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    <title>Graz – Laut gedacht</title>
    <description>Graz – Laut gedacht ist der Podcast über alles, was die Grazerinnen und Grazer bewegt. Themenmäßig sind wir ganz offen, das Spektrum reicht von Stadtpolitik bis hin zu ganz Alltäglichem. Zuletzt haben wir auch über Kriminalfälle und Gerichtsverhandlungen gesprochen.

In jeder Episode diskutieren interessante Gäste mit einem Moderator aus der Kleine Zeitung-Redaktion. Dabei kommt auch eure Meinung nicht zu kurz. Vor (fast) jeder Folge hören wir uns auf der Straße um und fangen einige Stimmen ein, die wir dann ins Gespräch einfließen lassen.

Falls ihr auch mitreden, uns kritisieren oder loben wollt oder Themenvorschläge habt, freuen wir uns über eure Nachricht. Am besten an laut.gedacht@kleinezeitung.at. Auf twitter (@GrazLaut) sind wir übrigens auch, genauso wie auf Spotify und iTunes.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Graz – Laut gedacht</title>
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In jeder Episode diskutieren interessante Gäste mit einem Moderator aus der Kleine Zeitung-Redaktion. Dabei kommt auch eure Meinung nicht zu kurz. Vor (fast) jeder Folge hören wir uns auf der Straße um und fangen einige Stimmen ein, die wir dann ins Gespräch einfließen lassen.

Falls ihr auch mitreden, uns kritisieren oder loben wollt oder Themenvorschläge habt, freuen wir uns über eure Nachricht. Am besten an laut.gedacht@kleinezeitung.at. Auf twitter (@GrazLaut) sind wir übrigens auch, genauso wie auf Spotify und iTunes.</itunes:summary>
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      <title>Zum Siebziger: Hannes Kartnig ganz persönlich</title>
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      <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Hinter den Kulissen der Wahl</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe von Graz – Laut gedacht erklärt Wolfgang Schwartz, was alles dazugehört, dass eine Wahl wie die anstehende Gemeinderatswahl überhaupt funktionieren kann, wie man sich vor Betrug schützt und warum es extrem wichtig ist, Gesetze auf Punkt und Beistrich einzuhalten. Der Chef des Wahlorganisationsteams erzählt, warum er seit 2016 eine steigende Skepsis gegenüber dem Prozess des Wählens wahrnimmt, warum es keine 3G-Regeln im Wahllokal geben kann, wie wenige Dutzend Wähler noch nach dem Stichtag ins Wählerregister aufgenommen wurden und was eigentlich hinter den Kulissen einer Wahlkabine passiert. Mit David Knes   </p>
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      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Politik privat: Siegfried Nagl, ÖVP</title>
      <description><![CDATA["Dass ich diesen Weg gehen werde, hätte ich nie gedacht", sagt Siegfried Nagl. Wie er sich in 18,5 Jahren als Grazer Bürgermeister verändert hat, was er bereut und wie er damals seinen Eltern beigebracht hat, dass er mit 17 Jahren Vater wird,  hat er Nina Müller im Podcast-Gespräch vor der Graz-Wahl verraten.]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Sep 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Politik privat: Mario Eustacchio, FPÖ</title>
      <description><![CDATA[Er war als Kind ein Exot und musste erst einmal Steirisch lernen: Das ist eines der persönlichen Geheimnisse, das Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) im Gespräch mit Michael Saria verraten hat. Außerdem spricht er über seine Sturm-und-Drang-Zeit, als er die Schule hingeschmissen und herumgerauft hat, wie er durch Jörg Haider "mitgerissen worden" ist - und dass er gerne irgendwann einmal ein kleines Lokal hätte.]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Sep 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Politik privat: Elke Kahr, KPÖ-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>„Ich habe sehr früh gesehen, was oben und unten bedeutet“, erklärt <strong>Elke Kahr,</strong> warum sie überzeugte Marxistin ist und bleibt. Für den vierten Teil unserer<strong> Podcastserie „Politik privat“</strong> hat sich die Spitzenkandidatin der KPÖ mit Michael Saria unterhalten. Und ihm dabei erzählt, warum sie ausgerechnet bei einer Bank gearbeitet hat, dass sie eine glückliche Kindheit bei ihren Adoptiveltern hatte und, dass sie Marx’ „Kapital“ zunächst einmal weggelegt hat.</p>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Politik Privat: Judith Schwentner, Grüne Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>"Meine Tochter hat sehr viel von uns eingefordert, was Nachhaltigkeit angeht", sagt <strong>Judith Schwentner</strong> im Podcast: Sie und ihr Mann würden ohne Auto leben, sie sei seit 20 Jahren Vegetarierin und neben der Mülltrennung würde sie ganz stark versuchen, Müll zu vermeiden. "Das gelingt noch nicht so gut, da wäre ich gern noch besser - ganz wenig fällt mir auf jeden Fall schwer."</p><p>Die Spitzenkandidatin der Grazer Grünen hat wenige Wochen vor der Gemeinderatswahl in Graz in unserem Podcast-Studio Platz genommen und darüber gesprochen, wie sich die Kommunalpolitik von der Bundespolitik unterscheidet, was sie von ihren Hippie-Eltern mitgenommen hat - und sie lüftet das Geheimnis um ihre Narbe am Fuß, das nicht einmal ihre Eltern kennen und das mit einer unerfreulichen Episode aus ihrer Jugend zu tun hat.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Die Grüne Spitzenkandidatin Judith Schwentner im persönliche Podcast-Gespräch mit Nina Müller.</itunes:summary>
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      <title>Politik Privat: Michael Ehmann, Grazer SPÖ-Chef im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Es sind 25 Minuten, in denen man einen anderen <strong>Michael Ehmann</strong> erlebt: Dabei verrät der <strong>Chef der Grazer SPÖ</strong>, warum er quasi bei seinen Großeltern in Graz-Eggenberg aufgewachsen ist, welches seiner Hobbys mit dem Fußballverein <strong>FC Liverpool</strong> zu tun hat und warum man als Zahntechniker in der Politik auch „<strong>auf der guten Seite der Macht“</strong> stehen könne.</p><p>Die frische Folge <strong>unseres Podcasts „Graz laut gedacht“</strong>, in der wir anlässlich der Graz-Wahl am 26. September die Spitzenkandidaten auch ganz persönlich vorstellen, ist ab heute an dieser Stelle sowie auf allen gängigen <strong>Plattformen</strong> wie Spotify, Google Podcasts und Apple Podcasts abrufbar. Mit einem Grazer SPÖ-Chef, der sich <strong>ganz privat</strong> gibt.</p><p>Aber naturgemäß auch politisch: So will Ehmann am 26. September in den Stadtsenat einziehen und <strong>"die Wende herbeiführen"</strong>. Langfristig kann er sich zudem weiterhin gut vorstellen, Grazer Bürgermeister zu werden. Und zum Drüberstreuen verrät Ehmann im Zuge des Podcast-Gesprächs, was ihm <strong>Altbürgermeister Alfred Stingl</strong> einst in Sachen Nachfolge gestand.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind 25 Minuten, in denen man einen anderen <strong>Michael Ehmann</strong> erlebt: Dabei verrät der <strong>Chef der Grazer SPÖ</strong>, warum er quasi bei seinen Großeltern in Graz-Eggenberg aufgewachsen ist, welches seiner Hobbys mit dem Fußballverein <strong>FC Liverpool</strong> zu tun hat und warum man als Zahntechniker in der Politik auch „<strong>auf der guten Seite der Macht“</strong> stehen könne.</p><p>Die frische Folge <strong>unseres Podcasts „Graz laut gedacht“</strong>, in der wir anlässlich der Graz-Wahl am 26. September die Spitzenkandidaten auch ganz persönlich vorstellen, ist ab heute an dieser Stelle sowie auf allen gängigen <strong>Plattformen</strong> wie Spotify, Google Podcasts und Apple Podcasts abrufbar. Mit einem Grazer SPÖ-Chef, der sich <strong>ganz privat</strong> gibt.</p><p>Aber naturgemäß auch politisch: So will Ehmann am 26. September in den Stadtsenat einziehen und <strong>"die Wende herbeiführen"</strong>. Langfristig kann er sich zudem weiterhin gut vorstellen, Grazer Bürgermeister zu werden. Und zum Drüberstreuen verrät Ehmann im Zuge des Podcast-Gesprächs, was ihm <strong>Altbürgermeister Alfred Stingl</strong> einst in Sachen Nachfolge gestand.</p>
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      <itunes:title>Politik Privat: Michael Ehmann, Grazer SPÖ-Chef im Gespräch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Michael Ehmann, Chef der Grazer SPÖ, verrät uns im Podcast ganz Persönliches - und ein Polit-Geständnis. </itunes:summary>
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      <title>Politik privat: NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner</title>
      <description><![CDATA[NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner verrät im Gespräch mit Nina Müller, wer in Graz die erste Geige spielen sollte und wer die Triangel, wie es ihn in die Politik verschlagen hat und welchen „Gentleman-Sport“ er betreibt.]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:summary>NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner verrät im Gespräch mit Nina Müller, wer in Graz die erste Geige spielen sollte und wer die Triangel, wie es ihn in die Politik verschlagen hat und welchen „Gentleman-Sport“ er betreibt.</itunes:summary>
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      <title>Leerstand, Bauwut, Wohnungspreise: Alexander Pongratz über die Baubranche in Graz</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bauwut ist eines der heißen Eisen in Graz. Wir haben den Innungsmeister der Baubranche Alexander Pongratz zum Gespräch über Reininghaus und Co, den Leerstand, die hohen Wohnungspreise und den Altstadtschutz, und die fragliche Schutzwürdigkeit von Kommod- bis Girardihaus eingeladen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 May 2021 16:42:41 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die Bauwut ist eines der heißen Eisen in Graz. Wir haben den Innungsmeister der Baubranche Alexander Pongratz zum Gespräch über Reininghaus und Co, den Leerstand, die hohen Wohnungspreise und den Altstadtschutz, und die fragliche Schutzwürdigkeit von Kommod- bis Girardihaus eingeladen.
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      <title>&quot;Warum wir trotz allem Stadtbauern sind&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Aschacherhof <strong>vis-à-vis des Berliner Rings</strong> in der Ragnitz ist Attraktion und Feinkostladen. <strong>Florian und Sandra Aschacher</strong> haben die Landwirtschaft mit 25 Hektar Grund, sieben Hektar Wald, 30 Milchkühen und 300 Hühnern 2014 übernommen und in einen Biobetrieb mit Hofladen verwandelt. Zwischen Supermärkten biegen Anrainer hierher ab, um Milch, Eier und vieles mehr zu kaufen. Das Ehepaar erfüllt auch einen Bildungsauftrag: Stadtkinder sehen Kühe weiden und lernen, dass die Wiederkäuer Hörner tragen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Graz verliert immer mehr Landwirte. Die Aschachers führen seit 2014 einen Biobauernhof in der Ragnitz. Ein Gespräch über Preisdruck, die Mühen und die Ernte.
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      <itunes:subtitle>Graz verliert immer mehr Landwirte. Die Aschachers führen seit 2014 einen Biobauernhof in der Ragnitz. Ein Gespräch über Preisdruck, die Mühen und die Ernte.
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      <title>Das Duo hinter Aiola: Was geht noch, was fehlt noch und was wird noch kommen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Judith und Gerald Schwarz ist das kongeniale Duo hinter der Aiola-Familie, die demnächst mit dem "Moin" im einstigen Eckstein ihr zehntes Lokal in Graz aufsperren wird. In "Graz laut gedacht", dem Podcast der Kleinen Zeitung, erzählen die beiden von den Anfängen mit Würstlstand und Café, ihrer Leidenschaft für die Gastronomie, die Philosophie ihrer Aiola-Familie und welches internationale Haus sie am meisten beeindruckt hat. Gastgeber: Bernd Hecke</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:summary>Judith und Gerald Schwarz ist das kongeniale Duo hinter der Aiola-Familie, die demnächst mit dem &quot;Moin&quot; im einstigen Eckstein ihr zehntes Lokal in Graz aufsperren wird. In &quot;Graz laut gedacht&quot;, dem Podcast der Kleinen Zeitung, erzählen die beiden von den Anfängen mit Würstlstand und Café, ihrer Leidenschaft für die Gastronomie, die Philosophie ihrer Aiola-Familie und welches internationale Haus sie am meisten beeindruckt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Judith und Gerald Schwarz ist das kongeniale Duo hinter der Aiola-Familie, die demnächst mit dem &quot;Moin&quot; im einstigen Eckstein ihr zehntes Lokal in Graz aufsperren wird. In &quot;Graz laut gedacht&quot;, dem Podcast der Kleinen Zeitung, erzählen die beiden von den Anfängen mit Würstlstand und Café, ihrer Leidenschaft für die Gastronomie, die Philosophie ihrer Aiola-Familie und welches internationale Haus sie am meisten beeindruckt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Meinen Zorn bereue ich nicht&quot;: Armenpfarrer Wolfgang Pucher – ganz persönlich</title>
      <description><![CDATA[<p>Kaum ein Obdachloser in Graz, den er nicht beim Namen kennt, um den er sich nicht schon persönlich gekümmert hat. <strong>Seit Jahrzehnten setzt sich Pfarrer Wolfgang Pucher für die Ärmsten ein</strong>. Kompromisslos, engagiert und wenn nötig – das haben auch schon zahlreiche Politiker zu spüren bekommen – mit einer gehörigen Portion Zorn.</p><p><strong>Seine streitbare Stimme hat den gesellschaftspolitischen Diskurs nicht nur in der Stadt, sondern in ganz Österreich mitgeprägt</strong>: Vom Umgang mit den Flüchtlingen des <strong>Jugoslawienkrieg</strong>s Anfang der 1990er-Jahre, über die Diskussion um das <strong>Bettelverbot</strong> bis hin zu ganz aktuellen und brennenden Themen.</p><p>Kurz vor seinem 82. Geburtstag lässt er sein <strong>Leben und sein Wirken als Geistlicher und als Mensch mit Schwächen und Fehlern</strong> in einem sehr persönlichem Gespräch mit Graz-Ressortchef Bernd Hecke Revue passieren. </p><p>Pucher erzählt von bestimmenden Momenten seines Lebens: Als er sich <strong>als Zehnjähriger entschied, Pfarrer zu werden</strong>, von jenem Erlebnis, das ihn dazu bewegte, den Weg der Armenfürsorge zu gehen und als er seinen "Kampfgeist erweckte". Von einer<strong> Krise, als fast alles zusammenbrach</strong>, wie er mit seiner depressiven Ader umgeht und warum er trotz seines Gottvertrauens dem Tod nicht gelassen entgegen sehen kann.  </p><p>Im Podcast werden auch aktuelle Themen besprochen. Pucher erklärt, <strong>warum ihn der Satz "das Boot ist voll" entsetzt</strong>, warum er es für notwendig und unvermeidbar hält, dass <strong>Priesteramtsanwerter sich für Familien entscheiden</strong> können. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 14:46:18 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Obdachloser in Graz, den er nicht beim Namen kennt, um den er sich nicht schon persönlich gekümmert hat. <strong>Seit Jahrzehnten setzt sich Pfarrer Wolfgang Pucher für die Ärmsten ein</strong>. Kompromisslos, engagiert und wenn nötig – das haben auch schon zahlreiche Politiker zu spüren bekommen – mit einer gehörigen Portion Zorn.</p><p><strong>Seine streitbare Stimme hat den gesellschaftspolitischen Diskurs nicht nur in der Stadt, sondern in ganz Österreich mitgeprägt</strong>: Vom Umgang mit den Flüchtlingen des <strong>Jugoslawienkrieg</strong>s Anfang der 1990er-Jahre, über die Diskussion um das <strong>Bettelverbot</strong> bis hin zu ganz aktuellen und brennenden Themen.</p><p>Kurz vor seinem 82. Geburtstag lässt er sein <strong>Leben und sein Wirken als Geistlicher und als Mensch mit Schwächen und Fehlern</strong> in einem sehr persönlichem Gespräch mit Graz-Ressortchef Bernd Hecke Revue passieren. </p><p>Pucher erzählt von bestimmenden Momenten seines Lebens: Als er sich <strong>als Zehnjähriger entschied, Pfarrer zu werden</strong>, von jenem Erlebnis, das ihn dazu bewegte, den Weg der Armenfürsorge zu gehen und als er seinen "Kampfgeist erweckte". Von einer<strong> Krise, als fast alles zusammenbrach</strong>, wie er mit seiner depressiven Ader umgeht und warum er trotz seines Gottvertrauens dem Tod nicht gelassen entgegen sehen kann.  </p><p>Im Podcast werden auch aktuelle Themen besprochen. Pucher erklärt, <strong>warum ihn der Satz "das Boot ist voll" entsetzt</strong>, warum er es für notwendig und unvermeidbar hält, dass <strong>Priesteramtsanwerter sich für Familien entscheiden</strong> können. </p>
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      <itunes:summary>In der aktuellen Folge unserer Podcast-Reihe &quot;ganz persönlich&quot; spricht Graz-Redakteur Bernd Hecke mit Armenpfarrer Wolfgang Pucher.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Niemals einen Plan B haben&quot;: Markus &quot;Max&quot; Bieder – ganz persönlich</title>
      <description><![CDATA[<p>Max Bieder ist der Mastermind hinter der Formation Alle Achtung. Ihr Sommerhit im Corona-Jahr 2020 "Marie" ist ein Ohrwurm wie er im Buche steht und hätte wohl auch auf den Skihütten für Stimmung und den entsprechenden Mitgröhl-Faktor gesorgt – wäre da nicht eh schon wissen gekommen. </p><p>Max spricht mit Graz-Redakteur Bernd Hecke darüber, warum ein Hit wie Marie kein Zufall ist und warum die eigentliche Arbeit erst nach dem fertigen Song losgeht. Er spricht über seine Zeit als Mitglied der Three-Monkeys-Hausband im Univiertel, Erfolge und Misserfolge, Geld und Wegbegleiter, was Gerda Rogers mit alldem zu tun oder nicht zu tun hat und warum ein "Plan B" für ihn nie in Frage kam. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Max Bieder ist der Mastermind hinter der Formation Alle Achtung. Ihr Sommerhit im Corona-Jahr 2020 "Marie" ist ein Ohrwurm wie er im Buche steht und hätte wohl auch auf den Skihütten für Stimmung und den entsprechenden Mitgröhl-Faktor gesorgt – wäre da nicht eh schon wissen gekommen. </p><p>Max spricht mit Graz-Redakteur Bernd Hecke darüber, warum ein Hit wie Marie kein Zufall ist und warum die eigentliche Arbeit erst nach dem fertigen Song losgeht. Er spricht über seine Zeit als Mitglied der Three-Monkeys-Hausband im Univiertel, Erfolge und Misserfolge, Geld und Wegbegleiter, was Gerda Rogers mit alldem zu tun oder nicht zu tun hat und warum ein "Plan B" für ihn nie in Frage kam. </p>
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      <itunes:summary>Max Bieder ist der Mastermind hinter der Formation Alle Achtung. Ihr Sommerhit im Corona-Jahr 2020 &quot;Marie&quot; ist ein Ohrwurm wie er im Buche steht. Wie schreibt man einen Hit, warum soll jemand, der etwas ernst meint, keinen Plan B haben und wie kam eigentlich Gerda Rogers ins Musikvideo? Über das und vieles mehr spricht Graz-Redakteur Bernd Hecke mit dem Musiker und Produzenten Markus &quot;Max&quot; Bieder.    </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Max Bieder ist der Mastermind hinter der Formation Alle Achtung. Ihr Sommerhit im Corona-Jahr 2020 &quot;Marie&quot; ist ein Ohrwurm wie er im Buche steht. Wie schreibt man einen Hit, warum soll jemand, der etwas ernst meint, keinen Plan B haben und wie kam eigentlich Gerda Rogers ins Musikvideo? Über das und vieles mehr spricht Graz-Redakteur Bernd Hecke mit dem Musiker und Produzenten Markus &quot;Max&quot; Bieder.    </itunes:subtitle>
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      <title>Ganz persönlich – Lisa Rücker: &quot;Bin ausgestiegen bevor ich zynisch wurde&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Ganz persönlich: In der neuen Reihe unseres Podcasts sind Personen zu Gast, über die man in Graz spricht. Diesmal redet Graz-Ressortchef Bernd Hecke mit Ex-Vizebürgermeisterin Lisa Rücker zwar nicht über Gott und die Welt, aber über Nagl und die U-Bahn, worauf sie stolz und was sie anders machen würde. Rücker erklärt wie privat Politik und wie politisch Privates für sie ist und gibt auf die Frage, ob sie sich eine Rückkehr ins Rathaus vorstellen kann, eine überraschende Antwort.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:summary>Ganz persönlich: In der neuen Reihe unseres Podcasts sind Personen zu Gast, über die man in Graz spricht. Diesmal redet Graz-Ressortchef Bernd Hecke mit Ex-Vizebürgermeisterin Lisa Rücker zwar nicht über Gott und die Welt, aber über Nagl und die U-Bahn, worauf sie stolz und was sie anders machen würde. Rücker erklärt wie privat Politik und wie politisch Privates für sie ist und gibt auf die Frage, ob sie sich eine Rückkehr ins Rathaus vorstellen kann, eine überraschende Antwort.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz persönlich: In der neuen Reihe unseres Podcasts sind Personen zu Gast, über die man in Graz spricht. Diesmal redet Graz-Ressortchef Bernd Hecke mit Ex-Vizebürgermeisterin Lisa Rücker zwar nicht über Gott und die Welt, aber über Nagl und die U-Bahn, worauf sie stolz und was sie anders machen würde. Rücker erklärt wie privat Politik und wie politisch Privates für sie ist und gibt auf die Frage, ob sie sich eine Rückkehr ins Rathaus vorstellen kann, eine überraschende Antwort.  </itunes:subtitle>
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      <title>Siegfried Nagl im Gespräch: Warum braucht Graz eine Metro?</title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 25 Kilometer lang sollen die zwei Mini-Metro-Linien insgesamt sein. Ein Takt zwischen 2,5 und vier Minuten soll sie attraktiv, eine Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h schnell machen. Sie wäre entlang ihrer Strecken schneller als Auto oder Bim. Die Kosten liegen bei 3,33 Milliarden Euro, im Jahr 2030 sollte sie am Netz sein.  Die Stadt und die Holding Graz haben eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.</p>
<p>Doch braucht die Stadt die U-Bahn, ist das Projekt realisierbar? Bernd Hecke fasst die Debatte zusammen und spricht im Anschluss mit Bürgermeister Siegfried Nagl über seine Pläne.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 25 Kilometer lang sollen die zwei Mini-Metro-Linien insgesamt sein. Ein Takt zwischen 2,5 und vier Minuten soll sie attraktiv, eine Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h schnell machen. Sie wäre entlang ihrer Strecken schneller als Auto oder Bim. Die Kosten liegen bei 3,33 Milliarden Euro, im Jahr 2030 sollte sie am Netz sein.  Die Stadt und die Holding Graz haben eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.</p>
<p>Doch braucht die Stadt die U-Bahn, ist das Projekt realisierbar? Bernd Hecke fasst die Debatte zusammen und spricht im Anschluss mit Bürgermeister Siegfried Nagl über seine Pläne.</p>
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      <itunes:summary>Es ist derzeit das Gesprächsthema in der Stadt: die Mini-Metro. Die Stadt und die Holding Graz haben eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Doch braucht die Stadt die U-Bahn, ist das Projekt realisierbar? Bernd Hecke fasst die Debatte zusammen und spricht im Anschluss mit Bürgermeister Siegfried Nagl über seine Pläne. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist derzeit das Gesprächsthema in der Stadt: die Mini-Metro. Die Stadt und die Holding Graz haben eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Doch braucht die Stadt die U-Bahn, ist das Projekt realisierbar? Bernd Hecke fasst die Debatte zusammen und spricht im Anschluss mit Bürgermeister Siegfried Nagl über seine Pläne. </itunes:subtitle>
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      <title>Delikt: Der Kriminalpodcast der Kleinen Zeitung</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Vordergrund der <strong>ersten Staffel von &quot;delikt&quot;</strong> stehen <strong>Fälle mit Bezug zur Steiermark und zu Kärnten</strong>: Neben der Pilotfolge über Jack Unterweger sind das zum Beispiel ein <strong>„Mafiamord“ in Klagenfurt</strong>, die <strong>Geschichte des letzten zum Tode Verurteilten</strong> in der Steiermark, ein <strong>Geiseldrama</strong> in der Strafanstalt Karlau oder der unglaubliche Fall des Kinderarztes <strong>Franz Wurst, der in Kärnten über Jahrzehnte Kinder missbrauchte und erst aufflog, als er seine Frau ermorden ließ</strong>.</p>
<p>Zu Wort kommen bei „delikt“ jene Redakteure, die mit ihren Recherchen viel Hintergrundwissen angesammelt haben und hier nun exklusive Einblicke liefern, die damals nicht alle zu lesen waren. Aufmerksame Leser unserer Kriminalberichterstattung werden die Namen kennen: Thomas Cik, Manuela Kalser und Peter Kimeswenger aus Kärnten, Hans Breitegger, Hannes Gaisch-Faustmann, Bernd Melichar und Beate Pichler aus der Steiermark. Moderation: David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 12:55:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vordergrund der <strong>ersten Staffel von &quot;delikt&quot;</strong> stehen <strong>Fälle mit Bezug zur Steiermark und zu Kärnten</strong>: Neben der Pilotfolge über Jack Unterweger sind das zum Beispiel ein <strong>„Mafiamord“ in Klagenfurt</strong>, die <strong>Geschichte des letzten zum Tode Verurteilten</strong> in der Steiermark, ein <strong>Geiseldrama</strong> in der Strafanstalt Karlau oder der unglaubliche Fall des Kinderarztes <strong>Franz Wurst, der in Kärnten über Jahrzehnte Kinder missbrauchte und erst aufflog, als er seine Frau ermorden ließ</strong>.</p>
<p>Zu Wort kommen bei „delikt“ jene Redakteure, die mit ihren Recherchen viel Hintergrundwissen angesammelt haben und hier nun exklusive Einblicke liefern, die damals nicht alle zu lesen waren. Aufmerksame Leser unserer Kriminalberichterstattung werden die Namen kennen: Thomas Cik, Manuela Kalser und Peter Kimeswenger aus Kärnten, Hans Breitegger, Hannes Gaisch-Faustmann, Bernd Melichar und Beate Pichler aus der Steiermark. Moderation: David Knes.</p>
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      <title>Graz, ein Touristenmagnet?</title>
      <description><![CDATA[<p>1.250.513 Nächtigungen zählte Graz im Jahr 2019 – ein Rekord. Bis 2023 soll sich diese Zahl um 350.000 erhöhen. Zugleich klagen Hoteliers über wenig Auslastung der Betten und Preisdruck durch ein immer größeres Angebot. Wie das alles zusammenpasst erklärt Graz Tourismus-Chef Dieter Hardt-Stremayr im Gespräch mit Redakteur David Knes.<br />
Was bedeutet der stark zunehmende Tourismus für die Stadt, ihre Bewohner, die Wirtschaft und die Besucher? Warum &quot;macht es verdächtig, wenn es kein Fünf-Sterne-Angebot&quot; gibt? Welche Rolle spielt AirB'n'B? Das alles und viel mehr erfährt ihr in der 29. Ausgabe unseres Podcasts.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 14:47:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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Was bedeutet der stark zunehmende Tourismus für die Stadt, ihre Bewohner, die Wirtschaft und die Besucher? Warum &quot;macht es verdächtig, wenn es kein Fünf-Sterne-Angebot&quot; gibt? Welche Rolle spielt AirB'n'B? Das alles und viel mehr erfährt ihr in der 29. Ausgabe unseres Podcasts.</p>
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      <itunes:summary>Ist Graz eine bekannte Stadt? Nein. Dennoch verzeichnete man 2019 1.250.513 Nächtigungen – ein Rekord. Und es sollen Hunderttausende mehr werden. Was heißt das für die Stadt, ihre Bewohner, die Wirtschaft und die Besucher? Zu Gast: Dieter Hardt-Stremayr, Chef des Graz Tourismus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist Graz eine bekannte Stadt? Nein. Dennoch verzeichnete man 2019 1.250.513 Nächtigungen – ein Rekord. Und es sollen Hunderttausende mehr werden. Was heißt das für die Stadt, ihre Bewohner, die Wirtschaft und die Besucher? Zu Gast: Dieter Hardt-Stremayr, Chef des Graz Tourismus.</itunes:subtitle>
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      <title>Musiker in Graz: Should I stay or should I go?</title>
      <description><![CDATA[<p>Graz hat eine lebhafte Musikszene. Dennoch <strong>verschlägt es viele Künstler in die Bundeshauptstadt</strong>. Warum ist das so? Spielt es eine Rolle, <strong>wo man welche Musik macht</strong>? Was haben  <strong>Live-Musik, Grätzelfeste und Lokale</strong> damit zu tun? Wo gibt es das beste Publikum? Und <strong>über welchen Grazer Bezirk könnte man einen Hit schreiben</strong>? Was hat die Teilnahme am Eurovisions-Songcontest gebracht? Diese und viele weitere Fragen besprechen <strong>Pænda</strong> und <strong>Thomas Petritsch (Granada)</strong> mit David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 13:11:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:summary>Thomas Petritsch (Granada) und Pænda, sprechen über die Unterschiede, die sie als Künstler zwischen Graz, Wien und anderen Städten wahrnehmen, was sie an der Stadt schätzen und ihre Erfahrungen mit Lokalen, Live-Gigs, Publikum und vieles mehr. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Thomas Petritsch (Granada) und Pænda, sprechen über die Unterschiede, die sie als Künstler zwischen Graz, Wien und anderen Städten wahrnehmen, was sie an der Stadt schätzen und ihre Erfahrungen mit Lokalen, Live-Gigs, Publikum und vieles mehr. </itunes:subtitle>
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      <title>Ein harter Job: Der Alltag der Fahrradboten</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute kann es regnen, stürmen oder schneien: Sie schwingen sich trotzdem auf's Rad, es ist ihr Job. <strong>Anna Kofler ist eine von zwei Frauen, die diesen Beruf in Graz ausüben</strong> und <strong>Jonathan Stallegger hat einen Essenszustelldienst gegründet und tritt dort nach wie vor in die Pedale</strong>. Die beiden erzählen von den spannenden Aspekten der Branche:  Über Verkehrsregeln, Radwege, Gefahren, die umstrittene Rolle der E-Bikes und vieles mehr.<br />
In der 27. von Graz – Laut gedacht erfährt ihr, was den Alltag der Boten ausmacht, wie die Branche funktioniert, und dass ein Grazer Bote <strong>überraschend viele Kilometer  zurücklegen</strong> kann. Im Fall von Anna Kofler nicht nur beim Job, sie radelt &quot;nebenbei&quot; auch Ausdauerrennen und legt damit zusätzlich 20.000 Kilometer pro Jahr zurück.<br />
Jonathan Stallegger hat 2016 Velofood gegründet und liefert mit seinem Team inzwischen etwa 300 Bestellungen pro Tag aus. Er erzählt von einer <strong>stark wachsenden Branche</strong>, wie die Situation mit der Konkurrenz ist, was er am Radfahren in Graz schätzt und wo der Schuh bzw. das Pedal drückt. Mit David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Dec 2019 17:08:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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In der 27. von Graz – Laut gedacht erfährt ihr, was den Alltag der Boten ausmacht, wie die Branche funktioniert, und dass ein Grazer Bote <strong>überraschend viele Kilometer  zurücklegen</strong> kann. Im Fall von Anna Kofler nicht nur beim Job, sie radelt &quot;nebenbei&quot; auch Ausdauerrennen und legt damit zusätzlich 20.000 Kilometer pro Jahr zurück.<br />
Jonathan Stallegger hat 2016 Velofood gegründet und liefert mit seinem Team inzwischen etwa 300 Bestellungen pro Tag aus. Er erzählt von einer <strong>stark wachsenden Branche</strong>, wie die Situation mit der Konkurrenz ist, was er am Radfahren in Graz schätzt und wo der Schuh bzw. das Pedal drückt. Mit David Knes</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute kann es regnen, stürmen oder schneien: Sie schwingen sich trotzdem auf&apos;s Rad, es ist ihr Job. Anna Kofler ist eine von zwei Frauen, die diesen Beruf in Graz ausüben und Jonathan Stallegger hat einen Essenszustelldienst gegründet und tritt dort nach wie vor in die Pedale. Die beiden erzählen von den spannenden Aspekten der Branche: Über Verkehrregeln, Radwege, Gefahren, die umstrittene Rolle der E-Bikes, den neuen Kollektivvertrag und vieles mehr.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute kann es regnen, stürmen oder schneien: Sie schwingen sich trotzdem auf&apos;s Rad, es ist ihr Job. Anna Kofler ist eine von zwei Frauen, die diesen Beruf in Graz ausüben und Jonathan Stallegger hat einen Essenszustelldienst gegründet und tritt dort nach wie vor in die Pedale. Die beiden erzählen von den spannenden Aspekten der Branche: Über Verkehrregeln, Radwege, Gefahren, die umstrittene Rolle der E-Bikes, den neuen Kollektivvertrag und vieles mehr.  </itunes:subtitle>
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      <title>Drogen und Sucht: So tickt Graz</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwar stehen <strong>drei Viertel der Drogendelikte in Graz im Zusammenhang mit Cannabis</strong>, aber auch härtere Drogen machen vor der Stadt nicht Halt. Aufschluss über die in Graz konsumierten Substanzen geben etwa eine <strong>Analyse des Abwassers</strong> und Polizeistatistiken, die <strong>Ulf Zeder (Leiter Referat für Sozialmedizin)</strong> kennt. <strong>Katja Körndl ist Drogenstreetworkerin</strong> und arbeitet mit vielen Suchtkranken. Mit David Knes sprechen die beiden darüber, welche Drogen die Runde machen, was eigentlich zur Sucht führt, wer betroffen ist und was dagegen getan bzw. nicht getan wird.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Dec 2019 12:52:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:summary>Zwar stehen drei Viertel der Drogendelikte in Graz in Zusammenhang mit Cannabis, aber auch härtere Drogen machen vor der Stadt nicht Halt. Welche Drogen in Umlauf sind, was das für die Konsumenten bedeutet und wie mit Suchtkranken Personen umgegangen wird, besprechen Ulf Zeder (Leiter Referat für Sozialmedizin) und Katja Körndl (Drogenstreetworkerin) mit David Knes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwar stehen drei Viertel der Drogendelikte in Graz in Zusammenhang mit Cannabis, aber auch härtere Drogen machen vor der Stadt nicht Halt. Welche Drogen in Umlauf sind, was das für die Konsumenten bedeutet und wie mit Suchtkranken Personen umgegangen wird, besprechen Ulf Zeder (Leiter Referat für Sozialmedizin) und Katja Körndl (Drogenstreetworkerin) mit David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Prozesse in Graz: &quot;Selbst für den IS zu radikal&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Szene ist zwar klein, dafür extrem: <strong>teilweise sogar zu extrem für den IS</strong>. 2014 geriet Österreich in die internationalen Schlagzeilen: <strong>Razzien gegen ein jihadistisches Netzwerk</strong> fanden in Wien, Linz und auch in <strong>Graz</strong> statt. Seit damals gab es einige Prozesse am Straflandesgericht, unweit der Kleine Zeitung-Redaktion. Was es mit all dem auf sich hat, <strong>wie die Extremistenszene tickt</strong> und wie es mit dem Jihadismus in Graz aussieht, bespricht Gerichtsreporter Alf Lobnik mit David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 16:20:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Szene ist zwar klein, dafür extrem: <strong>teilweise sogar zu extrem für den IS</strong>. 2014 geriet Österreich in die internationalen Schlagzeilen: <strong>Razzien gegen ein jihadistisches Netzwerk</strong> fanden in Wien, Linz und auch in <strong>Graz</strong> statt. Seit damals gab es einige Prozesse am Straflandesgericht, unweit der Kleine Zeitung-Redaktion. Was es mit all dem auf sich hat, <strong>wie die Extremistenszene tickt</strong> und wie es mit dem Jihadismus in Graz aussieht, bespricht Gerichtsreporter Alf Lobnik mit David Knes.</p>
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      <itunes:title>Prozesse in Graz: &quot;Selbst für den IS zu radikal&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Szene ist zwar klein, dafür extrem: teilweise sogar zu extrem für den IS. Gerichtsreporter Alf Lobnik spricht mit David Knes über den aktuellen und vergangene Jihadisten-Prozesse, die Extremistenszene in Österreich und welche Rolle Graz in all dem spielt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Szene ist zwar klein, dafür extrem: teilweise sogar zu extrem für den IS. Gerichtsreporter Alf Lobnik spricht mit David Knes über den aktuellen und vergangene Jihadisten-Prozesse, die Extremistenszene in Österreich und welche Rolle Graz in all dem spielt.</itunes:subtitle>
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      <title>Feinstaub: Wie steht es wirklich um Graz und unsere Gesundheit?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit ist er <strong>in aller Munde – und leider auch Rachen: der Feinstaub</strong>. Doch wie ist es tatsächlich um die <strong>Situation in Graz</strong> bestellt? Müssen Grazerinnen und Grazer <strong>früher sterben</strong>? Woher kommt der Feinstaub? Wie können wir ihn <strong>verhindern und uns vor ihm schützen</strong>? Es sprechen <strong>Horst Olschewski</strong> (Forscher, Leiter der Pulmonologie der Uniklinik) und <strong>Thomas Pongratz</strong> (Leiter Referat Luftreinhaltung des Landes) mit David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 08:50:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:subtitle>In der kalten Jahreszeit ist er in aller Munde – und leider auch Rachen: der Feinstaub. Doch wie ist es tatsächlich um die Situation in Graz und unsere Gesundheit bestellt? Es sprechen Horst Olschewski (Forscher, Leiter der Pulmonologie der Uniklinik) und Thomas Pongratz (Leiter Referat Luftreinhaltung des Landes) mit David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Verbrechen: Eine blutige Serie im Rotlichtmilieu gibt bis heute Rätsel auf</title>
      <description><![CDATA[<p>Die unheimliche Serie nimmt ihren Anfang im November 1987 mit dem <strong>Verschwinden einer 31-jährigen Prostituierten</strong>. Ihre Spur verliert sich in einem Grazer Nachtlokal. <strong>Nur zwei Monate danach verschwindet eine weitere</strong> Prostituierte (damals 26) spurlos. Sie wurde zuletzt in der Elisabethinergasse gesehen. Von beiden fehlt bis heute jede Spur.</p>
<p>Anfang 1989 – also ein Jahr später wird eine &quot;Geheimprostituierte&quot; von ihrem langjährigen Lebensgefährten <strong>erdrosselt aufgefunden</strong>. Der Mord konnte nie aufgeklärt werden. <strong>Wenige Monate später wieder Mordalarm</strong>: Im Oktober 1989 findet ein  Zuhälter seine Ehefrau – ebenfalls eine Prostituierte – erdrosselt auf. Abermals konnte keinem der Verdächtigen das Verbrechen nachgewiesen werden.</p>
<p>1994 fällt eine 40-Jährige Prostituierte <strong>einem grausamen Verbrechen zum Opfer</strong>: Sie weist 13 Messerstiche auf. Damit Endet die blutige Serie an Kriminalfällen im Rotlichtmilieu, die Ermittlungen jedoch noch lange nicht. </p>
<p>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger spricht in dieser Folge von Graz – Laut gedacht mit David Knes über die spannenden Hintergründe zu diesen ungeklärten Fällen. Etwa, warum die Fälle nicht zusammenhängen dürften, was sie mit anderen Verbrechen in Verbindung bringt, wo es Ermittlungspannen gab und warum auch Jahre nach den Verbrechen noch Hoffnung auf deren Klärung besteht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Oct 2019 10:30:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die unheimliche Serie nimmt ihren Anfang im November 1987 mit dem <strong>Verschwinden einer 31-jährigen Prostituierten</strong>. Ihre Spur verliert sich in einem Grazer Nachtlokal. <strong>Nur zwei Monate danach verschwindet eine weitere</strong> Prostituierte (damals 26) spurlos. Sie wurde zuletzt in der Elisabethinergasse gesehen. Von beiden fehlt bis heute jede Spur.</p>
<p>Anfang 1989 – also ein Jahr später wird eine &quot;Geheimprostituierte&quot; von ihrem langjährigen Lebensgefährten <strong>erdrosselt aufgefunden</strong>. Der Mord konnte nie aufgeklärt werden. <strong>Wenige Monate später wieder Mordalarm</strong>: Im Oktober 1989 findet ein  Zuhälter seine Ehefrau – ebenfalls eine Prostituierte – erdrosselt auf. Abermals konnte keinem der Verdächtigen das Verbrechen nachgewiesen werden.</p>
<p>1994 fällt eine 40-Jährige Prostituierte <strong>einem grausamen Verbrechen zum Opfer</strong>: Sie weist 13 Messerstiche auf. Damit Endet die blutige Serie an Kriminalfällen im Rotlichtmilieu, die Ermittlungen jedoch noch lange nicht. </p>
<p>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger spricht in dieser Folge von Graz – Laut gedacht mit David Knes über die spannenden Hintergründe zu diesen ungeklärten Fällen. Etwa, warum die Fälle nicht zusammenhängen dürften, was sie mit anderen Verbrechen in Verbindung bringt, wo es Ermittlungspannen gab und warum auch Jahre nach den Verbrechen noch Hoffnung auf deren Klärung besteht.</p>
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      <itunes:summary>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger und David Knes sprechen über weitere „Cold Cases“ in Graz. Diesmal geht es um eine unheimliche Verbrechensserie im Rotlichtmilieu von 1987 bis 1994. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger und David Knes sprechen über weitere „Cold Cases“ in Graz. Diesmal geht es um eine unheimliche Verbrechensserie im Rotlichtmilieu von 1987 bis 1994. </itunes:subtitle>
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      <title>Sicherheit vs. Kontrolle: Was bringen die Schutzzonen in Graz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ursprünglich für sechs Monate geplant, wurden die <strong>Schutzzonen um Volksgarten und Metahofpark</strong> um weitere sechs Monate verlängert. <strong>Die Polizei spricht von einer erfolgreichen Aktion</strong>, auch viele Anrainer geben an, sich sicherer zu fühlen. Doch es gibt auch Kritik: Streetworkern würde dadurch die Arbeit erschwert werden, es würden nicht nur Kriminelle angehalten und Probleme würden nur verdrängt. <strong>Anna Robosch</strong>, SP-Gemeinderätin zählt zu den Kritikern. Ihre Antwort auf die &quot;Verdrängungspolitik&quot; ist der Vorschlag einer vielseitigeren Bespielung des Parks. Der Einsatzkommandant <strong>Christian Kuntner</strong> ist vom Erfolg der Aktion überzeugt, wünscht zugleich aber mehr Feedback aus der Bevölkerung - vor allem negatives. Im Gespräch mit <strong>David Knes</strong> diskutieren die beiden über die Auswirkungen der Schutzzone, städtische Drogenproblematik und vieles mehr.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 08:02:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich für sechs Monate geplant, wurden die <strong>Schutzzonen um Volksgarten und Metahofpark</strong> um weitere sechs Monate verlängert. <strong>Die Polizei spricht von einer erfolgreichen Aktion</strong>, auch viele Anrainer geben an, sich sicherer zu fühlen. Doch es gibt auch Kritik: Streetworkern würde dadurch die Arbeit erschwert werden, es würden nicht nur Kriminelle angehalten und Probleme würden nur verdrängt. <strong>Anna Robosch</strong>, SP-Gemeinderätin zählt zu den Kritikern. Ihre Antwort auf die &quot;Verdrängungspolitik&quot; ist der Vorschlag einer vielseitigeren Bespielung des Parks. Der Einsatzkommandant <strong>Christian Kuntner</strong> ist vom Erfolg der Aktion überzeugt, wünscht zugleich aber mehr Feedback aus der Bevölkerung - vor allem negatives. Im Gespräch mit <strong>David Knes</strong> diskutieren die beiden über die Auswirkungen der Schutzzone, städtische Drogenproblematik und vieles mehr.</p>
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      <itunes:subtitle>Ursprünglich für sechs Monate geplant, wurden die Schutzzonen um Volksgarten und Metahofpark um weitere sechs Monate verlängert. Die Polizei spricht von einer erfolgreichen Aktion, doch es gibt auch Kritik. Einsatzkommandant Christian Kuntner und SP-Gemeinderätin Anna Robosch im Gespräch mit David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>Verbrechen:...Aber Mord verjährt nicht</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>1972</strong>: Heinz Kern, Tanzschulbesitzer bekam eine <strong>tödliche Brettljause zugeschickt</strong>. Über den Absender des Pakets und damit den Giftmörder, sowie über sein oder ihr Motiv, kann bis heute nur gemutmaßt werden. Auch nach Jahrzehnten – als sich die „Cold-Case-Gruppe“ des Bundeskriminalamts der Sache annahm – konnte der Fall nicht gelöst werden. Über Spuren, die sich in Luft aufgelöst haben und ein vielleicht verpasstes Geständnis.<br />
<strong>1989</strong>: Die Künstlerin Helga Wieselmann sollte sich eigentlich mit einer Freundin auf einen Kaffee treffen – <strong>sie erscheint nie</strong> und bleibt bis heute verschwunden. War es ein Verbrechen? Wenn ja, steckt ihr Untermieter dahinter? Oder war ihr Verschwinden selbst verschuldet?<br />
<strong>2015</strong>: Der Leiharbeiter Helmut G. wird erstochen in <strong>einem Haus am Kehlberg aufgefunden</strong>. Die Anfängliche Zuversicht der Kriminalisten weicht bald Resignation. Auch ein zur Tatzeit in der Nähe beobachteter Mann und <strong>Spuren ins Rotlichtmilieu führen ins Leere</strong>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 11:54:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>1972</strong>: Heinz Kern, Tanzschulbesitzer bekam eine <strong>tödliche Brettljause zugeschickt</strong>. Über den Absender des Pakets und damit den Giftmörder, sowie über sein oder ihr Motiv, kann bis heute nur gemutmaßt werden. Auch nach Jahrzehnten – als sich die „Cold-Case-Gruppe“ des Bundeskriminalamts der Sache annahm – konnte der Fall nicht gelöst werden. Über Spuren, die sich in Luft aufgelöst haben und ein vielleicht verpasstes Geständnis.<br />
<strong>1989</strong>: Die Künstlerin Helga Wieselmann sollte sich eigentlich mit einer Freundin auf einen Kaffee treffen – <strong>sie erscheint nie</strong> und bleibt bis heute verschwunden. War es ein Verbrechen? Wenn ja, steckt ihr Untermieter dahinter? Oder war ihr Verschwinden selbst verschuldet?<br />
<strong>2015</strong>: Der Leiharbeiter Helmut G. wird erstochen in <strong>einem Haus am Kehlberg aufgefunden</strong>. Die Anfängliche Zuversicht der Kriminalisten weicht bald Resignation. Auch ein zur Tatzeit in der Nähe beobachteter Mann und <strong>Spuren ins Rotlichtmilieu führen ins Leere</strong>.</p>
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      <itunes:summary>Hans Breitegger und David Knes sprechen über drei &quot;Cold Cases&quot; in Graz. Bei zweien davon war es Mord, bei einem ist das nicht so sicher... Über mögliche Motive, Spuren, die im Sand verlaufen, handfeste Hinweise und eingestellte Ermittlungen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hans Breitegger und David Knes sprechen über drei &quot;Cold Cases&quot; in Graz. Bei zweien davon war es Mord, bei einem ist das nicht so sicher... Über mögliche Motive, Spuren, die im Sand verlaufen, handfeste Hinweise und eingestellte Ermittlungen. </itunes:subtitle>
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      <title>Katastrophen: Wie sich  Stadt und Land wappnen und warum es an Problembewusstsein mangelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist ein schmaler Grat: niemand soll verunsichert werden und dennoch will man vermitteln, dass sich auch jede und jeder persönlich Gedanken über gewisse Szenarien machen sollte. Ein längeres <strong>Blackout, Schnee- oder Regenmassen oder gar eine Seuche</strong> – zwar sind solche Ereignisse sehr selten (und Österreich eines der sichersten Länder), dennoch gab und gibt es Situationen, wo <strong>die Infrastruktur, auf die wir uns verlassen, unterbrochen</strong> wird. Was das für die Bevölkerung heißt und wie sich die Behörden auf <strong>Epidemien, Explosionen und sonstige Szenarien</strong> vorbereiten, erzählen <strong>Wolfgang Hübel</strong> (Katastrophenschutzreferent Stadt Graz) und <strong>Harald Eitner</strong> (Abteilung Katastrophenschutz Steiermark) im Gespräch mit <strong>David Knes</strong>.<br />
Einige weitere Themen des Podcasts: Warum man überlegte, bei der Flüchtlingskrise Katastrophenalarm auszurufen, wieso es in Österreich kein flächendeckendes Warnsystem für Handys gibt und welche Herausforderungen der Klimawandel mit sich bringt. Darüber hinaus berichten die beiden Gäste von beruflichen Anekdoten, fehlendem Problembewusstsein und warum manche Gebiete besonders belastet sind.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 16:39:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein schmaler Grat: niemand soll verunsichert werden und dennoch will man vermitteln, dass sich auch jede und jeder persönlich Gedanken über gewisse Szenarien machen sollte. Ein längeres <strong>Blackout, Schnee- oder Regenmassen oder gar eine Seuche</strong> – zwar sind solche Ereignisse sehr selten (und Österreich eines der sichersten Länder), dennoch gab und gibt es Situationen, wo <strong>die Infrastruktur, auf die wir uns verlassen, unterbrochen</strong> wird. Was das für die Bevölkerung heißt und wie sich die Behörden auf <strong>Epidemien, Explosionen und sonstige Szenarien</strong> vorbereiten, erzählen <strong>Wolfgang Hübel</strong> (Katastrophenschutzreferent Stadt Graz) und <strong>Harald Eitner</strong> (Abteilung Katastrophenschutz Steiermark) im Gespräch mit <strong>David Knes</strong>.<br />
Einige weitere Themen des Podcasts: Warum man überlegte, bei der Flüchtlingskrise Katastrophenalarm auszurufen, wieso es in Österreich kein flächendeckendes Warnsystem für Handys gibt und welche Herausforderungen der Klimawandel mit sich bringt. Darüber hinaus berichten die beiden Gäste von beruflichen Anekdoten, fehlendem Problembewusstsein und warum manche Gebiete besonders belastet sind.</p>
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      <itunes:title>Katastrophen: Wie sich  Stadt und Land wappnen und warum es an Problembewusstsein mangelt</itunes:title>
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      <itunes:summary>&quot;Gerade im urbanen Raum ist das Bewusstsein, dass man irgendwann einmal ohne Versorgung dastehen könnte, sehr gering ausgeprägt&quot;, wissen die Verantwortlichen des steirischen bzw. Grazer Katastrophenschutzes, Harald Eitner und Wolfgang Hübel. In dieser Ausgabe sprechen sie mit David Knes darüber, wie sich Stadt und Land gegen Katastrophenszenarien aller Art wappnen, wie man Eigenverantwortung ohne Panik vermittelt, wann es einen Katastrophenalarm braucht und vieles mehr.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Gerade im urbanen Raum ist das Bewusstsein, dass man irgendwann einmal ohne Versorgung dastehen könnte, sehr gering ausgeprägt&quot;, wissen die Verantwortlichen des steirischen bzw. Grazer Katastrophenschutzes, Harald Eitner und Wolfgang Hübel. In dieser Ausgabe sprechen sie mit David Knes darüber, wie sich Stadt und Land gegen Katastrophenszenarien aller Art wappnen, wie man Eigenverantwortung ohne Panik vermittelt, wann es einen Katastrophenalarm braucht und vieles mehr.  </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>unwetter, muren, flughafen, hochwasser, erdbeben, lawinen, blackout, klima, krieg, seuchen, zivilschutz, katastrophenschutz, feuerwehr, flut, extremwetter, mur, katastrophen, graz, hochwasserschutz</itunes:keywords>
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      <title>Stadtklima: Es ist heißer in Graz, als es sein müsste</title>
      <description><![CDATA[<p>Hauptplatz, Jakominiplatz, Tummelplatz:  Viele Grazerinnen und Grazer <strong>vermeiden die Innenstadt, wenn's richtig heiß ist</strong>. Und richtig heiß wird es immer öfter. <strong>Die 40-Grad-Marke ist statistisch überfällig</strong> und dürfte in den nächsten ein, zwei Jahren fallen. So weit, so schlecht. Zum globalen Problem des Klimawandels kommen allerdings noch Altlasten aus Graz: Durch aufwendige Stadtklimaanalysen wurde festgestellt, dass zB die Hochhäuser in der Elisabethstraße oder am Griesplatz lokale Windsysteme, die eigentlich Abkühlung bringen würden, empfindlich stören. Dazu kommen Flächenversiegelungen und das Fehlen von Grünraum.<br />
In diesem Podcast sprechen der <strong>Stadtklimatologe Reinhold Lazar und die Humangeografin Anke Strüver mit David Knes</strong> darüber, was die Stadt tut und tun sollte, um sich gegen die steigenden Temperaturen zu wappnen. Einige der Themen sind:</p>
<ul>
<li>Wie funktioniert das städtische Klimasystem, warum sind manche Bezirke im Mittel um bis zu zwei Grad wärmer als andere?</li>
<li>Welche Maßnahmen sind in Graz angedacht?</li>
<li>Wie wirken sich Veränderungen auf die Grazerinnen und Grazer aus?</li>
<li>Warum Grünflächen nicht nur als Mittel gegen die Hitze wichtig sind und  wo man Graz entsiegeln könnte.</li>
</ul>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Jul 2019 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hauptplatz, Jakominiplatz, Tummelplatz:  Viele Grazerinnen und Grazer <strong>vermeiden die Innenstadt, wenn's richtig heiß ist</strong>. Und richtig heiß wird es immer öfter. <strong>Die 40-Grad-Marke ist statistisch überfällig</strong> und dürfte in den nächsten ein, zwei Jahren fallen. So weit, so schlecht. Zum globalen Problem des Klimawandels kommen allerdings noch Altlasten aus Graz: Durch aufwendige Stadtklimaanalysen wurde festgestellt, dass zB die Hochhäuser in der Elisabethstraße oder am Griesplatz lokale Windsysteme, die eigentlich Abkühlung bringen würden, empfindlich stören. Dazu kommen Flächenversiegelungen und das Fehlen von Grünraum.<br />
In diesem Podcast sprechen der <strong>Stadtklimatologe Reinhold Lazar und die Humangeografin Anke Strüver mit David Knes</strong> darüber, was die Stadt tut und tun sollte, um sich gegen die steigenden Temperaturen zu wappnen. Einige der Themen sind:</p>
<ul>
<li>Wie funktioniert das städtische Klimasystem, warum sind manche Bezirke im Mittel um bis zu zwei Grad wärmer als andere?</li>
<li>Welche Maßnahmen sind in Graz angedacht?</li>
<li>Wie wirken sich Veränderungen auf die Grazerinnen und Grazer aus?</li>
<li>Warum Grünflächen nicht nur als Mittel gegen die Hitze wichtig sind und  wo man Graz entsiegeln könnte.</li>
</ul>
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      <itunes:title>Stadtklima: Es ist heißer in Graz, als es sein müsste</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die 40-Grad-Marke ist nur noch eine Frage der Zeit. Obwohl kleinklimatische Effekte wie nächtliche Windsysteme oder der Stadtpark für Kühlung sorgen, verhindern Bausünden aus der Vergangenheit und fehlender Mut in der Gegenwart, dass die Stadt ihr Potenzial gegen die Effekte des Klimawandels voll ausschöpft. Warum manche Bezirke spürbar heißer sind als andere, welche Effekte Grünflächen haben, wie sich das auf die Grazerinnen und Grazer auswirkt und viele weitere Fragen beantworten diesmal der Stadtklimatologe Reinhold Lazar und die Humangeografin Anke Strüver im Gespräch mit David Knes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die 40-Grad-Marke ist nur noch eine Frage der Zeit. Obwohl kleinklimatische Effekte wie nächtliche Windsysteme oder der Stadtpark für Kühlung sorgen, verhindern Bausünden aus der Vergangenheit und fehlender Mut in der Gegenwart, dass die Stadt ihr Potenzial gegen die Effekte des Klimawandels voll ausschöpft. Warum manche Bezirke spürbar heißer sind als andere, welche Effekte Grünflächen haben, wie sich das auf die Grazerinnen und Grazer auswirkt und viele weitere Fragen beantworten diesmal der Stadtklimatologe Reinhold Lazar und die Humangeografin Anke Strüver im Gespräch mit David Knes.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>klimawandel, meteorologie, hitze, klimasystem, klima, humangeografie, stadtklima, stadt, graz</itunes:keywords>
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      <title>Wie vier Grazer das Verständnis von IT-Sicherheit auf den Kopf stellten</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Gerät, auf dem du diesen Satz ließt, ist <strong>wahrscheinlich davon betroffen</strong>. Noch  jahrelang wird es IT-Riesen wie Intel oder AMD und Sicherheitsforscher beschäftigen: Das Sicherheitsleck, für dessen Entdeckung vier <strong>Forscher der TU-Graz</strong>, (Daniel Gruss, Moritz Lipp, Stefan Mangard und Michael Schwarz) verantwortlich sind. Wie gravierend die Folgen ihrer Forschung sind, zeigt schon die mediale Präsenz des Themas.  Über die Fachjournale hinaus berichteten nationale und internationale Medien – <strong>von der Kleinen Zeitung bis zu den New York Times</strong> – über das Sicherheitsleck und auch die Forscher dahinter.<br />
Einer von ihnen, Daniel Gruss, erzählt im Gespräch mit David Knes <strong>die ganze Geschichte</strong>: Wie ihm am Sofa sitzend ein Gedanke kam, der in weiterer Folge zur Entdeckung von Spectre und Meltdown führte. Wie die Lecks funktionieren und wie ihm die <strong>Tragweite des Problems</strong> bewusst wurde. Außerdem erzählt er über die <strong>strenge Geheimhaltung der Ergebnisse</strong> über sechs Monate und die <strong>weltweite Bekanntheit</strong> seines Teams, die wortwörtlich über Nacht kam. Neben den neuesten Entdeckungen (ZombieLoad und Store-to-leak-Forwarding)  werden auch Graz-spezifische Themen angesprochen: Taugt die Stadt als IT-Standort? Bietet sie vielversprechenden Studierenden und der Industrie genügend Anreize um hier herzukommen und zu bleiben? Und wie müssen Firmen umdenken, damit sie die besten Leute bekommen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 10:56:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gerät, auf dem du diesen Satz ließt, ist <strong>wahrscheinlich davon betroffen</strong>. Noch  jahrelang wird es IT-Riesen wie Intel oder AMD und Sicherheitsforscher beschäftigen: Das Sicherheitsleck, für dessen Entdeckung vier <strong>Forscher der TU-Graz</strong>, (Daniel Gruss, Moritz Lipp, Stefan Mangard und Michael Schwarz) verantwortlich sind. Wie gravierend die Folgen ihrer Forschung sind, zeigt schon die mediale Präsenz des Themas.  Über die Fachjournale hinaus berichteten nationale und internationale Medien – <strong>von der Kleinen Zeitung bis zu den New York Times</strong> – über das Sicherheitsleck und auch die Forscher dahinter.<br />
Einer von ihnen, Daniel Gruss, erzählt im Gespräch mit David Knes <strong>die ganze Geschichte</strong>: Wie ihm am Sofa sitzend ein Gedanke kam, der in weiterer Folge zur Entdeckung von Spectre und Meltdown führte. Wie die Lecks funktionieren und wie ihm die <strong>Tragweite des Problems</strong> bewusst wurde. Außerdem erzählt er über die <strong>strenge Geheimhaltung der Ergebnisse</strong> über sechs Monate und die <strong>weltweite Bekanntheit</strong> seines Teams, die wortwörtlich über Nacht kam. Neben den neuesten Entdeckungen (ZombieLoad und Store-to-leak-Forwarding)  werden auch Graz-spezifische Themen angesprochen: Taugt die Stadt als IT-Standort? Bietet sie vielversprechenden Studierenden und der Industrie genügend Anreize um hier herzukommen und zu bleiben? Und wie müssen Firmen umdenken, damit sie die besten Leute bekommen?</p>
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      <itunes:summary>Mit der Entdeckung eines der größten Sicherheitslecks stellten Grazer Forscher die IT-Welt auf den Kopf. Einer von ihnen, Daniel Gruss, erzählt im Gespräch mit David Knes die faszinierende Geschichte dahinter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit der Entdeckung eines der größten Sicherheitslecks stellten Grazer Forscher die IT-Welt auf den Kopf. Einer von ihnen, Daniel Gruss, erzählt im Gespräch mit David Knes die faszinierende Geschichte dahinter.</itunes:subtitle>
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      <title>Extremismus: Ein Grazer Problem?</title>
      <description><![CDATA[<p>Von rechts- über linksextrem bis hin zu salafistischen Bewegungen: auch in Graz gibt es Gruppen extremistischer oder radikaler Ausprägung. Und zwar nicht erst seit gestern. In dieser Folge erfahren wir, warum Graz schon im 19. Jh einen guten Boden für das Aufkeimen radikaler  Bewegungen bot. Wir besprechen, wie es um einzelne Szenen steht, wie Prävention funktioniert und wo die die Gefahren für unsere offene Zivilgesellschaft lauern. Der Historiker Dieter Binder und Chefinspektor Werner Miedl im Gespräch mit David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 May 2019 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von rechts- über linksextrem bis hin zu salafistischen Bewegungen: auch in Graz gibt es Gruppen extremistischer oder radikaler Ausprägung. Und zwar nicht erst seit gestern. In dieser Folge erfahren wir, warum Graz schon im 19. Jh einen guten Boden für das Aufkeimen radikaler  Bewegungen bot. Wir besprechen, wie es um einzelne Szenen steht, wie Prävention funktioniert und wo die die Gefahren für unsere offene Zivilgesellschaft lauern. Der Historiker Dieter Binder und Chefinspektor Werner Miedl im Gespräch mit David Knes.</p>
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      <title>Verbrechen: Vom Betrugsverdacht zum Doppelmord</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts lässt der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger im Gespräch mit David Knes seinen ersten großen Fall Revue passieren: <strong>Kindberg, Dezember 1978.</strong><br />
Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. <strong>Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht</strong> vor der Justiz, weshalb er <strong>unter falschem Namen in Kindberg wohnte</strong>. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. <strong>Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig</strong>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. <strong>Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht</strong> vor der Justiz, weshalb er <strong>unter falschem Namen in Kindberg wohnte</strong>. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. <strong>Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig</strong>.</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Der Verdächtige glaubt aber, wegen eines Tötungsdelikts gesucht zu werden. Die Lage eskaliert völlig. Kostenlos zu hören auf lautgedacht.kleinezeitung.at, sowie auf Spotify und iTunes unter „Graz – Laut gedacht“. Mit Hans Breitegger und David Knes </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Der Verdächtige glaubt aber, wegen eines Tötungsdelikts gesucht zu werden. Die Lage eskaliert völlig. Kostenlos zu hören auf lautgedacht.kleinezeitung.at, sowie auf Spotify und iTunes unter „Graz – Laut gedacht“. Mit Hans Breitegger und David Knes </itunes:subtitle>
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      <title>Radfahren in Graz</title>
      <description><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich wohl und sicher, wenn Sie durch die Stadt radeln? Ist es effizient? Wie kann ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer funktionieren? Wo funktioniert es nicht? Von welchen Städten kann sich Graz etwas abschauen und wird genug gemacht für Radfahrer? Werden Autofahrer benachteiligt? Verkehrsstadträtin Elke Kahr und &quot;Bikecitizens&quot;-Chef und Fahrradbote Daniel Kofler sind in unsere Redaktion geradelt, um diese und viele weitere Fragen mit Graz-Redakteurin Verena Schaupp zu diskutieren.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Apr 2019 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Radfahren: Verkehrsstadträtin Elke Kahr und &quot;Bikecitizens&quot;-Chef und Fahrradbote Daniel Kofler sprechen in diesem Podcast mit Verena Schaupp über Radwege, Gehsteige, Geschwindigkeit, gegenseitiges Verständnis und  vieles mehr.</itunes:summary>
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      <title>Graz, Stadt der Kärntner</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu hören sind sie an fast allen Grazer Ecken; besonders nahe der Uni: Junge Menschen, die <strong>auf kärntnerisch</strong> „ratschen“. Mit Kärntner Einschlag wird diesmal auch in Graz – Laut gedacht diskutiert: Warum ziehen so viele junge Menschen <strong>vom Wörthersee an die Mur</strong>, was heißt das für Kärnten und was für Graz und wie könnte die Fertigstellung des <strong>Koralmtunnels</strong> die Weichen ganz neu stellen – über diese Fragen spricht Kleine-Redakteur <strong>Thomas Macher</strong> mit der Wissenschafterin <strong>Sylvia Leitner</strong> und dem Musiker und Start-up-Gründer <strong>Thomas Hlatky</strong>, der aus Klagenfurt kommt und nun in Graz lebt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 16:40:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:title>Graz, Stadt der Kärntner</itunes:title>
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      <itunes:summary>Für tausende junge Kärntner ist Graz der  Lebensmittelpunkt und fixer Bestandteil der Zukunftsplanung, andere wiederum können es kaum erwarten, wieder zurückzugehen. Wovon das abhängt, was das für Graz und Kärnten bedeutet und was die Jahreszeiten damit zu tun haben, besprechen drei Kärntner: Kleine-Redakteur Thomas Macher, Wissenschafterin Sylvia Leitner und Musiker und Start-Up-Gründer Thomas Hlatky.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für tausende junge Kärntner ist Graz der  Lebensmittelpunkt und fixer Bestandteil der Zukunftsplanung, andere wiederum können es kaum erwarten, wieder zurückzugehen. Wovon das abhängt, was das für Graz und Kärnten bedeutet und was die Jahreszeiten damit zu tun haben, besprechen drei Kärntner: Kleine-Redakteur Thomas Macher, Wissenschafterin Sylvia Leitner und Musiker und Start-Up-Gründer Thomas Hlatky.</itunes:subtitle>
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      <title>Tanzen, Trinken, Türsteher: Was sich beim Ausgehen in Graz (nicht) verändert hat</title>
      <description><![CDATA[<p>&quot;Eine florierende Stadt braucht ein intaktes Nachtleben&quot;, findet <strong>Rudi Lackner</strong>. Er weiß wovon er spricht, zählte er doch ab Ende der Siebziger zu den <strong>Club-Pionieren in Graz</strong> (Mahé und später Theatro (jetzt ppc), heute Cafe Kaiserfeld). Wer vom Ausgehen spricht, muss in Graz natürlich auch übers <strong>Univiertel</strong> sprechen. Nach turbulenten Diskussionen wurde es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Ausgehmeile. &quot;Das Univiertel von damals gibt es heute so nicht mehr&quot;, erzählt <strong>Wolfgang Nusshold, Chef des Kottulinsky</strong> und verrät, wie es dazu kam und was ein Lokal braucht, um zu funktionieren.</p>
<p>Dazu kommen Grazerinnen und Grazer zu Wort, erzählen was sie an ihren Lieblingslokalen schätzen und was die Stadt noch brauchen könnte. Außerdem erfährt ihr, was sich am Tanz- und Kleidungsverhalten verändert hat, was gleich bleiben wird, warum es nicht mehr so viele Lokale gibt, oder dass Graz im Vergleich zum Wiener Nachtleben gar nicht so schlecht dasteht... Moderation: David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 18:40:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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<p>Dazu kommen Grazerinnen und Grazer zu Wort, erzählen was sie an ihren Lieblingslokalen schätzen und was die Stadt noch brauchen könnte. Außerdem erfährt ihr, was sich am Tanz- und Kleidungsverhalten verändert hat, was gleich bleiben wird, warum es nicht mehr so viele Lokale gibt, oder dass Graz im Vergleich zum Wiener Nachtleben gar nicht so schlecht dasteht... Moderation: David Knes</p>
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      <itunes:title>Tanzen, Trinken, Türsteher: Was sich beim Ausgehen in Graz (nicht) verändert hat</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eine florierende Stadt braucht ein intaktes Nachtleben&quot;, findet **Rudi Lackner** – er weiß wovon er spricht, zählte er doch ab Ende der Siebziger zu den **Club-Pionieren in Graz** (Mahé und später Theatro (jetzt ppc), heute Cafe Kaiserfeld). Wird vom Ausgehen gesprochen, ist das Univiertel meist auch nicht weit: Nach turbulenten Diskussionen wurde es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Ausgehmeile, &quot;Das **Univiertel** von damals gibt es heute so nicht mehr&quot;, erzählt **Wolfgang Nusshold**, Chef des **Kottulinsky**. Wie es dazu kam, was sich sonst noch verändert hat und was immer gleich bleiben wird, darüber sprechen die beiden mit David Knes. e florierende Stadt braucht ein intaktes Nachtleben&quot;</itunes:summary>
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      <title>Augartenbucht: Eine Debatte über Kostenexplosion und Tempo</title>
      <description><![CDATA[<p>Jetzt hat es sich ausgespielt: Die große Holzbrücke im Augarten wurde abgetragen, um Platz zu schaffen für die geplante <strong>Augartenbucht</strong>. Die Diskussion rund um dieses Projekt ist zuletzt aus zwei Gründen wieder aufgeflammt: <strong>Der Rechnungshofbericht hat die Planung zur Bucht regelrecht zerpflückt, spricht von &quot;unnötigem Zeitdruck&quot; und warnt vor Mehrkosten.</strong> Diese sind auch tatsächlich eingetreten: Noch bevor die Bucht ausgehoben ist, steigen die Kosten um mehr als 25 Prozent - von 2,7 Millionen Euro auf 3,2 . Graz-Redakteur Gerald Winter-Pölsler lud zur Diskussion im Rahmen von <em>Graz - Laut gedacht</em>.</p>
<p>FPÖ-Klubchef <strong>Armin Sippel</strong> argumentiert, dass mit der Bucht die Mur den Grazern zugänglich gemacht wird. Im jüngsten Gemeinderat hatte er die Mehrkosten verteidigt: Nur, weil &quot;sich die Kosten ein bissl erhöhen&quot;, solle man nicht so ein Theater machen. Im Podcast spricht er sich für eine Reform der Bürgerbeteiligung in Graz aus. &quot;Da gibt es Nachholbedarf.&quot;</p>
<p><strong>Andrea Pavlovec-Meixner</strong>, Umweltsprecherin der Grünen  entgegnet, dass viele, die sich seit der Idee des Murkraftwerkes intensiv mit der Mur auseinandergesetzt haben, mittlerweile &quot;eine ganz große Verzweiflung&quot; spüren. ÖVP und FPÖ würden &quot;drüberfahren&quot; über die Interessen der Leute. Sie ist daher dafür, das eher &quot;starre&quot; Modell der Grazer Bürgerbeteiligung auf neue Beine zu stellen - und lehnt die Augartenbucht konsequent ab.</p>
<p>Die Bauarbeiten für die Bucht selbst haben noch nicht begonnen, weil nach wie vor die wasser- und naturschutzrechtliche Genehmigung fehlt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 17:24:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat es sich ausgespielt: Die große Holzbrücke im Augarten wurde abgetragen, um Platz zu schaffen für die geplante <strong>Augartenbucht</strong>. Die Diskussion rund um dieses Projekt ist zuletzt aus zwei Gründen wieder aufgeflammt: <strong>Der Rechnungshofbericht hat die Planung zur Bucht regelrecht zerpflückt, spricht von &quot;unnötigem Zeitdruck&quot; und warnt vor Mehrkosten.</strong> Diese sind auch tatsächlich eingetreten: Noch bevor die Bucht ausgehoben ist, steigen die Kosten um mehr als 25 Prozent - von 2,7 Millionen Euro auf 3,2 . Graz-Redakteur Gerald Winter-Pölsler lud zur Diskussion im Rahmen von <em>Graz - Laut gedacht</em>.</p>
<p>FPÖ-Klubchef <strong>Armin Sippel</strong> argumentiert, dass mit der Bucht die Mur den Grazern zugänglich gemacht wird. Im jüngsten Gemeinderat hatte er die Mehrkosten verteidigt: Nur, weil &quot;sich die Kosten ein bissl erhöhen&quot;, solle man nicht so ein Theater machen. Im Podcast spricht er sich für eine Reform der Bürgerbeteiligung in Graz aus. &quot;Da gibt es Nachholbedarf.&quot;</p>
<p><strong>Andrea Pavlovec-Meixner</strong>, Umweltsprecherin der Grünen  entgegnet, dass viele, die sich seit der Idee des Murkraftwerkes intensiv mit der Mur auseinandergesetzt haben, mittlerweile &quot;eine ganz große Verzweiflung&quot; spüren. ÖVP und FPÖ würden &quot;drüberfahren&quot; über die Interessen der Leute. Sie ist daher dafür, das eher &quot;starre&quot; Modell der Grazer Bürgerbeteiligung auf neue Beine zu stellen - und lehnt die Augartenbucht konsequent ab.</p>
<p>Die Bauarbeiten für die Bucht selbst haben noch nicht begonnen, weil nach wie vor die wasser- und naturschutzrechtliche Genehmigung fehlt.</p>
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      <itunes:subtitle>Die Diskussion rund um die Augartenbucht ist zuletzt aus zwei Gründen wieder aufgeflammt: **Der Rechnungshofbericht hat die Planung zur Bucht regelrecht zerpflückt, spricht von &quot;unnötigem Zeitdruck&quot; und warnt vor Mehrkosten.** Diese sind auch tatsächlich eingetreten: Noch bevor die Bucht ausgehoben ist, steigen die Kosten um mehr als 25 Prozent - von 2,7 Millionen Euro auf 3,2 . Graz-Redakteur Gerald Winter-Pölsler lud zur Diskussion im Rahmen von *Graz - Laut gedacht*.
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      <title>Der Staatsverweigerer-Prozess</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon der Auftakt zum <strong>Staatsverweigerer-Prozess</strong> in Graz Mitte Oktober lieferte der Öffentlichkeit einen exemplarischen Einblick in <strong>die Welt derer, die den Staat mit der Begründung &quot;Österreich ist eine Firma&quot; ablehnen</strong>. Wie konnte Monika U. es schaffen, eine relativ große Anhängerschaft hinter sich zu versammeln? Wie erklärt diese Ideologie ihre von jedem vernünftigem Rechtsverständnis abweichenden Ansichten? Warum widmet man diesem Phänomen einen so kostspieligen Prozess und so viel Mediale Aufmerksamkeit?   <strong>Alfred Lobnik</strong>, Gerichtsreporter bei der Kleinen Zeitung, hat den bisherigen Prozess verfolgt und berichtet im Gespräch mit <strong>David Knes</strong> von den chaotischen Zuständen innerhalb des &quot;Staatenbundes Österreich&quot; und und den Eigenheiten dieser wirklich außergewöhnlichen Verhandlung.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 12:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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      <itunes:subtitle>Alfred Lobnik, Gerichtsreporter bei der Kleinen Zeitung, hat den Staatsverweigerer-Prozess verfolgt und berichtet im Gespräch mit David Knes von den chaotischen Zuständen innerhalb des &quot;Staatenbundes Österreich&quot; und und den Eigenheiten dieser wirklich außergewöhnlichen Verhandlung. </itunes:subtitle>
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      <title>Reininghaus: Wie ein Stadtteil vom Reißbrett wirklich lebenswert werden soll</title>
      <description><![CDATA[<p>52 Hektar groß und nur 1,8 Kilometer von der Altstadt entfernt, entsteht in Reininghaus ein neuer Stadtteil. Die Fläche, die derzeit noch von den alten Brauereigebäuden dominiert wird, bietet dann <strong>Wohnraum für 12.000 Menschen</strong>. Moderne Wohnbauten und <strong>Hochhäuser werden das Stadtbild</strong> prägen, auch über 8.000 Arbeitsplätze sollen entstehen. Politik und <strong>Investoren versprechen einen modernen Stadtteil mit höchster Lebensqualität</strong>.<br />
Dass hübsche Architektur dafür nicht ausreicht, versteht sich (fast) von selbst. Doch <strong>wie bringt man richtiges Leben in einen neu gebauten Stadtteil</strong> dieser Dimension? Wie kann bei 12.000 &quot;zusammengewürfelten&quot; Menschen ein Nachbarschaftsgefühl entstehen? Decken sich die Interessen der Anleger mit den öffentlichen? Und wie hängt eine Abstimmung von 2012 mit dieser Sache zusammen?</p>
<p>Dass der Flair eines Stadtteils nicht von oben diktiert werden kann, sonder am besten &quot;bottom-up&quot; stattfindet, hat die Kulturmanagerin und Stadtteilaktivistin <strong>Maria Reiner</strong> mit zahlreichen Projekten im Grazer Annenviertel gezeigt. Der Architekt <strong>Andreas Goritschnig</strong> arbeitet mit dem open.lab Reinighaus seit 2015 an der Belebung des Areals und übernimmt nun für zwei Jahre das Quartiersmanagement.</p>
<p>Im Gespräch mit David Knes erklären die beiden ihre Sicht der Dinge und erörtern, wie man mit einer Chance, wie sie eine Stadt nur selten bekommt, umgehen sollte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Dec 2018 18:13:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Reininghaus, Architektur, Stadtteil, Wohnen, Leben, Lebensqualität, Graz, Urban, Zukunft,)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>52 Hektar groß und nur 1,8 Kilometer von der Altstadt entfernt, entsteht in Reininghaus ein neuer Stadtteil. Die Fläche, die derzeit noch von den alten Brauereigebäuden dominiert wird, bietet dann <strong>Wohnraum für 12.000 Menschen</strong>. Moderne Wohnbauten und <strong>Hochhäuser werden das Stadtbild</strong> prägen, auch über 8.000 Arbeitsplätze sollen entstehen. Politik und <strong>Investoren versprechen einen modernen Stadtteil mit höchster Lebensqualität</strong>.<br />
Dass hübsche Architektur dafür nicht ausreicht, versteht sich (fast) von selbst. Doch <strong>wie bringt man richtiges Leben in einen neu gebauten Stadtteil</strong> dieser Dimension? Wie kann bei 12.000 &quot;zusammengewürfelten&quot; Menschen ein Nachbarschaftsgefühl entstehen? Decken sich die Interessen der Anleger mit den öffentlichen? Und wie hängt eine Abstimmung von 2012 mit dieser Sache zusammen?</p>
<p>Dass der Flair eines Stadtteils nicht von oben diktiert werden kann, sonder am besten &quot;bottom-up&quot; stattfindet, hat die Kulturmanagerin und Stadtteilaktivistin <strong>Maria Reiner</strong> mit zahlreichen Projekten im Grazer Annenviertel gezeigt. Der Architekt <strong>Andreas Goritschnig</strong> arbeitet mit dem open.lab Reinighaus seit 2015 an der Belebung des Areals und übernimmt nun für zwei Jahre das Quartiersmanagement.</p>
<p>Im Gespräch mit David Knes erklären die beiden ihre Sicht der Dinge und erörtern, wie man mit einer Chance, wie sie eine Stadt nur selten bekommt, umgehen sollte.</p>
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      <itunes:summary>52 Hektar groß und nur 1,8 Kilometer von der Altstadt entfernt, entsteht in Reininghaus ein neuer Stadtteil. Die Fläche, die derzeit noch von den alten Brauereigebäuden dominiert wird, soll 12.000 Menschen Wohnraum hoher Lebensqualität bieten. Dass hübsche Architektur dafür nicht ausreicht, versteht sich (fast) von selbst. Doch wie bringt man richtiges Leben in einen neu gebauten Stadtteil dieser Dimension? Wie kann bei 12.000 &quot;zusammengewürfelten&quot; Menschen ein Nachbarschaftsgefühl entstehen? Decken sich die Interessen der Anleger mit den öffentlichen? Und wie hängt eine Abstimmung von 2012 mit dieser Sache zusammen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>52 Hektar groß und nur 1,8 Kilometer von der Altstadt entfernt, entsteht in Reininghaus ein neuer Stadtteil. Die Fläche, die derzeit noch von den alten Brauereigebäuden dominiert wird, soll 12.000 Menschen Wohnraum hoher Lebensqualität bieten. Dass hübsche Architektur dafür nicht ausreicht, versteht sich (fast) von selbst. Doch wie bringt man richtiges Leben in einen neu gebauten Stadtteil dieser Dimension? Wie kann bei 12.000 &quot;zusammengewürfelten&quot; Menschen ein Nachbarschaftsgefühl entstehen? Decken sich die Interessen der Anleger mit den öffentlichen? Und wie hängt eine Abstimmung von 2012 mit dieser Sache zusammen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gut ist Graz als Gründerstadt wirklich?</title>
      <description><![CDATA[<p>1999 hat <strong>Martin Pansy</strong> gemeinsam mit seinem Bruder Jürgen <strong>SMS.at</strong> gegründet. Heute steht der Grazer längst an der Spitze von weiteren erfolgreichen Start-ups wie Nuki oder Up2Eleven. Gemeinsam mit Redakteur <strong>Markus Zottler</strong> und <strong>Andrea Keimel, Leiterin der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung</strong> in Graz und profunde Kennerin der heimischen Gründer-Szene, erläutert Pansy die Frage, ob Graz als Gründerstadt eigentlich taugt.</p>
<p>Erklärt wird etwa, warum vermutlich &quot;kein zweites Facebook aus Graz kommen wird&quot;, Gründen in der steirischen Landeshauptstadt heute trotzdem &quot;hip und schick&quot; ist und sich die Stadt aktuell mit Linz &quot;matcht&quot;. Im Fokus steht freilich auch die Rolle der Politik im Gründungsprozess. Martin Pansy: &quot;Die öffentliche Hand bringt als Auftraggeber für Start-ups viel mehr, als es Geldförderungen tun.&quot;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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<p>Erklärt wird etwa, warum vermutlich &quot;kein zweites Facebook aus Graz kommen wird&quot;, Gründen in der steirischen Landeshauptstadt heute trotzdem &quot;hip und schick&quot; ist und sich die Stadt aktuell mit Linz &quot;matcht&quot;. Im Fokus steht freilich auch die Rolle der Politik im Gründungsprozess. Martin Pansy: &quot;Die öffentliche Hand bringt als Auftraggeber für Start-ups viel mehr, als es Geldförderungen tun.&quot;</p>
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      <itunes:subtitle>1999 hat Martin Pansy gemeinsam mit seinem Bruder Jürgen SMS.at gegründet. Heute steht der Grazer längst an der Spitze von weiteren erfolgreichen Start-ups wie Nuki oder Up2Eleven. Gemeinsam mit Redakteur Markus Zottler und Andrea Keimel, Leiterin der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung in Graz und profunde Kennerin der heimischen Gründer-Szene, erläutert Pansy die Frage, ob Graz als Gründerstadt eigentlich taugt. </itunes:subtitle>
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      <title>Fühlt man sich sicher in Graz? Und was haben Drogen und Parks damit zu tun?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der <strong>Polizist Manuel Leitner</strong> und der <strong>Streetworker Roland Maurer-Aldrian</strong> sprechen mit Redakteurin <strong>Verena Schaupp</strong> nicht nur über Sicherheit: Wie kommt es zu <strong>steigenden Zahlen bei Drogendelikten</strong>, warum ist die <strong>gesetzliche Lage dabei unzufriedenstellend</strong> oder was antwortet ein Streetworker, wenn er gefragt wird „<strong>Brauchst du was</strong>“?</p>
<p>Die Gäste erklären auch, in welchem Zusammenhang unser <strong>subjektives Sicherheitsgefühl mit Polizeipräsenz und objektiven Kriterien</strong> steht und warum der <strong>Stadtpark nicht so unsicher ist wie sein Ruf</strong>. Spannend: die Einblicke der beiden Gäste auf die <strong>Kluft zwischen Drogengesetzen, ihrer Exekution und ihrer offenbar mangelnden Wirkung auf die gelebte Realität in Graz</strong>. Ein etwas anderes Problem könnte das geplante Rauchverbot für unter 18-jährige bringen. Die unterschiedlichen Strafen für das Rauchen von Cannabis und Tabak könnten dann für Verwirrung und falsche Anreize bei Jugendlichen sorgen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Nov 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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<p>Die Gäste erklären auch, in welchem Zusammenhang unser <strong>subjektives Sicherheitsgefühl mit Polizeipräsenz und objektiven Kriterien</strong> steht und warum der <strong>Stadtpark nicht so unsicher ist wie sein Ruf</strong>. Spannend: die Einblicke der beiden Gäste auf die <strong>Kluft zwischen Drogengesetzen, ihrer Exekution und ihrer offenbar mangelnden Wirkung auf die gelebte Realität in Graz</strong>. Ein etwas anderes Problem könnte das geplante Rauchverbot für unter 18-jährige bringen. Die unterschiedlichen Strafen für das Rauchen von Cannabis und Tabak könnten dann für Verwirrung und falsche Anreize bei Jugendlichen sorgen.</p>
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      <itunes:summary>Der Polizist Manuel Leitner und der Streetworker Roland Maurer-Aldrian sprechen mit Redakteurin Verena Schaupp nicht nur über Sicherheit: Wie kommt es zu steigenden Zahlen bei Drogendelikten, warum ist die gesetzliche Lage dabei unzufriedenstellend oder was antwortet ein Streetworker, wenn er gefragt wird „Brauchst du was“?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Polizist Manuel Leitner und der Streetworker Roland Maurer-Aldrian sprechen mit Redakteurin Verena Schaupp nicht nur über Sicherheit: Wie kommt es zu steigenden Zahlen bei Drogendelikten, warum ist die gesetzliche Lage dabei unzufriedenstellend oder was antwortet ein Streetworker, wenn er gefragt wird „Brauchst du was“?</itunes:subtitle>
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      <title>Verkehr: Welchen Fragen muss sich ein lebenswertes Graz stellen?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Folge 3, Verkehr</strong>: &quot;Wie viele Autos kann eine Straße bewältigen?&quot; In der modernen Stadtplanung ist das genau die falsche Frage – vielmehr müsste man fragen „wie viele Menschen kann man bewegen?“ Sollten Straßen überhaupt nur der Mobilität dienen oder auch anderen Funktionen des öffentlichen Raums? Und wo steht Graz in dieser Debatte?</p>
<p>Graz-Redakteur <strong>Gerald Winter-Pölsler</strong>,  die ehemalige Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin <strong>Lisa Rücker</strong> und der TU-Verkehrsforscher <strong>Martin Fellendorf</strong> diskutieren in dieser Ausgabe von Graz – Laut gedacht darüber, warum das Auto auch in der Stadt noch länger eine Rolle spielen wird, wie man Straßen mit anderen Augen sehen kann und warum Stau nur wenig mit Verkehrsregelung zu tun hat.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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<p>Graz-Redakteur <strong>Gerald Winter-Pölsler</strong>,  die ehemalige Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin <strong>Lisa Rücker</strong> und der TU-Verkehrsforscher <strong>Martin Fellendorf</strong> diskutieren in dieser Ausgabe von Graz – Laut gedacht darüber, warum das Auto auch in der Stadt noch länger eine Rolle spielen wird, wie man Straßen mit anderen Augen sehen kann und warum Stau nur wenig mit Verkehrsregelung zu tun hat.</p>
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      <title>Graz, die Verbotshauptstadt?</title>
      <description><![CDATA[<p>„Singapur liegt an der Mur“ reimte die deutsche Zeit 2009 in einer Überschrift. Im Artikel darunter geht es um „harte Gesetze und kleinliche Verordnungen“. Auch 2018 wird die Murmetropole <strong>immer wieder als „Verbotshauptstadt“ beschrieben</strong>, der Stadtregierung eine Law-and-Order Politik vorgeworfen. Aber wie steht es tatsächlich um die Freiheit der Grazerinnen und Grazer?<br />
Welche Argumente der oft emotional geführten Diskussionen rund um Alkoholverbot, Sperrstunden und Co. sollte die Politik berücksichtigen? Wo ist Kritik überzogen? Wie wirken sich Verbote auf das Miteinander in der Stadt aus und wo sind sie fehl am Platz? Und warum muss es abends um 10 eigentlich überall ruhig sein?<br />
Schauspielerin <strong>Pia Hierzegger</strong>, der Grazer Bürgermeister-Stellvertreter und FP-Chef <strong>Mario Eustacchio</strong> und <strong>David Knes</strong> diskutieren in dieser Folge über Fahrradfahren im Park, das Ordnungsbedürfnis der Grazer, Cannabis und vieles mehr.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 14:10:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://lautgedacht.kleinezeitung.at/</link>
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Welche Argumente der oft emotional geführten Diskussionen rund um Alkoholverbot, Sperrstunden und Co. sollte die Politik berücksichtigen? Wo ist Kritik überzogen? Wie wirken sich Verbote auf das Miteinander in der Stadt aus und wo sind sie fehl am Platz? Und warum muss es abends um 10 eigentlich überall ruhig sein?<br />
Schauspielerin <strong>Pia Hierzegger</strong>, der Grazer Bürgermeister-Stellvertreter und FP-Chef <strong>Mario Eustacchio</strong> und <strong>David Knes</strong> diskutieren in dieser Folge über Fahrradfahren im Park, das Ordnungsbedürfnis der Grazer, Cannabis und vieles mehr.</p>
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      <itunes:subtitle>In der Folge &quot;Graz, die Verbotshauptstadt?&quot; diskutieren Schauspielerin Pia Hierzegger, der Grazer Bürgermeister-Stellvertreter und FP-Chef Mario Eustacchio und David Knes über Fahrradfahren im Park, das Ordnungsbedürfnis der Grazer, Cannabis und vieles mehr. </itunes:subtitle>
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