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    <title>Augen zu</title>
    <description>Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber einmal im Monat ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
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    <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913&quot; und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

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      <title>Paul Klee, bitte tröste uns!</title>
      <description><![CDATA[Es hat lange gebraucht, bis er seinen eigenen Stil gefunden hat, er hat
vieles probiert, er war in München beim Blauen Reiter um Kandinsky, er
fuhr nach Paris und lernte die Moderne um Picasso und Delaunay kennen,
doch erst nach seiner Tunisreise mit August Macke im Jahre 1914 wusste
Paul Klee, worin seine eigentliche Mission liegt: Die Welt in einen
Farbteppich zu verwandeln, mit dem die Betrachterinnen und Betrachter
auf alle Zeiten in eigene Traumwelten fliegen können. Auch als er nach
dem Krieg am Bauhaus in Weimar und Dessau war, blieb er der Geige
spielende Eremit, der mit dem Pinsel feine Töne anschlug und den Bildern
immer so warmherzige Titel gab, dass schon seine Zeitgenossen bei ihnen
einziehen wollten. 
Klee holte aus den Farben das Äußerste an Leuchtkraft, Tiefe und
Atmosphäre heraus und hat Stimmungen von euphorischer Helligkeit und
Heiterkeit geschaffen, die uns bis heute zu trösten vermögen. Aber sein
Werk kennt auch all die anderen Emotionen – die Angst, die Zweifel, die
fiebrige Unruhe. Und auch für all das findet er Farben und Formen. Paul
Klees Farbteppiche und feinen Zeichnungen sind durchdrungen von milder
Süße und entspannter Ruhe. Über allem liegt eine große Melancholie, ein
Versprechen, was große Kunst zu leisten vermag. Florian Illies und
Giovanni di Lorenzo haben Paul Klee die neueste Folge ihres Podcasts
Augen zu gewidmet.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Giovanni di Lorenzo, Florian Illies)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange gebraucht, bis er seinen eigenen Stil gefunden hat, er hat vieles probiert, er war in München beim Blauen Reiter um Kandinsky, er fuhr nach Paris und lernte die Moderne um Picasso und Delaunay kennen, doch erst nach seiner Tunisreise mit August Macke im Jahre 1914 wusste Paul Klee, worin seine eigentliche Mission liegt: Die Welt in einen Farbteppich zu verwandeln, mit dem die Betrachterinnen und Betrachter auf alle Zeiten in eigene Traumwelten fliegen können. Auch als er nach dem Krieg am Bauhaus in Weimar und Dessau war, blieb er der Geige spielende Eremit, der mit dem Pinsel feine Töne anschlug und den Bildern immer so warmherzige Titel gab, dass schon seine Zeitgenossen bei ihnen einziehen wollten. <br><br>
 Klee holte aus den Farben das Äußerste an Leuchtkraft, Tiefe und Atmosphäre heraus und hat Stimmungen von euphorischer Helligkeit und Heiterkeit geschaffen, die uns bis heute zu trösten vermögen. Aber sein Werk kennt auch all die anderen Emotionen – die Angst, die Zweifel, die fiebrige Unruhe. Und auch für all das findet er Farben und Formen. Paul Klees Farbteppiche und feinen Zeichnungen sind durchdrungen von milder Süße und entspannter Ruhe. Über allem liegt eine große Melancholie, ein Versprechen, was große Kunst zu leisten vermag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" rel="noopener noreferrer">Florian Illies</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" rel="noopener noreferrer">Giovanni di Lorenzo</a> haben Paul Klee die neueste Folge ihres Podcasts <i>Augen zu </i>gewidmet.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er hat im 20. Jahrhundert das vielleicht farbenprächtigste Zauberreich der Kunst erschaffen – und das wirkt bis in unsere Gegenwart. Ein Blick auf den Künstler Paul Klee</itunes:summary>
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      <title>Yayoi Kusama verzaubert Punkt für Punkt die ganze Welt</title>
      <description><![CDATA[Schon ihr allererstes Selbstbildnis mit zehn Jahren ist von jenem
Stilmerkmal überzogen, das ihr ganzes Leben und Werk überstrahlen wird:
Den Punkten. Ihnen bleibt sie treu - und sich selbst. Ganz früh findet
Yayoi Kusama in der Kunst ein Mittel, der Halluzinationen und inneren
Dämonen Herr zu werden. Erst in Japan und dann, ab 1957, in New York.
Früh lernt sie dort Andy Warhol kennen, Donald Judd und Joseph Cornell -
alle erkennen ihr unnachahmliches Talent. In der neuesten Folge von
Augen zu, dem Kunstpodcast der ZEIT, erzählen Florian Illies und
Giovanni di Lorenzo von Kusamas wilden Jahren in Amerika, als sie zu
einer Pionierin der Performance-Kunst und der Happenings wird.
1977 dann kehrt sie nach Japan zurück und weist sich selbst in eine
psychiatrische Klinik ein, in der sie bis heute lebt. Und zugleich
überzieht sie ihre Leinwände und Skulpturen, vor allem ihre bekannten
Kürbisse, mit ihren berühmten Punkten und Netzen. Alles verknüpft sie so
mit allem, von einer großen Liebe zur Ganzheitlichkeit getrieben. Nach
langen Jahren der Vergessenheit ist Kusama zurzeit die bekannteste
Künstlerin der Gegenwart. Das Museum Ludwig in Köln lädt ab März dazu
ein, dieses gepunktete Universum zu entdecken.

Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de.

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      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Giovanni di Lorenzo, Florian Illies)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon ihr allererstes Selbstbildnis mit zehn Jahren ist von jenem Stilmerkmal überzogen, das ihr ganzes Leben und Werk überstrahlen wird: Den Punkten. Ihnen bleibt sie treu - und sich selbst. Ganz früh findet Yayoi Kusama in der Kunst ein Mittel, der Halluzinationen und inneren Dämonen Herr zu werden. Erst in Japan und dann, ab 1957, in New York. Früh lernt sie dort Andy Warhol kennen, Donald Judd und Joseph Cornell - alle erkennen ihr unnachahmliches Talent. In der neuesten Folge von <i>Augen zu</i>, dem Kunstpodcast der ZEIT, erzählen <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Florian_Illies/index.xml" rel="noopener noreferrer">Florian Illies</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml" rel="noopener noreferrer">Giovanni di Lorenzo</a> von Kusamas wilden Jahren in Amerika, als sie zu einer Pionierin der Performance-Kunst und der Happenings wird.<br><br>
 1977 dann kehrt sie nach Japan zurück und weist sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein, in der sie bis heute lebt. Und zugleich überzieht sie ihre Leinwände und Skulpturen, vor allem ihre bekannten Kürbisse, mit ihren berühmten Punkten und Netzen. Alles verknüpft sie so mit allem, von einer großen Liebe zur Ganzheitlichkeit getrieben. Nach langen Jahren der Vergessenheit ist Kusama zurzeit die bekannteste Künstlerin der Gegenwart. Das Museum Ludwig in Köln lädt ab März dazu ein, dieses gepunktete Universum zu entdecken.</p>
<p><i>Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an </i><a href="mailto:augenzu@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>augenzu@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Yayoi Kusama verzaubert Punkt für Punkt die ganze Welt</itunes:title>
      <itunes:author>Giovanni di Lorenzo, Florian Illies</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit 80 Jahren überzieht Yayoi Kusama die ganze Welt mit Punkten. Sie verwandelte ihre Halluzinationen in Kunst und wurde so zu einer Ikone.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit 80 Jahren überzieht Yayoi Kusama die ganze Welt mit Punkten. Sie verwandelte ihre Halluzinationen in Kunst und wurde so zu einer Ikone.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum wird Paul Cézanne so geliebt?</title>
      <description><![CDATA[Seine Bilder aus der Provence, seine Aquarelle von Äpfeln, seine
Landschaften, die nur noch aus grünen und braunen Pinselstrichen gebaut
zu sein scheinen, haben Paul Cézanne (1839–1906) zur wichtigsten
Künstlerfigur zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert gemacht. In der
neuesten Folge des Podcasts Augen zu erzählen Florian Illies und
Giovanni di Lorenzo aus dem Leben dieser Ausnahmefigur, seinen frühen
Malerfreundschaften mit Paul Gauguin, Renoir und Pissarro, seinem
Aufbruch und seinem Scheitern in Paris und seiner Rückkehr in die Heimat
der Provence, wo er seinen eigenen Stil und seinen späten Ruhm finden
wird.

Cézanne ist dafür berühmt, dass er in der Kunst etwas sah, was sich
"parallel zur Natur" verhält – und dass er in der Landschaft
geometrische Formen erkannte, Zylinder, Kegel, Kreise und damit nicht
nur in seiner Malerei den Kubismus vorbereitete, sondern auch den
Konstruktivismus. Kein Wunder also, dass sich fast alle späteren Stile
der Moderne im 20. Jahrhundert auf Cézanne als Vaterfigur berufen.
Picasso schwärmte genauso von ihm wie Vincent van Gogh, und noch die
großen abstrakten Maler nach 1945 wie Mark Rothko sehen in ihm ihren
Ursprung.

Florian Illies aber macht das skeptisch – er glaubt, wie er im Podcast
erläutert, eher daran, dass Cézanne derjenige ist, der die großen
malerischen Tendenzen des 19. Jahrhunderts, also den Naturalismus wie
den Impressionismus vollendet – und reinigt, damit die Bühne frei ist
für die ganz andere Kunst, die dann in der Zeit seines Todes 1906 am
Horizont von einem neuen Zeitalter erzählt.

Eine großangelegte Ausstellung in der Fondation Beyeler in Basel gibt
gerade ideale Gelegenheit, diese Frage zu überprüfen.

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seine Bilder aus der Provence, seine Aquarelle von Äpfeln, seine Landschaften, die nur noch aus grünen und braunen Pinselstrichen gebaut zu sein scheinen, haben Paul Cézanne (1839–1906) zur wichtigsten Künstlerfigur zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert gemacht. In der neuesten Folge des Podcasts <i>Augen zu</i> erzählen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo aus dem Leben dieser Ausnahmefigur, seinen frühen Malerfreundschaften mit Paul Gauguin, Renoir und Pissarro, seinem Aufbruch und seinem Scheitern in Paris und seiner Rückkehr in die Heimat der Provence, wo er seinen eigenen Stil und seinen späten Ruhm finden wird.</p><p>Cézanne ist dafür berühmt, dass er in der Kunst etwas sah, was sich "parallel zur Natur" verhält – und dass er in der Landschaft geometrische Formen erkannte, Zylinder, Kegel, Kreise und damit nicht nur in seiner Malerei den Kubismus vorbereitete, sondern auch den Konstruktivismus. Kein Wunder also, dass sich fast alle späteren Stile der Moderne im 20. Jahrhundert auf Cézanne als Vaterfigur berufen. Picasso schwärmte genauso von ihm wie Vincent van Gogh, und noch die großen abstrakten Maler nach 1945 wie Mark Rothko sehen in ihm ihren Ursprung.</p><p>Florian Illies aber macht das skeptisch – er glaubt, wie er im Podcast erläutert, eher daran, dass Cézanne derjenige ist, der die großen malerischen Tendenzen des 19. Jahrhunderts, also den Naturalismus wie den Impressionismus vollendet – und reinigt, damit die Bühne frei ist für die ganz andere Kunst, die dann in der Zeit seines Todes 1906 am Horizont von einem neuen Zeitalter erzählt.</p><p>Eine großangelegte Ausstellung in der Fondation Beyeler in Basel gibt gerade ideale Gelegenheit, diese Frage zu überprüfen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum wird Paul Cézanne so geliebt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Picasso sagt, er sei &quot;unser aller Vater&quot;, van Gogh verehrte ihn so wie Mark Rothko: Über Paul Cézanne, den Urvater der Malerei des 20. Jahrhunderts</itunes:summary>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/augen-zu</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Augen zu?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.<br />Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/augen-zu" target="_blank">www.zeit.de/augen-zu</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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