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    <title>Eisbrecher WM-Edition</title>
    <description>Der Eishockey-Podcast von Tamedia zur Eishockey-WM 2026 in Zürich und Freiburg.</description>
    <copyright>2019 - Tamedia AG</copyright>
    <language>de-ch</language>
    <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 2 Apr 2026 14:00:12 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Eisbrecher WM-Edition</title>
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      <title>Bastian Baker: ein Leben mit Gitarre und Eishockeystock</title>
      <description><![CDATA[<p>«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/eishockey-wm-live-podcast-mit-mathias-seger-philippe-furrer-645839733472" rel="noopener noreferrer">Alle Infos dazu findet ihr hier.</a></p>
<p>Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April.</p>
<p>***</p>
<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen.</p>
<p>Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum.</p>
<p>Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Marco Oppliger, Bastian Baker)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/eishockey-wm-live-podcast-mit-mathias-seger-philippe-furrer-645839733472" rel="noopener noreferrer">Alle Infos dazu findet ihr hier.</a></p>
<p>Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April.</p>
<p>***</p>
<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p>
<p>Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen.</p>
<p>Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum.</p>
<p>Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er stand einst vor der Profikarriere als Eishockeyspieler, heute ist er einer der bekanntesten Schweizer Musiker. Im «Eisbrecher» beweist Bastian Baker, wie sehr er immer noch beide Welten liebt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er stand einst vor der Profikarriere als Eishockeyspieler, heute ist er einer der bekanntesten Schweizer Musiker. Im «Eisbrecher» beweist Bastian Baker, wie sehr er immer noch beide Welten liebt.</itunes:subtitle>
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      <title>Jan Cadieux, mehr als nur der Sohn einer Legende</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.<br><br>
 Unser neunter Gast ist Jan Cadieux. Der 45-Jährige wird nach der Heim-WM 2026 Patrick Fischer als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer beerben. In dieser Saison ist er bereits Assistent Fischers und betreute die U20-Auswahl an der WM.<br><br>
 Jan ist der Sohn der in Kanada geborenen Schweizer Eishockey-Legende Paul-André Cadieux. Im «Eisbrecher» spricht er auch über Fluch und Segen, als junger Spieler der Sohn einer so grossen Persönlichkeit gewesen zu sein.<br><br>
 Cadieux erzählt, warum dies auch eine Rolle spielte, als er für ein paar Jahre nach Kanada ging, um Hi-School- und Junioren-Eishockey zu spielen. Mit den prominenten Mitspielern Brad Richards und Vincent Lecavalier schrieb er als Schweizer Spieler Sportgeschichte.<br><br>
 Und wir diskutieren über seinen Werdegang als Trainer, das einem Schritt für Schritt nach oben führenden Masterplan gleicht. Dazu gehörten Jobs bei den Junioren, solche in der Anonymität in Biasca, solche als Assistenzcoach und schliesslich als Headcoach des Genève-Servette HC, mit dem er als Krönung den Meistertitel holte sowie die Champions Hockey League gewann.</p>
<p>Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marco Oppliger, Kristian Kapp, Jan Cadieux)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jan-cadieux-mehr-als-nur-der-sohn-einer-legende-dG4Qegjb</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.<br><br>
 Unser neunter Gast ist Jan Cadieux. Der 45-Jährige wird nach der Heim-WM 2026 Patrick Fischer als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer beerben. In dieser Saison ist er bereits Assistent Fischers und betreute die U20-Auswahl an der WM.<br><br>
 Jan ist der Sohn der in Kanada geborenen Schweizer Eishockey-Legende Paul-André Cadieux. Im «Eisbrecher» spricht er auch über Fluch und Segen, als junger Spieler der Sohn einer so grossen Persönlichkeit gewesen zu sein.<br><br>
 Cadieux erzählt, warum dies auch eine Rolle spielte, als er für ein paar Jahre nach Kanada ging, um Hi-School- und Junioren-Eishockey zu spielen. Mit den prominenten Mitspielern Brad Richards und Vincent Lecavalier schrieb er als Schweizer Spieler Sportgeschichte.<br><br>
 Und wir diskutieren über seinen Werdegang als Trainer, das einem Schritt für Schritt nach oben führenden Masterplan gleicht. Dazu gehörten Jobs bei den Junioren, solche in der Anonymität in Biasca, solche als Assistenzcoach und schliesslich als Headcoach des Genève-Servette HC, mit dem er als Krönung den Meistertitel holte sowie die Champions Hockey League gewann.</p>
<p>Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Marco Oppliger, Kristian Kapp, Jan Cadieux</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der künftige Schweizer Nationaltrainer spricht im «Eisbrecher» über die Beziehung zum berühmten Vater Paul-André und seinen speziellen Werdegang vom «Giftzwerg» zum Erfolgstrainer.</itunes:summary>
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      <title>Patrick Schöb und die Zukunft des Schweizer Eishockeys</title>
      <description><![CDATA[<p>Die NHL-Spieler sind der Stolz des Schweizer Eishockeys. Auch bei Olympia in Mailand prägen Nico Hischier, Roman Josi und Co. die Mannschaft Patrick Fischers in grossem Ausmasse.<br /><br />Doch es gibt viele Stimmen, die in ein paar Jahren das Ende der goldenen Jahre für die Schweiz befürchten. «In den letzten NHL-Drafts haben wir nicht brilliert», sagt auch Patrick Schöb.<br /><br />Der 39-jährige Ostschweizer ist einer der ganz wenigen Trainer in der Schweiz, die von den Allerjüngsten bis zu den Profis auf fast allen Stufen gearbeitet haben. Der aktuelle U18-Nationaltrainer ist seit dieser Saison auch Assistent bei der 1. Mannschaft des SC Bern.<br /><br />Warum Schöb trotzdem nicht in den Schwanengesang des Schweizer Eishockeys einstimmen will und warum er Jahrgänge generell nicht gerne kategorisiert, verrät er in der aktuellen Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.<br /><br />Dort geht es aber noch um vieles mehr. Zum Beispiel: Wie trainiert man am besten Kinder? Sollten mehr ehemalige Profispieler ganz unten anfangen mit dem Trainerjob? Warum zieren sich aber viele? Wechseln Nachwuchsspieler zu früh von kleinen zu grossen Clubs? Selektioniert man im Schweizer Eishockey zu früh? Wie wächst man polysportiv auf, wenn schon nur eine Sportart dem Kind viel abverlangt?</p><p>Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Patrick Schoeb, Marco Oppliger, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/patrick-schob-und-die-zukunft-des-schweizer-eishockeys-kNgrUfjU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die NHL-Spieler sind der Stolz des Schweizer Eishockeys. Auch bei Olympia in Mailand prägen Nico Hischier, Roman Josi und Co. die Mannschaft Patrick Fischers in grossem Ausmasse.<br /><br />Doch es gibt viele Stimmen, die in ein paar Jahren das Ende der goldenen Jahre für die Schweiz befürchten. «In den letzten NHL-Drafts haben wir nicht brilliert», sagt auch Patrick Schöb.<br /><br />Der 39-jährige Ostschweizer ist einer der ganz wenigen Trainer in der Schweiz, die von den Allerjüngsten bis zu den Profis auf fast allen Stufen gearbeitet haben. Der aktuelle U18-Nationaltrainer ist seit dieser Saison auch Assistent bei der 1. Mannschaft des SC Bern.<br /><br />Warum Schöb trotzdem nicht in den Schwanengesang des Schweizer Eishockeys einstimmen will und warum er Jahrgänge generell nicht gerne kategorisiert, verrät er in der aktuellen Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.<br /><br />Dort geht es aber noch um vieles mehr. Zum Beispiel: Wie trainiert man am besten Kinder? Sollten mehr ehemalige Profispieler ganz unten anfangen mit dem Trainerjob? Warum zieren sich aber viele? Wechseln Nachwuchsspieler zu früh von kleinen zu grossen Clubs? Selektioniert man im Schweizer Eishockey zu früh? Wie wächst man polysportiv auf, wenn schon nur eine Sportart dem Kind viel abverlangt?</p><p>Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der U18-Nationaltrainer gilt als einer der besten Experten betreffend Spielerausbildung. Er spricht über das Training für Kinder, Spätzünder, frühe Clubwechsel und die Aussicht auf die kommende Generation in der Schweiz.</itunes:summary>
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      <title>Martin Gerber und der längste Umweg in die NHL</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15.<strong> </strong>Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser siebter Gast ist Martin «Tinu» Gerber. Der 51-Jährige arbeitet mittlerweile als Nachwuchstrainer in Langnau. Als Goalie schrieb der Emmentaler Geschichte, indem er es aus den Niederungen der 2. Liga zum Nationalspieler, Meister in Schweden und Nummer-1-Goalie in der NHL schaffte.</p><p>Gerbers Karrierestart war kompliziert. Bei seinem Stammclub Langnau sah man in ihm keinen Goalie für die 1. Mannschaft, und so erkämpfte er sich auf Umwegen und in tieferen Ligen seinen Platz im NLB- und später NLA-Team der Emmentaler. Danach ging es plötzlich schnell: Nummer-1-Goalie in der höchsten Liga, Wechsel nach Schweden, NHL-Draft, Nationalmannschaft inklusive Grosstaten bei Olympia, zwei Teilnahmen am Stanley-Cup-Final inklusive Triumph mit Carolina.</p><p>Im «Eisbrecher»-Podcast spricht Gerber über seine wilde Reise. Er blickt dabei auch auf seine erste NHL-Station in Anaheim zurück, wo er unter dem damals jungen und später stark umstrittenen Trainer Mike Babcock spielte. Und auf die Gehirnerschütterungen, die seine Karriere beendeten und deren Folgen er auch zehn Jahre danach noch spürt.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Noah Fend, Kristian Kapp, Sibylle Hartmann, Marco Oppliger, Martin Gerber)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/martin-gerber-und-der-langste-umweg-in-die-nhl-n5piHyBW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15.<strong> </strong>Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser siebter Gast ist Martin «Tinu» Gerber. Der 51-Jährige arbeitet mittlerweile als Nachwuchstrainer in Langnau. Als Goalie schrieb der Emmentaler Geschichte, indem er es aus den Niederungen der 2. Liga zum Nationalspieler, Meister in Schweden und Nummer-1-Goalie in der NHL schaffte.</p><p>Gerbers Karrierestart war kompliziert. Bei seinem Stammclub Langnau sah man in ihm keinen Goalie für die 1. Mannschaft, und so erkämpfte er sich auf Umwegen und in tieferen Ligen seinen Platz im NLB- und später NLA-Team der Emmentaler. Danach ging es plötzlich schnell: Nummer-1-Goalie in der höchsten Liga, Wechsel nach Schweden, NHL-Draft, Nationalmannschaft inklusive Grosstaten bei Olympia, zwei Teilnahmen am Stanley-Cup-Final inklusive Triumph mit Carolina.</p><p>Im «Eisbrecher»-Podcast spricht Gerber über seine wilde Reise. Er blickt dabei auch auf seine erste NHL-Station in Anaheim zurück, wo er unter dem damals jungen und später stark umstrittenen Trainer Mike Babcock spielte. Und auf die Gehirnerschütterungen, die seine Karriere beendeten und deren Folgen er auch zehn Jahre danach noch spürt.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Noah Fend, Kristian Kapp, Sibylle Hartmann, Marco Oppliger, Martin Gerber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der frühere Nationalgoalie spricht über seinen einmaligen Weg aus der 2. Liga in die NHL, Trainings bei einem umstrittenen Coach, «Die Parade» von 2006 und vieles mehr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der frühere Nationalgoalie spricht über seinen einmaligen Weg aus der 2. Liga in die NHL, Trainings bei einem umstrittenen Coach, «Die Parade» von 2006 und vieles mehr.</itunes:subtitle>
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      <title>Nino Niederreiter und der Schweizer NHL-Rekord</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser sechster Gast ist Nino Niederreiter. Der 33-jährige Stürmer hat im Dezember 2025 Sportgeschichte geschrieben: Als erster Schweizer erreichte er die Marke von 1000 Qualifikationsspielen in der NHL.</p><p>Der Weg des Churers in die beste Eishockey-Liga der Welt war indes kein einfacher. Es begann zwar mit viel Vorschusslorbeeren und dem zu jener Zeit höchsten NHL-Draft eines Schweizers: Niederreiter wurde 2010 nach zwei Jahren in der kanadischen Juniorenliga von den New York Islanders an fünfter Stelle ausgewählt.</p><p>Doch dann wurde die erste richtige NHL-Saison des Stürmers zur grossen mentalen Herausforderung: In 55 Spielen, zumeist in der 4. Linie mit nur wenig Eiszeit, erzielte er nur ein Tor. «Bin ich gut für diese Liga?», fragte sich der Bündner damals.Wie aus ihm doch der erfahrenste Schweizer NHL-Spieler wurde, sein 1000. Spiel, seine Karriere, die Bedeutung der Familie und sein Umgang mit Krisen – all dies sind Themen im Eisbrecher-Podcast mit Nino Niederreiter.</p><p> </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nino Niederreiter, Kristian Kapp, Noah fend)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/nino-niederreiter-o_b0MKRF</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unser sechster Gast ist Nino Niederreiter. Der 33-jährige Stürmer hat im Dezember 2025 Sportgeschichte geschrieben: Als erster Schweizer erreichte er die Marke von 1000 Qualifikationsspielen in der NHL.</p><p>Der Weg des Churers in die beste Eishockey-Liga der Welt war indes kein einfacher. Es begann zwar mit viel Vorschusslorbeeren und dem zu jener Zeit höchsten NHL-Draft eines Schweizers: Niederreiter wurde 2010 nach zwei Jahren in der kanadischen Juniorenliga von den New York Islanders an fünfter Stelle ausgewählt.</p><p>Doch dann wurde die erste richtige NHL-Saison des Stürmers zur grossen mentalen Herausforderung: In 55 Spielen, zumeist in der 4. Linie mit nur wenig Eiszeit, erzielte er nur ein Tor. «Bin ich gut für diese Liga?», fragte sich der Bündner damals.Wie aus ihm doch der erfahrenste Schweizer NHL-Spieler wurde, sein 1000. Spiel, seine Karriere, die Bedeutung der Familie und sein Umgang mit Krisen – all dies sind Themen im Eisbrecher-Podcast mit Nino Niederreiter.</p><p> </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nino Niederreiter und der Schweizer NHL-Rekord</itunes:title>
      <itunes:author>Nino Niederreiter, Kristian Kapp, Noah fend</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai 2026. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys - dieses Mal mit Nino Niederreiter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai 2026. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys - dieses Mal mit Nino Niederreiter.</itunes:subtitle>
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      <title>Leonardo Genoni und die Ruhe des Torhüters</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser fünfter Gast im neu lancierten «Eisbrecher WM-Edition» ist Leonardo Genoni. Der 38-jährige Nationalgoalie ist einer der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler aller Zeiten: Siebenfacher Meister mit Davos (3), Bern (2), Zug (2), dreifacher WM-Silbermedaillen-Gewinner und wertvollster Spieler der WM 2025.</p><p>Passiert nichts Aussergewöhnliches, wird Genoni sowohl an den Olympischen Spielen im Februar 2026, als auch danach an der Heim-WM im Mai das Schweizer Tor hüten – es wären seine bereits 12. Weltmeisterschaften.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Genoni aber über vieles mehr: Das spezielle Wesen des Goalies. Die Bedeutung seiner Ehefrau Anina für sein Leben und seine Karriere - die beiden waren bereits 14-jährig ein Paar. Sein Unfall als junger Spieler, der ihm eine bleibende starke Beeinträchtigung der Hörkraft bescherte und wie er damit umgeht.</p><p>Und Genoni beweist im Podcast auch Humor, als sich die Diskussion mehrmals um Tage Thompson dreht, jenem US-amerikanischen Stürmer, der ihm an der Eishockey-WM 2025 das wohl bitterste Gegentor der ganzen Karriere bescherte.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Noah Fend</p><p> </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Leonardo Genoni, Noah Fend, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/leonardo-genoni-und-die-ruhe-des-torhuters-XjXdfqME</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unser fünfter Gast im neu lancierten «Eisbrecher WM-Edition» ist Leonardo Genoni. Der 38-jährige Nationalgoalie ist einer der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler aller Zeiten: Siebenfacher Meister mit Davos (3), Bern (2), Zug (2), dreifacher WM-Silbermedaillen-Gewinner und wertvollster Spieler der WM 2025.</p><p>Passiert nichts Aussergewöhnliches, wird Genoni sowohl an den Olympischen Spielen im Februar 2026, als auch danach an der Heim-WM im Mai das Schweizer Tor hüten – es wären seine bereits 12. Weltmeisterschaften.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Genoni aber über vieles mehr: Das spezielle Wesen des Goalies. Die Bedeutung seiner Ehefrau Anina für sein Leben und seine Karriere - die beiden waren bereits 14-jährig ein Paar. Sein Unfall als junger Spieler, der ihm eine bleibende starke Beeinträchtigung der Hörkraft bescherte und wie er damit umgeht.</p><p>Und Genoni beweist im Podcast auch Humor, als sich die Diskussion mehrmals um Tage Thompson dreht, jenem US-amerikanischen Stürmer, der ihm an der Eishockey-WM 2025 das wohl bitterste Gegentor der ganzen Karriere bescherte.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Noah Fend</p><p> </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Leonardo Genoni und die Ruhe des Torhüters</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Leonardo Genoni, Noah Fend, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai 2026. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys - dieses Mal mit Nationaltorhüter Leonardo Genoni.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai 2026. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys - dieses Mal mit Nationaltorhüter Leonardo Genoni.</itunes:subtitle>
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      <title>Patrick Fischer und die zwei Leben des Nationaltrainers</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser vierter Gast ist Patrick Fischer. Der 50-jährige Zuger ist seit zehn Jahren Schweizer Nationaltrainer und hat in dieser Zeitspanne drei Mal WM-Silber geholt, zuletzt gar zwei Mal hintereinander. Keiner vor ihm sprach derart offen vom Ziel «Weltmeister», nie kam die Schweiz dieser Vorgabe näher als unter Fischer.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Fischer natürlich über die Non-Plus-Ultra-Saison mit Olympia inklusive NHL-Spieler plus Heim-WM im Mai. Er erzählt zudem über den Weg zum Nationaltrainer voller Selbstvertrauen, über Esoterik, Heimatstolz und Führung von unterschiedlichen Charakteren in einer Mannschaft.</p><p>Im sehr offenen Gespräch spricht Fischer aber auch über seine beiden unterschiedlichen Vaterrollen, die Beziehung zu den Eltern, den Werdegang vom jungen, oft zu impulsiven Spieler zum Top-Stürmer auf Schweizer Eis, der Freundschaft zum weltbesten Spieler aller Zeiten und wie er inmitten des Regenwaldes mit indigenen Menschen die innere Ruhe fand.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Tobias Holzer</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tobias Holzer, Patrick Fischer, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/patrick-fischer-und-die-zwei-leben-des-nationaltrainers-XDFbuFi9</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser vierter Gast ist Patrick Fischer. Der 50-jährige Zuger ist seit zehn Jahren Schweizer Nationaltrainer und hat in dieser Zeitspanne drei Mal WM-Silber geholt, zuletzt gar zwei Mal hintereinander. Keiner vor ihm sprach derart offen vom Ziel «Weltmeister», nie kam die Schweiz dieser Vorgabe näher als unter Fischer.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Fischer natürlich über die Non-Plus-Ultra-Saison mit Olympia inklusive NHL-Spieler plus Heim-WM im Mai. Er erzählt zudem über den Weg zum Nationaltrainer voller Selbstvertrauen, über Esoterik, Heimatstolz und Führung von unterschiedlichen Charakteren in einer Mannschaft.</p><p>Im sehr offenen Gespräch spricht Fischer aber auch über seine beiden unterschiedlichen Vaterrollen, die Beziehung zu den Eltern, den Werdegang vom jungen, oft zu impulsiven Spieler zum Top-Stürmer auf Schweizer Eis, der Freundschaft zum weltbesten Spieler aller Zeiten und wie er inmitten des Regenwaldes mit indigenen Menschen die innere Ruhe fand.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Tobias Holzer</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Patrick Fischer und die zwei Leben des Nationaltrainers</itunes:title>
      <itunes:author>Tobias Holzer, Patrick Fischer, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Eisbrecher spricht der Schweizer Nationaltrainer über sein Leben in zwei Welten und die Ziele, die noch vor ihm liegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Eisbrecher spricht der Schweizer Nationaltrainer über sein Leben in zwei Welten und die Ziele, die noch vor ihm liegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ralph Krueger und die Ruhe nach dem bewegten Leben</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser dritter Gast ist Ralph Krueger. Der heute 66-Jährige war von 1997 bis 2010 Schweizer Nationaltrainer und führte das Team in ein neues Zeitalter. Unter dem seit Jahren in Davos wohnhaften Deutsch-Kanadier etablierte sich die Schweiz konstant in den Top-8 der Weltrangliste und legte die Basis für spätere Erfolge inklusive Medaillen.</p><p>Kruegers Geschichte beinhaltet indes viel mehr als nur jene des Nationaltrainers. Der Sohn von deutschen Auswanderern schaffte als Trainer auch den Sprung in die NHL. Zudem verblüffte er zwischen 2014 und 2019 mit einem Abstecher in den englischen Spitzenfussball zum FC Southampton, wo er Vorstandsvorsitzender war.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Krueger aber auch über seine Eltern, die in der Nachkriegszeit von Deutschland nach Kanada auswanderten, seine Jugend im Internat und wie er wieder nach Europa zurückkehrte und seine Karriere in Schwung brachte.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ralph Krueger, Simon Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/ralph-krueger-und-die-ruhe-nach-dem-bewegten-leben-4fzowt7K</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Unser dritter Gast ist Ralph Krueger. Der heute 66-Jährige war von 1997 bis 2010 Schweizer Nationaltrainer und führte das Team in ein neues Zeitalter. Unter dem seit Jahren in Davos wohnhaften Deutsch-Kanadier etablierte sich die Schweiz konstant in den Top-8 der Weltrangliste und legte die Basis für spätere Erfolge inklusive Medaillen.</p><p>Kruegers Geschichte beinhaltet indes viel mehr als nur jene des Nationaltrainers. Der Sohn von deutschen Auswanderern schaffte als Trainer auch den Sprung in die NHL. Zudem verblüffte er zwischen 2014 und 2019 mit einem Abstecher in den englischen Spitzenfussball zum FC Southampton, wo er Vorstandsvorsitzender war.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast spricht Krueger aber auch über seine Eltern, die in der Nachkriegszeit von Deutschland nach Kanada auswanderten, seine Jugend im Internat und wie er wieder nach Europa zurückkehrte und seine Karriere in Schwung brachte.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ralph Krueger, Simon Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Im «Eisbrecher» spricht der frühere Schweizer Nationaltrainer über sein bewegtes Leben und seine besondere Karriere inklusive Abstecher in den englischen Spitzenfussball.</itunes:subtitle>
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      <title>Mark Streit und das neue Leben</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/eishockey-wm-2026-jakob-koelliker-im-eisbrecher-podcast-397637360720">mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys</a>.</p><p>Unser zweiter Gast ist Mark Streit. Der frühere Verteidiger ist der Schweizer NHL-Pionier, obwohl er alles andere als einen optimalen Start in seine Karriere hatte. Als Junior beim SC Bern reichte es ihm nicht für einen Stammplatz im U-20-Team, darum wechselte er zunächst zu Gottéron und danach zu Arno Del Curto nach Davos.</p><p>Ein erstes Nordamerika-Abenteuer in unterklassigen Ligen brach er 21-jährig nach einer Saisons ab. Nach fünf Jahren bei den ZSC Lions nahm er einen weiteren Anlauf – und startete durch: Bei Montreal, den New York Islanders, wo er erster Schweizer NHL-Captain wurde, Philadelphia und Pittsburgh absolvierte er total 820 Spiele in der besten Eishockey-Liga. Als Krönung gewann er mit Pittsburgh den Stanley-Cup. Über all das spricht er im Eisbrecher, sowie über seine neue Passion: Uhren.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Tobias Holzer</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Mark Streit, Simon Graf, Kristian Kapp, Tobias Holzer)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/mark-streit-und-das-neue-leben-_VHlKVGd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/eishockey-wm-2026-jakob-koelliker-im-eisbrecher-podcast-397637360720">mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys</a>.</p><p>Unser zweiter Gast ist Mark Streit. Der frühere Verteidiger ist der Schweizer NHL-Pionier, obwohl er alles andere als einen optimalen Start in seine Karriere hatte. Als Junior beim SC Bern reichte es ihm nicht für einen Stammplatz im U-20-Team, darum wechselte er zunächst zu Gottéron und danach zu Arno Del Curto nach Davos.</p><p>Ein erstes Nordamerika-Abenteuer in unterklassigen Ligen brach er 21-jährig nach einer Saisons ab. Nach fünf Jahren bei den ZSC Lions nahm er einen weiteren Anlauf – und startete durch: Bei Montreal, den New York Islanders, wo er erster Schweizer NHL-Captain wurde, Philadelphia und Pittsburgh absolvierte er total 820 Spiele in der besten Eishockey-Liga. Als Krönung gewann er mit Pittsburgh den Stanley-Cup. Über all das spricht er im Eisbrecher, sowie über seine neue Passion: Uhren.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf</p><p>Produzent: Tobias Holzer</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Mark Streit, Simon Graf, Kristian Kapp, Tobias Holzer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Eisbrecher WM-Edition spricht der frühere Schweizer Eishockey-Star über seine einmalige Karriere und seine neue Passion rund um Uhren.</itunes:summary>
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      <title>Köbi Kölliker und Spiele an der C-WM gegen Nordkorea</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen Euch die Weltmeisterschaft bereits heute ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Den Anfang macht Jakob «Köbi» Kölliker. Der 72-jährige Bieler hat sowohl als Spieler, als auch als Trainer oder Sportchef mehr erlebt, als die meisten anderen. Seine internationale Karriere begann 1974 an einer C-WM mit Spielern und hohen Siegen gegen Exoten wie Australien oder Nordkorea.</p><p>Sein Weg als Trainer führte ihn bis nach China, wo er auch Frauen trainierte. Mittlerweile arbeitet Kölliker im SC Bern, wo er als Sportchef für die Frauen-Mannschaft zuständig ist. Im ersten «Eisbrecher – WM-Edition» hat er also einiges über Eishockey zu erzählen.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Marco Oppliger</p><p>Produzent: Noah Fend</p><p>***</p><p><strong>Verlosung: </strong>Wir verlosen fünf signierte Exemplare des Buchs <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/jeff-tomlinson-blinder-hockey-trainer-erzaehlt-im-buch-auszug-153263945627">«Jeff Tomlinson - Blindes Vertrauen» . </a>Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt bitte Vorname, Name und Adresse an verlosungen@tamedia.ch. Die Verlosung endet am 30. September 2025.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Marco Oppliger, Koebi Koelliker)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/kobi-kolliker-8s4vvq2U</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen Euch die Weltmeisterschaft bereits heute ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.</p><p>Den Anfang macht Jakob «Köbi» Kölliker. Der 72-jährige Bieler hat sowohl als Spieler, als auch als Trainer oder Sportchef mehr erlebt, als die meisten anderen. Seine internationale Karriere begann 1974 an einer C-WM mit Spielern und hohen Siegen gegen Exoten wie Australien oder Nordkorea.</p><p>Sein Weg als Trainer führte ihn bis nach China, wo er auch Frauen trainierte. Mittlerweile arbeitet Kölliker im SC Bern, wo er als Sportchef für die Frauen-Mannschaft zuständig ist. Im ersten «Eisbrecher – WM-Edition» hat er also einiges über Eishockey zu erzählen.</p><p>Hosts: Kristian Kapp und Marco Oppliger</p><p>Produzent: Noah Fend</p><p>***</p><p><strong>Verlosung: </strong>Wir verlosen fünf signierte Exemplare des Buchs <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/jeff-tomlinson-blinder-hockey-trainer-erzaehlt-im-buch-auszug-153263945627">«Jeff Tomlinson - Blindes Vertrauen» . </a>Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt bitte Vorname, Name und Adresse an verlosungen@tamedia.ch. Die Verlosung endet am 30. September 2025.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Köbi Kölliker und Spiele an der C-WM gegen Nordkorea</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Marco Oppliger, Koebi Koelliker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Eisbrecher-Podcast ist zurück - und erscheint als WM-Edition in neuem Gewand. Der erste Gast ist mit Jakob «Köbi» Kölliker eine Schweizer Eishockeylegende.</itunes:summary>
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      <title>Eisbrecher WM-Edition: Der Schweizer Eishockey-Podcast</title>
      <description><![CDATA[<p>Ab Ende September 2025 widmet sich der Podcast «Eisbrecher» nicht mehr primär der Schweizer Liga, sondern dem internationalen Hockey-Sport. Als «Eisbrecher – WM-Edition» widmen wir uns fortan vor allem Geschichten und Figuren aus dem Schweizer Eishockey-Nationalteam.</p><p>Alle drei Wochen jeweils am Donnerstag empfängt Host <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/77517478/kristian-kapp">Kristian Kapp</a> zusammen mit <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/97577558/simon-graf">Simon Graf</a> oder <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/30474706/marco-oppliger">Marco Oppliger</a> einen Gast zum persönlichen Gespräch. Was haben sie mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebt? Welche Erinnerungen haben sie an Weltmeisterschaften? Welche Erwartungen hinsichtlich des nächsten Turniers? Und was braucht es, dass die Schweiz zu Hause den Titel gewinnt?</p><p>Ab dem 25. September 2025 bringen wir Ihnen die nächste Eishockey-WM ein Stück näher. Und wenn das Turnier einmal beginnt, bespricht unsere Fachredaktion in diesem Podcast jedes Schweizer Spiel.</p><p>Hören können Sie den Podcast «Eisbrecher – WM-Edition» <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/podcast/podcast-eisbrecher">auf unserer Website</a> und <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/podcast/podcast-eisbrecher">in unseren News-Apps</a> oder in der Podcast-App Ihres Vertrauens (Spotify, Apple Podcasts, Pocket Casts, Overcast, etc.).</p><p>Und weil der Tages-Anzeiger offizieller Medienpartner des Eishockey-WM 2026 in der Schweiz sein wird, gibt es im Podcast für die treuen Zuhörerinnen und Zuhörer auch immer wieder mal etwas zu gewinnen.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Noah Fend, Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/eisbrecher-wm-edition-der-schweizer-eishockey-podcast-zNV4s9It</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Ende September 2025 widmet sich der Podcast «Eisbrecher» nicht mehr primär der Schweizer Liga, sondern dem internationalen Hockey-Sport. Als «Eisbrecher – WM-Edition» widmen wir uns fortan vor allem Geschichten und Figuren aus dem Schweizer Eishockey-Nationalteam.</p><p>Alle drei Wochen jeweils am Donnerstag empfängt Host <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/77517478/kristian-kapp">Kristian Kapp</a> zusammen mit <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/97577558/simon-graf">Simon Graf</a> oder <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/author/30474706/marco-oppliger">Marco Oppliger</a> einen Gast zum persönlichen Gespräch. Was haben sie mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebt? Welche Erinnerungen haben sie an Weltmeisterschaften? Welche Erwartungen hinsichtlich des nächsten Turniers? Und was braucht es, dass die Schweiz zu Hause den Titel gewinnt?</p><p>Ab dem 25. September 2025 bringen wir Ihnen die nächste Eishockey-WM ein Stück näher. Und wenn das Turnier einmal beginnt, bespricht unsere Fachredaktion in diesem Podcast jedes Schweizer Spiel.</p><p>Hören können Sie den Podcast «Eisbrecher – WM-Edition» <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/podcast/podcast-eisbrecher">auf unserer Website</a> und <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/podcast/podcast-eisbrecher">in unseren News-Apps</a> oder in der Podcast-App Ihres Vertrauens (Spotify, Apple Podcasts, Pocket Casts, Overcast, etc.).</p><p>Und weil der Tages-Anzeiger offizieller Medienpartner des Eishockey-WM 2026 in der Schweiz sein wird, gibt es im Podcast für die treuen Zuhörerinnen und Zuhörer auch immer wieder mal etwas zu gewinnen.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eisbrecher WM-Edition: Der Schweizer Eishockey-Podcast</itunes:title>
      <itunes:author>Noah Fend, Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Hinblick auf die Eishockey-WM 2026 in der Schweiz erscheint der Podcast «Eisbrecher» in neuem Gewand.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Hinblick auf die Eishockey-WM 2026 in der Schweiz erscheint der Podcast «Eisbrecher» in neuem Gewand.</itunes:subtitle>
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      <title>Kevin Fiala und der Reifeprozess des Rebellen</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil  landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.</p><p>Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.</p><p>Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 20:11:13 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kevin Fiala, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/kevin-fiala-und-der-reifeprozess-des-rebellen-EmRhhgAm</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil  landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.</p><p>Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.</p><p>Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Kevin Fiala, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Liebe zur Schweizer Nationalmannschaft, schöne und traurige Geschichten an der WM, das Leben als NHL-Profi in Los Angeles. Der Stürmer gibt im Eisbrecher einen spannenden Einblick in sein Leben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Liebe zur Schweizer Nationalmannschaft, schöne und traurige Geschichten an der WM, das Leben als NHL-Profi in Los Angeles. Der Stürmer gibt im Eisbrecher einen spannenden Einblick in sein Leben.</itunes:subtitle>
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      <title>Andres Ambühl und Marc Wieser - zwei Legenden sagen Goodbye</title>
      <description><![CDATA[<p>Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.</p><p>Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.</p><p>Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Andres Ambühl, Marc Wieser, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/andres-ambuhl-und-marc-wieser-zwei-legenden-sagen-goodbye-NV1XvE8C</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.</p><p>Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.</p><p>Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Andres Ambühl und Marc Wieser - zwei Legenden sagen Goodbye</itunes:title>
      <itunes:author>Andres Ambühl, Marc Wieser, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die beiden langjährigen HCD-Stürmer traten diesen Sommer zurück. Im Eisbrecher-Podcast sprechen Andres Ambühl und Marc Wieser über die Kindheit, das Leben als Vater, Erfolge und harte Zeiten in Davos und über ihren Trainer und Förderer Trainer Arno Del Curto.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die beiden langjährigen HCD-Stürmer traten diesen Sommer zurück. Im Eisbrecher-Podcast sprechen Andres Ambühl und Marc Wieser über die Kindheit, das Leben als Vater, Erfolge und harte Zeiten in Davos und über ihren Trainer und Förderer Trainer Arno Del Curto.</itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 26 mit Melvin Nyffeler</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 12:42:13 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia AG)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-26-mit-melvin-nyffeler-Q7OycR2d</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Playoff-Episode 26 mit Melvin Nyffeler</itunes:title>
      <itunes:author>Tamedia AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Melvin Nyffeler, Torhüter von Rapperswil-Jona.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Melvin Nyffeler, Torhüter von Rapperswil-Jona.</itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 25 mit Lars Weibel</title>
      <description><![CDATA[<p>Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 11:17:05 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Lars Weibel, Kristian Kapp, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-25-mit-lars-weibel-Lq32m5qh</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lars Weibel, Kristian Kapp, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Lars Weibel, Direktor der Schweizer Nationalmannschaft. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Lars Weibel, Direktor der Schweizer Nationalmannschaft. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 24 mit Michael Liniger</title>
      <description><![CDATA[<p>Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur  noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 10:03:02 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Michael Liniger, Simon Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-24-mit-michael-liniger-vJ0Q_Voc</link>
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      <itunes:author>Michael Liniger, Simon Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal der künftige EVZ-Headcoach Michael Liniger. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal der künftige EVZ-Headcoach Michael Liniger. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, michael raffl, austria, bern, gck lions, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, österreich, davos, hca, denis malgin, unparteiische, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, referee, b-meister, ref, hcfg, meisterschaft, saisonende, hct, play-in, hc ajoie, jugend, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, vertletzung, podcast, thurgau, halbfinal, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, benjamin baumgartner, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, schiedsrichter, agent, scb, dan tangnes, küsnacht, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, runde 2, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, assistenztrainer, headcoach, servette, seewen, olten, schiri, hc lugano, ceo, lhc, linesman, vinzenz rohrer, rappi, assistenzcoach, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, head referee, juniorentrainer, ehc kloten, unparteiischer, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, michael liniger, ehc biel, ehc biel, sc bern, nationalmannschaft, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, edgar salis, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, dominc hobi, gck, junioren, weinfelden, rapperswil-jona, headschiedsrichter, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, berater, linesperson, zug, anders olsson, peter zahner, nachwuchs, linienrichter, geoff ward, kloten, chl, spieleragent</itunes:keywords>
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      <title>Playoff-Episode 23 mit Sven Helfenstein</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 10:54:50 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia AG)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Tamedia AG</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Spieleragent Sven Helfenstein. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 22 mit Edgar Salis</title>
      <description><![CDATA[<p>Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:43:45 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia AG)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Edgar Salis, Nachwuchsverantwortlicher bei den ZSC und GCK Lions.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Edgar Salis, Nachwuchsverantwortlicher bei den ZSC und GCK Lions.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, michael raffl, austria, bern, gck lions, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, österreich, davos, hca, denis malgin, unparteiische, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, referee, b-meister, ref, hcfg, meisterschaft, saisonende, hct, play-in, hc ajoie, jugend, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, vertletzung, podcast, thurgau, halbfinal, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, benjamin baumgartner, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, schiedsrichter, scb, dan tangnes, küsnacht, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, runde 2, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, schiri, hc lugano, ceo, lhc, linesman, vinzenz rohrer, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, head referee, juniorentrainer, ehc kloten, unparteiischer, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, nationalmannschaft, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, edgar salis, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, dominc hobi, gck, junioren, weinfelden, rapperswil-jona, headschiedsrichter, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, linesperson, zug, anders olsson, peter zahner, nachwuchs, linienrichter, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Playoff-Episode 21 mit Dominic Hobi</title>
      <description><![CDATA[<p>Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 10:41:26 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominic Hobi, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-21-mit-dominic-hobi-u0VtpeWI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Playoff-Episode 21 mit Dominic Hobi</itunes:title>
      <itunes:author>Dominic Hobi, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Dominic Hobi, der Captain des HC Thurgau. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Dominic Hobi, der Captain des HC Thurgau. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 20 mit Nadir Mandioni</title>
      <description><![CDATA[<p>Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:01:40 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia AG)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Playoff-Episode 20 mit Nadir Mandioni</itunes:title>
      <itunes:author>Tamedia AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal der frühere Schiedsrichter Nadir Mandioni. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal der frühere Schiedsrichter Nadir Mandioni. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 19 mit Peter Zahner</title>
      <description><![CDATA[<p>Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Apr 2025 11:34:41 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Peter Zahner, Kristian Kapp, Simon Graf, Angelo Rocchinotti)</author>
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      <itunes:title>Playoff-Episode 19 mit Peter Zahner</itunes:title>
      <itunes:author>Peter Zahner, Kristian Kapp, Simon Graf, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal ZSC-CEO Peter Zahner. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 18 mit Roger Bader</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Apr 2025 11:18:14 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Roger Bader, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-18-mit-roger-bader-ooSriegF</link>
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      <itunes:author>Roger Bader, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Österreichs Nationaltrainer Roger Bader.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, michael raffl, austria, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, österreich, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, saisonende, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, vertletzung, podcast, halbfinal, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, benjamin baumgartner, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, runde 2, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, hc lugano, lhc, vinzenz rohrer, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, juniorentrainer, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, nationalmannschaft, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, junioren, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, zug, nachwuchs, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Playoff-Episode 17 mit Enzo Corvi</title>
      <description><![CDATA[<p>Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 12:03:04 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Enzo Corvi, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti)</author>
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      <itunes:author>Enzo Corvi, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal HCD-Stürmer Enzo Corvi.</itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 16 mit Pascal Müller</title>
      <description><![CDATA[<p>Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Apr 2025 11:08:07 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Pascal Müller, Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-16-mit-pascal-muller-zCyB8GDb</link>
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      <itunes:author>Pascal Müller, Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Pascal Müller, Sportchef der SCL Tigers. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Pascal Müller, Sportchef der SCL Tigers. </itunes:subtitle>
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      <title>Playoff-Episode 15 mit Fabio Schwarz</title>
      <description><![CDATA[<p>Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:18:33 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Fabio Schwarz, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/playoff-episode-15-mit-fabio-schwarz-M8XLCXOQ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Fabio Schwarz, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Fabio Schwarz, Assistenztrainer der ZSC Lions.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoffs wird jeweils am Tag nach den Spielen eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends diskutiert. Gast ist diesmal Fabio Schwarz, Assistenztrainer der ZSC Lions.</itunes:subtitle>
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      <title>Tag 14 im Playoff-Daily: Viertelfinal-Momente</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.</p><p>In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:56:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger, Angelo Rocchinotti)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.</p><p>In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Viertelfinals im NL-Playoff sind zu Ende. Die vier Hosts blicken auf besondere Momente zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Viertelfinals im NL-Playoff sind zu Ende. Die vier Hosts blicken auf besondere Momente zurück.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, juniorentrainer, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, ehc biel, sc bern, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, junioren, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, zug, nachwuchs, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 13 im Playoff-Daily mit Luca Cereda</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:08:10 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Luca Cereda, Kristian Kapp, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-13-im-playoff-daily-mit-luca-cereda-5xEW0FEg</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Luca Cereda, Kristian Kapp, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der 13. Gast ist Luca Cereda, Trainer des HC Ambri-Piotta.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der 13. Gast ist Luca Cereda, Trainer des HC Ambri-Piotta.</itunes:subtitle>
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      <title>Tag 12 im Playoff-Daily mit Félicien Du Bois</title>
      <description><![CDATA[<p>Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:31:43 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Félicien Du Bois, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-12-im-playoff-daily-mit-felicien-du-bois-sQrFeq45</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Félicien Du Bois, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der zwölfte Gast ist der frühere Nationalspieler und heutige Juniorentrainer Félicien Du Bois. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der zwölfte Gast ist der frühere Nationalspieler und heutige Juniorentrainer Félicien Du Bois. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, juniorentrainer, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, junioren, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, zug, nachwuchs, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 11 im Playoff-Daily mit Ricardo Schödler</title>
      <description><![CDATA[<p>Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 13:06:24 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ricardo Schödler, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-11-im-playoff-daily-mit-ricardo-schodler-lc53t_q3</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ricardo Schödler, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der elfte Gast ist Ricardo Schödler, Sportchef des EHC Kloten.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der elfte Gast ist Ricardo Schödler, Sportchef des EHC Kloten.  </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, mysports, simon hrubec, srf, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, ehc visp, marc wieser, wallis, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, b-final, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, zug, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 10 im Playoff-Daily mit Christian Wohlwend</title>
      <description><![CDATA[<p>Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 13:32:33 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Christian Wohlwend, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-10-im-playoff-daily-mit-christian-wohlwend-pl36s47T</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Christian Wohlwend, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary> Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der zehnte Gast ist Olten-Trainer Christian Wohlwend.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle> Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der zehnte Gast ist Olten-Trainer Christian Wohlwend.  </itunes:subtitle>
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      <title>Tag 9 im Playoff-Daily mit Jann Billeter</title>
      <description><![CDATA[<p>Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 12:56:23 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jann Billeter, Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-9-im-playoff-daily-mit-jann-billeter-l_o_bdmM</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jann Billeter, Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der neunte Gast ist MySports-Kommentator Jann Billeter. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der neunte Gast ist MySports-Kommentator Jann Billeter. </itunes:subtitle>
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      <title>Tag 8 im Playoff-Daily mit Renato Tosio</title>
      <description><![CDATA[<p>Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 12:11:40 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Renato Tosio, Angelo Rocchinotti, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-8-im-playoff-daily-mit-renato-tosio-O7s6xCwH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tag 8 im Playoff-Daily mit Renato Tosio</itunes:title>
      <itunes:author>Renato Tosio, Angelo Rocchinotti, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der achte Gast ist Renato Tosio, früherer Schweizer Nationaltorhüter und vierfacher Schweizer Meister mit dem SC Bern. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der achte Gast ist Renato Tosio, früherer Schweizer Nationaltorhüter und vierfacher Schweizer Meister mit dem SC Bern. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, simon hrubec, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, playoff, antti suomela, huttwil, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, seewen, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, my hockey league, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, arosa, zug, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 7 im Playoff-Daily mit Ueli Schwarz</title>
      <description><![CDATA[<p>Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:41:30 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ueli Schwarz, Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-7-im-playoff-daily-mit-ueli-schwarz-TAGmcSid</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ueli Schwarz, Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der siebte Gast ist MySports-Experte Ueli Schwarz.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, simon hrubec, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, jeff tomlinson, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, peter mettler, swiss league, playoff, antti suomela, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, reto kläy, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, zug, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 6 im Playoff-Daily mit Reto Kläy</title>
      <description><![CDATA[<p>Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:21:19 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Reto Kläy, Kristian Kapp, Angelo Rochhinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-6-im-playoff-daily-mit-reto-klay-TE68subR</link>
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      <itunes:author>Reto Kläy, Kristian Kapp, Angelo Rochhinotti</itunes:author>
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      <itunes:subtitle> Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der sechste Gast ist Reto Kläy, Sportchef des EV Zug.</itunes:subtitle>
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      <title>Tag 5 im Playoff-Daily mit Jeff Tomlinson</title>
      <description><![CDATA[<p>Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:37:32 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jeff Tomlinson, Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-5-im-playoff-daily-mit-jeff-tomlinson-mrWG7K0H</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tag 5 im Playoff-Daily mit Jeff Tomlinson</itunes:title>
      <itunes:author>Jeff Tomlinson, Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der fünfte Gast ist der frühere Kloten-Trainer Jeff Tomlinson.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der fünfte Gast ist der frühere Kloten-Trainer Jeff Tomlinson.</itunes:subtitle>
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      <title>Tag 4 im Playoff-Daily mit Patrik Bärtschi</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:48:51 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Patrik Bärtschi, Kristian Kapp, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-4-im-playoff-daily-mit-patrik-bartschi-PrNupphE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tag 4 im Playoff-Daily mit Patrik Bärtschi</itunes:title>
      <itunes:author>Patrik Bärtschi, Kristian Kapp, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der vierte Gast ist SCB-Sportchef Patrik Bärtschi, der über die Serie gegen Gottéron spricht. Thema ist auch die Partie Davos - Zug.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der vierte Gast ist SCB-Sportchef Patrik Bärtschi, der über die Serie gegen Gottéron spricht. Thema ist auch die Partie Davos - Zug.</itunes:subtitle>
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      <title>Tag 3 im Playoff-Daily mit Justin Krueger</title>
      <description><![CDATA[<p>Am dritten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 unterlag der EHC Kloten den ZSC Lions 0:5, während die SCL Tigers gegen Lausanne 4:3 nach Verlängerung gewannen. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Verteidiger Justin Krueger in die Diskussion ein. Er beendete seine Karriere in Lausanne und war beim LHC danach noch ein Jahr lang als Assistent im sportlichen Management tätig. Er spielte zudem in der Nationalmannschaft Deutschlands unter Geoff Ward und hat darum aus doppeltem Grund Interessantes zu erzählen über den Lausanner Trainer. Daneben wird aber auch über das Zürcher Derby geredet, bei dem nicht nur das klare Resultat, sondern auch eine Szene mit Steve Kellenberger und Vinzenz Rohrer für Diskussionen sorgte. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 11:23:42 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Justin Krueger, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-3-im-playoff-daily-mit-justin-krueger-MUCch2Ma</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am dritten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 unterlag der EHC Kloten den ZSC Lions 0:5, während die SCL Tigers gegen Lausanne 4:3 nach Verlängerung gewannen. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Verteidiger Justin Krueger in die Diskussion ein. Er beendete seine Karriere in Lausanne und war beim LHC danach noch ein Jahr lang als Assistent im sportlichen Management tätig. Er spielte zudem in der Nationalmannschaft Deutschlands unter Geoff Ward und hat darum aus doppeltem Grund Interessantes zu erzählen über den Lausanner Trainer. Daneben wird aber auch über das Zürcher Derby geredet, bei dem nicht nur das klare Resultat, sondern auch eine Szene mit Steve Kellenberger und Vinzenz Rohrer für Diskussionen sorgte. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tag 3 im Playoff-Daily mit Justin Krueger</itunes:title>
      <itunes:author>Justin Krueger, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der dritte Gast ist der frühere SCB-Profi Justin Krueger, der seine Karriere in Lausanne beendete.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der dritte Gast ist der frühere SCB-Profi Justin Krueger, der seine Karriere in Lausanne beendete.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gottéron, biel, simon hrubec, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, swiss league, playoff, antti suomela, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, olten, hc lugano, lhc, rappi, justin krueger, hcap, champions league, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, thierry paterlini, langnau, hc davos, overtime, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, zug, geoff ward, kloten, chl, hotel, murten</itunes:keywords>
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      <title>Tag 2 im Playoff-Daily mit Marc Gianola</title>
      <description><![CDATA[<p>Am zweiten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern gegen Fribourg-Gottéron 3:4 nach Verlängerung, während der EV Zug gegen Davos 1:2 unterlag. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich HCD-CEO Marc Gianola in die Diskussion ein. Wir reden aber auch über das sehr lange Spiel des SCB gegen Gottéron.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 11:11:01 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marc Gianola, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-2-im-playoff-daily-mit-marc-gianola-KbrQrCjE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern gegen Fribourg-Gottéron 3:4 nach Verlängerung, während der EV Zug gegen Davos 1:2 unterlag. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich HCD-CEO Marc Gianola in die Diskussion ein. Wir reden aber auch über das sehr lange Spiel des SCB gegen Gottéron.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tag 2 im Playoff-Daily mit Marc Gianola</itunes:title>
      <itunes:author>Marc Gianola, Kristian Kapp, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:keywords>gottéron, biel, arno del curto, simon hrubec, eishockey, hc ambri-piotta, marco bayer, bern, lausanne, uwe krupp, davos, hca, denis malgin, scl, scl tigers, lars leuenberger, marc gianola, schweden, zsc lions, scrj sc rapperswil-jona, b-meister, hcfg, meisterschaft, play-in, hc ajoie, sven andrighetto, ehc visp, marc wieser, champions hockey league, josh holden, zürich, podcast, schweiz, coach, eisbrecher, swiss league, playoff, antti suomela, sport, finnland, ev zug, jussi tapola, scb, dan tangnes, lugano, ambri, hc fribourg-gottéron, viege, lauri marjamäki, fribourg-gottéron, visp, headcoach, servette, olten, hc lugano, lhc, rekordmeister, rappi, hcap, champions league, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, genf, christian wohlwend, fribourg, ehc biel, sc bern, evz, hcl, thierry paterlini, langnau, hc davos, viertelfinal, ehc olten, zsc, andres ambühl, hc thurgau, rapperswil-jona, heinz ehlers, patrick emond, ken jäger, ken jäger, ajoie, lausanne hc, playout, final, sc langnau, ehc, emmental, zug, geoff ward, kloten, chl</itunes:keywords>
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      <title>Tag 1 im Playoff Daily mit Sven Leuenberger</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Playoff 2025 hat begonnen. Am ersten Tag der Viertelfinals gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:1, während Lausanne die SCL Tigers 4:3 besiegte. In der ersten Playoff-Daily-Folge schaltet sich ZSC-Sportchef Sven Leuenberger in die Diskussion der Eisbrecher-Hosts ein. Wir diskutieren aber auch über das turbulente Spiel Langnaus beim Qualifikationssieger LHC.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:25:56 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sven Leuenberger, Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/tag-1-im-playoff-daily-mit-sven-leuenberger-oGw6Qgb4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Playoff 2025 hat begonnen. Am ersten Tag der Viertelfinals gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:1, während Lausanne die SCL Tigers 4:3 besiegte. In der ersten Playoff-Daily-Folge schaltet sich ZSC-Sportchef Sven Leuenberger in die Diskussion der Eisbrecher-Hosts ein. Wir diskutieren aber auch über das turbulente Spiel Langnaus beim Qualifikationssieger LHC.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Während des Playoff-Viertelfinals wird täglich eine Eisbrecher-Episode aufgenommen und über die Partien des Vorabends gesprochen. Der erste Gast ist ZSC-Sportchef Sven Leuenberger.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Playoff-Special 2025</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Playoff-Viertelfinals liefern grossartige Affichen: Mit ZSC - Kloten und Bern - Fribourg gleich zwei Derbys und mit Zug - Davos ein Duell, das aus zwei Gründen besonders ist. Zum einen hat sich zwischen den beiden Teams in den letzten Jahren auch dank hitzigen Playoff-Spielen eine grosse Rivalität entwickelt, zum anderen treffen hier mit Dan Tangnes und Josh Holden zwei Trainer aufeinander, die im EVZ fünf Jahre lang als Headcoach und Assistent gearbeitet hatten und dabei zu den wohl grössten Freunden unter den Trainern der National League wurden.</p><p>Die vierte Serie bleibt da fast ein wenig im Schatten der anderen Begegnungen. Zu Unrecht? Immerhin liegt beim Duell des Qualifikationssiegers Lausanne und Aussenseiter Langnau, der in der höchsten Liga erst zum dritten Mal Playoff spielen wird, das grösste Überraschungspotenzial.</p><p>Ebenfalls demnächst beginnt das Playout zwischen Lugano und Ajoie. Der Verlierer muss danach die Ligaqualifikation um Auf- um Abstieg bestreiten - aber nur, wenn der EHC Visp B-Meister wird.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 07:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/das-playoff-special-2025-j8YQWMrE</link>
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      <itunes:title>Das Playoff-Special 2025</itunes:title>
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      <itunes:summary>Am Donnerstag starten die Playoffs. Im Eisbrecher wird jede der vier Serien durchleuchtet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Donnerstag starten die Playoffs. Im Eisbrecher wird jede der vier Serien durchleuchtet.</itunes:subtitle>
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      <title>Simon Bodenmann und das Leben des Teamplayers</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf dem Höhepunkt abzutreten, gelingt nur ganz wenigen. Simon Bodenmann schaffte dieses Kunststück: Am 30. April 2024 feierte er mit den ZSC Lions seinen dritten Meistertitel, zwei Tage später wurde er im Büro der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site erwartet. Diesen Termin liess er wegen der Feierlichkeiten platzen, der Umstieg ins «normale» Berufsleben ist ihm aber geglückt. Auch, weil er schon während seiner Karriere ein Studium als Betriebswirt absolvierte.</p><p>Der Winterthurer blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück, in der er nicht nur auf dem Eis tiefe Spuren hinterliess, sondern auch in der Garderobe. Er war der perfekte Teamplayer, immer besorgt um den Kitt in der Mannschaft und allseits beliebt. Im  «Eisbrecher» verrät er, was erfolgreiche Teams ausmacht. Wieso er im Playoff-Final 2014 aus der WG mit Lukas Flüeler ausziehen musste. Und warum er trotz drei Titeln nur einen Meisterring hat – und den erst noch, weil er Zweiter wurde.</p><p>Zudem spricht er darüber, wieso er mit Flüeler ein Mundwasser produzieren und vertreiben liess. Was er vom Eishockey am meisten vermisst. Wem er heute die Daumen drückt. Und wieso er nie für den Club spielte, dem er als kleiner Junge zujubelte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Mar 2025 19:40:19 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Bodenmann, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/simon-bodenmann-und-das-leben-des-teamplayers-2PkNwRcc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Höhepunkt abzutreten, gelingt nur ganz wenigen. Simon Bodenmann schaffte dieses Kunststück: Am 30. April 2024 feierte er mit den ZSC Lions seinen dritten Meistertitel, zwei Tage später wurde er im Büro der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site erwartet. Diesen Termin liess er wegen der Feierlichkeiten platzen, der Umstieg ins «normale» Berufsleben ist ihm aber geglückt. Auch, weil er schon während seiner Karriere ein Studium als Betriebswirt absolvierte.</p><p>Der Winterthurer blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück, in der er nicht nur auf dem Eis tiefe Spuren hinterliess, sondern auch in der Garderobe. Er war der perfekte Teamplayer, immer besorgt um den Kitt in der Mannschaft und allseits beliebt. Im  «Eisbrecher» verrät er, was erfolgreiche Teams ausmacht. Wieso er im Playoff-Final 2014 aus der WG mit Lukas Flüeler ausziehen musste. Und warum er trotz drei Titeln nur einen Meisterring hat – und den erst noch, weil er Zweiter wurde.</p><p>Zudem spricht er darüber, wieso er mit Flüeler ein Mundwasser produzieren und vertreiben liess. Was er vom Eishockey am meisten vermisst. Wem er heute die Daumen drückt. Und wieso er nie für den Club spielte, dem er als kleiner Junge zujubelte.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Simon Bodenmann, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit seinem dritten Meistertitel beschloss Simon Bodenmann im Frühling 2024 seine Karriere und tauchte ins Berufsleben ein. Der 37-Jährige blickt im «Eisbrecher» zurück auf seine erfolgreiche Karriere und sein neues Leben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit seinem dritten Meistertitel beschloss Simon Bodenmann im Frühling 2024 seine Karriere und tauchte ins Berufsleben ein. Der 37-Jährige blickt im «Eisbrecher» zurück auf seine erfolgreiche Karriere und sein neues Leben.</itunes:subtitle>
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      <title>Damien Brunner und die Liebe zum Spiel</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Schluss zog sein Körper gewissermassen die Notbremse. Innerhalb von kurzer Zeit rissen bei Damien Brunner mehrere Muskel, da musste er einsehen: So kann es nicht weitergehen. Ende Januar trat er schliesslich mit 38 Jahren zurück. </p><p>Im “Eisbrecher”-Podcast blickt der Zürcher nun auf seine grosse Karriere zurück, die allerdings beinahe zu Ende war, ehe sie begonnen hatte. Denn Brunner war ein Spätzünder, mit 16 Jahren erst 1,53 Meter gross. Entsprechend schwierig war es für ihn, sich gegen Gleichaltrige durchzusetzen. Ausgerechnet Klotens Eishockey-Legende Felix Hollenstein stachelte ihn erst mit einem Spruch an und arbeitete dann stundenlang mit ihm an seinem Schuss. Später fand Brunner in Zug mit Doug Shedden einen weiteren Förderer, der ihm schliesslich zum Sprung in die NHL verhalf. </p><p>Spieler wie Brunner gibt es heute kaum mehr. Der Zürcher liebte es, wenn ihn in Bern 16’000 auspfiffen, er konnte sich furchtbar über Schiedsrichter-Entscheide aufregen und er sprach auch einmal Tacheles, wenn ihn etwas störte. Und so gewährt Brunner Einblick in die Höhen und Tiefen seiner Laufbahn, erzählt von seiner chronischen Darmkrankheit und deren Folgen und gibt Anekdoten zum besten: Von einem Schiedsrichter, der ihn nur wegen eines Blicks auf die Strafbank schickte bis zu jenem Morgen, als in Lugano 20 Ultras die Garderobe stürmten. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Feb 2025 22:01:37 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Damien Brunner, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/damien-brunner-und-die-liebe-zum-spiel-7OR0QWGU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Schluss zog sein Körper gewissermassen die Notbremse. Innerhalb von kurzer Zeit rissen bei Damien Brunner mehrere Muskel, da musste er einsehen: So kann es nicht weitergehen. Ende Januar trat er schliesslich mit 38 Jahren zurück. </p><p>Im “Eisbrecher”-Podcast blickt der Zürcher nun auf seine grosse Karriere zurück, die allerdings beinahe zu Ende war, ehe sie begonnen hatte. Denn Brunner war ein Spätzünder, mit 16 Jahren erst 1,53 Meter gross. Entsprechend schwierig war es für ihn, sich gegen Gleichaltrige durchzusetzen. Ausgerechnet Klotens Eishockey-Legende Felix Hollenstein stachelte ihn erst mit einem Spruch an und arbeitete dann stundenlang mit ihm an seinem Schuss. Später fand Brunner in Zug mit Doug Shedden einen weiteren Förderer, der ihm schliesslich zum Sprung in die NHL verhalf. </p><p>Spieler wie Brunner gibt es heute kaum mehr. Der Zürcher liebte es, wenn ihn in Bern 16’000 auspfiffen, er konnte sich furchtbar über Schiedsrichter-Entscheide aufregen und er sprach auch einmal Tacheles, wenn ihn etwas störte. Und so gewährt Brunner Einblick in die Höhen und Tiefen seiner Laufbahn, erzählt von seiner chronischen Darmkrankheit und deren Folgen und gibt Anekdoten zum besten: Von einem Schiedsrichter, der ihn nur wegen eines Blicks auf die Strafbank schickte bis zu jenem Morgen, als in Lugano 20 Ultras die Garderobe stürmten. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Damien Brunner und die Liebe zum Spiel</itunes:title>
      <itunes:author>Damien Brunner, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast 20 Jahre lang prägte Damien Brunner das Schweizer Eishockey mit seiner spektakulären Spielweise und seiner &quot;fadengeraden” Art. Im Eisbrecher blickt er auf seine Karriere zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast 20 Jahre lang prägte Damien Brunner das Schweizer Eishockey mit seiner spektakulären Spielweise und seiner &quot;fadengeraden” Art. Im Eisbrecher blickt er auf seine Karriere zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Ken Jäger - Wurst in der Garderobe oder der Weg von ganz unten an die WM</title>
      <description><![CDATA[<p>Welcher Schweizer Spieler erhält von seinem Trainer die grösste Verantwortung? Es dürfte die am schwierigsten zu beantwortende Trivia-Frage in der Schweizer Eishockeymeisterschaft sein. Es ist nämlich Ken Jäger. In seinem Team erhält er die meiste Einsatzzeit aller Stürmer, inklusive Spezialsituationen wie Unterzahl und mit kleinen Abstrichen auch Überzahl.</p><p>Nicht nur ist das in der National League einmalig, der 26-jährige Jäger darf dies auch noch beim souveränen Tabellenersten Lausanne tun. Ken Jäger? Ausser Insidern dürfte der Name selbst im Schweizer Eishockey-Kosmos nicht vielen ein Begriff sein, zumindest keiner, über den man vieles Bescheid weiss.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast erzählt der Davoser seine Geschichte, die jahrelang unter dem Radar der Schweizer Eishockey-Interessierten blieb: Wie er als HCD-Junior auch eine Saison beim Nachwuchsteam des Zweitligisten Prättigau-Herrschaft in Grüsch spielen musste, wo in den Pausen auch mal zum Salsiz gegriffen wurde. Wie seine Jugend durch Wachstumsstörungen geprägt wurde.</p><p>Wie er mit 20 ein Angebot Arno Del Curtos für die 1. Mannschaft ablehnte. Wie er stattdessen nach Schweden wechselte, aber an einem ganz anderen Ort landete als vorgesehen und stattdessen als Spieler eines Kleinclubs in einem Holzhäuschen in einem Campingpark ähnlichen Umständen lebte. Und wie er unverhofft in Lausanne landete und zum Leistungsträger und WM-Spieler wurde.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 13:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ken Jäger, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/ken-jager-wurst-in-der-garderobe-oder-der-weg-von-ganz-unten-an-die-wm-CMKpD9TG</link>
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      <itunes:author>Ken Jäger, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaum ein Spieler flog und fliegt in der Schweiz derart unter dem Radar wie Ken Jäger. Im Eisbrecher erzählt der für Lausanne stürmende Davoser seine spezielle Geschichte mit den vielen Umwegen bis zum WM-Spieler.</itunes:summary>
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      <title>Wenn die halbe Liga den Trainer wechselt</title>
      <description><![CDATA[<p>Ajoie, Freiburg, Genf, Lugano, Rapperswil-Jona, Zug und Zürich. An sieben Orten wurden Trainerwechsel angekündigt oder bereits vollzogen. Jede einzelne Entlassung, jeder Abgang hat seine eigene Geschichte. Mal steckt Hoffnung auf bessere Zeiten dahinter, mal Schicksalsschläge, manchmal sorgen sie sogar für einen Leistungseinbruch.</p><p>Die drei Eisbrecher-Hosts schauen vor allem auf die Fälle in beim HC Lugano, bei Gottéron und den ZSC Lions genau hin und diskutieren über diese Themen: Was genau ist im Tessin los? Wie sind die plötzlich schlechten Resultate bei den Lions zu erklären? Und kann das spezielle und mittlerweile vielschichtige Experiment bei Fribourg wirklich gelingen? </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:25:29 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/wenn-die-halbe-liga-den-trainer-wechselt-KXvHlZiW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ajoie, Freiburg, Genf, Lugano, Rapperswil-Jona, Zug und Zürich. An sieben Orten wurden Trainerwechsel angekündigt oder bereits vollzogen. Jede einzelne Entlassung, jeder Abgang hat seine eigene Geschichte. Mal steckt Hoffnung auf bessere Zeiten dahinter, mal Schicksalsschläge, manchmal sorgen sie sogar für einen Leistungseinbruch.</p><p>Die drei Eisbrecher-Hosts schauen vor allem auf die Fälle in beim HC Lugano, bei Gottéron und den ZSC Lions genau hin und diskutieren über diese Themen: Was genau ist im Tessin los? Wie sind die plötzlich schlechten Resultate bei den Lions zu erklären? Und kann das spezielle und mittlerweile vielschichtige Experiment bei Fribourg wirklich gelingen? </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Lugano wurde gerade Luca Gianinazzi entlassen. Es ist in der National League der siebte Trainerwechsel, der diese Saison angekündigt oder vollzogen wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Lugano wurde gerade Luca Gianinazzi entlassen. Es ist in der National League der siebte Trainerwechsel, der diese Saison angekündigt oder vollzogen wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Gerd Zenhäusern und der neue HC Fribourg-Gottéron</title>
      <description><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron kündigte bereits im Sommer 2024 den Trainer ab 2025/26 an: Von Frölunda Göteborg wird der vierfache Champions-League-Sieger Roger Rönnberg kommen. Doch nicht genug damit: Im Sommer 2024 wurde auch bereits der bisherige Trainer Christian Dubé entlassen. Mit seinem Assistenten Patrick Émond sollte ein Coach übernehmen, der bereits wusste, am Ende der Saison sein Amt abgeben zu müssen.</p><p>Was alles hinter diesem Plan steckte, ist Thema dieser Spengler-Cup-Ausgabe des Eisbrecher-Podcasts mit Gottérons Sportchef Gerd Zenhäusern. Denn das besondere an dieser Saison ist auch, dass die Mannschaft auch gleich auf drei Hochzeiten tanzt: Meisterschaft, Champions League und Spengler Cup.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Gerd Zenhäusern, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/gerd-zenhausern-und-der-neue-hc-fribourg-gotteron-YGizvuMi</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fribourg-Gottéron kündigte bereits im Sommer 2024 den Trainer ab 2025/26 an: Von Frölunda Göteborg wird der vierfache Champions-League-Sieger Roger Rönnberg kommen. Doch nicht genug damit: Im Sommer 2024 wurde auch bereits der bisherige Trainer Christian Dubé entlassen. Mit seinem Assistenten Patrick Émond sollte ein Coach übernehmen, der bereits wusste, am Ende der Saison sein Amt abgeben zu müssen.</p><p>Was alles hinter diesem Plan steckte, ist Thema dieser Spengler-Cup-Ausgabe des Eisbrecher-Podcasts mit Gottérons Sportchef Gerd Zenhäusern. Denn das besondere an dieser Saison ist auch, dass die Mannschaft auch gleich auf drei Hochzeiten tanzt: Meisterschaft, Champions League und Spengler Cup.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gerd Zenhäusern und der neue HC Fribourg-Gottéron</itunes:title>
      <itunes:author>Gerd Zenhäusern, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der HC Fribourg-Gottéron ist mitten in einem grossen Umbruch, in dem nicht nur der Trainer, sondern auch die Clubphilosophie geändert werden soll.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der HC Fribourg-Gottéron ist mitten in einem grossen Umbruch, in dem nicht nur der Trainer, sondern auch die Clubphilosophie geändert werden soll.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>arno del curto, andrei chomutow, eishockey, sportchef, larry huras, nhl, lausanne, playoffs, jeff tomlinson, davos, drachen, schweden, neujahr, gm, bcf arena, julien sprunger, hv71, kevin schläpfer, nachwuchschef, frölunda, wallis, champions hockey league, gegenwart, podcast, dominik egli, jönköping, schweiz, coach, eisbrecher, nati, playoff, gian meier, patrick brändli, roger rönnberg, vergangenheit, freiburg, gotteron, shl, fribourg-gotteron, assistenzcoach, champions league, corona, festtage, festtage, hv 71, christian dubé, zukunft, göteborg, fribourg, nationalmannschaft, weihnachten, hc davos, john van boxmeer, hc fribourg-gotteron, hc thurgau, junioren, spengler cup, patrick emond, lausanne hc, drache, spengler-cup, walliser, dominic hobi, bykow, chomutow, stadion, killian mottet, anders olsson, slawa bykow, nachwuchs, general manager, chl, jamiro reber, trainer</itunes:keywords>
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      <title>Der ungewöhnlichste Transfer der Saison</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer Kurzepisode diskutieren die drei Eisbrecher-Hosts für einmal nur über einen Spieler: Brendan Lemieux.</p><p>Der Stürmer ist 28-jährig und Sohn des früheren NHL-Spielers Claude Lemieux, der wie kaum ein anderer Spieler seiner Generation einen "Jekyll-and-Hyde"-Ruf hatte: Der einerseits mit 4 Stanley-Cup-Siegen äusserst erfolgreiche Stürmer und Skorer (45 Tore in seiner besten Saison 91/92) galt auch als einer der meistgehassten Spieler der Liga, als ultimative "Pest", die ihren Gegnern mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln unter die Haut ging.</p><p>Viele Beobachter in Nordamerika vergleichen Brendan Lemieux diesbezüglich mit seinem Vater, allerdings minus das grosse Skorertalent. Er war 2014 zwar ebenfalls wie sein Vater ein NHL-Zweitrundendraft und überzeugte in seiner ersten Saison im AHL-Farmteam mit 48 Skorerpunkten in 59 Spielen. Danach spielte er nur noch in der weltbesten Hockeyliga und fiel fast nur noch in seiner Rolle als Agitator und Sammler von vielen Strafminuten auf.</p><p>Für Aufsehen sorgte eine Sperre von fünf Spielen inklusive einer Busse von 38'750 US-Dollar im November 2021, weil er seinem Gegenspieler Brady Tkachuk nach einem Faustkampf in die Hand gebissen hatte - wie es übrigens 1986 sein Vater Claude gegen Jim Peplinski getan hatte, Letzterer bezichtigte Lemieux' danach des Kannibalismus ...</p><p>Was kommt hier mit Brendan Lemieux auf die Schweizer Meisterschaft zu? Mehr dazu in der neusten Ausgabe des Eisbrechers.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:54:34 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/der-ungewohnlichste-transfer-der-saison-kMJH0cYw</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Kurzepisode diskutieren die drei Eisbrecher-Hosts für einmal nur über einen Spieler: Brendan Lemieux.</p><p>Der Stürmer ist 28-jährig und Sohn des früheren NHL-Spielers Claude Lemieux, der wie kaum ein anderer Spieler seiner Generation einen "Jekyll-and-Hyde"-Ruf hatte: Der einerseits mit 4 Stanley-Cup-Siegen äusserst erfolgreiche Stürmer und Skorer (45 Tore in seiner besten Saison 91/92) galt auch als einer der meistgehassten Spieler der Liga, als ultimative "Pest", die ihren Gegnern mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln unter die Haut ging.</p><p>Viele Beobachter in Nordamerika vergleichen Brendan Lemieux diesbezüglich mit seinem Vater, allerdings minus das grosse Skorertalent. Er war 2014 zwar ebenfalls wie sein Vater ein NHL-Zweitrundendraft und überzeugte in seiner ersten Saison im AHL-Farmteam mit 48 Skorerpunkten in 59 Spielen. Danach spielte er nur noch in der weltbesten Hockeyliga und fiel fast nur noch in seiner Rolle als Agitator und Sammler von vielen Strafminuten auf.</p><p>Für Aufsehen sorgte eine Sperre von fünf Spielen inklusive einer Busse von 38'750 US-Dollar im November 2021, weil er seinem Gegenspieler Brady Tkachuk nach einem Faustkampf in die Hand gebissen hatte - wie es übrigens 1986 sein Vater Claude gegen Jim Peplinski getan hatte, Letzterer bezichtigte Lemieux' danach des Kannibalismus ...</p><p>Was kommt hier mit Brendan Lemieux auf die Schweizer Meisterschaft zu? Mehr dazu in der neusten Ausgabe des Eisbrechers.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der ungewöhnlichste Transfer der Saison</itunes:title>
      <itunes:author>Marco Oppliger, Simon Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Episode zum Neuzuzug des HC Davos: Was steckt hinter dem Transfer von Brendan Lemieux, diesem Spieler, der so gar nicht ins typische Beuteschema von NL-Clubs zu passen scheint? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Episode zum Neuzuzug des HC Davos: Was steckt hinter dem Transfer von Brendan Lemieux, diesem Spieler, der so gar nicht ins typische Beuteschema von NL-Clubs zu passen scheint? </itunes:subtitle>
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      <title>Phillip Ströbel, der Schiedsrichter mit Doktortitel</title>
      <description><![CDATA[<p>In seinem Hauptberuf an der Universität Zürich arbeitet Phillip Ströbel mit künstlicher Intelligenz und erstellt zum Beispiel für die Geschichtsforschung Video-Modelle mit möglichen Bildern aus der Antike. Der in Computerlinguistik doktorierte Appenzeller arbeitet aber auch als Schiedsrichter und steht in seiner ersten vollen Saison in der höchsten Liga der Schweizer Meisterschaft.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast mit Ströbel wird darum genauso über Eishockey wie auch künstliche Intelligenz diskutiert. Die KI als Schiedsrichter, die anhand der vielen Kameras im Stadion in Echtzeit Entscheide fällt? «Tönt sehr interessant!», sagt Ströbel, er hofft dennoch nicht, dass dies Realität wird: «Weil dann würden wir Schiedsrichter ja ersetzt werden.»</p><p>Warum und wie Ströbel Referee wurde, warum seine Anreise an Spiele ligaweit einmalig ist, wie er das Hobby auf dem Eis nebst einer Vollzeitstelle an der Universität bewältigt, und wie er zudem auch noch junge Schiedsrichter ausbildet: All dies und mehr gibt es im neuen Eisbrecher zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Dec 2024 23:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Phillip Ströbel, Kristian Kapp)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Hauptberuf an der Universität Zürich arbeitet Phillip Ströbel mit künstlicher Intelligenz und erstellt zum Beispiel für die Geschichtsforschung Video-Modelle mit möglichen Bildern aus der Antike. Der in Computerlinguistik doktorierte Appenzeller arbeitet aber auch als Schiedsrichter und steht in seiner ersten vollen Saison in der höchsten Liga der Schweizer Meisterschaft.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast mit Ströbel wird darum genauso über Eishockey wie auch künstliche Intelligenz diskutiert. Die KI als Schiedsrichter, die anhand der vielen Kameras im Stadion in Echtzeit Entscheide fällt? «Tönt sehr interessant!», sagt Ströbel, er hofft dennoch nicht, dass dies Realität wird: «Weil dann würden wir Schiedsrichter ja ersetzt werden.»</p><p>Warum und wie Ströbel Referee wurde, warum seine Anreise an Spiele ligaweit einmalig ist, wie er das Hobby auf dem Eis nebst einer Vollzeitstelle an der Universität bewältigt, und wie er zudem auch noch junge Schiedsrichter ausbildet: All dies und mehr gibt es im neuen Eisbrecher zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Phillip Ströbel, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine genau so ungewöhnliche wie wunderbare Kombination: Der 34-jährige Phillip Ströbel arbeitet an der Universität Zürich am Institut für Computerlinguistik und am Historischen Seminar. Und er ist Schiedsrichter in der National League. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine genau so ungewöhnliche wie wunderbare Kombination: Der 34-jährige Phillip Ströbel arbeitet an der Universität Zürich am Institut für Computerlinguistik und am Historischen Seminar. Und er ist Schiedsrichter in der National League. </itunes:subtitle>
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      <title>Jörg Eberle und das Grande Lugano</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Skorer habe er sich nie gesehen, sagt Jörg Eberle einmal. Das ist ziemlich viel Understatement für einen, der in der NLA 379 Tore schoss, und der bis im letzten Jahr Rekord-Torschütze der Nationalmannschaft war. Der Appenzeller gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Schweizer Eishockeys. Schon mit 20 – und als NLB-Spieler – erhielt er das erste Aufgebot fürs Nationalteam. An der B-WM 1986 wurde er ins All-Star-Team gewählt, zwei Jahre später war er Topskorer der Schweizer an den Olympischen Spielen in Calgary und 1992 führte er das Team an der WM in Prag sensationell in den Halbfinal.</p><p>In der NLA leitete Eberle mit dem HC Lugano gewissermassen die Moderne ein. Er war 1985 einer der ersten Spieler, die einen Profivertrag erhielten. Bald schon war vom «Grande Lugano» die Rede, das in fünf Jahren vier Meistertitel gewann – nicht zuletzt, weil Eberle Tor um Tor schoss.</p><p>In der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts erzählt der 62-Jährige, wie ihn Luganos legendärer Präsident Geo Mantegazza – ein Milliardär – einst ins Tessin gelockt hat. Und er erklärt, weshalb der vor einem Monat verstorbene Mantegazza zu einem guten Freund wurde. Eberle gewährt Einblicke in legendäre Tessiner Derbys und hochkarätige Duelle mit dem SC Bern Ende der 80er-Jahre. Und er sagt, weshalb er sich vor vier Jahren ausgerechnet dazu entschieden hat, für Luganos Erzrivalen Ambri zu arbeiten.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 11:41:21 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jörg Eberle, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jorg-eberle-und-das-grande-lugano-iEqxpT8I</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Skorer habe er sich nie gesehen, sagt Jörg Eberle einmal. Das ist ziemlich viel Understatement für einen, der in der NLA 379 Tore schoss, und der bis im letzten Jahr Rekord-Torschütze der Nationalmannschaft war. Der Appenzeller gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Schweizer Eishockeys. Schon mit 20 – und als NLB-Spieler – erhielt er das erste Aufgebot fürs Nationalteam. An der B-WM 1986 wurde er ins All-Star-Team gewählt, zwei Jahre später war er Topskorer der Schweizer an den Olympischen Spielen in Calgary und 1992 führte er das Team an der WM in Prag sensationell in den Halbfinal.</p><p>In der NLA leitete Eberle mit dem HC Lugano gewissermassen die Moderne ein. Er war 1985 einer der ersten Spieler, die einen Profivertrag erhielten. Bald schon war vom «Grande Lugano» die Rede, das in fünf Jahren vier Meistertitel gewann – nicht zuletzt, weil Eberle Tor um Tor schoss.</p><p>In der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts erzählt der 62-Jährige, wie ihn Luganos legendärer Präsident Geo Mantegazza – ein Milliardär – einst ins Tessin gelockt hat. Und er erklärt, weshalb der vor einem Monat verstorbene Mantegazza zu einem guten Freund wurde. Eberle gewährt Einblicke in legendäre Tessiner Derbys und hochkarätige Duelle mit dem SC Bern Ende der 80er-Jahre. Und er sagt, weshalb er sich vor vier Jahren ausgerechnet dazu entschieden hat, für Luganos Erzrivalen Ambri zu arbeiten.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jörg Eberle, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jörg Eberle gewann sieben Meistertitel und schrieb mit der Nationalmannschaft Geschichte. Wie er in Lugano zur Ikone wurde – und weshalb er nun ausgerechnet für Ambri arbeitet.</itunes:summary>
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      <title>Von Tor-Impotenz bis Meisterblues ohne Folgen: Langnau, Bern und der ZSC im Fokus</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach WM-Silber bestreitet die Nationalmannschaft von Patrick Fischer die jeweils schwierigen Testspiele auf der Euro Hockey Tour. Ohne die Spieler aus der NHL tut sich die Schweiz sehr schwer, Spiele gegen Finnland, Schweden oder Tschechien zu gewinnen. Trotz auch guten Ansätzen bleiben nach dem Karjala Cup auch Fragezeichen.</p><p>Der Blick auf die Schweizer Meisterschaft und die Clubs in Bern, Langnau und Zürich liefert zudem folgende Themen:</p><p>Die SCL Tigers, die bei ihren fünf letzten Niederlagen und den letzten drei Spielen ohne Torerfolg blieben. Wie ist das möglich?</p><p>Der SC Bern, der in der zweiten Saison unter Trainer Jussi Tapola im Aufwind zu sein scheint, aber dennoch über die fast gleiche Bilanz aufweist wie vor zwei Jahren, als Johan Lundskog entlassen wurde. Wie ist das möglich?</p><p>Eigentlich zeigen die ZSC Lions immer wieder Anzeichen eines Meisterblues'. Dennoch haben sie bislang erst in einem einzigen Spiel nicht gepunktet. Wie  ist das möglich?</p><p>Über diese und viele weitere Themen diskutieren die drei Eisbrecher-Hosts Kristian Kapp, Simon Graf und Marco Oppliger.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 17:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/von-tor-impotenz-bis-meisterblues-ohne-folgen-langnau-sc-bern-und-der-zsc-im-fokus-IBbcVUSz</link>
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      <itunes:title>Von Tor-Impotenz bis Meisterblues ohne Folgen: Langnau, Bern und der ZSC im Fokus</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Schweizer Nationalmannschaft am Karjala Cup, die SCL Tigers, die keine Tore mehr schiessen, der SC Bern, bei dem Aufwand und Ertrag nicht stimmen und die unstoppbaren ZSC Lions. Dies sind die Themen im aktuellen Eisbrecher-Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Schweizer Nationalmannschaft am Karjala Cup, die SCL Tigers, die keine Tore mehr schiessen, der SC Bern, bei dem Aufwand und Ertrag nicht stimmen und die unstoppbaren ZSC Lions. Dies sind die Themen im aktuellen Eisbrecher-Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Dominik Egli, Schweizer in Schweden</title>
      <description><![CDATA[<p>Kaum ein gestandener Schweizer Eishockeyprofi wechselt in die SHL, der höchsten Liga Schwedens. Nicht, weil sie sportlich nicht interessant wäre. Der Rekordsieger der Champions Hockey League ist schliesslich Frölunda. Das Risiko, in einer Liga mit anderer Spiel- und Trainingskultur zu spielen, gepaart mit finanziellen Einbussen, ist offenbar nicht jedermanns Sache.</p><p>Dominik Egli hat genau das getan. Der 26-jährige Verteidiger wechselte vom HC Davos zu Frölunda, dem Traditionsteam aus Göteborg. Der Wunsch auf ein Schweden-Abenteuer war schon länger vorhanden, Egli hatte sich eine entsprechende Ausstiegsklausel in seinen Vertrag beim HCD notieren lassen.</p><p>In der neusten Folge des Eisbrechers spricht Egli über das Leben und den Sport in seiner neuen temporären Heimat. Über das als legendär geltende (Sommer-)Training seines Clubs. Über die Herausforderungen in einer gänzlich anderen Spielstruktur. Über die Hürden für einen eher kleinen Spieler. Und warum die Träume, es einst sogar in die NHL zu schaffen, nicht aus der Luft gegriffen sind.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 21:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Dominik Egli, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/dominik-egli-schweizer-in-schweden-CTMgaMyl</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein gestandener Schweizer Eishockeyprofi wechselt in die SHL, der höchsten Liga Schwedens. Nicht, weil sie sportlich nicht interessant wäre. Der Rekordsieger der Champions Hockey League ist schliesslich Frölunda. Das Risiko, in einer Liga mit anderer Spiel- und Trainingskultur zu spielen, gepaart mit finanziellen Einbussen, ist offenbar nicht jedermanns Sache.</p><p>Dominik Egli hat genau das getan. Der 26-jährige Verteidiger wechselte vom HC Davos zu Frölunda, dem Traditionsteam aus Göteborg. Der Wunsch auf ein Schweden-Abenteuer war schon länger vorhanden, Egli hatte sich eine entsprechende Ausstiegsklausel in seinen Vertrag beim HCD notieren lassen.</p><p>In der neusten Folge des Eisbrechers spricht Egli über das Leben und den Sport in seiner neuen temporären Heimat. Über das als legendär geltende (Sommer-)Training seines Clubs. Über die Herausforderungen in einer gänzlich anderen Spielstruktur. Über die Hürden für einen eher kleinen Spieler. Und warum die Träume, es einst sogar in die NHL zu schaffen, nicht aus der Luft gegriffen sind.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Dominik Egli, Schweizer in Schweden</itunes:title>
      <itunes:author>Dominik Egli, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Normalerweise kommen schwedische Profis in die Schweizer Eishockeyliga. Dominik Egli ist den sehr seltenen umgekehrten Weg gegangen. Der Verteidiger erzählt von seinem Alltag beim Göteborger Traditionsteam Frölunda. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Normalerweise kommen schwedische Profis in die Schweizer Eishockeyliga. Dominik Egli ist den sehr seltenen umgekehrten Weg gegangen. Der Verteidiger erzählt von seinem Alltag beim Göteborger Traditionsteam Frölunda. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Blick auf die Saison 24/25</title>
      <description><![CDATA[<p>Wieder einmal eine Eisbrecher-Episode ohne Gast. Zu diskutieren haben die Hosts und Tamedia-Eishockeyjournalisten Kristian Kapp, Simon Graf und Marco Oppliger dennoch einiges. Der Start in die Saison 2024/25 steht vor der Tür.</p><p>Sowohl die SCL Tigers, als auch  der SC Bern haben vorzeitige Vertragsverlängerungen bekanntgegeben, dennoch wurden sie in der Öffentlichkeit teilweise ganz anders wahrgenommen.</p><p>Ist es gerechtfertigt, von einer grösseren Aufbruchstimmung in Langnau als in Bern zu sprechen? Oder setzt vielmehr der SCB seinen bereits letzte Saison begonnenen kleinen Aufwärtstrend unter Trainer Jussi Tapola fort? Man ist sich nicht einig in der Gesprächsrunde.</p><p>Klar ist hingegen, dass es in der Titelfrage einmal mehr über die ZSC Lions gehen wird. Doch auch bei den Zürchern gibt es Fragezeichen vor der vielleicht letzten Saison in der Trainerkarriere von Marc Crawford.</p><p>Wer wird den ZSC am ehesten herausfordern können? Wer wird enttäsuchen? Auf welchen Spieler kann man sich diese Saison besonders freuen. Dies und vieles mehr kann in der neuen Eisbrecher-Episode nachgehört werden.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:43:29 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/der-blick-auf-die-saison-24-25-FNbQs3k_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal eine Eisbrecher-Episode ohne Gast. Zu diskutieren haben die Hosts und Tamedia-Eishockeyjournalisten Kristian Kapp, Simon Graf und Marco Oppliger dennoch einiges. Der Start in die Saison 2024/25 steht vor der Tür.</p><p>Sowohl die SCL Tigers, als auch  der SC Bern haben vorzeitige Vertragsverlängerungen bekanntgegeben, dennoch wurden sie in der Öffentlichkeit teilweise ganz anders wahrgenommen.</p><p>Ist es gerechtfertigt, von einer grösseren Aufbruchstimmung in Langnau als in Bern zu sprechen? Oder setzt vielmehr der SCB seinen bereits letzte Saison begonnenen kleinen Aufwärtstrend unter Trainer Jussi Tapola fort? Man ist sich nicht einig in der Gesprächsrunde.</p><p>Klar ist hingegen, dass es in der Titelfrage einmal mehr über die ZSC Lions gehen wird. Doch auch bei den Zürchern gibt es Fragezeichen vor der vielleicht letzten Saison in der Trainerkarriere von Marc Crawford.</p><p>Wer wird den ZSC am ehesten herausfordern können? Wer wird enttäsuchen? Auf welchen Spieler kann man sich diese Saison besonders freuen. Dies und vieles mehr kann in der neuen Eisbrecher-Episode nachgehört werden.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Blick auf die Saison 24/25</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Endlich geht es los. Ist der ZSC immer noch das Mass aller Dinge? Warum herrscht in Langnau Aufbruchstimmung? Ist der SC Bern auf dem richtigen Weg? Dies und vieles mehr diskutieren die Eisbrecher-Hosts in dieser Sonderausgabe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Endlich geht es los. Ist der ZSC immer noch das Mass aller Dinge? Warum herrscht in Langnau Aufbruchstimmung? Ist der SC Bern auf dem richtigen Weg? Dies und vieles mehr diskutieren die Eisbrecher-Hosts in dieser Sonderausgabe.</itunes:subtitle>
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      <title>Markus Graf, der Ausbildner</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo sollen die besten Trainer wirken? Klar, im Profiteam. Oder doch nicht? Würden nicht vor allem die Kinder davon profitieren, wenn sie schon bei der Grundausbildung von den Besten profitieren? Ganz so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten, sagt Markus Graf.</p><p>Der 65-jährige Emmentaler entwickelte im Schweizer Eishockey das sogenannte Label-System, das die Clubs die Qualität ihrer Ausbildung messen lässt. In den letzten Jahren seines Wirkens kümmerte sich Graf vor allem um die Ausbildung der Trainer. Wo schon einiges erreicht ist und wo es noch hapert, erzählt der Berner bei seinem letzten Auftritt vor der Pensionierung: Er ist Gast bei der 70. Folge des Eisbrecher-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Sep 2024 19:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Markus Graf, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/markus-graf-der-ausbildner-Hs5NNVLn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo sollen die besten Trainer wirken? Klar, im Profiteam. Oder doch nicht? Würden nicht vor allem die Kinder davon profitieren, wenn sie schon bei der Grundausbildung von den Besten profitieren? Ganz so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten, sagt Markus Graf.</p><p>Der 65-jährige Emmentaler entwickelte im Schweizer Eishockey das sogenannte Label-System, das die Clubs die Qualität ihrer Ausbildung messen lässt. In den letzten Jahren seines Wirkens kümmerte sich Graf vor allem um die Ausbildung der Trainer. Wo schon einiges erreicht ist und wo es noch hapert, erzählt der Berner bei seinem letzten Auftritt vor der Pensionierung: Er ist Gast bei der 70. Folge des Eisbrecher-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Markus Graf, der Ausbildner</itunes:title>
      <itunes:author>Markus Graf, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Achtzehn Jahre lang war Markus Graf Ausbildungschef beim Schweizer Eishockeyverband. Vor seiner Pensionierung spricht er über die Wichtigkeit der richtigen Trainer am richtigen Ort.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Achtzehn Jahre lang war Markus Graf Ausbildungschef beim Schweizer Eishockeyverband. Vor seiner Pensionierung spricht er über die Wichtigkeit der richtigen Trainer am richtigen Ort.</itunes:subtitle>
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      <title>Roger Bader, der Marcel Koller des Eishockeys</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrem zweiten WM-Spiel in Prag trifft die Schweiz auf Österreich. In der Mannschaft des Aussenseiters wirkt ein Schweizer als Nationaltrainer. Roger Bader wechselte 2013 als Nachwuchstrainer in den Eishockeyverband. Mittlerweile betreut er nicht nur das A-Team, sondern wirkt auch als Nationalmannschafts-Direktor in Wien.</p><p>Der 59-jährige Bader ist aber nicht der einzige Schweizer in seinem Trainerstab. Mit Arno Del Curto weiss er einen prominenten Landsmann und engen Freund an seiner Seite. Wie sich die beiden vor über dreissig Jahren kennenlernten, welche Rolle Del Curto bei den Österreichern einnimmt, erzählt Bader hier im Eisbrecher-Podcast.</p><p>Und er spricht über seinen grossen Erfahrungsschatz als Trainer: Ob Spieler in der NLA, NLB und 1. Liga. Oder Nachwuchs auf U-15-, U-17- und U-20-Stufen – sowohl bei Nationalteams als auch bei Profi- wie auch Amateur-Clubs. Vom Hobbysportler bis zum NHL-Spieler: Bader hat schon alles und jeden trainiert.</p><p>Und nicht zuletzt erzählt Bader von seiner Begegnung mit Marcel Koller – dieser war als Schweizer ebenfalls Nationaltrainer in Österreich, allerdings betreute er die Fussballer.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 21:58:39 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Roger Bader, Kristian Kapp, Thierry Bader)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/roger-bader-der-marcel-koller-des-eishockeys-cuDuWcBm</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem zweiten WM-Spiel in Prag trifft die Schweiz auf Österreich. In der Mannschaft des Aussenseiters wirkt ein Schweizer als Nationaltrainer. Roger Bader wechselte 2013 als Nachwuchstrainer in den Eishockeyverband. Mittlerweile betreut er nicht nur das A-Team, sondern wirkt auch als Nationalmannschafts-Direktor in Wien.</p><p>Der 59-jährige Bader ist aber nicht der einzige Schweizer in seinem Trainerstab. Mit Arno Del Curto weiss er einen prominenten Landsmann und engen Freund an seiner Seite. Wie sich die beiden vor über dreissig Jahren kennenlernten, welche Rolle Del Curto bei den Österreichern einnimmt, erzählt Bader hier im Eisbrecher-Podcast.</p><p>Und er spricht über seinen grossen Erfahrungsschatz als Trainer: Ob Spieler in der NLA, NLB und 1. Liga. Oder Nachwuchs auf U-15-, U-17- und U-20-Stufen – sowohl bei Nationalteams als auch bei Profi- wie auch Amateur-Clubs. Vom Hobbysportler bis zum NHL-Spieler: Bader hat schon alles und jeden trainiert.</p><p>Und nicht zuletzt erzählt Bader von seiner Begegnung mit Marcel Koller – dieser war als Schweizer ebenfalls Nationaltrainer in Österreich, allerdings betreute er die Fussballer.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Roger Bader, der Marcel Koller des Eishockeys</itunes:title>
      <itunes:author>Roger Bader, Kristian Kapp, Thierry Bader</itunes:author>
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      <itunes:summary>Roger Bader ist Österreichs Eishockey-Nationaltrainer. Der Schweizer erzählt im Eisbrecher von den Herausforderungen der Arbeit beim Rivalen. Und davon, welchen Namen die Kronenzeitung ihm verpasste.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Roger Bader ist Österreichs Eishockey-Nationaltrainer. Der Schweizer erzählt im Eisbrecher von den Herausforderungen der Arbeit beim Rivalen. Und davon, welchen Namen die Kronenzeitung ihm verpasste.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Special zum Playoff-Final ZSC – Lausanne</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind  mit 8:0 Siegen auf schnellstmöglichem Wege in den Playoff-Final gesprintet. Lausanne musste da mehr beissen. Da war zunächst der Viertelfinal gegen Davos, der nicht nur über die volle Länge von sieben Spielen ging, sondern auch physisch die bislang wohl härteste aller Serien in der National-League 2024 war. Und auch das Best-of-7 im Halbfinal gegen Fribourg forderte den LHC mehr als das nackte Endresultat von 4:1 verrät. Unvergessen Spiel 2 in Lausanne, das erst in der dritten Overtime um 0.39 Uhr zu Ende ging.</p><p>Die Zürcher hingegen konnten sich gegen Biel und Zug mit grösstenteils spielerischen Mitteln durchsetzen. Lausanne aber wird ein ganz anderes «Playoff-Tier» sein. Eines, das deutlich mehr kratzt und beisst als die ersten beiden Widersacher der Lions. Und da ist auch noch die noch kurze, aber heftige Rivalität der beiden Teams mit dem Löwen im Wappen. Ihren Anfang nahm sie im Playoff-Viertelfinal 2021 und fand in der Saison darauf ihre Fortsetzung.</p><p>Auf dem Eis fielen überharte Aktionen bis hin zu hässlichen Fouls vor allem des damaligen LHC-Verteidigers Mark Barberio auf, aber auch der Zürcher Sven Andrighetto, zuvor zwei Mal das Opfer, liess sich zu einer unschönen Aktion verleiten. Neben dem Eis gab es Wortgefechte der Trainer, die im Auftritt Rikard Grönborgs gipfelte: Der damalige ZSC-Headcoachs erklärte, noch hinter der Spielerbank stehend und von den TV-Kameras gefilmt, Lausannes Spieler und Staff pauschal zu «Scheisse-Stücken».</p><p>Die Serie ZSC – Lausanne bietet also Stoff genug für eine separate Folge des Eisbrecher-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 15:18:40 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/das-special-zum-playoff-final-zsc-lausanne-2o5TBo8A</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ZSC Lions sind  mit 8:0 Siegen auf schnellstmöglichem Wege in den Playoff-Final gesprintet. Lausanne musste da mehr beissen. Da war zunächst der Viertelfinal gegen Davos, der nicht nur über die volle Länge von sieben Spielen ging, sondern auch physisch die bislang wohl härteste aller Serien in der National-League 2024 war. Und auch das Best-of-7 im Halbfinal gegen Fribourg forderte den LHC mehr als das nackte Endresultat von 4:1 verrät. Unvergessen Spiel 2 in Lausanne, das erst in der dritten Overtime um 0.39 Uhr zu Ende ging.</p><p>Die Zürcher hingegen konnten sich gegen Biel und Zug mit grösstenteils spielerischen Mitteln durchsetzen. Lausanne aber wird ein ganz anderes «Playoff-Tier» sein. Eines, das deutlich mehr kratzt und beisst als die ersten beiden Widersacher der Lions. Und da ist auch noch die noch kurze, aber heftige Rivalität der beiden Teams mit dem Löwen im Wappen. Ihren Anfang nahm sie im Playoff-Viertelfinal 2021 und fand in der Saison darauf ihre Fortsetzung.</p><p>Auf dem Eis fielen überharte Aktionen bis hin zu hässlichen Fouls vor allem des damaligen LHC-Verteidigers Mark Barberio auf, aber auch der Zürcher Sven Andrighetto, zuvor zwei Mal das Opfer, liess sich zu einer unschönen Aktion verleiten. Neben dem Eis gab es Wortgefechte der Trainer, die im Auftritt Rikard Grönborgs gipfelte: Der damalige ZSC-Headcoachs erklärte, noch hinter der Spielerbank stehend und von den TV-Kameras gefilmt, Lausannes Spieler und Staff pauschal zu «Scheisse-Stücken».</p><p>Die Serie ZSC – Lausanne bietet also Stoff genug für eine separate Folge des Eisbrecher-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Special zum Playoff-Final ZSC – Lausanne</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Playoff-Final trifft der haushohe Favorit aus Zürich auf den LHC. Doch wird der Affiche diese Beschreibung wirklich gerecht? Die Eisbrecher-Hosts sind sich da nicht so sicher.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Playoff-Final trifft der haushohe Favorit aus Zürich auf den LHC. Doch wird der Affiche diese Beschreibung wirklich gerecht? Die Eisbrecher-Hosts sind sich da nicht so sicher.</itunes:subtitle>
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      <title>Felix Hollenstein, der Kämpfer</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Dorfclub EHC Kloten schaffte in den Neunzigerjahren, was im Schweizer Eishockey seitdem niemandem mehr gelang: vier Titel in Folge von 1993 bis 1996. Mittendrin war Vorkämpfer Felix Hollenstein, ein wuchtiger, laufstarker Flügel mit einem unbändigen Siegeswillen. Im «Eisbrecher»-Podcast erklärt er, was jene Meisterdynastie ausmachte. Und was wirklich passierte, als sich die Klotener 1995 in einer nächtlichen Aktion ihrer ungebliebten Coaches Lars Falk und Putte Carlsson entledigten und unter Alpo Suhonen wieder flogen.</p><p>Hollenstein hätte auch in der NHL spielen können, sagte Suhonen einst. Doch die beste Liga war für den Bülacher weit weg. Immerhin darf er behaupten, einmal gegen Wayne Gretzky gespielt zu haben. Seine Leidenschaft fürs Eishockey gab er an seine Söhne Denis und Marc weiter. Denis strebt mit den ZSC Lions mit 34 seinen ersten Meistertitel an, und der Vater, früher als Klotener Anführer die grosse Reizfigur im Hallenstadion, wird so dieser Tage zum ZSC-Fan. </p><p>Felix Hollenstein war Spieler, Trainer, Sportchef und sogar einmal kurz Nationalcoach. Die Diagnose Knochenmarkkrebs Ende 2019 stellte sein Leben auf den Kopf. Im «Eisbrecher» offenbart er, wie er auch im Kampf gegen den Krebs seine grosse Kämpferqualitäten bewies. Wie ihn seine Nächsten dabei unterstützten. Und wie es ihm heute geht. Ein offenes, berührendes Gespräch.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Apr 2024 17:44:07 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Felix Hollenstein, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/felix-hollenstein-der-kaempfer-4Qph3q5Z</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Dorfclub EHC Kloten schaffte in den Neunzigerjahren, was im Schweizer Eishockey seitdem niemandem mehr gelang: vier Titel in Folge von 1993 bis 1996. Mittendrin war Vorkämpfer Felix Hollenstein, ein wuchtiger, laufstarker Flügel mit einem unbändigen Siegeswillen. Im «Eisbrecher»-Podcast erklärt er, was jene Meisterdynastie ausmachte. Und was wirklich passierte, als sich die Klotener 1995 in einer nächtlichen Aktion ihrer ungebliebten Coaches Lars Falk und Putte Carlsson entledigten und unter Alpo Suhonen wieder flogen.</p><p>Hollenstein hätte auch in der NHL spielen können, sagte Suhonen einst. Doch die beste Liga war für den Bülacher weit weg. Immerhin darf er behaupten, einmal gegen Wayne Gretzky gespielt zu haben. Seine Leidenschaft fürs Eishockey gab er an seine Söhne Denis und Marc weiter. Denis strebt mit den ZSC Lions mit 34 seinen ersten Meistertitel an, und der Vater, früher als Klotener Anführer die grosse Reizfigur im Hallenstadion, wird so dieser Tage zum ZSC-Fan. </p><p>Felix Hollenstein war Spieler, Trainer, Sportchef und sogar einmal kurz Nationalcoach. Die Diagnose Knochenmarkkrebs Ende 2019 stellte sein Leben auf den Kopf. Im «Eisbrecher» offenbart er, wie er auch im Kampf gegen den Krebs seine grosse Kämpferqualitäten bewies. Wie ihn seine Nächsten dabei unterstützten. Und wie es ihm heute geht. Ein offenes, berührendes Gespräch.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Felix Hollenstein, der Kämpfer</itunes:title>
      <itunes:author>Felix Hollenstein, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Felix Hollenstein führte den EHC Kloten zu vier Meistertiteln in Serie und überstand seine Krebserkrankung. Der 58-Jährige über seine Leidenschaft fürs Eishockey und seine schwierigsten Stunden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Felix Hollenstein führte den EHC Kloten zu vier Meistertiteln in Serie und überstand seine Krebserkrankung. Der 58-Jährige über seine Leidenschaft fürs Eishockey und seine schwierigsten Stunden.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>michel zeiter, deutsche schäferhunde, knochenmarkkrebs, barbara hollenstein, lars falk, albert fässler, nhl, roland jauch, alpo suhonen, zsc lions, daniel sigg, wayne gretzky, anders eldebrink, chemotherapie, jürg ochsner, wladimir krutow, hc lugano, marty mcsorley, conny evensson, ernst bruderer, schluefweg, denis hollenstein, ehc kloten, mikael johansson, roman wäger, roger meier, sc bern, dom jezzone, marc hollenstein, kurt baumann, sacha ochsner, gates orlando, reto pavoni, inge johansson, putte carlsson</itunes:keywords>
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      <title>Das Special zum Playoff 2024</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer wird Schweizer Eishockey-Meister 2024? Im Playoff-Special des Eisbrecher-Podcasts dreht es sich vor allem um diese Frage. Zu viert wird im Tamedia-Eishockey-Ressort diskutiert – und es werden  Tipps abgegeben und über Sinn und Unsinn dieser Prognosen debattiert.</p><p>Zudem wird auch auf die Absurdität des Playout-Modus eingegangen. Kloten und Ajoie erfahren erst spät Freitagnacht, ob sie ihre Best-of-7-Serie am Samstag überhaupt spielen müssen.</p><p>All das und noch mehr gibt es in der 66. Episode des Eisbrecher-Podcasts zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 13:46:59 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger, Angelo Rocchinotti)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/das-special-zum-playoff-2024-4dwJuixz</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird Schweizer Eishockey-Meister 2024? Im Playoff-Special des Eisbrecher-Podcasts dreht es sich vor allem um diese Frage. Zu viert wird im Tamedia-Eishockey-Ressort diskutiert – und es werden  Tipps abgegeben und über Sinn und Unsinn dieser Prognosen debattiert.</p><p>Zudem wird auch auf die Absurdität des Playout-Modus eingegangen. Kloten und Ajoie erfahren erst spät Freitagnacht, ob sie ihre Best-of-7-Serie am Samstag überhaupt spielen müssen.</p><p>All das und noch mehr gibt es in der 66. Episode des Eisbrecher-Podcasts zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Special zum Playoff 2024</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger, Angelo Rocchinotti</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Spezial-Episode des Eisbrecher-Podcasts wird eifrig über das Playoff diskutiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einer Spezial-Episode des Eisbrecher-Podcasts wird eifrig über das Playoff diskutiert.</itunes:subtitle>
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      <title>Larry Huras, der Entertainer</title>
      <description><![CDATA[<p>Larry Huras prägte das Schweizer Eishockey der Neuzeit wie nur wenige. Von 1994 bis 2017 stand er insgesamt 18 Jahre an der Bande von National-League-Teams. Er wurde zum Mann für schwierige Missionen, führte als Einziger in der Playoff-Ära drei verschiedene Mannschaften zum Titel: 2001 die ZSC Lions, 2003 Lugano und 2010 den SC Bern. Stets schlagfertig, war er auch ein Traum für die Medien. Und auch in den schwierigsten Zeiten verlor er seinen Humor nie.</p><p>Fribourg war 2016/17 seine letzte Station auf Schweizer Eis, seitdem lebt er im Sommer ausserhalb von Toronto und im Winter in Utah, wo er seinem Lieblingshobby frönt: dem Skifahren. Anlässlich des SCB-Legendspiels kehrte er für einige Tage in die Schweiz zurück und nahm er sich Zeit für den «Eisbrecher»-Podcast. Darin reflektiert er seine Reise durch die Schweiz und die heftigen Reaktionen, die das Eishockey auslöst.</p><p>Was ihm besonders geblieben ist: Wie er während des Playoff-Finals 2001 mit den ZSC Lions gegen Lugano in der Boulevardpresse zuerst als Clown und später als Magier dargestellt wurde. Solch überschäumende Emotionen wie im Tessin habe er aber sonst nirgendwo erlebt, sagt der 68-Jährige. Nach Niederlagen sei er in Ambri gut beraten gewesen, sich nicht in der Öffentlichkeit blicken zu lassen.</p><p>Was hat all das in ihm ausgelöst? Und wäre er bereit für einen letzten Tanz an der Bande eines National-League-Teams? Hören Sie doch selbst, was er dazu sagt!</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Mar 2024 23:10:23 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Larry Huras, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/larry-huras-der-entertainer-0o13wP9_</link>
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      <itunes:title>Larry Huras, der Entertainer</itunes:title>
      <itunes:author>Larry Huras, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Larry Huras führte die ZSC Lions (2001), Lugano (2003) und den SC Bern (2010) zum Meistertitel, erlebte aber auch bittere Entlassungen. Aber seinen Humor verlor er nie. Ein munteres Gespräch über sein Leben im Eishockey.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Larry Huras führte die ZSC Lions (2001), Lugano (2003) und den SC Bern (2010) zum Meistertitel, erlebte aber auch bittere Entlassungen. Aber seinen Humor verlor er nie. Ein munteres Gespräch über sein Leben im Eishockey.</itunes:subtitle>
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      <title>Noah Schneeberger und die Rückkehr nach dem schweren Unfall</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 17. Oktober 2023 wurde für Noah Schneeberger der Horror jedes Fahrzeuginsassen zur Realität. Wegen einer Knieoperation befand er sich auf dem Rücksitz eines Autos, das frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammenstiess. Der Eishockeyspieler des HC Davos überlebte den Unfall, zog sich aber diverse Verletzungen zu: Bruch von Schien- und Wadenbein, Fraktur von Rippen, die zudem die Lunge verletzten – zudem wurden auch Wirbelkörper in Mitleidenschaft gezogen.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast erzählt der 35-jährige Sportler, wie er mit viel Geduld und harter Reha-Arbeit unerwartet grosse Fortschritte gemacht hat. Welchen physischen und psychischen Herausforderungen er sich stellen musste. Welche Art von mentaler Therapie ihm half und auf welche er verzichtete.</p><p>Schneeberger ist aber nicht nur Eishockeyprofi, sondern auch ausgebildeter Masseur und leidenschaftlicher Bäcker und Koch. Warum ihm auch das auf seinem Weg zurück zur Normalität half und hilft, welche unscheinbare Dinge er dabei als wunderbare Erfolge verbuchte: All das ist auch in der 64. Episode des Eisbrechers zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 22:43:44 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Noah Schneeberger, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/noah-schneeberger-und-der-ruckkehr-nach-dem-schweren-unfall-MBmso1tE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Oktober 2023 wurde für Noah Schneeberger der Horror jedes Fahrzeuginsassen zur Realität. Wegen einer Knieoperation befand er sich auf dem Rücksitz eines Autos, das frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammenstiess. Der Eishockeyspieler des HC Davos überlebte den Unfall, zog sich aber diverse Verletzungen zu: Bruch von Schien- und Wadenbein, Fraktur von Rippen, die zudem die Lunge verletzten – zudem wurden auch Wirbelkörper in Mitleidenschaft gezogen.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast erzählt der 35-jährige Sportler, wie er mit viel Geduld und harter Reha-Arbeit unerwartet grosse Fortschritte gemacht hat. Welchen physischen und psychischen Herausforderungen er sich stellen musste. Welche Art von mentaler Therapie ihm half und auf welche er verzichtete.</p><p>Schneeberger ist aber nicht nur Eishockeyprofi, sondern auch ausgebildeter Masseur und leidenschaftlicher Bäcker und Koch. Warum ihm auch das auf seinem Weg zurück zur Normalität half und hilft, welche unscheinbare Dinge er dabei als wunderbare Erfolge verbuchte: All das ist auch in der 64. Episode des Eisbrechers zu hören.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Noah Schneeberger und die Rückkehr nach dem schweren Unfall</itunes:title>
      <itunes:author>Noah Schneeberger, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Noah Schneeberger sass in einem Auto, das frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammenprallte. Der Eishockeyspieler erzählt vom beschwerlichen Weg zurück und von all den physischen und psychischen Herausforderungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noah Schneeberger sass in einem Auto, das frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammenprallte. Der Eishockeyspieler erzählt vom beschwerlichen Weg zurück und von all den physischen und psychischen Herausforderungen.</itunes:subtitle>
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      <title>Beat Forster, der Verteidiger</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Beat Forster im Januar 2001 mit 17 erstmals in der NLA auf das Eis geschickt wird, gibt es noch keine Smartphones und keine sozialen Medien. Chur spielt in der höchsten Eishockey-Liga, die Berner Young Boys dafür nur in der Fussball-NLB. Kurz: Es sind andere Zeiten. Aus dem Teenager aus Herisau, den die Davoser Trainer-Legende Arno Del Curto beim 9:1 über den HC La Chaux-de-Fonds aufs Eis befördert, wird aber bald schon ein ganz Grosser – und ein ganz Böser.</p><p>Sechs Meistertitel gewinnt Forster mit dem HC Davos und den ZSC Lions. Er nimmt an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil und triumphiert am Spengler-Cup. Und dabei geht er den Gegenspielern ordentlich unter die Haut. In der Allzeit-Strafenliste der National League stehen nur Reto von Arx und Martin Steinegger noch vor ihm. Mittlerweile ist der Haudegen jedoch zahm geworden, das physische Spiel passt nicht mehr zum schnellen, modernen Eishockey.</p><p>In wenigen Wochen wird Forster 41, er ist natürlich der älteste Spieler der Liga. In der 63. Episode des Eisbrechers gewährt er Einblicke in seine lange Karriere, die Ende Saison enden wird. Er erzählt, warum ihm die Jugendförderung am Herz liegt, wie es für ihn war, wenn ein Gegenspieler nach einem Check liegen blieb, was er mit dem EHC Biel noch erreichen will – und natürlich vieles mehr.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:42:50 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Forster, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/beat-forster-der-verteidiger-3_ANac1n</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Beat Forster im Januar 2001 mit 17 erstmals in der NLA auf das Eis geschickt wird, gibt es noch keine Smartphones und keine sozialen Medien. Chur spielt in der höchsten Eishockey-Liga, die Berner Young Boys dafür nur in der Fussball-NLB. Kurz: Es sind andere Zeiten. Aus dem Teenager aus Herisau, den die Davoser Trainer-Legende Arno Del Curto beim 9:1 über den HC La Chaux-de-Fonds aufs Eis befördert, wird aber bald schon ein ganz Grosser – und ein ganz Böser.</p><p>Sechs Meistertitel gewinnt Forster mit dem HC Davos und den ZSC Lions. Er nimmt an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil und triumphiert am Spengler-Cup. Und dabei geht er den Gegenspielern ordentlich unter die Haut. In der Allzeit-Strafenliste der National League stehen nur Reto von Arx und Martin Steinegger noch vor ihm. Mittlerweile ist der Haudegen jedoch zahm geworden, das physische Spiel passt nicht mehr zum schnellen, modernen Eishockey.</p><p>In wenigen Wochen wird Forster 41, er ist natürlich der älteste Spieler der Liga. In der 63. Episode des Eisbrechers gewährt er Einblicke in seine lange Karriere, die Ende Saison enden wird. Er erzählt, warum ihm die Jugendförderung am Herz liegt, wie es für ihn war, wenn ein Gegenspieler nach einem Check liegen blieb, was er mit dem EHC Biel noch erreichen will – und natürlich vieles mehr.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Beat Forster, der Verteidiger</itunes:title>
      <itunes:author>Beat Forster, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur wenige Eishockeyspieler haben so polarisiert wie Beat Forster. Bald 41, wird der Biel-Verteidiger Ende Saison aufhören. Im Eisbrecher gewährt er Einblicke in seine bewegte Karriere.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur wenige Eishockeyspieler haben so polarisiert wie Beat Forster. Bald 41, wird der Biel-Verteidiger Ende Saison aufhören. Im Eisbrecher gewährt er Einblicke in seine bewegte Karriere.</itunes:subtitle>
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      <title>Renato Tosio, die Goalie-Legende</title>
      <description><![CDATA[<p>Seine Jugendtrainer sahen sein Talent als Stürmer, aber Renato Tosio wollte ins Tor. Es war ein guter Entscheid. Beim EHC Chur gab er bereits mit 16 sein Debüt in der 1. Mannschaft, mit den Bündnern stieg er zwei Mal in die Nationalliga A auf - beim zweiten Mal nach einem denkwürdigen B-Final gegen den SC Bern.</p><p>Die ganz grossen Erfolge feierte Tosio aber erst nach seinem Wechsel in die Bundeshauptstadt. Mit dem SCB wurde er vier Mal Schweizer Meister. Doch Tosio war im Schweizer Eishockey viel mehr: Der heute 59-Jährige wurde zu einer Schweizer Goalie-Legende, die auch in der Nationalmannschaft ihre Spuren hinterliess.</p><p>Entsprechend vieles hat Tosio zu erzählen. In dieser Episode des Eisbrechers spricht er über die Anfänge in Chur, über den Wechsel zum SCB, über seiner unfassbare Serie von 655 bestrittenen NLA-Spielen hintereinander in 14 Jahren in Bern und von seiner heutigen Arbeit in einem Golfclub - und über vieles mehr.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 23:36:52 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Renato Tosio, Niklas Wikegard, Kristian Kapp, Sven Leuenberger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/renato-tosio-die-goalie-legende-fv6hox0s</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seine Jugendtrainer sahen sein Talent als Stürmer, aber Renato Tosio wollte ins Tor. Es war ein guter Entscheid. Beim EHC Chur gab er bereits mit 16 sein Debüt in der 1. Mannschaft, mit den Bündnern stieg er zwei Mal in die Nationalliga A auf - beim zweiten Mal nach einem denkwürdigen B-Final gegen den SC Bern.</p><p>Die ganz grossen Erfolge feierte Tosio aber erst nach seinem Wechsel in die Bundeshauptstadt. Mit dem SCB wurde er vier Mal Schweizer Meister. Doch Tosio war im Schweizer Eishockey viel mehr: Der heute 59-Jährige wurde zu einer Schweizer Goalie-Legende, die auch in der Nationalmannschaft ihre Spuren hinterliess.</p><p>Entsprechend vieles hat Tosio zu erzählen. In dieser Episode des Eisbrechers spricht er über die Anfänge in Chur, über den Wechsel zum SCB, über seiner unfassbare Serie von 655 bestrittenen NLA-Spielen hintereinander in 14 Jahren in Bern und von seiner heutigen Arbeit in einem Golfclub - und über vieles mehr.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Renato Tosio, die Goalie-Legende</itunes:title>
      <itunes:author>Renato Tosio, Niklas Wikegard, Kristian Kapp, Sven Leuenberger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er war vierfacher Schweizer Meister mit dem SC Bern, feierte seinen ersten grossen Erfolg aber mit dem EHC Chur – gegen den SCB. Renato Tosio erzählt im Eisbrecher aus seiner grossen Karriere.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er war vierfacher Schweizer Meister mit dem SC Bern, feierte seinen ersten grossen Erfolg aber mit dem EHC Chur – gegen den SCB. Renato Tosio erzählt im Eisbrecher aus seiner grossen Karriere.</itunes:subtitle>
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      <title>Luca Cereda und der Weg des einstigen Jungtrainers</title>
      <description><![CDATA[<p>2017 begann das Duo Luca Cereda/Paolo Duca seine Arbeit beim HC Ambri-Piotta. Cereda als junger Cheftrainer, Duca als Sportchef - beide waren auf NL-Stufe Neulinge in ihrem Amt. Mittlerweile ist Cereda dienstältester NL-Headcoach. Dennoch dachte er im Sommer 2023 ans Aufhören  - sechs Saisons im emotional aufgeladenen Tessin hatten ihre Spuren hinterlassen.</p><p>Die Saison 2022/23 endete zudem unschön, der sportliche Erfolg blieb in der NL aus, das Team verpasste sogar das Pre-Playoff. Die Fans ärgerten sich und liessen ihren Frust Spieler und Trainer wissen - auch Ceredas Familie war involviert, was für den Cheftrainer eine unschöne Episode bescherte.</p><p>Cereda sorgte sich auch um seine mentale Gesundheit - er kämpfte bereits in den Jahren zuvor mit Panikattacken, die von seiner Operation am Herzen 2000 herrühren dürften. Cereda spricht in dieser Episode des «Eisbrechers» auch von diesem Weg: Wie er heute Dinge tun kann, die vor ein paar Jahren noch fast unmöglich schienen: Zum Beispiel das Fahren in einem Bus.</p><p>Trotz schlechter Saison 2022/23 in der NL: Am Spengler-Cup 2022 triumphierte Ambri und ist als Titelverteidiger auch dieses Jahr wieder dabei. Auf dieses Turnier freut sich Cereda besonders.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 23:50:59 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Luca Cereda, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/luca-cereda-und-der-weg-des-einstigen-jungtrainers-PMJAT7dk</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>2017 begann das Duo Luca Cereda/Paolo Duca seine Arbeit beim HC Ambri-Piotta. Cereda als junger Cheftrainer, Duca als Sportchef - beide waren auf NL-Stufe Neulinge in ihrem Amt. Mittlerweile ist Cereda dienstältester NL-Headcoach. Dennoch dachte er im Sommer 2023 ans Aufhören  - sechs Saisons im emotional aufgeladenen Tessin hatten ihre Spuren hinterlassen.</p><p>Die Saison 2022/23 endete zudem unschön, der sportliche Erfolg blieb in der NL aus, das Team verpasste sogar das Pre-Playoff. Die Fans ärgerten sich und liessen ihren Frust Spieler und Trainer wissen - auch Ceredas Familie war involviert, was für den Cheftrainer eine unschöne Episode bescherte.</p><p>Cereda sorgte sich auch um seine mentale Gesundheit - er kämpfte bereits in den Jahren zuvor mit Panikattacken, die von seiner Operation am Herzen 2000 herrühren dürften. Cereda spricht in dieser Episode des «Eisbrechers» auch von diesem Weg: Wie er heute Dinge tun kann, die vor ein paar Jahren noch fast unmöglich schienen: Zum Beispiel das Fahren in einem Bus.</p><p>Trotz schlechter Saison 2022/23 in der NL: Am Spengler-Cup 2022 triumphierte Ambri und ist als Titelverteidiger auch dieses Jahr wieder dabei. Auf dieses Turnier freut sich Cereda besonders.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Luca Cereda und der Weg des einstigen Jungtrainers</itunes:title>
      <itunes:author>Luca Cereda, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Luca Cereda ist in seiner 7. Saison als Headcoach von Ambri-Piotta und damit dienstältester Cheftrainer der National League. Warum er letzten Sommer ans Aufhören dachte und welche gesundheitlichen Fortschritte er macht, erzählt er in dieser Episode.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Luca Cereda ist in seiner 7. Saison als Headcoach von Ambri-Piotta und damit dienstältester Cheftrainer der National League. Warum er letzten Sommer ans Aufhören dachte und welche gesundheitlichen Fortschritte er macht, erzählt er in dieser Episode.</itunes:subtitle>
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      <title>John Slettvoll, der Magier</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 79 Jahren kann sich Slettvoll noch an jedes Detail erinnern. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Als er 1983 in Lugano angekommen sei, sei man auf Schweizer Eis einfach wild herumgestürmt. Erst mit einer Videokassette aus Schweden, die seine Frau Elisabeth bei einem Besuch mitbrachte, konnte er seine Idee vom Kollektivspiel vermitteln. Und mit seinen intensiven und vielen Trainings läutete er eine neue Ära des Professionalismus ein.</p><p>Als Lehrer schwer erziehbarer Kinder führte er die Spieler mit Härte und Einfühlungsvermögen. Slettvoll war besessen vom Erfolg und auch bereit, seine Spieler die Fäuste sprechen zu lassen wie in der legendären Schlägerei 1987 gegen Ambri. Diese Art von Selbstjustiz sei nötig gewesen, sagt er noch heute. Und er spricht über die «Hassliebe» mit Berns Coach Bill Gilligan, die beinahe auch in Handgreiflichkeiten endete. Doch als er 1991 das Nationalteam übernahm, wählte Slettvoll ausgerechnet den Amerikaner als Assistenten.</p><p>Leidenschaftlich und direkt redet der Schwede über seine Schweizer Zeit, die sein Leben so sehr prägte. Als er auf einen Spieler zu sprechen kommt, den er damals an der Hand nahm, und der heute selber Trainer ist, stockt er kurz. Das berührt ihn. Slettvoll schreckt aber auch vor Kritik nicht zurück. Die Zeit mit Ralph Krueger als Nationalcoach sei eine verlorene gewesen, sagt er. Die Schweizer hätten sich unter dem Deutschkanadier nicht weiterentwickelt und viel zu defensiv gespielt.</p><p>Die WM-Silbermedaillen 2013 und 2018 liessen auch Slettvolls Herz höher schlagen. Aber wem drückte er damals in den WM-Finals gegen Schweden die Daumen? Hören Sie doch selbst!</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 08:02:09 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, John Slettvoll)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/john-sletvoll-der-magier-zK834Xnc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 79 Jahren kann sich Slettvoll noch an jedes Detail erinnern. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Als er 1983 in Lugano angekommen sei, sei man auf Schweizer Eis einfach wild herumgestürmt. Erst mit einer Videokassette aus Schweden, die seine Frau Elisabeth bei einem Besuch mitbrachte, konnte er seine Idee vom Kollektivspiel vermitteln. Und mit seinen intensiven und vielen Trainings läutete er eine neue Ära des Professionalismus ein.</p><p>Als Lehrer schwer erziehbarer Kinder führte er die Spieler mit Härte und Einfühlungsvermögen. Slettvoll war besessen vom Erfolg und auch bereit, seine Spieler die Fäuste sprechen zu lassen wie in der legendären Schlägerei 1987 gegen Ambri. Diese Art von Selbstjustiz sei nötig gewesen, sagt er noch heute. Und er spricht über die «Hassliebe» mit Berns Coach Bill Gilligan, die beinahe auch in Handgreiflichkeiten endete. Doch als er 1991 das Nationalteam übernahm, wählte Slettvoll ausgerechnet den Amerikaner als Assistenten.</p><p>Leidenschaftlich und direkt redet der Schwede über seine Schweizer Zeit, die sein Leben so sehr prägte. Als er auf einen Spieler zu sprechen kommt, den er damals an der Hand nahm, und der heute selber Trainer ist, stockt er kurz. Das berührt ihn. Slettvoll schreckt aber auch vor Kritik nicht zurück. Die Zeit mit Ralph Krueger als Nationalcoach sei eine verlorene gewesen, sagt er. Die Schweizer hätten sich unter dem Deutschkanadier nicht weiterentwickelt und viel zu defensiv gespielt.</p><p>Die WM-Silbermedaillen 2013 und 2018 liessen auch Slettvolls Herz höher schlagen. Aber wem drückte er damals in den WM-Finals gegen Schweden die Daumen? Hören Sie doch selbst!</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>John Slettvoll, der Magier</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Graf, John Slettvoll</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er kam, sah und siegte. John Slettvoll prägte das Schweizer Eishockey wie wohl keiner vor ihm. Der Schwede führte den HC Lugano zu Beginn der Playoff-Ära von 1985/86 zu vier Titeln in fünf Jahren, die Liga ins Profitum und das Nationalteam 1992 in Prag in den Halbfinal. Nun nahm der HC Lugano den «Magier» in seine Ruhmeshalle auf. Zuvor gewährte er uns ein ausführliches Gespräch und frischte seine Erinnerungen auf.
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      <itunes:subtitle>Er kam, sah und siegte. John Slettvoll prägte das Schweizer Eishockey wie wohl keiner vor ihm. Der Schwede führte den HC Lugano zu Beginn der Playoff-Ära von 1985/86 zu vier Titeln in fünf Jahren, die Liga ins Profitum und das Nationalteam 1992 in Prag in den Halbfinal. Nun nahm der HC Lugano den «Magier» in seine Ruhmeshalle auf. Zuvor gewährte er uns ein ausführliches Gespräch und frischte seine Erinnerungen auf.
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      <title>Lara Stalder und die Vision bei den Frauen</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie wurde viermal Topskorerin in Schweden - der besten Liga Europas. Sie hat zweimal die Auszeichnung als wertvollste Spielerin der SDHL gewonnen, dafür den goldenen Helm erhalten und damit Geschichte geschrieben. Denn: Zuvor war diese Auszeichnung nur an den besten Spieler vergeben worden. </p><p>Doch in sechs Jahren in Schweden hat Lara Stalder miterlebt, wie die Frauen den Männern mehr und mehr gleichgestellt wurden. Bei Brynäs war sie gar beim Club angestellt und profitierte von denselben Privilegien wie ihre männlichen Pendants. Was mittlerweile in Schweden eine Selbstverständlichkeit ist, muss hierzulande erst noch erarbeitet werden. “Schweden ist uns fünf, sechs Jahre voraus”, sagt Lara Stalder im Eisbrecher-Podcast. </p><p>Nicht zuletzt deshalb ist sie in die Schweiz zurückgekehrt und hat sich der reaktivierten Frauen-Equipe des EV Zug angeschlossen. Denn: Die Zentralschweizer wollen das hierzulande nach wie vor in der Nische stattfindende Frauen-Eishockey vorantreiben.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:48:34 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Lara Stalder, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/lara-stalder-und-die-vision-bei-den-frauen-W5ywT4_y</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie wurde viermal Topskorerin in Schweden - der besten Liga Europas. Sie hat zweimal die Auszeichnung als wertvollste Spielerin der SDHL gewonnen, dafür den goldenen Helm erhalten und damit Geschichte geschrieben. Denn: Zuvor war diese Auszeichnung nur an den besten Spieler vergeben worden. </p><p>Doch in sechs Jahren in Schweden hat Lara Stalder miterlebt, wie die Frauen den Männern mehr und mehr gleichgestellt wurden. Bei Brynäs war sie gar beim Club angestellt und profitierte von denselben Privilegien wie ihre männlichen Pendants. Was mittlerweile in Schweden eine Selbstverständlichkeit ist, muss hierzulande erst noch erarbeitet werden. “Schweden ist uns fünf, sechs Jahre voraus”, sagt Lara Stalder im Eisbrecher-Podcast. </p><p>Nicht zuletzt deshalb ist sie in die Schweiz zurückgekehrt und hat sich der reaktivierten Frauen-Equipe des EV Zug angeschlossen. Denn: Die Zentralschweizer wollen das hierzulande nach wie vor in der Nische stattfindende Frauen-Eishockey vorantreiben.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Lara Stalder und die Vision bei den Frauen</itunes:title>
      <itunes:author>Lara Stalder, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Schweden hat Lara Stalder Geschichte geschrieben und erlebt, wie das Frauen-Eishockey professionalisiert wurde. Im Eisbrecher-Podcast spricht sie über Ungleichheit in der Schweiz, ihre Vision und die Leidenschaft zur Fasnacht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Schweden hat Lara Stalder Geschichte geschrieben und erlebt, wie das Frauen-Eishockey professionalisiert wurde. Im Eisbrecher-Podcast spricht sie über Ungleichheit in der Schweiz, ihre Vision und die Leidenschaft zur Fasnacht.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Austria-Special mit David Reinbacher und Vinzenz Rohrer</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie sind nur eine gute Viertelstunde Autofahrt voneinander aufgewachsen: David Reinbacher in Lustenau, Vinzenz Rohrer in Rankweil. Sie spielten mit ihren Jugendclubs Lustenau und Feldkirch bereits gegen Schweizer Teams, im zarten Alter von 12 Jahren wechselten beide in Nachwuchsorganisationen im Nachbarland: Rohrer zum ZSC, Reinbacher zu Kloten.</p><p>Viele junge Eishockeyspieler aus Vorarlberg landen so in der Schweiz und spielen später auch in der National- oder Swiss League – auch, weil sie dank Schweizer Lizenz das Ausländerkontingent nicht belasten. Die Wege von Rohrer und Reinbacher gingen aber noch weiter: Rohrer wurde 2022, Reinbacher ein Jahr später von den Montreal Canadiens in der NHL gedraftet – Stürmer Rohrer in der dritten Runde, Verteidiger Reinbacher sogar als Nummer 5 in Runde 1.</p><p>Rohrer entschied sich schon ein Jahr vor dem Draft, in die kanadische Juniorenliga nach Ottawa zu wechseln, Reinbacher hingegen blieb in Kloten – ein Entscheid, den er nicht bereut. Beide spielen diese Saison in ihren Clubs in der National League, am Freitag, dem 3. November könnte es zu ihrem ersten Zürcher Derby gegeneinander bei den Erwachsenen kommen.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast erzählen die beiden 19-jährigen Nationalspieler Österreichs von ihrem Weg, der in einer speziellen Region begann: Vorarlberg gilt nicht mal in ihrem Heimatland als Eishockey-Ort Nummer 1, dennoch kommen erstaunlich viele gute Spieler aus dieser Gegend - so auch NHL-Spieler Marco Rossi, Rohrers Jugendfreund und früherer ZSC-Junior.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 23:04:42 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia AG)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/das-austria-special-mit-david-reinbacher-und-vinzenz-rohrer-goyYtEHK</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind nur eine gute Viertelstunde Autofahrt voneinander aufgewachsen: David Reinbacher in Lustenau, Vinzenz Rohrer in Rankweil. Sie spielten mit ihren Jugendclubs Lustenau und Feldkirch bereits gegen Schweizer Teams, im zarten Alter von 12 Jahren wechselten beide in Nachwuchsorganisationen im Nachbarland: Rohrer zum ZSC, Reinbacher zu Kloten.</p><p>Viele junge Eishockeyspieler aus Vorarlberg landen so in der Schweiz und spielen später auch in der National- oder Swiss League – auch, weil sie dank Schweizer Lizenz das Ausländerkontingent nicht belasten. Die Wege von Rohrer und Reinbacher gingen aber noch weiter: Rohrer wurde 2022, Reinbacher ein Jahr später von den Montreal Canadiens in der NHL gedraftet – Stürmer Rohrer in der dritten Runde, Verteidiger Reinbacher sogar als Nummer 5 in Runde 1.</p><p>Rohrer entschied sich schon ein Jahr vor dem Draft, in die kanadische Juniorenliga nach Ottawa zu wechseln, Reinbacher hingegen blieb in Kloten – ein Entscheid, den er nicht bereut. Beide spielen diese Saison in ihren Clubs in der National League, am Freitag, dem 3. November könnte es zu ihrem ersten Zürcher Derby gegeneinander bei den Erwachsenen kommen.</p><p>Im Eisbrecher-Podcast erzählen die beiden 19-jährigen Nationalspieler Österreichs von ihrem Weg, der in einer speziellen Region begann: Vorarlberg gilt nicht mal in ihrem Heimatland als Eishockey-Ort Nummer 1, dennoch kommen erstaunlich viele gute Spieler aus dieser Gegend - so auch NHL-Spieler Marco Rossi, Rohrers Jugendfreund und früherer ZSC-Junior.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Austria-Special mit David Reinbacher und Vinzenz Rohrer</itunes:title>
      <itunes:author>Tamedia AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Via ZSC und Kloten zum NHL-Draft: Die 19-jährigen Österreicher Vinzenz Rohrer und David Reinbacher erzählen von ihrem für Eishockeyspieler aus Vorarlberg nicht untypischen Weg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Via ZSC und Kloten zum NHL-Draft: Die 19-jährigen Österreicher Vinzenz Rohrer und David Reinbacher erzählen von ihrem für Eishockeyspieler aus Vorarlberg nicht untypischen Weg.</itunes:subtitle>
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      <title>Thomas Rüfenacht und die Kunst des Provozierens</title>
      <description><![CDATA[<p>Er brauchte nur zu lächeln - das reichte schon, um manche Gegenspieler auf Touren zu bringen. Thomas Rüfenacht war ein Meister der Provokation. Unvergessen sind seine Mätzchen mit Lugano-Rauhbein Maxim Lapierre im Playoff-Halbfinal 2017. Dreimal liess er sich vom Kanadier ins Gesicht schlagen und grinste dabei nur. Dabei geht fast vergessen, dass der in den USA aufgewachsene Rüfenacht viel mehr konnte, als nur zu provozieren.<br /><br />Er gehörte zu den Leadern jener SCB-Mannschaft, die zwischen 2016 und 2019 drei Meistertitel gewann. Er spielte für die Nationalmannschaft an zwei Weltmeisterschaften und bei Olympia. Und 2017 wurde Rüfenacht gar zum Playoff-MVP gewählt, nachdem er auf dem Weg zum zweiten Berner Titel en suite in 16 Spielen 7 Tore und 11 Assists gebucht hatte.<br /><br />Ende letzter Saison trat Rüfenacht zurück, dabei schien seine Karriere nach einer Knieverletzung schon im Sommer 2020 vorbei. Doch er wollte sich den Rücktritt nicht aufzwingen lassen. Und tatsächlich brachte er es vergangene Saison nochmals auf acht Spiele für Ambri. Wie dramatisch das Comeback verlief - er brach sich kurz vor Vertragsunterschrift bei den Tessinern den Kiefer -, warum ihn der Abgang beim SCB schmerzte und wie man wirklich richtig provoziert: Darüber spricht der 38-Jährige im Podcast.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 21:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Thomas Rüfenacht, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/thomas-rufenacht-und-die-kunst-des-provozierens-bhg8BSek</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Er brauchte nur zu lächeln - das reichte schon, um manche Gegenspieler auf Touren zu bringen. Thomas Rüfenacht war ein Meister der Provokation. Unvergessen sind seine Mätzchen mit Lugano-Rauhbein Maxim Lapierre im Playoff-Halbfinal 2017. Dreimal liess er sich vom Kanadier ins Gesicht schlagen und grinste dabei nur. Dabei geht fast vergessen, dass der in den USA aufgewachsene Rüfenacht viel mehr konnte, als nur zu provozieren.<br /><br />Er gehörte zu den Leadern jener SCB-Mannschaft, die zwischen 2016 und 2019 drei Meistertitel gewann. Er spielte für die Nationalmannschaft an zwei Weltmeisterschaften und bei Olympia. Und 2017 wurde Rüfenacht gar zum Playoff-MVP gewählt, nachdem er auf dem Weg zum zweiten Berner Titel en suite in 16 Spielen 7 Tore und 11 Assists gebucht hatte.<br /><br />Ende letzter Saison trat Rüfenacht zurück, dabei schien seine Karriere nach einer Knieverletzung schon im Sommer 2020 vorbei. Doch er wollte sich den Rücktritt nicht aufzwingen lassen. Und tatsächlich brachte er es vergangene Saison nochmals auf acht Spiele für Ambri. Wie dramatisch das Comeback verlief - er brach sich kurz vor Vertragsunterschrift bei den Tessinern den Kiefer -, warum ihn der Abgang beim SCB schmerzte und wie man wirklich richtig provoziert: Darüber spricht der 38-Jährige im Podcast.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Thomas Rüfenacht und die Kunst des Provozierens</itunes:title>
      <itunes:author>Thomas Rüfenacht, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit dem SCB gewann Thomas Rüfenacht drei Titel, ausserhalb Berns war er eine persona non grata. Der 38-jährige frühere Stürmer erzählt, wie er zu einem solchen Spieler wurde, und wie sehr er für ein würdiges Karriereende gekämpft hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem SCB gewann Thomas Rüfenacht drei Titel, ausserhalb Berns war er eine persona non grata. Der 38-jährige frühere Stürmer erzählt, wie er zu einem solchen Spieler wurde, und wie sehr er für ein würdiges Karriereende gekämpft hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Jonas Siegenthaler und das Zen des Verteidigens</title>
      <description><![CDATA[<p>Jonas Siegenthaler ist der erste NHL-Profi mit thailändischen Wurzeln und mit 26 so richtig in der besten Liga angekommen. In Washington verkannt, ist der 1,91-Meter-Hüne nach seinem Transfer zu den Devils im April 2021 aufgeblüht und zu einem wichtigen Bestandteil des Aufschwungs geworden. Dieser trägt nebst ihm noch drei weitere Schweizer Namen: Nico Hischier, Timo Meier und Akira Schmid.</p><p>Siegenthaler erzählt von seinem Leben in der Traumwelt NHL, wo man nur in den besten Hotels absteigt und einem die Massen zujubeln. Er sagt, wieso es ihn nicht stört, dass er mit seinem 17-Millionen-Vertrag bis 2028 inzwischen sogar als Schnäppchen gilt. Pokern, um mehr Millionen zu bekommen, ist nicht sein Stil. Er sieht für die jungen Devils eine grosse Zukunft und möchte dabei sein, wenn sie um den Stanley-Cup spielen.</p><p>Inzwischen zu einem der verlässlichsten NHL-Verteidiger geworden, gewinnt Siegenthaler seine Zweikämpfe mit einer eindrücklichen Ruhe. Im Playoff ärgerte er sich aber, als ihn Coach Lindy Ruff in der Serie gegen die New York Rangers einmal zuschauen liess. Prompt schoss er darauf den Gamewinner in Spiel 4. Die Rivalität mit den Rangers erinnert ihn ans Derby zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten – mit vertauschten Vorzeichen.</p><p>Siegenthaler nimmt im Podcast kein Blatt vor den Mund und nährt die Vorfreude auf die bevorstehende NHL-Saison.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 20:24:39 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jonas Siegenthaler, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jonas-siegenthaler-und-das-zen-des-verteidigens-63dzo5qA</link>
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      <itunes:title>Jonas Siegenthaler und das Zen des Verteidigens</itunes:title>
      <itunes:author>Jonas Siegenthaler, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jonas Siegenthaler ist in New Jersey eine feste Grösse geworden und träumt vom Stanley-Cup. Im Eisbrecher-Podcast spricht der Zürcher über das Schweizer Quartett der Devils, seinen Millionenvertrag und die zwei Kulturen, die in ihm stecken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jonas Siegenthaler ist in New Jersey eine feste Grösse geworden und träumt vom Stanley-Cup. Im Eisbrecher-Podcast spricht der Zürcher über das Schweizer Quartett der Devils, seinen Millionenvertrag und die zwei Kulturen, die in ihm stecken.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Blick auf die Saison 23/24</title>
      <description><![CDATA[<p>Kommt der SCB wieder weg vom Mittelmass? Kann der neue Trainer in Ruhe wirken?  Werden die ZSC Lions wieder Champion? Ist Marc Crawford der Richtige für die Mission? Der «Eisbrecher» ist nach der Sommerpause wieder zurück. Simon Graf, Kristian Kapp und Marco Oppliger, die drei Gastgeber des Eishockey-Podcasts von Tamedia, diskutieren diesmal gemeinsam über die bevorstehende Saison 23/24.</p><p>Im Fokus stehen nebst den ZSC Lions und dem SC Bern auch andere Clubs und Fragen. Ist Chris DiDomenico der Heilsbringer für Fribourg? Kann Josh Holden in Davos seine Emotionen als Headcoach-Rookie positiv einsetzen? Gianinazzi, Wohlwend, Paterlini, Cereda, Cadieux: Welcher Schweizer Trainer wird das meiste aus seiner Ausgangslage herausholen? Dies und viel mehr in der 55. Folge des Eisbrechers.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 22:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/der-blick-auf-die-saison-23-24-U8ezB3XD</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kommt der SCB wieder weg vom Mittelmass? Kann der neue Trainer in Ruhe wirken?  Werden die ZSC Lions wieder Champion? Ist Marc Crawford der Richtige für die Mission? Der «Eisbrecher» ist nach der Sommerpause wieder zurück. Simon Graf, Kristian Kapp und Marco Oppliger, die drei Gastgeber des Eishockey-Podcasts von Tamedia, diskutieren diesmal gemeinsam über die bevorstehende Saison 23/24.</p><p>Im Fokus stehen nebst den ZSC Lions und dem SC Bern auch andere Clubs und Fragen. Ist Chris DiDomenico der Heilsbringer für Fribourg? Kann Josh Holden in Davos seine Emotionen als Headcoach-Rookie positiv einsetzen? Gianinazzi, Wohlwend, Paterlini, Cereda, Cadieux: Welcher Schweizer Trainer wird das meiste aus seiner Ausgangslage herausholen? Dies und viel mehr in der 55. Folge des Eisbrechers.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Blick auf die Saison 23/24</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Marco Oppliger, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gelingt dem ZSC endlich der meisterliche Befreiungsschlag? Schafft der SC Bern unter Jussi Tapola die Wiederaufstehung? Im Eisbrecher-Podcast werden diese und viele weitere Fragen zur neuen Saison gestellt und beantwortet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gelingt dem ZSC endlich der meisterliche Befreiungsschlag? Schafft der SC Bern unter Jussi Tapola die Wiederaufstehung? Im Eisbrecher-Podcast werden diese und viele weitere Fragen zur neuen Saison gestellt und beantwortet.</itunes:subtitle>
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      <title>Das war die Saison 2022/23</title>
      <description><![CDATA[<p>Findet der SC Bern unter dem neuen Trainer Jussi Tapola zurück zum Erfolg? War das Nachtreten gegenüber Rikard Grönborg bei den ZSC Lions  korrekt? Sind Langnau und Kloten auf dem richtigen Weg? Wie überraschend war der Nummer-5-Draft David Reinbachers einerseits und der Monster-Vertrag Timo Meiers andererseits? Und ist Patrick Fischer noch der richtige Schweizer Nationaltrainer?</p><p>Diesen und anderen Fragen gehen die drei Moderatoren des Eisbrechers in der finalen Episode der Saison 2022/23 nach, bevor sich  der Eishockey-Podcast von Tamedia in die Sommerferien verabschiedet.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Kristian Kapp, Marco Oppliger)</author>
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      <itunes:title>Das war die Saison 2022/23</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Graf, Kristian Kapp, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die drei Gastgeber des Eisbrecher-Podcasts schauen noch einmal zurück auf die Saison 2022/23. Nebst den Hauptthemen SCB, ZSC, Langnau und Kloten wird auch über die Aktualität in der NHL aus Schweizer Sicht gesprochen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die drei Gastgeber des Eisbrecher-Podcasts schauen noch einmal zurück auf die Saison 2022/23. Nebst den Hauptthemen SCB, ZSC, Langnau und Kloten wird auch über die Aktualität in der NHL aus Schweizer Sicht gesprochen.</itunes:subtitle>
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      <title>Luca Cunti und die Psychologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Luca Cunti galt als junger Eishockeyspieler der GCK Lions  als Riesentalent. Dennoch kam seine Karriere zunächst ins Stocken. Er wurde zwischen den Teams und Ligen hin und hergeschoben, spielte teilweise sogar in der 1. Liga. Der Versuch, in den USA College-Hockey zu spielen, scheiterte an Formalitäten - weil er nicht spielen durfte, begann er 2007 in Minnesota ein Studium der Psychologie, das er aber bis heute nicht ganz abgeschlossen hat.</p><p>Nach zwei Jahren in Juniorenligen der USA und Kanadas kehrte er in die Schweiz, wo er sportlich endgültig in die Sackgasse geriet. Es hätte gut sein können, dass er für immer ein NLB-Spieler bleibt - bis ihm ausgerechnet ein für seine Härte bekannter NHL-Trainer eine vielleicht letzte Chance anbot. Cunti  wurde mit dem ZSC unter Bob Hartley und später unter Marc Crawford zwei Mal Schweizer Meister.</p><p>Mittlerweile spielt Cunti, 33-jährige, beim EHC Biel, mit dem er am Ende dieser Saison beinahe ein drittes Mal Champion wurde. Auch ohne Krönung erlebte er unter dem  wieder an Krebs erkrankten Trainer Antti Törmänen ein denkwürdiges Playoff, das er wohl nie mehr vergessen wird. </p><p>Cunti hat also einiges zu erzählen im Eisbrecher.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 21:32:43 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Luca Cunti, Kristian Kapp, Antti Törmänen)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/luca-cunti-und-die-psychologie-KZrjp47R</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Luca Cunti galt als junger Eishockeyspieler der GCK Lions  als Riesentalent. Dennoch kam seine Karriere zunächst ins Stocken. Er wurde zwischen den Teams und Ligen hin und hergeschoben, spielte teilweise sogar in der 1. Liga. Der Versuch, in den USA College-Hockey zu spielen, scheiterte an Formalitäten - weil er nicht spielen durfte, begann er 2007 in Minnesota ein Studium der Psychologie, das er aber bis heute nicht ganz abgeschlossen hat.</p><p>Nach zwei Jahren in Juniorenligen der USA und Kanadas kehrte er in die Schweiz, wo er sportlich endgültig in die Sackgasse geriet. Es hätte gut sein können, dass er für immer ein NLB-Spieler bleibt - bis ihm ausgerechnet ein für seine Härte bekannter NHL-Trainer eine vielleicht letzte Chance anbot. Cunti  wurde mit dem ZSC unter Bob Hartley und später unter Marc Crawford zwei Mal Schweizer Meister.</p><p>Mittlerweile spielt Cunti, 33-jährige, beim EHC Biel, mit dem er am Ende dieser Saison beinahe ein drittes Mal Champion wurde. Auch ohne Krönung erlebte er unter dem  wieder an Krebs erkrankten Trainer Antti Törmänen ein denkwürdiges Playoff, das er wohl nie mehr vergessen wird. </p><p>Cunti hat also einiges zu erzählen im Eisbrecher.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Luca Cunti und die Psychologie</itunes:title>
      <itunes:author>Luca Cunti, Kristian Kapp, Antti Törmänen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Luca Cunti hat als Eishockeyspieler einiges erlebt. Der 33-jährige Stürmer des EHC Biel spricht im Eisbrecher über seinen trotz Riesentalent-Status schwierigen Karrierenstart und wie sich plötzlich alles zum Guten drehte – und wie ein Missverständnis zu seinem Psychologiestudium führte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Luca Cunti hat als Eishockeyspieler einiges erlebt. Der 33-jährige Stürmer des EHC Biel spricht im Eisbrecher über seinen trotz Riesentalent-Status schwierigen Karrierenstart und wie sich plötzlich alles zum Guten drehte – und wie ein Missverständnis zu seinem Psychologiestudium führte.</itunes:subtitle>
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      <title>Jeff Tomlinson und das Ende der Trainerkarriere</title>
      <description><![CDATA[<p>Jeff Tomlinson hat als Trainer einige Ausrufezeichen gesetzt im Schweizer Eishockey. 2018 führte er die Rapperswil-Jona Lakers in die National League. Er wiederholte dieses Kunsstück 2022 mit dem EHC Kloten. Sowohl bei den St. Gallern (Qualifikation für die Playoff-Halbfinals) als auch bei den Zürchern (Als Aufsteiger im Pre-Playoff) trat er mit einem Erfolgserlebnis ab. Die Saison 2022/23 ist seine allerletzte als Eishockeytrainer - die Gesundheit zwang den 52-jährigen Kanadier zu diesem Entscheid.</p><p>Bei Tomlinson waren bereits während seiner Spielerkarriere Zystennieren diagnostiziert worden, 2019 waren die Werte mittlerweile so schlecht, dass er eine Spenderniere benötigte – sein Bruder Darryl schenkte ihm nicht nur eine Niere, sondern ein zweites Leben. Dennoch ist bei Tomlinson gesundheitlich seither nicht alles in Ordnung. Bereits nach dem Aufstieg 2022 wollte er eigentlich zurücktreten, er entschied sich aber, noch eine weitere Saison anzuhängen.</p><p>Nun ist definitiv Schluss, er bleibt aber in beratender Funktion beim EHC Kloten - er war sogar in die Suche nach seinem Nachfolger als Trainer involviert. Auch darüber und vieles mehr spricht Tomlinson in dieser Folge des Eisbrechers. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 23:37:32 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jeff Tomlinson, Kristian Kapp, Conner Tomlinson, Zac Tomlinson)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jeff-tomlinson-und-das-ende-der-trainerkarriere-YafFg2Mn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Tomlinson hat als Trainer einige Ausrufezeichen gesetzt im Schweizer Eishockey. 2018 führte er die Rapperswil-Jona Lakers in die National League. Er wiederholte dieses Kunsstück 2022 mit dem EHC Kloten. Sowohl bei den St. Gallern (Qualifikation für die Playoff-Halbfinals) als auch bei den Zürchern (Als Aufsteiger im Pre-Playoff) trat er mit einem Erfolgserlebnis ab. Die Saison 2022/23 ist seine allerletzte als Eishockeytrainer - die Gesundheit zwang den 52-jährigen Kanadier zu diesem Entscheid.</p><p>Bei Tomlinson waren bereits während seiner Spielerkarriere Zystennieren diagnostiziert worden, 2019 waren die Werte mittlerweile so schlecht, dass er eine Spenderniere benötigte – sein Bruder Darryl schenkte ihm nicht nur eine Niere, sondern ein zweites Leben. Dennoch ist bei Tomlinson gesundheitlich seither nicht alles in Ordnung. Bereits nach dem Aufstieg 2022 wollte er eigentlich zurücktreten, er entschied sich aber, noch eine weitere Saison anzuhängen.</p><p>Nun ist definitiv Schluss, er bleibt aber in beratender Funktion beim EHC Kloten - er war sogar in die Suche nach seinem Nachfolger als Trainer involviert. Auch darüber und vieles mehr spricht Tomlinson in dieser Folge des Eisbrechers. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jeff Tomlinson und das Ende der Trainerkarriere</itunes:title>
      <itunes:author>Jeff Tomlinson, Kristian Kapp, Conner Tomlinson, Zac Tomlinson</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jeff Tomlinson muss aus gesundheitlichen Gründen mit nur 52 Jahren seine Trainerkarriere beenden. Im «Eisbrecher» spricht er über die letzte spezielle und erfolgreiche Saison mit dem EHC Kloten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeff Tomlinson muss aus gesundheitlichen Gründen mit nur 52 Jahren seine Trainerkarriere beenden. Im «Eisbrecher» spricht er über die letzte spezielle und erfolgreiche Saison mit dem EHC Kloten.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Special zum Playoff 2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir gehen vielen Fragen nach: Ist der ZSC wirklich  klar zu favorisieren gegen den HC Davos? Immerhin gewannen die Zürcher von den letzten 17 Direktduellen nicht weniger als 16. Und was ist beim Schweizer Rekordmeister zu erwarten unter Interims-Headcoach Waltteri Immonen?</p><p>Wird aus der Serie Biel – SCB die Serie Biel gegen Chris DiDomenico? Oder steht der SCB-Topskorer nicht wie sonst so oft in diesem Berner Derby im Mittelpunkt? Und ganz unabhängig von «DiDo»: Kann der SCB nach der mühsamen Qualifikation fürs Playoff nun auch dem EHC Biel gefährlich werden?</p><p>Das vielleicht interessanteste Trainerduell gibt es bei Rapperswil-Jona gegen Zug. Da trifft «Schüler» (Stefan Hedlund) auf Lehrmeister (Dan Tangnes) – die beiden Nordländer arbeiteten einst beim EVZ gemeinsam. Apropos Trainerduell: Bei Servette – Lugano stehen sich die einzigen beiden Schweizer Headcoaches im Playoff gegenüber.</p><p>Und nicht vergessen: Ebenfalls am Dienstag startet das Best-of-7 im Playout zwischen dem HC Ajoie und den SCL Tigers. Der Verlierer muss danach in die Ligaqualifikation gegen den B-Meister.</p><p>Es wird auch zurückgeblickt aufs Pre-Playoff und die beiden ausgeschiedenen Teams Kloten und Fribourg.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 12:26:22 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/das-special-zum-playoff-2023-NuT60Cdu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen vielen Fragen nach: Ist der ZSC wirklich  klar zu favorisieren gegen den HC Davos? Immerhin gewannen die Zürcher von den letzten 17 Direktduellen nicht weniger als 16. Und was ist beim Schweizer Rekordmeister zu erwarten unter Interims-Headcoach Waltteri Immonen?</p><p>Wird aus der Serie Biel – SCB die Serie Biel gegen Chris DiDomenico? Oder steht der SCB-Topskorer nicht wie sonst so oft in diesem Berner Derby im Mittelpunkt? Und ganz unabhängig von «DiDo»: Kann der SCB nach der mühsamen Qualifikation fürs Playoff nun auch dem EHC Biel gefährlich werden?</p><p>Das vielleicht interessanteste Trainerduell gibt es bei Rapperswil-Jona gegen Zug. Da trifft «Schüler» (Stefan Hedlund) auf Lehrmeister (Dan Tangnes) – die beiden Nordländer arbeiteten einst beim EVZ gemeinsam. Apropos Trainerduell: Bei Servette – Lugano stehen sich die einzigen beiden Schweizer Headcoaches im Playoff gegenüber.</p><p>Und nicht vergessen: Ebenfalls am Dienstag startet das Best-of-7 im Playout zwischen dem HC Ajoie und den SCL Tigers. Der Verlierer muss danach in die Ligaqualifikation gegen den B-Meister.</p><p>Es wird auch zurückgeblickt aufs Pre-Playoff und die beiden ausgeschiedenen Teams Kloten und Fribourg.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Special zum Playoff 2023</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Playoff beginnt nun auch in der National League. Die drei Eisbrecher-Moderatoren diskutieren über die schönste Zeit im Eishockey.</itunes:summary>
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      <title>Stéphanie Mérillat, die Frau in der Männerdomäne</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Anfang dieser Geschichte steht eine feucht-fröhliche Nacht. Am 8. April 2008 kehrt der EHC Biel nach 13 Jahren in die National League zurück. «Tout Bienne» feiert in der Innenstadt ein rauschendes Fest. Und irgendwann echauffiert sich Stéphanie Mérillat in diesen Stunden darüber, dass der Verein aus der bilinguen Stadt zu wenig für die Romands tue. Worauf ihr Club-Vertreter antworten: «Dann hilf uns dabei, anstatt zu motzen.» Ein Jahr später tritt sie tatsächlich in den Verwaltungsrat ein, seit 2019 ist Mérillat nun Co-Präsidentin des EHC Biel, der aktuell die beste Saison seit Jahrzehnten spielt.</p><p>Nach ihrem BWL-Studium arbeitete Mérillat in den 1990er-Jahren in der Marketingabteilung der Uefa, zunächst als Assistentin. Nach dem Abgang eines Managers übernahm sie dessen Aufgaben – ohne, dass das Stellenprofil angepasst worden wäre. Als Mérillat nach eineinhalb Jahren darauf hinwies, wollte man ihr einen Mann vorsetzen – worauf sie die Kündigung einreichte. Wie sie das erlebte und weshalb sie vom Meistertitel mit dem EHC Biel träumt, erzählt die 53-Jährige im Eisbrecher-Podcast. </p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 23:57:44 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Stéphanie Mérillat, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/stephanie-merillat-die-frau-in-der-mannerdomane-BLXdFd8d</link>
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      <itunes:title>Stéphanie Mérillat, die Frau in der Männerdomäne</itunes:title>
      <itunes:author>Stéphanie Mérillat, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stéphanie Mérillat ist eine von nur drei Frauen in der Leitung eines National-League-Clubs. Die Co-Präsidentin des EHC Biel erzählt unter anderem, wie sie sich durchsetzen musste, weshalb sie einst bei der Uefa als Frau explizit übergangen wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stéphanie Mérillat ist eine von nur drei Frauen in der Leitung eines National-League-Clubs. Die Co-Präsidentin des EHC Biel erzählt unter anderem, wie sie sich durchsetzen musste, weshalb sie einst bei der Uefa als Frau explizit übergangen wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Christian Weber: Vernarrt ins Eishockey</title>
      <description><![CDATA[Christian Weber hat im Eishockey fast alles erlebt: Er war einer der ersten Schweizer Profis, wurde viermal Meister und ist über 20 Jahre Coach. Kürzlich hatte er grosses Glück. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Feb 2023 18:10:50 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Christian Weber)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/christian-weber-vernarrt-ins-eishockey-GY42hTFQ</link>
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      <itunes:title>Christian Weber: Vernarrt ins Eishockey</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Graf, Christian Weber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Christian Weber hat im Eishockey fast alles erlebt: Er war einer der ersten Schweizer Profis, wurde viermal Meister und ist über 20 Jahre Coach. Kürzlich hatte er grosses Glück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christian Weber hat im Eishockey fast alles erlebt: Er war einer der ersten Schweizer Profis, wurde viermal Meister und ist über 20 Jahre Coach. Kürzlich hatte er grosses Glück.</itunes:subtitle>
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      <title>Die ausgeglichene Liga der Trainerentlasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Kristian Kapp, Marco Oppliger und Simon Graf gehen den aktuellen Fragen rund um die Meisterschaft der National League nach. Welche Auswirkungen hatten die vielen Trainerwechsel? Sind zum Beispiel die ZSC Lions, der SC Bern und der HC Davos wirklich besser geworden? Wie lange wird das Tief des SCB dauern? Geraten die Berner am Ende noch in Abstiegsgefahr? Schaffen dafür die SCL Tigers und der EHC Kloten das Unerwartete und qualifizieren sich für das Pre-Playoff? Muss Meister Zug um die direkte Playoff-Qualifikation? Und muss man aufhören, die Rapperswil-Jona Lakers als «Kleine» zu betiteln? Dies und viel mehr wird in der 48. Episode des Eisbrechers diskutiert.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 12:57:25 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/eisbrecher-48-clWjT9H6</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kristian Kapp, Marco Oppliger und Simon Graf gehen den aktuellen Fragen rund um die Meisterschaft der National League nach. Welche Auswirkungen hatten die vielen Trainerwechsel? Sind zum Beispiel die ZSC Lions, der SC Bern und der HC Davos wirklich besser geworden? Wie lange wird das Tief des SCB dauern? Geraten die Berner am Ende noch in Abstiegsgefahr? Schaffen dafür die SCL Tigers und der EHC Kloten das Unerwartete und qualifizieren sich für das Pre-Playoff? Muss Meister Zug um die direkte Playoff-Qualifikation? Und muss man aufhören, die Rapperswil-Jona Lakers als «Kleine» zu betiteln? Dies und viel mehr wird in der 48. Episode des Eisbrechers diskutiert.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die ausgeglichene Liga der Trainerentlasser</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:51:40</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die drei Gastgeber des Eisbrecher-Podcasts diskutieren für einmal miteinander über die Aktualität in der Schweizer Eishockey-Meisterschaft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die drei Gastgeber des Eisbrecher-Podcasts diskutieren für einmal miteinander über die Aktualität in der Schweizer Eishockey-Meisterschaft.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>biel, eishockey, transfer, bern, playoffs, jeff tomlinson, andrew ebbett, davos, scl, scl tigers, import, trainerentlassung, schweden, zsc lions, zurich, meisterschaft, nl, josh holden, zürich, pascal müller, podcast, lakers, schweiz, coach, eisbrecher, nla, tigers, waltteri immonen, playoff, entlassung, rapperswil-jona lakers, ev zug, johan lundskog, scb, dan tangnes, toni söderholm, glen metropolit, servette, patrick fischer, rikard grönborg, rappi, national league, hockey, ehc kloten, rapperswil, hcd, pre-playoff, christian wohlwend, ehc biel, sc bern, marc crawford, evz, thierry paterlini, ausländer, langnau, hc davos, strichkampf, zsc, sven leuenberger, rapperswil-jona, antti törmänen, ehc, emmental, kloten, trainer</itunes:keywords>
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      <title>Micha Hebeisen und das Leben eines Schiedsrichters</title>
      <description><![CDATA[<p>Wegen einer Verletzung hat Micha Hebeisen seine Karriere als Eishockeyspieler schon sehr früh beenden müssen. Dass er Schiedsrichter werden könnte, hielt er als Spieler noch nicht für möglich. Doch dann sprang er einmal als Referee ein und fand Gefallen am Arbitrieren.</p><p>Heute ist der 34-jährige Hebeisen einer von sieben Profi-Schiedsrichtern in der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Er hat die Entwicklung der Arbeit für die Refs hautnah miterlebt. Er kennt die Vorteile der technischen Möglichkeiten, die den Refs immer mehr Gelegenheiten geben, Entscheide zu überprüfen. Er kann auch gut vergleichen, was es heisst, Spiele in der National League unter professionellen Bedingungen zu arbitrieren und wie es ist, in tieferen Amateurligen in Zweier-Teams für die Einhaltung der Regeln sorgen zu müssen.</p><p>Was die grössere Herausforderung ist, was für Schiedsrichter gute Momente sind, welche Horror-Erlebnisse er schon hinter sich hat und welche Ziele ein Referee hat, obwohl er weder Spiele noch Meisterschaften und  Pokale gewinnen kann. All dies und viel mehr verrät Hebeisen in dieser Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:29:57 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Micha Hebeisen, Kristian Kapp, Simon Moser)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/micha-hebeisen-und-das-leben-eines-schiedsrichters-OMhPyElw</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen einer Verletzung hat Micha Hebeisen seine Karriere als Eishockeyspieler schon sehr früh beenden müssen. Dass er Schiedsrichter werden könnte, hielt er als Spieler noch nicht für möglich. Doch dann sprang er einmal als Referee ein und fand Gefallen am Arbitrieren.</p><p>Heute ist der 34-jährige Hebeisen einer von sieben Profi-Schiedsrichtern in der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Er hat die Entwicklung der Arbeit für die Refs hautnah miterlebt. Er kennt die Vorteile der technischen Möglichkeiten, die den Refs immer mehr Gelegenheiten geben, Entscheide zu überprüfen. Er kann auch gut vergleichen, was es heisst, Spiele in der National League unter professionellen Bedingungen zu arbitrieren und wie es ist, in tieferen Amateurligen in Zweier-Teams für die Einhaltung der Regeln sorgen zu müssen.</p><p>Was die grössere Herausforderung ist, was für Schiedsrichter gute Momente sind, welche Horror-Erlebnisse er schon hinter sich hat und welche Ziele ein Referee hat, obwohl er weder Spiele noch Meisterschaften und  Pokale gewinnen kann. All dies und viel mehr verrät Hebeisen in dieser Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Micha Hebeisen und das Leben eines Schiedsrichters</itunes:title>
      <itunes:author>Micha Hebeisen, Kristian Kapp, Simon Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie wird man Schiedsrichter? Warum wird man Schiedsrichter? Micha Hebeisen, Profi-Referee in der Schweizer Eishockeymeisterschaft erzählt aus seinem Berufsleben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie wird man Schiedsrichter? Warum wird man Schiedsrichter? Micha Hebeisen, Profi-Referee in der Schweizer Eishockeymeisterschaft erzählt aus seinem Berufsleben.</itunes:subtitle>
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      <title>Fredi Pargätzi, Mr. Spengler-Cup</title>
      <description><![CDATA[<p>Fredi Pargätzi arbeitete bei Davos Tourismus, als 1990 der Job des OK-Präsidenten des Spengler-Cups frei wurde und ihn sein Chef bat, ihn zu übernehmen. Denn das Traditionsturnier ist von immensem Wert für den Kurort. Es waren schwierige Zeiten, der HC Davos war gerade in die 1. Liga abgestiegen. Pargätzi nahm die Herausforderung an und führte den Spengler-Cup mit Weitsicht und diplomatischem Geschick in die Moderne.</p><p>Schon als junger Bub hatte ihn der Spengler-Cup geprägt, war Pargätzi als Helfer dabei – auch 1967 beim ersten Auftritt eines sowjetischen Teams. Er war fasziniert und gleichzeitig eingeschüchtert von den finsteren Gestalten, die Eishockey zelebrierten. Später spielte er als Spieler beim HC Davos selber mit, die Krönung seiner Aktivkarriere war der südafrikanische Meistertitel.</p><p>Im «Eisbrecher»-Podcast spricht der 69-Jährige über die Magie des Spengler-Cups. Wieso Spieler aus aller Welt noch Jahre danach von ihrem Abstecher in die Bündner Berge schwärmen. Wie er damit umgeht, dass momentan Funkstille herrscht mit den Russen wegen des Ukraine-Kriegs. Und wie seine Familie reagiert, wenn er an Weihnachten jeweils präsent, aber mit dem Kopf ganz anderswo ist.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 23:43:27 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Fredi Pargätzi, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/fredi-pargatzi-mr-spengler-cup-ydj8rjlo</link>
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      <itunes:title>Fredi Pargätzi, Mr. Spengler-Cup</itunes:title>
      <itunes:author>Fredi Pargätzi, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fredi Pargätzi war als Bub beim ersten Auftritt der Sowjets am Spengler-Cup dabei und ist seit 1990 fürs Sportliche zuständig. Ein Gespräch über die Magie und den Wandel des Traditionsturniers.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>gottéron, slovan bratislava, stars, wilde liga, torriani, arno del curto, eishockey, wärmen, khl, pargaetzi, 1. liga, interview, sommer, örebro, alex formenton, helsinki, davos, altjahreswoche, marc gianola, spieler, eishockeyspieler, organisation, schweden, gianola, tschechien, luca cereda, jugend, team canada, schnee, formenton, zürich, arno, podcast, vorstand, schweiz, eisbrecher, nati, turnier, mora, outdoor, slovan, sport, finnland, nationalliga b, hockey club, lok, ifk, lokomotive moskau, jungle jets, moskau, finanzen, gfeller, modo, karriere, lokomotive, kaffee, lugano, 2. liga, kanada, ambri, unterland, ticino, fribourg-gottéron, spitzensport, bibi torriani, umbau, coronavirus, hc lugano, freiburg, nlb, hockeyclub, paolo duca, ok-präsident, südafrika, stadiondach, schwedisch, sparta prag, material, hcap, sowjets, corona, hifk, kalter krieg, ehc kloten, open air, wembley arena, starspieler, hcd, mats waltin, fribourg, silvester, kälte, nationalmannschaft, khomutow, iihf, weihnachten, fugi, graubünden, rücktritt, teambetreuer, hc davos, russland, organisationskomitee, ice hockey, veranstaltungen, schneefall, 1975, pargätzi, spengler cup, deutschland, skandinavien, kalt, kalt, meister, leventina, kommunikation, bykow, wärme, sowjetunion, chomutow, fredi, kloten, ambri-piotta, tourismus, absage</itunes:keywords>
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      <title>Paolo Duca und der Mythos Ambri-Piotta</title>
      <description><![CDATA[Lange war er Captain, 2017 wurde Paolo Duca bei Ambri Sportchef. Zusammen mit seinem Jugendfreund Luca Cereda als Coach kämpft er darum, den Dorfclub weiter in der höchsten Liga zu halten. Sie haben die Emotionen wieder entfacht im Tal. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 22:32:12 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (paolo duca, simon graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/paolo-duca-und-der-mythos-ambri-piotta-zKRRoDjC</link>
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      <itunes:title>Paolo Duca und der Mythos Ambri-Piotta</itunes:title>
      <itunes:author>paolo duca, simon graf</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Lange war er Captain, 2017 wurde Paolo Duca bei Ambri Sportchef. Zusammen mit seinem Jugendfreund Luca Cereda als Coach kämpft er darum, den Dorfclub weiter in der höchsten Liga zu halten. Sie haben die Emotionen wieder entfacht im Tal.</itunes:subtitle>
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      <title>Martin Steinegger und die Ausländerfrage</title>
      <description><![CDATA[Seit 2012 amtet Martin Steinegger als Sportchef des EHC Biel. Auch seine Arbeit ist von der neuen Import-Regel betroffen, die besagt, dass seit 2022/23 sechs statt nur vier Ausländer pro NL-Team eingesetzt werden dürfen. Diese Regel ist ein rege diskutiertes Thema unter Spielern, Managern und Fans, es gibt genauso klare Unterstützer wie Gegner der Erhöhung der Import-Zahl. Steinegger, ein früherer Internationaler, gehört zu den Befürwortern von sechs Ausländern. In der aktuellen «Eisbrecher»-Folge erläutert er seine Gründe, spricht aber auch über die Gefahren fürs Schweizer Eishockey, die mit dieser neuen Regelung drohen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 22:39:02 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Martin Steinegger, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/martin-steinegger-und-die-auslanderfrage-BuhQkAU0</link>
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      <itunes:title>Martin Steinegger und die Ausländerfrage</itunes:title>
      <itunes:author>Martin Steinegger, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit 2012 amtet Martin Steinegger als Sportchef des EHC Biel. Auch seine Arbeit ist von der neuen Import-Regel betroffen, die besagt, dass seit 2022/23 sechs statt nur vier Ausländer pro NL-Team eingesetzt werden dürfen. Diese Regel ist ein rege diskutiertes Thema unter Spielern, Managern und Fans, es gibt genauso klare Unterstützer wie Gegner der Erhöhung der Import-Zahl. Steinegger, ein früherer Internationaler, gehört zu den Befürwortern von sechs Ausländern. In der aktuellen «Eisbrecher»-Folge erläutert er seine Gründe, spricht aber auch über die Gefahren fürs Schweizer Eishockey, die mit dieser neuen Regelung drohen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit 2012 amtet Martin Steinegger als Sportchef des EHC Biel. Auch seine Arbeit ist von der neuen Import-Regel betroffen, die besagt, dass seit 2022/23 sechs statt nur vier Ausländer pro NL-Team eingesetzt werden dürfen. Diese Regel ist ein rege diskutiertes Thema unter Spielern, Managern und Fans, es gibt genauso klare Unterstützer wie Gegner der Erhöhung der Import-Zahl. Steinegger, ein früherer Internationaler, gehört zu den Befürwortern von sechs Ausländern. In der aktuellen «Eisbrecher»-Folge erläutert er seine Gründe, spricht aber auch über die Gefahren fürs Schweizer Eishockey, die mit dieser neuen Regelung drohen.</itunes:subtitle>
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      <title>Lukas Flüeler und der Wechsel ins Büro</title>
      <description><![CDATA[Lukas Flüeler führte die ZSC Lions in die Ära nach Ari Sulander und mit seiner Nervenstärke zu drei Meistertiteln (2012, 2014, 2018). Mit nur 33 Jahren trat er in diesem Frühjahr zurück und wechselte in einen 100-Prozent-Job im Büro. Was vermisst er aus seinem Eishockeyleben – und was gar nicht? Hegt er einen Groll gegen ZSC-Coach Rikard Grönborg, der ihn in den letzten Monaten seiner Karriere gar nicht mehr einsetzte? Der 1,93-Meter-Hüne ist aufgebrochen zu neuen Horizonten, doch im «Eisbrecher» blickt er nochmals zurück auf seine erfolgreiche Karriere. Er verrät das Geheimnis, wieso er in siebten Spielen stets so ruhig blieb und sie alle gewann. Er sagt, was sein süssester Moment war. Und mit einem Schmunzeln erzählt er von Coach Bob Hartley, der alles Menschenmögliche für den Erfolg tat. Auch das Undenkbare. Der Goalie erzählt auch von seiner Hockey-WG mit Simon Bodenmann, der ihn mit etwas auf die Palme brachte. Von ihrer schwierigsten Zeit, als zwischen ihnen wochenlang Funkstille herrschte. Und er kritisiert die Clubs für ihr kurzfristiges Denken. Lukas Flüeler nimmt kein Blatt vor den Mund. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 22:25:11 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Lukas Flüeler, Simon Bodenmann)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/lukas-flueler-und-der-wechsel-ins-buro-mk67Xt3E</link>
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      <itunes:title>Lukas Flüeler und der Wechsel ins Büro</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Graf, Lukas Flüeler, Simon Bodenmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lukas Flüeler führte die ZSC Lions in die Ära nach Ari Sulander und mit seiner Nervenstärke zu drei Meistertiteln (2012, 2014, 2018). Mit nur 33 Jahren trat er in diesem Frühjahr zurück und wechselte in einen 100-Prozent-Job im Büro. Was vermisst er aus seinem Eishockeyleben – und was gar nicht? Hegt er einen Groll gegen ZSC-Coach Rikard Grönborg, der ihn in den letzten Monaten seiner Karriere gar nicht mehr einsetzte? Der 1,93-Meter-Hüne ist aufgebrochen zu neuen Horizonten, doch im «Eisbrecher» blickt er nochmals zurück auf seine erfolgreiche Karriere. Er verrät das Geheimnis, wieso er in siebten Spielen stets so ruhig blieb und sie alle gewann. Er sagt, was sein süssester Moment war. Und mit einem Schmunzeln erzählt er von Coach Bob Hartley, der alles Menschenmögliche für den Erfolg tat. Auch das Undenkbare. Der Goalie erzählt auch von seiner Hockey-WG mit Simon Bodenmann, der ihn mit etwas auf die Palme brachte. Von ihrer schwierigsten Zeit, als zwischen ihnen wochenlang Funkstille herrschte. Und er kritisiert die Clubs für ihr kurzfristiges Denken. Lukas Flüeler nimmt kein Blatt vor den Mund.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lukas Flüeler führte die ZSC Lions in die Ära nach Ari Sulander und mit seiner Nervenstärke zu drei Meistertiteln (2012, 2014, 2018). Mit nur 33 Jahren trat er in diesem Frühjahr zurück und wechselte in einen 100-Prozent-Job im Büro. Was vermisst er aus seinem Eishockeyleben – und was gar nicht? Hegt er einen Groll gegen ZSC-Coach Rikard Grönborg, der ihn in den letzten Monaten seiner Karriere gar nicht mehr einsetzte? Der 1,93-Meter-Hüne ist aufgebrochen zu neuen Horizonten, doch im «Eisbrecher» blickt er nochmals zurück auf seine erfolgreiche Karriere. Er verrät das Geheimnis, wieso er in siebten Spielen stets so ruhig blieb und sie alle gewann. Er sagt, was sein süssester Moment war. Und mit einem Schmunzeln erzählt er von Coach Bob Hartley, der alles Menschenmögliche für den Erfolg tat. Auch das Undenkbare. Der Goalie erzählt auch von seiner Hockey-WG mit Simon Bodenmann, der ihn mit etwas auf die Palme brachte. Von ihrer schwierigsten Zeit, als zwischen ihnen wochenlang Funkstille herrschte. Und er kritisiert die Clubs für ihr kurzfristiges Denken. Lukas Flüeler nimmt kein Blatt vor den Mund.</itunes:subtitle>
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      <title>Hitziges Derby in Zürich, Tyler Ennis in Bern, Aufschwung in Langnau</title>
      <description><![CDATA[In der neusten Folge des Eisbrechers diskutieren die drei Eishockey-Journalisten Kristian Kapp, Marco Oppliger und Simon Graf über die vier NL-Teams in Bern, Zürich, Kloten und Langnau. Es geht um SCB-Neuzuzug Tyler Ennis und die grundsätzliche Frage, ob man wirklich immer verletzte Ausländer sofort ersetzen muss. Oder um den ZSC, dessen neues Stadion und die defensive Stärken der Lions. Aber auch um den EHC Kloten, der trotzdem das Derby überraschend zu seinen Gunsten entscheiden konnte und seinem Trainer Jeff Tomlinson, der viel aus der Mannschaft herausholt. Und nicht zuletzt auch um die SCL Tigers, die nach schwierigem Saisonstart immer besser in Fahrt kommen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 16:38:53 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In der neusten Folge des Eisbrechers diskutieren die drei Eishockey-Journalisten Kristian Kapp, Marco Oppliger und Simon Graf über die vier NL-Teams in Bern, Zürich, Kloten und Langnau. Es geht um SCB-Neuzuzug Tyler Ennis und die grundsätzliche Frage, ob man wirklich immer verletzte Ausländer sofort ersetzen muss. Oder um den ZSC, dessen neues Stadion und die defensive Stärken der Lions. Aber auch um den EHC Kloten, der trotzdem das Derby überraschend zu seinen Gunsten entscheiden konnte und seinem Trainer Jeff Tomlinson, der viel aus der Mannschaft herausholt. Und nicht zuletzt auch um die SCL Tigers, die nach schwierigem Saisonstart immer besser in Fahrt kommen.</itunes:subtitle>
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      <title>«Wer stoppt den EVZ?» und andere Fragen – die NL-Clubs vor der Saison</title>
      <description><![CDATA[Am 14. September startet die Schweizer Eishockeymeisterschaft in der National League. Im «Eisbrecher»-Podcast diskutieren wir über alle 14 NL-Teams, von A wie Ajoie und Ambri bis Z wie ZSC und Zug. Wir gehen diversen Fragen nach: Sind drei Teams wirklich derart chancenlos, mit dem Rest mitzuhalten? Was braucht es bei Ambri-Piotta, um dem Niemandsland zwischen Abstiegskampf und Playoff-Hoffnung zu entkommen? Wer muss dafür schwächeln? Welcher der Top-10-Clubs träumt vergebens von den Top-6 und der direkten Playoff-Qualifikation?

Apropos Top-6: Hat der HC Davos wirklich die beste Abwehr der Liga? Sind Biel und Fribourg langsam zu alt? Hat Servette die besten Ausländer? Finden die ZSC Lions zu einer Einheit? Und natürlich die Fragen aller Fragen: Wer stoppt den zweifachen Meister EV Zug? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 13:32:08 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger)</author>
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      <itunes:title>«Wer stoppt den EVZ?» und andere Fragen – die NL-Clubs vor der Saison</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 14. September startet die Schweizer Eishockeymeisterschaft in der National League. Im «Eisbrecher»-Podcast diskutieren wir über alle 14 NL-Teams, von A wie Ajoie und Ambri bis Z wie ZSC und Zug. Wir gehen diversen Fragen nach: Sind drei Teams wirklich derart chancenlos, mit dem Rest mitzuhalten? Was braucht es bei Ambri-Piotta, um dem Niemandsland zwischen Abstiegskampf und Playoff-Hoffnung zu entkommen? Wer muss dafür schwächeln? Welcher der Top-10-Clubs träumt vergebens von den Top-6 und der direkten Playoff-Qualifikation?

Apropos Top-6: Hat der HC Davos wirklich die beste Abwehr der Liga? Sind Biel und Fribourg langsam zu alt? Hat Servette die besten Ausländer? Finden die ZSC Lions zu einer Einheit? Und natürlich die Fragen aller Fragen: Wer stoppt den zweifachen Meister EV Zug?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 14. September startet die Schweizer Eishockeymeisterschaft in der National League. Im «Eisbrecher»-Podcast diskutieren wir über alle 14 NL-Teams, von A wie Ajoie und Ambri bis Z wie ZSC und Zug. Wir gehen diversen Fragen nach: Sind drei Teams wirklich derart chancenlos, mit dem Rest mitzuhalten? Was braucht es bei Ambri-Piotta, um dem Niemandsland zwischen Abstiegskampf und Playoff-Hoffnung zu entkommen? Wer muss dafür schwächeln? Welcher der Top-10-Clubs träumt vergebens von den Top-6 und der direkten Playoff-Qualifikation?

Apropos Top-6: Hat der HC Davos wirklich die beste Abwehr der Liga? Sind Biel und Fribourg langsam zu alt? Hat Servette die besten Ausländer? Finden die ZSC Lions zu einer Einheit? Und natürlich die Fragen aller Fragen: Wer stoppt den zweifachen Meister EV Zug?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Derby ist zurück - der Blick auf die Zürcher Clubs</title>
      <description><![CDATA[Nach der Episode über die Berner Clubs SCB, SCL Tigers und EHC Biel sind nun die beiden Zürcher Vereine in der National League an der Reihe. In der 40. Ausgabe des Eisbrechers richten wir den Fokus auf die ZSC Lions und Aufsteiger Kloten, beleuchten die Kader der beiden Teams. Ist der Stadtclub nach dem in extremis gegen Zug verlorenen Final 2022 Favorit Nummer 1? Oder sind andere Teams dank guter Transfers dem Spitzen-Duo ZSC/EVZ näher gerückt? Und was bringt die neue Arena in Altstetten? Wie gut ist Aufsteiger Kloten? Was bedeutet der Entscheid, mit Cheftrainer Jeff Tomlinson in die Saison zu steigen? Und wir diskutieren ebenfalls nochmals kurz über die Aufstockung von vier auf sechs Importspieler pro Team. Wir stellen dabei auch die Frage einiger Fans in den Raum: Haben die NL-Clubs, die mit der Aufstockung vom Sparen sprachen, die Anhänger belogen? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 21:56:28 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
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      <itunes:summary>Nach der Episode über die Berner Clubs SCB, SCL Tigers und EHC Biel sind nun die beiden Zürcher Vereine in der National League an der Reihe. In der 40. Ausgabe des Eisbrechers richten wir den Fokus auf die ZSC Lions und Aufsteiger Kloten, beleuchten die Kader der beiden Teams. Ist der Stadtclub nach dem in extremis gegen Zug verlorenen Final 2022 Favorit Nummer 1? Oder sind andere Teams dank guter Transfers dem Spitzen-Duo ZSC/EVZ näher gerückt? Und was bringt die neue Arena in Altstetten? Wie gut ist Aufsteiger Kloten? Was bedeutet der Entscheid, mit Cheftrainer Jeff Tomlinson in die Saison zu steigen? Und wir diskutieren ebenfalls nochmals kurz über die Aufstockung von vier auf sechs Importspieler pro Team. Wir stellen dabei auch die Frage einiger Fans in den Raum: Haben die NL-Clubs, die mit der Aufstockung vom Sparen sprachen, die Anhänger belogen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Episode über die Berner Clubs SCB, SCL Tigers und EHC Biel sind nun die beiden Zürcher Vereine in der National League an der Reihe. In der 40. Ausgabe des Eisbrechers richten wir den Fokus auf die ZSC Lions und Aufsteiger Kloten, beleuchten die Kader der beiden Teams. Ist der Stadtclub nach dem in extremis gegen Zug verlorenen Final 2022 Favorit Nummer 1? Oder sind andere Teams dank guter Transfers dem Spitzen-Duo ZSC/EVZ näher gerückt? Und was bringt die neue Arena in Altstetten? Wie gut ist Aufsteiger Kloten? Was bedeutet der Entscheid, mit Cheftrainer Jeff Tomlinson in die Saison zu steigen? Und wir diskutieren ebenfalls nochmals kurz über die Aufstockung von vier auf sechs Importspieler pro Team. Wir stellen dabei auch die Frage einiger Fans in den Raum: Haben die NL-Clubs, die mit der Aufstockung vom Sparen sprachen, die Anhänger belogen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie mehr Ausländer den SCB und die Tigers beeinflussen</title>
      <description><![CDATA[In dieser Ausgabe diskutieren die beiden Eisbrecher-Gastgeber Kristian Kapp und Marco Oppliger für einmal ohne Gast, dafür miteinander über die Rollen der Berner NL-Clubs Bern, Langnau und Biel in der nächsten Saison. Findet der SCB nach drei schlechten Saisons und vielen guten Transfers endlich wieder in die Spur? Was bringt der Neustart in der sportlichen Führung bei den SCL Tigers? Und steht der EHC Biel nun wirklich vor dem letzten Hurra? Diese Fragen sowie die Aufstockung auf sechs Importspieler pro Team und Partie (statt vier) und ihre Folgen werden diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 13:02:36 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (kristian kapp, Marco Oppliger)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/der-blick-auf-die-berner-nl-clubs-YWVhkj7d</link>
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      <itunes:subtitle>In dieser Ausgabe diskutieren die beiden Eisbrecher-Gastgeber Kristian Kapp und Marco Oppliger für einmal ohne Gast, dafür miteinander über die Rollen der Berner NL-Clubs Bern, Langnau und Biel in der nächsten Saison. Findet der SCB nach drei schlechten Saisons und vielen guten Transfers endlich wieder in die Spur? Was bringt der Neustart in der sportlichen Führung bei den SCL Tigers? Und steht der EHC Biel nun wirklich vor dem letzten Hurra? Diese Fragen sowie die Aufstockung auf sechs Importspieler pro Team und Partie (statt vier) und ihre Folgen werden diskutiert.</itunes:subtitle>
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      <title>Ueli Schwarz, der Experte</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich hatte Ueli Schwarz gar keine andere Wahl. Als Sohn des TK-Chefs und Neffe des Präsidenten des SC Langnau wurde er früh mit dem Eishockey-Virus infiziert. Und dieser Sport begeistert den 62-jährigen Berner bis heute. Als ehemaliger Trainer erlebte er einst, wie viele kleine Dinge die Stimmung in einer Mannschaft beeinflussen können. Von 2011 bis 2016 amtete Schwarz auch als Ligadirektor – bis er sich nach einem Disput mit SCB-CEO Marc Lüthi zurückzog. Seit 2019 nimmt er als Delegierter im Verwaltungsrat des EHC Biel Einfluss, zudem analysiert er als TV-Experte bei MySports das Geschehen. Und noch immer setzt er sich mit Verve für «seinen» Sport ein. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Fri, 8 Apr 2022 22:15:04 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (marco oppliger, ueli schwarz)</author>
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      <itunes:title>Ueli Schwarz, der Experte</itunes:title>
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      <itunes:subtitle>Eigentlich hatte Ueli Schwarz gar keine andere Wahl. Als Sohn des TK-Chefs und Neffe des Präsidenten des SC Langnau wurde er früh mit dem Eishockey-Virus infiziert. Und dieser Sport begeistert den 62-jährigen Berner bis heute. Als ehemaliger Trainer erlebte er einst, wie viele kleine Dinge die Stimmung in einer Mannschaft beeinflussen können. Von 2011 bis 2016 amtete Schwarz auch als Ligadirektor – bis er sich nach einem Disput mit SCB-CEO Marc Lüthi zurückzog. Seit 2019 nimmt er als Delegierter im Verwaltungsrat des EHC Biel Einfluss, zudem analysiert er als TV-Experte bei MySports das Geschehen. Und noch immer setzt er sich mit Verve für «seinen» Sport ein.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Eisbrecher vor dem Playoff 2022</title>
      <description><![CDATA[In einer Bonus-Episode diskutieren die beiden Tamedia-Redaktoren Simon Graf und Kristian Kapp über das bevorstehende Playoff der National League. Wer schafft es als letztes Team via Pre-Playoff in die Top 8? Lausanne? Oder doch Ambri? Und wie schlägt sich der Gewinner gegen den Qualifikationszweiten Fribourg? Was ist von Titelverteidiger Zug gegen Lugano zu erwarten? Drehen die ZSC Lions im Playoff gegen Biel auf? Und kann Rapperswil-Jona gegen Davos für eine weitere Überraschung sorgen? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 14:39:55 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/der-eisbrecher-vor-dem-playoff-2022-ThsJaQuS</link>
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      <itunes:title>Der Eisbrecher vor dem Playoff 2022</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Bonus-Episode diskutieren die beiden Tamedia-Redaktoren Simon Graf und Kristian Kapp über das bevorstehende Playoff der National League. Wer schafft es als letztes Team via Pre-Playoff in die Top 8? Lausanne? Oder doch Ambri? Und wie schlägt sich der Gewinner gegen den Qualifikationszweiten Fribourg? Was ist von Titelverteidiger Zug gegen Lugano zu erwarten? Drehen die ZSC Lions im Playoff gegen Biel auf? Und kann Rapperswil-Jona gegen Davos für eine weitere Überraschung sorgen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einer Bonus-Episode diskutieren die beiden Tamedia-Redaktoren Simon Graf und Kristian Kapp über das bevorstehende Playoff der National League. Wer schafft es als letztes Team via Pre-Playoff in die Top 8? Lausanne? Oder doch Ambri? Und wie schlägt sich der Gewinner gegen den Qualifikationszweiten Fribourg? Was ist von Titelverteidiger Zug gegen Lugano zu erwarten? Drehen die ZSC Lions im Playoff gegen Biel auf? Und kann Rapperswil-Jona gegen Davos für eine weitere Überraschung sorgen?</itunes:subtitle>
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      <title>Robert Mayer - mehr als eine Goalie-Story</title>
      <description><![CDATA[Wer ist Robert Mayer? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Natürlich, Robert Mayer ist Eishockey-Goalie – aber gerade bei seinem Beruf fängt es schon an, kompliziert zu werden. An sich wäre der 32-Jährige noch bis 2024 beim HC Davos unter Vertrag gestanden, doch nach nur einer Saison kam es im letzten Frühjahr zum Bruch. Es folgten Monate der Ungewissheit, ehe er auf Leihbasis nach Langnau ging. Die nächsten zwei Jahre wird Mayer nun für Genf spielen und in jener Stadt leben, die für ihn wie ein zweites zuhause ist. Denn wo er sich zuhause fühlt, das kann Mayer lange Zeit nicht sagen. Er kommt als Vierjähriger mit seiner Mutter und dem älteren Bruder aus Tschechien in die Schweiz, geht später nochmals für zwei Jahre zurück, um sich dann definitiv in Chur niederzulassen. Mayer fühlt sich hin- und her gerissen. In Tschechien ist er der Schweizer, in der Schweiz der Tscheche. Er wird gehänselt, hat Mühe in der Schule – und findet im Eishockey eine Flucht aus dem Alltag. Doch die Kindheit prägt Mayer. Er habe sich immer verstellt, sagt er. Mayer ist überzeugt, dass dies aus seiner Kindheit rührt, weil er ja immer irgendwo habe reinpassen müssen. Doch dann fährt er im Sommer 2017 mit einem Quad mit 80 km/h gegen einen Baum, verblutet beinahe innerlich – und entscheidet nach diesem Unfall, sein Leben radikal zu ändern.  Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 12:09:56 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Robert Mayer, Marco Oppliger)</author>
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      <itunes:title>Robert Mayer - mehr als eine Goalie-Story</itunes:title>
      <itunes:author>Robert Mayer, Marco Oppliger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer ist Robert Mayer? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Natürlich, Robert Mayer ist Eishockey-Goalie – aber gerade bei seinem Beruf fängt es schon an, kompliziert zu werden. An sich wäre der 32-Jährige noch bis 2024 beim HC Davos unter Vertrag gestanden, doch nach nur einer Saison kam es im letzten Frühjahr zum Bruch. Es folgten Monate der Ungewissheit, ehe er auf Leihbasis nach Langnau ging. Die nächsten zwei Jahre wird Mayer nun für Genf spielen und in jener Stadt leben, die für ihn wie ein zweites zuhause ist. Denn wo er sich zuhause fühlt, das kann Mayer lange Zeit nicht sagen. Er kommt als Vierjähriger mit seiner Mutter und dem älteren Bruder aus Tschechien in die Schweiz, geht später nochmals für zwei Jahre zurück, um sich dann definitiv in Chur niederzulassen. Mayer fühlt sich hin- und her gerissen. In Tschechien ist er der Schweizer, in der Schweiz der Tscheche. Er wird gehänselt, hat Mühe in der Schule – und findet im Eishockey eine Flucht aus dem Alltag. Doch die Kindheit prägt Mayer. Er habe sich immer verstellt, sagt er. Mayer ist überzeugt, dass dies aus seiner Kindheit rührt, weil er ja immer irgendwo habe reinpassen müssen. Doch dann fährt er im Sommer 2017 mit einem Quad mit 80 km/h gegen einen Baum, verblutet beinahe innerlich – und entscheidet nach diesem Unfall, sein Leben radikal zu ändern. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer ist Robert Mayer? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Natürlich, Robert Mayer ist Eishockey-Goalie – aber gerade bei seinem Beruf fängt es schon an, kompliziert zu werden. An sich wäre der 32-Jährige noch bis 2024 beim HC Davos unter Vertrag gestanden, doch nach nur einer Saison kam es im letzten Frühjahr zum Bruch. Es folgten Monate der Ungewissheit, ehe er auf Leihbasis nach Langnau ging. Die nächsten zwei Jahre wird Mayer nun für Genf spielen und in jener Stadt leben, die für ihn wie ein zweites zuhause ist. Denn wo er sich zuhause fühlt, das kann Mayer lange Zeit nicht sagen. Er kommt als Vierjähriger mit seiner Mutter und dem älteren Bruder aus Tschechien in die Schweiz, geht später nochmals für zwei Jahre zurück, um sich dann definitiv in Chur niederzulassen. Mayer fühlt sich hin- und her gerissen. In Tschechien ist er der Schweizer, in der Schweiz der Tscheche. Er wird gehänselt, hat Mühe in der Schule – und findet im Eishockey eine Flucht aus dem Alltag. Doch die Kindheit prägt Mayer. Er habe sich immer verstellt, sagt er. Mayer ist überzeugt, dass dies aus seiner Kindheit rührt, weil er ja immer irgendwo habe reinpassen müssen. Doch dann fährt er im Sommer 2017 mit einem Quad mit 80 km/h gegen einen Baum, verblutet beinahe innerlich – und entscheidet nach diesem Unfall, sein Leben radikal zu ändern. </itunes:subtitle>
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      <title>Patrick von Gunten und der Einblick in die Sorgen der Jungen</title>
      <description><![CDATA[Warum haben die Schweizer Eishockey-Nachwuchsspieler häufig physische Defizite im Vergleich mit der Konkurrenz zum Beispiel aus Schweden? Warum kommen unsere Junioren im Durchschnitt zu weniger Erholung als die Skandinavier? Was machen diese besser? In welchem Bereich hingegen bietet die Schweiz ihren jungen Sportlern bessere Optionen? All diesen Fragen und vielen weiteren ist Patrick von Gunten in seiner Masterarbeit «Duale Karriere im  Schweizer Eishockey» nachgegangen. Im «Eisbrecher», dem Eishockey-Podcast von Tamedia gibt er einen Einblick in seine Erkenntnisse.  Von Gunten hat vieles zu erzählen. Der frühere Kloten- und Biel-Spieler sowie WM-Zweite mit der Schweiz 2013 hat mit zwölf Nachwuchsverantwortlichen von NL-Clubs gesprochen und hat Feedback von über 200 Eishockey-Spielern von 15 bis 19 Jahren erhalten. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 22:34:40 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Patrick von Gunten, Kristian Kapp)</author>
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      <itunes:title>Patrick von Gunten und der Einblick in die Sorgen der Jungen</itunes:title>
      <itunes:author>Patrick von Gunten, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <title>Thomas Roost erklärt die Welt der Talentspäher</title>
      <description><![CDATA[Die Stunden, die er in kalten Eishallen irgendwo in der Provinz zugebracht hat, kann Thomas Roost nicht mehr zählen. Doch er bereut keine. Seit über 20 Jahren ist er als erster und bisher einziger Schweizer Talentspäher für die NHL unterwegs, oder genauer: für das Central Scouting Bureau. Dieses erstellt für die NHL-Clubs Einschätzungen der Talente, deren Rechte sich die Organisationen in der alljährlichen Spielerziehung (NHL-Draft) sichern können.

Doch wie kam Roost dazu? Nach welchen Kriterien werden Spieler eingeschätzt? Und wann lag er auch schon komplett daneben. Der 61-Jährige spicht im «Eisbrecher»-Podcast über seinen ungewöhnlichen Weg. Er sagt, was er anderen rät, die auch NHL-Scouts werden wollen. Und er erklärt, wieso sich Schweizer im Teenager-Alter einen Rückstand einhandeln gegenüber Altersgenossen aus Topnationen, sich oft aber jenseits der 20 nochmals stark entwickeln.

Auch Roosts Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Nach 25 Jahren als Personalchef bei einer grossen Touristikfirma wurde er entlassen, nun setzt er ganz auf die Karte Eishockey. Er bietet seine Dienste als Berater jungen Spielern, deren Eltern, Routiniers, Sportchefs und auch Clubs an. Seine Geschäftsidee kommt gut an, aber sie hat einen Haken.  Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 21:44:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Thomas Roost, Simon Graf)</author>
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      <itunes:title>Thomas Roost erklärt die Welt der Talentspäher</itunes:title>
      <itunes:author>Thomas Roost, Simon Graf</itunes:author>
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Doch wie kam Roost dazu? Nach welchen Kriterien werden Spieler eingeschätzt? Und wann lag er auch schon komplett daneben. Der 61-Jährige spicht im «Eisbrecher»-Podcast über seinen ungewöhnlichen Weg. Er sagt, was er anderen rät, die auch NHL-Scouts werden wollen. Und er erklärt, wieso sich Schweizer im Teenager-Alter einen Rückstand einhandeln gegenüber Altersgenossen aus Topnationen, sich oft aber jenseits der 20 nochmals stark entwickeln.

Auch Roosts Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Nach 25 Jahren als Personalchef bei einer grossen Touristikfirma wurde er entlassen, nun setzt er ganz auf die Karte Eishockey. Er bietet seine Dienste als Berater jungen Spielern, deren Eltern, Routiniers, Sportchefs und auch Clubs an. Seine Geschäftsidee kommt gut an, aber sie hat einen Haken. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Stunden, die er in kalten Eishallen irgendwo in der Provinz zugebracht hat, kann Thomas Roost nicht mehr zählen. Doch er bereut keine. Seit über 20 Jahren ist er als erster und bisher einziger Schweizer Talentspäher für die NHL unterwegs, oder genauer: für das Central Scouting Bureau. Dieses erstellt für die NHL-Clubs Einschätzungen der Talente, deren Rechte sich die Organisationen in der alljährlichen Spielerziehung (NHL-Draft) sichern können.

Doch wie kam Roost dazu? Nach welchen Kriterien werden Spieler eingeschätzt? Und wann lag er auch schon komplett daneben. Der 61-Jährige spicht im «Eisbrecher»-Podcast über seinen ungewöhnlichen Weg. Er sagt, was er anderen rät, die auch NHL-Scouts werden wollen. Und er erklärt, wieso sich Schweizer im Teenager-Alter einen Rückstand einhandeln gegenüber Altersgenossen aus Topnationen, sich oft aber jenseits der 20 nochmals stark entwickeln.

Auch Roosts Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Nach 25 Jahren als Personalchef bei einer grossen Touristikfirma wurde er entlassen, nun setzt er ganz auf die Karte Eishockey. Er bietet seine Dienste als Berater jungen Spielern, deren Eltern, Routiniers, Sportchefs und auch Clubs an. Seine Geschäftsidee kommt gut an, aber sie hat einen Haken. </itunes:subtitle>
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      <title>Ursina Wieser – die Eiskunstläuferin und ihre Eishockeyaner</title>
      <description><![CDATA[Ursina Wieser hat mit den allerjüngsten Eishockeyanerinnen und Eishockeyanern in der Schweiz zu tun. Die 32-jährige frühere Eiskunstläuferin bringt den Beginnern das Schlittschuhlaufen bei. Sie kann aber auch den älteren Teenagern, ja selbst Profis Tipps geben – die Skating-Technik kann stets verbessert werden, als Eiskunstlauftrainerin ist Wieser da Expertin.

Die Mutter von zwei kleinen Kindern lebt in Davos mit Ehemann Marc Wieser, Flügelstürmer beim HCD. Von Eishockey-spielenden Männern umgeben zu sein, ist nichts Neues für sie. Ihr Bruder Reto Schäppi stürmt für die ZSC Lions, ihr zweiter Bruder Nino brachte es immerhin zum Erstligaspieler, bevor er vor zwei Jahren zurücktrat.

Im «Eisbrecher» erzählt Ursina Wieser von ihrer Arbeit mit den Kindern, von der Kindererziehung mit ihrem Ehemann Marc, Vorurteilen gegenüber Eiskunstläuferinnen und den Unterschieden zwischen Einzel- und Teamsportlerin. Sie gibt auch einen Einblick, welche NLA-Hockeyprofis besonders gut schlittschuhlaufen und warum es selbst Top-NHL-Profis nicht schaden kann, bei den Eiskunstläufern abzuschauen.

Episode 34 ist der letzte «Eisbrecher» im Jahr 2021 - wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern schöne Festtage. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 21:27:13 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ursina Wieser, Marc Wieser, Reto Schäppi, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/ursina-wieser-die-eiskunstlauferin-und-ihre-eishockeyaner-HMn0afU9</link>
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      <itunes:title>Ursina Wieser – die Eiskunstläuferin und ihre Eishockeyaner</itunes:title>
      <itunes:author>Ursina Wieser, Marc Wieser, Reto Schäppi, Kristian Kapp</itunes:author>
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Die Mutter von zwei kleinen Kindern lebt in Davos mit Ehemann Marc Wieser, Flügelstürmer beim HCD. Von Eishockey-spielenden Männern umgeben zu sein, ist nichts Neues für sie. Ihr Bruder Reto Schäppi stürmt für die ZSC Lions, ihr zweiter Bruder Nino brachte es immerhin zum Erstligaspieler, bevor er vor zwei Jahren zurücktrat.

Im «Eisbrecher» erzählt Ursina Wieser von ihrer Arbeit mit den Kindern, von der Kindererziehung mit ihrem Ehemann Marc, Vorurteilen gegenüber Eiskunstläuferinnen und den Unterschieden zwischen Einzel- und Teamsportlerin. Sie gibt auch einen Einblick, welche NLA-Hockeyprofis besonders gut schlittschuhlaufen und warum es selbst Top-NHL-Profis nicht schaden kann, bei den Eiskunstläufern abzuschauen.

Episode 34 ist der letzte «Eisbrecher» im Jahr 2021 - wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern schöne Festtage.</itunes:summary>
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Die Mutter von zwei kleinen Kindern lebt in Davos mit Ehemann Marc Wieser, Flügelstürmer beim HCD. Von Eishockey-spielenden Männern umgeben zu sein, ist nichts Neues für sie. Ihr Bruder Reto Schäppi stürmt für die ZSC Lions, ihr zweiter Bruder Nino brachte es immerhin zum Erstligaspieler, bevor er vor zwei Jahren zurücktrat.

Im «Eisbrecher» erzählt Ursina Wieser von ihrer Arbeit mit den Kindern, von der Kindererziehung mit ihrem Ehemann Marc, Vorurteilen gegenüber Eiskunstläuferinnen und den Unterschieden zwischen Einzel- und Teamsportlerin. Sie gibt auch einen Einblick, welche NLA-Hockeyprofis besonders gut schlittschuhlaufen und warum es selbst Top-NHL-Profis nicht schaden kann, bei den Eiskunstläufern abzuschauen.

Episode 34 ist der letzte «Eisbrecher» im Jahr 2021 - wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern schöne Festtage.</itunes:subtitle>
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      <title>Philippe Furrer und die Wichtigkeit der Vision</title>
      <description><![CDATA[Zu Philippe Furrers Karriere gehören drei Meistertitel mit dem SC Bern, eine WM-Silbermedaille, ein legendäres Eigentor und ganz viele Verletzungen. «Speziell die Hüftoperation 2003 habe ich verflucht», sagt Furrer. Er verpasste damals eine ganze Saison. Heute bezeichnet der Verteidiger die Operation als Segen. Weil sie ihn früh dazu gebracht hat, sich zu fragen, was er neben dem Eishockey tun möchte. Nun ist Furrer unter anderem Mitinhaber eines Immobilienunternehmens und spielt bei Tabellenführer Gottéron noch immer Eishockey auf höchster Stufe.
Aus der Schweizer Nationalmannschaft ist er Anfang Monat zurückgetreten. Weshalb gerade jetzt? Ist Ende Saison ganz Schluss mit Eishockey? Und sind die Meisterträume bei Gottéron mehr als ein Freiburger Witz? Im Podcast spricht Furrer darüber.
Zudem erwähnt der Berner, weshalb sich viele Spitzensportler mit dem Karriereende so schwer tun. Wie wichtig es ist, eine Vision fürs Leben zu haben. Und er stellt gewisse Dinge in Bezug auf den SCB klar, nachdem sich Furrer zuletzt kritisch über seinen Stammclub geäussert hat. Der 36-Jährige sagt: «Ich bin brutal ehrlich und sehr offen.» Genau so spricht er auch im Podcast. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 21:34:08 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Philippe Furrer, Reto Kirchhofer, Martin Gerber)</author>
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      <itunes:title>Philippe Furrer und die Wichtigkeit der Vision</itunes:title>
      <itunes:author>Philippe Furrer, Reto Kirchhofer, Martin Gerber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zu Philippe Furrers Karriere gehören drei Meistertitel mit dem SC Bern, eine WM-Silbermedaille, ein legendäres Eigentor und ganz viele Verletzungen. «Speziell die Hüftoperation 2003 habe ich verflucht», sagt Furrer. Er verpasste damals eine ganze Saison. Heute bezeichnet der Verteidiger die Operation als Segen. Weil sie ihn früh dazu gebracht hat, sich zu fragen, was er neben dem Eishockey tun möchte. Nun ist Furrer unter anderem Mitinhaber eines Immobilienunternehmens und spielt bei Tabellenführer Gottéron noch immer Eishockey auf höchster Stufe.
Aus der Schweizer Nationalmannschaft ist er Anfang Monat zurückgetreten. Weshalb gerade jetzt? Ist Ende Saison ganz Schluss mit Eishockey? Und sind die Meisterträume bei Gottéron mehr als ein Freiburger Witz? Im Podcast spricht Furrer darüber.
Zudem erwähnt der Berner, weshalb sich viele Spitzensportler mit dem Karriereende so schwer tun. Wie wichtig es ist, eine Vision fürs Leben zu haben. Und er stellt gewisse Dinge in Bezug auf den SCB klar, nachdem sich Furrer zuletzt kritisch über seinen Stammclub geäussert hat. Der 36-Jährige sagt: «Ich bin brutal ehrlich und sehr offen.» Genau so spricht er auch im Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zu Philippe Furrers Karriere gehören drei Meistertitel mit dem SC Bern, eine WM-Silbermedaille, ein legendäres Eigentor und ganz viele Verletzungen. «Speziell die Hüftoperation 2003 habe ich verflucht», sagt Furrer. Er verpasste damals eine ganze Saison. Heute bezeichnet der Verteidiger die Operation als Segen. Weil sie ihn früh dazu gebracht hat, sich zu fragen, was er neben dem Eishockey tun möchte. Nun ist Furrer unter anderem Mitinhaber eines Immobilienunternehmens und spielt bei Tabellenführer Gottéron noch immer Eishockey auf höchster Stufe.
Aus der Schweizer Nationalmannschaft ist er Anfang Monat zurückgetreten. Weshalb gerade jetzt? Ist Ende Saison ganz Schluss mit Eishockey? Und sind die Meisterträume bei Gottéron mehr als ein Freiburger Witz? Im Podcast spricht Furrer darüber.
Zudem erwähnt der Berner, weshalb sich viele Spitzensportler mit dem Karriereende so schwer tun. Wie wichtig es ist, eine Vision fürs Leben zu haben. Und er stellt gewisse Dinge in Bezug auf den SCB klar, nachdem sich Furrer zuletzt kritisch über seinen Stammclub geäussert hat. Der 36-Jährige sagt: «Ich bin brutal ehrlich und sehr offen.» Genau so spricht er auch im Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Kevin Schläpfer, Hockey-Gott</title>
      <description><![CDATA[Fast wäre Kevin Schläpfer Nationaltrainer geworden, doch dann liess ihn der EHC Biel nicht ziehen. Es waren berührende Momente, als die Bieler im Oktober 2015 eine Pressekonferenz einberiefen, um seinen Verbleib bekanntzugeben. Der Fast-Nationaltrainer brach mehrmals in Tränen aus und wird auch heute noch emotional, wenn er darüber redet.

Im «Eisbrecher» sagt der 51-Jährige, wieso er den Bielern trotzdem nie böse sein könnte. Wie man ihn kennt, spricht Schläpfer frank und frei – über seinen Aufstieg zum «Hockeygott» in Biel, über das Leben eines Jungvaters in Scheidung, der um seine drei Kinder kämpft, den kräfteraubenden Job eines Coaches und die Tücken, ein Prophet im eigenen Lande zu sein. 

Inzwischen hat Schläpfer einen Schritt zurück gemacht, ist er seit gut zwei Jahren Sportchef des SC Langenthal in der Swiss League. Vermisst er, von ZSC-Coach Marc Crawford einst als «Hollywood» betitelt, die grosse Bühne nicht? Was, wenn jetzt ein Club anklopfen würde? Und wird ihm nicht langweilig, wenn er im Büro sitzen muss?

Heute ist der Name Schläpfer nicht nur wegen Kevin ein Begriff im Schweizer Eishockey, sondern auch wegen seines 20-jährigen Sohnes Elvis, der in Biel in der ersten Mannschaft spielt. Der stolze Vater erzählt, wie er lernen musste loszulassen. Ach ja, die Geschichte mit Gilbert Gress ist natürlich auch amüsant. Und Schläpfer verrät, welchen grossen Traum er sich noch erfüllen möchte.  Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Sun, 7 Nov 2021 23:39:37 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kevin Schläpfer, Simon Graf)</author>
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      <itunes:title>Kevin Schläpfer, Hockey-Gott</itunes:title>
      <itunes:author>Kevin Schläpfer, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast wäre Kevin Schläpfer Nationaltrainer geworden, doch dann liess ihn der EHC Biel nicht ziehen. Es waren berührende Momente, als die Bieler im Oktober 2015 eine Pressekonferenz einberiefen, um seinen Verbleib bekanntzugeben. Der Fast-Nationaltrainer brach mehrmals in Tränen aus und wird auch heute noch emotional, wenn er darüber redet.

Im «Eisbrecher» sagt der 51-Jährige, wieso er den Bielern trotzdem nie böse sein könnte. Wie man ihn kennt, spricht Schläpfer frank und frei – über seinen Aufstieg zum «Hockeygott» in Biel, über das Leben eines Jungvaters in Scheidung, der um seine drei Kinder kämpft, den kräfteraubenden Job eines Coaches und die Tücken, ein Prophet im eigenen Lande zu sein. 

Inzwischen hat Schläpfer einen Schritt zurück gemacht, ist er seit gut zwei Jahren Sportchef des SC Langenthal in der Swiss League. Vermisst er, von ZSC-Coach Marc Crawford einst als «Hollywood» betitelt, die grosse Bühne nicht? Was, wenn jetzt ein Club anklopfen würde? Und wird ihm nicht langweilig, wenn er im Büro sitzen muss?

Heute ist der Name Schläpfer nicht nur wegen Kevin ein Begriff im Schweizer Eishockey, sondern auch wegen seines 20-jährigen Sohnes Elvis, der in Biel in der ersten Mannschaft spielt. Der stolze Vater erzählt, wie er lernen musste loszulassen. Ach ja, die Geschichte mit Gilbert Gress ist natürlich auch amüsant. Und Schläpfer verrät, welchen grossen Traum er sich noch erfüllen möchte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast wäre Kevin Schläpfer Nationaltrainer geworden, doch dann liess ihn der EHC Biel nicht ziehen. Es waren berührende Momente, als die Bieler im Oktober 2015 eine Pressekonferenz einberiefen, um seinen Verbleib bekanntzugeben. Der Fast-Nationaltrainer brach mehrmals in Tränen aus und wird auch heute noch emotional, wenn er darüber redet.

Im «Eisbrecher» sagt der 51-Jährige, wieso er den Bielern trotzdem nie böse sein könnte. Wie man ihn kennt, spricht Schläpfer frank und frei – über seinen Aufstieg zum «Hockeygott» in Biel, über das Leben eines Jungvaters in Scheidung, der um seine drei Kinder kämpft, den kräfteraubenden Job eines Coaches und die Tücken, ein Prophet im eigenen Lande zu sein. 

Inzwischen hat Schläpfer einen Schritt zurück gemacht, ist er seit gut zwei Jahren Sportchef des SC Langenthal in der Swiss League. Vermisst er, von ZSC-Coach Marc Crawford einst als «Hollywood» betitelt, die grosse Bühne nicht? Was, wenn jetzt ein Club anklopfen würde? Und wird ihm nicht langweilig, wenn er im Büro sitzen muss?

Heute ist der Name Schläpfer nicht nur wegen Kevin ein Begriff im Schweizer Eishockey, sondern auch wegen seines 20-jährigen Sohnes Elvis, der in Biel in der ersten Mannschaft spielt. Der stolze Vater erzählt, wie er lernen musste loszulassen. Ach ja, die Geschichte mit Gilbert Gress ist natürlich auch amüsant. Und Schläpfer verrät, welchen grossen Traum er sich noch erfüllen möchte. </itunes:subtitle>
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      <title>Arno Del Curto: My Way</title>
      <description><![CDATA[Keiner prägte das Schweizer Eishockey der Neuzeit so sehr wie Arno Del Curto. Der Engadiner führte den HC Davos mit seinem Enthusiasmus und seiner Hartnäckigkeit zu sechs Meistertiteln und setzte mit seinem Tempospiel neue Massstäbe. Doch sein Abgang in Davos war unschön, sein Comeback beim ZSC scheiterte. Im «Eisbrecher» spricht der 65-Jährige nicht nur über seine Erfolgsformel, sondern auch ganz offen über diese schwierigen Zeiten. Und wieso er erst allmählich begriff, was dazu geführt hatte.

Inzwischen ist Del Curto mit sich im Reinen und hat schon wieder neue Projekte angegriffen. Bald erscheint seine Biografie. Zusammen mit Ex-Spieler Marcel Niederer baut er das 2016 abgebrannte Posthotel in Arosa wieder auf. Er hat seinen Elan wieder gefunden – und auch die Freude am (NHL-)Eishockey. Könnte er sich sogar vorstellen, nochmals die Bande zurückkehren? Und wie eng begleitet er seinen Sohn Yannick, der inzwischen auf Juniorenstufe coacht? Hören Sie doch selbst! Del Curto spricht ohne Punkt und Komma, so wie man das von ihm kennt.
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 21:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Arno Del Curto, Simon Graf)</author>
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      <itunes:title>Arno Del Curto: My Way</itunes:title>
      <itunes:author>Arno Del Curto, Simon Graf</itunes:author>
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Inzwischen ist Del Curto mit sich im Reinen und hat schon wieder neue Projekte angegriffen. Bald erscheint seine Biografie. Zusammen mit Ex-Spieler Marcel Niederer baut er das 2016 abgebrannte Posthotel in Arosa wieder auf. Er hat seinen Elan wieder gefunden – und auch die Freude am (NHL-)Eishockey. Könnte er sich sogar vorstellen, nochmals die Bande zurückkehren? Und wie eng begleitet er seinen Sohn Yannick, der inzwischen auf Juniorenstufe coacht? Hören Sie doch selbst! Del Curto spricht ohne Punkt und Komma, so wie man das von ihm kennt.
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      <itunes:subtitle>Keiner prägte das Schweizer Eishockey der Neuzeit so sehr wie Arno Del Curto. Der Engadiner führte den HC Davos mit seinem Enthusiasmus und seiner Hartnäckigkeit zu sechs Meistertiteln und setzte mit seinem Tempospiel neue Massstäbe. Doch sein Abgang in Davos war unschön, sein Comeback beim ZSC scheiterte. Im «Eisbrecher» spricht der 65-Jährige nicht nur über seine Erfolgsformel, sondern auch ganz offen über diese schwierigen Zeiten. Und wieso er erst allmählich begriff, was dazu geführt hatte.

Inzwischen ist Del Curto mit sich im Reinen und hat schon wieder neue Projekte angegriffen. Bald erscheint seine Biografie. Zusammen mit Ex-Spieler Marcel Niederer baut er das 2016 abgebrannte Posthotel in Arosa wieder auf. Er hat seinen Elan wieder gefunden – und auch die Freude am (NHL-)Eishockey. Könnte er sich sogar vorstellen, nochmals die Bande zurückkehren? Und wie eng begleitet er seinen Sohn Yannick, der inzwischen auf Juniorenstufe coacht? Hören Sie doch selbst! Del Curto spricht ohne Punkt und Komma, so wie man das von ihm kennt.
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      <title>Kevin Lötscher und sein zweites Leben</title>
      <description><![CDATA[Er wollte der «Jaromir Jagr aus dem Wallis» werden, hatte einen Vertrag beim SC Bern, spielte an der Weltmeisterschaft für die Schweiz, stand in Kontakt mit NHL-Clubs. Die Träume des Eishockeyprofis Kevin Lötscher platzten am 14. Mai 2011 in den frühen Morgenstunden. Er wurde von einer betrunkenen Autolenkerin angefahren: Schädel-Hirn-Trauma, künstliches Koma, Lebensgefahr. Nach vier Monaten verliess Lötscher das Spital und versuchte sich am Comeback. Doch das Hirn machte nicht mehr mit. Er trat zurück und fiel in tiefe Depressionen. Heute ist der 33-jährige Walliser Vollblut-Papi, Referent und Motivator. Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» spricht Lötscher über sein Schicksal, Glücksmomente und Brüche im Leben. Er verrät, welchen Bezug er zum Namen Georg Peter Rasini hat. Was ihn kürzlich bei einem Schulbesuch schockierte. Weshalb in seinem Wohnzimmer in Murten ein Stock von Sidney Crosby hängt. Und er will ein Tabu brechen. Lötscher sagt: «Für viele Menschen ist das Thema psychologische Hilfe ein Riesenproblem. Das ist Wahnsinn. Mir hat die professionelle Hilfe den Arsch gerettet.» Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 22:09:50 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kevin Lötscher, Reto Kirchhofer)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/kevin-lotscher-und-sein-zweites-leben-UCVP_WG1</link>
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      <itunes:title>Kevin Lötscher und sein zweites Leben</itunes:title>
      <itunes:author>Kevin Lötscher, Reto Kirchhofer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er wollte der «Jaromir Jagr aus dem Wallis» werden, hatte einen Vertrag beim SC Bern, spielte an der Weltmeisterschaft für die Schweiz, stand in Kontakt mit NHL-Clubs. Die Träume des Eishockeyprofis Kevin Lötscher platzten am 14. Mai 2011 in den frühen Morgenstunden. Er wurde von einer betrunkenen Autolenkerin angefahren: Schädel-Hirn-Trauma, künstliches Koma, Lebensgefahr. Nach vier Monaten verliess Lötscher das Spital und versuchte sich am Comeback. Doch das Hirn machte nicht mehr mit. Er trat zurück und fiel in tiefe Depressionen. Heute ist der 33-jährige Walliser Vollblut-Papi, Referent und Motivator. Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» spricht Lötscher über sein Schicksal, Glücksmomente und Brüche im Leben. Er verrät, welchen Bezug er zum Namen Georg Peter Rasini hat. Was ihn kürzlich bei einem Schulbesuch schockierte. Weshalb in seinem Wohnzimmer in Murten ein Stock von Sidney Crosby hängt. Und er will ein Tabu brechen. Lötscher sagt: «Für viele Menschen ist das Thema psychologische Hilfe ein Riesenproblem. Das ist Wahnsinn. Mir hat die professionelle Hilfe den Arsch gerettet.»</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er wollte der «Jaromir Jagr aus dem Wallis» werden, hatte einen Vertrag beim SC Bern, spielte an der Weltmeisterschaft für die Schweiz, stand in Kontakt mit NHL-Clubs. Die Träume des Eishockeyprofis Kevin Lötscher platzten am 14. Mai 2011 in den frühen Morgenstunden. Er wurde von einer betrunkenen Autolenkerin angefahren: Schädel-Hirn-Trauma, künstliches Koma, Lebensgefahr. Nach vier Monaten verliess Lötscher das Spital und versuchte sich am Comeback. Doch das Hirn machte nicht mehr mit. Er trat zurück und fiel in tiefe Depressionen. Heute ist der 33-jährige Walliser Vollblut-Papi, Referent und Motivator. Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» spricht Lötscher über sein Schicksal, Glücksmomente und Brüche im Leben. Er verrät, welchen Bezug er zum Namen Georg Peter Rasini hat. Was ihn kürzlich bei einem Schulbesuch schockierte. Weshalb in seinem Wohnzimmer in Murten ein Stock von Sidney Crosby hängt. Und er will ein Tabu brechen. Lötscher sagt: «Für viele Menschen ist das Thema psychologische Hilfe ein Riesenproblem. Das ist Wahnsinn. Mir hat die professionelle Hilfe den Arsch gerettet.»</itunes:subtitle>
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      <title>Jann Billeter, der Mr. Eishockey am Schweizer TV</title>
      <description><![CDATA[Alle Deutschschweizer Sportfans kennen Jann Billeter, den TV-Moderator und -Kommentator, der 24 Jahre bei SRF arbeitete. Seit dem 1. September arbeitet der 49-jährige Davoser bei MySports, er wechselte zum Pay-TV-Sender, um sich voll seiner Leidenschaft widmen zu können: dem Eishockey. Im Eisbrecher sprachen wir mit Billeter kurz über seine neue Aufgaben. Aber vor allem auch über seine Vergangenheit als aktiver Eishockeyspieler  – eine Sportlerkarriere, die er früh und unter unschönen Umständen beenden musste. Billeter gibt auch Einblick in sein Leben abseits der Kameras: Wie er es im Gegensatz zu vielen Kolleginnen und Kollegen schaffte, trotz grosser TV-Präsenz so gut wie nie in veritable «Shitstorms» zu geraten. Wie seine Familie damit umgeht, wenn der Ehemann und Vater in den Ferien oder im Restaurant ständig erkannt wird. Und wie ein Schicksalsschlag, der ihm vor vielen Jahren beinahe das Leben kostete, ihn geprägt und sein Wesen und seinen Umgang mit Leuten beeinflusst hat. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Sep 2021 22:49:01 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Equilino, Kristian Kapp, Jann Billeter)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jann-billeter-der-schweizer-mr-eishockey-am-tv-HQ1IDPIS</link>
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      <itunes:title>Jann Billeter, der Mr. Eishockey am Schweizer TV</itunes:title>
      <itunes:author>Beat Equilino, Kristian Kapp, Jann Billeter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Alle Deutschschweizer Sportfans kennen Jann Billeter, den TV-Moderator und -Kommentator, der 24 Jahre bei SRF arbeitete. Seit dem 1. September arbeitet der 49-jährige Davoser bei MySports, er wechselte zum Pay-TV-Sender, um sich voll seiner Leidenschaft widmen zu können: dem Eishockey. Im Eisbrecher sprachen wir mit Billeter kurz über seine neue Aufgaben. Aber vor allem auch über seine Vergangenheit als aktiver Eishockeyspieler  – eine Sportlerkarriere, die er früh und unter unschönen Umständen beenden musste. Billeter gibt auch Einblick in sein Leben abseits der Kameras: Wie er es im Gegensatz zu vielen Kolleginnen und Kollegen schaffte, trotz grosser TV-Präsenz so gut wie nie in veritable «Shitstorms» zu geraten. Wie seine Familie damit umgeht, wenn der Ehemann und Vater in den Ferien oder im Restaurant ständig erkannt wird. Und wie ein Schicksalsschlag, der ihm vor vielen Jahren beinahe das Leben kostete, ihn geprägt und sein Wesen und seinen Umgang mit Leuten beeinflusst hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alle Deutschschweizer Sportfans kennen Jann Billeter, den TV-Moderator und -Kommentator, der 24 Jahre bei SRF arbeitete. Seit dem 1. September arbeitet der 49-jährige Davoser bei MySports, er wechselte zum Pay-TV-Sender, um sich voll seiner Leidenschaft widmen zu können: dem Eishockey. Im Eisbrecher sprachen wir mit Billeter kurz über seine neue Aufgaben. Aber vor allem auch über seine Vergangenheit als aktiver Eishockeyspieler  – eine Sportlerkarriere, die er früh und unter unschönen Umständen beenden musste. Billeter gibt auch Einblick in sein Leben abseits der Kameras: Wie er es im Gegensatz zu vielen Kolleginnen und Kollegen schaffte, trotz grosser TV-Präsenz so gut wie nie in veritable «Shitstorms» zu geraten. Wie seine Familie damit umgeht, wenn der Ehemann und Vater in den Ferien oder im Restaurant ständig erkannt wird. Und wie ein Schicksalsschlag, der ihm vor vielen Jahren beinahe das Leben kostete, ihn geprägt und sein Wesen und seinen Umgang mit Leuten beeinflusst hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Roman Wick surft auf der Welle des Lebens</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Frühling beendete Roman Wick seine Karriere.  Im Podcast «Eisbrecher» spricht er nun über das Dilemma alternder Hockeycracks, über die neue gewonnene Energie, da er seinen Körper nicht mehr schinden muss, über seine (manchmal) gefährliche Passion für das Surfen und seine vielen Projekte.</p><p>Schon zu seiner Aktivzeit vielseitig interessiert, lotet der 35-Jährige nun aus, wohin es ihn treiben könnte. Er hat ein Praktikum als Set-Designer bei der Zürcher Produktionsfirma C-Films begonnen, kreiert mit seiner Schwester Escape Rooms und träumt von Konzerten mit der Band «We and the Bulls».</p><p>Was hinter diesem sportlichen Quintett steckt, was Roman Wick vom Eishockey am meisten vermisst und was überhaupt nicht, hören Sie in der 28. Folge des Hockey-Podcasts von Tamedia.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Roman Wick, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/roman-wick-bSicfsnp</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling beendete Roman Wick seine Karriere.  Im Podcast «Eisbrecher» spricht er nun über das Dilemma alternder Hockeycracks, über die neue gewonnene Energie, da er seinen Körper nicht mehr schinden muss, über seine (manchmal) gefährliche Passion für das Surfen und seine vielen Projekte.</p><p>Schon zu seiner Aktivzeit vielseitig interessiert, lotet der 35-Jährige nun aus, wohin es ihn treiben könnte. Er hat ein Praktikum als Set-Designer bei der Zürcher Produktionsfirma C-Films begonnen, kreiert mit seiner Schwester Escape Rooms und träumt von Konzerten mit der Band «We and the Bulls».</p><p>Was hinter diesem sportlichen Quintett steckt, was Roman Wick vom Eishockey am meisten vermisst und was überhaupt nicht, hören Sie in der 28. Folge des Hockey-Podcasts von Tamedia.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Roman Wick surft auf der Welle des Lebens</itunes:title>
      <itunes:author>Roman Wick, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz leise ging im Frühling die Karriere von Roman Wick zu Ende. Lange einer der spektakulärsten Schweizer Eishockeyspieler, hat sich der Zürcher mit viel Elan ins Leben nach der Karriere geschickt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz leise ging im Frühling die Karriere von Roman Wick zu Ende. Lange einer der spektakulärsten Schweizer Eishockeyspieler, hat sich der Zürcher mit viel Elan ins Leben nach der Karriere geschickt. </itunes:subtitle>
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      <title>Gehirnerschütterung – die langen Wege zurück von Dino Wieser und Claude Paschoud</title>
      <description><![CDATA[Gehirnerschütterungen sind im Eishockey ein grosses Thema. Immer wieder fallen Spieler wegen ihnen aus. Sie sind eine der komplexesten Verletzungen im Sport. Fast alle verlaufen unterschiedlich, die Symptome sind selten die exakt gleichen. Die Sportler wissen kaum einmal, wie lange es dauern wird, bis sie sich komplett erholen. Auch die Spätfolgen sind gefürchtet und können je nach Schwere verheerend sein.

Claude Paschoud und Dino Wieser sind zwei Spieler des Schweizer Rekordmeisters HC Davos. Beide arbeiten seit Dezember 2019 wegen Gehirnerschütterungen an der Rückkehr zur Normalität. Paschoud gab in der Saison 2020/21 ein kurzes Comeback, das er nach 12 Spielen wieder abbrechen musste, Wieser hat seit eineinhalb Jahren überhaupt nie mehr gespielt. Die beiden Spieler geben hier im «Eisbrecher» ausführlich Einblick in ihre Geschichte. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 21:43:43 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Claude Paschoud, Kristian Kapp, Dino Wieser)</author>
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      <itunes:title>Gehirnerschütterung – die langen Wege zurück von Dino Wieser und Claude Paschoud</itunes:title>
      <itunes:author>Claude Paschoud, Kristian Kapp, Dino Wieser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gehirnerschütterungen sind im Eishockey ein grosses Thema. Immer wieder fallen Spieler wegen ihnen aus. Sie sind eine der komplexesten Verletzungen im Sport. Fast alle verlaufen unterschiedlich, die Symptome sind selten die exakt gleichen. Die Sportler wissen kaum einmal, wie lange es dauern wird, bis sie sich komplett erholen. Auch die Spätfolgen sind gefürchtet und können je nach Schwere verheerend sein.

Claude Paschoud und Dino Wieser sind zwei Spieler des Schweizer Rekordmeisters HC Davos. Beide arbeiten seit Dezember 2019 wegen Gehirnerschütterungen an der Rückkehr zur Normalität. Paschoud gab in der Saison 2020/21 ein kurzes Comeback, das er nach 12 Spielen wieder abbrechen musste, Wieser hat seit eineinhalb Jahren überhaupt nie mehr gespielt. Die beiden Spieler geben hier im «Eisbrecher» ausführlich Einblick in ihre Geschichte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gehirnerschütterungen sind im Eishockey ein grosses Thema. Immer wieder fallen Spieler wegen ihnen aus. Sie sind eine der komplexesten Verletzungen im Sport. Fast alle verlaufen unterschiedlich, die Symptome sind selten die exakt gleichen. Die Sportler wissen kaum einmal, wie lange es dauern wird, bis sie sich komplett erholen. Auch die Spätfolgen sind gefürchtet und können je nach Schwere verheerend sein.

Claude Paschoud und Dino Wieser sind zwei Spieler des Schweizer Rekordmeisters HC Davos. Beide arbeiten seit Dezember 2019 wegen Gehirnerschütterungen an der Rückkehr zur Normalität. Paschoud gab in der Saison 2020/21 ein kurzes Comeback, das er nach 12 Spielen wieder abbrechen musste, Wieser hat seit eineinhalb Jahren überhaupt nie mehr gespielt. Die beiden Spieler geben hier im «Eisbrecher» ausführlich Einblick in ihre Geschichte.</itunes:subtitle>
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      <title>René Fasel, der Eishockey-Napoleon zieht Bilanz</title>
      <description><![CDATA[In die erste Mannschaft von Fribourg Gottéron reichte es René Fasel nicht, so wurde er halt der höchste Mann im Eishockey. Seit 1994 führte der Zahnarzt und ehemalige Schiedsrichter den Weltverband IIHF, im September tritt er nach 27 Jahren als Rekord-Präsident ab. Im «Eisbrecher» spricht der Freiburger über den Shitstorm, der nach der Umarmung mit Weissrusslands umstrittenen Präsidenten Alexander Lukaschenko über ihn hinwegfegte. Über die Rolle der sozialen Medien, seine Liebe zu Russland und seine Beziehung zu dessen Präsidenten Wladimir Putin. Zudem reflektiert er, der oft als Eishockey-Napoleon bezeichnet wurde, seine Karriere als Brückenbauer. Und er verrät den Titel seiner Biografie (falls es eine geben sollte) und spricht über seine Pläne danach. Eines ist klar: Er ist immer noch voller Tatendrang. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 18 May 2021 21:18:19 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, René Fasel)</author>
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      <itunes:author>Simon Graf, René Fasel</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In die erste Mannschaft von Fribourg Gottéron reichte es René Fasel nicht, so wurde er halt der höchste Mann im Eishockey. Seit 1994 führte der Zahnarzt und ehemalige Schiedsrichter den Weltverband IIHF, im September tritt er nach 27 Jahren als Rekord-Präsident ab. Im «Eisbrecher» spricht der Freiburger über den Shitstorm, der nach der Umarmung mit Weissrusslands umstrittenen Präsidenten Alexander Lukaschenko über ihn hinwegfegte. Über die Rolle der sozialen Medien, seine Liebe zu Russland und seine Beziehung zu dessen Präsidenten Wladimir Putin. Zudem reflektiert er, der oft als Eishockey-Napoleon bezeichnet wurde, seine Karriere als Brückenbauer. Und er verrät den Titel seiner Biografie (falls es eine geben sollte) und spricht über seine Pläne danach. Eines ist klar: Er ist immer noch voller Tatendrang.</itunes:subtitle>
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      <title>Andreas Fischer und die Schiedsrichter</title>
      <description><![CDATA[Andreas Fischer wurde nach seiner Karriere als Eishockey-Spieler zunächst Schiedsrichter und ist heute als Referee in Chief der Chef der Spielleiter in der Schweiz. Gerade während des Playoffs stehen die Schiedsrichter bei den nun häufiger hitzigen Spielen vermehrt im Fokus. Fischer gibt im Gespräch Einblick in seine Arbeit und in jene seiner Referees. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 22:03:51 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Andreas Fischer)</author>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Andreas Fischer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Andreas Fischer wurde nach seiner Karriere als Eishockey-Spieler zunächst Schiedsrichter und ist heute als Referee in Chief der Chef der Spielleiter in der Schweiz. Gerade während des Playoffs stehen die Schiedsrichter bei den nun häufiger hitzigen Spielen vermehrt im Fokus. Fischer gibt im Gespräch Einblick in seine Arbeit und in jene seiner Referees.</itunes:subtitle>
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      <title>Félicien Du Bois und der Respekt vor dem Leben nach dem Sport</title>
      <description><![CDATA[Sechs Jahre in Ambri, sechs Jahre in Kloten und zuletzt sieben Jahre in Davos. Félicien Du Bois hat das Schweizer Eishockey geprägt. Seine Karriere ist am letzten Wochenende mit dem Saison-Aus des HCD definitiv zu Ende gegangen. Eine schwere Handverletzung hatte ihm verunmöglicht, die letzten vier Wochen spielen zu können. Mit dem Verteidiger sprachen wir im «Eisbrecher» über die Entwicklung des Eishockey-Verteidigers in den letzten 20 Jahren, über die Aufgaben in der Spielergewerkschaft, über die Kinder und Familie, über schwere Zeiten während Corona, Lohnkürzungen und den Clinch der Spieler mit den Clubs und der Liga. Und vor allem über die herausfordernde Zeit eines Sportlers, wenn das Karrierenende da ist und der Fall in ein mentales Loch droht. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 23:58:36 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Felicien Du Bois, Corsin Camichel, Sven Jung)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/felicien-du-bois-und-der-respekt-vor-dem-leben-nach-dem-sport-wypX0BCP</link>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Felicien Du Bois, Corsin Camichel, Sven Jung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Sechs Jahre in Ambri, sechs Jahre in Kloten und zuletzt sieben Jahre in Davos. Félicien Du Bois hat das Schweizer Eishockey geprägt. Seine Karriere ist am letzten Wochenende mit dem Saison-Aus des HCD definitiv zu Ende gegangen. Eine schwere Handverletzung hatte ihm verunmöglicht, die letzten vier Wochen spielen zu können. Mit dem Verteidiger sprachen wir im «Eisbrecher» über die Entwicklung des Eishockey-Verteidigers in den letzten 20 Jahren, über die Aufgaben in der Spielergewerkschaft, über die Kinder und Familie, über schwere Zeiten während Corona, Lohnkürzungen und den Clinch der Spieler mit den Clubs und der Liga. Und vor allem über die herausfordernde Zeit eines Sportlers, wenn das Karrierenende da ist und der Fall in ein mentales Loch droht.</itunes:subtitle>
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      <title>Jonas Hiller, die neue Stimme der Spieler</title>
      <description><![CDATA[Von Urnäsch nach Kalifornien – Jonas Hiller hat eine bemerkenswerte Karriere gemacht: zwei Meistertitel mit dem HC Davos, 437 NHL-Spiele, drei Olympische Spiele. Im März 2020 war sie auf einen Schlag vorbei, weil das Coronavirus den Saisonabbruch provozierte. Der 38-Jährige spricht über sein neues Leben, das für ihn gleich die nächste Herausforderung bereithielt: Als neuer Präsident der Spielergewerkschaft SIPHU war er gleich mittendrin: Die Clubs forderten von den Spielern Lohnkürzungen, die National League plante die Revolution mit einer drastischen Ausländererhöhung. Als Stimme der Spieler hat Hiller nun den Austausch in Gang gebracht.  Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 21:55:53 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jonas Hiller, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jonas-hiller-und-die-neue-rolle-nach-der-grossen-karriere-BGsQR1pT</link>
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      <itunes:title>Jonas Hiller, die neue Stimme der Spieler</itunes:title>
      <itunes:author>Jonas Hiller, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von Urnäsch nach Kalifornien – Jonas Hiller hat eine bemerkenswerte Karriere gemacht: zwei Meistertitel mit dem HC Davos, 437 NHL-Spiele, drei Olympische Spiele. Im März 2020 war sie auf einen Schlag vorbei, weil das Coronavirus den Saisonabbruch provozierte. Der 38-Jährige spricht über sein neues Leben, das für ihn gleich die nächste Herausforderung bereithielt: Als neuer Präsident der Spielergewerkschaft SIPHU war er gleich mittendrin: Die Clubs forderten von den Spielern Lohnkürzungen, die National League plante die Revolution mit einer drastischen Ausländererhöhung. Als Stimme der Spieler hat Hiller nun den Austausch in Gang gebracht. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von Urnäsch nach Kalifornien – Jonas Hiller hat eine bemerkenswerte Karriere gemacht: zwei Meistertitel mit dem HC Davos, 437 NHL-Spiele, drei Olympische Spiele. Im März 2020 war sie auf einen Schlag vorbei, weil das Coronavirus den Saisonabbruch provozierte. Der 38-Jährige spricht über sein neues Leben, das für ihn gleich die nächste Herausforderung bereithielt: Als neuer Präsident der Spielergewerkschaft SIPHU war er gleich mittendrin: Die Clubs forderten von den Spielern Lohnkürzungen, die National League plante die Revolution mit einer drastischen Ausländererhöhung. Als Stimme der Spieler hat Hiller nun den Austausch in Gang gebracht. </itunes:subtitle>
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      <title>Martin Plüss und das Streben nach dem Maximum</title>
      <description><![CDATA[Zwölf Weltmeisterschaften und vier Olympiaturniere mit der Schweiz, zwei Meistertitel mit Kloten und vier mit dem SC Bern: Martin Plüss hat das hiesige Eishockey zwei Jahrzehnte lang geprägt. Seit dieser Saison begleitet der 43-Jährige für SRF die Meisterschaft als Experte. Im Eisbrecher-Podcast erzählt Plüss, weshalb er das Sportchef-Angebot aus Bern abgelehnt hat, wie er seine neue Rolle als Coach und Berater von Eishockeyprofis interpretiert. Und er äussert seinen Unmut über die geplante Ligareform. Plüss sagt: «Wir haben im Schweizer Eishockey ein Glaubwürdigkeitsdefizit.» Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 9 Mar 2021 23:06:18 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Reto Kirchhofer, Sven Leuenberger, Tristan Scherwey, Martin Plüss)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/martin-pluss-und-das-streben-nach-verbesserung-ZQv7XdgN</link>
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      <itunes:author>Reto Kirchhofer, Sven Leuenberger, Tristan Scherwey, Martin Plüss</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zwölf Weltmeisterschaften und vier Olympiaturniere mit der Schweiz, zwei Meistertitel mit Kloten und vier mit dem SC Bern: Martin Plüss hat das hiesige Eishockey zwei Jahrzehnte lang geprägt. Seit dieser Saison begleitet der 43-Jährige für SRF die Meisterschaft als Experte. Im Eisbrecher-Podcast erzählt Plüss, weshalb er das Sportchef-Angebot aus Bern abgelehnt hat, wie er seine neue Rolle als Coach und Berater von Eishockeyprofis interpretiert. Und er äussert seinen Unmut über die geplante Ligareform. Plüss sagt: «Wir haben im Schweizer Eishockey ein Glaubwürdigkeitsdefizit.»</itunes:subtitle>
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      <title>Aus dem Leben von vier jungen Hockey-Frauen</title>
      <description><![CDATA[Zoe Merz (18), Lena-Marie Lutz (19), Lisa Rüedi (20) und Noemi Ryhner (20) sind vier junge Schweizer Eishockeyspielerinnen. Alle haben bereits die Schweiz an Länderspielen repräsentiert, ihre 4 Clubs Thurgau, Thun, ZSC und Lugano werden ab dem 27. Februar die beiden Playoff-Halbfinalserien um die Schweizer Meisterschaft bestreiten. Wir baten die vier jungen Sportlerinnen zum gemeinsamen Podcast, in dem sie von den Herausforderungen als Eishockey-Spielerin erzählten: Das Mitspielen in reinen Buben-Mannschaften im Nachwuchs-Alter, das Debüt mit teilweise schon 12 Jahren in Frauen-Teams, der Spagat zwischen Schule, Job, Club und Nationalmannschaft und die Perspektiven mit einer überschaubaren Anzahl von Zukunftszielen in einer Randsportart. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 06:06:48 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Noemi Ryhner, Kristian Kapp, Zoe Merz, Lisa Rüedi, Lena-Marie Lutz)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/aus-dem-leben-von-vier-jungen-hockey-frauen-AUBkfgqF</link>
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      <itunes:author>Noemi Ryhner, Kristian Kapp, Zoe Merz, Lisa Rüedi, Lena-Marie Lutz</itunes:author>
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      <title>Ruth Niederreiter und das Leben als «Hockey-Mum»</title>
      <description><![CDATA[Hinter erfolgreichen Sportlerkarrieren stehen oft nur selten im Vordergrund beleuchtete Eltern und ihr Herzblut beim Vorhaben, der Tochter oder dem Sohn den Traum zu ermöglichen. Wir haben mit Ruth Niederreiter über das Leben als «Hockey-Mum» gesprochen, über die Freuden und Leiden, über den Gewinn und den Verzicht, über die Erziehung und das Muttersein mit einem berühmten Sohn und zwei Töchtern. Die Churerin ist die Mutter des Schweizer NHL-Spielers Nino Niederreiter. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 9 Feb 2021 22:50:29 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Lorena Niederreiter, Nino Niederreiter, Kristian Kapp, Ruth Niederreiter)</author>
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      <itunes:author>Lorena Niederreiter, Nino Niederreiter, Kristian Kapp, Ruth Niederreiter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hinter erfolgreichen Sportlerkarrieren stehen oft nur selten im Vordergrund beleuchtete Eltern und ihr Herzblut beim Vorhaben, der Tochter oder dem Sohn den Traum zu ermöglichen. Wir haben mit Ruth Niederreiter über das Leben als «Hockey-Mum» gesprochen, über die Freuden und Leiden, über den Gewinn und den Verzicht, über die Erziehung und das Muttersein mit einem berühmten Sohn und zwei Töchtern. Die Churerin ist die Mutter des Schweizer NHL-Spielers Nino Niederreiter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hinter erfolgreichen Sportlerkarrieren stehen oft nur selten im Vordergrund beleuchtete Eltern und ihr Herzblut beim Vorhaben, der Tochter oder dem Sohn den Traum zu ermöglichen. Wir haben mit Ruth Niederreiter über das Leben als «Hockey-Mum» gesprochen, über die Freuden und Leiden, über den Gewinn und den Verzicht, über die Erziehung und das Muttersein mit einem berühmten Sohn und zwei Töchtern. Die Churerin ist die Mutter des Schweizer NHL-Spielers Nino Niederreiter.</itunes:subtitle>
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      <title>Zahner vs. Domenig: Die Debatte zur Eishockey-Revolution</title>
      <description><![CDATA[<p>Nicht nur wegen des Coronavirus herrschen turbulente Zeiten im Schweizer Eishockey. Die National League steht vor umfassenden Reformen mit einer Ausländererhöhnung, der Einführung einer Lohnobergrenze (Financial Fairplay) und der Abschaffung des Abstiegs. </p><p>Mittendrin in diesen Diskussionen stecken Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, und Gaudenz Domenig, Präsident des HC Davos. </p><p>Im «Eisbrecher»-Podcast kreuzen die beiden verbal ihre Klingen: Domenig propagiert das Financial Fairplay und forciert Veränderung, Zahner kämpft dagegen. Eine angeregte Diskussion dieser beiden profilierten Figuren des Schweizer Eishockeys, moderiert von Tamedia-Sportredaktor Simon Graf.</p><p> </p><p>Mehr zum Thema:</p><ul><li><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/die-hockeyclubs-brueskieren-ihre-fans-944189669826">Liga-Reform: Die  Hockeyclubs brüskieren ihre Fans</a></li></ul><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Peter Zahner, Gaudenz Domenig)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/zahnervsdomenig-XtuyNsBh</link>
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      <itunes:title>Zahner vs. Domenig: Die Debatte zur Eishockey-Revolution</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Graf, Peter Zahner, Gaudenz Domenig</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie viele Ausländer sollen Schweizer Klubs einsetzen können? Braucht es Financial Fairplay? Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, und HCD-Präsident Gaudenz Domenig  diskutieren die geplanten Reformen der National League.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie viele Ausländer sollen Schweizer Klubs einsetzen können? Braucht es Financial Fairplay? Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, und HCD-Präsident Gaudenz Domenig  diskutieren die geplanten Reformen der National League.</itunes:subtitle>
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      <title>Jan Egert und das Leben als Scout und General Manager</title>
      <description><![CDATA[Die wenigsten Eishockey-Fans dürften wissen, dass die Schweiz im nordamerikanischen Eishockey auf einem Posten eines Assistant General Managers vertreten ist. Jan Egert, 33, arbeitet für die Ottawa 67s, einem Traditionsclub in der kanadischen Hauptstadt, der in der Ontario Hockey League (OHL) spielt, einem der drei gleichwertigen höchsten Ligen der Juniorenmeisterschaft des Landes. Egerts Hauptaufgabe ist das Scouten. 

Während des Gesprächs befand sich Egert in Quarantäne in Edmonton, Alberta in der sogenannten Bubble der U-20-Eishockey-WM, die ab Ende Dezember 2020 stattfindet. Er ist im Nebenamt nämlich auch Video-Coach der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:40:39 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Jan Egert)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/jan-egert-und-das-leben-als-scout-und-general-manager-OhOfJfQt</link>
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      <itunes:title>Jan Egert und das Leben als Scout und General Manager</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Jan Egert</itunes:author>
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Während des Gesprächs befand sich Egert in Quarantäne in Edmonton, Alberta in der sogenannten Bubble der U-20-Eishockey-WM, die ab Ende Dezember 2020 stattfindet. Er ist im Nebenamt nämlich auch Video-Coach der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die wenigsten Eishockey-Fans dürften wissen, dass die Schweiz im nordamerikanischen Eishockey auf einem Posten eines Assistant General Managers vertreten ist. Jan Egert, 33, arbeitet für die Ottawa 67s, einem Traditionsclub in der kanadischen Hauptstadt, der in der Ontario Hockey League (OHL) spielt, einem der drei gleichwertigen höchsten Ligen der Juniorenmeisterschaft des Landes. Egerts Hauptaufgabe ist das Scouten. 

Während des Gesprächs befand sich Egert in Quarantäne in Edmonton, Alberta in der sogenannten Bubble der U-20-Eishockey-WM, die ab Ende Dezember 2020 stattfindet. Er ist im Nebenamt nämlich auch Video-Coach der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft.</itunes:subtitle>
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      <title>Sven Julmi und das virtuelle Eishockey</title>
      <description><![CDATA[Sven Julmi ist ein 28 Jahre alter Zürcher Oberländer, der es im Eishockey als Aktiver nur bis in die 3. Liga geschafft hat. Dennoch gehört in dem, was er tut, zu den Besten in der Schweiz. Julmi ist eSportler, also Gamer an der Spielkonsole, und Captain des eSports-Teams bei den ZSC Lions. Was tut ein eSportler? Ist er wirklich ein Sportler? Wie schlägt sich ein Amateur-Gamer gegen den «Profi»? In welchen Disziplinen machen Gamer das grosse Geld, in welchen nicht? Diese und viele andere Fragen diskutierten wir mit Julmi im 17. «Eisbrecher». Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Dec 2020 20:47:56 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (sven julmi, Patrick Geering, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/sven-julmi-und-das-virtuelle-eishockey-CjVQcB8i</link>
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      <itunes:title>Sven Julmi und das virtuelle Eishockey</itunes:title>
      <itunes:author>sven julmi, Patrick Geering, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sven Julmi ist ein 28 Jahre alter Zürcher Oberländer, der es im Eishockey als Aktiver nur bis in die 3. Liga geschafft hat. Dennoch gehört in dem, was er tut, zu den Besten in der Schweiz. Julmi ist eSportler, also Gamer an der Spielkonsole, und Captain des eSports-Teams bei den ZSC Lions. Was tut ein eSportler? Ist er wirklich ein Sportler? Wie schlägt sich ein Amateur-Gamer gegen den «Profi»? In welchen Disziplinen machen Gamer das grosse Geld, in welchen nicht? Diese und viele andere Fragen diskutierten wir mit Julmi im 17. «Eisbrecher».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sven Julmi ist ein 28 Jahre alter Zürcher Oberländer, der es im Eishockey als Aktiver nur bis in die 3. Liga geschafft hat. Dennoch gehört in dem, was er tut, zu den Besten in der Schweiz. Julmi ist eSportler, also Gamer an der Spielkonsole, und Captain des eSports-Teams bei den ZSC Lions. Was tut ein eSportler? Ist er wirklich ein Sportler? Wie schlägt sich ein Amateur-Gamer gegen den «Profi»? In welchen Disziplinen machen Gamer das grosse Geld, in welchen nicht? Diese und viele andere Fragen diskutierten wir mit Julmi im 17. «Eisbrecher».</itunes:subtitle>
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      <title>Martin Gerber: Vom Emmental ins Weisse Haus</title>
      <description><![CDATA[<p>In Langnau wurde der junge Goalie Martin Gerber als untauglich taxiert. Zehn Jahre später spielte er in der NHL.</p><p>Gerbers Story ist der Inbegriff der Tellerwäschergeschichte. Der Torhüter gewann den Stanley-Cup, holte mit der Schweiz WM-Silber, liess an den Olympischen Spielen die kanadischen All-Stars verzweifeln.  Bis ihn eine Hirnerschütterung in Kloten zum Aufhören zwang. Die Folgen spürt er bis heute.</p><p>Gerbers Abgang war still, leise, ohne offiziellen Rücktritt, geschweige denn eine Verabschiedung. Das hat ihn nie gestört – im Gegenteil. Brimborium und Aufregung sind ihm fremd. Auch deshalb spricht der 46-jährige Emmentaler selten über sein Erlebtes, obwohl er damit Bücher füllen könnte.</p><p>Für den Tamedia-Podcast «Eisbrecher» macht Gerber eine Ausnahme. Im Gespräch mit Reto Kirchhofer spricht er über Chaos und Valium in Moskau, den Händedruck des US-Präsidenten, einen Bentley in der Kälte von Ottawa – und ein geschichtsträchtiges Tor in der Ilfishalle.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Reto Kirchhofer, Martin Gerber)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/martin-gerber-TqKuCfyA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Langnau wurde der junge Goalie Martin Gerber als untauglich taxiert. Zehn Jahre später spielte er in der NHL.</p><p>Gerbers Story ist der Inbegriff der Tellerwäschergeschichte. Der Torhüter gewann den Stanley-Cup, holte mit der Schweiz WM-Silber, liess an den Olympischen Spielen die kanadischen All-Stars verzweifeln.  Bis ihn eine Hirnerschütterung in Kloten zum Aufhören zwang. Die Folgen spürt er bis heute.</p><p>Gerbers Abgang war still, leise, ohne offiziellen Rücktritt, geschweige denn eine Verabschiedung. Das hat ihn nie gestört – im Gegenteil. Brimborium und Aufregung sind ihm fremd. Auch deshalb spricht der 46-jährige Emmentaler selten über sein Erlebtes, obwohl er damit Bücher füllen könnte.</p><p>Für den Tamedia-Podcast «Eisbrecher» macht Gerber eine Ausnahme. Im Gespräch mit Reto Kirchhofer spricht er über Chaos und Valium in Moskau, den Händedruck des US-Präsidenten, einen Bentley in der Kälte von Ottawa – und ein geschichtsträchtiges Tor in der Ilfishalle.</p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Martin Gerber: Vom Emmental ins Weisse Haus</itunes:title>
      <itunes:author>Reto Kirchhofer, Martin Gerber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaviar in Russland, Händeschütteln mit dem US-Präsidenten: Martin Gerbers Geschichte ist eine der faszinierendsten im Schweizer Eishockey. Davon erzählt hat er seit seinem Rücktritt kaum. Dies holt der Emmentaler in der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts nach.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kaviar in Russland, Händeschütteln mit dem US-Präsidenten: Martin Gerbers Geschichte ist eine der faszinierendsten im Schweizer Eishockey. Davon erzählt hat er seit seinem Rücktritt kaum. Dies holt der Emmentaler in der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts nach.</itunes:subtitle>
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      <title>Vaucher und Büsser, zwei Kämpfer gegen Corona</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit acht Monaten diktiert das Coronavirus den Alltag von Ligadirektor Denis Vaucher und ZSC-Teamarzt Gery Büsser. An unterschiedlichen Fronten kämpfen die beiden um den Fortbestand des Schweizer Eishockeys und müssen dabei immer wieder Rückschläge wegstecken. <br /><br />Wie zuletzt, als der Bundesrat nach 28 Tagen die Kapazität in den Stadien wieder stark einschränkte: auf 50 Zuschauer. </p><p>Im Podcast "Eisbrecher" sprechen Vaucher und Büsser über den wirtschaftlichen Überlebenskampf, die Sisyphusarbeit, das Virus einzudämmen, die Solidarität, die sie in diesen Zeiten spüren. Und darüber, was sie tun, um alldem zwischendurch zu entfliehen. </p><p><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/oft-kommt-am-morgen-das-telefon-eines-spielers-der-huestelt-809159672323">Das Interview zum Nachlesen</a></p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 16:23:03 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Gery Büsser, Denis Vaucher, Simon Graf)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/vaucher-und-busser-zwei-kampfer-gegen-corona-_Df4oQZ4</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit acht Monaten diktiert das Coronavirus den Alltag von Ligadirektor Denis Vaucher und ZSC-Teamarzt Gery Büsser. An unterschiedlichen Fronten kämpfen die beiden um den Fortbestand des Schweizer Eishockeys und müssen dabei immer wieder Rückschläge wegstecken. <br /><br />Wie zuletzt, als der Bundesrat nach 28 Tagen die Kapazität in den Stadien wieder stark einschränkte: auf 50 Zuschauer. </p><p>Im Podcast "Eisbrecher" sprechen Vaucher und Büsser über den wirtschaftlichen Überlebenskampf, die Sisyphusarbeit, das Virus einzudämmen, die Solidarität, die sie in diesen Zeiten spüren. Und darüber, was sie tun, um alldem zwischendurch zu entfliehen. </p><p><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/oft-kommt-am-morgen-das-telefon-eines-spielers-der-huestelt-809159672323">Das Interview zum Nachlesen</a></p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vaucher und Büsser, zwei Kämpfer gegen Corona</itunes:title>
      <itunes:author>Gery Büsser, Denis Vaucher, Simon Graf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Acht Monate Corona - und nun wieder Geisterspiele: Ligadirektor Denis Vaucher und ZSC-Teamarzt Gery Büsser sprechen über ihren Kampf mit dem Virus und für das Überleben des Eishockeys. </itunes:summary>
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      <title>Willi Vögtlins Leben fürs Eishockey</title>
      <description><![CDATA[<p>Der 64-jährige Willi Vögtlin leitet den Spielbetrieb der National League, er hat das Schweizer Eishockey in den letzten fast 50 Jahren indes schon in vielen anderen Rollen geprägt. </p><p>Vögtlin begann seine Karriere als sehr junger Schiedsrichter, der es am Ende auch an Olympische Spiele und Weltmeisterschaften schaffte. Seine wichtigste Aufgabe hingegen ist seit 1984 das Erstellen des Spielplans. Für die beiden Saisons 2020/21 sowie 2021/22 war und ist der Spielplan wegen Corona eine noch grössere Herausforderung. </p><p>Darüber, aber auch über viele Episoden aus seinem Leben im Eishockey, spricht Tamedia-Sportredaktor Kristian Kapp mit Willi Vögtlin.</p><p>Anregungen, Fragen und Kritik zum «Eisbrecher»-Podcast gerne an <a href="podcasts@tamedia.ch">podcasts@tamedia.ch.</a></p><p>Mehr zum Thema:</p><p><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/so-trotzt-das-eishockey-dem-coronavirus-786163885524">Saisonstart: So trotzt das Eishockey dem Coronavirus</a></p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Oct 2020 20:21:59 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Simon Graf, Willi Vögtlin)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/willi-vogtlins-leben-furs-eishockey-iIKNqkUU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der 64-jährige Willi Vögtlin leitet den Spielbetrieb der National League, er hat das Schweizer Eishockey in den letzten fast 50 Jahren indes schon in vielen anderen Rollen geprägt. </p><p>Vögtlin begann seine Karriere als sehr junger Schiedsrichter, der es am Ende auch an Olympische Spiele und Weltmeisterschaften schaffte. Seine wichtigste Aufgabe hingegen ist seit 1984 das Erstellen des Spielplans. Für die beiden Saisons 2020/21 sowie 2021/22 war und ist der Spielplan wegen Corona eine noch grössere Herausforderung. </p><p>Darüber, aber auch über viele Episoden aus seinem Leben im Eishockey, spricht Tamedia-Sportredaktor Kristian Kapp mit Willi Vögtlin.</p><p>Anregungen, Fragen und Kritik zum «Eisbrecher»-Podcast gerne an <a href="podcasts@tamedia.ch">podcasts@tamedia.ch.</a></p><p>Mehr zum Thema:</p><p><a href="https://www.tagesanzeiger.ch/so-trotzt-das-eishockey-dem-coronavirus-786163885524">Saisonstart: So trotzt das Eishockey dem Coronavirus</a></p><br/> <p>Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See <a href="https://pcm.adswizz.com">pcm.adswizz.com</a> for information about our collection and use of personal data for advertising.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Willi Vögtlins Leben fürs Eishockey</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Simon Graf, Willi Vögtlin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der «Eisbrecher» ist wieder da. In der ersten Episode der neuen Saison ist Willi Vögtlin, Leiter Spielbetrieb der National League, zu Gast beim Eishockey-Podcast von Tamedia. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der «Eisbrecher» ist wieder da. In der ersten Episode der neuen Saison ist Willi Vögtlin, Leiter Spielbetrieb der National League, zu Gast beim Eishockey-Podcast von Tamedia. </itunes:subtitle>
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      <title>Jan Neuenschwander und die Tage als Corona-Patient</title>
      <description><![CDATA[Jan Neuenschwander wurde vom Coronavirus heimgesucht. Der 27-jährige Stürmer des EHC Biel ist darum seit bald zwei Wochen in der Quarantäne und fühlt sich erst seit ein paar Tagen wieder besser.  Als Diabetiker gehört der Davoser zudem theoretisch einer besonderen Risikogruppe an. Über seine Erfahrungen mit der Krankheit in der Isolation zuhause, über das generelle Leben mit der Kombination Diabetes/Spitzensport und über den traurigen Abschied aus Biel. Über all das und viel mehr spricht Neuenschwander, der ab der nächsten Saison beim SC Bern spielen wird, in der 13. Folge des Eisbrecher-Podcasts. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 20:47:14 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jan Neuenschwander, Kristian Kapp, Anders Olsson, Giulia Lötscher)</author>
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      <itunes:title>Jan Neuenschwander und die Tage als Corona-Patient</itunes:title>
      <itunes:author>Jan Neuenschwander, Kristian Kapp, Anders Olsson, Giulia Lötscher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jan Neuenschwander wurde vom Coronavirus heimgesucht. Der 27-jährige Stürmer des EHC Biel ist darum seit bald zwei Wochen in der Quarantäne und fühlt sich erst seit ein paar Tagen wieder besser.  Als Diabetiker gehört der Davoser zudem theoretisch einer besonderen Risikogruppe an. Über seine Erfahrungen mit der Krankheit in der Isolation zuhause, über das generelle Leben mit der Kombination Diabetes/Spitzensport und über den traurigen Abschied aus Biel. Über all das und viel mehr spricht Neuenschwander, der ab der nächsten Saison beim SC Bern spielen wird, in der 13. Folge des Eisbrecher-Podcasts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jan Neuenschwander wurde vom Coronavirus heimgesucht. Der 27-jährige Stürmer des EHC Biel ist darum seit bald zwei Wochen in der Quarantäne und fühlt sich erst seit ein paar Tagen wieder besser.  Als Diabetiker gehört der Davoser zudem theoretisch einer besonderen Risikogruppe an. Über seine Erfahrungen mit der Krankheit in der Isolation zuhause, über das generelle Leben mit der Kombination Diabetes/Spitzensport und über den traurigen Abschied aus Biel. Über all das und viel mehr spricht Neuenschwander, der ab der nächsten Saison beim SC Bern spielen wird, in der 13. Folge des Eisbrecher-Podcasts.</itunes:subtitle>
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      <title>Reto von Arx und die Wege im Playoff</title>
      <description><![CDATA[Der Playoff-Start in der National League wurde wegen des Corona-Virus-Problems vorerst um 10 Tage nach hinten geschoben. Wir haben dennoch mit Reto von Arx einen Spieler zum Gespräch gebeten, der bis zu seinem Rücktritt 2015 in der Schweiz beim HC Davos den Playoff-Spieler schlechthin verkörperte: 191 Playoff-Spiele alleine in der NLA, 3 Meistertore, 6 Meistertitel, 8 Finalteilnahmen. Diese Zahlen machen den Emmentaler zu einem der erfolgreichsten Spieler unserer Meisterschaft. Im Gespräch gibt Von Arx Einblick ins Innenleben eines Teams während des Playoff, spricht über schlechte Verlierer,  die Bedeutung von Musik und wie ein Welthit der Band «The Killers» seinen Teil an einem der Davoser Meistertitel hatte – und auch darüber, was so ein langer Unterbruch vor dem Playoff wie der aktuelle wegen des Corona-Virus bei einem Team auslöst. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2020 19:42:35 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Reto von Arx)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/reto-von-arx-und-die-wege-im-playoff-sCM5od19</link>
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      <itunes:title>Reto von Arx und die Wege im Playoff</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Reto von Arx</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Playoff-Start in der National League wurde wegen des Corona-Virus-Problems vorerst um 10 Tage nach hinten geschoben. Wir haben dennoch mit Reto von Arx einen Spieler zum Gespräch gebeten, der bis zu seinem Rücktritt 2015 in der Schweiz beim HC Davos den Playoff-Spieler schlechthin verkörperte: 191 Playoff-Spiele alleine in der NLA, 3 Meistertore, 6 Meistertitel, 8 Finalteilnahmen. Diese Zahlen machen den Emmentaler zu einem der erfolgreichsten Spieler unserer Meisterschaft. Im Gespräch gibt Von Arx Einblick ins Innenleben eines Teams während des Playoff, spricht über schlechte Verlierer,  die Bedeutung von Musik und wie ein Welthit der Band «The Killers» seinen Teil an einem der Davoser Meistertitel hatte – und auch darüber, was so ein langer Unterbruch vor dem Playoff wie der aktuelle wegen des Corona-Virus bei einem Team auslöst.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Playoff-Start in der National League wurde wegen des Corona-Virus-Problems vorerst um 10 Tage nach hinten geschoben. Wir haben dennoch mit Reto von Arx einen Spieler zum Gespräch gebeten, der bis zu seinem Rücktritt 2015 in der Schweiz beim HC Davos den Playoff-Spieler schlechthin verkörperte: 191 Playoff-Spiele alleine in der NLA, 3 Meistertore, 6 Meistertitel, 8 Finalteilnahmen. Diese Zahlen machen den Emmentaler zu einem der erfolgreichsten Spieler unserer Meisterschaft. Im Gespräch gibt Von Arx Einblick ins Innenleben eines Teams während des Playoff, spricht über schlechte Verlierer,  die Bedeutung von Musik und wie ein Welthit der Band «The Killers» seinen Teil an einem der Davoser Meistertitel hatte – und auch darüber, was so ein langer Unterbruch vor dem Playoff wie der aktuelle wegen des Corona-Virus bei einem Team auslöst.</itunes:subtitle>
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      <title>Raeto Raffainer und das Leben als Sportchef</title>
      <description><![CDATA[Raeto Raffainer war viereinhalb Jahre Direktor der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften. Just vor der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne kündigte er aber seinen Job beim Verband, um auf die Saison 2019/20 hin Sportchef beim HC Davos werden zu können. Der 38-jährige Engadiner spricht im Podcast über die Zeit beim Verband, die heftige Kritik, der er zunächst ausgesetzt war, aber auch über Erfolge. Er gibt aber auch Einblick in seinen neuen Job als Club-Sportchef, spricht über das viel kritisierte Boxplay des HCD und über die Bedeutung moderner Analytics im Eishockey. Beleuchtet wird auch seine Jugend im Engadin und sein Werdegang vom Skorertyp als Junior zum defensiven Rollenspieler bei den Profis. Und Raffainer lüftet das Geheimnis, wie er einst ungewollt einen Nationaltrainer um ein Haar ins Gefängnis brachte. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2020 16:28:26 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raeto Raffainer, Alina Müller, Patrick Fischer, Kristian Kapp)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/raeto-raffainer-und-das-leben-als-sportchef-Blur6FKC</link>
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      <itunes:title>Raeto Raffainer und das Leben als Sportchef</itunes:title>
      <itunes:author>Raeto Raffainer, Alina Müller, Patrick Fischer, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Raeto Raffainer war viereinhalb Jahre Direktor der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften. Just vor der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne kündigte er aber seinen Job beim Verband, um auf die Saison 2019/20 hin Sportchef beim HC Davos werden zu können. Der 38-jährige Engadiner spricht im Podcast über die Zeit beim Verband, die heftige Kritik, der er zunächst ausgesetzt war, aber auch über Erfolge. Er gibt aber auch Einblick in seinen neuen Job als Club-Sportchef, spricht über das viel kritisierte Boxplay des HCD und über die Bedeutung moderner Analytics im Eishockey. Beleuchtet wird auch seine Jugend im Engadin und sein Werdegang vom Skorertyp als Junior zum defensiven Rollenspieler bei den Profis. Und Raffainer lüftet das Geheimnis, wie er einst ungewollt einen Nationaltrainer um ein Haar ins Gefängnis brachte.</itunes:summary>
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      <title>Mr. WM Gian Gilli und seine wilden Zeiten</title>
      <description><![CDATA[Gian Gilli war bereits bei der Eishockey-WM 2009 in Bern und Kloten OK-Präsident. Der 62-jährige Engadiner hat bei der kommenden WM in der Schweiz in Zürich und Lausanne im Mai 2020 erneut diese Aufgabe inne. 100 Tage vor der nächsten Heim-WM spricht Gilli über die Vorfreude und blickt zurück auf 2009 sowie auf seine Jugend, in der er bereits sportbegeistert war. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 09:35:58 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Gian Gilli)</author>
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      <itunes:author>Simon Graf, Gian Gilli</itunes:author>
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      <title>Sven Helfenstein und das Agenten-Leben</title>
      <description><![CDATA[Als Spieler kam Sven Helfenstein herum: Vom Jugendclub Winterthur wechselte er nach Kloten, danach begann eine Odyssee mit den Stationen Thurgau, La Chaux-de-Fonds, Bern, Biel, ZSC und GCK Lions, Rapperswil-Jona, Davos, Langnau und schliesslich Lausanne, wo der Stürmer in der zweithöchsten Klasse die Karriere wegen Rückenproblemen schon mit 30 beenden musste. Seit fünf Jahren arbeitet der heute 37-Jährige als Spieleragent und ist auch als TV-Experte bei MySports den Hockeyfans ein Begriff. Im «Eisbrecher» gibt Helfenstein Einblick ins Agentenleben und nimmt, so wie man ihn kennt, kein Blatt vors Mund. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 8 Jan 2020 23:12:40 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sven Helfenstein, Simon Graf)</author>
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      <itunes:author>Sven Helfenstein, Simon Graf</itunes:author>
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      <title>Melvin Nyffeler und die Entwicklung eines jungen Goalies</title>
      <description><![CDATA[Melvin Nyffeler ist Goalie bei den Rapperswil-Jona Lakers. Er hat bewegte Jahre in seiner Entwicklung hinter sich und steckt als erst 25-Jähriger immer noch mitten im Weg zu einem Elite-Torhüter. Im Podcast diskutieren wir anhand vieler Beispiele aus zwei seiner Lieblingsbücher des nordamerikainischen Goaliecoachs und Torwart-«Gurus» Mike Valley über Freuden und Leiden des Lebens zwischen den Pfosten – insbesondere jenen, die mit dem mentalen Aspekt zusammenhängen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2019 17:00:24 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Melvin Nyffeler)</author>
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      <itunes:author>Kristian Kapp, Melvin Nyffeler</itunes:author>
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      <title>Patrick Fischer erklärt das Innenleben des Nationalteams</title>
      <description><![CDATA[Patrick Fischer schreckte nie zurück vor Herausforderungen: Er wurde mit zarten 24 bereits Captain beim HC Davos, schaffte als einer der ersten Schweizer den Sprung in die NHL und übernahm 2015 als Jungtrainer das Nationalteam. Im «Eisbrecher»-Podcast spricht der Zuger darüber, wie erfolgreiche Teams funktionieren. Welche Typen sie brauchen. Wie er als Spieler tickte - und nun als Nationalcoach. Und wieso es ihm leicht fiel, jene Spieler für die Heim-WM 2020 zu streichen, die sich nicht ganz dem Nationalteam verschrieben. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Fri, 6 Dec 2019 01:05:05 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Patrick Fischer, Simon Graf)</author>
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      <itunes:subtitle>Patrick Fischer schreckte nie zurück vor Herausforderungen: Er wurde mit zarten 24 bereits Captain beim HC Davos, schaffte als einer der ersten Schweizer den Sprung in die NHL und übernahm 2015 als Jungtrainer das Nationalteam. Im «Eisbrecher»-Podcast spricht der Zuger darüber, wie erfolgreiche Teams funktionieren. Welche Typen sie brauchen. Wie er als Spieler tickte - und nun als Nationalcoach. Und wieso es ihm leicht fiel, jene Spieler für die Heim-WM 2020 zu streichen, die sich nicht ganz dem Nationalteam verschrieben.</itunes:subtitle>
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      <title>Alina Müller und der gelebte Eishockey-Traum in den USA</title>
      <description><![CDATA[Alina Müller aus Winterthur ist 21 und setzte sich in der Schweiz im Nachwuchs-Eishockey neben und gegen Buben durch. Nun spielt sie in Boston auf höchster NCAA-Stufe Universitäts-Hockey mit den Huskies der Northeatern University in Boston – und ist Topskorerin und Leistungsträgerin des Teams. Im Podcast, aufgenommen in der ältesten Eishalle der Welt, erzählt sie von Träumen und Wünschen im Leben einer Athletin und Studentin. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 16:30:03 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Raeto Raffainer, Mirco Mueller, Kristian Kapp, Alina Mueller)</author>
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      <itunes:title>Alina Müller und der gelebte Eishockey-Traum in den USA</itunes:title>
      <itunes:author>Raeto Raffainer, Mirco Mueller, Kristian Kapp, Alina Mueller</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Alina Müller aus Winterthur ist 21 und setzte sich in der Schweiz im Nachwuchs-Eishockey neben und gegen Buben durch. Nun spielt sie in Boston auf höchster NCAA-Stufe Universitäts-Hockey mit den Huskies der Northeatern University in Boston – und ist Topskorerin und Leistungsträgerin des Teams. Im Podcast, aufgenommen in der ältesten Eishalle der Welt, erzählt sie von Träumen und Wünschen im Leben einer Athletin und Studentin.</itunes:subtitle>
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      <title>Nino Niederreiter, der Schweizer Stürmer-Pionier</title>
      <description><![CDATA[Er war der erste Schweizer Stürmer, der sich in der NHL etablierte: Nino Niederreiter. Auf dem Weg dorthin musste der frühere HC-Davos-Spieler aus Chur aber einige Wege und Umwege beschreiten. Im Podcast, aufgenommen in seiner Wohnung in North Hills, einem Vorort von Raleigh, dem Spielort seiner Carolina Hurricanes, blickt er zurück: Auf Stationen in der besten kanadischen Juniorenliga bei den Portland Winterhawks sowie in der zweitklassigen AHL bei den Bridgeport Sound Tigers. Und natürlich auf seine Erlebnisse bei den NHL-Teams der Hurricanes, der Minnesota Wild und der New York Islanders. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Nov 2019 16:47:02 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nino Niederreiter, Enzo Corvi, Kristian Kapp)</author>
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      <itunes:title>Nino Niederreiter, der Schweizer Stürmer-Pionier</itunes:title>
      <itunes:author>Nino Niederreiter, Enzo Corvi, Kristian Kapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er war der erste Schweizer Stürmer, der sich in der NHL etablierte: Nino Niederreiter. Auf dem Weg dorthin musste der frühere HC-Davos-Spieler aus Chur aber einige Wege und Umwege beschreiten. Im Podcast, aufgenommen in seiner Wohnung in North Hills, einem Vorort von Raleigh, dem Spielort seiner Carolina Hurricanes, blickt er zurück: Auf Stationen in der besten kanadischen Juniorenliga bei den Portland Winterhawks sowie in der zweitklassigen AHL bei den Bridgeport Sound Tigers. Und natürlich auf seine Erlebnisse bei den NHL-Teams der Hurricanes, der Minnesota Wild und der New York Islanders.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er war der erste Schweizer Stürmer, der sich in der NHL etablierte: Nino Niederreiter. Auf dem Weg dorthin musste der frühere HC-Davos-Spieler aus Chur aber einige Wege und Umwege beschreiten. Im Podcast, aufgenommen in seiner Wohnung in North Hills, einem Vorort von Raleigh, dem Spielort seiner Carolina Hurricanes, blickt er zurück: Auf Stationen in der besten kanadischen Juniorenliga bei den Portland Winterhawks sowie in der zweitklassigen AHL bei den Bridgeport Sound Tigers. Und natürlich auf seine Erlebnisse bei den NHL-Teams der Hurricanes, der Minnesota Wild und der New York Islanders.</itunes:subtitle>
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      <title>Die AHL, Gilles Senns neue Welt</title>
      <description><![CDATA[Gilles Senn ist derzeit der einzige Schweizer Eishockey-Torhüter im nordamerikanischen Profi-Eishockey. Der von den New Jersey Devils gedraftete 23-jährige Walliser spielt im AHL-Farmteam, den Binghamton Devils. Im 4. Teil des «Eisbrecher»-Podcasts gibt Senn einen Einblick in die Hockeywelt Amerikas fernab der glamourösen NHL. Und er blickt auf die letzte Saison in der Schweiz zurück, die bislang seine härteste war: Er verlor kurz vor Beginn der Spielzeit 2018/19 seinen Platz im Davoser Tor und das Vertrauen. Es war der Beginn einer turbulenten Saison für den HCD, die im Rücktritt des ewigen Kulttrainers Arno Del Curto gipfelte. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 00:37:21 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Leonardo Genoni, Kristian Kapp, Gilles Senn, Nico Hischier)</author>
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      <itunes:subtitle>Gilles Senn ist derzeit der einzige Schweizer Eishockey-Torhüter im nordamerikanischen Profi-Eishockey. Der von den New Jersey Devils gedraftete 23-jährige Walliser spielt im AHL-Farmteam, den Binghamton Devils. Im 4. Teil des «Eisbrecher»-Podcasts gibt Senn einen Einblick in die Hockeywelt Amerikas fernab der glamourösen NHL. Und er blickt auf die letzte Saison in der Schweiz zurück, die bislang seine härteste war: Er verlor kurz vor Beginn der Spielzeit 2018/19 seinen Platz im Davoser Tor und das Vertrauen. Es war der Beginn einer turbulenten Saison für den HCD, die im Rücktritt des ewigen Kulttrainers Arno Del Curto gipfelte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Mark Streit zum NHL-Pionier wurde</title>
      <description><![CDATA[Der Berner Mark Streit erlaubt intime Einblicke ins Leben in der härtesten Eishockeyliga, der NHL. Der frühere Captain der New York Islanders spielte auch bei den Montreal Canadiens und den Philadelphia Flyers. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 9 Oct 2019 22:38:07 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Simon Graf, Mark Streit)</author>
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      <itunes:author>Simon Graf, Mark Streit</itunes:author>
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      <title>Marc Lüthi - wie er tickt, wie er funktioniert</title>
      <description><![CDATA[Der CEO des SC Bern spricht über sein Wirken beim Schweizer Eishockeymeister. Und er gibt einen Einblick in sein Leben vor der Zeit beim SCB. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 19:46:17 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Marc Lüthi, Reto Kirchhofer)</author>
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      <itunes:author>Marc Lüthi, Reto Kirchhofer</itunes:author>
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      <title>Leonardo Genoni und das Goalie-Leben</title>
      <description><![CDATA[Ein Blick hinter die Maske mit dem fünffachen Schweizermeister Leonardo Genoni. Über Eishockey-Goalies, ihre Stärken und Schwächen, Tops und Flops, Spielstile, Augen, Ausrüstungen, die Körpersprache und noch vieles mehr. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com
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      <pubDate>Mon, 9 Sep 2019 07:11:53 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kristian Kapp, Aki Näykki, Leonardo Genoni)</author>
      <link>https://eisbrecher-der-tamedia-hockeypodcast.simplecast.com/episodes/leonardo-genoni-und-das-goalie-leben-ONhnI55h</link>
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      <itunes:title>Leonardo Genoni und das Goalie-Leben</itunes:title>
      <itunes:author>Kristian Kapp, Aki Näykki, Leonardo Genoni</itunes:author>
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