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    <title>BaZ – Los Emol</title>
    <description>Frisch, aktuell, volksnah: «Los emol», der Podcast der Basler Zeitung, beleuchtet jene Themen, welche die Stadt und die Region Basel bewegen. Moderiert von René Häfliger.</description>
    <copyright>2021 Tamedia</copyright>
    <language>de-ch</language>
    <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 29 Dec 2024 05:00:13 +0000</lastBuildDate>
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      <title>BaZ – Los Emol</title>
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      <title>Basler Promis, Schicksale und Experten-Tipps: Das Beste aus 107 Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p>In schöner Erinnung geblieben ist René Häfliger die Fasnachts-Stubete, bei welcher sich -minu nach der Corona-Pause ganz besonders auf «die Drey scheenschte Dääg» gefreut hatte: «Ich glaube, das gibt einen riesigen Orgasmus», kommentierte er die Fasnacht 2023.</p><p>Die beliebteste «Los emol»-Folge drehte sich um welches Thema? Richtig: Sex. Das Gespräch mit der Basler Sexologin Amelie Boehm wurde von Ihnen am meisten gehört. Sie sprach über Libido und Fetisch: «Mein Begriff von Normalität ist sehr, sehr breit. In der Regel problematisiere ich sehr wenige Sachen.»</p><p>Der ehemalige FCB-Goalie Christian Reinwald fand nach einer bewegten Zeit im Basler Nachtleben auf den Philipinen sein Glück: «Wenn ich nicht gegangen wäre, wäre die Chance gross gewesen, dass ich den Halt verloren hätte. So ist alles gut gekommen.»</p><p>Zwei weitere mutige Auswanderer, ein Wohnzimmerkonzert von Baschi, einen stimmungsvollen Vogel Gryff und Entscheidungshilfe vom Psychologe und Coach Oliver Schürmann gibt es in der letzten Folge «Los emol».</p><p>Wir möchten uns bei allen Gästen und bei den Zuhörern bedanken: Schön, dass Sie uns begleitet haben. Wir verabschieden uns an dieser Stelle und wünschen Ihnen alles Gute fürs 2025.</p>
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      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Marcel Rohr, Baschi, Hausi Leutenegger, Hans Leutenegger, Oliver Schürmann, Amélie Boehm, Tracy Jans, Myriam Siegenthaler)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-promis-schicksale-und-experten-tipps-das-beste-aus-107-folgen-tuT3Gy4S</link>
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      <itunes:title>Basler Promis, Schicksale und Experten-Tipps: Das Beste aus 107 Folgen</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Marcel Rohr, Baschi, Hausi Leutenegger, Hans Leutenegger, Oliver Schürmann, Amélie Boehm, Tracy Jans, Myriam Siegenthaler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach rund dreieinhalb Jahren BaZ-Podcast ist Schluss mit «Los emol». In der letzten Folge blicken der Moderator René Häfliger und die Redkatorin Raphaela Portmann zurück auf über hundert Ausgaben und fassen die eindrücklichsten Momente zusammen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach rund dreieinhalb Jahren BaZ-Podcast ist Schluss mit «Los emol». In der letzten Folge blicken der Moderator René Häfliger und die Redkatorin Raphaela Portmann zurück auf über hundert Ausgaben und fassen die eindrücklichsten Momente zusammen.</itunes:subtitle>
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      <title>Heilsarmee Kleinbasel: Sie sind Offiziere in der friedlichsten Armee der Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie verstehen sich als Soldaten Gottes und zeigen, wie unterschiedlich die Wege sein können, die einen in die Organisation führen. Joelle ist, durch das Engagement ihrer Eltern, seit ihrer Geburt Teil der Heilsarmee. Seit einigen Jahren setzt sie die Familientradition beruflich fort.</p><p>Marcio Diaz hingegen brachte sein Lebensweg über Umwege zur Heilsarmee. Der ehemalige Türsteher und Boxtrainer führte ein turbulentes Dasein im Basler Nachtleben, bevor er im christlichen Glauben seine neue Bestimmung fand. Durch einen Studienkollegen kam er schliesslich zur Kleinbasler Heilsarmee, für die er heute hauptberuflich tätig ist.</p><p>In Basel engagiert sich die Heilsarmee in vielfältigen Projekten – von der Suchtberatung, über Unterstützung bei finanziellen, seelischen oder familiären Herausforderungen bis zu Projekten wie «Housing First», das Wohnungslosigkeit rasch und nachhaltig zu bekämpfen versucht.</p><p>Joelle Catalanotto und Marcio Diaz betonen, dass wirklich jeder Mensch bei ihnen willkommen sei. Hintergrund, Nationalität und Religion? Spielen dabei keine Rolle.</p>
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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Joelle Catalanotto, Marcio Diaz, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
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      <itunes:title>Heilsarmee Kleinbasel: Sie sind Offiziere in der friedlichsten Armee der Welt</itunes:title>
      <itunes:author>Joelle Catalanotto, Marcio Diaz, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer kennt sie nicht, die Heilsarmee? Das rote Wappen mit der weissen Schrift haben Sie bestimmt schon oft gesehen. Aber wissen Sie auch, was für eine Organisation sich dahinter verbirgt? Das verraten die beiden Heilsarmee-Offiziere Joelle Catalanotto und Marcio Diaz in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer kennt sie nicht, die Heilsarmee? Das rote Wappen mit der weissen Schrift haben Sie bestimmt schon oft gesehen. Aber wissen Sie auch, was für eine Organisation sich dahinter verbirgt? Das verraten die beiden Heilsarmee-Offiziere Joelle Catalanotto und Marcio Diaz in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts.</itunes:subtitle>
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      <title>Häusliche Gewalt: Ihr Partner drohte, ihren Sohn umzubringen</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Podcast-Folge im Rahmen der internationalen Präventionskampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen», beleuchtet sie die Mechanismen hinter häuslicher Gewalt. Eine Beziehung, die mit Mord endet, beginnt meist wie jede andere und spitzt sich erst langsam über Monate und Jahre zu. So war es auch bei Michelle. In der aktuellen Folge berichtet die junge Mutter, wie sie vier Jahre lang in einer gewaltsamen Beziehung gefangen war.</p>
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      <pubDate>Sun, 1 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Michele, Michelle, Simone Eymann, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
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      <itunes:title>Häusliche Gewalt: Ihr Partner drohte, ihren Sohn umzubringen</itunes:title>
      <itunes:author>Michele, Michelle, Simone Eymann, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zahlen sind erschreckend: Durchschnittlich jede Woche versucht in der Schweiz ein Mann, seine Partnerin oder Ex umzubringen. Alle zwei Wochen kommt es tatsächlich zum Femizid. Das weiss Simone Eymann, Geschäftsleiterin von «Tech against Violence», einer Beratungsstelle, die zwischen Betroffenen in toxischen Beziehungen und Hilfsangeboten vermittelt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zahlen sind erschreckend: Durchschnittlich jede Woche versucht in der Schweiz ein Mann, seine Partnerin oder Ex umzubringen. Alle zwei Wochen kommt es tatsächlich zum Femizid. Das weiss Simone Eymann, Geschäftsleiterin von «Tech against Violence», einer Beratungsstelle, die zwischen Betroffenen in toxischen Beziehungen und Hilfsangeboten vermittelt.</itunes:subtitle>
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      <title>«Basel kommt mit dem ESC auf die Weltkarte»</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Mai 2025 findet der Eurovision Song Contest (ESC) in der St.-Jakobs-Halle in Basel statt. Es wird ein Grossevent, wie ihn diese Stadt noch nie erfahren hat. Dementsprechend viele Frage wirft der ESC auf: Wie profitiert Basel vom Event? Wer sorgt für die Sicherheit? Was findet alles statt? Können sich die lokalen Künstlerinnen und Künstler auch miteinbringen?</p><p>Im Podcast nehmen ESC-Chef Beat Läuchli und Basel-Tourismus-Direktorin Letizia Elia dazu Stellung. «Wir überschätzen manchmal, wie bekannt Basel im Ausland eigentlich ist», sagt Elia. Von dieser Grossveranstaltung könne die Stadt noch lange profitieren. Sie verspricht sich davon mehr Anfragen für Konzerte, Messen oder sonstigen Events.</p><p>Beat Läuchli, der Basler «Mr. ESC», erzählt zudem von seinen früheren Erfahrungen mit Eurovision: «Zu meiner Studi-Zeit schmissen wir grosse ESC-Parties, an denen wir auch drauf setzten, wer gewinnt – und immer komplett daneben lagen.»</p><p>Wie auch Sie sich am ESC beteiligen können und wo Sie unseren Moderator René Häfliger im kommenden Mai antreffen, erfahren Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts.</p>
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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Läuchli, Letizia Elia, Andrea Schuhmacher, René Häfliger, Udo Jürgens, Celine Dion, Nemo, Nicole)</author>
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      <itunes:summary>Im Podcast erklären Tourismus-Direktorin Letizia Elia und ESC-Chef Beat Läuchli wie Basel vom Eurovision Song Contest profitiert. Und sie nehme Stellung zur Kritik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast erklären Tourismus-Direktorin Letizia Elia und ESC-Chef Beat Läuchli wie Basel vom Eurovision Song Contest profitiert. Und sie nehme Stellung zur Kritik.</itunes:subtitle>
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      <title>«Laut einer Theorie hätten wir die Steinzeit ohne ADHS-Personen nicht überlebt»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ebenfalls mit am Tisch sitzt Antonia Wenger, die als Assistenzpsychologin in der Universitären Psychiatrischen Klinik mit ADHS-Patientinnen arbeitet. Sie erklärt, durch welche drei Kernsymptome sich die Diagnose kennzeichnet: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.</p><p> </p><p>Obwohl diese Eigenschaften zum Teil auch auf Vanessa zutreffen, wurde sie lang nicht diagnostiziert. Erst vor einem Jahr, erhielt sie eine offizielle Diagnose. «Ich war kein typisches ADHS-Kind», erklärt sie. «Ich war nicht zappelig, hatte gute Noten und habe anscheinend von aussen so ausgesehen, als könne ich mich gut konzentrieren.» Gleichzeitig sei sie chaotisch gewesen, habe ihre Hausaufgaben vergessen. Und trotzdem habe sich die Frage nie gestellt, ob sie eine Entwicklungsstörung habe.</p><p> </p><p>Das sei keine Seltenheit, erklärt Antonia Wenger. Gerade bei Mädchen bleibe das ADHS häufig verborgen, das bei ihnen eher durch Verträumtheit auftritt, während Jungen zur Hyperaktivität neigen. Viele Frauen werden darum erst im Erwachsenenalter diagnostiziert.</p><p> </p><p>Warum ADHS in der Steinzeit überlebenswichtig war, wie die Diagnose Vanessas Leben verändert hat und was die Gesprächsteilnehmerinnen von Selbstdiagnosen auf TikTok halten, erfahren Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts.</p>
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      <pubDate>Sun, 3 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Antonia Wenger)</author>
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      <itunes:title>«Laut einer Theorie hätten wir die Steinzeit ohne ADHS-Personen nicht überlebt»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Antonia Wenger</itunes:author>
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      <itunes:summary>«Ich kann keine zehn Minuten einfach still sitzen. Ich bin immer getrieben von Gedanken und habe ständig Impulse, denen ich folgen will.» So beschreibt die 28-Jährige Vanessa ihren Alltag mit ADHS. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» gibt sie Einblicke in ihr Leben mit der Entwicklungsstörung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>«Ich kann keine zehn Minuten einfach still sitzen. Ich bin immer getrieben von Gedanken und habe ständig Impulse, denen ich folgen will.» So beschreibt die 28-Jährige Vanessa ihren Alltag mit ADHS. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» gibt sie Einblicke in ihr Leben mit der Entwicklungsstörung.</itunes:subtitle>
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      <title>Darum fühlte sich Marc Sway an der Baloise Session ein «bizeli, bizeli» wie ein Chippendale</title>
      <description><![CDATA[<p>Marc Sway schwärmt von seinem Auftritt: «Es ist unverschämt gut gewesen», sagt der Schweizer Soul- und Popsänger. Besonders die Interaktion mit dem – grösstenteils weiblichen – Publikum sei «magisch» gewesen. Bei all den Frauen in den Zuschauerrängen habe er sich ein «bizeli, bizeli» gefühlt, wie ein Chippendale, witzelt Sway.</p><p>Auch Beatrice Stirnimann, CEO der Baloise Session, liess sich vors Mikrofon locken. In der aktuellen Folge gibt sie spannende Einblicke hinter die Kulissen. Vor ihrer Eröffnungsrede sei ihre Pulsuhr «fast explodiert» vor Nervosität. Nach dem ersten Konzert haben sich ihre Nerven aber beruhigt und sie könne das Festival in vollen Zügen geniessen.</p><p>Für Spezialwünsche der prominenten Künstler – am ersten Abend traten «Take That» auf – habe sie vollstes Verständnis, verrät die CEO. Wenn sie selbst das ganze Jahr auf Tour wäre, würde sie sich auch irgendwann ein gutes Brot oder einen Klöpfer wünschen.</p><p>Ausserdem kommen prominente Gäste aus Politik und Sport zu Wort. So zum Beispiel der Basler Bundesrat Beat Jans. Er spricht darüber, dass er die Konzerte trotz Bodyguards sehr geniessen könne. Und Marco Streller verrät, warum er «Take That» früher nicht ausstehen konnte – und heute doch noch zugeben kann, dass er sie cool findet.</p>
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      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marc Sway, Beatrice Stirnimann, René Häfliger, Marco Streller, Urs Lehmann, Basil Heeb, Take That, Beat Jans, Caroline Rasser, Elisabeth Schneider-Schneiter, Sascha Ruefer, Kevin Schläpfer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/darum-fuhlte-sich-marc-sway-an-der-baloise-session-ein-bizeli-bizeli-wie-ein-chippendale-ePgw23LY</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Marc Sway schwärmt von seinem Auftritt: «Es ist unverschämt gut gewesen», sagt der Schweizer Soul- und Popsänger. Besonders die Interaktion mit dem – grösstenteils weiblichen – Publikum sei «magisch» gewesen. Bei all den Frauen in den Zuschauerrängen habe er sich ein «bizeli, bizeli» gefühlt, wie ein Chippendale, witzelt Sway.</p><p>Auch Beatrice Stirnimann, CEO der Baloise Session, liess sich vors Mikrofon locken. In der aktuellen Folge gibt sie spannende Einblicke hinter die Kulissen. Vor ihrer Eröffnungsrede sei ihre Pulsuhr «fast explodiert» vor Nervosität. Nach dem ersten Konzert haben sich ihre Nerven aber beruhigt und sie könne das Festival in vollen Zügen geniessen.</p><p>Für Spezialwünsche der prominenten Künstler – am ersten Abend traten «Take That» auf – habe sie vollstes Verständnis, verrät die CEO. Wenn sie selbst das ganze Jahr auf Tour wäre, würde sie sich auch irgendwann ein gutes Brot oder einen Klöpfer wünschen.</p><p>Ausserdem kommen prominente Gäste aus Politik und Sport zu Wort. So zum Beispiel der Basler Bundesrat Beat Jans. Er spricht darüber, dass er die Konzerte trotz Bodyguards sehr geniessen könne. Und Marco Streller verrät, warum er «Take That» früher nicht ausstehen konnte – und heute doch noch zugeben kann, dass er sie cool findet.</p>
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      <itunes:title>Darum fühlte sich Marc Sway an der Baloise Session ein «bizeli, bizeli» wie ein Chippendale</itunes:title>
      <itunes:author>Marc Sway, Beatrice Stirnimann, René Häfliger, Marco Streller, Urs Lehmann, Basil Heeb, Take That, Beat Jans, Caroline Rasser, Elisabeth Schneider-Schneiter, Sascha Ruefer, Kevin Schläpfer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Donnerstagabend treten an der Baloise Session wieder internationale Musikgrössen auf. Das Basler Festival bietet die Möglichkeit, die Stars in intimer Atmosphäre hautnah zu erleben. Der Podcastmoderator René Häfliger hatte dabei besonders grosses Glück und konnte sich mit dem ersten Act der diesjährigen Ausführung unterhalten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Donnerstagabend treten an der Baloise Session wieder internationale Musikgrössen auf. Das Basler Festival bietet die Möglichkeit, die Stars in intimer Atmosphäre hautnah zu erleben. Der Podcastmoderator René Häfliger hatte dabei besonders grosses Glück und konnte sich mit dem ersten Act der diesjährigen Ausführung unterhalten.</itunes:subtitle>
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      <title>«Ich habe schon als Fünfjähriger meine Familie als Moderator unterhalten»</title>
      <description><![CDATA[<p>Seither sind viele spannende Folgen entstanden: Basler Persönlichkeiten zeigten sich von ihrer privaten Seite, Expertinnen gaben nützliche Tipps für den Alltag und Gäste sprachen über ihr Leben, ihr Schicksal. Es gibt wenige spannende Themen, die der Podcast noch nicht abgedeckt hat.</p><p>Für die hundertste Folge haben sich die Co-Moderatorin Raphaela Portmann und der Chefredaktor Marcel Rohr etwas Besonderes ausgedacht. Sie drehen den Spiess um und fragen einmal beim Host selber nach: Was bewegt eigentlich René Häfliger? Wie ist er aufgewachsen und wovon träumt er? Und welche Podcast-Aufnahme hat ihm am meisten Spass gemacht?</p><p>Besonders in Erinnerung ist René Häfliger die Folge mit Hausi Leutenegger geblieben. «Ich muss Dir ehrlich sagen: Ich bin bis heute unsicher, ob er weiss, was ein Podcast ist.», sagt der Moderator lachend. «Aber er ist unglaublich zuvorkommend und so authentisch, dass man ihn einfach mögen muss.»</p><p>Grundsätzlich mache ihm jede Aufnahme Spass – vor allem, wenn es um lebenslustige Themen gehe. Die Leidenschaft fürs Auditive begleitet Häfliger schon ein Leben lang. «Es gibt ein Foto, das mich als Fünfjährigen auf einem umgekehrten Harass zeigt, wie ich in eine Haarbürste spreche. Ich habe dort schon die Familienrunde als Moderator unterhalten.» Es habe auf der Hand gelegen, dass er irgendwann beim Radio arbeiten werde. Und so ist es auch gekommen.</p><p>Heute sind René Häfliger und seine Stimme stadtbekannt. Und umgekehrt kennt er Basel wie seine Westentasche. In der hundertsten Folge nervt er sich über Leute, die in die Stadt ziehen und sich dann über die vorherrschenden Zustände enervieren. Dieses spiessige Gehabe» stosse ihm saurer auf, als die hohe Kriminalitätsrate, von der er wenig spüre. Obwohl er seit Jahren am Kleinbasler Rheinufer wohnt.</p><p>Warum René Häfliger ein Jahr lang keinen Alkohol trinken durfte und ob er es ohne Training schaffte, den Gipfel des Matterhorns zu erklimmen, erzählt er in der aktuellen Folge von «Los emol», dem BaZ-Podcast.</p>
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      <pubDate>Sun, 6 Oct 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Marcel Rohr, -minu, Hausi Leutenegger, Adela Smajic, Baschi)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ich-habe-schon-als-funfjahriger-meine-familie-als-moderator-unterhalten-t7eKJ28h</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seither sind viele spannende Folgen entstanden: Basler Persönlichkeiten zeigten sich von ihrer privaten Seite, Expertinnen gaben nützliche Tipps für den Alltag und Gäste sprachen über ihr Leben, ihr Schicksal. Es gibt wenige spannende Themen, die der Podcast noch nicht abgedeckt hat.</p><p>Für die hundertste Folge haben sich die Co-Moderatorin Raphaela Portmann und der Chefredaktor Marcel Rohr etwas Besonderes ausgedacht. Sie drehen den Spiess um und fragen einmal beim Host selber nach: Was bewegt eigentlich René Häfliger? Wie ist er aufgewachsen und wovon träumt er? Und welche Podcast-Aufnahme hat ihm am meisten Spass gemacht?</p><p>Besonders in Erinnerung ist René Häfliger die Folge mit Hausi Leutenegger geblieben. «Ich muss Dir ehrlich sagen: Ich bin bis heute unsicher, ob er weiss, was ein Podcast ist.», sagt der Moderator lachend. «Aber er ist unglaublich zuvorkommend und so authentisch, dass man ihn einfach mögen muss.»</p><p>Grundsätzlich mache ihm jede Aufnahme Spass – vor allem, wenn es um lebenslustige Themen gehe. Die Leidenschaft fürs Auditive begleitet Häfliger schon ein Leben lang. «Es gibt ein Foto, das mich als Fünfjährigen auf einem umgekehrten Harass zeigt, wie ich in eine Haarbürste spreche. Ich habe dort schon die Familienrunde als Moderator unterhalten.» Es habe auf der Hand gelegen, dass er irgendwann beim Radio arbeiten werde. Und so ist es auch gekommen.</p><p>Heute sind René Häfliger und seine Stimme stadtbekannt. Und umgekehrt kennt er Basel wie seine Westentasche. In der hundertsten Folge nervt er sich über Leute, die in die Stadt ziehen und sich dann über die vorherrschenden Zustände enervieren. Dieses spiessige Gehabe» stosse ihm saurer auf, als die hohe Kriminalitätsrate, von der er wenig spüre. Obwohl er seit Jahren am Kleinbasler Rheinufer wohnt.</p><p>Warum René Häfliger ein Jahr lang keinen Alkohol trinken durfte und ob er es ohne Training schaffte, den Gipfel des Matterhorns zu erklimmen, erzählt er in der aktuellen Folge von «Los emol», dem BaZ-Podcast.</p>
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      <itunes:title>«Ich habe schon als Fünfjähriger meine Familie als Moderator unterhalten»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Marcel Rohr, -minu, Hausi Leutenegger, Adela Smajic, Baschi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 22. April 2021 gab diese Redaktion bekannt, dass die BaZ künftig einen Podcast veröffentliche. «Die Basler Zeitung gibt es ab sofort nicht nur zu lesen, sondern auch zu hören», erföffnete der Moderator René Häfliger die erste Folge vor dreieinhalb Jahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 22. April 2021 gab diese Redaktion bekannt, dass die BaZ künftig einen Podcast veröffentliche. «Die Basler Zeitung gibt es ab sofort nicht nur zu lesen, sondern auch zu hören», erföffnete der Moderator René Häfliger die erste Folge vor dreieinhalb Jahren.</itunes:subtitle>
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      <title>«Monogamen Sex in der Ehe könnte man als Fetisch bezeichnen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Generell habe sie eine grosse Toleranz für Kinks und Fetische, so Boehm. Je spezifischer die Fantasie, desto schwieriger werde es jedoch, einen willigen Partner zu finden, um diese auszuleben. Problematisch findet Boehm Kinks erst dann, «wenn es illegal wird oder wenn man anderen Menschen damit schadet» – ausser das Gegenüber möchte ausdrücklich, dass man ihm «schadet» natürlich.</p><p>Und wer ist experimentierfreudiger: Jung oder Alt? Diese Frage und mehr beantwortet Amelie Boehm in der aktuellen Folge von «Los emol».</p>
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      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/monogamen-sex-in-der-ehe-konnte-man-als-fetisch-bezeichnen-jugjhg6b-eKEcBfAu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Generell habe sie eine grosse Toleranz für Kinks und Fetische, so Boehm. Je spezifischer die Fantasie, desto schwieriger werde es jedoch, einen willigen Partner zu finden, um diese auszuleben. Problematisch findet Boehm Kinks erst dann, «wenn es illegal wird oder wenn man anderen Menschen damit schadet» – ausser das Gegenüber möchte ausdrücklich, dass man ihm «schadet» natürlich.</p><p>Und wer ist experimentierfreudiger: Jung oder Alt? Diese Frage und mehr beantwortet Amelie Boehm in der aktuellen Folge von «Los emol».</p>
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      <itunes:author>Tamedia</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im zweiten Teil des Gesprächs mit der Basler Sexologin Amelie Boehm tauchen die Moderatoren Raphaela Portmann und René Häfliger noch tiefer in Themen ein, die oft im Verborgenen bleiben. Nach dem spannenden Auftakt über Lust und Sexualität in Langzeitbeziehungen widmen sie sich diesmal der Frage, welche Rolle Sexismus im Arbeitsalltag spielt und wann ein Fetisch zum Problem wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im zweiten Teil des Gesprächs mit der Basler Sexologin Amelie Boehm tauchen die Moderatoren Raphaela Portmann und René Häfliger noch tiefer in Themen ein, die oft im Verborgenen bleiben. Nach dem spannenden Auftakt über Lust und Sexualität in Langzeitbeziehungen widmen sie sich diesmal der Frage, welche Rolle Sexismus im Arbeitsalltag spielt und wann ein Fetisch zum Problem wird.</itunes:subtitle>
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      <title>«Nur weil man Sex hat, hat man keinen guten Sex»</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie berichtet, dass besonders häufig Paare in Langzeitbeziehungen Rat in ihrer Praxis suchen. «Es wird uns ja nirgend ernsthaft etwas über Sexualität beigebracht. Das finden wir so Trial and Error selber heraus.», so Boehm. Am Anfang einer Beziehung sei das Begehren meist automatisch gross – «es flutscht». Doch wenn man sich nicht gezielt um das Begehren kümmere, lasse dieses nach. «Und in manchen Fällen ist einer von beiden dann irgendwann richtig unzufrieden.»</p><p>Statistisch betrachtet seien Frauen häufiger von Lustlosigkeit betroffen. Ein Grund dafür sei Stress im Alltag: Wenn sie sich immer alleine um den Haushalt kümmern muss, hat sie keinen Nerv mehr für Sex. Das Gleiche gelte natürlich auch für Männer. Doch sie holen sich oft erst dann Hilfe «wenn die Errektion nicht mehr funktioniert».</p><p>Wie steigert man also die Lust? Und wie oft sollten Paare idealerweise Sex haben? Das lasse sich nicht allgemeingültig beantworten, erklärt Amelie Boehm. Denn «Nur weil man Sex hat, heisst das ja nicht, dass man guten Sex hat.»</p><p>Das alles und viel mehr hören sie in der aktuellen Podcastfolge von «Los emol». Das Gespräch mit Amelie Boehm war übrigens so spannend, dass es in einer weiteren Folge fortgesetzt wird. In zwei Wochen geht es dann um Fetisch, Sexismus am Arbeitsplatz und die feine Kunst der Komplimente.</p>
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      <pubDate>Sun, 8 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Amelie Boehm)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/nur-weil-man-sex-hat-hat-man-keinen-guten-sex-Ty8w_TjX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie berichtet, dass besonders häufig Paare in Langzeitbeziehungen Rat in ihrer Praxis suchen. «Es wird uns ja nirgend ernsthaft etwas über Sexualität beigebracht. Das finden wir so Trial and Error selber heraus.», so Boehm. Am Anfang einer Beziehung sei das Begehren meist automatisch gross – «es flutscht». Doch wenn man sich nicht gezielt um das Begehren kümmere, lasse dieses nach. «Und in manchen Fällen ist einer von beiden dann irgendwann richtig unzufrieden.»</p><p>Statistisch betrachtet seien Frauen häufiger von Lustlosigkeit betroffen. Ein Grund dafür sei Stress im Alltag: Wenn sie sich immer alleine um den Haushalt kümmern muss, hat sie keinen Nerv mehr für Sex. Das Gleiche gelte natürlich auch für Männer. Doch sie holen sich oft erst dann Hilfe «wenn die Errektion nicht mehr funktioniert».</p><p>Wie steigert man also die Lust? Und wie oft sollten Paare idealerweise Sex haben? Das lasse sich nicht allgemeingültig beantworten, erklärt Amelie Boehm. Denn «Nur weil man Sex hat, heisst das ja nicht, dass man guten Sex hat.»</p><p>Das alles und viel mehr hören sie in der aktuellen Podcastfolge von «Los emol». Das Gespräch mit Amelie Boehm war übrigens so spannend, dass es in einer weiteren Folge fortgesetzt wird. In zwei Wochen geht es dann um Fetisch, Sexismus am Arbeitsplatz und die feine Kunst der Komplimente.</p>
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      <itunes:title>«Nur weil man Sex hat, hat man keinen guten Sex»</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Amelie Boehm</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie oft ist noch normal? Warum schämt man sich nackt zu sein? Und wie bewahrt man die Lust in einer langjährigen Beziehung? In der aktuellen Folge sprechen die Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann mit der Basler Sexologin und Paartherapeutin Amelie Boehm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie oft ist noch normal? Warum schämt man sich nackt zu sein? Und wie bewahrt man die Lust in einer langjährigen Beziehung? In der aktuellen Folge sprechen die Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann mit der Basler Sexologin und Paartherapeutin Amelie Boehm.</itunes:subtitle>
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      <title>Basler Auswanderer: «Wir haben hier unser Glück gefunden»</title>
      <description><![CDATA[<p>Melanie Schneider, eine Marketingexpertin mit einer Leidenschaft für fremde Kulturen, und ihr Partner Christian Dahler, gelernter Gemüsegärtner und begeisterter Hobby-Koch, haben sich in Andalusien niedergelassen. Seit 2017 begrüssen sie in ihrer «Finca Duende» Feriengäste.</p><p>Das Anwesen, das lediglich acht Gästezimmer zählt, gehörte einst Schneiders Vater, der ebenfalls für viele Jahre hier lebte. 2017 nahm das Basler Paar die Herausforderung an, die Finca zu renovieren und neu zu beleben. «Im Sommer geben wir 300 Prozent. Dafür dürfen wir uns im Winter ein wenig zurücklehnen.»</p><p>Natürlich bringt das neue Leben im Ausland auch einige Herausforderungen mit sich: «Manchmal schlagen einem drei Türen gleichzeitig vor der Nase zu.», sagt Schneider. Und weiter:  «Doch dann öffnen sich dafür vier neue.»</p><p>Wie es sich im Paradies lebt und ob sie manchmal von Heimweh geplagt werden, erzählen Melanie Schneider und Christian Dahler in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» – direkt aus Andalusien.</p>
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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Melanie Schneider, Christian Dahler)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-auswanderer-wir-haben-hier-unser-gluck-gefunden-4nE33yXK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Schneider, eine Marketingexpertin mit einer Leidenschaft für fremde Kulturen, und ihr Partner Christian Dahler, gelernter Gemüsegärtner und begeisterter Hobby-Koch, haben sich in Andalusien niedergelassen. Seit 2017 begrüssen sie in ihrer «Finca Duende» Feriengäste.</p><p>Das Anwesen, das lediglich acht Gästezimmer zählt, gehörte einst Schneiders Vater, der ebenfalls für viele Jahre hier lebte. 2017 nahm das Basler Paar die Herausforderung an, die Finca zu renovieren und neu zu beleben. «Im Sommer geben wir 300 Prozent. Dafür dürfen wir uns im Winter ein wenig zurücklehnen.»</p><p>Natürlich bringt das neue Leben im Ausland auch einige Herausforderungen mit sich: «Manchmal schlagen einem drei Türen gleichzeitig vor der Nase zu.», sagt Schneider. Und weiter:  «Doch dann öffnen sich dafür vier neue.»</p><p>Wie es sich im Paradies lebt und ob sie manchmal von Heimweh geplagt werden, erzählen Melanie Schneider und Christian Dahler in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» – direkt aus Andalusien.</p>
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      <itunes:title>Basler Auswanderer: «Wir haben hier unser Glück gefunden»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Melanie Schneider, Christian Dahler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Haben Sie jemals davon geträumt, alles hinter sich zu lassen? Einfach abzureisen, aufzubrechen und in der Ferne ein neues Leben zu beginnen? Ein Basler Paar hat diesen Traum vor sieben Jahren wahr gemacht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Haben Sie jemals davon geträumt, alles hinter sich zu lassen? Einfach abzureisen, aufzubrechen und in der Ferne ein neues Leben zu beginnen? Ein Basler Paar hat diesen Traum vor sieben Jahren wahr gemacht.</itunes:subtitle>
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      <title>«Wo ist Opa?» – Wie man einem Kind den Tod erklärt</title>
      <description><![CDATA[<p>Das weiss Dominique Dreier aus eigener Erfahrung. Die dreifache Mutter aus Kleinlützel hat vor fünf Jahren ihre zehnjährige Tochter bei einem tödlichen Unfall verloren. «In unserem Trauerprozess habe ich immer wieder festgestellt, dass Kinder in ihrer Trauer nicht oder kaum gesehen und wahrgenommen werden.», sagt Dreier.</p><p>Dies habe sie ein paar Jahre später ermutigt, die Ausbildung zur Familientrauerbegleiterin zu absolvieren. Heute unterstützt Dreier gemeinsam mit ihrer Kollegin Petra Vocat im Rahmen des gemeinsamen Herzensprojekts «Seelentroesterli» Familien nach Todesfällen.</p><p>In der aktuellen Folge der BaZ-Podcasts erklären sie, wie man Kindern in Trauersituationen unterstützen kann. Und warum man den Tod nicht beschönigen sollte.</p>
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      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Dominique Dreier, Petra Vocat)</author>
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      <itunes:title>«Wo ist Opa?» – Wie man einem Kind den Tod erklärt</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Dominique Dreier, Petra Vocat</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Tod ist ein gesellschaftliches Tabu. Man beschäftigt sich lieber nicht mit ihm – bis man irgendwann muss. Weil jemand stirbt, den man kennt, der einem nahe steht. In diesen Situationen fehlen oft die Werkzeuge. Gerade für Familien mit Kindern ist der Umgang mit dem Tod eine grosse Herausforderung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Tod ist ein gesellschaftliches Tabu. Man beschäftigt sich lieber nicht mit ihm – bis man irgendwann muss. Weil jemand stirbt, den man kennt, der einem nahe steht. In diesen Situationen fehlen oft die Werkzeuge. Gerade für Familien mit Kindern ist der Umgang mit dem Tod eine grosse Herausforderung.</itunes:subtitle>
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      <title>Basler Ex-Scientologin packt aus</title>
      <description><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was hinter der umstrittenen Glaubensgemeinschaft steckt, verschrieb David Scientology Schritt für Schritt ihr Leben. Im Podcast schildert die junge Frau, wie sie vom einfachen Mitglied in Basel schliesslich zu einer Schlüsselfigur in Berlin wurde. Auch berichtet sie von den Schattenseiten, die spätestens in der deutschen Hauptstadt sichtbar wurden.</p><p>Trotz 14-Stunden-Schichten habe sie oft zu wenig Geld gehabt, sich etwas zu Essen zu kaufen. Auch sei es zu psychischen und physischen Übergriffen gekommen. Scientology streitet Vorwürfe vehement ab.</p><p>Wie David ihre Zeit bei Scientology erlebte und wie ihr schliesslich der Ausstieg gelang, hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sabrina David, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-ex-scientologin-packt-aus-hQOI5iMc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was hinter der umstrittenen Glaubensgemeinschaft steckt, verschrieb David Scientology Schritt für Schritt ihr Leben. Im Podcast schildert die junge Frau, wie sie vom einfachen Mitglied in Basel schliesslich zu einer Schlüsselfigur in Berlin wurde. Auch berichtet sie von den Schattenseiten, die spätestens in der deutschen Hauptstadt sichtbar wurden.</p><p>Trotz 14-Stunden-Schichten habe sie oft zu wenig Geld gehabt, sich etwas zu Essen zu kaufen. Auch sei es zu psychischen und physischen Übergriffen gekommen. Scientology streitet Vorwürfe vehement ab.</p><p>Wie David ihre Zeit bei Scientology erlebte und wie ihr schliesslich der Ausstieg gelang, hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <itunes:title>Basler Ex-Scientologin packt aus</itunes:title>
      <itunes:author>Sabrina David, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
      <itunes:duration>00:23:01</itunes:duration>
      <itunes:summary>Sabrina David war 15 Jahre alt und ihr Leben etwas aus den Angeln geraten. Ihre Eltern hatten sich getrennt, es gab viel Streit zu Hause. Das Mädchen hatte den Halt verloren. Und dann fand sie ihn scheinbar wieder: Die Mutter einer Freundin lieh ihr ein Buch aus, das versprach, all ihre Fragen zu beantworten. Es trug den Namen «Was ist Scientology?»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sabrina David war 15 Jahre alt und ihr Leben etwas aus den Angeln geraten. Ihre Eltern hatten sich getrennt, es gab viel Streit zu Hause. Das Mädchen hatte den Halt verloren. Und dann fand sie ihn scheinbar wieder: Die Mutter einer Freundin lieh ihr ein Buch aus, das versprach, all ihre Fragen zu beantworten. Es trug den Namen «Was ist Scientology?»</itunes:subtitle>
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      <title>«Der Japankäfer macht uns grosse Sorgen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein kleines Tierchen sorgt für grosse Problem: Der Japankäfer bedroht die Landwirtschaft der Region Basel. Wenn es nicht gelingt, den Schädling in der Region auszurotten, könnte sich der Befall auf ganz Nordeuropa ausweiten.<br /><br />Emanuel Trueb ist sich dieser Verantwortung bewusst. Der Leiter der Stadtgärtnerei muss mit seinem Team sicherstellen, dass es der Japankäfer in der Region nicht gemütlich hat. Gleichzeitig will der Kanton aber auch nicht den Vereinssport verunmöglichen.<br /><br />Weil der Japankäfer seine Eier mit Vorliebe in gut befeuchtete Wiesen und Rasenflächen legt, sind die Fussballplätze der Region sein bevorzugtes Ziel. Daher wäre es die erfolgversprechendste Bekämpfungsmassnahme, sämtliche Rasenflächen rund um den Befallsherd in der Sportanlage St. Jakob abzutragen. Davor sieht die Stadtgärtnerei jedoch ab, weil unzählige Sportler dann nicht mehr trainieren könnten.<br /><br />Im BaZ-Podcast «Los emol» spricht Trueb über die verschiedenen Ansprüche, denen er nicht allen gleichzeitig gerecht werden kann – und über die Regeln, die nun in Basel-Stadt für Anwohner und Hauseigentümer gelten.<br /><br />Trueb muss sich im Podcast kritischen Fragen stellen. Etwa: Genügen die verfügten Massnahmen? Hat der Kanton zu lange gezögert? Warum gilt im Fussballstadion kein Bewässerungsverbot? Erhält der FCB eine Sonderbehandlung? Die Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt Emanuel Trueb im Podcast. Hören Sie rein!</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Emanuel Trueb, René Häfliger, Alexander Müller, Alex Müller)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Tierchen sorgt für grosse Problem: Der Japankäfer bedroht die Landwirtschaft der Region Basel. Wenn es nicht gelingt, den Schädling in der Region auszurotten, könnte sich der Befall auf ganz Nordeuropa ausweiten.<br /><br />Emanuel Trueb ist sich dieser Verantwortung bewusst. Der Leiter der Stadtgärtnerei muss mit seinem Team sicherstellen, dass es der Japankäfer in der Region nicht gemütlich hat. Gleichzeitig will der Kanton aber auch nicht den Vereinssport verunmöglichen.<br /><br />Weil der Japankäfer seine Eier mit Vorliebe in gut befeuchtete Wiesen und Rasenflächen legt, sind die Fussballplätze der Region sein bevorzugtes Ziel. Daher wäre es die erfolgversprechendste Bekämpfungsmassnahme, sämtliche Rasenflächen rund um den Befallsherd in der Sportanlage St. Jakob abzutragen. Davor sieht die Stadtgärtnerei jedoch ab, weil unzählige Sportler dann nicht mehr trainieren könnten.<br /><br />Im BaZ-Podcast «Los emol» spricht Trueb über die verschiedenen Ansprüche, denen er nicht allen gleichzeitig gerecht werden kann – und über die Regeln, die nun in Basel-Stadt für Anwohner und Hauseigentümer gelten.<br /><br />Trueb muss sich im Podcast kritischen Fragen stellen. Etwa: Genügen die verfügten Massnahmen? Hat der Kanton zu lange gezögert? Warum gilt im Fussballstadion kein Bewässerungsverbot? Erhält der FCB eine Sonderbehandlung? Die Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt Emanuel Trueb im Podcast. Hören Sie rein!</p>
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      <itunes:title>«Der Japankäfer macht uns grosse Sorgen»</itunes:title>
      <itunes:author>Emanuel Trueb, René Häfliger, Alexander Müller, Alex Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für Emanuel Trueb, den Leiter der Basler Stadtgärtnerei, ist der eingeschleppte Schädling eine grosse Herausforderung. Im Podcast spricht er über strengen Regeln, die nun für die Bevölkerung gelten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für Emanuel Trueb, den Leiter der Basler Stadtgärtnerei, ist der eingeschleppte Schädling eine grosse Herausforderung. Im Podcast spricht er über strengen Regeln, die nun für die Bevölkerung gelten.</itunes:subtitle>
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      <title>«Xylit ist aktuell unbedenklich – der Zucker macht uns krank»</title>
      <description><![CDATA[Zucker ist ungesund und macht süchtig, Zucker ist der neue Tabak. Das sagen zwei, die es wissen müssen. Die Basler Wissenschaftlerinnen Bettina Wölnerhanssen und Anne Christin Meyer-Gerspach sind Co-Leiterinnen der metabolen Forschung am Basler Claraspital. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» erläutern sie, wie sich Zucker auf unsere Gesundheit auswirkt und welche Alternativen es gibt.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Anne Christin Meyer-Gerspach, Bettina Wölnerhanssen)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/xylit-ist-aktuell-unbedenklich-der-zucker-macht-uns-krank-6Y3rBaf2</link>
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      <itunes:title>«Xylit ist aktuell unbedenklich – der Zucker macht uns krank»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Anne Christin Meyer-Gerspach, Bettina Wölnerhanssen</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zucker ist ungesund und macht süchtig, Zucker ist der neue Tabak. Das sagen zwei, die es wissen müssen. Die Basler Wissenschaftlerinnen Bettina Wölnerhanssen und Anne Christin Meyer-Gerspach sind Co-Leiterinnen der metabolen Forschung am Basler Claraspital. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» erläutern sie, wie sich Zucker auf unsere Gesundheit auswirkt und welche Alternativen es gibt.</itunes:subtitle>
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      <title>«Möchten Sie sich vorstellen, dass Oma und Opa Sex haben?»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ja, auch alte Menschen haben Sex. Das unterstrich die Themenwoche «Sexualität im Alter – das Begehren bleibt» der Adullam Spitäler und Pflegezentren, an der sich auch der Pflegeexperte Stephan Dinkler beteiligte.</p><p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts erklärt Dinkler, dass sexuelle Bedürfnisse im Alter nicht einfach verschwinden, auch nicht beim Eintritt ins Pflegezentrum. «Es ist nicht so, dass man seine Libido an der Garderobe abgeben muss.» Sexualität gehöre ein Leben lang zum Menschsein dazu und müsse respektiert und betreut werden.</p><p>Dennoch ist Sex im Alter ein hartnäckiges Tabu. Denn: «Möchten Sie sich vorstellen, dass Oma und Opa Sex haben?», fragt der Pflegeexperte.</p><p>Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Adullams haben laut Dinkler Hemmungen, mit den Pflegekräften über ihre Lust zu sprechen, was durch grosse Altersunterschiede und kulturelle Differenzen zusätzlich erschwert werde: «Pflegekräfte sind im Regelfall deutlich jünger und haben häufig einen Migrationshintergrund. Das heisst, sie haben eine ganz andere Werteskala», so Dinkler. Es gestalte sich dadurch oft schwierig zwischen den Senioren und Pflegern zu vermitteln.</p><p>Zumal das Thema Sex seinem Team häufig negativ begegne. Zum Beispiel wenn ein älterer Herr während der Körperpflege unabsichtlich eine Errektion bekomme oder sich gegenüber einer jungen Pflegerin übergriffig verhalte. Auch komme es vor, dass man verheiratete Bewohner beim Seitensprung erwische.</p><p>Trotzdem, oder gerade deswegen, sei es wichtig, über das Thema aufzuklären: «Wir können nicht einfach sagen: ‹Ja, ist uns egal, ob das schön ist oder nicht. Den Teil musst du dir verklemmen. Mach den heimlich, mach den irgendwie, dass keiner das mitkriegt, aber lass uns damit in Ruhe.› Das kann es nicht sein.»</p><p>Das ganze Gespräch hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Stephan Dinkler)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/mochten-sie-sich-vorstellen-dass-oma-und-opa-sex-haben-T6jZuh40</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch alte Menschen haben Sex. Das unterstrich die Themenwoche «Sexualität im Alter – das Begehren bleibt» der Adullam Spitäler und Pflegezentren, an der sich auch der Pflegeexperte Stephan Dinkler beteiligte.</p><p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts erklärt Dinkler, dass sexuelle Bedürfnisse im Alter nicht einfach verschwinden, auch nicht beim Eintritt ins Pflegezentrum. «Es ist nicht so, dass man seine Libido an der Garderobe abgeben muss.» Sexualität gehöre ein Leben lang zum Menschsein dazu und müsse respektiert und betreut werden.</p><p>Dennoch ist Sex im Alter ein hartnäckiges Tabu. Denn: «Möchten Sie sich vorstellen, dass Oma und Opa Sex haben?», fragt der Pflegeexperte.</p><p>Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Adullams haben laut Dinkler Hemmungen, mit den Pflegekräften über ihre Lust zu sprechen, was durch grosse Altersunterschiede und kulturelle Differenzen zusätzlich erschwert werde: «Pflegekräfte sind im Regelfall deutlich jünger und haben häufig einen Migrationshintergrund. Das heisst, sie haben eine ganz andere Werteskala», so Dinkler. Es gestalte sich dadurch oft schwierig zwischen den Senioren und Pflegern zu vermitteln.</p><p>Zumal das Thema Sex seinem Team häufig negativ begegne. Zum Beispiel wenn ein älterer Herr während der Körperpflege unabsichtlich eine Errektion bekomme oder sich gegenüber einer jungen Pflegerin übergriffig verhalte. Auch komme es vor, dass man verheiratete Bewohner beim Seitensprung erwische.</p><p>Trotzdem, oder gerade deswegen, sei es wichtig, über das Thema aufzuklären: «Wir können nicht einfach sagen: ‹Ja, ist uns egal, ob das schön ist oder nicht. Den Teil musst du dir verklemmen. Mach den heimlich, mach den irgendwie, dass keiner das mitkriegt, aber lass uns damit in Ruhe.› Das kann es nicht sein.»</p><p>Das ganze Gespräch hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <itunes:title>«Möchten Sie sich vorstellen, dass Oma und Opa Sex haben?»</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Stephan Dinkler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ja, auch alte Menschen haben Sex. Das unterstrich die Themenwoche «Sexualität im Alter – das Begehren bleibt» der Adullam Spitäler und Pflegezentren, an der sich auch der Pflegeexperte Stephan Dinkler beteiligte.</itunes:subtitle>
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      <title>«Mich kennt jeder – und die Leute mögen mich»</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach einem Auslandsaufenthalt hat Leutenegger dann eine eigene Firma gegründet und «Tag und Nacht gearbeitet». Er habe das Glück gehabt in eine Zeit zu geraten, in der es einen wie ihn brauchte. Und so wurde er zum Multi-Millionär. Trotzdem sei er bis heute ein einfacher Mensch geblieben, so Leutenegger.</p><p>Warum er sich Basel verbunden fühlt, wer sein Vorbild ist und wieso er oft Pech im Leben hatte, verrät Hausi Leutenegger in der aktuellen Folge des BaZ-Podcast.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Hans Leutenegger, Hausi Leutenegger, Rolf Klarer, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/mich-kennt-jeder-und-die-leute-mogen-mich-PKVYwU44</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Auslandsaufenthalt hat Leutenegger dann eine eigene Firma gegründet und «Tag und Nacht gearbeitet». Er habe das Glück gehabt in eine Zeit zu geraten, in der es einen wie ihn brauchte. Und so wurde er zum Multi-Millionär. Trotzdem sei er bis heute ein einfacher Mensch geblieben, so Leutenegger.</p><p>Warum er sich Basel verbunden fühlt, wer sein Vorbild ist und wieso er oft Pech im Leben hatte, verrät Hausi Leutenegger in der aktuellen Folge des BaZ-Podcast.</p>
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      <itunes:title>«Mich kennt jeder – und die Leute mögen mich»</itunes:title>
      <itunes:author>Hans Leutenegger, Hausi Leutenegger, Rolf Klarer, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vom Pfannenverkäufer zum Multi-Millionär: Hausi Leutenegger hat eine klassische Tellerwäscher-Karriere hinter sich. «Mit 22 habe ich den Frauen an der Mustermesse Pfannen und Mixer angedreht und dabei sehr viel gelernt.», sagt der heute 84-Jährige. «Ich habe damals schon gemerkt, dass man nett sein muss zu den Leuten.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vom Pfannenverkäufer zum Multi-Millionär: Hausi Leutenegger hat eine klassische Tellerwäscher-Karriere hinter sich. «Mit 22 habe ich den Frauen an der Mustermesse Pfannen und Mixer angedreht und dabei sehr viel gelernt.», sagt der heute 84-Jährige. «Ich habe damals schon gemerkt, dass man nett sein muss zu den Leuten.»</itunes:subtitle>
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      <title>Ueli Mäder über den Alkohol-Tod seines Bruders</title>
      <description><![CDATA[<p>Ueli und Marco Mäder hatten schon immer eine enge Beziehung, teilten als Kinder das Bett und später gemeinsame Interessen und politische Ansichten. In der aktuellen Podcast-Folge beschreibt Ueli Mäder seinen Bruder als intelligent, feinfühlig, idealistisch und gerechtigkeitsliebend. Marco habe in vielen Aspekten sogar als der chancenreichere Bruder gegolten.</p><p>Warum Marco am Ende dem Alkoholismus verfiel, während er selbst seinen Lebensweg fand, kann sich Mäder nicht erklären. Es hätte genauso gut andersrum kommen können, so der Soziologe.</p><p>Elf Jahre nach dem Tod seines grossen Bruders verarbeitet Ueli Mäder das gemeinsame Schicksal in seinem Buch «Mein Bruder Marco». Im BaZ-Podcast spricht er über alte Zeiten, wiederkehrende Sorgen und den Prozess, loszulassen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Ueli Mäder, Marco Mäder)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ueli-mader-uber-den-alkohol-tod-seines-bruders-EiCvFb6T</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ueli und Marco Mäder hatten schon immer eine enge Beziehung, teilten als Kinder das Bett und später gemeinsame Interessen und politische Ansichten. In der aktuellen Podcast-Folge beschreibt Ueli Mäder seinen Bruder als intelligent, feinfühlig, idealistisch und gerechtigkeitsliebend. Marco habe in vielen Aspekten sogar als der chancenreichere Bruder gegolten.</p><p>Warum Marco am Ende dem Alkoholismus verfiel, während er selbst seinen Lebensweg fand, kann sich Mäder nicht erklären. Es hätte genauso gut andersrum kommen können, so der Soziologe.</p><p>Elf Jahre nach dem Tod seines grossen Bruders verarbeitet Ueli Mäder das gemeinsame Schicksal in seinem Buch «Mein Bruder Marco». Im BaZ-Podcast spricht er über alte Zeiten, wiederkehrende Sorgen und den Prozess, loszulassen.</p>
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      <itunes:title>Ueli Mäder über den Alkohol-Tod seines Bruders</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Ueli Mäder, Marco Mäder</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder kämpft seit jeher für seine Überzeugungen. Während er sich in der Vergangenheit oft mit der Benachteiligung anderer befasste, beleuchtet Mäder in seinem neuen Buch eine persönliche Tragödie: Vor elf Jahren erlag sein älterer Bruder Marco im Alter von 66 Jahren den Folgen seiner Alkoholsucht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder kämpft seit jeher für seine Überzeugungen. Während er sich in der Vergangenheit oft mit der Benachteiligung anderer befasste, beleuchtet Mäder in seinem neuen Buch eine persönliche Tragödie: Vor elf Jahren erlag sein älterer Bruder Marco im Alter von 66 Jahren den Folgen seiner Alkoholsucht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>alkohol, alkoholiker, sauffen, sucht, trinken</itunes:keywords>
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      <title>Tracy Jans: Jetzt plaudert sie mit Staatspräsidenten</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Beat Jans am 13. Dezember zum Bundesrat gewählt wurde, hat sich nicht nur für ihn, sondern auch für seine Familie einiges geändert. Seine Frau, Tracy Jans, erzählt, wie sie versucht, Druck von der Familie zu nehmen, weshalb sie sich im Kleinbasel wohler fühlt als in Grossbasel und ob sie noch gemeinsam mit ihrem Mann an FCB-Matches gehen kann. Im BaZ-Podcast «Los emol» erfahren Sie zudem, mit welchem Staatspräsidenten Tracy Jans ins Gespräch kam.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Dina Sambar, Beat Jans, Tracy Jans)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/tracy-jans-jetzt-plaudert-sie-mit-staatsprasidenten-wFddpuve</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Beat Jans am 13. Dezember zum Bundesrat gewählt wurde, hat sich nicht nur für ihn, sondern auch für seine Familie einiges geändert. Seine Frau, Tracy Jans, erzählt, wie sie versucht, Druck von der Familie zu nehmen, weshalb sie sich im Kleinbasel wohler fühlt als in Grossbasel und ob sie noch gemeinsam mit ihrem Mann an FCB-Matches gehen kann. Im BaZ-Podcast «Los emol» erfahren Sie zudem, mit welchem Staatspräsidenten Tracy Jans ins Gespräch kam.</p>
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      <itunes:title>Tracy Jans: Jetzt plaudert sie mit Staatspräsidenten</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Dina Sambar, Beat Jans, Tracy Jans</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Frau von Bundesrat Beat Jans rückte am Tag seiner Wahl ebenfalls in den Fokus der Öffentlichkeit. Seither habe sich in ihrem Leben alles und nichts verändert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Frau von Bundesrat Beat Jans rückte am Tag seiner Wahl ebenfalls in den Fokus der Öffentlichkeit. Seither habe sich in ihrem Leben alles und nichts verändert.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bundesrat, politik</itunes:keywords>
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      <title>Basler Expertin: «Hunde, die nicht zu 100 Prozent folgen, gehören an die Leine»</title>
      <description><![CDATA[<p>Von Weissenfluh hat sich kurz vor der Pandemie in Deutschland zur Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin für Vierbeiner ausbilden lassen. Seitdem führt sie in Basel ihre Coaching-Firma Freedogs. Sie besucht Hundehalter aus der ganzen Deutschschweiz, analysiert die Situation vor Ort und setzt individuelle Ziele für die Tiere.</p><p>Und die Besitzer. Denn das Problem finde sich häufig am anderen Ende der Leine: «Oft rennen Hunde in Parks frei herum, während die Besitzer am Handy sind. In diesen Situationen muss ich sagen: ‹Hey, schaut auf euren Hund.› Noch beim liebsten Tutnix kann es, wenn alles schief geht, zu einer Situation kommen, in der er auf einen Menschen, einen Jogger, ein Kind losgeht.»</p><p>Ausserdem gibt von Weissenfluh Tipps, wie man sich in bränzligen Situationen gegenüber einem Hund verhalten soll und welche Rasse sich für Einsteiger eignet. Auch verrät sie, warum kleine Hunde häufig schwieriger zu handhaben sind und was sie von Überzüchtungen hält.</p>
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      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Barbara von Weissfluh, Raphaela Portmann, René Häfliger, Bello, Fifi)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-expertin-hunde-die-nicht-zu-100-prozent-folgen-gehoren-an-die-leine-6d6tLfg8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Weissenfluh hat sich kurz vor der Pandemie in Deutschland zur Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin für Vierbeiner ausbilden lassen. Seitdem führt sie in Basel ihre Coaching-Firma Freedogs. Sie besucht Hundehalter aus der ganzen Deutschschweiz, analysiert die Situation vor Ort und setzt individuelle Ziele für die Tiere.</p><p>Und die Besitzer. Denn das Problem finde sich häufig am anderen Ende der Leine: «Oft rennen Hunde in Parks frei herum, während die Besitzer am Handy sind. In diesen Situationen muss ich sagen: ‹Hey, schaut auf euren Hund.› Noch beim liebsten Tutnix kann es, wenn alles schief geht, zu einer Situation kommen, in der er auf einen Menschen, einen Jogger, ein Kind losgeht.»</p><p>Ausserdem gibt von Weissenfluh Tipps, wie man sich in bränzligen Situationen gegenüber einem Hund verhalten soll und welche Rasse sich für Einsteiger eignet. Auch verrät sie, warum kleine Hunde häufig schwieriger zu handhaben sind und was sie von Überzüchtungen hält.</p>
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      <itunes:title>Basler Expertin: «Hunde, die nicht zu 100 Prozent folgen, gehören an die Leine»</itunes:title>
      <itunes:author>Barbara von Weissfluh, Raphaela Portmann, René Häfliger, Bello, Fifi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Hund stürmt auf einen zu und der Besitzer ruft in einiger Entfernung: «Er will nur spielen!» Diesen Satz können viele nicht mehr hören. Auch die Basler Hundetrainerin Barbara von Weissenfluh hält nichts von solchen Aussagen: «Das sind die sogeannten Tutnixe. Von denen gibt es viele. Aber zu dieser Situation darf es gar nicht erst kommen: Hunde, die nicht zu 100 Prozent auf ihren Besitzer hören, gehören an die Leine.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Hund stürmt auf einen zu und der Besitzer ruft in einiger Entfernung: «Er will nur spielen!» Diesen Satz können viele nicht mehr hören. Auch die Basler Hundetrainerin Barbara von Weissenfluh hält nichts von solchen Aussagen: «Das sind die sogeannten Tutnixe. Von denen gibt es viele. Aber zu dieser Situation darf es gar nicht erst kommen: Hunde, die nicht zu 100 Prozent auf ihren Besitzer hören, gehören an die Leine.»</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bellen, fifi, bello, beissen, hund, hundetrainer</itunes:keywords>
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      <title>Wie wir uns trotz Reizüberflutung fokussieren können</title>
      <description><![CDATA[<p>Sich unter diesen Umständen den Kopf für das Wesentliche freizuhalten, ist nicht einfach – egal, ob bei der Arbeit oder im Privatleben. Vor allem, wenn im Hinterkopf zusätzlich herumschwirrt, dass man unbedingt etwas mit dem Chef besprechen und für die Mutter Blumen kaufen sollte.<br /><br />Steven Käser trainiert Mitarbeiter grosser Unternehmen darin, auch unter solchen Umständen den Überblick nicht zu verlieren. Im BaZ-Podcast «Los emol» erklärt er, wie das funktioniert, und gibt Tipps.</p>
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      <pubDate>Sun, 7 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dina Sambar, René Häfliger, Steven Käser)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wie-wir-uns-trotz-reizuberflutung-fokussieren-konnen-2G8FiqFy</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sich unter diesen Umständen den Kopf für das Wesentliche freizuhalten, ist nicht einfach – egal, ob bei der Arbeit oder im Privatleben. Vor allem, wenn im Hinterkopf zusätzlich herumschwirrt, dass man unbedingt etwas mit dem Chef besprechen und für die Mutter Blumen kaufen sollte.<br /><br />Steven Käser trainiert Mitarbeiter grosser Unternehmen darin, auch unter solchen Umständen den Überblick nicht zu verlieren. Im BaZ-Podcast «Los emol» erklärt er, wie das funktioniert, und gibt Tipps.</p>
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      <itunes:title>Wie wir uns trotz Reizüberflutung fokussieren können</itunes:title>
      <itunes:author>Dina Sambar, René Häfliger, Steven Käser</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:25</itunes:duration>
      <itunes:summary>Früher griff man zum Telefon, versandte einen Brief oder ein Fax. Doch die Art, wie wir Informationen erhalten, wurde in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. SMS, E-Mail, Whatsapp, Soziale Medien, digitale Geschäftskanäle wie Slack oder Teams – die Anzahl der Kommunikationsmöglichkeiten ist kaum mehr überschaubar. Die Folge ist eine Flut an Informationen, die niemals enden will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Früher griff man zum Telefon, versandte einen Brief oder ein Fax. Doch die Art, wie wir Informationen erhalten, wurde in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. SMS, E-Mail, Whatsapp, Soziale Medien, digitale Geschäftskanäle wie Slack oder Teams – die Anzahl der Kommunikationsmöglichkeiten ist kaum mehr überschaubar. Die Folge ist eine Flut an Informationen, die niemals enden will.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>organisation, fokus, reizüberlutung, arbeitsorganisation</itunes:keywords>
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      <title>Von Geburt an blind: Wie dieser Basler die Welt erlebt</title>
      <description><![CDATA[<p>Doch davon lässt er sich nicht abhalten, sein Leben in vollen Zügen zu geniessen. Während der Fasnacht mischte er sich unter die Leute und in wenigen Tagen fliegt er nach Asien in den Urlaub.</p><p>Im Gespräch betont er zudem, dass die Gesellschaft ihm in den allermeisten Fällen sehr freundlich und hilfsbereit begegnet sei. Selbst seine Klassenkameraden haben «wahnsinnig positiv» auf ihn reagiert. Gehadert habe er erst mit seinem Schicksal, als er nicht wie die anderen die Autoprüfung machen konnte.</p><p>Was Markus Erb sich von seinen Mitmenschen wünscht, warum er von Sonnenuntergängen nicht viel hält und wieso er keinen Blindenhund möchte, hören Sie in dieser Folge des BaZ-Podcasts.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Markus Erb, Megge Erb)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Doch davon lässt er sich nicht abhalten, sein Leben in vollen Zügen zu geniessen. Während der Fasnacht mischte er sich unter die Leute und in wenigen Tagen fliegt er nach Asien in den Urlaub.</p><p>Im Gespräch betont er zudem, dass die Gesellschaft ihm in den allermeisten Fällen sehr freundlich und hilfsbereit begegnet sei. Selbst seine Klassenkameraden haben «wahnsinnig positiv» auf ihn reagiert. Gehadert habe er erst mit seinem Schicksal, als er nicht wie die anderen die Autoprüfung machen konnte.</p><p>Was Markus Erb sich von seinen Mitmenschen wünscht, warum er von Sonnenuntergängen nicht viel hält und wieso er keinen Blindenhund möchte, hören Sie in dieser Folge des BaZ-Podcasts.</p>
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      <itunes:title>Von Geburt an blind: Wie dieser Basler die Welt erlebt</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Markus Erb, Megge Erb</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was bleibt von einem Sonnenuntergang übrig, wenn man ihn nicht sieht? Das beantwortet Markus Erb in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol». Der Basler ist einer von rund 50’000 Schweizern, die vollblind sind. Da er bereits ohne Augenlicht zur Welt gekommen ist, fehlt ihm jegliche Vorstellung von optischen Eindrücken wie Farben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was bleibt von einem Sonnenuntergang übrig, wenn man ihn nicht sieht? Das beantwortet Markus Erb in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol». Der Basler ist einer von rund 50’000 Schweizern, die vollblind sind. Da er bereits ohne Augenlicht zur Welt gekommen ist, fehlt ihm jegliche Vorstellung von optischen Eindrücken wie Farben.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>blindheit, blind</itunes:keywords>
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      <title>Realität oder Illusion: Wenn einem die Wirklichkeit entgleitet</title>
      <description><![CDATA[<p>Das kann nicht einmal ein Experte so klar sagen, denn die Übergänge zwischen real und sureal sind fliessend. Der Basler Psychiatrieprofessor Philipp Sterzer beschäftigt sich beruflich und in seiner Forschung damit, wie Wirklichkeit im Gehirn entsteht – und entgleitet.</p><p>Unter dem Titel «Realität oder Illusion? Wie das Bild der Welt in unseren Köpfen entsteht» hält Sterzer am Mittwoch einen Vortrag im Rahmen der Woche des Gehirns. Diese findet vom 11. bis 15. März statt und gibt Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel eine Plattform, über aktuelle Themen und Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu berichten.</p>
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      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Philipp Sterzer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das kann nicht einmal ein Experte so klar sagen, denn die Übergänge zwischen real und sureal sind fliessend. Der Basler Psychiatrieprofessor Philipp Sterzer beschäftigt sich beruflich und in seiner Forschung damit, wie Wirklichkeit im Gehirn entsteht – und entgleitet.</p><p>Unter dem Titel «Realität oder Illusion? Wie das Bild der Welt in unseren Köpfen entsteht» hält Sterzer am Mittwoch einen Vortrag im Rahmen der Woche des Gehirns. Diese findet vom 11. bis 15. März statt und gibt Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel eine Plattform, über aktuelle Themen und Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu berichten.</p>
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      <itunes:title>Realität oder Illusion: Wenn einem die Wirklichkeit entgleitet</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Philipp Sterzer</itunes:author>
      <itunes:duration>00:26:46</itunes:duration>
      <itunes:summary>Haben Sie sich auch schon gewünscht, Ihr Gegenüber würde «gesunden Menschenverstand» besitzen? Aber was ist gesunder Menschenverstand überhaupt und wo liegt die Grenze zwischen normalen Meinungsverschiedenheiten und einer Wahnvorstellung? Zwischen einer alternativen Sichtweise und Verschwörungstheorien?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Haben Sie sich auch schon gewünscht, Ihr Gegenüber würde «gesunden Menschenverstand» besitzen? Aber was ist gesunder Menschenverstand überhaupt und wo liegt die Grenze zwischen normalen Meinungsverschiedenheiten und einer Wahnvorstellung? Zwischen einer alternativen Sichtweise und Verschwörungstheorien?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>psychiatrie, wahnvorstellung, wahn, psychologie, schizophren, psychose, paranoia, upk</itunes:keywords>
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      <title>Wird die Fasnacht zu brav?</title>
      <description><![CDATA[<p>Okay, es gibt noch dreimal Bummelsunntig, aber für viele ist die Fasnacht 2024 vorbei. Zeit, diese nochmals Revue passieren zu lassen. Zu Gast in der Stube von René Häfliger, «Los emol»-Moderator und begnadeter Pfeifer bei den Basler Bebbi, sind Tambour-Legende Ivan Kym und Valentina Braun, eine junge, hochtalentierte Pfeiferin bei den Antygge.<br /><br />Sie erzählt, was sie gedacht hat, als klar wurde, dass ihr Piccolo an diesem Cortège (mehrheitlich) ungenutzt bleiben würde. Ein toller Trend oder eine Unmode? Häfliger, dem dies durchaus bekannt ist, ergänzt: «Solange die Chriesibuebe von Ivan noch trommeln, hält das die Fasnacht gut aus.»<br /><br />Scherzhaft legt er die Frage nach, die er schon immer einmal stellen wollte: «Ivan, ist eine Trommel überhaupt ein Musikinstrument?»<br /><br />Dieser hält nicht nur ein Plädoyer für die Tambouren – er erzählt auch, wie wenig er vom Bummelsunntig hält. Und er sagt zu den diesjährigen Sujets: «Wir sind braver geworden.»<br /><br />Das Quartett wird komplettiert von BaZ-Autor Sebastian Briellmann – der musikalisch nicht ganz auf dem Level der anderen ist, sich bei Kym allerdings zum «Kultur-Tambouren» ausbilden lassen möchte. Das sind die, die zwar nichts können, aber ein grosses Maul haben. Er fragt die Experten: «Haben die Cliquen aufgrund der Woke-Debatte mittlerweile bei der Suche nach dem Sujet eine Schere im Kopf?»<br /><br />Hören Sie rein.</p>
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      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Sebastian Briellmann, Ivan Kym, Valentina Braun, Frau Fasnacht)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wird-die-fasnacht-zu-brav-yQ2dRGnA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Okay, es gibt noch dreimal Bummelsunntig, aber für viele ist die Fasnacht 2024 vorbei. Zeit, diese nochmals Revue passieren zu lassen. Zu Gast in der Stube von René Häfliger, «Los emol»-Moderator und begnadeter Pfeifer bei den Basler Bebbi, sind Tambour-Legende Ivan Kym und Valentina Braun, eine junge, hochtalentierte Pfeiferin bei den Antygge.<br /><br />Sie erzählt, was sie gedacht hat, als klar wurde, dass ihr Piccolo an diesem Cortège (mehrheitlich) ungenutzt bleiben würde. Ein toller Trend oder eine Unmode? Häfliger, dem dies durchaus bekannt ist, ergänzt: «Solange die Chriesibuebe von Ivan noch trommeln, hält das die Fasnacht gut aus.»<br /><br />Scherzhaft legt er die Frage nach, die er schon immer einmal stellen wollte: «Ivan, ist eine Trommel überhaupt ein Musikinstrument?»<br /><br />Dieser hält nicht nur ein Plädoyer für die Tambouren – er erzählt auch, wie wenig er vom Bummelsunntig hält. Und er sagt zu den diesjährigen Sujets: «Wir sind braver geworden.»<br /><br />Das Quartett wird komplettiert von BaZ-Autor Sebastian Briellmann – der musikalisch nicht ganz auf dem Level der anderen ist, sich bei Kym allerdings zum «Kultur-Tambouren» ausbilden lassen möchte. Das sind die, die zwar nichts können, aber ein grosses Maul haben. Er fragt die Experten: «Haben die Cliquen aufgrund der Woke-Debatte mittlerweile bei der Suche nach dem Sujet eine Schere im Kopf?»<br /><br />Hören Sie rein.</p>
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      <itunes:title>Wird die Fasnacht zu brav?</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Sebastian Briellmann, Ivan Kym, Valentina Braun, Frau Fasnacht</itunes:author>
      <itunes:duration>00:29:27</itunes:duration>
      <itunes:summary>Eindrücke und Einschätzungen von Tambour-Legende Ivan Kym, den Vollblutfasnächtlern Valentina Braun und René Häfliger – sowie BaZ-Autor Sebastian Briellmann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eindrücke und Einschätzungen von Tambour-Legende Ivan Kym, den Vollblutfasnächtlern Valentina Braun und René Häfliger – sowie BaZ-Autor Sebastian Briellmann.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>morgenstraich, basler fasnacht, morgestraich, morgenstreich, fasnachtsbummel, bummel, fasnacht</itunes:keywords>
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      <title>Wieso -minu keinen Schnitzelbänken lauscht</title>
      <description><![CDATA[<p>Nur noch wenige Dutzend Stunden – und schon gehen sie wieder los, die «drei scheenschte Dääg». Podcast-Host René Häfliger, selbst Pfyffer bei den Basler Bebbi, kann es bis dahin aber dennoch nicht schnell genug gehen. So versüsst er sich die Wartezeit in dieser «Los emol»-Ausgabe kurzerhand mit drei Gästen, die sich im bunten Treiben der Basler Fasnacht mindestens genauso wohlfühlen wie er.<br /><br />Mit von der Partie in dieser Runde ist natürlich – wie könnte es anders sein – Basler Stadtoriginal -minu, der auch dieses Jahr wieder für die BaZ im Einsatz sein wird und so viel über die Fasnacht weiss, wie kaum ein anderer. Er verrät, wieso ausgerechnet er nie Schnitzelbänke hört, und wie er sich jeweils in den zwei Stunden vor dem Morgestraich von der Atmosphäre anstecken lässt: «Dann herrscht in der ganzen Stadt diese grosse Stille, aber man spürt schon ein gewisses Fieber – ein wunderbarer Moment.»<br /><br />Aus dem Nähkästchen plaudert ausserdem Isabelle Segesser, die Wirtin vom «Restaurant Schnabel», <i>der </i>Fasnachtsbeiz schlechthin. Obwohl das Restaurant am Trillengässlein dank der täglichen Cliquen-Proben quasi das ganze Jahr über Fasnacht hat, bedeuten die drei Tage auch für sie jeweils Ausnahmezustand: Angefangen von der Übernachtung im Restaurant, über den magischen Ausblick auf den Rümelinsplatz vor dem Morgestraich, bis hin zum grossen Gläser-Chaos unter den Fasnachtsbeizen.<br /><br />Und Lucien Stöcklin, der dritte Gast in der Runde, ist in seinen Funktionen als Pfyffer, Tambour, Schnitzelbänkler, Aktivfasnächtler bei den Naarebaschi oder auch als Regisseur vom Charivari ein wahres Fasnachts-Multitalent. Er spricht über seine Hassliebe zum Morgestraich – und wie er seine vielen Verpflichtungen unter einen Hut bringt.<br /><br />Reinhören lohnt sich also.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, -minu, Isabelle Segesser, Lucien Stöcklin, Waggis, Alti Dante)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wieso-minu-keinen-schnitzelbanken-lauscht-4j1m3Gve</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Dutzend Stunden – und schon gehen sie wieder los, die «drei scheenschte Dääg». Podcast-Host René Häfliger, selbst Pfyffer bei den Basler Bebbi, kann es bis dahin aber dennoch nicht schnell genug gehen. So versüsst er sich die Wartezeit in dieser «Los emol»-Ausgabe kurzerhand mit drei Gästen, die sich im bunten Treiben der Basler Fasnacht mindestens genauso wohlfühlen wie er.<br /><br />Mit von der Partie in dieser Runde ist natürlich – wie könnte es anders sein – Basler Stadtoriginal -minu, der auch dieses Jahr wieder für die BaZ im Einsatz sein wird und so viel über die Fasnacht weiss, wie kaum ein anderer. Er verrät, wieso ausgerechnet er nie Schnitzelbänke hört, und wie er sich jeweils in den zwei Stunden vor dem Morgestraich von der Atmosphäre anstecken lässt: «Dann herrscht in der ganzen Stadt diese grosse Stille, aber man spürt schon ein gewisses Fieber – ein wunderbarer Moment.»<br /><br />Aus dem Nähkästchen plaudert ausserdem Isabelle Segesser, die Wirtin vom «Restaurant Schnabel», <i>der </i>Fasnachtsbeiz schlechthin. Obwohl das Restaurant am Trillengässlein dank der täglichen Cliquen-Proben quasi das ganze Jahr über Fasnacht hat, bedeuten die drei Tage auch für sie jeweils Ausnahmezustand: Angefangen von der Übernachtung im Restaurant, über den magischen Ausblick auf den Rümelinsplatz vor dem Morgestraich, bis hin zum grossen Gläser-Chaos unter den Fasnachtsbeizen.<br /><br />Und Lucien Stöcklin, der dritte Gast in der Runde, ist in seinen Funktionen als Pfyffer, Tambour, Schnitzelbänkler, Aktivfasnächtler bei den Naarebaschi oder auch als Regisseur vom Charivari ein wahres Fasnachts-Multitalent. Er spricht über seine Hassliebe zum Morgestraich – und wie er seine vielen Verpflichtungen unter einen Hut bringt.<br /><br />Reinhören lohnt sich also.</p>
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      <itunes:title>Wieso -minu keinen Schnitzelbänken lauscht</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, -minu, Isabelle Segesser, Lucien Stöcklin, Waggis, Alti Dante</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:01</itunes:duration>
      <itunes:summary>Stadtoriginal -minu, «Schnabel»-Wirtin Isabelle Segesser und Fasnachts-Alleskönner Lucien Stöcklin verraten, was sie an der Fasnacht im Schilde führen – und welche Momente sie kaum erwarten können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stadtoriginal -minu, «Schnabel»-Wirtin Isabelle Segesser und Fasnachts-Alleskönner Lucien Stöcklin verraten, was sie an der Fasnacht im Schilde führen – und welche Momente sie kaum erwarten können.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>cortège, pierrot, basler fasnacht, morgestraich, harlekin, blätzlibajass, stubede, fasnacht</itunes:keywords>
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      <title>Sind Winterschwimmer fitter, gesünder und mental stärker?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Rhein hat knapp 7 Grad. Wer bei so tiefen Wassertemperaturen regelmässig in den Fluss steigt, verbrennt Körperfett. Das ist erwiesen. Dem Winterschwimmen werden aber noch sehr viel mehr positive Gesundheitseffekte nachgesagt – beispielsweise auf das Immunsystem, die Schlafqualität, die psychische Gesundheit oder die mentale Stärke.<br /><br />Sind Kaltwasserschwimmer wirklich fitter, gesünder und mental stärker? Im BaZ-Podcast «Los emol» sprechen der Chefarzt der Klinik Rheumatologie und Schmerzmedizin am Basler Bethesda-Spital, Stephan Gadola, und Annick Steinegger, Basler Eisschwimmerin und Mentaltrainerin, darüber, was Winterschwimmen wirklich bewirken kann – und was eben nicht.</p>
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      <pubDate>Fri, 9 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Dina Sambar, Annick Steinegger, Stephan Gadola)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/sind-winterschwimmer-fitter-gesunder-und-mental-starker-cSBs1Rh0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rhein hat knapp 7 Grad. Wer bei so tiefen Wassertemperaturen regelmässig in den Fluss steigt, verbrennt Körperfett. Das ist erwiesen. Dem Winterschwimmen werden aber noch sehr viel mehr positive Gesundheitseffekte nachgesagt – beispielsweise auf das Immunsystem, die Schlafqualität, die psychische Gesundheit oder die mentale Stärke.<br /><br />Sind Kaltwasserschwimmer wirklich fitter, gesünder und mental stärker? Im BaZ-Podcast «Los emol» sprechen der Chefarzt der Klinik Rheumatologie und Schmerzmedizin am Basler Bethesda-Spital, Stephan Gadola, und Annick Steinegger, Basler Eisschwimmerin und Mentaltrainerin, darüber, was Winterschwimmen wirklich bewirken kann – und was eben nicht.</p>
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      <itunes:title>Sind Winterschwimmer fitter, gesünder und mental stärker?</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Dina Sambar, Annick Steinegger, Stephan Gadola</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Medizinprofessor und eine Basler Winterschwimmerin und Mentaltrainerin verraten, was Eisbaden wirklich bewirken kann und was nicht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Medizinprofessor und eine Basler Winterschwimmerin und Mentaltrainerin verraten, was Eisbaden wirklich bewirken kann und was nicht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>immun, rhein, winterbaden, eisschwimmen, eisbaden, gesundheit, winterschwimmen, schwimmen, baden</itunes:keywords>
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      <title>So besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» kommen drei Menschen zu Wort, die wichtige Tipps für mehr mentale Stärke geben und Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Oliver Schürmann ist Psychologe, Mentalcoach und Berater. Er rät, sich die positiven Konsequenzen des Vorsatzes zu verbildlichen: «Stellen Sie sich vor, Ihr Ziel schon erreicht zu haben und überlegen Sie, wie sich Ihr Leben dadurch verbessert.»</p><p>Der Skirennfahrer und Olympiasieger Ramon Zenhäusern kann die positiven Effekte eines Mentalcoaches bezeugen: Seiner hatte im prophezeit, dass er im Olympiaslalom den zweiten Platz belegen würde, da dieser am 22.2. stattfinde und Zenhäusern zwei Meter gross sei: ein Zeichen! Und so sei es dann tatsächlich gekommen. «Es war eine verrückte Sache, dass das so eingetroffen ist, wie er es einen Monat zuvor prophezeit hat.»</p><p>Auch die Basler Hochspringerin Salome Lang arbeitet mit einem Mentaltrainer zusammen: «Es hilft extrem, eine aussenstehende Person zu haben, mit der man über Ängste sprechen kann.»</p><p>Wie Sie das Wissen eines Motivations-Coachs selber anwenden können und damit ihre Ziele leichter erreichen, hören Sie in der aktuellen Folge.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Oliver Schürmann, Ramon Zenhäusern, Salome Lang)</author>
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      <itunes:title>So besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Oliver Schürmann, Ramon Zenhäusern, Salome Lang</itunes:author>
      <itunes:duration>00:25:39</itunes:duration>
      <itunes:summary>Weniger Fleisch und Alkohol, dafür mehr Bewegung und Zeit für die Familie: So könnten Ihre Neujahrsvorsätze aussehen. In den ersten Wochen sind Sie sich noch sicher, diesmal standhaft zu bleiben. Und dann, Ende Januar, bekommt die Disziplin schon erste Risse. Vielleicht nehmen Sie sich auch gar nichts mehr vor, weil sie nach zig gescheiterten Vorsätzen nicht mehr ans eigene Durchhaltevermögen glauben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weniger Fleisch und Alkohol, dafür mehr Bewegung und Zeit für die Familie: So könnten Ihre Neujahrsvorsätze aussehen. In den ersten Wochen sind Sie sich noch sicher, diesmal standhaft zu bleiben. Und dann, Ende Januar, bekommt die Disziplin schon erste Risse. Vielleicht nehmen Sie sich auch gar nichts mehr vor, weil sie nach zig gescheiterten Vorsätzen nicht mehr ans eigene Durchhaltevermögen glauben.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>ski, neujahrsvorsatz, psychologie, coach, mentalcoaching, vorsatz, mentaltraining, hochsprung</itunes:keywords>
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      <title>Worauf Sie laut einer Astrologin dieses Jahr achten sollten</title>
      <description><![CDATA[<p>Hafner hatte bereits vor einem Jahr die Gelegenheit, ihre astrologischen Einblicke zu teilen. Damals berichtete sie vom Mars, welcher Zwillingen das Leben erleichterte. Und vom Neptun, der Fischen und Zwillingen emotionale Zeiten bescherte.</p><p>Im aktuellen Gespräch mit dem Moderator René Häfliger und der BaZ-Redaktorin Raphaela Portmann zieht sie eine Bilanz ihrer damaligen Vorhersagen und analysiert, inwieweit diese sich bewahrheitet haben. Zudem wagt Hafner Ausblicke in die Zukunft.</p><p>So geht sie beispielsweise darauf ein, dass die Menschheit lange durch turbulente Zeiten gegangen ist. Und gibt Hoffnung: Diese schwierige Phase werde in den nächsten Monaten und Jahren endlich ein Ende finden.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Barbara Hafner, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
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      <itunes:title>Worauf Sie laut einer Astrologin dieses Jahr achten sollten</itunes:title>
      <itunes:author>Barbara Hafner, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stehen die Sterne gut? Raubt der rückläufige Merkur Ihnen den letzten Nerv? Verspricht das Firmament in Zukunft endlich bessere Zeiten? Die Astrologische Psychologin Barbara Hafner verrät es in der ersten Podcastfolge des neuen Jahrs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stehen die Sterne gut? Raubt der rückläufige Merkur Ihnen den letzten Nerv? Verspricht das Firmament in Zukunft endlich bessere Zeiten? Die Astrologische Psychologin Barbara Hafner verrät es in der ersten Podcastfolge des neuen Jahrs.</itunes:subtitle>
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      <title>«Ich wusste nicht, dass ich mit so vielen Idioten in einen Raum muss.»</title>
      <description><![CDATA[<p>«Big Brother is watching you» ( – «Der grosse Bruder beobachtet dich»): Unter diesem Motto setzen sich noch heute zig Menschen den kritischen, neugierigen oder voyeuristisch Blicken der Zuschauer aus. Warum? Und wieso schauen so viele sich das an?</p><p>Darüber diskutieren die BaZ-Moderatoren in der aktuellen Podcastfolge mit einem, der vor 20 Jahren selber im Container war und einem, der ebendiesen Container aktuell als Kunst ausstellt: Der Schweizer Michel Wettstein stieg 2003 nach einer Woche aus «Big Brother Germany» aus, weil es ihm «zu blöd wurde».</p><p>Der Basler Regisseur Boris Nikitin untersucht mit seiner Kunst-Installation «The Last Reality Show» im Tinguely Museum den Moment, als Privates erstmals öffentlich zur Schau gestellt wurde. Und er verrät, was er von Fernsehsendungen wir «Big Brother» wirklich hält.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Michel Wettstein, Boris Nikitin)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ich-wusste-nicht-dass-ich-mit-so-vielen-idioten-in-einen-raum-muss-_VNGH3Gf</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>«Big Brother is watching you» ( – «Der grosse Bruder beobachtet dich»): Unter diesem Motto setzen sich noch heute zig Menschen den kritischen, neugierigen oder voyeuristisch Blicken der Zuschauer aus. Warum? Und wieso schauen so viele sich das an?</p><p>Darüber diskutieren die BaZ-Moderatoren in der aktuellen Podcastfolge mit einem, der vor 20 Jahren selber im Container war und einem, der ebendiesen Container aktuell als Kunst ausstellt: Der Schweizer Michel Wettstein stieg 2003 nach einer Woche aus «Big Brother Germany» aus, weil es ihm «zu blöd wurde».</p><p>Der Basler Regisseur Boris Nikitin untersucht mit seiner Kunst-Installation «The Last Reality Show» im Tinguely Museum den Moment, als Privates erstmals öffentlich zur Schau gestellt wurde. Und er verrät, was er von Fernsehsendungen wir «Big Brother» wirklich hält.</p>
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      <itunes:title>«Ich wusste nicht, dass ich mit so vielen Idioten in einen Raum muss.»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Michel Wettstein, Boris Nikitin</itunes:author>
      <itunes:duration>00:27:54</itunes:duration>
      <itunes:summary>Vor 23 Jahren liessen sich in Deutschland zum ersten mal 13 Menschen in eine komplett videoüberwachte Wohnung sperren. Ohne Kontakt zur Aussenwelt bekamen sie nicht mit, dass sich die Sendung zu einem Riesenerfolg mauserte und abertausende Augenpaare jede ihrer Bewegungen inspizierten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 23 Jahren liessen sich in Deutschland zum ersten mal 13 Menschen in eine komplett videoüberwachte Wohnung sperren. Ohne Kontakt zur Aussenwelt bekamen sie nicht mit, dass sich die Sendung zu einem Riesenerfolg mauserte und abertausende Augenpaare jede ihrer Bewegungen inspizierten.</itunes:subtitle>
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      <title>René Häfliger auf einem Streifzug durch die Basler Weihnacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Tour voller Lichter und Glöckchen startet bei Robi Gasser in der Weihnachtsstube hinter der Barfüsserkirche, in der nicht nur über die vergangenen Ausgaben der Basler Weihnacht geplaudert wird.<br /><br />Weiter geht es auf den Marktplatz, wo die Adventsbox mit Musik für eine ganz besondere Stimmung sorgt. Und dann wird es noch musikalischer, als eine Touristin aus Barcelona spontan ein Lied für “Los Emol” anstimmt.<br /><br />Und das ist noch lange nicht alles. René Häfliger zieht weiter durch weihnachtlich geschmückte Hinterhöfe, blättert im Wunschbuch im Rathaus - und schreibt auch selbst seine Wünsche fürs neue Jahr und das Leben hinein.<br /><br />Der Basler Weihnachts-Podcast glänzt und glitzert darüber hinaus mit den prominenten Basler Stimmen von Sängerin Nubia und dem BaZ-Kolumnisten und Autor -minu - und immer wieder mit ganz viel Musik.<br /><br />Basler Weihnachtsstimmung pur!</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:49:29 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, -minu, Nubia, Stephanie Schluchter, Weihnachtsmann, Robert Gasser)</author>
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      <itunes:title>René Häfliger auf einem Streifzug durch die Basler Weihnacht</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, -minu, Nubia, Stephanie Schluchter, Weihnachtsmann, Robert Gasser</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:14</itunes:duration>
      <itunes:summary>Podcast-Host René Häfliger ist heute für “Los Emol” ganz besinnlich unterwegs. Mit seinem Mikrofon macht er sich auf einen Streifzug durch die Basler Weihnacht. Und das lohnt sich, immerhin ist der hiesige Weihnachtsmarkt auch dieses Jahr auf Tiktok zum schönsten der ganzen Schweiz gekürt worden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Podcast-Host René Häfliger ist heute für “Los Emol” ganz besinnlich unterwegs. Mit seinem Mikrofon macht er sich auf einen Streifzug durch die Basler Weihnacht. Und das lohnt sich, immerhin ist der hiesige Weihnachtsmarkt auch dieses Jahr auf Tiktok zum schönsten der ganzen Schweiz gekürt worden.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie geht es der Basler Gastronomie? Zwei Experten im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<h2> </h2><p>Tiefe Margen, Personalmangel, Inflation – die <a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-gastronomieberater-diese-betriebe-kannibalisieren-sich-selbst-518181558171">aktuellen Herausforderungen in der Gastronomie sind gross</a>. Die Branche unterliegt einem ständigen Wandel und erfordert eine laufende Anpassung der Strukturen. Viele Gastronomen mussten im Zuge der Pandemie ihre Reserven angreifen und sind umso mehr auf den täglichen Profit angewiesen.</p><p> </p><p>Doch es gibt sie nach wie vor, die Restaurants, die auf Monate ausgebucht sind. Was machen diese besser und welche Rezepte führen zu mehr Erfolg? In unserem aktuellen Podcast reden wir mit den beiden Basler Gastronomen Raphael Wyniger und Claudia Danuser über Reservierungsslots, flexible Preise, Trinkgelder und Fast Food.</p><p> </p><p>Claudia Danuser hat nach sechs erfolgreichen Jahren als Geschäftsführerin des Restaurants Kunsthalle am 1. August dieses Jahres das Café Huguenin am Barfüsserplatz übernommen. «Meine Herausforderung ist es, in die Zukunft zu schauen, hier und dort Anpassungen zu machen, zu modernisieren und die Abläufe zu verbessern», sagt sie.</p><p>Raphael Wyniger ist Geschäftsführer und Inhaber der Wyniger Gruppe, zu der drei Hotels, acht Restaurants, 2 Cafés und eine Buvette gehören. Zum Thema Fachkräftemangel sagt er: «Ich wehre mich dagegen, zu sagen, dass nur die Gastronomie ein Personalproblem hat. Ich glaube, das ist vielmehr ein gesellschaftliches Problem.»</p><p>Hören Sie in den aktuellen Podcast der BaZ und erfahren Sie von zwei erfahrenen Insidern, was die Basler Gastronomie aktuell beschäftigt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphael Wyniger, Claudia Danuser, Dorothea Gängel, Tobias Schaub, Maurus Ebneter, Maurus Ebnether)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wie-geht-es-der-basler-gastronomie-zwei-experten-im-gesprach-p_py7eM6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<h2> </h2><p>Tiefe Margen, Personalmangel, Inflation – die <a href="https://www.bazonline.ch/interview-mit-gastronomieberater-diese-betriebe-kannibalisieren-sich-selbst-518181558171">aktuellen Herausforderungen in der Gastronomie sind gross</a>. Die Branche unterliegt einem ständigen Wandel und erfordert eine laufende Anpassung der Strukturen. Viele Gastronomen mussten im Zuge der Pandemie ihre Reserven angreifen und sind umso mehr auf den täglichen Profit angewiesen.</p><p> </p><p>Doch es gibt sie nach wie vor, die Restaurants, die auf Monate ausgebucht sind. Was machen diese besser und welche Rezepte führen zu mehr Erfolg? In unserem aktuellen Podcast reden wir mit den beiden Basler Gastronomen Raphael Wyniger und Claudia Danuser über Reservierungsslots, flexible Preise, Trinkgelder und Fast Food.</p><p> </p><p>Claudia Danuser hat nach sechs erfolgreichen Jahren als Geschäftsführerin des Restaurants Kunsthalle am 1. August dieses Jahres das Café Huguenin am Barfüsserplatz übernommen. «Meine Herausforderung ist es, in die Zukunft zu schauen, hier und dort Anpassungen zu machen, zu modernisieren und die Abläufe zu verbessern», sagt sie.</p><p>Raphael Wyniger ist Geschäftsführer und Inhaber der Wyniger Gruppe, zu der drei Hotels, acht Restaurants, 2 Cafés und eine Buvette gehören. Zum Thema Fachkräftemangel sagt er: «Ich wehre mich dagegen, zu sagen, dass nur die Gastronomie ein Personalproblem hat. Ich glaube, das ist vielmehr ein gesellschaftliches Problem.»</p><p>Hören Sie in den aktuellen Podcast der BaZ und erfahren Sie von zwei erfahrenen Insidern, was die Basler Gastronomie aktuell beschäftigt.</p>
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      <itunes:title>Wie geht es der Basler Gastronomie? Zwei Experten im Gespräch</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphael Wyniger, Claudia Danuser, Dorothea Gängel, Tobias Schaub, Maurus Ebneter, Maurus Ebnether</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:35</itunes:duration>
      <itunes:summary>Raphael Wyniger und Claudia Danuser sind seit vielen Jahren in der Gastronomie tätig und am Puls des Marktes. Sie diskutieren über eine Branche, die in den letzten Jahren so viele Federn lassen musste wie kaum eine andere.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Raphael Wyniger und Claudia Danuser sind seit vielen Jahren in der Gastronomie tätig und am Puls des Marktes. Sie diskutieren über eine Branche, die in den letzten Jahren so viele Federn lassen musste wie kaum eine andere.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>kunsthalle, st. alban stübli, restaurant, hotelerie, cafe huguenin, wirteverband basel-stadt, gastronomie, wyniger gruppe, hotel</itunes:keywords>
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      <title>Polyamor, verheiratet, Eltern – so leben die Zupeucs ihre Beziehung</title>
      <description><![CDATA[<p>Christian und Jasmin Zupeuc sind seit 7 Jahren verheiratet, haben zwei kleine Kinder und leben, wie die meisten Ehepaare, zusammen. Was speziell ist: Jasmin (31) ist gerade dabei, einen neuen Mann kennen zu lernen.<br /><br />Die Zupeucs sind polyamor. In ihre Beziehung lassen sie nicht nur Sex mit anderen Partnern zu, sondern auch Liebesverhältnisse. Christian (34) freut sich für Jasmin. Es sei, wie wenn eine gute Freundin einen neuen Partner kennen lerne. Er fiebere mit, hoffe, dass etwas daraus werde.<br /><br />Im BaZ-Podcast erzählen die Köchin und der Sachbearbeiter Rechnungswesen, weshalb es für Jasmin einfacher ist, zu daten, als für Christian, was Treue für sie bedeutet, wie sie Eifersucht aus ihrem Leben verbannt haben, welche falschen Vorstellungen Aussenstehende von ihrem Familienleben mit den Kindern haben und weshalb es Sinn machen kann, in einen Swingerclub zu gehen, bevor man seine Beziehung öffnet.</p>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Christian Zupeuc, Jasmin Zupeuc, Dina Sambar, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/polyamor-verheiratet-eltern-so-leben-die-zupeucs-ihre-beziehung-niMQW1fI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christian und Jasmin Zupeuc sind seit 7 Jahren verheiratet, haben zwei kleine Kinder und leben, wie die meisten Ehepaare, zusammen. Was speziell ist: Jasmin (31) ist gerade dabei, einen neuen Mann kennen zu lernen.<br /><br />Die Zupeucs sind polyamor. In ihre Beziehung lassen sie nicht nur Sex mit anderen Partnern zu, sondern auch Liebesverhältnisse. Christian (34) freut sich für Jasmin. Es sei, wie wenn eine gute Freundin einen neuen Partner kennen lerne. Er fiebere mit, hoffe, dass etwas daraus werde.<br /><br />Im BaZ-Podcast erzählen die Köchin und der Sachbearbeiter Rechnungswesen, weshalb es für Jasmin einfacher ist, zu daten, als für Christian, was Treue für sie bedeutet, wie sie Eifersucht aus ihrem Leben verbannt haben, welche falschen Vorstellungen Aussenstehende von ihrem Familienleben mit den Kindern haben und weshalb es Sinn machen kann, in einen Swingerclub zu gehen, bevor man seine Beziehung öffnet.</p>
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      <itunes:title>Polyamor, verheiratet, Eltern – so leben die Zupeucs ihre Beziehung</itunes:title>
      <itunes:author>Christian Zupeuc, Jasmin Zupeuc, Dina Sambar, René Häfliger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:26:27</itunes:duration>
      <itunes:summary>Christian und Jasmin Zupeuc lassen sich trotz Ehe und gemeinsamen Kindern die Freiheit, noch weitere Beziehungen einzugehen. Im BaZ-Podcast sprechen sie über Liebe, Dates, Neid und darüber, weshalb es Sinn machen kann, einen Swingerclub aufzusuchen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christian und Jasmin Zupeuc lassen sich trotz Ehe und gemeinsamen Kindern die Freiheit, noch weitere Beziehungen einzugehen. Im BaZ-Podcast sprechen sie über Liebe, Dates, Neid und darüber, weshalb es Sinn machen kann, einen Swingerclub aufzusuchen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>offene beziehung, liebe, bumsen, polyamor, zärtlichkeit, swinger club, blasen, sex, ficken, beziehung, verheiratet</itunes:keywords>
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      <title>Frauen-Power in der Basler Musikszene</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch in Basel tut sich einiges: Allein in den letzten Wochen haben Anna Rossinelli, La Nefera, Nicole Bernegger und Nubya neue Werke veröffentlicht. Bei dieser Hausse handelt es sich nicht um einen kurzlebigen Trend, sagen Anna Rossinelli und La Nefera im Gespräch mit René Häfliger und BaZ-Redaktor Nick Joyce. Schliesslich sind die ESC-Teilnehmerin und die Latin-Rapperin schon lange weit über die Grenzen der  Basler Musikszene hinaus aktiv.  </p><p>Obwohl sie  sich schon oft gegen Vorurteile und Gender-Klischees verteidigen mussten: Der Vorstellung einer Quote für Frauen, wie diese  im Konzertgeschäft derzeit debattiert wird, stehen die beiden Musikerinnen zwiespältig gegenüber.</p><p>Das ganze Gespräch hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcast «Los emol».</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Nick Joyce, La Nefera, Stefanie Heinzmann, Sophie Hunger, Nicole Bernegger, Anna Rossinelli)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/frauen-power-in-der-basler-musikszene-YnzoQ5CZ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Basel tut sich einiges: Allein in den letzten Wochen haben Anna Rossinelli, La Nefera, Nicole Bernegger und Nubya neue Werke veröffentlicht. Bei dieser Hausse handelt es sich nicht um einen kurzlebigen Trend, sagen Anna Rossinelli und La Nefera im Gespräch mit René Häfliger und BaZ-Redaktor Nick Joyce. Schliesslich sind die ESC-Teilnehmerin und die Latin-Rapperin schon lange weit über die Grenzen der  Basler Musikszene hinaus aktiv.  </p><p>Obwohl sie  sich schon oft gegen Vorurteile und Gender-Klischees verteidigen mussten: Der Vorstellung einer Quote für Frauen, wie diese  im Konzertgeschäft derzeit debattiert wird, stehen die beiden Musikerinnen zwiespältig gegenüber.</p><p>Das ganze Gespräch hören Sie in der aktuellen Folge des BaZ-Podcast «Los emol».</p>
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      <itunes:title>Frauen-Power in der Basler Musikszene</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Nick Joyce, La Nefera, Stefanie Heinzmann, Sophie Hunger, Nicole Bernegger, Anna Rossinelli</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:13</itunes:duration>
      <itunes:summary>Im Schweizer Musikgeschäft standen die Frauen lange im Hintergrund: Abgesehen von Ausnahmeerscheinungen wie Stefanie Heinzmann, Sophie Hunger oder Steff la Cheffe traf man sie nur ganz selten an. Heute ist das anders. Viele Musikerinnen streben internationale Karrieren an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Schweizer Musikgeschäft standen die Frauen lange im Hintergrund: Abgesehen von Ausnahmeerscheinungen wie Stefanie Heinzmann, Sophie Hunger oder Steff la Cheffe traf man sie nur ganz selten an. Heute ist das anders. Viele Musikerinnen streben internationale Karrieren an.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rock, sängerin, musik, pop, basler musik</itunes:keywords>
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      <title>So spürt Basel den Klimawandel schon heute</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit solchen Fragen setzt sich Nikolaus J. Kuhn, Professor für Physiogeografie und Umweltwandel an der Universität Basel, von Berufs wegen auseinander: «In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird es wärmer werden, egal welche Massnahmen wir treffen», sagt er. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» beantwortet er Fragen rund um das hiesige Klima, verrät, ob Schweizer Bauern bald Kamele statt Kühe halten und was er von Klima-Klebern und -Leugnern hält.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Nikolaus J. Kuhn, Greta)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/so-spurt-basel-den-klimawandel-schon-heute-njBBmYwQ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit solchen Fragen setzt sich Nikolaus J. Kuhn, Professor für Physiogeografie und Umweltwandel an der Universität Basel, von Berufs wegen auseinander: «In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird es wärmer werden, egal welche Massnahmen wir treffen», sagt er. In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» beantwortet er Fragen rund um das hiesige Klima, verrät, ob Schweizer Bauern bald Kamele statt Kühe halten und was er von Klima-Klebern und -Leugnern hält.</p>
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      <itunes:title>So spürt Basel den Klimawandel schon heute</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Nikolaus J. Kuhn, Greta</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Klimawandel ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit zieht er schon heute drastische Folgen nach sich. Doch wie bekommt die Region Basel die Umweltveränderungen zu spüren? Und worauf muss man sich hierzulande noch gefasst machen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Klimawandel ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit zieht er schon heute drastische Folgen nach sich. Doch wie bekommt die Region Basel die Umweltveränderungen zu spüren? Und worauf muss man sich hierzulande noch gefasst machen?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>erderwärmung, klimaerwärmung, klimakrise, klima</itunes:keywords>
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      <title>«Bier im Wert von 30 Millionen Euro wird weggeschüttet»</title>
      <description><![CDATA[<p>Daniel aus Basel ist fast jedes Jahr in München am Oktoberfest. «Die alten Bahnen erinnern mich an den Petersplatz. Das weckt Nostalgie. Man kann wieder zum Kind werden, was eine gute Abwechslung zum Biertrinken ist. Eine Fahrt kostet so viel wie ein halbes Mass und ist für die Gesundheit sicher besser.» Mit Isabella vom Service spricht René Häfliger über Bier. Genauer: Wie viel Bier hier jährlich weggeschüttet wird. «Bestimmt ein Drittel des gesamten Biers kommt zurück», so Isabella. Diese Schätzung deckt sich mit der Beobachtung des Moderators. Er rechnet, dass so rund zwei Millionen Liter Bier im Wert von 30 Millionen Euro entsorgt werden.</p><p>An welche Oktoberfeste gehen Sie dieses Jahr? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.</p>
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      <pubDate>Fri, 6 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Ramon Zenhäusern)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Daniel aus Basel ist fast jedes Jahr in München am Oktoberfest. «Die alten Bahnen erinnern mich an den Petersplatz. Das weckt Nostalgie. Man kann wieder zum Kind werden, was eine gute Abwechslung zum Biertrinken ist. Eine Fahrt kostet so viel wie ein halbes Mass und ist für die Gesundheit sicher besser.» Mit Isabella vom Service spricht René Häfliger über Bier. Genauer: Wie viel Bier hier jährlich weggeschüttet wird. «Bestimmt ein Drittel des gesamten Biers kommt zurück», so Isabella. Diese Schätzung deckt sich mit der Beobachtung des Moderators. Er rechnet, dass so rund zwei Millionen Liter Bier im Wert von 30 Millionen Euro entsorgt werden.</p><p>An welche Oktoberfeste gehen Sie dieses Jahr? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.</p>
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      <itunes:title>«Bier im Wert von 30 Millionen Euro wird weggeschüttet»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Ramon Zenhäusern</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:03</itunes:duration>
      <itunes:summary>Es ist Oktober - das muss gefeiert werden. Während sich die Blätter der Bäume wieder braun färben, beginnt die Saison der Oktoberfeste. Auch in der Region steigen kleinere und grössere Wiesn-Parties, welche gesellige Schunkelstimmung in Bierzelte und Lokale bringen. Der Moderator des BaZ-Podcasts «Los emol», René Häfliger, ist extra nach München gefahren: Am grössten Volksfest der Welt macht er sich auf die Suche nach Baslerinnen und Baslern. Fündig wird er nicht in einem Bierzelt, sondern in der Schlange vor einem ganz besonderen Karussell - mit Live Musik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist Oktober - das muss gefeiert werden. Während sich die Blätter der Bäume wieder braun färben, beginnt die Saison der Oktoberfeste. Auch in der Region steigen kleinere und grössere Wiesn-Parties, welche gesellige Schunkelstimmung in Bierzelte und Lokale bringen. Der Moderator des BaZ-Podcasts «Los emol», René Häfliger, ist extra nach München gefahren: Am grössten Volksfest der Welt macht er sich auf die Suche nach Baslerinnen und Baslern. Fündig wird er nicht in einem Bierzelt, sondern in der Schlange vor einem ganz besonderen Karussell - mit Live Musik.</itunes:subtitle>
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      <title>«Eine Dragqueen kann jeder sein»</title>
      <description><![CDATA[<p>Anfang September startete die erste Staffel von «Drag Race Germany», dem deutschen Ableger der ultraerfolgreichen Reality-TV-Show aus den USA. Mit dabei sind auch zwei Basler Dragqueens: Victoria Shakespears (Vitor Souza) und Tessa Testicle (Lorenzo Ciciro).<br />Das Original aus den USA mit der wohl berühmtesten Dragqueen der Welt, RuPaul, zählt pro Episode Hunderttausende Zuschauerinnen und Zuschauer. Promis aus Politik, Film und Musik lassen sich regelmässig für Gastauftritte begeistern.<br />In dieser Welt bewegen sich also nun Victoria und Tessa. Im Podcast fragen wir sie aber zuert einmal: Was ist überhaupt eine Dragqueen? «Eine Dragqueen kann jeder sein», antworten die beiden Verwandlungskünstlerinnen – und bieten Moderator René Häfliger sogleich an, ihn zu «verwandeln».<br />Sie erzählen zudem vom dramatischen Moment, als sie in der ersten Episode von «Drag Race Germany» in einem Lipsynch gegeneinander antreten müssen – und erklären natürlich für uns Laien auch, was ein Lipsynch ist.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Andrea Schuhmacher, Vitor Souza, Victoria Shakespears, Tessa Testicle, Lorenzo Ciciro)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September startete die erste Staffel von «Drag Race Germany», dem deutschen Ableger der ultraerfolgreichen Reality-TV-Show aus den USA. Mit dabei sind auch zwei Basler Dragqueens: Victoria Shakespears (Vitor Souza) und Tessa Testicle (Lorenzo Ciciro).<br />Das Original aus den USA mit der wohl berühmtesten Dragqueen der Welt, RuPaul, zählt pro Episode Hunderttausende Zuschauerinnen und Zuschauer. Promis aus Politik, Film und Musik lassen sich regelmässig für Gastauftritte begeistern.<br />In dieser Welt bewegen sich also nun Victoria und Tessa. Im Podcast fragen wir sie aber zuert einmal: Was ist überhaupt eine Dragqueen? «Eine Dragqueen kann jeder sein», antworten die beiden Verwandlungskünstlerinnen – und bieten Moderator René Häfliger sogleich an, ihn zu «verwandeln».<br />Sie erzählen zudem vom dramatischen Moment, als sie in der ersten Episode von «Drag Race Germany» in einem Lipsynch gegeneinander antreten müssen – und erklären natürlich für uns Laien auch, was ein Lipsynch ist.</p>
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      <itunes:title>«Eine Dragqueen kann jeder sein»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Andrea Schuhmacher, Vitor Souza, Victoria Shakespears, Tessa Testicle, Lorenzo Ciciro</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:06</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Baslerinnen Victoria Shakespears und Tessa Testicle repräsentieren in «Drag Race Germany» die Schweiz. Im Podcast erklären sie, was eine Dragqueen ist und wieso sie nie in vollem Drag in ein Tram steigen würden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Baslerinnen Victoria Shakespears und Tessa Testicle repräsentieren in «Drag Race Germany» die Schweiz. Im Podcast erklären sie, was eine Dragqueen ist und wieso sie nie in vollem Drag in ein Tram steigen würden.</itunes:subtitle>
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      <title>«Mein zweites, geschenktes Leben begann»</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass die 25-jährige Désirée Facqueur für diese Redaktion einen Podcast aufnehmen kann, ist keine Selbstverständlichkeit. Als sie 18 Jahre alt war, ging es für die junge Frau aus der Region Basel um Leben und Tod. «Mir ist aufgefallen, dass ich auf einmal gelbe Augen und auch eine gelbliche Haut hatte», erzählt sie. Eine bisher unerkannte Erbkrankheit hatte ihre Leber so sehr angegriffen, dass ein Weiterleben damit unmöglich war. Auch die Nieren hatten ihre Funktion zu diesem Zeitpunkt schon fast komplett aufgegeben.</p><p>Weil Facqueur aufgrund ihres Alters noch als Kind galt und ihr Leben akut bedroht war, kam sie innerhalb kürzester Zeit auf den obersten Platz auf der europäischen Warteliste für Lebertransplantationen. Und sie hatte Glück: Wenige Tage später, es war kurz nach Weihnachten, konnte ihr eine passende Leber eingesetzt werden. «Mein zweites, geschenktes Leben begann», sagt sie.</p><p>Tobias Kunz ist Leiter der Transplantationskoordination am Unispital Basel. Er weiss, wie viel Glück dabei ist, wenn ein passendes Organ gefunden und vom Körper des Empfängers akzeptiert wird. «Viele Menschen sterben, während sie auf eine Organspende warten.»</p><p>Facqueur, die sich als Botschafterin für Swisstransplant engagiert, appelliert deshalb gemeinsam mit Kunz an alle, den eigenen Willen in Bezug auf die Organspende rechtzeitig und klar zu formulieren. Damit möglichst viele Menschen gerettet werden können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Nina Jecker, Tobias Kunz, Désirée Facqueur)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/mein-zweites-geschenktes-leben-begann-KztALkCF</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die 25-jährige Désirée Facqueur für diese Redaktion einen Podcast aufnehmen kann, ist keine Selbstverständlichkeit. Als sie 18 Jahre alt war, ging es für die junge Frau aus der Region Basel um Leben und Tod. «Mir ist aufgefallen, dass ich auf einmal gelbe Augen und auch eine gelbliche Haut hatte», erzählt sie. Eine bisher unerkannte Erbkrankheit hatte ihre Leber so sehr angegriffen, dass ein Weiterleben damit unmöglich war. Auch die Nieren hatten ihre Funktion zu diesem Zeitpunkt schon fast komplett aufgegeben.</p><p>Weil Facqueur aufgrund ihres Alters noch als Kind galt und ihr Leben akut bedroht war, kam sie innerhalb kürzester Zeit auf den obersten Platz auf der europäischen Warteliste für Lebertransplantationen. Und sie hatte Glück: Wenige Tage später, es war kurz nach Weihnachten, konnte ihr eine passende Leber eingesetzt werden. «Mein zweites, geschenktes Leben begann», sagt sie.</p><p>Tobias Kunz ist Leiter der Transplantationskoordination am Unispital Basel. Er weiss, wie viel Glück dabei ist, wenn ein passendes Organ gefunden und vom Körper des Empfängers akzeptiert wird. «Viele Menschen sterben, während sie auf eine Organspende warten.»</p><p>Facqueur, die sich als Botschafterin für Swisstransplant engagiert, appelliert deshalb gemeinsam mit Kunz an alle, den eigenen Willen in Bezug auf die Organspende rechtzeitig und klar zu formulieren. Damit möglichst viele Menschen gerettet werden können.</p>
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      <itunes:title>«Mein zweites, geschenktes Leben begann»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Nina Jecker, Tobias Kunz, Désirée Facqueur</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine junge Frau erzählt, wie eine Organspende ihr Leben rettete. Und ein Fachmann appelliert, den höchstpersönlichen Entschied, ob man spenden möchte, nicht aufzuschieben. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine junge Frau erzählt, wie eine Organspende ihr Leben rettete. Und ein Fachmann appelliert, den höchstpersönlichen Entschied, ob man spenden möchte, nicht aufzuschieben. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>leber, usb, herz, lunge, swiss transplant, transplantation, organ, organspende, niere</itunes:keywords>
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      <title>Thema Kinderwunsch: Von &quot;Unbedingt&quot; bis &quot;Auf gar keinen Fall&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Beide Frauen kämpften für ihre Wünsche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gemein ist ihnen der Wille, selbst über ihren Körper zu bestimmen, auch wenn sie dafür auf Unverständnis stossen. Im BaZ-Podcast sprechen die Frauen über ihren Umgang mit dem Druck aus der Gesellschaft, einer bestimmten (Mutter-) Rolle entsprechen zu müssen.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Rebecca Pitsch, René Häfliger, Julia Konstantinidis, Pascale Buser)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/thema-kinderwunsch-von-unbedingt-bis-auf-gar-keinen-fall-mDz2c3ey</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beide Frauen kämpften für ihre Wünsche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gemein ist ihnen der Wille, selbst über ihren Körper zu bestimmen, auch wenn sie dafür auf Unverständnis stossen. Im BaZ-Podcast sprechen die Frauen über ihren Umgang mit dem Druck aus der Gesellschaft, einer bestimmten (Mutter-) Rolle entsprechen zu müssen.</p>
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      <itunes:title>Thema Kinderwunsch: Von &quot;Unbedingt&quot; bis &quot;Auf gar keinen Fall&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Rebecca Pitsch, René Häfliger, Julia Konstantinidis, Pascale Buser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rebecca Pitsch wollte unbedingt ein Kind, Pascale Buser unbedingt keines. Zwei Lebenswege, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch die beiden Frauen eint der Wunsch nach Selbstbestimmung. Solomutter Rebecca Pitsch musste für die Erfüllung ihres Kinderwunsches per Samenspende ins Ausland ausweichen, denn diese ist in der Schweiz für Alleinstehende verboten. Pascale Buser wiederum musste für ihren Wunsch, dank einer Unterbindung keine Kinder zu bekommen, lange und demütigende Abklärungsgespräche über sich ergehen lassen, und Ärztinnen und Ärzte von ihrem Anliegen überzeugen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rebecca Pitsch wollte unbedingt ein Kind, Pascale Buser unbedingt keines. Zwei Lebenswege, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch die beiden Frauen eint der Wunsch nach Selbstbestimmung. Solomutter Rebecca Pitsch musste für die Erfüllung ihres Kinderwunsches per Samenspende ins Ausland ausweichen, denn diese ist in der Schweiz für Alleinstehende verboten. Pascale Buser wiederum musste für ihren Wunsch, dank einer Unterbindung keine Kinder zu bekommen, lange und demütigende Abklärungsgespräche über sich ergehen lassen, und Ärztinnen und Ärzte von ihrem Anliegen überzeugen.</itunes:subtitle>
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      <title>25-jährige Basler Bodybuilderin: «Ich will richtig massiv werden»</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» erzählt sie den Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann von ihrem anspruchsvollen Hobby. «Ich habe schon als Kind immer Sport gemacht. Sehr lange beispielsweise Geräteturnen – ich war dabei leider ziemlich talentfrei.»</p><p> </p><p>Mittlerweile hat Lara Übelhart aber ihre sportliche Stärke gefunden – wortwörtlich. «Ich habe im Fitnessstudio schnell Freude daran entwickelt, wenn meine Muskeln stärker und grösser wurden. Ich habe mir beim Training nie ein Limit gesetzt. Ich wusste einfach, dass ich richtig massiv werden will.» Dafür absolviert die junge Frau wöchentlich vier bis fünf Trainingseinheiten à anderthalb bis zwei Stunden.</p><p> </p><p>Auch ihre Mahlzeiten plant Übelhart genau. Nichts wird dem Zufall überlassen. «Mein Alltag ist deutlich stärker routiniert als der anderer.» Um diesem Plan treu zu bleiben, verlässt sich die Studentin lieber auf Gewohnheit als auf Motivation, «weil die nicht immer da ist. Das Training muss zur Gewohnheit werden, wie Zähneputzen.»</p><p> </p><p>Mit dieser eisernen Disziplin hat es Lara Übelhart schon an mehrere internationale Bodybuilding-Wettkämpfe geschafft. In der Vorbereitung auf den grossen Auftritt hat die Baslerin über 12 Kilogramm verloren – und das, obwohl sie nie übergewichtig war. Ist das überhaupt noch gesund?</p><p> </p><p>«Man muss unbedingt zwischen Kraftsport und Wettkampf-Bodybuilding unterscheiden», erklärt Übelhart. «Wenn man für einen Wettkampf Fett verliert, schiesst man seine Hormone in den Keller. Man ist dann nicht mehr in einem gesunden Bereich. Wettkampf-Bodybuilding ist auf keinen Fall, egal ob natural oder nicht, gesund. Die Gesundheit ist aber auch nicht das Ziel dieses Sports.»</p><p> </p><p>Wie gängig Doping in der Bodybuilding-Szene ist, wie Lara Übelhart zu ihrem Körper steht und wie man optimal trainiert, um selber «massiv» zu werden, erfahren Sie in der aktuellen Folge von «Los emol».</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, raphaela Portmann, Lara Übelhart)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/25-jahrige-basler-bodybuilderin-ich-will-richtig-massiv-werden-J8rav0JG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» erzählt sie den Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann von ihrem anspruchsvollen Hobby. «Ich habe schon als Kind immer Sport gemacht. Sehr lange beispielsweise Geräteturnen – ich war dabei leider ziemlich talentfrei.»</p><p> </p><p>Mittlerweile hat Lara Übelhart aber ihre sportliche Stärke gefunden – wortwörtlich. «Ich habe im Fitnessstudio schnell Freude daran entwickelt, wenn meine Muskeln stärker und grösser wurden. Ich habe mir beim Training nie ein Limit gesetzt. Ich wusste einfach, dass ich richtig massiv werden will.» Dafür absolviert die junge Frau wöchentlich vier bis fünf Trainingseinheiten à anderthalb bis zwei Stunden.</p><p> </p><p>Auch ihre Mahlzeiten plant Übelhart genau. Nichts wird dem Zufall überlassen. «Mein Alltag ist deutlich stärker routiniert als der anderer.» Um diesem Plan treu zu bleiben, verlässt sich die Studentin lieber auf Gewohnheit als auf Motivation, «weil die nicht immer da ist. Das Training muss zur Gewohnheit werden, wie Zähneputzen.»</p><p> </p><p>Mit dieser eisernen Disziplin hat es Lara Übelhart schon an mehrere internationale Bodybuilding-Wettkämpfe geschafft. In der Vorbereitung auf den grossen Auftritt hat die Baslerin über 12 Kilogramm verloren – und das, obwohl sie nie übergewichtig war. Ist das überhaupt noch gesund?</p><p> </p><p>«Man muss unbedingt zwischen Kraftsport und Wettkampf-Bodybuilding unterscheiden», erklärt Übelhart. «Wenn man für einen Wettkampf Fett verliert, schiesst man seine Hormone in den Keller. Man ist dann nicht mehr in einem gesunden Bereich. Wettkampf-Bodybuilding ist auf keinen Fall, egal ob natural oder nicht, gesund. Die Gesundheit ist aber auch nicht das Ziel dieses Sports.»</p><p> </p><p>Wie gängig Doping in der Bodybuilding-Szene ist, wie Lara Übelhart zu ihrem Körper steht und wie man optimal trainiert, um selber «massiv» zu werden, erfahren Sie in der aktuellen Folge von «Los emol».</p>
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      <itunes:title>25-jährige Basler Bodybuilderin: «Ich will richtig massiv werden»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, raphaela Portmann, Lara Übelhart</itunes:author>
      <itunes:duration>00:27:09</itunes:duration>
      <itunes:summary>Lara Übelhart macht ihrem Nachnamen alle Ehre: Im Fitnessstudio trainiert die 25-jährige Basler Studentin nämlich richtig hart, um möglichst muskulös zu werden. Dass sie damit nicht mehr dem gängigen weiblichen Schönheitsideal entspricht, findet sie sogar richtig gut: «Ich finde es super, gegen gesellschaftliche Normen zu verstossen und gegen den Strom zu schwimmen. Ich bin stolz auf meinen Körper und deshalb ist es mir wurst, ob ich den anderen gefalle.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lara Übelhart macht ihrem Nachnamen alle Ehre: Im Fitnessstudio trainiert die 25-jährige Basler Studentin nämlich richtig hart, um möglichst muskulös zu werden. Dass sie damit nicht mehr dem gängigen weiblichen Schönheitsideal entspricht, findet sie sogar richtig gut: «Ich finde es super, gegen gesellschaftliche Normen zu verstossen und gegen den Strom zu schwimmen. Ich bin stolz auf meinen Körper und deshalb ist es mir wurst, ob ich den anderen gefalle.»</itunes:subtitle>
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      <title>«Bienen leben in einer Demokratie – sie stimmen sogar ab»</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» spricht Marcel Strub darüber, wie man die Bienen unterstützen kann, über ihre Bedeutung für die Menschen und das Leben der Bestäuber. In der Kolonie geht nämlich Erstaunliches vor sich: Ein Bienenvolk organisiert sich demokratisch, «die Bienen stimmen sogar ab».</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Strub, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/bienen-leben-in-einer-demokratie-sie-stimmen-sogar-ab-PSwoPlbN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» spricht Marcel Strub darüber, wie man die Bienen unterstützen kann, über ihre Bedeutung für die Menschen und das Leben der Bestäuber. In der Kolonie geht nämlich Erstaunliches vor sich: Ein Bienenvolk organisiert sich demokratisch, «die Bienen stimmen sogar ab».</p>
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      <itunes:title>«Bienen leben in einer Demokratie – sie stimmen sogar ab»</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Strub, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:27:08</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Bienen geben zu reden. Und eines steht fest: Ohne sie, würde es auch uns an den Kragen gehen. Das bestätigt der Bienenexperte Marcel Strub von der betreffenden Fachstelle beider Basel und Solothurns. Doch er gibt auch eine kleine Entwarnung für die Region: «In Anzahl Bienenvölker und Imker sind wir aktuell nicht bedroht». Allerdings, erklärt er weiter, sind die Bestäuber auf menschliche Hilfe angewiesen: «Bienen können bei uns in freier Natur nicht mehr überleben».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bienen geben zu reden. Und eines steht fest: Ohne sie, würde es auch uns an den Kragen gehen. Das bestätigt der Bienenexperte Marcel Strub von der betreffenden Fachstelle beider Basel und Solothurns. Doch er gibt auch eine kleine Entwarnung für die Region: «In Anzahl Bienenvölker und Imker sind wir aktuell nicht bedroht». Allerdings, erklärt er weiter, sind die Bestäuber auf menschliche Hilfe angewiesen: «Bienen können bei uns in freier Natur nicht mehr überleben».</itunes:subtitle>
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      <title>Mit dem Mikro hinter den Kulissen des Basel Tattoo</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein besonderes Highlight ist eine aztekische Tanzgruppe aus Mexiko. Die 130-köpfige «Banda Monumental de Mexico» trat vergangenen Sommer bereits in Schottland am Edinburgh Military Tattoo auf. Damit das Programm reibungslos über die Bühne geht, ist in der Vorbereitung auf das Event einiges los hinter den Kulissen des Basel Tattoos. Auch René Häfliger ist Teil des Teams. Er ist nicht nur der BaZ-Podcast-Moderator, sondern auch die Stimme des Basel Tattoos. Als Kommentator führt er die Zuschauerinnen und Zuschauer durch den Abend. Für «Los Emol» hatte er exklusiven Zugang hinter die Kulissen, war er mit dem Mikrophon unterwegs und hat die Stimmen der Beteiligten eingefangen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Erik Julliard, Christoph Walter, Conny Bolliger, Jeannine Burri, Roger Hasler)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/mit-dem-mikro-hinter-den-kulissen-des-basel-tattoo-eY6_cBJO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Highlight ist eine aztekische Tanzgruppe aus Mexiko. Die 130-köpfige «Banda Monumental de Mexico» trat vergangenen Sommer bereits in Schottland am Edinburgh Military Tattoo auf. Damit das Programm reibungslos über die Bühne geht, ist in der Vorbereitung auf das Event einiges los hinter den Kulissen des Basel Tattoos. Auch René Häfliger ist Teil des Teams. Er ist nicht nur der BaZ-Podcast-Moderator, sondern auch die Stimme des Basel Tattoos. Als Kommentator führt er die Zuschauerinnen und Zuschauer durch den Abend. Für «Los Emol» hatte er exklusiven Zugang hinter die Kulissen, war er mit dem Mikrophon unterwegs und hat die Stimmen der Beteiligten eingefangen.</p>
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      <itunes:title>Mit dem Mikro hinter den Kulissen des Basel Tattoo</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Erik Julliard, Christoph Walter, Conny Bolliger, Jeannine Burri, Roger Hasler</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:45</itunes:duration>
      <itunes:summary>Dudelsäcke und Schottenröcke: Das klingt nach irisch-schottischem Militärpathos. Am Basel Tattoo 2023 wird allerdings weit mehr zu sehen und hören sein. Wer vom 14. bis 22. Juli in den Rängen des zweitgrössten Militärmusik-Festivals der Welt sitzt, erlebt eine musikalische Reise um den Erdball: Formationen aus Neuseeland, Oman, Kanada, Grossbritannien, der Ukraine und der Schweiz geben auf der Basler Kasernenwiese ihr bestes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dudelsäcke und Schottenröcke: Das klingt nach irisch-schottischem Militärpathos. Am Basel Tattoo 2023 wird allerdings weit mehr zu sehen und hören sein. Wer vom 14. bis 22. Juli in den Rängen des zweitgrössten Militärmusik-Festivals der Welt sitzt, erlebt eine musikalische Reise um den Erdball: Formationen aus Neuseeland, Oman, Kanada, Grossbritannien, der Ukraine und der Schweiz geben auf der Basler Kasernenwiese ihr bestes.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>armeespiel, blasmusik, pipeband, militärmusikfestival, openair, schweizer armee, basel, basel tattoo, dudelsack, rekrutenspiel, militär, schottland, pipes and drums, kaserne</itunes:keywords>
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      <title>Jede Nacht wälzen sich drei von zehn Baslerinnen und Baslern schlaflos im Bett herum</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen leiden in der Schweiz an Schlafstörungen. Jede Nacht liegen rund 30 Prozent der Baslerinnen und Baselbieter schlaflos im Bett. Einige trifft es nur hin und wieder, doch zehn Prozent der Bevölkerung kämpfen mit chronischen Ein- und Durchschlafstörungen.<br /><br />Als Grund für die Zunahme nennt die Psychiaterin Helen Slawik unsere auf Effizienz getrimmte Gesellschaft, in der eben auch der Schlaf effizient, das heisst tief und am Stück, sein muss: «Da entsteht ein grosser Druck und Stress auf den Schlaf, der aber eigentlich spontan auftritt, wenn wir entspannt sind», so die Schlafexpertin, die an den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel eine Schlaftherapie anbietet, in der die Betroffenen in 14 Tagen schlafen lernen.<br /><br />Im aktuellen BaZ-Podcast beantwortet Helen Slawik die brennendsten Fragen rund um Schlaf und Insomnie. Weshalb sind leistungsorientierte und perfektionistische Menschen öfter von Schlafstörungen betroffen? Was kann man selber gegen Schwierigkeiten beim Ein- beziehungsweise Durchschlafen tun? Wann sollte man sich Hilfe holen? Weshalb ist es nicht gut, in der Nacht auf die Uhr zu schauen? Kann aus einem Langschläfer mit Training ein Frühaufsteher werden? Kann man vor- oder nachschlafen? Wachen Menschen mit gesundem Schlaf tatsächlich bis zu 30 Mal auf? Und wie bringt man in den UPK die Menschen mit schweren Fällen von Insomnie wieder dazu, gut zu schlafen?<br /><br />Eine dieser Fragen beantworten wir gleich hier. Ja, Menschen können bis zu 30 Mal aufwachen und am nächsten Morgen nichts mehr davon wissen. Das ist nicht per se eine Schlafstörung. Die Antworten der Schlafexpertin auf viele weitere Fragen hören Sie in unserem Podcast.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Dina Sambar, Helen Slawik)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/jede-nacht-walzen-sich-drei-von-zehn-baslerinnen-und-baslern-schlaflos-im-bett-herum-J7TMyMiK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen leiden in der Schweiz an Schlafstörungen. Jede Nacht liegen rund 30 Prozent der Baslerinnen und Baselbieter schlaflos im Bett. Einige trifft es nur hin und wieder, doch zehn Prozent der Bevölkerung kämpfen mit chronischen Ein- und Durchschlafstörungen.<br /><br />Als Grund für die Zunahme nennt die Psychiaterin Helen Slawik unsere auf Effizienz getrimmte Gesellschaft, in der eben auch der Schlaf effizient, das heisst tief und am Stück, sein muss: «Da entsteht ein grosser Druck und Stress auf den Schlaf, der aber eigentlich spontan auftritt, wenn wir entspannt sind», so die Schlafexpertin, die an den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel eine Schlaftherapie anbietet, in der die Betroffenen in 14 Tagen schlafen lernen.<br /><br />Im aktuellen BaZ-Podcast beantwortet Helen Slawik die brennendsten Fragen rund um Schlaf und Insomnie. Weshalb sind leistungsorientierte und perfektionistische Menschen öfter von Schlafstörungen betroffen? Was kann man selber gegen Schwierigkeiten beim Ein- beziehungsweise Durchschlafen tun? Wann sollte man sich Hilfe holen? Weshalb ist es nicht gut, in der Nacht auf die Uhr zu schauen? Kann aus einem Langschläfer mit Training ein Frühaufsteher werden? Kann man vor- oder nachschlafen? Wachen Menschen mit gesundem Schlaf tatsächlich bis zu 30 Mal auf? Und wie bringt man in den UPK die Menschen mit schweren Fällen von Insomnie wieder dazu, gut zu schlafen?<br /><br />Eine dieser Fragen beantworten wir gleich hier. Ja, Menschen können bis zu 30 Mal aufwachen und am nächsten Morgen nichts mehr davon wissen. Das ist nicht per se eine Schlafstörung. Die Antworten der Schlafexpertin auf viele weitere Fragen hören Sie in unserem Podcast.</p>
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      <itunes:title>Jede Nacht wälzen sich drei von zehn Baslerinnen und Baslern schlaflos im Bett herum</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Dina Sambar, Helen Slawik</itunes:author>
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      <itunes:summary>Weshalb ist das so? Und was kann man dagegen tun? Die Psychiaterin und Schlafexpertin Helen Slawik gibt Antworten und Tipps zum Thema Schlaf und Schlafstörungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weshalb ist das so? Und was kann man dagegen tun? Die Psychiaterin und Schlafexpertin Helen Slawik gibt Antworten und Tipps zum Thema Schlaf und Schlafstörungen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>schlafwandler, schlafproblem, träumen, schlafstörung, schlafen, traumtänzer</itunes:keywords>
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      <title>Beat Jans: «Die Art Basel ist einmalig»</title>
      <description><![CDATA[<h2>Wir haben Regierungspräsident Beat Jans an der Art getroffen und vor allem von ihm wissen wollen, wie er denn die Zukunft der besten Kunstmesse der Welt sieht. Ist Paris eine Konkurrenz, die der Art Basel in naher Zukunft den Garaus machen könnte? Jans sagt, Paris sei zwar tatsächlich attraktiv, <strong>aber</strong> Basel habe klare Vorteile.</h2><p>Und wie steht es sonst um die grossen Events in Basel? Swiss Indoors, Tattoo, Baloise Session? Das alles zeichnet laut Jans unsere Stadt mit ihren nur 200000 Einwohnerinnen und Einwohnern aus. Aber es gibt einen dunklen Fleck auf der sonst so schön glänzenden Visitenkarte: Grosse Open-Air-Konzerte hat es seit Jahren keine mehr gegeben. Dabei waren sie einst alle hier zu Gast: Die Stones, Tina Turner, Pink Floyd, Bruce Springsteen…</p><p>Das Joggeli ist in Privatbesitz. Da sind der Stadt mehr oder weniger die Hände gebunden. Trotzdem würde sich der Regierungspräsident wünschen, dass sich bezüglich der grossen Konzerte etwas ändert. Doch das ist ein Blick in die Zukunft. Für den Moment und noch bis Sonntagabend: Geniessen wir die internationale Kunsthauptstadt Basel.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:54:53 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Jans, René Häfliger, Markus Wüest)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/beat-jans-die-art-basel-ist-einmalig-mCxBP1Ja</link>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Wir haben Regierungspräsident Beat Jans an der Art getroffen und vor allem von ihm wissen wollen, wie er denn die Zukunft der besten Kunstmesse der Welt sieht. Ist Paris eine Konkurrenz, die der Art Basel in naher Zukunft den Garaus machen könnte? Jans sagt, Paris sei zwar tatsächlich attraktiv, <strong>aber</strong> Basel habe klare Vorteile.</h2><p>Und wie steht es sonst um die grossen Events in Basel? Swiss Indoors, Tattoo, Baloise Session? Das alles zeichnet laut Jans unsere Stadt mit ihren nur 200000 Einwohnerinnen und Einwohnern aus. Aber es gibt einen dunklen Fleck auf der sonst so schön glänzenden Visitenkarte: Grosse Open-Air-Konzerte hat es seit Jahren keine mehr gegeben. Dabei waren sie einst alle hier zu Gast: Die Stones, Tina Turner, Pink Floyd, Bruce Springsteen…</p><p>Das Joggeli ist in Privatbesitz. Da sind der Stadt mehr oder weniger die Hände gebunden. Trotzdem würde sich der Regierungspräsident wünschen, dass sich bezüglich der grossen Konzerte etwas ändert. Doch das ist ein Blick in die Zukunft. Für den Moment und noch bis Sonntagabend: Geniessen wir die internationale Kunsthauptstadt Basel.</p>
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      <itunes:title>Beat Jans: «Die Art Basel ist einmalig»</itunes:title>
      <itunes:author>Beat Jans, René Häfliger, Markus Wüest</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Basler Regierungspräsident sieht die Kunstmesse in Basel nicht gefährdet. Man habe die Lehren aus dem Untergang der BaselWorld gezogen, ist er sich sicher.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Basler Regierungspräsident sieht die Kunstmesse in Basel nicht gefährdet. Man habe die Lehren aus dem Untergang der BaselWorld gezogen, ist er sich sicher.</itunes:subtitle>
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      <title>«Basler Zolli-Vogelhaus für 30 Millionen öffnet seine Türen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Und das nicht ohne Grund: In den letzten Jahren arbeitete der Basler Zolli nämlich intensiv am Ausbau des Vogelhauses, welches am Samstag nun endlich eröffnet wird. Am Eröffnungstag können Besucherinnen und Besucher gratis eine grosse Vielfalt an Vogelarten aus der ganzen Welt bestaunen.</p><p>Jess Borer, welche seit Monaten massgeblich an dem Projekt beteiligt ist, verrät im Gespräch, was beim Ausbau beachtet werden musste, wie stark sich die Vögel in ihrem Verhalten unterscheiden und welches Tier hinter dem lauten Gezwitscher vor dem Fenster steckt.</p><p>Derweil spricht der Zoodirektor Olivier Pagan über seine Vision eines modernen Zoos und schwärmt von den jüngst geschlüpften Pelikan-Küken.</p><p>Wollen Sie ausserdem herausfinden, welche Zusammenarbeit des Zollis mit dieser Zeitung bald auf den Markt kommt? Dann schalten Sie ein und bleiben Sie dran!</p>
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      <pubDate>Fri, 2 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Olivier Pagan, Jess Borer, Jessica Borer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-zolli-vogelhaus-fur-30-millionen-offnet-seine-turen-nlWO4yYp</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Und das nicht ohne Grund: In den letzten Jahren arbeitete der Basler Zolli nämlich intensiv am Ausbau des Vogelhauses, welches am Samstag nun endlich eröffnet wird. Am Eröffnungstag können Besucherinnen und Besucher gratis eine grosse Vielfalt an Vogelarten aus der ganzen Welt bestaunen.</p><p>Jess Borer, welche seit Monaten massgeblich an dem Projekt beteiligt ist, verrät im Gespräch, was beim Ausbau beachtet werden musste, wie stark sich die Vögel in ihrem Verhalten unterscheiden und welches Tier hinter dem lauten Gezwitscher vor dem Fenster steckt.</p><p>Derweil spricht der Zoodirektor Olivier Pagan über seine Vision eines modernen Zoos und schwärmt von den jüngst geschlüpften Pelikan-Küken.</p><p>Wollen Sie ausserdem herausfinden, welche Zusammenarbeit des Zollis mit dieser Zeitung bald auf den Markt kommt? Dann schalten Sie ein und bleiben Sie dran!</p>
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      <itunes:title>«Basler Zolli-Vogelhaus für 30 Millionen öffnet seine Türen»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Olivier Pagan, Jess Borer, Jessica Borer</itunes:author>
      <itunes:duration>00:26:12</itunes:duration>
      <itunes:summary>Es ist wieder Zolli-Wetter. Während die Baslerinnen und Basler in grossen Scharen in ihren Zoo strömen, widmen sich auch die Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» dem Basler Tierpark. Mit dem Zoodirektor Olivier Pagan und der Junior-Kuratorin Jess Borer sprechen sie über Liebslingstiere, seltenen Nachwuchs und Vögel aller Art.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist wieder Zolli-Wetter. Während die Baslerinnen und Basler in grossen Scharen in ihren Zoo strömen, widmen sich auch die Moderatoren René Häfliger und Raphaela Portmann in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» dem Basler Tierpark. Mit dem Zoodirektor Olivier Pagan und der Junior-Kuratorin Jess Borer sprechen sie über Liebslingstiere, seltenen Nachwuchs und Vögel aller Art.</itunes:subtitle>
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      <title>Adela: Warum sie mehr ist als nur eine Kunstfigur und «Die Frau hinter den Brüsten»</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Podcast mit Gastgeber René Häfliger und BaZ-Autor Sebastian Briellmann spricht sie dementsprechend offen über ihr Leben: Als Kunstfigur im Netz. Als sie selbst im Jetzt. Ein Jahrzehnt geht Smajic nun schon als Prominente durch die Welt, und ist dennoch immer eine Unterschätzte geblieben – vor allem, weil sie von vielen auf ihr Äusseres reduziert wird. </p><p>Im Gespräch wird deutlich, dass sie nicht auf Schönheits-OPs reduzierbar, sondern viel mehr ist: Wir lernen «Die Frau hinter den Brüsten» kennen – so hat der Titel eines Porträts in dieser Zeitung gelautet, das für viel Furore gesorgt hat. Wie tickt sie also wirklich, wieso ist sie nicht «woke» und warum ist sie vielleicht die bessere Feministin als jene, die sich ständig so bezeichnen?</p><p>Im Talk erzählt sie zum Beispiel total entwaffnend, dass sie sich überlegt, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Etwas, dass man von Frauen sonst nur im privaten Raum unter Vertrauten vernimmt. Dabei ist das, da hat Smajic völlig recht, ein grosses Thema.</p><p>Aber es geht auch launig zu und her – etwa, wenn die BaZ-Kolumnistin die beiden Herren in der Runde in Sachen Dating auf den neusten Stand bringt. Kurz: Es wird viel gelacht in dieser Ausgabe. Hören Sie rein, lassen Sie sich unterhalten, geben Sie uns Feedback.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Sebastian Briellmann, Adela Smajic)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/adela-warum-sie-mehr-ist-als-nur-eine-kunstfigur-und-die-frau-hinter-den-brusten-JDB7AvvW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast mit Gastgeber René Häfliger und BaZ-Autor Sebastian Briellmann spricht sie dementsprechend offen über ihr Leben: Als Kunstfigur im Netz. Als sie selbst im Jetzt. Ein Jahrzehnt geht Smajic nun schon als Prominente durch die Welt, und ist dennoch immer eine Unterschätzte geblieben – vor allem, weil sie von vielen auf ihr Äusseres reduziert wird. </p><p>Im Gespräch wird deutlich, dass sie nicht auf Schönheits-OPs reduzierbar, sondern viel mehr ist: Wir lernen «Die Frau hinter den Brüsten» kennen – so hat der Titel eines Porträts in dieser Zeitung gelautet, das für viel Furore gesorgt hat. Wie tickt sie also wirklich, wieso ist sie nicht «woke» und warum ist sie vielleicht die bessere Feministin als jene, die sich ständig so bezeichnen?</p><p>Im Talk erzählt sie zum Beispiel total entwaffnend, dass sie sich überlegt, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Etwas, dass man von Frauen sonst nur im privaten Raum unter Vertrauten vernimmt. Dabei ist das, da hat Smajic völlig recht, ein grosses Thema.</p><p>Aber es geht auch launig zu und her – etwa, wenn die BaZ-Kolumnistin die beiden Herren in der Runde in Sachen Dating auf den neusten Stand bringt. Kurz: Es wird viel gelacht in dieser Ausgabe. Hören Sie rein, lassen Sie sich unterhalten, geben Sie uns Feedback.</p>
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      <itunes:title>Adela: Warum sie mehr ist als nur eine Kunstfigur und «Die Frau hinter den Brüsten»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Sebastian Briellmann, Adela Smajic</itunes:author>
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      <itunes:summary>Man findet sie super, super-sexy, super-gut – oder das pure Gegenteil: dumm, oberflächlich, zickig. Klar ist: Adela Smajic polarisiert. Das weiss sie nicht nur, es ist ihr auch «ziemlich egal», was andere Leute, die sie nicht kennen, von ihr denken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Man findet sie super, super-sexy, super-gut – oder das pure Gegenteil: dumm, oberflächlich, zickig. Klar ist: Adela Smajic polarisiert. Das weiss sie nicht nur, es ist ihr auch «ziemlich egal», was andere Leute, die sie nicht kennen, von ihr denken.</itunes:subtitle>
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      <title>Baslerin am Young-Stage-Festival: “Ich freue mich, endlich vor meiner Familie auftreten zu können”</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist dieses Jahr das 14. Mal, dass die Festivaldirektorin Nadja Hauser die Weltspitze des Zirkusnachwuchses nach Basel einlädt. So sind in den letzten Tagen Abgängerinnen und Abgänger der renommiertesten Zirkusschulen angereist, um am bevorstehenden Young-Stage-Festival nächste Woche ihr spektakuläres Können - von Jonglage über Luftakrobatik bis hin zu Kontorsion - zu zeigen. Denn: “Eine Auszeichnung von uns bedeutet etwas auf dem Lebenslauf der jungen Artistinnen und Artisten”, sagt uns Nadja Hauser im Gespräch.<br /><br />Eine von ihnen ist Anja Habegger. Für die 25-Jährige wird der Auftritt in der Eventhalle der Messe Basel ein ganz besonderes Erlebnis sein. Sie ist nämlich ursprünglich in der Stadt am Rheinknie aufgewachsen. Vor wenigen Jahren wurde sie an der berühmten École nationale de cirque in Montreal, die Talentschmiede des Cirque du Soleil, aufgenommen. “Wegen Corona haben mich seither aber nur die wenigsten meines Familien- und Bekanntenkreises auf der Bühne sehen können. Das wird sich nun endlich ändern”, sagt Anja Habegger. Wie es sich als Zirkusartistin so lebt und ob neben diesem Beruf überhaupt noch Zeit für Hobbys bleibt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.<br /><br /><i>Fusszeile: Shows in der Eventhalle der Messe Basel vom 11. bis am 15. Mai. Auf den Vorgeschmack kommt man am 6. und 7. Mai mit dem gratis Open Air-Circus-Spektakel in der Innenstadt. Mehr Infos auf: </i><a href="https://www.young-stage.com/"><i>https://www.young-stage.com/</i></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Vivana Zanetti, René Häfliger, Nadja Hauser, Anja Habegger, Young Stage)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/baslerin-am-young-stage-festival-ich-freue-mich-endlich-vor-meiner-familie-auftreten-zu-konnen-Pg0uabDW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dieses Jahr das 14. Mal, dass die Festivaldirektorin Nadja Hauser die Weltspitze des Zirkusnachwuchses nach Basel einlädt. So sind in den letzten Tagen Abgängerinnen und Abgänger der renommiertesten Zirkusschulen angereist, um am bevorstehenden Young-Stage-Festival nächste Woche ihr spektakuläres Können - von Jonglage über Luftakrobatik bis hin zu Kontorsion - zu zeigen. Denn: “Eine Auszeichnung von uns bedeutet etwas auf dem Lebenslauf der jungen Artistinnen und Artisten”, sagt uns Nadja Hauser im Gespräch.<br /><br />Eine von ihnen ist Anja Habegger. Für die 25-Jährige wird der Auftritt in der Eventhalle der Messe Basel ein ganz besonderes Erlebnis sein. Sie ist nämlich ursprünglich in der Stadt am Rheinknie aufgewachsen. Vor wenigen Jahren wurde sie an der berühmten École nationale de cirque in Montreal, die Talentschmiede des Cirque du Soleil, aufgenommen. “Wegen Corona haben mich seither aber nur die wenigsten meines Familien- und Bekanntenkreises auf der Bühne sehen können. Das wird sich nun endlich ändern”, sagt Anja Habegger. Wie es sich als Zirkusartistin so lebt und ob neben diesem Beruf überhaupt noch Zeit für Hobbys bleibt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.<br /><br /><i>Fusszeile: Shows in der Eventhalle der Messe Basel vom 11. bis am 15. Mai. Auf den Vorgeschmack kommt man am 6. und 7. Mai mit dem gratis Open Air-Circus-Spektakel in der Innenstadt. Mehr Infos auf: </i><a href="https://www.young-stage.com/"><i>https://www.young-stage.com/</i></a></p>
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      <itunes:title>Baslerin am Young-Stage-Festival: “Ich freue mich, endlich vor meiner Familie auftreten zu können”</itunes:title>
      <itunes:author>Vivana Zanetti, René Häfliger, Nadja Hauser, Anja Habegger, Young Stage</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von insgesamt fünf Kontinenten sind die Zirkustalente diese Woche nach Basel angereist. Den kürzesten Weg hatte Anja Habegger, eine der wenigen Einheimischen überhaupt, die je am Young Stage Basel aufgetreten sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von insgesamt fünf Kontinenten sind die Zirkustalente diese Woche nach Basel angereist. Den kürzesten Weg hatte Anja Habegger, eine der wenigen Einheimischen überhaupt, die je am Young Stage Basel aufgetreten sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Basler Psychiaterin verrät, wie man auch in einer Lebenskrise gesund bleibt</title>
      <description><![CDATA[<p>So sieht das auch die Basler Psychiaterin Undine Lang. In der aktuellen Folge unseres BaZ-Podcasts verrät sie, wie man gut durch eine Krise kommt: «Es wird keinen geben, der in seinem Leben nie eine Krise durchlebt. Das Ziel ist es nicht, dass es keine Wellen mehr gibt, sondern dass man lernt, auf den Wellen zu surfen. Ausserdem sind psychische Krisen vorübergehend. Niemand bleibt in einer psychischen Krise stecken.»<br /><br />Zum Thema der psychischen Widerstandsfähigkeit, der Resilienz also, hat Undine Lang ein Buch geschrieben. In «Resilienz – Ressourcen stärken, psychisches Wohlbefinden steigern» beschreibt sie die wichtigsten Faktoren, die uns zu einem resilienten und zufriedenen Menschen machen. Dazu gehören ein geregelter Arbeitsplatz, gute Beziehungen, körperliche Gesundheit, Humor, Selbstbewusstsein und Dankbarkeit. Wer sich über jede Kleinigkeit riesig aufregt, schadet nämlich seiner psychischen Widerstandsfähigkeit.<br /><br />In diesem Sinne: Durchatmen und den Podcast geniessen. Viel Spass.</p>
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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Undine Lang, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basler-psychiaterin-verrat-wie-man-auch-in-einer-lebenskrise-gesund-bleibt-qSbAY_AF</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>So sieht das auch die Basler Psychiaterin Undine Lang. In der aktuellen Folge unseres BaZ-Podcasts verrät sie, wie man gut durch eine Krise kommt: «Es wird keinen geben, der in seinem Leben nie eine Krise durchlebt. Das Ziel ist es nicht, dass es keine Wellen mehr gibt, sondern dass man lernt, auf den Wellen zu surfen. Ausserdem sind psychische Krisen vorübergehend. Niemand bleibt in einer psychischen Krise stecken.»<br /><br />Zum Thema der psychischen Widerstandsfähigkeit, der Resilienz also, hat Undine Lang ein Buch geschrieben. In «Resilienz – Ressourcen stärken, psychisches Wohlbefinden steigern» beschreibt sie die wichtigsten Faktoren, die uns zu einem resilienten und zufriedenen Menschen machen. Dazu gehören ein geregelter Arbeitsplatz, gute Beziehungen, körperliche Gesundheit, Humor, Selbstbewusstsein und Dankbarkeit. Wer sich über jede Kleinigkeit riesig aufregt, schadet nämlich seiner psychischen Widerstandsfähigkeit.<br /><br />In diesem Sinne: Durchatmen und den Podcast geniessen. Viel Spass.</p>
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      <itunes:title>Basler Psychiaterin verrät, wie man auch in einer Lebenskrise gesund bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>Undine Lang, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Leben kommt in Wellen. Manchmal schwimmt man schwerelos dahin, dann holt einen die nächste Ebbe ein. Oder die Wassermassen schütteln einen so richtig durch. Die emotionalen Gezeiten, die Schicksalsschläge also, die uns ereilen, können wir nicht verhindern. Aber man kann lernen, auch in turbulenten Zeiten gesund und stabil zu bleiben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Leben kommt in Wellen. Manchmal schwimmt man schwerelos dahin, dann holt einen die nächste Ebbe ein. Oder die Wassermassen schütteln einen so richtig durch. Die emotionalen Gezeiten, die Schicksalsschläge also, die uns ereilen, können wir nicht verhindern. Aber man kann lernen, auch in turbulenten Zeiten gesund und stabil zu bleiben.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>psychologie, psychische gesundheit, resilienz, gesundheit</itunes:keywords>
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      <title>«Es gibt in der Kirche viele Leute, die nicht an Gott glauben»</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Karfreitag, einem der höchsten und strengsten Feiertagen des Jahres, haben wir mit Abt Peter über seine Beziehung zum Christentum gesprochen. Auch mit am Tisch sass Sandra Hiltmann. Sie ist überzeugte Atheistin und im Zentralvorstand der Freidenker-Vereinigung der Schweiz: «Wir von der Freidenker-Bewegung setzen uns für eine Trennung von Kirche und Staat und von Kirche und Schule ein.»</p><p>In diesem Sinne bieten die Schweizer Freidenker Ersatzrituale zu typischerweise religiösen Events, wie beispielsweise Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen.  Sandra Hiltmann ist sekulär aufgewachsen. Für sie seien die Religionsstunden immer «eher Märchenstunden, in denen man Bildchen ausmalt» gewesen.</p><p>Erst durch die Familie ihres Mannes sei sie mit dem Christentum in Berührung gekommen. Als sie dann vom Missbrauch eines Familienmitglieds ihres Mannes erfahren habe, wusste sie, dass sie sich dagegen stark machen will: «Das darf man der Kirche nicht einfach so durchgehen lassen.»</p><p>Darauf reagiert Abt Peter im Gespräch sehr verständnisvoll: «Ich kann Ihre Reaktion absolut verstehen. Gerade wenn man jemanden kennt, der Opfer von sexuellen oder geistlichen Übergriffen geworden ist. Da werden Menschenleben zerstört, das ist unglaublich. Da hat die Kirche ganz grundsätzlich ein Problem.»</p><p>Und auch in weiteren Punkten sind sich Sandra Hiltmann und Abt Peter erstaunlich einig: «Auch in der Kirche gibt es Leute, die nicht an Gott glauben» und «Alles ist besser als Esoterik».</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Peter von Sury, Abt Peter, Abt Peter von Sury, Sandra Hiltmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/es-gibt-in-der-kirche-viele-leute-die-nicht-an-gott-glauben-MA_OQFpB</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Karfreitag, einem der höchsten und strengsten Feiertagen des Jahres, haben wir mit Abt Peter über seine Beziehung zum Christentum gesprochen. Auch mit am Tisch sass Sandra Hiltmann. Sie ist überzeugte Atheistin und im Zentralvorstand der Freidenker-Vereinigung der Schweiz: «Wir von der Freidenker-Bewegung setzen uns für eine Trennung von Kirche und Staat und von Kirche und Schule ein.»</p><p>In diesem Sinne bieten die Schweizer Freidenker Ersatzrituale zu typischerweise religiösen Events, wie beispielsweise Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen.  Sandra Hiltmann ist sekulär aufgewachsen. Für sie seien die Religionsstunden immer «eher Märchenstunden, in denen man Bildchen ausmalt» gewesen.</p><p>Erst durch die Familie ihres Mannes sei sie mit dem Christentum in Berührung gekommen. Als sie dann vom Missbrauch eines Familienmitglieds ihres Mannes erfahren habe, wusste sie, dass sie sich dagegen stark machen will: «Das darf man der Kirche nicht einfach so durchgehen lassen.»</p><p>Darauf reagiert Abt Peter im Gespräch sehr verständnisvoll: «Ich kann Ihre Reaktion absolut verstehen. Gerade wenn man jemanden kennt, der Opfer von sexuellen oder geistlichen Übergriffen geworden ist. Da werden Menschenleben zerstört, das ist unglaublich. Da hat die Kirche ganz grundsätzlich ein Problem.»</p><p>Und auch in weiteren Punkten sind sich Sandra Hiltmann und Abt Peter erstaunlich einig: «Auch in der Kirche gibt es Leute, die nicht an Gott glauben» und «Alles ist besser als Esoterik».</p>
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      <itunes:title>«Es gibt in der Kirche viele Leute, die nicht an Gott glauben»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Peter von Sury, Abt Peter, Abt Peter von Sury, Sandra Hiltmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Glauben Sie an Gott? Für den Abt des Klosters Mariastein Peter von Sury gehört der Glaube selbstverständlich zu seinem Leben dazu: «Ich bin bald 50 Jahre im Kloster. Es würde wenig Sinn machen, wenn ich sagen würde, ich glaube nicht an Gott. Das wäre irgendwie absurd. Mein Verhältnis zu Gott und Gottes Verhältnis zu mir ist nach wie vor eine sehr offene Geschichte. Es ist ein sehr spannendes, manchmal anstrengendes Verhältnis.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Glauben Sie an Gott? Für den Abt des Klosters Mariastein Peter von Sury gehört der Glaube selbstverständlich zu seinem Leben dazu: «Ich bin bald 50 Jahre im Kloster. Es würde wenig Sinn machen, wenn ich sagen würde, ich glaube nicht an Gott. Das wäre irgendwie absurd. Mein Verhältnis zu Gott und Gottes Verhältnis zu mir ist nach wie vor eine sehr offene Geschichte. Es ist ein sehr spannendes, manchmal anstrengendes Verhältnis.»</itunes:subtitle>
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      <title>Hausbesitzer sieht von nötiger Renovation ab: &quot;Ein unzumutbares Bürokratiemonster&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo liegt der Ursprung dieses Problem? Haben Basler Hauseigentümer einfach zu wenig Geld zur Seite gelegt für Renovationen?<br /><br />Oder werden faire Vermieter eben doch von der neuen Wohnschutz-Regelung im Kanton Basel-Stadt abgestraft?<br /><br />Für Karl Linder ist der Fall klar: «Wegen diesem Bürokratiemonster stehen nun mehrere Wohnungen in Basel leer. Das müsste eigentlich für alle ein Ärgernis sein – auch aus Mietersicht», sagt er im BaZ-Podcast «Los emol». Seine Investition würde ihn rund 80’000 Franken kosten. Danach dürfe er die Miete lediglich um 77 Franken monatlich erhöhen. «Wer rechnet, lässt die Hände davon.»<br /><br />Ebenfalls zu Gast im Podcast ist SP-Grossrat Ivo Balmer. Er hat die Initiative «Ja zum echten Wohnschutz», auf der das neue Gesetz gründet, unterstützt. Und das tut er noch heute. Er sieht die Sache anders als Linder. Eine Küche, die so in die Jahre gekommen ist wie jene in besagter Wohnung, müsse sowieso renoviert werden, sagt er. «Das ist die Pflicht des Eigentümers und muss mit den bisherigen Mieteinnahmen gedeckt werden.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Karl Linder, René Häfliger, Katrin Hauser, Ivo Balmer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/hausbesitzer-sieht-von-notiger-renovation-ab-ein-unzumutbares-burokratiemonster-z6VsCIVW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo liegt der Ursprung dieses Problem? Haben Basler Hauseigentümer einfach zu wenig Geld zur Seite gelegt für Renovationen?<br /><br />Oder werden faire Vermieter eben doch von der neuen Wohnschutz-Regelung im Kanton Basel-Stadt abgestraft?<br /><br />Für Karl Linder ist der Fall klar: «Wegen diesem Bürokratiemonster stehen nun mehrere Wohnungen in Basel leer. Das müsste eigentlich für alle ein Ärgernis sein – auch aus Mietersicht», sagt er im BaZ-Podcast «Los emol». Seine Investition würde ihn rund 80’000 Franken kosten. Danach dürfe er die Miete lediglich um 77 Franken monatlich erhöhen. «Wer rechnet, lässt die Hände davon.»<br /><br />Ebenfalls zu Gast im Podcast ist SP-Grossrat Ivo Balmer. Er hat die Initiative «Ja zum echten Wohnschutz», auf der das neue Gesetz gründet, unterstützt. Und das tut er noch heute. Er sieht die Sache anders als Linder. Eine Küche, die so in die Jahre gekommen ist wie jene in besagter Wohnung, müsse sowieso renoviert werden, sagt er. «Das ist die Pflicht des Eigentümers und muss mit den bisherigen Mieteinnahmen gedeckt werden.»</p>
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      <itunes:title>Hausbesitzer sieht von nötiger Renovation ab: &quot;Ein unzumutbares Bürokratiemonster&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Karl Linder, René Häfliger, Katrin Hauser, Ivo Balmer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hauseigentümer Karl Linder möchte eine seiner Wohnungen renovieren. Aber: «Es lohnt sich nicht.» Er hadert mit einem neuen Gesetz im Kanton Basel-Stadt, das aktuell einigen Vermieterinnen und Vermietern Kopfzerbrechen beschert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hauseigentümer Karl Linder möchte eine seiner Wohnungen renovieren. Aber: «Es lohnt sich nicht.» Er hadert mit einem neuen Gesetz im Kanton Basel-Stadt, das aktuell einigen Vermieterinnen und Vermietern Kopfzerbrechen beschert.</itunes:subtitle>
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      <title>Kurt Aeschbacher: &quot;Neugier ist das Wichtigste&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurt Aeschbachers Zeit beim SRF ging vor vier Jahren zu Ende. In unserem Podcast “los emol” erzählt er, wie er es immer wieder geschafft hat, auf wildfremde Menschen vor laufender Kamera so einzugehen, dass sie bereit waren, ihre Geschichten zu erzählen. “Aeschbi” schildert auch, wie ihm diese Geschichten oft nahe gingen, wie es aber hin und wieder einfach nicht funken wollte.</p><p>Seit Februar hat “Aeschbi” einen Sonntagstalk im Kulturhaus Häbse. Bei uns plaudert er ein bisschen aus dem Nähkästchen. Neugierig geworden? Hoffentlich. Denn Kurt Aeschbacher sagt über sich, seine Neugier sei das, was ihn immer angetrieben habe - und immer noch antreibt.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kurt Aeschbacher, Aeschbi, Markus Wüest, René Häfliger)</author>
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      <itunes:title>Kurt Aeschbacher: &quot;Neugier ist das Wichtigste&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Kurt Aeschbacher, Aeschbi, Markus Wüest, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurt Aeschbacher ist der legendärste Talkmaster der Schweiz. Eher zufällig zu seinem Job beim Schweizer Fernsehen gekommen - er war Pressesprecher der Gartenbau Ausstellung “Grün 80” in Basel - zeigte sich bald sein grosses Talent: Er kann zuhören und unglaublich gut auf Menschen eingehen. Das nutzte er am Anfang seiner Laufbahn beim “Karrusell”, danach bei “Grell-pastell” und schliesslich ab 2001 in seiner Talksendung “Aeschbacher”. Neugierig aber trotzdem feinfühlig entwickelten sich mit seinen Gästen erstaunliche, spannende und berührende Gespräche.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurt Aeschbacher ist der legendärste Talkmaster der Schweiz. Eher zufällig zu seinem Job beim Schweizer Fernsehen gekommen - er war Pressesprecher der Gartenbau Ausstellung “Grün 80” in Basel - zeigte sich bald sein grosses Talent: Er kann zuhören und unglaublich gut auf Menschen eingehen. Das nutzte er am Anfang seiner Laufbahn beim “Karrusell”, danach bei “Grell-pastell” und schliesslich ab 2001 in seiner Talksendung “Aeschbacher”. Neugierig aber trotzdem feinfühlig entwickelten sich mit seinen Gästen erstaunliche, spannende und berührende Gespräche.</itunes:subtitle>
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      <title>-minu zur Fasnacht 2023: &quot;Es gibt einen riesen Orgasmus&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit unserem Moderator René Häfliger von den «Basler Bebbi» am Tisch sitzt Stephanie Schluchter, welche bei den «Antygge» pfeift und seit vielen Jahren zum Schauspielensemble des Charivari gehört. Zudem teilt Kathrin von Bidder Spichty ihre Erfahrungen mit uns. Sie ist Nachwuchsverantworliche beim Fasnachts Comité, für welches sie sich schon seit 2012 engagiert. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei ist unser Kultautor -minu, der in diesem Jahr ganz grosses erwartet: "Der Morgestraich gibt eine Ejaculatio extra."</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia)</author>
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      <itunes:title>-minu zur Fasnacht 2023: &quot;Es gibt einen riesen Orgasmus&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Tamedia</itunes:author>
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      <itunes:summary>Freuen Sie sich auf die Fasnacht?  Unsere Gäste in der aktuellen Podcast-Folge tun dies auf jeden Fall. Endlich wieder «die drey scheenschte Dääg» geniessen - ohne Einschränkungen. Wir haben drei Baslerinnen und Basler zu einer gemütlichen «Fasnacht-Stubete» vor dem Mikrophon eingalden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Freuen Sie sich auf die Fasnacht?  Unsere Gäste in der aktuellen Podcast-Folge tun dies auf jeden Fall. Endlich wieder «die drey scheenschte Dääg» geniessen - ohne Einschränkungen. Wir haben drei Baslerinnen und Basler zu einer gemütlichen «Fasnacht-Stubete» vor dem Mikrophon eingalden.</itunes:subtitle>
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      <title>Wahlkrimi im Baselbiet: Welches sind die Folgen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kräfteverhältnisse im Parlament sind dadurch in der Regierung nicht mehr abgebildet. Jourdans EVP hat im Landrat nur vier Sitze. Und mit der SVP, die ihre 21 Sitze halten konnte, ist nun ausgerechnet die stärkste Partei in der Opposition.<br /><br />Wird die Baselbieter Politik unter dieser Konstellation leiden? Was bedeutet der Sitzgewinn in der politischen Mitte, namentlich bei GLP und Die Mitte? Werden die Direktionen neu verteilt oder neue Fraktionen gebildet? Wie werden sich die Bürgerlichen künftig engagieren?<br /><br />Darüber diskutieren BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser und BaZ-Politjournalist Thomas Dähler in dieser Spezialausgabe des Podcasts «Los emol», moderiert von Jan Amsler.</p>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 16:05:28 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Thomi Jourdan, Sandra Sollberger, Jan Amsler, Thomas Dähler, René Häfliger, Katrin Hauser)</author>
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      <itunes:title>Wahlkrimi im Baselbiet: Welches sind die Folgen?</itunes:title>
      <itunes:author>Thomi Jourdan, Sandra Sollberger, Jan Amsler, Thomas Dähler, René Häfliger, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EVP verdrängt die SVP aus der Regierung, im Landrat gewinnt die politische Mitte. Die BaZ analysiert. Neue Kräfteverhältnisse in der Baselbieter Politik nach den Wahlen vom Sonntag: Die SVP fliegt aus der Regierung, an ihrer Stelle nimmt nun mit Thomi Jourdan ein EVP-Politiker Einsitz. Obwohl als Favoritin gestartet, hat SVP-Nationalrätin Sandra Sollberger im Wahlkampf nicht überzeugen können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EVP verdrängt die SVP aus der Regierung, im Landrat gewinnt die politische Mitte. Die BaZ analysiert. Neue Kräfteverhältnisse in der Baselbieter Politik nach den Wahlen vom Sonntag: Die SVP fliegt aus der Regierung, an ihrer Stelle nimmt nun mit Thomi Jourdan ein EVP-Politiker Einsitz. Obwohl als Favoritin gestartet, hat SVP-Nationalrätin Sandra Sollberger im Wahlkampf nicht überzeugen können.</itunes:subtitle>
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      <title>Alkohol: Wie viel ist okay, wer hat ein Problem und was bringt eine Trinkpause?</title>
      <description><![CDATA[<p>Haben Sie beim Dry January mitgemacht? Der sogenannte trockene Januar ist eine Bewegung, bei der im Januar jeweils komplett auf Alkohol verzichtet wird. Die Menschen erhoffen sich von dieser Pause häufig einen reflektierteren Blick auf den eigenen Konsum. Andere wollen sich selbst beweisen, dass sie es so lange aushalten ohne einen einzigen Drink. Und manchmal steht auch der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund.<br /><br />Im BaZ-Podcast spricht jetzt Marcel Heizmann von der Suchtberatung des Kantons Basel-Stadt unter anderem über diese selbst gewählte Trinkpause und erklärt, wieso vier Wochen Abstinenz tatsächlich schon etwas bringen für die eigene Gesundheit. Und er erklärt, woran man erkennen kann, dass man (noch) kein Problem hat mit dem Alkohol oder im Gegenteil, dass man dringend etwas ändern sollte.<br /><br />Am Tisch sitzt auch Daniel Wiedmer. Bei ihm war es mit einer Pause nicht getan. Er hatte ein echtes Problem mit Alkohol. Als er eines Tages in einem thailändischen Hotelzimmer aufwachte, alleine zwischen leeren Bierdosen, beschloss er, ab sofort keinen Alkohol mehr zu trinken. Wiedmer erzählt im Podcast, wie er an jenem Tag vor anderthalb Jahren das letzte Bier aus dem Kühlschrank aufmachte, einen Schluck nahm und den Rest der Büchse ausleerte. Es blieb sein letzter Schluck bis heute.<br /><br />Dass das nicht ganz einfach ist, kann auch Podcast-Moderator René Häfliger nachvollziehen, der in dieser Folge nicht nur Fragen stellt, sondern auch seine eigene Geschichte erzählt. Nachdem die Polizei ihn alkoholisiert auf dem Velo erwischt hatte, musste Häfliger gleich für ein ganzes Jahr seinen Führerausweis abgeben und durfte während dieser Zeit auch nichts trinken – obwohl parallel sein Beschwerdeverfahren lief, welches er schliesslich auch gewann.<br /><br />Die Teilnehmer sprechen darüber, wie schwer es ist, dem Umfeld zu erklären, dass man nicht mehr trinkt. Wie sich nüchtern der Blick auf andere Menschen ändert, wenn diese nachts um 3 Uhr total dicht in einer Bar sitzen. Und sie sagen offen,  in welchen Momenten es besonders schwer war, konsequent zu bleiben – und wie man es trotzdem schaffen kann.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Jecker, René Häfliger, Daniel Wiedmer, Harald Juhnke, Marcel Heizmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/alkohol-wie-viel-ist-okay-wer-hat-ein-problem-und-was-bringt-eine-trinkpause-roKIH5de</link>
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      <itunes:title>Alkohol: Wie viel ist okay, wer hat ein Problem und was bringt eine Trinkpause?</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Jecker, René Häfliger, Daniel Wiedmer, Harald Juhnke, Marcel Heizmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Mann, der lange viel zu viel getrunken hat, ein Suchtberater und der Podcast-Moderator mit seinen ganz eigenen Erfahrungen zum Thema sprechen über Alkohol.
Nina Jecker</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Mann, der lange viel zu viel getrunken hat, ein Suchtberater und der Podcast-Moderator mit seinen ganz eigenen Erfahrungen zum Thema sprechen über Alkohol.
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      <title>Zwischen Apéro und Vorfasnacht: Der BaZ-Podcast stürzt sich ins Getümmel</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die einen im Januar bewusst auf Alkohol verzichten, sieht man gerade zum Jahresbeginn viele andere mit einem Cüpli-Glas in der Hand. Es ist die Zeit der Neujahrsempfänge von Wirtschaft und Politik, und gleichzeitig läuft in Basel die Vorfasnachtszeit so richtig an.<br /><br />Welche wichtigen Leute trifft man an diesen Abenden? Worüber reden die Besucherinnen und Besucher? Wie ist die Stimmung in der Stadt? Unser Podcast-Experte René Häfliger hat sich mit dem Mikrofon an verschiedenen Anlässen unter die Menschen gemischt, um die Antworten zu finden.<br /><br />Dabei erfährt er so einiges: Letizia Elia, die neue Direktorin von Basel Tourismus, erzählt, wie sie Menschen in die Stadt locken will. Erziehungsdirektor Conradin Cramer gibt zu, dass er seine guten Vorsätze für 2023 schon wieder gebrochen hat - beispielsweise den, in Zukunft immer pünktlich zu sein. Und Alice Kolp, beste Pfeiferin am diesjährigen Bryysdrummle und -pfyffe in der Kategorie Binggis, verrät, was ihr durch den Kopf geht, wenn sie ganz alleine auf der Bühne steht.<br /><br />Wer wissen will, wen die BaZ zwischen den Stehtischen ausserdem noch angetroffen hat und mit wem von ihnen René Häfliger im Sommer in den Rhein springen wird, findet die Antworten in unserem Podcast «Los Emol».</p>
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      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Michael Robertson, Catherine Balmelli-Cattelan, Lukas Minder, Alice Kolp, Gion Obrist, Lucien Stöcklin, Olivia Zimmerli, Letizia Elia, Florian Faber, Conradin Cramer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/zwischen-apero-und-vorfasnacht-der-baz-podcast-sturzt-sich-ins-getummel-8g59V4QA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die einen im Januar bewusst auf Alkohol verzichten, sieht man gerade zum Jahresbeginn viele andere mit einem Cüpli-Glas in der Hand. Es ist die Zeit der Neujahrsempfänge von Wirtschaft und Politik, und gleichzeitig läuft in Basel die Vorfasnachtszeit so richtig an.<br /><br />Welche wichtigen Leute trifft man an diesen Abenden? Worüber reden die Besucherinnen und Besucher? Wie ist die Stimmung in der Stadt? Unser Podcast-Experte René Häfliger hat sich mit dem Mikrofon an verschiedenen Anlässen unter die Menschen gemischt, um die Antworten zu finden.<br /><br />Dabei erfährt er so einiges: Letizia Elia, die neue Direktorin von Basel Tourismus, erzählt, wie sie Menschen in die Stadt locken will. Erziehungsdirektor Conradin Cramer gibt zu, dass er seine guten Vorsätze für 2023 schon wieder gebrochen hat - beispielsweise den, in Zukunft immer pünktlich zu sein. Und Alice Kolp, beste Pfeiferin am diesjährigen Bryysdrummle und -pfyffe in der Kategorie Binggis, verrät, was ihr durch den Kopf geht, wenn sie ganz alleine auf der Bühne steht.<br /><br />Wer wissen will, wen die BaZ zwischen den Stehtischen ausserdem noch angetroffen hat und mit wem von ihnen René Häfliger im Sommer in den Rhein springen wird, findet die Antworten in unserem Podcast «Los Emol».</p>
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      <itunes:title>Zwischen Apéro und Vorfasnacht: Der BaZ-Podcast stürzt sich ins Getümmel</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Michael Robertson, Catherine Balmelli-Cattelan, Lukas Minder, Alice Kolp, Gion Obrist, Lucien Stöcklin, Olivia Zimmerli, Letizia Elia, Florian Faber, Conradin Cramer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer tummelt sich an den Neujahrsapéros von Politik und Wirtschaft? Wie ist die Atmosphäre an den Vorfasnachtsveranstaltungen? Ein Stimmungsbericht fürs Ohr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer tummelt sich an den Neujahrsapéros von Politik und Wirtschaft? Wie ist die Atmosphäre an den Vorfasnachtsveranstaltungen? Ein Stimmungsbericht fürs Ohr.</itunes:subtitle>
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      <title>Mit dem Mikrofon am Vogel Gryff</title>
      <description><![CDATA[<p>Um 10.30 Uhr beginnt der Feiertag mit der Talfahrt des «Wild Maa»-Flosses auf dem Rhein, begleitet von Trommeln und Böllerschüssen. Daraufhin wird der «Wild Maa» im Kleinbasel vom «Vogel Gryff» und dem «Leu» empfangen. Nun geben die drei Wappentiere vor dem Publikum ihre Tänze zum Besten. Dabei versuchen Kinder nach alter Tradition, dem «Wild Maa» die Äpfel zu stibitzen, die er um den Kopf und seine Hüften trägt.<br /><br />Der Moderator unseres BaZ-Podcasts «Los emol», René Häfliger, hat sich unter die Hunderten Zuschauer gemischt und die Stimmen der Teilnehmer und Besucherinnen eingefangen. Hören Sie rein und lassen Sie sich überraschen, wer sich vor unser Mikrofon gewagt hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 13:32:11 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Erik Julliard, Beat Braun-Gallacchi, Carolotta Braun-Gallacchi, Gordana Jovanovic, Conradin Cramer, Lotti Weber, Patrick Stalder)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um 10.30 Uhr beginnt der Feiertag mit der Talfahrt des «Wild Maa»-Flosses auf dem Rhein, begleitet von Trommeln und Böllerschüssen. Daraufhin wird der «Wild Maa» im Kleinbasel vom «Vogel Gryff» und dem «Leu» empfangen. Nun geben die drei Wappentiere vor dem Publikum ihre Tänze zum Besten. Dabei versuchen Kinder nach alter Tradition, dem «Wild Maa» die Äpfel zu stibitzen, die er um den Kopf und seine Hüften trägt.<br /><br />Der Moderator unseres BaZ-Podcasts «Los emol», René Häfliger, hat sich unter die Hunderten Zuschauer gemischt und die Stimmen der Teilnehmer und Besucherinnen eingefangen. Hören Sie rein und lassen Sie sich überraschen, wer sich vor unser Mikrofon gewagt hat.</p>
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      <itunes:title>Mit dem Mikrofon am Vogel Gryff</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Erik Julliard, Beat Braun-Gallacchi, Carolotta Braun-Gallacchi, Gordana Jovanovic, Conradin Cramer, Lotti Weber, Patrick Stalder</itunes:author>
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      <itunes:summary>«Es knallt! Ein Schuss! Was kann das sein? Da tanzt ja einer auf dem Rhein!» Zum zweiten Mal nach der Corona-Zwangspause findet in diesem Frühjahr der wichtigste Tag der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels statt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>«Es knallt! Ein Schuss! Was kann das sein? Da tanzt ja einer auf dem Rhein!» Zum zweiten Mal nach der Corona-Zwangspause findet in diesem Frühjahr der wichtigste Tag der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels statt.</itunes:subtitle>
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      <title>So wird das neue Jahr laut einer Astrologin</title>
      <description><![CDATA[<p>Weiter erklärt sie, warum das wöchentliche Horoskop in einer Zeitschrift oft wenig zutreffend ist: «Das liegt daran, dass man in diesen Besprechungen nur aufs Sonnenzeichen (Sternzeichen) achtet. Die Sonne ist aber nur einer von zehn Aspekten und alleine zu wenig aussagekräftig.»</p>
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      <pubDate>Sun, 1 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Barbara Hafner, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/so-wird-das-neue-jahr-laut-einer-astrologin-NGz__bK6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weiter erklärt sie, warum das wöchentliche Horoskop in einer Zeitschrift oft wenig zutreffend ist: «Das liegt daran, dass man in diesen Besprechungen nur aufs Sonnenzeichen (Sternzeichen) achtet. Die Sonne ist aber nur einer von zehn Aspekten und alleine zu wenig aussagekräftig.»</p>
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      <itunes:title>So wird das neue Jahr laut einer Astrologin</itunes:title>
      <itunes:author>Barbara Hafner, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>1. Januar 2023 – 365 Tage liegen vor uns. Turbulente Zeiten liegen hinter uns. Stehen die Sterne fürs neue Jahr endlich besser? Die Psychologin und Astrologin Barbara Hafner auf Bottmingen verrät es uns in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol». Aber – lenkt sie ein – ganz so einfach ist das nicht. Die Sterne steuern uns nämlich nicht, sondern deuten höchstens auf unser Potenzial hin, so Hafner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1. Januar 2023 – 365 Tage liegen vor uns. Turbulente Zeiten liegen hinter uns. Stehen die Sterne fürs neue Jahr endlich besser? Die Psychologin und Astrologin Barbara Hafner auf Bottmingen verrät es uns in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol». Aber – lenkt sie ein – ganz so einfach ist das nicht. Die Sterne steuern uns nämlich nicht, sondern deuten höchstens auf unser Potenzial hin, so Hafner.</itunes:subtitle>
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      <title>Alfred Meyer besucht seit über 50 Jahren die Basler Kundenweihnacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch Dieter Helfer freut sich auf den Abend des 25. Dezembers. Er ist der Präsident des Cevi Region Basel, welcher alljährlich die Kundenweihnacht veranstaltet. Nach der zweijährigen Corona-Zwangspause hofft er auf ein schönes Fest und persönliche Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.<br /><br />Im Podcast erzählt Dieter Helfer auch von den Schattenseiten seines Berufs. Es gäbe auch immer wieder Schmarotzer, die das Hilfsangebot auszunutzen versuchen: «Die Kundenweihnacht ist für Einsame, nicht für Familien-Clans». Auch sei es hart, alle Kinder unter 16 Jahren an der Tür abzuweisen: «Das gibt manchmal auch Tränen, was nicht einfach ist.»</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dieter Helfer, Alfred Meyer, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/alfred-meyer-besucht-seit-uber-50-jahren-die-basler-kundenweihnacht-UGD5DgK8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Dieter Helfer freut sich auf den Abend des 25. Dezembers. Er ist der Präsident des Cevi Region Basel, welcher alljährlich die Kundenweihnacht veranstaltet. Nach der zweijährigen Corona-Zwangspause hofft er auf ein schönes Fest und persönliche Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.<br /><br />Im Podcast erzählt Dieter Helfer auch von den Schattenseiten seines Berufs. Es gäbe auch immer wieder Schmarotzer, die das Hilfsangebot auszunutzen versuchen: «Die Kundenweihnacht ist für Einsame, nicht für Familien-Clans». Auch sei es hart, alle Kinder unter 16 Jahren an der Tür abzuweisen: «Das gibt manchmal auch Tränen, was nicht einfach ist.»</p>
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      <itunes:title>Alfred Meyer besucht seit über 50 Jahren die Basler Kundenweihnacht</itunes:title>
      <itunes:author>Dieter Helfer, Alfred Meyer, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Alfred Meyer freut sich schon sehr auf Weihnachten, sagt er in der aktuellen Podcast-Folge. Das ist der Kleinbasler Kundenweihnacht zu verdanken, die jedes Jahr ein Fest für einsame und armutsbetroffene Baslerinnen und Basler veranstaltet. An ein Weihnachtsfest im Kreise der eigenen Familie könne er sich nicht erinnern. Deshalb besucht er seit über 50 Jahren die Festivitäten im Kleinbasel: «Es ist immer ein schöner Abend».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alfred Meyer freut sich schon sehr auf Weihnachten, sagt er in der aktuellen Podcast-Folge. Das ist der Kleinbasler Kundenweihnacht zu verdanken, die jedes Jahr ein Fest für einsame und armutsbetroffene Baslerinnen und Basler veranstaltet. An ein Weihnachtsfest im Kreise der eigenen Familie könne er sich nicht erinnern. Deshalb besucht er seit über 50 Jahren die Festivitäten im Kleinbasel: «Es ist immer ein schöner Abend».</itunes:subtitle>
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      <title>«Ich fragte ihn: ‹Kann es sein, dass Du mein Vater bist?›»</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Beatrice 22 Jahre alt war, hörte sie zum ersten mal Gerüchte: Ihr Vater sei gar nicht ihr richtiger Vater. Als sie sich jedoch bei ihrer Mutter danach erkundigte, stritt diese die Unterstellungen ab. Also liess die junge Frau ihre Bedenken ruhen.<br /><br />Erst elf Jahre später, als Beatrice bereits selber ein Kind hatte, gestand ihr ihre Mutter nach einer Flasche Wein die Wahrheit: Beatrice sei ein Kuckuckskind. Und ihr biologischer Vater lebe ganz in der Nähe.<br /><br />Heute hegt Beatrice keinen Groll gegen ihre Mutter. Aber sie wünscht sich, früher die Wahrheit gekannt zu haben. Damit es anderen nicht wie ihr ergeht, schlägt sie einen obligatorischen DNA-Test nach der Geburt vor: «Wenn man als Mutter nichts zu verstecken hat, macht man bei der Geburt gleich einen Vaterschaftstest»</p>
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      <pubDate>Fri, 9 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Kuckuck, Kuckuckskind, Beatrice)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ich-fragte-ihn-kann-es-sein-dass-du-mein-vater-bist-fVAG86ky</link>
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      <itunes:title>«Ich fragte ihn: ‹Kann es sein, dass Du mein Vater bist?›»</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Kuckuck, Kuckuckskind, Beatrice</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach unserem Artikel über Kuckuckskinder und ihre Väter meldete sich Beatrice bei uns. Im BaZ-Podcast «Los emol» spricht die Mittfünfzigerin offen über ihr Leben, das nach ihrem 33. Geburtstag auf den Kopf gestellt wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach unserem Artikel über Kuckuckskinder und ihre Väter meldete sich Beatrice bei uns. Im BaZ-Podcast «Los emol» spricht die Mittfünfzigerin offen über ihr Leben, das nach ihrem 33. Geburtstag auf den Kopf gestellt wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Christian Reinwald: Von der schiefen Bahn ins Paradies</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Haare glänzen, der Teint ist bräunlich. Christian Reinwald sieht man förmlich an, dass es ihm gut geht, wenn man ihn in Basel antrifft. Er ist ab und zu wieder hier, wo er einst tiefe Spuren hinterlassen hat. Nicht unbedingt auf dem Rasen, wo er erst beim Grasshopper Club Zürich die Nummer 2 war und dann beim FC Basel in der Saison 1992/93 in der damaligen Nationalliga B das Tor hütete. Aber daneben. Im Nachtleben. Mit seinen Streifzügen und seinen Unternehmungen.<br /><br />Er war schon nicht mehr beim FCB, als ihn die Behörden wegen dem Vorwurf des Frauenhandels suchten – Vorwürfe, zu denen er Jahrzehnte später sagt: “Alles, was ich gemacht habe, ist heute legal.”<br /><br />Damals jedoch packte ihn die Angst und verliess er mitten in dem, was er wohl erst im Nachhinein als Lebenskrise begriff, fluchtartig die Schweiz. Erst nach Berlin, wo er noch einmal die Kickschuhe schnürte. Dann schliesslich viel weiter weg, auf die Philippinen.<br /><br />Was er dort, praktisch am Ende der Welt fand, war sein persönliches, grosses Glück. Reinwald heiratete, gründete eine Familie und baute sich als Self-Made-Unternehmer ein kleines Imperium mit Tauchschule, Ferien-Resort und Altersresidenz auf.<br /><br />Im Gespräch mit René Häfliger und dem BaZ-Sportchef Oliver Gut erzählt Reinwald darüber und blickt zurück auf seine bewegte Vergangenheit beim FCB und in Basel.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Christian Reinwald, René Häfliger, Oliver Gut, Massimo Ceccaroni, Mario Cantaluppi)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/christian-reinwald-von-der-schiefen-bahn-ins-paradies-flBxNswG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Haare glänzen, der Teint ist bräunlich. Christian Reinwald sieht man förmlich an, dass es ihm gut geht, wenn man ihn in Basel antrifft. Er ist ab und zu wieder hier, wo er einst tiefe Spuren hinterlassen hat. Nicht unbedingt auf dem Rasen, wo er erst beim Grasshopper Club Zürich die Nummer 2 war und dann beim FC Basel in der Saison 1992/93 in der damaligen Nationalliga B das Tor hütete. Aber daneben. Im Nachtleben. Mit seinen Streifzügen und seinen Unternehmungen.<br /><br />Er war schon nicht mehr beim FCB, als ihn die Behörden wegen dem Vorwurf des Frauenhandels suchten – Vorwürfe, zu denen er Jahrzehnte später sagt: “Alles, was ich gemacht habe, ist heute legal.”<br /><br />Damals jedoch packte ihn die Angst und verliess er mitten in dem, was er wohl erst im Nachhinein als Lebenskrise begriff, fluchtartig die Schweiz. Erst nach Berlin, wo er noch einmal die Kickschuhe schnürte. Dann schliesslich viel weiter weg, auf die Philippinen.<br /><br />Was er dort, praktisch am Ende der Welt fand, war sein persönliches, grosses Glück. Reinwald heiratete, gründete eine Familie und baute sich als Self-Made-Unternehmer ein kleines Imperium mit Tauchschule, Ferien-Resort und Altersresidenz auf.<br /><br />Im Gespräch mit René Häfliger und dem BaZ-Sportchef Oliver Gut erzählt Reinwald darüber und blickt zurück auf seine bewegte Vergangenheit beim FCB und in Basel.</p>
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      <itunes:title>Christian Reinwald: Von der schiefen Bahn ins Paradies</itunes:title>
      <itunes:author>Christian Reinwald, René Häfliger, Oliver Gut, Massimo Ceccaroni, Mario Cantaluppi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während alles nach Katar schaut und über Fussball spricht, führen wir ein Gespräch mit einem, der einst beim FCB im Tor stand, daneben für Aufsehen sorgte und schliesslich vor den Behörden und sich selbst ins grosse persönliche Glück flüchtete.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während alles nach Katar schaut und über Fussball spricht, führen wir ein Gespräch mit einem, der einst beim FCB im Tor stand, daneben für Aufsehen sorgte und schliesslich vor den Behörden und sich selbst ins grosse persönliche Glück flüchtete.</itunes:subtitle>
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      <title>«Wir waren die Schweizer Beatles»</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Samstag tritt der Sänger und Schlagzeuger mit einer neuen Besetzung von Krokodil im Basler Atlantis auf. Davor sprach er im BaZ-Podcast «Los emol» über seine Karriere und eine Augenerkrankung, welche sein Leben verkompliziert – oder auch nicht. Denn: «Schlagzeug spielen kann ich auch blind».</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Düde Dürst, René Häfliger, Nick Joyce, Krokodil, Beatles, Les Sauterelles, Atlantis)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wir-waren-die-schweizer-beatles-31XrF6mt</link>
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      <itunes:title>«Wir waren die Schweizer Beatles»</itunes:title>
      <itunes:author>Düde Dürst, René Häfliger, Nick Joyce, Krokodil, Beatles, Les Sauterelles, Atlantis</itunes:author>
      <itunes:duration>00:25:18</itunes:duration>
      <itunes:summary>Düde Dürst ist ein Veteran der Schweizer Rockmusik. Anfang der 1970er-Jahre war er mit seiner Band Krokodil in ganz Europa unterwegs – zu einer Zeit, als einheimische Rockmusiker noch um internationale Anerkennung kämpften. In seiner langen Karriere hat Düde mit Musikgrössen wie Andreas Vollenweider, Klaus Doldinger, Dodo Hug und Carl Perkins zusammengearbeitet. Mit seiner Band Les Sauterelles trat er 1967 sogar im Vorprogramm der Rolling Stones auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Düde Dürst ist ein Veteran der Schweizer Rockmusik. Anfang der 1970er-Jahre war er mit seiner Band Krokodil in ganz Europa unterwegs – zu einer Zeit, als einheimische Rockmusiker noch um internationale Anerkennung kämpften. In seiner langen Karriere hat Düde mit Musikgrössen wie Andreas Vollenweider, Klaus Doldinger, Dodo Hug und Carl Perkins zusammengearbeitet. Mit seiner Band Les Sauterelles trat er 1967 sogar im Vorprogramm der Rolling Stones auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Swiss Indoors: Gestern – heute – und morgen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Weltklasse-Tennis ist zurück in Basel, endlich! Nach zwei Jahren Corona-Pause schlagen die besten Profis der Welt wieder in der St. Jakobshalle auf. Und auch ohne Roger Federer konnte Turnierorganisator Roger Brennwald im Vorfeld ein überaus starkes Teilnehmerfeld präsentieren: Carlos Alcaraz (ATP 1), Casper Ruud (3), Felix Auger-Aliassime (9) und Andy Murray (49) sind nur ein paar der vielen grossen Namen, die in der Brüglinger Ebene in diesen Tagen ihr Können zeigen.<br /><br />Und dann sind da natürlich noch die Schweizer, allen voran der Romand Stan Wawrinka, der sich mit seinem Triumph in der ersten Runde gegen Ruud in die Herzen der Basler Fans spielte – und danach Tränen der Freude vergoss.<br /><br />Mit dem langjährigen Sportjournalisten <strong>Bernhard</strong> «Berni» <strong>Schär</strong> und dem BaZ-Kolumnisten sowie SRF-Experten <strong>Marco Chiudinelli</strong> reden wir über die Bedeutung des ATP-500-Turniers für die Region Basel und den Schweizer Sport, welche Folgen der Rücktritt von Roger Federer hat und warum genau dieser eine Chance sein kann, damit die Swiss Indoors auch in Zukunft so beliebt sind, wie sie es in den letzten 52 Jahren waren.<br /><br />Einer Meinung sind sich die beiden Tennis-Kenner in mehreren Punkten – doch am klarsten ist für Schär wie Chiudinelli: «Wie gross das Interesse an Weltklasse-Tennis in Basel und ohne Federer ist, wird man erst vom nächsten Jahr an sehen.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 14:43:39 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Bernhard Schär, Marco Chiudinelli, René Häfliger, Oliver Gut, Roger Brennwald, Roger Federer, Stan Wawrinka, Carlos Alcaraz)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/die-swiss-indoors-gestern-heute-und-morgen-dSWScGS2</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weltklasse-Tennis ist zurück in Basel, endlich! Nach zwei Jahren Corona-Pause schlagen die besten Profis der Welt wieder in der St. Jakobshalle auf. Und auch ohne Roger Federer konnte Turnierorganisator Roger Brennwald im Vorfeld ein überaus starkes Teilnehmerfeld präsentieren: Carlos Alcaraz (ATP 1), Casper Ruud (3), Felix Auger-Aliassime (9) und Andy Murray (49) sind nur ein paar der vielen grossen Namen, die in der Brüglinger Ebene in diesen Tagen ihr Können zeigen.<br /><br />Und dann sind da natürlich noch die Schweizer, allen voran der Romand Stan Wawrinka, der sich mit seinem Triumph in der ersten Runde gegen Ruud in die Herzen der Basler Fans spielte – und danach Tränen der Freude vergoss.<br /><br />Mit dem langjährigen Sportjournalisten <strong>Bernhard</strong> «Berni» <strong>Schär</strong> und dem BaZ-Kolumnisten sowie SRF-Experten <strong>Marco Chiudinelli</strong> reden wir über die Bedeutung des ATP-500-Turniers für die Region Basel und den Schweizer Sport, welche Folgen der Rücktritt von Roger Federer hat und warum genau dieser eine Chance sein kann, damit die Swiss Indoors auch in Zukunft so beliebt sind, wie sie es in den letzten 52 Jahren waren.<br /><br />Einer Meinung sind sich die beiden Tennis-Kenner in mehreren Punkten – doch am klarsten ist für Schär wie Chiudinelli: «Wie gross das Interesse an Weltklasse-Tennis in Basel und ohne Federer ist, wird man erst vom nächsten Jahr an sehen.»</p>
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      <itunes:title>Die Swiss Indoors: Gestern – heute – und morgen?</itunes:title>
      <itunes:author>Bernhard Schär, Marco Chiudinelli, René Häfliger, Oliver Gut, Roger Brennwald, Roger Federer, Stan Wawrinka, Carlos Alcaraz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Gespräch mit dem früheren Tennis-Profi Marco Chiudinelli und der bekannten Tennis-Radiostimme Bernhard Schär.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit dem früheren Tennis-Profi Marco Chiudinelli und der bekannten Tennis-Radiostimme Bernhard Schär.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>tennis, swiss indoors, tennisturnier, basel, atp</itunes:keywords>
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      <title>30 Jahre Rap aus Basel</title>
      <description><![CDATA[<p>Sinnbild für diesen Wandel ist die Basler Rap-Gruppe “Was Das?”. Das Kollektiv, bestehend aus MC Eichel, Ludwig OS, Smeshi, Dimitri, Reyan.Rami, Znvg und Léon, sieht sich nicht unbedingt als Teil der Schweizer Rap-Szene, auch wenn die Mitglieder auf Baseldeutsch rappen.<br /><br />Wieso dem so ist, wieso er sich nicht mit der Schweizer Rap-Landschaft identifizieren kann, erzählt MC Eichel: “Wir finden unseren Platz im Schweizer Rap nicht, weil wir ihn nicht finden wollen. Und wir wollen ihn nicht finden, weil die Szene etwas zu urchig ist. Auch wenn sie gute Fortschritte macht.”<br /><br />Für ihn ist das Textliche das wichtigste Element seiner Musik. Und er achtet akribisch darauf, dass diskriminierende Inhalte, Sexismus, Rassismus, Homophobie in seinen Texten keinen Platz finden.<br /><br />Und ganz nebenbei füllt er regelmässig Basels Konzert-Lokale und wird beim Termin auf der Basler Kantonalbank erkannt.</p>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Linus Schauffert, MC Eichel, Was Das?)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/30-jahre-rap-aus-basel-ewv1YGQU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sinnbild für diesen Wandel ist die Basler Rap-Gruppe “Was Das?”. Das Kollektiv, bestehend aus MC Eichel, Ludwig OS, Smeshi, Dimitri, Reyan.Rami, Znvg und Léon, sieht sich nicht unbedingt als Teil der Schweizer Rap-Szene, auch wenn die Mitglieder auf Baseldeutsch rappen.<br /><br />Wieso dem so ist, wieso er sich nicht mit der Schweizer Rap-Landschaft identifizieren kann, erzählt MC Eichel: “Wir finden unseren Platz im Schweizer Rap nicht, weil wir ihn nicht finden wollen. Und wir wollen ihn nicht finden, weil die Szene etwas zu urchig ist. Auch wenn sie gute Fortschritte macht.”<br /><br />Für ihn ist das Textliche das wichtigste Element seiner Musik. Und er achtet akribisch darauf, dass diskriminierende Inhalte, Sexismus, Rassismus, Homophobie in seinen Texten keinen Platz finden.<br /><br />Und ganz nebenbei füllt er regelmässig Basels Konzert-Lokale und wird beim Termin auf der Basler Kantonalbank erkannt.</p>
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      <itunes:title>30 Jahre Rap aus Basel</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Linus Schauffert, MC Eichel, Was Das?</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:40</itunes:duration>
      <itunes:summary>Basler Mundart-Rap lebt. Und das schon seit Langem. 30 Jahre ist es her, seit Urs Baur alias Black Tiger die erste Rap-Strophe auf Schweizerdeutsch veröffentlichte. Seither hat sich vieles verändert. Kulturell, musikalisch, inhaltlich: Auf diversen Ebenen ist Rap aus Basel heute nicht mehr das, was er 1992 war.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Basler Mundart-Rap lebt. Und das schon seit Langem. 30 Jahre ist es her, seit Urs Baur alias Black Tiger die erste Rap-Strophe auf Schweizerdeutsch veröffentlichte. Seither hat sich vieles verändert. Kulturell, musikalisch, inhaltlich: Auf diversen Ebenen ist Rap aus Basel heute nicht mehr das, was er 1992 war.</itunes:subtitle>
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      <title>«Menschen über 50 haben den besten Sex»</title>
      <description><![CDATA[<p>Doch wieso schläft die Leidenschaft mit den Jahren oft ein? Das verrät die Basler Psychologin und Paartherapeutin Monika Röder in der aktuellen Ausgabe des BaZ-Podcasts «Los emol»: «Wir verlieren nicht nur das sexuelle Interesse am Partner. Wir verlieren generell ein wenig die Begeisterung für einander in langjährigen Beziehungen. Das sind ganz normale Abnutzungsprozesse. Was einen am Anfang sehr angezogen hat, zieht einen mit der Zeit nicht mehr so stark an.»</p><p> </p><p>Um diese Verschleisserscheinungen in den Griff zu bekommen, rät sie Paaren, häufiger die rosarote Brille auszusetzen und den Lebensgefährten weniger kritisch zu betrachten. Zudem bestehe mit fortschreitendem Alter auch eine grosse Chance. Denn: «Menschen über 50 haben laut einer Studie den besten Sex», verrät Röder. «Sexualität ist etwas, das wir lernen müssen. Es gibt da keine Naturtalente.»</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Monika Röder, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/menschen-uber-50-haben-den-besten-sex-5aDj65Up</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Doch wieso schläft die Leidenschaft mit den Jahren oft ein? Das verrät die Basler Psychologin und Paartherapeutin Monika Röder in der aktuellen Ausgabe des BaZ-Podcasts «Los emol»: «Wir verlieren nicht nur das sexuelle Interesse am Partner. Wir verlieren generell ein wenig die Begeisterung für einander in langjährigen Beziehungen. Das sind ganz normale Abnutzungsprozesse. Was einen am Anfang sehr angezogen hat, zieht einen mit der Zeit nicht mehr so stark an.»</p><p> </p><p>Um diese Verschleisserscheinungen in den Griff zu bekommen, rät sie Paaren, häufiger die rosarote Brille auszusetzen und den Lebensgefährten weniger kritisch zu betrachten. Zudem bestehe mit fortschreitendem Alter auch eine grosse Chance. Denn: «Menschen über 50 haben laut einer Studie den besten Sex», verrät Röder. «Sexualität ist etwas, das wir lernen müssen. Es gibt da keine Naturtalente.»</p>
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      <itunes:title>«Menschen über 50 haben den besten Sex»</itunes:title>
      <itunes:author>Monika Röder, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Laut einer Studie aus dem letzten Jahr sind ungefähr die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer zufrieden mit ihrem Sexleben – die Damen zu 65, die Herren zu 49 Prozent. Und die andere Hälfte? Lebt ungewollt zölibatär, ist mit der Leistung des anderen (oder gleichen) Geschlechts unzufrieden oder steckt in einer jahrealten, verstaubten Beziehung fest.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Laut einer Studie aus dem letzten Jahr sind ungefähr die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer zufrieden mit ihrem Sexleben – die Damen zu 65, die Herren zu 49 Prozent. Und die andere Hälfte? Lebt ungewollt zölibatär, ist mit der Leistung des anderen (oder gleichen) Geschlechts unzufrieden oder steckt in einer jahrealten, verstaubten Beziehung fest.</itunes:subtitle>
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      <title>«Man möchte Erlebnisparks daraus machen!» – «Nein, das ist nicht das Ziel!»</title>
      <description><![CDATA[<p>Mannshohe Sonnenblumen, tiefviolette Blumen und jede Menge selbst angepflanztes Gemüse: Dies ist das zweite Zuhause von Schrebergärtnerin Jsabelle Krähenbühl. Auf 200 Quadratmetern hat sich die Profigärtnerin eine kleine Oase geschaffen. So wie sie haben es tausende von Freizeitgärtnerinnen und Freizeitgärtnern in diesem Kanton gemacht. Und um ebendiese Oasen fürchtet Krähenbühl nun, sollte das neue Basler Freizeitgartengesetz angenommen werden.<br /><br />Sie vermutet, dass man aus den Familiengartenarealen «öffentliche Freizeit- und Erlebnisparks machen will.» – «Nein, das ist wirklich nicht das Ziel», kontert die zuständige Regierungsrätin Esther Keller im BaZ-Podcast. Es gehe nicht darum, alle Areale zu öffnen und schon gar nicht um Freizeitparks. Die Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements argumentiert, dass die Schrebergärtner auch Vorteile aus dem neuen Gesetz ziehen würden – etwa darin, dass sich die Stadtreinigung neu um öffentliche Toilettenanlagen in den Arealen kümmern würde.<br /><br />Krähenbühl lässt sich von Keller nicht überzeugen. Zu tief sitzt das Misstrauen gegenüber den Basler Behörden. Woher, so fragt man sich, kommt dieses Misstrauen der Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner eigentlich? Hören Sie rein und erfahren Sie die Antwort.</p>
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jsabelle Krähenbühl, Esther Keller, René Häfliger, Katrin Hauser)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/man-mochte-erlebnisparks-daraus-machen-nein-das-ist-nicht-das-ziel-BUx570vA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mannshohe Sonnenblumen, tiefviolette Blumen und jede Menge selbst angepflanztes Gemüse: Dies ist das zweite Zuhause von Schrebergärtnerin Jsabelle Krähenbühl. Auf 200 Quadratmetern hat sich die Profigärtnerin eine kleine Oase geschaffen. So wie sie haben es tausende von Freizeitgärtnerinnen und Freizeitgärtnern in diesem Kanton gemacht. Und um ebendiese Oasen fürchtet Krähenbühl nun, sollte das neue Basler Freizeitgartengesetz angenommen werden.<br /><br />Sie vermutet, dass man aus den Familiengartenarealen «öffentliche Freizeit- und Erlebnisparks machen will.» – «Nein, das ist wirklich nicht das Ziel», kontert die zuständige Regierungsrätin Esther Keller im BaZ-Podcast. Es gehe nicht darum, alle Areale zu öffnen und schon gar nicht um Freizeitparks. Die Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements argumentiert, dass die Schrebergärtner auch Vorteile aus dem neuen Gesetz ziehen würden – etwa darin, dass sich die Stadtreinigung neu um öffentliche Toilettenanlagen in den Arealen kümmern würde.<br /><br />Krähenbühl lässt sich von Keller nicht überzeugen. Zu tief sitzt das Misstrauen gegenüber den Basler Behörden. Woher, so fragt man sich, kommt dieses Misstrauen der Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner eigentlich? Hören Sie rein und erfahren Sie die Antwort.</p>
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      <itunes:title>«Man möchte Erlebnisparks daraus machen!» – «Nein, das ist nicht das Ziel!»</itunes:title>
      <itunes:author>Jsabelle Krähenbühl, Esther Keller, René Häfliger, Katrin Hauser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor der Abstimmung am 25. September über das neue Freizeitgartengesetz gehen die Emotionen hoch. Regierungsrätin Esther Keller stellt sich im BaZ-Podcast der Kritik von Pächterin Jsabelle Krähenbühl.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Abstimmung am 25. September über das neue Freizeitgartengesetz gehen die Emotionen hoch. Regierungsrätin Esther Keller stellt sich im BaZ-Podcast der Kritik von Pächterin Jsabelle Krähenbühl.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir haben uns über Schweizer Schokolade unterhalten&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Tod der englischen Königin bewegt die ganze Welt – und auch Erik Julliard.  Der Basler hatte als Produzent des «Tattoo» eine persönliche Beziehung zur Monarchin. Anlässlich ihres Platinum-Jubiläums in diesem Frühling trat das Top Secret Drum Corps Basel zum Thronjubiläum der Queen auf. Julliard hatte Elizabeth II. bereits 2016 getroffen, als sie ihren 90. Geburtstag feierte.</p>
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      <pubDate>Fri, 9 Sep 2022 17:36:32 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Erik Julliard, René Häfliger, Queen Elisabeth, King Charles, Königin Elisabeth)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wir-haben-uns-uber-schweizer-schokolade-unterhalten-XIYKpsqc</link>
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      <itunes:author>Erik Julliard, René Häfliger, Queen Elisabeth, King Charles, Königin Elisabeth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum Tod der Königin von England: Eine Spezialausgabe mit dem Basler «Tattoo»-Macher Erik Julliard, der eindrückliche Begegnungen mit ihrer Majestät hatte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum Tod der Königin von England: Eine Spezialausgabe mit dem Basler «Tattoo»-Macher Erik Julliard, der eindrückliche Begegnungen mit ihrer Majestät hatte.</itunes:subtitle>
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      <title>Kulturelle Aneignung: «Nicht alle Weissen sind böse Unterdrücker»</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit der Auftritt der Reggae-Band wegen des Unwohlseins einiger Zuschauer abgebrochen wurde, ist die Debatte in den Alltag gerutscht. Die Gemüter erhitzen sich. Aber kennen wir eigentlich die Definition von Kultureller Aneignung?<br />Der promovierte Historiker, Gesellschaftswissenschaftler und Soziologe Herni-Michel Yéré spricht in der aktuellen Folge mit uns über die Ursprünge und Definition des Begriffs. Gerade letzteres sei aber schwer, so Yéré: «Die Definition des Begriffs geht davon aus, dass Kulturen in sich selbst begrenzte Realitäten sind. Aber das sind sie nicht: Kulturen sind dynamische Realitäten. Wie Beziehung, die Leute miteinander haben indem sie sich miteinander austauschen.»<br />Der Knackpunkt in der Definition seien aber jeweils die Machtverhältnisse: «Wenn wir von Aneignung sprechen, geht es oft um Gruppen, die sich unterrepräsentiert fühlen in der Gesellschaft. Das ist das Problem.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Henry-Michel Yéré, Ursus und Nadeschkin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Auftritt der Reggae-Band wegen des Unwohlseins einiger Zuschauer abgebrochen wurde, ist die Debatte in den Alltag gerutscht. Die Gemüter erhitzen sich. Aber kennen wir eigentlich die Definition von Kultureller Aneignung?<br />Der promovierte Historiker, Gesellschaftswissenschaftler und Soziologe Herni-Michel Yéré spricht in der aktuellen Folge mit uns über die Ursprünge und Definition des Begriffs. Gerade letzteres sei aber schwer, so Yéré: «Die Definition des Begriffs geht davon aus, dass Kulturen in sich selbst begrenzte Realitäten sind. Aber das sind sie nicht: Kulturen sind dynamische Realitäten. Wie Beziehung, die Leute miteinander haben indem sie sich miteinander austauschen.»<br />Der Knackpunkt in der Definition seien aber jeweils die Machtverhältnisse: «Wenn wir von Aneignung sprechen, geht es oft um Gruppen, die sich unterrepräsentiert fühlen in der Gesellschaft. Das ist das Problem.»</p>
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      <itunes:title>Kulturelle Aneignung: «Nicht alle Weissen sind böse Unterdrücker»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Henry-Michel Yéré, Ursus und Nadeschkin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Vorfall in der Berner Lorraine kennt auf einmal jeder den Begriff der Kulturellen Aneignung. Dabei ist die sogenannte «Cultural Appropriation» keineswegs ein neues Konzept. In der Vergangenheit traf der Vorwurf aber Milliardärinnen wie die Kardashians. Und die Vorwürfe wurden auf den Sozialen Medien laut, eröffneten eine Diskussion über Diskriminierung, Kapitalismus und Rassismus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Vorfall in der Berner Lorraine kennt auf einmal jeder den Begriff der Kulturellen Aneignung. Dabei ist die sogenannte «Cultural Appropriation» keineswegs ein neues Konzept. In der Vergangenheit traf der Vorwurf aber Milliardärinnen wie die Kardashians. Und die Vorwürfe wurden auf den Sozialen Medien laut, eröffneten eine Diskussion über Diskriminierung, Kapitalismus und Rassismus.</itunes:subtitle>
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      <title>«Die Schwinger werden immer in die rechte Ecke gedrängt – aber das stimmt nicht!»</title>
      <description><![CDATA[<p>300’000, 350’000, vielleicht auch 400’000. So viele Zuschauer werden am nächsten Wochenende beim <a href="https://esaf2022.ch/">Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Pratteln</a> erwartet. Sicher ist, dass die Arena mit ihren 50’900 Plätzen voll besetzt sein wird. Und zwar schon am Samstagmorgen um 7.30 Uhr, wenn die Aktiven in das mobile Stadion einmarschieren. «Ein Gänsehautmoment», erzählt Rolf Klarer, der betont, dass das Publikum an einem Schwingfest bunt zusammengewürfelt ist. «Die Schwinger werden immer in die rechte Ecke gedrängt, aber das stimmt nicht.»</p><p>Der ehemalige Basler Spitzenschwinger wirkt beim ESAF als OK-Vizepräsident und erzählt, dass trotz grossen Boom beim Nationalsport nicht alles so einfach war in der Vorbereitung des grössten Schweizer Sportanlasses. So sei etwa das Finden der Königspartner, der wichtigsten Sponsoren, nicht ganz einfach gewesen. «Die Basler Chemie hat sich ganz still im Hintergrund gehalten.»</p><p>Trotzdem ist es dem Veranstalter gelungen, ein riesiges Volksfest auf die Beine zu stellen. Auf dem Geände werden seit Wochen Baustellenführungen abgehalten, auch der Gabentempel ist täglich geöffnet. So richtig los geht es am Donnerstag mit einem Open Air und Freitag mit dem grossen Festumzug durch Pratteln.</p><p>Die Vorfreude bei Rolf Klarer auf das ESAF vor der Haustür ist riesig. Er ist davon überzeugt, dass trotz der dem Schwingsport eigenen Einteilung am Ende der zwei Tage der Richtige gewinnen wird. Doch Klarer sagt auch, wenn es um den König geht: «In diesem Jahr ist es so offen wie nie zuvor.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Dominic Willimann, Rolf Klarer, Samuel Giger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/die-schwinger-werden-immer-in-die-rechte-ecke-gedrangt-aber-das-stimmt-nicht-ONhl_Vow</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>300’000, 350’000, vielleicht auch 400’000. So viele Zuschauer werden am nächsten Wochenende beim <a href="https://esaf2022.ch/">Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Pratteln</a> erwartet. Sicher ist, dass die Arena mit ihren 50’900 Plätzen voll besetzt sein wird. Und zwar schon am Samstagmorgen um 7.30 Uhr, wenn die Aktiven in das mobile Stadion einmarschieren. «Ein Gänsehautmoment», erzählt Rolf Klarer, der betont, dass das Publikum an einem Schwingfest bunt zusammengewürfelt ist. «Die Schwinger werden immer in die rechte Ecke gedrängt, aber das stimmt nicht.»</p><p>Der ehemalige Basler Spitzenschwinger wirkt beim ESAF als OK-Vizepräsident und erzählt, dass trotz grossen Boom beim Nationalsport nicht alles so einfach war in der Vorbereitung des grössten Schweizer Sportanlasses. So sei etwa das Finden der Königspartner, der wichtigsten Sponsoren, nicht ganz einfach gewesen. «Die Basler Chemie hat sich ganz still im Hintergrund gehalten.»</p><p>Trotzdem ist es dem Veranstalter gelungen, ein riesiges Volksfest auf die Beine zu stellen. Auf dem Geände werden seit Wochen Baustellenführungen abgehalten, auch der Gabentempel ist täglich geöffnet. So richtig los geht es am Donnerstag mit einem Open Air und Freitag mit dem grossen Festumzug durch Pratteln.</p><p>Die Vorfreude bei Rolf Klarer auf das ESAF vor der Haustür ist riesig. Er ist davon überzeugt, dass trotz der dem Schwingsport eigenen Einteilung am Ende der zwei Tage der Richtige gewinnen wird. Doch Klarer sagt auch, wenn es um den König geht: «In diesem Jahr ist es so offen wie nie zuvor.»</p>
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      <itunes:title>«Die Schwinger werden immer in die rechte Ecke gedrängt – aber das stimmt nicht!»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Dominic Willimann, Rolf Klarer, Samuel Giger</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Woche steigt mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Pratteln der grösste Sportanlass der Schweiz. Der ehemalige Spitzenschwinger Rolf Klarer kennt den Nationalsport wie kaum ein Zweiter in der Region Basel – und erzählt, weshalb diese Eidgenössische so bedeutend ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einer Woche steigt mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Pratteln der grösste Sportanlass der Schweiz. Der ehemalige Spitzenschwinger Rolf Klarer kennt den Nationalsport wie kaum ein Zweiter in der Region Basel – und erzählt, weshalb diese Eidgenössische so bedeutend ist.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Baselbieter trainiert in Augusta Raurica moderne Gladiatoren</title>
      <description><![CDATA[<p>Angeleitet werden die Gladiatoren von ihrem Lanista Silvanus – welcher im modernen Leben Ivan Wirz heisst und im Baselbiet lebt. Als Dominus besitzt er nicht nur die Schule, sondern auch die Kämpfer selbst: Die Gladiatoren sind seine Ware, mit der er handeln kann. Das klingt hart und so gar nicht zeitgemäss. Aber so ging es vor 2000 Jahren nun mal zu und her, im römischen Ludus.<br /><br />«Das Leben als Lanista ist streng, aber auch gut. Ich habe tüchtige Gladiatoren», sagt Wirz während des Gesprächs im Podcast. Unter dem Motto «Living History» stellt die Ars Gladiatoria, welche regelmässig in Augusta Raurica trainiert, überbrachtes historischen Wissen auf den Prüfstand.<br /><br />Wie verhält es sich beispielsweise mit dem berühmten Daumen des Kaisers, welcher über Leben und Tod der Gladiatoren entscheidet? Und konnten auch Frauen in der Arena kämpfen? Lanista Silvanus klärt in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» über Mythen auf und berichtet aus dem gelebten Gladiatorenalltag.</p>
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      <pubDate>Fri, 5 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Cäsar, Raphaela Portmann, Ivan Wirz, Lanista Silvanus, Lanista, Silvanus)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ein-baselbieter-trainiert-in-augusta-raurica-moderne-gladiatoren-aGVrHybW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Angeleitet werden die Gladiatoren von ihrem Lanista Silvanus – welcher im modernen Leben Ivan Wirz heisst und im Baselbiet lebt. Als Dominus besitzt er nicht nur die Schule, sondern auch die Kämpfer selbst: Die Gladiatoren sind seine Ware, mit der er handeln kann. Das klingt hart und so gar nicht zeitgemäss. Aber so ging es vor 2000 Jahren nun mal zu und her, im römischen Ludus.<br /><br />«Das Leben als Lanista ist streng, aber auch gut. Ich habe tüchtige Gladiatoren», sagt Wirz während des Gesprächs im Podcast. Unter dem Motto «Living History» stellt die Ars Gladiatoria, welche regelmässig in Augusta Raurica trainiert, überbrachtes historischen Wissen auf den Prüfstand.<br /><br />Wie verhält es sich beispielsweise mit dem berühmten Daumen des Kaisers, welcher über Leben und Tod der Gladiatoren entscheidet? Und konnten auch Frauen in der Arena kämpfen? Lanista Silvanus klärt in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol» über Mythen auf und berichtet aus dem gelebten Gladiatorenalltag.</p>
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      <itunes:title>Ein Baselbieter trainiert in Augusta Raurica moderne Gladiatoren</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Cäsar, Raphaela Portmann, Ivan Wirz, Lanista Silvanus, Lanista, Silvanus</itunes:author>
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      <itunes:summary>Theaterspektakel, Tanzeinlagen und Wagenrennen für die ganze Familie: Das Römerfest in Augusta Raurica, das grösste seiner Art schweizweit, gibt es nunmehr seit einem Vierteljahrhundert. Zum 25. Jubiläum am kommenden Wochenende vom 6. und 7. August wird ein neues Highlight präsentiert: Die einzige Schweizer Gladiatorenschule Ars Gladiatoria zeigt den Besucherinnen und Besuchern, wie die antiken Kämpfer lebten und trainierten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Theaterspektakel, Tanzeinlagen und Wagenrennen für die ganze Familie: Das Römerfest in Augusta Raurica, das grösste seiner Art schweizweit, gibt es nunmehr seit einem Vierteljahrhundert. Zum 25. Jubiläum am kommenden Wochenende vom 6. und 7. August wird ein neues Highlight präsentiert: Die einzige Schweizer Gladiatorenschule Ars Gladiatoria zeigt den Besucherinnen und Besuchern, wie die antiken Kämpfer lebten und trainierten.</itunes:subtitle>
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      <title>«Keiner in meinem Umfeld wusste von meiner Essstörung»</title>
      <description><![CDATA[<p>Bald wurde aus den Home-Workouts jedoch eine Obsession, welche von den Sozialen Medien nur immer weiter befeuert wurde: Mehr Sport, weniger Kalorien war die Devise der 20-Jährigen. Denn das Fett sollte schmelzen, die Muskeln wachsen. Dass ihr Verhalten nicht mehr gesund war, hat Silvana selber nicht erkannt. Aufgehört zu trainieren hat sie erst, als eine Sportverletzung sie dazu zwang.<br /><br />Doch die Zwangspause, die ihr diese Verletzung auferlegte, war für die Studentin mehr Fluch als Segen. «Ich musste für drei Monate aufhören, Sport zu machen. Das hat mir den Boden unter den Füssen weggezogen», erzählt sie. Sie entwickelte ein Binge Eating Disorder. Dabei handelt es sich um die häufigste Essstörung weltweit. Trotzdem wissen nur wenige, was ein BED ist.<br /><br />Silvana erklärt die Esstörung wie folgt: «Man hat keine Kontrolle mehr darüber, wie viel man isst. Und man hat Essanfälle – zur Dämpfung der eigenen Gefühle.» Während eines Essanfalls sei sie meist allein gewesen. Gegenüber ihrer Familie – die 20-Jährige wohnt noch bei ihren Eltern, habe sie Ausreden erfunden – um nicht aufzufliegen.<br /><br />Was dazu führte, dass sie sich Hilfe gesucht hat und wie es ihr heute geht, erzählt Silvana in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Silvana, René Häfliger, Raphaela Portmann, Basler Zeitung, Binge Eating Disorder)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/keiner-in-meinem-umfeld-wusste-von-meiner-essstorung-fNK0ASq8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bald wurde aus den Home-Workouts jedoch eine Obsession, welche von den Sozialen Medien nur immer weiter befeuert wurde: Mehr Sport, weniger Kalorien war die Devise der 20-Jährigen. Denn das Fett sollte schmelzen, die Muskeln wachsen. Dass ihr Verhalten nicht mehr gesund war, hat Silvana selber nicht erkannt. Aufgehört zu trainieren hat sie erst, als eine Sportverletzung sie dazu zwang.<br /><br />Doch die Zwangspause, die ihr diese Verletzung auferlegte, war für die Studentin mehr Fluch als Segen. «Ich musste für drei Monate aufhören, Sport zu machen. Das hat mir den Boden unter den Füssen weggezogen», erzählt sie. Sie entwickelte ein Binge Eating Disorder. Dabei handelt es sich um die häufigste Essstörung weltweit. Trotzdem wissen nur wenige, was ein BED ist.<br /><br />Silvana erklärt die Esstörung wie folgt: «Man hat keine Kontrolle mehr darüber, wie viel man isst. Und man hat Essanfälle – zur Dämpfung der eigenen Gefühle.» Während eines Essanfalls sei sie meist allein gewesen. Gegenüber ihrer Familie – die 20-Jährige wohnt noch bei ihren Eltern, habe sie Ausreden erfunden – um nicht aufzufliegen.<br /><br />Was dazu führte, dass sie sich Hilfe gesucht hat und wie es ihr heute geht, erzählt Silvana in der aktuellen Folge des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <itunes:title>«Keiner in meinem Umfeld wusste von meiner Essstörung»</itunes:title>
      <itunes:author>Silvana, René Häfliger, Raphaela Portmann, Basler Zeitung, Binge Eating Disorder</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sport ist für Silvana ein rotes Tuch. Noch immer traut sie sich nicht, wieder anzufangen zu trainieren. Alles begann mit der Pandemie, welche uns zwang, zu Hause zu bleiben, Sportplätze und Fitnesscenter zu meiden. Die junge Baslerin wollte trotzdem etwas für ihren Körper tun.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sport ist für Silvana ein rotes Tuch. Noch immer traut sie sich nicht, wieder anzufangen zu trainieren. Alles begann mit der Pandemie, welche uns zwang, zu Hause zu bleiben, Sportplätze und Fitnesscenter zu meiden. Die junge Baslerin wollte trotzdem etwas für ihren Körper tun.</itunes:subtitle>
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      <title>«Ich halte nichts davon, Demenzpatienten wie Kleinkinder zu behandeln»</title>
      <description><![CDATA[<p>Stephan Scheurer, Leiter Pflege und Betreuung im Basler Demenzheim Dandelion hält davon überhaupt nichts: «Man darf die Patienten nicht veraschen.» Auch würde er seinen Bewohnern nie eine Babyflasche geben, nur weil sie Probleme haben, aus einem Glas zu trinken: «Das sind erwachsene Menschen, die ihre Menschenwürde verdienen», sagt Scheurer.<br />In der aktuellen Podcastfolge erklärt er, was die Pflege mit Demenzkranken so einzigartig macht und dass nicht jeder Patient unglücklich mit seiner Diagnose ist.</p>
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      <pubDate>Fri, 8 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Stephan Scheurer, Raphaela Portmann, René Häfliger, Dandelion)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ich-halte-nichts-davon-demenzpatienten-wie-kleinkinder-zu-behandeln-RKMTM9sD</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Scheurer, Leiter Pflege und Betreuung im Basler Demenzheim Dandelion hält davon überhaupt nichts: «Man darf die Patienten nicht veraschen.» Auch würde er seinen Bewohnern nie eine Babyflasche geben, nur weil sie Probleme haben, aus einem Glas zu trinken: «Das sind erwachsene Menschen, die ihre Menschenwürde verdienen», sagt Scheurer.<br />In der aktuellen Podcastfolge erklärt er, was die Pflege mit Demenzkranken so einzigartig macht und dass nicht jeder Patient unglücklich mit seiner Diagnose ist.</p>
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      <itunes:title>«Ich halte nichts davon, Demenzpatienten wie Kleinkinder zu behandeln»</itunes:title>
      <itunes:author>Stephan Scheurer, Raphaela Portmann, René Häfliger, Dandelion</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einigen deutschen Städten gibt es sogenannte Scheinbushaltestellen. Diese befinden sich im Flur oder Vorgarten eines Demenzheims und sehen zwar täuschend echt aus, werden aber nicht befahren. Wenn Patienten und Patientinnen in ihr vertrautes Umfeld zurückkehren wollen, warten sie also vergeblich an der Station. In der Pflege wird argumentiert, die Patienten haben nach weniger Minuten ihr Vorhaben vergessen und können nun friedlich zurück in ihr Zimmer gebracht werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einigen deutschen Städten gibt es sogenannte Scheinbushaltestellen. Diese befinden sich im Flur oder Vorgarten eines Demenzheims und sehen zwar täuschend echt aus, werden aber nicht befahren. Wenn Patienten und Patientinnen in ihr vertrautes Umfeld zurückkehren wollen, warten sie also vergeblich an der Station. In der Pflege wird argumentiert, die Patienten haben nach weniger Minuten ihr Vorhaben vergessen und können nun friedlich zurück in ihr Zimmer gebracht werden.</itunes:subtitle>
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      <title>«Ich wusste schon immer, dass ich kein Mann bin»</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie habe schon immer gewusst, dass sie kein Mann sei. «Aber das war irgendwie unlogisch, denn so etwas gab es nicht», sagt Hunziker. «Ich dachte mir ‹ich sehe aus wie ein Junge, also lebe ich wie ein Junge›.» Allerdings habe sie schon in ihren ersten Tagebucheinträgen thematisiert, dass sie sich so nicht wohlfühle. Besonders deutlich wurde dieses Unbehagen, als sich ihr Körper in der Pubertät veränderte – als sie wuchs und ihre Stimme tiefer wurde.<br /><br />Ihr Coming-out hatte Hunziker erst mit 37. Das habe daran gelegen, dass das Thema noch immer tabuisiert gewesen sei. Unter den heutigen Umständen hätte sie sich ihrem Umfeld viel früher offenbart.<br /><br />Marc Inderbinen erklärt, es gäbe drei Geschlechtskategorien, die eine Person ausmachen: Das körperliche Geschlecht, welches einem bei Geburt zugeschrieben werde. Das psychische Geschlecht, welches bedingt, wie wir uns innerlich fühlen. Und das soziale Geschlecht – «Das ist alles, was ich nach aussen trage: Meine Kleidung, die Art wie ich spreche, meine Frisur.»<br /><br />Bei trans Personen entstehe ein Spannungsfeld zwischen dem körperlichen und dem psychischen Geschlecht. Wie Lucia Hunziker dies erlebte und welche Personen bei Marc Inderbinen nach Unterstützung suchen, hören Sie in unserem Podcast «Los emol».</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Lucia Hunziker, Marc Inderbinen)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie habe schon immer gewusst, dass sie kein Mann sei. «Aber das war irgendwie unlogisch, denn so etwas gab es nicht», sagt Hunziker. «Ich dachte mir ‹ich sehe aus wie ein Junge, also lebe ich wie ein Junge›.» Allerdings habe sie schon in ihren ersten Tagebucheinträgen thematisiert, dass sie sich so nicht wohlfühle. Besonders deutlich wurde dieses Unbehagen, als sich ihr Körper in der Pubertät veränderte – als sie wuchs und ihre Stimme tiefer wurde.<br /><br />Ihr Coming-out hatte Hunziker erst mit 37. Das habe daran gelegen, dass das Thema noch immer tabuisiert gewesen sei. Unter den heutigen Umständen hätte sie sich ihrem Umfeld viel früher offenbart.<br /><br />Marc Inderbinen erklärt, es gäbe drei Geschlechtskategorien, die eine Person ausmachen: Das körperliche Geschlecht, welches einem bei Geburt zugeschrieben werde. Das psychische Geschlecht, welches bedingt, wie wir uns innerlich fühlen. Und das soziale Geschlecht – «Das ist alles, was ich nach aussen trage: Meine Kleidung, die Art wie ich spreche, meine Frisur.»<br /><br />Bei trans Personen entstehe ein Spannungsfeld zwischen dem körperlichen und dem psychischen Geschlecht. Wie Lucia Hunziker dies erlebte und welche Personen bei Marc Inderbinen nach Unterstützung suchen, hören Sie in unserem Podcast «Los emol».</p>
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      <itunes:title>«Ich wusste schon immer, dass ich kein Mann bin»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Lucia Hunziker, Marc Inderbinen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Meist merke man schon sehr früh, dass man sich mit dem zugewiesenen Geschlecht nicht identifizieren könne, erklärt Marc Inderbinen in der aktuellen Podcast-Folge. Der trans Mann arbeitet als Berater für Transpersonen bei der Aidshilfe beider Basel. Genau wie von Marc Inderbinen beschrieben, war es bei der Basler Fotografin Lucia Hunziker.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Meist merke man schon sehr früh, dass man sich mit dem zugewiesenen Geschlecht nicht identifizieren könne, erklärt Marc Inderbinen in der aktuellen Podcast-Folge. Der trans Mann arbeitet als Berater für Transpersonen bei der Aidshilfe beider Basel. Genau wie von Marc Inderbinen beschrieben, war es bei der Basler Fotografin Lucia Hunziker.</itunes:subtitle>
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      <title>Vom Musicaltheater zum Schwimmbad - Eine Idee, die hohe Wellen schlägt</title>
      <description><![CDATA[<p>Ende April kündigte die Basler Regierung an, dass das Musical Theater zu einer Schwimmhalle umfunktioniert werden soll. So könnte die Stadt endlich das lange ersehnte 50 Meter-Schwimmbecken erhalten. Der Regierungsrat hat dafür eine<a href="https://prod.unitycms.io/articles/d19bde53-67e5-473f-8c1c-247ef1740c2c"> Planungspauschale von 200’000 bewilligt. </a>Den Betreibern des Theaters, der Unternehmensgruppe Freddy Burger Management, die das Theater seit 25 Jahren managt, wurde im Einvernehmen per Ende 2024 gekündigt – zwei Jahre früher als vereinbart. <a href="https://prod.unitycms.io/articles/517eca57-7aa4-4527-aa1f-be090b3392d8">Man sei vorgängig aber nicht in die Pläne der Regierung eingeweiht worden, sagen die Verantwortlichen gegenüber dieser Zeitung. </a>Auch andere Veranstalter in Basel ahnten nichts vom Vorhaben, den Kulturort im Kleinbasel verschwinden zu lassen. Thomas Dürr, CEO der Act Entertainment AG mit Sitz in Basel ist entsetzt darüber. Für ihn und weitere Branchenkenner gibt es keinen valablen Ersatz für das bestens ausgestattete Theater. Er befürchtet die Schwächung der Stadt als Kulturstandort. Conradin Cramer, Vorsteher des Erziehungsdepartements und damit federführend in diesem Geschäft, hingegen sieht diesbezüglich keine Gefahr, wie er im BaZ-Podcast sagt. Dass die Regierung mit ihrer unvermittelten Ankündigung in der Eventszene Unruhe auslöst, kann er nachvollziehen. Man habe eine zündende Idee gehabt und wollte diese schnell kommunizieren, erklärt er in der Diskussion mit Thomas Dürr.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Julia Konstantinidis, Thomas Dürr, Conradin Cramer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/vom-musicaltheater-zum-schwimmbad-eine-idee-die-hohe-wellen-schlagt-0CsIQNed</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende April kündigte die Basler Regierung an, dass das Musical Theater zu einer Schwimmhalle umfunktioniert werden soll. So könnte die Stadt endlich das lange ersehnte 50 Meter-Schwimmbecken erhalten. Der Regierungsrat hat dafür eine<a href="https://prod.unitycms.io/articles/d19bde53-67e5-473f-8c1c-247ef1740c2c"> Planungspauschale von 200’000 bewilligt. </a>Den Betreibern des Theaters, der Unternehmensgruppe Freddy Burger Management, die das Theater seit 25 Jahren managt, wurde im Einvernehmen per Ende 2024 gekündigt – zwei Jahre früher als vereinbart. <a href="https://prod.unitycms.io/articles/517eca57-7aa4-4527-aa1f-be090b3392d8">Man sei vorgängig aber nicht in die Pläne der Regierung eingeweiht worden, sagen die Verantwortlichen gegenüber dieser Zeitung. </a>Auch andere Veranstalter in Basel ahnten nichts vom Vorhaben, den Kulturort im Kleinbasel verschwinden zu lassen. Thomas Dürr, CEO der Act Entertainment AG mit Sitz in Basel ist entsetzt darüber. Für ihn und weitere Branchenkenner gibt es keinen valablen Ersatz für das bestens ausgestattete Theater. Er befürchtet die Schwächung der Stadt als Kulturstandort. Conradin Cramer, Vorsteher des Erziehungsdepartements und damit federführend in diesem Geschäft, hingegen sieht diesbezüglich keine Gefahr, wie er im BaZ-Podcast sagt. Dass die Regierung mit ihrer unvermittelten Ankündigung in der Eventszene Unruhe auslöst, kann er nachvollziehen. Man habe eine zündende Idee gehabt und wollte diese schnell kommunizieren, erklärt er in der Diskussion mit Thomas Dürr.</p>
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      <itunes:title>Vom Musicaltheater zum Schwimmbad - Eine Idee, die hohe Wellen schlägt</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Julia Konstantinidis, Thomas Dürr, Conradin Cramer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Regierung will aus dem Musical Theater eine Schwimmhalle machen. Das stösst beim Basler Veranstalter Thomas Dürr auf Unverständnis. Im Podcast diskutiert er mit dem federführenden Regierungsrat Conradin Cramer, der begeistert ist von der Idee.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Regierung will aus dem Musical Theater eine Schwimmhalle machen. Das stösst beim Basler Veranstalter Thomas Dürr auf Unverständnis. Im Podcast diskutiert er mit dem federführenden Regierungsrat Conradin Cramer, der begeistert ist von der Idee.</itunes:subtitle>
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      <title>Neue Regeln für Vermieter und Mieterinnen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neuen Regeln für Vermieter sind dem Werk des Basler Mieterverbands unter der Leitung von Beat Leuthardt und Patrizia Bernasconi entsprungen. Der Verband kämpft seit Jahren für mehr Mieterschutz und gegen Gentrifizierung. Die neue Verordnung geht zurück auf die Initiative «Ja zum echten Wohnschutz», die <a href="https://prod.unitycms.io/articles/b777ab98-9d94-45a4-a896-39e67b738c56">im November 2021 vom Basler Stimmvolk angenommen wurde.</a><br /><br />Merkwürdigerweise ist mit der neuen Verordnung aber niemand glücklich – nicht einmal die Initianten selbst. Im Podcast der BaZ diskutieren wir mit Beat Leuthardt vom Mieterverband und Andreas Zappalà vom Hauseigentümerverband darüber, was die neuen Regeln bedeuten und wer schuld daran ist, wenn faire Kleinvermieter unter ihnen leiden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Katrin Huser, René Häfliger, Andreas Zappalà, Beat Leuthardt)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/neue-regeln-fur-vermieter-und-mieterinnen-pxmXKPZ0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Regeln für Vermieter sind dem Werk des Basler Mieterverbands unter der Leitung von Beat Leuthardt und Patrizia Bernasconi entsprungen. Der Verband kämpft seit Jahren für mehr Mieterschutz und gegen Gentrifizierung. Die neue Verordnung geht zurück auf die Initiative «Ja zum echten Wohnschutz», die <a href="https://prod.unitycms.io/articles/b777ab98-9d94-45a4-a896-39e67b738c56">im November 2021 vom Basler Stimmvolk angenommen wurde.</a><br /><br />Merkwürdigerweise ist mit der neuen Verordnung aber niemand glücklich – nicht einmal die Initianten selbst. Im Podcast der BaZ diskutieren wir mit Beat Leuthardt vom Mieterverband und Andreas Zappalà vom Hauseigentümerverband darüber, was die neuen Regeln bedeuten und wer schuld daran ist, wenn faire Kleinvermieter unter ihnen leiden.</p>
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      <itunes:title>Neue Regeln für Vermieter und Mieterinnen</itunes:title>
      <itunes:author>Katrin Huser, René Häfliger, Andreas Zappalà, Beat Leuthardt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ab diesem Wochenende ändert sich das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern in Basel-Stadt grundlegend – und das zugunsten der Mieterinnen: Sie dürfen sich auf einen besseren Schutz vor hohen Mietzinsaufschlägen freuen. Für die Vermieterschaft sieht die Zukunft indes weniger rosig aus. Wenn Vermieter ein Haus mit mehr als drei Wohnungen besitzen, es umfassend sanieren und anschliessend die Miete erhöhen möchten, müssen sie neuerdings vor einer speziellen Kommission, der sogenannten Wohnschutzkommission, um eine Bewilligung bitten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ab diesem Wochenende ändert sich das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern in Basel-Stadt grundlegend – und das zugunsten der Mieterinnen: Sie dürfen sich auf einen besseren Schutz vor hohen Mietzinsaufschlägen freuen. Für die Vermieterschaft sieht die Zukunft indes weniger rosig aus. Wenn Vermieter ein Haus mit mehr als drei Wohnungen besitzen, es umfassend sanieren und anschliessend die Miete erhöhen möchten, müssen sie neuerdings vor einer speziellen Kommission, der sogenannten Wohnschutzkommission, um eine Bewilligung bitten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>mieterinnenverband, wohnschutz, mieterschutz, mieterverband</itunes:keywords>
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      <title>Nach zwei Monaten als Gastfamilie: Der Abschied steht bevor</title>
      <description><![CDATA[<p>Fast neun Wochen zusammen mit zwei geflüchteten ukrainischen Familien in vier Zimmern, wie funktioniert das? Nachdem im letzten Podcast Arne Kühn und Marco d’Amico davon erzählten, wie sie mit Lastwagen dringend benötigte Hilfsgüter an die ukrainische Grenze brachten, bleiben wir beim Thema Ukraine. In der aktuellen Ausgabe berichtet BaZ-Autorin Nina Jecker über ihr Zusammenleben mit zwei Ukrainerinnen und deren drei Kindern.<br /><br />Seit das Staatssekretariat für Migration die beiden Familien Mitte März nach Allschwil vermittelt hat, hat sich viel getan. Aus Fremden wurden Vertraute, die Behördentermine waren Alltag, es wurde geweint und auch viel gelacht. Und nun steht der Abschied kurz bevor - schon in wenigen Tagen werden die Geflüchteten ihre eigenen Wohnungen beziehen können.<br /><br />Für die vierköpfige Gastfamilie ist nun Zeit, zurückzublicken. War der Entscheid, diese Menschen aufzunehmen richtig oder haben sie sich übernommen? Und: Werden sie es wieder tun?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Jecker, René Häfliger, Selenski, Putin)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/nach-zwei-monaten-als-gastfamilie-der-abschied-steht-bevor-7Ccl6NRS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast neun Wochen zusammen mit zwei geflüchteten ukrainischen Familien in vier Zimmern, wie funktioniert das? Nachdem im letzten Podcast Arne Kühn und Marco d’Amico davon erzählten, wie sie mit Lastwagen dringend benötigte Hilfsgüter an die ukrainische Grenze brachten, bleiben wir beim Thema Ukraine. In der aktuellen Ausgabe berichtet BaZ-Autorin Nina Jecker über ihr Zusammenleben mit zwei Ukrainerinnen und deren drei Kindern.<br /><br />Seit das Staatssekretariat für Migration die beiden Familien Mitte März nach Allschwil vermittelt hat, hat sich viel getan. Aus Fremden wurden Vertraute, die Behördentermine waren Alltag, es wurde geweint und auch viel gelacht. Und nun steht der Abschied kurz bevor - schon in wenigen Tagen werden die Geflüchteten ihre eigenen Wohnungen beziehen können.<br /><br />Für die vierköpfige Gastfamilie ist nun Zeit, zurückzublicken. War der Entscheid, diese Menschen aufzunehmen richtig oder haben sie sich übernommen? Und: Werden sie es wieder tun?</p>
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      <itunes:title>Nach zwei Monaten als Gastfamilie: Der Abschied steht bevor</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Jecker, René Häfliger, Selenski, Putin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als BaZ-Autorin Nina Jecker sich im März dafür entschied, Geflüchtete aus der Ukraine bei sich aufzunehmen, wusste sie nicht, worauf sie sich einlässt. Ein Blick auf das Leben zu neunt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als BaZ-Autorin Nina Jecker sich im März dafür entschied, Geflüchtete aus der Ukraine bei sich aufzunehmen, wusste sie nicht, worauf sie sich einlässt. Ein Blick auf das Leben zu neunt.</itunes:subtitle>
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      <title>Private HIlfe - zwei Männer aus der Region erzählen von ihrem Trip an die ukrainische Grenze</title>
      <description><![CDATA[<p>Als die Russen am 24. Februar in die Ukraine einmarschierten, löste das bei vielen Menschen in der Schweiz Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Marco d’Amico und Arne Kühn gehören zu jenen, für die Nichtstun irgendwann keine Option mehr war. Bei d’Amico war es eine einfach Whatsapp-Nachricht, die ihn dazu brachte, zusammen mit Freunden in sieben Fahrzeugen und mit über vier Tonnen Hilfsgütern an die ukrainische Grenze zu fahren. Bei Kühn, der als Kind der DDR das Leben unter russischer Besatzung kennt, war es die eigene Geschichte, die ihn zum Handeln zwang. Über mehrere Ecken gelangte er an Kontakte in der Ukraine und erfuhr so, welche Dinge vor Ort am dringendsten benötigt werden.</p><p>Die beiden Männer sind unabhängig voneinander losgefahren, um die Hilfsgüter an der Grenze abzugeben und auf dem Rückweg Geflüchtete mit in die Schweiz zu bringen. Dabei erlebten sie grosse Hilfsbereitschaft, mussten aber auch schlimme Szenen mit anschauen. Im BaZ-Podcast erzählen sie von ihren Erlebnissen unterwegs, von traumatisierten Kindern, verzweifelten Abschieden - und wie es mit ihrem Engagement jetzt weitergeht.</p><p>Auch im nächsten Podcast bleiben wir beim Thema Ukraine. Dann erzählt BaZ-Autorin Nina Jecker, die seit rund sechs Wochen fünf Geflüchtete beherbergt, vom Alltag mit ihren ukrainischen Gästen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Marco d&apos;Amico, Arne Kühn)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/private-hilfe-zwei-manner-aus-der-region-erzahlen-von-ihrem-trip-an-die-ukrainischen-grenze-mlsF9Dy6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Russen am 24. Februar in die Ukraine einmarschierten, löste das bei vielen Menschen in der Schweiz Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Marco d’Amico und Arne Kühn gehören zu jenen, für die Nichtstun irgendwann keine Option mehr war. Bei d’Amico war es eine einfach Whatsapp-Nachricht, die ihn dazu brachte, zusammen mit Freunden in sieben Fahrzeugen und mit über vier Tonnen Hilfsgütern an die ukrainische Grenze zu fahren. Bei Kühn, der als Kind der DDR das Leben unter russischer Besatzung kennt, war es die eigene Geschichte, die ihn zum Handeln zwang. Über mehrere Ecken gelangte er an Kontakte in der Ukraine und erfuhr so, welche Dinge vor Ort am dringendsten benötigt werden.</p><p>Die beiden Männer sind unabhängig voneinander losgefahren, um die Hilfsgüter an der Grenze abzugeben und auf dem Rückweg Geflüchtete mit in die Schweiz zu bringen. Dabei erlebten sie grosse Hilfsbereitschaft, mussten aber auch schlimme Szenen mit anschauen. Im BaZ-Podcast erzählen sie von ihren Erlebnissen unterwegs, von traumatisierten Kindern, verzweifelten Abschieden - und wie es mit ihrem Engagement jetzt weitergeht.</p><p>Auch im nächsten Podcast bleiben wir beim Thema Ukraine. Dann erzählt BaZ-Autorin Nina Jecker, die seit rund sechs Wochen fünf Geflüchtete beherbergt, vom Alltag mit ihren ukrainischen Gästen.</p>
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      <itunes:title>Private HIlfe - zwei Männer aus der Region erzählen von ihrem Trip an die ukrainische Grenze</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Marco d&apos;Amico, Arne Kühn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Solidarität mit der Ukraine, für Marco d’Amico und Arne Kühn endet das nicht mit einem blau-gelben Facebook-Post. Die beiden haben Hilfsgüter in Richtung Ukraine und Flüchtende in die Schweiz gebracht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Solidarität mit der Ukraine, für Marco d’Amico und Arne Kühn endet das nicht mit einem blau-gelben Facebook-Post. Die beiden haben Hilfsgüter in Richtung Ukraine und Flüchtende in die Schweiz gebracht.</itunes:subtitle>
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      <title>Ronja Jansen und Joël Thüring streiten über böse Reiche</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute, ein Jahr später, hat Corona seinen Schrecken verloren. Ronja Jansen und Joël Thüring sitzen sich wieder vis-a-vis. Diesmal geht es um soziale Gerechtigkeit. Um die Verteilung von Geld. Und die Beurteilung von vermögenden Menschen, die gerade in Basel einen schweren Stand haben. Reicht bedeutet hier zunehmend böse.</p><p>«Natürlich sind nicht alle Reichen böse», relativiert Ronja Jansen, «aber wir müssen hier doch einfach eine sozialere Gerechtigkeit hinbekommen.» Dafür kämpft die Frenkendörferin, die mittlerweile in den Landrat eingezogen ist.</p><p>Joël Thüring dagegen geht der Kampf der Linken für eine Umverteilung des Kapitals zu weit. «Wir müssen aufpassen, dass wir jene Menschen nicht verärgern, die hier in der Stadt mit ihren Steuergeldern für weiche Kissen sorgen, auf denen linke Politikerinnen so gerne liegen», sagt er. </p><p>Seit April 2021 sorgen Jansen und Thüring auch als Kolumnisten in der BaZ für Furore. Mit gewagten Forderungen – zum Beispiel die Verstaatlichung der Pharmaindustrie – eckte Ronja Jansen an. Und Thüring legte mit verschiedenen Aussagen den Finger in die Wunde Basels, zum Beispiel mit der immer schlechter werdenden Kriminalstatistik.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Rohr, Joel Thüring, Ronja Jansen, René Häfliger, Alain Berset)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/ronja-jansen-und-joel-thuring-streiten-uber-bose-reiche-m6ISxLzS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute, ein Jahr später, hat Corona seinen Schrecken verloren. Ronja Jansen und Joël Thüring sitzen sich wieder vis-a-vis. Diesmal geht es um soziale Gerechtigkeit. Um die Verteilung von Geld. Und die Beurteilung von vermögenden Menschen, die gerade in Basel einen schweren Stand haben. Reicht bedeutet hier zunehmend böse.</p><p>«Natürlich sind nicht alle Reichen böse», relativiert Ronja Jansen, «aber wir müssen hier doch einfach eine sozialere Gerechtigkeit hinbekommen.» Dafür kämpft die Frenkendörferin, die mittlerweile in den Landrat eingezogen ist.</p><p>Joël Thüring dagegen geht der Kampf der Linken für eine Umverteilung des Kapitals zu weit. «Wir müssen aufpassen, dass wir jene Menschen nicht verärgern, die hier in der Stadt mit ihren Steuergeldern für weiche Kissen sorgen, auf denen linke Politikerinnen so gerne liegen», sagt er. </p><p>Seit April 2021 sorgen Jansen und Thüring auch als Kolumnisten in der BaZ für Furore. Mit gewagten Forderungen – zum Beispiel die Verstaatlichung der Pharmaindustrie – eckte Ronja Jansen an. Und Thüring legte mit verschiedenen Aussagen den Finger in die Wunde Basels, zum Beispiel mit der immer schlechter werdenden Kriminalstatistik.</p>
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      <itunes:title>Ronja Jansen und Joël Thüring streiten über böse Reiche</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Rohr, Joel Thüring, Ronja Jansen, René Häfliger, Alain Berset</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im April 2021 haben wir «Los emol» lanciert – ein Podcast aus Basel für Basel und seine Region. In der ersten Ausgabe mit Moderator René Häfliger (52) und BaZ-Chef Marcel Rohr sassen auch Ronja Jansen und Jöel Thüring in der Runde. Während die Juso-Präsidentin darüber sprach, wie stark sie in den sozialen Medien angefeindet wird, machte SVP-Grossrat Thüring eine klare Ansage: «Ich fordere den Rücktritt von Alain Berset!» Da war die Pandemie gerade in ihrer dritten Welle.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im April 2021 haben wir «Los emol» lanciert – ein Podcast aus Basel für Basel und seine Region. In der ersten Ausgabe mit Moderator René Häfliger (52) und BaZ-Chef Marcel Rohr sassen auch Ronja Jansen und Jöel Thüring in der Runde. Während die Juso-Präsidentin darüber sprach, wie stark sie in den sozialen Medien angefeindet wird, machte SVP-Grossrat Thüring eine klare Ansage: «Ich fordere den Rücktritt von Alain Berset!» Da war die Pandemie gerade in ihrer dritten Welle.</itunes:subtitle>
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      <title>Inka und Markus Brand erfinden hauptberuflich Spiele</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Podcast erzählen die Spieleentwickler, sie haben schon ihr Leben lang leidenschaftlich gerne gespielt. Als sie dann vor über 20 Jahren ein Spielwochenende besucht haben, an welchem man auch Prototypen testen konnte, kam ihnen die Idee, selber ein Spiel zu erfinden.<br /><br />Das Konzept entstand auf dem Papier, dann bastelte Inka Brand eine Erstversion, die einem Verlag vorgestellt werden konnte: samt Spielbrett und Spielfiguren. Und auch nach 150 entwickelten Spielen bleibt der Ablauf derselbe: ausdenken, basteln, testen, verlegen. «Wenn der Verlag sich irgendwann dazu entscheidet das Spiel zu veröffentlichen, dann sucht er nach Illustratoren und Grafikern, die das Ganze hübsch machen.»<br /><br />1999 haben Inka und Markus Brand das erste Spiel entwickelt. Bis zur ersten Veröffentlichung im Jahr 2006 kamen 40 bis 50 weitere Prototypen hinzu. Wie behält man so lange die Hoffnung? «Wir hatten einen langen Atem, aber das fiel uns zum Glück nicht schwer, weil Spielen ja schon immer Hobby und Leidenschaft war. Es gab Rückschläge, aber aufgegeben haben wir nie.»</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Raphaela Portmann, Inka Brand, Markus Brand)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/inka-und-markus-brand-erfinden-hauptberuflich-spiele-gX1T_1Me</link>
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      <itunes:title>Inka und Markus Brand erfinden hauptberuflich Spiele</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Raphaela Portmann, Inka Brand, Markus Brand</itunes:author>
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      <itunes:summary>Inka und Markus Brand aus Köln sind ein Paar. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie mit der Entwicklung von mittlerweile über 150 Spielen. Besonders berühmt ist ihre Rätsel-Reihe «Exit» von Kosmos geworden, welche bei uns sogar bei Coop in den Regalen steht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Inka und Markus Brand aus Köln sind ein Paar. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie mit der Entwicklung von mittlerweile über 150 Spielen. Besonders berühmt ist ihre Rätsel-Reihe «Exit» von Kosmos geworden, welche bei uns sogar bei Coop in den Regalen steht.</itunes:subtitle>
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      <title>Baschi als Dragqueen – und warum er drei Jahre lang verschwand</title>
      <description><![CDATA[<p><i>Wie lange hat diese Verwandlung gedauert und was löst es in einem aus, sich auf einmal als Frau im Spiegel zu sehen? Baschi beantwortet in der aktuellen Podcast-Folge Fragen zum Musikvideo und seinem Werdegang. Immerhin ist es ein weiter Weg vom Fussball-Sänger zur Dragqueen. Oder?</i><br /><br /><i>Baschi schätzt ein, wie er sich über die Jahre verändert hat und was ihn als Künstler ausmacht. Und warum er sich im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen seit bald zwei Jahrzehnten halten kann. Denn Baschi ist alles andere als ein One-Hit-Wonder. Liegt der andauernde Erfolg eventuell an seiner Tendenz zur Rampensau?</i><br /><br /><i>Und stimmt es, dass ihm am Anfang seiner Karriere gesagt wurde, er habe nicht die Stimme, um Sänger zu werden? In einem lockeren Gespräch quetschen die BaZ-Moderatoren den Baselbieter aus und werden am Ende mit einem Live-Ständchen von «Alti Linde» belohnt.</i></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dragqueen, alti linde, Baschi, Musik, Dialektsong, Dialektmusik, Gelterkinden, Musikvideo)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/baschi-als-dragqueen-und-warum-er-drei-jahre-lang-verschwand-y5_h5rFi</link>
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      <itunes:title>Baschi als Dragqueen – und warum er drei Jahre lang verschwand</itunes:title>
      <itunes:author>Dragqueen, alti linde, Baschi, Musik, Dialektsong, Dialektmusik, Gelterkinden, Musikvideo</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:46</itunes:duration>
      <itunes:summary>Jahrelang war es still um Baschi. Dann überraschte der Sänger die Schweiz im Januar dieses Jahres mit einem bunten Musikvideo. Darin singt der Baselbieter den Song «Live Your Life» als Frau. Oder besser gesagt als Dragqueen: «Du bisch luut, du bisch schrill, bisch fantastic».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang war es still um Baschi. Dann überraschte der Sänger die Schweiz im Januar dieses Jahres mit einem bunten Musikvideo. Darin singt der Baselbieter den Song «Live Your Life» als Frau. Oder besser gesagt als Dragqueen: «Du bisch luut, du bisch schrill, bisch fantastic».</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ja, wir freuen uns auf die Fasnacht!&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Um den langerwarteten Moment am Montag um vier Uhr morgens einzuläuten, haben wir für die aktuelle Podcastfolge drei Gäste zu einer gemütlichen «Fasnacht-Stubete»geladen: Mit unsrem Moderator René Häfliger, Pfeifer bei den «Basler Bebbi» am Tisch sitzt die jüngste Basler Grossratspräsidentin aller Zeiten, Jo Vergeat, welche bei den «Pfluderi» trommelt.<br />Als Vertreter des Comités teilt Mats Brenneis, Tambourmajor bei «on y va» seine Eindrücke mit uns. Und auch unser Kult-Autor -minu ist Teil der Runde. An ihn richtet René Häfliger dann auch die erste Frage: «Darf man sich mit Blick auf die Ukraine überhaupt so unbeschwert auf die Fasnacht freuen?»<br />Und welches Gefühl herrscht bei Ihnen vor: Vorsicht in einer nachhallenden Pandemie? Schuldgefühle aufgrund des Krieges? Oder Vorfreude auf eine sehnlichst vermisste Tradition?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (-minu, René Häfliger, Jo Vergeat, Mats Brenneis, Mathias Brenneis, Frau Fasnacht)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um den langerwarteten Moment am Montag um vier Uhr morgens einzuläuten, haben wir für die aktuelle Podcastfolge drei Gäste zu einer gemütlichen «Fasnacht-Stubete»geladen: Mit unsrem Moderator René Häfliger, Pfeifer bei den «Basler Bebbi» am Tisch sitzt die jüngste Basler Grossratspräsidentin aller Zeiten, Jo Vergeat, welche bei den «Pfluderi» trommelt.<br />Als Vertreter des Comités teilt Mats Brenneis, Tambourmajor bei «on y va» seine Eindrücke mit uns. Und auch unser Kult-Autor -minu ist Teil der Runde. An ihn richtet René Häfliger dann auch die erste Frage: «Darf man sich mit Blick auf die Ukraine überhaupt so unbeschwert auf die Fasnacht freuen?»<br />Und welches Gefühl herrscht bei Ihnen vor: Vorsicht in einer nachhallenden Pandemie? Schuldgefühle aufgrund des Krieges? Oder Vorfreude auf eine sehnlichst vermisste Tradition?</p>
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      <itunes:summary>Die Fasnacht hat gefehlt. Das zeigt der grosse Ansturm auf die Baselbieter Traditionsfestlichkeiten. Pandemiebedingt mussten sich Basler Cliquen, Aktive und treue Besucher gedulden. Doch nun findet nach zweimaliger Absage endlich eine Fasnacht samt Morgenstreich statt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Fasnacht hat gefehlt. Das zeigt der grosse Ansturm auf die Baselbieter Traditionsfestlichkeiten. Pandemiebedingt mussten sich Basler Cliquen, Aktive und treue Besucher gedulden. Doch nun findet nach zweimaliger Absage endlich eine Fasnacht samt Morgenstreich statt.</itunes:subtitle>
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      <title>Basels Innenstadt zwischen Verödung und Strukturwandel</title>
      <description><![CDATA[<p>Mitten in Basels Innenstadt stehen immer wie mehr Läden und Geschäftsliegenschaften leer. Viele Traditionsgeschäfte sind verschwunden. Die Passantenströme versiegen. Viele sprechen schon von zunehmender Verödung. Wirkten vor nicht allzulanger Zeit noch Messen wie die Baselworld als internationale Magneten wird nun der der Zwiespalt zwischen Basels traditionellen Anspruch auf Weltgeltung und der Realität einer mittelgrossen Stadt am äussersten Rande der Schweiz offenbar. Einzig die Pharmaindustrie garantiert mit ihren Rekordgewinnen sprudelnde Steuereinnahmen. Handelt es sich bei der aktuellen Krise der Stadt um die Symptom eines im Zeitalter der Digitalisierung nötigen Strukturwandels aus dem Basel wie ein Phoenix aus der Asche neu geboren wird oder kündigt sie den permanenten Niedergangs an? Welche Rolle spielen bei den aktuellen Krisenerscheinungen die Praktiken der Immobilienbranche mit ihren grossen überregionalen und internationalen Playern und welche die Basler Politik? Nun hat die Stadt sich in ihrer über zweitausendjährigen Geschichte sich schon oft den Zeitumständen angepasst, sich neu erfunden und neu positioniert. Ob das auch jetzt so geschehen wird, bleibt aber unklar.<br /> </p>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Mathias Böhm, Simon Erlanger, Andrea Strahm, René Häfliger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in Basels Innenstadt stehen immer wie mehr Läden und Geschäftsliegenschaften leer. Viele Traditionsgeschäfte sind verschwunden. Die Passantenströme versiegen. Viele sprechen schon von zunehmender Verödung. Wirkten vor nicht allzulanger Zeit noch Messen wie die Baselworld als internationale Magneten wird nun der der Zwiespalt zwischen Basels traditionellen Anspruch auf Weltgeltung und der Realität einer mittelgrossen Stadt am äussersten Rande der Schweiz offenbar. Einzig die Pharmaindustrie garantiert mit ihren Rekordgewinnen sprudelnde Steuereinnahmen. Handelt es sich bei der aktuellen Krise der Stadt um die Symptom eines im Zeitalter der Digitalisierung nötigen Strukturwandels aus dem Basel wie ein Phoenix aus der Asche neu geboren wird oder kündigt sie den permanenten Niedergangs an? Welche Rolle spielen bei den aktuellen Krisenerscheinungen die Praktiken der Immobilienbranche mit ihren grossen überregionalen und internationalen Playern und welche die Basler Politik? Nun hat die Stadt sich in ihrer über zweitausendjährigen Geschichte sich schon oft den Zeitumständen angepasst, sich neu erfunden und neu positioniert. Ob das auch jetzt so geschehen wird, bleibt aber unklar.<br /> </p>
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      <itunes:title>Basels Innenstadt zwischen Verödung und Strukturwandel</itunes:title>
      <itunes:author>Mathias Böhm, Simon Erlanger, Andrea Strahm, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über die zahlreichen Leerstände in Basels Innenstadt unterhalten sich Mitte-Grossrätin Andrea Strahm und Mathias F. Böhm, Geschäftsführer von «StadtKonzeptBasel»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über die zahlreichen Leerstände in Basels Innenstadt unterhalten sich Mitte-Grossrätin Andrea Strahm und Mathias F. Böhm, Geschäftsführer von «StadtKonzeptBasel»</itunes:subtitle>
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      <title>Braucht es Feminismus heute überhaupt noch?</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit 45 Jahren gibt es nun die feministische Zeitschrift «Emma» von Alice Schwarzer. Für eine ganze Generation an Feministinnen war sie das Leitblatt schlechthin. Doch wie sieht der Feminismus des 21. Jahrhunderts aus? Ist es wirklich immer noch nötig, über Gleichberechtigung zu sprechen? Wir sind doch eine emanzipierte Gesellschaft aus Ebenbürtigen.<br /><br />Annähernd die Hälfte der Plätze des nationalen Parlaments sind von Frauen besetzt. Die Lohnungleichheit schrumpft von Jahr zu Jahr. Und in Sachen Bildung haben junge Frauen ihre männlichen Mitmenschen überholt: Schon 2018 hatten Frauen in der Schweiz zu acht Prozent häufiger einen Hochschulabschluss als Männer.<br /><br />Und selbst wenn es ihn in manchen Punkten noch braucht: Manchmal ist Feminismus einfach mühsam, finden einige. Man müsse sich heute fragen: «Was darf Mann denn überhaupt noch?» Wird ein freundliches Kompliment gleich als sexistische Belästigung verstanden? Und untergräbt man mit traditionellem Anstand die Selbstständigkeit der Frau: Ist es also noch angesagt, die Tür aufzuhalten und dem Date in die Jacke zu helfen?<br /><br />Solche Fragen beantworten die feministischen Aktivistinnen Felicitas Straka und Angelina Hofer in der aktuellen Podcast-Folge. Und sie gestehen, wenig Mitleid mit den verwirrten Männern zu haben. Denn während die moderne Welt für diese etwas komplizierter werde, leide fast jede Frau regelmässig unter dem Patriarchat.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, René Häfliger, Alice Schwarzer, Felicitas Straka, Angelina Hofer)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/braucht-es-feminismus-heute-uberhaupt-noch-gLQmX1Lh</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 45 Jahren gibt es nun die feministische Zeitschrift «Emma» von Alice Schwarzer. Für eine ganze Generation an Feministinnen war sie das Leitblatt schlechthin. Doch wie sieht der Feminismus des 21. Jahrhunderts aus? Ist es wirklich immer noch nötig, über Gleichberechtigung zu sprechen? Wir sind doch eine emanzipierte Gesellschaft aus Ebenbürtigen.<br /><br />Annähernd die Hälfte der Plätze des nationalen Parlaments sind von Frauen besetzt. Die Lohnungleichheit schrumpft von Jahr zu Jahr. Und in Sachen Bildung haben junge Frauen ihre männlichen Mitmenschen überholt: Schon 2018 hatten Frauen in der Schweiz zu acht Prozent häufiger einen Hochschulabschluss als Männer.<br /><br />Und selbst wenn es ihn in manchen Punkten noch braucht: Manchmal ist Feminismus einfach mühsam, finden einige. Man müsse sich heute fragen: «Was darf Mann denn überhaupt noch?» Wird ein freundliches Kompliment gleich als sexistische Belästigung verstanden? Und untergräbt man mit traditionellem Anstand die Selbstständigkeit der Frau: Ist es also noch angesagt, die Tür aufzuhalten und dem Date in die Jacke zu helfen?<br /><br />Solche Fragen beantworten die feministischen Aktivistinnen Felicitas Straka und Angelina Hofer in der aktuellen Podcast-Folge. Und sie gestehen, wenig Mitleid mit den verwirrten Männern zu haben. Denn während die moderne Welt für diese etwas komplizierter werde, leide fast jede Frau regelmässig unter dem Patriarchat.</p>
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      <itunes:author>Raphaela Portmann, René Häfliger, Alice Schwarzer, Felicitas Straka, Angelina Hofer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Basler Aktivistinnen Felicitas Straka und Angelina Hofer vom Feministischen Streik Basel sind sich einig: die Bewegung braucht es nach wie vor. Und wenn sich einzelne Männer von feministischen Forderungen eingeschränkt fühlen, komme bei ihnen kein Mitleid auf. Mehr dazu im Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Basler Aktivistinnen Felicitas Straka und Angelina Hofer vom Feministischen Streik Basel sind sich einig: die Bewegung braucht es nach wie vor. Und wenn sich einzelne Männer von feministischen Forderungen eingeschränkt fühlen, komme bei ihnen kein Mitleid auf. Mehr dazu im Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Basler Veganerin macht sich für Tiere stark</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Zuge des Veganuary – des veganen Januars also – kommen viele neue, pflanzliche Produkte auf den Markt. Und es drängt sich eine Frage auf: Muss die Schweiz zukünftig komplett auf Tierisches verzichten?<br /><br />Die meisten von uns sind sich einig: Massentierhaltung, bei welcher Tiere in unzumutbaren Zuständen gehalten werden, ist ein Unding. Kein Lebewesen sollte unnötig leiden. Doch dürfen wir Tiere töten, die nicht getötet werden wollen?<br /><br />Das haben wir Zita Zanier im BaZ-Podcast «Los emol» gefragt. Als Veganerin und Mitglied des Organisationsteams von <a href="https://basel-vegan.ch/">«Basel Vegan»</a> vertritt sie eine klare Meinung: Nein, das dürfen wir nicht. Fleischesser bezeichnet sie trotzdem nicht als schlechte Menschen. Sie wünsche sich aber eine ehrliche Auseinandersetzung eines jeden einzelnen mit dem Thema.<br /><br />Immerhin wurden 2019 in der Schweiz fast 80 Millionen Nutztiere geschlachtet. Das sind jeden Monat knapp 6,5 Millionen Tiere, 212'000 pro Tag, 8900 pro Stunde, 147 in der Minute und 2,5 in jeder Sekunde. Seit wir mit der Aufnahme der rund 26-minütigen Podcast-Folge begonnen haben, haben wir also weit über 3000 Tiere «auf dem Gewissen».<br /><br />Ja, gut, es muss sich etwas tun. Die Schweiz muss ihren Fleischkonsum reduzieren. Aber gleich vegan – keine Lederschuhe, kein Raclette, nie wieder Cordon Bleu – ist das nicht viel zu extrem? Wir diskutieren darüber.<br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Zita Zanier, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des Veganuary – des veganen Januars also – kommen viele neue, pflanzliche Produkte auf den Markt. Und es drängt sich eine Frage auf: Muss die Schweiz zukünftig komplett auf Tierisches verzichten?<br /><br />Die meisten von uns sind sich einig: Massentierhaltung, bei welcher Tiere in unzumutbaren Zuständen gehalten werden, ist ein Unding. Kein Lebewesen sollte unnötig leiden. Doch dürfen wir Tiere töten, die nicht getötet werden wollen?<br /><br />Das haben wir Zita Zanier im BaZ-Podcast «Los emol» gefragt. Als Veganerin und Mitglied des Organisationsteams von <a href="https://basel-vegan.ch/">«Basel Vegan»</a> vertritt sie eine klare Meinung: Nein, das dürfen wir nicht. Fleischesser bezeichnet sie trotzdem nicht als schlechte Menschen. Sie wünsche sich aber eine ehrliche Auseinandersetzung eines jeden einzelnen mit dem Thema.<br /><br />Immerhin wurden 2019 in der Schweiz fast 80 Millionen Nutztiere geschlachtet. Das sind jeden Monat knapp 6,5 Millionen Tiere, 212'000 pro Tag, 8900 pro Stunde, 147 in der Minute und 2,5 in jeder Sekunde. Seit wir mit der Aufnahme der rund 26-minütigen Podcast-Folge begonnen haben, haben wir also weit über 3000 Tiere «auf dem Gewissen».<br /><br />Ja, gut, es muss sich etwas tun. Die Schweiz muss ihren Fleischkonsum reduzieren. Aber gleich vegan – keine Lederschuhe, kein Raclette, nie wieder Cordon Bleu – ist das nicht viel zu extrem? Wir diskutieren darüber.<br /> </p>
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      <itunes:title>Eine Basler Veganerin macht sich für Tiere stark</itunes:title>
      <itunes:author>Zita Zanier, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit wir das Gespräch begonnen haben, seien über 3000 Tiere in der Schweiz getötet worden, erklärt Zita Zanier von «Basel Vegan» im Podcast. Es muss sich etwas tun, aber soll man deswegen komplett auf Schnitzel und Fondue verzichten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit wir das Gespräch begonnen haben, seien über 3000 Tiere in der Schweiz getötet worden, erklärt Zita Zanier von «Basel Vegan» im Podcast. Es muss sich etwas tun, aber soll man deswegen komplett auf Schnitzel und Fondue verzichten?</itunes:subtitle>
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      <title>«Zero Waste»: Ein Marmeladenglas als Abfalleimer fürs ganze Jahr</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Zahnbürste aus Bambus, in den Regalen hübsche Glasbehälter, selbst gemachte Gemüsebrühe und Seifen. Wenn man den Sozialen Medien Glaube schenkt, ist Zero Waste vor allem eines: ästhetisch.<br /><br />Bei Frau und Herr Abfallfrei gibt es die Milch wie bei den Grosseltern früher aus der gläsernen Kanne und die Wurst ohne Plastikverpackung. Und dieser nostalgische Charme wird nicht gestört von einem miefenden Mülleimer.<br /><br />Bloss ein unauffälliges Einmachglas steht auf dem Tresen und beinhaltet den Müll der vergangenen Monate: «Das ist mein ganzer Abfall der letzten fünf Jahre», sagt die Influencerin Lauren Singer stolz in die Kamera des Youtube-Kanals goodful und hält ein 500-Milliliter-Glas hoch. Darin einige Trinkröhrchen, Festival-Armbänder, Pflaster und Kleideretiketten.<br /><br />Dieses Engagement ist bewundernswert - doch er sorgt auch für unehrliche Nachahmer. Nachdem das Einmachglas zum Aushängeschild der Zero-Waste-Bewegung wurde, brach die Instagram-Illusion irgendwann in sich zusammen: Um möglichst tugendhaft zu wirken, hatten Influencer beispielsweise verschwiegen, dass jeglicher Abfall, den sie ausser Haus produzierten auch dort blieb - und es nie ins kleine Marmeladenglas schaffte.<br /><br />Hauptsache das Image bleibt bestehen. Das sieht die Baslerin Flavia Müller, welche bei Trainerin bei Zero Waste Switzerland ist, anders. Ihr gehe es nicht darum, perfekt zu sein, sondern ihr Bestes für die Umwelt zu geben. In einem Jahr habe sie drei kleine Bebbi-Säcke gefüllt.<br /><br />Im BaZ-Podcasts «Los emol» erklärt Flavia Müller, wie jede und jeder seine Abfallmengen ganz schmerzfrei reduzieren kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Flavia Müller, Raphaela Portmann, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/zero-waste-ein-marmeladenglas-als-abfalleimer-furs-ganze-jahr-Os0YLyeJ</link>
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      <itunes:title>«Zero Waste»: Ein Marmeladenglas als Abfalleimer fürs ganze Jahr</itunes:title>
      <itunes:author>Flavia Müller, Raphaela Portmann, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Müll nervt! Und zwar nicht nur als Littering auf den Strassen, sondern auch in Bergen in Entsorgungscentern. Die Zero-Waste-Trainerin Flavia Müller erklärt im Gespräch, wie auch Sie Ihren Bebbi-Sagg schrumpfen lassen können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Müll nervt! Und zwar nicht nur als Littering auf den Strassen, sondern auch in Bergen in Entsorgungscentern. Die Zero-Waste-Trainerin Flavia Müller erklärt im Gespräch, wie auch Sie Ihren Bebbi-Sagg schrumpfen lassen können.</itunes:subtitle>
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      <title>Weihnachts-Spezialpodcast mit -minu</title>
      <description><![CDATA[<p><i>In Minus Elternhaus seien vor Weihnachten alljährlich die Schlüssellöcher verklebt worden – die Kinder konnten so weder einen Blick auf den Tannenbaum, noch ins Schlafzimmer der Mutter und des Vaters werfen. Dort seien nämlich ganz verstohlen die Geschenke eingepackt worden.</i><br /><br /><i>Am Weihnachtsessen, zu welchen an die 40 Leute kamen, haben die Kinder nicht teilgenommen. Viel zu gross sei die Aufregung gewesen. Die Kleinen haben im Voraus ein Brötchen und eine heisse Schokolade bekommen und in der Küche auf das ersehnte Bimmeln des Weihnachtsglöckchens gewartet, das zu den Geschenken unter dem reich geschmückten Baum rief.</i><br /><br /><i><strong>Frohe Weihnachten</strong></i><br /><br /><i>So wurden die Festtage in einem Basler Haushalt der 50er-Jahre gefeiert. Doch natürlich hat jede Familie ihre eigenen Traditionen und Bräuche. Welche Erinnerungen haben sie an das Weihnachten ihrer Kindheit? Und wie verbringen sie die Feiertage heute?</i><br /><br /><i>Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Der BaZ-Podcast «Los emol» begrüsst Sie in zwei Wochen im nächsten Jahr mit einer neuen Folge.</i></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Dec 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (-minu, Minu, René Häfliger, Christkindli)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/weihnachts-spezialpodcast-mit-minu-WqBKAz7y</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>In Minus Elternhaus seien vor Weihnachten alljährlich die Schlüssellöcher verklebt worden – die Kinder konnten so weder einen Blick auf den Tannenbaum, noch ins Schlafzimmer der Mutter und des Vaters werfen. Dort seien nämlich ganz verstohlen die Geschenke eingepackt worden.</i><br /><br /><i>Am Weihnachtsessen, zu welchen an die 40 Leute kamen, haben die Kinder nicht teilgenommen. Viel zu gross sei die Aufregung gewesen. Die Kleinen haben im Voraus ein Brötchen und eine heisse Schokolade bekommen und in der Küche auf das ersehnte Bimmeln des Weihnachtsglöckchens gewartet, das zu den Geschenken unter dem reich geschmückten Baum rief.</i><br /><br /><i><strong>Frohe Weihnachten</strong></i><br /><br /><i>So wurden die Festtage in einem Basler Haushalt der 50er-Jahre gefeiert. Doch natürlich hat jede Familie ihre eigenen Traditionen und Bräuche. Welche Erinnerungen haben sie an das Weihnachten ihrer Kindheit? Und wie verbringen sie die Feiertage heute?</i><br /><br /><i>Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Der BaZ-Podcast «Los emol» begrüsst Sie in zwei Wochen im nächsten Jahr mit einer neuen Folge.</i></p>
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      <itunes:title>Weihnachts-Spezialpodcast mit -minu</itunes:title>
      <itunes:author>-minu, Minu, René Häfliger, Christkindli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schon als Kind sei Weihnachten sein liebstes Fest gewesen, erzählt der Kult-Basler Minu unserem Podcast-Moderatoren René Häfliger. Nur der Morgestraich sei noch schöner: «Ich bin ein Weihnächtler und ich bin ein Fastnächtler.» Die Vorfreude, die als Kind über ihn gekommen sei, als Laternen oder eben die Kerzen am Christbaum angezündet wurden, verspüre er heute noch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schon als Kind sei Weihnachten sein liebstes Fest gewesen, erzählt der Kult-Basler Minu unserem Podcast-Moderatoren René Häfliger. Nur der Morgestraich sei noch schöner: «Ich bin ein Weihnächtler und ich bin ein Fastnächtler.» Die Vorfreude, die als Kind über ihn gekommen sei, als Laternen oder eben die Kerzen am Christbaum angezündet wurden, verspüre er heute noch.</itunes:subtitle>
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      <title>Trudi Hartmann - ein Leben im Kiosk</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Basler Institution ist sie, sie hatte schon einen Auftritt in der Fernseh-Sendung “SRF bi de Lüt” und in “Persönlich” bei Radio SRF. Man nennt sie auch “die Seele der Rheingasse”: Trudi Hartmann steht trotz ihrer 83 Jahre noch täglich hinter dem Tresen ihres Kiosks beim Hotel Krafft, den sie einst als 29-jährige übernommen hatte. Wer wie sie über ein halbes Jahrhundert lang eine nicht immer einfache Kundschaft bedient, kann im Gespräch mit René Häfliger und BaZ-Redaktor Martin Furrer einiges erzählen - von Menschen, die bei ihr anschreiben lassen, weil sie knapp bei Kasse sind, von kleinen Gaunern, aber auch grossherzigen Leuten, die ihr sogar einen Parkplatz in der Nähe des Kiosk verschafft haben.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Trudi Hartmann, Martin Furrer, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/trudi-hartmann-ein-leben-im-kiosk-9aWm74Lr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Basler Institution ist sie, sie hatte schon einen Auftritt in der Fernseh-Sendung “SRF bi de Lüt” und in “Persönlich” bei Radio SRF. Man nennt sie auch “die Seele der Rheingasse”: Trudi Hartmann steht trotz ihrer 83 Jahre noch täglich hinter dem Tresen ihres Kiosks beim Hotel Krafft, den sie einst als 29-jährige übernommen hatte. Wer wie sie über ein halbes Jahrhundert lang eine nicht immer einfache Kundschaft bedient, kann im Gespräch mit René Häfliger und BaZ-Redaktor Martin Furrer einiges erzählen - von Menschen, die bei ihr anschreiben lassen, weil sie knapp bei Kasse sind, von kleinen Gaunern, aber auch grossherzigen Leuten, die ihr sogar einen Parkplatz in der Nähe des Kiosk verschafft haben.</p>
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      <itunes:title>Trudi Hartmann - ein Leben im Kiosk</itunes:title>
      <itunes:author>Trudi Hartmann, Martin Furrer, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit über einem halben Jahrhundert führt Trudi Hartmann ihren legendären Kiosk in der Rheingasse. Im BaZ-Podcast verrät sie, wie sie mit schwierigen Kunden umgeht - und warum sie in der verkehrsberuhigten Gasse trotzdem einen Platz für ihr Auto gefunden hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit über einem halben Jahrhundert führt Trudi Hartmann ihren legendären Kiosk in der Rheingasse. Im BaZ-Podcast verrät sie, wie sie mit schwierigen Kunden umgeht - und warum sie in der verkehrsberuhigten Gasse trotzdem einen Platz für ihr Auto gefunden hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Markus Somm: «Die Basler beschäftigen sich nur mit sich selbst»</title>
      <description><![CDATA[<p>Hinterlassen hat Somm in Basel eine Basler Zeitung, die sich längst aufgemacht hat ins digitale Zeitalter: Unter Chefredaktor Marcel Rohr steigen die Abozahlen wieder an. Doch der Kampf um die Aufmerksamkeit der Userinnen und User im Netz ist in Basel genauso hart wie in Zürich, «brutal hart», wie Somm betont. Mit Basel verbindet der 56-jährige Zürcher schöne Erinnerungen. Aber er hält fest: «Die Basler sind empfindlich bei Kritik. Und sie beschäftigen sich nur mit sich selbst. Dabei könnten sie sich viel mehr in der Schweiz einbringen, sie haben doch soviel zu bieten.»</p><p>Was interessiert die Leserinnen? Was ist im Journalismus überholt – und wieviel Schaden hinterlässt der Begriff «Fake News»? Die aktuelle Podcast-Ausgabe «Los emol» verspricht eine spannende Debatte.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marcel Rohr, Markus Somm, René Häfliger, Nebelspalter)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/markus-somm-die-basler-beschaftigen-sich-nur-mit-sich-selbst-hN_BMsKD</link>
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      <itunes:title>Markus Somm: «Die Basler beschäftigen sich nur mit sich selbst»</itunes:title>
      <itunes:author>Marcel Rohr, Markus Somm, René Häfliger, Nebelspalter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Genferstrasse 21, eine schmucke Quartierstrasse in Zürich-Enge. Im zweiten Stock öffnet Markus Somm die Türe: «Hereinspaziert beim Nebelspalter!» Hier arbeitet der ehemalige BaZ-Chef und Verleger an seinem neuen Projekt. Er will das etwas verstaubte Satiremagazin zu neuen journalistischen Höhenflügen führen – vorwiegend im digitalen Bereich. Dafür hat er eine kleine, schlagkräftige Redaktion zusammengetrommelt und im Hintergrund Geld gesammelt – 70 Investoren brachten je 100’000 Franken als Startkapital.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Genferstrasse 21, eine schmucke Quartierstrasse in Zürich-Enge. Im zweiten Stock öffnet Markus Somm die Türe: «Hereinspaziert beim Nebelspalter!» Hier arbeitet der ehemalige BaZ-Chef und Verleger an seinem neuen Projekt. Er will das etwas verstaubte Satiremagazin zu neuen journalistischen Höhenflügen führen – vorwiegend im digitalen Bereich. Dafür hat er eine kleine, schlagkräftige Redaktion zusammengetrommelt und im Hintergrund Geld gesammelt – 70 Investoren brachten je 100’000 Franken als Startkapital.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei SVP-Hardliner geben sich aufs Dach</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn die beiden Basler Grossräte Joël Thüring und David Trachsel über das Covid-Gesetz streiten, fliegen die Fetzen. Und das, obwohl sie derselben Partei angehören: der SVP.<br /><br />Anfang November hat auch die basel-städtische Sektion die Parole gefasst und empfiehlt für die Abstimmung vom 28. November ein Nein. Damit hat David Trachsel nach dem gleichlautenden Entscheid der SVP Schweiz eine weitere parteipolitische Legitimation, die Vorlage zu bekämpfen. Joël Thüring wiederum lässt sich dadurch nicht davon abhalten, genauso dezidiert für ein Ja zur Vorlage zu weibeln. Das gegenseitige Unverständnis ist immens.<br /><br />Was macht das mit dieser Partei, die sich sonst so sehr um Geschlossenheit bemüht und eine solche interne Kontroverse auch nicht gewohnt ist? Wie will sie sich von verschwörungstheoretischen Strömungen aus dem Nein-Lager abgrenzen? Antworten dazu – neben ganz vielen Argumenten für oder gegen das Covid-Gesetz – im aktuellen BaZ-Podcast.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Jan Amsler, Joel Thüring, Joël Thüring, David Trachsel, SVP)</author>
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      <itunes:title>Zwei SVP-Hardliner geben sich aufs Dach</itunes:title>
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      <itunes:summary>Was macht die Debatte um das Covid-Gesetz mit der SVP? Die Fronten sind auch parteiintern verhärtet, wie sich beim Streitgespräch zwischen den Basler Grossräten Joël Thüring und David Trachsel eindrücklich zeigt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was macht die Debatte um das Covid-Gesetz mit der SVP? Die Fronten sind auch parteiintern verhärtet, wie sich beim Streitgespräch zwischen den Basler Grossräten Joël Thüring und David Trachsel eindrücklich zeigt.</itunes:subtitle>
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      <title>Zürich vs. Basel: Grösser, hipper oder doch nur arrogant?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo liegt der Ursprung der Rivalität zwischen Basel und Zürich? Ist sie beidseitig? Warum wurde der Zürcher Komiker René Rindlisbacher in Basel als «arroganter Schoofseggl» bezeichnet? Und weshalb fühlt sich der Zürcher Fernsehmoderator Roman Kilchsperger bemüssigt, zu sagen, dass er nie nach Basel ziehen würde.<br /><br />Wie ist es für René Rindlisbacher, als Zürcher Komiker in Basel aufzutreten (zurzeit im Häbse-Theater)? Welchen Frevel hat er begangen, dass Kilchsperger ihn einen falschen Zürcher nennt? Welches Gift verspritzt die Schnitzelbangg Giftspritzi gegen Zürich? Weshalb macht der Baselkorrespondent der NZZ, Daniel Gerny, elsässische Räuber für die Rivalität verantwortlich? Und die Frage aller Fragen: Weshalb muss sogar in diesem Basler Podcast ein Zürcher das letzte Wort haben?!</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, René Rindlisbacher, Dina Sambar, minu, Roman Kilchsperger, Daniel Gerny, Giftspritzi)</author>
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      <itunes:author>René Häfliger, René Rindlisbacher, Dina Sambar, minu, Roman Kilchsperger, Daniel Gerny, Giftspritzi</itunes:author>
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      <itunes:summary>«Gegen Zürcher hat eigentlich jeder etwas», sagt der Zürcher Komiker René Rindlisbacher im BaZ-Podcast. -minu vermutet einen Basler Minderwertigkeitskomplex, da «wir ja immer Zweite machen gegen Zürich».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>«Gegen Zürcher hat eigentlich jeder etwas», sagt der Zürcher Komiker René Rindlisbacher im BaZ-Podcast. -minu vermutet einen Basler Minderwertigkeitskomplex, da «wir ja immer Zweite machen gegen Zürich».</itunes:subtitle>
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      <title>Vorfreude auf die Basler Herbstmesse</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu Gast bei René Häfliger ist Franz Baur, der Messeglöckner himself und mit Ruth Häseli eine der Dienstältesten Basler Schaustellerinnen. Seit über vier Jahrzehnten ist sie mit ihren Bahnen und Buden auf der Basler Herbstmesse vertreten. Diese beiden aufgestellten Zeitgenossen erzählen nicht nur redselig ihre Geschichten und Anekdoten, sondern sie zeigen auch ihre Gesangskünste und intonieren "s Martinsglöggli", das bekannte Basler Messelied welches immer wieder für Hühnerhaut und feuchte Augen sorgt. </p>
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      <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Ruth Häseli, Franz Baur)</author>
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      <itunes:title>Vorfreude auf die Basler Herbstmesse</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Ruth Häseli, Franz Baur</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz Basel fiebert diesem Tag entgegen. Am Samstag, 23. Oktober läutet der Messeglöckner Franz Baur im Turm der Martinskirche die 550 Ausgabe der grössten und ältesten Vergnügungsmesse der Schweiz ein. Im Podcast der Basler Zeitung wird das lange Warten bis zu diesem Augenblick verkürzt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz Basel fiebert diesem Tag entgegen. Am Samstag, 23. Oktober läutet der Messeglöckner Franz Baur im Turm der Martinskirche die 550 Ausgabe der grössten und ältesten Vergnügungsmesse der Schweiz ein. Im Podcast der Basler Zeitung wird das lange Warten bis zu diesem Augenblick verkürzt.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>basler herbstmesse, magenbrot, jubiläumsherbstmesse, herbstmesse, martinskirche, jubiläumsmesse, messe, martinsglöggli, riesenrad</itunes:keywords>
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      <title>Wie E-Sportler Geld verdienen und welche Gefahren die Online-Welt birgt</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 8. bis 10. Oktober findet die Fantasy Basel in den Messehallen statt. Während dieser drei Tage sieht man manch seltsame Kreatur durch die Stadt am Rheinknie laufen: Es sind dies die Cosplayer, die Kostümierten, die als Heldinnen und Monster verkleidet zur Messe eilen. Neben Comic-Büchern und Film- und Serienstars fasziniert an der Fantasy Basel immer mehr auch die Welt des Gamings. E-Sport-Turniere sind inzwischen ein fester Bestandteil der Messe.<br /><br />Fussball spielen am Computer – das hat sich Luca Boller zum Beruf gemacht. Der Captain der Schweizer E-Nationalmannschaft erklärt im Podcast wie es dazu kam und wie viele Stunden pro Tag er am Computer spielen muss um in den grossen Wettkämpfen mitzumachen. BaZ-Redaktorin Andrea Schuhmacher erzählt zudem wie es ist, als Frau in dieser Welt unterwegs zu sein – und welche Gefahren sich hinter dem Gaming bergen.<br /><br />Wird man einsam, wenn man den ganzen Tag vor dem Computer verbringt? Können die virtuellen Freunde die «echten» Freunde ersetzen? Das erklären wir Ihnen, ob absoluter Laie oder leidenschaftlicher Gamer, in unserem Podcast.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Oct 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Luca Boller, René Häfliger, Andrea Schuhmacher)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/wie-e-sportler-geld-verdienen-und-welche-gefahren-die-online-welt-birgt-oLc3bm1Y</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 10. Oktober findet die Fantasy Basel in den Messehallen statt. Während dieser drei Tage sieht man manch seltsame Kreatur durch die Stadt am Rheinknie laufen: Es sind dies die Cosplayer, die Kostümierten, die als Heldinnen und Monster verkleidet zur Messe eilen. Neben Comic-Büchern und Film- und Serienstars fasziniert an der Fantasy Basel immer mehr auch die Welt des Gamings. E-Sport-Turniere sind inzwischen ein fester Bestandteil der Messe.<br /><br />Fussball spielen am Computer – das hat sich Luca Boller zum Beruf gemacht. Der Captain der Schweizer E-Nationalmannschaft erklärt im Podcast wie es dazu kam und wie viele Stunden pro Tag er am Computer spielen muss um in den grossen Wettkämpfen mitzumachen. BaZ-Redaktorin Andrea Schuhmacher erzählt zudem wie es ist, als Frau in dieser Welt unterwegs zu sein – und welche Gefahren sich hinter dem Gaming bergen.<br /><br />Wird man einsam, wenn man den ganzen Tag vor dem Computer verbringt? Können die virtuellen Freunde die «echten» Freunde ersetzen? Das erklären wir Ihnen, ob absoluter Laie oder leidenschaftlicher Gamer, in unserem Podcast.</p>
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      <itunes:title>Wie E-Sportler Geld verdienen und welche Gefahren die Online-Welt birgt</itunes:title>
      <itunes:author>Luca Boller, René Häfliger, Andrea Schuhmacher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gaming wird immer beliebter. Die Messe in Basel wirbt damit, die grösste Comic Con Europas zu sein. Wie man sich diese Welt vorstellen muss, erklärt Luca Boller, Captain der Schweizer E-Nationalmannschaft im Podcast der BaZ.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gaming wird immer beliebter. Die Messe in Basel wirbt damit, die grösste Comic Con Europas zu sein. Wie man sich diese Welt vorstellen muss, erklärt Luca Boller, Captain der Schweizer E-Nationalmannschaft im Podcast der BaZ.</itunes:subtitle>
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      <title>48 Parkplätze, die für rote Köpfe sorgen</title>
      <description><![CDATA[<p>Einmal mehr sorgen Parkplätze im Kanton Basel-Stadt für eine emotionale Diskussion – und für eine Volksabstimmung. Am 26. September geht es um 48 Autoabstellplätze vor dem Friedhof Hörnli, die einer Umgestaltung zum Opfer fallen sollen. Die links-grüne Mehrheit im Grossen Rat hatte den Parkplatzabbau durchgeboxt – entgegen dem Willen der Gemeinde Riehen und auch entgegen der Empfehlung der Basler Regierung.<br /><br />Dass der grösste Friedhof der Schweiz plötzlich einen Grossteil der Parkplätze vor dem Haupteingang verlieren soll, ärgert die Bürgerlichen. Gewerbetreibende sorgen sich um ihre Kunden. Und Anwohner befürchten, dass der Druck im angrenzenden Quartier steigt. Die Befürworter des Umbaus hingegen ärgern sich über die Argumente der «Asphalt-Lobby». Es habe noch immer genügend Parkplätze rund um den Friedhof.<br /><br />Im Podcast der BaZ kreuzen der Riehener Gemeinderat und SVP-Grossrat Felix Wehrli und Franziska Roth, SP-Grossrätin aus Riehen, die Klingen. Roth empfiehlt dem Gewerbe, eigene Parkplätze auf ihren Grundstücken zu bauen. Dazu sei kein Platz auf der Allmend nötig. Wehrli hingegen wittert einen Parkplatzabbau aus ideologischen Gründen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Alexander Müller, Felix Wehrli, Franziska Roth, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/48-parkplatze-die-fur-rote-kopfe-sorgen-WDPVKL3z</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr sorgen Parkplätze im Kanton Basel-Stadt für eine emotionale Diskussion – und für eine Volksabstimmung. Am 26. September geht es um 48 Autoabstellplätze vor dem Friedhof Hörnli, die einer Umgestaltung zum Opfer fallen sollen. Die links-grüne Mehrheit im Grossen Rat hatte den Parkplatzabbau durchgeboxt – entgegen dem Willen der Gemeinde Riehen und auch entgegen der Empfehlung der Basler Regierung.<br /><br />Dass der grösste Friedhof der Schweiz plötzlich einen Grossteil der Parkplätze vor dem Haupteingang verlieren soll, ärgert die Bürgerlichen. Gewerbetreibende sorgen sich um ihre Kunden. Und Anwohner befürchten, dass der Druck im angrenzenden Quartier steigt. Die Befürworter des Umbaus hingegen ärgern sich über die Argumente der «Asphalt-Lobby». Es habe noch immer genügend Parkplätze rund um den Friedhof.<br /><br />Im Podcast der BaZ kreuzen der Riehener Gemeinderat und SVP-Grossrat Felix Wehrli und Franziska Roth, SP-Grossrätin aus Riehen, die Klingen. Roth empfiehlt dem Gewerbe, eigene Parkplätze auf ihren Grundstücken zu bauen. Dazu sei kein Platz auf der Allmend nötig. Wehrli hingegen wittert einen Parkplatzabbau aus ideologischen Gründen.</p>
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      <itunes:title>48 Parkplätze, die für rote Köpfe sorgen</itunes:title>
      <itunes:author>Alexander Müller, Felix Wehrli, Franziska Roth, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Parkplätze vor dem Friedhof Hörnli sollen verschwinden. Das sorgt für viel Streit in Riehen. Diese Diskussion tragen die Grossräte Felix Wehrli (SVP) und Franziska Roth (SP) mit Leidenschaft auch in den Podcast der BaZ.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Parkplätze vor dem Friedhof Hörnli sollen verschwinden. Das sorgt für viel Streit in Riehen. Diese Diskussion tragen die Grossräte Felix Wehrli (SVP) und Franziska Roth (SP) mit Leidenschaft auch in den Podcast der BaZ.</itunes:subtitle>
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      <title>Diese beiden Frauen aus Binningen haben zusammen fünf Kinder grossgezogen</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie sprechen über die grosse Frage in der Debatte um die Ehe für alle: Geht es Kindern bei zwei Väter oder zwei Mütter ebenso gut wie bei Mutter und Vater? Gegner der Vorlage halten es für unnatürlich, wenn Schwule und Lesben zu Eltern werden. «Homosexuelle Paare können keine Kinder zeugen. Weshalb sollten sie also welche aufziehen?», fragt David Trachsel, Präsident der Jungen SVP Schweiz, der im Podcast ebenfalls zu Wort kommt.<br /><br />Die beiden Mariannes hingegen fragen sich: Wieso sollten sie es nicht können?</p>
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      <pubDate>Fri, 3 Sep 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Katrin Hauser, Marianne Schneider, Marianne van Vulpen, David Trachsel, René Häfliger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sprechen über die grosse Frage in der Debatte um die Ehe für alle: Geht es Kindern bei zwei Väter oder zwei Mütter ebenso gut wie bei Mutter und Vater? Gegner der Vorlage halten es für unnatürlich, wenn Schwule und Lesben zu Eltern werden. «Homosexuelle Paare können keine Kinder zeugen. Weshalb sollten sie also welche aufziehen?», fragt David Trachsel, Präsident der Jungen SVP Schweiz, der im Podcast ebenfalls zu Wort kommt.<br /><br />Die beiden Mariannes hingegen fragen sich: Wieso sollten sie es nicht können?</p>
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      <itunes:title>Diese beiden Frauen aus Binningen haben zusammen fünf Kinder grossgezogen</itunes:title>
      <itunes:author>Katrin Hauser, Marianne Schneider, Marianne van Vulpen, David Trachsel, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Marianne Schneider und Marianne van Vulpen haben zusammen fünf Kinder grossgezogen. Sie haben sich ineinander verliebt, als sie bereits Kinder hatten. Das jüngste Kind war damals vier Jahre alt. Die beiden Frauen aus Binningen erzählen im Podcast mit der Basler Zeitung, wie sie es erlebt haben, ihren Nachwuchs zuerst mit einem Mann und dann mit einer Frau zu erziehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Marianne Schneider und Marianne van Vulpen haben zusammen fünf Kinder grossgezogen. Sie haben sich ineinander verliebt, als sie bereits Kinder hatten. Das jüngste Kind war damals vier Jahre alt. Die beiden Frauen aus Binningen erzählen im Podcast mit der Basler Zeitung, wie sie es erlebt haben, ihren Nachwuchs zuerst mit einem Mann und dann mit einer Frau zu erziehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum hassen wir Influencer?</title>
      <description><![CDATA[<p>Doch was lässt einen die Profi-Poster mit einer ansteckenden Grippe vergleichen? Sprich: Wieso sind Influencer so unbeliebt und erleben seit der Pandemie trotzdem einen enormen Zuwachs an Abonnenten und Fans? Liegt es an den verzerrten Schönheitsidealen, die sie vermitteln, oder daran, dass manche von ihnen ihre Follower für den eigenen Profit ausnehmen? Oder hat es am Ende etwas mit Geschlecht zu tun?<br /><br />Darüber spricht die Instragrammerin, Bloggerin und Aktivistin Morena Diaz in der aktuellen Podcast-Folge. Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung hat die werdende Mutter rund 63 Tausend Follower. Wenige Stunden später sind es bereits über 64’000. In «Los emol» erzählt sie über die Schattenseiten der Sozialen Medien, darüber wie man selbst Influencer wird und wie viel man damit verdienen kann.<br /><br />Und wer weiss: Vielleicht werden sich einige Zuhörer nach der neuesten Folge des BaZ-Podcasts ganz genau überlegen, ob sich so ein Instagram-Profil am Ende nicht doch noch lohnen könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raphaela Portmann, Morena Diaz, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/warum-hassen-wir-influencer-siKYkuMx</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Doch was lässt einen die Profi-Poster mit einer ansteckenden Grippe vergleichen? Sprich: Wieso sind Influencer so unbeliebt und erleben seit der Pandemie trotzdem einen enormen Zuwachs an Abonnenten und Fans? Liegt es an den verzerrten Schönheitsidealen, die sie vermitteln, oder daran, dass manche von ihnen ihre Follower für den eigenen Profit ausnehmen? Oder hat es am Ende etwas mit Geschlecht zu tun?<br /><br />Darüber spricht die Instragrammerin, Bloggerin und Aktivistin Morena Diaz in der aktuellen Podcast-Folge. Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung hat die werdende Mutter rund 63 Tausend Follower. Wenige Stunden später sind es bereits über 64’000. In «Los emol» erzählt sie über die Schattenseiten der Sozialen Medien, darüber wie man selbst Influencer wird und wie viel man damit verdienen kann.<br /><br />Und wer weiss: Vielleicht werden sich einige Zuhörer nach der neuesten Folge des BaZ-Podcasts ganz genau überlegen, ob sich so ein Instagram-Profil am Ende nicht doch noch lohnen könnte.</p>
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      <itunes:title>Warum hassen wir Influencer?</itunes:title>
      <itunes:author>Raphaela Portmann, Morena Diaz, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die einen hassen sie, die anderen machen sie zu Millionären: Influencer scheinen in den letzten zehn Jahren wie Unkraut ungehemmt aus dem Social-Media-Boden zu schiessen. Und als solches werden sie auch oft betrachtet. Vielleicht haben auch Sie sich beim Lesen dieses Artikels gedacht: «Influencer? Wohl eher Influenza» und verächtlich die Nase gerümpft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die einen hassen sie, die anderen machen sie zu Millionären: Influencer scheinen in den letzten zehn Jahren wie Unkraut ungehemmt aus dem Social-Media-Boden zu schiessen. Und als solches werden sie auch oft betrachtet. Vielleicht haben auch Sie sich beim Lesen dieses Artikels gedacht: «Influencer? Wohl eher Influenza» und verächtlich die Nase gerümpft.</itunes:subtitle>
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      <title>Abendessen mit Behrang Safari in Malmö</title>
      <description><![CDATA[<p>Von Malmö nach Kopenhagen und Sylt: René Häfliger ist mittlerweile ganz schön rumgekommen. Und er hat viel erlebt: In Kopenhagen hat er die Kleine Meerjungfrau besucht und in Malmö mit einem ehemaligen FCB-Spieler und alten Bekannten zu Abend gegessen. In dessen Begleitung hat der BaZ-Podcast-Moderator doch noch einen Tisch in einem der überfüllten Restaurants bekommen.<br /><br />Im Sommer-Podcast erzählt René Häfliger, wie sauber Kopenhagen ist, philosophiert darüber, wie man das Littering-Problem in Basel lösen könnte und berichtet von der «harten Landung im Corona-Wahnsinn» in Sylt: Auf einmal wurde er angeherrscht, Abstand zu halten und musste sich wieder an die Maskenpflicht gewöhnen.<br /><br />Und was macht er am 1. August: Wird René Häfliger den Nationalfeiertag im Ausland verbringen, oder ist er bis dahin wieder zurück in der Heimat? Am Techno-Festival Tension wird er zumindest ganz bestimmt nicht anzutreffen sein - er präferiere Schlager.<br /><br />Das und mehr hören Sie in der neuesten und letzten Folge der Sommerserie.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Behrang Safari, René Häfliger, Raphaela Portmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/abendessen-mit-behrang-safari-in-malmo-QFZPi8UZ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Malmö nach Kopenhagen und Sylt: René Häfliger ist mittlerweile ganz schön rumgekommen. Und er hat viel erlebt: In Kopenhagen hat er die Kleine Meerjungfrau besucht und in Malmö mit einem ehemaligen FCB-Spieler und alten Bekannten zu Abend gegessen. In dessen Begleitung hat der BaZ-Podcast-Moderator doch noch einen Tisch in einem der überfüllten Restaurants bekommen.<br /><br />Im Sommer-Podcast erzählt René Häfliger, wie sauber Kopenhagen ist, philosophiert darüber, wie man das Littering-Problem in Basel lösen könnte und berichtet von der «harten Landung im Corona-Wahnsinn» in Sylt: Auf einmal wurde er angeherrscht, Abstand zu halten und musste sich wieder an die Maskenpflicht gewöhnen.<br /><br />Und was macht er am 1. August: Wird René Häfliger den Nationalfeiertag im Ausland verbringen, oder ist er bis dahin wieder zurück in der Heimat? Am Techno-Festival Tension wird er zumindest ganz bestimmt nicht anzutreffen sein - er präferiere Schlager.<br /><br />Das und mehr hören Sie in der neuesten und letzten Folge der Sommerserie.</p>
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      <itunes:title>Abendessen mit Behrang Safari in Malmö</itunes:title>
      <itunes:author>Behrang Safari, René Häfliger, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Unser Podcast-Moderator René Häfliger ist mit seinem Wohnmobil im Norden unterwegs. Deshalb macht «Los Emol» einen Monat lang Platz für eine luftige Sommerserie. Dies ist deren vierte und letzte Ausgabe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Unser Podcast-Moderator René Häfliger ist mit seinem Wohnmobil im Norden unterwegs. Deshalb macht «Los Emol» einen Monat lang Platz für eine luftige Sommerserie. Dies ist deren vierte und letzte Ausgabe.</itunes:subtitle>
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      <title>«Hier sind alle einfach nett»</title>
      <description><![CDATA[<p>Weit weg vom Basler Kummer über weggeschwemmte Fischergalgen, Baumfällungen und Corona-Cluster in der Steinenvorstadt, zieht René Häfliger südlich von Stockholm mit Ostschweizer Hilfe Zander aus schwedischen Seen, isst sie dann aber nur mit mässigem Appetit.<br /><br />Auf seiner Tour mit dem Camper hat der BaZ-Podcast-Moderator Station in der Hauptstadt gemacht. Er ist beeindruckt von der ruhigen Atmosphäre in der Metropole und der Fülle an Wikinger- und Piraten-Beizen in der Stadt. Aber die glücklichsten Menschen des skandinavischen Landes leben trotzdem woanders.</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Esther Keller, Julia Konstantinidis)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/hier-sind-alle-einfach-nett-xiPPVJKd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weit weg vom Basler Kummer über weggeschwemmte Fischergalgen, Baumfällungen und Corona-Cluster in der Steinenvorstadt, zieht René Häfliger südlich von Stockholm mit Ostschweizer Hilfe Zander aus schwedischen Seen, isst sie dann aber nur mit mässigem Appetit.<br /><br />Auf seiner Tour mit dem Camper hat der BaZ-Podcast-Moderator Station in der Hauptstadt gemacht. Er ist beeindruckt von der ruhigen Atmosphäre in der Metropole und der Fülle an Wikinger- und Piraten-Beizen in der Stadt. Aber die glücklichsten Menschen des skandinavischen Landes leben trotzdem woanders.</p>
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      <itunes:title>«Hier sind alle einfach nett»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Esther Keller, Julia Konstantinidis</itunes:author>
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      <itunes:summary>Podcast-Moderator René Häfliger tingelt mit einem Wohnmobil durch Schweden. Der dritte Teil unserer luftig-lockeren Sommerserie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Podcast-Moderator René Häfliger tingelt mit einem Wohnmobil durch Schweden. Der dritte Teil unserer luftig-lockeren Sommerserie.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sommerserie, sommer, altenrhein, schweden, sundsvall, züberwangen, basel, stockholm, zander, ostschweiz, basler zeitung, baz</itunes:keywords>
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      <title>“Die Schweden halfen den Schweizern!”</title>
      <description><![CDATA[<p>Neid ist keine positive Eigenschaft. Aber wer im verseichten Basel hockt, zum Fenster rausschaut und skeptisch dicke, dunkle Wolken voll nasser Fracht betrachtet, muss sich schon sehr zusammenreissen, um es dem Gesprächspartner in Schweden ernsthaft zu gönnen, wenn der hemmungslos von warmen Sommerabenden draussen schwärmt.<br /><br />René Häfliger ist mit seinem Camper derzeit etwa 260 Kilometer nördlich von Stockholm, aber er weiss natürlich, dass Basel sich in diesen Tagen vor Hochwasser fürchtet. Wir halten ihn bei unserem Anruf auf dem Laufenden. Und reden auch noch einmal über die Fussball-EM, die Sympathie der Schweden für die Schweizer und Esther Kellers schwere Aufgabe in ihrem Sorgendepartement.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Esther Keller, Markus Wüest, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/die-schweden-halfen-den-schweizern-blFA5YaS</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Neid ist keine positive Eigenschaft. Aber wer im verseichten Basel hockt, zum Fenster rausschaut und skeptisch dicke, dunkle Wolken voll nasser Fracht betrachtet, muss sich schon sehr zusammenreissen, um es dem Gesprächspartner in Schweden ernsthaft zu gönnen, wenn der hemmungslos von warmen Sommerabenden draussen schwärmt.<br /><br />René Häfliger ist mit seinem Camper derzeit etwa 260 Kilometer nördlich von Stockholm, aber er weiss natürlich, dass Basel sich in diesen Tagen vor Hochwasser fürchtet. Wir halten ihn bei unserem Anruf auf dem Laufenden. Und reden auch noch einmal über die Fussball-EM, die Sympathie der Schweden für die Schweizer und Esther Kellers schwere Aufgabe in ihrem Sorgendepartement.</p>
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      <itunes:title>“Die Schweden halfen den Schweizern!”</itunes:title>
      <itunes:author>Esther Keller, Markus Wüest, René Häfliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Podcast-Moderator René Häfliger tingelt mit einem Wohnmobil durch Schweden. Der zweite Teil unserer luftig-lockeren Sommerserie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Podcast-Moderator René Häfliger tingelt mit einem Wohnmobil durch Schweden. Der zweite Teil unserer luftig-lockeren Sommerserie.</itunes:subtitle>
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      <title>«Hier ist es immer hell!»</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der Reise wollten wir den immer beliebter werdenden Podcast während den Basler Sommerferien nicht einschlafen lassen. René Häfliger bewies sofort wieder seine Kreativität: «Lass uns wöchentlich ein Summer Special machen. Ein lockeres Gespräch zwischen mir und einem Journalisten oder einer Journalistin von der Redaktion. Das wird was!»</p><p>Voilà: Zum Auftakt fühlt Chefredaktor Marcel Rohr den Ruhepuls von Häfliger in jenem Land, wo im Sommer die Sonne fast nie untergeht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Jul 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Roger Federer, Marcel Rohr)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/hier-ist-es-immer-hell-aOyImG2U</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Reise wollten wir den immer beliebter werdenden Podcast während den Basler Sommerferien nicht einschlafen lassen. René Häfliger bewies sofort wieder seine Kreativität: «Lass uns wöchentlich ein Summer Special machen. Ein lockeres Gespräch zwischen mir und einem Journalisten oder einer Journalistin von der Redaktion. Das wird was!»</p><p>Voilà: Zum Auftakt fühlt Chefredaktor Marcel Rohr den Ruhepuls von Häfliger in jenem Land, wo im Sommer die Sonne fast nie untergeht.</p>
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      <itunes:title>«Hier ist es immer hell!»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Roger Federer, Marcel Rohr</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit April läuft er wöchentlich auf dem BaZ-Kanal, der neue Podcast «Los emol» mit René Häfliger. Ende Juni entschied sich unser Moderator für eine mehrwöchige Reise in den Hohen Norden. Mit dem Camper will er Schweden entdecken. «War zwar schon mal dort, hatte aber immer wenig Zeit. Muss grossartig sein!»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit April läuft er wöchentlich auf dem BaZ-Kanal, der neue Podcast «Los emol» mit René Häfliger. Ende Juni entschied sich unser Moderator für eine mehrwöchige Reise in den Hohen Norden. Mit dem Camper will er Schweden entdecken. «War zwar schon mal dort, hatte aber immer wenig Zeit. Muss grossartig sein!»</itunes:subtitle>
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      <title>«Ein Kind wurde auf der Fähri in einem Kessel Rheinwasser getauft»</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie haben den schönsten Blick auf das Münster und arbeiten im Duo - aber ein Paar sind sie nicht. Rosi Tiefenthal und Hambbe Tschudi sind die Pächter der Wild Maa-Fähri. Nicht nur, dass sie den traditionellen Beruf des Fährimanns und der Fährifrau seit Anfang Jahr im modernen Job-Sharing ausüben, nein, auch die Aufgabenteilung auf dem Boot ist zeitgemäss.<br /><br />Denn es ist Rosi, die für die technischen Belange auf der Fähri zuständig ist. Hambbe wiederum kümmert sich um Veranstaltungen und die Personalplanung. Beide waren davor schon seit vielen Jahren auf verschiedenen Fähren unterwegs. Der Spruch, «verzell das doch em Fährimaa» kommt laut Rosi nicht von ungefähr. «Man muss den Leuten zuhören können und auf sie eingehen. Denn für eine kurze Zeit sitzen wir hier alle im selben Boot.»<br /><br />Sie treffen auf Liebespaare mit besonderen Wünschen und auf Schwimmer, die den Mittelweg wählen - für einmal nicht unbedingt die beste Wahl. Das Leben am und auf dem Fluss verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch mit den Jahren. Rosi und Hambbe sind als Zeitzeugen mittendrin und erleben den Rhein auch als Spiegel der Gesellschaft.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Hambbe Tschudi, Rosi Tiefenthal, Hanspeter Tschudi, Wild Maa, Julia Konstantinidis)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben den schönsten Blick auf das Münster und arbeiten im Duo - aber ein Paar sind sie nicht. Rosi Tiefenthal und Hambbe Tschudi sind die Pächter der Wild Maa-Fähri. Nicht nur, dass sie den traditionellen Beruf des Fährimanns und der Fährifrau seit Anfang Jahr im modernen Job-Sharing ausüben, nein, auch die Aufgabenteilung auf dem Boot ist zeitgemäss.<br /><br />Denn es ist Rosi, die für die technischen Belange auf der Fähri zuständig ist. Hambbe wiederum kümmert sich um Veranstaltungen und die Personalplanung. Beide waren davor schon seit vielen Jahren auf verschiedenen Fähren unterwegs. Der Spruch, «verzell das doch em Fährimaa» kommt laut Rosi nicht von ungefähr. «Man muss den Leuten zuhören können und auf sie eingehen. Denn für eine kurze Zeit sitzen wir hier alle im selben Boot.»<br /><br />Sie treffen auf Liebespaare mit besonderen Wünschen und auf Schwimmer, die den Mittelweg wählen - für einmal nicht unbedingt die beste Wahl. Das Leben am und auf dem Fluss verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch mit den Jahren. Rosi und Hambbe sind als Zeitzeugen mittendrin und erleben den Rhein auch als Spiegel der Gesellschaft.</p>
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      <itunes:title>«Ein Kind wurde auf der Fähri in einem Kessel Rheinwasser getauft»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Hambbe Tschudi, Rosi Tiefenthal, Hanspeter Tschudi, Wild Maa, Julia Konstantinidis</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sommer, Sonne, Rhein. Der BaZ-Podcast spielt sich in dieser Ausgabe zwischen dem Gross- und dem Kleinbasel auf der Wild Maa-Fähri ab. Hier ist nicht nur ein Fährimann am Ruder, sondern auch eine Fährifrau.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sommer, Sonne, Rhein. Der BaZ-Podcast spielt sich in dieser Ausgabe zwischen dem Gross- und dem Kleinbasel auf der Wild Maa-Fähri ab. Hier ist nicht nur ein Fährimann am Ruder, sondern auch eine Fährifrau.</itunes:subtitle>
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      <title>«Eifersucht ist, wenn man ein völlig übersteigertes Bild der  anderen Person im Kopf hat»</title>
      <description><![CDATA[<p>Kribbeln im Bauch, Aufregung – Miriam Siegenthalers erste grosse Liebe dauerte fünf Jahre. Treue war für sie und Max eine Selbstverständlichkeit. Die Beziehung für andere Personen zu öffnen, gehörte höchstens in den Bereich der sexuellen Fantasien. Doch das sollte sich ändern. «Nach etwa drei Jahren Beziehung lief mir schliesslich – also um genau zu sein, hat Max uns einander vorgestellt – die fast unwiderstehliche, lockige Versuchung namens Patrick über den Weg, und da tauchte bei mir erstmals flüchtig der Gedanke auf, ob es abwegig wäre, mit zwei Männern gleichzeitig eine Beziehung zu führen», schreibt Miriam Siegenthaler in ihrem Blog.</p><p>Das war nicht der Anfang ihrer polyamoren Beziehung, doch der Gedanke war geboren. Die Beziehung zu Max plätscherte aus. Patrick wurde ihr Freund. Mit ihm lebte sie von Anfang an in einer offenen Beziehung. Jahrelang lernten beide keine weiteren Frauen oder Männer kennen, mit denen es richtig ernst wurde – bis Mike auftauchte. Patrick bemerkte als Erster, dass Miriam verliebt war. «Für mich und Patrick war immer klar: Wenn eine neue Beziehung ernster wird, hat die Partnerin oder der Partner der älteren Beziehung ein Vetorecht. Wenn sich Patrick und Mike nicht verstanden hätten, wäre das ein No-go gewesen», erzählt Mirjam Siegenthaler im BaZ-Podcast. Mittlerweile sind die beiden seit etwas mehr als zwei Jahren auch ein Paar.</p><p>Eifersucht ist zwischen ihr und Mike bis heute manchmal ein Thema. «Dann gehe ich in den Wald und schreie. Das tut wirklich gut», sagt Miriam Siegenthaler. Am wichtigsten sei es jedoch, zusammen darüber zu reden, herauszufinden, was man brauche, um sich in der Beziehung trotzdem sicher zu fühlen. «Eifersucht ist, wenn man ein völlig übersteigertes Bild der anderen Person im Kopf hat», sagt Miriam Siegenthaler: «Mike sagt immer so schön: Wenn man nicht in ‹schlechter› oder ‹besser› denkt, sondern in ‹anders›, dann erübrigt sich der Vergleich, der ja die Eifersucht ausmacht.»</p><p>Doch wie reagiert das Umfeld auf ihre Dreierbeziehung? Liebt sie einen ihrer Freunde mehr als den anderen? Wie sieht der Alltag in der gemeinsamen Wohnung aus? Sind die drei offen für weitere ernste Beziehungen und wie machen sie das mit dem Sex?</p><p>Hören Sie selbst, im BaZ-Podcast «Los emol».</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Dina Sambar, Miriam Siegenthaler)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/eifersucht-ist-wenn-man-ein-vollig-ubersteigertes-bild-der-anderen-person-im-kopf-hat-qPmi_3Al</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kribbeln im Bauch, Aufregung – Miriam Siegenthalers erste grosse Liebe dauerte fünf Jahre. Treue war für sie und Max eine Selbstverständlichkeit. Die Beziehung für andere Personen zu öffnen, gehörte höchstens in den Bereich der sexuellen Fantasien. Doch das sollte sich ändern. «Nach etwa drei Jahren Beziehung lief mir schliesslich – also um genau zu sein, hat Max uns einander vorgestellt – die fast unwiderstehliche, lockige Versuchung namens Patrick über den Weg, und da tauchte bei mir erstmals flüchtig der Gedanke auf, ob es abwegig wäre, mit zwei Männern gleichzeitig eine Beziehung zu führen», schreibt Miriam Siegenthaler in ihrem Blog.</p><p>Das war nicht der Anfang ihrer polyamoren Beziehung, doch der Gedanke war geboren. Die Beziehung zu Max plätscherte aus. Patrick wurde ihr Freund. Mit ihm lebte sie von Anfang an in einer offenen Beziehung. Jahrelang lernten beide keine weiteren Frauen oder Männer kennen, mit denen es richtig ernst wurde – bis Mike auftauchte. Patrick bemerkte als Erster, dass Miriam verliebt war. «Für mich und Patrick war immer klar: Wenn eine neue Beziehung ernster wird, hat die Partnerin oder der Partner der älteren Beziehung ein Vetorecht. Wenn sich Patrick und Mike nicht verstanden hätten, wäre das ein No-go gewesen», erzählt Mirjam Siegenthaler im BaZ-Podcast. Mittlerweile sind die beiden seit etwas mehr als zwei Jahren auch ein Paar.</p><p>Eifersucht ist zwischen ihr und Mike bis heute manchmal ein Thema. «Dann gehe ich in den Wald und schreie. Das tut wirklich gut», sagt Miriam Siegenthaler. Am wichtigsten sei es jedoch, zusammen darüber zu reden, herauszufinden, was man brauche, um sich in der Beziehung trotzdem sicher zu fühlen. «Eifersucht ist, wenn man ein völlig übersteigertes Bild der anderen Person im Kopf hat», sagt Miriam Siegenthaler: «Mike sagt immer so schön: Wenn man nicht in ‹schlechter› oder ‹besser› denkt, sondern in ‹anders›, dann erübrigt sich der Vergleich, der ja die Eifersucht ausmacht.»</p><p>Doch wie reagiert das Umfeld auf ihre Dreierbeziehung? Liebt sie einen ihrer Freunde mehr als den anderen? Wie sieht der Alltag in der gemeinsamen Wohnung aus? Sind die drei offen für weitere ernste Beziehungen und wie machen sie das mit dem Sex?</p><p>Hören Sie selbst, im BaZ-Podcast «Los emol».</p>
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      <itunes:title>«Eifersucht ist, wenn man ein völlig übersteigertes Bild der  anderen Person im Kopf hat»</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Dina Sambar, Miriam Siegenthaler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Miriam Siegenthaler ist polyamor und liebt offen zwei Männer. Wie gehen die drei mit Eifersucht um? Wen nimmt die 28-Jährige mit ans Weihnachtsfest? Wie reagiert sie auf abfällige Bemerkungen zu ihrem Lebensmodell?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Miriam Siegenthaler ist polyamor und liebt offen zwei Männer. Wie gehen die drei mit Eifersucht um? Wen nimmt die 28-Jährige mit ans Weihnachtsfest? Wie reagiert sie auf abfällige Bemerkungen zu ihrem Lebensmodell?</itunes:subtitle>
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      <title>Darf man das noch lustig finden?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was darf Humor heute noch? Droht dem Comedian bei jedem Witz gleich der Eierwurf der breiten Masse, der Shitstorm - die Cancel Culture? David Bröckelmann erzählt im BaZ-Podcast «Los emol» wie er die Bühnenarbeit im 21. Jahrhundert erlebt.<br /><br />An der wandelbaren Stimme des dialektbegabten Baslers ist wohl kein Schweizer, keine Schweizerin vorbei gekommen. Als Kasperli wurde er zum Star vieler Kinderzimmer, und bei der Late-Night-Show von «Giacobbo/Müller» bei SRF mimte er Matthias Hüppi, Christian Gross und Hakan Yakin.<br /><br />Gerade für seine scharf beobachteten Parodien hat David Bröckelmann nicht nur Zuspruch geerntet: Im Podcast betont er, er habe sich über die dargestellten Personen nie auf eine herablassende Weise lustig machen wollen.<br /><br />Als er im Fall Hakan Yakins allerdings erfahren habe, dass dessen Kinder wegen seiner Parodien in der Schule gehänselt wurden, sei für ihn eine Grenze erreicht gewesen: «Das hat mir leid getan. Da kommt man an einen Punkt, wo man sich fragt, ob das noch sein muss.»<br /><br />Humor soll in allererster Linie lustig sein, doch Satire muss manchmal weh tun. Ist das heute überhaupt noch möglich? Darf man bald gar nichts mehr witzig finden und muss zum Lachen in den Keller? Oder ist diese Sorge vielleicht nichts mehr als eine Überreaktion auf berechtigte Einwände? Wir besprechen es in der aktuellen Ausgabe des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Hakan Yakin, René Häfliger, David Bröckelmann, Raphaela Portmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was darf Humor heute noch? Droht dem Comedian bei jedem Witz gleich der Eierwurf der breiten Masse, der Shitstorm - die Cancel Culture? David Bröckelmann erzählt im BaZ-Podcast «Los emol» wie er die Bühnenarbeit im 21. Jahrhundert erlebt.<br /><br />An der wandelbaren Stimme des dialektbegabten Baslers ist wohl kein Schweizer, keine Schweizerin vorbei gekommen. Als Kasperli wurde er zum Star vieler Kinderzimmer, und bei der Late-Night-Show von «Giacobbo/Müller» bei SRF mimte er Matthias Hüppi, Christian Gross und Hakan Yakin.<br /><br />Gerade für seine scharf beobachteten Parodien hat David Bröckelmann nicht nur Zuspruch geerntet: Im Podcast betont er, er habe sich über die dargestellten Personen nie auf eine herablassende Weise lustig machen wollen.<br /><br />Als er im Fall Hakan Yakins allerdings erfahren habe, dass dessen Kinder wegen seiner Parodien in der Schule gehänselt wurden, sei für ihn eine Grenze erreicht gewesen: «Das hat mir leid getan. Da kommt man an einen Punkt, wo man sich fragt, ob das noch sein muss.»<br /><br />Humor soll in allererster Linie lustig sein, doch Satire muss manchmal weh tun. Ist das heute überhaupt noch möglich? Darf man bald gar nichts mehr witzig finden und muss zum Lachen in den Keller? Oder ist diese Sorge vielleicht nichts mehr als eine Überreaktion auf berechtigte Einwände? Wir besprechen es in der aktuellen Ausgabe des BaZ-Podcasts «Los emol».</p>
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      <itunes:title>Darf man das noch lustig finden?</itunes:title>
      <itunes:author>Hakan Yakin, René Häfliger, David Bröckelmann, Raphaela Portmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Humor darf ja niemanden verletzen, sagen die einen. Politisch korrekter Humor ist halt nicht lustig, meinen die anderen. Der Basler Komiker und Schauspieler David Bröckelmann berichtet von seinen Erfahrungen auf der Bühne.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Humor darf ja niemanden verletzen, sagen die einen. Politisch korrekter Humor ist halt nicht lustig, meinen die anderen. Der Basler Komiker und Schauspieler David Bröckelmann berichtet von seinen Erfahrungen auf der Bühne.</itunes:subtitle>
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      <title>Männer sind nachts auf Basels Strassen nicht sicherer als Frauen</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist die Horrorvorstellung vieler Frauen. Man ist nachts alleine unterwegs und merkt, dass man verfolgt wird. Oder noch schlimmer: Ein Unbekannter greift plötzlich an, wie dies vor zwei Wochen einer Frau passierte, die mit einer Stichwaffe bedroht und sexuell missbraucht wurde. Wie soll frau sich in einer solchen Situation verhalten? Welche Rolle spielt die Ausstrahlung eines potentiellen Opfers? Und sind Frauen in der Nacht auf Basels Strassen tatsächlich gefährdeter als Männer?</p><p>Marco Liechti, Leiter Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, erklärt, weshalb Opfer sich bei einem Vergewaltigungsversuch anders verhalten sollen als bei einem Raub. Weshalb er früher beim Joggen einen Pfefferspray dabei hatte. Und was es mit den «Antänzlern» auf sich hat. Hören Sie selbst.</p>
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      <pubDate>Fri, 4 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Marco Liechti, Dina Sambar)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/manner-sind-nachts-auf-basels-strassen-nicht-sicherer-als-frauen-EHx34Zc8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Horrorvorstellung vieler Frauen. Man ist nachts alleine unterwegs und merkt, dass man verfolgt wird. Oder noch schlimmer: Ein Unbekannter greift plötzlich an, wie dies vor zwei Wochen einer Frau passierte, die mit einer Stichwaffe bedroht und sexuell missbraucht wurde. Wie soll frau sich in einer solchen Situation verhalten? Welche Rolle spielt die Ausstrahlung eines potentiellen Opfers? Und sind Frauen in der Nacht auf Basels Strassen tatsächlich gefährdeter als Männer?</p><p>Marco Liechti, Leiter Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, erklärt, weshalb Opfer sich bei einem Vergewaltigungsversuch anders verhalten sollen als bei einem Raub. Weshalb er früher beim Joggen einen Pfefferspray dabei hatte. Und was es mit den «Antänzlern» auf sich hat. Hören Sie selbst.</p>
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      <itunes:title>Männer sind nachts auf Basels Strassen nicht sicherer als Frauen</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Marco Liechti, Dina Sambar</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nachdem eine Frau auf offener Strasse sexuell angegriffen wurde, stellen sich viele die Frage, wie man sich vor einem solchen Angriff schützen kann. Marco Liechti, Leiter Kriminalprävention der Kantonspolizei, hat auf diese und viele weitere Fragen Antworten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem eine Frau auf offener Strasse sexuell angegriffen wurde, stellen sich viele die Frage, wie man sich vor einem solchen Angriff schützen kann. Marco Liechti, Leiter Kriminalprävention der Kantonspolizei, hat auf diese und viele weitere Fragen Antworten.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist wirklich jede Arbeit in Basel 23 Franken pro Stunde wert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ihre Positionen könnten gegensätzlicher kaum sein. Und doch ist das Gespräch mit den beiden von so viel Verständnis geprägt wie es selten eines in der Basler Mindestlohn-Debatte war. Wenn Schiesser sagt, er könne sich nach der Pandemie einfach keine solchen Lohnerhöhungen nicht leisten, glaubt ihm Mäder das. Er sagt aber auch: «Wir müssen den Mindestlohn als Gesellschaft mittragen.» Die Bevölkerung solle mehr für Blumen, Schokolade und Coiffeurbesuche zahlen und die Basler Klein- und Mittelunternehmen so entlasten.<br /><br />Vielleicht ist es der guten Stimmung zwischen Schiesser und Mäder geschuldet, dass der Confiseur gegen Ende des Gesprächs etwas sagt, was man von Seiten bürgerlicher Unternehmer bislang noch gar nie gehört hat: «Mit dem Gegenvorschlag könnte ich leben.» Hören Sie selbst.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Katrin Hauser, Ueli Mäder, Stephan Schiesser)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Positionen könnten gegensätzlicher kaum sein. Und doch ist das Gespräch mit den beiden von so viel Verständnis geprägt wie es selten eines in der Basler Mindestlohn-Debatte war. Wenn Schiesser sagt, er könne sich nach der Pandemie einfach keine solchen Lohnerhöhungen nicht leisten, glaubt ihm Mäder das. Er sagt aber auch: «Wir müssen den Mindestlohn als Gesellschaft mittragen.» Die Bevölkerung solle mehr für Blumen, Schokolade und Coiffeurbesuche zahlen und die Basler Klein- und Mittelunternehmen so entlasten.<br /><br />Vielleicht ist es der guten Stimmung zwischen Schiesser und Mäder geschuldet, dass der Confiseur gegen Ende des Gesprächs etwas sagt, was man von Seiten bürgerlicher Unternehmer bislang noch gar nie gehört hat: «Mit dem Gegenvorschlag könnte ich leben.» Hören Sie selbst.</p>
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      <itunes:title>Ist wirklich jede Arbeit in Basel 23 Franken pro Stunde wert?</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Katrin Hauser, Ueli Mäder, Stephan Schiesser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei alte Freunde finden sich im BaZ-Podcast als Gegner wieder. Der Confiseur Stephan Schiesser und der Soziologe Ueli Mäder haben zusammen zwei Legislaturen im Grossen Rat verbracht: Schiesser als Politiker fürs Unternehmertum in der LDP,  Mäder als Vertreter der Arbeiterklasse für die Basta. Sie diskutieren über die Mindestlohninitiative, welche im Juni im Kanton Basel-Stadt zur Abstimmung kommt.
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      <itunes:subtitle>Zwei alte Freunde finden sich im BaZ-Podcast als Gegner wieder. Der Confiseur Stephan Schiesser und der Soziologe Ueli Mäder haben zusammen zwei Legislaturen im Grossen Rat verbracht: Schiesser als Politiker fürs Unternehmertum in der LDP,  Mäder als Vertreter der Arbeiterklasse für die Basta. Sie diskutieren über die Mindestlohninitiative, welche im Juni im Kanton Basel-Stadt zur Abstimmung kommt.
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      <title>Reicht das neue Bettelverbot aus oder geht es zuweit?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die SVP Basel-Stadt fordert ein rasches Umsetzen des Basler Bettelverbotes, das Grüne Bündnis hat bereits Widerstand angekündigt: Franziska Stier von der BastA! sagt, mit der neuen Lösung habe man «de facto ein allgemeines Bettelverbot, weil das Betteln fast nirgendwo mehr in der Stadt erlaubt» sei. Hier sei ein Gesetz geschaffen geworden, das sich speziell gegen Notleidende und Armutsbetroffene richte. Denn das organisierte Betteln sei bereits verboten und bezüglich Aufdringlichkeit oder Aggressivität gäbe es ohnehiin den Tatbestand der Nötigung. Stier sagt im Podcast weiter, für sie sei nach wie vor nicht klar, ob organisiert gebettelt werde. Wenn Bettler zusammen unterwegs seien oder gemeinsam an einem Ort schlafen, sei das «Organisationsformen aus einer Notlage heraus». Sie möchte die Sache «sozialarbeiterisch» angehen.<br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Mischa Hauswirth, Pascal Messerli, Franziska Stier, René Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/es-ist-ein-sehr-differenziertes-verbot-DNwFlpFV</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SVP Basel-Stadt fordert ein rasches Umsetzen des Basler Bettelverbotes, das Grüne Bündnis hat bereits Widerstand angekündigt: Franziska Stier von der BastA! sagt, mit der neuen Lösung habe man «de facto ein allgemeines Bettelverbot, weil das Betteln fast nirgendwo mehr in der Stadt erlaubt» sei. Hier sei ein Gesetz geschaffen geworden, das sich speziell gegen Notleidende und Armutsbetroffene richte. Denn das organisierte Betteln sei bereits verboten und bezüglich Aufdringlichkeit oder Aggressivität gäbe es ohnehiin den Tatbestand der Nötigung. Stier sagt im Podcast weiter, für sie sei nach wie vor nicht klar, ob organisiert gebettelt werde. Wenn Bettler zusammen unterwegs seien oder gemeinsam an einem Ort schlafen, sei das «Organisationsformen aus einer Notlage heraus». Sie möchte die Sache «sozialarbeiterisch» angehen.<br /> </p>
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      <itunes:title>Reicht das neue Bettelverbot aus oder geht es zuweit?</itunes:title>
      <itunes:author>Mischa Hauswirth, Pascal Messerli, Franziska Stier, René Häfliger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:26:38</itunes:duration>
      <itunes:summary>Nachdem Regierungsrätin Stephanie Eymann (LDP) am Montag bekanntgegeben hatte, dass Basel wieder ein Bettelverbot einführen will, wenn auch kein generelles, gingen Befürworter und Gegner sogleich in Stellung. Auf der einen Seite Pascal Messerli von der SVP, auf der anderen Seite Franziska Stier vom Grünen Bündnis. In diesem Podcast diskutieren die beiden zusammen mit dem BaZ-Redaktor Mischa Hauswirth darüber, was das neue Verbot bedeutet, ob es richtig ist oder doch zu kurz greift. Und ob die Bettler denn tatsächlich wieder gehen werden, sobald das neue Verbot greift. Auch über die Erfahrungen, die andere europäische Städte mit einer restriktiven Haltung, diskutiert die Runde. Eine spannende Kontroverse über Armut, aufdringliches Betteln, Ordnung in einer Stadt, Entwicklungshilfe für Romas und die Frage, ob Basel die Welt retten kann und soll</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem Regierungsrätin Stephanie Eymann (LDP) am Montag bekanntgegeben hatte, dass Basel wieder ein Bettelverbot einführen will, wenn auch kein generelles, gingen Befürworter und Gegner sogleich in Stellung. Auf der einen Seite Pascal Messerli von der SVP, auf der anderen Seite Franziska Stier vom Grünen Bündnis. In diesem Podcast diskutieren die beiden zusammen mit dem BaZ-Redaktor Mischa Hauswirth darüber, was das neue Verbot bedeutet, ob es richtig ist oder doch zu kurz greift. Und ob die Bettler denn tatsächlich wieder gehen werden, sobald das neue Verbot greift. Auch über die Erfahrungen, die andere europäische Städte mit einer restriktiven Haltung, diskutiert die Runde. Eine spannende Kontroverse über Armut, aufdringliches Betteln, Ordnung in einer Stadt, Entwicklungshilfe für Romas und die Frage, ob Basel die Welt retten kann und soll</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>debatte, roma, bettelverbot, basel, betteln, svp, basta!, politik, basler zeitung</itunes:keywords>
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      <title>Basels neuer Hoffnungsträger?</title>
      <description><![CDATA[<p>“Es ist wohl eher ein Vorteil, dass alle in der Stadt finden, meine Vorgänger hätten nicht so einen guten Job gemacht”, sagt Beat Jans. Oder wie es ein Leser in einem Kommentar schrieb: “Jans hat es gar nicht schwer, er muss einfach immer das Gegenteil von Elisabeth Ackermann machen.”<br /><br />Tatsächlich hat der neue Vorsteher des Präsidialdepartements seinem Job schon in den ersten 100 Tagen erstaunlich viel Leben eingehaucht. Er eilt von Termin zu Termin, telefoniert, diskutiert, redet mit Entscheidungsträgern von nah und von fern. “So kann ich die grösste Wirkung entfalten”, sagt Beat Jans.<br /><br />Zwei Mal gab es bis jetzt heftige Kritik: Bei der schnellen und eigenmächtigen Besetzung seines Generalsekretariats und wegen der Causa Marc Fehlmann. Auch dazu äussert sich Jans in unserem Gespräch. Und lässt zuletzt eine kleine Bombe platzen: Angesprochen auf das leidige Problem mit den Bettlern verrät er: “Es kommt bald etwas von der Regierung.”<br /><br />Was das alles mit Frank Sinatra zu tun hat? Hören Sie selbst.</p>
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      <pubDate>Fri, 14 May 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Markus Wüest, Beat Jans, René Häfliger, Elisabeth Ackermann, Frank Sinatra, Marc Fehlmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/basels-neuer-hoffnungstrager-77EcJkUC</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>“Es ist wohl eher ein Vorteil, dass alle in der Stadt finden, meine Vorgänger hätten nicht so einen guten Job gemacht”, sagt Beat Jans. Oder wie es ein Leser in einem Kommentar schrieb: “Jans hat es gar nicht schwer, er muss einfach immer das Gegenteil von Elisabeth Ackermann machen.”<br /><br />Tatsächlich hat der neue Vorsteher des Präsidialdepartements seinem Job schon in den ersten 100 Tagen erstaunlich viel Leben eingehaucht. Er eilt von Termin zu Termin, telefoniert, diskutiert, redet mit Entscheidungsträgern von nah und von fern. “So kann ich die grösste Wirkung entfalten”, sagt Beat Jans.<br /><br />Zwei Mal gab es bis jetzt heftige Kritik: Bei der schnellen und eigenmächtigen Besetzung seines Generalsekretariats und wegen der Causa Marc Fehlmann. Auch dazu äussert sich Jans in unserem Gespräch. Und lässt zuletzt eine kleine Bombe platzen: Angesprochen auf das leidige Problem mit den Bettlern verrät er: “Es kommt bald etwas von der Regierung.”<br /><br />Was das alles mit Frank Sinatra zu tun hat? Hören Sie selbst.</p>
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      <itunes:title>Basels neuer Hoffnungsträger?</itunes:title>
      <itunes:author>Markus Wüest, Beat Jans, René Häfliger, Elisabeth Ackermann, Frank Sinatra, Marc Fehlmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beat Jans ist der neue Vorsteher des Präsidialdepartements und voller Tatendrang. Wir reden mit ihm über Marc Fehlmann, Frank Sinatra - und rumänische Bettler.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beat Jans ist der neue Vorsteher des Präsidialdepartements und voller Tatendrang. Wir reden mit ihm über Marc Fehlmann, Frank Sinatra - und rumänische Bettler.</itunes:subtitle>
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      <title>Erik Julliard nach der Tattoo-Absage: &quot;Ich bleibe positiv&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch wenn die Absage erwartet werden musste wäre das Programm des Basel Tattoo 2021 gestanden. «Wir sind Macher und keine Unterlasser und darum wären wir bereit gewesen», sagt Julliard, der für den Juli mit verschiedenen Szenarien geplant hatte. Am Mittwoch musste er jedoch sämtliche Pläne begraben. «Es verträgt kein Risiko mehr» verrät är im Gespräch, welches sich auch um Hamsterräder, Zitronen, Limetten und die Malediven dreht. Zudem hören wir den leidenschaftlichen Tambour auch Singen und mit den Fingern auf dem Tisch trommeln.</p>
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      <pubDate>Fri, 7 May 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (René Häfliger, Erik Julliard)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/erik-julliard-nach-der-tattoo-absage-ich-bleibe-positiv-OIxFTb6p</link>
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      <itunes:title>Erik Julliard nach der Tattoo-Absage: &quot;Ich bleibe positiv&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>René Häfliger, Erik Julliard</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die Woche der Absagen. In diesem Sommer gibt es keine Bundesfeier am Rhein kein Hafenfest und auch kein Basel Tattoo. Das Militärmusikfestival mit einem rund sechs Millionen Franken-Budget musste nun bereits zum zweiten Mal abgesagt werden. Was bedeutet das für das zweitgrösste Tattoo der Welt? Der Produzent und Gründer Erik Julliard gibt Auskunft und übt dabei auch Kritik am Bundesrat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die Woche der Absagen. In diesem Sommer gibt es keine Bundesfeier am Rhein kein Hafenfest und auch kein Basel Tattoo. Das Militärmusikfestival mit einem rund sechs Millionen Franken-Budget musste nun bereits zum zweiten Mal abgesagt werden. Was bedeutet das für das zweitgrösste Tattoo der Welt? Der Produzent und Gründer Erik Julliard gibt Auskunft und übt dabei auch Kritik am Bundesrat.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Klaus Littmann ist ein grosses Geschenk für Basel&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Interesse war erstaunlich gross. Neben den rund 100 geladenen Gästen, für die auf dem Münsterplatz ein Stuhl bereit stand, versammelten sich rund 300 weitere Neugierige, um zu hören, was es mit dem Baum, der in einer Art Holzkugel steht, auf sich hat. An der Vernissage nachher gab sich “tout Bâle” ein Stelldichein.<br /><br />Klaus Littmann hat Basel wiederholt als Kulisse für seine Kulturinterventionen genutzt, man denke an den Engel auf dem Münster im Jahr 2002. “Andere Städte beneiden uns um ihn”, sagte Regierungspräsident Beat Jans bei seiner Ansprache stolz.<br /><br />Unser Gespräch mit Klaus Littmann dreht sich um die Hürden und Hindernisse, die er nehmen muss, um seine Ideen zu verwirklichen, um die teils massiven Anfeindungen bei seinem weltweit beachteten Grossprojekt “For Forest” in Klagenfurt 2019 und um Vergänglichkeit der Kunst.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Markus Wüest, Rene Häfliger, Klaus Littmann)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/klaus-littmann-ist-ein-grosses-geschenk-fur-basel-Tcroid95</link>
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      <itunes:author>Markus Wüest, Rene Häfliger, Klaus Littmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Dienstag wurde Klaus Littmanns “Arena für einen Baum” vorgestellt. Regierungspräsident Beat Jans lobte ihn über alle Massen. Wir reden mit dem Künstler und Kurator.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Dienstag wurde Klaus Littmanns “Arena für einen Baum” vorgestellt. Regierungspräsident Beat Jans lobte ihn über alle Massen. Wir reden mit dem Künstler und Kurator.</itunes:subtitle>
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      <title>Première: Die neuen BaZ-Kolumnisten</title>
      <description><![CDATA[<p>«Das jüngste Versagen von Alain Berset in der Coronakrise ist legendär», sagt Joël Thüring. Der Basler SVP-Grossrat fordert den Rücktritt des SP-Bundesrates. Wie gewohnt äussert sich Thüring pointiert, nicht nur zur Pandemie. Damit schafft man sich in den Zeiten von Social Media nicht nur Freunde. «Da kann es schon mal brenzlig werden im Ausgang», fügt Thüring an, «aber ich weiss mich zu wehren.»</p><p> </p><p>Joël Thüring zählt neu zum Kreis der BaZ-Kolumnisten, ebenso wie Ronja Jansen. Die 26-jährige Frenkendörferin ist als Präsidentin die starke Stimme der Juso Schweiz. Sie sagt: «Mich stimmt es nachdenklich, wenn man ständig darauf hingewiesen wird, dass man eine dicke Haut haben sollte, wenn man sich öffentlich exponiert und eine klare Meinung vertritt.»</p><p> </p><p>Thüring und Jansen: Zwei Persönlichkeiten, die sich gerne in der Öffentlichkeit positionieren. Und die auch im neuen Podcast «Los emol» bei Moderator René Häfliger heisse Themen wie Lohngleichheit oder Anti-Terror-Gesetz auf den Punkt bringen.</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ronja Jansen, Joël Thüring, René Häfliger, Marcel Rohr)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/premiere-die-neuen-baz-kolumnisten-lJWfw9s0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>«Das jüngste Versagen von Alain Berset in der Coronakrise ist legendär», sagt Joël Thüring. Der Basler SVP-Grossrat fordert den Rücktritt des SP-Bundesrates. Wie gewohnt äussert sich Thüring pointiert, nicht nur zur Pandemie. Damit schafft man sich in den Zeiten von Social Media nicht nur Freunde. «Da kann es schon mal brenzlig werden im Ausgang», fügt Thüring an, «aber ich weiss mich zu wehren.»</p><p> </p><p>Joël Thüring zählt neu zum Kreis der BaZ-Kolumnisten, ebenso wie Ronja Jansen. Die 26-jährige Frenkendörferin ist als Präsidentin die starke Stimme der Juso Schweiz. Sie sagt: «Mich stimmt es nachdenklich, wenn man ständig darauf hingewiesen wird, dass man eine dicke Haut haben sollte, wenn man sich öffentlich exponiert und eine klare Meinung vertritt.»</p><p> </p><p>Thüring und Jansen: Zwei Persönlichkeiten, die sich gerne in der Öffentlichkeit positionieren. Und die auch im neuen Podcast «Los emol» bei Moderator René Häfliger heisse Themen wie Lohngleichheit oder Anti-Terror-Gesetz auf den Punkt bringen.</p>
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      <itunes:title>Première: Die neuen BaZ-Kolumnisten</itunes:title>
      <itunes:author>Ronja Jansen, Joël Thüring, René Häfliger, Marcel Rohr</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der ersten Folge des neuen Podcasts «Los emol» mit René Häfliger kritisiert der SVP-Grossrat den Bundesrat scharf. Aber auch Ronja Jansen sowie BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr haben einiges zu sagen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der ersten Folge des neuen Podcasts «Los emol» mit René Häfliger kritisiert der SVP-Grossrat den Bundesrat scharf. Aber auch Ronja Jansen sowie BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr haben einiges zu sagen.</itunes:subtitle>
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      <title>TRAILER: Los Emol – der neue Podcast der Basler Zeitung</title>
      <description><![CDATA[Frisch, aktuell, volksnah – und demnächst online: «Los emol», der Podcast der Basler Zeitung, beleuchtet jene Themen, welche die Stadt und die Region Basel bewegen. Moderiert von René Häfliger.
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 10:32:20 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Rene Häfliger)</author>
      <link>https://los-emol.simplecast.com/episodes/trailer-los-emol-der-neue-podcast-der-basler-zeitung-AInRXqwP</link>
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      <itunes:title>TRAILER: Los Emol – der neue Podcast der Basler Zeitung</itunes:title>
      <itunes:author>Rene Häfliger</itunes:author>
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