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    <title>fair &amp; female - mit Barbara Haas</title>
    <description>Fairness, Feminismus und die Frage, wie Gesellschaft wachsen kann. Ich möchte euch jede Woche zu einem spannenden Gespräch mitnehmen, das sich um diese drei Dinge dreht und uns alle ein bisschen schlauer macht. Ich freu mich, wenn ihr mit mir dabei seid. Alles Liebe, Barbara</description>
    <language>de-at</language>
    <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
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    <itunes:author>Barbara Haas</itunes:author>
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      <title>#344 Ist unsere Sprache lachhaft, Gunkl und Georg Breinschmid?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir sprechen heute über Dinge, die sinnlos sind und bereichernd, es geht um Sprache, um Witz und Albernheit, um Wortwitz und Absurditäten und dabei geht es aber auch darum, wie freudvoll wir uns das Miteinander machen können, wenn man ein bisschen ins Detail geht. Diese Episode ist also eine Ode an die Leichtigkeit und bei mir sind zwei Männer, mit denen ich dieser Leichtigkeit ein bisschen nachspüren möchte, Günther Paal alias <strong>Gunkl </strong>und <strong>Georg Breinschmid</strong>. </p>
<p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/angehender-philosoph-praktikant/?utm_source=Google%20Shopping&utm_campaign=Google%20Merchant%20Produkt%20Feed&utm_medium=cpc&utm_term=490852&utm_content=Google%20Shopping%20Feed&gad_source=1&gad_campaignid=22474841234&gbraid=0AAAAA9x-FeM4Pci1BYXVZUoNhSLwyMAD0&gclid=CjwKCAjwhLPOBhBiEiwA8_wJHO6K25CSbv6g6e7ilKdr0v4PdyzAdBvOQxHgHQI78n6zeSy25TdUrhoCooMQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> geht es zu ihrem aktuellen Buch. </p>
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      <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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<p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/angehender-philosoph-praktikant/?utm_source=Google%20Shopping&utm_campaign=Google%20Merchant%20Produkt%20Feed&utm_medium=cpc&utm_term=490852&utm_content=Google%20Shopping%20Feed&gad_source=1&gad_campaignid=22474841234&gbraid=0AAAAA9x-FeM4Pci1BYXVZUoNhSLwyMAD0&gclid=CjwKCAjwhLPOBhBiEiwA8_wJHO6K25CSbv6g6e7ilKdr0v4PdyzAdBvOQxHgHQI78n6zeSy25TdUrhoCooMQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> geht es zu ihrem aktuellen Buch. </p>
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      <title>#342 Woher kommt die Wut der Männer, Cornelius Obonya?</title>
      <description><![CDATA[<p>Er ist erfolgreicher Schauspieler, aber auch Vater eines Sohnes, Mann einer Frau und er engagiert sich gegen Partnerschaftsgewalt. <a href="https://corneliusobonya.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cornelius Obonya</a> in einem Gespräch über die Wut der Männer, was Kränkung damit zu tun hat und Angst vor dem, worauf man vielleicht künftig verzichten müsse. Aber auch eine Anleitung von ihm, der selbst einst Macho sein wollte, wie man mit Zuhören und der Einsicht, dass die körperliche Überlegenheit auf Dauer zu wenig ist, zu einem respektvollen Miteinander kommt.  </p>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Er ist erfolgreicher Schauspieler, aber auch Vater eines Sohnes, Mann einer Frau und er engagiert sich gegen Partnerschaftsgewalt. Cornelius Obonya in einem Gespräch über die Wut der Männer, was Kränkung damit zu tun hat und Angst vor dem, worauf man vielleicht künftig verzichten müsse. Aber auch eine Anleitung von ihm, der selbst einst Macho sein wollte, wie man mit Zuhören und der Einsicht, dass die körperliche Überlegenheit auf Dauer zu wenig ist, zu einem respektvollen Miteinander kommt.  </itunes:subtitle>
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      <title>#343 Fall Anna - die Wahrheit aus Sicht der Mutter</title>
      <description><![CDATA[<p>Zehn Angeklagte, zehn Freisprüche. Als im Herbst 2025 der „Fall Anna“ zu Ende war, hagelte es Kritik. Ein 12-jähriges Mädchen hatte mit all diesen jungen Männern hintereinander Sex gehabt. An mehreren Tagen. Und obwohl sie von „Zwang“ sprach, konnte genau der nicht bewiesen werden. Von einem „Skandalurteil“ war die Rede. Jetzt spricht Sophie, die Mutter von Anna, über das Erlebte und sie kritisiert die gesamte Verfahrenskette. Und sagt, keine 12-Jährige hätte freiwillig mit so vielen Männern hintereinander Sex gehabt. Auch nicht ihre Tochter. </p>
<p>Ihr <a href="https://www.amazon.de/Anna-wahre-Geschichte-meiner-Tochter/dp/3990019198" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch "Anna - Die wahre Geschichte meiner Tochter"</a> ist bei edition a erschienen. </p>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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<p>Ihr <a href="https://www.amazon.de/Anna-wahre-Geschichte-meiner-Tochter/dp/3990019198" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch "Anna - Die wahre Geschichte meiner Tochter"</a> ist bei edition a erschienen. </p>
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      <itunes:subtitle>Zehn Angeklagte, zehn Freisprüche. Als im Herbst 2025 der „Fall Anna“ zu Ende war, hagelte es Kritik. Ein 12-jähriges Mädchen hatte mit all diesen jungen Männern hintereinander Sex gehabt. An mehreren Tagen. Und obwohl sie von „Zwang“ sprach, konnte genau der nicht bewiesen werden. Von einem „Skandalurteil“ war die Rede. Jetzt spricht Sophie, die Mutter von Anna, über das Erlebte und sie kritisiert die gesamte Verfahrenskette. Und sagt, keine 12-Jährige hätte freiwillig mit so vielen Männern hintereinander Sex gehabt. Auch nicht ihre Tochter. </itunes:subtitle>
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      <title>#341 Der österreichische Fall Pelicot - mit Sonja Aziz</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Es gibt einen österreichischen Fall Pelicot.</strong> Ihr erinnert euch: <a href="https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/20591350/sie-will-weder-opfer-noch-ikone-sein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gisèle Pelicot</a>, die forderte, dass <strong>"Die Scham die Seite wechseln muss</strong>", wurde von ihrem Ehemann betäubt und dutzenden Männern zur Vergewaltigung angeboten. Man nennt dies auch "chemische Unterwerfung" und genau so einen Fall gibt es auch in Österreich. Es handelt sich um einen unauffälligen Mann Anfang 40, der sich seine Partnerin gefügig machte und die Vergewaltigung auch dokumentierte. <a href="https://tabor.wien/team/mag-a-sonja-aziz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonja Aziz</a>, die Anwältin des Opfers, spricht im fair&female-Podcast über Hintergründe und Abgründe dieses Falls.  </p>
<p><a href="https://www.kleinezeitung.at/international/20693895/frauen-sind-kein-besitz-auch-nicht-fuer-nette-maenner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier </a>noch mein aktueller Kommentar über die Entwicklungen der letzten Tage - Fall Fernandes, Pelicot & Co. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/341-der-osterreichische-fall-pelicot-mit-sonja-aziz-Wtd8F3J5</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt einen österreichischen Fall Pelicot.</strong> Ihr erinnert euch: <a href="https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/20591350/sie-will-weder-opfer-noch-ikone-sein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gisèle Pelicot</a>, die forderte, dass <strong>"Die Scham die Seite wechseln muss</strong>", wurde von ihrem Ehemann betäubt und dutzenden Männern zur Vergewaltigung angeboten. Man nennt dies auch "chemische Unterwerfung" und genau so einen Fall gibt es auch in Österreich. Es handelt sich um einen unauffälligen Mann Anfang 40, der sich seine Partnerin gefügig machte und die Vergewaltigung auch dokumentierte. <a href="https://tabor.wien/team/mag-a-sonja-aziz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonja Aziz</a>, die Anwältin des Opfers, spricht im fair&female-Podcast über Hintergründe und Abgründe dieses Falls.  </p>
<p><a href="https://www.kleinezeitung.at/international/20693895/frauen-sind-kein-besitz-auch-nicht-fuer-nette-maenner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier </a>noch mein aktueller Kommentar über die Entwicklungen der letzten Tage - Fall Fernandes, Pelicot & Co. </p>
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      <itunes:subtitle>Es gibt einen österreichischen Fall Pelicot. Sie erinnern sich: Gisèle Pelicot, die forderte, dass „Die Scham die Seite wechseln muss„, wurde von ihrem Ehemann über Jahrzehnte betäubt und dutzenden Männern zur Vergewaltigung angeboten. Man nennt dies auch „chemische Unterwerfung“ und genau so einen Fall gibt es auch in Österreich. Es handelt sich um einen unauffälligen Mann Anfang 40, der sich seine Partnerin gefügig machte und die Vergewaltigung auch dokumentierte. Sonja Aziz, die Anwältin des Opfers, spricht im fair&amp;female-Podcast über Hintergründe und Abgründe dieses Falls.  </itunes:subtitle>
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      <title>#340 Macht. Männer. Mut. – Rudi Anschober im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/ermutigung/?srsltid=AfmBOoqiEFeyuPu7FS-ZGaNQclU6hPCw8Imh2VuLHWoFSoxZoKVGV5k_" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>ErMUTigung</strong> </a>heißt das neue Buch von <strong>Ex-Gesundheitsminister Rudi Anschober</strong>, aber bevor wir zum Mut kommen, tauchen wir in die aktuellen gesellschaftspolitischen Tiefen ab. Es geht um <strong>Männer, die Macht haben und diese missbrauchen</strong>. Es geht um das System Jeffrey <strong>Epstein</strong>, aber auch um die Krise der Männlichkeit insgesamt. Aber wir kommen auch zu den inspirierenden Geschichten, zu jenen, die uns bei all dem Backlash wieder aufrichten kann. Ach ja, und außerdem ist sein Hund "Junior" mit im Studio. Und in seiner Gegenwart ist es schier unmöglich, frustriert zu bleiben. Viel Spaß beim Hören! </p>
<p>Wenn ihr mehr Podcast-Inspiration sucht, dann empfehle ich euch sehr gerne unsere beiden Podcast-Festivals, am <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/klagenfurt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10. April in Klagenfurt</a> und am <a href="https://www.kleinezeitung.at/club/20371578/ermaessigung-fuer-das-kleine-zeitung-podcast-festival-graz-2026" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18. April in Graz</a>. Schau euch das Line-Up an, wir haben uns bemüht, einen guten und unterhaltsamen Mix zu gestalten. Würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere von euch dort begrüßen könnte. </p>
<p>ErMUTigung ist bei euberreuter erschienen. </p>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Rudi Anschober, Ermutigung)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/340-macht-manner-mut-rudi-anschober-im-gesprach-7rdS9LuI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/ermutigung/?srsltid=AfmBOoqiEFeyuPu7FS-ZGaNQclU6hPCw8Imh2VuLHWoFSoxZoKVGV5k_" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>ErMUTigung</strong> </a>heißt das neue Buch von <strong>Ex-Gesundheitsminister Rudi Anschober</strong>, aber bevor wir zum Mut kommen, tauchen wir in die aktuellen gesellschaftspolitischen Tiefen ab. Es geht um <strong>Männer, die Macht haben und diese missbrauchen</strong>. Es geht um das System Jeffrey <strong>Epstein</strong>, aber auch um die Krise der Männlichkeit insgesamt. Aber wir kommen auch zu den inspirierenden Geschichten, zu jenen, die uns bei all dem Backlash wieder aufrichten kann. Ach ja, und außerdem ist sein Hund "Junior" mit im Studio. Und in seiner Gegenwart ist es schier unmöglich, frustriert zu bleiben. Viel Spaß beim Hören! </p>
<p>Wenn ihr mehr Podcast-Inspiration sucht, dann empfehle ich euch sehr gerne unsere beiden Podcast-Festivals, am <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/klagenfurt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10. April in Klagenfurt</a> und am <a href="https://www.kleinezeitung.at/club/20371578/ermaessigung-fuer-das-kleine-zeitung-podcast-festival-graz-2026" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18. April in Graz</a>. Schau euch das Line-Up an, wir haben uns bemüht, einen guten und unterhaltsamen Mix zu gestalten. Würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere von euch dort begrüßen könnte. </p>
<p>ErMUTigung ist bei euberreuter erschienen. </p>
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      <itunes:title>#340 Macht. Männer. Mut. – Rudi Anschober im Gespräch</itunes:title>
      <itunes:author>Rudi Anschober, Ermutigung</itunes:author>
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      <itunes:summary>ErMUTigung heißt das neue Buch von Ex-Gesundheitsminister Rudi Anschober, aber bevor wir zum Mut kommen, tauchen wir in die aktuellen gesellschaftspolitischen Tiefen ab. Es geht um Männer, die Macht haben und diese missbrauchen. Es geht um Epstein, aber auch um Männlichkeit insgesamt. Aber wir kommen auch zu den inspirierenden Geschichten, zu jenen, die uns bei all dem Backlash wieder aufrichten kann. Ach ja, und außerdem ist sein Hund &quot;Junior&quot; mit im Studio. Und in seiner Gegenwart ist es schier unmöglich, frustriert zu bleiben. Viel Spaß beim Hören! </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ErMUTigung heißt das neue Buch von Ex-Gesundheitsminister Rudi Anschober, aber bevor wir zum Mut kommen, tauchen wir in die aktuellen gesellschaftspolitischen Tiefen ab. Es geht um Männer, die Macht haben und diese missbrauchen. Es geht um Epstein, aber auch um Männlichkeit insgesamt. Aber wir kommen auch zu den inspirierenden Geschichten, zu jenen, die uns bei all dem Backlash wieder aufrichten kann. Ach ja, und außerdem ist sein Hund &quot;Junior&quot; mit im Studio. Und in seiner Gegenwart ist es schier unmöglich, frustriert zu bleiben. Viel Spaß beim Hören! </itunes:subtitle>
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      <title>#241 Wie wird man glücklich, Maike van den Boom?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was macht glücklich? </strong>Freiheit bei zeitgleicher Verantwortung und wenn es nach dem glücklichsten Land der Welt geht, auch Sauna und Eisbaden. Der <a href="https://www.worldhappiness.report/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">World Happyness Report </a>ist veröffentlicht und Finnland ist zum neunten Mal auf Platz 1. <strong>Österreich bloß unter den Top 20.</strong> Was machen die Nordländer anders? Was kann man lernen und was gleich morgen anders machen? Ich hab mit der Glücksforscherin <a href="https://maikevandenboom.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Maike van den Boom</strong></a> über die Zutaten eines glücklichen Lebens gesprochen. Und Spoiler: Es ist gar nicht so schwer. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Maike van den Boom, World Happyness Report)</author>
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      <itunes:author>Maike van den Boom, World Happyness Report</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Was macht glücklich? Freiheit bei zeitgleicher Verantwortung und wenn es nach dem glücklichsten Land der Welt geht, auch Sauna und Eisbaden. Der World Happyness Report ist veröffentlicht und Finnland ist zum neunten Mal auf Platz 1. Österreich bloß unter den Top 20. Was machen die Nordländer anders? Was kann man lernen und was gleich morgen anders machen? Ich hab mit der Glücksforscherin Maike van den Boom über die Zutaten eines glücklichen Lebens gesprochen. Und Spoiler: Es ist gar nicht so schwer. </itunes:subtitle>
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      <title>#239 Wie hast du die &quot;Hölle&quot; SOS Kinderdorf überlebt, Marina Hubmann?</title>
      <description><![CDATA[<p><i>In dieser Episode wird von Gewalt gegen Kinder erzählt. Wenn euch das Thema nahegeht, hört den Podcast vielleicht mit einer euch vertrauten Person. </i><br>
 Am 4. September 1989 beginnt "die Hölle" für das kleine Mädchen Marina. An diesem Tag kommt sie im SOS Kinderdorf im <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/20188134/sos-kinderdorf-neue-misshandlungsvorwuerfe-aus-stuebing-bei-graz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">steirischen Stübing</a> an. Marina Hubmann erfährt im SOS Kinderdorf Stübing über Jahre Gewalt. Und das vom ersten Tag. Die gebürtige Tirolerin, die schon vorher durch ihren Stiefvater sexuellen Missbrauch erleben musste, bezeichnet die Jahre in der "Kinderschutzeinrichtung" trotzdem ganz schlicht als "Hölle". Ihre Erlebnisse hat sie bereits 2002 angezeigt, doch alles verlief im Sand, ihre "Mutti" unterdrückte und terrorisierte weiterhin, Marina wollte niemand glauben. Die journalistischen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/20579131/gewaltvorwuerfe-im-kinderdorf-moosburg-schon-weit-mehr-als-100" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enthüllungen </a>2025 und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/chronik/20649850/neue-missbrauchsvorwuerfe-gegen-sos-kinderdorfgruender-gmeiner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2026 </a>rund um strukturelle Gewalt gegen Kinder lassen das ehemalige Kinderdorfkind dennoch nur wenig hoffen, dass das System tatsächlich komplett zerschlagen wird. Im Gespräch erzählt sie, wie sie die "Hölle Kinderdorf" überleben konnte. </p>
<p>In ihrem Buch <a href="https://www.edition-a.at/buecher/biographie/294/kinderdorf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Kinderdorf" </a>(edition a)  hat sie ihre Erlebnisse und ihre Überlebensstrategien im Detail nachgezeichnet. </p>
<p>So verarbeitet Marina ihr Trauma ebenfalls. Sie will aufklären und anderen helfen, die psychischen Mechanismen hinter dieser Gewalt zu verstehen. Sie sagt: "Auf Instagram habe ich die Initiative <a href="https://www.instagram.com/marinas.mission?igsh=cmpvcXY5cmlmbXoy&utm_source=qr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@marinas.mission </a>gegründet. Dort kläre ich über Gewalt und Missbrauch in Kinderheimen auf und darüber hinaus, teile Impulse zur Heilung für Betroffene und mache meine Projekte sichtbar. Die Seite ist auch für Menschen gedacht, die das Thema wichtig finden, unabhängig davon, ob sie persönliche Berührungspunkte haben oder nicht. Ich freu mich über jedes Teilen, jedes Interesse, jeden Follower und auch über stilles Mitlesen." </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/239-wie-hast-du-die-holle-sos-kinderdorf-uberlebt-marina-hubmann-2sLbwOCO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>In dieser Episode wird von Gewalt gegen Kinder erzählt. Wenn euch das Thema nahegeht, hört den Podcast vielleicht mit einer euch vertrauten Person. </i><br>
 Am 4. September 1989 beginnt "die Hölle" für das kleine Mädchen Marina. An diesem Tag kommt sie im SOS Kinderdorf im <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/20188134/sos-kinderdorf-neue-misshandlungsvorwuerfe-aus-stuebing-bei-graz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">steirischen Stübing</a> an. Marina Hubmann erfährt im SOS Kinderdorf Stübing über Jahre Gewalt. Und das vom ersten Tag. Die gebürtige Tirolerin, die schon vorher durch ihren Stiefvater sexuellen Missbrauch erleben musste, bezeichnet die Jahre in der "Kinderschutzeinrichtung" trotzdem ganz schlicht als "Hölle". Ihre Erlebnisse hat sie bereits 2002 angezeigt, doch alles verlief im Sand, ihre "Mutti" unterdrückte und terrorisierte weiterhin, Marina wollte niemand glauben. Die journalistischen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/20579131/gewaltvorwuerfe-im-kinderdorf-moosburg-schon-weit-mehr-als-100" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enthüllungen </a>2025 und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/chronik/20649850/neue-missbrauchsvorwuerfe-gegen-sos-kinderdorfgruender-gmeiner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2026 </a>rund um strukturelle Gewalt gegen Kinder lassen das ehemalige Kinderdorfkind dennoch nur wenig hoffen, dass das System tatsächlich komplett zerschlagen wird. Im Gespräch erzählt sie, wie sie die "Hölle Kinderdorf" überleben konnte. </p>
<p>In ihrem Buch <a href="https://www.edition-a.at/buecher/biographie/294/kinderdorf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Kinderdorf" </a>(edition a)  hat sie ihre Erlebnisse und ihre Überlebensstrategien im Detail nachgezeichnet. </p>
<p>So verarbeitet Marina ihr Trauma ebenfalls. Sie will aufklären und anderen helfen, die psychischen Mechanismen hinter dieser Gewalt zu verstehen. Sie sagt: "Auf Instagram habe ich die Initiative <a href="https://www.instagram.com/marinas.mission?igsh=cmpvcXY5cmlmbXoy&utm_source=qr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@marinas.mission </a>gegründet. Dort kläre ich über Gewalt und Missbrauch in Kinderheimen auf und darüber hinaus, teile Impulse zur Heilung für Betroffene und mache meine Projekte sichtbar. Die Seite ist auch für Menschen gedacht, die das Thema wichtig finden, unabhängig davon, ob sie persönliche Berührungspunkte haben oder nicht. Ich freu mich über jedes Teilen, jedes Interesse, jeden Follower und auch über stilles Mitlesen." </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Marina Hubmann erfuhr im SOS Kinderdorf Stübing Gewalt. Und das vom ersten Tag. Die gebürtige Tirolerin, die schon vorher durch ihren Stiefvater sexuellen Missbrauch erlebte, bezeichnet die Jahre in der &quot;Kinderschutzeinrichtung&quot; ganz schlicht als &quot;Hölle&quot;. Ihre Erlebnisse hat sie bereits 2002 angezeigt, doch alles verlief im Sand, ihre &quot;Mutti&quot; unterdrückte und terrorisierte weiterhin, Marina wollte niemand glauben. Die Enthüllungen 2025 lassen das ehemalige Kinderdorfkind hoffen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie die &quot;Hölle Kinderdorf&quot; überleben konnte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Marina Hubmann erfuhr im SOS Kinderdorf Stübing Gewalt. Und das vom ersten Tag. Die gebürtige Tirolerin, die schon vorher durch ihren Stiefvater sexuellen Missbrauch erlebte, bezeichnet die Jahre in der &quot;Kinderschutzeinrichtung&quot; ganz schlicht als &quot;Hölle&quot;. Ihre Erlebnisse hat sie bereits 2002 angezeigt, doch alles verlief im Sand, ihre &quot;Mutti&quot; unterdrückte und terrorisierte weiterhin, Marina wollte niemand glauben. Die Enthüllungen 2025 lassen das ehemalige Kinderdorfkind hoffen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie die &quot;Hölle Kinderdorf&quot; überleben konnte. </itunes:subtitle>
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      <title>#238 Was heißt denn jetzt &quot;My Body, my Choice&quot;, Johanna, Selma &amp; Jael?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://on.orf.at/video/14311165/16035925/black-sunzet-gewinnen-protestsongcontest-aktuell-nach-eins-vom-13022026" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist "My Body, my Choice? </a>Ein Kampfslogan und jetzt auch ein Song und der befasst sich mit erniedrigendem Umgang mit Frauen und respektlosem Verhalten. Er ist ein Statement <strong>gegen Gewalt und für mehr Respekt</strong>. Er soll ermutigen, laut und stark zu sein und sich nichts gefallen zu lassen. Und er steht auch stark für Gleichberechtigung. Die drei Gewinnerinnen des Protest Songcontestes 2026 sind zu Gast, es ist die Wiener Frauen-Punkband <a href="https://www.instagram.com/black_sunzet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black SunZet</a> und die drei heißen<strong> Johanna Wimazal, Selma Rainer </strong>und <strong>Jael Wernert. </strong></p>
<p>Und weil im Gespräch auch das Wort "FLINTA" vorkommt, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/FLINTA*" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier </a>eine kleine Erklärung dafür. </p>
<p>Black SunZet spielen am 14. März 2026 im Chelsea. <a href="https://www.oeticket.com/event/blitzpop-black-sunzet-chelsea-21247348/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier </a>kann man Tickets dazu kaufen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/238-was-heit-denn-jetzt-my-body-my-choice-johanna-selma-jael-METh8zKh</link>
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<p>Und weil im Gespräch auch das Wort "FLINTA" vorkommt, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/FLINTA*" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier </a>eine kleine Erklärung dafür. </p>
<p>Black SunZet spielen am 14. März 2026 im Chelsea. <a href="https://www.oeticket.com/event/blitzpop-black-sunzet-chelsea-21247348/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier </a>kann man Tickets dazu kaufen. </p>
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      <itunes:subtitle>Was ist &quot;My Body, my Choice? Ein Kampfslogan und jetzt auch ein Song und der befasst sich mit erniedrigendem Umgang mit Frauen und respektlosem Verhalten. Er ist ein Statement gegen Gewalt und für mehr Respekt. Er soll ermutigen, laut und stark zu sein und sich nichts gefallen zu lassen. Und er steht auch stark für Gleichberechtigung. Die drei Gewinnerinnen des Protest Songcontestes 2026 sind zu Gast, es ist die Wiener Frauen-Punkband Black SunZet und die drei heißen Johanna Wimazal, Selma Rainer und Jael Wernert. </itunes:subtitle>
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      <title>#237 Wie wird die Welt wieder zum Paradies, Marc Elsberg?</title>
      <description><![CDATA[<p>In seinem neuen Roman <strong>"Eden - wenn das Sterben beginnt"</strong> entwirft Bestsellerautor <a href="https://marcelsberg.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marc Elsberg </a>ein düsteres Bild der Welt. Und zwar, weil die Natur Stück für Stück aus den Fugen gerät und das macht schon auch Angst. Wie lebt er damit, ein <strong>"Apokalypse-Experte"</strong> zu sein, was will er uns mit diesem Stoff, in dem es ganz stark um die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme geht, sagen? Und welchen Bezug hat er zur Natur? Spoiler: Er ist seit seiner Kindheit ein echter Natur-Freak. Ein Gespärch über Szenarien und die <strong>Möglichkeit, die Welt retten zu können.</strong> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>In seinem neuen Roman &quot;Eden - wenn das Sterben beginnt&quot; entwirft Bestsellerautor Marc Elsberg ein düsteres Bild der Welt. Und zwar, weil die Natur Stück für Stück aus den Fugen gerät und das macht schon auch Angst. Wie lebt er damit, ein &quot;Apokalypse-Experte&quot; zu sein, was will er uns mit diesem Stoff, in dem es ganz stark um die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme geht, sagen? Und welchen Bezug hat er zur Natur? Spoiler: Er ist seit seiner Kindheit ein echter Natur-Freak. Ein Gespärch über Szenarien und die Möglichkeit, die Welt retten zu können. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In seinem neuen Roman &quot;Eden - wenn das Sterben beginnt&quot; entwirft Bestsellerautor Marc Elsberg ein düsteres Bild der Welt. Und zwar, weil die Natur Stück für Stück aus den Fugen gerät und das macht schon auch Angst. Wie lebt er damit, ein &quot;Apokalypse-Experte&quot; zu sein, was will er uns mit diesem Stoff, in dem es ganz stark um die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme geht, sagen? Und welchen Bezug hat er zur Natur? Spoiler: Er ist seit seiner Kindheit ein echter Natur-Freak. Ein Gespärch über Szenarien und die Möglichkeit, die Welt retten zu können. </itunes:subtitle>
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      <title>#236 Wie findet man Selbstwert, Birgit Jankovic-Steiner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Steirerin Birgit Jankovic-Steiner erzählt in <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/lieber-echt-kaputt-als-perfekt-am-arsch/?srsltid=AfmBOoru-70iVopRU6TktOutMvIpcuYWLZPi3ejtQQTSdnQ7mlX2QdJS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Lieber ECHT kaputt als perfekt am Arsch" i</a>hre Geschichte. Als erfolgreiche Autorin und "Hexen-Mama" war sie jahrelang damit beschäftigt, an ihrem Status und ihrer nach außen perfekten Fassade zu arbeiten. Als sie alles verliert, scheint plötzlich auch ihr Lebenswille weg. Wie und wodurch sie es schafft, heute noch dazu zu sein und was sie heute über ihren eigenen Selbstwert weiß, erzählt sie im Gespräch. </p>
<p>Das Buch ist im Ueberreuter Verlag erschienen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/236-wie-findet-man-selbstwert-birgit-jankovic-steiner-deKELtY1</link>
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<p>Das Buch ist im Ueberreuter Verlag erschienen. </p>
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      <itunes:subtitle>Die Steirerin Birgit Jankovic-Steiner erzählt in &quot;Lieber ECHT kaputt als perfekt am Arsch&quot; ihre Geschichte. Als erfolgreiche Autorin und &quot;Hexen-Mama&quot; war sie jahrelang damit beschäftigt, an ihrem Status und ihrer nach außen perfekten Fassade zu arbeiten. Als sie alles verliert, scheint plötzlich auch ihr Lebenswille weg. Wie und wodurch sie es schafft, heute noch dazu zu sein und was sie heute über ihren eigenen Selbstwert weiß, erzählt sie im Gespräch. </itunes:subtitle>
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      <title>#235 Meine Mama, die Tradwife 1.0, über Rollen und Traditionen</title>
      <description><![CDATA[<p>Mein Buch heißt <strong>"Bullshit mit Blümchenkleid"</strong> und blickt hinter die Fassade der <strong>Tradwives</strong>, die ihre Rollen als Hausfrauen und vielfache Mütter zelebrieren und dabei auch noch alles "from scartch" zubereiten. Wie meine Mutter auch, die sieben Kinder großzog und selbst Brot und Butter machte. Wie sieht sie den Trend zum alten Rollenbild, was hat sie in ihrer Rolle erlebt und wie ist ihr Blick auf ein Lebensmodell, das ich doch kritisch sehe? Das haben wir im Podcast ausführlich besprochen. (Buch ist bei <strong>ueberreuter </strong>erschienen). </p><p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/bullshit-mit-bluemchenkleid/?srsltid=AfmBOorNCEJWErVaQfqi-tUXa7pjRInvq7sEgC8UjuWriWiIpVarOB9a" target="_blank">Hier </a>geht es zu meinem Buch und ich würde mich freuen, wenn ihr es lesen mögt. Es ist rasch weggesnackt. Für die ganz Flotten unter euch gibt es 2 Bücher zu gewinnen. Schreibt mir einfach, dann schicke ich euch eines. Plus Widmung selbstverständlich. <a href="Barbara Haas <barbara.haas@kleinezeitung.at>" target="_blank">barbara.haas@kleinezeitung.at </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/235-meine-mama-die-tradwife-10-uber-rollen-und-traditionen-9cDh5SX5</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Buch heißt <strong>"Bullshit mit Blümchenkleid"</strong> und blickt hinter die Fassade der <strong>Tradwives</strong>, die ihre Rollen als Hausfrauen und vielfache Mütter zelebrieren und dabei auch noch alles "from scartch" zubereiten. Wie meine Mutter auch, die sieben Kinder großzog und selbst Brot und Butter machte. Wie sieht sie den Trend zum alten Rollenbild, was hat sie in ihrer Rolle erlebt und wie ist ihr Blick auf ein Lebensmodell, das ich doch kritisch sehe? Das haben wir im Podcast ausführlich besprochen. (Buch ist bei <strong>ueberreuter </strong>erschienen). </p><p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/bullshit-mit-bluemchenkleid/?srsltid=AfmBOorNCEJWErVaQfqi-tUXa7pjRInvq7sEgC8UjuWriWiIpVarOB9a" target="_blank">Hier </a>geht es zu meinem Buch und ich würde mich freuen, wenn ihr es lesen mögt. Es ist rasch weggesnackt. Für die ganz Flotten unter euch gibt es 2 Bücher zu gewinnen. Schreibt mir einfach, dann schicke ich euch eines. Plus Widmung selbstverständlich. <a href="Barbara Haas <barbara.haas@kleinezeitung.at>" target="_blank">barbara.haas@kleinezeitung.at </a></p>
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      <itunes:subtitle>Mein Buch heißt &quot;Bullshit mit Blümchenkleid&quot; und blickt hinter die Fassade der Tradwives, die ihre Rollen als Hausfrauen und vielfache Mütter zelebrieren und dabei auch noch alles &quot;from scartch&quot; zubereiten. Wie meine Mutter auch, die sieben Kinder großzog und selbst Brot und Butter machte. Wie sieht sie den Trend zum alten Rollenbild, was hat sie in ihrer Rolle erlebt und wie ist ihr Blick auf ein Lebensmodell, das ich doch kritisch sehe? Das haben wir im Podcast ausführlich besprochen. </itunes:subtitle>
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      <title>#234 Wie bringe ich mein Kind vom Handy weg, Petra Trautwein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die <strong>Medien und Familien-Expertin Petra Trautwein </strong>hat mit <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/handyfrei/?srsltid=AfmBOorfek3nwOGuOuVeZOYffh0DUb5iYafpbJyhKaSlhIvdHrGg_i9d" target="_blank">„Handy-Frei“ </a>einen Bestseller geschrieben. Das Thema brennt in vielen Familien. Sie ist für ein klares Social Media Verbot, auch, weil handysüchtge Kinder immer agressiver würden. Im Podcast erzählt sie von erschreckenden Verhaltensweisen von Jugendlichen und von der Ohnmacht, die viele Eltern empfinden. Studien zeigen mittlerweile die massiven Auswirkungen im Gehirn von Handysucht. Eine Social Media Verbot würde Eltern helfen, eine gesunde Kindheit zu ermöglichen. </p><p>Zudem gibt sie Tipps, wie Eltern erste Schritte unternehmen können, um wieder besser mit ihren Kindern zu kommunizieren. Doch sie nimmt auch die Tech-Konzerne in die Pflicht, die diese "Sucht-Maschinen" ja gebaut haben und sagt: <strong>"Wenn man sich ansieht, dass diese Tech-Milliardäre ihre eigenen Kinder von Smartphone und Social Media fernhalten, ist doch klar, dass sie genau wissen, was sie hier erfunden haben." </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/234-wie-bringe-ich-mein-kind-vom-handy-weg-petra-trautwein-fkNjfLjc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Medien und Familien-Expertin Petra Trautwein </strong>hat mit <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/handyfrei/?srsltid=AfmBOorfek3nwOGuOuVeZOYffh0DUb5iYafpbJyhKaSlhIvdHrGg_i9d" target="_blank">„Handy-Frei“ </a>einen Bestseller geschrieben. Das Thema brennt in vielen Familien. Sie ist für ein klares Social Media Verbot, auch, weil handysüchtge Kinder immer agressiver würden. Im Podcast erzählt sie von erschreckenden Verhaltensweisen von Jugendlichen und von der Ohnmacht, die viele Eltern empfinden. Studien zeigen mittlerweile die massiven Auswirkungen im Gehirn von Handysucht. Eine Social Media Verbot würde Eltern helfen, eine gesunde Kindheit zu ermöglichen. </p><p>Zudem gibt sie Tipps, wie Eltern erste Schritte unternehmen können, um wieder besser mit ihren Kindern zu kommunizieren. Doch sie nimmt auch die Tech-Konzerne in die Pflicht, die diese "Sucht-Maschinen" ja gebaut haben und sagt: <strong>"Wenn man sich ansieht, dass diese Tech-Milliardäre ihre eigenen Kinder von Smartphone und Social Media fernhalten, ist doch klar, dass sie genau wissen, was sie hier erfunden haben." </strong></p>
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      <itunes:subtitle>Die Medien und Familien-Expertin Petra Trautwein hat mit „Handy-Frei“ einen Bestseller geschrieben. Das Thema brennt in vielen Familien. Sie ist für ein klares Social Media Verbot, auch, weil handysüchtge Kinder immer agressiver werden. Im Podcast erzählt sie von erschreckenden Verhaltensweisen von Jugendlichen und von der Ohnmacht, die viele Eltern empfinden. Studien zeigen mittlerweile die massiven Auswirkungen im Gehirn von Handysucht. Eine Social Media Verbot würde Eltern helfen, eine gesunde Kindheit zu ermöglichen. </itunes:subtitle>
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      <title>#234 Macht Feminismus wirklich alles besser, Barbara Blaha?</title>
      <description><![CDATA[<p>Braucht es noch Feminismus? Dieser Frage geht Barbara Blaha in ihrem aktuellen Buch "Funkenschwestern" (Molden Verlag) auf den Grund und die Antwort fällt ihr leicht. „Natürlich. Mehr denn je." Barbara ist als eines von sieben Kindern in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen, hat dennoch studiert und mit der Gründung des arbeitnehmerfreundlichen ThinkTanks „Momentum“ ein Unternehmen gegründet, das sich um gesellschaftspolitische Themen und Umverteilung konzentriert. </p><p>Barbara ist Österreichs profilierteste politische Influencerin. Sie prägt die gesellschaftliche Debatte zu Macht und Geschlecht. Mit <a href="http://newsletter.styriabooks.at/c/113798834/127ab916e5653-t8uv5o" target="_blank">Funkenschwestern. Wie Feminismus alles besser macht.</a> legt sie ein faktenbasiertes feministisches Buch vor, das zeigt, warum Ungleichheit kein individuelles Versagen, sondern ein ökonomisches und politisches Systemproblem ist.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/234-hangen-frauen-jetzt-an-der-glasernen-klippe-barbara-blaha-os3mUve2</link>
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      <title>#233 Baba Bodypositivity, Elisabeth Lechner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Skinny ist wieder im Trend, die Vielfalt von Körpern Schnee von gestern. Was ist mit der Bodypositivity Bewegung passiert oder gab es die vielleicht ohnehin nicht? Die <a href="https://www.instagram.com/femsista/?hl=de" target="_blank"><strong>Kulturwissenschaftlerin und Autorin Dr. Elisabeth Lechner </strong></a>zieht Bilanz über eine gesellschaftliche Veränderung, die gerade wieder das "Normschöne" und "Dünne" feiert. Sind die viel diskutierten Abnehmspritzen ein Teil dieser Aufforderung an Frauen, möglichst wenig Platz einzunehmen und was haben die "Trad-Wives" damit zu tun? Eine Abrechnung mit der Schein-Vielfalt.</p><p>Mitte Februar erscheint übrigens mein Buch <strong>"Bullshit mit Blümchenkleid" (</strong><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/bullshit-mit-bluemchenkleid/" target="_blank"><strong>ueberreuter</strong></a><strong>)</strong>, in dem ich hinter die schöne Fassade der Tradwives blicke. <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1077304891" target="_blank">Hier </a>könnt ihr einen ersten Einblick gewinnen (und vorbestellen) - und natürlich gibt es zum Erscheinungstermin auch noch eine extra Episode. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Feb 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/233-baba-bodypositivity-elisabeth-lechner-oTuLib96</link>
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      <itunes:summary>Skinny ist wieder im Trend, die Vielfalt von Körpern Schnee von gestern. Was ist mit der Bodypositivity Bewegung passiert oder gab es die vielleicht ohnehin nicht? Die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Dr. Elisabeth Lechner zieht Bilanz über eine gesellschaftliche Veränderung, die gerade wieder das &quot;Normschöne&quot; und &quot;Dünne&quot; feiert. Sind die viel diskutierten Abnehmspritzen ein Teil dieser Aufforderung an Frauen, möglichst wenig Platz einzunehmen und was haben die &quot;Trad-Wives&quot; damit zu tun? Eine Abrechnung mit der Schein-Vielfalt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Skinny ist wieder im Trend, die Vielfalt von Körpern Schnee von gestern. Was ist mit der Bodypositivity Bewegung passiert oder gab es die vielleicht ohnehin nicht? Die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Dr. Elisabeth Lechner zieht Bilanz über eine gesellschaftliche Veränderung, die gerade wieder das &quot;Normschöne&quot; und &quot;Dünne&quot; feiert. Sind die viel diskutierten Abnehmspritzen ein Teil dieser Aufforderung an Frauen, möglichst wenig Platz einzunehmen und was haben die &quot;Trad-Wives&quot; damit zu tun? Eine Abrechnung mit der Schein-Vielfalt.</itunes:subtitle>
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      <title>#232 Sind Geschwister Freunde oder Feinde fürs Leben, Jürg Frick?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sandwich, Erstgeborene, Nesthäkchen. Zuschreibungen, die andere treffen. Und die trotzdem oft stimmen. Der renommierte Schweizer Geschwisterforscher <a href="http://www.juergfrick.ch/" target="_blank">Dr. Jürg Frick</a> erklärt, wie uns Geschwister prägen, warum wir mit ihnen keine "Nicht-Beziehung" führen können und wie sich die ganze Dynamik ändert, wenn es plötzlich zu einer Patchwork-Familie kommt. Er sagt, Geschwister sind ein Trainingslager für Beziehungen. Und erzählt Kurioses aus seinem jahrzehntelangen Alltag mit Klient:innen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Feb 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/232-sind-geschwister-freude-oder-feinde-furs-leben-jurg-frick-Obm2OlR_</link>
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      <title>#231 Longevity-Special: Ist das Mikrobiom der Schlüssel für ein langes Leben, Dr. Gabriele Berg?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mikrobiome haben dafür gesorgt, dass unser Planet heute grün und blau ist statt rot und schwarz. Sie haben unseren  Boden erschaffen, aber landläufig kennen wir das Mikrobiom vor allem aus unserem Darm. In dieser Episode blicke ich mit <strong>"Mikrobiom-Päpstin" Univ. Prof Dr. Gabriele Berg</strong> darauf, wie sehr wir als Menschen vom Mikrobiom abhängig sind und was wir tun können, um eine möglichst große Vielfalt an mikrobiotischen Gemeinschaften in uns zu beheimaten. Spoiler: Keine stark verarbeiteten Lebensmittel und öfter im Gatsch spielen. </p><p><strong>Univ. Prof. Dr. Gabriele Berg</strong> ist eine international führende Mikrobiologin. Nach ihrer Ausbildung in Rostock und Greifswald sowie ihrer Habilitation in Mikrobiologie wurde sie 2005 Professorin für Umweltbiotechnologie an der <strong>TU Graz.</strong> Seit 2021 leitet sie zudem die Abteilung Mikrobiom-Biotechnologie am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam sowie an der Universität Potsdam. Ihre Forschung konzentriert sich auf pflanzenassoziierte Mikroorganismen und sie erhielt gerade erst den <a href="https://www.oefg.at/der-wissenschaftspreis-der-oefg-geht-2025-an-gabriele-berg/#:~:text=%E2%80%9EGabriele%20Berg%20genie%C3%9Ft%20international%20h%C3%B6chstes,und%20Vision%C3%A4rin%20in%20der%20Mikrobiomforschung." target="_blank"><strong>Wissenschaftspreis der Österreichischen Forschungsgemeinschaft.</strong></a><strong> </strong></p><p>Diese Episode entstand im Zuge des <strong>Longevity with Love Retreats</strong> im <a href="https://www.retter.at/" target="_blank">Bio-Natur-Ressort Retter</a> in der Oststeiermark. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/231-longevity-special-ist-das-mikrobiom-der-schlussel-fur-ein-langes-leben-dr-gabriele-berg-IDr4LDYJ</link>
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      <itunes:subtitle>Mikrobiome haben dafür gesorgt, dass unser Planet heute grün und blau ist statt rot und schwarz. Sie haben unseren  Boden erschaffen, aber landläufig kennen wir das Mikrobiom vor allem aus unserem Darm. In dieser Episode blicke ich mit &quot;Mikrobiom-Päpstin&quot; Univ. Prof Dr. Gabriele Berg darauf, wie sehr wir als Menschen vom Mikrobiom abhängig sind und was wir tun können, um eine möglichst große Vielfalt an mikrobiotischen Gemeinschaften in uns zu beheimaten. Spoiler: Keine stark verarbeiteten Lebensmittel und öfter im Gatsch spielen. </itunes:subtitle>
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      <title>#226 Gibt es das Recht auf ein Baby, Tina Fadler?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Tina wünscht sich ein Kind</strong>. Doch ehe es dazu kommt, braucht es einige Anläufe der künstlichen Befruchtung, und davor und dazwischen Zweifel, Hoffnung, Enttäuschung und Ohnmacht. Davon erzählt sie in dieser Episode. Den Wunsch nach einem Baby haben viele, denn <strong>ungewollte Kinderlosigkeit ist kein Einzelschicksal</strong>. Doch gibt es das Recht auf ein Kind? Und wer sind die wirtschaftlichen Profiteure dieser Sehnsucht? Und wo ist die Grenze? Also wie weit sind wir davon weg,<strong> Babys tatsächlich "bestellen" zu können? </strong></p><p><a href="https://diefruchtbar.at/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Verein<strong> "Die Fruchtbar"</strong>, den Tina Fadler gegründet hat und der vielen Frauen und Paaren in der anstrengenden Zeit des Kinderwunsches Vernetzung und auch Trost spenden kann. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/karriere/campus/gesundheit/20233533/will-mein-kind-mit-noch-guten-eizellen-bekommen" target="_blank">hier </a>geht es zum Kleine Zeitung Bericht rund um Social Egg Freezing. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Tina wünscht sich ein Kind. Doch ehe es dazu kommt, braucht es einige Anläufe der künstlichen Befruchtung, und davor und dazwischen Zweifel, Hoffnung, Enttäuschung und Ohnmacht. Davon erzählt sie in dieser Episode. Den Wunsch nach einem Baby haben viele, denn ungewollte Kinderlosigkeit ist kein Einzelschicksal. Doch gibt es das Recht auf ein Kind? Und wer sind die wirtschaftlichen Profiteure dieser Sehnsucht? Und wo ist die Grenze? Also wie weit sind wir davon weg, Babys tatsächlich &quot;bestellen&quot; zu können? </itunes:subtitle>
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      <title>#230 Longevity-Special: Warum Denken oft nichts nützt (DDr. Damir del Monte)</title>
      <description><![CDATA[<p>Overthinking, Gedankenkarussell und keine Chance, aufzuhören? Das kennen viele, besonders Frauen. Aber wie funktioniert unser Gehirn, unser Bewusstsein und warum nützt Denken nicht immer? <a href="https://www.damirdelmonte.com/" target="_blank"><strong>DDr. Damir del Monte</strong></a> ist Neurowissenschaftler, Hirnforscher, klinisch ausgebildet in Psycho-, Trauma und Schmerztherapeut und erklärt, wie unser Gehirn entstanden ist, wo die Besonderheiten liegen und wie wir es schaffen, auch dem Overthinking auszusteigen. </p><p>Diese Episode entstand im Zuge des <a href="https://www.retter.at/longevity-with-love-gesundheits-summit-programm/" target="_blank">"Longevity with Love"-Summit</a> im <a href="https://www.retter.at/">Bio-Natur-Ressort Retter</a> am Pöllauberg. <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesundheit-wohlfuehlen/ein-date-mit-deinem-gehirn-signierte-ausgabe/?srsltid=AfmBOoq3l95fe9FVnzOuTkFWi_GWINAmNO4xbz0L7-K40jtWFSGyTb86" target="_blank">Hier </a>könnt ihr das im März 2026 erscheinende Buch "Ein Date mit Deinem Gehirn" bestellen und <a href="https://www.damirdelmonte.com/" target="_blank">hier </a>gibt es einige Videos von Damir. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 23:10:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#229 Wie stoppen wir die Femizide, Maria Rösslhumer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wann hören die Femizide auf? Eine Frage, die <a href="https://verein-stop-partnergewalt.at/ueber-stop/gruenderin-in-oesterreich/" target="_blank">Maria Rösslhumer</a>, langjährige Geschäftsführerin der Autonomen Frauenhäuser und Gründerin des Vereins „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ in der aktuellen Episode versucht zu beantworten und sie geht mit den bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung hart ins Gericht. Zudem wünscht sie sich eine „Staatstrauer“ nach jedem Femizid und insgesamt mehr Empörung, denn <strong>„Wir sind ein Land der Femizide“.</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:46:56 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/229-wie-stoppen-wir-die-femizide-maria-rosslhumer-6rPMsWd4</link>
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      <title>#228 Ist Inklusion vorbei, Ines &amp; Reinhold?</title>
      <description><![CDATA[<p>Diesmal wird es persönlich. Wir sprechen über das Schicksal eines 7-jährigen Mädchens in der Steiermark. Sie heißt Maya, ist behindert und hat mit dieser <strong>Behinderung</strong>, dank einer inklusiven Volksschule in Graz, bis jetzt im Bildungssystem einen Platz. Nun aber droht ihr der Ausschluss, denn durch eine geplante <strong>Novelle des Schulassistenzgesetzes</strong> könnte Maya, und viele andere behinderte Kinder, plötzlich diese Bildung nicht mehr erfahren. Ich habe ihre Eltern, Ines und Reinhold besucht. Auch Maya ist dabei. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/20440422/aufschrei-bei-den-gruenen-recht-auf-bildung-ist-bedroht" target="_blank">Das </a>ist die Novelle, um die es geht und <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/20406914/eine-million-euro-fuer-zusaetzliches-paedagogisches-personal" target="_blank">hier </a>ist ein Bericht plus Stellungnahme des zuständigen <strong>FPÖ-Bildungslandesrates Stefan Hermann</strong>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/228-ist-inklusion-vorbei-ines-reinhold-gnenX_QM</link>
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      <itunes:subtitle>Diesmal wird es persönlich. Wir sprechen über das Schicksal eines 7-jährigen Mädchens in der Steiermark. Sie heißt Maya, ist behindert und hat mit dieser Behinderung, dank einer inklusiven Volksschule in Graz, bis jetzt im Bildungssystem einen Platz. Nun aber droht ihr der Ausschluss, denn durch eine geplante Novelle des Schulassistenzgesetzes könnte Maya, und viele andere behinderte Kinder, plötzlich diese Bildung nicht mehr erfahren. Ich habe ihre Eltern, Ines und Reinhold besucht. Auch Maya ist dabei. </itunes:subtitle>
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      <title>#227 Vergewaltigt, unterdrückt, widerständig -  wie wehren sich Frauen im Sudan, Ishraga?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist die größte humanitäre Katastrophe weltweit - der Krieg im Sudan. Und eigentlich dauert er, mit Unterbrechungen schon mehr als 20 Jahre. Manche erinnern sich an "Darfur", manche vielleicht an George Clooneys Initiative und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bPn3fO557zA&list=PL6C603B66F0167E8B&index=1" target="_blank">Dokumentation</a>, in der er und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=a0M-sOoUTmg&list=PL6C603B66F0167E8B&index=2" target="_blank">anderen Schauspieler:innen</a> (auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=acfL712_QLM&list=PL6C603B66F0167E8B&index=4" target="_blank">Brad Pitt</a>) auf das große Elend des afrikanischen Landes aufmerksam machen wollte. Doch das ist lange her, heute hört man nichts mehr vom Leid der Menschen. Zeit für einen Einblick in das widerständige Leben dieser Frauen. Ishraga Mustafa Hamid erzählt. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien. </p><p><strong>Ishraga Mustafa Hamid</strong> wurde 1961 im Sudan geboren. Sie studierte sowohl vor Ort, als auch an der Universität Wien Kommunikationswissenschaft, das Studium schloss sie mit einem Master ab. Anschließend absolvierte sie ein Doktoratsstudium am Institut für Politikwissenschaft. Sie ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturschaffende. Sie hat neun Bücher in Deutsch und Arabisch veröffentlicht und zehn Bücher übersetzt bzw. mitübersetzt. Sie führte mehrere Studien durch, vor allem zu <strong>Schwarzen Frauen und Migration in Österreich</strong>, und erhielt den Erwachsenen-Bildungsaward 2007 und den Herta-Pammer-Preis der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. 2020 wurde ihr das <strong>Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien</strong> verliehen. 2023 bekam ihr Buch <strong>„Ontha El anhar“ d</strong>en englischen PEN-Award für Übersetzung.</p>
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      <pubDate>Sun, 4 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die größte humanitäre Katastrophe weltweit - der Krieg im Sudan. Und eigentlich dauert er, mit Unterbrechungen schon mehr als 20 Jahre. Manche erinnern sich an "Darfur", manche vielleicht an George Clooneys Initiative und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bPn3fO557zA&list=PL6C603B66F0167E8B&index=1" target="_blank">Dokumentation</a>, in der er und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=a0M-sOoUTmg&list=PL6C603B66F0167E8B&index=2" target="_blank">anderen Schauspieler:innen</a> (auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=acfL712_QLM&list=PL6C603B66F0167E8B&index=4" target="_blank">Brad Pitt</a>) auf das große Elend des afrikanischen Landes aufmerksam machen wollte. Doch das ist lange her, heute hört man nichts mehr vom Leid der Menschen. Zeit für einen Einblick in das widerständige Leben dieser Frauen. Ishraga Mustafa Hamid erzählt. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien. </p><p><strong>Ishraga Mustafa Hamid</strong> wurde 1961 im Sudan geboren. Sie studierte sowohl vor Ort, als auch an der Universität Wien Kommunikationswissenschaft, das Studium schloss sie mit einem Master ab. Anschließend absolvierte sie ein Doktoratsstudium am Institut für Politikwissenschaft. Sie ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturschaffende. Sie hat neun Bücher in Deutsch und Arabisch veröffentlicht und zehn Bücher übersetzt bzw. mitübersetzt. Sie führte mehrere Studien durch, vor allem zu <strong>Schwarzen Frauen und Migration in Österreich</strong>, und erhielt den Erwachsenen-Bildungsaward 2007 und den Herta-Pammer-Preis der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. 2020 wurde ihr das <strong>Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien</strong> verliehen. 2023 bekam ihr Buch <strong>„Ontha El anhar“ d</strong>en englischen PEN-Award für Übersetzung.</p>
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      <itunes:subtitle>Es ist die größte humanitäre Katastrophe weltweit - der Krieg im Sudan. Und eigentlich dauert er, mit Unterbrechungen schon mehr als 20 Jahre. Manche erinnern sich an &quot;Darfur&quot;, manche vielleicht an Brad Pitts Initiative und Dokumentation, in der er und anderen Schauspieler:innen auf das große Elend des afrikanischen Landes aufmerksam machen wollte. Doch das ist lange her, heute hört man nichts mehr vom Leid der Menschen. Zeit für einen Einblick in das widerständige Leben dieser Frauen. Ishraga Mustafa Hamid erzählt.</itunes:subtitle>
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      <title>#226 Geht Angst durch Luft anhalten weg, Christian Redl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum sollte man 5 Minuten unter Wasser die Luft anhalten wollen, wenn man doch eigentlich nur 2,5 Minuten schafft? Der Extremsportler und vielfache Weltrekordhalter Christian Redl meint dazu, dass man mit der Überwindung so einer Barriere Angst loswird und damit ein besseres Leben führen kann. Angststörungen betreffen aktuell etwa 16 Prozent aller Österreicher:innen, ein Wert, der vor allem mit Covid, Krieg und Unsicherheiten extrem gestiegen ist. Ob man durch das Luftanhalten unter einer Eisdecke tatsächlich ein Leben mit weniger Angst führen kann, besprechen wir in dieser Episode. Außerdem möchte ich wissen, ob man durch zu viel Risiko nicht auch den notwendigen Zugang zu Angst verlieren kann und was Redl selbst bei haarsträubenden Weltrekordversuchen, die gescheitert sind und er bewusstlos wurde, gelernt hat. </p><p>Von <strong>16. bis 18. Jänner 2026</strong> wird im steirischen <a href="https://www.retter.at/" target="_blank">Hotel Retter</a> ein <a href="https://www.retter.at/longevity-with-love-gesundheits-summit-programm/" target="_blank">"Longevity with Love"-Retreat </a>stattfinden, bei dem unter anderem Christian Redl eine Keynote halten wird. Das gesamte Programm kann man <a href="https://www.retter.at/wp-content/uploads/2025/11/programm-longevity-with-love-gesundheits-summit-final.pdf" target="_blank">hier </a>nachsehen. Wer Angst überwinden möchte, kann dort auch <strong>Eisbaden </strong>probieren und Ähnliches. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/226-geht-angst-durch-luft-anhalten-weg-christian-redl-L83Ie6ZL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte man 5 Minuten unter Wasser die Luft anhalten wollen, wenn man doch eigentlich nur 2,5 Minuten schafft? Der Extremsportler und vielfache Weltrekordhalter Christian Redl meint dazu, dass man mit der Überwindung so einer Barriere Angst loswird und damit ein besseres Leben führen kann. Angststörungen betreffen aktuell etwa 16 Prozent aller Österreicher:innen, ein Wert, der vor allem mit Covid, Krieg und Unsicherheiten extrem gestiegen ist. Ob man durch das Luftanhalten unter einer Eisdecke tatsächlich ein Leben mit weniger Angst führen kann, besprechen wir in dieser Episode. Außerdem möchte ich wissen, ob man durch zu viel Risiko nicht auch den notwendigen Zugang zu Angst verlieren kann und was Redl selbst bei haarsträubenden Weltrekordversuchen, die gescheitert sind und er bewusstlos wurde, gelernt hat. </p><p>Von <strong>16. bis 18. Jänner 2026</strong> wird im steirischen <a href="https://www.retter.at/" target="_blank">Hotel Retter</a> ein <a href="https://www.retter.at/longevity-with-love-gesundheits-summit-programm/" target="_blank">"Longevity with Love"-Retreat </a>stattfinden, bei dem unter anderem Christian Redl eine Keynote halten wird. Das gesamte Programm kann man <a href="https://www.retter.at/wp-content/uploads/2025/11/programm-longevity-with-love-gesundheits-summit-final.pdf" target="_blank">hier </a>nachsehen. Wer Angst überwinden möchte, kann dort auch <strong>Eisbaden </strong>probieren und Ähnliches. </p>
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      <itunes:subtitle>Warum sollte man 5 Minuten unter Wasser die Luft anhalten wollen, wenn man doch eigentlich nur 2,5 Minuten schafft? Der Extremsportler Christian Redl meint dazu, dass man mit der Überwindung so einer Barriere Angst loswird und damit ein besseres Leben führen kann. Angststörungen betreffen aktuell etwa 16 Prozent der Bevölkerung, ein Wert, der vor allem seit Covid, Kriegen und Unsicherheiten extrem gestiegen ist. Ob man aber durch das Luftanhalten ein Leben mit weniger Angst führen kann, besprechen wir in dieser Episode. </itunes:subtitle>
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      <title>#225 Wie fühlt sich sexuelle Belästigung an, Julia?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>„Hey, du hast ja doch Brüste!“ -</strong> das ist nur ein Zitat aus der langen Reihe an sexuellen Belästigungen, die die <strong>Grazerin Julia</strong> erleiden musste.  </p><p>Es beginnt vor ein paar Jahren, als Julia eine Lehre in einer technischen Branche in Graz beginnt. Sie ist fachlich gut, doch dass sie jahrelang sexuell belästigt wird, verdrängt sie. Will es aushalten. Will weiterkommen. Bis es nicht mehr geht. In diesem Gespräch erzählt sie, was das mit ihr gemacht hat und woher der Mut zum Widerstand kam. </p><p>Unterstützt in diesem Prozess wurde sie von <strong>Susanne Prisching</strong>, sie ist Leiterin des Regionalbüro Steiermark der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Auch sie kommt in unserem Gespräch zu Wort. <a href="https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/ueber-die-website/kontakt.html" target="_blank">Hier </a>kann man direkt mit dem Büro Kontakt aufnehmen, wenn man selbst einen Fall von Ungleichheit hat oder jemanden kennt, dem/der hier vielleicht geholfen werden kann. </p><p>Die Geschichte von Julia ist zudem in print im Magazin <strong>"Auf Augenhöhe" </strong>erschienen, das die Kleine Zeitung produziert hat. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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Es beginnt vor ein paar Jahren, als Julia eine Lehre in einer technischen Branche in Graz beginnt. Sie ist fachlich gut, doch dass sie jahrelang sexuell belästigt wird, verdrängt sie. Will es aushalten. Will weiterkommen. Bis es nicht mehr geht. In diesem Gespräch erzählt sie, was das mit ihr gemacht hat und woher der Mut zum Widerstand kam. 
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      <itunes:subtitle>„Hey, du hast ja doch Brüste!“ - nur ein Zitat aus der langen Reihe an sexuellen Belästigungen, die die Grazerin Julia erleiden musste. 
Es beginnt vor ein paar Jahren, als Julia eine Lehre in einer technischen Branche in Graz beginnt. Sie ist fachlich gut, doch dass sie jahrelang sexuell belästigt wird, verdrängt sie. Will es aushalten. Will weiterkommen. Bis es nicht mehr geht. In diesem Gespräch erzählt sie, was das mit ihr gemacht hat und woher der Mut zum Widerstand kam. 
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      <title>#224 Sind die Nonnen von Goldenstein im Recht, Edith Meinhart?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mittlerweile kennt sie die ganze Welt. Rita, Bernadette und Regina sind die <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/chronik/20358082/nonnen-von-goldenstein-rom-soll-entscheidung-treffen" target="_blank"><strong>"Nonnen von Goldenstein"</strong></a> und kämpfen für Freiheit im Alter. Alle drei über 80 Jahre, wollen sie ihren Lebensabend im Kloster und nicht im Altersheim verbringen, wie ihr Verwalter, Probst Markus Grasl, möchte. Die<a href="https://www.edithmeinhart.at/" target="_blank"><strong> Investigativ-Journalistin Edith Meinhart </strong></a>("Die Dunkelkammer") hat sich als erste die Geschichte aus der Perspektive der Nonnen angesehen und darüber auch ein Buch geschrieben. Wir reden über die Hintergründe und die Ursprünge dieser komplexen Geschichte. </p><p><a href="https://www.morawa.at/detail/ISBN-9783200108271/Meinhart-Edith/Nicht-mit-uns" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch und <a href="https://dunkelkammer.simplecast.com/" target="_blank">hier </a>zum Podcast <strong>"Die Dunkelkammer"</strong>, wo man sich noch weitere Aspekte dieses Kampfes der alten Nonnen anhören kann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:title>#224 Sind die Nonnen von Goldenstein im Recht, Edith Meinhart?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Mittlerweile kennt sie die ganze Welt. Rita, Bernadette und Regina sind die &quot;Nonnen von Goldenstein&quot; und kämpfen für Freiheit im Alter. Alle drei über 80 Jahre, wollen sie ihren Lebensabend im Kloster und nicht im Altersheim verbringen, wie ihr Verwalter, Probst Markus Grasl, möchte. Die Investigativ-Journalistin Edith Meinhart (&quot;Die Dunkelkammer&quot;) hat sich als erste die Geschichte aus der Perspektive der Nonnen angesehen und darüber auch ein Buch geschrieben. Wir reden über die Hintergründe und die Ursprünge dieser komplexen Geschichte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mittlerweile kennt sie die ganze Welt. Rita, Bernadette und Regina sind die &quot;Nonnen von Goldenstein&quot; und kämpfen für Freiheit im Alter. Alle drei über 80 Jahre, wollen sie ihren Lebensabend im Kloster und nicht im Altersheim verbringen, wie ihr Verwalter, Probst Markus Grasl, möchte. Die Investigativ-Journalistin Edith Meinhart (&quot;Die Dunkelkammer&quot;) hat sich als erste die Geschichte aus der Perspektive der Nonnen angesehen und darüber auch ein Buch geschrieben. Wir reden über die Hintergründe und die Ursprünge dieser komplexen Geschichte. </itunes:subtitle>
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      <title>#223 Warum verklagst du Österreich, Michaela Krömer?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Michaela Krömer i</strong>st Anwältin. Genauer gesagt Klimaanwältin und ihr Mandant heißt Mex. Sie strengt für Mex eine Klimaklage gegen die Republik Österreich an und die wird aktuell vor dem <strong>Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte </strong>verhandelt. Die Klage ist die erste ihrer Art aus Österreich und stützt sich auf der Argumentation, dass unzureichender Klimaschutz eine Verletzung grundlegender Menschenrechte darstellt. Mex will deshalb Michaela als Anwältin, weil er durch die Klimaerwärmung nicht mehr gut leben kann. Was steckt dahinter? </p><p>Hier gehts zum Artikel, den wir im Podcast ebenfalls besprechen: <i>The Atlantic</i>:  <a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.theatlantic.com/science/archive/2024/09/climate-change-human-rights-health-law/679727/__;!!JH4u34rfOXatKw!_Bm5Eg7gJ1FR_MX2FYQBK-ZYM2t-DRbZLyL7JizkMSQLR7GIVlCWVDq1xhA-Jg_0cGDIOxpgDcma-vGKFMb6xiGh56ywEQ$" target="_blank">The Most Personal Climate Case in the World - The Atlantic</a></p>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/223-warum-verklagst-du-osterreich-michaela-kromer-HLpptv1w</link>
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      <title>#222 Alexa Ötzlinger über &quot;gute alte weiße Männer&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Josef Hader, Alfred Dorfer, Lukas Resetarits und noch viele andere Männer sind in der "Kulisse" Wien zu Stars geworden. Frauen? Fehlanzeige. Doch eine Frau, <strong>Alexa Ötzlinger</strong>, leitet seit 2022 die älteste Kabarettbühne von Wien und feiert 2025 das 45-jährige Bestehen dieses "Kabarett-Beisels". Im Podcast spricht sie über junge Frauen auf der Bühne, mediale Angriffe, wenn sie "zu linke" Künstler:innen programmiert und verrät, wer ihr in den ärgsten Finanznöten geholfen hat. </p><p><a href="https://www.kulisse.at/spielplan/" target="_blank">Hier </a>geht es zum aktuellen <strong>Spielplan </strong>der Kulisse und <a href="https://hinwider.com/calendar/" target="_blank">hier </a>zum Spielplan des <strong>Grazer Theatercafes</strong> - das steirische Pendent zur Kulisse. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/222-alexa-otzlinger-uber-gute-alte-weie-manner-RE_AC3Gz</link>
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      <itunes:subtitle>Josef Hader, Alfred Dorfer, Lukas Resetarits und noch viele andere Männer sind in der &quot;Kulisse&quot; Wien zu Stars geworden. Frauen? Fehlanzeige. Doch eine Frau, Alexa Ötzlinger, leitet seit 2022 die älteste Kabarettbühne von Wien und feiert 2025 das 45-jährige Bestehen dieses &quot;Kabarett-Beisels&quot;. Im Podcast spricht sie über junge Frauen auf der Bühne, mediale Angriffe, wenn sie &quot;zu linke&quot; Künstler:innen programmiert und verrät, wer ihr in den ärgsten Finanznöten geholfen hat. </itunes:subtitle>
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      <title>#221 Haben unsere Gefühle den Verstand verloren, Vince Ebert?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wot se fak, Deutschland?" fragt der Physiker, Buchautor und Kabarettist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vince_Ebert" target="_blank"><strong>Vince Ebert</strong></a> in seinem neuen Buch. Und stellt gleich im Untertitel klar "Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben". Vince Ebert geht den gesellschaftlichen Befindlichkeiten auf den Grund und übt harte Kritik an dem vielen "gefühlten Wissen", das aktuell in unserer Gesellschaft so herumwabert. Mich interessiert seine Perspektive und ich frage ihn, ob er wirklich denkt, dass Gender Studies kein Studium ist, wie er in seinem Buch ausführt.  </p><p><a href="https://www.vince-ebert.de/" target="_blank">Hier </a>geht es zu seinem Buch und <a href="https://www.vince-ebert.de/" target="_blank">hier </a>zu seinen nächsten Auftritten 2026. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/221-haben-unsere-gefuhle-den-verstand-verloren-vince-ebert-VzxaQgw5</link>
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      <title>#220 Hat feministische Außenpolitik noch eine Chance, Margot Wallström?</title>
      <description><![CDATA[<p>Dies ist der Versuch, eine Episode in Englisch aufzunehmen. Ihr müsst nachsichtig sein mit mir, mein Englisch ist nicht so toll, aber ich wollte das Gespräch trotzdem als Podcast probieren, weil ich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margot_Wallstr%C3%B6m" target="_blank"><strong>Margot Wallström </strong></a>sehr schätze. Sie hat den Begriff <strong>"feministische Außenpolitik"</strong> erfunden, war von 2014 bis 2019 Außenministerin von Schweden und auch viele Jahre Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zum 80-jährigen Bestehen der UNO für einen Besuch in Wien. Und wir sprechen zu Beginn auch über ein Thema, das mir besonders wichtig ist: <strong>sexuelle Gewalt gegen Frauen. </strong></p><p>Und hier könnt ihr das Transkript auf Deutsch unseren Gespräches nachlesen. Es wurde mit einem KI-Programm übersetzt und hat stilistisch vielleicht einige Schwächen, aber es spiegelt unser Gespräch sehr genau wider. </p><p><strong>Fair & Female und feministische Außenpolitik </strong></p><p><i>Willkommen bei Fair & Female, dem Gesellschafts-Podcast der Kleinen Zeitung. Mein Name ist Barbara Haas und ich freue mich, heute Margot Wallström begrüßen zu dürfen. Sie ist eine sozialdemokratische Politikerin, war von 2014 bis 2019 Außenministerin von Schweden und viele Jahre Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Sie gilt als die Erfinderin des Begriffs der feministischen Außenpolitik. Heute sprechen wir über feministische Außenpolitik, sexuelle Gewalt gegen Frauen weltweit und die zukünftige Rolle von Frauen in der Gesellschaft.</i> </p><p>Wallström: Sexuelle Gewalt gegen Frauen: Eine globale Geißel Die Situation für Frauen ist sehr ernst. Die Zahl der Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen in Kriegen und Konflikten ist in wenigen Jahren um 50 % gestiegen. Es ist uns nicht gelungen, dies zu bekämpfen, und es ist eine globale Geißel. Als erste Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für diese Angelegenheiten im Jahr 2010 habe ich drei Missverständnisse identifiziert. Drei Missverständnisse über sexuelle Gewalt Das erste Missverständnis ist, dass sexuelle Gewalt als unvermeidlich angesehen wird, da sie seit jeher Teil jedes Krieges und Konflikts war. Dies ist jedoch falsch; sie kann befohlen, geduldet oder verurteilt werden. Das zweite Missverständnis ist, dass es sich um Sex oder Lust handelt. Tatsächlich geht es um Machtausübung mit sexuellem Ausdruck. In einigen Ländern und Kulturen ist es tabu, darüber zu sprechen, aber wir haben es geschafft, das Thema auf die politische Agenda zu setzen, was ein Fortschritt ist. Das dritte Missverständnis ist, dass es sich um ein geringeres Verbrechen handelt. Dies wurde sogar als Verteidigungsargument in Kriegsverhandlungen verwendet. Die Auswirkungen auf eine Person, eine Familie, ein Dorf und ein ganzes Land sind jedoch tiefgreifend und beeinflussen Frieden und Sicherheit. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen in Friedensverhandlungen einbezogen werden, um die Straflosigkeit dieser Verbrechen zu beenden. </p><p><i>Hat die MeToo-Bewegung wirklich etwas verändert für Frauen? </i></p><p>Wallström: Die MeToo-Bewegung im Jahr 2017 hat viele Männer verunsichert, war aber nicht effektiv genug, um die tieferen Ursachen der Gewalt gegen Frauen zu beleuchten, wie die Rolle der Pornografie oder die Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen. Es war jedoch eine wichtige Phase, in der Frauen den Mut fanden, ihre Grenzen zu setzen und Gewalt zu bekämpfen. Gewalt gegen Frauen ist ein globales Phänomen, das auch nach Kriegen zunimmt, wenn Soldaten nach Hause kommen. Sexuelle Gewalt ist ein Instrument der Macht, das in verschiedenen Kontexten, sei es am Arbeitsplatz, im Krieg oder in der Zivilgesellschaft, eingesetzt wird. Autokraten nutzen oft die Einschränkung von Frauenrechten als ersten Schritt zur Kontrolle der Gesellschaft. Persönliche Erfahrungen und der Umgang mit Wut Ich habe selbst sexuelle Belästigung erlebt, wie ich in meiner Autobiografie beschrieben habe. Man fühlt sich in solchen Momenten völlig überrumpelt. Es ist wichtig, mit jemandem darüber zu sprechen. Ich habe es meinem Chef erzählt, der zumindest zuhörte, auch wenn er nicht direkt eingriff. Meine Wut über die Ungerechtigkeit hat mir die Kraft gegeben, darüber zu sprechen. Viele Frauen schämen sich für ihre Wut, aber manchmal sollten wir wütend sein und es zeigen. Der Preis für das Sprechen ist oft hoch, da man oft nicht geglaubt wird, besonders wenn es keine Zeugen gibt. Dennoch ist es entscheidend, diese Wut zu mobilisieren und sich jemandem anzuvertrauen. Die Nachricht, dass das Urteil gegen Weinstein möglicherweise aufgehoben wird, ist traurig, aber nicht überraschend. Er gehört ins Gefängnis. </p><p><i>In Österreich erlebt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens sexuelle Übergriffe. Was tun? </i></p><p>Wallström: Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, geht es um die Rollen, die uns in der Gesellschaft zugewiesen werden. Feminismus bedeutet, dass Männer und Frauen die gleichen Rechte, Pflichten und Chancen haben sollten. Wir müssen unsere Rechte kennen, über unseren Körper selbst bestimmen können und frei sein, Lebensentscheidungen zu treffen. Mehr Geschlechter und wirtschaftliche Gleichheit wird Frauen helfen, und wir müssen uns gegenseitig unterstützen. Ein wichtiger Aspekt ist die Pornografie, die ich als eine Wurzel vieler Gewalt gegen Frauen sehe. In Schweden wird derzeit über Strangulation beim Sex debattiert, ein Phänomen, das aus der Pornografie stammt. Junge Mädchen glauben, dies akzeptieren zu müssen. Die meisten Jungen, oft schon ab acht Jahren, sehen gewalttätige und perverse Pornografie, die leicht zugänglich ist. Wir müssen überlegen, wie wir damit umgehen, vielleicht durch Verbote oder Regulierungen. </p><p><i>Die Serie "Adolescence" zeigte die Auswirkungen auf die britische Regierung, die begann, Jungen im Umgang mit Mädchen zu unterrichten. Es ist traurig, dass es so viel braucht, bis Probleme angegangen werden. </i></p><p>Eltern müssen ihre Kinder online besser beaufsichtigen, und Schulen haben eine wichtige Rolle in der Bildung. Ein weiteres Beispiel ist Afghanistan, wo Frauen alle Rechte entzogen wurden. Jungen werden früh in Madrassas geschickt, von Frauen isoliert und religiös erzogen, was Misogynie fördert. Dies ist eine Strategie der Taliban, um ihre Herrschaft zu sichern und geführte Soldaten zu schaffen. Die Diskussion über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist ein Zeichen der Verzweiflung. Die Zeit, die junge Menschen online verbringen, könnte für Outdoor-Aktivitäten, soziale Interaktion oder sinnvolle Bildung genutzt werden. Eine Regulierung der Nutzungszeiten oder sogar ein Verbot für Tech-Unternehmen könnte notwendig sein. Feministische Außenpolitik: Rechte, Repräsentation, Ressourcen Der Begriff der feministischen Außenpolitik, den ich vor über zehn Jahren geprägt habe, basiert auf der Erkenntnis, dass es keinen dauerhaften Frieden geben kann, wenn Frauen nicht Teil von Friedensprozessen sind. Studien der Vereinten Nationen zeigen, dass Friedensabkommen, an denen Frauen beteiligt sind, länger halten und mehr Optionen auf den Tisch bringen. Meine feministische Außenpolitik konzentriert sich auf drei "R": Rechte, Repräsentation und Ressourcen. Rechte: Haben Frauen und Mädchen die gleichen Rechte? Können sie ein Bankkonto eröffnen, ein Unternehmen gründen, zur Schule gehen, oder werden sie mit 14 Jahren verheiratet? Repräsentation: Sind Frauen an den Tischen vertreten, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden – in Parlamenten, Regierungen, Unternehmen und Vorständen? Ressourcen: Werden Budgets so gestaltet, dass sie die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen berücksichtigen? Geht Geld dorthin? Dies beginnt mit geschlechterbasierten Statistiken und Budgetierung. </p><p><i>Feministische Außenpolitik in der Ukraine und anderen Konflikten In der heutigen Welt, wie im Krieg Russlands gegen die Ukraine, scheint eine feministische Herangehensweise oft zu fehlen. Führer wie Donald Trump und Wladimir Putin verfolgen andere Werte, die auf wirtschaftlichen Interessen und Machtdemonstration basieren. </i></p><p>Wallström: Ukrainische Frauen kämpfen an der Front, aber die Mehrheit muss das Land verlassen oder sich um Kinder und Ältere kümmern. Die UN-Resolution 1325 besagt, dass Krieg und Frieden Männer und Frauen unterschiedlich betreffen. Wenn die Geschichten der Frauen, die fliehen mussten oder sexuelle Gewalt erlebt haben, nicht gehört werden, wird es keinen Frieden für Frauen geben. Frauen sind anfälliger für Menschenhandel und sexuelle Gewalt in Konflikten. Es geht nicht nur um diejenigen, die Waffen tragen, sondern auch um alle anderen, die leiden. Im Friedensabkommen für Tigray in Äthiopien waren keine Frauen am Tisch, obwohl Vergewaltigungen ein zentrales Thema waren. Dies führt zur Fortsetzung der Straflosigkeit und zu einem fragileren Frieden. Dennoch gibt es Hoffnung: Moderne Technologie ermöglicht es uns, Beweise zu sammeln und die Geschehnisse in Echtzeit zu verfolgen. Dies kann zur Rechenschaftspflicht für Kriegsverbrechen beitragen. Frauen müssen zusammenkommen, um sicherzustellen, dass ihre Interessen und Geschichten gehört werden. Die Unterstützung der Zivilgesellschaft ist entscheidend, um Frauenorganisationen die Mittel zu geben, diese Arbeit zu leisten. </p><p>Die Rolle der Europäischen Union - hat sie diese überhaupt im Ukraine-Konflikt? </p><p>Wallström: Die Europäische Union spielt eine entscheidende Rolle im Ukraine-Konflikt. Die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft ist eine starke Motivation für die Ukraine. Die EU-Länder und die Europäische Kommission haben die Ukraine umfassend unterstützt. Die Diskussion über die eingefrorenen russischen Vermögenswerte ist wichtig; es muss ein Weg gefunden werden, damit die Ukraine diese nutzen kann, ohne das Völkerrecht zu verletzen. Die Vereinten Nationen: Eine fragile, aber unverzichtbare Institution Die Vereinten Nationen feiern ihr 80-jähriges Bestehen. Sie sind die einzige globale Institution dieser Art. Es ist wichtig, ihre Erfolge und Errungenschaften anzuerkennen, aber auch ihre Fragilität und mangelnde Funktionsfähigkeit in der heutigen Zeit zu sehen, gerade wenn sie am dringendsten gebraucht wird. Angesichts existenzieller Bedrohungen, Kriege und Armut brauchen wir eine besser funktionierende UN. Besonders für kleine Länder ist die UN unverzichtbar, um das Prinzip "Macht ist Recht" zu verhindern. Die UN hat immer noch 19 Friedensmissionen weltweit und zahlreiche Organisationen wie UNICEF und die WHO, die Menschen in Not helfen. Die Unfähigkeit des Sicherheitsrates, mit großen Konflikten umzugehen, und das Vetorecht haben jedoch das Vertrauen in die Organisation geschwächt. Eine Reform ist notwendig, um sie repräsentativer und effektiver zu machen. Trotz aller Mängel wäre die Welt ohne die UN in einer viel schwierigeren Lage. Afghanische Frauen haben mir gesagt, dass sie ohne die UN nichts hätten. Die UN bietet Nahrung, Unterkunft und Hilfe. Es gibt Reformvorschläge, wie die Zusammenlegung von UN-Gremien oder die Verlegung von Standorten, um die Effizienz zu steigern. Die mangelnde finanzielle Unterstützung, insbesondere durch die USA, schwächt die UN. Die UN hat wichtige Resolutionen und Konventionen hervorgebracht, wie die Seerechtskonvention, die Resolution 1325 zur Rolle der Frauen in Frieden und Sicherheit und das Klimarahmenübereinkommen. Wir sollten die Leistungen der UN mehr würdigen. Sie hilft uns allen, in einer zivilisierten Weise miteinander umzugehen und eine regelbasierte Ordnung aufrechtzuerhalten. Dies ist auch entscheidend für die Demokratie, da viele Länder derzeit einen Rückschritt in Bezug auf demokratische Werte erleben. </p><p><i>Abschluss Vielen Dank, Margot Wallström, für dieses Gespräch. Es war mir eine Freude, Sie in meinem Podcast zu haben. </i></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/220-hat-feministische-auenpolitik-noch-eine-chance-margot-wallstrom-uv9_h29D</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der Versuch, eine Episode in Englisch aufzunehmen. Ihr müsst nachsichtig sein mit mir, mein Englisch ist nicht so toll, aber ich wollte das Gespräch trotzdem als Podcast probieren, weil ich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margot_Wallstr%C3%B6m" target="_blank"><strong>Margot Wallström </strong></a>sehr schätze. Sie hat den Begriff <strong>"feministische Außenpolitik"</strong> erfunden, war von 2014 bis 2019 Außenministerin von Schweden und auch viele Jahre Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zum 80-jährigen Bestehen der UNO für einen Besuch in Wien. Und wir sprechen zu Beginn auch über ein Thema, das mir besonders wichtig ist: <strong>sexuelle Gewalt gegen Frauen. </strong></p><p>Und hier könnt ihr das Transkript auf Deutsch unseren Gespräches nachlesen. Es wurde mit einem KI-Programm übersetzt und hat stilistisch vielleicht einige Schwächen, aber es spiegelt unser Gespräch sehr genau wider. </p><p><strong>Fair & Female und feministische Außenpolitik </strong></p><p><i>Willkommen bei Fair & Female, dem Gesellschafts-Podcast der Kleinen Zeitung. Mein Name ist Barbara Haas und ich freue mich, heute Margot Wallström begrüßen zu dürfen. Sie ist eine sozialdemokratische Politikerin, war von 2014 bis 2019 Außenministerin von Schweden und viele Jahre Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Sie gilt als die Erfinderin des Begriffs der feministischen Außenpolitik. Heute sprechen wir über feministische Außenpolitik, sexuelle Gewalt gegen Frauen weltweit und die zukünftige Rolle von Frauen in der Gesellschaft.</i> </p><p>Wallström: Sexuelle Gewalt gegen Frauen: Eine globale Geißel Die Situation für Frauen ist sehr ernst. Die Zahl der Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen in Kriegen und Konflikten ist in wenigen Jahren um 50 % gestiegen. Es ist uns nicht gelungen, dies zu bekämpfen, und es ist eine globale Geißel. Als erste Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für diese Angelegenheiten im Jahr 2010 habe ich drei Missverständnisse identifiziert. Drei Missverständnisse über sexuelle Gewalt Das erste Missverständnis ist, dass sexuelle Gewalt als unvermeidlich angesehen wird, da sie seit jeher Teil jedes Krieges und Konflikts war. Dies ist jedoch falsch; sie kann befohlen, geduldet oder verurteilt werden. Das zweite Missverständnis ist, dass es sich um Sex oder Lust handelt. Tatsächlich geht es um Machtausübung mit sexuellem Ausdruck. In einigen Ländern und Kulturen ist es tabu, darüber zu sprechen, aber wir haben es geschafft, das Thema auf die politische Agenda zu setzen, was ein Fortschritt ist. Das dritte Missverständnis ist, dass es sich um ein geringeres Verbrechen handelt. Dies wurde sogar als Verteidigungsargument in Kriegsverhandlungen verwendet. Die Auswirkungen auf eine Person, eine Familie, ein Dorf und ein ganzes Land sind jedoch tiefgreifend und beeinflussen Frieden und Sicherheit. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen in Friedensverhandlungen einbezogen werden, um die Straflosigkeit dieser Verbrechen zu beenden. </p><p><i>Hat die MeToo-Bewegung wirklich etwas verändert für Frauen? </i></p><p>Wallström: Die MeToo-Bewegung im Jahr 2017 hat viele Männer verunsichert, war aber nicht effektiv genug, um die tieferen Ursachen der Gewalt gegen Frauen zu beleuchten, wie die Rolle der Pornografie oder die Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen. Es war jedoch eine wichtige Phase, in der Frauen den Mut fanden, ihre Grenzen zu setzen und Gewalt zu bekämpfen. Gewalt gegen Frauen ist ein globales Phänomen, das auch nach Kriegen zunimmt, wenn Soldaten nach Hause kommen. Sexuelle Gewalt ist ein Instrument der Macht, das in verschiedenen Kontexten, sei es am Arbeitsplatz, im Krieg oder in der Zivilgesellschaft, eingesetzt wird. Autokraten nutzen oft die Einschränkung von Frauenrechten als ersten Schritt zur Kontrolle der Gesellschaft. Persönliche Erfahrungen und der Umgang mit Wut Ich habe selbst sexuelle Belästigung erlebt, wie ich in meiner Autobiografie beschrieben habe. Man fühlt sich in solchen Momenten völlig überrumpelt. Es ist wichtig, mit jemandem darüber zu sprechen. Ich habe es meinem Chef erzählt, der zumindest zuhörte, auch wenn er nicht direkt eingriff. Meine Wut über die Ungerechtigkeit hat mir die Kraft gegeben, darüber zu sprechen. Viele Frauen schämen sich für ihre Wut, aber manchmal sollten wir wütend sein und es zeigen. Der Preis für das Sprechen ist oft hoch, da man oft nicht geglaubt wird, besonders wenn es keine Zeugen gibt. Dennoch ist es entscheidend, diese Wut zu mobilisieren und sich jemandem anzuvertrauen. Die Nachricht, dass das Urteil gegen Weinstein möglicherweise aufgehoben wird, ist traurig, aber nicht überraschend. Er gehört ins Gefängnis. </p><p><i>In Österreich erlebt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens sexuelle Übergriffe. Was tun? </i></p><p>Wallström: Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, geht es um die Rollen, die uns in der Gesellschaft zugewiesen werden. Feminismus bedeutet, dass Männer und Frauen die gleichen Rechte, Pflichten und Chancen haben sollten. Wir müssen unsere Rechte kennen, über unseren Körper selbst bestimmen können und frei sein, Lebensentscheidungen zu treffen. Mehr Geschlechter und wirtschaftliche Gleichheit wird Frauen helfen, und wir müssen uns gegenseitig unterstützen. Ein wichtiger Aspekt ist die Pornografie, die ich als eine Wurzel vieler Gewalt gegen Frauen sehe. In Schweden wird derzeit über Strangulation beim Sex debattiert, ein Phänomen, das aus der Pornografie stammt. Junge Mädchen glauben, dies akzeptieren zu müssen. Die meisten Jungen, oft schon ab acht Jahren, sehen gewalttätige und perverse Pornografie, die leicht zugänglich ist. Wir müssen überlegen, wie wir damit umgehen, vielleicht durch Verbote oder Regulierungen. </p><p><i>Die Serie "Adolescence" zeigte die Auswirkungen auf die britische Regierung, die begann, Jungen im Umgang mit Mädchen zu unterrichten. Es ist traurig, dass es so viel braucht, bis Probleme angegangen werden. </i></p><p>Eltern müssen ihre Kinder online besser beaufsichtigen, und Schulen haben eine wichtige Rolle in der Bildung. Ein weiteres Beispiel ist Afghanistan, wo Frauen alle Rechte entzogen wurden. Jungen werden früh in Madrassas geschickt, von Frauen isoliert und religiös erzogen, was Misogynie fördert. Dies ist eine Strategie der Taliban, um ihre Herrschaft zu sichern und geführte Soldaten zu schaffen. Die Diskussion über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist ein Zeichen der Verzweiflung. Die Zeit, die junge Menschen online verbringen, könnte für Outdoor-Aktivitäten, soziale Interaktion oder sinnvolle Bildung genutzt werden. Eine Regulierung der Nutzungszeiten oder sogar ein Verbot für Tech-Unternehmen könnte notwendig sein. Feministische Außenpolitik: Rechte, Repräsentation, Ressourcen Der Begriff der feministischen Außenpolitik, den ich vor über zehn Jahren geprägt habe, basiert auf der Erkenntnis, dass es keinen dauerhaften Frieden geben kann, wenn Frauen nicht Teil von Friedensprozessen sind. Studien der Vereinten Nationen zeigen, dass Friedensabkommen, an denen Frauen beteiligt sind, länger halten und mehr Optionen auf den Tisch bringen. Meine feministische Außenpolitik konzentriert sich auf drei "R": Rechte, Repräsentation und Ressourcen. Rechte: Haben Frauen und Mädchen die gleichen Rechte? Können sie ein Bankkonto eröffnen, ein Unternehmen gründen, zur Schule gehen, oder werden sie mit 14 Jahren verheiratet? Repräsentation: Sind Frauen an den Tischen vertreten, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden – in Parlamenten, Regierungen, Unternehmen und Vorständen? Ressourcen: Werden Budgets so gestaltet, dass sie die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen berücksichtigen? Geht Geld dorthin? Dies beginnt mit geschlechterbasierten Statistiken und Budgetierung. </p><p><i>Feministische Außenpolitik in der Ukraine und anderen Konflikten In der heutigen Welt, wie im Krieg Russlands gegen die Ukraine, scheint eine feministische Herangehensweise oft zu fehlen. Führer wie Donald Trump und Wladimir Putin verfolgen andere Werte, die auf wirtschaftlichen Interessen und Machtdemonstration basieren. </i></p><p>Wallström: Ukrainische Frauen kämpfen an der Front, aber die Mehrheit muss das Land verlassen oder sich um Kinder und Ältere kümmern. Die UN-Resolution 1325 besagt, dass Krieg und Frieden Männer und Frauen unterschiedlich betreffen. Wenn die Geschichten der Frauen, die fliehen mussten oder sexuelle Gewalt erlebt haben, nicht gehört werden, wird es keinen Frieden für Frauen geben. Frauen sind anfälliger für Menschenhandel und sexuelle Gewalt in Konflikten. Es geht nicht nur um diejenigen, die Waffen tragen, sondern auch um alle anderen, die leiden. Im Friedensabkommen für Tigray in Äthiopien waren keine Frauen am Tisch, obwohl Vergewaltigungen ein zentrales Thema waren. Dies führt zur Fortsetzung der Straflosigkeit und zu einem fragileren Frieden. Dennoch gibt es Hoffnung: Moderne Technologie ermöglicht es uns, Beweise zu sammeln und die Geschehnisse in Echtzeit zu verfolgen. Dies kann zur Rechenschaftspflicht für Kriegsverbrechen beitragen. Frauen müssen zusammenkommen, um sicherzustellen, dass ihre Interessen und Geschichten gehört werden. Die Unterstützung der Zivilgesellschaft ist entscheidend, um Frauenorganisationen die Mittel zu geben, diese Arbeit zu leisten. </p><p>Die Rolle der Europäischen Union - hat sie diese überhaupt im Ukraine-Konflikt? </p><p>Wallström: Die Europäische Union spielt eine entscheidende Rolle im Ukraine-Konflikt. Die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft ist eine starke Motivation für die Ukraine. Die EU-Länder und die Europäische Kommission haben die Ukraine umfassend unterstützt. Die Diskussion über die eingefrorenen russischen Vermögenswerte ist wichtig; es muss ein Weg gefunden werden, damit die Ukraine diese nutzen kann, ohne das Völkerrecht zu verletzen. Die Vereinten Nationen: Eine fragile, aber unverzichtbare Institution Die Vereinten Nationen feiern ihr 80-jähriges Bestehen. Sie sind die einzige globale Institution dieser Art. Es ist wichtig, ihre Erfolge und Errungenschaften anzuerkennen, aber auch ihre Fragilität und mangelnde Funktionsfähigkeit in der heutigen Zeit zu sehen, gerade wenn sie am dringendsten gebraucht wird. Angesichts existenzieller Bedrohungen, Kriege und Armut brauchen wir eine besser funktionierende UN. Besonders für kleine Länder ist die UN unverzichtbar, um das Prinzip "Macht ist Recht" zu verhindern. Die UN hat immer noch 19 Friedensmissionen weltweit und zahlreiche Organisationen wie UNICEF und die WHO, die Menschen in Not helfen. Die Unfähigkeit des Sicherheitsrates, mit großen Konflikten umzugehen, und das Vetorecht haben jedoch das Vertrauen in die Organisation geschwächt. Eine Reform ist notwendig, um sie repräsentativer und effektiver zu machen. Trotz aller Mängel wäre die Welt ohne die UN in einer viel schwierigeren Lage. Afghanische Frauen haben mir gesagt, dass sie ohne die UN nichts hätten. Die UN bietet Nahrung, Unterkunft und Hilfe. Es gibt Reformvorschläge, wie die Zusammenlegung von UN-Gremien oder die Verlegung von Standorten, um die Effizienz zu steigern. Die mangelnde finanzielle Unterstützung, insbesondere durch die USA, schwächt die UN. Die UN hat wichtige Resolutionen und Konventionen hervorgebracht, wie die Seerechtskonvention, die Resolution 1325 zur Rolle der Frauen in Frieden und Sicherheit und das Klimarahmenübereinkommen. Wir sollten die Leistungen der UN mehr würdigen. Sie hilft uns allen, in einer zivilisierten Weise miteinander umzugehen und eine regelbasierte Ordnung aufrechtzuerhalten. Dies ist auch entscheidend für die Demokratie, da viele Länder derzeit einen Rückschritt in Bezug auf demokratische Werte erleben. </p><p><i>Abschluss Vielen Dank, Margot Wallström, für dieses Gespräch. Es war mir eine Freude, Sie in meinem Podcast zu haben. </i></p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Dies ist der Versuch, eine Episode in Englisch aufzunehmen. Ihr müsst nachsichtig sein mit mir, mein Englisch ist nicht so toll, aber ich wollte das Gespräch trotzdem als Podcast probieren, weil ich Margot Wallström sehr schätze. Sie hat den Begriff &quot;feministische Außenpolitik&quot; erfunden, war von 2014 bis 2019 Außenministerin von Schweden und auch viele Jahre Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zum 80-jährigen Bestehen der UNO für einen Besuch in Wien. Und wir sprechen zu Beginn auch über ein Thema, das mir besonders wichtig ist: sexuelle Gewalt gegen Frauen. </itunes:subtitle>
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      <title>#219 Was ist gutes Sterben, Lisz Hirn?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Tod ist ein Tabu, und doch macht er alle Menschen gleich, denn Menschen müssen sterben. Aber wie blicken wir auf diesen Prozess des Sterbens und gibt es dazu auch andere Konzepte, als Palliativstationen? Die <a href="https://www.liszhirn.at/" target="_blank">Philosophin und Autorin Dr. Lisz Hirn </a>hat sich umfassend mit dem Thema des "guten Sterbens" auseinandergesetzt und wir sprechen über die Möglichkeiten, das Sterben besser und unverkrampfter in unser Leben zu integrieren. Auch der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niki_Glattauer#:~:text=In%20seinem%20letzten%20Interview%20sprach,September%202025%20vollzogen%20wurde." target="_blank">assistierte Suizid von Niki Glattauer</a> beschäftigt uns bei diesem Gespräch. </p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3VDu2wSp3vo" target="_blank">Hier</a> könnt ihre euch das sehr lustige Youtube-Video ansehen, von "Mr. Death" (hier auf Deutsch, aber es gibt es auch im Original). Denn auch der Humor kann ein Weg sein, um mit dem Sterben besser umgehen zu lernen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Nov 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#218 Wie sind wir denn, Erwin Steinhauer und Fritz Schindlecker?</title>
      <description><![CDATA[<p>"So sind wir nicht, oder?" Zum Nationalfeiertag geht es um die große Frage, wie wir sind. Also stimmt es, wie Alexander van der Bellen nach dem Ibiza-Skandal meinte, dass wir eben nicht so sind oder sind wir eigentlich doch so<strong> –</strong> und ich freu mich, dass mit zwei spannenden Männern besprechen zu dürfen, die sich in ihrer aktuellen „Psycherl Analyse“ den Charakter von uns Österreicherinnen und Österreichern genau angesehen haben: <strong>Erwin Steinhauer und Fritz Schindlecker. </strong></p><p><a href="https://www.ueberreuter.at/shop/so-sind-wir-nicht-oder-die-oesterreichische-psycherl-anlayse/?srsltid=AfmBOoo-7J8vSsbb1ZuICZmI5QSuY24nh8WkzzGuNoCJ0lslfaK7oaMP" target="_blank">Hier </a>geht es zum aktuellen Buch </p>
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      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#217 Wie wird man eine erfolgreich Bäuerin, Heidi und Andrea (Hofheldinnen 2025)</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie leben Frauen auf den heimischen Bauernhöfen? Was treibt sie an, was lässt sie innovativ werden, wie viel "Me Time" gibt es? Zwei Bäuerinnen sprechen über ihre Ziele und Herausforderungen. Zwei ausgezeichnete Frauen, zwei Hofheldinnen 2025. "Eisbäuerin" <a href="https://www.st-kathrein.at/Speiseeiserzeugung_Wiedner" target="_blank">Andrea Wiedner </a>aus St. Kathrein am Offenegg und <a href="https://neuesland.at/alles-fuers-fleckvieh/" target="_blank"><strong>Heidi Kaufmann-Ferstl</strong> </a>aus Trofaiach. Heidi übernahm bereits mit 18 Jahren den elterlichen Betrieb und hat einen Superstier gezüchtet. Seine "Kinder" sind über die ganze Welt verstreut, im Zuchtbusiness hat Heidi als Frau sich durchgesetzt. Andrea hat ihren Betrieb von Neben- auf Vollerwerb aufgerüstet und dafür die Kunst der Eisproduktion erlernt. Ach ja, und beide Frauen sind auch Mütter von jeweils zwei Kindern. Viel Spaß mit dieser bäuerlichen Inspiration!</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/20210315/eisbaeuerin-und-mutige-fruehstarterin-sind-die-hofheldinnen-2025" target="_blank">Hier </a>geht es zum Artikel in der Kleinen Zeitung </p>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Wie leben Frauen auf den heimischen Bauernhöfen? Was treibt sie an, was lässt sie innovativ werden, wie viel &quot;Me Time&quot; gibt es? Zwei Bäuerinnen sprechen über ihre Ziele und Erfolge. Zwei ausgezeichnete Frauen, zwei Hofheldinnen 2025. &quot;Eisbäuerin&quot; Andrea Wiedner aus St. Kathrein am Offenegg und Heidi Kaufmann-Ferstl aus Trofaiach. Heidi übernahm bereits mit 18 Jahren den elterlichen Betrieb und hat einen Superstier gezüchtet. Seine &quot;Kinder&quot; sind über die ganze Welt verstreut, im Zuchtbusiness hat Heidi als Frau sich durchgesetzt. </itunes:subtitle>
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      <title>#216 Wie holt man die Wechsejahre aus der Tabuzone, Elisabeth Pichler?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wechseljahre sind für alle Frauen ein Thema. Nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie Schauspielerin Naomi Watts in ihrem <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1074713423" target="_blank">Buch "Jetzt schon?" </a>erzählt, war es bei ihr mit nur 36 Jahren, andere kommen erst mitte 50 in diese Phase, wo sich der Körper von Frauen komplett umbaut. Elisabeth Pichler ist Geschäftsführerin von <a href="https://www.gynial.com/" target="_blank">Gynial</a>, einem Unternehmen für Frauengesundheit, und wir sprechen in dieser Episode über eine <a href="https://www.kleinezeitung.at/preview/article/20209878?token=e7f1c6e5bdbdb68185a991a6a90c7502b1fe7791" target="_blank">aktuelle Studie</a>, die zeigt, wie groß das Tabu in Österreich und in der Steiermark noch ist. Und wie man es brechen kann. </p><p>Buch-Empfehlung dazu: <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1056493614" target="_blank">Woman on Fire</a></p><p>Podcast: <a href="https://www.menomio.at/" target="_blank">"Menomio"</a> mit Daniela Ullrich </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/216-wie-holt-man-die-wechsejahre-aus-der-tabuzone-elisabeth-pichler-zVqJqAEP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wechseljahre sind für alle Frauen ein Thema. Nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie Schauspielerin Naomi Watts in ihrem <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1074713423" target="_blank">Buch "Jetzt schon?" </a>erzählt, war es bei ihr mit nur 36 Jahren, andere kommen erst mitte 50 in diese Phase, wo sich der Körper von Frauen komplett umbaut. Elisabeth Pichler ist Geschäftsführerin von <a href="https://www.gynial.com/" target="_blank">Gynial</a>, einem Unternehmen für Frauengesundheit, und wir sprechen in dieser Episode über eine <a href="https://www.kleinezeitung.at/preview/article/20209878?token=e7f1c6e5bdbdb68185a991a6a90c7502b1fe7791" target="_blank">aktuelle Studie</a>, die zeigt, wie groß das Tabu in Österreich und in der Steiermark noch ist. Und wie man es brechen kann. </p><p>Buch-Empfehlung dazu: <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1056493614" target="_blank">Woman on Fire</a></p><p>Podcast: <a href="https://www.menomio.at/" target="_blank">"Menomio"</a> mit Daniela Ullrich </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Wechseljahre sind für alle Frauen ein Thema. Nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie Schauspielerin Naomi Watts jetzt in ihrem Buch &quot;Jetzt schon?&quot; erzählt bei ihr mit nur 36 Jahren, andere kommen erst mitte 50 in diese Phase, wo sich der Körper von Frauen komplett umbaut. Elisabeth Pichler ist Geschäftsführerin von Gynial, einem Unternehmen für Frauengesundheit, und wir sprechen in dieser Episode über eine aktuelle Studie, die zeigt, wie groß das Tabu in Österreich und in der Steiermark noch ist. Und wie man es brechen kann. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wechseljahre sind für alle Frauen ein Thema. Nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie Schauspielerin Naomi Watts jetzt in ihrem Buch &quot;Jetzt schon?&quot; erzählt bei ihr mit nur 36 Jahren, andere kommen erst mitte 50 in diese Phase, wo sich der Körper von Frauen komplett umbaut. Elisabeth Pichler ist Geschäftsführerin von Gynial, einem Unternehmen für Frauengesundheit, und wir sprechen in dieser Episode über eine aktuelle Studie, die zeigt, wie groß das Tabu in Österreich und in der Steiermark noch ist. Und wie man es brechen kann. </itunes:subtitle>
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      <title>#215 Warum sind Frauen bei uns sozial so schlecht integriert, Melanie Wagner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine internationale Vergleichsstudie in 21 Ländern unter Beteiligung von Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt: <strong>Frauen sind im Alter (50+) </strong>durchschnittlich <strong>weniger sozial integriert</strong> – besonders dort, wo viel Betreuungsarbeit auf ihnen lastet. <strong>Studienautorin Melanie Wagner</strong> erklärt im Podcast, woran das liegt, welche gesundheitliche und mentale Konsequenzen das hat und auch, wer in Europa ganz andere Zahlen in dem Bereich aufweist. </p><p><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11205-025-03635-5" target="_blank">Hier </a>geht es zur Studie und <a href="https://share-eric.eu/" target="_blank">hier </a>geht es zum Datensatz der <strong>Share-Studie</strong>, aus deren Datensätzen auch die Grundlage für die Studie gezogen wurden. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:32:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/215-was-halt-frauen-von-sozialer-integration-ab-melanie-wagner-xZ_HAajz</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine internationale Vergleichsstudie in 21 Ländern unter Beteiligung von Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt: <strong>Frauen sind im Alter (50+) </strong>durchschnittlich <strong>weniger sozial integriert</strong> – besonders dort, wo viel Betreuungsarbeit auf ihnen lastet. <strong>Studienautorin Melanie Wagner</strong> erklärt im Podcast, woran das liegt, welche gesundheitliche und mentale Konsequenzen das hat und auch, wer in Europa ganz andere Zahlen in dem Bereich aufweist. </p><p><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11205-025-03635-5" target="_blank">Hier </a>geht es zur Studie und <a href="https://share-eric.eu/" target="_blank">hier </a>geht es zum Datensatz der <strong>Share-Studie</strong>, aus deren Datensätzen auch die Grundlage für die Studie gezogen wurden. </p>
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      <itunes:summary>Eine internationale Vergleichsstudie in 21 Ländern unter Beteiligung von Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt: Frauen sind im Alter (50+) durchschnittlich weniger sozial integriert – besonders dort, wo viel Betreuungsarbeit auf ihnen lastet. Studienautorin Melanie Wagner erklärt im Podcast, woran das liegt, welche Konsequenzen das hat und auch, wer in Europa ganz andere Zahlen in dem Bereich aufweist. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine internationale Vergleichsstudie in 21 Ländern unter Beteiligung von Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt: Frauen sind im Alter (50+) durchschnittlich weniger sozial integriert – besonders dort, wo viel Betreuungsarbeit auf ihnen lastet. Studienautorin Melanie Wagner erklärt im Podcast, woran das liegt, welche Konsequenzen das hat und auch, wer in Europa ganz andere Zahlen in dem Bereich aufweist. </itunes:subtitle>
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      <title>#214 Warum hast du dich geschämt, Simon Schwarz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Schauspieler <strong>Simon Schwarz</strong> ist ein guter Unterhalter. In seinen unzähligen Film- und Serienauftritten, egal ob in den „Eberhofer-Krimis“, als Kabarettist gemeinsam mit Manuel Rubey oder auch im Podcast mit ihm, wird viel gelacht. In seinem ersten Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/?mailpoet_router=&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzYzMywiNzMxNmI0NmM2MTc0IiwwLDAsNTU3LDFd&srsltid=AfmBOopBf4BInYVbD7Ta941g2RyIgLOqi4dPToGRXxTuAxQf6gb_Q7Ub" target="_blank"><strong>„Geht‘s noch?“</strong></a><strong> </strong>gibt sich der gebürtige Wiener und Familienvater aber nachdenklich und beschreibt seine eigene Überforderung. Er erzählt darin auch, wie es war, als Außenseiter mit Hauptschulabschluss in die scheinbar intellektuelle Filmwelt zu kommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/214-wofur-hast-du-dich-geschamt-simon-schwarz-yUcwYyuH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schauspieler <strong>Simon Schwarz</strong> ist ein guter Unterhalter. In seinen unzähligen Film- und Serienauftritten, egal ob in den „Eberhofer-Krimis“, als Kabarettist gemeinsam mit Manuel Rubey oder auch im Podcast mit ihm, wird viel gelacht. In seinem ersten Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/?mailpoet_router=&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzYzMywiNzMxNmI0NmM2MTc0IiwwLDAsNTU3LDFd&srsltid=AfmBOopBf4BInYVbD7Ta941g2RyIgLOqi4dPToGRXxTuAxQf6gb_Q7Ub" target="_blank"><strong>„Geht‘s noch?“</strong></a><strong> </strong>gibt sich der gebürtige Wiener und Familienvater aber nachdenklich und beschreibt seine eigene Überforderung. Er erzählt darin auch, wie es war, als Außenseiter mit Hauptschulabschluss in die scheinbar intellektuelle Filmwelt zu kommen.</p>
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      <itunes:summary>Schauspieler Simon Schwarz (54) ist ein guter Unterhalter. In seinen unzähligen Film- und Serienauftritten, egal ob in den „Eberhofer-Krimis“, als Kabarettist gemeinsam mit Manuel Rubey oder auch im Podcast mit ihm, wird viel gelacht. In seinem ersten Buch „Geht‘s noch?“ gibt sich der gebürtige Wiener und dreifache Familienvater aber nachdenklich und beschreibt seine eigene Überforderung. Er erzählt darin auch, wie es war, als Außenseiter mit Hauptschulabschluss in die scheinbar intellektuelle Filmwelt zu kommen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schauspieler Simon Schwarz (54) ist ein guter Unterhalter. In seinen unzähligen Film- und Serienauftritten, egal ob in den „Eberhofer-Krimis“, als Kabarettist gemeinsam mit Manuel Rubey oder auch im Podcast mit ihm, wird viel gelacht. In seinem ersten Buch „Geht‘s noch?“ gibt sich der gebürtige Wiener und dreifache Familienvater aber nachdenklich und beschreibt seine eigene Überforderung. Er erzählt darin auch, wie es war, als Außenseiter mit Hauptschulabschluss in die scheinbar intellektuelle Filmwelt zu kommen. </itunes:subtitle>
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      <title>#213 Was will das innere Kind von mir, Stefanie Stahl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit ihrem Bestseller <a href="https://www.stefaniestahl.de/buecher/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/" target="_blank">„Das Kind in dir muss Heimat finden“</a> traf die deutsche Psychologin und Psychotherapeutin <strong>Stefanie Stahl </strong>vor zehn Jahren einen gesellschaftlichen Nerv. Acht Jahre in Folge war dieses Buch die Nummer Eins der Jahresbestseller in Deutschland, mehr als 3,5 Millionen Mal wurde das Buch verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Steffi ist überzeugt, dass sich den ersten zwei Lebensjahren entscheidet, ob wir glückliche oder unglückliche Menschen werden. Viel Vergnügen mit eurem "inneren Kind"! </p><p><a href="https://www.stefaniestahl.de/buecher/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/" target="_blank">Hier </a>geht es zu Steffis Seite. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Oct 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/213-was-will-das-innere-kind-von-mir-stefanie-stahl-Pvf0tPfK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem Bestseller <a href="https://www.stefaniestahl.de/buecher/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/" target="_blank">„Das Kind in dir muss Heimat finden“</a> traf die deutsche Psychologin und Psychotherapeutin <strong>Stefanie Stahl </strong>vor zehn Jahren einen gesellschaftlichen Nerv. Acht Jahre in Folge war dieses Buch die Nummer Eins der Jahresbestseller in Deutschland, mehr als 3,5 Millionen Mal wurde das Buch verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Steffi ist überzeugt, dass sich den ersten zwei Lebensjahren entscheidet, ob wir glückliche oder unglückliche Menschen werden. Viel Vergnügen mit eurem "inneren Kind"! </p><p><a href="https://www.stefaniestahl.de/buecher/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/" target="_blank">Hier </a>geht es zu Steffis Seite. </p>
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      <itunes:summary>Mit ihrem Bestseller „Das Kind in dir muss Heimat finden“ traf die deutsche Psychologin und Psychotherapeutin Stefanie Stahl vor zehn Jahren einen gesellschaftlichen Nerv. Acht Jahre in Folge war dieses Buch die Nummer Eins der Jahresbestseller in Deutschland, mehr als 3,5 Millionen Mal wurde das Buch verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Steffi ist überzeugt, dass sich den ersten zwei Lebensjahren entscheidet, ob wir glückliche oder unglückliche Menschen werden. Viel Vergnügen mit eurem &quot;inneren Kind&quot;! </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit ihrem Bestseller „Das Kind in dir muss Heimat finden“ traf die deutsche Psychologin und Psychotherapeutin Stefanie Stahl vor zehn Jahren einen gesellschaftlichen Nerv. Acht Jahre in Folge war dieses Buch die Nummer Eins der Jahresbestseller in Deutschland, mehr als 3,5 Millionen Mal wurde das Buch verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Steffi ist überzeugt, dass sich den ersten zwei Lebensjahren entscheidet, ob wir glückliche oder unglückliche Menschen werden. Viel Vergnügen mit eurem &quot;inneren Kind&quot;! </itunes:subtitle>
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      <title>#212 Was ist die &quot;Magie des Netzwerkens&quot;, Valerie De Icco-Streibel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht ein gutes Netzwerk aus? Wie baue ich "sichere Beziehung" und ist LinkedIn überhaupt geeignet, sich gut mit anderen Menschen zu vernetzen? <a href="https://executiveacademy.at/person/faculty/valerie-de-icco-streibel" target="_blank">Valerie De Icco-Streibel </a>ist Partner bei <a href="https://www.fas-research.com/" target="_blank">FAS Research</a> und Expertin in Sachen Netzwerkanalysen. Mit ihr habe ich über die<strong> "Magie des Netzwerkens"</strong> gesprochen. Warum wir vor allem auch am Arbeitsplatz diese Beziehungen gerade heute ganz notwendig brauchen und wie sie dem geopolitischen Stress trotzen können, erfahrt ihr in diesem Podcast-Gespräch. </p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zoVYszWzxzE" target="_blank">Hier </a>geht es zu dem Podcast, über den wir im Podcast gesprochen haben. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/20141738/sichere-beziehungen-machen-unternehmen-resilient" target="_blank">hier </a>geht es zum Nachbericht der <strong>32. Österreichischen Medientage</strong>, bei dem Valerie und ich eine Breakout Session genau zu diesem Thema gehostet haben. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:30:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/212-was-macht-die-magie-des-netzwerkens-valerie-de-icco-streibel-lBGzoFWl</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein gutes Netzwerk aus? Wie baue ich "sichere Beziehung" und ist LinkedIn überhaupt geeignet, sich gut mit anderen Menschen zu vernetzen? <a href="https://executiveacademy.at/person/faculty/valerie-de-icco-streibel" target="_blank">Valerie De Icco-Streibel </a>ist Partner bei <a href="https://www.fas-research.com/" target="_blank">FAS Research</a> und Expertin in Sachen Netzwerkanalysen. Mit ihr habe ich über die<strong> "Magie des Netzwerkens"</strong> gesprochen. Warum wir vor allem auch am Arbeitsplatz diese Beziehungen gerade heute ganz notwendig brauchen und wie sie dem geopolitischen Stress trotzen können, erfahrt ihr in diesem Podcast-Gespräch. </p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zoVYszWzxzE" target="_blank">Hier </a>geht es zu dem Podcast, über den wir im Podcast gesprochen haben. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/20141738/sichere-beziehungen-machen-unternehmen-resilient" target="_blank">hier </a>geht es zum Nachbericht der <strong>32. Österreichischen Medientage</strong>, bei dem Valerie und ich eine Breakout Session genau zu diesem Thema gehostet haben. </p>
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      <itunes:title>#212 Was ist die &quot;Magie des Netzwerkens&quot;, Valerie De Icco-Streibel?</itunes:title>
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      <itunes:subtitle>Was macht ein gutes Netzwerk aus? Wie baue ich &quot;sichere Beziehung&quot; und ist LinkedIn überhaupt geeignet, sich gut mit anderen Menschen zu vernetzen? Valerie De Icco-Streibel ist Partner bei FAS Research und Expertin in Sachen Netzwerkanalysen. Mit ihr habe ich über die &quot;Magie des Netzwerkens&quot; gesprochen. Warum wir vor allem auch am Arbeitsplatz diese Beziehungen gerade heute ganz notwendig brauchen und wie sie dem geopolitischen Stress trotzen können, erfahrt ihr in diesem Podcast-Gespräch. </itunes:subtitle>
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      <title>#211 Macht das Spielen tolerant, Proschat Madani?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ist das Leben ein Spiel? Kann ich mir mein Leben selbst vorspielen? Ist das Spielen an sich eine gute Strategie, um meine Grenzen zu weiten und wie blickt eine Schauspielerin auf das Spiel des Lebens? <a href="https://www.instagram.com/proschat_madani_official/?hl=de" target="_blank">Proschat Madani </a>(Vorstadtweiber, Der letzte Bulle uvm.) blickt auf den Mensch als homo ludens, einem spielenden Wesen. In ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/leben-spielen/?srsltid=AfmBOoq3MgnHVowWlZ-AJTSV1DiUHoz5Hdn2dOWC0QE1qFgdkiVaijwN" target="_blank">"Leben spielen" (Molden) </a>geht sie den spielerischen, aber auch den ernsten Themen auf den Grund. Egal ob ihr eigenes Alter, ihre Schönheit oder auch ihr Umgang mit dem Tod.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/211-macht-das-spielen-tolerant-proschat-madani-4rVvCUhr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Leben ein Spiel? Kann ich mir mein Leben selbst vorspielen? Ist das Spielen an sich eine gute Strategie, um meine Grenzen zu weiten und wie blickt eine Schauspielerin auf das Spiel des Lebens? <a href="https://www.instagram.com/proschat_madani_official/?hl=de" target="_blank">Proschat Madani </a>(Vorstadtweiber, Der letzte Bulle uvm.) blickt auf den Mensch als homo ludens, einem spielenden Wesen. In ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/leben-spielen/?srsltid=AfmBOoq3MgnHVowWlZ-AJTSV1DiUHoz5Hdn2dOWC0QE1qFgdkiVaijwN" target="_blank">"Leben spielen" (Molden) </a>geht sie den spielerischen, aber auch den ernsten Themen auf den Grund. Egal ob ihr eigenes Alter, ihre Schönheit oder auch ihr Umgang mit dem Tod.  </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ist das Leben ein Spiel? Kann ich mir mein Leben selbst vorspielen? Ist das Spielen an sich eine gute Strategie, um meine Grenzen zu weiten und wie blickt eine Schauspielerin auf das Spiel des Lebens? Proschat Madani (Vorstadtweiber, Der letzte Bulle uvm.) blickt auf den Mensch als homo ludens, einem spielenden Wesen. In ihrem aktuellen Buch &quot;Leben spielen&quot; (Molden) geht sie den spielerischen, aber auch den ernsten Themen auf den Grund. Egal ob ihr eigenes Alter, ihre Schönheit oder auch ihr Umgang mit dem Tod.  </itunes:subtitle>
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      <title>#210 Wie schön muss eine Kabarettistin sein, Kernöl-Amazonen?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/carolineathanasiadis/" target="_blank">Caro Athanasiadis</a> und <a href="https://www.instagram.com/nikodemeichenhardt.official/?hl=de" target="_blank">Gudrun Nikodem-Eichenhardt</a> sind die Kernöl-Amazonen. Und das bereits seit 20 Jahren. Ihre Jubiläumstour nennen sie <a href="https://www.kernoelamazonen.at/termine" target="_blank">"20 Jahre Liebe&Kernöl"</a>. Ein Gespräch über optische Ansprüche, Humorverständnis und die Frage, mit welchen Stereotypen die beiden Kabarettistinnen und Sängerinnen zu kämpfen haben. Wie sich der Job mit Familie vereinbaren lässt und wie hoch der Gender-Pay-Gap im Unterhaltungs-Geschäft ist, wird ebenfalls thematisiert und es wird auch viel gelacht. Weil Frauen eben lustig sind. </p><p><a href="https://www.kernoelamazonen.at/termine" target="_blank">Hier </a>sind alle Termine für die Jubiläumstour der Kernööl-Amazonen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kernöl Amazonen, Caro Athansiadis)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/210-wie-schon-muss-eine-kabarettistin-sein-kernol-amazonen-8eqwuL9r</link>
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      <itunes:author>Kernöl Amazonen, Caro Athansiadis</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Caro Athanasiadis und Gudrun Nikodem-Eichenhardt sind die Kernöl-Amazonen. Und das bereits seit 20 Jahren. Ein Gespräch über optische Ansprüche, Humorverständnis und die Frage, mit welchen Stereotypen die beiden Kabarettistinnen und Sängerinnen zu kämpfen haben. Wie sich der Job mit Familie vereinbaren lässt und wie hoch der Gender-Pay-Gap im Unterhaltungs-Geschäft ist, wird ebenfalls thematisiert und es wird auch viel gelacht. Weil Frauen eben lustig sind. </itunes:subtitle>
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      <title>#209 Können wir Männer heute noch lieben?</title>
      <description><![CDATA[<p>Große Frage: Wie kann man leidenschaftlich Männer lieben und dabei gleichzeitig Feministin bleiben? Lässt uns Frauen das Patriarchat automatisch patriarchale Männer wählen? Oder sind eh längst feministische Männer auf der Überholspur? Mit den Autorinnen Lena Sindermann und Katrin Rönicke habe ich darüber und über einen neuen Feminismus gesprochen. Die erfolgreichen Podcasterinnen haben mit ihrer Kollegin Laura Lucas nun ein Buch veröffentlicht. Es heißt <strong>„Resist – Weich bleiben in harten Zeiten" (leykam)</strong>. Viel Vergnügen mit unserem Gespräch. </p><p><a href="https://shop.autorenwelt.de/products/resist-weich-bleiben-in-harten-zeiten-von-katrin-ronicke-laura-lucas-und-lena-sindermann?variant=54497849442629" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch und <a href="https://lila-podcast.de/" target="_blank">hier </a>zum Podcast <strong>"Der lila Podcast - Feminismus für alle" </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Große Frage: Wie kann man leidenschaftlich Männer lieben und dabei gleichzeitig Feministin bleiben? Lässt uns Frauen das Patriarchat automatisch patriarchale Männer wählen? Oder sind eh längst feministische Männer auf der Überholspur? Mit den Autorinnen Lena Sindermann und Katrin Rönicke habe ich darüber und über einen neuen Feminismus gesprochen. Die erfolgreichen Podcasterinnen haben mit ihrer Kollegin Laura Lucas nun ein Buch veröffentlicht. Es heißt <strong>„Resist – Weich bleiben in harten Zeiten" (leykam)</strong>. Viel Vergnügen mit unserem Gespräch. </p><p><a href="https://shop.autorenwelt.de/products/resist-weich-bleiben-in-harten-zeiten-von-katrin-ronicke-laura-lucas-und-lena-sindermann?variant=54497849442629" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch und <a href="https://lila-podcast.de/" target="_blank">hier </a>zum Podcast <strong>"Der lila Podcast - Feminismus für alle" </strong></p>
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      <itunes:subtitle>Große Frage: Wie kann man leidenschaftlich Männer lieben und dabei gleichzeitig Feministin bleiben? Lässt uns Frauen das Patriarchat automatisch patriarchale Männer wählen? Oder sind eh längst feministische Männer auf der Überholspur? Mit den Autorinnen Lena Sindermann und Katrin Rönicke habe ich darüber und über einen neuen Feminismus gesprochen. Die Podcasterinnen haben mit ihrer Kollegin Laura Lukas nun ein Buch veröffentlicht. Es heißt „Resist – Weich bleiben in harten Zeiten“. Viel Vergnügen mit unserem Gespräch. </itunes:subtitle>
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      <title>#208 Was kann ich gegen Mobbing tun, Eva Maria Meidl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Schule bedeutet für manche Kinder, brutalem Mobbing ausgesetzt zu sein. Wie Ausgrenzung beginnt, ist jedoch nicht leicht zu erkennen. Die Villacher <a href="https://www.instagram.com/eva.maria_meidl/?hl=de" target="_blank">Juristin und Podcasterin Eva-Maria Meidl </a>erklärt in dieser Episode, wie man <strong>Mobbing </strong>erkennen kann und wie dagegen vorgegangen werden sollte. Rechtlich einerseits, aber auch aus der Perspektive einer zweifachen Mama. Diese Episode ist ein "Short-Cut", also eine kurze Einheit, die künftig etwas öfter zwischen meinen "deep dives" gestreut werden. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 03:10:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/208-was-kann-ich-gegen-mobbing-tun-eva-maria-meidl-rZMSCSah</link>
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      <itunes:subtitle>Schule bedeutet für manche Kinder, brutalem Mobbing ausgesetzt zu sein. Wie Ausgrenzung beginnt, ist jedoch nicht leicht zu erkennen. Die Villacher Juristin und Podcasterin Eva-Maria Meidl erklärt in dieser Episode, wie man Mobbing erkennen kann und wie dagegen vorgegangen werden sollte. Rechtlich einerseits, aber auch aus der Perspektive einer zweifachen Mama. Diese Episode ist ein &quot;Short-Cut&quot;, also eine kurze Einheit, die künftig etwas öfter zwischen meinen &quot;deep dives&quot; gestreut werden. </itunes:subtitle>
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      <title>#207 Was ist das beste für mein Kind, Andreas Salcher?</title>
      <description><![CDATA[<p>2008 schrieb er den Bestseller <a href="https://www.amazon.de/talentierte-Sch%C3%BCler-seine-Feinde/dp/3902404558" target="_blank">„Der talentierte Schüler und seine Feinde“ </a>und traf einen Nerv. 2025 macht Bildungsexperte Andreas Salcher noch immer Vorschläge für ein besseres Schulsystem, denn grundlegende Veränderungen seien nicht passiert. „Trotz der Tatsache, dass wir das zweitteuerste Bildungssystem Europas haben, ist eine Zahl seit 2008 gleich geblieben. Jeder fünfte 15-Jährige kann nach neun Jahren Schule nicht sinnerfassend lesen und scheitert an den einfachsten Mathematikaufgaben." </p><p>Sein aktuelles Buch heißt <a href="https://www.edition-a.at/buecher/digitale-welt/272/das-beste-fuer-mein-kind" target="_blank">"Das Beste für mein Kind" </a>und ist ein Ratgeber quer durch alle Schulstufen. </p><p><a href="https://open.spotify.com/episode/1mXHeKKUTewyErgFXwYgqs" target="_blank">Dieser </a>Podcast (Edufunk) wird in unserem Gespräch erwähnt, an der Stelle, wo es um KI im Klassenzimmer geht. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/207-was-ist-das-beste-fur-mein-kind-andreas-salcher-1zQ_xccW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>2008 schrieb er den Bestseller <a href="https://www.amazon.de/talentierte-Sch%C3%BCler-seine-Feinde/dp/3902404558" target="_blank">„Der talentierte Schüler und seine Feinde“ </a>und traf einen Nerv. 2025 macht Bildungsexperte Andreas Salcher noch immer Vorschläge für ein besseres Schulsystem, denn grundlegende Veränderungen seien nicht passiert. „Trotz der Tatsache, dass wir das zweitteuerste Bildungssystem Europas haben, ist eine Zahl seit 2008 gleich geblieben. Jeder fünfte 15-Jährige kann nach neun Jahren Schule nicht sinnerfassend lesen und scheitert an den einfachsten Mathematikaufgaben." </p><p>Sein aktuelles Buch heißt <a href="https://www.edition-a.at/buecher/digitale-welt/272/das-beste-fuer-mein-kind" target="_blank">"Das Beste für mein Kind" </a>und ist ein Ratgeber quer durch alle Schulstufen. </p><p><a href="https://open.spotify.com/episode/1mXHeKKUTewyErgFXwYgqs" target="_blank">Dieser </a>Podcast (Edufunk) wird in unserem Gespräch erwähnt, an der Stelle, wo es um KI im Klassenzimmer geht. </p>
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      <itunes:summary>2008 schrieb er den Bestseller „Der talentierte Schüler und seine Feinde“ und traf einen Nerv. 2025 macht Bildungsexperte Andreas Salcher noch immer Vorschläge für ein besseres Schulsystem, denn grundlegende Veränderungen seien nicht passiert. „Trotz der Tatsache, dass wir das zweitteuerste Bildungssystem Europas haben, ist eine Zahl seit 2008 gleich geblieben. Jeder fünfte 15-Jährige kann nach neun Jahren Schule nicht sinnerfassend lesen und scheitert an den einfachsten Mathematikaufgaben.&quot; </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2008 schrieb er den Bestseller „Der talentierte Schüler und seine Feinde“ und traf einen Nerv. 2025 macht Bildungsexperte Andreas Salcher noch immer Vorschläge für ein besseres Schulsystem, denn grundlegende Veränderungen seien nicht passiert. „Trotz der Tatsache, dass wir das zweitteuerste Bildungssystem Europas haben, ist eine Zahl seit 2008 gleich geblieben. Jeder fünfte 15-Jährige kann nach neun Jahren Schule nicht sinnerfassend lesen und scheitert an den einfachsten Mathematikaufgaben.&quot; </itunes:subtitle>
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      <title>#207 Bist du überhaupt integrierbar, Olga Kosanović?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Titel dieser Episode ist ein Zitat. Man müssen nämlich erst einmal schauen, ob die junge Frau überhaupt integrierbar sei. Sagte man ihr. Die junge Frau, <a href="https://www.instagram.com/nochlangekeinelipizzaner/" target="_blank">Olga Kosanović</a> wurde in Wien geboren, hat dort auch maturiert, studierte in Hamburg Regie und wollte die österreichische Staatsbürgerschaft. Doch die aus ihrer Sicht eher "Formsache" entpuppte sich als Odyssee ohne Erfolg. Fast zwei Millionen Menschen haben in Österreich keine politische Mitsprache und das Staatsbürgerschaftsrecht ist eines der strengsten weltweit. Ist das noch zeitgemäß? </p><p>In ihrem Film <a href="https://www.olgakosanovic.com/noch-lange-keine-lipizzaner" target="_blank">"Noch lange keine Lipizzaner" </a>hat Olga nachgezeichnet, was Menschen, die Österreich tatsächlich gerne bereichern oder sogar dienen möchten, in Sachen Rechte so zu hören bekommen - und auch ihren eigenen Fall noch einmal nachgezeichnet. Es ist ein bissiger Film geworden und auch absurd, wenn man hört, dass ein Antrag abgelehnt werden kann, wenn man bei Rot über die Straßen gegangen ist. </p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lcLbVXUD8mc" target="_blank">Hier </a>gehts zum Trailer des Films und <a href="https://www.instagram.com/nochlangekeinelipizzaner/" target="_blank">hier </a>zur Kino-Premiere am 12. September 2025. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/207-bist-du-uberhaupt-integrierbar-olga-kosanovi-mcBIfrpa</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel dieser Episode ist ein Zitat. Man müssen nämlich erst einmal schauen, ob die junge Frau überhaupt integrierbar sei. Sagte man ihr. Die junge Frau, <a href="https://www.instagram.com/nochlangekeinelipizzaner/" target="_blank">Olga Kosanović</a> wurde in Wien geboren, hat dort auch maturiert, studierte in Hamburg Regie und wollte die österreichische Staatsbürgerschaft. Doch die aus ihrer Sicht eher "Formsache" entpuppte sich als Odyssee ohne Erfolg. Fast zwei Millionen Menschen haben in Österreich keine politische Mitsprache und das Staatsbürgerschaftsrecht ist eines der strengsten weltweit. Ist das noch zeitgemäß? </p><p>In ihrem Film <a href="https://www.olgakosanovic.com/noch-lange-keine-lipizzaner" target="_blank">"Noch lange keine Lipizzaner" </a>hat Olga nachgezeichnet, was Menschen, die Österreich tatsächlich gerne bereichern oder sogar dienen möchten, in Sachen Rechte so zu hören bekommen - und auch ihren eigenen Fall noch einmal nachgezeichnet. Es ist ein bissiger Film geworden und auch absurd, wenn man hört, dass ein Antrag abgelehnt werden kann, wenn man bei Rot über die Straßen gegangen ist. </p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lcLbVXUD8mc" target="_blank">Hier </a>gehts zum Trailer des Films und <a href="https://www.instagram.com/nochlangekeinelipizzaner/" target="_blank">hier </a>zur Kino-Premiere am 12. September 2025. </p>
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      <itunes:subtitle>Der Titel dieser Episode ist ein Zitat. Man müssen nämlich erst einmal schauen, ob die junge Frau überhaupt integrierbar sei. Die junge Frau, Olga Kosanović wurde in Wien geboren, hat dort auch maturiert, studierte in Hamburg Regie und wollte die Staatsbürgerschaft. Doch die aus ihrer Sicht eher &quot;Formsache&quot; entpuppte sich als Odyssee ohne Erfolg. Fast zwei Millionen Menschen haben in Österreich keine politische Mitsprache und das Staatsbürgerschaftsrecht ist eines der strengsten weltweit. Ist das noch zeitgemäß? </itunes:subtitle>
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      <title>#206 Wie kommt Sinn in die Arbeit, Anna Wohlesser?</title>
      <description><![CDATA[<p>Große Frage: Wie kommt der Sinn in die Arbeit? Das sehe ich mir in dieser Episode mit <a href="https://www.dwarfsandgiants.org/person/anna-wohlesser?lm_ssid=boI8ui4wLuIeXBfwXlsAiXksU_4fXCm9_SslWYQLlR2kF7NKxmRMoInYKHoCYrgC" target="_blank"><strong>Anna Wohlesser</strong> </a>an. Sie ist im Vorstand der Genossenschaft <a href="https://www.dwarfsandgiants.org/" target="_blank">"Dwarfs and Giants"</a>, einer Organisation, die Menschen und Firmen in der aktuell so notwendigen wirtschaftlichen Umgestaltung zur Seite steht, und zwar vom frischen Start-Up bis zu großen Unternehmen der Stahlindustrie. Und dann schauen wir uns an, wie Mitarbeiter:innen selbst den Sinn in die Arbeit bringen können. Hängt beides zusammen und ist spannend. </p><p>Dazu, weil wir im Podcast drüber reden, hier gehts zu <a href="https://magdas-hotel.at/de/vienna-city" target="_blank">Magdas</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#205 Bist du ein guter Freund, Marco Wanda?</title>
      <description><![CDATA[<p>Trinken sei Wienerisch. Mit 21 Jahren beschloss er, ein Trinker zu werden und erst mit Ende 30 würde er das wieder einigermaßen in den Griff kriegen. Der Rausch durchzog die Karriere von <strong>Marco Wanda</strong>, Frontman der Rockband "Wanda", doch in unserem Gespräch geht es nicht (nur) um das "Sex, Drugs, Rock ’n’ Roll" Image, sondern ganz stark um Freundschaft und die Frage, <strong>wie tief sich gerade Männer in Freundschaften spüren</strong> können. Es ist ein wohltuender Ausflug in eine sensible und verantwortungsvolle Beziehungswelt, in die mich Marco Wanda mitnimmt. Und sie könnte eine schöne Schablone sein. Für Männer, für Frauen, für Freunde. </p><p>Gerade ist sein Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/marco-wanda-dass-es-uns-ueberhaupt-gegeben-hat-9783552700185-t-5645" target="_blank">"Dass es uns überhaupt gegeben hat"</a> bei <strong>Zsolnay </strong>erschienen und Marco Wanda erzählt darin ungeschönt den Aufstieg der Band "Wanda". Ungeschönt vor allem, deshalb, weil er mit sich, mit seinen Abstürzen und seinen traurigen wie tragischen Phasen bedrückend ehrlich ist. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Mit 21 Jahren hat er beschlossen, ein Trinker zu werden und erst mit Ende 30 hatte er das wieder einigermaßen im Griff. Der Rausch durchzog die Karriere von Marco Wanda, dem Frontman der Rockband Wanda, doch in unserem Gespräch geht es nicht (nur) um das &quot;Sex, Drugs, Rock ’n’ Roll&quot; Image, sondern ganz stark um Freundschaft und die Frage, wie tief sich gerade Männer in Freundschaften spüren können. Es ist ein wohltuender Ausflug in eine sensible und verantwortungsvolle Beziehungswelt, in die mich Marco Wanda mitnimmt. Und sie könnte eine schöne Schablone sein. Für Männer, für Frauen, für Freunde. </itunes:subtitle>
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      <title>#204 Wie frei sind wir heute noch, Jagoda Marinić?</title>
      <description><![CDATA[<p>Jagoda Marinić ist Journalistin, Schriftstellerin, Podcasterin und eine der gesellschaftspolitisch starken weiblichen Stimmen im deutschsprachigen Raum. In dieser Episode geht es um Freiheit und die Frage, wie frei wir gerade im digitalen Diskurs noch sind, wenn sowohl von rechter wie von linker Seite der Korridor der "Sagbaren" immer enger zu werden scheint. In ihrem Buch<strong> </strong><a href="https://jagodamarinic.com/books/" target="_blank"><strong>"Sanfte Radikalität" </strong></a>geht sie den Lösungsansätzen für ein neues Miteinander nach. </p><p><a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/freiheit-deluxe-mit-jagoda-marinic/urn:ard:show:5fda9cb937c63786/" target="_blank">Hier </a>gehts zu ihrem Podcast "Freiheit de luxe".</p><p>Und <a href="https://jagodamarinic.com/" target="_blank">hier </a>findet ihr Jagoas Bücher und alle aktuellen Infos. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#203 Khesrau Behroz: &quot;Love Scamming ist eine Milliardenindustrie&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Frau ist selbst schuld, wenn sie einem <strong>"Tinder-Schwindler" </strong>auf den Leim geht, denn "Love Scamming" ist eine weltumspannende Industrie, die mit der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit unglaublich viel Geld verdient. Doch die Scham ist groß, entsprechend hoch ist die Dunkelziffer der Opfer, die nicht nur Enttäuschung erleben, sondern oft auch unglaubliche Summen an die Scammer überweisen. Die Podcast-Reihe <strong>"House of Scam" i</strong>st diesen Scammern bis an die Grenze von Myanmar nachgereist, um hinter die Kulissen der zynischen Industrie zu blicken. Der Podcast-Macher, <a href="https://www.instagram.com/khesraubehroz/?hl=de" target="_blank">Khesrau Behroz</a> ist in dieser Episode zu Gast und erklärt, warum niemand vor den digitalen Betrügern gefeit ist. Nicht einmal die Scammer selbst. Denn die werden gefoltert, wenn sie nicht betrügen. </p><p><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:940789ff0db03e41/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Podcast "House of Scam"</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/19590991/wie-betrueger-im-netz-die-grosse-liebe-vortaeuschen" target="_blank">Hier </a>findet ihr noch einige Artikel in der Kleinen Zeitung zu dem Thema. </p><p><a href="https://www.bundeskriminalamt.at/news.aspx?id=584B566A51644559594C633D" target="_blank">Das </a>sind die Warnhinweise des Bundeskriminalamtes, das auf Prävention setzt, denn die Polizeiarbeit ist in diesen Fällen eigentlich nie erfolgreich. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Aug 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Khesrau Behroz, Love Scam)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frau ist selbst schuld, wenn sie einem <strong>"Tinder-Schwindler" </strong>auf den Leim geht, denn "Love Scamming" ist eine weltumspannende Industrie, die mit der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit unglaublich viel Geld verdient. Doch die Scham ist groß, entsprechend hoch ist die Dunkelziffer der Opfer, die nicht nur Enttäuschung erleben, sondern oft auch unglaubliche Summen an die Scammer überweisen. Die Podcast-Reihe <strong>"House of Scam" i</strong>st diesen Scammern bis an die Grenze von Myanmar nachgereist, um hinter die Kulissen der zynischen Industrie zu blicken. Der Podcast-Macher, <a href="https://www.instagram.com/khesraubehroz/?hl=de" target="_blank">Khesrau Behroz</a> ist in dieser Episode zu Gast und erklärt, warum niemand vor den digitalen Betrügern gefeit ist. Nicht einmal die Scammer selbst. Denn die werden gefoltert, wenn sie nicht betrügen. </p><p><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:940789ff0db03e41/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Podcast "House of Scam"</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/19590991/wie-betrueger-im-netz-die-grosse-liebe-vortaeuschen" target="_blank">Hier </a>findet ihr noch einige Artikel in der Kleinen Zeitung zu dem Thema. </p><p><a href="https://www.bundeskriminalamt.at/news.aspx?id=584B566A51644559594C633D" target="_blank">Das </a>sind die Warnhinweise des Bundeskriminalamtes, das auf Prävention setzt, denn die Polizeiarbeit ist in diesen Fällen eigentlich nie erfolgreich. </p>
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      <itunes:title>#203 Khesrau Behroz: &quot;Love Scamming ist eine Milliardenindustrie&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Khesrau Behroz, Love Scam</itunes:author>
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      <title>#202 Anja Katharina Bezold: &quot;KI kann weibliche Perspektiven lernen&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist schon längst kein Randthema mehr, es erfasst nach und nach alle Teile unseres Lebens. Und um weibliche Perspektiven in die Eingaben und demnach auch in das Universum von künstlicher Intelligenz einfließen zu lassen, haben Frauen jetzt noch die Chance, Teilhabe zu generieren. Wie das gehen kann und wie KI unser Leben auch tatsächlich entschleunigen kann, zeigt eine Frau, die <strong>bis vor Kurzem noch total analog</strong> lebte und jetzt im deutschsprachigen Raum zu einer "KI-Pionierin für Frauen" wurde: <a href="https://www.instagram.com/anja_katharina_bezold/" target="_blank">Anja Katharina Bezold</a>. Sie nimmt sich genau den Bedürfnissen von Frauen heute an, nämlich viel zu viele Aufgaben zu haben, für die man keine Zeit hat und sieht in der Anwendung durch KI eine Erleichterung in all diesen Verpflichtungen. </p><p>Sie hat ein <a href="https://zukunftsmacher.cool/beitrag/zukunftsmacherin-anja-katharina-bezold/" target="_blank">Buch </a>dazu verfasst, das ebenfalls in ganz simplen Schritten zeigen soll, was KI im Leben von Frauen für eine Rolle spielen kann. Es ist bewusst simpel gehalten und Bezold sagt auch nicht von sich selbst, dass sie in technologischer Hinsicht alles weiß, aber sie möchte die Hürde nehmen, damit sich Frauen trauen, mit KI zu starten. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/201-anja-katharina-bezold-ki-kann-weibliche-perspektiven-lernen-i_3GAbwD</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist schon längst kein Randthema mehr, es erfasst nach und nach alle Teile unseres Lebens. Und um weibliche Perspektiven in die Eingaben und demnach auch in das Universum von künstlicher Intelligenz einfließen zu lassen, haben Frauen jetzt noch die Chance, Teilhabe zu generieren. Wie das gehen kann und wie KI unser Leben auch tatsächlich entschleunigen kann, zeigt eine Frau, die <strong>bis vor Kurzem noch total analog</strong> lebte und jetzt im deutschsprachigen Raum zu einer "KI-Pionierin für Frauen" wurde: <a href="https://www.instagram.com/anja_katharina_bezold/" target="_blank">Anja Katharina Bezold</a>. Sie nimmt sich genau den Bedürfnissen von Frauen heute an, nämlich viel zu viele Aufgaben zu haben, für die man keine Zeit hat und sieht in der Anwendung durch KI eine Erleichterung in all diesen Verpflichtungen. </p><p>Sie hat ein <a href="https://zukunftsmacher.cool/beitrag/zukunftsmacherin-anja-katharina-bezold/" target="_blank">Buch </a>dazu verfasst, das ebenfalls in ganz simplen Schritten zeigen soll, was KI im Leben von Frauen für eine Rolle spielen kann. Es ist bewusst simpel gehalten und Bezold sagt auch nicht von sich selbst, dass sie in technologischer Hinsicht alles weiß, aber sie möchte die Hürde nehmen, damit sich Frauen trauen, mit KI zu starten. </p>
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      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz ist schon längst kein Randthema mehr, es erfasst nach und nach alle Teile unseres Lebens. Und um weibliche Perspektiven in die Eingaben und demnach auch in das Universum von künstlicher Intelligenz einfließen zu lassen, haben Frauen jetzt noch die Chance, Teilhabe zu generieren. Wie das gehen kann und wie KI unser Leben auch tatsächlich entschleunigen kann, zeigt eine Frau, die bis vor Kurzem noch total analog lebte und jetzt im deutschsprachigen Raum zu einer KI-Pionierin wurde: Anja Katharina Bezold. </itunes:subtitle>
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      <title>#201 Paul Lendvai: &quot;Meine Kritik kommt aus einer tiefen Liebe&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer bin ich? Das fragt sich Paul Lendvai. Ein jüdischer Ungar, der von sich selbst sagt, er sei ein "österreichischer Patriot mit ungarischem Akzent". Der politische Journalist ist mit Abstand der älteste Gast in diesem Podcast, nämlich 95 Jahre alt und genau deshalb ist es eine Freude ihm zuzuhören. Seine unglaubliche Biografie, seine Erkenntnisse und seine Sicht auf Österreich ist so klar, dass man sich wünscht, man wäre selbst in der Zukunft mit ähnlicher intellektueller Schärfe gesegnet. Ein Gespräch über Identität, Demokratie und Widerstand. </p><p>Sein aktuelles Buch, das am 22. Juli 2025 erscheint, ist bei Zsolnay erschienen und heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/paul-lendvai-wer-bin-icho-9783552075597-t-5700" target="_blank">"Wer bin ich?" </a></p>
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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/201-paul-lendvai-meine-kritik-an-osterreich-kommt-aus-einer-tiefen-lieben-htDtbHEo</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer bin ich? Das fragt sich Paul Lendvai. Ein jüdischer Ungar, der von sich selbst sagt, er sei ein "österreichischer Patriot mit ungarischem Akzent". Der politische Journalist ist mit Abstand der älteste Gast in diesem Podcast, nämlich 95 Jahre alt und genau deshalb ist es eine Freude ihm zuzuhören. Seine unglaubliche Biografie, seine Erkenntnisse und seine Sicht auf Österreich ist so klar, dass man sich wünscht, man wäre selbst in der Zukunft mit ähnlicher intellektueller Schärfe gesegnet. Ein Gespräch über Identität, Demokratie und Widerstand. </p><p>Sein aktuelles Buch, das am 22. Juli 2025 erscheint, ist bei Zsolnay erschienen und heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/paul-lendvai-wer-bin-icho-9783552075597-t-5700" target="_blank">"Wer bin ich?" </a></p>
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      <itunes:subtitle>Wer bin ich? Das fragt sich Paul Lendvai. Ein jüdischer Ungar, der von sich selbst sagt, er sei ein &quot;österreichischer Patriot mit ungarischem Akzent&quot;. Der politische Journalist ist mit Abstand der älteste Gast in diesem Podcast, nämlich 95 Jahre alt und genau deshalb ist es eine Freude ihm zuzuhören. Seine unglaubliche Biografie, seine Erkenntnisse und seine Sicht auf Österreich ist so klar, dass man sich wünscht, man wäre selbst in der Zukunft mit ähnlicher intellektueller Schärfe gesegnet. Ein Gespräch über Identität, Demokratie und Widerstand. </itunes:subtitle>
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      <title>#200 Ina Regen: &quot;Ich wehre mich gegen den Weltschmerz&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Zur Jubiläumsfolge kommt eine Frau, die schon eine Freundin von fair&female geworden ist. Zumindest fühlt es sich so an. Die Musikerin und Singer-Songwriterin <a href="https://www.inaregen.at/" target="_blank">Ina Regen</a>. In ihr aktuelles Lied <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KZJ-Whzjoh4" target="_blank">"Liebe ist Widerstand"</a> war ich schockverliebt, weil es sich mit aller Kraft gegen manche Entwicklungen der Welt stellt, die uns alle mitunter fassungslos machen. Liebe, Emotion und die daraus entstehende Kraft - das interessiert mich - wir sprechen also über ihren Widerstand im Umgang mit der Gegenwart. Als Sommer-Inspiration für euch und als Geschenk zur <strong>200. Episode</strong> von fair&female für mich. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Jubiläumsfolge kommt eine Frau, die schon eine Freundin von fair&female geworden ist. Zumindest fühlt es sich so an. Die Musikerin und Singer-Songwriterin <a href="https://www.inaregen.at/" target="_blank">Ina Regen</a>. In ihr aktuelles Lied <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KZJ-Whzjoh4" target="_blank">"Liebe ist Widerstand"</a> war ich schockverliebt, weil es sich mit aller Kraft gegen manche Entwicklungen der Welt stellt, die uns alle mitunter fassungslos machen. Liebe, Emotion und die daraus entstehende Kraft - das interessiert mich - wir sprechen also über ihren Widerstand im Umgang mit der Gegenwart. Als Sommer-Inspiration für euch und als Geschenk zur <strong>200. Episode</strong> von fair&female für mich. </p>
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      <itunes:subtitle>Zur Jubiläumsfolge kommt eine Frau, die schon eine Freundin von fair&amp;female geworden ist. Zumindest fühlt es sich so an. Die Musikerin und Singer-Songwriterin Ina Regen. In ihr aktuelles Lied &quot;Liebe ist Widerstand&quot; war ich schockverliebt, weil es sich mit aller Kraft gegen manche Entwicklungen der Welt stellt, die uns alle mitunter fassungslos machen. Liebe, Emotion und die daraus entstehende Kraft - das interessiert mich - wir sprechen also über ihren Widerstand im Umgang mit der Gegenwart. Als Sommer-Inspiration für euch und als Geschenk zur 200. Episode von fair&amp;female für mich. </itunes:subtitle>
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      <title>#199 Gregor Seberg: &quot;Ich versuche vehement, kein Arschloch zu sein&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir starten mit der fair&female Sommerinspiration. In den nächsten Wochen gibt es hier gute Vibes mit Menschen, die sich Gedanken zur Gesellschaft machen und am gemeinsamen Zusammenhalt arbeiten möchten. Den Start macht der Grazer <a href="https://www.instagram.com/gregorseberg/?hl=de" target="_blank">Gregor Seberg</a>. Er ist nicht nur Kabarettist, Schauspieler, Autor und Podcaster, sondern auch zweifacher Vater von kleinen Buben. Und wir sprechen im Park vor dem Stadttheater in Berndorf auch über die schwierige Aufgabe, Jungs nicht zu Arschlöchern zu erziehen. </p><p>Und <a href="https://www.buehnen-berndorf.at/Festspiele_Berndorf" target="_blank">hier </a>kann man Gregor Seberg in den nächsten Wochen und Monaten sehen und <a href="https://open.spotify.com/show/2jL7ZWOWD8KrEevIOnQz9a" target="_blank">hören</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Jul 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#198 Sind Tradwives für Frauen gefährlich, Catherine Newmark?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tradwife" target="_blank">Tradwives</a>, das sind traditionelle Hausfrauen und sie sind gleichzeitig auch ein Trend. Vor allem auf Social Media. Das könnte man ignorieren, aber sie verkörpern das Gegenteil von Gleichstellung und beruflicher Eigenständigkeit. Trotzdem sind sie mittlerweile weltweit von Millionenfrauen eine Art Vorbild. Ob die <a href="https://www.tiktok.com/@theageaustralia/video/7410685146308840722" target="_blank">Tradwives </a>auch politisch eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, versuche ich mit der Philosophin und <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Catherine_Newmark/index" target="_blank">Autorin </a><a href="https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/ehemalige/newmark/index.html" target="_blank">Catherine Newmark</a> zu erörtern. </p><p>Und das sind die Bücher, die wir im Gespräch erwähnt haben. </p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.hanser-literaturverlage.de/buch/janosch-schobin-zeiten-der-einsamkeit-9783446282674-t-5548__;!!JH4u34rfOXatKw!_bY_SSWREnv6s7RmOtJc4G8jw4RUd7WfHjCWdxTquZD8aZpIunw04h9Nj3ZISq46gePT3EUce2IUiI5jFm5-ZcEXNfPOlmjBzew$">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/janosch-schobin-zeiten-der-einsamkeit-9783446282674-t-5548</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.matthes-seitz-berlin.de/buch/kinderhaben.html__;!!JH4u34rfOXatKw!_bY_SSWREnv6s7RmOtJc4G8jw4RUd7WfHjCWdxTquZD8aZpIunw04h9Nj3ZISq46gePT3EUce2IUiI5jFm5-ZcEXNfPO30Rn1nY$">https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/kinderhaben.html</a></p>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/198-sind-tradwives-politisch-gefahrlich-catherine-newmark-GQ4osPhK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tradwife" target="_blank">Tradwives</a>, das sind traditionelle Hausfrauen und sie sind gleichzeitig auch ein Trend. Vor allem auf Social Media. Das könnte man ignorieren, aber sie verkörpern das Gegenteil von Gleichstellung und beruflicher Eigenständigkeit. Trotzdem sind sie mittlerweile weltweit von Millionenfrauen eine Art Vorbild. Ob die <a href="https://www.tiktok.com/@theageaustralia/video/7410685146308840722" target="_blank">Tradwives </a>auch politisch eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, versuche ich mit der Philosophin und <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Catherine_Newmark/index" target="_blank">Autorin </a><a href="https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/ehemalige/newmark/index.html" target="_blank">Catherine Newmark</a> zu erörtern. </p><p>Und das sind die Bücher, die wir im Gespräch erwähnt haben. </p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.hanser-literaturverlage.de/buch/janosch-schobin-zeiten-der-einsamkeit-9783446282674-t-5548__;!!JH4u34rfOXatKw!_bY_SSWREnv6s7RmOtJc4G8jw4RUd7WfHjCWdxTquZD8aZpIunw04h9Nj3ZISq46gePT3EUce2IUiI5jFm5-ZcEXNfPOlmjBzew$">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/janosch-schobin-zeiten-der-einsamkeit-9783446282674-t-5548</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.matthes-seitz-berlin.de/buch/kinderhaben.html__;!!JH4u34rfOXatKw!_bY_SSWREnv6s7RmOtJc4G8jw4RUd7WfHjCWdxTquZD8aZpIunw04h9Nj3ZISq46gePT3EUce2IUiI5jFm5-ZcEXNfPO30Rn1nY$">https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/kinderhaben.html</a></p>
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      <itunes:title>#198 Sind Tradwives für Frauen gefährlich, Catherine Newmark?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Tradwives, das sind traditionelle Hausfrauen und sie sind gleichzeitig auch ein Trend. Vor allem auf Social Media. Das könnte man ignorieren, aber sie verkörpern das Gegenteil von Gleichstellung und beruflicher Eigenständigkeit. Trotzdem sind sie mittlerweile weltweit von Millionenfrauen eine Art Vorbild. Ob die Tradwives auch politisch eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, versuche ich mit der Philosophin und Autorin Catherine Newmark zu erörtern. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tradwives, das sind traditionelle Hausfrauen und sie sind gleichzeitig auch ein Trend. Vor allem auf Social Media. Das könnte man ignorieren, aber sie verkörpern das Gegenteil von Gleichstellung und beruflicher Eigenständigkeit. Trotzdem sind sie mittlerweile weltweit von Millionenfrauen eine Art Vorbild. Ob die Tradwives auch politisch eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, versuche ich mit der Philosophin und Autorin Catherine Newmark zu erörtern. </itunes:subtitle>
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      <title>#197 Hilft Satire gegen Patriarchat, Mavie Hörbiger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Frauen das Ruder übernehmen, wird die Welt auch nicht besser. In der Satire <a href="https://www.youtube.com/watch?v=m1iP8U8gaZA" target="_blank">"Die geschützten Männer" </a>tötet eine Epidemie nur geschlechtsreife Männer, damit kommen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/kino/19810941/wilhelm-tell-und-welche-filme-sich-nicht-lohnen" target="_blank">Frauen über Nacht an die Macht</a>. Die Theater- und Filmschauspielerin <a href="https://www.instagram.com/mavie_hoerbiger_/" target="_blank">Mavie Hörbiger </a>spielt darin die fiese Bundeskanzlerin. Im Podcast sprechen wir über Macht, Feminismus, den <strong>Fall Pelicot </strong>und Rollen, die sich Frauen auf und abseits der Bühne noch hart erkämpfen müssen. Und Mavie hat zudem noch eine <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/miranda-july-auf-allen-vieren-9783462001174" target="_blank">schöne Sommerlektüre</a> als Empfehlung mitgebracht. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/197-hilft-satire-gegen-patriachat-mavie-horbiger-p4ZEMIjW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frauen das Ruder übernehmen, wird die Welt auch nicht besser. In der Satire <a href="https://www.youtube.com/watch?v=m1iP8U8gaZA" target="_blank">"Die geschützten Männer" </a>tötet eine Epidemie nur geschlechtsreife Männer, damit kommen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/kino/19810941/wilhelm-tell-und-welche-filme-sich-nicht-lohnen" target="_blank">Frauen über Nacht an die Macht</a>. Die Theater- und Filmschauspielerin <a href="https://www.instagram.com/mavie_hoerbiger_/" target="_blank">Mavie Hörbiger </a>spielt darin die fiese Bundeskanzlerin. Im Podcast sprechen wir über Macht, Feminismus, den <strong>Fall Pelicot </strong>und Rollen, die sich Frauen auf und abseits der Bühne noch hart erkämpfen müssen. Und Mavie hat zudem noch eine <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/miranda-july-auf-allen-vieren-9783462001174" target="_blank">schöne Sommerlektüre</a> als Empfehlung mitgebracht. </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wenn Frauen das Ruder übernehmen, wird die Welt auch nicht besser. In der Satire &quot;Die geschützten Männer&quot; tötet eine Epidemie nur geschlechtsreife Männer, damit kommen Frauen über Nacht an die Macht. Die Theater- und Filmschauspielerin Mavie Hörbiger spielt darin die fiese Bundeskanzlerin. Im Podcast sprechen wir über Macht, Feminismus und Rollen, die sich Frauen noch hart erkämpfen müssen. Und Mavie hat zudem noch eine schöne Sommerlektüre als Empfehlung mitgebracht. </itunes:subtitle>
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      <title>#196 Grazer Amoklauf: Warum wir jetzt digitale Zurückhaltung brauchen - Ingrid Brodnig</title>
      <description><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/19783292/elf-tote-nach-amoklauf-in-schule-graz-trauert" target="_blank">Amoklauf in Graz </a>hat uns alle in Schock und Trauer versetzt. Und viele suchen Antworten oder wollen zumindest möglichst alle Informationen teilen, die sie sehen. Doch gerade <strong>digital und auf Social Media ist jetzt Zurückhaltung wichtiger denn je,</strong> sagt Digitalexpertin, Autorin und Journalistin <a href="https://www.brodnig.org/" target="_blank">Ingrid Brodnig</a>. Die gebürtige Grazerin warnt im Podcast davor, all den Gefühlen digital gleich nachzugeben. Außerdem sollte man sich in den kommenden Tagen die mediale Aufbereitung genau ansehen und ethisch bedenkliche Zugänge von Medien auch <strong>offensiv beim Presserat melde</strong>n. Sie empfiehlt zudem sich ganz aktiv Pausen von den schwer zu verarbeitenden Informationen zu nehmen, statt ins Doom-Scrolling zu rutschen. </p><p>Hier kann man sich direkt an den Presserat wenden: info@presserat.at </p><p>Alle aktuellen Informationen rund um die Ereignisse und Ermittlungen findet ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/19783292/elf-tote-nach-amoklauf-in-schule-graz-trauert" target="_blank">hier</a>. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:25:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/196-grazer-amoklauf-warum-wir-jetzt-digitale-zuruckhaltung-brauchen-ingrid-brodnig-bYE7IW_1</link>
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      <itunes:subtitle>Der Amoklauf in Graz hat ein Land in Schock und Trauer versetzt. Und viele suchen Antworten oder wollen zumindest möglichst alle Informationen teilen, die sie sehen. Doch gerade digital und auf Social Media ist jetzt Zurückhaltung wichtiger denn je, sagt Digitalexpertin, Autorin und Journalistin Ingrid Brodnig. Die gebürtige Grazerin warnt im Podcast davor, all den Gefühlen digital gleich nachzugeben. Außerdem sollte man sich in den kommenden Tagen die mediale Aufbereitung genau ansehen und ethisch bedenkliche Zugänge von Medien auch offensiv beim Presserat melden. Sie empfiehlt zudem sich ganz aktiv Pausen von den schwer zu verarbeitenden Informationen zu nehmen, statt ins Doom-Scrolling zu rutschen. </itunes:subtitle>
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      <title>#195 Bock auf feministischen Sex? Podcast Festival mit &quot;Couchgeflüster&quot; und &quot;Große Töchter&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht Sex feministisch? Hetero-Sex, genau genommen. Diese Frage hat uns beim Podcast Festival der Kleinen Zeitung im Grazer Schauspielhaus beschäftigt. Also mich und meine Gästinnen, <a href="https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/?hl=de" target="_blank">Sinah und Leonie vom Podcast "Couchgeflüster" </a>und <a href="https://www.instagram.com/grossetoechterpod/" target="_blank">Beatrice von "Große Töchter"</a>. Wir haben uns das Thema lange, intensiv und humorvoll angesehen, denn auch wenn man das Patriarchat zerschlagen muss, sind doch viele von uns ganz gerne in Hetero-Beziehungen. Wie wird das also besser? Hört selbst, es ist aufschlussreich. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Was macht Sex feministisch? Hetero-Sex, genau genommen. Diese Frage hat uns beim Podcast Festival der Kleinen Zeitung im Grazer Schauspielhaus beschäftigt. Also mich und meine Gästinnen, Sinah und Leonie vom Podcast &quot;Couchgeflüster&quot; und Beatrice von &quot;Große Töchter&quot;. Wir haben uns das Thema lange, intensiv und humorvoll angesehen, denn auch wenn man das Patriarchat zerschlagen muss, sind doch viele von uns ganz gerne in Hetero-Beziehungen. Wie wird das also besser? Hört selbst, es ist aufschlussreich. </itunes:subtitle>
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      <title>#195 Wächst Mut aus Verzweiflung, Maureen Reitinger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Maureen steht mit dem Rücken zur Wand. Ihr Körper, den sie immer als "zu viel" erlebt hat und mit dem sie nie zu einem gesunden Verhältnis fand, ist am Ende. Mit Corona reißen die letzten Barrieren ihres Essverhaltens ein und sie kennt keine Grenzen mehr. Dann ist es plötzlich 5 vor 12. Wie die Alleinerzieherin und heute auch schon Oma es geschafft hat, den Mut zur Veränderung aufzubringen, wer ihr dabei geholfen und welche Beziehungen sie beenden musste, erzählt sie im Gespräch. Maureen Reitinger hat über ihre Mut-Reise ein Buch geschrieben, es heißt <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/mut/" target="_blank">"Mut"</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/195-wachst-mut-aus-verzweiflung-maureen-reitinger-GnB6e8uJ</link>
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      <itunes:subtitle>Maureen steht mit dem Rücken zur Wand. Ihr Körper, den sie immer als &quot;zu viel&quot; erlebt hat und mit dem sie nie zu einem gesunden Verhältnis fand, ist am Ende. Mit Corona reißen die letzten Barrieren ihres Essverhaltens ein und sie kennt keine Grenzen mehr. Dann ist es plötzlich 5 vor 12. Wie die Alleinerzieherin und heute auch schon Oma es geschafft hat, den Mut zur Veränderung aufzubringen, wer ihr dabei geholfen und welche Beziehungen sie beenden musste, erzählt sie im Gespräch. Sie hat über ihre Mut-Reise ein Buch geschrieben, es heißt &quot;Mut&quot;. </itunes:subtitle>
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      <title>#194 Was macht dich stolz, Kira Grünberg?</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor genau 10 Jahren endete das Leben der Spitzensportlerin und es begann das Leben der Frau mit Behinderung. <a href="https://www.kiragruenberg.com/" target="_blank">Kira Grünberg</a>, damals 21 Jahre, verletzte sich bei einem Trainings-Stabhochsprung und war danach querschnittgelähmt. Wie sie heute an diesen Tag zurückdenkt, was ihr geholfen, sie gestärkt hat und wie sich ihr Leben, inklusive ihres Ausfluges in die Politik rund um Sebastian Kurz, entwickelt hat, besprechen wir. Auch, wie sie heute auf ihren "Skandal" eines geschenkten Autos zurückblickt. </p><p>Aktuell engagiert sich Kira Grünberg für ein  Start-Up, namens<a href="https://www.ibox.eu.com/" target="_blank"> iBox</a>, das eine Mischung aus Mistkübel und barrierefreiem Screen für Informationen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 May 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#193 Bist du eine &quot;bad mother&quot;, Violetta Parisini?</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerade hat <a href="https://www.instagram.com/violettaparisini/" target="_blank">Violetta Parisini </a>ein Album veröffentlicht, das sich auch um die gesellschaftlich so aufgeladene Mutterrolle beschäftigt. Ein Track "bad mother" beschreibt, warum sich Mütter oft so ohnmächtig fühlen. Parisini selbst hat zwei Kinder und sagt: "Ich hab mir wahnsinnig schwergetan, in die Mutterrolle zu kommen, weil mich die Verantwortung erschlagen hat." Ein Gespräch über gesellschaftlichen Druck, Erwartungen und sehr persönliche Einblicke, denn Violetta hat ihre eigene Mutter ganz früh verloren und der Schmerz ist ihr erst bei der Geburt ihres ersten Kindes bewusst geworden. </p><p><a href="https://violettaparisini.at/alles-bleibt/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Video von "bad mother" und <a href="https://violettaparisini.at/upcoming-events/" target="_blank">hier </a>kann man sehen, wann sie ihre nächsten Konzerte spielt. </p><p>Titel des Albums: <a href="https://violettaparisini.at/liebe-lesende/" target="_blank">I Used To Have Nothing To Lose But Now I Have You</a></p><p>Und <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/graz" target="_blank">hier </a>geht es zu allen Infos rund um das Podcastfestival am 24. Mai in Graz</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/193-bist-du-eine-bad-mother-violetta-parisini-hE52s_0s</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat <a href="https://www.instagram.com/violettaparisini/" target="_blank">Violetta Parisini </a>ein Album veröffentlicht, das sich auch um die gesellschaftlich so aufgeladene Mutterrolle beschäftigt. Ein Track "bad mother" beschreibt, warum sich Mütter oft so ohnmächtig fühlen. Parisini selbst hat zwei Kinder und sagt: "Ich hab mir wahnsinnig schwergetan, in die Mutterrolle zu kommen, weil mich die Verantwortung erschlagen hat." Ein Gespräch über gesellschaftlichen Druck, Erwartungen und sehr persönliche Einblicke, denn Violetta hat ihre eigene Mutter ganz früh verloren und der Schmerz ist ihr erst bei der Geburt ihres ersten Kindes bewusst geworden. </p><p><a href="https://violettaparisini.at/alles-bleibt/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Video von "bad mother" und <a href="https://violettaparisini.at/upcoming-events/" target="_blank">hier </a>kann man sehen, wann sie ihre nächsten Konzerte spielt. </p><p>Titel des Albums: <a href="https://violettaparisini.at/liebe-lesende/" target="_blank">I Used To Have Nothing To Lose But Now I Have You</a></p><p>Und <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/graz" target="_blank">hier </a>geht es zu allen Infos rund um das Podcastfestival am 24. Mai in Graz</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Gerade hat Violetta Parisini ein Album veröffentlicht, das sich auch um die gesellschaftlich so aufgeladene Mutterrolle beschäftigt. Ein Track &quot;bad mother&quot; beschreibt, warum sich Mütter oft so ohnmächtig fühlen. Parisini selbst hat zwei Kinder und sagt: &quot;Ich hab mir wahnsinnig schwergetan, in die Mutterrolle zu kommen, weil mich die Verantwortung erschlagen hat.&quot; Ein Gespräch über gesellschaftlichen Druck, Erwartungen und sehr persönliche Einblicke, denn Violetta hat ihre eigene Mutter ganz früh verloren und der Schmerz ist ihr erst bei der Geburt ihres ersten Kindes bewusst geworden. </itunes:subtitle>
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      <title>#192 Wie entsteht Innovation, Marie Boltenstern?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es geht um Innovation. Mich interessiert, wie es funktionieren kann, aus einem Traditionsbetrieb ein Start-Up zu machen, wenn das noch dazu ein Familienbetrieb ist, wieso eine Frau, die eigentlich Architektin ist, plötzlich Goldstücke aus dem 3D Drucker purzeln lässt und wie das alles noch dazu mit zwei kleinen Kindern funktioniert – es geht also um Risiko, Vereinbarkeit und einen Generationswechsel. Meine Gästin heißt <a href="https://www.instagram.com/boltenstern.jewelry/" target="_blank">Marie Boltenstern</a> und hat mit 25 Jahren einen Betrieb übernommen, der heute, <a href="https://boltenstern.com/de" target="_blank">zehn Jahre später,</a> voll ist mit Innovationsgeist. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 May 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Es geht um Innovation. Mich interessiert, wie es funktionieren kann, aus einem Traditionsbetrieb ein Start-Up zu machen, wenn das noch dazu ein Familienbetrieb ist, wieso eine Frau, die eigentlich Architektin ist, plötzlich Goldstücke aus dem 3D Drucker purzeln lässt und wie das alles noch dazu mit zwei kleinen Kindern funktioniert – es geht also um Risiko, Vereinbarkeit und einen Generationswechsel. Meine Gästin heißt Marie Boltenstern und hat mit 25 Jahren einen Betrieb übernommen, der heute, zehn Jahre später, voll ist mit Innovationsgeist. </itunes:subtitle>
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      <title>#191 Wem gehört künftig die Wahrheit, Fritz Hausjell?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Fall <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_F%C3%B6derl-Schmid" target="_blank">Alexandra Föderl-Schmid </a>hat gezeigt, was rechte Medienportale in kürzester Zeit anrichten können, wenn Journalismus nicht oder nicht früh genug funktioniert. Der Fall der<a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/18166489/alexandra-foederl-schmid-meldet-sich-zu-wort" target="_blank"> </a><a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/19634209/sie-hat-einfach-ihren-job-gemacht" target="_blank">renommierten Journalistin</a> könnte eine Warnung für Medienbetriebe, aber auch für Bürger:innen sein. Rechte Hetze und die Algorithmen der Sozialen Medien legen in berauschendem Tempo eine ausgewogene Berichterstattung in Schutt und Asche. Was tut man dagegen? Fritz Hausjell, Präsident von "Reporter ohne Grenzen" über Pressefreiheit und ihren Wert für Demokratie. </p><p><a href="https://www.rog.at/" target="_blank">Hier </a>geht es zum kompletten Ranking und den Hintergründen, wie und warum bewertet wird. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 May 2025 18:10:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/191-wem-gehort-kunftig-die-wahrheit-fritz-hausjell-9oF7KdOD</link>
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      <itunes:subtitle>Der Fall Alexandra Föderl-Schmid hat gezeigt, was rechte Medienportale in kürzester Zeit anrichten können, wenn Journalismus nicht oder nicht früh genug funktioniert. Der Fall der renommierten Journalistin könnte eine Warnung für Medienbetriebe, aber auch für Bürger:innen sein. Rechte Hetze und die Algorithmen der Sozialen Medien legen in berauschendem Tempo eine ausgewogene Berichterstattung in Schutt und Asche. Was tut man dagegen? Fritz Hausjell, Präsident von &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; über Pressefreiheit und ihren Wert für Demokratie. </itunes:subtitle>
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      <title>#190 Wie willst du Millionärin werden, Cathy Zimmermann?</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht es um drei Fragen: Erstens, wie man als Frau einen extrem harten Shitstorm überwindet, zweitens, wie man mutig für Veränderung wird und dabei sogar die Vision ausspricht, mehrfache Millionärin zu werden und drittens – und das ist schon fast philosophisch, wie man erkennt, wer man als Frau wirklich ist und warum genau diese Erkenntnis der Welt auch zugemutet werden muss. Ich spreche mit <a href="https://www.instagram.com/cathy_zimmermann/?hl=de" target="_blank">Cathy Zimmermann</a>, die gerade wieder einmal in ihrer früheren Heimat Österreich ist. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#189 Wozu sollten wir uns &quot;ent-romantisieren&quot;, Beatrice Frasl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir sprechen heute über nichts weniger, als die Abschaffung der romantischen Liebe. Denn, so ist meine Gästin überzeugt, sie unterdrückt Frauen, macht sie arm, krank, beinhaltet den schlechtesten Sex der Welt und am Ende, wenn alles wirklich schlecht läuft, tötet sie Frauen sogar. Meine Gästin nennt es „Weckruf“, sie fordert uns alle auf uns zu ent-romantisieren - freut euch auf eine Episode mit der wunderbaren <a href="https://www.amazon.de/Patriarchale-Belastungsst%C3%B6rung-Geschlecht-Klasse-Psyche/dp/3709981751" target="_blank">Autorin</a>, <a href="https://grossetoechter.simplecast.com/" target="_blank">Podcasterin</a> und Kulturwissenschaftlerin <a href="https://www.instagram.com/fraufrasl/?hl=de" target="_blank">Beatrice Frasl</a>. </p><p>Ihr aktuelles Buch <a href="https://www.haymonverlag.at/produkt/entromantisiert-euch/" target="_blank">"Entromantisiert euch!"</a> erscheint im Haymon Verlag und ist ein wunderbar-angriffiger Essay, der viel Potenzial zum Reflektieren beinhaltet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Wir sprechen heute über nichts weniger, als die Abschaffung der romantischen Liebe. Denn, so ist meine Gästin überzeugt, sie unterdrückt Frauen, macht sie arm, krank, beinhaltet den schlechtesten Sex der Welt und am Ende, wenn alles wirklich schlecht läuft, tötet sie Frauen sogar. Meine Gästin nennt es „Weckruf“, sie fordert uns alle auf uns zu ent-romantisieren - freut euch auf eine Episode mit der wunderbaren Autorin, Podcasterin und Kulturwissenschaftlerin Beatrice Frasl. </itunes:subtitle>
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      <title>#188 Corinna Milborn - it&apos;s a man&apos;s world!</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode möchte ich euch noch einmal eine Folge unseren Podcasts "Wir, FOMO Sapiens" ans Herz legen. <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">Valerie Huber</a> und ich haben mit der Journalistin und Autorin <a href="https://www.instagram.com/corinnamilborn/?hl=de" target="_blank">Corinna Milborn </a>ein spannendes Gespräch über Feminismus angesichts der globalen Entwicklungen geführt. Spannend insofern auch, weil sich Corinna auch sehr wertvolle Gedanken gemacht hat, wie man künftig die Rolle von Männern betrachten könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/188-corinna-milborn-its-a-mans-world-itZ0ey6J</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode möchte ich euch noch einmal eine Folge unseren Podcasts "Wir, FOMO Sapiens" ans Herz legen. <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">Valerie Huber</a> und ich haben mit der Journalistin und Autorin <a href="https://www.instagram.com/corinnamilborn/?hl=de" target="_blank">Corinna Milborn </a>ein spannendes Gespräch über Feminismus angesichts der globalen Entwicklungen geführt. Spannend insofern auch, weil sich Corinna auch sehr wertvolle Gedanken gemacht hat, wie man künftig die Rolle von Männern betrachten könnte.</p>
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      <itunes:subtitle>In dieser Episode möchte ich euch noch einmal eine Folge unseres Podcasts &quot;Wir, FOMO Sapiens&quot; ans Herz legen. Valerie Huber und ich haben mit der Journalistin und Autorin Corinna Milborn ein spannendes Gespräch über Feminismus angesichts der globalen Entwicklungen geführt. Spannend insofern auch, weil sich Corinna auch sehr wertvolle Gedanken gemacht hat, wie man künftig die Rolle von Männern betrachten könnte. </itunes:subtitle>
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      <title>#187 Wir wird man, wer man ist, Ian Jules?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.tiktok.com/@ianjulesxo" target="_blank">Ian Jules</a> ist Influencer und wollte "immer schon berühmt werden", wie er sagt. Er trägt stets ein Outfit in Regenbogen-Farben und ist (fast) am ganzen Körper tätowiert. Beim <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/klagenfurt" target="_blank">Podcast Festival in Klagenfurt </a>hab ich den Millionen-Klicks-Entertainer gefragt, wie er wusste, wer er ist oder werden möchte. Und wir haben über die zweite Seite der Medaille des Ruhmes gesprochen: den Hass. Täglich bekommt er Morddrohungen und hat das Gefühl, nichts dagegen tun zu können. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/19549222/andere-haben-versoehnungssex-wir-einen-podcast" target="_blank">Hier </a>könnt ihr ein Video sehen und eine Zusammenfassung des Podcast Festivals in Klagenfurt lesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Ian Jules ist Influencer und wollte &quot;immer schon berühmt werden&quot;, wie er sagt. Er trägt stets ein Outfit in Regenbogen-Farben und ist (fast) am ganzen Körper tätowiert. Beim Podcast Festival in Klagenfurt hab ich den Millionen-Klicks-Entertainer gefragt, wie er wusste, wer er ist oder sein möchte. Und wir haben über die zweite Seite der Medaille des Ruhmes gesprochen: den Hass. Täglich bekommt er Morddrohungen und hat das Gefühl, nichts dagegen tun zu können. </itunes:subtitle>
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      <title>#186 Ist &quot;weibliches Arbeiten&quot; besser, Veronika Fischer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Intuition, Empathie und Wertschätzung - das sind, sehr stereotyp, Begriffe, die mit Frauen gern verbunden werden. Und die <a href="https://www.fronelle.de/" target="_blank"><strong>Autorin Veronika Fischer</strong></a> sagt, mit dieser Art des "weiblichen Arbeitens" könnte man die ganze toxische Arbeitswelt zum Besseren verändern. Aber so sehr in diesen Rollen zu denken, ist das wirklich so fortschrittlich? Oder schließt man Männer damit nicht unfairer Weise aus einem Prozess aus? Das habe ich mit Veronika, die auch Mama von drei Buben ist, besprochen - und auch darüber gestritten. </p><p><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/female-working/" target="_blank">Hier </a>geht es zu ihrem aktuellen Buch <strong>"Female Working - Wie wir weibliche Qualitäten als Ressource nützen"  </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Veronika Fischer, Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Intuition, Empathie und Wertschätzung - das sind, sehr stereotyp, Begriffe, die mit Frauen gern verbunden werden. Und die <a href="https://www.fronelle.de/" target="_blank"><strong>Autorin Veronika Fischer</strong></a> sagt, mit dieser Art des "weiblichen Arbeitens" könnte man die ganze toxische Arbeitswelt zum Besseren verändern. Aber so sehr in diesen Rollen zu denken, ist das wirklich so fortschrittlich? Oder schließt man Männer damit nicht unfairer Weise aus einem Prozess aus? Das habe ich mit Veronika, die auch Mama von drei Buben ist, besprochen - und auch darüber gestritten. </p><p><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/female-working/" target="_blank">Hier </a>geht es zu ihrem aktuellen Buch <strong>"Female Working - Wie wir weibliche Qualitäten als Ressource nützen"  </strong></p>
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      <itunes:author>Veronika Fischer, Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Intuition, Empathie und Wertschätzung - das sind, sehr stereotyp, Begriffe, die mit Frauen gern verbunden werden. Und  die Autorin Veronika Fischer sagt, mit dieser Art des &quot;weiblichen Arbeitens&quot; könnte man die ganze toxische Arbeitswelt zum Besseren verändern. Aber so sehr in diesen Rollen zu denken, ist das wirklich so fortschrittlich? Und schließt man Männer damit nicht unfairer Weise aus einem Prozess aus? Das habe ich mit Veronika, die auch dreifachen Mutter ist, besprochen - und auch darüber gestritten. </itunes:subtitle>
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      <title>Special-Episode: Wir, FOMO Sapiens</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dieser Episode möchte ich euch gerne einen neuen Podcast vorstellen. Gemeinsam mit Schauspielerin und Autorin Valerie Huber habe ich eine fünfteilige Podcast-Reihe zum großen Thema FOMO gemacht. Unter "Wir, FOMO Sapiens!" könnt ihr ihn abonnieren, was mich und Valerie freuen würde. In der ersten Episode geht es psychologisch und gesellschaftspolitisch um FOMO und um Social Media. Wir sprechen mit der <a href="http://www.elkeprochazka.at/" target="_blank">Psychologin Elke Prochazka</a> und der <a href="https://www.saferinternet.at/" target="_blank">Safer Internet</a> Expertin Barbara Buchegger und machen einen "deep dive". Hört gerne rein. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder direkt an uns über Instagram - <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Valerie Huber, Elke Prochazka, Barbara Buchegger, Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Episode möchte ich euch gerne einen neuen Podcast vorstellen. Gemeinsam mit Schauspielerin und Autorin Valerie Huber habe ich eine fünfteilige Podcast-Reihe zum großen Thema FOMO gemacht. Unter "Wir, FOMO Sapiens!" könnt ihr ihn abonnieren, was mich und Valerie freuen würde. In der ersten Episode geht es psychologisch und gesellschaftspolitisch um FOMO und um Social Media. Wir sprechen mit der <a href="http://www.elkeprochazka.at/" target="_blank">Psychologin Elke Prochazka</a> und der <a href="https://www.saferinternet.at/" target="_blank">Safer Internet</a> Expertin Barbara Buchegger und machen einen "deep dive". Hört gerne rein. </p><p>Und wir freuen uns natürlich über Feedback oder auch eure FOMO-Berichte. <br />Am liebsten als Sprachnachricht an <strong>+43676/871970974</strong> über WhatsApp. Oder direkt an uns über Instagram - <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">hier </a>gehts zu Valerie, und <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/?hl=de" target="_blank">hier </a>zu meinem Account. </p><p>Diese Podcast-Reihe ist eine Produktion der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a></p><p>Idee & Konzept: Valerie Huber, Barbara Haas<br />Schnitt/Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audio Funnel</a><br />Foto/Video: <a href="https://www.studio-kleinsasser.at/" target="_blank">Christoph Kleinsasser</a>, <a href="https://www.instagram.com/maximilian.ratzenboeck/?hl=de" target="_blank">Maximilian Ratzenböck </a></p>
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      <itunes:author>Valerie Huber, Elke Prochazka, Barbara Buchegger, Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit dieser Episode möchte ich euch gerne einen neuen Podcast vorstellen. Gemeinsam mit Schauspielerin und Autorin Valerie Huber habe ich eine fünfteilige Podcast-Reihe zum großen Thema FOMO gemacht. Unter &quot;Wir, FOMO Sapiens&quot; könnt ihr ihn abonnieren, was mich und Valerie freuen würde. In der ersten Episode geht es psychologisch und gesellschaftspolitisch um FOMO und um Social Media. Wir sprechen mit der Psychologin Elke Prochazka und der Safer Internet Expertin Barbara Buchegger und machen einen &quot;deep dive&quot;. Hört gerne rein. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dieser Episode möchte ich euch gerne einen neuen Podcast vorstellen. Gemeinsam mit Schauspielerin und Autorin Valerie Huber habe ich eine fünfteilige Podcast-Reihe zum großen Thema FOMO gemacht. Unter &quot;Wir, FOMO Sapiens&quot; könnt ihr ihn abonnieren, was mich und Valerie freuen würde. In der ersten Episode geht es psychologisch und gesellschaftspolitisch um FOMO und um Social Media. Wir sprechen mit der Psychologin Elke Prochazka und der Safer Internet Expertin Barbara Buchegger und machen einen &quot;deep dive&quot;. Hört gerne rein. </itunes:subtitle>
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      <title>#185 Wie konntest du dich neu erfinden, Martina Parker?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 20 Jahre war Martina Parker Beauty-Journalistin bei der "Wienerin", auch als ich 2014 dort Chefredakteurin wurde. Irgendwann trennten sich unsere Wege und sie begann einen komplett anderen Weg, schrieb als "Corona-Beschäftigung", wie sie sagt, an einem Buch und heute ist sie eine der erfolgreichsten Krimiautorinnen Österreichs und ihr erster <strong>Roman "Zuagroast" </strong>wird am Mai verfilmt. Wir sprechen über Abschiede und Neustarts, über Neugier, gute Menschen und unser Wiedersehen - und ich habe zum Schluss noch eine Überraschung für sie. </p><p><a href="https://www.martinaparker.com/" target="_blank">Hier </a>geht es zu ihren Büchern, die bekannt sind als "Gartenkrimis". Und übrigens ist eben ihr erstes Kochbuch erschienen und schon jetzt auf den Bestseller-Listen. </p><p>Und wer viele tolle Podcasts live hören mag, kommt am besten am 4. April nach Klagenfurt zum <strong>Podcast Festival, </strong>wenn wir die Bühne der Kammerlichtspiele rocken werden. <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/klagenfurt" target="_blank">Hier </a>ist das feine Line-Up, ich freu mich auf euch! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 20 Jahre war Martina Parker Beauty-Journalistin bei der "Wienerin", auch als ich 2014 dort Chefredakteurin wurde. Irgendwann trennten sich unsere Wege und sie begann einen komplett anderen Weg, schrieb als "Corona-Beschäftigung", wie sie sagt, an einem Buch und heute ist sie eine der erfolgreichsten Krimiautorinnen Österreichs und ihr erster <strong>Roman "Zuagroast" </strong>wird am Mai verfilmt. Wir sprechen über Abschiede und Neustarts, über Neugier, gute Menschen und unser Wiedersehen - und ich habe zum Schluss noch eine Überraschung für sie. </p><p><a href="https://www.martinaparker.com/" target="_blank">Hier </a>geht es zu ihren Büchern, die bekannt sind als "Gartenkrimis". Und übrigens ist eben ihr erstes Kochbuch erschienen und schon jetzt auf den Bestseller-Listen. </p><p>Und wer viele tolle Podcasts live hören mag, kommt am besten am 4. April nach Klagenfurt zum <strong>Podcast Festival, </strong>wenn wir die Bühne der Kammerlichtspiele rocken werden. <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/klagenfurt" target="_blank">Hier </a>ist das feine Line-Up, ich freu mich auf euch! </p>
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      <itunes:subtitle>Mehr als 20 Jahre war Martina Parker Beauty-Journalistin bei der &quot;Wienerin&quot;, auch als ich 2014 dort Chefredakteurin wurde. Irgendwann trennten sich unsere Wege und sie begann einen komplett anderen Weg, schrieb als &quot;Corona-Beschäftigung&quot; an einem Buch und heute ist sie eine der erfolgreichsten Krimiautorinnen Österreichs und ihr erster Roman &quot;Zuagroast&quot; wird am Mai verfilmt. Wir sprechen über Abschiede und Neustarts, über Neugier, gute Menschen und unser Wiedersehen - und ich habe zum Schluss noch eine Überraschung für sie. </itunes:subtitle>
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      <title>#184 Wie gefährlich ist Halal-Feminismus, Stefan Kaltenbrunner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Islamistischer Terror beginnt immer öfter am Smartphone und immer öfter spricht er Mädchen an. Was kann man gegen den „Halal Feminismus“ tun? Die beiden Journalisten Stefan Kaltenbrunner und Clemens Neuhold haben jetzt ein Buch dazu veröffentlicht. "Allahs mächtige Influencer - Wie TikTok-Islamisten unsere Jugend radikalisieren" (edition a). Sie gehen in ihrer Recherche auf die Plattformen und zeichnen den rasanten Weg von lustigen TikTok-Videos hin zur Überzeugung, die "Ungläubigen" töten zu müssen, nach. Stefan Kaltenbrunner ist zu Gast im Podcast und erzählt, warum junge Frauen ein so gutes Ziel sind und wie man auch über eine pragmatische Schulpolitik dem gefährlichen Phänomen entgegenwirken kann. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073438618" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/184-wie-gefahrlich-ist-halal-feminismus-stefan-kaltenbrunner-NaiuZhdX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Islamistischer Terror beginnt immer öfter am Smartphone und immer öfter spricht er Mädchen an. Was kann man gegen den „Halal Feminismus“ tun? Die beiden Journalisten Stefan Kaltenbrunner und Clemens Neuhold haben jetzt ein Buch dazu veröffentlicht. "Allahs mächtige Influencer - Wie TikTok-Islamisten unsere Jugend radikalisieren" (edition a). Sie gehen in ihrer Recherche auf die Plattformen und zeichnen den rasanten Weg von lustigen TikTok-Videos hin zur Überzeugung, die "Ungläubigen" töten zu müssen, nach. Stefan Kaltenbrunner ist zu Gast im Podcast und erzählt, warum junge Frauen ein so gutes Ziel sind und wie man auch über eine pragmatische Schulpolitik dem gefährlichen Phänomen entgegenwirken kann. </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073438618" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch</p>
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      <itunes:title>#184 Wie gefährlich ist Halal-Feminismus, Stefan Kaltenbrunner?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Islamistischer Terror beginnt immer öfter am Smartphone und immer öfter spricht er Mädchen an. Was kann man gegen den „Halal Feminismus“ tun? Die beiden Journalisten Stefan Kaltenbrunner und Clemens Neuhold haben jetzt ein Buch dazu veröffentlicht. &quot;Allahs mächtige Influencer - Wie TikTok-Islamisten unsere Jugend radikalisieren&quot; (edition a). Sie gehen in ihrer Recherche auf die Plattformen und zeichnen den rasanten Weg von lustigen TikTok-Videos hin zur Überzeugung, die &quot;Ungläubigen&quot; töten zu müssen. Auch als junge Frau. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Islamistischer Terror beginnt immer öfter am Smartphone und immer öfter spricht er Mädchen an. Was kann man gegen den „Halal Feminismus“ tun? Die beiden Journalisten Stefan Kaltenbrunner und Clemens Neuhold haben jetzt ein Buch dazu veröffentlicht. &quot;Allahs mächtige Influencer - Wie TikTok-Islamisten unsere Jugend radikalisieren&quot; (edition a). Sie gehen in ihrer Recherche auf die Plattformen und zeichnen den rasanten Weg von lustigen TikTok-Videos hin zur Überzeugung, die &quot;Ungläubigen&quot; töten zu müssen. Auch als junge Frau. </itunes:subtitle>
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      <title>#183 Wie erreichen wir endlich Gleichstellung, Doris Schmidauer?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Schmidauer" target="_blank">Doris Schmidauer</a> ist First Lady und hört das gar nicht gerne Die Frau von Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist auch Politikwissenschaftlerin und war viele Jahre im Club der Grünen tätig, ehe sie beschloss, sich voll und ganz der Unterstützung von Frauen in unserer Gesellschaft zu widmen. Gerade hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht, es heißt <a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/land-der-toechter-zukunftsreich/?srsltid=AfmBOoryaeVc0HPgA_rsT9_xtKkG8wdlk57lBYjXVWsOIq7jrwZmqbq5" target="_blank">"Land der Töchter zukunftsreich" </a>und zum Weltfrauentag traf ich sie im Frauenwohnheim der Caritas zu einer spannenden Podcast-Episode. Dabei geht es Feminismus, um frustrierende Zahlen des Status Quo in Sachen Gleichstellung, aber auch um Frauen, die sie geprägt und beeindruckt haben. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#182 Was bitte ist eine Care-Chain, Katharina Mader?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie wird Care-Arbeit weitergeschoben, wenn ich mir eine "Nanny" oder eine "Putzfrau" anstelle? Was passiert mit den Familien jener 24-Stunden-Pflegekräfte, die wir in Österreich so dringend brauchen, aber mittlerweile auch sehr selbstverständlich beschäftigen? Und warum ist das Ganze mit der Care-Arbeit eine globale Kette, die vor allem und in erster Linie Frauen betrifft? In dieser Folge geht es um <strong>Care-Chain </strong>und dazu ist die Ökonomin <a href="https://www.momentum-institut.at/author/katharina-mader/" target="_blank">Katharina Mader</a> zu Gast, die im <a href="https://www.momentum-institut.at/" target="_blank">Momentum Institut</a> sehr intensiv zu diesem Thema forscht und publiziert. Host ist diesmal <a href="https://www.instagram.com/alexandra.polic/" target="_blank">Alexandra Polic</a>. Sie hat mir das Thema vorgeschlagen und ich finde es toll. Viel Spaß bei dieser Episode. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Mar 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/182-was-bitte-ist-eine-care-chain-katharina-mader-HxQdQzfo</link>
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      <itunes:subtitle>Wie wird Care-Arbeit weitergeschoben, wenn ich mir eine &quot;Nanny&quot; oder eine &quot;Putzfrau&quot; anstelle? Was passiert mit den Familien jener 24-Stunden-Pflegekräfte, die wir in Österreich so dringend brauchen, aber mittlerweile auch sehr selbstverständlich beschäftigen? Und warum ist das Ganze mit der Care-Arbeit eine globale Kette, die vor allem und in erster Linie Frauen betrifft? In dieser Folge geht es um Care-Chain und Host ist diesmal Alexandra Polic. Sie hat mir das Thema vorgeschlagen und ich finde es toll. Viel Spaß bei dieser Episode. </itunes:subtitle>
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      <title>#181 Was blieb vom &quot;Barbie Hype&quot;, Paula Essam?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Berlinale 2025 ging gerade zu Ende und in dieser Episode geht es um Frauen im Film und um die Frage, ob der große  „Barbie“-Moment, als Greta Gerwig einen feministischen Blockbuster produziert hat, auch in die deutschsprachige Filmlandschaft eingewirkt hat<strong>.</strong> Und das bespreche ich mit <a href="https://www.instagram.com/paulaessam_/" target="_blank">Paula Essam</a>. Sie ist Schauspielerin, Autorin und einer der Vorsitzenden von<a href="https://proquote-film.de/" target="_blank"> Pro Quote Film</a>, einer Organisation, die genau vor 10 Jahren gegründet wurde. Wir sprechen darüber, was gelungen ist und wo die großen Herausforderungen liegen, denn es geht bei der Forderung nach Quoten nicht nur um ein feministisches, sondern auch ganz stark um ein gesellschaftspolitisches Thema. Wen sehen wir in Filmen, wer wird repräsentiert, wie "alt" dürfen Frauen für Hauptrollen sein? </p><p>Übrigens war auf der Berlinale auch das Thema Frauen und Quote ein Thema, Paula spricht es im Podcast an, die Aufnahme war allerdings vor dem Start des Events - falls euch das verwirren sollte beim Zuhören. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/181-warum-brauchen-wir-mehr-female-gaze-paula-essam-2o_rovD_</link>
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      <title>#180 Florian Apler: 522 Tage unter Mordverdacht - wie hält man das aus?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist der 28. August 2022 gegen fünf Uhr morgens in St. Johann in Tirol, als Florian Apler auf der Uferpromenade der Kitzbüheler Ache aufgefunden wird. Neben dem bewusstlos geschlagenen Mann der Kinderbuggy seines Sohnes – umgestürzt und leer. Wenig später wird der <strong>Leichnam des sechsjährigen Leon</strong> flussabwärts geborgen. Und sechs Monate später wird Florian verhaftet, er steht unter <strong>Mordverdacht</strong>. 522 Tage wird er in Haft bleiben. In dieser Episode geht es um Fairness, und weniger um "female", denn was Florian passiert ist und wie er die Haft und den schrecklichen verdacht überstanden hat, das erzählt er hier erstmals in einem Podcast. </p><p><a href="https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/der-fall-leon/?srsltid=AfmBOopQZ5f2F5NGpQthNNWgLnGCaT5b4SbJlLEyCjWM74_fVuoJPgXh" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch von Florian Apler  und <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/19313186/jetzt-spricht-der-vater-und-erhebt-schwere-vorwuerfe" target="_blank">hier </a>zu meiner Berichterstattung in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> </p>
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      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/180-florian-apler-522-tage-unter-mordverdacht-wie-halt-man-das-aus-C8ZgVidY</link>
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      <itunes:subtitle>Es ist der 28. August 2022 gegen fünf Uhr morgens in St. Johann in Tirol, als Florian Apler auf der Uferpromenade der Kitzbüheler Ache aufgefunden wird. Neben dem bewusstlos geschlagenen Mann der Kinderbuggy seines Sohnes – umgestürzt und leer. Wenig später wird der Leichnam des sechsjährigen Leon flussabwärts geborgen. Und sechs Montae später wird Florian verhaftet, er steht unter Mordverdacht, 522 Tage bleibt erin Haft - hier erzählt er erstmals, wie er das alles überstanden hat. </itunes:subtitle>
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      <title>#179 Klaus Eckel: Wie hält man Ambivalenz aus?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.klauseckel.at/" target="_blank">Klaus Eckel</a> ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten im deutschsprachigen Raum und ein Wortkünstler, der die Unwägbarkeiten des Lebens oft in ihrer Absurdität zeichnet und so erträglich macht. In dieser Episode sprechen wir über Ambivalenzen, aber es geht auch um feministische Ideen und Vorstellungen, in denen Männer eine größere Rolle als bisher einnehmen können. Unser Gespräch nimmt ungeplante Wendungen, dafür starte ich zu Beginn gleich mit einem fatalen Recherchefehler. Viel Spaß!</p><p>Sein aktuelles Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/in-meinem-kopf-moechte-ich-nicht-wohnen/?srsltid=AfmBOorh7eiP5edjCXnIsou5J3_0EDefTSrluRGWOcvCwVVbUtiGy1JZ" target="_blank">"In meinem Kopf möchte ich nicht wohnen"</a> ist gerade bei Ueberreuter erschienen und darin beschreibt Eckel in kurzweiligen Episoden, warum er auch kein besserer Politiker als die aktuell am Ruder sitzender wäre und er versucht die Frage zu klären, warum Optimist:innen immer so ein bisschen naiv und dumm gelten, während die Skeptiker scheinbar immer als schlau betrachtet werden - selbst wenn wir gerade aktuell viel mehr "naive" optimistische Menschen brauchen würden. Es ist eine satirische Rundreise durch seinen Kopf. Und nach der Lektüre ist man besser gelaunt und zukunftsfroher als davor - meine ich zumindest. </p><p>Klaus Eckel geht auch wieder auf Tour, <a href="https://www.klauseckel.at/termine.html" target="_blank">hier </a>findet ihr alle Termine. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/179-klaus-eckel-wie-halt-man-ambivalenz-aus-OMQA7yDR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.klauseckel.at/" target="_blank">Klaus Eckel</a> ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten im deutschsprachigen Raum und ein Wortkünstler, der die Unwägbarkeiten des Lebens oft in ihrer Absurdität zeichnet und so erträglich macht. In dieser Episode sprechen wir über Ambivalenzen, aber es geht auch um feministische Ideen und Vorstellungen, in denen Männer eine größere Rolle als bisher einnehmen können. Unser Gespräch nimmt ungeplante Wendungen, dafür starte ich zu Beginn gleich mit einem fatalen Recherchefehler. Viel Spaß!</p><p>Sein aktuelles Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/in-meinem-kopf-moechte-ich-nicht-wohnen/?srsltid=AfmBOorh7eiP5edjCXnIsou5J3_0EDefTSrluRGWOcvCwVVbUtiGy1JZ" target="_blank">"In meinem Kopf möchte ich nicht wohnen"</a> ist gerade bei Ueberreuter erschienen und darin beschreibt Eckel in kurzweiligen Episoden, warum er auch kein besserer Politiker als die aktuell am Ruder sitzender wäre und er versucht die Frage zu klären, warum Optimist:innen immer so ein bisschen naiv und dumm gelten, während die Skeptiker scheinbar immer als schlau betrachtet werden - selbst wenn wir gerade aktuell viel mehr "naive" optimistische Menschen brauchen würden. Es ist eine satirische Rundreise durch seinen Kopf. Und nach der Lektüre ist man besser gelaunt und zukunftsfroher als davor - meine ich zumindest. </p><p>Klaus Eckel geht auch wieder auf Tour, <a href="https://www.klauseckel.at/termine.html" target="_blank">hier </a>findet ihr alle Termine. </p>
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      <itunes:title>#179 Klaus Eckel: Wie hält man Ambivalenz aus?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Klaus Eckel ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten im deutschsprachigen Raum und ein Wortkünstler, der die Unwägbarkeiten des Lebens oft in ihrer Absurdität zeichnet und so erträglich macht. In dieser Episode sprechen wir über Ambivalenzen, aber es geht auch um feministische Ideen und Vorstellungen, in denen Männer eine größere Rolle als bisher einnehmen. Unser Gespräch nimmt ungeplante Wendungen, dafür starte ich zu Beginn gleich mit einem fatalen Recherchefehler. Viel Spaß!</itunes:subtitle>
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      <title>#178 Seit wann ist es &quot;hip&quot;, ein Trauma zu haben, Laura Wiesböck?</title>
      <description><![CDATA[<p>Frage: Warum sind wir alle traumatisiert, werden getriggert, haben eigentlich versteckt ADHS und wenn schon das alles nicht, dann sind wir zumindest ein sad girl? Es geht  in dieser Episode um digitale Diagnosen und um psychische Gesundheit, die plötzlich ein Social Media Trend ist und ganz oft zeigt dieser Trend junge Frauen quasi als Testimonial. Warum das nicht nur schräg, sondern gesellschaftlich gefährlich ist, bespreche ich mit der Soziologin Laura Wiesböck. </p><p>Ihr aktuelles Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/laura-wiesboeck-digitale-diagnosen-9783552075429-t-5515" target="_blank">"Digitale Diagnosen"</a> ist bei Zsolnay erschienen. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/178-seit-wann-ist-es-hip-ein-trauma-zu-haben-laura-wiesbock-jw8KBsWL</link>
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      <itunes:subtitle>Frage: Warum sind wir alle traumatisiert, werden getriggert, haben eigentlich versteckt ADHS und wenn schon das alles nicht, dann sind wir zumindest ein sad girl? Es geht  in dieser Episode um digitale Diagnosen und um psychische Gesundheit, die plötzlich ein Social Media Trend ist und ganz oft zeigt dieser Trend junge Frauen quasi als Testimonial. Warum das nicht nur schräg, sondern gesellschaftlich gefährlich ist, bespreche ich mit der Soziologin Laura Wiesböck. </itunes:subtitle>
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      <title>#177 Valerie Huber: Was verpasst die &quot;Generation FOMO&quot;?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>FOMO</strong> (fear of missing out) ist ein Begriff, der vor allem für jüngere Menschen, die der Generation Z, aber auch den Millennials Sorgen bereitet und er hat nicht nur, aber auch mit Social Media, zu tun. Es geht um das ewige Vergleichen, die ständige Angst etwas zu verpassen, immer höher, schneller, weiter zu wollen und FOMO ist auch im Titel des Buches <a href="https://www.goldegg-verlag.com/titel/fomo-sapiens-verpassen-wir-die-heile-welt/" target="_blank">"FOMO Sapiens - verpassen wir die heile Welt?"</a>  von Schauspielerin, Musikerin, Klimaaktivistin und Autorin, <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">Valerie Huber</a>. Wir sprechen aber auch übers Kinderkriegen und die  Möglichkeit einer radikalen Abwendung von Kapitalismus. </p><p>Valerie Huber hat eine spannende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Huber" target="_blank">Biografie</a>, sie ist in den ersten Lebensjahren in Afrika aufgewachsen und hat daher auch einen ganz anderen Blickwinkel auf diesen Kontinent, eine Perspektive, die hörenswert ist. </p><p>Valerie ist als Schauspielerin von der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nf0TV6e8c5E" target="_blank">Netflix-Serie "Kitz"</a> bekannt, hat gerade auf Spanisch in Spanien gedreht und bringt im Frühling auch ihre erste Platte heraus. Ihr Privatleben hält sie (mittlerweile) privat. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>FOMO</strong> (fear of missing out) ist ein Begriff, der vor allem für jüngere Menschen, die der Generation Z, aber auch den Millennials Sorgen bereitet und er hat nicht nur, aber auch mit Social Media, zu tun. Es geht um das ewige Vergleichen, die ständige Angst etwas zu verpassen, immer höher, schneller, weiter zu wollen und FOMO ist auch im Titel des Buches <a href="https://www.goldegg-verlag.com/titel/fomo-sapiens-verpassen-wir-die-heile-welt/" target="_blank">"FOMO Sapiens - verpassen wir die heile Welt?"</a>  von Schauspielerin, Musikerin, Klimaaktivistin und Autorin, <a href="https://www.instagram.com/valerie__huber/?hl=de" target="_blank">Valerie Huber</a>. Wir sprechen aber auch übers Kinderkriegen und die  Möglichkeit einer radikalen Abwendung von Kapitalismus. </p><p>Valerie Huber hat eine spannende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Huber" target="_blank">Biografie</a>, sie ist in den ersten Lebensjahren in Afrika aufgewachsen und hat daher auch einen ganz anderen Blickwinkel auf diesen Kontinent, eine Perspektive, die hörenswert ist. </p><p>Valerie ist als Schauspielerin von der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nf0TV6e8c5E" target="_blank">Netflix-Serie "Kitz"</a> bekannt, hat gerade auf Spanisch in Spanien gedreht und bringt im Frühling auch ihre erste Platte heraus. Ihr Privatleben hält sie (mittlerweile) privat. </p>
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      <title>#176 Aglaia Szyszkowitz: Ist Eisbaden der Weg aus der Krise?</title>
      <description><![CDATA[<p>Aglaia Szyszkowitz war zum ersten Mal im März 2022 bei "fair&female" zu hören, damals sprachen wir über die Unsichtbarkeit von Frauen im Fernsehen, wenn sie älter werden, aber in Wahrheit erlebte sie genau in dieser Zeit den Beginn eines großen inneren Zusammenbruchs, den sie ein Jahr später, im Herbst 2023 in ihrem Buch <a href="Sie war zum ersten Mal im März 2022 hier zu hören, damals sprachen wir über die Unsichtbarkeit von Frauen im Fernsehen, wenn sie älter werden, aber in Wahrheit erlebte sie genau in dieser Zeit den Beginn eines großen inneren Zusammenbruchs, den sie dann ein Jahr später, im Herbst 2023 in ihrem Buch „Von der Rolle“ thematisierte und auch dazu trafen wir uns in diesem Podcast und erlebten auch gemeinsam zwei sehr extrem schöne und berührende Buchpremieren und jetzt hat sie ihr Leben noch einmal völlig auf den Kopf gestellt, ist wieder nach Graz gezogen, hat sich nach vielen Ehejahren getrennt und ist mit viel Enthusiasmus dabei, noch einmal den Reset Knopf des Lebens zu drücken." target="_blank">„Von der Rolle“ </a>thematisierte und auch dazu trafen wir uns in diesem Podcast und erlebten zudem gemeinsam zwei sehr extrem schöne und berührende Buchpremieren und jetzt hat sie ihr Leben noch einmal völlig auf den Kopf gestellt, ist wieder nach Graz gezogen, hat sich nach vielen Ehejahren getrennt und ist mit viel Enthusiasmus dabei, noch einmal den Reset Knopf des Lebens zu drücken. Und sie in den letzten Monaten zur passionierten Eisbaderin geworden. Wie sie ihr neues Leben meistert, warum für sie die Leichtigkeit trotz aller Dramen der Welt so viel bedeutet und was es heißt, in der Heimatstadt vor 2.500 Menschen die <a href="https://opernredoute.buehnen-graz.com/" target="_blank">Grazer Opernredoute</a> zu eröffnen, das erzählt sie in dieser Episode. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Sie ist ein Schauspiel-Star und seit Jahrzehnten fixer Bestandteil in vielen TV-Reihen, doch in den letzten Jahren hat es die gebürtige Grazerin Aglaia Szyszkowitz ordentlich durchgeschüttelt. Das hat sie hier im Podcast schon ausführlich erzählt. In dieser Episode geht es eher darum, wie man den Reset-Knopf des Lebens noch einmal neu drückt. Und Spoiler: das tägliche Eisbaden in der Grazer Mur hat was damit zu tun. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie ist ein Schauspiel-Star und seit Jahrzehnten fixer Bestandteil in vielen TV-Reihen, doch in den letzten Jahren hat es die gebürtige Grazerin Aglaia Szyszkowitz ordentlich durchgeschüttelt. Das hat sie hier im Podcast schon ausführlich erzählt. In dieser Episode geht es eher darum, wie man den Reset-Knopf des Lebens noch einmal neu drückt. Und Spoiler: das tägliche Eisbaden in der Grazer Mur hat was damit zu tun. </itunes:subtitle>
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      <title>#175 Hat Feminismus noch Zukunft, Bigi Handlos?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie geht es weiter mit dem Feminismus? Haben Frauenrechte noch Platz, wenn <strong>Krieg, rechte Parteien und Wirtschaftskrise</strong> unser Leben bestimmen? Und kann Feminismus all die Aufgaben, also Frauenrechte, Menschenrechte, Diskriminierung, Minderheiten und und und schaffen? Und natürlich: Welche Aufgabe kommt dem Journalismus dabei zu, wie gehen Medien mit Frauen um? Das alles bespreche ich mit der vielfach ausgezeichneten <strong>ORF-Journalistin Brigitte "Bigi" Handlos</strong>. </p><p>Sie ist selbst Podcasterin und hat in ihrem Podcast "Frauenfunk!" mit vielen Feministinnen, älteren sowie jüngeren, die Lage rund um Frauen in unserer Gesellschaft diskutiert - <a href="https://frauenfunk.at/uber-frauenfunk/brigitte-handlos/" target="_blank">hier </a>geht es zu den Folgen. Und <a href="https://oe1.orf.at/artikel/714265/Brigitte-Handlos-Radiopionierin" target="_blank">hier </a>geht es zu einem aktuellen Ö1-Feature über Bigi Handlos. </p><p>Sie ist zudem Gründungsmitglied  des "<a href="https://www.frauennetzwerk.at/" target="_blank">Frauennetzwerk </a>Medien". Dazu gibt es <a href="https://www.frauennetzwerk.at/2016/03/17/es-muss-nicht-mehr-alles-alleine-erkaempft-werden/" target="_blank">hier </a>einen Beitrag. Und sie war 2024 auch nominiert für die <strong>"Goldene Medienlöwin"</strong> - dazu gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=knC77pYak5I" target="_blank">hier </a>ein kurzes Präsentationsvideo. </p><p>Wenn ihr die Episode kommentieren wollt, dann tut dies bitte gern direkt auf <a href="https://open.spotify.com/show/4kof4f9IGi1N1isEG00D2y" target="_blank">Spotifx </a>oder schickt mir eine Mail an barbara.haas@kleinezeitung.at. </p><p>credit: Helmut Spudich (everythingmedia.eu) </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/175-hat-feminismus-noch-zukunft-bigi-handlos-iEeUB8LV</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht es weiter mit dem Feminismus? Haben Frauenrechte noch Platz, wenn <strong>Krieg, rechte Parteien und Wirtschaftskrise</strong> unser Leben bestimmen? Und kann Feminismus all die Aufgaben, also Frauenrechte, Menschenrechte, Diskriminierung, Minderheiten und und und schaffen? Und natürlich: Welche Aufgabe kommt dem Journalismus dabei zu, wie gehen Medien mit Frauen um? Das alles bespreche ich mit der vielfach ausgezeichneten <strong>ORF-Journalistin Brigitte "Bigi" Handlos</strong>. </p><p>Sie ist selbst Podcasterin und hat in ihrem Podcast "Frauenfunk!" mit vielen Feministinnen, älteren sowie jüngeren, die Lage rund um Frauen in unserer Gesellschaft diskutiert - <a href="https://frauenfunk.at/uber-frauenfunk/brigitte-handlos/" target="_blank">hier </a>geht es zu den Folgen. Und <a href="https://oe1.orf.at/artikel/714265/Brigitte-Handlos-Radiopionierin" target="_blank">hier </a>geht es zu einem aktuellen Ö1-Feature über Bigi Handlos. </p><p>Sie ist zudem Gründungsmitglied  des "<a href="https://www.frauennetzwerk.at/" target="_blank">Frauennetzwerk </a>Medien". Dazu gibt es <a href="https://www.frauennetzwerk.at/2016/03/17/es-muss-nicht-mehr-alles-alleine-erkaempft-werden/" target="_blank">hier </a>einen Beitrag. Und sie war 2024 auch nominiert für die <strong>"Goldene Medienlöwin"</strong> - dazu gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=knC77pYak5I" target="_blank">hier </a>ein kurzes Präsentationsvideo. </p><p>Wenn ihr die Episode kommentieren wollt, dann tut dies bitte gern direkt auf <a href="https://open.spotify.com/show/4kof4f9IGi1N1isEG00D2y" target="_blank">Spotifx </a>oder schickt mir eine Mail an barbara.haas@kleinezeitung.at. </p><p>credit: Helmut Spudich (everythingmedia.eu) </p>
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      <itunes:subtitle>Wie geht es weiter mit dem Feminismus? Haben Frauenrechte noch Platz, wenn Krieg, rechte Parteien und Wirtschaftskrise unser Leben bestimmen? Und kann Feminismus all die Aufgaben, also Frauenrechte, Menschenrechte, Diskriminierung, Minderheiten und und und schaffen? Und natürlich: Welche Aufgabe kommt dem Journalismus dabei zu, wie gehen Medien mit Frauen um? Das alles bespreche ich mit der vielfach ausgezeichneten ORF-Journalistin Brigitte &quot;Bigi&quot; Handlos. </itunes:subtitle>
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      <title>#174 Hast du Fake News salonfähig gemacht, Fritz Jergitsch?</title>
      <description><![CDATA[<p>Darf Satire alles? Oder muss gerade Satire in ungemütlichen politischen Zeiten das Feuer der Meinungsfreiheit umso mehr hochhalten? In dieser Episode geht es also um politische Satire, aber auch um Fake News, denn es ist ein kleiner Schritt zwischen satirischen und bösartigen, demokratiegefährdenden Falschinformationen. Dazu geht es auch um die Frage, wie genderneutral Humor eigentlich ist. Und das alles wird mit einem abosluten Satire-Profi besprochen, seit<strong> </strong>2013 betreibt er das das Satireportal <a href="https://dietagespresse.com/" target="_blank">„Die Tagespresse“</a>, und hat mit seinen Meldungen bereits die internationale Diplomatie und die heimischen Medien in die Irre geführt. Er wurde schon mehrfach mit dem Kabarettpreis und gerade erst mit dem Walter Rode Journalismus<strong> </strong>Preis ausgezeichnet und tourt aktuell mit seiner Live-Show durch Österreich. Alle Termine dafür findet ihr <a href="https://dietagespresse.com/live/" target="_blank">hier</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/174-hast-du-fake-news-salonfahig-gemacht-fritz-jergitsch-vNbDXkEG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Darf Satire alles? Oder muss gerade Satire in ungemütlichen politischen Zeiten das Feuer der Meinungsfreiheit umso mehr hochhalten? In dieser Episode geht es also um politische Satire, aber auch um Fake News, denn es ist ein kleiner Schritt zwischen satirischen und bösartigen, demokratiegefährdenden Falschinformationen. Dazu geht es auch um die Frage, wie genderneutral Humor eigentlich ist. Und das alles wird mit einem abosluten Satire-Profi besprochen, seit<strong> </strong>2013 betreibt er das das Satireportal <a href="https://dietagespresse.com/" target="_blank">„Die Tagespresse“</a>, und hat mit seinen Meldungen bereits die internationale Diplomatie und die heimischen Medien in die Irre geführt. Er wurde schon mehrfach mit dem Kabarettpreis und gerade erst mit dem Walter Rode Journalismus<strong> </strong>Preis ausgezeichnet und tourt aktuell mit seiner Live-Show durch Österreich. Alle Termine dafür findet ihr <a href="https://dietagespresse.com/live/" target="_blank">hier</a>. </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Darf Satire alles? Oder muss gerade Satire in ungemütlichen politischen Zeiten das Feuer der Meinungsfreiheit umso mehr hochhalten? In dieser Episode geht es also um politische Satire, aber auch um Fake News, denn es ist ein kleiner Schritt zwischen satirischen und bösartigen, demokratiegefährdenden Falschinformationen. Wir sprechen mit Fritz Jergitsch, dem Gründer der &quot;Tagespresse&quot; über Fake News und Verantwortung. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Darf Satire alles? Oder muss gerade Satire in ungemütlichen politischen Zeiten das Feuer der Meinungsfreiheit umso mehr hochhalten? In dieser Episode geht es also um politische Satire, aber auch um Fake News, denn es ist ein kleiner Schritt zwischen satirischen und bösartigen, demokratiegefährdenden Falschinformationen. Wir sprechen mit Fritz Jergitsch, dem Gründer der &quot;Tagespresse&quot; über Fake News und Verantwortung. </itunes:subtitle>
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      <title>#173 Ist es gut, nach Unsterblichkeit zu streben, Slaven Stekovic?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sterben ist nicht mehr modern, heute wollen alle unsterblich sein. Daher sprechen wir diesmal über den Trend von <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/18537949/wie-jeder-selbst-sein-leben-ein-bisschen-verlaengern-kann" target="_blank">Longevity</a> und was in Sachen Langlebigkeit wirklich möglich ist, wenn wir uns nur richtig anstrengen.  Aber ob das das Rennen um Langlebigkeit uns als Gesellschaft wirklich weiterbringt, was man wissen sollte und was aber bitte auch nicht, das bespreche ich heute mit  einem, der seit vielen Jahren genau das erforscht - er ist Molekularbiologe, Unternehmer und mehrfacher <a href="https://www.thalia.at/autor/slaven+stekovic-15014244/" target="_blank">Bestseller</a>-Autor und heißt <a href="https://www.instagram.com/slavenstekovic/" target="_blank">Dr. Slaven Stekovic.</a></p><p>Wer mehr über den Trend erfahren will, kann <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/18994795/Die-Suche-nach-dem-Jungbrunnen-Wie-werden-wir-120-Jahre-alt" target="_blank">hier </a>ein bisschen nachlesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/173-ist-es-gut-nach-unsterblichkeit-zu-streben-slaven-stekovic-I2DdRY_I</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sterben ist nicht mehr modern, heute wollen alle unsterblich sein. Daher sprechen wir diesmal über den Trend von <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/18537949/wie-jeder-selbst-sein-leben-ein-bisschen-verlaengern-kann" target="_blank">Longevity</a> und was in Sachen Langlebigkeit wirklich möglich ist, wenn wir uns nur richtig anstrengen.  Aber ob das das Rennen um Langlebigkeit uns als Gesellschaft wirklich weiterbringt, was man wissen sollte und was aber bitte auch nicht, das bespreche ich heute mit  einem, der seit vielen Jahren genau das erforscht - er ist Molekularbiologe, Unternehmer und mehrfacher <a href="https://www.thalia.at/autor/slaven+stekovic-15014244/" target="_blank">Bestseller</a>-Autor und heißt <a href="https://www.instagram.com/slavenstekovic/" target="_blank">Dr. Slaven Stekovic.</a></p><p>Wer mehr über den Trend erfahren will, kann <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/18994795/Die-Suche-nach-dem-Jungbrunnen-Wie-werden-wir-120-Jahre-alt" target="_blank">hier </a>ein bisschen nachlesen. </p>
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      <itunes:summary>Sterben ist nicht mehr modern, heute wollen alle unsterblich sein. Daher sprechen wir heute über den Trend von Longevity und was in Sachen Langlebigkeit wirklich möglich ist, wenn wir uns nur richtig anstrengen.  Aber ob das das Rennen um Langlebigkeit uns als Gesellschaft wirklich weiterbringt, bespreche ich heute mit dem Molekularbiologen, Unternehmer und dem mehrfachen Bestseller-Autor Dr. Slaven Stekovic.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sterben ist nicht mehr modern, heute wollen alle unsterblich sein. Daher sprechen wir heute über den Trend von Longevity und was in Sachen Langlebigkeit wirklich möglich ist, wenn wir uns nur richtig anstrengen.  Aber ob das das Rennen um Langlebigkeit uns als Gesellschaft wirklich weiterbringt, bespreche ich heute mit dem Molekularbiologen, Unternehmer und dem mehrfachen Bestseller-Autor Dr. Slaven Stekovic.</itunes:subtitle>
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      <title>#172 Mit welchen Geschichten retten wir die Welt, Martina Steidl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Lesen ist lebensverlängernd. Es reduziert Stress und bringt neue Perspektiven. Und seit es Menschen gibt, haben wir mit dem Erzählen von Geschichten uns weiterentwickelt, uns gewarnt und gemeinsames Wissen aufgebaut. Und heute? Hilft das Lesen heute auch noch? Das habe ich mit der Bücher-Podcasterin Martina Steidl (<a href="https://buechermenschen.podigee.io/" target="_blank">Bücher.Menschen</a>) besprochen. Und sie hat dazu noch ein paar literarische Frauen mitgebracht, die uns jetzt inspirieren könnten. </p><p>Und hier gibt es noch die <a href="https://dossiers.kleinezeitung.at/buecherjahr-2024/" target="_blank">"Besten 50 Bücher des Jahres 2024"</a>  - kuratiert von den Kolleg:innen der Kleinen Zeitung </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen ist lebensverlängernd. Es reduziert Stress und bringt neue Perspektiven. Und seit es Menschen gibt, haben wir mit dem Erzählen von Geschichten uns weiterentwickelt, uns gewarnt und gemeinsames Wissen aufgebaut. Und heute? Hilft das Lesen heute auch noch? Das habe ich mit der Bücher-Podcasterin Martina Steidl (<a href="https://buechermenschen.podigee.io/" target="_blank">Bücher.Menschen</a>) besprochen. Und sie hat dazu noch ein paar literarische Frauen mitgebracht, die uns jetzt inspirieren könnten. </p><p>Und hier gibt es noch die <a href="https://dossiers.kleinezeitung.at/buecherjahr-2024/" target="_blank">"Besten 50 Bücher des Jahres 2024"</a>  - kuratiert von den Kolleg:innen der Kleinen Zeitung </p>
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      <itunes:subtitle>Lesen ist lebensverlängernd. Es reduziert Stress und bringt neue Perspektiven in unser Leben. Und seit es Menschen gibt, haben wir mit dem Erzählen von Geschichten uns weiterentwickelt, uns gewarnt und gemeinsames Wissen aufgebaut. Und heute? Hilft das Lesen heute auch noch? Das habe ich mit der Bücher-Podcasterin Martina Steidl besprochen. Und sie hat dazu noch ein paar literarische Frauen mitgebracht, die uns jetzt inspirieren könnten. </itunes:subtitle>
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      <title>#171 Würde uns LSD zu besseren Menschen machen, Norman Ohler?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wären wir mit manchen Drogen bessere Menschen und damit eine bessere Gesellschaft? Steile These, ich weiß, aber der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Ohler" target="_blank">deutsche Autor Norman Ohler (54) </a>hat sich ganz intensiv damit auseinandergesetzt (Erst in <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1043017914?ProvID=10907922&gad_source=1&gclid=Cj0KCQiA0--6BhCBARIsADYqyL9g_x-5slbwBInqwJ-eZ3zTATac_zxdSMUuomFfsDzcyx2wL4sOCMwaAmeBEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">"Der totale Rausch" </a>über den massiven Drogenmissbrauch der Nazis) und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yUsJIcqwARk" target="_blank">erst unlängst im größten Podcast der Welt</a>, nämlich bei Joe Rogan, hat er quasi ein Plädoyer vor allem für LSD gehalten. Aber Drogen verursachen auch viel Leid - wie man bei <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/18582617/nie-wieder-drogen-sie-haben-mein-ganzes-leben-zerstoert" target="_blank">dieser berührenden Geschichte</a> nachlesen kann -, daher soll diese Episode auf gar keinen Fall Werbung für harte Drogen sein, aber vielleicht ein Gedankenexperiment.  2023 hat Ohler mit dem Buch <a href="https://www.kiwi-verlag.de/autor/norman-ohler-4001098" target="_blank">„Der stärkste Stoff“ </a>das Thema LSD beleuchtet und ein neues Buch, das noch finalisiert werden muss, soll „Stoned Sapiens“ heißen. Ich hab viel gelernt und mich würde speziell zu dieser Episode wirklich gerne euer Feedback interessieren. Gerne also per <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/" target="_blank">Insta-Nachricht</a> oder als Mail unter <a href="barbara.haas@kleinezeitung.at" target="_blank">barbara.haas@kleinezeitung.at</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/171-wurde-uns-lsd-zu-besseren-menschen-machen-norman-ohler-rJ9Ez7QN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wären wir mit manchen Drogen bessere Menschen und damit eine bessere Gesellschaft? Steile These, ich weiß, aber der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Ohler" target="_blank">deutsche Autor Norman Ohler (54) </a>hat sich ganz intensiv damit auseinandergesetzt (Erst in <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1043017914?ProvID=10907922&gad_source=1&gclid=Cj0KCQiA0--6BhCBARIsADYqyL9g_x-5slbwBInqwJ-eZ3zTATac_zxdSMUuomFfsDzcyx2wL4sOCMwaAmeBEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">"Der totale Rausch" </a>über den massiven Drogenmissbrauch der Nazis) und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yUsJIcqwARk" target="_blank">erst unlängst im größten Podcast der Welt</a>, nämlich bei Joe Rogan, hat er quasi ein Plädoyer vor allem für LSD gehalten. Aber Drogen verursachen auch viel Leid - wie man bei <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/18582617/nie-wieder-drogen-sie-haben-mein-ganzes-leben-zerstoert" target="_blank">dieser berührenden Geschichte</a> nachlesen kann -, daher soll diese Episode auf gar keinen Fall Werbung für harte Drogen sein, aber vielleicht ein Gedankenexperiment.  2023 hat Ohler mit dem Buch <a href="https://www.kiwi-verlag.de/autor/norman-ohler-4001098" target="_blank">„Der stärkste Stoff“ </a>das Thema LSD beleuchtet und ein neues Buch, das noch finalisiert werden muss, soll „Stoned Sapiens“ heißen. Ich hab viel gelernt und mich würde speziell zu dieser Episode wirklich gerne euer Feedback interessieren. Gerne also per <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/" target="_blank">Insta-Nachricht</a> oder als Mail unter <a href="barbara.haas@kleinezeitung.at" target="_blank">barbara.haas@kleinezeitung.at</a></p>
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      <itunes:subtitle>Wären wir mit manchen Drogen bessere Menschen und damit eine bessere Gesellschaft? Steile These, ich weiß, aber der deutsche Autor Norman Ohler hat sich ganz intensiv damit auseinandergesetzt. Erst in &quot;Der totale Rausch&quot; über den massiven Drogenmissbrauch der Nazis und erst unlängst im größten Podcast der Welt, nämlich bei Joe Rogan, hat er quasi ein Plädoyer vor allem für LSD gehalten. Diese Episode ist aber natürlich keine Werbung für Drogen, sondern ein Gedankenexperiment. </itunes:subtitle>
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      <title>#170 JOSH. Live-Podcast: Bist du jetzt schon repariert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Gefühlt hundert Konzerte 2024, mit dem Highlight einer ausverkauften Wiener Stadthalle im November - und doch heißt das aktuelle Album "Reparatur", in dem Amadeus Award Gewinner und <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/6005487/Josh_Da-bahnt-sich-der-Sommerhit-2021-an" target="_blank">Hit-Lieferant</a> <a href="https://joshsmusik.at/" target="_blank">Josh.</a> sein <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6198543/Comeback-in-Kaernten_So-will-Saenger-Josh-nach-einem-Burnout-sein" target="_blank">Burnout thematisiert</a> hat. Wie geht es Josh. also heute? Wie viel Selfcare geht sich als erfolgreicher Musiker denn aus? Das habe ich mit ihm beim Podcast-Salon live besprochen. Fazit: Es war ein sehr schönes Gespräch mit einem Mann, der sich als Feminist begreift und tolerant ist, wenn es ums "Schmusen" in der Arbeit geht.</p><p>Am <a href="https://www.oeticket.com/artist/josh/" target="_blank">24. Oktober</a> kommt Josh. übrigens in die Stadthalle nach Graz </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#169 Sonja Pikart: Was können Menschen besser als Maschinen?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.sonjapikart.com/">Sonja Pikart </a>hat gerade den <strong>"Österreichischen Kabarettpreis" </strong>erhalten. Sie ist damit die erst zweite Frau nach Andrea Händler (2000). Wir sprechen in dieser Episode über Humor, Kabarett und welche Rolle Frauen dabei spielen und wir wollen über künstliche Intelligenz sprechen und die Frage klären, ob wir Menschen immer stärker wie Maschinen werden oder ob es vielleicht besser wäre, unsere Gefühle zu nützen und auch wertzuschätzen. Sonja Pikart<strong> </strong>ist Deutsche, aber trotzdem lustig und ihr aktuelles Programm „Halb Mensch“ ist quasi ein perfekter Aufschlag für unser Gespräch. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/169-sonja-pikart-was-konnen-menschen-besser-als-maschinen-aCVlz00z</link>
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      <itunes:subtitle>Sonja Pikart hat gerade den &quot;Österreichischen Kabarettpreis&quot; erhalten. Sie ist damit die erst zweite Frau nach Andrea Händler (2000). Wir sprechen in dieser Episode über Humor, Kabarett und welche Rolle Frauen dabei spielen und wir wollen über künstliche Intelligenz sprechen und die Frage klären, ob wir Menschen immer stärker wie Maschinen werden oder ob es vielleicht besser wäre, unsere Gefühle zu nützen und auch wertzuschätzen. </itunes:subtitle>
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      <title>#168 Was hilft denn jetzt gegen &quot;fast fashion&quot;, Gabriele Brandhuber?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Haarschnitt, oder eine Schur, dauert bei einem Schaf im Schnitt drei Minuten, wird jährlich durchgeführt und am Ende hat man etwa zweieinhalb Kilogramm Wolle. In Österreich leben um die 400.000 Schafe, ein Großteil ihrer Wolle wird weggeworfen. In dieser Episode spreche ich mit Textilexpertin <strong>Gabriele Brandhuber</strong>, die sich für die Faser Wolle einsetzt. Und gemeinsam mit anderen Playern es geschafft hat, ein Produkt zu schaffen, das vom Schaf bis zur Weste ausschließlich in Österreich gefertigt wird. Ist diese Initiative vielleicht eine Möglichkeit, dem "Fast Fashion Wahn" etwas Konstruktives entgegenzusetzen? </p><p><a href="https://autwool.com/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Produkt und <a href="https://textilportal.net/" target="_blank">hier </a>geht es zum Textilportal von Brandhuber. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Ein Haarschnitt, oder eine Schur, dauert bei einem Schaf im Schnitt drei Minuten, wird jährlich durchgeführt und am Ende hat man etwa zweieinhalb Kilogramm Wolle. In Österreich leben um die 400.000 Schafe, ein Großteil ihrer Wolle wird weggeworfen. In dieser Episode spreche ich mit Textilexpertin Gabriele Brandhuber, die sich für Wolle einsetzt. Und gemeinsam mit anderen Playern es geschafft hat, ein Produkt zu schaffen, das vom Schaf bis zur Weste ausschließlich in Österreich gefertigt wird. </itunes:subtitle>
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      <title>#167 Reinhold Bilgeri: Sind wir verdammt, immer wieder dieselben Fehler zu machen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es geht um Rebellinnentum, Feminismus und die katholische Kirche, wir sprechen über die Last der Vergangenheit und die Lehren für die Gegenwart – es geht um Frauenrechte und auch um die Welt, wie sie sich gerade darstellt und die große Frage: <strong>Wird die Menschheit je dazulernen oder sind wir zur Wiederholung der immer selben Fehler verdammt?</strong> Das zu besprechen, ist nicht einfach, diesmal hilft mir der Musiker, Filmemacher und Autor, <strong>Reinhold Bilgeri</strong>.</p><p><a href="https://amalthea.at/produkt/das-gewissen-der-tauben/" target="_blank"><strong>„Das Gewissen der Tauben“ </strong></a>ist sein zweiter Roman und beschreibt die Familiengeschichte von Reinhold, allerdings ein bisschen versteckt in seiner Hauptfigur Gerda. Ein spannender autofiktionaler Bogen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/167-reinhold-bilgeri-sind-wir-verdammt-immer-wieder-dieselben-fehler-zu-machen-hcUCKeJb</link>
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      <title>#166 Delna Antia-Tatic: Frauen sind keine kleinen Männer! Aber warum glauben das alle?</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch wenn Donald Trump jetzt Präsident der USA ist, kämpfen Frauen weltweit weiter um mehr Sichtbarkeit, mehr Aufklärung und stärkere Frauenpolitik. So auch <a href="https://www.linkedin.com/in/delna-antia-tatic-7889aa126/?originalSubdomain=at" target="_blank">Delna Antia-Tatic</a>, die das Start-Up <strong>"femFATAL"</strong> gegründet hat. Mit zwei Co-Gründerinnen will sie Gendermedizin als Medienprojekt stärker zugänglich machen. Weil Frauen unter falschen Diagnosen, falschen Dosierungen und der Tatsache, dass Ärzt:innen sie weniger ernst nehmen, leiden. Eine <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/17997984/oesterreichweit-erster-lehrgang-in-gendermedizin-startet-in-kaernten" target="_blank">Modellregion für Gendermedizin</a> ist übrigens Kärnten. </p><p><a href="https://www.instagram.com/femfatal_gendermedizin/">Hier </a>geht es zu "femFATAL" auf Instagram und <a href="https://be8ea8f4.sibforms.com/serve/MUIFAIgG-SjFaU0ew-qoWSODrI_mTxn69bL1ABIGhmar1tUBP5XGi23HmRmxVDtZzkD3W5fBzddg8WRM2kMzC_UIu4rNJu6ta43bqA4Gyy-55S9c5k8E2Xek--QkmQ5FNSvc5tJTlvrHpRL_NQW0r9FIzgkIcej5kIa-UV1IVrWH2LU57NILkXk98VuL6EaSUQ9vqoDnqvaDovG8" target="_blank">hier </a>kann man sich für den Newsletter anmelden. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Donald Trump jetzt Präsident der USA ist, kämpfen Frauen weltweit weiter um mehr Sichtbarkeit, mehr Aufklärung und stärkere Frauenpolitik. So auch <a href="https://www.linkedin.com/in/delna-antia-tatic-7889aa126/?originalSubdomain=at" target="_blank">Delna Antia-Tatic</a>, die das Start-Up <strong>"femFATAL"</strong> gegründet hat. Mit zwei Co-Gründerinnen will sie Gendermedizin als Medienprojekt stärker zugänglich machen. Weil Frauen unter falschen Diagnosen, falschen Dosierungen und der Tatsache, dass Ärzt:innen sie weniger ernst nehmen, leiden. Eine <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/17997984/oesterreichweit-erster-lehrgang-in-gendermedizin-startet-in-kaernten" target="_blank">Modellregion für Gendermedizin</a> ist übrigens Kärnten. </p><p><a href="https://www.instagram.com/femfatal_gendermedizin/">Hier </a>geht es zu "femFATAL" auf Instagram und <a href="https://be8ea8f4.sibforms.com/serve/MUIFAIgG-SjFaU0ew-qoWSODrI_mTxn69bL1ABIGhmar1tUBP5XGi23HmRmxVDtZzkD3W5fBzddg8WRM2kMzC_UIu4rNJu6ta43bqA4Gyy-55S9c5k8E2Xek--QkmQ5FNSvc5tJTlvrHpRL_NQW0r9FIzgkIcej5kIa-UV1IVrWH2LU57NILkXk98VuL6EaSUQ9vqoDnqvaDovG8" target="_blank">hier </a>kann man sich für den Newsletter anmelden. </p>
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      <itunes:subtitle>Auch wenn Donald Trump jetzt Präsident der USA ist, kämpfen Frauen weiter um mehr Sichtbarkeit, mehr Selbstbestimmung und stärkere Frauenpolitik. So auch Delna Antia-Tatic, die das Start-Up &quot;femFATAL&quot; gegründet hat. Mit zwei Co-Gründerinnen will sie Gendermedizin als Medienprojekt stärker zugänglich machen. Weil Frauen unter falschen Diagnosen, falschen Dosierungen und der Tatsache, dass Ärzt:innen sie weniger ernst nehmen, leiden. Eine Modellregion für Gendermedizin ist übrigens Kärnten. </itunes:subtitle>
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      <title>#165 Maria Furtwängler &amp; Saralisa Volm: Was ist eine &quot;normale&quot; Vergewaltigung?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dem kürzlich erschienen Buch "Jede_ Frau" der Schweizer Autorin und Aktivistin Agota Lavoyer steht ein Satz, der es ziemlich in sich hat: <strong>"Die Frage ist nicht, </strong><i><strong>ob</strong></i><strong> eine Frau irgendwann sexuell belästigt wird, sondern bloß </strong><i><strong>wann</strong></i><strong> und </strong><i><strong>wo</strong></i><strong> und </strong><i><strong>von</strong></i><strong> </strong><i><strong>wem</strong></i><strong>."  </strong>In dieser Episode geht es um Vergewaltigung. Und es geht um eine Frau, die stark, selbstbewusst und dem Täter auch statusmäßig überlegen ist, außerdem ist er ein junger, attraktiver Mann. Wir stellen also die Frage, ob es die "klassische" oder die "normale" Vergwaltigung gibt. <strong>Schauspielerin und Produzentin </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Furtw%C3%A4ngler" target="_blank"><strong>Maria Furtwängler</strong> </a>und <strong>Regisseurin </strong><a href="https://www.instagram.com/saralisavolm/?hl=de" target="_blank"><strong>Saralisa Volm</strong></a> sind zu Gast und wir sprechen über ihren Film namens <strong>“Bis zur Wahrheit“</strong> (<a href="https://mubi.com/de/films/bis-zur-wahrheit/trailer" target="_blank">hier </a>dazu ein Trailer), der dieses Thema behandelt und am <strong>20. November im Ersten um 20.15 Uhr</strong> zu sehen sein wird.  Doch es geht eben nicht nur um einen filmischen, sondern auch um einen gesellschaftspolitischen Zugang. Welche Bilder haben wir bei "Übergriff" im Kopf und wie aber sieht die Wirklichkeit aus? </p><p>Wer von einem sexuellen Übergriff betroffen ist oder jemanden kennt, der/die darunter leiden musste, kann sich Hilfe holen. Und zwar <a href="https://www.sexuellegewalt.at/" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.rataufdraht.at/themenubersicht/gewalt/sexueller-missbrauch-hilfe-fur-betroffene" target="_blank">hier</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/163-maria-furtwangler-saralisa-volm-was-ist-eine-normale-vergewaltigung-aKKPUMFj</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dem kürzlich erschienen Buch "Jede_ Frau" der Schweizer Autorin und Aktivistin Agota Lavoyer steht ein Satz, der es ziemlich in sich hat: <strong>"Die Frage ist nicht, </strong><i><strong>ob</strong></i><strong> eine Frau irgendwann sexuell belästigt wird, sondern bloß </strong><i><strong>wann</strong></i><strong> und </strong><i><strong>wo</strong></i><strong> und </strong><i><strong>von</strong></i><strong> </strong><i><strong>wem</strong></i><strong>."  </strong>In dieser Episode geht es um Vergewaltigung. Und es geht um eine Frau, die stark, selbstbewusst und dem Täter auch statusmäßig überlegen ist, außerdem ist er ein junger, attraktiver Mann. Wir stellen also die Frage, ob es die "klassische" oder die "normale" Vergwaltigung gibt. <strong>Schauspielerin und Produzentin </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Furtw%C3%A4ngler" target="_blank"><strong>Maria Furtwängler</strong> </a>und <strong>Regisseurin </strong><a href="https://www.instagram.com/saralisavolm/?hl=de" target="_blank"><strong>Saralisa Volm</strong></a> sind zu Gast und wir sprechen über ihren Film namens <strong>“Bis zur Wahrheit“</strong> (<a href="https://mubi.com/de/films/bis-zur-wahrheit/trailer" target="_blank">hier </a>dazu ein Trailer), der dieses Thema behandelt und am <strong>20. November im Ersten um 20.15 Uhr</strong> zu sehen sein wird.  Doch es geht eben nicht nur um einen filmischen, sondern auch um einen gesellschaftspolitischen Zugang. Welche Bilder haben wir bei "Übergriff" im Kopf und wie aber sieht die Wirklichkeit aus? </p><p>Wer von einem sexuellen Übergriff betroffen ist oder jemanden kennt, der/die darunter leiden musste, kann sich Hilfe holen. Und zwar <a href="https://www.sexuellegewalt.at/" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.rataufdraht.at/themenubersicht/gewalt/sexueller-missbrauch-hilfe-fur-betroffene" target="_blank">hier</a></p>
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      <itunes:title>#165 Maria Furtwängler &amp; Saralisa Volm: Was ist eine &quot;normale&quot; Vergewaltigung?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gibt es die &quot;klassische&quot; Vergewaltigung? Muss eine Frau &quot;froh&quot; sein, wenn sie über 50 ist und von einem jungen, attraktiven Mann sexuell belästigt oder eben vergewaltigt wird? Fragen, die der Film &quot;Bis zur Wahrheit&quot; stellt. Hauptdarstellerin Maria Furtwängler und Regisseurin Saralisa Volm sind in dieser Episode zu Gast. Der Film läuft am 20. November um 20.15 Uhr im Ersten. </itunes:summary>
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      <title>#164 Warum ist es so schwer, Ambivalenz auszuhalten, Lia von Blarer?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Femi-Fotze</strong>. So wird die Feministin Donna von dem Pick-Up Artist Pascal im Netz genannt. Die Serie <strong>"Bad Influencer"</strong>, die am 8. November 2024 in der ARD Mediathek startet, hat ein erschreckend aktuelles Thema: Sexismus, Wut und Frauenhass auf den Sozialen Medien und auch, wenn die Serie als Satire gedacht ist, scheint sie entlarvend realistisch zu sein. Schauspielerin und Hauptdarstellerin <a href="https://www.instagram.com/liajvb/" target="_blank">Lia von Blarer </a>ist in der heutigen Episode zu Gast und wir sprechen über ihre Recherchen in der Welt der "Incels", ihre persönlichen Erfahrungen als Schauspielerin mit dem Thema Sexualisierung und auch darüber, was die Algorithmen mit uns gesellschaftlich machen, wenn dort Emotionen, wie Wut, Hass und Empörung so sehr belohnt werden. Doch es geht gleichzeitig auch um die wichtige Funktion von Sozialen Medien, es geht um #MeToo und darum, wie wir lernen können, die Ambivalenzen all dieser Phänomene besser auszuhalten. </p><p><a href="https://www.ardmediathek.de/serie/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xNjgy" target="_blank">Hier </a>gibt es den Trailer der Serie und <a href="https://www.verlag-kettler.de/de/buecher/hurry-up-and-wait/" target="_blank">hier </a>gibt es noch einen schönen Hinweis eines anderen Projektes von Lia. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/164-warum-ist-es-so-schwer-ambivalenz-auszuhalten-lia-von-blarer-kXf25tCh</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Femi-Fotze</strong>. So wird die Feministin Donna von dem Pick-Up Artist Pascal im Netz genannt. Die Serie <strong>"Bad Influencer"</strong>, die am 8. November 2024 in der ARD Mediathek startet, hat ein erschreckend aktuelles Thema: Sexismus, Wut und Frauenhass auf den Sozialen Medien und auch, wenn die Serie als Satire gedacht ist, scheint sie entlarvend realistisch zu sein. Schauspielerin und Hauptdarstellerin <a href="https://www.instagram.com/liajvb/" target="_blank">Lia von Blarer </a>ist in der heutigen Episode zu Gast und wir sprechen über ihre Recherchen in der Welt der "Incels", ihre persönlichen Erfahrungen als Schauspielerin mit dem Thema Sexualisierung und auch darüber, was die Algorithmen mit uns gesellschaftlich machen, wenn dort Emotionen, wie Wut, Hass und Empörung so sehr belohnt werden. Doch es geht gleichzeitig auch um die wichtige Funktion von Sozialen Medien, es geht um #MeToo und darum, wie wir lernen können, die Ambivalenzen all dieser Phänomene besser auszuhalten. </p><p><a href="https://www.ardmediathek.de/serie/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xNjgy" target="_blank">Hier </a>gibt es den Trailer der Serie und <a href="https://www.verlag-kettler.de/de/buecher/hurry-up-and-wait/" target="_blank">hier </a>gibt es noch einen schönen Hinweis eines anderen Projektes von Lia. </p>
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      <itunes:summary>Was passiert, wenn ein Pick-Up-Artist auf eine Feministin trifft? Naja, dann werden die Sozialen Medien zu brutalen Radikalisierungsmaschinen. In der Serie &quot;Bad Influencer&quot; ist Lia von Blarer genau diese Feministin. Ich spreche mit ihr über Sexismus, Algorithmen und die Frage, ob das Internet wirklich der richtige Platz ist, um gesellschaftspolitische Forderungen zu verhandeln. Lia sagt, dass es darum geht, Ambivalenzen auszuhalten. Aber warum fällt uns gerade das so schwer? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was passiert, wenn ein Pick-Up-Artist auf eine Feministin trifft? Naja, dann werden die Sozialen Medien zu brutalen Radikalisierungsmaschinen. In der Serie &quot;Bad Influencer&quot; ist Lia von Blarer genau diese Feministin. Ich spreche mit ihr über Sexismus, Algorithmen und die Frage, ob das Internet wirklich der richtige Platz ist, um gesellschaftspolitische Forderungen zu verhandeln. Lia sagt, dass es darum geht, Ambivalenzen auszuhalten. Aber warum fällt uns gerade das so schwer? </itunes:subtitle>
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      <title>#163 Helfen uns die 7 Todsünden aus der Krise, Annette Kehnel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die sieben Todsünden, ein Tugend-Zwang der katholischen Kirche oder ein Verhaltenskatalog, den schon die griechischen Philosophen verhandelt haben? <strong>Wann ist Gier zur Tugend geworden</strong>, wieso ist Eitelkeit eine so harte Währung auf den Sozialen Medien und wie kann uns das Menschheits-Wissen darum helfen, aus Krisen von heute zu kommen? Die <a href="https://www.phil.uni-mannheim.de/geschichte/lehrstuehle/mittelalterliche-geschichte/team/annette-kehnel/" target="_blank">Historikerin Annette Kehnel </a>hat sich das genau angesehen und deshalb spreche ich mit ihr darüber. </p><p><a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071198452" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch von Annette Kehnel, das eben bei <strong>Rowohlt </strong>erschienen ist. </p><p>Wer einen filmischen Klassiker dazu sehen mag, dem oder der sei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=znmZoVkCjpI" target="_blank">"Seven" </a>mit Brad Pitt und Morgan Freeman empfohlen (Regie: David Fincher). Wer es ein bisschen weniger düster möchte, kann Al Pacino und Keanu Reeves in <a href="https://www.youtube.com/watch?v=40hHA9n4C2o" target="_blank">"Devil's advocate" </a>noch einmal sehen. Und wie Al Pacino so schön sagt: "Eitelkeit, meine liebste Todsünde." </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/helfen-uns-die-7-todsunden-aus-der-krise-annette-kehnel-aQlYIH8D</link>
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      <itunes:subtitle>Die sieben Todsünden, ein Tugend-Zwang der katholischen Kirche oder ein Verhaltenskatalog, den schon die griechischen Philosophen verhandelt haben? Wann ist Gier zur Tugend geworden, wieso ist Eitelkeit eine Währung auf den Sozialen Medien und wie kann uns das Wissen darum helfen, aus Krisen zu kommen? Die Historikerin Annette Kehnel hat sich das genau angesehen und deshalb sprech ich mit ihr. </itunes:subtitle>
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      <title>#162 Warum Bäuerin der absolute Traumjob ist! Hofheldinnen als Rolemodel</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Drittel der österreichischen Bauernhöfe wird von Frauen geleitet. In der Steiermark wurden nun, bereits zum dritten Mal, jene Bäuerinnen ausgezeichnet, die sich durch Innovation und ehrliche Landwirtschaft einen Namen gemacht haben. In der aktuellen Episode habe ich mit den beiden <a href="https://stmk.lko.at/werde-hofheldin-2024+2400+3995541" target="_blank">"Hofheldinnen"</a>, <a href="https://www.apfeltraum.at/" target="_blank">Karin Absenger </a>(Urproduktion) und <a href="https://www.vulkanland.at/betriebe/obsthof-stangl/" target="_blank">Michaela Stangl </a>(Diversifizierung/Innovation) über den "<strong>Traumjob" Bäuerin </strong>gesprochen. Ihr Mindset kann allen Mut machen. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18954784/ich-bin-nicht-die-frau-des-bauern-ich-bin-der-bauer" target="_blank">Hier </a>könnt ihr den Bericht über die Preisverleihung nachlesen. </p><p>Transparenzerklärung: Ich war Teil der Jury und habe mir demnach alle Frauen, die für die Hofheldin vorgeschlagen wurden, schon vor einigen Monaten in einer Jurysitzung angesehen und auch mitbewertet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/162-warum-ist-bauerin-sein-der-beste-beruf-michaela-xx-und-karin-xxx-ifPbAhWo</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Drittel der österreichischen Bauernhöfe wird von Frauen geleitet. In der Steiermark wurden nun, bereits zum dritten Mal, jene Bäuerinnen ausgezeichnet, die sich durch Innovation und ehrliche Landwirtschaft einen Namen gemacht haben. In der aktuellen Episode habe ich mit den beiden <a href="https://stmk.lko.at/werde-hofheldin-2024+2400+3995541" target="_blank">"Hofheldinnen"</a>, <a href="https://www.apfeltraum.at/" target="_blank">Karin Absenger </a>(Urproduktion) und <a href="https://www.vulkanland.at/betriebe/obsthof-stangl/" target="_blank">Michaela Stangl </a>(Diversifizierung/Innovation) über den "<strong>Traumjob" Bäuerin </strong>gesprochen. Ihr Mindset kann allen Mut machen. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18954784/ich-bin-nicht-die-frau-des-bauern-ich-bin-der-bauer" target="_blank">Hier </a>könnt ihr den Bericht über die Preisverleihung nachlesen. </p><p>Transparenzerklärung: Ich war Teil der Jury und habe mir demnach alle Frauen, die für die Hofheldin vorgeschlagen wurden, schon vor einigen Monaten in einer Jurysitzung angesehen und auch mitbewertet. </p>
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      <itunes:subtitle>Ein Drittel der österreichischen Bauernhöfe wird von Frauen geleitet. In der Steiermark wurden nun, bereits zum dritten Mal, jene Bäuerinnen ausgezeichnet, die sich durch Innovation und ehrliche Landwirtschaft einen Namen gemacht haben. In der aktuellen Episode habe ich mit den beiden &quot;Hofheldinnen&quot;, Karin Absenger (Urproduktion) und Michaela Stangl (Diversifizierung/Innovation) über den &quot;Traumjob&quot; Bäuerin gesprochen. Ihr Mindset kann allen Mut machen. </itunes:subtitle>
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      <title>#161 Wie verändert KI die Liebe, Christian Uhle?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir sprechen heute über gute und weniger gute Möglichkeiten, <strong>wie künstliche Intelligenz unser Dating, unsere Romantik und den Sex zwischen uns Menschen verändern wird</strong>. Beziehungen werden ein wesentlicher Fokus sein, um den wir uns kümmern müssen, abseits des Hypes rund um KI, geht es am Ende für uns Menschen um das echte Leben. Dafür brennt auch <a href="https://christian-uhle.de/" target="_blank">Christian Uhle</a>, er ist Philosoph, Zukunftsforscher und Autor in Berlin und sein neues Buch <a href="https://www.fischerverlage.de/autor/christian-uhle-1017235" target="_blank">"Künstliche Intelligenz und echtes Leben“ </a>beschäftigt sich mit genau diesen Fragen und ist bei S. Fischer erschienen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Was mit dem Film „Her“ noch als Science Fiction galt, ist heute Realität. KI verändert Dating, Romantik und irgendwann auch unseren Sex. Warum wir diese Aspekte in den Blick nehmen müssen, erklärt Philosoph Christian Uhle im aktuellen fair&amp;female Podcast. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was mit dem Film „Her“ noch als Science Fiction galt, ist heute Realität. KI verändert Dating, Romantik und irgendwann auch unseren Sex. Warum wir diese Aspekte in den Blick nehmen müssen, erklärt Philosoph Christian Uhle im aktuellen fair&amp;female Podcast. </itunes:subtitle>
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      <title>#160 Deine beste Verschwörungstheorie, Elka Xharo?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode klären wir, ob es überhaupt echte Vögel gibt. Aber das wird nicht die einzige Frage bleiben, denn wir schauen uns an, warum Verschwörungserzählungen so viele Menschen fesseln, obwohl wir nicht mehr im Mittelalter wohnen und daher schon sehr viel wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hand haben, die uns Argumente liefern. Doch das gefühlte Wissen ist hoch im Kurs und warum das so ist, darum geht es in der Episode mit <a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/jobs/mitarbeiterinnen-word-raps/elka-xharo/" target="_blank"><strong>Elka Xharo</strong></a>. Sie hat Biomedical Engineering an der TU Wien studiert, war Medizinphysikerin und ist jetzt Academic Expert and Lecturer an der FH Wien. Zudem betreibt sie einen tollen Instagram-Account namens <a href="https://www.instagram.com/thesciencyfeminist/" target="_blank">thesciencyfeminist</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#159 Sexismus, Hass &amp; Stalker: Bist du als Moderatorin auch &quot;Freiwild&quot;, Johanna Setzer?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/johannasetzer_theofficialsite/?hl=de" target="_blank">Johanna Setzer</a> ist nach ihrer zweiten Babypause zurück auf der <a href="https://www.instagram.com/cafepuls/?hl=de" target="_blank">Cafe Puls Frühstückscouch</a>. Sie macht diesen Job schon sehr lange, nämlich 20 Jahre. Und für eine Moderatorin in einem Geschäft, in dem Frauen so stark äußerlich bewertet werden, ist das Rekord. Doch nicht alles war immer nur toll, sie erzählt von Stalkern, von Sexismus und auch davon, welche Verteidigungstricks sie für sich entdeckt hat. Denn einfach vom Bildschirm zu verschwinden, war für die zweifache Mutter und zweifache Bonusmama keine Option. Wir sprechen aber auch darüber, wie es ist, relativ spät Mama geworden zu sein, wie so ein Patchwork-Familienleben aussieht und warum es für sie ein (vielleicht sogar feministisches?) Ziel war, weniger Kilo zu wiegen als nach ihrem ersten Kind. </p><p>Johanna Setzer ist ab dem 23. September 2024 wieder bei <a href="https://www.puls4.com/serien/cafe-puls" target="_blank">Cafè Puls</a> zu sehen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/159-bist-du-als-moderatorin-freiwild-fur-stalker-hass-und-sexismus-johanna-setzer-aXN375F_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/johannasetzer_theofficialsite/?hl=de" target="_blank">Johanna Setzer</a> ist nach ihrer zweiten Babypause zurück auf der <a href="https://www.instagram.com/cafepuls/?hl=de" target="_blank">Cafe Puls Frühstückscouch</a>. Sie macht diesen Job schon sehr lange, nämlich 20 Jahre. Und für eine Moderatorin in einem Geschäft, in dem Frauen so stark äußerlich bewertet werden, ist das Rekord. Doch nicht alles war immer nur toll, sie erzählt von Stalkern, von Sexismus und auch davon, welche Verteidigungstricks sie für sich entdeckt hat. Denn einfach vom Bildschirm zu verschwinden, war für die zweifache Mutter und zweifache Bonusmama keine Option. Wir sprechen aber auch darüber, wie es ist, relativ spät Mama geworden zu sein, wie so ein Patchwork-Familienleben aussieht und warum es für sie ein (vielleicht sogar feministisches?) Ziel war, weniger Kilo zu wiegen als nach ihrem ersten Kind. </p><p>Johanna Setzer ist ab dem 23. September 2024 wieder bei <a href="https://www.puls4.com/serien/cafe-puls" target="_blank">Cafè Puls</a> zu sehen. </p>
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      <itunes:title>#159 Sexismus, Hass &amp; Stalker: Bist du als Moderatorin auch &quot;Freiwild&quot;, Johanna Setzer?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Johanna Setzer ist nach ihrer zweiten Babypause zurück auf der Cafè Puls Frühstückscouch. Sie macht diesen Job schon sehr lange, nämlich 20 Jahre. Und für eine Moderatorin in einem Geschäft, in dem Frauen so stark äußerlich bewertet werden, ist das Rekord. Doch nicht alles war immer nur toll, sie erzählt von Stalkern, von Sexismus und auch davon, dass ihre härtesten Kritiker weiblich waren. Doch jetzt sie ist zurück, denn einfach vom Bildschirm zu verschwinden, war für die zweifache Mutter und zweifache Bonusmama keine Option.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Johanna Setzer ist nach ihrer zweiten Babypause zurück auf der Cafè Puls Frühstückscouch. Sie macht diesen Job schon sehr lange, nämlich 20 Jahre. Und für eine Moderatorin in einem Geschäft, in dem Frauen so stark äußerlich bewertet werden, ist das Rekord. Doch nicht alles war immer nur toll, sie erzählt von Stalkern, von Sexismus und auch davon, dass ihre härtesten Kritiker weiblich waren. Doch jetzt sie ist zurück, denn einfach vom Bildschirm zu verschwinden, war für die zweifache Mutter und zweifache Bonusmama keine Option.</itunes:subtitle>
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      <title>#158 Woher weißt du, wie eine Frau sich rächt, Bernhard Aichner?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was macht Rache so faszinierend? </strong>Warum boomt die "Revenge-Erzählung" in Büchern, Serien und Filmen? Frauen scheinen sich ständig zu rächen. Ist das ein fiktionaler Hilferuf auf die reale Gefahr, die sich durch Femizide und Gewalt gegen Frauen manifestiert? Und inwieweit helfen diese Geschichten`Kann eine gute Rachestory in einem Buch oder einer Serie Frauen vielleicht empowern? Einer, der seinen großen Durchbruch mit einer Rachegeschichte hatte, ist heute zu Gast. <a href="https://www.bernhard-aichner.at/page.cfm?vpath=index" target="_blank">Bestseller-Autor Bernhard Aichner</a> hat aktuell mit <a href="https://www.rowohlt.de/buch/bernhard-aichner-yoko-9783805201094" target="_blank">"Yoko"</a> wieder einen Rache-Roman am Start und spricht auch darüber, wie er als Mann gelernt hat, was weibliche Rache im Detail ausmacht. </p>
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      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/158-woher-weit-du-wie-eine-frau-sich-racht-bernhard-aichner-xu4ikkx2</link>
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      <title>#157 Live-Podcast mit Ina Regen: Hast du Angst deine Stimme zu verlieren?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ina Regen hat 2017 die österreichische Musiklandschaft auf den Kopf gestellt, ihr Durchbruch mit "Wia a Kind" erweiterte die heimische Popmusik. Beim Podcast Festival am 7. September im Stadtsaal Wien sprach Ina über den Kraftakt, sich in der Musikwelt einen Platz zu sichern, über ihre Stimme, die schon einmal fast verloren schien und darüber, was sie mit dem Begriff Heimat verbindet. Und: In dieser Episode gibt es übrigens kein "normales" Intro, wir starten gleich rein. Viel Spaß! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/157-live-podcast-mit-ina-regen-wie-geht-es-dir-mit-heimat-6VRcc36G</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ina Regen hat 2017 die österreichische Musiklandschaft auf den Kopf gestellt, ihr Durchbruch mit "Wia a Kind" erweiterte die heimische Popmusik. Beim Podcast Festival am 7. September im Stadtsaal Wien sprach Ina über den Kraftakt, sich in der Musikwelt einen Platz zu sichern, über ihre Stimme, die schon einmal fast verloren schien und darüber, was sie mit dem Begriff Heimat verbindet. Und: In dieser Episode gibt es übrigens kein "normales" Intro, wir starten gleich rein. Viel Spaß! </p>
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      <itunes:subtitle>Ina Regen hat 2017 die österreichische Musiklandschaft auf den Kopf gestellt, ihr Durchbruch mit &quot;Wia a Kind&quot; erweiterte die heimische Popmusik. Beim Podcast Festival am 7. September im Stadtsaal Wien sprach Ina über den Kraftakt, sich in der Musikwelt einen Platz zu sichern, über ihre Stimme, die schon einmal fast verloren schien und darüber, was sie mit dem Begriff Heimat verbindet. Und: In dieser Episode gibt es übrigens kein &quot;normales&quot; Intro, wir starten gleich rein. Viel Spaß! </itunes:subtitle>
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      <title>#156 Wie viel Haltung zeigt ihr im Fernsehen, Susanne Schnabl und Alexandra Maritza Wachter?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://der.orf.at/unternehmen/who-is-who/tv/schnabl100.html" target="_blank">Susanne Schnabl-Wunderlich</a> und <a href="https://www.alexandrawachter.com/" target="_blank">Alexandra Maritza Wachter</a> moderieren in diesem Nationalrats-Wahlkampf die TV-Duelle im ORF. Bei 10 Konfrontationen werden alle im Nationalrat vertretenen Parteien für sich und gegen die jeweils anderen kämpfen und für die Moderatorinnen heißt das: objektiv sein, sachlich bleiben und im besten Fall eine gute Entscheidungshilfe für die Zuseher:innen bieten. Aber geht das überhaupt? <strong>Ist politischer Journalismus machbar ohne die eigene Haltung zu zeigen? </strong>In der aktuellen Episode klären wir genau das. Und wir blicken noch einmal auf die stark polarisierende  <a href="https://www.kleinezeitung.at/video/18478780/lena-schilling-zwischen-jugendlichkeit-und-unsicherheit" target="_blank">"Causa Lena Schilling"</a>. Immerhin war auch <a href="https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/18757778/martin-thuer-konfrontiert-kogler-mit-schilling-geruecht-ueber-ihn" target="_blank"><strong>ORF-Kollege Martin Thür</strong></a> in die Unwahrheiten der Grünen Spitzenkandidaten verwickelt und der Umgang mit dem Thema wurde natürlich in der ORF-Redaktion heftig diskutiert. Aber wir sprechen auch über die beiden Journalistinnen persönlich, über ihre berufliche Motivation und ihrem vereinten Bestreben, Politik und Journalismus wieder durchlässiger und damit attraktiver zu machen. Gerade in Zeiten, die unübersichtlich scheinen und gerade wenn sich Menschen unsicher werden, wem sie noch vertrauen können. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/18764337/die-spoe-ist-wegen-der-tv-duelle-schwer-sauer-auf-den-orf" target="_blank">Hier </a>könnt ihr die Geschichte um das Gerangel der TV-Duelle lesen - die SPÖ fühlte sich unfair behandelt. </p><p><a href="https://tv.orf.at/stories/nationalratswahl150.html" target="_blank">Hier </a>stehen alle Termine der Duelle und die restliche ORF-Berichterstattung und <a href="https://www.puls24.at/news/politik/elefantenrunde-und-co-kommen-sie-live-ins-studio/345334" target="_blank">hier </a>sind die Termine von Puls4/Puls24. Die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleine Zeitung</a> wird am <strong>3. September in Salzburg eine Elefantenrunde live</strong> am Abend senden. </p><p><a href="https://on.orf.at/archiv/6524795/elefantenrunden-und-tv-duelle" target="_blank">Hier </a>gibt es noch ein paar historische (und auch lustige) TV-Duelle aus der jüngeren Vergangenheit. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#155 Warum muss Leadership &quot;unterhalten&quot;, Christina Wilfinger?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>"KI muss man entmystifizieren, Leadership hat mit Entertainment zu tun und wer will, dass das eigene Team zu großen Erfolgen kommt, stellt sich in die zweite Reihe." </strong>Aussagen von <a href="https://www.kleinezeitung.at/karriere/menschen/5938942/Christina-Wilfinger_Digitale-Durchstarterin-uebernimmt-Spitze-von" target="_blank">SAP-Geschäftsführerin</a> <a href="https://www.linkedin.com/in/christinapoettler/?originalSubdomain=at" target="_blank">Christina Wilfinger</a>, die es in sich haben. Für diese Episode habe ich mit der Managerin und Mama einer fünfjährigen Tochter über die Gehimnisse von guter Teamführung gesprochen und herausfrunden, warum ein Konzern, wie SAP darauf setzt, Männer für Elternschaft zu begeistern. Es geht um Gleichstellung, Geld und Gemeinschaft und darum, wie man die wirtschaftliche Zukunft auch als europäisches Unternehmen mit einem großen Schwerpunkt auf den DACH-Raum trotz der asiatischen und US-amerikanischen Konkurrenz gut auf den Weg bringen kann. Was dabei gerade aus europäischer Sicht relevant ist für sie: ein ethischer Kompass. Viel Spaß mit der Episode und wenn ihr Feedback habt, gerne auf barbara.haas@kleinezeitung.at. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/6313748/SAPChefin-Christina-Wilfinger_Ich-geniesse-das-kulturelle-Angebot" target="_blank">Hier </a>kann man ein schönes Interview lesen mit Wilfinger über ihre Wahlheimat Pöllau in der Steiermark. Sie ist ja gebürtige Steirerin und genießt ihre Auszeiten tatsächlich meist hier in ihrem Haus. </p><p>Und wer noch nicht weiß, wie man den 7. September zu einem lustigen und lehrreichen Tag machen kann, kommt am besten zum <strong>Podcast-Festival der Kleinen Zeitung in Wien</strong>. <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/wien.html" target="_blank">Hier </a>gibt es Line-Up und Tickets. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/155-warum-muss-ledership-entertainen-christina-wilfinger-uE0pBIMi</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"KI muss man entmystifizieren, Leadership hat mit Entertainment zu tun und wer will, dass das eigene Team zu großen Erfolgen kommt, stellt sich in die zweite Reihe." </strong>Aussagen von <a href="https://www.kleinezeitung.at/karriere/menschen/5938942/Christina-Wilfinger_Digitale-Durchstarterin-uebernimmt-Spitze-von" target="_blank">SAP-Geschäftsführerin</a> <a href="https://www.linkedin.com/in/christinapoettler/?originalSubdomain=at" target="_blank">Christina Wilfinger</a>, die es in sich haben. Für diese Episode habe ich mit der Managerin und Mama einer fünfjährigen Tochter über die Gehimnisse von guter Teamführung gesprochen und herausfrunden, warum ein Konzern, wie SAP darauf setzt, Männer für Elternschaft zu begeistern. Es geht um Gleichstellung, Geld und Gemeinschaft und darum, wie man die wirtschaftliche Zukunft auch als europäisches Unternehmen mit einem großen Schwerpunkt auf den DACH-Raum trotz der asiatischen und US-amerikanischen Konkurrenz gut auf den Weg bringen kann. Was dabei gerade aus europäischer Sicht relevant ist für sie: ein ethischer Kompass. Viel Spaß mit der Episode und wenn ihr Feedback habt, gerne auf barbara.haas@kleinezeitung.at. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/6313748/SAPChefin-Christina-Wilfinger_Ich-geniesse-das-kulturelle-Angebot" target="_blank">Hier </a>kann man ein schönes Interview lesen mit Wilfinger über ihre Wahlheimat Pöllau in der Steiermark. Sie ist ja gebürtige Steirerin und genießt ihre Auszeiten tatsächlich meist hier in ihrem Haus. </p><p>Und wer noch nicht weiß, wie man den 7. September zu einem lustigen und lehrreichen Tag machen kann, kommt am besten zum <strong>Podcast-Festival der Kleinen Zeitung in Wien</strong>. <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/wien.html" target="_blank">Hier </a>gibt es Line-Up und Tickets. </p>
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      <itunes:summary>&quot;KI muss man entmystifizieren, Leadership hat mit Entertainment zu tun und wer will, dass das eigene Team zu großen Erfolgen kommt, stellt sich in die zweite Reihe.&quot; Aussagen von SAP-Geschäftsführerin Christina Wilfinger, die es in sich haben. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;KI muss man entmystifizieren, Leadership hat mit Entertainment zu tun und wer will, dass das eigene Team zu großen Erfolgen kommt, stellt sich in die zweite Reihe.&quot; Aussagen von SAP-Geschäftsführerin Christina Wilfinger, die es in sich haben. </itunes:subtitle>
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      <title>#154 Stolen History: Warum wurden Frauen aus der Geschichte gelöscht, Prof. Ruth Hagengruber?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Warum kennen alle Immanuel Kant, aber fast niemand Hildegard von Bingen? </strong>Philosophische Stimmen von Frauen wurden in den letzten Jahrhunderten recht clever aus den Geschichts-und Philosophiebüchern rausgehalten. <strong>Aber was hatten sie zu sagen? </strong>Und wäre unsere Sicht auf die Welt heute anders, hätten wir all die klugen Gedanken dieser Denerinnen parat? Darum geht es in dieser Episode mit Prof. Ruth Hagengruber. Sie ist eine deutsche Philosophin, Professorin für praktische Philosophie an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Paderborn">Universität Paderborn</a> und Gründerin des Fachbereiches EcoTechGender. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Philosophie der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomie">Ökonomie</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Informatik">Informatik</a> sowie die Geschichte der Philosophinnen. Ruth Hagengruber ist Expertin für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89milie_du_Ch%C3%A2telet">Émilie Du Châtelet</a> und leitet das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Center_for_the_History_of_Women_Philosophers_and_Scientists">Center for the History of Women Philosophers and Scientists</a>.Und das bedeutet, sie kennt sich wirklich gut aus mit dieser Materie, aber wir halten es im Podcast trotzdem eher praktisch. Denn immerhin soll es ja auch darum gehen, was wir heute, 2024, von diesen schlauen Frauen lernen können. Viel Spaß! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/154-stolen-history-warum-wurden-frauen-aus-der-geschichte-geloscht-prof-ruth-hagengruber-Jb843UPo</link>
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      <title>#153 Ist die Kuh lebensgefährlich oder der Mensch respektlos, Hannes Royer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute haben wir ein ungewöhnliches gesellschaftliches Thema, das sogar feministisch ist, wenn man sich weibliche Selbstbestimmung auch in der Welt von Tieren vorstellt. <strong>Es geht um die wütende Kuh, um tödliche Attacken auf Wanderer</strong> in Österreich und die Frage, warum Mutterkühe töten können und einer, der sich sowohl als Landwirt, als auch als Übersetzer von Themen der Landwirtschaft auskennt, dem Gründer von <a href="https://www.landschafftleben.at/" target="_blank">"Land schafft Leben"</a>, Hannes Royer. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/18609340/frau-in-salzburg-von-kuh-herde-getoetet" target="_blank">Hier </a>findet ihr den Artkel in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> der letzten tödlichen Kuh-Attacke </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/153-ist-die-kuh-lebensgefahrlich-oder-der-mensch-respektlos-hannes-royer-9i6ezLLN</link>
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      <title>#152 Warum ist die rauschige Frau ein Tabu, Friederike Duhme?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/fred_sips/?hl=de" target="_blank">Friederike Duhme</a> ist Sommelière 2024. Sie kennt sich richtig aus, trinkt sehr gerne Alkohol und doch kämpft sie gegen Misogynie in der Weinbranche. Und sagt, dass sich Frauen im Rausch eben nicht sicher fühlen können. Weder gesellschaftlich, noch körperlich. Deshalb hat sie auch das <a href="https://www.instagram.com/femalewinecollective/" target="_blank">Female Wine Collective</a> gegründet, weil sich in dieser Männerbranche noch viel ändern muss. Diesmal geht es also explizit um Rausch und Frauen und dabei will ich nicht verschweigen, dass Alkohol und Sucht auch gesellschaftliche Probleme sind, aber in unserem Gespräch wollen wir eine andere Frage klären: Nämlich jene, warum sich Frauen auch beim Alkohol um den Male Gaze kümmern müssen. "Die rauschige Frau wird anders bewertet, als der rauschige Mann", sagt Friederike. Kennengelernt haben wir uns bei der heurigen Weinkost am Pogusch der Kleinen Zeitung und dauch über dieses Event sprechen wir ein bisschen. </p><p>Wer sich die Bilder der Weinkost noch einmal ansehen will, kann das <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/weinkost_pogusch" target="_blank">hier </a>machen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/152-warum-ist-die-rauschige-frau-ein-tabu-frederike-duhme-Zexyiqts</link>
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      <title>#151 Warum sollten Männer Feminismus &quot;lernen&quot;, Christoph May?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Er ist Feminist. Aber auch noch nicht sein ganzes Leben.</strong> Früher war <strong>Christoph May </strong>nur in Männergruppen unterwegs, erzählte sich Männerwitze und sah die Welt durch Männer-Brillen. Heute weiß er, was er damit alles verpasst hat. Und weil er findet, Männer haben im Feminismus noch so viel zu lernen, versucht er genau das mit seinem <a href="@detoxmasculinity" target="_blank">"Detox Masculinity" </a>Institut. In der aktuellen Folge sprechen wir über seine Arbeit und darüber, warum man Männern nicht ständig sagen solle, was sie alles vom Feminismus "haben" würden, sondern ihnen eher vermittelt, wie viel besser ihr Leben werden wird, wenn sie endlich selbst damit anfangen, weibliche Perspektiven in ihr Leben und damit in ihre Entscheidungen zu lassen. Um es ein bisschen deutlicher zu machen, hat Christoph ein paar Links zum Stöbern mitgeschickt. Die sind hier drunter. Wir streiten aber auch, weil ich der Meinung bin, dass ein gemeinsames MIteinander halt leichter geht, wenn man Männer trotzdem auch mitnimmt und nicht nur meint: Lernt es einfach selbst! Ein spannendes Gespräch mit einem der wenigen deutschsprachigen Feministen, der sehr kämpferisch seine Ideen argumentiert. </p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/youtu.be/cYkUME8YtD4?si=Y3gkEoGKyilRlzZO__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQQG4JxV7$">https://youtu.be/cYkUME8YtD4?si=Y3gkEoGKyilRlzZO</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.youtube.com/shorts/EDOmKpK1K14__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQRVH_ILj$">https://www.youtube.com/shorts/EDOmKpK1K14</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.tiktok.com/@sporf/video/7215937988381904134__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQWvr3WZF$">https://www.tiktok.com/@sporf/video/7215937988381904134</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.instagram.com/queersoccerleague/__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQSwobP3W$">https://www.instagram.com/queersoccerleague/</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.instagram.com/imas_sport4all/__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQZVHRwNA$">https://www.instagram.com/imas_sport4all/</a></p><p><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.mixedabilitysports.org/__;!!JH4u34rfOXatKw!9I30MzKMFvueaBv6DifE0V2vw5Q5xM8aZTZHmOafYm7HvvNrOyIAGggn7LFxZFOLtLt1vwrEnWunI6Wj4Y7ylPd34rJdQbB2bX2P$">https://www.mixedabilitysports.org/</a></p>
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#150 Wann ist es #MeToo, Emily Cox?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Täter ist nicht immer ein Mann, der keine Grenzen kennt. Eine Frau kann auch Opfer sein, wenn sie erst „Ja“ und später „Nein“ sagt. Und <strong>#MeToo</strong> gibt es auch, wenn sich Täter und Opfer ursprünglich liebten. Über die Graustufen und Zwischentöne von Übergriffen spricht <strong>Schauspiel-Star Emily Cox</strong> im aktuellen „fair&female“ Podcast. Sie hat gerade in der Wiener Staatsoper mit Schauspiel-Legende John Malkovic brilliert und ist durch ihre Rolle als <strong>Brida in „The last Kindgom“ </strong>weltweit bekannt, ist diese <strong>Netflix-Serie</strong> doch eine der weltweit am meisten gestreamten. Im Podcast geht es aber auch um ihre Herkunft, ihr Blick auf Wien und darum, wie sie ihren beruflichen Ehrgeiz mit persönlichen Zielen, wie dem <strong>Wunsch nach einem Baby</strong>, vereinbaren möchte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Täter ist nicht immer ein Mann, der keine Grenzen kennt. Eine Frau kann auch Opfer sein, wenn sie erst „Ja“ und später „Nein“ sagt. Und <strong>#MeToo</strong> gibt es auch, wenn sich Täter und Opfer ursprünglich liebten. Über die Graustufen und Zwischentöne von Übergriffen spricht <strong>Schauspiel-Star Emily Cox</strong> im aktuellen „fair&female“ Podcast. Sie hat gerade in der Wiener Staatsoper mit Schauspiel-Legende John Malkovic brilliert und ist durch ihre Rolle als <strong>Brida in „The last Kindgom“ </strong>weltweit bekannt, ist diese <strong>Netflix-Serie</strong> doch eine der weltweit am meisten gestreamten. Im Podcast geht es aber auch um ihre Herkunft, ihr Blick auf Wien und darum, wie sie ihren beruflichen Ehrgeiz mit persönlichen Zielen, wie dem <strong>Wunsch nach einem Baby</strong>, vereinbaren möchte.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Täter ist nicht immer ein Mann, der keine Grenzen kennt. Eine Frau kann auch Opfer sein, wenn sie erst „Ja“ und später „Nein“ sagt. Und #MeToo gibt es auch, wenn sich Täter und Opfer ursprünglich liebten. Über die Graustufen und Zwischentöne von Übergriffen spricht Schauspiel-Star Emily Cox im aktuellen „fair&amp;female“ Podcast. </itunes:subtitle>
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      <title>#149 Musst du dein Kind wieder zurückgeben, Antonia Stabinger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit einem Jahr hat <strong>Kabarettistin Antonia Stabinger</strong> eine Tochter. Eine Pflegetochter. Neun Monate war sie alt, als das Mädchen von ihrer leiblichen Mutter abgenommen wurde und Antonia und sie ein Match waren. Heute sagt das Kind "Mama" zu ihr. Aber wie lange dauert diese Mutterschaft? Muss sie ihr Kind wieder zurückgeben? Wie viel Bindung kann und soll entstehen, wie ist das Leben als Pflegemama und wie organisiert Stabinger das alles als alleinerziehende Frau, die noch dazu einen Job hat, der vor allem abends stattfindet? </p><p>Pflegeeltern zu werden, das ist eine Aufgabe, die tatsächlich für ungewollt kinderlose Menschen eine Alternative bedeuten kann. Wie die Ausbildung aussieht und warum es mehr Pflegemütter und -Väter braucht, das könnt ihr <a href="https://www.affido.at/ueber-uns/der-pflegeelternverein-steiermark/" target="_blank">hier </a>nachlesen. </p><p>Und <a href="https://www.wien.gv.at/menschen/kind-familie/pflegefamilie/" target="_blank">hier </a>gibt es die Infos zu Pflegekindern in Wien. </p><p>Und wer noch mehr von Antonia als Mama, aber auch als Kabarettistin lesen möchte, kann das <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18494731/pflegemama-wir-haben-uns-in-die-augen-geschaut-und-ich-habe-gewusst-wir" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.antoniastabinger.com/" target="_blank">hier</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/149-musst-du-dein-kind-wieder-zuruckgeben-antonia-stabinger-gl2NpWO9</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr hat <strong>Kabarettistin Antonia Stabinger</strong> eine Tochter. Eine Pflegetochter. Neun Monate war sie alt, als das Mädchen von ihrer leiblichen Mutter abgenommen wurde und Antonia und sie ein Match waren. Heute sagt das Kind "Mama" zu ihr. Aber wie lange dauert diese Mutterschaft? Muss sie ihr Kind wieder zurückgeben? Wie viel Bindung kann und soll entstehen, wie ist das Leben als Pflegemama und wie organisiert Stabinger das alles als alleinerziehende Frau, die noch dazu einen Job hat, der vor allem abends stattfindet? </p><p>Pflegeeltern zu werden, das ist eine Aufgabe, die tatsächlich für ungewollt kinderlose Menschen eine Alternative bedeuten kann. Wie die Ausbildung aussieht und warum es mehr Pflegemütter und -Väter braucht, das könnt ihr <a href="https://www.affido.at/ueber-uns/der-pflegeelternverein-steiermark/" target="_blank">hier </a>nachlesen. </p><p>Und <a href="https://www.wien.gv.at/menschen/kind-familie/pflegefamilie/" target="_blank">hier </a>gibt es die Infos zu Pflegekindern in Wien. </p><p>Und wer noch mehr von Antonia als Mama, aber auch als Kabarettistin lesen möchte, kann das <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18494731/pflegemama-wir-haben-uns-in-die-augen-geschaut-und-ich-habe-gewusst-wir" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.antoniastabinger.com/" target="_blank">hier</a>. </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <title>#148 Warum haben immer nur die anderen guten Sex, Victoria Brand?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ich war mal auf einer <strong>Sexpositive-Party.</strong> Und was ich dort erlebt habe, erzähle ich in dieser Folge. Aber nur zwischendurch, denn in erster Linie geht es um den Gedanken, auch beim Sex noch kräftig zu optimieren. Oder es zu müssen. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn ich keine Lust auf Sex habe, dann stimmt wohl was nicht mit mir. Oder die andere Frage, die sich dabei stellen kann: Warum haben immer nur die anderen guten Sex? Ich spreche mit der Therapeutin und Autorin Victoria Brand darüber und wir sprechen über ihr aktuelles Buch <a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1070037234" target="_blank">"Nimm mich (wie ich bin), sonst mach ich's selbst!" </a>(Ullstein) aber wir tauchen auch in das Buch der Kulturwissenschaftlerin Beate Absalon <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/not-giving-a-fuck/" target="_blank">"Not giving a fuck!" </a>(Kremayer & Scheriau) ein, denn Absalon, die aus der Sexpositivity-Szene kommt, erklärt darin, dass wir uns viel öfter darum kümmern könnten, es mit dem Sex einfach generell sein zu lassen. </p><p><strong>Drei Fragen aus dem Buch von Beate Absalon</strong> stelle ich auch hier - für alle, die ein bisschen spielerisch in das Thema eintauchen möchten. Das Experiment ist so gedacht, dass man für jede Frage fünf Minuten schriftliche Zeit hat, sie zu beantworten. </p><p>Wenn ihr Lust habt, würden mich euer (anonymisierten) Antworten wirklich interessieren. Vielleicht erschließt sich das Sex-Thema dann noch genauer und wir erhalten einen realitischen Blick. Also gerne über <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/" target="_blank"><strong>Instagram </strong></a>an <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/not-giving-a-fuck/" target="_blank"><strong>barbara.haas@kleinezeitung.at </strong></a></p><p><strong>Frage 1: „Wenn du Sex praktizierst: Warum? Und wenn du keinen Sex praktizierst: Warum haben andere Sex?“ </strong></p><p><strong>Frage Nr. 2:</strong> „<strong>Stell dir vor, eine Person erzählt dir, dass sie keinen Sex, kein Interesse oder keinen Spaß am Sex hat. </strong><br /><strong>Welche Reaktionen, Empfindungen oder Gedanken tauchen da bei dir auf?“ </strong></p><p><strong>Und die dritte Frage: „Was findest du an Sex langweilig, anstrengend, nervig oder sonstwie negativ?“ </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal auf einer <strong>Sexpositive-Party.</strong> Und was ich dort erlebt habe, erzähle ich in dieser Folge. Aber nur zwischendurch, denn in erster Linie geht es um den Gedanken, auch beim Sex noch kräftig zu optimieren. Oder es zu müssen. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn ich keine Lust auf Sex habe, dann stimmt wohl was nicht mit mir. Oder die andere Frage, die sich dabei stellen kann: Warum haben immer nur die anderen guten Sex? Ich spreche mit der Therapeutin und Autorin Victoria Brand darüber und wir sprechen über ihr aktuelles Buch <a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1070037234" target="_blank">"Nimm mich (wie ich bin), sonst mach ich's selbst!" </a>(Ullstein) aber wir tauchen auch in das Buch der Kulturwissenschaftlerin Beate Absalon <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/not-giving-a-fuck/" target="_blank">"Not giving a fuck!" </a>(Kremayer & Scheriau) ein, denn Absalon, die aus der Sexpositivity-Szene kommt, erklärt darin, dass wir uns viel öfter darum kümmern könnten, es mit dem Sex einfach generell sein zu lassen. </p><p><strong>Drei Fragen aus dem Buch von Beate Absalon</strong> stelle ich auch hier - für alle, die ein bisschen spielerisch in das Thema eintauchen möchten. Das Experiment ist so gedacht, dass man für jede Frage fünf Minuten schriftliche Zeit hat, sie zu beantworten. </p><p>Wenn ihr Lust habt, würden mich euer (anonymisierten) Antworten wirklich interessieren. Vielleicht erschließt sich das Sex-Thema dann noch genauer und wir erhalten einen realitischen Blick. Also gerne über <a href="https://www.instagram.com/barbara.haas/" target="_blank"><strong>Instagram </strong></a>an <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/not-giving-a-fuck/" target="_blank"><strong>barbara.haas@kleinezeitung.at </strong></a></p><p><strong>Frage 1: „Wenn du Sex praktizierst: Warum? Und wenn du keinen Sex praktizierst: Warum haben andere Sex?“ </strong></p><p><strong>Frage Nr. 2:</strong> „<strong>Stell dir vor, eine Person erzählt dir, dass sie keinen Sex, kein Interesse oder keinen Spaß am Sex hat. </strong><br /><strong>Welche Reaktionen, Empfindungen oder Gedanken tauchen da bei dir auf?“ </strong></p><p><strong>Und die dritte Frage: „Was findest du an Sex langweilig, anstrengend, nervig oder sonstwie negativ?“ </strong></p>
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      <itunes:subtitle>Ich war mal auf einer Sexpositive-Party. Und was ich dort erlebt habe, erzähle ich in dieser Folge. Aber nur zwischendurch, denn in erster Linie geht es um den Gedanken, auch beim Sex noch kräftig zu optimieren. Oder es zu müssen. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn ich keine Lust auf Sex habe, dann stimmt wohl was nicht mit mir. Oder die andere Frage, die sich dabei stellen kann: Warum haben immer nur die anderen guten Sex? Ich spreche mit der Therapeutin und Autorin Victoria Brand darüber. </itunes:subtitle>
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      <title>#147 Wie gelingt das Unmögliche, Ida Marie Stoegerer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie wir das Unmögliche gelingen lassen, das ist das Thema von <a href="https://www.idastoegerer.com/" target="_blank">Ida Marie Stoegerer</a>. Die Unternehmensberaterin, Mentaltrainerin und Autorin hat sich in vielen Jahren Arbeit mit Unternehmen mit diesem "Gelingen-Moment" beschäftigt und weiß, dass es leichter ist, "Mind-Set" zu rufen, als sich dann tatsächlich auch dorthin zu entwickeln. In ihrem Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/urheberinnen/ida-marie-stoegerer/" target="_blank">"Der Schatz der Frauen" (Ueberreuter)</a> stellt sie die Kraft von Frauen fürs Gelingen in den Fokus. Und wir haben darüber gesprochen, was wir gesellschaftlich von so einem Aufbruch lernen können. Viel Spaß beim "gelingenden" Zuhören! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#146 Jeanne Drach: Wo geht´s hier zum feministischen Optimismus?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/jeanne_drach/" target="_blank">Jeanne Drach</a> ist Podcasterin, Gründerin, Musikerin, Podcast-Produzentin und hostet seit Kurzem "<a href="https://www.ohwow.eu/jeannes-variete" target="_blank">Jeannes Varietè</a>". Das ist ein Podcast, der sich mit feministischem Optimismus beschäftigt und das auf eine sehr lustvolle Weise - dass Jeanne halbe Französin und Musikerin ist, hört man dabei. Mit Jeanne gehe ich der Frage nach, warum es denn gerade jetzt eine große Portion feministischen Optimismus braucht und wo der Feminismus in den letzten Jahren eventuell falsch abgebogen ist. Wer Jeanne nicht kennt, darf mit diesem schon bisschen älteren, aber dauerhaft gültigem, Zitat aus der "Wienerin" starten: <strong>“EINE ART FEMINISTISCHER ZAUBERTRANK, EINE KRAFTKAMMER ZUM MUT-TANKEN”</strong> - genau so ist das, wenn man mit Jeanne zu tun hat. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/146-jeanne-drach-wie-wird-der-feminismus-wieder-optimistisch-I0DAP6Yq</link>
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      <itunes:subtitle>Jeanne Drach ist Podcasterin, Gründerin, Musikerin, Podcast-Produzentin und hostet seit Kurzem &quot;Jeannes Varietè&quot;. Das ist ein Podcast, der sich mit feministischem Optimismus beschäftigt und das auf eine sehr lustvolle Weise - dass Jeanne halbe Französin und Musikerin ist, hört man dabei. Mit Jeanne gehe ich der Frage nach, warum es denn gerade jetzt eine große Portion feministischen Optimismus braucht und wo der Feminismus in den letzten Jahren eventuell falsch abgebogen ist. </itunes:subtitle>
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      <title>#145 Sophia Fritz: Was bedeutet toxische Weiblichkeit?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das haben wir jetzt auch noch gebraucht - "toxische Weiblichkeit"! </strong>Also ob wir es noch nicht schwer genug hätten als Frauen. Nun, der Begriff ist noch nicht etabliert, aber er ist so was wie eine "Überlebensstrategie". Darum gehts in dieser Episode und ich verrate etwas, das ich beim Buch von <a href="https://www.instagram.com/sophiafriitz/?hl=de" target="_blank"><strong>Sophia Fritz</strong></a> gelernt habe: Das ganze <strong>"Female Empowerment"</strong> ist eigentlich <strong>eine Absage an jeglichen Standpunkt</strong>, weil wenn wir eh schon alles feiern, was Frauen tun, dann machen wir es uns ganz schön leicht. Sagt Sophia. Und noch etwas sagt sie: <strong>"Es ist fatal, dass Frauenfreundschaften immer eine stille Abmachung sind, sich nicht zu kritisieren."</strong> Sophia Fritz ist Autorin, Sterbebegleiterin, Masseurin und in dieser Folge meine Gästin. Ihr Buch heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/sophia-fritz-toxische-weiblichkeit-9783446279155-t-5192" target="_blank">"Toxische Weiblichkeit"</a> ist bei Hanser erschienen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/145-sophie-fritz-was-bedeutet-toxische-weiblichkeit-u8tpFrjX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das haben wir jetzt auch noch gebraucht - "toxische Weiblichkeit"! </strong>Also ob wir es noch nicht schwer genug hätten als Frauen. Nun, der Begriff ist noch nicht etabliert, aber er ist so was wie eine "Überlebensstrategie". Darum gehts in dieser Episode und ich verrate etwas, das ich beim Buch von <a href="https://www.instagram.com/sophiafriitz/?hl=de" target="_blank"><strong>Sophia Fritz</strong></a> gelernt habe: Das ganze <strong>"Female Empowerment"</strong> ist eigentlich <strong>eine Absage an jeglichen Standpunkt</strong>, weil wenn wir eh schon alles feiern, was Frauen tun, dann machen wir es uns ganz schön leicht. Sagt Sophia. Und noch etwas sagt sie: <strong>"Es ist fatal, dass Frauenfreundschaften immer eine stille Abmachung sind, sich nicht zu kritisieren."</strong> Sophia Fritz ist Autorin, Sterbebegleiterin, Masseurin und in dieser Folge meine Gästin. Ihr Buch heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/sophia-fritz-toxische-weiblichkeit-9783446279155-t-5192" target="_blank">"Toxische Weiblichkeit"</a> ist bei Hanser erschienen. </p>
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      <itunes:subtitle>Das haben wir jetzt auch noch gebraucht - &quot;toxische Weiblichkeit&quot;! Also ob wir es noch nicht schwer genug hätten als Frauen. Nun, der Begriff ist noch nicht etabliert, aber er ist so was wie eine &quot;Überlebensstrategie&quot;. Darum gehts in dieser Episode und ich verrate etwas, das ich beim Buch von Sophia Fritz gelernt habe: Das ganze &quot;Female Empowerment&quot; ist eigentlich eine Absage an jeglichen Standpunkt, weil wenn wir eh schon alles feiern, was Frauen tun, dann machen wir es uns ganz schön leicht. Sagt Sophia. </itunes:subtitle>
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      <title>#144 Anders Indset: Was ist ein richtiger Mann?</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht’s um die Frage, warum Männer in der modernen Welt nicht mehr klarkommen, ob der Feminismus sie tatsächlich überrollt hat und warum Rolemodels, wie <strong>Andrew Tate</strong> tatsächlich die einzige Lösung für suchende junge Männer sind. Und das alles bespreche ich natürlich mit einem Mann, er ist Autor, Wirtschaftsphilosoph, Unternehmer, Investor und zudem ist er eigentlich Norweger und hat mit seinem Buch <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1070037620" target="_blank">"Wikinger Codex" </a>gerade einen Bestseller gelandet -  <a href="https://andersindset.com/de/" target="_blank"><strong>Anders Indset</strong></a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/143-anders-indset-was-ist-ein-richtiger-mann-HI4IxUHb</link>
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      <itunes:subtitle>Heute geht’s um die Frage, warum Männer in der modernen Welt nicht mehr klarkommen, ob der Feminismus sie tatsächlich überrollt hat und warum Rolemodels, wie Andrew Tate tatsächlich die einzige Lösung für suchende junge Männer sind. Und das alles bespreche ich natürlich mit einem Mann, er ist Autor, Wirtschaftsphilosoph, Unternehmer, Investor und zudem ist er eigentlich Norweger und hat mit seinem Buch &quot;Wikinger Codex&quot; gerade einen Bestseller gelandet -  Anders Indset. </itunes:subtitle>
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      <title>#143 Woher kommt euer Mut, Ina Lins und Christina Schirmbrand?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was braucht es, um aus Enttäuschung und Trauer etwas Neues, Gutes zu kreieren? Darum geht es in dieser Sonderfolge, die sich mit dem abgesagten <a href="https://mcg.at/events/fifteen-seconds-festival-2024/" target="_blank">"Fifteen Seconds Festival"</a> beschäftigt und mit der Frage: Was hat zwei Frauen bewogen, aus der Absage - sie wären beide am Festival aufgetreten - einfach ein alternatives Event zu schmieden? Ohne Geld und mit hohem Zeitdruck. Was draus geworden ist, kann man am Freitag in Graz erleben. <a href="https://www.eventbrite.com/e/blank-canvas-the-unconference-tickets-917764256597" target="_blank">"Blank Canvas - the Unconference"</a> ist das Ergebnis von Kooperation, Kollaberation und von viel Enthusiasmus. Dinge, die wir in einer Zeit, die nicht von Selbstwirksamkeit geprägt scheint, enorm gut brauchen können. Die beiden Kommunikationsexpertinnen,<strong> Ina Lins </strong>und <strong>Christina Schirmbrand </strong>zeigen, was auch mit schweren Vorzeichen machbar ist. </p><p>Und weil wir zu Beginn über ein anderes, ähnliche Projekt sprechen, <a href="https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/6-warum-ist-anne-frank-gerade-jetzt-wichtiger-denn-je-christl-clear-und-dirk-stermann-D3xIeFVy" target="_blank">hier </a>auch noch einmal die Folge dazu, die ich mit Christl Clear und Dirk Stermann gemacht habe. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Jun 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/143-woher-kommt-euer-mut-ina-lins-und-christina-schirmbrand-oL_rCW3g</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was braucht es, um aus Enttäuschung und Trauer etwas Neues, Gutes zu kreieren? Darum geht es in dieser Sonderfolge, die sich mit dem abgesagten <a href="https://mcg.at/events/fifteen-seconds-festival-2024/" target="_blank">"Fifteen Seconds Festival"</a> beschäftigt und mit der Frage: Was hat zwei Frauen bewogen, aus der Absage - sie wären beide am Festival aufgetreten - einfach ein alternatives Event zu schmieden? Ohne Geld und mit hohem Zeitdruck. Was draus geworden ist, kann man am Freitag in Graz erleben. <a href="https://www.eventbrite.com/e/blank-canvas-the-unconference-tickets-917764256597" target="_blank">"Blank Canvas - the Unconference"</a> ist das Ergebnis von Kooperation, Kollaberation und von viel Enthusiasmus. Dinge, die wir in einer Zeit, die nicht von Selbstwirksamkeit geprägt scheint, enorm gut brauchen können. Die beiden Kommunikationsexpertinnen,<strong> Ina Lins </strong>und <strong>Christina Schirmbrand </strong>zeigen, was auch mit schweren Vorzeichen machbar ist. </p><p>Und weil wir zu Beginn über ein anderes, ähnliche Projekt sprechen, <a href="https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/6-warum-ist-anne-frank-gerade-jetzt-wichtiger-denn-je-christl-clear-und-dirk-stermann-D3xIeFVy" target="_blank">hier </a>auch noch einmal die Folge dazu, die ich mit Christl Clear und Dirk Stermann gemacht habe. </p>
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      <itunes:subtitle>Was braucht es, um aus Enttäuschung und Trauer etwas Neues, Gutes zu kreieren? Darum geht es in dieser Sonderfolge, die sich mit dem abgesagten &quot;Fifteen Seconds Festival&quot; beschäftigt und mit der Frage: Was hat zwei Frauen bewogen, aus der Absage - sie wären beide am Festival aufgetreten - einfach ein alternatives Event zu schmieden? </itunes:subtitle>
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      <title>#142 Armin Assinger: Wird uns die &quot;politische Korrektheit&quot; zu viel?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://assinger.at/" target="_blank"><strong>Armin Assinger </strong></a>moderiert seit bald <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/17827306/assinger-freut-sich-noch-auf-viele-kandidaten" target="_blank">22 Jahren die "Millionenshow" </a>im ORF. Nun ist der ehemalige Skirennläufer bald 60 Jahre alt und, wenn man ihm so zuhört, dann klingt das oft natürlich "old school". Ein älterer, weißer Mann, der nicht versteht, warum heute alle so empfindlich sind. Doch es lohnt, ihm zuzuhören, denn was er zum Beispiel über die überschießende "Korrektheit" denkt, ist spannend. Auch interessant finde ich, dass er sich keinem Thema verweigert hat, vom Scheitern in der Ehe bis hin zur Frage, wie er mit dem Älter werden umgeht und was Selbstironie kann. Und was aber auch nicht. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#141 Wann ist der richtigen Zeitpunkt für ein Kind, Proschat Madani?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.crew-united.com/de/Proschat-Madani_50048.html" target="_blank"><strong>Proschat Madani</strong></a> ist vielbeschäftigte und gefeierte Schauspielerin, aber auch Mutter und wir sprechen zu Beginn der Episode über den <strong>falschen oder richtigen Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen.</strong> Dabei geht es für sie um Selbstreflexion, die eigenen Fehler auch zuzugeben und damit für ein Kind, in ihrem Fall ihre Tochter, verständlich zu machen, wo die eigene Perfektion endet. Wir sprechen aber auch über die <strong>Rolle von Frauen</strong>, gerade im Schauspiel und gehen der Frage nach, warum es für ältere Frauen (in Gegensatz zu Männern) ab einem gewissen Alter gar keine spannenden Rollen mehr zu geben scheint. Und unser drittes Thema ist das queere Leben, Proschat spielt aktuell gerade in dem Film <strong>"What a Feeling"</strong> (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=95KlL0fPbv4" target="_blank">hier </a>gibt es den Trailer dazu) eine queere Frau und auch zu diesem Tabu hat die im Iran geborene Schauspielerin faszinierende Gedanken, auch was die aktuellen Identitätsdiskussionen betrifft. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/stmk_kultur/18408233/ich-das-sex-monster-das-hat-nicht-viel-mit-mir-zu-tun" target="_blank">Hier </a>gibt es noch ein Interview meiner Kollegin <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/17744873/julia-schafferhofer" target="_blank"><strong>Julia Schafferhofer</strong></a>, die Porschat zum Filmstart von "What a Feeling" getroffen hat. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/141-ist-jeder-zeitpunkt-falsch-um-ein-kind-zu-bekommen-proschat-madani-Nfe_TSSv</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Proschat Madani ist vielbeschäftigte und gefeierte Schauspielerin, aber auch Mutter und wir sprechen zu Beginn der Episode über den falschen oder richtigen Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen. Dabei geht es für sie um Selbstreflexion, die eigenen Fehler auch zuzugeben und damit für ein Kind, in ihrem Fall ihre Tochter, verständlich zu machen, wo die eigene Perfektion endet. Wir sprechen aber auch über die Rolle von Frauen, gerade im Schauspiel und gehen der Frage nach, warum es für ältere Frauen (in Gegensatz zu Männern) ab einem gewissen Alter gar keine spannenden Rollen mehr zu geben scheint.</itunes:subtitle>
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      <title>#140 Verena Pausder: Warum ist Female Empowerment ein Business Case?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Frauen in Unternehmen mit "am Tisch" sitzen, sind diese Firmen erfolgreicher. Das ist vielfach in Studien bewiesen, dennoch sieht die Realität anders aus. Die Vorstandsvorsitzende des deutschen Startup Verbandes, <a href="https://www.verenapausder.de/" target="_blank">Verena Pausder</a>, erklärt in dieser Episode, woran es liegt. Unter anderem an der Vereinbarkeitsfrage, besonders wenn es um Startups geht. Wir haben mitten im <a href="https://4gamechangers.io/de/a/festival/" target="_blank">4Gamechanger-Festival</a> in der Wiener Marx Halle in einem sehr hübschen Glas-Studio neben dem Mainstage über Wirtschaft, Frauen und auch Fußball gesprochen. Manchmal kann es sein, dass man die Saal-Atmo mitbekommt, ich hoffe, das stört euch nicht. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/140-verena-pausder-warum-ist-female-empowerment-ein-business-case-_XppO4eC</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frauen in Unternehmen mit "am Tisch" sitzen, sind diese Firmen erfolgreicher. Das ist vielfach in Studien bewiesen, dennoch sieht die Realität anders aus. Die Vorstandsvorsitzende des deutschen Startup Verbandes, <a href="https://www.verenapausder.de/" target="_blank">Verena Pausder</a>, erklärt in dieser Episode, woran es liegt. Unter anderem an der Vereinbarkeitsfrage, besonders wenn es um Startups geht. Wir haben mitten im <a href="https://4gamechangers.io/de/a/festival/" target="_blank">4Gamechanger-Festival</a> in der Wiener Marx Halle in einem sehr hübschen Glas-Studio neben dem Mainstage über Wirtschaft, Frauen und auch Fußball gesprochen. Manchmal kann es sein, dass man die Saal-Atmo mitbekommt, ich hoffe, das stört euch nicht. </p><p> </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wenn Frauen in Unternehmen mit &quot;am Tisch&quot; sitzen, sind diese Firmen erfolgreicher. Das ist vielfach in Studien bewiesen, dennoch sieht die Realität anders aus. Die Vorstandsvorsitzende des deutschen Startup Verbandes, Verena Pausder, erklärt in dieser Episode, woran es liegt. Unter anderem an der Vereinbarkeitsfrage, besonders wenn es um Startups geht. Wir haben mitten im 4Gamechanger-Festival in der Wiener Marx Halle in einem sehr hübschen Glas-Studio neben dem Mainstage über Wirtschaft, Frauen und auch Fußball gesprochen. Manchmal kann es sein, dass man die Saal-Atmo mitbekommt, ich hoffe, das stört euch nicht. </itunes:subtitle>
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      <title>#139 Was passiert beim Gehen? Und ist Pilgern wirklich ein &quot;Tinder to go&quot;, Herbert Hirschler?</title>
      <description><![CDATA[<p>Alle kennen den Jakobsweg und immer mehr wollen auf diesen oft zitierten Pilgerwegen unterwegs sein. Wegen Religion, wegen Selbstfindung und manche nützen die Unterkünfte auch fürs einander Näherkommen auf anderem Weg. <strong>Herbert Hirschler ist Profi-Pilgerer</strong>, aber nicht wegen dem "Tinder to go", sondern tatsächlich aus spirituellen Gründen. Was beim Gehen passiert, warum es so viele Menschen fasziniert, das besprechen wir in dieser Episode. </p><p>In seinem aktuellen Buch hat er seine Pilger-Reise in Portugal beschrieben. Es ist witzig und wer mit dem Gedanken spielt, selbst sich in so ein Abenteuer zu stürzen, findet es vermutlich auch lehrreich, weil Etappen, Herausforderungen und eben die schönsten Plätze beschrieben sind. <a href="https://www.hirschler.at/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/139-ist-pilgern-so-was-wie-ein-tinder-to-go-herbert-hirschler-puzqG7PQ</link>
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      <itunes:subtitle>Alle kennen den Jakobsweg und immer mehr wollen auf diesen oft zitierten Pilgerwegen unterwegs sein. Wegen Religion, wegen Selbstfindung und manche nützen die Unterkünfte auch fürs einander Näherkommen auf anderem Weg. Herbert Hirschler ist Profi-Pilgerer, aber nicht wegen dem &quot;Tinder to go&quot;, sondern tatsächlich aus spirituellen Gründen. Was beim Gehen passiert, warum es so viele Menschen fasziniert, das besprechen wir in dieser Episode. </itunes:subtitle>
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      <title>#138 Mari Lang: Ruinieren uns die Tradwives den Feminismus?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Muttertag und Tradwives - wie passt das zusammen?</strong> Erst mal gar nicht. Und dann quasi perfekt. Ich hab mit Podcasterin von "Frauenfragen" und Journalistin Mari Lang über das Phänomen der Retraditionalisierung von Frauen gesprochen, das vor allem über Instagram und TikTok zu uns schwappt. Und weil Mari und ich je zwei Kinder haben, wollten wir auch dem Muttertag auf den Zahn fühlen und haben uns gefragt, was uns an dem Tag gefällt und was eigentlich 2024 weg müsste. </p><p>Und ganz zu Beginn haben wir eine Runde über Lena Schilling gesprochen. Das war eine kleine Reflexion, jedoch keine Einordnung und schon gar kein Urteil. Wir haben am Mittwoch, dem 8. Mai, aufgenommen. Da war die ganze Geschichte frisch und sie hat uns beschäftigt. Das nur als kleiner Disclaimer. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 May 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/138-mari-lang-ruinieren-die-tradwives-den-feminismus-chf23y8J</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muttertag und Tradwives - wie passt das zusammen?</strong> Erst mal gar nicht. Und dann quasi perfekt. Ich hab mit Podcasterin von "Frauenfragen" und Journalistin Mari Lang über das Phänomen der Retraditionalisierung von Frauen gesprochen, das vor allem über Instagram und TikTok zu uns schwappt. Und weil Mari und ich je zwei Kinder haben, wollten wir auch dem Muttertag auf den Zahn fühlen und haben uns gefragt, was uns an dem Tag gefällt und was eigentlich 2024 weg müsste. </p><p>Und ganz zu Beginn haben wir eine Runde über Lena Schilling gesprochen. Das war eine kleine Reflexion, jedoch keine Einordnung und schon gar kein Urteil. Wir haben am Mittwoch, dem 8. Mai, aufgenommen. Da war die ganze Geschichte frisch und sie hat uns beschäftigt. Das nur als kleiner Disclaimer. </p><p> </p>
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      <itunes:subtitle>Muttertag und Tradwives - wie passt das zusammen? Erst mal gar nicht. Und dann quasi perfekt. Ich hab mit Podcasterin von &quot;Frauenfragen&quot; und Journalistin Mari Lang über das Phänomen der Retraditionalisierung von Frauen gesprochen, das vor allem über Instagram und TikTok zu uns schwappt. Und weil Mari und ich je zwei Kinder haben, wollten wir auch dem Muttertag auf den Zahn fühlen und haben uns gefragt, was uns an dem Tag gefällt und was eigentlich 2024 weg müsste. </itunes:subtitle>
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      <title>#137 Maike van den Boom: Ist Glück eine Entscheidung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Nimmt man Wien als zugleich lebenswerteste und unfreundlichste Stadt der Welt einmal als kleines Kuriosum aus, dann sieht es in Österreich insgesamt nicht sehr rosig aus in Sachen Glücksgefühl. Im aktuellen <a href="https://worldhappiness.report/" target="_blank">World Happyness Report </a>sind wir vom elften auf den 14. Platz abgerutscht, angeführt wird die Wertung von Finnland, das bereits zum siebten Mal in Folge auf Platz eins gelandet ist. Und alle oberen Plätze kriegen skandinavische Länder, also Dänemark, Schweden und Island. <strong>Woran liegt es, dass sich Österreich so schwertut beim Glücklichsein?</strong> Das versuche ich rauszukriegen. Und zwar mit der <a href="https://maikevandenboom.de/" target="_blank">Glücksforscherin Maike van den Boom</a>, die in Schweden lebt und für ihren Bestseller <a href="https://www.fischerverlage.de/buch/maike-van-den-boom-wo-geht-s-denn-hier-zum-glueck-9783596032648" target="_blank">„Wo geht`s denn hier zum Glück?“</a> die 13 glücklichsten Länder der Welt bereist hat.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/137-maike-van-den-boom-ist-gluck-eine-entscheidung-Ix9KTHAv</link>
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      <itunes:subtitle>Nimmt man Wien als zugleich lebenswerteste und unfreundlichste Stadt der Welt einmal als kleines Kuriosum aus, dann sieht es in Österreich insgesamt nicht sehr rosig aus in Sachen Glücksgefühl. Im aktuellen World Happyness Report sind wir vom elften auf den 14. Platz abgerutscht, angeführt wird die Wertung von Finnland, das bereits zum siebten Mal in Folge auf Platz eins gelandet ist. Und alle oberen Plätze kriegen skandinavische Länder, also Dänemark, Schweden und Island. Woran liegt es, dass sich Österreich so schwertut beim Glücklichsein?</itunes:subtitle>
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      <title>#136 Marina Hoermanseder: Warum polarisierst du so?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir starten in diese Episode mit einem Kleid, in dem <strong>Marina Hoermanseder</strong> nur rückwärts gehen konnte. Damals waren wir beide auf einem großen Event in London und heute kann sie darüber lachen. Nicht lustig allerdings findet sie die extrem untergriffigen Kommentare, die sie unlängst kassiert hat, nur weil sie von Models mehr Professionalität gefordert hatte. Marina ist eine starke Frau, eine höchst erfolgreiche Designerin und nebenbei auch noch eine, für die Leistung etwas sehr Gutes ist. Ein Gespräch rund um das Business, die Kraft von Emotionen und ihre Rolle als zweifache Mama, die sie eher "freestyle" anlegt.</p><p><a href="https://marinahoermanseder.com/" target="_blank">Hier </a>findet ihr die Mode von Marina und <a href="https://www.instagram.com/marinahoermanseder/?hl=de" target="_blank">hier </a>ihren sehr unterhaltsamen Instagram-Account. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/136-marina-hoermanseder-warum-polarisierst-du-so-CCiSE_fh</link>
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      <itunes:subtitle>Wir starten in diese Episode mit einem Kleid, in dem Marina Hoermanseder nur rückwärts gehen konnte. Damals waren wir beide auf einem großen Event in London und heute kann sie darüber lachen. Nicht lustig allerdings findet sie die extrem untergriffigen Kommentare, die sie unlängst kassiert hat, nur weil sie von Models mehr Professionalität gefordert hatte. Marina ist eine starke Frau, eine höchst erfolgreiche Designerin und nebenbei auch noch eine, für die Leistung etwas sehr Gutes ist. Ein Gespräch rund um das Business, die Kraft von Emotionen und ihre Rolle als zweifache Mama, die sie eher &quot;freestyle&quot; anlegt.</itunes:subtitle>
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      <title>#135 Ist das Millionen-Projekt von Marlene Engelhorn eine &quot;Schatten-Demokratie&quot;, Alexandra Wang?</title>
      <description><![CDATA[<p>Halbzeit im Bürgerinnen-Rat von <strong>BASF-Erbin Marlene Engelhorn</strong>. 25 Millionen sollen von 50 Menschen aus Österreich verteilt werden. Mit Projektleiterin Alexandra Wang werfe ich einen Blick ins Projekt und frage sie auch, was sie von der Kritk hält, die ganze Aktion sei eine "Schatten-Demokratie". Zum Hintergrund: Die 31-jährige Millionen-Erbin Marlene Engelhorn fordert seit Jahren, besteuert zu werden. Doch <strong>in Österreich gibt es weder Erbschafts-noch Vermögenssteuern</strong> und daher hat sie zu Beginn des Jahres ihr Projekt „Guter Rat“ gestartet. In einem bis zum 9. Juni dauernden Prozess sollen<strong> 50 Menschen aus ganz Österreich</strong> (darunter auch <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18381008/sie-verteilen-die-millionen-von-marlene-engelhorn" target="_blank">Steirerinnen, wie Elke Niederl</a> und ein Ersatzmitglied aus Kärnten) versuchen, die besten Ideen für das Erbe von 25 Millionen Euro zu finden.</p><p>In Österreich sind übrigens zwei Drittel aller Menschen für eine Vermögenssteuer.</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6113106/Marlene-Engelhorn-im-Podcast_Marlene-Engehorn_Ich-bin-reich-und" target="_blank">Hier </a>erzählt Marlene Engelhorn, warum sie ihr Geld nicht einfach spendet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/135-ist-das-millionen-projekt-von-marlene-engelhorn-schatten-demokratie-alexandra-wang-r_83_Ic0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Halbzeit im Bürgerinnen-Rat von <strong>BASF-Erbin Marlene Engelhorn</strong>. 25 Millionen sollen von 50 Menschen aus Österreich verteilt werden. Mit Projektleiterin Alexandra Wang werfe ich einen Blick ins Projekt und frage sie auch, was sie von der Kritk hält, die ganze Aktion sei eine "Schatten-Demokratie". Zum Hintergrund: Die 31-jährige Millionen-Erbin Marlene Engelhorn fordert seit Jahren, besteuert zu werden. Doch <strong>in Österreich gibt es weder Erbschafts-noch Vermögenssteuern</strong> und daher hat sie zu Beginn des Jahres ihr Projekt „Guter Rat“ gestartet. In einem bis zum 9. Juni dauernden Prozess sollen<strong> 50 Menschen aus ganz Österreich</strong> (darunter auch <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18381008/sie-verteilen-die-millionen-von-marlene-engelhorn" target="_blank">Steirerinnen, wie Elke Niederl</a> und ein Ersatzmitglied aus Kärnten) versuchen, die besten Ideen für das Erbe von 25 Millionen Euro zu finden.</p><p>In Österreich sind übrigens zwei Drittel aller Menschen für eine Vermögenssteuer.</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6113106/Marlene-Engelhorn-im-Podcast_Marlene-Engehorn_Ich-bin-reich-und" target="_blank">Hier </a>erzählt Marlene Engelhorn, warum sie ihr Geld nicht einfach spendet. </p>
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      <itunes:title>#135 Ist das Millionen-Projekt von Marlene Engelhorn eine &quot;Schatten-Demokratie&quot;, Alexandra Wang?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Halbzeit im Bürgerinnen-Rat von BASF-Erbin Marlene Engelhorn. 25 Millionen sollen von 50 Menschen aus Österreich verteilt werden. Mit Projektleiterin Alexandra Wang werfe ich einen Blick ins Projekt und frage sie auch, was sie von der Kritk hält, die ganze Aktion sei eine &quot;Schatten-Demokratie&quot;. Zum Hintergrund: Die 31-jährige Millionen-Erbin Marlene Engelhorn fordert seit Jahren, besteuert zu werden. Doch in Österreich gibt es weder Erbschafts-noch Vermögenssteuern und daher hat sie zu Beginn des Jahres ihr Projekt „Guter Rat“ gestartet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Halbzeit im Bürgerinnen-Rat von BASF-Erbin Marlene Engelhorn. 25 Millionen sollen von 50 Menschen aus Österreich verteilt werden. Mit Projektleiterin Alexandra Wang werfe ich einen Blick ins Projekt und frage sie auch, was sie von der Kritk hält, die ganze Aktion sei eine &quot;Schatten-Demokratie&quot;. Zum Hintergrund: Die 31-jährige Millionen-Erbin Marlene Engelhorn fordert seit Jahren, besteuert zu werden. Doch in Österreich gibt es weder Erbschafts-noch Vermögenssteuern und daher hat sie zu Beginn des Jahres ihr Projekt „Guter Rat“ gestartet.</itunes:subtitle>
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      <title>#134 Julia Brandner: Warum sich Frauen für ein Leben ohne Kind nicht rechtfertigen müssen</title>
      <description><![CDATA[<p>Live-Podcast vom Podcastfestival im Grazer Schauspielhaus am 13. April 2024. Die Comedienne <a href="https://www.instagram.com/juliabrandner.official/?hl=de" target="_blank">Julia Brandner</a> polarisiert. Manche bezeichnen sie als <strong>"Männerhasserin" </strong>und tatsächlich sind viele ihrer Witze oft sehr generell an toxische, heterosexuelle männliche, weiße Menschen gerichtet. Das mag an manchen Stellen verstören oder aber den Blick fokussieren. Denn wer ihre Karriere verfolgt, weiß, dass die heute 28-Jährige sich schon vor vielen Jahren mit der ungleichen Bewertung von Frauen und Männern beschäftigt hat, in dem sie etwa Klischees verdrehte. Das fanden viele noch witzig. Als sie dann aber beschloss, sich sterilisieren zu lassen, stieg die Ablehnung gegen sie. Wie könne das eine junge, gesunde, weiße Frau machen? Ganz so, als müssten Frauen Kinder gebären, weil sie es eben können. Sie hat sich jetzt aber doch sterilisieren lassen und wird dafür immer noch angefeindet. Hört hier ein kurzes Stand-Up von Julia und danach unser Gespräch vom Podcastefstival der Kleinen Zeitung 2024. </p><p>Ihr aktuelles Buch <strong>"Das L in Frau steht für lustig"</strong> könnt ihr <a href="https://www.dtv.de/buch/das-l-in-frau-steht-fuer-lustig-35205" target="_blank">hier </a>euch ansehen. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/18365236/stars-der-podcast-szene-begeistern-publikum-im-ausverkauften" target="_blank">hier </a>gibt es noch eine kurze Zusammenfassung, welche Podcasts beim Festival mit dabei waren. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/134-julia-brandner-warum-sich-frauen-fur-ein-leben-ohne-kind-nicht-rechtfertigen-mussen-1q18d55J</link>
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      <title>#133 Karl Markus Gauß: Warum wir die Langsamkeit wieder feiern sollten</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nehmt euch Zeit für dieses Gespräch! </strong>Ich habe den vielfach ausgezeichneten Autor und Essayisten <strong>Karl-Markus Gauß </strong>in seiner Wohnung in Salzburg getroffen und mit ihm über Langsamkeit, Zeit und Möglichkeiten gesprochen, wie man in einer sehr gehetzten Zeit wieder zu sich und damit zu besseren Entscheidungen findet. Warum der Zufall so gut ist und Verzweiflung für Gauß "zu billig" scheint und wie er es mit der Suche nach sich selbst hält, das alles haben wir besprochen. Es ist eine kleine gemeinsame Gedanken-Reise geworden, die mir großen Spaß gemacht hat. Auch seine Antwort auf die Frage, ob er denn Feminist sei. <strong>"Da würde ich mich als angepasster Schleimer fühlen, denn es wimmelt ja heutzutage vor Feministen."</strong> </p><p>Sein aktuelles Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/karl-markus-gauss-schiff-aus-stein-9783552073876-t-5239" target="_blank">"Schiff aus Stein"</a> ist bei Zsolnay erschienen und <br />Karl Markus Gauß feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag</p>
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      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Nehmt euch Zeit für dieses Gespräch! Ich habe den vielfach ausgezeichneten Autor und Essayisten Karl-Markus Gauß in seiner Wohnung in Salzburg getroffen und mit ihm über Langsamkeit, Zeit und Möglichkeiten gesprochen, wie man in einer sehr gehetzten Zeit wieder zu sich und damit zu besseren Entscheidungen findet. Warum der Zufall so gut ist und Verzweiflung für Gauß &quot;zu billig&quot; scheint und wie er es mit der Suche nach sich selbst hält, das alles haben wir besprochen. Es ist eine kleine gemeinsame Gedanken-Reise geworden, die mir großen Spaß gemacht hat.</itunes:subtitle>
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      <title>#132 Lena-Marie Glaser: Wie retten wir uns vor der künstlichen Konkurrenz?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Klaut die KI meinen Job, während ich mir nur kurz einen Kaffee hole?</strong> Diese Befürchtung geistert durch viele Köpfe, seit mit dem Programm ChatGPT die Macht der künstlichen Intelligenz für viele Userinnen und User so sehr greifbar geworden ist. ChatGPT sagt übrigens auf die Frage, in welchen Bereichen KI am schnellsten derzeit wächst, dieses: „Die am schnellsten wachsenden Anwendungen von Künstlicher Intelligenz sind derzeit in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzwesen, Einzelhandel, Automobilindustrie und Cybersicherheit zu beobachten.“ Die <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/free/Lena+Marie+Glaser" target="_blank"><strong>Autorin Lena Marie Glaser</strong></a><strong> </strong>hat sich mit dieser Antwort aber nicht zufriedengegeben, sondern mit ihrem <a href="https://www.leykamverlag.at/produkt/kuenstliche-konkurrenz/#local_1" target="_blank"><strong>Buch „Künstliche Konkurrenz“ </strong></a>versucht, nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen zu ergründen. Und die gibt es. Aber <strong>vielen Jobs wird es dennoch an den Kragen gehen, sogar solchen, die bis vor kurzem noch als „Zukunft“ gesehen wurden</strong>, wie etwa Programmierern, denn seit Kurzem gibt es auch den ersten KI-Softwareentwickler. Wo aber die Chancen liegen und dass es <strong>viele Bereiche gibt, die immer Menschen besser können </strong>werden, das erzählt sie hier. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/132-lena-marie-glaser-wie-retten-wir-uns-vor-der-kunstlichen-konkurrenz-XHSUtt94</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaut die KI meinen Job, während ich mir nur kurz einen Kaffee hole?</strong> Diese Befürchtung geistert durch viele Köpfe, seit mit dem Programm ChatGPT die Macht der künstlichen Intelligenz für viele Userinnen und User so sehr greifbar geworden ist. ChatGPT sagt übrigens auf die Frage, in welchen Bereichen KI am schnellsten derzeit wächst, dieses: „Die am schnellsten wachsenden Anwendungen von Künstlicher Intelligenz sind derzeit in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzwesen, Einzelhandel, Automobilindustrie und Cybersicherheit zu beobachten.“ Die <a href="https://www.kleinezeitung.at/autor/free/Lena+Marie+Glaser" target="_blank"><strong>Autorin Lena Marie Glaser</strong></a><strong> </strong>hat sich mit dieser Antwort aber nicht zufriedengegeben, sondern mit ihrem <a href="https://www.leykamverlag.at/produkt/kuenstliche-konkurrenz/#local_1" target="_blank"><strong>Buch „Künstliche Konkurrenz“ </strong></a>versucht, nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen zu ergründen. Und die gibt es. Aber <strong>vielen Jobs wird es dennoch an den Kragen gehen, sogar solchen, die bis vor kurzem noch als „Zukunft“ gesehen wurden</strong>, wie etwa Programmierern, denn seit Kurzem gibt es auch den ersten KI-Softwareentwickler. Wo aber die Chancen liegen und dass es <strong>viele Bereiche gibt, die immer Menschen besser können </strong>werden, das erzählt sie hier. </p>
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      <itunes:subtitle>Klaut die KI meinen Job, während ich mir nur kurz einen Kaffee hole? Diese Befürchtung geistert durch viele Köpfe, seit mit dem Programm ChatGPT die Macht der künstlichen Intelligenz für viele Userinnen und User so sehr greifbar geworden ist. ChatGPT sagt übrigens auf die Frage, in welchen Bereichen KI am schnellsten derzeit wächst, dieses: „Die am schnellsten wachsenden Anwendungen von Künstlicher Intelligenz sind derzeit in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzwesen, Einzelhandel, Automobilindustrie und Cybersicherheit zu beobachten.</itunes:subtitle>
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      <title>#131 Malentschi: Wie viel Verantwortung trägst du als Influencerin?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.tiktok.com/@malentschi" target="_blank">Malentschi </a>ist eine der größten und einflussreichsten Influencerinnen Österreichs. Auf <strong>TikTok und Instagram hat sie hunderttausende Follower</strong> und heute, mit 20 Jahren, <strong>hinterfragt sie auch erstmals ihre eigene Verantwortung</strong> auf den Sozialen Medien, denn sie bemerkt, dass sich Beauty-Standards immer mehr verschieben und möchte für jene jungen Mädchen und Frauen auch ein Rolemodel sein und nicht nur schön und perfekt. Im Gespräch geht es später auch um das Leben "nach" einer Influencerinnen-Karriere, um Ziele, aber auch um Druck, der vom "always on" sein des Smartphones ausgeht. Wer mehr über Malentschi wissen will, kann sich auch unsere erste Begegnung anhören, die fand vor eineinhalb Jahren <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6186106/fairfemale_Malentschi_Manchmal-weiss-ich-nicht-ob-sie-ueberhaupt" target="_blank">hier </a>satt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Malentschi ist eine der größten und einflussreichsten Influencerinnen Österreichs. Auf TikTok und Instagram hat sie hunderttausende Follower und heute, mit 20 Jahren, hinterfragt sie auch erstmals ihre eigene Verantwortung auf den Sozialen Medien, denn sie bemerkt, dass sich Beauty-Standards immer mehr verschieben und möchte für jene jungen Mädchen und Frauen auch ein Rolemodel sein und nicht nur schön und perfekt. </itunes:subtitle>
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      <title>#130 Wie wird eine Frau zur Mörderin, Anna Badora?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Orange is the new black? </strong>Netflix bringt uns <strong>Frauen-Knast leicht konsumierbar </strong>näher. Aber: Wie kann es sein, dass eine liebende Mutter tatsächlich und in echt ihr Kind umbringt? Was war, bevor die Ehefrau hochgfiftigen WC-Reiniger in den Hals einer anderen Frau hat laufen lassen? Fragen, die nicht nur eine Antwort kennen. Die polnische <a href="https://www.ueberreuter.at/urheberinnen/anna-badora/" target="_blank"><strong>Theaterregisseurin Anna Badora</strong></a> hat sich mit  kriminellen Frauen in den österreichischen und deutschen Gefängnissen getroffen. Hat sich ihre Geschichten angehört. Die Gründe für ihre teils erschreckenden Taten sind gesellschaftspolitisch relevant. Und zwar mehr, als individuell. </p><p>In ihrem Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/vom-stuerzen-und-wiederaufstehen/" target="_blank">"Vom Stürzen und Wiederaufstehen" (Ueberreuter)</a> hat sich die ehemalige Intendatin des Grazer Schauspielhaus auf die Suche nach dem Scheitern gemacht. </p><p>In eigener Sache: Am <strong>14. April 2024 findet das Podcastfestival im Grazer Schauspielhaus</strong> statt. <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">Hier </a>geht es zum Line-Up und zu den Tickets. Ich hoffe, wir sehen uns da! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/130-wie-wird-eine-frau-zur-morderin-anna-badora-Iy5NfB_1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Orange is the new black? </strong>Netflix bringt uns <strong>Frauen-Knast leicht konsumierbar </strong>näher. Aber: Wie kann es sein, dass eine liebende Mutter tatsächlich und in echt ihr Kind umbringt? Was war, bevor die Ehefrau hochgfiftigen WC-Reiniger in den Hals einer anderen Frau hat laufen lassen? Fragen, die nicht nur eine Antwort kennen. Die polnische <a href="https://www.ueberreuter.at/urheberinnen/anna-badora/" target="_blank"><strong>Theaterregisseurin Anna Badora</strong></a> hat sich mit  kriminellen Frauen in den österreichischen und deutschen Gefängnissen getroffen. Hat sich ihre Geschichten angehört. Die Gründe für ihre teils erschreckenden Taten sind gesellschaftspolitisch relevant. Und zwar mehr, als individuell. </p><p>In ihrem Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/vom-stuerzen-und-wiederaufstehen/" target="_blank">"Vom Stürzen und Wiederaufstehen" (Ueberreuter)</a> hat sich die ehemalige Intendatin des Grazer Schauspielhaus auf die Suche nach dem Scheitern gemacht. </p><p>In eigener Sache: Am <strong>14. April 2024 findet das Podcastfestival im Grazer Schauspielhaus</strong> statt. <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">Hier </a>geht es zum Line-Up und zu den Tickets. Ich hoffe, wir sehen uns da! </p>
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      <itunes:title>#130 Wie wird eine Frau zur Mörderin, Anna Badora?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Orange is the new black? Netflix bringt uns Frauen-Knast leicht konsumierbar näher. Aber: Wie kann es sein, dass eine liebende Mutter tatsächlich und in echt ihr Kind umbringt? Was war, bevor die Ehefrau hochgfiftigen WC-Reiniger in den Hals einer anderen Frau hat laufen lassen? Fragen, die nicht nur eine Antwort kennen. </itunes:subtitle>
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      <title>#129 Sex &amp; Streit - warum können das Juden besser, Mirna Funk?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Wichtigste zuerst: Im <strong>Judentum haben Frauen besseren Sex</strong>, weil sie quasi ein Recht auf Befriedigung haben. Das ist auch jedem jüdischen Mann klar, es gibt nämlich ein Gebot dazu. Wie das in der Praxis aussieht, bespreche ich in dieser Episode mit der <a href="https://mirnafunk.com/" target="_blank">Autorin, Feministin und Jüdin, Mirna Funk</a>. Und noch ein Thema wird besprochen: Nämlich das lustvolle Streiten. Da geht es darum, ein Spiel aus dem Streiten zu machen. Das ist vielleicht ein nützlicher Tipp für aktuelle Debatten. Am Ende reden wir auch noch über das Thema Nr. 1 seit dem 7. Oktober, nämlich darum, wie Frauen in Israel den Krieg erleben. Dazu gibt es die notwendige Frage: <strong>Ist Kritik an Israel immer antisemitisch oder auch notwendig?</strong> </p><p>Das alles hat Mirna in ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.dtv.de/buch/von-juden-lernen-44357" target="_blank">"Von Juden lernen"</a> verarbeitet - es ist lehrreich. Und lustig. </p><p>Wer mehr von Mirna hören mag, dem sei auch noch die Episode über Emanzipation und Teilzeit hier bei "fair&female" empfohlen. Die gibt es <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6176525/fair-female_Mirna-Funk_Gleichstellung-ist-eben-einfach-eine" target="_blank">hier</a>. </p><p>Und noch etwas in eigener Sache: Am 13. April 2024 findet in Graz das Kleine Zeitung Podcastfestival statt. Tickets und Line-Up gibt es <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier</a>. Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/129-sex-streit-wieso-machen-das-die-juden-besser-mirna-funk-GNctlEJS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wichtigste zuerst: Im <strong>Judentum haben Frauen besseren Sex</strong>, weil sie quasi ein Recht auf Befriedigung haben. Das ist auch jedem jüdischen Mann klar, es gibt nämlich ein Gebot dazu. Wie das in der Praxis aussieht, bespreche ich in dieser Episode mit der <a href="https://mirnafunk.com/" target="_blank">Autorin, Feministin und Jüdin, Mirna Funk</a>. Und noch ein Thema wird besprochen: Nämlich das lustvolle Streiten. Da geht es darum, ein Spiel aus dem Streiten zu machen. Das ist vielleicht ein nützlicher Tipp für aktuelle Debatten. Am Ende reden wir auch noch über das Thema Nr. 1 seit dem 7. Oktober, nämlich darum, wie Frauen in Israel den Krieg erleben. Dazu gibt es die notwendige Frage: <strong>Ist Kritik an Israel immer antisemitisch oder auch notwendig?</strong> </p><p>Das alles hat Mirna in ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.dtv.de/buch/von-juden-lernen-44357" target="_blank">"Von Juden lernen"</a> verarbeitet - es ist lehrreich. Und lustig. </p><p>Wer mehr von Mirna hören mag, dem sei auch noch die Episode über Emanzipation und Teilzeit hier bei "fair&female" empfohlen. Die gibt es <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6176525/fair-female_Mirna-Funk_Gleichstellung-ist-eben-einfach-eine" target="_blank">hier</a>. </p><p>Und noch etwas in eigener Sache: Am 13. April 2024 findet in Graz das Kleine Zeitung Podcastfestival statt. Tickets und Line-Up gibt es <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier</a>. Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen! </p>
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      <itunes:subtitle>Das Wichtigste zuerst: Im Judentum haben Frauen besseren Sex, weil sie quasi ein Recht auf Befriedigung haben. Das ist auch jedem jüdischen Mann klar, es gibt nämlich ein Gebot dazu. Wie das in der Praxis aussieht, bespreche ich in dieser Episode mit der Autorin, Feministin und Jüdin, Mirna Funk. </itunes:subtitle>
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      <title>#128 Barbara Fleißner: Job weg, und dann? Wie gelang dir der Perspektivenwechsel?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.barbarafleissner.at/" target="_blank"><strong>Barbara Fleißner</strong></a> ist Moderatorin, und zwar schon seit ihrem 19. Lebensjahr, seit 2018 war sie bei <strong>Puls4</strong> und zwar in der quotenstarken Frühstücks-Show <strong>"Cafe Puls"</strong>, dann im September 2023 hieß es: <strong>„Aus für Cafe Puls Moderatorin Barbara Fleißner“ </strong>– beim <strong>Kleine Zeitung Podcast-Festival in Klagenfurt </strong>erzählt sie, was in dem Moment des Anrufs aus dem Sender mit ihr passierte und wie ihr danach ein Wechsel ihrer Perspektive gelungen ist. </p><p>Und beim Live-Podcast im Klagenfurter Konzerthaus schildert die <strong>alleinerziehende Mutter </strong>auch von einer Zeit, die schlimm und gruselig für sie war, als sie nämlich <strong>von Stalkern verfolgt wurde </strong>und erkannte, dass man gegen diese Art der Belästigung quasi nichts tun kann. </p><p>Wer mehr von Barbara und ihrem neuen Leben wissen möchte, dem sei ihr <a href="https://open.spotify.com/show/5938Idl76dyF5FDsuVPIJM" target="_blank"><strong>Podcast Perspektivenwechsel</strong> </a>empfohlen. Nicht nur für Einblicke in das Leben von Barbara, sondern auch um vielleicht für das eigene Tun und die eigenen Entscheidungen ein paar gute Vibes zu kriegen. </p><p>Und noch was! Am <strong>13. April 2024 </strong>gehen wir wieder live, diesmal im <strong>Grazer Schauspielhaus</strong> und zwar auf zwei Bühnen. Mit dabei sind <strong>"Schwarz&Rubey" "Couchgeflüster" "Wer nichts weiß, muss alles essen", "Presse Play - was wichtig wird", "Lunch Break Storys", Malarina, Julia Brandner, Georg Gfrerer, Christiane Stöckler </strong>und natürlich <strong>auch alle Podcasts der Kleinen Zeitung</strong>. Es wird ein Fest und <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier </a>gibt es die Tickets dafür. Line-Up in ganzer Schönheit ist auch dabei. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/128-barbara-fleiner-job-weg-und-dann-wie-gelang-dir-der-perspektivenwechsel-UsBS6VaH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.barbarafleissner.at/" target="_blank"><strong>Barbara Fleißner</strong></a> ist Moderatorin, und zwar schon seit ihrem 19. Lebensjahr, seit 2018 war sie bei <strong>Puls4</strong> und zwar in der quotenstarken Frühstücks-Show <strong>"Cafe Puls"</strong>, dann im September 2023 hieß es: <strong>„Aus für Cafe Puls Moderatorin Barbara Fleißner“ </strong>– beim <strong>Kleine Zeitung Podcast-Festival in Klagenfurt </strong>erzählt sie, was in dem Moment des Anrufs aus dem Sender mit ihr passierte und wie ihr danach ein Wechsel ihrer Perspektive gelungen ist. </p><p>Und beim Live-Podcast im Klagenfurter Konzerthaus schildert die <strong>alleinerziehende Mutter </strong>auch von einer Zeit, die schlimm und gruselig für sie war, als sie nämlich <strong>von Stalkern verfolgt wurde </strong>und erkannte, dass man gegen diese Art der Belästigung quasi nichts tun kann. </p><p>Wer mehr von Barbara und ihrem neuen Leben wissen möchte, dem sei ihr <a href="https://open.spotify.com/show/5938Idl76dyF5FDsuVPIJM" target="_blank"><strong>Podcast Perspektivenwechsel</strong> </a>empfohlen. Nicht nur für Einblicke in das Leben von Barbara, sondern auch um vielleicht für das eigene Tun und die eigenen Entscheidungen ein paar gute Vibes zu kriegen. </p><p>Und noch was! Am <strong>13. April 2024 </strong>gehen wir wieder live, diesmal im <strong>Grazer Schauspielhaus</strong> und zwar auf zwei Bühnen. Mit dabei sind <strong>"Schwarz&Rubey" "Couchgeflüster" "Wer nichts weiß, muss alles essen", "Presse Play - was wichtig wird", "Lunch Break Storys", Malarina, Julia Brandner, Georg Gfrerer, Christiane Stöckler </strong>und natürlich <strong>auch alle Podcasts der Kleinen Zeitung</strong>. Es wird ein Fest und <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier </a>gibt es die Tickets dafür. Line-Up in ganzer Schönheit ist auch dabei. </p><p> </p>
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      <itunes:subtitle>Barbara Fleißner ist Moderatorin, und zwar schon seit ihrem 19. Lebensjahr, seit 2018 war sie bei Puls4 und zwar in der quotenstarken Frühstücks-Show &quot;Cafe Puls&quot;, dann im September 2023 hieß es: „Aus für Cafe Puls Moderatorin Barbara Fleißner“ – beim Kleine Zeitung Podcast-Festival in Klagenfurt erzählt sie, was in dem Moment des Anrufs aus dem Sender mit ihr passierte und wie ihr danach ein Wechsel ihrer Perspektive gelungen ist. </itunes:subtitle>
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      <title>#127 Toxische Pommes: Wie wurdest du zum Pick-Me-Girl der Integration?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie war das <strong>"schöne Ausländerkind"</strong>, mit ihren <strong>blauen Augen, ihrer hellen Haut und ihrem guten Deutsch</strong>. So wurde die <strong>Juristin</strong>, die zugleich ein sehr <strong>erfolgreicher satirischer TikTok-Star</strong> ist, als Kind genannt. <strong>Toxische Pommes</strong> nennt sich Irina auf den Sozialen Medien und bezeichnet sich als "linken Troll", also sie verschont niemanden: weder die rechten Konservativen, noch die linke Hafer-Chai-Latte Partie aus dem Wiener 7ten Bezirk. In ihrem ersten Roman <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/toxische-pommes-ein-schoenes-auslaenderkind-9783552073968-t-5248" target="_blank">"Ein schönes Ausländerkind" (Zsolnay)</a> geht es aber nicht um lustige 15-Sekunden-Social Videos, sondern um eine sehr berührende Geschichte, nämlich die ihrer Familie und die von sich. Nach Wr. Neustadt gekommen aus dem ehemaligen Jugoslawien, beschreitet <strong>Irina den "richtigen" Integrationsweg</strong>, während <strong>ihr Vater einen Nicht-Integrationsweg geht</strong>. Absichtlich? Man kann es nicht beurteilen, denn die Lesart lässt viel offen. Und Toxische Pommes erzählt authentisch einen Lebensweg, den sich viele in Österreich nicht vorstellen können, obwohl ihn so viele Menschen gehen oder gegangen sind. Die Fragen: <strong>Was ist richtige Integration? </strong>Und warum scheint immer so schnell klar, wer sich wie zu integrieren hat? </p><p><a href="https://www.tiktok.com/@toxische_pommes" target="_blank">Hier </a>findet ihr mehr von Toxische Pommes und <a href="https://www.niedermair.at/kuenstler/toxische-pommes" target="_blank">hier </a>kann man auch ihr Programm noch live sehen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie war das <strong>"schöne Ausländerkind"</strong>, mit ihren <strong>blauen Augen, ihrer hellen Haut und ihrem guten Deutsch</strong>. So wurde die <strong>Juristin</strong>, die zugleich ein sehr <strong>erfolgreicher satirischer TikTok-Star</strong> ist, als Kind genannt. <strong>Toxische Pommes</strong> nennt sich Irina auf den Sozialen Medien und bezeichnet sich als "linken Troll", also sie verschont niemanden: weder die rechten Konservativen, noch die linke Hafer-Chai-Latte Partie aus dem Wiener 7ten Bezirk. In ihrem ersten Roman <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/toxische-pommes-ein-schoenes-auslaenderkind-9783552073968-t-5248" target="_blank">"Ein schönes Ausländerkind" (Zsolnay)</a> geht es aber nicht um lustige 15-Sekunden-Social Videos, sondern um eine sehr berührende Geschichte, nämlich die ihrer Familie und die von sich. Nach Wr. Neustadt gekommen aus dem ehemaligen Jugoslawien, beschreitet <strong>Irina den "richtigen" Integrationsweg</strong>, während <strong>ihr Vater einen Nicht-Integrationsweg geht</strong>. Absichtlich? Man kann es nicht beurteilen, denn die Lesart lässt viel offen. Und Toxische Pommes erzählt authentisch einen Lebensweg, den sich viele in Österreich nicht vorstellen können, obwohl ihn so viele Menschen gehen oder gegangen sind. Die Fragen: <strong>Was ist richtige Integration? </strong>Und warum scheint immer so schnell klar, wer sich wie zu integrieren hat? </p><p><a href="https://www.tiktok.com/@toxische_pommes" target="_blank">Hier </a>findet ihr mehr von Toxische Pommes und <a href="https://www.niedermair.at/kuenstler/toxische-pommes" target="_blank">hier </a>kann man auch ihr Programm noch live sehen. </p>
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      <itunes:subtitle>Sie war das &quot;schöne Ausländerkind&quot;, mit ihren blauen Augen, ihrer hellen Haut und ihrem guten Deutsch. So wurde die Juristin, die zugleich ein sehr erfolgreicher satirischer TikTok-Star ist, als Kind genannt. Toxische Pommes nennt sich Irina auf den Sozialen Medien und bezeichnet sich als &quot;linken Troll&quot;, also sie verschont niemanden: weder die rechten Konservativen, noch die linke Hafer-Chai-Latte Partie aus dem Wiener 7ten Bezirk. I</itunes:subtitle>
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      <title>#126 Let`s talk about die 7 Todsünden Österreichs, Gabriel Schaffler und Jacob Moss!</title>
      <description><![CDATA[<p>Das ist die erste zweisprachige Episode. Und weil Jacob so schön spricht, sehr gut verständlich.<strong> Es wird um Grant, Neid, Geiz, Trägheit, gute und schlechte Ausländer gehen und um die österreichische Seele</strong>. Ein Wiener und ein Australier haben sich auf die Suche nach dem Herzen Österreichs gemacht. Und einiges gefunden. Etwa, dass es eben gute und schlechte Ausländer gibt, Jacob als Australier eindeutig zu den Guten gehört (alle lieben Australien, niemand verlangt Integrationsarbeit), während seine Partnerin, die aus Rumänien kommt, ganz andere Reaktionen erlebt. Den Witz mit dem Finanzamt kann ich dabei nicht spoilern, den muss man hören. </p><p>Gabriel und Jacob haben ein Buch über ihre <strong>Suche nach der österreichischen Seele </strong>geschrieben, es heißt <a href="https://www.edition-a.at/buecher/lifestyle/211/schau-ma-mal" target="_blank"><strong>"Schau ma mal"</strong></a> und ist schon kurz nach Erscheinen ein Bestseller. Es ist übrigens wirklich lustig und beschreibt dennoch mit satirischer Schärfe ein Stück Wahrheit über die Mentalität unseres schönen Landes. </p><p>Und hier könnt ihr mehr über Jacobs Business erfahren: <a href="https://viennawurstelstand.com/" target="_blank">The Vienna Würstelstand </a>ist seine Agentur, und man kann auch auf den Sozialen Medien den lustigen Expats-Videos folgen, Gabriel ist gelernter Zuckerbäcker, verdient sein Geld allerdings als Kulturjournalist bei Ö1. Sie beide hosten einen Podcast, der ist auch bilingual. Und den könnt ihr <a href="https://thewurstguidetolivinginaustria.podbean.com/" target="_blank">hier </a>hören. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/126-was-sind-denn-die-7-todsunden-osterreichs-gabriel-schaffler-und-jabok-moss-23LI7ten</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste zweisprachige Episode. Und weil Jacob so schön spricht, sehr gut verständlich.<strong> Es wird um Grant, Neid, Geiz, Trägheit, gute und schlechte Ausländer gehen und um die österreichische Seele</strong>. Ein Wiener und ein Australier haben sich auf die Suche nach dem Herzen Österreichs gemacht. Und einiges gefunden. Etwa, dass es eben gute und schlechte Ausländer gibt, Jacob als Australier eindeutig zu den Guten gehört (alle lieben Australien, niemand verlangt Integrationsarbeit), während seine Partnerin, die aus Rumänien kommt, ganz andere Reaktionen erlebt. Den Witz mit dem Finanzamt kann ich dabei nicht spoilern, den muss man hören. </p><p>Gabriel und Jacob haben ein Buch über ihre <strong>Suche nach der österreichischen Seele </strong>geschrieben, es heißt <a href="https://www.edition-a.at/buecher/lifestyle/211/schau-ma-mal" target="_blank"><strong>"Schau ma mal"</strong></a> und ist schon kurz nach Erscheinen ein Bestseller. Es ist übrigens wirklich lustig und beschreibt dennoch mit satirischer Schärfe ein Stück Wahrheit über die Mentalität unseres schönen Landes. </p><p>Und hier könnt ihr mehr über Jacobs Business erfahren: <a href="https://viennawurstelstand.com/" target="_blank">The Vienna Würstelstand </a>ist seine Agentur, und man kann auch auf den Sozialen Medien den lustigen Expats-Videos folgen, Gabriel ist gelernter Zuckerbäcker, verdient sein Geld allerdings als Kulturjournalist bei Ö1. Sie beide hosten einen Podcast, der ist auch bilingual. Und den könnt ihr <a href="https://thewurstguidetolivinginaustria.podbean.com/" target="_blank">hier </a>hören. </p><p> </p>
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      <itunes:title>#126 Let`s talk about die 7 Todsünden Österreichs, Gabriel Schaffler und Jacob Moss!</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Das ist die erste zweisprachige Episode. Und weil Jacob so schön spricht, sehr gut verständlich. Es wird um Grant, Neid, Geiz, Trägheit, gute und schlechte Ausländer gehen und um die österreichische Seele. Ein Wiener und ein Australier haben sich auf die Suche nach dem Herzen Österreichs gemacht. Und einiges gefunden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das ist die erste zweisprachige Episode. Und weil Jacob so schön spricht, sehr gut verständlich. Es wird um Grant, Neid, Geiz, Trägheit, gute und schlechte Ausländer gehen und um die österreichische Seele. Ein Wiener und ein Australier haben sich auf die Suche nach dem Herzen Österreichs gemacht. Und einiges gefunden. </itunes:subtitle>
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      <title>#125 Ricardo Leppe: Bist du ein gefährlicher Bildungs-Esoteriker?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ist er eine Alternative zum Bildungssystem oder ein gefährlicher Sektierer? Ricardo Leppe gilt als <strong>rechts-esoterischer Bildungs-Influencer</strong>, steht auf den Listen der deutschsprachigen Sektenbeobachtung und über seinen Verein "Wissen schafft Freiheit" sagt <a href="https://www.belltower.news/digital-report-2022-02-sachsens-rechte-parallelgesellschaften-rechtsesoterische-onlinenetzwerke-135639/" target="_blank">Ein Monitoring der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen und des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts</a>: „<strong>‚Wissen schafft Freiheit‘ ist ein Knotenpunkt in der rechts-esoterischen und verschwörungsideologischen Vernetzung und Teil der Anastasia-Bewegung.“ </strong> Dennoch laden ihn viele heimische Schulen für Vorträge ein, auch wenn er gar keine pädagogische Ausbildung hat und <strong>eigentlich Zauberer </strong>ist. </p><p>Warum gibt er dem österreichischen, <strong>rechtspopulistische Medium Auf1</strong> Interviews, warum erzählt er gemeinsam mit seinem Bruder in einem Video, dass die <strong>Hauptursache für Autismus Fremdinjektionen im Kindesalter</strong> wären? Ist dieser Mann verrückt, gefährlich oder sollte man ihn ignorieren? Ich bin bei meinen Recherchen zur <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/anastasia-bewegung-schule-ideologie-indoktrinierung" target="_blank"><strong>Anastasia-Bewegung</strong></a><strong> </strong>erstmals auf ihn aufmerksam geworden und er ist im gesamten DACH-Raum in diese Szene ein großer Name. Daher hab ich mit ihm Kontakt aufgenommen, ihn auf Thailand erreicht und ihn zu all den Vorwürfen gefragt. </p><p>Die beiden anderen Episoden zur Anastasia-Bewegung könnt ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6249027/fair-female_Swetlanas-Ausbruch-aus-OekoSekte_Ich-weiss-nicht-wie#:~:text=Die%20Anastasia%2DBewegung%20gibt%20es,ist%20und%20hellseherische%20F%C3%A4higkeiten%20hat." target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6249768/fair-female_Bruno-Weihsbrodt-ist-AnastasiaFan-und-weist" target="_blank">hier </a>nachhören. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/125-ricardo-leppe-bist-du-ein-rechter-bildungs-esoteriker-45djPsva</link>
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      <itunes:subtitle>Ist er eine Alternative zum Bildungssystem oder ein gefährlicher Sektierer? Ricardo Leppe gilt als rechts-esoterischer Bildungs-Influencer, steht auf den Listen der deutschsprachigen Sektenbeobachtung und über seinen Verein &quot;Wissen schafft Freiheit&quot; sagt Ein Monitoring der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen und des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts: „‚Wissen schafft Freiheit‘ ist ein Knotenpunkt in der rechts-esoterischen und verschwörungsideologischen Vernetzung und Teil der Anastasia-Bewegung.“  Dennoch laden ihn viele heimische Schulen für Vorträge ein, auch wenn er gar keine pädagogische Ausbildung hat und eigentlich Zauberer ist. </itunes:subtitle>
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      <title>#124 Robert Palfrader: Würde ein Matriarchat alles besser machen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Er ist der Kaiser. Klar. Aber Schauspieler, Kabarettist und Neo-Autor Robert Palfrader ist auch ein feinsinniger Mensch, der in seinem ersten Roman <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/ein-paar-leben-spaeter/" target="_blank">"Ein paar Leben später" (Ueberreuter) </a>über Familie nachgedacht hat. Über die Kraft, die sie auf uns ausübt und was diese mit dem Leben der Nachkommenden zu tun hat. Wir reden in dieser Episode über Epigenetik, denn was unsere Vorfahren erlebt haben, das beeinflusst – und wir sprechen auch darüber, wie es ist, als Mann in einer Familie groß geworden zu sein, in der es fast so etwas wie ein <strong>Matriarchat</strong> gab und gibt. Spannend und auch lustig ist es geworden, unser Gespräch. Und am Ende kommt noch ein  Überraschungsgast vorbei, denn wir haben im<strong> </strong><a href="https://www.rabenhoftheater.com/programm/wir-staatskuenstler" target="_blank"><strong>Rabenhof-Theater </strong></a>geplaudert und da kommen halt interessante Menschen vorbei. </p><p>Und mit den Worten von Robert Palfrader abzuschließen, der natürlich auch Werbung für sein Buch machen möchte: <strong>"Kaufen`S den Schaß anfoch!" </strong></p><p><strong>Schnitt: </strong><a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank"><strong>audiofunnel</strong></a></p><p><strong>Fotocredit: </strong><a href="https://www.instagram.com/chrisreineke/?hl=de" target="_blank"><strong>Christoph Kleinsasser </strong></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#123 Elvira Welzig: Was tut Wissenschaft gegen Wissenschafts-Skepsis?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo kommt Wissenschaftsfeindlichkeit her und <strong>was kann die Wissenschaft selbst dagegen</strong> tun? Es geht in dieser Episode um Vertrauen in Wissenschaften, die wir seit der Aufklärung doch so hoch gehalten haben und es geht um die Frage, wie das alles wieder besser wird. Bespreche darf ich das mit einer sehr schlauen Frau - sie ist als Wissenschaftlerin und <strong>Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft </strong>natürlich immer für einen wissenschaftlichen Diskurs zu haben und heißt <strong>Dipl. Ing. Dr. Elvira Welzig</strong>.</p><p>Am 11. Februar ist <a href="https://www.unesco.at/presse/artikel/article/internationaler-tag-der-frauen-und-maedchen-in-der-wissenschaft-am-11-februar" target="_blank">internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft</a> - das nur so nebenbei. </p><p>In eigener Sache: Am <strong>1. März ist das Podcastfestival der Kleinen Zeitung in Klagenfurt</strong> - wer Tickets dafür möchte, kann <a href="https://shop.kleinezeitung.at/produkt/podcastfestival/" target="_blank">hier </a>welche checken. Auch bei diesem Event werde ich mit einer tollen Frau live auf der Bühne sein, nämlich mit <a href="https://www.barbarafleissner.at/" target="_blank"><strong>Barbara Fleißner</strong></a>, die in den letzten Monaten persönlich gespürt hat, was passiert, wenn man die eigene Perspektive wechselt. Das gesamte Line-Up könnt ihr <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/klagenfurt.html" target="_blank">hier </a>sehen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/123-elvira-welzig-was-tut-wissenschaft-gegen-wissenschafts-skepsis-kzm725Qz</link>
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      <itunes:subtitle>Wo kommt Wissenschaftsfeindlichkeit her und was kann die Wissenschaft selbst dagegen tun? Es geht in dieser Episode um Vertrauen in Wissenschaften, die wir seit der Aufklärung doch so hoch gehalten haben und es geht um die Frage, wie das alles wieder besser wird. Bespreche darf ich das mit einer sehr schlauen Frau - sie ist als Wissenschaftlerin und Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft natürlich immer für einen wissenschaftlichen Diskurs zu haben und heißt Dipl. Ing. Dr. Elvira Welzig.</itunes:subtitle>
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      <title>#122 Manisha Joshi und Hermann Sporrer: Warum ist Feminismus ein Business-Boost?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie  ist eine steirische-indische Managerin, er ein Gründer und Feminist. Gemeinsam haben<strong> Manisha Joshi </strong>und <strong>Hermann Sporrer</strong> eine Analyse zum heimischen Arbeitsmarkt verfasst und ihr Fazit ist: Noch viel zu tun. Männer sehen sich nicht als Feministen, aber alle wünschen sich mehr Solidarität am Arbeitsplatz. Warum diese Vision aber nicht nur ein "soft skill" ist, sondern einfach bessere Ergebnisse für Unternehmen, also mehr Geld, mehr Innovation und damit eine bessere Zukunft bedeuten, darum geht es in dieser Podcast Episode. Manisha Joshi ist Business Director und Head of Diversity, Equity & Inclusion bei <a href="https://www.ketchum.com/austria/" target="_blank"><strong>Ketchum</strong></a>und Hermann Sporrer ist Co-Gründer von <a href="https://sheconomy.media/" target="_blank"><strong>Sheconomy </strong></a>und gemeinsam mit Ketchum Initiator von <a href="https://weconomy.media/" target="_blank">We-Conomy</a>. </p><p>Wer mehr zum Thema <strong>Fairness am Arbeitsplatz</strong> wissen möchte, kann sich gerne <a href="https://dossiers.kleinezeitung.at/equal-pay-day/" target="_blank">hier  </a>das Dossier der Kleinen Zeitung ansehen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Sie  ist eine steirische-indische Managerin, er ein Gründer und Feminist. Gemeinsam haben Manisha Joshi und Hermann Sporrer eine Analyse zum heimischen Arbeitsmarkt verfasst und ihr Fazit ist: Noch viel zu tun. Männer sehen sich nicht als Feministen, aber alle wünschen sich mehr Solidarität am Arbeitsplatz. Warum diese Vision aber nicht nur ein &quot;soft skill&quot; ist, sondern einfach bessere Ergebnisse für Unternehmen, also mehr Geld, mehr Innovation und damit eine bessere Zukunft bedeuten, darum geht es in dieser Podcast Episode.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie  ist eine steirische-indische Managerin, er ein Gründer und Feminist. Gemeinsam haben Manisha Joshi und Hermann Sporrer eine Analyse zum heimischen Arbeitsmarkt verfasst und ihr Fazit ist: Noch viel zu tun. Männer sehen sich nicht als Feministen, aber alle wünschen sich mehr Solidarität am Arbeitsplatz. Warum diese Vision aber nicht nur ein &quot;soft skill&quot; ist, sondern einfach bessere Ergebnisse für Unternehmen, also mehr Geld, mehr Innovation und damit eine bessere Zukunft bedeuten, darum geht es in dieser Podcast Episode.</itunes:subtitle>
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      <title>#121 Elias Hirschl: Warum wird mich Nr.7 zum Weinen bringen?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Die Top 10, um sie vor dem Weltuntergang noch ein letztes Mal zu machen. Und die Nr. 7 dann so: Erstelle eine Liste von Dinge, die du in deinem Leben nie erreichen konntest und Erlebnissen, die du nie hattest und lies sie dir durch. Das wird dich beruhigen." Das ist natürlich angesichts des Weltuntergangs nicht wirklich beruhigend. Eigentlich verarscht mich dieser Artikel, aber im Titel heißt es, Nr. 7 wird mich zum Weinen bringen. Was will dieses Listicle von mir? Fragen, die ich mir nach der Lektüre von "Content" und einem spannenden Gespräch mit Autor und Bachmannpreisträger <a href="https://eliashirschl.com/" target="_blank">Elias Hirschl</a> stelle. Wie viel "content" jagen wir durch unser Hirn? Und wer sind die Leute, die sich das alles ausdenken? Sind das denn noch echte Menschen? Nach seinem Erfolg <strong>"Salonfähig"</strong> kommt mit <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay-c-71" target="_blank"><strong>"Content"</strong></a> eine neue Politsatire des Autors im <strong>Verlag Zsolnay </strong>heraus. Und wie soll man sagen? Wenn die Welt schon untergeht, kann man auch eine <strong>liebevolle Satire </strong>draus machen. Wir haben über die Bedeutung von Inhalt, von kreativer Energie und von politische Manipulation durch "Troll Fabriken" gesprochen und sind der Frage nachgegangen, warum wir Menschen einfach so gerne Geschichten haben, dass uns die Zerrung der Wirklichkeit dafür irgendwie oft egal zu sein scheint. Das Buch erheitert letztendlich, unser Gespräch hoffentlich auch. </p><p>Wenn ihr meinen Podcast mögt, dann seid doch so lieb und nominiert ihn beim Ö3 Podcast-Award. <a href="https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/" target="_blank">Hier </a>wäre das dann. </p><p>Und es gibt drei (!) <strong>Podcast-Festivals</strong> der Kleinen Zeitung in diesem Jahr: Klagenfurt, Graz und Wien - <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/graz.html" target="_blank">hier </a>geht es zu den Tickets. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/121-elias-hirschl-warum-wird-mich-nr7-zum-weinen-bringen-10IW6kx_</link>
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      <itunes:subtitle>&quot;Die Top 10, um sie vor dem Weltuntergang noch ein letztes Mal zu machen. Und die Nr. 7 dann so: Erstelle eine Liste von Dinge, die du in deinem Leben nie erreichen konntest und Erlebnissen, die du nie hattest und lies sie dir durch. Das wird dich beruhigen.&quot; Das ist natürlich angesichts des Weltuntergangs nicht wirklich beruhigend. Eigentlich verarscht mich dieser Artikel, aber im Titel heißt es, Nr. 7 wird mich zum Weinen bringen. Was will dieses Listicle von mir? Fragen, die ich mir nach der Lektüre von &quot;Content&quot; und einem spannenden Gespräch mit Autor und Bachmannpreisträger Elias Hirschl stelle.</itunes:subtitle>
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      <title>#120 Eva Poleschinski: Kann eine Feministin auch Prinzessin sein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Man sieht das Bild zum Podcast-Cover und denkt sich: Genau, die Eiskönigin. Oder es fällt einem Cinderella oder sonst eine Prinzessin ein. <a href="https://www.evapoleschinski.at/" target="_blank"><strong>Eva Poleschinski</strong></a> ist eine der erfolgreichsten und zugleich opulentesten Modedesignerinnen und hat auch für die Grazer Opernredoute 2024 die <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18011491/debuetantinnen-der-opernredoute-werden-zu-prinzessinnen-auf-zeit" target="_blank">Krönchen der Debütantinnen</a> entworfen. Doch passt dieses <strong>"Prinzessinnen-Image" </strong>denn überhaupt noch in einer Zeit, in der Frauen selbstbestimmt und emanzipiert sein wollen und eben nicht, einer Prinzessin gleich, quasi ein "Preis" für den tapferen Prinzen darstellen? Darüber habe ich mit <a href="https://www.instagram.com/evapoleschinski/" target="_blank"><strong>Eva Poleschinski</strong> </a>gesprochen. Und dazu noch über ein paar andere Themen, wie genderfluide Mode, wie sie Harry Styles vorlebt, und wir haben uns den Wahnsinn der Fashion-Industrie gemeinsam angesehen. Und natürlich war auch ihre neue Rolle, die einer Mama, ein Thema - eh klar. </p><p>Und weil ich am Ende unseres Gesprächs die Bitte ausspreche, <strong>fair&female </strong>doch beim <strong>Ö3-Podcast-Award</strong> zu nominieren, <a href="https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/" target="_blank">hier </a>gibt es den link dazu. </p><p>Und noch ein paar News, die für euch interessant sein könnten: Wir gehen wieder live und zwar bei den <strong>Podcast-Festivals 2024 </strong>in <strong>Graz </strong>und in <strong>Klagenfurt </strong>und <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier </a>gibt es bereits Tickets zu buchen. Also: Vielleicht sehen wir uns auch dort oder da :) </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/120-eva-poleschinski-kann-eine-feministin-auch-prinzessin-sein-g2A6945B</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man sieht das Bild zum Podcast-Cover und denkt sich: Genau, die Eiskönigin. Oder es fällt einem Cinderella oder sonst eine Prinzessin ein. <a href="https://www.evapoleschinski.at/" target="_blank"><strong>Eva Poleschinski</strong></a> ist eine der erfolgreichsten und zugleich opulentesten Modedesignerinnen und hat auch für die Grazer Opernredoute 2024 die <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18011491/debuetantinnen-der-opernredoute-werden-zu-prinzessinnen-auf-zeit" target="_blank">Krönchen der Debütantinnen</a> entworfen. Doch passt dieses <strong>"Prinzessinnen-Image" </strong>denn überhaupt noch in einer Zeit, in der Frauen selbstbestimmt und emanzipiert sein wollen und eben nicht, einer Prinzessin gleich, quasi ein "Preis" für den tapferen Prinzen darstellen? Darüber habe ich mit <a href="https://www.instagram.com/evapoleschinski/" target="_blank"><strong>Eva Poleschinski</strong> </a>gesprochen. Und dazu noch über ein paar andere Themen, wie genderfluide Mode, wie sie Harry Styles vorlebt, und wir haben uns den Wahnsinn der Fashion-Industrie gemeinsam angesehen. Und natürlich war auch ihre neue Rolle, die einer Mama, ein Thema - eh klar. </p><p>Und weil ich am Ende unseres Gesprächs die Bitte ausspreche, <strong>fair&female </strong>doch beim <strong>Ö3-Podcast-Award</strong> zu nominieren, <a href="https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/" target="_blank">hier </a>gibt es den link dazu. </p><p>Und noch ein paar News, die für euch interessant sein könnten: Wir gehen wieder live und zwar bei den <strong>Podcast-Festivals 2024 </strong>in <strong>Graz </strong>und in <strong>Klagenfurt </strong>und <a href="https://podcastfestival.smd-digital.at/graz.html" target="_blank">hier </a>gibt es bereits Tickets zu buchen. Also: Vielleicht sehen wir uns auch dort oder da :) </p>
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      <title>#119 Warum sollten wir uns vor KI fürchten, Ursula Poznanski?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Eine Zahl? Mehr als vier Millionen verkaufter Bücher. <strong>Ursula Poznansiki </strong>schreibt zwei Romane im Jahr und ihr aktuelles <strong>"Die Burg" </strong>ist ein Thriller und kein Sachbuch, doch die Geschichte trifft einen Nerv und eine Sorge: <strong>Was, wenn die viel gelobte und gehypte künstliche Intelligenz was tut, das Menschen schadet?</strong> Darum geht es im Buch und darüber haben wir in der Episode gesprochen. Und Ursulas Recherchen haben sie selbst auch zumindest zum Teil skeptisch gemacht: <strong>"Forscher, die auf KI spezialisiert sind, sagen: Die jetzige Generation ist für uns Menschen noch verständlich, doch die dananch wird uns so vorkommen, als würden wir es mit Aliens zu tun haben." </strong>Ja, also es geht hier  um Fiction, um das Schreiben, um das Menschliche, das Kreative und um das, mit dem wir alle umgehen lernenmüssen: die künstliche Intelligenz. Es ist aber keine vollständige Antwort, ich werde daher in den nächsten Wochen eine wissenschaftliche KI-Expertin zu mir einladen und dann einige der Gedanken weiterverfolgen. Es gibt viell zu besprechen. </p><p>"Die Burg" ist <a href="https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794" target="_blank">hier </a>erhältlich und kommt mit 1. Februar 2024 auf den Markt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/119-warum-sollte-man-sich-vor-ki-auch-furchten-ursula-poznanski-xfUaWGTD</link>
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      <title>#117 Part 2: Sind wir allein im Universum, Lisa Kaltenegger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie schön, der zweite Teil unseres Gespräches ist doch nicht in einem schwarzen Loch verschwunden, sondern nur in einer Tasche meines lieben Kollegen. Und ist wieder aufgetaucht. Daher gibt es jetzt noch die zweite und finale Episode mit <strong>Lisa Kaltenegger</strong>. Viel Spaß! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#118 Ingeborg Kuca: Introvertiert zu sein ist gut - aber warum?</title>
      <description><![CDATA[<p>Introvertierte Menschen können sich nicht durchsetzen, sind nach innen gerichtet, werden stets übersehen und sind zu "leisen" Jobs, wie IT-Nerd oder Controllerin verdammt. Stimmt das? Ja und nein. Ich spreche mit Coachin und <strong>Autorin von "Stille Stärken" </strong><a href="https://www.introvertiert.at/" target="_blank"><strong>Ingeborg Kuca</strong></a> über den großen Lärm unserer Welt, der uns gesellschaftlich umgibt und warum genau deshalb jetzt vielleicht die Stunde der Introvertierten schlagen sollte. Also jenen Menschen, die vorsichtig und besonnen die Welt betrachten und statt der lauten Ansage auf analytische Lösungen fokussiert sind. Wir sprechen heute also über die <strong>Intros </strong>und die <strong>Extros</strong>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:title>#118 Ingeborg Kuca: Introvertiert zu sein ist gut - aber warum?</itunes:title>
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      <itunes:summary>ntrovertierte Menschen können sich nicht durchsetzen, sind nach innen gerichtet, werden stets übersehen und sind zu &quot;leisen&quot; Jobs, wie IT-Nerd oder Controllerin verdammt. Stimmt das? Ja und nein. Ich spreche mit Coachin und Autorin von &quot;Stille Stärken&quot; Ingeborg Kuca über den großen Lärm unserer Welt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ntrovertierte Menschen können sich nicht durchsetzen, sind nach innen gerichtet, werden stets übersehen und sind zu &quot;leisen&quot; Jobs, wie IT-Nerd oder Controllerin verdammt. Stimmt das? Ja und nein. Ich spreche mit Coachin und Autorin von &quot;Stille Stärken&quot; Ingeborg Kuca über den großen Lärm unserer Welt. </itunes:subtitle>
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      <title>#116 Sind wir alleine im Universum, Lisa Kaltenegger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Einfache Frage: Wie kommen wir am schnellsten zu einem zweiten bewohnbaren Planeten, wenn wir den ersten erfolgreich vernichtet haben? Tja, diese Frage treibt nicht nur <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/6175342/Rat-von-Elon-Musk_Menschheit-sollte-lieber-Mars-und-Mond-besiedeln" target="_blank">Elon Musk</a> um, sondern auch <a href="https://astro.cornell.edu/lisa-kaltenegger" target="_blank">Lisa Kaltenegger</a>. Die Österreicherin ist Astrophysikerin, Astronomin und forscht genau an sogenannten Exoplaneten und Supererden und sie macht das extrem erfolgreich in den USA.  Genau dort sitzt sie auch bei unserem Gespräch und man merkt ihr den amerikanischen Wissenschafts-Charme an, denn sie kann sehr gut und unterhaltsam wirklich komplizierte Dinge erklären. Was bringt es denn überhaupt, in die Sterne zu schauen, wann genau wird klar sein, ob  es außerirdisches Leben gibt und warum fahren diese Marsmobile in so einem unfassbaren Schneckentempo über den Mars? Kann sie erklären und hat sie auch. Zuletzt in einer Neuauflage ihres sensationellen Buches. <a href="https://www.morawa.at/detail/ISBN-9783711000804/Kaltenegger-Lisa/Sind-wir-allein-im-Universum" target="_blank">"Sind wir allein im Universum?" </a>ist nicht nur feinste Wissenschaft, es besticht vor allem auch mit Comics, deren Botschaft einfach hängen bleibt. Ein Gespräch, das klar macht, wie groß das Privileg auf der Erde zu leben eigentlich ist. Und kleiner Spoiler: ca. bei Minute 30 passiert etwas Peinliches. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/116-sind-wir-alleine-im-universum-lisa-kaltenegger-so5Cg0xE</link>
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      <title>#115 Humor hilft ja gegen alles - aber wie aktiviert man ihn, Malarina?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das hätte ich nicht tun sollen. Mit Comedy-Star und x-fach Kabarett-Preisträgerin <strong>Malarina </strong>ein Spiel spielen. "Für oder gegen Silvester?" war das überlegte Thema und sollte eine Anspielung auf ihren aktuellen Podcast mit Bernie Wagner "Fact Fighters" sein - aber sie ist zu gut und zu witzig. Ich bin demnach spektakulär untergegangen. Aber dann reden wir über Humor als Überlebensfaktor, als gesellschaftliches Schmiermittel, als Stressbewältigungs-Methode, als Superkraft, die alle haben. Eigentlich. Malarina, eigentlich Marina Lacković ist gebürtige Serbin, kam mit fünf Jahren nach Tirol, ist ein Sprachengenie und mit ihrem Programm <a href="https://malarina.com/" target="_blank">"Serben sterben langsam" </a>enorm erfolgreich. warum Sprache und Ausdruck so relevant für ihre Entwicklung war, warum sie für HC Strache und seine serbischen Nationalisten 2019 sogar etwas Besonderes gewidmet (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QhAJMQ83Qg0" target="_blank">hier zu sehen</a>) hat und wie wichtig es in der Comedy und im Kabarett ist, nach "oben zu treten" statt nach unten, darüber reden wir in dieser Folge. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/115-wie-aktiviert-man-die-superkraft-humor-malarina-qFcj5pQT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das hätte ich nicht tun sollen. Mit Comedy-Star und x-fach Kabarett-Preisträgerin <strong>Malarina </strong>ein Spiel spielen. "Für oder gegen Silvester?" war das überlegte Thema und sollte eine Anspielung auf ihren aktuellen Podcast mit Bernie Wagner "Fact Fighters" sein - aber sie ist zu gut und zu witzig. Ich bin demnach spektakulär untergegangen. Aber dann reden wir über Humor als Überlebensfaktor, als gesellschaftliches Schmiermittel, als Stressbewältigungs-Methode, als Superkraft, die alle haben. Eigentlich. Malarina, eigentlich Marina Lacković ist gebürtige Serbin, kam mit fünf Jahren nach Tirol, ist ein Sprachengenie und mit ihrem Programm <a href="https://malarina.com/" target="_blank">"Serben sterben langsam" </a>enorm erfolgreich. warum Sprache und Ausdruck so relevant für ihre Entwicklung war, warum sie für HC Strache und seine serbischen Nationalisten 2019 sogar etwas Besonderes gewidmet (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QhAJMQ83Qg0" target="_blank">hier zu sehen</a>) hat und wie wichtig es in der Comedy und im Kabarett ist, nach "oben zu treten" statt nach unten, darüber reden wir in dieser Folge. </p>
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      <title>#114 Heitere Gelassenheit trotz aller Krisen - wie gelingt das, Jürgen Wiebicke?</title>
      <description><![CDATA[<p> <strong>Was ist der Sinn des Lebens? </strong>Der Sinn unseres Lebens als Menschen? Darüber sprechen ich mit dem <a href="https://www.kiwi-verlag.de/autor/juergen-wiebicke-4000372" target="_blank"><strong>Philosophen und Journalisten Jürgen Wiebicke,</strong></a> der meint, dass wir uns gerade an einer Art Schwelle in der Geschichte befinden  und bei diesem Übergang wird es wichtig sein, die kleinen Erfolge zu feiern und überhaupt kleine Schritte zu machen, weil wir für einen großen Wurf gerade alle keine Energie haben. Und er empfiehlt eine heitere Gelassenheit, um dem Dauerfeuer der schlechten Nachrichten geschickt auszuweichen. Was das alles mit dem Sinn des Lebens zu tun hat? Mehr, als man denkt. In Wiebickes Buch <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/juergen-wiebicke-emotionale-gleichgewichtsstoerung-9783462005400" target="_blank">"Emotionale Gleichgewichtsstörung - Kleine Philosophie für verrückte Zeiten" (Kiepenheuer&Witsch) </a>geht er unserer "Gesellschaft der Singularitäten" genauso auf den Grund, wie einem "Moralismus, der nicht selten getarnte Aggression" ist und nimmt uns als Spezies, die sich für so schlau hält, ganz schön auseinander. Das Ziel also ist: heitere Gelassenheit. Ich hoffe, es glingt. Viel Spaß beim Hören!  </p><p>Und auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7-CbhFP1k9I" target="_blank">diesen Sketch </a>nehme ich Bezug: "Der Sinn des Lebens" und die Frage, wie es sein kann, dass alle zugleich gestorben sind... </p><p>Produktion: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">audiofunnel </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#113 Wie kann ich mein Potenzial entfalten, Nathalie Karrè?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Episode, die die Welt retten kann? Ja. Die Welt im Kleinen, die Welt von dir als Frau. Die These: Wenn Frauen stärker führen und gestalten würden, dann wäre die Welt nämlich friedlicher, kooperativer und weniger toxisch. Trotzdem dauert es laut <strong>World Economic Report</strong> noch 131 Jahre, bis echte Gleichstellung der Geschlechter erreicht ist. Was hilft? Die Unternehmerin, Business Angelina, Autorin und <a href="https://www.nathalie-karre.at/" target="_blank">Female Empowerment Aktivistin Nathalie Karrè</a> weiß es. <strong>"Weil Frauen systematisch Kraft geraubt wird, muss man Wege finden, sie ihnen wieder zurückzugeben."</strong> Stärkung, also Empowerment, kann dabei auf ganz unterschiedliche Weisen passieren. Doch ehe man den <a href="https://www.styriabooks.at/der-power-effekt" target="_blank">"Power-Effekt"</a>, wie ihr neues Buch heißt, erreicht, muss es einen Blick in die Kräfte raubenden Ecken geben. Und damit sind nicht nur alle möglichen "Gaps" gemeint, also Lücken beim Gehalt etwa, sondern auch der Umstand, dass Frauen aus der Medizin, den Daten und der wissenschaftlichen Forschung noch immer über weite Strecken herausgehalten werden. Sicherheitstechnik, die auf männliche Körper ausgerichtet ist, oder Medikamente, die noch nie von einem Zyklus gehört haben, um zwei Beispiele zu nennen. Diese Episode ist vielleicht ein bisschen anders als andere, weil sie manchmal wie ein Ratgeber klingt, aber das Ziel ist, wie sonst auch: eine geschlechtergerchte Welt. Und die  braucht informierte Frauen und auch Gemeinschaft. Ein Aspekt, der für Karrè ebenfalls wichtig ist. Sisterhood. Denn wer stark ist, kann andere stärker, kann andere Frauen hervorheben und damit sagen: Es ist gut, wenn es viele starke Frauen gibt. Denn: <strong>"Wer auf Frauen setzt, setzt auf Erfolg!"</strong></p><p>Diese Bücher haben wir gestreift oder in der Diskussion besprochen: </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1054229728" target="_blank">Unsichtbare Frauen</a> - Caroline Criado-Perez</p><p><a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/sophie-passmann-pick-me-girls-9783462004205" target="_blank">Pick me Girls</a> - Sophie Passmann </p><p><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1062299291?ProvID=11010474&gad_source=1&gclid=Cj0KCQiAj_CrBhD-ARIsAIiMxT_DcK2XMFqWYXfYsfeWtXPn29gHIk9OmzPEjAEMgyDhYIh9bYFtMhgaAkbWEALw_wcB" target="_blank">4000 Wochen</a> - Oliver Burkeman </p>
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      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#112 Feiert der Schlankheitsterror gerade ein Comeback, Saralisa Volm?</title>
      <description><![CDATA[<p>"<strong>Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, dünn zu sein</strong>. Ein Satz von Kate Moss, Ikone meiner Jugend, eingebrannt in mein Gehirn und unser kollektives Gedächtnis." Sagt Saralisa Volm, heute 38 Jahre alt, Regisseurin, Autorin, Mutter von vier Kinder und lange Zeit auch Bulimikerin. In guter Gesellschaft, Lady Di zeigt es gerade wieder in der vierten Staffel von "The Crowm". In Volms Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/das-ewige-ungenuegend/hardcover/9783550201752" target="_blank">"Das ewige Ungenügend - eine Bestandsaugnahme des weiblichen Körpers"</a> geht sie dem Gefühl auf die Spur, warum der weibliche Körper eben dieses ständige Ungenügend hat. Haben soll. Und heute, nach 15 Jahren scheinbarer <strong>"Bodypositivity" </strong>scheint der Satz von Kate Moss wieder Aufwind zu bekommen. <strong>Victoria Secret </strong>hat wegen Umsatzeinbußen wieder die alten, bekannten, dünnen Models losgeschickt. Daneben bekommen "Fit-Fluencerinnen" den Status, das Beste aus allen Welten zu vereinen. Dünn zu sein, aber definiert, "gesund" zu wirken und damit attraktiv. Was steht dahinter? Warum sollen Frauen ständig zu hungern und parallel Geld ausgeben, um zu einem niemals erreichbaren Punkt zu kommen? Mit Saralisa bespreche ich die Marktmechanismen. </p><p>Produktion/Schnitt: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">audiofunnel/Georg Gfrerer</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/112-feiert-der-schlankheitsterror-gerade-ein-comeback-saralisa-volm-kDozVolE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"<strong>Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, dünn zu sein</strong>. Ein Satz von Kate Moss, Ikone meiner Jugend, eingebrannt in mein Gehirn und unser kollektives Gedächtnis." Sagt Saralisa Volm, heute 38 Jahre alt, Regisseurin, Autorin, Mutter von vier Kinder und lange Zeit auch Bulimikerin. In guter Gesellschaft, Lady Di zeigt es gerade wieder in der vierten Staffel von "The Crowm". In Volms Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/das-ewige-ungenuegend/hardcover/9783550201752" target="_blank">"Das ewige Ungenügend - eine Bestandsaugnahme des weiblichen Körpers"</a> geht sie dem Gefühl auf die Spur, warum der weibliche Körper eben dieses ständige Ungenügend hat. Haben soll. Und heute, nach 15 Jahren scheinbarer <strong>"Bodypositivity" </strong>scheint der Satz von Kate Moss wieder Aufwind zu bekommen. <strong>Victoria Secret </strong>hat wegen Umsatzeinbußen wieder die alten, bekannten, dünnen Models losgeschickt. Daneben bekommen "Fit-Fluencerinnen" den Status, das Beste aus allen Welten zu vereinen. Dünn zu sein, aber definiert, "gesund" zu wirken und damit attraktiv. Was steht dahinter? Warum sollen Frauen ständig zu hungern und parallel Geld ausgeben, um zu einem niemals erreichbaren Punkt zu kommen? Mit Saralisa bespreche ich die Marktmechanismen. </p><p>Produktion/Schnitt: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">audiofunnel/Georg Gfrerer</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <title>#111 Wieso brauchen wir bessere Schimpfwörter, Barbara Sima-Ruml?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie nennt sich <strong>"Vierrad-Diva"</strong> und ist ein Rolemodel für Menschen mit Behinderung. Barbara Sima-Ruml nutzt einen Rollstuhl, nachdem sie mit 19 Jahren durch einen Unfall querschnittgelähmt wurde. Wie ist das Leben einer "Vierrad-Diva"? Warum sagen immer noch so viele Leute, dass etwas <strong>"voll behindert"</strong> ist und warum ist die <strong>"Notting Hill-Szene"</strong> rund um den "letzten Brownie" so empowernd? Barbara arbeitet beim Land Steiermark und sie unterrichtet an der TU Graz, sie hat zwei kleine Kinder und sie spricht sehr klar aus, worum es Menschen mit Behinderung geht. Spoiler: Nicht darum, dass jemand sagt: "Kann ich Ihnen helfen"? </p><p><a href="http://www.dievierraddiva.at/" target="_blank">Hier </a>gehts zum Podcast von Barbara und <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/6305164/Zur-Woche-der-Inklusion_Mit-jedem-Quaentchen-Verstaendnis-wird-die" target="_blank">hier</a>, aber auch <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/5626073/Muttertag_Barbara-SimaRuml_Ich-will-unbehindert-Mutter-sein" target="_blank">hier </a>sind noch zwei Geschichten mit und von Barbara verlinkt, die sie für die <a href="https://www.kleinezeitung.at" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung</strong></a> geschrieben hat. </p><p>Am <a href="https://www.kleinezeitung.at/meinung/5732324/Tag-der-Menschen-mit-Behinderung_Was-ist-mehr-Diskriminierung-als" target="_blank">3. Dezember ist der internationale Tag für Menschen mit Behinderungen</a>, in Österreich sind 1,3 Millionen Menschen davon betroffen - es ist also absolut kein Nischenthema. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/111-wie-iz0xLWm_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie nennt sich <strong>"Vierrad-Diva"</strong> und ist ein Rolemodel für Menschen mit Behinderung. Barbara Sima-Ruml nutzt einen Rollstuhl, nachdem sie mit 19 Jahren durch einen Unfall querschnittgelähmt wurde. Wie ist das Leben einer "Vierrad-Diva"? Warum sagen immer noch so viele Leute, dass etwas <strong>"voll behindert"</strong> ist und warum ist die <strong>"Notting Hill-Szene"</strong> rund um den "letzten Brownie" so empowernd? Barbara arbeitet beim Land Steiermark und sie unterrichtet an der TU Graz, sie hat zwei kleine Kinder und sie spricht sehr klar aus, worum es Menschen mit Behinderung geht. Spoiler: Nicht darum, dass jemand sagt: "Kann ich Ihnen helfen"? </p><p><a href="http://www.dievierraddiva.at/" target="_blank">Hier </a>gehts zum Podcast von Barbara und <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/6305164/Zur-Woche-der-Inklusion_Mit-jedem-Quaentchen-Verstaendnis-wird-die" target="_blank">hier</a>, aber auch <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/5626073/Muttertag_Barbara-SimaRuml_Ich-will-unbehindert-Mutter-sein" target="_blank">hier </a>sind noch zwei Geschichten mit und von Barbara verlinkt, die sie für die <a href="https://www.kleinezeitung.at" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung</strong></a> geschrieben hat. </p><p>Am <a href="https://www.kleinezeitung.at/meinung/5732324/Tag-der-Menschen-mit-Behinderung_Was-ist-mehr-Diskriminierung-als" target="_blank">3. Dezember ist der internationale Tag für Menschen mit Behinderungen</a>, in Österreich sind 1,3 Millionen Menschen davon betroffen - es ist also absolut kein Nischenthema. </p>
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      <title>#110 Raphaela Scharf: Was kommt nach #MeToo?</title>
      <description><![CDATA[<p>„Ich war eigentlich da schon angewidert, denn es  ging viel um mein Äußeres und es war klar, dass Wolfgang Fellner ein Machtmensch ist, einer, der alles bestimmt“, erinnert sich die Journalistin zurück. Das war 2019, bei ihrem Vorstellungsgespräch. Vier Jahre später, im Frühling 2023, waren dann alle gerichtlichen Belange erledigt. Scharf klagte <strong>Wolfgang Fellner</strong> und gewann bzw. verglich sich. Es ging um <strong>Machtmissbrauch und es ging um sexuelle Belästigung</strong>. Dass sie überhaupt klagen konnte, hatte sie ihrer Rechtsschutzversicherung zu verdanken, dass ihr geglaubt wurde, ihrer peniblen Dokumentation von Chats und einer Art <strong>Zufall, denn ein entscheidendes Tondokument</strong> hatte ein Kollege in der Regie erstellt. Er hatte den Ton mitlaufen lassen, während Fellner die noch voll verkabelte Scharf in seinem Büro "<strong>zur Sau gemacht</strong> hat" (Scharf). </p><p>Wie es zu all dem kam, was im Prozess passiert ist, wie es ihr psychisch und danach auch beruflich im sehr kleinen österreichischen Medien-Arbeitsmarkt ging, das habe ich mit ihr besprochen.</p><p>Und auch, wie es konstruktiv nach diesem Trauma weitergehen kann. Scharf, und auch andere betroffene Journalistinnen, haben sich in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, welche Strukturen Frauen helfen könnten, und sind zu einem Ergebnis gekommen. Es soll eine Vertrauensstelle geben, die weiterhilft. Und ein erster Schritt dahin ist bereits gesetzt, der <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/17818114/vertrauensstelle-im-aufbau-uebergriffe-werden-vertuscht" target="_blank"><strong>Verein „Columna V“</strong> </a>hat sich gegründet, Scharf ist die Vorstandsvorsitzende. Eine bereits durchgeführte Online-Umfrage zeigte, dass es sich bei diesem Thema <strong>nicht um ein spezielles „Fellner-Problem“</strong> handelt, mehr als 220 Frauen schilderten darin ihre Erlebnisse.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/110-raphaela-scharf-wie-hast-du-dein-metoo-trauma-uberwunden-yeAlEX2n</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich war eigentlich da schon angewidert, denn es  ging viel um mein Äußeres und es war klar, dass Wolfgang Fellner ein Machtmensch ist, einer, der alles bestimmt“, erinnert sich die Journalistin zurück. Das war 2019, bei ihrem Vorstellungsgespräch. Vier Jahre später, im Frühling 2023, waren dann alle gerichtlichen Belange erledigt. Scharf klagte <strong>Wolfgang Fellner</strong> und gewann bzw. verglich sich. Es ging um <strong>Machtmissbrauch und es ging um sexuelle Belästigung</strong>. Dass sie überhaupt klagen konnte, hatte sie ihrer Rechtsschutzversicherung zu verdanken, dass ihr geglaubt wurde, ihrer peniblen Dokumentation von Chats und einer Art <strong>Zufall, denn ein entscheidendes Tondokument</strong> hatte ein Kollege in der Regie erstellt. Er hatte den Ton mitlaufen lassen, während Fellner die noch voll verkabelte Scharf in seinem Büro "<strong>zur Sau gemacht</strong> hat" (Scharf). </p><p>Wie es zu all dem kam, was im Prozess passiert ist, wie es ihr psychisch und danach auch beruflich im sehr kleinen österreichischen Medien-Arbeitsmarkt ging, das habe ich mit ihr besprochen.</p><p>Und auch, wie es konstruktiv nach diesem Trauma weitergehen kann. Scharf, und auch andere betroffene Journalistinnen, haben sich in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, welche Strukturen Frauen helfen könnten, und sind zu einem Ergebnis gekommen. Es soll eine Vertrauensstelle geben, die weiterhilft. Und ein erster Schritt dahin ist bereits gesetzt, der <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/17818114/vertrauensstelle-im-aufbau-uebergriffe-werden-vertuscht" target="_blank"><strong>Verein „Columna V“</strong> </a>hat sich gegründet, Scharf ist die Vorstandsvorsitzende. Eine bereits durchgeführte Online-Umfrage zeigte, dass es sich bei diesem Thema <strong>nicht um ein spezielles „Fellner-Problem“</strong> handelt, mehr als 220 Frauen schilderten darin ihre Erlebnisse.</p>
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      <title>#109 SUVs und Schlingensief - Warum wir auf Protest nicht verzichten dürfen! (Live-Podcast)</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum nerven die <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6238376/Frage-der-Woche_Soll-der-Staat-haerter-gegen-Klimakleber-vorgehen" target="_blank"><strong>"Klimakleber"</strong> </a>eigentlich so viele? These: Weil sie nicht im stillen, akademischen Kulturumfeld ihren Aktionismus zeigen, sondern im öffentlichen Raum. Unter dem Titel <strong>"Aktivismus in der Kunst. Muss das sein?"</strong> machte ich einen "fair&female" <strong>Live-Podcast </strong>imGrazer Kunsthaus (am 14. Novemberf 2023). Mit dabei <strong>Annette Rainer</strong> (Graz Museum, Co-Kuratorin der <a href="https://www.grazmuseum.at/ausstellung/protest/" target="_blank">Ausstellung "Protest"</a>), <a href="https://elevate.at/medienarchiv/guest/rabensteiner/" target="_blank"><strong>Leonhard Rabensteiner</strong> </a>(IG Kultur, werbefrei, <a href="https://forumstadtpark.at/de/programm/no-hope-no-fear-opening" target="_blank">Forum Stadtpark</a>) und <strong>David Kranzelbinder </strong>(<a href="http://www.pavelhaus.at/" target="_blank">Pavelhaus</a>). Wir haben über eine Klimaaktivismus, aber auch darüber gesprochen, ob es wirklich zulässig ist, wegzuschauen, oder wie Leonhard meinte "wir uns das leisten können". Wir haben in einem "TV-Beitrag" Kinder gesehen, die lernen, wie man <strong>SUVs die Luft aus den Reifen lässt</strong> und wir haben auf die lange aktivistische Tradition von Graz geblickt und uns gefragt, ob der große Provokateur und Theatermacher <a href="https://forumstadtpark.at/de/programm/christoph-schlingensief-die-grazer-aktionen-erinnerungen-kontexte-gegenwart" target="_blank"><strong>Christoph Schlingensief</strong></a> , der Graz mehrfach in Schnappatmung versetzte, heute überhaupt noch so ungehindert provozieren und aufzeigen könnte, wie damals. </p><p>Diese Diskussion ist Teil einer Kooperation zwischen dem <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz" target="_blank"><strong>Grazer Kunsthaus</strong></a> und der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum nerven die <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6238376/Frage-der-Woche_Soll-der-Staat-haerter-gegen-Klimakleber-vorgehen" target="_blank"><strong>"Klimakleber"</strong> </a>eigentlich so viele? These: Weil sie nicht im stillen, akademischen Kulturumfeld ihren Aktionismus zeigen, sondern im öffentlichen Raum. Unter dem Titel <strong>"Aktivismus in der Kunst. Muss das sein?"</strong> machte ich einen "fair&female" <strong>Live-Podcast </strong>imGrazer Kunsthaus (am 14. Novemberf 2023). Mit dabei <strong>Annette Rainer</strong> (Graz Museum, Co-Kuratorin der <a href="https://www.grazmuseum.at/ausstellung/protest/" target="_blank">Ausstellung "Protest"</a>), <a href="https://elevate.at/medienarchiv/guest/rabensteiner/" target="_blank"><strong>Leonhard Rabensteiner</strong> </a>(IG Kultur, werbefrei, <a href="https://forumstadtpark.at/de/programm/no-hope-no-fear-opening" target="_blank">Forum Stadtpark</a>) und <strong>David Kranzelbinder </strong>(<a href="http://www.pavelhaus.at/" target="_blank">Pavelhaus</a>). Wir haben über eine Klimaaktivismus, aber auch darüber gesprochen, ob es wirklich zulässig ist, wegzuschauen, oder wie Leonhard meinte "wir uns das leisten können". Wir haben in einem "TV-Beitrag" Kinder gesehen, die lernen, wie man <strong>SUVs die Luft aus den Reifen lässt</strong> und wir haben auf die lange aktivistische Tradition von Graz geblickt und uns gefragt, ob der große Provokateur und Theatermacher <a href="https://forumstadtpark.at/de/programm/christoph-schlingensief-die-grazer-aktionen-erinnerungen-kontexte-gegenwart" target="_blank"><strong>Christoph Schlingensief</strong></a> , der Graz mehrfach in Schnappatmung versetzte, heute überhaupt noch so ungehindert provozieren und aufzeigen könnte, wie damals. </p><p>Diese Diskussion ist Teil einer Kooperation zwischen dem <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz" target="_blank"><strong>Grazer Kunsthaus</strong></a> und der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung </a></p>
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      <title>#108 Wie kann eine Feministin gegen Wokeness sein, Zana Ramadani?</title>
      <description><![CDATA[<p>„Mit den <strong>Pseudowissenschaften, wie Genderwissenschaften</strong>, wird unsere <strong>Gesellschaft gespalten</strong> und wer nicht mitmacht,  wird diffamiert und exekutiert!“ Das sagt<strong> Zana Ramadani </strong>(39). Puh, also es geht <strong>gegen Wokeness</strong> und die Frau, die das sagt, ist selbst <strong>linke Feministin </strong>und eine migrantische Frau, die als <a href="https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/fruehere-femen-aktivistin-frauen-muessen-nicht-alles-mitmachen" target="_blank"><strong>Femen-Aktivistin</strong> <strong>mit nacktem Busen bei „Germanys next Topmodel“</strong></a> gegen die sexistische Show auftrat. Und dann sagt sie auch noch, dass woke an sich schon gut sei, weil man ja nicht nicht gegen Rassismus, Sexismus oder klimaschädliches Verhalten sein kann. Aber heute würde eine Minderheit, die sich vor allem an den Universitäten und in einer Klasse befände, die von den Lebensrealitäten ohnehin keine Ahnung habe, sich als moralisierende Mehrheit generieren. Und das würde, so Ramadani, unsere Gesellschaft nachhaltig zersetzen. <strong>„Man darf nur noch was sagen, wenn man ausreichend Opfer-Punkte auf der Opferkarte hat. </strong>Erst dann ist es einem erlaubt, was zu sagen. Und sonst soll man seine Privilegien checken und ruhig sein.“ In ihrem aktuellen Buch <strong>„Woke“ </strong>hat sie sich gemeinsam mit ihrem Co-Autor Peter Köpf zu all den Kampfbegriffen und Entwicklungen Gedanken gemacht. <strong>Eine muslimisch-migrantische Feministin und ein »alter weißer Mann« fürchten: Unsere Demokratie ist in Gefahr.</strong> Und ich habe mit ihr im aktuellen fair&female-Podcast darüber diskutiert, ob es wirklich eine so große Gefahr ist, wenn die Perspektiven von Minderheiten stärker wahrgenommen werden. </p><p><a href="https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/politik-und-gesellschaft/woke-wie-eine-moralisierende-minderheit-unsere-demokratie-bedroht/id_9885556" target="_blank">Hier </a>gehts zum Buch. </p>
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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit den <strong>Pseudowissenschaften, wie Genderwissenschaften</strong>, wird unsere <strong>Gesellschaft gespalten</strong> und wer nicht mitmacht,  wird diffamiert und exekutiert!“ Das sagt<strong> Zana Ramadani </strong>(39). Puh, also es geht <strong>gegen Wokeness</strong> und die Frau, die das sagt, ist selbst <strong>linke Feministin </strong>und eine migrantische Frau, die als <a href="https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/fruehere-femen-aktivistin-frauen-muessen-nicht-alles-mitmachen" target="_blank"><strong>Femen-Aktivistin</strong> <strong>mit nacktem Busen bei „Germanys next Topmodel“</strong></a> gegen die sexistische Show auftrat. Und dann sagt sie auch noch, dass woke an sich schon gut sei, weil man ja nicht nicht gegen Rassismus, Sexismus oder klimaschädliches Verhalten sein kann. Aber heute würde eine Minderheit, die sich vor allem an den Universitäten und in einer Klasse befände, die von den Lebensrealitäten ohnehin keine Ahnung habe, sich als moralisierende Mehrheit generieren. Und das würde, so Ramadani, unsere Gesellschaft nachhaltig zersetzen. <strong>„Man darf nur noch was sagen, wenn man ausreichend Opfer-Punkte auf der Opferkarte hat. </strong>Erst dann ist es einem erlaubt, was zu sagen. Und sonst soll man seine Privilegien checken und ruhig sein.“ In ihrem aktuellen Buch <strong>„Woke“ </strong>hat sie sich gemeinsam mit ihrem Co-Autor Peter Köpf zu all den Kampfbegriffen und Entwicklungen Gedanken gemacht. <strong>Eine muslimisch-migrantische Feministin und ein »alter weißer Mann« fürchten: Unsere Demokratie ist in Gefahr.</strong> Und ich habe mit ihr im aktuellen fair&female-Podcast darüber diskutiert, ob es wirklich eine so große Gefahr ist, wenn die Perspektiven von Minderheiten stärker wahrgenommen werden. </p><p><a href="https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/politik-und-gesellschaft/woke-wie-eine-moralisierende-minderheit-unsere-demokratie-bedroht/id_9885556" target="_blank">Hier </a>gehts zum Buch. </p>
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      <title>#107 Henrike von Platen: Eine &quot;Wurf-Prämie&quot; für Väter - nicht dein Ernst?!</title>
      <description><![CDATA[<p>131 Jahre. So lange dauert es also noch, bis wir eine Gleichstellung zwischen Mann und Frau haben. Das sagt zumindest das Weltwirtschaftsforum, das Österreich heuer auf den 47. Platz herabgestuft hat. Aber was wäre, wenn es vielleicht gar nicht so lange dauern würde, weil wir eben nicht gleich weitermachen wie bisher, sondern schneller oder anders? Diese Hoffnung hat zumindest die Unternehmensberaterin und <strong>Ökonomin Henrike von Platen</strong>, die im „Fair-Play“-Monat der Kleinen Zeitung ihre Expertise via fair&female-Podcast teilt.</p><p>Aber sie hat nicht nur Hoffnung im Gepäck, auch schaurige Begriffe, wie <strong>„Wurf-Prämie“</strong>, die vor Kurzem noch in einem Unternehmen bezahlt wurde, wenn ein Mann Vater wurde. Im fair&female-Podcast analysiert von Platen die historischen Gründe für die ungleiche Bezahlung und schildert anschaulich, was auch die aktuelle Wirtschaftswissenschaften-Nobelpreisträgerin Claudia Goldin skizziert: dass es nämlich drei Faktoren gibt, die Frauen daran hindern, gleichwertig bezahlt zu werden. Durch die <strong>Mutterschafts-Strafe</strong>, die <strong>Vaterschafts-Prämie</strong> und den <strong>Preis dafür, einfach eine Frau</strong> zu sein.</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/107-henrike-von-platen-ja-was-war-jetzt-eigentlich-der-urknall-beim-gender-pay-gap-pSm99EmQ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>131 Jahre. So lange dauert es also noch, bis wir eine Gleichstellung zwischen Mann und Frau haben. Das sagt zumindest das Weltwirtschaftsforum, das Österreich heuer auf den 47. Platz herabgestuft hat. Aber was wäre, wenn es vielleicht gar nicht so lange dauern würde, weil wir eben nicht gleich weitermachen wie bisher, sondern schneller oder anders? Diese Hoffnung hat zumindest die Unternehmensberaterin und <strong>Ökonomin Henrike von Platen</strong>, die im „Fair-Play“-Monat der Kleinen Zeitung ihre Expertise via fair&female-Podcast teilt.</p><p>Aber sie hat nicht nur Hoffnung im Gepäck, auch schaurige Begriffe, wie <strong>„Wurf-Prämie“</strong>, die vor Kurzem noch in einem Unternehmen bezahlt wurde, wenn ein Mann Vater wurde. Im fair&female-Podcast analysiert von Platen die historischen Gründe für die ungleiche Bezahlung und schildert anschaulich, was auch die aktuelle Wirtschaftswissenschaften-Nobelpreisträgerin Claudia Goldin skizziert: dass es nämlich drei Faktoren gibt, die Frauen daran hindern, gleichwertig bezahlt zu werden. Durch die <strong>Mutterschafts-Strafe</strong>, die <strong>Vaterschafts-Prämie</strong> und den <strong>Preis dafür, einfach eine Frau</strong> zu sein.</p><p> </p>
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      <title>#106 Miriam Beller: Was müssen Frauen in diesem Krieg alles aushalten?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine junge Russin, die gegen den Krieg auftritt, während sie von ihrer Familie als „Verräterin“ bezeichnet wird, eine ukrainische Frau, die durch den Krieg ihr ungeborenes Kind verloren hat und nach Russland flüchten muss, um medizinische Hilfe zu bekommen. <strong>ORF-Korrespondentin Miriam Beller </strong>erzählt von Schicksalen, die im Krieg oft keinen Platz haben.</p><p>Jene Frau, die am 14. März 2022 als erste gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Fernsehen auftrat, wurde mittlerweile zu acht Jahren Haft verurteilt. Sie hielt ein Plakat in die Kamera, auf dem<strong> „No War“</strong> stand. Nur ein Schicksal, das die Dynamik des Krieges verdeutlicht. <strong>Miriam Beller</strong> (34) hat zwei Jahre in Moskau von diesem Krieg, aber vor allem auch von diesem Land berichtet, das durch permanente Propaganda von der Wirklichkeit des Krieges ferngehalten wird. Im aktuellen fair&female-Podcast erzählt sie von Geschichten, die in erster Linie Frauen seit dem 24. Februar 2022 betreffen.</p><p>Gemeinsam mit ihrem Kollegen, Paul Krisai, hat sie das Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/russland-von-innen/978-3-552-07369-2/" target="_blank"><strong>„Russland von innen“ </strong></a>geschrieben. In der Kleinen Zeitung haben beide über ihre Erfahrungen erzählt - nachzulesen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6324680/Abschied-und-Buch_Warum-verlassen-Sie-jetzt-Moskau-Herr-Krisai-und" target="_blank">hier</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/106-miriam-beller-verurteilt-verletzt-und-doch-unbesiegbar-russische-und-ukrainische-frauen-O582pJRQ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge Russin, die gegen den Krieg auftritt, während sie von ihrer Familie als „Verräterin“ bezeichnet wird, eine ukrainische Frau, die durch den Krieg ihr ungeborenes Kind verloren hat und nach Russland flüchten muss, um medizinische Hilfe zu bekommen. <strong>ORF-Korrespondentin Miriam Beller </strong>erzählt von Schicksalen, die im Krieg oft keinen Platz haben.</p><p>Jene Frau, die am 14. März 2022 als erste gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Fernsehen auftrat, wurde mittlerweile zu acht Jahren Haft verurteilt. Sie hielt ein Plakat in die Kamera, auf dem<strong> „No War“</strong> stand. Nur ein Schicksal, das die Dynamik des Krieges verdeutlicht. <strong>Miriam Beller</strong> (34) hat zwei Jahre in Moskau von diesem Krieg, aber vor allem auch von diesem Land berichtet, das durch permanente Propaganda von der Wirklichkeit des Krieges ferngehalten wird. Im aktuellen fair&female-Podcast erzählt sie von Geschichten, die in erster Linie Frauen seit dem 24. Februar 2022 betreffen.</p><p>Gemeinsam mit ihrem Kollegen, Paul Krisai, hat sie das Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/russland-von-innen/978-3-552-07369-2/" target="_blank"><strong>„Russland von innen“ </strong></a>geschrieben. In der Kleinen Zeitung haben beide über ihre Erfahrungen erzählt - nachzulesen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6324680/Abschied-und-Buch_Warum-verlassen-Sie-jetzt-Moskau-Herr-Krisai-und" target="_blank">hier</a>. </p>
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      <title># 105 Barbara Albert: Wie kann eine Mutter nur ihr Kind verlassen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was unter dem Begriff <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regretting_motherhood" target="_blank"><strong>Regretting Motherhood</strong></a><strong> </strong>für viel Diskussion gesorgt hat, ist in Wahrheit ein Tabu, das bis heute ganz fest an Frauen und vor allem Müttern klebt. Nicht Mutter werden zu wollen, ist eines, aber als Mutter <strong>das eigene Kind zu verlassen</strong>, ist ein Move, der von einer überwiegenden Mehrheit bei uns nicht einmal denkbar scheint. Umso stärker wirkt natürlich genau diese Geschichte in einer Zeit, die sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Albert_(Regisseurin)" target="_blank"><strong>Regisseurin Barbara Albert</strong></a> nun in <strong>"Die Mittagsfrau" </strong>(<a href="https://www.youtube.com/watch?v=p0Rk_-g9zN4" target="_blank">hier </a>ein Trailer - extrem famos übrigens Mala Emde) vorgenommen hat. Der Film, angelehnt an den  Romanbestseller von Julia Frank, zeigt die Geschichte einer Frau, einer Halbjüdin, einer Mutter. Und das in einer Zeit, in der sie das eine nicht sein durfte und das andere nicht sein wollte. Mit der fantastisch schlauen Barbara Albert habe ich im Podcast versucht, dieses Gefühl und die gesellschaftliche Ablehnung zu ergründen und auch versucht zu besprechen, was Film und <strong>Kino als gesellschaftlicher Hebel</strong> hier verändern kann. Und wir sprechen über Feminismus über Frauenrechte, über die <strong>#MeToo Entwicklungen</strong> in der Filmbranche und wo es berechtigte Hoffnung auf ein besseres Miteinander gibt. </p><p>Schaut euch den <a href="https://www.filmladen.at/film/die-mittagsfrau/" target="_blank">Film </a>an - er läuft ab <strong>25. Oktober </strong>in den heimischen Kinos, das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Mittagsfrau" target="_blank">Buch </a>ist sowieso lesenswert. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was unter dem Begriff <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regretting_motherhood" target="_blank"><strong>Regretting Motherhood</strong></a><strong> </strong>für viel Diskussion gesorgt hat, ist in Wahrheit ein Tabu, das bis heute ganz fest an Frauen und vor allem Müttern klebt. Nicht Mutter werden zu wollen, ist eines, aber als Mutter <strong>das eigene Kind zu verlassen</strong>, ist ein Move, der von einer überwiegenden Mehrheit bei uns nicht einmal denkbar scheint. Umso stärker wirkt natürlich genau diese Geschichte in einer Zeit, die sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Albert_(Regisseurin)" target="_blank"><strong>Regisseurin Barbara Albert</strong></a> nun in <strong>"Die Mittagsfrau" </strong>(<a href="https://www.youtube.com/watch?v=p0Rk_-g9zN4" target="_blank">hier </a>ein Trailer - extrem famos übrigens Mala Emde) vorgenommen hat. Der Film, angelehnt an den  Romanbestseller von Julia Frank, zeigt die Geschichte einer Frau, einer Halbjüdin, einer Mutter. Und das in einer Zeit, in der sie das eine nicht sein durfte und das andere nicht sein wollte. Mit der fantastisch schlauen Barbara Albert habe ich im Podcast versucht, dieses Gefühl und die gesellschaftliche Ablehnung zu ergründen und auch versucht zu besprechen, was Film und <strong>Kino als gesellschaftlicher Hebel</strong> hier verändern kann. Und wir sprechen über Feminismus über Frauenrechte, über die <strong>#MeToo Entwicklungen</strong> in der Filmbranche und wo es berechtigte Hoffnung auf ein besseres Miteinander gibt. </p><p>Schaut euch den <a href="https://www.filmladen.at/film/die-mittagsfrau/" target="_blank">Film </a>an - er läuft ab <strong>25. Oktober </strong>in den heimischen Kinos, das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Mittagsfrau" target="_blank">Buch </a>ist sowieso lesenswert. </p>
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      <title>#104 Birgit Fenderl: Was ist eine Freundschaft wert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist eine Freundschaft wert? Wie wählen wir Freund:innen aus und was passiert, wenn die Distanz zu groß wird? Mit uns persönlich, aber auch gesellschaftlich? In dieser Episode geht es also darum, was uns als Menschen verbindet. Es geht um darum, warum es sich lohnt gerade in Zeiten, wo alles oft nur noch schwarz oder weiß scheint, an Freundschaften dran zu bleiben. Und dann klären wir auch noch die Frage, warum Freundschaften früher <strong>offenbar reine Männersache waren und weshalb man Frauen diese Fähigkeit kategorisch abgesprochen hat. </strong>Und freundschaftlich besprochen habe ich das mit ORF-Moderatorin und Autorin<strong> </strong><a href="https://www.instagram.com/birgit.fenderl/" target="_blank"><strong>Birgit Fenderl</strong></a><strong>. </strong></p><p>Wer mehr wissen mag, kann in ihrem Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/was-uns-zusammenhaelt/" target="_blank"><strong>"Was uns zusammenhält" </strong></a>13 schöne Freundschaftsgeschichten lesen. </p><p>Und alle <strong>fair&female Episoden </strong>gibt es <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale" target="_blank">hier </a>zum Nachhören oder auf dem Player eurer Wahl. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/104-birgit-fenderl-was-ist-eine-freundschaft-wert-6Zt1OFxR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eine Freundschaft wert? Wie wählen wir Freund:innen aus und was passiert, wenn die Distanz zu groß wird? Mit uns persönlich, aber auch gesellschaftlich? In dieser Episode geht es also darum, was uns als Menschen verbindet. Es geht um darum, warum es sich lohnt gerade in Zeiten, wo alles oft nur noch schwarz oder weiß scheint, an Freundschaften dran zu bleiben. Und dann klären wir auch noch die Frage, warum Freundschaften früher <strong>offenbar reine Männersache waren und weshalb man Frauen diese Fähigkeit kategorisch abgesprochen hat. </strong>Und freundschaftlich besprochen habe ich das mit ORF-Moderatorin und Autorin<strong> </strong><a href="https://www.instagram.com/birgit.fenderl/" target="_blank"><strong>Birgit Fenderl</strong></a><strong>. </strong></p><p>Wer mehr wissen mag, kann in ihrem Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/was-uns-zusammenhaelt/" target="_blank"><strong>"Was uns zusammenhält" </strong></a>13 schöne Freundschaftsgeschichten lesen. </p><p>Und alle <strong>fair&female Episoden </strong>gibt es <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale" target="_blank">hier </a>zum Nachhören oder auf dem Player eurer Wahl. </p>
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      <title>#103 Helga Kromp-Kolb: Wo sind die Good News beim Klima?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helga_Kromp-Kolb" target="_blank"><strong>Helga Kromp-Kolb</strong> </a>ist Österreichs führende und wohl auch die am längsten aktive Klimawissenschaftlerin. Und sie ist aufgrund ihres Alters vielleicht eine Brücke zwischen den oft gescholtenen <strong>"Boomern",</strong> die für die aktuelle Situation verantwortlich gemacht werden und jener <strong>"Letzten Generation"</strong>, die mit ihren Aktionen oft Unverständnis auslösen. Beim <a href="https://female-future.com/graz/" target="_blank"><strong>"female future meet up"</strong> </a>am 28. September in Graz habe ich sie in dieser <strong>Live-Podcastfolge </strong>gefragt, wo denn eigentlich die guten, zuversichtlichen Nachrichten in Sachen Klima sind, wie wir zu einem anderen Bild von Utopien kommen, was <strong>positive Anreize</strong> sein könnten und wie sich Arbeit, Klima und ein gutes Leben vereinbaren lassen können. Spoiler: Es gibt viele reizvolle Ausssichten. Und nicht immer ist das Wort "Verzicht" dabei. </p><p>Am 12. Oktober 2023 erscheint ihr aktuelles Buch im Molden Verlag. Es heißt <a href="https://www.styriabooks.at/fuer-pessimismus-ist-es-zu-spaet" target="_blank">"Für Pessimismus ist es zu spät"</a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helga_Kromp-Kolb" target="_blank"><strong>Helga Kromp-Kolb</strong> </a>ist Österreichs führende und wohl auch die am längsten aktive Klimawissenschaftlerin. Und sie ist aufgrund ihres Alters vielleicht eine Brücke zwischen den oft gescholtenen <strong>"Boomern",</strong> die für die aktuelle Situation verantwortlich gemacht werden und jener <strong>"Letzten Generation"</strong>, die mit ihren Aktionen oft Unverständnis auslösen. Beim <a href="https://female-future.com/graz/" target="_blank"><strong>"female future meet up"</strong> </a>am 28. September in Graz habe ich sie in dieser <strong>Live-Podcastfolge </strong>gefragt, wo denn eigentlich die guten, zuversichtlichen Nachrichten in Sachen Klima sind, wie wir zu einem anderen Bild von Utopien kommen, was <strong>positive Anreize</strong> sein könnten und wie sich Arbeit, Klima und ein gutes Leben vereinbaren lassen können. Spoiler: Es gibt viele reizvolle Ausssichten. Und nicht immer ist das Wort "Verzicht" dabei. </p><p>Am 12. Oktober 2023 erscheint ihr aktuelles Buch im Molden Verlag. Es heißt <a href="https://www.styriabooks.at/fuer-pessimismus-ist-es-zu-spaet" target="_blank">"Für Pessimismus ist es zu spät"</a></p><p> </p>
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      <title>#102 Herbert Lackner: Woher kommt eigentlich die &quot;cancel culture&quot;?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Meinungskorridor wird immer enger, die <strong>"cancel culture" greift um sich</strong>, sobald eine Ansicht ein bisschen weniger woke ist. Hört man. Aber ist das eine wirklich belegbare Tatsache? Der Journalist und Autor Herbert Lackner hat sich genau angesehen, was es mit cancel culture im letzten Jahrhundert auf sich hatte, wer warum und vor allem in welcher Form aus dem Diskurs geworfen wurde und wie <strong>Politik, aber auch Kirche </strong>mit Menschen verfahren sind, deren Ansichten sie als "gefährlich" einstuften. Es geht um antisemitisches und moralisches "Canceln" und angesichts dessen ist die heutige Debatte durchaus in einem anderen Licht zu sehen. Warum es trotzdem nicht geht, Indianer zu sagen oder das N-Wort zu benutzen, darüber diskutiere (und streite) ich mit Herbert. Sein Buch heißt <strong>"Als Schnitzler mit dem Kanzler stritt" </strong>und ist im Ueberreuter-Verlag erschienen. </p><p>Am <strong>20. Oktober</strong> kommt Herbert Lackner in den <strong>Grazer Skyroom der Kleinen Zeitung </strong>und wird mit <strong>Ernst Sittinger </strong>aus der Chefredaktion live diese historisch spannenden Beispiele diskutieren. Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte an mich: barbara.haas@kleinezeitung.at </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/102-herbert-lackner-wo-kommt-die-cancel-culture-her-sOt1q0aB</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Meinungskorridor wird immer enger, die <strong>"cancel culture" greift um sich</strong>, sobald eine Ansicht ein bisschen weniger woke ist. Hört man. Aber ist das eine wirklich belegbare Tatsache? Der Journalist und Autor Herbert Lackner hat sich genau angesehen, was es mit cancel culture im letzten Jahrhundert auf sich hatte, wer warum und vor allem in welcher Form aus dem Diskurs geworfen wurde und wie <strong>Politik, aber auch Kirche </strong>mit Menschen verfahren sind, deren Ansichten sie als "gefährlich" einstuften. Es geht um antisemitisches und moralisches "Canceln" und angesichts dessen ist die heutige Debatte durchaus in einem anderen Licht zu sehen. Warum es trotzdem nicht geht, Indianer zu sagen oder das N-Wort zu benutzen, darüber diskutiere (und streite) ich mit Herbert. Sein Buch heißt <strong>"Als Schnitzler mit dem Kanzler stritt" </strong>und ist im Ueberreuter-Verlag erschienen. </p><p>Am <strong>20. Oktober</strong> kommt Herbert Lackner in den <strong>Grazer Skyroom der Kleinen Zeitung </strong>und wird mit <strong>Ernst Sittinger </strong>aus der Chefredaktion live diese historisch spannenden Beispiele diskutieren. Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte an mich: barbara.haas@kleinezeitung.at </p>
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      <itunes:title>#102 Herbert Lackner: Woher kommt eigentlich die &quot;cancel culture&quot;?</itunes:title>
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      <title>#101 Lisz Hirn: Wieso überschätzt sich der Mensch so konsequent?</title>
      <description><![CDATA[<p>Leben wir in einem "stupid age", also in einem Zeitalter, das man rückblickend nur als "dumm" bezeichnen kann? Mit der <a href="https://www.liszhirn.at/" target="_blank"><strong>Philosophin Lisz Hirn</strong></a> habe ich über den Ursprung des "überschätzten Menschen "gesprochen, der den Ast, auf dem er sitzt, so genüsslich abschneidet. Sie hat sich in ihrem neuen Essay <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/der-ueberschaetzte-mensch/978-3-552-07343-2/" target="_blank"><strong>"Der überschätzte Mensch" </strong>(Zsolnay)</a> philosophische Gedanken zum Selbstbild des Menschen gemacht und im Gespräch kommen wir auf interessante Aspekte. Dass nämlich das Essen und was wir essen genauso in diese egozentristische Weltsicht passt, wie unser Umgang mit Ressourcen in anderen Bereichen. Im Grunde brauchen wir die Umwelt und die Natur und wir gehören auch voll und ganz dazu. Gleichwertig, nicht darüber stehend. Diese Einsicht, so Lisz Hirn, würde uns enorm in der Beurteilung helfen, um zu wissen, was jetzt zu tun ist, um unsere Existenzgrundlage nicht weiter zu vernichten. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/101-lisz-hirn-wer-sagt-dem-mensch-dass-er-sich-standig-uberschatzt-3OXOLcGF</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Leben wir in einem "stupid age", also in einem Zeitalter, das man rückblickend nur als "dumm" bezeichnen kann? Mit der <a href="https://www.liszhirn.at/" target="_blank"><strong>Philosophin Lisz Hirn</strong></a> habe ich über den Ursprung des "überschätzten Menschen "gesprochen, der den Ast, auf dem er sitzt, so genüsslich abschneidet. Sie hat sich in ihrem neuen Essay <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/der-ueberschaetzte-mensch/978-3-552-07343-2/" target="_blank"><strong>"Der überschätzte Mensch" </strong>(Zsolnay)</a> philosophische Gedanken zum Selbstbild des Menschen gemacht und im Gespräch kommen wir auf interessante Aspekte. Dass nämlich das Essen und was wir essen genauso in diese egozentristische Weltsicht passt, wie unser Umgang mit Ressourcen in anderen Bereichen. Im Grunde brauchen wir die Umwelt und die Natur und wir gehören auch voll und ganz dazu. Gleichwertig, nicht darüber stehend. Diese Einsicht, so Lisz Hirn, würde uns enorm in der Beurteilung helfen, um zu wissen, was jetzt zu tun ist, um unsere Existenzgrundlage nicht weiter zu vernichten. </p><p> </p>
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      <title>#100 Aglaia Szyszkowitz: Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr zu &quot;funktionieren&quot;?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die strahlend schöne und humorvolle Frau, die erfolgreiche Grazer Schauspielerin, die im deutschsprachigen Raum mit vielen eigenen Formaten Furore gemacht hat. Selbstverständlich bedeutet das Film- und TV-Preise, eine glückliche Familie, ein tolles Leben. Und dann sagt <a href="https://www.kleinezeitung.at/home/slistenspecial/slisteklein/6317771/Filmfestival-Kitzbuehel_Der-Ehrenpreis-geht-an-die-Grazerin-Aglaia" target="_blank"><strong>Aglaia Szyszkowitz</strong></a>: "<strong>Es ging mir echt beschissen</strong> und ich wusste nicht, dass ein so großer Anteil in mir nicht strahlend und auch nicht selbstbewusst ist." Ein <strong>Break-Down</strong>, ausgelöst durch Rückenschmerzen, zwingt Szyszkowitz zu einer Pause, in der sie ihr gesamtes Leben in Frage stellt. <strong>Angstzustände, Schlafstörungen und Schmerzen, deren Ursache nicht gefunden werden können</strong>, sind Auslöser einer Erkenntnis, die Szyszkowitz 30 Jahre lang nicht kannte: Rollen abzusagen und sieben Monate auf die Stopp-Taste zu drücken. In der aktuellen Episode spreche ich mit Aglaia Szyszkowitz über die Momente, die dunkel waren und den langen und mühsamen Weg zurück ins Leben. </p><p>Wer sie live erleben möchte, sie präsentiert ihr erste Buch <a href="https://shop.kleinezeitung.at/produkt/von-der-rolle/" target="_blank"><strong>"Von der Rolle" </strong>(Molden Verlag) </a>am <strong>17. September in Wien</strong> und am <br /><strong>19. September bei Moser in Graz. </strong></p><p>Und hier noch ein <strong>Podcast-Tipp</strong> für alle, die neugierig auf unser erstes Gespräch geworden sind: <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6110426/fair-female_Aglaia-Syszkowitz_Ich-will-mich-nicht-glaetten-um" target="_blank">Hier </a>könnt ihr hören, was sie sagte, als es ihr schon sehr schlecht ging, sie aber weiterhin die Fassade aufrecht erhalten wollte. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/99-aglaia-szyszkowitz-wie-fuhlt-es-sich-an-plotzlich-nicht-mehr-zu-funktionieren-pJuJal9j</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die strahlend schöne und humorvolle Frau, die erfolgreiche Grazer Schauspielerin, die im deutschsprachigen Raum mit vielen eigenen Formaten Furore gemacht hat. Selbstverständlich bedeutet das Film- und TV-Preise, eine glückliche Familie, ein tolles Leben. Und dann sagt <a href="https://www.kleinezeitung.at/home/slistenspecial/slisteklein/6317771/Filmfestival-Kitzbuehel_Der-Ehrenpreis-geht-an-die-Grazerin-Aglaia" target="_blank"><strong>Aglaia Szyszkowitz</strong></a>: "<strong>Es ging mir echt beschissen</strong> und ich wusste nicht, dass ein so großer Anteil in mir nicht strahlend und auch nicht selbstbewusst ist." Ein <strong>Break-Down</strong>, ausgelöst durch Rückenschmerzen, zwingt Szyszkowitz zu einer Pause, in der sie ihr gesamtes Leben in Frage stellt. <strong>Angstzustände, Schlafstörungen und Schmerzen, deren Ursache nicht gefunden werden können</strong>, sind Auslöser einer Erkenntnis, die Szyszkowitz 30 Jahre lang nicht kannte: Rollen abzusagen und sieben Monate auf die Stopp-Taste zu drücken. In der aktuellen Episode spreche ich mit Aglaia Szyszkowitz über die Momente, die dunkel waren und den langen und mühsamen Weg zurück ins Leben. </p><p>Wer sie live erleben möchte, sie präsentiert ihr erste Buch <a href="https://shop.kleinezeitung.at/produkt/von-der-rolle/" target="_blank"><strong>"Von der Rolle" </strong>(Molden Verlag) </a>am <strong>17. September in Wien</strong> und am <br /><strong>19. September bei Moser in Graz. </strong></p><p>Und hier noch ein <strong>Podcast-Tipp</strong> für alle, die neugierig auf unser erstes Gespräch geworden sind: <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6110426/fair-female_Aglaia-Syszkowitz_Ich-will-mich-nicht-glaetten-um" target="_blank">Hier </a>könnt ihr hören, was sie sagte, als es ihr schon sehr schlecht ging, sie aber weiterhin die Fassade aufrecht erhalten wollte. </p>
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      <title>#99 Christina Tropper: Wie viel Humor braucht die working mum?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/einerschreitimmer/" target="_blank"><strong>Christina Tropper</strong></a> ist Zwillings-Mama, Bloggerin, Autorin und hat jetzt das Thema aller arbeitender Mütter: Drum schnauft sie lachend ins Mikro: <strong>"Puh, das Leben als Mama, die arbeitet, ist anstrengend!"</strong> Was genau es aber auch toll macht, warum Mütter oft aus Unsicherheit andere beurteilen und wieso sie aber zugleich ins mittlere Management gehören, das klären wir in diesem Gespräch. Es ist teils politisch, es geht um Kinderarmut und um ungleiche Startbedingungen für Kinder, aber es ist auch lustig und genau deshalb ist Christinas Blog: <a href="https://einerschreitimmer.com/" target="_blank">"Einer schreit immer" </a>wohl auch so erfolgreich. Den betreibt sie übrigens gemeinsam mit ihren Co-Autorinnen: Lisbeth Koch, Barbara Kranz-Ulz und Jennifer Baro.</p><p>Die <strong>„Süddeutsche Zeitung“</strong> findet: „Troppers Spitzen können jeden treffen: ihre Kinder, andere Eltern, ihren Mann oder sie selbst." Dem kann ich mich nur anschließen. </p><p>Viel Spaß - und für alle Eltern, die schon die erste Woche hinter sich haben, oder ab morgen ins Semester starten: </p><p><strong>Fingers crossed! </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/99-christina-tropper-warum-brauchen-working-mums-guten-humor-VvLo_KtK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/einerschreitimmer/" target="_blank"><strong>Christina Tropper</strong></a> ist Zwillings-Mama, Bloggerin, Autorin und hat jetzt das Thema aller arbeitender Mütter: Drum schnauft sie lachend ins Mikro: <strong>"Puh, das Leben als Mama, die arbeitet, ist anstrengend!"</strong> Was genau es aber auch toll macht, warum Mütter oft aus Unsicherheit andere beurteilen und wieso sie aber zugleich ins mittlere Management gehören, das klären wir in diesem Gespräch. Es ist teils politisch, es geht um Kinderarmut und um ungleiche Startbedingungen für Kinder, aber es ist auch lustig und genau deshalb ist Christinas Blog: <a href="https://einerschreitimmer.com/" target="_blank">"Einer schreit immer" </a>wohl auch so erfolgreich. Den betreibt sie übrigens gemeinsam mit ihren Co-Autorinnen: Lisbeth Koch, Barbara Kranz-Ulz und Jennifer Baro.</p><p>Die <strong>„Süddeutsche Zeitung“</strong> findet: „Troppers Spitzen können jeden treffen: ihre Kinder, andere Eltern, ihren Mann oder sie selbst." Dem kann ich mich nur anschließen. </p><p>Viel Spaß - und für alle Eltern, die schon die erste Woche hinter sich haben, oder ab morgen ins Semester starten: </p><p><strong>Fingers crossed! </strong></p>
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      <title>Doris Knecht: Warum werden Frauen, die alleine leben, als unvollständig punziert?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Doris Knecht</strong> ist genervt. Davon, dass immer nur Frauen diskutieren, wenn es um Gleichstellung und Feminismus geht. <strong>"Wo sind die Männer, die diesen Diskurs vorantreiben und sich wirklich für Frauenrechte einsetzen?</strong>", fragt die Autorin und Kolumnistin in unserem Gespräch, das wir aufgrund ihres aktuellen Buches <a href="https://files.hanser.de/Files/Article/ARTK_LPR_9783446278035_0002.pdf" target="_blank"><strong>"Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe"</strong> </a>(Hanser) geführt haben. In ihrem autofiktionalen Roman geht es um eine Frau, die viele feministische Themen streift, aber es ist so schön und geschmeidig zu lesen, dass die Härte dabei gut zu tragen ist. Eine Frau, die alleine Dinge schafft, alleine Kinder aufzieht, alleine wohnt und darin Freiheit erlebt. Nicht nur, aber auch. Wir reden also auch über diese Freiheit, darüber, dass das "empty nest"-Syndrom nicht automatisch kommt, sobald die Kinder ausziehen. Und wir sprechen auch darüber, was wir alle mit unseren Erinnerungen machen, warum wir sie in unserem Sinne überschreiben und warum das Vergessen oft einfacher ist als das Verzeihen. </p><p>Im Oktober kommt übrigens eine neue Buch-Verfilmung von Doris Knecht ins Kino. <strong>Elisabeth Scharang</strong> hat <a href="https://filminstitut.at/filme/wald" target="_blank">"Wald" </a>filmisch neu umgesetzt. Auch in dieser Erzählung steht die Entscheidung einer Frau im Mittelpunkt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/doris-knecht-warum-werden-frauen-die-alleine-leben-als-unvollstandig-punziert-w_Hpm0Rn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Knecht</strong> ist genervt. Davon, dass immer nur Frauen diskutieren, wenn es um Gleichstellung und Feminismus geht. <strong>"Wo sind die Männer, die diesen Diskurs vorantreiben und sich wirklich für Frauenrechte einsetzen?</strong>", fragt die Autorin und Kolumnistin in unserem Gespräch, das wir aufgrund ihres aktuellen Buches <a href="https://files.hanser.de/Files/Article/ARTK_LPR_9783446278035_0002.pdf" target="_blank"><strong>"Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe"</strong> </a>(Hanser) geführt haben. In ihrem autofiktionalen Roman geht es um eine Frau, die viele feministische Themen streift, aber es ist so schön und geschmeidig zu lesen, dass die Härte dabei gut zu tragen ist. Eine Frau, die alleine Dinge schafft, alleine Kinder aufzieht, alleine wohnt und darin Freiheit erlebt. Nicht nur, aber auch. Wir reden also auch über diese Freiheit, darüber, dass das "empty nest"-Syndrom nicht automatisch kommt, sobald die Kinder ausziehen. Und wir sprechen auch darüber, was wir alle mit unseren Erinnerungen machen, warum wir sie in unserem Sinne überschreiben und warum das Vergessen oft einfacher ist als das Verzeihen. </p><p>Im Oktober kommt übrigens eine neue Buch-Verfilmung von Doris Knecht ins Kino. <strong>Elisabeth Scharang</strong> hat <a href="https://filminstitut.at/filme/wald" target="_blank">"Wald" </a>filmisch neu umgesetzt. Auch in dieser Erzählung steht die Entscheidung einer Frau im Mittelpunkt. </p>
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      <title>Christl Clear: Warum ist das Patriarchat die Wurzel allen Übels?</title>
      <description><![CDATA[<p>Egal, ob küssende Fußball-Chefs, Schlankheits-Spritzen oder die Verteilung von Care-Arbeit. Das beherrschende Gesellschafts-System benachteiligt Frauen und weiblich gelesene Personen. Und das heißt weiter: "Das Patriarchat ist die Wurzel allen Übels". So beschreibt es die österreichischen <a href="https://www.instagram.com/iamchristlclear/?hl=de" target="_blank">Influencerin </a>und Autorin <a href="https://www.christlclear.com/" target="_blank"><strong>Christl Clear </strong></a>(40) und mit ihr geht es in dieser Podcastfolge von "fair&female" um viele Diskriminierungen und darum, warum man genau deshalb Feminismus intersektional denken muss, also mehr Menschen mitnehmen sollte.</p><p>Was noch? Die Frage, warum Österreich ein Kommunikationsproblem hat, wo das herkommt und dann geht es auch noch um ein sehr persönliches und emotionales Thema: <strong>Kinderwunsch</strong>. Nämlich den von Christl Clear und warum sie als 40-jährige Frau mit dem <strong>Tabu eines IVF-Prozesses</strong> aufräumen möchte.</p><p>Noch mehr von der höchst charismatischen Wienerin: ihr Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/let-me-be-christl-clear/" target="_blank">"Let me be Christl Clear"</a></p><p>Save the date: 28. September. Wer nämlich da zum <a href="https://female-future.com/graz/" target="_blank">Female Future meet up in Graz</a> möchte, kann genau hier Tickets gewinnen. Ich mache dort zum Thema "Her mit den Utopien" einen Live-Podcast mit Dr. Helga Kromp-Kolb und verlose 2x2 Tickets für das gesamte Meet up. Wie gehts? Einfach mir schreiben an <strong>barbara.haas@kleinezeitung.at</strong> -  Freu mich auf euch! </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/christl-clear-warum-ist-das-patriarchat-die-wurzel-allen-ubels-Jr_P4jsu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob küssende Fußball-Chefs, Schlankheits-Spritzen oder die Verteilung von Care-Arbeit. Das beherrschende Gesellschafts-System benachteiligt Frauen und weiblich gelesene Personen. Und das heißt weiter: "Das Patriarchat ist die Wurzel allen Übels". So beschreibt es die österreichischen <a href="https://www.instagram.com/iamchristlclear/?hl=de" target="_blank">Influencerin </a>und Autorin <a href="https://www.christlclear.com/" target="_blank"><strong>Christl Clear </strong></a>(40) und mit ihr geht es in dieser Podcastfolge von "fair&female" um viele Diskriminierungen und darum, warum man genau deshalb Feminismus intersektional denken muss, also mehr Menschen mitnehmen sollte.</p><p>Was noch? Die Frage, warum Österreich ein Kommunikationsproblem hat, wo das herkommt und dann geht es auch noch um ein sehr persönliches und emotionales Thema: <strong>Kinderwunsch</strong>. Nämlich den von Christl Clear und warum sie als 40-jährige Frau mit dem <strong>Tabu eines IVF-Prozesses</strong> aufräumen möchte.</p><p>Noch mehr von der höchst charismatischen Wienerin: ihr Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/let-me-be-christl-clear/" target="_blank">"Let me be Christl Clear"</a></p><p>Save the date: 28. September. Wer nämlich da zum <a href="https://female-future.com/graz/" target="_blank">Female Future meet up in Graz</a> möchte, kann genau hier Tickets gewinnen. Ich mache dort zum Thema "Her mit den Utopien" einen Live-Podcast mit Dr. Helga Kromp-Kolb und verlose 2x2 Tickets für das gesamte Meet up. Wie gehts? Einfach mir schreiben an <strong>barbara.haas@kleinezeitung.at</strong> -  Freu mich auf euch! </p><p> </p>
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      <itunes:title>Christl Clear: Warum ist das Patriarchat die Wurzel allen Übels?</itunes:title>
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      <title>#96 Andrea Stift-Laube: Wieso macht Ehrgeiz süchtig?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>„Let me know when your whole life goes up in smoke. Means it`s time for a promotion“. </strong> Das ist ein Zitat aus dem sehr erfolgreichen und auch durchaus ironischen Film <strong>"Der Teufel trägt Prada"</strong>. Doch dieser Satz beschreibt nicht nur ein System, das Menschen genüsslich ausbeutet, sondern auch, dass Ehrgeiz gerne toxisch sein darf. Mit dem Phänomen "Ehrgeiz" beschäftigt sich die Autorin und <a href="https://www.andreastiftlaube.at/" target="_blank"><strong>Publizistin Andrea Stift-Laube</strong></a> in ihrem neuen Buch <strong>"Ehrgeiz" (Verlag: Kremayr&Scheriau, Edition übermorgen</strong>, ET 28.8.2023). Warum macht Ehrgeiz süchtig, wieso steht Ehrgeiz in Unternehmen, im Privatleben und auch in unserer kapitalistischen Gesellschaft noch immer so hoch im Kurs und wie soll man sich aber andererseits überhaupt entwickeln, wenn man immer schön zufrieden ist? In der Episode versuchen wir einen ehrlichen und reflektierten Blick auf das Thema und ich stelle Andrea die Frage, ob uns <strong>Ehrgeiz wirklich unsere Zufriedenheit vergiftet. </strong></p><p>Andrea Stift-Laube ist mit ihrem <strong>Buch Ehrgeiz</strong> auch auf Lesetour. <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/ehrgeiz/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr sie live in den kommenden Monaten beobachten. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/96-andrea-stift-laube-vergiftet-uns-der-ehrgeiz-die-zufriedenheit-Vtjdc52n</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Let me know when your whole life goes up in smoke. Means it`s time for a promotion“. </strong> Das ist ein Zitat aus dem sehr erfolgreichen und auch durchaus ironischen Film <strong>"Der Teufel trägt Prada"</strong>. Doch dieser Satz beschreibt nicht nur ein System, das Menschen genüsslich ausbeutet, sondern auch, dass Ehrgeiz gerne toxisch sein darf. Mit dem Phänomen "Ehrgeiz" beschäftigt sich die Autorin und <a href="https://www.andreastiftlaube.at/" target="_blank"><strong>Publizistin Andrea Stift-Laube</strong></a> in ihrem neuen Buch <strong>"Ehrgeiz" (Verlag: Kremayr&Scheriau, Edition übermorgen</strong>, ET 28.8.2023). Warum macht Ehrgeiz süchtig, wieso steht Ehrgeiz in Unternehmen, im Privatleben und auch in unserer kapitalistischen Gesellschaft noch immer so hoch im Kurs und wie soll man sich aber andererseits überhaupt entwickeln, wenn man immer schön zufrieden ist? In der Episode versuchen wir einen ehrlichen und reflektierten Blick auf das Thema und ich stelle Andrea die Frage, ob uns <strong>Ehrgeiz wirklich unsere Zufriedenheit vergiftet. </strong></p><p>Andrea Stift-Laube ist mit ihrem <strong>Buch Ehrgeiz</strong> auch auf Lesetour. <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/ehrgeiz/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr sie live in den kommenden Monaten beobachten. </p>
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      <title>#95 Eva Reisinger: Bekämpft man Femizide am besten damit, die Männer zu ermorden?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Frauen werden getötet, weil sie Frauen sind. </strong>Das ist die simple Formel hinter einem gesellschaftlichen Phänomen, das sich um Besitzanspruch, Machtmissbrauch und Kränkung dreht. Die Verliererinnen: immer Frauen. Und in Österreich ist man hier leider an der Spitze, bei uns werden mehr Frauen als Männer getötet und auch in diesem Jahr steigt die Zahl der Opfer - <a href="https://www.aoef.at/index.php/zahlen-und-daten" target="_blank"><strong>aktuell 15 Femizide und 29 Mordversuche.</strong></a> Journalistin und Autorin <a href="https://www.evareisinger.de/autorin" target="_blank">Eva Reisinger</a> hat nun versucht eine Art Gegenerzählung zu finden. In ihrem Debütroman <strong>"Männer töten" </strong>geht es in der Doppeldeutigkeit des Titels genau darum. Warum Eva durch eine journalistische Femizid-Recherche auf diesen Erzähl-Plot gekommen ist und ob sich die Gewalt des Patriarchats wirklich nur durch neue Gewalt eindämmen lässt, darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von "fair&female".</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen werden getötet, weil sie Frauen sind. </strong>Das ist die simple Formel hinter einem gesellschaftlichen Phänomen, das sich um Besitzanspruch, Machtmissbrauch und Kränkung dreht. Die Verliererinnen: immer Frauen. Und in Österreich ist man hier leider an der Spitze, bei uns werden mehr Frauen als Männer getötet und auch in diesem Jahr steigt die Zahl der Opfer - <a href="https://www.aoef.at/index.php/zahlen-und-daten" target="_blank"><strong>aktuell 15 Femizide und 29 Mordversuche.</strong></a> Journalistin und Autorin <a href="https://www.evareisinger.de/autorin" target="_blank">Eva Reisinger</a> hat nun versucht eine Art Gegenerzählung zu finden. In ihrem Debütroman <strong>"Männer töten" </strong>geht es in der Doppeldeutigkeit des Titels genau darum. Warum Eva durch eine journalistische Femizid-Recherche auf diesen Erzähl-Plot gekommen ist und ob sich die Gewalt des Patriarchats wirklich nur durch neue Gewalt eindämmen lässt, darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von "fair&female".</p>
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      <title>#94 Clara Luzia: Warum ist es so schwer, Entscheidungen zu treffen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Für<strong> Clara Luzia</strong> ist es keine leichte Sache, sich zu entscheiden. Dennoch hat das bei der erfolgreichen Singersong-Writerin nichts mit der Social Media Krankheit FOMO (fear of missing out) zu tun. In dieser Episode geht es also erst mal darum, wie man den eigenen Weg findet in einer Welt, die so viele Möglichkeiten offen hält. </p><p><strong>"When the world ends" </strong>ist ein schönes Lied und Teil des neuen Albums von <a href="https://claraluzia.com/about/" target="_blank"><strong>Clara Luzia</strong>.</a> Aber "das Ende der Welt" ist ja eigentlich keine so schöne Botschaft. Trotzdem können traurige Lieder ein Trost sein. Unser Hörsinn ist sehr eng mit dem <strong>limbischen System</strong> verknüpft – das sich für unsere Gefühle und unser Triebverhalten verantwortlich zeichnet. Wenn wir also ein <a href="https://ronaldkah.de/traurige-filmmusik/">trauriges Lied</a> hören, wird sofort der emotionale Teil unseres Gehirns angesprochen. Und auch darum geht es in diesem Gespräch. </p><p>In ihrem neuen Album <strong>„Howl At The Moon, Gaze At The Stars!“ </strong>beschreibt Clara Luzia aber nicht nur schöne Popmusik, sondern sie verhandelt dabei auch ihren großen <strong>Schmerzpunkt</strong>: Den <strong>rücksichtslosen Umgang mit Umwelt und Natur.</strong> Und deswegen reden wir auch noch über die ganz schirchen Bezirksstädte - in der Steiermark und in Niederösterreich (wo Clara wohnt). </p><p>Wer Clara Luzia  live hören mag, kann das am <a href="https://claraluzia.com/" target="_blank">9. August in Minimundus in Klagenfurt.</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für<strong> Clara Luzia</strong> ist es keine leichte Sache, sich zu entscheiden. Dennoch hat das bei der erfolgreichen Singersong-Writerin nichts mit der Social Media Krankheit FOMO (fear of missing out) zu tun. In dieser Episode geht es also erst mal darum, wie man den eigenen Weg findet in einer Welt, die so viele Möglichkeiten offen hält. </p><p><strong>"When the world ends" </strong>ist ein schönes Lied und Teil des neuen Albums von <a href="https://claraluzia.com/about/" target="_blank"><strong>Clara Luzia</strong>.</a> Aber "das Ende der Welt" ist ja eigentlich keine so schöne Botschaft. Trotzdem können traurige Lieder ein Trost sein. Unser Hörsinn ist sehr eng mit dem <strong>limbischen System</strong> verknüpft – das sich für unsere Gefühle und unser Triebverhalten verantwortlich zeichnet. Wenn wir also ein <a href="https://ronaldkah.de/traurige-filmmusik/">trauriges Lied</a> hören, wird sofort der emotionale Teil unseres Gehirns angesprochen. Und auch darum geht es in diesem Gespräch. </p><p>In ihrem neuen Album <strong>„Howl At The Moon, Gaze At The Stars!“ </strong>beschreibt Clara Luzia aber nicht nur schöne Popmusik, sondern sie verhandelt dabei auch ihren großen <strong>Schmerzpunkt</strong>: Den <strong>rücksichtslosen Umgang mit Umwelt und Natur.</strong> Und deswegen reden wir auch noch über die ganz schirchen Bezirksstädte - in der Steiermark und in Niederösterreich (wo Clara wohnt). </p><p>Wer Clara Luzia  live hören mag, kann das am <a href="https://claraluzia.com/" target="_blank">9. August in Minimundus in Klagenfurt.</a></p>
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      <title>#93 Melanie Wolfers: Wie nimmt man der Ohnmacht ihre Macht?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://melaniewolfers.de/" target="_blank">Melanie Wolfers</a> ist Bestseller-Autorin, Philosophin, Podcasterin, aber auch Ordensfrau und damit Geistliche. In der aktuellen Episode spreche ich mit ihr über Selbstwirksamkeit in Zeiten von Unsicherheit. </p><p>"Nimm der Ohnmacht ihre Macht!" Das propagiert die <strong>Geistliche und Bestseller-Autorin Melanie Wolfers</strong> nicht nur in ihrem <a href="https://melaniewolfers.de/buecher/" target="_blank"><strong>aktuellen Buch</strong></a>, sondern auch im <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale" target="_blank">fair&female-Podcast</a>, der sich in dieser Woche ganz um ein Gefühl dreht, das gerade in unsicheren Zeiten viel Raum einzunehmen scheint: Es geht um Ohnmacht. </p><p>Warum führe ich so ein Gespräch mit Melanie? Es geht darum, zu sehen, was wir Menschen tun können, um unmittelbar wirksam zu werden. Denn vielleicht geht dann die Welt doch nicht den Bach runter geht.</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/93-melanie-wolfers-wie-nimmt-man-der-ohnmacht-ihre-macht-J3t0j3Zz</link>
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      <title>#92 Tristan Horx: Warum ist jetzt die alte weiße Frau im Visier der &quot;woken&quot; Generation?</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Sohn von <strong>Zukunftsforscher Matthias Horx</strong> hat <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/menschen/tristan-horx/?utm_term=zukunftsforscher%20tristan%20horx&utm_campaign=Brand+%7C+Zukunftsinstitut+(Search)&utm_source=adwords&utm_medium=ppc&hsa_acc=9538789204&hsa_cam=18698828113&hsa_grp=143014096219&hsa_ad=630453978142&hsa_src=g&hsa_tgt=aud-477280146181:kwd-1701099341718&hsa_kw=zukunftsforscher%20tristan%20horx&hsa_mt=p&hsa_net=adwords&hsa_ver=3&gclid=Cj0KCQjwqs6lBhCxARIsAG8YcDjkebYRgznLqLmrn5iy8116v39Ma3dweWK0pM1nYH4443vMtunnldYaAlDbEALw_wcB" target="_blank">Tristan </a>schon in der eigenen Familie einen waschechten Generationen-Konflikt, doch der junge Zukunftsforscher versucht eigentlich zu erklären, warum die Generationen generell heute an so vielen Punkten aneinandergeraten. In dieser Episode schauen wir zu Beginn, was es denn mit der <strong>"alten, weißen Frau" </strong>auf sich hat und ob es wirklich stimmt, dass sie das Pendant zum gescholtenen alten, weißen Mann ist. Doch damit nicht genug. Wir klären außerdem, wie wir die großen Themen generationenübergreifend angehen könnten: <strong>Arbeitsmarkt und Klima-Debatte</strong>. Es wird hitzig in unserem Gespräch, Tristan als Vertreter der Millennials und ich als Generation X - wir feiern die Reibepunkte und bleiben dennoch sehr freundlich miteinander. Denke ich zumindest. </p><p>Zwei Literatur-Empfehlungen von Tristan Horx: <strong>"Unsere fucking Zukunft" </strong>und <strong>"Sinnmaximierung"</strong> - einen Blick darauf gibt es <a href="https://www.tristan-horx.com/buecher-studien/" target="_blank">hier</a></p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/6294828/Interview-mit-Trendforscher_Millenials-und-Co_Wie-wir-leben-wollen" target="_blank">hier </a>noch ein Interview mit ihm, das meine Kollegin <strong>Manuela Tschida-Swoboda </strong>geführt hat</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Sohn von <strong>Zukunftsforscher Matthias Horx</strong> hat <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/menschen/tristan-horx/?utm_term=zukunftsforscher%20tristan%20horx&utm_campaign=Brand+%7C+Zukunftsinstitut+(Search)&utm_source=adwords&utm_medium=ppc&hsa_acc=9538789204&hsa_cam=18698828113&hsa_grp=143014096219&hsa_ad=630453978142&hsa_src=g&hsa_tgt=aud-477280146181:kwd-1701099341718&hsa_kw=zukunftsforscher%20tristan%20horx&hsa_mt=p&hsa_net=adwords&hsa_ver=3&gclid=Cj0KCQjwqs6lBhCxARIsAG8YcDjkebYRgznLqLmrn5iy8116v39Ma3dweWK0pM1nYH4443vMtunnldYaAlDbEALw_wcB" target="_blank">Tristan </a>schon in der eigenen Familie einen waschechten Generationen-Konflikt, doch der junge Zukunftsforscher versucht eigentlich zu erklären, warum die Generationen generell heute an so vielen Punkten aneinandergeraten. In dieser Episode schauen wir zu Beginn, was es denn mit der <strong>"alten, weißen Frau" </strong>auf sich hat und ob es wirklich stimmt, dass sie das Pendant zum gescholtenen alten, weißen Mann ist. Doch damit nicht genug. Wir klären außerdem, wie wir die großen Themen generationenübergreifend angehen könnten: <strong>Arbeitsmarkt und Klima-Debatte</strong>. Es wird hitzig in unserem Gespräch, Tristan als Vertreter der Millennials und ich als Generation X - wir feiern die Reibepunkte und bleiben dennoch sehr freundlich miteinander. Denke ich zumindest. </p><p>Zwei Literatur-Empfehlungen von Tristan Horx: <strong>"Unsere fucking Zukunft" </strong>und <strong>"Sinnmaximierung"</strong> - einen Blick darauf gibt es <a href="https://www.tristan-horx.com/buecher-studien/" target="_blank">hier</a></p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/6294828/Interview-mit-Trendforscher_Millenials-und-Co_Wie-wir-leben-wollen" target="_blank">hier </a>noch ein Interview mit ihm, das meine Kollegin <strong>Manuela Tschida-Swoboda </strong>geführt hat</p>
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      <itunes:title>#92 Tristan Horx: Warum ist jetzt die alte weiße Frau im Visier der &quot;woken&quot; Generation?</itunes:title>
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      <title>#91 Katharina Körber-Risak: Warum geht bei #MeToo so wenig weiter?</title>
      <description><![CDATA[<p>"<strong>Das Patriarchat gibt es nicht mehr! </strong>Und wenn Frauen nicht vorkommen, dann haben sie sich zu wenig angestrengt!"  Genau so sehen es noch immer viele Männer, und zwar nicht automatisch jene Männer, die schon im ersten Moment verdächtig sexistisch sind. Das erzählt die Arbeitsrechtlerin <a href="https://www.koerber-risak.at/" target="_blank"><strong>Dr. Katharina Körber-Risak</strong></a>, die schon eine ganze Menge <strong>#MeToo Fälle</strong> auf ihrem Schreibtisch hatte. Wir reden in dieser Episode über den <strong>Status Quo von #MeToo in Österreich</strong>, über die fehlenden Namen in der <strong>Filmbranche</strong>, die fehlenden Kosequenzen in der <strong>Medienbranche </strong>und warum der <a href="https://www.kleinezeitung.at/meinung/6295916/Fall-Lindemann_Kunstfreiheit-hoert-beim-Strafrecht-auf" target="_blank"><strong>Fall Rammstein</strong></a> hier noch einmal in einer ganz anderen Liga spielt. Unterschiedliche settings und doch geht es in allen Situationen um Machtmissbrauch. Es geht nämlich so gut wie nie um Sex, sondern darum, dass dort, wo Geld und Macht geparkt sind, auch Besitzansprüche erhoben werden. </p><p>Anmerkung: Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand noch nicht fest, dass es einen neuen Verhandlungstermin im <strong>Fall Teichtmeister </strong>gibt, daher wurde darauf nicht eingegangen. </p><p><a href="https://www.sexuellegewalt.at/hilfe-bekommen/weitere-anlaufstellen-bei-sexueller-gewalt/bundesweite-anlaufstellen/" target="_blank">Hier </a>findet ihr Anlaufstellen, wenn ihr von sexueller Belästigung oder anderer sexualisierter Gewalt betroffen seid. </p><p>Im Fall der Anlaufstelle für Frauen in den Medien, gibt es noch keine Stelle, sie wird aber gerade von <a href="https://raphaelascharf.com/" target="_blank">Raphaela Scharf </a>und auch dem <a href="https://www.frauennetzwerk.at/" target="_blank">Frauennetzwerk Medien</a> aufgebaut. <a href="https://www.frauennetzwerk.at/2023/06/29/update-vertrauensstelle-medien/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr - wenn ihr Frauen in einem Medienberuf seid - an einer anonymisierten Umfrage teilnehmen, um zu helfen, die Situation und die Brennpunkte gut einzuschätzen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/91-katharina-korber-risak-warum-geht-bei-metoo-so-wenig-weiter-yl_88a9I</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"<strong>Das Patriarchat gibt es nicht mehr! </strong>Und wenn Frauen nicht vorkommen, dann haben sie sich zu wenig angestrengt!"  Genau so sehen es noch immer viele Männer, und zwar nicht automatisch jene Männer, die schon im ersten Moment verdächtig sexistisch sind. Das erzählt die Arbeitsrechtlerin <a href="https://www.koerber-risak.at/" target="_blank"><strong>Dr. Katharina Körber-Risak</strong></a>, die schon eine ganze Menge <strong>#MeToo Fälle</strong> auf ihrem Schreibtisch hatte. Wir reden in dieser Episode über den <strong>Status Quo von #MeToo in Österreich</strong>, über die fehlenden Namen in der <strong>Filmbranche</strong>, die fehlenden Kosequenzen in der <strong>Medienbranche </strong>und warum der <a href="https://www.kleinezeitung.at/meinung/6295916/Fall-Lindemann_Kunstfreiheit-hoert-beim-Strafrecht-auf" target="_blank"><strong>Fall Rammstein</strong></a> hier noch einmal in einer ganz anderen Liga spielt. Unterschiedliche settings und doch geht es in allen Situationen um Machtmissbrauch. Es geht nämlich so gut wie nie um Sex, sondern darum, dass dort, wo Geld und Macht geparkt sind, auch Besitzansprüche erhoben werden. </p><p>Anmerkung: Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand noch nicht fest, dass es einen neuen Verhandlungstermin im <strong>Fall Teichtmeister </strong>gibt, daher wurde darauf nicht eingegangen. </p><p><a href="https://www.sexuellegewalt.at/hilfe-bekommen/weitere-anlaufstellen-bei-sexueller-gewalt/bundesweite-anlaufstellen/" target="_blank">Hier </a>findet ihr Anlaufstellen, wenn ihr von sexueller Belästigung oder anderer sexualisierter Gewalt betroffen seid. </p><p>Im Fall der Anlaufstelle für Frauen in den Medien, gibt es noch keine Stelle, sie wird aber gerade von <a href="https://raphaelascharf.com/" target="_blank">Raphaela Scharf </a>und auch dem <a href="https://www.frauennetzwerk.at/" target="_blank">Frauennetzwerk Medien</a> aufgebaut. <a href="https://www.frauennetzwerk.at/2023/06/29/update-vertrauensstelle-medien/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr - wenn ihr Frauen in einem Medienberuf seid - an einer anonymisierten Umfrage teilnehmen, um zu helfen, die Situation und die Brennpunkte gut einzuschätzen. </p>
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      <title>#90 Ana Wetherall-Grujic: Warum ist Kinderhass in Wahrheit einfach Frauenhass?</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute nehme ich mir ein großes, oft unbesprochenes Thema vor, denn es geht um die Frage, warum <strong>Kinderhass in Wahrheit Frauenhass</strong> ist. und darum, wie sich dieser Kinderhass gesellschaftlich so schön fortpflanzt, dass Frauen, die von den <strong>Anstrengungen und Diskriminierungen der Mutterschaft</strong> berichten, vielfach als <strong>langweilig abgestempelt</strong> und in der Diskurs-Hierarchie brav nach unten durchgereicht werden. Ich freue mich, dass die Autorin des Buches <strong>"Das Baby ist nicht das verdammte Problem</strong>" zu Gast ist. <a href="https://ana-grujic.com/" target="_blank"><strong>Ana Wetherall-Grujic</strong></a>. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/90-ana-wetherall-grujc-warum-ist-kinderhass-in-wahreheit-einfach-frauenhass-L1SoUL8t</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute nehme ich mir ein großes, oft unbesprochenes Thema vor, denn es geht um die Frage, warum <strong>Kinderhass in Wahrheit Frauenhass</strong> ist. und darum, wie sich dieser Kinderhass gesellschaftlich so schön fortpflanzt, dass Frauen, die von den <strong>Anstrengungen und Diskriminierungen der Mutterschaft</strong> berichten, vielfach als <strong>langweilig abgestempelt</strong> und in der Diskurs-Hierarchie brav nach unten durchgereicht werden. Ich freue mich, dass die Autorin des Buches <strong>"Das Baby ist nicht das verdammte Problem</strong>" zu Gast ist. <a href="https://ana-grujic.com/" target="_blank"><strong>Ana Wetherall-Grujic</strong></a>. </p><p> </p>
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      <title>#89 Julia Franz Richter &amp; Franziska Pflaum: Warum braucht Emanzipation einen Schmerzpunkt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Zuerst geht es um einen Film. Der heißt <a href="https://filminstitut.at/wp-content/uploads/2020/07/PH_MermaidsDontCry.pdf" target="_blank"><strong>"Mermaids don't cry"</strong></a> - Regie führt <a href="https://filminstitut.at/interview/im-gespraech-mit-franciska-pflaum" target="_blank"><strong>Franziska Pflaum</strong></a> und <a href="https://vizardagency.com/gallery/julia-franz-richter/" target="_blank"><strong>Julia Franz Richter</strong> </a>spielt Karo, eine der beiden großen weiblichen Rollen (neben Hauptdarstellerin Stefanie Reinsperger). Doch dann geht es in unserem Gespräch schnell um Grenzen, um Selbstbestimmung, um <strong>Schmerzen in der Emanzipation.</strong> Um das Leben als Frau. Als Mutter. Als Schauspielerin oder Regisseurin in einer Welt, in der es <strong>#MeToo</strong> gibt, aber gerade bei uns in Österreich noch immer nicht offen darüber gesprochen wird. Und es geht auch um andere Grenzziehungen, und folglich Grenzen hin zu <strong>Lebensrealitäten</strong>, die man vielleicht nicht so gerne sehen mag. Weil sie am Rand stehen. Wie jene der Protagonist:innen im Film. Unser Gespräch geht tief hinein und versucht ehrlich mit all den Schichten zu sein, die vor einer gelingenden  Selbstermächtigung abgetragen werden müssen. </p><p>Den Trailer zum Film, der mit<strong> 30. Juni 2023</strong> in den Kinos angelaufen ist, könnt ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fu6fH7xSaAM" target="_blank">hier </a>ansehen</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/89-julia-franz-richter-franziska-pflaum-warum-braucht-emanzipation-einen-schmerzpunkt-r7WARpl0</link>
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      <title>#88 Michael Neulinger: Gewalt in schwulen Beziehungen - warum man das Tabu endlich brechen muss</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Michael Neulinger</strong> ist Filmemacher, Schauspieler und Missbrauchs-Opfer. Über viele Jahre hinweg erlebt er in seiner <strong>homosexuellen Beziehung emotionale, sexuelle und körperliche Gewalt</strong>. Doch thematisieren wird er es erst jetzt, Jahre später. Warum? "Ein Grund ist sicher, dass man die <strong>Angst hat, die Community schlecht darstellen zu lassen</strong>. Wir erleben täglich <strong>Diskriminierung und Homophobie</strong>, das ist einfach Fakt und würden wir jetzt sagen, dass wir in Beziehungen dasselbe Gewaltproblem haben, wie in heterosexuellen Beziehungen, dann würden wir noch mehr Gründe liefern, warum man uns diskriminieren kann." Sozialisiert mit alten Männlichkeitsideen erleben schwule Männer in ihren Beziehungen oft genau dasselbe Muster, wie Frauen in heterosexuellen. <strong>Kontrolle, Macht, Minderung des Selbstwertgefühls</strong> und den gefährlichsten Moment - nämlich den, wenn man sich trennen will. Genau so einen erlebt Michael auch - jetzt hat er mit einer künstlerischen Arbeit versucht, das wörtliche Zitat seines Ex-Freundes zur Verarbeitung seines eigenen Missbrauchs neu zu betrachten. Sein Film <strong>"I will break your face"</strong> erzählt in Form eines Tanz-Kurzfilms von all den Schmerzen und all den psychischen Verletzungen. </p><p>In der Episode blickt Michael aber auch <strong>sehr kritisch auf der queere Community</strong>, erzählt von <a href="https://vangardist.com/news-article/tabu-thema-chems-keiner-ist-bei-klarem-verstand/" target="_blank"><strong>Chem-Drogen-Partys in Wien</strong></a>, bei denen unterschiedlichste Drogen und Sex als Programm gelten und auch viele Übergriffe passieren und findet generell, dass es nicht reicht, den <strong>Pride Month</strong> in harmonischen Regenbogenfarben zu feiern, wenn man gleichzeitig höchst problematische Entwicklungen unter den Teppich kehrt. </p><p>Am <strong>30. Juni 2023 um 18 Uhr </strong>wird sein Film im Wiener Schikaneder-Kino Premiere haben. </p><p><a href="https://www.schikaneder.at/kino/veranstaltung_detail?veranstaltung_id=1681725629202" target="_blank"><strong>I WILL BREAK YOUR FACE & HEIMAT BIST DU TOTER TÖCHTER</strong></a></p><p>Lesung: Yvonne Widler liest aus ihrem Buch „Heimat Bist du Toter Töchter“<br />Screening: „I Will Break Your Face“ - experimenteller Tanzfilm von Michael Neulinger<br />Diskussion zum Thema Partnergewalt - es sprechen: </p><p><a href="https://www.instagram.com/fraufrasl/?hl=de" target="_blank"><strong>Beatrice Frasl</strong></a>, Autorin, Podcasterin, Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin (Moderation)<br /><a href="https://www.aoef.at/index.php/kontakt-presse" target="_blank"><strong>Maria Rösslhumer</strong></a>, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser<br /><a href="https://www.maenner.at/team/peter-peinhaupt/" target="_blank"><strong>Peter Peinhaupt</strong>,</a> Männerberatung Wien<br /><a href="https://yvonnewidler.com/" target="_blank"><strong>Yvonne Widler</strong></a>, Journalistin Podcasterin Autorin<br /><a href="https://filmfreeway.com/MichaelNeulinger" target="_blank"><strong>Michael Neulinger</strong></a>, Filmemacher<br /><strong>Lian Quintana-Abraham</strong>, gendersensible Jugendarbeit Hil-Foundation.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Neulinger</strong> ist Filmemacher, Schauspieler und Missbrauchs-Opfer. Über viele Jahre hinweg erlebt er in seiner <strong>homosexuellen Beziehung emotionale, sexuelle und körperliche Gewalt</strong>. Doch thematisieren wird er es erst jetzt, Jahre später. Warum? "Ein Grund ist sicher, dass man die <strong>Angst hat, die Community schlecht darstellen zu lassen</strong>. Wir erleben täglich <strong>Diskriminierung und Homophobie</strong>, das ist einfach Fakt und würden wir jetzt sagen, dass wir in Beziehungen dasselbe Gewaltproblem haben, wie in heterosexuellen Beziehungen, dann würden wir noch mehr Gründe liefern, warum man uns diskriminieren kann." Sozialisiert mit alten Männlichkeitsideen erleben schwule Männer in ihren Beziehungen oft genau dasselbe Muster, wie Frauen in heterosexuellen. <strong>Kontrolle, Macht, Minderung des Selbstwertgefühls</strong> und den gefährlichsten Moment - nämlich den, wenn man sich trennen will. Genau so einen erlebt Michael auch - jetzt hat er mit einer künstlerischen Arbeit versucht, das wörtliche Zitat seines Ex-Freundes zur Verarbeitung seines eigenen Missbrauchs neu zu betrachten. Sein Film <strong>"I will break your face"</strong> erzählt in Form eines Tanz-Kurzfilms von all den Schmerzen und all den psychischen Verletzungen. </p><p>In der Episode blickt Michael aber auch <strong>sehr kritisch auf der queere Community</strong>, erzählt von <a href="https://vangardist.com/news-article/tabu-thema-chems-keiner-ist-bei-klarem-verstand/" target="_blank"><strong>Chem-Drogen-Partys in Wien</strong></a>, bei denen unterschiedlichste Drogen und Sex als Programm gelten und auch viele Übergriffe passieren und findet generell, dass es nicht reicht, den <strong>Pride Month</strong> in harmonischen Regenbogenfarben zu feiern, wenn man gleichzeitig höchst problematische Entwicklungen unter den Teppich kehrt. </p><p>Am <strong>30. Juni 2023 um 18 Uhr </strong>wird sein Film im Wiener Schikaneder-Kino Premiere haben. </p><p><a href="https://www.schikaneder.at/kino/veranstaltung_detail?veranstaltung_id=1681725629202" target="_blank"><strong>I WILL BREAK YOUR FACE & HEIMAT BIST DU TOTER TÖCHTER</strong></a></p><p>Lesung: Yvonne Widler liest aus ihrem Buch „Heimat Bist du Toter Töchter“<br />Screening: „I Will Break Your Face“ - experimenteller Tanzfilm von Michael Neulinger<br />Diskussion zum Thema Partnergewalt - es sprechen: </p><p><a href="https://www.instagram.com/fraufrasl/?hl=de" target="_blank"><strong>Beatrice Frasl</strong></a>, Autorin, Podcasterin, Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin (Moderation)<br /><a href="https://www.aoef.at/index.php/kontakt-presse" target="_blank"><strong>Maria Rösslhumer</strong></a>, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser<br /><a href="https://www.maenner.at/team/peter-peinhaupt/" target="_blank"><strong>Peter Peinhaupt</strong>,</a> Männerberatung Wien<br /><a href="https://yvonnewidler.com/" target="_blank"><strong>Yvonne Widler</strong></a>, Journalistin Podcasterin Autorin<br /><a href="https://filmfreeway.com/MichaelNeulinger" target="_blank"><strong>Michael Neulinger</strong></a>, Filmemacher<br /><strong>Lian Quintana-Abraham</strong>, gendersensible Jugendarbeit Hil-Foundation.</p>
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      <title>#87 Nunu Kaller: Verbrennen Chanel &amp; Co. tatsächlich Luxus-Mode?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wir haben auf unserem Planeten aktuell Kleidung für die nächsten vier Generationen. Alles schon fertig genäht." Das sagt <a href="https://www.nunukaller.com/" target="_blank"><strong>Aktivistin, Feministin und Autorin Nunu Kaller</strong></a>, die Ende Juni/Anfang Juli 2023 die <a href="https://konsumdialoge.at/textilien/" target="_blank">Konsumdialoge Textilien</a> in Hallein organisiert und inhaltlich verantwortet. Weil: Trotz dieser enormen Mengen, produziert die weltweite Textilindustrie wie verrückt weiter. Weil es so billig ist. Was nicht verkauft wird, wird teilweise verbrannt. Aber nicht nur die 3-Euro Shirts, auch Luxusmarken ließen schon Mode und Taschen verbrennen, weil es ihre Marken beschädigen würde, wenn so ein Teil irgendwann am Wühltisch landet. "Burberry" hat das sogar zugegeben, aber durch die massive Intransparenz der gesamten Brancheist es nie ganz nachvollziehbar, wer wie mit den ganzen Produktionsschritten umgeht. </p><p>Was die Autorin des <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/kauf-mich/" target="_blank">Buches "Kauf mich!" </a>in dieser Episode sagt, ist teilweise erschütternd, teilweise sehr hilfreich und jedenfalls ist es enorm wichtig, mehr Details zu einer Industrie zu wissen, die wir tagtäglich mit unserem Konsum füttern - auch wenn ja oft nicht klar ist, warum wir eigentlich so viel kaufen. Deshalb sprechen wir später im Podcast auch über den "guten Konsum" und darüber, wie wir dem näher kommen können. </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/87-nunu-kaller-was-kann-ich-schon-gegen-die-textil-mafia-tun-cTKgenoz</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben auf unserem Planeten aktuell Kleidung für die nächsten vier Generationen. Alles schon fertig genäht." Das sagt <a href="https://www.nunukaller.com/" target="_blank"><strong>Aktivistin, Feministin und Autorin Nunu Kaller</strong></a>, die Ende Juni/Anfang Juli 2023 die <a href="https://konsumdialoge.at/textilien/" target="_blank">Konsumdialoge Textilien</a> in Hallein organisiert und inhaltlich verantwortet. Weil: Trotz dieser enormen Mengen, produziert die weltweite Textilindustrie wie verrückt weiter. Weil es so billig ist. Was nicht verkauft wird, wird teilweise verbrannt. Aber nicht nur die 3-Euro Shirts, auch Luxusmarken ließen schon Mode und Taschen verbrennen, weil es ihre Marken beschädigen würde, wenn so ein Teil irgendwann am Wühltisch landet. "Burberry" hat das sogar zugegeben, aber durch die massive Intransparenz der gesamten Brancheist es nie ganz nachvollziehbar, wer wie mit den ganzen Produktionsschritten umgeht. </p><p>Was die Autorin des <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/kauf-mich/" target="_blank">Buches "Kauf mich!" </a>in dieser Episode sagt, ist teilweise erschütternd, teilweise sehr hilfreich und jedenfalls ist es enorm wichtig, mehr Details zu einer Industrie zu wissen, die wir tagtäglich mit unserem Konsum füttern - auch wenn ja oft nicht klar ist, warum wir eigentlich so viel kaufen. Deshalb sprechen wir später im Podcast auch über den "guten Konsum" und darüber, wie wir dem näher kommen können. </p><p> </p><p> </p>
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      <title>#86 Elisabeth Sechser: Können nur glückliche Menschen in der Arbeit kreativ sein?</title>
      <description><![CDATA[<p>Glück. Oft ein Versprechen, manchmal aber auch schon ein Imperativ. Dann nennt man es <strong>#ToxicPositivity</strong>. Die sozialen Medien sind voll von Sprüchen, die scheinbar glücklich machen. Man muss es nur wollen. Dann kommt die Zufriedenheit von selbst. Auch und gerade im Job. Statt <strong>#QuietQuitting </strong>kommt jetzt also <strong>#QuietThriving</strong> - also das "stille Aufblühen" statt des frustrierten Dahinarbeitens im Job. Aber ist das wirklich so? Die <strong>Organsiationsentwicklerin </strong><a href="https://www.sichtart.at/" target="_blank"><strong>Elisabeth Sechser </strong></a>sagt, dass Glück eine öffentliche Angelegenheit ist und dass sich <strong>Chef:innen viel zu wenig Gedanken um das Glück ihrer Mitarbeitenden</strong> machen - ein Fehler, ähnliche einem Bumerang. Ich hab mir in dieser Episode mit Elisabeth angesehen, was es mit dem Glück auf sich hat, denn ich persönlich kann mit diesem Begriff gar nicht so viel anfangen. Aber neugierig bin ich schon, ob das <strong>Glück, die Kreativität und die Zufriedenheit im Job</strong> nicht doch zusammenhängen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Glück. Oft ein Versprechen, manchmal aber auch schon ein Imperativ. Dann nennt man es <strong>#ToxicPositivity</strong>. Die sozialen Medien sind voll von Sprüchen, die scheinbar glücklich machen. Man muss es nur wollen. Dann kommt die Zufriedenheit von selbst. Auch und gerade im Job. Statt <strong>#QuietQuitting </strong>kommt jetzt also <strong>#QuietThriving</strong> - also das "stille Aufblühen" statt des frustrierten Dahinarbeitens im Job. Aber ist das wirklich so? Die <strong>Organsiationsentwicklerin </strong><a href="https://www.sichtart.at/" target="_blank"><strong>Elisabeth Sechser </strong></a>sagt, dass Glück eine öffentliche Angelegenheit ist und dass sich <strong>Chef:innen viel zu wenig Gedanken um das Glück ihrer Mitarbeitenden</strong> machen - ein Fehler, ähnliche einem Bumerang. Ich hab mir in dieser Episode mit Elisabeth angesehen, was es mit dem Glück auf sich hat, denn ich persönlich kann mit diesem Begriff gar nicht so viel anfangen. Aber neugierig bin ich schon, ob das <strong>Glück, die Kreativität und die Zufriedenheit im Job</strong> nicht doch zusammenhängen. </p>
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      <title>#85 Vera Steinhäuser: Wieso wird weibliche Macht sexualisiert?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wenn von den <strong>"Waffen der Frauen"</strong> die Rede ist, denkt man meist nicht an eine durchsetzungsstarke Chefin, die den Laden schmeißt, sondern an eine Frau, die einen erfolgreichen Mann um den Finger wickelt. Für gewöhnlich mit verführerischen Mitteln." Das sagt <a href="https://www.verasteinhaeuser.com/" target="_blank">Vera Steinhäuser (46)</a> Die gebürtige Kärnterin war lange selbst in internationalen Konzernen tätig, auch auf Geschäftsführungs-Ebene und ist seit einigen Jahren selbstständige Business-Coachin mit einem Fokus auf Frauen.</p><p>Im aktuellen "fair&female"-Podcast spreche ich mit ihr über den Status-Quo, aber es geht auch um Sex und Macht und wir fragen uns, ob Inputs aus der SM-Szene eine neue Perspektive auf Macht-Positionen geben können.</p><p>In ihrem Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/die-macht-zentrale/" target="_blank">"die Macht Zentrale"</a> geht sie der Frage auf den Grund, warum zwischen Macht und Frauen so eine große Distanz ist, warum Frauen einen so hohen sozialen Preis für einen <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/style/6270510/Frauen-in-Machtpositionen_Vera-Steinhaeuser_Am-Tisch-ist-Platz" target="_blank">"Platz am Tisch"</a> zahlen und warum <strong>Frauen immer unsympathischer wahrgenommen werden, je mehr Macht sie haben.</strong> Dazu gibt es auch ein Experiment der Harvard University, das sehr treffend zeigt, wie stark sich die gesellschaftliche Zuschreibung auswirkt.</p><p>Vera Steinhäuser hat zudem einen Podcast, der heißt ebenfalls "Macht Zentrale" und ist <a href="https://die-macht-zentrale.podigee.io/" target="_blank">hier</a> nachzuhören.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/85-vera-steinhauser-warum-wird-weibliche-macht-standig-sexualisiert-XsIZEBi6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wenn von den <strong>"Waffen der Frauen"</strong> die Rede ist, denkt man meist nicht an eine durchsetzungsstarke Chefin, die den Laden schmeißt, sondern an eine Frau, die einen erfolgreichen Mann um den Finger wickelt. Für gewöhnlich mit verführerischen Mitteln." Das sagt <a href="https://www.verasteinhaeuser.com/" target="_blank">Vera Steinhäuser (46)</a> Die gebürtige Kärnterin war lange selbst in internationalen Konzernen tätig, auch auf Geschäftsführungs-Ebene und ist seit einigen Jahren selbstständige Business-Coachin mit einem Fokus auf Frauen.</p><p>Im aktuellen "fair&female"-Podcast spreche ich mit ihr über den Status-Quo, aber es geht auch um Sex und Macht und wir fragen uns, ob Inputs aus der SM-Szene eine neue Perspektive auf Macht-Positionen geben können.</p><p>In ihrem Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/die-macht-zentrale/" target="_blank">"die Macht Zentrale"</a> geht sie der Frage auf den Grund, warum zwischen Macht und Frauen so eine große Distanz ist, warum Frauen einen so hohen sozialen Preis für einen <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/style/6270510/Frauen-in-Machtpositionen_Vera-Steinhaeuser_Am-Tisch-ist-Platz" target="_blank">"Platz am Tisch"</a> zahlen und warum <strong>Frauen immer unsympathischer wahrgenommen werden, je mehr Macht sie haben.</strong> Dazu gibt es auch ein Experiment der Harvard University, das sehr treffend zeigt, wie stark sich die gesellschaftliche Zuschreibung auswirkt.</p><p>Vera Steinhäuser hat zudem einen Podcast, der heißt ebenfalls "Macht Zentrale" und ist <a href="https://die-macht-zentrale.podigee.io/" target="_blank">hier</a> nachzuhören.</p>
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      <title>#84 Veronika Bohrn-Mena: Wieso nützt ein Lieferkettengesetz vor allem Frauen?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/konzerne-an-die-kette/" target="_blank">Konzerne an die Kette! </a>Das fordert sie. <a href="https://prekaere-arbeit.at/ueber-mich/" target="_blank">Veronika Bohrn-Mena </a>ist Autorin, Publizistin & Arbeitsmarktexpertin. Außerdem ist sie Gründerin und Vorsitzende der Gemeinwohlstiftung COMÚN und wir zwei sprechen über die Notwendigkeit, Lieferketten transparent zu machen. Warum? Weil besonders Frauen auf der ganzen Welt unter dem kapitalistischen Credo leiden, so zu produzieren, dass <strong>Konzerne maximal gewinnen und Menschen maximal ausgebeutet </strong>werden. Was Frauen bei uns von so einem Gesetz haben würden? Entscheiden zu können, ob man <strong>Mädchen-Ausbeutung </strong>durch einen Produktkauf mitfinanziert geht nur, wenn genau diese Prozesse transparent gemacht werden. Außerdem würde so ein Gesetz auch Strafen für Konzerne mit sich bringen. Am <strong>1. Juni 2023</strong> wird in der EU über das <a href="https://www.lieferkettengesetz.at/" target="_blank">Lieferkettengesetz </a>abgestimmt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/84-veronika-bohrn-mena-wieso-nutzt-ein-lieferkettengesetz-vor-allem-frauen-ciPFqyLO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/konzerne-an-die-kette/" target="_blank">Konzerne an die Kette! </a>Das fordert sie. <a href="https://prekaere-arbeit.at/ueber-mich/" target="_blank">Veronika Bohrn-Mena </a>ist Autorin, Publizistin & Arbeitsmarktexpertin. Außerdem ist sie Gründerin und Vorsitzende der Gemeinwohlstiftung COMÚN und wir zwei sprechen über die Notwendigkeit, Lieferketten transparent zu machen. Warum? Weil besonders Frauen auf der ganzen Welt unter dem kapitalistischen Credo leiden, so zu produzieren, dass <strong>Konzerne maximal gewinnen und Menschen maximal ausgebeutet </strong>werden. Was Frauen bei uns von so einem Gesetz haben würden? Entscheiden zu können, ob man <strong>Mädchen-Ausbeutung </strong>durch einen Produktkauf mitfinanziert geht nur, wenn genau diese Prozesse transparent gemacht werden. Außerdem würde so ein Gesetz auch Strafen für Konzerne mit sich bringen. Am <strong>1. Juni 2023</strong> wird in der EU über das <a href="https://www.lieferkettengesetz.at/" target="_blank">Lieferkettengesetz </a>abgestimmt. </p>
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      <title>#83 Candy Licious &amp; Miss Gloria Hole: Wie gefährlich sind Dragqueens?</title>
      <description><![CDATA[<p>Echt? <strong>Kinder werden sexualisiert</strong>, wenn man ihnen Geschichten für Kinder vorliest? Klingt komisch. Ist trotzdem ein Thema. Denn in Österreich gab es in den letzten Wochen immer wieder <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6276391/Wien_DragqueenLesung_Drinnen-Kindertanz-draussen-DemoParolen" target="_blank"><strong>groß abgelegte Proteste</strong></a> (vor allem von rechtsnationaler Seite) gegen Kinderbuch-Lesungen. Der Knackpunkt: Die Vorlesenden sind <strong>keine Omis, sondern Dragqueens</strong>. Aber was sagen die Männer in Drag selbst dazu? Beim ersten <strong>Podcast-Festival der Kleinen Zeitung</strong> im Grazer Schauspielhaus habe ich am 13. Mai mit betroffenen Dragqueens gesprochen. <strong>Candy Licious</strong> wurde vor Ort und online extrem hart kritisiert und erzählt, was tatsächlich dort abgelaufen ist, wie Kinder auf bunte Perücken und Einhörner reagieren und wie es jetzt weitergeht. Und <strong>Miss Gloria Hole</strong>, eine bekannte Grazer Dragqueen, hat sich die teils schwer nachvollziehbare Argumentation der Kritiker:innen angesehen und genau deshalb jetzt auch in <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/6287795/Fuer-Vielfalt-und-Toleranz_Dragqueen-Gloria-Hole-stellt" target="_blank">Graz eine solche Lesung organisiert</a>. Sie findet am 21. Mai statt. </p><p><strong>Wie gefährlich sind also Dragqueens?</strong> Diese Frage war der Auftakt des Grazer Festivals und am <strong>22. Juni </strong>gibt es bereits das nächste Live-Podcast Event, nämlich die <strong>Crime-Night in Klagenfurt</strong>. <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/crime-night/" target="_blank">Hier </a>geht es zum <strong>Gewinnspiel</strong>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Echt? <strong>Kinder werden sexualisiert</strong>, wenn man ihnen Geschichten für Kinder vorliest? Klingt komisch. Ist trotzdem ein Thema. Denn in Österreich gab es in den letzten Wochen immer wieder <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6276391/Wien_DragqueenLesung_Drinnen-Kindertanz-draussen-DemoParolen" target="_blank"><strong>groß abgelegte Proteste</strong></a> (vor allem von rechtsnationaler Seite) gegen Kinderbuch-Lesungen. Der Knackpunkt: Die Vorlesenden sind <strong>keine Omis, sondern Dragqueens</strong>. Aber was sagen die Männer in Drag selbst dazu? Beim ersten <strong>Podcast-Festival der Kleinen Zeitung</strong> im Grazer Schauspielhaus habe ich am 13. Mai mit betroffenen Dragqueens gesprochen. <strong>Candy Licious</strong> wurde vor Ort und online extrem hart kritisiert und erzählt, was tatsächlich dort abgelaufen ist, wie Kinder auf bunte Perücken und Einhörner reagieren und wie es jetzt weitergeht. Und <strong>Miss Gloria Hole</strong>, eine bekannte Grazer Dragqueen, hat sich die teils schwer nachvollziehbare Argumentation der Kritiker:innen angesehen und genau deshalb jetzt auch in <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/6287795/Fuer-Vielfalt-und-Toleranz_Dragqueen-Gloria-Hole-stellt" target="_blank">Graz eine solche Lesung organisiert</a>. Sie findet am 21. Mai statt. </p><p><strong>Wie gefährlich sind also Dragqueens?</strong> Diese Frage war der Auftakt des Grazer Festivals und am <strong>22. Juni </strong>gibt es bereits das nächste Live-Podcast Event, nämlich die <strong>Crime-Night in Klagenfurt</strong>. <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/crime-night/" target="_blank">Hier </a>geht es zum <strong>Gewinnspiel</strong>. </p>
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      <title>#82 Sissi Vogler: Frauen werden die Welt retten - ist das vielleicht der beste Plan für die Zukunft?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Sissi Vogler</strong> ist überzeugt: <strong>"Jetzt sind wir mal dran!"</strong> Und damit meint sie, dass patriarchale Systeme unsere Welt vielfach an den Rand gedrückt haben. Was sie dazu beitragen kann, um es zu verändern? 2012 gründete sie <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6286255/Diskussion-am-Donnerstag-um-1815-Uhr_Pflegen-oder-arbeiten-Wie" target="_blank">Refished</a>, ein Start-Up, das <strong>aus Meeresplastik-Müll Taschen</strong> macht. Aber eben nicht irgendwie, sondern von <strong>Menschen mit Behinderung</strong>, die in Kambodscha für ihre Arbeit fair bezahlt werden. Das Start-Up ist erfolgreich, aber eben langsam gewachsen. Sissis Maxime: <strong>"Ich möchte niemandem in der Produktionskette Schaden zufügen.</strong> Ich denke, das sollte normal sein, denn nur so funktioniert es." </p><p>Im Unternehmen der studierten Betriebswirtin arbeitet auch Sissis Mama. Sie macht die Designs und auch ihre kleine Tochter, Felicitas, lernte von Beginn weg, wie es ist, wenn Mama arbeitet. Sie war nämlich dabei. Jetzt geht Feli (zweieinhalb Jahre) in den Kindergarten, die Care-Arbeit und die Organisation der Familie teilt sie mit ihrem Partner. </p><p><a href="https://www.refished.com/pages/points-of-sale" target="_blank">Hier </a>ist der hübsche Store von Refished in Wien, wer schmökern möchte. </p><p>Ein Gespräch über die Möglichkeit, unsere Zukunft mit Empathie und Sorge (auch um den Planeten) nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Aber auch ein Gespräch übers Mutter-Sein, über Rollen-Zwänge und der Perspektive, die wieder Lust auf ZUkunft macht. </p><p><strong>Und ja, dieses Gespräch ist anders</strong>, weil eben die kleine Felicitas auch mit dabei ist. Auch das ist Vereinbarkeit. Auch das darf gehört werden. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/82-sissi-vogler-frauen-werden-die-welt-retten-ist-das-vielleicht-der-beste-plan-fur-die-zukunft-jG74o_kp</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sissi Vogler</strong> ist überzeugt: <strong>"Jetzt sind wir mal dran!"</strong> Und damit meint sie, dass patriarchale Systeme unsere Welt vielfach an den Rand gedrückt haben. Was sie dazu beitragen kann, um es zu verändern? 2012 gründete sie <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6286255/Diskussion-am-Donnerstag-um-1815-Uhr_Pflegen-oder-arbeiten-Wie" target="_blank">Refished</a>, ein Start-Up, das <strong>aus Meeresplastik-Müll Taschen</strong> macht. Aber eben nicht irgendwie, sondern von <strong>Menschen mit Behinderung</strong>, die in Kambodscha für ihre Arbeit fair bezahlt werden. Das Start-Up ist erfolgreich, aber eben langsam gewachsen. Sissis Maxime: <strong>"Ich möchte niemandem in der Produktionskette Schaden zufügen.</strong> Ich denke, das sollte normal sein, denn nur so funktioniert es." </p><p>Im Unternehmen der studierten Betriebswirtin arbeitet auch Sissis Mama. Sie macht die Designs und auch ihre kleine Tochter, Felicitas, lernte von Beginn weg, wie es ist, wenn Mama arbeitet. Sie war nämlich dabei. Jetzt geht Feli (zweieinhalb Jahre) in den Kindergarten, die Care-Arbeit und die Organisation der Familie teilt sie mit ihrem Partner. </p><p><a href="https://www.refished.com/pages/points-of-sale" target="_blank">Hier </a>ist der hübsche Store von Refished in Wien, wer schmökern möchte. </p><p>Ein Gespräch über die Möglichkeit, unsere Zukunft mit Empathie und Sorge (auch um den Planeten) nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Aber auch ein Gespräch übers Mutter-Sein, über Rollen-Zwänge und der Perspektive, die wieder Lust auf ZUkunft macht. </p><p><strong>Und ja, dieses Gespräch ist anders</strong>, weil eben die kleine Felicitas auch mit dabei ist. Auch das ist Vereinbarkeit. Auch das darf gehört werden. </p>
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      <itunes:title>#82 Sissi Vogler: Frauen werden die Welt retten - ist das vielleicht der beste Plan für die Zukunft?</itunes:title>
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      <title>#81 Heinz Wegerer: Die vergessenen Frauen des Jahrhundert-Erdbebens - wie leben sie heute?</title>
      <description><![CDATA[<p>Gedankenexperiment: Wie ist es, <strong>90 Sekunden die Hand auf eine heißen Herdplatte</strong> zu halten? "So kann man sich vielleicht vorstellen, was Millionen von Menschen am <strong>6. Februar 2023</strong> erlebt haben." <a href="https://www.linkedin.com/in/heinz-wegerer-b30790179/?originalSubdomain=at" target="_blank">Heinz Wegerer</a> ist Nothilfekoordinator des <a href="https://www.hilfswerk.at/international/en/contact/headoffice-team-in-vienna/" target="_blank">Hilfswerk International</a>  und gerade zurück aus der Erdbebenregion in der Türkei und Syrien. <strong>Konkret aus einem Dorf, das alle vergessen hatten, mit Menschen, die drei Monate lang keine Hilfe bekamen. </strong>Was hat er erlebt, wie ist vor allem die Situation der Mädchen und Frauen? Wenn sich <strong>50 Familien eine Toilette teilen</strong> müssen, nicht vor Übergriffen geschützt sind, es keine Hygieneprodukte gibt, <strong>Frauen schwanger sind, Babys stillen</strong> und durch so viele Nachbeben die heiße Herdplatte noch immer nicht abgekühlt ist? </p><p>Ein sehr persönlicher Einblick in eine Normalität, die bei uns längst wieder aus dem medialen Fokus verschwunden ist. Am 6. Mai ist die Katastrophe, bei der 60.000 Menschen ums Leben kamen und mehr als 23 Millionen Menschen betroffen sind, drei Monate her. Das Schöne: Es gibt in diesem Gespräch auch gute Momente, lustige Situationen, viel Empathie und eine Geschichte, warum ein kleiner Spiegel manchmal Wunder wirkt. </p><p>Wer spenden will, kann das <a href="https://www.roteskreuz.at/spende-nachbar-in-not" target="_blank">hier </a>machen. </p><p><strong>Achtung, Achtung!</strong> Und ich hab noch <strong>1x</strong> <strong>2</strong> <strong>Tickets</strong> für das <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">Podcast-Festival</a> am 13. Mai in Graz. Wer die will, schreibt mir einfach eine Mail. barbara.haas@kleinezeitung.at </p><p>Wir hören uns! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/81-heinz-wegerer-wie-leben-die-vergessenen-frauen-des-erdbebens-HGN5Lyg8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gedankenexperiment: Wie ist es, <strong>90 Sekunden die Hand auf eine heißen Herdplatte</strong> zu halten? "So kann man sich vielleicht vorstellen, was Millionen von Menschen am <strong>6. Februar 2023</strong> erlebt haben." <a href="https://www.linkedin.com/in/heinz-wegerer-b30790179/?originalSubdomain=at" target="_blank">Heinz Wegerer</a> ist Nothilfekoordinator des <a href="https://www.hilfswerk.at/international/en/contact/headoffice-team-in-vienna/" target="_blank">Hilfswerk International</a>  und gerade zurück aus der Erdbebenregion in der Türkei und Syrien. <strong>Konkret aus einem Dorf, das alle vergessen hatten, mit Menschen, die drei Monate lang keine Hilfe bekamen. </strong>Was hat er erlebt, wie ist vor allem die Situation der Mädchen und Frauen? Wenn sich <strong>50 Familien eine Toilette teilen</strong> müssen, nicht vor Übergriffen geschützt sind, es keine Hygieneprodukte gibt, <strong>Frauen schwanger sind, Babys stillen</strong> und durch so viele Nachbeben die heiße Herdplatte noch immer nicht abgekühlt ist? </p><p>Ein sehr persönlicher Einblick in eine Normalität, die bei uns längst wieder aus dem medialen Fokus verschwunden ist. Am 6. Mai ist die Katastrophe, bei der 60.000 Menschen ums Leben kamen und mehr als 23 Millionen Menschen betroffen sind, drei Monate her. Das Schöne: Es gibt in diesem Gespräch auch gute Momente, lustige Situationen, viel Empathie und eine Geschichte, warum ein kleiner Spiegel manchmal Wunder wirkt. </p><p>Wer spenden will, kann das <a href="https://www.roteskreuz.at/spende-nachbar-in-not" target="_blank">hier </a>machen. </p><p><strong>Achtung, Achtung!</strong> Und ich hab noch <strong>1x</strong> <strong>2</strong> <strong>Tickets</strong> für das <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">Podcast-Festival</a> am 13. Mai in Graz. Wer die will, schreibt mir einfach eine Mail. barbara.haas@kleinezeitung.at </p><p>Wir hören uns! </p>
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      <title>#80 Daniela Brodesser: Was hat die Armut aus dir gemacht?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Daniela Brodesser </strong>weiß, wie es ist, <strong>keine 4 Euro Bastelgeld </strong>mehr für das Kind übrig zu haben oder wie sich Beschämung anfühlt, wenn der Vermieter sich vor allen in der Gemeinde lustig macht, weil die Betriebskosten nicht bezahlt wurden. Ich spreche heute über das <strong>Stigma von Armut</strong>, darüber, was Arbeit damit zu tun hat und auch, warum wir uns als Gesellschaft in diesen beiden Bereichen wirklich entwickeln müssen, weil Armut kein Zufall oder ein Zeichen von persönlicher Faulheit ist, sondern weil es sich viel systematischer in das Leben von immer mehr Menschen einwebt. </p><p>Und es geht auch um Lösungen, wie etwa eine jetzt gerade neu diskutierte Reichensteuer. Nachzuhören übrigens auch bei Millionenerbin Marlene Engelhorn,und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6113106/Marlene-Engelhorn-im-Podcast_Marlene-Engehorn_Ich-bin-reich-und" target="_blank">hier</a>. </p><p><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/armut/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch von Daniela Brodesser: Es heißt Armut und ist bei Kremayr&Scheriau erschienen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/80-daniela-brodesser-was-hat-die-armut-aus-dir-gemacht-LFajJ5t1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daniela Brodesser </strong>weiß, wie es ist, <strong>keine 4 Euro Bastelgeld </strong>mehr für das Kind übrig zu haben oder wie sich Beschämung anfühlt, wenn der Vermieter sich vor allen in der Gemeinde lustig macht, weil die Betriebskosten nicht bezahlt wurden. Ich spreche heute über das <strong>Stigma von Armut</strong>, darüber, was Arbeit damit zu tun hat und auch, warum wir uns als Gesellschaft in diesen beiden Bereichen wirklich entwickeln müssen, weil Armut kein Zufall oder ein Zeichen von persönlicher Faulheit ist, sondern weil es sich viel systematischer in das Leben von immer mehr Menschen einwebt. </p><p>Und es geht auch um Lösungen, wie etwa eine jetzt gerade neu diskutierte Reichensteuer. Nachzuhören übrigens auch bei Millionenerbin Marlene Engelhorn,und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/6113106/Marlene-Engelhorn-im-Podcast_Marlene-Engehorn_Ich-bin-reich-und" target="_blank">hier</a>. </p><p><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/armut/" target="_blank">Hier </a>geht es zum Buch von Daniela Brodesser: Es heißt Armut und ist bei Kremayr&Scheriau erschienen. </p>
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      <title>#79 Ana Milva Gomes: Denken weiße Menschen wirklich, sie seien etwas Besonderes?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sich ewig in der Badewanne <strong>schrubben, weil man</strong> ein <strong>bisschen weißer werden will</strong>. Genau das hat <a href="https://www.instagram.com/anamilvagomes/?hl=de" target="_blank"><strong>Ana Milva Gomes</strong></a> als Kind getan, denn sie hat nicht verstanden, warum ihr Haut "kacka" sein soll. Zu leben mit anderer Hautfarbe hat aber nichts mit ästhetischem Empfinden, sondern mit Rassismus zu tun und darüber sprechen wir in dieser Folge. Wie ist das Leben, wenn man <strong>schwarz, eine Frau, eine Migrantin ist und alleinerziehende Mama</strong>. Und gleichzeitig eine erfolgreiche Bühnenpersönlichkeit. Es geht also um Rassismus, aber es wird vielmehr um ein paar blinde Flecken gehen, die weiße Menschen haben. Ana Milva Gomes lebt seit 2011 in Österreich, geboren und aufgewachsen ist sie in den Niederlanden, ihre Familie kommt ursprünglich von den Kapverden in Westafrika. </p><p>In ihrem Buch <a href="https://amalthea.at/produkt/look-at-me/" target="_blank"><strong>"Look at me" (Amalthea Verlag)</strong></a><strong> </strong>hat die erfolgreiche Musicaldarstellerin vieles von ihrem Leben, ihrem Schmerz, aber auch von der Selbstverständlichkeit, Dinge immer wieder aufs Neue hinnehmen zu müssen, aufgeschrieben. Und sie erzählt vom Moment ihrer persönlichen Politisierung, im Sommer 2020 als <strong>George Floyd </strong>zu Tode kam und <a href="https://blacklivesmatter.com/" target="_blank"><strong>#BlackLivesMatter</strong></a> um die Welt ging. </p><p>In eigener Sache: Wenn ihr beim ersten <strong>Podcast Festival der Kleinen Zeitung</strong> dabei sein wollt, dann macht einafch bei unserem Gewinnspiel mit - <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">hier </a>gehts zum Line-Up und zum Gewinnspiel. Ist am <strong>13. Mai im </strong><a href="https://schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com/" target="_blank"><strong>Grazer Schauspielhaus</strong></a> und es sind supercoole Podcaster:innen dabei. Tickets kann man nur gewinnen, nicht kaufen :) </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/79-denken-weie-menschen-dass-sie-was-besonderes-sind-ana-milva-gomes-YwsYegIO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sich ewig in der Badewanne <strong>schrubben, weil man</strong> ein <strong>bisschen weißer werden will</strong>. Genau das hat <a href="https://www.instagram.com/anamilvagomes/?hl=de" target="_blank"><strong>Ana Milva Gomes</strong></a> als Kind getan, denn sie hat nicht verstanden, warum ihr Haut "kacka" sein soll. Zu leben mit anderer Hautfarbe hat aber nichts mit ästhetischem Empfinden, sondern mit Rassismus zu tun und darüber sprechen wir in dieser Folge. Wie ist das Leben, wenn man <strong>schwarz, eine Frau, eine Migrantin ist und alleinerziehende Mama</strong>. Und gleichzeitig eine erfolgreiche Bühnenpersönlichkeit. Es geht also um Rassismus, aber es wird vielmehr um ein paar blinde Flecken gehen, die weiße Menschen haben. Ana Milva Gomes lebt seit 2011 in Österreich, geboren und aufgewachsen ist sie in den Niederlanden, ihre Familie kommt ursprünglich von den Kapverden in Westafrika. </p><p>In ihrem Buch <a href="https://amalthea.at/produkt/look-at-me/" target="_blank"><strong>"Look at me" (Amalthea Verlag)</strong></a><strong> </strong>hat die erfolgreiche Musicaldarstellerin vieles von ihrem Leben, ihrem Schmerz, aber auch von der Selbstverständlichkeit, Dinge immer wieder aufs Neue hinnehmen zu müssen, aufgeschrieben. Und sie erzählt vom Moment ihrer persönlichen Politisierung, im Sommer 2020 als <strong>George Floyd </strong>zu Tode kam und <a href="https://blacklivesmatter.com/" target="_blank"><strong>#BlackLivesMatter</strong></a> um die Welt ging. </p><p>In eigener Sache: Wenn ihr beim ersten <strong>Podcast Festival der Kleinen Zeitung</strong> dabei sein wollt, dann macht einafch bei unserem Gewinnspiel mit - <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">hier </a>gehts zum Line-Up und zum Gewinnspiel. Ist am <strong>13. Mai im </strong><a href="https://schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com/" target="_blank"><strong>Grazer Schauspielhaus</strong></a> und es sind supercoole Podcaster:innen dabei. Tickets kann man nur gewinnen, nicht kaufen :) </p>
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      <title>#78 Precious Nnebedum: Fühlst du dich am Rande der Gesellschaft?</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Episode von fair&female ist bereits die zweite in Kooperation mit dem Grazer Kunsthaus, in der aktuell die Ausstellung <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/11923/ingrid-wiener-martin-roth" target="_blank">„Von weit weg sieht man mehr“</a> zu sehen ist mit Arbeiten von Ingrid Wiener und Martin Roth. Wir wollten im Podcast und in der Diskussion die Frage stellen, wie die Welt vom Rand her gedacht aussieht und haben dazu unterschiedliche Perspektiven eingeladen. Den Beginn macht die junge <strong>#BlackLivesMatter Aktivistin</strong> und Autorin <a href="https://www.preciousnnebedum.com/" target="_blank">Precious Nnebedum</a>, die unser Gespräch mit einer performativen Lesung eröffnet.  Sie wird später auch darüber sprechen, warum es wichtig ist, als Person of Colour eine eigene Stimme zu erheben, während der zweite Gast, die Grüne Gemeinderätin <strong>Zeynep Aygan Romaner</strong> als Frau mit türkischen Wurzeln mit dem Rand überhaupt nichts zu tun haben will und auch diese Perspektive ist interessant und dann gibt es noch die Wildbiologin <strong>Veronika Grünschacher-Berge</strong>r, die uns erzählt, welche Perspektive denn Wildtiere auf uns Menschen, also ihrem Feind, so haben. </p><p>Und wer es noch nicht mitbekommen hat: am 13. Mai findet das erste <strong>Podcast Festival der Kleinene Zeitung</strong> im Grazer Schauspielhaus statt. Wer dabei sein mag, kann Tickets gewinnen, und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">hier</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (precious nnebedum)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/78-precious-nnebedum-was-siehst-du-vom-rand-der-welt-pO4RdX4I</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Episode von fair&female ist bereits die zweite in Kooperation mit dem Grazer Kunsthaus, in der aktuell die Ausstellung <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/11923/ingrid-wiener-martin-roth" target="_blank">„Von weit weg sieht man mehr“</a> zu sehen ist mit Arbeiten von Ingrid Wiener und Martin Roth. Wir wollten im Podcast und in der Diskussion die Frage stellen, wie die Welt vom Rand her gedacht aussieht und haben dazu unterschiedliche Perspektiven eingeladen. Den Beginn macht die junge <strong>#BlackLivesMatter Aktivistin</strong> und Autorin <a href="https://www.preciousnnebedum.com/" target="_blank">Precious Nnebedum</a>, die unser Gespräch mit einer performativen Lesung eröffnet.  Sie wird später auch darüber sprechen, warum es wichtig ist, als Person of Colour eine eigene Stimme zu erheben, während der zweite Gast, die Grüne Gemeinderätin <strong>Zeynep Aygan Romaner</strong> als Frau mit türkischen Wurzeln mit dem Rand überhaupt nichts zu tun haben will und auch diese Perspektive ist interessant und dann gibt es noch die Wildbiologin <strong>Veronika Grünschacher-Berge</strong>r, die uns erzählt, welche Perspektive denn Wildtiere auf uns Menschen, also ihrem Feind, so haben. </p><p>Und wer es noch nicht mitbekommen hat: am 13. Mai findet das erste <strong>Podcast Festival der Kleinene Zeitung</strong> im Grazer Schauspielhaus statt. Wer dabei sein mag, kann Tickets gewinnen, und zwar <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">hier</a>. </p>
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      <itunes:author>precious nnebedum</itunes:author>
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      <title>#77 Fürchten wir uns bald zu Tode, Constanze Dennig?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ist es nicht verrückt, dass wir uns vor so vielen Dingen fürchten? Klima, Krieg, Krisen überall, wo man hinblickt? Ja, es ist verrückt, sagt <strong>Dr. Constanze Dennig</strong>. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, aber auch Autorin, Regisseurin und Produzentin zahlreicher Theaterprojekte, auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theaterleiter">Theaterleiterin</a> des <i>Theater am Lend</i>, Mitglied der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Autorenversammlung">Grazer Autorenversammlung</a> und der IG Autor:innen Österreich. Und – finally - seit 2016 auch Trägerin des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark. Und sie hat jetzt ein Buch geschrieben, das eine Umarmung unserer Angst empfiehlt. Es heißt <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/willkommen-angst/" target="_blank">"Willkommen Angst" </a>und ist im Ueberreuter Verlag erschienen. In unserem Gespräch geht es darum, warum Angst gut ist, warum sie auch vererbbar ist und wie wir ein vernünftiges Maß dieses lebensrettenden Gefühls entwickeln können, damit wir uns eben nicht zu Tode fürchten. </p><p>Wie man mit sozialen Ängsten umgeht und wann aus einer Angst eine Angststörung werden kann, haben meine Kolleginnen von KLZ next recherchiert. Zum Video geht es <a href="https://www.kleinezeitung.at/video/wasgeht/6212492/Soziale-Aengste-im-Alltag-wie-man-damit-umgehen-kann" target="_blank">hier.</a></p><p>Und: Das <strong>Kleine Zeitung Podcast Festival</strong> hat nun seine Ticket-Tore geöffnet. Ab sofort kann man <strong>Tickets gewinnen</strong>. Ja, man kann sie nicht kaufen, so ist das bei uns. <strong>Line-Up </strong>ist super und am 13. Mai rocken wir das <strong>Schauspielhaus Graz</strong> mit lauter guten Sachen zum Hören. Also, mitmachen, gewinnen und dann Teil der Show sein. <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">Hier </a>gehts zum Gewinnspiel! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/77-wie-entdeckt-man-die-guten-seiten-der-angst-constanze-dennig-mQmq826R</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht verrückt, dass wir uns vor so vielen Dingen fürchten? Klima, Krieg, Krisen überall, wo man hinblickt? Ja, es ist verrückt, sagt <strong>Dr. Constanze Dennig</strong>. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, aber auch Autorin, Regisseurin und Produzentin zahlreicher Theaterprojekte, auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theaterleiter">Theaterleiterin</a> des <i>Theater am Lend</i>, Mitglied der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Autorenversammlung">Grazer Autorenversammlung</a> und der IG Autor:innen Österreich. Und – finally - seit 2016 auch Trägerin des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark. Und sie hat jetzt ein Buch geschrieben, das eine Umarmung unserer Angst empfiehlt. Es heißt <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/willkommen-angst/" target="_blank">"Willkommen Angst" </a>und ist im Ueberreuter Verlag erschienen. In unserem Gespräch geht es darum, warum Angst gut ist, warum sie auch vererbbar ist und wie wir ein vernünftiges Maß dieses lebensrettenden Gefühls entwickeln können, damit wir uns eben nicht zu Tode fürchten. </p><p>Wie man mit sozialen Ängsten umgeht und wann aus einer Angst eine Angststörung werden kann, haben meine Kolleginnen von KLZ next recherchiert. Zum Video geht es <a href="https://www.kleinezeitung.at/video/wasgeht/6212492/Soziale-Aengste-im-Alltag-wie-man-damit-umgehen-kann" target="_blank">hier.</a></p><p>Und: Das <strong>Kleine Zeitung Podcast Festival</strong> hat nun seine Ticket-Tore geöffnet. Ab sofort kann man <strong>Tickets gewinnen</strong>. Ja, man kann sie nicht kaufen, so ist das bei uns. <strong>Line-Up </strong>ist super und am 13. Mai rocken wir das <strong>Schauspielhaus Graz</strong> mit lauter guten Sachen zum Hören. Also, mitmachen, gewinnen und dann Teil der Show sein. <a href="https://www.kleinezeitung.at/layout/klz/files/dossiers/podcast-festival/" target="_blank">Hier </a>gehts zum Gewinnspiel! </p>
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      <title>#76 Warum denkst du, dass sich der Feminismus gerade selbst zerfleischt, Gertraud Klemm?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Es rumort im Feminismus</strong>. Zwischen "gendern" und ganz realer Altersarmut von Frauen scheint eine große Lücke im aktuellen Diskurs um Frauenrechte entstanden zu sein. Die einen sind laut und wütend auf den sozialen Medien und <strong>fordern mehr Diversität</strong> und eine Einbindung aller "weiblich gelesenen Personen", die anderen sehen die <strong>Gleichberechtigungs-Chancen bei so viel Zersplitterung gegen Null gehen</strong>. Eine, die sich seit 40 Jahren feministisch engagiert und auch darüber schreibt, ist die österreichische Autorin <strong>Gertraud Klemm</strong>. Ihr aktuelles Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/einzeller/" target="_blank">"Einzeller" (Kremayr&Scheriau) </a>beschreibt genau, worum es ihr geht. "Einzeller können keine Solidarität aufbauen", so Klemm im aktuellen "fair&female"-Podcast. Die Feministin geht mit den Frauen im aktuellen Feminismus-Diskurs hart ins Gericht und kreidet den jungen Netz-Feministinnen vor allem an, dass sie sich um Lebensrealitäten kümmern, die Frauen "bei uns in Österreich einfach nicht haben." Aber stimmt das wirklich? </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/6262753/Buch-der-Woche_Gertraud-Klemm-und-der-Stachel-im-Bienenstock?from=rss" target="_blank">Hier </a>geht es zur aktuellen Rezession von Klemms Buch Einzeller. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/76-warum-denkst-du-dass-sich-der-feminismus-gerade-selbst-zerfleischt-gertraud-klemm-KcV6jQ2C</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es rumort im Feminismus</strong>. Zwischen "gendern" und ganz realer Altersarmut von Frauen scheint eine große Lücke im aktuellen Diskurs um Frauenrechte entstanden zu sein. Die einen sind laut und wütend auf den sozialen Medien und <strong>fordern mehr Diversität</strong> und eine Einbindung aller "weiblich gelesenen Personen", die anderen sehen die <strong>Gleichberechtigungs-Chancen bei so viel Zersplitterung gegen Null gehen</strong>. Eine, die sich seit 40 Jahren feministisch engagiert und auch darüber schreibt, ist die österreichische Autorin <strong>Gertraud Klemm</strong>. Ihr aktuelles Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/einzeller/" target="_blank">"Einzeller" (Kremayr&Scheriau) </a>beschreibt genau, worum es ihr geht. "Einzeller können keine Solidarität aufbauen", so Klemm im aktuellen "fair&female"-Podcast. Die Feministin geht mit den Frauen im aktuellen Feminismus-Diskurs hart ins Gericht und kreidet den jungen Netz-Feministinnen vor allem an, dass sie sich um Lebensrealitäten kümmern, die Frauen "bei uns in Österreich einfach nicht haben." Aber stimmt das wirklich? </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/6262753/Buch-der-Woche_Gertraud-Klemm-und-der-Stachel-im-Bienenstock?from=rss" target="_blank">Hier </a>geht es zur aktuellen Rezession von Klemms Buch Einzeller. </p>
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      <title>#75 Wo liegt der Unterschied zwischen Aktivismus und Zivilcourage, Katharina Stemberger?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Courage, Zivilcourage und Aktivismus.</strong> Alle drei Dinge sind wesentlich für das Leben von <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/5913073/Fluechtlinge-in-Griechenland_Von-Ratten-angenagt-von-der-Welt" target="_blank"><strong>Schauspielerin Katharina Stemberger</strong></a><strong>.</strong> Und doch erkennt sie Unterschiede, fordert auch von einer jungen Generation Taten ein, denn "klicken ist gut, aber man muss sich bewusst sein, dass man dadurch noch nichts verändert. Da bin ich streng". Doch streng ist die Autorin des Buches <a href="https://www.styriabooks.at/courage" target="_blank">"Courage" (Molden Verlag)  </a>auch mit der Politik, sie kritisiert das Verwenden von Sündenböcken und von Positionen, die es den handelnden Politiker:innen "leicht machen, nicht ihren Job zu tun, sondern nur auf die nächste Umfragen zu schielen." Unser Gespräch beginnt bei der Tugend "Menschlichkeit", die heute nicht mehr "en vouge" zu sein scheint und durchforstet viele Bereiche, in denen Zuwendung und MItmenschlichkeit heute dringend gezeigt werden müsse. </p><p>Und hier noch ein ganz geheimes Save the Date: Am <strong>13. Mai 2023 </strong>findet das <strong>1. Podcast-Festival der Kleinen Zeitung </strong>im <strong>Schauspielhaus Graz</strong> statt. Wer Tickets möchte, kann sie gewinnen, es gibt sie nicht zu kaufen. Aber treue Hörer:innen haben natürlich pole position. Meldet euch bei mir, ich hab ein paar special Plätze unter <strong>barbara.haas@kleinezeitung.at </strong>- ein erstes Line-Up wird demnächst präsentiert. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/75-wo-liegt-der-unterschied-zwischen-aktivismus-und-zivilcourage-katharina-stemberger-iL03Athr</link>
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      <title>#74 Warum sind Menschen mit Down Syndrom eigentlich glücklich, Evelyne Faye?</title>
      <description><![CDATA[<p>Beeindruckend. In einer Welt voll <strong>scheinbarer Fehler, Optimierung und Schönheitsidealen </strong>zeigen sich Menschen, die sich selbst ziemlich gut, schön und attraktiv finden. Was sie eint? Sie haben eine kleine Chromosomen-Besonderheit. Oder anders gesagt: das <strong>Down Syndrom</strong>. Die Autorin Regisseurin <a href="https://www.evefaye.com/" target="_blank"><strong>Evelyne Faye </strong></a>spürt der besonderen Kraft von Trisomie 21 nach, auch ihre Tochter Emma Lou (11) hat das Down Syndrom. Wir beide lernen uns vor vielen Jahren kennen, meine Kinder sind quasi gleich alt wie Emma Lou und interessanterweise stellen sich die Kinder nie gegenseitig in Frage. Das kommt offenbar erst im Konformismus des Erwachsenenlebens. Was die Frage aufwirft: Muss das sein? Oder geht Inklusion einfach besser, wenn man sich kennt. Als Mensch. Evelye hat jedenfalls einen Film gemacht, er heißt<a href="https://filminstitut.at/filme/lass-mich-fliegen" target="_blank"> "Lass mich fliegen"</a> und läuft seit 17. März in den österreichischen <strong>Kinos </strong>und auch auf der diesjährigen <a href="https://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=11574" target="_blank"><strong>Diagonale </strong></a>in Graz. Genau in diesem Film erlebt man auch die Szene, die ich anfangs beschrieben habe. Ein wirklich nachhamenswürdiges Zeichen an Body Positivity. </p><p>Hört rein und schaut euch <strong>"Lass mich fliegen" </strong>an. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/74-warum-sind-menschen-mit-down-syndrom-eigentlich-so-glucklich-evelyne-faye-8aBx00vL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckend. In einer Welt voll <strong>scheinbarer Fehler, Optimierung und Schönheitsidealen </strong>zeigen sich Menschen, die sich selbst ziemlich gut, schön und attraktiv finden. Was sie eint? Sie haben eine kleine Chromosomen-Besonderheit. Oder anders gesagt: das <strong>Down Syndrom</strong>. Die Autorin Regisseurin <a href="https://www.evefaye.com/" target="_blank"><strong>Evelyne Faye </strong></a>spürt der besonderen Kraft von Trisomie 21 nach, auch ihre Tochter Emma Lou (11) hat das Down Syndrom. Wir beide lernen uns vor vielen Jahren kennen, meine Kinder sind quasi gleich alt wie Emma Lou und interessanterweise stellen sich die Kinder nie gegenseitig in Frage. Das kommt offenbar erst im Konformismus des Erwachsenenlebens. Was die Frage aufwirft: Muss das sein? Oder geht Inklusion einfach besser, wenn man sich kennt. Als Mensch. Evelye hat jedenfalls einen Film gemacht, er heißt<a href="https://filminstitut.at/filme/lass-mich-fliegen" target="_blank"> "Lass mich fliegen"</a> und läuft seit 17. März in den österreichischen <strong>Kinos </strong>und auch auf der diesjährigen <a href="https://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=11574" target="_blank"><strong>Diagonale </strong></a>in Graz. Genau in diesem Film erlebt man auch die Szene, die ich anfangs beschrieben habe. Ein wirklich nachhamenswürdiges Zeichen an Body Positivity. </p><p>Hört rein und schaut euch <strong>"Lass mich fliegen" </strong>an. </p>
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      <title>#73 Liegt die Lösung der Klimakrise vielleicht näher als gedacht, Marc Elsberg?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was wäre wenn? Das ist ein Gedankenspiel, mit dem sich <strong>Bestseller-Autor Marc Elsberg </strong>gern und auch ziemlich erfolgreich beschäftigt. In seinem <a href="https://www.literaturagentur.at/marc-elsberg-veroeffentlicht-c-celsius/" target="_blank">aktuellen Buch "Celsius" </a>geht es um die <strong>Klimakrise</strong>. Und mit dabei ist nicht nur ein gewohnt spannender Plot aus dem Genre Climate-Ficition, sondern es gibt auch ein paar Lösungsansätze, wie man wissenschaftlich der echten Klimakrise begegnen könnte. Im "fair&female"-Podcast spricht er über diese Überlegungen und er nimmt auch Stellung zu den Aktionen der "Letzten Generation". Den jungen Menschen rät er eine gute Werbekampagne und meint, dass der <strong>Aktivismus insgesamt mehr Humor vertragen könnte</strong>, damit er auch Wirkung entfaltet. Doch er geht auch kritisch mit gehypten Maßnahmen, wie etwa der Elektro-Mobilität um, denn "Elektroautos retten nicht das Klima, sondern die Autoindustrie". Ein spannendes Gespräch rund um die Frage, ob Literatur vielleicht die Kraft hat, Gesellschaft zu verändern.</p><p>Eine Besprechung zum Buch findet ihr in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung. </strong></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (marc elsberg, barbara haas)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/73-liegt-die-losung-der-klimakrise-vielleicht-naher-als-gedacht-marc-elsberg-gR1Lj0A1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre wenn? Das ist ein Gedankenspiel, mit dem sich <strong>Bestseller-Autor Marc Elsberg </strong>gern und auch ziemlich erfolgreich beschäftigt. In seinem <a href="https://www.literaturagentur.at/marc-elsberg-veroeffentlicht-c-celsius/" target="_blank">aktuellen Buch "Celsius" </a>geht es um die <strong>Klimakrise</strong>. Und mit dabei ist nicht nur ein gewohnt spannender Plot aus dem Genre Climate-Ficition, sondern es gibt auch ein paar Lösungsansätze, wie man wissenschaftlich der echten Klimakrise begegnen könnte. Im "fair&female"-Podcast spricht er über diese Überlegungen und er nimmt auch Stellung zu den Aktionen der "Letzten Generation". Den jungen Menschen rät er eine gute Werbekampagne und meint, dass der <strong>Aktivismus insgesamt mehr Humor vertragen könnte</strong>, damit er auch Wirkung entfaltet. Doch er geht auch kritisch mit gehypten Maßnahmen, wie etwa der Elektro-Mobilität um, denn "Elektroautos retten nicht das Klima, sondern die Autoindustrie". Ein spannendes Gespräch rund um die Frage, ob Literatur vielleicht die Kraft hat, Gesellschaft zu verändern.</p><p>Eine Besprechung zum Buch findet ihr in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung. </strong></a></p>
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      <itunes:author>marc elsberg, barbara haas</itunes:author>
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      <title>#72 Was soll das bringen, eine &quot;feministische Außenpolitik&quot;, Kristina Lunz?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Feministische Außenpolitik" ist durch die deutsche Außenministerin Baerbock Thema. Aber ist sie eine gute Idee? Autorin <a href="https://www.kristinalunz.com/" target="_blank">Kristina Lunz</a> antwortet. </p><p>Ihr Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/die-zukunft-der-aussenpolitik-ist-feministisch/hardcover/9783430210539" target="_blank">"Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch" </a>zeigt, dass Gesellschaft und eben auch die Außenpolitik feministisch sein sollte. </p><p>Den Schwerpunkt zum Frauentag und explizit die Frauen in der heimischen Klimabewegung auf der <strong>Kleinen Zeitung</strong> könnt ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/klima/6259516/Weltfrauentag_Warum-Frauen-an-der-Spitze-der" target="_blank">hier</a> nachlesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Mar 2023 11:54:58 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/72-was-soll-das-bringen-feministische-auenpolitik-kristina-lunz-AzSCG_fS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Feministische Außenpolitik" ist durch die deutsche Außenministerin Baerbock Thema. Aber ist sie eine gute Idee? Autorin <a href="https://www.kristinalunz.com/" target="_blank">Kristina Lunz</a> antwortet. </p><p>Ihr Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/die-zukunft-der-aussenpolitik-ist-feministisch/hardcover/9783430210539" target="_blank">"Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch" </a>zeigt, dass Gesellschaft und eben auch die Außenpolitik feministisch sein sollte. </p><p>Den Schwerpunkt zum Frauentag und explizit die Frauen in der heimischen Klimabewegung auf der <strong>Kleinen Zeitung</strong> könnt ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/klima/6259516/Weltfrauentag_Warum-Frauen-an-der-Spitze-der" target="_blank">hier</a> nachlesen. </p>
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      <title>#71 Warum ist es auch als Mann herausfordernd, Feminist zu sein, Paul Pizzera?</title>
      <description><![CDATA[<p>Paul Pizzera ist Feminist. Und sagt: "Ich will nicht wegen dem Pop-Phänomen Feminist sein, sondern weil es gerecht ist". Zum Weltfrauentag habe ich den Musiker und Autor zum Live-Podcast in den <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6260309/FAIR-FEMALE_Weltfrauentag_Paul-Pizzera-und-die-maennliche-Angst" target="_blank">Skyroom der Kleinen Zeitung</a> geladen, viele Frauen (und ein paar Männer) sind gekommen, um gemeinsam mit uns die Themen: "Schwäche", Klischees und was Männer mit Feminismus zu tun haben, zu besprechen. Eine Episode, die zwischen Ernsthaftigkeit beim Thema Suizid und viel Humor beim Thema "politische Korrektheit" schwankt. Fazit: <strong>Männer sind wichtig im feministischen Diskurs. </strong>Und Rolemodels sind willkommen, gerade für eine lebhafte Debatte, denn nur so kann Gesellschaft konstruktiv entwickelt werden. </p><p>Gerade ist sein neues Buch erschienen: Am Donnerstag, <strong>16. März 2023,</strong> präsentiert Paul Pizzera um <strong>19.00 Uhr</strong> sein neues Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/der-koenig-der-moewen/" target="_blank"><strong>"Der König der Möwen"</strong> </a>in der Buchandlung Moser in Graz.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Mar 2023 07:32:45 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/71-welche-herausforderungen-hast-du-als-feminist-paul-pizzera-keUTP145</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Paul Pizzera ist Feminist. Und sagt: "Ich will nicht wegen dem Pop-Phänomen Feminist sein, sondern weil es gerecht ist". Zum Weltfrauentag habe ich den Musiker und Autor zum Live-Podcast in den <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6260309/FAIR-FEMALE_Weltfrauentag_Paul-Pizzera-und-die-maennliche-Angst" target="_blank">Skyroom der Kleinen Zeitung</a> geladen, viele Frauen (und ein paar Männer) sind gekommen, um gemeinsam mit uns die Themen: "Schwäche", Klischees und was Männer mit Feminismus zu tun haben, zu besprechen. Eine Episode, die zwischen Ernsthaftigkeit beim Thema Suizid und viel Humor beim Thema "politische Korrektheit" schwankt. Fazit: <strong>Männer sind wichtig im feministischen Diskurs. </strong>Und Rolemodels sind willkommen, gerade für eine lebhafte Debatte, denn nur so kann Gesellschaft konstruktiv entwickelt werden. </p><p>Gerade ist sein neues Buch erschienen: Am Donnerstag, <strong>16. März 2023,</strong> präsentiert Paul Pizzera um <strong>19.00 Uhr</strong> sein neues Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/der-koenig-der-moewen/" target="_blank"><strong>"Der König der Möwen"</strong> </a>in der Buchandlung Moser in Graz.</p>
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      <title>#70 Wie fühlt es sich an, wenn einem die eigene Sexualität wegtherapiert wird, Verena?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konversionstherapie" target="_blank">Konversionstherapie</a>. So nennt sich jene Methode, die <strong>aus "kranken" Menschen wieder "normale" </strong>machen soll. Homosexualität als Fehler, das hat <strong>Verena Bauer </strong>bei einer <strong>monatelangen Recherche </strong>am eigenen Leib erfahren. Durchgeführt von einer Grazer Einrichtung. Das alles darf doch nicht wahr sein? Stimmt, aber es ist leider wahr. Gemeinsam mit ihrer <a href="https://www.kleinezeitung.at/autoren/6180908/Daniela-Brescakovic" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung-Kollegin Daniela Breščaković </strong></a>hat sich Verena auf diese Erfahrung eingelassen. Was sie erlebt hat, <strong>wodurch sie arg getriggert </strong>wurde und warum es insgesamt völlig unverständlich ist, dass es in Österreich <strong>noch immer kein Gesetz gegen solche Methoden</strong> gibt, das habe ich mit Verena und Daniela in dieser Episodebesprochen. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6255058/Konversionstherapie_25Jaehrige-berichtet_Eine-Therapie-sollte" target="_blank">Hier </a>könnt ihr die Recherchen von Daniela und Verena in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> noch mal im Detail nachlesen. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6255552/Homosexualitaet-heilen_Wilde-Politdebatte-um-Konversionstherapien" target="_blank">hier </a>könnt ihr die politische Debatte nach der exklusiven Recherche nachlesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Mar 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Verena Bauer, Daniela Breščaković)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/70-wie-fuhlt-es-sich-an-wenn-einem-die-eigene-homosexualitat-wegtherapiert-wird-verena-m6zHqDoA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konversionstherapie" target="_blank">Konversionstherapie</a>. So nennt sich jene Methode, die <strong>aus "kranken" Menschen wieder "normale" </strong>machen soll. Homosexualität als Fehler, das hat <strong>Verena Bauer </strong>bei einer <strong>monatelangen Recherche </strong>am eigenen Leib erfahren. Durchgeführt von einer Grazer Einrichtung. Das alles darf doch nicht wahr sein? Stimmt, aber es ist leider wahr. Gemeinsam mit ihrer <a href="https://www.kleinezeitung.at/autoren/6180908/Daniela-Brescakovic" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung-Kollegin Daniela Breščaković </strong></a>hat sich Verena auf diese Erfahrung eingelassen. Was sie erlebt hat, <strong>wodurch sie arg getriggert </strong>wurde und warum es insgesamt völlig unverständlich ist, dass es in Österreich <strong>noch immer kein Gesetz gegen solche Methoden</strong> gibt, das habe ich mit Verena und Daniela in dieser Episodebesprochen. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6255058/Konversionstherapie_25Jaehrige-berichtet_Eine-Therapie-sollte" target="_blank">Hier </a>könnt ihr die Recherchen von Daniela und Verena in der <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> noch mal im Detail nachlesen. </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6255552/Homosexualitaet-heilen_Wilde-Politdebatte-um-Konversionstherapien" target="_blank">hier </a>könnt ihr die politische Debatte nach der exklusiven Recherche nachlesen. </p>
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      <itunes:author>Verena Bauer, Daniela Breščaković</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Konversionstherapie. So nennt sich jene Methode, die aus &quot;kranken&quot; Menschen wieder &quot;normale&quot; machen soll. Homosexualität als Fehler, das hat Verena Bauer bei einer monatelangen Recherche am eigenen Leib erfahren. Durchgeführt von einer Grazer Einrichtung. Das alles darf doch nicht wahr sein? Stimmt, aber es ist leider wahr. Gemeinsam mit ihrer Kleine Zeitung-Kollegin Daniela Breščaković hat sich Verena auf diese Erfahrung eingelassen. Was sie erlebt hat, wodurch sie arg getriggert wurde und warum es insgesamt völlig unverständlich ist, dass es in Österreich noch immer kein Gesetz gegen solche Methoden gibt, das habe ich mit Verena und Daniela in dieser Episodebesprochen. </itunes:subtitle>
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      <title>#69 Wieso sind wir uns selbst so wenig wert, Hannes Royer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was regt die Bauern auf? Der <strong>Wolf</strong>, die <strong>"Hafermilch"</strong> oder die Tatsache, dass Lebensmittel nimmer noch billiger sein sollen? Und stimmt es wirklich, dass die <strong>heimisch Kuh der ärgste Klimasünder</strong> ist? Der Schladminger Landwirt <a href="https://www.linkedin.com/in/hannes-royer-48a31426/?originalSubdomain=at" target="_blank">Hannes Royer </a>gibt  wichtige Antworten, denn über allem steht die zentrale Frage, wie viel <strong>Wert wir unserem Lebensraum und unseren Lebensmitteln </strong>und damit auch uns selbst geben. </p><p>Gerade hat er mit seinem Podcast <a href="https://www.landschafftleben.at/service-aktuelles/Wer-nichts-weiss-muss-alles-essen-Verein-bringt-neuen-Tierwohl-Podcast_p3432" target="_blank"><strong>"Wer nichts weiß, muss alles essen"</strong> </a>den ersten Platz des <strong>Ö3 Podcast-Awards</strong> gewonnen. Das Interesse an Landwirtschaft, Nachhaltigkeit ist groß und der Frage, wie wir mit unsere Ressourcen umgehen, findet bei einem immer größer werdenden Publikum Anklang. Der Schladminger ist aber nicht nur Podcaster, er ist eben auch selbst Landwirt, dreifacher Vater und Gründer des Vereines <a href="https://www.landschafftleben.at/" target="_blank"><strong>"Land schafft Leben"</strong></a>, den er gemeinsam mit der Salzburgerin <strong>Maria Fanninger</strong> führt. <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/6129112/fair-female_Maria-Fanninger_Man-kann-in-Oesterreich-eben-nicht" target="_blank">Hier </a>gibt es übrigens die Episode mit Maria Fanninger zum Thema der <strong>Versorgungssicherheit</strong> angesichts des Krieges in der Ukraine. </p><p>Hannes Royer ist auch immer wieder Gastautor der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> in der Außensicht. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/69-warum-finden-wir-billige-lebensmittel-eigentlich-so-geil-hannes-royer-FyFtOuwn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was regt die Bauern auf? Der <strong>Wolf</strong>, die <strong>"Hafermilch"</strong> oder die Tatsache, dass Lebensmittel nimmer noch billiger sein sollen? Und stimmt es wirklich, dass die <strong>heimisch Kuh der ärgste Klimasünder</strong> ist? Der Schladminger Landwirt <a href="https://www.linkedin.com/in/hannes-royer-48a31426/?originalSubdomain=at" target="_blank">Hannes Royer </a>gibt  wichtige Antworten, denn über allem steht die zentrale Frage, wie viel <strong>Wert wir unserem Lebensraum und unseren Lebensmitteln </strong>und damit auch uns selbst geben. </p><p>Gerade hat er mit seinem Podcast <a href="https://www.landschafftleben.at/service-aktuelles/Wer-nichts-weiss-muss-alles-essen-Verein-bringt-neuen-Tierwohl-Podcast_p3432" target="_blank"><strong>"Wer nichts weiß, muss alles essen"</strong> </a>den ersten Platz des <strong>Ö3 Podcast-Awards</strong> gewonnen. Das Interesse an Landwirtschaft, Nachhaltigkeit ist groß und der Frage, wie wir mit unsere Ressourcen umgehen, findet bei einem immer größer werdenden Publikum Anklang. Der Schladminger ist aber nicht nur Podcaster, er ist eben auch selbst Landwirt, dreifacher Vater und Gründer des Vereines <a href="https://www.landschafftleben.at/" target="_blank"><strong>"Land schafft Leben"</strong></a>, den er gemeinsam mit der Salzburgerin <strong>Maria Fanninger</strong> führt. <a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/6129112/fair-female_Maria-Fanninger_Man-kann-in-Oesterreich-eben-nicht" target="_blank">Hier </a>gibt es übrigens die Episode mit Maria Fanninger zum Thema der <strong>Versorgungssicherheit</strong> angesichts des Krieges in der Ukraine. </p><p>Hannes Royer ist auch immer wieder Gastautor der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> in der Außensicht. </p>
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      <title>#68 Wie viel Doppelmoral steckt in der Klimakrise, Lena Schilling?</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim heurigen <strong>Opernball </strong>hat es <strong>Lena Schilling</strong> wieder getan. Sie hat, <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6252556/Opernball_Aktivistin-sorgt-an-Ostrowskis-Seite-fuer-Aufsehen" target="_blank"><strong>unterstützt vom steirischen Schauspieler Michael Ostrowski </strong></a>am Red Carpet mit ihrer Protestaktion für eine radikale Klimawende für viel Aufsehen gesorgt. Und damit jene adressiert, die tatsächlich auch für Klimapolitik zuständig sind - immerhin tanzt am Staatsball fast die ganze Regierung. Mit ihrem Plakat <a href="https://twitter.com/LenaSchilling1/status/1626310469223870464" target="_blank"> "Ihr tanzt, wir brennen"</a> hat sie jenen Platz gewählt, der traditionell mit Protest belegt ist. Der Opernball wurde immer wieder für Demonstrationen genützt.</p><p>Lena Schilling (22) ist aber mehr als eine, die öffentlich gegen die lasche Klimapolitik Österreichs auftritt, sie ist auch Projektionsfläche. Als junge Frau reiht sie sich unter jenen ein, die global den Klimaprotest anführen. <strong>Greta Thunberg, Luisa Neubauer</strong> und in Österreich eben sie. Warum sind es denn <strong>ausgerechnet Frauen, die hier so laut </strong>sind und wie moralisch ist denn nun der Protest unter den Aktivistinnen selbst? Ein Fall zweier Aktivist:innen, die statt vor Gericht zu erscheinen nach Bali flogen, hat das Thema <strong>"Doppelmoral"</strong> aufgeworfen und auch die <strong>"Klimakleber" </strong>sorgen bei vielen Menschen für Kopfschütteln. Was hält sie davon? </p><p>Alle aktuellen News zum Thema Klima könnt ihr im <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/klima" target="_blank">Klimaressort der Kleinen Zeitung</a> nachlesen. </p><p>Wer sich für Lena Schillings Buch interessiert, <a href="https://amalthea.at/lena-schilling-liest-aus-radikale-wende-4/" target="_blank">hier </a>kann man lesen, wann sie wieder damit zu hören sein wird. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (#lenaschilling, #ostrowski, #greta, #neubauer, #opernball, #radikal, #radikalewende, #letztegeneration)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/68-wie-viel-doppelmoral-steckt-in-der-klimakrise-lena-schilling-79loThmd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim heurigen <strong>Opernball </strong>hat es <strong>Lena Schilling</strong> wieder getan. Sie hat, <a href="https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6252556/Opernball_Aktivistin-sorgt-an-Ostrowskis-Seite-fuer-Aufsehen" target="_blank"><strong>unterstützt vom steirischen Schauspieler Michael Ostrowski </strong></a>am Red Carpet mit ihrer Protestaktion für eine radikale Klimawende für viel Aufsehen gesorgt. Und damit jene adressiert, die tatsächlich auch für Klimapolitik zuständig sind - immerhin tanzt am Staatsball fast die ganze Regierung. Mit ihrem Plakat <a href="https://twitter.com/LenaSchilling1/status/1626310469223870464" target="_blank"> "Ihr tanzt, wir brennen"</a> hat sie jenen Platz gewählt, der traditionell mit Protest belegt ist. Der Opernball wurde immer wieder für Demonstrationen genützt.</p><p>Lena Schilling (22) ist aber mehr als eine, die öffentlich gegen die lasche Klimapolitik Österreichs auftritt, sie ist auch Projektionsfläche. Als junge Frau reiht sie sich unter jenen ein, die global den Klimaprotest anführen. <strong>Greta Thunberg, Luisa Neubauer</strong> und in Österreich eben sie. Warum sind es denn <strong>ausgerechnet Frauen, die hier so laut </strong>sind und wie moralisch ist denn nun der Protest unter den Aktivistinnen selbst? Ein Fall zweier Aktivist:innen, die statt vor Gericht zu erscheinen nach Bali flogen, hat das Thema <strong>"Doppelmoral"</strong> aufgeworfen und auch die <strong>"Klimakleber" </strong>sorgen bei vielen Menschen für Kopfschütteln. Was hält sie davon? </p><p>Alle aktuellen News zum Thema Klima könnt ihr im <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/klima" target="_blank">Klimaressort der Kleinen Zeitung</a> nachlesen. </p><p>Wer sich für Lena Schillings Buch interessiert, <a href="https://amalthea.at/lena-schilling-liest-aus-radikale-wende-4/" target="_blank">hier </a>kann man lesen, wann sie wieder damit zu hören sein wird. </p>
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      <itunes:title>#68 Wie viel Doppelmoral steckt in der Klimakrise, Lena Schilling?</itunes:title>
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      <title>#67 Warum rasierst du dir am Valentinstag die Haare ab, Aiko Kazuko Kurosaki?</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Blumen, sondern ein gewaltfreies Leben für Mädchen und Frauen. Darum geht es <a href="https://www.aikaku.net/" target="_blank"><strong>Aiko Kazuko Kurosaki</strong></a>. Die <strong>österreichische Künstlerin mit japanischen Wurzeln </strong>wird daher am <strong>14. Februar, am Valentinstag</strong>, mit einer künstlerischen Performance aus dem Valentinstag einen Victory oder auch Vagina-Tag machen. Sie ist Obfrau von <a href="https://1billionrising.at/" target="_blank"><strong>One Billion Rising Austria </strong></a>und One Billion Rising, also übersetzt eine Milliarde erhebt sich, hat Tradition. Mit dieser Milliarde sind weltweit all jene Frauen gemeint, die schon einmal Gewalt erfahren haben – die Zahl geht aus einer Statistik der Vereinten Nationen hervor. Die Initiative One Billion Rising wurde von der <a href="https://www.eveensler.org/" target="_blank">New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler </a>2013 ins Leben gerufen und feiert damit 2023 ihr zehnjähriges Bestehen. Es gibt <strong>diese Kampagne in mehr als 200 Ländern</strong>, vor allem in Asien und Afrika. </p><p>Aiko wird aber in diesem Jahr noch etwas Besonderes machen, sie <strong>wird sich ihre langen Haare abrasieren</strong> - warum sie das tut und wie mit einer Kunstperformace gesellschaftspolitisch gegen Gewalt eintreten will, das hört ihr im Podcast. </p><p>Und wer Aiko dabei zusehen will, kann das gerne tun. </p><p>Event: <strong>14. Februar 2023, 17:30, Platz der Menschenrechte, Mariahilfer Straße 1, 1070 Wien</strong> Künstlerische Leitung und Gesamtkoordination: Aiko Kazuko Kurosaki, Moderation: Petra Unger, MA</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Blumen, sondern ein gewaltfreies Leben für Mädchen und Frauen. Darum geht es <a href="https://www.aikaku.net/" target="_blank"><strong>Aiko Kazuko Kurosaki</strong></a>. Die <strong>österreichische Künstlerin mit japanischen Wurzeln </strong>wird daher am <strong>14. Februar, am Valentinstag</strong>, mit einer künstlerischen Performance aus dem Valentinstag einen Victory oder auch Vagina-Tag machen. Sie ist Obfrau von <a href="https://1billionrising.at/" target="_blank"><strong>One Billion Rising Austria </strong></a>und One Billion Rising, also übersetzt eine Milliarde erhebt sich, hat Tradition. Mit dieser Milliarde sind weltweit all jene Frauen gemeint, die schon einmal Gewalt erfahren haben – die Zahl geht aus einer Statistik der Vereinten Nationen hervor. Die Initiative One Billion Rising wurde von der <a href="https://www.eveensler.org/" target="_blank">New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler </a>2013 ins Leben gerufen und feiert damit 2023 ihr zehnjähriges Bestehen. Es gibt <strong>diese Kampagne in mehr als 200 Ländern</strong>, vor allem in Asien und Afrika. </p><p>Aiko wird aber in diesem Jahr noch etwas Besonderes machen, sie <strong>wird sich ihre langen Haare abrasieren</strong> - warum sie das tut und wie mit einer Kunstperformace gesellschaftspolitisch gegen Gewalt eintreten will, das hört ihr im Podcast. </p><p>Und wer Aiko dabei zusehen will, kann das gerne tun. </p><p>Event: <strong>14. Februar 2023, 17:30, Platz der Menschenrechte, Mariahilfer Straße 1, 1070 Wien</strong> Künstlerische Leitung und Gesamtkoordination: Aiko Kazuko Kurosaki, Moderation: Petra Unger, MA</p>
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      <title>#66 Sind Sie als Anastasia-Fan auch Antisemit, Bruno Weihsbrodt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Gespräch mit dem Anastasia-Jünger fängt so an. Ja, klar können wir über Anastasia sprechen, aber nicht lange. Er ist gerade auf einem strahlungsfreien Platz und muss zum Telefonieren erst auf einen weit entfernten Hügel wandern. So beginnt die Kontaktaufnahme mit <strong>Bruno Weihsbrodt</strong>, einem Anhänger der Anastasia-Bewegung in Österreich. Er ist Softwareentwickler, seine Homepage heißt <a href="http://www.issgras.at/" target="_blank"><strong>www.issgras.at </strong></a>und genau das macht er auch. Seine Ernährung besteht aus Gräsern, Blättern und Früchten, wer auf seinem „Familienlandsitz“ leben möchte, ist gerne eingeladen. Voraussetzung: impffrei. Wieso ihn das so relevant erscheint? <strong>„Ich kann es riechen, weil geimpfte Menschen eine ganz andere Ausdünstung haben, aber Leute haben diese Sensibilität verloren.“</strong> Dass die Anastasia-Bewegung antisemitisch sei, kann Weihsbrodt nicht nachvollziehen. Konfrontiert mit einer Stelle aus den Büchern, in der <strong>Juden selbst schuld an Vertreibungen hätten, weil sie „versuchen, so viel Geld wie nur möglich in ihren Händen zu konzentrieren“</strong>, meint er, man könne sich doch auch auf Passagen konzentrieren, die man für gut befindet, die anderen müsse man ja nicht lesen. Aber „Es gibt schon Parallelen, wenn man sich die ganzen reichen Familien, wie die von Bill Gates ansieht.“</p><p>Mehr zur Anastasia-Bewegung könnt ihr auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung </a>nachlesen und ich lege euch auch die <strong>Episode #65 </strong>ans Herz mit Swetlana, die aus der Sekte aussteigen konnte. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/66-sind-sie-als-anastasia-fan-auch-antisemit-bruno-weihsbrodt-CGVDfwai</link>
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      <title>#65 Wie bist du der rechten Öko-Sekte &quot;Anastasia&quot; entkommen, Swetlana?</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Swetlana auf Youtube ein Anastasia-Video findet, ist die Entscheidung schnell getroffen: Sie will auch so leben, wie die Menschen, die sie lachend und zufrieden durch das Video hüpfen sieht. Wir haben das Jahr 2017, Swetlana ist überarbeitet, mutet sich nach ihrem Studium zu viel zu und schrammt am Rande eines Burn-outs. Aber die Inhalte, die ihr diese Videos zeigen, nämlich völlig harmonisch im Einklang mit der Natur zu leben, das verspricht Rettung. Sie bucht also ein Yoga-Retreat in Russland und ist begeistert von all den lieben Menschen, die „mich so wertgeschätzt und umsorgt haben, als wären wir schon lange beste Freunde.“</p><p>Heute ist Swetlana, deren Eltern in den 1990er-Jahren aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind, auf der anderen Seite. Sie vergleicht die Sekte, die auch im aktuellen <strong>steirischen Extremismusbericht vom Dezember 2022 </strong>auftaucht, mit einer „toxischen Beziehung. Erst wirst du mit Aufmerksamkeit überschüttet, also wie love bombing und dann, wenn du etwas hinterfragen willst, spricht man dir gleich ganz deine Realitätssicht ab, das wäre dann gaslighting.“</p><p>Die <strong>Anastasia-Bewegung gibt es seit 2012 in Österreich </strong>und fußt auf einer Fantasy-Roman-Reihe des russischen Autors <strong>Wladimir Megre</strong>. Anastasia ist - salopp formuliert - eine Waldfee, die in der Taiga lebt, nur Blätter und Gräser ist und hellseherische Fähigkeiten hat. In zehn Bänden erzählt Megre von Begegnungen mit dieser weißen, blonden Frau und diese Beschreibung ist ein Grund, weswegen die Anhänger aus Kärnten, Tirol und Oberösterreich unter Beobachtung des „Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ stehen. Der „Dokumentationsfonds von religiös motiviertem Extremismus“ hat der „Bewegung“ jetzt sogar einen kompletten Bericht gewidmet. Der Vorwurf: Die Anhänger seien antisemitisch, antifeministisch und antidemokratisch. In der Corona-Pandemie habe „Anastasia“ einen Boom erfahren, dokumentieren die Extremismusstellen.</p><p><strong>Was aber genau ist denn so antisemitisch bei Menschen, die einfach gut zur Natur sein möchten? </strong>„Es ging oft um Rassentheorie, also dass jüdische Menschen die arische Rasse unterwandern würden. Und dann gab es natürlich auch die Erzählung, die Elite und die Pharma-Lobby würde alles steuern und auch eine Translobby wurde erfunden, die uns die Weiblichkeit und Männlichkeit nehmen wolle.“ </p><p>Mehr zur Anastasia Bewegung in Österreich und Deutschland findet ihr <a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/kontraste/videosextern/auf-expansions-kurs-102.html" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.meinbezirk.at/c-lokales/anastasia-buecher-eindeutig-antisemitisch_a5830945" target="_blank">hier</a>. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/65-wie-bist-du-der-rechten-oko-sekte-anastasia-entkommen-swetlana-Pv2XuUSj</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Swetlana auf Youtube ein Anastasia-Video findet, ist die Entscheidung schnell getroffen: Sie will auch so leben, wie die Menschen, die sie lachend und zufrieden durch das Video hüpfen sieht. Wir haben das Jahr 2017, Swetlana ist überarbeitet, mutet sich nach ihrem Studium zu viel zu und schrammt am Rande eines Burn-outs. Aber die Inhalte, die ihr diese Videos zeigen, nämlich völlig harmonisch im Einklang mit der Natur zu leben, das verspricht Rettung. Sie bucht also ein Yoga-Retreat in Russland und ist begeistert von all den lieben Menschen, die „mich so wertgeschätzt und umsorgt haben, als wären wir schon lange beste Freunde.“</p><p>Heute ist Swetlana, deren Eltern in den 1990er-Jahren aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind, auf der anderen Seite. Sie vergleicht die Sekte, die auch im aktuellen <strong>steirischen Extremismusbericht vom Dezember 2022 </strong>auftaucht, mit einer „toxischen Beziehung. Erst wirst du mit Aufmerksamkeit überschüttet, also wie love bombing und dann, wenn du etwas hinterfragen willst, spricht man dir gleich ganz deine Realitätssicht ab, das wäre dann gaslighting.“</p><p>Die <strong>Anastasia-Bewegung gibt es seit 2012 in Österreich </strong>und fußt auf einer Fantasy-Roman-Reihe des russischen Autors <strong>Wladimir Megre</strong>. Anastasia ist - salopp formuliert - eine Waldfee, die in der Taiga lebt, nur Blätter und Gräser ist und hellseherische Fähigkeiten hat. In zehn Bänden erzählt Megre von Begegnungen mit dieser weißen, blonden Frau und diese Beschreibung ist ein Grund, weswegen die Anhänger aus Kärnten, Tirol und Oberösterreich unter Beobachtung des „Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ stehen. Der „Dokumentationsfonds von religiös motiviertem Extremismus“ hat der „Bewegung“ jetzt sogar einen kompletten Bericht gewidmet. Der Vorwurf: Die Anhänger seien antisemitisch, antifeministisch und antidemokratisch. In der Corona-Pandemie habe „Anastasia“ einen Boom erfahren, dokumentieren die Extremismusstellen.</p><p><strong>Was aber genau ist denn so antisemitisch bei Menschen, die einfach gut zur Natur sein möchten? </strong>„Es ging oft um Rassentheorie, also dass jüdische Menschen die arische Rasse unterwandern würden. Und dann gab es natürlich auch die Erzählung, die Elite und die Pharma-Lobby würde alles steuern und auch eine Translobby wurde erfunden, die uns die Weiblichkeit und Männlichkeit nehmen wolle.“ </p><p>Mehr zur Anastasia Bewegung in Österreich und Deutschland findet ihr <a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/kontraste/videosextern/auf-expansions-kurs-102.html" target="_blank">hier </a>und <a href="https://www.meinbezirk.at/c-lokales/anastasia-buecher-eindeutig-antisemitisch_a5830945" target="_blank">hier</a>. </p><p> </p>
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      <title>#64 Live-Podcast - Wie hast du dich aus den verdammten Rollen befreit, Mari Lang?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Diese verdammten Rollen.</strong> Frau, Journalistin, Mama und dann auch immer noch gut gelaunt und wenn man aus einer dieser Rollen fällt, dankt es einem die Gesellschaft mit einer extrastrengen Bewertung. <a href="https://www.instagram.com/mari_lang_official/?hl=de" target="_blank"><strong>Mari Lang</strong></a><strong> </strong>kennt all die Stereotype, die Klischees und weiß, wie schwer es ist, Rollen loszuwerden. Aus dem Status Quo hat sie den erfolgreichen Podcast <a href="https://www.marilang.at/podcast-frauenfragen/" target="_blank"><strong>"Frauenfragen"</strong> </a>gemacht und "grillt" dort regelmäßig Männer ohne dabei verletzend zu sein, im Gegenteil: Wertschätzung prägen ihre Gespräche, egal ob mit Armin Assinger oder Richard Lugner. Diesmal hat sie die Rolle gewechselt und war bei mir zu Gast. "Gar nicht so leicht, einmal nicht die Interviewerin zu sein", meinte sie im Anschluss zu mir. Raus kam ein gut gelauntes und doch ehrlich nachdenkliches Gespräch bei der <a href="https://missing-link.media/lndp/" target="_blank"><strong>"Langen Nacht der Podcasts"</strong></a> und wir haben nix ausgelassen: Karriere, Kinder, Mutterrollen, gesellschaftliche wie persönliche Veränderungen und - eh klar - das dringend zu verändernde Stereotyp der "schönen" Frau. Viel Spaß! Und, ach ja, bald startet die 5. Staffel von "Frauenfragen" - Falter-Chef Florian Klenk ist dann in der für ihn ungewohnten Rolle, persönliche Fragen zu beantworten. </p><p>In eigener Sache: Heute könnt ihr <strong>"fair&female" </strong>noch für den <strong>Ö3-Podcast Award </strong>nominieren. Wär sehr lieb, wenn ihr das tun würdet. <a href="https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3030108/" target="_blank">Hier </a>gehts zur Seite. Merci! </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Feb 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#63 Zeitmangel! Sind wir süchtig nach Stress, Teresa Bücker?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Na, wie gehts? Keine Zeit, aber sonst ganz gut..." <strong>Gestresst zu sein, ist ein Normalzustand </strong>in unserer Gesellschaft geworden. Und auch ein Merkmal von Erfolg, Anerkennung und sozialem Status. Denn reiche Menschen sind tatsächlich oft noch mehr gestresst, als weniger Wohlhabende. Die haben dafür etwas anderes, das nennt man "Zeitarmut". Die deutsche Feministin und Autorin, <a href="https://twitter.com/teresabuecker?lang=de" target="_blank"><strong>Teresa Bücker</strong></a><strong>,</strong> analysiert in ihrem erfolgreichen Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/alle-zeit/hardcover/9783550201721" target="_blank">"Alle Zeit - eine Frage von Macht und Freiheit" </a>die unterschiedlichen Varianten von dieser Zeitarmut und bringt einen Begriff ins Spiel, über den ich mit ihr im Podcast gesprochen habe: Zeitgerechtigkeit. Wie die unbezahlte Sorgearbiet hier mit hineinspielt, warum der 8-Stunden-Tag ein "Konstruktionsfehler" ist und wie sehr wir uns von der "fear of missing out" noch zusätzlich durchs Leben treiben lassen, darum geht es in diesem Gespräch. Kleiner Tipp: Nehmt euch ein bisschen Zeit, es gibt ein paar Aha-Momente in dem Podcast. Hat es zumindest für mich gegeben. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/64-wie-kann-eine-neue-zeitkultur-zu-einem-gutene-leben-fuhren-teresa-bucker-ALQA6csd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Na, wie gehts? Keine Zeit, aber sonst ganz gut..." <strong>Gestresst zu sein, ist ein Normalzustand </strong>in unserer Gesellschaft geworden. Und auch ein Merkmal von Erfolg, Anerkennung und sozialem Status. Denn reiche Menschen sind tatsächlich oft noch mehr gestresst, als weniger Wohlhabende. Die haben dafür etwas anderes, das nennt man "Zeitarmut". Die deutsche Feministin und Autorin, <a href="https://twitter.com/teresabuecker?lang=de" target="_blank"><strong>Teresa Bücker</strong></a><strong>,</strong> analysiert in ihrem erfolgreichen Buch <a href="https://www.ullstein.de/werke/alle-zeit/hardcover/9783550201721" target="_blank">"Alle Zeit - eine Frage von Macht und Freiheit" </a>die unterschiedlichen Varianten von dieser Zeitarmut und bringt einen Begriff ins Spiel, über den ich mit ihr im Podcast gesprochen habe: Zeitgerechtigkeit. Wie die unbezahlte Sorgearbiet hier mit hineinspielt, warum der 8-Stunden-Tag ein "Konstruktionsfehler" ist und wie sehr wir uns von der "fear of missing out" noch zusätzlich durchs Leben treiben lassen, darum geht es in diesem Gespräch. Kleiner Tipp: Nehmt euch ein bisschen Zeit, es gibt ein paar Aha-Momente in dem Podcast. Hat es zumindest für mich gegeben. </p>
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      <title>#62 Was hilft gegen eine patriarchale Belastungsstörung, Beatrice Frasl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Patriarchat macht krank. Und zwar alle. Aber Frauen stärker. Vor allem psychisch. Das ist die Grundthese von <a href="https://www.linkedin.com/in/beatrice-frasl-805615160/" target="_blank">Beatrice Frasl</a>, mit der ich in dieser Episode über "patriarchale Belastungsstörungen" gesprochen habe. Die Geschlechterforscherin und Podcasterin (<a href="https://grossetoechter.podbean.com/" target="_blank">"Große Töchter"</a>) hat sich tief in diese Materie begeben, auch, weil sie selbst als Betroffene einer Depression gemerkt hat, wie ungleich psychische Erkrankungen - im Gegensatz zu beispielweise einem Beinbruch - anerkannt und behandelt werden. Daher gibt es hier noch eine Zahl als Spoiler: 80 Prozent aller Psychotherapiestunden werden in Österreich privat bezahlt. Das Thema hat also nicht nur einen feministischen, sondern auch einen Klassenaspekt. Beatrice Frasl hat sich diesen vielen Ungleichheiten in ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.haymonverlag.at/produkt/patriarchale-belastungsstoerung/" target="_blank">"Patriarchale Belastungsstörung - Geschlecht, Klasse und Psyche"</a> (Haymon Verlag) angenommen. Und wühlt sich, durch "die Eingeweide unseres kranken Gesundheitssystems". </p><p>In eigener Sache: Am 27. Jänner findet die <strong>Lange Nacht der Podcasts</strong> in Wien statt. Bea und ich werden mit unseren Podcasts dort auch on stage sein. <a href="https://missing-link.media/lndp/" target="_blank">Hier </a>kriegt ihr alle Infos und Tickets. Freu mich, wenn ihr vorbei schaut! </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/62-das-patriarchat-macht-krank-warum-ist-das-so-beatrice-frasl-4y2jdKJf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Patriarchat macht krank. Und zwar alle. Aber Frauen stärker. Vor allem psychisch. Das ist die Grundthese von <a href="https://www.linkedin.com/in/beatrice-frasl-805615160/" target="_blank">Beatrice Frasl</a>, mit der ich in dieser Episode über "patriarchale Belastungsstörungen" gesprochen habe. Die Geschlechterforscherin und Podcasterin (<a href="https://grossetoechter.podbean.com/" target="_blank">"Große Töchter"</a>) hat sich tief in diese Materie begeben, auch, weil sie selbst als Betroffene einer Depression gemerkt hat, wie ungleich psychische Erkrankungen - im Gegensatz zu beispielweise einem Beinbruch - anerkannt und behandelt werden. Daher gibt es hier noch eine Zahl als Spoiler: 80 Prozent aller Psychotherapiestunden werden in Österreich privat bezahlt. Das Thema hat also nicht nur einen feministischen, sondern auch einen Klassenaspekt. Beatrice Frasl hat sich diesen vielen Ungleichheiten in ihrem aktuellen Buch <a href="https://www.haymonverlag.at/produkt/patriarchale-belastungsstoerung/" target="_blank">"Patriarchale Belastungsstörung - Geschlecht, Klasse und Psyche"</a> (Haymon Verlag) angenommen. Und wühlt sich, durch "die Eingeweide unseres kranken Gesundheitssystems". </p><p>In eigener Sache: Am 27. Jänner findet die <strong>Lange Nacht der Podcasts</strong> in Wien statt. Bea und ich werden mit unseren Podcasts dort auch on stage sein. <a href="https://missing-link.media/lndp/" target="_blank">Hier </a>kriegt ihr alle Infos und Tickets. Freu mich, wenn ihr vorbei schaut! </p>
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      <title>#61 Woran scheitern Ehen, Helene Klaar?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die rennomierte und auch gefürchtete Scheidungsanwältin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helene_Klaar" target="_blank">Dr. Helene Klaar </a>spricht Dinge gerne unverblümt aus. <strong>Ehen scheitern, wenn das zweite Kind kommt.</strong> "Ein zweites Kind in einem kurzen zeitlichen Abstand macht die Lebensqualität der Eltern zunichte", sagt Klaar. Was würde helfen, um länger und glücklicher in einer Ehe zu sein? "Die 30 Stunden Woche, zumindest für Eltern von Kindern unter 15 Jahre." In unserem Gespräch geht es aber auch um einen <strong>feministischen Rückschritt</strong>, gerade was die Sorgerechtsdebatte betrifft, denn Klaar findet, dass es den "pseudobewegten Vätern" sehr gut gelungen, ist, Stimmung zu machen, um 2001 das geteilte Sorgerecht zu erwirken. Ein Gespräch mit vielen Hintergründen, warum Ehen scheitern, aber auch, warum es besser sein kann, sich "durchzugfretten" und auf eine Trennung zu verzichten. </p><p>In eigener Sache: Die <strong>"Lange Nacht der Podcasts"</strong> geht am <strong>27. Jänner im Wiener Palais Eschenbach</strong> live. Ich eröffne um 18 Uhr die second stage mit der wunderbaren <a href="https://www.marilang.at/" target="_blank">Mari Lang</a>. <a href="https://missing-link.media/2022/12/07/announcement-lange-nacht-der-podcasts-2023/" target="_blank">Hier </a>gibt es Tickets und alle Infos zu den Podcaster:innen on stage. Freu mich, wenn wir uns "in echt" sehen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/61-woran-scheitern-ehen-helene-klaar-ByLk7uJw</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die rennomierte und auch gefürchtete Scheidungsanwältin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helene_Klaar" target="_blank">Dr. Helene Klaar </a>spricht Dinge gerne unverblümt aus. <strong>Ehen scheitern, wenn das zweite Kind kommt.</strong> "Ein zweites Kind in einem kurzen zeitlichen Abstand macht die Lebensqualität der Eltern zunichte", sagt Klaar. Was würde helfen, um länger und glücklicher in einer Ehe zu sein? "Die 30 Stunden Woche, zumindest für Eltern von Kindern unter 15 Jahre." In unserem Gespräch geht es aber auch um einen <strong>feministischen Rückschritt</strong>, gerade was die Sorgerechtsdebatte betrifft, denn Klaar findet, dass es den "pseudobewegten Vätern" sehr gut gelungen, ist, Stimmung zu machen, um 2001 das geteilte Sorgerecht zu erwirken. Ein Gespräch mit vielen Hintergründen, warum Ehen scheitern, aber auch, warum es besser sein kann, sich "durchzugfretten" und auf eine Trennung zu verzichten. </p><p>In eigener Sache: Die <strong>"Lange Nacht der Podcasts"</strong> geht am <strong>27. Jänner im Wiener Palais Eschenbach</strong> live. Ich eröffne um 18 Uhr die second stage mit der wunderbaren <a href="https://www.marilang.at/" target="_blank">Mari Lang</a>. <a href="https://missing-link.media/2022/12/07/announcement-lange-nacht-der-podcasts-2023/" target="_blank">Hier </a>gibt es Tickets und alle Infos zu den Podcaster:innen on stage. Freu mich, wenn wir uns "in echt" sehen. </p>
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      <title>#60 Matthias Horx: &quot;Wir werden uns durch Irrtümer nach vorne stolpern&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Leben wir in der schlimmsten Welt aller Zeiten? </strong>Die Frage beantwortet <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/menschen/matthias-horx/?utm_term=matthias%20horx&utm_campaign=Brand+%7C+Zukunftsinstitut+(Search)&utm_source=adwords&utm_medium=ppc&hsa_acc=9538789204&hsa_cam=18698828113&hsa_grp=143014096299&hsa_ad=630453978148&hsa_src=g&hsa_tgt=kwd-764553669&hsa_kw=matthias%20horx&hsa_mt=p&hsa_net=adwords&hsa_ver=3&gclid=Cj0KCQiAwJWdBhCYARIsAJc4idCtnG8HQbLzjkHy5N8PX8CY_RjHBi37ZyaANhCBFmV1elwD4pVM8McaAjclEALw_wcB" target="_blank">Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx</a> mit einem Blick in die Vergangenheit. "Was haben unsere Eltern und Großeltern eigentlich erlebt und wenn Sie mal hundert oder tausend Jahre zurückgehen – ich glaube, es ist ein gesellschaftliches Konstrukt, das auch eine sehr große Jammerbereitschaft mit sich trägt. <strong>Wenn es schwierig wird, dann neigen wir als mediale Gesellschaft dazu, wirklich die Nerven wegzuschmeißen</strong> und das ist auch sehr narzisstisch. Ich glaube, diese Art und Weise mit Schwierigkeiten umzugehen, das ist nicht sehr gesund. Wenn Sie das in ihrem persönlichen Umfeld machen, dass Sie nur jammern und es beklagen, wenn es mal schwierig wird und es wird ja auch mal schwierig, dann kann man das machen, aber es bringt halt nicht so viel." </p><p>Was aber viel bringt, ist sich einen optimistischen oder konstruktiven Zugang zur Zukunft zu überlegen und darum geht es in unserem Gespräch, das Teil einer Serie zum Jahresstart ist. Denn Horx ist überzeugt: "Wir stolpern durch unsere Irrtümer nach vorne." </p><p>Alles Teile könnt ihr bei uns auf <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung</strong></a> nachlesen und auch nachhören - es gibt einige Podcasts dazu. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Jan 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leben wir in der schlimmsten Welt aller Zeiten? </strong>Die Frage beantwortet <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/menschen/matthias-horx/?utm_term=matthias%20horx&utm_campaign=Brand+%7C+Zukunftsinstitut+(Search)&utm_source=adwords&utm_medium=ppc&hsa_acc=9538789204&hsa_cam=18698828113&hsa_grp=143014096299&hsa_ad=630453978148&hsa_src=g&hsa_tgt=kwd-764553669&hsa_kw=matthias%20horx&hsa_mt=p&hsa_net=adwords&hsa_ver=3&gclid=Cj0KCQiAwJWdBhCYARIsAJc4idCtnG8HQbLzjkHy5N8PX8CY_RjHBi37ZyaANhCBFmV1elwD4pVM8McaAjclEALw_wcB" target="_blank">Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx</a> mit einem Blick in die Vergangenheit. "Was haben unsere Eltern und Großeltern eigentlich erlebt und wenn Sie mal hundert oder tausend Jahre zurückgehen – ich glaube, es ist ein gesellschaftliches Konstrukt, das auch eine sehr große Jammerbereitschaft mit sich trägt. <strong>Wenn es schwierig wird, dann neigen wir als mediale Gesellschaft dazu, wirklich die Nerven wegzuschmeißen</strong> und das ist auch sehr narzisstisch. Ich glaube, diese Art und Weise mit Schwierigkeiten umzugehen, das ist nicht sehr gesund. Wenn Sie das in ihrem persönlichen Umfeld machen, dass Sie nur jammern und es beklagen, wenn es mal schwierig wird und es wird ja auch mal schwierig, dann kann man das machen, aber es bringt halt nicht so viel." </p><p>Was aber viel bringt, ist sich einen optimistischen oder konstruktiven Zugang zur Zukunft zu überlegen und darum geht es in unserem Gespräch, das Teil einer Serie zum Jahresstart ist. Denn Horx ist überzeugt: "Wir stolpern durch unsere Irrtümer nach vorne." </p><p>Alles Teile könnt ihr bei uns auf <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung</strong></a> nachlesen und auch nachhören - es gibt einige Podcasts dazu. </p>
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      <title>#59 Woher nehmen die Iranerinnen die Kraft um durchzuhalten, Nava Ebrahimi?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wird 2023 das Jahr der Befreiung im Iran? <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nava_Ebrahimi" target="_blank">Bachmannpreisträgerin Nava Ebrahimi </a>weiß, woher die Wut der Frauen kommt, die seit September 2022 ihr Kopftuch ablegen. Aber was gibt ihnen Kraft, durchzuhalten? In dieser Folge, die auch Teil der <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/vorsaetze2023" target="_blank">Zuversichts-Serie 2023 </a>in der <strong>Kleinen Zeitung </strong>ist, spreche ich mit der in Graz lebenden Autorin über die Anfänge des Protestes und warum es diesmal anders ist, als bei allen anderen Aufständen seit 2009. <strong>Frauenrechte sind weltweit in Gefahr,</strong> sagt Ebrahimi und genau das erzeugt die große Solidarisierung. Auch die Sozialen Medien sind Motor dafür. Und eines kommt entscheidend hinzu. <strong>Nicht nur Frauen lehnen sich gegen das menschenverachtende Mullah-Regime auf, tausende Männer im ganzen Land, sämtliche ethnische Gruppen und auch die LGBTQ-Bewegung tragen den Protest mit. </strong></p><p>Kleine Live-Empfehlung: Wenn ihr fair&female live erleben wollt, dann kommt doch zur Langen Nacht der Podcasts am 27. Jänner in Wien. Ich spreche dabei mit der wunderbaren Mari Lang. Alle Infos und Tickets dazu gibt es <a href="https://missing-link.media/lndp/" target="_blank">hier</a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/59-wie-nimmt-man-sich-frauenrechte-nava-ebrahimi-tcUyvyyd</link>
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      <title>#58 Alles Bitcoin oder alles Bullshit? Live-Podcast aus dem Grazer Kunsthaus</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel "Alles Bitcoin oder alles Bullshit?" wurde der erste Live-Podcast von "fair&female" aufgezeichnet. </strong>Sorry bitte jetzt schon, ich konnte mich noch nicht recht entscheiden, ob ich eine Moderation für Publikum mache oder doch einen Podcast für euch. Ich hab es aber genau so gelassen, wie es eben war. Das Intro hat Katrin Bucher Trantow gemacht. Sie ist Chefkuratorin im Kunsthaus Graz. Die gebürtige Schweizerin studierte in Basel Kunstgeschichte und lebt seit 2003 in der steirischen Hauptstadt.</p><p>Inhaltlich ging es um die große Frage, ob Blasen wichtig oder gefährlich sind, ausgehend von der noch bis 8. Jänner laufenden <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/10951/hito-steyerl" target="_blank">Ausstellung im Grazer Kunsthaus</a> von <strong>Hito Steyerl </strong>haben wir uns die Blase der Kryptowährungen, aber auch die Kryptomöglichkeiten für den Kunstmarkt angesehen. Als Impuls lief vor dem Podcast eine Dokumentation über Bitcoin Mining in Georgien. <a href="https://mubi.com/de/films/the-harvest-2019" target="_blank">"The Harvest"</a>. Im Gespräch nehmen wir aber wenig Bezug darauf. </p><p>Das Panel - am Bild von links nach rechts. </p><p><i><strong>Christa Sommerer</strong></i>, Künstlerin (<a href="http://www.interface.ufg.ac.at/christa-laurent/" target="_blank">Laurent Mignonneau & Christa Sommerer</a>) und Professorin am Interface Culture Department, Institut für Medien, Kunstuniversität Linz<br /><i><strong>Klaus Billinger</strong></i>, Geschäftsführer, <a href="https://bakerhousegallery.com/" target="_blank">Bakerhouse Gallery</a>, Graz<br /><i><strong>Dirk Raith</strong></i>, Soziologe und Wirtschaftsethiker, Nachhaltige Wirtschaft - Ethik und Transformation, Universität Graz</p><p>Mehr zur Ausstellung gibt es <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/10951/hito-steyerl" target="_blank">hier </a>und mehr zu steirischer und nationaler Kultur lest ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur" target="_blank">hier</a><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/58-alles-bitcoin-oder-alles-bullshit-live-podcast-aus-dem-grazer-kunsthaus-R3H5o5IA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel "Alles Bitcoin oder alles Bullshit?" wurde der erste Live-Podcast von "fair&female" aufgezeichnet. </strong>Sorry bitte jetzt schon, ich konnte mich noch nicht recht entscheiden, ob ich eine Moderation für Publikum mache oder doch einen Podcast für euch. Ich hab es aber genau so gelassen, wie es eben war. Das Intro hat Katrin Bucher Trantow gemacht. Sie ist Chefkuratorin im Kunsthaus Graz. Die gebürtige Schweizerin studierte in Basel Kunstgeschichte und lebt seit 2003 in der steirischen Hauptstadt.</p><p>Inhaltlich ging es um die große Frage, ob Blasen wichtig oder gefährlich sind, ausgehend von der noch bis 8. Jänner laufenden <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/10951/hito-steyerl" target="_blank">Ausstellung im Grazer Kunsthaus</a> von <strong>Hito Steyerl </strong>haben wir uns die Blase der Kryptowährungen, aber auch die Kryptomöglichkeiten für den Kunstmarkt angesehen. Als Impuls lief vor dem Podcast eine Dokumentation über Bitcoin Mining in Georgien. <a href="https://mubi.com/de/films/the-harvest-2019" target="_blank">"The Harvest"</a>. Im Gespräch nehmen wir aber wenig Bezug darauf. </p><p>Das Panel - am Bild von links nach rechts. </p><p><i><strong>Christa Sommerer</strong></i>, Künstlerin (<a href="http://www.interface.ufg.ac.at/christa-laurent/" target="_blank">Laurent Mignonneau & Christa Sommerer</a>) und Professorin am Interface Culture Department, Institut für Medien, Kunstuniversität Linz<br /><i><strong>Klaus Billinger</strong></i>, Geschäftsführer, <a href="https://bakerhousegallery.com/" target="_blank">Bakerhouse Gallery</a>, Graz<br /><i><strong>Dirk Raith</strong></i>, Soziologe und Wirtschaftsethiker, Nachhaltige Wirtschaft - Ethik und Transformation, Universität Graz</p><p>Mehr zur Ausstellung gibt es <a href="https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/ausstellungen/ausstellungen/events/event/10951/hito-steyerl" target="_blank">hier </a>und mehr zu steirischer und nationaler Kultur lest ihr <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur" target="_blank">hier</a><br /> </p>
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      <title>#57 Wie schaffen wir es, radikal offen zu sein, Minusgold?</title>
      <description><![CDATA[<p>An einem Sommermorgen im Jahr 2016 geschieht etwas, das das Leben der <strong>23-jährigen Jaqueline Schreiber</strong> in ein davor und danach teilt. In der aktuellen Folge von "fair&female" erzählt <a href="https://z-p42.www.instagram.com/minusgold/" target="_blank"><strong>"Minusgold"</strong></a> (so heißt sie als Internetperson) über den Moment, in ein tiefes Loch zu fallen, aber auch darüber, wie sie es geschafft hat, sich bei aller Trauer ihre Verletzlichkeit zu behalten. Wie man <strong>wieder Mut schöpfen</strong> kann, das ist ein Thema mit dem die junge Frau sehr viele Menschen in Österreich inspiriert. Vor allem auf Instagram hat sie <strong>aufgrund ihrer poetischen Texte zehntausende Follower</strong> und sie ist auch Autorin. Am <strong>23. Jänner 2023 </strong>erscheint  ihr neues Buch, es heißt <a href="https://www.piper.de/buecher/ungeschoent-isbn-978-3-492-31148-9" target="_blank"><strong>"Ungeschönt" (</strong></a>Piper). Sie spricht im Podcast auch über Themen aus dem neuen Buch. <strong>Über Tabus, Selbstliebe und warum sich Gesellschaft wandeln muss, um resilienter zu werden. </strong></p><p>Noch was von mir: Ich wünsch euch allen ein paar feine, ruhige Tage mit guten Gesprächen. </p><p>Und zum Start 2023 gibt es eine <strong>Live-Podcastfolge</strong>, die mitte November im <strong>Grazer Kunsthaus </strong>aufgezeichnet wurde. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An einem Sommermorgen im Jahr 2016 geschieht etwas, das das Leben der <strong>23-jährigen Jaqueline Schreiber</strong> in ein davor und danach teilt. In der aktuellen Folge von "fair&female" erzählt <a href="https://z-p42.www.instagram.com/minusgold/" target="_blank"><strong>"Minusgold"</strong></a> (so heißt sie als Internetperson) über den Moment, in ein tiefes Loch zu fallen, aber auch darüber, wie sie es geschafft hat, sich bei aller Trauer ihre Verletzlichkeit zu behalten. Wie man <strong>wieder Mut schöpfen</strong> kann, das ist ein Thema mit dem die junge Frau sehr viele Menschen in Österreich inspiriert. Vor allem auf Instagram hat sie <strong>aufgrund ihrer poetischen Texte zehntausende Follower</strong> und sie ist auch Autorin. Am <strong>23. Jänner 2023 </strong>erscheint  ihr neues Buch, es heißt <a href="https://www.piper.de/buecher/ungeschoent-isbn-978-3-492-31148-9" target="_blank"><strong>"Ungeschönt" (</strong></a>Piper). Sie spricht im Podcast auch über Themen aus dem neuen Buch. <strong>Über Tabus, Selbstliebe und warum sich Gesellschaft wandeln muss, um resilienter zu werden. </strong></p><p>Noch was von mir: Ich wünsch euch allen ein paar feine, ruhige Tage mit guten Gesprächen. </p><p>Und zum Start 2023 gibt es eine <strong>Live-Podcastfolge</strong>, die mitte November im <strong>Grazer Kunsthaus </strong>aufgezeichnet wurde. </p>
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      <title>#56 Können Sie der Öffentlichkeit den ganzen Hass verzeihen, Natascha Kampusch?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Sie ist kein perfektes Opfer. </strong>Natascha Kampusch, jene Frau, die mit zehn Jahren entführt und dann acht Jahre lang in einem Verlies in Niederösterreich gefangen gehalten wurde, hat sich selbst befreit und dann beschlossen, nicht aus der Öffentlichkeit zu verschwinden, sondern ihre Geschichte selbst zu erzählen. Mit Büchern, in Interviews und Vorträgen. Seltsamerweise passt sie damit nicht in die Kategorie "Opfer", denn sie ist nach ihrer Selbstbefreiung gerade durch die Öffentlichkeit auch zu einer Projektionsfläche geworden, die bei <strong>vielen Menschen Hass ausgelöst</strong> hat. Aber warum eigentlich? Und wie hat die heute 34-Jährige es geschafft, auf ihre innere Stärke zu setzen und sich mit ihrer Geschichte, mit ihrem Entführer, aber auch mit dem öffentlichen Umgang auszusöhnen? Das erzählt sie in dieser Episode. </p><p>Natascha Kampusch hat gerade ein neues Buch geschriebe.<a href="https://dachbuch.at/buecher/staerke-zeigen-bewaeltigungsstrategien-fuer-ein-kraftvolles-leben/" target="_blank"> <i>„Stärke zeigen – Bewältigungsstrategien für ein kraftvolles Leben“  </i></a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (natascha kampusch, #kampusch, #entführung, #fair&amp;female, #kleinezeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie ist kein perfektes Opfer. </strong>Natascha Kampusch, jene Frau, die mit zehn Jahren entführt und dann acht Jahre lang in einem Verlies in Niederösterreich gefangen gehalten wurde, hat sich selbst befreit und dann beschlossen, nicht aus der Öffentlichkeit zu verschwinden, sondern ihre Geschichte selbst zu erzählen. Mit Büchern, in Interviews und Vorträgen. Seltsamerweise passt sie damit nicht in die Kategorie "Opfer", denn sie ist nach ihrer Selbstbefreiung gerade durch die Öffentlichkeit auch zu einer Projektionsfläche geworden, die bei <strong>vielen Menschen Hass ausgelöst</strong> hat. Aber warum eigentlich? Und wie hat die heute 34-Jährige es geschafft, auf ihre innere Stärke zu setzen und sich mit ihrer Geschichte, mit ihrem Entführer, aber auch mit dem öffentlichen Umgang auszusöhnen? Das erzählt sie in dieser Episode. </p><p>Natascha Kampusch hat gerade ein neues Buch geschriebe.<a href="https://dachbuch.at/buecher/staerke-zeigen-bewaeltigungsstrategien-fuer-ein-kraftvolles-leben/" target="_blank"> <i>„Stärke zeigen – Bewältigungsstrategien für ein kraftvolles Leben“  </i></a></p><p> </p>
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      <title>#55 Heimat bist du toter Töchter. Wann hört das Morden endlich auf, Yvonne Widler?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Femizid</strong>. Dieses Wort müssen wir uns leider immer besser merken. Österreich ist ein Land der Frauenmorde. Die Autorin und Journalistin <a href="https://www.instagram.com/yvonne.widler/?hl=de" target="_blank"><strong>Yvonne Widler </strong></a>hat dazu ein Buch geschrieben, dass traurigerweise <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/heimat-bist-du-toter-toechter-2/" target="_blank"><strong>"Heimat bis du toter Töchter" </strong></a>heißt (Kremayr&Scheriau) und aktueller kaum sein könnte. Während nämlich die Kriminalität insgesamt seit vielen Jahren rückläufig ist, bleiben die Morde an Frauen konstant hoch. <strong>In Österreich werden mehr Frauen als Männer getötet</strong> und diese Morde sind zudem auch noch sehr grausam. <strong>"Overkill"</strong> nennt das die Wissenschaft. Männer, die ihre Frauen nicht nur töten, sondern regelrecht auslöschen. Was Gesellschaft und die <strong>fehlende Gleichstellung </strong>damit zu tun hat, habe ich mit Yvonne besprochen. </p><p><strong>Triggerwarnung: </strong>In diesem Gespräch kommen explizite Schilderungen von Gewalt vor. Wenn ihr von diesem Thema negativ angesprochen seid, solltet ihr die Folge lieber nicht alleine hören. </p><p>Falls ihr Hilfe braucht, vielleicht selbst Opfer von Gewalt seid (physisch oder psychisch) oder in eurem Bekanntenkreis Gewalt vermutet, dann wendet euch an die Frauenhelpline gegen Gewalt: <strong>0800 222 555 </strong>(24/7, kostenfrei, anonym). </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/home/heute_stmk/6224555/Femizide_Wir-nehmen-das-nicht-achselzuckend-hin" target="_blank">Hier </a>könnt ihr die aktuellen politischen Maßnahmen nachlesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Femizid</strong>. Dieses Wort müssen wir uns leider immer besser merken. Österreich ist ein Land der Frauenmorde. Die Autorin und Journalistin <a href="https://www.instagram.com/yvonne.widler/?hl=de" target="_blank"><strong>Yvonne Widler </strong></a>hat dazu ein Buch geschrieben, dass traurigerweise <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/heimat-bist-du-toter-toechter-2/" target="_blank"><strong>"Heimat bis du toter Töchter" </strong></a>heißt (Kremayr&Scheriau) und aktueller kaum sein könnte. Während nämlich die Kriminalität insgesamt seit vielen Jahren rückläufig ist, bleiben die Morde an Frauen konstant hoch. <strong>In Österreich werden mehr Frauen als Männer getötet</strong> und diese Morde sind zudem auch noch sehr grausam. <strong>"Overkill"</strong> nennt das die Wissenschaft. Männer, die ihre Frauen nicht nur töten, sondern regelrecht auslöschen. Was Gesellschaft und die <strong>fehlende Gleichstellung </strong>damit zu tun hat, habe ich mit Yvonne besprochen. </p><p><strong>Triggerwarnung: </strong>In diesem Gespräch kommen explizite Schilderungen von Gewalt vor. Wenn ihr von diesem Thema negativ angesprochen seid, solltet ihr die Folge lieber nicht alleine hören. </p><p>Falls ihr Hilfe braucht, vielleicht selbst Opfer von Gewalt seid (physisch oder psychisch) oder in eurem Bekanntenkreis Gewalt vermutet, dann wendet euch an die Frauenhelpline gegen Gewalt: <strong>0800 222 555 </strong>(24/7, kostenfrei, anonym). </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/home/heute_stmk/6224555/Femizide_Wir-nehmen-das-nicht-achselzuckend-hin" target="_blank">Hier </a>könnt ihr die aktuellen politischen Maßnahmen nachlesen. </p>
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      <title>#54 Warum macht uns das Ehrenamt glücklich, Nora Tödtling-Musenbichler?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer ehrenamtlich arbeitet, ist zufriedener. Führt also irgendwie ein besseres Leben. Auch so kann man karitative Arbeit sehen. Eine ganz dem "Sinn des Lebens" gewidmete Podcast-Episode mit <a href="https://www.caritas-steiermark.at/ueber-uns/organisation-personen/direktorium" target="_blank">Caritas Direktorin Nora Tödtling Musenbichler, die seit Kurzem auch Vizepräsidentin der Caritas Österreich ist. </a></p><p>Am Montag, dem 5. Dezember, ist der <a href="https://www.katholisch.at/aktuelles/141546/internationaler-tag-des-ehrenamts" target="_blank"><strong>internationale Tag des Ehrenamtes</strong></a>. Sich für andere zu engagieren oder einfach nur nett zu sein, macht zufrieden und vielleicht auch glücklich. Der deutsche Glücksforscher <strong>Karlheinz Ruckriegel </strong>von der Technischen Hochschule Nürnberg definierte das "glücklich sein" in einem Interview mit der <a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-gluecksforscher-darum-macht-ehrenamt-gluecklich-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170315-99-667424" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> einmal so: "Bei der Frage, was einen glücklich macht, sind bestimmte Glücksfaktoren entscheidend. Zentral dabei ist, dass <strong>man sich anderen gegenüber so verhält, wie man selbst möchte, dass sich andere mir gegenüber verhalten</strong>. Das ist die goldene Regel in der Ethik, das findet sich schon in der Bibel und das findet sich bei Kant."</p><p>Weitere Geschichten rund ums Helfen findet ihr auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> unter <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/steirerhelfen" target="_blank">Steirer helfen Steirern</a> (sorry, nicht gegendert). </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/54-ist-der-einzig-gute-sinn-im-leben-anderen-zu-helfen-nora-todtling-musenbichler-H6iK6PwT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ehrenamtlich arbeitet, ist zufriedener. Führt also irgendwie ein besseres Leben. Auch so kann man karitative Arbeit sehen. Eine ganz dem "Sinn des Lebens" gewidmete Podcast-Episode mit <a href="https://www.caritas-steiermark.at/ueber-uns/organisation-personen/direktorium" target="_blank">Caritas Direktorin Nora Tödtling Musenbichler, die seit Kurzem auch Vizepräsidentin der Caritas Österreich ist. </a></p><p>Am Montag, dem 5. Dezember, ist der <a href="https://www.katholisch.at/aktuelles/141546/internationaler-tag-des-ehrenamts" target="_blank"><strong>internationale Tag des Ehrenamtes</strong></a>. Sich für andere zu engagieren oder einfach nur nett zu sein, macht zufrieden und vielleicht auch glücklich. Der deutsche Glücksforscher <strong>Karlheinz Ruckriegel </strong>von der Technischen Hochschule Nürnberg definierte das "glücklich sein" in einem Interview mit der <a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-gluecksforscher-darum-macht-ehrenamt-gluecklich-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170315-99-667424" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> einmal so: "Bei der Frage, was einen glücklich macht, sind bestimmte Glücksfaktoren entscheidend. Zentral dabei ist, dass <strong>man sich anderen gegenüber so verhält, wie man selbst möchte, dass sich andere mir gegenüber verhalten</strong>. Das ist die goldene Regel in der Ethik, das findet sich schon in der Bibel und das findet sich bei Kant."</p><p>Weitere Geschichten rund ums Helfen findet ihr auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung</a> unter <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/steirerhelfen" target="_blank">Steirer helfen Steirern</a> (sorry, nicht gegendert). </p>
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      <itunes:title>#54 Warum macht uns das Ehrenamt glücklich, Nora Tödtling-Musenbichler?</itunes:title>
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      <title>#53 Wird Kapitalismus besser, wenn Frauen die Startup-Millionen kriegen, Lisa Fassl?</title>
      <description><![CDATA[<p>Feministische Wirtschaft? Und <strong>guter Kapitalismus durch Frauen</strong>? Fragen, die wir in der heutigen Episode besprechen. Und zwar mit <a href="https://www.linkedin.com/in/lfassl/?originalSubdomain=at" target="_blank">Lisa Marie Fassl</a>. Sie ist Gründerin des Startup-Netzwerks <a href="https://www.female-founders.org/" target="_blank">Female Founders</a>. Dort geht es seit 2016 um Vernetzung, das Netzwerk ist seit einigen Jahren sehr international geworden, es gibt mehr als <strong>60.000 Personen</strong>, die dabei sind und jetzt haben Lisa und ihre Co-Gründerin Nina Wöss einen <strong>Venture Capital Fonds </strong>aufgesetzt, er heißt <a href="https://fund-f.com/" target="_blank">Fund F </a>und hat <strong>20 Millionen Euro</strong>. Aber ist das nicht ein Widerspruch, diese schnell wachsende Startup-Welt und der Anspruch, nur in Start-Ups zu investieren, die einen gesellschaftlichen Mehrwert haben?</p><p>Weitere spannende Podcasts rund um Start-Ups und new economy hört (und lest) ihr bei uns auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6163854/fair-female_Cornelia-Diesenreiter_Nachhaltigkeit-ist-zur?from=rss" target="_blank">Kleinen Zeitung</a>. </p><p>Fotocredit: <a href="https://www.instagram.com/chrisreineke/?hl=de" target="_blank">Christoph Kleinsasser </a></p><p>Produktion/Schnitt: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audiofunnel</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/53-wird-kapitalismus-besser-wenn-frauen-die-startup-millionen-kriegen-lisa-fassl-P_0sBhR8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Feministische Wirtschaft? Und <strong>guter Kapitalismus durch Frauen</strong>? Fragen, die wir in der heutigen Episode besprechen. Und zwar mit <a href="https://www.linkedin.com/in/lfassl/?originalSubdomain=at" target="_blank">Lisa Marie Fassl</a>. Sie ist Gründerin des Startup-Netzwerks <a href="https://www.female-founders.org/" target="_blank">Female Founders</a>. Dort geht es seit 2016 um Vernetzung, das Netzwerk ist seit einigen Jahren sehr international geworden, es gibt mehr als <strong>60.000 Personen</strong>, die dabei sind und jetzt haben Lisa und ihre Co-Gründerin Nina Wöss einen <strong>Venture Capital Fonds </strong>aufgesetzt, er heißt <a href="https://fund-f.com/" target="_blank">Fund F </a>und hat <strong>20 Millionen Euro</strong>. Aber ist das nicht ein Widerspruch, diese schnell wachsende Startup-Welt und der Anspruch, nur in Start-Ups zu investieren, die einen gesellschaftlichen Mehrwert haben?</p><p>Weitere spannende Podcasts rund um Start-Ups und new economy hört (und lest) ihr bei uns auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/6163854/fair-female_Cornelia-Diesenreiter_Nachhaltigkeit-ist-zur?from=rss" target="_blank">Kleinen Zeitung</a>. </p><p>Fotocredit: <a href="https://www.instagram.com/chrisreineke/?hl=de" target="_blank">Christoph Kleinsasser </a></p><p>Produktion/Schnitt: <a href="https://www.audio-funnel.com/" target="_blank">Audiofunnel</a></p>
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      <title>#52 Wie anständig ist unser Journalismus, Daniela Kraus?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/6214158/Nach-ChatAffaere_PresseChef-Rainer-Nowak-tritt-von-allen" target="_blank">Rainer Nowak</a> und <a href="https://orf.at/stories/3293073/" target="_blank">Matthias Schrom </a>sind weg. Der eine war Chefredakteur der Tageszeitung <a href="https://www.diepresse.com/" target="_blank">"Die Presse"</a>, der andere Chefredakteur im ORF. Beide Männer sind über Chats gestolpert und haben jetzt keinen Job mehr. Doch die Debatte über eine ungesunde Nähe zwischen Journalismus und Politik ist damit nicht vom Tisch. Und das ist gut. Das Vertrauen in Medien und Politik sinkt und die Frage ist: <strong>Wie anständig ist denn unser Journalismus noch?</strong> Darüber habe ich ein selbstkritisches Gespräch mit <a href="https://twitter.com/Frau_Kraus?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank"><strong>Daniela Kraus</strong></a> geführt. Sie ist <a href="https://concordia.at/staff_trusted/daniela-kraus/" target="_blank"><strong>Generalsekretärin des Presseclub Concordia</strong></a>. Und eines vorweg: Wenn wir Journalist:innen das nicht auf die Reihe kriegen, sieht es finster aus. Für die gesamte Gesellschaft. </p><p>Transparenzerklärung: <strong>"Die Presse"</strong> gehört, so wie auch die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">"<strong>Kleine Zeitung"</strong>,</a> zur <a href="https://www.styria.com/de" target="_blank">Styria Media Group.</a></p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/video/6210192/Blick-in-den-Newsroom_Wie-unabhaengig-ist-die-Kleine-Zeitung" target="_blank">Das </a>sagt Kleine Zeitung Chefredakteur <a href="https://mobile.twitter.com/hubertpatterer" target="_blank">Hubert Patterer</a> zur eigenen Unabhängigkeit und <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2022" target="_blank">hier </a>gehts zu den Ergebnissen des <strong>Reuters Digital News Report 2022</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/52-wie-anstandig-ist-unser-journalismus-daniela-kraus-KmQ34_jW</link>
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      <title>#51 Warum kriegt man Freiheit nicht auf Vorrat, Anna Schneider?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie polarisiert und sie liebt es (behaupte ich). Sie gilt als rechts, manchmal dann aber auch als links, sie selbst sieht sich in erster Linie als liberal. <a href="https://twitter.com/a_nnaschneider?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">Anna Schneider</a> (32) löst auf Twitter (absichtlich?) Shitstorms aus, pocht vehement auf Eigenverantwortung und ist überzeugt, dass jeder und jede erst mal selbst alles im Leben steuern kann. Die gebürtige Kärntnerin arbeitet für die deutsche Zeitung "Welt" und ist dort "Chefreporterin Freiheit". Wir sprechen über gesellschaftliche Entwicklungen und streiten darüber, wo die Freiheit eines einzelnen Menschen endet, denn Anna findet, dass die Freiheit immer beim ich beginnt. Genau so heißt übrigens auch ihr <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1063615906?ProvID=11010473&gclid=Cj0KCQiAgribBhDkARIsAASA5btQTUlcF_h7O7rQT5w0VLow9czdJPFMBOv8fjZhEklXUMDP77Lv9wMaAogKEALw_wcB" target="_blank">erstes Buch</a>, das genau jetzt bei dtv erscheint. Es ist ein rasantes Gespräch und ich muss schon mal sorry sagen, denn Anna gendert konsequent gar nicht und ich hab mich von ihrer Sprechweise dort und da ein bisschen mitnehmen lassen. So ist das halt auch manchmal. Ich hoffe aber, die Debatte gefällt euch trotzdem und nächstes mal bin ich hoffentlich wieder ein bisschen konsequenter in meiner Sprechweise. </p><p>Ach ja, und noch eine Info: Wir haben das Gespräch Anfang September aufgezeichnet. Falls sich also politische Rahmenbedingungen (in Deutschland oder Österreich) verändert haben, konnten wir darauf nicht im Detail Bezug nehmen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie polarisiert und sie liebt es (behaupte ich). Sie gilt als rechts, manchmal dann aber auch als links, sie selbst sieht sich in erster Linie als liberal. <a href="https://twitter.com/a_nnaschneider?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">Anna Schneider</a> (32) löst auf Twitter (absichtlich?) Shitstorms aus, pocht vehement auf Eigenverantwortung und ist überzeugt, dass jeder und jede erst mal selbst alles im Leben steuern kann. Die gebürtige Kärntnerin arbeitet für die deutsche Zeitung "Welt" und ist dort "Chefreporterin Freiheit". Wir sprechen über gesellschaftliche Entwicklungen und streiten darüber, wo die Freiheit eines einzelnen Menschen endet, denn Anna findet, dass die Freiheit immer beim ich beginnt. Genau so heißt übrigens auch ihr <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1063615906?ProvID=11010473&gclid=Cj0KCQiAgribBhDkARIsAASA5btQTUlcF_h7O7rQT5w0VLow9czdJPFMBOv8fjZhEklXUMDP77Lv9wMaAogKEALw_wcB" target="_blank">erstes Buch</a>, das genau jetzt bei dtv erscheint. Es ist ein rasantes Gespräch und ich muss schon mal sorry sagen, denn Anna gendert konsequent gar nicht und ich hab mich von ihrer Sprechweise dort und da ein bisschen mitnehmen lassen. So ist das halt auch manchmal. Ich hoffe aber, die Debatte gefällt euch trotzdem und nächstes mal bin ich hoffentlich wieder ein bisschen konsequenter in meiner Sprechweise. </p><p>Ach ja, und noch eine Info: Wir haben das Gespräch Anfang September aufgezeichnet. Falls sich also politische Rahmenbedingungen (in Deutschland oder Österreich) verändert haben, konnten wir darauf nicht im Detail Bezug nehmen. </p>
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      <title>#50 Was hat Landwirtschaft mit Feminismus zu tun, Theresa Imre?</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon mal <strong>"Female EmBAUERment" </strong>gehört? Darum geht es hier.  Die <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/5733769/OnlineBauernmarkt-Markta_Theresa-Imre-bringt-die-Region-per-Klick" target="_blank">Theresa Imre</a> (32) hat mit <a href="https://www.markta.at/" target="_blank">markta.at</a> einen sehr erfolgreichen digitalen Bauernmarkt gegründet und möchte darüber hinaus die versteckten Winkel in unserer Landwirtschaft beleuchten. Wie etwa die Frage, warum zwar Bäuerinnen ganz selbstverständlich engagiert auf den Höfen arbeiten, aber sehr oft nur Bauern die Höfe besitzen. "Die Situation in Österreich ist meistens so, dass die <strong>Höfe vom Vater an den ältesten Sohn </strong>weitergegeben werden. Historisch ist das <strong>Eigentum auf männlicher Seite </strong>geblieben." Wenn es aber um die Arbeit geht, dann "sind die Frauen wieder am Zug". Diese fehlende Gleichberechtigung sei, sagt Imre, aber sehr wenig beleuchtet und diskutiert. Tatsächlich, so ist die Gründerin überzeugt, sind aber <strong>feministische Zugänge</strong>, etwa wenn es um einen <strong>nachhaltigen Umgang mit Ressourcen</strong> oder mehr <strong>Fairness in der Preisgestaltung</strong> geht, ein gesamtgesellschaftlicher Hebel, der uns sowohl in der Versorgungssicherheit, als auch im Bereich <strong>Klimaschutz </strong>enorm helfen könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#49 Können wir aus unserem Narzissmus noch aussteigen, Isolde Charim?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Alle bewerten alles und jeden.</strong> Alle wollen Likes und setzen sich der Konkurrenz ganz freiwillig aus. Der <strong>Narzissmus ist das neue Normal</strong> und er zersetzt Stück für Stück unsere Gesellschaft. So lautet ihre Analyse. Die <strong>österreichische Philosophin und Autorin Isolde Charim</strong> geht mit gesellschaftlichen Phänomenen hart ins Gericht. Wir alle würden uns <strong>freiwillig diesem Narzissmus unterwerfen</strong>, weil wir an das falsche Versprechen glauben, irgendwann von der Konkurrenz erlöst zu werden. In der aktuellen Episode von <strong>"fair&female" </strong>bespreche ich mit Isolde Charim ihre Gegenwartsbeschreibung und frage kritisch nach: Stimmt es wirklich, dass wir alle Narzisstinnen und Narzissten sind? Wie kann es dann aber sein, dass Ehrenamt und Solidarität trotzdem so hoch bewertet werden und wie sieht, sollte Charim recht haben, ihre Prognose für unser gesellschaftliches Miteinander aus?</p><p>Das aktuelle Buch von Isolde Charim heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-qualen-des-narzissmus/978-3-552-07309-8/" target="_blank">"Die Qualen des Narzissmus: Über freiwillige Unterwerfung"</a> und ist im Paul Zsolnay Verlag erschienen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/49-konnen-wir-aus-unserem-narzissmus-noch-aussteigen-isolde-charim-MUlCrQa8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle bewerten alles und jeden.</strong> Alle wollen Likes und setzen sich der Konkurrenz ganz freiwillig aus. Der <strong>Narzissmus ist das neue Normal</strong> und er zersetzt Stück für Stück unsere Gesellschaft. So lautet ihre Analyse. Die <strong>österreichische Philosophin und Autorin Isolde Charim</strong> geht mit gesellschaftlichen Phänomenen hart ins Gericht. Wir alle würden uns <strong>freiwillig diesem Narzissmus unterwerfen</strong>, weil wir an das falsche Versprechen glauben, irgendwann von der Konkurrenz erlöst zu werden. In der aktuellen Episode von <strong>"fair&female" </strong>bespreche ich mit Isolde Charim ihre Gegenwartsbeschreibung und frage kritisch nach: Stimmt es wirklich, dass wir alle Narzisstinnen und Narzissten sind? Wie kann es dann aber sein, dass Ehrenamt und Solidarität trotzdem so hoch bewertet werden und wie sieht, sollte Charim recht haben, ihre Prognose für unser gesellschaftliches Miteinander aus?</p><p>Das aktuelle Buch von Isolde Charim heißt <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-qualen-des-narzissmus/978-3-552-07309-8/" target="_blank">"Die Qualen des Narzissmus: Über freiwillige Unterwerfung"</a> und ist im Paul Zsolnay Verlag erschienen.</p>
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      <itunes:title>#49 Können wir aus unserem Narzissmus noch aussteigen, Isolde Charim?</itunes:title>
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      <title>#48 Wie kann Ungewissheit sexy sein, Rainer Petek und Katja Porsch?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ok, es ist gerade viel auf einmal und trotzdem wird es Wege raus geben. Aber Krise durchstehen, innovativ denken und mutig entscheiden - das geht? Ja. Warum <strong>gerade Unsicherheit jetzt ein Turbo</strong> sein kann, erklärt Extrembergsteiger und "Primus Wissensforum" Keynote-Speaker <a href="https://rainerpetek.de/" target="_blank"><strong>Rainer Petek</strong></a>. Danach geht es mit der <strong>Bestseller-Autorin </strong><a href="https://www.katja-porsch.com/?lang=de" target="_blank"><strong>Katja Porsch</strong></a> noch um den sehr entscheidenden Unterschied zwischen Wissen und Machen und dem Moment von Freiheit, der genau dann kommt, wenn das Leben über einem zusammengebrochen ist. </p><p>Das <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/primus_wissensforum" target="_blank"><strong>Primus Wissensforum 2022</strong></a> wird von der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> präsentiert und findet am <strong>10. November in Graz</strong> statt. Alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.speakers-excellence.de/veranstaltungen/primus-wissensforum-steiermark/" target="_blank">hier</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/48-wie-kann-ungewissheit-sexy-sein-rainer-petek-und-katja-porsch-BqRfYN8d</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ok, es ist gerade viel auf einmal und trotzdem wird es Wege raus geben. Aber Krise durchstehen, innovativ denken und mutig entscheiden - das geht? Ja. Warum <strong>gerade Unsicherheit jetzt ein Turbo</strong> sein kann, erklärt Extrembergsteiger und "Primus Wissensforum" Keynote-Speaker <a href="https://rainerpetek.de/" target="_blank"><strong>Rainer Petek</strong></a>. Danach geht es mit der <strong>Bestseller-Autorin </strong><a href="https://www.katja-porsch.com/?lang=de" target="_blank"><strong>Katja Porsch</strong></a> noch um den sehr entscheidenden Unterschied zwischen Wissen und Machen und dem Moment von Freiheit, der genau dann kommt, wenn das Leben über einem zusammengebrochen ist. </p><p>Das <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/primus_wissensforum" target="_blank"><strong>Primus Wissensforum 2022</strong></a> wird von der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> präsentiert und findet am <strong>10. November in Graz</strong> statt. Alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.speakers-excellence.de/veranstaltungen/primus-wissensforum-steiermark/" target="_blank">hier</a>. </p>
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      <title>#47 Warum wünschen Sie sich mehr Trotz in der Gesellschaft, Lukas Resetarits?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Lukas Resetarits</strong> ist eine Instanz im heimischen Kabarett. Immer <strong>gegen Hetze,</strong> immer klar, wenn es um <strong>Rassismus </strong>oder <strong>Frauenfeindlichkeit </strong>geht und immer in einer Sprache, die verstehbar und berührbar bleibt. Sprache ist dem Wiener und Stinatzer immer wichtig gewesen, denn als er mit vier Jahren nach Wien kam, konnte er kein Wort Deutsch und in seinem Haus <strong>riefen alte Nazis: "Krowoden raus!"</strong>. Ein Gespräch über den nicht ungefährlichen Heimatbegriff, über seine Zeit als Landstreicher und Obdachloser und wir besprechen auch die gesellschaftliche Frage, wann <strong>Trotz kindlich-narzsisstisch ist und wann vielleicht wirklich eine Chance auf Veränderung. </strong></p><p><strong>Lukas Resetarits ist am 14. Oktober 75 Jahre</strong> alt geworden, sein jetzt erschienenes Buch <a href="https://www.ueberreuter.at/shop/lukas-resetarits-krowod/" target="_blank">"Krowod"</a> (<strong>Ueberreuter Verlag).</strong> Er hat es seinem verstorbenen Bruder Willi gewidmet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#46 Hat dir Tinder schon die Liebe ausgetrieben, Oliver Polak?</title>
      <description><![CDATA[<p>Also, richtig Lust auf Online-Dating macht dieses Buch echt nicht. Der deutsche <strong>Comedian</strong>, Podcaster und Musiker <a href="https://oliver-polak.de/" target="_blank"><strong>Oliver Polak </strong></a>(46) beschreibt in <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/oliver-polak-l-amour-numerique-t-9783518472781" target="_blank"><strong>"L'amour numèrique - und täglich grüßt die Liebesgier"</strong> </a>(Suhrkamp) quasi ausnahmslos fürchterliche Dates - und das auf der ganzen Welt. Da gehts einmal ums Auspeitschen, dann wird er in Brasilien fast entführt und mache Frauen erscheinen erst gar nicht - obwohl der Protagonist gerade für das Date nach Paris gereist war. Doch was sagt uns diese oberflächliche Welt, in der es nicht mehr um Beziehung und noch nicht einmal um eine kleine Verbindlichkeit geht?  Das habe ich mit dem deutsch-russischen Juden, der vor allem durch seinen Brachial-Humor was Antisemitismus betrifft, bekannt geworden ist, im "fair&female"-Podcast besprochen.</p><p>Und <strong>Oliver Polak</strong> <strong>kommt </strong>mit seinem Episodenroman auch <strong>nach Österreich</strong>. Aber nur zu einem einzigen Termin. Am <strong>2. November </strong>wird er aus "L'amour numèrique - und täglich grüßt die Liebesgier" im <a href="https://www.rabenhoftheater.com/saison-2022-23/literatursalon-im-gemeindebau/oliver-polak/" target="_blank"><strong>Wiener Rabenhof</strong> </a>lesen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (#oliverpolak)</author>
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      <title>#45 Warum findest du das Mittelmaß so erstrebenswert, Matze Hielscher?</title>
      <description><![CDATA[<p>1,2 Millionen Menschen hören monatlich den Podcast von Matze Hielscher. Sein <a href="https://www.hotelmatze.de/" target="_blank">"Hotel Matze" </a>ist damit der erfolgreichste Interview-Podcast im deutschsprachigen Raum. Und doch sagt er, dass er es erstrebenswert findet, "so mittel" zu sein. Ist das kokett? Wir reden in diesem Gespräch über die Kraft des Zuhörens, über einfache Antworten, die es halt irgendwie nicht gibt und auch darüber, warum ihn vielleicht gerade seine männliche Sensibilität so erfolgreich gemacht hat. Er hat gerade jetzt sein neues Buch herausgebracht. Es heißt <a href="https://www.piper.de/buecher/die-akademie-meines-lebens-isbn-978-3-492-06395-1" target="_blank">"Akademie meines Lebens"</a>, ist im Piper Verlag erschienen und da liest man spannende Dinge von "Tote Hosen Frontman" <strong>Campino</strong>, Autorin und Richterin <strong>Juli Zeh</strong>, Transformationsexpertin <strong>Maria Göpel</strong> oder Bestseller-Autor <strong>Ferdinand von Schirach</strong>. </p><p>Und für alle, die zwar wissen, dass es keine einfachen Antworten gibt, sich aber über gut recherchierte Nachrichten freuen, sei hier noch die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleine Zeitung</a> empfohlen. Viel Spaß beim Hören und Lesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (#matze, #hotelmatze, #matzehielscher)</author>
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      <title>#44 Rettet uns die 4-Tage-Woche aus der Krise, Lena Marie Glaser?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die einen nennen es <a href="https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/6184802/Pro-Kontra_Quiet-Quitting_Reicht-es-Dienst-nach-Vorschrift-zu-machen" target="_blank"><strong>#QuietQuitting</strong></a>, die anderen sagen Dienst nach Vorschrift, die dritten kündigen ihre Jobs einfach ohne Alternative und immer mehr sind sich sicher, dass es ein gutes Arbeitsleben für möglichst viele nur mit "New Work" geben kann. Also einem Arbeitsmodell, das sich den Bedürfnissen der Menschen angleicht und nicht auf unbedingtes und ständiges Wachstum ausgelegt ist. Aber kann das denn wirklich funktionieren? Und wie sieht es mit der "faulen" Generation Z aus? Sind die jungen Menschen alle verwöhnt oder in Wahrheit einfach sorgsamer mit den eigenen Ressourcen, weil sie bei ihren Eltern schon zu oft ein "Burn Out" erlebt haben? Die Wahrheit ist: Es tut sich viel. Und das beinahe zeitgleich. <a href="https://www.basicallyinnovative.com/" target="_blank"><strong>Lena Marie Glaser</strong></a> ist keine Generation Z, sie ist ein Millennial, aber in erster Linie <strong>New Work Expertin</strong> (ihr Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/arbeit-auf-augenhoehe/" target="_blank">"Arbeit auf Augenhöhe"</a> ist kürzlich bei Kremayer&Scheriau erschienen). Selbst hat sie ihren "sicheren" Job als Juristin in einem Ministerium gekündigt und nun als Gründerin ihrer eigenen Firma festgestellt, dass das neue Arbeiten viel mehr Vorteile hat, als gemeinhin bekannt. Wir nähern uns den Fragen: Kann uns eine 4-Tage-Woche aus der persönlichen Krise retten? Vielleicht sogar aus der Kapitalismus/Klima/Life-Work-Balance-Krise? Spannende Einblicke in eine Welt, die auf Eigenverantwortung und  Kooperation statt strenger Hierarchie baut. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/44-rettet-uns-die-4-tage-woche-aus-der-krise-lena-marie-glaser-VhZcPeN7</link>
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      <title>#43 Wieso macht Hass so viel Lust, Konrad Paul Liessmann?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Jemand, der hasst, will zerstören. </strong>So sieht <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/konrad-paul-liessmann/" target="_blank"><strong>Philosoph Konrad Paul Liessmann</strong></a> ein gefährliches Phänomen unserer Gesellschaft. Der viele Hass, vor allem in den sozialen Medien, ist aber auch ein vielschichtiger Ausdruck dessen, was wir alle gemeinsam aktuell erleben. Es geht um Unsicherheit, um einfache Antworten und um die <strong>Lust an der Empörung</strong>, die uns gut gefällt. In der Empörung kann man angenehm verweilen, da muss man nämlich keine Entscheidung treffen, sich  also nicht für Lösungen einsetzen. Unser Gespräch ist herausfordernd, denn es soll nicht nur darum gehen, was Hass oder Wut in uns Menschen auslöst, sondern auch einen Versuch beschreiben, wie man diesen destruktiven Zustand auch wieder verlassen könnte. Als einzelner Mensch und auch als Gesellschaft. Tatsächlich kommen wir nicht nur auf die Lust am Hass, sondern auch auf die Lust, uns mit Hilfe von Ästhetik aus dem Schlamassel der reinen Gefühls-Gesellschaft wieder ein bisschen zu befreien. </p><p>Von 20. bis 25. September 2022 findet bereits zum <a href="https://www.philosophicum.com/" target="_blank"><strong>25. Mal das Philosophikum Lech</strong></a> statt, das Konrad Paul Liessmann kuratiert und leitet. Und das Thema ist eben genau dieser Hass. Man geht ihm nach mit dem Untertitel <strong>"Anatomie eines elementaren Gefühls". </strong></p><p>Ebenfalls dazu erschienen ist das Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/der-geist-im-gebirge/978-3-552-07310-4/" target="_blank"><strong>"Der Geist im Gebirge" </strong></a>(Zsolnay Verlag). Es ist eine Essay-Sammlung von vielen Philosophinnen und Philosophen, die in ihren Beiträgen die unterschiedlichsten Themen  des Philosophikums umreißen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/43-wieso-macht-hass-so-viel-lust-konrad-paul-liessmann-q3I_Sw0e</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jemand, der hasst, will zerstören. </strong>So sieht <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/konrad-paul-liessmann/" target="_blank"><strong>Philosoph Konrad Paul Liessmann</strong></a> ein gefährliches Phänomen unserer Gesellschaft. Der viele Hass, vor allem in den sozialen Medien, ist aber auch ein vielschichtiger Ausdruck dessen, was wir alle gemeinsam aktuell erleben. Es geht um Unsicherheit, um einfache Antworten und um die <strong>Lust an der Empörung</strong>, die uns gut gefällt. In der Empörung kann man angenehm verweilen, da muss man nämlich keine Entscheidung treffen, sich  also nicht für Lösungen einsetzen. Unser Gespräch ist herausfordernd, denn es soll nicht nur darum gehen, was Hass oder Wut in uns Menschen auslöst, sondern auch einen Versuch beschreiben, wie man diesen destruktiven Zustand auch wieder verlassen könnte. Als einzelner Mensch und auch als Gesellschaft. Tatsächlich kommen wir nicht nur auf die Lust am Hass, sondern auch auf die Lust, uns mit Hilfe von Ästhetik aus dem Schlamassel der reinen Gefühls-Gesellschaft wieder ein bisschen zu befreien. </p><p>Von 20. bis 25. September 2022 findet bereits zum <a href="https://www.philosophicum.com/" target="_blank"><strong>25. Mal das Philosophikum Lech</strong></a> statt, das Konrad Paul Liessmann kuratiert und leitet. Und das Thema ist eben genau dieser Hass. Man geht ihm nach mit dem Untertitel <strong>"Anatomie eines elementaren Gefühls". </strong></p><p>Ebenfalls dazu erschienen ist das Buch <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/der-geist-im-gebirge/978-3-552-07310-4/" target="_blank"><strong>"Der Geist im Gebirge" </strong></a>(Zsolnay Verlag). Es ist eine Essay-Sammlung von vielen Philosophinnen und Philosophen, die in ihren Beiträgen die unterschiedlichsten Themen  des Philosophikums umreißen. </p>
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      <title>#42 Wie viel Privatsphäre hast du noch, Malentschi?</title>
      <description><![CDATA[<p>Malentschi kennt beide Seiten der Social Media Medaille. Cyber Mobbing und den Ruhm, als 18-jährige Schülerin von fast <strong>400.000 Jugendlichen auf TikTok angehimmelt</strong> zu werden. Doch wie viel Privatsphäre bleibt ihr wirklich und was sagen wichitge Kooperationspartner zu ihren queeren Outing? Ein Gespräch mit einer jungen, selbstbewussten Frau, die sich durch Mobbing nicht unterkriegen hat lassen und just auf den Sozialen Medien jetzt ein Vorbild für tausende Jugendliche geworden ist. Ich war sehr beeindruckt von der Klarheit (und ein bisschen hat sich auch meine Vorstellung von Influencerinnen verändert, ehrlich gesagt). </p><p><a href="https://www.instagram.com/malentschi/?hl=de" target="_blank">Das </a>ist der <strong>Instagram </strong>Account von malentschi und <a href="https://www.tiktok.com/@malentschi" target="_blank">der hier </a>führt zu <strong>TikTok</strong></p><p>Und <a href="https://www.tiktok.com/@kleinezeitung" target="_blank">das ist</a> der <strong>TikTok Account der Kleinen Zeitung </strong>- weil auch News wollen mal anders erzählt werden. </p><p>Wer es gemütlicher mag: <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">hier </a>gehts zur Homepage der <strong>Kleinen Zeitung </strong></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (#malentschi)</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/42-wie-viel-privatsphare-hast-du-noch-malentschi-eBANsS8K</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Malentschi kennt beide Seiten der Social Media Medaille. Cyber Mobbing und den Ruhm, als 18-jährige Schülerin von fast <strong>400.000 Jugendlichen auf TikTok angehimmelt</strong> zu werden. Doch wie viel Privatsphäre bleibt ihr wirklich und was sagen wichitge Kooperationspartner zu ihren queeren Outing? Ein Gespräch mit einer jungen, selbstbewussten Frau, die sich durch Mobbing nicht unterkriegen hat lassen und just auf den Sozialen Medien jetzt ein Vorbild für tausende Jugendliche geworden ist. Ich war sehr beeindruckt von der Klarheit (und ein bisschen hat sich auch meine Vorstellung von Influencerinnen verändert, ehrlich gesagt). </p><p><a href="https://www.instagram.com/malentschi/?hl=de" target="_blank">Das </a>ist der <strong>Instagram </strong>Account von malentschi und <a href="https://www.tiktok.com/@malentschi" target="_blank">der hier </a>führt zu <strong>TikTok</strong></p><p>Und <a href="https://www.tiktok.com/@kleinezeitung" target="_blank">das ist</a> der <strong>TikTok Account der Kleinen Zeitung </strong>- weil auch News wollen mal anders erzählt werden. </p><p>Wer es gemütlicher mag: <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">hier </a>gehts zur Homepage der <strong>Kleinen Zeitung </strong></p><p> </p>
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      <title>#41 Geflüchtete ganz pragmatisch als Arbeitskräfte einsetzen? Wie soll das gehen, Judith Kohlenberger?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wie schutzbedürftig muss ein geflüchteter Mensch sein?</strong> Wie soll er sich verhalten, was fordern, wo sich unterordnen? Die Erwartungen der "Aufnahmegesellschaft" sind schwer zu erfüllen. Das meint Migrationsexpertin<a href="https://judithkohlenberger.com/about/" target="_blank"> <strong>Judith Kohlenberger</strong></a><strong> </strong>und erklärt es sehr differenziert in ihrem gerade erschienenen Buch<strong> </strong><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/das-fluchtparadox/" target="_blank"><strong>"Das Fluchtparadox - über unseren widersprüchlichen Umgang mit Vertreibung und Vertriebenen"</strong></a><strong> </strong>(Kremayr&Scheriau). Der Umgang mit Geflüchteten ist immer auch ein demokratiepolitischer Seismograph. „Sie werden in der Forschung oft als Kanarienvögel in der Kohlemine bezeichnet. Bergleute hatten Kanarienvögel mit um zu sehen, ob es noch genug Sauerstoff gibt. Wenn der Vogel umkippt, wird es auch bald für die Bergleute eng.“</p><p>Wie unterschiedlich Geflüchtete bewertet werden, zeige, so Kohlenberger, die Ukraine versus 2015. „Jetzt sind es jene, die man sich 2015 gewünscht hätte. Mütter, Kinder, alte Menschen. Die Gruppe wird sich aber nicht als erstes in den Arbeitsmarkt integrieren. 2015 wären es demographisch gesehen genau jene gewesen, die man für den Arbeitsmarkt benötigt. Junge, fitte Männer.“</p><p>Ist es in Ordnung, so pragmatisch zu denken? Die Expertin ist sich sicher, dass <strong>Arbeitsmigration und Fluchtmigration zusammengedacht werden müssen</strong>. „Wir wissen doch - spätestens seit Corona - wie abhängig wir von ausländischen Arbeitskräften sind. In der links geführten Debatte darf man Geflüchtete nicht als Humankapital sehen. Ich sehe das anders.“</p><p>Alle aktuellen Entwicklungen in der Flucht- und Asyldebatte könnt ihr direkt auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> lesen </p><p>Zu einem <strong>digitalen Probe-Abo</strong> gehts <a href="https://abo.kleinezeitung.at/u29-abo-angebote/" target="_blank"><strong>hier </strong></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/41-gefluchtete-ganz-prgmatisch-als-arbeitskrafte-sehen-wie-soll-das-gehen-judith-kohlenberger-D8y99pa3</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie schutzbedürftig muss ein geflüchteter Mensch sein?</strong> Wie soll er sich verhalten, was fordern, wo sich unterordnen? Die Erwartungen der "Aufnahmegesellschaft" sind schwer zu erfüllen. Das meint Migrationsexpertin<a href="https://judithkohlenberger.com/about/" target="_blank"> <strong>Judith Kohlenberger</strong></a><strong> </strong>und erklärt es sehr differenziert in ihrem gerade erschienenen Buch<strong> </strong><a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/das-fluchtparadox/" target="_blank"><strong>"Das Fluchtparadox - über unseren widersprüchlichen Umgang mit Vertreibung und Vertriebenen"</strong></a><strong> </strong>(Kremayr&Scheriau). Der Umgang mit Geflüchteten ist immer auch ein demokratiepolitischer Seismograph. „Sie werden in der Forschung oft als Kanarienvögel in der Kohlemine bezeichnet. Bergleute hatten Kanarienvögel mit um zu sehen, ob es noch genug Sauerstoff gibt. Wenn der Vogel umkippt, wird es auch bald für die Bergleute eng.“</p><p>Wie unterschiedlich Geflüchtete bewertet werden, zeige, so Kohlenberger, die Ukraine versus 2015. „Jetzt sind es jene, die man sich 2015 gewünscht hätte. Mütter, Kinder, alte Menschen. Die Gruppe wird sich aber nicht als erstes in den Arbeitsmarkt integrieren. 2015 wären es demographisch gesehen genau jene gewesen, die man für den Arbeitsmarkt benötigt. Junge, fitte Männer.“</p><p>Ist es in Ordnung, so pragmatisch zu denken? Die Expertin ist sich sicher, dass <strong>Arbeitsmigration und Fluchtmigration zusammengedacht werden müssen</strong>. „Wir wissen doch - spätestens seit Corona - wie abhängig wir von ausländischen Arbeitskräften sind. In der links geführten Debatte darf man Geflüchtete nicht als Humankapital sehen. Ich sehe das anders.“</p><p>Alle aktuellen Entwicklungen in der Flucht- und Asyldebatte könnt ihr direkt auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> lesen </p><p>Zu einem <strong>digitalen Probe-Abo</strong> gehts <a href="https://abo.kleinezeitung.at/u29-abo-angebote/" target="_blank"><strong>hier </strong></a></p>
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      <title>#40 Wo kommt dein Neid her, Manuel Rubey?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Erst kommt der Selbstzweifel, dann der Neid.</strong> Und so richtig groß werden diese Gefühle, wenn sie mit vielen schönen Filtern durch die Sociel Media Maschine geschleudert werden. <strong>Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey</strong> kennt diese Dynamik und er spricht auch darüber. In seinem aktuellen Buch <strong>"Der will nur spielen" (Molden Verlag) </strong>beschreibt er viele dieser Gefühle genau, im Gespräch gehts dann aber noch einen Schritt weiter. Oder besser gesagt tiefer. Wie nah ist Rubey an einer <strong>bipolaren Störung</strong>, was passiert, wenn die <strong>"Dementoren",</strong> wie er sie nennt, von ihm Besitz ergreifen und wie hilft ihm <strong>Alkohol</strong> dabei, die Lautstärke im Inneren zu reduzieren. Ein sehr persönliches Gespräch. MIt einigen heiteren Momenten. </p><p>Leseempfehlung: <a href="https://www.styriabooks.at/der-will-nur-spielen" target="_blank"><strong>"Der will nur spielen" </strong></a></p><p>Tourdaten von Manuel Rubey (Lesungen und Kabarett-Abende) findet ihr <a href="https://www.manuelrubey.com/home.html" target="_blank">hier </a></p><p>Aktuell sieht man ihn auch im Kino. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OhXztpHZx7o" target="_blank"><strong>Corsage </strong></a>von Marie Kreutzer </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/40-warum-bist-du-neidisch-manuel-rubey-_I2YyW8_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst kommt der Selbstzweifel, dann der Neid.</strong> Und so richtig groß werden diese Gefühle, wenn sie mit vielen schönen Filtern durch die Sociel Media Maschine geschleudert werden. <strong>Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey</strong> kennt diese Dynamik und er spricht auch darüber. In seinem aktuellen Buch <strong>"Der will nur spielen" (Molden Verlag) </strong>beschreibt er viele dieser Gefühle genau, im Gespräch gehts dann aber noch einen Schritt weiter. Oder besser gesagt tiefer. Wie nah ist Rubey an einer <strong>bipolaren Störung</strong>, was passiert, wenn die <strong>"Dementoren",</strong> wie er sie nennt, von ihm Besitz ergreifen und wie hilft ihm <strong>Alkohol</strong> dabei, die Lautstärke im Inneren zu reduzieren. Ein sehr persönliches Gespräch. MIt einigen heiteren Momenten. </p><p>Leseempfehlung: <a href="https://www.styriabooks.at/der-will-nur-spielen" target="_blank"><strong>"Der will nur spielen" </strong></a></p><p>Tourdaten von Manuel Rubey (Lesungen und Kabarett-Abende) findet ihr <a href="https://www.manuelrubey.com/home.html" target="_blank">hier </a></p><p>Aktuell sieht man ihn auch im Kino. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OhXztpHZx7o" target="_blank"><strong>Corsage </strong></a>von Marie Kreutzer </p>
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      <title>#39 Wieso ist Freiheit eine schwer auszuhaltende Zumutung, Lisa Eckhart?</title>
      <description><![CDATA[<p>Lisa Eckhart (29) ist die <strong>umstrittenste Kabarettistin Österreichs</strong>. Rassismus, Sexismus, Antisemitismus – vieles wir ihr vorgeworfen. Im "fair&female"-Podcast spricht sie über Freiheit als Zumutung, empört sich über politische Korrektheit und über die <strong>"ständige Suche der Menschen nach Kränkungen"</strong>. </p><p>Die in Leoben geborene Kabarettistin und Autorin lässt so gut wie niemanden kalt. Vor allem <a href="https://www.lisaeckhart.com/" target="_blank">Lisa Eckharts</a> Kabarettprogramme sorgen immer wieder für <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5849360/Kommentar_Wieder-Wirbel-um-Kabarettistin-Lisa-Eckhart_Ist-das" target="_blank">emotionale Debatten</a>, denn der Vorwurf ist oft: <strong>Diese Frau bedient Vorurteile und befeuert Antisemitsimus, Rassisimus und Sexismus</strong>. Sie selbst sagt im <strong>"fair&female"-</strong>Podcast: "So wie ich jeden Applaus aus jeder Ecke nehme, <strong>so trete ich auch in jede Ecke. </strong>Es braucht sich wirklich niemand vernachlässigt fühlen." Ihre eigene Empörung richtet sich gegen die politische Korrektheit und sie ortet eine regelrecht Sucht nach Mikroaggressionen und Kränkungen. "Dass Menschen so leicht gekränkt sind, kann man vielfach deuten. Sie fordern immer Sensibilisierung von Anderen, doch eigentlich betreiben sie Selbstsensibilisierung, bei der man immer weiter nach Kränkungen sucht."</p><p>Was die 29-Jährige, die nun auch Mutter ist, über Satire und Freiheit denkt und warum ihr das das exhibitionistische Zeigen ihrer Brüste beim Stillen so viel Lust bereitet, bespreche ich mit ihr in dieser Episode. </p><p>Lust auf mehr Nachrichten? Dann schaut mal auf die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleine Zeitung </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/39-wieso-ist-freiheit-eine-so-scher-auszuhaltende-zumutung-lisa-eckhart-dBAWkyjp</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Eckhart (29) ist die <strong>umstrittenste Kabarettistin Österreichs</strong>. Rassismus, Sexismus, Antisemitismus – vieles wir ihr vorgeworfen. Im "fair&female"-Podcast spricht sie über Freiheit als Zumutung, empört sich über politische Korrektheit und über die <strong>"ständige Suche der Menschen nach Kränkungen"</strong>. </p><p>Die in Leoben geborene Kabarettistin und Autorin lässt so gut wie niemanden kalt. Vor allem <a href="https://www.lisaeckhart.com/" target="_blank">Lisa Eckharts</a> Kabarettprogramme sorgen immer wieder für <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5849360/Kommentar_Wieder-Wirbel-um-Kabarettistin-Lisa-Eckhart_Ist-das" target="_blank">emotionale Debatten</a>, denn der Vorwurf ist oft: <strong>Diese Frau bedient Vorurteile und befeuert Antisemitsimus, Rassisimus und Sexismus</strong>. Sie selbst sagt im <strong>"fair&female"-</strong>Podcast: "So wie ich jeden Applaus aus jeder Ecke nehme, <strong>so trete ich auch in jede Ecke. </strong>Es braucht sich wirklich niemand vernachlässigt fühlen." Ihre eigene Empörung richtet sich gegen die politische Korrektheit und sie ortet eine regelrecht Sucht nach Mikroaggressionen und Kränkungen. "Dass Menschen so leicht gekränkt sind, kann man vielfach deuten. Sie fordern immer Sensibilisierung von Anderen, doch eigentlich betreiben sie Selbstsensibilisierung, bei der man immer weiter nach Kränkungen sucht."</p><p>Was die 29-Jährige, die nun auch Mutter ist, über Satire und Freiheit denkt und warum ihr das das exhibitionistische Zeigen ihrer Brüste beim Stillen so viel Lust bereitet, bespreche ich mit ihr in dieser Episode. </p><p>Lust auf mehr Nachrichten? Dann schaut mal auf die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleine Zeitung </a></p>
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      <title>#38 Warum gibt es Emanzipation nicht in Teilzeit, Mirna Funk?</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Emanzipation in Teilzeit! Mit ihrer Streitschrift <a href="https://www.dtv.de/buch/who-cares-44108" target="_blank">"Who cares - von der Freiheit Frau zu sein"</a> hat <a href="https://www.instagram.com/mirnafunk/?hl=de" target="_blank">Mirna Funk (41)</a> im deutschsprachigen Raum eine neue feministische Debatte losgetreten und sich von vielen Feministinnen Kritik gefallen lassen müssen. Warum? Weil die Autorin und Kolumnistin findet, dass der <strong>"Reihenhaus-Feminismus"</strong> das einzig wichtige Thema nicht angeht: Nämlich, dass <strong>Emanzipation </strong>nur mit finanzieller Unabhängigkeit und in <strong>Vollzeit arbeitenden Frauen</strong> kommen kann. Im "fair&female" Podcast spricht sie mit Barbara Haas über ihr eigenes Leben als alleinerziehende Mutter, Vollzeit-Verdienerin und warum sie einfach nicht einstimmen will in die, wie sie sagt, <strong>"immerwährende Leidensgeschichte, in der Frauen keine Schuld tragen, nur Männer, das System, das Patriarchat und der Kapitalismus.“ </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/38-warum-gibt-es-emanzipation-nicht-in-teilzeit-mirna-funk-GWs84eFf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Emanzipation in Teilzeit! Mit ihrer Streitschrift <a href="https://www.dtv.de/buch/who-cares-44108" target="_blank">"Who cares - von der Freiheit Frau zu sein"</a> hat <a href="https://www.instagram.com/mirnafunk/?hl=de" target="_blank">Mirna Funk (41)</a> im deutschsprachigen Raum eine neue feministische Debatte losgetreten und sich von vielen Feministinnen Kritik gefallen lassen müssen. Warum? Weil die Autorin und Kolumnistin findet, dass der <strong>"Reihenhaus-Feminismus"</strong> das einzig wichtige Thema nicht angeht: Nämlich, dass <strong>Emanzipation </strong>nur mit finanzieller Unabhängigkeit und in <strong>Vollzeit arbeitenden Frauen</strong> kommen kann. Im "fair&female" Podcast spricht sie mit Barbara Haas über ihr eigenes Leben als alleinerziehende Mutter, Vollzeit-Verdienerin und warum sie einfach nicht einstimmen will in die, wie sie sagt, <strong>"immerwährende Leidensgeschichte, in der Frauen keine Schuld tragen, nur Männer, das System, das Patriarchat und der Kapitalismus.“ </strong></p>
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      <itunes:title>#38 Warum gibt es Emanzipation nicht in Teilzeit, Mirna Funk?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <title>#37 Mann sein, Frau sein, trans sein, politisch korrekt sein! Ein wilder &quot;fair&amp;female&quot;-Sommer-Trip!</title>
      <description><![CDATA[<p>Andere mögen ja vielleicht eine extralange Sommerpause machen, ich aber mach nur einen kurzen break und schenke euch dafür in meinem Urlaub eine kleine <strong>Audio Sommer-Reise</strong>. Ein best of der letzten 36 Episoden ist angesichts von so vielen unterschiedlichen Gästen auch für mich echt unmöglich, aber was ich euch heute zum Hören gebe, sind vier Stimmen, die sich zum Thema <strong>Mann sein, Frau sein, trans sein und der Unmöglichkeit, politisch korrekt zu sein</strong> Gedanken machen. Viel Spaß mit <a href="https://www.paulpizzera.at/" target="_blank">Paul Pizzera</a>, <a href="https://www.instagram.com/juliabrandner.official/?hl=de" target="_blank">Julia Brandner</a>, <a href="https://twitter.com/matstrolz?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">Matthias Strolz </a>und <a href="https://www.instagram.com/steffi_stan_/?hl=de" target="_blank">Steffi Stankovic</a>. Und nächstes Mal gibts wieder ganz frischen Stoff. Kleiner Spolier: Es geht um radikale Gleichstellung mit einer beeindruckenden Frau, die das auch radikal ernst meint. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Aug 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/37-mann-sein-frau-sein-trans-sein-politisch-korrekt-sein-die-audio-sommer-reise-W1uxsc3Q</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andere mögen ja vielleicht eine extralange Sommerpause machen, ich aber mach nur einen kurzen break und schenke euch dafür in meinem Urlaub eine kleine <strong>Audio Sommer-Reise</strong>. Ein best of der letzten 36 Episoden ist angesichts von so vielen unterschiedlichen Gästen auch für mich echt unmöglich, aber was ich euch heute zum Hören gebe, sind vier Stimmen, die sich zum Thema <strong>Mann sein, Frau sein, trans sein und der Unmöglichkeit, politisch korrekt zu sein</strong> Gedanken machen. Viel Spaß mit <a href="https://www.paulpizzera.at/" target="_blank">Paul Pizzera</a>, <a href="https://www.instagram.com/juliabrandner.official/?hl=de" target="_blank">Julia Brandner</a>, <a href="https://twitter.com/matstrolz?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">Matthias Strolz </a>und <a href="https://www.instagram.com/steffi_stan_/?hl=de" target="_blank">Steffi Stankovic</a>. Und nächstes Mal gibts wieder ganz frischen Stoff. Kleiner Spolier: Es geht um radikale Gleichstellung mit einer beeindruckenden Frau, die das auch radikal ernst meint. </p>
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      <title>#36 Wie die Welt retten ohne direkt ins ,activist burnout&apos; zu kippen, Paula Dorten?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://mobile.twitter.com/paulaloudorten" target="_blank"><strong>Paula Dorten</strong></a><strong> </strong>ist 16 Jahre alt, seit zwei Jahren schon engagiert sie sich als Klimaaktivistin bei <a href="https://fridaysforfuture.at/gruppen/wien" target="_blank">"Fridays for Future"</a> und sie weiß, dass nicht mehr viel Zeit ist, um die Welt noch zu retten. "Wir haben nur noch bis 2029, und daher kann ich nicht warten, bis ich CEO oder Politikerin werde, um selbst gestalten zu können, ich muss auf die Straße, ich muss mir Gehör verschaffen." Doch dieser unbedingte Antrieb kostet auch eigene Ressourcen. Denn das Gefühl, einfach nie genug getan zu haben, diese Erschöpfung kennt Paula Dorten genauso. Mittlerweile gibt es einen Fachausdruck für jenen Zustand, in den vor allem junge Menschen, und in der Klimabewegung besonders oft Frauen, kippen: <a href="https://www.psychologytoday.com/intl/blog/head-games/202006/4-reasons-why-activists-burn-out" target="_blank"><strong>activist burnout</strong></a><strong>.</strong></p><p>In dieser Episode spricht Paula Dorten, die gerade erste mit <strong>ORF-Meteorologe Marcus Wadsak</strong> ein Klimamanifest <a href="https://www.braumueller.at/t?isbn=9783991003502" target="_blank"><strong>"Die letzte Generation"</strong></a> veröffentlicht hat, wie es ihr als junge Frau geht, die an diese Erschöpfungsgrenze leider immer öfter stößt.Und warum sie trotzdem nicht aufhören kann, optimistisch zu bleiben und weiterhin an die Zukunft ihrer Generation zu glauben. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Jul 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/36-wie-die-welt-retten-ohne-direkt-ins-activism-burnout-zu-kippen-paula-dorten-ZfN4JbG8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mobile.twitter.com/paulaloudorten" target="_blank"><strong>Paula Dorten</strong></a><strong> </strong>ist 16 Jahre alt, seit zwei Jahren schon engagiert sie sich als Klimaaktivistin bei <a href="https://fridaysforfuture.at/gruppen/wien" target="_blank">"Fridays for Future"</a> und sie weiß, dass nicht mehr viel Zeit ist, um die Welt noch zu retten. "Wir haben nur noch bis 2029, und daher kann ich nicht warten, bis ich CEO oder Politikerin werde, um selbst gestalten zu können, ich muss auf die Straße, ich muss mir Gehör verschaffen." Doch dieser unbedingte Antrieb kostet auch eigene Ressourcen. Denn das Gefühl, einfach nie genug getan zu haben, diese Erschöpfung kennt Paula Dorten genauso. Mittlerweile gibt es einen Fachausdruck für jenen Zustand, in den vor allem junge Menschen, und in der Klimabewegung besonders oft Frauen, kippen: <a href="https://www.psychologytoday.com/intl/blog/head-games/202006/4-reasons-why-activists-burn-out" target="_blank"><strong>activist burnout</strong></a><strong>.</strong></p><p>In dieser Episode spricht Paula Dorten, die gerade erste mit <strong>ORF-Meteorologe Marcus Wadsak</strong> ein Klimamanifest <a href="https://www.braumueller.at/t?isbn=9783991003502" target="_blank"><strong>"Die letzte Generation"</strong></a> veröffentlicht hat, wie es ihr als junge Frau geht, die an diese Erschöpfungsgrenze leider immer öfter stößt.Und warum sie trotzdem nicht aufhören kann, optimistisch zu bleiben und weiterhin an die Zukunft ihrer Generation zu glauben. </p>
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      <title>#35 Kübel&apos; den Schönheitswahn, nicht dein Obst und Gemüse! Geht so ein ethisches Business, Cornelia Diesenreiter?</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Spruch hab ich auf der <a href="https://www.instagram.com/unverschwendet/" target="_blank">Instagram-Seite </a>von Unverschwendet gefunden und so geht er: Kübel' den Schönheitswahn, nicht dein Obst und Gemüse." Er stammt von einer Aktion des <a href="https://www.wwf.at/" target="_blank">WWF</a> und die Botschaft ist, dass 40% der weltweit produzierten Lebensmittel nie gegessen werden. Weil sie in der Tonne landen. <strong>Cornelia Diesenreiter</strong> hat aus genau diesem Grund ein Start-Up gegründet, nämlich eben <a href="https://www.unverschwendet.at/" target="_blank"><strong>Unverschwendet </strong></a>und hat sich gemeinsam mit ihrem Bruder Andreas ein ambitioniertes und großes Ziel gesetzt. Sie wollen Obst und Gemüse retten, dabei nachhaltig wirtschaften, mit ihrem Business ihrem Leben einen Sinn geben UND das Ganze soll trotzdem erfolgreich sein. Aber geht das? Und wenn ja, wie? Ich hab mit Cornelia ein Gespräch über Visionen und Umwege geführt und darüber, dass gerade auch das Thema Nachhaltigkeit von manchen <strong>zur eigenen Identitätspolitik </strong>verwendet wird - und damit oft <strong>Schaden anrichtet</strong>, weil dann nur noch die scheinbare moralische Überlegenheit zählt und das hilft dem wichtigen Anliegen leider gar nicht. </p><p>Dieser Podcast ist Teil der Sommerserie der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a>. Unter dem Titel <strong>"Nur Mut! Das Leben neu denken"</strong> laden wir spannende und ungewöhnliche Gesprächspartner:innen ein, um neue und optimistische Perspektiven in einer unsicheren Zeit zu zeigen. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/35-kubel-den-schonheitswahn-nicht-dein-obst-und-gemuse-geht-so-ein-ethisches-business-cornelia-diesenreiter-pnV19XW1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Spruch hab ich auf der <a href="https://www.instagram.com/unverschwendet/" target="_blank">Instagram-Seite </a>von Unverschwendet gefunden und so geht er: Kübel' den Schönheitswahn, nicht dein Obst und Gemüse." Er stammt von einer Aktion des <a href="https://www.wwf.at/" target="_blank">WWF</a> und die Botschaft ist, dass 40% der weltweit produzierten Lebensmittel nie gegessen werden. Weil sie in der Tonne landen. <strong>Cornelia Diesenreiter</strong> hat aus genau diesem Grund ein Start-Up gegründet, nämlich eben <a href="https://www.unverschwendet.at/" target="_blank"><strong>Unverschwendet </strong></a>und hat sich gemeinsam mit ihrem Bruder Andreas ein ambitioniertes und großes Ziel gesetzt. Sie wollen Obst und Gemüse retten, dabei nachhaltig wirtschaften, mit ihrem Business ihrem Leben einen Sinn geben UND das Ganze soll trotzdem erfolgreich sein. Aber geht das? Und wenn ja, wie? Ich hab mit Cornelia ein Gespräch über Visionen und Umwege geführt und darüber, dass gerade auch das Thema Nachhaltigkeit von manchen <strong>zur eigenen Identitätspolitik </strong>verwendet wird - und damit oft <strong>Schaden anrichtet</strong>, weil dann nur noch die scheinbare moralische Überlegenheit zählt und das hilft dem wichtigen Anliegen leider gar nicht. </p><p>Dieser Podcast ist Teil der Sommerserie der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a>. Unter dem Titel <strong>"Nur Mut! Das Leben neu denken"</strong> laden wir spannende und ungewöhnliche Gesprächspartner:innen ein, um neue und optimistische Perspektiven in einer unsicheren Zeit zu zeigen. </p><p> </p>
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      <title>#34 Wieso sind Fake-News oft so witzig und satirisch, Julia Ebner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Es fängt an wie ein <strong>lustiges Video-Spiel und endet als radikale Verschwörungstheorie</strong> oder als <strong>politische Troll-Kampagne. </strong>Desinformation ist in Zeiten der Krisenhäufung ein immer stärker werdendes Mittel, um Gesellschaften ins Wanken zu bringen. Und diese Art von Information passiert immer häufiger auf eine sehr <strong>leicht zu konsumierende Art, die oft witzig oder satirisch anmutet</strong>. Diese systematischen Fake-News helfen aber nicht nur den politischen Rändern, sondern - wie im Fall Russlands - auch ganzen Staaten, um die eigene Propaganda-Erzählung möglichst reichweitenstark fortzuschreiben.</p><p>Was aber passiert genau, vom ersten verspielten Video-Beitrag bis zur Radikalisierung? Die österreichische Terrorismusforscherin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Ebner" target="_blank"><strong>Julia Ebner</strong></a> hat sich jahrelang undercover in radikalen Netzwerken eingeschleust - von islamistisch bis rechtsradikal, bei Live-Demos und analogen Netzwerktreffen sowie in Form von Online-Aktivismus. Im aktuellen "fair&female"-Podcast gehen wir mit Ebner, die am <a href="https://www.isdglobal.org/" target="_blank"><strong>strategischen Institut für Dialog in London </strong></a>arbeitet, der Frage nach: Wem nützten Fake-News? Welche Gruppen sind aktuell aktiv in Österreich? Und wem soll Desinformation schaden?</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rPC_Zf16Nts" target="_blank">Hier </a>findet ihr den sehenswerten <strong>Tedx-Talk</strong> <strong>der London Business School</strong> von Julia Ebner </p><p>Und <a href="https://podtail.com/de/podcast/troll-army-russlands-krieg-im-internet/" target="_blank"><strong>hier </strong></a>findet ihr den aktuell laufenden Echtzeit-Recherche-Podcast <strong>"Troll Army - Russlands Krieg im Internet" </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/34-wieso-sind-fake-news-oft-so-witzig-wie-gute-satire-julia-ebner-9rb0S_BW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es fängt an wie ein <strong>lustiges Video-Spiel und endet als radikale Verschwörungstheorie</strong> oder als <strong>politische Troll-Kampagne. </strong>Desinformation ist in Zeiten der Krisenhäufung ein immer stärker werdendes Mittel, um Gesellschaften ins Wanken zu bringen. Und diese Art von Information passiert immer häufiger auf eine sehr <strong>leicht zu konsumierende Art, die oft witzig oder satirisch anmutet</strong>. Diese systematischen Fake-News helfen aber nicht nur den politischen Rändern, sondern - wie im Fall Russlands - auch ganzen Staaten, um die eigene Propaganda-Erzählung möglichst reichweitenstark fortzuschreiben.</p><p>Was aber passiert genau, vom ersten verspielten Video-Beitrag bis zur Radikalisierung? Die österreichische Terrorismusforscherin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Ebner" target="_blank"><strong>Julia Ebner</strong></a> hat sich jahrelang undercover in radikalen Netzwerken eingeschleust - von islamistisch bis rechtsradikal, bei Live-Demos und analogen Netzwerktreffen sowie in Form von Online-Aktivismus. Im aktuellen "fair&female"-Podcast gehen wir mit Ebner, die am <a href="https://www.isdglobal.org/" target="_blank"><strong>strategischen Institut für Dialog in London </strong></a>arbeitet, der Frage nach: Wem nützten Fake-News? Welche Gruppen sind aktuell aktiv in Österreich? Und wem soll Desinformation schaden?</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rPC_Zf16Nts" target="_blank">Hier </a>findet ihr den sehenswerten <strong>Tedx-Talk</strong> <strong>der London Business School</strong> von Julia Ebner </p><p>Und <a href="https://podtail.com/de/podcast/troll-army-russlands-krieg-im-internet/" target="_blank"><strong>hier </strong></a>findet ihr den aktuell laufenden Echtzeit-Recherche-Podcast <strong>"Troll Army - Russlands Krieg im Internet" </strong></p>
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      <title>#33 Was muss passieren, damit aus einem coolen Typ ein Verschwörungstheoretiker wird, Khesrau Behroz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich hat alles mit dem 11. September angefangen. All die Corona-Proteste  und die Erzählungen von einem kruden Bill Gates-Plan wurden tatsächlich nicht nur von der Covid-Pandemie ausgelöst, sondern waren auch das Ergebnis einer Idee Jahre vorher. Nämlich jener Idee,  die Terroranschläge auf das World Trade Center 2001 wären ein "Inside-Job" gewesen. Diese Entwicklung ist wichtig zu beachten, wenn man sich <strong>Ken Jebsen</strong> ansieht, der eine extrem steile Karriere vom <strong>einstig gefeierten Radio-Moderator direkt ins Herz der Corona-Verschwörer*innen genommen</strong> hat. Ich spreche in dieser Episode  mit dem Journalist und Autor Khesrau Behroz, der mit seinem Podcast <strong>"Cui Bono. WTF happened to Ken Jebsen"</strong> die Geschichte und die Mechanismen hinter dem Verschwörungserzähler Jebsen aufdeckt, aber auch zeigt, wie schnell aus einem coolen Typ ein wirklich gefährlicher Gesellschafts-Zersetzer werden kann. Khesrau Behroz hat gemeinsam mit einem großen Rechercheteam mehr als ein Jahr an diesem sechsteiligen Podcast gearbeitet - und diese journalistische Arbeit wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Podcasts des letzten Jahres. Mehr als vier Millionen Mal downgeloaded und auch schon mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt  sogar mit dem Grimme Award 2022. </p><p><a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/cui-bono-wtf-happened-to-ken-jebsen/89991466/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr direkt in den Cui bono-Podcast reinhören. </p><p>Und wenn euch interessiert, warum <strong>Desinformation ein so gefährliches wie erfolgreiches Mittel</strong> ist, um Gesellschaft zu zersetzen, dann spoilere ich schon mal auf die nächste Episode. Da spreche ich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Ebner" target="_blank"><strong>Terrorismusforscherin Julia Ebner </strong></a>genau darüber. Und in dieser Folge wird es dann auch stärker um Österreich gehen und um eine Art von Parallel-Gesellschaften, die so gut wie immer im Darknet ihren Anfang nehmen. </p><p>Bis dahin informiert euch gerne dort, wo Journalismus transparent gehalten wird und Geschichten einen Recherchehintergrund haben - nämlich auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a>. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hat alles mit dem 11. September angefangen. All die Corona-Proteste  und die Erzählungen von einem kruden Bill Gates-Plan wurden tatsächlich nicht nur von der Covid-Pandemie ausgelöst, sondern waren auch das Ergebnis einer Idee Jahre vorher. Nämlich jener Idee,  die Terroranschläge auf das World Trade Center 2001 wären ein "Inside-Job" gewesen. Diese Entwicklung ist wichtig zu beachten, wenn man sich <strong>Ken Jebsen</strong> ansieht, der eine extrem steile Karriere vom <strong>einstig gefeierten Radio-Moderator direkt ins Herz der Corona-Verschwörer*innen genommen</strong> hat. Ich spreche in dieser Episode  mit dem Journalist und Autor Khesrau Behroz, der mit seinem Podcast <strong>"Cui Bono. WTF happened to Ken Jebsen"</strong> die Geschichte und die Mechanismen hinter dem Verschwörungserzähler Jebsen aufdeckt, aber auch zeigt, wie schnell aus einem coolen Typ ein wirklich gefährlicher Gesellschafts-Zersetzer werden kann. Khesrau Behroz hat gemeinsam mit einem großen Rechercheteam mehr als ein Jahr an diesem sechsteiligen Podcast gearbeitet - und diese journalistische Arbeit wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Podcasts des letzten Jahres. Mehr als vier Millionen Mal downgeloaded und auch schon mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt  sogar mit dem Grimme Award 2022. </p><p><a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/cui-bono-wtf-happened-to-ken-jebsen/89991466/" target="_blank">Hier </a>könnt ihr direkt in den Cui bono-Podcast reinhören. </p><p>Und wenn euch interessiert, warum <strong>Desinformation ein so gefährliches wie erfolgreiches Mittel</strong> ist, um Gesellschaft zu zersetzen, dann spoilere ich schon mal auf die nächste Episode. Da spreche ich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Ebner" target="_blank"><strong>Terrorismusforscherin Julia Ebner </strong></a>genau darüber. Und in dieser Folge wird es dann auch stärker um Österreich gehen und um eine Art von Parallel-Gesellschaften, die so gut wie immer im Darknet ihren Anfang nehmen. </p><p>Bis dahin informiert euch gerne dort, wo Journalismus transparent gehalten wird und Geschichten einen Recherchehintergrund haben - nämlich auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a>. </p><p> </p>
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      <itunes:title>#33 Was muss passieren, damit aus einem coolen Typ ein Verschwörungstheoretiker wird, Khesrau Behroz?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eigentlich hat alles mit dem 11. September angefangen. All die Corona-Proteste und die Erzählungen von einem kruden Bill Gates-Plan hat nicht die Pandemie ausgelöst, sondern eben viele Jahre vorher die Idee, die Terroranschläge auf das World Trade Center wären ein &quot;Inside-Job&quot; gewesen. Diese ntwicklung ist wichtig zu beachten, wenn man sich Ken Jebsen ansieht, der eine extrem steile Karriere vom einstig gefeierten Radio-Moderator direkt ins Herz der Corona-Verschwörer*innen genommen hat. Wir sprechen in diesem Podcast mit Journalist und Autor Keshrau Behroz, der mit seinem Podcast &quot;Cui Bono. WTF happened to Ken Jebsen&quot; die Geschichte und die Systeme hinter dem Verschwörungserzähler Jebsen aufdeckt, aber auch zeigt, wie schnell aus einem coolen Typ ein wirklich gefährlicher Gesellschafts-Zersetzer werden kann. Keshrau und ein großes Team hat mehr als ein Jahr an diesem sechsteiligen Podcast recherchiert und es wurde einer der erfolgreichsten Podcasts des letzten Jahres. Mehr als vier Millionen Mal downgeloaded und mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt jetzt auch noch mit dem Grimme Preis. 
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      <itunes:subtitle>Eigentlich hat alles mit dem 11. September angefangen. All die Corona-Proteste und die Erzählungen von einem kruden Bill Gates-Plan hat nicht die Pandemie ausgelöst, sondern eben viele Jahre vorher die Idee, die Terroranschläge auf das World Trade Center wären ein &quot;Inside-Job&quot; gewesen. Diese ntwicklung ist wichtig zu beachten, wenn man sich Ken Jebsen ansieht, der eine extrem steile Karriere vom einstig gefeierten Radio-Moderator direkt ins Herz der Corona-Verschwörer*innen genommen hat. Wir sprechen in diesem Podcast mit Journalist und Autor Keshrau Behroz, der mit seinem Podcast &quot;Cui Bono. WTF happened to Ken Jebsen&quot; die Geschichte und die Systeme hinter dem Verschwörungserzähler Jebsen aufdeckt, aber auch zeigt, wie schnell aus einem coolen Typ ein wirklich gefährlicher Gesellschafts-Zersetzer werden kann. Keshrau und ein großes Team hat mehr als ein Jahr an diesem sechsteiligen Podcast recherchiert und es wurde einer der erfolgreichsten Podcasts des letzten Jahres. Mehr als vier Millionen Mal downgeloaded und mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt jetzt auch noch mit dem Grimme Preis. 
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      <title>#32 Wann wird künstliche Intelligenz unsere Kreativität überholen, Scheibsta?</title>
      <description><![CDATA[<p>Fast schon legendär war sein Rap-Up mit der genervten Aussage von <strong>Lukas Resetarits</strong> zu Beginn der Covid-Krise. <strong>"Es is eh scho wurscht"</strong> meinte dieser in der ZIB2 auf die Frage, ob der Rücktritt Ulrike Lunaceks der Kulturbranche schaden würde. Der Rap-Up des österreichischen Rappers <a href="https://www.scheibsta.at/" target="_blank">"Scheibsta"</a> wurde daraufhin zum geheimen Sommerhit mit einer Kernaussage, die in diesen Monaten viele mitfühlen konnten.</p><p>Das musikalisch und künstlerisch Besondere an diesem und noch vielen anderen Rap-Ups von "Scheibsta" aber war und ist: Er schafft es tatsächlich, i<strong>nnerhalb weniger Stunden einen Song zu texten, zu produzieren</strong> und bei <a href="https://fm4.orf.at/stories/scheibstasdailyrapup/" target="_blank">FM4 auf Sendung</a> zu bringen. Und zwar um 6 Uhr morgends und ohne Vorbereitung.</p><p>Wir sprechen also in dieser Episode mit Scheibsta (aka Philipp Scheiblbrandner) über Kreativität und stellen die Frage, wann die  schlauen und schnellen Programme namens <strong>künstliche Intelligenz</strong> solch eine kreative Höchstleistung in den Schatten stellen werden. Ach ja: Wir  hören auch noch in den "neuen" Song von <strong>"Nirvana"</strong> rein.</p><p>Journalistische Informationen - von echten Menschen recherchiert und geschrieben, lest ihr bei uns auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Jul 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/32-wird-kunstliche-intelligenz-eine-gefahr-fur-unsere-kreativitat-scheibsta-gJnKzsVq</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon legendär war sein Rap-Up mit der genervten Aussage von <strong>Lukas Resetarits</strong> zu Beginn der Covid-Krise. <strong>"Es is eh scho wurscht"</strong> meinte dieser in der ZIB2 auf die Frage, ob der Rücktritt Ulrike Lunaceks der Kulturbranche schaden würde. Der Rap-Up des österreichischen Rappers <a href="https://www.scheibsta.at/" target="_blank">"Scheibsta"</a> wurde daraufhin zum geheimen Sommerhit mit einer Kernaussage, die in diesen Monaten viele mitfühlen konnten.</p><p>Das musikalisch und künstlerisch Besondere an diesem und noch vielen anderen Rap-Ups von "Scheibsta" aber war und ist: Er schafft es tatsächlich, i<strong>nnerhalb weniger Stunden einen Song zu texten, zu produzieren</strong> und bei <a href="https://fm4.orf.at/stories/scheibstasdailyrapup/" target="_blank">FM4 auf Sendung</a> zu bringen. Und zwar um 6 Uhr morgends und ohne Vorbereitung.</p><p>Wir sprechen also in dieser Episode mit Scheibsta (aka Philipp Scheiblbrandner) über Kreativität und stellen die Frage, wann die  schlauen und schnellen Programme namens <strong>künstliche Intelligenz</strong> solch eine kreative Höchstleistung in den Schatten stellen werden. Ach ja: Wir  hören auch noch in den "neuen" Song von <strong>"Nirvana"</strong> rein.</p><p>Journalistische Informationen - von echten Menschen recherchiert und geschrieben, lest ihr bei uns auf der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleinen Zeitung </a></p>
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      <title>#31 Gendern nervt! Warum können wir es nicht einfach lassen, Marita Haas?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Stern, Unterstrich, Doppelpunkt oder überhaupt das ganz hässliche Binnen-I? </strong>Wer übers <strong>Gendern </strong>redet, merkt schnell, das Thema polarisiert und hat scheinbar nur <strong>zwei klare Lager</strong>: Jene, die es als Grundstein für eine gerechtere Gesellschaft sehen und oft sehr hart und <strong>kämpferisch einfordern</strong> und jene, die es aus diversen Gründen ablehnen, aber auch argumentieren, dass die Diskussion darüber nicht nur nervt, sondern <strong>von echten Ungleichheitsthemen ablenkt</strong>. Was sagt die Gender & Diversity Expertin dazu? Und warum ist Sprache nur einer von vielen Bausteinen, wenn wir tatsächlich ein bisschen mehr Fairness in unserer Welt haben wollen? <a href="https://www.maritahaas.at/" target="_blank"><strong>Dr. Marita Haas </strong></a><strong>ist Unternehmensberaterin </strong>und - no na - für das Gendern, aber relevanter findet sie die richtigen Strukturen in Unternehmen. Wir klären, warum sie die vielfach (auch bei mir) so <strong>beliebten Frauennetzwerke rundherum ablehnt</strong>, wie man Boni in Firmen besser verteilen könnte und dass Gleichberechtigung in der Gesellschaft, aber eben auch in Unternehmen dafür sorgt, die so begehrte <strong>GenZ ins Boot zu holen.</strong></p><p><a href="https://hbr.org/2020/11/getting-serious-about-diversity-enough-already-with-the-business-case" target="_blank">Hier </a>gibts noch eine <strong>Lese-Empfehlung</strong> von Dr. Marita Haas </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast" target="_blank">hier </a>empfehle ich euch noch unsere Podcast-Seite mit besonderem Spotlight auf die aktuelle Folge des <strong>"Ist das gesund?"-Podcasts</strong>, in dem sich meine Kollegin Martina Marx dem <strong>Tabuthema der stillenden Mütter</strong> angenähert hat. Spannend. </p><p>Alle Infos aus der Welt und aus eurer Region gibt es 24/7 digital auf der <strong>Kleinen Zeitung</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stern, Unterstrich, Doppelpunkt oder überhaupt das ganz hässliche Binnen-I? </strong>Wer übers <strong>Gendern </strong>redet, merkt schnell, das Thema polarisiert und hat scheinbar nur <strong>zwei klare Lager</strong>: Jene, die es als Grundstein für eine gerechtere Gesellschaft sehen und oft sehr hart und <strong>kämpferisch einfordern</strong> und jene, die es aus diversen Gründen ablehnen, aber auch argumentieren, dass die Diskussion darüber nicht nur nervt, sondern <strong>von echten Ungleichheitsthemen ablenkt</strong>. Was sagt die Gender & Diversity Expertin dazu? Und warum ist Sprache nur einer von vielen Bausteinen, wenn wir tatsächlich ein bisschen mehr Fairness in unserer Welt haben wollen? <a href="https://www.maritahaas.at/" target="_blank"><strong>Dr. Marita Haas </strong></a><strong>ist Unternehmensberaterin </strong>und - no na - für das Gendern, aber relevanter findet sie die richtigen Strukturen in Unternehmen. Wir klären, warum sie die vielfach (auch bei mir) so <strong>beliebten Frauennetzwerke rundherum ablehnt</strong>, wie man Boni in Firmen besser verteilen könnte und dass Gleichberechtigung in der Gesellschaft, aber eben auch in Unternehmen dafür sorgt, die so begehrte <strong>GenZ ins Boot zu holen.</strong></p><p><a href="https://hbr.org/2020/11/getting-serious-about-diversity-enough-already-with-the-business-case" target="_blank">Hier </a>gibts noch eine <strong>Lese-Empfehlung</strong> von Dr. Marita Haas </p><p>Und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast" target="_blank">hier </a>empfehle ich euch noch unsere Podcast-Seite mit besonderem Spotlight auf die aktuelle Folge des <strong>"Ist das gesund?"-Podcasts</strong>, in dem sich meine Kollegin Martina Marx dem <strong>Tabuthema der stillenden Mütter</strong> angenähert hat. Spannend. </p><p>Alle Infos aus der Welt und aus eurer Region gibt es 24/7 digital auf der <strong>Kleinen Zeitung</strong></p>
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      <title>#30 Können Sie eine gerechtere Welt simulieren, Niki Popper?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Kann man die Welt über Modelle besser verstehen?</strong> <a href="https://twitter.com/niki_popper?lang=de" target="_blank">Niki Popper</a> meint, es sei insgesamt nie ganz leicht, die Welt zu verstehen, aber „Modelle ermöglichen uns in manchen Bereichen die Essenz rauszuziehen. Ich kann einen Fokus darauflegen, was ich mir anschaue und anderes weglassen.“ Wichtiger Nachsatz: „Modelle bilden aber nie die Realität ab, es sind eben immer nur Modelle.“ Man könne sich der komplexen Welt damit also schrittweise nähern.</p><p>Der <strong>österreichische Simulationsforscher Dr. Niki Popper </strong>(48) ist spätestens seit Beginn der <strong>Covid-Pandemie</strong> jedem und jeder bekannt.  Seine Modelle und Simulationen waren und sind Diskussionsgrundlage für politische und gesellschaftliche Entscheidungen, die Kompetenz im Bereich des Gesundheitswesens hat er sich - gemeinsam mit seinem Team - schon seit vielen Jahren aufgebaut. Nur so war es überhaupt möglich, rasch in das Thema Covid einzusteigen.</p><p>Doch Modelle können nicht nur hilfreich sein, wenn es um Auswirkungen von Maßnahmen bei einer Pandemie geht. Auch große Herausforderungen, wie der Umgang mit der <strong>Klimakrise</strong> und Themen wie Mobilität oder Bodenversiegelung können mithilfe von Simulationen einen <strong>demokratischen Diskurs</strong> anstoßen.</p><p>Sein Buch <a href="https://amalthea.at/produkt/ich-simuliere-nur/" target="_blank"><strong>"Ich simuliere nur" </strong></a>ist gerade im Amalthea Verlag erschienen. </p><p>Und in der aktuellen Ausgabe der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> könnt ihr die Essenz unseres Gespräches auch noch mal nachlesen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann man die Welt über Modelle besser verstehen?</strong> <a href="https://twitter.com/niki_popper?lang=de" target="_blank">Niki Popper</a> meint, es sei insgesamt nie ganz leicht, die Welt zu verstehen, aber „Modelle ermöglichen uns in manchen Bereichen die Essenz rauszuziehen. Ich kann einen Fokus darauflegen, was ich mir anschaue und anderes weglassen.“ Wichtiger Nachsatz: „Modelle bilden aber nie die Realität ab, es sind eben immer nur Modelle.“ Man könne sich der komplexen Welt damit also schrittweise nähern.</p><p>Der <strong>österreichische Simulationsforscher Dr. Niki Popper </strong>(48) ist spätestens seit Beginn der <strong>Covid-Pandemie</strong> jedem und jeder bekannt.  Seine Modelle und Simulationen waren und sind Diskussionsgrundlage für politische und gesellschaftliche Entscheidungen, die Kompetenz im Bereich des Gesundheitswesens hat er sich - gemeinsam mit seinem Team - schon seit vielen Jahren aufgebaut. Nur so war es überhaupt möglich, rasch in das Thema Covid einzusteigen.</p><p>Doch Modelle können nicht nur hilfreich sein, wenn es um Auswirkungen von Maßnahmen bei einer Pandemie geht. Auch große Herausforderungen, wie der Umgang mit der <strong>Klimakrise</strong> und Themen wie Mobilität oder Bodenversiegelung können mithilfe von Simulationen einen <strong>demokratischen Diskurs</strong> anstoßen.</p><p>Sein Buch <a href="https://amalthea.at/produkt/ich-simuliere-nur/" target="_blank"><strong>"Ich simuliere nur" </strong></a>ist gerade im Amalthea Verlag erschienen. </p><p>Und in der aktuellen Ausgabe der <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleinen Zeitung</strong></a> könnt ihr die Essenz unseres Gespräches auch noch mal nachlesen. </p>
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      <title>#29 Warum ist es gut, als Vater zu scheitern, Hosea Ratschiller?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/HoseaRatschiller/" target="_blank"><strong>Hosea Ratschiller</strong></a> ist Komiker, vielen bekannt als <strong>FM4 Ombudsmann</strong>, vielfach ausgezeichneter Kabarettist und lebt in einer <strong>Patchworkfamilie </strong>mit drei Kindern, von denen zwei nicht seine leiblichen sind. <strong>Wie perfekt muss also ein moderner Vater sein? </strong>Und warum ist es gut, als Vater zu scheitern und das auch zu zeigen? In der aktuellen Episode versucht Hosea die <strong>Vaterrolle</strong> gesellschaftlich neu zu ordnen und meint, dass genau diese Rolle <strong>"die ungeklärte Frage in unserer Demokratie"</strong> sei. Gemeinsam mit seinem Vater Klaus Ratschiiller hat er gerade ein Buch zu diesem Thema herausgebracht. <a href="https://www.styriabooks.at/den-vater-zur-welt-bringen" target="_blank"><strong>"Den Vater zur Welt bringen - eine Unterhaltung"</strong></a> (Molden Verlag) heißt es und auch darum und um sein Aufwachsen mit einem alleinerziehenden Vater geht es in diesem Gespräch. </p><p><a href="https://www.hosearatschiller.at/" target="_blank">Hier </a>findet ihr die aktuellen Live-Termine von Hosea Ratschiller </p><p>Und wenn euchinteressiert, was sonst noch so los ist auf der Welt, dann schaut doch auf die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">Kleine Zeitung </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title># 28 Reicht die politische Parole &quot;Bier statt Radler&quot; aus, um Bundespräsident zu werden, Marco Pogo?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wann ist der Spaß vorbei? Wenn man als Punkrocker Bundespräsident werden will? Er ist <strong>Musiker, Arzt, Kabarretist </strong>und jetzt will er in die Hofburg einziehen. <strong>Dr. Marco Pogo</strong> hat es mit seiner <strong>"Bierpartei"</strong> zum Bezirksrat in Wien Simmering geschafft, doch er meint, da geht noch mehr. In der aktuellen Folge reden wir über <strong>politische Frustration</strong> und Verzweiflung, die potenzielle Kraft von Satire und fragen, warum er als "Bierpartei" sich den <strong>"Radler" als programmatisches Feindbild</strong> auserkoren hat. Und ob sich seriöse Politik mit Spaß und Punkrock überhaupt vertragen. Er geht aber auch darum, was Satire ist und was eben nicht <strong>("Der Wegscheider ist keine Satire, der ist gefährlich!")</strong> und was ihm gesellschaftspolitisch tatsächlich ein Anliegen ist. <strong>Fun Fact:</strong> Man erfährt, warum er tatsächlich ein sehr großes Tatoo auf seinem Oberschenkel hat, das den Wiener Altbürgermeister Michael Häupl zeigt. </p><p>Marco Pogo ist mit seinem gerade gestarteten Kabarett <strong>"Gschichtldrucker" </strong>gerade auf Tour. <a href="https://marcopogo.at/" target="_blank">Hier </a>findet ihr die Daten dazu. </p><p>Alle Informationen über aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse findet ihr natürlich immer auf der<a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"> Kleinen Zeitung. </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Jun 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/28-reicht-die-parole-bier-statt-radler-schon-um-bundesprasident-zu-werden-marco-pogo-GImSVuLX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist der Spaß vorbei? Wenn man als Punkrocker Bundespräsident werden will? Er ist <strong>Musiker, Arzt, Kabarretist </strong>und jetzt will er in die Hofburg einziehen. <strong>Dr. Marco Pogo</strong> hat es mit seiner <strong>"Bierpartei"</strong> zum Bezirksrat in Wien Simmering geschafft, doch er meint, da geht noch mehr. In der aktuellen Folge reden wir über <strong>politische Frustration</strong> und Verzweiflung, die potenzielle Kraft von Satire und fragen, warum er als "Bierpartei" sich den <strong>"Radler" als programmatisches Feindbild</strong> auserkoren hat. Und ob sich seriöse Politik mit Spaß und Punkrock überhaupt vertragen. Er geht aber auch darum, was Satire ist und was eben nicht <strong>("Der Wegscheider ist keine Satire, der ist gefährlich!")</strong> und was ihm gesellschaftspolitisch tatsächlich ein Anliegen ist. <strong>Fun Fact:</strong> Man erfährt, warum er tatsächlich ein sehr großes Tatoo auf seinem Oberschenkel hat, das den Wiener Altbürgermeister Michael Häupl zeigt. </p><p>Marco Pogo ist mit seinem gerade gestarteten Kabarett <strong>"Gschichtldrucker" </strong>gerade auf Tour. <a href="https://marcopogo.at/" target="_blank">Hier </a>findet ihr die Daten dazu. </p><p>Alle Informationen über aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse findet ihr natürlich immer auf der<a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"> Kleinen Zeitung. </a></p><p> </p>
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      <itunes:title># 28 Reicht die politische Parole &quot;Bier statt Radler&quot; aus, um Bundespräsident zu werden, Marco Pogo?</itunes:title>
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      <title>#27 Gibt es so was wie die kleinste gemeinsame Wahrheit, Eva Linsinger?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Kann Journalismus die Wahrheit erzählen?</strong> Was ist überhaupt Wahrheit? Wie objektiv oder beeinflusst sind politische Journalist:innen? Und warum scheint das Vertrauen in traditionelle Medien und ihre Arbeit heute plötzlich so gering? <strong>Eva Linsinger</strong> ist stellvertretende Chefredakteurin des <strong>Nachrichtenmagazins profil</strong>, seit vielen Jahren aufmerksame sowie kritische Analystin der politischen Vorgänge Österreichs und die heurige <strong>Preisträgerin </strong>den <strong>renommierten Kurt Vorhofer Preises</strong>. Vorhofer war langjähriger stv. Chefredakteur der <strong>Kleinen Zeitung</strong>, seit 1996 wird dieser Preis in seinem Namen vergeben und durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen überreicht. Barbara Haas hat mit Eva Linisnger im aktuellen <strong>"fair&female"-Podcast</strong> über Journalismus und Wahrheit gesprochen. Über Einflussnahme, Inseratenzahlungen und politische Nebelbomben. Gemeinsam versuchen sie auszuloten, welche Aufgabe Journalismus in einer Welt der vielen Fake News eigentlich hat und ob der heimische Qualitätsjournalismus in den letzten Jahre der Skandale vielleicht auch selbst Schaden genommen hat . "Journalismus dient der Aufklärung. Ich hab Geschichte studiert und finde den Journalismus-Begriff, dass wir die Geschichtsschreiber der Gegenwart sind, sehr passend. Aber gerade, wenn man Geschichtsschreiber der Gegenwart ist, ist manches noch nicht ganz klar und nicht ganz herausgeschält. Und ich betreibe politischen Journalismus. Da ist Wahrheit nicht nur, wie Andreas Kohl gesagt hat, eine Tochter der Zeit, sondern da ist Wahrheit auch eine Betrachtungsweise." </p><p>Eva Linsinger wird am 30. Mai mit dem <strong>Kurt Vorhofer Preis</strong> in der Wiener Hofburg ausgezeichnet </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 May 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/27-gibt-es-eine-kleinste-gemeinsame-wahrheit-eva-linsinger-_47VQ0P9</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann Journalismus die Wahrheit erzählen?</strong> Was ist überhaupt Wahrheit? Wie objektiv oder beeinflusst sind politische Journalist:innen? Und warum scheint das Vertrauen in traditionelle Medien und ihre Arbeit heute plötzlich so gering? <strong>Eva Linsinger</strong> ist stellvertretende Chefredakteurin des <strong>Nachrichtenmagazins profil</strong>, seit vielen Jahren aufmerksame sowie kritische Analystin der politischen Vorgänge Österreichs und die heurige <strong>Preisträgerin </strong>den <strong>renommierten Kurt Vorhofer Preises</strong>. Vorhofer war langjähriger stv. Chefredakteur der <strong>Kleinen Zeitung</strong>, seit 1996 wird dieser Preis in seinem Namen vergeben und durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen überreicht. Barbara Haas hat mit Eva Linisnger im aktuellen <strong>"fair&female"-Podcast</strong> über Journalismus und Wahrheit gesprochen. Über Einflussnahme, Inseratenzahlungen und politische Nebelbomben. Gemeinsam versuchen sie auszuloten, welche Aufgabe Journalismus in einer Welt der vielen Fake News eigentlich hat und ob der heimische Qualitätsjournalismus in den letzten Jahre der Skandale vielleicht auch selbst Schaden genommen hat . "Journalismus dient der Aufklärung. Ich hab Geschichte studiert und finde den Journalismus-Begriff, dass wir die Geschichtsschreiber der Gegenwart sind, sehr passend. Aber gerade, wenn man Geschichtsschreiber der Gegenwart ist, ist manches noch nicht ganz klar und nicht ganz herausgeschält. Und ich betreibe politischen Journalismus. Da ist Wahrheit nicht nur, wie Andreas Kohl gesagt hat, eine Tochter der Zeit, sondern da ist Wahrheit auch eine Betrachtungsweise." </p><p>Eva Linsinger wird am 30. Mai mit dem <strong>Kurt Vorhofer Preis</strong> in der Wiener Hofburg ausgezeichnet </p>
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      <title>#26 Wieso sollten sich Männer im Büro nicht immer so sexy anziehen, Julia Brandner?</title>
      <description><![CDATA[<p>"<strong>Sexuelle Belästigung</strong> am Arbeitsplatz? <strong>Naja, der Kollege hatte halt schon ein sehr enges T-Shirt an</strong>, da muss er sich jetzt echt nicht wundern!" Das ist der Text eines - von vielen- sehr lustigen Instagram- und <a href="https://www.tiktok.com/@wirdnichtstattfinden?lang=de-DE" target="_blank">TikTok-Videos</a> von <strong>Julia Brandner. </strong>Die 26-jährige Steirerin ist aktuell eines der interessantesten Comedy-Talente Österreichs und das Internet feiert sie schon jetzt ganz heftig. Unter <a href="https://www.instagram.com/wirdnichtstattfinden/?hl=de" target="_blank">wirdnichtstattfinde</a>n kann man herzhaft lachen, wenn Julia die Rollen verdreht und damit gesellschaftspolitische Kritik irgendwie leichter verdaulich macht. Warum Humor? <strong>"Naja, ich denke, wir haben es jetzt lange Zeit ohne Humor versucht und waren damit nicht erfolgreich, also deshalb." </strong> Doch ihre feine Klinge trifft nicht nur die berühmten "alten, weißen Männer", sondern sie teilt auch kräftig bei den "politisch Korrekten" aus - ihr Spott wird also fair verteilt. </p><p>Aktuell ist sie  gerade mit ihrem Programm "Wird doch stattfinden" in Deutschland auf Tour  und bald wird es auch ein Buch von Julia Brandner geben: "Es geht um Feminismus. Aber mit Humor", so ihr Versprechen. </p><p><a href="https://www.instagram.com/wirdnichtstattfinden/?hl=de" target="_blank">Hier </a>kann man ihre Videos schauen ;) </p><p>Und ich hab einen Fehler bei der Mailadresse für euer Feedback gemacht. Sorry. Ihr könnte zwar an gesellschaft@kleinezeitung.at schreiben, aber noch lieber wär mir: barbara.haas@kleinezeitung.at - Danke </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"<strong>Sexuelle Belästigung</strong> am Arbeitsplatz? <strong>Naja, der Kollege hatte halt schon ein sehr enges T-Shirt an</strong>, da muss er sich jetzt echt nicht wundern!" Das ist der Text eines - von vielen- sehr lustigen Instagram- und <a href="https://www.tiktok.com/@wirdnichtstattfinden?lang=de-DE" target="_blank">TikTok-Videos</a> von <strong>Julia Brandner. </strong>Die 26-jährige Steirerin ist aktuell eines der interessantesten Comedy-Talente Österreichs und das Internet feiert sie schon jetzt ganz heftig. Unter <a href="https://www.instagram.com/wirdnichtstattfinden/?hl=de" target="_blank">wirdnichtstattfinde</a>n kann man herzhaft lachen, wenn Julia die Rollen verdreht und damit gesellschaftspolitische Kritik irgendwie leichter verdaulich macht. Warum Humor? <strong>"Naja, ich denke, wir haben es jetzt lange Zeit ohne Humor versucht und waren damit nicht erfolgreich, also deshalb." </strong> Doch ihre feine Klinge trifft nicht nur die berühmten "alten, weißen Männer", sondern sie teilt auch kräftig bei den "politisch Korrekten" aus - ihr Spott wird also fair verteilt. </p><p>Aktuell ist sie  gerade mit ihrem Programm "Wird doch stattfinden" in Deutschland auf Tour  und bald wird es auch ein Buch von Julia Brandner geben: "Es geht um Feminismus. Aber mit Humor", so ihr Versprechen. </p><p><a href="https://www.instagram.com/wirdnichtstattfinden/?hl=de" target="_blank">Hier </a>kann man ihre Videos schauen ;) </p><p>Und ich hab einen Fehler bei der Mailadresse für euer Feedback gemacht. Sorry. Ihr könnte zwar an gesellschaft@kleinezeitung.at schreiben, aber noch lieber wär mir: barbara.haas@kleinezeitung.at - Danke </p>
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      <title>#25 Jung, erfolgreich, betrunken - warum trinken Frauen heute so viel Alkohol, Eva Biringer?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>"Ich wusste, dass ich ein Probleme mit Alkohol habe, das wusste ich schon mit Anfang 20 und ich habe einfach die Abfahrt verpasst, um es in geregelte Bahnen zu lenken."</strong> Die Journalistin <a href="https://www.instagram.com/evaperla/" target="_blank"><strong>Eva Biringer</strong></a><strong> ist 32 Jahre alt</strong> und beschreibt ihr Leben als erfolgreiche Journalistin und Trinkerin. "Ich hab einfach irgendein Ventil gebraucht, denn wenn man immer perfekt ist, das geht nicht auf Dauer und da sind Frauen mit ihrem Perfektionismus wohl auch noch leichter für Alkohol zu gewinnen. Motto: "Das gönne ich mir jetzt einfach." </p><p>Im aktuellen <strong>fair&female Podcast</strong> besprechen wir ein Phänomen, das nicht zuletzt auch aufrgund von Covid noch präsenter geworden ist. Junge, gut ausgebildete und erfolgreiche Frauen, die den Belastungen und den eigenen hohen Ansprüchen entfliehen - mit viel Rosè, Prosecco, Organic-Wein oder Gin-Tonic. Die Sozialen Medien sind voll von lustigen Mimes und Bildern, die immer wieder bestätigen, dass es sich gerade Frauen doch mehr als verdient haben, zu trinken. <strong>"Zu Vino sag ich nie no"</strong> - um nur einen von sicher tausenden Sprüchen zu zitieren. </p><p>Eva Biringer, Journalistin bei der deutschen ZEIT und hat zum Trinken jetzt ein Buch geschrieben. es heißt <a href="https://www.harpercollins.de/products/unabhangig-vom-trinken-und-loslassen-9783365000175" target="_blank"><strong>"Unabhängig - vom Trinken und Loslassen" (HarperCollins</strong>)</a> - und sie reiht sich damit in eine Liste von Bestseller-Autorinnen, die auf der ganzen Welt dasselbe beschreiben. Daher gibt es für diese Literatur schon einen eigenen Begriff: Quit-Lit. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Ich wusste, dass ich ein Probleme mit Alkohol habe, das wusste ich schon mit Anfang 20 und ich habe einfach die Abfahrt verpasst, um es in geregelte Bahnen zu lenken."</strong> Die Journalistin <a href="https://www.instagram.com/evaperla/" target="_blank"><strong>Eva Biringer</strong></a><strong> ist 32 Jahre alt</strong> und beschreibt ihr Leben als erfolgreiche Journalistin und Trinkerin. "Ich hab einfach irgendein Ventil gebraucht, denn wenn man immer perfekt ist, das geht nicht auf Dauer und da sind Frauen mit ihrem Perfektionismus wohl auch noch leichter für Alkohol zu gewinnen. Motto: "Das gönne ich mir jetzt einfach." </p><p>Im aktuellen <strong>fair&female Podcast</strong> besprechen wir ein Phänomen, das nicht zuletzt auch aufrgund von Covid noch präsenter geworden ist. Junge, gut ausgebildete und erfolgreiche Frauen, die den Belastungen und den eigenen hohen Ansprüchen entfliehen - mit viel Rosè, Prosecco, Organic-Wein oder Gin-Tonic. Die Sozialen Medien sind voll von lustigen Mimes und Bildern, die immer wieder bestätigen, dass es sich gerade Frauen doch mehr als verdient haben, zu trinken. <strong>"Zu Vino sag ich nie no"</strong> - um nur einen von sicher tausenden Sprüchen zu zitieren. </p><p>Eva Biringer, Journalistin bei der deutschen ZEIT und hat zum Trinken jetzt ein Buch geschrieben. es heißt <a href="https://www.harpercollins.de/products/unabhangig-vom-trinken-und-loslassen-9783365000175" target="_blank"><strong>"Unabhängig - vom Trinken und Loslassen" (HarperCollins</strong>)</a> - und sie reiht sich damit in eine Liste von Bestseller-Autorinnen, die auf der ganzen Welt dasselbe beschreiben. Daher gibt es für diese Literatur schon einen eigenen Begriff: Quit-Lit. </p><p> </p>
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      <title>#24 Ist Gelassenheit wirklich besser als Botox, Greta Silver?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie hat drei Kinder aufgezogen und war viele Jahre eine sehr konservative und angepasste Frau. Heute ist <strong>Greta Silver</strong> Influencerin mit mehr als <strong>250.000 Followern</strong>, mehrfache Bestsellerautorin, Best-Ager-Model und rät allen, sich das Leben im Alter als Geschenk und nicht als Bürde vorzustellen. <strong>Sie ist 74 Jahre und heute zu Gast bei "fair&female".</strong></p><p>MIr ihr geht es auf und ab in unserem Gespräch, zwischen der inneren Kritikerin, den Leiden und den Freuden eines Muttertages, neuen, gerechteren Arbeitsmodellen zwischen Jung und Alt und was Botox und Schönheits-Normen mit all dem zu tun haben. Darum gehts bei uns, wir springen durch die Herausforderungen ihres Leben, weil sie diese Nähe und damit viel Persönliches auch zulässt. Greta Silver ist ehrlich, sie hat eine trockene norddeutsche Art, ist unglaublich herzlich und gewinnend. Und sie ist ein Energiebündel im besten Sinne und nicht nur als selbstbewusste Frau,  sondern tatsächlich auch in ihrer eigens kreierten Selbstständigkeit Rolemodel für viele, die sich vielleicht überlegen, ein Start-Up zu gründen. </p><p>Ihr aktuelles Buch heißt <strong>B</strong><a href="https://www.rowohlt.de/buch/greta-silver-bring-dich-selbst-zum-leuchten-9783499008184" target="_blank">ring dich selbst zum Leuchten - Schönheit im Alter</a> und ist im <strong>rowohlt </strong>Verlag erschienen</p><p><a href="https://www.greta-silver.de/ueber-mich" target="_blank">Hier </a>kann man Greta Silver auf ihrer Seite und auf einigen Social Media Kanälen folgen und noch tiefer in ihr heiteres Universum eintauchen. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title>#23 Warum bist du eine Transfrau geworden, Steffi Stankovic?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was ist ein Mann? Was ist eine Frau? </strong>Die Feministin Alice Schwarzer stellt diese Frage jetzt in einem Buch. Doch was sagen Transsexuelle zur These Schwarzers "trans sei ein Trend"? Wir haben mit <a href="https://www.instagram.com/steffi_stan_/?hl=de" target="_blank"><strong>Transfrau Steffi Stankovic</strong></a> über Identität, Sichtbarkeit und das genderneutrale Klo gesprochen. </p><p>Steffi Stankovic kam im Serbien der 1990er Jahren zur Welt. Niemand sprach in der vom Krieg gebeutelten Kultur von transsexuellen Menschen.</p><p>„Ich hab das nie irgendwo gesehen oder gelesen, es gab noch nicht einmal das Wort homosexuell. Ich wusste trotzdem: Was ich fühle, passt nicht zum Rollenbild für Buben. Und ich wusste ebenfalls: Wenn ich dort bleibe, dann werde ich mein Leben vielleicht nicht überleben.“</p><p>TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer bringt erstmals Licht in die Gefühlswelt von Steffi, „wir konnten irgendwann deutsches Fernsehen empfangen und da war eine Sendung mit Transpersonen und ich wusste zwar nicht, dass ich das bin, aber ich wusste: Aha, die haben dieselben Probleme wie ich.“ Als Steffi mit 19 Jahren nach Wien geht, beginnt sie ein Leben mit neuer Identität.</p><p>Welchen Weg es brauchte, um tatsächlich eine Frau auch im körperlichen Sinn werden zu können, wo sie Hürden, wo Unterstützung erlebte, erzählt Steffi Stankovic im "fair&female"-Podcast. Und wir sprechen mit ihr auch über die aktuelle <strong>Debatte rund um transsexuelle Personen</strong>, die vor allem <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/transsexualitaet-9783462002676" target="_blank"><strong>von Feministinnen, wie Alice Schwarzer </strong></a>heftig kritisiert werden. Ist Trans also tatsächlich ein Trend? Und gefährlich für Jugendliche, die noch nicht wissen, wer und was sie sind?</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 May 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/23-warum-bist-du-eine-transfrau-geworden-steffi-stankovic-Kt7xwUgr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist ein Mann? Was ist eine Frau? </strong>Die Feministin Alice Schwarzer stellt diese Frage jetzt in einem Buch. Doch was sagen Transsexuelle zur These Schwarzers "trans sei ein Trend"? Wir haben mit <a href="https://www.instagram.com/steffi_stan_/?hl=de" target="_blank"><strong>Transfrau Steffi Stankovic</strong></a> über Identität, Sichtbarkeit und das genderneutrale Klo gesprochen. </p><p>Steffi Stankovic kam im Serbien der 1990er Jahren zur Welt. Niemand sprach in der vom Krieg gebeutelten Kultur von transsexuellen Menschen.</p><p>„Ich hab das nie irgendwo gesehen oder gelesen, es gab noch nicht einmal das Wort homosexuell. Ich wusste trotzdem: Was ich fühle, passt nicht zum Rollenbild für Buben. Und ich wusste ebenfalls: Wenn ich dort bleibe, dann werde ich mein Leben vielleicht nicht überleben.“</p><p>TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer bringt erstmals Licht in die Gefühlswelt von Steffi, „wir konnten irgendwann deutsches Fernsehen empfangen und da war eine Sendung mit Transpersonen und ich wusste zwar nicht, dass ich das bin, aber ich wusste: Aha, die haben dieselben Probleme wie ich.“ Als Steffi mit 19 Jahren nach Wien geht, beginnt sie ein Leben mit neuer Identität.</p><p>Welchen Weg es brauchte, um tatsächlich eine Frau auch im körperlichen Sinn werden zu können, wo sie Hürden, wo Unterstützung erlebte, erzählt Steffi Stankovic im "fair&female"-Podcast. Und wir sprechen mit ihr auch über die aktuelle <strong>Debatte rund um transsexuelle Personen</strong>, die vor allem <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/transsexualitaet-9783462002676" target="_blank"><strong>von Feministinnen, wie Alice Schwarzer </strong></a>heftig kritisiert werden. Ist Trans also tatsächlich ein Trend? Und gefährlich für Jugendliche, die noch nicht wissen, wer und was sie sind?</p>
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      <itunes:title>#23 Warum bist du eine Transfrau geworden, Steffi Stankovic?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <title>#22 Wie lange kann sich Österreich noch selbst ernähren, Maria Fanninger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das <strong>Sonnenblumenöl </strong>wird kanpp? Oder plötzlich sehr teuer? Das sind Auswirkungen des Ukraine-Krieges, die wir in Österreich bereits direkt im Supermarkt spüren. Die <strong>Ukraine ist die Kornkammer Europas,</strong> die Produkte, die von dort exportiert werden, ernähren <strong>400 bis 600 Millionen Menschen auf der Welt.</strong> Und nun ist Krieg, die Männer arbeiten nicht auf ihren Betrieben und Russland blockiert auch noch die Häfen, um Exporte, die möglich wären, zu verhindern. Das alles ist besonders furchtbar und lebensbedrohend für die Menschen vor Ort.</p><p>Aber wie sieht es eigentlich mit der Versorgungssicherheit in Österreich aus? Können unsere Bäuerinnen und Bauern die Bevölkerung tatsächlich gut und umfassend ernähren, wenn so ein großer Lieferant wie die Ukraine ausfällt? Oder die Preise dadurch für importierte Lebensmittel oder auch Futtermittel für Tiere extrem steigen? Und was passiert, wenn Länder, die sehr abhängig von ukrainischen Produkten sind, nicht mehr beliefert werden? Baut der Krieg am Ende auch noch eine andere, neue Flüchtlingsbewegung auf? </p><p>Genau darum geht in der aktuellen <strong>"fair&female"</strong>-Podcastfolge, in der wir mit <a href="https://www.linkedin.com/in/maria-fanninger-3870a71ab/?originalSubdomain=at" target="_blank"><strong>Maria Fanninger</strong></a> gesprochen haben. Fanninger ist Vorständin des steirischen Vereines <a href="https://www.landschafftleben.at/" target="_blank">"land.schafft.leben"</a> und setzt sich gemeinsam mit ihren Kollegen <strong>Hannes Royer</strong> und <strong>Mario Hütter</strong> für mehr Transparenz in der Landwirtschaft ein und wirbt auch für Wertschätzung der Arbeit von den heimischen Landwirten.</p><p>Und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pN3FyYyDGHY" target="_blank">hier </a>gibts noch die zitierte tolle Podcastfolge (und Video) mit der ehemaligen ukrainischen Landwirtschaftsministerin- Hörtipp! </p>
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      <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/22-wie-lange-kann-sich-osterreich-noch-selbst-ernahren-maria-fanninger-qZ34Kq6e</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Sonnenblumenöl </strong>wird kanpp? Oder plötzlich sehr teuer? Das sind Auswirkungen des Ukraine-Krieges, die wir in Österreich bereits direkt im Supermarkt spüren. Die <strong>Ukraine ist die Kornkammer Europas,</strong> die Produkte, die von dort exportiert werden, ernähren <strong>400 bis 600 Millionen Menschen auf der Welt.</strong> Und nun ist Krieg, die Männer arbeiten nicht auf ihren Betrieben und Russland blockiert auch noch die Häfen, um Exporte, die möglich wären, zu verhindern. Das alles ist besonders furchtbar und lebensbedrohend für die Menschen vor Ort.</p><p>Aber wie sieht es eigentlich mit der Versorgungssicherheit in Österreich aus? Können unsere Bäuerinnen und Bauern die Bevölkerung tatsächlich gut und umfassend ernähren, wenn so ein großer Lieferant wie die Ukraine ausfällt? Oder die Preise dadurch für importierte Lebensmittel oder auch Futtermittel für Tiere extrem steigen? Und was passiert, wenn Länder, die sehr abhängig von ukrainischen Produkten sind, nicht mehr beliefert werden? Baut der Krieg am Ende auch noch eine andere, neue Flüchtlingsbewegung auf? </p><p>Genau darum geht in der aktuellen <strong>"fair&female"</strong>-Podcastfolge, in der wir mit <a href="https://www.linkedin.com/in/maria-fanninger-3870a71ab/?originalSubdomain=at" target="_blank"><strong>Maria Fanninger</strong></a> gesprochen haben. Fanninger ist Vorständin des steirischen Vereines <a href="https://www.landschafftleben.at/" target="_blank">"land.schafft.leben"</a> und setzt sich gemeinsam mit ihren Kollegen <strong>Hannes Royer</strong> und <strong>Mario Hütter</strong> für mehr Transparenz in der Landwirtschaft ein und wirbt auch für Wertschätzung der Arbeit von den heimischen Landwirten.</p><p>Und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pN3FyYyDGHY" target="_blank">hier </a>gibts noch die zitierte tolle Podcastfolge (und Video) mit der ehemaligen ukrainischen Landwirtschaftsministerin- Hörtipp! </p>
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      <title>#21 Warum müssen (dickere) Frauen einfach viel öfter wütend sein, Stefanie Reinsperger?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Warum werden dickere Frauen ständig beschimpft,</strong> abgewertet und mit "Schuld" überladen? Dieser Frage des Bodyshamings wollen wir heute nachgehen. <a href="https://www.instagram.com/reinspergerin/?hl=de" target="_blank"><strong>Stefanie Reinsperger</strong> </a>(34) ist eine höchst erfolgreiche Schauspielerin und zwar sowohl im Fernsehen, wie etwa beim Tatort, als auch auf der Bühne, sie war zwei Jahre lange die <strong>Buhlschaft beim Salzburger Jedermann</strong>, seit 2017 ist sie Ensemblemitglied in Berlin und aktuell  auch gerade für die <strong>Publikumsauszeichnung Romy als beste Serien-Schauspielerin</strong> nominiert. Alles toll, könnte man sagen. Ja, doch ein Zitat der österreichischen Schauspielerin zeigt die andere Seite:„Ich hab längst aufgehört zu zählen, wie oft ich in der U-Bahn schon von unbekannten Menschen – einfach nur im Vorbeigehen, einfach so, als<strong> „fette Sau“ </strong>beschimpft wurde.“ Diese Szene ist kein Einzelfall, ihr Körper steht dauernd im Fokus von öffentlichen Bewertungen. Besonders unterträglich wurde es mit dem <strong>"verheerenden Engagement" beim Salzburger Jedermann</strong>, das Reinsperger die Augen geöffnet und sie auch tief getroffen und gekränkt hat. So viel Hass, so viel Häme und die Frage blieb: Wie komme ich aus der Kränkung in den Kampf gegen diese Ungerechtigkeit, so abgewertet zu werden? Auf der Bühne, beim Film, aber auch im Alltag und bei den alltäglichen Anfeindungen. Reinsperger: <strong>"Ich hab Lust auf diesen Kampf, denn ich weiß jetzt, dass ich nicht der Fehler bin". </strong></p><p>Das lesenswerte Manifest <a href="https://www.styriabooks.at/ganz-schoen-wuetend" target="_blank">"Ganz schön wütend" </a>ist im <strong>Molden Verlag </strong>erschienen und seit 11. April erhältlich  </p><p>Ach ja, ca bei Minute 31 ist mir eine kleine Unschärfe passiert - sorry dafür :) </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/21-warum-mussen-dicke-frauen-einfach-viel-ofter-wutend-sein-stefanie-reinsperger-nY_ni_4g</link>
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      <title>#20 Warum vergiftet toxische Männlichkeit auch die Männer selbst, Matthias Strolz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Er gilt als "Bäume-Umarmer" und  war mit Männern im Wald, um über Sexualität und Männlichkeit zu reden. Im Podcast spricht der <strong>ehemalige NEOS-Chef </strong><a href="https://twitter.com/matstrolz?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank"><strong>Matthias Strolz</strong></a> ganz offen über seine eigene <strong>Männlichkeit, über Triebe, Sexualität </strong>und auch darüber, wann Männlichkeit toxisch, also giftig, wird. <strong>"Sexualität ist ein Quell von Lebendigkeit, toxisch wird es, wenn es ins Destruktive geht"</strong>, so Strolz. Das zeigt sich auch im Krieg, in der die Sehnsucht nach Lebendigkeit von Macht, Begehren und Bedeutung überlagert wird. Mit Folgen auch für Männer selbst. <strong>"Du kannst keine Schüsse abgeben, ohne einen Rückstoß zu erlangen, es ist auch immer eine Selbstvergiftung dabei."</strong> Wie er gelernt hat, mit seinen sexuellen Ambivalenzen umzugehen, warum er mit einem Baum sprechen wollte und wie ihn das in seinem Buch <a href="https://website.strolz.eu/" target="_blank"><strong>"Gespräche mit einem Baum"</strong></a> zu neuen Erkenntnissen brachte, ist Teil dieses Gespräches. Gegen Ende sprechen wir auch noch über die Macht der Frauen und nähern uns der These, warum Männer mit einer weiblichen Macht so gar nicht gut umgehen können: der Fähigkeit, Leben zu schenken. Es ist also ein wilder Ritt, nicht immer sind wir einer Meinung und manches lassen wir auch einfach so stehen. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Er gilt als Bäume-Umarmer und  war mit Männern im Wald, um über Sexualität und Männlichkeit zu reden. Im Podcast spricht der ehemalige NEOS-Chef Matthias Strolz ganz offen über seine eigene Männlichkeit, über Triebe, Sexualität und auch darüber, wann Männlichkeit toxisch, also giftig wird. &quot;Sexualität ist ein Quell von Lebendigkeit, toxisch wird es, wenn es ins Destruktive geht&quot;, so Strolz. Das zeigt sich auch im Krieg, in der die Sehnsucht nach Lebendigkeit von Macht, Begehren und Bedeutung überlagert wird. Mit Folgen auch für Männer selbst. &quot;Du kannst keine Schüsse abgeben, ohne einen Rückstoß zu erlangen, es ist auch immer eine Selbstvergiftung dabei.&quot; Wie er gelernt hat, mit seinen sexuellen Ambivalenzen umzugehen, warum er lernte, mit einem Baum zu sprechen und wie ihn das in seinem Buch &quot;Gespräche mit einem Baum&quot; zu neuen Erkenntnissen brachte, ist Teil dieses Gespräches. Gegen Ende sprechen wir auch noch über die Macht der Frauen und nähern uns der These, warum Männer mit einer weiblichen Macht so gar nicht gut umgehen können: der Fähigkeit, Leben zu schenken. Es ist also ein wilder Ritt, nicht immer sind wir einer Meinung und manches lassen wir auch einfach so stehen.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er gilt als Bäume-Umarmer und  war mit Männern im Wald, um über Sexualität und Männlichkeit zu reden. Im Podcast spricht der ehemalige NEOS-Chef Matthias Strolz ganz offen über seine eigene Männlichkeit, über Triebe, Sexualität und auch darüber, wann Männlichkeit toxisch, also giftig wird. &quot;Sexualität ist ein Quell von Lebendigkeit, toxisch wird es, wenn es ins Destruktive geht&quot;, so Strolz. Das zeigt sich auch im Krieg, in der die Sehnsucht nach Lebendigkeit von Macht, Begehren und Bedeutung überlagert wird. Mit Folgen auch für Männer selbst. &quot;Du kannst keine Schüsse abgeben, ohne einen Rückstoß zu erlangen, es ist auch immer eine Selbstvergiftung dabei.&quot; Wie er gelernt hat, mit seinen sexuellen Ambivalenzen umzugehen, warum er lernte, mit einem Baum zu sprechen und wie ihn das in seinem Buch &quot;Gespräche mit einem Baum&quot; zu neuen Erkenntnissen brachte, ist Teil dieses Gespräches. Gegen Ende sprechen wir auch noch über die Macht der Frauen und nähern uns der These, warum Männer mit einer weiblichen Macht so gar nicht gut umgehen können: der Fähigkeit, Leben zu schenken. Es ist also ein wilder Ritt, nicht immer sind wir einer Meinung und manches lassen wir auch einfach so stehen.  </itunes:subtitle>
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      <title>#19 Wie reden wir mit Kindern richtig über Krisen, Thomas Brezina?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.thomasbrezina.com/" target="_blank">Thomas Brezina</a> ist einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren Österreichs. Er hat mehr als 500 Bücher geschrieben, die in 35 Sprachen übersetzt wurden und sich mehr als 40 Millionen mal verkauft haben. Sein aktuelles heißt <strong>"Besser als du denkst" </strong>(edition a) und ist eine Erzählung über die Zuversicht. Im Podcast mit Barbara Haas spricht Brezina darüber und sagt, <strong>dass Zuversicht "absolut eine Entscheidung" ist</strong>. Ein bisschen später dreht sich das Gespräch auch um den Umgang mit Krisen und natürlich ist Brezina  Experte, wenn es darum geht, <strong>wie man mit Kindern all die aktuellen Krisen besprechen soll</strong>. Sein Zugang: "Jede Frage eines Kindes ist wichtig. Es ist gut, zur Frage und zum Gefühl anzuregen, dann können sie selbst formulieren. <strong>Denn manche Kinder werden von ihren Eltern  ganz klar überfordert." </strong></p><p>War Thomas Brezina, der seit 2016 mit seinem Mann Ivo verheiratet ist, auch selbst schon in der Situation, gar keine Zuversicht mehr zu finden? Ja, die gab es. Nach der Trennung von seinem früheren Partner war er verzweifelt und sehr einsam. Was ihm in dieser Situation geholfen hat und warum er genau in dieser harten Zeit das wichtigste gelernt hat, um eine gute Beziehung führen zu können, erzählt er im Gespräch. </p><p><a href="https://www.thomasbrezina.com/buecher/besser-als-du-denkst" target="_blank">Besser als du denkst</a> - Eine Erzählung über die Zuversicht </p><p><a href="https://www.instagram.com/thomasbrezina/?hl=de" target="_blank">Hier </a>gibt es ganz viele Videos und Inputs von Thomas Brezina </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:title>#19 Wie reden wir mit Kindern richtig über Krisen, Thomas Brezina?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Thomas Brezina ist einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren Österreichs. Er hat mehr als 500 Bücher geschrieben, die in 35 Sprachen übersetzt wurden und sich mehr als 40 Millionen mal verkauft haben. Sein aktuelles heißt &quot;Besser als du denkst&quot; (edition a) und ist eine Erzählung über die Zuversicht. Im Podcast mit Barbara Haas spricht Brezina darüber und sagt, dass Zuversicht &quot;absolut eine Entscheidung&quot; ist. Ein bisschen später dreht sich das Gespräch auch um den Umgang mit Krisen und natürlich ist Brezina  Experte, wenn es darum geht, wie man mit Kindern all die aktuellen Krisen besprechen soll. Sein Zugang: &quot;Jede Frage eines Kindes ist wichtig. Es ist gut, zur Frage und zum Gefühl anzuregen, dann können sie selbst formulieren. Denn manche Kinder werden von ihren Eltern  ganz klar überfordert.&quot; </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Thomas Brezina ist einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren Österreichs. Er hat mehr als 500 Bücher geschrieben, die in 35 Sprachen übersetzt wurden und sich mehr als 40 Millionen mal verkauft haben. Sein aktuelles heißt &quot;Besser als du denkst&quot; (edition a) und ist eine Erzählung über die Zuversicht. Im Podcast mit Barbara Haas spricht Brezina darüber und sagt, dass Zuversicht &quot;absolut eine Entscheidung&quot; ist. Ein bisschen später dreht sich das Gespräch auch um den Umgang mit Krisen und natürlich ist Brezina  Experte, wenn es darum geht, wie man mit Kindern all die aktuellen Krisen besprechen soll. Sein Zugang: &quot;Jede Frage eines Kindes ist wichtig. Es ist gut, zur Frage und zum Gefühl anzuregen, dann können sie selbst formulieren. Denn manche Kinder werden von ihren Eltern  ganz klar überfordert.&quot; </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>#gesellschaft, #optimismus, #krisen, #zuversicht, #gerechtigkeit, #kinder, #thomasbrezina, #fairundfemale</itunes:keywords>
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      <title>#18 Hast du immer noch Angst vor der Angst, Thomas Stipsits?</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Herbst 2021 ging bei <strong>Thomas Stipsits</strong> gar nichts mehr. Eine massive <strong>Panikattacke während einer Vorstellung</strong> zwang den erfolgreichen Kabarettisten und Buchautor zum kompletten Stillstand. <strong>Was genau ist damals passiert? </strong>Woher kam und kommt seine Angst und ist es ihm bereits möglich, damit Frieden zu finden? Und warum ist es für unsere Gesellschaft wichtig, das Thema offen anzugehen? Das alles bespricht Stipsits mit Barbara Haas in der aktuellen <strong>fair&female</strong>-Folge. Gegen Ende wird das <strong>Gespräch aber auch sehr lustig</strong>, denn sein aktueller Stinatz-Krimi <strong>"Eierkratz-Komplott" </strong>ist nicht nur leichtfüßig geschrieben, sondern passt auch ziemlich gut in die Zeit rund um Ostern. </p><p>Alle Termine seines aktuellen Programms <strong>"Stinatzer Delikatessen"</strong> und die Infos zum Buch findet ihr <a href="https://www.stipsits.com/" target="_blank">hier </a></p><p>Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wollt ihr das <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/index.do" target="_blank">Podcast-Angebot der Kleinen Zeitung</a> mitgestalten? Dann freuen wir uns! Schreibt mir bitte einfach eine Mail unter barbara.haas@kleinezeitung.at - dann schicke ich euch alle Infos. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/18-wie-hast-du-gelernt-mit-deiner-angst-zu-leben-thomas-stipsits-6C_bnpLG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2021 ging bei <strong>Thomas Stipsits</strong> gar nichts mehr. Eine massive <strong>Panikattacke während einer Vorstellung</strong> zwang den erfolgreichen Kabarettisten und Buchautor zum kompletten Stillstand. <strong>Was genau ist damals passiert? </strong>Woher kam und kommt seine Angst und ist es ihm bereits möglich, damit Frieden zu finden? Und warum ist es für unsere Gesellschaft wichtig, das Thema offen anzugehen? Das alles bespricht Stipsits mit Barbara Haas in der aktuellen <strong>fair&female</strong>-Folge. Gegen Ende wird das <strong>Gespräch aber auch sehr lustig</strong>, denn sein aktueller Stinatz-Krimi <strong>"Eierkratz-Komplott" </strong>ist nicht nur leichtfüßig geschrieben, sondern passt auch ziemlich gut in die Zeit rund um Ostern. </p><p>Alle Termine seines aktuellen Programms <strong>"Stinatzer Delikatessen"</strong> und die Infos zum Buch findet ihr <a href="https://www.stipsits.com/" target="_blank">hier </a></p><p>Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wollt ihr das <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/index.do" target="_blank">Podcast-Angebot der Kleinen Zeitung</a> mitgestalten? Dann freuen wir uns! Schreibt mir bitte einfach eine Mail unter barbara.haas@kleinezeitung.at - dann schicke ich euch alle Infos. </p><p> </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Herbst 2021 ging bei Thomas Stipsits gar nichts mehr. Eine massive Panikattacke während einer Vorstellung zwang den erfolgreichen Kabarettisten und Buchautor zum kompletten Stillstand. Was genau ist damals passiert? Woher kam und kommt seine Angst und ist es ihm möglich, damit vielleicht sogar friedlich zu leben? Das alles bespricht er mit Barbara Haas. Und am Ende wird es trotzdem witzig: Es geht um sein aktuelles Buch &quot;Eierkratz-Komplott&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Herbst 2021 ging bei Thomas Stipsits gar nichts mehr. Eine massive Panikattacke während einer Vorstellung zwang den erfolgreichen Kabarettisten und Buchautor zum kompletten Stillstand. Was genau ist damals passiert? Woher kam und kommt seine Angst und ist es ihm möglich, damit vielleicht sogar friedlich zu leben? Das alles bespricht er mit Barbara Haas. Und am Ende wird es trotzdem witzig: Es geht um sein aktuelles Buch &quot;Eierkratz-Komplott&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>#17 Woher kommen Ihre Millionen und warum wollen Sie alles Geld teilen, Marlene Engelhorn?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Marlene Engelhorn</strong> ist 29 Jahre alt und Teil der superreichen Engelhorn-Familie. Das Vermögen ihrer <strong>Oma, Traudl Engelhorn</strong>, wird auf <strong>4,2 Miliarden US-Dollar geschätzt</strong> und Marlene wurde nicht nur reich geboren, sondern sie wird auch noch einen <strong>zweistelligen Millionenbetrag erben</strong>. Seit sie davon weiß, setzt sie sich für eine Besteuerung von reichen Menschen ein, denn alles andere findet sie unfair. Woher kommt das viele Geld ihrer Familie und warum wehrt sich die Studentin gegen ein Leben in Reichtum? Darüber haben wir im Podcast mit ihr gesprochen. </p><p>Ihre Organisation <a href="https://www.taxmenow.eu/" target="_blank">#taxmenow</a> findet ihr hier </p><p>Auch bei <a href="https://resourcegeneration.org/" target="_blank">dieser </a>Organisation setzt sich Marlene Engelhorn ein </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marlene Engelhorn</strong> ist 29 Jahre alt und Teil der superreichen Engelhorn-Familie. Das Vermögen ihrer <strong>Oma, Traudl Engelhorn</strong>, wird auf <strong>4,2 Miliarden US-Dollar geschätzt</strong> und Marlene wurde nicht nur reich geboren, sondern sie wird auch noch einen <strong>zweistelligen Millionenbetrag erben</strong>. Seit sie davon weiß, setzt sie sich für eine Besteuerung von reichen Menschen ein, denn alles andere findet sie unfair. Woher kommt das viele Geld ihrer Familie und warum wehrt sich die Studentin gegen ein Leben in Reichtum? Darüber haben wir im Podcast mit ihr gesprochen. </p><p>Ihre Organisation <a href="https://www.taxmenow.eu/" target="_blank">#taxmenow</a> findet ihr hier </p><p>Auch bei <a href="https://resourcegeneration.org/" target="_blank">dieser </a>Organisation setzt sich Marlene Engelhorn ein </p>
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      <title>#16 Wie gelingt Inklusion in einer Redaktion, Alex Mseddi?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Menschen mit Behinderung </strong>sollen auf Augenhöhe in unserer Gesellschaft teilhaben - alles andere wäre unfair! Aber wie schafft man das? Die <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank"><strong>Kleine Zeitung</strong></a> hat vor genau 2 Jahren begonnen, mit einem inklusiven Team der <strong>Lebenshilfen&Soziale Dienste </strong>in der Steiermark, zu arbeiten. Was machen die Teammitglieder? Sie vereinfachen Artikel. Sie leisten also eine große und wichtige Übersetzungsarbeit, damit noch mehr Menschen Nachrichten verstehen können. In diesem Podcast haben wir mit <strong>Alex Mseddi </strong>gesprochen, er arbeitet auch in diesem Team. </p><p>Genau diese Nachrichten kann man sich jeden Tag ansehen unter <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/topeasy/index.do" target="_blank">www.kleinezeitung.at/inklusiv </a></p><p>Und hier geht es zur <a href="https://lebenshilfen-sd.at/" target="_blank">Lebenshilfen&Soziale Dienste </a></p><p><strong>Alex Mseddi </strong>war auch schon einmal <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/steirerdestages/5906343/Steirer-des-Tages_Leichte-Sprache-als-Weg-zu-mehr-Selbstbestimmung" target="_blank">"Steirer des Tages" </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:subtitle>Menschen mit Behinderung sollen auf Augenhöhe in unserer Gesellschaft teilhaben - alles andere wäre unfair! Aber wie schafft man das? Die Kleine Zeitung hat vor genau 2 Jahren begonnen, mit einem inklusiven Team der Lebenshilfen&amp;Soziale Dienste in der Steiermark, zu arbeiten. Was machen die Teammitglieder? Sie vereinfachen Artikel. Sie leisten also eine große und wichtige Übersetzungsarbeit, damit noch mehr Menschen Nachrichten verstehen können. In diesem Podcast haben wir mit Alex Mseddi gesprochen, er arbeitet auch in diesem Team. </itunes:subtitle>
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      <title>#15 Wie können wir bei all den schlechten Nachrichten optimistisch bleiben, Monika Wogrolly?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der <strong>Krieg</strong>, die <strong>Pandemie </strong>und dann noch die <strong>Klimakrise </strong>- es scheint, als würde unsere Welt gerade nur von schlechten Nachrichten beherrscht. Was macht das mit uns und wie können wir dabei weiterhin optimistisch bleiben? Die Grazer <strong>Psychotherapeutin</strong> und <strong>Philosophin Monika Wogrolly</strong> beleuchtet im Podcast-Gespräch mit Barbara Haas die aktuelle <strong>Gefühlslage unserer Gesellschaft </strong>und wirbt gerade jetzt für ein differenziertes Bild, denn schwarz-weiß-Denken sei nicht nur falsch, sondern auch gesundheitlich ein Problem. Wie wir <strong>unsere Widerstandskraft entdecken</strong> und auch einsetzen können und wie wir uns bei aller Information auch davor ein bisschen schützen müssen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <title># 14 Wie schwer fällt es Ihnen als Schauspielerin &quot;würdig&quot; zu altern, Aglaia Szyszkowitz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Frauen verschwinden aus Filmen und Serien, wenn sie älter werden. Dazu gibt es eine aktuelle <a href="https://malisastiftung.org/wp-content/uploads/AV_Div_2_Kino_2020_Ergebnisse_Gender-Fokus.pdf" target="_blank">Studie der Universität Rostock</a> aus Deutschland und darüber haben wir mit der <strong>Grazer Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz</strong> (54) im <strong>„fair&female“-Podcast</strong> gesprochen. „Es ist eine große Katastrophe, wie wenig Rollen es für ältere Frauen gibt“, analysiert sie und wirbt gleichzeitig für mehr <strong>„Authentizität beim Älterwerden“</strong>. <strong>„Ich werde mich nicht so stark glätten lassen, um jugendlich auszusehen</strong>, ich finde es wichtig, normal älter zu werden, sonst verliert man seine Persönlichkeit.“ Im Podcast geht es auch um ein tabuisiertes Thema: <strong>die Wechseljahre</strong>. Sehr offen spricht Szyszkowitz über ihre <strong>eigenen Herausforderungen</strong>, das Thema Schlaf und auch die Vorteile: „Das Testosteron wird mehr und ich finde es toll, dass ich jetzt, mit 54 Jahren, ganz klar sagen kann, was ich will.“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/14-wie-schwer-fallt-es-ihnen-als-schauspielerin-wurdig-zu-altern-aglaia-syszkowitz-Zox3dOOD</link>
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      <itunes:title># 14 Wie schwer fällt es Ihnen als Schauspielerin &quot;würdig&quot; zu altern, Aglaia Szyszkowitz?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der bekanntesten österreichischen Schauspielerinnen, Grazerin und spielt seit fast 30 Jahren im Film, Fernsehen und Theater. Im &quot;fair&amp;female&quot;-Podcast kritisiert Aglaia Szyszkowitz die Rollenknappheit für ältere Frauen im Business spricht ganz offen über die Auswirkungen ihrer eigenen Wechseljahre. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie ist eine der bekanntesten österreichischen Schauspielerinnen, Grazerin und spielt seit fast 30 Jahren im Film, Fernsehen und Theater. Im &quot;fair&amp;female&quot;-Podcast kritisiert Aglaia Szyszkowitz die Rollenknappheit für ältere Frauen im Business spricht ganz offen über die Auswirkungen ihrer eigenen Wechseljahre. </itunes:subtitle>
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      <title>#13 Warum gibt es immer nur &quot;die eine&quot; erfolgreiche Musikerin, Ina Regen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ihr Album <strong>"rot" </strong>wurde gerade bei den <strong>Austrian Music Awards</strong> nominiert, bald geht sie auf Tour und am <strong>internationalen Frauentag</strong> veranstaltet sie ein Konzert, in dem nur andere Musikerinnen auftreten. Warum? Weil die Branche bunter und Frauen vor allem sichtbarer werden müssen, sagt Ina Regen. Ihren großen Durchbruch gelang ihr mit ihrer Debut-Single <strong>"Wia a Kind"</strong> 2017, danach wurde sie gefeiert. Doch schon damals kam es ihr seltsam vor, dass die Branche aufatmete und meinte, "endlich haben wir wieder eine österreichische Musikerin. <strong>So als hätte es zwischen Marianne Mendt und Christina Stürmer keine anderen Frauen bei uns gegeben</strong>", sagt Ina Regen. Um genau das zu ändern, um die Bühnen Österreichs bunter zu machen und vor allem Frauen mehr Sichtbarkeit zu geben, veranstaltet sie heute, am <strong>internationalen Frauenta</strong>g, im <strong>Wiener Konzerthaus</strong> ein Event - <strong>"Sie - ungewöhnlich selbstverständlich"</strong> - auf dem ganz viele Frauen auftreten und damit die weiblichen Stimmen in Österreich lauter werden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/13-warum-gibt-es-immer-nur-die-eine-erfolgreiche-musikerin-ina-regen-UHPS_uzf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Album <strong>"rot" </strong>wurde gerade bei den <strong>Austrian Music Awards</strong> nominiert, bald geht sie auf Tour und am <strong>internationalen Frauentag</strong> veranstaltet sie ein Konzert, in dem nur andere Musikerinnen auftreten. Warum? Weil die Branche bunter und Frauen vor allem sichtbarer werden müssen, sagt Ina Regen. Ihren großen Durchbruch gelang ihr mit ihrer Debut-Single <strong>"Wia a Kind"</strong> 2017, danach wurde sie gefeiert. Doch schon damals kam es ihr seltsam vor, dass die Branche aufatmete und meinte, "endlich haben wir wieder eine österreichische Musikerin. <strong>So als hätte es zwischen Marianne Mendt und Christina Stürmer keine anderen Frauen bei uns gegeben</strong>", sagt Ina Regen. Um genau das zu ändern, um die Bühnen Österreichs bunter zu machen und vor allem Frauen mehr Sichtbarkeit zu geben, veranstaltet sie heute, am <strong>internationalen Frauenta</strong>g, im <strong>Wiener Konzerthaus</strong> ein Event - <strong>"Sie - ungewöhnlich selbstverständlich"</strong> - auf dem ganz viele Frauen auftreten und damit die weiblichen Stimmen in Österreich lauter werden.</p>
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      <itunes:title>#13 Warum gibt es immer nur &quot;die eine&quot; erfolgreiche Musikerin, Ina Regen?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Ihr Album &quot;rot&quot; wurde jetzt bei den Austrian Music Awards nominiert, bald geht sie auf Tour und am internationalen Frauentag veranstaltet sie ein Konzert, in dem nur andere Musikerinnen auftreten. Warum? Weil die Branche bunter und Frauen vor allem sichtbarer werden müssen, sagt Ina Regen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ihr Album &quot;rot&quot; wurde jetzt bei den Austrian Music Awards nominiert, bald geht sie auf Tour und am internationalen Frauentag veranstaltet sie ein Konzert, in dem nur andere Musikerinnen auftreten. Warum? Weil die Branche bunter und Frauen vor allem sichtbarer werden müssen, sagt Ina Regen. </itunes:subtitle>
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      <title>#12 Wie können wir Frauen endlich vor Gewalt schützen, Maria Rösslhumer?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Triggerwarnung: </strong>Wenn ihr Gewalterfahrungen gemacht habt oder euch in einer Gewaltbeziehung befindet, könnten euch manche Schilderungen in diesem Gespräch verstören. Hört den Podcast also besser nicht alleine. </p><p><strong>Österreich </strong>ist trauriger Spitzenreiter, wenn es um <strong>Frauenmorde </strong>geht. Warum haben wir so viele <strong>Femizide</strong>, was hat es mit der <strong>"importierten" Gewalt</strong> auf sich und mit welchen Worten oder Handlungen fängt eine Gewaltbeziehung eigentlich an? <strong>Maria Rösslhumer</strong> von den Autonomen Frauenhäusern gibt im "fair&female"-Podcast Antworten und stellt auch politische Forderungen, denn der<strong> "stille Notruf"</strong>, der gerade von der Politik installiert wurde, bringe gar nichts, so die Expertin. </p><p>Hilfe für Betroffene gibt es hier: </p><p><a href="https://www.aoef.at/">Autonome österreichische Frauenhäuser </a></p><p>Rat auf Draht 147</p><p><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/service/frauenservice-beratung-und-gewaltschutzeinrichtungen/frauenhelpline-gegen-gewalt.html">Frauenhelpline gegen Gewalt </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Mar 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/12-wie-konnen-wir-frauen-endlich-vor-gewalt-schutzen-maria-rosslhumer-rGwyA80C</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Triggerwarnung: </strong>Wenn ihr Gewalterfahrungen gemacht habt oder euch in einer Gewaltbeziehung befindet, könnten euch manche Schilderungen in diesem Gespräch verstören. Hört den Podcast also besser nicht alleine. </p><p><strong>Österreich </strong>ist trauriger Spitzenreiter, wenn es um <strong>Frauenmorde </strong>geht. Warum haben wir so viele <strong>Femizide</strong>, was hat es mit der <strong>"importierten" Gewalt</strong> auf sich und mit welchen Worten oder Handlungen fängt eine Gewaltbeziehung eigentlich an? <strong>Maria Rösslhumer</strong> von den Autonomen Frauenhäusern gibt im "fair&female"-Podcast Antworten und stellt auch politische Forderungen, denn der<strong> "stille Notruf"</strong>, der gerade von der Politik installiert wurde, bringe gar nichts, so die Expertin. </p><p>Hilfe für Betroffene gibt es hier: </p><p><a href="https://www.aoef.at/">Autonome österreichische Frauenhäuser </a></p><p>Rat auf Draht 147</p><p><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/service/frauenservice-beratung-und-gewaltschutzeinrichtungen/frauenhelpline-gegen-gewalt.html">Frauenhelpline gegen Gewalt </a></p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <title>#11 Warum müssen wir beim Klimaschutz gar nicht perfekt sein, Isabella Uhl-Hädicke und Marcus Wadsak?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer ist besser? Wer ist umweltfreundlicher? <strong>Wie kann ich endlich perfekt sein?</strong> Klimaschutz spaltet uns im Inneren und auch als Gesellschaft. Die gute Nachricht: Wir müssen gar nicht so perfekt sein. Die Klimapsychologin <a href="https://isabella-uhlhaedicke.at/">Dr. Isabella Uhl-Hädicke</a> und der ORF-Meteorologe und "climate without borders"-Mitbegründer <a href="https://www.instagram.com/wettermax/?hl=de">Marcus Wadsak</a> sprechen mit Barbara Haas im aktuellen <strong>"fair&female"</strong>-Podcast darüber, warum <strong>Klimaschutz viel Spaß</strong> machen kann und wie wir unsere Kraft gemeinsam gegen den Klimawandel einsetzen können, <strong>ohne ständig den "moralischen Zeigefinger"</strong> zu erheben. </p><p>Buchtipp: <a href="https://www.styriabooks.at/warum-machen-wir-es-nicht-einfach">"Warum machen wir es nicht einfach? Die Psychologie der Klimakrise</a> (Molden Verlag) </p><p>Mehr differenzierte Klimaberichterstatung findet Ihr auf <a href="https://www.kleinezeitung.at/international/klima/index.do">www.kleinezeitung.at/klima </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/11-warum-mussen-wir-beim-klimaschutz-gar-nicht-perfekt-sein-isabella-uhl-hadicke-und-markus-wadsak-zqkRrUq8</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wer ist besser? Wer ist umweltfreundlicher? Wie kann ich endlich perfekt sein? Klimaschutz spaltet uns im Inneren und auch als Gesellschaft. Die gute Nachricht: Wir müssen gar nicht so perfekt sein. Die Klimapsychologin Dr. Isabella Uhl-Hädicke und der ORF-Meteorologe und &quot;climate without borders&quot;-Mitbegründer Marcus Wadsak sprechen mit Barbara Haas im aktuellen &quot;fair&amp;female&quot;-Podcast darüber, warum Klimaschutz viel Spaß machen kann und wie wir unsere Kraft gemeinsam gegen den Klimawandel einsetzen können, ohne ständig den &quot;moralischen Zeigefinger&quot; zu erheben. </itunes:subtitle>
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      <title>#10 Wie konntest du dich mit deinem Leben im Rollstuhl aussöhnen, Kira Grünberg?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Vom Leistungssport in den Rollstuhl</strong>, mit dem Rollstuhl in die Politik: Die ehemalige Stabhochspringerin <a href="https://www.kiragruenberg.com/">Kira Grünberg </a>sitzt heute für die ÖVP im Nationalrat. Wie sie gelernt hat, ihr Leben im Rollstuhl zu akzeptieren und was sie politisch bewegen möchte, hat sie uns im aktuellen <strong>"fair & female"-Podcast</strong> verraten.  Die Episode wurde diesmal nicht von <strong>Barbara Haas</strong>, sondern von <strong>Claire Hermann</strong>, Futter-Journalistin bei der <a href="https://www.kleinezeitung.at/">Kleinen Zeitung</a>, gestaltet. </p><p>Wenn ihr Feedback zu dieser Folge oder generell zu <strong>"fair&female"</strong> habt, freuen wir uns über eine mail an gesellschaft@kleinezeitung.at </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Vom Leistungssport in den Rollstuhl, mit dem Rollstuhl in die Politik: Die ehemalige Stabhochspringerin Kira Grünberg sitzt heute für die ÖVP im Nationalrat. Wie sie gelernt hat, ihr Leben im Rollstuhl zu akzeptieren und was sie politisch bewegen möchte, hat sie uns im aktuellen &quot;fair &amp; female&quot;-Podcast verraten. Die Episode wurde diesmal nicht von Barbara Haas, sondern von Claire Hermann, Futter-Journalistin bei der Kleinen Zeitung, gestaltet. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vom Leistungssport in den Rollstuhl, mit dem Rollstuhl in die Politik: Die ehemalige Stabhochspringerin Kira Grünberg sitzt heute für die ÖVP im Nationalrat. Wie sie gelernt hat, ihr Leben im Rollstuhl zu akzeptieren und was sie politisch bewegen möchte, hat sie uns im aktuellen &quot;fair &amp; female&quot;-Podcast verraten. Die Episode wurde diesmal nicht von Barbara Haas, sondern von Claire Hermann, Futter-Journalistin bei der Kleinen Zeitung, gestaltet. </itunes:subtitle>
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      <title>#9 Hat uns das Internet den Sex ruiniert, Sinah Edhofer?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/sinahsinsta/?hl=de">Sinah Edhofer</a> ist Teil von <a href="https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/?hl=de">Couchgeflüster,</a> dem erfolgreichsten Sex-Podcast Österreichs. Sinah spricht tabulos und offen über Sex und Liebe, im "fair&female"-Podcast redet sie mit Barbara Haas aber auch über die Schattenseiten von Tinder und Bumble, über Phänomene wie "ghosting" und sie fordert, dass wir die Umgangsformen im Internet gerade was Dating betrifft, dringend verändern sollten. Aber auch, warum sie heute mehr denn je an die Magie von einem Valentinstag glaubt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:summary>Sinah Edhofer ist Teil von Couchgeflüster, dem erfolgreichsten Sex-Podcast Österreichs. Sinah spricht tabulos und offen über Sex und Liebe, im &quot;fair&amp;female&quot;-Podcast bespricht sie mit Barbara Haas aber auch die Schattenseiten von Tinder und Bumble, erklärt Phänomene wie &quot;ghosting&quot; und sie fordert, dass wir die Umgangsformen im Internet gerade was Dating betrifft, dringend verändern sollten. Aber auch, warum sie heute mehr denn je an die Magie von einem Valentinstag glaubt. </itunes:summary>
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      <title>#8 Musst du Österreich als „Ausländer“ was beweisen, Faris Rahoma?</title>
      <description><![CDATA[<p>In Weiz geboren, in Wien aufgewachsen, in Ägypten ein Superstar und bei uns immer noch "nur" ein Ausländer? Wie gibts das? Schauspieler, Drehbuchautor, Moderator und <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100063451794517">"Dancing Star"</a> Faris Endris Rahoma über gesellschaftliche Anerkennung, die persönliche Suche nach Heimat, Vorteile seines Kulturen-Mix, und warum er trotzdem auch heute noch gut aufpasst, ehe er als <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6054152/Dancing-Stars_Aus-fuer-Steirogypter-Faris-Endris-Rahoma-auf-dem">Steirogypter </a>Österreich kritisiert.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Weiz geboren, in Wien aufgewachsen, in Ägypten ein Superstar und bei uns immer noch "nur" ein Ausländer? Wie gibts das? Schauspieler, Drehbuchautor, Moderator und <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100063451794517">"Dancing Star"</a> Faris Endris Rahoma über gesellschaftliche Anerkennung, die persönliche Suche nach Heimat, Vorteile seines Kulturen-Mix, und warum er trotzdem auch heute noch gut aufpasst, ehe er als <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6054152/Dancing-Stars_Aus-fuer-Steirogypter-Faris-Endris-Rahoma-auf-dem">Steirogypter </a>Österreich kritisiert.</p>
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      <itunes:summary>In Weiz geboren, in Wien aufgewachsen, in Ägypten ein Superstar und bei uns immer noch &quot;nur&quot; ein Ausländer? Wie gibts das? Schauspieler, Drehbuchautor, Moderator und &quot;Dancing Star&quot; Faris Rahoma über gesellschaftliche Anerkennung, die persönliche Suche nach Heimat, Vorteile seines Kulturen-Mix und warum er trotzdem auch heute noch gut aufpasst, ehe er Österreich kritisiert. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Weiz geboren, in Wien aufgewachsen, in Ägypten ein Superstar und bei uns immer noch &quot;nur&quot; ein Ausländer? Wie gibts das? Schauspieler, Drehbuchautor, Moderator und &quot;Dancing Star&quot; Faris Rahoma über gesellschaftliche Anerkennung, die persönliche Suche nach Heimat, Vorteile seines Kulturen-Mix und warum er trotzdem auch heute noch gut aufpasst, ehe er Österreich kritisiert. </itunes:subtitle>
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      <title>#7 Wie halte ich die Meinung der Anderen leichter aus, Lisz Hirn?</title>
      <description><![CDATA[<p>Für oder gegen mich? So scheint manchmal der gesellschaftliche Diskurs zu laufen - und dann gibt es keinen Dialog mehr. Aber es ist halt auch sehr schwer, nicht recht haben zu wollen. Die Philosophin Dr. Lisz Hirn hat einen Trick, wie man das Aushalten anderer Meinungen wieder lernen kann.</p><p>Lisz Hirn ist eine österreichische Philosophin und Podcasterin. In <a href="https://www.ohwow.eu/philosophierenmithirn">"Philosophieren mit Hirn"</a> kann man viele schlaue Dinge lernen und sich <strong>von den philosophischen Gedanken inspirieren</strong> lassen. </p><p>Unter dem Format <strong>"Reden wir!"</strong> der <a href="https://www.kleinezeitung.at/">Kleinen Zeitung</a> versuchen wir als Redaktion mitzuhelfen, den<strong> gesellschaftlichen Diskurs</strong> zu entspannen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/7-wie-halte-ich-die-meinung-der-anderen-leichter-aus-lisz-hirn-9J4EE1pq</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für oder gegen mich? So scheint manchmal der gesellschaftliche Diskurs zu laufen - und dann gibt es keinen Dialog mehr. Aber es ist halt auch sehr schwer, nicht recht haben zu wollen. Die Philosophin Dr. Lisz Hirn hat einen Trick, wie man das Aushalten anderer Meinungen wieder lernen kann.</p><p>Lisz Hirn ist eine österreichische Philosophin und Podcasterin. In <a href="https://www.ohwow.eu/philosophierenmithirn">"Philosophieren mit Hirn"</a> kann man viele schlaue Dinge lernen und sich <strong>von den philosophischen Gedanken inspirieren</strong> lassen. </p><p>Unter dem Format <strong>"Reden wir!"</strong> der <a href="https://www.kleinezeitung.at/">Kleinen Zeitung</a> versuchen wir als Redaktion mitzuhelfen, den<strong> gesellschaftlichen Diskurs</strong> zu entspannen. </p>
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      <itunes:title>#7 Wie halte ich die Meinung der Anderen leichter aus, Lisz Hirn?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Für oder gegen mich? So scheint manchmal der gesellschaftliche Diskurs zu laufen - und dann gibt es keinen Dialog mehr. Aber es ist halt auch sehr schwer, nicht recht haben zu wollen. Die Philosophin Dr. Lisz Hirn hat einen Trick, wie man das Aushalten anderer Meinungen wieder lernen kann. Und dann geht es im Gespräch noch um das Zusammenspiel von Rechten und Pflichten und um die Frage, warum wir vom Staat oft verlangen, dass er einfach liefern soll - fast wie bei einem Zustellservice. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für oder gegen mich? So scheint manchmal der gesellschaftliche Diskurs zu laufen - und dann gibt es keinen Dialog mehr. Aber es ist halt auch sehr schwer, nicht recht haben zu wollen. Die Philosophin Dr. Lisz Hirn hat einen Trick, wie man das Aushalten anderer Meinungen wieder lernen kann. Und dann geht es im Gespräch noch um das Zusammenspiel von Rechten und Pflichten und um die Frage, warum wir vom Staat oft verlangen, dass er einfach liefern soll - fast wie bei einem Zustellservice. </itunes:subtitle>
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      <title>#6 Warum ist Anne Frank jetzt wichtiger denn je, Christl Clear und Dirk Stermann?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://annefrank.digital/"><strong>"Anne Frank - der Podcast"</strong></a> - ist ein engagierter zeitgeschichtlicher Podcast, um Erinnerungskultur zu schaffen. <strong>Max Schnürer</strong> von <a href="https://buerobutter.com/" target="_blank"><strong>buero butter</strong></a>, hat zusammen mit dem  unternehmensübergreifenden Team vom <strong>Ina Lins</strong>, <a href="https://studiowunderbar.at/index.html" target="_blank"><strong>Studio Wunderbar</strong></a>, der <a href="https://wild.as/" target="_blank"><strong>Digitalagentur Wild</strong></a>, der Sprecherin <strong>Anne Hofmann</strong> und vielen mehr den Podcast realisiert. Das Ziel: Jugendlichen einen emotionalen Zugang zu diesen so relevanten Ereignissen zu ermöglichen. Fast <strong>50 Meinungsmacher im deutschsprachigen Raum</strong> haben gemeinsam das Tagebuch der Anne Frank eingesprochen - und so hört man ab dem 27. Jänner 2022 <strong>Alexander van der Bellen</strong>, <strong>Josef Hader</strong>, <strong>Thees Uhlmann</strong> und <strong>Gregor Gysi</strong> genauso wie <strong>Hilde Dalik</strong>, <strong>Danielle Spera</strong> und auch viele, ganz junge Frauen, wie <strong>Yasmo</strong> oder <strong>Coshiva</strong>. Das Ziel von Lins und Schnürer: „Als Kommunikatorinnen sehen wir es als unsere Aufgabe, einen zeitgemäßen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten. <strong>Mit digitalen Medien wollen wir junge Menschen</strong> <strong>an die Verantwortung</strong>, die aus unserer gemeinsamen Geschichte resultiert, <strong>heranführen</strong>. Der Podcast der Anne Frank soll das ermöglichen.“ Gehört werden kann dieser Podcast ab 27. Jänner 2022 - das ist der <strong>Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismu</strong>s. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/6-warum-ist-anne-frank-gerade-jetzt-wichtiger-denn-je-christl-clear-und-dirk-stermann-D3xIeFVy</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://annefrank.digital/"><strong>"Anne Frank - der Podcast"</strong></a> - ist ein engagierter zeitgeschichtlicher Podcast, um Erinnerungskultur zu schaffen. <strong>Max Schnürer</strong> von <a href="https://buerobutter.com/" target="_blank"><strong>buero butter</strong></a>, hat zusammen mit dem  unternehmensübergreifenden Team vom <strong>Ina Lins</strong>, <a href="https://studiowunderbar.at/index.html" target="_blank"><strong>Studio Wunderbar</strong></a>, der <a href="https://wild.as/" target="_blank"><strong>Digitalagentur Wild</strong></a>, der Sprecherin <strong>Anne Hofmann</strong> und vielen mehr den Podcast realisiert. Das Ziel: Jugendlichen einen emotionalen Zugang zu diesen so relevanten Ereignissen zu ermöglichen. Fast <strong>50 Meinungsmacher im deutschsprachigen Raum</strong> haben gemeinsam das Tagebuch der Anne Frank eingesprochen - und so hört man ab dem 27. Jänner 2022 <strong>Alexander van der Bellen</strong>, <strong>Josef Hader</strong>, <strong>Thees Uhlmann</strong> und <strong>Gregor Gysi</strong> genauso wie <strong>Hilde Dalik</strong>, <strong>Danielle Spera</strong> und auch viele, ganz junge Frauen, wie <strong>Yasmo</strong> oder <strong>Coshiva</strong>. Das Ziel von Lins und Schnürer: „Als Kommunikatorinnen sehen wir es als unsere Aufgabe, einen zeitgemäßen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten. <strong>Mit digitalen Medien wollen wir junge Menschen</strong> <strong>an die Verantwortung</strong>, die aus unserer gemeinsamen Geschichte resultiert, <strong>heranführen</strong>. Der Podcast der Anne Frank soll das ermöglichen.“ Gehört werden kann dieser Podcast ab 27. Jänner 2022 - das ist der <strong>Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismu</strong>s. </p>
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      <itunes:title>#6 Warum ist Anne Frank jetzt wichtiger denn je, Christl Clear und Dirk Stermann?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Vier von zehn Jugendlichen wissen nicht mehr, was in Auschwitz-Birkenau war. Ein engagiertes Podcast-Projekt möchte das ändern und hat das Tagebuch der Anne Frank von Prominenten einsprechen lassen. Die Frage, warum Anne Frank gerade für unsere Gesellschaft heute so wichtig ist, hat Barbara Haas mit Dirk Stermann und Christl Clear in dieser Episode besprochen.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vier von zehn Jugendlichen wissen nicht mehr, was in Auschwitz-Birkenau war. Ein engagiertes Podcast-Projekt möchte das ändern und hat das Tagebuch der Anne Frank von Prominenten einsprechen lassen. Die Frage, warum Anne Frank gerade für unsere Gesellschaft heute so wichtig ist, hat Barbara Haas mit Dirk Stermann und Christl Clear in dieser Episode besprochen.  </itunes:subtitle>
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      <title>#5 Warum brauchen Männer eine neue Männlichkeit, Paul Pizzera?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein normschöner Mann, ein erfolgreicher Musiker, ein Feminist. Das alles ist <a href="https://www.facebook.com/derpizzera">Paul Pizzera</a> und trotzdem klingen manche seiner Texte ein bisschen sexistisch. Wie geht das? Wo sind die roten Linien bei Sprache, wie wichtig ist es ihm zu gendern und warum plant er zum 8. März ein Video mit umgekehrten sexistischen Rollenklischees? Und dann noch ganz persönlich: Wie lange hat er gebraucht, um seine eigene Verletzlichkeit zu mögen? Und warum ist diese weiche Seite der Schlüssel zum echten Mann? </p><p><a href="https://www.paulpizzera.at/pizzera-jaus/">Pizzera&Jaus</a>  </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/5-warum-brauchen-manner-eine-neue-mannlichkeit-paul-pizzera-uD1e5GPZ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein normschöner Mann, ein erfolgreicher Musiker, ein Feminist. Das alles ist <a href="https://www.facebook.com/derpizzera">Paul Pizzera</a> und trotzdem klingen manche seiner Texte ein bisschen sexistisch. Wie geht das? Wo sind die roten Linien bei Sprache, wie wichtig ist es ihm zu gendern und warum plant er zum 8. März ein Video mit umgekehrten sexistischen Rollenklischees? Und dann noch ganz persönlich: Wie lange hat er gebraucht, um seine eigene Verletzlichkeit zu mögen? Und warum ist diese weiche Seite der Schlüssel zum echten Mann? </p><p><a href="https://www.paulpizzera.at/pizzera-jaus/">Pizzera&Jaus</a>  </p>
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      <itunes:subtitle>Ein normschöner Mann, ein erfolgreicher Musiker, ein Feminist. Das alles ist Paul Pizzera und trotzdem klingen manche seiner Texte ein bisschen sexistisch. Wie geht das? Wo sind die roten Linien bei Sprache, wie wichtig ist es ihm zu gendern und warum plant er zum 8. März ein Video mit umgekehrten sexistischen Rollenklischees? Und dann noch ganz persönlich: Wie lange hat er gebraucht, um seine eigene Verletzlichkeit zu mögen? Und warum ist genau diese weiche Seite der Schlüssel zum echten Mann? </itunes:subtitle>
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      <title>#4 Wie kann ein Impfgegner noch dein bester Freund sein, Ali Mahlodji?</title>
      <description><![CDATA[<p>Er ist Start-Uper, Bestseller-Autor, Influencer und ein „Philosoph der Arbeit“ – daher sollte es in der Episode von fair&female mit Ali Mahlodji um mehr Gerechtigkeit in unserer Arbeitswelt gehen. Doch wir reden zu Beginn über Emotionen und sind schnell beim Pulverfass unserer Gesellschaft – Corona. Verbunden mit dem Reizwort: Impfung. Denn während Ali Mahlodji bereits drei Mal geimpft ist, will sein bester Freund davon nichts wissen. Eine Situation, die möglicherweise vielen von uns bekannt vorkommt. Die Frage ist: Wie kann man damit umgehen? </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Jan 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Start-Uper, Bestseller-Autor, Influencer und ein „Philosoph der Arbeit“ – daher sollte es in der Episode von fair&female mit Ali Mahlodji um mehr Gerechtigkeit in unserer Arbeitswelt gehen. Doch wir reden zu Beginn über Emotionen und sind schnell beim Pulverfass unserer Gesellschaft – Corona. Verbunden mit dem Reizwort: Impfung. Denn während Ali Mahlodji bereits drei Mal geimpft ist, will sein bester Freund davon nichts wissen. Eine Situation, die möglicherweise vielen von uns bekannt vorkommt. Die Frage ist: Wie kann man damit umgehen? </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Er ist Start-Uper, Bestseller-Autor, Influencer und ein „Philosoph der Arbeit“ – daher sollte es im Gespräch mit Ali Mahlodji um mehr Gerechtigkeit in unserer Arbeitswelt gehen. Doch wir reden zu Beginn über Emotionen und sind schnell beim Pulverfass unserer Gesellschaft – Corona. Verbunden mit dem Reizwort: Impfung. Denn während Ali Mahlodji bereits drei Mal geimpft ist, will sein bester Freund davon nichts wissen. Eine Situation, die möglicherweise vielen von uns bekannt vorkommt. Die Frage ist: Wie kann man damit umgehen? </itunes:subtitle>
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      <title>#3 Ist Hausfrau zu sein eine Beleidigung, Evke Rulffes?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eines vorweg: <strong>Wie immer es eine Frau als Mutter anlegt, sie macht es scheinbar immer falsch.</strong> Mutter sein und arbeiten gehen? Da leidet doch das Kind darunter. Nur Hausfrau und Mutter? Bringt Abhängigkeit vom Ehemann und man ruft: "Hallo Altersarmut!". Draufgabe: Begriffe wie <strong>"Rabenmutter" oder "Helicopter Mum"</strong>, die auch eher keine große Wertschätzungen für Frauen bedeuten. Aber wo kommt das Hausfrauen-Image und die erwartete Perfektion dieser Rolle denn überhaupt her?</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jan 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/ist-hausfrau-zu-sein-eine-beleidigung-evke-rulffes-SGioi_AL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: <strong>Wie immer es eine Frau als Mutter anlegt, sie macht es scheinbar immer falsch.</strong> Mutter sein und arbeiten gehen? Da leidet doch das Kind darunter. Nur Hausfrau und Mutter? Bringt Abhängigkeit vom Ehemann und man ruft: "Hallo Altersarmut!". Draufgabe: Begriffe wie <strong>"Rabenmutter" oder "Helicopter Mum"</strong>, die auch eher keine große Wertschätzungen für Frauen bedeuten. Aber wo kommt das Hausfrauen-Image und die erwartete Perfektion dieser Rolle denn überhaupt her?</p>
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      <itunes:title>#3 Ist Hausfrau zu sein eine Beleidigung, Evke Rulffes?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>Es gibt einen Trend bei jungen, hippen Müttern: selbst backen. Und zwar &quot;mindestens vier Geburtstagstorten für ein Kleinkind&quot;, erzählt die deutsche Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes, die in ihrem Buch &quot;Die Erfindung der Hausfrau&quot; dieser Rolle - auch durchaus mit eigenem Staunen - auf den Grund geht. Im Podcast spricht sie mit Barbara Haas über unbezahlte Care-Arbeit, die historischen Wurzeln und wie diese auch mit einem neuen &quot;grünen&quot; Liftstyle zusammenzupassen scheinen.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gibt einen Trend bei jungen, hippen Müttern: selbst backen. Und zwar &quot;mindestens vier Geburtstagstorten für ein Kleinkind&quot;, erzählt die deutsche Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes, die in ihrem Buch &quot;Die Erfindung der Hausfrau&quot; dieser Rolle - auch durchaus mit eigenem Staunen - auf den Grund geht. Im Podcast spricht sie mit Barbara Haas über unbezahlte Care-Arbeit, die historischen Wurzeln und wie diese auch mit einem neuen &quot;grünen&quot; Liftstyle zusammenzupassen scheinen.  </itunes:subtitle>
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      <title>#2 Machen Frauen das Fernsehen echt besser, Claudia Reiterer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren hat sie das TV-Format "Im Zentrum" von Ingrid Turnher übernommen. Dabei wollte sie damals eigentlich gerade kündigen beim ORF. Seither hat Claudia Reiterer die Sendung umgekrempelt - sichtbarstes Zeichen: Es kommen viele Frauen in diesem Polit-Talk zu Wort. Und es sehen "trotzdem" regelmäßig mehr als 700.000 Menschen dabei zu. Sind mehr Frauen also besser fürs Fernsehen? Und welche Widerstände hatte Reiterer? Spoiler: Viele. Noch ein Spoiler: Es lag an ihren Haaren. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
      <link>https://fair-female-der-gesellschaftspodcast-der-kleinen-zeitung.simplecast.com/episodes/machen-frauen-das-fernsehen-echt-besser-claudia-reiterer-2cVDETyJ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren hat sie das TV-Format "Im Zentrum" von Ingrid Turnher übernommen. Dabei wollte sie damals eigentlich gerade kündigen beim ORF. Seither hat Claudia Reiterer die Sendung umgekrempelt - sichtbarstes Zeichen: Es kommen viele Frauen in diesem Polit-Talk zu Wort. Und es sehen "trotzdem" regelmäßig mehr als 700.000 Menschen dabei zu. Sind mehr Frauen also besser fürs Fernsehen? Und welche Widerstände hatte Reiterer? Spoiler: Viele. Noch ein Spoiler: Es lag an ihren Haaren. </p>
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      <itunes:subtitle>Vor fünf Jahren hat sie das TV-Format &quot;Im Zentrum&quot; von Ingrid Turnher übernommen. Dabei wollte sie damals eigentlich gerade kündigen beim ORF. Seither hat Claudia Reiterer die Sendung umgekrempelt - sichtbarstes Zeichen: Es kommen viele Frauen in diesem Polit-Talk zu Wort. Und es sehen &quot;trotzdem&quot; regelmäßig mehr als 700.000 Menschen dabei zu. Sind mehr Frauen also besser fürs Fernsehen? Und welche Widerstände hatte Reiterer? Spoiler: Viele. Noch ein Spoiler: Es lag an ihren Haaren. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 1: Warum sind immer nur die anderen dumm, Heidi Kastner?</title>
      <description><![CDATA[In der ersten Folge spricht die Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Heidi Kastner mit Barbara Haas über ein Phänomen, das wir immer nur an anderen beobachten: Dummheit. Sie geht dabei auch mit Hardcore-Impfgegner*innen hart ins Gericht und meint: "Man hat das Recht auf eine eigene Meinung, nicht aber auf eigene Fakten" und zieht Parallelen fest zwischen den Wahnideen mancher Patient*innen auf der Psychiatrie und Welterklärungsmodellen in der aktuellen Corona-Debatte.  
]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>barbara.haas@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung )</author>
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      <itunes:title>Episode 1: Warum sind immer nur die anderen dumm, Heidi Kastner?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung </itunes:author>
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      <itunes:summary>In der ersten Folge spricht die Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Heidi Kastner mit Barbara Haas über ein Phänomen, das wir immer nur an anderen beobachten: Dummheit. Sie geht dabei auch mit Hardcore-Impfgegner*innen hart ins Gericht und meint: &quot;Man hat das Recht auf eine eigene Meinung, nicht aber auf eigene Fakten&quot; und zieht Parallelen fest zwischen den Wahnideen mancher Patient*innen auf der Psychiatrie und Welterklärungsmodellen in der aktuellen Corona-Debatte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der ersten Folge spricht die Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Heidi Kastner mit Barbara Haas über ein Phänomen, das wir immer nur an anderen beobachten: Dummheit. Sie geht dabei auch mit Hardcore-Impfgegner*innen hart ins Gericht und meint: &quot;Man hat das Recht auf eine eigene Meinung, nicht aber auf eigene Fakten&quot; und zieht Parallelen fest zwischen den Wahnideen mancher Patient*innen auf der Psychiatrie und Welterklärungsmodellen in der aktuellen Corona-Debatte. </itunes:subtitle>
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