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    <title>„Backstage“ – der Polit-Podcast von „Heute“</title>
    <description>„Heute“-Chefredakteur Clemens Oistric und Polit-Expertin Angela Sellner im Gespräch mit Persönlichkeiten, die in Österreich etwas zu sagen haben – von Spitzenpolitikern und Wirtschaftskapitänen bis hin zu den Top-Experten des Landes. Jetzt reinhören!</description>
    <copyright>DJ Digitale Medien GmbH</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:21:11 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2026 12:21:21 +0000</lastBuildDate>
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      <title>„Backstage“ – der Polit-Podcast von „Heute“</title>
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      <title>#55 &quot;Heute Backstage&quot; mit Pater Karl Wallner</title>
      <description><![CDATA[<p>"Ich nütze die Medien, um meinen Glauben nach außen zu bezeugen", sagt Pater Karl Wallner im "Heute Backstage"-Podcast. Am Beginn der Karwoche spricht über den höchsten katholischen Feiertag – Ostern.</p>
<p>"Es geht um die Versöhnung mit Gott – und darum, dass es nach dem Tod weitergeht", erläutert der Geistliche. Er spricht mit "Heute" auch über die zusehende Islamisierung und warum sich die Kirche mehr anstrengen muss, um zu wachsen. "Bitte geht zu Ostern wieder in die Kirche", sagt Pater Karl. Nachsatz: "Und wenn ihr Schwellenangst habt: Es wird euch niemand schief anschauen." Er stützt sich auf das "große Glaubenspotential" im Land. Hintergrund: "Ich habe bemerkt, dass Leute, die nur selten kommen, oft eine auch persönlich sehr tiefe subjektive Gläubigkeit haben."</p>
<p>Grundsätzlich könne jede Sünde vergeben werden. Pater Karl: "Christentum ist Profit von der Liebe Gottes!"</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:21:11 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Karl Wallner, Missio)</author>
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<p>"Es geht um die Versöhnung mit Gott – und darum, dass es nach dem Tod weitergeht", erläutert der Geistliche. Er spricht mit "Heute" auch über die zusehende Islamisierung und warum sich die Kirche mehr anstrengen muss, um zu wachsen. "Bitte geht zu Ostern wieder in die Kirche", sagt Pater Karl. Nachsatz: "Und wenn ihr Schwellenangst habt: Es wird euch niemand schief anschauen." Er stützt sich auf das "große Glaubenspotential" im Land. Hintergrund: "Ich habe bemerkt, dass Leute, die nur selten kommen, oft eine auch persönlich sehr tiefe subjektive Gläubigkeit haben."</p>
<p>Grundsätzlich könne jede Sünde vergeben werden. Pater Karl: "Christentum ist Profit von der Liebe Gottes!"</p>
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      <itunes:summary>&quot;Wenn du nicht leidest, wächst du nicht&quot; – das schreibt Pater Karl Wallner der katholischen Kirche ins Stammbuch. Pater Karl ist Nationaldirektor von Missio Österreich – und wohl der bekannteste Geistliche auf Social Media. </itunes:summary>
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      <title>#54 &quot;Heute Backstage&quot; mit Udo Landbauer</title>
      <description><![CDATA[<p>Niederösterreichs Vizel-Lndeschef Udo Landbauer hat im "Heute"-Interview zum großen Rundumschlag ausgeholt. Im Fokus standen steigende Spritpreise, die Sozialhilfe, die ORF-Haushaltsabgabe und die Debatte um Ramadan-Kalender in Kindergärten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:04:23 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Udo Landbauer)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/54-heute-backstage-mit-udo-landbauer-v76Dl0O0</link>
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      <itunes:summary>Niederösterreichs Vize-Landeschef Udo Landbauer platzt im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast wegen Ramadan-Kalendern in Kindergärten der Kragen. Er will zudem einen &quot;Inländer-Vorrang&quot; bei der Sozialhilfe und an traditionellen Feiern in Schulen und Kindergärten festhalten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Niederösterreichs Vize-Landeschef Udo Landbauer platzt im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast wegen Ramadan-Kalendern in Kindergärten der Kragen. Er will zudem einen &quot;Inländer-Vorrang&quot; bei der Sozialhilfe und an traditionellen Feiern in Schulen und Kindergärten festhalten.</itunes:subtitle>
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      <title>#53 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL: Chaos im ORF und Spritpreis-Bremse</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon ab 1. April sollen neue Maßnahmen die hohen Spritpreise an den Tankstellen senken. In unserem aktuellen "Heute Backstage"-Podcast verraten wir, was über die Regierungseinigung bisher bekannt ist, warum es eine Sondersitzung im Hohen Haus braucht und wer von den horrenden Preisen an den Zapfsäulen tatsächlich profitiert.</p>
<p><strong>Außerdem diese Woche Thema:</strong></p>
<ul>
 <li>Die Schlammschlacht im ORF: Jetzt schlägt Ex-General Weißmann zurück</li>
 <li>Über diese Themen müssen wir in der Causa ORF sprechen</li>
 <li>Aus für das Pendler-Pauschale – Länderchefs auf den Barrikaden</li>
 <li>Das aktuelle "Heute"-Politbarometer: Kickl führt weiter, aber der Kanzler ist zurück am Platz.</li>
</ul>
<p>Der Podcast mit "Heute"-Chefredakteur Clemens Oistric und Polit-Expertin Angela Sellner. Jetzt reinhören!</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:59:46 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/53-heute-backstage-spezial-chaos-im-orf-und-spritpreis-bremse-zOuSCREw</link>
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<p><strong>Außerdem diese Woche Thema:</strong></p>
<ul>
 <li>Die Schlammschlacht im ORF: Jetzt schlägt Ex-General Weißmann zurück</li>
 <li>Über diese Themen müssen wir in der Causa ORF sprechen</li>
 <li>Aus für das Pendler-Pauschale – Länderchefs auf den Barrikaden</li>
 <li>Das aktuelle "Heute"-Politbarometer: Kickl führt weiter, aber der Kanzler ist zurück am Platz.</li>
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<p>Der Podcast mit "Heute"-Chefredakteur Clemens Oistric und Polit-Expertin Angela Sellner. Jetzt reinhören!</p>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast mit den Hintergründen zur Einigung bei einer Spritpreis-Bremse. Darum geht es bei der ORF-Schlammschlacht. Und: das aktuelle &quot;Heute&quot;-Politbarometer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast mit den Hintergründen zur Einigung bei einer Spritpreis-Bremse. Darum geht es bei der ORF-Schlammschlacht. Und: das aktuelle &quot;Heute&quot;-Politbarometer.</itunes:subtitle>
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      <title>#52 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL: Regierungszeugnis nach einem Jahr</title>
      <description><![CDATA[<p>Laut aktueller "Heute"-Umfrage sind zum Ein-Jahres-Jubiläum nur knapp ein Drittel der Befragten mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden. Unter den Parteichefs genießt Oppositionschef Herbert Kickl (FP) die größte Zustimmung – dahinter folgen VP-Obmann Christian Stocker und Neos-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger. Doch wie schlug sich die XXL-Regierungsriege in ihren ersten 365 Tagen? Auf Basis des monatlichen Polit-Barometers von "Unique Research" und den konkreten Erfolgen erstellte "Heute" das Ministerzeugnis. In unserem Podcast erläutern wir die Beurteilungen, blicken hinter die Kulissen des Heurigenabends zum Einjährigen und wagen einen Ausblick auf den SPÖ-Parteitag (7.3.), bei dem sich Andreas Babler seiner Wiederwahl stellen muss. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:47:51 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:summary>Das erste Jahr ist geschafft – exakt 365 Tage nach der Angelobung kämpft die Dreier-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos um Rückhalt in der Bevölkerung. Das &quot;Heute&quot;-Regierungszeugnis mit den Musterschülern und Sitzenbleibern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das erste Jahr ist geschafft – exakt 365 Tage nach der Angelobung kämpft die Dreier-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos um Rückhalt in der Bevölkerung. Das &quot;Heute&quot;-Regierungszeugnis mit den Musterschülern und Sitzenbleibern.</itunes:subtitle>
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      <title>#51 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL: Tritt Kern gegen Babler an?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Dieses Mal Thema im Podcast "Heute Backstage" mit den Insights der Woche:</strong></p><ul><li>Kern-Thema: Tritt Ex-Bundeskanzler gegen Andreas Babler an? Diese Woche fällt die Entscheidung.</li><li>Backstage: Es braucht keine Vorstands-Abstimmung über Antritt </li><li>Hat sich Kanzler Christian Stocker mit seiner Volksbefragung zur Wehrpflicht verpokert?</li><li>ÖVP-Klubchef August Wöginger muss sich erneut Prozess stellen: So angeschlagen ist er politisch.</li><li>Und: So performen die Oppositionspolitiker Leonore Gewessler und Herbert Kickl</li></ul><p>"Heute"-Chefredakteur Clemens Oistric analysiert mit Nikolaus Frings, Innenpolitikjournalist der "Kronen Zeitung", die Polit-Aufreger der Woche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:51:37 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Nikolaus Frings)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/51-heute-backstage-spezial-tritt-kern-gegen-babler-an-4cgM9te9</link>
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      <itunes:author>Clemens Oistric, Nikolaus Frings</itunes:author>
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      <title>#50 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit der großen Neuwahl-Umfrage</title>
      <description><![CDATA[Soll 2026 neu gewählt werden? Diese Frage stellte "Unique Research" im Auftrag von "Heute". In unserem "Backstage"-Podcasts gibt's die Auflösung. 
]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 13:26:20 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/50-heute-backstage-spezial-mit-der-groen-neuwahl-umfrage-W2172Bcy</link>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Soll 2026 neu gewählt werden? Diese Frage stellte &quot;Unique Research&quot; im Auftrag von &quot;Heute&quot;. In unserem &quot;Backstage&quot;-Podcasts gibt&apos;s die Auflösung.</itunes:subtitle>
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      <title>#49 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit dem Ausblick auf das Polit-Jahr</title>
      <description><![CDATA[<p>Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:</p><ul><li>Der große Umfragen-Trend zum Start in das Jahr: Ist die Kickl-ÖVP zu schlagen? </li><li>Das "Heute"-Politbarometer: Bundeskanzler Christian Stocker kämpft sich nach seiner Operation auf Platz 2 hinter dem FPÖ-Obmann vor. Finanzminister Markus Marterbauer liefert eine handfeste Überraschung, Andreas Babler stürzt ins Bodenlose.</li><li>Enthüllt: Das sind die großen Themen bei der Regierungsklausur am 13.1. im Schloss Mauerbach</li><li>Gerhard Karner – der Innenminister sorgt für einen Migrations-Turnaround in der Regierung</li><li>Ausblick auf die erste Wahl 2026: 44.000 Menschen wählen in St. Pölten einen neuen Gemeinderat. Behält Matthias Stadler die Absolute Mehrheit? Was gelingt ÖVP-Shootingstar Florian Krumböck – oder verhilft Landesrat Martin Antauer den Freiheitlichen gar zum Sprung auf Platz zwei?</li><li>BMW ("Babler muss weg") Ende März in Wien? Beim Parteitag muss sich der SPÖ-Chef seiner Wiederwahl als Vorsitzender stellen.</li><li>Die Social-Media-Bilanz der Parteien: Kickl startet Patriotenradio "Austria first", die Roten probieren sich mit "SPÖeins" auf YouTube. Die Analyse.</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Jan 2026 13:45:23 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Aitor Lopez de Alda, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/49-heute-backstage-spezial-mit-dem-ausblick-auf-das-polit-jahr-ZqolO_w1</link>
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      <itunes:author>Aitor Lopez de Alda, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit den Insights der Woche. Dieses Mal: die aktuellen Umfragen zum Start ins Jahr 2026 – und ein Ausblick auf die politischen Schwerpunkte der Parteien. Außerdem: Diese zwei Wahlen stehen heuer auf dem Kalender.</itunes:summary>
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      <title>#48 &quot;Heute Backstage&quot; mit Nationalbankchef Martin Kocher</title>
      <description><![CDATA[<p>"Das Bargeld bleibt auf jeden Fall. Es gibt nicht die geringsten Überlegungen, es abzuschaffen", versichert Nationalbankchef Martin Kocher. Zugleich laufen die Vorbereitungen für den digitalen Euro, der 2029 starten soll. "Ziel ist, den digitalen Euro als Ergänzung zum Bargeld zu etablieren, nicht als Ersatz", betont Kocher. <br />Zur lahmenden Wirtschaft sagt Kocher, es brauche jetzt die richtigen Impulse, aber auch die richtigen Reformen: "Die Idee, dass es eine große Reform gibt und dann ist alles wieder im Lot, ist illusorisch."</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:49:37 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Martin Kocher, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/48-heute-backstage-mit-nationalbankchef-martin-kocher-HVMrh2tM</link>
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      <itunes:author>Martin Kocher, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Martin Kocher, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank und Ex-Wirtschaftsminister, spricht im &quot;Heute&quot;-Talk über die heimische Wirtschaftslage, die Inflation und die Zukunft des Geldes.</itunes:summary>
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      <title>#47 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit den Aufregern der Woche</title>
      <description><![CDATA[<p>Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:</p><ul><li>Landeshauptleute-Konferenz in der Steiermark: Worum es ging, wer unerwartet vorbeischaute, welche Fronten es gibt</li><li>Budgetdesaster: Warum das Defizit plötzlich zwei Milliarden Euro höher ist, worüber Bund und Länder streiten</li><li>Rücktritt von Wirtschaftskammer-Boss Harald Mahrer: Die Hintergründe des Skandals, wie es in der Kammer weitergeht</li><li>Machtverschiebung in der ÖVP</li><li>Regierung kommt nicht vom Fleck, es werden wieder keine großen Gesetze beschlossen</li><li>"Heute"-Umfrage: 85 % sagen, sie spüren die Teuerung "sehr" oder "eher"</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:36:13 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/47-heute-backstage-spezial-mit-den-aufregern-der-woche-nSl6Sg2r</link>
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      <itunes:author>Clemens Oistric, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit den Insights der Woche. Dieses Mal: Landeshauptleutekonferenz, Budgetstreit Bund-Länder, Mahrer-Rücktritt, Parlaments-Vorschau, Teuerungs-Umfrage</itunes:summary>
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      <title>#46 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Andreas Hanger</title>
      <description><![CDATA[<p>VP-Mandatar Andreas Hanger sieht nicht nur den Untersuchungsgegenstand des kommenden parlamentarischen U-Ausschusses zum Tode des früheren Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek kritisch – er spricht sich auch dafür aus, über eine Reform des Instruments U-Ausschuss nachzudenken. "Die Untersuchungsausschüsse haben sich zu politischen Tribunalen entwickelt", kritisiert Hanger. "Wir sollten das Instrument dahin zurückführen, wo es hingehört: Kontrolle, mit dem Ziel, Verbesserungen abzuleiten." Auch die Kosten sieht er kritisch, ein U-Ausschuss-Tag koste rund 50.000 Euro – noch ohne den Aufwand der Aktenlieferung: "Wenn aus dem neuen Ausschuss keine vernünftigen Ergebnisse kommen, ist es eine Verschwendung von Steuergeld."</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:12:45 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Andreas Hanger, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Andreas Hanger, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>ÖVP-Mandatar Andreas Hanger – bekannt als scharfzüngiger U-Ausschuss-Fraktionsführer der Volkspartei – im &quot;Heute&quot;-Talk zum kommenden, von der FPÖ beantragten Pilnacek-Ausschuss: Untersuchungsgegenstand, Ablauf, Problematik Live-Übertragung.</itunes:summary>
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      <title>#45 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Klubobmann Maximilian Krauss</title>
      <description><![CDATA[<p>Es werde "schonungslos und vor allem schamlos abkassiert", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss im Gespräch mit "Heute" verärgert über die Gebühren-Erhöhungen und die Anhebung des Wohnbauförderungsbeitrags in der Hauptstadt.</p><p>Besonders erzürnt ihn nach der Debatte in der letzten Gemeinderatssitzung, "dass beispielsweise seitens der Bürgermeisterpartei 31.000 Euro per Beschluss für eine Imkerei in Burkina Faso verschleudert oder 37.000 Euro für kriminelle Jugendliche in Bhutan einfach ins Ausland geschickt werden".</p><p> </p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:16:25 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Maximilian Krauss, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/45-heute-backstage-mit-klubobmann-maximilian-krauss-tV2IgVpq</link>
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      <itunes:title>#45 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Klubobmann Maximilian Krauss</itunes:title>
      <itunes:author>Maximilian Krauss, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss zeigt sich im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast erbost über Kürzungen bei Menschen, &quot;die in der Früh aufstehen und arbeiten gehen&quot;. Er bringt neue Förderungsbeispiele der Stadt Wien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss zeigt sich im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast erbost über Kürzungen bei Menschen, &quot;die in der Früh aufstehen und arbeiten gehen&quot;. Er bringt neue Förderungsbeispiele der Stadt Wien.</itunes:subtitle>
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      <title>#44 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Klubobmann Philip Kucher</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Debatte über das Gender-Verbot von Parlamentspräsident Walter Rosenkranz (FP) erbost SPÖ-Klubobmann Philip Kucher im <i>"Heute Backstage"</i>-Podcast.</p><p>Der rote Klubchef sprach u.a. über:</p><ul><li>Die nach wie vor hohe Inflation: "Österreich ist nicht nur das Land der hohen Berge, sondern leider auch der hohen Preise. Da müssen wir liefern", so Kucher.</li><li>Außerdem: Was er vom Gender-Verbot im Parlament hält.</li><li>Und: Warum die Roten jetzt mit "SPÖeins" auf einen eigenen YouTube-Channel setzen.</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:14:09 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Philip Kucher, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/44-heute-backstage-mit-klubobmann-philip-kucher-hEoBvINl</link>
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      <itunes:title>#44 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Klubobmann Philip Kucher</itunes:title>
      <itunes:author>Philip Kucher, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>SPÖ-Klubobmann Philip Kucher mit Knaller-Ansage im großen &quot;Backstage&quot;-Podcast bei &quot;Heute&quot;: &quot;Wenn es nicht gelingen sollte, die Inflation nächstes Jahr auf unter zwei Prozent zu drücken, dann werden weitere Maßnahmen folgen.&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SPÖ-Klubobmann Philip Kucher mit Knaller-Ansage im großen &quot;Backstage&quot;-Podcast bei &quot;Heute&quot;: &quot;Wenn es nicht gelingen sollte, die Inflation nächstes Jahr auf unter zwei Prozent zu drücken, dann werden weitere Maßnahmen folgen.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>#44 &quot;Heute - Backstage&quot; SPEZIAL mit der Sonntagsfrage</title>
      <description><![CDATA[<p> "Heute Backstage"-SPEZIAL. Der Polit-Podcast von Angela Sellner und Clemens Oistric diese Woche mit folgenden Themen:</p><ul><li>Die große "Heute"-Umfrage vor dem Nationalfeiertag: So steht es um Österreich</li><li>Bundeskanzler-Direktwahl: Wer seine Partei zieht, wer bei den Wählern durchfällt</li><li>Wie sich Medienminister Andreas Babler bei Medien blamiert</li><li>Plus: Mit diesen Taschenspieler-Tricks verzögert der SPÖ-Chef wichtige Reformen</li><li>Ausbau Erneuerbarer Energie soll beschleunigt werden: So soll Strom billiger werden</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 18:33:42 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/44-heute-backstage-spezial-mit-der-sonntagsfrage-N5w03r_4</link>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der neue &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast mit den Insights der Woche zu den brennendsten Themen in Österreichs Innenpolitik.</itunes:summary>
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      <title>#42 &quot;Heute - Backstage&quot; SPEZIAL mit dem Zeugnis für die Parteien</title>
      <description><![CDATA[<p>Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:</p><ul><li>Angela Sellner: So erlebte ich René Benko bei seinem Prozess in Innsbruck</li><li>Was diese Woche im Parlament beschlossen wurde</li><li>Die SPÖ hält einen Themenrat ab – worum es geht</li><li>Das Zeugnis für die Parlamentsparteien: Wessen Arbeit honoriert wird und wer (auch bei den eigenen Wählern) durchfällt</li><li>Sepp Schellhorn verliert schon die zweite Pressesprecherin – nach nur sechs Wochen ... </li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:41:15 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Clemens Oistric, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Heute Backstage SPEZIAL&quot; mit den Insights der Woche. Dieses Mal: Angela Sellner über den Benko-Prozess, das Zeugnis für die Parlamentsparteien ein Jahr nach der Wahl und schon wieder ein Abgang bei Sepp Schellhorn.
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      <itunes:subtitle>&quot;Heute Backstage SPEZIAL&quot; mit den Insights der Woche. Dieses Mal: Angela Sellner über den Benko-Prozess, das Zeugnis für die Parlamentsparteien ein Jahr nach der Wahl und schon wieder ein Abgang bei Sepp Schellhorn.
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      <title>#41 &quot;Heute - Backstage&quot; SPEZIAL mit den Aufregern der Woche</title>
      <description><![CDATA[<p>Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Polit-Woche. Diese Woche Thema in unserer Spezialfolge des "Heute Backstage"-Podcasts:</p><ul><li>Debatte über die Mehrwertsteuersenkung – die SPÖ als Partei mit zwei Meinungen zum Thema</li><li>Interne Kritik an Andreas Babler – und der Rauswurf von Parteirebell Georg Dornauer</li><li>Abschied einer Unbequemen – warum Stephanie Krisper bei den Neos hinwirft</li><li>Vorschau auf die kommende Woche im Palarment – diese Gesetze sollen beschlossen werden</li><li>Presserats-Aufreger: Dass "Heute" über einen Millionen-Geldregen für den "Standard" berichtet hat, ruft nun die Tugendwächter vom Presserat auf den Plan. Was dahinter steckt.</li></ul><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:50:57 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Heute Backstage SPEZIAL&quot; mit den Insights der Woche. Dieses Mal: Mehrwertsteuersenkung, Beamten-Gehaltslösung und den Aufreger um den Presserat.</itunes:summary>
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      <title>#40 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Weintourismus-Chef Herbert Oschep</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit 2022 ist die Rot-Goldene Traube fest im burgenländischen Kalender verankert und hat sich schnell zum Weinevent des Jahres entwickelt. "Die Zahlen sprechen Bände: In den vier Jahren wurden insgesamt 2.400 Weine eingereicht und uns somit anvertraut. Das ist ein gewaltiger Vertrauensbeweis unserer Winzer und ein starkes Signal für die Qualität, die hier entsteht", sagt Burgenlands Weintourismus-Chef Herbert Oschep im "Heute"-Podcast.</p><p>Er spricht über die Krise bei Rotweinen, wie das Burgenland gegensteuern kann und was die Winzer von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (VP) fordern. </p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 16:23:21 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Herbert Oschep, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/40-heute-backstage-mit-weintourismus-chef-herbert-oschep-110_3ie3</link>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Herbert Oschep, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Herbert Oschep, Chef von Weintourismus Burgenland, über den Jahrgang 2025, die internationale Krise bei Roten – und die Arbeit der burgenländischen Winzer: &quot;Wir sind international auf einem Qualitätsstandard, der wirklich top ist.&quot;
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      <title>#39 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Landeshauptmann Mario Kunasek</title>
      <description><![CDATA[<p>Es brauche wieder "Normalität und Hausverstand", fordert FP-Landeshauptmann Mario Kunasek im Fall Waltraud. Im <i>"Heute"</i>-Podcast spricht er auch über nötige Reformen.<br />Als erster freiheitlicher Landeshauptmann seit Jörg Haider ist Mario Kunasek nun knapp ein Jahr im Amt. Aktuell ist er auch Chef-Landeschef, sprich: Er steht der Landeshauptleute-Konferenz vor. </p><p>Im Podcast mit <i>"Heute"</i> spricht Kunasek vorab über die Stimmung in der Steiermark ("so gut wie noch nie"), im Bund ("Machterhalt zu Lasten Österreichs") und die "österreichweit strengste Sozialhilfe", die er in seinem Heimatbundesland ausrollen wird.</p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 16:18:50 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Mario Kunasek)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/39-heute-backstage-mit-landeshauptmann-mario-kunasek-eXUWtUCh</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es brauche wieder "Normalität und Hausverstand", fordert FP-Landeshauptmann Mario Kunasek im Fall Waltraud. Im <i>"Heute"</i>-Podcast spricht er auch über nötige Reformen.<br />Als erster freiheitlicher Landeshauptmann seit Jörg Haider ist Mario Kunasek nun knapp ein Jahr im Amt. Aktuell ist er auch Chef-Landeschef, sprich: Er steht der Landeshauptleute-Konferenz vor. </p><p>Im Podcast mit <i>"Heute"</i> spricht Kunasek vorab über die Stimmung in der Steiermark ("so gut wie noch nie"), im Bund ("Machterhalt zu Lasten Österreichs") und die "österreichweit strengste Sozialhilfe", die er in seinem Heimatbundesland ausrollen wird.</p><p><br /> </p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>#39 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Landeshauptmann Mario Kunasek</itunes:title>
      <itunes:author>Clemens Oistric, Mario Kunasek</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Wir sind einen Irrweg gegangen&quot;, kritisiert Steiermarks Landeshauptmann Mario Kuansek (FP) die Woke-Kultur angesichts des medial hitzig diskutierten &quot;Fall Waltraud&quot;.
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      <itunes:subtitle>&quot;Wir sind einen Irrweg gegangen&quot;, kritisiert Steiermarks Landeshauptmann Mario Kuansek (FP) die Woke-Kultur angesichts des medial hitzig diskutierten &quot;Fall Waltraud&quot;.
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      <title>#38 &quot;Heute - Backstage&quot; mit Staatssekretärin Eibinger-Miedl</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Abschluss eines neuen Stabilitätspakts mit den Ländern bis Jahresende habe jetzt Priorität, sagt Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP). Wie es in Sachen Budgetsanierung in den nächsten Monaten weitergeht: Wer mehr einsparen muss, wo jetzt Reformen im System angegangen werden und ob wir uns auf neue Spar- oder Steuermaßnahmen einstellen müssen. Es gebe nach wie vor Unsicherheitsfaktoren, und es könne immer Unvorhergesehenes passieren. Ziel sei, den Staatshaushalt so aufzustellen, dass Krisen zu bewältigen sind, "ohne dass es uns aus der Bahn wirft". Also: Der Sparkurs bleibt strikt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Oct 2025 08:37:58 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Barbara Eibinger-Miedl)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/38-heute-backstage-mit-staatssekretarin-eibinger-miedl-7Dcr1a6b</link>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Barbara Eibinger-Miedl</itunes:author>
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      <itunes:summary>VP-Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl über die Budgetsanierung: Österreich ist &quot;auf Kurs&quot;, das Ziel von 4,5 Prozent Defizit für 2025 zu erreichen. Der Bund steht besser da, als im Frühjahr angenommen – dafür weisen Länder und Gemeinden negativere Zahlen auf. Eibinger-Miedl erläutert die notwendigen nächsten Schritte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>VP-Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl über die Budgetsanierung: Österreich ist &quot;auf Kurs&quot;, das Ziel von 4,5 Prozent Defizit für 2025 zu erreichen. Der Bund steht besser da, als im Frühjahr angenommen – dafür weisen Länder und Gemeinden negativere Zahlen auf. Eibinger-Miedl erläutert die notwendigen nächsten Schritte.</itunes:subtitle>
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      <title>#37 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Wirtschaftsbund-General Kurt Egger</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Regierungskoalition verhandelt derzeit ein Paket zur Betrugsbekämpfung. Eingedämmt werden soll unter anderem Sozialbetrug. Wirtschaftsbund-General und ÖVP-Nationalrat Kurt Egger sagt: "Schwarze Schafe dürfen nicht geschützt werden, das gilt für Unternehmer, aber auch für Arbeitnehmer und Menschen, die sich Sozialleistungen erschleichen."  Beispielhaft nennt Egger hier den Bezug von Sozialhilfe auf Basis falscher Angaben – "etwa beim Familienstand, mit einem Scheinwohnsitz oder bei Auslandsaufenthalten". Aber auch bei Krankenständen müsse mit schärferen Kontrollen gegen Missbrauch vorgegangen werden, fordert Egger und erklärt, wie das geschehen soll.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:51:52 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Kurt Egger, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Kurt Egger, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Krankenstandsmissbrauch kostet &quot;zumindest hunderte Millionen Euro&quot;, sagt Wirtschaftsbund-Generalsekretär Kurt Egger (ÖVP). Die Wirtschaft fordert schärfere Kontrollen und will auch die Ärzte in die Pflicht nehmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Krankenstandsmissbrauch kostet &quot;zumindest hunderte Millionen Euro&quot;, sagt Wirtschaftsbund-Generalsekretär Kurt Egger (ÖVP). Die Wirtschaft fordert schärfere Kontrollen und will auch die Ärzte in die Pflicht nehmen.</itunes:subtitle>
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      <title>#36 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Klaus Seltenheim</title>
      <description><![CDATA[<p>Nachdem Rewe die Preise für 1.000 Eigenmarken-Produkte befristet um fünf Prozent gesenkt hat, will der rote Parteimanager Klaus Seltenheim auch die anderen Handelsketten in die Pflicht nehmen. Die Händler müssten die Preise nachhaltig senken – ansonsten werde sich die SPÖ weiter stark machen für staatliche Preiseingriffe, wie es sie in anderen Ländern bereits gebe. "Es kann nicht sein, dass sich die Menschen Lebensmittel nicht mehr leisten können. Das darf in Österreich einfach nicht passieren", sagt Seltenheim. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Klaus Seltenheim, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Klaus Seltenheim, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim im &quot;Heute – Backstage&quot;-Podcast zum Kampf gegen die Teuerung: Die großen Lebensmittelketten sollen die Preise nachhaltig senken, fordert er.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim im &quot;Heute – Backstage&quot;-Podcast zum Kampf gegen die Teuerung: Die großen Lebensmittelketten sollen die Preise nachhaltig senken, fordert er.</itunes:subtitle>
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      <title>#35 &quot;Heute – Backstage&quot; SPEZIAL mit dem Aufreger-Interview aus der ÖVP</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine neue Folge von "Heute Backstage"-SPEZIAL mit den Insights der Polit-Woche. Dieses Mal:</p><ul><li>Vier Prozent Teuerung – aber die Regierung berät im Ministerrat über Afrika-Strategie und Perspektiven-Gespräche</li><li>Herbert Kickl rastet aus. Er fordert eine "Österreich-Strategie" der Ampel ein</li><li>Riesen-Aufregung um ein Interview von Harald Mahrer. Der ÖVP-Grande wirft dem Staat vor, die Inflation selbst anzutreiben. Ein SPÖ-Verhandler kontert nun: "Mahrer wollte die Gebühren-Erhöhung selbst, um eine Erbschaftssteuer zu verhindern."</li><li>Noch eine Milliarde Miese mehr – so steht es wirklich um unser Budget</li><li>SPÖ steigt wieder voll in die Preis-Thematik ein und schreibt den Handelskonzernen Briefe</li><li>Der Gossip aus den Regierungsvierteln des Landes: Neuer Job für "Mr. Message Control" Gerald Fleischmann ++ Ex-Doskozil-Sprecherin Jasmin Puchwein wechselt zu Max Lercher ++ Sozialministerin Korinna Schumann muss sich neue Pressesprecherin suchen</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 16:32:46 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/35-heute-backstage-spezial-mit-dem-aufreger-interview-aus-der-ovp-_R696G35</link>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zoff nach einer Interviewserie von ÖVP-Grande Harald Mahrer. Er wirft dem Staat vor, die Inflation selbst anzutreiben. Ein SPÖ-Verhandler kontert nun: &quot;Mahrer wollte die Gebühren-Erhöhung selbst, um eine Erbschaftssteuer zu verhindern.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>#34 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Landtagsabgeordnetem Florian Krumböck</title>
      <description><![CDATA[<p>"Ich will Schluss machen mit der alten Politik, die von der Absoluten Mehrheit geprägt ist", sagt Florian Krumböck im "Heute Backstage"-Podcast. Der 34-jährige Landtagsabgeordnete ist neuer Chef der Schwarzen in der roten Hochburg St. Pölten (die SPÖ holte in der Landeshauptstadt 2021 satte 56 Prozent). </p><p>Er will die Absolute Mehrheit der Roten bei der Gemeinderatswahl Anfang 2026 brechen und dann Regierungsverantwortung übernehmen, kündigt Florian Krumböck an: "Wenn eine Partei 56 Prozent hat, aber immer glaubt, zu 100 Prozent recht zu haben, nur bei den Problemen 0 Prozent Verantwortung übernimmt, dann tut das der Stadt nicht gut und das muss sich ändern."</p><p><br /> </p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 10:56:30 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Florian Krumböck, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:author>Florian Krumböck, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <title>#33 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer</title>
      <description><![CDATA[<p>Eines der größten Probleme für die Bevölkerung wie für die Unternehmen ist die Inflation. Aber daran, dass alle immer teurer wird, trägt der Staat eine Mitschuld, sagt Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer. Er nimmt Stellung zur aktuellen Wirtschaftssituation ("sehr ernst") und führt aus, wo er politische Versäumnisse ortet. Die Quintessenz: "Wir haben zu viel Staat." Anders ausgedrückt: "Wir haben keinen fitten, sondern einen fetten Staat." Österreich könne in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren, was unter anderem an den überbordenden staatlichen Auflagen und den extrem gestiegenen Kosten dafür liege. Mahrer erläutert außerdem, warum und wie wir alle mehr arbeiten sollen. Und was er sich für die Herbstlohnrunde wünscht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Oct 2025 17:27:00 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Harald Mahrer, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/33-heute-backstage-mit-wirtschaftskammer-chef-harald-mahrer-G0Sk81L8</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eines der größten Probleme für die Bevölkerung wie für die Unternehmen ist die Inflation. Aber daran, dass alle immer teurer wird, trägt der Staat eine Mitschuld, sagt Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer. Er nimmt Stellung zur aktuellen Wirtschaftssituation ("sehr ernst") und führt aus, wo er politische Versäumnisse ortet. Die Quintessenz: "Wir haben zu viel Staat." Anders ausgedrückt: "Wir haben keinen fitten, sondern einen fetten Staat." Österreich könne in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren, was unter anderem an den überbordenden staatlichen Auflagen und den extrem gestiegenen Kosten dafür liege. Mahrer erläutert außerdem, warum und wie wir alle mehr arbeiten sollen. Und was er sich für die Herbstlohnrunde wünscht.</p>
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      <itunes:author>Harald Mahrer, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer sieht bei unserem &quot;fetten Staat&quot; eine Mitschuld an der hohen Inflation. Im &quot;Heute – Backstage&quot; -Podcast erläutert er, warum – und wo er Handlungsbedarf sieht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer sieht bei unserem &quot;fetten Staat&quot; eine Mitschuld an der hohen Inflation. Im &quot;Heute – Backstage&quot; -Podcast erläutert er, warum – und wo er Handlungsbedarf sieht.</itunes:subtitle>
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      <title>#32 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Max Lercher</title>
      <description><![CDATA[<p>Österreichs öffentliches Gesundheitssystem ist aus den Fugen, sagt Steiermarks SPÖ-Chef Max Lercher. Dass die Menschen hohe Krankenkassenbeiträge zahlen, die entsprechende Leistung aber oft nur mit Zusatzversicherung bekommen, sei ein unhaltbarer Zustand. Lerchers Ziel: Das öffentliche System wieder so in Funktion z bringen, dass es private Krankenversicherungen schlicht nicht mehr braucht.<br />Weiters nimmt Lercher Stellung zum Pensionskompromiss der Regierung ("hätte mir volle Inflationsabgeltung für alle Pensionisten gewünscht"), zum Kampf gegen die Teuerung und zur Migrationspolitik, wo sich die SPÖ zu lange "weggeduckt" habe.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:05:50 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Max Lercher, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/32-heute-backstage-mit-max-lercher-8Kfdw45X</link>
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      <itunes:author>Max Lercher, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der steirische SPÖ-Chef Max Lercher fordert Reformen im Gesundheitssystem: &quot;Wir haben definitiv bereits eine Zweiklassenmedizin, in der Kassenpatienten viel zu lange auf Arzttermine warten oder teilweise nicht das bekommen, was ihnen zusteht.&quot; Welche Rezepte der SP-Politiker gegen die Missstände im Kopf hat, erläutert er im &quot;Heute – Backstage&quot; Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der steirische SPÖ-Chef Max Lercher fordert Reformen im Gesundheitssystem: &quot;Wir haben definitiv bereits eine Zweiklassenmedizin, in der Kassenpatienten viel zu lange auf Arzttermine warten oder teilweise nicht das bekommen, was ihnen zusteht.&quot; Welche Rezepte der SP-Politiker gegen die Missstände im Kopf hat, erläutert er im &quot;Heute – Backstage&quot; Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>#31 &quot;Heute – Backstage SPEZIAL&quot; mit den Aufregern der Politwoche</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Insights der Woche in "Heute Backstage SPEZIAL": Was Kanzler Stocker mit US-Präsident Trump in New York erlebte, wie Außenministerin Meinl-Reisinger ihre große Rede vor der UNO anlegte. Welche Verkehrsbombe SP-Minister Hanke in Wien platzen ließ. Was der Metaller-Abschluss deutlich unter der Inflation für unser aller Löhne bedeutet. Und wo es sich zwischen den Koalitionsparteien mehr und mehr spießt. Schließlich: Während die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung ziemlich im Keller ist, rüstet FPÖ-Chef Kickl für die nächste Offensive.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:55:57 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Christian Tomsits, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/31-heute-backstage-spezial-mit-den-aufregern-der-politwoche-fik3n30Y</link>
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      <itunes:author>Christian Tomsits, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die &quot;Heute&quot;-Politikexperten Angela Sellner und Christian Tomsits geben Einblick, was hinter den Kulissen von Regierung und Parlament läuft und skizzieren die aktuellen Top-Themen, die diese Woche zwischen den Schauplätzen New York und Wien oszillierten. Für Kanzler Stocker war es das erste Mal in New York, Vize Babler trat in ein parlamentarisches Fettnäpfchen – zumindest aus Sicht der Grünen.
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      <itunes:subtitle>Die &quot;Heute&quot;-Politikexperten Angela Sellner und Christian Tomsits geben Einblick, was hinter den Kulissen von Regierung und Parlament läuft und skizzieren die aktuellen Top-Themen, die diese Woche zwischen den Schauplätzen New York und Wien oszillierten. Für Kanzler Stocker war es das erste Mal in New York, Vize Babler trat in ein parlamentarisches Fettnäpfchen – zumindest aus Sicht der Grünen.
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      <title>#30 &quot;Heute – Backstage&quot; mit Handelsverbands-Chef Rainer Will</title>
      <description><![CDATA[<p>"Es ist schade, dass die Politik einen Keil treibt zwischen die Bevölkerung und den Handel", sagt Handelsverbands-Chef Rainer Will – würden doch die Supermärkte als "Schuldige" an Preisanstiegen hingestellt, wenn die Politik etwa eine "Aktion scharf" gegen "Rabattschwindel" oder Mogelpackungen ankündige. Im "Heute - Backstage"-Podcast spricht der Handelsprofi Klartext: Er erläutert, wie die Preise in Österreich entstehen, welche Rolle der Handel hat und unter welchen Rahmenbedingungen Lebensmittel tatsächlich billiger werden könnten in Österreich. Will betont, die Politik müsse auf EU-Ebene dafür sorgen, dass der sogenannte Österreich-Aufschlag wegkomme. Und er hält fest, dass bei den viel kritisierten Mogelpackungen die Hersteller in die Kennzeichnungspflicht genommen werden müssen, nicht der Handel. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:36:54 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Rainer Will, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/30-heute-backstage-mit-handelsverbands-chef-rainer-will-ULAxPKbW</link>
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      <itunes:author>Rainer Will, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Regierung hat den Kampf gegen die Lebensmittel-Teuerung ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Handelsverbands-Chef Rainer Will ist seither Dauergast in Kanzleramt und Ministerien. Im &quot;Heute Backstage&quot;-Talk erklärt er, warum Lebensmittel in Österreich teurer sind als in Deutschland und wo er die Politik gefordert sieht, damit die Preise sinken. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Regierung hat den Kampf gegen die Lebensmittel-Teuerung ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Handelsverbands-Chef Rainer Will ist seither Dauergast in Kanzleramt und Ministerien. Im &quot;Heute Backstage&quot;-Talk erklärt er, warum Lebensmittel in Österreich teurer sind als in Deutschland und wo er die Politik gefordert sieht, damit die Preise sinken. </itunes:subtitle>
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      <title>#29 &quot;Heute Backstage&quot; mit Stadtrat Dominik Nepp</title>
      <description><![CDATA[<p>Die FPÖ hat sich bei der Wien-Wahl im April zwar verdreifacht und ist nun zweitstärkste Kraft in der Stadt – in eine Koalition haben es die Blauen von Parteichef Dominik Nepp (43) dennoch wieder nicht geschafft. Sind die Blauen zu radikal? U.a. diese Frage beantwortet Nepp im "Backstage"-Podcast mit "Heute".</p><p>Bekommt er als nicht-amtsführender Stadtrat Steuergeld fürs Nichtstun? "Nein", sagt Nepp. "Mein Ressort ist das größte – nämlich diese gesamte rote Misswirtschaft zu kontrollieren. Fälle wie 4.600 Euro Mindestsicherung haben wir aufgedeckt. Man sieht, dass Kontrolle in Wien sehr wichtig ist. Diese Aufgabe nehmen wir ernst."</p><p>Auf 10 Jahre "Wir schaffen das" blickt er zornig zurück: "Wir Freiheitliche waren nie am Westbahnhof, im Gegenteil: Wir haben das bekrittelt, wurden dafür kritisiert und haben leider recht behalten. Versprochen wurden Wissenschafter der Raketen, es kamen aber Wissenschafter der Macheten. Ganz Wien ist leider zum Brennpunkt geworden."</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 17:59:11 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Dominik Nepp, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/29-heute-backstage-mit-stadtrat-dominik-nepp-__msY7hR</link>
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      <itunes:author>Dominik Nepp, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wiens FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp lässt im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast kein gutes Haar an der Wiener Rathauskoalition und der Bundesregierung. Der Sparkurs bei Pensionisten tue ihm &quot;im Herzen weh&quot;. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wiens FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp lässt im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast kein gutes Haar an der Wiener Rathauskoalition und der Bundesregierung. Der Sparkurs bei Pensionisten tue ihm &quot;im Herzen weh&quot;. </itunes:subtitle>
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      <title>#28 &quot;Heute Backstage&quot; mit GPA-Chefin Barbara Teiber</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Herbstlohnrunde startet am 22. September – und könnte heißer nicht sein. GPA-Vorsitzende Barbara Teiber macht klar, dass sie keine Zurufe über Nulllohnrunden hören will – die Beschäftigten hätten mit der Teuerung zu kämpfen und es gehe auch nicht allen Branchen schlecht. Zudem nimmt sie Stellung zur Situation am Arbeitsmarkt (Jobsuchende über 50 hätten es schwer), zur Teilzeit-Debatte, dem angekündigten Jobabbau bei der OMV sowie den von der Regierung beschlossenen Einschnitten bei den Pensionserhöhungen. Und sie sagt, dass ein größerer Beitrag der "breiten Schultern" die Stimmung gegenüber der Sparpolitik der Regierung verbessern würde.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:03:56 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Barbara Teiber, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/28-heute-backstage-mit-gpa-chefin-barbara-teiber-M7NWfg1c</link>
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      <itunes:summary>Barbara Teiber, Chefin der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) und SPÖ-Nationalratsabgeordnete, im Talk über &quot;vernünftige&quot; Lohnerhöhungen, die Realität am Arbeitsmarkt und Pensionseinschnitte, die es nicht nochmal geben sollte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Barbara Teiber, Chefin der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) und SPÖ-Nationalratsabgeordnete, im Talk über &quot;vernünftige&quot; Lohnerhöhungen, die Realität am Arbeitsmarkt und Pensionseinschnitte, die es nicht nochmal geben sollte.</itunes:subtitle>
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      <title>#27 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit dem brisanten neuen Polit-Barometer</title>
      <description><![CDATA[<p>"Heute Backstage SPEZIAL" – Folge zwei mit den Insights der Woche. Dieses Mal Thema:</p><ul><li>Herbert Kickl katapultiert sich in neuem Polit-Barometer auf Platz 1. SP-Finanzminister Markus Marterbauer überrascht. Vizekanzler Andreas Babler ist nun unbeliebtester Politiker des Landes.</li><li>Was ist von der brisanten neuen "Krone"-Umfrage zu halten, der zufolge die Regierung schon die Mehrheit in der Bevölkerung verloren hat?</li><li>Sozialhilfe neu und Wohnpaket im Ministerrat</li><li>Wird der Umgangston in der Dreier-Koalition rauer?</li><li>Die Millionen-Ausgaben der Regierung: Muss Außenministerin Beate Meinl-Reisinger in der Business-Class sitzen?</li><li>Abschied von SP-Granden Peter Kaiser und Klubtagung bei den Roten</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:50:14 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/27-heute-backstage-spezial-mit-dem-brisanten-neuen-polit-barometer-Xe_QOdke</link>
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      <itunes:author>Clemens Oistric, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die zweite Folge von &quot;Heute Backstage SPEZIAL&quot; – mit den Insights der Woche. Neues Polit-Barometer, ruppigerer Stil in der Koalition und die hohen Reiseausgaben der Regierung unter der Lupe. Mit Clemens Oistric und Angela Sellner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die zweite Folge von &quot;Heute Backstage SPEZIAL&quot; – mit den Insights der Woche. Neues Polit-Barometer, ruppigerer Stil in der Koalition und die hohen Reiseausgaben der Regierung unter der Lupe. Mit Clemens Oistric und Angela Sellner.</itunes:subtitle>
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      <title>#26 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Landeshauptmann Peter Kaiser</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Samstag, 20. September 2025, gibt Kärntens Langzeit-Landeshauptmann Peter Kaiser den Vorsitz der SPÖ-Kärnten an Landesrat Daniel Fellner ab. Im "Heute"-Podcast spricht der 66-jährige Familienvater über den Abschied auf Raten, einen emotionalen Moment als frischgebackener Landeschef und den Zustand der Bundes-SPÖ. </p><p>Er habe den Eindruck, dass bei seiner Partei "nur die Achillesferse im Bild ist. Konkret: Es wird nur auf das geschaut, was nicht passt – und nicht, wie wichtig es ist, dass die SPÖ in der Regierung ist". Dabei verweist Kaiser etwa auf die getroffene Regelung bei den Pensionen.</p><p>Auch in seinem Bundesland muss gespart werden. So werde es bis 2030 in den Kärntner Landesspitälern etwa zu einer Bettenreduzierung im "niedrigen dreistelligen Bereich" kommen. Die Standorte der Spitäler seien im Gegenzug abgesichert, betont der SP-Grande.<br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:40:55 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Peter Kaiser, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/26-heute-backstage-mit-landeshauptmann-peter-kaiser-TNgSlyRq</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 20. September 2025, gibt Kärntens Langzeit-Landeshauptmann Peter Kaiser den Vorsitz der SPÖ-Kärnten an Landesrat Daniel Fellner ab. Im "Heute"-Podcast spricht der 66-jährige Familienvater über den Abschied auf Raten, einen emotionalen Moment als frischgebackener Landeschef und den Zustand der Bundes-SPÖ. </p><p>Er habe den Eindruck, dass bei seiner Partei "nur die Achillesferse im Bild ist. Konkret: Es wird nur auf das geschaut, was nicht passt – und nicht, wie wichtig es ist, dass die SPÖ in der Regierung ist". Dabei verweist Kaiser etwa auf die getroffene Regelung bei den Pensionen.</p><p>Auch in seinem Bundesland muss gespart werden. So werde es bis 2030 in den Kärntner Landesspitälern etwa zu einer Bettenreduzierung im "niedrigen dreistelligen Bereich" kommen. Die Standorte der Spitäler seien im Gegenzug abgesichert, betont der SP-Grande.<br /> </p>
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      <itunes:author>Peter Kaiser, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kärntens SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser (66) spricht vor seinem Abschiedsparteitag im &quot;Heute&quot;-Podcast Klartext.
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      <itunes:subtitle>Kärntens SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser (66) spricht vor seinem Abschiedsparteitag im &quot;Heute&quot;-Podcast Klartext.
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      <title>#25 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie ist eine der mächtigsten Sozialdemokratinnen des Landes, der Gewerkschaft richtet sie vor den anstehenden Lohnverhandlungen dennoch keine Zielsetzung aus: "Sie hat noch jede Verhandlung bravourös gemeistert", sagt Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl.</p><p>Einen Vorstoß gibt's dafür beim Thema Lohntransparenz – die AK-Chefin fordert Offenlegung der Gehälter in den Betrieben und kontert die Kritik der Freiheitlichen an der Pflichtmitgliedschaft in der Kammer. "Wir haben voriges Jahr 824 Millionen an barem Geld für unsere Mitglieder zurückgeholt", liefert die mächtige Sozialdemokratin eine Leistungsschau ab.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:48:47 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Renate Anderl, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:author>Renate Anderl, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Löhne transparent machen&quot; – Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl (63) fordert im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast ein Recht auf Vollzeit und gleichen Lohn für gleiche Arbeit.</itunes:summary>
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      <title>#24 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Landesrat Hannes Amesbauer</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach der Pressekonferenz der Bundesregierung schäumt der steirische Sozial-Landesrat Hannes Amesbauer (FP) im "Heute Backstage"-Podcast. Viele inhaltliche Fragen und Details "bleiben im Dunkeln", das Modell von Ministerin Schumann, Plakolm und Co. müsse zudem noch durch den verfassungsrechtlichen Dienst, ein Entwurf soll es frühestens im kommenden Jahr vorliegen.</p><p>"Normalerweise sollte man sich das vorher ansehen, bevor man etwas groß verkündet, ob das verfassungskonform ist", wettert Amesbauer. Eine Einladung zum Gespräch in der kommenden Woche bei Sozialministerin Schumann wolle er dennoch wahrnehmen – vielleicht könne der Bund ja aus der Steiermark etwas Konstruktives mitnehmen.<br />"Was jetzt auf Bundesebene präsentiert wurde, ist aus meiner Sicht eine Nebelgranate", kritisiert der FP-Landesrat jedoch und ist sauer, dass die Länder vorab nicht eingebunden gewesen seien.</p><p><br /> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 08:28:29 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Hannes Amesbauer, Christian Tomsits)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/24-heute-backstage-mit-landesrat-hannes-amesbauer-VsCB5oBM</link>
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      <itunes:author>Hannes Amesbauer, Christian Tomsits</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Husch-Pfusch&quot; – FP-Landesrat Hannes Amesbauer tobt über die von der Bundesregierung angekündigte &quot;Sozialhilfe neu&quot;
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      <title>#23 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobfrau Leonore Gewessler</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie kommt mit der Bim zum "Heute"-Podcast, trägt eine mintfarbene Bluse, darüber einen taubengrauen Blazer. Die Arbeit der Dreier-Koalition ist ihr jedoch gar nicht grün: Leonore Gewessler (48) prangert im Gespräch die bloße Ankündigungspolitik der Regierung an ("Macht das Leben der Menschen in diesem Land nicht besser") und kritisiert den "Kulturkampf beim Klima".</p><p>"Wir haben weiterhin eine sehr hohe Teuerung, ein unsoziales Sparpaket und einen Anti-Klima-Feldzug. Nichts davon macht das Leben der Menschen in diesem Land besser. Wir werden daher nicht lockerlassen", kündigt sie an. Die SPÖ hätte die Bevölkerung beim Thema günstige Öffis im Stich gelassen: "Wir Grüne werden weiter für günstige Öffis kämpfen."</p><p>Zu ihrem Kollegen in den Oppositionsreihen, Herbert Kickl, hat sie eine klare Meinung: "Uns trennen Welten. Die FPÖ steht für eine Oppositionspolitik, die immer alles kurz und klein schlagen will. Herbert Kickl nennt Viktor Orbán als Vorbild und ich habe den Eindruck, er hätte gerne, dass Moskau die österreichische Bundeshauptstadt ist und nicht Wien."</p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:29:40 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Leonore Gewessler, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/23-heute-backstage-mit-klubobfrau-leonore-gewessler-v3WYwSgv</link>
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      <itunes:summary>Leonore Gewessler: &quot;Was FPÖ sagt, geht auf keine Kuhhaut mehr!&quot; – Die Regierung würde &quot;ein unsoziales Sparpaket&quot; ausrollen, kritisiert die neue Grünen-Chefin im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast. Und Herbert Kickl? &quot;Uns trennen Welten. Er hätte gerne Moskau als Hauptstadt.&quot;

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      <title>#22 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Staatssekretär Jörg Leichtfried</title>
      <description><![CDATA[<p>SP-Staatssekretär Jörg Leichtfried erläutert die Eckpunkte des verschärften Waffengesetzes, das die Regierung jetzt auf den Weg gebracht hat. Und er skizziert wachsende Bedrohungen aus dem Internet – zunehmend würden Jugendliche über Social Media radikalisiert: "Unsere Kinderzimmer sind nicht mehr sicher", warnt er. Die Regierung will deshalb eine gesetzliche Altersgrenze für TikTok & Co einführen, 15 Jahre kristallisieren sich als Limit heraus. Auf EU-Ebene laufen ebenfalls Bestrebungen eines Mindestalters für Social Media. Am besten wäre möglichst rasch eine EU-weite Regelung, sagt Leichtfried – aber Österreich müsse sich vorbereiten, das national einzuführen, falls Brüssel zu lange brauche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:28:50 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Jörg Leichtfried, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/22-heute-backstage-mit-staatssekretar-jorg-leichtfried-Tsf1oMEf</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>SP-Staatssekretär Jörg Leichtfried erläutert die Eckpunkte des verschärften Waffengesetzes, das die Regierung jetzt auf den Weg gebracht hat. Und er skizziert wachsende Bedrohungen aus dem Internet – zunehmend würden Jugendliche über Social Media radikalisiert: "Unsere Kinderzimmer sind nicht mehr sicher", warnt er. Die Regierung will deshalb eine gesetzliche Altersgrenze für TikTok & Co einführen, 15 Jahre kristallisieren sich als Limit heraus. Auf EU-Ebene laufen ebenfalls Bestrebungen eines Mindestalters für Social Media. Am besten wäre möglichst rasch eine EU-weite Regelung, sagt Leichtfried – aber Österreich müsse sich vorbereiten, das national einzuführen, falls Brüssel zu lange brauche.</p>
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      <itunes:author>Jörg Leichtfried, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jörg Leichtfried, SPÖ-Staatssekretär im Innenministerium, erklärt, warum und wie die Regierung eine Altersgrenze bei Social Media einführen will. Und was in Österreich künftig für Waffenbesitz gilt.</itunes:summary>
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      <title>#21 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Stadträtin Veronica Kaup-Hasler</title>
      <description><![CDATA[<p>Teuerung und Inflation machen auch vor der Stadt Wien nicht Halt. Noch heuer sollen 500 Millionen Euro eingespart werden, in allen Bereichen wird finanziell gekürzt – so auch im Kulturbereich, erklärt Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler im Podcast.<br />"Ich möchte vorausschicken, dass diese Einsparungsnotwendigkeiten auch Folge einer mangelnden Inflationsbekämpfung sind, die die letzte Regierung verabsäumt hat. Wir müssen das jetzt alle ausbaden", so Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Es soll aber nicht einfach gekürzt, sondern intelligent umstrukturiert werden. "Wir müssen Synergien und passgenaue Lösungen finden", so Kaup-Hasler. Sie will auf Dialog mit den Kulturschaffenden setzen.</p><p>Außerdem: Wo Kürzungen geplant sind, wie der Stand der Dinge mit einer neuen Abgabe – dem "Kultureuro" – sind und wie es mit dem Gratis-Eintritt ins Wien Museum aussieht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:02:23 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Veronica Kaup-Hasler, Thomas Peterthalner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/21-heute-backstage-mit-stadtratin-veronica-kaup-hasler-GDp7Vb5M</link>
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      <itunes:author>Veronica Kaup-Hasler, Thomas Peterthalner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler spricht im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast über den Sparkurs im Kulturbereich und verrät, wie es mit  &quot;Kultureuro&quot; und Gratis-Eintritt im Wien Museum weitergeht.</itunes:summary>
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      <title>#20 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Landesrat Martin Antauer</title>
      <description><![CDATA[<p>Sachleistungskarte, Meldepflicht für Asylwerber, Coronafonds – bloß blaue Symbolpolitik? Niederösterreichs Neo-Landesrat Martin Antauer spricht mit "Heute Backstage" über das freiheitliche Prestigeprojekt, die Sachleistungskarte für Asylwerber. Außerdem kontert er die Kritik, die neu eingeführte Meldepflicht sei eine Alibi-Maßnahme: "Nein, dagegen verwehre ich mich. Die bisherigen Kontrollen durch den Bund waren nur stichprobenartig. Hier geht es um Steuergeld, das in Form einer Grundversorgung ausbezahlt wird."</p><p>Antauer spricht Fälle von Zugewanderten an, die durch die Kontrollen geschlüpft wären ("Mein Mann ist einkaufen"), in der Zeit aber Urlaub in ihren Heimatländern gemacht hätten. Das will der Freiheitliche verhindern: "Wir können die Grundversorgung nicht an Menschen auszahlen, die gar nicht in Österreich leben oder auf Urlaub in ihre Heimat gefahren sind. Das ist grotesk – Menschen fahren dorthin auf Urlaub, von wo sie geflüchtet sind. Wer sich nicht meldet, fliegt aus der Grundversorgung."</p><p>Außerdem: Was Antauer über die Rechnungshofkritik am Corona-Wiedergutmachungsfonds sagt und wie er die Spitäler in seinem Heimatbundesland zukunftsfit aufstellen möchte.<br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 07:53:14 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Martin Antauer, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/20-heute-backstage-mit-landesrat-martin-antauer-tTDTloy2</link>
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      <itunes:author>Martin Antauer, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Das war eine Völkerwanderung. Von Fachkräften sind wir weit entfernt, ein Großteil der Zugewanderten sind Analphabeten&quot;, sagt Niederösterreichs neuer Asyllandesrat Martin Antauer (FP) im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast zu 10 Jahre &quot;Wir schaffen das&quot;.
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      <title>#19 &quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit den Insights der Woche zum Fight im Ministerrat</title>
      <description><![CDATA[<p>Dicke Luft diese Woche in der Regierung: SP-Sozialministerin Korinna Schumann schaffte den Startschuss für die Sozialhilfe neu doch nicht. In der Ampel-Koalition hängt der Haussegen gehörig schief. "Heute Backstage" – die Insights der Woche beleuchten die Hintergründe des Zoffs in der Koordinierungssitzung, der letztlich auch zur Absage der Doorsteps vor dem Ministerrat führten. </p><p><strong>Die innenpolitischen Themen der Woche:</strong></p><ul><li>So lief der Fight um die „Sozialhilfe neu“ im Ministerrat</li><li>Der skurrile SPÖ-Vorstoß um ein Integrationsprogramm (!) für Österreicher</li><li>Teuerung für Österreicher nun wichtiger als die Teuerung – kann die SPÖ das für sich nützen?</li><li> Das Feilschen um die Pensionen: Soll man wieder bei den Senioren sparen, wie es sich Neos wünschen?</li><li>Herbert Kickl und Leonore Gewessler: Die Performance der Oppositionschefs – setzen sie auf Brückenbauen oder Fundamental-Opposition?</li></ul><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:37:55 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Clemens Oistric, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/19-heute-backstage-spezial-mit-den-insights-der-woche-zum-fight-im-ministerrat-F0kFu9X6</link>
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      <itunes:author>Clemens Oistric, Angela Sellner</itunes:author>
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So lief der Fight um „Sozialhilfe neu“ im Ministerrat ++ Teuerung wichtigstes Thema – und Feilschen um Pensionen ++ Kickl und Gewessler: So performen die Oppositionschefs
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      <itunes:subtitle>&quot;Heute Backstage&quot; SPEZIAL mit den Insights der Woche:
So lief der Fight um „Sozialhilfe neu“ im Ministerrat ++ Teuerung wichtigstes Thema – und Feilschen um Pensionen ++ Kickl und Gewessler: So performen die Oppositionschefs
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      <title>#18 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Umweltstadtrat Jürgen Czernohorszky</title>
      <description><![CDATA[<p>Wiens Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie, Personal und Bäder sieht sich selbst "Ressortleiter für Lebensqualität". Im <i>"Heute Backstage"</i>-Podcast ging es etwa um die 500 Millionen Euro, die Wien einsparen muss. Czernohorszky will nun Bauvorhaben "strecken". Alle Investitionen für das erklärte Klimaziel der Stadt "Raus aus Gas" bleiben – da es sich am Ende für "jeden einzelnen lohnt." Wien solle sogar "Stadt der Kreislaufwirtschaft" werden.</p><p>Czernohorszky bezeichnet sich selbst als "leidenschaftlichen Mülltrenner", verriet: Er schleppt Dosen und Flaschen aus dem dritten Stock ohne Lift zum Supermarkt und steckt das Leergut persönlich in die Pfandmaschine. Den auf EU-Ebene angedachten Pfand auf Akkus "halte ich für sinnvoll".</p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 16:08:07 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Jürgen Czernohorszky, Christian Tomsits)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/18-heute-backstage-mit-umweltstadtrat-jurgen-czernohorszky-KPlkd6qy</link>
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      <itunes:title>#18 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Umweltstadtrat Jürgen Czernohorszky</itunes:title>
      <itunes:author>Jürgen Czernohorszky, Christian Tomsits</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wiens Klimastadtrat Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SP) spricht sich im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast für mehr Pfandsysteme als sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz aus. Er will etwa auch Pfand auf Batterien.
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      <itunes:subtitle>Wiens Klimastadtrat Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SP) spricht sich im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast für mehr Pfandsysteme als sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz aus. Er will etwa auch Pfand auf Batterien.
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      <title>#17 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann Harald Zierfuß</title>
      <description><![CDATA[<p>Lehrermangel, Schülerinnen und Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen und die Mindestsicherung als "soziale Hängematte": Im <i>"Heute"</i>-Interview spricht Harald Zierfuß, Klubobmann und Bildungssprecher der Wiener Volkspartei, die großen Probleme in der Stadt an. "Es gibt extrem viele Missstände", sagt er.<br />Hunderte Lehrer fehlen in Wien – selbst kurz vor Schulstart gibt es noch nicht an allen Standorten ausreichend Personal. Im vergangenen Jahr habe man festgestellt, dass in manchen Wochen bis zu 150 Lehrer kündigen. Das liege vor allem an den Arbeitsbedingungen, so Zierfuß.<br />"Auf der einen Seite müssen wir dafür sorgen, dass Lehrerinnen und Lehrer die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Da geht es auch um die Bildungsdirektion. Diese Behörde ist in Wien so chaotisch aufgestellt, dass nicht einmal jemand abhebt, wenn Lehrerinnen und Lehrer anrufen, dass Dienstverträge nicht abgeschlossen werden und, dass monatelang falsche Gehälter ausgezahlt werden." Außerdem brauche es bessere Arbeitsbedingungen in den Schulen: "Ein großes Thema sind die enorm großen Klassengruppen und auch der Umstand, dass mittlerweile die Hälfte der Schulanfänger nicht einmal mehr Deutsch kann."</p><p><br /> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 16:02:51 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Harald Zierfuß, Hannah Maier)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/17-heute-backstage-mit-klubobmann-harald-zierfu-FIWRGr_o</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lehrermangel, Schülerinnen und Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen und die Mindestsicherung als "soziale Hängematte": Im <i>"Heute"</i>-Interview spricht Harald Zierfuß, Klubobmann und Bildungssprecher der Wiener Volkspartei, die großen Probleme in der Stadt an. "Es gibt extrem viele Missstände", sagt er.<br />Hunderte Lehrer fehlen in Wien – selbst kurz vor Schulstart gibt es noch nicht an allen Standorten ausreichend Personal. Im vergangenen Jahr habe man festgestellt, dass in manchen Wochen bis zu 150 Lehrer kündigen. Das liege vor allem an den Arbeitsbedingungen, so Zierfuß.<br />"Auf der einen Seite müssen wir dafür sorgen, dass Lehrerinnen und Lehrer die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Da geht es auch um die Bildungsdirektion. Diese Behörde ist in Wien so chaotisch aufgestellt, dass nicht einmal jemand abhebt, wenn Lehrerinnen und Lehrer anrufen, dass Dienstverträge nicht abgeschlossen werden und, dass monatelang falsche Gehälter ausgezahlt werden." Außerdem brauche es bessere Arbeitsbedingungen in den Schulen: "Ein großes Thema sind die enorm großen Klassengruppen und auch der Umstand, dass mittlerweile die Hälfte der Schulanfänger nicht einmal mehr Deutsch kann."</p><p><br /> </p><p> </p>
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      <itunes:title>#17 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann Harald Zierfuß</itunes:title>
      <itunes:author>Harald Zierfuß, Hannah Maier</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Die Bildungsdirektion hebt nicht einmal ab, wenn Lehrer anrufen&quot;: Chaotische Zustände, überfüllte Klassen, überbordende Sozialkosten. Im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast schlägt der neue Klubobmann der Wiener Rathaus-ÖVP, Harald Zierfuß, Alarm.
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      <itunes:subtitle>&quot;Die Bildungsdirektion hebt nicht einmal ab, wenn Lehrer anrufen&quot;: Chaotische Zustände, überfüllte Klassen, überbordende Sozialkosten. Im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast schlägt der neue Klubobmann der Wiener Rathaus-ÖVP, Harald Zierfuß, Alarm.
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      <title>#16 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Sozialstadtrat Peter Hacker</title>
      <description><![CDATA[<p>Im <i>"Heute Backstage"</i>-Podcast spricht Wiens Sozial- und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) heiße Eisen an. Der rote Grande warnt, dass Österreich in Sachen Preissteigerungen am schlechtesten in Europa da stehe.<br />"Wir sind das Land, das am längsten in der Rezession verbleibt. Wir sind das Land mit den höchsten Preissteigerungen." Deshalb brauche es staatliche Eingriffe bei Mieten, Energie und Lebensmittel in Supermärkten: "Heute, morgen, übermorgen müssen die Leute trotzdem Miete zahlen, Heizkosten zahlen, Lebensmittel kaufen."</p><p>Ein Dauerthema ist die Mindestsicherung in Wien. "Von mir aus können wir die morgen abschaffen, wenn es gelingt, bessere Mechanismen zur Armutsbekämpfung zu etablieren. Sozialhilfe sei "nur ein Auffangbecken von all den Maßnahmen, die getroffen werden könnten, aber nicht stattfinden".</p><p><br /> </p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:57:13 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Peter Hacker, Thomas Peterthalner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/16-heute-backstage-mit-sozialstadtrat-hacker-uHoBgiZ4</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im <i>"Heute Backstage"</i>-Podcast spricht Wiens Sozial- und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) heiße Eisen an. Der rote Grande warnt, dass Österreich in Sachen Preissteigerungen am schlechtesten in Europa da stehe.<br />"Wir sind das Land, das am längsten in der Rezession verbleibt. Wir sind das Land mit den höchsten Preissteigerungen." Deshalb brauche es staatliche Eingriffe bei Mieten, Energie und Lebensmittel in Supermärkten: "Heute, morgen, übermorgen müssen die Leute trotzdem Miete zahlen, Heizkosten zahlen, Lebensmittel kaufen."</p><p>Ein Dauerthema ist die Mindestsicherung in Wien. "Von mir aus können wir die morgen abschaffen, wenn es gelingt, bessere Mechanismen zur Armutsbekämpfung zu etablieren. Sozialhilfe sei "nur ein Auffangbecken von all den Maßnahmen, die getroffen werden könnten, aber nicht stattfinden".</p><p><br /> </p><p><br /> </p>
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      <itunes:title>#16 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Sozialstadtrat Peter Hacker</itunes:title>
      <itunes:author>Peter Hacker, Thomas Peterthalner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Teuerung sei ein Hauptproblem, so Wiens Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast erklärt er, wann man die Mindestsicherung abschaffen könnte.
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      <itunes:subtitle>Die Teuerung sei ein Hauptproblem, so Wiens Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Im &quot;Heute Backstage&quot;-Podcast erklärt er, wann man die Mindestsicherung abschaffen könnte.
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      <title>#15 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Innenminister Gerhard Karner</title>
      <description><![CDATA[<p>Im <i>"Heute Backstage"</i>-Podcast verteidigt Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) die umstrittenen Abschiebungen nach Syrien und kündigt weitere Maßnahmen gegen Kriminalität an. Der verschollene Syrer sei "daheim in Syrien, wo er hingehört", ist Karner sicher. Der Ressortchef in der Herrengasse verteidigt die umstrittene Rückführung nach Damaskus als "völlig rechtskonform".</p><p>Beim Thema Sozialleistungs-Betrug zeigt sich Karner knallhart: "Wir erwischen sie – wir erwischen praktisch alle", so die Warnung des Innenministers an AMS-Trickser aller Art. Geschulte Finanzbeamte wüssten vom Flughafenausgang ganz genau, "wen sie kontrollieren müssen." Behördenübergreifend gehe man so gegen jene vor, "die das System ausnützen".</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:49:38 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Gerhard Karner, Christian Tomsits)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/15-heute-backstage-mit-innenminister-gerhard-karner-ZUfPsS4c</link>
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      <itunes:title>#15 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Innenminister Gerhard Karner</itunes:title>
      <itunes:author>Gerhard Karner, Christian Tomsits</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abschiebungen nach Syrien, erbitterter Kampf gegen Sozialleistungs-Betrug: Im &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch gibt sich Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) knallhart und warnt AMS-Trickser: &quot;Wir erwischen sie alle!&quot;
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      <itunes:subtitle>Abschiebungen nach Syrien, erbitterter Kampf gegen Sozialleistungs-Betrug: Im &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch gibt sich Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) knallhart und warnt AMS-Trickser: &quot;Wir erwischen sie alle!&quot;
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      <title>#14 &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast mit Staatssekretärin Eibinger-Miedl</title>
      <description><![CDATA[<p>"Es geht stark darum, dass wir den Wirtschaftsmotor ankurbeln. Wir sehen ein erstes Aufkeimen des Konjunkturpflänzchens. Aber es braucht weitere Signale an die Wirtschaft", sagt VP-Staatssekretärin Eibinger-Miedl. Sie geht auch auf die bevorstehenden Lohnverhandlungen ein: "Nach zwei Jahren Rezession spürt jeder, dass wir eine angespannte Lage haben. Wir sehen in den letzten Monaten schon steigende Arbeitslosigkeit. Das heißt, die Betriebe sind unter Druck. Die Sozialpartner werden sehr umsichtig in die Lohnverhandlungen gehen müssen." Ob die bisher beschlossenen Sparmaßnahmen reichen werden, um das Budget auf Kurs zu bringen? Eibinger-Miedl nimmt auch dazu Stellung: "Viele Maßnahmen, die wir seit März beschlossen haben, entfalten erst jetzt, im zweiten Halbjahr, ihre Wirkung. "Jetzt gilt es für uns, genau darauf zu achten, dass wir im Budgetvollzug tatsächlich unsere Sparziele einhalten und den Pfad, den wir uns vorgenommen haben, weiter begehen."</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:40:10 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Barbara Eibinger-Miedl, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Barbara Eibinger-Miedl, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>ÖVP-Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl kündigt im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast die Regierungs-Schwerpunkte für den Herbst an: Kampf gegen Teuerung, Ankurbeln der Wirtschaft, Sparpakt mit Ländern, Förder-Taskforce.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ÖVP-Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl kündigt im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast die Regierungs-Schwerpunkte für den Herbst an: Kampf gegen Teuerung, Ankurbeln der Wirtschaft, Sparpakt mit Ländern, Förder-Taskforce.</itunes:subtitle>
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      <title>#13 &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast mit AMS-Chef Johannes Kopf</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Integration von Geflüchteten sei jenseits aller moralischen Ansprüche eine ökonomische Notwendigkeit, sagt AMS-Chef Kopf. Für ihn ist klar: "Wir müssen die Menschen, denen wir Asyl geben, von Beginn an intensiv fördern, damit sie irgendwann selbstständig werden können." Andernfalls würden hohe Folgekosten drohen. Die politische Forderung, Flüchtlinge ab Tag eins auch zur Jobsuche zu verpflichten, sei aber unrealistisch – ohne vorherige Deutschkurse gehe das schlicht nicht. Der Chef des Arbeitsmarktservice erklärt zudem, warum die Integration von Afghanen schneller funktioniert als bei Syrern, warum es Sanktionen für "Arbeitsunwillige" braucht und wie Geflüchtete besser und rascher zu integrieren wären: "Jeder junge Syrer oder Afghane soll sofort in ein ganztägiges Bildungs- und Sprachprogramm. Die sollen gar nicht auf dumme Gedanken kommen beim Rumsitzen."</p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:30:31 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Angela Sellner, Johannes Kopf)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/12-heute-backstage-podcast-mit-ams-chef-johannes-kopf-gBmOPoXJ</link>
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      <itunes:author>Angela Sellner, Johannes Kopf</itunes:author>
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      <title>#12 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann Yannick Shetty</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein syrisches Ehepaar mit elf Kindern erhält in Wien monatlich über 9.000 Euro netto – eine Kombination aus Mindestsicherung und Familienleistungen. Erst letzten Sommer enthüllte "Heute" den Fall einer Familie, die 4.600 Euro monatlich kassiert– Summen, von denen viele Erwerbstätige nur träumen können.</p><p>Dem will die Regierung jetzt einen Riegel vorschieben: Die Sozialhilfe soll neu geregelt werden. "Das ist ein ungerechtes System", erklärt NEOS-Klubchef und Integrationssprecher Yannick Shetty im "Heute Backstage"-Podcast. Der pinke Politiker spricht über Integration, den geplanten U-Ausschuss der FPÖ und den Freispruch von Ex-Kanzler Sebastian Kurz.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:17:32 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Yannick Shetty, Nicolas Kubrak)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/13-heute-backstage-mit-klubobmann-yannick-shetty-DFqgkfTU</link>
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      <itunes:title>#12 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann Yannick Shetty</itunes:title>
      <itunes:author>Yannick Shetty, Nicolas Kubrak</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine syrische Großfamilie in Wien erhält monatlich 9.000 Euro Sozialhilfe. Damit soll nun Schluss sein, ein neues Integrationsprogramm kommt, kündigt Neos-Klubobmann Yannick Shetty im Gespräch mit &quot;Heute&quot;-Redakteur Nicolas Kubrak an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine syrische Großfamilie in Wien erhält monatlich 9.000 Euro Sozialhilfe. Damit soll nun Schluss sein, ein neues Integrationsprogramm kommt, kündigt Neos-Klubobmann Yannick Shetty im Gespräch mit &quot;Heute&quot;-Redakteur Nicolas Kubrak an.</itunes:subtitle>
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      <title>#11 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann August Wöginger</title>
      <description><![CDATA[<p>Für die Pensionen muss der Staat mit aktuell rund 30 Milliarden Euro im Jahr das meiste Geld aufwenden. Angesichts der demografischen Entwicklung – wir werden immer älter, gleichzeitig kommen weniger Junge nach in den Arbeitsmarkt – ist das auf Dauer nicht finanzierbar. VP-Klubobmann Wöginger skizziert die Maßnahmen der Regierung: Das Zugangsalter für die Korridor- bzw. Frühpension wird von 62 auf 63 Jahre angehoben, ebenso die Zahl der notwendigen Versicherungsjahre von 40 auf 42 Jahre. Und Anfang 2026 startet das neue Modell der Teilpension – das ermöglicht, nach Erreichen des vorzeitigen Anspruchs einen Teil der Pension zu nehmen und Teilzeit weiterzuarbeiten.  <br />Außerdem erklärt Wöginger, dass mehr Vollzeit-Arbeit nötig ist, um den Wirtschaftsstandort nach vorne zu bringen und den Wohlstand zu erhalten. Und schließlich erläutert er, warum die Sozialhilfe auf ein bundesweit einheitliches Modell hin reformiert werden soll.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:02:04 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (August Wöginger, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/11-heute-backstage-mit-klubobmann-august-woginger-xPgruc_R</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Pensionen muss der Staat mit aktuell rund 30 Milliarden Euro im Jahr das meiste Geld aufwenden. Angesichts der demografischen Entwicklung – wir werden immer älter, gleichzeitig kommen weniger Junge nach in den Arbeitsmarkt – ist das auf Dauer nicht finanzierbar. VP-Klubobmann Wöginger skizziert die Maßnahmen der Regierung: Das Zugangsalter für die Korridor- bzw. Frühpension wird von 62 auf 63 Jahre angehoben, ebenso die Zahl der notwendigen Versicherungsjahre von 40 auf 42 Jahre. Und Anfang 2026 startet das neue Modell der Teilpension – das ermöglicht, nach Erreichen des vorzeitigen Anspruchs einen Teil der Pension zu nehmen und Teilzeit weiterzuarbeiten.  <br />Außerdem erklärt Wöginger, dass mehr Vollzeit-Arbeit nötig ist, um den Wirtschaftsstandort nach vorne zu bringen und den Wohlstand zu erhalten. Und schließlich erläutert er, warum die Sozialhilfe auf ein bundesweit einheitliches Modell hin reformiert werden soll.</p>
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      <itunes:title>#11 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann August Wöginger</itunes:title>
      <itunes:author>August Wöginger, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>VP-Klubchef August Wöginger erklärt im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast, was die Regierung bei Pensionen und Arbeitszeit ändert. Und wie 9.000-€-Sozialhilfe-Fällen der Riegel vorgeschoben wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>VP-Klubchef August Wöginger erklärt im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast, was die Regierung bei Pensionen und Arbeitszeit ändert. Und wie 9.000-€-Sozialhilfe-Fällen der Riegel vorgeschoben wird.</itunes:subtitle>
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      <title>#10 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer</title>
      <description><![CDATA[<p>Der wachsende Trend zur Teilzeitbeschäftigung drohe zum echten Risiko für den Wirtschaftsstandort, das Pensionssystem und die langfristige Finanzierbarkeit unseres Sozialstaats zu werden, sagt Hattmannsdorfer. Teilzeitarbeit sei natürlich nicht mit Faulheit gleichzusetzen – solche Polemik lässt der Minister nicht gelten, er wolle eine faktenbasierte Diskussion. Ihm gehe es nicht um Personen, die eine Betreuungsverpflichtung gegenüber Kindern haben, die jemanden pflegen müssen oder die nicht gesund sind. Was er im Visier hat, sei die "Lifestyle-Teilzeit" – ein Begriff, mit dem Hattmannsdorfer die Polit-Debatte im Sommer angeheizt hat: "Menschen, die null Betreuungsverpflichtungen haben und einfach sagen: Mich freut es nicht, mehr zu arbeiten." Der Wirtschaftsminister macht aufmerksam auf die Folgen der Teilzeitarbeit für den Einzelnen (später weniger Pension) sowie für den Wirtschaftsstandort und plädiert für Anreize, auf Vollzeit umzusteigen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:53:33 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/10-heute-backstage-mit-wirtschaftsminister-hattmannsdorfer-nZ616GkZ</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der wachsende Trend zur Teilzeitbeschäftigung drohe zum echten Risiko für den Wirtschaftsstandort, das Pensionssystem und die langfristige Finanzierbarkeit unseres Sozialstaats zu werden, sagt Hattmannsdorfer. Teilzeitarbeit sei natürlich nicht mit Faulheit gleichzusetzen – solche Polemik lässt der Minister nicht gelten, er wolle eine faktenbasierte Diskussion. Ihm gehe es nicht um Personen, die eine Betreuungsverpflichtung gegenüber Kindern haben, die jemanden pflegen müssen oder die nicht gesund sind. Was er im Visier hat, sei die "Lifestyle-Teilzeit" – ein Begriff, mit dem Hattmannsdorfer die Polit-Debatte im Sommer angeheizt hat: "Menschen, die null Betreuungsverpflichtungen haben und einfach sagen: Mich freut es nicht, mehr zu arbeiten." Der Wirtschaftsminister macht aufmerksam auf die Folgen der Teilzeitarbeit für den Einzelnen (später weniger Pension) sowie für den Wirtschaftsstandort und plädiert für Anreize, auf Vollzeit umzusteigen.</p>
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      <itunes:author>Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>VP-Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer erläutert im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast, was ihn am Teilzeit-Boom in Österreich stört und warum wir mehr arbeiten müssen. </itunes:summary>
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      <title>#9 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Mobilitätsminister Peter Hanke</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei den ÖBB gebe es heuer noch einen "echten Meilenstein", so Hanke . Mit der Eröffnung der neuen Koralmbahn am 14. Dezember verkürze sich die Fahrzeit von Graz nach Klagenfurt auf nur mehr 45 Minuten – ein unschlagbarer Vorteil gegenüber dem Auto. Der Minister erklärt zudem, wie die Pünktlichkeit der Bahn weiter verbessert werden soll – und er spricht über die Preiserhöhung des KlimaTickets. <br />Hanke spricht zudem über eine Novelle zur Straßenverkehrsordnung, mit der E-Mopeds ab Anfang 2026 von Radwegen verbannt werden sollen. Und der SPÖ-Minister kündigt einen Boost für die E-Mobilität an – eine halbe Milliarde Euro investiert die Regierung hier, mit Fokus auf Ausbau der Ladeinfrastruktur. <br />Als zuständiger Minister auch für Innovation erläutert Hanke schließlich, wie Investitionen in Forschung den Wirtschaftsstandort Österreich nach vorne bringen sollen.<br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:47:23 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Peter Hanke, Angela Sellner)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/9-heute-backstage-mit-mobilitatsminister-peter-hanke-nidFz1LS</link>
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      <itunes:summary>SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke spricht im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast über neue Verkehrsregeln, Helmpflicht für E-Scooter und E-Bikes, die Regierungs-Offensive für E-Mobilität und Neuerungen für Bahnfahrer. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke spricht im &quot;Heute Backstage&quot; – Podcast über neue Verkehrsregeln, Helmpflicht für E-Scooter und E-Bikes, die Regierungs-Offensive für E-Mobilität und Neuerungen für Bahnfahrer. </itunes:subtitle>
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      <title>#8 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Wiens Stadtrechnungshofdirektor Werner Sedlak</title>
      <description><![CDATA[<p>Er ist der "Chef-Kontrollor" der Stadt, durchleuchtet Magistrat und ausgelagerte Unternehmen wie die Wiener Linien und wurde vom Gemeinderat im Sommer einstimmig für eine zweite Periode mit gleich 12 Jahren Amtszeit bestellt – Stadtrechnungshof-Direktor Werner Sedlak.</p><p>Im <i>"Heute Backstage"</i>-Gespräch sprach der 50-Jährige unter anderem über seinen "Traumjob": "Mit meiner Position trage ich hoffentlich dazu bei, dass die Stadt Wien und ihre Institutionen noch ein Stück besser werden."</p><p>Welche Aufgaben hat eigentlich der Wiener Stadtrechnungshof? "Externe Kontrolle – nach den Maximen Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. Seit 1.1.2024 prüfen wir auch die Parteienförderung in Wien. Und – ein Alleinstellungsmerkmal in Wien seit dem Reichsbrücken-Einsturz – wir prüfen auch Anlagen und Einrichtungen (etwa Spielplätze, Brücken) im Hinblick auf Statik und ihre Sicherheit für Menschen."</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:35:02 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Werner Sedlak, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:author>Werner Sedlak, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals und einmalig wurde Werner Sedlak (50) im Sommer gleich für 12 Jahre zum Stadtrechnungshof-Direktor von Wien bestellt. Das &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch mit dem &quot;Chef-Kontrollor&quot; der Stadt.
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      <itunes:subtitle>Erstmals und einmalig wurde Werner Sedlak (50) im Sommer gleich für 12 Jahre zum Stadtrechnungshof-Direktor von Wien bestellt. Das &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch mit dem &quot;Chef-Kontrollor&quot; der Stadt.
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      <title>#7 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Wiens Mobilitätsstadträtin Ulli Sima</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wer Autorennen am Gürtel macht, nimmt bewusst in Kauf, dass Menschen sterben", sagt Wiens Mobilitätsstadträtin Ulli Sima (SPÖ). Es gebe hier null Toleranz. In Wien seien bereits über 40 Autos abgenommen worden. Das sei ein "erster, richtiger und wichtiger Schritt", so Sima. Aber sie will mehr: Extremrasen soll – wie in Deutschland – eine "strafrechtliche Bestimmung" werden. </p><p>Die rote Langzeit-Stadträtin spricht auch über die Preiserhöhungen in den Wiener Öffis: "Wir investieren wahnsinnig viel, bauen die Öffis weiter aus. Also ich glaube, es ist verständlich, dass man nach so langer Zeit auch sagt, wir müssen auch jetzt da wieder einen Schritt setzen, damit das Gefüge irgendwie zusammenpasst."</p><p>Auch das Budget-Loch, der Ring-Radweg und die autofreie City sind Thema in dem Podcast.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:13:26 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Ulli Sima, Claus Kramsl)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/7-heute-backstage-mit-wiens-mobilitatsstadtratin-ulli-sima-Ycv8x1FS</link>
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      <itunes:title>#7 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Wiens Mobilitätsstadträtin Ulli Sima</itunes:title>
      <itunes:author>Ulli Sima, Claus Kramsl</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit 130 km/h über den Gürtel zu rasen sei &quot;mit Mord vergleichbar&quot;, sagt Mobilitätsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) im &quot;Heute Backstage&quot;-Talk. Sie fordert härtere Strafen, verweist auf Berlin. In der deutschen Hauptstadt wurde ein Lenker, der bei einem Autorennen eine Frau tötete, zu 15 Jahren Haft verurteilt. Also Raser wie Mörder verurteilen? &quot;Im Endeffekt, im härtesten Fall: Ja&quot;, so Sima.
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      <itunes:subtitle>Mit 130 km/h über den Gürtel zu rasen sei &quot;mit Mord vergleichbar&quot;, sagt Mobilitätsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) im &quot;Heute Backstage&quot;-Talk. Sie fordert härtere Strafen, verweist auf Berlin. In der deutschen Hauptstadt wurde ein Lenker, der bei einem Autorennen eine Frau tötete, zu 15 Jahren Haft verurteilt. Also Raser wie Mörder verurteilen? &quot;Im Endeffekt, im härtesten Fall: Ja&quot;, so Sima.
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      <title>#6 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Klubobmann Herbert Kickl</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereut Herbert Kickl, dass er die Chance auf das Kanzleramt nicht ergriffen hat und nun das Land gestalten kann? "Sie unterliegen da einer Fehleinschätzung, wenn Sie meinen, dass jemand automatisch gestaltet, wenn er in einer Regierung ist. Man kann in der Opposition sehr viel bewegen. Das haben wir in der Vergangenheit bewiesen, Stichwort Corona. Es gibt viele parlamentarische Möglichkeiten, die wir jetzt – gestärkt – noch besser zum Einsatz bringen können", erläutert der freiheitliche Klubobmann im "Heute Backstage"-Gespräch.</p><p>Was er anders machen würde als die Regierung? Kickl: "Wir haben unser Konzept mit der Festung Österreich vorgestellt. Wenn man es richtig macht, kann man sehr viel Leidensdruck von der österreichischen Bevölkerung wegnehmen und Dinge zum Guten verändern."</p><p>Außerdem: Was Kickl zu marodem Budget, der Causa Schellhorn und historisch belasteten Begriffen eines FPÖ-Abgeordneten im Hohen Haus sagt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:01:04 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Herbert Kickl, Clemens Oistric)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereut Herbert Kickl, dass er die Chance auf das Kanzleramt nicht ergriffen hat und nun das Land gestalten kann? "Sie unterliegen da einer Fehleinschätzung, wenn Sie meinen, dass jemand automatisch gestaltet, wenn er in einer Regierung ist. Man kann in der Opposition sehr viel bewegen. Das haben wir in der Vergangenheit bewiesen, Stichwort Corona. Es gibt viele parlamentarische Möglichkeiten, die wir jetzt – gestärkt – noch besser zum Einsatz bringen können", erläutert der freiheitliche Klubobmann im "Heute Backstage"-Gespräch.</p><p>Was er anders machen würde als die Regierung? Kickl: "Wir haben unser Konzept mit der Festung Österreich vorgestellt. Wenn man es richtig macht, kann man sehr viel Leidensdruck von der österreichischen Bevölkerung wegnehmen und Dinge zum Guten verändern."</p><p>Außerdem: Was Kickl zu marodem Budget, der Causa Schellhorn und historisch belasteten Begriffen eines FPÖ-Abgeordneten im Hohen Haus sagt.</p>
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      <itunes:author>Herbert Kickl, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl droht der Regierung im &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch die &quot;ultimative Abrechnung&quot; an. Die &quot;Austro-Ampel&quot; – bestehend aus ÖVP, SPÖ und Neos – habe &quot;überhaupt kein Gespür für die Lebenssituation der Bevölkerung&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl droht der Regierung im &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch die &quot;ultimative Abrechnung&quot; an. Die &quot;Austro-Ampel&quot; – bestehend aus ÖVP, SPÖ und Neos – habe &quot;überhaupt kein Gespür für die Lebenssituation der Bevölkerung&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>#5 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Staatssekretärin Elisabeth Zehetner</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Menschen in Österreich stöhnen unter ihren Stromrechnungen, die seit Anfang des Jahres stark in die Höhe geschnellt sind. Für die heimischen Unternehmen bedeuten die hohen Energiepreise in Österreich einen erheblichen Wettbewerbsnachteil.</p><p>Die Regierung fokussiert im Kampf gegen die Teuerung und für die Ankurbelung der Wirtschaft daher stark auf das Thema Energie – das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz soll eine große Strommarkt-Reform einleiten, außerdem wird die energieintensive Industrie wieder mit einem Strombonus unterstützt.</p><p>Im <i>"Heute Backstage"</i>-Talk erläutert Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP), wie die Regierung den Strom jetzt billiger machen will, worauf wir bei Stromverbrauch und -rechnung künftig mehr achten sollten und wie der Netzausbau auf neue Beine gestellt werden soll. Zudem erläutert Zehetner, welche Förderungen es künftig nicht mehr gibt.<br /> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 13:51:43 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Elisabeth Zehetner, Angela Sellner)</author>
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      <itunes:author>Elisabeth Zehetner, Angela Sellner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Strom für alle billiger – wie es läuft, ab wann es gilt. Im Kampf gegen die Inflation geht die Regierung jetzt gegen die hohen Strompreise vor. Energie- und Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner (VP) erklärt im Gespräch mit &quot;Heute&quot;-Politikexpertin Dr. Angela Sellner die Details.
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      <itunes:subtitle>Strom für alle billiger – wie es läuft, ab wann es gilt. Im Kampf gegen die Inflation geht die Regierung jetzt gegen die hohen Strompreise vor. Energie- und Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner (VP) erklärt im Gespräch mit &quot;Heute&quot;-Politikexpertin Dr. Angela Sellner die Details.
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      <title>#4 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer</title>
      <description><![CDATA[<p>"Ich bin mit dem Erreichten – vor allem mit der freiheitlichen Duftnote – sehr zufrieden", resümiert Udo Landbauer (FP) nach der Hälfte der Regierungsperiode in Niederösterreich. Die Freiheitlichen sind im weiten Land in einer Koalition mit der ÖVP und konnten sich, so der blaue Landesparteiobmann, inhaltlich durchsetzen: "Corona-Hilfsfonds, Asylbezahlkarte, das Genderverbot oder das Aus der ORF-Landesabgabe – all das war vorher undenkbar. Ich sage aber klar: Fertig sind wir aber noch lange nicht."</p><p>Welche Maßnahmen die Regierung angesichts der massiven Teuerung ergreifen sollte? "Zurücktreten! Das wäre das Allerwichtigste und einzig wirksame", so Landbauer. "Die drei Parteien haben uns erst in diese Situation gebracht."</p><p>Seine Forderung nach Corona-Aufarbeitung sei nicht aus der Zeit gefallen, sondern "aus Gründen der politischen Hygiene" notwendig, beharrt Landbauer: "Mit Ausnahme der FPÖ waren damals alle dabei – wie auch 2015 bei den ankommenden Flüchtlingen am Westbahnhof."</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 13:34:34 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Udo Landbauer, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:author>Udo Landbauer, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Wir bräuchten täglich eine volle Hercules-Maschine nach Syrien&quot;, meint Niederösterreichs Vize-Landeschef Udo Landbauer (FP) im &quot;Heute Backstage&quot;-Gespräch. Bei den Pensionisten zu sparen, hält er für &quot;letztklassig&quot;, die Bundesregierung kritisiert er scharf, sie solle &quot;zurücktreten&quot;.
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      <title>#3 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Wiens Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál</title>
      <description><![CDATA[<p>Von neuen Gemeindebauten über strengen Gewaltschutz bis zu härteren Regeln für Spekulanten – Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál (SPÖ) im <i>"Heute Backstage"</i>-Interview. Rund 500.000 Wienerinnen und Wiener leben in Gemeindewohnungen. Circa 47 Prozent davon gelten als armutsgefährdet. 2024 und 2025 habe man in Wien Schritte gesetzt, um Mieterinnen und Mieter zu entlasten, betont Gaál. Für zwei Jahre wurde die Mieterhöhung im Gemeindebau ausgesetzt. </p><p>Doch die Teuerung belastet weiterhin viele Haushalte. Wie geht es also 2026 weiter? "Wir haben die Mieten im Gemeindebau für zwei Jahre ausgesetzt. Wir haben aber auch immer zugesagt, dass wir diese Aussetzung nicht nachholen werden. Das ist ganz wesentlich." Gaál verweist auf Maßnahmen auf Bundesebene, etwa den geplanten Mietpreisdeckel. Seitens der Stadt sei im kommenden Jahr daher "vorerst nichts geplant".</p><p>Im Gemeindebau gibt's eine große Sanierungsoffensive: Dabei gehe es auch um Klimamaßnahmen: Fassadendämmung, Sonnenschutz, Begrünung. Klimaanlagen sind in Gemeindebauten nur selten erlaubt, vor allem erst dann, wenn Mieter die Pflegestufe 6 beziehen. Mit dieser Regelung müsse man sich in Zukunft sicher beschäftigen, eventuell auch etwas daran ändern – "aber die Klimaanlage ist sicher nicht mein erstes Ziel."</p><p><br /> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 13:20:58 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Kathrin Gaál, Hannah Maier)</author>
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      <itunes:author>Kathrin Gaál, Hannah Maier</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie sicher ist Wien für Frauen wirklich? Was wird gegen steigende Mieten unternommen? Wie streng geht man gegen Wohnraumspekulanten vor? Vizebürgermeisterin und Wohn- und Frauenstadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) steht im &quot;Heute Backstage&quot;-Talk Rede und Antwort und kündigt an, dass eine neue Klimaanlagen-Regelung im Gemeindebau kommen könnte.</itunes:summary>
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      <title>#2 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Steiermarks Landeshauptmann Mario Kunasek</title>
      <description><![CDATA[<p>Obwohl der Bund die Sozialhilfe bundeseinheitlich regeln will, präsentiert Steirer-Landeshauptmann Mario Kunasek (FP) Ende September ein eigenes Gesetz. "Wir gehen in Vorleistung und werden im Herbst das neue Gesetz präsentieren und das wird – das kann ich versprechen – das strengste Gesetz in Österreich sein." Es soll "eine Möglichkeit für andere Bundesländer" sein, "sich die Steiermark als Vorbild zu nehmen". </p><p>Wo er nach dem Machtwechsel in der Steiermark freiheitliche Handschrift wahrnimmt? "Ich glaube, wir haben sehr rasch begonnen, die wahren Probleme der Menschen wahrzunehmen und auch Lösungen umzusetzen", so Kunasek. Mit dem Start der Ampel-Koalition auf Bundesebene ist er hingegen höchst unzufrieden – seine Beurteilung der bisherigen Leistungen: "4 bis 5." </p><p>Klimaschutz-Ministerin Gewessler weint er keine Träne nach: Es sei gut, "dass es jetzt wieder einmal Klimapolitik mit Hausverstand gibt, damit man die Industrie nicht noch weiter unter Druck setzt", so der Landeschef. Lobende Worte bekommt die Neo-Klubobfrau der Grünen für die Koralmbahn, die im Dezember in Betrieb gehen soll: "Der Ausbau von Verkehrsadern ist natürlich grundsätzlich etwas Positives. Wir haben nicht nur Straßen, wir haben natürlich auch Bahn."</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 13:08:50 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Mario Kunasek, Clemens Oistric)</author>
      <link>https://heute-backstage.simplecast.com/episodes/2-heute-backstage-mit-steiermarks-landeshauptmann-mario-kunasek-E9vtvvmj</link>
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      <itunes:title>#2 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Steiermarks Landeshauptmann Mario Kunasek</itunes:title>
      <itunes:author>Mario Kunasek, Clemens Oistric</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mario Kunasek färbte die Steiermark im November 2024 erstmals blau. Aktuell ist der 49-jährige Ex-Minister auch Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz – als &quot;blaues&quot; trojanisches Pferd unter fünf ÖVP- und drei SPÖ-Kollegen. In &quot;Heute Backstage&quot; spricht er über blaue Handschrift in der grünen Mark, Budgetkrise in den Ländern und kündigt das &quot;strengste Sozialhifegesetz Österreichs&quot; an.

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      <itunes:subtitle>Mario Kunasek färbte die Steiermark im November 2024 erstmals blau. Aktuell ist der 49-jährige Ex-Minister auch Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz – als &quot;blaues&quot; trojanisches Pferd unter fünf ÖVP- und drei SPÖ-Kollegen. In &quot;Heute Backstage&quot; spricht er über blaue Handschrift in der grünen Mark, Budgetkrise in den Ländern und kündigt das &quot;strengste Sozialhifegesetz Österreichs&quot; an.

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      <title>#1 &quot;Heute Backstage&quot; – mit Bundeskanzler Christian Stocker</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wir werden uns eher nach unten orientieren und sicher nicht nach oben", das stellt Bundeskanzler Christian Stocker (VP) bezüglich der Neuregelung der Sozialhilfe klar. Sie soll bundesweit einheitlich geregelt werden. Der Startschuss soll schon in einem September-Ministerrat erfolgen. Die Bundeshauptstadt Wien, für hohe Zahlungen mitunter in der Kritik, will er nicht "overrulen, sondern überzeugen", so der Regierungschef. "Wir haben die Thematik im Regierungsprogramm relativ genau abgebildet. Ich stehe dazu, die Koalitionspartner auch. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass die Sozialhilfe vereinheitlicht wird." </p><p>Außerdem spricht Stocker über das erste halbe Jahr der ersten Dreierkoalition Österreichs, die triste Umfragen-Situation. Angst vor Herbert Kickl hat er eine: "Die Umfragen sind, wie sie sind. Ich bin aber überzeugt: Es wird den Turnaround geben", gibt er sich optimistisch. Der "Heute-Backstage"-Talk. </p>
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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 11:04:07 +0000</pubDate>
      <author>development@heute.at (Christian Stocker, Clemens Oistric)</author>
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      <itunes:summary>Im großen &quot;Heute&quot;-Interview gibt VP-Kanzler Christian Stocker (65) erste Einblicke in die Neuregelung der Sozialhilfe. Stocker erklärt auch seine &quot;2-1-0-Formel&quot;. Heißt konkret? &quot;2 Prozent Inflation, 1 Prozent Wachstum, 0 Toleranz bei Extremismus.&quot; </itunes:summary>
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