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    <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
    <description>Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart.


Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
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Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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      <title>Die Suche nach den Nazis in unseren Familien</title>
      <description><![CDATA[Die Suchfunktion könnte einfacher kaum sein: Man tippt bloß schnell
einen Namen ein, und schon ploppt der Treffer auf – oder eben auch
nicht. Das Onlinetool der ZEIT, mit dem man in Sekundenschnelle die
NSDAP-Mitgliederkartei nach eigenen Familienangehörigen durchsuchen
kann, wurde und wird nach wie vor extrem viel genutzt. Nie schien es so
einfach, deutsche Familiengeschichte während der Nazizeit direkt zu
recherchieren. Und nie war das Interesse daran größer. 

Doch woher kommt eigentlich diese plötzliche Dringlichkeit, noch einmal
genauer in die Vergangenheit zu schauen, über die wir doch eigentlich,
sozialisiert durch Schulunterricht und stets präsente nationale
Erinnerungskultur in Deutschland, schon sehr viel wissen könnten? Liegt
es daran, dass die Zeitzeugen nun nicht mehr am Leben sind und man ihr
Handeln in der Vergangenheit vermeintlich unabhängiger recherchieren
kann? Und welche Rolle spielt der Wunsch, sich historisch von den
Menschen, die Hitler wählten, abzugrenzen, dadurch, dass man sie
»historisch dingfest« macht, ein Reflex, vor dem der Zeithistoriker Götz
Aly Nachgeborene warnt? 

»Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«, so heißt sein
Buch, über das Nina Pauer und Ijoma Mangold in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts »Die sogenannte Gegenwart« sprechen und dabei
feststellen: Zur eigenen Geschichte ist in der Tat immer noch nicht und
womöglich nie abschließend alles gesagt.

Shownotes:

-   Götz Aly: »Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«,
    Fischer 2025
-   Götz Aly zu Gast im Podcast »Jung und Naiv«
-   ZEIT-Dokupodcast » Deutsche Geister«
-   Ijoma Mangold: »Das deutsche Krokodil. Meine Geschichte«, Rowohlt
    2017

Das Hauptthema beginnt in dieser Folge ungefähr bei Minute 20.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchfunktion könnte einfacher kaum sein: Man tippt bloß schnell einen Namen ein, und schon ploppt der Treffer auf – oder eben auch nicht. Das Onlinetool der ZEIT, mit dem man in Sekundenschnelle die NSDAP-Mitgliederkartei nach eigenen Familienangehörigen durchsuchen kann, wurde und wird nach wie vor extrem viel genutzt. Nie schien es so einfach, deutsche Familiengeschichte während der Nazizeit direkt zu recherchieren. Und nie war das Interesse daran größer. </p>
<p>Doch woher kommt eigentlich diese plötzliche Dringlichkeit, noch einmal genauer in die Vergangenheit zu schauen, über die wir doch eigentlich, sozialisiert durch Schulunterricht und stets präsente nationale Erinnerungskultur in Deutschland, schon sehr viel wissen könnten? Liegt es daran, dass die Zeitzeugen nun nicht mehr am Leben sind und man ihr Handeln in der Vergangenheit vermeintlich unabhängiger recherchieren kann? Und welche Rolle spielt der Wunsch, sich historisch von den Menschen, die Hitler wählten, abzugrenzen, dadurch, dass man sie »historisch dingfest« macht, ein Reflex, vor dem der Zeithistoriker Götz Aly Nachgeborene warnt? </p>
<p>»Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«, so heißt sein Buch, über das <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" rel="noopener noreferrer">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ijoma Mangold</a> in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts »Die sogenannte Gegenwart« sprechen und dabei feststellen: Zur eigenen Geschichte ist in der Tat immer noch nicht und womöglich nie abschließend alles gesagt.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<ul>
 <li>Götz Aly: »Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«, Fischer 2025</li>
 <li>Götz Aly zu Gast im Podcast »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=86Ljg_-KeIo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jung und Naiv</a>«</li>
 <li>ZEIT-Dokupodcast » <a href="https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Geister</a>«</li>
 <li>Ijoma Mangold: »Das deutsche Krokodil. Meine Geschichte«, Rowohlt 2017</li>
</ul>
<p><i>Das Hauptthema beginnt in dieser Folge ungefähr bei Minute 20.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Suche nach den Nazis in unseren Familien</itunes:title>
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      <itunes:summary>Das Interesse, mehr über die NS-Vergangenheit der eigenen Familie zu erfahren, ist größer denn je. Wieso ausgerechnet jetzt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Interesse, mehr über die NS-Vergangenheit der eigenen Familie zu erfahren, ist größer denn je. Wieso ausgerechnet jetzt?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie links sind die Rechtspopulisten?</title>
      <description><![CDATA[Um die Wirklichkeit zu verstehen, braucht es die richtigen Begriffe und
Unterscheidungen. Manchmal jedoch hinkt unsere Sprache der Gegenwart
hinterher – zum Beispiel, wenn wir uns in der Politik weiter auf die
vertrauten alten Kategorien »rechts« und »links« verlassen, obwohl die
längst nicht mehr zur Wirklichkeitsbeschreibung taugen.

So sieht es jedenfalls der Politikwissenschaftler Philip Manow. In
seinem neuen Buch versucht er, den politischen Raum neu zu vermessen:
Welche »Spaltungslinien« – so der Titel – muss man kennen und
kartografieren, wenn man unsere aktuellen politischen
Auseinandersetzungen korrekt erfassen will? Entlang welcher Frontlinien
versammeln sich die neuen Rechtspopulisten? Ihren Wählern unterstellt
man gern, von kulturellen Ressentiments getrieben zu sein – sie seien
gegen Wandel, Kosmopolitismus, Vielfalt und progressive Werte. Manow
hingegen behauptet: Gerade die Arbeiter wählen heute rechtspopulistische
Parteien wie die AfD, weil sie dort ihre eigentlichen ökonomischen
Interessen vertreten sehen.

In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« diskutieren Ijoma
Mangold und Lars Weisbrod über Philip Manows streitbare Thesen, über
»Wohlfahrtsstaat-Chauvinismus« und die Rentenpolitik der AfD.

Shownotes:

-   Das Interview, das Ijoma Mangold mit Manow geführt hat
-   Die Kritik an Manows Buch, insbesondere an seinen empirischen
    Aussagen
-   Das Interview mit Wolfgang Streeck

Das Hauptthema beginnt in dieser Folge bei Minute 17:44.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Wirklichkeit zu verstehen, braucht es die richtigen Begriffe und Unterscheidungen. Manchmal jedoch hinkt unsere Sprache der Gegenwart hinterher – zum Beispiel, wenn wir uns in der Politik weiter auf die vertrauten alten Kategorien »rechts« und »links« verlassen, obwohl die längst nicht mehr zur Wirklichkeitsbeschreibung taugen.</p>
<p>So sieht es jedenfalls der Politikwissenschaftler Philip Manow. In seinem neuen Buch versucht er, den politischen Raum neu zu vermessen: Welche »Spaltungslinien« – so der Titel – muss man kennen und kartografieren, wenn man unsere aktuellen politischen Auseinandersetzungen korrekt erfassen will? Entlang welcher Frontlinien versammeln sich die neuen Rechtspopulisten? Ihren Wählern unterstellt man gern, von kulturellen Ressentiments getrieben zu sein – sie seien gegen Wandel, Kosmopolitismus, Vielfalt und progressive Werte. Manow hingegen behauptet: Gerade die Arbeiter wählen heute rechtspopulistische Parteien wie die AfD, weil sie dort ihre eigentlichen ökonomischen Interessen vertreten sehen.</p>
<p>In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« diskutieren Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über Philip Manows streitbare Thesen, über »Wohlfahrtsstaat-Chauvinismus« und die Rentenpolitik der AfD.</p>
<p>Shownotes:</p>
<ul>
 <li>Das <a href="https://www.zeit.de/2026/24/philip-manow-afd-rechtspopulismus-konfliktstruktur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a>, das Ijoma Mangold mit Manow geführt hat</li>
 <li>Die <a href="https://www.pw-portal.de/demokratie-und-frieden/ueberblick/philip-manow-spaltungslinien-europas-parteiensysteme-und-die-dekonsolidierung-des-nationalstaats" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kritik an Manows Buch</a>, insbesondere an seinen empirischen Aussagen</li>
 <li>Das <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-09/wolfgang-streeck-buendnis-sahra-wagenknecht-soziologe-partei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Wolfgang Streeck</a></li>
</ul>
<p><i>Das Hauptthema beginnt in dieser Folge bei Minute 17:44.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wir sollten weniger über kulturelle Werte und mehr über ökonomische Interessen reden, empfiehlt der Politologe Philip Manow. Hat er recht?</itunes:summary>
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      <title>Tötet der Heterofatalismus die Romantik?</title>
      <description><![CDATA[Es sei Frauen heute peinlich, wenn sie einen festen Freund haben – man
schäme sich dafür und zeige ihn lieber nicht. Das jedenfalls behauptete
vor einiger Zeit ein Artikel in der US-amerikanischen »Vogue«. Auf
TikTok trenden Begriffe wie »boyfriendsober«, und immer mehr weibliche
Stimmen melden sich in der Öffentlichkeit, die sich ganz grundsätzlich
fragen: Können wir überhaupt noch mit Männern zusammenleben? Brauchen,
ja wollen wir das heute noch: mit einem Mann das Leben, die Wohnung, das
Bett teilen? Wo aus Sicht von Feministinnen doch so viele Gründe gegen
die heterosexuelle Beziehung sprechen, von Gender-Pay-Gap bis zu
Skandalen wie Pelicot und Fernandes? Wer »nein« antwortet, der bekennt
sich zum Heterofatalismus. So heißt das neue Schlagwort, das gerade im
Netz und in der Presse diskutiert wird. 

Auch im Feuilletonpodcast »Die sogenannte Gegenwart« fragen Nina Pauer
und Lars Weisbrod: Wie steht es um die Zukunft der Heterosexualität?
Wird sie bald abgeschafft – und die Romantik gleich mit? Oder bleibt sie
uns, allem Pessimismus zum Trotz, doch noch eine Weile erhalten?

Das Hauptthema beginnt in dieser Folge bei Minute 18.
SHOWNOTES
Text aus der »Vogue«: »Is Having a Boyfriend Embarrassing Now?«

Text aus dem »Süddeutsche Magazin« von Nele Sophie Karsten: »Wie soll
ich einen Mann lieben?«
Text aus der »Welt« von Julian Theilen: »Herrischer Feminismus: Warum
ich Frauen nicht mehr brauche«
Der Essay von Asa Seresin aus dem Jahr 2019: »On Heteropessimism«
Julia Werthmanns Text im Magazin »Jacobin«: »Entromantisierung ist keine
Emanzipation«

Das ZEIT-Interview mit der Philosophin Sally Haslanger: »Der Begriff
›Frau‹ sollte mehr als bloß eine Bedeutung haben«
Das Zitat von Amia Srinivasan stammt aus ihrem Buch »The Right to Sex«.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Nina Pauer, Lars Weisbrod)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sei Frauen heute peinlich, wenn sie einen festen Freund haben – man schäme sich dafür und zeige ihn lieber nicht. Das jedenfalls behauptete vor einiger Zeit ein Artikel in der US-amerikanischen »Vogue«. Auf TikTok trenden Begriffe wie »boyfriendsober«, und immer mehr weibliche Stimmen melden sich in der Öffentlichkeit, die sich ganz grundsätzlich fragen: Können wir überhaupt noch mit Männern zusammenleben? Brauchen, ja wollen wir das heute noch: mit einem Mann das Leben, die Wohnung, das Bett teilen? Wo aus Sicht von Feministinnen doch so viele Gründe gegen die heterosexuelle Beziehung sprechen, von Gender-Pay-Gap bis zu Skandalen wie Pelicot und Fernandes? Wer »nein« antwortet, der bekennt sich zum Heterofatalismus. So heißt das neue Schlagwort, das gerade im Netz und in der Presse diskutiert wird. </p>
<p>Auch im Feuilletonpodcast »Die sogenannte Gegenwart« fragen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" rel="noopener noreferrer">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" rel="noopener noreferrer">Lars Weisbrod</a>: Wie steht es um die Zukunft der Heterosexualität? Wird sie bald abgeschafft – und die Romantik gleich mit? Oder bleibt sie uns, allem Pessimismus zum Trotz, doch noch eine Weile erhalten?</p>
<p>Das Hauptthema beginnt in dieser Folge bei Minute 18.<br><br><strong>SHOWNOTES</strong><br><br>
 Text aus der »Vogue«: »<a href="https://www.vogue.com/article/is-having-a-boyfriend-embarrassing-now" rel="noopener noreferrer">Is Having a Boyfriend Embarrassing Now?</a>«</p>
<p>Text aus dem »Süddeutsche Magazin« von Nele Sophie Karsten: »<a href="https://www.sueddeutsche.de/magazin/leben-und-gesellschaft/heterofatalismus-beziehung-leben-ohne-mann-single-frauen-li.3483291?reduced=true" rel="noopener noreferrer">Wie soll ich einen Mann lieben?</a>«<br><br>
 Text aus der »Welt« von Julian Theilen: »Herrischer Feminismus: <a href="https://www.welt.de/kultur/plus69fb63e378a5e02b5e7a68e0/herrischer-feminismus-frauen-brauche-ich-nicht-mehr.html" rel="noopener noreferrer">Warum ich Frauen nicht mehr brauche</a>«<br><br>
 Der Essay von Asa Seresin aus dem Jahr 2019: »<a href="https://thenewinquiry.com/on-heteropessimism" rel="noopener noreferrer">On Heteropessimism</a>«<br><br>
 Julia Werthmanns Text im Magazin »Jacobin«: »<a href="https://jacobin.de/artikel/heterofatalismus-entromantisierung-emanzipation" rel="noopener noreferrer">Entromantisierung ist keine Emanzipation</a>«</p>
<p>Das ZEIT-Interview mit der Philosophin Sally Haslanger: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-02/sally-haslanger-philosophie-mit-gender-geschlecht" rel="noopener noreferrer">»Der Begriff ›Frau‹ sollte mehr als bloß eine Bedeutung haben«</a><br><br>
 Das Zitat von Amia Srinivasan stammt aus ihrem Buch »The Right to Sex«.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tötet der Heterofatalismus die Romantik?</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Pauer, Lars Weisbrod</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer mehr Frauen sagen: Lasst uns endlich komplett auf Männer verzichten! Ist die romantische Beziehung damit tot? Oder geht da noch was?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer mehr Frauen sagen: Lasst uns endlich komplett auf Männer verzichten! Ist die romantische Beziehung damit tot? Oder geht da noch was?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>heterofatalismus, beziehung, feuilleton, podcast, emanzipiation</itunes:keywords>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
      <description><![CDATA[In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">www.zeit.de/feuilletonpodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift</title>
      <description><![CDATA[Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist
doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße,
normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die
Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne
schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der
Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.

Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele
Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um
"Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten
bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu
den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke.
Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen
Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die
Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die
kulturelle Deutungshoheit.

In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die
Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was
bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht
– und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12.
Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit
ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am
12. Januar ist der Podcast zurück.

Weitere Infos zur Folge finden Sie hier.

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße, normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle <i>Gene</i>? Die Werbekampagne schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.</p><p>Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um "Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke. Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die kulturelle Deutungshoheit.</p><p>In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht – und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12. Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am 12. Januar ist der Podcast zurück.</p><p>Weitere Infos zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/deutungshoheit-popkultur-rechts-woke-sydney-sweeney">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Haben nach den Woken jetzt die Rechten die Deutungshoheit?</itunes:subtitle>
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      <title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</title>
      <description><![CDATA[Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. 

Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. </p><p>Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nuUGcG0OsU8">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Ich wär jetzt lieber woanders</title>
      <description><![CDATA[Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie
in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden
Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische
Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von
allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier
und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die
Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist,
wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks"
gebunden.

Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt
uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im
Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie
zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes
vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.

Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis
Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der
Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer
politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen Nina Pauer,
Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart.

Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie hier. Das Team erreichen Sie
unter gegenwart@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 06:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist, wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks" gebunden.</p><p>Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.</p><p>Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" target="_blank">Nina Pauer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank">Lars Weisbrod</a> in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>.</p><p>Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">hier</a>. Das Team erreichen Sie unter <a href="gegenwart@zeit.de" target="_blank">gegenwart@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:subtitle>
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      <title>Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?</title>
      <description><![CDATA[Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die
einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen.
Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander
her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere
Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben,
oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio
in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer
Vermischung?

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart, in dem sie
die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis
hin zu Kollegahs Boss Transformation nachzeichnen und analysieren, was
das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.

Weitere Links zur Folge finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter
gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 1 Jul 2024 13:08:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen. Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben, oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung?</p><p>Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>, in dem sie die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis hin zu Kollegahs<i> Boss Transformation</i> nachzeichnen und analysieren, was das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.</p><p>Weitere Links zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/fitnessstudios-gym-pandemie-feuilleton-podcast">hier. </a>Das Team erreichen Sie unter <a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de">gegenwart@zeit.de.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Pandemie mussten Fitnessstudios in den Lockdown. Doch während Arbeitnehmer heute nicht zurückwollen aus dem Homeoffice, strömen die Massen wieder ins Gym.</itunes:summary>
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      <title>Warum wollt ihr alle an die Eliteuni?</title>
      <description><![CDATA[Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher
und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder
so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder
Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark
Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder
US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt
junge Menschen begeistert. 

In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart
widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod dem Hype anhand der aktuellen
Serie Maxton Hall und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie
beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der
Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden,
weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry
Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte
Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?

Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

-   Maxton Hall – Die Welt zwischen uns. Amazon Prime.
-   Mona Kasten: Save Me. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save You. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save Us. Lyx Verlag, 2018.
-   ZEIT: Jens Balzer über Dark Academia
-   ZEIT: Ijoma Mangold über Sally Rooneys Normale Menschen

 

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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt junge Menschen begeistert. </p><p>In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart </i>widmen sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> dem Hype anhand der aktuellen Serie <i>Maxton Hall </i>und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden, weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?</p><p>Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li><i>Maxton Hall – Die Welt zwischen uns.</i> Amazon Prime.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Me</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save You</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Us</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2021/14/tiktok-trend-dark-academia-literatur-bildung-aesthetik">Jens Balzer über Dark Academia</a></li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2020/34/normale-menschen-roman-sally-rooney-beziehungen-liebensleben-millennials" target="_blank">Ijoma Mangold über Sally Rooneys <i>Normale Menschen</i></a></li></ul><p> </p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:subtitle>
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      <title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</title>
      <description><![CDATA[Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in
Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut
aussehende jeunesse dorée singt da mit dem Ausdruck bester Laune und
vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit L'Amour toujours von Gigi
D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was
bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen
Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und
die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also
Poloshirt und Kaschmirpullover.

Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen
keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es
nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen
Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf
verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?
Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag
Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs
Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die
Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für Lars Weisbrod und Ijoma
Mangold, dieses neue Pop-Phänomen in Die sogenannte Gegenwart unter die
Lupe zu nehmen.

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      <pubDate>Mon, 3 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut aussehende <i>jeunesse dorée</i> singt da mit dem Ausdruck bester Laune und vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit <i>L'Amour toujours</i> von Gigi D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also Poloshirt und Kaschmirpullover.</p><p>Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?<br />Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml">Ijoma Mangold</a>, dieses neue Pop-Phänomen in <i>Die sogenannte Gegenwart</i> unter die Lupe zu nehmen.</p><p><i>Das Team erreichen Sie unter </i><a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank"><i>gegenwart@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:subtitle>
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      <title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</title>
      <description><![CDATA[Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause
zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen
Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen
Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der
amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The
Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute
viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis
spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie
in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars
Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen
dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits
bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere
heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X"
Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und
warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber
war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

-   das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman

-   sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch
    noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times"
    (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

-   die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

-   die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet

-   das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe
    (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

-   den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann
    (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

-   den Song "Mogli" von KC Rebel
    (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

-   und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11.
    September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:</p>
<p>"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.</p>
<p>In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X" Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?</p>
<p>In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:</p>
<ul>
<li><p>das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman</p></li>
<li><p>sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times" (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)</p></li>
<li><p>die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist</p></li>
<li><p>die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet</p></li>
<li><p>das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)</p></li>
<li><p>den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)</p></li>
<li><p>den Song "Mogli" von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)</p></li>
<li><p>und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</p></li>
</ul>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</itunes:title>
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      <itunes:summary>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie &quot;Akte X&quot; Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

- das neue Buch &quot;The Nineties – A Book&quot; von Chuck Klosterman

- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der &quot;New York Times&quot; (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

- die Zeitreiseserie &quot;Loki&quot;, die man bei Disney+ findet

- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

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      <itunes:subtitle>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie &quot;Akte X&quot; Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

- das neue Buch &quot;The Nineties – A Book&quot; von Chuck Klosterman

- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der &quot;New York Times&quot; (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

- die Zeitreiseserie &quot;Loki&quot;, die man bei Disney+ findet

- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

- und den Clip aus der ersten &quot;Viva Interaktiv&quot;-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</itunes:subtitle>
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      <title>Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma?</title>
      <description><![CDATA[Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9.
geht's weiter, versprochen!

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      <pubDate>Mon, 6 Sep 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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