<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0">
  <channel>
    <atom:link href="https://feeds.simplecast.com/b1Qn2k9W" rel="self" title="MP3 Audio" type="application/atom+xml"/>
    <atom:link href="https://simplecast.superfeedr.com" rel="hub" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"/>
    <generator>https://simplecast.com</generator>
    <title>Augen zu</title>
    <description>Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber einmal im Monat ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 6 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 6 May 2026 12:54:50 +0000</lastBuildDate>
    <image>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <title>Augen zu</title>
      <url>https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/8cca0166-1068-4682-8268-789474867bfa/3000x3000/augen-zu.jpg?aid=rss_feed</url>
    </image>
    <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <itunes:summary>Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber einmal im Monat ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</itunes:summary>
    <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/8cca0166-1068-4682-8268-789474867bfa/3000x3000/augen-zu.jpg?aid=rss_feed"/>
    <itunes:new-feed-url>https://feeds.simplecast.com/b1Qn2k9W</itunes:new-feed-url>
    <itunes:keywords>Kunst, Giovanni di Lorenzo, Kunstpodcast</itunes:keywords>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>DIE ZEIT</itunes:name>
      <itunes:email>podcast@zeit.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:category text="Arts"/>
    <itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
    <itunes:category text="Education"/>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">4be977f0-5afb-47dd-8303-073bf4663fad</guid>
      <title>Gian Lorenzo Bernini: Der Mann, der Rom erfunden hat</title>
      <description><![CDATA[Erstmals sprechen Giovanni di Lorenzo und Florian Illies in »Augen zu«,
dem Kunstpodcast der ZEIT, über einen Architekten und Bildhauer: Der
große Barockkünstler Gian Lorenzo Bernini hat den Petersdom
durchgestaltet, die Skulptur neu belebt – und zugleich den vielleicht
schönsten Brunnen Roms geschaffen. Die markantesten Punkte der
italienischen Hauptstadt tragen die Handschrift dieses wilden Genies. 

Er lebte von 1598 bis 1680 und arbeitete in dieser Zeit gleich für acht
verschiedene Päpste. Vor allem die Aufträge von Papst Urban VIII.
machten ihn weltberühmt. Doch seine Kunst war so bezwingend, seine
Fähigkeit, Marmor lebendig zu erscheinen und Kirchenräume neu zu
gestalten, dass auch dessen Nachfolger nicht um Berninis Werke
herumkamen. 

Als Person war er offenbar furchtbar: hochnäsig, gefallsüchtig,
cholerisch. Als ihn seine Geliebte mit seinem Bruder betrog, ließ er ihr
das Gesicht zerschneiden. Daraufhin ging seine eigene Mutter zum Papst
und bat ihn, ihren Sohn in seinem genialischen Wahn zu mäßigen. Ihr
Sohn, so klagte sie, halte sich wohl für Gott. Aber selbst das
beeindruckte Gottes Stellvertreter auf Erden nicht – und er beauftragte
Bernini gleich mit dem nächsten Umbau des Petersdoms. 

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Giovanni di Lorenzo</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Florian Illies</a> in »Augen zu«, dem Kunstpodcast der ZEIT, über einen Architekten und Bildhauer: Der große Barockkünstler Gian Lorenzo Bernini hat den Petersdom durchgestaltet, die Skulptur neu belebt – und zugleich den vielleicht schönsten Brunnen Roms geschaffen. Die markantesten Punkte der italienischen Hauptstadt tragen die Handschrift dieses wilden Genies. </p>
<p>Er lebte von 1598 bis 1680 und arbeitete in dieser Zeit gleich für acht verschiedene Päpste. Vor allem die Aufträge von Papst Urban VIII. machten ihn weltberühmt. Doch seine Kunst war so bezwingend, seine Fähigkeit, Marmor lebendig zu erscheinen und Kirchenräume neu zu gestalten, dass auch dessen Nachfolger nicht um Berninis Werke herumkamen. </p>
<p>Als Person war er offenbar furchtbar: hochnäsig, gefallsüchtig, cholerisch. Als ihn seine Geliebte mit seinem Bruder betrog, ließ er ihr das Gesicht zerschneiden. Daraufhin ging seine eigene Mutter zum Papst und bat ihn, ihren Sohn in seinem genialischen Wahn zu mäßigen. Ihr Sohn, so klagte sie, halte sich wohl für Gott. Aber selbst das beeindruckte Gottes Stellvertreter auf Erden nicht – und er beauftragte Bernini gleich mit dem nächsten Umbau des Petersdoms. </p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="43925045" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5/episodes/2f30d0c8-ab11-4b57-bb5f-7be70a56addc/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5&amp;awEpisodeId=2f30d0c8-ab11-4b57-bb5f-7be70a56addc&amp;feed=b1Qn2k9W"/>
      <itunes:title>Gian Lorenzo Bernini: Der Mann, der Rom erfunden hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:45:45</itunes:duration>
      <itunes:summary>Gian Lorenzo Bernini galt als größenwahnsinnig und brutal, doch sein Genie überstrahlte alle Charakterschwächen. Bis heute prägt seine Kunst die Ewige Stadt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gian Lorenzo Bernini galt als größenwahnsinnig und brutal, doch sein Genie überstrahlte alle Charakterschwächen. Bis heute prägt seine Kunst die Ewige Stadt.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>63</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">ece6cf1d-a04c-4a20-9635-72f259ed0eb8</guid>
      <title>Paul Klee, bitte tröste uns!</title>
      <description><![CDATA[Es hat lange gebraucht, bis er seinen eigenen Stil gefunden hat, er hat
vieles probiert, er war in München beim Blauen Reiter um Kandinsky, er
fuhr nach Paris und lernte die Moderne um Picasso und Delaunay kennen,
doch erst nach seiner Tunisreise mit August Macke im Jahre 1914 wusste
Paul Klee, worin seine eigentliche Mission liegt: Die Welt in einen
Farbteppich zu verwandeln, mit dem die Betrachterinnen und Betrachter
auf alle Zeiten in eigene Traumwelten fliegen können. Auch als er nach
dem Krieg am Bauhaus in Weimar und Dessau war, blieb er der Geige
spielende Eremit, der mit dem Pinsel feine Töne anschlug und den Bildern
immer so warmherzige Titel gab, dass schon seine Zeitgenossen bei ihnen
einziehen wollten. 
Klee holte aus den Farben das Äußerste an Leuchtkraft, Tiefe und
Atmosphäre heraus und hat Stimmungen von euphorischer Helligkeit und
Heiterkeit geschaffen, die uns bis heute zu trösten vermögen. Aber sein
Werk kennt auch all die anderen Emotionen – die Angst, die Zweifel, die
fiebrige Unruhe. Und auch für all das findet er Farben und Formen. Paul
Klees Farbteppiche und feinen Zeichnungen sind durchdrungen von milder
Süße und entspannter Ruhe. Über allem liegt eine große Melancholie, ein
Versprechen, was große Kunst zu leisten vermag. Florian Illies und
Giovanni di Lorenzo haben Paul Klee die neueste Folge ihres Podcasts
Augen zu gewidmet.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Giovanni di Lorenzo, Florian Illies)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange gebraucht, bis er seinen eigenen Stil gefunden hat, er hat vieles probiert, er war in München beim Blauen Reiter um Kandinsky, er fuhr nach Paris und lernte die Moderne um Picasso und Delaunay kennen, doch erst nach seiner Tunisreise mit August Macke im Jahre 1914 wusste Paul Klee, worin seine eigentliche Mission liegt: Die Welt in einen Farbteppich zu verwandeln, mit dem die Betrachterinnen und Betrachter auf alle Zeiten in eigene Traumwelten fliegen können. Auch als er nach dem Krieg am Bauhaus in Weimar und Dessau war, blieb er der Geige spielende Eremit, der mit dem Pinsel feine Töne anschlug und den Bildern immer so warmherzige Titel gab, dass schon seine Zeitgenossen bei ihnen einziehen wollten. <br><br>
 Klee holte aus den Farben das Äußerste an Leuchtkraft, Tiefe und Atmosphäre heraus und hat Stimmungen von euphorischer Helligkeit und Heiterkeit geschaffen, die uns bis heute zu trösten vermögen. Aber sein Werk kennt auch all die anderen Emotionen – die Angst, die Zweifel, die fiebrige Unruhe. Und auch für all das findet er Farben und Formen. Paul Klees Farbteppiche und feinen Zeichnungen sind durchdrungen von milder Süße und entspannter Ruhe. Über allem liegt eine große Melancholie, ein Versprechen, was große Kunst zu leisten vermag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" rel="noopener noreferrer">Florian Illies</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" rel="noopener noreferrer">Giovanni di Lorenzo</a> haben Paul Klee die neueste Folge ihres Podcasts <i>Augen zu </i>gewidmet.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="43851902" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5/episodes/b3ac7f60-7980-40dd-a42d-e4feb5b7483f/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5&amp;awEpisodeId=b3ac7f60-7980-40dd-a42d-e4feb5b7483f&amp;feed=b1Qn2k9W"/>
      <itunes:title>Paul Klee, bitte tröste uns!</itunes:title>
      <itunes:author>Giovanni di Lorenzo, Florian Illies</itunes:author>
      <itunes:duration>00:45:40</itunes:duration>
      <itunes:summary>Er hat im 20. Jahrhundert das vielleicht farbenprächtigste Zauberreich der Kunst erschaffen – und das wirkt bis in unsere Gegenwart. Ein Blick auf den Künstler Paul Klee</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er hat im 20. Jahrhundert das vielleicht farbenprächtigste Zauberreich der Kunst erschaffen – und das wirkt bis in unsere Gegenwart. Ein Blick auf den Künstler Paul Klee</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>formen, paul klee, kunstpodcast, farben</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>62</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">d2dec6ef-b89a-4cee-b4cf-4015cbea4853</guid>
      <title>Yayoi Kusama verzaubert Punkt für Punkt die ganze Welt</title>
      <description><![CDATA[Schon ihr allererstes Selbstbildnis mit zehn Jahren ist von jenem
Stilmerkmal überzogen, das ihr ganzes Leben und Werk überstrahlen wird:
Den Punkten. Ihnen bleibt sie treu - und sich selbst. Ganz früh findet
Yayoi Kusama in der Kunst ein Mittel, der Halluzinationen und inneren
Dämonen Herr zu werden. Erst in Japan und dann, ab 1957, in New York.
Früh lernt sie dort Andy Warhol kennen, Donald Judd und Joseph Cornell -
alle erkennen ihr unnachahmliches Talent. In der neuesten Folge von
Augen zu, dem Kunstpodcast der ZEIT, erzählen Florian Illies und
Giovanni di Lorenzo von Kusamas wilden Jahren in Amerika, als sie zu
einer Pionierin der Performance-Kunst und der Happenings wird.
1977 dann kehrt sie nach Japan zurück und weist sich selbst in eine
psychiatrische Klinik ein, in der sie bis heute lebt. Und zugleich
überzieht sie ihre Leinwände und Skulpturen, vor allem ihre bekannten
Kürbisse, mit ihren berühmten Punkten und Netzen. Alles verknüpft sie so
mit allem, von einer großen Liebe zur Ganzheitlichkeit getrieben. Nach
langen Jahren der Vergessenheit ist Kusama zurzeit die bekannteste
Künstlerin der Gegenwart. Das Museum Ludwig in Köln lädt ab März dazu
ein, dieses gepunktete Universum zu entdecken.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Giovanni di Lorenzo, Florian Illies)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon ihr allererstes Selbstbildnis mit zehn Jahren ist von jenem Stilmerkmal überzogen, das ihr ganzes Leben und Werk überstrahlen wird: Den Punkten. Ihnen bleibt sie treu - und sich selbst. Ganz früh findet Yayoi Kusama in der Kunst ein Mittel, der Halluzinationen und inneren Dämonen Herr zu werden. Erst in Japan und dann, ab 1957, in New York. Früh lernt sie dort Andy Warhol kennen, Donald Judd und Joseph Cornell - alle erkennen ihr unnachahmliches Talent. In der neuesten Folge von <i>Augen zu</i>, dem Kunstpodcast der ZEIT, erzählen <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" rel="noopener noreferrer">Florian Illies</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" rel="noopener noreferrer">Giovanni di Lorenzo</a> von Kusamas wilden Jahren in Amerika, als sie zu einer Pionierin der Performance-Kunst und der Happenings wird.<br><br>
 1977 dann kehrt sie nach Japan zurück und weist sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein, in der sie bis heute lebt. Und zugleich überzieht sie ihre Leinwände und Skulpturen, vor allem ihre bekannten Kürbisse, mit ihren berühmten Punkten und Netzen. Alles verknüpft sie so mit allem, von einer großen Liebe zur Ganzheitlichkeit getrieben. Nach langen Jahren der Vergessenheit ist Kusama zurzeit die bekannteste Künstlerin der Gegenwart. Das Museum Ludwig in Köln lädt ab März dazu ein, dieses gepunktete Universum zu entdecken.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="37789822" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5/episodes/a521c616-4296-4995-b155-04d1b5dc1386/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5&amp;awEpisodeId=a521c616-4296-4995-b155-04d1b5dc1386&amp;feed=b1Qn2k9W"/>
      <itunes:title>Yayoi Kusama verzaubert Punkt für Punkt die ganze Welt</itunes:title>
      <itunes:author>Giovanni di Lorenzo, Florian Illies</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:21</itunes:duration>
      <itunes:summary>Seit 80 Jahren überzieht Yayoi Kusama die ganze Welt mit Punkten. Sie verwandelte ihre Halluzinationen in Kunst und wurde so zu einer Ikone.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit 80 Jahren überzieht Yayoi Kusama die ganze Welt mit Punkten. Sie verwandelte ihre Halluzinationen in Kunst und wurde so zu einer Ikone.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>japan, minimalismus, yayoi kusama, pop art, kunstpodcast</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>61</itunes:episode>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">44d3ab86-61aa-45a3-aec7-9d4334d1aa61</guid>
      <title>Eine Ankündigung</title>
      <description><![CDATA[In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Augen zu?" und vielen
weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/augen-zu, auf Apple Podcasts oder Spotify.

Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99
Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
Sein langer Weg zur Macht" hören.

Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie
außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
kostenlos für einen Monat testen.

Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Augen zu?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.<br />Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/augen-zu" target="_blank">www.zeit.de/augen-zu</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="2347719" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5/episodes/c3e6e4bd-3531-4c37-92a4-3929f40b88ba/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=75dec84d-31b9-4521-816d-0bf379b39af5&amp;awEpisodeId=c3e6e4bd-3531-4c37-92a4-3929f40b88ba&amp;feed=b1Qn2k9W"/>
      <itunes:title>Eine Ankündigung</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:02:26</itunes:duration>
      <itunes:summary></itunes:summary>
      <itunes:subtitle></itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>64</itunes:episode>
    </item>
  </channel>
</rss>