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    <title>Nachbeben</title>
    <description>Ein Podcast über menschliche Krisen.</description>
    <language>de-ch</language>
    <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 19:45:33 +0000</pubDate>
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      <title>Nachbeben</title>
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    <itunes:author>Rea Hoppler, Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi</itunes:author>
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    <itunes:keywords>crisis, personal stories, resilience, schicksalsschläge, resilienz, krisen</itunes:keywords>
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      <itunes:name>Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler</itunes:name>
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      <title>Abschlussgespräch</title>
      <description><![CDATA[In dieser Abschlussfolge schauen wir - Rea, Simon und Sedrik - auf die zwölf Folgen Nachbeben zurück. Welche Begegnungen sind uns in besonderer Erinnerung geblieben? Was haben diese Erfahrungen bei uns ausgelöst? Die Abschlussrunde als persönlicher Blick zurück auf das Projekt Nachbeben.
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      <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 19:45:33 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler)</author>
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      <itunes:title>Abschlussgespräch</itunes:title>
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      <itunes:summary>In dieser Abschlussfolge schauen wir - Rea, Simon und Sedrik - auf die zwölf Folgen Nachbeben zurück. Welche Begegnungen sind uns in besonderer Erinnerung geblieben? Was haben diese Erfahrungen bei uns ausgelöst? Die Abschlussrunde als persönlicher Blick zurück auf das Projekt Nachbeben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Abschlussfolge schauen wir - Rea, Simon und Sedrik - auf die zwölf Folgen Nachbeben zurück. Welche Begegnungen sind uns in besonderer Erinnerung geblieben? Was haben diese Erfahrungen bei uns ausgelöst? Die Abschlussrunde als persönlicher Blick zurück auf das Projekt Nachbeben.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bilanz, ende, nachbeben, abschluss, letzte folge, resilienz, schlussrunde</itunes:keywords>
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      <title>Fehlgeburt: «Ich konnte erst Mutter werden, als ich wieder Vertrauen ins Leben fand»</title>
      <description><![CDATA[Gleich zwei Fehlgeburten hat Lisa erlitten. «Total beschissen», sei das gewesen. Es habe an allem gerüttelt, was sie ausmachte. Lisa stellte sich auch als Frau in Frage. Mit den Fehlgeburten hat Lisa aber auch gelernt, für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen. «Jetzt sorge ich dafür, dass ich das Leben lebe, das mich ausfüllt.» Die Frau Mitte Dreissig kündigte ihren Job als Physiotherapeutin und befreite sich aus den eng verstrickten familiären Verpflichtungen. Und das hat auch gefruchtet: Lisa und ihr Mann haben zwei gesunde Söhne bekommen. «Ich konnte Mutter werden, als ich wieder angefangen habe, ins Leben, mich und meinen Körper zu vertrauen. Heute weiss ich, dass diese Erfahrungen auch gut waren.» Die junge Familie lebt ohne festen Wohnsitz und reist mit ihrem Wohnmobil durch Europa.
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      <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 19:07:56 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn)</author>
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      <itunes:title>Fehlgeburt: «Ich konnte erst Mutter werden, als ich wieder Vertrauen ins Leben fand»</itunes:title>
      <itunes:author>Sedrik Eichkorn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gleich zwei Fehlgeburten hat Lisa erlitten. «Total beschissen», sei das gewesen. Es habe an allem gerüttelt, was sie ausmachte. Lisa stellte sich auch als Frau in Frage. Mit den Fehlgeburten hat Lisa aber auch gelernt, für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen. «Jetzt sorge ich dafür, dass ich das Leben lebe, das mich ausfüllt.» Die Frau Mitte Dreissig kündigte ihren Job als Physiotherapeutin und befreite sich aus den eng verstrickten familiären Verpflichtungen. Und das hat auch gefruchtet: Lisa und ihr Mann haben zwei gesunde Söhne bekommen. «Ich konnte Mutter werden, als ich wieder angefangen habe, ins Leben, mich und meinen Körper zu vertrauen. Heute weiss ich, dass diese Erfahrungen auch gut waren.» Die junge Familie lebt ohne festen Wohnsitz und reist mit ihrem Wohnmobil durch Europa.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gleich zwei Fehlgeburten hat Lisa erlitten. «Total beschissen», sei das gewesen. Es habe an allem gerüttelt, was sie ausmachte. Lisa stellte sich auch als Frau in Frage. Mit den Fehlgeburten hat Lisa aber auch gelernt, für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen. «Jetzt sorge ich dafür, dass ich das Leben lebe, das mich ausfüllt.» Die Frau Mitte Dreissig kündigte ihren Job als Physiotherapeutin und befreite sich aus den eng verstrickten familiären Verpflichtungen. Und das hat auch gefruchtet: Lisa und ihr Mann haben zwei gesunde Söhne bekommen. «Ich konnte Mutter werden, als ich wieder angefangen habe, ins Leben, mich und meinen Körper zu vertrauen. Heute weiss ich, dass diese Erfahrungen auch gut waren.» Die junge Familie lebt ohne festen Wohnsitz und reist mit ihrem Wohnmobil durch Europa.</itunes:subtitle>
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      <title>Beziehung: «Sie nannte mich das Gift in ihren Augen»</title>
      <description><![CDATA[<p>Mia war Ende zwanzig, als sie sich in eine verliebte, die sie heute als Psychopathin bezeichnet. Gewalt wurde in ihrem Leben zur Normalität. Heute steht sie mit beiden Beinen im Leben und erzählt, weshalb sie so lange keinen Ausweg aus dieser toxischen Beziehung gefunden hat – und wie es ihr am Ende dennoch gelungen ist.</p>
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      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 16:32:13 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler)</author>
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      <itunes:author>Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Mia war Ende zwanzig, als sie sich in eine verliebte, die sie heute als Psychopathin bezeichnet. Gewalt wurde in ihrem Leben zur Normalität. Heute steht sie mit beiden Beinen im Leben und erzählt, weshalb sie so lange keinen Ausweg aus dieser toxischen Beziehung gefunden hat – und wie es ihr am Ende dennoch gelungen ist.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>narzisstische persönlichkeitsstörung, narzissmus, beziehung, toxische beziehung, häusliche gewalt</itunes:keywords>
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      <title>Tinnitus: «Er wurde vom Todfeind zu meinem Begleiter»</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren hörte Jeannine Borer erstmals den Tinnitus. Das Piepsen im Ohr raubte der Schweizer Journalistin den Schlaf und existenzielle Fragen drängten sich auf. Sie reiste in die USA und suchte Antworten fern vom Alltag. Nach einem langen Weg hat Jeannine heute den Tinnitus als ihren Begleiter akzeptiert. Sie erzählt in dieser Folge, wie sie dazu kam, den Kampf gegen ihn zu beenden. Unterdessen hört sie neugierig hin, wenn er ihr etwas „zuflüstert“. Er ist ihr ein Kompass für die innere Stimme geworden. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 13:45:42 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Rea Hoppler)</author>
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      <itunes:author>Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Vor zehn Jahren hörte Jeannine Borer erstmals den Tinnitus. Das Piepsen im Ohr raubte der Schweizer Journalistin den Schlaf und existenzielle Fragen drängten sich auf. Sie reiste in die USA und suchte Antworten fern vom Alltag. Nach einem langen Weg hat Jeannine heute den Tinnitus als ihren Begleiter akzeptiert. Sie erzählt in dieser Folge, wie sie dazu kam, den Kampf gegen ihn zu beenden. Unterdessen hört sie neugierig hin, wenn er ihr etwas „zuflüstert“. Er ist ihr ein Kompass für die innere Stimme geworden. </itunes:subtitle>
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      <title>Grundlos verprügelt: «Lange quälten mich Rachefantasien»</title>
      <description><![CDATA[Aus dem Nichts schlugen unbekannte Täter auf den damals 51-jährigen Gerhard von Ah ein. Sie hatten sich zuvor noch nie gesehen. Die Gewalttäter riskierten mit ihren Tritten auf den regungslosen Körper.
Rund 15 Jahre ist das nun her. Die körperlichen Narben sind verheilt. Die seelischen blieben. Lange kämpfte Gerhard von Ah gegen Ängste und Rachefantasien. In dieser Folge erzählt der Basler, wie er es trotzdem geschafft hat, seinem gewaltfreien Lebensweg treu zu bleiben.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 15:05:27 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn)</author>
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      <itunes:author>Sedrik Eichkorn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aus dem Nichts schlugen unbekannte Täter auf den damals 51-jährigen Gerhard von Ah ein. Sie hatten sich zuvor noch nie gesehen. Die Gewalttäter riskierten mit ihren Tritten auf den regungslosen Körper.
Rund 15 Jahre ist das nun her. Die körperlichen Narben sind verheilt. Die seelischen blieben. Lange kämpfte Gerhard von Ah gegen Ängste und Rachefantasien. In dieser Folge erzählt der Basler, wie er es trotzdem geschafft hat, seinem gewaltfreien Lebensweg treu zu bleiben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus dem Nichts schlugen unbekannte Täter auf den damals 51-jährigen Gerhard von Ah ein. Sie hatten sich zuvor noch nie gesehen. Die Gewalttäter riskierten mit ihren Tritten auf den regungslosen Körper.
Rund 15 Jahre ist das nun her. Die körperlichen Narben sind verheilt. Die seelischen blieben. Lange kämpfte Gerhard von Ah gegen Ängste und Rachefantasien. In dieser Folge erzählt der Basler, wie er es trotzdem geschafft hat, seinem gewaltfreien Lebensweg treu zu bleiben.</itunes:subtitle>
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      <title>Online-Betrug: «Er rief nachts an und wollte nochmal 70&apos;000 Euro»</title>
      <description><![CDATA[Monika hatte einen Traum: Mit dem Wohnmobil unterwegs sein und eigene Yogaprojekte verwirklichen. Doch als sie Ende letztes Jahr Opfer von Online Betrug wurde, verlor sie ihr gesamtes Vermögen. Ihren Traum musste die 60-jährige Yoga- und Meditationslehrerin vorerst auf die Seite legen und sich an die neuen Umstände anpassen. 
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 10:07:10 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Rea Hoppler)</author>
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      <itunes:author>Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Monika hatte einen Traum: Mit dem Wohnmobil unterwegs sein und eigene Yogaprojekte verwirklichen. Doch als sie Ende letztes Jahr Opfer von Online Betrug wurde, verlor sie ihr gesamtes Vermögen. Ihren Traum musste die 60-jährige Yoga- und Meditationslehrerin vorerst auf die Seite legen und sich an die neuen Umstände anpassen. </itunes:subtitle>
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      <title>Suizid: «Wie eine Geschichte, die nicht mehr weiter geht»</title>
      <description><![CDATA[<p>Martin Mattmüller hatte das halbe Leben mit seiner Frau verbracht. Bis sie sich im gemeinsamen Zuhause das Leben nahm.  Er erzählt wie er gelernt hat, mit seiner Trauer zu leben und wie für durch den Verlust die Tür zu einer neuen Welt aufging.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 07:41:11 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler)</author>
      <link>https://nachbeben.simplecast.com/episodes/martin-es-ist-wie-eine-geschichte-die-nicht-mehr-weiter-geht-t9tZ7Pcz</link>
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      <itunes:title>Suizid: «Wie eine Geschichte, die nicht mehr weiter geht»</itunes:title>
      <itunes:author>Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Martin Mattmüller hatte das halbe Leben mit seiner Frau verbracht, bis sie sich das Leben nahm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Martin Mattmüller hatte das halbe Leben mit seiner Frau verbracht, bis sie sich das Leben nahm.</itunes:subtitle>
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      <title>Schwer verletzt: «Seit dem Unfall bin ich immer ehrlich zu mir selbst»</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurz nach seinem Lehrabschluss erleidet der junge Förster Sébastien Wenker einen schlimmen Arbeitsunfall: Spannung im Baum, ein Fehlschnitt – und schon ist es passiert. Ein Teil eines Baumstamms fällt auf den damals 20-Jährigen. Er schwebt in Lebensgefahr, sein Schädel ist an über einem Dutzend Stellen gebrochen.</p><p>Zuerst warf es ihn aus der Bahn. Schon bald fasste er aber wieder Mut und kämpfte sich zurück ins Leben. Unterdessen sagt der 36-Jährige sogar, er sei durch den Unfall ruhiger und selbstsicherer geworden. Ausserdem habe ihn seine Erfahrung auch beruflich weitergebracht.</p><p>Heute sind die Narben verheilt und Sébastien Wenker arbeitet wieder im Wald – jetzt aber als Forstleiter von straffälligen Jugendlichen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Jul 2021 15:36:33 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn)</author>
      <link>https://nachbeben.ch/sebastienwenker</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach seinem Lehrabschluss erleidet der junge Förster Sébastien Wenker einen schlimmen Arbeitsunfall: Spannung im Baum, ein Fehlschnitt – und schon ist es passiert. Ein Teil eines Baumstamms fällt auf den damals 20-Jährigen. Er schwebt in Lebensgefahr, sein Schädel ist an über einem Dutzend Stellen gebrochen.</p><p>Zuerst warf es ihn aus der Bahn. Schon bald fasste er aber wieder Mut und kämpfte sich zurück ins Leben. Unterdessen sagt der 36-Jährige sogar, er sei durch den Unfall ruhiger und selbstsicherer geworden. Ausserdem habe ihn seine Erfahrung auch beruflich weitergebracht.</p><p>Heute sind die Narben verheilt und Sébastien Wenker arbeitet wieder im Wald – jetzt aber als Forstleiter von straffälligen Jugendlichen.</p>
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      <itunes:author>Sedrik Eichkorn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der selbstsichere Mann duldet keine Ungerechtigkeit, wie zum Beispiel fiese Spielchen am Arbeitsplatz. Denn so ist ihm ein schlimmer Arbeitsunfall passiert. Dieser hätte ihm zuerst fast sein Leben zerstört, er hat sich aber zurückgekämpft und ist daran gewachsen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der selbstsichere Mann duldet keine Ungerechtigkeit, wie zum Beispiel fiese Spielchen am Arbeitsplatz. Denn so ist ihm ein schlimmer Arbeitsunfall passiert. Dieser hätte ihm zuerst fast sein Leben zerstört, er hat sich aber zurückgekämpft und ist daran gewachsen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>unfall, wald, kraft, nachbeben, forst, förster, notfall, resilienz</itunes:keywords>
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      <title>Psychische Erkrankung: «Meinen Psychosen verdanke ich Vieles»</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge erzählt Esther, was sie während ihren Psychosen erlebt hat und wie diese ihr Leben grundlegend verändert haben. Nebst vielen schmerzhaften und fast unerträglichen Momenten sieht sie unterdessen in ihren Psychosen auch positive Aspekte. Heute hat Esther eine Arbeitsstelle, die sie so erfüllt wie noch keine bisher. Sie arbeitet als Peer in einer Psychiatrischen Klinik und begleitet dort als Expertin aus Erfahrung Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die 36-jährige Juristin lebt durch ihre Psychosen achtsamer, freut sich, mit ihren Händen tätig zu sein und hat einen Glauben an etwas Grösseres gefunden.</p>
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      <pubDate>Tue, 1 Jun 2021 12:06:46 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Rea Hoppler)</author>
      <link>https://www.nachbeben.ch/esther</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge erzählt Esther, was sie während ihren Psychosen erlebt hat und wie diese ihr Leben grundlegend verändert haben. Nebst vielen schmerzhaften und fast unerträglichen Momenten sieht sie unterdessen in ihren Psychosen auch positive Aspekte. Heute hat Esther eine Arbeitsstelle, die sie so erfüllt wie noch keine bisher. Sie arbeitet als Peer in einer Psychiatrischen Klinik und begleitet dort als Expertin aus Erfahrung Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die 36-jährige Juristin lebt durch ihre Psychosen achtsamer, freut sich, mit ihren Händen tätig zu sein und hat einen Glauben an etwas Grösseres gefunden.</p>
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      <itunes:title>Psychische Erkrankung: «Meinen Psychosen verdanke ich Vieles»</itunes:title>
      <itunes:author>Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Esther erzählt in dieser Folge von Nachbeben eindrücklich, wie sich durch ihre Psychosen ihr Leben verändert hat. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Esther erzählt in dieser Folge von Nachbeben eindrücklich, wie sich durch ihre Psychosen ihr Leben verändert hat. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>recovery, nachbeben, psychiatrie, krise, psychose, resilienz, schizophenie, spiritualität</itunes:keywords>
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      <title>Kindheit: «Endlich ist diese Gewalt vorbei»</title>
      <description><![CDATA[<p>Gael lebte als kleines Kind in der Elfenbeinküste bei seiner Mutter. Bis eines Tages sein Vater vor der Tür stand und ihn mit nahm in die  Schweiz. Hier durchlebte er eine Kindheit mit viel Gewalt, mit sechs kam er in das erste Kinderheim. Es begann eine Odyssee die Jahre andauerte. Den Glauben an sich und an eine bessere Zukunft hat Gael nie verloren.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 14:18:39 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Simon Jäggi)</author>
      <link>www.nachbeben.ch/gael</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gael lebte als kleines Kind in der Elfenbeinküste bei seiner Mutter. Bis eines Tages sein Vater vor der Tür stand und ihn mit nahm in die  Schweiz. Hier durchlebte er eine Kindheit mit viel Gewalt, mit sechs kam er in das erste Kinderheim. Es begann eine Odyssee die Jahre andauerte. Den Glauben an sich und an eine bessere Zukunft hat Gael nie verloren.</p>
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      <itunes:title>Kindheit: «Endlich ist diese Gewalt vorbei»</itunes:title>
      <itunes:author>Simon Jäggi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gaels Kindheit war geprägt von Gewalt und Entwurzelung. Er lebte viele Jahre in Kinderheimen. Heute ist er Anfang zwanzig und hat erstmals jene Ruhe gefunden, die er sich immer wünschte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gaels Kindheit war geprägt von Gewalt und Entwurzelung. Er lebte viele Jahre in Kinderheimen. Heute ist er Anfang zwanzig und hat erstmals jene Ruhe gefunden, die er sich immer wünschte.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>heimkind, migration, pflegefamilie, elfenbeinküste, bürgerkrieg, kinderheim, trauma, sport, häusliche gewalt, gewalt</itunes:keywords>
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      <title>Sektenausstieg: «Ich wurde jahrelang manipuliert»</title>
      <description><![CDATA[<p>Ron Feller ist etwa sechs Jahre alt, als seine Eltern der Sekte der Zeugen Jehovas beitreten. Während jahrzehntelangem Mitlaufen in der Sekte führen die Dogmen zu Spannungen in seiner Familie, eine Operation seines Sohnes spitzt die Situation zuhause schliesslich zu. Als das Familienleben ausser Kontrolle gerät, stellt er sich der Angst, aus der Sekte auszusteigen und mit den Konsequenzen zu leben, die diese Entscheidung mit sich bringt.</p><p>Sechs Jahre sind seit den Turbulenzen und seinem Ausstieg vergangen. „Ich bin wie mit Scheuklappen durchs Leben gegangen“, sagt er heute rückblickend auf die Zeit in der Sekte. Er hat daraus gelernt, für die Bildung seiner Meinung verschiedene Quellen zu verwenden und Kritik ernst zu nehmen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 07:42:52 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Rea Hoppler)</author>
      <link>https://www.nachbeben.ch/ronfeller</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ron Feller ist etwa sechs Jahre alt, als seine Eltern der Sekte der Zeugen Jehovas beitreten. Während jahrzehntelangem Mitlaufen in der Sekte führen die Dogmen zu Spannungen in seiner Familie, eine Operation seines Sohnes spitzt die Situation zuhause schliesslich zu. Als das Familienleben ausser Kontrolle gerät, stellt er sich der Angst, aus der Sekte auszusteigen und mit den Konsequenzen zu leben, die diese Entscheidung mit sich bringt.</p><p>Sechs Jahre sind seit den Turbulenzen und seinem Ausstieg vergangen. „Ich bin wie mit Scheuklappen durchs Leben gegangen“, sagt er heute rückblickend auf die Zeit in der Sekte. Er hat daraus gelernt, für die Bildung seiner Meinung verschiedene Quellen zu verwenden und Kritik ernst zu nehmen.</p>
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      <itunes:title>Sektenausstieg: «Ich wurde jahrelang manipuliert»</itunes:title>
      <itunes:author>Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ron Feller war 40 Jahre Mitglied bei den Zeugen Jehovas. Als bei einer Operation das Leben seines Sohnes auf dem Spiel stand, geriet das Familienleben ins Wanken. Ron stieg aus der Sekte aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ron Feller war 40 Jahre Mitglied bei den Zeugen Jehovas. Als bei einer Operation das Leben seines Sohnes auf dem Spiel stand, geriet das Familienleben ins Wanken. Ron stieg aus der Sekte aus.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sekte, krise, schicksal, religion</itunes:keywords>
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      <title>Kriegsarzt: «Bei Gewalt an Mädchen, da konnte ich nicht mehr»</title>
      <description><![CDATA[<p>Helfen und Abenteuer. Davon konnte der ehemalige Bundeswehr-Notarzt, Henning Krause, nicht genug bekommen. Doch: der letzte Afghanistan-Einsatz war zu viel. Gewalt. Hilflosigkeit. Trauma.</p><p>Mit viel mentalem Training hat Henning Krause zurück in ein geregeltes Leben gefunden – kann sich auch wieder an Alltäglichem freuen. Pflanzen. Tanzen. Schönheit. Trotzdem: Ganz hinter sich lassen, konnte er die Gewalt nicht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 12:53:14 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler)</author>
      <link>https://nachbeben.ch/henningkrause</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Helfen und Abenteuer. Davon konnte der ehemalige Bundeswehr-Notarzt, Henning Krause, nicht genug bekommen. Doch: der letzte Afghanistan-Einsatz war zu viel. Gewalt. Hilflosigkeit. Trauma.</p><p>Mit viel mentalem Training hat Henning Krause zurück in ein geregeltes Leben gefunden – kann sich auch wieder an Alltäglichem freuen. Pflanzen. Tanzen. Schönheit. Trotzdem: Ganz hinter sich lassen, konnte er die Gewalt nicht.</p>
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      <itunes:author>Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Helfen und Abenteuer. Davon konnte der ehemalige Bundeswehr-Notarzt, Henning Krause, nicht genug bekommen. Doch: der letzte Afghanistan-Einsatz war zu viel.</itunes:subtitle>
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      <title>Krankheit: «Kann ich ohne ihn weiterleben?»</title>
      <description><![CDATA[<p>Mirjam Indermaur hatte ihr halbes Leben mit ihrem Ehemann verbracht. Ein Leben ohne ihn kann sie sich kaum vorstellen. Dann erkrankt er an Magenkrebs und sie muss sich fragen: Wer bin ich ohne meinen Mann? Er überlebt die Erkrankung, doch die Erfahrung verändert Mirjam Indermaur und ihre Beziehung für immer.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 09:23:40 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Simon Jäggi)</author>
      <link>https://nachbeben.ch/indermaur</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mirjam Indermaur hatte ihr halbes Leben mit ihrem Ehemann verbracht. Ein Leben ohne ihn kann sie sich kaum vorstellen. Dann erkrankt er an Magenkrebs und sie muss sich fragen: Wer bin ich ohne meinen Mann? Er überlebt die Erkrankung, doch die Erfahrung verändert Mirjam Indermaur und ihre Beziehung für immer.</p>
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      <itunes:author>Simon Jäggi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als der Mann von Mirjam Indermaur an Krebs erkrankt, rutscht ihr der Boden unter den Füssen weg. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als der Mann von Mirjam Indermaur an Krebs erkrankt, rutscht ihr der Boden unter den Füssen weg. </itunes:subtitle>
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      <title>Flucht: «Ich dachte, es sei eine Bombe»</title>
      <description><![CDATA[<p>Kaosar ist schwanger, als sie mit 15 Jahren aus Syrien in die Schweiz flüchtet. Sie verabschiedet sich von ihrer Familie und ihren FreundInnen, um in der Fremde ein neues Leben zu beginnen. Die unberechenbare Flucht in einem Ruderboot, verschiedenen Lastwagen, in Zügen und zu Fuss durch den Wald endet schlussendlich in Basel. Wenige Wochen nach der Ankunft wird sie Mutter und sorgt für das Wohl ihres neugeborenen Sohnes. Die 20-jährige Kaosar steckt jeden Tag ihre Energie in das Aufbauen einer neuen Perspektive für sich, ihren Mann und ihren Sohn. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:07:33 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Rea Hoppler)</author>
      <link>https://www.nachbeben.ch/kaosar</link>
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      <itunes:title>Flucht: «Ich dachte, es sei eine Bombe»</itunes:title>
      <itunes:author>Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaosar, eine junge Frau aus Syrien, erzählt in dieser Folge von ihrer Flucht in die Schweiz und wie sie in Basel ein neues Leben beginnt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kaosar, eine junge Frau aus Syrien, erzählt in dieser Folge von ihrer Flucht in die Schweiz und wie sie in Basel ein neues Leben beginnt. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>krieg, flucht, schicksalsschlag, nachbeben, krise, resilienz</itunes:keywords>
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      <title>Intro</title>
      <description><![CDATA[<p>In diesem Podcast erzählen Menschen von einer persönlichen Krise. Einem Förster fällt ein Baum auf den Kopf, eine junge Frau flüchtet schwanger vor dem Krieg, der Ehemann erkrankt an Krebs, jemand verliert seine Arbeit. Schicksalsschläge stellen das Alltägliche in Frage, rütteln uns wach und Prägen den Lauf des Lebens. Wie reagieren wir, wenn uns die Kontrolle abhanden kommt oder wir feststellen, dass diese immer eine Illusion war? Weshalb sprechen wir so ungern über unsere Krisen? Wie hindern und wie stärken sie uns? Und wie machen sie uns zu denen, die wir sind? Davon handelt dieser Podcast. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:54:58 +0000</pubDate>
      <author>mail@nachbeben.ch (Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler)</author>
      <link>https://www.nachbeben.ch/intro</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Podcast erzählen Menschen von einer persönlichen Krise. Einem Förster fällt ein Baum auf den Kopf, eine junge Frau flüchtet schwanger vor dem Krieg, der Ehemann erkrankt an Krebs, jemand verliert seine Arbeit. Schicksalsschläge stellen das Alltägliche in Frage, rütteln uns wach und Prägen den Lauf des Lebens. Wie reagieren wir, wenn uns die Kontrolle abhanden kommt oder wir feststellen, dass diese immer eine Illusion war? Weshalb sprechen wir so ungern über unsere Krisen? Wie hindern und wie stärken sie uns? Und wie machen sie uns zu denen, die wir sind? Davon handelt dieser Podcast. </p>
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      <itunes:author>Sedrik Eichkorn, Simon Jäggi, Rea Hoppler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie Krisen unser Leben prägen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie Krisen unser Leben prägen</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>biographie, nachbeben, schweizerdeutsch, wendepunkt, krise, lebensgeschichten, schicksalsschläge</itunes:keywords>
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