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    <title>Haben Sie kurz Zeit?</title>
    <description>Wer sind die Menschen hinter den großen Entscheidungen? Rainer Esser spricht mit führenden Persönlichkeiten der Wirtschaft über ihre Wendepunkte, Zweifel und Zukunftswünsche – nicht über Kennzahlen und Strategie.</description>
    <copyright>2026 DIE ZEIT</copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:00:32 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 06:00:42 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Haben Sie kurz Zeit?</title>
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      <title>Warum werden Sie lieber unterschätzt, Bettina Orlopp?</title>
      <description><![CDATA[Entgegen dem Bild einer »harten Bankerin« beschreibt sich Bettina Orlopp
selbst als gelassen und eher zurückhaltend; besonders bei schwierigen
Entscheidungen, die Arbeitsplätze betreffen, sei Härte nicht das
passende Leitmotiv. Schwierige Entscheidungen gibt es seit ihrem Start
im Konzernvorstand im Jahr 2016 viele. Und doch betont die
Bankenmanagerin, dass ebendiese Gelassenheit und das Prinzip einer
Sozialpartnerschaft der Schlüssel sind, warum die Bank auf Erfolgskurs
ist. 

Gemeinsam mit Rainer Esser reflektiert Bettina Orlopp, welche weiteren
Lektionen aus ihrer Zeit als Partnerin bei McKinsey sie zur Commerzbank
mitgebracht hat und wie diese ihr dabei helfen, auch unter dem Druck
einer Übernahme durch den Großaktionär UniCredit die bestmögliche Lösung
für Beschäftigte, Kundschaft und Aktionäre zu finden. 

Als eine von drei Frauen an der Spitze deutscher DAX-Vorstände merkt
Bettina Orlopp an, dass mehr Frauen in Führungspositionen nur möglich
seien, wenn sich die gesamte Führungspyramide darunter entsprechend
verändere. Unabhängig davon gibt sie Männern und Frauen gleichermaßen
den Rat, Chancen proaktiv zu ergreifen und Risikobereitschaft und
Resilienz mitzubringen.  

Bettina Orlopp wurde 1970 in Solingen geboren; ihr Vater baute die
Beratung McKinsey in Deutschland mit auf. Nach ihrem Studium der
Betriebswirtschaftslehre begann auch Bettina Orlopp ihre Karriere bei
der Unternehmensberatung, promovierte und wurde 2002 Partnerin. Nach
fast 20 Jahren wechselte sie 2014 zur Commerzbank und rückte 2016 als
erste Frau in der Geschichte der Bank in den Konzernvorstand auf. Nach
Verantwortung für den Compliance-Bereich und das Finanzressort folgt sie
2024 als Vorstandsvorsitzende auf Manfred Knof. 

In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit
CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie
haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an
ceopodcast@zeit.de 

 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:00:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://haben-sie-kurz-zeit-5c7c05af.simplecast.com/episodes/warum-werden-sie-lieber-unterschatzt-bettina-orlopp-iRO5AIk1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem Bild einer »harten Bankerin« beschreibt sich Bettina Orlopp selbst als gelassen und eher zurückhaltend; besonders bei schwierigen Entscheidungen, die Arbeitsplätze betreffen, sei Härte nicht das passende Leitmotiv. Schwierige Entscheidungen gibt es seit ihrem Start im Konzernvorstand im Jahr 2016 viele. Und doch betont die Bankenmanagerin, dass ebendiese Gelassenheit und das Prinzip einer Sozialpartnerschaft der Schlüssel sind, warum die Bank auf Erfolgskurs ist.&nbsp;</p><p>Gemeinsam mit Rainer Esser reflektiert Bettina Orlopp, welche weiteren Lektionen aus ihrer Zeit als Partnerin bei McKinsey sie zur Commerzbank mitgebracht hat und wie diese ihr dabei helfen, auch unter dem Druck einer Übernahme durch den Großaktionär UniCredit die bestmögliche Lösung für Beschäftigte, Kundschaft und Aktionäre zu finden.&nbsp;</p><p>Als eine von drei Frauen an der Spitze deutscher DAX-Vorstände merkt Bettina Orlopp an, dass mehr Frauen in Führungspositionen nur möglich seien, wenn sich die gesamte Führungspyramide darunter entsprechend verändere. Unabhängig davon gibt sie Männern und Frauen gleichermaßen den Rat, Chancen proaktiv zu ergreifen und Risikobereitschaft und Resilienz mitzubringen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Bettina Orlopp wurde 1970 in Solingen geboren; ihr Vater baute die Beratung McKinsey in Deutschland mit auf. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre begann auch Bettina Orlopp ihre Karriere bei der Unternehmensberatung, promovierte und wurde 2002 Partnerin. Nach fast 20 Jahren wechselte sie 2014 zur Commerzbank und rückte 2016 als erste Frau in der Geschichte der Bank in den Konzernvorstand auf. Nach Verantwortung für den Compliance-Bereich und das Finanzressort folgt sie 2024 als Vorstandsvorsitzende auf Manfred Knof.&nbsp;</p><p>In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:ceopodcast@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ceopodcast@zeit.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie führt die Commerzbank durch Krisen, Personalabbau und den Positionsaufbau eines Großaktionärs – gleichzeitig steigt der Aktienkurs und der Betriebsratschef sagt, es sei ein »Privileg, mit ihr zusammenzuarbeiten«. Im Gespräch mit Rainer Esser erzählt Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, wie sie es schafft, in diesem Spannungsfeld Ruhe zu bewahren. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie führt die Commerzbank durch Krisen, Personalabbau und den Positionsaufbau eines Großaktionärs – gleichzeitig steigt der Aktienkurs und der Betriebsratschef sagt, es sei ein »Privileg, mit ihr zusammenzuarbeiten«. Im Gespräch mit Rainer Esser erzählt Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, wie sie es schafft, in diesem Spannungsfeld Ruhe zu bewahren. </itunes:subtitle>
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      <title>Oliver Bäte: »Vertrauen gewinnt man sehr langsam und verliert man sehr schnell.«</title>
      <description><![CDATA[Als der Unternehmensberater Oliver Bäte 2008 ohne Umwege über
stellvertretende Geschäftsführungspositionen direkt in den Vorstand der
Allianz berufen wird, brauchte es dafür noch einer Sondererlaubnis des
Finanzministeriums. Keine zehn Jahre später steht er als
Vorstandsvorsitzender an der Spitze des Unternehmens. 

In »Haben Sie kurz Zeit?« teilt Oliver Bäte, welche Lektionen er in
Krisenzeiten der Branche und der Allianz gelernt hat: Im Kern gehe es
für ihn weniger darum, Schuldige zu suchen, als möglichst schnell eine
Lösung zu finden und nach vorn zu schauen. Dabei sieht er sich selbst in
der Rolle des Verantwortlichen, um das Vertrauen von Partnern und Kunden
als wichtigstes Gut zu schützen. 

Rainer Esser und Oliver Bäte diskutieren gemeinsam über die Zukunft des
deutschen Versicherungssystems; vor allem im Hinblick auf den Wandel
durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Der Allianz-CEO
betont, dass seine eigene Generation in der Pflicht sei, ihren Kindern
eine gerechte und nachhaltige Gesellschaft zu hinterlassen: sowohl
unternehmerisch als auch sozial-politisch. 

Oliver Bäte wurde 1965 in Bensberg geboren. Nach einer Banklehre bei der
WestLB leistete er Wehrdienst auf Sardinien und studierte
Betriebswirtschaft in Köln; später erwarb er seinen MBA in New York. Er
arbeitete rund 15 Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey, bevor er
2008 in den Vorstand der Allianz wechselte und dort 2015 das Amt des
Vorstandsvorsitzenden übernahm. Seither hat sich der Aktienkurs der
Allianz mehr als verdreifacht. 

Diese Folge wurde am 3. August 2026 in München aufgenommen. 

In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit
CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie
haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an
ceopodcast@zeit.de. 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als der Unternehmensberater Oliver Bäte 2008 ohne Umwege über stellvertretende Geschäftsführungspositionen direkt in den Vorstand der Allianz berufen wird, brauchte es dafür noch einer Sondererlaubnis des Finanzministeriums. Keine zehn Jahre später steht er als Vorstandsvorsitzender an der Spitze des Unternehmens.&nbsp;</p><p>In »Haben Sie kurz Zeit?« teilt Oliver Bäte, welche Lektionen er in Krisenzeiten der Branche und der Allianz gelernt hat: Im Kern gehe es für ihn weniger darum, Schuldige zu suchen, als möglichst schnell eine Lösung zu finden und nach vorn zu schauen. Dabei sieht er sich selbst in der Rolle des Verantwortlichen, um das Vertrauen von Partnern und Kunden als wichtigstes Gut zu schützen.&nbsp;</p><p>Rainer Esser und Oliver Bäte diskutieren gemeinsam über die Zukunft des deutschen Versicherungssystems; vor allem im Hinblick auf den Wandel durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Der Allianz-CEO betont, dass seine eigene Generation in der Pflicht sei, ihren Kindern eine gerechte und nachhaltige Gesellschaft zu hinterlassen: sowohl unternehmerisch als auch sozial-politisch.&nbsp;</p><p>Oliver Bäte wurde 1965 in Bensberg geboren. Nach einer Banklehre bei der WestLB leistete er Wehrdienst auf Sardinien und studierte Betriebswirtschaft in Köln; später erwarb er seinen MBA in New York. Er arbeitete rund 15 Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey, bevor er 2008 in den Vorstand der Allianz wechselte und dort 2015 das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernahm. Seither hat sich der Aktienkurs der Allianz mehr als verdreifacht.&nbsp;</p><p>Diese Folge wurde am 3. August 2026 in München aufgenommen.&nbsp;</p><p>In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:ceopodcast@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><u>ceopodcast@zeit.de</u></strong></a>.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Oliver Bäte: »Vertrauen gewinnt man sehr langsam und verliert man sehr schnell.«</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach über zehn Jahren als CEO der Allianz spricht Oliver Bäte offen über Herausforderungen in der Transformation einer traditionsreichen Branche. Im Podcast mit Rainer Esser berichtet er, welche zentrale Rolle die persönliche Verantwortung und Vertrauen in seiner Rolle spielen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach über zehn Jahren als CEO der Allianz spricht Oliver Bäte offen über Herausforderungen in der Transformation einer traditionsreichen Branche. Im Podcast mit Rainer Esser berichtet er, welche zentrale Rolle die persönliche Verantwortung und Vertrauen in seiner Rolle spielen. </itunes:subtitle>
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      <title>Timotheus Höttges: »KI hilft uns mit unserer Überforderung«</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als zwölf Jahren steht Timotheus Höttges als
Vorstandsvorsitzender an der Spitze der Deutschen Telekom. Eine
bemerkenswerte biografische Ironie: In seiner Jugend schrieb er für
seine Band selbst Texte über gestresste Manager; heute führt er einen
der größten Konzerne Deutschlands. In »Haben Sie kurz Zeit?« erzählt er,
warum er als Manager auf radikale Transparenz setzt und in Diskussionen
bewusst die Rolle des Antagonisten einnimmt.  

 

Mit Rainer Esser spricht der Telekom-Chef von seiner Leidenschaft für
Kunst und künstliche Intelligenz: darüber, wie er auf die globale
Entwicklung von KI blickt und welche Bedeutung die Deutsche Telekom für
die europäische digitale Souveränität einnehmen kann. Auch für die
Zukunft des Unternehmens nach seiner Amtszeit hat der Telekom-Manager
eine klare Vorstellung. Sein Führungsverständnis ist darauf
ausgerichtet, ein eigenständiges Unternehmen aufzubauen, auf das er
stolz von außen blickt, während er sich persönlichen Zukunftswünschen
widmet – von weiterem gesellschaftlichem Engagement bis hin zum Traum
einer Weltumsegelung. 

 

Timotheus (Tim) Höttges wurde 1962 in Solingen geboren und folgte 2000
dem Ruf der Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile nach Bonn. 2002 übernahm
er den Vorsitz der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland als
Nachfolger von René Obermann; dieser war es auch, der Timotheus Höttges
dem Aufsichtsrat zum Jahresende 2013 als neuen Vorstandsvorsitzenden
vorschlug. 

 

In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit
CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie
haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an
ceopodcast@zeit.de. 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 04:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://haben-sie-kurz-zeit-5c7c05af.simplecast.com/episodes/vo-2309-timotheus-hoettges-k1j4CyhP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als zwölf Jahren steht Timotheus Höttges als Vorstandsvorsitzender an der Spitze der Deutschen Telekom. Eine bemerkenswerte biografische Ironie: In seiner Jugend schrieb er für seine Band selbst Texte über gestresste Manager; heute führt er einen der größten Konzerne Deutschlands. In »Haben Sie kurz Zeit?« erzählt er, warum er als Manager auf radikale Transparenz setzt und in Diskussionen bewusst die Rolle des Antagonisten einnimmt.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mit Rainer Esser spricht der Telekom-Chef von seiner Leidenschaft für Kunst und künstliche Intelligenz: darüber, wie er auf die globale Entwicklung von KI blickt und welche Bedeutung die Deutsche Telekom für die europäische digitale Souveränität einnehmen kann. Auch für die Zukunft des Unternehmens nach seiner Amtszeit hat der Telekom-Manager eine klare Vorstellung. Sein Führungsverständnis ist darauf ausgerichtet, ein eigenständiges Unternehmen aufzubauen, auf das er stolz von außen blickt, während er sich persönlichen Zukunftswünschen widmet – von weiterem gesellschaftlichem Engagement bis hin zum Traum einer Weltumsegelung.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Timotheus (Tim) Höttges wurde 1962 in Solingen geboren und folgte 2000 dem Ruf der Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile nach Bonn. 2002 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland als Nachfolger von René Obermann; dieser war es auch, der Timotheus Höttges dem Aufsichtsrat zum Jahresende 2013 als neuen Vorstandsvorsitzenden vorschlug.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:ceopodcast@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ceopodcast@zeit.de</a>.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Schon in der Schule wollte er Vorstandsvorsitzender werden. Nun ist er CEO der Deutschen Telekom. Im Gespräch mit Rainer Esser blickt er auf das, was er hinterlassen will.</itunes:summary>
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      <title>Wie trifft man radikale Entscheidungen, Christian Sewing?</title>
      <description><![CDATA[Als Christian Sewing 2018 das Amt des Vorstandsvorsitzenden der
Deutschen Bank übernimmt, steht diese vor einer tiefgreifenden
Restrukturierung mit Konsequenzen für tausende Mitarbeiter weltweit. Wie
trifft man Personalentscheidungen dieser Tragweite und holt sich
externen Rat ein, ohne die Entscheidung selbst zu delegieren? Im
Austausch zwischen zwei CEOs spricht der Deutsche-Bank-Chef über die
Bedeutung von Fairness und Verantwortungsbewusstsein – Werte, die er von
seinem Vater gelernt hat, der ihn damals zur Banklehre statt der
Karriere als Sportjournalist bewegte. 

 

Welchen Standortvorteil ein demokratisches Deutschland bietet und wie
sein eigener kultureller Hintergrund als Ostwestfale seinen heutigen
Führungsstil prägt, teilt Christian Sewing im Gespräch mit Rainer Esser.
Dabei blickt er nicht nur auf seine Rolle innerhalb der Deutschen Bank,
sondern auch darüber hinaus: darauf, wie er als CEO Abstand zur Arbeit
gewinnt und was er auf dem Tennisplatz über strategisches Management
gelernt hat.

 

Christian Sewing wurde 1970 in Bünde (Ostwestfalen) geboren; sein Vater
betrieb eine mittelständische Druckerei. Der Bankmanager ist seit 2018
Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG und Präsident des
Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Als junger Mann spielte Sewing
Tennis in der Oberliga und wollte Sportjournalist werden – auf Wunsch
seines Vaters begann er 1989 jedoch seine Ausbildung zum Bankkaufmann in
Bielefeld. 

 

In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit
CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie
haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an
ceopodcast@zeit.de 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://haben-sie-kurz-zeit-5c7c05af.simplecast.com/episodes/christian-sewing-wenn-man-meint-entscheidungen-delegieren-zu-konnen-darf-man-kein-ceo-sein-bbD7BFsc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Christian Sewing 2018 das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank übernimmt, steht diese vor einer tiefgreifenden Restrukturierung mit Konsequenzen für tausende Mitarbeiter weltweit. Wie trifft man Personalentscheidungen dieser Tragweite und holt sich externen Rat ein, ohne die Entscheidung selbst zu delegieren? Im Austausch zwischen zwei CEOs spricht der Deutsche-Bank-Chef über die Bedeutung von Fairness und Verantwortungsbewusstsein – Werte, die er von seinem Vater gelernt hat, der ihn damals zur Banklehre statt der Karriere als Sportjournalist bewegte.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Welchen Standortvorteil ein demokratisches Deutschland bietet und wie sein eigener kultureller Hintergrund als Ostwestfale seinen heutigen Führungsstil prägt, teilt Christian Sewing im Gespräch mit Rainer Esser. Dabei blickt er nicht nur auf seine Rolle innerhalb der Deutschen Bank, sondern auch darüber hinaus: darauf, wie er als CEO Abstand zur Arbeit gewinnt und was er auf dem Tennisplatz über strategisches Management gelernt hat.</p><p>&nbsp;</p><p>Christian Sewing wurde 1970 in Bünde (Ostwestfalen) geboren; sein Vater betrieb eine mittelständische Druckerei. Der Bankmanager ist seit 2018 Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG und Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Als junger Mann spielte Sewing Tennis in der Oberliga und wollte Sportjournalist werden – auf Wunsch seines Vaters begann er 1989 jedoch seine Ausbildung zum Bankkaufmann in Bielefeld.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>In »Haben Sie kurz Zeit?« spricht Rainer Esser alle zwei Wochen mit CEOs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Entscheidungsträgerinnen. Sie haben Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:ceopodcast@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ceopodcast@zeit.de</a>&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Er kam als Lehrling und führt heute die Deutsche Bank. Im Gespräch mit Rainer Esser erzählt der CEO von einsamen Momenten an der Spitze und dem Abstand zur eigenen Rolle.
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      <itunes:subtitle>Er kam als Lehrling und führt heute die Deutsche Bank. Im Gespräch mit Rainer Esser erzählt der CEO von einsamen Momenten an der Spitze und dem Abstand zur eigenen Rolle.
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      <title>Haben Sie kurz Zeit? – Trailer</title>
      <description><![CDATA[Was treibt die Menschen an, die Unternehmen prägen und weitreichende
Entscheidungen treffen? Wie gehen sie mit Verantwortung, Zweifeln und
Herausforderungen um? Was können wir von ihnen lernen? In »Haben Sie
kurz Zeit?« trifft Rainer Esser führende Personen aus der Wirtschaft –
darunter Christian Sewing, Timotheus Hoettges, Bettina Orlopp und Oliver
Bäte. Als Aufsichtsrat der ZEIT (nach 27 Jahren als CEO) begegnet Rainer
Esser seinen Gästen auf Augenhöhe. Aus gemeinsamer Erfahrung entsteht
ein persönlicher Austausch, für den sich selbst Menschen Zeit nehmen,
die sonst kaum welche haben. Dieser Podcast wird produziert von Pool
Artists. 
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:21:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt die Menschen an, die Unternehmen prägen und weitreichende Entscheidungen treffen? Wie gehen sie mit Verantwortung, Zweifeln und Herausforderungen um? Was können wir von ihnen lernen? In »Haben Sie kurz Zeit?« trifft Rainer Esser führende Personen aus der Wirtschaft – darunter Christian Sewing, Timotheus Hoettges, Bettina Orlopp und Oliver Bäte. Als Aufsichtsrat der ZEIT (nach 27 Jahren als CEO) begegnet Rainer Esser seinen Gästen auf Augenhöhe. Aus gemeinsamer Erfahrung entsteht ein persönlicher Austausch, für den sich selbst Menschen Zeit nehmen, die sonst kaum welche haben. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Haben Sie kurz Zeit? – Trailer</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wer sind die Menschen hinter den großen Entscheidungen? Rainer Esser spricht mit führenden Persönlichkeiten der Wirtschaft über ihre Wendepunkte, Zweifel und Zukunftswünsche – nicht über Kennzahlen und Strategie.</itunes:summary>
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