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    <title>Jederspiele – der SN-Festspiel-Podcast</title>
    <description>Die &quot;Salzburger Nachrichten&quot; begleiten die Salzburger Festspiele im Sommer auch in Form eines Podcasts. Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern sowie mit den Verantwortlichen hinter den Kulissen, treuem Stammpublikum wie den stillen Stars der Festspiele stehen auf dem Programm. Hören Sie hier alle Folgen nach!

Haben Sie Fragen, Anregungen, Wünsche? Schreiben Sie uns gerne auf podcast@sn.at.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:11:39 +0000</pubDate>
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      <title>Jederspiele – der SN-Festspiel-Podcast</title>
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Haben Sie Fragen, Anregungen, Wünsche? Schreiben Sie uns gerne auf podcast@sn.at.</itunes:summary>
    <itunes:author>Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher</itunes:author>
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      <title>Deleila Piasko: &quot;Die Buhlschaft hat nicht so viel Raum neben dem Jedermann&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Schauspielerin Deleila Piasko spricht in dieser Folge über ihren zweiten Sommer als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen. Über die Grenzen dieser Rolle neben dem Jedermann mit nur wenigen Versen und etwa 30 Sätzen. Warum die Schweizerin von den Menschen in Salzburg kaum erkannt wird. Warum sie lieber Sprachnachrichten als Textmessages verschickt. Und wie politisch Theater für sie sein muss.  </p><p> </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf<i><strong> podcast@sn.at</strong></i></p>
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      <pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:11:39 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (bernhard flieher, salzburger nachrichten, simona pinwinkler)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schauspielerin Deleila Piasko spricht in dieser Folge über ihren zweiten Sommer als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen. Über die Grenzen dieser Rolle neben dem Jedermann mit nur wenigen Versen und etwa 30 Sätzen. Warum die Schweizerin von den Menschen in Salzburg kaum erkannt wird. Warum sie lieber Sprachnachrichten als Textmessages verschickt. Und wie politisch Theater für sie sein muss.  </p><p> </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf<i><strong> podcast@sn.at</strong></i></p>
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      <itunes:author>bernhard flieher, salzburger nachrichten, simona pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schauspielerin Deleila Piasko spricht in dieser Folge über ihren zweiten Sommer als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen. Über die Grenzen dieser Rolle neben dem Jedermann mit nur wenigen Versen und etwa 30 Sätzen. Warum die Schweizerin von den Menschen in Salzburg kaum erkannt wird. Warum sie lieber Sprachnachrichten als Textmessages verschickt. Und wie politisch Theater für sie sein muss. 

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts 
Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schauspielerin Deleila Piasko spricht in dieser Folge über ihren zweiten Sommer als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen. Über die Grenzen dieser Rolle neben dem Jedermann mit nur wenigen Versen und etwa 30 Sätzen. Warum die Schweizerin von den Menschen in Salzburg kaum erkannt wird. Warum sie lieber Sprachnachrichten als Textmessages verschickt. Und wie politisch Theater für sie sein muss. 

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts 
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      <title>Rolando Villazon liest, singt und liebt Mozart: &quot;Was, dieser Clown?!&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Startenor und Mozartkenner Rolando Villazon spricht im SN-Podcast über seine Liebe zu Mozart. Er berichtet über seine Erinnerung an die Salzburger Festspiele vor genau 20 Jahren – als er mit Anna Netrebko in "La Traviata" den großen Durchbruch feierte.  Und Rolando Villazon gibt uns seine <strong>Buchtipps </strong>mit - denn er liest im Jahr mindestens 50 Bücher, einige davon sogar zum wiederholten Mal.  </p><p> </p><p><strong>Book list:</strong></p><p>1. Enrique Vila-Matas: "Canon de cámara oscura"</p><p>2. Hermann Hesse: "Steppenwolf"  </p><p>3. Miguel de Cervantes: "Don Quijote de la Mancha"</p><p>4. Leo Perutz: "Der Meister des Jüngsten Tages"</p><p>5. Leo Perutz. "Nachts unter der steinernen Brücke"</p><p>6. Iris Murdoch: "Under the Net"  </p><p>7. Raymond Queneau. "Pierrot mon amie"  </p><p>8. Samuel Beckett. "Molloy"  </p><p>9. Lewis Carroll. "Alice in Wonderland"</p><p>10. Thomas Mann: "Meerfahrt mit Don Quijote"</p><p>11. Daniel Kehlmann: "Tyll"</p><p>12. Robert Musil: "Der Mann ohne Eigenschaften"</p><p>13. Robert Walser: "Jakob von Gunten"  </p><p>14. Rosario Castellanos: "Balún Canán"</p><p>15. Jorge Volpi: "Das Klingsor-Paradox"</p><p>16. Richard Dawkins: "The God Delusion"  </p><p>17. Daniel Dennett: "From Bacteria to Bach and Back"</p><p>18. Ronald Dworkin: "Religion without God"</p><p>19.  alles von Franz Kafka  </p><p>20. alles von Jorge Luis Borges  </p><p>21. Julio Cortázar: "Rayuela" und  "62 - Modelo Para Armar"</p><p>22. Vladimir Nabokov: "Pnin" und  "Pale fire"</p><p>23. George Perec: "La Vie mode d’emploi"</p><p>24. Carlos Fuentes: "Terra Nostra", "La región más transparente", "La muerte de Artemio Cruz"</p><p>25.  Masashi Matsuei: "La casa de verano"</p><p>26.  Samantha Harvey: "Orbital"</p><p>27. Barbara Kingsolver: "Unsheltered"</p><p> </p><p>Die weiteren Folgen von "Jederspiele"  hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i><strong>podcast@sn.at </strong></i></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Aug 2025 08:50:17 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Bernhard Flieher, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Startenor und Mozartkenner Rolando Villazon spricht im SN-Podcast über seine Liebe zu Mozart. Er berichtet über seine Erinnerung an die Salzburger Festspiele vor genau 20 Jahren – als er mit Anna Netrebko in "La Traviata" den großen Durchbruch feierte.  Und Rolando Villazon gibt uns seine <strong>Buchtipps </strong>mit - denn er liest im Jahr mindestens 50 Bücher, einige davon sogar zum wiederholten Mal.  </p><p> </p><p><strong>Book list:</strong></p><p>1. Enrique Vila-Matas: "Canon de cámara oscura"</p><p>2. Hermann Hesse: "Steppenwolf"  </p><p>3. Miguel de Cervantes: "Don Quijote de la Mancha"</p><p>4. Leo Perutz: "Der Meister des Jüngsten Tages"</p><p>5. Leo Perutz. "Nachts unter der steinernen Brücke"</p><p>6. Iris Murdoch: "Under the Net"  </p><p>7. Raymond Queneau. "Pierrot mon amie"  </p><p>8. Samuel Beckett. "Molloy"  </p><p>9. Lewis Carroll. "Alice in Wonderland"</p><p>10. Thomas Mann: "Meerfahrt mit Don Quijote"</p><p>11. Daniel Kehlmann: "Tyll"</p><p>12. Robert Musil: "Der Mann ohne Eigenschaften"</p><p>13. Robert Walser: "Jakob von Gunten"  </p><p>14. Rosario Castellanos: "Balún Canán"</p><p>15. Jorge Volpi: "Das Klingsor-Paradox"</p><p>16. Richard Dawkins: "The God Delusion"  </p><p>17. Daniel Dennett: "From Bacteria to Bach and Back"</p><p>18. Ronald Dworkin: "Religion without God"</p><p>19.  alles von Franz Kafka  </p><p>20. alles von Jorge Luis Borges  </p><p>21. Julio Cortázar: "Rayuela" und  "62 - Modelo Para Armar"</p><p>22. Vladimir Nabokov: "Pnin" und  "Pale fire"</p><p>23. George Perec: "La Vie mode d’emploi"</p><p>24. Carlos Fuentes: "Terra Nostra", "La región más transparente", "La muerte de Artemio Cruz"</p><p>25.  Masashi Matsuei: "La casa de verano"</p><p>26.  Samantha Harvey: "Orbital"</p><p>27. Barbara Kingsolver: "Unsheltered"</p><p> </p><p>Die weiteren Folgen von "Jederspiele"  hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i><strong>podcast@sn.at </strong></i></p>
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      <itunes:title>Rolando Villazon liest, singt und liebt Mozart: &quot;Was, dieser Clown?!&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Startenor und Mozartkenner Rolando Villazon spricht im SN-Podcast über seine Liebe zu Mozart. Er berichtet über seine Erinnerung an die Salzburger Festspiele vor genau 20 Jahren – als er mit Anna Netrebko in &quot;La Traviata&quot; den großen Durchbruch feierte. Und der gebürtige Mexikaner gibt uns seine Buchtipps - denn er liest im Jahr mindestens 50 Bücher, einige davon sogar zum wiederholten Mal. 

1.	Enrique Vila-Matas: &quot;Canon de cámara oscura&quot;
2.	Hermann Hesse: &quot;Steppenwolf&quot;  
3.	Miguel de Cervantes: &quot;Don Quijote de la Mancha&quot;
4.	Leo Perutz: &quot;Der Meister des Jüngsten Tages&quot;
5.	Leo Perutz. &quot;Nachts unter der steinernen Brücke&quot;
6.	Iris Murdoch: &quot;Under the Net&quot; 
7.	Raymond Queneau. &quot;Pierrot mon amie&quot; 
8.	Samuel Beckett. &quot;Molloy&quot; 
9.	Lewis Carroll. &quot;Alice in Wonderland&quot;
10.	Thomas Mann: &quot;Meerfahrt mit Don Quijote&quot;
11.	Daniel Kehlmann: &quot;Tyll&quot;
12.	Robert Musil: &quot;Der Mann ohne Eigenschaften&quot;
13.	Robert Walser: &quot;Jakob von Gunten&quot; 
14.	Rosario Castellanos: &quot;Balún Canán&quot;
15.	Jorge Volpi: &quot;Das Klingsor-Paradox&quot;
16.	Richard Dawkins: &quot;The God Delusion&quot; 
17.	Daniel Dennett: &quot;From Bacteria to Bach and Back&quot;
18.	Ronald Dworkin: &quot;Religion without God&quot;
19.  alles von Franz Kafka 
20. alles von Jorge Luis Borges 
21. Julio Cortázar: &quot;Rayuela&quot; und  &quot;62 - Modelo Para Armar&quot;
22. Vladimir Nabokov: &quot;Pnin&quot; und  &quot;Pale fire&quot;
23. George Perec: &quot;La Vie mode d’emploi&quot;
24. Carlos Fuentes: &quot;Terra Nostra&quot;, &quot;La región más transparente&quot;, &quot;La muerte de Artemio Cruz&quot;
25.  Masashi Matsuei: &quot;La casa de verano&quot;
26.  Samantha Harvey: &quot;Orbital&quot;
27. Barbara Kingsolver: &quot;Unsheltered&quot;

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts 
Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at 

7.	Gabriel García Márquez (Cien años de soledad, El amor en los tiempos del cólera)
8.	Mario Vargas Llosa (La guerra del fin del mundo, La ciudad y los perros, La fiesta del chivo, Pantaleón y las visitadoras)
 
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      <itunes:subtitle>Startenor und Mozartkenner Rolando Villazon spricht im SN-Podcast über seine Liebe zu Mozart. Er berichtet über seine Erinnerung an die Salzburger Festspiele vor genau 20 Jahren – als er mit Anna Netrebko in &quot;La Traviata&quot; den großen Durchbruch feierte. Und der gebürtige Mexikaner gibt uns seine Buchtipps - denn er liest im Jahr mindestens 50 Bücher, einige davon sogar zum wiederholten Mal. 

1.	Enrique Vila-Matas: &quot;Canon de cámara oscura&quot;
2.	Hermann Hesse: &quot;Steppenwolf&quot;  
3.	Miguel de Cervantes: &quot;Don Quijote de la Mancha&quot;
4.	Leo Perutz: &quot;Der Meister des Jüngsten Tages&quot;
5.	Leo Perutz. &quot;Nachts unter der steinernen Brücke&quot;
6.	Iris Murdoch: &quot;Under the Net&quot; 
7.	Raymond Queneau. &quot;Pierrot mon amie&quot; 
8.	Samuel Beckett. &quot;Molloy&quot; 
9.	Lewis Carroll. &quot;Alice in Wonderland&quot;
10.	Thomas Mann: &quot;Meerfahrt mit Don Quijote&quot;
11.	Daniel Kehlmann: &quot;Tyll&quot;
12.	Robert Musil: &quot;Der Mann ohne Eigenschaften&quot;
13.	Robert Walser: &quot;Jakob von Gunten&quot; 
14.	Rosario Castellanos: &quot;Balún Canán&quot;
15.	Jorge Volpi: &quot;Das Klingsor-Paradox&quot;
16.	Richard Dawkins: &quot;The God Delusion&quot; 
17.	Daniel Dennett: &quot;From Bacteria to Bach and Back&quot;
18.	Ronald Dworkin: &quot;Religion without God&quot;
19.  alles von Franz Kafka 
20. alles von Jorge Luis Borges 
21. Julio Cortázar: &quot;Rayuela&quot; und  &quot;62 - Modelo Para Armar&quot;
22. Vladimir Nabokov: &quot;Pnin&quot; und  &quot;Pale fire&quot;
23. George Perec: &quot;La Vie mode d’emploi&quot;
24. Carlos Fuentes: &quot;Terra Nostra&quot;, &quot;La región más transparente&quot;, &quot;La muerte de Artemio Cruz&quot;
25.  Masashi Matsuei: &quot;La casa de verano&quot;
26.  Samantha Harvey: &quot;Orbital&quot;
27. Barbara Kingsolver: &quot;Unsheltered&quot;

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts 
Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at 

7.	Gabriel García Márquez (Cien años de soledad, El amor en los tiempos del cólera)
8.	Mario Vargas Llosa (La guerra del fin del mundo, La ciudad y los perros, La fiesta del chivo, Pantaleón y las visitadoras)
 
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      <title>Helden, Märchen und &quot;Harry Potter&quot;: Wie die Salzburger Festspiele Kinder und Jugendliche erreichen wollen</title>
      <description><![CDATA[<p>Theaterpädagogin Ursula Gessat spricht im SN-Podcast über das Programm für junges Publikum bei den Salzburger Festspielen. Warum sie  jetzt „Harry Potter“ liest. Und wieso Einsamkeit heute eine große Rolle bei den Jugendlichen spielt, erzählt sie im SN-Podcast "Jederspiele" im Gespräch mit Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler.</p><p> </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts  </p><p> </p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Aug 2025 15:54:15 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Bernhard Flieher, salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Theaterpädagogin Ursula Gessat spricht im SN-Podcast über das Programm für junges Publikum bei den Salzburger Festspielen. Warum sie  jetzt „Harry Potter“ liest. Und wieso Einsamkeit heute eine große Rolle bei den Jugendlichen spielt, erzählt sie im SN-Podcast "Jederspiele" im Gespräch mit Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler.</p><p> </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts  </p><p> </p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Helden, Märchen und &quot;Harry Potter&quot;: Wie die Salzburger Festspiele Kinder und Jugendliche erreichen wollen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Theaterpädagogin Ursula Gessat spricht im SN-Podcast über das Programm für junges Publikum bei den Salzburger Festspielen. Warum sie  jetzt „Harry Potter“ liest. Und wieso Einsamkeit heute eine große Rolle bei den Jugendlichen spielt, erzählt sie im SN-Podcast &quot;Jederspiele&quot; im Gespräch mit Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler.

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts  

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Theaterpädagogin Ursula Gessat spricht im SN-Podcast über das Programm für junges Publikum bei den Salzburger Festspielen. Warum sie  jetzt „Harry Potter“ liest. Und wieso Einsamkeit heute eine große Rolle bei den Jugendlichen spielt, erzählt sie im SN-Podcast &quot;Jederspiele&quot; im Gespräch mit Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler.

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts  

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>salzburg, kinder, jugendliche, harry potter, oper, sn, theater, festspiele</itunes:keywords>
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      <title>Tonmeister der Salzburger Festspiele über Störgeräusche: &quot;Live ist live&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Edwin Pfanzagl-Cardone ist seit 20 Jahren der Herr über die Töne in allen Spielstätten der Salzburger Festspiele.In dieser Folge „Jederspiele“ spricht er über seine Zeit als Roadie für Pink Floyd. Er verrät die besten Sitzplätze für eine Oper im Großen Festspielhaus. Im Gespräch mit SN-Kulturredakteur Bernhard Flieher und SN-Lokalredakteurin Simona Pinwinkler beschreibt er, was passiert, wenn es sich einmal nicht gut anhört. Und wann der Tonmeister es lieber ganz still mag.  </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Alles rund um die Salzburger Festspiele lesen Sie unter: <strong>www.sn.at/festspiele</strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i><strong>podcast@sn.at</strong></i></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:28:55 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (bernhard flieher, simona pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Edwin Pfanzagl-Cardone ist seit 20 Jahren der Herr über die Töne in allen Spielstätten der Salzburger Festspiele.In dieser Folge „Jederspiele“ spricht er über seine Zeit als Roadie für Pink Floyd. Er verrät die besten Sitzplätze für eine Oper im Großen Festspielhaus. Im Gespräch mit SN-Kulturredakteur Bernhard Flieher und SN-Lokalredakteurin Simona Pinwinkler beschreibt er, was passiert, wenn es sich einmal nicht gut anhört. Und wann der Tonmeister es lieber ganz still mag.  </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Alles rund um die Salzburger Festspiele lesen Sie unter: <strong>www.sn.at/festspiele</strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i><strong>podcast@sn.at</strong></i></p>
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      <itunes:summary>Edwin Pfanzagl-Cardone ist seit 20 Jahren der Herr über die Töne in allen Spielstätten der Salzburger Festspiele.In dieser Folge „Jederspiele“ spricht er über seine Zeit als Roadie für Pink Floyd. Er verrät die besten Sitzplätze für eine Oper im Großen Festspielhaus. Im Gespräch mit SN-Kulturredakteur Bernhard Flieher und SN-Lokalredakteurin Simona Pinwinkler beschreibt er, was passiert, wenn es sich einmal nicht gut anhört. Und wann der Tonmeister es lieber ganz still mag. 

Die weiteren Folgen hören Sie auf www.sn.at/podcasts  

Alles rund um die Salzburger Festspiele lesen Sie unter: www.sn.at/festspiele

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf podcast@sn.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Edwin Pfanzagl-Cardone ist seit 20 Jahren der Herr über die Töne in allen Spielstätten der Salzburger Festspiele.In dieser Folge „Jederspiele“ spricht er über seine Zeit als Roadie für Pink Floyd. Er verrät die besten Sitzplätze für eine Oper im Großen Festspielhaus. Im Gespräch mit SN-Kulturredakteur Bernhard Flieher und SN-Lokalredakteurin Simona Pinwinkler beschreibt er, was passiert, wenn es sich einmal nicht gut anhört. Und wann der Tonmeister es lieber ganz still mag. 

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      <title>Schauspielerin Marie-Luise Stockinger: &quot;Am Fuschlsee fühl&apos; ich mich wie in der Karibik&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Burgschauspielerin Marie-Luise Stockinger  spielt heuer bei den Salzburger Festspielen in „Die letzten Tage der Menschheit“ auf der Pernerinsel in Hallein. Im Podcast „Jederspiele“ mit SN-Redakteuren Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler erzählt sie von ihrer Kindheit auf dem Vierkanthof in Oberösterreich. Von der Sehnsucht nach McDonald’s, Harry Potter und Thomas Bernhard. Und wieso sie manchmal lieber offline statt online ist.  </p><p> </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf<strong> www.sn.at/podcasts  </strong></p><p> </p><p>Alles rund um die Salzburger Festspiele lesen Sie unter: <strong>www.sn.at/festspiele</strong></p><p> </p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i><strong>podcast@sn.at </strong></i></p>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:28:41 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Bernhard Flieher, Simona Pinwinkler)</author>
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      <itunes:summary>Burgschauspielerin Marie-Luise Stockinger  spielt heuer bei den Salzburger Festspielen in „Die letzten Tage der Menschheit“ auf der Pernerinsel in Hallein. Im Podcast „Jederspiele“ mit SN-Redakteuren Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler erzählt sie von ihrer Kindheit auf dem Vierkanthof in Oberösterreich. Von der Sehnsucht nach McDonald’s, Harry Potter und Thomas Bernhard. Und wieso sie manchmal lieber offline statt online ist. 

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      <itunes:subtitle>Burgschauspielerin Marie-Luise Stockinger  spielt heuer bei den Salzburger Festspielen in „Die letzten Tage der Menschheit“ auf der Pernerinsel in Hallein. Im Podcast „Jederspiele“ mit SN-Redakteuren Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler erzählt sie von ihrer Kindheit auf dem Vierkanthof in Oberösterreich. Von der Sehnsucht nach McDonald’s, Harry Potter und Thomas Bernhard. Und wieso sie manchmal lieber offline statt online ist. 

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      <title>Autorin Hera Lind über den Festspielsommer in Salzburg: &quot;Das ist meine heilige Zeit&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bestseller-Autorin, Sängerin und Festspielbesucherin Hera Lind spricht in dieser Podcastfolge "Jederspiele" über ihren Weg von Bielefeld nach Salzburg. Sie erzählt vom eigenen Scheitern auf der Bühne. Von ihren größten Erfolgen. Und wie sie ihre katholische Erziehung bis heute prägt. Im Gespräch mit SN-Redakteuren Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler verrät sie zudem, wie sie mit pubertierenden Kindern in der Bergstraße gelebt hat und nebenbei ihre Bestseller schrieb. Und wie sie ihre große Liebe auf einem Kreuzfahrtschiff kennengelernt hat.  </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Alles rund um die Salzburger Festspiele lesen Sie unter:<strong> www.sn.at/festspiele</strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf<strong> </strong><i><strong>podcast@sn.at</strong></i></p>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:28:24 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher, salzburger nachrichten)</author>
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      <itunes:subtitle>Die Bestseller-Autorin, Sängerin und Festspielbesucherin Hera Lind spricht in dieser Podcastfolge &quot;Jederspiele&quot; über ihren Weg von Bielefeld nach Salzburg. Sie erzählt vom eigenen Scheitern auf der Bühne. Von ihren größten Erfolgen. Und wie sie ihre katholische Erziehung bis heute prägt. Im Gespräch mit SN-Redakteuren Bernhard Flieher und Simona Pinwinkler verrät sie zudem, wie sie mit pubertierenden Kindern in der Bergstraße gelebt hat und nebenbei ihre Bestseller schrieb. Und wie sie ihre große Liebe auf einem Kreuzfahrtschiff kennengelernt hat. 

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      <title>Jedermann Philipp Hochmair: &quot;Hauptsache, es knallt&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Schauspieler Philipp Hochmair spielt den zweiten Festspielsommer in Salzburg den Jedermann auf dem Domplatz - abgesehen von seiner Erfahrung als Einspringer für den damals erkrankten Tobias Moretti im Jahr 2018. Und seiner seit 2013 kreierten "Jedermann Reloaded"-Performance, wo er das Stück mit seiner Band Elektrohand Gottes völlig neu interpretiert. In dieser Podcastfolge spricht Hochmair darüber, wieso diese Rolle für ihn noch immer Neues zu bieten hat. Wieso er "lost" ist "in the supermarket", wie The Clash singen. Und wie viel er in seiner neuen Biografie "Hochmair, wo bist du?" tatsächlich von sich preisgibt. Wer ist dieser Hochmair - und was macht ihn eigentlich so exzentrisch? Einen Einblick gibt er in dieser Folge "Jederspiele" im Gespräch mit Redakteur Bernhard Flieher und Redakteurin Simona Pinwinkler.  </p><p>Die weiteren Folgen hören Sie auf <strong>www.sn.at/podcasts  </strong></p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns auf <i>podcast@sn.at</i></p>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten, Bernhard Flieher)</author>
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      <itunes:subtitle>Schauspieler Philipp Hochmair spielt den zweiten Festspielsommer in Salzburg den Jedermann auf dem Domplatz - abgesehen von seiner Erfahrung als Einspringer für den damals erkrankten Tobias Moretti im Jahr 2018. Und seiner seit 2013 kreierten &quot;Jedermann Reloaded&quot;-Performance, wo er das Stück mit seiner Band Elektrohand Gottes völlig neu interpretiert. In dieser Podcastfolge spricht Hochmair darüber, wieso diese Rolle für ihn noch immer Neues zu bieten hat. Wieso er &quot;lost&quot; ist &quot;in the supermarket&quot;, wie The Clash singen. Und wie viel er in seiner neuen Biografie &quot;Hochmair, wo bist du?&quot; tatsächlich von sich preisgibt. Wer ist dieser Hochmair - und was macht ihn eigentlich so exzentrisch? Einen Einblick gibt er in dieser Folge &quot;Jederspiele&quot; im Gespräch mit Redakteur Bernhard Flieher und Redakteurin Simona Pinwinkler. 
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      <title>Galerist Thaddaeus Ropac: „Salzburg würde eine Akademie gut vertragen“</title>
      <description><![CDATA[Thaddaeus Ropac wünscht sich mehr bildende Künstler, die in Salzburg leben und arbeiten. Was eine Änderung bringen könnte, über künstliche Intelligenz in der Kunst und die Magie der Festspiele, darüber spricht der Galerist im SN-Podcast-Gespräch mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 16:30:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Marco Riebler, Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten)</author>
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      <title>Kaufmännischer Direktor der Festspiele im SN-Podcast: „Salzburg atmet wieder Festspiele“</title>
      <description><![CDATA[Über die Sanierung der Festspielhäuser, höhere Kartenpreise im Jahr 2024 und das Klima innerhalb des Direktoriums, spricht der kaufmännische Direktor der Salzburger Festspiele, Lukas Crepaz, im SN-Podcast mit SN-Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 11:44:48 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Marco Riebler, Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten)</author>
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      <itunes:author>Marco Riebler, Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <title>Tourismuschefin Schönhuber: &quot;Der Tourismus in Salzburg ist ein komplexes System&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die oberste Touristikerin der Stadt Salzburg spricht mit SN-Redakteur Marco Riebler über ein touristisches Ungleichgewicht und fordert eine politische 
Strategie daraus.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 19:45:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Marco Riebler, Salzburger Nachrichten)</author>
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      <title>Kleidet sich das Festspielpublikum noch angemessen? Der Gewandmeister der Festspiele im Gespräch.</title>
      <description><![CDATA[Figurinen dienen als Grundlage für den ersten Gewandmeister der Festspiele. Kritisch blickt dieser im SN-Podcast-Gespräch mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler auf den Kleidungsstil einiger Besucher. 
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 18:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Marco Riebler, Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten)</author>
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      <itunes:author>Marco Riebler, Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Figurinen dienen als Grundlage für den ersten Gewandmeister der Festspiele. Kritisch blickt dieser im SN-Podcast-Gespräch mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler auf den Kleidungsstil einiger Besucher. </itunes:subtitle>
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      <title>Schauspielerin Julia Windischbauer: &quot;Die negativen Kritiken finde ich herrlich&quot;</title>
      <description><![CDATA[Julia Windischbauer spielt Nathans Tochter in „Nathan der Weise“ auf der Pernerinsel. Die Inszenierung wurde von Kritikerinnenund Kritikern zwiespältig aufgenommen. Warum die Schauspielerin die negative Kritik „herrlich“ findet, erzählt sie im Podcast-Gespräch mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher)</author>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Julia Windischbauer spielt Nathans Tochter in „Nathan der Weise“ auf der Pernerinsel. Die Inszenierung wurde von Kritikerinnenund Kritikern zwiespältig aufgenommen. Warum die Schauspielerin die negative Kritik „herrlich“ findet, erzählt sie im Podcast-Gespräch mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler</itunes:subtitle>
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      <title>Conductors Award: Über das Band zwischen Dirigent und Orchester</title>
      <description><![CDATA[<p>Der südkoreanische Dirigent Hankyeol Yoon spricht im SN-Podcast "JederSpiele" mit Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger und SN-Redakteur Marco Riebler über seine Anfänge als Dreiähriger am Klavier, Herbert von Karajan und koreanischsprachige Popmusik.  </p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.  </p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören: www.sn.at/podcasts </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher)</author>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Bernhard Flieher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der südkoreanische Dirigent Hankyeol Yoon spricht im SN-Podcast &quot;JederSpiele&quot; über seine Anfänge als Dreiähriger am Klavier, Herbert von Karajan und koreanischsprachige Popmusik. 
Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. 
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      <title>Festspielpräsidentin Kristina Hammer im Gespräch: &quot;Herausforderung einatmen und Zuversicht ausatmen&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>„Ein Non-Stopp“, so beschreibt Festspielpräsidentin Kristina Hammer die Zeit gerade. Mitten im Premierenreigen findet die 54-Jährige keine Zeit zum Abschalten und Reflektieren. Allerdings: Für ein Gespräch mit den SN hat sich Hammer Zeit genommen. Im Podcast spricht sie etwa über Trends im Sponsoring und Mäzenatentum, den Grundsatz der Unabhängigkeit für die Kunst und über Patenschaften für junge Besucher. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Aug 2023 13:32:46 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Hedwig Kainberger, Marco Riebler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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      <itunes:author>Hedwig Kainberger, Marco Riebler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Festspielpräsidentin spricht im Podcast über Festspielreden, Sponsoring und die Verkehrssituation in Salzburg.</itunes:summary>
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      <title>Bilanz zu den Festspielen: &quot;Es braucht mutige Visionen für die Zukunft&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Resümee zum Festspielsommer 2021. Und was folgt nach der Ära Rabl-Stadler?<br />
SN-Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger zieht im Festspiel-Podcast eine Bilanz: Was waren die Höhepunkte der Saison 2021? Wie sicher war das Corona-Konzept? Und was muss der oder die Nachfolgerin der Präsidentin Helga Rabl-Stadler mitbringen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Sep 2021 10:05:37 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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SN-Kulturressortleiterin Hedwig Kainberger zieht im Festspiel-Podcast eine Bilanz: Was waren die Höhepunkte der Saison 2021? Wie sicher war das Corona-Konzept? Und was muss der oder die Nachfolgerin der Präsidentin Helga Rabl-Stadler mitbringen?</p>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <title>Aleida Assmann: Die Salzburger Festspiele –  ein Treffpunkt für alle?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie kann Kunst und Kultur unsere Identität prägen? Und welche Rolle spielen die Salzburger Festspiele dabei? Die Kulturwissenschafterin Aleida Assmann widmet sich auch im Ruhestand brennenden Fragen der Gegenwart.<br />
Erinnern und Vergessen – mit diesen Begriffen beschäftigt sich die Literatur- und Kulturwissenschafterin Aleida Assmann  seit den 1980er-Jahren. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ägyptologen Jan Assmann ist sie dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden.<br />
Im SN-Festspiel-Podcast spricht die 74-Jährige darüber, wie das Festival breitere Gruppen und nicht nur Gutverdiener und Bildungseliten ansprechen könnte. Warum es wichtig ist, dass sich die Festspiele auch mit den dunklen Kapiteln der Geschichte auseinandersetzen. Und wie das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur uns prägen kann.<br />
Bei den Festspiel-Dialogen, die sich heuer der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele widmen, referiert sie über die Rolle der Kunst im Kulturellen Gedächtnis.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 01:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Kunst und Kultur unsere Identität prägen? Und welche Rolle spielen die Salzburger Festspiele dabei? Die Kulturwissenschafterin Aleida Assmann widmet sich auch im Ruhestand brennenden Fragen der Gegenwart.<br />
Erinnern und Vergessen – mit diesen Begriffen beschäftigt sich die Literatur- und Kulturwissenschafterin Aleida Assmann  seit den 1980er-Jahren. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ägyptologen Jan Assmann ist sie dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden.<br />
Im SN-Festspiel-Podcast spricht die 74-Jährige darüber, wie das Festival breitere Gruppen und nicht nur Gutverdiener und Bildungseliten ansprechen könnte. Warum es wichtig ist, dass sich die Festspiele auch mit den dunklen Kapiteln der Geschichte auseinandersetzen. Und wie das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur uns prägen kann.<br />
Bei den Festspiel-Dialogen, die sich heuer der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele widmen, referiert sie über die Rolle der Kunst im Kulturellen Gedächtnis.</p>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erinnern und Vergessen – mit diesen Begriffen beschäftigt sich die Literatur- und Kulturwissenschafterin Aleida Assmann  seit den 1980er-Jahren. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ägyptologen Jan Assmann ist sie dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. 
Im SN-Festspiel-Podcast spricht die 74-Jährige darüber, wie das Festival breitere Gruppen und nicht nur Gutverdiener und Bildungseliten ansprechen könnte. Warum es wichtig ist, dass sich die Festspiele auch mit den dunklen Kapiteln der Geschichte auseinandersetzen. Und wie das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur uns prägen kann. 
Bei den Festspiel-Dialogen, die sich heuer der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele widmen, referiert sie über die Rolle der Kunst im Kulturellen Gedächtnis.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erinnern und Vergessen – mit diesen Begriffen beschäftigt sich die Literatur- und Kulturwissenschafterin Aleida Assmann  seit den 1980er-Jahren. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ägyptologen Jan Assmann ist sie dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. 
Im SN-Festspiel-Podcast spricht die 74-Jährige darüber, wie das Festival breitere Gruppen und nicht nur Gutverdiener und Bildungseliten ansprechen könnte. Warum es wichtig ist, dass sich die Festspiele auch mit den dunklen Kapiteln der Geschichte auseinandersetzen. Und wie das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur uns prägen kann. 
Bei den Festspiel-Dialogen, die sich heuer der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele widmen, referiert sie über die Rolle der Kunst im Kulturellen Gedächtnis.</itunes:subtitle>
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      <title>Mit 100 Jahren bei den Festspielen: &quot;Bin dankbar und zuversichtlich für das, was noch kommt&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum 100. Geburtstag blickt Stammbesucherin Maria Hoffmann auf eine bewegte Festspielzeit zurück.<br />
„Das sind wunderbare Opern, wenn sie gut inszeniert sind“, sagt Maria Hoffmann und lacht verschmitzt. So viel Erfahrung in Sachen Musiktheater muss der bald 100-Jährigen erst einmal jemand nachmachen: Seit mehr als 70 Jahren besucht sie jeden Sommer mehrere Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen. Und dabei weiß sie genau, was sie sehen möchte - und was nicht. „Diese modernen Inszenierungen - das halte ich für keine gute Idee. Ich will doch nicht Sänger in Straßenkleidung sehen, die sieht man doch jeden Tag. Ich will verzaubert werden“, sagt die geborene Dresdnerin.<br />
Durch ihre Heirat ist sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Salzburg gekommen und hat hier vier Kinder großgezogen. Ihr fröhliches Gemüt steckt an. Und anlässlich ihres Jubeljahres im August zeigt sie Demut für ihr bisheriges langes Leben: „Ich bin so gut versorgt von meiner Familie, mehr brauche ich nicht.“ Im Podcast-Gespräch erzählt sie außerdem von ihrer Freundschaft mit einem der Festspielgründer und ehemaligen Präsidenten Bernhard Paumgartner. Und warum sie traurig ist, dass die Ära von Helga Rabl-Stadler nun zu Ende geht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 100. Geburtstag blickt Stammbesucherin Maria Hoffmann auf eine bewegte Festspielzeit zurück.<br />
„Das sind wunderbare Opern, wenn sie gut inszeniert sind“, sagt Maria Hoffmann und lacht verschmitzt. So viel Erfahrung in Sachen Musiktheater muss der bald 100-Jährigen erst einmal jemand nachmachen: Seit mehr als 70 Jahren besucht sie jeden Sommer mehrere Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen. Und dabei weiß sie genau, was sie sehen möchte - und was nicht. „Diese modernen Inszenierungen - das halte ich für keine gute Idee. Ich will doch nicht Sänger in Straßenkleidung sehen, die sieht man doch jeden Tag. Ich will verzaubert werden“, sagt die geborene Dresdnerin.<br />
Durch ihre Heirat ist sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Salzburg gekommen und hat hier vier Kinder großgezogen. Ihr fröhliches Gemüt steckt an. Und anlässlich ihres Jubeljahres im August zeigt sie Demut für ihr bisheriges langes Leben: „Ich bin so gut versorgt von meiner Familie, mehr brauche ich nicht.“ Im Podcast-Gespräch erzählt sie außerdem von ihrer Freundschaft mit einem der Festspielgründer und ehemaligen Präsidenten Bernhard Paumgartner. Und warum sie traurig ist, dass die Ära von Helga Rabl-Stadler nun zu Ende geht.</p>
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      <itunes:title>Mit 100 Jahren bei den Festspielen: &quot;Bin dankbar und zuversichtlich für das, was noch kommt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Das sind wunderbare Opern, wenn sie gut inszeniert sind“, sagt Maria Hoffmann und lacht verschmitzt. So viel Erfahrung in Sachen Musiktheater muss der bald 100-Jährigen erst einmal jemand nachmachen: Seit mehr als 70 Jahren besucht sie jeden Sommer mehrere Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen. Und dabei weiß sie genau, was sie sehen möchte - und was nicht. „Diese modernen Inszenierungen - das halte ich für keine gute Idee. Ich will doch nicht Sänger in Straßenkleidung sehen, die sieht man doch jeden Tag. Ich will verzaubert werden“, sagt die geborene Dresdnerin. 
Durch ihre Heirat ist sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Salzburg gekommen und hat hier vier Kinder großgezogen. Ihr fröhliches Gemüt steckt an. Und anlässlich ihres Jubeljahres im August zeigt sie Demut für ihr bisheriges langes Leben: „Ich bin so gut versorgt von meiner Familie, mehr brauche ich nicht.“ Im Podcast-Gespräch erzählt sie außerdem von ihrer Freundschaft mit einem der Festspielgründer und ehemaligen Präsidenten Bernhard Paumgartner. Und warum sie traurig ist, dass die Ära von Helga Rabl-Stadler nun zu Ende geht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Das sind wunderbare Opern, wenn sie gut inszeniert sind“, sagt Maria Hoffmann und lacht verschmitzt. So viel Erfahrung in Sachen Musiktheater muss der bald 100-Jährigen erst einmal jemand nachmachen: Seit mehr als 70 Jahren besucht sie jeden Sommer mehrere Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen. Und dabei weiß sie genau, was sie sehen möchte - und was nicht. „Diese modernen Inszenierungen - das halte ich für keine gute Idee. Ich will doch nicht Sänger in Straßenkleidung sehen, die sieht man doch jeden Tag. Ich will verzaubert werden“, sagt die geborene Dresdnerin. 
Durch ihre Heirat ist sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Salzburg gekommen und hat hier vier Kinder großgezogen. Ihr fröhliches Gemüt steckt an. Und anlässlich ihres Jubeljahres im August zeigt sie Demut für ihr bisheriges langes Leben: „Ich bin so gut versorgt von meiner Familie, mehr brauche ich nicht.“ Im Podcast-Gespräch erzählt sie außerdem von ihrer Freundschaft mit einem der Festspielgründer und ehemaligen Präsidenten Bernhard Paumgartner. Und warum sie traurig ist, dass die Ära von Helga Rabl-Stadler nun zu Ende geht.</itunes:subtitle>
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      <title>Als Statistin neben Cecilia Bartoli: „Man muss improvisieren können“</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum die Pensionistin Inge Haidinger lieber jeden Sommer auf der Festspielbühne steht, anstatt auf Urlaub zu fahren.<br />
Sie sind die stillen Stars der Salzburger Festspiele:  Die mehr als 200 Statistinnen und Statisten, die heuer wieder auf den Bühnen zu sehen sind. Dass auch dieses Jahr die Planung des Festivals durch Corona erschwert war, weiß die neue Leiterin der Statisterie, Kassandra Gruber.  Im Podcast verrät sie, welche Rolle heuer besonders schwer zu finden war. Einfach hat sie es dagegen mit Ingeborg Haidinger gehabt. Sie ist seit mehr als zehn Jahren Statistin bei den Salzburger Festspielen und bringt daher viel Erfahrung mit. Im Sommer 2021 steht die 73-Jährige wie schon zu Pfingsten in der Händel-Oper „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ an der Seite von Cecilia Bartoli auf der Bühne. Sie opfert für diesen Job gar ihren Sommerurlaub: „Man muss flexibel sein, aber das mache ich gern, um bei den Festspielen dabei zu sein.“ Im Gespräch erzählt sie von ihren wildesten Casting-Erfahrungen - und Hoppalas auf der Bühne.</p>
<p>Musik: Ouvertüre aus „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, Georg Friedrich Händel, gespielt vom Ensemble Les Musiciens du Prince-Monaco bei den Salzburger Festspielen 2021.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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Sie sind die stillen Stars der Salzburger Festspiele:  Die mehr als 200 Statistinnen und Statisten, die heuer wieder auf den Bühnen zu sehen sind. Dass auch dieses Jahr die Planung des Festivals durch Corona erschwert war, weiß die neue Leiterin der Statisterie, Kassandra Gruber.  Im Podcast verrät sie, welche Rolle heuer besonders schwer zu finden war. Einfach hat sie es dagegen mit Ingeborg Haidinger gehabt. Sie ist seit mehr als zehn Jahren Statistin bei den Salzburger Festspielen und bringt daher viel Erfahrung mit. Im Sommer 2021 steht die 73-Jährige wie schon zu Pfingsten in der Händel-Oper „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ an der Seite von Cecilia Bartoli auf der Bühne. Sie opfert für diesen Job gar ihren Sommerurlaub: „Man muss flexibel sein, aber das mache ich gern, um bei den Festspielen dabei zu sein.“ Im Gespräch erzählt sie von ihren wildesten Casting-Erfahrungen - und Hoppalas auf der Bühne.</p>
<p>Musik: Ouvertüre aus „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, Georg Friedrich Händel, gespielt vom Ensemble Les Musiciens du Prince-Monaco bei den Salzburger Festspielen 2021.</p>
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Musik: Ouvertüre aus „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, Georg Friedrich Händel, gespielt vom Ensemble Les Musiciens du Prince-Monaco bei den Salzburger Festspielen 2021.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie sind die stillen Stars der Salzburger Festspiele:  Die mehr als 200 Statistinnen und Statisten, die heuer wieder auf den Bühnen zu sehen sind. Dass auch dieses Jahr die Planung des Festivals durch Corona erschwert war, weiß die neue Leiterin der Statisterie, Kassandra Gruber.  Im Podcast verrät sie, welche Rolle heuer besonders schwer zu finden war. Einfach hat sie es dagegen mit Ingeborg Haidinger gehabt. Sie ist seit mehr als zehn Jahren Statistin bei den Salzburger Festspielen und bringt daher viel Erfahrung mit. Im Sommer 2021 steht die 73-Jährige wie schon zu Pfingsten in der Händel-Oper „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ an der Seite von Cecilia Bartoli auf der Bühne. Sie opfert für diesen Job gar ihren Sommerurlaub: „Man muss flexibel sein, aber das mache ich gern, um bei den Festspielen dabei zu sein.“ Im Gespräch erzählt sie von ihren wildesten Casting-Erfahrungen - und Hoppalas auf der Bühne.

Musik: Ouvertüre aus „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, Georg Friedrich Händel, gespielt vom Ensemble Les Musiciens du Prince-Monaco bei den Salzburger Festspielen 2021.</itunes:subtitle>
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      <title>Sopranistin Elsa Dreisig: &quot;Ich will nicht nur auf der Bühne stehen und singen&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Erfolg der &quot;Così fan tutte&quot; bei den Salzburger Festspielen ist der Druck für die Sängerin groß. Über die Freude auf der Bühne und die Notwendigkeit von Bitte-nicht-stören-Schildern.</p>
<p>Musik: Arie „Come scoglio“, gesungen von Elsa Dreisig,  aus „Cosí fan tutte“, Oper, W. A. Mozart, Regie: Christof Loy, gespielt bei den Salzburger Festspielen 2020 von den Wiener Philharmonikern.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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<p>Musik: Arie „Come scoglio“, gesungen von Elsa Dreisig,  aus „Cosí fan tutte“, Oper, W. A. Mozart, Regie: Christof Loy, gespielt bei den Salzburger Festspielen 2020 von den Wiener Philharmonikern.</p>
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      <itunes:summary>Die dänisch-französische Sopranistin Elsa Dreisig singt auch heuer die Fiordiligi in der Mozart-Oper &quot;Cosi&quot; bei den Salzburger Festspielen. Der Druck, an dem Erfolg anzuknüpfen, ist groß. Aber die Freude auf der Bühne überwiegt, wie die 30-Jährige im SN-Festspiel-Podcast erzählt. Warum sie gerne einmal einen Film drehen würde, welche Partie sie unbedingt singen würde und warum ein Unfall fast ihren heurigen Auftritt bei den Festspielen verhindert hätte.</itunes:summary>
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      <title>Deutsch lernen mit Mozart: Der Dirigent Antonello Manacorda</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Italiener ist mit Mozart groß geworden. Als Dirigent tritt Antonello Manacorda das erste Mal bei den Salzburger Festspielen auf.</p>
<p>W.A. Mozart, KV 16 (1. Sinfonie), 1. Satz. @ Mozarteumorchester Salzburg</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 11:05:48 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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<p>W.A. Mozart, KV 16 (1. Sinfonie), 1. Satz. @ Mozarteumorchester Salzburg</p>
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      <itunes:summary>Das Italiensche an ihm sind die dunklen Augen und der edle Lederschuh. Ansonsten sei er deutscher als viele Deutsche, sagt der 51-jährige Dirigent Antonello Manacorda im Podcast-Gespräch vor seinen Mozart-Matineen. Er spricht über diktatorische Taktstockmeister - und welche Energien die Musik, das Orchester und das Publikum bei ihm am Pult erzeugen. 

Manacorda wurde 1970 in Turin geboren, seine musikalische Laufbahn begann er als Geiger in Amsterdam. Nach seiner Zeit mit dem Gustav Mahler Jugendorchesters war er 1997 Mitbegründer des Mahler Chamber Orchestras, einem Musikverein in Berlin. Nach der Jahrtausendwende legte er seinen Schwerpunkt auf das Dirigat und ist seither freier Dirigent auf den großen Bühnen der Welt. Er gilt als Mozartkenner und gefühlvoller, moderner Taktgeber.  Während  Manacorda als Geiger schon mehrmals in Salzburg aufgetreten ist, debütiert er als Dirigent in diesem Sommer bei den Salzburger Festspielen in zwei Mozart-Matineen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Italiensche an ihm sind die dunklen Augen und der edle Lederschuh. Ansonsten sei er deutscher als viele Deutsche, sagt der 51-jährige Dirigent Antonello Manacorda im Podcast-Gespräch vor seinen Mozart-Matineen. Er spricht über diktatorische Taktstockmeister - und welche Energien die Musik, das Orchester und das Publikum bei ihm am Pult erzeugen. 

Manacorda wurde 1970 in Turin geboren, seine musikalische Laufbahn begann er als Geiger in Amsterdam. Nach seiner Zeit mit dem Gustav Mahler Jugendorchesters war er 1997 Mitbegründer des Mahler Chamber Orchestras, einem Musikverein in Berlin. Nach der Jahrtausendwende legte er seinen Schwerpunkt auf das Dirigat und ist seither freier Dirigent auf den großen Bühnen der Welt. Er gilt als Mozartkenner und gefühlvoller, moderner Taktgeber.  Während  Manacorda als Geiger schon mehrmals in Salzburg aufgetreten ist, debütiert er als Dirigent in diesem Sommer bei den Salzburger Festspielen in zwei Mozart-Matineen.</itunes:subtitle>
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      <title>Im Exil mit Markus Hinterhäuser: „Es muss auch einmal Stille sein“</title>
      <description><![CDATA[<p>Er ist nicht nur Intendant der Salzburger Festspiele, sondern auch Pianist: Markus Hinterhäuser zum Fesivalauftakt im Probenraum.<br />
Markus Hinterhäuser ist nicht nur Intendant der Salzburger Festspiele, sondern auch Pianist. Und als solcher tritt er in diesem Sommer auch auf. Im SN-Festspiel-Podcast spricht er mit Kulturredakteur Bernhard Flieher darüber, wie die Zeit im Exil – also in seinem Proberaum – für ihn ist. Er beschreibt außerdem, warum dieser Festspielsommer schwieriger ist als der letzte – und wann es auch einmal still sein muss um ihn – ganz ohne Musik.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Bernhard Flieher)</author>
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Markus Hinterhäuser ist nicht nur Intendant der Salzburger Festspiele, sondern auch Pianist. Und als solcher tritt er in diesem Sommer auch auf. Im SN-Festspiel-Podcast spricht er mit Kulturredakteur Bernhard Flieher darüber, wie die Zeit im Exil – also in seinem Proberaum – für ihn ist. Er beschreibt außerdem, warum dieser Festspielsommer schwieriger ist als der letzte – und wann es auch einmal still sein muss um ihn – ganz ohne Musik.</p>
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      <title>Lars Eidinger und Verena Altenberger: &quot;Wir sind der reiche Mann&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurz vor der &quot;Jedermann&quot;-Premiere sprechen Jedermann Lars Eidinger und Buhlschaft Verena Altenberger über die Angst vor dem Heimkommen. Und warum in Salzburg die Schere zwischen Arm und Reich so offenbar ist.<br />
„Wenn man aus Salzburg kommt und Schauspielerin werden will, gibt es nur eine Rolle und das ist das Bond Girl.“ Äh was? „Nein natürlich die Buhlschaft.“ Verena Altenberger ist locker und entspannt, obwohl  in nur wenigen Tagen ihr Mädchentraum, die Buhlschaft auf dem Domplatz zu spielen, in Erfüllung geht.<br />
Die gebürtige Pongauerin verrät im SN-Festspiel-Podcast, wie schnell man auch als erfolgreiche Schauspielerin wieder in sein Jugend-Ich zurückkippt, wie sie mit dem Druck, der an dieser Rolle haftet, umgeht und  was sie an der Buhlschaft bewundert.<br />
Der Berliner Lars Eidinger wiederum erzählt, warum es kein Bubentraum von ihm war, den Jedermann zu spielen - wieso es ihm jetzt aber große Freude bereitet. Und was die größten Fehlinterpretationen der Jedermann-Lektüre sind: „Es ist keine Matheaufgabe, wo am Ende steht, das ist die Lösung und jetzt gehen wir alle Nachhause.“</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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„Wenn man aus Salzburg kommt und Schauspielerin werden will, gibt es nur eine Rolle und das ist das Bond Girl.“ Äh was? „Nein natürlich die Buhlschaft.“ Verena Altenberger ist locker und entspannt, obwohl  in nur wenigen Tagen ihr Mädchentraum, die Buhlschaft auf dem Domplatz zu spielen, in Erfüllung geht.<br />
Die gebürtige Pongauerin verrät im SN-Festspiel-Podcast, wie schnell man auch als erfolgreiche Schauspielerin wieder in sein Jugend-Ich zurückkippt, wie sie mit dem Druck, der an dieser Rolle haftet, umgeht und  was sie an der Buhlschaft bewundert.<br />
Der Berliner Lars Eidinger wiederum erzählt, warum es kein Bubentraum von ihm war, den Jedermann zu spielen - wieso es ihm jetzt aber große Freude bereitet. Und was die größten Fehlinterpretationen der Jedermann-Lektüre sind: „Es ist keine Matheaufgabe, wo am Ende steht, das ist die Lösung und jetzt gehen wir alle Nachhause.“</p>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler</itunes:author>
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Die gebürtige Pongauerin verrät im SN-Festspiel-Podcast, wie schnell man auch als erfolgreiche Schauspielerin wieder in sein Jugend-Ich zurückkippt, wie sie mit dem Druck, der an dieser Rolle haftet, umgeht und  was sie an der Buhlschaft bewundert. 
Der Berliner Lars Eidinger wiederum erzählt, warum es kein Bubentraum von ihm war, den Jedermann zu spielen - wieso es ihm jetzt aber große Freude bereitet. Und was die größten Fehlinterpretationen der Jedermann-Lektüre sind: „Es ist keine Matheaufgabe, wo am Ende steht, das ist die Lösung und jetzt gehen wir alle Nachhause.“</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Wenn man aus Salzburg kommt und Schauspielerin werden will, gibt es nur eine Rolle und das ist das Bond Girl.“ Äh was? „Nein natürlich die Buhlschaft.“ Verena Altenberger ist locker und entspannt, obwohl  in nur wenigen Tagen ihr Mädchentraum, die Buhlschaft auf dem Domplatz zu spielen, in Erfüllung geht. 
Die gebürtige Pongauerin verrät im SN-Festspiel-Podcast, wie schnell man auch als erfolgreiche Schauspielerin wieder in sein Jugend-Ich zurückkippt, wie sie mit dem Druck, der an dieser Rolle haftet, umgeht und  was sie an der Buhlschaft bewundert. 
Der Berliner Lars Eidinger wiederum erzählt, warum es kein Bubentraum von ihm war, den Jedermann zu spielen - wieso es ihm jetzt aber große Freude bereitet. Und was die größten Fehlinterpretationen der Jedermann-Lektüre sind: „Es ist keine Matheaufgabe, wo am Ende steht, das ist die Lösung und jetzt gehen wir alle Nachhause.“</itunes:subtitle>
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      <title>Kostümdirektor Jan Meier: &quot;Der ,Jedermann&apos; wird heuer ganz anders&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Er hält die Fäden zusammen bei den Salzburger Festspielen: Kostümdirektor Jan Meier gibt Einblick in die Kostümwerkstatt der Salzburger Festspiele.<br />
Die Waschmaschine läuft, es wird gebügelt, genäht und Maß genommen in der Kostümwerkstatt der Salzburger Festspiele. Ein Kostenvoranschlag für eine Requisite für „Don Giovanni“ ist eingetrudelt. Und mittendrin ein durchaus gelassener Chef, der dort ein Telefonat in der Warteschleife hat, und da eine Unterschrift abgeben muss. Jan Meiner wurde vom gelernten Kürschner aus Lübeck über Umwege ein freischaffender Kostüm- und Bühnenbildner an den großen deutschsprachigen Theatern. Erst mit Mitte 40 ging er seine erste Festanstellung ein - und das als Direktor für Kostüme und Maske bei den Salzburger Festspielen. „Die Zeit war reif und dieses Angebot musste ich annehmen“, sagt der nun 52-Jährige im Gespräch. Welches Kostüm ihm aus den vergangenen Jahren besonders in Erinnerung geblieben ist - und wie er mit Kritik etwa zu den Kleidern der Buhlschaft umgeht, erzählt er im SN-Festspiel-Podcast.</p>
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      <pubDate>Thu, 8 Jul 2021 08:55:28 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/salzburger-festspiele/podcast/</link>
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Die Waschmaschine läuft, es wird gebügelt, genäht und Maß genommen in der Kostümwerkstatt der Salzburger Festspiele. Ein Kostenvoranschlag für eine Requisite für „Don Giovanni“ ist eingetrudelt. Und mittendrin ein durchaus gelassener Chef, der dort ein Telefonat in der Warteschleife hat, und da eine Unterschrift abgeben muss. Jan Meiner wurde vom gelernten Kürschner aus Lübeck über Umwege ein freischaffender Kostüm- und Bühnenbildner an den großen deutschsprachigen Theatern. Erst mit Mitte 40 ging er seine erste Festanstellung ein - und das als Direktor für Kostüme und Maske bei den Salzburger Festspielen. „Die Zeit war reif und dieses Angebot musste ich annehmen“, sagt der nun 52-Jährige im Gespräch. Welches Kostüm ihm aus den vergangenen Jahren besonders in Erinnerung geblieben ist - und wie er mit Kritik etwa zu den Kleidern der Buhlschaft umgeht, erzählt er im SN-Festspiel-Podcast.</p>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <title>Helga Rabl-Stadler: &quot;Pension? Eine schreckliche Vorstellung&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor ihrer letzten Saison als Festspielpräsidentin blickt Helga Rabl-Stadler auf besondere Momente zurück - und wagt eine Vorschau.<br />
Welche war ihre schwierigste Phase als Präsidentin der Salzburger Festspiele? Wird sie im Herbst nach ihrer letzten Saison in ein schwarzes Loch fallen? Und kann sie sich ein anderes Präsidentenamt vorstellen - etwa in der Hofburg? Darüber spricht Helga Rabl-Stadler im SN-Festspiel-Podcast mit Kulturjournalist Bernhard Flieher.</p>
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      <pubDate>Thu, 1 Jul 2021 10:10:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Bernhard Flieher)</author>
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Welche war ihre schwierigste Phase als Präsidentin der Salzburger Festspiele? Wird sie im Herbst nach ihrer letzten Saison in ein schwarzes Loch fallen? Und kann sie sich ein anderes Präsidentenamt vorstellen - etwa in der Hofburg? Darüber spricht Helga Rabl-Stadler im SN-Festspiel-Podcast mit Kulturjournalist Bernhard Flieher.</p>
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