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    <title>Augen zu</title>
    <description>Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber einmal im Monat ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Augen zu</title>
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Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

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      <title>Achenbach oder die ewige Sehnsucht nach Italien</title>
      <description><![CDATA[Sehr früh wurde sein spektakuläres Maltalent entdeckt – Oswald Achenbach
wurde 1835 schon im zarten Alter von acht Jahren an die Düsseldorfer
Kunstakademie zugelassen. Dort lernte er das genaue Naturstudium. 1841
reiste er zum ersten Mal in den Süden. Und danach noch acht weitere
Male, oft monatelang zog er mit seinen Malutensilien durch ganz Italien.
Die Bilder und die Eindrücke, die er von dort mitbrachte, veredelte er
in seinem Düsseldorfer Atelier zu mächtigen Sehnsuchtsbildern. Was
Goethe mit seiner »Italienischen Reise« am Anfang des 19. Jahrhunderts
literarisch geprägt hatte, setzte Achenbach in Öl auf Leinwand fort – er
schenkte dem Norden Bilder eines friedlichen, bäuerlichen Italiens, das
sich an den Küsten und in den Städten bei aufregender Abendbeleuchtung
zu Festen und Umzügen trifft. Legendär ist vor allem Achenbachs
Fähigkeit, die Luft und das Licht zu malen – bis heute kann man den
Geist Italiens atmen, wenn man seine Bilder betrachtet.

Giovanni di Lorenzo und Florian Illies, die beiden Hosts des Podcasts
»Augen zu«, sind beide seit Langem den Italiendarstellungen Oswald
Achenbachs verfallen. Aber in ihrem Gespräch geht es auch um seinen
älteren Bruder Andreas – künstlerisch ebenso begabt, zog dieser nach
einer brüderlichen Absprache in Europas Norden und schuf sagenhafte
Fjordlandschaften aus Norwegen und raue Küstenszenen aus Holland. Das
funktionierte im 19. Jahrhundert ebenfalls als Sehnsuchtslandschaft –
heute aber scheint nur noch das südliche Arkadien seines Bruders Oswald
die Menschen verzaubern zu können.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

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      <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Florian Illies, Giovanni di Lorenzo)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr früh wurde sein spektakuläres Maltalent entdeckt – Oswald Achenbach wurde 1835 schon im zarten Alter von acht Jahren an die Düsseldorfer Kunstakademie zugelassen. Dort lernte er das genaue Naturstudium. 1841 reiste er zum ersten Mal in den Süden. Und danach noch acht weitere Male, oft monatelang zog er mit seinen Malutensilien durch ganz Italien. Die Bilder und die Eindrücke, die er von dort mitbrachte, veredelte er in seinem Düsseldorfer Atelier zu mächtigen Sehnsuchtsbildern. Was Goethe mit seiner »Italienischen Reise« am Anfang des 19. Jahrhunderts literarisch geprägt hatte, setzte Achenbach in Öl auf Leinwand fort – er schenkte dem Norden Bilder eines friedlichen, bäuerlichen Italiens, das sich an den Küsten und in den Städten bei aufregender Abendbeleuchtung zu Festen und Umzügen trifft. Legendär ist vor allem Achenbachs Fähigkeit, die Luft und das Licht zu malen – bis heute kann man den Geist Italiens atmen, wenn man seine Bilder betrachtet.</p><p>Giovanni di Lorenzo und Florian Illies, die beiden Hosts des Podcasts »Augen zu«, sind beide seit Langem den Italiendarstellungen Oswald Achenbachs verfallen. Aber in ihrem Gespräch geht es auch um seinen älteren Bruder Andreas – künstlerisch ebenso begabt, zog dieser nach einer brüderlichen Absprache in Europas Norden und schuf sagenhafte Fjordlandschaften aus Norwegen und raue Küstenszenen aus Holland. Das funktionierte im 19. Jahrhundert ebenfalls als Sehnsuchtslandschaft – heute aber scheint nur noch das südliche Arkadien seines Bruders Oswald die Menschen verzaubern zu können.</p><p>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an <a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">augenzu@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Achenbach oder die ewige Sehnsucht nach Italien</itunes:title>
      <itunes:author>Florian Illies, Giovanni di Lorenzo</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er war einer der erfolgreichsten deutschen Maler des 19. Jahrhunderts – weil er so gut wie niemand sonst die Italienliebe zu Bildern machte: Oswald Achenbach.</itunes:summary>
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      <title>Die Welt mit David Hockneys Augen sehen</title>
      <description><![CDATA[Er kam aus dem verregneten Norden Englands, der Arbeiterstadt Bradford,
wo er 1937 geboren wurde. Aber dann wurde er zum Maler des Lichts und
der bunten Farben: David Hockney. Die neueste Folge des Podcasts »Augen
zu« von Florian Illies und Giovanni di Lorenzo widmet sich dem
britischen Exzentriker, der in diesem Sommer gestorben ist. 

Seine Haare waren platinblond gefärbt und seine legendären Anzüge ein
Leben lang geprägt von den schrillen Tönen des Swinging London. Ihn aber
zog es von dort nach Kalifornien, wo ihm in den 1960er-Jahren ikonische
Bilder einer selbstbewussten Homoerotik und des neuen »American Way of
Life« in Los Angeles gelangen. 

Ein Leben lang war Hockney technischen Neuerungen auf der Spur – erst
der Camera obscura, dann der Fotografie, schließlich dem Malen mit
dem Finger auf dem iPad. Er blickte auf die Welt und malte, was er sah –
diese Neugier, dieser Witz und dieser Wunsch nach Schönheit machen ihn
zu einer der großen Künstlerfiguren nach 1945.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

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      <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Er kam aus dem verregneten Norden Englands, der Arbeiterstadt Bradford, wo er 1937 geboren wurde. Aber dann wurde er zum Maler des Lichts und der bunten Farben: <a href="https://www.zeit.de/thema/david-hockney" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>David Hockney</u></a>.&nbsp;Die neueste Folge des Podcasts »Augen zu« von <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Florian Illies</u></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Giovanni di Lorenzo</u></a> widmet sich dem britischen Exzentriker, der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-06/david-hockney-kunst-swimming-pool-nachruf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>in diesem Sommer gestorben</u></a> ist.&nbsp;</p>
<p>Seine Haare waren platinblond gefärbt und seine legendären Anzüge ein Leben lang geprägt von den schrillen Tönen des Swinging London. Ihn aber zog es von dort nach Kalifornien, wo ihm in den 1960er-Jahren ikonische Bilder einer selbstbewussten Homoerotik und des neuen »American Way of Life« in Los Angeles gelangen.&nbsp;</p>
<p>Ein Leben lang war Hockney technischen Neuerungen auf der Spur&nbsp;– erst der Camera obscura, dann der Fotografie, schließlich dem Malen mit dem&nbsp;Finger auf dem iPad.&nbsp;Er blickte auf die Welt und malte, was er sah&nbsp;– diese Neugier, dieser Witz und dieser Wunsch nach Schönheit machen ihn zu einer der großen Künstlerfiguren nach 1945.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i><u>augenzu@zeit.de</u></i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>. </p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Welt mit David Hockneys Augen sehen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit platinblonden Haaren und legendären Anzügen: Der Maler David Hockney zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Wie er zur Ikone der Pop-Art wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit platinblonden Haaren und legendären Anzügen: Der Maler David Hockney zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Wie er zur Ikone der Pop-Art wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Die blaue Reiterin – wer war Marianne von Werefkin?</title>
      <description><![CDATA[Sie hat ein Leben geführt, das wie ein russischer Roman klingt: Behütet
aufgewachsen in einer adligen Offiziersfamilie der Zarenzeit, hat die
junge Marianne von Werefkin selbst im Sommerhaus der Familie ein eigenes
Ateliergebäude. Sie ist so begabt, dass sie der berühmteste Maler der
Zeit, Ilja Repin, unter seine Fittiche nimmt. Sie wird schnell so gut
und berühmt, dass man vom »russischen Rembrandt« spricht. Aber dann
lernt sie im Atelier ihres Lehrers den jungen Maler Alexej von Jawlensky
kennen – und ihr ganzes Leben verändert sich. 

Sie liebt ihn – und fördert ihn dermaßen, dass sie selbst für ein
Jahrzehnt ihr eigenes Malen einstellt. Schließlich zieht es die beiden
um 1900 nach München, gemeinsam mit Mariannes Dienstmädchen Helene.
Wenig später bekommt Helene ein Kind von Jawlensky – aber sie leben bis
zum Ersten Weltkrieg in dieser unglücklichen Dreiecksbeziehung zusammen.
Vor allem aber werden sie Teil des Blauen Reiters. Genau wie bei einem
anderen berühmten Paar, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, steht
auch hier die Frau sehr lange im Schatten des Mannes. Heute aber werden
ihre traumverlorenen Landschaften der Einsamkeit, ihre kühnen
Farbsetzungen und ihre malerischen Formulierungen von auswegloser
Sehnsucht immer mehr gefeiert – ab Oktober zum Beispiel in einer
großartigen Ausstellung, die im Museum Wiesbaden erstmals die Werke
aller »Blauen Reiterinnen« zeigen wird.

Von all dem erzählen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo in der
neuesten Folge des Podcasts Augen zu.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat ein Leben geführt, das wie ein russischer Roman klingt: Behütet aufgewachsen in einer adligen Offiziersfamilie der Zarenzeit, hat die junge Marianne von Werefkin selbst im Sommerhaus der Familie ein eigenes Ateliergebäude. Sie ist so begabt, dass sie der berühmteste Maler der Zeit, Ilja Repin, unter seine Fittiche nimmt. Sie wird schnell so gut und berühmt, dass man vom »russischen Rembrandt« spricht. Aber dann lernt sie im Atelier ihres Lehrers den jungen Maler Alexej von Jawlensky kennen – und ihr ganzes Leben verändert sich. </p>
<p>Sie liebt ihn – und fördert ihn dermaßen, dass sie selbst für ein Jahrzehnt ihr eigenes Malen einstellt. Schließlich zieht es die beiden um 1900 nach München, gemeinsam mit Mariannes Dienstmädchen Helene. Wenig später bekommt Helene ein Kind von Jawlensky – aber sie leben bis zum Ersten Weltkrieg in dieser unglücklichen Dreiecksbeziehung zusammen. Vor allem aber werden sie Teil des Blauen Reiters. Genau wie bei einem anderen berühmten Paar, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, steht auch hier die Frau sehr lange im Schatten des Mannes. Heute aber werden ihre traumverlorenen Landschaften der Einsamkeit, ihre kühnen Farbsetzungen und ihre malerischen Formulierungen von auswegloser Sehnsucht immer mehr gefeiert – ab Oktober zum Beispiel in einer großartigen Ausstellung, die im Museum Wiesbaden erstmals die Werke aller »Blauen Reiterinnen« zeigen wird.</p>
<p>Von all dem erzählen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo in der neuesten Folge des Podcasts <i>Augen zu</i>.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Die blaue Reiterin – wer war Marianne von Werefkin?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie war eine der wichtigsten Malerinnen der Moderne, doch noch immer steht Marianne von Werefkin im Schatten ihres berühmten Mannes. Zum Glück ändert sich das gerade.</itunes:summary>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
      <description><![CDATA[In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Augen zu?" und vielen
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Augen zu?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.<br />Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/augen-zu" target="_blank">www.zeit.de/augen-zu</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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