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    <title>Wein oder Wahrheit</title>
    <description>Wein. Geselligkeit, Leidenschaft, Philosophie und ein guter Grund, um mit den innovativsten steirischen Winzern ein fieses Spiel zu spielen. &quot;Wahrheit oder Pflicht&quot; - wer kennt es nicht. Host Georg Hoffelner stellt gemeine und relevante Fragen, er geht aber in diesem Podcast auch ganz tief in die Geschichte der Winzer:innen ein. Was treibt sie an, was macht sie aus? In vino veritas, sagt man. Hier hört ihr, ob das auch stimmt.</description>
    <copyright>Kleine Zeitung GmbH</copyright>
    <language>de-at</language>
    <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2026 10:47:29 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Wein oder Wahrheit</title>
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    <itunes:author>Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:name>Georg Hoffelner</itunes:name>
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      <title>#15 Wein oder Wahrheit - Falter Ego</title>
      <description><![CDATA[<p>Graz ist für vieles bekannt. Wein stand lange eher nicht ganz oben auf der Liste. Dabei wurde am Kehlberg bereits vor Jahrhunderten Wein angebaut. 1967 war vorerst Schluss, Jahrzehnte später kehrten die Reben zurück. Heute wächst hier mit <strong>Falter Ego</strong> wieder ernst zu nehmender Grazer Stadtwein – und zwar ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen.</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„Wein, Wahrheit oder Pflicht“</strong> trifft Georg Hoffelner <strong>Gabriele Blaschitz</strong> und den südsteirischen Winzer <strong>Hannes Sabathi</strong> direkt am Grazer Kehlberg.</p>
<p>Die beiden erzählen, wie aus einer beinahe vergessenen Weinlage wieder ein Weingut wurde, warum Sabathi beim ersten Besuch sofort an Wien denken musste und weshalb für ihn von Anfang an klar war: Wenn hier wieder Wein entsteht, dann mit dem Anspruch auf Spitzenqualität.</p>
<p>Gesprochen wird über den besonderen Dolomitboden des Kehlbergs, die Thermik über Graz, kühle Winde vom Buchkogel und darüber, wie anders sich Wein mitten in beziehungsweise über einer Stadt entwickelt. Dazu geht es um die ungewöhnliche Zusammenarbeit: Blaschitz und ihr Mann Michael kümmern sich um die Arbeit im Weingarten, Sabathi begleitet das Projekt und übernimmt die Trauben im Keller.</p>
<p>Dass das Ganze längst mehr als eine hübsche Stadtwein-Geschichte ist, zeigte die <strong>Kleine Zeitung Weinkost 2026</strong>: Der Falter Ego Grauburgunder Ried Kehlberg holte Gold in der Kategorie Burgunder Riedenwein, der Sauvignon Blanc Ried Kehlberg Silber. Der Grazer Stadtwein ist damit endgültig dort angekommen, wo ihn seine Macher von Beginn an haben wollten: bei den ernst zu nehmenden großen Weinen.</p>
<p>Außerdem geht es um die Zukunft des Weinkonsums, die schwieriger werdende Situation für viele Weinbaubetriebe, Rotwein bei Zimmertemperatur, Gastronomie als Botschafter einer Weinregion – und die Frage, warum guter Wein eine Herkunft schmecken lassen sollte, anstatt vor allem nach seinem Winzer zu schmecken.</p>
<p>Und natürlich wartet wieder <strong>„Wein oder Wahrheit“</strong>: Welcher bekannte steirische Wein würde sich ohne sein Etikett deutlich schlechter verkaufen? Welcher Erfolg eines Kollegen hat Hannes Sabathi besonders überrascht? Und wem würde Gabriele Blaschitz am liebsten anonym den Hinweis „Hör bitte auf mit Weinmachen“ in den Briefkasten werfen?</p>
<p>Spoiler: Die Wahrheit hat es diesmal schwer. Dafür gibt es Wein.</p>
<p><strong>Zu Gast:</strong> Gabriele Blaschitz, Falter Ego Grazer Stadtwein, und Hannes Sabathi<br><strong>Host:</strong> Georg Hoffelner, Kleine Zeitung</p>
<p><strong>Themen:</strong> Grazer Stadtwein · Falter Ego · Kehlberg · Hannes Sabathi · Gabriele Blaschitz · Weinbau in Graz · Kleine Zeitung Weinkost · Grauburgunder · Sauvignon Blanc · Terroir · Stadtklima · Zukunft des Weins</p>
<p><strong>00:00</strong> Willkommen am Grazer Kehlberg<br><strong>01:10</strong> Falter Ego und der Erfolg bei der Kleinen Zeitung Weinkost<br><strong>03:04</strong> Wein oder Wahrheit: Welcher Wein lebt vom Etikett?<br><strong>05:16</strong> Wie Blaschitz und Sabathi zusammengefunden haben<br><strong>06:23</strong> 900 Jahre Weinbaugeschichte am Kehlberg<br><strong>08:49</strong> Von den ersten Reben zum ersten Jahrgang<br><strong>10:02</strong> Wenn der Grazer Wein den südsteirischen schlägt<br><strong>12:10</strong> Wer bestimmt eigentlich, wie Falter Ego schmeckt?<br><strong>13:42</strong> Stadtklima, Thermik und die Besonderheiten des Kehlbergs<br><strong>14:29</strong> Der Turmfalke und die Thermik über St. Martin<br><strong>15:44</strong> Warum von Anfang an nur Spitzenwein infrage kam<br><strong>17:34</strong> Wie Graz seinen Wein beinahe vergessen hat<br><strong>18:52</strong> Da ist er wirklich: der Falke fliegt vorbei<br><strong>19:40</strong> Was Graz vom Wiener Wein lernen kann<br><strong>21:18</strong> Eine 900 Jahre alte Geschichte, die niemand erfinden muss<br><strong>23:39</strong> Wie groß kann Grazer Stadtwein werden?<br><strong>26:50</strong> Weniger Weinkonsum: Was kommt auf die Branche zu?<br><strong>28:59</strong> Warum Rotwein oft viel zu warm getrunken wird<br><strong>33:01</strong> Wein oder Wahrheit: Welcher Winzererfolg überrascht Sabathi?<br><strong>35:02</strong> Warum die Südsteiermark gemeinsam so stark geworden ist<br><strong>37:37</strong> Wein, Gastronomie und Tourismus<br><strong>44:06</strong> Wie schmeckt eigentlich Graz?<br><strong>47:29</strong> Vom Weintrinken zur Weinakademikerin<br><strong>48:58</strong> Wein rund um die Uhr: der Selbstbedienungsshop<br><strong>50:18</strong> Klimawandel und die Zukunft am Kehlberg<br><strong>54:01</strong> Wer macht eigentlich was im Weingarten?<br><strong>55:37</strong> Kann sich so ein Stadtweingut wirtschaftlich rechnen?<br><strong>56:23</strong> Wie geht Falter Ego in der nächsten Generation weiter?<br><strong>58:18</strong> Der Wunsch: Falter Ego auf jedem Grazer Weihnachtstisch<br><strong>1:00:32</strong> Die letzte depperte Frage</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Hannes Sabathi, Gabriele Blaschitz, Georg Hoffelner)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/15-wein-oder-wahrheit-falter-ego-FlaoaNam</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Graz ist für vieles bekannt. Wein stand lange eher nicht ganz oben auf der Liste. Dabei wurde am Kehlberg bereits vor Jahrhunderten Wein angebaut. 1967 war vorerst Schluss, Jahrzehnte später kehrten die Reben zurück. Heute wächst hier mit <strong>Falter Ego</strong> wieder ernst zu nehmender Grazer Stadtwein – und zwar ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen.</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„Wein, Wahrheit oder Pflicht“</strong> trifft Georg Hoffelner <strong>Gabriele Blaschitz</strong> und den südsteirischen Winzer <strong>Hannes Sabathi</strong> direkt am Grazer Kehlberg.</p>
<p>Die beiden erzählen, wie aus einer beinahe vergessenen Weinlage wieder ein Weingut wurde, warum Sabathi beim ersten Besuch sofort an Wien denken musste und weshalb für ihn von Anfang an klar war: Wenn hier wieder Wein entsteht, dann mit dem Anspruch auf Spitzenqualität.</p>
<p>Gesprochen wird über den besonderen Dolomitboden des Kehlbergs, die Thermik über Graz, kühle Winde vom Buchkogel und darüber, wie anders sich Wein mitten in beziehungsweise über einer Stadt entwickelt. Dazu geht es um die ungewöhnliche Zusammenarbeit: Blaschitz und ihr Mann Michael kümmern sich um die Arbeit im Weingarten, Sabathi begleitet das Projekt und übernimmt die Trauben im Keller.</p>
<p>Dass das Ganze längst mehr als eine hübsche Stadtwein-Geschichte ist, zeigte die <strong>Kleine Zeitung Weinkost 2026</strong>: Der Falter Ego Grauburgunder Ried Kehlberg holte Gold in der Kategorie Burgunder Riedenwein, der Sauvignon Blanc Ried Kehlberg Silber. Der Grazer Stadtwein ist damit endgültig dort angekommen, wo ihn seine Macher von Beginn an haben wollten: bei den ernst zu nehmenden großen Weinen.</p>
<p>Außerdem geht es um die Zukunft des Weinkonsums, die schwieriger werdende Situation für viele Weinbaubetriebe, Rotwein bei Zimmertemperatur, Gastronomie als Botschafter einer Weinregion – und die Frage, warum guter Wein eine Herkunft schmecken lassen sollte, anstatt vor allem nach seinem Winzer zu schmecken.</p>
<p>Und natürlich wartet wieder <strong>„Wein oder Wahrheit“</strong>: Welcher bekannte steirische Wein würde sich ohne sein Etikett deutlich schlechter verkaufen? Welcher Erfolg eines Kollegen hat Hannes Sabathi besonders überrascht? Und wem würde Gabriele Blaschitz am liebsten anonym den Hinweis „Hör bitte auf mit Weinmachen“ in den Briefkasten werfen?</p>
<p>Spoiler: Die Wahrheit hat es diesmal schwer. Dafür gibt es Wein.</p>
<p><strong>Zu Gast:</strong> Gabriele Blaschitz, Falter Ego Grazer Stadtwein, und Hannes Sabathi<br><strong>Host:</strong> Georg Hoffelner, Kleine Zeitung</p>
<p><strong>Themen:</strong> Grazer Stadtwein · Falter Ego · Kehlberg · Hannes Sabathi · Gabriele Blaschitz · Weinbau in Graz · Kleine Zeitung Weinkost · Grauburgunder · Sauvignon Blanc · Terroir · Stadtklima · Zukunft des Weins</p>
<p><strong>00:00</strong> Willkommen am Grazer Kehlberg<br><strong>01:10</strong> Falter Ego und der Erfolg bei der Kleinen Zeitung Weinkost<br><strong>03:04</strong> Wein oder Wahrheit: Welcher Wein lebt vom Etikett?<br><strong>05:16</strong> Wie Blaschitz und Sabathi zusammengefunden haben<br><strong>06:23</strong> 900 Jahre Weinbaugeschichte am Kehlberg<br><strong>08:49</strong> Von den ersten Reben zum ersten Jahrgang<br><strong>10:02</strong> Wenn der Grazer Wein den südsteirischen schlägt<br><strong>12:10</strong> Wer bestimmt eigentlich, wie Falter Ego schmeckt?<br><strong>13:42</strong> Stadtklima, Thermik und die Besonderheiten des Kehlbergs<br><strong>14:29</strong> Der Turmfalke und die Thermik über St. Martin<br><strong>15:44</strong> Warum von Anfang an nur Spitzenwein infrage kam<br><strong>17:34</strong> Wie Graz seinen Wein beinahe vergessen hat<br><strong>18:52</strong> Da ist er wirklich: der Falke fliegt vorbei<br><strong>19:40</strong> Was Graz vom Wiener Wein lernen kann<br><strong>21:18</strong> Eine 900 Jahre alte Geschichte, die niemand erfinden muss<br><strong>23:39</strong> Wie groß kann Grazer Stadtwein werden?<br><strong>26:50</strong> Weniger Weinkonsum: Was kommt auf die Branche zu?<br><strong>28:59</strong> Warum Rotwein oft viel zu warm getrunken wird<br><strong>33:01</strong> Wein oder Wahrheit: Welcher Winzererfolg überrascht Sabathi?<br><strong>35:02</strong> Warum die Südsteiermark gemeinsam so stark geworden ist<br><strong>37:37</strong> Wein, Gastronomie und Tourismus<br><strong>44:06</strong> Wie schmeckt eigentlich Graz?<br><strong>47:29</strong> Vom Weintrinken zur Weinakademikerin<br><strong>48:58</strong> Wein rund um die Uhr: der Selbstbedienungsshop<br><strong>50:18</strong> Klimawandel und die Zukunft am Kehlberg<br><strong>54:01</strong> Wer macht eigentlich was im Weingarten?<br><strong>55:37</strong> Kann sich so ein Stadtweingut wirtschaftlich rechnen?<br><strong>56:23</strong> Wie geht Falter Ego in der nächsten Generation weiter?<br><strong>58:18</strong> Der Wunsch: Falter Ego auf jedem Grazer Weihnachtstisch<br><strong>1:00:32</strong> Die letzte depperte Frage</p>
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      <itunes:summary>Wein aus Graz? Und was für einer. Gabriele Blaschitz und Hannes Sabathi erzählen, wie sie am Kehlberg eine jahrhundertealte Weintradition wiederbelebt haben, warum Dolomit, Stadtklima und ziemlich viel Handarbeit Falter Ego prägen – und weshalb der Grazer Stadtwein inzwischen sogar bei der Kleinen Zeitung Weinkost ganz vorne mitmischt. Dazu gibt’s wie immer drei unangenehme Fragen bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“.</itunes:summary>
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      <title>#14 Wein oder Wahrheit - Peter Skoff</title>
      <description><![CDATA[<p>Peter Skoff gehört zu den erfolgreichsten Winzern der Südsteiermark. Bei der <strong>Kleine Zeitung Weinkost 2026</strong> gelang ihm als einzigem Betrieb der Doppelsieg – mit Welschriesling und Weißburgunder.</p>
<p>Im Podcast <strong>„Wein, Wahrheit oder Pflicht"</strong> spricht der Winzer vom <strong>Weingut Peter Skoff</strong> über präzise Weine, langfristige Entscheidungen und warum guter Wein oft vor allem eines braucht: Zeit.</p>
<p>Außerdem erzählt er,</p>
<p>🍷 warum der beste Jahrgang immer der nächste ist,</p>
<p>🍷 weshalb er bewusst auf reife Weine setzt,</p>
<p>🍷 wie sich der Klimawandel am Kranachberg bemerkbar macht,</p>
<p>🍷 warum ein Wein manchmal lieber gar nicht abgefüllt wird,</p>
<p>🍷 weshalb die Südsteiermark heute vielleicht bessere Voraussetzungen hat als je zuvor,</p>
<p>🍷 und warum er bei den berüchtigten „Wein oder Wahrheit"-Fragen lieber eine Flasche Wein spendiert als einen Kollegen verrät.</p>
<p>Eine Episode über Gelassenheit, Präzision, Familienbetrieb, Weinbau und die Kunst, nie vorschnell zu entscheiden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 02:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Peter Skoff)</author>
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<p>Im Podcast <strong>„Wein, Wahrheit oder Pflicht"</strong> spricht der Winzer vom <strong>Weingut Peter Skoff</strong> über präzise Weine, langfristige Entscheidungen und warum guter Wein oft vor allem eines braucht: Zeit.</p>
<p>Außerdem erzählt er,</p>
<p>🍷 warum der beste Jahrgang immer der nächste ist,</p>
<p>🍷 weshalb er bewusst auf reife Weine setzt,</p>
<p>🍷 wie sich der Klimawandel am Kranachberg bemerkbar macht,</p>
<p>🍷 warum ein Wein manchmal lieber gar nicht abgefüllt wird,</p>
<p>🍷 weshalb die Südsteiermark heute vielleicht bessere Voraussetzungen hat als je zuvor,</p>
<p>🍷 und warum er bei den berüchtigten „Wein oder Wahrheit"-Fragen lieber eine Flasche Wein spendiert als einen Kollegen verrät.</p>
<p>Eine Episode über Gelassenheit, Präzision, Familienbetrieb, Weinbau und die Kunst, nie vorschnell zu entscheiden.</p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner, Peter Skoff</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Siegerweine, drei verweigerte Antworten und jede Menge Weinwissen: Peter Skoff spricht über seinen Doppelsieg bei der Kleine Zeitung Weinkost, Klimawandel, reife Weine, den Kranachberg und warum er lieber Flaschen spendiert als Kollegen bloßstellt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei Siegerweine, drei verweigerte Antworten und jede Menge Weinwissen: Peter Skoff spricht über seinen Doppelsieg bei der Kleine Zeitung Weinkost, Klimawandel, reife Weine, den Kranachberg und warum er lieber Flaschen spendiert als Kollegen bloßstellt.</itunes:subtitle>
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      <title>#13 Wein oder Wahrheit - Simon Engel</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu Gast: Simon Engel, Weingut Engel, Tieschen</p>
<p>🎙️ Themen dieser Folge:</p>
<ul>
 <li>Wie aus einem Schweinebauernhof ein Weingut wurde</li>
 <li>Australien, Krems und der Weg zum Winzer</li>
 <li>20 Jahre Weingut Engel</li>
 <li>Die Erfolgsgeschichte des Vulkanlands</li>
 <li>Warum Tieschen heute zu den spannendsten Weinorten der Steiermark zählt</li>
 <li>Die Tauwinzer und gemeinsames Regionalmarketing</li>
 <li>Kreativität im Weinbau</li>
 <li>Crayon Sessions, Kunst und Kultur am Weingut</li>
 <li>Warum Simon Engel lieber Menschen verbindet als Konkurrenz denkt</li>
 <li>Die Zukunft des steirischen Weinbaus</li>
 <li>Drei fiese Fragen und drei Flaschen Wein</li>
</ul>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Simon Engel, Weingut Engel, Georg Hoffelner)</author>
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<p>🎙️ Themen dieser Folge:</p>
<ul>
 <li>Wie aus einem Schweinebauernhof ein Weingut wurde</li>
 <li>Australien, Krems und der Weg zum Winzer</li>
 <li>20 Jahre Weingut Engel</li>
 <li>Die Erfolgsgeschichte des Vulkanlands</li>
 <li>Warum Tieschen heute zu den spannendsten Weinorten der Steiermark zählt</li>
 <li>Die Tauwinzer und gemeinsames Regionalmarketing</li>
 <li>Kreativität im Weinbau</li>
 <li>Crayon Sessions, Kunst und Kultur am Weingut</li>
 <li>Warum Simon Engel lieber Menschen verbindet als Konkurrenz denkt</li>
 <li>Die Zukunft des steirischen Weinbaus</li>
 <li>Drei fiese Fragen und drei Flaschen Wein</li>
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      <itunes:summary>20 Jahre Weingut Engel, zwei Finalplätze bei der Weinkost der Kleinen Zeitung und ein Ruf als einer der größten Netzwerker des Vulkanlands: Simon Engel ist zu Gast bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“.

Im Gespräch erzählt der Winzer aus Tieschen, wie aus einem Schweinebauernhof ein erfolgreiches Weingut wurde, warum ihn ein Australien-Trip zum Wein brachte und weshalb ihm Gemeinschaft wichtiger ist als Konkurrenz. Außerdem geht es um die Entwicklung des Vulkanlands zur Top-Weinregion, kreative Veranstaltungen, Kulturprojekte und die Frage, warum gute Weine immer auch gute Geschichten brauchen.

Und natürlich wird wieder versucht, mit drei fiesen Fragen etwas Klatsch und Tratsch aus einem Winzer herauszukitzeln. Das Ergebnis: drei Flaschen Wein für die Hörerinnen und Hörer – und keine einzige böse Antwort.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>20 Jahre Weingut Engel, zwei Finalplätze bei der Weinkost der Kleinen Zeitung und ein Ruf als einer der größten Netzwerker des Vulkanlands: Simon Engel ist zu Gast bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“.

Im Gespräch erzählt der Winzer aus Tieschen, wie aus einem Schweinebauernhof ein erfolgreiches Weingut wurde, warum ihn ein Australien-Trip zum Wein brachte und weshalb ihm Gemeinschaft wichtiger ist als Konkurrenz. Außerdem geht es um die Entwicklung des Vulkanlands zur Top-Weinregion, kreative Veranstaltungen, Kulturprojekte und die Frage, warum gute Weine immer auch gute Geschichten brauchen.

Und natürlich wird wieder versucht, mit drei fiesen Fragen etwas Klatsch und Tratsch aus einem Winzer herauszukitzeln. Das Ergebnis: drei Flaschen Wein für die Hörerinnen und Hörer – und keine einzige böse Antwort.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>tieschen, weinkost pogusch, weinbau vulkanland, simon engel, österreichischer wein, winzer interview, weinkost kleine zeitung, winzer steiermark, weingut engel, steirischer wein, wein wahrheit oder pflicht, kleine zeitung kulinarik, weinregion vulkanland, weingut engel tieschen, wein steiermark, vulkanland winzer, georg hoffelner, weinpodcast, steirisches vulkanland, wein podcast österreich, vulkanland steiermark, simon engel tieschen</itunes:keywords>
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      <title>#12 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Petra Egger &amp; Sabine David</title>
      <description><![CDATA[In dieser Live-Ausgabe von „Wein, Wahrheit oder Pflicht?“ spricht Georg Hoffelner mit zwei prägenden Stimmen des jungen Kärntner Weinbaus: Petra Egger vom Weingut Sternberg und Sabine David vom Weinhof vlg. Ritter.

Im Mittelpunkt steht eine Region, die lange unterschätzt wurde – und gerade deshalb besonders spannend ist. Kärnten, historisch eines der ältesten Weinbaugebiete Österreichs, erlebt aktuell eine Art Neustart. Die beiden Winzerinnen erzählen, warum hier vor allem Quereinsteiger den Ton angeben, wie viel Mut es braucht, in einem „Cool Climate“-Gebiet Wein zu machen, und weshalb gerade diese kühlen, säurebetonten Stilistiken international immer gefragter werden. 
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner</itunes:author>
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Im Mittelpunkt steht eine Region, die lange unterschätzt wurde – und gerade deshalb besonders spannend ist. Kärnten, historisch eines der ältesten Weinbaugebiete Österreichs, erlebt aktuell eine Art Neustart. Die beiden Winzerinnen erzählen, warum hier vor allem Quereinsteiger den Ton angeben, wie viel Mut es braucht, in einem „Cool Climate“-Gebiet Wein zu machen, und weshalb gerade diese kühlen, säurebetonten Stilistiken international immer gefragter werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Live-Ausgabe von „Wein, Wahrheit oder Pflicht?“ spricht Georg Hoffelner mit zwei prägenden Stimmen des jungen Kärntner Weinbaus: Petra Egger vom Weingut Sternberg und Sabine David vom Weinhof vlg. Ritter.

Im Mittelpunkt steht eine Region, die lange unterschätzt wurde – und gerade deshalb besonders spannend ist. Kärnten, historisch eines der ältesten Weinbaugebiete Österreichs, erlebt aktuell eine Art Neustart. Die beiden Winzerinnen erzählen, warum hier vor allem Quereinsteiger den Ton angeben, wie viel Mut es braucht, in einem „Cool Climate“-Gebiet Wein zu machen, und weshalb gerade diese kühlen, säurebetonten Stilistiken international immer gefragter werden.</itunes:subtitle>
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      <title>#11 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Reinhard Muster</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Winzer braucht einen Keller. Sigi Wolf hatte einen großen Keller – und brauchte einen Winzer. Ganz so einfach war die Entstehungsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen Reinhard Muster und dem steirischen Unternehmer natürlich nicht. Aber lange überlegen musste Muster trotzdem nicht.</p>
<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ besucht Georg Hoffelner den südsteirischen Winzer in der Domäne 1196. Ein Weingut, dessen Dimensionen auch für Muster zunächst gewöhnungsbedürftig waren. Mittlerweile sei das Gebäude aber langsam „weingrün“, wie er sagt.</p>
<p>Muster erzählt, wie die Zusammenarbeit mit Wolf entstanden ist, warum Handschlagqualität dabei wichtiger als komplizierte Verträge ist und weshalb die Domäne 1196 und Muster Gamlitz keine Konkurrenten sind. Vor allem aber spricht er darüber, was passiert, wenn einem Winzer plötzlich technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen, von denen er zuvor nur träumen konnte.</p>
<p>Die vielleicht überraschendste Folge: Muster arbeitet heute langsamer. Viel langsamer. Wo früher Stunden zählten, können es heute Wochen sein. Temperatur, Zeit und ein möglichst behutsamer Umgang mit der Traube haben seine Arbeit verändert. Und das Ergebnis? „Ich fürchte, dass es besser geworden ist“, sagt Muster über seine Weine.</p>
<p>Außerdem geht es um seine Leidenschaft fürs Fliegen und den Blick von oben auf die Südsteiermark, seinen zweimaligen Triumph beim Concours Mondial du Sauvignon, die internationalen Chancen steirischer Weine, Klimawandel, sinkenden Alkoholkonsum und die Frage, warum er von Trends im Weinbau wenig hält.</p>
<p>Und natürlich gibt es wieder „Wein, Wahrheit oder Pflicht“: Welchen Winzer aus der Region kann Muster überhaupt nicht leiden? Wer hat den schlechtesten Wein gemacht, den er je getrunken hat? Und wie hoch ist eigentlich sein Kontostand? Drei Fragen, drei verweigerte Antworten – und damit drei Flaschen Wein für die Hörerinnen und Hörer.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Reinhard Muster)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/11-wein-wahrheit-oder-pflicht-reinhard-muster-Ytl2_BRR</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Winzer braucht einen Keller. Sigi Wolf hatte einen großen Keller – und brauchte einen Winzer. Ganz so einfach war die Entstehungsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen Reinhard Muster und dem steirischen Unternehmer natürlich nicht. Aber lange überlegen musste Muster trotzdem nicht.</p>
<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ besucht Georg Hoffelner den südsteirischen Winzer in der Domäne 1196. Ein Weingut, dessen Dimensionen auch für Muster zunächst gewöhnungsbedürftig waren. Mittlerweile sei das Gebäude aber langsam „weingrün“, wie er sagt.</p>
<p>Muster erzählt, wie die Zusammenarbeit mit Wolf entstanden ist, warum Handschlagqualität dabei wichtiger als komplizierte Verträge ist und weshalb die Domäne 1196 und Muster Gamlitz keine Konkurrenten sind. Vor allem aber spricht er darüber, was passiert, wenn einem Winzer plötzlich technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen, von denen er zuvor nur träumen konnte.</p>
<p>Die vielleicht überraschendste Folge: Muster arbeitet heute langsamer. Viel langsamer. Wo früher Stunden zählten, können es heute Wochen sein. Temperatur, Zeit und ein möglichst behutsamer Umgang mit der Traube haben seine Arbeit verändert. Und das Ergebnis? „Ich fürchte, dass es besser geworden ist“, sagt Muster über seine Weine.</p>
<p>Außerdem geht es um seine Leidenschaft fürs Fliegen und den Blick von oben auf die Südsteiermark, seinen zweimaligen Triumph beim Concours Mondial du Sauvignon, die internationalen Chancen steirischer Weine, Klimawandel, sinkenden Alkoholkonsum und die Frage, warum er von Trends im Weinbau wenig hält.</p>
<p>Und natürlich gibt es wieder „Wein, Wahrheit oder Pflicht“: Welchen Winzer aus der Region kann Muster überhaupt nicht leiden? Wer hat den schlechtesten Wein gemacht, den er je getrunken hat? Und wie hoch ist eigentlich sein Kontostand? Drei Fragen, drei verweigerte Antworten – und damit drei Flaschen Wein für die Hörerinnen und Hörer.</p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner, Reinhard Muster</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir mit Winzer und Hobbypilot Reinhard Muster – einem, der gerade in die Domäne 1196 eingezogen ist, ein Hightech-Wein-Haus, das Sigi Wolf gebaut hat und bei dem selbst abgebrühte Weinmenschen kurz mal die Kinnlade suchen. Anspruch: „einfach das Beste“. Ergebnis: erstaunlich bodenständig. Muster erzählt, wie ein Winzer mit klarer Handschrift plötzlich Zugang zu modernster Kellertechnik bekommt – und warum Zeit, Temperatur und Disziplin für ihn wichtiger sind als jedes Edelstahlspielzeug. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode sprechen wir mit Winzer und Hobbypilot Reinhard Muster – einem, der gerade in die Domäne 1196 eingezogen ist, ein Hightech-Wein-Haus, das Sigi Wolf gebaut hat und bei dem selbst abgebrühte Weinmenschen kurz mal die Kinnlade suchen. Anspruch: „einfach das Beste“. Ergebnis: erstaunlich bodenständig. Muster erzählt, wie ein Winzer mit klarer Handschrift plötzlich Zugang zu modernster Kellertechnik bekommt – und warum Zeit, Temperatur und Disziplin für ihn wichtiger sind als jedes Edelstahlspielzeug. </itunes:subtitle>
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      <title>#10 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Tamara Kögl</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 24 Jahren übernimmt Tamara Kögl das Weingut ihrer Familie – und entscheidet sich wenig später für den konsequenten Weg in Richtung Bio und Biodynamie. Nicht versuchsweise auf zwei Hektar, sondern gleich „all in“. Ausgerechnet das extrem nasse Jahr 2014 wird zur ersten großen Bewährungsprobe. Es funktioniert – und der Weg ist vorgezeichnet.</p>
<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Kögl mit Georg Hoffelner darüber, warum biologischer Weinbau für sie vor allem im Weingarten beginnt, weshalb lebendige Böden, Kräuter, Insekten und Biodiversität mehr als schöne Schlagworte sind und warum Bio trotzdem kein bestimmtes Geschmacksbild vorgibt.</p>
<p>Eine besondere Leidenschaft sind ihre Pet Nats. „Under Pressure“, „Forever Young“ und „ARIES P.E.C.T.“ heißen die drei prickelnden Vertreter – inklusive Kassetten-Optik und musikalischer Anspielungen. Kögl erklärt, wie Pet Nat entsteht, warum beim Abfüllen manchmal jede Stunde zählt und weshalb sie ihre Schaumweine bewusst geradlinig, elegant und präzise ausbauen möchte.</p>
<p>Außerdem geht es um den 300 Jahre alten Hof, den Kögl gemeinsam mit ihrer Familie renoviert und zum Buschenschank ausgebaut hat. Dort treffen Stammgäste auf internationale Weinreisende, selbst Geselchtes auf biodynamische Weine und gelegentlich auch ziemlich unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander.</p>
<p>Und natürlich bleiben auch die unangenehmen Fragen nicht aus: Familiengeheimnisse, Alkoholprobleme und der aktuelle Kontostand stehen diesmal zur Debatte. Drei Flaschen wechseln dabei jedenfalls den Besitzer.</p>
<p>Eine Folge über Eigenständigkeit, Bio ohne Dogma, natürliches Prickeln, wirtschaftliche Realität – und darüber, warum bei Tamara Kögl manchmal Freddie Mercury im Glas auftaucht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Tamara Kögl, Georg Hoffelner)</author>
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<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Kögl mit Georg Hoffelner darüber, warum biologischer Weinbau für sie vor allem im Weingarten beginnt, weshalb lebendige Böden, Kräuter, Insekten und Biodiversität mehr als schöne Schlagworte sind und warum Bio trotzdem kein bestimmtes Geschmacksbild vorgibt.</p>
<p>Eine besondere Leidenschaft sind ihre Pet Nats. „Under Pressure“, „Forever Young“ und „ARIES P.E.C.T.“ heißen die drei prickelnden Vertreter – inklusive Kassetten-Optik und musikalischer Anspielungen. Kögl erklärt, wie Pet Nat entsteht, warum beim Abfüllen manchmal jede Stunde zählt und weshalb sie ihre Schaumweine bewusst geradlinig, elegant und präzise ausbauen möchte.</p>
<p>Außerdem geht es um den 300 Jahre alten Hof, den Kögl gemeinsam mit ihrer Familie renoviert und zum Buschenschank ausgebaut hat. Dort treffen Stammgäste auf internationale Weinreisende, selbst Geselchtes auf biodynamische Weine und gelegentlich auch ziemlich unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander.</p>
<p>Und natürlich bleiben auch die unangenehmen Fragen nicht aus: Familiengeheimnisse, Alkoholprobleme und der aktuelle Kontostand stehen diesmal zur Debatte. Drei Flaschen wechseln dabei jedenfalls den Besitzer.</p>
<p>Eine Folge über Eigenständigkeit, Bio ohne Dogma, natürliches Prickeln, wirtschaftliche Realität – und darüber, warum bei Tamara Kögl manchmal Freddie Mercury im Glas auftaucht.</p>
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      <itunes:author>Tamara Kögl, Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Winzerin, Pet-Nat-Pionierin und Gastgeberin mit Haltung: Tamara Kögl zeigt, wie man Wein macht, der Charakter hat – und Fragen stellt. Wir sprechen über Mut, Bio-Praxis, präzises Timing und warum der Boden mehr ist als Dekoration.
Ihre Pet Nats – „Under Pressure“, „Forever Young“ und „R.E.S.P.E.C.T.“ – sind so kompromisslos wie sie selbst.
Ein Gespräch über Handwerk, Haltung und das Vertrauen in den Moment – und darüber, warum man bei Tamara Kögl nicht nur Wein trinkt, sondern ihn versteht.</itunes:summary>
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Ihre Pet Nats – „Under Pressure“, „Forever Young“ und „R.E.S.P.E.C.T.“ – sind so kompromisslos wie sie selbst.
Ein Gespräch über Handwerk, Haltung und das Vertrauen in den Moment – und darüber, warum man bei Tamara Kögl nicht nur Wein trinkt, sondern ihn versteht.</itunes:subtitle>
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      <title>#9 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Eduard Tscheppe</title>
      <description><![CDATA[<p>Gut Oggau gehört zu den international bekanntesten österreichischen Naturweingütern – obwohl Eduard und Stephanie Tscheppe mit ihren Weinen anfangs gerade in Österreich auf reichlich Unverständnis stießen. Heute werden mehr als 90 Prozent der rund 50.000 Flaschen in über 60 Länder exportiert.</p>
<p>In „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ erzählt Eduard Tscheppe, warum die beiden ihre Weine von Beginn an als Persönlichkeiten verstanden haben, weshalb die berühmten Gesichter auf den Etiketten tatsächlich eine Familie bilden und warum ein Wein nicht jedes Jahr gleich schmecken muss – und seiner Meinung nach auch gar nicht sollte.</p>
<p>Es geht um biodynamischen Weinbau, alte Rebstöcke, Pferde im Weingarten, Naturwein ohne Zusätze und die Auswirkungen des Klimawandels. Tscheppe erklärt, warum am Gut Oggau mittlerweile regelmäßig bereits im August gelesen wird und weshalb für ihn nicht Zuckergrade, sondern gesunde, harmonisch reife Trauben entscheidend sind.</p>
<p>Außerdem spricht er über die schwierigen Anfangsjahre, als er und seine Frau noch mit Weinflaschen im Trolley von Restaurant zu Restaurant zogen, über den Umweg des Erfolgs über Skandinavien und London und darüber, weshalb sich die handwerkliche Arbeit des Gut Oggau nicht beliebig vergrößern lässt.</p>
<p>Auch die aktuelle Krise der Weinbranche bleibt nicht ausgespart: sinkender Konsum, weltweite Überproduktion und gerodete Weingärten. Tscheppes Antwort darauf ist bemerkenswert gelassen: Ewiges Wachstum gebe es auch in der Natur nicht. Und das beste Weinjahr? „Immer das nächste.“</p>
<p>Bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ muss er schließlich noch verraten, welchen Winzer aus der Region er überhaupt nicht mag, was die schlechteste Flasche eines Kollegen war – und wie sein aktueller Kontostand aussieht. Kleiner Spoiler: Drei Flaschen Wein wechseln den Besitzer.</p>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Eduard Tscheppe, Georg Hoffelner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut Oggau gehört zu den international bekanntesten österreichischen Naturweingütern – obwohl Eduard und Stephanie Tscheppe mit ihren Weinen anfangs gerade in Österreich auf reichlich Unverständnis stießen. Heute werden mehr als 90 Prozent der rund 50.000 Flaschen in über 60 Länder exportiert.</p>
<p>In „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ erzählt Eduard Tscheppe, warum die beiden ihre Weine von Beginn an als Persönlichkeiten verstanden haben, weshalb die berühmten Gesichter auf den Etiketten tatsächlich eine Familie bilden und warum ein Wein nicht jedes Jahr gleich schmecken muss – und seiner Meinung nach auch gar nicht sollte.</p>
<p>Es geht um biodynamischen Weinbau, alte Rebstöcke, Pferde im Weingarten, Naturwein ohne Zusätze und die Auswirkungen des Klimawandels. Tscheppe erklärt, warum am Gut Oggau mittlerweile regelmäßig bereits im August gelesen wird und weshalb für ihn nicht Zuckergrade, sondern gesunde, harmonisch reife Trauben entscheidend sind.</p>
<p>Außerdem spricht er über die schwierigen Anfangsjahre, als er und seine Frau noch mit Weinflaschen im Trolley von Restaurant zu Restaurant zogen, über den Umweg des Erfolgs über Skandinavien und London und darüber, weshalb sich die handwerkliche Arbeit des Gut Oggau nicht beliebig vergrößern lässt.</p>
<p>Auch die aktuelle Krise der Weinbranche bleibt nicht ausgespart: sinkender Konsum, weltweite Überproduktion und gerodete Weingärten. Tscheppes Antwort darauf ist bemerkenswert gelassen: Ewiges Wachstum gebe es auch in der Natur nicht. Und das beste Weinjahr? „Immer das nächste.“</p>
<p>Bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ muss er schließlich noch verraten, welchen Winzer aus der Region er überhaupt nicht mag, was die schlechteste Flasche eines Kollegen war – und wie sein aktueller Kontostand aussieht. Kleiner Spoiler: Drei Flaschen Wein wechseln den Besitzer.</p>
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      <itunes:summary>In dieser Episode spricht Eduard Tscheppe über Gut Oggau, das er gemeinsam mit seiner Frau Stephanie zu einem der bekanntesten Naturwein-Güter Europas gemacht hat. Seit fast 20 Jahren setzen die beiden kompromisslos auf biodynamischen Weinbau – ohne Zusätze, dafür mit viel Handarbeit und Charakter. Eduard erzählt, warum die Lese für ihn Belohnung statt Stress ist, wie Böden den Charakter prägen und weshalb Balance wichtiger ist als Zucker. Ein Gespräch über Gelassenheit, Kreisläufe und die Kunst, Wein als Kulturgut zu verstehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode spricht Eduard Tscheppe über Gut Oggau, das er gemeinsam mit seiner Frau Stephanie zu einem der bekanntesten Naturwein-Güter Europas gemacht hat. Seit fast 20 Jahren setzen die beiden kompromisslos auf biodynamischen Weinbau – ohne Zusätze, dafür mit viel Handarbeit und Charakter. Eduard erzählt, warum die Lese für ihn Belohnung statt Stress ist, wie Böden den Charakter prägen und weshalb Balance wichtiger ist als Zucker. Ein Gespräch über Gelassenheit, Kreisläufe und die Kunst, Wein als Kulturgut zu verstehen.</itunes:subtitle>
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      <title>#8 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Patrizia und Erwin Sabathi</title>
      <description><![CDATA[<p>375 Jahre Weinbau – und von Ruhestand keine Spur. In dieser Episode von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ besucht Georg Hoffelner Erwin und Patrizia Sabathi am Pössnitzberg in der Südsteiermark.</p>
<p>Die Geschichte der Familie lässt sich bis 1650 zurückverfolgen. Heute führen Erwin und Patrizia Sabathi diese Tradition gemeinsam weiter – mit biologischer Bewirtschaftung, viel Vertrauen in die Natur und einem ziemlich klaren Verständnis davon, was großer Wein können muss: Herkunft zeigen, reifen können und keinen Moden hinterherlaufen.</p>
<p>Erwin Sabathi erzählt, warum alte Jahrgänge für ihn keine Museumsstücke sind, weshalb Sauvignon Blanc und Chardonnay die beiden großen Säulen des Weinguts bilden und warum er lieber Wein in Leutschach verkauft als zwei Paletten mehr nach Amerika zu schicken. Patrizia Sabathi wiederum erklärt, wie sie vom Vorfeld der Austrian Airlines in den Weinbau kam und warum der Blick von außen für einen traditionsreichen Familienbetrieb durchaus hilfreich sein kann.</p>
<p>Es geht um Schafe und Smaragdeidechsen im Weingarten, lebendige Böden, den Klimawandel und ein dichtes Netz an Wettersensoren. Um einen Fasskeller, in dem Fotografieren verboten ist. Um Social Media, die Zukunft des steirischen Weins – und natürlich um die drei Fragen bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“.</p>
<p>Und dann wäre da noch Bon Jovi. Denn wenn Patrizia Sabathi die Weine des Hauses mit einer Band vergleichen müsste, wäre die Antwort klar: langlebig, elegant und durchaus fähig, ordentlich zu rocken.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Erwin Sabathi, Patrizia Sabathi)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/8-wein-wahrheit-oder-pflicht-patrizia-und-erwin-sabathi-UpVk8_cS</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>375 Jahre Weinbau – und von Ruhestand keine Spur. In dieser Episode von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ besucht Georg Hoffelner Erwin und Patrizia Sabathi am Pössnitzberg in der Südsteiermark.</p>
<p>Die Geschichte der Familie lässt sich bis 1650 zurückverfolgen. Heute führen Erwin und Patrizia Sabathi diese Tradition gemeinsam weiter – mit biologischer Bewirtschaftung, viel Vertrauen in die Natur und einem ziemlich klaren Verständnis davon, was großer Wein können muss: Herkunft zeigen, reifen können und keinen Moden hinterherlaufen.</p>
<p>Erwin Sabathi erzählt, warum alte Jahrgänge für ihn keine Museumsstücke sind, weshalb Sauvignon Blanc und Chardonnay die beiden großen Säulen des Weinguts bilden und warum er lieber Wein in Leutschach verkauft als zwei Paletten mehr nach Amerika zu schicken. Patrizia Sabathi wiederum erklärt, wie sie vom Vorfeld der Austrian Airlines in den Weinbau kam und warum der Blick von außen für einen traditionsreichen Familienbetrieb durchaus hilfreich sein kann.</p>
<p>Es geht um Schafe und Smaragdeidechsen im Weingarten, lebendige Böden, den Klimawandel und ein dichtes Netz an Wettersensoren. Um einen Fasskeller, in dem Fotografieren verboten ist. Um Social Media, die Zukunft des steirischen Weins – und natürlich um die drei Fragen bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“.</p>
<p>Und dann wäre da noch Bon Jovi. Denn wenn Patrizia Sabathi die Weine des Hauses mit einer Band vergleichen müsste, wäre die Antwort klar: langlebig, elegant und durchaus fähig, ordentlich zu rocken.</p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner, Erwin Sabathi, Patrizia Sabathi</itunes:author>
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      <itunes:summary>375 Jahre Weingeschichte und trotzdem kein Blick zurück: In der aktuellen Episode sprechen Erwin und Patrizia Sabathi über Beständigkeit statt Trends, Biodiversität im Weingarten und warum ihre Weine wie Bon Jovi klingen sollen – elegant, langlebig, manchmal rockig. Zwischen Smaragdeidechsen, Sensorendaten und Sauvignon Blanc wird klar: Tradition ist hier kein Denkmal, sondern Werkzeug für die Zukunft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>375 Jahre Weingeschichte und trotzdem kein Blick zurück: In der aktuellen Episode sprechen Erwin und Patrizia Sabathi über Beständigkeit statt Trends, Biodiversität im Weingarten und warum ihre Weine wie Bon Jovi klingen sollen – elegant, langlebig, manchmal rockig. Zwischen Smaragdeidechsen, Sensorendaten und Sauvignon Blanc wird klar: Tradition ist hier kein Denkmal, sondern Werkzeug für die Zukunft.</itunes:subtitle>
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      <title>#7 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Edi Tropper</title>
      <description><![CDATA[<p>Edi Tropper will im Weingarten vor allem eines: möglichst wenig tun. Was nach einem gemütlichen Arbeitsprogramm klingt, ist in Wahrheit ziemlich ausgeklügelt. Der Winzer aus Straden setzt auf natürliche Kreisläufe, lebendige Böden und Methoden, die teilweise Jahrhunderte alt sind – und kombiniert sie mit neuen Erkenntnissen.</p>
<p>In dieser Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Tropper darüber, warum Bio für ihn nie ein Marketingbegriff war, weshalb Terra Preta und Pflanzenkohle eine zentrale Rolle spielen und was Milliarden Mikroorganismen mit gutem Wein zu tun haben.</p>
<p>Außerdem geht es um Komposttee, Mykorrhiza und seine sogenannten „Bodyguards“ aus Kräuterextrakten. Seit Kurzem helfen sogar Zwergzebus im Weingarten mit: Sie halten das Gras kurz, düngen den Boden und sollen Maschinen teilweise überflüssig machen.</p>
<p>Auch bei der Verpackung denkt Tropper weiter. Weil die Glasflasche einen erheblichen Anteil am CO₂-Fußabdruck von Wein verursacht, sammelt er gebrauchte Steiermarkflaschen zurück, wäscht sie und verwendet sie erneut. Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, werden direkt am Betrieb mithilfe von Pflanzenkohle gebunden.</p>
<p>Warum technisch perfekte Weine für Tropper manchmal zu perfekt schmecken, weshalb er Burgundersorten liebt, wie Piwi-Reben auf alte Weinstöcke gepfropft werden können und warum ausgerechnet das Nichtstun für ihn die Zukunft des Weinbaus sein könnte, erzählt er im Gespräch mit Georg Hoffelner.</p>
<p>Und natürlich muss sich auch Edi Tropper den drei Fragen von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ stellen. Nur so viel: Sein Kontostand bleibt geheim – dafür wandern gleich mehrere Flaschen in den Gewinntopf.<br>
 &nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Edi Tropper, Georg Hoffelner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Edi Tropper will im Weingarten vor allem eines: möglichst wenig tun. Was nach einem gemütlichen Arbeitsprogramm klingt, ist in Wahrheit ziemlich ausgeklügelt. Der Winzer aus Straden setzt auf natürliche Kreisläufe, lebendige Böden und Methoden, die teilweise Jahrhunderte alt sind – und kombiniert sie mit neuen Erkenntnissen.</p>
<p>In dieser Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Tropper darüber, warum Bio für ihn nie ein Marketingbegriff war, weshalb Terra Preta und Pflanzenkohle eine zentrale Rolle spielen und was Milliarden Mikroorganismen mit gutem Wein zu tun haben.</p>
<p>Außerdem geht es um Komposttee, Mykorrhiza und seine sogenannten „Bodyguards“ aus Kräuterextrakten. Seit Kurzem helfen sogar Zwergzebus im Weingarten mit: Sie halten das Gras kurz, düngen den Boden und sollen Maschinen teilweise überflüssig machen.</p>
<p>Auch bei der Verpackung denkt Tropper weiter. Weil die Glasflasche einen erheblichen Anteil am CO₂-Fußabdruck von Wein verursacht, sammelt er gebrauchte Steiermarkflaschen zurück, wäscht sie und verwendet sie erneut. Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, werden direkt am Betrieb mithilfe von Pflanzenkohle gebunden.</p>
<p>Warum technisch perfekte Weine für Tropper manchmal zu perfekt schmecken, weshalb er Burgundersorten liebt, wie Piwi-Reben auf alte Weinstöcke gepfropft werden können und warum ausgerechnet das Nichtstun für ihn die Zukunft des Weinbaus sein könnte, erzählt er im Gespräch mit Georg Hoffelner.</p>
<p>Und natürlich muss sich auch Edi Tropper den drei Fragen von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ stellen. Nur so viel: Sein Kontostand bleibt geheim – dafür wandern gleich mehrere Flaschen in den Gewinntopf.<br>
 &nbsp;</p>
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      <itunes:author>Edi Tropper, Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Edi Tropper ist keiner, der in die Vergangenheit schaut – er denkt nach vorne. Und das tut er, indem er den Weinbau Schritt für Schritt wieder natürlicher macht. Bio ist für ihn kein Label und kein Marketing, sondern gelebte Selbstverständlichkeit.
Im Gespräch erzählt Tropper, warum er Kunstdünger durch Komposttees ersetzt, wie „Bodyguards“ aus Kräuterextrakten seine Reben schützen und weshalb Zwergzebus zwischen den Stöcken die bessere Wahl sind als Maschinen. Wir sprechen über Kreislaufwirtschaft, klimaneutralen Weinbau und sein innovatives Flaschenrücklaufsystem, das mittlerweile mehr Flaschen zurückbringt, als er selbst braucht.
Tropper erklärt, warum lebendige Böden das Fundament gesunder Reben sind, wie Regenwürmer, Mikroben und Pilze dabei zusammenspielen – und weshalb für ihn Nachhaltigkeit bedeutet, den Wein dort zu trinken, wo er wächst.
Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Gemeinschaft und die Kraft, Traditionen neu zu denken. Oder, wie Tropper sagt: „Den Wein ,sein‘ lassen.“
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      <itunes:subtitle>Edi Tropper ist keiner, der in die Vergangenheit schaut – er denkt nach vorne. Und das tut er, indem er den Weinbau Schritt für Schritt wieder natürlicher macht. Bio ist für ihn kein Label und kein Marketing, sondern gelebte Selbstverständlichkeit.
Im Gespräch erzählt Tropper, warum er Kunstdünger durch Komposttees ersetzt, wie „Bodyguards“ aus Kräuterextrakten seine Reben schützen und weshalb Zwergzebus zwischen den Stöcken die bessere Wahl sind als Maschinen. Wir sprechen über Kreislaufwirtschaft, klimaneutralen Weinbau und sein innovatives Flaschenrücklaufsystem, das mittlerweile mehr Flaschen zurückbringt, als er selbst braucht.
Tropper erklärt, warum lebendige Böden das Fundament gesunder Reben sind, wie Regenwürmer, Mikroben und Pilze dabei zusammenspielen – und weshalb für ihn Nachhaltigkeit bedeutet, den Wein dort zu trinken, wo er wächst.
Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Gemeinschaft und die Kraft, Traditionen neu zu denken. Oder, wie Tropper sagt: „Den Wein ,sein‘ lassen.“
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      <title>#6 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Daniel Jaunegg</title>
      <description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn die eigene Frau plötzlich fragt: „Warum machst du das eigentlich so?“ Bei Daniel Jaunegg war genau das der Anfang einer grundlegenden Veränderung. Jasmin Jaunegg kam mit ihrem Blick als angehende Sommelière ins Weingut und hinterfragte Hefen, Schönungsmittel, Schwefel und vermeintliche Selbstverständlichkeiten. Daniel Jauneggs Antwort war zunächst simpel: weil er es so gelernt hatte.</p>
<p>Heute entstehen die Weine am Eichberg möglichst pur. Keine Reinzuchthefen, keine Schönung, kein Schwefel während der Produktion, dafür Spontangärung, Zeit, Handarbeit und möglichst wenig Eingriff. Ein Weg, der nicht ohne Dürreperioden verlief: Viele Stammkunden gingen bei der stilistischen Veränderung nicht mit. Dafür öffneten sich neue Märkte. Lag der Exportanteil vor wenigen Jahren noch bei wenigen Prozent, bewegt er sich inzwischen Richtung Hälfte der Produktion.</p>
<p>Im Gespräch mit Georg Hoffelner erzählt Jaunegg außerdem, warum Naturwein für ihn ursprünglich gar kein Ziel war, weshalb er technische Perfektion nicht mit möglichst vielen Hilfsmitteln verwechselt und warum ausgerechnet in Zeiten von KI und Digitalisierung viele junge Winzer zurück zu ursprünglicheren Methoden finden.</p>
<p>Es geht um sieben Hektar Weinbau, Steilhänge, alte Rebstöcke, Welschriesling, mögliche Rotweinpläne und die Frage, weshalb man manche Entscheidungen im Weingarten eigentlich für die nächste Generation trifft. Und auch um jenen schweren Unfall im Weingarten, nach dem Jaunegg erfahren hat, wie groß der Zusammenhalt unter den Winzerinnen und Winzern tatsächlich ist.</p>
<p>Bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ bleiben natürlich auch drei unangenehme Fragen nicht aus. So viel sei verraten: Daniel Jaunegg verlässt das Gespräch um drei Flaschen ärmer.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Daniel Jaunegg)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/6-wein-wahrheit-oder-pflicht-daniel-jaunegg-HkK2XOGL</link>
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<p>Heute entstehen die Weine am Eichberg möglichst pur. Keine Reinzuchthefen, keine Schönung, kein Schwefel während der Produktion, dafür Spontangärung, Zeit, Handarbeit und möglichst wenig Eingriff. Ein Weg, der nicht ohne Dürreperioden verlief: Viele Stammkunden gingen bei der stilistischen Veränderung nicht mit. Dafür öffneten sich neue Märkte. Lag der Exportanteil vor wenigen Jahren noch bei wenigen Prozent, bewegt er sich inzwischen Richtung Hälfte der Produktion.</p>
<p>Im Gespräch mit Georg Hoffelner erzählt Jaunegg außerdem, warum Naturwein für ihn ursprünglich gar kein Ziel war, weshalb er technische Perfektion nicht mit möglichst vielen Hilfsmitteln verwechselt und warum ausgerechnet in Zeiten von KI und Digitalisierung viele junge Winzer zurück zu ursprünglicheren Methoden finden.</p>
<p>Es geht um sieben Hektar Weinbau, Steilhänge, alte Rebstöcke, Welschriesling, mögliche Rotweinpläne und die Frage, weshalb man manche Entscheidungen im Weingarten eigentlich für die nächste Generation trifft. Und auch um jenen schweren Unfall im Weingarten, nach dem Jaunegg erfahren hat, wie groß der Zusammenhalt unter den Winzerinnen und Winzern tatsächlich ist.</p>
<p>Bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ bleiben natürlich auch drei unangenehme Fragen nicht aus. So viel sei verraten: Daniel Jaunegg verlässt das Gespräch um drei Flaschen ärmer.</p>
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      <itunes:summary>Wenn in Gamlitz zwischen Fässern, Familiengeschichte und Feingefühl ein Gespräch beginnt, dann endet es selten bei Smalltalk. Zum Glück. Daniel Jaunegg empfängt uns dort, wo Tradition und Technik sich nicht ausschließen – sondern gegenseitig befeuern. Zwischen Pressen und digitalen Tools sprechen wir über das, was wirklich zählt: Wein. Und Haltung. In dieser Episode schenkt Daniel ein – und spart nicht aus: warum KI im Weinbau kein Schreckgespenst ist, wie seine Frau als Quereinsteigerin frischen Wind ins Familienunternehmen bringt und wieso man nicht jeden Jahrgang schönreden muss.</itunes:summary>
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      <title>#5 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Armin Tement</title>
      <description><![CDATA[<p>Armin Tement gehört zu den bekanntesten Winzern der Steiermark – und zu jenen, die auch digital gerne zeigen, was hinter einer Flasche Wein steckt. In dieser Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht er über Instagram aus dem Weingarten, die Schattenseiten von Social Media und darüber, warum persönliche Einblicke oft mehr Menschen erreichen als die schönste Landschaft.</p>
<p>Es geht aber auch um eine Weinwelt im Umbruch: Die Menschen trinken weniger, dafür bewusster. Tement erklärt, warum die Branche neue Zugänge für eine jüngere Generation braucht, weshalb Weinveranstaltungen lockerer werden dürfen und warum Kinderbetreuung bei einer Verkostung gar keine so verrückte Idee ist.</p>
<p>Außerdem spricht er über Drohnen im biodynamischen Weinbau, die Möglichkeiten neuer Technologien und seine Sorge, dass es in der Steiermark mittlerweile zu viele Rebflächen geben könnte. Für die Zukunft wünscht er sich vor allem eines: mehr Eigenständigkeit. Steirischer Sauvignon Blanc müsse nicht nach Neuseeland schmecken – sondern dürfe rau, griffig und unverwechselbar steirisch sein.</p>
<p>Und natürlich wartet „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ wieder mit drei unangenehmen Fragen auf. Welchen Winzer mag Armin Tement überhaupt nicht? Was war der schlechteste Wein seines Lebens? Und zeigt er tatsächlich seinen aktuellen Kontostand? Spoiler: Zwei Fragen kosten ihn eine Flasche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Armin Tement, Georg Hoffelner)</author>
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<p>Es geht aber auch um eine Weinwelt im Umbruch: Die Menschen trinken weniger, dafür bewusster. Tement erklärt, warum die Branche neue Zugänge für eine jüngere Generation braucht, weshalb Weinveranstaltungen lockerer werden dürfen und warum Kinderbetreuung bei einer Verkostung gar keine so verrückte Idee ist.</p>
<p>Außerdem spricht er über Drohnen im biodynamischen Weinbau, die Möglichkeiten neuer Technologien und seine Sorge, dass es in der Steiermark mittlerweile zu viele Rebflächen geben könnte. Für die Zukunft wünscht er sich vor allem eines: mehr Eigenständigkeit. Steirischer Sauvignon Blanc müsse nicht nach Neuseeland schmecken – sondern dürfe rau, griffig und unverwechselbar steirisch sein.</p>
<p>Und natürlich wartet „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ wieder mit drei unangenehmen Fragen auf. Welchen Winzer mag Armin Tement überhaupt nicht? Was war der schlechteste Wein seines Lebens? Und zeigt er tatsächlich seinen aktuellen Kontostand? Spoiler: Zwei Fragen kosten ihn eine Flasche.</p>
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      <itunes:summary>Winzer, Familienmensch – und Instagrammer mit Erdanklang. Dort, wo andere ein Filter drüberlegen, filmt er lieber echten Morgentau. Und genau so &quot;real&quot; ist auch das Gespräch – zwischen Kaffee, Baustellenlärm und Sauvignon Blanc. Über ein Leben zwischen Weinberg und WLAN. Warum seine Weine keine Solisten sind, sondern ein Orchester. Warum Social Media nicht nur Fluch, sondern auch Lehrlingsmagnet ist. Und wieso ein einziger Korkschmecker ihn mal fast einen Monatslohn gekostet hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Winzer, Familienmensch – und Instagrammer mit Erdanklang. Dort, wo andere ein Filter drüberlegen, filmt er lieber echten Morgentau. Und genau so &quot;real&quot; ist auch das Gespräch – zwischen Kaffee, Baustellenlärm und Sauvignon Blanc. Über ein Leben zwischen Weinberg und WLAN. Warum seine Weine keine Solisten sind, sondern ein Orchester. Warum Social Media nicht nur Fluch, sondern auch Lehrlingsmagnet ist. Und wieso ein einziger Korkschmecker ihn mal fast einen Monatslohn gekostet hat.</itunes:subtitle>
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      <title>#4 Wein, Wahrheit oder Pflicht – Willi Schlögl &amp; Johannes Schellhorn</title>
      <description><![CDATA[<p>Berlin, Regierungsviertel, Feiertag – und trotzdem wird in der Freundschaft eingeschenkt. Für eine neue Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ trifft Georg Hoffelner die beiden österreichischen Sommeliers und Gastronomen Willi Schlögl und Johannes „Shelly“ Schellhorn.</p>
<p>Die beiden erzählen, warum ihre Freundschaft weit mehr ist als nur der Name ihrer Weinbar, weshalb Stammgäste bei ihnen tatsächlich Vorteile genießen und warum sie ihre Gastronomie vor allem so machen, dass sie selbst gerne darin sitzen würden. Dazu geht es um die Entwicklung des steirischen Weins, Sauvignon Blanc auf internationalem Niveau, unterschätzte Rebsorten und die Frage, warum Muskateller durchaus ein „Guilty Pleasure“ sein darf.</p>
<p>Deutlich werden Schlögl und Schellhorn beim Trend zu alkoholfreiem Wein. Gute alkoholfreie Begleitungen? Unbedingt. Entalkoholisierter Wein? Eher nicht. Außerdem sprechen sie über sinkenden Weinkonsum, einen bewussteren Umgang mit Alkohol und darüber, warum weniger trinken nicht automatisch weniger Genuss bedeuten muss.</p>
<p>Und natürlich wartet „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ wieder mit drei unangenehmen Fragen auf: Welcher Stammgast nervt? Welchen steirischen Winzer können sie nicht leiden? Und wie hoch ist eigentlich der aktuelle Kontostand? Die Antworten bleiben teilweise aus – dafür wandern mehrere Magnumflaschen in den Gewinnspieltopf.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 13:13:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Willi Schlögl, Johannes Schellhorn)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/4-wein-wahrheit-oder-pflicht-willi-schlogl-johannes-schellhorn-SI2TEWY8</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Regierungsviertel, Feiertag – und trotzdem wird in der Freundschaft eingeschenkt. Für eine neue Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ trifft Georg Hoffelner die beiden österreichischen Sommeliers und Gastronomen Willi Schlögl und Johannes „Shelly“ Schellhorn.</p>
<p>Die beiden erzählen, warum ihre Freundschaft weit mehr ist als nur der Name ihrer Weinbar, weshalb Stammgäste bei ihnen tatsächlich Vorteile genießen und warum sie ihre Gastronomie vor allem so machen, dass sie selbst gerne darin sitzen würden. Dazu geht es um die Entwicklung des steirischen Weins, Sauvignon Blanc auf internationalem Niveau, unterschätzte Rebsorten und die Frage, warum Muskateller durchaus ein „Guilty Pleasure“ sein darf.</p>
<p>Deutlich werden Schlögl und Schellhorn beim Trend zu alkoholfreiem Wein. Gute alkoholfreie Begleitungen? Unbedingt. Entalkoholisierter Wein? Eher nicht. Außerdem sprechen sie über sinkenden Weinkonsum, einen bewussteren Umgang mit Alkohol und darüber, warum weniger trinken nicht automatisch weniger Genuss bedeuten muss.</p>
<p>Und natürlich wartet „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ wieder mit drei unangenehmen Fragen auf: Welcher Stammgast nervt? Welchen steirischen Winzer können sie nicht leiden? Und wie hoch ist eigentlich der aktuelle Kontostand? Die Antworten bleiben teilweise aus – dafür wandern mehrere Magnumflaschen in den Gewinnspieltopf.</p>
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      <itunes:title>#4 Wein, Wahrheit oder Pflicht – Willi Schlögl &amp; Johannes Schellhorn</itunes:title>
      <itunes:author>Georg Hoffelner, Willi Schlögl, Johannes Schellhorn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn die Polizei in Berlin auf der Suche nach einem stillen Örtchen ist, dann geht sie – kein Scherz – zur Weinbar Freundschaft. Dort gibt es vielleicht keinen Traminer, aber Verständnis für vieles. Außer für schlechte Manieren. An einem Feiertag, an dem andere die Füße hochlegen, treffen wir uns zum Podcast. Willi Schlögl, gebürtiger Hartberger, und Johannes „Schelli“ Schellhorn, gebürtiger Salzburger und ja, Sohn vom „Was machst du?“-Insta-Star Sepp, schenken ein – und lassen nichts aus. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn die Polizei in Berlin auf der Suche nach einem stillen Örtchen ist, dann geht sie – kein Scherz – zur Weinbar Freundschaft. Dort gibt es vielleicht keinen Traminer, aber Verständnis für vieles. Außer für schlechte Manieren. An einem Feiertag, an dem andere die Füße hochlegen, treffen wir uns zum Podcast. Willi Schlögl, gebürtiger Hartberger, und Johannes „Schelli“ Schellhorn, gebürtiger Salzburger und ja, Sohn vom „Was machst du?“-Insta-Star Sepp, schenken ein – und lassen nichts aus. </itunes:subtitle>
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      <title>#3 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Katharina Tinnacher</title>
      <description><![CDATA[<p>Katharina Tinnacher muss nicht lange überlegen, als im Podcast die Frage nach ihrem Kontostand kommt. Rund 5000 Euro seien es auf dem Privatkonto. Ihr eigentliches Kapital? 27 Hektar Weinberge in der Südsteiermark, alte Rebstöcke, Streuobstwiesen, Wälder – und ein Familienbetrieb mit mehr als 250 Jahren Geschichte.</p>
<p>In dieser Episode von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Tinnacher mit Georg Hoffelner über nachhaltigen Weinbau, kleine Erträge und große Verantwortung. Rund 45 Prozent der Weine werden exportiert – von Deutschland über Skandinavien und die USA bis nach Japan. Warum internationale Märkte für die gesamte steirische Weinwirtschaft wichtig sind, erklärt sie ebenso wie ihren Zugang zur Spitzengastronomie.</p>
<p>Es geht aber auch um die weniger romantischen Seiten des Winzerlebens: Spätfrost, schwierige Blütezeiten, Investitionen in den Export und die Frage, warum Instagram für eine Winzerin, die mit Büchern und Hochglanzmagazinen aufgewachsen ist, nicht unbedingt die natürlichste Umgebung ist.</p>
<p>Und natürlich warten wieder die Fragen, denen man sich bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ stellen muss. Katharina Tinnacher spricht über Geld, Auszeichnungen, die nächste Generation und darüber, warum ihr wahrer Wert ohnehin dort liegt, wo seit Generationen die Reben wachsen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Katharina Tinnacher)</author>
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<p>In dieser Episode von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht Tinnacher mit Georg Hoffelner über nachhaltigen Weinbau, kleine Erträge und große Verantwortung. Rund 45 Prozent der Weine werden exportiert – von Deutschland über Skandinavien und die USA bis nach Japan. Warum internationale Märkte für die gesamte steirische Weinwirtschaft wichtig sind, erklärt sie ebenso wie ihren Zugang zur Spitzengastronomie.</p>
<p>Es geht aber auch um die weniger romantischen Seiten des Winzerlebens: Spätfrost, schwierige Blütezeiten, Investitionen in den Export und die Frage, warum Instagram für eine Winzerin, die mit Büchern und Hochglanzmagazinen aufgewachsen ist, nicht unbedingt die natürlichste Umgebung ist.</p>
<p>Und natürlich warten wieder die Fragen, denen man sich bei „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ stellen muss. Katharina Tinnacher spricht über Geld, Auszeichnungen, die nächste Generation und darüber, warum ihr wahrer Wert ohnehin dort liegt, wo seit Generationen die Reben wachsen.</p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner, Katharina Tinnacher</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode von &quot;Wein, Wahrheit oder Pflicht&quot; trifft Host Georg Hoffelner die Winzerin Katharina Tinnacher vom Weingut Lackner-Tinnacher und auch sie muss sich den fiesen Fragen stellen - oder &quot;Pflicht&quot; wählen und eine gute Flasche Wein für die Hörer:innen des Podcasts sponsern. Katharina hat das Weingut ihrer Eltern 2013 das Weingut mit 27 Jahren übernommen und im Gespräch geht es natürlich um Wein. Aber auch um die Frage, welchen Sound hat ihr Wein und wo soll die unternehmerische Reise noch hingehen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode von &quot;Wein, Wahrheit oder Pflicht&quot; trifft Host Georg Hoffelner die Winzerin Katharina Tinnacher vom Weingut Lackner-Tinnacher und auch sie muss sich den fiesen Fragen stellen - oder &quot;Pflicht&quot; wählen und eine gute Flasche Wein für die Hörer:innen des Podcasts sponsern. Katharina hat das Weingut ihrer Eltern 2013 das Weingut mit 27 Jahren übernommen und im Gespräch geht es natürlich um Wein. Aber auch um die Frage, welchen Sound hat ihr Wein und wo soll die unternehmerische Reise noch hingehen. </itunes:subtitle>
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      <title>#2 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Kobatl</title>
      <description><![CDATA[<p>Naturwein, Alternativwein, Minimal Intervention? Michael Gangl alias Kobatl ist ziemlich egal, wie man seinen Stil nennt. Entscheidend ist für ihn, dass der Wein möglichst unverfälscht in die Flasche kommt.</p>
<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht der Winzer aus Tieschen mit Georg Hoffelner über seinen ungewöhnlichen Weg. Der führte ihn zunächst auf große internationale Betriebe und bis nach Neuseeland, ehe er zurück in die Steiermark und schließlich zu seiner eigenen Vorstellung von Wein fand.</p>
<p>Heute versucht Gangl, möglichst wenig einzugreifen. Er will den Wein nicht kontrollieren oder „erziehen“, sondern begleiten. Ein Zugang, der Weine mit Ecken und Kanten hervorbringt – und wirtschaftlich durchaus Mut verlangt.</p>
<p>Gangl erzählt außerdem, warum ihm das Verkaufen anfangs schwerer fiel als das Weinmachen, welche Rolle Social Media für eine neue Generation von Winzern spielt und weshalb ein guter Wein für ihn kein teures Glas und kein großes Fachgespräch braucht.</p>
<p>Und natürlich warten auch diesmal drei Fragen aus „Wein, Wahrheit oder Pflicht“. Bei einer davon wird es besonders heikel: Welchen Winzer aus der Region mag Kobatl eigentlich überhaupt nicht?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Michael Gangl, kobatl)</author>
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<p>In der neuen Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ spricht der Winzer aus Tieschen mit Georg Hoffelner über seinen ungewöhnlichen Weg. Der führte ihn zunächst auf große internationale Betriebe und bis nach Neuseeland, ehe er zurück in die Steiermark und schließlich zu seiner eigenen Vorstellung von Wein fand.</p>
<p>Heute versucht Gangl, möglichst wenig einzugreifen. Er will den Wein nicht kontrollieren oder „erziehen“, sondern begleiten. Ein Zugang, der Weine mit Ecken und Kanten hervorbringt – und wirtschaftlich durchaus Mut verlangt.</p>
<p>Gangl erzählt außerdem, warum ihm das Verkaufen anfangs schwerer fiel als das Weinmachen, welche Rolle Social Media für eine neue Generation von Winzern spielt und weshalb ein guter Wein für ihn kein teures Glas und kein großes Fachgespräch braucht.</p>
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      <itunes:summary>In der zweiten Episode von &quot;Wein, Wahrheit oder Pflicht&quot; trifft Host Georg Hoffelner den Winzer Michael Gangl aka Kobatl und es geht neben seiner Leidenschaft, was Organic-Wine betrifft natürlich auch darum, für die Hörer:innen möglichst viele Flaschen Wein zu ergattern, also wird Georg bei &quot;Wahrheit oder Pflicht&quot; möglichst fiese Fragen stellen. </itunes:summary>
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      <title>#1 Wein, Wahrheit oder Pflicht - Erich Polz jun.</title>
      <description><![CDATA[<p>Weniger Rebsorten-Blabla, mehr Winzer-Talk: In der ersten Folge von „Wein, Wahrheit oder Pflicht“ ist Erich Polz jr. zu Gast bei Georg Hoffelner. Aufgezeichnet wurde das Gespräch live beim Kleine Zeitung Podcast-Festival im Grazer Schauspielhaus.</p>
<p>Polz spricht über seinen ungewöhnlichen Weg zwischen Musik und Wein, über seine Zeit als Dirigent und darüber, warum er die naheliegende Geschichte vom „Taktstock zum Weinstock“ eigentlich gar nicht erzählen möchte. Viel lieber geht es ihm um das, was guten Wein für ihn tatsächlich ausmacht: Präzision, Gefühl, Herkunft – und Zweifel.</p>
<p>„Zweifel macht kreativ. Wer nie fragt, bleibt stehen“, sagt Polz. Im Gespräch erklärt er, warum Identität für ihn wichtiger ist als Image, weshalb er Social Media mit Zurückhaltung begegnet und warum weniger Weinkonsum für die Branche nicht zwingend etwas Schlechtes sein muss.</p>
<p>Und natürlich gilt auch für Erich Polz jr.: Drei Fragen, denen man sich stellen muss. Wer nicht antwortet, zahlt mit einer Flasche Wein.</p>
<p>„Wein, Wahrheit oder Pflicht“ – der Wein-Podcast der Kleinen Zeitung mit Georg Hoffelner. Weniger trinken, mehr wissen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner, Erich Polz)</author>
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<p>Polz spricht über seinen ungewöhnlichen Weg zwischen Musik und Wein, über seine Zeit als Dirigent und darüber, warum er die naheliegende Geschichte vom „Taktstock zum Weinstock“ eigentlich gar nicht erzählen möchte. Viel lieber geht es ihm um das, was guten Wein für ihn tatsächlich ausmacht: Präzision, Gefühl, Herkunft – und Zweifel.</p>
<p>„Zweifel macht kreativ. Wer nie fragt, bleibt stehen“, sagt Polz. Im Gespräch erklärt er, warum Identität für ihn wichtiger ist als Image, weshalb er Social Media mit Zurückhaltung begegnet und warum weniger Weinkonsum für die Branche nicht zwingend etwas Schlechtes sein muss.</p>
<p>Und natürlich gilt auch für Erich Polz jr.: Drei Fragen, denen man sich stellen muss. Wer nicht antwortet, zahlt mit einer Flasche Wein.</p>
<p>„Wein, Wahrheit oder Pflicht“ – der Wein-Podcast der Kleinen Zeitung mit Georg Hoffelner. Weniger trinken, mehr wissen.</p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner, Erich Polz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wein, Wahrheit oder Pflicht! Der neue Weinpodcast der Kleinen Zeitung hat beim Podcast Festival im Grazer Schauspielhaus seine Premiere gefeiert. Host Georg Hoffelner hat sich einen tollen ersten Gast eingeladen, nämlich Erich Polz jun. Ein heiteres, wie philosophisches Gespräch über die Kunst des Trinkens, des Weinbaues und es gab auch - frei nach dem Spiel &quot;Wahrheit oder Pflicht&quot; - ein paar fiese Fragen, die von Georg gestellt wurden. Damit konnte zwei Hörer:innen eine gute Flasche Polz mit nach Hause nehmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wein, Wahrheit oder Pflicht! Der neue Weinpodcast der Kleinen Zeitung hat beim Podcast Festival im Grazer Schauspielhaus seine Premiere gefeiert. Host Georg Hoffelner hat sich einen tollen ersten Gast eingeladen, nämlich Erich Polz jun. Ein heiteres, wie philosophisches Gespräch über die Kunst des Trinkens, des Weinbaues und es gab auch - frei nach dem Spiel &quot;Wahrheit oder Pflicht&quot; - ein paar fiese Fragen, die von Georg gestellt wurden. Damit konnte zwei Hörer:innen eine gute Flasche Polz mit nach Hause nehmen.</itunes:subtitle>
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      <title>#5 Valerie Huber X Barbara Haas - Wie steht&apos;s um die Moral?</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Mini-Podcastreihe "Wir, FOMO Sapiens" gehen Valerie und Barbara mit sich selbst ins Gericht. Wie moralisch sind wir, wie sehr weichen die Moralvorstellungen von den Handlungen ab? Spoiler: schon a bissl. Aber was lernen wir daraus, wie führt man jetzt ein gutes Leben ohne FOMO, aber dafür mit guten Werten? Versuch einer Antwort. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Mini-Podcastreihe "Wir, FOMO Sapiens" gehen Valerie und Barbara mit sich selbst ins Gericht. Wie moralisch sind wir, wie sehr weichen die Moralvorstellungen von den Handlungen ab? Spoiler: schon a bissl. Aber was lernen wir daraus, wie führt man jetzt ein gutes Leben ohne FOMO, aber dafür mit guten Werten? Versuch einer Antwort. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
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      <itunes:title>#5 Valerie Huber X Barbara Haas - Wie steht&apos;s um die Moral?</itunes:title>
      <itunes:author>Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zum Abschluss der Mini-Podcastreihe &quot;Wir, FOMO Sapiens&quot; gehen Valerie und Barbara mit sich selbst ins Gericht. Wie moralisch sind wir, wie sehr weichen die Moralvorstellungen von den Handlungen ab? Spoiler: schon a bissl. Aber was lernen wir daraus, wie führt man jetzt ein gutes Leben ohne FOMO, aber dafür mit guten Werten? Versuch einer Antwort. </itunes:subtitle>
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      <title>#4 Karin Teigl aka constantly_k - Wie gefährlich ist Social Media?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was erwartet euch in dieser Folge? Valerie und ich gehen tief rein ins Thema Social Media. Wie gefährlich sind diese Plattformen, was machen sie mit unseren Beautystandards, was mit unserem Konsum und welchen Druck erzeugen sie auch bei jenen, die davon profitieren?  Das besprechen wir heute mit <strong>Karin Teigl</strong>, besser bekannt unter ihrem Namen <a href="https://www.instagram.com/constantly_k/?hl=de" target="_blank">constantly_k</a>. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/4-karin-teigl-aka-constantly-k-wie-gefahrlich-ist-social-media-VXqAQxqd</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartet euch in dieser Folge? Valerie und ich gehen tief rein ins Thema Social Media. Wie gefährlich sind diese Plattformen, was machen sie mit unseren Beautystandards, was mit unserem Konsum und welchen Druck erzeugen sie auch bei jenen, die davon profitieren?  Das besprechen wir heute mit <strong>Karin Teigl</strong>, besser bekannt unter ihrem Namen <a href="https://www.instagram.com/constantly_k/?hl=de" target="_blank">constantly_k</a>. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Was erwartet euch in dieser Folge? Valerie und ich gehen tief rein ins Thema Social Media. Wie gefährlich sind diese Plattformen, was machen sie mit unseren Beautystandards, was mit unserem Konsum und welchen Druck erzeugen sie auch bei jenen, die davon profitieren, also Influencer:innen.  Das besprechen wir heute mit Karin Teigl, besser bekannt unter ihrem Namen constantly_k. </itunes:subtitle>
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      <title>#3 Corinna Milborn - it&apos;s a man&apos;s world</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit der <a href="https://www.instagram.com/corinnamilborn/?hl=de" target="_blank">Journalistin und Autorin Corinna Milborn</a> tauchen wir in dieser Episode tief in das Thema Männlichkeit, Patriarchat und Feminismus ein. Werden Frauen immer linker, Männer immer rechter, politisch betrachtet? Bäumt sich das Patriarchat weltweit gerade ein letztes Mal auf oder ist der Backlash wie eine Abwicklung von feministischen Errungenschaften? Und was macht man eigentlich, um Buben und junge Männer stärker zu "empowern"? </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/3-corinna-milborn-its-a-mans-world-xuSXLn9m</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="https://www.instagram.com/corinnamilborn/?hl=de" target="_blank">Journalistin und Autorin Corinna Milborn</a> tauchen wir in dieser Episode tief in das Thema Männlichkeit, Patriarchat und Feminismus ein. Werden Frauen immer linker, Männer immer rechter, politisch betrachtet? Bäumt sich das Patriarchat weltweit gerade ein letztes Mal auf oder ist der Backlash wie eine Abwicklung von feministischen Errungenschaften? Und was macht man eigentlich, um Buben und junge Männer stärker zu "empowern"? </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
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      <itunes:author>Georg Hoffelner</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Mit der Journalistin und Autorin Corinna Milborn tauchen wir in dieser Episode tief in das Thema Männlichkeit, Patriarchat und Feminismus ein. Werden Frauen immer linker, Männer immer rechter, politisch betrachtet? Bäumt sich das Patriarchat weltweit gerade ein letztes Mal auf oder ist der Backlash wie eine Abwicklung von feministischen Errungenschaften? Und was macht man eigentlich, um Buben und junge Männer stärker zu &quot;empowern&quot;? </itunes:subtitle>
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      <title>#2 Lilian Klebow - wild, weiblich &amp; slightly wütend</title>
      <description><![CDATA[<p>Diesmal geht es in "Wir, FOMO Sapiens!" ums Klima und um Perspektiven, es geht um lokale Kreislaufwirtschaft und um gute Beispiele, wie gelingen kann, was aktuell so unerreichbar scheint. Und wir haben die Schauspielerin und Autorin <a href="https://www.instagram.com/lilianklebow_official/?hl=de" target="_blank">Lilian Klebow</a> zu Gast. Lilian ist Aktivistin, aber sie ist vor allem eine Verbinderin, eine Frau, die leidenschaftlich repariert (!) und eine, die zu diesem so komplexen Thema "Klima" klare Worte findet. Valerie und ich haben das Gespräch mit ihr extrem genossen. Wir hoffen, es geht euch ähnlich. Viel Vergnügen. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/2-lilian-klebow-wild-weiblich-a-little-wutend-A1hhQex8</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal geht es in "Wir, FOMO Sapiens!" ums Klima und um Perspektiven, es geht um lokale Kreislaufwirtschaft und um gute Beispiele, wie gelingen kann, was aktuell so unerreichbar scheint. Und wir haben die Schauspielerin und Autorin <a href="https://www.instagram.com/lilianklebow_official/?hl=de" target="_blank">Lilian Klebow</a> zu Gast. Lilian ist Aktivistin, aber sie ist vor allem eine Verbinderin, eine Frau, die leidenschaftlich repariert (!) und eine, die zu diesem so komplexen Thema "Klima" klare Worte findet. Valerie und ich haben das Gespräch mit ihr extrem genossen. Wir hoffen, es geht euch ähnlich. Viel Vergnügen. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073285891" target="_blank"><strong>Hier </strong></a>geht es zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
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      <itunes:subtitle>Diesmal geht es in &quot;Wir, FOMO Sapiens!&quot; ums Klima, aber es geht auch um Hoffnung, um lokale Kreislaufwirtschaft, um gute Beispiele, wie gelingen kann, was aktuell so unerreichbar scheint. Und wir haben die Schauspielerin und Autorin Lilian Klebow zu Gast. Lilian ist Aktivistin, aber sie ist auch eine Verbinderin, eine Frau, die leidenschaftlich repariert und eine, die zu diesem so komplexen Thema klare Worte findet. Valerie und ich haben das Gespräch extrem genossen. Wir hoffen, es geht euch ähnlich. Viel Vergnügen. </itunes:subtitle>
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      <title>#1 FOMO, FOBO oder JOMO?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es wird psychologisch. In der ersten Episode beleuchten wir den Ursprung unserer FOMO, der "fear of missing out". Dazu haben wir zwei Expertinnen eingeladen, nämlich die <a href="http://www.elkeprochazka.at/" target="_blank">Psychologin Elke Prochazka </a> und die <a href="https://www.linkedin.com/in/barbara-buchegger-saferinternet/?originalSubdomain=at" target="_blank">Safer Internet Spezialistin, Barbara Buchegger</a>. Es geht um Gruppenzugehörigkeit und vor allem um Social Media, denn diese <strong>"Dopamin-Schleuder"</strong> hat unser aller FOMO massiv erhöht. Was das mit Selbstwert zu tun hat und warum FOMO eigentlich aus dem Marketing kommt, das könnt ihr hier ebenfalls erfahren. </p><p><a href="https://www.valeriehuber.com/fomo-sapiens.html" target="_blank">Hier </a>gehts übrigens zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Barbara Buchegger, Elke Prochazka, Barbara Haas, Kleine Zeitung, Valerie Huber)</author>
      <link>https://wein-oder-wahrheit.simplecast.com/episodes/1-woher-kommt-unsere-fomo-zecfSbIe</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird psychologisch. In der ersten Episode beleuchten wir den Ursprung unserer FOMO, der "fear of missing out". Dazu haben wir zwei Expertinnen eingeladen, nämlich die <a href="http://www.elkeprochazka.at/" target="_blank">Psychologin Elke Prochazka </a> und die <a href="https://www.linkedin.com/in/barbara-buchegger-saferinternet/?originalSubdomain=at" target="_blank">Safer Internet Spezialistin, Barbara Buchegger</a>. Es geht um Gruppenzugehörigkeit und vor allem um Social Media, denn diese <strong>"Dopamin-Schleuder"</strong> hat unser aller FOMO massiv erhöht. Was das mit Selbstwert zu tun hat und warum FOMO eigentlich aus dem Marketing kommt, das könnt ihr hier ebenfalls erfahren. </p><p><a href="https://www.valeriehuber.com/fomo-sapiens.html" target="_blank">Hier </a>gehts übrigens zum Buch von Valerie Huber. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder an uns über Instagram <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p><p> </p>
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      <itunes:title>#1 FOMO, FOBO oder JOMO?</itunes:title>
      <itunes:author>Barbara Buchegger, Elke Prochazka, Barbara Haas, Kleine Zeitung, Valerie Huber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es wird psychologisch. In der ersten Episode beleuchten Valerie und Barbara den Ursprung unserer FOMO, der &quot;fear of missing out&quot;. Dazu haben sie zwei Expertinnen eingeladen, nämlich die Psychologin Elke Prochazka  und die Safer Internet Spezialistin, Barbara Buchegger. Es geht um Gruppenzugehörigkeit und vor allem um Social Media, denn diese &quot;Dopamin-Schleuder&quot; hat unser aller FOMO massiv erhöht. Was das mit Selbstwert zu tun hat und warum FOMO eigentlich aus dem Marketing kommt, das könnt ihr hier ebenfalls erfahren. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es wird psychologisch. In der ersten Episode beleuchten Valerie und Barbara den Ursprung unserer FOMO, der &quot;fear of missing out&quot;. Dazu haben sie zwei Expertinnen eingeladen, nämlich die Psychologin Elke Prochazka  und die Safer Internet Spezialistin, Barbara Buchegger. Es geht um Gruppenzugehörigkeit und vor allem um Social Media, denn diese &quot;Dopamin-Schleuder&quot; hat unser aller FOMO massiv erhöht. Was das mit Selbstwert zu tun hat und warum FOMO eigentlich aus dem Marketing kommt, das könnt ihr hier ebenfalls erfahren. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>vergleich, fobo, social media, kapitalismus, fomo, selbstwert, fear of missing out</itunes:keywords>
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      <title>Trailer: Wir, FOMO Sapiens! Mit Valerie Huber &amp; Barbara Haas</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir, <a href="https://www.valeriehuber.com/" target="_blank"><strong>Valerie Huber </strong></a>und <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/763/barbara-haas" target="_blank"><strong>Barbara Haas</strong></a><strong>,</strong> werden in dieser Mini Podcast-Reihe die großen Themen unserer Zeit ausleuchten - und wir haben dafür großartige Expertinnen zu Gast. Zu Beginn sprechen wir über FOMO an sich, die Angst, etwas zu verpassen. Wie sehr FOMO aber auch auf Beziehungen, unseren Umgang mit der Umwelt, unser Konsumverhalten und damit auf unser ganzes Leben einfließt, darum geht es jeweils als "deep dive". Doch wir wollen auch coole Ansätze, um FOMO kleiner zu kriegen. Die gibt es am Schluss. :) </p><p>Ausgangspunkt dieser Podcast-Reihe ist Valeries Buch, alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1074186250?ProvID=10907925&gad_source=1&gclid=Cj0KCQjwqIm_BhDnARIsAKBYcmt5QaynLr0oygPgw7kGr2Jf1ONzf0xqTVMQoYcg-8-iJzkpJp4cVjYaAjJOEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">hier</a></p><p>Barbaras Podcast "fair&female" findet ihr auf der Kleinen Zeitung und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/763/barbara-haas" target="_blank">hier </a></p><p>Und wir freuen uns über Feedback und Anregungen. Gerne via Instagram an Valerie <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>und an Barbara <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>und natürlich auch klassisch, wer mag, als Mail nämlich unter <strong>barbara.haas@kleinezeitung.at</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:53:00 +0000</pubDate>
      <author>georg.hoffelner@kleinezeitung.at (Georg Hoffelner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir, <a href="https://www.valeriehuber.com/" target="_blank"><strong>Valerie Huber </strong></a>und <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/763/barbara-haas" target="_blank"><strong>Barbara Haas</strong></a><strong>,</strong> werden in dieser Mini Podcast-Reihe die großen Themen unserer Zeit ausleuchten - und wir haben dafür großartige Expertinnen zu Gast. Zu Beginn sprechen wir über FOMO an sich, die Angst, etwas zu verpassen. Wie sehr FOMO aber auch auf Beziehungen, unseren Umgang mit der Umwelt, unser Konsumverhalten und damit auf unser ganzes Leben einfließt, darum geht es jeweils als "deep dive". Doch wir wollen auch coole Ansätze, um FOMO kleiner zu kriegen. Die gibt es am Schluss. :) </p><p>Ausgangspunkt dieser Podcast-Reihe ist Valeries Buch, alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1074186250?ProvID=10907925&gad_source=1&gclid=Cj0KCQjwqIm_BhDnARIsAKBYcmt5QaynLr0oygPgw7kGr2Jf1ONzf0xqTVMQoYcg-8-iJzkpJp4cVjYaAjJOEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">hier</a></p><p>Barbaras Podcast "fair&female" findet ihr auf der Kleinen Zeitung und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/763/barbara-haas" target="_blank">hier </a></p><p>Und wir freuen uns über Feedback und Anregungen. Gerne via Instagram an Valerie <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>und an Barbara <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>und natürlich auch klassisch, wer mag, als Mail nämlich unter <strong>barbara.haas@kleinezeitung.at</strong></p>
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