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    <title>BaZ direkt</title>
    <description>Der tägliche Podcast der «Basler Zeitung». Die besten Schlagzeilen, die neusten Entwicklungen und Geschichten, die die Menschen bewegen – direkt aufs Ohr. Stets pointiert, immer empathisch, hoffentlich humorvoll. Von montags bis freitags. Jeweils um 17 Uhr.</description>
    <copyright>2023 Basler Zeitung</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 8 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 4 Jun 2024 23:06:06 +0000</lastBuildDate>
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      <title>BaZ direkt</title>
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      <title>Fokus auf Rotblau: Aus «BaZ direkt» wird «FCB direkt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser</p><p>Die Basler Zeitung feut sich sehr, Ihnen heute ein neues Produkt aus unserer Redaktion ankündigen zu dürfen. Und dabei dreht sich alles um den FC Basel.</p><p>Zusätzlich zur umfangreichen Berichterstattung aus unserer Sportredaktion bekommen Sie ab sofort mit unserem neuen Podcast-Format «FCB direkt» den Lieblingsclub der Baslerinnen und Basler auch zum Hören.</p><p>Die beiden Hosts Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth versorgen Sie jeden Freitagnachmittag um 16.30 Uhr gemeinsam mit einem Mitglied der BaZ-Sportredaktion mit den neuesten Informationen rund um Club, Fans und Fussball.</p><p>Die Gesprächsthemen sind vielfältig: Da geht es um Top-News, Einschätzungen, Gerüchte, Hintergründe oder auch Anekdoten. Eines ist aber immer sicher: Emotionen sind mit dabei – ob man sich nun gemeinsam ärgert, hofft, jubelt oder Wunden leckt.</p><p>Der FCB war bereits bisher mindestens einmal pro Woche das Thema im täglichen News-Podcast «BaZ direkt». Damit der inhaltliche Ausbau der rotblauen Sendung, die sich noch intensiver, noch eingehender mit dem FC Basel, diesem regionalen Kulturgut, beschäftigen soll, auch gelingt: Dafür brauchen wir jedoch mehr Ressourcen – und verzichten deswegen künftig auf eine werktägliche «BaZ direkt»-Gesprächsrunde. Bei wichtigen Ereignissen und Grossanlässen werden wir unsere Berichterstattung aber selbstverständlich weiterhin mit einem auditiven Angebot versehen.</p><p>Vielen Dank fürs Zuhören, fürs kritische Feedback – und auf bald.</p>
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      <pubDate>Wed, 8 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fokus-auf-rotblau-aus-baz-direkt-wird-fcb-direkt-3OEkzp3G</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser</p><p>Die Basler Zeitung feut sich sehr, Ihnen heute ein neues Produkt aus unserer Redaktion ankündigen zu dürfen. Und dabei dreht sich alles um den FC Basel.</p><p>Zusätzlich zur umfangreichen Berichterstattung aus unserer Sportredaktion bekommen Sie ab sofort mit unserem neuen Podcast-Format «FCB direkt» den Lieblingsclub der Baslerinnen und Basler auch zum Hören.</p><p>Die beiden Hosts Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth versorgen Sie jeden Freitagnachmittag um 16.30 Uhr gemeinsam mit einem Mitglied der BaZ-Sportredaktion mit den neuesten Informationen rund um Club, Fans und Fussball.</p><p>Die Gesprächsthemen sind vielfältig: Da geht es um Top-News, Einschätzungen, Gerüchte, Hintergründe oder auch Anekdoten. Eines ist aber immer sicher: Emotionen sind mit dabei – ob man sich nun gemeinsam ärgert, hofft, jubelt oder Wunden leckt.</p><p>Der FCB war bereits bisher mindestens einmal pro Woche das Thema im täglichen News-Podcast «BaZ direkt». Damit der inhaltliche Ausbau der rotblauen Sendung, die sich noch intensiver, noch eingehender mit dem FC Basel, diesem regionalen Kulturgut, beschäftigen soll, auch gelingt: Dafür brauchen wir jedoch mehr Ressourcen – und verzichten deswegen künftig auf eine werktägliche «BaZ direkt»-Gesprächsrunde. Bei wichtigen Ereignissen und Grossanlässen werden wir unsere Berichterstattung aber selbstverständlich weiterhin mit einem auditiven Angebot versehen.</p><p>Vielen Dank fürs Zuhören, fürs kritische Feedback – und auf bald.</p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <title>«Linke sollten Arslan unterstützen – als Kandidatin der Grünen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Haben Sie schon durchschnaufen, die letzten Wahlen analysieren können?</p><p>Hoffentlich, denn es geht bereits weiter und der Blick in den Herbst, da im Oktober Gesamterneuerungswahlen anstehen. Die Parteien sondieren bereits fleissig, immer mehr Kandidaten werden bekannt.</p><p>Eine grosse, noch ungeklärte Frage: Was macht Sibel Arslan? Wird sie antreten – und wenn ja, für wen? Für ihre jetzige Partei, der Basta, oder doch für die Grünen, für deren Fraktion sie als Nationalrätin in Bern politisiert?</p><p>Das diskutieren die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Letzterer sagt: «Linke sollten Arslan unterstützen – als Kandidatin der Grünen.» Allerdings glaubt er auch, dass es eher nicht dazu kommen wird…</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es geht schon wieder los mit Wahlen: Gedanken über die Pläne der linken Parteien.</itunes:summary>
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      <title>Mega-Überschüsse: «Die Menschen brauchen das Geld mehr als die Politik»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Millionen sprudeln in Basel-Stadt seit Jahren, die Finanzdirektorinnen können seit mehr als einer Dekade stolze Überschüsse präsentieren. Was tun mit dem vielen Geld?</p><p>Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, hat deshalb in einem vielbeachteten Leitartikel kommentiert: «Gebt den Basler Steuerzahlern ihr Geld zurück!»</p><p>Was wäre die beste Möglichkeit, das zu tun? Und sind – gerade nach der Einführung der OECD-Mindeststeuer – zuerst die Unternehmen dran? Das diskutiert Sterchi mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Für Sterchi ist klar: «Die Menschen spüren, dass die Lebenshaltungskosten steigen. Sie brauchen das Geld mehr als der Kanton und seine Parlamentarier für Klientelpolitik.» Der Kanton solle durchaus gute Ergebnisse erzielen – aber er müsse keine dreistelligen Millionengewinne schreiben.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/samstagsleiter-zu-steuerueberschuessen-in-basel-stadt-386735984761">Leitartikel zum Basler Rekordüberschuss</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/mega-uberschusse-die-menschen-brauchen-das-geld-mehr-als-die-politik-bpeQsA7S</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <title>Nie meh, nie meh Nati B…</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist der 3. Mai 1994: Nach sechs Jahren steigt der FC Basel dank einem 1:1 gegen Etoile Carouge wieder in die Nationalliga A auf. Tausende Fans feiern die Mannschaft ausschweifend auf dem Barfüsserplatz – das Fest geht als beste Auftiegsparty der Welt in die Geschichte ein. </p><p>Nie meh, nie meh Nati B...</p><p>Jetzt, dreissig Jahre später, spielt der FCB um den Verbleib in der höchsten Spielklasse der Schweiz. Nach etlichen Jahren des Erfolgs werden die Basler durchgereicht. In der Tabelle nur Neunter, in der Fünfjahreswertung der Liga gerade noch Dritter – der Blick auf die gegenwärtige Realität ist nach wie vor düster. Das sieht auch Linus Schauffert, BaZ-Sportjournalist, so, wie er im Gespräch mit Benjamin Wirth betont. </p><p>Die beiden sind Mitte zwanzig, haben den Aufstieg des FCB nicht direkt miterlebt, wurden in den goldenen Jahren mit Rotblau sozialisiert. Schauffert sagt: «Es ist spannend. Die jüngeren Menschen, die Generation nach uns, kennt schon wieder einen anderen FC Basel – nämlich den, der kein Spitzenteam mehr ist.»</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/heute-vor-30-jahren-ist-der-fcb-aufgestiegen-jetzt-spielt-er-um-den-klassenerhalt-RwlyKKPm</link>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor 30 Jahren ist der FC Basel in die höchste Schweizer Liga aufgestiegen, nun spielt er erneut um den Klassenerhalt.</itunes:summary>
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      <title>Sorgen rund um Schweizerhalle: Alles zum Chemieunfall in Pratteln</title>
      <description><![CDATA[<p>Letzten Freitag war bei der Schweizerhalle in Pratteln eine unbestimmte Menge Acetylchlorid, Essigsäure, ausgetreten. Die Behörden waren im Grosseinsatz, nach sechs Stunden konnte der Stoffaustritt aus der Chemiefabrik CABB unter Kontrolle gebracht werden. Seither ist die Unruhe in der Bevölkerung  jedoch gross. </p><p>Die Angst wächst. Was hat dieser neuerliche Störfall bei der Schweizerhalle zu bedeuten? </p><p>Diesen Donnerstag nehmen die Verantwortlichen des Unternehmens erstmals ausführlich Stellung. Im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth erzählt BaZ-Journalistin Isabelle Thommen, die die Geschehnisse in diesen Tagen journalistisch eng begleitet hat, wie die CABB-Führung das Missgeschick erklärt. Sie betont: «Die Firma geht in eine Transparenzoffensive, das ist offensichtlich.» </p><p>So ist es nicht das erste Mal, dass CABB negative Schlagzeilen macht. In Bezug auf die Sicherheit hat die Firma ein schlechtes Image. Thommen sagt dazu: «Zwar teilt das Unternehmen mit, dass es den Vorfall gut bewältigt habe. Doch ein Restrisiko gibt es halt immer.» Bis 2025 soll nun nichts mehr passieren, so das grosse Ziel der Verantwortlichen. Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 May 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Isabelle Thommen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/storfalle-bei-der-schweizerhalle-alles-zum-chemieunfall-in-pratteln-iS1__K7J</link>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Isabelle Thommen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am späten Freitagabend ereignete sich bei der Schweizerhalle ein Chemieunfall. Politiker fordern Massnahmen – das betroffene Unternehmen wehrt sich.</itunes:summary>
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      <title>1. Mai-Demo in Basel: Was kommt auf die Stadt zu?</title>
      <description><![CDATA[<p>Grätscht die Polizei wieder in eine friedliche Demo? Kommt es zu Sachbeschädigungen und wüsten Parolen? Morgen Mittwoch ist der 1. Mai, also der «Tag der Arbeit», und das bedeutet: Es wird in Basel wieder einmal eine grosse Demo geben.</p><p>Nach den Ereignissen an der letztjährigen Demo, als die Polizei einen Teil der Demonstranten einkesselte, stellt sich heuer die ganze Stadt die Frage, ob es auch dieses Jahr wieder knallt. Linksaussen-Kreise mobilisieren bereits kräftig in den sozialen Medien, dennoch geht BaZ-Politredaktorin Anja Sciarra im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi davon aus, dass die Demo insgesamt friedlich bleibt und die Polizei nicht mehr so hart eingreifen wird wie letztes Jahr.</p><p>Gleichwohl hat gerade das Reizthema Israel-Palästina ein gewisses Potenzial, die Demo, die eigentlich im Zeichen der Arbeitnehmerinnen steht, zu überschatten. Werden sich die linken Parteien und Gewerkschaften von antisemitischen Parolen distanzieren? Und wie reagiert die Polizei darauf? Einschätzen dazu hören Sie im Podcast. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Anja Sciarra)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/1-mai-demo-in-basel-was-kommt-auf-die-stadt-zu-eXLFxYYd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Grätscht die Polizei wieder in eine friedliche Demo? Kommt es zu Sachbeschädigungen und wüsten Parolen? Morgen Mittwoch ist der 1. Mai, also der «Tag der Arbeit», und das bedeutet: Es wird in Basel wieder einmal eine grosse Demo geben.</p><p>Nach den Ereignissen an der letztjährigen Demo, als die Polizei einen Teil der Demonstranten einkesselte, stellt sich heuer die ganze Stadt die Frage, ob es auch dieses Jahr wieder knallt. Linksaussen-Kreise mobilisieren bereits kräftig in den sozialen Medien, dennoch geht BaZ-Politredaktorin Anja Sciarra im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi davon aus, dass die Demo insgesamt friedlich bleibt und die Polizei nicht mehr so hart eingreifen wird wie letztes Jahr.</p><p>Gleichwohl hat gerade das Reizthema Israel-Palästina ein gewisses Potenzial, die Demo, die eigentlich im Zeichen der Arbeitnehmerinnen steht, zu überschatten. Werden sich die linken Parteien und Gewerkschaften von antisemitischen Parolen distanzieren? Und wie reagiert die Polizei darauf? Einschätzen dazu hören Sie im Podcast. </p>
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      <itunes:title>1. Mai-Demo in Basel: Was kommt auf die Stadt zu?</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>Morgen Mittwoch ist wieder einmal «Tag der Arbeit». Nach der Eskalation im letzten Jahr stellt sich die ganze Stadt die Frage: Was passiert dieses Jahr? Eine Einschätzung von Anja Sciarra und Oliver Sterchi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Morgen Mittwoch ist wieder einmal «Tag der Arbeit». Nach der Eskalation im letzten Jahr stellt sich die ganze Stadt die Frage: Was passiert dieses Jahr? Eine Einschätzung von Anja Sciarra und Oliver Sterchi.</itunes:subtitle>
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      <title>Studenten fordern Online-Kurse an Uni Basel: «Das sehe ich kritisch»</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Petition der Jungfreisinnigen Basel-Stadt und Baselland fordert eine Podcast-Pflicht für Vorlesungen der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Kurse sollen demnach aufgezeichnet und allen Studenten zur Verfügung gestellt werden. Dies, um jenen zu helfen, die aus beruflichen Gründen nicht an den Vorlesungen präsent sein können. </p><p>Bei der Uni Basel findet die Forderung jedoch wenig Anklang. «Die Universität Basel versteht sich als Präsenzuniversität und geht davon aus, dass Studenten die Lehrveranstaltungen besuchen», sagt Uni-Mediensprecher Matthias Geering. «Gut so», betont Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalsressorts. Im Gespräch mit Benjamin Wirth betont er, weshalb er den Vorschlag der Jungparteien kritisch sehe: «Das wäre der erste Schritt Richtung Fernuniversität.»</p><p>Die Aussage der Universität Basel sehen die Jungfreisinnigen hingegen als eine «schallende Ohrfeige» für berufstätige Studenten.</p>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/studenten-fordern-online-kurse-an-uni-basel-das-sehe-ich-kritisch-Dv0KVbbT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Petition der Jungfreisinnigen Basel-Stadt und Baselland fordert eine Podcast-Pflicht für Vorlesungen der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Kurse sollen demnach aufgezeichnet und allen Studenten zur Verfügung gestellt werden. Dies, um jenen zu helfen, die aus beruflichen Gründen nicht an den Vorlesungen präsent sein können. </p><p>Bei der Uni Basel findet die Forderung jedoch wenig Anklang. «Die Universität Basel versteht sich als Präsenzuniversität und geht davon aus, dass Studenten die Lehrveranstaltungen besuchen», sagt Uni-Mediensprecher Matthias Geering. «Gut so», betont Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalsressorts. Im Gespräch mit Benjamin Wirth betont er, weshalb er den Vorschlag der Jungparteien kritisch sehe: «Das wäre der erste Schritt Richtung Fernuniversität.»</p><p>Die Aussage der Universität Basel sehen die Jungfreisinnigen hingegen als eine «schallende Ohrfeige» für berufstätige Studenten.</p>
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      <itunes:title>Studenten fordern Online-Kurse an Uni Basel: «Das sehe ich kritisch»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Petition fordert, dass Univorlesungen aufgezeichnet und als Podcast zur Verfügung gestellt werden müssen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Petition fordert, dass Univorlesungen aufgezeichnet und als Podcast zur Verfügung gestellt werden müssen. </itunes:subtitle>
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      <title>Bleibt er die Nummer 1? Die Personalie Marwin Hitz</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 26. Februar dieses Jahres war David Degen im Basler Fussball-Podcast «Yynedruggt» zu Gast. Angesprochen auf Torhüter Marwin Hitz, sagte er: «Mit Marwin haben wir damals (im Sommer 2022. Anm. d. Red.) einen Dreijahresvertrag abgeschlossen. Und es war eigentlich immer das Thema: zwei Jahre Stammgoalie, ein Jahr Back-up für einen Jungen.»</p><p>Die Wortmeldung soll beim FCB-Goalie im Nachgang zu Irritationen geführt haben. Denn dieser wusste nichts von einer Abmachung, die ihn nach zwei Jahren zur Nummer 2 machen soll. Tatsächlich revidiert Degen seine Aussage später. </p><p>Vom Tisch ist die Frage um die Zukunft von Hitz aber trotzdem nicht. Würde ein neuer Torhüter dem FCB eventuell sogar gut tun? Ist Hitz noch gut genug? </p><p>Es diskutieren Benjamin Wirth und BaZ-Sportredaktor Linus Schauffert. Hören Sie rein. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kampf-um-die-nummer-1-die-personalie-marwin-hitz-IKmNoCVd</link>
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      <itunes:title>Bleibt er die Nummer 1? Die Personalie Marwin Hitz</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2025. Es ist allerdings nicht sicher, ob Marwin Hitz Stammgoalie des FC Basel bleibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2025. Es ist allerdings nicht sicher, ob Marwin Hitz Stammgoalie des FC Basel bleibt.</itunes:subtitle>
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      <title>Neue Direktorin für ein altes Kunsthaus: Wer ist Elena Filipovic?</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem 1. April steht das altehrwürdige Kunstmuseum Basel unter einer neuen Leitung: Elena Filipovic hat das Haus von Josef Helfenstein übernommen. Die US-Amerikanerin, die zuvor zehn Jahre der Kunsthalle vorstand, verantwortet damit eines der internationalen Aushängeschilder der Kunststadt Basel.</p><p>Was ist von der neuen Direktorin zu erwarten? Mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi diskutiert Kulturredaktorin Mélanie Honegger. </p>
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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:02:54 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/neue-direktorin-fur-ein-altes-kunsthaus-wer-ist-elena-filipovoc-8uIK9I7L</link>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kunstmuseum Basel hat eine neue Leiterin. Was will sie anpacken? Und welche Herausforderungen erwarten sie? Es diskutieren Mélanie Honegger und Oliver Sterchi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kunstmuseum Basel hat eine neue Leiterin. Was will sie anpacken? Und welche Herausforderungen erwarten sie? Es diskutieren Mélanie Honegger und Oliver Sterchi.</itunes:subtitle>
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      <title>Ihre Story geht um die Welt: Über die Begegnung mit einer Klimaseniorin</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist ein überraschendes Urteil. Lange Zeit hat man die sogenannten Klimaseniorinnen und ihre Klage nicht wirklich ernstgenommen – auch, weil die Schweizer Gerichte sie abgewiesen haben. Doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gibt den Seniorinnen vor ein paar Tagen recht: Die Schweiz verstosse gegen Menschenrechte, weil sie zu wenig gegen den Klimawandel tue und die älteren Frauen damit zu wenig schütze. </p><p>Die Geschichte geht um die Welt. Über Rosmarie Wydler-Wälti, Co-Präsidentin der Schweizer Klimaseniorinnen, hat BaZ-Journalistin Katrin Hauser nun ein Porträt geschrieben. Im Gespräch mit Benjamin Wirth berichtet sie über die interessante Begegnung. Hauser sagt: «Ich habe eine laute, eher aggressiv auftretende Frau erwartet – und bin überrascht worden.»</p><p>Am EGMR-Urteil gibt es indes auch Kritik. Für viele kommt es einer Bevormundung gleich. Was Wydler-Wälti dazu und zu ihrer Verteidigung sagt, erzählt Hauser bei «BaZ direkt». Hören Sie rein.</p><p> </p>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/ihre-story-geht-um-die-welt-uber-die-begegnung-mit-einer-klimaseniorin-iU82qUB_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein überraschendes Urteil. Lange Zeit hat man die sogenannten Klimaseniorinnen und ihre Klage nicht wirklich ernstgenommen – auch, weil die Schweizer Gerichte sie abgewiesen haben. Doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gibt den Seniorinnen vor ein paar Tagen recht: Die Schweiz verstosse gegen Menschenrechte, weil sie zu wenig gegen den Klimawandel tue und die älteren Frauen damit zu wenig schütze. </p><p>Die Geschichte geht um die Welt. Über Rosmarie Wydler-Wälti, Co-Präsidentin der Schweizer Klimaseniorinnen, hat BaZ-Journalistin Katrin Hauser nun ein Porträt geschrieben. Im Gespräch mit Benjamin Wirth berichtet sie über die interessante Begegnung. Hauser sagt: «Ich habe eine laute, eher aggressiv auftretende Frau erwartet – und bin überrascht worden.»</p><p>Am EGMR-Urteil gibt es indes auch Kritik. Für viele kommt es einer Bevormundung gleich. Was Wydler-Wälti dazu und zu ihrer Verteidigung sagt, erzählt Hauser bei «BaZ direkt». Hören Sie rein.</p><p> </p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Baslerin Rosmarie Wydler-Wälti sorgt mit ihren Klimaseniorinnen weltweit für Schlagzeilen. Ein Gespräch über eine ungewöhnliche Rebellin aus dem Neubad.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Baslerin Rosmarie Wydler-Wälti sorgt mit ihren Klimaseniorinnen weltweit für Schlagzeilen. Ein Gespräch über eine ungewöhnliche Rebellin aus dem Neubad.</itunes:subtitle>
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      <title>Grenzkontrollen: Deshalb ignoriert Deutschland die Kritik von Beat Jans</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland hat nicht vor, die Grenzkontrollen zur Schweiz aufzuheben. Dies macht die deutsche Innenministerin Nancy Faeser am Montag in Basel deutlich. Auf Einladung von Neo-Bundesrat Beat Jans hat sie am viel beachteten Treffen der deutschsprachigen Minister teilgenommen. </p><p>Über den Entscheid unseres Nachbarlands spricht BaZ-Journalist Oliver Sterchi mit Gastgeber Benjamin Wirth. Sterchi sagt: «Gemäss den deutschen Behörden erweisen sich die Kontrollen als sehr wirksam.» Mit der Massnahme möchte Berlin illegale Zuwanderung und Ausländerkriminalität eindämmen – Faeser spricht von einem Rückgang von 20 Prozent. Zugleich ist klar: Beat Jans ist ein Gegner der beständigen Grenzkontrollen. Insbesondere, weil sie sich auch auf die Schweiz und aus Basel auswirken. So wird beispielsweise fast jedes Tram der Basler Verkehrs-Betriebe beim Grenzübergang Basel-Hiltalingerstrasse kontrolliert. </p><p>Bislang schafft Jans es jedoch nicht, Deutschland die Kontrollen auszureden. Sterchi sagt dennoch: «Jans hatte sichtlich Freude daran, dass Basel wieder einmal Schauplatz der Diplomatie wurde.» Sowieso: Der neue Bundesrat mache einen sehr «staatsmännischen» Eindruck, betont er.</p>
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      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/auslanderkriminalitat-deutschland-ignoriert-die-kritik-von-beat-jans-yP0dys_m</link>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Ministerin will Grenzkontrollen nicht lockern, wie sie Beat Jans beim grossen Ministertreffen in Basel mitteilt. Die Massnahme sei ein Erfolg.</itunes:summary>
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      <title>Die verheimlichten Geschäfte von FCB-Boss David Degen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der FC Basel bleibt Dauerthema: In dieser Woche haben sich David Degen und der Rest des Verwaltungsrates erstmals öffentlich zu mehreren latent köchelnden Themen geäussert. Bekannt ist nun: Die vier Besitzer des FCB haben via separater, bislang verdeckter AG rund 11 Millionen Franken in den Club gepumpt. Zudem haben sie Firmen engagiert, an denen sie selbst beteiligt sind – unter anderem für den Bau der neuen Kabine der ersten Mannschaft.</p><p>Die aktuelle Gesprächsbereitschaft könne man als Akt der Einsicht verstehen. So sagt es Oliver Gut, BaZ-Sportchef, im Gespräch mit Benjamin Wirth. Dass die Clubführung seit Jahren aber selbst von Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz spricht, könne in Anbetracht der gegenwärtigen Offenbarungen seltsam anmuten.</p><p>Zu reden gibt indes auch der Bruderkonflikt der Zwillinge David und Philipp Degen. Den beiden ist in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Vetternwirtschaft vorgeworfen worden. Was ist dran? Ausserdem gibt der FCB-Boss zu, Fehler beim Deklarieren seines Lohnes gemacht zu haben.</p><p>Klar ist: Anfang Mai werden die Mitglieder zeigen, inwiefern sie weiterhin hinter dem Verwaltungsrat und insbesondere David Degen stehen. Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-verheimlichten-geschafte-von-fcb-boss-david-degen-OF30MwQK</link>
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      <itunes:title>Die verheimlichten Geschäfte von FCB-Boss David Degen</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Degen gibt zu, dass er mit einem Mandatsvertrag beim FCB angestellt ist. Die Aktionäre gründeten zudem eine verdeckte Firma.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Degen gibt zu, dass er mit einem Mandatsvertrag beim FCB angestellt ist. Die Aktionäre gründeten zudem eine verdeckte Firma.</itunes:subtitle>
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      <title>Klima-Kleber erhitzen die Gemüter in Basel</title>
      <description><![CDATA[<p>Sind Sie heute pünktlich zur Arbeit gekommen?</p><p>An diesem Donnerstag ist das eine durchaus berechtigte Frage. Denn kurz vor acht Uhr haben Klima-Kleber bei der Viaduktstrasse in Basel einen Protest organisiert. Wegen der Blockade hat sich insbesondere der öffentliche Verkehr (ausgerechnet) massiv verspätet. Dutzende Trams und Busse sind über mehrere Minuten stillgestanden.</p><p>Über die Auswirkungen solcher Kundgebung diskutieren Benjamin Wirth und BaZ-Lokalchef Alex Müller. «Die Klima-Kleber sorgen nicht dafür, dass die Leute sich mehr ums Klima kümmern – im Gegenteil», sagt Müller. An derartigen Protesten würden die Menschen lediglich stören.</p><p>Interessant: Unter den Aktivisten befand sich auch der schweizweit bekannte Klima-Kleber Max Voegtli. Dass Hunderte Leute durch die Blockade Verspätungen erlitten, tut er mit einem Schulterzucken ab: «Die Autos konnten vorbeifahren, und die Leute sind etwas verspätet. Das ist nichts anderes als ein Stau, wie er im Alltag vorkommt.» Ob das alle so sehen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Alex Müller)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/klima-kleber-erhitzen-die-gemuter-in-basel-67RR9f0_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie heute pünktlich zur Arbeit gekommen?</p><p>An diesem Donnerstag ist das eine durchaus berechtigte Frage. Denn kurz vor acht Uhr haben Klima-Kleber bei der Viaduktstrasse in Basel einen Protest organisiert. Wegen der Blockade hat sich insbesondere der öffentliche Verkehr (ausgerechnet) massiv verspätet. Dutzende Trams und Busse sind über mehrere Minuten stillgestanden.</p><p>Über die Auswirkungen solcher Kundgebung diskutieren Benjamin Wirth und BaZ-Lokalchef Alex Müller. «Die Klima-Kleber sorgen nicht dafür, dass die Leute sich mehr ums Klima kümmern – im Gegenteil», sagt Müller. An derartigen Protesten würden die Menschen lediglich stören.</p><p>Interessant: Unter den Aktivisten befand sich auch der schweizweit bekannte Klima-Kleber Max Voegtli. Dass Hunderte Leute durch die Blockade Verspätungen erlitten, tut er mit einem Schulterzucken ab: «Die Autos konnten vorbeifahren, und die Leute sind etwas verspätet. Das ist nichts anderes als ein Stau, wie er im Alltag vorkommt.» Ob das alle so sehen?</p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Alex Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Donnerstag protestierten Aktivisten bei der Markthalle. Mit dabei war mit Max Voegtli ein schweizweit bekannter Klimakleber.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Donnerstag protestierten Aktivisten bei der Markthalle. Mit dabei war mit Max Voegtli ein schweizweit bekannter Klimakleber.</itunes:subtitle>
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      <title>Weiterer Knall bei SVP Baselland: «Wie im Kindergarten»</title>
      <description><![CDATA[<p>Am frühen Mittwochmorgen lässt Caroline Mall mit einer Mitteilung aufhorchen: Die Baselbieter SVP-Landrätin zieht ihre Kandidatur für das Präsidium der Kantonalpartei zurück. An ihrer Stelle tritt nun ausgerechnet Peter Riebli an, der vergangene Woche von der eigenen Landratsfraktion abgesetzte Fraktionspräsident. Ein neues Kapitel im internen Machtkampf. Riebli's Gegenspieler bleibt Johannes Sutter. Er repräsentiert einen eher moderaten Flügel. Am 25. April kommt es an der Generalversammlung zum Showdown.</p><p>Was die gegenwärtige  Planänderung für die Partei bedeutet, besprechen Benjamin Wirth und Alex Müller. Die beiden sind sich einig: Das Bild, das die Baselbieter SVP in der Öffentlichkeit abgibt, lässt zu wünschen übrig. Woche für Woche sorgt die Volkspartei für überraschende Wendungen. Müller sagt dazu: «Von erwachsenen Männern und Frauen erwarte ich mir mehr.» Und: «Das ist fast wie im Kindergarten.»  </p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Alex Müller)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/weiterer-knall-bei-svp-baselland-wie-im-kindergarten-UvKe5a_6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am frühen Mittwochmorgen lässt Caroline Mall mit einer Mitteilung aufhorchen: Die Baselbieter SVP-Landrätin zieht ihre Kandidatur für das Präsidium der Kantonalpartei zurück. An ihrer Stelle tritt nun ausgerechnet Peter Riebli an, der vergangene Woche von der eigenen Landratsfraktion abgesetzte Fraktionspräsident. Ein neues Kapitel im internen Machtkampf. Riebli's Gegenspieler bleibt Johannes Sutter. Er repräsentiert einen eher moderaten Flügel. Am 25. April kommt es an der Generalversammlung zum Showdown.</p><p>Was die gegenwärtige  Planänderung für die Partei bedeutet, besprechen Benjamin Wirth und Alex Müller. Die beiden sind sich einig: Das Bild, das die Baselbieter SVP in der Öffentlichkeit abgibt, lässt zu wünschen übrig. Woche für Woche sorgt die Volkspartei für überraschende Wendungen. Müller sagt dazu: «Von erwachsenen Männern und Frauen erwarte ich mir mehr.» Und: «Das ist fast wie im Kindergarten.»  </p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Alex Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Baselbieter SVP liegt im Zwist. Nun will der geschasste Fraktionsleiter Peter Riebli das Ruder der Partei für sich beanspruchen.</itunes:summary>
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      <title>Die «stille Pandemie»: Wie gefährlich sind Antibiotika-Resistenzen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Schweizweit sterben jährlich rund 300 Personen wegen Antibiotika-Resistenzen. Die Rede ist von resistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Weltweit sind es sogar zwei Millionen Todesopfer jedes Jahr. Das Problem: Für Pharma-Firmen ist die Erforschung und Entwicklung von dringend benötigten neuen Antibiotika zurzeit wenig attraktiv, da diese Medikamente kaum Gewinn abwerfen.</p><p>In der Politik werden deshalb Lösungen diskutiert, wie man die Antiobiotika-Forschung fördern könnte. Was ist der Stand der Dinge? Mit BaZ-Wirtschaftsredaktorin Barbara Stäbler diskutiert «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Resistente Keime bereiten den Gesundheitsbehörden Sorgen. Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ist für Pharmafirmen (noch) wenig attraktiv. Weshalb? Es diskutieren Oliver Sterchi und Barbara Stäbler.</itunes:summary>
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      <title>Ernährungshype in Basel: Diese fettreiche Diät soll gesund machen</title>
      <description><![CDATA[<p>Essen ist in unserer Gesellschaft zu einer Art Ersatzreligion geworden. Nun erreicht die Region Basel eine neue Form der Diät. Bei der ketogenen Diät verzichtet man fast gänzlich auf Kohlenhydrate. Stattdessen wird auf eine fett- und proteinbasierte Ernährung umgestellt. </p><p>Dass Keto erfolgreich sein kann, zeigt ein hiesiges Beispiel. Astrid Lounici, Basler Forscherin, musste viele Tiefpunkte aushalten und landete bei der IV. Seit einer Ernährungsumstellung geht es ihr gut. In diesem Zusammenhang führt die Universität Basel eine Mental-Health-Studie durch. </p><p>Aber um was geht es da genau? Sind Kohlenhydrate wirklich so schlecht für uns? Und wohin führt dieser Ernährungshype? Im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth sucht Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, nach Antworten. Zur Keto-Diät sagt sie: «Neben einem Gewichtsverlust soll sie vor allem therapeutische Eigenschaften haben.»  Zugleich betont sie aber: «Über die Langzeitwirkung ist erst wenig bekannt.»</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Nina Jecker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/ernahrungshype-in-basel-diese-fettreiche-diat-soll-gesund-machen-XWE9X7ow</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist in unserer Gesellschaft zu einer Art Ersatzreligion geworden. Nun erreicht die Region Basel eine neue Form der Diät. Bei der ketogenen Diät verzichtet man fast gänzlich auf Kohlenhydrate. Stattdessen wird auf eine fett- und proteinbasierte Ernährung umgestellt. </p><p>Dass Keto erfolgreich sein kann, zeigt ein hiesiges Beispiel. Astrid Lounici, Basler Forscherin, musste viele Tiefpunkte aushalten und landete bei der IV. Seit einer Ernährungsumstellung geht es ihr gut. In diesem Zusammenhang führt die Universität Basel eine Mental-Health-Studie durch. </p><p>Aber um was geht es da genau? Sind Kohlenhydrate wirklich so schlecht für uns? Und wohin führt dieser Ernährungshype? Im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth sucht Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, nach Antworten. Zur Keto-Diät sagt sie: «Neben einem Gewichtsverlust soll sie vor allem therapeutische Eigenschaften haben.»  Zugleich betont sie aber: «Über die Langzeitwirkung ist erst wenig bekannt.»</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Nina Jecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Experten sagen, wir essen mehr Kohlenhydrate, als für die psychische Gesundheit sinnvoll seien. In der Tat behandelte eine Basler Forscherin ihre Depression mit Essen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Experten sagen, wir essen mehr Kohlenhydrate, als für die psychische Gesundheit sinnvoll seien. In der Tat behandelte eine Basler Forscherin ihre Depression mit Essen. </itunes:subtitle>
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      <title>Neuer FCB-Stadionname? «Es wird immer das ‹Joggeli› bleiben»</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass der 2001 erbaute St.-Jakob-Park in die Jahre gekommen ist, darüber sind sich an und für sich alle einig: Das Fussballstadion des FC Basel braucht Verbesserungen. Eine umfassende Sanierung wäre notwendig. Doch das millionenschwere Stadion-Plus-Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und befindet sich in der Planung.</p><p>Im Zuge dessen – und auch aufgrund finanzieller Aspekte – überlegt sich die Genossenschaft Stadion St.-Jakob-Park jedoch auch die Vermarktung des Namens. Eine emotionale Angelegenheit. Und für viele Anhänger des FCB deshalb eine ultra-wichtige Diskussion.</p><p>Wobei BaZ-Sportjournalist Dominic Willimann betont: «Egal, was mit dem Stadion passiert: Es wird immer das ‹Joggeli› bleiben.» Im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth meint Willimann, dass es durchaus auch positive Aspekte für einen Verkauf des Stadionnamens gebe. Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/neuer-stadionname-fur-die-basler-wird-es-immer-das-joggeli-bleiben-3J7Fl4Lm</link>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der St. Jakob-Park muss saniert werden. Im Zuge dessen beschäftigt sich die Genossenschaft mit der Vermarktung des Stadionnamens.</itunes:summary>
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      <title>Zoff in der Baselbieter SVP: «Es ist ein Herumgezicke»</title>
      <description><![CDATA[<p>Lange hat es in der Baselbieter SVP gebrodelt. Am Donnerstagmorgen dann der Knall: Die Landratsfraktion stürzt ihren Präsidenten Peter Riebli. Es ist ein weiteres Kapitel im parteiinternen Zoff, der zwischen Moderaten und Hardlinern entbrannt ist. Am 25. April wählt die Partei einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin.</p><p>Was bedeutet die Eskalation vom Donnerstag für diese Wahl? Setzen sich die Moderaten nun überall durch? Oder droht eine Retourkutsche der Hardliner? Es diskutieren die BaZ-Politredaktoren Oliver Sterchi und Anja Sciarra.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Anja Sciarra)</author>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Volkspartei gehen die Wogen hoch, das Fraktionspräsidium wurde gestürzt. Was soll das? Und wie geht es mit der Partei weiter? Es diskutieren Oliver Sterchi und Anja Sciarra.</itunes:summary>
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      <title>Eskalation am 1. Mai: Bleibt es in Basel dieses Jahr friedlich?</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 1. Mai vor einem Jahr, wir erinnern uns, kesselte die Polizei den Demozug in Basel schon kurz nach Beginn der Kundgebung ein. Nun steht bereits der nächste Tag der Arbeit an – und damit stellt sich unweigerlich die Frage, wie die Beteiligten nach der Eskalation letztes Jahr an die Sache herangehen. Wie Recherchen der BaZ zeigen, suchen die Organisatoren im Vorfeld das Gespräch mit den Einsatzkräften. Ein «Demo-Kodex» steht indes nicht mehr zur Debatte.</p><p>Ob das Vorgehen des 1.-Mai-Bündnisses reicht, um in diesem Jahr Krawalle zu verhindern, darüber diskutieren die «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Die beiden sind sich einig: Wenn alles friedlich abläuft, kann die Kundgebung wahrhaftig zu einem linken Freudentag werden. Erfahrungen aus den letzten Jahren lassen daran jedoch erhebliche Zweifel aufkommen. Bereits jetzt kursieren in den sozialen Medien wieder die ersten kämpferischen Aufrufe von Links-aussen-Gruppierungen. </p>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/eskalation-am-1-mai-was-in-basel-seit-letztem-jahr-passiert-1ez7NfsH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai vor einem Jahr, wir erinnern uns, kesselte die Polizei den Demozug in Basel schon kurz nach Beginn der Kundgebung ein. Nun steht bereits der nächste Tag der Arbeit an – und damit stellt sich unweigerlich die Frage, wie die Beteiligten nach der Eskalation letztes Jahr an die Sache herangehen. Wie Recherchen der BaZ zeigen, suchen die Organisatoren im Vorfeld das Gespräch mit den Einsatzkräften. Ein «Demo-Kodex» steht indes nicht mehr zur Debatte.</p><p>Ob das Vorgehen des 1.-Mai-Bündnisses reicht, um in diesem Jahr Krawalle zu verhindern, darüber diskutieren die «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Die beiden sind sich einig: Wenn alles friedlich abläuft, kann die Kundgebung wahrhaftig zu einem linken Freudentag werden. Erfahrungen aus den letzten Jahren lassen daran jedoch erhebliche Zweifel aufkommen. Bereits jetzt kursieren in den sozialen Medien wieder die ersten kämpferischen Aufrufe von Links-aussen-Gruppierungen. </p>
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      <itunes:title>Eskalation am 1. Mai: Bleibt es in Basel dieses Jahr friedlich?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Basler 1.-Mai-Komitee appelliert an die Polizei, zu «deeskalieren». Szenen wie im vergangenen Jahr will niemand. Nur: Reicht das, um die Chaoten ruhig zu halten?</itunes:summary>
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      <title>Urteil für Klimaseniorinnen: «Ein sehr fragwürdiger Entscheid»</title>
      <description><![CDATA[<p>Grosser Erfolg für die Klimaseniorinnen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) rügt die Schweiz für zu wenig Schutz für Seniorinnen. Es ist das erste Urteil zu Klimafragen. Was bedeutet das nun? Nicht viel, sagen die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. «Das ist ein rein politischer Entscheid.» Die Einmischung des EGMR sei fast schon skandalös, dürfe aber von der Bedeutung keinesfalls überschätzt werden.</p><p>Den Bürgerlichen raten sie, dieses Urteil – wie die Klimaseniorinnen und die NGO Greenpeace, die die Aktion koordiniert und finanziert hat – marketingtechnisch für die wieder sehr aktuelle EU-Frage zu nutzen.</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/urteil-fur-klimaseniorinnen-ein-sehr-fragwurdiger-entscheid-5kNSm5cc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Grosser Erfolg für die Klimaseniorinnen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) rügt die Schweiz für zu wenig Schutz für Seniorinnen. Es ist das erste Urteil zu Klimafragen. Was bedeutet das nun? Nicht viel, sagen die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. «Das ist ein rein politischer Entscheid.» Die Einmischung des EGMR sei fast schon skandalös, dürfe aber von der Bedeutung keinesfalls überschätzt werden.</p><p>Den Bürgerlichen raten sie, dieses Urteil – wie die Klimaseniorinnen und die NGO Greenpeace, die die Aktion koordiniert und finanziert hat – marketingtechnisch für die wieder sehr aktuelle EU-Frage zu nutzen.</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Urteil des Gerichtshofs für Menschenrechte zur Klage der Seniorinnen lässt Linke und Klimaaktivistinnen jubeln. Andere sind empört.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Urteil des Gerichtshofs für Menschenrechte zur Klage der Seniorinnen lässt Linke und Klimaaktivistinnen jubeln. Andere sind empört.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Millionenflop: Wie weiter mit der St.-Jakobshalle?</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Sonntag noch ist Conradin Cramer (LDP) zum ersten bürgerlichen Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Stadt gewählt worden. Glänzend, ja, die Wahl war jedoch auch nur eine Formsache, da konkurrenzlos. Nun, nur einen Tag danach, muss sich der Noch-Vorsteher des Erziehungsdepartements indes einiges an Kritik anhören.</p><p>Die Oberaufsichtskommissionen des Grossen Rates sind nämlich massiv frustriert. Sie tadeln Cramer: Die St.-Jakobshalle, die er als oberste Instanz zu verantworten hat, sei viel zu teuer saniert worden – und dennoch nicht konkurrenzfähig. Der Regierungsrat habe – wie sein Vorgänger Christoph Eymann (LDP) – die Verantwortung nicht wahrgenommen.</p><p>Happig ist die Kritik – diesen Eindruck hat auch BaZ-Journalistin Isabelle Thommen. Im Gespräch mit Benjamin Wirth spricht sie darüber. Sie sagt, wie es mit der Joggelihalle weitergehen soll – und was die Politik an der Planung genau zu kritisieren hat. Wirth und Thommen sind sich einig: Egal, was passiert, das Ziel der «modernsten Eventhalle Europas», das der Regierungsrat einst verkündet hat, bleibt weiter unerreicht.</p>
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      <pubDate>Mon, 8 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Isabelle Thommen)</author>
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      <itunes:title>Der Millionenflop: Wie weiter mit der St.-Jakobshalle?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Isabelle Thommen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Joggelihalle wird für viel Geld saniert und aufgebessert. Dennoch ist man weit davon entfernt, die «modernste Eventhalle Europas» zu präsentieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Joggelihalle wird für viel Geld saniert und aufgebessert. Dennoch ist man weit davon entfernt, die «modernste Eventhalle Europas» zu präsentieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Atici ist neuer Regierungsrat – die grosse Wahlanalyse</title>
      <description><![CDATA[<p>Mustafa Atici ist neuer Regierungsrat. Das ist Fakt. Warum hat er es geschafft, warum hat Luca Urgese, sein Konkurrent von der FDP, im zweiten Wahlgang aber aufgeholt? Und warum hat man plötzlich den Eindruck, dass Atici gar nicht sicher neuer Erziehungsdirektor werden wird?</p><p>In der grossen Analyse diskutieren diese Fragen: Alessandra Paone, Co-Chefin von «Onlinereports», BaZ-Politjournalistin Anja Sciarra und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Apr 2024 13:03:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Anja Sciarra)</author>
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      <itunes:title>Atici ist neuer Regierungsrat – die grosse Wahlanalyse</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Journalistenrunde bilanziert das Wahlergebnis. Und: Auf einmal wabert ein Gerücht durch die Messehalle. Gibt es doch eine andere Departementsverteilung als erwartet?</itunes:summary>
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      <title>Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie…</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer, wenn ein Fussballclub kriselt, wendet man sich noch so gerne ab von der Realität und schwelgt in der Vergangenheit.</p><p>Ach, wie war das schön früher. Als der FC Basel noch für magische Europacup-Nächte verantwortlich zeichnete, sich mit den Besten des Kontinents mass.</p><p>Fertig lustig, aktuell ist Abstiegskampf und nichts anderes und spielt Rotblau morgen gegen den Tabellenletzten Lausanne-Ouchy. Trainer Fabio Celestini muss dabei weiter auf rund ein Dutzend verletzte und gesperrte Spieler verzichten – einfach wird die Aufgabe also nicht. So sehen das auch FCB-Redaktor Dominic Willimann und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Auch sie beschäftigen sich deswegen unter anderem mit den Höhepunkten der vergangenen Jahre.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
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      <itunes:title>Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie…</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>25 Jahre lang in Folge spielte Rotblau in Europa. Nun droht der Abstieg. Schliesst sich damit ein Kreis?</itunes:summary>
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      <title>Basel wählt den Regierungsrat: Das grosse Fazit</title>
      <description><![CDATA[<p>Okay, es gibt Dinge, die sind längst klar: Conradin Cramer wird zum Beispiel am Sonntag ganz sicher Regierungspräsident werden. Er hat schlicht keine Konkurrenz mehr.</p><p>Und es gibt auch Dinge, die sind eher klar: Mustafa Atici (SP) lag nach dem ersten Wahlgang rund 4000 Stimmen vor Luca Urgese (FDP) – letzterer bräuchte eine Sensation, will er neuer Regierungsrat werden.</p><p>Und dennoch heisst das nicht, dass alles glatt und ohne Störmanöver gelaufen ist in den letzten drei Monaten Wahlkampf: Urgese hat viele etwa inhaltlich mehr überzeugt, aber es gibt ja auch noch eine klassische Parteienlandschaft. Es ist gewinnt nicht immer jener, den die Beobachter am besten einschätzen…</p><p>Was ist sonst noch passiert? Das diskutieren Anja Sciarra und Sebastian Briellmann. Der bürgerliche Schulterschluss inklusive SVP: hat funktioniert. Aber für wie lange? Warum finden wir das Resultat von Jérôme Thiriet, dem Super-Bebbi, ziemlich schlecht – die Grünen, seine Partei, es jedoch sehr gut, gar historisch? Und was heisst das alles für die Gesamterneuerungswahlen im Herbst?</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Anja Sciarra)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer hat überzeugt, wer nicht – und was heisst das für die Zukunft? Die Einschätzungen nach drei Monaten Wahlkampf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer hat überzeugt, wer nicht – und was heisst das für die Zukunft? Die Einschätzungen nach drei Monaten Wahlkampf.</itunes:subtitle>
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      <title>Miserabler FC Basel: So spielt ein Absteiger...</title>
      <description><![CDATA[<p>Was für eine schwache Perfomance des FC Basel am Dienstagabend in Lugano. Wenig Qualität, wenig Esprit, ein wohlverdientes 0:2 im Tessin. Okay, das Team von Trainer Fabio Celestini ist stark ersatzgeschwächt, aber dennoch: So reicht das nirgends hin.</p><p>Spielt hier sogar ein Absteiger?</p><p>Das besprechen FCB-Redaktor Linus Schauffert und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Viel Positives gibt es aus Lugano nun wirklich nicht zu berichten, sagt Schauffert, der gerade aus dem Tessin zurückgekehrt ist. Höchstens auf der Gegenseite. Wie gut w¨ürde dem FC Basel ein Spieler wie Renato Steffen tun…</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/miserabler-fc-basel-so-spielt-ein-absteiger-WSr7M1aG</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der erschreckenden Leistung in Lugano: Bei dieser Mannschaft stimmt aktuell gar nichts.</itunes:summary>
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      <title>Chaostage bei der SVP</title>
      <description><![CDATA[<p>Aufregung, Kontroverse, Knatsch, Wirbel.</p><p>Wenn es um Sarah Regez und die Baselbieter SVP insgesamt geht, ist seit Monaten offensichtlich: In dieser Partei herrscht grosse Unruhe. Über Ostern folgen nun die neusten Kapitel in dieser Posse: Zuerst wurde Regez’ Nähe zur rechtsextremen Jungen Tat wieder zum grossen Thema in den Medien, kantonale Sektionen der Jungen SVP fordern bereits ihren Rücktritt als Strategiechefin der Jungpartei.</p><p>Und am Dienstag folgte gleich der nächste Aufreger: Noch-Präsident Dominik Straumann wird nicht, wie geplant, Ende dieses Monats sein Amt verteidigen, sondern aufhören.</p><p>Was ist da bloss los? Ist Regez für die Partei noch tragbar? Tritt Straumann wegen dieser Posse nicht mehr an? Das diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann in dieser Folge mit Anja Sciarra und Oliver Sterchi.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Apr 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Anja Sciarra, Oliver Sterchi)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aufregung, Kontroverse, Knatsch, Wirbel.</p><p>Wenn es um Sarah Regez und die Baselbieter SVP insgesamt geht, ist seit Monaten offensichtlich: In dieser Partei herrscht grosse Unruhe. Über Ostern folgen nun die neusten Kapitel in dieser Posse: Zuerst wurde Regez’ Nähe zur rechtsextremen Jungen Tat wieder zum grossen Thema in den Medien, kantonale Sektionen der Jungen SVP fordern bereits ihren Rücktritt als Strategiechefin der Jungpartei.</p><p>Und am Dienstag folgte gleich der nächste Aufreger: Noch-Präsident Dominik Straumann wird nicht, wie geplant, Ende dieses Monats sein Amt verteidigen, sondern aufhören.</p><p>Was ist da bloss los? Ist Regez für die Partei noch tragbar? Tritt Straumann wegen dieser Posse nicht mehr an? Das diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann in dieser Folge mit Anja Sciarra und Oliver Sterchi.</p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Anja Sciarra, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schon wieder Aufregung um Sarah Regez. Ist sie noch tragbar? Und tritt Noch-Präsident Dominik Straumann deswegen nicht mehr an?</itunes:summary>
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      <title>So wichtig ist Fabian Frei für den FC Basel</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Premiere gibts an diesem Freitag bei der heutigen «FCB direkt»-Folge: Zu Gast bei Sebastian Briellmann ist erstmals FCB-Experte Tilman Pauls (auch dank einer kleinen Bestechung, aber wir freuen uns dennoch sehr).</p><p>Das Duo spricht über jemanden, der alles andere als Premiere bei Rotblau feiert – sondern am Samstag gegen den FC Zürich (20.30 Uhr, St.-Jakob-Park) sein 527. Pflichtspiel für den Verein absolvieren dürfte: Fabian Frei.</p><p>Die Clublegende hat, wie am Freitag bekanntgeworden ist, seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Was kann er dem FC Basel noch bieten – ist er aktuell sogar unverzichtbar? Passt das zur Strategie von David Degen? Und warum sagt auch Frei selbst, dass er noch Lust hat – und es in dieser Saison nun wirklich nicht zu Ende sein könne?</p><p>Hören Sie rein!</p><p>Empfehlen möchte ich auch das grosse Interview mit Fabian Frei, geführt von Pauls und BaZ-Sportchef Oliver Gut:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/der-fcb-captain-im-interview-fabian-frei-laeuft-es-ganz-schlimm-ist-der-abstieg-moeglich-749729022681">Der FCB-Captain im Interview: «Läuft es ganz schlimm, ist der Abstieg möglich»</a></p>
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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Tilman Pauls)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/so-wichtig-ist-fabian-frei-fur-den-fc-basel-T2oDrv6u</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Premiere gibts an diesem Freitag bei der heutigen «FCB direkt»-Folge: Zu Gast bei Sebastian Briellmann ist erstmals FCB-Experte Tilman Pauls (auch dank einer kleinen Bestechung, aber wir freuen uns dennoch sehr).</p><p>Das Duo spricht über jemanden, der alles andere als Premiere bei Rotblau feiert – sondern am Samstag gegen den FC Zürich (20.30 Uhr, St.-Jakob-Park) sein 527. Pflichtspiel für den Verein absolvieren dürfte: Fabian Frei.</p><p>Die Clublegende hat, wie am Freitag bekanntgeworden ist, seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Was kann er dem FC Basel noch bieten – ist er aktuell sogar unverzichtbar? Passt das zur Strategie von David Degen? Und warum sagt auch Frei selbst, dass er noch Lust hat – und es in dieser Saison nun wirklich nicht zu Ende sein könne?</p><p>Hören Sie rein!</p><p>Empfehlen möchte ich auch das grosse Interview mit Fabian Frei, geführt von Pauls und BaZ-Sportchef Oliver Gut:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/der-fcb-captain-im-interview-fabian-frei-laeuft-es-ganz-schlimm-ist-der-abstieg-moeglich-749729022681">Der FCB-Captain im Interview: «Läuft es ganz schlimm, ist der Abstieg möglich»</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Tilman Pauls</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Rekordspieler bleibt noch mindestens ein Jahr. Was das bedeutet? Einschätzungen von FCB-Experte Tilman Pauls.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Rekordspieler bleibt noch mindestens ein Jahr. Was das bedeutet? Einschätzungen von FCB-Experte Tilman Pauls.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>david degen, fussball, basel, super league, fc basel, fabian frei</itunes:keywords>
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      <title>14-Millionen-Minus: Wann endet die Krise bei der MCH-Group?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Krise bei der MCH Group hält an. Seit 2017 schreibt das Messe- und Marketingunternehmen Verluste – regelrecht in die Krise gestürzt ist man, nachdem die Swatch-Gruppe als grösste Ausstellerin der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld dieser den Rücken zugekehrt hatte.</p><p>Mit 14 Millionen Franken verzeichnete das Unternehmen aktuell sogar noch einen höheren Verlust als im Jahr davor. Für die BaZ-Lokal- und Wirtschaftsjournalistin Barbara Stäbler keine Überraschung. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth betont sie: «Das Messebusiness hat es allgemein sehr schwer.»</p><p>Positiv stimmt die beiden jedoch: Das Unternehmen will den Standort Basel in Zukunft noch mehr stärken. Wie CEO Florian Faber am Donnerstag sagt, will man sich dafür einsetzen, den «Messeplatz und das ganze Quartier» weiter aktiv zu beleben. Geplant sei eine «kleine Begegnungszone» mit Gastronomie, Musik und Veranstaltungen. «Gut so», meint Stäbler.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/krise-dauert-an-mch-group-schreibt-auch-2023-rote-zahlen-in-basel-451265079954">MCH Group schreibt auch 2023 rote Zahlen</a></p>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Barbara Stäbler)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/14-millionen-minus-wann-endet-die-krise-bei-der-mch-group-rqyq_YB1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise bei der MCH Group hält an. Seit 2017 schreibt das Messe- und Marketingunternehmen Verluste – regelrecht in die Krise gestürzt ist man, nachdem die Swatch-Gruppe als grösste Ausstellerin der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld dieser den Rücken zugekehrt hatte.</p><p>Mit 14 Millionen Franken verzeichnete das Unternehmen aktuell sogar noch einen höheren Verlust als im Jahr davor. Für die BaZ-Lokal- und Wirtschaftsjournalistin Barbara Stäbler keine Überraschung. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth betont sie: «Das Messebusiness hat es allgemein sehr schwer.»</p><p>Positiv stimmt die beiden jedoch: Das Unternehmen will den Standort Basel in Zukunft noch mehr stärken. Wie CEO Florian Faber am Donnerstag sagt, will man sich dafür einsetzen, den «Messeplatz und das ganze Quartier» weiter aktiv zu beleben. Geplant sei eine «kleine Begegnungszone» mit Gastronomie, Musik und Veranstaltungen. «Gut so», meint Stäbler.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/krise-dauert-an-mch-group-schreibt-auch-2023-rote-zahlen-in-basel-451265079954">MCH Group schreibt auch 2023 rote Zahlen</a></p>
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      <itunes:title>14-Millionen-Minus: Wann endet die Krise bei der MCH-Group?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Barbara Stäbler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch 2023 schreibt die MCH Group rote Zahlen – in der Kasse klafft weiterhin ein Loch. Unabhängig davon will sich das Unternehmen noch stärker für den Standort Basel einsetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch 2023 schreibt die MCH Group rote Zahlen – in der Kasse klafft weiterhin ein Loch. Unabhängig davon will sich das Unternehmen noch stärker für den Standort Basel einsetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Frei und Streller: Zwei FCB-Legenden vor ungewisser Zukunft</title>
      <description><![CDATA[<p>Frei weg, Streller (bald) weg: Die beiden Basler Fussballgrössen orientieren sich um, starten einen beruflichen Neuanfang. Während Alex Frei beim FC Aarau per sofort zurückgetreten ist, gibt Marco Streller vor ein paar Tagen bekannt, dass er Ende Saison die Sportkommission des FCB verlässt. </p><p>Die Abgänge sorgen für Schlagzeilen und: sie geben zu reden – auch bei «BaZ direkt». Zusammen mit Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Sportchef Oliver Gut über die Entscheide des ehemaligen Klasse-Sturmduos. Gut betont: «Alex Frei muss sich fragen, ob er tatsächlich zum Profi-Trainer taugt.» Und: «Dass Marco Streller beim FCB geht, lässt natürlich enorm viel Raum für Spekulationen offen.» </p><p>Klar ist nur: Wohin es die beiden in Zukunft treibt – ob sie dem Fussball überhaupt verbunden bleiben – , das ist ungewiss.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Gut)</author>
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      <itunes:title>Frei und Streller: Zwei FCB-Legenden vor ungewisser Zukunft</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Basler Ex-Profifussballer sorgen diese Woche für Schlagzeilen. Wie geht es mit ihnen weiter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Basler Ex-Profifussballer sorgen diese Woche für Schlagzeilen. Wie geht es mit ihnen weiter?</itunes:subtitle>
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      <title>Störmanöver im Basler Wahlkampf: Kommt es zum Coup?</title>
      <description><![CDATA[<p>Luca Urgese (FDP) und Mustafa Atici (SP) wollen Basels neuer Erziehungsdirektor werden – zumindest ist das der Tenor in der Stadt. Ob tatsächlich ein neuer Vorsteher für das Erziehungsdepartement gewählt wird, ist jedoch nicht in Stein gemeisselt. Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann diskutieren bei «BaZ direkt» über mögliche Rochaden in den Departementen. Ausserdem sprechen die beiden über den Wahlkampf der Regierungskandidaten.</p><p>Die Gastgeber sind sich einig: Auch wenn Atici Favorit ist, sein Vorsprung könnte sinken. Denn Urgese macht im Schlagabtausch mit dem Sozialdemokraten eine bessere Falle. Mit Verve haben die beiden Politiker etwa im grossen BaZ-Interview über das Basler Bildungswesen gestritten. Am 7. April steht der zweite Wahlgang an.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/stormanover-im-basler-regierungswahlkampf-kommt-es-zum-coup-S5JqLwkA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Luca Urgese (FDP) und Mustafa Atici (SP) wollen Basels neuer Erziehungsdirektor werden – zumindest ist das der Tenor in der Stadt. Ob tatsächlich ein neuer Vorsteher für das Erziehungsdepartement gewählt wird, ist jedoch nicht in Stein gemeisselt. Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann diskutieren bei «BaZ direkt» über mögliche Rochaden in den Departementen. Ausserdem sprechen die beiden über den Wahlkampf der Regierungskandidaten.</p><p>Die Gastgeber sind sich einig: Auch wenn Atici Favorit ist, sein Vorsprung könnte sinken. Denn Urgese macht im Schlagabtausch mit dem Sozialdemokraten eine bessere Falle. Mit Verve haben die beiden Politiker etwa im grossen BaZ-Interview über das Basler Bildungswesen gestritten. Am 7. April steht der zweite Wahlgang an.</p>
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      <itunes:title>Störmanöver im Basler Wahlkampf: Kommt es zum Coup?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der zweite Wahlgang ist giftiger – gut so, finden die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber. Ausserdem: Die Gerüchteküche brodelt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der zweite Wahlgang ist giftiger – gut so, finden die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber. Ausserdem: Die Gerüchteküche brodelt.</itunes:subtitle>
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      <title>Basel bleibt die kriminellste Stadt der Schweiz. Und es wird immer schlimmer...</title>
      <description><![CDATA[<p>In Basel nichts Neues.</p><p>Es bleibt – leider – alles beim Alten, der Stadtkanton die Nummer 1 unter den Kriminalität-Hotspots dieses Landes. Das belegen die Zahlen von 2023, die heute in der polizeilichen Kriminalstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) veröffentlicht worden sind.</p><p>Noch ärger: Obschon an der Spitze, haben die Zahlen nochmals zugenommen. Auf 1000 Einwohner verzeichnet Basel-Stadt horrende 145 Delikte. Das ist rund dreimal mehr als auf der Landschaft – und etwa sechsmal mehr als in Uri.</p><p>Anja Sciarra hat sich die diversen Zahlen genauer angeschaut – und sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann: «Das ist schon eine eindrückliche Marke.» Beide finden jedoch: Wenn man auch ein bisschen Galgenhumor zulässt, darf man jedoch konstatieren, «dass es der Stadt immerhin zu einem Titel gereicht hat». Und: Einzelne Lichtblicke sind auch zu finden.</p><p>Für alle weiteren Einschätzungen zu den Daten: Hören Sie rein.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kriminalitaet-in-der-schweiz-anzahl-der-schweren-gewaltdelikte-leicht-gestiegen-389162214986">Diebstähle in der Schweiz steigen stark an</a></p>
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      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Anja Sciarra)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/basel-bleibt-die-kriminellste-stadt-der-schweiz-und-es-wird-immer-schlimmer-lMKibd1W</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Basel nichts Neues.</p><p>Es bleibt – leider – alles beim Alten, der Stadtkanton die Nummer 1 unter den Kriminalität-Hotspots dieses Landes. Das belegen die Zahlen von 2023, die heute in der polizeilichen Kriminalstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) veröffentlicht worden sind.</p><p>Noch ärger: Obschon an der Spitze, haben die Zahlen nochmals zugenommen. Auf 1000 Einwohner verzeichnet Basel-Stadt horrende 145 Delikte. Das ist rund dreimal mehr als auf der Landschaft – und etwa sechsmal mehr als in Uri.</p><p>Anja Sciarra hat sich die diversen Zahlen genauer angeschaut – und sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann: «Das ist schon eine eindrückliche Marke.» Beide finden jedoch: Wenn man auch ein bisschen Galgenhumor zulässt, darf man jedoch konstatieren, «dass es der Stadt immerhin zu einem Titel gereicht hat». Und: Einzelne Lichtblicke sind auch zu finden.</p><p>Für alle weiteren Einschätzungen zu den Daten: Hören Sie rein.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kriminalitaet-in-der-schweiz-anzahl-der-schweren-gewaltdelikte-leicht-gestiegen-389162214986">Diebstähle in der Schweiz steigen stark an</a></p>
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      <itunes:title>Basel bleibt die kriminellste Stadt der Schweiz. Und es wird immer schlimmer...</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>145 Delikte auf 1000 Einwohner, fast in jeder Statistik reicht das für Platz eins. Hilft nur noch Galgenhumor? Immerhin gibt es in dieser Stadt einen Titel zu feiern…</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>145 Delikte auf 1000 Einwohner, fast in jeder Statistik reicht das für Platz eins. Hilft nur noch Galgenhumor? Immerhin gibt es in dieser Stadt einen Titel zu feiern…</itunes:subtitle>
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      <title>Ist dem FC Basel bewusst, wie real die Abstiegsgefahr ist?</title>
      <description><![CDATA[<p>Vielleicht ist es ganz gut, dass aktuell Nationalmannschaftspause ist, der FC Basel ein bisschen Zeit hat. Zeit, um sich auf dem Rasen zu finden – und auch (womöglich noch wichtiger), um wirklich zu begreifen: Ja, wir haben andere Ansprüche – aber aktuell kann nur eines gelten: Ligaerhalt.</p><p>Ist das in den Köpfen wirklich angekommen? Die Signale sind ambivalent. Darüber diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth. Und die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber sprechen auch über die Vertragsverlängerung von Fabio Celestini. Richtiger Zeitpunkt, richtige Entscheidung? Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-krise-ist-die-abstiegsgefahr-in-den-kopfen-wirklich-prasent-kAP_RXCY</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rotblau in der Negativspirale. Was dagegen zu tun ist – und welche Folgen die sportliche Baisse bereits jetzt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rotblau in der Negativspirale. Was dagegen zu tun ist – und welche Folgen die sportliche Baisse bereits jetzt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Noch mehr autofrei in Basel: Muss das wirklich sein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Zugegeben, das Wort Superblock ist jetzt nicht gerade ein gewohntes, aber offensichtlich etwas Modernes. Und etwas Gutes. Immerhin. Findet zumindest der Kanton Basel-Stadt, der sich die Metropole Barcelona zum Vorbild genommen hat – und nun auch solche begrünten und (fast) verkehrsbefreiten Zonen plant. Teile von Quartieren also, oder eben: Superblocks.</p><p>«BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, ziemlich ahnungslos (er kennt nur Super Bock, aber das ist ein Bier), hat viele Fragen – und zum Glück BaZ-Redaktorin Anja Sciarra im Studio, die diese virtuos beantwortet. Warum brauchts das? Was ist, wenn ich ein Auto habe und auf einmal keinen Parkplatz mehr in der Nähe? Und kommt das Projekt überhaupt zustande oder droht eine Rekursflut?</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Anja Sciarra)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, das Wort Superblock ist jetzt nicht gerade ein gewohntes, aber offensichtlich etwas Modernes. Und etwas Gutes. Immerhin. Findet zumindest der Kanton Basel-Stadt, der sich die Metropole Barcelona zum Vorbild genommen hat – und nun auch solche begrünten und (fast) verkehrsbefreiten Zonen plant. Teile von Quartieren also, oder eben: Superblocks.</p><p>«BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, ziemlich ahnungslos (er kennt nur Super Bock, aber das ist ein Bier), hat viele Fragen – und zum Glück BaZ-Redaktorin Anja Sciarra im Studio, die diese virtuos beantwortet. Warum brauchts das? Was ist, wenn ich ein Auto habe und auf einmal keinen Parkplatz mehr in der Nähe? Und kommt das Projekt überhaupt zustande oder droht eine Rekursflut?</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>Noch mehr autofrei in Basel: Muss das wirklich sein?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Anja Sciarra</itunes:author>
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      <itunes:summary>Basel-Stadt plant in zwei Quartieren autofreie Strassen. Es stellen sich viele Fragen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Basel-Stadt plant in zwei Quartieren autofreie Strassen. Es stellen sich viele Fragen. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>basel, autofrei, klimawandel, verkehr</itunes:keywords>
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      <title>Spezial mit Alain Pichard: «Atici hat nicht so viel Ahnung von Bildung»</title>
      <description><![CDATA[<p>Alain Pichard, der «bekannteste Lehrer der Schweiz», wirkt seit über 44 Jahren in den Klassenzimmern dieses Landes.</p><p>Soeben hat er einen Erfolg als GLP-Grossrat des Kanton Berns erreicht: Das Frühfranzösisch muss gegen den Willen der Regierung überprüft werden. Dieses Anliegen wird auch in Basel-Stadt und Baselland verfolgt. Pichard, ein halber Basler, spricht in einer Spezialfolge mit Sebastian Briellmann, was das heissen könnte – und natürlich auch über die Regierungsratswahlen in Basel-Stadt. Wer wird neuer Erziehungsdirektor – und was müsste dieser verändern?</p><p>Pichard: «Nach jahrelangem Stillstand gäbe es einiges zu tun. Mustafa Atici hat aber nicht so viel Ahnung von Bildung – und bei Luca Urgese ist es so, dass er vielleicht etwas übermacht.» Warum das Frühfranzösisch gleich abschaffen, warum nicht zuerst evaluieren?</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/spezial-mit-alain-pichard-atici-hat-nicht-so-viel-ahnung-von-bildung-yuW0oReV</link>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der bekannteste Lehrer der Schweiz über das gescheiterte Frühfranzösisch – und die Wahl des neuen Basler Erziehungsdirektors.</itunes:summary>
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      <title>Der Lackmustest für die Basler Asypolitik</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dieser Woche sind im Heuwaage-Hochhaus wieder Flüchtlinge untergebracht. Dies, weil sich der Rück- und Neubau bis mindestens im nächsten Jahr verzögert. Schon zuletzt waren dort ukrainische Kriegsflüchtlinge untergebracht.</p><p>Nun werden es Menschen sein mit unterschiedlicher Herkunft, Altersstruktur, Familiensituation. Was heisst das für die Ausgehzone nahe des Zolli?</p><p>Im Gespräch befinden Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth: Das wird der Lackmustest für die Basler Asylpolitik sein. Ob es funktionieren wird oder noch ärger als die Lage im Kleinbasel: Es wird Erkenntnisse geben, die für unser Zusammenleben entscheidend sein können.</p><p>Zudem stellen die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber klar: Es ist wichtig, werden solche emotionalen Entscheide nicht immer dem Kleinbasel aufgebürdet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche sind im Heuwaage-Hochhaus wieder Flüchtlinge untergebracht. Dies, weil sich der Rück- und Neubau bis mindestens im nächsten Jahr verzögert. Schon zuletzt waren dort ukrainische Kriegsflüchtlinge untergebracht.</p><p>Nun werden es Menschen sein mit unterschiedlicher Herkunft, Altersstruktur, Familiensituation. Was heisst das für die Ausgehzone nahe des Zolli?</p><p>Im Gespräch befinden Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth: Das wird der Lackmustest für die Basler Asylpolitik sein. Ob es funktionieren wird oder noch ärger als die Lage im Kleinbasel: Es wird Erkenntnisse geben, die für unser Zusammenleben entscheidend sein können.</p><p>Zudem stellen die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber klar: Es ist wichtig, werden solche emotionalen Entscheide nicht immer dem Kleinbasel aufgebürdet.</p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gut, dass an einem Brennpunkt im Grossbasel nun unter Beweis gestellt werden muss: Funktioniert das Zusammenleben? Oder wird es zu gefährlich?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gut, dass an einem Brennpunkt im Grossbasel nun unter Beweis gestellt werden muss: Funktioniert das Zusammenleben? Oder wird es zu gefährlich?</itunes:subtitle>
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      <title>Mega-Party mit 100&apos;000 Menschen: Basel träumt vom «Uusestuehle»</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor rund dreissig Jahren haben Tausende von Menschen in der Region Basel ohne Behörden-Auflagen eine lange Nacht lang gefeiert: Unter dem Motto «Uusestuehle» hatten ausgerechnet die Medien die Bevölkerung der beiden Kantone aufgefordert, spontan Strassen und Plätze für sich zu nutzen.</p><p>Mélanie Honegger, BaZ-Kulturjournalistin, hat mit Personen gesprochen, die den Festzauber hautnah erlebt haben: «Das Stadtzentrum, aber auch Gemeinden des Baselbiets, verwandelten in eine grosse Party», berichtet sie. Dass die Aktion stattfinden konnte, lag in erster Linie an den Regierungen beider Basel, die alle üblichen Regelungen und Auflagen für eine Nacht ausser Kraft gesetzt hatte.</p><p>Einmal haben um die 100’000 Menschen (!) an der Mega-Party teilgenommen. Honegger spricht im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth über «fast anarchische Zustände». Aber: «Es hatte Charme.» Und heute? Geht es nach Grünen-Grossrätin Jo Vergeat, sollte es bald zum grossen Comeback kommen. Die Politikerin träumt davon, das «Uusestuehle» 2025 wiederzubeleben.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Mélanie Honegger, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/eine-party-mit-100000-menschen-basel-stadt-traumt-davon-2025-das-uusestuehle-wiederzubeleben-D09yGGqL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund dreissig Jahren haben Tausende von Menschen in der Region Basel ohne Behörden-Auflagen eine lange Nacht lang gefeiert: Unter dem Motto «Uusestuehle» hatten ausgerechnet die Medien die Bevölkerung der beiden Kantone aufgefordert, spontan Strassen und Plätze für sich zu nutzen.</p><p>Mélanie Honegger, BaZ-Kulturjournalistin, hat mit Personen gesprochen, die den Festzauber hautnah erlebt haben: «Das Stadtzentrum, aber auch Gemeinden des Baselbiets, verwandelten in eine grosse Party», berichtet sie. Dass die Aktion stattfinden konnte, lag in erster Linie an den Regierungen beider Basel, die alle üblichen Regelungen und Auflagen für eine Nacht ausser Kraft gesetzt hatte.</p><p>Einmal haben um die 100’000 Menschen (!) an der Mega-Party teilgenommen. Honegger spricht im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth über «fast anarchische Zustände». Aber: «Es hatte Charme.» Und heute? Geht es nach Grünen-Grossrätin Jo Vergeat, sollte es bald zum grossen Comeback kommen. Die Politikerin träumt davon, das «Uusestuehle» 2025 wiederzubeleben.</p>
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      <itunes:author>Mélanie Honegger, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den Neunzigern haben Menschen ohne Behördenauflagen ganze Nächte lang durchgefeiert. Wäre das heute wieder möglich?</itunes:summary>
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      <title>Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?</title>
      <description><![CDATA[<p>Weiterhin viel Unruhe im FC Hollywood der Schweiz. Ausgelöst durch Taulant Xhaka, der sich beklagt hat anfangs dieser Woche: Ein «Mister X», von dem man genau wisse, wer es sei, füttere Journalisten, um ihn, Xhaka, schlechtzumachen.</p><p>Er bezog sich dabei auf den Tamedia-Fussballpodcast «Dritte Halbzeit», in dem Xhaka aber gar nicht schlecht wegkommt. Was ist da los? Hat Xhaka trotzdem recht – und will der FC Basel ihn loswerden? Und sowieso: Wer ist überhaupt dieser Mister X?</p><p>Fragen für den BaZ-Sportchef Oliver Gut. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt Gut, dass mit dem misteriösen X eigentlich nur David Degen gemeint sein könne. Er analysiert zudem, wo es harzt im Verhältnis zwischen Spieler und Club – und wie es weitergehen könnte.</p><p>Und dann kommt er plötzlich zu einem sehr interessanten Gedanken: Gut, ein Fricktaler, hat in Basel schon mehrfach das Gerücht gehört, dass sich die Familie Xhaka vorstellen könnte, den FC Basel zu übernehmen. Wie realistisch ist das?</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin viel Unruhe im FC Hollywood der Schweiz. Ausgelöst durch Taulant Xhaka, der sich beklagt hat anfangs dieser Woche: Ein «Mister X», von dem man genau wisse, wer es sei, füttere Journalisten, um ihn, Xhaka, schlechtzumachen.</p><p>Er bezog sich dabei auf den Tamedia-Fussballpodcast «Dritte Halbzeit», in dem Xhaka aber gar nicht schlecht wegkommt. Was ist da los? Hat Xhaka trotzdem recht – und will der FC Basel ihn loswerden? Und sowieso: Wer ist überhaupt dieser Mister X?</p><p>Fragen für den BaZ-Sportchef Oliver Gut. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt Gut, dass mit dem misteriösen X eigentlich nur David Degen gemeint sein könne. Er analysiert zudem, wo es harzt im Verhältnis zwischen Spieler und Club – und wie es weitergehen könnte.</p><p>Und dann kommt er plötzlich zu einem sehr interessanten Gedanken: Gut, ein Fricktaler, hat in Basel schon mehrfach das Gerücht gehört, dass sich die Familie Xhaka vorstellen könnte, den FC Basel zu übernehmen. Wie realistisch ist das?</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vieles liegt im Argen zwischen Verein und Spieler. Unklar, wie das Verhältnis wieder gekittet werden soll. Oder kommt alles anders – und kaufen die Xhakas den Club?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vieles liegt im Argen zwischen Verein und Spieler. Unklar, wie das Verhältnis wieder gekittet werden soll. Oder kommt alles anders – und kaufen die Xhakas den Club?</itunes:subtitle>
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      <title>Bekommen Basler den Millionen-Überschuss cash zurück? «Möglich!»</title>
      <description><![CDATA[<p>Basel, Insel der Glückseligen. Egal, was passiert auf dieser Welt oder schon nur im Kanton, eines bleibt seit Jahren gleich: Es gibt einen Überschuss. Dieses Mal sind es stolze 434 Millionen Franken.</p><p>Was tun mit dem Geld? Das besprechen Sebastian Briellmann und Leif Simonsen in dieser Folge. Sehr spannend: Ausgerechnet eine Idee eines liberalen Thinkthanks könnte Chancen haben. Das würde bedeuten: Die überschüssigen Steuergelder könnten (in Teilen) wieder cash in den Händer der Steuerzahler landen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Leif Simonsen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/bekommen-basler-den-millionen-uberschuss-cash-zuruck-moglich-WYGNE3VN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Basel, Insel der Glückseligen. Egal, was passiert auf dieser Welt oder schon nur im Kanton, eines bleibt seit Jahren gleich: Es gibt einen Überschuss. Dieses Mal sind es stolze 434 Millionen Franken.</p><p>Was tun mit dem Geld? Das besprechen Sebastian Briellmann und Leif Simonsen in dieser Folge. Sehr spannend: Ausgerechnet eine Idee eines liberalen Thinkthanks könnte Chancen haben. Das würde bedeuten: Die überschüssigen Steuergelder könnten (in Teilen) wieder cash in den Händer der Steuerzahler landen.</p>
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      <itunes:title>Bekommen Basler den Millionen-Überschuss cash zurück? «Möglich!»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Leif Simonsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Liberale Sensation in Basel? Anmerkungen zu einer spannenden Idee heute bei «BaZ direkt».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Liberale Sensation in Basel? Anmerkungen zu einer spannenden Idee heute bei «BaZ direkt».</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>tanja soland, basel, fdp, svp, steuern, überschuss, sp</itunes:keywords>
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      <title>Wohnschutz-Special: Der Mister Wohnschutz teilt aus – gegen alle</title>
      <description><![CDATA[<p>Beat Leuthardt, der feurige Mietverbandsvertreter, der «Investorenschreck», ist kein Mann der zurückhaltenden Vote. In einer «BaZ direkt»-Spezialfolge zum Brennpunktthema Wohnschutz erfahren dies auch die Moderatoren Katrin Hauser und Sebastian Briellmann.</p><p>Entstanden ist ein Streitgespräch über 45 Minuten, Rekord für diesen Podcast, aber eines, das sich anzuhören lohnt. Will Leuthardt mit seinem Verband nicht einfach die Stadt einfrieren, verlottern lassen gar? Warum gönnt er den Mietern nicht eine toll renovierte Wohnung, vielleicht sogar mit einer modernen Kochinsel? Und warum wirft er dem designierten Regierungspräsidenten Conradin Cramer vor, dass dieser den Wohnschutz abschaffen wolle?</p><p>Hat der Mister Wohnschutz recht – oder sind das eher Verschwörungstheorien? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentarspalte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wohnschutz-special-der-mister-mietschutz-teilt-aus-gegen-alle-1sMDyZqq</link>
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      <itunes:title>Wohnschutz-Special: Der Mister Wohnschutz teilt aus – gegen alle</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wohnschutzwächter Beat Leuthardt mit einem Rundumschlag. Ein Streitgespräch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wohnschutzwächter Beat Leuthardt mit einem Rundumschlag. Ein Streitgespräch.</itunes:subtitle>
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      <title>Steigender Antisemitismus: Wie konnte es so weit kommen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Antisemitismusbericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) für das Jahr 2023 wartet mit einer erschütternden Erkenntnis auf: Seit dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober und der Reaktion der israelischen Streitkräfte darauf haben die verbalen und physischen Übergriffe auf jüdische Personen und Institutionen in der Schweiz massiv zugenommen. </p><p>Die Vorfälle gehen auch an der Basler jüdischen Gemeinde nicht spurlos vorbei. Besonders die Messer-Attacke in Zürich sorgt für Entsetzen. Man ist in Sorge, will aber nicht in Panik verfallen. Im «BaZ direkt»-Podcast diskutieren Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi über die Ursachen und Ausmasse des grassierenden Antisemitismus. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 15:04:24 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/arbeitstitel-hamas-versteher-zeJ5uGO_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Antisemitismusbericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) für das Jahr 2023 wartet mit einer erschütternden Erkenntnis auf: Seit dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober und der Reaktion der israelischen Streitkräfte darauf haben die verbalen und physischen Übergriffe auf jüdische Personen und Institutionen in der Schweiz massiv zugenommen. </p><p>Die Vorfälle gehen auch an der Basler jüdischen Gemeinde nicht spurlos vorbei. Besonders die Messer-Attacke in Zürich sorgt für Entsetzen. Man ist in Sorge, will aber nicht in Panik verfallen. Im «BaZ direkt»-Podcast diskutieren Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi über die Ursachen und Ausmasse des grassierenden Antisemitismus. </p>
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      <itunes:title>Steigender Antisemitismus: Wie konnte es so weit kommen?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zahl antisemitischer Vorfälle in der Schweiz und Basel hat stark zugenommen. Weshalb ist das so? Und hat die Universität diesbezüglich ein Problem? Es diskutieren Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zahl antisemitischer Vorfälle in der Schweiz und Basel hat stark zugenommen. Weshalb ist das so? Und hat die Universität diesbezüglich ein Problem? Es diskutieren Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hamas, zürich, basel, israel, antisemitismus</itunes:keywords>
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      <title>Musical-Bad: Aktuell schwimmt vor allem die Regierung</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit Donnerstag kennt die Bevölkerung die Pläne der Basler Regierung: Anstelle des Musical-Theaters soll an gleicher Stelle ein Musical-Bad mit allem Drum und Dran entstehen – inklusive 50-Meter-Becken, beispielsweise.</p><p>Das darf man so wollen. Allerdings sollte man dann klar und transparent berichten. Das ist nicht geschehen. Es stellen sich mehr Fragen als vorher. Das sorgt für mediale Kritik. In der BaZ hat Simon Bordier zu Recht kommentiert, dass die Hallenbad-Pläne der Regierung «undurchsichtig» seien.</p><p>Über diese Intransparenz diskutieren in dieser Folge die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Was steckt wohl dahinter, dass die Regierung kommunikativ so schwimmt? Warum wird nicht deutlich aufgezeigt, warum das Theater aus Regierungssicht nicht wirtschaftlich rentabel sei? Und geht man so ein Risiko ein, dass man die Abstimmung hochkant verliert?</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/musical-bad-aktuell-schwimmt-vor-allem-die-regierung-mTxJHL_H</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Donnerstag kennt die Bevölkerung die Pläne der Basler Regierung: Anstelle des Musical-Theaters soll an gleicher Stelle ein Musical-Bad mit allem Drum und Dran entstehen – inklusive 50-Meter-Becken, beispielsweise.</p><p>Das darf man so wollen. Allerdings sollte man dann klar und transparent berichten. Das ist nicht geschehen. Es stellen sich mehr Fragen als vorher. Das sorgt für mediale Kritik. In der BaZ hat Simon Bordier zu Recht kommentiert, dass die Hallenbad-Pläne der Regierung «undurchsichtig» seien.</p><p>Über diese Intransparenz diskutieren in dieser Folge die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Was steckt wohl dahinter, dass die Regierung kommunikativ so schwimmt? Warum wird nicht deutlich aufgezeigt, warum das Theater aus Regierungssicht nicht wirtschaftlich rentabel sei? Und geht man so ein Risiko ein, dass man die Abstimmung hochkant verliert?</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>Musical-Bad: Aktuell schwimmt vor allem die Regierung</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Kommunikation ist intransparent und undurchsichtig: Will die Exekutive das Theater absichtlich schlechtreden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Kommunikation ist intransparent und undurchsichtig: Will die Exekutive das Theater absichtlich schlechtreden?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>kultur, tanja soland, sport, basel, conradin cramer, musical-theater</itunes:keywords>
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      <title>SRF-Star Jennifer Bosshard über die Oscars, Feminismus und die Glamourwelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Mittlerweile gehört Jennifer Bosshard (30) zu den Aushängeschildern des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF). Die Baselbieterin ist Moderatorin, Redaktorin und Produzentin beim Peoplemagazin «Gesichter & Geschichten» – und sie berichtet auch in diesem Jahr über die Oscars, den nach wie vor schillerndsten Filmpreis der Welt. In der Nacht auf Montag werden Millionen vor den TV-Bildschirmen sitzen.</p><p>Bosshard selbst kennt den Kult. Im vergangenen Jahr war sie vor Ort, um live über den Hollywood-Mega-Event zu berichten. Für rund zwei Wochen reiste sie mit ihrem Team nach Los Angeles. Die Stars, den Glitzer, den Glamour: Die Moderatorin erlebte alles hautnah.</p><p>In einem «BaZ direkt»-Special spricht der SRF-Star mit Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann über ihre Erfahrungen – auf und neben dem roten Teppich. Ausserdem gibt sie Prognosen ab. Wer wird in der 96. Ausgabe einen Oscar abstauben? Bosshard erzählt aber ebenfalls, was im Showbusiness so alles schief läuft. Auch zur Glamourwelt, die ihr «natürlich» sehr gefalle, hat sie eine dezidierte Haltung: «Ich finde Glamour etwas Wunderbares, und es nervt mich auch, dass wir in der Schweiz offenbar Probleme damit haben.»</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/srf-star-jennifer-bosshard-uber-die-oscars-feminismus-und-die-glamourwelt-K2aoZiiw</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gehört Jennifer Bosshard (30) zu den Aushängeschildern des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF). Die Baselbieterin ist Moderatorin, Redaktorin und Produzentin beim Peoplemagazin «Gesichter & Geschichten» – und sie berichtet auch in diesem Jahr über die Oscars, den nach wie vor schillerndsten Filmpreis der Welt. In der Nacht auf Montag werden Millionen vor den TV-Bildschirmen sitzen.</p><p>Bosshard selbst kennt den Kult. Im vergangenen Jahr war sie vor Ort, um live über den Hollywood-Mega-Event zu berichten. Für rund zwei Wochen reiste sie mit ihrem Team nach Los Angeles. Die Stars, den Glitzer, den Glamour: Die Moderatorin erlebte alles hautnah.</p><p>In einem «BaZ direkt»-Special spricht der SRF-Star mit Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann über ihre Erfahrungen – auf und neben dem roten Teppich. Ausserdem gibt sie Prognosen ab. Wer wird in der 96. Ausgabe einen Oscar abstauben? Bosshard erzählt aber ebenfalls, was im Showbusiness so alles schief läuft. Auch zur Glamourwelt, die ihr «natürlich» sehr gefalle, hat sie eine dezidierte Haltung: «Ich finde Glamour etwas Wunderbares, und es nervt mich auch, dass wir in der Schweiz offenbar Probleme damit haben.»</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>SRF-Star Jennifer Bosshard über die Oscars, Feminismus und die Glamourwelt</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Baselbieterin berichtete letztes Jahr live aus Hollywood. In einer «BaZ direkt»-Spezialsendung spricht sie über den Mega-Event. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Baselbieterin berichtete letztes Jahr live aus Hollywood. In einer «BaZ direkt»-Spezialsendung spricht sie über den Mega-Event. </itunes:subtitle>
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      <title>Warum es beim FCB einfach nicht besser wird…</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim FC Basel läuft es nicht. Out im Cup, erschreckend schwacher Auftritt danach im Heimspiel gegen Lausanne. Keine Ideen, nur lange Bälle. Die Barrage droht, die Top 6 sind so nicht mehr zu erreichen. Und nun muss Rotblau ausgerechnet zum Leader nach Bern. Auf Kunstrasen. Wo man seit 16 Spielen nicht mehr gewonnen – und 13 davon verloren – hat.</p><p>Okay, in Bern ist auch Krise und Ex-FCB-Coach Raphael Wicky seit Montag auch Ex-YB-Coach. Ob das den Baslern hilft? Diese Frage diskutieren BaZ-Sportchef Oliver Gut und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Und sie sind sich in Bezug auf die FCB-Stärkeverhältnisse gar nicht immer einig.</p><p>Zudem: Wird im Sommer 2025 wirklich im Joggeli gespielt an der Frauenfussball-EM in der Schweiz? Unklar, noch sind die Bedingungen für den FC Basel nicht gut genug. Oliver Gut geht aber trotzdem davon aus, dass man sich finden werde. Wie das gelingen soll? Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/warum-es-beim-fcb-einfach-nicht-besser-wird-Gmtsogxk</link>
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      <itunes:title>Warum es beim FCB einfach nicht besser wird…</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum tritt Rotblau (ganz unten) an Ort, was läuft eigentlich schief in Bern – und kann man trotzdem im Joggeli bald wieder internationalen Fussball sehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum tritt Rotblau (ganz unten) an Ort, was läuft eigentlich schief in Bern – und kann man trotzdem im Joggeli bald wieder internationalen Fussball sehen?</itunes:subtitle>
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      <title>Muss der Staat die Basler Medien retten?</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Woche hat der erste «Basler Medientag» stattgefunden. Wie soll es weitergehen mit unsere Branche, die durchaus verzweifelt um mehr Einnahmen kämpft? Ein gern gehörter Vorschlag: Der Staat soll doch bitte zahlen.</p><p>Was ist davon zu halten? Sind die Klagen berechtigt oder jammern die Journalisten – ein gern gehörter und nicht nur falscher Vorwurf – einfach zu viel? Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, der sich dezidiert gegen eine staatliche Medienförderung ausspricht, ordnet Chefredaktor Marcel Rohr die aktuelle Lage ein. Zudem spannend: Regierungsrat Kaspar Sutter hat sich im Namen der Exekutive explizit gegen eine staatliche Förderung ausgesprochen. Unsere Einschätzungen gibt es auch zu Sutters Votum. Hören Sie rein!</p>
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      <pubDate>Thu, 7 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Marcel Rohr)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Marcel Rohr</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das wird kantonal emotional diskutiert. Einschätzungen des BaZ-Chefredaktors Marcel Rohr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das wird kantonal emotional diskutiert. Einschätzungen des BaZ-Chefredaktors Marcel Rohr.</itunes:subtitle>
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      <title>«Totaler Stillstand nicht auszuschliessen» – Wohnschutz-Special mit Baloise CIO-Matthias Henny</title>
      <description><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein Thema, das die Basler so umtreibt wie den Wohnschutz, dessen strengen Gesetze – und die Frage, ob das den Bewohnern dieses Kantons nützt oder am Ende doch eher schadet.</p><p>Klar ist: Aufgrund rigider Regeln ist es sowohl für Klein-Vermieter als auch für grosse Investoren unnatraktiv, mehr Wohnraum zu bauen oder den bestehenden zu sanieren.</p><p>Matthias Henny ist Chief Investment Officer bei der Baloise, einem grossen Player. Er weiss, wo es aus Investorenssicht harzt – und er ist sich auch bewusst, dass die Vorgehensweise der Platzhirsche immer wieder stark kritisiert wird.</p><p>Im ersten Teil eines «BaZ direkt»-Spezials zum Wohnschutz stellt sich Henny Expertin Katrin Hauser und Gastgeber Sebastian Briellmann all diesen Fragen. Zum Beispiel: Lässt die Baloise Wohnungen verlottern, wenn sich eine Sanierung nicht lohne? Oder kommt nun alles besser, jetzt, da mit Conradin Cramer ein Bürgerlicher das Dossier übernimmt?</p><p>Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Katrin Hauser)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein Thema, das die Basler so umtreibt wie den Wohnschutz, dessen strengen Gesetze – und die Frage, ob das den Bewohnern dieses Kantons nützt oder am Ende doch eher schadet.</p><p>Klar ist: Aufgrund rigider Regeln ist es sowohl für Klein-Vermieter als auch für grosse Investoren unnatraktiv, mehr Wohnraum zu bauen oder den bestehenden zu sanieren.</p><p>Matthias Henny ist Chief Investment Officer bei der Baloise, einem grossen Player. Er weiss, wo es aus Investorenssicht harzt – und er ist sich auch bewusst, dass die Vorgehensweise der Platzhirsche immer wieder stark kritisiert wird.</p><p>Im ersten Teil eines «BaZ direkt»-Spezials zum Wohnschutz stellt sich Henny Expertin Katrin Hauser und Gastgeber Sebastian Briellmann all diesen Fragen. Zum Beispiel: Lässt die Baloise Wohnungen verlottern, wenn sich eine Sanierung nicht lohne? Oder kommt nun alles besser, jetzt, da mit Conradin Cramer ein Bürgerlicher das Dossier übernimmt?</p><p>Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>«Totaler Stillstand nicht auszuschliessen» – Wohnschutz-Special mit Baloise CIO-Matthias Henny</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Chief Investment Officer der Baloise nimmt umfangreich Stellung zu den drängendsten Fragen beim Brennpunkt-Thema Wohnschutz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Chief Investment Officer der Baloise nimmt umfangreich Stellung zu den drängendsten Fragen beim Brennpunkt-Thema Wohnschutz.</itunes:subtitle>
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      <title>Aussage zu Asylbewerbern: Hat SP-Regierungsrätin «SVP-Wording» übernommen?</title>
      <description><![CDATA[<p>In einem Interview mit der «Basler Zeitung» sagte die Baselbieter Regierungsrätin Kathrin Schweizer kürzlich, dass «Personen aus Maghreb-Ländern» die Behörden stark beschäftigen würden. Sie hätten zwar nur einen «geringen Anteil» an allen Asylbewerbern, aber «die Kriminalität unter ihnen ist hoch». </p><p>Diese Aussage sorgt in der Partei der SP-Politikerin für rote Köpfe. Die Juso werfen ihrer eigenen Sicherheitsdirektorin vor, «SVP-Wording» zu übernehmen. Und auch aus der Mutterpartei gibt es Kritik. Bei «BaZ direkt» diskutieren Host Benjamin Wirth und stellvertretender Lokalchef Oliver Sterchi über die Aussagen der Sozialdemokratin. Sterchi sagt: «Die Diskrepanzen innerhalb der Partei sollen nicht überbewertet werden. Aber klar: Die Sache ist bemerkenswert.» </p><p>Wirth meint indes: «Dieses Beispiel zeigt einmal mehr gut auf, wie schwer sich die SP im Thema Asyl und Sicherheit tut.» Unterstützung erhält Kathrin Schweizer indes von der Baselbieter SVP – und (überraschend) von den Grünen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wegen-aussagen-zu-asylbewerbern-unmut-in-der-baselbieter-sp-ueber-eigene-regierungsraetin-381743418100">Unmut in der Baselbieter SP über eigene Regierungsrätin</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wegen-aussage-zu-asylbewerbern-hat-sp-regierungsratin-svp-wording-ubernommen-dHzeM1AR</link>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Baselbieter Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer steht in der Kritik. Ihre eigenen Leute beschuldigen sie, ein rechtes Narrativ zu bedienen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Baselbieter Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer steht in der Kritik. Ihre eigenen Leute beschuldigen sie, ein rechtes Narrativ zu bedienen. </itunes:subtitle>
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      <title>Driftet der einst so bürgerliche Kanton Baselland nach links?</title>
      <description><![CDATA[<p>Baselland – ein bürgerlich dominierter Kanton? Wer sich das aktuelle Wahl- und Abstimmungsverhalten der Bevölkerung genauer anschaut, der hegt daran womöglich seine Zweifel. Bei den Gemeinderatswahlen verlieren zwar die Grünen, FDP und SVP können davon aber kaum Profit schlagen. Ein Rechtsrutsch, wie bei den kantonalen oder eidgenössischen Wahlen, bleibt aus.</p><p>Jubeln dürfen hingegen die Linken. Einerseits macht die SP sowie die GLP im unteren Kantonsteil beachtliche Resultate. Andererseits stimmt auch das Baselbiet am Sonntag komplett nach dem Gusto der Gewerkschaften und der linken Parteien. Die Initiative zur 13. AHV wird unerwartet deutlich angenommen. Zugleich scheitert die Renteninitiative der Jungfreisinnigen krachend.</p><p>Bei «BaZ direkt» diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth über die politische Gemengelage im Landkanton. Wirth meint: «Es darf in Baselland nicht der Anspruch der Bürgerlichen sein, den Status quo zu bewahren.» Und Briellmann wirft die Frage auf, inwiefern Städter, die aufs Land ziehen, an diesem Trend schuld seien.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-zu-den-gemeindewahlen-trotz-gruener-verluste-der-baselbieter-rechtsrutsch-bleibt-aus-888079587249">Trotz grüner Verluste: Der Baselbieter Rechtsrutsch bleibt aus </a></p>
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      <pubDate>Mon, 4 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/driftet-der-einst-so-burgerliche-kanton-baselland-nach-links-d9wDsap4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Baselland – ein bürgerlich dominierter Kanton? Wer sich das aktuelle Wahl- und Abstimmungsverhalten der Bevölkerung genauer anschaut, der hegt daran womöglich seine Zweifel. Bei den Gemeinderatswahlen verlieren zwar die Grünen, FDP und SVP können davon aber kaum Profit schlagen. Ein Rechtsrutsch, wie bei den kantonalen oder eidgenössischen Wahlen, bleibt aus.</p><p>Jubeln dürfen hingegen die Linken. Einerseits macht die SP sowie die GLP im unteren Kantonsteil beachtliche Resultate. Andererseits stimmt auch das Baselbiet am Sonntag komplett nach dem Gusto der Gewerkschaften und der linken Parteien. Die Initiative zur 13. AHV wird unerwartet deutlich angenommen. Zugleich scheitert die Renteninitiative der Jungfreisinnigen krachend.</p><p>Bei «BaZ direkt» diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth über die politische Gemengelage im Landkanton. Wirth meint: «Es darf in Baselland nicht der Anspruch der Bürgerlichen sein, den Status quo zu bewahren.» Und Briellmann wirft die Frage auf, inwiefern Städter, die aufs Land ziehen, an diesem Trend schuld seien.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-zu-den-gemeindewahlen-trotz-gruener-verluste-der-baselbieter-rechtsrutsch-bleibt-aus-888079587249">Trotz grüner Verluste: Der Baselbieter Rechtsrutsch bleibt aus </a></p>
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      <itunes:title>Driftet der einst so bürgerliche Kanton Baselland nach links?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den Baselbieter Gemeinden enttäuschen FDP und SVP. Zugleich feiern die Linken bei den Volksinitiativen zur AHV und zum Rentenalter grosse Erfolge. Das erstaunt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den Baselbieter Gemeinden enttäuschen FDP und SVP. Zugleich feiern die Linken bei den Volksinitiativen zur AHV und zum Rentenalter grosse Erfolge. Das erstaunt.</itunes:subtitle>
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      <title>Die grosse Analyse zu den Basler Wahlen: «Thiriet hat schwer enttäuscht»</title>
      <description><![CDATA[<p>Der grosse Verlierer des Tages: Jérôme Thiriet. Ebenfalls unter Wert geschlagen: Der Freisinnige Luca Urgese. Gut abgeschnitten haben dafür Mustafa Atici (SP) und Conradin Cramer von der LDP. Letzterer wird Regierungspräsident, das darf man prophezeien, Letzterer wird wahrscheinlich den bisherigen Posten Cramer im Erziehungsdepartement übernehmen.</p><p>Im Gespräch analysieren Anja Sciarra und Sebastian Briellmann die Wahlresultate. Sciarra sagt klar: «Wenn die Grünen schon eine Kampfkandidatur machen, dann aber richtig. Thiriet war inhaltlich sehr zahm.» Klar ist auch, dass es die Bürgerlichen – auch wenn sie angriffiger würden im zweiten Wahlgang – wohl trotzdem schwer haben werden, selbst wenn Cramer noch nicht offiziell gewählt ist und Urgese weiterhin unterstützen wird (was er ohnehin getan hätte).</p><p>Was bedeutet dieses Resultat für die Gesamterneuerungswahlen im Herbst? Es sei sicher ein gutes Resultat für Esther Keller, die Grünliberalen dürften so ihre Position als Zünglein an der Waage in einem 3-1-3-Modell behalten. Doch was passiert, wenn Sibel Arslan für die Grünen kandidierte? Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 19:19:41 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Anja Sciarra, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-grosse-analyse-zu-den-basler-wahlen-thiriet-hat-schwer-enttauscht-T7S1ie_q</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der grosse Verlierer des Tages: Jérôme Thiriet. Ebenfalls unter Wert geschlagen: Der Freisinnige Luca Urgese. Gut abgeschnitten haben dafür Mustafa Atici (SP) und Conradin Cramer von der LDP. Letzterer wird Regierungspräsident, das darf man prophezeien, Letzterer wird wahrscheinlich den bisherigen Posten Cramer im Erziehungsdepartement übernehmen.</p><p>Im Gespräch analysieren Anja Sciarra und Sebastian Briellmann die Wahlresultate. Sciarra sagt klar: «Wenn die Grünen schon eine Kampfkandidatur machen, dann aber richtig. Thiriet war inhaltlich sehr zahm.» Klar ist auch, dass es die Bürgerlichen – auch wenn sie angriffiger würden im zweiten Wahlgang – wohl trotzdem schwer haben werden, selbst wenn Cramer noch nicht offiziell gewählt ist und Urgese weiterhin unterstützen wird (was er ohnehin getan hätte).</p><p>Was bedeutet dieses Resultat für die Gesamterneuerungswahlen im Herbst? Es sei sicher ein gutes Resultat für Esther Keller, die Grünliberalen dürften so ihre Position als Zünglein an der Waage in einem 3-1-3-Modell behalten. Doch was passiert, wenn Sibel Arslan für die Grünen kandidierte? Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:author>Anja Sciarra, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was die ersten Resultate für den zweiten Wahlgang – und die Ausmarchung im Herbst bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was die ersten Resultate für den zweiten Wahlgang – und die Ausmarchung im Herbst bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Trotz Rückstand sagt Luca Urgese: «Können das Momentum nutzen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenige Minuten nach Bekanntgabe der Zwischenresultate kommt Luca Urgese ins BaZ-Studio für eine erste Analyse. Im «BaZ direkt»-Wahlspecial erklärt er im Gespräch mit Sebastian Briellmann sein Ergebnis. 20’192 Stimmen sind rund 3000 weniger als Mustafa Atici – das grosse Ziel, als Erstplatzierter in den zweiten Wahlgang zu gehen, wurde verpasst.</p><p>Urgese zieht dennoch ein positives Fazit – «wir können das Momentum nutzen, wenn wir nun nochmals die bürgerliche Basis gut mobilisieren können». Denn für den Freisinnigen ist klar: Man kann die Stimmen von Jérôme Thiriet nicht einfach zu jenes Mustafa Aticis addieren, das habe das linke Lager selber gesagt. Zudem ist es für ihn fraglich, ob linke Wähler ohne AHV-Vorlagen – oder das Stimmrechtsalter 16 in Riehen – nochmals so zahlreich an die Urnen gingen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/trotz-ruckstand-sagt-luca-urgese-konnen-das-momentum-nutzen-DjpDTrPP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Minuten nach Bekanntgabe der Zwischenresultate kommt Luca Urgese ins BaZ-Studio für eine erste Analyse. Im «BaZ direkt»-Wahlspecial erklärt er im Gespräch mit Sebastian Briellmann sein Ergebnis. 20’192 Stimmen sind rund 3000 weniger als Mustafa Atici – das grosse Ziel, als Erstplatzierter in den zweiten Wahlgang zu gehen, wurde verpasst.</p><p>Urgese zieht dennoch ein positives Fazit – «wir können das Momentum nutzen, wenn wir nun nochmals die bürgerliche Basis gut mobilisieren können». Denn für den Freisinnigen ist klar: Man kann die Stimmen von Jérôme Thiriet nicht einfach zu jenes Mustafa Aticis addieren, das habe das linke Lager selber gesagt. Zudem ist es für ihn fraglich, ob linke Wähler ohne AHV-Vorlagen – oder das Stimmrechtsalter 16 in Riehen – nochmals so zahlreich an die Urnen gingen.</p>
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      <itunes:title>Trotz Rückstand sagt Luca Urgese: «Können das Momentum nutzen»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz schwieriger Ausgangslage: Der Freisinnige glaubt weiterhin an eine Wahl. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz schwieriger Ausgangslage: Der Freisinnige glaubt weiterhin an eine Wahl. </itunes:subtitle>
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      <title>Die Schlecht-Starter des FC Basel</title>
      <description><![CDATA[<p>Der FC Basel aktuell: Mal gewinnt er, nur um danach wieder zu verlieren.</p><p>Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst.</p><p>Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): In unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Fri, 1 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer wieder spielt Rotblau enorm bescheidene erste Halbzeiten. Im Cup gegen Lugano war es sogar richtig mies. Und auch danach wird es nicht immer besser. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer wieder spielt Rotblau enorm bescheidene erste Halbzeiten. Im Cup gegen Lugano war es sogar richtig mies. Und auch danach wird es nicht immer besser. </itunes:subtitle>
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      <title>Warum das Stimmrechtsalter 16 falsch ist</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Basler Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne) ist enttäuscht. Der Nationalrat lehnt das Stimmrechtsalter 16 und damit ihre parlamentarische Initiative im vierten Anlauf ab. Zur BaZ sagt Arslan danach, sie sei traurig, dass gegen die Jugendlichen entschieden worden sei. Nach wie vor sei sie überzeugt: Irgendeinmal komme der Zeitpunkt für eine Senkung des Stimm- und Wahlrechtsalters. Ob sie damit recht hat?</p><p>Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth haben Zweifel. In der neusten «BaZ direkt»-Folge sagt Wirth sinngemäss, dass Jugendliche noch nicht in allen Punkten bereit für die Erwachsenenwelt seien – was auch «völlig in Ordnung» gehe. Briellmann betont ausserdem: Den Befürwortern fehle es an stichhaltigen Argumenten.</p><p>Die BaZ-Journalisten sind sich sicher: Vieles deutet darauf hin, dass Riehen ebenfalls Nein sagen wird, wenn die Gemeinde am kommenden Wochenende über haargenau dasselbe Thema befindet.</p><p><strong>Artikel zum Thema:  </strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nein-zu-stimm-und-wahlrecht-16-sibel-arslan-an-zermuerbungstaktik-ihrer-gegner-gescheitert-577531668860">Sibel Arslan an Zermürbungstaktik ihrer Gegner gescheitert</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/warum-das-stimmrechtsalter-16-falsch-ist-4__MQUKE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne) ist enttäuscht. Der Nationalrat lehnt das Stimmrechtsalter 16 und damit ihre parlamentarische Initiative im vierten Anlauf ab. Zur BaZ sagt Arslan danach, sie sei traurig, dass gegen die Jugendlichen entschieden worden sei. Nach wie vor sei sie überzeugt: Irgendeinmal komme der Zeitpunkt für eine Senkung des Stimm- und Wahlrechtsalters. Ob sie damit recht hat?</p><p>Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth haben Zweifel. In der neusten «BaZ direkt»-Folge sagt Wirth sinngemäss, dass Jugendliche noch nicht in allen Punkten bereit für die Erwachsenenwelt seien – was auch «völlig in Ordnung» gehe. Briellmann betont ausserdem: Den Befürwortern fehle es an stichhaltigen Argumenten.</p><p>Die BaZ-Journalisten sind sich sicher: Vieles deutet darauf hin, dass Riehen ebenfalls Nein sagen wird, wenn die Gemeinde am kommenden Wochenende über haargenau dasselbe Thema befindet.</p><p><strong>Artikel zum Thema:  </strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nein-zu-stimm-und-wahlrecht-16-sibel-arslan-an-zermuerbungstaktik-ihrer-gegner-gescheitert-577531668860">Sibel Arslan an Zermürbungstaktik ihrer Gegner gescheitert</a></p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Nationalrat lehnt den Vorschlag von Nationalrätin Sibel Arslan ab. Die Gemeinde Riehen könnte es dem Bundesparlament gleichtun.</itunes:summary>
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      <title>Hohe Wahlbeteiligung in Basel: Welchem Kandidaten hilft das?</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum haben schon so viele Baslerinnen und Basler – über 40 Prozent – brieflich gewählt? Wegen den Sportferien und der Fasnacht? Könnte sein. Wegen den beiden nationalen AHV-Vorlagen? Gut möglich.</p><p>Was das für die Aspiranten für die Nachfolge von Beat Jans bedeuten könnte, besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Klar ist: Es hilft sicher eher der linken Seite, dass mit der 13. AHV-Rente gleichentags eine sehr emotionale Frage geklärt wird. Auf der anderen Seite ist die Wahlbeteiligung im bürgerlichen Riehen noch höher als in der Stadt. Ein Vorteil für Luca Urgese?</p><p>Da es in den Kantonen keine Umfragen gibt, lässt das Raum für Spekulationen. Klar ist jedoch: Urgese muss sich im ersten Wahlgang vor Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) klassieren, will er in einem allfälligen (aber sehr wahrscheinlichen) zweiten eine Chance haben. Gelingt ihm das, liegt das Momentum jedoch beim Freisinnigen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/hohe-wahlbeteiligung-in-basel-welchem-kandidaten-hilft-das-URUDCfc3</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum haben schon so viele Baslerinnen und Basler – über 40 Prozent – brieflich gewählt? Wegen den Sportferien und der Fasnacht? Könnte sein. Wegen den beiden nationalen AHV-Vorlagen? Gut möglich.</p><p>Was das für die Aspiranten für die Nachfolge von Beat Jans bedeuten könnte, besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Klar ist: Es hilft sicher eher der linken Seite, dass mit der 13. AHV-Rente gleichentags eine sehr emotionale Frage geklärt wird. Auf der anderen Seite ist die Wahlbeteiligung im bürgerlichen Riehen noch höher als in der Stadt. Ein Vorteil für Luca Urgese?</p><p>Da es in den Kantonen keine Umfragen gibt, lässt das Raum für Spekulationen. Klar ist jedoch: Urgese muss sich im ersten Wahlgang vor Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) klassieren, will er in einem allfälligen (aber sehr wahrscheinlichen) zweiten eine Chance haben. Gelingt ihm das, liegt das Momentum jedoch beim Freisinnigen.</p>
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      <itunes:title>Hohe Wahlbeteiligung in Basel: Welchem Kandidaten hilft das?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Sonntag gibt es vielleicht bereits einen Jans-Nachfolger. Letzte Eindrücke und Abwägungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Sonntag gibt es vielleicht bereits einen Jans-Nachfolger. Letzte Eindrücke und Abwägungen.</itunes:subtitle>
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      <title>Juso wollen, dass jeder gratis studieren kann: Ist das wirklich fair?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neue Parteileitung der Juso Basel-Stadt geht sogleich aufs Ganze. Sie fordert: Wer an der Universität oder an einer Fachhochschule studiert, soll keine Gebühren zahlen. Zurzeit liegen diese bei 850 Franken bei der Universität Basel und bei 700 Franken bei der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In der heutigen «BaZ direkt»-Folge diskutieren Oliver Sterchi und Benjamin Wirth über die Sinn und Unsinn dieser Idee. Beide glauben: Der Vorschlag ist politisch chancenlos.</p><p>Dennoch kann Sterchi der Idee Sympathien abgewinnen. So sagt er: «Sofern die Eltern die Gebühren nicht tragen, können die 850 Franken für die Studenten durchaus viel Geld sein.» Es gelte daher, die Semstergebühren generell nicht noch weiter anzuheben. Dass die Studiengebühren als Anschlag auf die Bildungsfreiheit angesehen werden, diesen Eindruck haben die zwei BaZ-Journalisten jedoch nicht.</p><p>Wirth stört sich zudem daran, dass für Berufsleute nicht die gleichen Massstäbe gelten wie für die Akademiker: Bei der Berufsbildung käme wohl niemand auf die Idee, das Kosten-Nutzen-Denken derart zu hinterfragen, sagt er. Ausserdem: «Es gibt kein Menschenrecht auf Staatsgelder.»</p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/basler-juso-will-studiengebuhr-abschaffen-ein-menschenrecht-auf-staatsgelder-hkWzadJ5</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Parteileitung der Juso Basel-Stadt geht sogleich aufs Ganze. Sie fordert: Wer an der Universität oder an einer Fachhochschule studiert, soll keine Gebühren zahlen. Zurzeit liegen diese bei 850 Franken bei der Universität Basel und bei 700 Franken bei der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In der heutigen «BaZ direkt»-Folge diskutieren Oliver Sterchi und Benjamin Wirth über die Sinn und Unsinn dieser Idee. Beide glauben: Der Vorschlag ist politisch chancenlos.</p><p>Dennoch kann Sterchi der Idee Sympathien abgewinnen. So sagt er: «Sofern die Eltern die Gebühren nicht tragen, können die 850 Franken für die Studenten durchaus viel Geld sein.» Es gelte daher, die Semstergebühren generell nicht noch weiter anzuheben. Dass die Studiengebühren als Anschlag auf die Bildungsfreiheit angesehen werden, diesen Eindruck haben die zwei BaZ-Journalisten jedoch nicht.</p><p>Wirth stört sich zudem daran, dass für Berufsleute nicht die gleichen Massstäbe gelten wie für die Akademiker: Bei der Berufsbildung käme wohl niemand auf die Idee, das Kosten-Nutzen-Denken derart zu hinterfragen, sagt er. Ausserdem: «Es gibt kein Menschenrecht auf Staatsgelder.»</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Juso wollen, dass jeder gratis studieren kann: Ist das wirklich fair?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Sterchi</itunes:author>
      <itunes:duration>00:15:37</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Basler Juso möchten Semestergebühren an Hochschulen abschaffen, da sie eine «Belastung» seien. Dabei gelten gerade Studenten als privilegiert – speziell im Vergleich zu Berufsleuten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Basler Juso möchten Semestergebühren an Hochschulen abschaffen, da sie eine «Belastung» seien. Dabei gelten gerade Studenten als privilegiert – speziell im Vergleich zu Berufsleuten. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>uni, berufslehre, fhnw, stadt, basel, studium, geld, juso, akademiker</itunes:keywords>
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      <title>Noch immer fehlt die Erkenntnis: Die Integrative Schule ist gescheitert</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Integrative Schule ist in Basel-Stadt schon seit Jahren unter Druck. Eine Initiative fordert sogar die definitive Abkehr dieses Systems. Politisch hat das einen schweren Stand, niemand will sich offenbar eingestehen: Dieses Modell ist gescheitert.</p><p>Nun soll es auch in anderen Kantonen ähnliche Vorlagen geben. Und selbst die oberste Lehrerin der Schweiz, Dagmar Rösler, sieht in einem Interview mit dem «Sonntagsblick» die Belastungsgrenze erreicht. Aber so richtig durchringen für ein neues – oder neues altes – Modell: Das kann sie sich dann auch nicht.</p><p>Zu unrecht, findet BaZ-Autor Sebastian Briellmann im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth. Es fehle leider die Erkenntnis, dass die Integrative Schule gescheitert ist. Beispiele gibt es genug. Wir nennen sie in dieser Sendung – und sagen, wie die Regierungskandidaten – und möglichen neuen Erziehungsdirektoren – Luca Urgese, Mustafa Atici und Jérôme Thiriet zur Integrativen Schule stehen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/integrative-schule-unter-druck-wahre-inklusion-638612162457">Wie Inklusion wirklich funktioniert</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/noch-immer-fehlt-die-erkenntnis-die-integrative-schule-ist-gescheitert-_207U0Uv</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Integrative Schule ist in Basel-Stadt schon seit Jahren unter Druck. Eine Initiative fordert sogar die definitive Abkehr dieses Systems. Politisch hat das einen schweren Stand, niemand will sich offenbar eingestehen: Dieses Modell ist gescheitert.</p><p>Nun soll es auch in anderen Kantonen ähnliche Vorlagen geben. Und selbst die oberste Lehrerin der Schweiz, Dagmar Rösler, sieht in einem Interview mit dem «Sonntagsblick» die Belastungsgrenze erreicht. Aber so richtig durchringen für ein neues – oder neues altes – Modell: Das kann sie sich dann auch nicht.</p><p>Zu unrecht, findet BaZ-Autor Sebastian Briellmann im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth. Es fehle leider die Erkenntnis, dass die Integrative Schule gescheitert ist. Beispiele gibt es genug. Wir nennen sie in dieser Sendung – und sagen, wie die Regierungskandidaten – und möglichen neuen Erziehungsdirektoren – Luca Urgese, Mustafa Atici und Jérôme Thiriet zur Integrativen Schule stehen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/integrative-schule-unter-druck-wahre-inklusion-638612162457">Wie Inklusion wirklich funktioniert</a></p>
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      <itunes:title>Noch immer fehlt die Erkenntnis: Die Integrative Schule ist gescheitert</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Selbst die oberste Lehrerin der Schweiz sieht mittlerweile die «Belastungsgrenze» erreicht. Aber eine Abkehr des Systems ist weiterhin nicht in Sicht. Warum nur?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Selbst die oberste Lehrerin der Schweiz sieht mittlerweile die «Belastungsgrenze» erreicht. Aber eine Abkehr des Systems ist weiterhin nicht in Sicht. Warum nur?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>dagmar rösler, conradin cramer, bildung, schule, integrative schule</itunes:keywords>
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      <title>Warum der FCB gegen die Schlechtesten so schlecht ist</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass sich der FC Basel unter Fabio Celestini stabilisiert hat: Das ist nun wirklich kein Geheimnis. Würde man die Tabelle seit seinem Amtsantritt betrachten, stünde Rotblau deutlich besser da – auf Platz 3.</p><p>Ein Problem hat aber auch Celestini bisher nicht beheben können. Gegen Teams, die wie der FCB unten in der Tabelle stehen, holen die Basler viel zu wenig Punkte. In neun Partien gegen GC, Lausanne, Ouchy und Yverdon kassierte der FCB sieben Niederlagen und holte nur mickrige vier Zähler. Eine miserable Bilanz.</p><p>An was liegt das? Ist die Mannschaft einfach nicht gut genug, zumindest in der Offensive? Antworten gibts in dieser Folge von BaZ-Sportchef Oliver Gut.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/warum-der-fcb-gegen-die-schlechtesten-so-schlecht-ist-y59fDx43</link>
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      <itunes:title>Warum der FCB gegen die Schlechtesten so schlecht ist</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>GC, Lausanne, Ouchy, Yverdon: In neun Spielen gabs für Rotblau nur mickrige vier Punkte – bei sieben Niederlagen. Erörterungen zu einer miserablen Bilanz. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>GC, Lausanne, Ouchy, Yverdon: In neun Spielen gabs für Rotblau nur mickrige vier Punkte – bei sieben Niederlagen. Erörterungen zu einer miserablen Bilanz. </itunes:subtitle>
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      <title>Die Schnitzelbangg-Bilanz: «Warum so viel KI und Barbie? Warum nicht mehr lokale Politik?»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Fasnacht ist vorbei, Zeit für die Bilanz: BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr und Podcast-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutieren in der letzten Fasnachtsspezialfolge den diesjährigen Schnitzelbangg-Jahrgang.</p><p>Spoiler: Er war okay, mit einzelnen Highlights – aber leider mit etwas banalen Themen. Viel KI, viel Barbie – «warum nicht mehr lokale Politik?», bedauert Briellmann. Und eine weitere wichtige Frage: Warum treten nicht mehr Frauen auf? Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Marcel Rohr)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-schnitzelbangg-bilanz-warum-so-viel-ki-und-barbie-warum-nicht-mehr-lokale-politik-_QvOSvUr</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Marcel Rohr</itunes:author>
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      <itunes:summary>Leider waren die Themen in diesem Jahr etwas banal. Und: Warum machen so wenige Frauen mit?</itunes:summary>
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      <title>Doggter FMH: «In der Sauna dichtet es sich saugut»</title>
      <description><![CDATA[<p>Hoher Besuch bei «BaZ uff dr Gass»: Der legendäre Schnitzelbänggler Doggter FMH ist mit Schwester Gundula zu Gast auf dem rote Canapé – und bringt im Podcast «BaZ direkt» mit Gastgeber Sebastian Briellmann eine Pointe nach der anderen. Wann dichtet der Herr Doktor? Mit wem spricht er sich ab? Und wie hat er es geschafft, Briellmann in die Bredouille zu bringen?</p><p>Wir wollen nicht zu viel verraten. Nur etwas. Doggter FMH sagt: «In der Sauna dichtet es sich saugut.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 15:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/doggter-fmh-in-der-sauna-dichtet-es-sich-saugut-A7Zu8PGB</link>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kult-Schnitzelbänggler und Schwester Gundula mit einer Pointe nach dem andere. Nur bei uns im Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kult-Schnitzelbänggler und Schwester Gundula mit einer Pointe nach dem andere. Nur bei uns im Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Comité-Obmann Robi Schärz: «Am schlimmsten ist es, wenn die eigene Clique vorbeiläuft»</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Tag 1 nach seiner Premiere als Obmann des Fasnachtscomités sitzt Robi Schärz tiefenenentspannt auf dem roten Sofa bei «BaZ uff dr Gass». Ein schönes erstes Mal im schwarzen Mantel und schwarzem Hut sei es gewesen – leider schon früh gestört durch einen langen Stau. Ein Traktor blieb liegen…</p><p>Jänu.</p><p>Dass der passionierte Fasnnächtler nun vom Strassenrand den Cliquen zusehen muss: nicht ganz so toll. «Und am Schlimmsten ist es, wenn die eigene vorbeiläuft.» Was er aber sonst sehe, was sonst verborgen bleibe: Das sei auch viel wert.</p><p>Wie Schärz sonst in seinem Amt angekommen ist? Was er zur Kritik am Verhaltenskodex und dem Drummeli sagt? Und wie er die Sujets bewertet? Nur bei uns, nur bei «BaZ direkt».</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/comite-obmann-robi-scharz-am-schlimmsten-ist-es-wenn-die-eigene-clique-vorbeilauft-groGVjW_</link>
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      <itunes:summary>Erste Eindrücke von seiner Premiere als oberster Fasnächtler. Und: Will das Comité nur noch politisch korrekt sein? Nur bei uns im Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erste Eindrücke von seiner Premiere als oberster Fasnächtler. Und: Will das Comité nur noch politisch korrekt sein? Nur bei uns im Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Was darf man heute an der Fasnacht noch sagen, lieber Spitzbueb?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die «Basler Zeitung» spürt während der Fasnacht den Puls mitten im Pulk – mit der Pop-up-Redaktion im Hotel Basel. «BaZ uff dr Gass». Auch der tägliche Podcast widmet sich ganz den «drei scheenschte Dääg». Heute zu Gast bei Gastgeber Sebastian Briellmann ist einer der bekannesten und besten Schnitzelbänggler: Dr Spitzbueb.</p><p>Er erzählt im Gespräch aus dem Nähkästchen: Wie aktuell ist ein neuer Värs noch möglich, wann im Jahr beginnt er mit der Arbeit – und was darf man überhaupt noch sagen als Schnitzelbangg? Antworten in dieser Folge. Am Ende wendet sich dr Spitzbueb auch an die Zuschauer: «Bitte höred uff mit filme.» Jeder habe doch seine eigene Fasnacht – und so solle es auch sein.</p><p>Und ganz zum Schluss bringt er verdankenswerterweise gleich noch einen aktuellen Bangg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/spitzbueb-LrUZJ_6g</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einer der besten Schnitzelbänggler erzählt im Podcast aus dem Nähkästchen, singt einen Bangg – und hat eine Bitte an die Zuschauer: «Höred uff mit filme.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einer der besten Schnitzelbänggler erzählt im Podcast aus dem Nähkästchen, singt einen Bangg – und hat eine Bitte an die Zuschauer: «Höred uff mit filme.»</itunes:subtitle>
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      <title>Schlüsselspieler Kololli: Die FCB-Transferbilanz</title>
      <description><![CDATA[<p>Bis am 15. Februar um Mitternacht war das Winter-Transferfenster für die Super League geöffnet. Bei «BaZ direkt» zieht Sportjournalist Linus Schauffert zusammen mit Benjamin Wirth eine Bilanz der FCB-Neuverpflichtungen. Die beiden sind sich einig: Mit Benjamin Kololli, der aus der zweiten japanischen Liga gekommen ist, haben die Basler einen Spieler geholt, der immer mehr zur Schlüsselfigur  im System von Trainer Fabio Celestini wird.</p><p>Doch auch der von Servette verpflichtete Nicolas Vouilloz überzeugt. Schauffert betont: «Mit ihm hat der FCB einen sehr variabel einsetzbaren Verteidiger. In Anbetracht der vielen Verletzungen ist das ganz wichtig.» Offen bleibt, inwiefern Rückkehrer Albian Ajeti den Basler helfen wird. Klar ist: Der Fitnesszustand des Schweizers wird besser. Schauffert meint sogar, dass Ajeti am Samstag gegen GC (20:30 Uhr, Letzigrund) ein erstes Mal im Kader stehen könnte.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/weiterhin-auf-der-kontingentsliste-michael-lang-hat-keinen-platz-mehr-beim-fc-basel-883220863243">Michael Lang hat keinen Platz mehr beim FC Basel</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/schlusselspieler-kololli-die-fcb-transferbilanz-im-winter-zsBxLHcn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis am 15. Februar um Mitternacht war das Winter-Transferfenster für die Super League geöffnet. Bei «BaZ direkt» zieht Sportjournalist Linus Schauffert zusammen mit Benjamin Wirth eine Bilanz der FCB-Neuverpflichtungen. Die beiden sind sich einig: Mit Benjamin Kololli, der aus der zweiten japanischen Liga gekommen ist, haben die Basler einen Spieler geholt, der immer mehr zur Schlüsselfigur  im System von Trainer Fabio Celestini wird.</p><p>Doch auch der von Servette verpflichtete Nicolas Vouilloz überzeugt. Schauffert betont: «Mit ihm hat der FCB einen sehr variabel einsetzbaren Verteidiger. In Anbetracht der vielen Verletzungen ist das ganz wichtig.» Offen bleibt, inwiefern Rückkehrer Albian Ajeti den Basler helfen wird. Klar ist: Der Fitnesszustand des Schweizers wird besser. Schauffert meint sogar, dass Ajeti am Samstag gegen GC (20:30 Uhr, Letzigrund) ein erstes Mal im Kader stehen könnte.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/weiterhin-auf-der-kontingentsliste-michael-lang-hat-keinen-platz-mehr-beim-fc-basel-883220863243">Michael Lang hat keinen Platz mehr beim FC Basel</a></p>
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      <itunes:title>Schlüsselspieler Kololli: Die FCB-Transferbilanz</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach einer schlechten Hinserie hat sich der FC Basel in den letzten Wochen zurückgekämpft. Mit ein Grund für den Aufschwung: die Wintertransfers. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einer schlechten Hinserie hat sich der FC Basel in den letzten Wochen zurückgekämpft. Mit ein Grund für den Aufschwung: die Wintertransfers. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>transfer, fcb, fussball, basel, super league</itunes:keywords>
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      <title>Mehr Bettler in Basel: Warum wir dennoch gelassen bleiben sollten</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr ist es her, seit Basel-Stadt seine Bettler-Praxis verschärft hat. Nun scheint sich die Thematik aber erneut zuzuspitzen. Die Polizei bestätigt:  Man gehe zurzeit von circa zehn bis dreissig Bettler aus Osteuropa aus. Bei der Medienstelle heisst es: «Wir führen bereits gezielte Schwerpunktaktionen in diesem Bereich durch.»</p><p>Für Sebastian Briellmann, Politjournalist im BaZ-Lokalressort, indes kein Grund zur Panik. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth betont er: «Die Roma-Bettler mögen teils übergreifend sein, das stimmt. Aber es gibt weitaus gravierendere Probleme, die im Asylwesen zu klären wären.» Er findet zudem, die härtere Gangart, die unter LDP-Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann eingeführt wurde, sei nach wie vor ein Erfolg.</p><p>Neben einem aufdringlichen Bettelverhalten scheint sich in Basel ausserdem eine neue «Taktik» einzuschleichen. Wie in anderen Kantonen wird den Roma aus der Ukraine vorgeworfen, den Schutzstatus S zu missbrauchen. Was es damit auf sich hat, hören Sie in der neusten Podcastfolge. </p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/betteln-in-den-schulferien-wieder-mehr-bettelnde-in-basel-darunter-kleine-kinder-947371807203">Wieder mehr Bettelnde in Basel – darunter kleine Kinder</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweiz-roma-unter-verdacht-schutzstatus-s-zu-missbrauchen-564211814574">Roma mit Schutz­status S lösen Debatte aus</a></p>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wieder-mehr-bettler-in-basel-warum-wir-dennoch-gelassen-bleiben-sollten-e82IYBpk</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr ist es her, seit Basel-Stadt seine Bettler-Praxis verschärft hat. Nun scheint sich die Thematik aber erneut zuzuspitzen. Die Polizei bestätigt:  Man gehe zurzeit von circa zehn bis dreissig Bettler aus Osteuropa aus. Bei der Medienstelle heisst es: «Wir führen bereits gezielte Schwerpunktaktionen in diesem Bereich durch.»</p><p>Für Sebastian Briellmann, Politjournalist im BaZ-Lokalressort, indes kein Grund zur Panik. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth betont er: «Die Roma-Bettler mögen teils übergreifend sein, das stimmt. Aber es gibt weitaus gravierendere Probleme, die im Asylwesen zu klären wären.» Er findet zudem, die härtere Gangart, die unter LDP-Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann eingeführt wurde, sei nach wie vor ein Erfolg.</p><p>Neben einem aufdringlichen Bettelverhalten scheint sich in Basel ausserdem eine neue «Taktik» einzuschleichen. Wie in anderen Kantonen wird den Roma aus der Ukraine vorgeworfen, den Schutzstatus S zu missbrauchen. Was es damit auf sich hat, hören Sie in der neusten Podcastfolge. </p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/betteln-in-den-schulferien-wieder-mehr-bettelnde-in-basel-darunter-kleine-kinder-947371807203">Wieder mehr Bettelnde in Basel – darunter kleine Kinder</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweiz-roma-unter-verdacht-schutzstatus-s-zu-missbrauchen-564211814574">Roma mit Schutz­status S lösen Debatte aus</a></p>
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      <itunes:title>Mehr Bettler in Basel: Warum wir dennoch gelassen bleiben sollten</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach einem kurzzeitigen Rückgang steigt die Zahl der Bettler – meist Menschen aus Osteuropa – in Basel erneut an. Trotz teils krasser Szenen ist das kein Grund zur Panik. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einem kurzzeitigen Rückgang steigt die Zahl der Bettler – meist Menschen aus Osteuropa – in Basel erneut an. Trotz teils krasser Szenen ist das kein Grund zur Panik. </itunes:subtitle>
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      <title>Hat sich die SP totgesiegt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mustafa Atici fährt kein Velo.</p><p>So what?</p><p>Okay, der Velolobby hätte er genau das sagen können – anstatt zu schweigen. Aber sonst? Endlich eine klare Antwort.</p><p>Finden viele Sozialdemokraten jedoch nur semi-lustig. Weil es einen Graben zu geben scheint zwischer (linker) Basis und gemässigten Amtsträgern. Woran liegt das? Hat sich die SP totgesiegt? Antworten von Politikredakorin Katrin Hauser und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.</p>
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      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/uneinigkeit-zwischen-parteiadel-und-basis-hat-sich-die-sp-totgesiegt-y33kzOuo</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mustafa Atici fährt kein Velo.</p><p>So what?</p><p>Okay, der Velolobby hätte er genau das sagen können – anstatt zu schweigen. Aber sonst? Endlich eine klare Antwort.</p><p>Finden viele Sozialdemokraten jedoch nur semi-lustig. Weil es einen Graben zu geben scheint zwischer (linker) Basis und gemässigten Amtsträgern. Woran liegt das? Hat sich die SP totgesiegt? Antworten von Politikredakorin Katrin Hauser und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.</p>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Uneinigkeit zwischen Parteiadel und Basis: Das fällt auch in diesem Wahlkampf wieder auf. «Pragmatiker» wie Mustafa Atici haben es schwer. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Uneinigkeit zwischen Parteiadel und Basis: Das fällt auch in diesem Wahlkampf wieder auf. «Pragmatiker» wie Mustafa Atici haben es schwer. </itunes:subtitle>
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      <title>EHC statt FCB: Eine neue Nummer 1 in der Sportstadt Basel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der EHC Basel hat eine überragende Qualifikationsrunde gespielt, auf Platz zwei hat sich das Team von Trainer Eric Himelfarb klassiert – und zusätzlich den Cup gewonnen. Heutet starten die Basler nun in die Playoffs, in den Viertelfinals (19.45 Uhr, St.-Jakob-Arena) empfangen sie den EHC Visp.</p><p>Viel wichtiger ist aber wohl diese Tatsache: Der sportliche Erfolg hat auch in der Region etwas ausgelöst, es kommen wieder deutlich mehr Fans an die Spiele, der EHC wird auch am Stammtisch zum Thema. Zu verdanken hat man dies massgeblich Kevin Schläpfer, «Hockeygott», der diese Euphorie auseglöst hat. Was sind die Gründe für den Erfolg? Kann dieser nachhaltig genutzt werden? Was braucht es noch, damit der Club aufsteigen kann? Das diskutieren die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.</p>
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/in-der-sportstadt-basel-sorgt-jetzt-der-ehc-fur-die-euphorie-vs385H5S</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der EHC Basel hat eine überragende Qualifikationsrunde gespielt, auf Platz zwei hat sich das Team von Trainer Eric Himelfarb klassiert – und zusätzlich den Cup gewonnen. Heutet starten die Basler nun in die Playoffs, in den Viertelfinals (19.45 Uhr, St.-Jakob-Arena) empfangen sie den EHC Visp.</p><p>Viel wichtiger ist aber wohl diese Tatsache: Der sportliche Erfolg hat auch in der Region etwas ausgelöst, es kommen wieder deutlich mehr Fans an die Spiele, der EHC wird auch am Stammtisch zum Thema. Zu verdanken hat man dies massgeblich Kevin Schläpfer, «Hockeygott», der diese Euphorie auseglöst hat. Was sind die Gründe für den Erfolg? Kann dieser nachhaltig genutzt werden? Was braucht es noch, damit der Club aufsteigen kann? Das diskutieren die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.</p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eishockey ist wieder etwas, das in der Region interessiert. Heute starten die Playoffs. Was sind die Gründe für den Erfolg? Und spielen die Basler bald wieder erstklassig?</itunes:summary>
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      <title>Wer «gmögig» ist, ist noch lange kein guter Politiker</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Basler Wahlkampf wird etwas immer offensichtlicher: Die beiden linken Kandidaten – Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) winden sich, während der bürgerliche, Luca Urgese (FDP), mit Klartext überzeugt. Das hat das Politikredakorin Katrin Hauser <a href="/articles/2ce36229-046c-449f-8f79-a70bec51aed8" target="_blank">in ihrem Leitartikel</a> am Samstag mit vielen Beispielen detailliert aufgezeigt.</p><p>Nun gibt es Stimmen, die Dossierkenntnisse gar nicht so wichtig finden, in erster Linie zählt zum Beispiel die Sympathie. Ist das wirklich eine vernünftige Strategie? Und nicht eher eine Banalisierung der Politik?</p><p>Das diskutieren Katrin Hauser, Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann in dieser Folge von «BaZ direkt». Klar ist: Wer gmögig ist, dem schadet das nicht, aber der ist auch noch lange kein guter Politiker deswegen. Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wer-gmogig-ist-ist-noch-lange-kein-guter-politiker-KPQHXZ4Z</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Basler Wahlkampf finden gewisse Linke, dass Sympathie wichtiger ist als Dossierkenntnis. Ist das nicht eine Banalisierung der Politik?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Basler Wahlkampf finden gewisse Linke, dass Sympathie wichtiger ist als Dossierkenntnis. Ist das nicht eine Banalisierung der Politik?</itunes:subtitle>
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      <title>FCB vor St. Gallen: Sitzt Xhaka nochmals 90 Minuten auf der Bank?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der FCB ist  gut ins neue Jahr gestartet, sehr gut sogar - bis zur  Heimniederlage gegen den FC Lugano am vergangenen Wochenende lief es (fast) perfekt. Am Sonntag (16.30 Uhr, St. Jakob-Park) sind die Basler gegen St. Gallen nun auf Wiedergutmachung aus. Unklar ist hingegen, ob Routiniers wie Taulant Xhaka oder Michael Lang dabei auf dem Feld stehen werden. Während  Lang seit langem wenig bis gar keine Spielzeit erhält, ist Xhaka gegen die Tessiner erstmals in dieser Saison 90 Minuten lang auf der Bank gesessen.  </p><p>BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann versteht diesen Entscheid. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth betont er: «Fabio Celestini setzt eben gern auf junge Kräfte wie Leon Avdullahu oder Renato Veiga, die zurzeit performen.» Anderer Meinung ist Willimann bei Lang. Er sagt: «Der Aussenverteidiger wird unter Wert verkauft. Er hätte eine Chance verdient.» </p><p>Artikel zum Thema: </p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fc-basel-holt-dion-kacuri-neuer-mittelfeldspieler-fuer-den-fcb-292361220688">FCB verpflichtet GC-Talent</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fc-basel-holt-dion-kacuri-neuer-mittelfeldspieler-fuer-den-fcb-292361220688">Renato Steffen zeigt dem FC Basel, wie es geht</a></p>
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      <pubDate>Fri, 9 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominic Willimann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-vor-st-gallen-sitzt-tauli-xhaka-nochmals-90-minuten-auf-der-bank-fy1OIx73</link>
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      <itunes:author>Dominic Willimann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Niederlage gegen Lugano trifft der FC Basel am Sonntag auf das Team aus der Ostschweiz. Vor dem Spiel geben einige Routiniers zu reden.</itunes:summary>
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      <title>Warum Ronja Jansen auch Milliardär Blocher eine 13. AHV-Rente zugesteht</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 3. März stimmt die Bevölkerung über eine 13. AHV-Rente ab. Ronja Jansen, Landrätin für die SP, sitzt im Initiativkomitee. In einer «BaZ direkt»-Spezialfolge live aus dem Kantonsparlament in Liestal spricht sie über die bevorstehende Abstimmung. Im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth sagt sie: «Es ist ein Mythos, dass das AHV-Kässeli irgendwann einmal leer sein wird.» </p><p>Das Hauptargument der Gegner sind hingegen die Milliarden-Verluste, die die AHV innert kurzer Zeit schreiben würde. Dazu sagt die ehemalige Präsidentin der Juso Schweiz: «Die AHV-Reserven sind so hoch wie noch nie. Die Finanzierung ist eine Frage des politischen Willens.» Dass die Sozialdemokratin mit ihrem Einsatz auch politischen Gegnern wie SVP-Doyen und Milliardär Christoph Blocher ein paar Tausend Franken mehr pro Jahr zuspricht, nimmt sie mit einem Lächeln: «Christoph Blocher ist ein Oligarch. Aber auch er darf in Würde altern.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/ahv-rechnung-sogar-bundesraete-waeren-profiteure-der-13-rente-147347888832">Sogar Bundesräte wären Profiteure der 13. AHV-Rente</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/christoph-blocher-ich-waere-grundsaetzlich-fuer-eine-13-ahv-rente-sogar-fuer-eine-14-117515801509">«Ich wäre grundsätzlich für eine 13. AHV-Rente, sogar für eine 14.»</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/darum-will-ronja-jansen-dem-svp-doyen-christoph-blocher-ein-paar-tausend-franken-mehr-im-jahr-bezahlen-_IhFPXGM</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. März stimmt die Bevölkerung über eine 13. AHV-Rente ab. Ronja Jansen, Landrätin für die SP, sitzt im Initiativkomitee. In einer «BaZ direkt»-Spezialfolge live aus dem Kantonsparlament in Liestal spricht sie über die bevorstehende Abstimmung. Im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth sagt sie: «Es ist ein Mythos, dass das AHV-Kässeli irgendwann einmal leer sein wird.» </p><p>Das Hauptargument der Gegner sind hingegen die Milliarden-Verluste, die die AHV innert kurzer Zeit schreiben würde. Dazu sagt die ehemalige Präsidentin der Juso Schweiz: «Die AHV-Reserven sind so hoch wie noch nie. Die Finanzierung ist eine Frage des politischen Willens.» Dass die Sozialdemokratin mit ihrem Einsatz auch politischen Gegnern wie SVP-Doyen und Milliardär Christoph Blocher ein paar Tausend Franken mehr pro Jahr zuspricht, nimmt sie mit einem Lächeln: «Christoph Blocher ist ein Oligarch. Aber auch er darf in Würde altern.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/ahv-rechnung-sogar-bundesraete-waeren-profiteure-der-13-rente-147347888832">Sogar Bundesräte wären Profiteure der 13. AHV-Rente</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/christoph-blocher-ich-waere-grundsaetzlich-fuer-eine-13-ahv-rente-sogar-fuer-eine-14-117515801509">«Ich wäre grundsätzlich für eine 13. AHV-Rente, sogar für eine 14.»</a></p>
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      <itunes:title>Warum Ronja Jansen auch Milliardär Blocher eine 13. AHV-Rente zugesteht</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>SP-Landrätin Ronja Jansen ist bekannt für ihre scharfe Voten. Bei «BaZ direkt»  spricht sie als Spezialgast über die bevorstehende Abstimmung zur 13. AHV-Rente.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SP-Landrätin Ronja Jansen ist bekannt für ihre scharfe Voten. Bei «BaZ direkt»  spricht sie als Spezialgast über die bevorstehende Abstimmung zur 13. AHV-Rente.</itunes:subtitle>
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      <title>Basel, Subventions-Schlaraffenland: Immer mehr? Kein Problem!</title>
      <description><![CDATA[<p>Gegen den Vorschlag der Regierung und der Bildungs- und Kulturkommission (BKK) erhöht der Grosse Rat die Subventionen fürs Literaturhaus Basel. Statt 50’000 Franken gibts jetzt 100’000 Franken mehr – und das, obschon es viele Anzeichen gibt, dass die Verantwortlichen einfach über ihre Verhältnisse gelebt haben. Sparen? Wir doch nicht. Der Steuerzahler soll doch dafür gerade stehen. Es entsteht der Eindruck, dass hier eine Nimmersatt-Mentalität in einem der Realität fernen Elfenbeinturm vorherrscht.</p><p>Das geht nicht, findet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger. Und auch sie fragt sich, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte, um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen.</p><p>Auch die Bürgerlichen machen dabei keine gute Falle, allen voran die LDP: Obschon man zahlreiche Argumente gegen die Erhöhung ins Feld führt, sagen 12 von 15 Abstimmenden Ja für mehr Geld. Das verstehe, wer will.</p><p>Die Frage muss erlaubt sein: Sind die Liberalen noch eine bürgerliche Partei?</p><p>Der Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-grosse-rat-eine-viertelmillon-mehr-subventionen-fuer-die-fondation-beyeler-873134384955">Mehr Geld fürs Literaturhaus Basel</a><br /><br /> </p>
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      <pubDate>Wed, 7 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Vorschlag der Regierung und der Bildungs- und Kulturkommission (BKK) erhöht der Grosse Rat die Subventionen fürs Literaturhaus Basel. Statt 50’000 Franken gibts jetzt 100’000 Franken mehr – und das, obschon es viele Anzeichen gibt, dass die Verantwortlichen einfach über ihre Verhältnisse gelebt haben. Sparen? Wir doch nicht. Der Steuerzahler soll doch dafür gerade stehen. Es entsteht der Eindruck, dass hier eine Nimmersatt-Mentalität in einem der Realität fernen Elfenbeinturm vorherrscht.</p><p>Das geht nicht, findet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger. Und auch sie fragt sich, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte, um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen.</p><p>Auch die Bürgerlichen machen dabei keine gute Falle, allen voran die LDP: Obschon man zahlreiche Argumente gegen die Erhöhung ins Feld führt, sagen 12 von 15 Abstimmenden Ja für mehr Geld. Das verstehe, wer will.</p><p>Die Frage muss erlaubt sein: Sind die Liberalen noch eine bürgerliche Partei?</p><p>Der Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-grosse-rat-eine-viertelmillon-mehr-subventionen-fuer-die-fondation-beyeler-873134384955">Mehr Geld fürs Literaturhaus Basel</a><br /><br /> </p>
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      <itunes:title>Basel, Subventions-Schlaraffenland: Immer mehr? Kein Problem!</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Grosse Rat spricht mehr Geld für das Literaturhaus – obschon sogar Regierung und Kommission dagegen sind. Leisten muss man dafür wenig. Nur fordern…</itunes:summary>
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      <title>Müssen wir bald eine Steuer zahlen, um Velo fahren zu dürfen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein liberaler Politiker, der aktiv Steuern fordert – gibt es das? Was im ersten Augenblick surreal klingen mag, ist im Kanton Baselland Realität: FDP-Mann Rolf Blatter schlägt in seinem neusten Vorstoss vor, eine Velosteuer einzuführen. Wer unmotorisiert auf zwei Rädern die Verkehrsinfrastruktur nutzt, soll dem Staat Geld dafür abdrücken, findet er.</p><p>Ist das richtig? «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert mit dem stellvertretenden BaZ-Lokalchef Oliver Sterchi über Sinn und Unsinn dieses Vorschlags. Sterchi leuchtet es beispielsweise nicht ein, weshalb auch Velofahrer dem Staat Geld abdrücken sollten. Die Einführung einer Verkehrssteuer für Velos erachtet auch die Baselbieter Regierung als «unverhältnismässig».</p><p>Blatter geht es am Ende jedoch auch um eine Sensibilisierung für die Tatsache, dass es die Autofahrer sind, die hauptsächlich für die Verkehrsinfrastruktur aufkommen. Sein Vorschlag hat dennoch einen schweren Stand. Denn die Linke, Fürsprecherin einer umweltschonenden Mobilität, ist ohnehin dagegen, und aus den eigenen Reihen gibt es ebenfalls kritische Stimmen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/sollten-velofahrer-kunftig-auch-steuern-zahlen-O95gBPwi</link>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Autofahrer zahlen, Velofahrer nicht: Im Baselbiet fordert ein FDP-Landrat eine sogenannte Velosteuer - über deren Sinn lässt sich jedoch streiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Autofahrer zahlen, Velofahrer nicht: Im Baselbiet fordert ein FDP-Landrat eine sogenannte Velosteuer - über deren Sinn lässt sich jedoch streiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Wahlkampf-Bilanz: «Thiriet ist bemerkenswert angriffig»</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 3. März wählt Basel einen Nachfolger für Beat Jans in den Regierungsrat respektive ins Regierungspräsidium. Der Wahlkampf neigt sich langsam bereits dem Ende zu, denn vor dem Urnengang kommen noch die Sportferien und die Fasnacht. Die vier Kandidaten mussten also bereits im Januar Vollgas geben.</p><p>Wer hat dabei den meisten Einsatz gezeigt, und wer überzeugt inhaltlich (oder eben nicht)? Über diese Fragen diskutiert «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi mit BaZ-Politautor Sebastian Briellmann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wahlkampf-bilanz-thiriet-ist-bemerkenswert-angriffig-_Ds04Mhw</link>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Atici, Urgese, Cramer, Thiriet: Wie haben sich die vier Kandidaten bislang geschlagen? Es diskutieren Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann.</itunes:summary>
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      <title>Schlechte Fitness: Wird Albian Ajeti gar nie für den FCB spielen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Verkündigung von Albian Ajetis Rückkehr zum FC Basel wurde eigentlich schon am Wochenende erwartet. Dann vergingen ein paar Tage – und noch immer passierte: nichts. Das lag auch daran, dass sich der Basler in schlechtem physischen Zustand befindet. Das gibt der Club – sehr bemerkenswert – in der offiziellen Mitteilung selbst zu. Wird Ajeti überhaupt je wieder so fit, dass es für den FCB reicht? Warum holt man einen Spieler, der nicht fit ist? Und braucht es überhaupt einen weiteren Angreifer, jetzt, da Thierno Barry trifft? Die Antworten von FCB-Redaktor Linus Schauffert und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/schlechte-fitness-wird-albian-ajeti-gar-nie-fur-den-fcb-spielen-adTBLw9F</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Rückkehrer soll sich in wenig guter körperlicher Verfassung befinden. Warum holt man dann ausgerechnet ihn?</itunes:summary>
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      <title>Sexuelle Belästigung: Das erlebt unsere Redaktorin im Ausgang</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass Frauen im Ausgang sexuell belästigt werden, ist leider eine Realität. Damit diese damit nicht alleine fertig werden müssen, gibt es seit 2019 – dank der Opferhilfe beider Basel – die Möglichkeit, dass sich Betroffene diskret ans Personal wenden können. Mit dem Codewort: «Ist Luisa da?»</p><p>Ob das funktioniert, hat BaZ-Redaktorin Karoline Edrich getestet. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann erzählt sie über ihren Selbstversuch – und spricht auch offen darüber, wie sie als junge Baslerin generell den Ausgang erlebt.<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/codewort-gegen-sexuelle-belaestigung-ich-habe-in-basel-nach-luisa-gefragt-nicht-ueberall-bekam-ich-hilfe-915123994355">Der Selbstversuch: Ich habe nach Luisa gefragt – nicht überall bekam ich Hilfe</a></p>
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      <pubDate>Thu, 1 Feb 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Karoline Edrich)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/sexuelle-belastigung-das-erlebt-unsere-redaktorin-im-ausgang-Ow9fWjqt</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Karoline Edrich</itunes:author>
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      <title>Israel-Hasser in Basel: «Dass Extremisten auf Nährboden stossen, ist brandgefährlich»</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Schweiz lassen sich die Behörden Zeit mit einem Verbot von radikalen Palästinensergruppen. In der Zwischenzeit knüpfen die Israel-Hasser hier weiter ihr Kontaktnetz. Zum Beispiel Mohammed Khatib, der dem deutschen Ableger der palästinensischen Netzwerkorganisation Samidoun angehört. Die Gruppe ist in Deutschland wegen extremistischer und antisemitischer Haltungen verboten. Bei «BaZ direkt» diskutieren Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann über die Gefahren einer solchen Gruppe, die in der westlichen Gesellschaft trotz aller Kritik weiterhin auf Nährboden stösst.</p><p>In einem Basler Lokal hätte Khatib am Freitag auftreten sollen. Die Vermieterin stellt sich jedoch dagegen. «Gut so», findet Wirth und Briellmann sinngemäss. Und dennoch beunruhigt die beiden, dass derartige Extremisten in Europa teils wohlwollend empfangen werden. Briellmann betont: «Das ist brandgefährlich.»</p><h3>Artikel zum Thema:</h3><p><a href="https://www.bazonline.ch/samidoun-und-aufbau-netzwerk-der-terrorunterstuetzer-in-der-schweiz-100551304558">Samidoun und der «Aufbau» machen gemeinsame Sache</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/auf-einladung-von-linksautonomen-palaestinensisches-netzwerk-samidoun-in-basel-zu-gast-384717703703">Vermieterin untersagt Auftritt in Basler Lokal</a></p>
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      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/samidoun-yMC3kRxj</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz lassen sich die Behörden Zeit mit einem Verbot von radikalen Palästinensergruppen. In der Zwischenzeit knüpfen die Israel-Hasser hier weiter ihr Kontaktnetz. Zum Beispiel Mohammed Khatib, der dem deutschen Ableger der palästinensischen Netzwerkorganisation Samidoun angehört. Die Gruppe ist in Deutschland wegen extremistischer und antisemitischer Haltungen verboten. Bei «BaZ direkt» diskutieren Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann über die Gefahren einer solchen Gruppe, die in der westlichen Gesellschaft trotz aller Kritik weiterhin auf Nährboden stösst.</p><p>In einem Basler Lokal hätte Khatib am Freitag auftreten sollen. Die Vermieterin stellt sich jedoch dagegen. «Gut so», findet Wirth und Briellmann sinngemäss. Und dennoch beunruhigt die beiden, dass derartige Extremisten in Europa teils wohlwollend empfangen werden. Briellmann betont: «Das ist brandgefährlich.»</p><h3>Artikel zum Thema:</h3><p><a href="https://www.bazonline.ch/samidoun-und-aufbau-netzwerk-der-terrorunterstuetzer-in-der-schweiz-100551304558">Samidoun und der «Aufbau» machen gemeinsame Sache</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/auf-einladung-von-linksautonomen-palaestinensisches-netzwerk-samidoun-in-basel-zu-gast-384717703703">Vermieterin untersagt Auftritt in Basler Lokal</a></p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einem Basler Lokal hätte Mohammed Khatib vom in Deutschland verbotenen Palästinanetzwerk Samidoun auftreten sollen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einem Basler Lokal hätte Mohammed Khatib vom in Deutschland verbotenen Palästinanetzwerk Samidoun auftreten sollen.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Beat Jans die deutschen Grenzkontrollen in Basel bekämpft</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz Kritik hält Deutschland an den Grenzkontrollen zur Schweiz fest – beispielsweise beim Übergang von Basel nach Weil am Rhein. Klar ist, diese Kontrollen wirken sich auch auf die hiesigen Behörden aus. So wird praktisch jedes Tram der Basler Verkehrs-Betriebe beim Grenzübergang Basel-Hiltalingerstrasse kontrolliert, was bei den Fahrgästen teils zu Missmut führt.</p><p>In Bern sind die Probleme bekannt. Während der Wintersession hat die ehemalige Justizministerin Elisabeth Baume-Schneider (SP) bereits mehrmals bei der deutschen Innenministerin Nancy Faeser vorgesprochen und versucht, sich gegen die Grenzkontrollen zu wehren. Erfolglos. Jetzt versucht Neobundesrat Beat Jans sein Glück.</p><p>Zusammen mit Politredaktor Benjamin Wirth diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann über die Situation an der Grenze in Basel. Die beiden sind sich einig: Deutschland ist wegen innenpolitischer Spannungen zu diesem PR-Schritt gezwungen. Dennoch findet Briellmann. «Das Vorgehen des Bundesrats ist auch ein wenig zynisch.» Hören Sie rein.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesrat-beat-jans-erstes-treffen-mit-eu-kollegen-in-bruessel-608800204253">Jans trifft zum ersten Mal seine EU-Kollegen</a></p>
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      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/grenzkontrollen-Ab2R4Cs4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Kritik hält Deutschland an den Grenzkontrollen zur Schweiz fest – beispielsweise beim Übergang von Basel nach Weil am Rhein. Klar ist, diese Kontrollen wirken sich auch auf die hiesigen Behörden aus. So wird praktisch jedes Tram der Basler Verkehrs-Betriebe beim Grenzübergang Basel-Hiltalingerstrasse kontrolliert, was bei den Fahrgästen teils zu Missmut führt.</p><p>In Bern sind die Probleme bekannt. Während der Wintersession hat die ehemalige Justizministerin Elisabeth Baume-Schneider (SP) bereits mehrmals bei der deutschen Innenministerin Nancy Faeser vorgesprochen und versucht, sich gegen die Grenzkontrollen zu wehren. Erfolglos. Jetzt versucht Neobundesrat Beat Jans sein Glück.</p><p>Zusammen mit Politredaktor Benjamin Wirth diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann über die Situation an der Grenze in Basel. Die beiden sind sich einig: Deutschland ist wegen innenpolitischer Spannungen zu diesem PR-Schritt gezwungen. Dennoch findet Briellmann. «Das Vorgehen des Bundesrats ist auch ein wenig zynisch.» Hören Sie rein.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesrat-beat-jans-erstes-treffen-mit-eu-kollegen-in-bruessel-608800204253">Jans trifft zum ersten Mal seine EU-Kollegen</a></p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer keine gültigen Papiere hat, der kommt nicht rein: Die deutschen Grenzkontrollen sind heute Thema bei «BaZ direkt».</itunes:summary>
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      <title>Anti-Israel-Ideologie: Die Uni muss hart durchgreifen</title>
      <description><![CDATA[<p>Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, sagt nach den Anti-Israel-Ideologie-Vorwürfen im Studiengang Urban Studies: «Das darf an der Universität so nicht mehr passieren.» Die Hochschule gibt unmissverständlich zu, dass in diesem Fachbereich gravierende Fehler passiert sind – und dass Aktivismus anstelle von wissenschaftlichem Standard vorgeherrscht hat.</p><p>Das ist richtig, befinden Mélanie Honegger und Sebastian Briellmann in der Analyse zur Causa «Urban Studies». Es ist gut, werden die Fehler zugegeben, Aktivismus kritisiert und Veränderungen angekündigt. Nun müssten diese auch umgesetzt werden. Die Universität hätte allerdings noch durchaus klarer, ja schärfer argumentieren können – und muss in in Zukunft aufpassen, dass sie selbst eine klare Linie fährt. Denn da sind auch Widersprüche…</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/israelkritik-basler-unirektorin-gibt-fehler-zu-746133817490">Anti-Israel-Ideologie – Basler Unirektorin gibt Fehler zu: «Das darf an der Universität so nicht mehr passieren»</a></p>
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      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger)</author>
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      <itunes:title>Anti-Israel-Ideologie: Die Uni muss hart durchgreifen</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach berechtigter Kritik: Wie die interne Untersuchung bei den Urban Studies zu werten ist.</itunes:summary>
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      <title>Noch nie so wenige Tore: Die grosse FCB-Stürmerkrise</title>
      <description><![CDATA[<p>Thierno Barry, im Sommer eigentlich als Stürmer Nummer 1 vorgesehen, hat in 17 Super-League-Spiele null Tore erzielt. Null.</p><p>Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.</p><p>Der rotblaue Angriff ist nicht wirklich Sturm und Drang, sondern ein laues Lüftchen. Die Konsequenz: 19 Tore in bisher 23 Partien sind – wenig überraschend – der schlechteste Wert seit Einführung der Super League. Das wissen die Verantwortlichen beim FC Basel natürlich auch, ein neuer Stürmer ist längst angekündigt worden. Nur: Wo ist der? Ist es Albian Ajeti, wie das neuste Gerücht lautet? Und würde der Heimkehrer dem Club überhaupt weiterhelfen können? Fragen von «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann für FCB-Redaktor Dominic Willimann. Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sturm und Drang im Angriff? Eher ein rotblaues Lüftchen. Ob ausgerechnet ein Heimkehrer für Besserung sorgen kann: fraglich.</itunes:summary>
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      <title>Rigider Wohnschutz: Wird in Basel künftig nicht mehr gebaut?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Wohnschutz im Kanton Basel-Stadt ist rigide. Wenn ein Vermieter den Mietzins erhöhen will, muss er an einer strengen Kommission vorbei, die ihm das erlauben muss. Sorgt das für fairere Mieten – oder führt das dazu, dass nicht mehr investiert wird? Wie gross sind die Chancen der Bürgerlichen, dass die Vorschriften (zumindest etwas) gelockert werden? Das erklärt Politredaktorin Katrin Hauser, eine ausgewiesene Kennerin der Thematik, in dieser Folge dem «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/basler-wohnschutz-showdown-man-macht-die-vermieterschaft-verrueckt-angstmacherei-753544954640">Basler Wohnschutz-Showdown: «Man macht die Vermieterschaft verrückt» – «Angstmacherei!»</a></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fuhrt-der-rigide-wohnschutz-dazu-dass-in-basel-kunftig-nicht-mehr-gebaut-wird-JCOJPmQd</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Brennpunkt Wohnschutz: Kaum ein Thema beschäftigt die Politik und die Bevölkerung mehr als dieses Thema. Die wichtigsten Fragen und Antworten.</itunes:summary>
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      <title>Das Kasernen-Debakel: Millionenverluste wegen gebrochenen Versprechen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kaserne mutiert zum Millionengrab. Ständig kostet alles mehr – die BaZ hat deswegen eine – leider bemerkenswerte– Chronologie der Mehrkosten präsentiert. Vom Versprechen, dass der Betrieb selbsttragend sein werde, ist nicht mehr viel übrig. Im Frühling muss der Grosse Rat schon wieder einem Kredit von 2,8 Millionen zustimmen, will man am Rhein endlich ein Restaurant eröffnen.</p><p>Eines, das es schon lange geben sollte. Viel Betrieb ist auch sonst nicht, ausser dass Randständige Probleme machen, wie die BaZ letzte Woche berichtet hat. Ein Kritiker der ersten Stunde ist Luca Urgese. Der FDP-Politiker, Regierungsratskandidat und Grossrat, ist deswegen heute unser Spezialgast. Was ist da schiefgelaufen? Kann man diesen Missstand überhaupt noch korigieren? Urgese sagt wenig optimistisch: «Wir werden die Rechnung für die Traumschlösser von Morin und Co. zahlen müssen.» Ansonsten dürfte aus einem Millionengrab wohl bald eine Millionenruine werden…</p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Kaserne mutiert zum Millionengrab. Spezialgast Luca Urgese, FDP-Grossrat und Kritiker der ersten Stunde, spricht Klartext.</itunes:summary>
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      <title>Celestini-Brandrede: Ein Plädoyer für den Fussball</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch zwei Tage nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich gibt diese Partie weiterhin zu reden. Nicht wegen des Spiels an sich, dieses war äusserst langweilig, sondern wegen den Platzverweisen gegen den FCB-Spieler Romeo Beney und den FCB-Trainer Fabio Celestini. Letzterer ist wegen der ersten (unberechtigten) Verwarnung gegen Beney so enerviert, dass er nach Schlusspfiff so lange auf den Schiedsrichter Lukas Fähndrich einredet, bis der Ref auch dem Coach noch Gelb-Rot zeigt.</p><p>Ein Highlight ist dann Celestinis Monolog an der Pressekonferenz. Es ist ein Plädoyer für den Fussball, die Leidenschaft, die Emotion. Hat Celestini damit Recht? Ja, finden die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth – und sie schlussfolgern: Es täte gerade den Schiedsrichter gut, wenn sie diese Leidenschaft mitberücksichtigten – und nicht jedes in der Emotion gesprochene Wort auf die Goldwaage legten.</p><p>Artikel zum Thema: </p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nach-gelb-roter-karte-an-beney-faehndrich-gibt-zu-dass-seine-entscheidung-klar-falsch-war-658970055129">Gelb-Rote Karte von Beney: Fähndrich gibt zu, dass seine Entscheidung «klar falsch» war</a></p>
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      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/celestini-brandrede-ein-pladoyer-fur-den-fussball-TxHK_OBh</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der FCB-Trainer hält nach dem FCZ-Spiel einen Monolog, der Kult werden dürfte. Man kann ihn verstehen. Schiris begreifen oft nicht, dass der Fussball von Emotionen lebt.</itunes:summary>
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      <title>Gut, gesund, vernünftig: Wie Metzger ihren Beruf retten wollen</title>
      <description><![CDATA[<p>Das muss man sich auch erst mal trauen: In einer Zeit, in dem der «Anti-Fleisch-Aktivismus» durchaus Konjunktur hat, baut der bekannte Baselbieter Metzger Christoph Jenzer ein neues Fleischverarbeitungsgebäude. Für satte 11 Millionen Franken.</p><p>Warum tut er das? Und kann er damit seiner Branche ein positiveres Image verschaffen? Das diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann mit Politredaktor Benjamin Wirth. Letzterer sagt: «Unternehmer wie Jenzer zeigen, wie man mit Fleisch und dessen Konsum vorbildlich umgeht.» Das zeige sich auch im Grösseren, bei Bell, wo sich CEO Lorenz Wyss ebenfalls dezidiert in der Öffentlichkeit dafür einsetze: Positiv, aber auch kritisch, wenn es um Massentierhaltung und ähnliche schädliche Entwicklungen geht.</p><p>Ein Problem jedoch bleibt: Die Unternehmen finden fast keine Lehrlinge mehr. Was tun?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/jenzers-11-millionen-schlachthof-baselbieter-metzger-trotzen-dem-anti-fleisch-aktivismus-276330061316">Baselbieter Metzger trotzen dem Anti-Fleisch-Aktivismus</a></p>
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      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/gut-gesund-vernunftig-wie-metzger-ihren-beruf-retten-wollen-uS_kQmzL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das muss man sich auch erst mal trauen: In einer Zeit, in dem der «Anti-Fleisch-Aktivismus» durchaus Konjunktur hat, baut der bekannte Baselbieter Metzger Christoph Jenzer ein neues Fleischverarbeitungsgebäude. Für satte 11 Millionen Franken.</p><p>Warum tut er das? Und kann er damit seiner Branche ein positiveres Image verschaffen? Das diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann mit Politredaktor Benjamin Wirth. Letzterer sagt: «Unternehmer wie Jenzer zeigen, wie man mit Fleisch und dessen Konsum vorbildlich umgeht.» Das zeige sich auch im Grösseren, bei Bell, wo sich CEO Lorenz Wyss ebenfalls dezidiert in der Öffentlichkeit dafür einsetze: Positiv, aber auch kritisch, wenn es um Massentierhaltung und ähnliche schädliche Entwicklungen geht.</p><p>Ein Problem jedoch bleibt: Die Unternehmen finden fast keine Lehrlinge mehr. Was tun?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/jenzers-11-millionen-schlachthof-baselbieter-metzger-trotzen-dem-anti-fleisch-aktivismus-276330061316">Baselbieter Metzger trotzen dem Anti-Fleisch-Aktivismus</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der bekannte Arlesheimer Christoph Jenzer und Bell-CEO Lorenz Wyss wehren sich gegen das immer schlechter werdende Image des Fleisches. Zu Recht. Aber mit Erfolg?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der bekannte Arlesheimer Christoph Jenzer und Bell-CEO Lorenz Wyss wehren sich gegen das immer schlechter werdende Image des Fleisches. Zu Recht. Aber mit Erfolg?</itunes:subtitle>
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      <title>«Leon Avdullahu erinnert an Granit Xhaka»</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Pflichtspielauftakt des neuen Jahres (Sonntag, 16.30 Uhr, Letzigrund) erwartet den FC Basel ein Knaller: Am Sonntag trifft Rotblau auswärts auf den FC Zürich. Klar ist bereits jetzt: Um gegen den Erzrivalen zu bestehen, braucht es eine der besten Saisonleistungen – wenn nicht die beste.</p><p>Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sportredaktor Dominic Willimann über den Restart nach der Winterpause und das Spiel in Zürich. Der Tenor: Wenn der FCB seine «Celestini-Form» halten kann, wird er in der Tabelle nach oben klettern. Genug individuelle Qualität hätten die Basler in ihrem Kader. Etwa mit Leon Avdullahu – einem der wenigen Lichtblicke des Basler Fussballherbstes.</p><p>Willimann über die Stärken des 19-jährigen Scheizer U21-Internationalen: «Er erinnert mit seinem Spielstil an den jungen Granit Xhaka.» Apropos Xhaka: Wenn Taulant seine Rotsperre (2 Spiele nach einem Foul an GCs Bradley Fink) abgesessen hat, wird sich der Konkurrenzkampf zwischen ihm und Avdullahu zuspitzen. Offen bleibt, ob der FCB bald eine grundlegende Verjüngung durchläuft.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/vor-dem-klassiker-gegen-den-fcz-der-fc-basel-kaempft-in-der-super-league-um-platz-6-775578813973">Was für den FC Basel spricht – und was gegen ihn</a></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominic Willimann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-vjibm7ii-sYQsH_4W</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Pflichtspielauftakt des neuen Jahres (Sonntag, 16.30 Uhr, Letzigrund) erwartet den FC Basel ein Knaller: Am Sonntag trifft Rotblau auswärts auf den FC Zürich. Klar ist bereits jetzt: Um gegen den Erzrivalen zu bestehen, braucht es eine der besten Saisonleistungen – wenn nicht die beste.</p><p>Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sportredaktor Dominic Willimann über den Restart nach der Winterpause und das Spiel in Zürich. Der Tenor: Wenn der FCB seine «Celestini-Form» halten kann, wird er in der Tabelle nach oben klettern. Genug individuelle Qualität hätten die Basler in ihrem Kader. Etwa mit Leon Avdullahu – einem der wenigen Lichtblicke des Basler Fussballherbstes.</p><p>Willimann über die Stärken des 19-jährigen Scheizer U21-Internationalen: «Er erinnert mit seinem Spielstil an den jungen Granit Xhaka.» Apropos Xhaka: Wenn Taulant seine Rotsperre (2 Spiele nach einem Foul an GCs Bradley Fink) abgesessen hat, wird sich der Konkurrenzkampf zwischen ihm und Avdullahu zuspitzen. Offen bleibt, ob der FCB bald eine grundlegende Verjüngung durchläuft.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/vor-dem-klassiker-gegen-den-fcz-der-fc-basel-kaempft-in-der-super-league-um-platz-6-775578813973">Was für den FC Basel spricht – und was gegen ihn</a></p>
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      <itunes:author>Dominic Willimann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um am Sonntag gegen den FCZ zu bestehen, hätte der FCB genug individuelle Qualität. In den vergangenen Monaten überzeugte etwa der 19-jährige Leon Avdullahu.</itunes:summary>
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      <title>Junkies pöbeln beim Basler Kasernenareal: Macht der Kanton zu wenig?</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim K-Haus, dem Hauptbau beim Basler Kasernenareal, ist viel im Argen. Knapp zwei Jahre nach der Eröffnung machen es sich Junkies und Randständige im Gebäude zunehmend gemütlich, die wenigen anderen Personen vor Ort fühlen sich unwohl.</p><p>Cécile Grieder, die die Amber Bar im K-Haus betreibt, spricht von einem «ganz grossen Problem». Der Kasernenhauptbau schliesst neu sogar um 18 Uhr seine Türen. Über diesen Brennpunkt spricht «BaZ-direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger in der aktuellen Podcastfolge.</p><p>Was muss passieren, damit sich die Lage entspannt? Honegger sieht dabei den Kanton in der Verantwortung: «Bei der Kaserne wünscht man sich mehr Unterstützung der Behörden, was ich verstehen kann», sagt sie. «Ein erster Schritt wäre, wenn der Kanton die Problematik einmal klar benennt.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/poebeleien-drogen-sachbeschaedigungen-randstaendige-veraengstigen-barbesucher-im-basler-k-haus-729786235077">Randständige verängstigen Barbesucher im Basler K-Haus</a></p>
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      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Mélanie Honegger)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/k-haus-Gf4Vq_7C</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim K-Haus, dem Hauptbau beim Basler Kasernenareal, ist viel im Argen. Knapp zwei Jahre nach der Eröffnung machen es sich Junkies und Randständige im Gebäude zunehmend gemütlich, die wenigen anderen Personen vor Ort fühlen sich unwohl.</p><p>Cécile Grieder, die die Amber Bar im K-Haus betreibt, spricht von einem «ganz grossen Problem». Der Kasernenhauptbau schliesst neu sogar um 18 Uhr seine Türen. Über diesen Brennpunkt spricht «BaZ-direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger in der aktuellen Podcastfolge.</p><p>Was muss passieren, damit sich die Lage entspannt? Honegger sieht dabei den Kanton in der Verantwortung: «Bei der Kaserne wünscht man sich mehr Unterstützung der Behörden, was ich verstehen kann», sagt sie. «Ein erster Schritt wäre, wenn der Kanton die Problematik einmal klar benennt.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/poebeleien-drogen-sachbeschaedigungen-randstaendige-veraengstigen-barbesucher-im-basler-k-haus-729786235077">Randständige verängstigen Barbesucher im Basler K-Haus</a></p>
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      <itunes:title>Junkies pöbeln beim Basler Kasernenareal: Macht der Kanton zu wenig?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Mélanie Honegger</itunes:author>
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      <title>Basel, Schlaraffenland für Kriminelle: «Wir schaffen uns gerade selber ab»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die lieben Kollegen von «Prime News» haben in dieser Woche aufgedeckt: Die Polizei kommt nicht mehr, wenn jemand unter 300 Franken stiehlt. Das nützten vor allem Asylanten aus, wie das Onlineportal berichtet.</p><p>Es ist auch verzwickt: Die Polizei hat keine Leute, 100 unbesetzte Stellen, irgendwo muss triagiert werden. Aber die Signalwirkung ist verheerend, sagt BaZ-Autor Sebastian Briellmann im Gerspräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth.</p><p>Basel, ein Schlaraffenland für Delinquenten. Briellmann sagt: «Es wird immer schlimmer, das Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung immer schlechter.» Davon berichten der BaZ auch viele Lädeli-Besitzer. Sie werden fast täglich ausgeraubt, manchmal sogar mit Messern bedroht.</p><p>Ist das die Art, wie wir leben wollen?</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
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      <itunes:title>Basel, Schlaraffenland für Kriminelle: «Wir schaffen uns gerade selber ab»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Asylant, der stiehlt? Easy. Aber bitte nur bis 300 Franken. Wo soll das noch hinführen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Asylant, der stiehlt? Easy. Aber bitte nur bis 300 Franken. Wo soll das noch hinführen?</itunes:subtitle>
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      <title>Höhere Fahrzeugsteuer: «Ich staune, dass die SP das unterstützt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Basler Grossen Rat ist im Januar ein Vorstoss von Raphael Fuhrer (Grüne) traktandiert, der eine Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer für grosse und breite Autos, etwa SUV und Geländewagen, fordert. Dadurch soll ein Lenkungseffekt einsetzen, damit die Leute auf kleinere, umweltschonendere Gefährte umsteigen. Die Forderung ist umstritten. So warnen die Bürgerlichen davor, dass damit die Dekarbonisierung der Mobilität torpediert werde, da neue E-Autos tendenziell auch grösser und schwerer sind.</p><p>Was hat es mit dieser Forderung von Links auf sich? Eine gerechtfertigte Massnahme, um den knappen Raum in der Stadt fairer zu verteilen? Oder handelt es sich um einen weiteren Anti-Auto-Vorstoss, der am Schluss noch die falschen trifft? Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi meldet Alex Müller, Ressortleiter Region, etwa Bedenken an, dass dadurch vor allem sozial benachteiligte Gruppen getroffen werden könnten: «Ich staune, dass die SP das unterstützt». </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Alex Müller)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Basler Grossen Rat ist im Januar ein Vorstoss von Raphael Fuhrer (Grüne) traktandiert, der eine Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer für grosse und breite Autos, etwa SUV und Geländewagen, fordert. Dadurch soll ein Lenkungseffekt einsetzen, damit die Leute auf kleinere, umweltschonendere Gefährte umsteigen. Die Forderung ist umstritten. So warnen die Bürgerlichen davor, dass damit die Dekarbonisierung der Mobilität torpediert werde, da neue E-Autos tendenziell auch grösser und schwerer sind.</p><p>Was hat es mit dieser Forderung von Links auf sich? Eine gerechtfertigte Massnahme, um den knappen Raum in der Stadt fairer zu verteilen? Oder handelt es sich um einen weiteren Anti-Auto-Vorstoss, der am Schluss noch die falschen trifft? Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi meldet Alex Müller, Ressortleiter Region, etwa Bedenken an, dass dadurch vor allem sozial benachteiligte Gruppen getroffen werden könnten: «Ich staune, dass die SP das unterstützt». </p>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Alex Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Grosse und breite Autos könnten in Basel bald stärker besteuert werden. Macht das Sin, oder trifft das am Ende gar die falschen? Es diskutieren die BaZ-Redaktoren Oliver Sterchi und Alex Müller.</itunes:summary>
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      <title>13. AHV-Rente: Warum Christoph Blocher recht hat...</title>
      <description><![CDATA[<p>Das kennt man so in der Schweiz eigentlich nicht: Eine durchaus populistische Initiative wie die 13. AHV-Rente hat gute Chancen, angenommen zu werden. Die Wirtschaft und ihre Verbände wirken einigermassen hilflos. Und das in einem Land, dessen Bürger sich noch vor wenigen Jahren selber eine sechste Ferienwoche verunmöglicht haben. </p><p>Natürlich, das Leben wird teurer, im Portemonnaie klafft schneller eine Lücke: Aber muss es dann ausgerechnet mehr Geld sein für alle, ausgeschüttet mit der in der Politik gerne zitierten «Giesskanne»? Darüber spricht «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann mit Politikredaktor Benjamin Wirth. Klar ist, dass die Vorlage gut klingt, aber von den meisten nicht benötigt wird. Braucht Christoph Blocher eine 13. AHV-Rente? Eher nicht. Blocher hat recht, wenn er im Interview mit dieser Zeitung sagt, dass er sich eine 13. oder 14. AHV-Rente durchaus wünschte für die Schweizer, aber nur, wenn man es sich auch leisten könne. Das sei nicht der Fall. Das untermauern auch Berechnungen. Ob das reicht für eine Trendwende? Schwierig zu sagen. Die «Der-Staat-muss-zahlen»-Mentalität scheint auch in der Schweiz immer mehr Überhand zu nehmen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/christoph-blocher-ich-waere-grundsaetzlich-fuer-eine-13-ahv-rente-sogar-fuer-eine-14-117515801509">Interview mit Christoph Blocher: «Ich wäre grundsätzlich für eine 13. AHV-Rente, sogar für eine 14.»</a></p>
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/13-ahv-rente-warum-christoph-blocher-recht-hat-KesaM256</link>
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      <itunes:summary>Die Initiative klingt gut, hilft aber nur wenigen – und ist für die Schweiz kaum finanzierbar.</itunes:summary>
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      <title>Alex Frei schmunzelt, Thierno Barry trifft – und die Schweiz feiert einen Weltrekord</title>
      <description><![CDATA[<p>Freitag ist FCB-Tag bei «BaZ direkt» – heute jedoch mit einem bunten Strauss an Themen. Gastgeber Benjamin Wirth begrüsst im Studio Sportredaktor Dominic Willimann, der unter der Woche in Düsseldorf beim Weltrekordspiel der Schweizer Handballer gegen Deutschland zu Gast war. Rückblickend für ihn: «ein wahnsinniges Erlebnis».</p><p>Die beiden sprechen jedoch auch über Rotblau – über mögliche Transfers, den Abschied des langjährigen Greenkeepers oder die vergangenen Testspiele gegen Bayern München und Aarau. </p><p>Während die Basler gegen die Münchner einen Achtungserfolg zu verzeichnen hatten, verlor man gegen das von Alex Frei trainierte Nati-B-Team mit 2 zu 3. Gegen die Aarauer traf indes der oft gescholtene Thierno Barry. Willimann sagt dazu: «Das könnte ein Dosenöffner für ihn sein.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fc-basel-gegen-fc-aarau-barry-trifft-wieder-einmal-doch-der-fcb-verliert-666208231098">Der FC Basel verliert gegen seinen Ex-Trainer Alex Frei</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/1-1-gegen-bayern-muenchen-ein-fcb-in-der-krise-bietet-36000-fans-ein-highlight-905060355174">Ein FCB in der Krise bietet 36’000 Fans ein Highlight</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/handball-em-deutschland-schweiz-schweizer-chancenlos-502825900050">Schweiz bleibt im Weltrekordspiel chancenlos</a></p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-bvrfdwr-d0nc3TTR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Freitag ist FCB-Tag bei «BaZ direkt» – heute jedoch mit einem bunten Strauss an Themen. Gastgeber Benjamin Wirth begrüsst im Studio Sportredaktor Dominic Willimann, der unter der Woche in Düsseldorf beim Weltrekordspiel der Schweizer Handballer gegen Deutschland zu Gast war. Rückblickend für ihn: «ein wahnsinniges Erlebnis».</p><p>Die beiden sprechen jedoch auch über Rotblau – über mögliche Transfers, den Abschied des langjährigen Greenkeepers oder die vergangenen Testspiele gegen Bayern München und Aarau. </p><p>Während die Basler gegen die Münchner einen Achtungserfolg zu verzeichnen hatten, verlor man gegen das von Alex Frei trainierte Nati-B-Team mit 2 zu 3. Gegen die Aarauer traf indes der oft gescholtene Thierno Barry. Willimann sagt dazu: «Das könnte ein Dosenöffner für ihn sein.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fc-basel-gegen-fc-aarau-barry-trifft-wieder-einmal-doch-der-fcb-verliert-666208231098">Der FC Basel verliert gegen seinen Ex-Trainer Alex Frei</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/1-1-gegen-bayern-muenchen-ein-fcb-in-der-krise-bietet-36000-fans-ein-highlight-905060355174">Ein FCB in der Krise bietet 36’000 Fans ein Highlight</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/handball-em-deutschland-schweiz-schweizer-chancenlos-502825900050">Schweiz bleibt im Weltrekordspiel chancenlos</a></p>
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      <itunes:title>Alex Frei schmunzelt, Thierno Barry trifft – und die Schweiz feiert einen Weltrekord</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Spiel gegen den FC Aarau kann Thierno Barry seit langem wieder einmal einen Torerfolg verbuchen. Dies, und vieles mehr in der neusten Folge von «BaZ direkt».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Spiel gegen den FC Aarau kann Thierno Barry seit langem wieder einmal einen Torerfolg verbuchen. Dies, und vieles mehr in der neusten Folge von «BaZ direkt».</itunes:subtitle>
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      <title>Neues Basler Gleichstellungsgesetz: «Die Symbolwirkung ist gross»</title>
      <description><![CDATA[<p>Gestern Mittwoch hat der Basler Grosse Rat das neue Gleichstellungsgesetz verabschiedet, das die Geschlechterkategorien weiter fasst und neu auch explizit trans- und intersexuelle Personen mit einschliesst. Dem Beschluss voraus ging eine intensive, auch emotionale Debatte über die Geschlechterfrage und deren Implikationen für den Staat und die Gesellschaft. Die Verabschiedung sei ein wichtiger symbolischer Akt, finden BaZ-Politredaktorin Katrin Hauser und Fotografin Lucia Hunziker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi. </p><p>Hunziker war gestern aufgrund eines Arbeitsauftrags zufällig im Parlament, hat die Debatte aber interessiert mitverfolgt, auch weil sie einen persönlichen Bezug dazu hat: Hunziker lebt seit ein paar Jahren als Transfrau. Sie sagt: «Das Gesetz anerkennt, dass LGBTQ-Personen Cis-Hetero-Frauen und -Männern gleichgestellt sind, das ist das wichtigste.»</p>
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      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 15:05:46 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Katrin Hauser, Lucia Hunziker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/neues-basler-gleichstellungsgesetz-sie-symbolwirkung-ist-gross-hfNkPwks</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Mittwoch hat der Basler Grosse Rat das neue Gleichstellungsgesetz verabschiedet, das die Geschlechterkategorien weiter fasst und neu auch explizit trans- und intersexuelle Personen mit einschliesst. Dem Beschluss voraus ging eine intensive, auch emotionale Debatte über die Geschlechterfrage und deren Implikationen für den Staat und die Gesellschaft. Die Verabschiedung sei ein wichtiger symbolischer Akt, finden BaZ-Politredaktorin Katrin Hauser und Fotografin Lucia Hunziker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi. </p><p>Hunziker war gestern aufgrund eines Arbeitsauftrags zufällig im Parlament, hat die Debatte aber interessiert mitverfolgt, auch weil sie einen persönlichen Bezug dazu hat: Hunziker lebt seit ein paar Jahren als Transfrau. Sie sagt: «Das Gesetz anerkennt, dass LGBTQ-Personen Cis-Hetero-Frauen und -Männern gleichgestellt sind, das ist das wichtigste.»</p>
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      <itunes:title>Neues Basler Gleichstellungsgesetz: «Die Symbolwirkung ist gross»</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Katrin Hauser, Lucia Hunziker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Mittwoch hat der Grosse Rat das neue Gesetz verabschiedet. Mit Oliver Sterchi diskutieren Katrin Hauser und Lucia Hunziker, die einen persönlichen Bezug zum Thema hat. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Mittwoch hat der Grosse Rat das neue Gesetz verabschiedet. Mit Oliver Sterchi diskutieren Katrin Hauser und Lucia Hunziker, die einen persönlichen Bezug zum Thema hat. </itunes:subtitle>
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      <title>Brutalo-Fall am Basler Gericht: «Solche Gewalttäter gehören härter bestraft»</title>
      <description><![CDATA[<p>Schwere Gewaltdelikte werden nach der vorherrschenden Meinung in der Bevölkerung zum Teil noch immer zu milde bestraft. In diesem Zusammenhang sorgt ein Fall, ein Gewaltexzess, am Basler Strafgericht für Diskussionen. Im Sommer 2022 kam es in der Heuwaage-Unterführung zu einem brutalen Delikt – und das ursprünglich «nur» wegen 256 Franken.</p><p>Das Opfer, ein damals 53-jähriger Mann, kann nie wieder ein selbstbestimmtes Leben führen. Er ist seither auf einen Rollstuhl und Rundumpflege in einem Pflegeheim angewiesen. Die mutmasslichen Täter – alle drei sind mit dem Gesetz bereits einmal in Berührung gekommen – verantworten sich zurzeit vor dem Strafgericht.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth rollt BaZ-Lokalchef Alex Müller den Fall nochmals auf. Ausserdem sprechen die beiden über das geforderte Strafmass für die drei Angeklagten – einen Deutschen, einen Ghanaer und einen Kongolesen –, das allen voran bei vielen BaZ-Lesern für Kopfschütteln sorgt.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/gewaltexzess-in-basel-fuer-256-franken-zerstoerten-sie-sein-leben-319549539195">Für 256 Franken zerstörten sie sein Leben</a></p>
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Alexander Müller)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/krasser-fall-am-basler-strafgericht-ZAVhasJs</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Gewaltdelikte werden nach der vorherrschenden Meinung in der Bevölkerung zum Teil noch immer zu milde bestraft. In diesem Zusammenhang sorgt ein Fall, ein Gewaltexzess, am Basler Strafgericht für Diskussionen. Im Sommer 2022 kam es in der Heuwaage-Unterführung zu einem brutalen Delikt – und das ursprünglich «nur» wegen 256 Franken.</p><p>Das Opfer, ein damals 53-jähriger Mann, kann nie wieder ein selbstbestimmtes Leben führen. Er ist seither auf einen Rollstuhl und Rundumpflege in einem Pflegeheim angewiesen. Die mutmasslichen Täter – alle drei sind mit dem Gesetz bereits einmal in Berührung gekommen – verantworten sich zurzeit vor dem Strafgericht.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth rollt BaZ-Lokalchef Alex Müller den Fall nochmals auf. Ausserdem sprechen die beiden über das geforderte Strafmass für die drei Angeklagten – einen Deutschen, einen Ghanaer und einen Kongolesen –, das allen voran bei vielen BaZ-Lesern für Kopfschütteln sorgt.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/gewaltexzess-in-basel-fuer-256-franken-zerstoerten-sie-sein-leben-319549539195">Für 256 Franken zerstörten sie sein Leben</a></p>
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      <itunes:title>Brutalo-Fall am Basler Gericht: «Solche Gewalttäter gehören härter bestraft»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Alexander Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei junge Männer müssen sich zurzeit für einen krassen Raubüberfall verantworten. Das Strafmass gibt dabei zu reden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei junge Männer müssen sich zurzeit für einen krassen Raubüberfall verantworten. Das Strafmass gibt dabei zu reden.</itunes:subtitle>
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      <title>Antiisraelische Demo in Basel: Wenn sich sogar Geri Müller distanziert…</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt schaut am Samstag die ganze Schweiz nach Basel: Rund ums Theater findet am Nachmittag eine Kundgebung mit nationaler Strahlkraft statt. Organisator ist der Dachverband Schweiz-Palästina, der sich damit rühmt, für die Menschen in Gaza zu demonstrieren – bekannt ist der Verband jedoch vor allem dafür, zum Boykott gegen Israel aufzurufen. Er fordert etwa: einen sofortigen Waffenstillstand, die Freilassung aller palästinensischen Gefangenen sowie eine wirtschaftliche und militärische Sanktionierung des Staats Israel.</p><p>Ansprüche, die in vielen Kreisen als zu extrem wahrgenommen werden – sogar in propalästinensischen. So sagt sogar der bekannte Islamismus-Freund Geri Müller – der zu den aktivsten Lobbyisten gehört, wenn es in der Schweiz um die palästinensische Sache und gegen Israel geht –, dass er der Demonstration fernbleiben werde.</p><p>Für «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politredaktor Benjamin Wirth ein bemerkenswertes Zeichen. In der aktuellen Podcastfolge diskutieren die beiden emotional über die bevorstehende Kundgebung – sowie über die aufgeheizte Stimmung in der Gesellschaft.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wegen-zu-extremer-forderungen-palaestina-demo-in-basel-geri-mueller-geht-nicht-hin-743723801609">Palästina-Demo in Basel: Geri Müller geht nicht hin</a></p>
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      <pubDate>Tue, 9 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/xxx-TR3JKDY5</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt schaut am Samstag die ganze Schweiz nach Basel: Rund ums Theater findet am Nachmittag eine Kundgebung mit nationaler Strahlkraft statt. Organisator ist der Dachverband Schweiz-Palästina, der sich damit rühmt, für die Menschen in Gaza zu demonstrieren – bekannt ist der Verband jedoch vor allem dafür, zum Boykott gegen Israel aufzurufen. Er fordert etwa: einen sofortigen Waffenstillstand, die Freilassung aller palästinensischen Gefangenen sowie eine wirtschaftliche und militärische Sanktionierung des Staats Israel.</p><p>Ansprüche, die in vielen Kreisen als zu extrem wahrgenommen werden – sogar in propalästinensischen. So sagt sogar der bekannte Islamismus-Freund Geri Müller – der zu den aktivsten Lobbyisten gehört, wenn es in der Schweiz um die palästinensische Sache und gegen Israel geht –, dass er der Demonstration fernbleiben werde.</p><p>Für «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politredaktor Benjamin Wirth ein bemerkenswertes Zeichen. In der aktuellen Podcastfolge diskutieren die beiden emotional über die bevorstehende Kundgebung – sowie über die aufgeheizte Stimmung in der Gesellschaft.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wegen-zu-extremer-forderungen-palaestina-demo-in-basel-geri-mueller-geht-nicht-hin-743723801609">Palästina-Demo in Basel: Geri Müller geht nicht hin</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Samstag findet in der Stadt eine propalästinensische Grossdemonstration statt. Nicht nur jüdische Organisationen sind alarmiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Samstag findet in der Stadt eine propalästinensische Grossdemonstration statt. Nicht nur jüdische Organisationen sind alarmiert.</itunes:subtitle>
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      <title>Proteste in Deutschland: «Die Bauern sind verzweifelt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Der grosse Bauernprotest in Deutschland ist auch in der Region sp¨¨ürbar. Im grenznahen Lörrach sind an diesem Tag weit über 200 Bauern mit ihren Traktoren unterwegs. BaZ-Reporterin Tanja Opiasa hat mit einigen von ihnen gesprochen. Was sie erlebt hat, erzählt sie in dieser Folge dem «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Aufgewühlte Bauern hat Opiasa getroffen, die durchaus markige Forderungen stellen – auf Grund ihrer Verzweiflung. </p>
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      <pubDate>Mon, 8 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Tanja Opiasa)</author>
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      <itunes:title>Proteste in Deutschland: «Die Bauern sind verzweifelt»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Tanja Opiasa</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedlich und eindrücklich. Beobachtungen aus dem grenznahen Lörrach.</itunes:summary>
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      <title>Es geht schon wieder los beim FCB. Die grosse Frage: Wer kommt, wer geht?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der FC Basel steht, wenn man es etwas flapsig formulieren will, aktuell zwischen Trainingsauftakt und dem «Spiel des Jahres». Morgen gastiert der grosse FC Bayern München im Joggeli (das ausverkauft ist).</p><p>Viel eher interessiert den handelsüblichen rotblauen Beobachter jedoch: Was passiert mit diesem aufgeblähten und schlecht austarierten Kader? Wer kommt,  wer geht?</p><p>BaZ-Sportchef Oliver Gut sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, dass durchaus «fünf bis sechs» Neue kommen könnten. Obschon Coach Fabio Celestini es gerne ruhig hätte bei den Kadermutationen, dürfte klar sein: Ein neuer Stürmer kommt ganz sicher. Dieser heisst aber wohl weder Bedia noch Nsame.</p><p>Weiter wird ein Aussenverteidiger gesucht – und auch nach Lösungen für mögliche Abgänge. Michael Lang, Thierno Barry et cetera: Wie ist hier der Stand der Dinge? Hören Sie rein.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/es-geht-schon-wieder-los-beim-fcb-die-grosse-frage-wer-kommt-wer-geht-7M_hxXOr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel steht, wenn man es etwas flapsig formulieren will, aktuell zwischen Trainingsauftakt und dem «Spiel des Jahres». Morgen gastiert der grosse FC Bayern München im Joggeli (das ausverkauft ist).</p><p>Viel eher interessiert den handelsüblichen rotblauen Beobachter jedoch: Was passiert mit diesem aufgeblähten und schlecht austarierten Kader? Wer kommt,  wer geht?</p><p>BaZ-Sportchef Oliver Gut sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, dass durchaus «fünf bis sechs» Neue kommen könnten. Obschon Coach Fabio Celestini es gerne ruhig hätte bei den Kadermutationen, dürfte klar sein: Ein neuer Stürmer kommt ganz sicher. Dieser heisst aber wohl weder Bedia noch Nsame.</p><p>Weiter wird ein Aussenverteidiger gesucht – und auch nach Lösungen für mögliche Abgänge. Michael Lang, Thierno Barry et cetera: Wie ist hier der Stand der Dinge? Hören Sie rein.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Es geht schon wieder los beim FCB. Die grosse Frage: Wer kommt, wer geht?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>BaZ-Sportchef Oliver Gut sagt: «Fünf bis sechs Spieler könnten schon kommen.»</itunes:summary>
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      <title>Die grünen Basler Amateure</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Basler Grünen waren offensiv, mutig, angriffslustig, als sie im Dezember informiert haben: Mit Jérôme Thiriet wollen sie zurück in den Regierungsrat, auch auf Kosten der SP, der stärkeren und mächtigeren Bündnispartnerin. Das haben die Sozialdemokraten natürlich verschnupft zur Kenntnis genommen – aber eben nicht nur: Auch im eigenen Lager gibt es Widerstand gegen die Thiriet-Kandidatur, wie die BaZ bekannt gemacht hat.</p><p>Das ist für die Grünen natürlich eine riesige Schwächung zum Start dieses ohnehin schon kurzen Wahlkampfes, der eigentlich keine Fehler erlaubte. «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politikredaktor Leif Simonsen halten das Vorgehen für äusserst ungeschickt. Simonsen sagt, dass seit der traumatischen Ackermann-Abwahl im 2020 die Grünen einen Minderwertwertigkeitskomplex (gerade mit Blick auf die SP) entwickelt haben – der bis heute nicht abgelegt werden konnte. Daraus entstünden dann solche politische Pannen. Nun stellt sich die Frage: Wars das schon für die Grünen – oder ist da noch etwas zu retten? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/widerstand-aus-den-eigenen-reihen-frontalangriff-gruene-grossraete-wollen-thiriet-kandidatur-verhindern-623289315262">Frontalangriff: Grüne Grossräte wollen Thiriet-Kandidatur verhindern</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Thu, 4 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Leif Simonsen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-grunen-basler-amateure-IZktKNJa</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Grünen waren offensiv, mutig, angriffslustig, als sie im Dezember informiert haben: Mit Jérôme Thiriet wollen sie zurück in den Regierungsrat, auch auf Kosten der SP, der stärkeren und mächtigeren Bündnispartnerin. Das haben die Sozialdemokraten natürlich verschnupft zur Kenntnis genommen – aber eben nicht nur: Auch im eigenen Lager gibt es Widerstand gegen die Thiriet-Kandidatur, wie die BaZ bekannt gemacht hat.</p><p>Das ist für die Grünen natürlich eine riesige Schwächung zum Start dieses ohnehin schon kurzen Wahlkampfes, der eigentlich keine Fehler erlaubte. «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politikredaktor Leif Simonsen halten das Vorgehen für äusserst ungeschickt. Simonsen sagt, dass seit der traumatischen Ackermann-Abwahl im 2020 die Grünen einen Minderwertwertigkeitskomplex (gerade mit Blick auf die SP) entwickelt haben – der bis heute nicht abgelegt werden konnte. Daraus entstünden dann solche politische Pannen. Nun stellt sich die Frage: Wars das schon für die Grünen – oder ist da noch etwas zu retten? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/widerstand-aus-den-eigenen-reihen-frontalangriff-gruene-grossraete-wollen-thiriet-kandidatur-verhindern-623289315262">Frontalangriff: Grüne Grossräte wollen Thiriet-Kandidatur verhindern</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Die grünen Basler Amateure</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Leif Simonsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit der Abwahl von Elisabeth Ackermann leiden die Grünen an einem Minderwertigkeitskomplex. Die Schuld dafür sucht man immer noch bei der SP. Das sorgte damals für Chaos – und auch jetzt versagt man strategisch schon wieder.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit der Abwahl von Elisabeth Ackermann leiden die Grünen an einem Minderwertigkeitskomplex. Die Schuld dafür sucht man immer noch bei der SP. Das sorgte damals für Chaos – und auch jetzt versagt man strategisch schon wieder.</itunes:subtitle>
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      <title>«Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist unglaublich»</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Zwischenfall am Lindenberg, wo in der Silversternacht gemäss Polizei eine Patrouille im Fahrzeug sitzend von einer Hundertschaft (wohl aus der linksextremen Szene) angegangen worden ist, gehen die Wogen hoch. Kritik wird laut an den mutmasslichen Angreifern, aber auch an der Patrouille: Warum fahren die auch nur da durch?</p><p>Und es stimmt: Die Polizei hat mit schlechter Kommunikation selber zu dieser Aufregung beigetragen. Aber wie nun die Polizei – oder besser: die beiden Polizisten – als Aggressoren dargestellt werden: Das ist unhaltbar, finden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und und Oliver Sterchi. Aber wie Polizisten derzeit angeprangert werden, ist ein No-go. Briellmann sagt: «Die steigende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist unglaublich»</p>
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      <pubDate>Wed, 3 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-steigende-respektlosigkeit-gegenuber-der-polizei-ist-unglaublich-1JVuvy9g</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Zwischenfall am Lindenberg, wo in der Silversternacht gemäss Polizei eine Patrouille im Fahrzeug sitzend von einer Hundertschaft (wohl aus der linksextremen Szene) angegangen worden ist, gehen die Wogen hoch. Kritik wird laut an den mutmasslichen Angreifern, aber auch an der Patrouille: Warum fahren die auch nur da durch?</p><p>Und es stimmt: Die Polizei hat mit schlechter Kommunikation selber zu dieser Aufregung beigetragen. Aber wie nun die Polizei – oder besser: die beiden Polizisten – als Aggressoren dargestellt werden: Das ist unhaltbar, finden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und und Oliver Sterchi. Aber wie Polizisten derzeit angeprangert werden, ist ein No-go. Briellmann sagt: «Die steigende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist unglaublich»</p>
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      <itunes:title>«Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist unglaublich»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kritik an der Arbeit und Kommunikation der Behörden? Unbedingt. Aber wie Polizisten derzeit angeprangert werden, ist ein No-go.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kritik an der Arbeit und Kommunikation der Behörden? Unbedingt. Aber wie Polizisten derzeit angeprangert werden, ist ein No-go.</itunes:subtitle>
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      <title>In einem Brief – an sich selbst: Beat Jans fordert mehr Härte im Asylwesen</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieses Schreiben hat es in sich: Die Basler Regierung hat Ende November einen Brief an Elisabeth Baume-Schneider geschickt – in dem klar gesagt wird: Wir brauchen Hilfe im Asylwesen. Es braucht schnellere und mehr Rückweisungen. Es müsse einfacher weggewiesen werden. Und wenn das nicht geht, sollen abgelehnte Asylbewerber wenigstens arbeiten können, damit sie in ihrer Heimat besser gewappnet seien. Der Brief liegt der BaZ vor.</p><p>Das sind scharfe Worte, die man bisher nur von bürgerlichen Politikern so vernommen hat. Unterschrieben ist der Brief vom damaligen Regierungspräsidenten Beat Jans. Nun, da er seine Arbeit als Asylminister aufgenommen hat, kann er sich gleich selber an die Umsetzung machen. Was kann, was soll er konkret tun? Das besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/beat-jans-sieben-knackpunkte-fuer-den-neo-bundesrat-640286807807">Sieben Knackpunkte für Neo-Bundesrat Beat Jans</a></p>
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      <pubDate>Tue, 2 Jan 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/mehr-harte-im-asylwesen-das-fordert-beat-jans-in-einem-schreiben-an-sich-selbst-_rCfFB6J</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Schreiben hat es in sich: Die Basler Regierung hat Ende November einen Brief an Elisabeth Baume-Schneider geschickt – in dem klar gesagt wird: Wir brauchen Hilfe im Asylwesen. Es braucht schnellere und mehr Rückweisungen. Es müsse einfacher weggewiesen werden. Und wenn das nicht geht, sollen abgelehnte Asylbewerber wenigstens arbeiten können, damit sie in ihrer Heimat besser gewappnet seien. Der Brief liegt der BaZ vor.</p><p>Das sind scharfe Worte, die man bisher nur von bürgerlichen Politikern so vernommen hat. Unterschrieben ist der Brief vom damaligen Regierungspräsidenten Beat Jans. Nun, da er seine Arbeit als Asylminister aufgenommen hat, kann er sich gleich selber an die Umsetzung machen. Was kann, was soll er konkret tun? Das besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/beat-jans-sieben-knackpunkte-fuer-den-neo-bundesrat-640286807807">Sieben Knackpunkte für Neo-Bundesrat Beat Jans</a></p>
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      <itunes:title>In einem Brief – an sich selbst: Beat Jans fordert mehr Härte im Asylwesen</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als Basler Regierungspräsident hat der Neo-Bundesrat einen Brief an seine Vorgängerin unterzeichnet, in dem die Regierung klare Forderungen an den Bund stellt. Nun muss er sich selber an die Umsetzung machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als Basler Regierungspräsident hat der Neo-Bundesrat einen Brief an seine Vorgängerin unterzeichnet, in dem die Regierung klare Forderungen an den Bund stellt. Nun muss er sich selber an die Umsetzung machen.</itunes:subtitle>
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      <title>Kenner Ralph Weber: «Taiwan bleibt der grosse Pokal für China. Die Welt muss sich darauf vorbereiten»</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist los auf dieser Welt? Drohen uns Höllenjahre, wie teilweise prophezeit wird? Wie verschieben sich die grossen politischen Linien in der Geopolitik? Und kommt man an China überhaupt noch vorbei, dieser asiatischen Supermacht?</p><p>Ralph Weber, Professor am Europainstitut an der Universität Basel, ist einer der gefragtesten Schweizer Kenner Chinas. Er sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann: «Noch sind die USA die Hegemonialmacht, aber China holt auf, auch militärisch.»  Weiter spricht Weber über die neuen antiwestlichen «Zweckbündnisse» von Staaten wie Iran, Russland, Nordkorea – und China als deren Leader. «Das mag fragil sein, aber kurzfristig kann das funktionieren.» Man könne etwa zum Verhältnis mit Russland sagen: «China liefert zwar Dual-Use-Güter, die Investitionen in Russland sind aber zurückgegangen.»</p><p>Weiter sagt Weber, dass vieles im Fluss, auch China nervös sei. Die Wirtschaft läuft schlecht, die Geburtenrate gehe zurück – Indien, um das nun die ganze Welt (und insbesondere die USA buhlen). Deswegen habe China – genau so wie die Amerikaner – derzeit durchaus Interesse nach etwas Ruhe. </p><p>Deshalb hält der China-Kenner mit Blick auf einen Angriff auf Taiwan fest: «Ich glaube, dass aufgrund der weltwirtschaftlichen Auswirkungen, die ein solcher Angriff hätte, die Gelegenheit aktuell nicht günstig ist. Aber er sagt auch: «Taiwan bleibt der grosse Pokal.» Das sei eine reale Option, auf die sich Welt vorbereiten müsse.</p>
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      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kenner-ralph-weber-taiwan-bleibt-der-grosse-pokal-fur-china-die-welt-muss-sich-darauf-vorbereiten-F_0hyVbz</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist los auf dieser Welt? Drohen uns Höllenjahre, wie teilweise prophezeit wird? Wie verschieben sich die grossen politischen Linien in der Geopolitik? Und kommt man an China überhaupt noch vorbei, dieser asiatischen Supermacht?</p><p>Ralph Weber, Professor am Europainstitut an der Universität Basel, ist einer der gefragtesten Schweizer Kenner Chinas. Er sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann: «Noch sind die USA die Hegemonialmacht, aber China holt auf, auch militärisch.»  Weiter spricht Weber über die neuen antiwestlichen «Zweckbündnisse» von Staaten wie Iran, Russland, Nordkorea – und China als deren Leader. «Das mag fragil sein, aber kurzfristig kann das funktionieren.» Man könne etwa zum Verhältnis mit Russland sagen: «China liefert zwar Dual-Use-Güter, die Investitionen in Russland sind aber zurückgegangen.»</p><p>Weiter sagt Weber, dass vieles im Fluss, auch China nervös sei. Die Wirtschaft läuft schlecht, die Geburtenrate gehe zurück – Indien, um das nun die ganze Welt (und insbesondere die USA buhlen). Deswegen habe China – genau so wie die Amerikaner – derzeit durchaus Interesse nach etwas Ruhe. </p><p>Deshalb hält der China-Kenner mit Blick auf einen Angriff auf Taiwan fest: «Ich glaube, dass aufgrund der weltwirtschaftlichen Auswirkungen, die ein solcher Angriff hätte, die Gelegenheit aktuell nicht günstig ist. Aber er sagt auch: «Taiwan bleibt der grosse Pokal.» Das sei eine reale Option, auf die sich Welt vorbereiten müsse.</p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie verschieben sich die grossen politischen Linien in der Geopolitik? Und kommt man an China überhaupt noch vorbei? Einer der gefragtesten Schweizer Kenner der asiatischen Supermacht gibt Antworten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie verschieben sich die grossen politischen Linien in der Geopolitik? Und kommt man an China überhaupt noch vorbei? Einer der gefragtesten Schweizer Kenner der asiatischen Supermacht gibt Antworten.</itunes:subtitle>
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      <title>Stephanie Eymann: «Wer einen Zick-Zack-Kurs fährt, verliert in diesem Amt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieses Jahr war ein anstrengendes für die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann. Ständig Demos, viel kritisierte Polizeieinsätze, mehr Kriminalität, ein gesunkenes Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung – und das alles mit zu wenig Personal. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann erzählt Eymann, wieso sie dennoch an ihrer Linie festhält – und warum sie trotz Anstrengung keine Wechselgelüste in ein anderes Departement hegt.</p>
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      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Sicherheitsdirektorin über Polizistenmangel, persönliche Angriffe auf ihre Person und ein gesunkenes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung.</itunes:summary>
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      <title>Kevin Schläpfer, wollen die Leute überhaupt Spitzenhockey in Basel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Kevin Schläpfer hat viel zu tun, auch in der Altjahreswoche, ständig klingelt sein Telefon, es ist Matchtag beim EHC Basel, da ist der Sportchef des Clubs an allen Fronten gefordert. Sportlich, administrativ, konzeptuell. In Schläpfer ruhen die grosse Hoffnungen, dass der EHC endlich wieder in die National League aufsteigen wird, ja mehr noch: eine ganze Region fürs Eishockey begeistern kann. Ist das überhaupt möglich? Wie will er das nötige Geld dafür auftreiben? Und wo muss auch der Club selbst noch professioneller werden? Alle Antworten des «Hockeygotts»  in dieser Spezialfolge im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kevin-schlaepfer-im-interview-es-gibt-in-basel-viele-die-mich-mit-hockeygott-ansprechen-105616621687">Kevin Schläpfer im Interview: «Es gibt in Basel viele, die mich mit ‹Hockeygott› ansprechen»</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kevin-schlapfer-wollen-die-leute-uberhaupt-spitzenhockey-in-basel-OCd5pfba</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Sportchef des EHC Basel und «Hockeygott» über Telefonate in die Chefetagen, Mäzenatentum, rare Eisflächen – und Werte, die diese Sportart ausmachen.</itunes:summary>
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      <title>Alain Claude Sulzer: «Es gibt Autoren, die staatliche Kontrolle begrüssen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Gross ist die Aufregung gewesen in diesem Sommer, als die Fachstelle Literatur der beiden Basel dem renommierten Schriftsteller Alain Claude Sulzer noch eine Frage aufgrund seines Fördergesuchs stellen wollte: Wieso er das Wort «Zigeuner» in seinem eingereichten Text verwende, hat die Beamten beschäftigt. Das könnte ja diskriminierend sein...</p><p>Sulzer hat diesen Eingriff stark kritisiert – und damit eine breite Debatte darüber ausgelöst, wie weit sich der Staat in die Kunstfreiheit einmischen darf. Über diese Erfahrung spricht er noch einmal in dieser Folge mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann – und er befindet: «Es gibt Autoren, die das gut finden, die staatliche Kontrolle begrüssen.» Sulzer warnt aber vor dieser Haltung: Was, wenn in 10 Jahren genau das Umgekehrte gut gefunden werden wird?</p><p>Weiter spricht der Basler über die Probleme des Literaturbetriebs mit dem Nahostkonflikt und deren Folgen. Lust but not least empfiehlt Sulzer – es darf ja auch mal positiv sein – zwei Bücher, die bestens in diesen doch etwas ruhigeren Tagen auf der Couch zu lesen sind. </p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl. Alle bisher erschienenen Folgen finden Sie auf unserer Webseite und auf den gängigen Streaming-Portalen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/es-ist-nicht-die-aufgabe-von-aemtern-und-beamten-an-der-sprache-herumzuschrauben-634235744138">Interview mit Alain Claude Sulzer: «Es ist nicht die Aufgabe von Ämtern und Beamten, an der Sprache herumzuschrauben»</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/alain-claude-sulzer-es-gibt-autoren-die-staatliche-kontrolle-begrussen-E2rayWlG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gross ist die Aufregung gewesen in diesem Sommer, als die Fachstelle Literatur der beiden Basel dem renommierten Schriftsteller Alain Claude Sulzer noch eine Frage aufgrund seines Fördergesuchs stellen wollte: Wieso er das Wort «Zigeuner» in seinem eingereichten Text verwende, hat die Beamten beschäftigt. Das könnte ja diskriminierend sein...</p><p>Sulzer hat diesen Eingriff stark kritisiert – und damit eine breite Debatte darüber ausgelöst, wie weit sich der Staat in die Kunstfreiheit einmischen darf. Über diese Erfahrung spricht er noch einmal in dieser Folge mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann – und er befindet: «Es gibt Autoren, die das gut finden, die staatliche Kontrolle begrüssen.» Sulzer warnt aber vor dieser Haltung: Was, wenn in 10 Jahren genau das Umgekehrte gut gefunden werden wird?</p><p>Weiter spricht der Basler über die Probleme des Literaturbetriebs mit dem Nahostkonflikt und deren Folgen. Lust but not least empfiehlt Sulzer – es darf ja auch mal positiv sein – zwei Bücher, die bestens in diesen doch etwas ruhigeren Tagen auf der Couch zu lesen sind. </p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl. Alle bisher erschienenen Folgen finden Sie auf unserer Webseite und auf den gängigen Streaming-Portalen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/es-ist-nicht-die-aufgabe-von-aemtern-und-beamten-an-der-sprache-herumzuschrauben-634235744138">Interview mit Alain Claude Sulzer: «Es ist nicht die Aufgabe von Ämtern und Beamten, an der Sprache herumzuschrauben»</a></p>
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      <itunes:title>Alain Claude Sulzer: «Es gibt Autoren, die staatliche Kontrolle begrüssen»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der renommierte Schriftsteller warnt vor dieser Haltung, spricht über die Probleme seiner Gilde mit dem Nahostkonflikt – und empfiehlt begeisternde Autorinnen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der renommierte Schriftsteller warnt vor dieser Haltung, spricht über die Probleme seiner Gilde mit dem Nahostkonflikt – und empfiehlt begeisternde Autorinnen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>cancel culture, alain claude sulzer, basel, woke, literatur, nahostkonflikt</itunes:keywords>
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      <title>Laura Grazioli über Grünen-Austritt, linke Ideologien und Cancel Culture</title>
      <description><![CDATA[<p>Laura Grazioli war bis vor rund zwei Jahren eine ausserhalb ihres Wahlkreises wenig bekannte Landrätin der Grünen. Mittlerweile kennt man die Sissacherin weit über die Kantonsgrenze hinaus. Ihr Werdegang schlug landesweit hohe Wellen. So hätte sie im Herbst eigentlich für den Nationalrat kandidieren wollen – im Frühling aber strich sie der Parteivorstand von der Liste, weil sie sich im nationalen Komitee der Souveränitätsinitiative engagiert.</p><p>Kurz nach den Wahlen dann der Knall: Wegen anhaltender interner Querelen kehrte sie ihrer Partei und der Politik den Rücken. Mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht sie über ihren Entscheid, offen und ehrlich – wie nie zuvor. Sie kritisiert auch, dass es in der Politik immer häufiger um Gut und Böse gehe, nicht um Richtig oder Falsch.</p><p>Schon in den Corona-Jahren kommt es zum Bruch zwischen ihr und den Grünen. Grazioli findet: «Andere Meinungen gilt es auszuhalten.» Gerade die linken Parteien seien zurzeit jedoch zu ideologisch unterwegs – «ich wünsche mir weniger moralisierende Debatten.»</p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/paukenschlag-bei-den-gruenen-laura-grazioli-tritt-aus-dem-landrat-zurueck-354999625734">Laura Grazioli tritt aus dem Landrat zurück und verlässt die Partei</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-sahra-wagenknecht-der-schweiz-990598906015">Die Sahra Wagenknecht der Schweiz</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laura Grazioli war bis vor rund zwei Jahren eine ausserhalb ihres Wahlkreises wenig bekannte Landrätin der Grünen. Mittlerweile kennt man die Sissacherin weit über die Kantonsgrenze hinaus. Ihr Werdegang schlug landesweit hohe Wellen. So hätte sie im Herbst eigentlich für den Nationalrat kandidieren wollen – im Frühling aber strich sie der Parteivorstand von der Liste, weil sie sich im nationalen Komitee der Souveränitätsinitiative engagiert.</p><p>Kurz nach den Wahlen dann der Knall: Wegen anhaltender interner Querelen kehrte sie ihrer Partei und der Politik den Rücken. Mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht sie über ihren Entscheid, offen und ehrlich – wie nie zuvor. Sie kritisiert auch, dass es in der Politik immer häufiger um Gut und Böse gehe, nicht um Richtig oder Falsch.</p><p>Schon in den Corona-Jahren kommt es zum Bruch zwischen ihr und den Grünen. Grazioli findet: «Andere Meinungen gilt es auszuhalten.» Gerade die linken Parteien seien zurzeit jedoch zu ideologisch unterwegs – «ich wünsche mir weniger moralisierende Debatten.»</p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/paukenschlag-bei-den-gruenen-laura-grazioli-tritt-aus-dem-landrat-zurueck-354999625734">Laura Grazioli tritt aus dem Landrat zurück und verlässt die Partei</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-sahra-wagenknecht-der-schweiz-990598906015">Die Sahra Wagenknecht der Schweiz</a></p>
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      <itunes:title>Laura Grazioli über Grünen-Austritt, linke Ideologien und Cancel Culture</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ende Oktober tritt die Baselbieterin aus dem Landrat und ihrer Partei aus. Wie geht es ihr seither, was sind ihre Pläne – und was läuft in der Politik derzeit falsch?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ende Oktober tritt die Baselbieterin aus dem Landrat und ihrer Partei aus. Wie geht es ihr seither, was sind ihre Pläne – und was läuft in der Politik derzeit falsch?</itunes:subtitle>
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      <title>Adela über das pure Leben: Woke Männer, SVP, Dschungelcamp…</title>
      <description><![CDATA[<p>Adela, seit wann bist du eigentlich so langweilig geworden?</p><p>Kleiner Scherz, aber Adela Smajic hat in diesem Jahr mit dem Rauchen aufgehört, treibt täglich Sport und ernährt sich gesund: Da muss diese Frage zu Beginn schon mal erlaubt sein, oder? In Wahrheit war es für die BaZ-Kolumnistin natürlich ein aufregendes Jahr: </p><p>Sie war in einer Dating-Show – kommts nun zur grossen Hochzeit?</p><p>Sie hat Politiker in einem TV-Format auf den Zahn gefühlt – warum hat sie sich dort für die SVP entschieden?</p><p>Etwas ist aber auch 2023 gleich geblieben bei Adela: Sie ist auch in diesem Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann wieder zu humorvollen Sprüchen und provokanten Aussagen. Transparenzhinweis: garantiert nicht «woke». </p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-frau-hinter-den-bruesten-445590409807">Adela Smajic: Die Frau hinter den Brüsten</a></p>
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      <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/woke-manner-svp-dschungelcamp-adela-spricht-uber-eigentlich-alles-JzFWNeyv</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Adela, seit wann bist du eigentlich so langweilig geworden?</p><p>Kleiner Scherz, aber Adela Smajic hat in diesem Jahr mit dem Rauchen aufgehört, treibt täglich Sport und ernährt sich gesund: Da muss diese Frage zu Beginn schon mal erlaubt sein, oder? In Wahrheit war es für die BaZ-Kolumnistin natürlich ein aufregendes Jahr: </p><p>Sie war in einer Dating-Show – kommts nun zur grossen Hochzeit?</p><p>Sie hat Politiker in einem TV-Format auf den Zahn gefühlt – warum hat sie sich dort für die SVP entschieden?</p><p>Etwas ist aber auch 2023 gleich geblieben bei Adela: Sie ist auch in diesem Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann wieder zu humorvollen Sprüchen und provokanten Aussagen. Transparenzhinweis: garantiert nicht «woke». </p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-frau-hinter-den-bruesten-445590409807">Adela Smajic: Die Frau hinter den Brüsten</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>25 Minuten mit der BaZ-Kolumnistin. Humorvoll, anregend, provokant.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>25 Minuten mit der BaZ-Kolumnistin. Humorvoll, anregend, provokant.</itunes:subtitle>
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      <title>Bernhard Heusler über sein neues Buch, die Basler Fanseele und seine FCB-Zeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Bernhard Heusler (59), der Architekt des meisterlichen FCB-Solos bis 2017, ist nun auch Schriftsteller. Im Herbst veröffentlichte er sein ganz persönliches Führungs-ABC. Weshalb er mit der Lektüre niemanden belehren möchte, erzählt er Gastgeber Benjamin Wirth in der neuen Folge von «BaZ direkt». Zudem sprechen die beiden über die Parallelen zwischen der Wirtschaftswelt und dem Fussball. Lässt sich ein Unternehmen ähnlich steuern wie eine Sportmannschaft?</p><p>In seiner Zeit als Präsident hat Heusler den Club von Erfolg zu Erfolg geführt. Auch darüber spricht der Basler. Er sagt: «Ich geniesse meine Rolle als Fan, in der ich alles ein wenig emotionaler beobachten darf.» Eine Krise des FCB sieht er indes nicht. «Die Mannschaft bewegt nach wie vor ganz viele Menschen.» Ausserdem erläutert der 59-Jährige, wie er es geschafft hat, sich trotz grosser Emotionen aus dem Trainerjob rauszuhalten. «Die letzten zwei Spielminuten stand ich immer vor der Muttenzerkurve…»</p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p>
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      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 12:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth)</author>
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      <itunes:title>Bernhard Heusler über sein neues Buch, die Basler Fanseele und seine FCB-Zeit</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In seiner Zeit als Präsident des FCB hat der Basler den Club von Erfolg zu Erfolg geführt. Was Führungskräfte vom Fussball lernen können, erzählt Heusler bei «BaZ direkt».</itunes:subtitle>
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      <title>«Babbe, brielsch du?» – Die Weihnachtsgeschichte von -minu</title>
      <description><![CDATA[<p>Wohl niemand in Basel kann die Herzen von Menschen so berühren wie der grossartige BaZ-Autor -minu. Deswegen vertrauen wir ihm nicht nur unsere Geschichten an, sondern lassen uns von seinen seit Jahrzehnten berühren.</p><p>Das ist auch in diesem Jahr nicht bei -minus Weihnachtsgeschichte, die traditionell vor Heiligabend in der BaZ erscheint, nicht anders. In «Das Wunder vom Ring mit den Rubinen» findet Andi nicht nur an Weihnachten zu seiner Tochter Sophie, nein, sie erleben auch einen unglaublich emotionalen Moment.</p><p>Aber wir wollen an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, sondern empfehlen einfach nur unser «BaZ direkt»-Weihnachtsspecial mit -minu. Hören Sie rein.</p><p>Frohe Weihnachten!</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (-minu, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/babbe-brielsch-du-die-beruhrende-weihnachtsgeschichte-von-minu-MFq7OokV</link>
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      <itunes:title>«Babbe, brielsch du?» – Die Weihnachtsgeschichte von -minu</itunes:title>
      <itunes:author>-minu, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <title>Ein Club in der Krise: Die grosse FCB-Bilanz</title>
      <description><![CDATA[<p>Quo vadis, FC Basel?</p><p>Nach einer fürchterlichen Hinrunde mit Trainerwechseln, Arroganz-Auftritten und pitoyablen Leistungen auf dem Platz ziehen wir in dieser Folge Bilanz. «BaZ-direkt» Gastgeber Sebastian Briellmann hat FCB-Redaktor Dominic Willimann zu Gast – und freut sich besondern über einen Spezialgast: Radio-Basilisk-Boss und Rotblau-Kenner Benjamin Bruni.</p><p>Das Trio diskutiert unter anderem darüber, ob Mitbestitzer David Degen langsam nicht zu viel jammert, warum manche Spieler Schiss haben, wenn sie ins Joggeli einlaufen müssen (das muss man sich mal vorstellen) – und ob es nicht sinnvoll wäre, den Stadionnamen zu verkaufen.</p><p>PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominic Willimann, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-grosse-fcb-bilanz-o6VYEPn_</link>
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      <itunes:title>Ein Club in der Krise: Die grosse FCB-Bilanz</itunes:title>
      <itunes:author>Dominic Willimann, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jammert David Degen zu viel? Wäre ein Verkauf des Stadionnamens so dramatisch? Alle Antworten bei uns – mit Spezialgast  Benjamin Bruni.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jammert David Degen zu viel? Wäre ein Verkauf des Stadionnamens so dramatisch? Alle Antworten bei uns – mit Spezialgast  Benjamin Bruni.</itunes:subtitle>
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      <title>Dani von Wattenwyl: «Humor birgt heute viele Stolperfallen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Dani von Wattenwyl ist ein Tausendsassa. Der 51-Jährige ist ein TV-Urgestein (seit rund dreissig Jahren arbeitet er bei Telebasel), er ist Radiomoderator, Schriftsteller, Schauspieler und seit einiger Zeit auch Besitzer seines ganz eigenen Theaters. Im Herbst letzten Jahres übernahm er das Kleinbasler Häbse, wo er regelmässig selbst auf der Bühne steht.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth spricht von Wattenwyl über seine Karriere, den Journalismus, die aktuellen Komödien im Häbse sowie über die hiesige Kulturszene. Er erklärt, warum wir Humor heutzutage mehr den je brauchen. Gerade in unlustigen Zeiten sei es nämlich wichtig, betont er, auch über sich selbst lachen zu können. «Ich wünsche mir, dass wir wieder gelassener werden.»</p><p>Gleichzeitig erzählt von Wattenwyl im Gespräch im BaZ-Studio, wie sehr Comedians heutzutage aufpassen müssten, nicht Falsches, politisch Unkorrektes zu sagen. «Wir laufen auf Eier. Der Humor birgt heute viele Stolperfallen», so der Basler.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/haebse-hat-nie-die-anerkennung-bekommen-die-ihm-zusteht-185249026995">«Häbse hat nie die Anerkennung bekommen, die ihm zusteht»</a></p>
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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/dani-von-wattenwyl-4u1awY1M</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dani von Wattenwyl ist ein Tausendsassa. Der 51-Jährige ist ein TV-Urgestein (seit rund dreissig Jahren arbeitet er bei Telebasel), er ist Radiomoderator, Schriftsteller, Schauspieler und seit einiger Zeit auch Besitzer seines ganz eigenen Theaters. Im Herbst letzten Jahres übernahm er das Kleinbasler Häbse, wo er regelmässig selbst auf der Bühne steht.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth spricht von Wattenwyl über seine Karriere, den Journalismus, die aktuellen Komödien im Häbse sowie über die hiesige Kulturszene. Er erklärt, warum wir Humor heutzutage mehr den je brauchen. Gerade in unlustigen Zeiten sei es nämlich wichtig, betont er, auch über sich selbst lachen zu können. «Ich wünsche mir, dass wir wieder gelassener werden.»</p><p>Gleichzeitig erzählt von Wattenwyl im Gespräch im BaZ-Studio, wie sehr Comedians heutzutage aufpassen müssten, nicht Falsches, politisch Unkorrektes zu sagen. «Wir laufen auf Eier. Der Humor birgt heute viele Stolperfallen», so der Basler.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/haebse-hat-nie-die-anerkennung-bekommen-die-ihm-zusteht-185249026995">«Häbse hat nie die Anerkennung bekommen, die ihm zusteht»</a></p>
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      <itunes:author>Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Basler Alleskönner stattet der BaZ einen Besuch ab. Im Gespräch spricht er unter anderem über Wokeness, seine Karriere und sagt, weshalb wir Humor zurzeit unbedingt brauchen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Basler Alleskönner stattet der BaZ einen Besuch ab. Im Gespräch spricht er unter anderem über Wokeness, seine Karriere und sagt, weshalb wir Humor zurzeit unbedingt brauchen. </itunes:subtitle>
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      <title>Ist Basel bereit für einen Regierungsrat mit Migrationshintergrund?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ganze Stadt redet davon: Wer wird auf den Neo-Bundesrat Beat Jans in der Regierungsrat folgen – und vielleicht gleich noch das Präsidium übernehmen? Für Einschätzungen und Prognosen braucht es die geballte Kompetenz. Deswegen diskutieren wir in einem «BaZ direkt»-Spezial in einer grossen Runde. Zu Gast bei den  Gastgebern Sebastian Briellmann Oliver Sterchi und Benjamin Wirth sind Alessandra Paone, Co-Chefin von «Onlinereports», und «Prime News»-Co-Redaktionsleiterin von «Prime News».</p><p>Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist der Auftakt einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Stadt redet davon: Wer wird auf den Neo-Bundesrat Beat Jans in der Regierungsrat folgen – und vielleicht gleich noch das Präsidium übernehmen? Für Einschätzungen und Prognosen braucht es die geballte Kompetenz. Deswegen diskutieren wir in einem «BaZ direkt»-Spezial in einer grossen Runde. Zu Gast bei den  Gastgebern Sebastian Briellmann Oliver Sterchi und Benjamin Wirth sind Alessandra Paone, Co-Chefin von «Onlinereports», und «Prime News»-Co-Redaktionsleiterin von «Prime News».</p><p>Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist der Auftakt einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.</p>
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      <itunes:title>Ist Basel bereit für einen Regierungsrat mit Migrationshintergrund?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Journalisten-Elefantenrunde: Zu Gast bei den «BaZ direkt»-Gastgebern sind Alessandra Paone («Onlinereports») und Anja Sciarra («Prime News»).</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Journalisten-Elefantenrunde: Zu Gast bei den «BaZ direkt»-Gastgebern sind Alessandra Paone («Onlinereports») und Anja Sciarra («Prime News»).</itunes:subtitle>
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      <title>Atici oder Gölgeli: Ein Hochrisiko-Spiel für die SP?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist wohl eines der kürzesten Wahlkampf-Zeitfenster in der Geschichte des Kantons Basel-Stadt: Nachdem Beat Jans am 13. Dezember in den Bundesrat gewählt worden ist, kommt es bereits im März zur Ersatzwahl für das vakante Regierungspräsidium. Bei der SP haben Mustafa Atici und Edibe Gölgeli ihre Namen ins Rennen gebracht. Am Mittwoch werden die Delegierten sich auf einen Kandidaten festlegen.</p><p>Atici gilt dabei als Favorit. Auch wenn Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, betont: «Parteiintern sind beide Kandidaturen nicht unumstritten.» Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sterchi über die Ausgangslage bei der SP, die Chancen Bürgerlichen und auch über die Bedeutung einer möglichen Kandidatur von Sibel Arslan (Basta).</p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/sp-y0Ru7W4G</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl eines der kürzesten Wahlkampf-Zeitfenster in der Geschichte des Kantons Basel-Stadt: Nachdem Beat Jans am 13. Dezember in den Bundesrat gewählt worden ist, kommt es bereits im März zur Ersatzwahl für das vakante Regierungspräsidium. Bei der SP haben Mustafa Atici und Edibe Gölgeli ihre Namen ins Rennen gebracht. Am Mittwoch werden die Delegierten sich auf einen Kandidaten festlegen.</p><p>Atici gilt dabei als Favorit. Auch wenn Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, betont: «Parteiintern sind beide Kandidaturen nicht unumstritten.» Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sterchi über die Ausgangslage bei der SP, die Chancen Bürgerlichen und auch über die Bedeutung einer möglichen Kandidatur von Sibel Arslan (Basta).</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Atici oder Gölgeli: Ein Hochrisiko-Spiel für die SP?</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mustafa Atici und Edibe Gölgeli wollen für die SP den freien Sitz in der Basler Regierung besetzen. Parteiintern beäugt man diese Kandidaturen nicht unkritisch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mustafa Atici und Edibe Gölgeli wollen für die SP den freien Sitz in der Basler Regierung besetzen. Parteiintern beäugt man diese Kandidaturen nicht unkritisch.</itunes:subtitle>
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      <title>Kultur mit Geldsorgen: «Das Stammpublikum hat Mühe mit der Modernisierung»</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Druck auf Kulturschaffende, ständig produzieren zu müssen, sinkt: Die beiden Basel haben diese Woche ein neues Fördermodell verabschiedet, das einen Umbruch in der Basler Kulturförderung darstellt. Gleichzeitig publizierte das grosse Theater Basel letzte Woche die Geschäftsbilanz der Saison – mit ernüchterndem Fazit: Obwohl das Theater den Ticketverkauf im Vergleich zur vorherigen Spielzeit um 6 Prozent steigern konnte, hat es noch nicht das vor-pandemische Niveau erreicht. Es resultiert ein Verlust von 466’000 Franken.</p><p>Klar: Die beiden Fälle sind per se nicht miteinander zu vergleichen. Dennoch ist offensichtlich: Der Kulturszene geht es schlecht. Sie hat mit Geldsorgen zu kämpfen. Darüber sowie über die neusten Fördermassnahmen der beiden Kantone und die vergangene Saison des Theaters Basel diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth zusammen mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/basler-kultur-bekommt-mehr-geld-fuer-weniger-produktionen-350238935194">«Die Menge an Produktionen war zu hoch»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/466000-franken-verlust-theater-basel-steckt-finanziell-noch-immer-in-der-krise-368260147901">Bürgerliche fordern Theater Basel zum Sparen auf</a></p>
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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Mélanie Honegger, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kultur-AAhdHJ23</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Druck auf Kulturschaffende, ständig produzieren zu müssen, sinkt: Die beiden Basel haben diese Woche ein neues Fördermodell verabschiedet, das einen Umbruch in der Basler Kulturförderung darstellt. Gleichzeitig publizierte das grosse Theater Basel letzte Woche die Geschäftsbilanz der Saison – mit ernüchterndem Fazit: Obwohl das Theater den Ticketverkauf im Vergleich zur vorherigen Spielzeit um 6 Prozent steigern konnte, hat es noch nicht das vor-pandemische Niveau erreicht. Es resultiert ein Verlust von 466’000 Franken.</p><p>Klar: Die beiden Fälle sind per se nicht miteinander zu vergleichen. Dennoch ist offensichtlich: Der Kulturszene geht es schlecht. Sie hat mit Geldsorgen zu kämpfen. Darüber sowie über die neusten Fördermassnahmen der beiden Kantone und die vergangene Saison des Theaters Basel diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth zusammen mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/basler-kultur-bekommt-mehr-geld-fuer-weniger-produktionen-350238935194">«Die Menge an Produktionen war zu hoch»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/466000-franken-verlust-theater-basel-steckt-finanziell-noch-immer-in-der-krise-368260147901">Bürgerliche fordern Theater Basel zum Sparen auf</a></p>
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      <itunes:title>Kultur mit Geldsorgen: «Das Stammpublikum hat Mühe mit der Modernisierung»</itunes:title>
      <itunes:author>Mélanie Honegger, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Theater Basel musste die vergangene Saison mit einem Verlust abschliessen. Zugleich stocken beide Basel ihr Budget für die freie Kulturszene auf. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Theater Basel musste die vergangene Saison mit einem Verlust abschliessen. Zugleich stocken beide Basel ihr Budget für die freie Kulturszene auf. </itunes:subtitle>
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      <title>«Wer will überhaupt noch zu diesem FC Basel?»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn der FC Basel am Sonntag in Luzern sein letztes Spiel in diesem Jahr absolviert, muss er gleich auf 13 Spieler verzichten. So etwas habe er noch nie erlebt, sagt FCB-Trainer Fabio Celestini. Mit Xhaka und Veiga sind zwei Stammspieler gesperrt, gleich elf weitere fehlen verletzt. Ist das nur Pech – oder stimmt da etwas nicht? Man müsse das anschauen in der Winterpause, sagt auch Celestini. </p><p>Angekündigt sind auch Transfers. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann sagt FCB-Redaktor Dominic Willimann, dass sicher ein Stürmer und ein Linksverteidiger kommen könnten. Etwa der sackstarke Servette-Angreifer Chris Bedia, wie man gerüchteweise hört? Nur stellt sich die Frage für gute Spieler: «Wer will überhaupt noch zu diesem FCB?»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-zum-fc-basel-taulant-xhaka-tritt-in-den-gegenwind-526844324694">Analyse zu Xhakas Platzverweis: Taulant Xhaka tritt in den Gegenwind</a></p>
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      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der FC Basel am Sonntag in Luzern sein letztes Spiel in diesem Jahr absolviert, muss er gleich auf 13 Spieler verzichten. So etwas habe er noch nie erlebt, sagt FCB-Trainer Fabio Celestini. Mit Xhaka und Veiga sind zwei Stammspieler gesperrt, gleich elf weitere fehlen verletzt. Ist das nur Pech – oder stimmt da etwas nicht? Man müsse das anschauen in der Winterpause, sagt auch Celestini. </p><p>Angekündigt sind auch Transfers. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann sagt FCB-Redaktor Dominic Willimann, dass sicher ein Stürmer und ein Linksverteidiger kommen könnten. Etwa der sackstarke Servette-Angreifer Chris Bedia, wie man gerüchteweise hört? Nur stellt sich die Frage für gute Spieler: «Wer will überhaupt noch zu diesem FCB?»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-zum-fc-basel-taulant-xhaka-tritt-in-den-gegenwind-526844324694">Analyse zu Xhakas Platzverweis: Taulant Xhaka tritt in den Gegenwind</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gibts rotblaue Retuschen in der Winterpause? Und: Nch mehr Probleme für Celestini. Vor dem letzten Spiel des Jahres fehlen gleich 13 Spieler.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gibts rotblaue Retuschen in der Winterpause? Und: Nch mehr Probleme für Celestini. Vor dem letzten Spiel des Jahres fehlen gleich 13 Spieler.</itunes:subtitle>
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      <title>Nervöses Warten auf Salome Hofer – und ein bürgerlicher Geheimplan</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Salome Hofer für die Nachfolge von Beat Jans kandidieren will, dann wird ihr ihre Partei, die SP, nicht im Wege stehen. Und ihre Wahl dürfte sicher sein, ist die Kronfavoritin doch bis weit ins bürgerliche Lager beliebt. Noch zweifelt sie aber, ob sie überhaupt will. Wer bringt sich jetzt ins Spiel bei den Sozialdemokraten? Wir nennen die Namen. </p><p>Und was haben sich die Bürgerlichen ausgedacht? Ihr Plan: Zusätzlich zum Kandidaten soll es noch einen prominenten Sidekick geben. Wer das ist und was das bringen soll, hören Sie in dieser Folge mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politikredaktor Leif Simonsen.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/falls-beat-jans-bundesrat-wird-alles-spricht-fuer-salome-hofer-152035130205">Alles spricht für Salome Hofer</a></p>
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Leif Simonsen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nervoses-warten-auf-salome-hofer-und-ein-burgerlicher-geheimplan-KsIc_tPo</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Leif Simonsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kommt die SP-Kronfavoritin – oder kommt sie nicht? Und was hat die Konkurrenz ausgeheckt? Die Antworten von Sebastian Briellmann und Leif Simonsen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kommt die SP-Kronfavoritin – oder kommt sie nicht? Und was hat die Konkurrenz ausgeheckt? Die Antworten von Sebastian Briellmann und Leif Simonsen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>beat jans, bundesrat, basel, salome hofer, regierungsrat, conradin cramer, lukas engelberger</itunes:keywords>
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      <title>Beat Jans: Nun ist er als Linker in einem bürgerlichen Land gefordert</title>
      <description><![CDATA[<p>Beat Jans hat es im dritten Wahlgang geschafft: Er wird von der Bundesversammlung in die Landesregierung gewählt. Seine erste Rede, in der er die Wahl annimmt, gibt sich Jans erst staatsmännisch, dann emotional. Als er sich bei seiner Familie bedankt, meint er, dass diese in einem Zimmer im Bundeshaus vor dem Fernseher sitzt – als er sie dann auf der Tribüne erblickt, berührt seine emotionale Reaktion.</p><p>In dieser Spezialfolge sprechen «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politjournalist Benjamin Wirth aber nicht nur über Emotionen, sondern auch über die Fakten: Beide trauen Jans zu, eine staatsmännische Rolle zu spielen – auch wenn er Druck aus den Räten und auch von den Medien nun zunehmen wird. Wie wird er sich verhalten, wie politisieren?</p><p>In welchem Departement? Das ist offen – ein Gerücht besagt allerdings, dass Elisabeth Baume-Schneider gerne ins Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) wechseln würde. Landet Jans am Ende also im Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement?</p><p>Und als Addendum sind  die Disktutanten froh: Das peinliche Gebare aus der Region, unbedingt wieder einen «eigenen» Bundesrat zu haben, wird nun aufhören. </p>
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      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 12:22:13 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/bundesrat-beat-jans-nun-ist-er-als-staatsmann-in-einem-burgerlichen-land-gefordert-MiB9DvTv</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beat Jans hat es im dritten Wahlgang geschafft: Er wird von der Bundesversammlung in die Landesregierung gewählt. Seine erste Rede, in der er die Wahl annimmt, gibt sich Jans erst staatsmännisch, dann emotional. Als er sich bei seiner Familie bedankt, meint er, dass diese in einem Zimmer im Bundeshaus vor dem Fernseher sitzt – als er sie dann auf der Tribüne erblickt, berührt seine emotionale Reaktion.</p><p>In dieser Spezialfolge sprechen «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politjournalist Benjamin Wirth aber nicht nur über Emotionen, sondern auch über die Fakten: Beide trauen Jans zu, eine staatsmännische Rolle zu spielen – auch wenn er Druck aus den Räten und auch von den Medien nun zunehmen wird. Wie wird er sich verhalten, wie politisieren?</p><p>In welchem Departement? Das ist offen – ein Gerücht besagt allerdings, dass Elisabeth Baume-Schneider gerne ins Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) wechseln würde. Landet Jans am Ende also im Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement?</p><p>Und als Addendum sind  die Disktutanten froh: Das peinliche Gebare aus der Region, unbedingt wieder einen «eigenen» Bundesrat zu haben, wird nun aufhören. </p>
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      <itunes:title>Beat Jans: Nun ist er als Linker in einem bürgerlichen Land gefordert</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>In seiner ersten Rede gibt sich der Basler staatsmännisch und kompromissbereit. Für die Region ist seine Wahl aber nur von marginaler Bedeutung – egal, in welchem Departement er landet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In seiner ersten Rede gibt sich der Basler staatsmännisch und kompromissbereit. Für die Region ist seine Wahl aber nur von marginaler Bedeutung – egal, in welchem Departement er landet.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>beat jans, bundesratswahlen, bundesrat, schweiz, basel, elisabeth baume-schneider, alain berset</itunes:keywords>
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      <title>Hitziges Eritreer-Fest in Grellingen: Ist die Integration gescheitert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es waren wüste Gewaltszenen, die sich diesen Herbst in Opfikon bei Zürich abspielten. Regimetreue und Regimekritiker aus Eritrea gingen im Glattpark aufeinander los. Am Samstag ist es in der Baselbieter Gemeinde Grellingen dank des Einschreitens der Kantonspolizei nicht so weit gekommen. Dennoch gibt es Fragen: Inwiefern war den Behörden die Tragweite des Anlasses bekannt? Und müssen die regimetreuen Eritreer nicht ausgeschafft werden?</p><p>Bemerkenswert ist: Es sind nicht nur Bürgerliche, die diese Debatte anstossen. Im Baselbiet fordern auch Linke eine schonungslose Aufarbeitung der Geschehnisse – im Fokus: Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer (SP). «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutiert darüber mit Politjournalist Benjamin Wirth.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/protest-von-regime-gegnern-baselbieter-polizei-schirmt-eritrea-festival-in-grellingen-ab-611362225643">Baselbieter Polizei schirmt Eritrea-Festival in Grellingen ab</a></p>
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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/scharf-titeln-integration-oder-so-asylchefin-kritik-ist-raus-tWAw5PnB</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es waren wüste Gewaltszenen, die sich diesen Herbst in Opfikon bei Zürich abspielten. Regimetreue und Regimekritiker aus Eritrea gingen im Glattpark aufeinander los. Am Samstag ist es in der Baselbieter Gemeinde Grellingen dank des Einschreitens der Kantonspolizei nicht so weit gekommen. Dennoch gibt es Fragen: Inwiefern war den Behörden die Tragweite des Anlasses bekannt? Und müssen die regimetreuen Eritreer nicht ausgeschafft werden?</p><p>Bemerkenswert ist: Es sind nicht nur Bürgerliche, die diese Debatte anstossen. Im Baselbiet fordern auch Linke eine schonungslose Aufarbeitung der Geschehnisse – im Fokus: Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer (SP). «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutiert darüber mit Politjournalist Benjamin Wirth.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/protest-von-regime-gegnern-baselbieter-polizei-schirmt-eritrea-festival-in-grellingen-ab-611362225643">Baselbieter Polizei schirmt Eritrea-Festival in Grellingen ab</a></p>
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      <itunes:title>Hitziges Eritreer-Fest in Grellingen: Ist die Integration gescheitert?</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur dank der Baselbieter Polizei konnten die verfeindeten Lagern der eritreischen Diaspora auseinandergehalten werden. Der Fall sorgt landesweit für Aufsehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur dank der Baselbieter Polizei konnten die verfeindeten Lagern der eritreischen Diaspora auseinandergehalten werden. Der Fall sorgt landesweit für Aufsehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach dem Herzog-Fiasko: «Es ist gut, dass Beat Jans seine Herkunft verschweigt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Jahr ist es nun her, seitdem der Kanton Basel-Stadt und seine medial-gouvermentale Blase seiner fähigen Bundesratsaspirantin Eva Herzog massiv geschadet hat – indem ihre Kandidatur sozusagen vergemeinschaftet worden ist. Ja, es hiess «Hopp Eva». Aber noch viel mehr: «Hopp Basel.»</p><p>Das ist gar nicht gut angekommen in der restlichen Schweiz, selbstbezogen, arrogant auch. Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, hat nun vor dieser Bundesratswahl, in der mit Beat Jans wieder ein aussichtsreicher Kandidat aus Basel, mit Experten und Beobachterinnen gesprochen – und gefragt: «Mögt ihr uns nicht?»</p><p>Die Antwort: ernüchternd. Aber man kann die negativen Voten durchaus nachvollziehen. In dieser Folge erklärt Jecker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, warum das Urteil so durchzogen ausfällt. Und beide sind sich einig: Jans macht vieles richtig, in dem er seine Herkunft nicht erwähnt.</p><p>Der entscheidende Kniff, damit er tatsächlich Alain Bersets Nachfolger wird? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-blick-auf-basel-liebe-schweizer-moegt-ihr-uns-nicht-317181956332">Schweizer Blick auf Basel: Liebe Schweizer, mögt ihr uns nicht?</a></p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Nina Jecker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nach-dem-herzog-fiasko-ist-es-gut-dass-beat-jans-seine-herkunft-verschweigt-BfTUgEjr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr ist es nun her, seitdem der Kanton Basel-Stadt und seine medial-gouvermentale Blase seiner fähigen Bundesratsaspirantin Eva Herzog massiv geschadet hat – indem ihre Kandidatur sozusagen vergemeinschaftet worden ist. Ja, es hiess «Hopp Eva». Aber noch viel mehr: «Hopp Basel.»</p><p>Das ist gar nicht gut angekommen in der restlichen Schweiz, selbstbezogen, arrogant auch. Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, hat nun vor dieser Bundesratswahl, in der mit Beat Jans wieder ein aussichtsreicher Kandidat aus Basel, mit Experten und Beobachterinnen gesprochen – und gefragt: «Mögt ihr uns nicht?»</p><p>Die Antwort: ernüchternd. Aber man kann die negativen Voten durchaus nachvollziehen. In dieser Folge erklärt Jecker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, warum das Urteil so durchzogen ausfällt. Und beide sind sich einig: Jans macht vieles richtig, in dem er seine Herkunft nicht erwähnt.</p><p>Der entscheidende Kniff, damit er tatsächlich Alain Bersets Nachfolger wird? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-blick-auf-basel-liebe-schweizer-moegt-ihr-uns-nicht-317181956332">Schweizer Blick auf Basel: Liebe Schweizer, mögt ihr uns nicht?</a></p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Nach dem Herzog-Fiasko: «Es ist gut, dass Beat Jans seine Herkunft verschweigt»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Nina Jecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Arrogant, selbstbezogen und weit weg vom Geschehen: Der Schweizer mag den Basler nicht. Durchaus mit Recht – wenn man sich an die letztjährige Peinlichkeit erinnert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Arrogant, selbstbezogen und weit weg vom Geschehen: Der Schweizer mag den Basler nicht. Durchaus mit Recht – wenn man sich an die letztjährige Peinlichkeit erinnert.</itunes:subtitle>
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      <title>Der FC Basel im Mini-Hoch: Alles dank Fabio Celestini?</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach einer guten Woche – erstmals lässt sich das in dieser Saison sagen — tritt der FC Basel am Samstag zuhause gegen GC an. FCB-Redaktor Dominic Willimann sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann deshalb, dass man diese Mannschaft nun schlagen müsse. Unter der Woche beim Sieg gegen Lugano hat er die «beste Saisonleistung von Rotblau gesehen: «Man hat für einmal in jedem Moment der Partie den Eindruck gehabt, dass der FCB gewinnen wird.»</p><p>Das hat es zuletzt selten genug gegeben...</p><p>Weitere Themen der Sendung: Wer ist eigentlich dieser umjubelte junge Mann Roméo Beney? Hat der FCB im Joggeli ein Rassismusproblem? Und ist es ein cleverer Schachzug, im Januar nicht an die spanische Sonne ins Trainingslager zu reisen?<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-fcb-spieler-in-der-einzelkritik-beney-trifft-bei-debuet-und-eine-stange-fast-dubasin-159404866053">Beney trifft bei Debüt und eine Fahnenstange fast Dubasin</a></p>
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      <pubDate>Fri, 8 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-es-brillieren-vor-allem-jene-die-zuvor-keine-rolle-mehr-gespielt-haben-GeSFsEjR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer guten Woche – erstmals lässt sich das in dieser Saison sagen — tritt der FC Basel am Samstag zuhause gegen GC an. FCB-Redaktor Dominic Willimann sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann deshalb, dass man diese Mannschaft nun schlagen müsse. Unter der Woche beim Sieg gegen Lugano hat er die «beste Saisonleistung von Rotblau gesehen: «Man hat für einmal in jedem Moment der Partie den Eindruck gehabt, dass der FCB gewinnen wird.»</p><p>Das hat es zuletzt selten genug gegeben...</p><p>Weitere Themen der Sendung: Wer ist eigentlich dieser umjubelte junge Mann Roméo Beney? Hat der FCB im Joggeli ein Rassismusproblem? Und ist es ein cleverer Schachzug, im Januar nicht an die spanische Sonne ins Trainingslager zu reisen?<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-fcb-spieler-in-der-einzelkritik-beney-trifft-bei-debuet-und-eine-stange-fast-dubasin-159404866053">Beney trifft bei Debüt und eine Fahnenstange fast Dubasin</a></p>
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      <itunes:title>Der FC Basel im Mini-Hoch: Alles dank Fabio Celestini?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der neue Coach fällt auf jeden Fall mit einer spannenden Spielerauswahl auf: Brillieren können vor allem jene, die zuvor kaum mehr eine Rolle gespielt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der neue Coach fällt auf jeden Fall mit einer spannenden Spielerauswahl auf: Brillieren können vor allem jene, die zuvor kaum mehr eine Rolle gespielt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Entzauberung der Klima-Ikone: «Natürlich äussert sich Greta Thunberg antisemitisch»</title>
      <description><![CDATA[<p>Greta Thunberg hat in jungen Jahren so viel erreicht wie wohl nur wenige Menschen in diesem Alter: Sie hat die Klimabewegung gross gemacht, Millionen auf die Strasse gebracht – und damit die Weltpolitik vor sich hergetrieben. Gnädig begleitet von vielen Medien. Erst ihre antisemitischen Parolen seit dem Hamas-Pogrom am 7. Oktober hat sie weltweit in die Kritik gebracht. Dabei hätte man schon lange wissen können (wenn man gewollt hätte), wie die einstige Ikone wirklich tickt. Auch in Basel wurde sie noch in diesem Sommer hofiert. Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann sind sich in dieser «BaZ direkt»-Folge deshalb einig: «Es ist gut und wichtig, dass Thunbergs Maske nun gefallen ist.»</p>
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      <pubDate>Thu, 7 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-entzauberung-der-klima-ikone-naturlich-aussert-sich-greta-thunberg-antisemitisch-jUzsYskj</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die radikale Schwedin wurde von Politik und Medien über Jahre heroisiert. Zum Glück ist damit jetzt Schluss.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die radikale Schwedin wurde von Politik und Medien über Jahre heroisiert. Zum Glück ist damit jetzt Schluss.</itunes:subtitle>
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      <title>Alles zur grossen Wahlparty: «Rösti glänzt mit Nussbaumer-Rede – und Jans überzeugt mit zurückhaltender Präsenz»</title>
      <description><![CDATA[<p>Was für ein Tag für die Region Basel! Grosse Party für Nationalratspräsident Eric Nussbaumer und Ständeratspräsidentin Eva Herzog. Auf dem Land und in der Stadt werden sie gefeiert, von allen, die in der Politik Rang und Namen haben: Albert Rösti, Alain Berset et cetera.</p><p>Ist das nun ein Fest für die Classe politique oder auch eines fürs Volk? Darüber sprechen wir direkt aus dem Basler Rathaus mit den  Grossräten Mahir Kabakci (SP) und Pascal Messerli (SVP). Zudem: Einschätzungen unseres BaZ-Reporters Benjamin Wirth, der den ganzen Tag mit dem Tross unterwegs ist.</p><p>Mehr zur grossen Wahlparty in unserem Live-Ticker:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/der-empfang-im-live-ticker-die-beiden-basel-feiern-herzog-und-nussbaumer-334792043468">So werden Herzog und Nussbaumer gefeiert</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 6 Dec 2023 15:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/alles-zur-grossen-wahlparty-rosti-glanzt-mit-nussbaumer-rede-und-jans-uberzeugt-mit-zuruckhaltender-prasenz-aNIlZwP3</link>
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      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aus speziellem Anlass sind zudem zwei Politiker bei uns zu Gast: Die Basler Grossräte Mahir Kabakci (SP) und Pascal Messerli (SVP).</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus speziellem Anlass sind zudem zwei Politiker bei uns zu Gast: Die Basler Grossräte Mahir Kabakci (SP) und Pascal Messerli (SVP).</itunes:subtitle>
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      <title>Kriminelles Kleinbasel: Wo leben wir, wenn Kinder auf dem Schulweg Angst haben müssen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass die Lebensbedingungen im unteren Kleinbasel für die Anwohner unangenehmer geworden sind, das Sicherheitsgefühl  gelitten hat: Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Beschwerden darüber haben sich in den letzten Monaten gehäuft – aber die Lage wird immer schlimmer: Nun berichten Kleinbaslerinnen sogar von Belästigungen und Bedrohungen gegenüber ihren Kindern. Wenn Primarschüler Angst auf dem Schulweg haben müssen, sie Umwege laufen oder wieder abgeholt werden: Wo soll das nur enden? </p><p>In dieser «BaZ direkt»-Folge spricht Gastgeber Benjamin Wirth mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann über diese «unhaltbaren, inakzeptablen» Vorgänge. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/drogenhotspot-unteres-kleinbasel-ueberfallene-lehrperson-und-veraengstigte-schueler-694290698030">Drogenhotspot unteres Kleinbasel: Überfallene Lehrperson und verängstigte Schüler</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Dec 2023 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kriminelles-kleinbasel-wo-leben-wir-wenn-kinder-auf-dem-schulweg-angst-haben-mussen-ussen-T_YNANuT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Lebensbedingungen im unteren Kleinbasel für die Anwohner unangenehmer geworden sind, das Sicherheitsgefühl  gelitten hat: Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Beschwerden darüber haben sich in den letzten Monaten gehäuft – aber die Lage wird immer schlimmer: Nun berichten Kleinbaslerinnen sogar von Belästigungen und Bedrohungen gegenüber ihren Kindern. Wenn Primarschüler Angst auf dem Schulweg haben müssen, sie Umwege laufen oder wieder abgeholt werden: Wo soll das nur enden? </p><p>In dieser «BaZ direkt»-Folge spricht Gastgeber Benjamin Wirth mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann über diese «unhaltbaren, inakzeptablen» Vorgänge. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/drogenhotspot-unteres-kleinbasel-ueberfallene-lehrperson-und-veraengstigte-schueler-694290698030">Drogenhotspot unteres Kleinbasel: Überfallene Lehrperson und verängstigte Schüler</a></p>
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      <itunes:title>Kriminelles Kleinbasel: Wo leben wir, wenn Kinder auf dem Schulweg Angst haben müssen?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
      <itunes:duration>00:12:51</itunes:duration>
      <itunes:summary>Neue Normalität: Primarschüler werden am helllichten Tag belästigt und bedroht, ein Lehrer wird überfallen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Neue Normalität: Primarschüler werden am helllichten Tag belästigt und bedroht, ein Lehrer wird überfallen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>migration, basel, kriminalität, drogen</itunes:keywords>
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      <title>Sexmesse Extasia: «Bei den jungen Frauen herrscht immer grosser Leidensdruck»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Internet-Pornographie erlebt einen ungebrochenen Boom. Auf Plattformen wie «Onlyfans» winkt für die Darstellerinnen – meist junge Frauen – das schnelle Geld. Doch wie geht es diesen Leuten, wenn die Kamera aus ist? Schliesslich ist das Porno-Business – trotz der enormen Nachfrage – nach wie vor mit viel sozialem Stigma behaftet. </p><p>BaZ-Journalistin Tanja Opiasa hat die Sex- und Erotikmesse «Extasia» besucht, die über's Wochenende in der Messe stattfand. Dort kam sie auch ins Gespräch mit Darstellerinnen. «Bei den jungen Frauen ist immer ein grosser Leidensdruck vorhanden», sagt Opiasa im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.</p>
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      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Tanja Opiasa)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/sexmesse-extasia-bei-den-jungen-frauen-herrscht-immer-grosser-leidensdruck-rUrmxsv8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-Pornographie erlebt einen ungebrochenen Boom. Auf Plattformen wie «Onlyfans» winkt für die Darstellerinnen – meist junge Frauen – das schnelle Geld. Doch wie geht es diesen Leuten, wenn die Kamera aus ist? Schliesslich ist das Porno-Business – trotz der enormen Nachfrage – nach wie vor mit viel sozialem Stigma behaftet. </p><p>BaZ-Journalistin Tanja Opiasa hat die Sex- und Erotikmesse «Extasia» besucht, die über's Wochenende in der Messe stattfand. Dort kam sie auch ins Gespräch mit Darstellerinnen. «Bei den jungen Frauen ist immer ein grosser Leidensdruck vorhanden», sagt Opiasa im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.</p>
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      <itunes:title>Sexmesse Extasia: «Bei den jungen Frauen herrscht immer grosser Leidensdruck»</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Tanja Opiasa</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie geht es eigentlich hinter den Fassaden der Hochglanz-Pornographie zu und her? Unsere Autorin Tanja Opiasa hat der Extasia einen Besuch abgestattet – und schildert ihre Eindrücke und Begegnungen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie geht es eigentlich hinter den Fassaden der Hochglanz-Pornographie zu und her? Unsere Autorin Tanja Opiasa hat der Extasia einen Besuch abgestattet – und schildert ihre Eindrücke und Begegnungen. </itunes:subtitle>
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      <title>Novartis-Knall bei Rotblau: «Der FCB ist ein normaler 08/15-Club geworden»</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon im Frühsommer informierte Novartis die FCB-Verantwortlichen, dass man den Vertrag als Hauptsponsor per Ende Juni 2025 auslaufen lassen werde, um sich künftig nur noch in viel kleinerem Rahmen beim rotblauen Nachwuchs und in der Frauenfussball-Abteilung zu engagieren. Die Redimensionierung dieses Engagements als branchenüblichen Vorgang zu deuten, sei völlig falsch, findet BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr.</p><p>«Auch Novartis kämpft mit Imageproblemen. Aber klar: Der FCB hat in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren, ist zu einem normalen 08/15-Club geworden», betont er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth. Für den Verein werde es nun schwierig, einen vergleichbaren Ersatz zu finden. Rohr meint: «Beim FC Basel wird momentan viel schöngeredet.»</p><p>Immerhin: Der Knall rund um das Sponsoring des Pharma-Giganten werde die Mannschaft vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen Tabellennachbar Lausanne-Ouchy «nullkommanull» beeinflussen. «Viele Spieler begreifen das gar nicht.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kommentar-zum-fcb-sponsoring-novartis-ist-champions-league-der-fc-basel-nicht-290966903522">Novartis ist Champions League – der FC Basel nicht</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-ceo-chris-kauffmann-im-interview-wir-finden-das-aequivalent-fuer-die-leistung-von-novartis-824286819910">«Wir finden das Äquivalent für die Leistung von Novartis»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nach-ueber-20-jahren-novartis-steigt-beim-fcb-als-hauptsponsor-aus-366258235295">Novartis steigt beim FCB als Hauptsponsor aus</a></p>
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      <pubDate>Fri, 1 Dec 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Marcel Rohr)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/novartis-W7o78S5M</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Frühsommer informierte Novartis die FCB-Verantwortlichen, dass man den Vertrag als Hauptsponsor per Ende Juni 2025 auslaufen lassen werde, um sich künftig nur noch in viel kleinerem Rahmen beim rotblauen Nachwuchs und in der Frauenfussball-Abteilung zu engagieren. Die Redimensionierung dieses Engagements als branchenüblichen Vorgang zu deuten, sei völlig falsch, findet BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr.</p><p>«Auch Novartis kämpft mit Imageproblemen. Aber klar: Der FCB hat in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren, ist zu einem normalen 08/15-Club geworden», betont er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth. Für den Verein werde es nun schwierig, einen vergleichbaren Ersatz zu finden. Rohr meint: «Beim FC Basel wird momentan viel schöngeredet.»</p><p>Immerhin: Der Knall rund um das Sponsoring des Pharma-Giganten werde die Mannschaft vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen Tabellennachbar Lausanne-Ouchy «nullkommanull» beeinflussen. «Viele Spieler begreifen das gar nicht.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kommentar-zum-fcb-sponsoring-novartis-ist-champions-league-der-fc-basel-nicht-290966903522">Novartis ist Champions League – der FC Basel nicht</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-ceo-chris-kauffmann-im-interview-wir-finden-das-aequivalent-fuer-die-leistung-von-novartis-824286819910">«Wir finden das Äquivalent für die Leistung von Novartis»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nach-ueber-20-jahren-novartis-steigt-beim-fcb-als-hauptsponsor-aus-366258235295">Novartis steigt beim FCB als Hauptsponsor aus</a></p>
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      <itunes:title>Novartis-Knall bei Rotblau: «Der FCB ist ein normaler 08/15-Club geworden»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Marcel Rohr</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Rückzug des Basler Pharma-Giganten tut dem FCB nicht nur finanziell weh, sagt BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr. Er spricht auch von einem «Identifikationsverlust». </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Rückzug des Basler Pharma-Giganten tut dem FCB nicht nur finanziell weh, sagt BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr. Er spricht auch von einem «Identifikationsverlust». </itunes:subtitle>
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      <title>Debatte um Trödelstudenten: «Es geht auch um Respekt gegenüber den Steuerzahlern»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Universität Basel ist aktuell daran, eine Richtlinie für den Umgang mit Langzeitstudenten auszuarbeiten. Das betrifft diejenigen, die mehr als das Doppelte der Regelstudienzeit an der Hochschule verbringen, ohne dass sich ein Abschluss abzeichnen würde. Zur Diskussion steht offenbar auch eine Verdoppelung der Studiengebühren für jene, die eine bestimmte Semesterzahl überschritten haben.</p><p>Ist diese Massnahme gerechtfertigt oder trifft sie womöglich die Falschen? Darüber diskutiert «Baz direkt»-Host Oliver Sterchi mit dem Ressortleiter Region, Alexander Müller. Für Müller ist klar: Eine striktere Gangart ist dringend angezeigt, letztlich gehe es dabei auch den Respekt gegenüber denjenigen, die die Ausbildung finanzieren, also die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Alexander Müller, Oliver Sterchi)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Basel ist aktuell daran, eine Richtlinie für den Umgang mit Langzeitstudenten auszuarbeiten. Das betrifft diejenigen, die mehr als das Doppelte der Regelstudienzeit an der Hochschule verbringen, ohne dass sich ein Abschluss abzeichnen würde. Zur Diskussion steht offenbar auch eine Verdoppelung der Studiengebühren für jene, die eine bestimmte Semesterzahl überschritten haben.</p><p>Ist diese Massnahme gerechtfertigt oder trifft sie womöglich die Falschen? Darüber diskutiert «Baz direkt»-Host Oliver Sterchi mit dem Ressortleiter Region, Alexander Müller. Für Müller ist klar: Eine striktere Gangart ist dringend angezeigt, letztlich gehe es dabei auch den Respekt gegenüber denjenigen, die die Ausbildung finanzieren, also die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. </p>
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      <itunes:title>Debatte um Trödelstudenten: «Es geht auch um Respekt gegenüber den Steuerzahlern»</itunes:title>
      <itunes:author>Alexander Müller, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Uni Basel will bei den Langzeitstudenten die Schraube anziehen. Ist das gerechtfertigt? Es diskutieren Oliver Sterchi und Alexander Müller.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Uni Basel will bei den Langzeitstudenten die Schraube anziehen. Ist das gerechtfertigt? Es diskutieren Oliver Sterchi und Alexander Müller.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Handy macht krank: «Ohne soziale Medien wäre die Welt eine bessere»</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Smartphone schürt die Angst, beim Warten auf ein «Bling» etwas zu verpassen. Die sozialen Netzwerke fördern das Sich-Vergleichen – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Politjournalistin Katrin Hauser über das weltweite Phänomen. Hauser sagt: «Der soziale Dauerstress schadet der mentalen Gesundheit massiv. Das ist besorgniserregend.» Einer Welt ohne die sozialen Medien wäre sie deshalb nicht abgeneigt.</p><p>Genauso wie Wirth. Er betont: «Soziale Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Menschen, sie gefährden auch die Demokratie.» Auf etlichen Internetforen herrsche enorme Desinformation. «Mittlerweile lesen die Jungen keine Bücher mehr, sondern glauben nur das, was sie auf ausgewählten Plattformen wie Instagram oder Tiktok konsumieren.»</p><p>Ausserdem erzählen die beiden, mit welchen technischen Geräten sie aufgewachsen sind. Geben auch Sie Ihren Jahrgang hier an und beginnen Sie eine personalisierte Reise durch die Technologien der letzten Jahrzehnte.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interaktiv-eine-persoenliche-technik-zeitreise-701092993111">Mit welchen Geräten sind Sie aufgewachsen?</a></p><p><a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/das-smartphone-macht-die-kinder-krank-ld.1732024">Die Angst beim Warten auf ein Bling (NZZ)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/handykonsum-f0whcRE7</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Smartphone schürt die Angst, beim Warten auf ein «Bling» etwas zu verpassen. Die sozialen Netzwerke fördern das Sich-Vergleichen – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Politjournalistin Katrin Hauser über das weltweite Phänomen. Hauser sagt: «Der soziale Dauerstress schadet der mentalen Gesundheit massiv. Das ist besorgniserregend.» Einer Welt ohne die sozialen Medien wäre sie deshalb nicht abgeneigt.</p><p>Genauso wie Wirth. Er betont: «Soziale Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Menschen, sie gefährden auch die Demokratie.» Auf etlichen Internetforen herrsche enorme Desinformation. «Mittlerweile lesen die Jungen keine Bücher mehr, sondern glauben nur das, was sie auf ausgewählten Plattformen wie Instagram oder Tiktok konsumieren.»</p><p>Ausserdem erzählen die beiden, mit welchen technischen Geräten sie aufgewachsen sind. Geben auch Sie Ihren Jahrgang hier an und beginnen Sie eine personalisierte Reise durch die Technologien der letzten Jahrzehnte.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interaktiv-eine-persoenliche-technik-zeitreise-701092993111">Mit welchen Geräten sind Sie aufgewachsen?</a></p><p><a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/das-smartphone-macht-die-kinder-krank-ld.1732024">Die Angst beim Warten auf ein Bling (NZZ)</a></p>
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      <itunes:title>Das Handy macht krank: «Ohne soziale Medien wäre die Welt eine bessere»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die sozialen Netzwerke und das Smartphone verstärken die psychischen Krisen vieler Jugendlicher. Zudem birgt das Internet auch für eine Demokratie beachtliche Risiken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die sozialen Netzwerke und das Smartphone verstärken die psychischen Krisen vieler Jugendlicher. Zudem birgt das Internet auch für eine Demokratie beachtliche Risiken.</itunes:subtitle>
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      <title>Neues Gleichstellungsgesetz in Basel-Stadt: «Es hat etwas Diffiziles»</title>
      <description><![CDATA[<p>Basel-Stadt erweitert den kantonalen Gleichstellungsauftrag – eine heikle Angelegenheit. Am Dienstag präsentiert die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Grossen Rates den verschlankten Entwurf. Das neue Gesetz soll alle erdenklichen Geschlechtervorstellungen sowie Formen der sexuellen Orientierung umfassen und die Betroffenen vor Diskriminierung schützen.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser relevante Streitpunkte der Vorlage. Hauser sagt: «Die Beratung des Gesetzes kommt einem Eiertanz gleich. Selbst über das kleine Wörtchen gab es eine Abstimmung unter Basler Grossratsmitgliedern.» Die beiden sprechen auch über die Begriffe «Frau» und «Mann», die nicht abgeschafft werden. Wir erinnern uns: Selbst feministische Kreise schreckten auf, nachdem die Basler Regierung dies in einer ersten Version vorschlug.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Katrin Hauser, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/lgbtq-6IoWGT_1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Basel-Stadt erweitert den kantonalen Gleichstellungsauftrag – eine heikle Angelegenheit. Am Dienstag präsentiert die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Grossen Rates den verschlankten Entwurf. Das neue Gesetz soll alle erdenklichen Geschlechtervorstellungen sowie Formen der sexuellen Orientierung umfassen und die Betroffenen vor Diskriminierung schützen.</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser relevante Streitpunkte der Vorlage. Hauser sagt: «Die Beratung des Gesetzes kommt einem Eiertanz gleich. Selbst über das kleine Wörtchen gab es eine Abstimmung unter Basler Grossratsmitgliedern.» Die beiden sprechen auch über die Begriffe «Frau» und «Mann», die nicht abgeschafft werden. Wir erinnern uns: Selbst feministische Kreise schreckten auf, nachdem die Basler Regierung dies in einer ersten Version vorschlug.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Neues Gleichstellungsgesetz in Basel-Stadt: «Es hat etwas Diffiziles»</itunes:title>
      <itunes:author>Katrin Hauser, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Begriffe «Mann» und «Frau» sollen im neuen Basler Gleichstellungsgesetz nach wie vor ihren Platz haben. Dennoch gibt es Streitpunkte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Begriffe «Mann» und «Frau» sollen im neuen Basler Gleichstellungsgesetz nach wie vor ihren Platz haben. Dennoch gibt es Streitpunkte.</itunes:subtitle>
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      <title>Bundesrat Beat Jans? «Er wirkte fast schon demütig»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Basler Bundesratshoffnung lebt weiter. Am Samstag haben die Sozialdemokraten neben Jon Pult auch Beat Jans für die Wahl am 13. Dezember nominiert. Dafür waren 18 Wahlgänge nötig. «Es ist enorm spannend gewesen», erzählt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, der am Wochenende bei den Genossen in Bern vor Ort war.</p><p>Zusammen mit «BaZ-direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth schildert er seine Eindrücke und diskutiert unter anderem über die Chancen des Baslers vor der Bundesversammlung. Sterchi betont: «Jans war eine grosse Erleichterung anzusehen. Er hat wohl selbst nicht mehr so richtig mit einer Nomination gerechnet.» Tatsächlich hiess es im Vorfeld, Jans sei ein Wackelkandidat. Nun möchte der SP-Mann «als Brückenbauer» agieren, wie er sagt. Jans will dafür sorgen, dass Stadt und Land wieder näher zueinanderfänden. Ob das gelingt?</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-beat-jans-erleichterung-ist-das-falsche-wort-507532714718">«Es ist sensationell, wie Eva Herzog für mich weibelt»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesrats-ticket-der-sp-jans-gegen-pult-die-spannendsten-bundesratswahlen-seit-sehr-langer-zeit-217593711652">Jans gegen Pult: Die spannendsten Bundesratswahlen seit sehr langer Zeit</a></p>
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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/beat-jans-hh0y0aCP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Bundesratshoffnung lebt weiter. Am Samstag haben die Sozialdemokraten neben Jon Pult auch Beat Jans für die Wahl am 13. Dezember nominiert. Dafür waren 18 Wahlgänge nötig. «Es ist enorm spannend gewesen», erzählt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, der am Wochenende bei den Genossen in Bern vor Ort war.</p><p>Zusammen mit «BaZ-direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth schildert er seine Eindrücke und diskutiert unter anderem über die Chancen des Baslers vor der Bundesversammlung. Sterchi betont: «Jans war eine grosse Erleichterung anzusehen. Er hat wohl selbst nicht mehr so richtig mit einer Nomination gerechnet.» Tatsächlich hiess es im Vorfeld, Jans sei ein Wackelkandidat. Nun möchte der SP-Mann «als Brückenbauer» agieren, wie er sagt. Jans will dafür sorgen, dass Stadt und Land wieder näher zueinanderfänden. Ob das gelingt?</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-beat-jans-erleichterung-ist-das-falsche-wort-507532714718">«Es ist sensationell, wie Eva Herzog für mich weibelt»</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesrats-ticket-der-sp-jans-gegen-pult-die-spannendsten-bundesratswahlen-seit-sehr-langer-zeit-217593711652">Jans gegen Pult: Die spannendsten Bundesratswahlen seit sehr langer Zeit</a></p>
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      <itunes:title>Bundesrat Beat Jans? «Er wirkte fast schon demütig»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Basler Regierungspräsident hat die erste Hürde auf dem Weg in den Bundesrat genommen. Die SP schickt ihn ins Rennen um die Berset-Nachfolge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Basler Regierungspräsident hat die erste Hürde auf dem Weg in den Bundesrat genommen. Die SP schickt ihn ins Rennen um die Berset-Nachfolge.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>beat jans, stadt, bundesrat, basel, ticket, wahlen, sp, jon pult</itunes:keywords>
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      <title>Celestini unter Druck: Kann der FCB gegen St. Gallen nur verlieren?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der FC Basel muss nach der Nati-Pause liefern. Die Basler spielen gegen den Abstieg und treffen nach der 1:4 Niederlage in Genf am kommenden Sonntag daheim auf den FC St. Gallen. Das Team aus der Ostschweiz ist Tabellendritter – und Angstgegner von Rotblau. Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor und Fachmann Dominic Willimann über die Chancen des FCB.</p><p>Klar ist: In dieser prekären Situation braucht der Club Führungsspieler, die den Karren aus dem Dreck ziehen. Nebst Taulant Xhaka, Marvin Hitz oder Fabian Frei ist auch Neuzugang Dominik Schmid gefordert. Seit diese Saison verteidigt der 25-jährige Kaiseraugster wieder für die Basler. Willimann erzählt im Podcast, weshalb Schmid Medienberichte nur noch gezielt konsumiert und mit welchen Erwartungen er zu Rotblau zurückgekehrt ist.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-trainer-celestini-im-interview-der-fc-basel-das-ist-kein-schweizer-club-439871039599">«Der FC Basel – das ist kein Schweizer Club»</a></p>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominic Willimann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fcb-OJ4qWUdx</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel muss nach der Nati-Pause liefern. Die Basler spielen gegen den Abstieg und treffen nach der 1:4 Niederlage in Genf am kommenden Sonntag daheim auf den FC St. Gallen. Das Team aus der Ostschweiz ist Tabellendritter – und Angstgegner von Rotblau. Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor und Fachmann Dominic Willimann über die Chancen des FCB.</p><p>Klar ist: In dieser prekären Situation braucht der Club Führungsspieler, die den Karren aus dem Dreck ziehen. Nebst Taulant Xhaka, Marvin Hitz oder Fabian Frei ist auch Neuzugang Dominik Schmid gefordert. Seit diese Saison verteidigt der 25-jährige Kaiseraugster wieder für die Basler. Willimann erzählt im Podcast, weshalb Schmid Medienberichte nur noch gezielt konsumiert und mit welchen Erwartungen er zu Rotblau zurückgekehrt ist.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-trainer-celestini-im-interview-der-fc-basel-das-ist-kein-schweizer-club-439871039599">«Der FC Basel – das ist kein Schweizer Club»</a></p>
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      <itunes:title>Celestini unter Druck: Kann der FCB gegen St. Gallen nur verlieren?</itunes:title>
      <itunes:author>Dominic Willimann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der FC Basel braucht dringend Punkte, um das Tabellenschlusslicht abzugeben. Am Sonntag trifft das Team um Trainer Fabio Celestini auf den Angstgegner aus der Ostschweiz. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der FC Basel braucht dringend Punkte, um das Tabellenschlusslicht abzugeben. Am Sonntag trifft das Team um Trainer Fabio Celestini auf den Angstgegner aus der Ostschweiz. </itunes:subtitle>
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      <title>SVP boykottiert Wahlparty: Kleingeistiger Kindergarten oder ein starkes Signal?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es wird der vorläufige Höhepunkt ihrer Karrieren: Eva Herzog (SP, BS) dürfte im Dezember zur Ständeratspräsidentin, Eric Nussbaumer (SP, BL) zum Nationalratspräsidenten gewählt werden. Die beiden Kantone planen deshalb eine gemeinsame Feier. Dafür haben sie ein Budget von 480’000 Franken veranschlagt, wie das Basler Onlineportal «Prime News» im September publik gemacht hat.</p><p>Fast eine halbe Million an Steuergeldern – zu viel für die SVP-Fraktionen im Baselbieter Landrat und im Basler Grossen Rat: Sie werden der Wahlparty am 6. Dezember fernbleiben. Für BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr «ein absolut richtiger Entscheid». Er betont: «Das teure Fest zeugt von einer Dekadenz, das Signal ist verheerend.» Seine Stellvertreterin, Nina Jecker, kritisiert zwar ebenfalls die hohen Ausgaben der Herzog-Nussbaumer-Feierlichkeiten, doch sie sagt: «Das Vorgehen der SVP ist peinlich.»</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutieren die beiden in der aktuellen Podcast-Ausgabe.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/mit-steuergeldern-bezahlt-herzog-nussbaumer-fest-soll-480-000-franken-kosten-545071334231">Herzog-Nussbaumer-Fest soll 480’000 Franken kosten</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kritik-am-budget-svp-verweigert-teilnahme-an-sp-wahlparty-842299982831">SVP bleibt Wahlparty für Herzog und Nussbaumer fern</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nicht-mal-der-faehrimaa-darf-arbeiten-wegen-herzog-nussbaumer-party-wird-der-rhein-gesperrt-947680133965">Wegen Herzog-Nussbaumer-Party wird der Rhein gesperrt</a></p>
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      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Rohr, Benjamin Wirth, Nina Jecker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/cupli-fest-HSOUPLAG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird der vorläufige Höhepunkt ihrer Karrieren: Eva Herzog (SP, BS) dürfte im Dezember zur Ständeratspräsidentin, Eric Nussbaumer (SP, BL) zum Nationalratspräsidenten gewählt werden. Die beiden Kantone planen deshalb eine gemeinsame Feier. Dafür haben sie ein Budget von 480’000 Franken veranschlagt, wie das Basler Onlineportal «Prime News» im September publik gemacht hat.</p><p>Fast eine halbe Million an Steuergeldern – zu viel für die SVP-Fraktionen im Baselbieter Landrat und im Basler Grossen Rat: Sie werden der Wahlparty am 6. Dezember fernbleiben. Für BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr «ein absolut richtiger Entscheid». Er betont: «Das teure Fest zeugt von einer Dekadenz, das Signal ist verheerend.» Seine Stellvertreterin, Nina Jecker, kritisiert zwar ebenfalls die hohen Ausgaben der Herzog-Nussbaumer-Feierlichkeiten, doch sie sagt: «Das Vorgehen der SVP ist peinlich.»</p><p>Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutieren die beiden in der aktuellen Podcast-Ausgabe.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/mit-steuergeldern-bezahlt-herzog-nussbaumer-fest-soll-480-000-franken-kosten-545071334231">Herzog-Nussbaumer-Fest soll 480’000 Franken kosten</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kritik-am-budget-svp-verweigert-teilnahme-an-sp-wahlparty-842299982831">SVP bleibt Wahlparty für Herzog und Nussbaumer fern</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nicht-mal-der-faehrimaa-darf-arbeiten-wegen-herzog-nussbaumer-party-wird-der-rhein-gesperrt-947680133965">Wegen Herzog-Nussbaumer-Party wird der Rhein gesperrt</a></p>
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      <itunes:title>SVP boykottiert Wahlparty: Kleingeistiger Kindergarten oder ein starkes Signal?</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Rohr, Benjamin Wirth, Nina Jecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SVP-Fraktionen beider Basel bleiben den Feierlichkeiten für Eva Herzog und Eric Nussbaumer fern. Zu Recht? Ein Streitgespräch zwischen BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr und seiner Stellvertreterin Nina Jecker.</itunes:summary>
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      <title>Showdown um Stadtklima-Initiativen: «Es wird ein knappes Resultat»</title>
      <description><![CDATA[<p>In Basel steht eine weitere wegweisende Abstimmung an: Am Sonntag befindet das Volk an der Urne über die beiden Stadtklima-Initiativen. Die Vorlagen sind umkämpft: Die Befürworter aus dem rot-grünen Lager werben mit dem Versprechen von mehr Grün und einer kühleren Stadt im Sommer um die Gunst der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.</p><p>Die bürgerlichen Gegner und die Wirtschaftsverbände warnen derweil vor dem totalen Verkehrskollaps und dem Baustellenchaos, die der Stadt drohten, sollten die Initiativen angenommen werden. </p><p>Im «BaZ direkt»-Podcast diskutiert Oliver Sterchi mit Lokalchef Alexander Müller das wahrscheinlichste Szenario. Müller geht von einem «knappen Resultat» aus. Viele Leute hätten genug von den Asphaltwüsten in der Stadt, die ausgerechnet immer dort entstehen, wo Strassenabschnitte und Plätze saniert und (scheinbar) aufgewertet werden. </p>
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      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Alexander Müller)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Basel steht eine weitere wegweisende Abstimmung an: Am Sonntag befindet das Volk an der Urne über die beiden Stadtklima-Initiativen. Die Vorlagen sind umkämpft: Die Befürworter aus dem rot-grünen Lager werben mit dem Versprechen von mehr Grün und einer kühleren Stadt im Sommer um die Gunst der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.</p><p>Die bürgerlichen Gegner und die Wirtschaftsverbände warnen derweil vor dem totalen Verkehrskollaps und dem Baustellenchaos, die der Stadt drohten, sollten die Initiativen angenommen werden. </p><p>Im «BaZ direkt»-Podcast diskutiert Oliver Sterchi mit Lokalchef Alexander Müller das wahrscheinlichste Szenario. Müller geht von einem «knappen Resultat» aus. Viele Leute hätten genug von den Asphaltwüsten in der Stadt, die ausgerechnet immer dort entstehen, wo Strassenabschnitte und Plätze saniert und (scheinbar) aufgewertet werden. </p>
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      <itunes:title>Showdown um Stadtklima-Initiativen: «Es wird ein knappes Resultat»</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Alexander Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Sonntag findet in Basel die Abstimmung über die beiden umkämpften Vorlagen statt. Was ist zu erwarten? Und wie verlief der Abstimmungskampf? Es diskutieren Oliver Sterchi und Alexander Müller.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Sonntag findet in Basel die Abstimmung über die beiden umkämpften Vorlagen statt. Was ist zu erwarten? Und wie verlief der Abstimmungskampf? Es diskutieren Oliver Sterchi und Alexander Müller.</itunes:subtitle>
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      <title>Drogenhotspot Kleinbasel: Wie schlimm steht es wirklich?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Zustände im unteren Kleinbasel sorgen seit Monaten für Schlagzeilen. Zuerst war es die Dreirosenanlage, die primär im Fokus stand. Zuletzt beschwerten sich auch die Anwohner rund um den Matthäuskirchplatz über Junkies, Dealer und nächtliche Raufereien, die ihnen den Schlaf rauben.</p><p>Die Polizei ist präsent, kann die Situation aber nicht komplett entschärfen, auch weil sie Leute nicht ohne Weiters wegweisen kann. Im Grossen Rat produziert die Thematik derweil Vorstösse am Laufband, und zwar nicht nur seitens der SVP.</p><p>Was ist los um unteren Kleinbasel? Weshalb fühlen sich die Leute dort im Stich gelassen von Polizei und Politik? Mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi diskutiert Politredaktorin Katrin Hauser. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 15:02:15 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/drogenhotspot-kleinbasel-wie-schlimm-steht-es-wirklich-o5WWTEMP</link>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Verzweifelte Anwohner, eine Möchtegern-Bürgerwehr, politische Vorstösse am Laufband: Was ist los in diesem Stadtteil? Es diskutieren Oliver Sterchi und Katrin Hauser. </itunes:summary>
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      <title>«Im Moment wettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wird Beat Jans der nächste Basler Bundesrat, nach über 50 Jahren? Am Samstag wird in dieser Frage ein wichtiger Vorentscheid getroffen. Dann nämlich nominiert die SP-Bundeshausfraktion die Kandidaten, die sie im Dezember der vereinigten Bundesversammlung präsentiert.</p><p>Galt Jans bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur noch als Favorit, so hat sich die Ausgangslage für ihn in den letzten Wochen merklich erschwert. Die Konkurrenz wurde stetig grösser, insgesamt empfehlen sich nun sechs SP-Exponenten zur Wahl. Das macht die ganze Sache noch unvorhersehbarer. «Momentan verwettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket», sagt BaZ-Politredaktor Sebastian Briellmann. Für ihn ist klar: Sollte die Fraktion ein Dreierticket aufstellen, dann stehen die Chancen gut, dass der Name Beat Jans dort draufsteht. Entscheidet sie sich hingegen für ein Zweierticket, dann sieht es potenziell schlecht aus für den Basler. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:58:25 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/im-moment-wettet-niemand-auch-nur-einen-franken-auf-das-sp-ticket-RObeNfEB</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wird Beat Jans der nächste Basler Bundesrat, nach über 50 Jahren? Am Samstag wird in dieser Frage ein wichtiger Vorentscheid getroffen. Dann nämlich nominiert die SP-Bundeshausfraktion die Kandidaten, die sie im Dezember der vereinigten Bundesversammlung präsentiert.</p><p>Galt Jans bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur noch als Favorit, so hat sich die Ausgangslage für ihn in den letzten Wochen merklich erschwert. Die Konkurrenz wurde stetig grösser, insgesamt empfehlen sich nun sechs SP-Exponenten zur Wahl. Das macht die ganze Sache noch unvorhersehbarer. «Momentan verwettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket», sagt BaZ-Politredaktor Sebastian Briellmann. Für ihn ist klar: Sollte die Fraktion ein Dreierticket aufstellen, dann stehen die Chancen gut, dass der Name Beat Jans dort draufsteht. Entscheidet sie sich hingegen für ein Zweierticket, dann sieht es potenziell schlecht aus für den Basler. </p>
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      <itunes:title>«Im Moment wettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket»</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <title>Nati-Trainer in der Kritik: «Muri kämpft mit gleichen Problemen wie beim FCB»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wieder einmal sieglos: Das 1:1 gegen Israel liefert Indizien, dass die Schweizer Fussballnationalmannschaft in einer Lethargie steckt, aus der sie Trainer Murat Yakin nicht herausführen wird. Ein Grund: Yakin liefert sich Auseinandersetzungen mit Führungsspielern wie etwa Granit Xhaka – ein bei ihm bekanntes Phänomen. In seiner Zeit beim FC Basel liess der heutige Nati-Trainer den Schweizer Rekordtorschützen Alex Frei etwa so lange auf dem linken Flügel spielen, bis dieser den Rücktritt gab.</p><p>Zusammen mit «BaZ-direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor Dominic Willimann über den Trainertyp Yakin, das bevorstehende EM-Quali-Spiel im Joggeli gegen Kosovo am Samstag und die Frage: Kommt jetzt Urs Fischer?</p><p>Nebst der Nationalmannschaft sprechen die beiden auch über die anhaltende Krise bei Rotblau. Willimann betont: «Die Situation beim FCB ist weiterhin prekär. Es kommt nun auf jeden Match an.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-nationalmannschaft-die-yakin-kurve-augen-zu-und-runter-gehts-659771275366">Die Yakin-Kurve: Augen zu – und runter gehts</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-nati-nach-israel-mit-murat-yakin-kann-es-keine-zukunft-mehr-geben-767177832810">Mit Yakin kann es keine Zukunft mehr geben</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/deutliche-niederlage-in-genf-sigua-sieht-rot-dann-kommt-der-fcb-nicht-mehr-mit-557785862881">Sigua sieht Rot – dann kommt der FCB nicht mehr mit</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nati-trainer-in-der-kritik-muri-kampft-mit-gleichen-problemen-wie-beim-fcb-onKDnmgY</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sieglos: Das 1:1 gegen Israel liefert Indizien, dass die Schweizer Fussballnationalmannschaft in einer Lethargie steckt, aus der sie Trainer Murat Yakin nicht herausführen wird. Ein Grund: Yakin liefert sich Auseinandersetzungen mit Führungsspielern wie etwa Granit Xhaka – ein bei ihm bekanntes Phänomen. In seiner Zeit beim FC Basel liess der heutige Nati-Trainer den Schweizer Rekordtorschützen Alex Frei etwa so lange auf dem linken Flügel spielen, bis dieser den Rücktritt gab.</p><p>Zusammen mit «BaZ-direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor Dominic Willimann über den Trainertyp Yakin, das bevorstehende EM-Quali-Spiel im Joggeli gegen Kosovo am Samstag und die Frage: Kommt jetzt Urs Fischer?</p><p>Nebst der Nationalmannschaft sprechen die beiden auch über die anhaltende Krise bei Rotblau. Willimann betont: «Die Situation beim FCB ist weiterhin prekär. Es kommt nun auf jeden Match an.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-nationalmannschaft-die-yakin-kurve-augen-zu-und-runter-gehts-659771275366">Die Yakin-Kurve: Augen zu – und runter gehts</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/schweizer-nati-nach-israel-mit-murat-yakin-kann-es-keine-zukunft-mehr-geben-767177832810">Mit Yakin kann es keine Zukunft mehr geben</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/deutliche-niederlage-in-genf-sigua-sieht-rot-dann-kommt-der-fcb-nicht-mehr-mit-557785862881">Sigua sieht Rot – dann kommt der FCB nicht mehr mit</a></p>
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      <itunes:title>Nati-Trainer in der Kritik: «Muri kämpft mit gleichen Problemen wie beim FCB»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Murat Yakin taumelt – weil ihn alte Schwächen einholen. Ausserdem bei «BaZ direkt»: Alles rund um Rotblau, die Niederlage in Genf und den neuen FCB-Assistenztrainer Martin Rueda.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Murat Yakin taumelt – weil ihn alte Schwächen einholen. Ausserdem bei «BaZ direkt»: Alles rund um Rotblau, die Niederlage in Genf und den neuen FCB-Assistenztrainer Martin Rueda.</itunes:subtitle>
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      <title>40 Jahre Basler Stadtlauf: Der Kult-Organisator erzählt</title>
      <description><![CDATA[<p>René Bänziger weiss es gar nicht so genau, seit wann er beim Stadtlauf dabei ist. 36 Jahre, vielleicht 37. Unbestritten ist: Er ist der Mann, der diesen Mega-Anlass für Breitensportler möglich macht. In diesem Jahr findet der Basler Stadtlauf zum 40. Mal Stadt. Jubiläum! Aus diesem Grund ist Bänziger Gast in einem «BaZ direkt»-Spezial. Er erzählt im Gespräch mit Sebastian Briellmann und Dominic Willimann die besten Anekdoten – und kündigt einen Teilnehmerrekord an: Erstmals dürften über 10'000 Menschen am Start sein. </p>
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      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/40-jahre-basler-stadtlauf-der-kult-organisator-erzahlt-9MFBk2oF</link>
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      <itunes:title>40 Jahre Basler Stadtlauf: Der Kult-Organisator erzählt</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>René Bänziger ist das Gesicht des beliebten Breitsportanlasses. Im Gespräch kündigt er unter anderem einen Rekord mit über 10&apos;000 Teilnehmern – und gibt die besten Anekdoten preis.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>René Bänziger ist das Gesicht des beliebten Breitsportanlasses. Im Gespräch kündigt er unter anderem einen Rekord mit über 10&apos;000 Teilnehmern – und gibt die besten Anekdoten preis.</itunes:subtitle>
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      <title>Verspätungen, Ausfälle, Personalmangel: Nichts als Ärger mit den BVB?</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer mehr Fahrten der BVB können nicht stattfinden. Zu wenig Personal, keine gute Planung. Das geht aus einem internen Schreiben, das der BaZ vorliegt, hervor. Es liegt tatsächlich einiges im Argen im Basler ÖV – man muss aber auch sagen: Das Bashing der BVB ist in der Region ein Volkssport. Politredaktor Benjamin Wirth und «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth finden auch: «Ja, die BVB machen viele Fehler – aber das Bashing ist insgesamt übertrieben.» Den ÖV kritisieren ist Volkssport in der Region. Eine kritische Würdigung.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/trotz-versprechen-im-herbst-bvb-kaempfen-weiterhin-mit-fahrzeugausfaellen-und-personalnot-533822239163">Kursausfälle bei den BVB: Internes Schreiben klingt wie ein Hilferuf</a></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/verspatungen-ausfalle-personalmangel-nichts-als-arger-mit-den-bvb-70ra3P8L</link>
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      <itunes:title>Verspätungen, Ausfälle, Personalmangel: Nichts als Ärger mit den BVB?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <title>Fertig Wohlfühloase: «Dieses Land braucht mehr motivierte Lehrlinge!»</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit Jahren klagen die Wirtschaftsverbände über zu wenige (und zu schlechte) Lehrlinge in der Region. Zu viele Junge gehen ins Gymnasium, für die Unternehmen bleibt ein Mangel an geeigneten Kandidaten. Darauf reagieren sie mit zum teil revolutionären Ideen: Die Heizungsfirma R. Häsler AG hat einen Leistungslohn eingeführt, der Fleischproduzent Bell will die Entschädigung in der Ausbildung generell anheben. </p><p>Reicht das? Und müsste nicht vor allem die Generation Z wieder den Leistungswillen, den es braucht, entwickeln? Mehr also als Viertagewoche und Gratis-Yoga? Ja, befindet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth. Letzterer sagt auch: «Man muss die Geschichte auch positiv umdeuten: Eine Lehre muss wieder jenen Wert erhalten, den sie verdient.»</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/leistungsprinzip-in-baselbieter-firma-bei-guter-performance-koennen-lehrlinge-ihren-lohn-verdoppeln-140401482248">Leistungsprinzip in Baselbieter Firma: Bei guter Performance können Lehrlinge ihren Lohn verdoppeln</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/revolution-auf-dem-arbeitsmarkt-ueber-4000-franken-im-dritten-lehrjahr-bell-ceo-will-loehne-massiv-erhoehen-601719697357">Mögliche Revolution im Arbeitsmarkt: Über 4000 Franken im dritten Lehrjahr – Bell-CEO will Löhne massiv erhöhen</a></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 10:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/fertig-wohlfuhloase-dieses-land-braucht-mehr-motivierte-lehrlinge-sn37g9sd-LevDppcx</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren klagen die Wirtschaftsverbände über zu wenige (und zu schlechte) Lehrlinge in der Region. Zu viele Junge gehen ins Gymnasium, für die Unternehmen bleibt ein Mangel an geeigneten Kandidaten. Darauf reagieren sie mit zum teil revolutionären Ideen: Die Heizungsfirma R. Häsler AG hat einen Leistungslohn eingeführt, der Fleischproduzent Bell will die Entschädigung in der Ausbildung generell anheben. </p><p>Reicht das? Und müsste nicht vor allem die Generation Z wieder den Leistungswillen, den es braucht, entwickeln? Mehr also als Viertagewoche und Gratis-Yoga? Ja, befindet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth. Letzterer sagt auch: «Man muss die Geschichte auch positiv umdeuten: Eine Lehre muss wieder jenen Wert erhalten, den sie verdient.»</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/leistungsprinzip-in-baselbieter-firma-bei-guter-performance-koennen-lehrlinge-ihren-lohn-verdoppeln-140401482248">Leistungsprinzip in Baselbieter Firma: Bei guter Performance können Lehrlinge ihren Lohn verdoppeln</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/revolution-auf-dem-arbeitsmarkt-ueber-4000-franken-im-dritten-lehrjahr-bell-ceo-will-loehne-massiv-erhoehen-601719697357">Mögliche Revolution im Arbeitsmarkt: Über 4000 Franken im dritten Lehrjahr – Bell-CEO will Löhne massiv erhöhen</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch die Unternehmen reagieren: Sie zahlen Leistungslöhne – oder wollen die Entschädigung grundsätzlich anheben. Die Auszubildenden der Generation Z müssen aber auch leisten wollen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch die Unternehmen reagieren: Sie zahlen Leistungslöhne – oder wollen die Entschädigung grundsätzlich anheben. Die Auszubildenden der Generation Z müssen aber auch leisten wollen. </itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Gazakrieg an der Uni Basel für Zoff sorgt</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Auseinandersetzungen um den Gazakrieg haben auch die Bildungsinstitutionen im Westen erreicht. Besonders in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten äussern Dozenten und Studierende teils unverhohlen ihren Support für Palästina und bezichtigen Israel als wahren Aggressor in diesem Konflikt.</p><p>Eine Recherche der «Sonntagszeitung» sorgte über das Wochenende für einigen Gesprächsstoff. Im Fokus steht die Universität Basel und deren Fachebereich Urban Studies. Ein Doktorand jenes Fachbereichs hat in seiner Forschung die These formuliert, dass Israel im Westjordanland Wildschweine als Biowaffe einsetze, um die Ernten der Palästinenser zu zerstören – ein Vorwurf, für den es keine belastbaren Beweise gibt. Die Uni hat nun eine Untersuchung angekündigt. </p>
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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/hat-die-uni-basel-ein-antisemitismus-problem-8Qeoop0n</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Professor teilt BDS-Aufrufe, ein Doktorand bezichtigt Israel, Wildschweine als Biowaffen einzusetzen. Was ist da los? Es diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Professor teilt BDS-Aufrufe, ein Doktorand bezichtigt Israel, Wildschweine als Biowaffen einzusetzen. Was ist da los? Es diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.</itunes:subtitle>
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      <title>«Celestini lässt seine Spieler sogar bei der Aufstellung mitreden»</title>
      <description><![CDATA[<p>Der neue FCB-Trainer Fabio Celestini hat aktuell primär eine Aufgabe: kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren. Gut dass dieser Mann so viele Sprachen spricht. Und er lässt auch seine Spieler mitreden, nimmt deren Inputs gerne mit auf. Ist das modern – oder kann das auch gefährlich sein? Und: Wer spielt am Sonntag in Genf eigentlich in der Innenverteidigung? FCB-Redaktor Dominic Willimann gibt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann die wichtigsten Antworten.</p><p> </p>
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      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/celestini-lasst-seine-spieler-sogar-bei-der-aufstellung-mitreden-WGy4yIIs</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vieles anders bei Rotblau. Der neue Coach mausert sich zum Super-Kommunikator. Reicht das schon?</itunes:summary>
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      <title>Berührend und intim: Chefredaktor Marcel Rohr über den begleiteten Freitod seiner Mutter</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen befassen sich mit der Frage: Ist es zumutbar, dass eine schwerkranke Person freiwillig sterben will? Anders als in den meisten europäischen Ländern ist der begleitete Freitod in der Schweiz erlaubt. Wer die Voraussetzungen – etwa Urteils- oder Handlungsfähigkeit – erfüllt, kann Art und Zeitpunkt des eigenen Sterbens selbst bestimmen.</p><p>BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr hat sich in den letzten zwei Jahren intensiv damit auseinandergesetzt. Denn im November 2021 ging seine Mutter in den Freitod. Gegenüber «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth erzählt Rohr unter anderem, weshalb er seine Meinung über Sterbehilfe – und insbesondere die Organisation Exit – geändert hat. Er sagt: «Exit ist eine gute Sache. Ich überlege mir selbst, ob ich die Hilfe nutzen werde.»</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/sterben-mit-exit-ich-habe-meine-mutter-in-den-tod-begleitet-616296691922">Ich habe meine Mutter in den Tod begleitet</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/sterbebegleitung-in-basel-wenn-niemand-da-ist-haelt-er-die-hand-der-sterbenden-959832713199">Interview mit Basler Exit-Mitarbeiter</a></p>
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      <pubDate>Thu, 9 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Rohr, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/exit-mit-marcel-MqOXub5y</link>
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      <itunes:title>Berührend und intim: Chefredaktor Marcel Rohr über den begleiteten Freitod seiner Mutter</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Rohr, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor zwei Jahren hat der BaZ-Chefredaktor seine Mutter in den Tod begleitet. Er sagt: «Rund um die Sterbehilfe gibt es viele Vorurteile.» </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zwei Jahren hat der BaZ-Chefredaktor seine Mutter in den Tod begleitet. Er sagt: «Rund um die Sterbehilfe gibt es viele Vorurteile.» </itunes:subtitle>
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      <title>Wegen Demo-Verbot: Wird Basel zum Unrechtsstaat? «Das ist lächerlich»</title>
      <description><![CDATA[<p>Kein Tag vergeht in Basel-Stadt ohne Demonstration – oder zumindest ohne eine Debatte über solche Kundgebungen. Die Linken stören sich seit Monaten an der Law-and-Order-Strategie der zuständigen Regierungsrätin Stephanie Eymann (LDP). Im Grossen Rat ist dies rhetorisch nochmals eskaliert. Man insinuiert, dass Eymann bewusst eine «Eskalationsstrategie» fahre – und so das Vertrauen in den Rechtsstaat schwinde. </p><p>Wird Basel-Stadt tatsächlich zum Unrechtsstaat, autokratisch angehaucht? Nein, sagt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Solche rhetorischen Anwürfe «sind, mit Verlaub, lächerlich».  Beide sind sich einig: «Wir leben nicht in einer Diktatur!»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kommentar-zum-demoverbot-bitte-den-ball-flach-halten-wir-leben-nicht-in-einer-diktatur-599907471384">Kommentar zum Demoverbot: Wir leben nicht in einer Diktatur!</a></p>
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      <pubDate>Wed, 8 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/unrechtsstaat-basel-stadt-wegen-demo-verbot-das-ist-mit-verlaub-lacherlich-Cv13kdNg</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kein Tag vergeht in Basel-Stadt ohne Demonstration – oder zumindest ohne eine Debatte über solche Kundgebungen. Die Linken stören sich seit Monaten an der Law-and-Order-Strategie der zuständigen Regierungsrätin Stephanie Eymann (LDP). Im Grossen Rat ist dies rhetorisch nochmals eskaliert. Man insinuiert, dass Eymann bewusst eine «Eskalationsstrategie» fahre – und so das Vertrauen in den Rechtsstaat schwinde. </p><p>Wird Basel-Stadt tatsächlich zum Unrechtsstaat, autokratisch angehaucht? Nein, sagt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Solche rhetorischen Anwürfe «sind, mit Verlaub, lächerlich».  Beide sind sich einig: «Wir leben nicht in einer Diktatur!»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kommentar-zum-demoverbot-bitte-den-ball-flach-halten-wir-leben-nicht-in-einer-diktatur-599907471384">Kommentar zum Demoverbot: Wir leben nicht in einer Diktatur!</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Linken greifen Stephanie Eymann scharf an – und stellen fast schon unseren demokratischen Rechtsstaat in Frage.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Linken greifen Stephanie Eymann scharf an – und stellen fast schon unseren demokratischen Rechtsstaat in Frage.</itunes:subtitle>
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      <title>Verkehrskollaps in Basel-Stadt? «Esther Keller macht es sich sehr einfach»</title>
      <description><![CDATA[<p>Drohen Basel-Stadt noch mehr Baustellen? Die Stadtklimainitiativen fordern, dass rund 480’000 Quadratmeter des heute bestehenden Strassenraums umgestaltet werden. Das entspricht über 20 Prozent jener Flächen, die heute dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen – oder anders gesagt: etwa der vierfachen Fläche des Zolli. Am 26. November stimmt die Bevölkerung darüber ab.</p><p>Über die Ängste der Gegner sowie die Hoffnungen der Befürworter diskutiert «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth mit Alexander Müller, Leiter des Lokalressorts. Ausserdem sprechen die beiden über den geplanten Rheintunnel, die unterirdische Autobahnverbindung, durch die der oberirdische Verkehr entlastet werden soll. Gegen das Strassenprojekt stellt sich seit Neuem die Basler SP, nachdem sie monatelang eine «Ja- unter-Bedingungen»-Haltung vertreten hat. Im Rampenlicht steht auch die Basler Regierungsrätin Esther Keller (GLP). Müller kritisiert sie wegen ihres unklaren Kurses: «Ihr Vorgehen dünkt mich ein wenig billig», sagt er unter anderem.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/widerstand-gegen-strassenprojekt-basler-sp-schwenkt-beim-rheintunnel-auf-nein-kurs-um-375854833042">Basler SP schwenkt beim Rheintunnel auf Nein-Kurs um</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/streitgespraech-zu-stadtklimainitiativen-in-der-freien-strasse-fehlen-die-baeume-das-ist-ein-schlechtes-beispiel-723494121694">Streitgespräch zu den Stadtklimainitiativen</a></p>
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      <pubDate>Tue, 7 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Alexander Müller, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/verkehrskollaps-cX7wgygW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Drohen Basel-Stadt noch mehr Baustellen? Die Stadtklimainitiativen fordern, dass rund 480’000 Quadratmeter des heute bestehenden Strassenraums umgestaltet werden. Das entspricht über 20 Prozent jener Flächen, die heute dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen – oder anders gesagt: etwa der vierfachen Fläche des Zolli. Am 26. November stimmt die Bevölkerung darüber ab.</p><p>Über die Ängste der Gegner sowie die Hoffnungen der Befürworter diskutiert «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth mit Alexander Müller, Leiter des Lokalressorts. Ausserdem sprechen die beiden über den geplanten Rheintunnel, die unterirdische Autobahnverbindung, durch die der oberirdische Verkehr entlastet werden soll. Gegen das Strassenprojekt stellt sich seit Neuem die Basler SP, nachdem sie monatelang eine «Ja- unter-Bedingungen»-Haltung vertreten hat. Im Rampenlicht steht auch die Basler Regierungsrätin Esther Keller (GLP). Müller kritisiert sie wegen ihres unklaren Kurses: «Ihr Vorgehen dünkt mich ein wenig billig», sagt er unter anderem.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/widerstand-gegen-strassenprojekt-basler-sp-schwenkt-beim-rheintunnel-auf-nein-kurs-um-375854833042">Basler SP schwenkt beim Rheintunnel auf Nein-Kurs um</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/streitgespraech-zu-stadtklimainitiativen-in-der-freien-strasse-fehlen-die-baeume-das-ist-ein-schlechtes-beispiel-723494121694">Streitgespräch zu den Stadtklimainitiativen</a></p>
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      <itunes:author>Alexander Müller, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rheintunnel und Stadtklimainitiativen: Mehrere Verkehrs- und Strassenprojekte spalten zurzeit die Stadt. Im Fokus steht auch die Basler Bau- und Verkehrsdirektorin.</itunes:summary>
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      <title>Stadt-Land-Graben: «Die Baselstädter sind die grössten Bünzli»</title>
      <description><![CDATA[<p>Es gibt Mais zwischen Basel-Stadt und Baselland. In der letzten Woche  hat der Basler Regierungsrat Kaspar Sutter (SP) viele Baselbieter Politiker von links bis rechts verärgert – weil er ein Asylzentrum in der Grün80 eröffnet und dies nicht gut kommuniziert hat. Es ist längst nicht der einzige Dissens, und auch umgekehrt hat es in den letzten Jahren immer wieder viel Unmut gegeben. Wie ausgeprägt ist der Stadt-Land-Graben? Und ist das eine politische Frage – oder auch eine gesellschaftliche? Wie gespalten sind Städter und Ländler? </p><p>Einig sind sich Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, Politredaktor Benjamin Wirth und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann nicht. Sterchi, dem Land aufgewachsen und nun in der Agglomeration lebend, hält dies für einen Streit in der politisch-medialen Blase. Die Menschen seien derart miteinander verzahnt, dass der Unterschied zwischen Stadt und Land gar nicht mehr gross gemacht werde. Briellmann dagegen sieht gerade in der Stadt eine gewisse Arroganz gegenüber allem Ländlichen: «Städter wollen oft mondän sein, weltoffen – sie sind aber oft die grössten Bünzli.» </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/beziehungskrise-der-beiden-basel-selbstgefaellige-stadtpolitik-500040621048">Beziehungskrise der beiden Basel: Selbstgefällige Stadtpolitik</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/asylunterkunft-in-der-gruen-80-die-details-habe-anton-lauber-aus-der-zeitung-erfahren-371384732501">Basler Asylunterkunft in Münchenstein: Die Stadt kommuniziert schlecht</a></p>
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      <pubDate>Mon, 6 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Benjamin Wirth)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Mais zwischen Basel-Stadt und Baselland. In der letzten Woche  hat der Basler Regierungsrat Kaspar Sutter (SP) viele Baselbieter Politiker von links bis rechts verärgert – weil er ein Asylzentrum in der Grün80 eröffnet und dies nicht gut kommuniziert hat. Es ist längst nicht der einzige Dissens, und auch umgekehrt hat es in den letzten Jahren immer wieder viel Unmut gegeben. Wie ausgeprägt ist der Stadt-Land-Graben? Und ist das eine politische Frage – oder auch eine gesellschaftliche? Wie gespalten sind Städter und Ländler? </p><p>Einig sind sich Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, Politredaktor Benjamin Wirth und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann nicht. Sterchi, dem Land aufgewachsen und nun in der Agglomeration lebend, hält dies für einen Streit in der politisch-medialen Blase. Die Menschen seien derart miteinander verzahnt, dass der Unterschied zwischen Stadt und Land gar nicht mehr gross gemacht werde. Briellmann dagegen sieht gerade in der Stadt eine gewisse Arroganz gegenüber allem Ländlichen: «Städter wollen oft mondän sein, weltoffen – sie sind aber oft die grössten Bünzli.» </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/beziehungskrise-der-beiden-basel-selbstgefaellige-stadtpolitik-500040621048">Beziehungskrise der beiden Basel: Selbstgefällige Stadtpolitik</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/asylunterkunft-in-der-gruen-80-die-details-habe-anton-lauber-aus-der-zeitung-erfahren-371384732501">Basler Asylunterkunft in Münchenstein: Die Stadt kommuniziert schlecht</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie gut kommen die beiden Halbkantone politisch miteinander aus? Und was heisst das für die Gesellschaft?</itunes:summary>
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      <title>Neuer Trainer, alte Probleme: Ist dieser Unruheherd FC Basel noch zu retten?</title>
      <description><![CDATA[<p>An seiner ersten Pressekonferenz sagt der neue FCB-Trainer Fabio Celestini deutlich, dass er viel sprechen muss in diesen Tagen. Er ortet bei seiner verunsicherten Mannschaft grosses Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation. Dasselbe liesse sich – was Celestini aber natürlich nicht tut – auch über die rotblaue Führungsriege sagen. Die widerspricht sich ständig und stellt sich des Öfteren neu auf. Wenn Ruedi Zbinden, Mitglied der Sportkommission sagt, er hoffe, dass diese auch in zwei Monaten noch gleich besetzt ist: Dann sagt das vieles aus über die Zustände beim Tabellenletzten. Wie gross ist der Druck nun auf David Degen?</p><p>Darüber sprechen FCB-Redaktor Dominic Willimann und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann in dieser Folge. Und natürlich auch über den schwachen Auftritt in Kriens (immerhin gewonnen) und dem so wichtigen Heimspiel gegen Yverdon am Sonntag im Joggeli. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/liveticker-neuer-fcb-trainer-das-sagt-fabio-celestini-vor-dem-yverdon-spiel-697453240645">Neuer FCB-Trainer: Das sagt Fabio Celestini vor dem Yverdon-Spiel</a></p>
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      <pubDate>Fri, 3 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/neuer-trainer-alte-probleme-ist-dieser-unruheherd-fc-basel-noch-zu-retten-OgAXHSHO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>An seiner ersten Pressekonferenz sagt der neue FCB-Trainer Fabio Celestini deutlich, dass er viel sprechen muss in diesen Tagen. Er ortet bei seiner verunsicherten Mannschaft grosses Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation. Dasselbe liesse sich – was Celestini aber natürlich nicht tut – auch über die rotblaue Führungsriege sagen. Die widerspricht sich ständig und stellt sich des Öfteren neu auf. Wenn Ruedi Zbinden, Mitglied der Sportkommission sagt, er hoffe, dass diese auch in zwei Monaten noch gleich besetzt ist: Dann sagt das vieles aus über die Zustände beim Tabellenletzten. Wie gross ist der Druck nun auf David Degen?</p><p>Darüber sprechen FCB-Redaktor Dominic Willimann und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann in dieser Folge. Und natürlich auch über den schwachen Auftritt in Kriens (immerhin gewonnen) und dem so wichtigen Heimspiel gegen Yverdon am Sonntag im Joggeli. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/liveticker-neuer-fcb-trainer-das-sagt-fabio-celestini-vor-dem-yverdon-spiel-697453240645">Neuer FCB-Trainer: Das sagt Fabio Celestini vor dem Yverdon-Spiel</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine verunsicherte Mannschaft, eine sich ständig widersprechende Führung. Die Probleme bei Rotblau liegen tief.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine verunsicherte Mannschaft, eine sich ständig widersprechende Führung. Die Probleme bei Rotblau liegen tief.</itunes:subtitle>
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      <title>Basler Politiker wollen die Welt retten: «Das ist abgehoben» – «und arrogant!»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (Uvek) will künftig bei jedem Geschäft des Grossen Rats, das ein Volumen von mindestens 300'000 Franken aufweist, einem CO₂-Check unterziehen. Selbst umweltfremde Geschäfte wie die Revision des Sozialhilfegesetzes sollen künftig zumindest einer Klimarelevanz-Prüfung unterzogen werden. </p><p>«BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann diskutiert darüber mit Politredaktorin Katrin Hauser. Briellmann ist ratlos, ja fassungslos ob der «Hybris dieser Politiker». Sie wollten die Welt retten, an den Globalen Süden denken mit einer kleinräumigen Politik, die vom Hundertsten ins Tausendste kommt – wie genau dieser Klimacheck aber realisiert werden soll (braucht es etwa dafür mehr Stellen?): Da soll dann die Regierung einen guten Vorschlag machen. Hauser findet für die Grundidee mehr lobende Worte, spürt aber auch ein gewisse «Abgehobenheit», da es die Parlamentarier mit ihren Vorschlägen und Wünschen übertrieben.</p>
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      <pubDate>Thu, 2 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/basler-politiker-wollen-die-welt-retten-das-ist-abgehoben-und-arrogant-AkI8bCwR</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>CO₂-Checks für kantonale Projekte: Sogar das Sozialhilfegesetz wollen Basler Umweltpolitiker auf seine Klimarelevanz hin prüfen. Was soll das?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CO₂-Checks für kantonale Projekte: Sogar das Sozialhilfegesetz wollen Basler Umweltpolitiker auf seine Klimarelevanz hin prüfen. Was soll das?</itunes:subtitle>
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      <title>Anwohner haben Angst: Wird das Kleinbasel zur No-go-Area?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie attraktiv ist es noch, im Kleinbasel zu leben? Ständig gibt es Misstöne – aufgrund von Drogenhandel, Kriminalität, Asylunterkünften. Viele Anwohner haben in den letzten Monaten der BaZ von ihren Ängsten berichtet. Und von der Hoffnung auf Besserung – weil sie ja sehr gerne im Kleinbasel lebten. <br /><br />Werden die Quartiere immer mehr zu No-go-Areas? Was kann, was muss die Politik gegen die herrschenden Zustände tun? Das diskutiert «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Letzterer sagt: «Die geschilderten Umstände sind nicht haltbar», aber allgemeingültig fürs Kleinbasel seien diese nicht. Noch nicht? «Generell geht es bei der Migration immer ums Mass. Und dass die Probleme zugenommen haben, ist offensichtlich.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/asylunterkunft-an-der-bonergasse-endlich-bunker-in-kleinhueningen-schliesst-199125133160">Asylunterkunft: Endlich: «Bunker» in Kleinhüningen schliesst</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-kriminalitaets-hotspot-polizei-verlaengert-videoueberwachung-auf-dreirosenanlage-375797693412">Basler Kriminalitäts-Hotspot: Polizei verlängert Video­überwachung auf Dreirosen­anlage</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/ein-leben-zwischen-dealern-und-desillusionierung-jetzt-spricht-der-drogenfahnder-317497714945">Ein Leben zwischen Dealern und Desillusionierung: Jetzt spricht der Drogenfahnder</a></p>
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      <pubDate>Wed, 1 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/anwohner-haben-angst-wird-das-kleinbasel-zur-no-go-area-zoJDzrvT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie attraktiv ist es noch, im Kleinbasel zu leben? Ständig gibt es Misstöne – aufgrund von Drogenhandel, Kriminalität, Asylunterkünften. Viele Anwohner haben in den letzten Monaten der BaZ von ihren Ängsten berichtet. Und von der Hoffnung auf Besserung – weil sie ja sehr gerne im Kleinbasel lebten. <br /><br />Werden die Quartiere immer mehr zu No-go-Areas? Was kann, was muss die Politik gegen die herrschenden Zustände tun? Das diskutiert «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Letzterer sagt: «Die geschilderten Umstände sind nicht haltbar», aber allgemeingültig fürs Kleinbasel seien diese nicht. Noch nicht? «Generell geht es bei der Migration immer ums Mass. Und dass die Probleme zugenommen haben, ist offensichtlich.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/asylunterkunft-an-der-bonergasse-endlich-bunker-in-kleinhueningen-schliesst-199125133160">Asylunterkunft: Endlich: «Bunker» in Kleinhüningen schliesst</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-kriminalitaets-hotspot-polizei-verlaengert-videoueberwachung-auf-dreirosenanlage-375797693412">Basler Kriminalitäts-Hotspot: Polizei verlängert Video­überwachung auf Dreirosen­anlage</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/ein-leben-zwischen-dealern-und-desillusionierung-jetzt-spricht-der-drogenfahnder-317497714945">Ein Leben zwischen Dealern und Desillusionierung: Jetzt spricht der Drogenfahnder</a></p>
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      <itunes:title>Anwohner haben Angst: Wird das Kleinbasel zur No-go-Area?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer mehr Kriminalität verunsichert die Gesellschaft. Das hat auch mit der Migration zu tun. Was tun?</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>schweiz, migration, basel, kriminalität, asyl</itunes:keywords>
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      <title>Nächster Knall beim FCB: Ist Celestini die letzte Patrone von David Degen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Marco Streller hat als FCB-Sportchef nach der Entlassung des damaligen Trainers Raphael Wicky einmal gesagt: «Die nächste Patrone muss sitzen.» Seither haben sich viele Wahlen von neuen Trainern als nicht unbedingt gefestigt erwiesen. Lange hat sich niemand halten können. Ist Fabio Celestini nun die «letzte Patrone» von Mitbesitzer David Degen?</p><p>BaZ-Sportchef Oliver Gut analysiert im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann die Trainerwahl – und er erklärt, warum diese eine rotblaue Hochrisikostrategie darstellt.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/leitartikel-zum-fcb-trainerwechsel-celestini-ist-ein-hohes-risiko-doch-wer-waere-keines-450094097409">Analyse zum FCB-Trainerwechsel: Mit Celestini bietet Degen zusätzliche Angriffsfläche</a></p>
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      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Marco Streller hat als FCB-Sportchef nach der Entlassung des damaligen Trainers Raphael Wicky einmal gesagt: «Die nächste Patrone muss sitzen.» Seither haben sich viele Wahlen von neuen Trainern als nicht unbedingt gefestigt erwiesen. Lange hat sich niemand halten können. Ist Fabio Celestini nun die «letzte Patrone» von Mitbesitzer David Degen?</p><p>BaZ-Sportchef Oliver Gut analysiert im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann die Trainerwahl – und er erklärt, warum diese eine rotblaue Hochrisikostrategie darstellt.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/leitartikel-zum-fcb-trainerwechsel-celestini-ist-ein-hohes-risiko-doch-wer-waere-keines-450094097409">Analyse zum FCB-Trainerwechsel: Mit Celestini bietet Degen zusätzliche Angriffsfläche</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heiko Vogel ist weg – und der neue Trainer eine Hochrisikostrategie von Rotblau.</itunes:summary>
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      <title>Chaos bei Baselbieter SVP: «Präsident muss sich fragen, ob er so noch Lust hat»</title>
      <description><![CDATA[<p>Innerhalb der SVP Baselland ist ein Konflikt entbrannt, der die Partei zu spalten droht. Es geht um Führungsprobleme, Machtkämpfe und um die Frage: Welchen Weg soll die Partei künftig einschlagen? Den moderaten, den die aktuelle Parteispitze seit einigen Jahren zu pflegen versucht? Oder den aggressiveren, liberal-konservativen Weg?</p><p>Im Fokus steht unter anderem Parteipräsident Dominik Straumann. An seiner Arbeit wird öffentlich scharfe Kritik geübt. Auf der anderen Seite gibt es auch einen Flügel, der Fraktionschef Peter Riebli kritisiert. So heisst es, Riebli unterwandere die Partei und wolle eigenständig einen radikaleren Kurs einführen. Was dieser Richtungsstreit für die Volkspartei, aber auch für das Baselbiet bedeutet, diskutiert «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann mit Politredaktor Benjamin Wirth.</p><p><strong>Artikel zum Thema:</strong></p><p>In dem Podcast «Dritten Halbzeit» diskutieren wir den Schweizer Fussball. Die neuen Folgen erscheinen jeweils am Montag. <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/dritte-halbzeit-411691338278">Hier </a>der Link dazu.</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/blocher-kurs-oder-moderater-weg-chaos-in-der-baselbieter-svp-763006266264">Chaos in der Baselbieter SVP</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/chaos-bei-baselbieter-svp-rWP3DPEf</link>
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      <itunes:title>Chaos bei Baselbieter SVP: «Präsident muss sich fragen, ob er so noch Lust hat»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist unklar, welchen Kurs die SVP im Kanton Baselland künftig verfolgen will. Parteipräsident Dominik Straumann wird öffentlich an den Pranger gestellt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist unklar, welchen Kurs die SVP im Kanton Baselland künftig verfolgen will. Parteipräsident Dominik Straumann wird öffentlich an den Pranger gestellt.</itunes:subtitle>
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      <title>Rotblau versinkt im Chaos: «Heiko Vogel ist nicht mehr tragbar»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer am  Samstag im  Joggeli gewesen ist, hat schnell festgestellt: Die Leistung des FC Basel war neuerlich erschütternd – und die Zuschauer wussten sich auch nur noch mit Galgenhumor zu helfen. Das ist schlimmer, als wenn sie wütend gewesen wären, analysiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann mit FCB-Redaktor Dominic Willimann. Klar ist für Briellmann: «Heiko Vogel ist nicht mehr tragbar.» Bewirkt ein Trainerwechsel sonst meistens eine kurzfristige positive Wirkung, lautet Vogels starke Bilanz: 3 Spiele, 0 Punkte, 0 Tore. Willimann sagt deshalb: «Vogel wollte ja nie mehr Trainer sein. Vielleicht wird sein Wunsch ja bald erfüllt.»</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-neue-fcb-sportkommission-degen-rueckt-naeher-zbinden-gibt-ein-erstaunliches-comeback-588335429496">Die neue FCB-Sportkommission: Degen rückt näher, Zbinden gibt ein erstaunliches Comeback</a></p>
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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Fans haben resigniert, der Bis-auf-weiteres-Trainer wird immer mehr entmachtet. Alles zur grossen FCB-Krise.</itunes:summary>
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      <title>So planen die Basler Parteien die Wahlen 2024: Wer heiss gehandelt wird, wer zwingend bleiben muss</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Politpause in Basel-Stadt. Schon in der Woche nach den nationalen Wahlen planen die Parteien den kantonalen Urnengang in einem Jahr. Wer will in die Regierung? Und mit wem? Und wie will man sich möglichst viele Sitze im grossen Rat sichern? Der grosse Parteincheck – mit Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Und spannenden Namen: Auf der linken Seite sind Sibel Arslan (Basta), Jo Vergeat heisse Anwärterinnen. Und sonst? Und bei den Bürgerlichen? Da fallen spannende Namen. Wer für die FDP eine Option ist, wer zwingend bleiben muss, um die Partei zu schützen: Antworten in dieser Folge von «BaZ direkt».</p>
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/so-planen-die-basler-parteien-die-wahlen-2024-wer-kandidieren-konnte-wer-zwingend-bleiben-muss-n1jUG56F</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erkenntnisse aus dem politischen Hinterzimmer – mit spannenden und überraschenden Namen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erkenntnisse aus dem politischen Hinterzimmer – mit spannenden und überraschenden Namen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>basel, svp, sibel arslan, lukas engelberger, sp</itunes:keywords>
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      <title>Noch viel mehr Geld für integrative Schule: « Pflästerlipolitik, die nichts verbessern wird»</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Mittwoch hat Erziehungdirektor Cramer ein grosses Massnahmenpaket für die integrative Schule vorgestellt: Die Basler Regierung will auf dem eingeschlagenen Weg bleiben und keine Wiedereinführung der Kleinklassen. Cramers Gegenvorschlag auf die zustandegekommen Förderklasseninitiative ist  Pflästerlipolitik und mehr vom immer Gleichen und für immer mehr Geld, befindet Sebastian Briellmann im Gespräch mit Oliver Sterchi. Das überzeugt inhaltlich nicht. Trotzdem attestiert Briellmann dem LDP-Regierungsrat gute Erfolgschancen. Warum? Hören Sie rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 14:51:34 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/noch-viel-mehr-geld-fur-integrative-schule-pflasterlipolitik-die-nichts-verbessern-wird-nydlaWnj</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die angekündigten Massnahmen bieten mehr vom immer Gleichen. Nur, dass alles deutlich mehr kostet. Ist das die Schule, die wir wollen?</itunes:summary>
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      <title>40 Tage Impfgegner-Mahnwache: «Das ist ein Skandal»</title>
      <description><![CDATA[<p>40 Tage sind genug – die Impfgegner, die anderthalb Monate vor der Kesb Sissach, ihre Mahnwache abgehalten haben, sistieren diese nun und reduzieren ihr Projekt: Künftig soll jeweils mittwochs ein Gebet stattfinden. Der Hintergrund: Im Baselbiet ist im September ein Konflikt um die Masernimpfung bei zwei Kindern eskaliert: Weil sich die Eltern nicht einigen konnten, entschied das Bundesgericht, dass die Kinder geimpft werden müssen. Geimpft sind diese aber nach wie vor nicht.</p><p>In der heutigen «BaZ direkt»-Folge diskutieren Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann über Sinn und Unsinn dieser Mahnwache – und über alles, was dahintersteckt. Obschon das höchste Gut der Meinungsfreiheit nicht angetastet werden soll, bemängelt Sterchi, dass die Behörden seltsam untätig geblieben sind. Dieser Vorgang sei «skandalös».</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/letzte-option-fuer-behoerden-kindern-droht-die-zwangsimpfung-mit-polizeieinsatz-225076574872">Letzte Option für Behörden: Kindern droht die Zwangsimpfung mit Polizeieinsatz</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/mahnwache-in-sissach-protestaktion-der-impfgegner-dauert-an-727500800885">Reportage vom Impf-Protest in Sissach: «Die gehen dann schon, wenn es kalt wird»</a></p>
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      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/40-tage-impfgegner-mahnwache-das-ist-ein-skandal-8KWA0NXf</link>
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      <itunes:title>40 Tage Impfgegner-Mahnwache: «Das ist ein Skandal»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dass die Gemeinde und der Kanton dem Treiben so lange zugeschaut haben – und hohe Kosten verursacht worden sind: Geht gar nicht, sagt Oliver im Sterchi im Gespräch mit Sebastian Briellmann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dass die Gemeinde und der Kanton dem Treiben so lange zugeschaut haben – und hohe Kosten verursacht worden sind: Geht gar nicht, sagt Oliver im Sterchi im Gespräch mit Sebastian Briellmann.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>impfung, kesb, corona, baselland</itunes:keywords>
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      <title>Drama um Atici: Warum die eigenen Wähler der SP den zweiten Sitz gekostet haben</title>
      <description><![CDATA[<p>Was für ein Drama am Sonntagabend für Mustafa Atici: Der Unternehmer wird nicht mehr in den Nationalrat gewählt. Die SP verliert einen Sitz – und Atici das interne Duell gegen Sarah Wyss. Dass das nicht sein müsste, zeigt eine Analyse der Wählerstimmen. Würden die Genossen nur ihre Genossen wählen, hätten sie zwei Sitze gemacht. Da sozialdemokratische Wähler jedoch einen Drittel der Stimmen für Sibel Arslan vom Grün-Alternativen Bündnis, dem Listenpartner, beitragen, haben sie ihr zur Wahl verloren. Ein Problem, das die Parteigranden seit Jahren umtreibt – und für das sie keine Lösung haben. Darüber sprechen die «BaZ direkt»-Hosts Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth. </p><p>Und Wirth erzählt ein spannendes Gedankenspiel aus dem Baselbiet – wiederum geht es um die SP und die Grünen: In vier Jahren wollen die Sozialdemokraten mit Samira Mart die Nachfolge der Grünen Maya Graf antreten. Eine realistisches Vorhaben? Was machen die Grünen dagegen? Und was planen die Bürgerlichen? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nationalratswahlen-basel-stadt-katja-christ-duerfte-ihren-sitz-behalten-verliert-sibel-arslan-ihr-mandat-299248944698">Basel-Stadt schickt eine reine Frauenvertretung in die grosse Kammer</a></p>
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      <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/drama-um-atici-warum-die-eigenen-wahler-der-sp-den-zweiten-sitz-gekostet-haben-DPBx15Tf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Drama am Sonntagabend für Mustafa Atici: Der Unternehmer wird nicht mehr in den Nationalrat gewählt. Die SP verliert einen Sitz – und Atici das interne Duell gegen Sarah Wyss. Dass das nicht sein müsste, zeigt eine Analyse der Wählerstimmen. Würden die Genossen nur ihre Genossen wählen, hätten sie zwei Sitze gemacht. Da sozialdemokratische Wähler jedoch einen Drittel der Stimmen für Sibel Arslan vom Grün-Alternativen Bündnis, dem Listenpartner, beitragen, haben sie ihr zur Wahl verloren. Ein Problem, das die Parteigranden seit Jahren umtreibt – und für das sie keine Lösung haben. Darüber sprechen die «BaZ direkt»-Hosts Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth. </p><p>Und Wirth erzählt ein spannendes Gedankenspiel aus dem Baselbiet – wiederum geht es um die SP und die Grünen: In vier Jahren wollen die Sozialdemokraten mit Samira Mart die Nachfolge der Grünen Maya Graf antreten. Eine realistisches Vorhaben? Was machen die Grünen dagegen? Und was planen die Bürgerlichen? Hören Sie rein.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nationalratswahlen-basel-stadt-katja-christ-duerfte-ihren-sitz-behalten-verliert-sibel-arslan-ihr-mandat-299248944698">Basel-Stadt schickt eine reine Frauenvertretung in die grosse Kammer</a></p>
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      <itunes:title>Drama um Atici: Warum die eigenen Wähler der SP den zweiten Sitz gekostet haben</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Drittel der Stimmen von Sibel Arslan kommen von SP-Listen – und nur darum verteidigt sie ihr Amt. Im Baselbiet dagegen strebt die SP nach mehr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Drittel der Stimmen von Sibel Arslan kommen von SP-Listen – und nur darum verteidigt sie ihr Amt. Im Baselbiet dagegen strebt die SP nach mehr.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nationalratswahlen, basel, samira marti, sibel arslan, ständeratswahlen, baselland</itunes:keywords>
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      <title>Baselbieter Grüne verlieren massiv: «Nur dank der SP haben sie ihren Sitz gehalten»</title>
      <description><![CDATA[<p>Eric Nussbaumer und Samira Marti (beide SP), Thomas de Courten und Sandra Sollberger (beide SVP), Daniela Schneeberger (FDP), Elisabeth Schneider-Schneiter (Mitte) und Florence Brenzikofer (Grüne): Sie alle dürfen erneut vier Jahre lang in Bern politisieren – genauso wie die grüne Ständerätin Maya Graf.</p><p>Gleichwohl hat der nationale Wahltag im Baselbiet gleich mehrere spannende Momente und handfeste Überraschungen geliefert – allen voran den bahnbrechenden Erfolg von Sarah Regez, die als Hardlinerin selbst in ihrer Partei umstritten ist. Darüber – und über alles weitere – diskutiert «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann mit Politredaktor Benjamin Wirth.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 19:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/landspecial-tCL_QMMj</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eric Nussbaumer und Samira Marti (beide SP), Thomas de Courten und Sandra Sollberger (beide SVP), Daniela Schneeberger (FDP), Elisabeth Schneider-Schneiter (Mitte) und Florence Brenzikofer (Grüne): Sie alle dürfen erneut vier Jahre lang in Bern politisieren – genauso wie die grüne Ständerätin Maya Graf.</p><p>Gleichwohl hat der nationale Wahltag im Baselbiet gleich mehrere spannende Momente und handfeste Überraschungen geliefert – allen voran den bahnbrechenden Erfolg von Sarah Regez, die als Hardlinerin selbst in ihrer Partei umstritten ist. Darüber – und über alles weitere – diskutiert «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann mit Politredaktor Benjamin Wirth.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Baselbieter Grüne verlieren massiv: «Nur dank der SP haben sie ihren Sitz gehalten»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ultraknapp schrammen die Grünen in Baselland an einem Sitzverlust vorbei. Sie verlieren trotzdem – genau wie die FDP. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ultraknapp schrammen die Grünen in Baselland an einem Sitzverlust vorbei. Sie verlieren trotzdem – genau wie die FDP. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>basel, ständerätin, grüne, svp, wahlen, baselland, sp, nationalrat</itunes:keywords>
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      <title>Ein Drittel der Stimmen weg: «Die LDP ist die grosse Wahlverliererin in Basel»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die LDP verliert ein Drittel ihrer Stimmen im Vergleich mit den Wahlen vor vier Jahren. Zudem ist der von ihr portierte Ständeratskandidat Balz Herter (Mitte) mächtig abgeschifft. Die Gründe – bei uns im «BaZ direkt»-Wahlspecial mit Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Zudem: Die SP wird einen Sitz verlieren, GLP-Präsidentin Katja Christ ihren halten können. Und: Ist dieser Wahlsonntag das politische Ende von FDP-Mann Baschi Dürr?</p>
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      <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 12:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/ein-drittel-der-stimmen-weg-die-ldp-ist-die-grosse-wahlverliererin-in-basel-L1SLCJkI</link>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Gründe für das desaströse liberale Abschneiden. Und weitere Einschätzungen direkt aus dem Congress Center.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Gründe für das desaströse liberale Abschneiden. Und weitere Einschätzungen direkt aus dem Congress Center.</itunes:subtitle>
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      <title>Letzter, debakulöse Heimbilanz – und trotzdem spricht Vogel nicht von Abstiegskampf</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Samstagabend spielt der FC Basel gegen Servette – und man darf gespannt sein, wie Rotblau nach der Nationalmannschaftspause agieren wird. Mit neuem Selbstvertrauen? Mit neuen Tugenden? Schwierig zu sagen, wenn Heiko Vogel an der Pressekonferenz vor dem Match verrät, dass er das Wort «Abstiegskampf» seinem Team gegenüber nicht erwähnt hat. Zur Erinnerung: Der FCB ist Tabellenletzter. </p><p>Zudem ist auch die Heimspielbilanz desaströs. In den letzten 12 Monaten hat man im Joggeli in der Super League mickrige fünfmal gewonnen. O tempora, o mores. </p><p>Was von Vogels Voten zu halten – und was vor dem Spiel gegen die Genfer sonst noch wichtig ist: FCB-Redaktor Dominic Willimann verrät es im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/degen-spricht-klartext-im-tv-david-degen-wir-befinden-uns-im-abstiegskampf-207897521504">David Degen: «Wir befinden uns im Abstiegskampf»</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/letzter-debakulose-heimbilanz-und-trotzdem-spricht-vogel-nicht-von-abstiegskampf-2lWVg0M7</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagabend spielt der FC Basel gegen Servette – und man darf gespannt sein, wie Rotblau nach der Nationalmannschaftspause agieren wird. Mit neuem Selbstvertrauen? Mit neuen Tugenden? Schwierig zu sagen, wenn Heiko Vogel an der Pressekonferenz vor dem Match verrät, dass er das Wort «Abstiegskampf» seinem Team gegenüber nicht erwähnt hat. Zur Erinnerung: Der FCB ist Tabellenletzter. </p><p>Zudem ist auch die Heimspielbilanz desaströs. In den letzten 12 Monaten hat man im Joggeli in der Super League mickrige fünfmal gewonnen. O tempora, o mores. </p><p>Was von Vogels Voten zu halten – und was vor dem Spiel gegen die Genfer sonst noch wichtig ist: FCB-Redaktor Dominic Willimann verrät es im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/degen-spricht-klartext-im-tv-david-degen-wir-befinden-uns-im-abstiegskampf-207897521504">David Degen: «Wir befinden uns im Abstiegskampf»</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der FCB in der Krise. Die grosse Frage ist: Hat es der Trainer auch schon gemerkt? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der FCB in der Krise. Die grosse Frage ist: Hat es der Trainer auch schon gemerkt? </itunes:subtitle>
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      <title>Wahlkampf: Warum Balz Herter die ganz grosse Enttäuschung ist</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Sonntag zählt es für ganz viele Politiker in diesem Land – und damit endet für diese auch ein fast dreimonatiger Wahlkampf. Überall hat man sich in Szene gesetzt (oder zumindest setzen wollen),  Interviews gegeben, Plakate gedruckt, Flyer verteilt. Wer hat überzeugt in den beiden Basel, wer enttäuscht? Die grosse Bilanz in dieser «BaZ direkt»-Folge mit Oliver Sterchi, Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Einig ist man sich bei der grossen Enttäuschung: Der basel-städtische Ständeratskandidat Balz Herter (Mitte) hat keinen guten Wahlkampf gemacht, viel zu links und wenig sattelfest. Und sonst? Hören Sie rein!<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/balz-herter-will-in-den-staenderat-aus-einer-smarten-pr-aktion-ist-eine-risikokandidatur-geworden-741904966808">Balz Herter will in den Ständerat: Aus einer smarten PR-Aktion ist eine Risikokandidatur geworden</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wahlkampf-warum-balz-herter-die-ganz-grosse-enttauschung-ist-PUMYfXXx</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag zählt es für ganz viele Politiker in diesem Land – und damit endet für diese auch ein fast dreimonatiger Wahlkampf. Überall hat man sich in Szene gesetzt (oder zumindest setzen wollen),  Interviews gegeben, Plakate gedruckt, Flyer verteilt. Wer hat überzeugt in den beiden Basel, wer enttäuscht? Die grosse Bilanz in dieser «BaZ direkt»-Folge mit Oliver Sterchi, Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann. Einig ist man sich bei der grossen Enttäuschung: Der basel-städtische Ständeratskandidat Balz Herter (Mitte) hat keinen guten Wahlkampf gemacht, viel zu links und wenig sattelfest. Und sonst? Hören Sie rein!<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/balz-herter-will-in-den-staenderat-aus-einer-smarten-pr-aktion-ist-eine-risikokandidatur-geworden-741904966808">Balz Herter will in den Ständerat: Aus einer smarten PR-Aktion ist eine Risikokandidatur geworden</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <itunes:title>Wahlkampf: Warum Balz Herter die ganz grosse Enttäuschung ist</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach fast drei Monaten gilt es am Sonntag ernst. Wer hat sich in Stadt und Land empfehlen können – und wer nicht? Die Bilanz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach fast drei Monaten gilt es am Sonntag ernst. Wer hat sich in Stadt und Land empfehlen können – und wer nicht? Die Bilanz.</itunes:subtitle>
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      <title>Keine Demos am Wochenende: Ist das gerechtfertigt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Basler Kantonspolizei verbietet am kommenden Wochenende jegliche Demonstrationen, Standkundgebungen und Mahnwachen, wie sie am Mittwoch verkündet. Zu diesem restriktiven Schritt sehen sich die Behörden wegen des Nahost-Konflikts, also der terroristischen Attacken der islamistischen Hamas, und der daraus angespannten Lage in Europa gezwungen. Konkret dürfte die für Samstag geplante und zunächst bewilligte Kundgebung von Corona-Massnahmen-Gegnern betroffen sein. Der Anlass hatte wegen der erwarteten Teilnahme von Antisemiten im Vorfeld starke Kritik hervorgerufen – Linksautonome hatten zu einer (unbewilligten) Gegendemo aufgerufen.</p><p>Wir fragen uns: Handeln die Behörden zu voreilig? Darf Basel-Stadt solche Massnahmen aus demokratischer Sicht überhaupt treffen? Und wie besorgniserregend ist die aktuelle Weltlage für uns hier in der Region? Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des Lokalressorts.</p><p>Artikel zum Thema: </p><p><a href="https://www.bazonline.ch/baz-direkt-der-taegliche-podcast-eine-schwierige-woche-fuer-beat-jans-der-kronfavorit-aus-basel-strauchelt-766190201764">Basler Polizei verbietet sämtliche Demos am Wochenende</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (benjamin wirth, oliver sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/basler-demoverbot-erhitzt-gemuter-ist-das-noch-verfassungsmassig-FdgGKLNI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Kantonspolizei verbietet am kommenden Wochenende jegliche Demonstrationen, Standkundgebungen und Mahnwachen, wie sie am Mittwoch verkündet. Zu diesem restriktiven Schritt sehen sich die Behörden wegen des Nahost-Konflikts, also der terroristischen Attacken der islamistischen Hamas, und der daraus angespannten Lage in Europa gezwungen. Konkret dürfte die für Samstag geplante und zunächst bewilligte Kundgebung von Corona-Massnahmen-Gegnern betroffen sein. Der Anlass hatte wegen der erwarteten Teilnahme von Antisemiten im Vorfeld starke Kritik hervorgerufen – Linksautonome hatten zu einer (unbewilligten) Gegendemo aufgerufen.</p><p>Wir fragen uns: Handeln die Behörden zu voreilig? Darf Basel-Stadt solche Massnahmen aus demokratischer Sicht überhaupt treffen? Und wie besorgniserregend ist die aktuelle Weltlage für uns hier in der Region? Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des Lokalressorts.</p><p>Artikel zum Thema: </p><p><a href="https://www.bazonline.ch/baz-direkt-der-taegliche-podcast-eine-schwierige-woche-fuer-beat-jans-der-kronfavorit-aus-basel-strauchelt-766190201764">Basler Polizei verbietet sämtliche Demos am Wochenende</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Keine Demos am Wochenende: Ist das gerechtfertigt?</itunes:title>
      <itunes:author>benjamin wirth, oliver sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Weder Demonstrationen von Palästina-Sympathisanten noch andere Kundgebungen sind am Wochenende erlaubt. Was das bedeutet, hören Sie in der aktuellen Folge von «BaZ direkt».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weder Demonstrationen von Palästina-Sympathisanten noch andere Kundgebungen sind am Wochenende erlaubt. Was das bedeutet, hören Sie in der aktuellen Folge von «BaZ direkt».</itunes:subtitle>
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      <title>Glarner verunglimpft Arslan mit Künstlicher Intelligenz: «Das ist eine Frechheit»</title>
      <description><![CDATA[<p>«Ich heisse Sibel Arslan von den Grünen. Und ich will, dass alle kriminelle Türken ausgeschafft werden! Bitte wählen Sie bei den eidgenössischen Wahlen SVP. Und schreiben Sie Andreas Glarner zweimal auf Ihre Liste.»<br /><br />So klingt ein Video mit dem Konterfei Arslans und ihrer Stimme. Veröffentlicht vom Aargauer SVP-Nationalrat – immerhin mit dem Zusatz, dass es sich dabei um eine mit Künstlicher Intelligenz (KI) erschaffene Datei handelt. Glarner meint dazu, dass Arslan dies sagen müsste, wenn sie ehrlich wäre.</p><p>In dieser «BaZ direkt»-Folge kommen Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, und Autor Sebastian Briellmann zum Schluss: Das geht gar nicht. Dieses Negativ-Campaigning ist nicht Schweiz-like. Zudem: Wie gefährlich ist KI ganz generell für die Gesellschaft? Oder kann KI auch positiv eingesetzt werden?</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wahlkampf-ticker-svp-geht-in-luzern-listenverbindung-mit-mass-voll-ein-543240948879">Wahlkampf-Ticker: SVP-Glarner lässt Sibel Arslan für sich werben</a></p>
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      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/glarner-verunglimpft-arslan-mit-kunstlicher-intelligenz-das-ist-eine-frechheit-p6A_mHCS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>«Ich heisse Sibel Arslan von den Grünen. Und ich will, dass alle kriminelle Türken ausgeschafft werden! Bitte wählen Sie bei den eidgenössischen Wahlen SVP. Und schreiben Sie Andreas Glarner zweimal auf Ihre Liste.»<br /><br />So klingt ein Video mit dem Konterfei Arslans und ihrer Stimme. Veröffentlicht vom Aargauer SVP-Nationalrat – immerhin mit dem Zusatz, dass es sich dabei um eine mit Künstlicher Intelligenz (KI) erschaffene Datei handelt. Glarner meint dazu, dass Arslan dies sagen müsste, wenn sie ehrlich wäre.</p><p>In dieser «BaZ direkt»-Folge kommen Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, und Autor Sebastian Briellmann zum Schluss: Das geht gar nicht. Dieses Negativ-Campaigning ist nicht Schweiz-like. Zudem: Wie gefährlich ist KI ganz generell für die Gesellschaft? Oder kann KI auch positiv eingesetzt werden?</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wahlkampf-ticker-svp-geht-in-luzern-listenverbindung-mit-mass-voll-ein-543240948879">Wahlkampf-Ticker: SVP-Glarner lässt Sibel Arslan für sich werben</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kriminelle Türken ausschaffen – und SVP wählen: Das lässt Glarner die Basta-Politikerin mithilfe KI sagen. Das geht gar nicht – befinden Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann im Gespräch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kriminelle Türken ausschaffen – und SVP wählen: Das lässt Glarner die Basta-Politikerin mithilfe KI sagen. Das geht gar nicht – befinden Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann im Gespräch.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine schwierige Woche für Beat Jans: Der Kronfavorit aus Basel strauchelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen noch hat fast alles dafür gesprochen, dass der Basler Regierungsrat Beat Jans (SP) als Nachfolger von Alain Berset in den Bundesrat gewählt wird. Nun aber droht er auf einmal krachend zu scheitern. Einerseits kündigt die mächtige Landwirtschaftslobby nämlich an, ihn zu verhindern. Gleichzeitig spricht sich SP-Nationalrätin Jacquelin Badran öffentlich für den Zürcher Kandidaten Daniel Jositsch aus, der – falls er auf das Ticket kommt – mit grosser Wahrscheinlichkeit gewählt wird. </p><p>Andererseits macht Jans im Zusammenhang mit den schrecklichen Ereignissen in Isreal und dem terroristischen Angriff der islamistischen Hamas keine gute Falle. Zuerst verzichtet er tagelang darauf, als Basler Regierungspräsident Stellung zu den dramatischen Ereignissen zu nehmen. Nun sorgt ein interreligiöser Dialog-Anlass im Rathaus für Wirbel. Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth analysiert BaZ-Autor Sebastian Briellmann die knifflige Ausgangslage des Sozialdemokraten.</p><p><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesratskandidat-beat-jans-bauern-saegen-den-linken-bauernschreck-ab-760915136589">Bauern sägen den Bauerschreck ab</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/jans-j_RN5X5B</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen noch hat fast alles dafür gesprochen, dass der Basler Regierungsrat Beat Jans (SP) als Nachfolger von Alain Berset in den Bundesrat gewählt wird. Nun aber droht er auf einmal krachend zu scheitern. Einerseits kündigt die mächtige Landwirtschaftslobby nämlich an, ihn zu verhindern. Gleichzeitig spricht sich SP-Nationalrätin Jacquelin Badran öffentlich für den Zürcher Kandidaten Daniel Jositsch aus, der – falls er auf das Ticket kommt – mit grosser Wahrscheinlichkeit gewählt wird. </p><p>Andererseits macht Jans im Zusammenhang mit den schrecklichen Ereignissen in Isreal und dem terroristischen Angriff der islamistischen Hamas keine gute Falle. Zuerst verzichtet er tagelang darauf, als Basler Regierungspräsident Stellung zu den dramatischen Ereignissen zu nehmen. Nun sorgt ein interreligiöser Dialog-Anlass im Rathaus für Wirbel. Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth analysiert BaZ-Autor Sebastian Briellmann die knifflige Ausgangslage des Sozialdemokraten.</p><p><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/bundesratskandidat-beat-jans-bauern-saegen-den-linken-bauernschreck-ab-760915136589">Bauern sägen den Bauerschreck ab</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Eine schwierige Woche für Beat Jans: Der Kronfavorit aus Basel strauchelt</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tagelanges Schweigen nach Terror-Attacke in Israel, Daniel Jositsch als Konkurrent und ein interreligiöses Treffen im Rathaus: Regierungsrat Beat Jans muss in diesen Tagen viel Kritik einstecken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tagelanges Schweigen nach Terror-Attacke in Israel, Daniel Jositsch als Konkurrent und ein interreligiöses Treffen im Rathaus: Regierungsrat Beat Jans muss in diesen Tagen viel Kritik einstecken.</itunes:subtitle>
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      <title>Degen-Nachtreten gegen Schultz: «Wie kann man sich bei einer Trainerwahl so verschätzen?»</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz Nationalmannschaftspause ist beim FC Basel weiter einiges los. Am Mittwoch äussert sich David Degen ausführlich in einem Fussballtalk bei «blue» – und sagt dort klar: «Wir befinden uns im Abstiegskampf.»  Weiter spricht er über Ex-Trainer Timo Schultz, obschon er das eigentlich lassen will. Daraus resultiert doch ein mindestens sanftes Nachtreten. </p><p>FCB-Redaktor Linus Schauffert sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann, dass Degen durchaus «widersprüchlich» agiert habe, er sich aber auch für den Trainerflop «rechtfertigen» müsse. Die Frage bleibt: Wie konnte sich die Führung so täuschen lassen? Und: Was ist eigentlich dran an dem Gerücht, dass Ex-Präsidentin Gigi Oeri bald wieder eine Funktion bei Rotblau erhalten könnte?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/degen-spricht-klartext-im-tv-david-degen-wir-befinden-uns-im-abstiegskampf-207897521504">David Degen: «Wir befinden uns im Abstiegskampf»</a></p>
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      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Linus Schauffert)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/degen-nachtreten-gegen-schultz-wie-kann-man-sich-bei-einer-trainerwahl-so-verschatzen-KYKWlu_b</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Nationalmannschaftspause ist beim FC Basel weiter einiges los. Am Mittwoch äussert sich David Degen ausführlich in einem Fussballtalk bei «blue» – und sagt dort klar: «Wir befinden uns im Abstiegskampf.»  Weiter spricht er über Ex-Trainer Timo Schultz, obschon er das eigentlich lassen will. Daraus resultiert doch ein mindestens sanftes Nachtreten. </p><p>FCB-Redaktor Linus Schauffert sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann, dass Degen durchaus «widersprüchlich» agiert habe, er sich aber auch für den Trainerflop «rechtfertigen» müsse. Die Frage bleibt: Wie konnte sich die Führung so täuschen lassen? Und: Was ist eigentlich dran an dem Gerücht, dass Ex-Präsidentin Gigi Oeri bald wieder eine Funktion bei Rotblau erhalten könnte?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/degen-spricht-klartext-im-tv-david-degen-wir-befinden-uns-im-abstiegskampf-207897521504">David Degen: «Wir befinden uns im Abstiegskampf»</a></p>
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      <itunes:title>Degen-Nachtreten gegen Schultz: «Wie kann man sich bei einer Trainerwahl so verschätzen?»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Linus Schauffert</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eigentlich will der FCB-Boss nicht negativ über den geschassten Coach reden, tut es dann aber doch. Damit lenkt er vom eigenen Irrtum ab. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eigentlich will der FCB-Boss nicht negativ über den geschassten Coach reden, tut es dann aber doch. Damit lenkt er vom eigenen Irrtum ab. </itunes:subtitle>
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      <title>Nach antiisraelischen Botschaften am Rathaus: Sind Juden in Basel noch sicher?</title>
      <description><![CDATA[<p>Antiisraelische Schmierereien am Basler Rathaus, ein Leitfaden mit Sicherheitsmassnahmen für jüdische Mitbürger: Das ist auch bei uns mittlerweile Realität. Viele (vor allem linke) Politiker tun sich schwer, den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel zu benennen. Einer schweigt ganz: Regierungspräsident Beat Jans. Ganz anders sein Zürcher Pendant Marion Fehr, den man in der SP nicht mehr haben wollte: In einer eindrücklichen Rede hat er bereits am Dienstag seine Solidarität bekundet. Darüber sprechen in dieser «BaZ direkt»-Folge: Host Sebastian Briellmann und Simon Erlanger.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/krieg-hamas-gegen-israel-antiisraelische-parolen-am-basler-rathaus-290541725875">Krieg Hamas gegen Israel: Antiisraelische Parolen am Basler Rathaus</a></p>
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      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Simon Erlanger)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nach-antiisraelischen-botschaften-am-rathaus-wo-ist-eigentlich-beat-jans-roEFKOo_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Antiisraelische Schmierereien am Basler Rathaus, ein Leitfaden mit Sicherheitsmassnahmen für jüdische Mitbürger: Das ist auch bei uns mittlerweile Realität. Viele (vor allem linke) Politiker tun sich schwer, den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel zu benennen. Einer schweigt ganz: Regierungspräsident Beat Jans. Ganz anders sein Zürcher Pendant Marion Fehr, den man in der SP nicht mehr haben wollte: In einer eindrücklichen Rede hat er bereits am Dienstag seine Solidarität bekundet. Darüber sprechen in dieser «BaZ direkt»-Folge: Host Sebastian Briellmann und Simon Erlanger.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/krieg-hamas-gegen-israel-antiisraelische-parolen-am-basler-rathaus-290541725875">Krieg Hamas gegen Israel: Antiisraelische Parolen am Basler Rathaus</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Simon Erlanger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während der Zürcher Regierungspräsident eine eindrückliche Rede für Israel hält, ist sein Basler Pendant, Beat Jans, abgetaucht. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während der Zürcher Regierungspräsident eine eindrückliche Rede für Israel hält, ist sein Basler Pendant, Beat Jans, abgetaucht. </itunes:subtitle>
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      <title>BaZ direkt: Baselbieter Mieter wehren sich gegen Mietzinserhöhung</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Baselbieter Mieterverband betreut aktuell über tausend Fälle von Mieterinnen und Mietern, die sich gegen Mietzinserhöhungen wehren, die diesen Herbst in viele Briefkästen im Land geflattert sind. Sie argumentieren damit, dass die Mieten in den letzten Jahren trotz tieferem Referenzzinssatzes nicht gesenkt worden seien. Eine Erhöhung wollen sie deshalb nicht hinnehmen.</p><p>Wie hoch sind die Erfolgsaussichten? Und weshalb rücken nicht alle Investoren und Hauseigentümer ihre Renditen heraus? Darüber diskutiert BaZ-Politredaktorin Katrin Hauser im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
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      <itunes:title>BaZ direkt: Baselbieter Mieter wehren sich gegen Mietzinserhöhung</itunes:title>
      <itunes:author>Basler Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Landkanton findet eine kleine Mieterrevolution statt. Was es damit auf sich hat und was das für die Wohnpolitik insgesamt bedeutet, erläutert Katrin Hauser im Gespräch mit Oliver Sterchi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Landkanton findet eine kleine Mieterrevolution statt. Was es damit auf sich hat und was das für die Wohnpolitik insgesamt bedeutet, erläutert Katrin Hauser im Gespräch mit Oliver Sterchi.</itunes:subtitle>
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      <title>BaZ direkt: Weshalb provoziert Veganismus so starke Reaktionen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Meldung über die Neueröffnung einer veganen Bäckerei in Basel wird von manchen Leserinnen und Lesern mit Verve kommentiert. Der Tenor: Man lasse sich das Buttergifpeli sicher nicht verbieten. Dabei geht es weder um ein Verbot noch um sonst eine Art der Bevormundung. Das das Thema Veganismus polarisiert wie kaum eine andere Essensgewohnheit.</p><p>Weshalb ist das so? Und wie komfortabel ist Basel für Menschen, die einen veganen Lifestyle pflegen? Darüber spricht «BaZ direkt»-Host mit der «BaZ»-Kultur- und Gesellschaftsredaktorin Raphaela Portmann, die selber eine zeitlang komplett vegan gelebt hat. </p>
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      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Raphaela Portmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/baz-direkt-weshalb-provoziert-veganismus-so-starke-reaktionen-pEtxPzFi</link>
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      <itunes:title>BaZ direkt: Weshalb provoziert Veganismus so starke Reaktionen?</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaum eine Essensgewohnheit wird derart kontrovers diskutiert wie der Veganismus. Weshalb ist das so? Und wie lebt es sich als Veganerin in Basel? Darüber spricht BaZ-Redaktorin Raphaela Portmann mit Oliver Sterchi. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kaum eine Essensgewohnheit wird derart kontrovers diskutiert wie der Veganismus. Weshalb ist das so? Und wie lebt es sich als Veganerin in Basel? Darüber spricht BaZ-Redaktorin Raphaela Portmann mit Oliver Sterchi. </itunes:subtitle>
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      <title>BaZ-Autor in Israel: «Ich war beeindruckt, wie geeint die Israeli sind»</title>
      <description><![CDATA[<p>So hatte er sich seine Israel-Ferien nicht vorgestellt: BaZ-Autor Sebastian Briellmann war vergangene Woche in Tel Aviv, um dort Bekannte zu besuchen und das lebendige Leben in der Party-Metropole am Mittelmeer zu geniessen.</p><p>Am Samstag wurde das Land, das sich schon seit jeher gegen Angriffe wappnen musste, jäh aus dem Alltag gerissen, als die Terrororganisation Hamas einen Überfall startete und dabei auch Zivilisten abschlachtete, vergewaltigte und entführte. Briellmann hat den Kriegsausbruch in einem Hotel in Tel Aviv miterlebt, konnte sich dann aber am Sonntag vorzeitig in die Schweiz zurück begeben.</p><p>Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi spricht Briellmann über seine Eindrücke vor Ort, den Impact auf die israelische Bevölkerung sowie darüber, wie er die mediale Diskussion in Europa und der Schweiz wahrnimmt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/baz-autor-in-israel-ich-war-beeindruckt-wie-geeint-die-israeli-sind-uZqZYRI6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>So hatte er sich seine Israel-Ferien nicht vorgestellt: BaZ-Autor Sebastian Briellmann war vergangene Woche in Tel Aviv, um dort Bekannte zu besuchen und das lebendige Leben in der Party-Metropole am Mittelmeer zu geniessen.</p><p>Am Samstag wurde das Land, das sich schon seit jeher gegen Angriffe wappnen musste, jäh aus dem Alltag gerissen, als die Terrororganisation Hamas einen Überfall startete und dabei auch Zivilisten abschlachtete, vergewaltigte und entführte. Briellmann hat den Kriegsausbruch in einem Hotel in Tel Aviv miterlebt, konnte sich dann aber am Sonntag vorzeitig in die Schweiz zurück begeben.</p><p>Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi spricht Briellmann über seine Eindrücke vor Ort, den Impact auf die israelische Bevölkerung sowie darüber, wie er die mediale Diskussion in Europa und der Schweiz wahrnimmt. </p>
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      <itunes:title>BaZ-Autor in Israel: «Ich war beeindruckt, wie geeint die Israeli sind»</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sebastian Briellmann hat den Ausbruch des Krieges in Tel Aviv miterlebt. Im Gespräch mit Oliver Sterchi spricht er über seine Eindrücke. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sebastian Briellmann hat den Ausbruch des Krieges in Tel Aviv miterlebt. Im Gespräch mit Oliver Sterchi spricht er über seine Eindrücke. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hamas, tel aviv, basel, juden, israel, jüdische gemeinschaft, krieg</itunes:keywords>
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      <title>Rotblaue Krise: «So etwas habe ich in 35 Jahren FCB nicht erlebt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem 0:3 gegen Stade-Lausanne-Ouchy am vergangenen Sonntag werden die FCB-Spieler unter Pfiffen von den eigenen Fans aus dem Stadion geschickt. Applaus gibt es nur für die Gäste aus dem Waadtland. Einen weiteren solchen Auftritt darf sich diese Mannschaft eigentlich nicht leisten. Nur: Am Sonntag gastieren die Basler beim Meister in Bern. Wir fragen uns: Wie soll dieses verunsicherte Team gegen YB bestehen? Und wie lange ist Heike Vogel als Trainer noch tragbar? Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann. </p><p> </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nach-dem-debakel-gegen-lausanne-ouchy-der-fc-basel-am-boden-874969514659">Nach Debakel gegen Lausanne-Ouchy: Der FC Basel am Boden</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-krise-des-fc-basel-das-sind-die-26-fcb-fehler-in-den-niedergang-312974845996">Die Krise des FC Basel: Das sind die 26 FCB-Fehler auf dem Weg nach unten</a></p><p><a href="https://www.nzz.ch/sport/das-zeugt-von-arroganz-die-klub-legende-massimo-ceccaroni-ueber-die-fuehrung-des-fc-basel-ld.1759195">«Das zeugt von Arroganz»: Massimo Ceccaroni kritisiert die Führungsriege des FC Basel</a> (NZZ)</p>
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      <pubDate>Fri, 6 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/der-fc-basel-in-der-krise-3oB14sD4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:3 gegen Stade-Lausanne-Ouchy am vergangenen Sonntag werden die FCB-Spieler unter Pfiffen von den eigenen Fans aus dem Stadion geschickt. Applaus gibt es nur für die Gäste aus dem Waadtland. Einen weiteren solchen Auftritt darf sich diese Mannschaft eigentlich nicht leisten. Nur: Am Sonntag gastieren die Basler beim Meister in Bern. Wir fragen uns: Wie soll dieses verunsicherte Team gegen YB bestehen? Und wie lange ist Heike Vogel als Trainer noch tragbar? Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann. </p><p> </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/nach-dem-debakel-gegen-lausanne-ouchy-der-fc-basel-am-boden-874969514659">Nach Debakel gegen Lausanne-Ouchy: Der FC Basel am Boden</a></p><p><a href="https://www.bazonline.ch/die-krise-des-fc-basel-das-sind-die-26-fcb-fehler-in-den-niedergang-312974845996">Die Krise des FC Basel: Das sind die 26 FCB-Fehler auf dem Weg nach unten</a></p><p><a href="https://www.nzz.ch/sport/das-zeugt-von-arroganz-die-klub-legende-massimo-ceccaroni-ueber-die-fuehrung-des-fc-basel-ld.1759195">«Das zeugt von Arroganz»: Massimo Ceccaroni kritisiert die Führungsriege des FC Basel</a> (NZZ)</p>
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      <itunes:title>Rotblaue Krise: «So etwas habe ich in 35 Jahren FCB nicht erlebt»</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine 0:3 Niederlage gegen den Aufsteiger, wütende Fans und kritische Klub-Legenden: Die Vorzeichen vor dem Auswärtsspiel in Bern könnten für die Basler nicht schlechter sein. </itunes:summary>
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      <title>Hat der erste Mai als Feiertag ausgedient? Ein Streitgespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Krawalle und Sachbeschädigungen, die jeweils die 1.-Mai-Feiern begleiten, sind der SVP ein Dorn im Auge. Grossrat und Ständeratskandidat Pascal Messerli fordert in einem Vorstoss deshalb, dass der Feiertag zu streichen sei: «Auf der Strasse befinden sich an diesem Tag die linke Basler Elite sowie ein paar gewaltbereite Chaoten», argumentiert er. Für Linke und Gewerkschaften: Ein «ziemlich dreister» Vorschlag - zumal wir uns in einem Wahlherbst befinden würden, wie Unia-Vertreterin Daria Frick sagt. Die Idee des SVP-Grossrats spaltet nicht nur die Politik, sondern auch die BaZ-Redaktion. Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutieren Redaktorin Isabelle Thommen und Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des Lokalressorts.</p><p> </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/tag-der-arbeit-svp-grossrat-will-linken-den-feiertag-streichen-491301918270">1. Mai unter Beschuss: Basler SVP-Grossrat will Linken den Feiertag streichen</a></p>
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      <pubDate>Thu, 5 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Benjamin Wirth, Isabelle Thommen, Oliver Sterchi)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Krawalle und Sachbeschädigungen, die jeweils die 1.-Mai-Feiern begleiten, sind der SVP ein Dorn im Auge. Grossrat und Ständeratskandidat Pascal Messerli fordert in einem Vorstoss deshalb, dass der Feiertag zu streichen sei: «Auf der Strasse befinden sich an diesem Tag die linke Basler Elite sowie ein paar gewaltbereite Chaoten», argumentiert er. Für Linke und Gewerkschaften: Ein «ziemlich dreister» Vorschlag - zumal wir uns in einem Wahlherbst befinden würden, wie Unia-Vertreterin Daria Frick sagt. Die Idee des SVP-Grossrats spaltet nicht nur die Politik, sondern auch die BaZ-Redaktion. Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutieren Redaktorin Isabelle Thommen und Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des Lokalressorts.</p><p> </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/tag-der-arbeit-svp-grossrat-will-linken-den-feiertag-streichen-491301918270">1. Mai unter Beschuss: Basler SVP-Grossrat will Linken den Feiertag streichen</a></p>
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      <itunes:title>Hat der erste Mai als Feiertag ausgedient? Ein Streitgespräch</itunes:title>
      <itunes:author>Benjamin Wirth, Isabelle Thommen, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Basler SVP-Politiker Pascal Messerli möchte den 1. Mai als Feiertag abschaffen. Die BaZ-Redaktion ist zwiegespalten: Eine gute Idee - oder kompletter Nonsens? Ein Pro und Kontra.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Basler SVP-Politiker Pascal Messerli möchte den 1. Mai als Feiertag abschaffen. Die BaZ-Redaktion ist zwiegespalten: Eine gute Idee - oder kompletter Nonsens? Ein Pro und Kontra.</itunes:subtitle>
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      <title>Viel Verständnis für Lehrer-Ohrfeige in Liestal – zu Recht?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Vorfall an der Sekundarschule in Liestal sorgt zurzeit für viel Wirbel. Auf einer Schulreise ohrfeigte ein Lehrer einen 14-jährigen Schüler und bezeichnete ihn als «Arschloch». Gegen den Mann wurden daraufhin personalrechtliche Massnahmen ergriffen, an der Sek darf er jedoch weiterhin unterrichten. Für viele BaZ-Leserinnen und Leser: Völlig zu Recht. In den Kommentarspalten und in persönlichen Rückmeldungen solidarisieren sich viele Personen mit dem Lehrer. Interessant dabei: Die rechtliche Grundlage ist nicht eindeutig. Anders als in den meisten europäischen Staaten sind Ohrfeigen, an den Haaren ziehen und ähnliche Strafen in der Schweiz bis zu einem gewissen Grad noch immer erlaubt. Darüber und über den aktuellen Vorfall in Liestal diskutiert «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi mit BaZ-Politredaktor Benjamin Wirth.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/wirbel-an-der-sek-liestal-lehrer-schlaegt-14-jaehrigen-schueler-und-beleidigt-ihn-als-arschloch-928936113317">Wirbel an der Sek Liestal: Lehrer schlägt 14-jährigen Schüler</a></p>
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      <pubDate>Wed, 4 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/reaktionen-auf-prugelvorfall-in-liestal-vKV4Nady</link>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Baselbieter Sekundarlehrer schlägt und beleidigt einen 14-jährigen Jungen. Dennoch nehmen ihn viele Leser in Schutz – vielleicht auch, da das Gesetz in solchen Fällen nicht eindeutig ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Baselbieter Sekundarlehrer schlägt und beleidigt einen 14-jährigen Jungen. Dennoch nehmen ihn viele Leser in Schutz – vielleicht auch, da das Gesetz in solchen Fällen nicht eindeutig ist.</itunes:subtitle>
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      <title>Tiefe Löhne an der Front: Ist der Staat ein attraktiver Arbeitgeber?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die vergleichsweise tiefen Einstiegslöhne bei der Kantonspolizei Basel-Stadt gaben zuletzt viel zu reden. Die BaZ hat sich die Löhne von anderen Angestellten im öffentlichen Dienst oder bei staatsnahen Betrieben angeschaut. Dabei zeigt sich: Entgegen eines weit verbreiteten Vorurteils, verdienen sich die Leute beim Staat keine goldene Nase, zumindest Tätigkeiten an der Front wie bei der Polizei, in der Pflege oder bei der Stadtreinigung. Das erstaunt, gibt es doch gerade in diesen Berufen teilweise einen Fachkräftemangel. Woran liegt das? Und welche Massnahmen könnte der Staat als Arbeitgeber überhaupt ergreifen? Darum geht es in der aktuellen Ausgabe des «BaZ direkt»-Podcasts. </p>
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      <pubDate>Tue, 3 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Katrin Hauser)</author>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Berufen wie Polizistin, Pfleger und Stadtgärtnerin sind die Einstiegslöhne eher tief, trotz Fachkräftemangel. Woran liegt das? Mit BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser diskutiert Oliver Sterchi. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Berufen wie Polizistin, Pfleger und Stadtgärtnerin sind die Einstiegslöhne eher tief, trotz Fachkräftemangel. Woran liegt das? Mit BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser diskutiert Oliver Sterchi. </itunes:subtitle>
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      <title>Befindet sich die Basler Hotellerie in einer Krise?</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Meldungen haben die Stadt in Aufruhr versetzt: Zuerst kündigte das Hotel Merian im Kleinbasel an, seine Tore zu schliessen, dann folgte das Hotel Basel am Spalenberg. Beide Häuser weisen eine lange Tradition auf uns waren beliebte Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt, auch und vor allem an der Fasnacht. Auch andere Hotels in Basel kämpfen mit Herausforderungen, allen voran die teils massiv gestiegenen Energiepreise sowie die Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Könnte es zu weiteren Konkursen kommen? Konkret lasse sich diese Frage noch nicht beantworten, sagt BaZ-News-Redaktorin Isabelle Thommen, die sich in der Branche umgehört hat, im Gespräch mit Oliver Sterchi. Aber: «Es ist davon auszugehen, dass dieses Szenario eintreten könnte.»</p><p> </p><p>Beiträge zum Thema:</p><ul><li><a href="https://www.bazonline.ch/so-geht-es-den-basler-hotels-von-schockierenden-stromkosten-und-ruinoesem-preiskampf-488700593386" target="_blank">Von «schockierenden Stromkosten» und «ruinösem Preiskampf»</a></li><li><a href="https://www.bazonline.ch/hotel-merian-ein-ende-mit-schrecken-685087215058" target="_blank">Hotel Merian: Ein Ende mit Schrecken</a></li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Isabelle Thommen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/befindet-sich-die-basler-hotellerie-in-einer-krise-DNhac36Y</link>
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      <itunes:title>Befindet sich die Basler Hotellerie in einer Krise?</itunes:title>
      <itunes:author>Oliver Sterchi, Isabelle Thommen</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den letzten Monaten haben gleich zwei Traditionshäuser in der Stadt ihre Tore geschlossen. Mit welchen Herausforderungen kämpfen die Hoteliers aktuell? Es diskutieren Oliver Sterchi und Isabelle Thommen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den letzten Monaten haben gleich zwei Traditionshäuser in der Stadt ihre Tore geschlossen. Mit welchen Herausforderungen kämpfen die Hoteliers aktuell? Es diskutieren Oliver Sterchi und Isabelle Thommen. </itunes:subtitle>
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      <title>«Wie kann Heiko Vogel solche Aussagen machen»? – «Das ist ein Witz»</title>
      <description><![CDATA[<p>Knall am Freitagmittag: Der FC Basel entlässt Timo Schultz nach nur etwas mehr als drei Monaten im Amt. Drei Stunden später erklären sich Mitbesitzer und Präsident David Degen sowie Sportdirektor Heiko Vogel, der die Mannschaft «bis auf Weiteres» übernimmt. Was immer das heissen mag. In dieser Folge diskutieren Chefredaktor Marcel Rohr und «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann über die chaotischen Zustände bei Rotblau.  </p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/liveticker-fcb-trainerentlassung-das-sagen-degen-und-vogel-zum-schultz-aus-173147999172">FCB-Trainerentlassung: Das sagen Degen und Vogel zum Schultz-Aus</a></p>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Rohr, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wie-kann-heiko-vogel-solche-aussagen-machen-das-ist-ein-witz-Y9po_Apf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Knall am Freitagmittag: Der FC Basel entlässt Timo Schultz nach nur etwas mehr als drei Monaten im Amt. Drei Stunden später erklären sich Mitbesitzer und Präsident David Degen sowie Sportdirektor Heiko Vogel, der die Mannschaft «bis auf Weiteres» übernimmt. Was immer das heissen mag. In dieser Folge diskutieren Chefredaktor Marcel Rohr und «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann über die chaotischen Zustände bei Rotblau.  </p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/liveticker-fcb-trainerentlassung-das-sagen-degen-und-vogel-zum-schultz-aus-173147999172">FCB-Trainerentlassung: Das sagen Degen und Vogel zum Schultz-Aus</a></p>
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      <itunes:title>«Wie kann Heiko Vogel solche Aussagen machen»? – «Das ist ein Witz»</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Rohr, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schon wieder eine Trainerentlassung bei Rotblau. Im Kreuzfeuer der Kritik: Sportdirektor Heiko Vogel.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schon wieder eine Trainerentlassung bei Rotblau. Im Kreuzfeuer der Kritik: Sportdirektor Heiko Vogel.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>david degen, heiko vogel, basel, timo schultz, fc basel</itunes:keywords>
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      <title>Hohe Prämien, teure Neubauten: «Politisch ist es fast unmöglich, Spitäler zu schliessen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem sogenannten «Prämienhammer» in dieser Woche gibt es in Kanton Basel-Stadt weitere diskutable Nachrichten. Die Regierung gewährt dem Unispital Basel (USB) ein Darlehen von 300 Millionen Franken für den geplanten Campus Gesundheit, bestehend aus den Neubauten Klinikum 2 und 3, weil das Spital diesen nicht aus eigener Tasche bezahlen kann.  Insgesamt wird der Campus neu 1,7 Milliarden Franken kosten. Muss das so teuer sein? Müsste man nicht eher Leistungen abbauen, um das Portemonnaie der Steuerzahler zu entlasten? BaZ-Redaktor Leif Simonsen beantwortet die Fragen von «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann.</p><p><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/1-7-milliarden-projekt-unispital-kann-den-campus-gesundheit-nicht-stemmen-341686072481">1,7-Milliarden-Projekt: Unispital kann den Campus Gesundheit nicht stemmen</a></p>
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      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Leif Simonsen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/hohe-pramien-teure-neubauten-politisch-ist-es-fast-unmoglich-spitaler-zu-schliessen-iEWIt3q4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sogenannten «Prämienhammer» in dieser Woche gibt es in Kanton Basel-Stadt weitere diskutable Nachrichten. Die Regierung gewährt dem Unispital Basel (USB) ein Darlehen von 300 Millionen Franken für den geplanten Campus Gesundheit, bestehend aus den Neubauten Klinikum 2 und 3, weil das Spital diesen nicht aus eigener Tasche bezahlen kann.  Insgesamt wird der Campus neu 1,7 Milliarden Franken kosten. Muss das so teuer sein? Müsste man nicht eher Leistungen abbauen, um das Portemonnaie der Steuerzahler zu entlasten? BaZ-Redaktor Leif Simonsen beantwortet die Fragen von «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann.</p><p><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/1-7-milliarden-projekt-unispital-kann-den-campus-gesundheit-nicht-stemmen-341686072481">1,7-Milliarden-Projekt: Unispital kann den Campus Gesundheit nicht stemmen</a></p>
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      <itunes:title>Hohe Prämien, teure Neubauten: «Politisch ist es fast unmöglich, Spitäler zu schliessen»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Leif Simonsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bürger ächzen unter hohen Krankenkassenprämien, das Unispital kann die teuren Neubauten Klinikum 2 und 3 nicht selber bezahlen. Was läuft da falsch? BaZ-Redaktor Leif Simonsen ordnet ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bürger ächzen unter hohen Krankenkassenprämien, das Unispital kann die teuren Neubauten Klinikum 2 und 3 nicht selber bezahlen. Was läuft da falsch? BaZ-Redaktor Leif Simonsen ordnet ein.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>basel, gesundheitswesen, unispital</itunes:keywords>
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      <title>Frauen-EM: «Der Staat muss den FCB subventionieren – sonst gibts halt keine Spiele in Basel»</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer zahlt was, wer kommt wem wie entgegen? Rund um die – immer noch wahrscheinliche – Durchführung von mehreren Spielen im St.-Jakob-Park in Basel während der Frauenfussball-EM 2025 gibt es aber grosse Differenzen. Muss der FC Basel mit einem finanziellen Aufwand dem Zeitgeist frönen? Muss der Kanton, der diesen Anlass unbedingt will und offensiv auftritt, dem FCB unter die Arme greifen? Wer ist in den Verhandlungen im Vorteil? Und was darf als herumdrucksen und was als heuchlerisch ausgelegt werden? BaZ-Sportchef Oliver Gut und «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann liefern Antworten und Eindrücke.<br /><br />Artikel zum Thema: <br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-ceo-chris-kauffmann-im-interview-man-kann-den-fcb-nicht-zum-verlustgeschaeft-zwingen-950694952996">FCB-CEO Chris Kauffmann im Interview: «Man kann den FCB nicht zum Verlustgeschäft zwingen»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/leitartikel-zur-frauenfussball-em-in-basel-das-herumgedruckse-der-heuchler-291724642005">Leitartikel von Sebastian Briellmann zur Frauen-EM: Das Herumgedruckse der Heuchler</a></p>
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Gut, Sebastian Briellmann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/frauen-em-der-staat-muss-den-fcb-subventionieren-sonst-gibts-halt-keine-spiele-in-basel-m9TLd7P5</link>
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      <itunes:author>Oliver Gut, Sebastian Briellmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Brauchen wir diese Titelkämpfe überhaupt im Joggeli? Ein Thema für Oliver Gut und Sebastian Briellmann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Brauchen wir diese Titelkämpfe überhaupt im Joggeli? Ein Thema für Oliver Gut und Sebastian Briellmann.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sfv, sebastian briellmann, frauenfussball, basel, fc basel, basler zeitung</itunes:keywords>
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      <title>Immer noch mehr Zuwanderung? «Da macht es sich Kaspar Sutter etwas gar einfach»</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Interview mit dieser Zeitung hat Kaspar Sutter, Vorsteher des Departements Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU), für mehr Zuwanderung geworben: «Wir brauchen Zuwanderung. Insbesondere in Basel-Stadt – aber auch in der Schweiz.» In der neuen Folge von «BaZ direkt» diskutieren Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, und Host Sebastian Briellmann über die Aussagen des SP-Regierungsrats. Und zwar kritisch. Sutter mache es sich etwas gar einfach, wenn er Zuwanderung  homogen als wünschenswert erachtet. Zudem merke man einmal mehr, dass sich die SP beim Thema Migration (und Sicherheit) unheimlich schwertue.<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kaspar-sutter-zum-thema-migration-zuwanderung-ist-unerlaesslich-fuer-unsere-innovationskraft-137795673373">Kaspar Sutter zum Thema Migration: «Es hilft nicht, die Schotten dichtzumachen»</a></p>
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      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Markus Wüest)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/immer-noch-mehr-zuwanderung-da-macht-es-sich-kaspar-sutter-etwas-gar-einfach-dkqYiGnK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit dieser Zeitung hat Kaspar Sutter, Vorsteher des Departements Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU), für mehr Zuwanderung geworben: «Wir brauchen Zuwanderung. Insbesondere in Basel-Stadt – aber auch in der Schweiz.» In der neuen Folge von «BaZ direkt» diskutieren Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, und Host Sebastian Briellmann über die Aussagen des SP-Regierungsrats. Und zwar kritisch. Sutter mache es sich etwas gar einfach, wenn er Zuwanderung  homogen als wünschenswert erachtet. Zudem merke man einmal mehr, dass sich die SP beim Thema Migration (und Sicherheit) unheimlich schwertue.<br /><br />Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/kaspar-sutter-zum-thema-migration-zuwanderung-ist-unerlaesslich-fuer-unsere-innovationskraft-137795673373">Kaspar Sutter zum Thema Migration: «Es hilft nicht, die Schotten dichtzumachen»</a></p>
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      <itunes:title>Immer noch mehr Zuwanderung? «Da macht es sich Kaspar Sutter etwas gar einfach»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Markus Wüest</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das BaZ-Interview des SP-Regierungsrat gibt zu reden und sorgt für kritische Voten. Auch in der neuen Podcast-Folge. </itunes:summary>
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      <title>Spitzengastronomie: Muss man als Neuling vegetarisch kochen, um erfolgreich zu sein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass dieser Mann kochen kann, weiss man in der Region nun auch schon ein paar Jährchen: Pascal Steffen vom «Roots». Trotzdem verbessert er sich immer weiter, heimst Auszeichnung um Auszeichnung ein. Die neueste: Vom «Gault Millau», dieser Restaurantbibel, ist er zum «Aufsteiger des Jahres» gekürt worden. 18 Punkte. Champions League. Ebenfalls einen grossen Erfolg landet das Team des Restaurants Concordia. Erst im Januar eröffnet – und schon ausgezeichnet mit 14 Punkten. <br /><br />Spannend: Beide Restaurants haben kein Fleisch auf ihren Menüs. Zufall? Trend? Wir diskutieren es in dieser «BaZ direkt»-Folge mit der BaZ-Gastroexpertin Dorothea Gängel und Host Sebastian Briellmann.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/neu-im-gault-millau-gerade-eroeffnet-schon-14-punkte-restaurant-concordia-984979917156">Champagnerlaune im Kleinbasel: Restaurant kurz nach Eröffnung schon im «Gault Millau»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-basler-stars-der-sterne-kueche-808743519366">«Guide Michelin» und «Gault Millau»: Die Basler Stars der Sterne-Küche</a></p>
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dorothea Gängel)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/spitzengastronomie-muss-man-als-neuling-vegetarisch-kochen-um-erfolgreich-zu-sein-iZB0BubX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass dieser Mann kochen kann, weiss man in der Region nun auch schon ein paar Jährchen: Pascal Steffen vom «Roots». Trotzdem verbessert er sich immer weiter, heimst Auszeichnung um Auszeichnung ein. Die neueste: Vom «Gault Millau», dieser Restaurantbibel, ist er zum «Aufsteiger des Jahres» gekürt worden. 18 Punkte. Champions League. Ebenfalls einen grossen Erfolg landet das Team des Restaurants Concordia. Erst im Januar eröffnet – und schon ausgezeichnet mit 14 Punkten. <br /><br />Spannend: Beide Restaurants haben kein Fleisch auf ihren Menüs. Zufall? Trend? Wir diskutieren es in dieser «BaZ direkt»-Folge mit der BaZ-Gastroexpertin Dorothea Gängel und Host Sebastian Briellmann.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/neu-im-gault-millau-gerade-eroeffnet-schon-14-punkte-restaurant-concordia-984979917156">Champagnerlaune im Kleinbasel: Restaurant kurz nach Eröffnung schon im «Gault Millau»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-basler-stars-der-sterne-kueche-808743519366">«Guide Michelin» und «Gault Millau»: Die Basler Stars der Sterne-Küche</a></p>
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      <itunes:title>Spitzengastronomie: Muss man als Neuling vegetarisch kochen, um erfolgreich zu sein?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dorothea Gängel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gute News für die Starköche in unserer Region: Neue Restaurants und starke Aufsteiger werden vom «Gault Millau» ausgezeichnet. Was dahintersteckt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gute News für die Starköche in unserer Region: Neue Restaurants und starke Aufsteiger werden vom «Gault Millau» ausgezeichnet. Was dahintersteckt.</itunes:subtitle>
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      <title>Jetzt zählt es für den FCB: «Neun Punkte aus den nächsten drei Spielen solltens schon sein»</title>
      <description><![CDATA[<p>Letzte Woche gabs ein 8:0 im Cup bei Bosporus Bern für den FC Basel – klar, das war eine Pflichtaufgabe, aber so ein bisschen Selbstvertrauen dürfte dieser runde Auftritt trotzdem gegeben haben. Was nicht schaden kann, kommen mit Yverdon, Luzern und Lausanne-Ouchy nun in einer Woche drei Gegner, die man schlagen muss. Neun Punkte sollten schon sein, finden auch «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann und BaZ-Sportchef Oliver Gut. Letzterer fügt an: «Sieben Zähler bei anständigem Gezeigten würden wohl auch noch keine Trainerdebatte auslösen.» Aber klar ist: Jetzt ist endgültig Saisonstart für den FCB – Trainer und Mannschaft müssen liefern.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-trainer-im-baz-video-chat-fragen-sie-timo-schultz-und-sehen-sie-wie-er-antwortet-494975214101">FCB-Trainer im BaZ-Videochat: «Ich habe gelernt, dass es Ueli und nicht Üli heisst»</a><br /> </p>
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      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/jetzt-zahlt-es-fur-den-fcb-neun-punkte-aus-den-nachsten-drei-spielen-solltens-schon-sein-2NKbR3cF</link>
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      <itunes:title>Jetzt zählt es für den FCB: «Neun Punkte aus den nächsten drei Spielen solltens schon sein»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach vielen Wechseln und vielen Pausen hat Rotblau nun keine Ausreden mehr – Trainer und Mannschaft müssen liefern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach vielen Wechseln und vielen Pausen hat Rotblau nun keine Ausreden mehr – Trainer und Mannschaft müssen liefern.</itunes:subtitle>
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      <title>Nationalratswahlen in beiden Basel: Wer schlecht schläft, wer aufgeregt sein darf</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Kanton Baselland treten alle sieben bisherigen Nationalräte wieder an – aber zittern müssen wohl nur zwei: Elisabeth Schneider-Schneiter (Mitte) und Samira Marti (SP). Beide müssen eine erfolgreiche GLP fürchten. Triffts am Ende eine der beiden bekannten Politikerinnen? Unsere Prognose wollen wir hier noch nicht verraten.<br /><br />Im Kanton Basel-Stadt treten ebenfalls alle Bisherigen an, fünf Parlamentarier sind das. Weil aber ein Sitz verloren geht, hat zwangsläufig jemand das Nachsehen. Wer wird es sein? Und gibt es drei linke und einen bürgerlichen Sitz? Oder doch je zwei für beide politischen Lager? Auch hier gilt: Hören Sie rein – und erfahren Sie unsere Prognose.<br /><br />PS: Teilen Sie unseren Blick in die Glaskugel oder sehen es Sie es total anders? Benutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns ungeniert Ihre Prognosen, Ihre Berechnungen, ihre Strategien mit. Wir sind gespannt!</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Die grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nationalratswahlen-in-beiden-basel-wer-schlecht-schlaft-wer-aufgeregt-sein-darf-OOtCGn97</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kanton Baselland treten alle sieben bisherigen Nationalräte wieder an – aber zittern müssen wohl nur zwei: Elisabeth Schneider-Schneiter (Mitte) und Samira Marti (SP). Beide müssen eine erfolgreiche GLP fürchten. Triffts am Ende eine der beiden bekannten Politikerinnen? Unsere Prognose wollen wir hier noch nicht verraten.<br /><br />Im Kanton Basel-Stadt treten ebenfalls alle Bisherigen an, fünf Parlamentarier sind das. Weil aber ein Sitz verloren geht, hat zwangsläufig jemand das Nachsehen. Wer wird es sein? Und gibt es drei linke und einen bürgerlichen Sitz? Oder doch je zwei für beide politischen Lager? Auch hier gilt: Hören Sie rein – und erfahren Sie unsere Prognose.<br /><br />PS: Teilen Sie unseren Blick in die Glaskugel oder sehen es Sie es total anders? Benutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns ungeniert Ihre Prognosen, Ihre Berechnungen, ihre Strategien mit. Wir sind gespannt!</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Die grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <itunes:title>Nationalratswahlen in beiden Basel: Wer schlecht schläft, wer aufgeregt sein darf</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi wagen in dieser «BaZ direkt»-Folge eine Prognose. Wer darf wieder nach Bern, wer nicht? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi wagen in dieser «BaZ direkt»-Folge eine Prognose. Wer darf wieder nach Bern, wer nicht? </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sarah wyss, nationalratswahlen, basel, katja christ, mustafa atici, sibel arslan, baselland, patricia von falkenstein, baschi dürr</itunes:keywords>
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      <title>Luxus-Party für Herzog und Nussbaumer: Ist das nun dieser Cüpli-Sozialismus?</title>
      <description><![CDATA[<p>Helle Aufregung in der Stadt und auf der Landschaft nach einer Top-Recherche vom Basler Onlineportal «Prime News». Gehts eigentlich noch?, zetern die Bürgerlichen. Eine halbe Million Franken an Steuergeldern für eine kleine Party? «Dreist», sagt FDP-Landrat Andreas Dürr entsetzt, das lasse ihn «fassungslos» zurück. In der Tat ist das viel Geld für diese traditionelle Feier, wie «Prime News» in Erfahrung gebracht hat. So viel Geld hat noch kein Fest für frühere National- und Ständeratspräsidenten in anderen Kantonen gekostet.</p><p>Was ist davon zu halten? Wer ist dafür zu kritisieren? Wirklich die SP? Und muss das wirklich so viel kosten? Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, diskutiert mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann die drängendsten Fragen. Letzterer findet: «Das wirkt schon ein wenig dekadent.» Aber beide sind sich einig: Eva Herzog und Eric Nussbaumer können gar nicht viel dafür – für die SP könnte es im Wahlkampf aber trotzdem schädlich sein. </p>
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      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/luxus-party-fur-herzog-und-nussbaumer-ist-das-nun-dieser-cupli-sozialismus-B_k6NRfm</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Helle Aufregung in der Stadt und auf der Landschaft nach einer Top-Recherche vom Basler Onlineportal «Prime News». Gehts eigentlich noch?, zetern die Bürgerlichen. Eine halbe Million Franken an Steuergeldern für eine kleine Party? «Dreist», sagt FDP-Landrat Andreas Dürr entsetzt, das lasse ihn «fassungslos» zurück. In der Tat ist das viel Geld für diese traditionelle Feier, wie «Prime News» in Erfahrung gebracht hat. So viel Geld hat noch kein Fest für frühere National- und Ständeratspräsidenten in anderen Kantonen gekostet.</p><p>Was ist davon zu halten? Wer ist dafür zu kritisieren? Wirklich die SP? Und muss das wirklich so viel kosten? Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, diskutiert mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann die drängendsten Fragen. Letzterer findet: «Das wirkt schon ein wenig dekadent.» Aber beide sind sich einig: Eva Herzog und Eric Nussbaumer können gar nicht viel dafür – für die SP könnte es im Wahlkampf aber trotzdem schädlich sein. </p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Berappt vom Steuerzahler: 480&apos;000 Franken soll eine Feier für die designierte Ständeratspräsidentin und den designierten Nationalratspräsidenten kosten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berappt vom Steuerzahler: 480&apos;000 Franken soll eine Feier für die designierte Ständeratspräsidentin und den designierten Nationalratspräsidenten kosten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eva herzog, basel, ständerat, steuern, baselland, nationalrat</itunes:keywords>
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      <title>Kommt es im Baselbiet zu einer historischen Gemeindefusion?</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Mittwochabend versammeln sich die Stimmberechtigten von Hersberg und Arisdorf, um über eine Fusion der beiden Oberbaselbieter Gemeinden abzustimmen. Das ist ein historisches Ereignis, denn:  Der letzte und bisher einzige Zusammenschluss von zwei Baselbieter Gemeinden ereignete sich vor einem halben Jahrhundert im heutigen Biel-Benken.</p><p>Der Baselbieter Bevölkerung wird wohl zu Recht eine gewisse Skepsis gegenüber Gemeindefusionen nachgesagt. Gleichwohl kämpfen insbesondere kleine Gemeinden wie Hersberg immer wieder mit einem Mangel an Freiwilligen, und schaffen es nur mit Ach und Krach, ihre Behörden zu besetzen.Kann ein Zusammenschluss dieses Problem entschärfen? In Hersberg hoffen die Befürworter genau dies.Gegner befürchten demgegenüber den Verlust ihrer Autonomie. </p><p>In der heutigen Folge von «BaZ direkt» diskutieren Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, und Sebastian Schanzer, Polit- und Newsredaktor.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/fusion-hersberg-und-arisdorf-der-naechste-logische-schritt-fuer-die-zukunft-260424998684">Fusion Hersberg und Arisdorf: «Der nächste logische Schritt für die Zukunft»</a></p>
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      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Oliver Sterchi, Sebastian Schanzer)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/arisdorf-und-hersberg-vor-einer-historischen-gemeindefusion-JvJiesQt</link>
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      <itunes:author>Oliver Sterchi, Sebastian Schanzer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Arisdorf und Hersberg entscheiden am Mittwoch über den Zusammenschluss. Die Hintergründe. Die Hintergründe. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Arisdorf und Hersberg entscheiden am Mittwoch über den Zusammenschluss. Die Hintergründe. Die Hintergründe. </itunes:subtitle>
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      <title>Beat Jans wird wohl kandidieren – aber braucht Basel überhaupt einen Bundesrat?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn es um die Nachfolge des scheidenden Bundesrats Alain Berset geht, ist noch immer vieles unklar: Was will die SP für ein Profil? Wer wird sich um den Sitz bewerben? Und aus regionaler Optik: Ist es nun nicht an der Zeit, dass Basel-Stadt mal wieder ein Mitglied in der Landesregierung stellt?</p><p>Klar ist bisher nur: Der Basler Nationalrat Mustafa Atici steht bereit. Und wie man von verschiedensten Quellen hört: Bald wird das auch für den Regierungspräsidenten Beat Jans zutreffen. Was umgekehrt auch bedeuten dürfte: Eva Herzog wird sich kein drittes Mal zur Verfügung stellen.</p><p>In der heutigen Folge von «BaZ direkt» loten Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, und Sebastian Briellmann die Chancen der regionalen Politiker aus – und befinden: Wenn es einer schaffen kann, dann ist es Beat Jans. Ob Basel-Stadt allerdings zwingend einen Bundesrat braucht und diesen Sitz auch verdient hätte: Da werden auch durchaus Zweifel laut.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/folgt-der-basler-beat-jans-auf-alain-berset-653956199675">Wer wird neuer Bundesrat?: Das sind die Favoriten für die Berset-Nachfolge</a></p>
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/beat-jans-wird-wohl-kandidieren-aber-braucht-basel-uberhaupt-einen-bundesrat-_Z7v41L1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Nachfolge des scheidenden Bundesrats Alain Berset geht, ist noch immer vieles unklar: Was will die SP für ein Profil? Wer wird sich um den Sitz bewerben? Und aus regionaler Optik: Ist es nun nicht an der Zeit, dass Basel-Stadt mal wieder ein Mitglied in der Landesregierung stellt?</p><p>Klar ist bisher nur: Der Basler Nationalrat Mustafa Atici steht bereit. Und wie man von verschiedensten Quellen hört: Bald wird das auch für den Regierungspräsidenten Beat Jans zutreffen. Was umgekehrt auch bedeuten dürfte: Eva Herzog wird sich kein drittes Mal zur Verfügung stellen.</p><p>In der heutigen Folge von «BaZ direkt» loten Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, und Sebastian Briellmann die Chancen der regionalen Politiker aus – und befinden: Wenn es einer schaffen kann, dann ist es Beat Jans. Ob Basel-Stadt allerdings zwingend einen Bundesrat braucht und diesen Sitz auch verdient hätte: Da werden auch durchaus Zweifel laut.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/folgt-der-basler-beat-jans-auf-alain-berset-653956199675">Wer wird neuer Bundesrat?: Das sind die Favoriten für die Berset-Nachfolge</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Regierungspräsident dürfte seine – durchaus aussichtsreiche – Bewerbung in Bälde bekanntgeben.</itunes:summary>
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      <title>«Der FCB hätte Veiga und Jashari geholt»: Ist bei Rotblau plötzlich der Wohlstand ausgebrochen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach der Nationalmannschaftspause erwartet den FC Basel morgen eine Pflichtaufgabe im Cup, wenn Rotblau auswärts auf den Unterklassigen Bosporus Bern trifft. Spannend bleibt es allemal: BaZ-Sportchef Oliver Gut hat in dieser Woche den FCB-Boss David Degen zum Interview getroffen. Das Gespräch wird heute Abend auf www.baz.ch und am Samstag in der gedruckten Ausgabe publiziert. Im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann verrät Gut aber erste spannende Facts – zum Beispiel, dass  der FCB, hätte es denn vom FC Luzern die Freigabe gegeben, neben dem neuen Shootingstar Renato Veiga auch Ardon Jashari geholt hätte. Zudem in dieser «BaZ direkt»-Folge: Der «Basler Zoff» in der Nationalmannschaft zwischen Murat Yakin und Granit Xhaka – und die Frage, ob Letzterer in zwei, drei Jahren nochmals zu Rotblau zurückkehrt. Oliver Gut sagt: «Denkbar ist alles.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-nach-total-renovation-degen-und-co-forcieren-die-wachabloesung-772589225944">FCB nach Totalrenovation: Degen und Co. forcieren die Wachablösung</a></p>
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      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/der-fcb-hatte-veiga-und-jashari-geholt-ist-bei-rotblau-plotzlich-der-wohlstand-ausgebrochen-rYJcA4aG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Nationalmannschaftspause erwartet den FC Basel morgen eine Pflichtaufgabe im Cup, wenn Rotblau auswärts auf den Unterklassigen Bosporus Bern trifft. Spannend bleibt es allemal: BaZ-Sportchef Oliver Gut hat in dieser Woche den FCB-Boss David Degen zum Interview getroffen. Das Gespräch wird heute Abend auf www.baz.ch und am Samstag in der gedruckten Ausgabe publiziert. Im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann verrät Gut aber erste spannende Facts – zum Beispiel, dass  der FCB, hätte es denn vom FC Luzern die Freigabe gegeben, neben dem neuen Shootingstar Renato Veiga auch Ardon Jashari geholt hätte. Zudem in dieser «BaZ direkt»-Folge: Der «Basler Zoff» in der Nationalmannschaft zwischen Murat Yakin und Granit Xhaka – und die Frage, ob Letzterer in zwei, drei Jahren nochmals zu Rotblau zurückkehrt. Oliver Gut sagt: «Denkbar ist alles.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/fcb-nach-total-renovation-degen-und-co-forcieren-die-wachabloesung-772589225944">FCB nach Totalrenovation: Degen und Co. forcieren die Wachablösung</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>BaZ-Sportchef Oliver Gut gibt erste Einblicke in das grosse Interview mit David Degen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>BaZ-Sportchef Oliver Gut gibt erste Einblicke in das grosse Interview mit David Degen.</itunes:subtitle>
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      <title>Basler Vegan-Messe mit einem Kraftprotz: Kann man ohne Fleisch stark und männlich sein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Stark, männlich – und vegan: Patrik Baboumian verkörpert nun wirklich nicht das klassische Bild eines Veganers. Er ist es aber. BaZ-Redaktorin Dina Sambar hat sich mit dem Strongman vor der Vegan-Messe, die am Samstag und Sonntag in Münchenstein stattfindet, unterhalten. Das Interview finden Sie ab 20 Uhr online auf baz.ch und morgen in der gedruckten BaZ. <br /><br />Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann verrät sie erste spannende Details aus dem Interview – und sie fragt Briellmann, dem bekennenden Fleischesser und deswegen einst als «Filet des Monats» ausgezeichnet, ob nur männlich ist, wer Fleisch isst. Der BaZ-Autor rettet sich gleich noch in die Werbepause – antwortet dann aber doch. Was? Hören Sie rein.</p><p>Der Film mit Strongman Patrik Baboumian: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MIl6aRS452E">The Game Changers</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dina Sambar)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/basler-vegan-messe-mit-einem-kraftprotz-kann-man-ohne-fleisch-stark-und-mannlich-sein-H21jS8YK</link>
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      <itunes:title>Basler Vegan-Messe mit einem Kraftprotz: Kann man ohne Fleisch stark und männlich sein?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dina Sambar</itunes:author>
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      <itunes:summary>Patrik Baboumian ist einer der stärksten Männer der Welt – und vegan. Er sagt, dass er dadurch noch stärker geworden – und männlich geblieben sei.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Patrik Baboumian ist einer der stärksten Männer der Welt – und vegan. Er sagt, dass er dadurch noch stärker geworden – und männlich geblieben sei.</itunes:subtitle>
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      <title>Impfzwang im Baselbiet: Was steckt hinter diesem Ausnahmefall?</title>
      <description><![CDATA[<p>Bis am Freitag muss eine Mutter ihre beiden minderjährigen Kinder gegen Masern impfen lassen. Tut sie das nicht, droht eine Zwangsimpfung – von der Polizei durchgesetzt. Zuvor hat sie dagegen bis vor Bundesgericht angekämpft – und ist unterlegen. Ist das ein Einzelfall? Was hat Corona damit zu tun? Und verliert unsere Gesellschaft immer mehr das Vertrauen in den Staat? BaZ-Redaktorin Mirjam Kohler, die Autorin dieser Geschichte, ordnet im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann ein – und gibt Einblick in ihre Recherche.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/letzte-option-fuer-behoerden-kindern-droht-die-zwangsimpfung-mit-polizeieinsatz-225076574872">Letzte Option für Behörden: Kindern droht die Zwangsimpfung mit Polizeieinsatz</a><br /><br />Kommentar von Mirjam Kohler:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/aufschrei-um-zwangsimpfung-ein-ausnahmefall-mit-dem-aengste-geschuert-werden-267643297201">Ein Ausnahmefall, mit dem Ängste geschürt werden</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Mirjam Kohler)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/impfzwang-im-baselbiet-was-steckt-hinter-diesem-ausnahmefall-sM_sSyhi</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis am Freitag muss eine Mutter ihre beiden minderjährigen Kinder gegen Masern impfen lassen. Tut sie das nicht, droht eine Zwangsimpfung – von der Polizei durchgesetzt. Zuvor hat sie dagegen bis vor Bundesgericht angekämpft – und ist unterlegen. Ist das ein Einzelfall? Was hat Corona damit zu tun? Und verliert unsere Gesellschaft immer mehr das Vertrauen in den Staat? BaZ-Redaktorin Mirjam Kohler, die Autorin dieser Geschichte, ordnet im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann ein – und gibt Einblick in ihre Recherche.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/letzte-option-fuer-behoerden-kindern-droht-die-zwangsimpfung-mit-polizeieinsatz-225076574872">Letzte Option für Behörden: Kindern droht die Zwangsimpfung mit Polizeieinsatz</a><br /><br />Kommentar von Mirjam Kohler:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/aufschrei-um-zwangsimpfung-ein-ausnahmefall-mit-dem-aengste-geschuert-werden-267643297201">Ein Ausnahmefall, mit dem Ängste geschürt werden</a></p>
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      <itunes:title>Impfzwang im Baselbiet: Was steckt hinter diesem Ausnahmefall?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Mirjam Kohler</itunes:author>
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      <itunes:summary>BaZ-Redaktorin Mirjam Kohler ordnet im «BaZ direkt»-Podcast ein – und gibt einen Einblick in ihre Recherche.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>BaZ-Redaktorin Mirjam Kohler ordnet im «BaZ direkt»-Podcast ein – und gibt einen Einblick in ihre Recherche.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>impfung, bundesgericht, corona, baselland</itunes:keywords>
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      <title>Showdown um den Ständerat: Erste Einschätzungen zum Wahlkampf in beiden Basel</title>
      <description><![CDATA[<p>Nachdem alle Ständeratskandidaten in beiden Basel in BaZ-Streitgesprächen die Klingen gekreuzt haben, ziehen Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, eine erste Bilanz nach einem Monat Wahlkampf. Ihre Prognose ist klar: Die beiden bisherigen Ständerätinnen – Eva Herzog (BS) und Maya Graf (BL) – fahren im Schlafwagen nach Bern. Erstens haben sie dafür überzeugende Argumente, zweitens wirken ihre männlichen Herausforderer noch etwas gar blass.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/gleich-zwei-herausforderer-weshalb-sind-sie-dagegen-dass-frau-herzog-staenderaetin-bleibt-897636990609">Das Streitgespräch aus Basel-Stadt</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/graf-und-inaebnit-im-streitgespraech-wir-fordern-fuenf-milliarden-franken-immer-mehr-ausgeben-eine-schoene-traumvorstellung-480550999329">Das Streitgespräch aus Baselland</a></p>
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      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/showdown-um-den-standerat-erste-einschatzungen-zum-wahlkampf-in-beiden-basel-6YqU_KB0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem alle Ständeratskandidaten in beiden Basel in BaZ-Streitgesprächen die Klingen gekreuzt haben, ziehen Sebastian Briellmann und Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, eine erste Bilanz nach einem Monat Wahlkampf. Ihre Prognose ist klar: Die beiden bisherigen Ständerätinnen – Eva Herzog (BS) und Maya Graf (BL) – fahren im Schlafwagen nach Bern. Erstens haben sie dafür überzeugende Argumente, zweitens wirken ihre männlichen Herausforderer noch etwas gar blass.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/gleich-zwei-herausforderer-weshalb-sind-sie-dagegen-dass-frau-herzog-staenderaetin-bleibt-897636990609">Das Streitgespräch aus Basel-Stadt</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/graf-und-inaebnit-im-streitgespraech-wir-fordern-fuenf-milliarden-franken-immer-mehr-ausgeben-eine-schoene-traumvorstellung-480550999329">Das Streitgespräch aus Baselland</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum Eva Herzog und Maya Graf sicher ihre Sitze im Stöckli verteidigen können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum Eva Herzog und Maya Graf sicher ihre Sitze im Stöckli verteidigen können.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eva herzog, basel, ständerat, politik, maya graf</itunes:keywords>
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      <title>Nach dem Flâneur-Festival: Super-lässig oder super-nervig?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Tram fährt nicht von Bahnhof zu Bahnhof? Das Flâneur-Festival bietet dasselbe vom Immergleichen? Die Kritik an den Anlass des «Stadkonzepts» (früher Pro Innenstadt) sorgt für viele Diskussionen. Zeit, eine Bilanz zu ziehen – und die Debatte weiterzuführen. Gerade eben, weil die Meinungen derart auseinandergehen.  Auch bei uns. Deswegen sind heute gleich zwei BaZ-Vertreter zu Gast bei «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann: Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, und Oliver Sterchi, der stellvertretende Ressortleiter Region. Während sich Markus Wüest zu den Kritikern zählt und ein solches Festival lieber an einem Tram-freien Ort stattfinden sähe, findet Oliver Sterchi: «Nörgler wird es immer geben.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/flanieren-auf-kommando-in-der-elisabethen-sind-die-flaneure-los-578752075395">Flanieren auf Kommando: In der Elisabethen sind die Flaneure los</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/flaneur-festival-in-basel-wir-versprechen-uns-impulse-von-der-elisabethenstrasse-114007096912">Flâneur-Festival in Basel: «Wir versprechen uns Impulse von der Elisabethenstrasse»</a></p>
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      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Markus Wüest)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/nach-dem-flaneur-festival-super-lassig-oder-super-nervig-Ff6rM9yX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Tram fährt nicht von Bahnhof zu Bahnhof? Das Flâneur-Festival bietet dasselbe vom Immergleichen? Die Kritik an den Anlass des «Stadkonzepts» (früher Pro Innenstadt) sorgt für viele Diskussionen. Zeit, eine Bilanz zu ziehen – und die Debatte weiterzuführen. Gerade eben, weil die Meinungen derart auseinandergehen.  Auch bei uns. Deswegen sind heute gleich zwei BaZ-Vertreter zu Gast bei «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann: Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, und Oliver Sterchi, der stellvertretende Ressortleiter Region. Während sich Markus Wüest zu den Kritikern zählt und ein solches Festival lieber an einem Tram-freien Ort stattfinden sähe, findet Oliver Sterchi: «Nörgler wird es immer geben.»</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/flanieren-auf-kommando-in-der-elisabethen-sind-die-flaneure-los-578752075395">Flanieren auf Kommando: In der Elisabethen sind die Flaneure los</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/flaneur-festival-in-basel-wir-versprechen-uns-impulse-von-der-elisabethenstrasse-114007096912">Flâneur-Festival in Basel: «Wir versprechen uns Impulse von der Elisabethenstrasse»</a></p>
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      <itunes:title>Nach dem Flâneur-Festival: Super-lässig oder super-nervig?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Sterchi, Markus Wüest</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Event des «Stadtkonzepts» erfreut oder verärgert die Basler Gemüter. Auf der BaZ-Redaktion ist das nicht anders. Deswegen ausnahmsweise ein Pro und Contra nach dem Fest-Wochenende.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Event des «Stadtkonzepts» erfreut oder verärgert die Basler Gemüter. Auf der BaZ-Redaktion ist das nicht anders. Deswegen ausnahmsweise ein Pro und Contra nach dem Fest-Wochenende.</itunes:subtitle>
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      <title>Endlich steht das FCB-Team: «Ab jetzt steht auch Timo Schultz&apos; Arbeit im Fokus»</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist Länderspielpause, aber beim FC Basel ist es auch dieser Tage nicht ruhig geworden. Zuletzt ist mit Kevin Rüegg – nach Mohamed Dräger vor Wochenfrist – nochmals ein Rechtsverteidiger gekommen, mit Emmanuel Essiam ein Mittelfeldspieler ausgeliehen worden. Insgesamt fast 40 Spielerwechsel hat es in diesem Sommer bei Rotblau gegeben. BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann sagt deswegen im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann: «Erst ab jetzt kann man die Arbeit von Timo Schultz messen, ihn loben, ihn kritisieren.» </p>
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      <pubDate>Fri, 8 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dominic Willimann)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/endlich-steht-das-fcb-team-ab-jetzt-steht-auch-timo-schultz-arbeit-im-fokus-FW5hiOrN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Länderspielpause, aber beim FC Basel ist es auch dieser Tage nicht ruhig geworden. Zuletzt ist mit Kevin Rüegg – nach Mohamed Dräger vor Wochenfrist – nochmals ein Rechtsverteidiger gekommen, mit Emmanuel Essiam ein Mittelfeldspieler ausgeliehen worden. Insgesamt fast 40 Spielerwechsel hat es in diesem Sommer bei Rotblau gegeben. BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann sagt deswegen im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann: «Erst ab jetzt kann man die Arbeit von Timo Schultz messen, ihn loben, ihn kritisieren.» </p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dominic Willimann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast 40 Spielerwechsel hat es beim FC Basel in diesem Sommer gegeben. Was macht der Trainer mit diesem Rundum-neu-Angebot?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast 40 Spielerwechsel hat es beim FC Basel in diesem Sommer gegeben. Was macht der Trainer mit diesem Rundum-neu-Angebot?</itunes:subtitle>
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      <title>Kaum mehr unterrichtbare Primarschüler in Basel: «Das sind unhaltbare Zustände»</title>
      <description><![CDATA[<p>17 von 18 Schülern, die Sandra Maître unterrichtet, werden in mindestens ein Sonderprogramm geschickt. Kann man als Klassenlehrerin so noch unterrichten? Nein, sagt Maître entwaffend ehrlich in einem «Reporter» vom Schweizer Fernsehen, der die Sorgen und Nöte von Lehrern im Kleinbasel widmet. In der Tat sind die gezeigten Bilder keine schönen: Beleidigungen an der Wandtafel, ständige Unruhe im Klassenzimmer – nicht einmal mehr ein Fussballspiel in der Pause verläuft friedlich.</p><p>Was ist zu tun? Muss man sofort wieder Kleinklassen einführen? Schläft die Politik, insbesondere Erziehungsdirektor Conradin Cramer? BaZ-Autor Sebastian Briellmann diskutiert angeregt mit BaZ-Bildungsexperte Leif Simonsen. Dass etwas geschehen muss: Da sind sie sich einig. Ansonsten gehen die Meinungen weit auseinander.</p><p>Der «Reporter» zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/integrative-schule---lehrpersonen-stossen-an-ihre-grenzen?urn=urn:srf:video:5c09dab8-dbfa-4ca4-ad94-23406ab704e4">Integrative Schule:  Lehrpersonen stossen an ihre Grenzen</a></p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-lehrer-spricht-ueber-schwierige-zustaende-und-gewalt-im-klassenzimmer-814438345912">Zoff um integrative Schule: Basler Lehrer spricht über schwierige Zustände und Gewalt im Klassenzimmer</a></p><p><br /> </p>
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      <pubDate>Thu, 7 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Leif Simonsen)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kaum-mehr-unterrichtbare-primarschuler-in-basel-das-sind-unhaltbare-zustande-JZltfb_Z</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>17 von 18 Schülern, die Sandra Maître unterrichtet, werden in mindestens ein Sonderprogramm geschickt. Kann man als Klassenlehrerin so noch unterrichten? Nein, sagt Maître entwaffend ehrlich in einem «Reporter» vom Schweizer Fernsehen, der die Sorgen und Nöte von Lehrern im Kleinbasel widmet. In der Tat sind die gezeigten Bilder keine schönen: Beleidigungen an der Wandtafel, ständige Unruhe im Klassenzimmer – nicht einmal mehr ein Fussballspiel in der Pause verläuft friedlich.</p><p>Was ist zu tun? Muss man sofort wieder Kleinklassen einführen? Schläft die Politik, insbesondere Erziehungsdirektor Conradin Cramer? BaZ-Autor Sebastian Briellmann diskutiert angeregt mit BaZ-Bildungsexperte Leif Simonsen. Dass etwas geschehen muss: Da sind sie sich einig. Ansonsten gehen die Meinungen weit auseinander.</p><p>Der «Reporter» zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/integrative-schule---lehrpersonen-stossen-an-ihre-grenzen?urn=urn:srf:video:5c09dab8-dbfa-4ca4-ad94-23406ab704e4">Integrative Schule:  Lehrpersonen stossen an ihre Grenzen</a></p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/basler-lehrer-spricht-ueber-schwierige-zustaende-und-gewalt-im-klassenzimmer-814438345912">Zoff um integrative Schule: Basler Lehrer spricht über schwierige Zustände und Gewalt im Klassenzimmer</a></p><p><br /> </p>
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      <itunes:title>Kaum mehr unterrichtbare Primarschüler in Basel: «Das sind unhaltbare Zustände»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Leif Simonsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein «Reporter» des Schweizer Fernsehens gibt Einblick in ein Klassenzimmer im Kleinbasel. Das Fazit: erschreckend.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein «Reporter» des Schweizer Fernsehens gibt Einblick in ein Klassenzimmer im Kleinbasel. Das Fazit: erschreckend.</itunes:subtitle>
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      <title>Schweizer Städte werden zu Drogenhöllen – auch Basel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist eine Freude, wenn vielleicht auch eine kleine: Auf dem Basler Hammerplätzli treffen sich keine Dealer mehr, sondern Anwohner, die schwatzen, grillieren – und, ganz wichtig, alle Menschen, die dort Zeit verbringen, mitintegrieren. Eine Idylle inmitten einer «Drogenhölle»? Immer mehr Schweizer Städte werden von Drogen überflutet, die immer stärker wirken, immer reiner sind. Und in Basel? Ist es noch nicht so schlimm, konstatieren Dina Sambar und Sebastian Briellmann in dieser Folge von «BaZ direkt». Aber sie finden auch: Man sieht schon, dass man immer mehr Menschen sieht, die vom Leben mit der Sucht gezeichnet sind. Wie lange das wohl noch gutgeht?</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/besetzung-des-basler-hammerplaetzli-statt-dealer-treffen-sich-jetzt-anwohner-777577093649">Statt Dealer treffen sich jetzt Anwohner</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/drogenszene-in-basel-der-crackkonsum-ist-ausser-kontrolle-879899158564">Drogenszene in Basel: «Der Crackkonsum ist ausser Kontrolle»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/crack-in-der-schweiz-das-drogenelend-wird-sichtbar-558319021738">Crack, Kokain, Heroin: Das Drogenelend in Schweizer Städten wird sichtbar</a></p>
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      <pubDate>Wed, 6 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dina Sambar)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/schweizer-stadte-werden-zu-drogenhollen-auch-basel-xaTJT1iI</link>
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      <itunes:title>Schweizer Städte werden zu Drogenhöllen – auch Basel?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dina Sambar</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer mehr, immer reiner: Drogen verbreiten sich ungehemmt. Erinnerungen an den Platzspitz werden wach.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer mehr, immer reiner: Drogen verbreiten sich ungehemmt. Erinnerungen an den Platzspitz werden wach.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Prognose des Politkenners: «Samira Marti wird abgewählt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Frage: Samira Martis politischer Aufstieg ist bemerkenswert. Vor Kurzem erst wurde die SP-Nationalrätin zur neuen Co-Fraktionschefin erkoren. Und das mit gerade einmal 29 Jahren. Sie gilt bei den Genossen als Zukunftshoffnung, als Frau für die ganz grossen Ämter, womöglich sehen bereits jetzt in ihr eine künftige Bundesrätin.</p><p>Nur: Wie lange kann sie das wichtige Amt überhaupt ausüben? BaZ-Autor Thomas Dähler, der die Baselbieter Politik so gut kennt wie kaum ein anderer, ist der Meinung: nicht lange. Dies allerdings unverschuldet, wie er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann erläutert. Die SP verliert nach seinen Berechnungen und Prognosen den Sitz nicht, weil man keine gute Liste hat oder einen schlechten Wahlkampf macht: Nein, es sind die Grünen, die Listenpartnerin, die für Dähler keinen guten Job macht – und die entscheidenden Stimmen dadurch fehlen dürften.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wahlkampf-im-baselbiet-so-will-samira-marti-ihren-nationalratssitz-retten-970329668067">Wahlkampf im Baselbiet: So will Samira Marti ihren Nationalratssitz retten</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Die grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <pubDate>Tue, 5 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Thomas Dähler)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-prognose-des-politkenners-samira-marti-wird-abgewahlt-vzU_xTaG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage: Samira Martis politischer Aufstieg ist bemerkenswert. Vor Kurzem erst wurde die SP-Nationalrätin zur neuen Co-Fraktionschefin erkoren. Und das mit gerade einmal 29 Jahren. Sie gilt bei den Genossen als Zukunftshoffnung, als Frau für die ganz grossen Ämter, womöglich sehen bereits jetzt in ihr eine künftige Bundesrätin.</p><p>Nur: Wie lange kann sie das wichtige Amt überhaupt ausüben? BaZ-Autor Thomas Dähler, der die Baselbieter Politik so gut kennt wie kaum ein anderer, ist der Meinung: nicht lange. Dies allerdings unverschuldet, wie er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Sebastian Briellmann erläutert. Die SP verliert nach seinen Berechnungen und Prognosen den Sitz nicht, weil man keine gute Liste hat oder einen schlechten Wahlkampf macht: Nein, es sind die Grünen, die Listenpartnerin, die für Dähler keinen guten Job macht – und die entscheidenden Stimmen dadurch fehlen dürften.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wahlkampf-im-baselbiet-so-will-samira-marti-ihren-nationalratssitz-retten-970329668067">Wahlkampf im Baselbiet: So will Samira Marti ihren Nationalratssitz retten</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-sind-die-wieder-wahlchancen-der-nationalraete-aus-beiden-basel-487867780960">Die grosse Übersicht: Das sind die (Wieder-)Wahlchancen der Nationalräte aus beiden Basel</a></p>
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      <itunes:title>Die Prognose des Politkenners: «Samira Marti wird abgewählt»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Thomas Dähler</itunes:author>
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      <itunes:summary>BaZ-Autor Thomas Dähler ist überzeugt: Wegen einer schwachen Listenverbindung trifft es ausgerechnet die SP-Hoffnungsträgerin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>BaZ-Autor Thomas Dähler ist überzeugt: Wegen einer schwachen Listenverbindung trifft es ausgerechnet die SP-Hoffnungsträgerin.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nationalratswahlen, bundesrat, briellmann, samira marti, grüne, sp</itunes:keywords>
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      <title>Immer mehr Kulturschaffende: Weil es so viel staatliches Geld regnet?</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum es immer mehr Künstler gibt in diesem Land? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn: Die zuständigen Ämter weichen aus, wollen das erst untersuchen – aber immerhin lässt auch das Bundesamt für Kultur durchblicken: Es könnten wirklich zu viele sein. Sind die Menschen in der Schweiz plötzlich künstlerisch hochbegabter als früher? Oder bietet der Staat mit seinen Millionen Franken an Fördergeldern einfach ein zu bequemes Leben im Zeichen der Selbstverwirklichung an? Kulturredaktorin Mélanie Honegger und BaZ-Autor Sebastian Briellmann diskutieren die wichtigsten Fragen.<br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kreativ-und-unterbezahlt-immer-mehr-kulturschaffende-in-basel-218077694634">Mehr Kulturschaffende: Warum das ein Problem werden könnte</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/der-personaletat-des-kantons-waechst-dreimal-schneller-als-die-bevoelkerung-864944951459">Ineffiziente Verwaltung: Personalhaushalt des Kantons wächst dreimal schneller als die Bevölkerung</a></p>
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      <pubDate>Mon, 4 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum es immer mehr Künstler gibt in diesem Land? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn: Die zuständigen Ämter weichen aus, wollen das erst untersuchen – aber immerhin lässt auch das Bundesamt für Kultur durchblicken: Es könnten wirklich zu viele sein. Sind die Menschen in der Schweiz plötzlich künstlerisch hochbegabter als früher? Oder bietet der Staat mit seinen Millionen Franken an Fördergeldern einfach ein zu bequemes Leben im Zeichen der Selbstverwirklichung an? Kulturredaktorin Mélanie Honegger und BaZ-Autor Sebastian Briellmann diskutieren die wichtigsten Fragen.<br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kreativ-und-unterbezahlt-immer-mehr-kulturschaffende-in-basel-218077694634">Mehr Kulturschaffende: Warum das ein Problem werden könnte</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/der-personaletat-des-kantons-waechst-dreimal-schneller-als-die-bevoelkerung-864944951459">Ineffiziente Verwaltung: Personalhaushalt des Kantons wächst dreimal schneller als die Bevölkerung</a></p>
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      <itunes:title>Immer mehr Kulturschaffende: Weil es so viel staatliches Geld regnet?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Mélanie Honegger</itunes:author>
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      <itunes:summary>30 Prozent mehr Künstler gibt es in Basel-Stadt – und im ganzen Land. Zu viel, insinuiert sogar das Bundesamt für Kultur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>30 Prozent mehr Künstler gibt es in Basel-Stadt – und im ganzen Land. Zu viel, insinuiert sogar das Bundesamt für Kultur.</itunes:subtitle>
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      <title>Alles neu beim FC Basel: Wer spielt am Sonntag? Wer kommt, wer geht noch?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wissen Sie noch, wer beim FC Basel spielt, wer den Club in diesem Sommer verlassen hat? Der aktuelle Stand: 19 Spieler sind weg, 17 neue sind gekommen. Und das muss noch nicht das Ende sein. Michael Lang könnte noch zu GC wechseln, Nasser Djiga und Emmanuel Essiam ausgeliehen werden. Zum Beispiel. BaZ-Sportchef Oliver Gut ordnet im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann die neusten Transfers ein, blickt auf das Spiel am Sonntag gegen den Leader FC Zürich. <br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-letzten-fcb-transfers-millar-zieht-es-heimwaerts-lang-noch-nicht-244061031690">Die letzten FCB-Transfers: Millar zieht es heimwärts, Lang (noch) nicht</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/aussennetz-die-fcb-kolumne-der-fcb-zwischen-flohmarkt-und-wertsteigerung-115359642834">Aussennetz – die FCB-Kolumne: Der FCB zwischen Flohmarkt und Wertsteigerung</a></p>
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      <pubDate>Fri, 1 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/alles-neu-beim-fc-basel-wer-spielt-am-sonntag-wer-kommt-wer-geht-noch-xXnvqTqJ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie noch, wer beim FC Basel spielt, wer den Club in diesem Sommer verlassen hat? Der aktuelle Stand: 19 Spieler sind weg, 17 neue sind gekommen. Und das muss noch nicht das Ende sein. Michael Lang könnte noch zu GC wechseln, Nasser Djiga und Emmanuel Essiam ausgeliehen werden. Zum Beispiel. BaZ-Sportchef Oliver Gut ordnet im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann die neusten Transfers ein, blickt auf das Spiel am Sonntag gegen den Leader FC Zürich. <br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-letzten-fcb-transfers-millar-zieht-es-heimwaerts-lang-noch-nicht-244061031690">Die letzten FCB-Transfers: Millar zieht es heimwärts, Lang (noch) nicht</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/aussennetz-die-fcb-kolumne-der-fcb-zwischen-flohmarkt-und-wertsteigerung-115359642834">Aussennetz – die FCB-Kolumne: Der FCB zwischen Flohmarkt und Wertsteigerung</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele Neuzugänge dürften am Sonntag erstmals im Joggeli zum Einsatz kommen. Kommt nun alles gut? BaZ-Sportchef Oliver Gut ordnet ein.</itunes:summary>
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      <title>Kuss-Affäre: Gerechtfertigte Empörung  – oder hochgejazzte Aufregung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das letzte Video sorgt für neuerliche Aufregung. Spanische Weltmeisterinnen lachen im Mannschaftsbus über den «Skandal-Kuss», denn der spanische Fussballboss Luis Rubiales der Spielerin Jenni Hermoso auf den Mund gedrückt hat. Als der Chef reinkommt, singen sie: «Küssen, küssen, küssen.» </p><p>Nichts deutet auf einen sexuellen Übergriff hin in diesem Moment. Aber: Hermoso hat genau das erlebt, schreibt sie in einem Communiqué. Sie habe diesen Schmutz nicht gewollt. Ein No-Go von Rubiales, der sich daraufhin theatralisch an die Weltöffentlichkeit gewandt und ins Mikrofon gerufen hat: «Ich trete nicht zurück.» </p><p>Was ist da los? Dina Sambar, stellvertretende Ressortleiterin des Teams Kultur und Gesellschaft, findet es richtig, dass die Machtstrukturen angeprangert werden. BaZ-Autor Sebastian Briellmann verurteilt die Aktion, sollte sie widerwillig gewesen sein, ebenfalls – kritisiert jedoch den hysterischen Hype, wie über die Affäre berichtet wird. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.blick.ch/sport/fussball/frauen-fussball/frauen-wm/video-aus-teambus-zeigt-so-hat-hermoso-auf-den-rubiales-kuss-wirklich-reagiert-id18892281.html">Video aus Teambus zeigt: So hat Hermoso auf den Rubiales-Kuss wirklich reagiert</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/nach-kuss-skandal-rubiales-wird-von-der-fifa-suspendiert-547270913290">Nach Kuss-Skandal: Rubiales wird von der Fifa suspendiert</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/nach-kuss-skandal-rubiales-wird-von-der-fifa-suspendiert-547270913290">Skandal nach WM-Final: Geküsste Weltmeisterin fordert «exemplarische Massnahmen»</a></p>
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      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Dina Sambar)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/kuss-affare-gerechtfertigte-emporung-oder-hochgejazzte-aufregung-5FmHcbwh</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Video sorgt für neuerliche Aufregung. Spanische Weltmeisterinnen lachen im Mannschaftsbus über den «Skandal-Kuss», denn der spanische Fussballboss Luis Rubiales der Spielerin Jenni Hermoso auf den Mund gedrückt hat. Als der Chef reinkommt, singen sie: «Küssen, küssen, küssen.» </p><p>Nichts deutet auf einen sexuellen Übergriff hin in diesem Moment. Aber: Hermoso hat genau das erlebt, schreibt sie in einem Communiqué. Sie habe diesen Schmutz nicht gewollt. Ein No-Go von Rubiales, der sich daraufhin theatralisch an die Weltöffentlichkeit gewandt und ins Mikrofon gerufen hat: «Ich trete nicht zurück.» </p><p>Was ist da los? Dina Sambar, stellvertretende Ressortleiterin des Teams Kultur und Gesellschaft, findet es richtig, dass die Machtstrukturen angeprangert werden. BaZ-Autor Sebastian Briellmann verurteilt die Aktion, sollte sie widerwillig gewesen sein, ebenfalls – kritisiert jedoch den hysterischen Hype, wie über die Affäre berichtet wird. </p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.blick.ch/sport/fussball/frauen-fussball/frauen-wm/video-aus-teambus-zeigt-so-hat-hermoso-auf-den-rubiales-kuss-wirklich-reagiert-id18892281.html">Video aus Teambus zeigt: So hat Hermoso auf den Rubiales-Kuss wirklich reagiert</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/nach-kuss-skandal-rubiales-wird-von-der-fifa-suspendiert-547270913290">Nach Kuss-Skandal: Rubiales wird von der Fifa suspendiert</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/nach-kuss-skandal-rubiales-wird-von-der-fifa-suspendiert-547270913290">Skandal nach WM-Final: Geküsste Weltmeisterin fordert «exemplarische Massnahmen»</a></p>
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      <itunes:title>Kuss-Affäre: Gerechtfertigte Empörung  – oder hochgejazzte Aufregung?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Dina Sambar</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer neue Videos sorgen für immer neue Spekulation rund um die spanische Kuss-Affäre. Wie damit umgehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer neue Videos sorgen für immer neue Spekulation rund um die spanische Kuss-Affäre. Wie damit umgehen?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>frauenfussball, sexismus, machismo, spanien</itunes:keywords>
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      <title>Sagenumwoben und sagenhaft reich: Was steckt hinter den Basler Stiftungen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Jeder weiss in Basel: Wir sind eine Stiftungsstadt. Man kenn die CMS und, ja genau: und? Wen kennt man noch? Okay, vielleicht die Fondation Beyeler oder die Stiftung Botnar. Aber hätten Sie gewusst, dass die Spitex eine Stiftung ist? </p><p>Eine Studie von Georg von Schnurbein, Professor für Stiftungsmanagement an der Universität Basel, hat nun etwas Licht ist Verborgene gebracht: 916 Stiftungen sind in Basel gelistet – sie verfügen über rund 22 Milliarden Franken. Mindestens. Mit diesem vielen Geld tun sie auch viel Gutes, das ist unbestritten. Aber von Schnurbein sagt auch: Die geleistete Arbeit ist wenig transparent. Das soll sich ändern. Ist das wirklich so? Und warum scheint es ein Nachteil zu sein, dass es viele der Stiftungen schon sehr lange gibt? </p><p>BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion der «Basler Zeitung», diskutieren über ein sagenumwobenes Milieu.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/ein-50-millionen-geschenk-was-man-ueber-stiftungen-in-basel-weiss-und-was-nicht-718197912716">Ein 50-Millionen-Geschenk: Was man über Stiftungen in Basel weiss und was nicht</a></p>
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      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Marküs Wüest)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/sagenumwoben-und-sagenhaft-reich-was-steckt-hinter-den-basler-stiftungen-gq2qp546</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder weiss in Basel: Wir sind eine Stiftungsstadt. Man kenn die CMS und, ja genau: und? Wen kennt man noch? Okay, vielleicht die Fondation Beyeler oder die Stiftung Botnar. Aber hätten Sie gewusst, dass die Spitex eine Stiftung ist? </p><p>Eine Studie von Georg von Schnurbein, Professor für Stiftungsmanagement an der Universität Basel, hat nun etwas Licht ist Verborgene gebracht: 916 Stiftungen sind in Basel gelistet – sie verfügen über rund 22 Milliarden Franken. Mindestens. Mit diesem vielen Geld tun sie auch viel Gutes, das ist unbestritten. Aber von Schnurbein sagt auch: Die geleistete Arbeit ist wenig transparent. Das soll sich ändern. Ist das wirklich so? Und warum scheint es ein Nachteil zu sein, dass es viele der Stiftungen schon sehr lange gibt? </p><p>BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion der «Basler Zeitung», diskutieren über ein sagenumwobenes Milieu.</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/ein-50-millionen-geschenk-was-man-ueber-stiftungen-in-basel-weiss-und-was-nicht-718197912716">Ein 50-Millionen-Geschenk: Was man über Stiftungen in Basel weiss und was nicht</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Marküs Wüest</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über mindestens 22 Milliarden Franken verfügen über 900 Stiftungen in Basel. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über mindestens 22 Milliarden Franken verfügen über 900 Stiftungen in Basel. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>mäzenatentum, basel, stiftungen, transparenz, reichtum</itunes:keywords>
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      <title>«Die Anspruchshaltung der Generation Z ist eine Katastrophe»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Interview mit einer Bildungsexpertin hat letzte Woche hohe Wellen geworfen: Sie fordert mehr Gymnasiasten, mehr Studenten, mehr Super-Akademiker. Die Kritik aus der Politik und in den Medien war riesig. Und sie war berechtigt, finden BaZ-Autor Sebastian Briellmann (halber Akademiker) und BaZ-Redaktor Benjamin Wirth (kein Akademiker). Sie wünschen sich mehr Respekt und Anerkennung für die Berufslehre – und empfinden die Anspruchshaltung der Generation Z (Stichwort: Work-Life-Balance) für katastrophal.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kritische-reaktionen-auf-bildungsexpertin-hoehere-gymi-quote-politik-und-wirtschaft-winken-ab-416976650802">Kritische Reaktionen auf Bildungsexpertin: «Mehr kopflastige Maturanden zu produzieren, ist nicht der Königsweg»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/es-kann-nicht-sein-dass-das-studium-des-teilzeit-arztes-von-der-kassiererin-bezahlt-wird-764513218377">Renommierter Bildungsforscher: «Es kann nicht sein, dass das Studium des Teilzeit-Arztes von der Kassiererin bezahlt wird»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-wort-work-life-balance-macht-mir-sorgen-und-homeoffice-ist-ein-riesiges-problem-963694617481">Europa-Park-Chef im Interview: «Das Wort ‹Work-Life-Balance› macht mir Sorgen. Und Homeoffice ist ein riesiges Problem»</a><br /> </p>
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      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/die-anspruchshaltung-der-generation-z-ist-eine-katastrophe-5ZjjbC9_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Interview mit einer Bildungsexpertin hat letzte Woche hohe Wellen geworfen: Sie fordert mehr Gymnasiasten, mehr Studenten, mehr Super-Akademiker. Die Kritik aus der Politik und in den Medien war riesig. Und sie war berechtigt, finden BaZ-Autor Sebastian Briellmann (halber Akademiker) und BaZ-Redaktor Benjamin Wirth (kein Akademiker). Sie wünschen sich mehr Respekt und Anerkennung für die Berufslehre – und empfinden die Anspruchshaltung der Generation Z (Stichwort: Work-Life-Balance) für katastrophal.<br /><br />Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/kritische-reaktionen-auf-bildungsexpertin-hoehere-gymi-quote-politik-und-wirtschaft-winken-ab-416976650802">Kritische Reaktionen auf Bildungsexpertin: «Mehr kopflastige Maturanden zu produzieren, ist nicht der Königsweg»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/es-kann-nicht-sein-dass-das-studium-des-teilzeit-arztes-von-der-kassiererin-bezahlt-wird-764513218377">Renommierter Bildungsforscher: «Es kann nicht sein, dass das Studium des Teilzeit-Arztes von der Kassiererin bezahlt wird»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/das-wort-work-life-balance-macht-mir-sorgen-und-homeoffice-ist-ein-riesiges-problem-963694617481">Europa-Park-Chef im Interview: «Das Wort ‹Work-Life-Balance› macht mir Sorgen. Und Homeoffice ist ein riesiges Problem»</a><br /> </p>
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      <itunes:title>«Die Anspruchshaltung der Generation Z ist eine Katastrophe»</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Studieren, aber bitte gemütlich. Arbeiten, aber bitte nicht zu viel. Die Anything-goes-Haltung vieler Akademiker ist bedenklich. Es ist Zeit, der Berufslehre wieder mehr Respekt zu zollen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Studieren, aber bitte gemütlich. Arbeiten, aber bitte nicht zu viel. Die Anything-goes-Haltung vieler Akademiker ist bedenklich. Es ist Zeit, der Berufslehre wieder mehr Respekt zu zollen. </itunes:subtitle>
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      <title>Doppelmoral ist nur der Anfang: Was Klima-Heuchler wirklich wollen...</title>
      <description><![CDATA[<p>Aktivisten wie der Basler Max Voegtli, der beim Fliegen erwischt worden ist, geht es nicht nur um Umweltschutz (wenn überhaupt): Sie sehnen sich vor allem nach einem Ende des Kapitalismus. Das ist gefährlich,  sollte klar benannt werden, finden Alexander Müller, Ressortleiter Region der «Basler Zeitung», und BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Sie können es sich aber auch vorstellen, dass die Hybris der Klima-Kleber  den sympathisierenden Parteien – zuvorderst: den Grünen – im Oktober bei den Wahlen schaden könnte.</p>
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      <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Alexander Müller)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/heuchelei-ist-nur-der-anfang-was-klima-heuchler-wirklich-wollen-nuRmy4JW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aktivisten wie der Basler Max Voegtli, der beim Fliegen erwischt worden ist, geht es nicht nur um Umweltschutz (wenn überhaupt): Sie sehnen sich vor allem nach einem Ende des Kapitalismus. Das ist gefährlich,  sollte klar benannt werden, finden Alexander Müller, Ressortleiter Region der «Basler Zeitung», und BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Sie können es sich aber auch vorstellen, dass die Hybris der Klima-Kleber  den sympathisierenden Parteien – zuvorderst: den Grünen – im Oktober bei den Wahlen schaden könnte.</p>
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      <itunes:title>Doppelmoral ist nur der Anfang: Was Klima-Heuchler wirklich wollen...</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Alexander Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Basler Klima-Kleber Max Voegtli ist beim Fliegen erwischt worden. Doppelmoral, klar, aber das wahre Ziel der Radikalaktivisten ist viel gefährlicher: Das Ende des Kapitalismus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Basler Klima-Kleber Max Voegtli ist beim Fliegen erwischt worden. Doppelmoral, klar, aber das wahre Ziel der Radikalaktivisten ist viel gefährlicher: Das Ende des Kapitalismus.</itunes:subtitle>
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      <title>Chaostage beim FC Basel: Droht nun der totale Absturz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Grossteil der Mannschaft wurde in diesem Sommer ausgetauscht – und die Transferphase ist noch immer nicht abgeschlossen. Haben die Verantwortlichen einen Plan oder geschieht vieles aus dem Prinzip Hoffnung? BaZ-Autor Sebastian Briellmann blickt ziemlich ratlos auf das rotblaue Sorgenkind der Region, BaZ-Sportchef Oliver Gut beantwortet die drängendsten Fragen – und er verrät, welche Spieler noch kommen und gehen dürften.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/der-fcb-auf-shoppingtour-david-degen-und-co-knacken-locker-den-einkaufsrekord-693799103721">Der FCB auf Shoppingtour: David Degen und Co. knacken locker den Einkaufsrekord</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wechsel-zu-stoke-city-wouter-burger-braucht-einen-termin-beim-taetowierer-532316091376">Wechsel zu Stoke City: Wouter Burger braucht einen Termin beim Tätowierer</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/alle-neuigkeiten-rund-um-den-fc-basel-342400839935">FCB-Ticker: Neuzugang aus Argentinien?</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Oliver Gut)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/der-fc-basel-versinkt-im-chaos-TBZ_RQa_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grossteil der Mannschaft wurde in diesem Sommer ausgetauscht – und die Transferphase ist noch immer nicht abgeschlossen. Haben die Verantwortlichen einen Plan oder geschieht vieles aus dem Prinzip Hoffnung? BaZ-Autor Sebastian Briellmann blickt ziemlich ratlos auf das rotblaue Sorgenkind der Region, BaZ-Sportchef Oliver Gut beantwortet die drängendsten Fragen – und er verrät, welche Spieler noch kommen und gehen dürften.</p><p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/der-fcb-auf-shoppingtour-david-degen-und-co-knacken-locker-den-einkaufsrekord-693799103721">Der FCB auf Shoppingtour: David Degen und Co. knacken locker den Einkaufsrekord</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wechsel-zu-stoke-city-wouter-burger-braucht-einen-termin-beim-taetowierer-532316091376">Wechsel zu Stoke City: Wouter Burger braucht einen Termin beim Tätowierer</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/alle-neuigkeiten-rund-um-den-fc-basel-342400839935">FCB-Ticker: Neuzugang aus Argentinien?</a></p>
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      <itunes:title>Chaostage beim FC Basel: Droht nun der totale Absturz?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Oliver Gut</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das rotblaue Sorgenkind beschäftigt die ganze Region. BaZ-Sportchef Oliver Gut beantwortet die drängendsten Fragen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das rotblaue Sorgenkind beschäftigt die ganze Region. BaZ-Sportchef Oliver Gut beantwortet die drängendsten Fragen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>david degen, heiko vogel, fussball, fc basel</itunes:keywords>
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      <title>Immer mehr Macht fürs Velo: Ist das überhaupt noch zumutbar?</title>
      <description><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/basler-mobilitaetsforscher-zur-velofoerderung-verschlechterungen-fuer-autofahrende-sind-unvermeidbar-643922977820">Basler Mobilitätsforscher zur Veloförderung: «Verschlechterungen für Autofahrende sind unvermeidbar»</a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Nina Jecker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/noch-mehr-macht-furs-velo-ist-das-uberhaupt-zumutbar-21LqN7r7</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/basler-mobilitaetsforscher-zur-velofoerderung-verschlechterungen-fuer-autofahrende-sind-unvermeidbar-643922977820">Basler Mobilitätsforscher zur Veloförderung: «Verschlechterungen für Autofahrende sind unvermeidbar»</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Immer mehr Macht fürs Velo: Ist das überhaupt noch zumutbar?</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Nina Jecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Mobilitätsforscher sagt in der BaZ, dass noch mehr fürs Velo getan werden kann. Getan werden muss. Auf Kosten des Autofahrers – und: Überraschung – auch zulasten des Öffentlichen Verkehrs. Nina Jecker, stellvertretende Chefredaktorin der BaZ, hat mit dem Forscher gesprochen. BaZ-Autor Sebastian Briellmann ist noch nicht ganz überzeugt. Ihn nerven eher die Lastenvelos...</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Mobilitätsforscher sagt in der BaZ, dass noch mehr fürs Velo getan werden kann. Getan werden muss. Auf Kosten des Autofahrers – und: Überraschung – auch zulasten des Öffentlichen Verkehrs. Nina Jecker, stellvertretende Chefredaktorin der BaZ, hat mit dem Forscher gesprochen. BaZ-Autor Sebastian Briellmann ist noch nicht ganz überzeugt. Ihn nerven eher die Lastenvelos...</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sicherheit, auto, velo, klimawandel, verkehr</itunes:keywords>
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      <title>Brauchen wir wirklich noch mehr Studenten? «Zweifel sind angebracht»</title>
      <description><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-bildungsexpertin-wir-sollten-die-leute-dafuer-bezahlen-dass-sie-ins-gymi-gehen-240783921605">Interview mit Bildungsexpertin: «Wir sollten die Leute dafür bezahlen, dass sie ins Gymi gehen»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-akademisierung-nimmt-groteske-zuege-an-221744352495">Mittelmass statt Exzellenz: «Die Akademisierung nimmt groteske Züge an»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/es-kann-nicht-sein-dass-das-studium-des-teilzeit-arztes-von-der-kassiererin-bezahlt-wird-764513218377">Renommierter Bildungsforscher: «Es kann nicht sein, dass das Studium des Teilzeit-Arztes von der Kassiererin bezahlt wird»</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Markus Wüest)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/brauchen-wir-wirklich-noch-mehr-studenten-zweifel-sind-angebracht-A3wY2Eui</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-bildungsexpertin-wir-sollten-die-leute-dafuer-bezahlen-dass-sie-ins-gymi-gehen-240783921605">Interview mit Bildungsexpertin: «Wir sollten die Leute dafür bezahlen, dass sie ins Gymi gehen»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/die-akademisierung-nimmt-groteske-zuege-an-221744352495">Mittelmass statt Exzellenz: «Die Akademisierung nimmt groteske Züge an»</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/es-kann-nicht-sein-dass-das-studium-des-teilzeit-arztes-von-der-kassiererin-bezahlt-wird-764513218377">Renommierter Bildungsforscher: «Es kann nicht sein, dass das Studium des Teilzeit-Arztes von der Kassiererin bezahlt wird»</a></p>
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      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Markus Wüest</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Interview mit der Professorin Gita Steiner-Khamsi, die weltweit Schulsysteme vergleicht, gibt zu reden. Sie fordert viel mehr Schüler, die das Gymnasium machen und studieren gehen. Bringts das? BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, sind skeptisch.
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      <itunes:subtitle>Das Interview mit der Professorin Gita Steiner-Khamsi, die weltweit Schulsysteme vergleicht, gibt zu reden. Sie fordert viel mehr Schüler, die das Gymnasium machen und studieren gehen. Bringts das? BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Markus Wüest, Mitglied der Chefredaktion, sind skeptisch.
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      <title>Wahl-Krampf im Baselbiet, linke Bürgerliche, Museumsposse in der Stadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/will-denn-niemand-die-bisherigen-verdraengen-buergerlicher-wahl-krampf-810845607387"> Wahl-Krampf: An einem von Bürgerlichen organisierten Podium haben Ständerätin Maya Graf (Grüne) und Nationalrat Eric Nussbaumer (SP) ein ziemlich leichtes Spiel. Der Freisinn enttäuscht.</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-der-abstimmungen-im-nationalrat-buergerliche-frauen-sorgen-fuer-linksrutsch-">Analyse der Abstimmungen im Nationalrat: Bürgerliche Frauen sorgen für Linksrutsch</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/wahl-krampf-im-baselbiet-linke-burgerliche-museumsposse-in-der-stadt-qRklX0fR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Artikel zum Thema:</p><p><a href="https://www.bazonline.ch/will-denn-niemand-die-bisherigen-verdraengen-buergerlicher-wahl-krampf-810845607387"> Wahl-Krampf: An einem von Bürgerlichen organisierten Podium haben Ständerätin Maya Graf (Grüne) und Nationalrat Eric Nussbaumer (SP) ein ziemlich leichtes Spiel. Der Freisinn enttäuscht.</a><br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/analyse-der-abstimmungen-im-nationalrat-buergerliche-frauen-sorgen-fuer-linksrutsch-">Analyse der Abstimmungen im Nationalrat: Bürgerliche Frauen sorgen für Linksrutsch</a></p>
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      <itunes:title>Wahl-Krampf im Baselbiet, linke Bürgerliche, Museumsposse in der Stadt</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Benjamin Wirth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Freisinn verpatzt den Auftakt in die wichtige Wahlkampfphase – dafür läuft es rund für Ständerätin Maya Graf (Grüne). Auch darum, weil sie von vielen Mitte-Politikern unterstützt wird. Zudem: Das Kunstmuseum verhält sich kleinkariert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Freisinn verpatzt den Auftakt in die wichtige Wahlkampfphase – dafür läuft es rund für Ständerätin Maya Graf (Grüne). Auch darum, weil sie von vielen Mitte-Politikern unterstützt wird. Zudem: Das Kunstmuseum verhält sich kleinkariert.</itunes:subtitle>
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      <title>Premierensendung: Der Super-Sommer erhitzt die Stadt – und Massvoll erhitzt die Gemüter</title>
      <description><![CDATA[<p>Ist es nicht okay, einfach mal Freude zu haben, wenn man sich bei 30 Grad oder mehr im Rhein abkühlen kann? Doch, ist es, finden BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Nina Jecker, stellvertretende Chefredaktorin, in der Premierensendung des neuen Podcasts «BaZ direkt». Ein weiteres, na klar, heisses Thema: Was will Massvoll im Kanton Basel-Stadt erreichen? Und warum will die SVP von dieser Bewegung hier nichts wissen?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/buergerrechtsbewegung-um-nicolas-rimoldi-mass-voll-tritt-in-basel-stadt-zu-nationalratswahlen-an-691911268470">Bewegung um Nicolas A. Rimoldi: Mass-voll tritt in Basel-Stadt zu Nationalratswahlen an</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wettermonitor-ist-das-sommer-wetter-bei-ihnen-noch-normal-517600775035">Wettermonitor: Ist das Sommer-Wetter bei Ihnen noch normal?</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/hitzewelle-in-basel-gesundheitsdepartement-warnt-vor-hitze-gefahren-fuer-senioren-331093565163">Hitzewelle in Basel:Gesundheitsdepartement warnt vor Gefahren für Senioren</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sebastian Briellmann, Nina Jecker)</author>
      <link>https://baz-direkt.simplecast.com/episodes/premieresendung-der-super-sommer-erhitzt-die-stadt-und-massvoll-erhitzt-die-gemuter-of03L_cT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht okay, einfach mal Freude zu haben, wenn man sich bei 30 Grad oder mehr im Rhein abkühlen kann? Doch, ist es, finden BaZ-Autor Sebastian Briellmann und Nina Jecker, stellvertretende Chefredaktorin, in der Premierensendung des neuen Podcasts «BaZ direkt». Ein weiteres, na klar, heisses Thema: Was will Massvoll im Kanton Basel-Stadt erreichen? Und warum will die SVP von dieser Bewegung hier nichts wissen?</p><p>Artikel zum Thema:<br /><br /><a href="https://www.bazonline.ch/buergerrechtsbewegung-um-nicolas-rimoldi-mass-voll-tritt-in-basel-stadt-zu-nationalratswahlen-an-691911268470">Bewegung um Nicolas A. Rimoldi: Mass-voll tritt in Basel-Stadt zu Nationalratswahlen an</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/wettermonitor-ist-das-sommer-wetter-bei-ihnen-noch-normal-517600775035">Wettermonitor: Ist das Sommer-Wetter bei Ihnen noch normal?</a><br /><a href="https://www.bazonline.ch/hitzewelle-in-basel-gesundheitsdepartement-warnt-vor-hitze-gefahren-fuer-senioren-331093565163">Hitzewelle in Basel:Gesundheitsdepartement warnt vor Gefahren für Senioren</a></p>
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      <itunes:title>Premierensendung: Der Super-Sommer erhitzt die Stadt – und Massvoll erhitzt die Gemüter</itunes:title>
      <itunes:author>Sebastian Briellmann, Nina Jecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum viele Wetter- und Klimadebatten politisiert werden – und wieso eine Bürgerrechtsbewegung in Basel-Stadt einen schweren Stand haben dürfte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum viele Wetter- und Klimadebatten politisiert werden – und wieso eine Bürgerrechtsbewegung in Basel-Stadt einen schweren Stand haben dürfte.</itunes:subtitle>
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      <title>BaZ direkt – der tägliche Podcast der «Basler Zeitung»</title>
      <description><![CDATA[Die besten Schlagzeilen, die neusten Entwicklungen und Geschichten, die die Menschen bewegen – direkt aufs Ohr. Mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Stets pointiert, immer empathisch, hoffentlich humorvoll. Von montags bis freitags. Jeweils um 17 Uhr. Ab dem 21. August auf unserer Webseite, in der BaZ-App – und überall, wo es Podcasts gibt.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Basler Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Die besten Schlagzeilen, die neusten Entwicklungen und Geschichten, die die Menschen bewegen – direkt aufs Ohr. Mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Stets pointiert, immer empathisch, hoffentlich humorvoll. Von montags bis freitags. Jeweils um 17 Uhr. Ab dem 21. August auf unserer Webseite, in der BaZ-App – und überall, wo es Podcasts gibt.</itunes:summary>
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