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    <title>Schattenorte</title>
    <description>Ein Podcast über die dunkle Geschichte Salzburgs: Das Walserfeld, Schloss Moosham im Lungau oder der Residenzplatz: viele Orte in Stadt und Land Salzburg, an denen wir tagtäglich vorbeikommen, haben eine düstere Vergangenheit. Und diese wird von den SN-Redakteurinnen Anna Boschner und Simona Pinwinkler nun beleuchtet. Von Bücherverbrennungen in der NS-Zeit, Hexenprozessen im 17. Jahrhundert bis hin zu den Spuren der Tempelritter im Bundesland - lernen Sie mit diesem Reportage-Podcast die Heimat Salzburg in neuem Lichte kennen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Podcast - oder kennen Sie Schattenorte in und um Salzburg? Dann schreiben Sie uns per Mail an podcast@sn.at.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 16:56:27 +0000</pubDate>
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      <title>Schattenorte</title>
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    <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner</itunes:author>
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      <title>Verfolgung, Fantasy und Feminismus: Hexenbilder im Wandel der Zeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Historikerin Lena Oetzel von der Universität Salzburg und Fantasy-Autorin Teresa Sporrer im Gespräch mit SN-Redakteurin Anna Boschner über die Geschichte der Hexenverfolgung in Salzburg, der Figur der Hexe in der Frauenbewegung und darüber ob Fantasy-Literatur Geschichtsfälschung ist. Die Folge wurde live im Saal der Salzburger Nachrichten anlässlich des SN-Frauentags aufgenommen. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 16:56:27 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Anna Boschner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Historikerin Lena Oetzel von der Universität Salzburg und Fantasy-Autorin Teresa Sporrer im Gespräch mit SN-Redakteurin Anna Boschner über die Geschichte der Hexenverfolgung in Salzburg, der Figur der Hexe in der Frauenbewegung und darüber ob Fantasy-Literatur Geschichtsfälschung ist. Die Folge wurde live im Saal der Salzburger Nachrichten anlässlich des SN-Frauentags aufgenommen. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Historikerin Lena Oetzel von der Universität Salzburg und Fantasy-Autorin Teresa Sporrer im Gespräch mit SN-Redakteurin Anna Boschner über die Geschichte der Hexenverfolgung in Salzburg, der Figur der Hexe in der Frauenbewegung und darüber ob Fantasy-Literatur Geschichtsfälschung ist. Die Folge wurde live im Saal der Salzburger Nachrichten anlässlich des SN-Frauentags aufgenommen. </itunes:subtitle>
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      <title>Von Pflanzen und &quot;namenlosen Opfern&quot;: Arzt führte KZ-Versuchsgut in Plainfeld</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Arzt hochrangiger Nazis führte in den 1940er-Jahren in Pabenschwandt ein KZ-Versuchsgut. Warum er sich für den abgeschiedenen Hof in Plainfeld nahe der Landeshauptstadt Salzburg entschieden hat. Und warum wir heute die Namen von den Opfern kennen, hören Sie in dieser SN-Podcastfolge. Im Gespräch mit Historiker Werner Rainer zu seiner neuen Forschung. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:27:23 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Arzt hochrangiger Nazis führte in den 1940er-Jahren in Pabenschwandt ein KZ-Versuchsgut. Warum er sich für den abgeschiedenen Hof in Plainfeld nahe der Landeshauptstadt Salzburg entschieden hat. Und warum wir heute die Namen von den Opfern kennen, hören Sie in dieser SN-Podcastfolge. Im Gespräch mit Historiker Werner Rainer zu seiner neuen Forschung. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Von Pflanzen und &quot;namenlosen Opfern&quot;: Arzt führte KZ-Versuchsgut in Plainfeld</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Der Arzt hochrangiger Nazis führte in den 1940er-Jahren in Pabenschwandt ein KZ-Versuchsgut. Warum er sich für den abgeschiedenen Hof in Plainfeld nahe der Landeshauptstadt Salzburg entschieden hat. Und warum wir heute die Namen von den Opfern kennen, hören Sie in dieser SN-Podcastfolge. Im Gespräch mit Historiker Werner Rainer zu seiner neuen Forschung. </itunes:subtitle>
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      <title>Verschleppt und erschossen: „Für mein Vertrauen soll ich jetzt mit meinem Leben bezahlen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Wien war nach 1945 ein Ort verdichteter Kontrolle – und für manche ein gefährlicher. In der geteilten Stadt gerieten auch Österreicher ins Visier sowjetischer Militärtribunale. Der Podcast erzählt die Geschichten von Ljudmilla Zwinger, Walter Bittner und Theodor Weihs – drei Schicksale mit Salzburg-Bezug, die im Kalten Krieg in Moskau endeten.</p><p><strong>Literatur:</strong> Stelzl-Marx, Barbara (2012): Stalins Soldaten in Österreich. Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945–1955. Wien: Böhlau Verlag.</p><p><strong>Den Artikel </strong>zur Folge finden Sie hier: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/</p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:49:09 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner)</author>
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<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Verschleppt und erschossen: „Für mein Vertrauen soll ich jetzt mit meinem Leben bezahlen“</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wien war nach 1945 ein Ort verdichteter Kontrolle – und für manche ein gefährlicher. In der geteilten Stadt gerieten auch Österreicher ins Visier sowjetischer Militärtribunale. Der Podcast erzählt die Geschichten von Ljudmilla Zwinger, Walter Bittner und Theodor Weihs – drei Schicksale mit Salzburg-Bezug, die im Kalten Krieg in Moskau endeten.

Literatur: Stelzl-Marx, Barbara (2012): Stalins Soldaten in Österreich. Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945–1955. Wien: Böhlau Verlag.

Den Artikel zur Folge finden Sie hier: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wien war nach 1945 ein Ort verdichteter Kontrolle – und für manche ein gefährlicher. In der geteilten Stadt gerieten auch Österreicher ins Visier sowjetischer Militärtribunale. Der Podcast erzählt die Geschichten von Ljudmilla Zwinger, Walter Bittner und Theodor Weihs – drei Schicksale mit Salzburg-Bezug, die im Kalten Krieg in Moskau endeten.

Literatur: Stelzl-Marx, Barbara (2012): Stalins Soldaten in Österreich. Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945–1955. Wien: Böhlau Verlag.

Den Artikel zur Folge finden Sie hier: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/</itunes:subtitle>
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      <title>Stiegl in der Krise: Als Salzburgs Brauerei lichterloh brannte</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 29. Dezember 1975 brach ein Feuer in der Brauerei von Stiegl in Salzburg-Maxglan aus. Danach schlitterte das Unternehmen  in eine mehrjährige Krise. Ein neuer Braumeister musste her. Und literweise Bier wurde in die Glan geschüttet. Eine Geschichte mit mehr als 500 Jahren von viel Licht und auch immer wieder Schatten seit 1492. Im Gespräch schildert der Archivar Raphael Steiner die Zäsuren in der jahrhundertelangen Geschichte von Stiegl.  </p><p>Literatur:  </p><p>Harald Waitzbauer: 525 Jahre - die Brauerei mit Tradition und Zukunft. Brandstätter Verlag 2017.</p><p>Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer: Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur. Mit Spaziergängen durch Salzburg und Ausflügen in die Umgebung. (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, 32, Salzburg Studien. Forschungen zu Geschichte, Kunst und Kultur 11), Salzburg 2011.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Dezember 1975 brach ein Feuer in der Brauerei von Stiegl in Salzburg-Maxglan aus. Danach schlitterte das Unternehmen  in eine mehrjährige Krise. Ein neuer Braumeister musste her. Und literweise Bier wurde in die Glan geschüttet. Eine Geschichte mit mehr als 500 Jahren von viel Licht und auch immer wieder Schatten seit 1492. Im Gespräch schildert der Archivar Raphael Steiner die Zäsuren in der jahrhundertelangen Geschichte von Stiegl.  </p><p>Literatur:  </p><p>Harald Waitzbauer: 525 Jahre - die Brauerei mit Tradition und Zukunft. Brandstätter Verlag 2017.</p><p>Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer: Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur. Mit Spaziergängen durch Salzburg und Ausflügen in die Umgebung. (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, 32, Salzburg Studien. Forschungen zu Geschichte, Kunst und Kultur 11), Salzburg 2011.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Stiegl in der Krise: Als Salzburgs Brauerei lichterloh brannte</itunes:title>
      <itunes:author>Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 29. Dezember 1975 brach ein Feuer in der Brauerei von Stiegl in Salzburg-Maxglan aus. Danach schlitterte das Unternehmen  in eine mehrjährige Krise. Ein neuer Braumeister musste her. Und literweise Bier wurde in die Glan geschüttet. Eine Geschichte mit mehr als 500 Jahren von viel Licht und auch immer wieder Schatten seit 1492. Im Gespräch schildert der Archivar Raphael Steiner die Zäsuren in der jahrhundertelangen Geschichte von Stiegl. 
Literatur: 
Harald Waitzbauer: 525 Jahre - die Brauerei mit Tradition und Zukunft. Brandstätter Verlag 2017.
Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer: Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur. Mit Spaziergängen durch Salzburg und Ausflügen in die Umgebung. (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, 32, Salzburg Studien. Forschungen zu Geschichte, Kunst und Kultur 11), Salzburg 2011.  
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      <itunes:subtitle>Am 29. Dezember 1975 brach ein Feuer in der Brauerei von Stiegl in Salzburg-Maxglan aus. Danach schlitterte das Unternehmen  in eine mehrjährige Krise. Ein neuer Braumeister musste her. Und literweise Bier wurde in die Glan geschüttet. Eine Geschichte mit mehr als 500 Jahren von viel Licht und auch immer wieder Schatten seit 1492. Im Gespräch schildert der Archivar Raphael Steiner die Zäsuren in der jahrhundertelangen Geschichte von Stiegl. 
Literatur: 
Harald Waitzbauer: 525 Jahre - die Brauerei mit Tradition und Zukunft. Brandstätter Verlag 2017.
Gerhard Ammerer, Harald Waitzbauer: Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur. Mit Spaziergängen durch Salzburg und Ausflügen in die Umgebung. (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, 32, Salzburg Studien. Forschungen zu Geschichte, Kunst und Kultur 11), Salzburg 2011.  
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      <title>Faszination Schober: Von Rittern, Drachen und Turnschuh-Touristen</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf dem Gipfel des Schobers im Salzburger Flachgau prangt auf 1328 Metern Höhe ein Kreuz aus Eisen. Es war nicht das erste, das dort aufgestellt wurde - und auch nicht das letzte. Der Thalgauer Hausberg zieht viele Wanderinnen und Wanderer an. Und am Fuße des Bergs wacht die Ruine Wartenfels mit einer bewegten Geschichte. Warum der Berg an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich so fasziniert – und welche Schattenseiten damit verbunden sind. Darüber spricht die Bergführerin Katharina Scharnreitner in dieser Folge des SN-Podcasts "Schattenorte."  </p><p> </p><p><strong>Literatur</strong>:  </p><ul><li>Bernhard Iglhauser: Mythos Schober, Der „Thalgauer Schafberg“ und seine alpin-touristische Geschichte, Salzburg, 2022.  </li><li>Bernhard Iglhauser: Goldbrünnlein und Drachenwand. Sagen und Märchen einer Landschaft für Erwachsene und Kinder, Salzburg 2021.</li><li>Christoph Iglhauser: Veste Wartenfels, Legende und Wahrheit, Salzburg 2024.</li><li>Arno Geiger: Unter der Drachenwand, Carl Hanser Verlag, München 2018.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gipfel des Schobers im Salzburger Flachgau prangt auf 1328 Metern Höhe ein Kreuz aus Eisen. Es war nicht das erste, das dort aufgestellt wurde - und auch nicht das letzte. Der Thalgauer Hausberg zieht viele Wanderinnen und Wanderer an. Und am Fuße des Bergs wacht die Ruine Wartenfels mit einer bewegten Geschichte. Warum der Berg an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich so fasziniert – und welche Schattenseiten damit verbunden sind. Darüber spricht die Bergführerin Katharina Scharnreitner in dieser Folge des SN-Podcasts "Schattenorte."  </p><p> </p><p><strong>Literatur</strong>:  </p><ul><li>Bernhard Iglhauser: Mythos Schober, Der „Thalgauer Schafberg“ und seine alpin-touristische Geschichte, Salzburg, 2022.  </li><li>Bernhard Iglhauser: Goldbrünnlein und Drachenwand. Sagen und Märchen einer Landschaft für Erwachsene und Kinder, Salzburg 2021.</li><li>Christoph Iglhauser: Veste Wartenfels, Legende und Wahrheit, Salzburg 2024.</li><li>Arno Geiger: Unter der Drachenwand, Carl Hanser Verlag, München 2018.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Faszination Schober: Von Rittern, Drachen und Turnschuh-Touristen</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Gipfel des Schobers im Salzburger Flachgau prangt auf 1328 Metern Höhe ein Kreuz aus Eisen. Es war nicht das erste, das dort aufgestellt wurde - und auch nicht das letzte. Der Thalgauer Hausberg zieht viele Wanderinnen und Wanderer an. Und am Fuße des Bergs wacht die Ruine Wartenfels mit einer bewegten Geschichte. Warum der Berg an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich so fasziniert – und welche Schattenseiten damit verbunden sind. Darüber spricht die Bergführerin Katharina Scharnreitner in dieser Folge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte.&quot; 

Literatur: 
Bernhard Iglhauser: Mythos Schober, Der „Thalgauer Schafberg“ und seine alpin-touristische Geschichte, Salzburg, 2022. 
Bernhard Iglhauser: Goldbrünnlein und Drachenwand. Sagen und Märchen einer Landschaft für Erwachsene und Kinder, Salzburg 2021.
Christoph Iglhauser: Veste Wartenfels, Legende und Wahrheit, Salzburg 2024.
Arno Geiger: Unter der Drachenwand, Carl Hanser Verlag, München 2018.
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      <itunes:subtitle>Auf dem Gipfel des Schobers im Salzburger Flachgau prangt auf 1328 Metern Höhe ein Kreuz aus Eisen. Es war nicht das erste, das dort aufgestellt wurde - und auch nicht das letzte. Der Thalgauer Hausberg zieht viele Wanderinnen und Wanderer an. Und am Fuße des Bergs wacht die Ruine Wartenfels mit einer bewegten Geschichte. Warum der Berg an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich so fasziniert – und welche Schattenseiten damit verbunden sind. Darüber spricht die Bergführerin Katharina Scharnreitner in dieser Folge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte.&quot; 

Literatur: 
Bernhard Iglhauser: Mythos Schober, Der „Thalgauer Schafberg“ und seine alpin-touristische Geschichte, Salzburg, 2022. 
Bernhard Iglhauser: Goldbrünnlein und Drachenwand. Sagen und Märchen einer Landschaft für Erwachsene und Kinder, Salzburg 2021.
Christoph Iglhauser: Veste Wartenfels, Legende und Wahrheit, Salzburg 2024.
Arno Geiger: Unter der Drachenwand, Carl Hanser Verlag, München 2018.
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      <itunes:keywords>berg, salzburg, ruine, berge, alpin, mythos, legende, wartenfels, touristen, absturz, sn, ritter, sagen, schober, drachenwand</itunes:keywords>
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      <title>Urlaub am Attersee vom Morden: Täter, Opfer und Widerstand gegen die NS-Euthanasie</title>
      <description><![CDATA[<p>Menschen mit Beeinträchtigung wurden während der NS-Zeit im Zuge der "Aktion T4" auf perfide Weise ermordet. Für Hunderte Personen aus Salzburg bedeutete das den Tod in der Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich.  In einer idyllischen Villa am Attersee machten die Täter Urlaub. Eine Nonne leistete im Pongau Widerstand gegen diese Aktion. Und für eine junge Salzburgerin kam jede Hilfe zu spät. In dieser Folge schildert Historiker Johannes Hofinger die Vorgänge rundum die Euthanasie während der Zeit des Nationalsozialismus. Und er gibt Einblick in die Geschichte der Opfer aus Salzburg.  </p><p>Folge zu den NS-Villen im Salzkammergut:<a href="https://www.sn.at/126401425"> https://www.sn.at/126401425</a></p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>- Maike Rotzoll, Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Paul Richter, Christoph Mundt, Wolfgang U. Eckart (Hg.): Die nationalsozialistische T4-Aktion und ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für die Gegenwart. Schöningh Verlag, Paderborn 2010.</p><p>- Klaus Vellguth: Aktion T4. Mord mit System, Verlag Topos plus, Regensburg 2014.  </p><p>- Walter Reschreiter, Johannes Hofinger und Christina Nöbauer: LEBENS[UN]WERT – "NS-Euthanasie im Land Salzburg", Begleitpublikation zur Ausstellung, HG Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Hallein, 2007.</p><p>- Marie-Theres Arnbom: Die Villen vom Attersee. Amalthea Verlag, Wien 2018.  </p><p>- Brigitte Kepplinger: Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim (hrsg. Von Brigitte Kepplinger, Gerhart Marckhgott, Hartmut Reese), Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2013. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 08:53:23 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Beeinträchtigung wurden während der NS-Zeit im Zuge der "Aktion T4" auf perfide Weise ermordet. Für Hunderte Personen aus Salzburg bedeutete das den Tod in der Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich.  In einer idyllischen Villa am Attersee machten die Täter Urlaub. Eine Nonne leistete im Pongau Widerstand gegen diese Aktion. Und für eine junge Salzburgerin kam jede Hilfe zu spät. In dieser Folge schildert Historiker Johannes Hofinger die Vorgänge rundum die Euthanasie während der Zeit des Nationalsozialismus. Und er gibt Einblick in die Geschichte der Opfer aus Salzburg.  </p><p>Folge zu den NS-Villen im Salzkammergut:<a href="https://www.sn.at/126401425"> https://www.sn.at/126401425</a></p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>- Maike Rotzoll, Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Paul Richter, Christoph Mundt, Wolfgang U. Eckart (Hg.): Die nationalsozialistische T4-Aktion und ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für die Gegenwart. Schöningh Verlag, Paderborn 2010.</p><p>- Klaus Vellguth: Aktion T4. Mord mit System, Verlag Topos plus, Regensburg 2014.  </p><p>- Walter Reschreiter, Johannes Hofinger und Christina Nöbauer: LEBENS[UN]WERT – "NS-Euthanasie im Land Salzburg", Begleitpublikation zur Ausstellung, HG Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Hallein, 2007.</p><p>- Marie-Theres Arnbom: Die Villen vom Attersee. Amalthea Verlag, Wien 2018.  </p><p>- Brigitte Kepplinger: Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim (hrsg. Von Brigitte Kepplinger, Gerhart Marckhgott, Hartmut Reese), Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2013. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Urlaub am Attersee vom Morden: Täter, Opfer und Widerstand gegen die NS-Euthanasie</itunes:title>
      <itunes:author>Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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Folge zu den NS-Villen im Salzkammergut: https://www.sn.at/126401425

Literatur zu dieser Folge:
- Maike Rotzoll, Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Paul Richter, Christoph Mundt, Wolfgang U. Eckart (Hg.): Die nationalsozialistische T4-Aktion und ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für die Gegenwart. Schöningh Verlag, Paderborn 2010.
- Klaus Vellguth: Aktion T4. Mord mit System, Verlag Topos plus, Regensburg 2014. 
- Walter Reschreiter, Johannes Hofinger und Christina Nöbauer: LEBENS[UN]WERT – &quot;NS-Euthanasie im Land Salzburg&quot;, Begleitpublikation zur Ausstellung, HG Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Hallein, 2007.
- Marie-Theres Arnbom: Die Villen vom Attersee. Amalthea Verlag, Wien 2018. 
- Brigitte Kepplinger: Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim (hrsg. Von Brigitte Kepplinger, Gerhart Marckhgott, Hartmut Reese), Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2013. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Menschen mit Beeinträchtigung wurden während der NS-Zeit im Zuge der &quot;Aktion T4&quot; auf perfide Weise ermordet. Für Hunderte Personen aus Salzburg bedeutete das den Tod in der Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich.  In einer idyllischen Villa am Attersee machten die Täter Urlaub. Eine Nonne leistete im Pongau Widerstand gegen diese Aktion. Und für eine junge Salzburgerin kam jede Hilfe zu spät. In dieser Folge schildert Historiker Johannes Hofinger die Vorgänge rundum die Euthanasie während der Zeit des Nationalsozialismus. Und er gibt Einblick in die Geschichte der Opfer aus Salzburg. 
Folge zu den NS-Villen im Salzkammergut: https://www.sn.at/126401425

Literatur zu dieser Folge:
- Maike Rotzoll, Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Paul Richter, Christoph Mundt, Wolfgang U. Eckart (Hg.): Die nationalsozialistische T4-Aktion und ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für die Gegenwart. Schöningh Verlag, Paderborn 2010.
- Klaus Vellguth: Aktion T4. Mord mit System, Verlag Topos plus, Regensburg 2014. 
- Walter Reschreiter, Johannes Hofinger und Christina Nöbauer: LEBENS[UN]WERT – &quot;NS-Euthanasie im Land Salzburg&quot;, Begleitpublikation zur Ausstellung, HG Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Hallein, 2007.
- Marie-Theres Arnbom: Die Villen vom Attersee. Amalthea Verlag, Wien 2018. 
- Brigitte Kepplinger: Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim (hrsg. Von Brigitte Kepplinger, Gerhart Marckhgott, Hartmut Reese), Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2013. </itunes:subtitle>
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      <title>Ein Mythos für die Ewigkeit: Warum Vampire noch immer so faszinieren</title>
      <description><![CDATA[<p>Pfählungen, verbrannte Leichen und kaiserliche Erlasse: Im 18. Jahrhundert versetzten angebliche Vampirfälle das Habsburgerreich in Aufruhr. Von serbischen Dörfern bis in Maria Theresias Hof nach Wien – der Glaube an Untote wurde zum politischen und kulturellen Thema. Historiker Christoph Augustynowicz erklärt im SN-Podcast "Schattenorte", wie aus Aberglauben und Stereotypen ein Mythos entstand, der bis heute nachwirkt. Und wir reisen nach Kringa in Kroatien, wo Europas erster namentlich bekannter „Vampir“ sein Unwesen getrieben haben soll. Eine Spurensuche zwischen Geschichte und Legende.</p><p> </p><p><strong>Literatur: </strong></p><p>Bram Stoker, Dracula, Archibald Constable and Company, 1897.</p><p>Stephanie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen, Carlsen, 2006.</p><p>Angela Sommer-Bodenburg: Der kleine Vampir, Rowohlt-Verlag 1979.</p><p>Marie Niehoff: When The King falls …, Rowohlt Taschenbuch, 2023.</p><p>ONB — Österreichische Nationalbibliothek (2022) <i>Untot seit dem 18. Jahrhundert: Der erste Vampirhype</i>, 27.10.2022. [Blog-Eintrag] Verfügbar unter: <a href="https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype?utm_source=chatgpt.com">https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype</a> [Zugriff: 25.10.2025].<br /> </p><p><br /> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 19:56:26 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pfählungen, verbrannte Leichen und kaiserliche Erlasse: Im 18. Jahrhundert versetzten angebliche Vampirfälle das Habsburgerreich in Aufruhr. Von serbischen Dörfern bis in Maria Theresias Hof nach Wien – der Glaube an Untote wurde zum politischen und kulturellen Thema. Historiker Christoph Augustynowicz erklärt im SN-Podcast "Schattenorte", wie aus Aberglauben und Stereotypen ein Mythos entstand, der bis heute nachwirkt. Und wir reisen nach Kringa in Kroatien, wo Europas erster namentlich bekannter „Vampir“ sein Unwesen getrieben haben soll. Eine Spurensuche zwischen Geschichte und Legende.</p><p> </p><p><strong>Literatur: </strong></p><p>Bram Stoker, Dracula, Archibald Constable and Company, 1897.</p><p>Stephanie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen, Carlsen, 2006.</p><p>Angela Sommer-Bodenburg: Der kleine Vampir, Rowohlt-Verlag 1979.</p><p>Marie Niehoff: When The King falls …, Rowohlt Taschenbuch, 2023.</p><p>ONB — Österreichische Nationalbibliothek (2022) <i>Untot seit dem 18. Jahrhundert: Der erste Vampirhype</i>, 27.10.2022. [Blog-Eintrag] Verfügbar unter: <a href="https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype?utm_source=chatgpt.com">https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype</a> [Zugriff: 25.10.2025].<br /> </p><p><br /> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Pfählungen, verbrannte Leichen und kaiserliche Erlasse: Im 18. Jahrhundert versetzten angebliche Vampirfälle das Habsburgerreich in Aufruhr. Von serbischen Dörfern bis in Maria Theresias Hof nach Wien – der Glaube an Untote wurde zum politischen und kulturellen Thema. Historiker Christoph Augustynowicz erklärt im SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;, wie aus Aberglauben und Stereotypen ein Mythos entstand, der bis heute nachwirkt. Und wir reisen nach Kringa in Kroatien, wo Europas erster namentlich bekannter „Vampir“ sein Unwesen getrieben haben soll. Eine Spurensuche zwischen Geschichte und Legende.

Literatur: 
Bram Stoker, Dracula, Archibald Constable and Company, 1897.

Stephanie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen, Carlsen, 2006.

Angela Sommer-Bodenburg: Der kleine Vampir, Rowohlt-Verlag 1979.

Marie Niehoff: When The King falls …, Rowohlt Taschenbuch, 2023.

ONB — Österreichische Nationalbibliothek (2022) Untot seit dem 18. Jahrhundert: Der erste Vampirhype, 27.10.2022. [Blog-Eintrag] Verfügbar unter: https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype [Zugriff: 25.10.2025].</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pfählungen, verbrannte Leichen und kaiserliche Erlasse: Im 18. Jahrhundert versetzten angebliche Vampirfälle das Habsburgerreich in Aufruhr. Von serbischen Dörfern bis in Maria Theresias Hof nach Wien – der Glaube an Untote wurde zum politischen und kulturellen Thema. Historiker Christoph Augustynowicz erklärt im SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;, wie aus Aberglauben und Stereotypen ein Mythos entstand, der bis heute nachwirkt. Und wir reisen nach Kringa in Kroatien, wo Europas erster namentlich bekannter „Vampir“ sein Unwesen getrieben haben soll. Eine Spurensuche zwischen Geschichte und Legende.

Literatur: 
Bram Stoker, Dracula, Archibald Constable and Company, 1897.

Stephanie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen, Carlsen, 2006.

Angela Sommer-Bodenburg: Der kleine Vampir, Rowohlt-Verlag 1979.

Marie Niehoff: When The King falls …, Rowohlt Taschenbuch, 2023.

ONB — Österreichische Nationalbibliothek (2022) Untot seit dem 18. Jahrhundert: Der erste Vampirhype, 27.10.2022. [Blog-Eintrag] Verfügbar unter: https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/untot-seit-dem-18-jahrhundert-der-erste-vampirhype [Zugriff: 25.10.2025].</itunes:subtitle>
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      <title>Mauterndorf: Wie Hermann Göring zum Burgherren im Salzburger Lungau wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Wichtige Mautstelle in Salzburg, später als Ruine verfallen und im späten 19. Jahrhundert wieder aufgebaut: Die Burg Mauterndorf gilt als friedliche Burg. Sie wurde nie beschossen, belagert, nicht einmal Folterungen oder Hexenprozesse sind überliefert. Dennoch hat das Anwesen eine bewegte Geschichte. Vor allem im 20. Jahrhundert: Der Berliner Arzt Hermann Epenstein lässt Mauterndorf wieder erblühen. Sein Patensohn: Hermann Göring, der NS-Mann, der 1939 sogar Burgherr wird. Wieso sich Göring 1945 in den letzten Kriegstagen in den Lungau zurückgezogen hat. Und wie die Burg heute mit den dunklen Kapiteln der Geschichte umgeht, hören Sie in dem Podcast. Burgverwalterin Ingeborg Stolz führt durch die Burg. </p><p>Literatur: </p><ul><li>Hanno Bayr: Berlin trifft Mauterndorf. Eine Reise mit Epenstein und Göring. Verlag Peter Klammer, Mariapfarr 2017.</li><li>William Hastings Burke: Hermanns Bruder. Wer war Albert Göring? Aufbau Verlag, Berlin 2012.</li></ul><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:18:58 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Mautstelle in Salzburg, später als Ruine verfallen und im späten 19. Jahrhundert wieder aufgebaut: Die Burg Mauterndorf gilt als friedliche Burg. Sie wurde nie beschossen, belagert, nicht einmal Folterungen oder Hexenprozesse sind überliefert. Dennoch hat das Anwesen eine bewegte Geschichte. Vor allem im 20. Jahrhundert: Der Berliner Arzt Hermann Epenstein lässt Mauterndorf wieder erblühen. Sein Patensohn: Hermann Göring, der NS-Mann, der 1939 sogar Burgherr wird. Wieso sich Göring 1945 in den letzten Kriegstagen in den Lungau zurückgezogen hat. Und wie die Burg heute mit den dunklen Kapiteln der Geschichte umgeht, hören Sie in dem Podcast. Burgverwalterin Ingeborg Stolz führt durch die Burg. </p><p>Literatur: </p><ul><li>Hanno Bayr: Berlin trifft Mauterndorf. Eine Reise mit Epenstein und Göring. Verlag Peter Klammer, Mariapfarr 2017.</li><li>William Hastings Burke: Hermanns Bruder. Wer war Albert Göring? Aufbau Verlag, Berlin 2012.</li></ul><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mauterndorf: Wie Hermann Göring zum Burgherren im Salzburger Lungau wurde</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mautstelle in Salzburg, später als Ruine verfallen und im späten 19. Jahrhundert wieder aufgebaut: Die Burg Mauterndorf gilt als friedliche Burg. Sie wurde nie beschossen, belagert, nicht einmal Folterungen oder Hexenprozesse sind überliefert. Dennoch hat das Anwesen eine bewegte Geschichte. Vor allem im 20. Jahrhundert: Der Berliner Arzt Hermann Epenstein lässt Mauterndorf wieder erblühen. Sein Patensohn: Hermann Göring, der NS-Mann, der 1939 sogar Burgherr wird. Wieso sich Göring 1945 in den letzten Kriegstagen in den Lungau zurückgezogen hat. Und wie die Burg heute mit den dunklen Kapiteln der Geschichte umgeht, hören Sie in dem Podcast. Burgverwalterin Ingeborg Stolz führt durch die Burg. 

Literatur: 

Hanno Bayr: Berlin trifft Mauterndorf. Eine Reise mit Epenstein und Göring. Verlag Peter Klammer, Mariapfarr 2017.
William Hastings Burke: Hermanns Bruder. Wer war Albert Göring? Aufbau Verlag, Berlin 2012.
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      <itunes:subtitle>Mautstelle in Salzburg, später als Ruine verfallen und im späten 19. Jahrhundert wieder aufgebaut: Die Burg Mauterndorf gilt als friedliche Burg. Sie wurde nie beschossen, belagert, nicht einmal Folterungen oder Hexenprozesse sind überliefert. Dennoch hat das Anwesen eine bewegte Geschichte. Vor allem im 20. Jahrhundert: Der Berliner Arzt Hermann Epenstein lässt Mauterndorf wieder erblühen. Sein Patensohn: Hermann Göring, der NS-Mann, der 1939 sogar Burgherr wird. Wieso sich Göring 1945 in den letzten Kriegstagen in den Lungau zurückgezogen hat. Und wie die Burg heute mit den dunklen Kapiteln der Geschichte umgeht, hören Sie in dem Podcast. Burgverwalterin Ingeborg Stolz führt durch die Burg. 

Literatur: 

Hanno Bayr: Berlin trifft Mauterndorf. Eine Reise mit Epenstein und Göring. Verlag Peter Klammer, Mariapfarr 2017.
William Hastings Burke: Hermanns Bruder. Wer war Albert Göring? Aufbau Verlag, Berlin 2012.
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      <title>Verfolgt und hingerichtet: Die Geschichte der Täufer in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge nähern wir uns der Geschichte der Täufer - und ihren Spuren, die sie in Salzburg hinterlassen haben. Dafür haben wir mit der Historikerin Verena Schnitzhofer und Franz Seiser, dem Vorsitzenden des Vereins für Täufergeschichte Österreich, getroffen. Wer waren die Täufer? An was glaubten sie? Und wo sind sie heute? </p><p>Den Artikel zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/taeufer-salzburg-178914817</p><p>Verfolgung im Namen Gottes? Hören Sie auch unserer Folge zur Vertreibung von 20.000 Protestanten aus Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge nähern wir uns der Geschichte der Täufer - und ihren Spuren, die sie in Salzburg hinterlassen haben. Dafür haben wir mit der Historikerin Verena Schnitzhofer und Franz Seiser, dem Vorsitzenden des Vereins für Täufergeschichte Österreich, getroffen. Wer waren die Täufer? An was glaubten sie? Und wo sind sie heute? </p><p>Den Artikel zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/taeufer-salzburg-178914817</p><p>Verfolgung im Namen Gottes? Hören Sie auch unserer Folge zur Vertreibung von 20.000 Protestanten aus Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Verfolgt und hingerichtet: Die Geschichte der Täufer in Salzburg</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge nähern wir uns der Geschichte der Täufer - und ihren Spuren, die sie in Salzburg hinterlassen haben. Dafür haben wir mit der Historikerin Verena Schnitzhofer und Franz Seiser, dem Vorsitzenden des Vereins für Täufergeschichte Österreich, getroffen. Wer waren die Täufer? An was glaubten sie? Und wo sind sie heute? 

Den Artikel zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/taeufer-salzburg-178914817

Verfolgung im Namen Gottes? Hören Sie auch unserer Folge zur Vertreibung von 20.000 Protestanten aus Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503







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      <itunes:subtitle>In dieser Folge nähern wir uns der Geschichte der Täufer - und ihren Spuren, die sie in Salzburg hinterlassen haben. Dafür haben wir mit der Historikerin Verena Schnitzhofer und Franz Seiser, dem Vorsitzenden des Vereins für Täufergeschichte Österreich, getroffen. Wer waren die Täufer? An was glaubten sie? Und wo sind sie heute? 

Den Artikel zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/taeufer-salzburg-178914817

Verfolgung im Namen Gottes? Hören Sie auch unserer Folge zur Vertreibung von 20.000 Protestanten aus Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503







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      <title>&quot;Geständnisse eines Gestapo-Mörders&quot; aus Salzburg - die unfassbare Geschichte von Erasmus Reichel</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Erasmus Reichel wurde er 1912 im Schloss Arenberg in Salzburg geboren. In den 1930er-Jahren ermordete er Nazis im Auftrag von Nazis. Unter dem Namen Gerardo Reichel-Dolmatoff begann er nach 1945 in Südamerika eine glanzvolle Karriere als Wissenschafter – und wird dafür noch heute in Salzburg mit einer Tafel geehrt.  </p><p>Historiker Robert Obermair spricht im Podcast „Schattenorte“ über seine Forschungen zu der Gedenktafel in der Arenbergstraße in Salzburg. Nachfahre von Reichel, Friedemann Derschmidt, berichtet über sein groß angelegtes Zeitgeschichte-Projekt „Reichel-Komplex“, in dem er die NS-Vergangenheit der eigenen Familie aufgearbeitet hat - denn nur so sind die Erkenntnisse zu Reichel-Dolmatoff überhaupt erst publik geworden.</p><p>Alle Folgen anhören: <strong>www.sn.at/podcast</strong></p><p><strong>Panorama:Uni zu 80 Jahre Kriegsende</strong>, Historiker Johannes Dafinger und Eva Bammer im Gespräch, 12. Mai, 19 Uhr, Panorama-Bar Lehen. Anmeldung unter: www.plus.ac.at/panoramauni</p><p><strong>Vortrag:</strong> „Entnazifizierung und Erinnerungskultur“, Historiker Robert Obermair, 21. Mai, 19 Uhr, Meixnerhaus, Kaprun.</p><p><strong>Neues Buch:  </strong>„Erinnern  – Stadt –Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden“, von Obermair/Edtmaier/Würflinger/ Dankl, edition mosaik, 2025.  </p><p><strong>Literatur zum Reichel-Komplex: </strong> Friedemann Derschmidt: „Sag du es deinem Kinde“, Nationalsozialismus in der eigenen Familie. Löcker Verlag 2021.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:29:57 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Erasmus Reichel wurde er 1912 im Schloss Arenberg in Salzburg geboren. In den 1930er-Jahren ermordete er Nazis im Auftrag von Nazis. Unter dem Namen Gerardo Reichel-Dolmatoff begann er nach 1945 in Südamerika eine glanzvolle Karriere als Wissenschafter – und wird dafür noch heute in Salzburg mit einer Tafel geehrt.  </p><p>Historiker Robert Obermair spricht im Podcast „Schattenorte“ über seine Forschungen zu der Gedenktafel in der Arenbergstraße in Salzburg. Nachfahre von Reichel, Friedemann Derschmidt, berichtet über sein groß angelegtes Zeitgeschichte-Projekt „Reichel-Komplex“, in dem er die NS-Vergangenheit der eigenen Familie aufgearbeitet hat - denn nur so sind die Erkenntnisse zu Reichel-Dolmatoff überhaupt erst publik geworden.</p><p>Alle Folgen anhören: <strong>www.sn.at/podcast</strong></p><p><strong>Panorama:Uni zu 80 Jahre Kriegsende</strong>, Historiker Johannes Dafinger und Eva Bammer im Gespräch, 12. Mai, 19 Uhr, Panorama-Bar Lehen. Anmeldung unter: www.plus.ac.at/panoramauni</p><p><strong>Vortrag:</strong> „Entnazifizierung und Erinnerungskultur“, Historiker Robert Obermair, 21. Mai, 19 Uhr, Meixnerhaus, Kaprun.</p><p><strong>Neues Buch:  </strong>„Erinnern  – Stadt –Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden“, von Obermair/Edtmaier/Würflinger/ Dankl, edition mosaik, 2025.  </p><p><strong>Literatur zum Reichel-Komplex: </strong> Friedemann Derschmidt: „Sag du es deinem Kinde“, Nationalsozialismus in der eigenen Familie. Löcker Verlag 2021.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als Erasmus Reichel wurde er 1912 im Schloss Arenberg in Salzburg geboren. In den 1930er-Jahren ermordete er Nazis im Auftrag von Nazis. Unter dem Namen Gerardo Reichel-Dolmatoff begann er nach 1945 in Südamerika eine glanzvolle Karriere als Wissenschafter – und wird dafür noch heute in Salzburg mit einer Tafel geehrt. 
Historiker Robert Obermair spricht im Podcast „Schattenorte“ über seine Forschungen zu der Gedenktafel in der Arenbergstraße in Salzburg. Nachfahre von Reichel, Friedemann Derschmidt, berichtet über sein groß angelegtes Zeitgeschichte-Projekt „Reichel-Komplex“, in dem er die NS-Vergangenheit der eigenen Familie aufgearbeitet hat - denn nur so sind die Erkenntnisse zu Reichel-Dolmatoff überhaupt erst publik geworden.


Panorama-Uni zu 80 Jahre Kriegsende, Historiker Johannes Dafinger und Eva Bammer im Gespräch, 12. Mai, 19 Uhr, Panorama-Bar Lehen. Anmeldung unter: www.plus.ac.at/panoramauni

Vortrag: „Entnazifizierung und Erinnerungskultur“, Historiker Robert Obermair, 21. Mai, 19 Uhr, Meixnerhaus, Kaprun.

Neues Buch:  „Erinnern  – Stadt –Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden“, von Obermair/Edtmaier/Würflinger/ Dankl, edition mosaik, 2025. 
Literatur zum Reichel-Komplex:  Friedemann Derschmidt: „Sag du es deinem Kinde“, Nationalsozialismus in der eigenen Familie. Löcker Verlag 2021.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als Erasmus Reichel wurde er 1912 im Schloss Arenberg in Salzburg geboren. In den 1930er-Jahren ermordete er Nazis im Auftrag von Nazis. Unter dem Namen Gerardo Reichel-Dolmatoff begann er nach 1945 in Südamerika eine glanzvolle Karriere als Wissenschafter – und wird dafür noch heute in Salzburg mit einer Tafel geehrt. 
Historiker Robert Obermair spricht im Podcast „Schattenorte“ über seine Forschungen zu der Gedenktafel in der Arenbergstraße in Salzburg. Nachfahre von Reichel, Friedemann Derschmidt, berichtet über sein groß angelegtes Zeitgeschichte-Projekt „Reichel-Komplex“, in dem er die NS-Vergangenheit der eigenen Familie aufgearbeitet hat - denn nur so sind die Erkenntnisse zu Reichel-Dolmatoff überhaupt erst publik geworden.


Panorama-Uni zu 80 Jahre Kriegsende, Historiker Johannes Dafinger und Eva Bammer im Gespräch, 12. Mai, 19 Uhr, Panorama-Bar Lehen. Anmeldung unter: www.plus.ac.at/panoramauni

Vortrag: „Entnazifizierung und Erinnerungskultur“, Historiker Robert Obermair, 21. Mai, 19 Uhr, Meixnerhaus, Kaprun.

Neues Buch:  „Erinnern  – Stadt –Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden“, von Obermair/Edtmaier/Würflinger/ Dankl, edition mosaik, 2025. 
Literatur zum Reichel-Komplex:  Friedemann Derschmidt: „Sag du es deinem Kinde“, Nationalsozialismus in der eigenen Familie. Löcker Verlag 2021.</itunes:subtitle>
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      <title>Kriegsende 1945 in Salzburg: Von US-Panzern, Bombenplänen und einem &quot;Kulturschock&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>80 Jahre ist es her, dass am 4. Mai 1945 die US-Panzer über die Salzburger Landesgrenze gerollt sind und die Stadt von der NS-Herrschaft befreit haben. Welche Mythen es rund um die kampflose Übergabe Salzburgs an die Amerikaner gab. Welche bisher unbekannten Pläne die US-Amerikaner für die gesamte Zerstörung der Mozartstadt in der Hinterhand hatten. Und warum es überhaupt wichtig ist, sich im Jahr 2025 mit dem Kriegsende zu beschäftigen. Darüber sprechen Historiker Alexander Pinwinkler und Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner.  </p><p> </p><p><strong>Literatur:  </strong></p><p>- Manfried Rauchensteiner: Der Krieg in Österreich 1945, Amalthea Signum 2015.</p><p>- Alexander Pinwinkler: Die Stadt Salzburg im April/Mai 1945. Mythos und Wahrheit um die Rettung Salzburgs, in: Gauhauptstadt Salzburg, herausgegeben von Thomas Weidenholzer und Peter F. Kramml, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg (=Band 6), Salzburg 2015.</p><p>- Herbert Lackner: 1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit, Carl Ueberreuter Verlag 2025.</p><p>- Robert Obermair, Bernadette Edtmaier, Christoph Würflinger und Kay-Michael Dankl: Erinnern  - Stadt - Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden, edition mosaik, Salzburg 2025.</p><p><strong>Sound: </strong>Dark Times von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz, "Namensnennung 4.0."</p><p> </p><p><strong>Veranstaltungshinweis</strong>:  </p><p>12. Mai 2025: Panorama-Uni in der Panoramabar Lehen zum Kriegsende in Salzburg mit Historikerin Eva Bammer, Historiker Johannes Dafinger, Kooperation der Uni Salzburg, der Stadt Salzburg und von den Salzburger Nachrichten. Anmeldung demnächst über die Website der Uni Salzburg: www.plus.ac.at</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 19:38:10 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>80 Jahre ist es her, dass am 4. Mai 1945 die US-Panzer über die Salzburger Landesgrenze gerollt sind und die Stadt von der NS-Herrschaft befreit haben. Welche Mythen es rund um die kampflose Übergabe Salzburgs an die Amerikaner gab. Welche bisher unbekannten Pläne die US-Amerikaner für die gesamte Zerstörung der Mozartstadt in der Hinterhand hatten. Und warum es überhaupt wichtig ist, sich im Jahr 2025 mit dem Kriegsende zu beschäftigen. Darüber sprechen Historiker Alexander Pinwinkler und Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner.  </p><p> </p><p><strong>Literatur:  </strong></p><p>- Manfried Rauchensteiner: Der Krieg in Österreich 1945, Amalthea Signum 2015.</p><p>- Alexander Pinwinkler: Die Stadt Salzburg im April/Mai 1945. Mythos und Wahrheit um die Rettung Salzburgs, in: Gauhauptstadt Salzburg, herausgegeben von Thomas Weidenholzer und Peter F. Kramml, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg (=Band 6), Salzburg 2015.</p><p>- Herbert Lackner: 1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit, Carl Ueberreuter Verlag 2025.</p><p>- Robert Obermair, Bernadette Edtmaier, Christoph Würflinger und Kay-Michael Dankl: Erinnern  - Stadt - Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden, edition mosaik, Salzburg 2025.</p><p><strong>Sound: </strong>Dark Times von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz, "Namensnennung 4.0."</p><p> </p><p><strong>Veranstaltungshinweis</strong>:  </p><p>12. Mai 2025: Panorama-Uni in der Panoramabar Lehen zum Kriegsende in Salzburg mit Historikerin Eva Bammer, Historiker Johannes Dafinger, Kooperation der Uni Salzburg, der Stadt Salzburg und von den Salzburger Nachrichten. Anmeldung demnächst über die Website der Uni Salzburg: www.plus.ac.at</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kriegsende 1945 in Salzburg: Von US-Panzern, Bombenplänen und einem &quot;Kulturschock&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>80 Jahre ist es her, dass am 4. Mai 1945 die US-Panzer über die Salzburger Landesgrenze gerollt sind und die Stadt von der NS-Herrschaft befreit haben. Welche Mythen es rund um die kampflose Übergabe Salzburgs an die Amerikaner gab. Welche bisher unbekannten Pläne die US-Amerikaner für die gesamte Zerstörung der Mozartstadt in der Hinterhand hatten. Und warum es überhaupt wichtig ist, sich im Jahr 2025 mit dem Kriegsende zu beschäftigen. Darüber sprechen Historiker Alexander Pinwinkler und Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner. 

Literatur: 
- Manfried Rauchensteiner: Der Krieg in Österreich 1945, Amalthea Signum 2015.
- Alexander Pinwinkler: Die Stadt Salzburg im April/Mai 1945. Mythos und Wahrheit um die Rettung Salzburgs, in: Gauhauptstadt Salzburg, herausgegeben von Thomas Weidenholzer und Peter F. Kramml, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg (=Band 6), Salzburg 2015.
- Herbert Lackner: 1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit, Carl Ueberreuter Verlag 2025.
-Robert Obermair, Bernadette Edtmaier, Christoph Würflinger und Kay-Michael Dankl: Erinnern  - Stadt - Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden, edition mosaik, Salzburg 2025.
Sound: Dark Times von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz, &quot;Namensnennung 4.0.&quot;

Veranstaltungshinweis: 
12. Mai 2025: Panorama-Uni in der Panoramabar Lehen zum Kriegsende in Salzburg mit Historikerin Eva Bammer, Historiker Johannes Dafinger, Kooperation der Uni Salzburg, der Stadt Salzburg und von den Salzburger Nachrichten. Anmeldung demnächst über die Website der Uni Salzburg: www.plus.ac.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>80 Jahre ist es her, dass am 4. Mai 1945 die US-Panzer über die Salzburger Landesgrenze gerollt sind und die Stadt von der NS-Herrschaft befreit haben. Welche Mythen es rund um die kampflose Übergabe Salzburgs an die Amerikaner gab. Welche bisher unbekannten Pläne die US-Amerikaner für die gesamte Zerstörung der Mozartstadt in der Hinterhand hatten. Und warum es überhaupt wichtig ist, sich im Jahr 2025 mit dem Kriegsende zu beschäftigen. Darüber sprechen Historiker Alexander Pinwinkler und Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner. 

Literatur: 
- Manfried Rauchensteiner: Der Krieg in Österreich 1945, Amalthea Signum 2015.
- Alexander Pinwinkler: Die Stadt Salzburg im April/Mai 1945. Mythos und Wahrheit um die Rettung Salzburgs, in: Gauhauptstadt Salzburg, herausgegeben von Thomas Weidenholzer und Peter F. Kramml, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg (=Band 6), Salzburg 2015.
- Herbert Lackner: 1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit, Carl Ueberreuter Verlag 2025.
-Robert Obermair, Bernadette Edtmaier, Christoph Würflinger und Kay-Michael Dankl: Erinnern  - Stadt - Vergessen. Gedenkorte zur NS-Zeit in Salzburg erkunden, edition mosaik, Salzburg 2025.
Sound: Dark Times von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz, &quot;Namensnennung 4.0.&quot;

Veranstaltungshinweis: 
12. Mai 2025: Panorama-Uni in der Panoramabar Lehen zum Kriegsende in Salzburg mit Historikerin Eva Bammer, Historiker Johannes Dafinger, Kooperation der Uni Salzburg, der Stadt Salzburg und von den Salzburger Nachrichten. Anmeldung demnächst über die Website der Uni Salzburg: www.plus.ac.at</itunes:subtitle>
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      <title>Ein vergessenes Lager und Randale vor dem Elmo-Kino in Salzburg: Jüdisches Leben nach 1945</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg strandeten Jüdinnen und Juden in Salzburg. Sie warteten in DP-Lagern auf die Weiterreise nach Palästina oder in die USA. Künftig soll eine Gedenkpyramide im Preuschenpark an das Lager erinnern. Dafür sind  vor allem die Studierenden der Uni Salzburg, Loris Franz, Florian Huber und Julia Brunner, verantwortlich, die neue Erkenntnisse zu dem Lager gemacht haben. Wie die Salzburger Bevölkerung auf die sogenannten Displaced Persons reagierte und wieso die Polizei im Jahr 1951 eine Demonstration dieser Menschen vor dem Elmo-Kino blutig niederschlug.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>* Susanne Rolinek, Christian Strasser, Gerald Lehner: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2008.</p><p>* Anne von der Heiden: Der Jude als Medium: „Jud Süß“, Diaphenes, Berlin 2005.</p><p>* Danielle Spera, Werner Hanak-Lettner (Hg.), Displaced in Österreich/Displaced in Austria. Jüdische Flüchtlinge seit 1945/Jewish Refugees since 1945, Innsbruck 2017.  </p><p>* Marko Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.  Eine Überlebensgeschichte, hg. von Birgit Kirchmayr / Albert Lichtblau, Wien 2000.</p><p>* Helga Embacher, Die Salzburger jüdische Gemeinde von ihrer Neugründung im Liberalismus bis zur Gegenwart, in: Dies. (Hg.), Juden in Salzburg. History, Cultures, Fates, Salzburg 2002, 38-66.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Apr 2025 14:54:25 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg strandeten Jüdinnen und Juden in Salzburg. Sie warteten in DP-Lagern auf die Weiterreise nach Palästina oder in die USA. Künftig soll eine Gedenkpyramide im Preuschenpark an das Lager erinnern. Dafür sind  vor allem die Studierenden der Uni Salzburg, Loris Franz, Florian Huber und Julia Brunner, verantwortlich, die neue Erkenntnisse zu dem Lager gemacht haben. Wie die Salzburger Bevölkerung auf die sogenannten Displaced Persons reagierte und wieso die Polizei im Jahr 1951 eine Demonstration dieser Menschen vor dem Elmo-Kino blutig niederschlug.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>* Susanne Rolinek, Christian Strasser, Gerald Lehner: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2008.</p><p>* Anne von der Heiden: Der Jude als Medium: „Jud Süß“, Diaphenes, Berlin 2005.</p><p>* Danielle Spera, Werner Hanak-Lettner (Hg.), Displaced in Österreich/Displaced in Austria. Jüdische Flüchtlinge seit 1945/Jewish Refugees since 1945, Innsbruck 2017.  </p><p>* Marko Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.  Eine Überlebensgeschichte, hg. von Birgit Kirchmayr / Albert Lichtblau, Wien 2000.</p><p>* Helga Embacher, Die Salzburger jüdische Gemeinde von ihrer Neugründung im Liberalismus bis zur Gegenwart, in: Dies. (Hg.), Juden in Salzburg. History, Cultures, Fates, Salzburg 2002, 38-66.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Zweiten Weltkrieg strandeten Jüdinnen und Juden in Salzburg. Sie warteten in DP-Lagern auf die Weiterreise nach Palästina oder in die USA. Künftig soll eine Gedenkpyramide im Preuschenpark an das Lager erinnern. Dafür sind  vor allem die Studierenden der Uni Salzburg, Loris Franz, Florian Huber und Julia Brunner, verantwortlich, die neue Erkenntnisse zu dem Lager gemacht haben. Wie die Salzburger Bevölkerung auf die sogenannten Displaced Persons reagierte und wieso die Polizei im Jahr 1951 eine Demonstration dieser Menschen vor dem Elmo-Kino blutig niederschlug.  


Literatur zu dieser Folge:
 * Susanne Rolinek, Christian Strasser, Gerald Lehner: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2008.
 * Anne von der Heiden: Der Jude als Medium: „Jud Süß“, Diaphenes, Berlin 2005.
 * Danielle Spera, Werner Hanak-Lettner (Hg.), Displaced in Österreich/Displaced in Austria. Jüdische Flüchtlinge seit 1945/Jewish Refugees since 1945, Innsbruck 2017. 
 * Marko Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.  Eine Überlebensgeschichte, hg. von Birgit Kirchmayr / Albert Lichtblau, Wien 2000.
 * Helga Embacher, Die Salzburger jüdische Gemeinde von ihrer Neugründung im Liberalismus bis zur Gegenwart, in: Dies. (Hg.), Juden in Salzburg. History, Cultures, Fates, Salzburg 2002, 38-66.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Zweiten Weltkrieg strandeten Jüdinnen und Juden in Salzburg. Sie warteten in DP-Lagern auf die Weiterreise nach Palästina oder in die USA. Künftig soll eine Gedenkpyramide im Preuschenpark an das Lager erinnern. Dafür sind  vor allem die Studierenden der Uni Salzburg, Loris Franz, Florian Huber und Julia Brunner, verantwortlich, die neue Erkenntnisse zu dem Lager gemacht haben. Wie die Salzburger Bevölkerung auf die sogenannten Displaced Persons reagierte und wieso die Polizei im Jahr 1951 eine Demonstration dieser Menschen vor dem Elmo-Kino blutig niederschlug.  


Literatur zu dieser Folge:
 * Susanne Rolinek, Christian Strasser, Gerald Lehner: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2008.
 * Anne von der Heiden: Der Jude als Medium: „Jud Süß“, Diaphenes, Berlin 2005.
 * Danielle Spera, Werner Hanak-Lettner (Hg.), Displaced in Österreich/Displaced in Austria. Jüdische Flüchtlinge seit 1945/Jewish Refugees since 1945, Innsbruck 2017. 
 * Marko Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.  Eine Überlebensgeschichte, hg. von Birgit Kirchmayr / Albert Lichtblau, Wien 2000.
 * Helga Embacher, Die Salzburger jüdische Gemeinde von ihrer Neugründung im Liberalismus bis zur Gegenwart, in: Dies. (Hg.), Juden in Salzburg. History, Cultures, Fates, Salzburg 2002, 38-66.</itunes:subtitle>
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      <title>Spionage in Salzburg: Auf den Spuren eines jüdischen Geheimagenten</title>
      <description><![CDATA[<p>Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten im Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer hat zu ihm zehn Jahre lang in Geheimdienstakten recherchiert. In dieser Podcastfolge begeben wir uns auf die Spuren von Richard Kauder – von den Funkmeldungen aus Sofia bis zu einem Entführungsversuch in der Nußdorferstraße in Salzburg-Riedenburg. Wer war dieser Mann wirklich? Und warum gilt sein Fall als möglicher Auslöser des Kalten Krieges? </p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>Meyer, W. (2005). Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent. Berlin: Siedler Verlag.</p><p>Meyer, W. (2005). 'Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent', Der Standard, 15. März.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 10:23:30 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten im Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer hat zu ihm zehn Jahre lang in Geheimdienstakten recherchiert. In dieser Podcastfolge begeben wir uns auf die Spuren von Richard Kauder – von den Funkmeldungen aus Sofia bis zu einem Entführungsversuch in der Nußdorferstraße in Salzburg-Riedenburg. Wer war dieser Mann wirklich? Und warum gilt sein Fall als möglicher Auslöser des Kalten Krieges? </p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>Meyer, W. (2005). Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent. Berlin: Siedler Verlag.</p><p>Meyer, W. (2005). 'Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent', Der Standard, 15. März.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spionage in Salzburg: Auf den Spuren eines jüdischen Geheimagenten</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten im Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer hat zu ihm zehn Jahre lang in Geheimdienstakten recherchiert. In dieser Podcastfolge begeben wir uns auf die Spuren von Richard Kauder – von den Funkmeldungen aus Sofia bis zu einem Entführungsversuch in der Nußdorferstraße in Salzburg-Riedenburg. Wer war dieser Mann wirklich? Und warum gilt sein Fall als möglicher Auslöser des Kalten Krieges? 

Literatur:
Meyer, W. (2005). Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent. Berlin: Siedler Verlag.
Meyer, W. (2005). &apos;Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent&apos;, Der Standard, 15. März.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten im Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer hat zu ihm zehn Jahre lang in Geheimdienstakten recherchiert. In dieser Podcastfolge begeben wir uns auf die Spuren von Richard Kauder – von den Funkmeldungen aus Sofia bis zu einem Entführungsversuch in der Nußdorferstraße in Salzburg-Riedenburg. Wer war dieser Mann wirklich? Und warum gilt sein Fall als möglicher Auslöser des Kalten Krieges? 

Literatur:
Meyer, W. (2005). Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent. Berlin: Siedler Verlag.
Meyer, W. (2005). &apos;Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent&apos;, Der Standard, 15. März.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>true crime, zweiter weltkrieg, nachrichtendienste, salzburg, kalter krieg, regionalgeschichte, geheimdienst, kriminalität, spionage, podcast, geschichte, richard kauder, salzburger nachrichten, schattenorte, wien</itunes:keywords>
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      <title>Mythos Ischlerbahn: Von Helden und Tragödien auf dem Weg von Salzburg nach Bad Ischl</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine heroische Tat, ein furchtbares Unglück und die Geschichte einer Bahn zwischen Salzburg und Bad Ischl, die trotz enormer Fahrgastzahlen ihr frühes Ende erlebte. Zum Mythos um die Ischlerbahn und wie noch heute manche auf ihre Rückkehr hoffen. Im Gespräch mit Verkehrsexperten Gunter Mackinger.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Werner Schleritzko: Mythos Ischlerbahn (Band 1-4), erschienen bei Railway-Media-Group. </p><p><strong>Soundtrack</strong>: </p><p>Lukas Grubinger: "Das Tor zum Salzkammergut", Liveaufnahme der TMK Thalgau aus 2024.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine heroische Tat, ein furchtbares Unglück und die Geschichte einer Bahn zwischen Salzburg und Bad Ischl, die trotz enormer Fahrgastzahlen ihr frühes Ende erlebte. Zum Mythos um die Ischlerbahn und wie noch heute manche auf ihre Rückkehr hoffen. Im Gespräch mit Verkehrsexperten Gunter Mackinger.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Werner Schleritzko: Mythos Ischlerbahn (Band 1-4), erschienen bei Railway-Media-Group. </p><p><strong>Soundtrack</strong>: </p><p>Lukas Grubinger: "Das Tor zum Salzkammergut", Liveaufnahme der TMK Thalgau aus 2024.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mythos Ischlerbahn: Von Helden und Tragödien auf dem Weg von Salzburg nach Bad Ischl</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine heroische Tat, ein furchtbares Unglück und die Geschichte einer Bahn zwischen Salzburg und Bad Ischl, die trotz enormer Fahrgastzahlen ihr frühes Ende erlebte. Zum Mythos um die Ischlerbahn _ offiziell Salzkammergut Lokalbahn - und wie noch heute manche auf ihre Rückkehr hoffen. Im Gespräch mit Verkehrsexperten Gunter Mackinger. 
Literatur zu dieser Folge:
Werner Schleritzko: Mythos Ischlerbahn (Band 1-4), erschienen bei Railway-Media-Group. 
Soundtrack: Lukas Grubinger: &quot;Das Tor zum Salzkammergut&quot;, Liveaufnahme der TMK Thalgau aus 2024.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine heroische Tat, ein furchtbares Unglück und die Geschichte einer Bahn zwischen Salzburg und Bad Ischl, die trotz enormer Fahrgastzahlen ihr frühes Ende erlebte. Zum Mythos um die Ischlerbahn _ offiziell Salzkammergut Lokalbahn - und wie noch heute manche auf ihre Rückkehr hoffen. Im Gespräch mit Verkehrsexperten Gunter Mackinger. 
Literatur zu dieser Folge:
Werner Schleritzko: Mythos Ischlerbahn (Band 1-4), erschienen bei Railway-Media-Group. 
Soundtrack: Lukas Grubinger: &quot;Das Tor zum Salzkammergut&quot;, Liveaufnahme der TMK Thalgau aus 2024.</itunes:subtitle>
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      <title>Priester im Widerstand: Wie eine junge Jüdin im Pinzgau versteckt wurde</title>
      <description><![CDATA[<p> Mit falschen Papieren floh Leokadia Justman vor dem NS-Regime. Ein Pfarrer in Salzburg bot ihr Unterschlupf. Von Widerständigen im Zeichen des Anstands berichtet der Salzburger Historiker Rudolf Leo.  </p><p> </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Leokadia Justman: Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische Überlebensgeschichte. Übersetzt von Birgit Salzmann und Susanne Costa. Herausgegeben von Niko Hofinger und Dominik Markl. Innsbruck, Tyrolia 2025.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Mar 2025 08:55:23 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p> Mit falschen Papieren floh Leokadia Justman vor dem NS-Regime. Ein Pfarrer in Salzburg bot ihr Unterschlupf. Von Widerständigen im Zeichen des Anstands berichtet der Salzburger Historiker Rudolf Leo.  </p><p> </p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Leokadia Justman: Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische Überlebensgeschichte. Übersetzt von Birgit Salzmann und Susanne Costa. Herausgegeben von Niko Hofinger und Dominik Markl. Innsbruck, Tyrolia 2025.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Priester im Widerstand: Wie eine junge Jüdin im Pinzgau versteckt wurde</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary> Mit falschen Papieren floh Leokadia Justman vor dem NS-Regime. Ein Pfarrer in Salzburg bot ihr Unterschlupf. Von Widerständigen im Zeichen des Anstands berichtet der Salzburger Historiker Rudolf Leo. 

Literatur zu dieser Folge:
Leokadia Justman: Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische Überlebensgeschichte. Übersetzt von Birgit Salzmann und Susanne Costa. Herausgegeben von Niko Hofinger und Dominik Markl. Innsbruck, Tyrolia 2025.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle> Mit falschen Papieren floh Leokadia Justman vor dem NS-Regime. Ein Pfarrer in Salzburg bot ihr Unterschlupf. Von Widerständigen im Zeichen des Anstands berichtet der Salzburger Historiker Rudolf Leo. 

Literatur zu dieser Folge:
Leokadia Justman: Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische Überlebensgeschichte. Übersetzt von Birgit Salzmann und Susanne Costa. Herausgegeben von Niko Hofinger und Dominik Markl. Innsbruck, Tyrolia 2025.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zweiter weltkrieg, salzburg, history, pfarrer, ns-zeit, juden, widerstand, flucht, geschichte, salzburger nachrichten, sn, kriegsende, nationalsozialismus, kirche</itunes:keywords>
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      <title>Spurensuche weckt Erinnerungen an NS-Heim: &quot;Mein Hirn hat gelöscht, was zu löschen war&quot; (Teil 2/2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerhard Meusburger denkt heute noch an seine Zeit im NS-Kinderheim in der Villa Heiden in Unken. Doch bisher ist kaum etwas zu dem Heim bekannt. Über die letzten Tage dort nach Kriegsende, welche Rolle das benachbarte Schloss Oberrain gespielt hat - dazu spricht auch die heutige Betriebsleiterin Diana Kienpointner-Hauser. Und auf einmal kommen auch bei seinem Bruder Harald Meusburger Erinnerungen aus dieser Zeit zurück. Das ist der zweite Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist.  </p><p><strong>Ein Aufruf: </strong>Wenn Sie Hinweise zur Villa Heiden oder zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus oder in den Jahren nach Kriegsende haben, dann melden Sie sich gern unter podcast@sn.at.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 09:50:54 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Meusburger denkt heute noch an seine Zeit im NS-Kinderheim in der Villa Heiden in Unken. Doch bisher ist kaum etwas zu dem Heim bekannt. Über die letzten Tage dort nach Kriegsende, welche Rolle das benachbarte Schloss Oberrain gespielt hat - dazu spricht auch die heutige Betriebsleiterin Diana Kienpointner-Hauser. Und auf einmal kommen auch bei seinem Bruder Harald Meusburger Erinnerungen aus dieser Zeit zurück. Das ist der zweite Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist.  </p><p><strong>Ein Aufruf: </strong>Wenn Sie Hinweise zur Villa Heiden oder zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus oder in den Jahren nach Kriegsende haben, dann melden Sie sich gern unter podcast@sn.at.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gerhard Meusburger denkt heute noch an seine Zeit im NS-Kinderheim in der Villa Heiden in Unken. Doch bisher ist kaum etwas zu dem Heim bekannt. Über die letzten Tage dort nach Kriegsende, welche Rolle das benachbarte Schloss Oberrain gespielt hat. Und auf einmal kommen auch bei seinem Bruder Harald Meusburger Erinnerungen aus dieser Zeit zurück. Das ist der zweite Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist. 

Ein Aufruf: Wenn Sie Hinweise zur Villa Heiden oder zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus oder in den Jahren nach Kriegsende haben, dann melden Sie sich gern unter podcast@sn.at.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gerhard Meusburger denkt heute noch an seine Zeit im NS-Kinderheim in der Villa Heiden in Unken. Doch bisher ist kaum etwas zu dem Heim bekannt. Über die letzten Tage dort nach Kriegsende, welche Rolle das benachbarte Schloss Oberrain gespielt hat. Und auf einmal kommen auch bei seinem Bruder Harald Meusburger Erinnerungen aus dieser Zeit zurück. Das ist der zweite Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist. 

Ein Aufruf: Wenn Sie Hinweise zur Villa Heiden oder zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus oder in den Jahren nach Kriegsende haben, dann melden Sie sich gern unter podcast@sn.at.</itunes:subtitle>
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      <title>Kindheit im NS-Elite-Heim in Unken: &quot;Wir wären super Nazis geworden&quot; (Teil 1/2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerhard Meusburger ist 87 Jahre und lebt in der Stadt Salzburg. Während des Zweiten Weltkriegs war er in einem Kinderheim in Unken im Pinzgau untergebracht. Er erinnert sich an Drill, NS-Indoktrination und gutes Essen. Die Jahre würden ihn bis heute prägen, wie er im Podcast erzählt. Doch bisher ist die Geschichte des Hauses, auch bekannt unter „Villa Heiden“, nicht historisch aufgearbeitet. Kaum jemand weiß etwas davon. Das ist der erste Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist.  </p><p><strong>Fortsetzung folgt</strong>:<i> in Folge 53, zu hören ab 23. Februar 2025.</i></p><p><strong>Ein Aufruf:</strong> Wenn Sie mehr zu der "Villa Heiden" in Unken wissen oder zur Familie, ebenso zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus, dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at </p><p><strong>Weitere Folgen</strong> zum Thema:</p><p>Folge 13: Mit Drill zum Krieg erzogen - <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-mit-drill-zum-krieg-erzogen-die-ns-eliteschule-am-kreuzberg-in-bischofshofen-128008210">Die NS-Eliteschule Kreuzberg in Bischofshofen </a></p><p>Folge 18: NS-Mütterheime am Wolfgangsee: <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/ns-muetterheime-am-wolfgangsee-ein-versteck-vor-dem-krieg-in-der-sommerfrische-129714715">Ein Versteck vor dem Krieg in der Sommerfrische</a></p><p>Folge 32: "System Judtmann": <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/system-judtmann-salzburg-abgewertet-klein-149147965">Abgewertet von klein auf in der Beobachtungsstation in Salzburg-Taxham</a></p><p> </p><p><strong>Podcast-Award: So gehts ...</strong></p><p>Wenn Sie gerne diesen Podcast hören, nominieren Sie uns doch für den Lieblingspodcast-Award auf:</p><p><a href="https://oe3.orf.at/podcastaward">www.oe3.orf.at/podcastaward</a></p><p>In der Liste "Schattenorte" eingeben und via Mail Nominierung bestätigen. <strong>Noch möglich bis 28. Februar 2025.</strong></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Meusburger ist 87 Jahre und lebt in der Stadt Salzburg. Während des Zweiten Weltkriegs war er in einem Kinderheim in Unken im Pinzgau untergebracht. Er erinnert sich an Drill, NS-Indoktrination und gutes Essen. Die Jahre würden ihn bis heute prägen, wie er im Podcast erzählt. Doch bisher ist die Geschichte des Hauses, auch bekannt unter „Villa Heiden“, nicht historisch aufgearbeitet. Kaum jemand weiß etwas davon. Das ist der erste Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist.  </p><p><strong>Fortsetzung folgt</strong>:<i> in Folge 53, zu hören ab 23. Februar 2025.</i></p><p><strong>Ein Aufruf:</strong> Wenn Sie mehr zu der "Villa Heiden" in Unken wissen oder zur Familie, ebenso zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus, dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at </p><p><strong>Weitere Folgen</strong> zum Thema:</p><p>Folge 13: Mit Drill zum Krieg erzogen - <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-mit-drill-zum-krieg-erzogen-die-ns-eliteschule-am-kreuzberg-in-bischofshofen-128008210">Die NS-Eliteschule Kreuzberg in Bischofshofen </a></p><p>Folge 18: NS-Mütterheime am Wolfgangsee: <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/ns-muetterheime-am-wolfgangsee-ein-versteck-vor-dem-krieg-in-der-sommerfrische-129714715">Ein Versteck vor dem Krieg in der Sommerfrische</a></p><p>Folge 32: "System Judtmann": <a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/system-judtmann-salzburg-abgewertet-klein-149147965">Abgewertet von klein auf in der Beobachtungsstation in Salzburg-Taxham</a></p><p> </p><p><strong>Podcast-Award: So gehts ...</strong></p><p>Wenn Sie gerne diesen Podcast hören, nominieren Sie uns doch für den Lieblingspodcast-Award auf:</p><p><a href="https://oe3.orf.at/podcastaward">www.oe3.orf.at/podcastaward</a></p><p>In der Liste "Schattenorte" eingeben und via Mail Nominierung bestätigen. <strong>Noch möglich bis 28. Februar 2025.</strong></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gerhard Meusburger ist 87 Jahre und lebt in der Stadt Salzburg. Während des Zweiten Weltkriegs war er in einem Kinderheim in Unken im Pinzgau untergebracht. Er erinnert sich an Drill, NS-Indoktrination und gutes Essen. Die Jahre würden ihn bis heute prägen, wie er im Podcast erzählt. Doch bisher ist die Geschichte des Hauses, auch bekannt unter „Villa Heiden“, nicht historisch aufgearbeitet. Kaum jemand weiß etwas davon. Das ist der erste Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist. 
Fortsetzung folgt: in Folge 53, zu hören ab 23. Februar 2025.

Ein Aufruf: Wenn Sie mehr zu der &quot;Villa Heiden&quot; in Unken wissen oder zur Familie, ebenso zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus, dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at 
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      <itunes:subtitle>Gerhard Meusburger ist 87 Jahre und lebt in der Stadt Salzburg. Während des Zweiten Weltkriegs war er in einem Kinderheim in Unken im Pinzgau untergebracht. Er erinnert sich an Drill, NS-Indoktrination und gutes Essen. Die Jahre würden ihn bis heute prägen, wie er im Podcast erzählt. Doch bisher ist die Geschichte des Hauses, auch bekannt unter „Villa Heiden“, nicht historisch aufgearbeitet. Kaum jemand weiß etwas davon. Das ist der erste Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist. 
Fortsetzung folgt: in Folge 53, zu hören ab 23. Februar 2025.

Ein Aufruf: Wenn Sie mehr zu der &quot;Villa Heiden&quot; in Unken wissen oder zur Familie, ebenso zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus, dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at 
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      <title>Ausgestellt und angestarrt: Wie fremde Völker in Salzburg zur Schau gestellt wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit September recherchiert PH-Professorin Elfriede Windischbauer und ist bereits auf 32 Auftritte im Bundesland gestoßen. „Ich war total überrascht und schockiert“, erzählt sie. „Nicht nur in den großen Städten in Deutschland und Österreich fanden so genannte Völkerschauen statt, sondern auch in so einer kleinen Provinz wie Salzburg.“ Hören Sie jetzt die Folge!</p><p>Die Folge zum Afrikamuseum: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-live-podcast-verlorene-geschichte-salzburg-154723669</p><p>NS-Geschichte des Skisports: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/braune-flecken-weste-skisport-schatten-nationalsozialismus-171834925</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Feb 2025 12:29:02 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit September recherchiert PH-Professorin Elfriede Windischbauer und ist bereits auf 32 Auftritte im Bundesland gestoßen. „Ich war total überrascht und schockiert“, erzählt sie. „Nicht nur in den großen Städten in Deutschland und Österreich fanden so genannte Völkerschauen statt, sondern auch in so einer kleinen Provinz wie Salzburg.“ Hören Sie jetzt die Folge!</p><p>Die Folge zum Afrikamuseum: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-live-podcast-verlorene-geschichte-salzburg-154723669</p><p>NS-Geschichte des Skisports: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/braune-flecken-weste-skisport-schatten-nationalsozialismus-171834925</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit September recherchiert PH-Professorin Elfriede Windischbauer und ist bereits auf 32 Auftritte im Bundesland gestoßen. „Ich war total überrascht und schockiert“, erzählt sie. „Nicht nur in den großen Städten in Deutschland und Österreich fanden so genannte Völkerschauen statt, sondern auch in so einer kleinen Provinz wie Salzburg.“ Hören Sie jetzt die Folge!

Die Folge zum Afrikamuseum: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-live-podcast-verlorene-geschichte-salzburg-154723669

NS-Geschichte des Skisports: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/braune-flecken-weste-skisport-schatten-nationalsozialismus-171834925</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit September recherchiert PH-Professorin Elfriede Windischbauer und ist bereits auf 32 Auftritte im Bundesland gestoßen. „Ich war total überrascht und schockiert“, erzählt sie. „Nicht nur in den großen Städten in Deutschland und Österreich fanden so genannte Völkerschauen statt, sondern auch in so einer kleinen Provinz wie Salzburg.“ Hören Sie jetzt die Folge!

Die Folge zum Afrikamuseum: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-live-podcast-verlorene-geschichte-salzburg-154723669

NS-Geschichte des Skisports: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/braune-flecken-weste-skisport-schatten-nationalsozialismus-171834925</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Braune Flecken&quot; im österreichischen Skisport: Von Helden und Tätern in der NS-Zeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Ski WM in Saalbach, Hahnenkammrennen in Kitzbühel, Medaillenregen bei olympischen Winterspielen: Österreich versteht sich als Skination und schmückt sich gerne mit Erfolgen und Superlativen. Doch was ist mit den „braunen Flecken“ in der Skigeschichte? Diese werden gern unter der schneeweißen Decke gehalten. Von Helden und Tätern aus dem Skisport und warum  Pinzgaus Bezirkshauptstadt Zell am See und vor allem die Skiclubs Sammelbecken für frühe Anhänger des Nationalsozialismus waren.  </p><p>Literatur:</p><p>Andreas Praher: Österreichs Skisport im Nationalsozialismus. Anpassung - Verfolgung - Kollaboration. De Gruyter 2023.</p><p>Rainer Hochhold: Geschichte des Pinzgaus. Verlag Anton Pustet 2023.</p><p>Rudolf Leo: Der Pinzgau unterm Hakenkreuz. Otto-Müller-Verlag 2013.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 11:09:37 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ski WM in Saalbach, Hahnenkammrennen in Kitzbühel, Medaillenregen bei olympischen Winterspielen: Österreich versteht sich als Skination und schmückt sich gerne mit Erfolgen und Superlativen. Doch was ist mit den „braunen Flecken“ in der Skigeschichte? Diese werden gern unter der schneeweißen Decke gehalten. Von Helden und Tätern aus dem Skisport und warum  Pinzgaus Bezirkshauptstadt Zell am See und vor allem die Skiclubs Sammelbecken für frühe Anhänger des Nationalsozialismus waren.  </p><p>Literatur:</p><p>Andreas Praher: Österreichs Skisport im Nationalsozialismus. Anpassung - Verfolgung - Kollaboration. De Gruyter 2023.</p><p>Rainer Hochhold: Geschichte des Pinzgaus. Verlag Anton Pustet 2023.</p><p>Rudolf Leo: Der Pinzgau unterm Hakenkreuz. Otto-Müller-Verlag 2013.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ski WM in Saalbach, Hahnenkammrennen in Kitzbühel, Medaillenregen bei olympischen Winterspielen: Österreich versteht sich als Skination und schmückt sich gerne mit Erfolgen und Superlativen. Doch was ist mit den „braunen Flecken“ in der Skigeschichte? Diese werden gern unter der schneeweißen Decke gehalten. Von Helden und Tätern aus dem Skisport und warum  Pinzgaus Bezirkshauptstadt Zell am See und vor allem die Skiclubs Sammelbecken für frühe Anhänger des Nationalsozialismus waren. 
Literatur:
Andreas Praher: Österreichs Skisport im Nationalsozialismus. Anpassung - Verfolgung - Kollaboration. De Gruyter 2023.
Rainer Hochhold: Geschichte des Pinzgaus. Verlag Anton Pustet 2023.
Rudolf Leo: Der Pinzgau unterm Hakenkreuz. Otto-Müller-Verlag 2013.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ski WM in Saalbach, Hahnenkammrennen in Kitzbühel, Medaillenregen bei olympischen Winterspielen: Österreich versteht sich als Skination und schmückt sich gerne mit Erfolgen und Superlativen. Doch was ist mit den „braunen Flecken“ in der Skigeschichte? Diese werden gern unter der schneeweißen Decke gehalten. Von Helden und Tätern aus dem Skisport und warum  Pinzgaus Bezirkshauptstadt Zell am See und vor allem die Skiclubs Sammelbecken für frühe Anhänger des Nationalsozialismus waren. 
Literatur:
Andreas Praher: Österreichs Skisport im Nationalsozialismus. Anpassung - Verfolgung - Kollaboration. De Gruyter 2023.
Rainer Hochhold: Geschichte des Pinzgaus. Verlag Anton Pustet 2023.
Rudolf Leo: Der Pinzgau unterm Hakenkreuz. Otto-Müller-Verlag 2013.</itunes:subtitle>
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      <title>Mythen um die &quot;Stierwascher&quot;: 500 Jahre Bauernkrieg in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 500 Jahren belagerten Bergknappen und Bauern die Stadt Salzburg. Welche Mythen es rund um die Bauernkriege in Salzburg 1525/26 bis heute gibt – und was hinter der altbekannten "Stierwascher"-Sage steckt und der Kabarettpreis "Salzburger Stier" damit zu tun hat. Darüber sprechen der Historiker Martin Knoll (Uni Salzburg) und Historikerin Andrea Dillinger (Obfrau der Museen und Sammlungen Salzburg).  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>Gerd Schwerhoff: Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung. C.H. Beck Verlag, München 2024.</p><p>Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024.</p><p>Thomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis. Herder Verlag, Freiburg 2024. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 500 Jahren belagerten Bergknappen und Bauern die Stadt Salzburg. Welche Mythen es rund um die Bauernkriege in Salzburg 1525/26 bis heute gibt – und was hinter der altbekannten "Stierwascher"-Sage steckt und der Kabarettpreis "Salzburger Stier" damit zu tun hat. Darüber sprechen der Historiker Martin Knoll (Uni Salzburg) und Historikerin Andrea Dillinger (Obfrau der Museen und Sammlungen Salzburg).  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>Gerd Schwerhoff: Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung. C.H. Beck Verlag, München 2024.</p><p>Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024.</p><p>Thomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis. Herder Verlag, Freiburg 2024. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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Literatur: 
Gerd Schwerhoff: Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung. C.H. Beck Verlag, München 2024.
Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024.
Thomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis. Herder Verlag, Freiburg 2024. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 500 Jahren belagerten Bergknappen und Bauern die Stadt Salzburg. Welche Mythen es rund um die Bauernkriege in Salzburg 1525/26  bis heute gibt – und was hinter der altbekannten &quot;Stierwascher&quot;-Sage steckt und der Kabarettpreis &quot;Salzburger Stier&quot; damit zu tun hat. Darüber sprechen der Historiker Martin Knoll (Uni Salzburg) und Historikerin Andrea Dillinger (Obfrau der Museen und Sammlungen Salzburg). 

Literatur: 
Gerd Schwerhoff: Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung. C.H. Beck Verlag, München 2024.
Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024.
Thomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein Medienereignis. Herder Verlag, Freiburg 2024. </itunes:subtitle>
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      <title>Weihnachten im Krieg: Drei Zeitzeugen in Salzburg erzählen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Nationalsozialisten haben versucht, das Weihnachtsfest umzudeuten – der Erfolg hielt sich in Grenzen. Drei Zeitzeugen erinnern sich – an Weihnachten mit Märchenerzählungen, kleinen Geschenken und an einen Beschuss an der Front. Für diese Podcastfolge haben wir mit Sieglinde Adlgasser, Guy Eschig und Johann August Eckinger gesprochen. Die Salzburgerin und die beiden Salzburger berichten, wie sie Weihnachten während des zweiten Weltkriegs erlebt haben. Außerdem gibt Christoph Kühberger, Professor für Geschichte an der Universität Salzburg, einen Einblick in die Methoden der Nationalsozialisten, Weihnachten umzudeuten.</p><p><strong>Mehr zum Untersberg</strong> in der Schattenorte-Folge "Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist" zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte</p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong> Kühberger, Christoph: Bräuche im Salzburger Land 1. Braune Weihnacht. Die nationalsozialistische Vereinnahmung des Weihnachtsfestes.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 14:18:04 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nationalsozialisten haben versucht, das Weihnachtsfest umzudeuten – der Erfolg hielt sich in Grenzen. Drei Zeitzeugen erinnern sich – an Weihnachten mit Märchenerzählungen, kleinen Geschenken und an einen Beschuss an der Front. Für diese Podcastfolge haben wir mit Sieglinde Adlgasser, Guy Eschig und Johann August Eckinger gesprochen. Die Salzburgerin und die beiden Salzburger berichten, wie sie Weihnachten während des zweiten Weltkriegs erlebt haben. Außerdem gibt Christoph Kühberger, Professor für Geschichte an der Universität Salzburg, einen Einblick in die Methoden der Nationalsozialisten, Weihnachten umzudeuten.</p><p><strong>Mehr zum Untersberg</strong> in der Schattenorte-Folge "Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist" zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte</p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong> Kühberger, Christoph: Bräuche im Salzburger Land 1. Braune Weihnacht. Die nationalsozialistische Vereinnahmung des Weihnachtsfestes.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Weihnachten im Krieg: Drei Zeitzeugen in Salzburg erzählen</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Nationalsozialisten haben versucht, das Weihnachtsfest umzudeuten – der Erfolg hielt sich in Grenzen. Drei Zeitzeugen erinnern sich – an Weihnachten mit Märchenerzählungen, kleinen Geschenken und an einen Beschuss an der Front. Für diese Podcastfolge haben wir mit Sieglinde Adlgasser, Guy Eschig und Johann August Eckinger gesprochen. Die Salzburgerin und die beiden Salzburger berichten, wie sie Weihnachten während des zweiten Weltkriegs erlebt haben. Außerdem gibt Christoph Kühberger, Professor für Geschichte an der Universität Salzburg, einen Einblick in die Methoden der Nationalsozialisten, Weihnachten umzudeuten.

Mehr zum Untersberg in der Schattenorte-Folge &quot;Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist&quot; zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte

Literatur zu dieser Folge: Kühberger, Christoph: Bräuche im Salzburger Land 1. Braune Weihnacht. Die nationalsozialistische Vereinnahmung des Weihnachtsfestes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nationalsozialisten haben versucht, das Weihnachtsfest umzudeuten – der Erfolg hielt sich in Grenzen. Drei Zeitzeugen erinnern sich – an Weihnachten mit Märchenerzählungen, kleinen Geschenken und an einen Beschuss an der Front. Für diese Podcastfolge haben wir mit Sieglinde Adlgasser, Guy Eschig und Johann August Eckinger gesprochen. Die Salzburgerin und die beiden Salzburger berichten, wie sie Weihnachten während des zweiten Weltkriegs erlebt haben. Außerdem gibt Christoph Kühberger, Professor für Geschichte an der Universität Salzburg, einen Einblick in die Methoden der Nationalsozialisten, Weihnachten umzudeuten.

Mehr zum Untersberg in der Schattenorte-Folge &quot;Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist&quot; zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte

Literatur zu dieser Folge: Kühberger, Christoph: Bräuche im Salzburger Land 1. Braune Weihnacht. Die nationalsozialistische Vereinnahmung des Weihnachtsfestes.</itunes:subtitle>
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      <title>Mythos Wilde Jagd - 12 Gestalten im Schatten des Untersbergs</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Advent findet jedes Jahr in Salzburg oder Bayern eine sogenannte Wilde Jagd statt. Der genaue Ort bleibt bis zum Schluss geheim. Woher stammt dieser Brauch? Was hat das Ganze mit Perchten und Krampussen zu tun? Und wie geht der Verein mit der heiklen Vergangenheit der Gründerväter der Wilden Jagd in Salzburg um? Im Gespräch mit Werner Schumacher und Alexander Wieland vom Verein Jung Alpenland. Und mit Kulturwissenschafter Michael Greger vom Landesinstitut für Volkskunde.</p><p><strong>Musik</strong>: Heart of Nowhere von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz.</p><p><strong>Mehr zum Untersberg</strong> in der  Schattenorte-Folge "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/wie-der-mythos-um-den-untersberg-entstanden-ist-130727470">Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist</a>"  zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte</p><p> </p><p><strong>Literatur </strong>zu dieser Folge: </p><ul><li>Rest, Matthäus; Seiser, Gerti: Wild und schön. Der Krampus im Salzburger Land. Wien: LIT 2016.</li><li>Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (2016): Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog. Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde 22).</li><li>Franz Grieshofer: Das „Wilde Gjoad“ vom Untersberg. Ein Phänomen der Salzburger Brauchtumspflege, In: Luidold, Lucia; Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hg.): Im Winter und zur Weihnachtszeit. Bräuche im Salzburger Land 01. Zeitgeist | Lebenskonzepte | Rituale | Trends | Alternativen. 1. Ausgabe Salzburg 2002 (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 13), elektr. Neuausgabe 2014, http://www.brauch.at/folge01, aufgerufen am 29.11.2024.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Anna Boschner, Simona Pinwinkler, sn)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Advent findet jedes Jahr in Salzburg oder Bayern eine sogenannte Wilde Jagd statt. Der genaue Ort bleibt bis zum Schluss geheim. Woher stammt dieser Brauch? Was hat das Ganze mit Perchten und Krampussen zu tun? Und wie geht der Verein mit der heiklen Vergangenheit der Gründerväter der Wilden Jagd in Salzburg um? Im Gespräch mit Werner Schumacher und Alexander Wieland vom Verein Jung Alpenland. Und mit Kulturwissenschafter Michael Greger vom Landesinstitut für Volkskunde.</p><p><strong>Musik</strong>: Heart of Nowhere von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz.</p><p><strong>Mehr zum Untersberg</strong> in der  Schattenorte-Folge "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/wie-der-mythos-um-den-untersberg-entstanden-ist-130727470">Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist</a>"  zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte</p><p> </p><p><strong>Literatur </strong>zu dieser Folge: </p><ul><li>Rest, Matthäus; Seiser, Gerti: Wild und schön. Der Krampus im Salzburger Land. Wien: LIT 2016.</li><li>Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (2016): Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog. Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde 22).</li><li>Franz Grieshofer: Das „Wilde Gjoad“ vom Untersberg. Ein Phänomen der Salzburger Brauchtumspflege, In: Luidold, Lucia; Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hg.): Im Winter und zur Weihnachtszeit. Bräuche im Salzburger Land 01. Zeitgeist | Lebenskonzepte | Rituale | Trends | Alternativen. 1. Ausgabe Salzburg 2002 (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 13), elektr. Neuausgabe 2014, http://www.brauch.at/folge01, aufgerufen am 29.11.2024.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>salzburger nachrichten, Anna Boschner, Simona Pinwinkler, sn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Advent findet jedes Jahr in Salzburg oder Bayern eine sogenannte Wilde Jagd statt. Der genaue Ort bleibt bis zum Schluss geheim. Woher stammt dieser Brauch? Was hat das Ganze mit Perchten und Krampussen zu tun? Und wie geht der Verein mit der heiklen Vergangenheit der Gründerväter der Wilden Jagd in Salzburg um? Im Gespräch mit Werner Schumacher und Alexander Wieland vom Verein Jung Alpenland. Und mit Kulturwissenschafter Michael Greger vom Landesinstitut für Volkskunde.

Musik: Heart of Nowhere von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz.

Mehr zum Untersberg in der  Schattenorte-Folge &quot;Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist&quot;  zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte 

Literatur zu dieser Folge:
Rest, Matthäus; Seiser, Gerti: Wild und schön. Der Krampus im Salzburger Land. Wien: LIT 2016.
Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (2016): Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog. Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde 22).
Franz Grieshofer: Das „Wilde Gjoad“ vom Untersberg. Ein Phänomen der Salzburger Brauchtumspflege, In: Luidold, Lucia; Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hg.): Im Winter und zur Weihnachtszeit. Bräuche im Salzburger Land 01. Zeitgeist | Lebenskonzepte | Rituale | Trends | Alternativen. 1. Ausgabe Salzburg 2002 (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 13), elektr. Neuausgabe 2014, http://www.brauch.at/folge01, aufgerufen am 29.11.2024.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Advent findet jedes Jahr in Salzburg oder Bayern eine sogenannte Wilde Jagd statt. Der genaue Ort bleibt bis zum Schluss geheim. Woher stammt dieser Brauch? Was hat das Ganze mit Perchten und Krampussen zu tun? Und wie geht der Verein mit der heiklen Vergangenheit der Gründerväter der Wilden Jagd in Salzburg um? Im Gespräch mit Werner Schumacher und Alexander Wieland vom Verein Jung Alpenland. Und mit Kulturwissenschafter Michael Greger vom Landesinstitut für Volkskunde.

Musik: Heart of Nowhere von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz.

Mehr zum Untersberg in der  Schattenorte-Folge &quot;Wie der Mythos um den Untersberg entstanden ist&quot;  zum Nachhören auf www.sn.at/podcasts/schattenorte 

Literatur zu dieser Folge:
Rest, Matthäus; Seiser, Gerti: Wild und schön. Der Krampus im Salzburger Land. Wien: LIT 2016.
Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (2016): Matthias tanzt. Salzburger Tresterer on stage. Kunst und Wissenschaft im Dialog. Salzburg: Salzburger Landesinstitut für Volkskunde (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde 22).
Franz Grieshofer: Das „Wilde Gjoad“ vom Untersberg. Ein Phänomen der Salzburger Brauchtumspflege, In: Luidold, Lucia; Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hg.): Im Winter und zur Weihnachtszeit. Bräuche im Salzburger Land 01. Zeitgeist | Lebenskonzepte | Rituale | Trends | Alternativen. 1. Ausgabe Salzburg 2002 (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 13), elektr. Neuausgabe 2014, http://www.brauch.at/folge01, aufgerufen am 29.11.2024.</itunes:subtitle>
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      <title>Burg Hohenwerfen: Der  &quot;stumme Gefangene&quot;, Zombies und Nazi-Filme</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Burg <strong>Hohenwerfen </strong>im Pongau wurde lange Zeit als Gefängnis genutzt. Der Bauer Joseph Steinwender aus dem Lungau verbrachte dort 22 Jahre – viele davon stumm. Wies es dazu kam und warum sogar ein Salzburger Erzbischof auf der Burg in Haft saß. Außerdem: Wieso die Burg die perfekte Kulisse bietet für Filme und Gaming-Liebhaber. Im Podcast zu hören: Joachim Arnold, der seit Jahrzehnten als "Joseph Steinwender" durch die Burg führt. </p><p><strong>Musik:</strong> <i>Agnus Dei X - Bitter Suite</i> von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0".</p><p><strong>Literatur </strong>zu dieser Folge:</p><ul><li>Gerhard Florey, Der „stumme Gefangene“auf Hohenwerfen, in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 123, Salzburg, 1983, S. 283–296.</li><li>Burg Hohenwerfen. Burgführer und Umgebung, Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung, Salzburg.</li><li>Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.</li></ul><p><strong>Links</strong> zur Schattenorte-Folge  zur Protestantenvertreibung: "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503">Flucht im Namen Gottes</a>".<br />Und zu den Hexenprozessen auf Schloss Moosham im Lungau: "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/hexenprozesse-auf-schloss-moosham-hier-spukt-es-doch-114443398">Hier spukt es doch!</a>"</p><p><strong>Ein Aufruf:</strong> Weihnachten zu Kriegszeiten - Für Dezember ist eine „Schattenorte“-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zu Hause oder auf der Flucht, geplant.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus Ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 16:27:23 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Burg <strong>Hohenwerfen </strong>im Pongau wurde lange Zeit als Gefängnis genutzt. Der Bauer Joseph Steinwender aus dem Lungau verbrachte dort 22 Jahre – viele davon stumm. Wies es dazu kam und warum sogar ein Salzburger Erzbischof auf der Burg in Haft saß. Außerdem: Wieso die Burg die perfekte Kulisse bietet für Filme und Gaming-Liebhaber. Im Podcast zu hören: Joachim Arnold, der seit Jahrzehnten als "Joseph Steinwender" durch die Burg führt. </p><p><strong>Musik:</strong> <i>Agnus Dei X - Bitter Suite</i> von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0".</p><p><strong>Literatur </strong>zu dieser Folge:</p><ul><li>Gerhard Florey, Der „stumme Gefangene“auf Hohenwerfen, in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 123, Salzburg, 1983, S. 283–296.</li><li>Burg Hohenwerfen. Burgführer und Umgebung, Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung, Salzburg.</li><li>Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.</li></ul><p><strong>Links</strong> zur Schattenorte-Folge  zur Protestantenvertreibung: "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/schattenorte-flucht-im-namen-gottes-wie-20000-protestanten-vertrieben-wurden-116795503">Flucht im Namen Gottes</a>".<br />Und zu den Hexenprozessen auf Schloss Moosham im Lungau: "<a href="https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/hexenprozesse-auf-schloss-moosham-hier-spukt-es-doch-114443398">Hier spukt es doch!</a>"</p><p><strong>Ein Aufruf:</strong> Weihnachten zu Kriegszeiten - Für Dezember ist eine „Schattenorte“-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zu Hause oder auf der Flucht, geplant.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus Ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Burg Hohenwerfen: Der  &quot;stumme Gefangene&quot;, Zombies und Nazi-Filme</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Burg Hohenwerfen im Pongau wurde lange Zeit als Gefängnis genutzt. Der Bauer Joseph Steinwender aus dem Lungau verbrachte dort 22 Jahre – viele davon stumm. Wies es dazu kam und warum sogar ein Salzburger Erzbischof auf der Burg in Haft saß. Außerdem: Wieso die Burg die perfekte Kulisse bietet für Filme und Gaming-Liebhaber. Im Podcast zu hören: Joachim Arnold, der seit Jahrzehnten als &quot;Joseph Steinwender&quot; durch die Burg führt. 

Musik: Agnus Dei X - Bitter Suite von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz &quot;Namensnennung 4.0&quot;.
Literatur zu dieser Folge:
 * Gerhard Florey, Der „stumme Gefangene“auf Hohenwerfen, in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 123, Salzburg, 1983, S. 283–296.
 * Burg Hohenwerfen. Burgführer und Umgebung, Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung, Salzburg. 
 * Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.
Links zur Schattenorte-Folge  zur Protestantenvertreibung: &quot;Flucht im Namen Gottes&quot;.Und zu den Hexenprozessen auf Schloss Moosham im Lungau: &quot;Hier spukt es doch!&quot;

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten - Für Dezember ist eine „Schattenorte“-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zu Hause oder auf der Flucht, geplant.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus Ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Burg Hohenwerfen im Pongau wurde lange Zeit als Gefängnis genutzt. Der Bauer Joseph Steinwender aus dem Lungau verbrachte dort 22 Jahre – viele davon stumm. Wies es dazu kam und warum sogar ein Salzburger Erzbischof auf der Burg in Haft saß. Außerdem: Wieso die Burg die perfekte Kulisse bietet für Filme und Gaming-Liebhaber. Im Podcast zu hören: Joachim Arnold, der seit Jahrzehnten als &quot;Joseph Steinwender&quot; durch die Burg führt. 

Musik: Agnus Dei X - Bitter Suite von Kevin MacLeod, unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz &quot;Namensnennung 4.0&quot;.
Literatur zu dieser Folge:
 * Gerhard Florey, Der „stumme Gefangene“auf Hohenwerfen, in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 123, Salzburg, 1983, S. 283–296.
 * Burg Hohenwerfen. Burgführer und Umgebung, Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung, Salzburg. 
 * Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.
Links zur Schattenorte-Folge  zur Protestantenvertreibung: &quot;Flucht im Namen Gottes&quot;.Und zu den Hexenprozessen auf Schloss Moosham im Lungau: &quot;Hier spukt es doch!&quot;

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten - Für Dezember ist eine „Schattenorte“-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zu Hause oder auf der Flucht, geplant.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus Ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </itunes:subtitle>
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      <title>Vom Teufel besessen: Wie im Stift Nonnberg in Salzburg Dämonen ausgetrieben wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei Ordensschwestern schlossen einen  Pakt mit dem Teufel. So steht  es in der Hauschronik des Stifts Nonnberg. Monatelange Exorzismen folgten. Ob sie glückten? Historiker Gerhard Ammerer hat zu Teufelsaustreibungen in Salzburg recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Ergebnissen.</p><p><strong>Podcastfolge zur Todesstrafe in Salzburg:</strong> https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/heute-hat-man-einen-gehaengt-als-in-salzburg-noch-die-todesstrafe-galt-115251694</p><p><strong>Podcastfolge zu den Zaubenbubenprozessen:</strong> https://www.sn.at/salzburg/chronik/halloween-spezialfolge-schattenorte-der-mythos-jakob-koller-als-der-teufel-salzburg-heimsuchte-129025672</p><p><strong>Ein Aufruf: </strong>Weihnachten zu Kriegszeiten: Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht. Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.</p><p><strong>Literatur zur Folge: </strong>Ammerer, Gerhard/ Bauer, Nicole/ Watzka, Carlos (2024):  Dämonen. Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung. Salzburg: Verlag Anton Pustet.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 10:23:33 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Ordensschwestern schlossen einen  Pakt mit dem Teufel. So steht  es in der Hauschronik des Stifts Nonnberg. Monatelange Exorzismen folgten. Ob sie glückten? Historiker Gerhard Ammerer hat zu Teufelsaustreibungen in Salzburg recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Ergebnissen.</p><p><strong>Podcastfolge zur Todesstrafe in Salzburg:</strong> https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/heute-hat-man-einen-gehaengt-als-in-salzburg-noch-die-todesstrafe-galt-115251694</p><p><strong>Podcastfolge zu den Zaubenbubenprozessen:</strong> https://www.sn.at/salzburg/chronik/halloween-spezialfolge-schattenorte-der-mythos-jakob-koller-als-der-teufel-salzburg-heimsuchte-129025672</p><p><strong>Ein Aufruf: </strong>Weihnachten zu Kriegszeiten: Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht. Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.</p><p><strong>Literatur zur Folge: </strong>Ammerer, Gerhard/ Bauer, Nicole/ Watzka, Carlos (2024):  Dämonen. Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung. Salzburg: Verlag Anton Pustet.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vom Teufel besessen: Wie im Stift Nonnberg in Salzburg Dämonen ausgetrieben wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Ordensschwestern schlossen einen  Pakt mit dem Teufel. So steht  es in der Hauschronik des Stifts Nonnberg. Monatelange Exorzismen folgten. Ob sie glückten? Historiker Gerhard Ammerer hat zu Teufelsaustreibungen in Salzburg recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Ergebnissen.

Podcastfolge zur Todesstrafe in Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/heute-hat-man-einen-gehaengt-als-in-salzburg-noch-die-todesstrafe-galt-115251694

Podcastfolge zu den Zaubenbubenprozessen: https://www.sn.at/salzburg/chronik/halloween-spezialfolge-schattenorte-der-mythos-jakob-koller-als-der-teufel-salzburg-heimsuchte-129025672

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten: Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht. Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.

Literatur zur Folge: Ammerer, Gerhard/ Bauer, Nicole/ Watzka, Carlos (2024):  Dämonen. Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung. Salzburg: Verlag Anton Pustet.

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      <itunes:subtitle>Zwei Ordensschwestern schlossen einen  Pakt mit dem Teufel. So steht  es in der Hauschronik des Stifts Nonnberg. Monatelange Exorzismen folgten. Ob sie glückten? Historiker Gerhard Ammerer hat zu Teufelsaustreibungen in Salzburg recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Ergebnissen.

Podcastfolge zur Todesstrafe in Salzburg: https://www.sn.at/podcasts/schattenorte/heute-hat-man-einen-gehaengt-als-in-salzburg-noch-die-todesstrafe-galt-115251694

Podcastfolge zu den Zaubenbubenprozessen: https://www.sn.at/salzburg/chronik/halloween-spezialfolge-schattenorte-der-mythos-jakob-koller-als-der-teufel-salzburg-heimsuchte-129025672

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten: Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht. Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.

Literatur zur Folge: Ammerer, Gerhard/ Bauer, Nicole/ Watzka, Carlos (2024):  Dämonen. Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung. Salzburg: Verlag Anton Pustet.

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      <title>&quot;Wir standen vor den Trümmern unseres Zuhauses&quot;: Der Bombenangriff auf Salzburg 1944</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 1944 fielen die ersten Bomben der US-Armee auf die Stadt Salzburg. Die 84-jährige Irmgard Steindl war damals viereinhalb Jahre alt. Sie berichtet von ihren Erinnerungen und davon, was ihre Mutter für sie festgehalten hat: vom Poltern, dem Stollen und den Trümmern des Hauses. Historikerin Margit Reiter schildert, wie mit Zeitzeugenberichten umzugehen ist. </p><p>Den Artikel zur Folge: "Bomben fielen auf Salzburg" vom Juli 2023 finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/bomben-fielen-auf-salzburg-von-blindgaengern-und-verborgenen-kratern-141285682</p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Reiter, Margit (2017): Die Generation danach. Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag.</p><p>Welzer, Harald/ Moller, Sabine/ Tschuggnall, Karoline (2002): „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.</p><p>Benz, Wolfgang (2006): Zeitzeugen, Historiker und ihr Publikum. Online unter: https://www.bpb.de/themen/holocaust/ravensbrueck/60718/zeitzeugen-historiker-und-ihr-publikum/ (zuletzt aufgerufen am 10.10.2024)</p><p><strong>Vortrag im Stadtarchiv Salzburg:</strong></p><p>Das Stadtarchiv  Salzburg lädt  zu einem Vortrag von Zeithistoriker Johannes Hofinger  zum „80. Jahrestag des ersten Bombenabwurfs auf Salzburg“. Mittwoch, 16. Oktober, 18 Uhr, Haus der Stadtgeschichte, Glockengasse 8 in Salzburg.</p><p><strong>Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten</strong></p><p>Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.</p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 12:12:33 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 1944 fielen die ersten Bomben der US-Armee auf die Stadt Salzburg. Die 84-jährige Irmgard Steindl war damals viereinhalb Jahre alt. Sie berichtet von ihren Erinnerungen und davon, was ihre Mutter für sie festgehalten hat: vom Poltern, dem Stollen und den Trümmern des Hauses. Historikerin Margit Reiter schildert, wie mit Zeitzeugenberichten umzugehen ist. </p><p>Den Artikel zur Folge: "Bomben fielen auf Salzburg" vom Juli 2023 finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/bomben-fielen-auf-salzburg-von-blindgaengern-und-verborgenen-kratern-141285682</p><p><strong>Literatur zu dieser Folge:</strong></p><p>Reiter, Margit (2017): Die Generation danach. Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag.</p><p>Welzer, Harald/ Moller, Sabine/ Tschuggnall, Karoline (2002): „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.</p><p>Benz, Wolfgang (2006): Zeitzeugen, Historiker und ihr Publikum. Online unter: https://www.bpb.de/themen/holocaust/ravensbrueck/60718/zeitzeugen-historiker-und-ihr-publikum/ (zuletzt aufgerufen am 10.10.2024)</p><p><strong>Vortrag im Stadtarchiv Salzburg:</strong></p><p>Das Stadtarchiv  Salzburg lädt  zu einem Vortrag von Zeithistoriker Johannes Hofinger  zum „80. Jahrestag des ersten Bombenabwurfs auf Salzburg“. Mittwoch, 16. Oktober, 18 Uhr, Haus der Stadtgeschichte, Glockengasse 8 in Salzburg.</p><p><strong>Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten</strong></p><p>Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.</p><p> </p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Den Artikel zur Folge: &quot;Bomben fielen auf Salzburg&quot; vom Juli 2023 finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/bomben-fielen-auf-salzburg-von-blindgaengern-und-verborgenen-kratern-141285682

Literatur zu dieser Folge:
Reiter, Margit (2017): Die Generation danach. Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag.
Welzer, Harald/ Moller, Sabine/ Tschuggnall, Karoline (2002): „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.
Benz, Wolfgang (2006): Zeitzeugen, Historiker und ihr Publikum. Online unter: https://www.bpb.de/themen/holocaust/ravensbrueck/60718/zeitzeugen-historiker-und-ihr-publikum/ (zuletzt aufgerufen am 10.10.2024)

Vortrag im Stadtarchiv Salzburg:
Das Stadtarchiv  Salzburg lädt  zu einem Vortrag von Zeithistoriker Johannes Hofinger  zum „80. Jahrestag des ersten Bombenabwurfs auf Salzburg“. Mittwoch, 16. Oktober, 18 Uhr, Haus der Stadtgeschichte, Glockengasse 8 in Salzburg.

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten
Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.
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      <itunes:subtitle>Am 16. Oktober 1944 fielen die ersten Bomben der US-Armee auf die Stadt Salzburg. Die 84-jährige Irmgard Steindl war damals viereinhalb Jahre alt. Sie berichtet von ihren Erinnerungen und davon, was ihre Mutter für sie festgehalten hat: vom Poltern, dem Stollen und den Trümmern des Hauses. Historikerin Margit Reiter schildert, wie mit Zeitzeugenberichten umzugehen ist. 

Den Artikel zur Folge: &quot;Bomben fielen auf Salzburg&quot; vom Juli 2023 finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/bomben-fielen-auf-salzburg-von-blindgaengern-und-verborgenen-kratern-141285682

Literatur zu dieser Folge:
Reiter, Margit (2017): Die Generation danach. Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag.
Welzer, Harald/ Moller, Sabine/ Tschuggnall, Karoline (2002): „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus im Familiengedächtnis. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.
Benz, Wolfgang (2006): Zeitzeugen, Historiker und ihr Publikum. Online unter: https://www.bpb.de/themen/holocaust/ravensbrueck/60718/zeitzeugen-historiker-und-ihr-publikum/ (zuletzt aufgerufen am 10.10.2024)

Vortrag im Stadtarchiv Salzburg:
Das Stadtarchiv  Salzburg lädt  zu einem Vortrag von Zeithistoriker Johannes Hofinger  zum „80. Jahrestag des ersten Bombenabwurfs auf Salzburg“. Mittwoch, 16. Oktober, 18 Uhr, Haus der Stadtgeschichte, Glockengasse 8 in Salzburg.

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten
Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at.
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      <title>&quot;Eine Räubergeschichte&quot; - Legenden um die Stephanskrone in Mattsee</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die Stephanskrone wochenlang in Mattsee begraben. Bis heute reisen Kronwächter aus Ungarn in den Flachgau, um daran zu erinnern. Welche Legenden sich um die Geschichte gebildet haben und die eine große Frage: Warum eigentlich Mattsee? Darüber spricht Germanist und Archivar Siegfried Hetz in dieser Folge des SN-Podcast Schattenorte.  </p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>-Gernod Fuchs: Die ungarischen Reichs- und Kroninsignien in Mattsee. In: Marktgemeinde Mattsee (Hg.), Mattsee. Chronik, Marktgemeinde, 2023, S. 230–241.</p><p>- Siegfried Hetz (Hg.): Wo Dollfuß baden ging. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.</p><p>- Hans Spatzenegger: Von Budapest über Mattsee nach Fort Knox und zurück. Die abenteuerliche Reise der St.-Stephans-Krone zwischen 1945 und 1978, Mittelungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 137, Salzburg 1997.</p><p> </p><p><strong>Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten:</strong></p><p>Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Oct 2024 13:54:31 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die Stephanskrone wochenlang in Mattsee begraben. Bis heute reisen Kronwächter aus Ungarn in den Flachgau, um daran zu erinnern. Welche Legenden sich um die Geschichte gebildet haben und die eine große Frage: Warum eigentlich Mattsee? Darüber spricht Germanist und Archivar Siegfried Hetz in dieser Folge des SN-Podcast Schattenorte.  </p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>-Gernod Fuchs: Die ungarischen Reichs- und Kroninsignien in Mattsee. In: Marktgemeinde Mattsee (Hg.), Mattsee. Chronik, Marktgemeinde, 2023, S. 230–241.</p><p>- Siegfried Hetz (Hg.): Wo Dollfuß baden ging. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.</p><p>- Hans Spatzenegger: Von Budapest über Mattsee nach Fort Knox und zurück. Die abenteuerliche Reise der St.-Stephans-Krone zwischen 1945 und 1978, Mittelungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 137, Salzburg 1997.</p><p> </p><p><strong>Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten:</strong></p><p>Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die Stephanskrone wochenlang in Mattsee begraben. Bis heute reisen Kronwächter aus Ungarn in den Flachgau, um daran zu erinnern. Welche Legenden sich um die Geschichte gebildet haben und die eine große Frage: Warum eigentlich Mattsee? Darüber spricht Germanist und Archivar Siegfried Hetz in dieser Folge des SN-Podcast Schattenorte. 

Literatur:
 -Gernod Fuchs: Die ungarischen Reichs- und Kroninsignien in Mattsee. In: Marktgemeinde Mattsee (Hg.), Mattsee. Chronik, Marktgemeinde, 2023, S. 230–241.
 - Siegfried Hetz (Hg.): Wo Dollfuß baden ging. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.
 - Hans Spatzenegger: Von Budapest über Mattsee nach Fort Knox und zurück. Die abenteuerliche Reise der St.-Stephans-Krone zwischen 1945 und 1978, Mittelungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 137, Salzburg 1997.

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten:
Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die Stephanskrone wochenlang in Mattsee begraben. Bis heute reisen Kronwächter aus Ungarn in den Flachgau, um daran zu erinnern. Welche Legenden sich um die Geschichte gebildet haben und die eine große Frage: Warum eigentlich Mattsee? Darüber spricht Germanist und Archivar Siegfried Hetz in dieser Folge des SN-Podcast Schattenorte. 

Literatur:
 -Gernod Fuchs: Die ungarischen Reichs- und Kroninsignien in Mattsee. In: Marktgemeinde Mattsee (Hg.), Mattsee. Chronik, Marktgemeinde, 2023, S. 230–241.
 - Siegfried Hetz (Hg.): Wo Dollfuß baden ging. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.
 - Hans Spatzenegger: Von Budapest über Mattsee nach Fort Knox und zurück. Die abenteuerliche Reise der St.-Stephans-Krone zwischen 1945 und 1978, Mittelungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 137, Salzburg 1997.

Ein Aufruf: Weihnachten zu Kriegszeiten:
Für Dezember ist eine Schattenorte-Folge zum Thema Weihnachten während des Kriegs, sei es an der Front, zuhause oder auf der Flucht.  Haben Sie Quellen von Familienangehörigen oder eine Anekdote aus ihrer eigenen Lebensgeschichte, die Sie mit uns im Podcast teilen wollen, dann schreiben Sie uns gerne an podcast@sn.at. </itunes:subtitle>
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      <title>NS-Kunstraub: Ein Krimi um Nazis, Mitläufer und Vertriebene in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Kunstmalerin Helene von Taussig stellte ihre Bilder in Paris aus, lebte aber abgeschieden in Anif bei Salzburg. Ihr Atelierhaus musste sie 1940 verlassen - sie wurde von den Nationalsozialisten nach Wien ausgewiesen und später nach Polen deportiert. In das Haus zog die Künstlerin Poldi Wojtek ein - bekannt als Gestalterin des Logos der Salzburger Festspiele.  Das lag auch in den Händen ihres Mannes und späteren Exmannes: Kajetan Mühlmann. Der Kunstkritiker, Festspielpropagandaleiter und später SS-Oberführer zog gerne die Fäden für sich und seine Liebsten. Er war an Arisierungen und Kunstbeutezügen beteiligt. Nach dem Krieg arbeitete er mit den US-Alliierten zusammen.  </p><p> </p><p><strong>Der Historiker Thomas Pawlowski sucht Nachfahren </strong>von Kajetan Mühlmann und seiner späteren Frau Hilde, geborene Ziegler. Sie hatten vier gemeinsame Kinder, sie lebte zeitweise am Attersee. Es geht um Fotos, Briefe und weitere Informationen. Diskretion ist garantiert. Bitte bei Hinweisen melden unter: <i>podcast@sn.at</i></p><p>oder direkt an den Wissenschaftler: <i>pawlowski.thms@gmail.com</i></p><p> </p><p>In der Podcastfolge sprechen der Doktorand Thomas Pawlowski (Uni Gießen) und die Historikerin Susanne Rolinek (Salzburg Museum) über NS-Kunstraub und die Rückgabe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>- Kajetan Mühlmann: Einer der bedeutendsten Kunsträuber des „Dritten Reichs“. In: Johannes Hofinger: Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner, 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), S. 117–119.</p><p>- Jonathan Petropoulus: The Importance of the Second Rank: The Case of the Art Plunderer Kajetan Mühlmann. In: Günter Bischof, Anton Pelinka (Hg.): Austro Corporatism. Past, Present, Future. Contemporary Austrian Studies, Vol. 4., New Brunswick 1996, S. 177 – 221.  </p><p>- Anita Kern: Poldi Wojtek – Malerin und Grafikerin, Eine designhistorische Einordnung des Plakatentwurfs von Poldi Wojtek für die Salzburger Festspiele. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 33–44.</p><p>- Oliver Rathkolb: Zeithistorisches Gutachten zu den Beziehungen von Leopoldine (Poldi) Wojtek(-Mühlmann) mit Nationalsozialisten 1933–1938 – 1945 und zu etwaigen Kontinuitäten ideologischer Einstellungen zum NS-Regime nach 1945. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 5–32.</p><p>Walter Thaler: Poldi Wojtek – Helene von Taussig. Die konträren Schicksalswege zweier Salzburger Künstlerinnen. In: ders.: Erinnerungswürdig. Prägende Persönlichkeiten der Salzburger Geschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, S. 96–102.</p><p>- Memory Gaps: Kunstinitiative des Gedenkens, "Aryanization":  https://www.memorygaps.eu/gap-juli-2019/</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kunstmalerin Helene von Taussig stellte ihre Bilder in Paris aus, lebte aber abgeschieden in Anif bei Salzburg. Ihr Atelierhaus musste sie 1940 verlassen - sie wurde von den Nationalsozialisten nach Wien ausgewiesen und später nach Polen deportiert. In das Haus zog die Künstlerin Poldi Wojtek ein - bekannt als Gestalterin des Logos der Salzburger Festspiele.  Das lag auch in den Händen ihres Mannes und späteren Exmannes: Kajetan Mühlmann. Der Kunstkritiker, Festspielpropagandaleiter und später SS-Oberführer zog gerne die Fäden für sich und seine Liebsten. Er war an Arisierungen und Kunstbeutezügen beteiligt. Nach dem Krieg arbeitete er mit den US-Alliierten zusammen.  </p><p> </p><p><strong>Der Historiker Thomas Pawlowski sucht Nachfahren </strong>von Kajetan Mühlmann und seiner späteren Frau Hilde, geborene Ziegler. Sie hatten vier gemeinsame Kinder, sie lebte zeitweise am Attersee. Es geht um Fotos, Briefe und weitere Informationen. Diskretion ist garantiert. Bitte bei Hinweisen melden unter: <i>podcast@sn.at</i></p><p>oder direkt an den Wissenschaftler: <i>pawlowski.thms@gmail.com</i></p><p> </p><p>In der Podcastfolge sprechen der Doktorand Thomas Pawlowski (Uni Gießen) und die Historikerin Susanne Rolinek (Salzburg Museum) über NS-Kunstraub und die Rückgabe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>- Kajetan Mühlmann: Einer der bedeutendsten Kunsträuber des „Dritten Reichs“. In: Johannes Hofinger: Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner, 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), S. 117–119.</p><p>- Jonathan Petropoulus: The Importance of the Second Rank: The Case of the Art Plunderer Kajetan Mühlmann. In: Günter Bischof, Anton Pelinka (Hg.): Austro Corporatism. Past, Present, Future. Contemporary Austrian Studies, Vol. 4., New Brunswick 1996, S. 177 – 221.  </p><p>- Anita Kern: Poldi Wojtek – Malerin und Grafikerin, Eine designhistorische Einordnung des Plakatentwurfs von Poldi Wojtek für die Salzburger Festspiele. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 33–44.</p><p>- Oliver Rathkolb: Zeithistorisches Gutachten zu den Beziehungen von Leopoldine (Poldi) Wojtek(-Mühlmann) mit Nationalsozialisten 1933–1938 – 1945 und zu etwaigen Kontinuitäten ideologischer Einstellungen zum NS-Regime nach 1945. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 5–32.</p><p>Walter Thaler: Poldi Wojtek – Helene von Taussig. Die konträren Schicksalswege zweier Salzburger Künstlerinnen. In: ders.: Erinnerungswürdig. Prägende Persönlichkeiten der Salzburger Geschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, S. 96–102.</p><p>- Memory Gaps: Kunstinitiative des Gedenkens, "Aryanization":  https://www.memorygaps.eu/gap-juli-2019/</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Salzburger Nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kunstmalerin Helene von Taussig stellte ihre Bilder in Paris aus, lebte aber abgeschieden in Anif bei Salzburg. Ihr Atelierhaus musste sie 1940 verlassen - sie wurde von den Nationalsozialisten nach Wien ausgewiesen und später nach Polen deportiert. In das Haus zog die Künstlerin Poldi Wojtek ein - bekannt als Gestalterin des Logos der Salzburger Festspiele.  Das lag auch in den Händen ihres Mannes und späteren Exmannes: Kajetan Mühlmann. Der Kunstkritiker, Festspielpropagandaleiter und später SS-Oberführer zog gerne die Fäden für sich und seine Liebsten. Er war an Arisierungen und Kunstbeutezügen beteiligt. Nach dem Krieg arbeitete er mit den US-Alliierten zusammen. 

Der Historiker Thomas Pawlowski sucht Nachfahren von Kajetan Mühlmann und seiner späteren Frau Hilde, geborene Ziegler. Sie hatten vier gemeinsame Kinder, sie lebte zeitweise am Attersee. Es geht um Fotos, Briefe oder weitere Informationen. Diskretion ist garantiert. Bitte bei Hinweisen melden unter: podcast@sn.at
oder: pawlowski.thms@gmail.com

In der Podcastfolge sprechen der Doktorand Thomas Pawlowski (Uni Gießen) und die Historikerin Susanne Rolinek (Salzburg Museum) über NS-Kunstraub und die Rückgabe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.  

Literatur: 
- Kajetan Mühlmann: Einer der bedeutendsten Kunsträuber des „Dritten Reichs“. In: Johannes Hofinger: Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner, 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), S. 117–119.
- Jonathan Petropoulus: The Importance of the Second Rank: The Case of the Art Plunderer Kajetan Mühlmann. In: Günter Bischof, Anton Pelinka (Hg.): Austro Corporatism. Past, Present, Future. Contemporary Austrian Studies, Vol. 4., New Brunswick 1996, S. 177 – 221. 
- Anita Kern: Poldi Wojtek – Malerin und Grafikerin, Eine designhistorische Einordnung des Plakatentwurfs von Poldi Wojtek für die Salzburger Festspiele. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 33–44.
- Oliver Rathkolb: Zeithistorisches Gutachten zu den Beziehungen von Leopoldine (Poldi) Wojtek(-Mühlmann) mit Nationalsozialisten 1933–1938 – 1945 und zu etwaigen Kontinuitäten ideologischer Einstellungen zum NS-Regime nach 1945. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 5–32.
Walter Thaler: Poldi Wojtek – Helene von Taussig. Die konträren Schicksalswege zweier Salzburger Künstlerinnen. In: ders.: Erinnerungswürdig. Prägende Persönlichkeiten der Salzburger Geschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, S. 96–102.
- Memory Gaps: Kunstinitiative des Gedenkens, &quot;Aryanization&quot;:  https://www.memorygaps.eu/gap-juli-2019/

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      <itunes:subtitle>Kunstmalerin Helene von Taussig stellte ihre Bilder in Paris aus, lebte aber abgeschieden in Anif bei Salzburg. Ihr Atelierhaus musste sie 1940 verlassen - sie wurde von den Nationalsozialisten nach Wien ausgewiesen und später nach Polen deportiert. In das Haus zog die Künstlerin Poldi Wojtek ein - bekannt als Gestalterin des Logos der Salzburger Festspiele.  Das lag auch in den Händen ihres Mannes und späteren Exmannes: Kajetan Mühlmann. Der Kunstkritiker, Festspielpropagandaleiter und später SS-Oberführer zog gerne die Fäden für sich und seine Liebsten. Er war an Arisierungen und Kunstbeutezügen beteiligt. Nach dem Krieg arbeitete er mit den US-Alliierten zusammen. 

Der Historiker Thomas Pawlowski sucht Nachfahren von Kajetan Mühlmann und seiner späteren Frau Hilde, geborene Ziegler. Sie hatten vier gemeinsame Kinder, sie lebte zeitweise am Attersee. Es geht um Fotos, Briefe oder weitere Informationen. Diskretion ist garantiert. Bitte bei Hinweisen melden unter: podcast@sn.at
oder: pawlowski.thms@gmail.com

In der Podcastfolge sprechen der Doktorand Thomas Pawlowski (Uni Gießen) und die Historikerin Susanne Rolinek (Salzburg Museum) über NS-Kunstraub und die Rückgabe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.  

Literatur: 
- Kajetan Mühlmann: Einer der bedeutendsten Kunsträuber des „Dritten Reichs“. In: Johannes Hofinger: Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner, 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), S. 117–119.
- Jonathan Petropoulus: The Importance of the Second Rank: The Case of the Art Plunderer Kajetan Mühlmann. In: Günter Bischof, Anton Pelinka (Hg.): Austro Corporatism. Past, Present, Future. Contemporary Austrian Studies, Vol. 4., New Brunswick 1996, S. 177 – 221. 
- Anita Kern: Poldi Wojtek – Malerin und Grafikerin, Eine designhistorische Einordnung des Plakatentwurfs von Poldi Wojtek für die Salzburger Festspiele. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 33–44.
- Oliver Rathkolb: Zeithistorisches Gutachten zu den Beziehungen von Leopoldine (Poldi) Wojtek(-Mühlmann) mit Nationalsozialisten 1933–1938 – 1945 und zu etwaigen Kontinuitäten ideologischer Einstellungen zum NS-Regime nach 1945. In: Das Logo der Salzburger Festspiele und seine Gestalterin Poldi Wojtek, hg. von den Salzburger Festspielen 2020, S. 5–32.
Walter Thaler: Poldi Wojtek – Helene von Taussig. Die konträren Schicksalswege zweier Salzburger Künstlerinnen. In: ders.: Erinnerungswürdig. Prägende Persönlichkeiten der Salzburger Geschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, S. 96–102.
- Memory Gaps: Kunstinitiative des Gedenkens, &quot;Aryanization&quot;:  https://www.memorygaps.eu/gap-juli-2019/

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      <title>Dunkle Spuren in der Kaiserstadt Bad Ischl: Von Kriegen, dem &quot;Milchprozess&quot; und Neonazis im Salzkammergut</title>
      <description><![CDATA[<p>Kaiser Franz Joseph I. unterzeichnete im Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien in Bad Ischl. Während der NS-Zeit gab es radikale Arisierungen im Salzkammergut, ebenso war es ein Zentrum des Widerstandes. Und nach 1945 kam es  zur "Milchdemonstration", einem gewaltsamen Aufstand gegen Jüdinnen und Juden. Bad Ischl war vielfach Schauplatz von Geschichte – mit vielen „braunen Flecken“. Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr 2024 im Salzkammergut werden diese nun beleuchtet. Zwei neue Bücher widmen sich der Region anhand von Erinnerungsorten - den Ausgangspunkt nehmen sie in der vielfach besuchten Kaiservilla. Im Podcastgespräch mit Historikerin Susanne Rolinek, Autor und Journalist Thomas Neuhold und SN-Redakteur Thomas Hödlmoser.  </p><p>Literatur:</p><p>„Im Schatten von Hitlers Alpenfestung“, Reiseführer durch die braune Topografie Salzkammergut, von Christian Strasser, Susanne Rolinek und Gerald Lehner, erschienen im Czernin-Verlag, 343 Seiten, Wien 2024.</p><p>„Salzkammergut – Orte der Erinnerung“, Thomas Neuhold, erschienen im Verlag Anton Pustet, 86 Seiten, Salzburg 2024.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 May 2024 18:59:26 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaiser Franz Joseph I. unterzeichnete im Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien in Bad Ischl. Während der NS-Zeit gab es radikale Arisierungen im Salzkammergut, ebenso war es ein Zentrum des Widerstandes. Und nach 1945 kam es  zur "Milchdemonstration", einem gewaltsamen Aufstand gegen Jüdinnen und Juden. Bad Ischl war vielfach Schauplatz von Geschichte – mit vielen „braunen Flecken“. Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr 2024 im Salzkammergut werden diese nun beleuchtet. Zwei neue Bücher widmen sich der Region anhand von Erinnerungsorten - den Ausgangspunkt nehmen sie in der vielfach besuchten Kaiservilla. Im Podcastgespräch mit Historikerin Susanne Rolinek, Autor und Journalist Thomas Neuhold und SN-Redakteur Thomas Hödlmoser.  </p><p>Literatur:</p><p>„Im Schatten von Hitlers Alpenfestung“, Reiseführer durch die braune Topografie Salzkammergut, von Christian Strasser, Susanne Rolinek und Gerald Lehner, erschienen im Czernin-Verlag, 343 Seiten, Wien 2024.</p><p>„Salzkammergut – Orte der Erinnerung“, Thomas Neuhold, erschienen im Verlag Anton Pustet, 86 Seiten, Salzburg 2024.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaiser Franz Joseph I. unterzeichnete im Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien in Bad Ischl. Während der NS-Zeit gab es radikale Arisierungen im Salzkammergut, ebenso war es ein Zentrum des Widerstandes. Und nach 1945 kam es  zur &quot;Milchdemonstration&quot;, einem gewaltsamen Aufstand gegen Jüdinnen und Juden. Bad Ischl war vielfach Schauplatz von Geschichte – mit vielen „braunen Flecken“. Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr 2024 im Salzkammergut werden diese nun beleuchtet. Zwei neue Bücher widmen sich der Region anhand von Erinnerungsorten - den Ausgangspunkt nehmen sie in der vielfach besuchten Kaiservilla. Im Podcastgespräch mit Historikerin Susanne Rolinek, Autor und Journalist Thomas Neuhold und SN-Redakteur Thomas Hödlmoser.  

Literatur:
„Im Schatten von Hitlers Alpenfestung“, Reiseführer durch die braune Topografie Salzkammergut, von Christian Strasser, Susanne Rolinek und Gerald Lehner, erschienen im Czernin-Verlag, 343 Seiten, Wien 2024.
„Salzkammergut – Orte der Erinnerung“, Thomas Neuhold, erschienen im Verlag Anton Pustet, 86 Seiten, Salzburg 2024.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kaiser Franz Joseph I. unterzeichnete im Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien in Bad Ischl. Während der NS-Zeit gab es radikale Arisierungen im Salzkammergut, ebenso war es ein Zentrum des Widerstandes. Und nach 1945 kam es  zur &quot;Milchdemonstration&quot;, einem gewaltsamen Aufstand gegen Jüdinnen und Juden. Bad Ischl war vielfach Schauplatz von Geschichte – mit vielen „braunen Flecken“. Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr 2024 im Salzkammergut werden diese nun beleuchtet. Zwei neue Bücher widmen sich der Region anhand von Erinnerungsorten - den Ausgangspunkt nehmen sie in der vielfach besuchten Kaiservilla. Im Podcastgespräch mit Historikerin Susanne Rolinek, Autor und Journalist Thomas Neuhold und SN-Redakteur Thomas Hödlmoser.  

Literatur:
„Im Schatten von Hitlers Alpenfestung“, Reiseführer durch die braune Topografie Salzkammergut, von Christian Strasser, Susanne Rolinek und Gerald Lehner, erschienen im Czernin-Verlag, 343 Seiten, Wien 2024.
„Salzkammergut – Orte der Erinnerung“, Thomas Neuhold, erschienen im Verlag Anton Pustet, 86 Seiten, Salzburg 2024.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Gekommen, um zu bleiben&quot; - von Verbot, Aufstieg und Fall des Kommunismus in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Die KPÖ ist älter als die Republik Österreich. Noch wenige Tage vor der Ausrufung der Ersten Republik ist Anfang November 1918 die Kommunistische Partei gegründet worden - als einer der ältesten der Welt. Historiker Johannes Hofinger schildert die Entwicklung vom Aufstieg, Fall bis zum Widererstarken in der jüngsten Vergangenheit. Es geht um ihre Rolle zur Zeit des Ständestaats, der NS-Zeit und der Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wer waren die führenden Köpfe im politischen Widerstand? Wie sind diese aufgeflogen – und wie viele Menschen aus Salzburg deswegen zu Tode gekommen sind. Der designierte Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, Kay-Michael Dankl, spricht im Podcast „Schattenorte“ außerdem über die fehlende Aufarbeitung der Parteigeschichte in Salzburg. Und ob sich daran künftig etwas ändern wird.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die KPÖ ist älter als die Republik Österreich. Noch wenige Tage vor der Ausrufung der Ersten Republik ist Anfang November 1918 die Kommunistische Partei gegründet worden - als einer der ältesten der Welt. Historiker Johannes Hofinger schildert die Entwicklung vom Aufstieg, Fall bis zum Widererstarken in der jüngsten Vergangenheit. Es geht um ihre Rolle zur Zeit des Ständestaats, der NS-Zeit und der Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wer waren die führenden Köpfe im politischen Widerstand? Wie sind diese aufgeflogen – und wie viele Menschen aus Salzburg deswegen zu Tode gekommen sind. Der designierte Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, Kay-Michael Dankl, spricht im Podcast „Schattenorte“ außerdem über die fehlende Aufarbeitung der Parteigeschichte in Salzburg. Und ob sich daran künftig etwas ändern wird.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>salzburger nachrichten, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die KPÖ ist älter als die Republik Österreich. Noch wenige Tage vor der Ausrufung der Ersten Republik ist Anfang November 1918 die Kommunistische Partei gegründet worden - als einer der ältesten der Welt. Historiker Johannes Hofinger schildert die Entwicklung vom Aufstieg, Fall bis zum Widererstarken in der jüngsten Vergangenheit. Es geht um ihre Rolle zur Zeit des Ständestaats, der NS-Zeit und der Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wer waren die führenden Köpfe im politischen Widerstand? Wie sind diese aufgeflogen – und wie viele Menschen aus Salzburg deswegen zu Tode gekommen sind. Der designierte Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, Kay-Michael Dankl, spricht im Podcast „Schattenorte“ außerdem über die fehlende Aufarbeitung der Parteigeschichte in Salzburg. Und ob sich daran künftig etwas ändern wird.
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      <itunes:subtitle>Die KPÖ ist älter als die Republik Österreich. Noch wenige Tage vor der Ausrufung der Ersten Republik ist Anfang November 1918 die Kommunistische Partei gegründet worden - als einer der ältesten der Welt. Historiker Johannes Hofinger schildert die Entwicklung vom Aufstieg, Fall bis zum Widererstarken in der jüngsten Vergangenheit. Es geht um ihre Rolle zur Zeit des Ständestaats, der NS-Zeit und der Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wer waren die führenden Köpfe im politischen Widerstand? Wie sind diese aufgeflogen – und wie viele Menschen aus Salzburg deswegen zu Tode gekommen sind. Der designierte Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, Kay-Michael Dankl, spricht im Podcast „Schattenorte“ außerdem über die fehlende Aufarbeitung der Parteigeschichte in Salzburg. Und ob sich daran künftig etwas ändern wird.
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      <title>Live-Podcast: Verlorene Geschichte in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Afrikamuseum, das es so nicht mehr gibt in der Stadt Salzburg. Schätze ferner Kulturen, die während der NS-Zeit versteckt werden mussten. Und ein Kloster, von dem fast nichts mehr übrig geblieben ist. In der ersten Live-Podcast-Folge von "Schattenorte" sprechen Sabine Veits-Falk, Historikerin und Leiterin des Salzburger Stadtarchivs, und Anna Holzner, Archäologin und Archivarin des Keltenmuseums Hallein, über das heutige Mozarteum in der Stadt Salzburg und den Georgsberg in Hallein, wo heute das Bundesgymnasium steht. Musikalische Begleitung gibt es von der Gruppe "Vokale Randale" vom Musischen Gymnasium in Salzburg. Moderation: Anna Boschner und Simona Pinwinkler.</p><p> </p><p>Die Folge ist im SN-Saal am 4. März 2024 aufgenommen worden. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Afrikamuseum, das es so nicht mehr gibt in der Stadt Salzburg. Schätze ferner Kulturen, die während der NS-Zeit versteckt werden mussten. Und ein Kloster, von dem fast nichts mehr übrig geblieben ist. In der ersten Live-Podcast-Folge von "Schattenorte" sprechen Sabine Veits-Falk, Historikerin und Leiterin des Salzburger Stadtarchivs, und Anna Holzner, Archäologin und Archivarin des Keltenmuseums Hallein, über das heutige Mozarteum in der Stadt Salzburg und den Georgsberg in Hallein, wo heute das Bundesgymnasium steht. Musikalische Begleitung gibt es von der Gruppe "Vokale Randale" vom Musischen Gymnasium in Salzburg. Moderation: Anna Boschner und Simona Pinwinkler.</p><p> </p><p>Die Folge ist im SN-Saal am 4. März 2024 aufgenommen worden. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Live-Podcast: Verlorene Geschichte in Salzburg</itunes:title>
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Die Folge ist im SN-Saal am 4. März 2024 aufgenommen worden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Afrikamuseum, das es so nicht mehr gibt in der Stadt Salzburg. Schätze ferner Kulturen, die während der NS-Zeit versteckt werden mussten. Und ein Kloster, von dem fast nichts mehr übrig geblieben ist. In der ersten Live-Podcast-Folge von &quot;Schattenorte&quot; sprechen Sabine Veits-Falk, Historikerin und Leiterin des Salzburger Stadtarchivs, und Anna Holzner, Archäologin und Archivarin des Keltenmuseums Hallein, über das heutige Mozarteum in der Stadt Salzburg und den Georgsberg in Hallein, wo heute das Bundesgymnasium steht. Musikalische Begleitung gibt es von der Gruppe &quot;Vokale Randale&quot; vom Musischen Gymnasium in Salzburg. Moderation: Anna Boschner und Simona Pinwinkler.

Die Folge ist im SN-Saal am 4. März 2024 aufgenommen worden. </itunes:subtitle>
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      <title>Eingemauerte Leichen und Geheimgänge: Sagen um die Plainburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie eine Krone aus Stein sitzt die Ruine der Plainburg auf einem Hügel in Großgmain. Um sie ranken sich viele Mythen - von eingemauerten Kinderleichen, unterirdischen Geheimgängen und Begräbnisstätten der Kelten. Ein Roman über die Plainer wurde zum Kassenschlager und prägte das Geschichtsbild um die heutige Ruine. Fakt ist: Die Burgherren von Plain haben im 12. Jahrhundert die Stadt Salzburg in Brand gesetzt. Mit dem Historiker Johannes Lang vom Stadtarchiv Bad Reichenhall auf der Suche nach Mythos und Wahrheit um die Burg. </p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><ul><li>Johannes Lang / Max Schneider: Auf der Gmain. Chronik der Gemeinden Bayerisch Gmain und Großgmain, Gemeinde Großgmain 1995.</li><li> Erich Marx (Hg.): „Die Flammen lodern wütend“: Der große Stadtbrand in Salzburg 1818, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 2018.</li><li> A. Jungmann-Wilhelmi: Der Hallgraf. Historischer Roman, Passavia Verlag, Passau 1978.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 17:18:47 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Krone aus Stein sitzt die Ruine der Plainburg auf einem Hügel in Großgmain. Um sie ranken sich viele Mythen - von eingemauerten Kinderleichen, unterirdischen Geheimgängen und Begräbnisstätten der Kelten. Ein Roman über die Plainer wurde zum Kassenschlager und prägte das Geschichtsbild um die heutige Ruine. Fakt ist: Die Burgherren von Plain haben im 12. Jahrhundert die Stadt Salzburg in Brand gesetzt. Mit dem Historiker Johannes Lang vom Stadtarchiv Bad Reichenhall auf der Suche nach Mythos und Wahrheit um die Burg. </p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><ul><li>Johannes Lang / Max Schneider: Auf der Gmain. Chronik der Gemeinden Bayerisch Gmain und Großgmain, Gemeinde Großgmain 1995.</li><li> Erich Marx (Hg.): „Die Flammen lodern wütend“: Der große Stadtbrand in Salzburg 1818, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 2018.</li><li> A. Jungmann-Wilhelmi: Der Hallgraf. Historischer Roman, Passavia Verlag, Passau 1978.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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Literatur zu dieser Episode:

Johannes Lang / Max Schneider: Auf der Gmain. Chronik der Gemeinden Bayerisch Gmain und Großgmain, Gemeinde Großgmain 1995.
 Erich Marx (Hg.): „Die Flammen lodern wütend“: Der große Stadtbrand in Salzburg 1818, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 2018.
 A. Jungmann-Wilhelmi: Der Hallgraf. Historischer Roman, Passavia Verlag, Passau 1978.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie eine Krone aus Stein sitzt die Ruine der Plainburg auf einem Hügel in Großgmain. Um sie ranken sich viele Mythen - von eingemauerten Kinderleichen, unterirdischen Geheimgängen und Begräbnisstätten der Kelten. Ein Roman über die Plainer wurde zum Kassenschlager und prägte das Geschichtsbild um die heutige Ruine. Fakt ist: Die Burgherren von Plain haben im 12. Jahrhundert die Stadt Salzburg in Brand gesetzt. Mit dem Historiker Johannes Lang vom Stadtarchiv Bad Reichenhall auf der Suche nach Mythos und Wahrheit um die Burg. 

Literatur zu dieser Episode:

Johannes Lang / Max Schneider: Auf der Gmain. Chronik der Gemeinden Bayerisch Gmain und Großgmain, Gemeinde Großgmain 1995.
 Erich Marx (Hg.): „Die Flammen lodern wütend“: Der große Stadtbrand in Salzburg 1818, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 2018.
 A. Jungmann-Wilhelmi: Der Hallgraf. Historischer Roman, Passavia Verlag, Passau 1978.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Anschluss&quot; und NS-Propaganda: Wie eine Gedenktafel im Herzen der Salzburger Altstadt verschwand</title>
      <description><![CDATA[<p> Im Mai 1921 wollte ein Großteil Salzburgs Teil von Deutschland werden. Rechtlich war das gar nicht möglich, dennoch kam es zur Abstimmung. In dieser Podcastfolge berichtet Historiker Johannes Hofinger vom Stadtarchiv in Salzburg über zwei Steintafeln, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Rathausbogen angebracht war. welche Bedeutung diese hatten - und wie sie schließlich wieder verschwanden.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 16:32:06 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p> Im Mai 1921 wollte ein Großteil Salzburgs Teil von Deutschland werden. Rechtlich war das gar nicht möglich, dennoch kam es zur Abstimmung. In dieser Podcastfolge berichtet Historiker Johannes Hofinger vom Stadtarchiv in Salzburg über zwei Steintafeln, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Rathausbogen angebracht war. welche Bedeutung diese hatten - und wie sie schließlich wieder verschwanden.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Mai 1921 wollte ein Großteil Salzburgs Teil von Deutschland werden. Rechtlich war das gar nicht möglich, dennoch kam es zur Abstimmung. In dieser Podcastfolge berichtet Historiker Johannes Hofinger vom Stadtarchiv in Salzburg über zwei Steintafeln, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Rathausbogen angebracht war. welche Bedeutung diese hatten - und wie sie schließlich wieder verschwanden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Mai 1921 wollte ein Großteil Salzburgs Teil von Deutschland werden. Rechtlich war das gar nicht möglich, dennoch kam es zur Abstimmung. In dieser Podcastfolge berichtet Historiker Johannes Hofinger vom Stadtarchiv in Salzburg über zwei Steintafeln, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Rathausbogen angebracht war. welche Bedeutung diese hatten - und wie sie schließlich wieder verschwanden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Arisiert&quot; und vergessen? Auf den Spuren einer Familiengeschichte in St. Gilgen</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Seehotel Billroth in St. Gilgen bei Salzburg hat eine bewegte Geschichte. Vom bekannten Mediziner Theodor Billroth zum Seminarhotel des Roten Kreuz. Und dazwischen ein dunkles Kapitel NS-Geschichte: Das Schicksal der Familie Feilchenfeld. Ihr Besitz wurde von den Nationalsozialisten mit repressiven Mitteln einverleibt. Noch vor Ende des Zweiten Weltkrieges starb Henriette Feilchenfeld  in einem Lager in Wien. Heute scheint ihre Geschichte vergessen. Aber die Ur-Urenkelin ist aus San Francisco ins Salzkammergut angereist, um sich der Vergangenheit ihrer Familie zu stellen.</p><p> </p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Oldenburg Verlag, Wien/München 2004.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Seehotel Billroth in St. Gilgen bei Salzburg hat eine bewegte Geschichte. Vom bekannten Mediziner Theodor Billroth zum Seminarhotel des Roten Kreuz. Und dazwischen ein dunkles Kapitel NS-Geschichte: Das Schicksal der Familie Feilchenfeld. Ihr Besitz wurde von den Nationalsozialisten mit repressiven Mitteln einverleibt. Noch vor Ende des Zweiten Weltkrieges starb Henriette Feilchenfeld  in einem Lager in Wien. Heute scheint ihre Geschichte vergessen. Aber die Ur-Urenkelin ist aus San Francisco ins Salzkammergut angereist, um sich der Vergangenheit ihrer Familie zu stellen.</p><p> </p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Oldenburg Verlag, Wien/München 2004.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Seehotel Billroth in St. Gilgen bei Salzburg hat eine bewegte Geschichte. Vom bekannten Mediziner Theodor Billroth zum Seminarhotel des Roten Kreuz. Und dazwischen ein dunkles Kapitel NS-Geschichte: Das Schicksal der Familie Feilchenfeld. Ihr Besitz wurde von den Nationalsozialisten mit repressiven Mitteln einverleibt. Noch vor Ende des Zweiten Weltkrieges starb Henriette Feilchenfeld  in einem Lager in Wien. Heute scheint ihre Geschichte vergessen. Aber die Ur-Urenkelin ist aus San Francisco ins Salzkammergut angereist, um sich der Vergangenheit ihrer Familie zu stellen.

Literatur zu dieser Episode:
Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Oldenburg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Seehotel Billroth in St. Gilgen bei Salzburg hat eine bewegte Geschichte. Vom bekannten Mediziner Theodor Billroth zum Seminarhotel des Roten Kreuz. Und dazwischen ein dunkles Kapitel NS-Geschichte: Das Schicksal der Familie Feilchenfeld. Ihr Besitz wurde von den Nationalsozialisten mit repressiven Mitteln einverleibt. Noch vor Ende des Zweiten Weltkrieges starb Henriette Feilchenfeld  in einem Lager in Wien. Heute scheint ihre Geschichte vergessen. Aber die Ur-Urenkelin ist aus San Francisco ins Salzkammergut angereist, um sich der Vergangenheit ihrer Familie zu stellen.

Literatur zu dieser Episode:
Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Oldenburg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zweiter weltkrieg, salzburg, st. gilgen, history, ns-zeit, salzkammergut, nazi, geschichte, salzburger nachrichten, sn, billroth</itunes:keywords>
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      <title>Gletscherleiche gefunden: Bergkamerad hat nach 52 Jahren Gewissheit</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei Wanderer fanden am 11. September im Glocknergebiet einen Gletscherleiche. Der DNA-Test bestätigte die Vermutung der Polizei.  </p><p> </p><p><strong>Der Artikel zur Folge: </strong>https://www.sn.at/salzburg/chronik/gletscherleiche-glocknergebiet-bergkamerad-jahren-gewissheit-151567435</p><p><strong>In der Episode erwähnten weitere Folgen:</strong></p><p>Den Tempelrittern auf der Spur: https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-den-tempelrittern-in-salzburg-auf-der-spur-117661021</p><p>Römergräber in Lauriacum: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 16:09:03 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wanderer fanden am 11. September im Glocknergebiet einen Gletscherleiche. Der DNA-Test bestätigte die Vermutung der Polizei.  </p><p> </p><p><strong>Der Artikel zur Folge: </strong>https://www.sn.at/salzburg/chronik/gletscherleiche-glocknergebiet-bergkamerad-jahren-gewissheit-151567435</p><p><strong>In der Episode erwähnten weitere Folgen:</strong></p><p>Den Tempelrittern auf der Spur: https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-den-tempelrittern-in-salzburg-auf-der-spur-117661021</p><p>Römergräber in Lauriacum: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gletscherleiche gefunden: Bergkamerad hat nach 52 Jahren Gewissheit</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Wanderer fanden am 11. September im Glocknergebiet einen Gletscherleiche. Der DNA-Test bestätigte die Vermutung der Polizei. 

Der Artikel zur Folge: https://www.sn.at/salzburg/chronik/gletscherleiche-glocknergebiet-bergkamerad-jahren-gewissheit-151567435

In der Episode erwähnten weitere Folgen:
Den Tempelrittern auf der Spur: https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-den-tempelrittern-in-salzburg-auf-der-spur-117661021
Römergräber in Lauriacum: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei Wanderer fanden am 11. September im Glocknergebiet einen Gletscherleiche. Der DNA-Test bestätigte die Vermutung der Polizei. 

Der Artikel zur Folge: https://www.sn.at/salzburg/chronik/gletscherleiche-glocknergebiet-bergkamerad-jahren-gewissheit-151567435

In der Episode erwähnten weitere Folgen:
Den Tempelrittern auf der Spur: https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-den-tempelrittern-in-salzburg-auf-der-spur-117661021
Römergräber in Lauriacum: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>glocknergebiet, gericht, gesunde ernaehrung, gletscher, nachrichten, schattendorf, großmutter, salzburger nachrichten, mythen</itunes:keywords>
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      <title>Turbulenzen im Schloss Fuschl: Von Nazis, &quot;Sissi&quot; und dem Salzbaron</title>
      <description><![CDATA[<p>Es diente als Kulisse für die bekannten „Sissi“-Filme mit Romy Schneider. Es war Luxusresidenz für prominente Gäste von Welt. Es war aber auch ein Schatz auf dem Beutezug hochrangiger Nationalsozialisten wie dem Reichsaußenmisiter Ribbentrop. Das Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg hat eine bewegende Geschichte – und steht auch heute wieder vor einem Umbruch. Was die neuen Betreiber – eine internationale Luxushotelkette – mit dem Schloss plant und welche Rolle die Geschichte des Hauses dabei spielen soll, hören Sie in dieser Podcast-Folge.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>- Jutta Hangler: Schloss Fuschl – Beutegut des NS-Außenministers. In: Robert Kriechbaumer (Hg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommerfrische in Salzburg, Böhlau Verlag, Wien 2002.</p><p>- Susanne Rolinek, Gerald Lehner, Christian Strasser: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2009.</p><p>- Hof Bei Salzburg: Chronik und Heimatbuch, mit Texten von Ludwig Graupner, Martin Gschwandtner, Nicole Heitzer, Arno Müller und Alexander Salzmann, Verlag Die Offset, Wals-Siezenheim, 2023.</p><p>- Hotel Schloss Fuschl: Chronik. Mit Texten von Ulrich Klein, Hermann Fuchsberger, Simone Mausolf, Barbara Rinn. Selbstverlag Hotel Schloss Fuschl GmbH, Hof bei Salzburg 2006.</p><p>- Hubert Stock: Vermögensentzug und Zwangsverkauf nichtjüdischen Eigentums während der NS-Zeit sowie deren Restitution und Rückabwicklung nach 1945 am Beispiel der Stiftung „Haus Fuschl“, Diss. Universität Salzburg, 2016.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es diente als Kulisse für die bekannten „Sissi“-Filme mit Romy Schneider. Es war Luxusresidenz für prominente Gäste von Welt. Es war aber auch ein Schatz auf dem Beutezug hochrangiger Nationalsozialisten wie dem Reichsaußenmisiter Ribbentrop. Das Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg hat eine bewegende Geschichte – und steht auch heute wieder vor einem Umbruch. Was die neuen Betreiber – eine internationale Luxushotelkette – mit dem Schloss plant und welche Rolle die Geschichte des Hauses dabei spielen soll, hören Sie in dieser Podcast-Folge.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>- Jutta Hangler: Schloss Fuschl – Beutegut des NS-Außenministers. In: Robert Kriechbaumer (Hg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommerfrische in Salzburg, Böhlau Verlag, Wien 2002.</p><p>- Susanne Rolinek, Gerald Lehner, Christian Strasser: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2009.</p><p>- Hof Bei Salzburg: Chronik und Heimatbuch, mit Texten von Ludwig Graupner, Martin Gschwandtner, Nicole Heitzer, Arno Müller und Alexander Salzmann, Verlag Die Offset, Wals-Siezenheim, 2023.</p><p>- Hotel Schloss Fuschl: Chronik. Mit Texten von Ulrich Klein, Hermann Fuchsberger, Simone Mausolf, Barbara Rinn. Selbstverlag Hotel Schloss Fuschl GmbH, Hof bei Salzburg 2006.</p><p>- Hubert Stock: Vermögensentzug und Zwangsverkauf nichtjüdischen Eigentums während der NS-Zeit sowie deren Restitution und Rückabwicklung nach 1945 am Beispiel der Stiftung „Haus Fuschl“, Diss. Universität Salzburg, 2016.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Turbulenzen im Schloss Fuschl: Von Nazis, &quot;Sissi&quot; und dem Salzbaron</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es diente als Kulisse für die bekannten „Sissi“-Filme mit Romy Schneider. Es war Luxusresidenz für prominente Gäste von Welt. Es war aber auch ein Schatz auf dem Beutezug hochrangiger Nationalsozialisten wie dem Reichsaußenmisiter Ribbentrop. Das Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg hat eine bewegende Geschichte – und steht auch heute wieder vor einem Umbruch. Was die neuen Betreiber – eine internationale Luxushotelkette – mit dem Schloss plant und welche Rolle die Geschichte des Hauses dabei spielen soll, hören Sie in dieser Podcast-Folge.

Literatur zu dieser Episode:
-	Jutta Hangler: Schloss Fuschl – Beutegut des NS-Außenministers. In: Robert Kriechbaumer (Hg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommerfrische in Salzburg, Böhlau Verlag, Wien 2002.
-	Susanne Rolinek, Gerald Lehner, Christian Strasser: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2009.
-	Hof Bei Salzburg: Chronik und Heimatbuch, mit Texten von Ludwig Graupner, Martin Gschwandtner, Nicole Heitzer, Arno Müller und Alexander Salzmann, Verlag Die Offset, Wals-Siezenheim, 2023.
-	Hotel Schloss Fuschl: Chronik. Mit Texten von Ulrich Klein, Hermann Fuchsberger, Simone Mausolf, Barbara Rinn. Selbstverlag Hotel Schloss Fuschl GmbH, Hof bei Salzburg 2006.
-	Hubert Stock: Vermögensentzug und Zwangsverkauf nichtjüdischen Eigentums während der NS-Zeit sowie deren Restitution und Rückabwicklung nach 1945 am Beispiel der Stiftung „Haus Fuschl“, Diss. Universität Salzburg, 2016.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es diente als Kulisse für die bekannten „Sissi“-Filme mit Romy Schneider. Es war Luxusresidenz für prominente Gäste von Welt. Es war aber auch ein Schatz auf dem Beutezug hochrangiger Nationalsozialisten wie dem Reichsaußenmisiter Ribbentrop. Das Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg hat eine bewegende Geschichte – und steht auch heute wieder vor einem Umbruch. Was die neuen Betreiber – eine internationale Luxushotelkette – mit dem Schloss plant und welche Rolle die Geschichte des Hauses dabei spielen soll, hören Sie in dieser Podcast-Folge.

Literatur zu dieser Episode:
-	Jutta Hangler: Schloss Fuschl – Beutegut des NS-Außenministers. In: Robert Kriechbaumer (Hg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommerfrische in Salzburg, Böhlau Verlag, Wien 2002.
-	Susanne Rolinek, Gerald Lehner, Christian Strasser: Im Schatten der Mozartkugel. Reiseführer durch die braune Topografie von Salzburg, Czernin Verlag, Wien 2009.
-	Hof Bei Salzburg: Chronik und Heimatbuch, mit Texten von Ludwig Graupner, Martin Gschwandtner, Nicole Heitzer, Arno Müller und Alexander Salzmann, Verlag Die Offset, Wals-Siezenheim, 2023.
-	Hotel Schloss Fuschl: Chronik. Mit Texten von Ulrich Klein, Hermann Fuchsberger, Simone Mausolf, Barbara Rinn. Selbstverlag Hotel Schloss Fuschl GmbH, Hof bei Salzburg 2006.
-	Hubert Stock: Vermögensentzug und Zwangsverkauf nichtjüdischen Eigentums während der NS-Zeit sowie deren Restitution und Rückabwicklung nach 1945 am Beispiel der Stiftung „Haus Fuschl“, Diss. Universität Salzburg, 2016.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>habsburger, romy schneider, salzburg, history, fuschl, ns-zeit, salzkammergut, schloss fuschl, nazi, geschichte, fuschlsee, salzburger nachrichten, sn, sissi</itunes:keywords>
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      <title>Abgewertet im &quot;System Judtmann&quot;: Schattenseiten in der Kinderfürsorge in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Von den 1950er-  bis in die 1980er-Jahre prägte die Medizinerin Ingeborg Judtmann die Kinder- und Jugendfürsorge in Salzburg. Sie hat ein System der Abwärtsspirale geschaffen und damit Biografien Tausender Kinder bis ins Erwachsenenalter vorgezeichnet. Historiker Robert Hoffmann und die Sozialpädagoginnen Birgit Bütow, Vanessa Blaha und Daniela Steinberger sprechen in dieser Folge über die Kinder- und Jugendfürsorge der Nachkriegszeit und wieso diese einen Schatten bis in die Gegenwart wirft.  </p><p>Literatur:  </p><p>Ingrid Bauer, Robert Hoffmann, Christina Kubek: Abgestempelt und ausgeliefert</p><p>Fürsorgeerziehung und Fremdunterbringung in Salzburg nach 1945. Mit einem Ausblick auf die Wende hin zur Sozialen Kinder- und Jugendarbeit von heute. Studienverlag, Salzburg, 2013.</p><p>Birgit Bütow, Melanie Holztrattner: Familienähnliche Fremdunterbringung in Österreich: Geschichte - Institutionen - Biografische Erfahrungen, Schriftenreihe der ÖFEB Sektion Sozialpädagogik, Opladen/Berlin/Toronto, 2022.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von den 1950er-  bis in die 1980er-Jahre prägte die Medizinerin Ingeborg Judtmann die Kinder- und Jugendfürsorge in Salzburg. Sie hat ein System der Abwärtsspirale geschaffen und damit Biografien Tausender Kinder bis ins Erwachsenenalter vorgezeichnet. Historiker Robert Hoffmann und die Sozialpädagoginnen Birgit Bütow, Vanessa Blaha und Daniela Steinberger sprechen in dieser Folge über die Kinder- und Jugendfürsorge der Nachkriegszeit und wieso diese einen Schatten bis in die Gegenwart wirft.  </p><p>Literatur:  </p><p>Ingrid Bauer, Robert Hoffmann, Christina Kubek: Abgestempelt und ausgeliefert</p><p>Fürsorgeerziehung und Fremdunterbringung in Salzburg nach 1945. Mit einem Ausblick auf die Wende hin zur Sozialen Kinder- und Jugendarbeit von heute. Studienverlag, Salzburg, 2013.</p><p>Birgit Bütow, Melanie Holztrattner: Familienähnliche Fremdunterbringung in Österreich: Geschichte - Institutionen - Biografische Erfahrungen, Schriftenreihe der ÖFEB Sektion Sozialpädagogik, Opladen/Berlin/Toronto, 2022.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Abgewertet im &quot;System Judtmann&quot;: Schattenseiten in der Kinderfürsorge in Salzburg</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von den 1950er-  bis in die 1980er-Jahre prägte die Medizinerin Ingeborg Judtmann die Kinder- und Jugendfürsorge in Salzburg. Sie hat ein System der Abwärtsspirale geschaffen und damit Biografien Tausender Kinder bis ins Erwachsenenalter vorgezeichnet. Betroffene berichten von seelischer und körperlicher Gewalt. Historiker Robert Hoffmann und die Sozialpädagoginnen Birgit Bütow, Vanessa Blaha und Daniela Steinberger sprechen in dieser Folge über die Kinder- und Jugendfürsorge der Nachkriegszeit und wieso diese einen Schatten bis in die Gegenwart wirft. 
Literatur: 
Ingrid Bauer, Robert Hoffmann, Christina Kubek: Abgestempelt und ausgeliefert
Fürsorgeerziehung und Fremdunterbringung in Salzburg nach 1945. Mit einem Ausblick auf die Wende hin zur Sozialen Kinder- und Jugendarbeit von heute. Studienverlag, Salzburg, 2013.
Birgit Bütow, Melanie Holztrattner: Familienähnliche Fremdunterbringung in Österreich: Geschichte - Institutionen - Biografische Erfahrungen, Schriftenreihe der ÖFEB Sektion Sozialpädagogik, Opladen/Berlin/Toronto, 2022.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von den 1950er-  bis in die 1980er-Jahre prägte die Medizinerin Ingeborg Judtmann die Kinder- und Jugendfürsorge in Salzburg. Sie hat ein System der Abwärtsspirale geschaffen und damit Biografien Tausender Kinder bis ins Erwachsenenalter vorgezeichnet. Betroffene berichten von seelischer und körperlicher Gewalt. Historiker Robert Hoffmann und die Sozialpädagoginnen Birgit Bütow, Vanessa Blaha und Daniela Steinberger sprechen in dieser Folge über die Kinder- und Jugendfürsorge der Nachkriegszeit und wieso diese einen Schatten bis in die Gegenwart wirft. 
Literatur: 
Ingrid Bauer, Robert Hoffmann, Christina Kubek: Abgestempelt und ausgeliefert
Fürsorgeerziehung und Fremdunterbringung in Salzburg nach 1945. Mit einem Ausblick auf die Wende hin zur Sozialen Kinder- und Jugendarbeit von heute. Studienverlag, Salzburg, 2013.
Birgit Bütow, Melanie Holztrattner: Familienähnliche Fremdunterbringung in Österreich: Geschichte - Institutionen - Biografische Erfahrungen, Schriftenreihe der ÖFEB Sektion Sozialpädagogik, Opladen/Berlin/Toronto, 2022.</itunes:subtitle>
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      <title>Als der Erzbischof die Kanonen auf Salzburg richtete</title>
      <description><![CDATA[<p>In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es in Europa zu Bauernaufständen und Bauernkriegen. Auch Salzburg war betroffen. Die ländliche Bevölkerung und auch die Einwohner der Stadt lehnten sich auf, protestierten gegen immer höhere Steuern und Abgaben und griffen zu den Waffen. Am 11. Juli 1523 mussten sich diese jedoch dem Salzburger Erzbischof unterwerfen, dieser zog in die Stadt ein und ließ den Bürgermeisterturm errichten. Die Kanonen waren auf die Stadt gerichtet.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Jul 2023 14:14:58 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es in Europa zu Bauernaufständen und Bauernkriegen. Auch Salzburg war betroffen. Die ländliche Bevölkerung und auch die Einwohner der Stadt lehnten sich auf, protestierten gegen immer höhere Steuern und Abgaben und griffen zu den Waffen. Am 11. Juli 1523 mussten sich diese jedoch dem Salzburger Erzbischof unterwerfen, dieser zog in die Stadt ein und ließ den Bürgermeisterturm errichten. Die Kanonen waren auf die Stadt gerichtet.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Als der Erzbischof die Kanonen auf Salzburg richtete</itunes:title>
      <itunes:author>salzburger nachrichten, Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es in Europa zu Bauernaufständen und Bauernkriegen. Auch Salzburg war betroffen. Die ländliche Bevölkerung und auch die Einwohner der Stadt lehnten sich auf, protestierten gegen immer höhere Steuern und Abgaben und griffen zu den Waffen. Am 11. Juli 1523 mussten sich diese jedoch dem Salzburger Erzbischof unterwerfen, dieser zog in die Stadt ein und ließ den Bürgermeisterturm errichten. Die Kanonen waren auf die Stadt gerichtet.

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      <itunes:subtitle>In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es in Europa zu Bauernaufständen und Bauernkriegen. Auch Salzburg war betroffen. Die ländliche Bevölkerung und auch die Einwohner der Stadt lehnten sich auf, protestierten gegen immer höhere Steuern und Abgaben und griffen zu den Waffen. Am 11. Juli 1523 mussten sich diese jedoch dem Salzburger Erzbischof unterwerfen, dieser zog in die Stadt ein und ließ den Bürgermeisterturm errichten. Die Kanonen waren auf die Stadt gerichtet.

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      <title>Bomben fielen auf Salzburg: Von Blindgängern und verborgenen Kratern</title>
      <description><![CDATA[<p>15 Bombenangriffe hat es während des Zweiten Weltkrieges auf die Stadt Salzburg gegeben. Auch Gemeinden im Umland waren in der Fluglinie der US-Bomber. Krater in Wäldern und auf Feldern in Bergheim zeugen davon. Und noch heute schlummern Blindgänger im Untergrund der Stadt. Wieso der Wiederaufbau in Salzburg besonders schnell ging nach Kriegsende und was ein Zeitzeuge im Schutzstollen im Mönchsberg erlebt hat. Eine Wanderung zu den Bombenkratern bei Maria Plain und in Lengfelden in Bergheim. Und im Gespräch mit Historiker Ernst Marx und dem Zeitzeugen Gerold Müller.  </p><p>Literatur: </p><ul><li>Erich Marx (Hg.): Bomben auf Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1995.</li><li>Thomas Bernhard: Die Ursache. Eine Andeutung. Salzburg 1975.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jul 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>15 Bombenangriffe hat es während des Zweiten Weltkrieges auf die Stadt Salzburg gegeben. Auch Gemeinden im Umland waren in der Fluglinie der US-Bomber. Krater in Wäldern und auf Feldern in Bergheim zeugen davon. Und noch heute schlummern Blindgänger im Untergrund der Stadt. Wieso der Wiederaufbau in Salzburg besonders schnell ging nach Kriegsende und was ein Zeitzeuge im Schutzstollen im Mönchsberg erlebt hat. Eine Wanderung zu den Bombenkratern bei Maria Plain und in Lengfelden in Bergheim. Und im Gespräch mit Historiker Ernst Marx und dem Zeitzeugen Gerold Müller.  </p><p>Literatur: </p><ul><li>Erich Marx (Hg.): Bomben auf Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1995.</li><li>Thomas Bernhard: Die Ursache. Eine Andeutung. Salzburg 1975.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bomben fielen auf Salzburg: Von Blindgängern und verborgenen Kratern</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>15 Bombenangriffe hat es während des Zweiten Weltkrieges auf die Stadt Salzburg gegeben. Auch Gemeinden im Umland waren in der Fluglinie der US-Bomber. Krater in Wäldern und auf Feldern in Bergheim zeugen davon. Und noch heute schlummern Blindgänger im Untergrund der Stadt. Wieso der Wiederaufbau in Salzburg besonders schnell ging nach Kriegsende und was ein Zeitzeuge im Schutzstollen im Mönchsberg erlebt hat. Eine Wanderung zu den Bombenkratern bei Maria Plain und in Lengfelden in Bergheim. Und im Gespräch mit Historiker Ernst Marx und dem Zeitzeugen Gerold Müller.  

Literatur: 

Erich Marx (Hg.): Bomben auf Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1995.
Thomas Bernhard: Die Ursache. Eine Andeutung. Salzburg 1975.
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      <itunes:subtitle>15 Bombenangriffe hat es während des Zweiten Weltkrieges auf die Stadt Salzburg gegeben. Auch Gemeinden im Umland waren in der Fluglinie der US-Bomber. Krater in Wäldern und auf Feldern in Bergheim zeugen davon. Und noch heute schlummern Blindgänger im Untergrund der Stadt. Wieso der Wiederaufbau in Salzburg besonders schnell ging nach Kriegsende und was ein Zeitzeuge im Schutzstollen im Mönchsberg erlebt hat. Eine Wanderung zu den Bombenkratern bei Maria Plain und in Lengfelden in Bergheim. Und im Gespräch mit Historiker Ernst Marx und dem Zeitzeugen Gerold Müller.  

Literatur: 

Erich Marx (Hg.): Bomben auf Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1995.
Thomas Bernhard: Die Ursache. Eine Andeutung. Salzburg 1975.
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      <itunes:keywords>zweiter weltkrieg, salzburg, bomben, history, ns-zeit, us-armee, geschichte, salzburger nachrichten, sn, fliegeralarm, fliegerbomben</itunes:keywords>
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      <title>Schloss Kleßheim als &quot;Gästehaus des Führers&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Adolf Hitler empfing auf Schloss Kleßheim internationale Machthaber wie Benito Mussolini. Den Umbau des Schlosses bewerkstelligte man unter anderem mit Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen. Welche politische Bedeutung das „Gästehaus des Führers“ hatte und wieso dort ein Attentat auf Hitler nicht in die Tat umgesetzt worden ist, hören Sie n Teil zwei der „Schattenorte“ über die Geschichte zu Schloss Kleßheim und dem sogenannten Kavalierhaus.  </p><p> </p><p>Literatur:</p><ul><li>Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.</li><li>Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: "Für Deutschland". Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.</li><li>Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.</li><li>Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.</li><li>Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 13:56:09 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Adolf Hitler empfing auf Schloss Kleßheim internationale Machthaber wie Benito Mussolini. Den Umbau des Schlosses bewerkstelligte man unter anderem mit Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen. Welche politische Bedeutung das „Gästehaus des Führers“ hatte und wieso dort ein Attentat auf Hitler nicht in die Tat umgesetzt worden ist, hören Sie n Teil zwei der „Schattenorte“ über die Geschichte zu Schloss Kleßheim und dem sogenannten Kavalierhaus.  </p><p> </p><p>Literatur:</p><ul><li>Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.</li><li>Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: "Für Deutschland". Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.</li><li>Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.</li><li>Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.</li><li>Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Adolf Hitler empfing auf Schloss Kleßheim internationale Machthaber wie Benito Mussolini. Den Umbau des Schlosses bewerkstelligte man unter anderem mit Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen. Welche politische Bedeutung das „Gästehaus des Führers“ hatte und wieso dort ein Attentat auf Hitler nicht in die Tat umgesetzt worden ist, hören Sie n Teil zwei der „Schattenorte“ über die Geschichte zu Schloss Kleßheim und dem sogenannten Kavalierhaus. 
Literatur:

Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.
Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: &quot;Für Deutschland&quot;. Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.
Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.
Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.
Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Adolf Hitler empfing auf Schloss Kleßheim internationale Machthaber wie Benito Mussolini. Den Umbau des Schlosses bewerkstelligte man unter anderem mit Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen. Welche politische Bedeutung das „Gästehaus des Führers“ hatte und wieso dort ein Attentat auf Hitler nicht in die Tat umgesetzt worden ist, hören Sie n Teil zwei der „Schattenorte“ über die Geschichte zu Schloss Kleßheim und dem sogenannten Kavalierhaus. 
Literatur:

Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.
Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: &quot;Für Deutschland&quot;. Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.
Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.
Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.
Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Habsburger im Exil: Warum &quot;Luziwuzi&quot; nach Kleßheim verbannt wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom Lebemann in die Einsamkeit. Warum ist der jüngste Bruder von Kaiser Franz Joseph, Ludwig Viktor, nach Salzburg ins Exil geschickt worden? Was hat es mit den Mythen rund um den als Luziwuzi bekannten Erzherzog auf sich? Und warum er der Prinz Harry von Siezenheim wurde, der dort auch seine letzte Ruhe fand, hören Sie in Teil 1 der Doppelfolge des SN-Podcasts "Schattenorte" zur Geschichte um Schloss Kleßheim bei Salzburg.  </p><p>Literatur:</p><ul><li>Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.</li><li>Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</li><li>Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.</li><li>Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: "Für Deutschland". Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.</li><li>Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 11:43:35 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Lebemann in die Einsamkeit. Warum ist der jüngste Bruder von Kaiser Franz Joseph, Ludwig Viktor, nach Salzburg ins Exil geschickt worden? Was hat es mit den Mythen rund um den als Luziwuzi bekannten Erzherzog auf sich? Und warum er der Prinz Harry von Siezenheim wurde, der dort auch seine letzte Ruhe fand, hören Sie in Teil 1 der Doppelfolge des SN-Podcasts "Schattenorte" zur Geschichte um Schloss Kleßheim bei Salzburg.  </p><p>Literatur:</p><ul><li>Katrin Unterreiner: Luziwuzi. Das provokante Leben des Kaiserbruders Ludwig Viktor. Molden Verlag, Wien/Graz 2019.</li><li>Roswitha Juffinger: Erzherzog Ludwig Viktor. Franz Josephs jüngerer Bruder und sein Schloss Kleßheim. Residenzgalerie Salzburg / Domquartier Salzburg, 2019.</li><li>Imma Walderdorff: Schloss Kleßheim. Gästehaus des Führers 1940-1945. Online erschienen bei ART-Dok, Heidelberg, 2020.</li><li>Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff - Patriot und Zauderer. In: "Für Deutschland". Die Männer des 20. Juli, herausgegeben: Klemens von Klemperer, Enrico Syring, Rainer Zitelmann. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, 1994, S. 247-260.</li><li>Ernst Hanisch, Lustschloss Kleßheim. In: Helga Embacher, Ernst Fürlinger, Josef B. Mautner (Hg.): Salzburg Blicke, Salzburg, Wien 1999, S. 131–134.</li></ul>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Habsburger im Exil: Warum &quot;Luziwuzi&quot; nach Kleßheim verbannt wurde</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Vom Lebemann in die Einsamkeit. Warum ist der jüngste Bruder von Kaiser Franz Joseph, Ludwig Viktor, nach Salzburg ins Exil geschickt worden? Was hat es mit den Mythen rund um den als Luziwuzi bekannten Erzherzog auf sich? Und warum er der Prinz Harry von Siezenheim wurde, der dort auch seine letzte Ruhe fand, hören Sie in Teil 1 der Doppelfolge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte&quot; zur Geschichte um Schloss Kleßheim bei Salzburg. 
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      <title>Salzburg im Goldrausch: Wie Knappen im Gasteinertal einst ihr Leben aufs Spiel setzten</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Wort auf die Goldwaage legen. Morgenstund' hat Gold im Mund. Noch heute sich Sprichwörter zum Thema Gold nach wie vor in aller Munde. Entstanden sind sie jedoch bereits im Mittelalter. Auch in Salzburg wurde nach Gold geschürft - unter teilweise schweren Arbeitsbedingungen für die Bergleute. Im Boden des Erzstifts schlummerte neben Salz weiterer Reichtum. Wie Bergleute im 15. Jahrhundert im Gasteinertal ihr Leben aufs Spiel setzten.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Jun 2023 15:23:06 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (anna boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Wort auf die Goldwaage legen. Morgenstund' hat Gold im Mund. Noch heute sich Sprichwörter zum Thema Gold nach wie vor in aller Munde. Entstanden sind sie jedoch bereits im Mittelalter. Auch in Salzburg wurde nach Gold geschürft - unter teilweise schweren Arbeitsbedingungen für die Bergleute. Im Boden des Erzstifts schlummerte neben Salz weiterer Reichtum. Wie Bergleute im 15. Jahrhundert im Gasteinertal ihr Leben aufs Spiel setzten.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>anna boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Wort auf die Goldwaage legen. Morgenstund&apos; hat Gold im Mund. Noch heute sich Sprichwörter zum Thema Gold nach wie vor in aller Munde. Entstanden sind sie jedoch bereits im Mittelalter. Auch in Salzburg wurde nach Gold geschürft - unter teilweise schweren Arbeitsbedingungen für die Bergleute. Im Boden des Erzstifts schlummerte neben Salz weiterer Reichtum. Wie Bergleute im 15. Jahrhundert im Gasteinertal ihr Leben aufs Spiel setzten.
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      <itunes:subtitle>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Wort auf die Goldwaage legen. Morgenstund&apos; hat Gold im Mund. Noch heute sich Sprichwörter zum Thema Gold nach wie vor in aller Munde. Entstanden sind sie jedoch bereits im Mittelalter. Auch in Salzburg wurde nach Gold geschürft - unter teilweise schweren Arbeitsbedingungen für die Bergleute. Im Boden des Erzstifts schlummerte neben Salz weiterer Reichtum. Wie Bergleute im 15. Jahrhundert im Gasteinertal ihr Leben aufs Spiel setzten.
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      <title>&quot;Jahrhunderthochwasser&quot; in Salzburg: Als Oberndorf verwüstet wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Jahr 1899 kam es zum „Jahrhunderthochwasser“ in Oberndorf bei Salzburg. Die Schäden waren immens, der Ort musste verlegt werden. Doch wie Josef Standl, der Vizepräsident der Stille-Nacht-Gesellschaft, im Podcast sagt, hat die Tragödie auf lange Sicht die Zukunft der Gemeinde sogar gerettet.  Wie wurde über die Hochwasserkatastrophe im September 1899 berichtet? Warum ist Oberndorf überhaupt so schwer von den Wassermassen getroffen worden? Und wie zäh ging die Ortsverlegung voran? Das hören Sie in dieser Folge von "Schattenorte".</p><p> </p><p><strong>Literatur: </strong></p><p>Peter Danner: Salzburg im Regen – Regen in Salzburg in Zeugnissen aus dreizehn Jahrhunderten. Edition Tandem, Salzburg / Wien, 2016.</p><p>Heinz Dopsch, Hans Roth(Hg.): Laufen und Oberndorf. 1250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach. Im Eigenverlag der Stadt Laufen und der Marktgemeinde Oberndorf, Laufen, 1998.</p><p>Heinz Wiesbauer, Heinz Dopsch (Hg.): Salzach macht Geschichte. Herausgegeben vom Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Salzburg 2019.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 May 2023 10:15:29 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1899 kam es zum „Jahrhunderthochwasser“ in Oberndorf bei Salzburg. Die Schäden waren immens, der Ort musste verlegt werden. Doch wie Josef Standl, der Vizepräsident der Stille-Nacht-Gesellschaft, im Podcast sagt, hat die Tragödie auf lange Sicht die Zukunft der Gemeinde sogar gerettet.  Wie wurde über die Hochwasserkatastrophe im September 1899 berichtet? Warum ist Oberndorf überhaupt so schwer von den Wassermassen getroffen worden? Und wie zäh ging die Ortsverlegung voran? Das hören Sie in dieser Folge von "Schattenorte".</p><p> </p><p><strong>Literatur: </strong></p><p>Peter Danner: Salzburg im Regen – Regen in Salzburg in Zeugnissen aus dreizehn Jahrhunderten. Edition Tandem, Salzburg / Wien, 2016.</p><p>Heinz Dopsch, Hans Roth(Hg.): Laufen und Oberndorf. 1250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach. Im Eigenverlag der Stadt Laufen und der Marktgemeinde Oberndorf, Laufen, 1998.</p><p>Heinz Wiesbauer, Heinz Dopsch (Hg.): Salzach macht Geschichte. Herausgegeben vom Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Salzburg 2019.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Jahrhunderthochwasser&quot; in Salzburg: Als Oberndorf verwüstet wurde</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Jahr 1899 kam es zum „Jahrhunderthochwasser“ in Oberndorf bei Salzburg. Die Schäden waren immens, der Ort musste verlegt werden. Doch wie Josef Standl, der Vizepräsident der Stille-Nacht-Gesellschaft, im Podcast sagt, hat die Tragödie auf lange Sicht die Zukunft der Gemeinde sogar gerettet.  Wie wurde über die Hochwasserkatastrophe im September 1899 berichtet? Warum ist Oberndorf überhaupt so schwer von den Wassermassen getroffen worden? Und wie zäh ging die Ortsverlegung voran? Das hören Sie in dieser Folge von &quot;Schattenorte&quot;.

Literatur: 
Peter Danner: Salzburg im Regen – Regen in Salzburg in Zeugnissen aus dreizehn Jahrhunderten. Edition Tandem, Salzburg / Wien, 2016.
Heinz Dopsch, Hans Roth  (Hg.): Laufen und Oberndorf. 1250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach. Im Eigenverlag der Stadt Laufen und der Marktgemeinde Oberndorf, Laufen, 1998.
Heinz Wiesbauer, Heinz Dopsch (Hg.): Salzach macht Geschichte. Herausgegeben vom Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Salzburg 2019.
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      <itunes:subtitle>Im Jahr 1899 kam es zum „Jahrhunderthochwasser“ in Oberndorf bei Salzburg. Die Schäden waren immens, der Ort musste verlegt werden. Doch wie Josef Standl, der Vizepräsident der Stille-Nacht-Gesellschaft, im Podcast sagt, hat die Tragödie auf lange Sicht die Zukunft der Gemeinde sogar gerettet.  Wie wurde über die Hochwasserkatastrophe im September 1899 berichtet? Warum ist Oberndorf überhaupt so schwer von den Wassermassen getroffen worden? Und wie zäh ging die Ortsverlegung voran? Das hören Sie in dieser Folge von &quot;Schattenorte&quot;.

Literatur: 
Peter Danner: Salzburg im Regen – Regen in Salzburg in Zeugnissen aus dreizehn Jahrhunderten. Edition Tandem, Salzburg / Wien, 2016.
Heinz Dopsch, Hans Roth  (Hg.): Laufen und Oberndorf. 1250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach. Im Eigenverlag der Stadt Laufen und der Marktgemeinde Oberndorf, Laufen, 1998.
Heinz Wiesbauer, Heinz Dopsch (Hg.): Salzach macht Geschichte. Herausgegeben vom Verein „Freunde der Salzburger Geschichte“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Salzburg 2019.
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      <title>Wie Werwölfe einst zum Schrecken der Salzburger wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten.  </p><p>In der neuen Folge des SN-Podcasts „Schattenorte“, erzählen Martin Scheutz, Historiker der Uni Wien, und Peter Klammer, Historiker im Lungau, die Geschichte der „Werwölfe“ im Lungau.  Die Verurteilen erfolgten etwa 30 Jahre nach den bekannten Zauberbubenprozessen in Salzburg. Der Höhepunkt der Hexenverfolgung in Europa war Ende des 16. bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts und war damit bereits lange vorüber.</p><p>Den Artikel in den Salzburger Nachrichten zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/salzburg/chronik/wolfsprozesse-im-lungau-wie-werwoelfe-einst-zum-schrecken-der-salzburger-wurden-139059850</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 May 2023 17:45:57 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten.  </p><p>In der neuen Folge des SN-Podcasts „Schattenorte“, erzählen Martin Scheutz, Historiker der Uni Wien, und Peter Klammer, Historiker im Lungau, die Geschichte der „Werwölfe“ im Lungau.  Die Verurteilen erfolgten etwa 30 Jahre nach den bekannten Zauberbubenprozessen in Salzburg. Der Höhepunkt der Hexenverfolgung in Europa war Ende des 16. bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts und war damit bereits lange vorüber.</p><p>Den Artikel in den Salzburger Nachrichten zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/salzburg/chronik/wolfsprozesse-im-lungau-wie-werwoelfe-einst-zum-schrecken-der-salzburger-wurden-139059850</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie Werwölfe einst zum Schrecken der Salzburger wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten. 

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten.  

In der neuen Folge des SN-Podcasts „Schattenorte“, erzählen Martin Scheutz, Historiker der Uni Wien, und Peter Klammer, Historiker im Lungau, die Geschichte der „Werwölfe“ im Lungau.  Die Verurteilen erfolgten etwa 30 Jahre nach den bekannten Zauberbubenprozessen in Salzburg. Der Höhepunkt der Hexenverfolgung in Europa war Ende des 16. bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts und war damit bereits lange vorüber.

Den Artikel in den Salzburger Nachrichten zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/salzburg/chronik/wolfsprozesse-im-lungau-wie-werwoelfe-einst-zum-schrecken-der-salzburger-wurden-139059850

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      <itunes:subtitle>Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten. 

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Bettlern im Lungau wurde einst vorgeworfen, dass sie sich in in blutrünstige Wölfe verwandeln könnten.  

In der neuen Folge des SN-Podcasts „Schattenorte“, erzählen Martin Scheutz, Historiker der Uni Wien, und Peter Klammer, Historiker im Lungau, die Geschichte der „Werwölfe“ im Lungau.  Die Verurteilen erfolgten etwa 30 Jahre nach den bekannten Zauberbubenprozessen in Salzburg. Der Höhepunkt der Hexenverfolgung in Europa war Ende des 16. bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts und war damit bereits lange vorüber.

Den Artikel in den Salzburger Nachrichten zur Folge finden Sie unter: https://www.sn.at/salzburg/chronik/wolfsprozesse-im-lungau-wie-werwoelfe-einst-zum-schrecken-der-salzburger-wurden-139059850

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      <title>&quot;Gefallene&quot; Mädchen und sündige Studenten: Prostitution in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Quellenlage zur Geschichte der Prostitution in Salzburg ist dünn. Warum das so ist, an welchen Orten sogenannte Lustdirnen ihre Kunden in der Stadt Salzburg angeworben haben und welche Strafen Studenten der Stadt Salzburg im Barockzeitalter drohten, wenn sie dabei ertappt wurden, hören Sie in dieser Episode des SN-Podcast "Schattenorte".</p><p>Gesprächspartner sind Christoph Brandhuber, Historiker und Leiter des Universitätsarchivs Salzburg und Bianca Kronsteiner, Historikerin und freie Texterin, die sich mit der Prostitution in Salzburg um 1900 beschäftigt hat.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Episode:</strong></p><p>Bianca Kronsteiner: Venus Vulgivaga. Das Prostitutionswesen in Salzburg um 1900, Masterarbeit, Universität Salzburg 2014.</p><p>Christa Gürtler / Sabine Veits-Falk (Hg.): Frauen in Salzburg. Zwischen Ausgrenzung und Teilhabe, Salzburg 2012.</p><p>Regina Schulte: Sperrbezirke. Tugendhaftigkeit und Prostitution in der bürgerlichen Welt,</p><p>Frankfurt/Main 1979.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Quellenlage zur Geschichte der Prostitution in Salzburg ist dünn. Warum das so ist, an welchen Orten sogenannte Lustdirnen ihre Kunden in der Stadt Salzburg angeworben haben und welche Strafen Studenten der Stadt Salzburg im Barockzeitalter drohten, wenn sie dabei ertappt wurden, hören Sie in dieser Episode des SN-Podcast "Schattenorte".</p><p>Gesprächspartner sind Christoph Brandhuber, Historiker und Leiter des Universitätsarchivs Salzburg und Bianca Kronsteiner, Historikerin und freie Texterin, die sich mit der Prostitution in Salzburg um 1900 beschäftigt hat.  </p><p><strong>Literatur zu dieser Episode:</strong></p><p>Bianca Kronsteiner: Venus Vulgivaga. Das Prostitutionswesen in Salzburg um 1900, Masterarbeit, Universität Salzburg 2014.</p><p>Christa Gürtler / Sabine Veits-Falk (Hg.): Frauen in Salzburg. Zwischen Ausgrenzung und Teilhabe, Salzburg 2012.</p><p>Regina Schulte: Sperrbezirke. Tugendhaftigkeit und Prostitution in der bürgerlichen Welt,</p><p>Frankfurt/Main 1979.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Gefallene&quot; Mädchen und sündige Studenten: Prostitution in Salzburg</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Quellenlage zur Geschichte der Prostitution in Salzburg ist dünn. Warum das so ist, an welchen Orten sogenannte Lustdirnen ihre Kunden in der Stadt Salzburg angeworben haben und welche Strafen Studenten der Stadt Salzburg im Barockzeitalter drohten, wenn sie dabei ertappt wurden, hören Sie in dieser Episode des SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;.
Gesprächspartner sind Christoph Brandhuber, Historiker und Leiter des Universitätsarchivs Salzburg und Bianca Kronsteiner, Historikerin und freie Texterin, die sich mit der Prostitution in Salzburg um 1900 beschäftigt hat. 

Literatur: 
Bianca Kronsteiner: Venus Vulgivaga. Das Prostitutionswesen in Salzburg um 1900, Masterarbeit, Universität Salzburg 2014.
Christa Gürtler / Sabine Veits-Falk (Hg.): Frauen in Salzburg. Zwischen Ausgrenzung und Teilhabe, Salzburg 2012.
Regina Schulte: Sperrbezirke. Tugendhaftigkeit und Prostitution in der bürgerlichen Welt,
Frankfurt/Main 1979.
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      <itunes:subtitle>Die Quellenlage zur Geschichte der Prostitution in Salzburg ist dünn. Warum das so ist, an welchen Orten sogenannte Lustdirnen ihre Kunden in der Stadt Salzburg angeworben haben und welche Strafen Studenten der Stadt Salzburg im Barockzeitalter drohten, wenn sie dabei ertappt wurden, hören Sie in dieser Episode des SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;.
Gesprächspartner sind Christoph Brandhuber, Historiker und Leiter des Universitätsarchivs Salzburg und Bianca Kronsteiner, Historikerin und freie Texterin, die sich mit der Prostitution in Salzburg um 1900 beschäftigt hat. 

Literatur: 
Bianca Kronsteiner: Venus Vulgivaga. Das Prostitutionswesen in Salzburg um 1900, Masterarbeit, Universität Salzburg 2014.
Christa Gürtler / Sabine Veits-Falk (Hg.): Frauen in Salzburg. Zwischen Ausgrenzung und Teilhabe, Salzburg 2012.
Regina Schulte: Sperrbezirke. Tugendhaftigkeit und Prostitution in der bürgerlichen Welt,
Frankfurt/Main 1979.
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      <title>Rätsel um geköpfte Römer: Salzburger Forscher auf den Spuren der Gräber in Lauriacum</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Archäologen Lisa Huber mit Felix Lang, beide wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Altertumswissenschaften an der Universität Salzburg, forschen derzeit an einer besonders umfangreichen Quelle: den Gräbern der Römerstadt Lauriacum. Was sie bereits herausgefunden haben und welche Erkenntnisse der Molekularbiologe Jan Cemper-Kiesslich beiträgt, erfahren Sie in der neuen Podcastfolge. </p><p>Den Artikel zum Podcast finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 May 2023 19:30:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Archäologen Lisa Huber mit Felix Lang, beide wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Altertumswissenschaften an der Universität Salzburg, forschen derzeit an einer besonders umfangreichen Quelle: den Gräbern der Römerstadt Lauriacum. Was sie bereits herausgefunden haben und welche Erkenntnisse der Molekularbiologe Jan Cemper-Kiesslich beiträgt, erfahren Sie in der neuen Podcastfolge. </p><p>Den Artikel zum Podcast finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Rätsel um geköpfte Römer: Salzburger Forscher auf den Spuren der Gräber in Lauriacum</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler</itunes:author>
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Den Artikel zum Podcast finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104
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      <itunes:subtitle>Die Archäologen Lisa Huber mit Felix Lang, beide wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Altertumswissenschaften an der Universität Salzburg, forschen derzeit an einer besonders umfangreichen Quelle: den Gräbern der Römerstadt Lauriacum. Was sie bereits herausgefunden haben und welche Erkenntnisse der Molekularbiologe Jan Cemper-Kiesslich beiträgt, erfahren Sie in der neuen Podcastfolge.

Den Artikel zum Podcast finden Sie hier: https://www.sn.at/salzburg/chronik/raetsel-um-gekoepfte-roemerskelette-salzburger-forscher-auf-den-spuren-der-graeber-in-lauriacum-138323104
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      <title>Großfeuer in Salzburg: Wie nach dem Stadtbrand 1818 die Gerüchte entflammten</title>
      <description><![CDATA[<p>Ende April 1818 zerstörte das Feuer die rechte Altstadt. Wer den Brand entfacht hat, blieb erst geheim. Doch dann fiel der Verdacht auf eine Soldatenfrau. Als ganz Salzburg in der warmen Aprilsonne des Christi-Himmelfahrt-Tags auf den württembergischen Prinzen wartete, donnerte ein Kanonenschuss über die Altstadt. Der Herzog kommt, dachte man. Dann ein weiterer Schuss. Schließlich ein dritter. Unruhe breitete sich aus, das konnte nicht der Willkommensgruß für den Gast sein. Föhnwinde hatten den Brand in der Zwischenzeit angefacht. Das Feuer züngelte von Dach zu Dach. Innerhalb kurzer Zeit brannte die halbe linke Stadtseite. Eine professionelle Feuerwehr gab es damals noch nicht. In der neuen Folge von "Schattenorte" berichten Historiker Erich Marx über den Stadtbrand von 1818 und Stadtführer Christoph Koca, wo in Salzburg noch heute die Spuren der Katastrophe zu sehen sind.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (anna boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende April 1818 zerstörte das Feuer die rechte Altstadt. Wer den Brand entfacht hat, blieb erst geheim. Doch dann fiel der Verdacht auf eine Soldatenfrau. Als ganz Salzburg in der warmen Aprilsonne des Christi-Himmelfahrt-Tags auf den württembergischen Prinzen wartete, donnerte ein Kanonenschuss über die Altstadt. Der Herzog kommt, dachte man. Dann ein weiterer Schuss. Schließlich ein dritter. Unruhe breitete sich aus, das konnte nicht der Willkommensgruß für den Gast sein. Föhnwinde hatten den Brand in der Zwischenzeit angefacht. Das Feuer züngelte von Dach zu Dach. Innerhalb kurzer Zeit brannte die halbe linke Stadtseite. Eine professionelle Feuerwehr gab es damals noch nicht. In der neuen Folge von "Schattenorte" berichten Historiker Erich Marx über den Stadtbrand von 1818 und Stadtführer Christoph Koca, wo in Salzburg noch heute die Spuren der Katastrophe zu sehen sind.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Großfeuer in Salzburg: Wie nach dem Stadtbrand 1818 die Gerüchte entflammten</itunes:title>
      <itunes:author>anna boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ende April 1818 zerstörte das Feuer die rechte Altstadt. Wer den Brand entfacht hat, blieb erst geheim. Doch dann fiel der Verdacht auf eine Soldatenfrau. Als ganz Salzburg in der warmen Aprilsonne des Christi-Himmelfahrt-Tags auf den württembergischen Prinzen wartete, donnerte ein Kanonenschuss über die Altstadt. Der Herzog kommt, dachte man. Dann ein weiterer Schuss. Schließlich ein dritter. Unruhe breitete sich aus, das konnte nicht der Willkommensgruß für den Gast sein. Föhnwinde hatten den Brand in der Zwischenzeit angefacht. Das Feuer züngelte von Dach zu Dach. Innerhalb kurzer Zeit brannte die halbe linke Stadtseite. Eine professionelle Feuerwehr gab es damals noch nicht. In der neuen Folge von &quot;Schattenorte&quot; berichten Historiker Erich Marx über den Stadtbrand von 1818 und Stadtführer Christoph Koca, wo in Salzburg noch heute die Spuren der Katastrophe zu sehen sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ende April 1818 zerstörte das Feuer die rechte Altstadt. Wer den Brand entfacht hat, blieb erst geheim. Doch dann fiel der Verdacht auf eine Soldatenfrau. Als ganz Salzburg in der warmen Aprilsonne des Christi-Himmelfahrt-Tags auf den württembergischen Prinzen wartete, donnerte ein Kanonenschuss über die Altstadt. Der Herzog kommt, dachte man. Dann ein weiterer Schuss. Schließlich ein dritter. Unruhe breitete sich aus, das konnte nicht der Willkommensgruß für den Gast sein. Föhnwinde hatten den Brand in der Zwischenzeit angefacht. Das Feuer züngelte von Dach zu Dach. Innerhalb kurzer Zeit brannte die halbe linke Stadtseite. Eine professionelle Feuerwehr gab es damals noch nicht. In der neuen Folge von &quot;Schattenorte&quot; berichten Historiker Erich Marx über den Stadtbrand von 1818 und Stadtführer Christoph Koca, wo in Salzburg noch heute die Spuren der Katastrophe zu sehen sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Von Tempelrittern und Nazis: Wie die Mythen um den Untersberg entstanden</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon seit Jahrhunderten gibt es Sagen und Mythen um den Untersberg. Historiker Johannes Lang ging diesen Erzählungen auf den Grund. Im SN-Podcasts Schattenorte spricht er von der Lazarusgeschichte und stellt eine Vermutung auf, wer diese verfasst haben und könnte.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Dec 2022 17:44:12 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (salzburger nachrichten, Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahrhunderten gibt es Sagen und Mythen um den Untersberg. Historiker Johannes Lang ging diesen Erzählungen auf den Grund. Im SN-Podcasts Schattenorte spricht er von der Lazarusgeschichte und stellt eine Vermutung auf, wer diese verfasst haben und könnte.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Schon seit Jahrhunderten gibt es Sagen und Mythen um den Untersberg. Historiker Johannes Lang ging diesen Erzählungen auf den Grund. Im SN-Podcasts Schattenorte spricht er von der Lazarusgeschichte und stellt eine Vermutung auf, wer diese verfasst haben und könnte. </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Hexenloch&quot; und geheime Zirkel: Auf den Spuren der Freimaurer in Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Freimaurer wurden im späten 18. Jahrhundert unter den Maximen der Aufklärung – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in England gegründet. Bald fanden sich aber auch in Salzburg sogenannte Logen des Männergeheimbundes. Die Illuminaten, eine radikale Gruppierung davon, soll sich im Aigner Park getroffen und Riten abgehalten haben. Doch was haben die Freimaurer mit dem „Hexenloch“ zu tun? Suchte auch Mozart die Grotten auf, um schließlich seine freimaurerischen Gedanken in seiner Oper „Die Zauberflöte“ zu verewigen? Und wo finden sich in Salzburg weitere Zeichen wie Zirkel und Winkelmesser, die für den aufklärerischen Geheimbund sprechen? In dieser Folge von „Schattenorte“ begeben wir uns auf die Spuren der Freimaurer in der Landeshauptstadt und dafür sprechen wir mit der Historikerin Birgit Brenner und dem Biologen Reinhard Medicus.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>* John Dickie: Die Freimaurer. Der mächtigste Geheimbund der Welt, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2021.</p><p>* Boberski, Gnaiger, Haidinger, Schaller, Weichinger: Mächtig – männlich – mysteriös. Geheimbünde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005.</p><p>* Reinhard Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag Anton Pustet. Salzburg, 2002.</p><p>* Helmut Perl: Der Fall „Zauberflöte“. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000.</p><p>* Lieselotte von Eltz-Hoffmann: Aigen und die Salzburger Illuminaten. In: Bastei,  . Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, September 2005.</p><p>* Franz Schirlbauer: Aigen, der Aigner Park und die Freunde Mozarts. In: Bastei, Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, Juni 1991.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Nov 2022 17:25:37 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Hexen, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freimaurer wurden im späten 18. Jahrhundert unter den Maximen der Aufklärung – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in England gegründet. Bald fanden sich aber auch in Salzburg sogenannte Logen des Männergeheimbundes. Die Illuminaten, eine radikale Gruppierung davon, soll sich im Aigner Park getroffen und Riten abgehalten haben. Doch was haben die Freimaurer mit dem „Hexenloch“ zu tun? Suchte auch Mozart die Grotten auf, um schließlich seine freimaurerischen Gedanken in seiner Oper „Die Zauberflöte“ zu verewigen? Und wo finden sich in Salzburg weitere Zeichen wie Zirkel und Winkelmesser, die für den aufklärerischen Geheimbund sprechen? In dieser Folge von „Schattenorte“ begeben wir uns auf die Spuren der Freimaurer in der Landeshauptstadt und dafür sprechen wir mit der Historikerin Birgit Brenner und dem Biologen Reinhard Medicus.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>* John Dickie: Die Freimaurer. Der mächtigste Geheimbund der Welt, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2021.</p><p>* Boberski, Gnaiger, Haidinger, Schaller, Weichinger: Mächtig – männlich – mysteriös. Geheimbünde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005.</p><p>* Reinhard Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag Anton Pustet. Salzburg, 2002.</p><p>* Helmut Perl: Der Fall „Zauberflöte“. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000.</p><p>* Lieselotte von Eltz-Hoffmann: Aigen und die Salzburger Illuminaten. In: Bastei,  . Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, September 2005.</p><p>* Franz Schirlbauer: Aigen, der Aigner Park und die Freunde Mozarts. In: Bastei, Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, Juni 1991.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Hexen, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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Literatur zu dieser Episode:
 * John Dickie: Die Freimaurer. Der mächtigste Geheimbund der Welt, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2021.
 * Boberski, Gnaiger, Haidinger, Schaller, Weichinger: Mächtig – männlich – mysteriös. Geheimbünde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005.
 * Reinhard Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag A. Pustet. Salzburg, 2002.
 * Helmut Perl: Der Fall „Zauberflöte“. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000.
 * Lieselotte von Eltz-Hoffmann: Aigen und die Salzburger Illuminaten. In: Bastei,  . Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, September 2005.
 * Franz Schirlbauer: Aigen, der Aigner Park und die Freunde Mozarts. In: Bastei, Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, Juni 1991.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Freimaurer wurden im späten 18. Jahrhundert unter den Maximen der Aufklärung – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in England gegründet. Bald fanden sich aber auch in Salzburg sogenannte Logen des Männergeheimbundes. Die Illuminaten, eine radikale Gruppierung davon, soll sich im Aigner Park getroffen und Riten abgehalten haben. Doch was haben die Freimaurer mit dem „Hexenloch“ zu tun? Suchte auch Mozart die Grotten auf, um schließlich seine freimaurerischen Gedanken in seiner Oper „Die Zauberflöte“ zu verewigen? Und wo finden sich in Salzburg weitere Zeichen wie Zirkel und Winkelmesser, die für den aufklärerischen Geheimbund sprechen? In dieser Folge von „Schattenorte“ begeben wir uns auf die Spuren der Freimaurer in der Landeshauptstadt und dafür sprechen wir mit der Historikerin Birgit Brenner und dem Biologen Reinhard Medicus.
Literatur zu dieser Episode:
 * John Dickie: Die Freimaurer. Der mächtigste Geheimbund der Welt, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2021.
 * Boberski, Gnaiger, Haidinger, Schaller, Weichinger: Mächtig – männlich – mysteriös. Geheimbünde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005.
 * Reinhard Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag A. Pustet. Salzburg, 2002.
 * Helmut Perl: Der Fall „Zauberflöte“. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000.
 * Lieselotte von Eltz-Hoffmann: Aigen und die Salzburger Illuminaten. In: Bastei,  . Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, September 2005.
 * Franz Schirlbauer: Aigen, der Aigner Park und die Freunde Mozarts. In: Bastei, Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, Juni 1991.</itunes:subtitle>
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      <title>Weltmacht in Salzburg: Als die Osmanen über den Lungau herfielen</title>
      <description><![CDATA[<p> </p><p>Die römisch-katholische Kirche thront über dem Herzen des Lungaus. Im 15. Jahrhundert war St. Leonhard bei Tamsweg eine der prunkvollsten Kirchen, die zu dieser Zeit in der Region errichtet wurden. Diese Pracht musste geschützt werden. Mit der Folge: Bereits auf dem ersten Blick fällt noch heute etwas Ungewöhnliches an der Kirche auf. Sie ist von einer breiten Steinmauer und mehreren Wehrtürmen umgeben.  </p><p>Auch die Salzburger fürchteten sich einst vor den Osmanen. Welche Spuren das damalige Weltreich im Lungau hinterließen, berichten Historiker Peter Klammer und Arno Strohmeyer im SN-Podcast „Schattenorte“.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 18:20:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p> </p><p>Die römisch-katholische Kirche thront über dem Herzen des Lungaus. Im 15. Jahrhundert war St. Leonhard bei Tamsweg eine der prunkvollsten Kirchen, die zu dieser Zeit in der Region errichtet wurden. Diese Pracht musste geschützt werden. Mit der Folge: Bereits auf dem ersten Blick fällt noch heute etwas Ungewöhnliches an der Kirche auf. Sie ist von einer breiten Steinmauer und mehreren Wehrtürmen umgeben.  </p><p>Auch die Salzburger fürchteten sich einst vor den Osmanen. Welche Spuren das damalige Weltreich im Lungau hinterließen, berichten Historiker Peter Klammer und Arno Strohmeyer im SN-Podcast „Schattenorte“.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Weltmacht in Salzburg: Als die Osmanen über den Lungau herfielen</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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Die römisch-katholische Kirche thront über dem Herzen des Lungaus. Im 15. Jahrhundert war St. Leonhard bei Tamsweg eine der prunkvollsten Kirchen, die zu dieser Zeit in der Region errichtet wurden. Diese Pracht musste geschützt werden. Mit der Folge: Bereits auf dem ersten Blick fällt noch heute etwas Ungewöhnliches an der Kirche auf. Sie ist von einer breiten Steinmauer und mehreren Wehrtürmen umgeben. 
Auch die Salzburger fürchteten sich einst vor den Osmanen. Welche Spuren das damalige Weltreich im Lungau hinterließen, berichten Historiker Peter Klammer und Arno Strohmeyer im SN-Podcast „Schattenorte“.
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Die römisch-katholische Kirche thront über dem Herzen des Lungaus. Im 15. Jahrhundert war St. Leonhard bei Tamsweg eine der prunkvollsten Kirchen, die zu dieser Zeit in der Region errichtet wurden. Diese Pracht musste geschützt werden. Mit der Folge: Bereits auf dem ersten Blick fällt noch heute etwas Ungewöhnliches an der Kirche auf. Sie ist von einer breiten Steinmauer und mehreren Wehrtürmen umgeben. 
Auch die Salzburger fürchteten sich einst vor den Osmanen. Welche Spuren das damalige Weltreich im Lungau hinterließen, berichten Historiker Peter Klammer und Arno Strohmeyer im SN-Podcast „Schattenorte“.
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      <title>NS-Mütterheime am Wolfgangsee: Ein Versteck in der Sommerfrische</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Wolfgangsee gab es während der NS-Zeit mehrere Erholungsheime für Mütter und ihre Kinder in arisierten oder enteigneten Anwesen. Gegen Ende des Krieges versteckten sich dort hohe NS-Offiziere. In dieser Folge des SN-Podcasts "Schattenorte" spricht Historiker Christian Wasmeier über die bewegte Geschichte des Bürglguts bei Strobl. Und der ehemalige Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek und seine Nichte, die Historikerin Marie-Theres Arnbom, laden direkt in die Sommerfrische in die Villa Herz in St. Gilgen. Auch dort war ein Mütterheim der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) eingerichtet. Sie schildern, wie ihre eigene Familiengeschichte mit den Ereignissen des 20. Jahrhunderts verwoben ist. Die Spurensuche führt bis nach Wien.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>- Christian Wasmeier, Christian Kloyber: Das Bürglgut. Von der Großbürgerlichkeit zur Restitution. Wien, Studienverlag, erstmals 2011 erschienen.  </p><p>- Marie-Theres Arnbom: Damals war Heimat. Die Welt des Wiener jüdischen Großbürgertums. Wien, Amalthea-Verlag 2014.</p><p>- Marie-Theres Arnbom mit Miguel Herz-Kestranek: "... also hab ich nur mich selbst!": Stefan Herz-Kestranek - Stationen eines großbürgerlichen Emigranten 1938-1945. Wien, Böhlau Verlag 1997.</p><p>- Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wolfgangsee gab es während der NS-Zeit mehrere Erholungsheime für Mütter und ihre Kinder in arisierten oder enteigneten Anwesen. Gegen Ende des Krieges versteckten sich dort hohe NS-Offiziere. In dieser Folge des SN-Podcasts "Schattenorte" spricht Historiker Christian Wasmeier über die bewegte Geschichte des Bürglguts bei Strobl. Und der ehemalige Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek und seine Nichte, die Historikerin Marie-Theres Arnbom, laden direkt in die Sommerfrische in die Villa Herz in St. Gilgen. Auch dort war ein Mütterheim der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) eingerichtet. Sie schildern, wie ihre eigene Familiengeschichte mit den Ereignissen des 20. Jahrhunderts verwoben ist. Die Spurensuche führt bis nach Wien.</p><p>Literatur zu dieser Episode:</p><p>- Christian Wasmeier, Christian Kloyber: Das Bürglgut. Von der Großbürgerlichkeit zur Restitution. Wien, Studienverlag, erstmals 2011 erschienen.  </p><p>- Marie-Theres Arnbom: Damals war Heimat. Die Welt des Wiener jüdischen Großbürgertums. Wien, Amalthea-Verlag 2014.</p><p>- Marie-Theres Arnbom mit Miguel Herz-Kestranek: "... also hab ich nur mich selbst!": Stefan Herz-Kestranek - Stationen eines großbürgerlichen Emigranten 1938-1945. Wien, Böhlau Verlag 1997.</p><p>- Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>NS-Mütterheime am Wolfgangsee: Ein Versteck in der Sommerfrische</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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Literatur zu dieser Episode:
- Christian Wasmeier, Christian Kloyber: Das Bürglgut. Von der Großbürgerlichkeit zur Restitution. Wien, Studienverlag, erstmals 2011 erschienen. 
- Marie-Theres Arnbom: Damals war Heimat. Die Welt des Wiener jüdischen Großbürgertums. Wien, Amalthea-Verlag 2014.
- Marie-Theres Arnbom mit Miguel Herz-Kestranek: &quot;... also hab ich nur mich selbst!&quot;: Stefan Herz-Kestranek - Stationen eines großbürgerlichen Emigranten 1938-1945. Wien, Böhlau Verlag 1997.
- Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Wolfgangsee gab es während der NS-Zeit mehrere Erholungsheime für Mütter und ihre Kinder in arisierten oder enteigneten Anwesen. Gegen Ende des Krieges versteckten sich dort hohe NS-Offiziere. In dieser Folge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte&quot; spricht Historiker Christian Wasmeier über die bewegte Geschichte des Bürglguts bei Strobl. Und der ehemalige Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek und seine Nichte, die Historikerin Marie-Theres Arnbom, laden direkt in die Sommerfrische in die Villa Herz in St. Gilgen. Auch dort war ein Mütterheim der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) eingerichtet. Sie schildern, wie ihre eigene Familiengeschichte mit den Ereignissen des 20. Jahrhunderts verwoben ist. Die Spurensuche führt bis nach Wien.

Literatur zu dieser Episode:
- Christian Wasmeier, Christian Kloyber: Das Bürglgut. Von der Großbürgerlichkeit zur Restitution. Wien, Studienverlag, erstmals 2011 erschienen. 
- Marie-Theres Arnbom: Damals war Heimat. Die Welt des Wiener jüdischen Großbürgertums. Wien, Amalthea-Verlag 2014.
- Marie-Theres Arnbom mit Miguel Herz-Kestranek: &quot;... also hab ich nur mich selbst!&quot;: Stefan Herz-Kestranek - Stationen eines großbürgerlichen Emigranten 1938-1945. Wien, Böhlau Verlag 1997.
- Albert Lichtblau: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:subtitle>
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      <title>Reichspogromnacht: Als in Salzburg Glas und Leben zerstört wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Nacht von 9. auf 10. November 1938 wurden im Bundesland Salzburg mehr als 60 Männer verhaftet, viele ins Konzentrationslager gebracht. Jüdische Geschäfte in der Innenstadt, in Hallein und Bad Gastein wurden zerschlagen, die Synagoge in der Lasserstraße komplett zerstört. Die Ausschreitungen, die im gesamten Deutschen Reich als "Reichskristallnacht" bekannt waren, gelten als Wendepunkt in der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten – sie machten deutlich: „Hier gibt es keine Perspektive mehr für euch“. In dieser Folge von "Schattenorte" sprechen Historikerin Helga Embacher und Historiker Albert Lichtblau über die Ereignisse in Salzburg und Bad Gastein und die Folgen, die diese für viele Salzburger Gewerbetreibenden und Familien hatten.  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>-Laurenz Krisch: "Zersprengt die Dollfußketten". Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938, Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 019, Böhlau Verlag 2003.</p><p>-Daniela Ellmauer, Helga Embacher, Albert Lichtblau, „Geduldet, geschmäht und vertrieben – Salzburger Juden erzählen“, Otto Müller Verlag, Salzburg-Wien, 1998.</p><p>- Lichtblau, Albert, „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von 9. auf 10. November 1938 wurden im Bundesland Salzburg mehr als 60 Männer verhaftet, viele ins Konzentrationslager gebracht. Jüdische Geschäfte in der Innenstadt, in Hallein und Bad Gastein wurden zerschlagen, die Synagoge in der Lasserstraße komplett zerstört. Die Ausschreitungen, die im gesamten Deutschen Reich als "Reichskristallnacht" bekannt waren, gelten als Wendepunkt in der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten – sie machten deutlich: „Hier gibt es keine Perspektive mehr für euch“. In dieser Folge von "Schattenorte" sprechen Historikerin Helga Embacher und Historiker Albert Lichtblau über die Ereignisse in Salzburg und Bad Gastein und die Folgen, die diese für viele Salzburger Gewerbetreibenden und Familien hatten.  </p><p> </p><p>Literatur:  </p><p>-Laurenz Krisch: "Zersprengt die Dollfußketten". Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938, Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 019, Böhlau Verlag 2003.</p><p>-Daniela Ellmauer, Helga Embacher, Albert Lichtblau, „Geduldet, geschmäht und vertrieben – Salzburger Juden erzählen“, Otto Müller Verlag, Salzburg-Wien, 1998.</p><p>- Lichtblau, Albert, „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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Literatur: 
-Laurenz Krisch: &quot;Zersprengt die Dollfußketten&quot;. Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938, Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 019, Böhlau Verlag 2003.
-Daniela Ellmauer, Helga Embacher, Albert Lichtblau, „Geduldet, geschmäht und vertrieben – Salzburger Juden erzählen“, Otto Müller Verlag, Salzburg-Wien, 1998.
- Lichtblau, Albert, „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Nacht von 9. auf 10. November 1938 wurden im Bundesland Salzburg mehr als 60 Männer verhaftet, viele ins Konzentrationslager gebracht. Jüdische Geschäfte in der Innenstadt, in Hallein und Bad Gastein wurden zerschlagen, die Synagoge in der Lasserstraße komplett zerstört. Die Ausschreitungen, die im gesamten Deutschen Reich als &quot;Reichskristallnacht&quot; bekannt waren, gelten als Wendepunkt in der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten – sie machten deutlich: „Hier gibt es keine Perspektive mehr für euch“. In dieser Folge von &quot;Schattenorte&quot; sprechen Historikerin Helga Embacher und Historiker Albert Lichtblau über die Ereignisse in Salzburg und Bad Gastein und die Folgen, die diese für viele Salzburger Gewerbetreibenden und Familien hatten.  
Literatur: 
-Laurenz Krisch: &quot;Zersprengt die Dollfußketten&quot;. Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938, Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 019, Böhlau Verlag 2003.
-Daniela Ellmauer, Helga Embacher, Albert Lichtblau, „Geduldet, geschmäht und vertrieben – Salzburger Juden erzählen“, Otto Müller Verlag, Salzburg-Wien, 1998.
- Lichtblau, Albert, „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004.</itunes:subtitle>
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      <title>Mythos Zauberer Jackl - Wer war Jakob Koller?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo versteckte sich Jakob Koller? Bis heute sucht man eine Antwort. Sein Mythos reicht bis in den Lungau, wo noch heute die Mauern des Galgens zu sehen sind. Bis heute weiß niemand, wie Koller – bekannt als der Zauberer Jackl – tatsächlich ausgehen hat. Bis heute ist nicht klar wohin er 1679 plötzlich verwand. Und bis heute wird die Geschichte des vermeintlichen Zauberers in Liedern, Gedichten, Theaterstücken und Filmen immer wieder nacherzählt. Eines ist jedoch anhand von Verhörprotokollen und Gerichtsaufzeichnungen belegt: Zwischen 1677 und 1679 fand die größte Hexenverfolgung in der österreichischen Geschichte statt.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 20:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo versteckte sich Jakob Koller? Bis heute sucht man eine Antwort. Sein Mythos reicht bis in den Lungau, wo noch heute die Mauern des Galgens zu sehen sind. Bis heute weiß niemand, wie Koller – bekannt als der Zauberer Jackl – tatsächlich ausgehen hat. Bis heute ist nicht klar wohin er 1679 plötzlich verwand. Und bis heute wird die Geschichte des vermeintlichen Zauberers in Liedern, Gedichten, Theaterstücken und Filmen immer wieder nacherzählt. Eines ist jedoch anhand von Verhörprotokollen und Gerichtsaufzeichnungen belegt: Zwischen 1677 und 1679 fand die größte Hexenverfolgung in der österreichischen Geschichte statt.  </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mythos Zauberer Jackl - Wer war Jakob Koller?</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo versteckte sich Jakob Koller? Bis heute sucht man eine Antwort. Sein Mythos reicht bis in den Lungau, wo noch heute die Mauern des Galgens zu sehen sind. Bis heute weiß niemand, wie Koller – bekannt als der Zauberer Jackl – tatsächlich ausgehen hat. Bis heute ist nicht klar wohin er 1679 plötzlich verwand. Und bis heute wird die Geschichte des vermeintlichen Zauberers in Liedern, Gedichten, Theaterstücken und Filmen immer wieder nacherzählt. Eines ist jedoch anhand von Verhörprotokollen und Gerichtsaufzeichnungen belegt: Zwischen 1677 und 1679 fand die größte Hexenverfolgung in der österreichischen Geschichte statt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo versteckte sich Jakob Koller? Bis heute sucht man eine Antwort. Sein Mythos reicht bis in den Lungau, wo noch heute die Mauern des Galgens zu sehen sind. Bis heute weiß niemand, wie Koller – bekannt als der Zauberer Jackl – tatsächlich ausgehen hat. Bis heute ist nicht klar wohin er 1679 plötzlich verwand. Und bis heute wird die Geschichte des vermeintlichen Zauberers in Liedern, Gedichten, Theaterstücken und Filmen immer wieder nacherzählt. Eines ist jedoch anhand von Verhörprotokollen und Gerichtsaufzeichnungen belegt: Zwischen 1677 und 1679 fand die größte Hexenverfolgung in der österreichischen Geschichte statt. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hexen, salzburg, history, hexenprozesse, geschichte, zauberbuben, salzburger nachrichten, zauberer jackl, sn, zauberer</itunes:keywords>
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      <title>Der &quot;vergessene&quot; Friedhof: Als in Grödig einst Russen begraben wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuen Folge des SN-Podcasts Schattenorte, nimmt Sie Redakteurin Anna Boschner mit auf den Russenfriedhof in Grödig. Gerda und Oskar Dohle vom Landesarchiv Salzburg haben sich mit diesem eingehend beschäftigt und berichten im Interview, woher der Friedhof seinen Namen hat, welche Informationen sie in den Grödiger Gendarmeriechroniken gefunden haben und wie es mit dem Lager nach dem Krieg weiterging.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2022 22:30:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge des SN-Podcasts Schattenorte, nimmt Sie Redakteurin Anna Boschner mit auf den Russenfriedhof in Grödig. Gerda und Oskar Dohle vom Landesarchiv Salzburg haben sich mit diesem eingehend beschäftigt und berichten im Interview, woher der Friedhof seinen Namen hat, welche Informationen sie in den Grödiger Gendarmeriechroniken gefunden haben und wie es mit dem Lager nach dem Krieg weiterging.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der &quot;vergessene&quot; Friedhof: Als in Grödig einst Russen begraben wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Goiser Hügel in Grödig reiht sich ein Grab an das nächste. Hüfthohe Steinkreuze bilden eine Linie den Hügel hinauf. Bestattet wurde hier schon lange niemand mehr. Vor über 100 Jahren gab es in Grödig eine Barackenstadt. Dort lebten damals mehr Menschen als in der Stadt Salzburg. Von dieser ist heute nichts mehr zu sehen - doch der dazugehörige Friedhof ist noch immer vorhanden.
In der neuen Folge des SN-Podcasts Schattenorte, nimmt Sie Redakteurin Anna Boschner mit auf den Russenfriedhof in Grödig. Gerda und Oskar Dohle vom Landesarchiv Salzburg haben sich mit diesem eingehend beschäftigt und berichten im Interview, woher der Friedhof seinen Namen hat, welche Informationen sie in den Grödiger Gendarmeriechroniken gefunden haben und wie es mit dem Lager nach dem Krieg weiterging.
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      <itunes:subtitle>Auf dem Goiser Hügel in Grödig reiht sich ein Grab an das nächste. Hüfthohe Steinkreuze bilden eine Linie den Hügel hinauf. Bestattet wurde hier schon lange niemand mehr. Vor über 100 Jahren gab es in Grödig eine Barackenstadt. Dort lebten damals mehr Menschen als in der Stadt Salzburg. Von dieser ist heute nichts mehr zu sehen - doch der dazugehörige Friedhof ist noch immer vorhanden.
In der neuen Folge des SN-Podcasts Schattenorte, nimmt Sie Redakteurin Anna Boschner mit auf den Russenfriedhof in Grödig. Gerda und Oskar Dohle vom Landesarchiv Salzburg haben sich mit diesem eingehend beschäftigt und berichten im Interview, woher der Friedhof seinen Namen hat, welche Informationen sie in den Grödiger Gendarmeriechroniken gefunden haben und wie es mit dem Lager nach dem Krieg weiterging.
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      <title>Schüsse im Wald: Wie Frauen einst zu wildern begannen</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Wildern war früher in Männerhand. Doch es gibt Ausnahmen. In Unken in Pinzgau erzählt man sich die Geschichte der Sennerin Mena. Welche Rolle Frauen in der Wilderei einst spielten, welche Strafe für illegales Jagen zu erwarten war und welches Lied vom Mythos der Wilderei handelt, erfahren Sie in der neuen Folge des SN-Podcasts "Schattenorte".</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wildern war früher in Männerhand. Doch es gibt Ausnahmen. In Unken in Pinzgau erzählt man sich die Geschichte der Sennerin Mena. Welche Rolle Frauen in der Wilderei einst spielten, welche Strafe für illegales Jagen zu erwarten war und welches Lied vom Mythos der Wilderei handelt, erfahren Sie in der neuen Folge des SN-Podcasts "Schattenorte".</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Wildern war früher in Männerhand. Doch es gibt Ausnahmen. In Unken in Pinzgau erzählt man sich die Geschichte der Sennerin Mena. Welche Rolle Frauen in der Wilderei einst spielten, welche Strafe für illegales Jagen zu erwarten war und welches Lied vom Mythos der Wilderei handelt, erfahren Sie in der neuen Folge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Wildern war früher in Männerhand. Doch es gibt Ausnahmen. In Unken in Pinzgau erzählt man sich die Geschichte der Sennerin Mena. Welche Rolle Frauen in der Wilderei einst spielten, welche Strafe für illegales Jagen zu erwarten war und welches Lied vom Mythos der Wilderei handelt, erfahren Sie in der neuen Folge des SN-Podcasts &quot;Schattenorte&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Trailer: SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>In dem Podcast "Schattenorte" widmen sich die Redakteurinnen Anna Boschner und Simona Pinwinkler der dunklen Geschichte in Stadt und Land Salzburg. Von den Mythen rund um den Untersberg, Hexenprozessen in der Frühen Neuzeit bis hin zur NS-Zeit im Salzkammergut - lernen Sie mit den "Salzburger Nachrichten" die Heimat Salzburg von einer anderen Seite kennen.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 07:57:29 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Podcast "Schattenorte" widmen sich die Redakteurinnen Anna Boschner und Simona Pinwinkler der dunklen Geschichte in Stadt und Land Salzburg. Von den Mythen rund um den Untersberg, Hexenprozessen in der Frühen Neuzeit bis hin zur NS-Zeit im Salzkammergut - lernen Sie mit den "Salzburger Nachrichten" die Heimat Salzburg von einer anderen Seite kennen.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trailer: SN-Podcast &quot;Schattenorte&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In dem Podcast &quot;Schattenorte&quot; widmen sich die Redakteurinnen Anna Boschner und Simona Pinwinkler der dunklen Geschichte in Stadt und Land Salzburg. Von den Mythen rund um den Untersberg, Hexenprozessen in der Frühen Neuzeit bis hin zur NS-Zeit im Salzkammergut - lernen Sie mit den &quot;Salzburger Nachrichten&quot; die Heimat Salzburg von einer anderen Seite kennen. 
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      <title>Mit Drill zum Krieg erzogen: Die NS-Eliteschule in Bischofshofen</title>
      <description><![CDATA[<p>In Bischofshofen sollte während des Zweiten Weltkrieges die künftige NS-Elite ausgebildet werden. Die Geschichte der Deutschen Heimschule Kreuzberg wurde nun erstmals ausführlich erforscht. Historikerin Gertrude Chalupny und der derzeitige Direktor der Schule, Alois Lechner, sprechen im SN-Podcast „Schattenorte“ über das dunkle Kapitel in der Geschichte der Privatschule im Pongau. </p><p>Literatur zur Episode: Gertrude Chalupny: "Deutsche Heimschule Kreuzberg bei Bischofshofen. Erziehung zur NS-Elite in Salzburg", erschienen 2022 bei Edition Tandem. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Oct 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bischofshofen sollte während des Zweiten Weltkrieges die künftige NS-Elite ausgebildet werden. Die Geschichte der Deutschen Heimschule Kreuzberg wurde nun erstmals ausführlich erforscht. Historikerin Gertrude Chalupny und der derzeitige Direktor der Schule, Alois Lechner, sprechen im SN-Podcast „Schattenorte“ über das dunkle Kapitel in der Geschichte der Privatschule im Pongau. </p><p>Literatur zur Episode: Gertrude Chalupny: "Deutsche Heimschule Kreuzberg bei Bischofshofen. Erziehung zur NS-Elite in Salzburg", erschienen 2022 bei Edition Tandem. </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mit Drill zum Krieg erzogen: Die NS-Eliteschule in Bischofshofen</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Bischofshofen sollte während des Zweiten Weltkrieges die künftige NS-Elite ausgebildet werden. Die Geschichte der Deutschen Heimschule Kreuzberg wurde nun erstmals ausführlich erforscht. Historikerin Gertrude Chalupny und der derzeitige Direktor der Schule, Alois Lechner, sprechen im SN-Podcast „Schattenorte“ über das dunkle Kapitel in der Geschichte der Privatschule im Pongau. 
Literatur zur Episode: Gertrude Chalupny: &quot;Deutsche Heimschule Kreuzberg bei Bischofshofen. Erziehung zur NS-Elite in Salzburg&quot;, erschienen 2022 bei Edition Tandem. 
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      <itunes:subtitle>In Bischofshofen sollte während des Zweiten Weltkrieges die künftige NS-Elite ausgebildet werden. Die Geschichte der Deutschen Heimschule Kreuzberg wurde nun erstmals ausführlich erforscht. Historikerin Gertrude Chalupny und der derzeitige Direktor der Schule, Alois Lechner, sprechen im SN-Podcast „Schattenorte“ über das dunkle Kapitel in der Geschichte der Privatschule im Pongau. 
Literatur zur Episode: Gertrude Chalupny: &quot;Deutsche Heimschule Kreuzberg bei Bischofshofen. Erziehung zur NS-Elite in Salzburg&quot;, erschienen 2022 bei Edition Tandem. 
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      <title>&quot;Mafiöse Bandenstrukturen&quot;: SS-Massenmörder auf Sommerfrische am Wolfgangsee</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei Häuser, versteckt am Wolfgangsee gelegen, sind in besonders beklemmender Weise miteinander verbunden: Der KZ-Kommandant von Auschwitz und der KZ-Kommandant von Dachau haben sich während der NS-Zeit mit Häftlingen - überwiegend Zeugen Jehovas -  jeweils eine private Villa in St. Gilgen erbauen lassen. Nach Massenmorden an mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen verbrachten SS-Männer dort "erholsame" Tage. Warum das Salzkammergut für die NS-Elite so attraktiv war und wieso die Orte nun durch das Bundesdenkmalamt geschützt werden sollen, darüber spricht SN-Redakteurin Simona Pinwinkler mit Historiker Dirk Riedel. Riedel war von 2009 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gedenkstelle KZ Dachau tätig, seither arbeitet er am NS-Dokumentationszentrum München.  </p><p>Literatur zur Episode: Dirk Riedel: Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der „Volksgemeinschaft“: Der KZ-Kommandant Hans Loritz. Metropol Verlag, Berlin 2010.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Anna Boschner, Salzburger Nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Häuser, versteckt am Wolfgangsee gelegen, sind in besonders beklemmender Weise miteinander verbunden: Der KZ-Kommandant von Auschwitz und der KZ-Kommandant von Dachau haben sich während der NS-Zeit mit Häftlingen - überwiegend Zeugen Jehovas -  jeweils eine private Villa in St. Gilgen erbauen lassen. Nach Massenmorden an mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen verbrachten SS-Männer dort "erholsame" Tage. Warum das Salzkammergut für die NS-Elite so attraktiv war und wieso die Orte nun durch das Bundesdenkmalamt geschützt werden sollen, darüber spricht SN-Redakteurin Simona Pinwinkler mit Historiker Dirk Riedel. Riedel war von 2009 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gedenkstelle KZ Dachau tätig, seither arbeitet er am NS-Dokumentationszentrum München.  </p><p>Literatur zur Episode: Dirk Riedel: Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der „Volksgemeinschaft“: Der KZ-Kommandant Hans Loritz. Metropol Verlag, Berlin 2010.</p><p> </p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Mafiöse Bandenstrukturen&quot;: SS-Massenmörder auf Sommerfrische am Wolfgangsee</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner, Salzburger Nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Häuser, versteckt am Wolfgangsee gelegen, sind in besonders beklemmender Weise miteinander verbunden: Der KZ-Kommandant von Auschwitz und der KZ-Kommandant von Dachau haben sich während der NS-Zeit mit Häftlingen - überwiegend Zeugen Jehovas -  jeweils eine private Villa in St. Gilgen erbauen lassen. Nach Massenmorden an mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen verbrachten SS-Männer dort &quot;erholsame&quot; Tage. Warum das Salzkammergut für die NS-Elite so attraktiv war und wieso die Orte nun durch das Bundesdenkmalamt geschützt werden sollen, darüber spricht SN-Redakteurin Simona Pinwinkler mit Historiker Dirk Riedel. Riedel war von 2009 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gedenkstelle KZ Dachau tätig, seither arbeitet er am NS-Dokumentationszentrum München. 
Literatur zur Episode: Dirk Riedel: Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der „Volksgemeinschaft“: Der KZ-Kommandant Hans Loritz. Metropol Verlag, Berlin 2010.


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      <itunes:subtitle>Zwei Häuser, versteckt am Wolfgangsee gelegen, sind in besonders beklemmender Weise miteinander verbunden: Der KZ-Kommandant von Auschwitz und der KZ-Kommandant von Dachau haben sich während der NS-Zeit mit Häftlingen - überwiegend Zeugen Jehovas -  jeweils eine private Villa in St. Gilgen erbauen lassen. Nach Massenmorden an mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen verbrachten SS-Männer dort &quot;erholsame&quot; Tage. Warum das Salzkammergut für die NS-Elite so attraktiv war und wieso die Orte nun durch das Bundesdenkmalamt geschützt werden sollen, darüber spricht SN-Redakteurin Simona Pinwinkler mit Historiker Dirk Riedel. Riedel war von 2009 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gedenkstelle KZ Dachau tätig, seither arbeitet er am NS-Dokumentationszentrum München. 
Literatur zur Episode: Dirk Riedel: Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der „Volksgemeinschaft“: Der KZ-Kommandant Hans Loritz. Metropol Verlag, Berlin 2010.


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      <itunes:keywords>salzburg, history, regionalgeschichte, kz, geschichte, salzburger nachrichten, sn, nationalsozialismus</itunes:keywords>
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      <title>&quot;Das Jahr ohne Sommer&quot;: Als ein Vulkan den Himmel über Salzburg verdunkelte</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Vulkanausbruch stürzte das gebeutelte Salzburg im Jahr 1816 in eine Hungerkrise.<br />Der Ursprung der Geschichte entspringt etwa 12.000 Kilometer von Salzburg entfernt – auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien. Am 5. April 1815 bricht dort der Vulkan Tambora aus. Das löst einen globalen Klimawandel aus, die Temperaturen fallen, ein Dunst legt sich über Mitteleuropa. Das Jahr 1816 geht als das "Jahr ohne Sommer" in die Geschichte ein. Die Auswirkungen sind auch in Salzburg spürbar: Schnee bis in den Juni, Hagel und Überschwemmungen führen zu Ernteausfällen und Hunger. Exemplarisch dafür steht die Familie Grimming aus St. Martin im Tennengebirge. Der Hof wurde abgetragen und ist nun im Freilichtmuseum Großgmain zu besichtigen. Die Historikerinnen Monika Brunner-Gaurek und Sabine Veits-Falk sprechen in diesem Podcast über die Hungerkrise in Salzburg, die bis ins Frühjahr 1818 andauerte.</p><p><br />Literatur zu dieser Episode:<br />Sabine Veits-Falk: Zeit der Noth. Armut in Salzburg 1803-1870, Verein Freunde der Salzburger Geschichte, Salzburg 2000.<br />Stefan Schmidt: Das Jahr ohne Sommer. Entwicklung einer Hungerkrise in Mitteleuropa und eine Betrachtung des klimatischen Verlaufs der Jahre 1816 und 1817 in Salzburg. Diplomarbeit Universität Salzburg, 2016.<br />Stefan Feiler, Josef A. Standl und Hans Roth: Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit. Im Jahre 1816 wurde das Land an der Salzach getrennt. Gedenkband 1816-2016, Oberndorf 2016.<br />Musik im Podcast zu hören: "Stille Nacht", Salzburger Volksliedwerk.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Apr 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, Anna Boschner)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vulkanausbruch stürzte das gebeutelte Salzburg im Jahr 1816 in eine Hungerkrise.<br />Der Ursprung der Geschichte entspringt etwa 12.000 Kilometer von Salzburg entfernt – auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien. Am 5. April 1815 bricht dort der Vulkan Tambora aus. Das löst einen globalen Klimawandel aus, die Temperaturen fallen, ein Dunst legt sich über Mitteleuropa. Das Jahr 1816 geht als das "Jahr ohne Sommer" in die Geschichte ein. Die Auswirkungen sind auch in Salzburg spürbar: Schnee bis in den Juni, Hagel und Überschwemmungen führen zu Ernteausfällen und Hunger. Exemplarisch dafür steht die Familie Grimming aus St. Martin im Tennengebirge. Der Hof wurde abgetragen und ist nun im Freilichtmuseum Großgmain zu besichtigen. Die Historikerinnen Monika Brunner-Gaurek und Sabine Veits-Falk sprechen in diesem Podcast über die Hungerkrise in Salzburg, die bis ins Frühjahr 1818 andauerte.</p><p><br />Literatur zu dieser Episode:<br />Sabine Veits-Falk: Zeit der Noth. Armut in Salzburg 1803-1870, Verein Freunde der Salzburger Geschichte, Salzburg 2000.<br />Stefan Schmidt: Das Jahr ohne Sommer. Entwicklung einer Hungerkrise in Mitteleuropa und eine Betrachtung des klimatischen Verlaufs der Jahre 1816 und 1817 in Salzburg. Diplomarbeit Universität Salzburg, 2016.<br />Stefan Feiler, Josef A. Standl und Hans Roth: Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit. Im Jahre 1816 wurde das Land an der Salzach getrennt. Gedenkband 1816-2016, Oberndorf 2016.<br />Musik im Podcast zu hören: "Stille Nacht", Salzburger Volksliedwerk.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Das Jahr ohne Sommer&quot;: Als ein Vulkan den Himmel über Salzburg verdunkelte</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, Anna Boschner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ursprung der Geschichte entspringt etwa 12.000 Kilometer von Salzburg entfernt – auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien. Am 5. April 1815 bricht dort der Vulkan Tambora aus. Das löst einen globalen Klimawandel aus, die Temperaturen fallen, ein Dunst legt sich über Mitteleuropa. Das Jahr 1816 geht als das &quot;Jahr ohne Sommer&quot; in die Geschichte ein. Die Auswirkungen sind auch in Salzburg spürbar: Schnee bis in den Juni, Hagel und Überschwemmungen führen zu Ernteausfällen und Hunger. Exemplarisch dafür steht die Familie Grimming aus St. Martin im Tennengebirge. Der Hof wurde abgetragen und ist nun im Freilichtmuseum Großgmain zu besichtigen. Die Historikerinnen Monika Brunner-Gaurek und Sabine Veits-Falk sprechen in diesem Podcast über die Hungerkrise in Salzburg, die bis ins Frühjahr 1818 andauerte. 


Literatur zu dieser Episode:
Sabine Veits-Falk: Zeit der Noth. Armut in Salzburg 1803-1870, Verein Freunde der Salzburger Geschichte, Salzburg 2000.
Stefan Schmidt: Das Jahr ohne Sommer. Entwicklung einer Hungerkrise in Mitteleuropa und eine Betrachtung des klimatischen Verlaufs der Jahre 1816 und 1817 in Salzburg. Diplomarbeit Universität Salzburg, 2016.
Stefan Feiler, Josef A. Standl und Hans Roth: Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit. Im Jahre 1816 wurde das Land an der Salzach getrennt. Gedenkband 1816-2016, Oberndorf 2016.
Musik im Podcast zu hören: &quot;Stille Nacht&quot;, Salzburger Volksliedwerk.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ursprung der Geschichte entspringt etwa 12.000 Kilometer von Salzburg entfernt – auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien. Am 5. April 1815 bricht dort der Vulkan Tambora aus. Das löst einen globalen Klimawandel aus, die Temperaturen fallen, ein Dunst legt sich über Mitteleuropa. Das Jahr 1816 geht als das &quot;Jahr ohne Sommer&quot; in die Geschichte ein. Die Auswirkungen sind auch in Salzburg spürbar: Schnee bis in den Juni, Hagel und Überschwemmungen führen zu Ernteausfällen und Hunger. Exemplarisch dafür steht die Familie Grimming aus St. Martin im Tennengebirge. Der Hof wurde abgetragen und ist nun im Freilichtmuseum Großgmain zu besichtigen. Die Historikerinnen Monika Brunner-Gaurek und Sabine Veits-Falk sprechen in diesem Podcast über die Hungerkrise in Salzburg, die bis ins Frühjahr 1818 andauerte. 


Literatur zu dieser Episode:
Sabine Veits-Falk: Zeit der Noth. Armut in Salzburg 1803-1870, Verein Freunde der Salzburger Geschichte, Salzburg 2000.
Stefan Schmidt: Das Jahr ohne Sommer. Entwicklung einer Hungerkrise in Mitteleuropa und eine Betrachtung des klimatischen Verlaufs der Jahre 1816 und 1817 in Salzburg. Diplomarbeit Universität Salzburg, 2016.
Stefan Feiler, Josef A. Standl und Hans Roth: Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit. Im Jahre 1816 wurde das Land an der Salzach getrennt. Gedenkband 1816-2016, Oberndorf 2016.
Musik im Podcast zu hören: &quot;Stille Nacht&quot;, Salzburger Volksliedwerk.</itunes:subtitle>
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      <title>„Das Geld lag sprichwörtlich auf der Straße“ - Kaffeeschmuggel über die Grenze nach Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sich Schmuggler nach dem Zweiten Weltkrieg eine goldene Nase verdienten<br />Nacht für Nacht gelang es Schmugglerbanden aus Großgmain nach dem zweiten Weltkrieg, Kaffee und Zigaretten über die Grenze nach Deutschland zu bringen. Wie sie das anstellten, warum die Schmugglerkönige besser nicht mit ihren Erfolgen geprahlt hätte und welche Rolle die Zollbeamten beim Schmuggel gespielt haben könnten, haben Albin Kühnel und Johannes Lang untersucht. Der ehemalige Zollbeamte und der Leiter des Stadtarchivs von Bad Reichenhall haben zahlreiche Interviews mit ehemaligen Schmugglern und Zöllner geführt und ihre Ergebnisse zu einem Buch zusammengetragen. In der neuen Folge von "Schattenorte" erzählen sie von ihren Recherchen.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich Schmuggler nach dem Zweiten Weltkrieg eine goldene Nase verdienten<br />Nacht für Nacht gelang es Schmugglerbanden aus Großgmain nach dem zweiten Weltkrieg, Kaffee und Zigaretten über die Grenze nach Deutschland zu bringen. Wie sie das anstellten, warum die Schmugglerkönige besser nicht mit ihren Erfolgen geprahlt hätte und welche Rolle die Zollbeamten beim Schmuggel gespielt haben könnten, haben Albin Kühnel und Johannes Lang untersucht. Der ehemalige Zollbeamte und der Leiter des Stadtarchivs von Bad Reichenhall haben zahlreiche Interviews mit ehemaligen Schmugglern und Zöllner geführt und ihre Ergebnisse zu einem Buch zusammengetragen. In der neuen Folge von "Schattenorte" erzählen sie von ihren Recherchen.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nacht für Nacht gelang es Schmugglerbanden aus Großgmain nach dem Zweiten Weltkrieg, Kaffee und Zigaretten über die Grenze nach Deutschland zu bringen. Wie sie das anstellten, warum die Schmugglerkönige besser nicht mit ihren Erfolgen geprahlt hätte und welche Rolle die Zollbeamten beim Schmuggel gespielt haben könnten, haben Albin Kühnel und Johannes Lang untersucht. Der ehemalige Zollbeamte und der Leiter des Stadtarchivs von Bad Reichenhall haben zahlreiche Interviews mit ehemaligen Schmugglern und Zöllner geführt und ihre Ergebnisse zu einem Buch zusammengetragen. In der neuen Folge von &quot;Schattenorte&quot; erzählen sie von ihren Recherchen.
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      <itunes:subtitle>Nacht für Nacht gelang es Schmugglerbanden aus Großgmain nach dem Zweiten Weltkrieg, Kaffee und Zigaretten über die Grenze nach Deutschland zu bringen. Wie sie das anstellten, warum die Schmugglerkönige besser nicht mit ihren Erfolgen geprahlt hätte und welche Rolle die Zollbeamten beim Schmuggel gespielt haben könnten, haben Albin Kühnel und Johannes Lang untersucht. Der ehemalige Zollbeamte und der Leiter des Stadtarchivs von Bad Reichenhall haben zahlreiche Interviews mit ehemaligen Schmugglern und Zöllner geführt und ihre Ergebnisse zu einem Buch zusammengetragen. In der neuen Folge von &quot;Schattenorte&quot; erzählen sie von ihren Recherchen.
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      <title>Den Mythen um die Tempelritter in Salzburg auf der Spur</title>
      <description><![CDATA[<p>Haben die Templer am Kapuzinerberg gewirkt? Und wurde in Salzburg über die Zukunft des Ordens entschieden?<br />Viele Mythen ranken sich um die Tempelritter – also jenen mittelalterlichen Ritterorden, der im 14. Jahrhundert zerschlagen wurde. Hat es in Salzburg 1292 eine Synode zu den Templern gegeben? Was hat die Johanneskapelle am Imberg damit zu tun? Und wie ist das Templerkreuz in der Getreidegasse zu deuten? Diesen Fragen gehen wir in dieser Podcastfolge nach und dafür begleiten wir Historikerin Birgit Brenner, Rechtshistoriker Daniele Mattiangeli und den Forensiker Jan Cemper-Kiesslich, die noch mitten in den Untersuchungen stecken, bei ihrer Arbeit.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 02:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Templer am Kapuzinerberg gewirkt? Und wurde in Salzburg über die Zukunft des Ordens entschieden?<br />Viele Mythen ranken sich um die Tempelritter – also jenen mittelalterlichen Ritterorden, der im 14. Jahrhundert zerschlagen wurde. Hat es in Salzburg 1292 eine Synode zu den Templern gegeben? Was hat die Johanneskapelle am Imberg damit zu tun? Und wie ist das Templerkreuz in der Getreidegasse zu deuten? Diesen Fragen gehen wir in dieser Podcastfolge nach und dafür begleiten wir Historikerin Birgit Brenner, Rechtshistoriker Daniele Mattiangeli und den Forensiker Jan Cemper-Kiesslich, die noch mitten in den Untersuchungen stecken, bei ihrer Arbeit.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Viele Mythen ranken sich um die Tempelritter – also jenen mittelalterlichen Ritterorden, der im 14. Jahrhundert zerschlagen wurde. Hat es in Salzburg 1292 eine Synode zu den Templern gegeben? Was hat die Johanneskapelle am Imberg damit zu tun? Und wie ist das Templerkreuz in der Getreidegasse zu deuten? Diesen Fragen gehen wir in dieser Podcastfolge nach und dafür begleiten wir Historikerin Birgit Brenner, Rechtshistoriker Daniele Mattiangeli und den Forensiker Jan Cemper-Kiesslich, die noch mitten in den Untersuchungen stecken, bei ihrer Arbeit. </itunes:subtitle>
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      <title>Flucht im Namen Gottes: Wie die Salzburger Protestanten vertrieben wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>Ab 1731 verließen mehr als 20.000 Salzburger das Land. Eines der dunkelsten Kapitel der Salzburger Geschichte.<br />Die Geschichte der Protestanten ist eines der dunkelsten Kapitel der Salzburger Vergangenheit und der Grund, warum Margot Bergmann aus Bielefeld eine Expertin im Bereich Ahnenforschung ist. Bergmann ist Vizepräsidentin des Salzburger Vereins mit Sitz in ebendieser deutschen Stadt und hütet eine Bibliothek, die voller Urkunden, Akten und Stammbäume ehemaliger Salzburger Familien ist – die meisten davon aus dem Pongau, viele aber auch aus dem Pinzgau.</p><p>Literatur und Links zum Thema:<br />Charlotte E. Haver: Von Salzburg nach Amerika. Mobilität und Kultur einer Gruppe religiöser Emigranten im 18. Jahrhundert. (= Studien zur Historischen Migrationsforschung; Bd. 21) Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011<br />Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.<br />Toleranzweg in Filzmoos: <a href="https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html">https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html</a><br />Salzburger Verein in Bielefeld: <a href="https://salzburgerverein.de/">https://salzburgerverein.de/</a></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 16:25:49 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1731 verließen mehr als 20.000 Salzburger das Land. Eines der dunkelsten Kapitel der Salzburger Geschichte.<br />Die Geschichte der Protestanten ist eines der dunkelsten Kapitel der Salzburger Vergangenheit und der Grund, warum Margot Bergmann aus Bielefeld eine Expertin im Bereich Ahnenforschung ist. Bergmann ist Vizepräsidentin des Salzburger Vereins mit Sitz in ebendieser deutschen Stadt und hütet eine Bibliothek, die voller Urkunden, Akten und Stammbäume ehemaliger Salzburger Familien ist – die meisten davon aus dem Pongau, viele aber auch aus dem Pinzgau.</p><p>Literatur und Links zum Thema:<br />Charlotte E. Haver: Von Salzburg nach Amerika. Mobilität und Kultur einer Gruppe religiöser Emigranten im 18. Jahrhundert. (= Studien zur Historischen Migrationsforschung; Bd. 21) Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011<br />Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.<br />Toleranzweg in Filzmoos: <a href="https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html">https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html</a><br />Salzburger Verein in Bielefeld: <a href="https://salzburgerverein.de/">https://salzburgerverein.de/</a></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Flucht im Namen Gottes: Wie die Salzburger Protestanten vertrieben wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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Literatur und Links zum Thema: 
Charlotte E. Haver: Von Salzburg nach Amerika. Mobilität und Kultur einer Gruppe religiöser Emigranten im 18. Jahrhundert. (= Studien zur Historischen Migrationsforschung; Bd. 21) Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011
Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.
Toleranzweg in Filzmoos: https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html
Salzburger Verein in Bielefeld: https://salzburgerverein.de/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Geschichte der Protestanten ist eines der dunkelsten Kapitel der Salzburger Vergangenheit und der Grund, warum Margot Bergmann aus Bielefeld eine Expertin im Bereich Ahnenforschung ist. Bergmann ist Vizepräsidentin des Salzburger Vereins mit Sitz in ebendieser deutschen Stadt und hütet eine Bibliothek, die voller Urkunden, Akten und Stammbäume ehemaliger Salzburger Familien ist – die meisten davon aus dem Pongau, viele aber auch aus dem Pinzgau. 

Literatur und Links zum Thema: 
Charlotte E. Haver: Von Salzburg nach Amerika. Mobilität und Kultur einer Gruppe religiöser Emigranten im 18. Jahrhundert. (= Studien zur Historischen Migrationsforschung; Bd. 21) Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011
Christoph Lindenmeyer: Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2015.
Toleranzweg in Filzmoos: https://www.filzmoos.at/de/entdecken/toleranzberg-filzmoos.html
Salzburger Verein in Bielefeld: https://salzburgerverein.de/</itunes:subtitle>
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      <title>Das Schicksal der Gefangenen im &quot;Zigeunerlager Maxglan&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 200 Roma und Sinti waren in Leopoldskron-Moos inhaftiert. Nur wenige überlebten.<br />Die Lage der Roma und Sinti, die aufgrund ihrer Lebensweise seit dem 16. Jahrhundert Diskriminierung ausgesetzt waren, verschärfte sich in der Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Festsetzungserlass vom Oktober 1939 durften sie ihren Aufenthaltsort nicht mehr verlassen. Sie wurden an Sammelplätzen zusammengeführt, das größte Lager Österreichs befand sich in Lackenbach im Burgenland. Ein weiteres war im Salzburger Stadtteil Leopoldskron-Moos. Im als "Zigeunerlager Maxglan" bezeichneten Zwangslager waren bis zu 250 Frauen, Männer und Kinder inhaftiert. Es herrschte Arbeitszwang. Einige von ihnen wurden für den Film "Tiefland" von Leni Riefenstahl als Komparsen eingesetzt. Bis zuletzt behauptete die deutsche Regisseurin, die Nazi-Propagandafilme drehte, nichts von dem Schicksal der Menschen gewusst zu haben. Der Historiker Roland Cerny-Werner hat sich mit der Aufarbeitung des Films beschäftigt und erklärt im Podcast, warum die Unwissenheit Riefenstahls unglaubwürdig erscheint. Wie hat die Salzburger Bevölkerung auf die Entrechtung der Roma und Sinti reagiert? Und was geschah mit den Insassen? Darüber sprechen Historikerin Erika Thurner und Historiker Gert Kerschbaumer in dieser Podcastfolge.<br /><br />Literatur zu dieser Episode:<br />Erika Weinzierl, Ernst Hanisch und Karl Stuhlpfarrer (Hg.), Nationalsozialismus und Zigeuner in Österreich. Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte 2, Wien/Salzburg 1983.<br />Erika Thurner: Die Zigeuner als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung in Österreich, Diss., Salzburg 1983.<br />Angelika Taschen (Hg.): Leni Riefenstahl – fünf Leben. Köln 2000.<br />Liste der Opfer, zusammengetragen von Gert Kerschbaumer, zu finden unter: <a href="https://www.stolpersteine-salzburg.at">https://www.stolpersteine-salzburg.at</a></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 02:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 200 Roma und Sinti waren in Leopoldskron-Moos inhaftiert. Nur wenige überlebten.<br />Die Lage der Roma und Sinti, die aufgrund ihrer Lebensweise seit dem 16. Jahrhundert Diskriminierung ausgesetzt waren, verschärfte sich in der Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Festsetzungserlass vom Oktober 1939 durften sie ihren Aufenthaltsort nicht mehr verlassen. Sie wurden an Sammelplätzen zusammengeführt, das größte Lager Österreichs befand sich in Lackenbach im Burgenland. Ein weiteres war im Salzburger Stadtteil Leopoldskron-Moos. Im als "Zigeunerlager Maxglan" bezeichneten Zwangslager waren bis zu 250 Frauen, Männer und Kinder inhaftiert. Es herrschte Arbeitszwang. Einige von ihnen wurden für den Film "Tiefland" von Leni Riefenstahl als Komparsen eingesetzt. Bis zuletzt behauptete die deutsche Regisseurin, die Nazi-Propagandafilme drehte, nichts von dem Schicksal der Menschen gewusst zu haben. Der Historiker Roland Cerny-Werner hat sich mit der Aufarbeitung des Films beschäftigt und erklärt im Podcast, warum die Unwissenheit Riefenstahls unglaubwürdig erscheint. Wie hat die Salzburger Bevölkerung auf die Entrechtung der Roma und Sinti reagiert? Und was geschah mit den Insassen? Darüber sprechen Historikerin Erika Thurner und Historiker Gert Kerschbaumer in dieser Podcastfolge.<br /><br />Literatur zu dieser Episode:<br />Erika Weinzierl, Ernst Hanisch und Karl Stuhlpfarrer (Hg.), Nationalsozialismus und Zigeuner in Österreich. Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte 2, Wien/Salzburg 1983.<br />Erika Thurner: Die Zigeuner als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung in Österreich, Diss., Salzburg 1983.<br />Angelika Taschen (Hg.): Leni Riefenstahl – fünf Leben. Köln 2000.<br />Liste der Opfer, zusammengetragen von Gert Kerschbaumer, zu finden unter: <a href="https://www.stolpersteine-salzburg.at">https://www.stolpersteine-salzburg.at</a></p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Episode - oder kennen Sie Schattenorte in Ihrer Heimat, die es Wert sind, beleuchtet zu werden? Dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at.
Literatur zu dieser Episode:
Erika Weinzierl, Ernst Hanisch und Karl Stuhlpfarrer (Hg.), Nationalsozialismus und Zigeuner in Österreich. Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte 2, Wien/Salzburg 1983. 
Erika Thurner: Die Zigeuner als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung in Österreich, Diss., Salzburg 1983.
Angelika Taschen (Hg.): Leni Riefenstahl – fünf Leben. Köln 2000.
Liste der Opfer, zusammengetragen von Gert Kerschbaumer, zu finden unter: https://www.stolpersteine-salzburg.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Lage der Roma und Sinti, die aufgrund ihrer Lebensweise seit dem 16. Jahrhundert Diskriminierung ausgesetzt waren, verschärfte sich in der Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Festsetzungserlass vom Oktober 1939 durften sie ihren Aufenthaltsort nicht mehr verlassen. Sie wurden an Sammelplätzen zusammengeführt, das größte Lager Österreichs befand sich in Lackenbach im Burgenland. Ein weiteres war im Salzburger Stadtteil Leopoldskron-Moos. Im als &quot;Zigeunerlager Maxglan&quot; bezeichneten Zwangslager waren bis zu 250 Frauen, Männer und Kinder inhaftiert. Es herrschte Arbeitszwang. Einige von ihnen wurden für den Film &quot;Tiefland&quot; von Leni Riefenstahl als Komparsen eingesetzt. Bis zuletzt behauptete die deutsche Regisseurin, die Nazi-Propagandafilme drehte, nichts von dem Schicksal der Menschen gewusst zu haben. Der Historiker Roland Cerny-Werner hat sich mit der Aufarbeitung des Films beschäftigt und erklärt im Podcast, warum die Unwissenheit Riefenstahls unglaubwürdig erscheint. Wie hat die Salzburger Bevölkerung auf die Entrechtung der Roma und Sinti reagiert? Und was geschah mit den Insassen? Darüber sprechen Historikerin Erika Thurner und Historiker Gert Kerschbaumer in dieser Podcastfolge. 
Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Episode - oder kennen Sie Schattenorte in Ihrer Heimat, die es Wert sind, beleuchtet zu werden? Dann schreiben Sie uns an podcast@sn.at.
Literatur zu dieser Episode:
Erika Weinzierl, Ernst Hanisch und Karl Stuhlpfarrer (Hg.), Nationalsozialismus und Zigeuner in Österreich. Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte 2, Wien/Salzburg 1983. 
Erika Thurner: Die Zigeuner als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung in Österreich, Diss., Salzburg 1983.
Angelika Taschen (Hg.): Leni Riefenstahl – fünf Leben. Köln 2000.
Liste der Opfer, zusammengetragen von Gert Kerschbaumer, zu finden unter: https://www.stolpersteine-salzburg.at</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Pest die Halleiner dahinraffte - &quot;Der Schnellgalgen wartete auf alle, die unerlaubt die Stadt betraten.&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Nur noch wenig lässt heute darauf schließen, dass in Hallein einst die Pest wütete.<br />Dass die Pest vom 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts immer wieder in Hallein wütete, lässt sich heute nur noch an wenigen Orten festmachen. Einer davon befindet sich in der Davisstraße – auf der rechten Seite der Salzach. In dem großen, weiß gestrichenen Haus mit den kleinen Fenstern und den hölzernen Balkonen befand sich früher das Pestspital der Stadt.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Nora Watteck (1983): Die Pest in Salzburg. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 123: 191 - 210.<br />Öhler, Leopold (2013). Die Pest in Salzburg. Verlag Anton Pustet</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 11:15:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenig lässt heute darauf schließen, dass in Hallein einst die Pest wütete.<br />Dass die Pest vom 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts immer wieder in Hallein wütete, lässt sich heute nur noch an wenigen Orten festmachen. Einer davon befindet sich in der Davisstraße – auf der rechten Seite der Salzach. In dem großen, weiß gestrichenen Haus mit den kleinen Fenstern und den hölzernen Balkonen befand sich früher das Pestspital der Stadt.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Nora Watteck (1983): Die Pest in Salzburg. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 123: 191 - 210.<br />Öhler, Leopold (2013). Die Pest in Salzburg. Verlag Anton Pustet</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dass die Pest vom 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts immer wieder in Hallein wütete, lässt sich heute nur noch an wenigen Orten festmachen. Einer davon befindet sich in der Davisstraße – auf der rechten Seite der Salzach. In dem großen, weiß gestrichenen Haus mit den kleinen Fenstern und den hölzernen Balkonen befand sich früher das Pestspital der Stadt. 


Literatur zu dieser Folge:
Nora Watteck (1983): Die Pest in Salzburg. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 123: 191 - 210.
Öhler, Leopold (2013). Die Pest in Salzburg. Verlag Anton Pustet</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dass die Pest vom 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts immer wieder in Hallein wütete, lässt sich heute nur noch an wenigen Orten festmachen. Einer davon befindet sich in der Davisstraße – auf der rechten Seite der Salzach. In dem großen, weiß gestrichenen Haus mit den kleinen Fenstern und den hölzernen Balkonen befand sich früher das Pestspital der Stadt. 


Literatur zu dieser Folge:
Nora Watteck (1983): Die Pest in Salzburg. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 123: 191 - 210.
Öhler, Leopold (2013). Die Pest in Salzburg. Verlag Anton Pustet</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Heute haben sie einen gehängt&quot;: Als in Salzburg noch die Todesstrafe galt</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo in Salzburg Todesurteile vollstreckt wurden. Ein Streifzug durch die Geschichte des Strafrechts.<br />Wo heute Touristenbusse Halt machen und der Stadtverkehr fließt, baumelten einst die Leichen vom Galgen. In Schallmoos befand sich die älteste Richtstätte in der Stadt Salzburg. Dort wurden zum Tode Verurteilte gehängt und ihre Leichen zur Abschreckung wochenlang zur Schau gestellt. Erzbischof Wolf Dietrich ließ den Richtplatz 1599 nach Gneis verlegen - das Scharfrichterhaus des letzten Salzburger Henkers Franz Joseph Wohlmuth erinnert noch heute daran. Während andernorts die Folter schon abgeschafft war, wurden in Salzburg noch im späten 18. Jh. "Jungfern ausgepeitscht", wie Nannerl Mozart in ihrem Tagebuch festhielt. Die Mozarts entpuppen sich als Zeugen von Hinrichtungen und Folterungen am Beginn der Aufklärung. Im 19. Jahrhundert wiederum wurden am Exerzierplatz in Gnigl die Verurteilten gehängt - weniger oft, aber dafür mit großem Spektakel. Die letzte öffentliche Hinrichtung war die eines Giftmörders aus Werfen - mit seinem Fall begann der Aufstieg der Gerichtsmedizin in Salzburg. Bis zum Jahr 1950 wurde die Todesstrafe in Österreich immer wieder aufgehoben und wieder eingeführt. Zum letzten Mal hängte man in Salzburg am 22. November 1949 - einen 28-jährigen Staatenlosen, der eine Frau ermordet hatte.<br />Der Rechtshistoriker Gerhard Ammerer führt in dieser Podcastfolge durch die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg und wir begleiten ihn an Orte der ehemaligen Richtstätten.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Gerhard Ammerer und Christoph Brandhuber, Schwert und Galgen. Die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.<br />Musik: Eine kleine Nachtmusik, KV 525, Wolfgang Amadeus Mozart. Copyright: Youtube.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 02:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo in Salzburg Todesurteile vollstreckt wurden. Ein Streifzug durch die Geschichte des Strafrechts.<br />Wo heute Touristenbusse Halt machen und der Stadtverkehr fließt, baumelten einst die Leichen vom Galgen. In Schallmoos befand sich die älteste Richtstätte in der Stadt Salzburg. Dort wurden zum Tode Verurteilte gehängt und ihre Leichen zur Abschreckung wochenlang zur Schau gestellt. Erzbischof Wolf Dietrich ließ den Richtplatz 1599 nach Gneis verlegen - das Scharfrichterhaus des letzten Salzburger Henkers Franz Joseph Wohlmuth erinnert noch heute daran. Während andernorts die Folter schon abgeschafft war, wurden in Salzburg noch im späten 18. Jh. "Jungfern ausgepeitscht", wie Nannerl Mozart in ihrem Tagebuch festhielt. Die Mozarts entpuppen sich als Zeugen von Hinrichtungen und Folterungen am Beginn der Aufklärung. Im 19. Jahrhundert wiederum wurden am Exerzierplatz in Gnigl die Verurteilten gehängt - weniger oft, aber dafür mit großem Spektakel. Die letzte öffentliche Hinrichtung war die eines Giftmörders aus Werfen - mit seinem Fall begann der Aufstieg der Gerichtsmedizin in Salzburg. Bis zum Jahr 1950 wurde die Todesstrafe in Österreich immer wieder aufgehoben und wieder eingeführt. Zum letzten Mal hängte man in Salzburg am 22. November 1949 - einen 28-jährigen Staatenlosen, der eine Frau ermordet hatte.<br />Der Rechtshistoriker Gerhard Ammerer führt in dieser Podcastfolge durch die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg und wir begleiten ihn an Orte der ehemaligen Richtstätten.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Gerhard Ammerer und Christoph Brandhuber, Schwert und Galgen. Die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.<br />Musik: Eine kleine Nachtmusik, KV 525, Wolfgang Amadeus Mozart. Copyright: Youtube.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Heute haben sie einen gehängt&quot;: Als in Salzburg noch die Todesstrafe galt</itunes:title>
      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo heute Touristenbusse Halt machen und der Stadtverkehr fließt, baumelten einst die Leichen vom Galgen. In Schallmoos befand sich die älteste Richtstätte in der Stadt Salzburg. Dort wurden zum Tode Verurteilte gehängt und ihre Leichen zur Abschreckung wochenlang zur Schau gestellt. Erzbischof Wolf Dietrich ließ den Richtplatz 1599 nach Gneis verlegen - das Scharfrichterhaus des letzten Salzburger Henkers Franz Joseph Wohlmuth erinnert noch heute daran. Während andernorts die Folter schon abgeschafft war, wurden in Salzburg noch im späten 18. Jh. &quot;Jungfern ausgepeitscht&quot;, wie Nannerl Mozart in ihrem Tagebuch festhielt. Die Mozarts entpuppen sich als Zeugen von Hinrichtungen und Folterungen am Beginn der Aufklärung.  Im 19. Jahrhundert wiederum wurden am Exerzierplatz in Gnigl die Verurteilten gehängt - weniger oft, aber dafür mit großem Spektakel. Die letzte öffentliche Hinrichtung war die eines Giftmörders aus Werfen - mit seinem Fall begann der Aufstieg der Gerichtsmedizin in Salzburg. Bis zum Jahr 1950 wurde die Todesstrafe in Österreich immer wieder aufgehoben und wieder eingeführt. Zum letzten Mal hängte man in Salzburg am 22. November 1949 -  einen 28-jährigen Staatenlosen, der eine Frau ermordet hatte.
Der Rechtshistoriker Gerhard Ammerer führt in dieser Podcastfolge durch die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg und wir begleiten ihn an Orte der ehemaligen Richtstätten. 


Literatur zu dieser Folge:
Gerhard Ammerer und Christoph Brandhuber, Schwert und Galgen. Die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.
Musik: Eine kleine Nachtmusik, KV 525, Wolfgang Amadeus Mozart. Copyright: Youtube.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo heute Touristenbusse Halt machen und der Stadtverkehr fließt, baumelten einst die Leichen vom Galgen. In Schallmoos befand sich die älteste Richtstätte in der Stadt Salzburg. Dort wurden zum Tode Verurteilte gehängt und ihre Leichen zur Abschreckung wochenlang zur Schau gestellt. Erzbischof Wolf Dietrich ließ den Richtplatz 1599 nach Gneis verlegen - das Scharfrichterhaus des letzten Salzburger Henkers Franz Joseph Wohlmuth erinnert noch heute daran. Während andernorts die Folter schon abgeschafft war, wurden in Salzburg noch im späten 18. Jh. &quot;Jungfern ausgepeitscht&quot;, wie Nannerl Mozart in ihrem Tagebuch festhielt. Die Mozarts entpuppen sich als Zeugen von Hinrichtungen und Folterungen am Beginn der Aufklärung.  Im 19. Jahrhundert wiederum wurden am Exerzierplatz in Gnigl die Verurteilten gehängt - weniger oft, aber dafür mit großem Spektakel. Die letzte öffentliche Hinrichtung war die eines Giftmörders aus Werfen - mit seinem Fall begann der Aufstieg der Gerichtsmedizin in Salzburg. Bis zum Jahr 1950 wurde die Todesstrafe in Österreich immer wieder aufgehoben und wieder eingeführt. Zum letzten Mal hängte man in Salzburg am 22. November 1949 -  einen 28-jährigen Staatenlosen, der eine Frau ermordet hatte.
Der Rechtshistoriker Gerhard Ammerer führt in dieser Podcastfolge durch die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg und wir begleiten ihn an Orte der ehemaligen Richtstätten. 


Literatur zu dieser Folge:
Gerhard Ammerer und Christoph Brandhuber, Schwert und Galgen. Die Geschichte der Todesstrafe in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018.
Musik: Eine kleine Nachtmusik, KV 525, Wolfgang Amadeus Mozart. Copyright: Youtube.</itunes:subtitle>
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      <title>Leichen im Keller der Universität - Warum zwölf Salzburger Professoren im Sitzen bestattet wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>Im 17. Jahrhundert war ein Platz in der Sitzgruft unter der Hauskapelle der Universität begehrt.<br />Mitten im Salzburger Festspielbezirk gibt es einen mysteriösen Ort. Unter der Hauskapelle der Uni Salzburg sitzen Professoren bis in die Ewigkeit. Dort unten gibt es eine Sitzgruft, die 2013 erstmals wissenschaftlich untersucht wurde. Einer der Forscher ist der Historiker und Universitätsarchivar Christoph Brandhuber. Im SN-Podcast Schattenorte berichtet er von seiner Arbeit, wie die Sitzgruft von Innen aussieht und welche Professoren dort einen der damals begehrten Plätze erhalten haben.</p><p>Weitere Literatur zu dieser Episode:<br />Brandhuber, Christoph (2014): Gymnasium mortis: Das Sacellum der Universität Salzburg und seine Sitzgruft.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 11:10:40 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
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<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Leichen im Keller der Universität - Warum zwölf Salzburger Professoren im Sitzen bestattet wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Anna Boschner, salzburger nachrichten</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mitten im Salzburger Festspielbezirk gibt es einen mysteriösen Ort. Unter der Hauskapelle der Uni Salzburg sitzen Professoren bis in die Ewigkeit. Dort unten gibt es eine Sitzgruft, die 2013 erstmals wissenschaftlich untersucht wurde. Einer der Forscher ist der Historiker und Universitätsarchivar Christoph Brandhuber. Im SN-Podcast Schattenorte berichtet er von seiner Arbeit, wie die Sitzgruft  von Innen aussieht und welche Professoren dort einen der damals begehrten Plätze erhalten haben.

Weitere Literatur zu dieser Episode:
Brandhuber, Christoph (2014): Gymnasium mortis: Das Sacellum der Universität Salzburg und seine Sitzgruft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mitten im Salzburger Festspielbezirk gibt es einen mysteriösen Ort. Unter der Hauskapelle der Uni Salzburg sitzen Professoren bis in die Ewigkeit. Dort unten gibt es eine Sitzgruft, die 2013 erstmals wissenschaftlich untersucht wurde. Einer der Forscher ist der Historiker und Universitätsarchivar Christoph Brandhuber. Im SN-Podcast Schattenorte berichtet er von seiner Arbeit, wie die Sitzgruft  von Innen aussieht und welche Professoren dort einen der damals begehrten Plätze erhalten haben.

Weitere Literatur zu dieser Episode:
Brandhuber, Christoph (2014): Gymnasium mortis: Das Sacellum der Universität Salzburg und seine Sitzgruft.</itunes:subtitle>
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      <title>Hexenprozesse auf Schloss Moosham: Hier spukt es doch!</title>
      <description><![CDATA[<p>Um das Schloss im Lungau ranken sich viele Gruselgeschichten. Tatsache ist: Hier wurden einst viele Menschen gefoltert und zum Tode verurteilt.<br />Eine Tür geht auf, die fest verschlossen schien. Ein Schrank, wuchtig und tonnenschwer, wankt und scheppert. Ein Licht geht an, obwohl niemand zu sehen ist. Schloss Moosham im Lungau gilt als Geisterschloss. „Ich bin nie allein im Schloss“, sagt die Geschäftsführerin Theresita Wilczek. Sie habe sich gewöhnt an diese „Schlosssachen“, wie sie die unerklärlichen Vorkommnisse nennt, die sich hier immer wieder abspielen sollen. „Hier ist so viel passiert, es sind so viele Menschen in diesen Mauern gestorben, die Aktivität ist daher ganz natürlich.“ Gerne spricht die Tochter des Schlossherren, Hans-Heinrich Wilczek, nicht darüber. Denn viele würden das nicht glauben, bis sie es selbst erlebt hätten. Frau Wilczek führt uns in dieser Podcastfolge durch die Räume des Anwesens - bis in den Hexenturm und in die Folterkammer.<br />Eine vermeintliche „Hexe“, die im 17. Jahrhundert dort eingesperrt war, kam jedoch frei. Die „Siechenmeisterin von Mauterndorf“, Anna Christophin, wurde im Jahr 1649 in Moosham angeklagt. Die Studentin Anna Vierlinger von der Universität Salzburg hat sich in ihrer Bachelorarbeit nun genauer mit dem Prozess beschäftigt und sogar die Verhörprotokolle aufgespürt. Wieso die Siechenmeisterin beschuldigt wurde und sie letztlich nicht mit ihrem Leben dafür bezahlen musste, schildert die 24-Jährige im Interview.</p><p>Literatur zu dieser Episode: Peter Klammer: Coitus cum diabolo - Der Mooshamer Hexenprozess von 1688/89, erschienen im P. Klammer Verlag 2006.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jan 2022 02:00:00 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
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<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine Tür geht auf, die fest verschlossen schien. Ein Schrank, wuchtig und tonnenschwer,  wankt und scheppert. Ein Licht geht an, obwohl niemand zu sehen ist. Schloss Moosham im Lungau gilt als Geisterschloss. „Ich bin nie allein im Schloss“, sagt die Geschäftsführerin Theresita Wilczek. Sie habe sich gewöhnt an diese „Schlosssachen“, wie sie die unerklärlichen Vorkommnisse nennt, die sich hier immer wieder abspielen sollen. „Hier ist so viel passiert, es sind so viele Menschen in diesen Mauern gestorben, die Aktivität ist daher ganz natürlich.“  Gerne spricht die Tochter des Schlossherren, Hans-Heinrich Wilczek, nicht darüber. Denn viele würden das nicht glauben, bis sie es selbst erlebt hätten.  Frau Wilczek führt uns  in dieser Podcastfolge durch die Räume des Anwesens - bis in den Hexenturm und in die Folterkammer.  
Eine vermeintliche „Hexe“, die  im 17. Jahrhundert dort eingesperrt war, kam jedoch frei. Die „Siechenmeisterin von Mauterndorf“, Anna Christophin, wurde im Jahr 1649 in Moosham angeklagt. Die Studentin Anna Vierlinger von der Universität Salzburg hat sich in ihrer Bachelorarbeit nun genauer mit dem Prozess beschäftigt  und sogar die Verhörprotokolle aufgespürt. Wieso die Siechenmeisterin beschuldigt wurde und sie letztlich nicht mit ihrem Leben dafür bezahlen musste, schildert die 24-Jährige im Interview. 

Literatur zu dieser Episode: Peter Klammer: Coitus cum diabolo - Der Mooshamer Hexenprozess von 1688/89, erschienen im P. Klammer Verlag 2006.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Tür geht auf, die fest verschlossen schien. Ein Schrank, wuchtig und tonnenschwer,  wankt und scheppert. Ein Licht geht an, obwohl niemand zu sehen ist. Schloss Moosham im Lungau gilt als Geisterschloss. „Ich bin nie allein im Schloss“, sagt die Geschäftsführerin Theresita Wilczek. Sie habe sich gewöhnt an diese „Schlosssachen“, wie sie die unerklärlichen Vorkommnisse nennt, die sich hier immer wieder abspielen sollen. „Hier ist so viel passiert, es sind so viele Menschen in diesen Mauern gestorben, die Aktivität ist daher ganz natürlich.“  Gerne spricht die Tochter des Schlossherren, Hans-Heinrich Wilczek, nicht darüber. Denn viele würden das nicht glauben, bis sie es selbst erlebt hätten.  Frau Wilczek führt uns  in dieser Podcastfolge durch die Räume des Anwesens - bis in den Hexenturm und in die Folterkammer.  
Eine vermeintliche „Hexe“, die  im 17. Jahrhundert dort eingesperrt war, kam jedoch frei. Die „Siechenmeisterin von Mauterndorf“, Anna Christophin, wurde im Jahr 1649 in Moosham angeklagt. Die Studentin Anna Vierlinger von der Universität Salzburg hat sich in ihrer Bachelorarbeit nun genauer mit dem Prozess beschäftigt  und sogar die Verhörprotokolle aufgespürt. Wieso die Siechenmeisterin beschuldigt wurde und sie letztlich nicht mit ihrem Leben dafür bezahlen musste, schildert die 24-Jährige im Interview. 

Literatur zu dieser Episode: Peter Klammer: Coitus cum diabolo - Der Mooshamer Hexenprozess von 1688/89, erschienen im P. Klammer Verlag 2006.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Zehntausende Soldaten starben&quot; - wie eine Schlacht vor Salzburg in Vergessenheit geriet</title>
      <description><![CDATA[<p>Schattenorten auf der Spur: Zwischen dem Walserberg und Laufen marschierten im Jahr 1800 über 100.000 Soldaten auf<br />Am 12. Dezember 1800 marschierten vor den Toren Salzburg über 100.000 Soldaten auf. Österreicher kämpften gegen Franzosen im Rahmen von Napoleons Koalitionskriege. Die Kaiserlichen unterlagen dem Feind nach einer blutigen Schlacht. Im Podcast berichten Historiker und Geograf Kurt Mitterer, Historikerin des Stadtarchivs Sabine Veits-Falk und der Leiter des Diözesenarchivs Thomas Mitterecker wie es dazu kam und welche dramatischen Folgen die anschießende Besatzung für die Salzburger Bevölkerung hatte.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 10:00:59 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Anna Boschner, salzburger nachrichten)</author>
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<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Am 12. Dezember 1800 marschierten vor den Toren Salzburg über 100.000 Soldaten auf. Österreicher kämpften gegen Franzosen im Rahmen von Napoleons Koalitionskriege. Die Kaiserlichen unterlagen dem Feind nach einer blutigen Schlacht. Im Podcast berichten Historiker und Geograf Kurt Mitterer, Historikerin des Stadtarchivs Sabine Veits-Falk und der Leiter des Diözesenarchivs Thomas Mitterecker wie es dazu kam und welche dramatischen Folgen die anschießende Besatzung für die Salzburger Bevölkerung hatte.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ins Feuer werf&apos; ich dieses Buch&quot; - als in Salzburg und Thalgau Bücher brannten</title>
      <description><![CDATA[<p>Schattenorten auf der Spur: Auf dem Schörghubbühel in Thalgau und auf dem Residenzplatz in Salzburg wurden im Jahr 1938 mehr als 2000 Bücher vernichtet.<br />"Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen", schrieb Heinrich Heine bereits 1821. Nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland im Jahr 1938 fanden die beiden groß angelegten öffentlichen Bücherverbrennungen des heutigen Österreichs im Bundesland Salzburg statt: Am 30. April auf dem Residenzplatz in der Landeshauptstadt und zur Wintersonnenwende am 21. Dezember auf dem Schörghubbühel in Thalgau (Flachgau). Die SN-Redakteurin Simona Pinwinkler sucht beide Orte auf und spricht mit dem Germanisten Karl Müller und dem Lokalchronisten Bernhard Iglhauser über Fanale während des NS-Regimes.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Karl Müller, „Fort mit dem volksfremden ,Geistesgut‘!“ Zu einigen Aspekten von Kulturvernichtung – Versuch einer Einführung. In: Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht, Michaela Wolf (Hrsg.): „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Bücherverbrennungen in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Erinnerung, Graz 2020, S. 45-64.</p><p>Bernhard Iglhauser: „Hut ab vor diesen Bekennern“ – Thalgau 1914-1945. Selbstverlag, Thalgau 2008.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 16:05:23 +0000</pubDate>
      <author>onlinered@sn.at (Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten)</author>
      <link>https://www.sn.at/podcasts/schattenorte</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schattenorten auf der Spur: Auf dem Schörghubbühel in Thalgau und auf dem Residenzplatz in Salzburg wurden im Jahr 1938 mehr als 2000 Bücher vernichtet.<br />"Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen", schrieb Heinrich Heine bereits 1821. Nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland im Jahr 1938 fanden die beiden groß angelegten öffentlichen Bücherverbrennungen des heutigen Österreichs im Bundesland Salzburg statt: Am 30. April auf dem Residenzplatz in der Landeshauptstadt und zur Wintersonnenwende am 21. Dezember auf dem Schörghubbühel in Thalgau (Flachgau). Die SN-Redakteurin Simona Pinwinkler sucht beide Orte auf und spricht mit dem Germanisten Karl Müller und dem Lokalchronisten Bernhard Iglhauser über Fanale während des NS-Regimes.</p><p>Literatur zu dieser Folge:<br />Karl Müller, „Fort mit dem volksfremden ,Geistesgut‘!“ Zu einigen Aspekten von Kulturvernichtung – Versuch einer Einführung. In: Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht, Michaela Wolf (Hrsg.): „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Bücherverbrennungen in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Erinnerung, Graz 2020, S. 45-64.</p><p>Bernhard Iglhauser: „Hut ab vor diesen Bekennern“ – Thalgau 1914-1945. Selbstverlag, Thalgau 2008.</p>
<p><p>Das <strong>Buch zum Podcast</strong> &nbsp;"Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:</p><p><strong>https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 &nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: <strong>podcast@sn.at.</strong></p><p>Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter<strong> www.sn.at/podcast</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simona Pinwinkler, salzburger nachrichten</itunes:author>
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Literatur:
Karl Müller, „Fort mit dem volksfremden ,Geistesgut‘!“ Zu einigen Aspekten von Kulturvernichtung – Versuch einer Einführung. In: Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht, Michaela Wolf (Hrsg.): „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Bücherverbrennungen in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Erinnerung, Graz 2020, S. 45-64.

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Literatur:
Karl Müller, „Fort mit dem volksfremden ,Geistesgut‘!“ Zu einigen Aspekten von Kulturvernichtung – Versuch einer Einführung. In: Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht, Michaela Wolf (Hrsg.): „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Bücherverbrennungen in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Erinnerung, Graz 2020, S. 45-64.

Bernhard Iglhauser: „Hut ab vor diesen Bekennern“ – Thalgau 1914-1945. Selbstverlag, Thalgau  2008.</itunes:subtitle>
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