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    <title>delikt – Wahre Verbrechen aus Österreichs Süden</title>
    <description>Bei Delikt, dem Kriminalpodcast der Kleinen Zeitung, geht es um wahre Verbrechen aus der Steiermark und Kärnten. Redakteurinnen und Redakteure sowie Expertinnen und Experten sprechen mit Host David Knes über die Taten, ihre Hintergründe und ihre Auswirkungen – oft mit Details, die so in keiner Zeitung standen.

Die Bandbreite reicht von berüchtigten Fällen der österreichischen Kriminalgeschichte wie Jack Unterweger oder die Karlau-Geiselnahme, über historische Verbrechen wie den Kindberger Herzfresser, bis hin zu wenig bekannten Taten, die sich in unmittelbarer Nähe ereignet haben.

Auch 2025 erwarten Sie neue Staffeln mit packenden Fällen aus den beiden südlichsten Bundesländern – Geschichten, die erschüttern, überraschen und manchmal auch verstören. Abonnieren Sie delikt, um keine Folge zu verpassen.</description>
    <copyright>2026 Kleine Zeitung</copyright>
    <language>de-at</language>
    <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 06:45:32 +0000</lastBuildDate>
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      <title>delikt – Wahre Verbrechen aus Österreichs Süden</title>
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Die Bandbreite reicht von berüchtigten Fällen der österreichischen Kriminalgeschichte wie Jack Unterweger oder die Karlau-Geiselnahme, über historische Verbrechen wie den Kindberger Herzfresser, bis hin zu wenig bekannten Taten, die sich in unmittelbarer Nähe ereignet haben.

Auch 2025 erwarten Sie neue Staffeln mit packenden Fällen aus den beiden südlichsten Bundesländern – Geschichten, die erschüttern, überraschen und manchmal auch verstören. Abonnieren Sie delikt, um keine Folge zu verpassen.</itunes:summary>
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      <title>Tödliche Botanik: Giftgärtnerin und Autorin Klaudia Blasl über die dunkle Seite des Gartens</title>
      <description><![CDATA[<p>Während draußen der Frühling alles neu erblühen lässt und die Natur wieder zum Leben erwacht, haben wir uns in dieser Folge von „delikt“ darüber unterhalten, wie Pflanzen als Tatwaffe auch Leben beenden können. </p>
<p>Auf Einladung von Carmen Oster hat sich David Knes auf den Weg in die Regionalredaktion Hartberg gemacht, um dort mit der Giftgärtnerin und Krimi- und Sachbuchautorin<strong> Klaudia Blasl</strong> zu sprechen. Sie erzählt von den oft unscheinbaren, aber umso tödlicheren Pflanzen und was man (auf keinen Fall!) damit machen sollte. Außerdem packt sie eine Reihe spannender und lustiger Anekdoten aus und versorgt uns mit jeder Menge skurriler Fun Facts über die dunkle Seite des Gartens: vom Lehrberuf der Giftmischerin im antiken Rom bis zu einer überraschenden „Giftpflanze des Jahres“: Petersilie.</p>
<p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/20707502/toedliche-botanik-gartenpflanzen-als-tatwaffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Folge gibt es auch als Video.</a></p>
<p>Der neue Roman von Klaudia Blasl: <a href="https://emons-verlag.de/p/gaerten-gift-und-kalte-rache-7750" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Gärten, Gift und kalte Rache“</a>. Ebenfalls besprochen haben wir ihr Sachbuch „<a href="https://emons-verlag.de/p/111-toedliche-pflanzen-die-man-kennen-muss-7804" target="_blank" rel="noopener noreferrer">111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss“</a>.</p>
<p>Hier findet ihr die Folge mit Corinna Perchtold-Stefan:<a href="https://delikt.simplecast.com/episodes/morbide-neugier-voyeurismus-warum-wir-true-crime-horen-und-was-wir-daraus-lernen-konnen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Morbide Neugier? Voyeurismus? Warum wir True Crime hören und was wir davon lernen können“</a> (aus Staffel 11).</p>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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<p>Auf Einladung von Carmen Oster hat sich David Knes auf den Weg in die Regionalredaktion Hartberg gemacht, um dort mit der Giftgärtnerin und Krimi- und Sachbuchautorin<strong> Klaudia Blasl</strong> zu sprechen. Sie erzählt von den oft unscheinbaren, aber umso tödlicheren Pflanzen und was man (auf keinen Fall!) damit machen sollte. Außerdem packt sie eine Reihe spannender und lustiger Anekdoten aus und versorgt uns mit jeder Menge skurriler Fun Facts über die dunkle Seite des Gartens: vom Lehrberuf der Giftmischerin im antiken Rom bis zu einer überraschenden „Giftpflanze des Jahres“: Petersilie.</p>
<p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/20707502/toedliche-botanik-gartenpflanzen-als-tatwaffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Folge gibt es auch als Video.</a></p>
<p>Der neue Roman von Klaudia Blasl: <a href="https://emons-verlag.de/p/gaerten-gift-und-kalte-rache-7750" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Gärten, Gift und kalte Rache“</a>. Ebenfalls besprochen haben wir ihr Sachbuch „<a href="https://emons-verlag.de/p/111-toedliche-pflanzen-die-man-kennen-muss-7804" target="_blank" rel="noopener noreferrer">111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss“</a>.</p>
<p>Hier findet ihr die Folge mit Corinna Perchtold-Stefan:<a href="https://delikt.simplecast.com/episodes/morbide-neugier-voyeurismus-warum-wir-true-crime-horen-und-was-wir-daraus-lernen-konnen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Morbide Neugier? Voyeurismus? Warum wir True Crime hören und was wir davon lernen können“</a> (aus Staffel 11).</p>
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      <title>Lautlose Schüsse und ein bizarres Motiv</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei 19-jährige Frauen brechen plötzlich zusammen – getroffen von fast laustlosen Schüssen aus einem fahrenden Auto. Beide überleben. Schnell ist klar, dass die Tat mit einem Mord an einem 15-Jährigen zusammenhängt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:31:52 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Als Mädchen vergewaltigt: &quot;Der Täter hat mir die schuld gegeben&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Mai 2021 berichtete Manuela Kalser über den Fall von Marion*. Es ist eine tragische Geschichte, die letztlich jedoch einen ermutigenden Ausgang nimmt.</p>
<p>Marion war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden und fragte den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging. Für das Kind begann ein jahrzehntelanger Leidensweg; sie konnte sich niemandem anvertrauen. Weder ihre Eltern noch Ärzte fanden eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Veränderung ihres Wesens.</p>
<p>Erst zwei Jahrzehnte später – im Zuge einer Therapie – begann Marion zu sprechen und beschloss, ihren Vergewaltiger anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass es neben ihr weitere Opfer gab. Der Täter kam schließlich vor Gericht, wurde verurteilt und ins Gefängnis gebracht.</p>
<p>Doch damit war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei – im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen, Marion anzufeinden, und stellten sich auf die Seite des Täters. Aber Marion ließ sich davon nicht unterkriegen und traf eine drastische Entscheidung: Sie wandte sich mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit.</p>
<p>In der heutigen Folge blickt Marion auf ihren Leidensweg zurück. Sie erzählt, was ihr die Kraft zum Kämpfen gab, was der öffentliche Umgang damit ausgelöst hat und wie es ihr heute geht.</p>
<p><strong>Hier finden Sie Hilfe</strong></p>
<p>Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld zum Opfer von Gewalt wurden, finden Sie hier raschun und unkompliziert Hilfe:</p>
<ul>
 <li><a href="https://www.gsz-ktn.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Gewaltschutzzentrum Kärnten</strong></a></li>
 <li><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz" rel="noopener noreferrer"><strong>Zara – Gegen Hass im Netz</strong></a></li>
 <li><a href="https://www.weisser-ring.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</strong></a></li>
 <li><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" rel="noopener noreferrer"><strong>Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</strong></a></li>
 <li><a href="http://www.frauenhelpline.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Frauenhelpline</strong></a></li>
 <li><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</strong></a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/marion-CuuclUSP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2021 berichtete Manuela Kalser über den Fall von Marion*. Es ist eine tragische Geschichte, die letztlich jedoch einen ermutigenden Ausgang nimmt.</p>
<p>Marion war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden und fragte den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging. Für das Kind begann ein jahrzehntelanger Leidensweg; sie konnte sich niemandem anvertrauen. Weder ihre Eltern noch Ärzte fanden eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Veränderung ihres Wesens.</p>
<p>Erst zwei Jahrzehnte später – im Zuge einer Therapie – begann Marion zu sprechen und beschloss, ihren Vergewaltiger anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass es neben ihr weitere Opfer gab. Der Täter kam schließlich vor Gericht, wurde verurteilt und ins Gefängnis gebracht.</p>
<p>Doch damit war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei – im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen, Marion anzufeinden, und stellten sich auf die Seite des Täters. Aber Marion ließ sich davon nicht unterkriegen und traf eine drastische Entscheidung: Sie wandte sich mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit.</p>
<p>In der heutigen Folge blickt Marion auf ihren Leidensweg zurück. Sie erzählt, was ihr die Kraft zum Kämpfen gab, was der öffentliche Umgang damit ausgelöst hat und wie es ihr heute geht.</p>
<p><strong>Hier finden Sie Hilfe</strong></p>
<p>Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld zum Opfer von Gewalt wurden, finden Sie hier raschun und unkompliziert Hilfe:</p>
<ul>
 <li><a href="https://www.gsz-ktn.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Gewaltschutzzentrum Kärnten</strong></a></li>
 <li><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz" rel="noopener noreferrer"><strong>Zara – Gegen Hass im Netz</strong></a></li>
 <li><a href="https://www.weisser-ring.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</strong></a></li>
 <li><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" rel="noopener noreferrer"><strong>Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</strong></a></li>
 <li><a href="http://www.frauenhelpline.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Frauenhelpline</strong></a></li>
 <li><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" rel="noopener noreferrer"><strong>Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</strong></a></li>
</ul>
<p> </p>
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      <itunes:summary>[TW: Sexuelle Gewalt] Marion wurde als Zehnjährige von einem Nachbarn sexuell missbraucht und litt über 20 Jahre unter den schweren Folgen der Tat. Schließlich brach sie ihr Schweigen und ging vor Gericht, aber schon bald wurde sie dafür angefeindet. Doch diesmal blieb sie nicht still – im Gegenteil. Heute spricht Marion über ihren Leidensweg, die Entscheidung an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber, wie es ihr heute geht.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>[TW: Sexuelle Gewalt] Marion wurde als Zehnjährige von einem Nachbarn sexuell missbraucht und litt über 20 Jahre unter den schweren Folgen der Tat. Schließlich brach sie ihr Schweigen und ging vor Gericht, aber schon bald wurde sie dafür angefeindet. Doch diesmal blieb sie nicht still – im Gegenteil. Heute spricht Marion über ihren Leidensweg, die Entscheidung an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber, wie es ihr heute geht.  </itunes:subtitle>
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      <title>[Rückblick] Der Ruf nach Sühne verhallt nicht</title>
      <description><![CDATA[<p>Hermann Walder ist am Dienstag im Alter von 81 Jahren verstorben. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir heute erneut die Folge, in der es um den Tod seines Bruders und um Hermann Walders darauf folgenden jahrzehntelangen Kampf um Gerechtigkeit geht.</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/20569242/hermann-walder-ist-tot-ein-kaempfer-ist-verstummt" target="_blank">Hier geht es zum Nachruf von Michaela Ruggenthaler</a>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:13:55 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der rätselhafte Tod des 9-jährigen Stefan</title>
      <description><![CDATA[<p>April 1975, nahe Deutschlandsberg. Der neunjährige Stefan W. kommt nicht von der Schule nach Hause. Als man am nächsten Tag seine Leiche findet, gerät schnell ein 26-jähriger weitschichtiger Bekannter des Buben unter Verdacht. Doch der Mann wird wenig später wieder freigelassen. Der Fall wirft bis heute viele Fragen auf. </p><p>Mit David Knes und Hans Breitegger. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>TikTok Tunnelblick - #4 Verschwörungswelten</title>
      <description><![CDATA[<p>Wann wacht ihr auf? Verschwörungstheorien gibt es auf Social Media in allen Formen und Farben. Egal, ob geheime Eliten, Menschenversuche oder die Auslöschung der "weißen Rasse" - auf Social Media werden alle Fragen schnell mit einer passenden Theorie beantwortet. Wer sich skeptisch zeigt, ist eben nur noch nicht aufgewacht. In der letzten Episode unserer Reihe blicken wir auf Phänomene, die unsere Gesellschaft bis ins Mark erschüttern. Und gefährden. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch. </i></p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/tiktok-tunnelblik-4-verschworungswelten-XcWZe9dv</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann wacht ihr auf? Verschwörungstheorien gibt es auf Social Media in allen Formen und Farben. Egal, ob geheime Eliten, Menschenversuche oder die Auslöschung der "weißen Rasse" - auf Social Media werden alle Fragen schnell mit einer passenden Theorie beantwortet. Wer sich skeptisch zeigt, ist eben nur noch nicht aufgewacht. In der letzten Episode unserer Reihe blicken wir auf Phänomene, die unsere Gesellschaft bis ins Mark erschüttern. Und gefährden. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch. </i></p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wann wacht ihr auf? Verschwörungstheorien gibt es auf Social Media in allen Formen und Farben. Egal, ob geheime Eliten, Menschenversuche oder die Auslöschung der &quot;weißen Rasse&quot; - auf Social Media werden alle Fragen schnell mit einer passenden Theorie beantwortet. Wer sich skeptisch zeigt, ist eben nur noch nicht aufgewacht. In der letzten Episode unserer Reihe blicken wir auf Phänomene, die unsere Gesellschaft bis ins Mark erschüttern. Und gefährden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wann wacht ihr auf? Verschwörungstheorien gibt es auf Social Media in allen Formen und Farben. Egal, ob geheime Eliten, Menschenversuche oder die Auslöschung der &quot;weißen Rasse&quot; - auf Social Media werden alle Fragen schnell mit einer passenden Theorie beantwortet. Wer sich skeptisch zeigt, ist eben nur noch nicht aufgewacht. In der letzten Episode unserer Reihe blicken wir auf Phänomene, die unsere Gesellschaft bis ins Mark erschüttern. Und gefährden. </itunes:subtitle>
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      <title>TikTok Tunnelblick -#2 Mann sein, Frau sein</title>
      <description><![CDATA[<p>Toxische Männlichkeit, verstörende Tradwives und die Frage: Wie stellen sich die Geschlechter auf Social Media dar? Spoiler: Es wird schnell radikal und zwar bei beiden Geschlechtern, denn sowohl der "echte, strake" Mann, als auch die "Hausfrau", die "sich unterwirft" trenden auf den digitalen Kanälen und sammeln dabei Millionen Follower. Wie attraktiv sind die alten Rollen und wie schnell kippt man ins Extrem? Haben wir uns in dieser Folge angesehen. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Toxische Männlichkeit, verstörende Tradwives und die Frage: Wie stellen sich die Geschlechter auf Social Media dar? Spoiler: Es wird schnell radikal und zwar bei beiden Geschlechtern, denn sowohl der "echte, strake" Mann, als auch die "Hausfrau", die "sich unterwirft" trenden auf den digitalen Kanälen und sammeln dabei Millionen Follower. Wie attraktiv sind die alten Rollen und wie schnell kippt man ins Extrem? Haben wir uns in dieser Folge angesehen. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p><p> </p>
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      <title>TikTok Tunnelblick - #1 Schönheit</title>
      <description><![CDATA[<p>Nur ein paar Klicks und schon ist man vom harmlosen "Beauty-Hack" beim Botox-Selbstversuch gelandet. Das Thema Schönheit beinhaltet Tausende Hashtags und Millionen junger Menschen lassen sich davon "inspirieren". Doch was passiert, wenn die "harmlose" Behandlung dann doch schiefgeht? In der ersten Episode von "TikTok Tunnelblick" lassen wir uns in das vielleicht tiefste Rabbithole von Social Media fallen. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein paar Klicks und schon ist man vom harmlosen "Beauty-Hack" beim Botox-Selbstversuch gelandet. Das Thema Schönheit beinhaltet Tausende Hashtags und Millionen junger Menschen lassen sich davon "inspirieren". Doch was passiert, wenn die "harmlose" Behandlung dann doch schiefgeht? In der ersten Episode von "TikTok Tunnelblick" lassen wir uns in das vielleicht tiefste Rabbithole von Social Media fallen. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p>
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      <itunes:subtitle>Nur ein paar Klicks und schon ist man vom harmlosen &quot;Beauty-Hack&quot; beim Botox-Selbstversuch gelandet. Das Thema Schönheit beinhaltet Tausende Hashtags und Millionen junger Menschen lassen sich davon &quot;inspirieren&quot;. Doch was passiert, wenn die &quot;harmlose&quot; Behandlung dann doch schiefgeht? In der ersten Episode von &quot;TikTok Tunnelblick&quot; lassen wir uns in das vielleicht tiefste Rabbithole von Social Media fallen. </itunes:subtitle>
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      <title>TikTok Tunnelblick - #3 Jesus is trendy</title>
      <description><![CDATA[<p>Religion zwischen Glaubenswert und Social Media Radikalisierung. Warum klickt der Glaube plötzlich auf TikTok und wo ist die Grenze zwischen christlichen Werten und gefährlichen "Christfluencern"? Von welchen Kirchen kommen die? Und was ist mit religiösen Influencerinnen, die andere Religionen promoten? Den Islamischen Staat zum Beispiel? Ein Blick auf einen TikTok-Trend, der auch am christlichen Bild unseres Landes rüttelt. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/tiktok-tunnelblik-3-5eKCubAX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Religion zwischen Glaubenswert und Social Media Radikalisierung. Warum klickt der Glaube plötzlich auf TikTok und wo ist die Grenze zwischen christlichen Werten und gefährlichen "Christfluencern"? Von welchen Kirchen kommen die? Und was ist mit religiösen Influencerinnen, die andere Religionen promoten? Den Islamischen Staat zum Beispiel? Ein Blick auf einen TikTok-Trend, der auch am christlichen Bild unseres Landes rüttelt. </p><p><i>Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der </i><a href="https://www.fh-wien.ac.at/"><i>FHWien</i></a><i> der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.  </i></p>
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      <itunes:subtitle>Religion zwischen Glaubenswert und Social Media Radikalisierung. Warum klickt der Glaube plötzlich auf TikTok und wo ist die Grenze zwischen christlichen Werten und gefährlichen &quot;Christfluencern&quot;? Und was ist mit religiösen Influencerinnen, die andere Religionen promoten? Den Islamischen Staat zum Beispiel? Ein Blick auf einen TikTok-Trend, der auch am christlichen Bild unseres Landes rüttelt. </itunes:subtitle>
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      <title>Mord im Jugoslawien-Express</title>
      <description><![CDATA[April 1969. Die Italienerin Elena B. verabschiedet sich von ihrer Tochter, nachdem sie einige Tage mit ihr in Bayern verbracht hatte und steigt in einen Zug, in den Jugoslawien Express. Einige Stunden später, bei einem Halt in Villach, finden Mitreisende die Frau blutüberströmt in ihrem Abteil. Mit Claudia Beer-Odebrecht und David Knes 
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>April 1969. Die Italienerin Elena B. verabschiedet sich von ihrer Tochter, nachdem sie einige Tage mit ihr in Bayern verbracht hatte und steigt in einen Zug, in den Jugoslawien Express. Einige Stunden später, bei einem Halt in Villach, finden Mitreisende die Frau blutüberströmt in ihrem Abteil. Mit Claudia Beer-Odebrecht und David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wenn der Bua weg wär, dann hätt&apos; ma a Ruh&apos;&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Juni 1945, nahe Knittelfeld: Ein Landwirt stirbt – vermeintlich von russischen Besatzungssoldaten getötet. Zwei Jahre später stirbt sein 13-jähriger Sohn – vermeintlich von einem Pferd zu Tode getrampelt, weitere zwei Jahre später ist auch die Witwe des Landwirts tot. Doch im Ort glaubt kaum jemand an einen tragischen Zufall. </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p><p>Über das Thema alter Bestrafungen (z.B. schwerer Kerker) haben wir in der Folge "<a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/19463176/moerderische-ungeduld-und-die-verhaengnisvolle-angst-eines-moerders" target="_blank">Mörderische Ungeduld und die verhängnisvolle Angst des Täters</a>" (Staffel 11, Episode 14) gesprochen. </p><p>Über "Hittrach", also Arsen als Gift und Droge in der Steiermark im letzten Jahrhundert, haben wir in der Episode "<a href="https://delikt.simplecast.com/episodes/gift-im-fleischwolf" target="_blank">Gift im Fleischwolf</a>" (Staffel 8, Folge 6) gesprochen. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Juni 1945, nahe Knittelfeld: Ein Landwirt stirbt – vermeintlich von russischen Besatzungssoldaten getötet. Zwei Jahre später stirbt sein 13-jähriger Sohn – vermeintlich von einem Pferd zu Tode getrampelt, weitere zwei Jahre später ist auch die Witwe des Landwirts tot. Doch im Ort glaubt kaum jemand an einen tragischen Zufall. </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p><p>Über das Thema alter Bestrafungen (z.B. schwerer Kerker) haben wir in der Folge "<a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/19463176/moerderische-ungeduld-und-die-verhaengnisvolle-angst-eines-moerders" target="_blank">Mörderische Ungeduld und die verhängnisvolle Angst des Täters</a>" (Staffel 11, Episode 14) gesprochen. </p><p>Über "Hittrach", also Arsen als Gift und Droge in der Steiermark im letzten Jahrhundert, haben wir in der Episode "<a href="https://delikt.simplecast.com/episodes/gift-im-fleischwolf" target="_blank">Gift im Fleischwolf</a>" (Staffel 8, Folge 6) gesprochen. </p><p> </p>
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      <itunes:summary>Juni 1945, nahe Knittelfeld: Ein Landwirt stirbt – vermeintlich von russischen Besatzungssoldaten getötet. Zwei Jahre später stirbt sein 13-jähriger Sohn – vermeintlich von einem Pferd zu Tode getrampelt, weitere zwei Jahre später ist auch die Witwe des Landwirts tot. Doch im Ort glaubt kaum jemand an einen tragischen Zufall.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Juni 1945, nahe Knittelfeld: Ein Landwirt stirbt – vermeintlich von russischen Besatzungssoldaten getötet. Zwei Jahre später stirbt sein 13-jähriger Sohn – vermeintlich von einem Pferd zu Tode getrampelt, weitere zwei Jahre später ist auch die Witwe des Landwirts tot. Doch im Ort glaubt kaum jemand an einen tragischen Zufall.</itunes:subtitle>
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      <title>Weihnachtsfolge: Die überraschenden Straftaten in &quot;Kevin – Allein zu Haus&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit drei Jahrzehnten steht kaum ein Film so sehr für die Weihnachtszeit wie der Klassiker <i>Kevin – Allein zu Haus</i>. Die ungeschickten Einbrecher Harry und Marv und der sich entschlossen wehrende Kevin sind einem weltweiten Publikum ans Herz gewachsen. Doch nur auf den ersten Blick scheint klar zu sein, wer sich in dem chaotischen Ablauf der Ereignisse alles strafbar macht …</p><p>Für unsere diesjährige Weihnachtsfolge haben wir uns die Schlüsselszenen dieses Films noch einmal angeschaut und sie nach österreichischem (Straf-)Recht analysiert. Die Juristen Michael Wohlgemuth und Thomas Cik kommen gemeinsam mit <i>delikt</i>-Host David Knes – mit viel Augenzwinkern – auf überraschende Ergebnisse und ein hartes Urteil: nicht nur für Kevin.</p><p>Hier weiterhören:</p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/19162917/ein-christbaumwurf-mit-folgen" target="_blank">Sechs skurrile Fälle aus der Steiermark und aus Kärnten rund um Weihnachten</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/maurer/20399313/jagoda-marinic-ueber-den-heiligen-geist-in-der-politik" target="_blank"><strong>Jagoda Marinić über den heiligen Geist in der Politik</strong></a></li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:15:01 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/ich-bin-ein-verbrecher-kevins-weihnachtliche-straftaten-7TPwvxF0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahrzehnten steht kaum ein Film so sehr für die Weihnachtszeit wie der Klassiker <i>Kevin – Allein zu Haus</i>. Die ungeschickten Einbrecher Harry und Marv und der sich entschlossen wehrende Kevin sind einem weltweiten Publikum ans Herz gewachsen. Doch nur auf den ersten Blick scheint klar zu sein, wer sich in dem chaotischen Ablauf der Ereignisse alles strafbar macht …</p><p>Für unsere diesjährige Weihnachtsfolge haben wir uns die Schlüsselszenen dieses Films noch einmal angeschaut und sie nach österreichischem (Straf-)Recht analysiert. Die Juristen Michael Wohlgemuth und Thomas Cik kommen gemeinsam mit <i>delikt</i>-Host David Knes – mit viel Augenzwinkern – auf überraschende Ergebnisse und ein hartes Urteil: nicht nur für Kevin.</p><p>Hier weiterhören:</p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/19162917/ein-christbaumwurf-mit-folgen" target="_blank">Sechs skurrile Fälle aus der Steiermark und aus Kärnten rund um Weihnachten</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/maurer/20399313/jagoda-marinic-ueber-den-heiligen-geist-in-der-politik" target="_blank"><strong>Jagoda Marinić über den heiligen Geist in der Politik</strong></a></li></ul>
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      <itunes:title>Weihnachtsfolge: Die überraschenden Straftaten in &quot;Kevin – Allein zu Haus&quot;</itunes:title>
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      <title>Der Lavanttaler Missbrauchsskandal</title>
      <description><![CDATA[<p>Missbrauchsermittlungen im Lavanttal sorgen im Mai 2025 für große Verunsicherung. Die Ermittler stoßen auf einen Fall, dessen Dimension erst schrittweise sichtbar wird: Ein 22-Jähriger soll über längere Zeit Minderjährige am Fußballplatz angesprochen und ihr Vertrauen mit Geschenken erkauft haben. Mit Bettina Friedl und David Knes</p>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Missbrauchsermittlungen im Lavanttal sorgen im Mai 2025 für große Verunsicherung. Die Ermittler stoßen auf einen Fall, dessen Dimension erst schrittweise sichtbar wird: Ein 22-Jähriger soll über längere Zeit Minderjährige am Fußballplatz angesprochen und ihr Vertrauen mit Geschenken erkauft haben. Mit Bettina Friedl und David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>Die Räuber-Zwillinge und ihr Traum vom Pferdehof (Teil II)</title>
      <description><![CDATA[17 überfallene Bank- und Postfilialen, ein jahrelanges Katz-und-Maus-Spiel mit nationalen und internationalen Behörden, spektakuläre Fluchtversuche und ein unerreichbarer Traum: Wie die Zwillingsbrüder Erich und Kurt V. in die Kriminalgeschichte eingingen. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Die Räuber-Zwillinge und ihr Traum vom Pferdehof (Teil I)</title>
      <description><![CDATA[17 überfallene Bank- und Postfilialen, ein jahrelanges Katz-und-Maus-Spiel mit nationalen und internationalen Behörden, spektakuläre Fluchtversuche und ein unerreichbarer Traum: Wie die Zwillingsbrüder Erich und Kurt V. in die Kriminalgeschichte eingingen.  
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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>17 überfallene Bank- und Postfilialen, ein jahrelanges Katz-und-Maus-Spiel mit nationalen und internationalen Behörden, spektakuläre Fluchtversuche und ein unerreichbarer Traum: Wie die Zwillingsbrüder Erich und Kurt V. in die Kriminalgeschichte eingingen. </itunes:subtitle>
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      <title>Was am Peršmanhof geschah</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Sommertag in den Kärntner Karawanken. Ein paar Zelte auf einer grünen Wiese am Bauernhof – der historisch bedeutsame Peršmanhof dürfte an diesem Julitag zunächst sehr idyllisch gewirkt haben, bis zu einer Polizeirazzia, deren schnelle Eskalation nicht nur viele Fragen aufwirft, sondern auch alte Wunden aufreißt.</p><p>Diese Artikel wurden (unter anderem) im Podcast besprochen:</p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20232904/kritik-an-drei-fuehrenden-beamten-der-razzia" target="_blank">Kommission fand keine Anzeigen wegen wilden Campierens</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20228181/persmanhof-kommission-einsatz-duerfte-rechtswidrig-gewesen-sein" target="_blank">Peršmanhof-Kommission: Einsatz dürfte rechtswidrig gewesen sein</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20253738/polizeieinsatz-am-persmanhof-staatsanwalt-prueft-anzeige-gegen" target="_blank">Peršmanhof: Staatsanwalt prüft Anzeige gegen Landesbeamten</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20227027/unerwarteter-ruhm-fuer-anwalt-der-persmanhof-campierer" target="_blank">Rudi Vouk: Unerwarteter Ruhm für Anwalt der Peršmanhof-Campierer</a></li></ul><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/maurer" target="_blank">Hier geht es zum Podcast "Maurer & Cik"</a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Nov 2025 16:42:45 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Sommertag in den Kärntner Karawanken. Ein paar Zelte auf einer grünen Wiese am Bauernhof – der historisch bedeutsame Peršmanhof dürfte an diesem Julitag zunächst sehr idyllisch gewirkt haben, bis zu einer Polizeirazzia, deren schnelle Eskalation nicht nur viele Fragen aufwirft, sondern auch alte Wunden aufreißt.</itunes:subtitle>
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      <title>„Ich habe den Chef erschossen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Februar 2023: Ein 46-jähriger Polizist geht in das Büro des Postenkommandanten der Polizeiinspektion Trieben und erschießt seinen Vorgesetzten. Danach wäscht er sich die Hände und bittet einen Kollegen mit den Worten: „Ich habe den Chef erschossen“, ihm Handschellen anzulegen. Mit Iris Hödl (Lokalredaktion Liezen) und David Knes.</p><p>-------------------------</p><p><strong>Ankündigung:</strong> Am 23. Oktober ist der Satire-Podcast der <i>Kleinen Zeitung</i>, <strong>„Maurer & Cik“</strong>, live in den Kammerlichtspielen Klagenfurt zu sehen und zu hören. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20200955/satire-podcast-kommt-mit-einer-portion-medienkritik-auf-die-buehne" target="_blank">Mehr Infos</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der Gendarmenmord von Oberwölz  (plus Jubiläums-Special II)</title>
      <description><![CDATA[<p>August 1947, Oberwölz in der Steiermark: Zwei Gendarmen werden bei einer Routinekontrolle von einem jungen Heimkehrer erschossen. Der Täter, Wilhelm Rieder, war erst kurz zuvor aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und bereits wegen Diebstählen gesucht. Der „Gendarmenmord“ erschütterte die Region und gilt bis heute als Sinnbild für die Unsicherheit der unmittelbaren Nachkriegsjahre.</p><p>Im Anschluss spricht delikt-Host David Knes mit Hans Breitegger anlässlich des fünften Geburtstags von delikt über die Anfänge des Podcasts sowie über die Höhepunkte, aber auch die schwersten Momente der jahrzehntelangen Kriminalreporter-Laufbahn von Breitegger. Und auch darüber, welche Hoppalas und Reibereien beim Aufnehmen vorkommen. Dazu werden Publikumseinsendungen präsentiert.</p><p>Die Gewinner des Gewinnspiels sind: </p><ul><li><strong>Katrin Wrulich: </strong>einen Kurzurlaub für zwei Personen mit drei Übernachtungen im Landschützer Hotel Aloisia – samt Frühstück </li><li><strong>Thomas Wurm:</strong> 2x2 Tickets für das Spiel GAK vs. SCR Altach (01.11.2025)</li><li><strong>Gudrun Fiedler: </strong>2x2 VIP-Tickets für das Spiel KSV 1919 vs. SV Austria Salzburg (31.10.2025)</li></ul>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>August 1947, Oberwölz in der Steiermark: Zwei Gendarmen werden bei einer Routinekontrolle von einem jungen Heimkehrer erschossen. Der Täter war erst kurz zuvor aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und bereits wegen Diebstählen gesucht. Der „Gendarmenmord“ erschütterte die Region und gilt bis heute als Sinnbild für die Unsicherheit der unmittelbaren Nachkriegsjahre.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>August 1947, Oberwölz in der Steiermark: Zwei Gendarmen werden bei einer Routinekontrolle von einem jungen Heimkehrer erschossen. Der Täter war erst kurz zuvor aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und bereits wegen Diebstählen gesucht. Der „Gendarmenmord“ erschütterte die Region und gilt bis heute als Sinnbild für die Unsicherheit der unmittelbaren Nachkriegsjahre.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn Helfer ins Visier der Justiz geraten (plus Jubiläums-Special I)</title>
      <description><![CDATA[<p>Februar 2022, der Dachstuhl eines Wohnhauses brennt. Viele Feuerwehren rücken aus, nach mehreren Stunden wird der Großeinsatz beendet, die Gefahr schien gebannt. Doch in den frühen Morgenstunden gibt es erneuten Alarm – ein Umstand, der dem freiwilligen Feuerwehrkommandanten viel abverlangen wird.</p><p>Weil <i>delikt</i> seinen <strong>fünften Geburtstag feiert</strong>, gibt es in dieser Ausgabe nicht nur den neuen Fall, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen. Manuela Kalser, Thomas Cik und David Knes erzählen, wie eine delikt-Folge entsteht, wie die Recherchen dazu ausschauen und auch das Publikum selbst kommt zu Wort. </p><p>Im Gespräch kamen zudem folgende Themen vor:</p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5781493/Villacher-Frauenbande_Ein-Streifenpolizist-brachte-den" target="_blank">Ein Streifenpolizist brachte den Jahrhundert-Kriminalfall ins Rollen (Interview)</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/5944450/Delikt-Folge-10_Nach-23-Jahren-brachte-Kaerntnerin-ihren" target="_blank">Nach 23 Jahren brachte Kärntnerin ihren Vergewaltiger ins Gefängnis (Folge S2E2)</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5969444/Missbrauchsopfer-erzaehlt_Den-Taeter-anzuzeigen-hat-mir-das-Leben" target="_blank">"Den Täter anzuzeigen, hat mir das Leben gerettet" (Interview)</a></li></ul><p>Die Gewinner des Gewinnspiels sind: </p><ul><li><strong>Katrin Wrulich: </strong>einen Kurzurlaub für zwei Personen mit drei Übernachtungen im Landschützer Hotel Aloisia – samt Frühstück</li><li><strong>Thomas Wurm:</strong> 2x2 Tickets für das Spiel GAK vs. SCR Altach (01.11.2025)</li><li><strong>Gudrun Fiedler: </strong>2x2 VIP-Tickets für das Spiel KSV 1919 vs. SV Austria Salzburg (31.10.2025)</li></ul><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/wenn-helfer-ins-visier-der-justiz-geraten-plus-delikt-jubilaums-special-cOFGSC8L</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Februar 2022, der Dachstuhl eines Wohnhauses brennt. Viele Feuerwehren rücken aus, nach mehreren Stunden wird der Großeinsatz beendet, die Gefahr schien gebannt. Doch in den frühen Morgenstunden gibt es erneuten Alarm – ein Umstand, der dem freiwilligen Feuerwehrkommandanten viel abverlangen wird.</p><p>Weil <i>delikt</i> seinen <strong>fünften Geburtstag feiert</strong>, gibt es in dieser Ausgabe nicht nur den neuen Fall, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen. Manuela Kalser, Thomas Cik und David Knes erzählen, wie eine delikt-Folge entsteht, wie die Recherchen dazu ausschauen und auch das Publikum selbst kommt zu Wort. </p><p>Im Gespräch kamen zudem folgende Themen vor:</p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5781493/Villacher-Frauenbande_Ein-Streifenpolizist-brachte-den" target="_blank">Ein Streifenpolizist brachte den Jahrhundert-Kriminalfall ins Rollen (Interview)</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/5944450/Delikt-Folge-10_Nach-23-Jahren-brachte-Kaerntnerin-ihren" target="_blank">Nach 23 Jahren brachte Kärntnerin ihren Vergewaltiger ins Gefängnis (Folge S2E2)</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5969444/Missbrauchsopfer-erzaehlt_Den-Taeter-anzuzeigen-hat-mir-das-Leben" target="_blank">"Den Täter anzuzeigen, hat mir das Leben gerettet" (Interview)</a></li></ul><p>Die Gewinner des Gewinnspiels sind: </p><ul><li><strong>Katrin Wrulich: </strong>einen Kurzurlaub für zwei Personen mit drei Übernachtungen im Landschützer Hotel Aloisia – samt Frühstück</li><li><strong>Thomas Wurm:</strong> 2x2 Tickets für das Spiel GAK vs. SCR Altach (01.11.2025)</li><li><strong>Gudrun Fiedler: </strong>2x2 VIP-Tickets für das Spiel KSV 1919 vs. SV Austria Salzburg (31.10.2025)</li></ul><p> </p>
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      <itunes:subtitle>Februar 2022, der Dachstuhl eines Wohnhauses brennt. Viele Feuerwehren rücken aus, nach mehreren Stunden wird der Großeinsatz beendet, die Gefahr schien gebannt. Doch in den frühen Morgenstunden gibt es erneuten Alarm – ein Umstand, der dem freiwilligen Feuerwehrkommandanten viel abverlangen wird.</itunes:subtitle>
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      <title>Schlangenbiss am stillen Örtchen, peinliche Bordell-Erklärungen und fliegende Schoßhunde: Aus dem Leben eines Bezirksanwalts</title>
      <description><![CDATA[Gerhard Kothgasser blickt auf 45 Jahre in der Justiz zurück. Seit kurzem ist der Bezirksanwalt in Pension. In „delikt“ erinnert er sich an seine skurrilsten, außergewöhnlichsten, aber auch bewegendsten Fälle. Im Gespräch mit Carmen Oster und David Knes erzählt er, welche Motive hinter den meisten Taten stecken – und warum er trotz tiefer Einblicke in menschliche Abgründe grundsätzlich jedem Menschen mit Vertrauen begegnet. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Gerhard Kothgasser blickt auf 45 Jahre in der Justiz zurück. Seit kurzem ist der Bezirksanwalt in Pension. In „delikt“ erinnert er sich an seine skurrilsten, außergewöhnlichsten, aber auch bewegendsten Fälle. Im Gespräch mit Carmen Oster und David Knes erzählt er, welche Motive hinter den meisten Taten stecken – und warum er trotz tiefer Einblicke in menschliche Abgründe grundsätzlich jedem Menschen mit Vertrauen begegnet.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwölf tödliche Schläge am Friedhofsparkplatz</title>
      <description><![CDATA[<p>Juni 1984: Am Parkplatz eines Friedhofs nahe Weiz endet eine vermeintliche Freundschaft tödlich. Für ein paar tausend Schilling erschlägt ein Weinvertreter seinen Kollegen, der ihm zuvor aus finanzieller Not geholfen hatte. Doch sein dilettantischer Verschleierungsversuch wird dem Täter schnell zum Verhängnis. Mit Hans Breitegger und David Knes.</p><p>----------------------</p><p>"delikt" wird fünf Jahre alt! Das wollen wir mit euch feiern – in Form einer Community-Folge, in der wir euch kennenlernen wollen! Also schickt uns gerne eine kurze Sprachnachricht oder ein Video via WhatsApp oder Mail. </p><p>Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns ein bisschen was erzählt, z. B. ob jemand von euch schon von Folge 1 an dabei ist, in welchen Situationen ihr den Podcast am liebsten hört, oder ob es ein besonderes Erlebnis gibt, das ihr mit <i>delikt </i>verbindet. Dazu wollen wir ein kleines Q+A machen, also schickt auch gerne eure Fragen zum Podcast, sei es an die Gäste oder an David Knes, wir werden versuchen, alles zu beantworten. </p><p>Als kleines Dankeschön fürs Mitmachen verlosen wir unter den Einsendungen </p><ul><li><strong>einen Kurzurlaub für zwei Personen mit drei Übernachtungen im Landschützer Hotel Aloisia – samt Frühstück </strong></li></ul><p>Sowie </p><ul><li><strong>2x2 Tickets für das Spiel GAK vs. SCR Altach am 01.11.2025</strong></li><li><strong>2x2 VIP-Tickets für das Spiel KSV 1919 vs. SV Austria Salzburg</strong></li></ul><p>Also schickt uns, was euch am Herzen liegt via WhatsApp an +43 699 1875 3990 oder per Mail an <a href="mailto:david.knes@kleinezeitung.at">david.knes@kleinezeitung.at.</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Juni 1984: Am Parkplatz eines Friedhofs nahe Weiz endet eine vermeintliche Freundschaft tödlich. Für ein paar tausend Schilling erschlägt ein Weinvertreter seinen Kollegen, der ihm zuvor aus finanzieller Not geholfen hatte. Doch sein dilettantischer Verschleierungsversuch wird dem Täter schnell zum Verhängnis. Mit Hans Breitegger und David Knes.</p><p>----------------------</p><p>"delikt" wird fünf Jahre alt! Das wollen wir mit euch feiern – in Form einer Community-Folge, in der wir euch kennenlernen wollen! Also schickt uns gerne eine kurze Sprachnachricht oder ein Video via WhatsApp oder Mail. </p><p>Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns ein bisschen was erzählt, z. B. ob jemand von euch schon von Folge 1 an dabei ist, in welchen Situationen ihr den Podcast am liebsten hört, oder ob es ein besonderes Erlebnis gibt, das ihr mit <i>delikt </i>verbindet. Dazu wollen wir ein kleines Q+A machen, also schickt auch gerne eure Fragen zum Podcast, sei es an die Gäste oder an David Knes, wir werden versuchen, alles zu beantworten. </p><p>Als kleines Dankeschön fürs Mitmachen verlosen wir unter den Einsendungen </p><ul><li><strong>einen Kurzurlaub für zwei Personen mit drei Übernachtungen im Landschützer Hotel Aloisia – samt Frühstück </strong></li></ul><p>Sowie </p><ul><li><strong>2x2 Tickets für das Spiel GAK vs. SCR Altach am 01.11.2025</strong></li><li><strong>2x2 VIP-Tickets für das Spiel KSV 1919 vs. SV Austria Salzburg</strong></li></ul><p>Also schickt uns, was euch am Herzen liegt via WhatsApp an +43 699 1875 3990 oder per Mail an <a href="mailto:david.knes@kleinezeitung.at">david.knes@kleinezeitung.at.</a></p>
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      <itunes:subtitle>Juni 1984: Am Parkplatz eines Friedhofs nahe Weiz endet eine vermeintliche Freundschaft tödlich. Für ein paar tausend Schilling erschlägt ein Weinvertreter seinen Kollegen, der ihm zuvor aus finanzieller Not geholfen hatte. Doch sein dilettantischer Verschleierungsversuch wird dem Täter schnell zum Verhängnis. Mit Hans Breitegger und David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Fürsorglicher Vater, Freund, Verbrecher</title>
      <description><![CDATA[Jahrelang und mit großer Hingabe kümmert sich ein Oststeirer um seine pflegebedürftigen Schwiegereltern. Der Mann gilt als fürsorglich, verlässlich und ist beliebt bei Familie und Freunden. Niemand kann es fassen, als er eines Nachts wie aus heiterem Himmel ein brutales Verbrechen begeht. Mit Hans Breitegger und David Knes. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Jahrelang und mit großer Hingabe kümmert sich ein Oststeirer um seine pflegebedürftigen Schwiegereltern. Der Mann gilt als fürsorglich, verlässlich und ist beliebt bei Familie und Freunden. Niemand kann es fassen, als er eines Nachts wie aus heiterem Himmel ein brutales Verbrechen begeht. Mit Hans Breitegger und David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist das eine Python in deiner Hose oder freust du dich nur, mich zu sehen? [delikt-International]</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für <i>delikt:International</i>!<br />In dieser sommerlichen Folge widmen wir uns ausnahmsweise ein paar neueren – und ziemlich skurrilen – Fällen aus dem Ausland. Daniela Pichler und David Knes erzählen einander jeweils drei Geschichten, die es in sich haben: Die thematische Bandbreite reicht von einem Arzt, der beim Eisessen beinahe unfreiwillig zum Kannibalen geworden wäre, über einen mysteriösen Vermisstenfall bis hin zu Wildtierschmuggel in der Unterwäsche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Es ist wieder Zeit für delikt-International: In dieser sommerlichen Folge sprechen wir ausnahmsweise über ein paar neuere und ziemlich skurrile Fälle außerhalb Österreichs. Mit Daniela Pichler und David Knes</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist wieder Zeit für delikt-International: In dieser sommerlichen Folge sprechen wir ausnahmsweise über ein paar neuere und ziemlich skurrile Fälle außerhalb Österreichs. Mit Daniela Pichler und David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>Sie adoptierte ihren Mörder</title>
      <description><![CDATA[<p>März 2009. Ein Geschwisterpaar macht sich Sorgen um seine 74-jährige Mutter Josepha G. Als sie im Haus nachschauen, der schreckliche Fund. Die Frau war eindeutig ermordet worden. Bald fällt der Verdacht auf ihren Adoptivsohn. Doch der hat ein Alibi – zum Tatzeitpunkt befindet er sich in seinem Heimatland, Pakistan. Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Jul 2025 18:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>März 2009. Ein Geschwisterpaar macht sich Sorgen um seine 74-jährige Mutter Josepha G. Als sie im Haus nachschauen, der schreckliche Fund. Die Frau war eindeutig ermordet worden. Bald fällt der Verdacht auf ihren Adoptivsohn. Doch der hat ein Alibi – zum Tatzeitpunkt befindet er sich in seinem Heimatland, Pakistan. Mit Hans Breitegger und David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>Die schöne Mörderin</title>
      <description><![CDATA[<p>Dezember 1923. Der angesehene Schulinspektor Josef B. liegt im Sterben. An seiner Seite, seine wunderschöne Tochter Berta. Doch nach B.s Tod erhält die Gendarmerie einen Hinweis. Man solle sich die Tochter genauer anschauen. </p><p>Mit Claudia Beer-Odebrecht und David Knes. Die Dialoge haben Daniela Pichler und Thomas Cik eingesprochen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/die-schone-morderin-RVk3mTv0</link>
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      <itunes:summary>Dezember 1923. Der angesehene Schulinspektor Josef B. liegt im Sterben. An seiner Seite, seine wunderschöne Tochter Berta. Doch nach B.s Tod erhält die Gendarmerie einen Hinweis. Man solle sich die Tochter genauer anschauen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dezember 1923. Der angesehene Schulinspektor Josef B. liegt im Sterben. An seiner Seite, seine wunderschöne Tochter Berta. Doch nach B.s Tod erhält die Gendarmerie einen Hinweis. Man solle sich die Tochter genauer anschauen. </itunes:subtitle>
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      <title>Teil 2/3 – Das Leid der Opfer und die Spurensuche [10 Jahre Grazer Amokfahrt]</title>
      <description><![CDATA[<p>Im zweiten Teil dieser Serie werfen wir einen Blick auf einige der tragischen Geschichten der Opfer. Wir zeigen, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen können, und begeben uns auf Spurensuche an jenen Ort, aus dem nicht nur der Täter, sondern auch zwei der Opfer stammen. Zudem sprechen wir über die Herausforderungen journalistischer Berichterstattung in Ausnahmesituationen. Mit Hans Breitegger und David Knes.</p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/folge-2-3-das-leid-der-opfer-und-die-spurensuche-sonderserie-zum-10-jahrestag-der-amokfahrt-DJJcpF2X</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil dieser Serie werfen wir einen Blick auf einige der tragischen Geschichten der Opfer. Wir zeigen, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen können, und begeben uns auf Spurensuche an jenen Ort, aus dem nicht nur der Täter, sondern auch zwei der Opfer stammen. Zudem sprechen wir über die Herausforderungen journalistischer Berichterstattung in Ausnahmesituationen. Mit Hans Breitegger und David Knes.</p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p><p> </p>
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      <title>Teil 1/3 – Ein Stich ins Herz der Stadt [10 Jahre Grazer Amokfahrt]</title>
      <description><![CDATA[<p>Bernd Hecke und Siegfried Nagl wurden am 20. Juni 2015 zu unmittelbaren Zeugen einer Amokfahrt und wären selbst fast zu Opfern geworden. Doch zum Durchschnaufen blieb ihnen keine Zeit, sie mussten sofort funktionieren. Hecke als Journalist, Nagl als Bürgermeister. Im ersten Teil unserer Serie erinnern sich die beiden an die Ereignisse und sprechen darüber, wie eine Stadt eine Wunde wie diese heilen kann. Moderation: David Knes </p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/teil-1-3-der-tag-an-dem-graz-vor-schock-erstarrte-sonderserie-zum-10-jahrestag-der-amokfahrt-2Js9rOGH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Hecke und Siegfried Nagl wurden am 20. Juni 2015 zu unmittelbaren Zeugen einer Amokfahrt und wären selbst fast zu Opfern geworden. Doch zum Durchschnaufen blieb ihnen keine Zeit, sie mussten sofort funktionieren. Hecke als Journalist, Nagl als Bürgermeister. Im ersten Teil unserer Serie erinnern sich die beiden an die Ereignisse und sprechen darüber, wie eine Stadt eine Wunde wie diese heilen kann. Moderation: David Knes </p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p>
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      <itunes:subtitle>Bernd Hecke und Siegfried Nagl wurden am 20. Juni 2015 zu unmittelbaren Zeugen einer Amokfahrt und wären selbst fast zu Opfern geworden. Doch zum Durchschnaufen blieb ihnen keine Zeit, sie mussten sofort funktionieren. Hecke als Journalist, Nagl als Bürgermeister. Im ersten Teil unserer Serie erinnern sich die beiden an die Ereignisse und sprechen darüber, wie eine Stadt eine Wunde wie diese heilen kann. </itunes:subtitle>
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      <title>Teil 3/3 – Der Prozess und die große Frage: Warum? [10 Jahre Grazer Amokfahrt]</title>
      <description><![CDATA[<p>Im dritten Teil der Serie berichtet Gerichtsreporter Alf Lobnik im Gespräch mit David Knes über den Prozess, der nicht nur aufgrund der Dimension der Tat für Aufsehen sorgte, sondern auch wegen eines erbitterten Streits um die Frage der Zurechnungsfähigkeit. Im Anschluss spricht Anna Wintersteller mit der forensischen Psychologin Anita Raiger, die in diesem Fall als Gutachterin tätig war. Sie erzählt, wie sie in diesem und anderen Verfahren dem Innenleben und der Psyche von Gewalttätern auf den Grund geht.</p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p>
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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Teil der Serie berichtet Gerichtsreporter Alf Lobnik im Gespräch mit David Knes über den Prozess, der nicht nur aufgrund der Dimension der Tat für Aufsehen sorgte, sondern auch wegen eines erbitterten Streits um die Frage der Zurechnungsfähigkeit. Im Anschluss spricht Anna Wintersteller mit der forensischen Psychologin Anita Raiger, die in diesem Fall als Gutachterin tätig war. Sie erzählt, wie sie in diesem und anderen Verfahren dem Innenleben und der Psyche von Gewalttätern auf den Grund geht.</p><p>Anmerkung: Die Gespräche für diese Serie wurden vor dem schrecklichen Amoklauf am Borg Dreierschützengasse am 10. Juni aufgezeichnet. </p>
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      <itunes:subtitle>Im dritten Teil der Serie berichtet Gerichtsreporter Alf Lobnik im Gespräch mit David Knes über den Prozess, der nicht nur aufgrund der Dimension der Tat für Aufsehen sorgte, sondern auch wegen eines erbitterten Streits um die Frage der Zurechnungsfähigkeit. Im Anschluss spricht Anna Wintersteller mit der forensischen Psychologin Anita Raiger, die in diesem Fall als Gutachterin tätig war. Sie erzählt, wie sie in diesem und anderen Verfahren dem Innenleben und der Psyche von Gewalttätern auf den Grund geht.</itunes:subtitle>
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      <title>Was ist in Graz passiert? Eine Sonderfolge zum Amoklauf</title>
      <description><![CDATA[<p>Üblicherweise sprechen wir in delikt nicht über tagesaktuelle Ereignisse – aufgrund der tragischen Ereignisse in Graz wollen wir aber auch diesen Kanal nutzen, um zu informieren und die Geschehnisse einzuordnen. Die Folge wurde am Mittwoch (11. Juni 2025)  zu Mittag aufgezeichnet.</p><p>Wilfried Rombold und Florian Eder haben am Tag der Tat recherchiert und sprechen mit David Knes über den aktuellen Wissensstand, ihre Eindrücke vom Geschehen und die Trauer in Graz.  </p><p>Die aktuellsten Entwicklungen findet ihr auf <a href="https://www.kleinezeitung.at/" target="_blank">kleinezeitung.at</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:53:57 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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Wilfried Rombold und Florian Eder haben am Tag der Tat recherchiert und sprechen mit David Knes über den aktuellen Wissensstand, ihre Eindrücke vom Geschehen und die Trauer in Graz.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Üblicherweise sprechen wir in delikt nicht über tagesaktuelle Ereignisse – aufgrund der tragischen Ereignisse in Graz wollen wir aber auch diesen Kanal nutzen, um zu informieren und die Geschehnisse einzuordnen. Die Folge wurde am Mittwoch (11. Juni 2025)  zu Mittag aufgezeichnet.

Wilfried Rombold und Florian Eder haben am Tag der Tat recherchiert und sprechen mit David Knes über den aktuellen Wissensstand, ihre Eindrücke vom Geschehen und die Trauer in Graz.  </itunes:subtitle>
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      <title>Signora Kalaschnikow</title>
      <description><![CDATA[2004 kam es in Kärnten zu einer Serie an Bankomatsprengungen. Für Aufsehen sorgte vor allem eine der Drahtzieherinnen: Die Italienerin wurde als "Signora Kalaschnikow" bekannt.  
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>[Live] &quot;Kain Mörder&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>delikt meets True Crime Austria, live aufgezeichnet beim Podcast Festival der Kleinen Zeitung im Grazer Schauspielhaus. Es geht um einen selbsternannten "Kunstexperten", der aus heiterem Himmel bei seinem betagten Vater auftaucht, obwohl der Kontakt schon lange abgebrochen war. Er gibt vor, sich um ihn zu kümmern, doch für den Vater wird die Situation zum Martyrium, das er nicht überleben wird.</p><p>Hubertus von True Crime Austria kennt diesen Fall aus einer ganz Besonderen Perspektive. </p><p><a target="_blank" href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/19711441/das-war-das-kleine-zeitung-podcast-festival-in-graz">Das war das Podcast Festival</a><a target="_blank">.</a></p><p>So sieht das <a href="https://www.srf.ch/news/panorama/hoechstpreis-fuer-skandalwerk-157-millionen-dollar-fuer-ein-aktgemaelde-von-modigliani" target="_blank">Modigliani-Bild</a> aus, über das wir in der Folge gesprochen haben.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:03:50 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/live-kain-morder-zYqbpm0d</link>
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      <title>Drei Tote, zwei Täter</title>
      <description><![CDATA[<p>Jänner, März und Dezember 1983: Zwei Frauen werden in Graz getötet, eine in Deutschlandsberg. Die drei Morde weisen viele Parallelen und Verbindungen auf, dennoch waren es zwei unterschiedliche Täter. Mit Hans Breitegger und David Knes</p><p><a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/graz" target="_blank">Hier findet ihr alle Infos zum Podcastfestival in Graz am 24. Mai 2025</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 May 2025 15:05:21 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/drei-tote-zwei-tater-TF_r_YDL</link>
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      <title>Der totgeglaubte Mörder</title>
      <description><![CDATA[<p>Jänner 1974: Ein verheerender Wohnhausbrand in einer abgelegenen Gegend im steirischen Mürztal fordert drei Todesopfer, davon gehen die Behörden zumindest aus. Erst durch einen Zufall wird klar, dass einer der Totgeglaubten lebt – und dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-totgeglaubte-morder-OsQG4q7G</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jänner 1974: Ein verheerender Wohnhausbrand in einer abgelegenen Gegend im steirischen Mürztal fordert drei Todesopfer, davon gehen die Behörden zumindest aus. Erst durch einen Zufall wird klar, dass einer der Totgeglaubten lebt – und dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
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      <itunes:title>Der totgeglaubte Mörder</itunes:title>
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      <itunes:subtitle>Jänner 1974: Ein verheerender Wohnhausbrand in einer abgelegenen Gegend im steirischen Mürztal fordert drei Todesopfer, davon gehen die Behörden zumindest aus. Erst durch einen Zufall wird klar, dass einer der Totgeglaubten lebt – und dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Mit Hans Breitegger und David Knes</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ein Spion von Klagenfurt aus weltweit für Furore sorgte</title>
      <description><![CDATA[Diese Folge entstand im Rahmen des Podcastfestivals der Kleinen Zeitung in Klagenfurt am 4. April 2025. Jochen Bendele sprach mit David Knes über einen Fall, der seinen Ausgang 2010 in Klagenfurt nahm. Ein Ingenieur, der mit seinem Arbeitgeber zunehmend unzufrieden war, stahl im Auftrag eines chinesischen Unternehmens einen unfassbar wertvollen Quellcode. Was dann passierte, hat jede bisher gekannte Dimension gesprengt. Es löste nicht nur einen Aktiencrash aus, sondern führte auch FBI-Agenten und zwielichtige "Dienstleister" in die Kärntner Landeshauptstadt. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Apr 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Diese Folge entstand im Rahmen des Podcastfestivals der Kleinen Zeitung in Klagenfurt am 4. April 2025. Jochen Bendele sprach mit David Knes über einen Fall, der seinen Ausgang 2010 in Klagenfurt nahm. Ein Ingenieur, der mit seinem Arbeitgeber zunehmend unzufrieden war, stahl im Auftrag eines chinesischen Unternehmens einen unfassbar wertvollen Quellcode. Was dann passierte, hat jede bisher gekannte Dimension gesprengt. Es löste nicht nur einen Aktiencrash aus, sondern führte auch FBI-Agenten und zwielichtige &quot;Dienstleister&quot; in die Kärntner Landeshauptstadt.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie konnte ein pädophiler Straftäter an einer Schule zu arbeiten beginnen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein achtjähriges Kind wurde von einem einschlägig Vorbestrafen unter Medikamente gesetzt und zig-fach missbraucht. Der Mann hatte an einer Schule gearbeitet, dort lernte er sein Opfer kennen. Doch niemand hatte einen Strafregisterauszug von dem 41-jährigen Täter verlangt. </p><p>Mit Manuela Kalser und David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 05:53:18 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/wie-konnte-ein-padophiler-straftater-an-einer-schule-zu-arbeiten-beginnen-7vjg7Vbu</link>
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      <itunes:subtitle>Ein achtjähriges Kind wurde von einem einschlägig Vorbestrafen unter Medikamente gesetzt und zig-fach missbraucht. Der Mann hatte an einer Schule gearbeitet, dort lernte er sein Opfer kennen. Doch niemand hatte einen Strafregisterauszug von dem 41-jährigen Täter verlangt. </itunes:subtitle>
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      <title>Mörderische Ungeduld</title>
      <description><![CDATA[<p>Graz, im November 1967. Nachdem zwei junge Männer das Gerücht aufschnappen, dass ein Nachbar 100000 Schilling in Bar bei sich zu Hause hat, schmieden sie einen Plan, den Mann abzulenken und ihm das Geld zu stehlen. Doch es kommt alles anders.</p><p>Mit David Knes und Hans Breitegger.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 15:59:48 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/morderische-ungeduld-z_k_ZyJw</link>
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      <title>Wegen eines Versicherungsbetrugs mussten zwei Kinder sterben</title>
      <description><![CDATA[<p>Juni 2005: Eine Pizzeria in Wagna, die schon länger nicht gut läuft, brennt. Kurz zuvor war das Restaurant gegen Brand versichert worden. Doch in den Flammen kommen zwei kleine Kinder ums Leben. </p><p>Hans Breitegger zu Gast bei David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Morbide Neugier? Voyeurismus? Warum wir True-Crime hören und was wir davon lernen können</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn du diesen Podcast regelmäßig hörst, gehörst du zum großen Kreis an Personen, die sich für wahre Verbrechen interessieren. Doch hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, woher dieses Interesse – vielleicht ist es sogar eine Faszination – kommt? Die Antwort darauf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch man kann einige allgemeine Motive festmachen, die dich dazu bewegen, regelmäßig bei delikt und Co. auf "Play" zu drücken. </p><p>Die Grazer Forscherin Corinna Perchtold-Stefan setzt sich als Psychologin mit dieser und anderen Fragen auseinander. Etwa, warum sich insbesondere Frauen für wahre Verbrechen interessieren, worin sich der Konsum fiktionaler Krimi-Geschichten unterscheidet und was das alles mit uns macht. Außerdem erklärt sie, warum Fans von Zombie-Filmen gelassener auf die Covid-Pandemie reagiert haben ...</p><p>Schreib uns gerne, warum du gerne True-Crime hörst! </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>In dieser delikt-Folge machen wir einen Ausflug in die menschliche Psyche und die Frage, was so viele Menschen – und vor allem Frauen – am Genre True-Crime fasziniert. Corinna Perchtold-Stefan forscht an der Uni Graz zu diesem Thema und hat faszinierende Antworten.    </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser delikt-Folge machen wir einen Ausflug in die menschliche Psyche und die Frage, was so viele Menschen – und vor allem Frauen – am Genre True-Crime fasziniert. Corinna Perchtold-Stefan forscht an der Uni Graz zu diesem Thema und hat faszinierende Antworten.    </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Hoffentlich war das kein Mensch&quot; und vier weitere Fälle vom Bezirksgericht</title>
      <description><![CDATA[In dieser Folge nimmt uns Lokalredakteurin Carmen Oster mit in das Bezirksgericht Fürstenfeld. Anhand von fünf Fällen schildert sie, wie nahe Glück und Unglück, Schuld und Unschuld und sogar Leben und Tod beieinander liegen können, aber auch, warum das Bezirksgericht die skurrilsten und lustigsten Geschichten hervorbringt.    
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>In dieser Folge nimmt uns Lokalredakteurin Carmen Oster mit in das Bezirksgericht Fürstenfeld. Anhand von fünf Fällen schildert sie, wie nahe Glück und Unglück, Schuld und Unschuld und sogar Leben und Tod beieinander liegen können, aber auch, warum das Bezirksgericht die skurrilsten und lustigsten Geschichten hervorbringt.   </itunes:subtitle>
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      <title>Blutige Stille</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf einen heftigen Streit in einem Wohnhaus folgt verdächtige Stille. Eine Nachbarin alarmiert die Polizei. Die Beamten finden einen Tatort vor, der vor Gericht später als "Schlachtfeld" bezeichnet wird. Wenig später klicken für zwei 20-Jährige die Handschellen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen heftigen Streit in einem Wohnhaus folgt verdächtige Stille. Eine Nachbarin alarmiert die Polizei. Die Beamten finden einen Tatort vor, der vor Gericht später als "Schlachtfeld" bezeichnet wird. Wenig später klicken für zwei 20-Jährige die Handschellen. </p>
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      <itunes:subtitle>Auf einen heftigen Streit in einem Wohnhaus folgt verdächtige Stille. Eine Nachbarin alarmiert die Polizei. Die Beamten finden einen Tatort vor, der vor Gericht später als &quot;Schlachtfeld&quot; bezeichnet wird. Wenig später klicken für zwei 20-Jährige die Handschellen. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Herzlfresser von Kindberg [Rückblick]</title>
      <description><![CDATA[Um euch die Wartezeit auf Staffel 11 zu verkürzen, gibt es diesmal eine Folge aus dem delikt-Archiv. Sechs Frauen ermordete der steirische Knecht Paul Reininger Ende des 18. Jahrhunderts: War es wirklich Aberglaube, der Reininger zum Mörder werden ließ und was verbirgt sich hinter dem Begriff krimineller Okkultismus?  
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Um euch die Wartezeit auf Staffel 11 zu verkürzen, gibt es diesmal eine Folge aus dem delikt-Archiv. Sechs Frauen ermordete der steirische Knecht Paul Reininger Ende des 18. Jahrhunderts: War es wirklich Aberglaube, der Reininger zum Mörder werden ließ und was verbirgt sich hinter dem Begriff krimineller Okkultismus? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um euch die Wartezeit auf Staffel 11 zu verkürzen, gibt es diesmal eine Folge aus dem delikt-Archiv. Sechs Frauen ermordete der steirische Knecht Paul Reininger Ende des 18. Jahrhunderts: War es wirklich Aberglaube, der Reininger zum Mörder werden ließ und was verbirgt sich hinter dem Begriff krimineller Okkultismus? </itunes:subtitle>
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      <title>Die Weihnachtsfolge</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Bankräuber, der kurz vor seinem großen Coup einschläft, Bisse auf der Weihnachtsfeier und ein paar weitere Fälle aus der Steiermark und Kärnten, die sich zu oder rund um Weihnachten zugetragen haben.Mit David Knes und Thomas Cik.</p><p>In der Folge besprochen wurde auch:</p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/18248608/ich-bin-der-boss-der-grabraeuber" target="_blank">„Ich bin der Boss der Grabräuber“: Die Sargentführung in Kärnten, eine delikt-Live-Folge aus Klagenfurt</a>.</p><p><a href="https://open.spotify.com/episode/3T4gKaW7w4eDfXV4jUk8MR" target="_blank">Zu Banküberfällen: In der Folge „Der Showdown“ sprechen wir über einen, an dem zwei Banküberfälle stattfanden und warum diese Art des Verbrechens kaum noch vorkommt.</a></p><p><a href="https://www.wienerzeitung.at/h/vom-outlaw-zum-morder">„Pumpgun-Ronny“, der Marathonläufer, der als Bankräuber allen davonlief, sein Fall diente als Vorlage des Romans „Der Räuber“ von Martin Prinz und wurde auch verfilmt.</a></p>
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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der Mord am &quot;Mehringer Hiasl&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Lavanttal in den 1930er-Jahren. Ein Bauer wird auf dem nächtlichen Heimweg erschossen. Lange bleibt die Tat ungeklärt. Dass seine nunmehrige Witwe eine Affäre mit einem Knecht hatte, lässt viele vermuten, dass die beiden hinter der Tat stecken. Als sie ein Kind miteinander bekommen, erhärtet sich der Verdacht. Im Zuge der Ermittlungen wir auch ein Giftmord, der sich ein halbes Jahr vor dem Mord an dem Bauern zugetragen hat, geklärt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Das Inferno</title>
      <description><![CDATA[<p>März 2024: Stundenlang hält ein Großbrand die Feuerwehr in Liezen auf Trab. Meterhohe Flammen schießen aus Geschäftslokalen im Erdgeschoß. Wie durch ein Wunder wird in den darüberliegenden Wohnungen niemand getötet. Noch am Tag des Brandes werden zwei Männer festgenommen. </p><p>Mit Iris Hödl und David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>März 2024: Stundenlang hält ein Großbrand die Feuerwehr in Liezen auf Trab. Meterhohe Flammen schießen aus Geschäftslokalen im Erdgeschoß. Wie durch ein Wunder wird in den darüberliegenden Wohnungen niemand getötet. Noch am Tag des Brandes werden zwei Männer festgenommen. </itunes:subtitle>
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      <title>15 Schüsse in Bad Aussee: Die Wunden spürt man bis heute</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim Überfall auf einen Geldtransporter der Post in Bad Aussee fallen 15 Schüsse. Ein Gendarm und ein Postbeamter werden tödlich getroffen. Ohne zu zögern, nimmt ein 21-Jähriger die Verfolgung des bewaffneten Täters auf. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>In falscher Sicherheit: Wie ein Frauenarzt das Vertrauen tausender Patientinnen missbrauchte</title>
      <description><![CDATA[<p>Mitte der 1990er-Jahre begann ein Gynäkologe in Villach damit, die Krebsabstriche seiner Patientinnen in seiner Ordination zu horten, anstatt sie zur Untersuchung in das Labor zu schicken. Nur durch Zufall flog schließlich im Jahr 2002 alles auf. Mehr als 16.000 Tests ließ der Mann einfach verschwinden. Besorgten Patientinnen mit Symptomen hatte er stets versichert, dass alles in Ordnung sei ...  </p><p>Kleine-Redakteurin Manuela Kalser berichtet im Gespräch mit delikt-Host David Knes von den Hintergründen dieses Falls. Außerdem zu Gast: Manfred Herrnhofer, Vizepräsident des Landesgerichts Klagenfurt, mit einer Einschätzung des Falls. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Nov 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Mitte der 1990er-Jahre begann ein Gynäkologe in Villach damit, Krebsabstriche in seiner Ordination zu horten, anstatt sie ins Labor zu schicken. Tausende Abstriche wurden nie getestet. Seinen Patientinnen versicherte er stets, dass alles in Ordnung sei ...  </itunes:subtitle>
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      <title>Das manipulierte Projektil</title>
      <description><![CDATA[25. Jänner 1992: Die pensionierte Chemikerin Margaritha J. stellt ihr Auto in der Grazer Schörgelgasse ab, geht Richtung Hauseingang. 50 Meter vor dem Gebäude bricht sie plötzlich zusammen. Ein Projektil steckt in ihrem Kopf, am nächsten Tag ist die Frau tot. Kurze Zeit später richtet sich der Vermieter, der in dem Fall verdächtigt worden war, selbst. Doch er war es nicht, der den Abzug getätigt hatte. Jahre später wird eine Verbindung zu einem Briefbombenmord in der Schweiz hergestellt. Erst jetzt sollten sich die vielen offenen Fragen klären.  
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der erschlagene Münzhändler</title>
      <description><![CDATA[Oktober 1989. Gegen 18 Uhr betreten zwei Männer das Geschäft eines 45-jährigen Münzhändlers am Grazer Hauptplatz – ein Überfall. Mit einem Hammer schlagen die beiden Männer rund 40-mal auf ihr Opfer ein. Und flüchten mit Goldmünzen und Bargeld.  
]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Oct 2024 11:01:05 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der tote Nackte und ein weiterer mysteriöser Mord</title>
      <description><![CDATA[1974 in Vogau: Ein Ehepaar wird auf seinem Bauernhof spätnachts von einem Pochen an der Tür aus dem Schlaf gerissen. Ein blutüberströmter nackter Mann torkelt im Freien. Er stirbt wenig später. 2015 in Graz: Ein 54-Jähriger wird in seinem Haus von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe attackiert. Er kann aus dem Fenster flüchten, stirbt aber wenig später.   
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 08:39:22 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:title>Der tote Nackte und ein weiterer mysteriöser Mord</itunes:title>
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      <itunes:summary>1974 in Vogau: Ein Ehepaar wird auf seinem Bauernhof spätnachts von einem Pochen an der Tür aus dem Schlaf gerissen. Ein blutüberströmter nackter Mann torkelt im Freien. Er stirbt wenig später. 2015 in Graz: Ein 54-Jähriger wird in seinem Haus von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe attackiert. Er kann aus dem Fenster flüchten, stirbt aber wenig später.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1974 in Vogau: Ein Ehepaar wird auf seinem Bauernhof spätnachts von einem Pochen an der Tür aus dem Schlaf gerissen. Ein blutüberströmter nackter Mann torkelt im Freien. Er stirbt wenig später. 2015 in Graz: Ein 54-Jähriger wird in seinem Haus von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe attackiert. Er kann aus dem Fenster flüchten, stirbt aber wenig später.  </itunes:subtitle>
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      <title>Das Crystal-Meth-Labor im Pfarrhof: Die Geschichte hinter der Schlagzeile (Live)</title>
      <description><![CDATA[<p>Es war wohl eine der skurrilsten Nachrichten dieses Sommes: Ein 38-jähriger Priester wurde nach einer Hausdurchsuchung verhaftet. Im Pfarrhof seiner Kirche soll er versucht haben, Crystal Meth herzustellen. Anna Stockhammer hat sich vor Ort umgehört, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie zeichnet ein Bild eines verzweifelten Mannes, eines Priesters mit zwei Gesichtern. </p><p>Die Aufzeichnung entstand im Rahmen <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/18836171/kluge-gespraeche-statt-oberflaechlichem-blabla">des Kleine Zeitung Podcast Festivals am 7. September in Wien</a>.</p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 9 Sep 2024 16:31:09 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Es war wohl eine der skurrilsten Nachrichten dieses Sommers: Ein 38-jähriger Priester wurde nach einer Hausdurchsuchung verhaftet. Im Pfarrhof seiner Kirche soll er versucht haben, Crystal Meth herzustellen. Anna Stockhammer hat sich vor Ort umgehört, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie zeichnet ein Bild eines verzweifelten Mannes, eines Priesters mit zwei Gesichtern. </itunes:subtitle>
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      <title>„Von Hass zerfressen“: Wie eine 38-Jährige in Villach zur Doppelmörderin wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein fünfjähriges Kind und seine 43-jährige Mutter werden beim Spazierengehen in Villach von einem Auto mit hoher Geschwindigkeit frontal angefahren, beide sterben noch an Ort und Stelle. Der vermeintliche tragische Unfall entpuppt sich bald als Doppelmord.</p><p>Mit Manuela Kalser und David Knes</p><p>Am 7. September gastiert das Kleine Zeitung Podcastfestival in Wien, <a href="https://podcastfestival.klz-digital.at/wien.html">hier gibt es alle Infos und Tickets</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 14:01:13 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/vom-hass-zerfressen-Jtiw7_Rx</link>
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      <title>Mordversuch an Obdachloser gefilmt: Alles für die Likes?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was einer obdachlosen Frau in Kapfenberg widerfahren ist, ist nur schwer zu fassen. Drei Jugendliche (16, 18 und 19) suchen die Frau gezielt auf, urinieren zuerst auf sie, einer nach dem anderen. Als sie sich schützen will, treten sie auf die wehrlose Frau ein. Per Handy werden die brutalen Szenen festgehalten, später wollen die drei vor ihren Freunden damit prahlen. Doch die brutalen Aufnahmen reichen ihnen nicht.</p><p>Tags darauf kommen sie erneut zum Unterschlupf ihres Opfers, locken die ältere Frau mit Zigaretten heraus. Dann beginnt ihr Martyrium erneut, nur noch brutaler. Völlig enthemmt treten und schlagen sie zu, immer wieder und wieder. Zuletzt stampft einer der drei noch mit dem Fuß mehrfach auf den am Asphalt liegenden Kopf der Frau, bis sie blutend und bewusstlos liegen bleibt.</p><p>Mit den Videos versuchen die jungen Täter, ihren Freundeskreis zu beeindrucken. Doch zu ihrer Überraschung stoßen sie dabei nicht nur auf Zuspruch und müssen nun befürchten, dass jemand zur Polizei gehen könnte. Sie sprechen Drohungen aus und üben massiven Druck auf ihr Umfeld aus. Monate später kommt schließlich alles ans Licht. Und vor Gericht.</p><p>Über die Hintergründe dieses unfassbaren Verbrechens, den Gerichtsprozess und die Frage, was in Menschen vorgeht, die zu so etwas fähig sind, spricht delikt-Host David Knes mit Leoben-Redakteur Andreas Schöberl-Negishi.</p><p>Links: </p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6193949/Steiermark_Wie-verroht-sind-Teile-unserer-JugendFrau-Boege" target="_blank">Interview mit Psychiaterin Isabel Böge</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6230695/Kripo-ermittelt_ObdachlosenAttacke_Nun-hat-man-Filmerin-im-Visier" target="_blank">Obdachlosen-Attacke: Nun hat man Filmerin im Visier</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/6322085/Hohe-Strafen-Einweisung_Pruegelattacke-auf-Obdachlose_Drei" target="_blank">Hohe Strafen: Drei Verurteilungen wegen Mordversuchs</a></li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was einer obdachlosen Frau in Kapfenberg widerfahren ist, ist nur schwer zu fassen. Drei Jugendliche (16, 18 und 19) suchen die Frau gezielt auf, urinieren zuerst auf sie, einer nach dem anderen. Als sie sich schützen will, treten sie auf die wehrlose Frau ein. Per Handy werden die brutalen Szenen festgehalten, später wollen die drei vor ihren Freunden damit prahlen. Doch die brutalen Aufnahmen reichen ihnen nicht.</p><p>Tags darauf kommen sie erneut zum Unterschlupf ihres Opfers, locken die ältere Frau mit Zigaretten heraus. Dann beginnt ihr Martyrium erneut, nur noch brutaler. Völlig enthemmt treten und schlagen sie zu, immer wieder und wieder. Zuletzt stampft einer der drei noch mit dem Fuß mehrfach auf den am Asphalt liegenden Kopf der Frau, bis sie blutend und bewusstlos liegen bleibt.</p><p>Mit den Videos versuchen die jungen Täter, ihren Freundeskreis zu beeindrucken. Doch zu ihrer Überraschung stoßen sie dabei nicht nur auf Zuspruch und müssen nun befürchten, dass jemand zur Polizei gehen könnte. Sie sprechen Drohungen aus und üben massiven Druck auf ihr Umfeld aus. Monate später kommt schließlich alles ans Licht. Und vor Gericht.</p><p>Über die Hintergründe dieses unfassbaren Verbrechens, den Gerichtsprozess und die Frage, was in Menschen vorgeht, die zu so etwas fähig sind, spricht delikt-Host David Knes mit Leoben-Redakteur Andreas Schöberl-Negishi.</p><p>Links: </p><ul><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6193949/Steiermark_Wie-verroht-sind-Teile-unserer-JugendFrau-Boege" target="_blank">Interview mit Psychiaterin Isabel Böge</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6230695/Kripo-ermittelt_ObdachlosenAttacke_Nun-hat-man-Filmerin-im-Visier" target="_blank">Obdachlosen-Attacke: Nun hat man Filmerin im Visier</a></li><li><a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/6322085/Hohe-Strafen-Einweisung_Pruegelattacke-auf-Obdachlose_Drei" target="_blank">Hohe Strafen: Drei Verurteilungen wegen Mordversuchs</a></li></ul>
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      <itunes:summary>Es ist ein Verbrechen, das weit über die steirischen Landesgrenzen hinaus für Bestürzung sorgt. Im Juni 2022 prügeln Jugendliche grundlos auf eine Obdachlose ein und filmen sich dabei. Wenige Tage später kommen sie zurück und schlagen die wehrlose Frau bis zur Bewusstlosigkeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist ein Verbrechen, das weit über die steirischen Landesgrenzen hinaus für Bestürzung sorgt. Im Juni 2022 prügeln Jugendliche grundlos auf eine Obdachlose ein und filmen sich dabei. Wenige Tage später kommen sie zurück und schlagen die wehrlose Frau bis zur Bewusstlosigkeit.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein kurioses Urteil</title>
      <description><![CDATA[<p>24. November 1984. Eine Bäuerin aus Kaindorf wird in ihrem Haus ermordet. Bald fällt der Verdacht auf zwei Männer, die in der Gegend als Kleinkriminelle bekannt waren. Obwohl die Sache zunächst klar scheint, wird nur einer der Beteiligten für die Tat verurteilt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/ein-kurioses-urteil-LtckCs4H</link>
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      <title>Ein überraschendes Geständnis</title>
      <description><![CDATA[<p>September 1963. Im Kärntner Lavanttal nehmen Gendarmen einen 16-Jährigen mit auf den Posten. Sie glauben, einen Motorraddieb gefasst zu haben und befragen den Jugendlichen. Zur völligen Überraschung der Beamten gesteht dieser aber keinen Diebstahl, sondern einen brutalen Raubmord.</p><p>Mit dem Historiker und Chronisten Valentin Hauser und David Knes.</p><p>Der Fall ist eines von zwölf Kapiteln aus Hausers neuem Buch „Protokolle des Bösen – Gewaltverbrechen in Kärnten“, erschienen im <a href="https://www.mohorjeva.com/knjige_buecher/detail/protokolle-des-boesen">Hermagoras Verlag</a>. Das Buch ist auch <a href="https://valentinhauser.at/protokoll.htm" target="_blank">direkt beim Autor</a> erhältlich. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jul 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>September 1963. Im Kärntner Lavanttal nehmen Gendarmen einen 16-Jährigen mit auf den Posten. Sie glauben, einen Motorraddieb gefasst zu haben und befragen den Jugendlichen. Zur völligen Überraschung der Beamten gesteht dieser aber keinen Diebstahl, sondern einen brutalen Raubmord.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Briefträgermord in Knittelfeld</title>
      <description><![CDATA[<p>2. Dezember 1975. Ein Geldbriefträger ist mit knapp 200000 Schilling in der Tasche in Knittelfeld unterwegs. In einem Stiegenhaus lauerte sein Mörder. Eine Hose sollte zur heißesten Spur der Ermittler werden. Der Raubmord gibt viele Rätsel auf.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-brieftragermord-in-knittelfeld-GunnsfSZ</link>
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      <title>delikt-Talk beim Fine Crime Festival: Franz Fuchs – Wie kommt so eine explosive Mischung zustande?</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim delikt-Talk im Rahmen des <a href="http://finecrime.com/" target="_blank">Fine Crime Festivals</a> diskutierten auf der Grazer Murinsel Astrid Wagner, Stefan Köchel und Bernd Melichar mit Podcast-Host David Knes über die Umstände, die Franz Fuchs zu dem werden ließen, der er wurde, was das Internet heute mit Personen ähnlichen Gefahrenpotenzials machen kann und was wir aus der Auseinandersetzung mit Verbrechern lernen können. </p><p><strong>Astrid Wagner</strong>, eine der bekanntesten Strafverteidigerinnen des Landes und Autorin, derzeit mit ihrem autobiografischen Buch unterwegs: „Liebe, Mord & Zweifel – Die wahre Geschichte der letzten Frau im Leben des Jack Unterweger”.</p><p><strong>Stefan Köchel, </strong>Philosoph an der Uni Graz und Leiter des Grazer Kriminalmuseums</p><p>Und <strong>Bernd Melichar</strong>, mein Kollege bei der Kleinen Zeitung, er ist Kulturredakteur, war aber damals als Chronik-Reporter ganz nah am Geschehen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/delikt-talk-am-fine-crime-festival-franz-fuchs-wie-kommt-so-eine-explosive-mischung-zustande-KsHZbNyU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim delikt-Talk im Rahmen des <a href="http://finecrime.com/" target="_blank">Fine Crime Festivals</a> diskutierten auf der Grazer Murinsel Astrid Wagner, Stefan Köchel und Bernd Melichar mit Podcast-Host David Knes über die Umstände, die Franz Fuchs zu dem werden ließen, der er wurde, was das Internet heute mit Personen ähnlichen Gefahrenpotenzials machen kann und was wir aus der Auseinandersetzung mit Verbrechern lernen können. </p><p><strong>Astrid Wagner</strong>, eine der bekanntesten Strafverteidigerinnen des Landes und Autorin, derzeit mit ihrem autobiografischen Buch unterwegs: „Liebe, Mord & Zweifel – Die wahre Geschichte der letzten Frau im Leben des Jack Unterweger”.</p><p><strong>Stefan Köchel, </strong>Philosoph an der Uni Graz und Leiter des Grazer Kriminalmuseums</p><p>Und <strong>Bernd Melichar</strong>, mein Kollege bei der Kleinen Zeitung, er ist Kulturredakteur, war aber damals als Chronik-Reporter ganz nah am Geschehen.</p>
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      <itunes:title>delikt-Talk beim Fine Crime Festival: Franz Fuchs – Wie kommt so eine explosive Mischung zustande?</itunes:title>
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      <itunes:subtitle>Beim delikt-Talk im Rahmen des Fine Crime Festival diskutierten Astrid Wagner, Stefan Köchel und Bernd Melichar mit Podcast-Host David Knes über die Umstände, die Franz Fuchs zu dem werden ließen, der er wurde, was das Internet heute mit Personen ähnlichen Gefahrenpotenzials machen kann und was wir aus der Auseinandersetzung mit Verbrechern lernen können. </itunes:subtitle>
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      <title>Zu hoch geflogen</title>
      <description><![CDATA[Ein junger Kärntner will hoch hinaus. Er versucht es erst als Politiker, doch das sollte nicht seine Welt sein. Wird es mit dem Motto "Fake it, till you make it" klappen? Tobias (Name von der Redaktion geändert) entscheidet sich für ein Leben in Luxus - gereist wird jetzt im Privatjet. Ganz wie sein Vorbild aus einer Netflix-Serie. Aber wie die Protagonistin aus "Inventing Anna", landet auch Tobias im Gefängnis.  
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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Ein junger Kärntner will hoch hinaus. Er versucht es erst als Politiker, doch das sollte nicht seine Welt sein. Wird es mit dem Motto &quot;Fake it, till you make it&quot; klappen? Tobias (Name von der Redaktion geändert) entscheidet sich für ein Leben in Luxus - gereist wird jetzt im Privatjet. Ganz wie sein Vorbild aus einer Netflix-Serie. Aber wie die Protagonistin aus &quot;Inventing Anna&quot;, landet auch Tobias im Gefängnis. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein junger Kärntner will hoch hinaus. Er versucht es erst als Politiker, doch das sollte nicht seine Welt sein. Wird es mit dem Motto &quot;Fake it, till you make it&quot; klappen? Tobias (Name von der Redaktion geändert) entscheidet sich für ein Leben in Luxus - gereist wird jetzt im Privatjet. Ganz wie sein Vorbild aus einer Netflix-Serie. Aber wie die Protagonistin aus &quot;Inventing Anna&quot;, landet auch Tobias im Gefängnis. </itunes:subtitle>
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      <title>Das mysteriöse Verschwinden der &quot;Mosthanni&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine verschwundene Taglöhnerin, ein Kleinkrimineller – und eine Witwe, die am Totenbett ihr Gewissen erleichterte: Der Fall Johanna Mauerhofer ist einer der rätselhaftesten Kriminalfälle der Oststeiermark.</p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/das-mysteriose-verschwinden-der-mosthanni-jrclSqoG</link>
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      <title>delikt:International: &quot;Gekreuzigt&quot; am Zaun und ein brisantes Urteil</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einer Reihe an Bonusfolgen, die wir "delikt:International" nennen, stellen wir euch auf diesem Kanal neben den "normalen" Fällen aus der Steiermark und Kärnten nun auch eine Auswahl spannender – aktueller – Fälle aus aller Welt vor. Diesmal: Ein Schwerverbrecher bei einer Papst-Audienz, Londons Probleme mit der Polizei, ein Mann, der in Nordirland "gekreuzigt" wurde und ein brisantes Urteil gegen die Eltern eines Amokläufers. </p>
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      <pubDate>Tue, 21 May 2024 10:59:31 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Mit einer Reihe an Bonusfolgen, die wir &quot;delikt:International&quot; nennen, stellen wir euch auf diesem Kanal neben den &quot;normalen&quot; Fällen aus der Steiermark und Kärnten nun auch eine Auswahl spannender – aktueller – Fälle aus aller Welt vor. Diesmal: Ein Schwerverbrecher bei einer Papst-Audienz, Londons Probleme mit der Polizei, ein Mann, der in Nordirland &quot;gekreuzigt&quot; wurde und ein brisantes Urteil gegen die Eltern eines Amokläufers. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Mord an Anna T: Wie ein Cold Case nach 15 Jahren gelöst wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Start von Staffel 9 von delikt begeben wir uns nach Kärnten. Es geht um eine Tat vom Oktober 2008. Die Italienerin Anna T. wurde damals im Völkermarkter Stadtwald brutal ermordet. 14 Jahre lang tappten die Ermittler im Dunkeln, doch 2022 gab es plötzlich einen Verdächtigen.</p><p>Claudia Beer-Odebrecht erzählt im Gespräch mit delikt-Host David Knes von der Tat, den mühsamen und lange aussichtslos scheinenden Ermittlungen und wie schließlich doch der Durchbruch gelungen ist. Dazu liefert sie Einblicke in das Gerichtsverfahren. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/18014241/freundin-erschossen-und-angezuendet-gericht-reduziert-strafe-fuer" target="_blank">Im Jänner 2024 wurde das Urteil rechtskräftig</a>.   </p>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Start von Staffel 9 von delikt begeben wir uns nach Kärnten. Es geht um eine Tat vom Oktober 2008. Die Italienerin Anna T. wurde damals im Völkermarkter Stadtwald brutal ermordet. 14 Jahre lang tappten die Ermittler im Dunkeln, doch 2022 gab es plötzlich einen Verdächtigen.</p><p>Claudia Beer-Odebrecht erzählt im Gespräch mit delikt-Host David Knes von der Tat, den mühsamen und lange aussichtslos scheinenden Ermittlungen und wie schließlich doch der Durchbruch gelungen ist. Dazu liefert sie Einblicke in das Gerichtsverfahren. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/18014241/freundin-erschossen-und-angezuendet-gericht-reduziert-strafe-fuer" target="_blank">Im Jänner 2024 wurde das Urteil rechtskräftig</a>.   </p>
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      <itunes:subtitle>Zum Start von Staffel 9 von delikt begeben wir uns nach Kärnten. Es geht um eine Tat vom Oktober 2008. Die Italienerin Anna T. wurde damals im Völkermarkter Stadtwald brutal ermordet. 14 Jahre lang tappten die Ermittler im Dunkeln, doch 2022 gab es plötzlich einen Verdächtigen.     </itunes:subtitle>
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      <title>Live: Der Showdown</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei Banküberfälle an einem Tag im Dezember 1984 halten Polizei und Gendarmerie in Atem. Unabhängig davon wird in einer Einbruchsserie ermittelt. Der junge Gendarm Manfred Hadler stößt dabei auf zwei Verdächtige. Als er und seine Kollegen in der Wohnung eines der beiden Nachschau halten wollen, kommt es zum lebensgefährlichen Showdown ...  </p>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/live-der-showdown-EeUKbq3B</link>
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      <title>Herr Braun holt das Geld</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein 89-jähriger Mann aus Klagenfurt wurde im Februar 2023 von Betrügern um 760.000 Euro erleichtert. Mit unfassbarer Dreistigkeit ergaunerte der Täter diese Rekordsumme. Eine Seltenheit in diesem Fall ist, dass der Mann gefasst wurde. Sein Prozess erlaubt einen Einblick in das Geschäft mit der Angst.</p><p>In <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/18026186/760000-euro-futsch-herr-braun-holt-das-geld" target="_blank">diesem Artikel</a> findet ihr alle weiterführende Inhalte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/herr-braun-holt-das-geld-c_3M9k5S</link>
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      <itunes:subtitle>Ein 89-jähriger Mann aus Klagenfurt wurde im Februar 2023 von Betrügern um 760.000 Euro erleichtert. Mit unfassbarer Dreistigkeit ergaunerte der Täter diese Rekordsumme. Eine Seltenheit in diesem Fall ist, dass der Mann gefasst wurde. Sein Prozess erlaubt einen Einblick in das Geschäft mit der Angst.</itunes:subtitle>
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      <title>Live: &quot;Ich bin der Boss der Grabräuber&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Friedrich Karl Flick war ein unvorstellbar reicher Mensch. In seinen späten Jahren zog er sich nach Kärnten zurück. Doch wo viel Geld ist, wittern oft auch Verbrecher ihre Chance. In Flicks Fall schlugen die aber erst zwei Jahre nach seinem Tod zu. Sie brachen die Familiengruft auf und entführten den Sarg samt der Leiche des Milliardärs, um dafür von der Familie Lösegeld zu erpressen.</p><p>Am 13. April findet das Podcast-Festival der Kleinen Zeitung in Graz statt. <a href="https://shop.kleinezeitung.at/produkt/podcastfestival/" target="_blank">Hier findet ihr die Infos</a>! </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/live-ich-bin-der-boss-der-grabrauber-FkDSG_u1</link>
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      <itunes:subtitle>Friedrich Karl Flick war ein unvorstellbar reicher Mensch. In seinen späten Jahren zog er sich nach Kärnten zurück. Doch wo viel Geld ist, wittern oft auch Verbrecher ihre Chance. In Flicks Fall schlugen die aber erst zwei Jahre nach seinem Tod zu. Sie brachen die Familiengruft auf und entführten den Sarg samt der Leiche des Milliardärs, um dafür von der Familie Lösegeld zu erpressen. </itunes:subtitle>
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      <title>Gift im Fleischwolf</title>
      <description><![CDATA[<p>Was zunächst wie eine Lebensmittelvergiftung aussah, entpuppte sich als heimtückischer Giftmord. Das Verbrechen an Maria H. aus Mariahof ist bis heute ungeklärt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Sonderfolge: 90 Jahre Februarkämpfe und die Hinrichtung Koloman Wallischs</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 90 Jahren wurde Bruck an der Mur zum Schauplatz der schwersten Kämpfe in der Steiermark im Februar 1934. Inmitten des bürgerkriegsähnlichen Treibens spielte sich ein Drama um die Flucht und Hinrichtung einer Person ab, deren Geschichte daran erinnert, dass Demokratie und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind: Koloman Wallisch.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/sonderfolge-90-jahre-februarkampfe-und-die-hinrichtung-koloman-wallischs-2pLx5cwN</link>
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      <title>&quot;Sorry, dass ich keinen Schreikrampf bekommen hab&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die junge Verkäuferin Karin (Name von der Redaktion geändert) führt ein Verkaufsgespräch mit einem älteren Kunden. Sie ist alleine mit ihm im Verkaufsraum, als dieser beginnt, übergriffig zu werden. Kurze Zeit später ist Karin ihren Job los. Sie beschließt, vor Gericht zu gehen.   </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Josef Fritzl und die Baustellen im Maßnahmenvollzug</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Inzestfall von Amstetten - einer der aufsehenerregendsten Kriminalfälle Österreichs - hat Anfang des Jahres für Schlagzeilen gesorgt, weil der dafür zu lebenslanger Haft verurteilte Josef Fritzl aus dem Maßnahmenvollzug kommen soll. Das könnte ihm den Weg in einen Lebensabend in Freiheit ebnen. Während der Fall für emotionale Debatten sorgt, blicken wir in dieser delikt-Folge auf das System des Maßnahmenvollzugs. Jenseits von Fällen wie Fritzl oder der "Eislady" tut sich ein erschreckendes Bild auf. Personen, die ohne Urteil hinter Gittern sitzen und jede Hoffnung auf Freiheit aufgegeben haben oder Insassen, die von Medikamenten betäubt "wie Zombies" durch die Gänge der Anstalten wanken, sind dabei Alltag. </p><p>Mit Innenpolitik-Redakteurin Christina Traar und David Knes.</p><p><a href="https://shop.kleinezeitung.at/produkt/podcastfestival/" target="_blank"><strong>Hier geht es zum Kartenverkauf für das Podcast-Festival am 1. März in Klagenfurt.</strong></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/josef-fritzl-und-die-baustellen-im-manahmenvollzug-8OJZEc90</link>
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      <itunes:subtitle>Der Inzestfall von Amstetten - einer der aufsehenerregendsten Kriminalfälle Österreichs - hat Anfang des Jahres für Schlagzeilen gesorgt, weil der dafür zu lebenslanger Haft verurteilte Josef Fritzl aus dem Maßnahmenvollzug kommen soll. Das könnte ihm den Weg in einen Lebensabend in Freiheit ebnen. Während der Fall für emotionale Debatten sorgt, blicken wir in dieser delikt-Folge auf das System des Maßnahmenvollzugs. Jenseits von Fällen wie Fritzl oder der &quot;Eislady&quot; tut sich ein erschreckendes Bild auf. Personen, die ohne Urteil hinter Gittern sitzen und jede Hoffnung auf Freiheit aufgegeben haben oder Insassen, die von Medikamenten betäubt &quot;wie Zombies&quot; durch die Gänge der Anstalten wanken, sind dabei Alltag. </itunes:subtitle>
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      <title>War „Hansi“ das Opfer eines Mordes? Die Suche nach Gewissheit</title>
      <description><![CDATA[<p>5. Februar 1983. Der 17-jährige Hansi Weber und seine Begleiterin sind auf dem Nachhauseweg. Beide sind betrunken. Plötzlich rast ein Auto auf sie zu. Hansi wird angefahren und in den Straßengraben geschleudert – er stirbt. Zunächst sieht alles nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus. Aber im Ort bezweifeln das viele. Über 40 Jahre später könnte man der Antwort auf die Frage, wer dahintersteckt und ob es Mord war, näherkommen. </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-tod-von-hansi-weber-war-es-ein-unfall-oder-mord-_p36_SAL</link>
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      <itunes:summary>Der 17-jährige Johann „Hansi“ Weber wurde am 5. Februar 1983 zwischen Söding und Lieboch angefahren und dabei tödlich verletzt. Obwohl einige Indizien für einen Mord sprechen, glaubt die Polizei an einen Unfall mit Fahrerflucht. Bis Jahrzehnte später ein Brief auftaucht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der 17-jährige Johann „Hansi“ Weber wurde am 5. Februar 1983 zwischen Söding und Lieboch angefahren und dabei tödlich verletzt. Obwohl einige Indizien für einen Mord sprechen, glaubt die Polizei an einen Unfall mit Fahrerflucht. Bis Jahrzehnte später ein Brief auftaucht.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Prozess an seinen Grenzen</title>
      <description><![CDATA[<p>In Summe 127 Jahre Haft für insgesamt 20 Angeklagte. Das war die Bilanz des größten Drogenprozesses, den Kärnten jemals gesehen hat. Und, als wäre diese Dimension und viele weitere Hürden nicht schon Herausforderung genug für das Geschworenengericht, fand das ganze mitten in der Coronazeit statt.</p><p>Mit Sandra Müllauer und David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/ein-prozess-an-seinen-grenzen-6zg9F7JB</link>
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      <title>Tod im dritten Anlauf: Die Raubmorde des Ludwig K.</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Jahr 1982 erschütterten zwei brutale Raubmorde die Steiermark, die große Parallelen aufwiesen. So erfolgten beide Taten erst im dritten Anlauf – nach zwei auf skurrile Weise gescheiterten Versuchen. Unabhängig davon wird auch in einer Einbruchsserie ermittelt, zu den Verdächtigen gehört das Duo Ludwig K. und Josef S.</p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Der Pilzemann und (k)ein Kraut gegen Fruchtfliegen</title>
      <description><![CDATA[<p>Es muss nicht immer Mord und Totschlag sein. In dieser delikt-Folge bringt Nicole Stranzl einige kuriose Fälle vom Bezirksgericht Weiz mit. Von einem mysteriösen "Pilzemann", der der eigentliche Grund einer Körperverletzung sein soll, über eine Scheinehe, bei der Braut und Bräutigam ohne gemeinsame Sprache ausgekommen sein wollen, bis hin zum Marihuana-Anbau zum Schutz vor Insekten.</p><p>Nicole Stranzel und Robert Preis waren in unserem Format "Hinter den Zeilen" zu Gast und sprachen darüber, was ihre Arbeit als Autorin und Autor mit der in der Redaktion verbindet, beziehungsweise trennt. <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/6328822/Ein-Blick-hinter-die-Kulissen_Sie-fuehren-ein-Leben-zwischen" target="_blank">Das Gespräch können Sie hier nachhören</a>.  </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-pilzemann-und-kein-kraut-gegen-fruchtfliegen-O6K38ud9</link>
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      <itunes:title>Der Pilzemann und (k)ein Kraut gegen Fruchtfliegen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Es muss nicht immer Mord und Totschlag sein. In dieser delikt-Folge bringt Nicole Stranzl einige kuriose Fälle vom Bezirksgericht Weiz mit. Von einem mysteriösen &quot;Pilzemann&quot;, der der eigentliche Grund einer Körperverletzung sein soll, über eine Scheinehe, bei der Braut und Bräutigam ohne gemeinsame Sprache ausgekommen sein wollen, bis hin zum Marihuana-Anbau zum Schutz vor Insekten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es muss nicht immer Mord und Totschlag sein. In dieser delikt-Folge bringt Nicole Stranzl einige kuriose Fälle vom Bezirksgericht Weiz mit. Von einem mysteriösen &quot;Pilzemann&quot;, der der eigentliche Grund einer Körperverletzung sein soll, über eine Scheinehe, bei der Braut und Bräutigam ohne gemeinsame Sprache ausgekommen sein wollen, bis hin zum Marihuana-Anbau zum Schutz vor Insekten.</itunes:subtitle>
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      <title>Live: Ertrunken im Stausee: Der Tod von Inge Sch.</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Ein Auto versinkt im Packer Stausee; die Insassen: ein frischvermähltes Ehepaar. Erich Sch. überlebt, seine Frau Inge kann sich nicht befreien und stirbt. Doch bei der Einvernahme macht der Mann widersprüchliche Aussagen. Auch eine auf seine Frau abgeschlossene Insassenversicherung näht den Verdacht, dass es sich um ein Verbrechen handeln könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/live-ertrunken-im-stausee-der-tod-von-inge-sch-5_TOZf5I</link>
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      <itunes:subtitle>Auf den ersten Blick sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Ein Auto versinkt im Packer Stausee; die Insassen: ein frischvermähltes Ehepaar. Erich Sch. überlebt, seine Frau Inge kann sich nicht befreien und stirbt. Doch bei der Einvernahme macht der Mann widersprüchliche Aussagen. Auch eine auf seine Frau abgeschlossene Insassenversicherung näht den Verdacht, dass es sich um ein Verbrechen handeln könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein mysteriöser Fall aus der Südsteiermark: War es Mord?</title>
      <description><![CDATA[<p>3. April 2018. Der 78-jährige Elmar Arlic wird spätabends vor dem Haus, in dem er wohnt – in Glanz in der Südsteiermark – überfallen und verletzt. Arlic stirbt wenige Wochen später, allerdings nicht an seinen Verletzungen, sondern an einer Vergiftung. Der Polizei hatte er bis dahin wenig sagen können – oder wollen. </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>3. April 2018. Der 78-jährige Elmar Arlic wird spätabends vor dem Haus, in dem er wohnt – in Glanz in der Südsteiermark –überfallen und verletzt. Arlic stirbt wenige Wochen später, allerdings nicht an seinen Verletzungen, sondern an einer Vergiftung. Der Polizei hatte er bis dahin wenig sagen können – oder wollen. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Serientäter</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist eine Serie an Vergewaltigungen, wie es sie in Kärnten noch nie gegeben hat. Der Täter lauert seinen Opfern in den meisten Fällen in der Nähe einer Großdisco bei Klagenfurt auf und geht extrem brutal vor. Später wird der Mann für zehn Taten verurteilt. Der Umgang der Polizei mit dem Fall wirft damals wie heute viele Fragen auf. </p><p>Redakteurin Manuela Kalser und  delikt-Host David Knes gehen diesen Fall auf den Grund und sprechen mit Polizeisprecher Rainer Dionisio über offene Fragen. </p><p>Hier finden Sie Anlaufstellen, falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld zum Opfer von Gewalt wurden.</p><ul><li><a href="https://www.gsz-ktn.at/" target="_blank">Gewaltschutzzentrum Kärnten</a></li><li><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz" target="_blank">Zara - Gegen Hass im Netz</a></li><li><a href="https://www.weisser-ring.at/" target="_blank">WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</a></li><li><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" target="_blank">Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</a></li><li><a href="http://www.frauenhelpline.at/" target="_blank">Frauenhelpline</a></li><li><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" target="_blank">Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</a></li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-serientater-k09edLp3</link>
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      <itunes:subtitle>Es ist eine Serie an Vergewaltigungen, wie es sie in Kärnten noch nie gegeben hat. Der Täter lauert seinen Opfern in den meisten Fällen in der Nähe einer Großdisco bei Klagenfurt auf und geht extrem brutal vor. Später wird der Mann für zehn Taten verurteilt. Der Umgang der Polizei mit dem Fall wirft damals wie heute viele Fragen auf. </itunes:subtitle>
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      <title>Vor 25 Jahren verschwand Ulrike [Rückblick]</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ulrike Reistenhofer war erst 18 Jahre alt</strong>. Die junge Hartbergerin studierte in Graz und besuchte im August 1998 ein <strong>Technofestival in Zürich</strong>. Es sollten die letzten Tage in ihrem Leben sein. Sie war schon auf dem Rückweg, sollte eigentlich in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz. Doch den bestieg sie nicht. Reistenhofer behob noch 100 Schilling von einem Bankomat.</p><p>Einen Tag später <strong>fanden Kanufahrer am Ufer der Rienz in Ehrenburg (Südtirol) eine Frauenleiche</strong>. 14 Tage später wurde die Verbindung zu der in ihrer Heimat vermissten Resitenhofer hergestellt, die Mutter musste ihre Tochter identifizieren.</p><p>Möglicherweise ist Reistenhofer in den falschen Zug eingestiegen, vielleicht kam sie auch per Anhalter nach Südtirol. Fakt ist, dass sie vor ihrem Tod in Franzensfeste – wenige Kilometer von dem späteren Tatort entfernt – noch Süßigkeiten gekauft hat. <strong>Stunden danach musste die junge Steirerin sterben, brutal erschlagen mit einem Stein.</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Im August 1998 besuchte die 18-jährige Steirerin Ulrike Reistenhofer ein Technofestival in Zürich. Am Rückweg sollte sie in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz – doch sie kam nie an. Heuer jährt sich das Verbrechen an der jungen Frau zum 25. Mal. Ein delikt-Rückblick. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im August 1998 besuchte die 18-jährige Steirerin Ulrike Reistenhofer ein Technofestival in Zürich. Am Rückweg sollte sie in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz – doch sie kam nie an. Heuer jährt sich das Verbrechen an der jungen Frau zum 25. Mal. Ein delikt-Rückblick. </itunes:subtitle>
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      <title>Eine schreckliche Bluttat und der vergessene Verbrecher</title>
      <description><![CDATA[<p>Die zehnjährige Tochter einer Bauernfamilie soll die ausgerissenen Jagdhunde suchen. Doch sie kommt nicht zurück. Ihr Vater findet sie wenig später – tot, mit zahlreichen Messerstichen. Schnell ist klar, wer der Täter ist. Jahrzehnte nach der Tat wird das Ende des Maßnahmenvollzugs des zurechnungsunfähigen Täters zum Gesprächsthema. </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.</p><p>In einem anderen Zusammenhang hat sich Kleine-Zeitung-Redakteurin Christina Traar mit dem Thema Maßnahmenvollzug in Österreich auseinandergesetzt. <a href="https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6286912/Einblick-in-den-Massnahmenvollzug_Haft-ohne-Ablaufdatum_Die" target="_blank">Zum Artikel  "Einblick in den Maßnahmenvollzug: Haft ohne Ablaufdatum"</a></p>
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      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Die zehnjährige Tochter einer Bauernfamilie soll die ausgerissenen Jagdhunde suchen. Doch sie kommt nicht zurück. Ihr Vater findet sie wenig später – tot, mit zahlreichen Messerstichen. Schnell ist klar, wer der Täter ist. Jahrzehnte nach der Tat wird das Ende des Maßnahmenvollzugs des zurechnungsunfähigen Täters zum Gesprächsthema. </itunes:subtitle>
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      <title>Magdalenas Martyrium</title>
      <description><![CDATA[Am helllichten Tag hält ein Auto vor der Bezirkshauptmannschaft in Villach. Der Fahrer steigt aus, legt eine leblose Frau vor die Tür des Amtsgebäudes aus und fährt davon wieder davon. Für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät. In den Stunden zuvor hatte sie unfassbaren Schmerz erleiden müssen. Magdalenas Tod ist das grausame Ende einer immer mehr von Gewalt geprägten Beziehung. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Aug 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Am helllichten Tag hält ein Auto vor der Bezirkshauptmannschaft in Villach. Der Fahrer steigt aus, legt eine leblose Frau vor die Tür des Amtsgebäudes aus und fährt davon wieder davon. Für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät. In den Stunden zuvor hatte sie unfassbaren Schmerz erleiden müssen. Magdalenas Tod ist das grausame Ende einer immer mehr von Gewalt geprägten Beziehung.</itunes:subtitle>
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      <title>Als ein Massenmörder Kärnten in Atem hielt</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine bestialische Bluttat erschütterte Kärnten im Jahr 1941. Eine ganze Familie wird ausgelöscht. Der Vater wird von der Front nach Hause geholt, erst dort angekommen erfährt er vom Tot seiner liebsten – er zerbricht an der Nachricht. Die NS-Behörden verhaften bald 38 polnische Zwangsarbeiter und drohen, einen nach dem anderen zu erschießen, bis einer die Tat gesteht.  Einige Wochen später wird wieder eine Familie getötet, auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Tat. Damit gab es nun insgesamt neun Opfer. Nun ist klar, dass die Zwangsarbeiter nichts mit den Verbrechen zu Tun haben. Franz Podritschnig gerät ins Visier der Behörden. Jener Mann, den die Nachbarn der Opfer von Anfang an verdächtigt hatten. </p><p>Mit dem Autor und Chronisten Valentin Hauser und David Knes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine bestialische Bluttat erschütterte Kärnten im Jahr 1941. Eine ganze Familie wird ausgelöscht. Der Vater wird von der Front nach Hause geholt, erst dort angekommen erfährt er vom Tot seiner liebsten – er zerbricht an der Nachricht. Die NS-Behörden verhaften bald 38 polnische Zwangsarbeiter und drohen, einen nach dem anderen zu erschießen, bis einer die Tat gesteht.  Einige Wochen später wird wieder eine Familie getötet, auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Tat. Damit gab es nun insgesamt neun Opfer. Nun ist klar, dass die Zwangsarbeiter nichts mit den Verbrechen zu Tun haben. Franz Podritschnig gerät ins Visier der Behörden. Jener Mann, den die Nachbarn der Opfer von Anfang an verdächtigt hatten. </p><p>Mit dem Autor und Chronisten Valentin Hauser und David Knes.</p>
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      <itunes:title>Als ein Massenmörder Kärnten in Atem hielt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eine bestialische Bluttat erschütterte Kärnten im Jahr 1941. Eine ganze Familie wird ausgelöscht. Der Vater wird von der Front nach Hause geholt, erst dort angekommen erfährt er vom Tot seiner liebsten – er zerbricht an der Nachricht. Die NS-Behörden verhaften bald 38 polnische Zwangsarbeiter und drohen, einen nach dem anderen zu erschießen, bis einer die Tat gesteht.  Einige Wochen später wird wieder eine Familie getötet, auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Tat. Damit gab es nun insgesamt neun Opfer. Nun ist klar, dass die Zwangsarbeiter nichts mit den Verbrechen zu Tun haben. Franz Podritschnig gerät ins Visier der Behörden. Jener Mann, den die Nachbarn der Opfer von Anfang an verdächtigt hatten. 
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      <itunes:subtitle>Eine bestialische Bluttat erschütterte Kärnten im Jahr 1941. Eine ganze Familie wird ausgelöscht. Der Vater wird von der Front nach Hause geholt, erst dort angekommen erfährt er vom Tot seiner liebsten – er zerbricht an der Nachricht. Die NS-Behörden verhaften bald 38 polnische Zwangsarbeiter und drohen, einen nach dem anderen zu erschießen, bis einer die Tat gesteht.  Einige Wochen später wird wieder eine Familie getötet, auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Tat. Damit gab es nun insgesamt neun Opfer. Nun ist klar, dass die Zwangsarbeiter nichts mit den Verbrechen zu Tun haben. Franz Podritschnig gerät ins Visier der Behörden. Jener Mann, den die Nachbarn der Opfer von Anfang an verdächtigt hatten. 
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      <title>Live: Der perfide Plan zweier Bombenleger</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Plan ist so perfide, wie naiv: Paul will seine Ex-Frau Hannah (alle Namen von der Redaktion geändert) aus dem Weg räumen – aus Hass und für eine Lebensversicherung, die er auf sie abgeschlossen hatte. Er verspricht seinem Freund Georg einen Anteil davon und überredet ihn, bei der Planung und Durchführung eines Anschlags mit einer Paketbombe zu helfen. Durch ihre geistesgegenwärtige Reaktion überlebt die dreifache Mutter die Explosion. Die Tat fällt in das typische Muster eines Femizids. In Österreich gab es alleine in diesem Jahr bereits ein Dutzend Fälle, bei denen eine Frau wegen eines gewalttätigen Mannes sterben musste.  </p><p>Hilfe für von Gewalt Betroffene gibt es bei diesen Stellen:</p><p><a href="https://www.gsz-ktn.at/">Gewaltschutzzentrum Kärnten</a></p><p><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz">Zara - Gegen Hass im Netz</a></p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/">WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" target="_blank">Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</a></p><p><a href="http://www.frauenhelpline.at/" target="_blank">Frauenhelpline</a></p><p><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" target="_blank">Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</a></p>
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      <pubDate>Tue, 4 Jul 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/guttaring-HopLU_U9</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Plan ist so perfide, wie naiv: Paul will seine Ex-Frau Hannah (alle Namen von der Redaktion geändert) aus dem Weg räumen – aus Hass und für eine Lebensversicherung, die er auf sie abgeschlossen hatte. Er verspricht seinem Freund Georg einen Anteil davon und überredet ihn, bei der Planung und Durchführung eines Anschlags mit einer Paketbombe zu helfen. Durch ihre geistesgegenwärtige Reaktion überlebt die dreifache Mutter die Explosion. Die Tat fällt in das typische Muster eines Femizids. In Österreich gab es alleine in diesem Jahr bereits ein Dutzend Fälle, bei denen eine Frau wegen eines gewalttätigen Mannes sterben musste.  </p><p>Hilfe für von Gewalt Betroffene gibt es bei diesen Stellen:</p><p><a href="https://www.gsz-ktn.at/">Gewaltschutzzentrum Kärnten</a></p><p><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz">Zara - Gegen Hass im Netz</a></p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/">WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" target="_blank">Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</a></p><p><a href="http://www.frauenhelpline.at/" target="_blank">Frauenhelpline</a></p><p><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" target="_blank">Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</a></p>
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      <itunes:subtitle>Der Plan ist so perfide, wie naiv: Paul will seine Ex-Frau Hannah (alle Namen von der Redaktion geändert) aus dem Weg räumen – aus Hass und für eine Lebensversicherung, die er auf sie abgeschlossen hatte. Er verspricht seinem Freund Georg einen Anteil davon und überredet ihn, bei der Planung und Durchführung eines Anschlags mit einer Paketbombe zu helfen. Durch ihre geistesgegenwärtige Reaktion überlebt die dreifache Mutter die Explosion. Die Tat fällt in das typische Muster eines Femizids. In Österreich gab es allein in diesem Jahr bereits ein Dutzend Fälle, bei denen eine Frau wegen eines gewalttätigen Mannes sterben musste.  </itunes:subtitle>
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      <title>Live: Wie Gudrun Müller nach 50 Jahren aus den Fängen einer Sekte entkam</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist eine dramatische Geschichte, die sich über ein halbes Jahrhundert zieht und im Jahr 1955 ihren Anfang nimmt. Ein charismatischer Prediger begeistert eine junge Grazerin. Doch hinter seiner Maske verbirgt sich ein manipulativer Kultanführer.</p><p>Diese Folge wurde beim <a href="Es ist eine dramatische Geschichte, die sich über ein halbes Jahrhundert zieht und im Jahr 1955 ihren Anfang nimmt. Ein charismatischer Prediger begeistert eine junge Grazerin. Doch hinter seiner Maske verbirgt sich ein manipulativer Kultanführer. Diese Folge wurde beim Kleine Zeitung Podcast-Festival am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet." target="_blank">Kleine Zeitung Podcast-Festival</a> am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/live-wie-gudrun-muller-nach-50-jahren-aus-den-fangen-einer-sekte-entkam-nQ96VWON</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine dramatische Geschichte, die sich über ein halbes Jahrhundert zieht und im Jahr 1955 ihren Anfang nimmt. Ein charismatischer Prediger begeistert eine junge Grazerin. Doch hinter seiner Maske verbirgt sich ein manipulativer Kultanführer.</p><p>Diese Folge wurde beim <a href="Es ist eine dramatische Geschichte, die sich über ein halbes Jahrhundert zieht und im Jahr 1955 ihren Anfang nimmt. Ein charismatischer Prediger begeistert eine junge Grazerin. Doch hinter seiner Maske verbirgt sich ein manipulativer Kultanführer. Diese Folge wurde beim Kleine Zeitung Podcast-Festival am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet." target="_blank">Kleine Zeitung Podcast-Festival</a> am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet.</p>
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Diese Folge wurde beim Kleine Zeitung Podcast-Festival am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet.</itunes:summary>
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Diese Folge wurde beim Kleine Zeitung Podcast-Festival am 13. Mai im Grazer Schauspielhaus aufgezeichnet.</itunes:subtitle>
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      <title>Tödlich naive Liebe? Der Mord an Gianmaria Vitali</title>
      <description><![CDATA[<p>14. Juli 2001, ein Radfahrer findet in der Nähe der Autobahnabfahrt Ilz gegen 8.15 eine männliche Leiche. Schnell steht fest, dass der Mann regelrecht hingerichtet worden war. Ein Kopfschuss aus nächster Nähe war sofort tödlich. Das war vor mehr als 20 Jahren. Erst jetzt, im Jahr 2023 kam es zum jüngsten Prozess in dem Fall.</p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes</p><p>Artikel zur Prozessberichterstattung: </p><p>April 2023: <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6274280/Mordprozess-in-Graz_Nach-22-Jahren-endet-der-Fall-Vitali-mit-einem" target="_blank">Nach 22 Jahren endet der Fall Vitali mit einem Schuld- und einem Freispruch</a></p><p>Jänner 2023: <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6193488/Bluttat-in-Sinabelkirchen_21-Jahre-nach-Mord_Prozess-startet-im" target="_blank">21 Jahre nach Mord: Prozess startet im Jänner in Graz</a></p><p>Dezember 2018: <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/5734210/Auftragsmord_Mordprozess_Zwei-spaete-Schuldsprueche">Mordprozess: Zwei späte Schuldsprüche</a></p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Tue, 9 May 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>14. Juli 2001, ein Radfahrer findet in der Nähe der Autobahnabfahrt Ilz gegen 8.15 eine männliche Leiche. Schnell steht fest, dass der Mann regelrecht hingerichtet worden war. Ein Kopfschuss aus nächster Nähe war sofort tödlich. Das war vor mehr als 20 Jahren. Erst jetzt, im Jahr 2023 kam es zum jüngsten Prozess in dem Fall.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>14. Juli 2001, ein Radfahrer findet in der Nähe der Autobahnabfahrt Ilz gegen 8.15 eine männliche Leiche. Schnell steht fest, dass der Mann regelrecht hingerichtet worden war. Ein Kopfschuss aus nächster Nähe war sofort tödlich. Das war vor mehr als 20 Jahren. Erst jetzt, im Jahr 2023 kam es zum jüngsten Prozess in dem Fall.</itunes:subtitle>
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      <title>Freiheit oder Unschuld</title>
      <description><![CDATA[<p>15 Jahre nachdem er wegen eines Mordes ins Gefängnis ging, hätte Alois Knotz um eine Begnadigung ansuchen können. Er lehnte ab – er wollte nicht begnadigt werden für eine Tat, die er nicht begangen haben will. Also kam Knotz erst nach insgesamt mehr als 26 Jahren aus dem Gefängnis – und kämpfte danach weiter um seine Rehabilitierung. <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6277313/Tatort-Steiermark_Lebenslanger-Kampf-gegen-das-Mordurteil" target="_blank">Der Fall erschien auch in der Serie "Tatort Steiermark". </a></p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.</p>
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      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/freiheit-oder-unschuld-VNYZuNPA</link>
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      <title>Take the money and run! Die Krypto-Betrüger im Süden Österreichs</title>
      <description><![CDATA[<p>Ruja Ignatova ist eine der meistgesuchten Verbrecherinnen der Welt. Mit Onecoin ergaunerte sie Milliardenbeträge. Als die ganze Sache aufflog, diente ihr Krypto-"Geschäft" als Blaupause für eine Reihe weiterer Maschen. Zwei Hotspots befinden sich in Kärnten und in der Steiermark. </p><p>Mit Roman Vilgut und David Knes</p><p>Im Podcast wird kurz ein weiterer Fall angeschnitten – jener von Wolfgang Auer-Welsbach und dem größten Pyramidensystem Österreichs. Die delikt-Folge mit Thomas Cik dazu heißt "12.500 Opfer: Wie die Gier blendete". Sie finden Sie auf allen Podcast-Plattformen und <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/6064852/delikt_12500-Opfer_Wie-die-Gier-blendete" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/take-the-money-and-run-die-krypto-betruger-im-suden-osterreichs-KkElnM5W</link>
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      <title>Das falsche Geständnis</title>
      <description><![CDATA[<p>4. März 1989 in Weißenbach bei Liezen. Die 86-jährige Agnes Steinbichler wird auf ihrem Hof erschlagen. Am nächsten Tag findet die Gendarmerie ihre Leiche in einem Schuppen hinter einem Holzfass, einem Öltank und Autoreifen. Monatelang passiert nichts – bis die Verdächtige eines anderen Mordfalls mit der Tat in Verbindung gebracht wird und schließlich gesteht. Doch das Geständnis wirft fragen auf. Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/das-falsche-gestandnis-3g8PxdzG</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>4. März 1989 in Weißenbach bei Liezen. Die 86-jährige Agnes Steinbichler wird auf ihrem Hof erschlagen. Am nächsten Tag findet die Gendarmerie ihre Leiche in einem Schuppen hinter einem Holzfass, einem Öltank und Autoreifen. Monatelang passiert nichts – bis die Verdächtige eines anderen Mordfalls mit der Tat in Verbindung gebracht wird und schließlich gesteht. Doch das Geständnis wirft fragen auf. Mit Hans Breitegger und David Knes</p>
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      <itunes:subtitle>4. März 1989 in Weißenbach bei Liezen. Die 86-jährige Agnes Steinbichler wird auf ihrem Hof erschlagen. Am nächsten Tag findet die Gendarmerie ihre Leiche in einem Schuppen hinter einem Holzfass, einem Öltank und Autoreifen. Monatelang passiert nichts – bis die Verdächtige eines anderen Mordfalls mit der Tat in Verbindung gebracht wird und schließlich gesteht. Doch das Geständnis wirft fragen auf. </itunes:subtitle>
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      <title>Brücken, Kronen, Kokain: Drogen aus dem Zahnlabor</title>
      <description><![CDATA[Am Tag ein Dentallabor, am Abend die Kokain-Hochburg. Wenn der letzte Patient weg war, wurde aus einem unauffälligen Zahntechniker der Kopf eines Drogenrings. Die Kleine Zeitung-Kärnten-Redakteurinnen Sandra Müllauer und Manuela Kalser im Gespräch mit delikt-Host David Knes. 
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      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Am Tag ein Dentallabor, am Abend die Kokain-Hochburg. Wenn der letzte Patient weg war, wurde aus einem unauffälligen Zahntechniker der Kopf eines Drogenrings. Die Kleine Zeitung-Kärnten-Redakteurinnen Sandra Müllauer und Manuela Kalser im Gespräch mit delikt-Host David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Psychoterror und Stalking per Handy: Zwei Jahre der Angst</title>
      <description><![CDATA[<p>Zwei Jahre lang erhielt eine junge Kärntnerin gegen ihren Willen regelmäßig obszöne Nachrichten und sogar Dickpics – von lauter verschiedenen Männern, die sie nicht kannte. Die nicht enden wollende Flut an Nachrichten brachte die verängstigte Frau an den Rand der Verzweiflung. Selbst der Wechsel der Handynummer half nichts. Erst als einer dieser Männer plötzlich vor ihrer Tür stand, fand sie heraus, wer hinter all dem steckt. Mit Manuela Kalser und David Knes.</p><p>Hier finden Sie Hilfe:</p><p><a href="https://www.gsz-ktn.at/">Gewaltschutzzentrum Kärnten</a></p><p><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz">Zara - Gegen Hass im Netz</a></p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/">WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" target="_blank">Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</a></p><p><a href="http://www.frauenhelpline.at/" target="_blank">Frauenhelpline</a></p><p><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" target="_blank">Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</a></p><p> </p><h1> </h1>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre lang erhielt eine junge Kärntnerin gegen ihren Willen regelmäßig obszöne Nachrichten und sogar Dickpics – von lauter verschiedenen Männern, die sie nicht kannte. Die nicht enden wollende Flut an Nachrichten brachte die verängstigte Frau an den Rand der Verzweiflung. Selbst der Wechsel der Handynummer half nichts. Erst als einer dieser Männer plötzlich vor ihrer Tür stand, fand sie heraus, wer hinter all dem steckt. Mit Manuela Kalser und David Knes.</p><p>Hier finden Sie Hilfe:</p><p><a href="https://www.gsz-ktn.at/">Gewaltschutzzentrum Kärnten</a></p><p><a href="https://zara.or.at/de/beratungsstellen/GegenHassimNetz">Zara - Gegen Hass im Netz</a></p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/">WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/108305285/DE/" target="_blank">Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke)</a></p><p><a href="http://www.frauenhelpline.at/" target="_blank">Frauenhelpline</a></p><p><a href="https://frauenberatung-belladonna.at/" target="_blank">Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)</a></p><p> </p><h1> </h1>
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      <itunes:subtitle>Zwei Jahre lang erhielt eine junge Kärntnerin gegen ihren Willen regelmäßig obszöne Nachrichten und sogar Dickpics – von lauter verschiedenen Männern, die sie nicht kannte. Die nicht enden wollende Flut an Nachrichten brachte die verängstigte Frau an den Rand der Verzweiflung. Selbst der Wechsel der Handynummer half nichts. Erst als einer dieser Männer plötzlich vor ihrer Tür stand, fand sie heraus, wer hinter all dem steckt. Mit Manuela Kalser und David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Die tödliche Falle</title>
      <description><![CDATA[Juli 1995: Zwei Pilger entdecken im Bezirk Deutschlandsberg eine Blutspur im Wald. Sie denken erst, es handelt sich um ein verletztes Tier. Als sie Nachschau halten, finden sie eine männliche Leiche. Der Tote ist Werner Happer (30), eine aufsteigende Größe der Grazer Unterwelt, dahin führen auch die Spuren. Doch im Prozess gegen die zwei Verdächtigen werden nicht nur Zeugen unter Druck gesetzt. Trotz vieler Hinweise und Indizien gibt es einen Freispruch.  
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>16 rätselhafte Kilometer</title>
      <description><![CDATA[Es hätte die letzte Fahrt von Janos Hajas sein sollen, danach wollte der 42-jährige Fernfahrer in seiner britischen Heimat eine Werkstatt aufmachen, um mehr Zeit mit seiner Frau und seinen beiden Kindern zu verbringen. Doch am 9. Oktober 1978 wurde er in St. Michael ob Leoben erschossen aufgefunden. Er war das letzte Opfer einer Serie von Verbrechen an Fernfahrern. 
Mit Hans Breitegger und David Knes. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Es hätte die letzte Fahrt von Janos Hajas sein sollen, danach wollte der 42-jährige Fernfahrer in seiner britischen Heimat eine Werkstatt aufmachen, um mehr Zeit mit seiner Frau und seinen beiden Kindern zu verbringen. Doch am 9. Oktober 1978 wurde er in St. Michael ob Leoben erschossen aufgefunden. Er war das letzte Opfer einer Serie von Verbrechen an Fernfahrern. 
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      <title>Ein Ort in Angst und Schrecken: Als die Fladnitzer Mörder ihr Unwesen trieben</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 2. Jänner 1949 begann im steirischen Fladnitz an der Raab eine Verbrechensserie, die die Bevölkerung bald so sehr in Angst und Schrecken versetzte, dass sich kaum noch jemand auf die Straße getraut hat. Erst nach eineinhalb Jahren – und nur durch einen Zufall – gingen die Fladnitzer Mörder den Gendarmen in Netz. Doch waren wirklich alle Mitglieder der Verbrecherbande gefasst worden? <br />Mit Hans Breitegger und David Knes    </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Mord in der Gallienstraße: Die Rochade auf der Anklagebank</title>
      <description><![CDATA[<p>2013 kommt es in Hanau zu einem Mord. Die Tat sorgt deutschlandweit für Aufsehen. In Österreich schlug der Fall keine hohe Wellen – noch nicht. Aber eine Spur führt nach Kärnten. </p><p>Mit Jochen Habich und David Knes</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Dec 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Als wäre nichts gewesen: Wie der Mord an einer Familie 17 Jahre unentdeckt blieb</title>
      <description><![CDATA[In der Hoffnung auf ein besseres Leben kam die 26-jährige Gordana mit ihren beiden Kindern 1987 nach Klagenfurt. Wenig später verschwanden die drei spurlos. Nur durch einen Zufall kam Jahre später das Verbrechen an der Familie ans Licht. 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <title>Das Wahlverbrechen</title>
      <description><![CDATA[Es waren Verbrechen, die die Bundesverfassung auf die Probe stellten: die Vorgänge rund um die Bundespräsidentschaftswahl 2016. Zwei Tage vor dem nächsten Urnengang zeichnen David Knes und Thomas Cik die Hintergründe des Polit-Skandals nach. Wie wurden Vorgänge der Verwaltung instrumentalisiert, um politisches Kapital zu schlagen? Warum gab es kein einheitliches Vorgehen der Staatsanwaltschaft in der Steiermark und in Kärnten? Und welche Rolle spielte Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer in der Causa? 
]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Nov 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Es waren Verbrechen, die die Bundesverfassung auf die Probe stellten: die Vorgänge rund um die Bundespräsidentschaftswahl 2016. Zwei Tage vor dem nächsten Urnengang zeichnen David Knes und Thomas Cik die Hintergründe des Polit-Skandals nach. Wie wurden Vorgänge der Verwaltung instrumentalisiert, um politisches Kapital zu schlagen? Warum gab es kein einheitliches Vorgehen der Staatsanwaltschaft in der Steiermark und in Kärnten? Und welche Rolle spielte Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer in der Causa?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es waren Verbrechen, die die Bundesverfassung auf die Probe stellten: die Vorgänge rund um die Bundespräsidentschaftswahl 2016. Zwei Tage vor dem nächsten Urnengang zeichnen David Knes und Thomas Cik die Hintergründe des Polit-Skandals nach. Wie wurden Vorgänge der Verwaltung instrumentalisiert, um politisches Kapital zu schlagen? Warum gab es kein einheitliches Vorgehen der Staatsanwaltschaft in der Steiermark und in Kärnten? Und welche Rolle spielte Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer in der Causa?</itunes:subtitle>
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      <title>Getarnte Morde: Wenn Gerüchte Mörder überführen</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese live aufgezeichnete Folge von delikt dreht sich um Morde, die nicht gleich als solche erkannt wurden. Was ihnen gemein ist: Die Mörder wollten ihre Tat verschleiern, indem sie sie wie einen Suizid oder auch wie eine andere Todesursache aussehen lassen wollten.</p><p>Nicht selten waren Ermittlungen schon abgeschlossen, Akten, oft mit dem Vermerk "Suizid", weggelegt und der oder die wahren Mörder auf freiem Fuß, als Gerüchte und Mutmaßungen in der Bevölkerung dazu führten, dass die Wahrheit doch noch ans Licht kam. Manchmal im letzten Moment.  </p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.   </p>
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      <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Diese live aufgezeichnete Folge von delikt dreht sich um Morde, die nicht gleich als solche erkannt wurden. Was ihnen gemein ist: Die Mörder wollten ihre Tat verschleiern, indem sie sie wie einen Suizid oder auch wie eine andere Todesursache aussehen lassen wollten.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Man sieht alles&quot;: Helmut Wlasak über den Beruf des Strafrichters</title>
      <description><![CDATA[Es ist einer der heikelsten und verantwortungsvollsten Berufe, den unser Staatswesen kennt. Richter treffen Urteile über Schuld und Unschuld, entscheiden darüber ob und wie lange jemand hinter Gitter muss. Das Gesetz auf Punkt und Beistrich zu kennen, reicht dafür nicht aus, ein Richter muss auch Menschenkenner sein. Helmut Wlasak spricht vor seiner Pensionierung über seine Anfänge im Beruf mit dem Suizid von Jack Unterweger, prägende Entscheidungen, Widerstände, Drogen und vieles mehr. 
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Es ist einer der heikelsten und verantwortungsvollsten Berufe, den unser Staatswesen kennt. Richter treffen Urteile über Schuld und Unschuld, entscheiden darüber ob und wie lange jemand hinter Gitter muss. Das Gesetz auf Punkt und Beistrich zu kennen, reicht dafür nicht aus, ein Richter muss auch Menschenkenner sein. Helmut Wlasak spricht vor seiner Pensionierung über seine Anfänge im Beruf mit dem Suizid von Jack Unterweger, prägende Entscheidungen, Widerstände, Drogen und vieles mehr.</itunes:subtitle>
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      <title>[Rückblick] Der Terrorist, der &quot;Patriot&quot;: Die Vermessung der Fuchs-Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine rechtsextreme Serie an Brief- und Rohrbombenanschlägen versetzte Österreich von 1993 bis 1997 in Angst und schrecken. Den Namen Franz Fuchs vermutete bis zum Tag seiner Verhaftung niemand hinter den Attentaten, auch wenn Hinweise schon in Richtung Leibnitzer Feld deuteten. Mit der letzten Explosion bei einer Polizeikontrolle lichtete sich das Bild einer von Wahnsinn getriebenen und eigenem Versagen gezeichneten Gestalt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Oct 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:summary>Am Tag vor dem Erscheinen dieser Rückblick-Folge, ist es genau 25 Jahre her, dass die letzte einer Serie von Bomben explodierte, die Österreich jahrelang in Atem hielt. Mit der Explosion wollte sich Franz Fuchs das Leben nehmen, um so seiner Verhaftung zu entgehen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Tag vor dem Erscheinen dieser Rückblick-Folge, ist es genau 25 Jahre her, dass die letzte einer Serie von Bomben explodierte, die Österreich jahrelang in Atem hielt. Mit der Explosion wollte sich Franz Fuchs das Leben nehmen, um so seiner Verhaftung zu entgehen. </itunes:subtitle>
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      <title>Ein letztes Zusammensitzen: Gendarmen-Mord im Landgasthaus</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Sonntagabend im Herbst 1970, eine heitere Runde aus 10 Personen genießt den lockeren Abend am Tisch in einem Landgasthaus. Nur an der Bar saß ein Mann, der immer wieder zu dem Tisch starrt. Noch am selben Abend fällt ein Schuss, ein Gendarm stirbt vor den Augen seiner Frau.</p><p>Tatort ist ein Landgasthaus im steirischen Mühlen bei Neumarkt. Der Gendarmerie-Rayonsinspektor Odilo Seisser wird an jenem Abend brutal aus dem Leben gerissen und hinterlässt eine Ehefrau und fünf Kinder.</p><p>Welches Motiv steckt hinter der Tat des jungen Gelegenheitsarbeiters Albert Presenell? Ist Seisser nur ein zufälligis Opfer, wollte Presenell eigentlich jenen Beamten töten, mit dem er zuvor Probleme hatte? </p><p>In dieser Folge von <i>delikt </i>spricht Kriminalreporter Hans Breitegger mit Moderator David Knes über den <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/6129872/Der-Fall-Odilo-Seisser_Tatort-Steiermark_GendarmenMord-im" target="_blank">Mord an dem im Ort beliebten Gendarmen Seisser</a>, sowie dessen Aufklärung und Gerichtsverfahren.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/gendarmen-mord-im-landgasthaus-F2RR1xDe</link>
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      <itunes:subtitle>Ein Sonntagabend im Herbst 1970, eine heitere Runde aus 10 Personen genießt den lockeren Abend am Tisch in einem Landgasthaus. Nur an der Bar saß ein Mann, der die immer wieder zu dem Tisch starrte. Noch am selben Abend fällt ein Schuss, ein Gendarm stirbt vor den Augen seiner Frau.</itunes:subtitle>
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      <title>Badewannen-Mord: Eine Schwangerschaft als Todesurteil</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer Sommernacht im Jahr 2019 kam es im Bezirk Villach-Land zu einem schrecklichen Verbrechen. Die 31-jährige Christine (alle Namen von der Redaktion geändert) wurde in ihrer eigenen Wohnung auf brutalste Weise erschlagen, in ihre gefüllte Badewanne gelegt und unter Wasser gedrückt. Der Täter wollte sicher gehen, dass sie wirklich tot ist und dabei seine Spuren verwischen. </p><p>Die Frau war dreifache Mutter, ihre drei kleinen Kinder schliefen während der Tat in der Wohnung. Christine war auch hochschwanger zu einem vierten Kind. Weder sie noch das Ungeborene hatte eine Chance. </p><p>Ein Nachbar hörte verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass Christines Schwangerschaft aus der Affäre mit Thomas hervorging. Die beiden lernten sich bei einem Fußballspiel kennen – Thomas war Schiedsrichter – und gingen eine Beziehung ein. Als Christine ihm ihre Schwangerschaft offenbarte, verlangte er von ihr, das Kind nicht auf die Welt zu bringen. Doch Christine weigerte sich, sie wollte das Kind bekommen und das sich der Vater zu dem Kind bekennt. </p><p>Es stellte sich heraus, dass Thomas nicht nur ein verheirateter Familienvater war und eine Affäre mit Christine hatte. Er hatte auch noch eine zweite Geliebte. Seine Ehe und die beiden Affären überschnitten sich über Jahre, Thomas führte ein kompliziertes Doppelleben. Mit der Geburt von seinem Kind mit Christine, drohte sein kompliziertes Gebilde zusammenzubrechen – er drohte Christine, doch sie ließ sich nicht unterkriegen. Das war ihr Todesurteil. </p><p>Obwohl Thomas die einzige Person mit einem Motiv war, bestritt er alles. Indizien gegen ihn redete er oder seine Verteidiger klein. Aber zu erdrückend war die Beweislage gegen ihn. Vor allem ein T-Shirt und Sportschuhe waren es, die eindeutig auf ihn als Täter zeigten. </p><p>Ein skurriler Nebenschauplatz in diesem erschütterndem Kriminalfall war der Gerichtsprozess. Thomas hatte insgesamt drei Verteidiger, von denen zwei in der Verhandlung kein gutes Haar aneinander ließen.    </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/badewannen-G6_Cm0Xd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Sommernacht im Jahr 2019 kam es im Bezirk Villach-Land zu einem schrecklichen Verbrechen. Die 31-jährige Christine (alle Namen von der Redaktion geändert) wurde in ihrer eigenen Wohnung auf brutalste Weise erschlagen, in ihre gefüllte Badewanne gelegt und unter Wasser gedrückt. Der Täter wollte sicher gehen, dass sie wirklich tot ist und dabei seine Spuren verwischen. </p><p>Die Frau war dreifache Mutter, ihre drei kleinen Kinder schliefen während der Tat in der Wohnung. Christine war auch hochschwanger zu einem vierten Kind. Weder sie noch das Ungeborene hatte eine Chance. </p><p>Ein Nachbar hörte verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass Christines Schwangerschaft aus der Affäre mit Thomas hervorging. Die beiden lernten sich bei einem Fußballspiel kennen – Thomas war Schiedsrichter – und gingen eine Beziehung ein. Als Christine ihm ihre Schwangerschaft offenbarte, verlangte er von ihr, das Kind nicht auf die Welt zu bringen. Doch Christine weigerte sich, sie wollte das Kind bekommen und das sich der Vater zu dem Kind bekennt. </p><p>Es stellte sich heraus, dass Thomas nicht nur ein verheirateter Familienvater war und eine Affäre mit Christine hatte. Er hatte auch noch eine zweite Geliebte. Seine Ehe und die beiden Affären überschnitten sich über Jahre, Thomas führte ein kompliziertes Doppelleben. Mit der Geburt von seinem Kind mit Christine, drohte sein kompliziertes Gebilde zusammenzubrechen – er drohte Christine, doch sie ließ sich nicht unterkriegen. Das war ihr Todesurteil. </p><p>Obwohl Thomas die einzige Person mit einem Motiv war, bestritt er alles. Indizien gegen ihn redete er oder seine Verteidiger klein. Aber zu erdrückend war die Beweislage gegen ihn. Vor allem ein T-Shirt und Sportschuhe waren es, die eindeutig auf ihn als Täter zeigten. </p><p>Ein skurriler Nebenschauplatz in diesem erschütterndem Kriminalfall war der Gerichtsprozess. Thomas hatte insgesamt drei Verteidiger, von denen zwei in der Verhandlung kein gutes Haar aneinander ließen.    </p>
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      <itunes:summary>Familienvater Thomas führt ein kompliziertes Doppelleben. Christine, eine seiner Affären, offenbart ihm eine Schwangerschaft, will das Kind gegen seinen Willen bekommen. Thomas geht zum Äußersten, damit sein Kartenhaus nicht einstürzt.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Familienvater Thomas führt ein kompliziertes Doppelleben. Christine, eine seiner Affären, offenbart ihm eine Schwangerschaft, will das Kind gegen seinen Willen bekommen. Thomas geht zum Äußersten, damit sein Kartenhaus nicht einstürzt.  </itunes:subtitle>
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      <title>Der Lego-Betrüger: Ein Vermögen auf Sand gebaut</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich war Martin (Name von der Redaktion geändert) am Sprung zu einer Profi-Sportkarriere. Eine Verletzung machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung, doch er ließ sich nicht unterkriegen und wollte eben anderweitig erfolgreich sein. Der durch und durch sympathische, höfliche und zielstrebige junge Mann (heute ist er 25) hatte schließlich die zündende Idee, es ist eine Start-Up-Geschichte wie sie im Buche steht: Im Keller seiner Eltern begann Martin damit, gebrauchte Legosteine zu sortierten, reinigen und katalogisieren, um so einen Online-Handel aufzubauen. Schnell hatte er fünf Mitarbeiter und einen Laden in der Klagenfurter Innenstadt, dem Lego-Begeisterte die Türen einrannten. Alles scheint perfekt. </p><p>Martins Geschäft wuchs, die Aufträge wurden mehr und größer, auch die Wirtschaftsredaktion der Kleinen Zeitung berichtete 2019 über das Unternehmen, es war Stadtgespräch in Klagenfurt. Doch dann kam die Anzeige eines verärgerten Kunden, der seine Ware nicht erhielt, es ging nur um ein paar Hundert Euro. Martin hatte eine plausible Erklärung für den "Irrtum". <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/aktuelles_klagenfurt/5886761/Kaerntner-in-UHaft_Wie-der-LegoKriminalfall-ins-Rollen-kam" target="_blank">Doch die Anzeige sollte nur der Vorbote einer Lawine an Betrügereien sein</a>, deren Opfer Privatkunden, Sammler, Lego-Künstler und sogar Großhändler von den Niederlanden bis China waren. </p><p>In langwierigen Ermittlungen konnte die Vorgehensweise Martins nachgezeichnet werden. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5978545/523000-Euro-Schaden_Mit-Lego-betrogen_Anklage-gegen-Spielzeughaendler" target="_blank">So versandte er etwa Sandsäcke statt Legosteinen, damit die Sendung das richtige Gewicht hatte</a>. Am Ende konnte der betraute Ermittler mit akribischen Nachforschungen Hunderte Geschädigte ausfindig machen, der Schaden betrug mehr als eine halbe Million Euro. Ungewöhnlich in diesem Fall: Man musste die Opfer finden, da man den Täter ja bereits kannte. </p><p>Als schließlich schon ein Insolvenzverfahren gegen Martins Firma anhängig war, postete für seine über 140.000 Instagram-Follower – sehr zum Missfallen seiner Gläubiger – regelmäßig Urlaubsfotos, mit Grüßen etwa aus Frankreich oder Italien.    </p><p>Martin stritt zunächst alles ab, doch das Gericht sah seine Schuld als erwiesen an. Zunächst wurde Martin zu einem Jahr unbedingter Haft verurteilt, doch das <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6056597/Drei-Jahre-unbedingt_Obezahnarzt%20verurteilt%20kleine%20zeitunglandesgericht-erhoehte-Strafe-fuer" target="_blank">Oberlandesgericht in Graz hob das Urteil auf, letztendlich wurden es drei Jahre</a>.   </p><p>Wer ist Martin und warum begab er sich in diese Situation? Wie liefen die Betrügereien ab? Gab es ein Ausstiegsszenario? Wie dachte er, damit durchzukommen? Wollte Martin einfach nur reich werden, oder sein Unternehmen retten? Über diese Fragen sprechen in dieser Folge von <i>delikt</i> <strong>Petra Lerchbaumer</strong> aus der Kärntner Bundeslandredaktion und <strong>Bettina Auer</strong> aus der Wirtschaftsredaktion mit Moderator <i>David Knes</i>. </p>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/der-lego-betruger-ein-vermogen-auf-sand-gebaut-l99efIhy</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war Martin (Name von der Redaktion geändert) am Sprung zu einer Profi-Sportkarriere. Eine Verletzung machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung, doch er ließ sich nicht unterkriegen und wollte eben anderweitig erfolgreich sein. Der durch und durch sympathische, höfliche und zielstrebige junge Mann (heute ist er 25) hatte schließlich die zündende Idee, es ist eine Start-Up-Geschichte wie sie im Buche steht: Im Keller seiner Eltern begann Martin damit, gebrauchte Legosteine zu sortierten, reinigen und katalogisieren, um so einen Online-Handel aufzubauen. Schnell hatte er fünf Mitarbeiter und einen Laden in der Klagenfurter Innenstadt, dem Lego-Begeisterte die Türen einrannten. Alles scheint perfekt. </p><p>Martins Geschäft wuchs, die Aufträge wurden mehr und größer, auch die Wirtschaftsredaktion der Kleinen Zeitung berichtete 2019 über das Unternehmen, es war Stadtgespräch in Klagenfurt. Doch dann kam die Anzeige eines verärgerten Kunden, der seine Ware nicht erhielt, es ging nur um ein paar Hundert Euro. Martin hatte eine plausible Erklärung für den "Irrtum". <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/aktuelles_klagenfurt/5886761/Kaerntner-in-UHaft_Wie-der-LegoKriminalfall-ins-Rollen-kam" target="_blank">Doch die Anzeige sollte nur der Vorbote einer Lawine an Betrügereien sein</a>, deren Opfer Privatkunden, Sammler, Lego-Künstler und sogar Großhändler von den Niederlanden bis China waren. </p><p>In langwierigen Ermittlungen konnte die Vorgehensweise Martins nachgezeichnet werden. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5978545/523000-Euro-Schaden_Mit-Lego-betrogen_Anklage-gegen-Spielzeughaendler" target="_blank">So versandte er etwa Sandsäcke statt Legosteinen, damit die Sendung das richtige Gewicht hatte</a>. Am Ende konnte der betraute Ermittler mit akribischen Nachforschungen Hunderte Geschädigte ausfindig machen, der Schaden betrug mehr als eine halbe Million Euro. Ungewöhnlich in diesem Fall: Man musste die Opfer finden, da man den Täter ja bereits kannte. </p><p>Als schließlich schon ein Insolvenzverfahren gegen Martins Firma anhängig war, postete für seine über 140.000 Instagram-Follower – sehr zum Missfallen seiner Gläubiger – regelmäßig Urlaubsfotos, mit Grüßen etwa aus Frankreich oder Italien.    </p><p>Martin stritt zunächst alles ab, doch das Gericht sah seine Schuld als erwiesen an. Zunächst wurde Martin zu einem Jahr unbedingter Haft verurteilt, doch das <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6056597/Drei-Jahre-unbedingt_Obezahnarzt%20verurteilt%20kleine%20zeitunglandesgericht-erhoehte-Strafe-fuer" target="_blank">Oberlandesgericht in Graz hob das Urteil auf, letztendlich wurden es drei Jahre</a>.   </p><p>Wer ist Martin und warum begab er sich in diese Situation? Wie liefen die Betrügereien ab? Gab es ein Ausstiegsszenario? Wie dachte er, damit durchzukommen? Wollte Martin einfach nur reich werden, oder sein Unternehmen retten? Über diese Fragen sprechen in dieser Folge von <i>delikt</i> <strong>Petra Lerchbaumer</strong> aus der Kärntner Bundeslandredaktion und <strong>Bettina Auer</strong> aus der Wirtschaftsredaktion mit Moderator <i>David Knes</i>. </p>
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      <itunes:title>Der Lego-Betrüger: Ein Vermögen auf Sand gebaut</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Außen war er ein erfolgreicher und sympathischer Bursche. Mit Anfang 20 hatte er in Klagenfurt ein florierendes Geschäft mit Legosteinen aufgebaut. Umso schockierter war (nicht nur) sein Umfeld, als sein weltweiter Betrug aufflog. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Außen war er ein erfolgreicher und sympathischer Bursche. Mit Anfang 20 hatte er in Klagenfurt ein florierendes Geschäft mit Legosteinen aufgebaut. Umso schockierter war (nicht nur) sein Umfeld, als sein weltweiter Betrug aufflog. </itunes:subtitle>
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      <title>Eine Beziehung, der vier Kinder geopfert wurden</title>
      <description><![CDATA[<p>An einem heißen Junitag im Jahr 2005 in Gösting, einem Randbezirk von Graz, wollte ein Mann bei einem Geburtstagsfest ein Eis für seine Kinder holen. Er wusste, dass er in einer mit den Nachbarn gemeinsam genutzten Kühltruhe noch eine Packung hatte. Zwischen eingefrorenen Lebensmitteln fiel ihm etwas Seltsames auf. Er schaute genauer nach und stellte fest, dass er die Leiche eines Babys vor sich hatte. Die alarmierten Behörden sicherten die Tiefkühltruhe, in der sie eine zweite Leiche fanden. Die folgenden Ermittlungen führten zu zwei weiteren toten Babys auf dem Grundstück. Alle vier Kinder waren gewaltsam zu Tode gekommen. Bald gab es zwei Festnahmen: Gertraud A. (32), die Mutter und ihr Lebensgefährte, Johannes G. (38). </p><p>A. war es gelungen, die Schwangerschaften und Geburten – vier innerhalb von zwei Jahren und elf Monaten – vor ihrem gesamten Umfeld zu verbergen, niemand in ihrer Familie ahnte etwas davon. Vor Gericht gestand sie zwar die Tötungen, stritt aber eine Mordabsicht ab. Ihr Lebensgefährte will von all dem nichts mitbekommen haben. Doch das Gericht sah das anders. Beide wurden wegen Mordes verurteilt. </p><p>Knapp 100 Jahre zuvor – ebenfalls in Gösting – ereignete sich ein Fall, der unglaubliche Parallelen zu dem jüngeren Verbrechen aufweist.</p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.</p>
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      <pubDate>Tue, 3 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/eine-beziehung-der-vier-kinder-geopfert-wurden-5eAU1_ZI</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>An einem heißen Junitag im Jahr 2005 in Gösting, einem Randbezirk von Graz, wollte ein Mann bei einem Geburtstagsfest ein Eis für seine Kinder holen. Er wusste, dass er in einer mit den Nachbarn gemeinsam genutzten Kühltruhe noch eine Packung hatte. Zwischen eingefrorenen Lebensmitteln fiel ihm etwas Seltsames auf. Er schaute genauer nach und stellte fest, dass er die Leiche eines Babys vor sich hatte. Die alarmierten Behörden sicherten die Tiefkühltruhe, in der sie eine zweite Leiche fanden. Die folgenden Ermittlungen führten zu zwei weiteren toten Babys auf dem Grundstück. Alle vier Kinder waren gewaltsam zu Tode gekommen. Bald gab es zwei Festnahmen: Gertraud A. (32), die Mutter und ihr Lebensgefährte, Johannes G. (38). </p><p>A. war es gelungen, die Schwangerschaften und Geburten – vier innerhalb von zwei Jahren und elf Monaten – vor ihrem gesamten Umfeld zu verbergen, niemand in ihrer Familie ahnte etwas davon. Vor Gericht gestand sie zwar die Tötungen, stritt aber eine Mordabsicht ab. Ihr Lebensgefährte will von all dem nichts mitbekommen haben. Doch das Gericht sah das anders. Beide wurden wegen Mordes verurteilt. </p><p>Knapp 100 Jahre zuvor – ebenfalls in Gösting – ereignete sich ein Fall, der unglaubliche Parallelen zu dem jüngeren Verbrechen aufweist.</p><p>Mit Hans Breitegger und David Knes.</p>
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      <itunes:title>Eine Beziehung, der vier Kinder geopfert wurden</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>2005: In einer Gefriertruhe findet ein Grazer eine Babyleiche. Die Ermittler sollten drei weitere entdecken. Hundert Jahre davor ereignete sich ein Fall von verblüffender Ähnlichkeit – ganz in der Nähe des Tatorts von 2005.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2005: In einer Gefriertruhe findet ein Grazer eine Babyleiche. Die Ermittler sollten drei weitere entdecken. Hundert Jahre davor ereignete sich ein Fall von verblüffender Ähnlichkeit – ganz in der Nähe des Tatorts von 2005.  </itunes:subtitle>
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      <title>Autobombe in Kindberg: Tödliche Geschäfte und verschwundene Zeugen</title>
      <description><![CDATA[<p>"Bei der Explosion eines Autos in Kindberg, bei der Montag Vormittag ein 62-jähriger Steirer getötet wurde, dürfte es sich wahrscheinlich um einen Sprengstoff-Anschlag handeln. Gleichzeitig ergaben erste Umfeldüberprüfungen, dass das Opfer des Anschlags Geschäftskontakte in Oststaaten unterhalten hatte." So lautete eine erste Meldung nach der Explosion. Das Opfer war der Unternehmer Adolf Fuchs. In Kindberg hatte er ein Spielzeuggeschäft, das jeder im Ort kannte. Wovon aber nur wenige wussten ist, dass er gemeinsam mit seinem Sohn Geschäftsbeziehungen in die Slowakei unterhielt.</p><p>Einige Zeit vor dem Tod Fuchs' gab es immer mehr Unregelmäßigkeiten bei den Geschäften, die sich um Autos und Immobilien drehten. Nachdem er längere Zeit keine Zahlungen mehr erhalten hatte, erstattete Fuchs Anzeige in Bratislava. Wenige Monate später musste er sterben. Der bei dem Anschlag verwendete Sprengstoff – Haxagon – wird eigentlich im militärischen Bereich eingesetzt, aber auch von osteuropäischen Mafias verwendet.</p><p>Der Verdacht, dass die Ost-Geschäfte mit dem Mord zusammenhängen könnten, lag nahe. Konkret wurde die Spur, als die Ermittler auf eine vor seinem Tod von Fuchs notierte Nummerntafel kamen. Tatsächlich war der mutmaßliche Bombenbauer bald gefasst. Doch nach kurzer Zeit kam er frei und verschwand spurlos – vermutlich ermordet. Genau wie die Bewohnerin eines Hauses, das Fuchs gehört hatte, die den echten Drahtziehern des Anschlags womöglich hätte unangenehm werden können. </p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, Hans Breitegger, spricht mit delikt-Moderator David Knes über einen in Österreich äußerst ungewöhnlichen Kriminalfall und die packenden Hintergründe dazu.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF"><i>Hier geht es zu unserer Podcast-Umfrage.</i></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/autobombe-in-kinberg-todliche-geschafte-und-verschwundene-zeugen-KFcG8WDb</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Bei der Explosion eines Autos in Kindberg, bei der Montag Vormittag ein 62-jähriger Steirer getötet wurde, dürfte es sich wahrscheinlich um einen Sprengstoff-Anschlag handeln. Gleichzeitig ergaben erste Umfeldüberprüfungen, dass das Opfer des Anschlags Geschäftskontakte in Oststaaten unterhalten hatte." So lautete eine erste Meldung nach der Explosion. Das Opfer war der Unternehmer Adolf Fuchs. In Kindberg hatte er ein Spielzeuggeschäft, das jeder im Ort kannte. Wovon aber nur wenige wussten ist, dass er gemeinsam mit seinem Sohn Geschäftsbeziehungen in die Slowakei unterhielt.</p><p>Einige Zeit vor dem Tod Fuchs' gab es immer mehr Unregelmäßigkeiten bei den Geschäften, die sich um Autos und Immobilien drehten. Nachdem er längere Zeit keine Zahlungen mehr erhalten hatte, erstattete Fuchs Anzeige in Bratislava. Wenige Monate später musste er sterben. Der bei dem Anschlag verwendete Sprengstoff – Haxagon – wird eigentlich im militärischen Bereich eingesetzt, aber auch von osteuropäischen Mafias verwendet.</p><p>Der Verdacht, dass die Ost-Geschäfte mit dem Mord zusammenhängen könnten, lag nahe. Konkret wurde die Spur, als die Ermittler auf eine vor seinem Tod von Fuchs notierte Nummerntafel kamen. Tatsächlich war der mutmaßliche Bombenbauer bald gefasst. Doch nach kurzer Zeit kam er frei und verschwand spurlos – vermutlich ermordet. Genau wie die Bewohnerin eines Hauses, das Fuchs gehört hatte, die den echten Drahtziehern des Anschlags womöglich hätte unangenehm werden können. </p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, Hans Breitegger, spricht mit delikt-Moderator David Knes über einen in Österreich äußerst ungewöhnlichen Kriminalfall und die packenden Hintergründe dazu.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF"><i>Hier geht es zu unserer Podcast-Umfrage.</i></a></p>
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      <itunes:title>Autobombe in Kindberg: Tödliche Geschäfte und verschwundene Zeugen</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Herbst 2000: Mitten in Kindberg geht eine Autobombe hoch, ein 62-Jähriger stirbt. Die Spuren führen in den Osten. Zwei weitere Personen verschwinden danach spurlos, unter ihnen der mögliche Kronzeuge. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Herbst 2000: Mitten in Kindberg geht eine Autobombe hoch, ein 62-Jähriger stirbt. Die Spuren führen in den Osten. Zwei weitere Personen verschwinden danach spurlos, unter ihnen der mögliche Kronzeuge. </itunes:subtitle>
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      <title>Herzesser und Diebslichter: Krimineller Okkultismus</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Christa Tuczay</strong> und <strong>Thomas Ballhausen</strong>  widmen sich in ihrer Forschung der Magie und dem Aberglauben aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive und sprechen im Podcast über historische Phänomene, darunter auch das Herzessen. </p><p>Im Laufe der Geschichte führten okkulte Vorstellungen immer wieder zu allerhand Grausamkeiten. "<strong>Zauberei mit Leichenteilen</strong> ist seit dem Altertum nachgewiesen", führt etwa Tuczay aus. So bevorzugten Räuber und Einbrecher bestimmte Leichenteile. Unter anderem Kinderhände, die man nicht nur Gräbern entnahm, sondern wofür auch schwangere Frauen getötet wurden. <strong>Die rechte Hand der Föten – vor allem Buben – wurden abgeschnitten, die Finger zu Kerzen verarbeitet</strong>. Einbruchsopfer sollten auf diese Weise mit einem Schlafzauber belegt werden. Solange die Diebskerzen brannten, so die Vorstellung der Einbrecher, wären ihre Opfer in einem tiefen Schlaf und könnten nicht aufwachen. </p><p>Welche Rolle <strong>Hexen und Dämonen</strong> spielen, was der Ursprung kriminellen Aberglaubens ist, wie weit verbreitet er war und warum diese Motive auch nach der Aufklärung – bis heute –literarisch aufgeladen sind, das besprechen wir in dieser Folge.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF" target="_blank">>>>Hier geht es zur Podcast Umfrage<<<</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christa Tuczay</strong> und <strong>Thomas Ballhausen</strong>  widmen sich in ihrer Forschung der Magie und dem Aberglauben aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive und sprechen im Podcast über historische Phänomene, darunter auch das Herzessen. </p><p>Im Laufe der Geschichte führten okkulte Vorstellungen immer wieder zu allerhand Grausamkeiten. "<strong>Zauberei mit Leichenteilen</strong> ist seit dem Altertum nachgewiesen", führt etwa Tuczay aus. So bevorzugten Räuber und Einbrecher bestimmte Leichenteile. Unter anderem Kinderhände, die man nicht nur Gräbern entnahm, sondern wofür auch schwangere Frauen getötet wurden. <strong>Die rechte Hand der Föten – vor allem Buben – wurden abgeschnitten, die Finger zu Kerzen verarbeitet</strong>. Einbruchsopfer sollten auf diese Weise mit einem Schlafzauber belegt werden. Solange die Diebskerzen brannten, so die Vorstellung der Einbrecher, wären ihre Opfer in einem tiefen Schlaf und könnten nicht aufwachen. </p><p>Welche Rolle <strong>Hexen und Dämonen</strong> spielen, was der Ursprung kriminellen Aberglaubens ist, wie weit verbreitet er war und warum diese Motive auch nach der Aufklärung – bis heute –literarisch aufgeladen sind, das besprechen wir in dieser Folge.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF" target="_blank">>>>Hier geht es zur Podcast Umfrage<<<</a></p>
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      <itunes:title>Herzesser und Diebslichter: Krimineller Okkultismus</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Bonusfolge schauen wir uns nicht nur das (vermeintliche) Motiv des Herzerlfressers von Kindberg (Staffel 4, Folge 3) genauer an. Christa Tuczay und Thomas Ballhausen sprechen mit David Knes über die unglaublichen Facetten des kriminellen Okkultismus in der Geschichte – vom Herzessen bis hin zu Diesbslichtern. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Bonusfolge schauen wir uns nicht nur das (vermeintliche) Motiv des Herzerlfressers von Kindberg (Staffel 4, Folge 3) genauer an. Christa Tuczay und Thomas Ballhausen sprechen mit David Knes über die unglaublichen Facetten des kriminellen Okkultismus in der Geschichte – vom Herzessen bis hin zu Diesbslichtern. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Herzerlfresser von Kindberg: Sechs Opfer und die &quot;Todesstrafe auf Raten&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer hin und wieder in der Gegend um Kindberg unterwegs ist, kennt ihn vielleicht: den <a href="https://www.bergfex.at/sommer/steiermark/touren/wanderung/63547,herzlfresserweg--troiseck-wanderweg-kindberg-5/" target="_blank">Herzerlfresserweg</a> mit dem Herzerlfressermaterl. Es soll an <strong>eine der schrecklichsten Verbrechensserien erinnern, die die steirische Geschichte kennt</strong>: Die Morde des Paul Reininger. Viele lokale Mythen – und auch das Materl – nennen als sein Motiv für die Taten die Vorstellung, durch das Verspeisen von Herzen unsichtbar werden zu können. Was ist damals passiert und wie viel Wahrheit steckt in den Erzählvarianten des Volksmundes? Um diese Fragen zu beantworten, reisen wir mit dieser Folge von delikt weit zurück in die Vergangenheit – um weit über 200 Jahre.    </p><p>Einem Zufall zu verdanken ist es, dass dieser Fall heute recht gut dokumentiert ist. Tatsächlich weiß man, dass Reininger <strong>sechs Frauen ermordet</strong> hat. Was damals wirklich passiert ist, welche Rolle das Herzessen dabei gespielt hat und was die "Todesstrafe auf Raten" für den Täter bedeutete, davon erzählt <strong>Christian Bachhiesl</strong> vom Hans Gross Kriminalmuseum im Gespräch mit Moderator <strong>David Knes</strong>.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF" target="_blank">>>>Hier geht es zur Podcast Umfrage<<<</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/herzerlfresser-5vlgphUU</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hin und wieder in der Gegend um Kindberg unterwegs ist, kennt ihn vielleicht: den <a href="https://www.bergfex.at/sommer/steiermark/touren/wanderung/63547,herzlfresserweg--troiseck-wanderweg-kindberg-5/" target="_blank">Herzerlfresserweg</a> mit dem Herzerlfressermaterl. Es soll an <strong>eine der schrecklichsten Verbrechensserien erinnern, die die steirische Geschichte kennt</strong>: Die Morde des Paul Reininger. Viele lokale Mythen – und auch das Materl – nennen als sein Motiv für die Taten die Vorstellung, durch das Verspeisen von Herzen unsichtbar werden zu können. Was ist damals passiert und wie viel Wahrheit steckt in den Erzählvarianten des Volksmundes? Um diese Fragen zu beantworten, reisen wir mit dieser Folge von delikt weit zurück in die Vergangenheit – um weit über 200 Jahre.    </p><p>Einem Zufall zu verdanken ist es, dass dieser Fall heute recht gut dokumentiert ist. Tatsächlich weiß man, dass Reininger <strong>sechs Frauen ermordet</strong> hat. Was damals wirklich passiert ist, welche Rolle das Herzessen dabei gespielt hat und was die "Todesstrafe auf Raten" für den Täter bedeutete, davon erzählt <strong>Christian Bachhiesl</strong> vom Hans Gross Kriminalmuseum im Gespräch mit Moderator <strong>David Knes</strong>.</p><p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/YYMVXTF" target="_blank">>>>Hier geht es zur Podcast Umfrage<<<</a></p>
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      <itunes:title>Der Herzerlfresser von Kindberg: Sechs Opfer und die &quot;Todesstrafe auf Raten&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sechs Frauen ermordete der steirische Knecht Paul Reininger Ende des 18. Jahrhunderts. Was ist damals passiert und war es wirklich ein Aberglauben, der Reininger zum Mörder werden ließ?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sechs Frauen ermordete der steirische Knecht Paul Reininger Ende des 18. Jahrhunderts. Was ist damals passiert und war es wirklich ein Aberglauben, der Reininger zum Mörder werden ließ?</itunes:subtitle>
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      <title>Steuergeld: Wie 1,76 Millionen in die Taschen eines einzigen Mannes wanderten</title>
      <description><![CDATA[<p>Im März 2020 lud das Büro der damaligen Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz am Vormittag zu einer "ganz dringenden" Pressekonferenz. Nichts ungewöhnliches, ein Jahr vor der Wahl. In der Regel selten mit wirklich brisantem Inhalt und so gut wie nie mit einem Thema, über das später im <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do" target="_blank"><i>Kriminalpodcast delikt</i></a> gesprochen werden sollte.</p><p><strong>Doch diesmal war es anders.</strong> Hörbar schockiert berichtete die Bürgermeisterin von <strong>Ermittlungen gegen einem leitenden Beamten, der sich über zwei Jahrzehnten mit einem ausgeklügelten System regelmäßig an Steuergeld bereicherte</strong>. Konkret waren es <strong>1,76 Millionen Euro</strong>, die in die Taschen des Mannes gewandert sind.</p><p>Im Gespräch mit Moderator <strong>David Knes</strong> erzählt <strong>Thomas Cik</strong> von den Hintergründen in diesem Fall, der für einigen Wirbel auch über in Klagenfurt hinaus gesorgt hat: <strong>Wie das System des Mannes funktionierte,</strong> wie der Skandal nach der Pensionierung des Mannes aufgeflogen ist, <strong>wie es möglich war, dass er solche Summen so lange unbemerkt nach Hause tragen konnte</strong> und wie die Gerichtsverhandlung war.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/stadtkassa-7_PKlOuF</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2020 lud das Büro der damaligen Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz am Vormittag zu einer "ganz dringenden" Pressekonferenz. Nichts ungewöhnliches, ein Jahr vor der Wahl. In der Regel selten mit wirklich brisantem Inhalt und so gut wie nie mit einem Thema, über das später im <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do" target="_blank"><i>Kriminalpodcast delikt</i></a> gesprochen werden sollte.</p><p><strong>Doch diesmal war es anders.</strong> Hörbar schockiert berichtete die Bürgermeisterin von <strong>Ermittlungen gegen einem leitenden Beamten, der sich über zwei Jahrzehnten mit einem ausgeklügelten System regelmäßig an Steuergeld bereicherte</strong>. Konkret waren es <strong>1,76 Millionen Euro</strong>, die in die Taschen des Mannes gewandert sind.</p><p>Im Gespräch mit Moderator <strong>David Knes</strong> erzählt <strong>Thomas Cik</strong> von den Hintergründen in diesem Fall, der für einigen Wirbel auch über in Klagenfurt hinaus gesorgt hat: <strong>Wie das System des Mannes funktionierte,</strong> wie der Skandal nach der Pensionierung des Mannes aufgeflogen ist, <strong>wie es möglich war, dass er solche Summen so lange unbemerkt nach Hause tragen konnte</strong> und wie die Gerichtsverhandlung war.</p>
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      <itunes:title>Steuergeld: Wie 1,76 Millionen in die Taschen eines einzigen Mannes wanderten</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über zwei Jahrzehnte und mit 267 Transaktionen bediente sich ein Beamter der Stadt Klagenfurt an Steuergeld. 1,76 M Euro waren es, die von Mai 1997 bis Februar 2018 in seine Taschen gewandert sind. Als der Mann in Pension ging, flog sein ausgeklügeltes System auf. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über zwei Jahrzehnte und mit 267 Transaktionen bediente sich ein Beamter der Stadt Klagenfurt an Steuergeld. 1,76 M Euro waren es, die von Mai 1997 bis Februar 2018 in seine Taschen gewandert sind. Als der Mann in Pension ging, flog sein ausgeklügeltes System auf. </itunes:subtitle>
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      <title>Ulrike Reistenhofer: Hinterließ der Täter &quot;Haikus&quot; über den Mord?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ulrike Reistenhofer war erst 18 Jahre alt</strong>. Die junge Hartbergerin studierte in Graz und besuchte im August 1998 ein <strong>Technofestival in Zürich</strong>. Es sollten die letzten Tage in ihrem Leben sein. Sie war schon auf dem Rückweg, sollte eigentlich in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz. Doch den bestieg sie nicht. Reistenhofer behob noch 100 Schilling von einem Bankomat.</p><p>Einen Tag später <strong>fanden Kanufahrer am Ufer der Rienz in Ehrenburg (Südtirol) eine Frauenleiche</strong>. 14 Tage später wurde die Verbindung zu der in ihrer Heimat vermissten Resitenhofer hergestellt, die Mutter musste ihre Tochter identifizieren.</p><p>Möglicherweise ist Reistenhofer in den falschen Zug eingestiegen, vielleicht kam sie auch per Anhalter nach Südtirol. Fakt ist, dass sie vor ihrem Tod in Franzensfeste – wenige Kilometer von dem späteren Tatort entfernt – noch Süßigkeiten gekauft hat. <strong>Stunden danach musste die junge Steirerin sterben, brutal erschlagen mit einem Stein.</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Mar 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/reistenhofer-i5Q9oZ60</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulrike Reistenhofer war erst 18 Jahre alt</strong>. Die junge Hartbergerin studierte in Graz und besuchte im August 1998 ein <strong>Technofestival in Zürich</strong>. Es sollten die letzten Tage in ihrem Leben sein. Sie war schon auf dem Rückweg, sollte eigentlich in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz. Doch den bestieg sie nicht. Reistenhofer behob noch 100 Schilling von einem Bankomat.</p><p>Einen Tag später <strong>fanden Kanufahrer am Ufer der Rienz in Ehrenburg (Südtirol) eine Frauenleiche</strong>. 14 Tage später wurde die Verbindung zu der in ihrer Heimat vermissten Resitenhofer hergestellt, die Mutter musste ihre Tochter identifizieren.</p><p>Möglicherweise ist Reistenhofer in den falschen Zug eingestiegen, vielleicht kam sie auch per Anhalter nach Südtirol. Fakt ist, dass sie vor ihrem Tod in Franzensfeste – wenige Kilometer von dem späteren Tatort entfernt – noch Süßigkeiten gekauft hat. <strong>Stunden danach musste die junge Steirerin sterben, brutal erschlagen mit einem Stein.</strong></p>
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      <itunes:title>Ulrike Reistenhofer: Hinterließ der Täter &quot;Haikus&quot; über den Mord?</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im August 1998 besuchte die 18-jährige Steirerin Ulrike Reistenhofer ein Technofestival in Zürich. Am Rückweg sollte sie in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz – doch sie kam nie an. Einen Tag später entdeckten Kanufahrer ihre Leiche in Südtirol. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im August 1998 besuchte die 18-jährige Steirerin Ulrike Reistenhofer ein Technofestival in Zürich. Am Rückweg sollte sie in Innsbruck umsteigen in den Zug Richtung Graz – doch sie kam nie an. Einen Tag später entdeckten Kanufahrer ihre Leiche in Südtirol. </itunes:subtitle>
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      <title>Die Morde des &quot;feschen Ferdl&quot;: &quot;Keine besonderen Merkmale&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>August 1977: Am Klippitztörl werden verbrannte Leichenteile gefunden. Die Identität des Opfers ist zunächst völlig unklar, die Ermittler tappen im Dunkeln – bis eine Wäschemarke nach Graz führt. Bald gerät Ferdinand K. unter Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Sie war nicht sein erstes Opfer.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Jan 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/die-morde-des-feschen-ferdl-i5B31cZb</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>August 1977: Am Klippitztörl werden verbrannte Leichenteile gefunden. Die Identität des Opfers ist zunächst völlig unklar, die Ermittler tappen im Dunkeln – bis eine Wäschemarke nach Graz führt. Bald gerät Ferdinand K. unter Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Sie war nicht sein erstes Opfer.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>August 1977: Am Klippitztörl werden verbrannte Leichenteile gefunden. Die Identität des Opfers ist zunächst völlig unklar, die Ermittler tappen im Dunkeln – bis eine Wäschemarke nach Graz führt. Bald gerät Ferdinand K. unter Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Sie war nicht sein erstes Opfer.  </itunes:subtitle>
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      <title>Der rätselhafte Tod von Anna Todde</title>
      <description><![CDATA[<p>Es war der Tag nach einer kalten Herbstnacht im Oktober 2008, als <strong>ein Mountainbiker die schreckliche Entdeckung machte</strong>. Im Völkermarkter Stadtwald fand er eine Teils verbrannte Frauenleiche. Kriminalreporter Peter Kimeswenger fuhr mit dem Fotografen Gert Eggenberger zum Tatort um von einem Verbrechen zu berichten, das die Ermittler bis heute beschäftigen sollte. <strong>In dieser Podcast-Folge spricht Kimeswenger mit Moderator David Knes über die Hintergründe eines Kriminalfalls, der ihm bis heute keine Ruhe lässt</strong> – der Täter konnte nie gefunden werden. Er bespricht auch welche Rolle <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6008760/Polizei-bittet-um-Hinweise_Kaerntner-Frauenmord-wird-nach-13" target="_blank">jüngere Ermittlungsergebnisse</a> nun spielen könnten.</p><p>Schon kurz nach der Tat stand fest, dass die Frau <strong>von mehreren Schüssen getötet</strong> wurde, doch ihre Identität blieb lange ungeklärt, war doch ihr Oberkörper mit Benzin übergossen worden und das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. <strong>Genaue Untersuchungen des Zahnbildes</strong> und akribische Ermittlungsarbeit führten nach fast vier Jahren schließlich zu einem Ergebnis. <strong>Anna Todde ist der Name der Verstorbenen</strong>, eine Italienerin mit familiären Bezug zu Osteuropa.  </p><p>Vieles deutet darauf hin, dass Todde <strong>vor ihrem Tod mit einem männlichen Begleiter unterwegs</strong> war. Das lassen DNA-Spuren vermuten, die von einvernehmlichen Geschlechtsverkehr stammen. Die Wohnung von Todde war nach der Tat völlig leer geräumt worden. War es ein Raubmord? Wurde sie am Fundort getötet, oder da erst abgelegt? Kreditkartenabrechnungen zeigen die Behebung eines höheren Betrags kurz vor ihrem Tod, was hat es damit auf sich? Und wer könnte eine Nachricht an Toddes Schwester von ihrem Handy nach der Tat verfasst haben? </p><p><strong>Diese Podcast-Folge begibt sich auf eine Spurensuche. </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war der Tag nach einer kalten Herbstnacht im Oktober 2008, als <strong>ein Mountainbiker die schreckliche Entdeckung machte</strong>. Im Völkermarkter Stadtwald fand er eine Teils verbrannte Frauenleiche. Kriminalreporter Peter Kimeswenger fuhr mit dem Fotografen Gert Eggenberger zum Tatort um von einem Verbrechen zu berichten, das die Ermittler bis heute beschäftigen sollte. <strong>In dieser Podcast-Folge spricht Kimeswenger mit Moderator David Knes über die Hintergründe eines Kriminalfalls, der ihm bis heute keine Ruhe lässt</strong> – der Täter konnte nie gefunden werden. Er bespricht auch welche Rolle <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6008760/Polizei-bittet-um-Hinweise_Kaerntner-Frauenmord-wird-nach-13" target="_blank">jüngere Ermittlungsergebnisse</a> nun spielen könnten.</p><p>Schon kurz nach der Tat stand fest, dass die Frau <strong>von mehreren Schüssen getötet</strong> wurde, doch ihre Identität blieb lange ungeklärt, war doch ihr Oberkörper mit Benzin übergossen worden und das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. <strong>Genaue Untersuchungen des Zahnbildes</strong> und akribische Ermittlungsarbeit führten nach fast vier Jahren schließlich zu einem Ergebnis. <strong>Anna Todde ist der Name der Verstorbenen</strong>, eine Italienerin mit familiären Bezug zu Osteuropa.  </p><p>Vieles deutet darauf hin, dass Todde <strong>vor ihrem Tod mit einem männlichen Begleiter unterwegs</strong> war. Das lassen DNA-Spuren vermuten, die von einvernehmlichen Geschlechtsverkehr stammen. Die Wohnung von Todde war nach der Tat völlig leer geräumt worden. War es ein Raubmord? Wurde sie am Fundort getötet, oder da erst abgelegt? Kreditkartenabrechnungen zeigen die Behebung eines höheren Betrags kurz vor ihrem Tod, was hat es damit auf sich? Und wer könnte eine Nachricht an Toddes Schwester von ihrem Handy nach der Tat verfasst haben? </p><p><strong>Diese Podcast-Folge begibt sich auf eine Spurensuche. </strong></p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Oktober 2008 kam es in Kärnten zu einem außerordentlich brutalen Verbrechen. Das Opfer war eine 49-jährige Italienerin. Obwohl es Spuren in verschiedene Richtungen gibt, konnte das Verbrechen bis heute nicht geklärt werden.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Oktober 2008 kam es in Kärnten zu einem außerordentlich brutalen Verbrechen. Das Opfer war eine 49-jährige Italienerin. Obwohl es Spuren in verschiedene Richtungen gibt, konnte das Verbrechen bis heute nicht geklärt werden.  </itunes:subtitle>
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      <title>Inzest, Mord, Misshandlungen: Die schauderhafte Geschichte der Familie U.</title>
      <description><![CDATA[<p>Über Jahrzehnte hinweg zieht sich der Fall einer obersteirischen Familie. Der Mord an einem Grundwehrdiener in den Achtziger Jahren – sein Kopf wurde brutal zertrümmert – sollte nur die erste einer Reihe von Taten im Umfeld der Familie sein. In den folgenden Jahren kam es auch zu Misshandlungen, Totschlag und Inzest – erschütternde Verbrechen in einem Ausmaß und einer Grausamkeit, die einem das Schaudern über den Rücken laufen lassen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Dec 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Über Jahrzehnte hinweg zieht sich der Fall einer obersteirischen Familie. Der Mord an einem Grundwehrdiener in den Achtziger Jahren – sein Kopf wurde brutal zertrümmert – sollte nur die erste einer Reihe von Taten im Umfeld der Familie sein. In den folgenden Jahren kam es auch zu Misshandlungen, Totschlag und Inzest – erschütternde Verbrechen in einem Ausmaß und einer Grausamkeit, die einem das Schaudern über den Rücken laufen lassen. </itunes:subtitle>
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      <title>12.500 Opfer: Wie die Gier blendete</title>
      <description><![CDATA[<p>In heutigen delikt-Fall gehen wir zurück in die frühen 2000er-Jahre. Mit einem letztendlich leeren Versprechen von schnellem Reichtum werden am Ende 12.500 Opfer um insgesamt fast eine halbe Milliarde Euro betrogen – viele davon um ihr gesamtes Erspartes. Aber von Anfang an:  Es herrscht <strong>Goldgräberstimmung: "Ich bin ja nicht, dumm, dass ich arbeiten geh'"</strong> – viele ließen lieber ihr Geld für sich arbeiten. Oder dachten zumindest, dass es das täte.</p><p>Wir befinden uns in Kärnten, in Krumpendorf um genau zu sein. Da hat Wolfgang Auer-Welsbach (ein <strong>Urenkel des berühmten Chemikers Carl Auer von Welsbach</strong>, dessen Nachnamen er wohl aus Marketingzwecken annahm) sein repräsentatives Anwesen. Von dort aus hat er scheinbar <strong>den Bullen des Finanzbooms an den Hörnern gepackt</strong>. Mit seinen Firmen schafft er es, abertausende Österreicher zum Investieren zu bewegen. Über Jahre kann er das unglaubliche Versprechen von konstanten "risikofreien" 13 Prozent Zinsen einhalten.</p><p>Wie das möglich ist, versteht niemand wirklich, aber das ist ja auch nicht so wichtig – solange der Rubel rollt ... "Der Wolfi von Krumpendorf" weiß schon, was er macht. Er gewinnt das Vertrauen, nicht nur von Kleinanlegern, auch ein späterer Finanzminister und eine Ski-Ikone werden am Ende zu den 12.500 Geschädigten zählen. Wohl nicht naiv, aber geblendet von der Aussicht auf immer mehr. </p><p>Hinter den Kulissen baut Auer-Welsbach ein Pyramidensystem ungeahnten Ausmaßes auf. Unterstützt wird er auch von der Steiermark aus: <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/ennstal/4243789/Hans-LinzProzess_Gutachter_Linz-ist-Madoff-vom-Grimming" target="_blank">Hans Linz wird später als der "Madoff vom Grimming" bezeichnet werden</a>. <strong>Nur durch weitere Investoren bleibt das System am Laufen.</strong></p><p><strong>Doch dann ein Schicksalsschlag: "AvW" muss ins Krankenhaus.</strong> Ein Prokurist übernimmt seine Agenden und beginnt auf eigene Faust mit Aktien zu jonglieren. <strong>Während die Gier von Vielen das System Auer-Welsbachs zu seiner Größe gebracht hat, war es die Gier eines Einzelnen, die es letztendlich zum Einsturz brachte</strong>: Die Aktiendeals des Prokuristen scheiterten. Ermittlungen begannen, das Vertrauen war weg, dem gigantischen Kartenhaus damit die Basis entrissen. </p><p>Investoren konnten nicht mehr ausbezahlt werden. <strong>Es begann ein erbitterter Kampf um ums Geld, eine Welle an Prozessen</strong>. Zurück blieben nicht nur geschädigte Großanleger, sondern auch <strong>zerstörte Existenzen und zerrissene Familien</strong>. Gekeilt wurde nämlich auch oft im privaten Umfeld.    </p><p>Erst als ihm das Wasser bis zum Hals stand, gestand Wolfgang Auer-Welsbach – vermeintliches Finanzgenie, als "zwischen despotisch und chaotischer" Firmenchef beschrieben – <strong>den größten Betrug in der Geschichte Österreichs.</strong> Er ging als gebrochener Mann ins Gefängnis, blieb dort aber kein Kind von Traurigkeit. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5000839/Kaernten_AuerWelsbach-kommt-frueher-frei" target="_blank">Nach nur sechs Jahren war er wieder auf freiem Fuß – zweieinhalb Jahre früher, als vom Urteil vorgesehen.</a> Ob die anfängliche Einsicht in der Haft von Dauer war, kann bezweifelt werden.</p><p><strong>Mit Thomas Cik und David Knes. </strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In heutigen delikt-Fall gehen wir zurück in die frühen 2000er-Jahre. Mit einem letztendlich leeren Versprechen von schnellem Reichtum werden am Ende 12.500 Opfer um insgesamt fast eine halbe Milliarde Euro betrogen – viele davon um ihr gesamtes Erspartes. Aber von Anfang an:  Es herrscht <strong>Goldgräberstimmung: "Ich bin ja nicht, dumm, dass ich arbeiten geh'"</strong> – viele ließen lieber ihr Geld für sich arbeiten. Oder dachten zumindest, dass es das täte.</p><p>Wir befinden uns in Kärnten, in Krumpendorf um genau zu sein. Da hat Wolfgang Auer-Welsbach (ein <strong>Urenkel des berühmten Chemikers Carl Auer von Welsbach</strong>, dessen Nachnamen er wohl aus Marketingzwecken annahm) sein repräsentatives Anwesen. Von dort aus hat er scheinbar <strong>den Bullen des Finanzbooms an den Hörnern gepackt</strong>. Mit seinen Firmen schafft er es, abertausende Österreicher zum Investieren zu bewegen. Über Jahre kann er das unglaubliche Versprechen von konstanten "risikofreien" 13 Prozent Zinsen einhalten.</p><p>Wie das möglich ist, versteht niemand wirklich, aber das ist ja auch nicht so wichtig – solange der Rubel rollt ... "Der Wolfi von Krumpendorf" weiß schon, was er macht. Er gewinnt das Vertrauen, nicht nur von Kleinanlegern, auch ein späterer Finanzminister und eine Ski-Ikone werden am Ende zu den 12.500 Geschädigten zählen. Wohl nicht naiv, aber geblendet von der Aussicht auf immer mehr. </p><p>Hinter den Kulissen baut Auer-Welsbach ein Pyramidensystem ungeahnten Ausmaßes auf. Unterstützt wird er auch von der Steiermark aus: <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/ennstal/4243789/Hans-LinzProzess_Gutachter_Linz-ist-Madoff-vom-Grimming" target="_blank">Hans Linz wird später als der "Madoff vom Grimming" bezeichnet werden</a>. <strong>Nur durch weitere Investoren bleibt das System am Laufen.</strong></p><p><strong>Doch dann ein Schicksalsschlag: "AvW" muss ins Krankenhaus.</strong> Ein Prokurist übernimmt seine Agenden und beginnt auf eigene Faust mit Aktien zu jonglieren. <strong>Während die Gier von Vielen das System Auer-Welsbachs zu seiner Größe gebracht hat, war es die Gier eines Einzelnen, die es letztendlich zum Einsturz brachte</strong>: Die Aktiendeals des Prokuristen scheiterten. Ermittlungen begannen, das Vertrauen war weg, dem gigantischen Kartenhaus damit die Basis entrissen. </p><p>Investoren konnten nicht mehr ausbezahlt werden. <strong>Es begann ein erbitterter Kampf um ums Geld, eine Welle an Prozessen</strong>. Zurück blieben nicht nur geschädigte Großanleger, sondern auch <strong>zerstörte Existenzen und zerrissene Familien</strong>. Gekeilt wurde nämlich auch oft im privaten Umfeld.    </p><p>Erst als ihm das Wasser bis zum Hals stand, gestand Wolfgang Auer-Welsbach – vermeintliches Finanzgenie, als "zwischen despotisch und chaotischer" Firmenchef beschrieben – <strong>den größten Betrug in der Geschichte Österreichs.</strong> Er ging als gebrochener Mann ins Gefängnis, blieb dort aber kein Kind von Traurigkeit. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5000839/Kaernten_AuerWelsbach-kommt-frueher-frei" target="_blank">Nach nur sechs Jahren war er wieder auf freiem Fuß – zweieinhalb Jahre früher, als vom Urteil vorgesehen.</a> Ob die anfängliche Einsicht in der Haft von Dauer war, kann bezweifelt werden.</p><p><strong>Mit Thomas Cik und David Knes. </strong></p>
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      <itunes:title>12.500 Opfer: Wie die Gier blendete</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>12.500 Opfer, fast eine halbe Milliarde Euro Schaden. Wie Wolfgang Auer-Welsbach das größte Pyramidensystem Österreichs aufbaute, wie sich selbst Finanzprofis blenden ließen und wie alles zusammenstürzte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>12.500 Opfer, fast eine halbe Milliarde Euro Schaden. Wie Wolfgang Auer-Welsbach das größte Pyramidensystem Österreichs aufbaute, wie sich selbst Finanzprofis blenden ließen und wie alles zusammenstürzte.</itunes:subtitle>
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      <title>Mord und Folter hinter der Fassade des &quot;Vorzeigemodells&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie galt als charismatische und liebevolle Pflegemutter. Ihr Behindertenprojekt in Paldau bei Feldbach (ca. 30 Kilometer südöstlich von Graz) wurde als Vorzeigemodell von Politikern, der High Society und Medien in den Himmel gelobt. Ihr Mann, Karl P. war ein bestens vernetzter Richter mit guten Kontakten ins Justizministerium. Doch <strong>hinter der Fassade des Hofs von Eva-Maria P. verbarg sich die Hölle auf Erden</strong>. </p><p>Als ein Adoptivkind der Familie eine Postfiliale im Ort ausraubte, begann sich <strong>Hans Breitegger, Kriminalreporter der Kleinen Zeitung</strong>, für den Fall zu interessieren. Seine Beobachtungen ließen ihn vermuten, dass an dem Hof der Familie P. etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, er begann zu recherchieren und stieß auf einen rätselhaften Selbstmord im Umfeld der Familie.</p><p><strong>Elisabeth M. (22)</strong> wurde auf dem Hof der Familie P. betreut, sie <strong>verschwand im Februar 1984</strong>. Ihre Leiche wurde im April desselben Jahres<strong> mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden</strong> wurde. <strong>Von der Polizei zuerst als Selbstmord ad acta gelegt</strong>, deutete schließlich immer mehr auf ein Gewaltverbrechen hin. Nachdem ein weiteres Mädchen vom Hof verschwand, begann sich das Netz um Eva Maria P. und ihre Haushälterin Maria H. immer enger zu ziehen. Das konnte auch der Ehemann, der Richter Karl P. nicht verhindern. <strong>Endlich traten die unmenschlichen Verhältnisse, die die Betreuten ertragen mussten zu Tage</strong>.</p><p><strong>Mit Hans Breitegger und David Knes.</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Nov 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/familie-p-aw4xZ8vc</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie galt als charismatische und liebevolle Pflegemutter. Ihr Behindertenprojekt in Paldau bei Feldbach (ca. 30 Kilometer südöstlich von Graz) wurde als Vorzeigemodell von Politikern, der High Society und Medien in den Himmel gelobt. Ihr Mann, Karl P. war ein bestens vernetzter Richter mit guten Kontakten ins Justizministerium. Doch <strong>hinter der Fassade des Hofs von Eva-Maria P. verbarg sich die Hölle auf Erden</strong>. </p><p>Als ein Adoptivkind der Familie eine Postfiliale im Ort ausraubte, begann sich <strong>Hans Breitegger, Kriminalreporter der Kleinen Zeitung</strong>, für den Fall zu interessieren. Seine Beobachtungen ließen ihn vermuten, dass an dem Hof der Familie P. etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, er begann zu recherchieren und stieß auf einen rätselhaften Selbstmord im Umfeld der Familie.</p><p><strong>Elisabeth M. (22)</strong> wurde auf dem Hof der Familie P. betreut, sie <strong>verschwand im Februar 1984</strong>. Ihre Leiche wurde im April desselben Jahres<strong> mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden</strong> wurde. <strong>Von der Polizei zuerst als Selbstmord ad acta gelegt</strong>, deutete schließlich immer mehr auf ein Gewaltverbrechen hin. Nachdem ein weiteres Mädchen vom Hof verschwand, begann sich das Netz um Eva Maria P. und ihre Haushälterin Maria H. immer enger zu ziehen. Das konnte auch der Ehemann, der Richter Karl P. nicht verhindern. <strong>Endlich traten die unmenschlichen Verhältnisse, die die Betreuten ertragen mussten zu Tage</strong>.</p><p><strong>Mit Hans Breitegger und David Knes.</strong></p>
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      <itunes:summary>Die Betreuten mussten ihr eigenes Erbrochenes essen, wurden im Winter im Freien mit kaltem Wasser übergossen und man ließ sie hungern, wenn sie nicht spurten. Nach außen galt das Behindertenprojekt von Eva Maria P. als Vorzeigemodell, doch hinter der Fassade verbarg sich ein System der Gewalt, das schließlich in einem Mord gipfelte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Betreuten mussten ihr eigenes Erbrochenes essen, wurden im Winter im Freien mit kaltem Wasser übergossen und man ließ sie hungern, wenn sie nicht spurten. Nach außen galt das Behindertenprojekt von Eva Maria P. als Vorzeigemodell, doch hinter der Fassade verbarg sich ein System der Gewalt, das schließlich in einem Mord gipfelte. </itunes:subtitle>
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      <title>Mord in Trance: Die unglaublichen Taten eines okkulten Trios in Kärnten</title>
      <description><![CDATA[<p>Margit T. reißt plötzlich ihre Augen weit auf, mit starrem Blick und plötzlich tiefer, angsteinflößender Stimme richtet sie Botschaften an ihre Opfer. Wenn das passierte, war für diese klar: <strong>Nun spricht Gott durch sein Medium in Form dieser ansonsten eher unscheinbaren Frau</strong>. Die "Botschaften Gottes" kamen nicht nur auf diese Weise. T. machte ihren Opfern etwa auch weis, dass sie SMS von Gott empfangen könne.</p><p>Bekamen die Opfer Textnachrichten in Versalien, war für sie klar, dass diese nun von Gott und nicht von Margit T. stammten. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/aktuelles_villach/5696665/Villacher-Frauenbande_Es-gab-keinen-Tag-ohne-Angst" target="_blank">So überredete sie eine junge Frau, die sie zuvor schon um ihre gesamten Ersparnisse gebracht hatte dazu, ihren Arbeitgeber um 200.000 Euro zu bestehlen, für den Wiederaufbau nach dem bevorstehenden Weltuntergang.</a></p><p>Margit T. suchte sich ihre Opfer sehr bewusst aus, verstand es ihre Schwächen zu erkennen und gegen sie zu verwenden. Als Energetikerin lernte sie viele der Esoterik-Welt aufgeschlossene Menschen kennen. Sie gab sich als Wahrsagerin aus und schaffte es, <strong>viele von ihren vermeintlich übernatürlichen Fähigkeiten zu überzeugen und damit in ein Abhängigkeitsverhältnis zu treiben</strong>. Anschließend isolierte sie ihre Opfer von Verwandten und Freunden und drängte sie letztlich zu Straftaten. Immer mit dem Ziel, Geld zu beschaffen. So manipulierte sie auch ihre Komplizinnen Barbara H. und Melitta O. Bei Widerspruch schreckte sie nicht davor zurück "<strong>großes Unheil</strong>" anzukündigen, das etwa der kleinen Tochter von O. drohe, wenn diese ihre Aufträge nicht ausführte.  </p><p>Zahlreiche Opfer zahlten unglaubliche Summen an Margit T., sehr viel davon landete in ihrer <strong>Eckbank, den sie als "heiligen Ort"</strong> bezeichnete, der unter besonderem Schutz gestanden haben soll – in Wirklichkeit aber ein Fass ohne Boden war. Wenn sie ihre Opfer finanziell ausgepresst hatte, ihr gesamtes Erspartes schon in der Eckbank verschwunden waren, versuchte T. alleinige Erbin zu werden.</p><p>So auch bei einer alleinstehenden wohlhabenden Witwe: Margit T. baute eine Freundschaft zu der Frau auf, isolierte sie von ihrer Tochter, nahm ihr sogar das Handy ab. Das Trio um Margit T. wurde zu den einzigen Bezugspersonen für die Frau. <strong>Der Plan ging auf, die Pensionistin setzte T. als Alleinerbin ein. Nach einem Streit drohte die 72-Jährige aber damit, Margit T. aus dem Testament zu streichen.</strong> Das sollte ihr Todesurteil sein. Im September 2018 mischte T. einen giftigen Pflanzenbrei. Gemeinsam mit Barbara H. verabreichte sie der Pensionistin das Gift – in einer Cremesuppe. <strong>Sie sollte innerhalb weniger Stunden sterben. Doch der Plan schlug fehl</strong>, die Dame klagte nur über einen Hautausschlag und Bauchschmerzen. </p><p>Ein neuer tödlicher Plan musste her. Margit T. beauftragte Barbara H., die Pensionistin mit bloßen Händen zu erwürgen. Sie übten die grausame Tat sogar. H. zögerte zunächst, doch Margit T. forderte, dass sie <strong>die Welt von den "negativen Energien" der Frau befreien</strong> müsse, sonst würde ihr und der Tochter großes Unheil drohen. Bei einem Besuch setzte H. den Plan schließlich in die Tat um. "Wie in Trance", wie sie später vor Gericht beschreiben wird. Obwohl sie den Mord gestanden hat, sagte sie "das war nicht ich", eine übersinnliche Macht habe Besitz von ihr ergriffen. Nur Dank eines aufmerksamen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5781493/Villacher-Frauenbande_Ein-Streifenpolizist-brachte-den" target="_blank"><strong>Streifenpolizisten wurde der Mord als solcher erkannt</strong></a>, beinahe wäre der Leichnam zur Feuerbestattung freigegeben worden. </p><p>Der letzte Akt in diesem unfassbaren Kriminalfall besteht aus mehreren Bränden im Raum Villach. Wieder instrumentalisierte Margit T. Barbara H. Wieder war es die "Stimme Gottes", die die Straftaten forderte. <strong>Wieder müsse böse Energie vernichtet werden, diesmal mit Feuer.</strong> Und wieder ging es in Wirklichkeit um Geld – Versicherungsbetrug um genau zu sein: H. hatte eine Feuerversicherung auf ihr Haus abgeschlossen. Doch weil es zu auffällig wäre, wenn nur ihr Gebäude brennen würde, wollte sie den Mythos eines Feuerteufels an die Wand malen. Nach mehreren Bränden klickten am 25. November die Handschellen für die drei Frauen. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6049750/SMS-von-Gott_Villacher-Pensionistin-ermordet_Lebenslang-fuer-Ungarin" target="_blank">In einer außergewöhnlichen Pressekonferenz</a> wurde das Ausmaß dieser Verbrechensserie, die so viele Existenzen zerstörte und so viel Leid über zahlreiche Opfer brachte, bekannt. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6049750/SMS-von-Gott_Villacher-Pensionistin-ermordet_Lebenslang-fuer-Ungarin" target="_blank">Juristisch ist dieses finstere Kapitel der Kärntner Kriminalgeschichte seit einigen Tagen abgeschlossen.</a> Margit T. und Barbara H. müssen lebenslang hinter Gitter. </p><p>In dieser Folge von delikt, erzählen <strong>Manuela Kalser</strong> und <strong>Jochen Habich</strong> im Gespräch mit <strong>David Knes</strong> von den unfassbaren Ereignissen, spannenden Details und interessanten Hintergründen rund um diesen Jahrhundert-Kriminalfall. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/mord-in-trance-die-unglaublichen-taten-eines-okkulten-trios-in-karnten-VyfD2x2U</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Margit T. reißt plötzlich ihre Augen weit auf, mit starrem Blick und plötzlich tiefer, angsteinflößender Stimme richtet sie Botschaften an ihre Opfer. Wenn das passierte, war für diese klar: <strong>Nun spricht Gott durch sein Medium in Form dieser ansonsten eher unscheinbaren Frau</strong>. Die "Botschaften Gottes" kamen nicht nur auf diese Weise. T. machte ihren Opfern etwa auch weis, dass sie SMS von Gott empfangen könne.</p><p>Bekamen die Opfer Textnachrichten in Versalien, war für sie klar, dass diese nun von Gott und nicht von Margit T. stammten. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/aktuelles_villach/5696665/Villacher-Frauenbande_Es-gab-keinen-Tag-ohne-Angst" target="_blank">So überredete sie eine junge Frau, die sie zuvor schon um ihre gesamten Ersparnisse gebracht hatte dazu, ihren Arbeitgeber um 200.000 Euro zu bestehlen, für den Wiederaufbau nach dem bevorstehenden Weltuntergang.</a></p><p>Margit T. suchte sich ihre Opfer sehr bewusst aus, verstand es ihre Schwächen zu erkennen und gegen sie zu verwenden. Als Energetikerin lernte sie viele der Esoterik-Welt aufgeschlossene Menschen kennen. Sie gab sich als Wahrsagerin aus und schaffte es, <strong>viele von ihren vermeintlich übernatürlichen Fähigkeiten zu überzeugen und damit in ein Abhängigkeitsverhältnis zu treiben</strong>. Anschließend isolierte sie ihre Opfer von Verwandten und Freunden und drängte sie letztlich zu Straftaten. Immer mit dem Ziel, Geld zu beschaffen. So manipulierte sie auch ihre Komplizinnen Barbara H. und Melitta O. Bei Widerspruch schreckte sie nicht davor zurück "<strong>großes Unheil</strong>" anzukündigen, das etwa der kleinen Tochter von O. drohe, wenn diese ihre Aufträge nicht ausführte.  </p><p>Zahlreiche Opfer zahlten unglaubliche Summen an Margit T., sehr viel davon landete in ihrer <strong>Eckbank, den sie als "heiligen Ort"</strong> bezeichnete, der unter besonderem Schutz gestanden haben soll – in Wirklichkeit aber ein Fass ohne Boden war. Wenn sie ihre Opfer finanziell ausgepresst hatte, ihr gesamtes Erspartes schon in der Eckbank verschwunden waren, versuchte T. alleinige Erbin zu werden.</p><p>So auch bei einer alleinstehenden wohlhabenden Witwe: Margit T. baute eine Freundschaft zu der Frau auf, isolierte sie von ihrer Tochter, nahm ihr sogar das Handy ab. Das Trio um Margit T. wurde zu den einzigen Bezugspersonen für die Frau. <strong>Der Plan ging auf, die Pensionistin setzte T. als Alleinerbin ein. Nach einem Streit drohte die 72-Jährige aber damit, Margit T. aus dem Testament zu streichen.</strong> Das sollte ihr Todesurteil sein. Im September 2018 mischte T. einen giftigen Pflanzenbrei. Gemeinsam mit Barbara H. verabreichte sie der Pensionistin das Gift – in einer Cremesuppe. <strong>Sie sollte innerhalb weniger Stunden sterben. Doch der Plan schlug fehl</strong>, die Dame klagte nur über einen Hautausschlag und Bauchschmerzen. </p><p>Ein neuer tödlicher Plan musste her. Margit T. beauftragte Barbara H., die Pensionistin mit bloßen Händen zu erwürgen. Sie übten die grausame Tat sogar. H. zögerte zunächst, doch Margit T. forderte, dass sie <strong>die Welt von den "negativen Energien" der Frau befreien</strong> müsse, sonst würde ihr und der Tochter großes Unheil drohen. Bei einem Besuch setzte H. den Plan schließlich in die Tat um. "Wie in Trance", wie sie später vor Gericht beschreiben wird. Obwohl sie den Mord gestanden hat, sagte sie "das war nicht ich", eine übersinnliche Macht habe Besitz von ihr ergriffen. Nur Dank eines aufmerksamen <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5781493/Villacher-Frauenbande_Ein-Streifenpolizist-brachte-den" target="_blank"><strong>Streifenpolizisten wurde der Mord als solcher erkannt</strong></a>, beinahe wäre der Leichnam zur Feuerbestattung freigegeben worden. </p><p>Der letzte Akt in diesem unfassbaren Kriminalfall besteht aus mehreren Bränden im Raum Villach. Wieder instrumentalisierte Margit T. Barbara H. Wieder war es die "Stimme Gottes", die die Straftaten forderte. <strong>Wieder müsse böse Energie vernichtet werden, diesmal mit Feuer.</strong> Und wieder ging es in Wirklichkeit um Geld – Versicherungsbetrug um genau zu sein: H. hatte eine Feuerversicherung auf ihr Haus abgeschlossen. Doch weil es zu auffällig wäre, wenn nur ihr Gebäude brennen würde, wollte sie den Mythos eines Feuerteufels an die Wand malen. Nach mehreren Bränden klickten am 25. November die Handschellen für die drei Frauen. <a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6049750/SMS-von-Gott_Villacher-Pensionistin-ermordet_Lebenslang-fuer-Ungarin" target="_blank">In einer außergewöhnlichen Pressekonferenz</a> wurde das Ausmaß dieser Verbrechensserie, die so viele Existenzen zerstörte und so viel Leid über zahlreiche Opfer brachte, bekannt. </p><p><a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6049750/SMS-von-Gott_Villacher-Pensionistin-ermordet_Lebenslang-fuer-Ungarin" target="_blank">Juristisch ist dieses finstere Kapitel der Kärntner Kriminalgeschichte seit einigen Tagen abgeschlossen.</a> Margit T. und Barbara H. müssen lebenslang hinter Gitter. </p><p>In dieser Folge von delikt, erzählen <strong>Manuela Kalser</strong> und <strong>Jochen Habich</strong> im Gespräch mit <strong>David Knes</strong> von den unfassbaren Ereignissen, spannenden Details und interessanten Hintergründen rund um diesen Jahrhundert-Kriminalfall. </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Giftmischerei, Betrug, Brandstiftung und letztendlich sogar Mord gehen auf das Konto einer okkulten Bande, bestehend aus drei Frauen, die in Kärnten bis 2018 ihr Unwesen trieben. Die Anführerin des Trios, Margit T. verstand es, ihre Komplizinnen zum Äußersten zu treiben. Dazu gab sie sich als Medium, als Botschafterin Gottes aus. Ihre Nachrichten zielten letzten Endes immer darauf ab, Geld zu beschaffen – egal mit welchen Mitteln. </itunes:summary>
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      <title>Bestohlen, zerstückelt, versenkt</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein steirischer Millionär wird von seinen Bankbetreuern um hunderttausende Euro bestohlen. Sie denken, er würde es aufgrund seines geistigen Zustandes nicht mitbekommen. Doch bei der Durchsicht seiner Konten fallen ihm Unregelmäßigkeiten auf, er konfrontiert seine Bankbetreuer. Sie bitten den Millionär sich mit ihnen zu einer Aussprache treffen, man wolle ihm das Geld zurückgeben. Die Zusage zu dem Treffen sollte sein Todesurteil sein. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/bestohlen-zerstuckelt-versenkt-EwQ_iy2G</link>
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      <title>&quot;Das Böse lauert in jedem Menschen&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die "Tat eines gekränkten Genies", nennt Reinhard Haller die <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/5986090/Podcast-delikt_Der-Terrorist-der-Patriot_Die-Vermessung-der-FuchsWelt" target="_blank">Briefbombenserie, mit der Franz Fuchs eines der schlimmsten Verbrechen der zweiten Republik</a> beging. Der Kriminalpsychiater begutachtete vor Gericht zahlreiche große Fälle der jüngeren Kriminalgeschichte – darunter eben auch Fuchs. </p><p>In der neuen Folge unseres <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do" target="_blank">Kriminalpodcasts delikt</a>, spricht Haller (mit delikt-Moderator David Knes und Kulturredakteur Bernd Melichar) über die <strong>Phänomene, die Menschen zu solchen Tätern werden lassen</strong>. Als Psychiater versuchte Haller die "Seele des Verbrechers", die "Persönlichkeit des Straftäters" zu studieren und verstehen. Ein Fehler, wie er inzwischen weiß: "<strong>Wichtiger ist, zu fragen: unter welchen Bedingungen kann das Böse, das in jedem Menschen lauert, durchbrechen?</strong>" </p><p>Neben Affekten und heftigen Rauschzuständen macht Haller Kränkungen als die Ursache zahlreicher Verbrechen aus, was er auch am Beispiel von Jack Unterweger (den er 1994 begutachtete) erörtert. Ihm attestiert er narzisstische Gekränktheit und Wut, die Unterweger schließlich an Prostituierten ausgelassen hat.</p>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/das-bose-lauert-in-jedem-menschen-scimmA5J</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die "Tat eines gekränkten Genies", nennt Reinhard Haller die <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/5986090/Podcast-delikt_Der-Terrorist-der-Patriot_Die-Vermessung-der-FuchsWelt" target="_blank">Briefbombenserie, mit der Franz Fuchs eines der schlimmsten Verbrechen der zweiten Republik</a> beging. Der Kriminalpsychiater begutachtete vor Gericht zahlreiche große Fälle der jüngeren Kriminalgeschichte – darunter eben auch Fuchs. </p><p>In der neuen Folge unseres <a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do" target="_blank">Kriminalpodcasts delikt</a>, spricht Haller (mit delikt-Moderator David Knes und Kulturredakteur Bernd Melichar) über die <strong>Phänomene, die Menschen zu solchen Tätern werden lassen</strong>. Als Psychiater versuchte Haller die "Seele des Verbrechers", die "Persönlichkeit des Straftäters" zu studieren und verstehen. Ein Fehler, wie er inzwischen weiß: "<strong>Wichtiger ist, zu fragen: unter welchen Bedingungen kann das Böse, das in jedem Menschen lauert, durchbrechen?</strong>" </p><p>Neben Affekten und heftigen Rauschzuständen macht Haller Kränkungen als die Ursache zahlreicher Verbrechen aus, was er auch am Beispiel von Jack Unterweger (den er 1994 begutachtete) erörtert. Ihm attestiert er narzisstische Gekränktheit und Wut, die Unterweger schließlich an Prostituierten ausgelassen hat.</p>
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      <itunes:title>&quot;Das Böse lauert in jedem Menschen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die erste Folge der dritten Staffel unseres Kriminalpodcasts delikt war Reinhard Haller zu Gast. Der Kriminalpsychiater und gerichtliche Gutachter spricht darüber, wie Kränkungen und Rachegelüste Jack Unterweger, Franz Fuchs und Co. zu Mördern werden ließen, wie die selben Emotionen auch uns im Alltag begleiten und warum wir in der Regel trotzdem nicht zu Verbrechern werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für die erste Folge der dritten Staffel unseres Kriminalpodcasts delikt war Reinhard Haller zu Gast. Der Kriminalpsychiater und gerichtliche Gutachter spricht darüber, wie Kränkungen und Rachegelüste Jack Unterweger, Franz Fuchs und Co. zu Mördern werden ließen, wie die selben Emotionen auch uns im Alltag begleiten und warum wir in der Regel trotzdem nicht zu Verbrechern werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückblick: Vom Betrugsverdacht zum Doppelmord</title>
      <description><![CDATA[<p>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger lässt im Gespräch mit David Knes seinen ersten großen Fall Revue passieren. Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht vor der Justiz, weshalb er unter falschem Namen in Kindberg wohnte. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig.</p>
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger lässt im Gespräch mit David Knes seinen ersten großen Fall Revue passieren. Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht vor der Justiz, weshalb er unter falschem Namen in Kindberg wohnte. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig.</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht vor der Justiz, weshalb er unter falschem Namen in Kindberg wohnte. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückblick: Felzmann – Die Hintergründe zum Doppelmord und der Flucht</title>
      <description><![CDATA[<p><i>[Diese Podcast-Folge ist ursprünglich in unserem Format Graz – Laut gedacht im März 2019 erschienen]</i></p><p>Herbst 2017: Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit soll mit einem klärenden Gespräch beigelegt werden. <strong>Plötzlich fallen Schüsse aus einem Hinterhalt, zwei Menschen sterben.</strong> Der mutmaßliche Täter steht schnell fest: Friedrich Felzmann.</p><p>Die sofort eingeleitete <strong>Fahndung verläuft erfolglos – bis heute</strong>. Knapp eineinhalb Jahre nach der Tat weiß man einiges über dann Fall, die große Frage nach dem Verbleib des mutmaßlichen Mörders ist allerdings noch immer unbeantwortet. Kriminalreporter <strong>Hans Breitegger</strong> erzählt im Gespräch mit David Knes von den Hintergründen des Falles und was dafür beziehungsweise dagegen spricht, dass Felzmann noch am Leben ist.</p><p> </p>
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      <pubDate>Sat, 3 Jul 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/felzmann-iQwBuoLN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>[Diese Podcast-Folge ist ursprünglich in unserem Format Graz – Laut gedacht im März 2019 erschienen]</i></p><p>Herbst 2017: Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit soll mit einem klärenden Gespräch beigelegt werden. <strong>Plötzlich fallen Schüsse aus einem Hinterhalt, zwei Menschen sterben.</strong> Der mutmaßliche Täter steht schnell fest: Friedrich Felzmann.</p><p>Die sofort eingeleitete <strong>Fahndung verläuft erfolglos – bis heute</strong>. Knapp eineinhalb Jahre nach der Tat weiß man einiges über dann Fall, die große Frage nach dem Verbleib des mutmaßlichen Mörders ist allerdings noch immer unbeantwortet. Kriminalreporter <strong>Hans Breitegger</strong> erzählt im Gespräch mit David Knes von den Hintergründen des Falles und was dafür beziehungsweise dagegen spricht, dass Felzmann noch am Leben ist.</p><p> </p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Doppelmord in Stiwoll und die spektakuläre Flucht des mutmaßlichen Täters Friedrich Felzmann hielt das Land wochenlang in Atem. Hans Breitegger lässt die Geschehnisse Revue passieren und erklärt Hintergründe und Umstände der Tat und der Flucht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Doppelmord in Stiwoll und die spektakuläre Flucht des mutmaßlichen Täters Friedrich Felzmann hielt das Land wochenlang in Atem. Hans Breitegger lässt die Geschehnisse Revue passieren und erklärt Hintergründe und Umstände der Tat und der Flucht.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückblick: Eine Leiche ohne Gesicht und Namen</title>
      <description><![CDATA[<p><i>[Diese Podcast-Folge ist ursprünglich in unserem Format Graz – Laut gedacht erschienen]</i></p><p>In dieser Folge von delikt-Rückblick erzählt der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger im Gespräch mit David Knes von den Hintergründen des unglaublichen Falles der Olga T.</p><p>Neben der Autobahn fand man eine verkohlte Leiche, ihre Identität sollte sieben Jahre lang ungeklärt bleiben. In den Zeitraum fällt auch eine <strong>mysteriöse Reihe von weiteren, ähnlichen Frauenmorden</strong> in Österreich. 2012 dann der Durchbruch bei den Ermittlungen. Man wusste nun, wer das Opfer ist und hatte auch <strong>Hinweise auf einen Verdächtigen</strong> für die schreckliche Bluttat. Doch dieser wurde bis heute nie befragt und die Ermittlungen eingestellt…</p>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/eine-leiche-ohne-gesicht-und-namen-CcI_cDPG</link>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sieben Jahre lang wurde gerätselt, um wen es sich bei der 2005 in Pirka gefundenen verkohlten Leiche handelt. 2012 kam dann Bewegung in den Fall. Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger erzählt in dem Podcast vom tragischen Schicksal einer jungen Frau und dem fragwürdigen Umgang der Justiz mit dem Fall.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sieben Jahre lang wurde gerätselt, um wen es sich bei der 2005 in Pirka gefundenen verkohlten Leiche handelt. 2012 kam dann Bewegung in den Fall. Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger erzählt in dem Podcast vom tragischen Schicksal einer jungen Frau und dem fragwürdigen Umgang der Justiz mit dem Fall.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückblick: Das Phantom von Graz</title>
      <description><![CDATA[<p>November 1981: Wenige Momente zuvor genoss Franz Gross noch einen netten Abend mit seinen Kollegen in einem Grazer Tanzlokal. Kurz vor 1 Uhr verlässt die Gruppe das Lokal – nicht ahnend, dass einer von ihnen gleich <strong>einem Attentat zum Opfer fallen</strong> wird.</p><p><strong>Ein maskierter Täter</strong> schießt auf Gross und entkommt unerkannt. <strong>Der 53-Jährige stirbt</strong> wenig später. Seine geschockten Kollegen sind Zeugen des Verbrechens, können zur Aufklärung aber nicht viel beitragen. <strong>Nichts im Umfeld des beliebten Familienvaters und Postbeamten liefert irgendein Motiv oder eine Erklärung</strong> für die Bluttat. Dennoch präsentiert die Polizei bald einen Verdächtigen. Die <strong>bereits zweite fatale Verwechslung</strong> in diesem Fall. Der Anschlag galt nämlich einem Unterweltboss. Das  irrtümliche Opfer und der dafür Festgenommene haben eines gemeinsam: Ihre Unschuld.</p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, <strong>Hans Breitegger</strong>, erklärt im Gespräch mit David Knes die <strong>Hintergründe dieses einzigartigen Falles</strong> und wie in den folgenden Jahren nicht nur seine Journalistenkollegen und er <strong>unter Druck gesetzt</strong> wurden, sondern spricht auch über <strong>Mafia-Verbindungen</strong>, <strong>erpresste Justizvertreter</strong> und ein letztendlich<strong> eingestelltes Verfahren</strong>.</p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, <strong>Hans Breitegger</strong>, erklärt im Gespräch mit David Knes die <strong>Hintergründe dieses einzigartigen Falles</strong> und wie in den folgenden Jahren nicht nur seine Journalistenkollegen und er <strong>unter Druck gesetzt</strong> wurden, sondern spricht auch über <strong>Mafia-Verbindungen</strong>, <strong>erpresste Justizvertreter</strong> und ein letztendlich<strong> eingestelltes Verfahren</strong>.</p>
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      <pubDate>Sat, 19 Jun 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/phantom-KU6ElWeH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>November 1981: Wenige Momente zuvor genoss Franz Gross noch einen netten Abend mit seinen Kollegen in einem Grazer Tanzlokal. Kurz vor 1 Uhr verlässt die Gruppe das Lokal – nicht ahnend, dass einer von ihnen gleich <strong>einem Attentat zum Opfer fallen</strong> wird.</p><p><strong>Ein maskierter Täter</strong> schießt auf Gross und entkommt unerkannt. <strong>Der 53-Jährige stirbt</strong> wenig später. Seine geschockten Kollegen sind Zeugen des Verbrechens, können zur Aufklärung aber nicht viel beitragen. <strong>Nichts im Umfeld des beliebten Familienvaters und Postbeamten liefert irgendein Motiv oder eine Erklärung</strong> für die Bluttat. Dennoch präsentiert die Polizei bald einen Verdächtigen. Die <strong>bereits zweite fatale Verwechslung</strong> in diesem Fall. Der Anschlag galt nämlich einem Unterweltboss. Das  irrtümliche Opfer und der dafür Festgenommene haben eines gemeinsam: Ihre Unschuld.</p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, <strong>Hans Breitegger</strong>, erklärt im Gespräch mit David Knes die <strong>Hintergründe dieses einzigartigen Falles</strong> und wie in den folgenden Jahren nicht nur seine Journalistenkollegen und er <strong>unter Druck gesetzt</strong> wurden, sondern spricht auch über <strong>Mafia-Verbindungen</strong>, <strong>erpresste Justizvertreter</strong> und ein letztendlich<strong> eingestelltes Verfahren</strong>.</p><p>Der langjährige Kriminalreporter der Kleinen Zeitung, <strong>Hans Breitegger</strong>, erklärt im Gespräch mit David Knes die <strong>Hintergründe dieses einzigartigen Falles</strong> und wie in den folgenden Jahren nicht nur seine Journalistenkollegen und er <strong>unter Druck gesetzt</strong> wurden, sondern spricht auch über <strong>Mafia-Verbindungen</strong>, <strong>erpresste Justizvertreter</strong> und ein letztendlich<strong> eingestelltes Verfahren</strong>.</p>
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      <itunes:title>Rückblick: Das Phantom von Graz</itunes:title>
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      <itunes:summary>Graz, 1981: Ein rätselhafter Mord beschäftigt Justiz, Exekutive und Kriminalreporter. Hans Breitegger erklärt in diesem delikt-Rückblick die Hintergründe des Verbrechens und warum dafür nie jemand verurteilt wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Graz, 1981: Ein rätselhafter Mord beschäftigt Justiz, Exekutive und Kriminalreporter. Hans Breitegger erklärt in diesem delikt-Rückblick die Hintergründe des Verbrechens und warum dafür nie jemand verurteilt wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückblick: 20 Stunden Todesangst – Als eine Geiselnahme das Land in Atem hielt</title>
      <description><![CDATA[<p>[Diese Podcast-Folge ist ursprünglich in unserem Format <a href="https://lautgedacht.kleinezeitung.at/" target="_blank">Graz – Laut gedacht</a> erschienen]</p><p>Es waren wohl die <strong>20 längsten Stunden</strong> im Leben der Geiseln und ihrer Angehörigen – so lange dauerte die Geiselnahme durch Josef Kis-Lukac, der frustriert und bewaffnet am Montag, dem 16. Juni 1980, kurz vor Mittag in <strong>eine Arztpraxis in der Grazer Annenstraße</strong> eindringt.</p><p>Der Arzt und ein Sanitäter können fliehen, die <strong>restlichen Geiseln bangen um ihr Leben</strong>. Der Täter zwingt eine junge Ordinationsgehilfin mit<strong> vorgehaltener Waffe seine Forderungen nach außen zu kommunizieren</strong>. Sie tritt in telefonischen Kontakt mit einer damaligen Redakteurin der Kleinen Zeitung, Helena Wallner. Stundenlang vermittelt Wallner mit der Ordinationsgehilfin zwischen Geiselnehmer, Zeitung und Polizei. <br /><br />Ergänzung:</p><p>In Reaktion auf diese Folge hat sich Gerhard Ofner bei uns gemeldet. Er war damals als <strong>einer der Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung besonders gefährlicher Rechtsbrecher</strong> derjenige, der als erster in die Ordination des Arztes gelangt ist und zusammen mit einem Kollegen den Arzt und den Rettungsfahrer geborgen und in Sicherheit gebracht hat.</p><p>Das sind seine Ergänzungen zu dem Podcast (zusammengefasst):</p><ul><li>Nicht nur bei der Gendarmerie wurde das „GEK“ aufgebaut, sondern auch in den Bundespolizeidirektionen wurden „Einsatzgruppen zur Bekämpfung besonders gefährlicher Rechtsbrecher“ gebildet und Kriminalbeamte entsprechend ausgebildet und ausgerüstet. Das geschah ohne besondere Information der Öffentlichkeit.<br /> </li><li>Damals waren Beamte dieser Einsatzgruppe der BPD-Graz im Einsatz. Der Auftrag: „<strong>unblutige Beendigung der Geisellage, Befreiung der Geiseln und Festnahme des Täters</strong>“. Waffengebrauch im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen. Bei unmittelbar drohender Gefahr für das Leben der Geiseln war <strong>sofortiges Einschreiten (Konfrontation mit dem Täter) angeordnet</strong>. Die körperliche Unversehrtheit und das Lebens der Geiseln war unter allen Umständen zu schützen.<br /> </li><li>Nach der Bergung des Arztes und des Rettungsfahrers über die Feuerwehrleiter, wurde die Lage – die zuvor weitgehend unklar war – erkundet. <strong>Der Täter konnte immer wieder durch das Türschloss beobachtet werden</strong>. Die an dieser Türe stehenden Geiseln wurde erklärt (Gespräche im Flüsterton waren möglich), <strong>wie sie sich im Falle eines möglichen Sturms des Warteraumes verhalten sollten</strong>. Diese Informationen wurde auch unter den Geiseln weitergegeben.<br /> </li><li>Schon damals gab es Erkenntnisse über die Bewältigung von Geisellagen und <strong>die Führung von Verhandlungen, die einerseits den Täter ermüden, fehleranfällig und unaufmerksam machen und andererseits den Einsatzkräften Raum zur Entwicklung entsprechender Strategien schaffen</strong> sollten. Diese Taktik der Sicherheitsbehörden bei Geisellagen war und ist <strong>bis heute absolut lege artis</strong>. In diesem Sinne erfolgte auch die Einsatzplanung und die Auftragserteilung an das Zugriffsteam der BPD-Graz.</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 06:40:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/20-stunden-todesangst-als-eine-geiselnahme-das-land-in-atem-hielt-delikt-ruckblick-XqLQIE_z</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>[Diese Podcast-Folge ist ursprünglich in unserem Format <a href="https://lautgedacht.kleinezeitung.at/" target="_blank">Graz – Laut gedacht</a> erschienen]</p><p>Es waren wohl die <strong>20 längsten Stunden</strong> im Leben der Geiseln und ihrer Angehörigen – so lange dauerte die Geiselnahme durch Josef Kis-Lukac, der frustriert und bewaffnet am Montag, dem 16. Juni 1980, kurz vor Mittag in <strong>eine Arztpraxis in der Grazer Annenstraße</strong> eindringt.</p><p>Der Arzt und ein Sanitäter können fliehen, die <strong>restlichen Geiseln bangen um ihr Leben</strong>. Der Täter zwingt eine junge Ordinationsgehilfin mit<strong> vorgehaltener Waffe seine Forderungen nach außen zu kommunizieren</strong>. Sie tritt in telefonischen Kontakt mit einer damaligen Redakteurin der Kleinen Zeitung, Helena Wallner. Stundenlang vermittelt Wallner mit der Ordinationsgehilfin zwischen Geiselnehmer, Zeitung und Polizei. <br /><br />Ergänzung:</p><p>In Reaktion auf diese Folge hat sich Gerhard Ofner bei uns gemeldet. Er war damals als <strong>einer der Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung besonders gefährlicher Rechtsbrecher</strong> derjenige, der als erster in die Ordination des Arztes gelangt ist und zusammen mit einem Kollegen den Arzt und den Rettungsfahrer geborgen und in Sicherheit gebracht hat.</p><p>Das sind seine Ergänzungen zu dem Podcast (zusammengefasst):</p><ul><li>Nicht nur bei der Gendarmerie wurde das „GEK“ aufgebaut, sondern auch in den Bundespolizeidirektionen wurden „Einsatzgruppen zur Bekämpfung besonders gefährlicher Rechtsbrecher“ gebildet und Kriminalbeamte entsprechend ausgebildet und ausgerüstet. Das geschah ohne besondere Information der Öffentlichkeit.<br /> </li><li>Damals waren Beamte dieser Einsatzgruppe der BPD-Graz im Einsatz. Der Auftrag: „<strong>unblutige Beendigung der Geisellage, Befreiung der Geiseln und Festnahme des Täters</strong>“. Waffengebrauch im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen. Bei unmittelbar drohender Gefahr für das Leben der Geiseln war <strong>sofortiges Einschreiten (Konfrontation mit dem Täter) angeordnet</strong>. Die körperliche Unversehrtheit und das Lebens der Geiseln war unter allen Umständen zu schützen.<br /> </li><li>Nach der Bergung des Arztes und des Rettungsfahrers über die Feuerwehrleiter, wurde die Lage – die zuvor weitgehend unklar war – erkundet. <strong>Der Täter konnte immer wieder durch das Türschloss beobachtet werden</strong>. Die an dieser Türe stehenden Geiseln wurde erklärt (Gespräche im Flüsterton waren möglich), <strong>wie sie sich im Falle eines möglichen Sturms des Warteraumes verhalten sollten</strong>. Diese Informationen wurde auch unter den Geiseln weitergegeben.<br /> </li><li>Schon damals gab es Erkenntnisse über die Bewältigung von Geisellagen und <strong>die Führung von Verhandlungen, die einerseits den Täter ermüden, fehleranfällig und unaufmerksam machen und andererseits den Einsatzkräften Raum zur Entwicklung entsprechender Strategien schaffen</strong> sollten. Diese Taktik der Sicherheitsbehörden bei Geisellagen war und ist <strong>bis heute absolut lege artis</strong>. In diesem Sinne erfolgte auch die Einsatzplanung und die Auftragserteilung an das Zugriffsteam der BPD-Graz.</li></ul>
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      <itunes:title>Rückblick: 20 Stunden Todesangst – Als eine Geiselnahme das Land in Atem hielt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Montag, 16. Juni 1980: Ein bewaffneter Mann stürmt in eine Arztpraxis und nimmt über 20 Geiseln in seine Gewalt. Kriminalreporter Hans Breitegger erzählt von den Stunden, in denen sich die Ereignisse überschlagen haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Montag, 16. Juni 1980: Ein bewaffneter Mann stürmt in eine Arztpraxis und nimmt über 20 Geiseln in seine Gewalt. Kriminalreporter Hans Breitegger erzählt von den Stunden, in denen sich die Ereignisse überschlagen haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Vermessung der Fuchs-Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 1997 kontrollieren zwei Gendarmen in Gralla einen Autofahrer. Zu dem Zeitpunkt haben die beiden Beamten noch keine Ahnung, mit wem sie es hier zu tun haben. Plötzlich eine Explosion. Der Kontrollierte hat eine Rohrbombe gezündet, es sollte die letzte Bombe einer <strong>rechtsextrem motivierten Terrorserie sein, die von 1993 bis 1997 vier Todesopfer und 15 Verletzte</strong> forderte.</p><p><strong>Mit dieser letzten Bombe wollte sich Franz Fuchs das Leben nehmen</strong>, sie zerfetzte aber nur seine beiden Hände, die Beamten retteten dem Schwerverletzten das Leben. Die Ermittlungen der folgenden Tage und der Prozess danach brachten schließlich Licht in die Fragen zu den Bombenserien, die Österreich seit Jahren in Atem hielten.</p><p>Am Ort der Explosion war wenig später <strong>Bernd Melichar</strong>, der sich als Kriminalreporter schon zuvor mit den Bombenserien auseinandergesetzt hat und dort damals selbst einen grausigen Fund gemacht hat. Im Podcast-Gespräch mit <strong>David Knes</strong> lässt er die Ereignisse um eine der größten erschütterndsten Verbrechensserien der zweiten Republik Revue passieren und <strong>versucht die Fuchs-Welt zu vermessen</strong>. </p>
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      <pubDate>Sat, 29 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/die-vermessung-der-fuchs-welt-64BqML81</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 1997 kontrollieren zwei Gendarmen in Gralla einen Autofahrer. Zu dem Zeitpunkt haben die beiden Beamten noch keine Ahnung, mit wem sie es hier zu tun haben. Plötzlich eine Explosion. Der Kontrollierte hat eine Rohrbombe gezündet, es sollte die letzte Bombe einer <strong>rechtsextrem motivierten Terrorserie sein, die von 1993 bis 1997 vier Todesopfer und 15 Verletzte</strong> forderte.</p><p><strong>Mit dieser letzten Bombe wollte sich Franz Fuchs das Leben nehmen</strong>, sie zerfetzte aber nur seine beiden Hände, die Beamten retteten dem Schwerverletzten das Leben. Die Ermittlungen der folgenden Tage und der Prozess danach brachten schließlich Licht in die Fragen zu den Bombenserien, die Österreich seit Jahren in Atem hielten.</p><p>Am Ort der Explosion war wenig später <strong>Bernd Melichar</strong>, der sich als Kriminalreporter schon zuvor mit den Bombenserien auseinandergesetzt hat und dort damals selbst einen grausigen Fund gemacht hat. Im Podcast-Gespräch mit <strong>David Knes</strong> lässt er die Ereignisse um eine der größten erschütterndsten Verbrechensserien der zweiten Republik Revue passieren und <strong>versucht die Fuchs-Welt zu vermessen</strong>. </p>
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      <itunes:title>Die Vermessung der Fuchs-Welt</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine rechtsextreme Serie an Brief- und Rohrbombenanschlägen versetzte Österreich von 1993 bis 1997 in Angst und schrecken. Den Namen Franz Fuchs vermutete bis zum Tag seiner Verhaftung niemand hinter den Attentaten, auch wenn Hinweise schon in Richtung Leibnitzer Feld deuteten. Mit der letzten Explosion bei einer Polizeikontrolle lichtete sich das Bild einer von Wahnsinn getriebenen und eigenem Versagen gezeichneten Gestalt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine rechtsextreme Serie an Brief- und Rohrbombenanschlägen versetzte Österreich von 1993 bis 1997 in Angst und schrecken. Den Namen Franz Fuchs vermutete bis zum Tag seiner Verhaftung niemand hinter den Attentaten, auch wenn Hinweise schon in Richtung Leibnitzer Feld deuteten. Mit der letzten Explosion bei einer Polizeikontrolle lichtete sich das Bild einer von Wahnsinn getriebenen und eigenem Versagen gezeichneten Gestalt.</itunes:subtitle>
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      <title>Karl Otto Haas: „Ein Mädchen wird einmal für alles büßen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Graz, 1973: Ein grauenhafter Mord an einer jungen Französin erschütterte die Stadt. Schnell war klar, dass es sich bei ihrem Mörder um Karl Otto Haas handeln muss – ihren Nachbar. Bis dahin war er nur durch kleinere Delikte aufgefallen, doch <strong>die Ermittlungen brachten seine hochgradig gefährliche Persönlichkeit zum Vorschein</strong>. </p><p>In Briefen drohte er mehreren Frauen sie umzubringen, schilderte schreckliche Details, die er dafür schon geplant hatte. <strong>Europa solle auch seinen Massenmörder bekommen</strong>, war zu lesen. Oder "Ein Mädchen wird einmal für alles büßen." Seinen Zenit werde er bei zehn Toten erreicht haben, kündigte er an.</p><p>Dazu kam es nicht. Wenige Tage nach der Bluttat wurde Haas von einem Freund des Opfers erkannt. Die überforderte Gendarmerie ging dem Hinweis nicht nach, also nahm der Mann das Heft selbst in die Hand und  den Gesuchten mit zwei Helfern auf kuriose Art und Weise fest.</p><h2>Ein Freigang mit tödlichen Folgen</h2><p>Haas bekam lebenslang. Doch zwei Jahrzehnte später wurden seine Haftbedingungen erleichtert, er durfte arbeiten und bekam Ausgänge. <strong>Prompt wurde er erneut zum Mörder</strong>.<strong> Sein Opfer: Der 13-jährige Sohn einer vierfachen Mutter</strong>, die er in der Haft kennenlernte und die von seiner Vorgeschichte nichts wusste. </p><p>Auf der Flucht ging er in Tirol mit einem Messer auf eine Nonne los, wenig später konnte ihn die Innsbrucker Polizei finden. <strong>Als er bei der Festnahme ein Messer zückte, erschoss ihn ein Beamter in Notwehr</strong>. </p><p>Die Ereignisse lösten eine Diskussion über vorzeitige Entlassungen und Hafterleichterungen von Schwerverbrechern aus. Ein Thema, das auch heute, Jahrzehnte später, noch intensiv diskutiert wird.</p><p>In dieser Folge von delikt spricht Gastgeber <strong>David Knes</strong> mit dem langjährigem Kriminalreporter und Autor <strong>Hans Breitegger</strong>.</p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Sat, 15 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/karl-otto-haas-SNyjZmUA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Graz, 1973: Ein grauenhafter Mord an einer jungen Französin erschütterte die Stadt. Schnell war klar, dass es sich bei ihrem Mörder um Karl Otto Haas handeln muss – ihren Nachbar. Bis dahin war er nur durch kleinere Delikte aufgefallen, doch <strong>die Ermittlungen brachten seine hochgradig gefährliche Persönlichkeit zum Vorschein</strong>. </p><p>In Briefen drohte er mehreren Frauen sie umzubringen, schilderte schreckliche Details, die er dafür schon geplant hatte. <strong>Europa solle auch seinen Massenmörder bekommen</strong>, war zu lesen. Oder "Ein Mädchen wird einmal für alles büßen." Seinen Zenit werde er bei zehn Toten erreicht haben, kündigte er an.</p><p>Dazu kam es nicht. Wenige Tage nach der Bluttat wurde Haas von einem Freund des Opfers erkannt. Die überforderte Gendarmerie ging dem Hinweis nicht nach, also nahm der Mann das Heft selbst in die Hand und  den Gesuchten mit zwei Helfern auf kuriose Art und Weise fest.</p><h2>Ein Freigang mit tödlichen Folgen</h2><p>Haas bekam lebenslang. Doch zwei Jahrzehnte später wurden seine Haftbedingungen erleichtert, er durfte arbeiten und bekam Ausgänge. <strong>Prompt wurde er erneut zum Mörder</strong>.<strong> Sein Opfer: Der 13-jährige Sohn einer vierfachen Mutter</strong>, die er in der Haft kennenlernte und die von seiner Vorgeschichte nichts wusste. </p><p>Auf der Flucht ging er in Tirol mit einem Messer auf eine Nonne los, wenig später konnte ihn die Innsbrucker Polizei finden. <strong>Als er bei der Festnahme ein Messer zückte, erschoss ihn ein Beamter in Notwehr</strong>. </p><p>Die Ereignisse lösten eine Diskussion über vorzeitige Entlassungen und Hafterleichterungen von Schwerverbrechern aus. Ein Thema, das auch heute, Jahrzehnte später, noch intensiv diskutiert wird.</p><p>In dieser Folge von delikt spricht Gastgeber <strong>David Knes</strong> mit dem langjährigem Kriminalreporter und Autor <strong>Hans Breitegger</strong>.</p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Karl Otto Haas: „Ein Mädchen wird einmal für alles büßen“</itunes:title>
      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>1973 kam es zu einem grausamen Mord an einer Französin in Graz. Der Täter war schnell entlarvt und wurde wenige Tage später auf kuriose Art verhaftet. Karl Otto Haas wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Zwei Jahrzehnte später beging er auf einem Freigang einen weiteren Mord, was zu einer umfassenden Diskussion über die Resozialisierung von Gewaltverbrechern geführt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1973 kam es zu einem grausamen Mord an einer Französin in Graz. Der Täter war schnell entlarvt und wurde wenige Tage später auf kuriose Art verhaftet. Karl Otto Haas wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Zwei Jahrzehnte später beging er auf einem Freigang einen weiteren Mord, was zu einer umfassenden Diskussion über die Resozialisierung von Gewaltverbrechern geführt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Unmensch von St. Vinzenz&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Dorf im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet, das heute völlig ausgestorben ist, wurde in den 60er-Jahren zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens. Nach der brutalen Tat nahm der Täter sogar noch an der Suchaktion nach seinem Opfer teil. Als er überführt war, ergötzte er sich an der Aufmerksamkeit der Medien. Diese nahmen seine Inszenierung mit Genuss auf – ein Teufelskreis.    </p>
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      <pubDate>Sat, 1 May 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:subtitle>Ein Dorf im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet, das heute völlig ausgestorben ist, wurde in den 60er-Jahren zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens. Nach der brutalen Tat nahm der Täter sogar noch an der Suchaktion nach seinem Opfer teil. Als er überführt war, ergötzte er sich an der Aufmerksamkeit der Medien. Diese nahmen seine Inszenierung mit Genuss auf – ein Teufelskreis.    </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Töte den Teufel!&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Leiche, die über <strong>80 Messerstiche</strong> aufweist an einem schauderhaften<strong> Tatort in Graz</strong>. Weitere, kaum zu ertragende Bilder, die sich den Ermittlern am Tatort zeigen, zeugen von einem bestialischem Mord. Bald hat man den vermeintlichen Täter, kurz darauf ein <strong>Urteil: Mord</strong>. Abdurrahim bekommt 20 Jahre. Doch mit der Zeit kommen <strong>Zweifel an seiner Schuld</strong> auf.   </p><p>Aus der Haft strebte Abdurrahim eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. Er will trotz seines ursprünglichen Geständnisses nicht der wahre Mörder sein. <strong>Nach Jahren kommt es tatsächlich zu einem neuen Prozess</strong>, doch das erlebt er nicht mehr. Zuvor beschuldigte er seinen Freund, Johann W., ein Lehrer, die Tat begangen zu haben. Hat Abdurrahim die Schuld für ihn aufgenommen? Wenn nicht, <strong>wie erklärt sich die stattliche Summe, die Johann W. dem nunmehr Verstorbenen zukommen hat lassen</strong>?  </p><p>Warum kam es nach einem Schuldspruch für den Lehrer zu einem weiteren Prozess, der mit einem Freispruch endete? Und welche Rolle spielt das System der Geschworenengerichtsbarkeit? Darüber spricht Gastgeber <strong>David Knes</strong> mit dem Gerichtsreporter<strong> Alf Lobnik</strong>.</p>
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      <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/tote-den-teufel-xeGHG9E1</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Leiche, die über <strong>80 Messerstiche</strong> aufweist an einem schauderhaften<strong> Tatort in Graz</strong>. Weitere, kaum zu ertragende Bilder, die sich den Ermittlern am Tatort zeigen, zeugen von einem bestialischem Mord. Bald hat man den vermeintlichen Täter, kurz darauf ein <strong>Urteil: Mord</strong>. Abdurrahim bekommt 20 Jahre. Doch mit der Zeit kommen <strong>Zweifel an seiner Schuld</strong> auf.   </p><p>Aus der Haft strebte Abdurrahim eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. Er will trotz seines ursprünglichen Geständnisses nicht der wahre Mörder sein. <strong>Nach Jahren kommt es tatsächlich zu einem neuen Prozess</strong>, doch das erlebt er nicht mehr. Zuvor beschuldigte er seinen Freund, Johann W., ein Lehrer, die Tat begangen zu haben. Hat Abdurrahim die Schuld für ihn aufgenommen? Wenn nicht, <strong>wie erklärt sich die stattliche Summe, die Johann W. dem nunmehr Verstorbenen zukommen hat lassen</strong>?  </p><p>Warum kam es nach einem Schuldspruch für den Lehrer zu einem weiteren Prozess, der mit einem Freispruch endete? Und welche Rolle spielt das System der Geschworenengerichtsbarkeit? Darüber spricht Gastgeber <strong>David Knes</strong> mit dem Gerichtsreporter<strong> Alf Lobnik</strong>.</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein schauderhafter Tatort in Graz. Eine Leiche, die über 80 Messerstiche aufweist. Schnell hat man den vermeintlichen Täter, kurz darauf ein Urteil: Mord. Doch mit der Zeit kommen Zweifel an der Schuld des Inhaftierten auf. Mit Alf Lobnik und David Knes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein schauderhafter Tatort in Graz. Eine Leiche, die über 80 Messerstiche aufweist. Schnell hat man den vermeintlichen Täter, kurz darauf ein Urteil: Mord. Doch mit der Zeit kommen Zweifel an der Schuld des Inhaftierten auf. Mit Alf Lobnik und David Knes.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwölf Millionen Euro für sechs Seiten wertloses Papier</title>
      <description><![CDATA[Beim Weihnachtsfest zugesteckte Sparbücher, eine verscherbelte Landesbank, ein nutzloses "Gutachten" um 12 Millionen und "Patriotenrabatt": In dieser Folge von delikt tauchen wir am Beispiel von Josef Martinz und Jörg Haiders tief ein in den Kärntner Korruptionssumpf der 2000er-Jahre.   
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      <pubDate>Sat, 3 Apr 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <title>Die &quot;Pinocchio&quot;-Raubserie: Wie ein Doppelleben endete</title>
      <description><![CDATA[<p>Graz, 1996: Ein Maskierter springt über das Pult einer Bank, bedroht die Angestellte, bedient sich mit 900.000 Schilling und flüchtet. Die Tat markierte den Beginn einer Serie. Alle paar Monate, immer das gleiche Muster. Doch außer einer auffälligen Nase („wie Pinocchio“, so eine Zeugin) gibt es keine Hinweise auf den Täter. Schließlich wird ein 26-Jähriger gefasst. Rasch stellt sich aber heraus, dass er nicht der „wahre“ Pinocchio ist.</p><p><br />Der raubt weiter, aber nicht mehr in Graz. In Linz schließlich der Showdown – die Flucht scheitert, der Täter provoziert Schüsse und stirbt wenig später. Bald wird bekannt, dass es sich um den Partner einer bekannten Politikerin handelte, die auch ein Kind von ihm erwartete. Weder sie, noch sonst jemand wusste von seinem Doppelleben als „grundgütiger Mensch“ und Serienräuber.</p>
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      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Graz, 1996: Ein Maskierter springt über das Pult einer Bank, bedroht die Angestellte, bedient sich mit 900.000 Schilling und flüchtet. Die Tat markierte den Beginn einer Serie. Alle paar Monate, immer das gleiche Muster. Doch außer einer auffälligen Nase („wie Pinocchio“, so eine Zeugin) gibt es keine Hinweise auf den Täter. Schließlich wird ein 26-Jähriger gefasst. Rasch stellt sich aber heraus, dass er nicht der „wahre“ Pinocchio ist.</p><p><br />Der raubt weiter, aber nicht mehr in Graz. In Linz schließlich der Showdown – die Flucht scheitert, der Täter provoziert Schüsse und stirbt wenig später. Bald wird bekannt, dass es sich um den Partner einer bekannten Politikerin handelte, die auch ein Kind von ihm erwartete. Weder sie, noch sonst jemand wusste von seinem Doppelleben als „grundgütiger Mensch“ und Serienräuber.</p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Banküberfall in der Grazer Annenstraße markiert den Beginn einer Serie. Erst der Tod des Täters zwei Jahre später – auf der Flucht nach einem weiteren Raub – enthüllt dessen Identität und damit das Doppelleben eines &quot;grundgütigen Menschen&quot;, eines Lebemanns, der auch in der Politik kein unbekannter war.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Banküberfall in der Grazer Annenstraße markiert den Beginn einer Serie. Erst der Tod des Täters zwei Jahre später – auf der Flucht nach einem weiteren Raub – enthüllt dessen Identität und damit das Doppelleben eines &quot;grundgütigen Menschen&quot;, eines Lebemanns, der auch in der Politik kein unbekannter war.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach 23 Jahren brachte eine Frau ihren Vergewaltiger ins Gefängnis</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um eine tragische Geschichte, die letztendlich aber einen ermutigenden Ausgang nimmt. Caroline war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden, fragte dazu den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging.</p><p>Es begann ein jahrzehntelanger Leidensweg für das Mädchen, sie konnte sich niemanden anvertrauen. Weder ihre Eltern und noch Ärzte konnten eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Änderung ihres Wesens finden. Erst etwa 20 Jahre später – im Zuge einer Therapie – begann sie zu sprechen und beschloss ihren Vergewaltiger anzuzeigen. </p><p>Der inzwischen 70-jährige Täter wurde verurteilt: fünfeinhalb Jahre. Doch mit dem Schuldspruch war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei, im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen mit Anfeindungen gegen Caroline, stellten sich auf die Seite des Täters. Doch Caroline war entschlossen, kein Opfer mehr zu sein und traf eine drastische Entscheidung. Sie ging mit ihrer ganzen Geschichte an die Öffentlichkeit.  </p><p>Es gibt zahlreiche Organisationen, an die sich Missbrauchsopfer in Österreich wenden können, zum Beispiel: </p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/" target="_blank">Weißer Ring</a>  oder <a href="https://www.gewaltschutzzentrum.at/">Gewaltschutzzentren</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/caroline-zmMrnVbE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um eine tragische Geschichte, die letztendlich aber einen ermutigenden Ausgang nimmt. Caroline war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden, fragte dazu den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging.</p><p>Es begann ein jahrzehntelanger Leidensweg für das Mädchen, sie konnte sich niemanden anvertrauen. Weder ihre Eltern und noch Ärzte konnten eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Änderung ihres Wesens finden. Erst etwa 20 Jahre später – im Zuge einer Therapie – begann sie zu sprechen und beschloss ihren Vergewaltiger anzuzeigen. </p><p>Der inzwischen 70-jährige Täter wurde verurteilt: fünfeinhalb Jahre. Doch mit dem Schuldspruch war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei, im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen mit Anfeindungen gegen Caroline, stellten sich auf die Seite des Täters. Doch Caroline war entschlossen, kein Opfer mehr zu sein und traf eine drastische Entscheidung. Sie ging mit ihrer ganzen Geschichte an die Öffentlichkeit.  </p><p>Es gibt zahlreiche Organisationen, an die sich Missbrauchsopfer in Österreich wenden können, zum Beispiel: </p><p><a href="https://www.weisser-ring.at/" target="_blank">Weißer Ring</a>  oder <a href="https://www.gewaltschutzzentrum.at/">Gewaltschutzzentren</a></p>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Caroline wurde als zehnjährige von einem Nachbarn sexuell missbraucht und litt über 20 Jahre unter den schweren Folgen der Tat. Schließlich brach sie ihr Schweigen und ging vor Gericht. Doch nach dem Schuldspruch für den Täter, wurde sie zum Ziel von Anfeindungen in ihrem Ort. Sie reagierte mit einer ungewöhnlichen und drastischen Entscheidung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Caroline wurde als zehnjährige von einem Nachbarn sexuell missbraucht und litt über 20 Jahre unter den schweren Folgen der Tat. Schließlich brach sie ihr Schweigen und ging vor Gericht. Doch nach dem Schuldspruch für den Täter, wurde sie zum Ziel von Anfeindungen in ihrem Ort. Sie reagierte mit einer ungewöhnlichen und drastischen Entscheidung.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Tod dem Weltuntergang zuvorkommt</title>
      <description><![CDATA[<p>Australien, 1989. Ein Weststeirer will mit einem jungen Paar, das sich auf ein atomares Endzeitszenario vorbereitet, in See stechen. Zu dritt verlassen sie die Stadt Cairns, doch bald befindet sich nur noch eine Person auf dem Schiff. Nach der Verhaftung Manfred Weißensteiners beginnt ein Prozess, der in die australische Justizgeschichte eingehen sollte und noch heute für Diskussionen sorgt.</p><p>In dieser Folge geht es nicht nur um ein Verbrechen, sondern auch um den Prozess und die Frage, was das Schweigen eines Angeklagten zu bedeuten hat. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Bernd Melichar, David Knes)</author>
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      <itunes:subtitle>Australien, 1989. Ein Weststeirer will mit einem jungen Paar, das sich auf ein atomares Endzeitszenario vorbereitet, in See stechen. Zu dritt verlassen sie die Stadt Cairns, doch bald befindet sich nur noch eine Person auf dem Schiff. </itunes:subtitle>
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      <title>Pius Walder – Der Ruf nach Sühne verhallt nicht</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Schütze zielt noch einmal, <strong>der achte Schuss ist schließlich ein präziser Treffer in den Hinterkopf</strong>. Das Projektil beendet das Leben des 30-jährigen Pius Walder. Er war <strong>von zwei Jägern in Innervillgraten beim Wildern beobachtet und schließlich getötet</strong> worden. Mit dem jähen Ende des Lebens <strong>Pius Walders</strong> begann der Ruf seines Bruders, der bis heute nicht verhallt ist:<strong> Erst nach Rache, dann nach Gerechtigkeit</strong>. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2020 20:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <itunes:author>Kleine Zeitung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wilderer Pius Walder starb vor fast 40 Jahren durch das Gewehr eines Jägers. Mit seinem Tod begann der jahrzehntelange Kampf seines Bruders, Hermann, um Gerechtigkeit.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Mir san quitt&quot; – Der letzte Tod durch den Strang</title>
      <description><![CDATA[<p>"I hob sechs Menschen umbracht – jetzt bringt's ihr mi um. Mia san quitt." mit diesen Worten tritt Franz Löcker am 14. Juli 1949 den Weg zum Galgen im Grazer Straflandesgericht an. Er ist der letzte in der Steiermark zum Tode verurteilte Verbrecher. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 20:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/franz-locker-hwwUa0Es</link>
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      <title>Korruption als &quot;Part of the game&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Tonbandaufnahme löste im Jänner 2010 ein politisches Erdbeben aus, weit über Kärnten hinaus. Die Phrase "Part of the game" wurde zum Synonym für ein dreistes System an Korruption an dessen Spitze der inzwischen vierfach verurteilte Politiker Uwe Scheuch stand. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/korruption-als-part-of-the-game-XkNyqkip</link>
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      <title>Der Fall Wolfgang Ott</title>
      <description><![CDATA[<p>Großeinsatz in Wien: Eine 39-Jährige macht – nackt und gefesselt – <strong>durch laute Schreie auf einer Loggia</strong> auf sich aufmerksam. Tags davor war sie <strong>beim Einparken von einem Mann gewürgt und gefesselt</strong> und in eben jenes Haus entführt worden, aus dem sie nun befreit werden konnte. Dabei kam nicht nur ihr Martyrium zu Tage. In dem Haus<strong> fand man auch Spuren einer anderen Frau</strong>, die seit einigen Tagen vermisst wurde.</p><p><strong>Wolfgang Ott</strong>, der Bewohner des Hauses, stand unter dringendem Tatverdacht. <strong>Dem hoch verschuldeten 38-jährigen Filmemacher gelang aber die Flucht</strong>. Wenig später verschwanden weitere Frauen. <strong>Die Spuren führten in die Obersteiermark</strong>, zu der Ott – er war begeisterter Paddler – ein besonderen Bezug gehabt hatte. </p><p>Bis Ott gefasst werden konnte, mussten mindestens zwei Frauen sterben, zwei weitere wurden entführt und vergewaltigt. Bei den Befragungen und vor Gericht gab er immer nur das zu, was man ihm nachweisen konnte. Mitleid kannte er dabei keines – außer mit sich selbst.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/fall-wolfgang-ott-eine-zeitbombe-die-nie-richtig-entscharft-wurde-EjILYP_r</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Großeinsatz in Wien: Eine 39-Jährige macht – nackt und gefesselt – <strong>durch laute Schreie auf einer Loggia</strong> auf sich aufmerksam. Tags davor war sie <strong>beim Einparken von einem Mann gewürgt und gefesselt</strong> und in eben jenes Haus entführt worden, aus dem sie nun befreit werden konnte. Dabei kam nicht nur ihr Martyrium zu Tage. In dem Haus<strong> fand man auch Spuren einer anderen Frau</strong>, die seit einigen Tagen vermisst wurde.</p><p><strong>Wolfgang Ott</strong>, der Bewohner des Hauses, stand unter dringendem Tatverdacht. <strong>Dem hoch verschuldeten 38-jährigen Filmemacher gelang aber die Flucht</strong>. Wenig später verschwanden weitere Frauen. <strong>Die Spuren führten in die Obersteiermark</strong>, zu der Ott – er war begeisterter Paddler – ein besonderen Bezug gehabt hatte. </p><p>Bis Ott gefasst werden konnte, mussten mindestens zwei Frauen sterben, zwei weitere wurden entführt und vergewaltigt. Bei den Befragungen und vor Gericht gab er immer nur das zu, was man ihm nachweisen konnte. Mitleid kannte er dabei keines – außer mit sich selbst.</p>
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      <itunes:title>Der Fall Wolfgang Ott</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Sommer 1995 – vor 25 Jahren – gab es mehrere Entführungen und zwei Morde. Die Spuren führten zu Filmproduzent Wolfgang Ott (38) und in die Obersteiermark.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Sommer 1995 – vor 25 Jahren – gab es mehrere Entführungen und zwei Morde. Die Spuren führten zu Filmproduzent Wolfgang Ott (38) und in die Obersteiermark.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Handschrift des organisierten Verbrechens</title>
      <description><![CDATA[<p>Laute Knaller reißen einige Bewohner einer Siedlung in der Klagenfurter Siebenhügelstraße spätnachts aus dem Schlaf. Eine Frau saß zu dem Zeitpunkt noch vor dem Fernseher,<strong> denkt erst, es würde jemand Böller schießen</strong>. Beim Nachschauen erkennt sie aber die <strong>Umrisse ihres am Boden liegenden Nachbarn</strong> Reinhard O. – Ein als sympathisch und beliebter beschriebener Monteur und Taxilenker.</p><p>Die <strong>Ermittlungen gestalten sich als schwierig</strong>. Einiges deutet auf einen <strong>Profikiller</strong> hin. Das Opfer hatte ein bewegtes Leben geführt, als Taxilenker steuerte regelmäßig Lokale der Rotlichtszene an, nicht nur als Chauffeur. Ist er<strong> in diesem Milieu jemandem in die Quere gekommen</strong> oder war es <strong>offene Rechnung aus seiner Vergangenheit in Deutschland</strong>?</p><p>Der Kärntner Kriminalreporter Peter Kimeswenger im Gespräch mit David Knes.</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2020 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/die-handschrift-des-organisierten-verbrechens-sVI7FjG0</link>
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      <itunes:summary>Laute Knaller reißen einige Bewohner einer Siedlung in Klagenfurt aus dem Schlaf. Der als sympathisch und beliebt beschriebene Reinhard O. liegt tot vor seiner Haustüre. Die Art und Weise seines Ablebens deutet auf das organisierte Verbrechen hin.</itunes:summary>
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      <title>Karlau-Geiselnahme: Weggehen oder sterben</title>
      <description><![CDATA[<p>14. November 1996: Die Nachricht einer<strong> Geiselnahme in der Justizanstalt Karlau</strong> erreicht die nur wenige Hundert Meter entfernte Redaktion der Kleinen Zeitung. Der Versuch dreier Geiselnehmer, aus der Haftanstalt zu fliehen, <strong>ging in die Kriminalgeschichte</strong> ein. </p><p>Die drei Schwerverbrecher  unter der Führung von Adolf Schandl<strong> fordern mehrere Millionen Schilling und einen Hubschrauber</strong> für ihre Flucht. <strong>In ihrer Gewalt: drei Frauen aus der Gefängniskantine</strong>. Ihre Druckmittel:<strong> selbstgebaute Sprengsätze und Messer </strong></p><p>Redakteur <strong>Hannes Gaisch-Faustmann</strong> und der damalige <strong>Verhandlungsführer der Polizei, Eduard Hamedl</strong> berichten von den Ereignissen, die wohl keiner der beteiligten jemals vergessen wird. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 19:00:00 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>14. November 1996: Die Nachricht einer<strong> Geiselnahme in der Justizanstalt Karlau</strong> erreicht die nur wenige Hundert Meter entfernte Redaktion der Kleinen Zeitung. Der Versuch dreier Geiselnehmer, aus der Haftanstalt zu fliehen, <strong>ging in die Kriminalgeschichte</strong> ein. </p><p>Die drei Schwerverbrecher  unter der Führung von Adolf Schandl<strong> fordern mehrere Millionen Schilling und einen Hubschrauber</strong> für ihre Flucht. <strong>In ihrer Gewalt: drei Frauen aus der Gefängniskantine</strong>. Ihre Druckmittel:<strong> selbstgebaute Sprengsätze und Messer </strong></p><p>Redakteur <strong>Hannes Gaisch-Faustmann</strong> und der damalige <strong>Verhandlungsführer der Polizei, Eduard Hamedl</strong> berichten von den Ereignissen, die wohl keiner der beteiligten jemals vergessen wird. </p>
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      <itunes:summary>14. November 1996: Die Nachricht einer Geiselnahme in der Justizanstalt Karlau erreicht die nur wenige Hundert Meter entfernte Redaktion der Kleinen Zeitung. Der Versuch dreier Geiselnehmer, aus der Haftanstalt zu fliehen, ging in die Kriminalgeschichte ein. Redakteur Hannes Gaisch-Faustmann und der damalige Verhandlungsführer der Polizei, Eduard Hamedl berichten von den Ereignissen, die wohl keiner der beteiligten je vergessen wird. 
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      <itunes:subtitle>14. November 1996: Die Nachricht einer Geiselnahme in der Justizanstalt Karlau erreicht die nur wenige Hundert Meter entfernte Redaktion der Kleinen Zeitung. Der Versuch dreier Geiselnehmer, aus der Haftanstalt zu fliehen, ging in die Kriminalgeschichte ein. Redakteur Hannes Gaisch-Faustmann und der damalige Verhandlungsführer der Polizei, Eduard Hamedl berichten von den Ereignissen, die wohl keiner der beteiligten je vergessen wird. 
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      <title>Franz Wurst – Der Kinderarzt, der Kinder missbrauchte</title>
      <description><![CDATA[<p>Heuer im Dezember werden es 20 Jahre, dass <strong>Hilde Wurst (78) tot in ihrer Villa in Pörtschach aufgefunden</strong> wurde. Was zunächst nach einem tödlichen Sturz aussah, <strong>stellte sich bald als Mord heraus</strong> – und in der Folge kam der <strong>größte Missbrauchsskandal der Kärntner Kriminalgeschichte</strong> ans Tageslicht.</p><p><strong>Franz Wurst (80)</strong>, der angesehene Kinderarzt und Ex-Primar des LKH Klagenfurt, hatte den Auftrag gegeben, seine Frau ermorden zu lassen. <strong>Ausgeführt wurde die Tat vom 19-jährigen Patensohn</strong> des Arztes. Dieser gestand die Tat und erzählte den Ermittlern, dass er <strong>seit seiner Kindheit von Franz Wurst sexuell missbraucht</strong> wurde.</p><p>Plötzlich taten sich wahre Abgründe auf: <strong>Nach und nach meldeten sich ehemalige Patienten bei der Polizei</strong>. Sie alle sagten aus, dass auch sie als Kind von Wurst missbraucht wurden. Im Zuge von Untersuchungen hat sich der Arzt an den jungen Patienten vergangen: Im Krankenhaus, in seiner Privatordination oder auf Ferienlagern.<strong> Im  Jahr 2002 wurde Wurst wegen Anstiftung zum Mord an seiner Frau und wegen sexuellen Missbrauchs seiner Patienten zu 17 Jahren Haft verurteilt</strong>.</p><p>Redakteurin <strong>Manuela Kalser</strong> hat den Prozess damals für die Kleine Zeitung mitverfolgt. In der zweiten Folge von „<a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do">delikt</a>“, dem neuen Kriminalpodcast der Kleinen Zeitung, berichtet sie von den 70 Prozesstagen, an dem 100 Zeugen gehört wurden. Sie erzählt von den treuen Anhängern des Franz Wurst, von dem großen Schweigen im Zeugenstand und von erschütternden Schilderungen der Opfer.</p><p>Warum hat diesen vielen Kindern niemand geholfen, die zwischen den 1950er und 1980er Jahren missbraucht wurden? Bis heute haben sich bei der Opferschutzkommission des Landes 200 Betroffene gemeldet, die meisten waren Opfer von Franz Wurst, sagt Astrid Liebhauser, die Leiterin der Kommission. Auch sie kommt in dem Podcast zu Wort: „Wurst war wie eine Gottheit.“<a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5761603/Opferschutzkommission-reaktiviert_Land-bittet-WurstOpfer-um-Verzeihung"> Heuer, 18 Jahre nach dem Urteil, hat das Land Kärnten, die Opfer von Wurst in einem Landesakt um Verzeihung gebeten.</a></p>
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      <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 19:00:25 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
      <link>https://delikt.simplecast.com/episodes/franz-wurst-5e2SYUsn</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heuer im Dezember werden es 20 Jahre, dass <strong>Hilde Wurst (78) tot in ihrer Villa in Pörtschach aufgefunden</strong> wurde. Was zunächst nach einem tödlichen Sturz aussah, <strong>stellte sich bald als Mord heraus</strong> – und in der Folge kam der <strong>größte Missbrauchsskandal der Kärntner Kriminalgeschichte</strong> ans Tageslicht.</p><p><strong>Franz Wurst (80)</strong>, der angesehene Kinderarzt und Ex-Primar des LKH Klagenfurt, hatte den Auftrag gegeben, seine Frau ermorden zu lassen. <strong>Ausgeführt wurde die Tat vom 19-jährigen Patensohn</strong> des Arztes. Dieser gestand die Tat und erzählte den Ermittlern, dass er <strong>seit seiner Kindheit von Franz Wurst sexuell missbraucht</strong> wurde.</p><p>Plötzlich taten sich wahre Abgründe auf: <strong>Nach und nach meldeten sich ehemalige Patienten bei der Polizei</strong>. Sie alle sagten aus, dass auch sie als Kind von Wurst missbraucht wurden. Im Zuge von Untersuchungen hat sich der Arzt an den jungen Patienten vergangen: Im Krankenhaus, in seiner Privatordination oder auf Ferienlagern.<strong> Im  Jahr 2002 wurde Wurst wegen Anstiftung zum Mord an seiner Frau und wegen sexuellen Missbrauchs seiner Patienten zu 17 Jahren Haft verurteilt</strong>.</p><p>Redakteurin <strong>Manuela Kalser</strong> hat den Prozess damals für die Kleine Zeitung mitverfolgt. In der zweiten Folge von „<a href="https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/delikt/index.do">delikt</a>“, dem neuen Kriminalpodcast der Kleinen Zeitung, berichtet sie von den 70 Prozesstagen, an dem 100 Zeugen gehört wurden. Sie erzählt von den treuen Anhängern des Franz Wurst, von dem großen Schweigen im Zeugenstand und von erschütternden Schilderungen der Opfer.</p><p>Warum hat diesen vielen Kindern niemand geholfen, die zwischen den 1950er und 1980er Jahren missbraucht wurden? Bis heute haben sich bei der Opferschutzkommission des Landes 200 Betroffene gemeldet, die meisten waren Opfer von Franz Wurst, sagt Astrid Liebhauser, die Leiterin der Kommission. Auch sie kommt in dem Podcast zu Wort: „Wurst war wie eine Gottheit.“<a href="https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5761603/Opferschutzkommission-reaktiviert_Land-bittet-WurstOpfer-um-Verzeihung"> Heuer, 18 Jahre nach dem Urteil, hat das Land Kärnten, die Opfer von Wurst in einem Landesakt um Verzeihung gebeten.</a></p>
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      <itunes:summary>Der prominente Kinderarzt Franz Wurst missbrauchte über Jahrzehnte Hunderte Kinder. Höchste Stellen verschlossen ihre Augen. Erst als ein Mord geschah, kamen seine Machenschaften ans Licht.</itunes:summary>
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      <title>Jack Unterweger – vom „Häfenliterat“ zum Serienmörder</title>
      <description><![CDATA[Es ist einer der bekanntesten und aufsehenerregendsten Kriminalfälle der zweiten Republik, dabei deutete am Anfang Jack Unterwegers krimineller Laufbahn wenig darauf hin. Diese endete jäh mit einer Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe im Jahr 1976 – vorerst. Er hatte eine Bekannte stranguliert und beraubt. In der Haft begann Unterweger zu schreiben – und das sehr erfolgreich. Er lancierte zum gefeierten Autor, wurde als der „Häfenliterat“ bekannt. Unterweger war der Held der deutschsprachigen Literaturszene. Kulturschaffende wie Elfriede Jelinek, Ernst Jandl oder Günter Grass setzten sich erfolgreich für seine Freilassung ein. 
1990 kam er ohne weitere Auflagen Frei, er wurde zum Inbegriff gelungener Resozialisierung. Die Redakteure Bernd Melichar und Hans Breitegger führten eines der beachtetsten Interviews mit Unterweger – in dieser Folge rollt er gemeinsam mit David Knes den Fall neu auf.  
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 08:35:33 +0000</pubDate>
      <author>david.knes@kleinezeitung.at (Kleine Zeitung)</author>
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1990 kam er ohne weitere Auflagen Frei, er wurde zum Inbegriff gelungener Resozialisierung. Die Redakteure Bernd Melichar und Hans Breitegger führten eines der beachtetsten Interviews mit Unterweger – in dieser Folge rollt er gemeinsam mit David Knes den Fall neu auf. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist einer der bekanntesten und aufsehenerregendsten Kriminalfälle der zweiten Republik, dabei deutete am Anfang Jack Unterwegers krimineller Laufbahn wenig darauf hin. Diese endete jäh mit einer Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe im Jahr 1976 – vorerst. Er hatte eine Bekannte stranguliert und beraubt. In der Haft begann Unterweger zu schreiben – und das sehr erfolgreich. Er lancierte zum gefeierten Autor, wurde als der „Häfenliterat“ bekannt. Unterweger war der Held der deutschsprachigen Literaturszene. Kulturschaffende wie Elfriede Jelinek, Ernst Jandl oder Günter Grass setzten sich erfolgreich für seine Freilassung ein. 
1990 kam er ohne weitere Auflagen Frei, er wurde zum Inbegriff gelungener Resozialisierung. Die Redakteure Bernd Melichar und Hans Breitegger führten eines der beachtetsten Interviews mit Unterweger – in dieser Folge rollt er gemeinsam mit David Knes den Fall neu auf. </itunes:subtitle>
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