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    <title>Neustart</title>
    <description>Wir alle sind jeden Tag viele Stunden im Internet, manchmal, ohne es zu merken. Künstliche Intelligenz wird immer schlauer, soziale Netzwerke immer ätzender und Smartwatches wissen mehr über unsere Gesundheit als der Hausarzt. Aber mal ganz ehrlich: Wie gut verstehen wir die digitale Welt wirklich?

Darum geht es in „Neustart“ dem Digitalpodcast der ZEIT. Jeden Donnerstag besprechen die Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding, was gerade in der Digitalwelt passiert, und was das für die Offline-Welt bedeutet. Mit anderen Expertinnen aus der Redaktion reden sie über alles – von großen Konzernen zu kleinen Apps. Auch, aber nicht nur für Nerds.</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>en</language>
    <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 9 Apr 2026 04:00:11 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Neustart</title>
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Darum geht es in „Neustart“ dem Digitalpodcast der ZEIT. Jeden Donnerstag besprechen die Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding, was gerade in der Digitalwelt passiert, und was das für die Offline-Welt bedeutet. Mit anderen Expertinnen aus der Redaktion reden sie über alles – von großen Konzernen zu kleinen Apps. Auch, aber nicht nur für Nerds.</itunes:summary>
    <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:name>DIE ZEIT</itunes:name>
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      <title>Wie KI das Internet zumüllt</title>
      <description><![CDATA[Das Internet ist voll mit Grütze. Nicht mit der, die schon immer da war,
sondern neuer Grütze, und zwar Unmengen davon: Videos von Katzen, die
Spiegeleier braten. Texte, die wissenschaftlich klingen, aber eigentlich
inhaltsleer sind. Bilder von Shrimp-Jesus, Songs, für die kein Künstler
je zum Instrument gegriffen hat. Oder ein Video von einem KI-generierten
Donald Trump, der mit einem Kot-Bomber über Demonstranten fliegt. Alles
davon ist erschaffen von künstlicher Intelligenz: sogenannter AI-Slop.
Analysen stellen fest, dass es immer mehr davon gibt. Ist das harmlose
Berieselung – oder ein echtes Problem?

Die "Neustart"-Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding sortieren in dieser
Folge, wo AI-Slop nur albern ist und wo er gefährlich werden kann. Sie
sprechen darüber, warum Forscher von "Slopaganda" sprechen, wie
KI-generierte Lego-Videos zur diplomatischen Waffe werden und was Slop
mit Billigprodukten aus der Vergangenheit gemeinsam hat. Die beiden
diskutieren, was das Aus der OpenAI-Videoplattform Sora bedeutet, warum
Gamer wütend auf Nvidia sind – und ob der Begriff AI-Slop selbst
vielleicht schon ein Zeichen von Gegenwehr ist.

Im Rabbithole stellt Henrik Oerding die Website youraislopbores.me vor –
einen Chat, in dem nicht KI antwortet, sondern echte Menschen.

Zum Weiterlesen:

-   DIE ZEIT: Stopp den Slop
-   DIE ZEIT: Unendlicher Spaß
-   DIE ZEIT: Künstlich befruchtet
-   "404 Media": Iran Is Winning the AI Slop Propaganda War
-   "The New York Times": Who’s a Better Writer: A.I. or Humans? Take
    Our Quiz.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der
Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch,
aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue
Folge.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-02-04-26-QaU_xwwM</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist voll mit Grütze. Nicht mit der, die schon immer da war, sondern neuer Grütze, und zwar Unmengen davon: Videos von Katzen, die Spiegeleier braten. Texte, die wissenschaftlich klingen, aber <a href="https://www.theatlantic.com/science/2026/01/ai-slop-science-publishing/685704/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigentlich inhaltsleer sind.</a> Bilder von <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-04/ki-bilder-shrimp-jesus-facebook-betrug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shrimp-Jesus</a>, Songs, für die kein Künstler je zum Instrument gegriffen hat. Oder ein Video von einem KI-generierten Donald Trump, <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/memes-donald-trump-internet-kuenstliche-intelligenz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der mit einem Kot-Bomber über Demonstranten fliegt</a>. Alles davon ist erschaffen von künstlicher Intelligenz: sogenannter AI-Slop. Analysen stellen fest, dass es immer mehr davon gibt. Ist das harmlose Berieselung – oder ein echtes Problem?</p>
<p>Die "Neustart"-Hosts Meike Laaff und Henrik Oerding sortieren in dieser Folge, wo AI-Slop nur albern ist und wo er gefährlich werden kann. Sie sprechen darüber, warum Forscher von "Slopaganda" sprechen, wie KI-generierte Lego-Videos zur diplomatischen Waffe werden und was Slop mit Billigprodukten aus der Vergangenheit gemeinsam hat. Die beiden diskutieren, was das Aus der OpenAI-Videoplattform Sora bedeutet, warum Gamer wütend auf Nvidia sind – und ob der Begriff AI-Slop selbst vielleicht schon ein Zeichen von Gegenwehr ist.</p>
<p>Im Rabbithole stellt Henrik Oerding die Website <a href="https://youraislopbores.me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">youraislopbores.me</a> vor – einen Chat, in dem nicht KI antwortet, sondern echte Menschen.</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<ul>
 <li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/ki-inhalte-social-media-slop-internet-popkultur/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stopp den Slop</a></li>
 <li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/ai-slop-ki-spam-content-desinformation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unendlicher Spaß</a></li>
 <li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/ki-tiktok-virale-fruechte-content" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstlich befruchtet</a></li>
 <li>"404 Media": <a href="https://www.404media.co/iran-is-winning-the-ai-slop-propaganda-war/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran Is Winning the AI Slop Propaganda War</a></li>
 <li>"The New York Times": <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2026/03/09/business/ai-writing-quiz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Who’s a Better Writer: A.I. or Humans? Take Our Quiz.</a></li>
</ul>
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<p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz produziert nonstop billigen Quatsch. Was harmlos klingt, kann zum Problem werden für Wissenschaft, Kunst, Politik, Gesellschaft.</itunes:summary>
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      <title>Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 90 Prozent aller täuschend echt aussehenden Videos im Netz
zeigen pornografische Inhalte – etwa 99 Prozent davon Frauen. Was tun
gegen diese Deepfakes und die digitale Gewalt, die vor allem Frauen
erfahren? Auf diese Frage will die Politik in dieser Woche eine Antwort
finden – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat dafür einen
Gesetzesentwurf angekündigt. 

Das Thema digitale Gewalt ist wieder ganz oben auf der Tagesordnung
gelandet, seit die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes
öffentlich schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben
hatte. Fernandes beschuldigt Ulmen, in ihrem Namen mit anderen Männern
gechattet und vermeintliche Nacktfotos und Videos von ihr mit ihnen
geteilt zu haben. Darüber hatte der Spiegel zuerst berichtet. Christian
Ulmen lässt die Vorwürfe über seinen Anwalt bestreiten. 

Seit Jahren kämpft Fernandes gegen gefälschte Pornobilder im Internet,
sogenannte Deepfakes. Ein Gericht in Spanien bestätigte der ZEIT am
Freitag, dass ein Vorverfahren gegen Ulmen geführt werde, nachdem
Fernandes Anzeige erstattet hatte.

Schon zuvor hatten die massenhafte Verbreitung von sexualisierten
KI-Bildern, die Elon Musks Chatbot Grok generierte, und der Fall einer
jungen Studentin, die gegen sexualisierte KI-Nacktbilder Anzeige
erstattete, Aufmerksamkeit für das Thema digitale Gewalt geschaffen, das
in Deutschland laut einer Studie viele Frauen betrifft. 

Wie kann man sich gegen sexualisierte Deepfakes im Netz wehren? Was
genau soll sich nun ändern? Welchen Schutz gibt es – und welche Rolle
spielen Männer in der Debatte um Gewalt gegen Frauen im Netz?
ZEIT-Volontär David Will und Lisa Hegemann, Ressortleiterin Digital der
ZEIT, besprechen die juristischen und gesellschaftlichen Dimensionen
digitaler Gewalt mit Neustart-Host Meike Laaff. 

Im Rabbit Hole der Woche erzählt Lisa Hegemann von ihrer Recherche zum
Thema Emojis und wie sie verschiedenen Generationen dabei helfen, sich
misszuverstehen. 

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der
Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch,
aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue
Folge.

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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-26-03-26-CMeA1Pki</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/digitale-gewalt-kinderschutz-deepfakes-collien-fernandes?state=CkH9uafhGy78LmCZ&session_state=a3d9c03c-acdd-40b6-85bf-68746c61d752&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=3ca25e59-2cc9-4d08-9c6a-2f3adf51a268.a3d9c03c-acdd-40b6-85bf-68746c61d752.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a" rel="noopener noreferrer">Mehr als 90 Prozent</a> aller täuschend echt aussehenden Videos im Netz zeigen pornografische Inhalte – etwa 99 Prozent davon Frauen. Was tun gegen diese Deepfakes und die digitale Gewalt, die vor allem Frauen erfahren? Auf diese Frage will die Politik in dieser Woche eine Antwort finden – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat dafür einen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-gesetz-bundesjustizministerium-deepfakes" rel="noopener noreferrer">Gesetzesentwurf angekündigt</a>. </p>
<p>Das Thema digitale Gewalt ist wieder ganz oben auf der Tagesordnung gelandet, seit die Moderatorin und Schauspielerin <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-anzeige-vorwuerfe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes öffentlich schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben</a> hatte. Fernandes beschuldigt Ulmen, in ihrem Namen mit anderen Männern gechattet und vermeintliche Nacktfotos und Videos von ihr mit ihnen geteilt zu haben. Darüber hatte der <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/collien-fernandes-erstattet-anzeige-gegen-ex-mann-christian-ulmen-a-6abfb991-1665-4469-9c8e-3cc5a2cb4f29" rel="noopener noreferrer"><i>Spiegel</i></a> zuerst berichtet. Christian Ulmen lässt die Vorwürfe über seinen Anwalt bestreiten. </p>
<p>Seit Jahren kämpft Fernandes gegen gefälschte Pornobilder im Internet, sogenannte <a href="https://www.zeit.de/thema/deepfakes" rel="noopener noreferrer">Deepfakes</a>. Ein Gericht in Spanien bestätigte der ZEIT am Freitag, dass ein Vorverfahren gegen Ulmen geführt werde, nachdem Fernandes Anzeige erstattet hatte.</p>
<p>Schon zuvor hatten die massenhafte Verbreitung von sexualisierten KI-Bildern, die Elon Musks Chatbot Grok generierte, und der <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-x-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">Fall einer jungen Studentin, die gegen sexualisierte KI-Nacktbilder Anzeige erstattete</a>, Aufmerksamkeit für das Thema digitale Gewalt geschaffen, das in Deutschland <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/02/lesubia.html" rel="noopener noreferrer">laut einer Studie viele Frauen</a> betrifft. </p>
<p>Wie kann man sich gegen sexualisierte Deepfakes im Netz wehren? Was genau soll sich nun ändern? Welchen Schutz gibt es – und welche Rolle spielen Männer in der Debatte um Gewalt gegen Frauen im Netz? ZEIT-Volontär David Will und Lisa Hegemann, Ressortleiterin Digital der ZEIT, besprechen die juristischen und gesellschaftlichen Dimensionen digitaler Gewalt mit <i>Neustart</i>-Host Meike Laaff. </p>
<p>Im Rabbit Hole der Woche erzählt Lisa Hegemann von ihrer <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/emojis-bedeutung-smiley-symbole-unterschiede" rel="noopener noreferrer">Recherche zum Thema Emojis</a> und wie sie verschiedenen Generationen dabei helfen, sich misszuverstehen. </p>
<p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neustart@zeit.de</a>. </p>
<p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gefälschte KI-Bilder, die Frauen in Sexposen zeigen, sind überall im Netz. Wie die Politik das ändern will und wo die gesellschaftliche Debatte steht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gefälschte KI-Bilder, die Frauen in Sexposen zeigen, sind überall im Netz. Wie die Politik das ändern will und wo die gesellschaftliche Debatte steht.</itunes:subtitle>
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      <title>Menschen, die für KI arbeiten? Die Geschichte hinter einem Bluff</title>
      <description><![CDATA[Vor wenigen Wochen ging die Plattform RentAHuman viral: Menschen sollten
sich dort anbieten können, um von autonomen KI-Agenten für Aufgaben
angeheuert zu werden – Knöpfe drücken, laufen, Menschen auf der Straße
ansprechen. "AI needs your body", heißt es auf der Website. Die
Geschichte vom Menschen als ausführendem Diener der allmächtigen
künstlichen Intelligenz (KI) erzählte sich fast von selbst – und wurde
von zahlreichen Medien aufgegriffen. Doch sie ist wohl falsch – und die
Plattform vermutlich ein Betrug.

"Neustart"-Host Henrik Oerding spricht in dieser Folge mit
ZEIT-Cybersicherheitsexpertin Eva Wolfangel, die gemeinsam mit dem
Informatiker Christopher Helm die Daten der Plattform ausgewertet hat.
Wolfangel und Oerding gehen der Frage nach, was die Redakteurin von
Anfang an skeptisch gemacht hat, was die Datenanalyse über die
angeblichen KI-Aufträge verraten hat und wer hinter der Seite steckt.
Sie diskutieren, ob durch den Hype um RentAHuman realer Schaden
entstanden ist – und was eine aktuelle Studie über die tatsächlichen
Gefahren autonomer KI-Agenten sagt. Darüber – und wie man sich künftig
gegen solche viralen KI-Hypes wappnen kann – geht es in dieser Folge.

Im Rabbithole sprechen Eva Wolfangel und Henrik Oerding über bahn.bet:
eine Website, auf der man auf Bahnverspätungen wetten kann. Zwar nicht
mit echtem Geld, aber auf echte Verspätungen.

Zum Weiterlesen:

-   DIE ZEIT: Die perfekte KI-Geschichte, nur leider nicht wahr
-   DIE ZEIT: Würden Sie sich von einer KI anheuern lassen?
-   Natalie Shapira et al.: "Agents of Chaos"
-   DIE ZEIT: "Wir Österreicher leiden ja auch unter der Deutschen Bahn"
-   Heise: KI-Agent entwickelt Eigenleben beim Training

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an neustart@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-120326-LLwuOM90</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen ging die Plattform RentAHuman viral: Menschen sollten sich dort anbieten können, um von autonomen KI-Agenten für Aufgaben angeheuert zu werden – Knöpfe drücken, laufen, Menschen auf der Straße ansprechen. "AI needs your body", heißt es auf der Website. Die Geschichte vom Menschen als ausführendem Diener der allmächtigen künstlichen Intelligenz (KI) erzählte sich fast von selbst – und wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen. Doch sie ist wohl falsch – und die Plattform vermutlich ein Betrug.</p>
<p>"Neustart"-Host Henrik Oerding spricht in dieser Folge mit ZEIT-Cybersicherheitsexpertin Eva Wolfangel, die gemeinsam mit dem Informatiker Christopher Helm die Daten der Plattform ausgewertet hat. Wolfangel und Oerding gehen der Frage nach, was die Redakteurin von Anfang an skeptisch gemacht hat, was die Datenanalyse über die angeblichen KI-Aufträge verraten hat und wer hinter der Seite steckt. Sie diskutieren, ob durch den Hype um RentAHuman realer Schaden entstanden ist – und was eine aktuelle Studie über die tatsächlichen Gefahren autonomer KI-Agenten sagt. Darüber – und wie man sich künftig gegen solche viralen KI-Hypes wappnen kann – geht es in dieser Folge.</p>
<p>Im Rabbithole sprechen Eva Wolfangel und Henrik Oerding über bahn.bet: eine Website, auf der man auf Bahnverspätungen wetten kann. Zwar nicht mit echtem Geld, aber auf echte Verspätungen.</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<ul>
 <li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/rentahuman-ki-menschen-bezahlen-bluff-medien" rel="noopener noreferrer">Die perfekte KI-Geschichte, nur leider nicht wahr</a></li>
 <li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/ai-act-rent-a-human-ai-latam-gpt-kuenstliche-intelligenz-newsletter" rel="noopener noreferrer">Würden Sie sich von einer KI anheuern lassen?</a></li>
 <li>Natalie Shapira et al.: "<a href="https://arxiv.org/abs/2602.20021" rel="noopener noreferrer">Agents of Chaos</a>"</li>
 <li>DIE ZEIT: "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/deutsche-bahn-verspaetungen-wetten-internetseite" rel="noopener noreferrer">Wir Österreicher leiden ja auch unter der Deutschen Bahn</a>"</li>
 <li>Heise: <a href="https://www.heise.de/news/KI-Agent-schuerft-heimlich-Kryptowaehrung-waehrend-des-Trainings-11204420.html" rel="noopener noreferrer">KI-Agent entwickelt Eigenleben beim Training</a></li>
</ul>
<p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neustart@zeit.de</a>.</p>
<p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
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      <itunes:title>Menschen, die für KI arbeiten? Die Geschichte hinter einem Bluff</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>KI-Agenten, die Jobs an Menschen vergeben – diese Geschichte ging viral. Warum da wenig dran ist und was das eigentliche Risiko von Agenten ist: Der Digitalpodcast. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>KI-Agenten, die Jobs an Menschen vergeben – diese Geschichte ging viral. Warum da wenig dran ist und was das eigentliche Risiko von Agenten ist: Der Digitalpodcast. </itunes:subtitle>
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      <title>Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg</title>
      <description><![CDATA[Ende vergangener Woche eskalierte der Streit zwischen dem Pentagon und
der KI-Firma Anthropic: Die US-Regierung wollte die künstliche
Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär einsetzen
können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude widersetzte sich
dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und bestand auf einigen
Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI beim US-Militär – zum
Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür straften US-Präsident Donald
Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth das Unternehmen mit aller
Härte ab: Bundesbehörden müssen aufhören, Anthropics KI zu nutzen –
ebenso wie Unternehmen, die mit dem Pentagon zusammenarbeiten.

Gleichzeitig verkündete Anthropics Konkurrent OpenAI, dass man einen
Deal mit dem US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau
die Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz kommen
soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit der
Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen die
Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert sind.

In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart erklärt
Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit Moderatorin
Meike Laaff, was dahintersteht, was von der Positionierung von OpenAI zu
halten ist – und warum er den KI-Krieg erst am Anfang sieht.

Außerdem Thema in der Neustart-Rubrik "Arbeitsspeicher": Wie die Telekom
mithilfe von Elon Musks Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken
in der Mobilfunkabdeckung schließen will – auch in Deutschland.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-050326-dql9L4qj</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende vergangener Woche <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/anthropic-usa-bundesbehoerden-kuenstliche-intelligenz-open-ai-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eskalierte der Streit zwischen dem Pentagon und der KI-Firma Anthropic</a>: Die US-Regierung wollte die künstliche Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär einsetzen können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude widersetzte sich dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und bestand auf einigen Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI beim US-Militär – zum Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür straften US-Präsident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth das Unternehmen mit aller Härte ab: Bundesbehörden müssen aufhören, Anthropics KI zu nutzen – ebenso wie Unternehmen, die mit dem Pentagon zusammenarbeiten.</p>
<p>Gleichzeitig verkündete Anthropics Konkurrent OpenAI, dass man einen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau die Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz kommen soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit der Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen die Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert sind.</p>
<p>In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts <i>Neustart</i> erklärt Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, was dahintersteht, was von der Positionierung von OpenAI zu halten ist – und warum er den KI-Krieg <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/anthropic-streit-pentagon-us-militaer-openai-ki" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erst am Anfang sieht</a>.</p>
<p>Außerdem Thema in der <i>Neustart</i>-Rubrik "Arbeitsspeicher": Wie die Telekom <a href="https://www.heise.de/news/Weisse-Flecken-Telekom-kooperiert-mit-Starlink-11195814.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mithilfe von Elon Musks Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken in der Mobilfunkabdeckung</a> schließen will – auch in Deutschland.</p>
<p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neustart@zeit.de</a>.</p>
<p><i>Im ZEIT-Podcast "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/neustart-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Neustart</i></a><i>" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:26</itunes:duration>
      <itunes:summary>Es ist ein düsterer Blick in den Krieg der Zukunft: Das Pentagon will einen Blankoscheck für militärische KI-Nutzung. Doch eine KI-Firma sperrt sich. Der Digitalpodcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist ein düsterer Blick in den Krieg der Zukunft: Das Pentagon will einen Blankoscheck für militärische KI-Nutzung. Doch eine KI-Firma sperrt sich. Der Digitalpodcast</itunes:subtitle>
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      <title>Das richtet Social Media im Gehirn an</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland scheint derzeit alles auf ein Social-Media-Verbot für
alle unter 14 Jahren zuzusteuern. Das wollen zumindest die
Regierungsparteien SPD und CDU. In den USA läuft derweil ein Prozess,
der klären soll, ob Instagram und YouTube so süchtig machen, dass sie
Jugendliche gefährden. Es ist ein Thema, zu dem praktisch jeder eine
Meinung hat. Aber: Was weiß eigentlich die Hirnforschung über die
Verführungskraft sozialer Medien und wie man ihr entkommt?

Digitalredakteurin Eva Wolfangel hat sich gemeinsam mit Jan
Schwenkenbecher, Gesundheitsredakteur bei der ZEIT, tief in die
Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf das Gehirn
eingegraben. Bei Neustart erzählt Wolfangel von ihren Erkenntnissen –
von unschuldigem Dopamin über Reifungsprozesse im Hirn bis Ende 20 bis
hin zur Verheißung des zweiten Marshmallows. Gemeinsam mit Host Meike
Laaff diskutiert sie, ob Verbote die richtige Idee sind, um den
Problemen beizukommen, die soziale Netzwerke verursachen. Und sie hat
sogar eine mögliche Erklärung dabei, warum manche Menschen stark und
andere kaum auf die Verführungen sozialer Medien anspringen.

Im Rabbithole der Woche berichtet Eva Wolfangel von ihrem Versuch, sich
über die Plattform RentAHuman von einem KI-Agenten anheuern zu lassen.
Im Arbeitsspeicher geht es um die Datenanalyse-Software Palantir, die
die SPD nun auf Bundesebene verhindern will. Und um eine
Meta-Sicherheitsforscherin, der der KI-Agent OpenClaw das
E-Mail-Postfach leerräumte.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT‑Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.

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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-260226-gero3BTh</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland scheint derzeit alles auf ein <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-02/social-media-verbot-jugendschutz-kritik-ausweis-datenschutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media-Verbot</a> für alle unter 14 Jahren zuzusteuern. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/social-media-verbot-cdu-parteitag-spd-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das wollen</a> zumindest die Regierungsparteien SPD und CDU. In den USA <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/meta-facebook-instagram-klage-usa-mark-zuckerberg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">läuft derweil ein Prozess,</a> der klären soll, ob Instagram und YouTube so süchtig machen, dass sie Jugendliche gefährden. Es ist ein Thema, zu dem praktisch jeder eine Meinung hat. Aber: Was weiß eigentlich die Hirnforschung über die Verführungskraft sozialer Medien und wie man ihr entkommt?</p>
<p>Digitalredakteurin Eva Wolfangel hat sich <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/gehirn-soziale-medien-emotion-psyche-jugendliche-dopamin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gemeinsam mit Jan Schwenkenbecher, Gesundheitsredakteur bei der ZEIT, tief in die Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf das Gehirn eingegraben</a>. Bei <i>Neustart</i> erzählt Wolfangel von ihren Erkenntnissen – von unschuldigem Dopamin über Reifungsprozesse im Hirn bis Ende 20 bis hin zur Verheißung des zweiten Marshmallows. Gemeinsam mit Host Meike Laaff diskutiert sie, ob Verbote die richtige Idee sind, um den Problemen beizukommen, die soziale Netzwerke verursachen. Und sie hat sogar eine mögliche Erklärung dabei, warum manche Menschen stark und andere kaum auf die Verführungen sozialer Medien anspringen.</p>
<p>Im <i>Rabbithole</i> der Woche berichtet Eva Wolfangel von ihrem Versuch, sich <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/ai-act-rent-a-human-ai-latam-gpt-kuenstliche-intelligenz-newsletter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über die Plattform RentAHuman</a> von einem KI-Agenten anheuern zu lassen. Im <i>Arbeitsspeicher</i> geht es um die Datenanalyse-Software Palantir, die <a href="https://www.heise.de/news/Ueberwachungssoftware-SPD-will-Palantir-auf-Bundesebene-blockieren-11186673.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die SPD nun auf Bundesebene verhindern</a> will. Und um <a href="https://www.404media.co/meta-director-of-ai-safety-allows-ai-agent-to-accidentally-delete-her-inbox/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Meta-Sicherheitsforscherin, der der KI-Agent OpenClaw das E-Mail-Postfach leerräumte</a>.</p>
<p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neustart@zeit.de</a>.</p>
<p>Im ZEIT‑Podcast <i>Neustart</i> ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</p>
<p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</p>
<p><br>
  </p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das richtet Social Media im Gehirn an</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Soziale Medien erst ab 14: Das wollen SPD und CDU. Und was weiß die Hirnforschung über den Sog der Plattformen und wie wir uns dagegen wehren können? Der Digitalpodcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Soziale Medien erst ab 14: Das wollen SPD und CDU. Und was weiß die Hirnforschung über den Sog der Plattformen und wie wir uns dagegen wehren können? Der Digitalpodcast</itunes:subtitle>
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      <title>KI nimmt uns die Arbeit ab. Und vielleicht sogar weg</title>
      <description><![CDATA[Programmieren lernen galt lange als Jobgarantie – doch mit Tools wie
Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher zu sein.
Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code vervollständigen,
sondern auch ganze Websites bauen oder Apps programmieren. Immer mehr
Software kommt von Claude Code. Funktioniert das auch für Leute, die
selbst nicht programmieren können? 

Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude Code ausprobiert und
seine eigene Homepage von einer KI entwickeln lassen. Gemeinsam mit
Neustart-Host Meike Laaff spricht er darüber, wie gut das wirklich
funktioniert, wo KI beim Programmieren an Grenzen stößt – und warum er
am Ende trotzdem einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat. 

Was heißt der Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber
auch für alle anderen Wissensberufe – erleben wir gerade wirklich einen
massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay
befindet? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die
Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln geraten.

Im Rabbithole erzählt Henrik Oerding von Clair Obscur: Expedition 33,
einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der Beweis ist, dass KI
keine Spieledesigner ersetzen kann. Im Arbeitsspeicher geht es um die
wieder aufgeflammte Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder.
Außerdem sprechen die Hosts über OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger,
der nun bei OpenAI anheuert.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-190326-s8xI50Qi</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Programmieren lernen galt lange als Jobgarantie – doch mit Tools wie Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher zu sein. Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code vervollständigen, sondern auch ganze Websites bauen oder Apps programmieren. <a href="https://newsletter.semianalysis.com/p/claude-code-is-the-inflection-point">Immer mehr Software kommt von Claude Code</a>. Funktioniert das auch für Leute, die selbst nicht programmieren können? </p><p>Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude Code ausprobiert <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/claude-code-anthropic-ki-programmieren">und seine eigene Homepage von einer KI entwickeln lassen</a>. Gemeinsam mit Neustart-Host Meike Laaff spricht er darüber, wie gut das wirklich funktioniert, wo KI beim Programmieren an Grenzen stößt – und warum er am Ende trotzdem einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat. </p><p>Was heißt der Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber auch für alle anderen Wissensberufe – <a href="https://shumer.dev/something-big-is-happening" target="_blank">erleben wir gerade wirklich einen massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay befindet</a>? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln geraten.</p><p>Im <i>Rabbithole</i> erzählt Henrik Oerding von <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-04/clair-obscur-expedition-33-computerspiel-gaming-rollenspiel"><i>Clair Obscur: Expedition 33</i></a>, einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der Beweis ist, dass KI keine Spieledesigner ersetzen kann. Im <i>Arbeitsspeicher</i> geht es um die wieder aufgeflammte <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/spd-social-media-verbot-kinder-jugendliche">Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder</a>. Außerdem sprechen die Hosts über OpenClaw-Entwickler <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/openclaw-peter-steinberger-openai-ki-agenten-gxe">Peter Steinberger, der nun bei OpenAI anheuert</a>.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT‑Podcast „Neustart“ ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="31257956" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96/episodes/f42c1473-2925-4e2f-85a2-636d1728d5e8/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96&amp;awEpisodeId=f42c1473-2925-4e2f-85a2-636d1728d5e8&amp;feed=vAadUPFI"/>
      <itunes:title>KI nimmt uns die Arbeit ab. Und vielleicht sogar weg</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:33</itunes:duration>
      <itunes:summary>Neue KI-Tools wie Claude Code können beeindruckend gut programmieren. Sind Softwareentwickler nun am Ende – und was heißt das für andere Berufe? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Neue KI-Tools wie Claude Code können beeindruckend gut programmieren. Sind Softwareentwickler nun am Ende – und was heißt das für andere Berufe? </itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT</title>
      <description><![CDATA[Wenn der Facharzttermin erst in mehreren Monaten ist, wenn die Ärztin
einfach keine Lösungen findet – dann einfach mal ChatGPT fragen? Für
viele Menschen ist das längst das neue Googeln, auch in
Gesundheitsfragen. Aber ist das wirklich eine gute Idee? 

 

ZEIT-Redakteurin Eva Wolfangel hat einen Mann getroffen, der sagt: Bei
ChatGPT fand er die Hilfe, die er bei seinen Ärzten vergeblich suchte.
Er litt unter Schmerzen und schwerem Schwindel, auf den sich Ärzte
keinen Reim machen konnten. Darum versuchte er irgendwann verzweifelt,
im Dialog mit ChatGPT Antworten zu finden. Und bekam tatsächlich
irgendwann vom Chatbot einen Tipp, der ihm half. 

In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart zeichnet Eva
Wolfangel den Fall nach und ordnet im Gespräch mit Moderatorin Meike
Laaff ein, was andere Patientinnen und Patienten von ihm lernen können. 

Im „Rabbithole der Woche“ erzählt Eva Wolfangel, wie sie den KI-Agenten
eines Kollegen reinzulegen versuchte. Außerdem geht es um
Altersüberprüfungen auf der Plattform Discord und um die AOK Bayern, die
versehentlich tausende elektronische Patientenakten löschte. 

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Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.    

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-120226-D4KURZFH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Facharzttermin erst in mehreren Monaten ist, wenn die Ärztin einfach keine Lösungen findet – dann einfach mal ChatGPT fragen? Für viele Menschen ist das längst das neue Googeln, <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/selbstdiagnose-ki-gesundheit-therapie-arzt-chatgpt?state=C07StFRdg8G661S8&session_state=b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=a21db8c7-f0e2-4870-ba15-cb694936344f.b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a">auch in Gesundheitsfragen</a>. Aber ist das wirklich eine gute Idee? </p><p> </p><p><a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kuenstliche-intelligenz-chatgpt-medikament-aerzte-empfehlung">ZEIT-Redakteurin Eva Wolfangel hat einen Mann getroffen, der sagt: Bei ChatGPT fand er die Hilfe, die er bei seinen Ärzten vergeblich suchte.</a> Er litt unter Schmerzen und schwerem Schwindel, auf den sich Ärzte keinen Reim machen konnten. Darum versuchte er irgendwann verzweifelt, im Dialog mit ChatGPT Antworten zu finden. Und bekam tatsächlich irgendwann vom Chatbot einen Tipp, der ihm half. </p><p>In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts <i>Neustart </i>zeichnet Eva Wolfangel den Fall nach und ordnet im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff ein, was andere Patientinnen und Patienten von ihm lernen können. </p><p>Im „Rabbithole der Woche“ erzählt Eva Wolfangel, wie sie <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/openclaw-kuenstliche-intelligenz-assistent-chatbot-test">den KI-Agenten eines Kollegen</a> reinzulegen versuchte. Außerdem geht es um <a href="https://www.theverge.com/tech/875309/discord-age-verification-global-roll-out">Altersüberprüfungen auf der Plattform Discord</a> und um die <a href="https://www.heise.de/news/Technischer-Fehler-AOK-Bayern-schliesst-tausende-elektronische-Patientenakten-11170408.html">AOK Bayern, die versehentlich tausende elektronische Patientenakten löschte</a>. </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.   </p><p>Im ZEIT-Podcast <a href="https://www.zeit.de/serie/neustart-podcast"><i>Neustart</i></a> ordnen die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index">Meike Laaff</a> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.    </p><p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists</p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Mann sagt, dass ein Chatbot seine Gesundheitsprobleme gelöst hat. Unsere Reporterin hat ihn getroffen – und spricht über den Fall und die Technik dahinter. Der Digitalpodcast. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Mann sagt, dass ein Chatbot seine Gesundheitsprobleme gelöst hat. Unsere Reporterin hat ihn getroffen – und spricht über den Fall und die Technik dahinter. Der Digitalpodcast. </itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Pornosperre uns alle angeht</title>
      <description><![CDATA[Hier gibt es für Sie leider keinen Porno zu sehen: Seit Anfang Februar
hat Pornhub den Zugang für Nutzer in Großbritannien gesperrt. Die
britische Regierung verlangt seit dem vergangenen Sommer eine
Altersverifikation für alle Nutzer – und die Plattform weigert sich,
weiter mitzumachen.  

Hinter der Vorgabe in Großbritannien steckt ein hehres Ziel: Das Land
will Kinder im Netz besser vor unpassenden Inhalten schützen.
Großbritannien geht damit einen ähnlichen Weg wie Frankreich und 23
US-Staaten. Doch dahinter steht mehr als die Frage, ob Pornos frei im
Netz verfügbar sein sollten. Es geht nämlich auch darum, wie gläsern
Nutzerinnen und Nutzer im Internet sein sollten. 

Warum der Pornhub-Streit auch alle angeht, die keine Erotikinhalte im
Netz sehen wollen, darüber spricht "Neustart"-Host Henrik Oerding mit
David Will, Volontär bei der ZEIT. Die beiden diskutieren, was eine
Altersüberprüfung für die Privatsphäre der Nutzer bedeutet – und weshalb
sich die EU und Deutschland mit ähnlichen Plänen schwertun.  

In der Kategorie Rabbithole spricht David Will über Moltbook – ein
experimentelles Social Network für KI-Agenten, in dem diese angeblich
allein unter sich miteinander sprechen. In der Rubrik Arbeitsspeicher
geht es um Anthropics "Büchervernichtung" für KI-Training und Googles
neues KI-Tool Genie 3, das 3D-Spiele per Prompt generiert – und die
Gamingbranche in Unruhe versetzt. 

Zum Weiterlesen und -schauen: 

-   "Avenue Q": The Internet is for porn
-   "The New York Times": The Children of Pornhub
-   "Bayerischer Rundfunk": Wild Wild Web – Der Pornhub Effekt
-   "The Washington Post": Inside an AI start-up’s plan to scan and
    dispose of millions of books
-   DIE ZEIT: Worüber reden künstliche Intelligenzen, wenn sie unter
    sich sind?

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.

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      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-050226-EBWetAyG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es für Sie leider keinen Porno zu sehen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/pornhub-grossbritannien-alterskontrolle-jugendschutz-internet" target="_blank">Seit Anfang Februar hat Pornhub den Zugang für Nutzer in Großbritannien gesperrt</a>. Die britische Regierung <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-08/altersverifikation-grossbritannien-internet-jugendschutz-pornographie" target="_blank">verlangt seit dem vergangenen Sommer eine Altersverifikation für alle Nutzer</a> – und die Plattform weigert sich, weiter mitzumachen.  </p><p>Hinter der Vorgabe in Großbritannien steckt ein hehres Ziel: Das Land will Kinder im Netz besser vor unpassenden Inhalten schützen. Großbritannien geht damit einen ähnlichen Weg wie Frankreich und 23 US-Staaten. Doch dahinter steht mehr als die Frage, ob Pornos frei im Netz verfügbar sein sollten. Es geht nämlich auch darum, wie gläsern Nutzerinnen und Nutzer im Internet sein sollten. </p><p>Warum der Pornhub-Streit auch alle angeht, die keine Erotikinhalte im Netz sehen wollen, darüber spricht "Neustart"-Host Henrik Oerding mit David Will, Volontär bei der ZEIT. Die beiden diskutieren, was eine Altersüberprüfung für die Privatsphäre der Nutzer bedeutet – und weshalb sich die EU und Deutschland mit ähnlichen Plänen schwertun.  </p><p>In der Kategorie Rabbithole spricht David Will über Moltbook – ein experimentelles Social Network für KI-Agenten, in dem diese angeblich allein unter sich miteinander sprechen. In der Rubrik Arbeitsspeicher geht es um Anthropics "Büchervernichtung" für KI-Training und Googles neues KI-Tool Genie 3, das 3D-Spiele per Prompt generiert – und die Gamingbranche in Unruhe versetzt. </p><p>Zum Weiterlesen und -schauen: </p><ul><li>"Avenue Q": <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YRgNOyCnbqg" target="_blank">The Internet is for porn</a></li><li>"The New York Times": <a href="https://www.nytimes.com/2020/12/04/opinion/sunday/pornhub-rape-trafficking.html" target="_blank">The Children of Pornhub</a></li><li>"Bayerischer Rundfunk": <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:9f2343982b81c7b0/">Wild Wild Web – Der Pornhub Effekt</a></li><li>"The Washington Post": <a href="https://www.washingtonpost.com/technology/2026/01/27/anthropic-ai-scan-destroy-books/" target="_blank">Inside an AI start-up’s plan to scan and dispose of millions of books</a></li><li>DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-02/moltbook-kuenstliche-intelligenz-agenten-soziales-netzwerk" target="_blank">Worüber reden künstliche Intelligenzen, wenn sie unter sich sind?</a></li></ul><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>. </p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. </i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die Pornosperre uns alle angeht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:13</itunes:duration>
      <itunes:summary>In Großbritannien funktioniert Pornhub, eine der größten Sexplattformen, nicht mehr. Warum das auch in Deutschland drohen könnte, erklärt der Digitalpodcast. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Großbritannien funktioniert Pornhub, eine der größten Sexplattformen, nicht mehr. Warum das auch in Deutschland drohen könnte, erklärt der Digitalpodcast. </itunes:subtitle>
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      <title>Warum die US-Behörde ICE auf eine Firma von Peter Thiel setzt</title>
      <description><![CDATA[Die US-Einwanderungsbehörde ICE steht seit Monaten in der Kritik.
Spätestens seit der Erschießung der beiden US-Bürger, Renée Good und
Alex Pretti, durch US-Beamte in Minnesota regt sich in den USA
deutlicher Widerstand.  

Die Aufgabe der Bundesbehörde ICE ist die Festnahme und Abschiebung von
Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Dafür nutzt ICE auch
verschiedene Software-Produkte und baut seinen digitalen Werkzeugkasten
immer weiter aus. Besonders wichtig für die Behörde ist die
Zusammenarbeit mit der Datenanalysefirma Palantir.    

In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart spricht Host
Meike Laaff mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.
Hegemann erklärt, wie genau das Unternehmen ICE bei der Arbeit
unterstützt. Sie beleuchtet, welche anderen Technologie-Dienstleister
für die US-Einwanderungsbehörde tätig sind und aus welchen Datenquellen
sie sich bedient. Außerdem geht es um die Rolle, die Palantir für die
Polizei in Deutschland spielt.  

Weitere Themen im Podcast: Warum die partielle Lockerung der
Internetsperren im Iran womöglich keine wirklich gute Nachricht ist und
wie sich Frankreichs Behörden von US-Videokonferenzplattformen wie Zoom
und Microsoft Teams verabschieden wollen. Im Rabbit Hole der Woche
taucht Lisa Hegemann ab in die Untiefen des TikTok-Wellnesshypes namens
House Burping – in Deutschland besser bekannt als: lüften.  

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.  

Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.   

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-290126-xLsNjyqr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Einwanderungsbehörde ICE steht seit Monaten in der Kritik. Spätestens seit der Erschießung der beiden US-Bürger, Renée Good und Alex Pretti, durch US-Beamte in Minnesota regt sich in den USA deutlicher Widerstand.  </p>
<p>Die Aufgabe der Bundesbehörde ICE ist die Festnahme und Abschiebung von Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Dafür nutzt ICE auch verschiedene Software-Produkte und baut seinen digitalen Werkzeugkasten immer weiter aus. Besonders wichtig für die Behörde ist die Zusammenarbeit mit der Datenanalysefirma Palantir.    </p>
<p>In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts <i>Neustart</i> spricht Host Meike Laaff mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Hegemann erklärt, wie genau das Unternehmen ICE bei der Arbeit unterstützt. Sie beleuchtet, <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/usa-behoerde-ice-ueberwachung-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">welche anderen Technologie-Dienstleister für die US-Einwanderungsbehörde tätig sind und aus welchen Datenquellen sie sich bedient</a>. Außerdem geht es um die Rolle, die Palantir für die Polizei in Deutschland spielt.  </p>
<p>Weitere Themen im Podcast: Warum die partielle Lockerung der Internetsperren im Iran womöglich <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/internet-iran-blackout-proteste-regierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">keine wirklich gute Nachricht ist</a> und wie sich Frankreichs Behörden von <a href="https://www.golem.de/news/digitale-souveraenitaet-frankreich-loest-sich-von-zoom-und-ms-teams-2601-204666.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Videokonferenzplattformen wie Zoom und Microsoft Teams verabschieden wollen</a>. Im Rabbit Hole der Woche taucht Lisa Hegemann ab in die Untiefen des TikTok-Wellnesshypes namens <a href="https://www.washingtonpost.com/world/2026/01/20/luften-open-windows-house-burping/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>House Burping</i></a> – in Deutschland besser bekannt als: lüften.  </p>
<p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neustart@zeit.de</a>.  </p>
<p>Im ZEIT-Podcast <i>Neustart</i> ordnen die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meike Laaff</a> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.   </p>
<p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.  </p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die US-Behörde ICE auf eine Firma von Peter Thiel setzt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:30:49</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die US-Behörde ICE setzt auf digitale Werkzeuge, um Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung zu finden. Der Digitalpodcast erklärt, wie die Überwachungstools funktionieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die US-Behörde ICE setzt auf digitale Werkzeuge, um Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung zu finden. Der Digitalpodcast erklärt, wie die Überwachungstools funktionieren.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Gibt es die gute KI? Besuch beim Claude-Entwickler Anthropic</title>
      <description><![CDATA[Dario Amodei gibt sich anders als viele andere KI-Firmenchefs im Silicon
Valley. Immer wieder spricht er über die Risiken der Technologie,
verspricht, wirklich eine KI bauen zu wollen, die der Menschheit dient –
obwohl seine Firma Anthropic, die den Chatbot Claude entwickelt, eines
der wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen aller Zeiten ist. 

Wie glaubwürdig ist das? Nicolas Killian berichtet für die ZEIT aus dem
Silicon Valley und hat Dario Amodei interviewt. Im ZEIT-Digitalpodcast
"Neustart" erzählt er im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, wie er
einen Mann erlebte, dem es mit den Sorgen vor der KI von morgen ernst
scheint. 

Killian erzählt, wie lang der Weg bis zum Interview war, warum das
Sicherheitsbewusstsein von Anthropic dem Erfolg des Unternehmens nicht
im Weg stehen muss – und er berichtet, welches Potenzial viele
Beobachter im neuen Tool des Unternehmens, Claude Cowork, sehen. 

In der aktuellen Folge von "Neustart" geht es außerdem um Prediction
Markets, also Plattformen, auf denen man auf die US-Grönland-Politik
genauso wetten kann wie auf eine potenzielle künftige Schwangerschaft
von Popstar Taylor Swift. Laaff und Killian werfen einen kurzen Blick
auf OpenAIs neue Werbestrategie und sprechen über Gladys West, eine
US-Mathematikerin, deren Forschung wichtig für die Entwicklung von GPS
war und die nun, im Alter von 95 Jahren, verstorben ist. 

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge. 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-220126-Btk_gkQG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dario Amodei gibt sich anders als viele andere KI-Firmenchefs im Silicon Valley. Immer wieder spricht er über die Risiken der Technologie, verspricht, wirklich eine KI bauen zu wollen, die der Menschheit dient – obwohl seine Firma Anthropic, die den Chatbot Claude entwickelt, eines der wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen aller Zeiten ist. </p><p>Wie glaubwürdig ist das? Nicolas Killian berichtet für die ZEIT aus dem Silicon Valley und <a href="https://www.zeit.de/2026/03/dario-amodei-anthropic-openai-kuenstliche-intelligenz-claude/komplettansicht">hat Dario Amodei interviewt.</a> Im ZEIT-Digitalpodcast "Neustart" erzählt er im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff, wie er einen Mann erlebte, dem es mit den Sorgen vor der KI von morgen ernst scheint. </p><p>Killian erzählt, wie lang der Weg bis zum Interview war, warum das Sicherheitsbewusstsein von Anthropic dem Erfolg des Unternehmens nicht im Weg stehen muss – und er berichtet, welches Potenzial viele Beobachter im neuen Tool des Unternehmens, Claude Cowork, sehen. </p><p>In der aktuellen Folge von "Neustart" geht es außerdem um Prediction Markets, also Plattformen, auf denen man auf die US-Grönland-Politik genauso wetten kann wie auf eine potenzielle künftige Schwangerschaft von Popstar Taylor Swift. Laaff und Killian werfen einen kurzen Blick auf OpenAIs neue Werbestrategie und sprechen über <a href="https://www.heise.de/news/Mathematikerin-und-GPS-Pionierin-Gladys-West-im-Alter-von-95-Jahren-gestorben-11147442.html">Gladys West</a>, eine US-Mathematikerin, deren Forschung wichtig für die Entwicklung von GPS war und die nun, im Alter von 95 Jahren, verstorben ist. </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. </p><p>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank">Meike Laaff</a> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </p><p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gibt es die gute KI? Besuch beim Claude-Entwickler Anthropic</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dario Amodeis Firma Anthropic zählt zur Spitze im Superintelligenz-Rennen. Gleichzeitig fürchtet er KI. Der ZEIT hat er erklärt, wie das zusammengeht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dario Amodeis Firma Anthropic zählt zur Spitze im Superintelligenz-Rennen. Gleichzeitig fürchtet er KI. Der ZEIT hat er erklärt, wie das zusammengeht.</itunes:subtitle>
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      <title>Wikipedia ist in Gefahr</title>
      <description><![CDATA[Das Wissen der Welt, zusammengetragen von Tausenden Freiwilligen,
kostenlos abrufbar: Die Idee von Wikipedia klang zunächst verwegen,
dennoch kann die Onlineenzyklopädie in diesen Tagen ihr 25. Jubiläum
feiern. Inzwischen ist sie aus dem Alltag vieler Menschen kaum
wegzudenken. Gleichzeitig steckt Wikipedia in einer schwierigen Phase:
Elon Musk attackiert die Enzyklopädie als zu "woke", während ihr
gleichzeitig Chatbots die Leser abzuluchsen drohen.

Wie geht Wikipedia mit diesem Druck um? Darüber spricht Neustart-Host
Henrik Oerding mit Meike Laaff, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT.
Sie erklärt, warum Elon Musk Wikipedia angreift, welche Probleme bei der
Vielfalt der Autoren Wikipedia kennt und weshalb generative künstliche
Intelligenz (KI) die Plattform zugleich bedroht und verändert. Denn für
die Trainingsdaten der großen Sprachmodelle sind und waren
Wikipedia-Artikel eine wichtige Grundlage, gleichzeitig tauchen in der
Onlineenzyklopädie Artikel auf, die mithilfe von Chatbots geschrieben
sind – in denen dann aber KI-Halluzinationen mit falschen Belegen
auftauchen. Für die freiwilligen Autoren ist das eine große
Herausforderung.

Im „Rabbit Hole“ spricht Meike Laaff über die Pop-Prognosen im
US-Musikpodcast Switched On Pop für 2026 – vom Tod des Autotune bis zur
Rückkehr des Rock. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um Elon Musks Chatbot
Grok und die Frage, ob er wegen der Generierung von Nacktbildern nicht
aus den App Stores verbannt werden müsste. Außerdem sprechen die beiden
Redakteure über Apples und Googles ungewöhnliche KI-Partnerschaft und
die Frage, was diese für OpenAI bedeutet.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.    

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.    

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. 

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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-150126-rdbrdo9n</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wissen der Welt, zusammengetragen von Tausenden Freiwilligen, kostenlos abrufbar: Die Idee von Wikipedia klang zunächst verwegen, dennoch kann die Onlineenzyklopädie in diesen Tagen ihr 25. Jubiläum feiern. Inzwischen ist sie aus dem Alltag vieler Menschen kaum wegzudenken. Gleichzeitig steckt Wikipedia in einer schwierigen Phase: Elon Musk attackiert die Enzyklopädie als zu "woke", während ihr gleichzeitig Chatbots die Leser abzuluchsen drohen.</p><p>Wie geht Wikipedia mit diesem Druck um? Darüber spricht Neustart-Host Henrik Oerding mit Meike Laaff, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, warum Elon Musk Wikipedia angreift, welche Probleme bei der Vielfalt der Autoren Wikipedia kennt und weshalb generative künstliche Intelligenz (KI) die Plattform zugleich bedroht und verändert. Denn für die Trainingsdaten der großen Sprachmodelle sind und waren Wikipedia-Artikel eine wichtige Grundlage, gleichzeitig tauchen in der Onlineenzyklopädie Artikel auf, die mithilfe von Chatbots geschrieben sind – in denen dann aber KI-Halluzinationen mit falschen Belegen auftauchen. Für die freiwilligen Autoren ist das eine große Herausforderung.</p><p>Im „Rabbit Hole“ spricht Meike Laaff über die <a href="https://switchedonpop.com/episodes/2026-pop-predictions">Pop-Prognosen im US-Musikpodcast <i>Switched On Pop</i> für 2026</a> – vom Tod des Autotune bis zur Rückkehr des Rock. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um Elon Musks Chatbot Grok und die Frage, ob er <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/grok-ki-elon-musk-sexualisierte-bilder-frauen-kinder">wegen der Generierung von Nacktbildern</a> nicht aus den App Stores<a href="https://www.theverge.com/policy/859902/apple-google-run-by-cowards"> verbannt werden müsste</a>. Außerdem sprechen die beiden Redakteure über Apples und Googles ungewöhnliche KI-Partnerschaft und die Frage, was diese für OpenAI bedeutet.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.    </p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.    </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. </i></p>
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      <itunes:title>Wikipedia ist in Gefahr</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Elon Musk findet sie zu &quot;woke&quot;, KI-Chatbots bauen Fehler in Artikel: Zu ihrem 25. Geburtstag steht Wikipedia vor jeder Menge Probleme. Was tun?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Elon Musk findet sie zu &quot;woke&quot;, KI-Chatbots bauen Fehler in Artikel: Zu ihrem 25. Geburtstag steht Wikipedia vor jeder Menge Probleme. Was tun?</itunes:subtitle>
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      <title>CES 2026 – welche Gadgets auf Sie zukommen</title>
      <description><![CDATA[Die Zukunft war noch nie so beschissen, hat Henrik Oerding im
vergangenen Jahr über die Technikmesse CES in Las Vegas geschrieben. Und
wie sieht sie in diesem Jahr aus? Aus der Wüstenstadt in Nevada
berichtet der Gadget-Redakteur der ZEIT, mit welchen Produkten die
Branche in diesem Jahr begeistern will – von smarten Legosteinen über
KI-Kühlschränke und dreifach faltbaren Smartphones bis hin zu humanoiden
Robotern. 

In "Neustart" erzählt er, wie man dem Unternehmen Nvidia auf dem Las
Vegas Strip kaum entkommen konnte, was deutsche Unternehmen dort
vorstellen und wie ein Fernseher zur Tapete wird. 

Im "Rabbithole" der Woche wagen sich die beiden Hosts von "Neustart"
außerdem an ein paar rasche Prognosen für das kommende Digitaljahr:
Kommen auch in Deutschland Social-Media-Altersbeschränkungen? Und: wie
gut wird der lang ersehnte sechste Teil der Videospielserie "Grand Theft
Auto"? Außerdem werfen sie in der Rubrik "Arbeitsspeicher" einen kurzen
Blick auf das US-Einreiseverbot für die Geschäftsführerinnen der
Organisation Hate Aid.  

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.     

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.      

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.     

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      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-080126-t1QPpyvW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-01/ces-2025-kuenstliche-intelligenz-haushaltsgeraete-technologie" target="_blank">Die Zukunft war noch nie so beschissen</a>, hat Henrik Oerding im vergangenen Jahr über die Technikmesse CES in Las Vegas geschrieben. Und wie sieht sie in diesem Jahr aus? Aus der Wüstenstadt in Nevada berichtet der Gadget-Redakteur der ZEIT, mit welchen Produkten die Branche in diesem Jahr begeistern will – von smarten Legosteinen über KI-Kühlschränke und dreifach faltbaren Smartphones bis hin zu humanoiden Robotern. </p><p>In "Neustart" erzählt er, wie man dem Unternehmen Nvidia auf dem Las Vegas Strip kaum entkommen konnte, was deutsche Unternehmen dort vorstellen und wie ein Fernseher zur Tapete wird. </p><p>Im "Rabbithole" der Woche wagen sich die beiden Hosts von "Neustart" außerdem an ein paar rasche Prognosen für das kommende Digitaljahr: Kommen auch in Deutschland <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/mindestalter-social-media-kinder-petition-australien-gesetz" target="_blank">Social-Media-Altersbeschränkungen</a>? Und: wie gut wird der lang ersehnte sechste Teil der Videospielserie "Grand Theft Auto"? Außerdem werfen sie in der Rubrik "Arbeitsspeicher" einen kurzen Blick auf das <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/us-sanktionen-hateaid-meinungsfreiheit-diskriminierung-zensur" target="_blank">US-Einreiseverbot für die Geschäftsführerinnen der Organisation Hate Aid</a>.  </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.     </p><p>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank">Meike Laaff</a> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.      </p><p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.     </p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>CES 2026 – welche Gadgets auf Sie zukommen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>KI überall, humanoide Roboter und ein dreifach faltbares Telefon: Das Technikjahr startet mit Neuvorstellungen auf der US-Technikmesse CES. Und was ist vielversprechend?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>KI überall, humanoide Roboter und ein dreifach faltbares Telefon: Das Technikjahr startet mit Neuvorstellungen auf der US-Technikmesse CES. Und was ist vielversprechend?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Jahr, in dem Elon Musk alles kürzte und KI-Slop das Netz eroberte</title>
      <description><![CDATA[Wissen Sie noch, in der ersten Jahreshälfte, als auf einmal alle über
Elon Musk und sein Radikalkürzungsbüro DOGE gesprochen haben? Erinnern
Sie sich an das eine Wochenende, an dem auf einmal alle tierischen Spaß
mit der KI-Video-App Sora hatten? Wann Sie zum ersten Mal von der
KI-Blase gehört haben? Oder wie das Social-Media-Verbot für Jugendliche
unter 16 eigentlich am Anfang in Deutschland diskutiert wurde?   

Die Hosts des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart, Henrik Oerding und Meike
Laaff, haben es sich mit Lebkuchen im Podcaststudio bequem gemacht und
schauen zurück auf die digitalen Themen des Jahres. Erstmals sind alle
Redakteurinnen und Redakteure des Digitalressorts in einer einzigen
Sendung mit dabei – denn sie alle erzählen in kurzen Sprachnachrichten
von dem Digitalthema, das sie in diesem Jahr am intensivsten beschäftigt
hat: vom Tod sozialer Medien über Europas digitale Abhängigkeit von den
USA bis hin zum goldenen Jahr für Apples Hardware.   

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.   

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.    

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-251225-zkjjfh2Q</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie noch, in der ersten Jahreshälfte, als auf einmal alle über Elon Musk und sein Radikalkürzungsbüro DOGE gesprochen haben? Erinnern Sie sich an das eine Wochenende, an dem auf einmal alle tierischen Spaß mit der KI-Video-App Sora hatten? Wann Sie zum ersten Mal von der KI-Blase gehört haben? Oder wie das Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 eigentlich am Anfang in Deutschland diskutiert wurde?   </p><p>Die Hosts des ZEIT-Digitalpodcasts <i>Neustart</i>, Henrik Oerding und Meike Laaff, haben es sich mit Lebkuchen im Podcaststudio bequem gemacht und schauen zurück auf die digitalen Themen des Jahres. Erstmals sind alle Redakteurinnen und Redakteure des Digitalressorts in einer einzigen Sendung mit dabei – denn sie alle erzählen in kurzen Sprachnachrichten von dem Digitalthema, das sie in diesem Jahr am intensivsten beschäftigt hat: vom Tod sozialer Medien über Europas digitale Abhängigkeit von den USA bis hin zum goldenen Jahr für Apples Hardware.   </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.   </p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.    </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.   </i></p>
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      <itunes:title>Das Jahr, in dem Elon Musk alles kürzte und KI-Slop das Netz eroberte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Keep calm and prompt on! Wir ordnen die Digitalthemen des Jahres 2025 für Sie: von KI-Blase, rechtsgedrehten Silicon-Valley-Milliardären bis hin zu Apples goldenem Jahr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Keep calm and prompt on! Wir ordnen die Digitalthemen des Jahres 2025 für Sie: von KI-Blase, rechtsgedrehten Silicon-Valley-Milliardären bis hin zu Apples goldenem Jahr.</itunes:subtitle>
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      <title>So will Karsten Wildberger Deutschland digital wachrütteln</title>
      <description><![CDATA[Deutschland hat weiterhin jede Menge digitaler Probleme – aber immerhin
schon einmal einen Minister, der sie anpacken soll. Karsten Wildberger
kommt aus der Privatwirtschaft, ist seit Mai im Amt und spricht seitdem
auf vielen Bühnen von digitaler Aufbruchstimmung. Nur: Was genau soll
sich denn seiner Vorstellung nach ändern, damit Deutschland im
IT-Bereich endlich nach vorn kommt? 

Viel Potenzial sehe Wildberger im KI-Bereich, sagt Jakob von Lindern,
Leiter des Digitalressorts der ZEIT. Gemeinsam mit Fritz Zimmermann,
Politikredakteur der ZEIT, hat er Wildberger kürzlich interviewt. Der
Minister sagte, Deutschland sei im KI-Bereich zwar spät dran, könne aber
noch aufholen. Jakob von Lindern erklärt im Neustart-Podcast, wie
Wildberger dabei unterstützen will. Im Gespräch mit Moderatorin
Meike Laaff spricht er über den Gestaltungsspielraum des
Digitalministeriums, über Wildbergers Ideen, die digitale Abhängigkeit
Europas von den USA zu reduzieren, und seine Haltung zur
Technologieregulierung in Europa.   

Im Rabbit Hole der Woche erklärt Jakob von Lindern das 6-7-Meme, das
derzeit überall zu sein scheint, wo Kinder sind. Es geht außerdem um die
neue Kooperation von OpenAIs Videogenerator Sora mit Disney und um Metas
Umgang mit betrügerischen Werbeinhalten aus China, über die die
Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatte.   

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an neustart@zeit.de.   

Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge.      

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-181225-6Jk8Tf5g</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat weiterhin jede Menge digitaler Probleme – aber immerhin schon einmal einen Minister, der sie anpacken soll. Karsten Wildberger kommt aus der Privatwirtschaft, ist seit Mai im Amt und spricht seitdem <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-05/karsten-wildberger-digitalminister-republica-tech-auftritte" target="_blank">auf vielen Bühnen</a> von digitaler Aufbruchstimmung. Nur: Was genau soll sich denn seiner Vorstellung nach ändern, damit Deutschland im IT-Bereich endlich nach vorn kommt? </p><p>Viel Potenzial sehe Wildberger im KI-Bereich, sagt Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts der ZEIT. Gemeinsam mit Fritz Zimmermann, Politikredakteur der ZEIT, hat er <a href="https://www.zeit.de/2025/54/karsten-wildberger-digitalminister-kuenstliche-intelligenz-china-usa/komplettansicht" target="_blank">Wildberger kürzlich interviewt</a>. Der Minister sagte, Deutschland sei im KI-Bereich zwar spät dran, könne aber noch aufholen. Jakob von Lindern erklärt im <i>Neustart</i>-Podcast, wie Wildberger dabei unterstützen will. Im Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff spricht er über den Gestaltungsspielraum des Digitalministeriums, über Wildbergers Ideen, die digitale Abhängigkeit Europas von den USA zu reduzieren, und seine Haltung zur Technologieregulierung in Europa.   </p><p>Im Rabbit Hole der Woche erklärt Jakob von Lindern das <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/6-7-meme-tiktok-trend-bedeutung-ursprung-internetkolumne" target="_blank">6-7-Meme</a>, das derzeit überall zu sein scheint, wo Kinder sind. Es geht außerdem um die neue <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/ki-sora-disney-openai-lizenz-videos" target="_blank">Kooperation von OpenAIs Videogenerator Sora mit Disney</a> und um Metas Umgang mit betrügerischen Werbeinhalten aus China, über die die Nachrichtenagentur <a href="https://www.reuters.com/investigations/meta-tolerates-rampant-ad-fraud-china-safeguard-billions-revenue-2025-12-15/" target="_blank">Reuters berichtet hatte</a>.   </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.   </p><p>Im ZEIT-Podcast <i>Neustart</i> ordnen die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank">Meike Laaff</a> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.      </p><p>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.    </p>
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      <itunes:title>So will Karsten Wildberger Deutschland digital wachrütteln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit gut einem halben Jahr hat Deutschland einen Digitalminister. Wie will Karsten Wildberger das Land im IT-Bereich nach vorn bringen? </itunes:summary>
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      <title>Ziehen die USA jetzt die digitalen Daumenschrauben an?</title>
      <description><![CDATA[Es ist eine Strafzahlung mit politischer Sprengkraft: Die EU-Kommission
hat X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act mit einer Strafe
von 120 Millionen Euro belegt – und damit Elon Musk auf die Barrikaden
gebracht. Musk forderte prompt die Abschaffung der EU. Unterstützung
erhielt er sowohl von der russischen wie von der US-amerikanischen
Regierung, US-Außenminister Marco Rubio sprach gar von einem Angriff auf
das amerikanische Volk. Das zeigt, dass es um mehr als eine Strafzahlung
geht – sondern um die Machtbalance im Netz zwischen den USA und Europa.

Neustart‑Host Henrik Oerding spricht dazu mit Pauline Schinkels,
Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, was hinter dem
Streit steckt, warum Washingtons neue nationale Sicherheitsstrategie
Europa heftig angeht – und weshalb Europas Digitalgesetze im
Silicon Valley als Bedrohung gelten. Gemeinsam blicken die beiden auf
die politische Dimension hinter der Strafe, die wachsende Abhängigkeit
von US-Technologie, die Debatte über digitale Eigenständigkeit und die
Frage, ob die EU technologisch überhaupt unabhängig werden kann.

Im „Rabbithole“ erzählt Pauline Schinkels, warum Wildkameras gerade
angesagt sind. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs
ChatGPT-Update und die Frage, ob der KI-Pionier damit
seinem Rivalen Google davonlaufen kann. Außerdem: Was die
Google‑Suchtrends 2025 über dieses Jahr im Netz verraten.

Zum Weiterlesen:

-   Anna Sauerbrey: Ohne Europa kann auch Trump nicht
-   Lenz Jacobsen: Dark Reeducation
-   EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein
-   David Will: Europa fährt die Krallen aus
-   Lisa Hegemann und Nicolas Killian: Warum OpenAI nun Alarmstufe Rot
    ausruft
-   Pauline Schinkels: Sie machen vor, wie man Trump trotzt
-   Pauline Schinkels und Lisa Hegemann: Vermissen Sie Microsoft schon,
    Herr Schrödter? "Nein"

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-111225-QnARMmHI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Strafzahlung mit politischer Sprengkraft: Die EU-Kommission hat X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act mit einer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/europaeische-union-kommission-x-strafe-gxe">Strafe von 120 Millionen Euro belegt</a> – und damit Elon Musk auf die Barrikaden gebracht. Musk forderte prompt die Abschaffung der EU. Unterstützung erhielt er sowohl von der russischen wie von der US-amerikanischen Regierung, US-Außenminister Marco Rubio sprach gar von einem Angriff auf das amerikanische Volk. Das zeigt, dass es um mehr als eine Strafzahlung geht – sondern um die Machtbalance im Netz zwischen den USA und Europa.</p><p>Neustart‑Host Henrik Oerding spricht dazu mit Pauline Schinkels, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Sie erklärt, was hinter dem Streit steckt, warum Washingtons neue <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-nationale-sicherheitsstrategie-demokratie">nationale Sicherheitsstrategie</a> Europa heftig angeht – und <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/strafe-x-eu-kommission-transparenz-digital-service-act">weshalb Europas Digitalgesetze im Silicon Valley als Bedrohung gelten</a>. Gemeinsam blicken die beiden auf die politische Dimension hinter der Strafe, die wachsende Abhängigkeit von US-Technologie, die Debatte über <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-bundesdigitalministerium">digitale Eigenständigkeit</a> und die Frage, ob die EU technologisch überhaupt unabhängig werden kann.</p><p>Im „Rabbithole“ erzählt Pauline Schinkels, warum <a href="https://www.schwaebische.de/regional/allgaeu/bad-wurzach/sollten-unentdeckt-bleiben-wildkamera-faengt-phantome-ein-4095017">Wildkameras gerade angesagt sind</a>. Im „Arbeitsspeicher“ geht es um <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/openai-chatgpt-ki-google-gemini-sam-altman">OpenAIs ChatGPT-Update</a> und die Frage, ob der KI-Pionier damit seinem <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/gemini-3-google-ki-modell-konkurrenz-suchmaschine">Rivalen Google davonlaufen kann</a>. Außerdem: Was die Google‑Suchtrends 2025 über dieses Jahr im Netz verraten.</p><p>Zum Weiterlesen:</p><ul><li>Anna Sauerbrey: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-nationale-sicherheitsstrategie-demokratie">Ohne Europa kann auch Trump nicht</a></li><li>Lenz Jacobsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-sicherheitsstrategie-nicolas-guillou-richter-einfluss">Dark Reeducation</a></li><li><a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/eu-leitet-ermittlungen-gegen-google-wegen-ki-datennutzung-ein-gxe">EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein</a></li><li>David Will: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/millionenstrafe-x-eu-elon-musk-usa">Europa fährt die Krallen aus</a></li><li>Lisa Hegemann und Nicolas Killian: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/openai-chatgpt-ki-google-gemini-sam-altman">Warum OpenAI nun Alarmstufe Rot ausruft</a></li><li>Pauline Schinkels: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/internationaler-strafgerichtshof-microsoft-opendesk-software-donald-trump">Sie machen vor, wie man Trump trotzt</a></li><li>Pauline Schinkels und Lisa Hegemann: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/dirk-schroedter-digitalisierung-technologie-usa-microsoft-schleswig-holstein">Vermissen Sie Microsoft schon, Herr Schrödter? "Nein"</a></li></ul><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ziehen die USA jetzt die digitalen Daumenschrauben an?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU verhängt eine Millionenstrafe gegen X, der US-Außenminister spricht vom Angriff gegen das amerikanische Volk. Warum streiten sich EU und USA?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU verhängt eine Millionenstrafe gegen X, der US-Außenminister spricht vom Angriff gegen das amerikanische Volk. Warum streiten sich EU und USA?</itunes:subtitle>
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      <title>Und wie verhindern, dass die KI uns alle umbringt?</title>
      <description><![CDATA[ChatGPT hat in der vergangenen Woche seinen dritten Geburtstag gefeiert.
Je tiefer künstliche Intelligenz in Computersysteme unseres Alltags
integriert wird, desto drängender stellen sich Fragen nach ihren
Risiken. Einer, der vor möglichen Problemen immer wieder warnt, ist
Yoshua Bengio. Er schuf mit seiner Forschung zu künstlichen neuronalen
Netzen die Basis für vieles, was heute den KI-Boom befeuert. Inzwischen
aber sorgt er sich, dass sich KI-Modelle teils nicht mehr an die Regeln
und Schranken halten, die ihnen bei ihrem Training eingeimpft wurden.

Anders als viele andere Kritiker von künstlicher Intelligenz hat Bengio
aber auch eine Idee, wie man das ändern könnte – und zu deren Umsetzung
eine Nichtregierungsorganisation gegründet.

Was genau er anders machen will, warum es Bengio völlig egal ist, ob
eine KI ein Bewusstsein hat, und wieso ihn besonders KI-Agenten
beunruhigen, darüber berichtet Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT, in der aktuellen Folge von Neustart. Sie
sprach mit Bengio kürzlich im Interview.

Außerdem erzählt Moderatorin Meike Laaff von der
Instagram-Kurzvideoreihe Will AI actors replace us?, in der ein
Regisseur versucht, KI-Schauspieler per Prompt zu steuern – und dabei
spektakulär scheitert. Diskutiert wird in dieser Folge von Neustart
außerdem eine Umfrage, laut der die Zahl der Menschen, die sich von KI
Texte generieren lässt, in Deutschland leicht zurückgeht. Und warum die
Chatkontrolle jetzt vielleicht doch nicht verpflichtend eingeführt
werden könnte.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
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erscheint eine neue Folge.

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-231025-gzLEEl6F</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>ChatGPT hat in der vergangenen Woche seinen dritten Geburtstag gefeiert. Je tiefer künstliche Intelligenz in Computersysteme unseres Alltags integriert wird, desto drängender stellen sich Fragen nach ihren Risiken. Einer, der vor möglichen Problemen immer wieder warnt, ist Yoshua Bengio. Er schuf mit seiner Forschung zu künstlichen neuronalen Netzen die Basis für vieles, was heute den KI-Boom befeuert. Inzwischen aber sorgt er sich, dass sich KI-Modelle teils nicht mehr an die Regeln und Schranken halten, die ihnen bei ihrem Training eingeimpft wurden.</p><p>Anders als viele andere Kritiker von künstlicher Intelligenz hat Bengio aber auch eine Idee, wie man das ändern könnte – und zu deren Umsetzung eine Nichtregierungsorganisation gegründet.</p><p>Was genau er anders machen will, warum es Bengio völlig egal ist, ob eine KI ein Bewusstsein hat, und wieso ihn besonders KI-Agenten beunruhigen, darüber berichtet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, in der aktuellen Folge von <i>Neustart</i>. Sie sprach mit Bengio kürzlich <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/yoshua-bengio-technologie-kuenstliche-intelligenz-gefahr-manipulation" target="_blank">im Interview.</a></p><p>Außerdem erzählt Moderatorin Meike Laaff von der Instagram-Kurzvideoreihe <a href="https://www.instagram.com/sergiocilli/" target="_blank"><i>Will AI actors replace us?</i></a>, in der ein Regisseur versucht, KI-Schauspieler per Prompt zu steuern – und dabei spektakulär scheitert. Diskutiert wird in dieser Folge von <i>Neustart </i>außerdem eine Umfrage, <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/genesis-mission-suno-chatgpt-newsletter-kuenstliche-intelligenz" target="_blank">laut der die Zahl der Menschen, die sich von KI Texte generieren lässt, in Deutschland leicht zurückgeht</a>. Und warum die Chatkontrolle jetzt vielleicht <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/eu-chatkontrolle-102.html" target="_blank">doch nicht verpflichtend eingeführt</a> werden könnte.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kann man sich in eine KI verlieben?</title>
      <description><![CDATA[Eine Freundin, die immer zuhört; ein Partner, mit dem man sich nie
streitet; eine Affäre, die jederzeit jeden Wunsch erfüllt: All das
sollen KI-Begleiter sein, versprechen zumindest die Unternehmen
dahinter. Die Begleiter werden derzeit immer menschenähnlicher, und
damit auch immer mehr zu einem Geschäft. Neben Diensten wie Replika und
Character.AI, die darauf spezialisiert sind, bietet auch Elon Musks
Dienst Grok solche "AI-companions" an. Und nicht nur Nischendienste
erstellen auf Wunsch KI-generierte Pornografie: Auch ChatGPT soll
mittelfristig Erotikinhalte erlauben.

Lindern Chatbots Einsamkeit? Können Menschen echte Zuneigung zu KIs
empfinden? Und wäre es Fremdgehen, mit einem Chatbot zu sexten? Darüber
spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Sven Stockrahm, Ressortleiter
im Ressort Wissen und Host des ZEIT‑Sexpodcasts "Ist das normal?". Er
erklärt, welche Gefahren und Potenziale KI‑Begleiter haben, worauf man
achten sollte, wenn man sie ausprobieren möchte – und ob sie unser
Verständnis von Beziehung und Intimität verändern. Einen Gastauftritt
hat Ani: eine von Elon Musks KI-Begleiterinnen.

Im "Rabbithole" erzählt Sven Stockrahm, warum es auch für
funktionierende Beziehungen gut sein kann, mal über eine Trennung
nachzudenken. Im "Arbeitsspeicher" geht es um OpenAIs
neuen Shoppingmodus in ChatGPT und was der über die nächste
Monetarisierungsstufe von KI verrät.

Diese Folge ist eine Fortsetzung der Livefolge vom ZEIT Podcast Club.
Hier finden Sie das Video zum Auftritt.

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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-161025-7epm06qz-aFm78h0O</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Freundin, die immer zuhört; ein Partner, mit dem man sich nie streitet; eine Affäre, die jederzeit jeden Wunsch erfüllt: All das sollen KI-Begleiter sein, versprechen zumindest die Unternehmen dahinter. Die Begleiter werden derzeit immer menschenähnlicher, und damit auch immer mehr zu einem Geschäft. Neben Diensten wie <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-12/replika-ki-chatbot-liebe-beziehung-eugenia-kuyda">Replika</a> und <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-03/character-ai-chatbot-ki-imitation-prominente">Character.AI</a>, die darauf spezialisiert sind, bietet auch Elon Musks Dienst Grok solche "AI-companions" an. Und nicht nur Nischendienste erstellen auf Wunsch KI-generierte Pornografie: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/erotikfunktion-chatgpt-erwachsenenmodus-inhalte-openai">Auch ChatGPT soll mittelfristig Erotikinhalte erlauben</a>.</p><p>Lindern Chatbots Einsamkeit? Können Menschen echte Zuneigung zu KIs empfinden? Und wäre es Fremdgehen, mit einem Chatbot zu sexten? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Sven Stockrahm, Ressortleiter im Ressort Wissen und Host des ZEIT‑Sexpodcasts "<a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-normal">Ist das normal?"</a>. Er erklärt, welche Gefahren und Potenziale KI‑Begleiter haben, worauf man achten sollte, wenn man sie ausprobieren möchte – und ob sie unser Verständnis von Beziehung und Intimität verändern. Einen Gastauftritt hat Ani: eine von Elon Musks KI-Begleiterinnen.</p><p>Im "Rabbithole" erzählt Sven Stockrahm, warum es auch für funktionierende Beziehungen gut sein kann, <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/paartherapie-trennung-beziehung-affaere-sexpodcast">mal über eine Trennung nachzudenken</a>. Im "Arbeitsspeicher" geht es um OpenAIs neuen Shoppingmodus in ChatGPT und was der über die nächste Monetarisierungsstufe von KI verrät.</p><p>Diese Folge ist eine Fortsetzung der Livefolge vom ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/video/2025-11/podcastclub-ist-das-normal-neustart">Hier finden Sie das Video zum Auftritt</a>.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann man sich in eine KI verlieben?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>KI‑Begleiter hören zu, trösten, flirten. Für manche Menschen ersetzen sie bereits Freundschaften oder Beziehungen. Eine Chance gegen die Einsamkeit?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>KI‑Begleiter hören zu, trösten, flirten. Für manche Menschen ersetzen sie bereits Freundschaften oder Beziehungen. Eine Chance gegen die Einsamkeit?</itunes:subtitle>
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      <title>How Bot Is Your Love? &quot;Neustart&quot; trifft &quot;Ist das nomal?&quot;</title>
      <description><![CDATA[Dr.-Sommer-Frage oder handfeste Beziehungskonflikte: Viele Menschen
bitten erstmal den Chatbot um Rat. Nur: Wann braucht es einen echten
Therapeuten? Und was ist mit Menschen, die tatsächliche Gefühle zu
KI-Gefährten aufbauen? Im ersten ZEIT Podcast Club sprechen Meike Laaff
und Henrik Oerding, die Hosts des jüngsten ZEIT-Digitalpodcasts
Neustart, mit Sven Stockrahm vom Sexpodcast Ist das normal? – vor
Live-Publikum. Was können uns die Maschinen geben – und was nicht? 
Diese Aufnahme ist beim ZEIT Podcast Club am 1. November 2025 in Berlin
entstanden. Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier. 

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-091025-rf9b3vri-tjEmzkHW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dr.-Sommer-Frage oder handfeste Beziehungskonflikte: Viele Menschen bitten erstmal den Chatbot um Rat. Nur: Wann braucht es einen echten Therapeuten? Und was ist mit Menschen, die tatsächliche Gefühle zu KI-Gefährten aufbauen? Im ersten ZEIT Podcast Club sprechen Meike Laaff und Henrik Oerding, die Hosts des jüngsten ZEIT-Digitalpodcasts <i>Neustart</i>, mit Sven Stockrahm vom Sexpodcast <i>Ist das normal?</i> – vor Live-Publikum. Was können uns die Maschinen geben – und was nicht? <br /><br />Diese Aufnahme ist beim ZEIT Podcast Club am 1. November 2025 in Berlin entstanden. Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/video/2025-11/podcastclub-ist-das-normal-neustart">hier</a>. </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
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      <itunes:title>How Bot Is Your Love? &quot;Neustart&quot; trifft &quot;Ist das nomal?&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beziehung, Sex, Gefühle – besprechen viele mit dem Chatbot. Oder verlieben sich gleich in die KI. Gut so? Das diskutieren Meike Laaff, Henrik Oerding und Sven Stockrahm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beziehung, Sex, Gefühle – besprechen viele mit dem Chatbot. Oder verlieben sich gleich in die KI. Gut so? Das diskutieren Meike Laaff, Henrik Oerding und Sven Stockrahm.</itunes:subtitle>
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      <title>Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</title>
      <description><![CDATA[Australien verbietet ab Dezember Social Media für alle Jugendlichen
unter 16 Jahren, auch andere Länder planen Altersgrenzen. In Deutschland
gibt es eine Elterninitiative, die ein Mindestalter von 16 Jahren für
soziale Medien will. Die durfte ihr Anliegen in dieser Woche vor dem
Petitionsausschuss des Bundestages präsentieren. Es gibt dort wohl
selten Themen, die auf so einhellige Zustimmung in allen Parteien
treffen. Was würde ein Mindestalter konkret verändern, welche
Nebenwirkungen drohen, und wie ließe sich so etwas technisch überhaupt
zuverlässig durchsetzen? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding
mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Sie ordnet
ein, welche Gefahren für Kinder Befürworter in suchtfördernden Designs,
Cybergrooming und Desinformation sehen – und welche Gegenargumente die
Forschung und Praxis liefern. Denn abgesehen davon, dass auch
Jugendliche ein Recht an digitaler Teilhabe besitzen, droht eine nötige
Altersverifikation womöglich zum Datenschutzproblem zu werden.

In der Rubrik "Rabbithole" schauen die Redakteure auf die freundlichen
Seiten des Netzes: Backvideos, Red‑Velvet‑Cupcakes und die hohe Kunst
des Frostings – und ob ChatGPT zuverlässig beim Backen hilft. Im
"Arbeitsspeicher" sprechen sie über das Urteil des Münchner
Landgerichtes zum Streit zwischen GEMA gegen OpenAI. Außerdem: Die
Rückkehr der iPod-Socke und was sie über Apples Zubehörstrategie verrät.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-021025-xeufdvch-xd_ce8o4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Australien verbietet ab Dezember Social Media für alle Jugendlichen unter 16 Jahren, auch andere Länder planen Altersgrenzen. In Deutschland gibt es eine Elterninitiative, die ein Mindestalter von 16 Jahren für soziale Medien will. Die durfte ihr Anliegen in dieser Woche <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/altersgrenze-social-media-petition-jugendschutz" target="_blank">vor dem Petitionsausschuss des Bundestages präsentieren</a>. Es gibt dort wohl selten Themen, die auf so einhellige Zustimmung in allen Parteien treffen. Was würde ein Mindestalter konkret verändern, welche Nebenwirkungen drohen, und wie ließe sich so etwas technisch überhaupt zuverlässig durchsetzen? Darüber spricht "Neustart"‑Host Henrik Oerding mit Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Sie ordnet ein, welche Gefahren für Kinder Befürworter in suchtfördernden Designs, Cybergrooming und Desinformation sehen – und welche Gegenargumente die Forschung und Praxis liefern. Denn abgesehen davon, dass auch Jugendliche ein Recht an digitaler Teilhabe besitzen, droht eine nötige Altersverifikation womöglich zum Datenschutzproblem zu werden.</p><p>In der Rubrik "Rabbithole" schauen die Redakteure auf die freundlichen Seiten des Netzes: Backvideos, Red‑Velvet‑Cupcakes und die hohe Kunst des Frostings – und ob ChatGPT zuverlässig beim Backen hilft. Im "Arbeitsspeicher" sprechen sie über das <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/gema-openai-gericht-liedtexte-urheberrecht" target="_blank">Urteil des Münchner Landgerichtes zum Streit zwischen GEMA gegen OpenAI</a>. Außerdem: Die Rückkehr der iPod-Socke und was sie über Apples Zubehörstrategie verrät.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Australien plant Social Media erst ab 16. Die Idee findet auch hierzulande breite Unterstützung. Nur schafft ein Verbot ein neues Problem – für alle.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Australien plant Social Media erst ab 16. Die Idee findet auch hierzulande breite Unterstützung. Nur schafft ein Verbot ein neues Problem – für alle.</itunes:subtitle>
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      <title>München bekommt eine KI-Fabrik. Gut so?</title>
      <description><![CDATA[Gigantische Rechenzentren werden nicht immer nur im Ausland gebaut: In
dieser Woche kündigten auch die Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia
an, eines der größten europäischen Rechenzentren in München bauen zu
wollen. Es soll rund eine Milliarde Euro kosten und mit 10.000
Hochleistungschips bestückt werden.

Ziel dabei ist, klar, den Industriestandort Deutschlands zu stärken.
Aber: Ist das nicht schlechtes Timing, wo so viele gerade vor der großen
KI-Blase warnen, die bald platzen könnte? Und: Ist ein solches Projekt
ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer größeren digitalen
Unabhängigkeit Europas von den USA – mit einem US-Konzern als zentralem
Kooperationspartner? ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel analysiert,
was das Vorhaben für Deutschland, Europa und die Telekom bedeutet und
wie viel an den enthusiastischen Worten der Telekom- und Nvidia-Chefs
und mehrerer Bundesminister dran ist.

Außerdem geht es in dieser Folge von Neustart um Eva Wolfangels
Telefonat mit einem KI-Assistenten beim Orthopäden – ein bemerkenswertes
Gespräch, auch weil Doctolib, die Firma dahinter, 2021 mit einer
Sicherheitslücke rund um Arzt- und Impftermine aufgefallen war. Weitere
Themen im Podcast: Claudia Plattner, Chefin des Bundesamts für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ruft dazu auf, endlich den
deutschen Hackerparagrafen zu reformieren. Und: Eine japanische
Organisation, die Animationsstudios wie das berühmte Studio Ghibli
vertritt (Mein Nachbar Totoro, Prinzessin Mononoke), hat OpenAI
aufgefordert, ihr urheberrechtlich geschütztes Material nicht mehr
ungefragt zum KI-Training zu benutzen.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gerne
an neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue
Folge. 

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-250925-cnk5rwhj-O1V8fUsX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gigantische Rechenzentren werden nicht immer nur im Ausland gebaut: In dieser Woche kündigten auch die Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia an, <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/ki-rechenzentrum-muenchen-nvidia-telekom-chips-gigafabrik" target="_blank">eines der größten europäischen Rechenzentren in München bauen zu wollen</a>. Es soll rund eine Milliarde Euro kosten und mit 10.000 Hochleistungschips bestückt werden.</p><p>Ziel dabei ist, klar, den Industriestandort Deutschlands zu stärken. Aber: Ist das nicht schlechtes Timing, wo so viele gerade vor der <a href="https://www.zeit.de/2025/46/ki-blase-risiko-nvidia-openai-wirtschaftskrise-gxe" target="_blank">großen KI-Blase warnen</a>, die bald platzen könnte? Und: Ist ein solches Projekt ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast" target="_blank">größeren digitalen Unabhängigkeit Europas</a> von den USA <strong>–</strong> mit einem US-Konzern als zentralem Kooperationspartner? ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel analysiert, was das Vorhaben für Deutschland, Europa und die Telekom bedeutet und wie viel an den enthusiastischen Worten der Telekom- und Nvidia-Chefs und mehrerer Bundesminister dran ist.</p><p>Außerdem geht es in dieser Folge von <i>Neustart</i> um Eva Wolfangels Telefonat mit einem KI-Assistenten beim Orthopäden – ein bemerkenswertes Gespräch, auch weil Doctolib, die Firma dahinter, 2021 mit einer <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2021-06/doctolib-online-buchung-arzttermin-impftermin-datenschutz-sicherheitsluecke-patientendaten" target="_blank">Sicherheitslücke rund um Arzt- und Impftermine aufgefallen war</a>. Weitere Themen im Podcast: Claudia Plattner, Chefin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ruft dazu auf, endlich den <a href="https://www.heise.de/news/Hackerparagraf-BSI-Chefin-fordert-Sicherheitsforscher-Entkriminalisierung-11044176.html" target="_blank">deutschen Hackerparagrafen zu reformieren</a>. Und: Eine japanische Organisation, die Animationsstudios wie das berühmte Studio Ghibli vertritt (<i>Mein Nachbar Totoro</i>, <i>Prinzessin Mononoke</i>), hat OpenAI aufgefordert, <a href="https://techcrunch.com/2025/11/03/studio-ghibli-and-other-japanese-publishers-want-openai-to-stop-training-on-their-work/" target="_blank">ihr urheberrechtlich geschütztes Material nicht mehr ungefragt zum KI-Training zu benutzen</a>.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="31217832" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96/episodes/b5265983-1982-49e8-a4a4-813b7555d651/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96&amp;awEpisodeId=b5265983-1982-49e8-a4a4-813b7555d651&amp;feed=vAadUPFI"/>
      <itunes:title>München bekommt eine KI-Fabrik. Gut so?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:31</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Telekom und Nvidia bauen für eine Milliarde Euro ein KI-Rechenzentrum in München. Ganz schön mickrig oder ganz schön überfällig?  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Telekom und Nvidia bauen für eine Milliarde Euro ein KI-Rechenzentrum in München. Ganz schön mickrig oder ganz schön überfällig?  </itunes:subtitle>
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      <title>Wann fährt mich endlich ein Robotaxi nach Hause?</title>
      <description><![CDATA[Autos, die ohne Fahrer fahren, wie von Geisterhand und das ganz normal
im städtischen Straßenverkehr: Robotaxis sind keine Science-Fiction
mehr, in einigen Städten und Regionen gehören sie seit Längerem zum
Straßenbild. Dort lassen sie sich einfach per App bestellen und sie
bringen den Besteller an den gewünschten Zielort. In den USA dominiert
bisher Google-Schwester Waymo den Markt, jetzt mischt auch Tesla mit –
und Elon Musks Autofirma will dabei einiges anders machen.

ZEIT‑Korrespondent Nicolas Killian beobachtet die Branche schon lange
und ist nun als einer der Ersten mit den neuen Tesla-Robotaxis
mitgefahren. Im Gespräch mit Neustart‑Host Henrik Oerding erzählt er,
wie autonomes Fahren in San Francisco funktioniert, wie Tesla Waymo
Konkurrenz machen will und wie es um die Sicherheit der Autos bestellt
ist. Bisher konzentrieren sich die Robotaxi-Anbieter auf die USA, es
gibt erste Expansionspläne für Großbritannien, in Hamburg gibt es ein
Modellprojekt – aber wann kann man in Deutschland regulär einsteigen?
Und brauchen unsere Städte wirklich noch mehr Autos?

Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs neuen „Atlas“ und was der
KI-Browser über das ChatGPT-Unternehmen und seine Konkurrenz mit Google
verrät. Außerdem: Grokipedia, Elon Musks Wikipedia‑Alternative, die sich
nicht nur bei ihrem Namen deutlich bei Wikipedia bedient hat – nicht der
erste Angriff auf Wikipedia. Es geht auch wieder in ein „Rabbithole“:
Der KI-Assistent Poke, der erst überzeugt werden will, damit man ihn
nutzen darf.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-301025-IhHmRRr0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Autos, die ohne Fahrer fahren, wie von Geisterhand und das ganz normal im städtischen Straßenverkehr: Robotaxis sind keine Science-Fiction mehr, in einigen Städten und Regionen gehören sie seit Längerem zum Straßenbild. Dort lassen sie sich einfach per App bestellen und sie bringen den Besteller an den gewünschten Zielort. In den USA dominiert bisher Google-Schwester Waymo den Markt, jetzt mischt auch Tesla mit – und Elon <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-06/autonome-autos-austin-texas-tesla-elon-musk">Musks Autofirma will dabei einiges anders machen</a>.</p><p>ZEIT‑Korrespondent Nicolas Killian beobachtet die Branche schon lange und <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/selbstfahrend-tesla-taxi-dienst-technologie-ki-elon-musk">ist nun als einer der Ersten mit den neuen Tesla-Robotaxis mitgefahren</a>. Im Gespräch mit Neustart‑Host Henrik Oerding erzählt er, wie autonomes Fahren in San Francisco funktioniert, wie Tesla Waymo Konkurrenz machen will und wie es um die Sicherheit der Autos bestellt ist. Bisher konzentrieren sich die Robotaxi-Anbieter auf die USA, es gibt erste Expansionspläne für Großbritannien, <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-06/robotaxis-verkehr-hamburg-podcast-elbvertiefung">in Hamburg gibt es ein Modellprojekt</a> – <a href="https://www.zeit.de/2025/35/robotaxis-autonomes-fahren-fahrpruefung-ki-fuehrerschein">aber wann kann man in Deutschland regulär einsteigen?</a> Und brauchen unsere Städte wirklich noch mehr Autos?</p><p>Im „Arbeitsspeicher“ geht es um OpenAIs neuen <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/chatgpt-atlas-ki-browser-konkurrenz-google">„Atlas“ und was der KI-Browser über das ChatGPT-Unternehmen und seine Konkurrenz mit Google verrät</a>. Außerdem: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/grokipedia-ki-enzyklopaedie-elon-musk-grok">Grokipedia, Elon Musks Wikipedia‑Alternative</a>, die sich nicht nur bei ihrem Namen deutlich bei Wikipedia bedient hat –<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-04/wikipedia-donald-trump-elon-musk-angriff-autoren" target="_blank"> nicht der erste Angriff auf Wikipedia</a>. Es geht auch wieder in ein „Rabbithole“: Der KI-Assistent <a href="https://poke.com/">Poke</a>, der erst überzeugt werden will, damit man ihn nutzen darf.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wann fährt mich endlich ein Robotaxi nach Hause?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In San Francisco gehören Robotaxis längst zum Stadtbild – nun machen auch Elon Musk und Tesla mit. Wann kommen Sie nach Deutschland?</itunes:summary>
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      <title>Bitte nur noch einen Prompt!</title>
      <description><![CDATA[Kinder wachsen heute mit künstlicher Intelligenz auf: Chatbots helfen
bei Hausaufgaben, erzählen Geschichten oder hören einfach zu. Das kann
Spaß machen und hilfreich sein. Doch was, wenn sich Kinder emotional an
KI binden? Oder wenn Systeme gefährliche Inhalte ausgeben? In den USA
verklagen mehrere Eltern die Anbieter von Chatbots, nachdem sich ihre
Kinder nach langen KI-Gesprächen das Leben genommen haben.

In dieser Folge von "Neustart", dem Digitalpodcast der ZEIT, spricht
Host Henrik Oerding mit Pauline Schinkels aus dem Digitalressort
darüber, welche Gefahren es bei der KI-Nutzung für Kinder gibt und wie
die großen Anbieter Kinder besser schützen wollen. OpenAI hat zuletzt
Jugendschutzeinstellungen eingeführt, durch die Eltern bei akuter Gefahr
benachrichtigt werden sollen, außerdem soll ein Expertenrat eingesetzt
werden. Und auch Meta plant neue Kontrollfunktionen für die
Instagram-KI. Helfen diese Maßnahmen wirklich – oder verlangen sie
Eltern zu viel technisches Verständnis ab? Und was unternimmt die
Politik?

Außerdem geht es im "Rabbithole" um PeakFinder, eine App, die Gipfel und
Bergsilhouetten erkennen kann – und die Bildschirmzeit im Urlaub nach
oben treibt. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die Redakteure über die
Satire-Kampagne „Replacement AI“, die mit Sprüchen wie „Menschen sind
nicht mehr nötig – also schaffen wir sie ab“ die Versprechen der
Techkonzerne parodiert. Und über den globalen Ausfall von Amazons
Cloud-Dienst AWS, der zeigt, was passieren kann, wenn sich die digitale
Welt auf wenige Anbieter stützt.

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Sie möchten „Neustart“ und andere ZEIT-Podcasts einmal live erleben? Das
geht beim ZEIT-Podcastclub am 1. November in Berlin. Tickets und alle
Infos finden Sie hier.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

 

Zum Weiterlesen und -hören:

Die App PeakFinder:
https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test

Die JIM-Studie 2024:
https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf

Interview mit der Ethikerin Judith Simon:
https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik

Der Fall Adam Raine:
https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html

OpenAI – neuer Expertenrat:
https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/

OpenAI – Kindersicherungen:
https://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/

OpenAI – Altersvorhersage:
https://openai.com/de-DE/index/building-towards-age-prediction/

Meta – Recherche zu problematischen Leitlinien:
https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/

Meta – neue Sicherheitsfunktionen:
https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/

Anhörung zum Jugendschutz bei KI im US-Senat:
https://www.senate.gov/isvp/?auto_play=false&comm=judiciary&filename=judiciary091625p&

Replacement.AI: https://replacement.ai/

Ausfall bei AWS:
https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet

Was, wenn Trump den Schalter umlegt?
https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast

 

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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-231025-dvhc0otf-QMJZm6_t</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kinder <a href="https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf">wachsen heute mit künstlicher Intelligenz auf</a>: Chatbots helfen bei Hausaufgaben, erzählen Geschichten oder hören einfach zu. Das kann Spaß machen und hilfreich sein. <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik">Doch was, wenn sich Kinder emotional an KI binden</a>? Oder wenn Systeme gefährliche Inhalte ausgeben? In den USA verklagen mehrere Eltern die Anbieter von Chatbots, <a href="https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html">nachdem sich ihre Kinder nach langen KI-Gesprächen das Leben genommen haben</a>.</p><p>In dieser Folge von "Neustart", dem Digitalpodcast der ZEIT, spricht Host Henrik Oerding mit Pauline Schinkels aus dem Digitalressort darüber, welche Gefahren es bei der KI-Nutzung für Kinder gibt und wie die großen Anbieter Kinder besser schützen wollen. OpenAI hat zuletzt <a href="http://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/">Jugendschutzeinstellungen eingeführt, durch die Eltern bei akuter Gefahr benachrichtigt werden sollen</a>, <a href="https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/">außerdem soll ein Expertenrat eingesetzt werden</a>. Und auch Meta plant <a href="https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/">neue Kontrollfunktionen für die Instagram-KI</a>. Helfen diese Maßnahmen wirklich – <a href="https://www.platformer.news/chatgpt-parental-controls-child-safety/">oder verlangen sie Eltern zu viel technisches Verständnis ab</a>? Und <a href="https://www.ftc.gov/news-events/news/press-releases/2025/09/ftc-launches-inquiry-ai-chatbots-acting-companions">was unternimmt die Politik</a>?</p><p>Außerdem geht es im "Rabbithole" um <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test">PeakFinder, eine App, die Gipfel und Bergsilhouetten erkennen kann</a> – und die Bildschirmzeit im Urlaub nach oben treibt. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die Redakteure über die Satire-Kampagne „<a href="https://replacement.ai/">Replacement AI</a>“, die mit Sprüchen wie „Menschen sind nicht mehr nötig – also schaffen wir sie ab“ die Versprechen der Techkonzerne parodiert. Und über den globalen <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">Ausfall von Amazons Cloud-Dienst AWS</a>, der zeigt, was passieren kann, <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast">wenn sich die digitale Welt auf wenige Anbieter stützt</a>.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:neustart@zeit.de">neustart@zeit.de</a>.</p><p>Sie möchten „Neustart“ und andere ZEIT-Podcasts einmal live erleben? Das geht beim ZEIT-Podcastclub am 1. November in Berlin. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">Tickets und alle Infos finden Sie hier</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p><p> </p><p>Zum Weiterlesen und -hören:</p><p>Die App PeakFinder: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test">https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-09/peakfinder-app-berge-alpen-test</a></p><p>Die JIM-Studie 2024: <a href="https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf">https://mpfs.de/app/uploads/2024/11/JIM_2024_PDF_barrierearm.pdf</a></p><p>Interview mit der Ethikerin Judith Simon: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik">https://www.zeit.de/kultur/2025-08/judith-simon-ki-chatbots-abhaengigkeit-bildung-ethik</a></p><p>Der Fall Adam Raine: <a href="https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html">https://www.nytimes.com/2025/08/26/technology/chatgpt-openai-suicide.html</a></p><p>OpenAI – neuer Expertenrat: <a href="https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/">https://openai.com/index/expert-council-on-well-being-and-ai/</a></p><p>OpenAI – Kindersicherungen: <a href="https://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/">https://openai.com/de-DE/index/introducing-parental-controls/</a></p><p>OpenAI – Altersvorhersage: <a href="https://openai.com/de-DE/index/building-towards-age-prediction/">https://openai.com/de-DE/index/building-towards-age-prediction/</a></p><p>Meta – Recherche zu problematischen Leitlinien: <a href="https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/">https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/</a></p><p>Meta – neue Sicherheitsfunktionen: <a href="https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/">https://about.fb.com/news/2025/10/teen-ai-safety-approach/</a></p><p>Anhörung zum Jugendschutz bei KI im US-Senat: <a href="https://www.senate.gov/isvp/?auto_play=false&comm=judiciary&filename=judiciary091625p&">https://www.senate.gov/isvp/?auto_play=false&comm=judiciary&filename=judiciary091625p&</a></p><p>Replacement.AI: <a href="https://replacement.ai/">https://replacement.ai/</a></p><p>Ausfall bei AWS: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet</a></p><p>Was, wenn Trump den Schalter umlegt? <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast">https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitale-souveraenitaet-deutschland-abhaengigkeit-usa-technologie-digitalpodcast</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>OpenAI und Meta haben angekündigt, Kinder besser vor den Gefahren von KI zu schützen. Können die Maßnahmen helfen – und worauf sollten Eltern achten?</itunes:summary>
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      <title>Warum kaufen alle Chips aus Taiwan?</title>
      <description><![CDATA[Mehr als zwei Drittel aller Computerchips weltweit stammen aus den
Fertigungsfabriken der Firma TSMC in Taiwan. Weltkonzerne wie Apple und
Nvidia lassen dort ihre Computerchips herstellen. Und auch von den
massiven Investitionen in die Infrastruktur künstlicher Intelligenz
(KI) profitiert TSMC kräftig. Was macht die Produkte von TSMC so
unersetzlich?

ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel war in Taiwan und hat dort mit
Vertretern und Mitarbeitern von TSMC gesprochen – über das Geheimnis des
Erfolgs der Firma, die Arbeitsbedingungen in den Fertigungsstätten und
die Rolle, die Chips auch für die Geopolitik des Landes spielen. Sie ist
auf sehr erschöpfte Mitarbeiter gestoßen, auf viel Geheimniskrämerei
beim Unternehmen selbst – und sie hat sich auch mit der
sicherheitspolitischen Bedeutung von Computerchips für Taiwan
beschäftigt. Im ZEIT-Digitalpodcast Neustart spricht sie mit Moderatorin
Meike Laaff über ihre Recherchen. 

Außerdem geht es in dieser Folge von Neustart um noch mehr Spaß mit
OpenAIs KI-Videogenerator Sora, um den Abschied des Billigfliegers
Ryanair vom ausgedruckten Flugticket und um die Unlust der Deutschen,
künstliche Intelligenz für sich shoppen zu lassen.

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Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade
in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-161025-bA4cQXBZ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tomshardware.com/tech-industry/tsmc-revenues-hit-record-high-in-q2-2025-earnings" target="_blank">Mehr als zwei Drittel aller Computerchips</a> weltweit stammen aus den Fertigungsfabriken der Firma TSMC in Taiwan. Weltkonzerne wie Apple und Nvidia lassen dort ihre Computerchips herstellen. Und auch von den massiven Investitionen in die Infrastruktur künstlicher Intelligenz (KI) <a href="https://www.reuters.com/world/china/tsmc-q3-profit-expected-soar-28-ai-spending-boom-2025-10-13/" target="_blank">profitiert TSMC kräftig</a>. Was macht die Produkte von TSMC so unersetzlich?</p><p>ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel war in Taiwan und hat dort mit Vertretern und Mitarbeitern von TSMC gesprochen – über das Geheimnis des Erfolgs der Firma, die Arbeitsbedingungen in den Fertigungsstätten und die Rolle, die Chips auch für die Geopolitik des Landes spielen. Sie ist auf sehr erschöpfte Mitarbeiter gestoßen, auf viel Geheimniskrämerei beim Unternehmen selbst – und sie hat sich auch mit der sicherheitspolitischen Bedeutung von Computerchips für Taiwan beschäftigt. Im ZEIT-Digitalpodcast <i>Neustart</i> spricht sie mit Moderatorin Meike Laaff über ihre Recherchen. </p><p>Außerdem geht es in dieser Folge von <i>Neustart</i> um noch mehr Spaß mit OpenAIs KI-Videogenerator Sora, um den Abschied des Billigfliegers Ryanair vom ausgedruckten Flugticket und um die Unlust der Deutschen, künstliche Intelligenz für sich shoppen zu lassen.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:neustart@zeit.de" target="_blank">neustart@zeit.de</a>.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="30103135" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96/episodes/31f39a13-d8c7-4cc0-983c-d9f949a6d7ba/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96&amp;awEpisodeId=31f39a13-d8c7-4cc0-983c-d9f949a6d7ba&amp;feed=vAadUPFI"/>
      <itunes:title>Warum kaufen alle Chips aus Taiwan?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:21</itunes:duration>
      <itunes:summary>Ohne Chips von TSMC wären viele Techkonzerne weltweit aufgeschmissen. Wir sind nach Taiwan gereist, um herauszufinden, was sie so gut macht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ohne Chips von TSMC wären viele Techkonzerne weltweit aufgeschmissen. Wir sind nach Taiwan gereist, um herauszufinden, was sie so gut macht.</itunes:subtitle>
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      <title>Stirbt Social Media?</title>
      <description><![CDATA[Soziale Medien scheinen überall zu sein: Egal, wo man gerade steht,
irgendjemand scrollt in der Nähe sicher gerade durch seinen Instagram-,
TikTok- oder Facebook-Feed. Ein Kochrezept folgt auf Influencer-Werbung
folgt auf Funfact-Video folgt auf politischen Aufruf – der endlose Strom
an Videos und Bildern ist beinahe hypnotisch.

Und doch verbringen Menschen heute weniger Zeit in sozialen Medien als
vor ein paar Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der
Financial Times mit der Analysefirma GWI. Noch überraschender ist die
Gruppe, bei der laut der Untersuchung die Zeit auf Social Media am
stärksten schrumpft: 16- bis 24-Jährige.

Wie passt das zusammen – haben soziale Medien ihren Reiz verloren? Und
sind die jüngsten Nutzerinnen und Nutzer Zeichen für einen
grundsätzlichen Wandel? Darum geht es in dieser Folge von Neustart, dem
Digitalpodcast der ZEIT. Neustart-Host Henrik Oerding spricht mit Lisa
Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, darüber, was auf Social
Media schiefläuft, welche Rolle Hass und mangelnde Moderation dabei
spielen und ob schnell erstellte KI-Videos wie in OpenAIs App Sora die
Zukunft der Plattformen sind.

Außerdem geht es ins "Rabbithole" von Taylor Swifts neuem Song The Fate
of Ophelia: eine Meme-artige Referenzmaschine von griechischer
Mythologie bis zu Liz Taylor. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die beiden
Redakteure über OpenAIs Geschäft mit dem Chiphersteller AMD und wie
künstliche Intelligenz die Google-Suche verändert.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de.

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. 

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-091025-VtNxJL7_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien scheinen überall zu sein: Egal, wo man gerade steht, irgendjemand scrollt in der Nähe sicher gerade durch seinen Instagram-, TikTok- oder Facebook-Feed. Ein Kochrezept folgt auf Influencer-Werbung folgt auf Funfact-Video folgt auf politischen Aufruf – der endlose Strom an Videos und Bildern ist beinahe hypnotisch.</p><p>Und doch verbringen Menschen heute weniger Zeit in sozialen Medien als vor ein paar Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a href="https://www.ft.com/content/a0724dd9-0346-4df3-80f5-d6572c93a863" target="_blank">Untersuchung der <i>Financial Times </i>mit der Analysefirma GWI</a>. Noch überraschender ist die Gruppe, bei der laut der Untersuchung die Zeit auf Social Media am stärksten schrumpft: 16- bis 24-Jährige.</p><p>Wie passt das zusammen – haben soziale Medien ihren Reiz verloren? Und sind die jüngsten Nutzerinnen und Nutzer Zeichen für einen grundsätzlichen Wandel? Darum geht es in dieser Folge von <i>Neustart</i>, dem Digitalpodcast der ZEIT. <i>Neustart</i>-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> spricht mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, darüber, was auf Social Media schiefläuft, welche Rolle Hass und mangelnde Moderation dabei spielen und ob schnell erstellte <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/openai-sora-2-deepfake-blase-newsletter-kuenstliche-intelligenz" target="_blank">KI-Videos wie in OpenAIs App Sora</a> die Zukunft der Plattformen sind.</p><p>Außerdem geht es ins "Rabbithole" von Taylor Swifts neuem Song <i>The Fate of Ophelia: </i>eine Meme-artige Referenzmaschine von griechischer Mythologie bis zu Liz Taylor. Im "Arbeitsspeicher" sprechen die beiden Redakteure über OpenAIs Geschäft mit dem Chiphersteller AMD und wie künstliche Intelligenz die Google-Suche verändert.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index"><i>Meike Laaff</i></a><i> mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Stirbt Social Media?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer weniger Menschen nutzen Social Media, um sich zu vernetzen. Was ist schiefgelaufen? Und ändert die Video-KI Sora das?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer weniger Menschen nutzen Social Media, um sich zu vernetzen. Was ist schiefgelaufen? Und ändert die Video-KI Sora das?</itunes:subtitle>
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      <title>Was, wenn die KI-Blase platzt?</title>
      <description><![CDATA[Knapp drei Jahre ist es her, seit die Veröffentlichung von ChatGPT einen
weltweiten Boom rund um generative KI losgetreten hat. Heute werden in
den USA fast im Wochentakt gigantische Investitionen in KI-Unternehmen
und -Rechenzentren angekündigt. Firmen, die die Euphorie rund um große
Sprachmodelle besonders gut für sich zu nutzen wussten, feiern auch am
Aktienmarkt große Erfolge. 

Immer größer wird bei vielen Beobachtern aber die Sorge, dass dieser
Aufschwung demnächst ein Ende finden könnte: Was, wenn sich
herausstellt, dass in große KI-Firmen derzeit viel mehr Geld gesteckt
wird, als diese jemals erwirtschaften können? Was, wenn Anleger und
Investoren das Vertrauen in die großartigen KI-Versprechen der
Marktführer verlieren? Was, wenn KI den Arbeitsmarkt doch gar nicht so
gründlich umkrempelt oder Firmen so viel effizienter macht, wie es lange
klang? 

Es gibt nicht wenige Analysten, die einen Crash befürchten – mit
gravierenden Folgen etwa für die US-Wirtschaft oder für Anleger. Was ist
davon zu halten? Auf welche Probleme der Branche, aber auch der
Leistungsfähigkeit der Technologie gehen sie zurück? All das ordnet
Digitalredakteur Jakob von Lindern ein – und verrät auch, was sich
seiner Ansicht nach aus dem Vergleich der heutigen Situation mit dem
Platzen der Dotcom-Blase lernen lässt. 

Außerdem Thema in dieser Folge des Podcasts: TikTok-Videos, die singend
Technik erklären; ein saudi-arabischer Investor, der gemeinsam mit dem
Schwiegersohn von Donald Trump den Spielekonzern EA YouTube übernimmt,
und die Plattform YouTube, die Millionen zahlt, um einen Rechtsstreit
mit Donald Trump wegen dessen Accountsperre nach dem 6. Januar 2021
beizulegen. 

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge.

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      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-021025-TkCytKe6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Jahre ist es her, seit die Veröffentlichung von ChatGPT einen weltweiten Boom rund um generative KI losgetreten hat. Heute werden in den USA fast im Wochentakt <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/openai-nvidia-aktien-newsletter-kuenstliche-intelligenz">gigantische Investitionen in KI-Unternehmen und -Rechenzentren</a> angekündigt. Firmen, die die Euphorie rund um große Sprachmodelle besonders gut für sich zu nutzen wussten, feiern <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-07/nvidia-ki-usa-dax-chip-hersteller">auch am Aktienmarkt</a> große Erfolge. </p><p>Immer größer wird bei vielen <a href="https://www.theatlantic.com/economy/archive/2025/09/ai-bubble-us-economy/684128/">Beobachtern</a> aber die Sorge, dass dieser Aufschwung demnächst ein Ende finden könnte: Was, wenn sich herausstellt, dass in große KI-Firmen derzeit viel mehr Geld gesteckt wird, als diese jemals erwirtschaften können? Was, wenn Anleger und Investoren das Vertrauen in die großartigen KI-Versprechen der Marktführer verlieren? Was, wenn KI den Arbeitsmarkt doch gar nicht so gründlich umkrempelt oder Firmen <a href="https://hbr.org/2025/09/ai-generated-workslop-is-destroying-productivity">so viel effizienter</a> macht, wie es lange klang? </p><p>Es gibt nicht wenige Analysten, die einen Crash befürchten – mit gravierenden Folgen etwa <a href="https://www.golem.de/news/deutsch-bank-warnt-nur-ki-blase-halte-us-wirtschaft-noch-zusammen-2509-200576.html">für die US-Wirtschaft</a> oder <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-08/nvidia-aktie-blase-aktienmarkt-ki-boom">für Anleger</a>. Was ist davon zu halten? Auf welche Probleme der Branche, aber auch der Leistungsfähigkeit der Technologie gehen sie zurück? All das ordnet Digitalredakteur Jakob von Lindern ein – und verrät auch, was sich seiner Ansicht nach aus dem Vergleich der heutigen Situation mit dem Platzen der Dotcom-Blase lernen lässt. </p><p>Außerdem Thema in dieser Folge des Podcasts: TikTok-Videos, die singend Technik erklären; ein saudi-arabischer Investor, der gemeinsam mit dem Schwiegersohn von Donald Trump <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-09/electronic-arts-uebernahme-saudi-arabien-videospiele">den Spielekonzern EA YouTube</a> übernimmt, und die Plattform YouTube, die Millionen zahlt, um einen Rechtsstreit mit Donald Trump wegen dessen Accountsperre nach dem 6. Januar 2021 beizulegen. </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. </p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge.</i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was, wenn die KI-Blase platzt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In KI-Unternehmen werden Milliarden investiert, sie erleben Höhenflüge an der Börse – doch die Sorge vor einem Crash wird immer größer. Zu Recht? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In KI-Unternehmen werden Milliarden investiert, sie erleben Höhenflüge an der Börse – doch die Sorge vor einem Crash wird immer größer. Zu Recht? </itunes:subtitle>
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      <title>Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt?</title>
      <description><![CDATA[Wer etwas im Internet sucht, nutzt meist Google, wer etwas kauft, nutzt
oft Amazon, wer etwas mit seinen Freunden teilt, nutzt häufig Dienste
von Meta. An den großen Techkonzernen ist in der Digitalwelt kaum
vorbeizukommen. Die meisten von ihnen sitzen in den USA, aber auch
Plattformen wie TikTok oder Temu aus China sind mächtig geworden.

Zu mächtig, findet die Europäische Union und hat deshalb eine Reihe
Gesetze erlassen, die die Techkonzerne regulieren sollen. Sie sollen
etwa für faireren Wettbewerb sorgen, Datenschutz sicherstellen und Hass
im Netz zurückdrängen. Zuletzt wehrten sich Unternehmen dagegen immer
stärker – auch weil Donald Trump sie dabei unterstützt.

Wofür Gesetze wie der Digital Markets Acts und der Digital Services Act
sorgen sollen und ob das wirklich gut für EU-Bürger ist, darum geht es
diese Woche in Neustart, dem Digitalpodcast der ZEIT. Neustart-Host
Henrik Oerding spricht mit Jakob von Lindern, Ressortleiter im
Digitalressort der ZEIT, darüber, warum die Gesetze dafür sorgen, das
neue Funktionen wie Apples Live-Übersetzung nicht nach Europa kommen und
welche Folgen Trumps Interventionen haben.

Die beiden Redakteure sprechen in der Folge außerdem über die
Meme-Forscherin Emily Dreyfuss, ihr Buch Meme Wars, und was sich daraus
über das Attentat auf Charly Kirk lernen lässt. Im „Arbeitsspeicher“ der
Folge geht es um Nvidia, das bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI
investiert und den smarten Ring Oura, der plötzlich überraschend
erfolgreich ist.

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Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/vo-250925-ajSeTX6_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas im Internet sucht, nutzt meist Google, wer etwas kauft, nutzt oft Amazon, wer etwas mit seinen Freunden teilt, nutzt häufig Dienste von Meta. An den großen Techkonzernen ist in der Digitalwelt kaum vorbeizukommen. Die meisten von ihnen sitzen in den USA, aber auch Plattformen wie TikTok oder Temu aus China sind mächtig geworden.</p><p>Zu mächtig, findet die Europäische Union und hat deshalb eine Reihe Gesetze erlassen, die die Techkonzerne regulieren sollen. Sie sollen etwa für faireren Wettbewerb sorgen, Datenschutz sicherstellen und Hass im Netz zurückdrängen. Zuletzt wehrten sich Unternehmen dagegen immer stärker – auch weil Donald Trump sie dabei unterstützt.</p><p>Wofür Gesetze wie der Digital Markets Acts und der Digital Services Act sorgen sollen und ob das wirklich gut für EU-Bürger ist, darum geht es diese Woche in Neustart, dem Digitalpodcast der ZEIT. Neustart-Host Henrik Oerding spricht mit Jakob von Lindern, Ressortleiter im Digitalressort der ZEIT, darüber, warum die Gesetze dafür sorgen, das neue <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-09/apple-eu-regulierung-app-store-software-greg-joswiak">Funktionen wie Apples Live-Übersetzung nicht nach Europa kommen</a> und welche Folgen Trumps Interventionen haben.</p><p>Die beiden Redakteure sprechen in der Folge außerdem über die Meme-Forscherin Emily Dreyfuss, ihr Buch <i>Meme Wars</i>, und was sich daraus über das Attentat auf Charly Kirk lernen lässt. Im „Arbeitsspeicher“ der Folge geht es um Nvidia, das bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert und den smarten Ring Oura, der plötzlich überraschend erfolgreich ist.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p><p><i>Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="32115982" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96/episodes/8193da1f-8463-4764-8a58-d85135dc711b/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96&amp;awEpisodeId=8193da1f-8463-4764-8a58-d85135dc711b&amp;feed=vAadUPFI"/>
      <itunes:title>Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:27</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wenige große Techkonzerne beherrschen fast die gesamte Digitalwelt. Die EU will ihre Macht mit Gesetzen einschränken. Funktioniert das? Der Digitalpodcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenige große Techkonzerne beherrschen fast die gesamte Digitalwelt. Die EU will ihre Macht mit Gesetzen einschränken. Funktioniert das? Der Digitalpodcast</itunes:subtitle>
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      <title>Metas neue smarte Brillen: Guck mal, ohne Hände!</title>
      <description><![CDATA[Smarte Brillen können fotografieren und Musik abspielen, manche dank
einer künstlichen Intelligenz (KI) gar Gegenstände
erkennen. Facebook-Mutterkonzern Meta ist mit den Meta Ray-Ban der
Marktführer bei den Smart Glasses. Auf der firmeneigenen Konferenz Meta
Connect im Silicon Valley hat das Unternehmen nun gleich drei neue
Modelle der Brille vorgestellt: eines für den Alltag, eines für Sportler
– und eine technisch besonders ambitionierte Variante, die "Meta Ray-Ban
Display".

Die sieht aus wie eine normale Brille, hat aber in ihren Gläsern ein
Display eingebaut, auf dem man etwa Navigationsanweisungen oder Fotos
sehen kann. Dazu wird die Brille mit einer neuartigen Technik gesteuert:
einem Armband, das die Muskelbewegungen des Trägers erfasst, so dass
selbst kleine Fingerbewegungen aufgezeichnet werden können. Ist das etwa
die Zukunft? 

ZEIT-Redakteur Henrik Oerding ist in Metas Firmenzentrale im Silicon
Valley, wo er die neuen Brillen bereits ausprobiert hat. In Neustart,
dem Digitalpodcast der ZEIT, erzählt er Moderatorin Meike Laaff, wie
sich die Brillen in seinem ersten Test geschlagen haben,
welche Datenschutzprobleme es gibt – und ob sie sich nun endlich
durchsetzen werden.

Außerdem in dieser Folge: was sich von Traktoren über künstliche
Intelligenz lernen lässt, warum Apple sein iPhone-Betriebssystem
umgestaltet und was das Attentat auf den Influencer Charlie Kirk
mutmaßlich mit Internetkultur zu tun hat.

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was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Henrik Oerding, Meike Laaff)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/folge-3-gCfyX_vd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Smarte Brillen können fotografieren und Musik abspielen, manche dank einer künstlichen Intelligenz (KI) gar Gegenstände erkennen. Facebook-Mutterkonzern Meta ist mit den Meta Ray-Ban der Marktführer bei den Smart Glasses. Auf der firmeneigenen Konferenz Meta Connect im Silicon Valley hat das Unternehmen nun gleich drei neue Modelle der Brille vorgestellt: eines für den Alltag, eines für Sportler – und eine technisch besonders ambitionierte Variante, die "Meta Ray-Ban Display".</p><p>Die sieht aus wie eine normale Brille, hat aber in ihren Gläsern ein Display eingebaut, auf dem man etwa Navigationsanweisungen oder Fotos sehen kann. Dazu wird die Brille mit einer neuartigen Technik gesteuert: einem Armband, das die Muskelbewegungen des Trägers erfasst, so dass selbst kleine Fingerbewegungen aufgezeichnet werden können. Ist das etwa die Zukunft? </p><p>ZEIT-Redakteur Henrik Oerding ist in Metas Firmenzentrale im Silicon Valley, wo er die neuen Brillen bereits ausprobiert hat. In <i>Neustart</i>, dem Digitalpodcast der ZEIT, erzählt er Moderatorin Meike Laaff, wie sich die Brillen in seinem ersten Test geschlagen haben, welche <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2024-10/meta-ray-ban-brille-spionage-studenten" target="_blank">Datenschutzprobleme</a> es gibt – und ob sie sich nun endlich durchsetzen werden.</p><p>Außerdem in dieser Folge: was sich <a href="https://www.economist.com/christmas-specials/2023/12/20/a-short-history-of-tractors-in-english">von Traktoren über künstliche Intelligenz lernen lässt</a>, warum Apple sein iPhone-Betriebssystem umgestaltet und <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/attentat-charlie-kirk-kugeln-meme-internet" target="_blank">was das Attentat auf den Influencer Charlie Kirk mutmaßlich mit Internetkultur</a> zu tun hat.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/neustart-podcast" target="_blank"><i>Neustart</i></a><i>" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Metas neue smarte Brillen: Guck mal, ohne Hände!</itunes:title>
      <itunes:author>Henrik Oerding, Meike Laaff</itunes:author>
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      <itunes:summary>Meta präsentiert neue smarte Brillen – jetzt mit Bildschirm und Armband-Steuerung. Unser Redakteur hat sie schon ausprobiert. Ist das die Zukunft? Der Digitalpodcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Meta präsentiert neue smarte Brillen – jetzt mit Bildschirm und Armband-Steuerung. Unser Redakteur hat sie schon ausprobiert. Ist das die Zukunft? Der Digitalpodcast.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>augmented reality, ki-brillen, virtual reality, smart glasses, datenbrille, ray ban, meta</itunes:keywords>
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      <title>Apple macht sich dünn</title>
      <description><![CDATA[Traditionell stellt Apple im September seine neuen Geräte vor – selten
aber gab es so viel neue Hardware wie in diesem Jahr: Das bisher dünnste
iPhone jemals, genannt iPhone Air; ein neues Design für iPhone Pro und
Pro Max mit längerer Batterielaufzeit und Warnfarbe; und ein neuer,
widerstandsfähiger Bildschirm fürs Standard-iPhone. Apple Watches sollen
künftig vor Bluthochdruck warnen, die AirPods Pro verbessertes
Noise-Cancelling bekommen.

Um künstliche Intelligenz (KI) ging es dagegen in der Keynote kaum. Das
ist ungewöhnlich im Jahr 2025, da viele andere Techfirmen nur noch von
KI zu reden scheinen. Warum schlägt Apple einen anderen Weg ein?
Verspielt es damit seinen Erfolg? Und kann der Fokus auf Hardware und
Design aufgehen? Meike Laaff und Henrik Oerding diskutieren in der
ersten Folge von Neustart, dem neuen Digitalpodcast der ZEIT, was diese
Keynote für Kunden und den Konzern bedeutet.

Oerding berichtet direkt aus der Apple-Firmenzentrale in Cupertino von
den wichtigsten Ankündigungen. Und er verrät, was er vom neuen iPhone
Air hält, das er schon in der Hand hatte.

Außerdem im Podcast: Henrik Oerding steigt ins Rabbithole der viralen
Eismaschinen – und ist trotz After-Eight-Eis nicht vollends begeistert
(seinen ausführlichen Test finden Sie hier). Die beiden Hosts sprechen
auch über chinesische Dominanz auf der IFA und die Klage eines
ehemaligen WhatsApp-Sicherheitschefs gegen Meta.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff
mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was
gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt
bedeutet. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 01:12:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Meike Laaff, Henrik Oerding)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/folge-1-1e_77HZ9</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell stellt Apple im September seine neuen Geräte vor – selten aber gab es so viel neue Hardware wie in diesem Jahr: Das bisher dünnste iPhone jemals, genannt iPhone Air; ein neues Design für iPhone Pro und Pro Max mit längerer Batterielaufzeit und Warnfarbe; und ein neuer, widerstandsfähiger Bildschirm fürs Standard-iPhone. Apple Watches sollen künftig vor Bluthochdruck warnen, die AirPods Pro verbessertes Noise-Cancelling bekommen.</p><p>Um künstliche Intelligenz (KI) ging es dagegen in der Keynote kaum. Das ist ungewöhnlich im Jahr 2025, da viele andere Techfirmen nur noch von KI zu reden scheinen. Warum schlägt Apple einen anderen Weg ein? Verspielt es damit seinen Erfolg? Und kann der Fokus auf Hardware und Design aufgehen? Meike Laaff und Henrik Oerding diskutieren in der ersten Folge von <i>Neustart</i>, dem neuen Digitalpodcast der ZEIT, was diese Keynote für Kunden und den Konzern bedeutet.</p><p>Oerding berichtet direkt aus der Apple-Firmenzentrale in Cupertino von den wichtigsten Ankündigungen. Und er verrät, was er vom neuen iPhone Air hält, das er schon in der Hand hatte.</p><p>Außerdem im Podcast: Henrik Oerding steigt ins Rabbithole der viralen Eismaschinen – und ist trotz After-Eight-Eis nicht vollends begeistert (seinen ausführlichen Test finden Sie <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-08/eismaschine-ninja-swirl-creami-produkt-test" target="_blank">hier</a>). Die beiden Hosts sprechen auch über chinesische Dominanz auf der IFA und die Klage eines ehemaligen WhatsApp-Sicherheitschefs gegen Meta.</p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. </p><p><i>Im ZEIT-Podcast </i><a href="https://www.zeit.de/serie/neustart-podcast" target="_blank"><i>Neustart</i></a><i> ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Apple macht sich dünn</itunes:title>
      <itunes:author>Meike Laaff, Henrik Oerding</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der iPhone-Konzern präsentiert ein extraschlankes Smartphone. Fühlt sich gut an, sagt unser Redakteur. Reicht das, um Apples Krise zu übertünchen? Der Digitalpodcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der iPhone-Konzern präsentiert ein extraschlankes Smartphone. Fühlt sich gut an, sagt unser Redakteur. Reicht das, um Apples Krise zu übertünchen? Der Digitalpodcast</itunes:subtitle>
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      <title>Was, wenn Trump den Schalter umlegt?</title>
      <description><![CDATA[Unternehmen, Behörden und Privatleute verwenden in Europa sehr, sehr
häufig digitale Dienste und Gadgets aus den USA: Ohne das
Bürosoftware-Paket von Microsoft, die Smartphone-Betriebssysteme von
Apple oder Google, die Cloud von Amazon oder die KI von OpenAI würde in
der EU kaum etwas funktionieren.             

All das hat US-Präsident Donald Trump jetzt als politischen Druckpunkt
identifiziert – und droht immer mal wieder direkt oder indirekt damit,
Europa den Zugang zu digitalen Technologien zu drosseln oder gar zu
blockieren. Im Fall des ehemaligen Chefanklägers des Internationalen
Strafgerichtshofs in Den Haag ließen sich erste Folgen davon sehen.
Viele in Europa finden: Es ist höchste Zeit, sich technisch weniger
abhängig von den USA zu machen – oder, wie es Fachleute gerne
formulieren: digital souverän zu werden. Nur wie könnte ein Weg dorthin
aussehen? Warum ist es gar nicht so einfach, sich von heute auf morgen
unabhängiger von den USA zu machen? Und: Was müsste dafür passieren? 

Diese Fragen diskutiert Moderator Henrik Oerding in der zweiten Folge
des neuen ZEIT-Digitalpodcasts "Neustart" mit Meike Laaff,
Digitalredakteurin der ZEIT. Außerdem mit dabei: ein kleines Hörquiz mit
zu lange nicht mehr gehörten Neustartsounds von Technikgeräten aus
längst vergangenen Tagen und zwei News aus unserem "Arbeitsspeicher" –
der Nachrichtenrubrik des Podcasts. 

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neustart@zeit.de. 

Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike
Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein,
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 01:11:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Meike Laaff, Henrik Oerding)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/folge-2-Gl6wuwuz</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, Behörden und Privatleute verwenden in Europa sehr, sehr häufig digitale Dienste und Gadgets aus den USA: Ohne das Bürosoftware-Paket von Microsoft, die Smartphone-Betriebssysteme von Apple oder Google, die Cloud von Amazon oder die KI von OpenAI würde in der EU kaum etwas funktionieren.             </p><p>All das hat US-Präsident Donald Trump jetzt als politischen Druckpunkt identifiziert – und droht immer mal wieder direkt oder indirekt damit, Europa den Zugang zu digitalen Technologien zu drosseln oder gar zu blockieren. Im Fall des ehemaligen Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag ließen sich <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-07/microsoft-email-sperre-karim-khan-donald-trump-istgh">erste Folgen davon sehen</a>. Viele in Europa finden: Es ist höchste Zeit, sich technisch weniger abhängig von den USA zu machen – oder, wie es Fachleute gerne formulieren: digital souverän zu werden. Nur wie könnte ein Weg dorthin aussehen? Warum ist es gar nicht so einfach, sich von heute auf morgen unabhängiger von den USA zu machen? Und: Was müsste dafür passieren? </p><p>Diese Fragen diskutiert Moderator Henrik Oerding in der zweiten Folge des neuen ZEIT-Digitalpodcasts "Neustart" mit Meike Laaff, Digitalredakteurin der ZEIT. Außerdem mit dabei: ein kleines Hörquiz mit zu lange nicht mehr gehörten Neustartsounds von Technikgeräten aus längst vergangenen Tagen und zwei News aus unserem "Arbeitsspeicher" – der Nachrichtenrubrik des Podcasts. </p><p>Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. </p><p><i>Im ZEIT-Podcast "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/neustart-podcast"><i>Neustart</i></a><i>" ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen ab sofort Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. </i></p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was, wenn Trump den Schalter umlegt?</itunes:title>
      <itunes:author>Meike Laaff, Henrik Oerding</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Büro haben wir Windows, unterwegs das iPhone: Donald Trump nutzt Europas digitale Abhängigkeit von den USA als Druckmittel. Wie kommen wir da raus? Der Digitalpodcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Büro haben wir Windows, unterwegs das iPhone: Donald Trump nutzt Europas digitale Abhängigkeit von den USA als Druckmittel. Wie kommen wir da raus? Der Digitalpodcast</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>digitale souveränität, microsoft, digitalisierung, usa, donald trump</itunes:keywords>
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      <title>Trailer</title>
      <description><![CDATA[ab dem 11.9. – auf www.zeit.de/neustart und überall, wo es Podcasts gibt

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 12:13:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://neustart.simplecast.com/episodes/trailer-ga8xw_kI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>ab dem 11.9. – auf www.zeit.de/neustart und überall, wo es Podcasts gibt</p>
<p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="1138937" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96/episodes/ee0220ab-fda6-407b-84da-038e71f107db/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=3e6dd03e-8a0e-49e6-84b4-564850e97c96&amp;awEpisodeId=ee0220ab-fda6-407b-84da-038e71f107db&amp;feed=vAadUPFI"/>
      <itunes:title>Trailer</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>ab dem 11.9. – auf www.zeit.de/neustart und überall, wo es Podcasts gibt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ab dem 11.9. – auf www.zeit.de/neustart und überall, wo es Podcasts gibt</itunes:subtitle>
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