<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0">
  <channel>
    <atom:link href="https://feeds.simplecast.com/iSy0hk_K" rel="self" title="MP3 Audio" type="application/atom+xml"/>
    <atom:link href="https://simplecast.superfeedr.com" rel="hub" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"/>
    <generator>https://simplecast.com</generator>
    <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
    <description>Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart.


Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo.
Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 6 Apr 2026 10:59:22 +0000</lastBuildDate>
    <image>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <title>Die sogenannte Gegenwart</title>
      <url>https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/b0ce6581-aa30-4269-b31e-56ff50452c15/3000x3000/die-sogenannte-gegenwart.jpg?aid=rss_feed</url>
    </image>
    <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <itunes:summary>Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart.


Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo.
Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren</itunes:summary>
    <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/b0ce6581-aa30-4269-b31e-56ff50452c15/3000x3000/die-sogenannte-gegenwart.jpg?aid=rss_feed"/>
    <itunes:new-feed-url>https://feeds.simplecast.com/iSy0hk_K</itunes:new-feed-url>
    <itunes:keywords>feuilleton, gesellschaft, kultur</itunes:keywords>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>DIE ZEIT</itunes:name>
      <itunes:email>podcast@zeit.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">00ae7f58-08d1-415a-a494-1f822e326417</guid>
      <title>Wo breitbeinige Heteros und trans Männer sich weinend umarmen</title>
      <description><![CDATA[Früher liefen ausschließlich dünne, junge Frauen über den Catwalk –
diszipliniert, ehrgeizig und immer in Angst, nicht zu gefallen und
rauszufliegen. So hat Heidi Klum, selbst Starmodel, einst ihre
Castingshow "GNTM" etabliert. Nun, ganze 20 Jahre später, ist die
Sendung noch immer sehr erfolgreich. 

Wie hat sie das geschafft? Wie übersetzt sich die Gegenwart in Heidis
Suche nach "Germany's Next Topmodel", bei der inzwischen auch Männer
mitmachen dürfen, trans Personen, ältere Menschen und Plus-Size-Models?
Gibt es die alte, kalte Härte noch, mit der die Kandidatinnen in
ritualisierter Strenge aufs Abnehmen und Performen getrimmt wurden? Oder
ist der neue Erfolgsgarant – nämlich stets die richtige Energie und
Präsenz zu zeigen – am Ende umso schwerer zu erreichen?

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart".

Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Früher liefen ausschließlich dünne, junge Frauen über den Catwalk – diszipliniert, ehrgeizig und immer in Angst, nicht zu gefallen und rauszufliegen. So hat Heidi Klum, selbst Starmodel, einst ihre Castingshow "GNTM" etabliert. Nun, ganze 20 Jahre später, ist die Sendung noch immer sehr erfolgreich. </p>
<p>Wie hat sie das geschafft? Wie übersetzt sich die Gegenwart in Heidis Suche nach "Germany's Next Topmodel", bei der inzwischen auch Männer mitmachen dürfen, trans Personen, ältere Menschen und Plus-Size-Models? Gibt es die alte, kalte Härte noch, mit der die Kandidatinnen in ritualisierter Strenge aufs Abnehmen und Performen getrimmt wurden? Oder ist der neue Erfolgsgarant – nämlich stets die richtige Energie und Präsenz zu zeigen – am Ende umso schwerer zu erreichen?</p>
<p>Diesen Fragen widmen sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" rel="noopener noreferrer">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ijoma Mangold</a> in der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart".</p>
<p>Sie erreichen das Team unter <a href="mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gegenwart@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="84487984" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/60621bcc-ba99-4c17-8efc-ea4879bc5242/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=60621bcc-ba99-4c17-8efc-ea4879bc5242&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Wo breitbeinige Heteros und trans Männer sich weinend umarmen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:28:00</itunes:duration>
      <itunes:summary>Heidi Klum sucht seit 20 Jahren &quot;Germany&apos;s Next Topmodel&quot;. Früher zählte Disziplin und Dünnsein. Heute zählt Energie. Ist das eine Erleichterung oder eine neue Zumutung?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heidi Klum sucht seit 20 Jahren &quot;Germany&apos;s Next Topmodel&quot;. Früher zählte Disziplin und Dünnsein. Heute zählt Energie. Ist das eine Erleichterung oder eine neue Zumutung?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>137</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">7f7f03ba-a629-42b1-b196-95e61804c1d8</guid>
      <title>Warum wir “organisch” leben wollen – das neue Buch von Giulia Enders</title>
      <description><![CDATA[In "Darm mit Charme" erklärte Giulia Enders 2014 den Deutschen ihre
Verdauung, das Buch wurde ein phänomenaler Bestseller. Jetzt, über zehn
Jahre später, hat Enders erneut einen Hit gelandet. "Organisch: Was es
wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören" heißt ihr zweites Buch,
in dem sie nun gleich mehrere Organe in den Blick nimmt. 

Lunge, Immunsystem, Haut, Herz, Muskeln, Hirn. Wer alles über diese
Teile des Körpers lernt, wer sich einmal so richtig in sie
hineinversetzt, wird künftig anders, nämlich empathischer, stimmiger,
besser durchs Leben gehen – so lautet Enders' Versprechen. Doch was
bedeutet das eigentlich: stimmig, also "organisch"? Woher kommt unser
großes Bedürfnis danach, uns alle unsere Körperfunktionen noch einmal
ganz pädagogisch und didaktisch erklären zu lassen? Wer oder was ist
eigentlich in der Hierarchie des Menschen ganz oben: wirklich der
Körper? Oder nicht eher die Gefühle? Und was wird aus dem guten alten
Geist, den Giulia Enders nur "Herumdenkidenki" nennt? 

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod in der aktuellen
Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart".
 

Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de.

Shownotes:
Giulia Enders: "Organisch: Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper
zu hören", Ullstein, 2025.
Giulia Enders: "Darme mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ",
Ullstein, 2014.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In "Darm mit Charme" erklärte <a href="https://www.zeit.de/2014/31/giulia-enders-darm-charme" rel="noopener noreferrer">Giulia Enders</a> 2014 den Deutschen ihre Verdauung, das Buch wurde ein phänomenaler Bestseller. Jetzt, über zehn Jahre später, hat Enders erneut einen Hit gelandet. "Organisch: Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören" heißt ihr zweites Buch, in dem sie nun gleich mehrere Organe in den Blick nimmt. </p>
<p>Lunge, Immunsystem, Haut, Herz, Muskeln, Hirn. Wer alles über diese Teile des Körpers lernt, wer sich einmal so richtig in sie hineinversetzt, wird künftig anders, nämlich empathischer, stimmiger, besser durchs Leben gehen – so lautet Enders' Versprechen. Doch was bedeutet das eigentlich: stimmig, also "organisch"? Woher kommt unser großes Bedürfnis danach, uns alle unsere Körperfunktionen noch einmal ganz pädagogisch und didaktisch erklären zu lassen? Wer oder was ist eigentlich in der Hierarchie des Menschen ganz oben: wirklich der Körper? Oder nicht eher die Gefühle? Und was wird aus dem guten alten Geist, den Giulia Enders nur "Herumdenkidenki" nennt? </p>
<p>Diesen Fragen widmen sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" rel="noopener noreferrer">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" rel="noopener noreferrer">Lars Weisbrod</a> in der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart".<br>
  </p>
<p><i>Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de.</i></p>
<p><br><strong>Shownotes:</strong><br><br>
 Giulia Enders: "Organisch: Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören", Ullstein, 2025.<br><br>
 Giulia Enders: "Darme mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ", Ullstein, 2014.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="80735546" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/7a2cbad6-fa74-43bc-827f-4be464856264/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=7a2cbad6-fa74-43bc-827f-4be464856264&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Warum wir “organisch” leben wollen – das neue Buch von Giulia Enders</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:24:05</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wer seinen eigenen Körper und seine Organe versteht, wird endlich stimmig leben – das verspricht Ärztin und Bestsellerautorin Giulia Enders.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer seinen eigenen Körper und seine Organe versteht, wird endlich stimmig leben – das verspricht Ärztin und Bestsellerautorin Giulia Enders.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>organe, koerper, giulia, feuilleton, podcast, enders</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>133</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">6005c932-d0f5-4930-a148-b626556f677c</guid>
      <title>Social-Media-Verbot für Kinder: Ist das noch Liberalismus?</title>
      <description><![CDATA[Dass soziale Medien mal als Hoffnungstechnologie, also als
menschenfreundliche Erfindung, galten, in die man allerlei
Zukunftsoptimismus hineinprojizieren durfte – das ist längst vergessen
und verdrängt, daran erinnern sich höchstens noch die ganz Alten. Schon
seit vielen Jahren stehen soziale Medien bekanntlich in der Kritik; die
Probleme, die sie bereiten, sind umfänglich diagnostiziert worden, und
auch an konstruktiven Lösungsvorschlägen mangelt es nicht: Es soll
regulatorisch durchgegriffen werden gegen Hass und Hetze, die
Algorithmen sollen offengelegt werden, die Monopole zerschlagen. So war
es bisher. Jetzt geistert eine neue Idee durch den Diskurs: Soziale
Medien sollen ganz verboten werden – zumindest für Kinder und
Jugendliche. Seit Australien Ernst gemacht hat und alle unter 16
aussperrt, nicht bloß aus der TikTok-App, wird auch in Deutschland über
solche Eingriffe debattiert. Ist der Schaden, den Social Media in
Kinderhirnen und Jugendseelen anrichtet, nicht offensichtlich?

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart"
diskutieren auch Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über den digitalen
Jugendschutz. Wann wurde aus dem Social-Media-Traum eigentlich ein
Albtraum? Ist diese Kommunikationstechnologie wirklich so furchtbar, wie
sie dargestellt wird? Und wie könnte eine tatsächlich liberale Haltung
aussehen, wenn es um Kinder geht, die soziale Medien nutzen wollen?

SHOWNOTES

-   Oliver Webers Artikel aus der "FAZ"
-   Marie-Luise Goldmanns Artikel aus der "Welt" 
-   Joel Feinberg: "The Child’s Right to an Open Future", 1980

Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass soziale Medien mal als Hoffnungstechnologie, also als menschenfreundliche Erfindung, galten, in die man allerlei Zukunftsoptimismus hineinprojizieren durfte – das ist längst vergessen und verdrängt, daran erinnern sich höchstens noch die ganz Alten. Schon seit vielen Jahren stehen soziale Medien bekanntlich in der Kritik; die Probleme, die sie bereiten, sind umfänglich diagnostiziert worden, und auch an konstruktiven Lösungsvorschlägen mangelt es nicht: Es soll regulatorisch durchgegriffen werden gegen Hass und Hetze, die Algorithmen sollen offengelegt werden, die Monopole zerschlagen. So war es bisher. Jetzt geistert eine neue Idee durch den Diskurs: Soziale Medien sollen ganz verboten werden – zumindest für Kinder und Jugendliche. Seit Australien Ernst gemacht hat und alle unter 16 aussperrt, nicht bloß aus der TikTok-App, wird auch in Deutschland über solche Eingriffe debattiert. Ist der Schaden, den Social Media in Kinderhirnen und Jugendseelen anrichtet, nicht offensichtlich?</p>
<p>In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart" diskutieren auch <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Weisbrod</a> über den digitalen Jugendschutz. Wann wurde aus dem Social-Media-Traum eigentlich ein Albtraum? Ist diese Kommunikationstechnologie wirklich so furchtbar, wie sie dargestellt wird? Und wie könnte eine tatsächlich liberale Haltung aussehen, wenn es um Kinder geht, die soziale Medien nutzen wollen?</p>
<p>SHOWNOTES</p>
<ul>
 <li>Oliver Webers <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/social-media-verbot-warum-auch-erwachsene-geschuetzt-werden-sollen-accg-110830926.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel aus der "FAZ"</a></li>
 <li>Marie-Luise Goldmanns <a href="https://www.welt.de/kultur/article69a15fc54b8f567f12fcbfd2/social-media-nicht-die-kinder-sind-bedroht-sondern-ihre-kindheit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel aus der "Welt" </a></li>
 <li>Joel Feinberg: "<a href="https://philpapers.org/rec/FEITCR-2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Child’s Right to an Open Future</a>", 1980</li>
</ul>
<p><i>Sie erreichen das Team unter </i><a href="mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>gegenwart@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="73350625" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/96fcfb79-2389-44a2-9931-c9503d141c31/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=96fcfb79-2389-44a2-9931-c9503d141c31&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Social-Media-Verbot für Kinder: Ist das noch Liberalismus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:16:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Kinder raus aus TikTok, Instagram und Co.! Australien macht es vor. Aber schützt so ein Verbot wirklich – oder greift es zu tief in die Freiheit ein?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kinder raus aus TikTok, Instagram und Co.! Australien macht es vor. Aber schützt so ein Verbot wirklich – oder greift es zu tief in die Freiheit ein?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>132</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">23853bce-7cbc-41be-a4da-80fee533ccbd</guid>
      <title>Eine Ankündigung</title>
      <description><![CDATA[In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und
vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten
zugänglich machen.

Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/feuilletonpodcast, auf Apple Podcasts oder
Spotify.

Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99
Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
Sein langer Weg zur Macht" hören.

Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie
außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
kostenlos für einen Monat testen.

Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">www.zeit.de/feuilletonpodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="4032513" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/f789e312-4c2d-48b9-b39f-0ce39007eeb9/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=f789e312-4c2d-48b9-b39f-0ce39007eeb9&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Eine Ankündigung</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:04:12</itunes:duration>
      <itunes:summary></itunes:summary>
      <itunes:subtitle></itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>134</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">ca2bb4ef-592e-437d-b1ac-798744320b91</guid>
      <title>Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift</title>
      <description><![CDATA[Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist
doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße,
normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die
Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne
schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der
Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.

Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele
Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um
"Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten
bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu
den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke.
Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen
Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die
Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die
kulturelle Deutungshoheit.

In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold
und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die
Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was
bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht
– und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12.
Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit
ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am
12. Januar ist der Podcast zurück.

Weitere Infos zur Folge finden Sie hier.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße, normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle <i>Gene</i>? Die Werbekampagne schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte.</p><p>Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um "Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke. Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die kulturelle Deutungshoheit.</p><p>In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht – und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12. Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am 12. Januar ist der Podcast zurück.</p><p>Weitere Infos zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/deutungshoheit-popkultur-rechts-woke-sydney-sweeney">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="57392108" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/e97b9c01-5c76-41ee-a4bf-46e5db341dff/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=e97b9c01-5c76-41ee-a4bf-46e5db341dff&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:59:46</itunes:duration>
      <itunes:summary>Haben nach den Woken jetzt die Rechten die Deutungshoheit?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Haben nach den Woken jetzt die Rechten die Deutungshoheit?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>127</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">129cb72f-ea6e-42b0-8261-e6281c5f2988</guid>
      <title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</title>
      <description><![CDATA[Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. 

Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die Politikjournalistin Yasmine M’Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. </p><p>Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nuUGcG0OsU8">hier.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="21122446" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/9266d11e-472d-4b78-9495-83a845f6f90d/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=9266d11e-472d-4b78-9495-83a845f6f90d&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:00</itunes:duration>
      <itunes:summary>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>128</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">8cc1f433-3f94-4e08-8496-9f61e89949a6</guid>
      <title>Ich wär jetzt lieber woanders</title>
      <description><![CDATA[Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie
in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden
Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische
Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von
allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier
und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die
Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist,
wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks"
gebunden.

Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt
uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im
Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie
zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes
vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.

Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis
Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der
Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer
politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen Nina Pauer,
Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des
Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart.

Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie hier. Das Team erreichen Sie
unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 06:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sehnsucht ist eine deutsche Erfindung, im Zeitalter der Romantik kam sie in die Welt – mit Posthörnern, mondeshellen Nächten und fahrenden Gesellen, die in die Ferne ziehen. Andererseits ist sie anthropologische Konstante, ein Gefühl, das den Menschen schon immer begleitet, ihn von allen anderen Tieren unterscheidet. Der Mensch lebt nicht bloß im Hier und Jetzt, er hat ein Zeitbewusstsein, er kann sich zurück in die Vergangenheit sehnen oder auf die Zukunft hoffen. Das Tier hingegen ist, wie Friedrich Nietzsche es formulierte, "an den Pflock des Augenblicks" gebunden.</p><p>Heute leiden viele Menschen unter dieser Zerrissenheit, eine Frage plagt uns immer häufiger: Verpassen wir wegen unserer Sehnsucht das Leben im Jetzt? Zugleich ist Sehnsucht aber auch eine treibende Energie, sie zeugt davon, dass wir noch hungrig sind, dass wir uns etwas anderes vorstellen können, dass wir uns noch mehr Welt einverleiben wollen.</p><p>Von Joseph von Eichendorff, dem Altmeister der Sehnsuchtsromantik, bis Eckhart Tolle, dem Lebenshilfeprediger des absoluten Jetzt, von der Sehnsucht nach dem Meer bis zur nostalgischen Sentimentalität und ihrer politischen Manifestation – über alle diese Themen sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index" target="_blank">Nina Pauer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank">Ijoma Mangold</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index" target="_blank">Lars Weisbrod</a> in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>.</p><p>Sämtliche Folgen des Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart" target="_blank">hier</a>. Das Team erreichen Sie unter <a href="gegenwart@zeit.de" target="_blank">gegenwart@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="74059440" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/68028adb-215e-4997-8006-54e69269b479/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=68028adb-215e-4997-8006-54e69269b479&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Ich wär jetzt lieber woanders</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:17:08</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Sehnsucht ist ein uraltes und zugleich hochaktuelles Gefühl. Was steckt hinter diesem schmerzhaften Verlangen?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>94</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3810fce9-5f25-4e07-b418-d15153337dd0</guid>
      <title>Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?</title>
      <description><![CDATA[Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die
einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen.
Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander
her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere
Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben,
oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio
in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer
Vermischung?

Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen
Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart, in dem sie
die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis
hin zu Kollegahs Boss Transformation nachzeichnen und analysieren, was
das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.

Weitere Links zur Folge finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter
gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Jul 2024 13:08:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pumpen, CrossFit, Cardio – so lauten die Erfolgsformeln all jener, die einen gestählten Körper haben wollen und dafür ins Fitnessstudio gehen. Was sagt dieser Ort, in dem Menschen mehrfach die Woche nebeneinander her an wuchtigen Geräten an ihrer Muskelmasse arbeiten, über unsere Gegenwart aus? Warum wird der Kraftaufbau, den hier so viele betreiben, oft als stumpf, neoliberal und egoistisch abgetan? Ist das Fitnessstudio in Wahrheit nicht der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung?</p><p>Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der aktuellen Folge des ZEIT Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart</i>, in dem sie die Verschiebung von Körperidealen seit Michelle Obamas Oberarmen bis hin zu Kollegahs<i> Boss Transformation</i> nachzeichnen und analysieren, was das Ganze mit der tiefen Sehnsucht nach Feldarbeit zu tun haben könnte.</p><p>Weitere Links zur Folge finden Sie <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/fitnessstudios-gym-pandemie-feuilleton-podcast">hier. </a>Das Team erreichen Sie unter <a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de">gegenwart@zeit.de.</a></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="66112782" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/f0ded268-638b-4b38-b8ea-74ce7f9e347c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=f0ded268-638b-4b38-b8ea-74ce7f9e347c&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Sind wir im Fitnesstudio alle gleich?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:08:52</itunes:duration>
      <itunes:summary>In der Pandemie mussten Fitnessstudios in den Lockdown. Doch während Arbeitnehmer heute nicht zurückwollen aus dem Homeoffice, strömen die Massen wieder ins Gym.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Pandemie mussten Fitnessstudios in den Lockdown. Doch während Arbeitnehmer heute nicht zurückwollen aus dem Homeoffice, strömen die Massen wieder ins Gym.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>93</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">47b01f8a-ebb4-44c7-8ae9-9facabff68ec</guid>
      <title>Warum wollt ihr alle an die Eliteuni?</title>
      <description><![CDATA[Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher
und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder
so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder
Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark
Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder
US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt
junge Menschen begeistert. 

In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart
widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod dem Hype anhand der aktuellen
Serie Maxton Hall und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie
beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der
Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden,
weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry
Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte
Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?

Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

-   Maxton Hall – Die Welt zwischen uns. Amazon Prime.
-   Mona Kasten: Save Me. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save You. Lyx Verlag, 2018.
-   Mona Kasten: Save Us. Lyx Verlag, 2018.
-   ZEIT: Jens Balzer über Dark Academia
-   ZEIT: Ijoma Mangold über Sally Rooneys Normale Menschen

 

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Holztüren, edle Renaissancefenster, Regale voller alter Bücher und überall strebsame junge Menschen in feinsten Schuluniformen: So oder so ähnlich muss heute offenbar die Szenerie von Romanhandlungen oder Streamingserien aussehen, damit sie zum globalen Erfolg werden. Dark Academia heißt der BookTok-Trend, der das Leben in englischen oder US-amerikanischen Elitecolleges romantisiert und damit rund um die Welt junge Menschen begeistert. </p><p>In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts <i>Die sogenannte Gegenwart </i>widmen sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index">Nina Pauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> dem Hype anhand der aktuellen Serie <i>Maxton Hall </i>und der Romantrilogie von Mona Kasten, auf der sie beruht. Ist der Kult um Oxford eine neue Art, mit dem Klassismus der Gegenwart fertig zu werden? Sind Universitäten zum Fetisch geworden, weil sie in der Pandemie so lang geschlossen waren? Liegt alles an Harry Potter? Oder wieso scheint für viele junge Menschen heute die größte Erfüllung darin zu liegen, in Oxford schwere Bücher zu wälzen?</p><p>Das Team ist erreichbar unter gegenwart@zeit.de</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li><i>Maxton Hall – Die Welt zwischen uns.</i> Amazon Prime.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Me</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save You</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>Mona Kasten: <i>Save Us</i>. Lyx Verlag, 2018.</li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2021/14/tiktok-trend-dark-academia-literatur-bildung-aesthetik">Jens Balzer über Dark Academia</a></li><li>ZEIT: <a href="https://www.zeit.de/2020/34/normale-menschen-roman-sally-rooney-beziehungen-liebensleben-millennials" target="_blank">Ijoma Mangold über Sally Rooneys <i>Normale Menschen</i></a></li></ul><p> </p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="67129677" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/d6a604f9-a91a-46b9-ac6d-3629117537b2/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=d6a604f9-a91a-46b9-ac6d-3629117537b2&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Warum wollt ihr alle an die Eliteuni?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:09:55</itunes:duration>
      <itunes:summary>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf TikTok, in Romanen und Serien werden elitäre Bildungseinrichtungen gehypt wie nie zuvor. Was ist plötzlich so sexy an alten Bibliotheken?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>92</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">cb30c985-75a6-4979-9385-7944aceeb10a</guid>
      <title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</title>
      <description><![CDATA[Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in
Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut
aussehende jeunesse dorée singt da mit dem Ausdruck bester Laune und
vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit L'Amour toujours von Gigi
D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was
bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen
Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und
die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also
Poloshirt und Kaschmirpullover.

Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen
keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es
nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen
Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf
verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?
Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag
Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs
Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die
Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für Lars Weisbrod und Ijoma
Mangold, dieses neue Pop-Phänomen in Die sogenannte Gegenwart unter die
Lupe zu nehmen.

Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de.

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder aus der Promibar Pony in Kampen auf Sylt haben sich in Windeseile über die sozialen Netzwerke verbreitet: Die blonde, gut aussehende <i>jeunesse dorée</i> singt da mit dem Ausdruck bester Laune und vollkommenen Selbstgenusses auf den Partyhit <i>L'Amour toujours</i> von Gigi D'Agostino die Zeile "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Was bisher als ein Phänomen des Springerstiefel-Milieus in ostdeutschen Landscheunen galt, scheint plötzlich dort angekommen, wo das Geld und die Macht sitzen. Der sprichwörtlich hässliche Deutsche trägt jetzt also Poloshirt und Kaschmirpullover.</p><p>Ist das der Extremismus der Mitte, die seit Kampen aus ihrem Herzen keine Mördergrube mehr macht? Ist das ein neuer Rechtsruck? Oder ist es nur das typische Provokationsspiel, weil man sich auf die reflexartigen Reaktionen bis zum Bundeskanzler und zum Bundespräsidenten hinauf verlassen kann, wenn man Tabuisiertes aus dem Nazi-Giftschrank holt?<br />Möglicherweise ist es ja von allem etwas. Jedenfalls ist das Hashtag Sylt viral gegangen, das Lied geistert in tausend Variationen durchs Netz, und noch ist nicht abzusehen, wie der Geist wieder zurück in die Flasche gebracht werden könnte. Grund genug für <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index">Lars Weisbrod</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml">Ijoma Mangold</a>, dieses neue Pop-Phänomen in <i>Die sogenannte Gegenwart</i> unter die Lupe zu nehmen.</p><p><i>Das Team erreichen Sie unter </i><a href="https://mailto:gegenwart@zeit.de" target="_blank"><i>gegenwart@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="69513716" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/cf6a71fa-163e-4b95-b587-db938e75798f/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=cf6a71fa-163e-4b95-b587-db938e75798f&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Wird der Nazi-Giftschrank hip?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:12:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf Sylt grölt die Besserverdiener-Jugend zu Partyhits ausländerfeindliche Parolen und die Republik ist schockiert. Die neue Folge der &quot;Sogenannten Gegenwart&quot; grübelt darüber, was es heißt, wenn Rechts zu Pop wird.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>85</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">266edadf7114021dbdec745a71fc676c</guid>
      <title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</title>
      <description><![CDATA[Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause
zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen
Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen
Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der
amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The
Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute
viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis
spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie
in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars
Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen
dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits
bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere
heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X"
Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und
warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber
war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

-   das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman

-   sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch
    noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times"
    (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

-   die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

-   die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet

-   das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe
    (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

-   den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann
    (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

-   den Song "Mogli" von KC Rebel
    (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

-   und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11.
    September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Wochen, bis "Die sogenannte Gegenwart" aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:</p>
<p>"Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994", sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch "The Nineties" beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.</p>
<p>In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie "Akte X" Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?</p>
<p>In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:</p>
<ul>
<li><p>das neue Buch "The Nineties – A Book" von Chuck Klosterman</p></li>
<li><p>sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der "New York Times" (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)</p></li>
<li><p>die Serie "Yellowjackets", die in Deutschland bei Sky zu sehen ist</p></li>
<li><p>die Zeitreiseserie "Loki", die man bei Disney+ findet</p></li>
<li><p>das Lied "Die 90er" von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)</p></li>
<li><p>den Song "Eine Hymne auf die 90er" von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)</p></li>
<li><p>den Song "Mogli" von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)</p></li>
<li><p>und den Clip aus der ersten "Viva Interaktiv"-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</p></li>
</ul>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="64881878" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/171da39b-e5b4-4efe-a7fe-7c8c8ba9b470/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=171da39b-e5b4-4efe-a7fe-7c8c8ba9b470&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Best of 2022: Urlaub in den Neunzigern</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>01:06:33</itunes:duration>
      <itunes:summary>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie &quot;Akte X&quot; Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

- das neue Buch &quot;The Nineties – A Book&quot; von Chuck Klosterman

- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der &quot;New York Times&quot; (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

- die Zeitreiseserie &quot;Loki&quot;, die man bei Disney+ findet

- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

- und den Clip aus der ersten &quot;Viva Interaktiv&quot;-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch zwei Wochen, bis &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; aus der Sommerpause zurück kehrt. Die Zeit bis dahin verkürzen wir mit der bisherigen Lieblingsfolge von Lars, Ijoma und Nina aus diesem Jahr:

&quot;Wenn ich zwei Wochen lang Urlaub machen könnte in meiner eigenen Vergangenheit, dann würde ich zurückreisen in den April 1994&quot;, sagt der amerikanische Popkritiker Chuck Klosterman. In seinem neuen Buch &quot;The Nineties&quot; beschreibt er ein vergangenes Jahrzehnt, in das sich heute viele von uns zurücksehnen. Bloß weiß der Autor auch: Unser Gedächtnis spielt uns einen Streich. Die Neunziger waren ganz anders, als wir sie in Erinnerung haben.

In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Klostermans Buch, über Trashkultur und Eurodance zwischen dem Fall der Mauer und 9/11, das Leben vor Social Media und die Streits bei Bärbel Schäfer. Haben die Nachmittagstalkshows der Neunziger unsere heutige Debattenkultur vorweggenommen? Ist die Fernsehserie &quot;Akte X&quot; Schuld daran, dass heute alle Verschwörungstheorien nachhängen? Und warum wurde das Jahrzehnt schon verkultet, als es gerade erst vorüber war?

In dieser Folge sprechen Nina und Lars über:

- das neue Buch &quot;The Nineties – A Book&quot; von Chuck Klosterman

- sein Essay von 2016 über den einen Rockmusiker, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern wird, aus der &quot;New York Times&quot; (https://www.nytimes.com/2016/05/29/magazine/which-rock-star-will-historians-of-the-future-remember.html)

- die Serie &quot;Yellowjackets&quot;, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist

- die Zeitreiseserie &quot;Loki&quot;, die man bei Disney+ findet

- das Lied &quot;Die 90er&quot; von Rainald Grebe (https://www.youtube.com/watch?v=-abczfYw_c4)

- den Song &quot;Eine Hymne auf die 90er&quot; von Jan Böhmermann (https://www.youtube.com/watch?v=3aSt1J4s_Lk)

- den Song &quot;Mogli&quot; von KC Rebel (https://www.youtube.com/watch?v=oLss8LiXRR8)

- und den Clip aus der ersten &quot;Viva Interaktiv&quot;-Sendung nach dem 11. September 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=0Bu7fF9jXVY).</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>48</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">c54afe8b81db80d048f8b1ef6cc99947</guid>
      <title>Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma?</title>
      <description><![CDATA[Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9.
geht's weiter, versprochen!

Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?"
nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie
ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Sep 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht's weiter, versprochen!</p>
<p><p>Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart">www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar<strong>t</strong></a><strong>,</strong> auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren">hier</a> abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="1479711" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189/episodes/a9162d55-cfce-4f8b-ae95-4334c9bcaa58/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d0f5ec45-9676-47a9-810d-36638df0d189&amp;awEpisodeId=a9162d55-cfce-4f8b-ae95-4334c9bcaa58&amp;feed=iSy0hk_K"/>
      <itunes:title>Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:01:26</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht&apos;s weiter, versprochen!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht&apos;s weiter, versprochen!</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
    </item>
  </channel>
</rss>