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    <title>Kultur Kompass</title>
    <description>Kunst, die bewegt. 
Gespräche, die inspirieren. 
Ideen, die unsere Zeit prägen. 
Was wirklich los ist in der Kulturnation: 
Der Kultur-Kompass mit Judith Belfkih
Alle 14 Tage eine neue Folge. 
Überall, wo es Podcasts gibt.</description>
    <language>de-at</language>
    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kultur Kompass</title>
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Der Kultur-Kompass mit Judith Belfkih
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      <title>Warum Singen boomt – und glücklich macht</title>
      <description><![CDATA[Österreich versteht sich als Musikland. Wir feiern Mozart und Schubert, sind stolz auf unsere Opernhäuser und Orchester. Gleichzeitig findet ein großer Teil des Musiklebens fernab der Schlagzeilen statt: in Pfarrheimen, Schulsälen und Vereinsräumen, wo Woche für Woche Menschen miteinander als Chor singen.
Doch was geschieht eigentlich, wenn Menschen miteinander singen? Warum fühlen wir uns danach oft glücklicher? Was macht das Singen mit Körper und Seele? Was lernen Kinder und Erwachsene im Chor fürs Leben – jenseits von Taktzahlen und Notenwerten.
Über diese faszinierende Kraft des Singens spricht Judith Belfkih mit den Musikpädagogen und Chorleitern Mira Blaschek, Thomas Holmes und Johannes Kerschner bei den Familienmusiktagen der Vokalakademie Niederösterreich in Horn. Die drei sind nicht nur selbst leidenschaftliche Musiker, sie geben ihre Begeisterung auch weiter. Was einen Chor zu mehr macht als die Summe der Stimmen?  Da sind sie sich einig – das bleibt letztlich ein magischer Moment, den man nur selbst erleben kann. 
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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Doch was geschieht eigentlich, wenn Menschen miteinander singen? Warum fühlen wir uns danach oft glücklicher? Was macht das Singen mit Körper und Seele? Was lernen Kinder und Erwachsene im Chor fürs Leben – jenseits von Taktzahlen und Notenwerten.
Über diese faszinierende Kraft des Singens spricht Judith Belfkih mit den Musikpädagogen und Chorleitern Mira Blaschek, Thomas Holmes und Johannes Kerschner bei den Familienmusiktagen der Vokalakademie Niederösterreich in Horn. Die drei sind nicht nur selbst leidenschaftliche Musiker, sie geben ihre Begeisterung auch weiter. Was einen Chor zu mehr macht als die Summe der Stimmen?  Da sind sie sich einig – das bleibt letztlich ein magischer Moment, den man nur selbst erleben kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Österreich versteht sich als Musikland. Wir feiern Mozart und Schubert, sind stolz auf unsere Opernhäuser und Orchester. Gleichzeitig findet ein großer Teil des Musiklebens fernab der Schlagzeilen statt: in Pfarrheimen, Schulsälen und Vereinsräumen, wo Woche für Woche Menschen miteinander als Chor singen.
Doch was geschieht eigentlich, wenn Menschen miteinander singen? Warum fühlen wir uns danach oft glücklicher? Was macht das Singen mit Körper und Seele? Was lernen Kinder und Erwachsene im Chor fürs Leben – jenseits von Taktzahlen und Notenwerten.
Über diese faszinierende Kraft des Singens spricht Judith Belfkih mit den Musikpädagogen und Chorleitern Mira Blaschek, Thomas Holmes und Johannes Kerschner bei den Familienmusiktagen der Vokalakademie Niederösterreich in Horn. Die drei sind nicht nur selbst leidenschaftliche Musiker, sie geben ihre Begeisterung auch weiter. Was einen Chor zu mehr macht als die Summe der Stimmen?  Da sind sie sich einig – das bleibt letztlich ein magischer Moment, den man nur selbst erleben kann.</itunes:subtitle>
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      <title>Taktstock, Bleistift oder bloßhändig, Joana Mallwitz?</title>
      <description><![CDATA[Musik gehört zu den wenigen Künsten, die uns ganz direkt erreichen. Noch bevor wir einen Gedanken formulieren, hat sie längst etwas in uns ausgelöst: eine Erinnerung, eine Stimmung, eine Sehnsucht. 

Und doch haftet gerade klassischer Musik etwas Paradoxes an: Sie gilt vielen als Hochkultur, manchmal als einschüchternd, als elitär, obwohl kaum etwas unmittelbarer sein kann als ein Klang, der einen berührt.

Die deutsche Dirigentin Joana Mallwitz hat einen Weg gefunden, diese vermeintliche Distanz aufzulösen. Sie dirigiert nicht nur einige der bedeutendsten Orchester der Welt, sondern versteht es auch, Menschen für Musik zu begeistern, die bisher vielleicht keinen Zugang zu ihr gefunden haben – als Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin, als gefeierte Operndirigentin und leidenschaftliche Musikvermittlerin. Im Kultur Kompass spricht sie über fantasievolles Hören, das Wunder eines Symphoniekonzerts und warum das Ohr das wichtigste Körperteil beim Dirigieren ist.   
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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      <itunes:author>KRONE</itunes:author>
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Und doch haftet gerade klassischer Musik etwas Paradoxes an: Sie gilt vielen als Hochkultur, manchmal als einschüchternd, als elitär, obwohl kaum etwas unmittelbarer sein kann als ein Klang, der einen berührt.

Die deutsche Dirigentin Joana Mallwitz hat einen Weg gefunden, diese vermeintliche Distanz aufzulösen. Sie dirigiert nicht nur einige der bedeutendsten Orchester der Welt, sondern versteht es auch, Menschen für Musik zu begeistern, die bisher vielleicht keinen Zugang zu ihr gefunden haben – als Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin, als gefeierte Operndirigentin und leidenschaftliche Musikvermittlerin. Im Kultur Kompass spricht sie über fantasievolles Hören, das Wunder eines Symphoniekonzerts und warum das Ohr das wichtigste Körperteil beim Dirigieren ist.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Musik gehört zu den wenigen Künsten, die uns ganz direkt erreichen. Noch bevor wir einen Gedanken formulieren, hat sie längst etwas in uns ausgelöst: eine Erinnerung, eine Stimmung, eine Sehnsucht. 

Und doch haftet gerade klassischer Musik etwas Paradoxes an: Sie gilt vielen als Hochkultur, manchmal als einschüchternd, als elitär, obwohl kaum etwas unmittelbarer sein kann als ein Klang, der einen berührt.

Die deutsche Dirigentin Joana Mallwitz hat einen Weg gefunden, diese vermeintliche Distanz aufzulösen. Sie dirigiert nicht nur einige der bedeutendsten Orchester der Welt, sondern versteht es auch, Menschen für Musik zu begeistern, die bisher vielleicht keinen Zugang zu ihr gefunden haben – als Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin, als gefeierte Operndirigentin und leidenschaftliche Musikvermittlerin. Im Kultur Kompass spricht sie über fantasievolles Hören, das Wunder eines Symphoniekonzerts und warum das Ohr das wichtigste Körperteil beim Dirigieren ist.  </itunes:subtitle>
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      <title>Wie wird man kosmischer Blitzableiter, Philipp Hochmair?</title>
      <description><![CDATA[Es gibt Schauspieler, die Rollen spielen. Und es gibt Schauspieler, die auf der Bühne Zustände erzeugen. Philipp Hochmair gehört entschieden zur zweiten Kategorie. Heuer steht er zum dritten Mal als Jedermann in Salzburg auf der Bühne. Zwischen den Vorstellungen kam er ins mobile Podcast-Studio des Kultur Kompass und sprach über seine Nacktheit auf dem Domplatz und die vielen Rollen – als Stierkämpfer und Forscher, als Hirtenhund und Blitzableiter. 
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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      <title>Tradwife oder Feministin? Welche Frauen aktuell die Literatur prägen</title>
      <description><![CDATA[Frauenbilder und Geschlechterrollen sind gerade wieder heftig umkämpft. Auf Social Media erleben traditionelle Rollenmodelle ein Comeback, gleichzeitig kämpfen viele Frauen noch immer mit den gleichen Fragen wie ihre Mütter und Großmütter und zerreiben sich zwischen Kindern, Beruf und verzerrten Schönheitsidealen.
Wie sich diese Frauenleben in der aktuellen Literatur spiegeln und welchen Frauen wir da gerade begegnen – darüber spricht Judith Belfkih mit Literaturexpertin Franziska Trost.
Die beiden sprechen unter anderem über die viel diskutiuerten Neuerscheinungen „Yesteryear“ von Caro Claire Burke sowie „Luft nach unten“ von Tamara Štajner und geben Tipps für die Urlaubslektüre aus allen Genres. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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Wie sich diese Frauenleben in der aktuellen Literatur spiegeln und welchen Frauen wir da gerade begegnen – darüber spricht Judith Belfkih mit Literaturexpertin Franziska Trost.
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      <title>Was macht Theater auf Sommerfrische, Maria Happel?</title>
      <description><![CDATA[Theater – das verbinden viele mit dunklen Sälen, Samtsesseln, festlicher Kleidung, einer Insel im lauten Großstadtgetöse. Doch was passiert, wenn Theater diesen urbanen Raum verlässt? Wenn es hinausgeht – in die Landschaft, in andere Kontexte, in die sogenannte Sommerfrische?
Maria Happel, Burgschauspielerin, Regisseurin und Intendantin der Festspiele Reichenau, kennt beide Seiten bestens – das Stadttheater und die theatrale Landluft. Sie spricht über den Reiz des sogenannten Sommertheaters, über die Konkurrenz der Natur als Kulisse, den Kontrast von Leichtigkeit und tiefer Emotionen. Dazu erzählt Maria Happel, was das Theater zu einem Elementartrieb macht, und was sie persönlich zum Lachen bringt. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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Maria Happel, Burgschauspielerin, Regisseurin und Intendantin der Festspiele Reichenau, kennt beide Seiten bestens – das Stadttheater und die theatrale Landluft. Sie spricht über den Reiz des sogenannten Sommertheaters, über die Konkurrenz der Natur als Kulisse, den Kontrast von Leichtigkeit und tiefer Emotionen. Dazu erzählt Maria Happel, was das Theater zu einem Elementartrieb macht, und was sie persönlich zum Lachen bringt.</itunes:summary>
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Maria Happel, Burgschauspielerin, Regisseurin und Intendantin der Festspiele Reichenau, kennt beide Seiten bestens – das Stadttheater und die theatrale Landluft. Sie spricht über den Reiz des sogenannten Sommertheaters, über die Konkurrenz der Natur als Kulisse, den Kontrast von Leichtigkeit und tiefer Emotionen. Dazu erzählt Maria Happel, was das Theater zu einem Elementartrieb macht, und was sie persönlich zum Lachen bringt.</itunes:subtitle>
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      <title>Braucht Kunst eine Anleitung, Fatima Hellberg?</title>
      <description><![CDATA[Wie wir Kunst sehen, wie wir ihr begegnen, das hat sich in digitalen Zeiten geändert. Braucht Kunst eine heute Bühne, eine Inszenierung wie im Theater oder gar eine Anleitung? Und ist das Museum dann noch ein Ort der stillen Betrachtung – oder längst ein peppiger Erlebnisraum?
Kuratorin Fatima Hellberg, neue Direktorin des mumok, des Museums moderner Kunst in Wien, steht für ein Museumsverständnis, das genau hier ansetzt. Sie versteht das Museum als Ort der Neugier, der Beziehungen und Begegnungen – und sie denkt das Ausstellungsmachen selbst als eine künstlerische Form. In ihrer ersten Ausstellung "Terminal Piece" gestaltet daher die Bühnenbildnerin Anna Viebrock einen Raum für die Werke.

 
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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      <itunes:title>Braucht Kunst eine Anleitung, Fatima Hellberg?</itunes:title>
      <itunes:author>KRONE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie wir Kunst sehen, wie wir ihr begegnen, das hat sich in digitalen Zeiten geändert. Braucht Kunst eine heute Bühne, eine Inszenierung wie im Theater oder gar eine Anleitung? Und ist das Museum dann noch ein Ort der stillen Betrachtung – oder längst ein peppiger Erlebnisraum?
Kuratorin Fatima Hellberg, neue Direktorin des mumok, des Museums moderner Kunst in Wien, steht für ein Museumsverständnis, das genau hier ansetzt. Sie versteht das Museum als Ort der Neugier, der Beziehungen und Begegnungen – und sie denkt das Ausstellungsmachen selbst als eine künstlerische Form. In ihrer ersten Ausstellung &quot;Terminal Piece&quot; gestaltet daher die Bühnenbildnerin Anna Viebrock einen Raum für die Werke.

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      <itunes:subtitle>Wie wir Kunst sehen, wie wir ihr begegnen, das hat sich in digitalen Zeiten geändert. Braucht Kunst eine heute Bühne, eine Inszenierung wie im Theater oder gar eine Anleitung? Und ist das Museum dann noch ein Ort der stillen Betrachtung – oder längst ein peppiger Erlebnisraum?
Kuratorin Fatima Hellberg, neue Direktorin des mumok, des Museums moderner Kunst in Wien, steht für ein Museumsverständnis, das genau hier ansetzt. Sie versteht das Museum als Ort der Neugier, der Beziehungen und Begegnungen – und sie denkt das Ausstellungsmachen selbst als eine künstlerische Form. In ihrer ersten Ausstellung &quot;Terminal Piece&quot; gestaltet daher die Bühnenbildnerin Anna Viebrock einen Raum für die Werke.

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      <title>Wo holen Sie sich Inspiration, Julia Edtmeier?</title>
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      <pubDate>Tue, 2 Jun 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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      <itunes:author>KRONE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Theatergründerin Julia Edtmeier ist in so gut wie allen Facetten der Bühne zu Hause. Sie springt mühelos zwischen Musical und Sprechtheater hin und her, zwischen Komödie und Romantik, großem Drama und purem Bühnenwahnsinn. Was sie dabei nie verliert, ist: die Haltung. Die Mit-Gründerin des Theaters Bronsky &amp; Grünberg im Gespräch über Humor auf und jenseits der Bühne, das Erbe der Kulturnation und Wien als Theaterstadt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Theatergründerin Julia Edtmeier ist in so gut wie allen Facetten der Bühne zu Hause. Sie springt mühelos zwischen Musical und Sprechtheater hin und her, zwischen Komödie und Romantik, großem Drama und purem Bühnenwahnsinn. Was sie dabei nie verliert, ist: die Haltung. Die Mit-Gründerin des Theaters Bronsky &amp; Grünberg im Gespräch über Humor auf und jenseits der Bühne, das Erbe der Kulturnation und Wien als Theaterstadt.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie politisch darf Theater sein, Milo Rau?</title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
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      <itunes:author>KRONE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ist Theater ein ästhetischer Raum – oder immer schon politischer Akt?
Es geht um Kunst, die nicht gefallen will, sondern die etwas verlangt: Haltung, Verantwortung, vielleicht sogar Veränderung.
Zu Gast ist ein Künstler, der konsequent behauptet, dass Theater real etwas bewirken muss – selbst wenn es wehtut: Theatermacher, Regisseur, Autor und Intendant der Wiener Festwochen, Milo Rau. Ein Gespräch über Kunst und Politik, Provokation und Altersradikalität.
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      <itunes:subtitle>Ist Theater ein ästhetischer Raum – oder immer schon politischer Akt?
Es geht um Kunst, die nicht gefallen will, sondern die etwas verlangt: Haltung, Verantwortung, vielleicht sogar Veränderung.
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      <title>Was bleibt von einer Ära, Herbert Föttinger?</title>
      <description><![CDATA[Was bleibt von einer Ära?
Herbert Föttinger hat das Theater in der Josefstadt  20 Jahre als Direktor geleitet. Er hat das Haus geprägt, erneuert, aber immer wieder auch polarisiert. Er war als Schauspieler und Regisseur höchst aktiv. Im Kultur Kompass zieht Herbert Föttinger Bilanz - in einem Gespräch über das Theatermachen und die Liebe zum Publikum, aber auch über Fallstricke der Macht und die Tücken der Verantwortung.
 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>katrin@content.link (KRONE)</author>
      <link>https://kultur-kompass.simplecast.com/episodes/was-bleibt-von-einer-ara-herbert-fottinger-tm0g_ME7</link>
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      <itunes:author>KRONE</itunes:author>
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Herbert Föttinger hat das Theater in der Josefstadt  20 Jahre als Direktor geleitet. Er hat das Haus geprägt, erneuert, aber immer wieder auch polarisiert. Er war als Schauspieler und Regisseur höchst aktiv. Im Kultur Kompass zieht Herbert Föttinger Bilanz - in einem Gespräch über das Theatermachen und die Liebe zum Publikum, aber auch über Fallstricke der Macht und die Tücken der Verantwortung.
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