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    <title>Warum denken Sie das?</title>
    <description>Zwei Menschen sitzen sich gegenüber. Beide sind in einer politischen Frage völlig anderer Meinung: beim Impfen, in der Frage, wie der Westen mit Russland umgehen sollte, oder ob Gendern mehr Gerechtigkeit bringt. Beide haben Mühe zu begreifen, warum das Gegenüber solche Positionen vertritt. Dennoch versuchen sie in einem Gespräch zu verstehen, wie die andere Person zu ihren Ansichten kam. Das ist die Idee von “Warum denken Sie das?”

Jana Simon und Philip Faigle treffen in jeder Folge zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biographien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal und versuchen zu ergründen, ob es nicht doch etwas gibt, was sie verbindet.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <title>Warum denken Sie das?</title>
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Jana Simon und Philip Faigle treffen in jeder Folge zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biographien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal und versuchen zu ergründen, ob es nicht doch etwas gibt, was sie verbindet.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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      <title>&quot;Wenn jemand nicht zuhören will, ist ein Gespräch nicht möglich&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der letzten Folge von "Warum denken Sie das?" reden die vier Hosts –
Jana Simon, Philip Faigle, Philipp Daum und Thilo Adam – darüber, was
sie gelernt haben aus den Gesprächen mit Impfgegnern und Ärzten,
Tierschützern und Schweinebauern, Aufrüstungsbefürwortern und -gegnern,
Ukrainern und Russen, Palästinensern und Juden, Klimaaktivisten und
Handwerkern.
Sie haben Menschen zu den großen Streitfragen der Zeit miteinander ins
Gespräch gebracht. Das Ziel war, zu schauen, ob es noch etwas gibt,
worauf sie sich einigen könnten, einen Common Ground. Gemeinsam blicken
die vier ZEIT-Journalisten auf einige bemerkenswerte Momente zurück: Was
ist ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Was hat geklappt? Was
weniger? Hat dieses Gesprächsformat unerwartete Erkenntnisse produziert?
Und ist es eigentlich wirklich gelungen, Menschen in diesem Podcast
wieder ins Gespräch zu bringen?
Und sie berichten von den Schwierigkeiten, Gäste zu finden, davon, warum
viele von ihnen danach miteinander Kaffee trinken wollten und warum der
Versuch, ein AfD-Mitglied und eine Grüne zusammenzubringen, am Ende
scheiterte.
Sie erreichen unser Team unter wdsd@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Folge von "Warum denken Sie das?" reden die vier Hosts – Jana Simon, Philip Faigle, Philipp Daum und Thilo Adam – darüber, was sie gelernt haben aus den Gesprächen mit Impfgegnern und Ärzten, Tierschützern und Schweinebauern, Aufrüstungsbefürwortern und -gegnern, Ukrainern und Russen, Palästinensern und Juden, Klimaaktivisten und Handwerkern.<br /><br />Sie haben Menschen zu den großen Streitfragen der Zeit miteinander ins Gespräch gebracht. Das Ziel war, zu schauen, ob es noch etwas gibt, worauf sie sich einigen könnten, einen Common Ground. Gemeinsam blicken die vier ZEIT-Journalisten auf einige bemerkenswerte Momente zurück: Was ist ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Was hat geklappt? Was weniger? Hat dieses Gesprächsformat unerwartete Erkenntnisse produziert? Und ist es eigentlich wirklich gelungen, Menschen in diesem Podcast wieder ins Gespräch zu bringen?<br /><br />Und sie berichten von den Schwierigkeiten, Gäste zu finden, davon, warum viele von ihnen danach miteinander Kaffee trinken wollten und warum der Versuch, ein AfD-Mitglied und eine Grüne zusammenzubringen, am Ende scheiterte.<br /><br />Sie erreichen unser Team unter <a href="mailto:wdsd@zeit.de" target="_blank">wdsd@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Wenn jemand nicht zuhören will, ist ein Gespräch nicht möglich&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Was passiert, wenn man Menschen mit gegensätzlichen Meinungen zusammenbringt? Nach vier Jahren ziehen die Hosts Bilanz. Und verraten, warum sie einmal gescheitert sind.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Das Sondervermögen ist der reinste Verschiebebahnhof&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das dritte Jahr in Folge wächst die deutsche Wirtschaft nicht,
Großkonzerne wie VW, Bosch und die Lufthansa streichen Tausende
Arbeitsplätze. Trotz des Infrastruktursondervermögens gibt es ein
Milliardenloch im Bundeshaushalt. Und in den kommenden Jahren geht auch
noch die Babyboomer-Generation in Rente.

In der 24. Folge von Warum denken Sie das? diskutieren die Gäste über
Wege aus der Wirtschaftskrise. Marie-Christine Ostermann, 47 Jahre alt,
ist Präsidentin des Lobbyverbandes „Die Familienunternehmer“ und Chefin
des westfälischen Lebensmittelgroßhändlers Rullko. Sie findet,
Deutschland brauche schnelle, mutige Reformen: Steuererleichterungen für
Unternehmen, Bürokratieabbau und Kürzungen bei Subventionen und
Sozialausgaben.

Der Ökonom Jens Südekum, 50, berät als „persönlicher Beauftragter für
die gesamtwirtschaftliche Entwicklung“ den Bundesfinanzminister Lars
Klingbeil. Gemeinsam mit vier Kollegen hat er das 500 Milliarden Euro
umfassende Sondervermögen entwickelt – Schulden außerhalb des regulären
Haushalts –, mit dem der Bund in die Infrastruktur investieren will. Er
meint: Nur durch die Kürzung staatlicher Ausgaben lasse sich
Deutschlands Wirtschaft nicht retten. In der aktuellen Lage sieht er
auch eine Chance: Jetzt lasse sich größere Vermögensgerechtigkeit
herstellen – durch eine Reform der Erbschaftssteuer.

Sie erreichen unser Team unter wdsd@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das dritte Jahr in Folge wächst die deutsche Wirtschaft nicht, Großkonzerne wie VW, Bosch und die Lufthansa streichen Tausende Arbeitsplätze. Trotz des Infrastruktursondervermögens gibt es ein Milliardenloch im Bundeshaushalt. Und in den kommenden Jahren geht auch noch die Babyboomer-Generation in Rente.</p><p>In der 24. Folge von <i>Warum denken Sie das?</i> diskutieren die Gäste über Wege aus der Wirtschaftskrise. Marie-Christine Ostermann, 47 Jahre alt, ist Präsidentin des Lobbyverbandes „Die Familienunternehmer“ und Chefin des westfälischen Lebensmittelgroßhändlers Rullko. Sie findet, Deutschland brauche schnelle, mutige Reformen: Steuererleichterungen für Unternehmen, Bürokratieabbau und Kürzungen bei Subventionen und Sozialausgaben.</p><p>Der Ökonom Jens Südekum, 50, berät als „persönlicher Beauftragter für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung“ den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Gemeinsam mit vier Kollegen hat er das 500 Milliarden Euro umfassende Sondervermögen entwickelt – Schulden außerhalb des regulären Haushalts –, mit dem der Bund in die Infrastruktur investieren will. Er meint: Nur durch die Kürzung staatlicher Ausgaben lasse sich Deutschlands Wirtschaft nicht retten. In der aktuellen Lage sieht er auch eine Chance: Jetzt lasse sich größere Vermögensgerechtigkeit herstellen – durch eine Reform der Erbschaftssteuer.</p><p><i>Sie erreichen unser Team unter </i><a href="mailto:wdsd@zeit.de" target="_blank"><i>wdsd@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ökonom Jens Südekum hat das 500-Milliarden-Schuldenpaket mitentwickelt. Im Podcast streitet er sich mit der Familienunternehmerin Marie-Christine Ostermann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ökonom Jens Südekum hat das 500-Milliarden-Schuldenpaket mitentwickelt. Im Podcast streitet er sich mit der Familienunternehmerin Marie-Christine Ostermann.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für mich sind das in großen Teilen Nazis&quot;</title>
      <description><![CDATA[Sollte der Bundestag oder die Bundesregierung jetzt ein
Parteiverbotsverfahren gegen die AfD beantragen? Ja, findet der bekannte
Medienanwalt Christian Schertz. Felor Badenberg, CDU-Justizsenatorin in
Berlin und ehemalige Vizepräsidentin des Bundesamtes für
Verfassungsschutz, ist überzeugt: Ein Verbotsverfahren würde zurzeit nur
der AfD nutzen.

Ein Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz schätzt die Partei
als "gesichert rechtsextremistisch" ein. Dagegen ist die AfD juristisch
vorgegangen. Der Verfassungsschutz hat eine sogenannte Stillhaltezusage
gegeben; bis zur Entscheidung des zuständigen Verwaltungsgerichts nennt
er die Partei nicht weiter "gesichert extremistisch". Die SPD will
dennoch ein Verbotsverfahren prüfen, die CDU die Partei lieber politisch
bekämpfen.

In der 22. Folge von "Warum denken Sie das?" diskutieren die Gäste über
Vor- und Nachteile eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens und geben ihre
jeweilige juristische Einschätzung zu dessen Aussichten ab.

Felor Badenberg, 50, stammt aus dem Iran, und ist seit 2023
Justizsenatorin in Berlin. In ihrem vorherigen Beruf beim
Verfassungsschutz hat sie maßgeblich am Gutachten zur Einstufung der AfD
als "rechtsextremer Verdachtsfall" mitgearbeitet. Badenberg ist der
Meinung, man könne der Partei in Gänze im Moment keine
Verfassungsfeindlichkeit nachweisen.

Christian Schertz, 59, ist einer der bekanntesten Medienanwälte
Deutschlands. Er hat mehrere Menschen gegen Rechtsextreme verteidigt. Er
hält die Mitglieder der AfD zu großen Teilen für Nazis. Um die
Demokratie zu verteidigen, meint er, sollte der Rechtsstaat alle Mittel
nutzen, die das Grundgesetz zur Verfügung stellt – bevor es zu spät ist.

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      <pubDate>Wed, 9 Jul 2025 14:01:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sollte der Bundestag oder die Bundesregierung jetzt ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD beantragen? Ja, findet der bekannte Medienanwalt Christian Schertz. Felor Badenberg, CDU-Justizsenatorin in Berlin und ehemalige Vizepräsidentin des Bundesamtes für Verfassungsschutz, ist überzeugt: Ein Verbotsverfahren würde zurzeit nur der AfD nutzen.</p><p>Ein Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz schätzt die Partei als "gesichert rechtsextremistisch" ein. Dagegen ist die AfD juristisch vorgegangen. Der Verfassungsschutz hat eine sogenannte Stillhaltezusage gegeben; bis zur Entscheidung des zuständigen Verwaltungsgerichts nennt er die Partei nicht weiter "gesichert extremistisch". Die SPD will dennoch ein Verbotsverfahren prüfen, die CDU die Partei lieber politisch bekämpfen.</p><p>In der 22. Folge von "Warum denken Sie das?" diskutieren die Gäste über Vor- und Nachteile eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens und geben ihre jeweilige juristische Einschätzung zu dessen Aussichten ab.</p><p>Felor Badenberg, 50, stammt aus dem Iran, und ist seit 2023 Justizsenatorin in Berlin. In ihrem vorherigen Beruf beim Verfassungsschutz hat sie maßgeblich am Gutachten zur Einstufung der AfD als "rechtsextremer Verdachtsfall" mitgearbeitet. Badenberg ist der Meinung, man könne der Partei in Gänze im Moment keine Verfassungsfeindlichkeit nachweisen.</p><p>Christian Schertz, 59, ist einer der bekanntesten Medienanwälte Deutschlands. Er hat mehrere Menschen gegen Rechtsextreme verteidigt. Er hält die Mitglieder der AfD zu großen Teilen für Nazis. Um die Demokratie zu verteidigen, meint er, sollte der Rechtsstaat alle Mittel nutzen, die das Grundgesetz zur Verfügung stellt – bevor es zu spät ist.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Anwalt Christian Schertz möchte die AfD verbieten lassen, die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg hält das zurzeit für aussichtslos. Sie hat eine andere Idee.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Anwalt Christian Schertz möchte die AfD verbieten lassen, die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg hält das zurzeit für aussichtslos. Sie hat eine andere Idee.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich glaube nicht, dass mehr Waffen Frieden schaffen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben ist ausgesetzt. Union und
SPD schließen die Wiedereinführung eines Pflichtwehrdienstes nicht aus.
Und führende Militärs diskutieren öffentlich, wann Russland in der Lage
sein könnte, Nato-Gebiet anzugreifen.

In der 21. Folge von Warum denken Sie das? diskutieren die Gäste deshalb
über Aufrüstung und die Militarisierung der Gesellschaft: Wie soll sich
Europa verteidigen, wenn Donald Trump den Nato-Schutz durch die USA
infrage stellt? Können Waffen wirklich Frieden schaffen? Oder
vernachlässigt die deutsche Politik gerade diplomatische Wege, um Kriege
zu beenden und zu verhindern?

Im Studio sitzen sich zwei Menschen gegenüber, die in dieser Frage sehr
unterschiedlich denken. Patrick Sensburg, 53 Jahre alt, ist Präsident
des Reservistenverbandes der Bundeswehr. Außerdem saß er für die CDU im
Bundestag. Sensburg stimmte schon 2011 als einziger seiner Fraktion
gegen die Aussetzung der Wehrpflicht und hält die aktuellen
Aufrüstungspläne für richtig.

Bascha Mika, 71 Jahre alt, war lange Chefredakteurin der Taz und der
Frankfurter Rundschau. Sie ist neun Jahre nach Ende des Zweiten
Weltkrieges in Polen geboren und war später, geprägt von den
traumatischen Kriegserlebnissen ihres Vaters, in der Friedensbewegung
aktiv. Sie beklagt Angstmacherei und dass selbst Friedensforscher
heutzutage zu viel über Militärstrategien nachdächten, statt über
waffenlose Wege zu einer Welt ohne Krieg.

Sie erreichen unser Team unter wdsd@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 05:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben ist ausgesetzt. Union und SPD schließen die Wiedereinführung eines Pflichtwehrdienstes nicht aus. Und führende Militärs diskutieren öffentlich, wann Russland in der Lage sein könnte, Nato-Gebiet anzugreifen.</p><p>In der 21. Folge von <i>Warum denken Sie das?</i> diskutieren die Gäste deshalb über Aufrüstung und die Militarisierung der Gesellschaft: Wie soll sich Europa verteidigen, wenn Donald Trump den Nato-Schutz durch die USA infrage stellt? Können Waffen wirklich Frieden schaffen? Oder vernachlässigt die deutsche Politik gerade diplomatische Wege, um Kriege zu beenden und zu verhindern?</p><p>Im Studio sitzen sich zwei Menschen gegenüber, die in dieser Frage sehr unterschiedlich denken. Patrick Sensburg, 53 Jahre alt, ist Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr. Außerdem saß er für die CDU im Bundestag. Sensburg stimmte schon 2011 als einziger seiner Fraktion gegen die Aussetzung der Wehrpflicht und hält die aktuellen Aufrüstungspläne für richtig.</p><p>Bascha Mika, 71 Jahre alt, war lange Chefredakteurin der <i>Taz</i> und der <i>Frankfurter Rundschau.</i> Sie ist neun Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Polen geboren und war später, geprägt von den traumatischen Kriegserlebnissen ihres Vaters, in der Friedensbewegung aktiv. Sie beklagt Angstmacherei und dass selbst Friedensforscher heutzutage zu viel über Militärstrategien nachdächten, statt über waffenlose Wege zu einer Welt ohne Krieg.</p><p><i>Sie erreichen unser Team unter </i><a href="mailto:wdsd@zeit.de" target="_blank"><i>wdsd@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Ich glaube nicht, dass mehr Waffen Frieden schaffen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Patrick Sensburg, Oberst der Reserve, findet Aufrüstung dringend nötig. Die Publizistin Bascha Mika fürchtet gesellschaftliche Militarisierung. Können Sie einander verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Patrick Sensburg, Oberst der Reserve, findet Aufrüstung dringend nötig. Die Publizistin Bascha Mika fürchtet gesellschaftliche Militarisierung. Können Sie einander verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>„Rechte Parteien gehören zur Demokratie dazu“</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump ist wieder Präsident der USA. Die AfD wird voraussichtlich
bald die zweitgrößte Fraktion im Deutschen Bundestag stellen. Und
erstmals seit 2004 gibt es laut dem Transformationsindex der
Bertelsmann-Stiftung weltweit wieder mehr autokratisch regierte Länder
als Demokratien. In der 20. Folge von "Warum denken Sie das?"
diskutieren die Gäste deshalb: Wie gefährdet ist die Demokratie gerade
wirklich? Hat sie als politisches System noch eine Zukunft?

Im Studio sitzen sich zwei Menschen gegenüber, die in dieser Frage sehr
unterschiedlich denken. Harald Martenstein, 71 Jahre alt, ist in Mainz
geboren, meinungsstarker ZEIT-Kolumnist und Autor mehrerer Bücher. Er
hält die Demokratie für stabil und sagt, der neue US-Präsident und die
AfD machten ihm keine Angst.

Ihm gegenüber sitzt Nina Gbur. Sie ist die Geschäftsführerin des
Netzwerks für Demokratie und Courage in Sachsen. Sie ist 45 Jahre alt,
in der Nähe von Stuttgart geboren und arbeitet seit 21 Jahren in der
politischen Bildung. Gbur lebt seit 15 Jahren in Dresden. Ihr Netzwerk
berät in Sachsen unter anderem Schulen bei Fällen von Rechtsextremismus
und Rassismus. Sie erlebt in ihrer Arbeit täglich Hass und Rassismus und
beobachtet seit Jahren einen Anstieg rechtsextremer Gewalt, ausgehend
auch von Jugendlichen.

Das Gespräch wurde vor dem Messerangriff auf eine Kindergruppe in
Aschaffenburg aufgenommen und vor der Abstimmung im Bundestag, bei der
der Unionsantrag auf einen Fünf-Punkte-Plan zur Migrationspolitik
mithilfe von Stimmen aus der AfD-Fraktion beschlossen wurde.

Sie erreichen unser Team unter wdsd@zeit.de.

Quellen: 

Bertelsmann-Transformationsindex

Friedrich-Bergius-Schule

Verbreitung von Antisemitismus

AfD-Politiker und der Vorwurf der Wahlmanipulation

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump ist wieder Präsident der USA. Die AfD wird voraussichtlich bald die zweitgrößte Fraktion im Deutschen Bundestag stellen. Und erstmals seit 2004 gibt es laut dem Transformationsindex der Bertelsmann-Stiftung weltweit wieder mehr autokratisch regierte Länder als Demokratien. In der 20. Folge von "Warum denken Sie das?" diskutieren die Gäste deshalb: Wie gefährdet ist die Demokratie gerade wirklich? Hat sie als politisches System noch eine Zukunft?</p><p>Im Studio sitzen sich zwei Menschen gegenüber, die in dieser Frage sehr unterschiedlich denken. Harald Martenstein, 71 Jahre alt, ist in Mainz geboren, meinungsstarker ZEIT-Kolumnist und Autor mehrerer Bücher. Er hält die Demokratie für stabil und sagt, der neue US-Präsident und die AfD machten ihm keine Angst.</p><p>Ihm gegenüber sitzt Nina Gbur. Sie ist die Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratie und Courage in Sachsen. Sie ist 45 Jahre alt, in der Nähe von Stuttgart geboren und arbeitet seit 21 Jahren in der politischen Bildung. Gbur lebt seit 15 Jahren in Dresden. Ihr Netzwerk berät in Sachsen unter anderem Schulen bei Fällen von Rechtsextremismus und Rassismus. Sie erlebt in ihrer Arbeit täglich Hass und Rassismus und beobachtet seit Jahren einen Anstieg rechtsextremer Gewalt, ausgehend auch von Jugendlichen.</p><p><i>Das Gespräch wurde vor dem </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/tote-aschaffenburg-polizei-messerangriff" target="_blank"><i>Messerangriff auf eine Kindergruppe in Aschaffenburg</i></a><i> aufgenommen und vor der Abstimmung im Bundestag, bei der der </i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationsdebatte-abstimmung-bundestag-afd" target="_blank"><i>Unionsantrag auf einen Fünf-Punkte-Plan zur Migrationspolitik</i></a><i> mithilfe von </i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestag-abstimmung-migration-afd-cdu-abgeordnete" target="_blank"><i>Stimmen aus der AfD-Fraktion </i></a><i>beschlossen wurde.</i></p><p><i>Sie erreichen unser Team unter </i><a href="mailto:wdsd@zeit.de" target="_blank"><i>wdsd@zeit.de.</i></a></p><p><a href="https://bti-project.org/en/?&cb=00000">Quellen: </a></p><p><br /><a href="https://bti-project.org/en/?&cb=00000">Bertelsmann-Transformationsindex</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/familie/2025-01/friedrich-bergius-schule-berlin-friedenau-jugendliche-gewalt">Friedrich-Bergius-Schule</a></p><p><a href="https://mediendienst-integration.de/artikel/antisemitismus-unter-muslimen-und-menschen-mit-migrationshintergrund.html">Verbreitung von Antisemitismus</a></p><p><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article253661064/Brandenburg-Betreutes-Ankreuzen-Warum-die-AfD-von-Manipulationen-bei-der-Briefwahl-spricht.html">AfD-Politiker und der Vorwurf der Wahlmanipulation</a></p><p> </p><p><br /> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>„Rechte Parteien gehören zur Demokratie dazu“</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ist die Demokratie in Gefahr? Der Autor Harald Martenstein und Nina Gbur vom Netzwerk für Demokratie und Courage streiten darüber. Können sie einander verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist die Demokratie in Gefahr? Der Autor Harald Martenstein und Nina Gbur vom Netzwerk für Demokratie und Courage streiten darüber. Können sie einander verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich gönne Ihnen ja Ihre sozialistischen Träume&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der 19. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um eine Frage, die
vor den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg kontrovers
diskutiert wird: Wirken die Fehler der Wiedervereinigung 35 Jahre später
noch in Deutschland nach? Und lässt sich damit auch der Erfolg der
rechtsextremen AfD in Ostdeutschland erklären?

 

Im Studio sitzen sich diesmal zwei Prominente gegenüber, die in diesen
Fragen sehr unterschiedlich denken, und die viele Jahrzehnte ihres
Lebens auf der jeweils anderen Seite des geteilten Deutschlands
verbracht haben. Da ist Eberhard Diepgen, 82 Jahre alt, CDU-Politiker
und Berlins Regierender Bürgermeister in den Jahren 1984 bis 1989 und
1991 bis 2001. Er hat den Einheitsprozess als Politiker mitgestaltet.

 

Ihm gegenüber sitzt die Essayistin und Schriftstellerin Daniela Dahn.
Sie ist 74 Jahre alt, in Ostberlin geboren. Sie studierte in der DDR
Journalismus, arbeitete beim DDR-Fernsehen, kündigte dort aber 1981 und
war dann kurz vor dem Mauerfall Mitbegründerin des Demokratischen
Aufbruchs. Sie ist seit Jahren eine scharfe Kritikerin des
Einigungsprozesses und veröffentlicht hierzu im Oktober ein neues Buch
mit dem Titel "Der Schlaf der Vernunft".

 

Beide führen ein kontroverses Gespräch, das zum Teil an die Anfänge der
Bundesrepublik und der DDR zurückführt. Und doch finden beide im Verlauf
des Gesprächs auch überraschende Gemeinsamkeiten.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 11:22:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der 19. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um eine Frage, die vor den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg kontrovers diskutiert wird: Wirken die Fehler der Wiedervereinigung 35 Jahre später noch in Deutschland nach? Und lässt sich damit auch der Erfolg der rechtsextremen AfD in Ostdeutschland erklären?</p><p> </p><p>Im Studio sitzen sich diesmal zwei Prominente gegenüber, die in diesen Fragen sehr unterschiedlich denken, und die viele Jahrzehnte ihres Lebens auf der jeweils anderen Seite des geteilten Deutschlands verbracht haben. Da ist Eberhard Diepgen, 82 Jahre alt, CDU-Politiker und Berlins Regierender Bürgermeister in den Jahren 1984 bis 1989 und 1991 bis 2001. Er hat den Einheitsprozess als Politiker mitgestaltet.</p><p> </p><p>Ihm gegenüber sitzt die Essayistin und Schriftstellerin Daniela Dahn. Sie ist 74 Jahre alt, in Ostberlin geboren. Sie studierte in der DDR Journalismus, arbeitete beim DDR-Fernsehen, kündigte dort aber 1981 und war dann kurz vor dem Mauerfall Mitbegründerin des Demokratischen Aufbruchs. Sie ist seit Jahren eine scharfe Kritikerin des Einigungsprozesses und veröffentlicht hierzu im Oktober ein neues Buch mit dem Titel "Der Schlaf der Vernunft".</p><p> </p><p>Beide führen ein kontroverses Gespräch, das zum Teil an die Anfänge der Bundesrepublik und der DDR zurückführt. Und doch finden beide im Verlauf des Gesprächs auch überraschende Gemeinsamkeiten.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Spalten die Fehler der Einheit bis heute das Land? Der Politiker Eberhard Diepgen und die Autorin Daniela Dahn sind unterschiedlicher Meinung. Können Sie sich verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spalten die Fehler der Einheit bis heute das Land? Der Politiker Eberhard Diepgen und die Autorin Daniela Dahn sind unterschiedlicher Meinung. Können Sie sich verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das ist die Einführung einer dritten Droge, die nicht sein muss&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Folge 18 von "Warum denken Sie das?" geht es um eine Frage, die seit
Wochen hitzig debattiert wird: Ist das Gesetz der Bundesregierung, das
Cannabis teilweise legalisiert, ein Fortschritt – oder ein gefährlicher
Schritt in die falsche Richtung? Zu Gast sind wie immer zwei Menschen,
die in dieser Frage sehr unterschiedlich denken. 

Steffen Geyer, 45 Jahre alt, kämpft seit mehr als zwei Jahrzehnten für
die Legalisierung von Cannabis. Während seiner Bundeswehrzeit saß er
wegen des Besitzes von Cannabis drei Wochen lang in Haft – aus seiner
Sicht eine Unrechtserfahrung. Inzwischen leitet er unter anderem das
Berliner Hanfmuseum. Die teilweise Legalisierung von Cannabis hält er
für einen richtigen Schritt, allerdings geht ihm das neue Gesetz nicht
weit genug.

Hubertus Adam, 65 Jahre alt, ist Psychiater und Leiter der
Jugendpsychiatrie in Eberswalde, Brandenburg. Er sieht in seiner Klinik,
welche Folgen der Cannabiskonsum für die Psyche von Jugendlichen haben
kann – und lehnt unter anderem deshalb das neue Gesetz zur
Teillegalisierung ab.  Er sagt, die neuen Regeln schadeten Kinder und
Jugendlichen, und er findet, die Einführung einer "dritten Droge" neben
Alkohol und Zigaretten sei falsch. 

Im Studio von "Warum denken Sie das?" begegnen sich Geyer und Adam zum
ersten Mal. Sie bieten sich gleich das "Du" an – und führen dann ein
sehr persönliches, kontroverses und an vielen Stellen überraschendes
Gespräch. 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 05:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 18 von "Warum denken Sie das?" geht es um eine Frage, die seit Wochen hitzig debattiert wird: Ist das <a href="https://www.zeit.de/thema/cannabis" target="_blank">Gesetz der Bundesregierung, das Cannabis teilweise legalisiert</a>, ein Fortschritt – oder ein gefährlicher Schritt in die falsche Richtung? Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die in dieser Frage sehr unterschiedlich denken. </p><p>Steffen Geyer, 45 Jahre alt, kämpft seit mehr als zwei Jahrzehnten für die Legalisierung von Cannabis. Während seiner Bundeswehrzeit saß er wegen des Besitzes von Cannabis drei Wochen lang in Haft – aus seiner Sicht eine Unrechtserfahrung. Inzwischen leitet er unter anderem das Berliner Hanfmuseum. Die teilweise Legalisierung von Cannabis hält er für einen richtigen Schritt, allerdings geht ihm das neue Gesetz nicht weit genug.</p><p>Hubertus Adam, 65 Jahre alt, ist Psychiater und Leiter der Jugendpsychiatrie in Eberswalde, Brandenburg. Er sieht in seiner Klinik, welche Folgen der Cannabiskonsum für die Psyche von Jugendlichen haben kann – und lehnt unter anderem deshalb das neue Gesetz zur Teillegalisierung ab.  Er sagt, die neuen Regeln schadeten Kinder und Jugendlichen, und er findet, die Einführung einer "dritten Droge" neben Alkohol und Zigaretten sei falsch. </p><p>Im Studio von "Warum denken Sie das?" begegnen sich Geyer und Adam zum ersten Mal. Sie bieten sich gleich das "Du" an – und führen dann ein sehr persönliches, kontroverses und an vielen Stellen überraschendes Gespräch. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Das ist die Einführung einer dritten Droge, die nicht sein muss&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Aktivist Steffen Geyer streitet für die Legalisierung von Cannabis, der Arzt Hubertus Adam behandelt Jugendliche mit Drogenproblemen. Können Sie einander verstehen? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Aktivist Steffen Geyer streitet für die Legalisierung von Cannabis, der Arzt Hubertus Adam behandelt Jugendliche mit Drogenproblemen. Können Sie einander verstehen? </itunes:subtitle>
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      <title>„Grüne haben ideologische Vorstellungen, die nicht realistisch sind“</title>
      <description><![CDATA[In der 17. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um
die Bauernproteste in Deutschland. Vor Weihnachten kündigte die
Ampelregierung an, Steuererleichterung für Agrardiesel abzuschaffen und
eine Kfz-Steuer für Landwirtschaftsfahrzeuge einzuführen. Seitdem
protestieren Bauern in ganz Deutschland und blockieren Straßen. Der Zorn
richtet sich vor allem gegen die Grünen. Warum ist die Wut der Bauern so
groß? Sind die Steuererhöhungen richtig? Muss sich die Agrarwirtschaft
insgesamt verändern? 

Zu Gast sind zwei Menschen, die ihr Leben der Landwirtschaft gewidmet
haben, und die trotzdem Mühe haben, die Ansichten ihres Gegenübers zu
verstehen. 
Christine Reitelshöfer, 56 Jahre alt, ist Bäuerin. Sie ist Mitglied der
CSU und des Landfrauenverbandes und betreibt in Franken einen Hof mit 80
Kühen. Sie sagt: Die Bauern brauchen Hilfe, nicht noch mehr Zumutungen.

Karl Bär, 38 Jahre alt, ist Politiker. Er hat Agrarwissenschaften
studiert und sitzt für die Grünen im Bundestag. Er sagt: Eigentlich sind
Umweltschützer und Bauern natürliche Verbündete, doch die Landwirte
müssten sich von der Chemie- und Maschinenindustrie lösen.

Beide diskutieren sachlich miteinander und stellen – manchmal fast
überrascht – fest, in wie vielen Positionen sie übereinstimmen. 

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Mar 2024 05:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der 17. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um die <a href="https://www.zeit.de/thema/landwirtschaft">Bauernproteste in Deutschland</a>. Vor Weihnachten kündigte die Ampelregierung an, Steuererleichterung für Agrardiesel abzuschaffen und eine Kfz-Steuer für Landwirtschaftsfahrzeuge einzuführen. Seitdem protestieren Bauern in ganz Deutschland und blockieren Straßen. Der Zorn richtet sich vor allem gegen die Grünen. Warum ist die Wut der Bauern so groß? Sind die Steuererhöhungen richtig? Muss sich die Agrarwirtschaft insgesamt verändern? </p><p>Zu Gast sind zwei Menschen, die ihr Leben der Landwirtschaft gewidmet haben, und die trotzdem Mühe haben, die Ansichten ihres Gegenübers zu verstehen. <br /><br />Christine Reitelshöfer, 56 Jahre alt, ist Bäuerin. Sie ist Mitglied der CSU und des Landfrauenverbandes und betreibt in Franken einen Hof mit 80 Kühen. Sie sagt: Die Bauern brauchen Hilfe, nicht noch mehr Zumutungen.</p><p>Karl Bär, 38 Jahre alt, ist Politiker. Er hat Agrarwissenschaften studiert und sitzt für die Grünen im Bundestag. Er sagt: Eigentlich sind Umweltschützer und Bauern natürliche Verbündete, doch die Landwirte müssten sich von der Chemie- und Maschinenindustrie lösen.</p><p>Beide diskutieren sachlich miteinander und stellen – manchmal fast überrascht – fest, in wie vielen Positionen sie übereinstimmen. </p><p>Sie erreichen unser Team unter <a href="mailto:wdsd@zeit.de" target="_blank">wdsd@zeit.de.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>„Grüne haben ideologische Vorstellungen, die nicht realistisch sind“</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Christine Reitelshöfer ist Bäuerin. Karl Bär ist Grüner. Können Sie einander noch verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christine Reitelshöfer ist Bäuerin. Karl Bär ist Grüner. Können Sie einander noch verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich finde es nicht gerecht, dass Abertausende in Gaza sterben&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der 16. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um den Konflikt
zwischen Israelis und Palästinensern. Am 7. Oktober 2023 griffen
Terroristen der radikalislamischen Hamas Israel an und töteten dabei um
die 1.200 Menschen. Seit diesem Tag führt Israel Krieg in Gaza. Was hat
das Massaker vom 7. Oktober verändert? Ist das militärische Vorgehen
Israels als Reaktion darauf richtig? Und wie könnte es gelingen, Frieden
in der Region zu schaffen?

Zu Gast sind zwei Männer, deren Biografien sich in vielen Punkten
überschneiden, die aber auch Mühe haben, die Ansichten ihres Gegenübers
noch zu verstehen.

Amos Geva, 37 Jahre alt, ist jüdischer Israeli, Filmproduzent und seit
knapp zehn Jahren Berliner. Er sagt: Die israelische Armee müsse den
Krieg so lange führen, bis die Hamas besiegt sei. Mit Terroristen sei
kein Zusammenleben möglich.

Achille Abboud, 45 Jahre alt, ist palästinensischer Israeli und Christ,
er arbeitet für die Deutsche Welle und lebt seit fast 25 Jahren in
Deutschland. Er verurteilt das Massaker der Hamas, aber kritisiert auch
den israelischen Krieg in Gaza. Man müsse den Palästinensern ein
menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Beide streiten respektvoll, stellen aber trotz vieler Parallelen fest,
wie unterschiedlich ihre Herkunft die Ansichten prägt. Am Ende gehen sie
zusammen Hummus essen.

Sie erreichen das Team unter wdsd@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der 16. Folge von "Warum denken Sie das?" geht es um den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Am 7. Oktober 2023 griffen Terroristen der radikalislamischen Hamas Israel an und töteten dabei um die 1.200 Menschen. Seit diesem Tag führt Israel Krieg in Gaza. Was hat das Massaker vom 7. Oktober verändert? Ist das militärische Vorgehen Israels als Reaktion darauf richtig? Und wie könnte es gelingen, Frieden in der Region zu schaffen?</p>
<p>Zu Gast sind zwei Männer, deren Biografien sich in vielen Punkten überschneiden, die aber auch Mühe haben, die Ansichten ihres Gegenübers noch zu verstehen.</p>
<p>Amos Geva, 37 Jahre alt, ist jüdischer Israeli, Filmproduzent und seit knapp zehn Jahren Berliner. Er sagt: Die israelische Armee müsse den Krieg so lange führen, bis die Hamas besiegt sei. Mit Terroristen sei kein Zusammenleben möglich.</p>
<p>Achille Abboud, 45 Jahre alt, ist palästinensischer Israeli und Christ, er arbeitet für die Deutsche Welle und lebt seit fast 25 Jahren in Deutschland. Er verurteilt das Massaker der Hamas, aber kritisiert auch den israelischen Krieg in Gaza. Man müsse den Palästinensern ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.</p>
<p>Beide streiten respektvoll, stellen aber trotz vieler Parallelen fest, wie unterschiedlich ihre Herkunft die Ansichten prägt. Am Ende gehen sie zusammen Hummus essen.</p>
<p>Sie erreichen das Team unter <a href="mailto:wdsd@zeit.de">wdsd@zeit.de</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Achille Abboud ist israelischer Bürger und Palästinenser. Amos Geva ist israelischer Bürger und Jude. Können sie einander noch verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Achille Abboud ist israelischer Bürger und Palästinenser. Amos Geva ist israelischer Bürger und Jude. Können sie einander noch verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Überzeugen Sie die Menschen, aber nicht durchs Festkleben!&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der 15. Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um die
Klimaproteste der Letzten Generation. Sind sie legitim und notwendig, um
die Bevölkerung auf die Gefahr der Klimakrise hinzuweisen oder schaden
sie eher, weil sie die Bürgerinnen und Bürger wütend machen und zu stark
in deren Alltag eingreifen?

Wie immer sind zwei Menschen zu Gast, die große Mühe haben, die
Ansichten des Gegenübers noch zu verstehen.

Auf der einen Seite sitzt Carla Rochel, 21 Jahre alt. Sie ist Aktivistin
und Sprecherin der Letzten Generation. Sie ist selbst an mehreren
Klebeaktionen beteiligt gewesen und verteidigt das Vorgehen: Es brauche
derzeit eine Protestform, die nicht mehr ignoriert werden könne.

Ihr gegenüber sitzt Wolfgang Lüttgens. Er ist 65 Jahre alt und
Malermeister in Berlin. Lüttgens und seine Mitarbeiter standen schon oft
in den Staus, wenn Aktivistinnen wie Rochel Berliner Straßen
blockierten. Er lehnt diese Form des Protests ab und sagt, dies führe
eher zu einer Abwehrhaltung bei den Menschen, als zu einem Verständnis
des Problems.

Beide diskutieren eine Stunde lang leidenschaftlich. Anfangs ist das
Gespräch sehr kontrovers, aber mit der Zeit beginnen beide, sich
anzunähern. Und am Ende stimmen sie in einer entscheidenden Frage sogar
überein.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der 15. Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um die Klimaproteste der Letzten Generation. Sind sie legitim und notwendig, um die Bevölkerung auf die Gefahr der Klimakrise hinzuweisen oder schaden sie eher, weil sie die Bürgerinnen und Bürger wütend machen und zu stark in deren Alltag eingreifen?</p>
<p>Wie immer sind zwei Menschen zu Gast, die große Mühe haben, die Ansichten des Gegenübers noch zu verstehen.</p>
<p>Auf der einen Seite sitzt Carla Rochel, 21 Jahre alt. Sie ist Aktivistin und Sprecherin der Letzten Generation. Sie ist selbst an mehreren Klebeaktionen beteiligt gewesen und verteidigt das Vorgehen: Es brauche derzeit eine Protestform, die nicht mehr ignoriert werden könne.</p>
<p>Ihr gegenüber sitzt Wolfgang Lüttgens. Er ist 65 Jahre alt und Malermeister in Berlin. Lüttgens und seine Mitarbeiter standen schon oft in den Staus, wenn Aktivistinnen wie Rochel Berliner Straßen blockierten. Er lehnt diese Form des Protests ab und sagt, dies führe eher zu einer Abwehrhaltung bei den Menschen, als zu einem Verständnis des Problems. </p>
<p>Beide diskutieren eine Stunde lang leidenschaftlich. Anfangs ist das Gespräch sehr kontrovers, aber mit der Zeit beginnen beide, sich anzunähern. Und am Ende stimmen sie in einer entscheidenden Frage sogar überein.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Überzeugen Sie die Menschen, aber nicht durchs Festkleben!&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>01:35:06</itunes:duration>
      <itunes:summary>Carla Rochel von der Letzten Generation klebt sich auf Straßen fest, der Malermeister Wolfgang Lüttgens steht deshalb im Stau. Können Sie einander noch verstehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Carla Rochel von der Letzten Generation klebt sich auf Straßen fest, der Malermeister Wolfgang Lüttgens steht deshalb im Stau. Können Sie einander noch verstehen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich habe beschlossen, keine neuen russischen Kontakte zu haben&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der 14. Folge unseres Podcasts “Warum denken Sie das?” treffen sich
zwei Menschen wieder, um ein schwieriges Gespräch fortzusetzen. Der
Ukrainer Oleksii Isakov und die Russin Mascha Kritchevski waren vor
einem Jahr schon einmal zu Gast. Damals, wenige Tage nach Beginn des
russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, sprachen sie über die Folgen
des Krieges für ihr Leben und ihre Familien und Freunde. Einig waren sie
sich damals darin, dass der Krieg sofort gestoppt werden muss.

Isakov und Kritchevski verbindet, dass sie beide einst nach Deutschland
kamen und geblieben sind. Kritchevski, 50 Jahre alt, wurde in Leningrad,
dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam 1990 – kurz nach dem
Mauerfall – nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und
Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als
Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die
russischsprachige Bevölkerung. Im März 2022, wenige Tage nach
Kriegsbeginn, wurde der Sender umbenannt – das "Russkij" verschwand aus
dem Namen. Kurz darauf verlor der Sender wegen eines Interviews mit
einem oppositionellen russischen Journalisten auch seine Räume im
Russischen Haus in Berlin und musste umziehen. Heute ist sie
Chefredakteurin des Senders.

Oleksii Isakov wurde 1989 in Odessa in der Ukraine geboren. 2012 kam er
zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland. An der
Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) schreibt er an seiner
Doktorarbeit. Bis zum Kriegsausbruch betreute er dort auch den Austausch
mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und Russland. Teile
seiner Familie leben noch immer in Odessa.

Das zweite Gespräch fand live auf der Bühne beim Podcast-Festival von
ZEIT ONLINE in Berlin statt. Es ist weitaus kontroverser als das erste
vor einem Jahr. Und es zeigt, wie der Ukraine-Krieg wirkt und
langfristig Wunden hinterlässt, die schwer zu heilen sein werden.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 May 2023 04:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der 14. Folge unseres Podcasts “Warum denken Sie das?” treffen sich zwei Menschen wieder, um ein schwieriges Gespräch fortzusetzen. Der Ukrainer Oleksii Isakov und die Russin Mascha Kritchevski waren vor einem Jahr schon einmal zu Gast. Damals, wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, sprachen sie über die Folgen des Krieges für ihr Leben und ihre Familien und Freunde. Einig waren sie sich damals darin, dass der Krieg sofort gestoppt werden muss.</p>
<p>Isakov und Kritchevski verbindet, dass sie beide einst nach Deutschland kamen und geblieben sind. Kritchevski, 50 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam 1990 – kurz nach dem Mauerfall – nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Im März 2022, wenige Tage nach Kriegsbeginn, wurde der Sender umbenannt – das "Russkij" verschwand aus dem Namen. Kurz darauf verlor der Sender wegen eines Interviews mit einem oppositionellen russischen Journalisten auch seine Räume im Russischen Haus in Berlin und musste umziehen. Heute ist sie Chefredakteurin des Senders.</p>
<p>Oleksii Isakov wurde 1989 in Odessa in der Ukraine geboren. 2012 kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland. An der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) schreibt er an seiner Doktorarbeit. Bis zum Kriegsausbruch betreute er dort auch den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und Russland. Teile seiner Familie leben noch immer in Odessa.</p>
<p>Das zweite Gespräch fand live auf der Bühne beim Podcast-Festival von ZEIT ONLINE in Berlin statt. Es ist weitaus kontroverser als das erste vor einem Jahr. Und es zeigt, wie der Ukraine-Krieg wirkt und langfristig Wunden hinterlässt, die schwer zu heilen sein werden.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der 14. Folge unseres Podcasts “Warum denken Sie das?” treffen sich zwei Menschen wieder, um ein schwieriges Gespräch fortzusetzen. Der Ukrainer Oleksii Isakov und die Russin Mascha Kritchevski waren vor einem Jahr schon einmal zu Gast. Damals, wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, sprachen sie über die Folgen des Krieges für ihr Leben und ihre Familien und Freunde. Einig waren sie sich damals darin, dass der Krieg sofort gestoppt werden muss.

Isakov und Kritchevski verbindet, dass sie beide einst nach Deutschland kamen und geblieben sind. Kritchevski, 50 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam 1990 – kurz nach dem Mauerfall – nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Im März 2022, wenige Tage nach Kriegsbeginn, wurde der Sender umbenannt – das &quot;Russkij&quot; verschwand aus dem Namen. Kurz darauf verlor der Sender wegen eines Interviews mit einem oppositionellen russischen Journalisten auch seine Räume im Russischen Haus in Berlin und musste umziehen. Heute ist sie Chefredakteurin des Senders.

Oleksii Isakov wurde 1989 in Odessa in der Ukraine geboren. 2012 kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland. An der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) schreibt er an seiner Doktorarbeit. Bis zum Kriegsausbruch betreute er dort auch den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und Russland. Teile seiner Familie leben noch immer in Odessa.

Das zweite Gespräch fand live auf der Bühne beim Podcast-Festival von ZEIT ONLINE in Berlin statt. Es ist weitaus kontroverser als das erste vor einem Jahr. Und es zeigt, wie der Ukraine-Krieg wirkt und langfristig Wunden hinterlässt, die schwer zu heilen sein werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der 14. Folge unseres Podcasts “Warum denken Sie das?” treffen sich zwei Menschen wieder, um ein schwieriges Gespräch fortzusetzen. Der Ukrainer Oleksii Isakov und die Russin Mascha Kritchevski waren vor einem Jahr schon einmal zu Gast. Damals, wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, sprachen sie über die Folgen des Krieges für ihr Leben und ihre Familien und Freunde. Einig waren sie sich damals darin, dass der Krieg sofort gestoppt werden muss.

Isakov und Kritchevski verbindet, dass sie beide einst nach Deutschland kamen und geblieben sind. Kritchevski, 50 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam 1990 – kurz nach dem Mauerfall – nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Im März 2022, wenige Tage nach Kriegsbeginn, wurde der Sender umbenannt – das &quot;Russkij&quot; verschwand aus dem Namen. Kurz darauf verlor der Sender wegen eines Interviews mit einem oppositionellen russischen Journalisten auch seine Räume im Russischen Haus in Berlin und musste umziehen. Heute ist sie Chefredakteurin des Senders.

Oleksii Isakov wurde 1989 in Odessa in der Ukraine geboren. 2012 kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland. An der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) schreibt er an seiner Doktorarbeit. Bis zum Kriegsausbruch betreute er dort auch den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und Russland. Teile seiner Familie leben noch immer in Odessa.

Das zweite Gespräch fand live auf der Bühne beim Podcast-Festival von ZEIT ONLINE in Berlin statt. Es ist weitaus kontroverser als das erste vor einem Jahr. Und es zeigt, wie der Ukraine-Krieg wirkt und langfristig Wunden hinterlässt, die schwer zu heilen sein werden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Teilweise denke ich: Es geht den Leuten in Deutschland zu gut&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Folge 13 von "Warum denken Sie das?" geht es um eine große
Streitfrage: Wie gerecht ist Deutschland? Hat jeder die gleichen
Chancen, aufzusteigen und zu Wohlstand zu gelangen – und wenn nicht: Wie
ließe sich das ändern?

Zu Gast sind zwei Menschen, die viel miteinander verbindet, die aber –
wenn es um politische Fragen geht – völlig unterschiedliche Ansichten
vertreten.

Sasa Zatata, 36, wuchs in prekären Verhältnissen auf und bemühte sich
früh, dieser Armut zu entfliehen. Sie begann zu studieren, konnte sich
aber die Studiengebühren bald nicht mehr leisten. Zatata wurde
Politikerin. Seit einigen Jahren ist sie aber chronisch krank und
erwerbsunfähig. Sie sagt: In Deutschland müsse der Reichtum dringend
gerechter verteilt werden und die Wohlhabenden müssten hierzu einen
größeren Beitrag leisten.

Paschew Kader, 24, ist der Sohn kurdischer Einwanderer aus dem Irak,
geboren wurde er in Regensburg. Nachdem er wegen schlechter Leistungen
von der Schule geflogen war, änderte er sein Leben, machte erst eine
Ausbildung und nutzte während der Corona-Pandemie die Gunst der Stunde:
Gemeinsam mit einem Freund eröffnete er mehrere Corona-Testzentren und
konnte sich damit ein kleines Vermögen aufbauen. Er findet, Deutschland
sei ein Land, in dem jeder alle Möglichkeiten habe. Kader lehnt höhere
Abgaben für Wohlhabende ab – etwa eine Vermögenssteuer oder eine höhere
Erbschaftssteuer.

Beide führen ein sehr kontroverses Gespräch, stellen aber zugleich fest,
wie viele Überschneidungen es in ihren Biografien gibt. Es ist ein
Gespräch darüber, ob Deutschland jedem unabhängig von der Herkunft
dieselben Möglichkeiten bietet – und darüber, welche Rolle es spielen
kann, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 12:48:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 13 von "Warum denken Sie das?" geht es um eine große Streitfrage: Wie gerecht ist Deutschland? Hat jeder die gleichen Chancen, aufzusteigen und zu Wohlstand zu gelangen – und wenn nicht: Wie ließe sich das ändern?</p>
<p>Zu Gast sind zwei Menschen, die viel miteinander verbindet, die aber – wenn es um politische Fragen geht – völlig unterschiedliche Ansichten vertreten.</p>
<p>Sasa Zatata, 36, wuchs in prekären Verhältnissen auf und bemühte sich früh, dieser Armut zu entfliehen. Sie begann zu studieren, konnte sich aber die Studiengebühren bald nicht mehr leisten. Zatata wurde Politikerin. Seit einigen Jahren ist sie aber chronisch krank und erwerbsunfähig. Sie sagt: In Deutschland müsse der Reichtum dringend gerechter verteilt werden und die Wohlhabenden müssten hierzu einen größeren Beitrag leisten.</p>
<p>Paschew Kader, 24, ist der Sohn kurdischer Einwanderer aus dem Irak, geboren wurde er in Regensburg. Nachdem er wegen schlechter Leistungen von der Schule geflogen war, änderte er sein Leben, machte erst eine Ausbildung und nutzte während der Corona-Pandemie die Gunst der Stunde: Gemeinsam mit einem Freund eröffnete er mehrere Corona-Testzentren und konnte sich damit ein kleines Vermögen aufbauen. Er findet, Deutschland sei ein Land, in dem jeder alle Möglichkeiten habe. Kader lehnt höhere Abgaben für Wohlhabende ab – etwa eine Vermögenssteuer oder eine höhere Erbschaftssteuer.</p>
<p>Beide führen ein sehr kontroverses Gespräch, stellen aber zugleich fest, wie viele Überschneidungen es in ihren Biografien gibt. Es ist ein Gespräch darüber, ob Deutschland jedem unabhängig von der Herkunft dieselben Möglichkeiten bietet – und darüber, welche Rolle es spielen kann, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Teilweise denke ich: Es geht den Leuten in Deutschland zu gut&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>01:38:18</itunes:duration>
      <itunes:summary>In Folge 13 von &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine große Streitfrage: Wie gerecht ist Deutschland? Hat jeder die gleichen Chancen, aufzusteigen und zu Wohlstand zu gelangen – und wenn nicht: Wie ließe sich das ändern? 

Zu Gast sind zwei Menschen, die viel miteinander verbindet, die aber – wenn es um politische Fragen geht – völlig unterschiedliche Ansichten vertreten. 

Sasa Zatata, 36, wuchs in prekären Verhältnissen auf und bemühte sich früh, dieser Armut zu entfliehen. Sie begann zu studieren, konnte sich aber die Studiengebühren bald nicht mehr leisten. Zatata wurde Politikerin. Seit einigen Jahren ist sie aber chronisch krank und erwerbsunfähig. Sie sagt: In Deutschland müsse der Reichtum dringend gerechter verteilt werden und die Wohlhabenden müssten hierzu einen größeren Beitrag leisten.

Paschew Kader, 24, ist der Sohn kurdischer Einwanderer aus dem Irak, geboren wurde er in Regensburg. Nachdem er wegen schlechter Leistungen von der Schule geflogen war, änderte er sein Leben, machte erst eine Ausbildung und nutzte während der Corona-Pandemie die Gunst der Stunde: Gemeinsam mit einem Freund eröffnete er mehrere Corona-Testzentren und konnte sich damit ein kleines Vermögen aufbauen. Er findet, Deutschland sei ein Land, in dem jeder alle Möglichkeiten habe. Kader lehnt höhere Abgaben für Wohlhabende ab – etwa eine Vermögenssteuer oder eine höhere Erbschaftssteuer.

Beide führen ein sehr kontroverses Gespräch, stellen aber zugleich fest, wie viele Überschneidungen es in ihren Biografien gibt. Es ist ein Gespräch darüber, ob Deutschland jedem unabhängig von der Herkunft dieselben Möglichkeiten bietet – und darüber, welche Rolle es spielen kann, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Folge 13 von &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine große Streitfrage: Wie gerecht ist Deutschland? Hat jeder die gleichen Chancen, aufzusteigen und zu Wohlstand zu gelangen – und wenn nicht: Wie ließe sich das ändern? 

Zu Gast sind zwei Menschen, die viel miteinander verbindet, die aber – wenn es um politische Fragen geht – völlig unterschiedliche Ansichten vertreten. 

Sasa Zatata, 36, wuchs in prekären Verhältnissen auf und bemühte sich früh, dieser Armut zu entfliehen. Sie begann zu studieren, konnte sich aber die Studiengebühren bald nicht mehr leisten. Zatata wurde Politikerin. Seit einigen Jahren ist sie aber chronisch krank und erwerbsunfähig. Sie sagt: In Deutschland müsse der Reichtum dringend gerechter verteilt werden und die Wohlhabenden müssten hierzu einen größeren Beitrag leisten.

Paschew Kader, 24, ist der Sohn kurdischer Einwanderer aus dem Irak, geboren wurde er in Regensburg. Nachdem er wegen schlechter Leistungen von der Schule geflogen war, änderte er sein Leben, machte erst eine Ausbildung und nutzte während der Corona-Pandemie die Gunst der Stunde: Gemeinsam mit einem Freund eröffnete er mehrere Corona-Testzentren und konnte sich damit ein kleines Vermögen aufbauen. Er findet, Deutschland sei ein Land, in dem jeder alle Möglichkeiten habe. Kader lehnt höhere Abgaben für Wohlhabende ab – etwa eine Vermögenssteuer oder eine höhere Erbschaftssteuer.

Beide führen ein sehr kontroverses Gespräch, stellen aber zugleich fest, wie viele Überschneidungen es in ihren Biografien gibt. Es ist ein Gespräch darüber, ob Deutschland jedem unabhängig von der Herkunft dieselben Möglichkeiten bietet – und darüber, welche Rolle es spielen kann, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir dürften überhaupt keine Einreisebeschränkungen haben&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das Interview mit dem niederländischen Soziologen Maurice Crul finden
Sie hier:
https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-minderheiten-niederlande-maurice-crul-interview

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      <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 06:56:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview mit dem niederländischen Soziologen Maurice Crul finden Sie hier: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-minderheiten-niederlande-maurice-crul-interview">https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-minderheiten-niederlande-maurice-crul-interview</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Wir dürften überhaupt keine Einreisebeschränkungen haben&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>01:58:08</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die zwölfte Folge von “Warum denken Sie das?” behandelt ein Thema, über das in den vergangenen Jahren besonders unversöhnlich gestritten wurde: Sollte man die Migration begrenzen? Und sollte Deutschland, sollte Europa seine Grenzen besser schützen? 

Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen ganz unterschiedlich denken.

Mattea Weihe, 31 Jahre ist, ist Sprecherin der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch, einer NGO, die mit eigenen Booten Flüchtlinge im Mittelmeer rettet. Sie sagt: Migration ist ein Menschenrecht, und sie plädiert dafür, der Migration keine Grenzen zu setzen.

Ihr gegenüber sitzt der Unternehmer Philipp Hengst, 39 Jahre alt. Er findet, der Staat müsse seine Grenzen schützen und Migration begrenzen. Er plädiert auch dafür, dass Deutschland stärker auswählt, wer ins Land kommen darf.

Beide Gesprächspartner haben nicht nur sehr verschiedene Biografien. Sie haben auch ganz andere Erfahrungen mit dem Thema gemacht. Das Gespräch ist sehr kontrovers – und doch finden beide auch Dinge, die sie miteinander verbinden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die zwölfte Folge von “Warum denken Sie das?” behandelt ein Thema, über das in den vergangenen Jahren besonders unversöhnlich gestritten wurde: Sollte man die Migration begrenzen? Und sollte Deutschland, sollte Europa seine Grenzen besser schützen? 

Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen ganz unterschiedlich denken.

Mattea Weihe, 31 Jahre ist, ist Sprecherin der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch, einer NGO, die mit eigenen Booten Flüchtlinge im Mittelmeer rettet. Sie sagt: Migration ist ein Menschenrecht, und sie plädiert dafür, der Migration keine Grenzen zu setzen.

Ihr gegenüber sitzt der Unternehmer Philipp Hengst, 39 Jahre alt. Er findet, der Staat müsse seine Grenzen schützen und Migration begrenzen. Er plädiert auch dafür, dass Deutschland stärker auswählt, wer ins Land kommen darf.

Beide Gesprächspartner haben nicht nur sehr verschiedene Biografien. Sie haben auch ganz andere Erfahrungen mit dem Thema gemacht. Das Gespräch ist sehr kontrovers – und doch finden beide auch Dinge, die sie miteinander verbinden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das beste Auto ist kein Auto&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der elften Folge von Warum denken Sie das? geht es um das Auto – und
um Fragen, über die gerade erbittert gestritten wird: Sollten Autos aus
den Städten verbannt werden, um mehr Platz für Menschen und Fahrräder zu
schaffen? Brauchen wir insgesamt weniger Autos? Wenn ja – wie soll das
gehen? Und sollte die Politik SUV verbieten?

Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen sehr
unterschiedlich denken – und die Mühe haben zu verstehen, wie die
Gegenseite zu ihren Ansichten gelangt ist.

Marion Tiemann wuchs in Hamburg auf und engagierte sich später beim
Radentscheid in Berlin, der sich für die Schaffung eines Gesetzes zur
Förderung des Radverkehrs einsetzte. Sie ist seit 2017 bei Greenpeace
und kämpft dort für die Verkehrswende. Sie sagt: Das Verkehrssystem, das
rund um das Auto gebaut ist, ist ungerecht und klimaschädlich. Sie
fordert deshalb, die Anzahl der Autos um die Hälfte zu verringern.

Ihr gegenüber sitzt Lutz Leif Linden. Er ist Geschäftsführer des
Automobilclubs von Deutschland (AvD), einem der ältesten Automobilclubs
des Landes. Linden wuchs im Speckgürtel von Frankfurt auf und sah sich
schnell auf das Auto angewiesen. Er ist ein entschiedener Gegner von
Verboten, die das Auto betreffen, und hält den Ausbau des öffentlichen
Nahverkehrs für nicht bezahlbar.

Beide streiten im Studio leidenschaftlich miteinander und entdecken
dabei auch eine gemeinsame Erfahrung, die sie verbindet.

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      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 05:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der elften Folge von Warum denken Sie das? geht es um das Auto – und um Fragen, über die gerade erbittert gestritten wird: Sollten Autos aus den Städten verbannt werden, um mehr Platz für Menschen und Fahrräder zu schaffen? Brauchen wir insgesamt weniger Autos? Wenn ja – wie soll das gehen? Und sollte die Politik SUV verbieten?</p>
<p>Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen sehr unterschiedlich denken – und die Mühe haben zu verstehen, wie die Gegenseite zu ihren Ansichten gelangt ist.</p>
<p>Marion Tiemann wuchs in Hamburg auf und engagierte sich später beim Radentscheid in Berlin, der sich für die Schaffung eines Gesetzes zur Förderung des Radverkehrs einsetzte. Sie ist seit 2017 bei Greenpeace und kämpft dort für die Verkehrswende. Sie sagt: Das Verkehrssystem, das rund um das Auto gebaut ist, ist ungerecht und klimaschädlich. Sie fordert deshalb, die Anzahl der Autos um die Hälfte zu verringern.</p>
<p>Ihr gegenüber sitzt Lutz Leif Linden. Er ist Geschäftsführer des Automobilclubs von Deutschland (AvD), einem der ältesten Automobilclubs des Landes. Linden wuchs im Speckgürtel von Frankfurt auf und sah sich schnell auf das Auto angewiesen. Er ist ein entschiedener Gegner von Verboten, die das Auto betreffen, und hält den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für nicht bezahlbar.</p>
<p>Beide streiten im Studio leidenschaftlich miteinander und entdecken dabei auch eine gemeinsame Erfahrung, die sie verbindet.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der elften Folge von Warum denken Sie das? geht es um das Auto – und um Fragen, über die gerade erbittert gestritten wird: Sollten Autos aus den Städten verbannt werden, um mehr Platz für Menschen und Fahrräder zu schaffen? Brauchen wir insgesamt weniger Autos? Wenn ja – wie soll das gehen? Und sollte die Politik SUV verbieten?

Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen sehr unterschiedlich denken – und die Mühe haben zu verstehen, wie die Gegenseite zu ihren Ansichten gelangt ist.

Marion Tiemann wuchs in Hamburg auf und engagierte sich später beim Radentscheid in Berlin, der sich für die Schaffung eines Gesetzes zur Förderung des Radverkehrs einsetzte. Sie ist seit 2017 bei Greenpeace und kämpft dort für die Verkehrswende. Sie sagt: Das Verkehrssystem, das rund um das Auto gebaut ist, ist ungerecht und klimaschädlich. Sie fordert deshalb, die Anzahl der Autos um die Hälfte zu verringern.

Ihr gegenüber sitzt Lutz Leif Linden. Er ist Geschäftsführer des Automobilclubs von Deutschland (AvD), einem der ältesten Automobilclubs des Landes. Linden wuchs im Speckgürtel von Frankfurt auf und sah sich schnell auf das Auto angewiesen. Er ist ein entschiedener Gegner von Verboten, die das Auto betreffen, und hält den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für nicht bezahlbar.

Beide streiten im Studio leidenschaftlich miteinander und entdecken dabei auch eine gemeinsame Erfahrung, die sie verbindet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der elften Folge von Warum denken Sie das? geht es um das Auto – und um Fragen, über die gerade erbittert gestritten wird: Sollten Autos aus den Städten verbannt werden, um mehr Platz für Menschen und Fahrräder zu schaffen? Brauchen wir insgesamt weniger Autos? Wenn ja – wie soll das gehen? Und sollte die Politik SUV verbieten?

Zu Gast sind wie immer zwei Menschen, die über diese Fragen sehr unterschiedlich denken – und die Mühe haben zu verstehen, wie die Gegenseite zu ihren Ansichten gelangt ist.

Marion Tiemann wuchs in Hamburg auf und engagierte sich später beim Radentscheid in Berlin, der sich für die Schaffung eines Gesetzes zur Förderung des Radverkehrs einsetzte. Sie ist seit 2017 bei Greenpeace und kämpft dort für die Verkehrswende. Sie sagt: Das Verkehrssystem, das rund um das Auto gebaut ist, ist ungerecht und klimaschädlich. Sie fordert deshalb, die Anzahl der Autos um die Hälfte zu verringern.

Ihr gegenüber sitzt Lutz Leif Linden. Er ist Geschäftsführer des Automobilclubs von Deutschland (AvD), einem der ältesten Automobilclubs des Landes. Linden wuchs im Speckgürtel von Frankfurt auf und sah sich schnell auf das Auto angewiesen. Er ist ein entschiedener Gegner von Verboten, die das Auto betreffen, und hält den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für nicht bezahlbar.

Beide streiten im Studio leidenschaftlich miteinander und entdecken dabei auch eine gemeinsame Erfahrung, die sie verbindet.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das Selbstbestimmungsrecht der Frau muss über dem Fötus stehen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der zehnten Folge von “Warum denken Sie das?” geht es um ein
Streitthema, das die Bundesrepublik seit Jahrzehnten beschäftigt:
Schwangerschaftsabbrüche. Sollte der Paragraf 218 aus dem
Strafgesetzbuch gestrichen und damit Abbrüche in Deutschland völlig
legalisiert werden?

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage
diametral unterschiedlich denken. Sonja Adler, 61 Jahre alt, ist
Hausfrau und Mutter und sagt, dies seien schon immer ihre Traumberufe
gewesen. Sie ist katholisch und streng gläubig aufgewachsen. Adler sagt,
für sie persönlich sei eine Abtreibung "Mord".

Ihr gegenüber sitzt Nadine Pungs, 41 Jahre alt. Sie ist Schriftstellerin
und hat vor Kurzem ein Buch über ihre Entscheidung geschrieben, ohne
Kinder leben zu wollen. Sie hat selbst eine Schwangerschaft abgebrochen
und redet darüber auch öffentlich. Pungs fordert die Abschaffung des
Paragrafen 218 – sie kämpft für die Legalisierung von
Schwangerschaftsabbrüchen.

Im Gespräch der beiden Frauen geht es nicht nur um das Recht auf
Schwangerschaftsabbruch. Beide unterhalten sich auch über ihr
unterschiedliches Frauenbild und ihre sehr gegensätzlichen
Lebensentwürfe.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der zehnten Folge von “Warum denken Sie das?” geht es um ein Streitthema, das die Bundesrepublik seit Jahrzehnten beschäftigt: Schwangerschaftsabbrüche. Sollte der Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und damit Abbrüche in Deutschland völlig legalisiert werden?</p>
<p>Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage diametral unterschiedlich denken. Sonja Adler, 61 Jahre alt, ist Hausfrau und Mutter und sagt, dies seien schon immer ihre Traumberufe gewesen. Sie ist katholisch und streng gläubig aufgewachsen. Adler sagt, für sie persönlich sei eine Abtreibung "Mord".</p>
<p>Ihr gegenüber sitzt Nadine Pungs, 41 Jahre alt. Sie ist Schriftstellerin und hat vor Kurzem ein Buch über ihre Entscheidung geschrieben, ohne Kinder leben zu wollen. Sie hat selbst eine Schwangerschaft abgebrochen und redet darüber auch öffentlich. Pungs fordert die Abschaffung des Paragrafen 218 – sie kämpft für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.</p>
<p>Im Gespräch der beiden Frauen geht es nicht nur um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Beide unterhalten sich auch über ihr unterschiedliches Frauenbild und ihre sehr gegensätzlichen Lebensentwürfe.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Das Selbstbestimmungsrecht der Frau muss über dem Fötus stehen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der zehnten Folge von “Warum denken Sie das?” geht es um ein Streitthema, das die Bundesrepublik seit Jahrzehnten beschäftigt: Schwangerschaftsabbrüche. Sollte der Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und damit Abbrüche in Deutschland völlig legalisiert werden? 

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage diametral unterschiedlich denken. Sonja Adler, 61 Jahre alt, ist Hausfrau und Mutter und sagt, dies seien schon immer ihre Traumberufe gewesen. Sie ist katholisch und streng gläubig aufgewachsen. Adler sagt, für sie persönlich sei eine Abtreibung &quot;Mord&quot;. 

Ihr gegenüber sitzt Nadine Pungs, 41 Jahre alt. Sie ist Schriftstellerin und hat vor Kurzem ein Buch über ihre Entscheidung geschrieben, ohne Kinder leben zu wollen. Sie hat selbst eine Schwangerschaft abgebrochen und redet darüber auch öffentlich. Pungs fordert die Abschaffung des Paragrafen 218  – sie kämpft für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.

Im Gespräch der beiden Frauen geht es nicht nur um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Beide unterhalten sich auch über ihr unterschiedliches Frauenbild und ihre sehr gegensätzlichen Lebensentwürfe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der zehnten Folge von “Warum denken Sie das?” geht es um ein Streitthema, das die Bundesrepublik seit Jahrzehnten beschäftigt: Schwangerschaftsabbrüche. Sollte der Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und damit Abbrüche in Deutschland völlig legalisiert werden? 

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage diametral unterschiedlich denken. Sonja Adler, 61 Jahre alt, ist Hausfrau und Mutter und sagt, dies seien schon immer ihre Traumberufe gewesen. Sie ist katholisch und streng gläubig aufgewachsen. Adler sagt, für sie persönlich sei eine Abtreibung &quot;Mord&quot;. 

Ihr gegenüber sitzt Nadine Pungs, 41 Jahre alt. Sie ist Schriftstellerin und hat vor Kurzem ein Buch über ihre Entscheidung geschrieben, ohne Kinder leben zu wollen. Sie hat selbst eine Schwangerschaft abgebrochen und redet darüber auch öffentlich. Pungs fordert die Abschaffung des Paragrafen 218  – sie kämpft für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.

Im Gespräch der beiden Frauen geht es nicht nur um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Beide unterhalten sich auch über ihr unterschiedliches Frauenbild und ihre sehr gegensätzlichen Lebensentwürfe.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Putin will die Sowjetunion wiederherstellen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Für die neunte Episode von "Warum denken Sie das?" treffen sich zwei
Männer wieder, die schon einmal zu Gast waren und die sehr
unterschiedlich auf das Verhältnis des Westens zu Russland blicken.

Auf der einen Seite steht Dieter Dombrowski, 71 Jahre alt, ein
DDR-Dissident und CDU-Politiker, der schon vor dem russischen
Angriffskrieg vor der Skrupellosigkeit der russischen Führung gewarnt
hatte. Er trifft auf Martin Hoffmann, 62 Jahre alt, der sein Leben der
deutsch-russischen Verständigung gewidmet hat und der bis heute im
Vorstand des Deutsch-Russischen Forums sitzt. Vor dem Krieg warb
Hoffmann für mehr Verständnis für Putins Politik und für einen stärkeren
Dialog mit Russland.

Hoffmann und Dombrowski stritten im Oktober im Berliner Studio von
"Warum denken Sie das?" leidenschaftlich über die Frage, ob der Westen
mit mehr Härte oder mehr Verständnis auf Russland reagieren sollte. Rund
vier Monate später, am 24. Februar, überfiel Russland die Ukraine.
Dombrowski schrieb Hoffmann daraufhin eine E-Mail und bat um ein
weiteres Gespräch. Daraufhin luden wir beide erneut ein, um angesichts
der Zeitenwende in der Außenpolitik die Frage nach dem Verhältnis zu
Russland neu zu diskutieren.

Aufgezeichnet wurde diese Folge nicht im Studio, sondern live auf dem
Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Radialsystem.

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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für die neunte Episode von "Warum denken Sie das?" treffen sich zwei Männer wieder, die schon einmal zu Gast waren und die sehr unterschiedlich auf das Verhältnis des Westens zu Russland blicken.</p>
<p>Auf der einen Seite steht Dieter Dombrowski, 71 Jahre alt, ein DDR-Dissident und CDU-Politiker, der schon vor dem russischen Angriffskrieg vor der Skrupellosigkeit der russischen Führung gewarnt hatte. Er trifft auf Martin Hoffmann, 62 Jahre alt, der sein Leben der deutsch-russischen Verständigung gewidmet hat und der bis heute im Vorstand des Deutsch-Russischen Forums sitzt. Vor dem Krieg warb Hoffmann für mehr Verständnis für Putins Politik und für einen stärkeren Dialog mit Russland.</p>
<p>Hoffmann und Dombrowski stritten im Oktober im Berliner Studio von "Warum denken Sie das?" leidenschaftlich über die Frage, ob der Westen mit mehr Härte oder mehr Verständnis auf Russland reagieren sollte. Rund vier Monate später, am 24. Februar, überfiel Russland die Ukraine. Dombrowski schrieb Hoffmann daraufhin eine E-Mail und bat um ein weiteres Gespräch. Daraufhin luden wir beide erneut ein, um angesichts der Zeitenwende in der Außenpolitik die Frage nach dem Verhältnis zu Russland neu zu diskutieren.</p>
<p>Aufgezeichnet wurde diese Folge nicht im Studio, sondern live auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Radialsystem.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Für die neunte Episode von &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen sich zwei Männer wieder, die schon einmal zu Gast waren und die sehr unterschiedlich auf das Verhältnis des Westens zu Russland blicken.

Auf der einen Seite steht Dieter Dombrowski, 71 Jahre alt, ein DDR-Dissident und CDU-Politiker, der schon vor dem russischen Angriffskrieg vor der Skrupellosigkeit der russischen Führung gewarnt hatte. Er trifft auf Martin Hoffmann, 62 Jahre alt, der sein Leben der deutsch-russischen Verständigung gewidmet hat und der bis heute im Vorstand des Deutsch-Russischen Forums sitzt. Vor dem Krieg warb Hoffmann für mehr Verständnis für Putins Politik und für einen stärkeren Dialog mit Russland.

Hoffmann und Dombrowski stritten im Oktober im Berliner Studio von &quot;Warum denken Sie das?&quot; leidenschaftlich über die Frage, ob der Westen mit mehr Härte oder mehr Verständnis auf Russland reagieren sollte. Rund vier Monate später, am 24. Februar, überfiel Russland die Ukraine. Dombrowski schrieb Hoffmann daraufhin eine E-Mail und bat um ein weiteres Gespräch. Daraufhin luden wir beide erneut ein, um angesichts der Zeitenwende in der Außenpolitik die Frage nach dem Verhältnis zu Russland neu zu diskutieren.

Aufgezeichnet wurde diese Folge nicht im Studio, sondern live auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Radialsystem.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für die neunte Episode von &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen sich zwei Männer wieder, die schon einmal zu Gast waren und die sehr unterschiedlich auf das Verhältnis des Westens zu Russland blicken.

Auf der einen Seite steht Dieter Dombrowski, 71 Jahre alt, ein DDR-Dissident und CDU-Politiker, der schon vor dem russischen Angriffskrieg vor der Skrupellosigkeit der russischen Führung gewarnt hatte. Er trifft auf Martin Hoffmann, 62 Jahre alt, der sein Leben der deutsch-russischen Verständigung gewidmet hat und der bis heute im Vorstand des Deutsch-Russischen Forums sitzt. Vor dem Krieg warb Hoffmann für mehr Verständnis für Putins Politik und für einen stärkeren Dialog mit Russland.

Hoffmann und Dombrowski stritten im Oktober im Berliner Studio von &quot;Warum denken Sie das?&quot; leidenschaftlich über die Frage, ob der Westen mit mehr Härte oder mehr Verständnis auf Russland reagieren sollte. Rund vier Monate später, am 24. Februar, überfiel Russland die Ukraine. Dombrowski schrieb Hoffmann daraufhin eine E-Mail und bat um ein weiteres Gespräch. Daraufhin luden wir beide erneut ein, um angesichts der Zeitenwende in der Außenpolitik die Frage nach dem Verhältnis zu Russland neu zu diskutieren.

Aufgezeichnet wurde diese Folge nicht im Studio, sondern live auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Radialsystem.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Machen Sie doch Ihre Friedensdemos vor dem Kreml!&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der achten Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um
Krieg und Frieden und um Fragen, die in Deutschland gerade emotional
diskutiert werden, wie: Soll die Bundesregierung schwere Waffen an die
Ukraine liefern? Können Waffen Frieden schaffen? Oder tragen
Waffenlieferungen im Gegenteil zu einer weiteren Eskalation des
Konflikts bei?

Wie immer treffen im Studio in Berlin zwei Menschen aufeinander, die
sich unversöhnlich gegenüberstehen und die Mühe haben, zu verstehen, wie
die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.

Die Ärztin und Friedensaktivistin Angelika Claussen engagiert sich
bereits seit vielen Jahrzehnten in der deutschen Friedensbewegung. Sie
ist Co-Vorsitzende der Organisation Internationale Ärzt*innen für die
Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Deutschland. Sie ist strikt gegen
die Waffenlieferungen an die Ukraine, weil sie fürchtet, dass dies den
Konflikt weiter eskaliert. Sie hat auch den offenen Brief der
Zeitschrift "Emma" unterzeichnet, der sich gegen Waffenlieferungen an
die Ukraine wendet.

Ihr gegenüber sitzt Ilko-Sascha Kowalczuk. Er ist Historiker, Buchautor
und arbeitet beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des
Staatssicherheitsdienstes der DDR. Sein Großvater väterlicherseits
stammt aus der Ukraine. Kowalczuk befürwortet Waffenlieferungen an die
Ukraine, weil für ihn die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der
Ukraine schwerer wiegen als Frieden um jeden Preis. Er hat den offenen
Brief von Intellektuellen unterschrieben, die sich für kontinuierliche
Waffenlieferungen an die Ukraine einsetzen.

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      <pubDate>Sun, 12 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der achten Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um Krieg und Frieden und um Fragen, die in Deutschland gerade emotional diskutiert werden, wie: Soll die Bundesregierung schwere Waffen an die Ukraine liefern? Können Waffen Frieden schaffen? Oder tragen Waffenlieferungen im Gegenteil zu einer weiteren Eskalation des Konflikts bei?</p>
<p>Wie immer treffen im Studio in Berlin zwei Menschen aufeinander, die sich unversöhnlich gegenüberstehen und die Mühe haben, zu verstehen, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.</p>
<p>Die Ärztin und Friedensaktivistin Angelika Claussen engagiert sich bereits seit vielen Jahrzehnten in der deutschen Friedensbewegung. Sie ist Co-Vorsitzende der Organisation Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Deutschland. Sie ist strikt gegen die Waffenlieferungen an die Ukraine, weil sie fürchtet, dass dies den Konflikt weiter eskaliert. Sie hat auch den offenen Brief der Zeitschrift "Emma" unterzeichnet, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine wendet.</p>
<p>Ihr gegenüber sitzt Ilko-Sascha Kowalczuk. Er ist Historiker, Buchautor und arbeitet beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Sein Großvater väterlicherseits stammt aus der Ukraine. Kowalczuk befürwortet Waffenlieferungen an die Ukraine, weil für ihn die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine schwerer wiegen als Frieden um jeden Preis. Er hat den offenen Brief von Intellektuellen unterschrieben, die sich für kontinuierliche Waffenlieferungen an die Ukraine einsetzen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Machen Sie doch Ihre Friedensdemos vor dem Kreml!&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der achten Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um Krieg und Frieden und um Fragen, die in Deutschland gerade emotional diskutiert werden, wie: Soll die Bundesregierung schwere Waffen an die Ukraine liefern? Können Waffen Frieden schaffen? Oder tragen Waffenlieferungen im Gegenteil zu einer weiteren Eskalation des Konflikts bei?

Wie immer treffen im Studio in Berlin zwei Menschen aufeinander, die sich unversöhnlich gegenüberstehen und die Mühe haben, zu verstehen, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.

Die Ärztin und Friedensaktivistin Angelika Claussen engagiert sich bereits seit vielen Jahrzehnten in der deutschen Friedensbewegung. Sie ist Co-Vorsitzende der Organisation Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Deutschland. Sie ist strikt gegen die Waffenlieferungen an die Ukraine, weil sie fürchtet, dass dies den Konflikt weiter eskaliert. Sie hat auch den offenen Brief der Zeitschrift &quot;Emma&quot; unterzeichnet, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine wendet.

Ihr gegenüber sitzt Ilko-Sascha Kowalczuk. Er ist Historiker, Buchautor und arbeitet beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Sein Großvater väterlicherseits stammt aus der Ukraine. Kowalczuk befürwortet Waffenlieferungen an die Ukraine, weil für ihn die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine schwerer wiegen als Frieden um jeden Preis. Er hat den offenen Brief von Intellektuellen unterschrieben, die sich für kontinuierliche Waffenlieferungen an die Ukraine einsetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der achten Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um Krieg und Frieden und um Fragen, die in Deutschland gerade emotional diskutiert werden, wie: Soll die Bundesregierung schwere Waffen an die Ukraine liefern? Können Waffen Frieden schaffen? Oder tragen Waffenlieferungen im Gegenteil zu einer weiteren Eskalation des Konflikts bei?

Wie immer treffen im Studio in Berlin zwei Menschen aufeinander, die sich unversöhnlich gegenüberstehen und die Mühe haben, zu verstehen, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.

Die Ärztin und Friedensaktivistin Angelika Claussen engagiert sich bereits seit vielen Jahrzehnten in der deutschen Friedensbewegung. Sie ist Co-Vorsitzende der Organisation Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Deutschland. Sie ist strikt gegen die Waffenlieferungen an die Ukraine, weil sie fürchtet, dass dies den Konflikt weiter eskaliert. Sie hat auch den offenen Brief der Zeitschrift &quot;Emma&quot; unterzeichnet, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine wendet.

Ihr gegenüber sitzt Ilko-Sascha Kowalczuk. Er ist Historiker, Buchautor und arbeitet beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Sein Großvater väterlicherseits stammt aus der Ukraine. Kowalczuk befürwortet Waffenlieferungen an die Ukraine, weil für ihn die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine schwerer wiegen als Frieden um jeden Preis. Er hat den offenen Brief von Intellektuellen unterschrieben, die sich für kontinuierliche Waffenlieferungen an die Ukraine einsetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Dass die Kernenergie sicher ist, werden Sie von mir nicht hören&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der siebten Folge von Warum denken Sie das? geht es um eine
Streitfrage, die in Deutschland eigentlich entschieden war, in der
aktuellen Energiekrise aber wieder auf der Agenda ist: Ist es richtig,
aus der Atomkraft auszusteigen? Oder war der Atomausstieg im Gegenteil
ein großer Fehler?

Im Studio von Warum denken Sie das? treffen dabei zwei Menschen
aufeinander, die ihr Leben mit diesem Streitthema verbracht haben.

Auf der einen Seite ist Wolfgang Ehmke, 74 Jahre alt, gelernter Lehrer
und Atomkraftgegner aus dem Wendland, der sein Leben dem Kampf gegen die
Atomkraft gewidmet hat. Auf der anderen Seite steht Ulrich Waas,
ebenfalls 74 Jahre alt. Er ist Physiker und hat bis zu seiner
Pensionierung für Siemens und bei einem Kraftwerksbetreiber gearbeitet
und hält den Atomausstieg technisch, wissenschaftlich und auch
ökologisch für einen Fehler.

Beide Männer wurden im selben Jahr geboren, standen zeit ihres Lebens
auf zwei Seiten des Konflikts und begegnen sich nun im Studio in Berlin
zum ersten Mal. Es wird ein kontroverses Gespräch, das auch zeigt, wie
komplex und schwierig die Energiedebatte bis heute ist.

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      <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der siebten Folge von <em>Warum denken Sie das?</em> geht es um eine Streitfrage, die in Deutschland eigentlich entschieden war, in der aktuellen Energiekrise aber wieder auf der Agenda ist: Ist es richtig, aus der Atomkraft auszusteigen? Oder war der Atomausstieg im Gegenteil ein großer Fehler?</p>
<p>Im Studio von <em>Warum denken Sie das?</em> treffen dabei zwei Menschen aufeinander, die ihr Leben mit diesem Streitthema verbracht haben.</p>
<p>Auf der einen Seite ist Wolfgang Ehmke, 74 Jahre alt, gelernter Lehrer und Atomkraftgegner aus dem Wendland, der sein Leben dem Kampf gegen die Atomkraft gewidmet hat. Auf der anderen Seite steht Ulrich Waas, ebenfalls 74 Jahre alt. Er ist Physiker und hat bis zu seiner Pensionierung für Siemens und bei einem Kraftwerksbetreiber gearbeitet und hält den Atomausstieg technisch, wissenschaftlich und auch ökologisch für einen Fehler.</p>
<p>Beide Männer wurden im selben Jahr geboren, standen zeit ihres Lebens auf zwei Seiten des Konflikts und begegnen sich nun im Studio in Berlin zum ersten Mal. Es wird ein kontroverses Gespräch, das auch zeigt, wie komplex und schwierig die Energiedebatte bis heute ist.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Dass die Kernenergie sicher ist, werden Sie von mir nicht hören&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der siebten Folge von &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine Streitfrage, die in Deutschland eigentlich entschieden war, in der aktuellen Energiekrise aber wieder auf der Agenda ist: Ist es richtig, aus der Atomkraft auszusteigen? Oder war der Atomausstieg im Gegenteil ein großer Fehler?

Im Studio von &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen dabei zwei Menschen aufeinander, die ihr Leben mit diesem Streitthema verbracht haben.

Auf der einen Seite ist Wolfgang Ehmke, 74 Jahre alt, gelernter Lehrer und Atomkraftgegner aus dem Wendland, der sein Leben dem Kampf gegen die Atomkraft gewidmet hat. Auf der anderen Seite steht Ulrich Waas, ebenfalls 74 Jahre alt. Er ist Physiker und hat bis zu seiner Pensionierung für Siemens und bei einem Kraftwerksbetreiber gearbeitet und hält den Atomausstieg technisch, wissenschaftlich und auch ökologisch für einen Fehler.

Beide Männer wurden im selben Jahr geboren, standen zeit ihres Lebens auf zwei Seiten des Konflikts und begegnen sich nun im Studio in Berlin zum ersten Mal. Es wird ein kontroverses Gespräch, das auch zeigt, wie komplex und schwierig die Energiedebatte bis heute ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der siebten Folge von &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine Streitfrage, die in Deutschland eigentlich entschieden war, in der aktuellen Energiekrise aber wieder auf der Agenda ist: Ist es richtig, aus der Atomkraft auszusteigen? Oder war der Atomausstieg im Gegenteil ein großer Fehler?

Im Studio von &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen dabei zwei Menschen aufeinander, die ihr Leben mit diesem Streitthema verbracht haben.

Auf der einen Seite ist Wolfgang Ehmke, 74 Jahre alt, gelernter Lehrer und Atomkraftgegner aus dem Wendland, der sein Leben dem Kampf gegen die Atomkraft gewidmet hat. Auf der anderen Seite steht Ulrich Waas, ebenfalls 74 Jahre alt. Er ist Physiker und hat bis zu seiner Pensionierung für Siemens und bei einem Kraftwerksbetreiber gearbeitet und hält den Atomausstieg technisch, wissenschaftlich und auch ökologisch für einen Fehler.

Beide Männer wurden im selben Jahr geboren, standen zeit ihres Lebens auf zwei Seiten des Konflikts und begegnen sich nun im Studio in Berlin zum ersten Mal. Es wird ein kontroverses Gespräch, das auch zeigt, wie komplex und schwierig die Energiedebatte bis heute ist.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Russisch ist nicht gleich Russland und nicht gleich Putin&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die sechste Folge unseres Podcast "Warum denken Sie das?" ist eine
Sonderfolge. Es geht um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine.
Anders als sonst treffen nicht zwei Menschen zusammen, die in einer
Frage sehr unterschiedlich denken. Stattdessen begegnen sich im Studio
zwei Gesprächspartner, die beide vor Jahren ihr Land verließen und die
nun von Deutschland aus Russlands Angriffskrieg miterleben müssen. So
unterschiedlich ihre Biografien auch sein mögen – in der Frage des
Krieges sind sich einig: Er muss sofort gestoppt werden. Mascha
Kritchevski, 49 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt
Petersburg, geboren. Sie kam bereits 1990 nach Deutschland und studierte
in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach
Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem
Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Vor wenigen Tagen
hat sich der Sender wegen des Krieges in der Ukraine umbenannt – das
"Russkij" verschwindet fortan aus dem Namen. Kritchevski ist entsetzt
und beschämt über den Angriffskrieg Putins. Zugleich berichtet sie von
einer zunehmenden Russen-Feindlichkeit in Berlin.

Oleksii Isakov wurde 1986 in Odessa in der Ukraine geboren. Vor zehn
Jahren kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach
Deutschland und blieb. Heute schreibt er an der Viadrina-Universität in
Frankfurt (Oder) an seiner Doktorarbeit und koordinierte bis zum Krieg
den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und aus
Russland. Seine Eltern leben noch immer in Odessa. Isakov fürchtet
angesichts des Vormarschs der russischen Armee um das Leben seiner
Familie.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste Folge unseres Podcast "Warum denken Sie das?" ist eine Sonderfolge. Es geht um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Anders als sonst treffen nicht zwei Menschen zusammen, die in einer Frage sehr unterschiedlich denken. Stattdessen begegnen sich im Studio zwei Gesprächspartner, die beide vor Jahren ihr Land verließen und die nun von Deutschland aus Russlands Angriffskrieg miterleben müssen. So unterschiedlich ihre Biografien auch sein mögen – in der Frage des Krieges sind sich einig: Er muss sofort gestoppt werden. Mascha Kritchevski, 49 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam bereits 1990 nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Vor wenigen Tagen hat sich der Sender wegen des Krieges in der Ukraine umbenannt – das "Russkij" verschwindet fortan aus dem Namen. Kritchevski ist entsetzt und beschämt über den Angriffskrieg Putins. Zugleich berichtet sie von einer zunehmenden Russen-Feindlichkeit in Berlin.</p>
<p>Oleksii Isakov wurde 1986 in Odessa in der Ukraine geboren. Vor zehn Jahren kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland und blieb. Heute schreibt er an der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) an seiner Doktorarbeit und koordinierte bis zum Krieg den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und aus Russland. Seine Eltern leben noch immer in Odessa. Isakov fürchtet angesichts des Vormarschs der russischen Armee um das Leben seiner Familie.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die sechste Folge unseres Podcast &quot;Warum denken Sie das?&quot; ist eine Sonderfolge. Es geht um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Anders als sonst treffen nicht zwei Menschen zusammen, die in einer Frage sehr unterschiedlich denken. Stattdessen begegnen sich im Studio zwei Gesprächspartner, die beide vor Jahren ihr Land verließen und die nun von Deutschland aus Russlands Angriffskrieg miterleben müssen. So unterschiedlich ihre Biografien auch sein mögen – in der Frage des Krieges sind sich einig: Er muss sofort gestoppt werden.
Mascha Kritchevski, 49 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam bereits 1990 nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Vor wenigen Tagen hat sich der Sender wegen des Krieges in der Ukraine umbenannt – das &quot;Russkij&quot; verschwindet fortan aus dem Namen. Kritchevski ist entsetzt und beschämt über den Angriffskrieg Putins. Zugleich berichtet  sie von einer zunehmenden Russen-Feindlichkeit in Berlin.

Oleksii Isakov wurde 1986 in Odessa in der Ukraine geboren. Vor zehn Jahren kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland und blieb. Heute schreibt er an der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) an seiner Doktorarbeit und koordinierte bis zum Krieg den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und aus Russland. Seine Eltern leben noch immer in Odessa. Isakov fürchtet angesichts des Vormarschs der russischen Armee um das Leben seiner Familie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die sechste Folge unseres Podcast &quot;Warum denken Sie das?&quot; ist eine Sonderfolge. Es geht um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Anders als sonst treffen nicht zwei Menschen zusammen, die in einer Frage sehr unterschiedlich denken. Stattdessen begegnen sich im Studio zwei Gesprächspartner, die beide vor Jahren ihr Land verließen und die nun von Deutschland aus Russlands Angriffskrieg miterleben müssen. So unterschiedlich ihre Biografien auch sein mögen – in der Frage des Krieges sind sich einig: Er muss sofort gestoppt werden.
Mascha Kritchevski, 49 Jahre alt, wurde in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, geboren. Sie kam bereits 1990 nach Deutschland und studierte in Düsseldorf Germanistik und Amerikanistik, anschließend zog sie nach Berlin. Dort fing sie als Moderatorin bei Radio Russkij Berlin an, einem Berliner Sender für die russischsprachige Bevölkerung. Vor wenigen Tagen hat sich der Sender wegen des Krieges in der Ukraine umbenannt – das &quot;Russkij&quot; verschwindet fortan aus dem Namen. Kritchevski ist entsetzt und beschämt über den Angriffskrieg Putins. Zugleich berichtet  sie von einer zunehmenden Russen-Feindlichkeit in Berlin.

Oleksii Isakov wurde 1986 in Odessa in der Ukraine geboren. Vor zehn Jahren kam er zum Studium der interkulturellen Kommunikation nach Deutschland und blieb. Heute schreibt er an der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) an seiner Doktorarbeit und koordinierte bis zum Krieg den Austausch mit Studierenden aus der Ukraine, Georgien, Kosovo und aus Russland. Seine Eltern leben noch immer in Odessa. Isakov fürchtet angesichts des Vormarschs der russischen Armee um das Leben seiner Familie.</itunes:subtitle>
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      <title>Fleischkonsum: &quot;Es ist ein System der Gewalt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Ist die Fleischproduktion in Deutschland insgesamt ein Missstand und
sollte deshalb abgeschafft, verändert oder zumindest drastisch
verringert werden? Darf der Mensch überhaupt Tiere halten und töten, um
sie zu essen?

In der fünften Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" treffen
zwei Menschen aufeinander, die in diesen Fragen sehr unterschiedliche
Positionen vertreten. Der Schweinehalter Thorsten Riggert betreibt in
einem kleinen Ort in Niedersachsen seit mehr als 20 Jahren eine
konventionelle Schweinemast, so wie zuvor schon seine Eltern und
Großeltern. Er findet, dass Menschen selbstverständlich Tiere töten
dürfen, um sie zu essen, und verteidigt auch die heutige Form der
Tierhaltung. Zugleich ist er offen für Reformen und setzt Hoffnungen in
den neuen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir.

Ganz anders blickt die Tierschutzaktivistin, Philosophin und Buchautorin
Friederike Schmitz auf das System der Fleischindustrie. Seit Jahren
kämpft sie dagegen und fordert nicht nur eine radikale Reform der
Tierhaltung, sondern einen weitgehenden Ausstieg aus der
Fleischproduktion. Sie ist außerdem der Ansicht, dass es unmoralisch
ist, Tiere zu töten, um sie zu essen. Und Schmitz beteiligte sich auch
an Protestaktionen von Tierschutzaktivisten gegen Betreiber von Ställen.

Schmitz und Riggert begegnen sich im Podcaststudio in Berlin zum ersten
Mal. Es ist ein sehr kontroverses Gespräch, in dem beide Seiten nur
wenige Gemeinsamkeiten entdecken können. Und doch ist der Dialog vom
Versuch geprägt, die andere Seite besser zu verstehen.

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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Fleischproduktion in Deutschland insgesamt ein Missstand und sollte deshalb abgeschafft, verändert oder zumindest drastisch verringert werden? Darf der Mensch überhaupt Tiere halten und töten, um sie zu essen?</p>
<p>In der fünften Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" treffen zwei Menschen aufeinander, die in diesen Fragen sehr unterschiedliche Positionen vertreten. Der Schweinehalter Thorsten Riggert betreibt in einem kleinen Ort in Niedersachsen seit mehr als 20 Jahren eine konventionelle Schweinemast, so wie zuvor schon seine Eltern und Großeltern. Er findet, dass Menschen selbstverständlich Tiere töten dürfen, um sie zu essen, und verteidigt auch die heutige Form der Tierhaltung. Zugleich ist er offen für Reformen und setzt Hoffnungen in den neuen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir.</p>
<p>Ganz anders blickt die Tierschutzaktivistin, Philosophin und Buchautorin Friederike Schmitz auf das System der Fleischindustrie. Seit Jahren kämpft sie dagegen und fordert nicht nur eine radikale Reform der Tierhaltung, sondern einen weitgehenden Ausstieg aus der Fleischproduktion. Sie ist außerdem der Ansicht, dass es unmoralisch ist, Tiere zu töten, um sie zu essen. Und Schmitz beteiligte sich auch an Protestaktionen von Tierschutzaktivisten gegen Betreiber von Ställen.</p>
<p>Schmitz und Riggert begegnen sich im Podcaststudio in Berlin zum ersten Mal. Es ist ein sehr kontroverses Gespräch, in dem beide Seiten nur wenige Gemeinsamkeiten entdecken können. Und doch ist der Dialog vom Versuch geprägt, die andere Seite besser zu verstehen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ist die Fleischproduktion in Deutschland insgesamt ein Missstand und sollte deshalb abgeschafft, verändert oder zumindest drastisch verringert werden? Darf der Mensch überhaupt Tiere halten und töten, um sie zu essen? 

In der fünften Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen zwei Menschen aufeinander, die in diesen Fragen sehr unterschiedliche Positionen vertreten. Der Schweinehalter Thorsten Riggert betreibt in einem kleinen Ort in Niedersachsen seit mehr als 20 Jahren eine konventionelle Schweinemast, so wie zuvor schon seine Eltern und Großeltern. Er findet, dass Menschen selbstverständlich Tiere töten dürfen, um sie zu essen, und verteidigt auch die heutige Form der Tierhaltung. Zugleich ist er offen für Reformen und setzt Hoffnungen in den neuen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir.

Ganz anders blickt die Tierschutzaktivistin, Philosophin und Buchautorin Friederike Schmitz auf das System der Fleischindustrie. Seit Jahren kämpft sie dagegen und fordert nicht nur eine radikale Reform der Tierhaltung, sondern einen weitgehenden Ausstieg aus der Fleischproduktion. Sie ist außerdem der Ansicht, dass es unmoralisch ist, Tiere zu töten, um sie zu essen. Und Schmitz beteiligte sich auch an Protestaktionen von Tierschutzaktivisten gegen Betreiber von Ställen. 

Schmitz und Riggert begegnen sich im Podcaststudio in Berlin zum ersten Mal. Es ist ein sehr kontroverses Gespräch, in dem beide Seiten nur wenige Gemeinsamkeiten entdecken können. Und doch ist der Dialog vom Versuch geprägt, die andere Seite besser zu verstehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist die Fleischproduktion in Deutschland insgesamt ein Missstand und sollte deshalb abgeschafft, verändert oder zumindest drastisch verringert werden? Darf der Mensch überhaupt Tiere halten und töten, um sie zu essen? 

In der fünften Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen zwei Menschen aufeinander, die in diesen Fragen sehr unterschiedliche Positionen vertreten. Der Schweinehalter Thorsten Riggert betreibt in einem kleinen Ort in Niedersachsen seit mehr als 20 Jahren eine konventionelle Schweinemast, so wie zuvor schon seine Eltern und Großeltern. Er findet, dass Menschen selbstverständlich Tiere töten dürfen, um sie zu essen, und verteidigt auch die heutige Form der Tierhaltung. Zugleich ist er offen für Reformen und setzt Hoffnungen in den neuen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir.

Ganz anders blickt die Tierschutzaktivistin, Philosophin und Buchautorin Friederike Schmitz auf das System der Fleischindustrie. Seit Jahren kämpft sie dagegen und fordert nicht nur eine radikale Reform der Tierhaltung, sondern einen weitgehenden Ausstieg aus der Fleischproduktion. Sie ist außerdem der Ansicht, dass es unmoralisch ist, Tiere zu töten, um sie zu essen. Und Schmitz beteiligte sich auch an Protestaktionen von Tierschutzaktivisten gegen Betreiber von Ställen. 

Schmitz und Riggert begegnen sich im Podcaststudio in Berlin zum ersten Mal. Es ist ein sehr kontroverses Gespräch, in dem beide Seiten nur wenige Gemeinsamkeiten entdecken können. Und doch ist der Dialog vom Versuch geprägt, die andere Seite besser zu verstehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Öffentlich-Rechtliche: &quot;Die Leute haben von der Bevormundung die Nase voll&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die vierte Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" behandelt ein
großes Streitthema der vergangenen Wochen: Ist der öffentlich-rechtliche
Rundfunk zu teuer und bildet er noch ein breites Meinungsspektrum ab?

Wie immer treffen in der Folge zwei Menschen aufeinander, die in dieser
Frage ganz unterschiedlich denken – und die sich vermutlich ohne unsere
Einladung niemals begegnet wären.

Die Journalistin Sonia Mikich verbrachte viele Jahrzehnte ihres
journalistischen Lebens beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie war
Reporterin, später ARD-Studioleiterin in Moskau und Paris, Moderatorin
des Politikmagazins "Monitor", schließlich WDR-Chefredakteurin fürs
Fernsehen. Mikich sieht durchaus einiges am öffentlich-rechtlichen
Rundfunk kritisch. Das Programm hält sie aber für glaubwürdig und
unverzichtbar und sie weist darauf hin, dass Einsparungen oft auch
zulasten von konkreten Inhalten gehen.

Der CDU-Politiker und parlamentarische Geschäftsführer seiner Partei in
Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, zählt seit einigen Jahren zu den
Wortführern in der Politik, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
verkleinern wollen. Er hält das System für zu teuer und kritisiert, das
Programm bilde nicht alle Lebenswirklichkeiten ab. Zuletzt wurde er in
einem Interview mit den Worten zitiert, seine Fraktion unterstütze den
Plan, die ARD abzuschaffen. Kurze hat das später in Teilen dementiert.
Auch im Podcast äußert er sich zum Vorschlag.

Beide Gesprächspartner dieser Folge kommen aus sehr unterschiedlichen
Lebenswelten: Während Kurze in der DDR aufwuchs, wo er sich zum Lehrer
ausbilden ließ und dann in die Politik ging, wurde Mikich in Oxford
geboren und machte später beim Westdeutschen Rundfunk Karriere als
Journalistin. Ihr Gespräch ist sehr kontrovers – dennoch versuchen Sie,
Gemeinsamkeiten zu finden.

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      <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die vierte Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" behandelt ein großes Streitthema der vergangenen Wochen: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu teuer und bildet er noch ein breites Meinungsspektrum ab?</p>
<p>Wie immer treffen in der Folge zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die sich vermutlich ohne unsere Einladung niemals begegnet wären.</p>
<p>Die Journalistin Sonia Mikich verbrachte viele Jahrzehnte ihres journalistischen Lebens beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie war Reporterin, später ARD-Studioleiterin in Moskau und Paris, Moderatorin des Politikmagazins "Monitor", schließlich WDR-Chefredakteurin fürs Fernsehen. Mikich sieht durchaus einiges am öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch. Das Programm hält sie aber für glaubwürdig und unverzichtbar und sie weist darauf hin, dass Einsparungen oft auch zulasten von konkreten Inhalten gehen.</p>
<p>Der CDU-Politiker und parlamentarische Geschäftsführer seiner Partei in Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, zählt seit einigen Jahren zu den Wortführern in der Politik, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verkleinern wollen. Er hält das System für zu teuer und kritisiert, das Programm bilde nicht alle Lebenswirklichkeiten ab. Zuletzt wurde er in einem Interview mit den Worten zitiert, seine Fraktion unterstütze den Plan, die ARD abzuschaffen. Kurze hat das später in Teilen dementiert. Auch im Podcast äußert er sich zum Vorschlag.</p>
<p>Beide Gesprächspartner dieser Folge kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten: Während Kurze in der DDR aufwuchs, wo er sich zum Lehrer ausbilden ließ und dann in die Politik ging, wurde Mikich in Oxford geboren und machte später beim Westdeutschen Rundfunk Karriere als Journalistin. Ihr Gespräch ist sehr kontrovers – dennoch versuchen Sie, Gemeinsamkeiten zu finden.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die vierte Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; behandelt ein großes Streitthema der vergangenen Wochen: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu teuer und bildet er noch ein breites Meinungsspektrum ab? 

Wie immer treffen in der Folge zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die sich vermutlich ohne unsere Einladung niemals begegnet wären.

Die Journalistin Sonia Mikich verbrachte viele Jahrzehnte ihres journalistischen Lebens beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie war Reporterin, später ARD-Studioleiterin in Moskau und Paris, Moderatorin des Politikmagazins &quot;Monitor&quot;, schließlich WDR-Chefredakteurin fürs Fernsehen. Mikich sieht durchaus einiges am öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch. Das Programm hält sie aber für glaubwürdig und unverzichtbar und sie weist darauf hin, dass Einsparungen oft auch zulasten von konkreten Inhalten gehen.

Der CDU-Politiker und parlamentarische Geschäftsführer seiner Partei in Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, zählt seit einigen Jahren zu den Wortführern in der Politik, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verkleinern wollen. Er hält das System für zu teuer und kritisiert, das Programm bilde nicht alle Lebenswirklichkeiten ab. Zuletzt wurde er in einem Interview mit den Worten zitiert, seine Fraktion unterstütze den Plan, die ARD abzuschaffen. Kurze hat das später in Teilen dementiert. Auch im Podcast äußert er sich zum Vorschlag.

Beide Gesprächspartner dieser Folge kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten: Während Kurze in der DDR aufwuchs, wo er sich zum Lehrer ausbilden ließ und dann in die Politik ging, wurde Mikich in Oxford geboren und machte später beim Westdeutschen Rundfunk Karriere als Journalistin. Ihr Gespräch ist sehr kontrovers – dennoch versuchen Sie, Gemeinsamkeiten zu finden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die vierte Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; behandelt ein großes Streitthema der vergangenen Wochen: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu teuer und bildet er noch ein breites Meinungsspektrum ab? 

Wie immer treffen in der Folge zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die sich vermutlich ohne unsere Einladung niemals begegnet wären.

Die Journalistin Sonia Mikich verbrachte viele Jahrzehnte ihres journalistischen Lebens beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie war Reporterin, später ARD-Studioleiterin in Moskau und Paris, Moderatorin des Politikmagazins &quot;Monitor&quot;, schließlich WDR-Chefredakteurin fürs Fernsehen. Mikich sieht durchaus einiges am öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch. Das Programm hält sie aber für glaubwürdig und unverzichtbar und sie weist darauf hin, dass Einsparungen oft auch zulasten von konkreten Inhalten gehen.

Der CDU-Politiker und parlamentarische Geschäftsführer seiner Partei in Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, zählt seit einigen Jahren zu den Wortführern in der Politik, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verkleinern wollen. Er hält das System für zu teuer und kritisiert, das Programm bilde nicht alle Lebenswirklichkeiten ab. Zuletzt wurde er in einem Interview mit den Worten zitiert, seine Fraktion unterstütze den Plan, die ARD abzuschaffen. Kurze hat das später in Teilen dementiert. Auch im Podcast äußert er sich zum Vorschlag.

Beide Gesprächspartner dieser Folge kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten: Während Kurze in der DDR aufwuchs, wo er sich zum Lehrer ausbilden ließ und dann in die Politik ging, wurde Mikich in Oxford geboren und machte später beim Westdeutschen Rundfunk Karriere als Journalistin. Ihr Gespräch ist sehr kontrovers – dennoch versuchen Sie, Gemeinsamkeiten zu finden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Gendern ist reaktionär&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der dritten Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um
eine der emotionalsten und am heftigsten diskutierten Fragen unserer
Zeit – das Gendern. Ist die deutsche Sprache sexistisch und
frauenfeindlich? Und sollten wir unser Sprechen und Schreiben deshalb
verändern und geschlechtergerechte Sprache verwenden?

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz
unterschiedlich denken – und die kaum noch verstehen können, wie die
andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.

Die feministische Linguistin Luise Pusch streitet bereits seit Ende der
Siebzigerjahre für eine geschlechtergerechte Sprache. Sie sagt, im
Deutschen würden die Frauen systematisch "zum Verschwinden gebracht".
Pusch gilt als Erfinderin der "Genderpause", der Art des Genderns, bei
der man eine kleine Pause bei der Aussprache des Genderzeichen macht.
Sie begrüßt, dass an Universitäten und in Redaktionen immer öfter
gendergerechte Sprache verwendet wird.

Der Schriftsteller Torsten Schulz sieht das anders. Schulz wuchs in der
DDR auf und ist heute Schriftsteller, Drehbuchautor und Hochschullehrer.
Das Gendern empfindet er als Eingriff in seine persönliche Freiheit, vor
allem dann, wenn es ihm aufoktroyiert wird. Er kritisiert, dass viele
Varianten des Genderns den Fokus zu stark auf das Geschlecht legten,
obwohl der Mensch durch vielfältige Merkmale geprägt sei, etwa durch
sein Alter oder seine soziale Herkunft. Schulz gehört zu den
Erstunterzeichnern eines Aufrufs des Vereins Deutsche Sprache aus dem
Jahr 2019: "Schluss mit dem Gender-Unfug!"

Während Luise Pusch als lesbische Frau in der Frauenbewegung Anerkennung
fand, bewegte Schulz als junger Mann in der DDR das Fehlen von Freiheit
und das Obrigkeitsdenken. Beide sind vor der Begegnung sehr von ihren
Ansichten überzeugt. Im Gespräch zeigt sich, wie unvereinbar manche
Ansichten in der Genderdiskussion sind. Dennoch finden beide auch Dinge,
die sie miteinander verbinden.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Folge unseres Podcasts "Warum denken Sie das?" geht es um eine der emotionalsten und am heftigsten diskutierten Fragen unserer Zeit – das Gendern. Ist die deutsche Sprache sexistisch und frauenfeindlich? Und sollten wir unser Sprechen und Schreiben deshalb verändern und geschlechtergerechte Sprache verwenden?</p>
<p>Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die kaum noch verstehen können, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist.</p>
<p>Die feministische Linguistin Luise Pusch streitet bereits seit Ende der Siebzigerjahre für eine geschlechtergerechte Sprache. Sie sagt, im Deutschen würden die Frauen systematisch "zum Verschwinden gebracht". Pusch gilt als Erfinderin der "Genderpause", der Art des Genderns, bei der man eine kleine Pause bei der Aussprache des Genderzeichen macht. Sie begrüßt, dass an Universitäten und in Redaktionen immer öfter gendergerechte Sprache verwendet wird.</p>
<p>Der Schriftsteller Torsten Schulz sieht das anders. Schulz wuchs in der DDR auf und ist heute Schriftsteller, Drehbuchautor und Hochschullehrer. Das Gendern empfindet er als Eingriff in seine persönliche Freiheit, vor allem dann, wenn es ihm aufoktroyiert wird. Er kritisiert, dass viele Varianten des Genderns den Fokus zu stark auf das Geschlecht legten, obwohl der Mensch durch vielfältige Merkmale geprägt sei, etwa durch sein Alter oder seine soziale Herkunft. Schulz gehört zu den Erstunterzeichnern eines Aufrufs des Vereins Deutsche Sprache aus dem Jahr 2019: "Schluss mit dem Gender-Unfug!"</p>
<p>Während Luise Pusch als lesbische Frau in der Frauenbewegung Anerkennung fand, bewegte Schulz als junger Mann in der DDR das Fehlen von Freiheit und das Obrigkeitsdenken. Beide sind vor der Begegnung sehr von ihren Ansichten überzeugt. Im Gespräch zeigt sich, wie unvereinbar manche Ansichten in der Genderdiskussion sind. Dennoch finden beide auch Dinge, die sie miteinander verbinden.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Gendern ist reaktionär&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der dritten Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine der emotionalsten und am heftigsten diskutierten Fragen unserer Zeit – das Gendern. Ist die deutsche Sprache sexistisch und frauenfeindlich? Und sollten wir unser Sprechen und Schreiben deshalb verändern und geschlechtergerechte Sprache verwenden? 

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die kaum noch verstehen können, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist. 

Die feministische Linguistin Luise Pusch streitet bereits seit Ende der Siebzigerjahre für eine geschlechtergerechte Sprache. Sie sagt, im Deutschen würden die Frauen systematisch &quot;zum Verschwinden gebracht&quot;. Pusch gilt als Erfinderin der &quot;Genderpause&quot;, der Art des Genderns, bei der man eine kleine Pause bei der Aussprache des Genderzeichen macht. Sie begrüßt, dass an Universitäten und in Redaktionen immer öfter gendergerechte Sprache verwendet wird. 

Der Schriftsteller Torsten Schulz sieht das anders. Schulz wuchs in der DDR auf und ist heute Schriftsteller, Drehbuchautor und Hochschullehrer. Das Gendern empfindet er als Eingriff in seine persönliche Freiheit, vor allem dann, wenn es ihm aufoktroyiert wird. Er kritisiert, dass viele Varianten des Genderns den Fokus zu stark auf das Geschlecht legten, obwohl der Mensch durch vielfältige Merkmale geprägt sei, etwa durch sein Alter oder seine soziale Herkunft. Schulz gehört zu den Erstunterzeichnern eines Aufrufs des Vereins Deutsche Sprache aus dem Jahr 2019: &quot;Schluss mit dem Gender-Unfug!&quot;

Während Luise Pusch als lesbische Frau in der Frauenbewegung Anerkennung fand, bewegte Schulz als junger Mann in der DDR das Fehlen von Freiheit und das Obrigkeitsdenken. Beide sind vor der Begegnung sehr von ihren Ansichten überzeugt. Im Gespräch zeigt sich, wie unvereinbar manche Ansichten in der Genderdiskussion sind. Dennoch finden beide auch Dinge, die sie miteinander verbinden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der dritten Folge unseres Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; geht es um eine der emotionalsten und am heftigsten diskutierten Fragen unserer Zeit – das Gendern. Ist die deutsche Sprache sexistisch und frauenfeindlich? Und sollten wir unser Sprechen und Schreiben deshalb verändern und geschlechtergerechte Sprache verwenden? 

Wie immer treffen zwei Menschen aufeinander, die in dieser Frage ganz unterschiedlich denken – und die kaum noch verstehen können, wie die andere Seite zu ihren Überzeugungen gelangt ist. 

Die feministische Linguistin Luise Pusch streitet bereits seit Ende der Siebzigerjahre für eine geschlechtergerechte Sprache. Sie sagt, im Deutschen würden die Frauen systematisch &quot;zum Verschwinden gebracht&quot;. Pusch gilt als Erfinderin der &quot;Genderpause&quot;, der Art des Genderns, bei der man eine kleine Pause bei der Aussprache des Genderzeichen macht. Sie begrüßt, dass an Universitäten und in Redaktionen immer öfter gendergerechte Sprache verwendet wird. 

Der Schriftsteller Torsten Schulz sieht das anders. Schulz wuchs in der DDR auf und ist heute Schriftsteller, Drehbuchautor und Hochschullehrer. Das Gendern empfindet er als Eingriff in seine persönliche Freiheit, vor allem dann, wenn es ihm aufoktroyiert wird. Er kritisiert, dass viele Varianten des Genderns den Fokus zu stark auf das Geschlecht legten, obwohl der Mensch durch vielfältige Merkmale geprägt sei, etwa durch sein Alter oder seine soziale Herkunft. Schulz gehört zu den Erstunterzeichnern eines Aufrufs des Vereins Deutsche Sprache aus dem Jahr 2019: &quot;Schluss mit dem Gender-Unfug!&quot;

Während Luise Pusch als lesbische Frau in der Frauenbewegung Anerkennung fand, bewegte Schulz als junger Mann in der DDR das Fehlen von Freiheit und das Obrigkeitsdenken. Beide sind vor der Begegnung sehr von ihren Ansichten überzeugt. Im Gespräch zeigt sich, wie unvereinbar manche Ansichten in der Genderdiskussion sind. Dennoch finden beide auch Dinge, die sie miteinander verbinden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die Russen werden auch in zwanzig Jahren keine Demokratie haben”</title>
      <description><![CDATA[Auf Putin zugehen oder nicht? Zwei Männer stehen sich in der
Russland-Frage unversöhnlich gegenüber. Im Podcast versuchen sie,
einander zu verstehen. Sollten Deutschland, der Westen, auf Russland
zugehen – trotz der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim, der
Vergiftung und Verhaftung des Oppositionellen Alexej Nawalny und trotz
des rigorosen Vorgehens der russischen Regierung gegen die Opposition im
eigenen Land? Oder sollte Deutschland eher mit Härte und weiteren
Sanktionen reagieren?

Über dieses emotionale und polarisierende Thema streiten im Podcast
"Warum denken Sie das?" zwei Männer, die beide in ihrem Leben eine tiefe
Verbindung zu Russland aufgebaut haben und trotzdem zu zwei sehr
unterschiedlichen Meinungen gelangt sind.

Dieter Dombrowski, 70 Jahre alt, wuchs in der DDR auf und geriet früh in
Konflikt mit der Staatsmacht. Wegen eines missglückten Fluchtversuchs
saß er in den Siebzigerjahren für 20 Monate in Haft und wurde
anschließend vom Westen freigekauft. Später trat er in die CDU ein und
war Vizepräsident des Landtages in Brandenburg. Er ist seit 2015
Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer
Gewaltherrschaft. Für Dombrowski war die Sowjetunion – mit den Worten
Ronald Reagans – das "Reich des Bösen". Putin hält er für einen
Politiker, der seine Machtinteressen "ohne Zögern" umsetzt.

Sein Gegenüber ist Martin Hoffmann, 61 Jahre alt. Er wuchs in Westfalen
in Westdeutschland auf und entwickelte früh eine Liebe zur russischen
Literatur und Sprache. Er studierte Slawistik und widmete große Teile
seines Lebens der deutsch-russischen Verständigung. Er ist seit vielen
Jahren im Vorstand des deutsch-russischen Forums und ist Geschäftsführer
des Petersburger Dialogs. Er argumentiert, Deutschland und Europa würden
in Russland mit Härte nichts erreichen. Die notwendigen Veränderungen im
Land müssten von innen kommen und könnten nicht vom Westen verordnet
werden.

Beide Männer begegnen sich im Studio bei "Warum denken Sie das?" zum
ersten Mal. Wie in jeder Folge geht es auch diesmal um die Frage, wie
beide Seiten zu ihren Ansichten gelangt sind und ob es noch etwas gibt,
was sie verbindet.

In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Warum denken Sie das?"
treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in
einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste
des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken
geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend
begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.

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      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Putin zugehen oder nicht? Zwei Männer stehen sich in der Russland-Frage unversöhnlich gegenüber. Im Podcast versuchen sie, einander zu verstehen. Sollten Deutschland, der Westen, auf Russland zugehen – trotz der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim, der Vergiftung und Verhaftung des Oppositionellen Alexej Nawalny und trotz des rigorosen Vorgehens der russischen Regierung gegen die Opposition im eigenen Land? Oder sollte Deutschland eher mit Härte und weiteren Sanktionen reagieren?</p>
<p>Über dieses emotionale und polarisierende Thema streiten im Podcast "Warum denken Sie das?" zwei Männer, die beide in ihrem Leben eine tiefe Verbindung zu Russland aufgebaut haben und trotzdem zu zwei sehr unterschiedlichen Meinungen gelangt sind.</p>
<p>Dieter Dombrowski, 70 Jahre alt, wuchs in der DDR auf und geriet früh in Konflikt mit der Staatsmacht. Wegen eines missglückten Fluchtversuchs saß er in den Siebzigerjahren für 20 Monate in Haft und wurde anschließend vom Westen freigekauft. Später trat er in die CDU ein und war Vizepräsident des Landtages in Brandenburg. Er ist seit 2015 Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft. Für Dombrowski war die Sowjetunion – mit den Worten Ronald Reagans – das "Reich des Bösen". Putin hält er für einen Politiker, der seine Machtinteressen "ohne Zögern" umsetzt.</p>
<p>Sein Gegenüber ist Martin Hoffmann, 61 Jahre alt. Er wuchs in Westfalen in Westdeutschland auf und entwickelte früh eine Liebe zur russischen Literatur und Sprache. Er studierte Slawistik und widmete große Teile seines Lebens der deutsch-russischen Verständigung. Er ist seit vielen Jahren im Vorstand des deutsch-russischen Forums und ist Geschäftsführer des Petersburger Dialogs. Er argumentiert, Deutschland und Europa würden in Russland mit Härte nichts erreichen. Die notwendigen Veränderungen im Land müssten von innen kommen und könnten nicht vom Westen verordnet werden.</p>
<p>Beide Männer begegnen sich im Studio bei "Warum denken Sie das?" zum ersten Mal. Wie in jeder Folge geht es auch diesmal um die Frage, wie beide Seiten zu ihren Ansichten gelangt sind und ob es noch etwas gibt, was sie verbindet.</p>
<p>In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Warum denken Sie das?" treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sollten Deutschland, der Westen, auf Russland zugehen – trotz der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim, der Vergiftung und Verhaftung des Oppositionellen Alexej Nawalny und trotz des rigorosen Vorgehens der russischen Regierung gegen die Opposition im eigenen Land? Oder sollte Deutschland eher mit Härte und weiteren Sanktionen reagieren?

Über dieses emotionale und polarisierende Thema streiten im Podcast &quot;Warum denken Sie das?&quot; zwei Männer, die beide in ihrem Leben eine tiefe Verbindung zu Russland aufgebaut haben und trotzdem zu zwei sehr unterschiedlichen Meinungen gelangt sind.

Dieter Dombrowski, 70 Jahre alt, wuchs in der DDR auf und geriet früh in Konflikt mit der Staatsmacht. Wegen eines missglückten Fluchtversuchs saß er in den Siebzigerjahren für 20 Monate in Haft und wurde anschließend vom Westen freigekauft. Später trat er in die CDU ein und war Vizepräsident des Landtages in Brandenburg. Er ist seit 2015 Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft. Für Dombrowski war die Sowjetunion – mit den Worten Ronald Reagans – das &quot;Reich des Bösen&quot;. Putin hält er für einen Politiker, der seine Machtinteressen &quot;ohne Zögern&quot; umsetzt. 

Sein Gegenüber ist Martin Hoffmann, 61 Jahre alt. Er wuchs in Westfalen in Westdeutschland auf und entwickelte früh eine Liebe zur russischen Literatur und Sprache. Er studierte Slawistik und widmete große Teile seines Lebens der deutsch-russischen Verständigung. Er ist seit vielen Jahren im Vorstand des deutsch-russischen Forums und ist Geschäftsführer des Petersburger Dialogs. Er argumentiert, Deutschland und Europa würden in Russland mit Härte nichts erreichen. Die notwendigen Veränderungen im Land müssten von innen kommen und könnten nicht vom Westen verordnet werden.

Beide Männer begegnen sich im Studio bei &quot;Warum denken Sie das?&quot; zum ersten Mal. Wie in jeder Folge geht es auch diesmal um die Frage, wie beide Seiten zu ihren Ansichten gelangt sind und ob es noch etwas gibt, was sie verbindet.

In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sollten Deutschland, der Westen, auf Russland zugehen – trotz der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim, der Vergiftung und Verhaftung des Oppositionellen Alexej Nawalny und trotz des rigorosen Vorgehens der russischen Regierung gegen die Opposition im eigenen Land? Oder sollte Deutschland eher mit Härte und weiteren Sanktionen reagieren?

Über dieses emotionale und polarisierende Thema streiten im Podcast &quot;Warum denken Sie das?&quot; zwei Männer, die beide in ihrem Leben eine tiefe Verbindung zu Russland aufgebaut haben und trotzdem zu zwei sehr unterschiedlichen Meinungen gelangt sind.

Dieter Dombrowski, 70 Jahre alt, wuchs in der DDR auf und geriet früh in Konflikt mit der Staatsmacht. Wegen eines missglückten Fluchtversuchs saß er in den Siebzigerjahren für 20 Monate in Haft und wurde anschließend vom Westen freigekauft. Später trat er in die CDU ein und war Vizepräsident des Landtages in Brandenburg. Er ist seit 2015 Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft. Für Dombrowski war die Sowjetunion – mit den Worten Ronald Reagans – das &quot;Reich des Bösen&quot;. Putin hält er für einen Politiker, der seine Machtinteressen &quot;ohne Zögern&quot; umsetzt. 

Sein Gegenüber ist Martin Hoffmann, 61 Jahre alt. Er wuchs in Westfalen in Westdeutschland auf und entwickelte früh eine Liebe zur russischen Literatur und Sprache. Er studierte Slawistik und widmete große Teile seines Lebens der deutsch-russischen Verständigung. Er ist seit vielen Jahren im Vorstand des deutsch-russischen Forums und ist Geschäftsführer des Petersburger Dialogs. Er argumentiert, Deutschland und Europa würden in Russland mit Härte nichts erreichen. Die notwendigen Veränderungen im Land müssten von innen kommen und könnten nicht vom Westen verordnet werden.

Beide Männer begegnen sich im Studio bei &quot;Warum denken Sie das?&quot; zum ersten Mal. Wie in jeder Folge geht es auch diesmal um die Frage, wie beide Seiten zu ihren Ansichten gelangt sind und ob es noch etwas gibt, was sie verbindet.

In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Impfstreit: &quot;Ich vertraue meinem Immunsystem mehr&quot;</title>
      <description><![CDATA[In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Warum denken Sie das?"
treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in
einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste
des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken
geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend
begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.

Das Thema der ersten Folge ist die Corona-Impfung. Zwei Frauen und
Mütter treffen aufeinander – die eine ist Angestellte eines
Sozialverbandes in Frankfurt und lehnt die Corona-Impfung ab. Ihr
Misstrauen, sagt sie, sei zu groß. Die andere ist Assistenzärztin in
Berlin und wirbt dafür, der Wissenschaft zu vertrauen und sich impfen zu
lassen. Beide versuchen in einem Gespräch zu ergründen, warum sie in
dieser Frage so anders denken.

Im Gespräch geht es schnell um große Themen: um Vertrauen und Misstrauen
in Institutionen, Politik und Wissenschaft, und um soziale
Gerechtigkeit. Beide Frauen stoßen aber auch auf Gemeinsamkeiten.

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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/warum-denken-sie-das</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Warum denken Sie das?" treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.</p>
<p>Das Thema der ersten Folge ist die Corona-Impfung. Zwei Frauen und Mütter treffen aufeinander – die eine ist Angestellte eines Sozialverbandes in Frankfurt und lehnt die Corona-Impfung ab. Ihr Misstrauen, sagt sie, sei zu groß. Die andere ist Assistenzärztin in Berlin und wirbt dafür, der Wissenschaft zu vertrauen und sich impfen zu lassen. Beide versuchen in einem Gespräch zu ergründen, warum sie in dieser Frage so anders denken. </p>
<p>Im Gespräch geht es schnell um große Themen: um Vertrauen und Misstrauen in Institutionen, Politik und Wissenschaft, und um soziale Gerechtigkeit. Beide Frauen stoßen aber auch auf Gemeinsamkeiten.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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Das Thema der ersten Folge ist die Corona-Impfung. Zwei Frauen und Mütter treffen aufeinander – die eine ist Angestellte eines Sozialverbandes in Frankfurt und lehnt die Corona-Impfung ab. Ihr Misstrauen, sagt sie, sei zu groß. Die andere ist Assistenzärztin in Berlin und wirbt dafür, der Wissenschaft zu vertrauen und sich impfen zu lassen. Beide versuchen in einem Gespräch zu ergründen, warum sie in dieser Frage so anders denken. 

Im Gespräch geht es schnell um große Themen: um Vertrauen und Misstrauen in Institutionen, Politik und Wissenschaft, und um soziale Gerechtigkeit. Beide Frauen stoßen aber auch auf Gemeinsamkeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In jeder Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Warum denken Sie das?&quot; treffen die Hosts Jana Simon und Philip Faigle zwei Menschen, die in einer Frage vollkommen unterschiedlich denken. Sie besuchen die Gäste des Podcasts zu Hause, um zu erfahren, wie ihre Biografien ihr Denken geprägt haben und wie sie zu ihren Ansichten gelangt sind. Anschließend begegnen sich die beiden Antagonisten im Studio zum ersten Mal.

Das Thema der ersten Folge ist die Corona-Impfung. Zwei Frauen und Mütter treffen aufeinander – die eine ist Angestellte eines Sozialverbandes in Frankfurt und lehnt die Corona-Impfung ab. Ihr Misstrauen, sagt sie, sei zu groß. Die andere ist Assistenzärztin in Berlin und wirbt dafür, der Wissenschaft zu vertrauen und sich impfen zu lassen. Beide versuchen in einem Gespräch zu ergründen, warum sie in dieser Frage so anders denken. 

Im Gespräch geht es schnell um große Themen: um Vertrauen und Misstrauen in Institutionen, Politik und Wissenschaft, und um soziale Gerechtigkeit. Beide Frauen stoßen aber auch auf Gemeinsamkeiten.</itunes:subtitle>
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