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    <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
    <description>Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart.


Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
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      <title>Kinofilm &quot;Vaterland&quot;: Treffen sich Thomas Mann, Goethe und die AfD ...</title>
      <description><![CDATA[Frankfurt am Main und Weimar 1949: Der Schriftsteller Thomas Mann kehrt
nach Jahren im kalifornischen Exil erstmals zurück nach Deutschland, um
den Goethe-Preis entgegenzunehmen – und zwar gleich zweimal. Denn sowohl
Westdeutschland als auch die DDR wollen ihn ehren, schließlich beginnt
gerade der Kalte Krieg und damit die Ost-West-Rivalität.

Der polnische Regisseur Paweł Pawlikowski erzählt in seinem Kinofilm
»Vaterland« diese Episode. Hanns Zischler spielt Thomas Mann, Sandra
Hüller die Tochter Erika, wie beide nach zwölf Jahren
Nationalsozialismus durch das zerbombte Deutschland reisen, Alt-Nazis
und Neu-Stalinisten begegnen und nach etwas suchen, was einmal
Deutschland war, aber vielleicht auch nur im Kopf von Thomas Mann
existiert hat. 

Der Film hat fast etwas Gespenstisches, weil er sich anfühlt, als passe
er mitten in unsere Gegenwart. Warum? Wo ist das mythische Deutschland
Goethes, auf das sich Thomas Mann berief (»Wo ich bin, ist Deutschland«)
und für das er selbst steht, eigentlich geblieben? Gab es das überhaupt
je? Und wenn ja, kommt es aktuell, von rechts außen, womöglich wieder
zurück?

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in einer neuen
Folge des Feuilleton-Podcasts »Die sogenannte Gegenwart«.

Shownotes:

Thomas Mann: »Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland.«
Neuausgabe mit einem Vorwort und einem Nachwort von Mely Kiyak, S.
Fischer, 2025.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main und Weimar 1949: Der Schriftsteller Thomas Mann kehrt nach Jahren im kalifornischen Exil erstmals zurück nach Deutschland, um den Goethe-Preis entgegenzunehmen – und zwar gleich zweimal. Denn sowohl Westdeutschland als auch die DDR wollen ihn ehren, schließlich beginnt gerade der Kalte Krieg und damit die Ost-West-Rivalität.</p><p>Der polnische Regisseur Paweł Pawlikowski erzählt in seinem Kinofilm »Vaterland« diese Episode. Hanns Zischler spielt Thomas Mann, Sandra Hüller die Tochter Erika, wie beide nach zwölf Jahren Nationalsozialismus durch das zerbombte Deutschland reisen, Alt-Nazis und Neu-Stalinisten begegnen und nach etwas suchen, was einmal Deutschland war, aber vielleicht auch nur im Kopf von Thomas Mann existiert hat.&nbsp;</p><p>Der Film hat fast etwas Gespenstisches, weil er sich anfühlt, als passe er mitten in unsere Gegenwart. Warum? Wo ist das mythische Deutschland Goethes, auf das sich Thomas Mann berief (»Wo ich bin, ist Deutschland«) und für das er selbst steht, eigentlich geblieben? Gab es das überhaupt je? Und wenn ja, kommt es aktuell, von rechts außen, womöglich wieder zurück?</p><p>Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in einer neuen Folge des Feuilleton-Podcasts »Die sogenannte Gegenwart«.</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p>Thomas Mann: »Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland.« Neuausgabe mit einem Vorwort und einem Nachwort von Mely Kiyak, S. Fischer, 2025.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In »Vaterland« mit Sandra Hüller kehrt Thomas Mann aus dem amerikanischen Exil ins Nachkriegsdeutschland zurück. Warum passt der Historienfilm so gut in unsere Gegenwart?</itunes:summary>
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      <title>Macht Liberalismus einsam?</title>
      <description><![CDATA[Das Wort »Post« ist Latein und bedeutet »nach« – und schon seit vielen
Jahren sind Intellektuelle geradezu verliebt in diese Vorsilbe. Bekannt
und berüchtigt sind inzwischen Begriffe wie »Postmoderne« und
»Postkolonialismus«. Aber was ist der »Postliberalismus«, von dem
neuerdings alle reden?

Die kurze Antwort: Der Postliberalismus ist eine politische Philosophie,
die über den Liberalismus hinausgehen will. Die Postliberalen glauben,
dass die Schwächen, Konstruktionsfehler und Leerstellen des Liberalismus
verantwortlich sind für die politische und gesellschaftliche Großkrise,
in der wir stecken – und er will Alternativen zu dieser Krise anbieten.
Seine Gegenmittel: Tugend. Familie. Religion. Und ein guter Schuss
Paternalismus. Der Postliberale will den einsamen Individualismus, der
uns angeblich plagt, überwinden und stattdessen wieder eine gemeinsame
Idee des Guten in den Mittelpunkt stellen. Eine Idee, auf die wir alle
verpflichtet sind. Und zwar selbst dann, wenn wir ganz individuell gar
keine Lust auf sie haben. Vielleicht will der Postliberale den
Liberalismus sogar ganz abschaffen; das jedenfalls befürchten die
(liberalen) Kritiker der postliberalen Philosophie.

Egal wie man zu ihm steht: Der Postliberalismus gehört zu den
wichtigsten Theorietrends der letzten Jahre. Vielleicht ist er
tatsächlich die zentrale Leitidee einer neuen Gegenwart, die angebrochen
ist, jetzt, wo die Anziehungskraft von Wokeness, Kulturkampf und
Linksliberalismus schwindet. Der Einfluss (und die Gefährlichkeit) des
Postliberalismus zeigt sich vor allem in den USA, wo zentrale Figuren
der Trump-Regierung mit ihm verbunden sind: Vizepräsident JD Vance gilt
als rechter Postliberaler, Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim
postliberalen Politikwissenschaftler Patrick Deneen studiert.

In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über die angesagte Hype-Theorie aus der politischen
Philosophie und fragen: Wie autoritär ist der Postliberalismus wirklich?
Kann es auch einen linken Postliberalismus geben? Und was ist eigentlich
das »gemeinsame Gut«, auf das wir uns verpflichten sollen? Müssen wir
jetzt sonntags alle wieder in die Kirche gehen? Oder tut’s auch eine
Gewerkschaftsmitgliedschaft?

Und noch ein Hinweis:

Am 14. Oktober kommt »Die sogenannte Gegenwart« für einen Livepodcast
nach Düsseldorf. Tickets gibt es hier.

Shownotes

Wir sprechen über die Bücher
 

-   »Why Liberalism Failed« von Patrick Deneen aus dem Jahr 2018
-   »Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte« herausgegeben von
    Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann und gerade erschienen bei
    Suhrkamp
-   dazu die Rezension im Deutschlandfunk von Nils Schniederjann
-   »Politics of Virtue« von John Milbank und Adrian Pabst aus dem Jahr
    2016

Außerdem über die Aufsätze
 

-   »In search of the common good: The postliberal project Left and
    Right« von Stefan Borg – eine gute Einführung ins Thema 
-   »States that are essentially by-products« von Jon Elster. Der
    Aufsatz ist unter anderem in Elsters wichtigem Buch »Sour Grapes«
    von 1983 abgedruckt.

 

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      <pubDate>Mon, 7 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort »Post« ist Latein und bedeutet »nach« – und schon seit vielen Jahren sind Intellektuelle geradezu verliebt in diese Vorsilbe. Bekannt und berüchtigt sind inzwischen Begriffe wie »Postmoderne« und »Postkolonialismus«. Aber was ist der »Postliberalismus«, von dem neuerdings alle reden?</p><p>Die kurze Antwort: Der Postliberalismus ist eine politische Philosophie, die über den Liberalismus hinausgehen will. Die Postliberalen glauben, dass die Schwächen, Konstruktionsfehler und Leerstellen des Liberalismus verantwortlich sind für die politische und gesellschaftliche Großkrise, in der wir stecken – und er will Alternativen zu dieser Krise anbieten. Seine Gegenmittel: Tugend. Familie. Religion. Und ein guter Schuss Paternalismus. Der Postliberale will den einsamen Individualismus, der uns angeblich plagt, überwinden und stattdessen wieder eine gemeinsame Idee des Guten in den Mittelpunkt stellen. Eine Idee, auf die wir alle verpflichtet sind. Und zwar selbst dann, wenn wir ganz individuell gar keine Lust auf sie haben. Vielleicht will der Postliberale den Liberalismus sogar ganz abschaffen; das jedenfalls befürchten die (liberalen) Kritiker der postliberalen Philosophie.</p><p>Egal wie man zu ihm steht: Der Postliberalismus gehört zu den wichtigsten Theorietrends der letzten Jahre. Vielleicht ist er tatsächlich <i>die</i> zentrale Leitidee einer neuen Gegenwart, die angebrochen ist, jetzt, wo die Anziehungskraft von Wokeness, Kulturkampf und Linksliberalismus schwindet. Der Einfluss (und die Gefährlichkeit) des Postliberalismus zeigt sich vor allem in den USA, wo zentrale Figuren der Trump-Regierung mit ihm verbunden sind: Vizepräsident JD Vance gilt als rechter Postliberaler, Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim postliberalen Politikwissenschaftler Patrick Deneen studiert.</p><p>In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Weisbrod</a> über die angesagte Hype-Theorie aus der politischen Philosophie und fragen: Wie autoritär ist der Postliberalismus wirklich? Kann es auch einen linken Postliberalismus geben? Und was ist eigentlich das »gemeinsame Gut«, auf das wir uns verpflichten sollen? Müssen wir jetzt sonntags alle wieder in die Kirche gehen? Oder tut’s auch eine Gewerkschaftsmitgliedschaft?</p><p>Und noch ein Hinweis:</p><p>Am 14. Oktober kommt »Die sogenannte Gegenwart« für einen Livepodcast nach Düsseldorf. Tickets gibt es <a href="https://t.rausgegangen.de/tickets/die-sogenannte-gegenwart-live-podcast-zoon-podcast-week" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p><p><strong>Shownotes</strong></p><p>Wir sprechen über die Bücher<br>&nbsp;</p><ul><li>»Why Liberalism Failed« von Patrick Deneen aus dem Jahr 2018</li><li>»Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte« herausgegeben von Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann und gerade erschienen bei Suhrkamp</li><li>dazu die <a href="https://www.deutschlandfunk.de/veith-selk-julian-nicolai-hofmann-postliberalismus-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezension im Deutschlandfunk</a> von Nils Schniederjann</li><li>»Politics of Virtue« von John Milbank und Adrian Pabst aus dem Jahr 2016</li></ul><p>Außerdem über die Aufsätze<br>&nbsp;</p><ul><li>»<a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/13684310231163126" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In search of the common good: The postliberal project Left and Right</a>« von Stefan Borg – eine gute Einführung ins Thema&nbsp;</li><li>»States that are essentially by-products« von Jon Elster. Der Aufsatz ist unter anderem in Elsters wichtigem Buch »Sour Grapes« von 1983 abgedruckt.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Neuer Podcast: &quot;Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Hören Sie den neuen Doku-Podcast der ZEIT unter www.zeit.de/mission und
überall, wo es Podcasts gibt.

Klodian Makashi soll ein Konzert des umstrittenen Rappers Kanye West in
Albanien organisieren. Das Problem: Es gibt kein Stadion im Land, das
groß genug ist. Seine Lösung: Dann bauen wir halt eins. Für eine einzige
Nacht – und in zwei Monaten. 

Zwischen Größenwahn, moralischen Fragen und Massenprotesten beginnt ein
riskantes Mega-Projekt.

"Mission Kanye" finden sie hier auf Apple Podcasts und hier auf Spotify.

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      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 16:14:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hören Sie den neuen Doku-Podcast der ZEIT unter www.zeit.de/mission und überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<p>Klodian Makashi soll ein Konzert des umstrittenen Rappers Kanye West in Albanien organisieren. Das Problem: Es gibt kein Stadion im Land, das groß genug ist. Seine Lösung: Dann bauen wir halt eins. Für eine einzige Nacht – und in zwei Monaten. </p>
<p>Zwischen Größenwahn, moralischen Fragen und Massenprotesten beginnt ein riskantes Mega-Projekt.</p>
<p>"Mission Kanye" finden sie <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/mission-kanye-ein-stadion-f%C3%BCr-eine-nacht/id6794459279" rel="noopener noreferrer">hier auf Apple Podcasts</a> und <a href="https://open.spotify.com/show/033XVILMXb155bnkvky5Lg?si=389bf3be4dc54766" rel="noopener noreferrer">hier auf Spotify</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Warum ist Louis C.K. lustiger als Dieter Nuhr?</title>
      <description><![CDATA[Jede Zeit kennt ihre eigene Leitkunst. Lange war es die Literatur, die
unsere Diskurse prägte, es waren Schriftsteller, die sich einmischten in
politische Debatten. Dann übernahm das Theater diese Rolle, später der
Film. Und im 21. Jahrhundert? Ist unsere Leitkunst die Comedy – das sagt
der Feuilletonist und Autor Jens-Christian Rabe. In seinem neuen Buch
»Komisch – Satire, Comedy und der Ernst der Lage« erzählt er davon, wie
eine lange unterschätzte und geschmähte Form der Popkultur in den
letzten 25 Jahren aufgestiegen ist zu einer Kunst eigenen Ranges – und
wie Komiker die neuen Intellektuellen wurden. Was verrät dieser
unaufhaltsame Aufstieg der Comedy über unsere Gegenwart? Und wann wird
aus Comedy eigentlich Kunst? Geht es darum, dass der Komiker sich selbst
verstrickt in die Pointen, die er reißt? Oder um die reine Lust am
Unsinn?
Das wollen die Podcasthosts Ijoma Mangold und Lars Weisbrod wissen – in
der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen sie deswegen mit
Jens-Christian Rabe über amerikanisches Stand-up, deutsches Kabarett und
über die Schadenfreude, die vielleicht besser ist als ihr Ruf.
Mit dieser Interviewfolge verabschiedet sich der Feuilletonpodcast in
die Sommerpause – »Die sogenannte Gegenwart« kommt zurück am 7.
September.
Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de. 

Shownotes
Unsere Folge über Louis CK aus dem Jahr 2022: Können Männer lustig sein?
 

Das Buch von Jens-Christian Rabe (Suhrkamp Verlag): »Komisch. Satire,
Comedy und der Ernst der Lage«

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jede Zeit kennt ihre eigene Leitkunst. Lange war es die Literatur, die unsere Diskurse prägte, es waren Schriftsteller, die sich einmischten in politische Debatten. Dann übernahm das Theater diese Rolle, später der Film. Und im 21. Jahrhundert? Ist unsere Leitkunst die Comedy – das sagt der Feuilletonist und Autor Jens-Christian Rabe. In seinem neuen Buch »Komisch – Satire, Comedy und der Ernst der Lage« erzählt er davon, wie eine lange unterschätzte und geschmähte Form der Popkultur in den letzten 25 Jahren aufgestiegen ist zu einer Kunst eigenen Ranges – und wie Komiker die neuen Intellektuellen wurden. Was verrät dieser unaufhaltsame Aufstieg der Comedy über unsere Gegenwart? Und wann wird aus Comedy eigentlich Kunst? Geht es darum, dass der Komiker sich selbst verstrickt in die Pointen, die er reißt? Oder um die reine Lust am Unsinn?<br><br>
 Das wollen die Podcasthosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Weisbrod</a> wissen – in der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen sie deswegen mit Jens-Christian Rabe über amerikanisches Stand-up, deutsches Kabarett und über die Schadenfreude, die vielleicht besser ist als ihr Ruf.<br><br>
 Mit dieser Interviewfolge verabschiedet sich der Feuilletonpodcast in die Sommerpause – »Die sogenannte Gegenwart« kommt zurück am 7. September.<br><br>
 Sie erreichen das Team unter <a href="mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gegenwart@zeit.de</a>. </p>
<p><br><strong>Shownotes</strong><br><br>
 Unsere Folge über Louis CK aus dem Jahr 2022: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-04/louis-ck-comedy-maenner-feuilleton-podcast" rel="noopener noreferrer">Können Männer lustig sein</a>?<br>
  </p>
<p>Das Buch von Jens-Christian Rabe (Suhrkamp Verlag): »<a href="https://www.suhrkamp.de/buch/jens-christian-rabe-komisch-t-9783518029909" rel="noopener noreferrer">Komisch. Satire, Comedy und der Ernst der Lage</a>«</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Leitkunst des 21. Jahrhunderts? Comedy! Sagt zumindest Autor Jens-Christian Rabe. Was der Aufstieg der Comedy über unsere Gegenwart verrät.</itunes:summary>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">www.zeit.de/feuilletonpodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Ankündigung</itunes:title>
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      <title>Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift</title>
      <description><![CDATA[Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist
doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße,
normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die
Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne
schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der
Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.

Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele
Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um
"Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten
bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu
den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke.
Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen
Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die
Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die
kulturelle Deutungshoheit.

In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die
Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was
bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht
– und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12.
Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit
ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am
12. Januar ist der Podcast zurück.

Weitere Infos zur Folge finden Sie hier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße, normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle <i>Gene</i>? Die Werbekampagne schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.</p><p>Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um "Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke. Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die kulturelle Deutungshoheit.</p><p>In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht – und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12. Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am 12. Januar ist der Podcast zurück.</p><p>Weitere Infos zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/deutungshoheit-popkultur-rechts-woke-sydney-sweeney">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Haben nach den Woken jetzt die Rechten die Deutungshoheit?</itunes:subtitle>
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      <title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</title>
      <description><![CDATA[Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. 

Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. </p><p>Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nuUGcG0OsU8">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ich wär jetzt lieber woanders</title>
      <description><![CDATA[Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie
in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden
Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische
Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von
allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier
und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die
Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist,
wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks"
gebunden.

Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt
uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im
Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie
zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes
vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.

Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis
Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der
Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer
politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen Nina Pauer,
Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart.

Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie hier. Das Team erreichen Sie
unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 06:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist, wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks" gebunden.</p><p>Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.</p><p>Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" target="_blank">Nina Pauer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank">Lars Weisbrod</a> in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>.</p><p>Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">hier</a>. Das Team erreichen Sie unter <a href="gegenwart@zeit.de" target="_blank">gegenwart@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:subtitle>
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      <title>Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?</title>
      <description><![CDATA[Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die
einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen.
Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander
her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere
Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben,
oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio
in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer
Vermischung?

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart, in dem sie
die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis
hin zu Kollegahs Boss Transformation nachzeichnen und analysieren, was
das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.

Weitere Links zur Folge finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter
gegenwart@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 1 Jul 2024 13:08:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen. Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben, oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung?</p><p>Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>, in dem sie die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis hin zu Kollegahs<i> Boss Transformation</i> nachzeichnen und analysieren, was das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.</p><p>Weitere Links zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/fitnessstudios-gym-pandemie-feuilleton-podcast">hier. </a>Das Team erreichen Sie unter <a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de">gegenwart@zeit.de.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Pandemie mussten Fitnessstudios in den Lockdown. Doch während Arbeitnehmer heute nicht zurückwollen aus dem Homeoffice, strömen die Massen wieder ins Gym.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Pandemie mussten Fitnessstudios in den Lockdown. Doch während Arbeitnehmer heute nicht zurückwollen aus dem Homeoffice, strömen die Massen wieder ins Gym.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum wollt ihr alle an die Eliteuni?</title>
      <description><![CDATA[Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher
und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder
so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder
Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark
Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder
US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt
junge Menschen begeistert. 

In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart
widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod dem Hype anhand der aktuellen
Serie Maxton Hall und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie
beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der
Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden,
weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry
Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte
Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?

Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

-   Maxton Hall – Die Welt zwischen uns. Amazon Prime.
-   Mona Kasten: Save Me. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save You. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save Us. Lyx Verlag, 2018.
-   ZEIT: Jens Balzer über Dark Academia
-   ZEIT: Ijoma Mangold über Sally Rooneys Normale Menschen

 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt junge Menschen begeistert. </p><p>In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart </i>widmen sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> dem Hype anhand der aktuellen Serie <i>Maxton Hall </i>und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden, weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?</p><p>Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li><i>Maxton Hall – Die Welt zwischen uns.</i> Amazon Prime.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Me</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save You</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Us</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2021/14/tiktok-trend-dark-academia-literatur-bildung-aesthetik">Jens Balzer über Dark Academia</a></li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2020/34/normale-menschen-roman-sally-rooney-beziehungen-liebensleben-millennials" target="_blank">Ijoma Mangold über Sally Rooneys <i>Normale Menschen</i></a></li></ul><p> </p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:subtitle>
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      <title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</title>
      <description><![CDATA[Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in
Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut
aussehende jeunesse dorée singt da mit dem Ausdruck bester Laune und
vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit L'Amour toujours von Gigi
D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was
bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen
Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und
die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also
Poloshirt und Kaschmirpullover.

Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen
keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es
nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen
Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf
verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?
Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag
Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs
Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die
Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für Lars Weisbrod und Ijoma
Mangold, dieses neue Pop-Phänomen in Die sogenannte Gegenwart unter die
Lupe zu nehmen.

Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Mon, 3 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut aussehende <i>jeunesse dorée</i> singt da mit dem Ausdruck bester Laune und vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit <i>L'Amour toujours</i> von Gigi D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also Poloshirt und Kaschmirpullover.</p><p>Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?<br />Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml">Ijoma Mangold</a>, dieses neue Pop-Phänomen in <i>Die sogenannte Gegenwart</i> unter die Lupe zu nehmen.</p><p><i>Das Team erreichen Sie unter </i><a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank"><i>gegenwart@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:subtitle>
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      <title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</title>
      <description><![CDATA[Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause
zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen
Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen
Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der
amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The
Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute
viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis
spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie
in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars
Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen
dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits
bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere
heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X"
Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und
warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber
war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

-   das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman

-   sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch
    noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times"
    (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

-   die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

-   die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet

-   das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe
    (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

-   den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann
    (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

-   den Song "Mogli" von KC Rebel
    (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

-   und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11.
    September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
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      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:</p>
<p>"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.</p>
<p>In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X" Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?</p>
<p>In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:</p>
<ul>
<li><p>das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman</p></li>
<li><p>sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times" (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)</p></li>
<li><p>die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist</p></li>
<li><p>die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet</p></li>
<li><p>das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)</p></li>
<li><p>den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)</p></li>
<li><p>den Song "Mogli" von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)</p></li>
<li><p>und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</p></li>
</ul>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie &quot;Akte X&quot; Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

- das neue Buch &quot;The Nineties – A Book&quot; von Chuck Klosterman

- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der &quot;New York Times&quot; (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

- die Zeitreiseserie &quot;Loki&quot;, die man bei Disney+ findet

- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

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      <itunes:subtitle>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

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- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

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- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

- und den Clip aus der ersten &quot;Viva Interaktiv&quot;-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</itunes:subtitle>
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      <title>Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma?</title>
      <description><![CDATA[Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9.
geht's weiter, versprochen!

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Sep 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht's weiter, versprochen!</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht&apos;s weiter, versprochen!</itunes:subtitle>
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