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    <title>Alles gesagt?</title>
    <description>Wir befragen außergewöhnliche Menschen – so lange, bis sie selbst erklären, dass jetzt “alles gesagt” sei. Ein Gespräch kann also zwölf Minuten oder drei Stunden dauern.

Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei.

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Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 05:25:34 +0000</pubDate>
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Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei.

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Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo</itunes:summary>
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      <title>Caroline Wahl, wie schreibt man Bestseller?</title>
      <description><![CDATA[Caroline Wahl wurde mit ihrem Debütroman 22 Bahnen schlagartig zu einem
der bekanntesten Namen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Das
Buch stand monatelang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich über
eine Million Mal. Jetzt ist der »Shootingstar der deutschen Literatur«,
wie der Spiegel schrieb, zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erzählt Caroline Wahl, wie sie aus Frust über ihre Arbeit in
einem Verlag in Zürich ihren ersten Roman schrieb – in nur drei Monaten,
abends und am Wochenende. Sie berichtet von der Resonanz auf die ersten
Seiten, von der Auktion um das Manuskript, von ihrem kometenhaften
Erfolg und von Lesereisen durch kleine Städte, von einsamen Hotelzimmern
und Stofftieren als Begleitern unterwegs. Es geht um das Schreiben als
Sprung in andere Lebensrealitäten, um die jungen Frauen in ihren
Romanen, die sich unter schwierigen Bedingungen behaupten müssen, und um
die Frage, warum gerade sie solche Figuren erzählt, obwohl sie selbst
aus einer behüteten Familie stammt.
Caroline Wahl spricht über Erfolg und die Angst, ihn wieder zu
verlieren, über Öffentlichkeit und die Zuschreibungen, die mit ihr
einhergehen, über ihre Liebe zur Mathematik und über ihren neuen Roman:
die Geschichte einer jungen Hochstaplerin, die mit wechselnden
Identitäten durch soziale Welten driftet.
Caroline Wahl wurde 1995 in Mainz geboren, wuchs in Schriesheim bei
Heidelberg auf und lebt heute in Kiel. Ihre Mutter war
Grundschullehrerin, ihr Vater Chirurg. Früh fand sie über das Lesen zur
Literatur; später arbeitete sie in Verlagen. Ihr neuer Roman 1999 Meter
über dem Meer erscheint am 26. August 2026 bei Rowohlt.

Nach 2 Stunden und 58 Minuten beendet Caroline Wahl das Gespräch, denn
das darf bei Alles gesagt? nur die Gästin.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Svenja Heinrichs, Sophie Hübner, Vincent Mank, Hannah
Schraven, 
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 05:25:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Caroline Wahl wurde mit ihrem Debütroman <i>22 Bahnen</i> schlagartig zu einem der bekanntesten Namen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Das Buch stand monatelang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich über eine Million Mal. Jetzt ist der »Shootingstar der deutschen Literatur«, wie der <i>Spiegel</i> schrieb, zu Gast im unendlichen Podcast.<br><br>
 Im Gespräch erzählt Caroline Wahl, wie sie aus Frust über ihre Arbeit in einem Verlag in Zürich ihren ersten Roman schrieb – in nur drei Monaten, abends und am Wochenende. Sie berichtet von der Resonanz auf die ersten Seiten, von der Auktion um das Manuskript, von ihrem kometenhaften Erfolg und von Lesereisen durch kleine Städte, von einsamen Hotelzimmern und Stofftieren als Begleitern unterwegs. Es geht um das Schreiben als Sprung in andere Lebensrealitäten, um die jungen Frauen in ihren Romanen, die sich unter schwierigen Bedingungen behaupten müssen, und um die Frage, warum gerade sie solche Figuren erzählt, obwohl sie selbst aus einer behüteten Familie stammt.<br><br>
 Caroline Wahl spricht über Erfolg und die Angst, ihn wieder zu verlieren, über Öffentlichkeit und die Zuschreibungen, die mit ihr einhergehen, über ihre Liebe zur Mathematik und über ihren neuen Roman: die Geschichte einer jungen Hochstaplerin, die mit wechselnden Identitäten durch soziale Welten driftet.<br><br>
 Caroline Wahl wurde 1995 in Mainz geboren, wuchs in Schriesheim bei Heidelberg auf und lebt heute in Kiel. Ihre Mutter war Grundschullehrerin, ihr Vater Chirurg. Früh fand sie über das Lesen zur Literatur; später arbeitete sie in Verlagen. Ihr neuer Roman <i>1999 Meter über dem Meer</i> erscheint am 26. August 2026 bei Rowohlt.</p>
<p>Nach 2 Stunden und 58 Minuten beendet Caroline Wahl das Gespräch, denn das darf bei <i>Alles gesagt?</i> nur die Gästin.<br><br><i>Produktion: Pool Artists</i><br><i>Redaktion: Svenja Heinrichs, Sophie Hübner, Vincent Mank, Hannah Schraven, </i><br><i>Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick</i><br><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Katja Hoyer, wie zerbricht eine Demokratie?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der bekanntesten deutschen Historikerinnen und gilt in
ihrer Wahlheimat Großbritannien als Deutschlanderklärerin. Sie wird
immer dann besonders aufmerksam gelesen, wenn es um die Frage geht, wie
Demokratien ins Wanken geraten. 2026 hat sie ein Buch zur Weimarer
Republik veröffentlicht, in dem sie von der jungen Demokratie und deren
Fall in den Nationalsozialismus erzählt. Jetzt ist Katja Hoyer zu Gast
im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erklärt sie, welche Lehren wir heute aus der Weimarer
Republik ziehen können – und welche nicht. Sie erzählt, wie politische
Radikalisierung nicht im Abstrakten, sondern im Alltag beginnt, und
fragt, warum Menschen, die vorher eher unpolitisch waren, sich
autoritären Bewegungen zuwenden. Ihr Buch »Weimar: Glanz und Grauen der
deutschen Geschichte« berichtet auch anhand der Tagebücher des Weimarer
Bürgers Carl Weirich von diesen Prozessen.
Katja Hoyer spricht auch über das Thema, mit dem sie international
bekannt wurde: ihre Forschung zur DDR. Sie selbst ist 1985 in der
ehemaligen Wilhelm-Pieck-Stadt Guben in der DDR geboren. Ihr Vater war
Offizier in den Luftstreitkräften der NVA und Elektroingenieur, ihre
Mutter Lehrerin. Sie berichtet von ihrer Schulzeit in Brandenburg, von
ihrem »Dickschädel«, der ihr schon als Schülerin Ärger einbrachte, und
davon, wie sie sich mit Harry Potter und BBC-Hörspielen selbst Englisch
beibrachte. Heute lebt und schreibt sie in Großbritannien. Und berät
König Charles in britisch-deutschen Fragen.
Katja Hoyers Buch »Beyond the Wall«, in Deutschland 2023 unter dem Titel
»Diesseits der Mauer« erschienen, wurde in ihrer Wahlheimat viel gelesen
und in Deutschland kontrovers diskutiert. Im Podcast spricht sie über
ihre Methode, Geschichte nicht als Abfolge politischer Ereignisse,
sondern über die Lebenswirklichkeiten einzelner Menschen zu erzählen –
und warum das mitunter Diskussionen auslöst.
 

Nach 5 Stunden und 31 Minuten beendet Katja Hoyer das Gespräch, denn das
darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
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allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine der bekanntesten deutschen Historikerinnen und gilt in ihrer Wahlheimat Großbritannien als Deutschlanderklärerin. Sie wird immer dann besonders aufmerksam gelesen, wenn es um die Frage geht, wie Demokratien ins Wanken geraten. 2026 hat sie ein Buch zur Weimarer Republik veröffentlicht, in dem sie von der jungen Demokratie und deren Fall in den Nationalsozialismus erzählt. Jetzt ist Katja Hoyer zu Gast im unendlichen Podcast.<br><br>
 Im Gespräch erklärt sie, welche Lehren wir heute aus der Weimarer Republik ziehen können – und welche nicht. Sie erzählt, wie politische Radikalisierung nicht im Abstrakten, sondern im Alltag beginnt, und fragt, warum Menschen, die vorher eher unpolitisch waren, sich autoritären Bewegungen zuwenden. Ihr Buch »Weimar: Glanz und Grauen der deutschen Geschichte« berichtet auch anhand der Tagebücher des Weimarer Bürgers Carl Weirich von diesen Prozessen.<br><br>
 Katja Hoyer spricht auch über das Thema, mit dem sie international bekannt wurde: ihre Forschung zur DDR. Sie selbst ist 1985 in der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Stadt Guben in der DDR geboren. Ihr Vater war Offizier in den Luftstreitkräften der NVA und Elektroingenieur, ihre Mutter Lehrerin. Sie berichtet von ihrer Schulzeit in Brandenburg, von ihrem »Dickschädel«, der ihr schon als Schülerin Ärger einbrachte, und davon, wie sie sich mit Harry Potter und BBC-Hörspielen selbst Englisch beibrachte. Heute lebt und schreibt sie in Großbritannien. Und berät König Charles in britisch-deutschen Fragen.<br><br>
 Katja Hoyers Buch »Beyond the Wall«, in Deutschland 2023 unter dem Titel »Diesseits der Mauer« erschienen, wurde in ihrer Wahlheimat viel gelesen und in Deutschland kontrovers diskutiert. Im Podcast spricht sie über ihre Methode, Geschichte nicht als Abfolge politischer Ereignisse, sondern über die Lebenswirklichkeiten einzelner Menschen zu erzählen – und warum das mitunter Diskussionen auslöst.<br>
  </p>
<p>Nach 5 Stunden und 31 Minuten beendet Katja Hoyer das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.</p>
<p><br><i>Produktion: Pool Artists</i><br><i>Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank</i><br><i>Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick</i><br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie zählt zu den bekanntesten Historikerinnen des Landes. Im Podcast spricht sie über Radikalisierung, Lehren aus Weimar – und ihre Rolle als Beraterin von König Charles.</itunes:summary>
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      <title>Maren Kroymann, was ist guter Humor?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist Schauspielerin und Kabarettistin, Musikerin und Entertainerin.
Einem Millionenpublikum wurde sie durch die TV-Serie »Oh Gott, Herr
Pfarrer« bekannt, später war sie die Hauptdarstellerin in den nach ihr
benannten Comedyserien »Nachtschwester Kroymann« und »Kroymann«. Und
jetzt ist Maren Kroymann zu Gast im unendlichen Podcast.

Maren Kroymann wurde 1949 im niedersächsischen Walsrode geboren und ist
in Tübingen aufgewachsen. Ihr Vater war Professor für Klassische
Philologie, ihre Mutter Romanistin. In den 1970er-Jahren zog sie nach
West-Berlin und studierte auf Lehramt; 1977 bestand sie das Erste
Staatsexamen. Mit ihrem Bühnenprogramm »Auf du und du mit dem
Stöckelschuh« wurde Maren Kroymann 1982 dem Kabarettpublikum bekannt,
von 1985 an trat sie regelmäßig in der legendären TV-Kabarettsendung
»Scheibenwischer« auf. Sie wurde mehrfach mit dem Grimme-Preis und mit
dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Ihr wurden das
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und der
Verdienstorden des Landes Berlin verliehen.

Mit Christoph Amend und Jochen Wegner spricht Maren Kroymann über ihren
Weg auf die Bühne und die Rollen ihres Lebens, über Humor und Feminismus
– und über die Leihmutterschaftsdebatte, die der Politiker Jens Spahn
ausgelöst hat. Sie erinnert sich an ihre schwäbische Heimat, an prägende
Aufenthalte in Paris und in den USA – und an ihr Coming-out in den
1990er-Jahren. Außerdem erzählt sie, wie sie während ihres Studiums in
den 1970er-Jahren wegen ihrer politischen Haltung von konservativen
Professoren auf eine »schwarze Liste« gesetzt wurde.

Nach 5 Stunden und 37 Minuten beendet Maren Kroymann das Gespräch, denn
das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel
(Freie Mitarbeit)  
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Schauspielerin und Kabarettistin, Musikerin und Entertainerin. Einem Millionenpublikum wurde sie durch die TV-Serie »Oh Gott, Herr Pfarrer« bekannt, später war sie die Hauptdarstellerin in den nach ihr benannten Comedyserien »Nachtschwester Kroymann« und »Kroymann«. Und jetzt ist Maren Kroymann zu Gast im unendlichen Podcast.</p>
<p>Maren Kroymann wurde 1949 im niedersächsischen Walsrode geboren und ist in Tübingen aufgewachsen. Ihr Vater war Professor für Klassische Philologie, ihre Mutter Romanistin. In den 1970er-Jahren zog sie nach West-Berlin und studierte auf Lehramt; 1977 bestand sie das Erste Staatsexamen. Mit ihrem Bühnenprogramm »Auf du und du mit dem Stöckelschuh« wurde Maren Kroymann 1982 dem Kabarettpublikum bekannt, von 1985 an trat sie regelmäßig in der legendären TV-Kabarettsendung »Scheibenwischer« auf. Sie wurde mehrfach mit dem Grimme-Preis und mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Ihr wurden das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und der Verdienstorden des Landes Berlin verliehen.</p>
<p>Mit Christoph Amend und Jochen Wegner spricht Maren Kroymann über ihren Weg auf die Bühne und die Rollen ihres Lebens, über Humor und Feminismus – und über die Leihmutterschaftsdebatte, die der Politiker Jens Spahn ausgelöst hat. Sie erinnert sich an ihre schwäbische Heimat, an prägende Aufenthalte in Paris und in den USA – und an ihr Coming-out in den 1990er-Jahren. Außerdem erzählt sie, wie sie während ihres Studiums in den 1970er-Jahren wegen ihrer politischen Haltung von konservativen Professoren auf eine »schwarze Liste« gesetzt wurde.</p>
<p>Nach 5 Stunden und 37 Minuten beendet Maren Kroymann das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.<br><br><i>Produktion: Pool Artists</i><br><i>Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel (Freie Mitarbeit)  </i><br><i>Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick</i><br><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Jahrzehntelang hat sie das deutsche Fernsehen geprägt. Im unendlichen Podcast spricht Kroymann über die Rollen ihres Lebens – und erzählt, wie sie einmal auf einer »schwarzen Liste« landete.</itunes:summary>
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      <title>Lavinia Heisenberg, müssen wir Einstein neu denken?</title>
      <description><![CDATA[Sie gehört zu den profiliertesten Gravitationsforscherinnen ihrer
Generation und befasst sich mit den größten Fragen der Physik: Wie
funktioniert das Universum – und reicht Einsteins Relativitätstheorie
wirklich aus, um es zu beschreiben? Jetzt ist die Physikerin Lavinia
Heisenberg zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre
Forschung zur Schwerkraft, neue Perspektiven auf Einstein und darüber,
ob Gravitonen womöglich eine Masse haben.
Im Gespräch erzählt Heisenberg, wie früh ihre Faszination für den Kosmos
begann. Als Kind sei der Mond für sie eine Konstante gewesen, er habe
sie durch verschiedene Lebensphasen und die vielen Umzüge begleitet, die
sie damals erlebte. Früh stand für sie fest, dass sie Astronautin werden
wollte. Beinahe wäre der Traum in Erfüllung gegangen: Sie bewarb sich
für das ESA-Astronautenprogramm und kam unter die letzten 30.
Außerdem geht es um Heisenbergs Wissenschaft – um Gravitation, um die
Grenzen bestehender Theorien und um ihre Lust, diese neu zu denken.
Lavinia Heisenberg studierte Physik in Heidelberg, nachdem sie zuvor
auch Medizin und Psychologie in Betracht gezogen hatte. Sie hat in
vielen verschiedenen Ländern geforscht, spricht sechs Sprachen fließend
und sagt selbst, dass man in jeder Sprache die Welt mit anderen Augen
sieht.
Heisenberg spricht auch über ihren Weg durch eine Wissenschaft, in der
Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Weil an ihrer Schule kein
Physik-Leistungskurs zustande kam, musste sie sich zu Beginn des
Studiums vieles selbst erarbeiten. Sie erzählt von Professoren, die ihr
vom Fach abrieten. Aufhalten ließ sie sich davon nicht: Sie beendete ihr
Studium als eine der Besten ihres Jahrgangs. Für schlechte Tage greift
sie noch immer zu ihrer »Mondtherapie«, wie sie die Methode selbst
lachend im Podcast nennt. Nach fünf Stunden und 43 Minuten beendet sie
das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 2 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehört zu den profiliertesten Gravitationsforscherinnen ihrer Generation und befasst sich mit den größten Fragen der Physik: Wie funktioniert das Universum – und reicht Einsteins Relativitätstheorie wirklich aus, um es zu beschreiben? Jetzt ist die Physikerin Lavinia Heisenberg zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre Forschung zur Schwerkraft, neue Perspektiven auf Einstein und darüber, ob Gravitonen womöglich eine Masse haben.<br><br>
 Im Gespräch erzählt Heisenberg, wie früh ihre Faszination für den Kosmos begann. Als Kind sei der Mond für sie eine Konstante gewesen, er habe sie durch verschiedene Lebensphasen und die vielen Umzüge begleitet, die sie damals erlebte. Früh stand für sie fest, dass sie Astronautin werden wollte. Beinahe wäre der Traum in Erfüllung gegangen: Sie bewarb sich für das ESA-Astronautenprogramm und kam unter die letzten 30.<br><br>
 Außerdem geht es um Heisenbergs Wissenschaft – um Gravitation, um die Grenzen bestehender Theorien und um ihre Lust, diese neu zu denken. Lavinia Heisenberg studierte Physik in Heidelberg, nachdem sie zuvor auch Medizin und Psychologie in Betracht gezogen hatte. Sie hat in vielen verschiedenen Ländern geforscht, spricht sechs Sprachen fließend und sagt selbst, dass man in jeder Sprache die Welt mit anderen Augen sieht.<br><br>
 Heisenberg spricht auch über ihren Weg durch eine Wissenschaft, in der Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Weil an ihrer Schule kein Physik-Leistungskurs zustande kam, musste sie sich zu Beginn des Studiums vieles selbst erarbeiten. Sie erzählt von Professoren, die ihr vom Fach abrieten. Aufhalten ließ sie sich davon nicht: Sie beendete ihr Studium als eine der Besten ihres Jahrgangs. Für schlechte Tage greift sie noch immer zu ihrer »Mondtherapie«, wie sie die Methode selbst lachend im Podcast nennt. Nach fünf Stunden und 43 Minuten beendet sie das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
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      <title>Sebastian Fitzek, wie schreibt man einen Thriller? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[Er zählt mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern zu den
erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. Und er
ist der einzige Gast in der Geschichte von Alles gesagt?, dessen Folge
nicht von ihm selbst, sondern vom Veranstaltungsort beendet wurde – nach
drei Stunden und 39 Minuten. Nach der denkwürdigen Aufzeichnung in der
Elbphilharmonie ist Sebastian Fitzek jetzt wie versprochen zurück –
diesmal im Audimax der Universität Hamburg, im Rahmen der Langen Nacht
der ZEIT, live vor 1.200 Gästen.

2026 feiert Sebastian Fitzek sein 20. Jubiläum als Autor. Am 3. Juni
2006 erschien sein Debüt Die Therapie, mittlerweile hat er mehr als 30
Bücher veröffentlicht. Im Gespräch berichtet er, was seit dem Abbruch in
der Elbphilharmonie geschehen ist – von der Veröffentlichung seines
Thrillers Der Nachbar und seinem Gastauftritt bei Gute Zeiten, schlechte
Zeiten über seinen Ausflug ins Horrorgenre mit dem gemeinsam mit Annika
Strauss geschriebenen Roman REM bis hin zu den beiden großen
Jubiläumsshows in der Berliner Waldbühne – zwei, weil die Nachfrage so
groß war.

Fitzek spricht außerdem über seine Erfahrungen als Vater von fünf
Kindern – über Bildschirmzeit, Social Media und das Schul- und
Bildungssystem. Er beobachtet die wachsende Polarisierung in Deutschland
mit Sorge und erklärt, warum er es mutig findet, wenn Künstler wie Bruce
Springsteen oder Herbert Grönemeyer sich politisch positionieren – und
warum er selbst sich lieber zurückhält.

Gemeinsam mit dem Publikum plottet Fitzek live einen Thriller und gibt
dabei Einblicke in sein Handwerk: wie er Ideen über Jahre entwickelt,
warum er allen Versuchungen der Marktforschung widersteht – und dass er
bei jedem neuen Buch immer noch Zweifel hat, ob es gut genug ist. Er
verteidigt den inhabergeführten Buchhandel. Und er beschreibt seine
Treue zu Berlin – obwohl er 40 Jahre gebraucht hat, um die Stadt zu
mögen.

Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist in der
Charlottenburger Siedlung Eichkamp aufgewachsen. Er studierte Jura,
promovierte im Urheberrecht und machte Karriere im Privatradio als
Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender, bevor er sich ganz dem
Schreiben widmete. Neben Thrillern hat Sebastian Fitzek auch
Kinderbücher und Komödien geschrieben. Für seine Psychothriller wurde er
unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur
ausgezeichnet.

Nach sechs Stunden und 25 Minuten spricht Sebastian Fitzek schließlich
das im ersten Teil vereinbarte Schlusswort: »Löschkanone«.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er zählt mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. Und er ist der einzige Gast in der Geschichte von <i>Alles gesagt?</i>, dessen Folge nicht von ihm selbst, sondern vom Veranstaltungsort beendet wurde – nach drei Stunden und 39 Minuten. Nach der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/sebastian-fitzek-interviewpodcast-alles-gesagt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">denkwürdigen Aufzeichnung in der Elbphilharmonie</a> ist Sebastian Fitzek jetzt wie versprochen zurück – diesmal im Audimax der Universität Hamburg, im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT, live vor 1.200 Gästen.</p>
<p>2026 feiert Sebastian Fitzek sein 20. Jubiläum als Autor. Am 3. Juni 2006 erschien sein Debüt <i>Die Therapie</i>, mittlerweile hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht. Im Gespräch berichtet er, was seit dem Abbruch in der Elbphilharmonie geschehen ist – von der Veröffentlichung seines Thrillers <i>Der Nachbar</i> und seinem Gastauftritt bei <i>Gute Zeiten, schlechte Zeiten</i> über seinen Ausflug ins Horrorgenre mit dem gemeinsam mit Annika Strauss geschriebenen Roman <i>REM</i> bis hin zu den beiden großen Jubiläumsshows in der Berliner Waldbühne – zwei, weil die Nachfrage so groß war.</p>
<p>Fitzek spricht außerdem über seine Erfahrungen als Vater von fünf Kindern – über Bildschirmzeit, Social Media und das Schul- und Bildungssystem. Er beobachtet die wachsende Polarisierung in Deutschland mit Sorge und erklärt, warum er es mutig findet, wenn Künstler wie Bruce Springsteen oder Herbert Grönemeyer sich politisch positionieren – und warum er selbst sich lieber zurückhält.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Publikum plottet Fitzek live einen Thriller und gibt dabei Einblicke in sein Handwerk: wie er Ideen über Jahre entwickelt, warum er allen Versuchungen der Marktforschung widersteht – und dass er bei jedem neuen Buch immer noch Zweifel hat, ob es gut genug ist. Er verteidigt den inhabergeführten Buchhandel. Und er beschreibt seine Treue zu Berlin – obwohl er 40 Jahre gebraucht hat, um die Stadt zu mögen.</p>
<p>Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist in der Charlottenburger Siedlung Eichkamp aufgewachsen. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und machte Karriere im Privatradio als Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Neben Thrillern hat Sebastian Fitzek auch Kinderbücher und Komödien geschrieben. Für seine Psychothriller wurde er unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet.</p>
<p>Nach sechs Stunden und 25 Minuten spricht Sebastian Fitzek schließlich das im ersten Teil vereinbarte Schlusswort: »Löschkanone«.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br><br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Scott Galloway, how broken is the American dream?</title>
      <description><![CDATA[Scott Galloway is an entrepreneur, professor, bestselling author,
investor, and podcast host. Over the past decades, he has founded
several companies, taught brand strategy, and become one of the most
prominent public commentators on technology, business, and society. Now
he was live on stage of the never-ending podcast, on the sidelines of
the OMR Festival in Hamburg.
Scott Galloway grew up in California as the son of two immigrants and
was raised largely by his mother, a secretary, after his father left the
family. He describes his childhood as »remarkably unremarkable«: there
was little money, but also a society that, in his telling, still gave
ordinary children a real chance to build an extraordinary life.
At school and university, Galloway was not a prodigy. He says he had
average grades, initially failed to get into UCLA, appealed the
decision, was admitted as a »native son of California«, and graduated
with a GPA of 2.27. After a short and, by his own account, uneasy stint
at Morgan Stanley, he went to business school, discovered brand
strategy, and founded the consulting firm Prophet — the first of several
companies that made him wealthy and, as he openly recounts, twice
brought him back to losing that wealth again.
Today, Scott Galloway is one of the most visible commentators on
technology, business, and masculinity. In this conversation, he speaks
about the social damage caused by online platforms, the opportunities
and illusions of American capitalism, the risks and promises of
artificial intelligence, and the reasons why he believes drugs like
GLP-1 may change society even more profoundly than AI.

After two hours and one minute, Scott Galloway ends the conversation, as
only the guest can do so on Alles gesagt?.
Production: Pool Artists
Editors: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Additional Research: Svenja Heinrichs
Guest Management: Paula Georgi, Anna Vahldick
Questions, criticism, suggestions? Write to: allesgesagt@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Scott Galloway is an entrepreneur, professor, bestselling author, investor, and podcast host. Over the past decades, he has founded several companies, taught brand strategy, and become one of the most prominent public commentators on technology, business, and society. Now he was live on stage of the never-ending podcast, on the sidelines of the OMR Festival in Hamburg.<br><br>
 Scott Galloway grew up in California as the son of two immigrants and was raised largely by his mother, a secretary, after his father left the family. He describes his childhood as »remarkably unremarkable«: there was little money, but also a society that, in his telling, still gave ordinary children a real chance to build an extraordinary life.<br><br>
 At school and university, Galloway was not a prodigy. He says he had average grades, initially failed to get into UCLA, appealed the decision, was admitted as a »native son of California«, and graduated with a GPA of 2.27. After a short and, by his own account, uneasy stint at Morgan Stanley, he went to business school, discovered brand strategy, and founded the consulting firm Prophet — the first of several companies that made him wealthy and, as he openly recounts, twice brought him back to losing that wealth again.<br><br>
 Today, Scott Galloway is one of the most visible commentators on technology, business, and masculinity. In this conversation, he speaks about the social damage caused by online platforms, the opportunities and illusions of American capitalism, the risks and promises of artificial intelligence, and the reasons why he believes drugs like GLP-1 may change society even more profoundly than AI.</p>
<p>After two hours and one minute, Scott Galloway ends the conversation, as only the guest can do so on <i>Alles gesagt?.</i><br><br>
 Production: Pool Artists<br>
 Editors: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank<br>
 Additional Research: Svenja Heinrichs<br>
 Guest Management: Paula Georgi, Anna Vahldick<br><br>
 Questions, criticism, suggestions? Write to: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>He is one of the most influential commentators on technology and business. Here he talks about the social damage caused by social media and the risks and promises of AI.</itunes:summary>
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      <title>Deutsche KI-Übersetzung: Scott Galloway, funktioniert der amerikanische Traum noch?</title>
      <description><![CDATA[Scott Galloway ist Unternehmer, Professor, Bestsellerautor, Investor und
Podcast-Host. In den vergangenen Jahrzehnten hat er mehrere Unternehmen
gegründet, Markenstrategie gelehrt und sich zu einem der bekanntesten
öffentlichen Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft
entwickelt. Jetzt war er live auf der Bühne des unendlichen Podcasts, am
Rande des OMR Festivals in Hamburg.

Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist
nur für Podcastabonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses
Probeabonnement gibt es bei https://www.zeit.de/podcastabo.
Galloway wuchs in Kalifornien als Sohn zweier Einwanderer auf und wurde
nach dem Weggang seines Vaters größtenteils von seiner Mutter
großgezogen, die als Sekretärin arbeitete. Seine Kindheit beschreibt er
als »bemerkenswert unspektakulär«: Es habe wenig Geld gegeben, aber auch
eine Gesellschaft, die ganz gewöhnlichen Kindern eine echte Chance bot,
ein außergewöhnliches Leben aufzubauen.
In Schule und Universität galt Galloway nach seinen Erzählungen nicht
als Ausnahmetalent. Er habe nur durchschnittliche Noten gehabt, sei
zunächst an der UCLA abgelehnt worden, habe Widerspruch eingelegt und
schließlich als »native son of California« doch einen Studienplatz
erhalten — mit einem Abschlussdurchschnitt von 2,27. Nach einer kurzen
und, wie er selbst sagt, unerquicklich verlaufenen Zeit bei Morgan
Stanley ging er an die Business-School, entdeckte seine Leidenschaft für
Markenstrategie und gründete die Beratungsfirma Prophet — das erste von
mehreren Unternehmen, die ihn wohlhabend machten und ihn, wie er offen
erzählt, zweimal auch wieder einen Großteil dieses Vermögens verlieren
ließen.
Heute zählt Scott Galloway zu den bekanntesten Kommentatoren zu
Technologie, Wirtschaft – und Männlichkeit. Im Podcast spricht er über
die gesellschaftlichen Schäden digitaler Plattformen, über Chancen und
Illusionen des amerikanischen Kapitalismus, über Risiken und Versprechen
künstlicher Intelligenz und darüber, warum er glaubt, dass Medikamente
wie Ozempic die Gesellschaft womöglich noch tiefgreifender verändern
werden als KI.

Nach rund zwei Stunden beendet Scott Galloway das Gespräch, denn das
kann bei »Alles gesagt?« nur der Gast.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns an: allesgesagt@zeit.de

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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Scott Galloway ist Unternehmer, Professor, Bestsellerautor, Investor und Podcast-Host. In den vergangenen Jahrzehnten hat er mehrere Unternehmen gegründet, Markenstrategie gelehrt und sich zu einem der bekanntesten öffentlichen Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Jetzt war er live auf der Bühne des unendlichen Podcasts, am Rande des OMR Festivals in Hamburg.</p>
<p><i>Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcastabonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei </i><a href="https://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>https://www.zeit.de/podcastabo</i></a><i>.</i><br><br>
 Galloway wuchs in Kalifornien als Sohn zweier Einwanderer auf und wurde nach dem Weggang seines Vaters größtenteils von seiner Mutter großgezogen, die als Sekretärin arbeitete. Seine Kindheit beschreibt er als »bemerkenswert unspektakulär«: Es habe wenig Geld gegeben, aber auch eine Gesellschaft, die ganz gewöhnlichen Kindern eine echte Chance bot, ein außergewöhnliches Leben aufzubauen.<br><br>
 In Schule und Universität galt Galloway nach seinen Erzählungen nicht als Ausnahmetalent. Er habe nur durchschnittliche Noten gehabt, sei zunächst an der UCLA abgelehnt worden, habe Widerspruch eingelegt und schließlich als »native son of California« doch einen Studienplatz erhalten — mit einem Abschlussdurchschnitt von 2,27. Nach einer kurzen und, wie er selbst sagt, unerquicklich verlaufenen Zeit bei Morgan Stanley ging er an die Business-School, entdeckte seine Leidenschaft für Markenstrategie und gründete die Beratungsfirma Prophet — das erste von mehreren Unternehmen, die ihn wohlhabend machten und ihn, wie er offen erzählt, zweimal auch wieder einen Großteil dieses Vermögens verlieren ließen.<br><br>
 Heute zählt Scott Galloway zu den bekanntesten Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft – und Männlichkeit. Im Podcast spricht er über die gesellschaftlichen Schäden digitaler Plattformen, über Chancen und Illusionen des amerikanischen Kapitalismus, über Risiken und Versprechen künstlicher Intelligenz und darüber, warum er glaubt, dass Medikamente wie Ozempic die Gesellschaft womöglich noch tiefgreifender verändern werden als KI.</p>
<p>Nach rund zwei Stunden beendet Scott Galloway das Gespräch, denn das kann bei »Alles gesagt?« nur der Gast.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br><br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Techvordenker Scott Galloway spricht im Podcast über die zerstörerische Wirkung sozialer Medien – und erklärt, warum Ozempic uns mehr verändern könnte als KI.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Techvordenker Scott Galloway spricht im Podcast über die zerstörerische Wirkung sozialer Medien – und erklärt, warum Ozempic uns mehr verändern könnte als KI.</itunes:subtitle>
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      <title>Saba-Nur Cheema und Meron Mendel, wie geht jüdisch-muslimischer Dialog?</title>
      <description><![CDATA[Sie sind das bekannteste muslimisch-jüdische Ehepaar Deutschlands und
setzen sich gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit ein und für eine
offene Streitkultur. Jetzt sind Saba-Nur Cheema und Meron Mendel zu Gast
im unendlichen Podcast »Alles gesagt?«.  
Im Gespräch erzählen die beiden, wie sie aufgewachsen sind: sie als
Tochter pakistanischer Geflüchteter in Frankfurt am Main, er in einem
streng sozialistischen Kibbuz in der israelischen Wüste. Cheema
berichtet von der Verfolgung der Ahmadiyya-Gemeinde in Pakistan, die
ihrer Mutter beinahe das Leben kostete, und davon, dass sie als
Grundschülerin das Tagebuch der Anne Frank las – eine Lektüre, die ihren
weiteren Weg maßgeblich prägte. Mendel erzählt von seiner Zeit in der
israelischen Armee, seinem Weg nach Deutschland und der Frage, warum er
ausgerechnet im Land der Täter seine Heimat fand.  
Gemeinsam sprechen sie über den 7. Oktober und dessen Folgen für den
jüdisch-muslimischen Dialog, über die Documenta-Debatte, über
Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in Deutschland. Sie
erklären, warum sie ihr Urteilsvermögen nicht auslagern wollen und wie
sie es schaffen, als Paar über die schmerzhaftesten Konflikte der
Gegenwart zu streiten – und sich trotzdem einig zu sein.  
Saba-Nur Cheema wurde 1987 in Frankfurt am Main geboren. Ihre Eltern
flohen aus Pakistan nach Deutschland. Sie studierte Politikwissenschaft
und Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt, arbeitete als
pädagogische Leiterin an der Bildungsstätte Anne Frank, berät die
Bundesregierung zu Muslimfeindlichkeit und ist als
Antirassismustrainerin tätig. Am Tag der Aufnahme erschien ihre
Promotion, eine Studie zu Antisemitismus in der frühen Kindheit. 
Meron Mendel wurde 1976 in Israel geboren und wuchs in einem Kibbuz auf.
Er studierte Geschichte und Erziehungswissenschaften in Haifa und
München und promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt. Er leitet
die Bildungsstätte Anne Frank und ist seit 2021 Professor
für transnationale  Soziale Arbeit an der Frankfurt University of
Applied Sciences. Das ZEITmagazin nannte ihn 2024 den »Public
Intellectual der Stunde«.  
Seit fast fünf Jahren schreiben die beiden ihre gemeinsame Kolumne
»Muslimisch-jüdisches Abendbrot» in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
die auch als Buch erschienen ist. Sie erhielten für Ihre Arbeit das
Bundesverdienstkreuz und die Buber-Rosenzweig-Medaille.  

Nach fünf Stunden und 34 Minuten beenden die beiden das Gespräch, denn
das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin oder Gast.
Produktion: Pool Artists 
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank 
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick 
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:22:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind das bekannteste muslimisch-jüdische Ehepaar Deutschlands und setzen sich gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit ein und für eine offene Streitkultur. Jetzt sind Saba-Nur Cheema und Meron Mendel zu Gast im unendlichen Podcast »Alles gesagt?«.  <br><br>
 Im Gespräch erzählen die beiden, wie sie aufgewachsen sind: sie als Tochter pakistanischer Geflüchteter in Frankfurt am Main, er in einem streng sozialistischen Kibbuz in der israelischen Wüste. Cheema berichtet von der Verfolgung der Ahmadiyya-Gemeinde in Pakistan, die ihrer Mutter beinahe das Leben kostete, und davon, dass sie als Grundschülerin das Tagebuch der Anne Frank las – eine Lektüre, die ihren weiteren Weg maßgeblich prägte. Mendel erzählt von seiner Zeit in der israelischen Armee, seinem Weg nach Deutschland und der Frage, warum er ausgerechnet im Land der Täter seine Heimat fand.  <br><br>
 Gemeinsam sprechen sie über den 7. Oktober und dessen Folgen für den jüdisch-muslimischen Dialog, über die Documenta-Debatte, über Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in Deutschland. Sie erklären, warum sie ihr Urteilsvermögen nicht auslagern wollen und wie sie es schaffen, als Paar über die schmerzhaftesten Konflikte der Gegenwart zu streiten – und sich trotzdem einig zu sein.  <br><br>
 Saba-Nur Cheema wurde 1987 in Frankfurt am Main geboren. Ihre Eltern flohen aus Pakistan nach Deutschland. Sie studierte Politikwissenschaft und Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt, arbeitete als pädagogische Leiterin an der Bildungsstätte Anne Frank, berät die Bundesregierung zu Muslimfeindlichkeit und ist als Antirassismustrainerin tätig. Am Tag der Aufnahme erschien ihre Promotion, eine Studie zu Antisemitismus in der frühen Kindheit. <br><br>
 Meron Mendel wurde 1976 in Israel geboren und wuchs in einem Kibbuz auf. Er studierte Geschichte und Erziehungswissenschaften in Haifa und München und promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt. Er leitet die Bildungsstätte Anne Frank und ist seit 2021 Professor für transnationale  Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. Das ZEITmagazin nannte ihn 2024 den »Public Intellectual der Stunde«.  <br><br>
 Seit fast fünf Jahren schreiben die beiden ihre gemeinsame Kolumne »Muslimisch-jüdisches Abendbrot» in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die auch als Buch erschienen ist. Sie erhielten für Ihre Arbeit das Bundesverdienstkreuz und die Buber-Rosenzweig-Medaille.  </p>
<p>Nach fünf Stunden und 34 Minuten beenden die beiden das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles gesagt?</i> nur die Gästin oder Gast.<br><br>
 Produktion: Pool Artists <br><br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank <br><br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick <br><br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie sind das bekannteste muslimisch-jüdische Ehepaar Deutschlands. Im Podcast sprechen sie über ihre Herkunft und ihren Kampf gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit.</itunes:summary>
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      <title>Katherina Reiche, wie kommt Deutschland aus der Krise?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der prägenden Stimmen der deutschen Wirtschafts- und
Energiepolitik. Jetzt ist die Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in der DDR, vom Aufwachsen in
einer Unternehmerfamilie, deren Betrieb erst zwangsverstaatlicht und
nach der Wiedervereinigung zurückgegeben wurde. Sie spricht über das
Lebensgefühl zwischen Anpassung und Eigensinn, über Schule, Kirche und
die Erfahrung, als »Kapitalistenkind« aufzufallen. Außerdem vom
Mauerfall, den Umbrüchen der Nachwendezeit und davon, warum gerade ihre
Generation zugleich besonders frei und besonders geprägt aus dieser Zeit
hervorging.
Katherina Reiche erklärt, weshalb sie sich zunächst für ein
Chemiestudium entschied, obwohl sie eigentlich Tiermedizin studieren
wollte, und wie sie von dort aus ihren Weg in Politik und Wirtschaft
fand. Sie spricht über ihren Blick auf Industrie, Energie und
unternehmerische Verantwortung – und darüber, warum sie sich in einer
Raffinerie fast so zu Hause fühlt wie andere Menschen im Wohnzimmer.
Katherina Reiche wurde 1973 in Luckenwalde in Brandenburg geboren. Ihre
Mutter ist Physikochemikerin, ihr Vater Chemieingenieur; beide führten
das Familienunternehmen, das bereits vom Großvater aufgebaut worden war.
Reiche machte Abitur mit der Note 1,0 und studierte Chemie in Potsdam.
Später wurde sie CDU-Politikerin, war lange Bundestagsabgeordnete,
arbeitete in führenden Positionen in der Energiewirtschaft und ist heute
Bundeswirtschaftsministerin.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine der prägenden Stimmen der deutschen Wirtschafts- und Energiepolitik. Jetzt ist die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu Gast im unendlichen Podcast.<br><br>
 Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in der DDR, vom Aufwachsen in einer Unternehmerfamilie, deren Betrieb erst zwangsverstaatlicht und nach der Wiedervereinigung zurückgegeben wurde. Sie spricht über das Lebensgefühl zwischen Anpassung und Eigensinn, über Schule, Kirche und die Erfahrung, als »Kapitalistenkind« aufzufallen. Außerdem vom Mauerfall, den Umbrüchen der Nachwendezeit und davon, warum gerade ihre Generation zugleich besonders frei und besonders geprägt aus dieser Zeit hervorging.<br><br>
 Katherina Reiche erklärt, weshalb sie sich zunächst für ein Chemiestudium entschied, obwohl sie eigentlich Tiermedizin studieren wollte, und wie sie von dort aus ihren Weg in Politik und Wirtschaft fand. Sie spricht über ihren Blick auf Industrie, Energie und unternehmerische Verantwortung – und darüber, warum sie sich in einer Raffinerie fast so zu Hause fühlt wie andere Menschen im Wohnzimmer.<br><br>
 Katherina Reiche wurde 1973 in Luckenwalde in Brandenburg geboren. Ihre Mutter ist Physikochemikerin, ihr Vater Chemieingenieur; beide führten das Familienunternehmen, das bereits vom Großvater aufgebaut worden war. Reiche machte Abitur mit der Note 1,0 und studierte Chemie in Potsdam. Später wurde sie CDU-Politikerin, war lange Bundestagsabgeordnete, arbeitete in führenden Positionen in der Energiewirtschaft und ist heute Bundeswirtschaftsministerin.</p>
<p>Nach drei Stunden und drei Minuten beendet Katherina Reiche das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles gesagt?</i> nur die Gästin.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie prägt die deutsche Wirtschafts- und Energiepolitik. Jetzt ist die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu Gast im unendlichen Podcast.</itunes:summary>
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      <title>Welche Abinote haben Sie eigentlich?</title>
      <description><![CDATA[Überall in Deutschland absolvieren Schülerinnen und Schüler derzeit ihre
Abiturprüfungen. Ihnen widmen wir diese Sonderfolge von »Alles gesagt?«.
In den Anfangsjahren haben die Gastgeber Jochen Wegner und Christoph
Amend eher zufällig angefangen, ihre Gästinnen und Gäste, so sie denn
Abitur (oder Matura) haben, nach ihrer Durchschnittsnote zu fragen.
Daraus wurde eine kleine Tradition – und jetzt haben wir in der Abizeit
die besten Passagen aus acht Jahren »Alles gesagt?« in einer Sonderfolge
zusammengestellt. 
Unter anderem sind dabei: eine Nobelpreisträgerin und ein Astronaut,
zwei Bundeskanzler und ein Ministerpräsident, Wissenschaftlerinnen und
Unternehmer, Hape Kerkeling und Nora Tschirner, Daniel Kehlmann und Eva
Menasse, Sophie Passmann und Cornelia Funke, Doris Dörrie und Wim
Wenders. Und Charles Schumann, der bekannteste Barbetreiber des Landes.
Ach ja, und warum Friedrich Merz bis heute seine Abinote nicht verrät –
immerhin das hat er auch verraten.

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      <pubDate>Thu, 7 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Überall in Deutschland absolvieren Schülerinnen und Schüler derzeit ihre Abiturprüfungen. Ihnen widmen wir diese Sonderfolge von »Alles gesagt?«.<br><br>
 In den Anfangsjahren haben die Gastgeber Jochen Wegner und Christoph Amend eher zufällig angefangen, ihre Gästinnen und Gäste, so sie denn Abitur (oder Matura) haben, nach ihrer Durchschnittsnote zu fragen. Daraus wurde eine kleine Tradition – und jetzt haben wir in der Abizeit die besten Passagen aus acht Jahren »Alles gesagt?« in einer Sonderfolge zusammengestellt. <br><br>
 Unter anderem sind dabei: eine Nobelpreisträgerin und ein Astronaut, zwei Bundeskanzler und ein Ministerpräsident, Wissenschaftlerinnen und Unternehmer, Hape Kerkeling und Nora Tschirner, Daniel Kehlmann und Eva Menasse, Sophie Passmann und Cornelia Funke, Doris Dörrie und Wim Wenders. Und Charles Schumann, der bekannteste Barbetreiber des Landes. Ach ja, und warum Friedrich Merz bis heute seine Abinote nicht verrät – immerhin das hat er auch verraten.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine Sonderfolge für alle, die gerade Abitur schreiben. Spoiler: Die Abschlussnote entscheidet nicht alles – und Kanzler werden kann man wohl auch mit einer Drei vor dem Komma.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Sonderfolge für alle, die gerade Abitur schreiben. Spoiler: Die Abschlussnote entscheidet nicht alles – und Kanzler werden kann man wohl auch mit einer Drei vor dem Komma.</itunes:subtitle>
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      <title>»Joschka Fischer, was haben Sie als Taxifahrer über die Menschen gelernt?«</title>
      <description><![CDATA[Er wurde weltweit bekannt als der »Turnschuh-Minister« und prägte als
Vizekanzler und Außenminister die deutsche Politik. Jetzt ist Joschka
Fischer zu Gast in einer Sonderfolge des unendlichen Podcasts »Alles
gesagt?« – (Fast) »Alles gesagt?«, live aufgenommen im Rahmen des 80.
Geburtstags der ZEIT im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.
Im Gespräch blickt Fischer auf die »schönste Tellerwäscher-Vita der
deutschen Nachkriegspolitik« (»Süddeutsche Zeitung«) zurück – vom Sponti
und Taxifahrer bis ins Auswärtige Amt. Er berichtet von den
Straßenschlachten in Frankfurt, seiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber
Autoritäten und dem Moment, als er den USA ein deutliches »I’m not
convinced« entgegenhielt. Fischer analysiert die heutige Gefahr durch
den erstarkenden Nationalismus und erklärt, warum Deutschland angesichts
einer neuen Weltordnung wieder lernen muss, Machtpolitik zu betreiben.
Außerdem erzählt er, warum er heute skeptischer auf die Welt blickt als
früher und warum er dem russischen Präsidenten Putin, anders als sein
damaliger Kanzler Gerhard Schröder, schon früh misstraute. Er spricht
über seine emotionale Bindung zu Ungarn, seine Zeit als »letzter Rock
’n’ Roller« der Politik und sein im Mai 2026 erscheinendes Buch »Wer
sind wir?«, in dem er die Führungsfrage für Europa stellt.
Josef Martin Fischer wurde 1948 in Gerabronn geboren. Seine Eltern kamen
als Heimatvertriebene aus Ungarn nach Deutschland; der Familie gehörte
eine Metzgerei. Die Schule brach er vorzeitig ab, da er das starre
System und Lehrer ohne echte Autorität verachtete. Nach Jahren als
Taxifahrer in Frankfurt, in denen er nach eigenen Worten zum politischen
Realisten wurde, wurde er 1985 in weißen Nikes – die heute im
Ledermuseum in Offenbach stehen – als erster grüner Umweltminister
Hessens vereidigt.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 05:57:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er wurde weltweit bekannt als der »Turnschuh-Minister« und prägte als Vizekanzler und Außenminister die deutsche Politik. Jetzt ist Joschka Fischer zu Gast in einer Sonderfolge des unendlichen Podcasts »Alles gesagt?« – (Fast) »Alles gesagt?«, live aufgenommen im Rahmen des 80. Geburtstags der ZEIT im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.<br><br>
 Im Gespräch blickt Fischer auf die »schönste Tellerwäscher-Vita der deutschen Nachkriegspolitik« (»Süddeutsche Zeitung«) zurück – vom Sponti und Taxifahrer bis ins Auswärtige Amt. Er berichtet von den Straßenschlachten in Frankfurt, seiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber Autoritäten und dem Moment, als er den USA ein deutliches »I’m not convinced« entgegenhielt. Fischer analysiert die heutige Gefahr durch den erstarkenden Nationalismus und erklärt, warum Deutschland angesichts einer neuen Weltordnung wieder lernen muss, Machtpolitik zu betreiben.<br><br>
 Außerdem erzählt er, warum er heute skeptischer auf die Welt blickt als früher und warum er dem russischen Präsidenten Putin, anders als sein damaliger Kanzler Gerhard Schröder, schon früh misstraute. Er spricht über seine emotionale Bindung zu Ungarn, seine Zeit als »letzter Rock ’n’ Roller« der Politik und sein im Mai 2026 erscheinendes Buch »Wer sind wir?«, in dem er die Führungsfrage für Europa stellt.<br><br>
 Josef Martin Fischer wurde 1948 in Gerabronn geboren. Seine Eltern kamen als Heimatvertriebene aus Ungarn nach Deutschland; der Familie gehörte eine Metzgerei. Die Schule brach er vorzeitig ab, da er das starre System und Lehrer ohne echte Autorität verachtete. Nach Jahren als Taxifahrer in Frankfurt, in denen er nach eigenen Worten zum politischen Realisten wurde, wurde er 1985 in weißen Nikes – die heute im Ledermuseum in Offenbach stehen – als erster grüner Umweltminister Hessens vereidigt.</p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Taxi wurde er zum politischen Realisten, in Turnschuhen zum Umweltminister. Joschka Fischer hat die deutsche Politik geprägt. Heute blickt er mit Skepsis auf die Welt.</itunes:summary>
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      <title>Mariam Lau, verstehen Sie den Iran? Und Merz?</title>
      <description><![CDATA[Sie zählt zu den bekanntesten politischen Journalistinnen Deutschlands
und hat kürzlich ein Buch über den Bundeskanzler Friedrich Merz
veröffentlicht. Jetzt ist die ZEIT-Redakteurin Mariam Lau zu Gast im
unendlichen Podcast.

Lau erzählt von ihrem Vater Bahman Nirumand, einem der bekanntesten
Exil-Iraner und einer Schlüsselfigur der 68er-Bewegung, der mit Rudi
Dutschke und Ulrike Meinhof befreundet war. Ihre Mutter, die Soziologin
Barbara Herkommer, stammt aus einer westfälischen Uhrmacherfamilie. Lau
wurde 1962 in Teheran geboren und kam als Kleinkind nach Deutschland. Im
Podcast diskutiert sie die aktuelle Lage im Iran und berichtet, wie es
ist, als Journalistin einer Pressekonferenz mit Donald Trump im Oval
Office beizuwohnen.
Mariam Lau wurde nach "einem sehr schlechten Realschulabschluss"
zunächst Krankenschwester, holte das Abitur nach und studierte später
Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik in Berlin sowie in
Bloomington im US-Bundesstaat Indiana. Ihre journalistische Karriere
begann sie als Kulturredakteurin bei der "taz". Über die
Chefkorrespondenz bei der "Welt" fand sie zur ZEIT. Nebenbei schrieb sie
die erste Harald-Schmidt-Biografie – und ein Buch über Angela Merkel.
Im Gespräch verrät sie, warum sie den Irakkrieg unterstützte und es
heute als ihren größten Irrtum bezeichnet und was es mit der Scham auf
sich hat, die sie empfindet, wenn Asylbewerber in Deutschland Straftaten
begehen. Nach drei Stunden und 15 Minuten beendet Mariam Lau das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie zählt zu den bekanntesten politischen Journalistinnen Deutschlands und hat kürzlich ein Buch über den Bundeskanzler Friedrich Merz veröffentlicht. Jetzt ist die ZEIT-Redakteurin Mariam Lau zu Gast im unendlichen Podcast.</p>
<p>Lau erzählt von ihrem Vater Bahman Nirumand, einem der bekanntesten Exil-Iraner und einer Schlüsselfigur der 68er-Bewegung, der mit Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof befreundet war. Ihre Mutter, die Soziologin Barbara Herkommer, stammt aus einer westfälischen Uhrmacherfamilie. Lau wurde 1962 in Teheran geboren und kam als Kleinkind nach Deutschland. Im Podcast diskutiert sie die aktuelle Lage im Iran und berichtet, wie es ist, als Journalistin einer Pressekonferenz mit Donald Trump im Oval Office beizuwohnen.<br><br>
 Mariam Lau wurde nach "einem sehr schlechten Realschulabschluss" zunächst Krankenschwester, holte das Abitur nach und studierte später Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik in Berlin sowie in Bloomington im US-Bundesstaat Indiana. Ihre journalistische Karriere begann sie als Kulturredakteurin bei der "taz". Über die Chefkorrespondenz bei der "Welt" fand sie zur ZEIT. Nebenbei schrieb sie die erste Harald-Schmidt-Biografie – und ein Buch über Angela Merkel.<br><br>
 Im Gespräch verrät sie, warum sie den Irakkrieg unterstützte und es heute als ihren größten Irrtum bezeichnet und was es mit der Scham auf sich hat, die sie empfindet, wenn Asylbewerber in Deutschland Straftaten begehen. Nach drei Stunden und 15 Minuten beendet Mariam Lau das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Mariam Lau, verstehen Sie den Iran? Und Merz?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie schrieb Biografien über Angela Merkel und Friedrich Merz. Im Podcast spricht die Journalistin über ihre iranischen Wurzeln und ihren größten politischen Irrtum.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie schrieb Biografien über Angela Merkel und Friedrich Merz. Im Podcast spricht die Journalistin über ihre iranischen Wurzeln und ihren größten politischen Irrtum.</itunes:subtitle>
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      <title>Markus Gabriel, warum gibt es die Welt nicht?</title>
      <description><![CDATA[Er gilt als philosophisches Wunderkind und einer der einflussreichsten
Denker der Gegenwart. Jetzt ist der Bonner Philosophie-Professor Markus
Gabriel zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erläutert er seinen "Neuen Realismus" – eine philosophische
Strömung, die darauf besteht, dass die Realität weit größer ist als das
Universum und es die Welt als Ganzes eigentlich gar nicht gibt. Er
spricht über die "emotionale Wende" der künstlichen Intelligenz, die er
als magischen Spiegel der Menschheit bezeichnet, und erklärt, warum wir
in einer Zeit der "Mitreisenden" im Informationsraum unseren Begriff von
Sprache und Moral neu denken müssen.
Markus Gabriel berichtet von seinem unwahrscheinlichen Bildungsaufstieg:
Als Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners in Sinzig am Rhein
war er der Erste in seiner Familie, der das Abitur machte. Er erzählt
von seinem "Impostor-Syndrom": der jahrelangen Angst vor dem sozialen
Abstieg zurück in die Nachtschichten im Hotel – und wie er es dennoch
schaffte, bereits mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie in
Bonn zu besetzen.
Markus Gabriel wurde 1980 in Remagen geboren. Er brachte sich bereits
mit vier Jahren anhand von Donald-Duck-Comics selbst das Lesen bei,
spricht heute rund zehn Sprachen – darunter Griechisch, Latein und
biblisches Hebräisch – und wollte ursprünglich Schachprofi werden. Die
Entscheidung für die Philosophie fiel endgültig, als er mit 14 Jahren
auf einer Schultafel die platonische Ideentheorie sah und wusste: Das
will ich machen.
Im Podcast verrät Gabriel, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen
Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung
mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht. Nach über sechs
Stunden beendet Markus Gabriel das Gespräch mit dem japanischen Wort
"Yohaku"; Leerstelle – denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jochen Wegner, Christoph Amend, Markus Gabriel)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als philosophisches Wunderkind und einer der einflussreichsten Denker der Gegenwart. Jetzt ist der Bonner Philosophie-Professor Markus Gabriel zu Gast im unendlichen Podcast.<br><br>
 Im Gespräch erläutert er seinen "Neuen Realismus" – eine philosophische Strömung, die darauf besteht, dass die Realität weit größer ist als das Universum und es die Welt als Ganzes eigentlich gar nicht gibt. Er spricht über die "emotionale Wende" der künstlichen Intelligenz, die er als magischen Spiegel der Menschheit bezeichnet, und erklärt, warum wir in einer Zeit der "Mitreisenden" im Informationsraum unseren Begriff von Sprache und Moral neu denken müssen.<br><br>
 Markus Gabriel berichtet von seinem unwahrscheinlichen Bildungsaufstieg: Als Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners in Sinzig am Rhein war er der Erste in seiner Familie, der das Abitur machte. Er erzählt von seinem "Impostor-Syndrom": der jahrelangen Angst vor dem sozialen Abstieg zurück in die Nachtschichten im Hotel – und wie er es dennoch schaffte, bereits mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie in Bonn zu besetzen.<br><br>
 Markus Gabriel wurde 1980 in Remagen geboren. Er brachte sich bereits mit vier Jahren anhand von Donald-Duck-Comics selbst das Lesen bei, spricht heute rund zehn Sprachen – darunter Griechisch, Latein und biblisches Hebräisch – und wollte ursprünglich Schachprofi werden. Die Entscheidung für die Philosophie fiel endgültig, als er mit 14 Jahren auf einer Schultafel die platonische Ideentheorie sah und wusste: Das will ich machen.<br><br>
 Im Podcast verrät Gabriel, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht. Nach über sechs Stunden beendet Markus Gabriel das Gespräch mit dem japanischen Wort "Yohaku"; Leerstelle – denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jochen Wegner, Christoph Amend, Markus Gabriel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er ist einer der wichtigsten Philosophen der Gegenwart. Hier erklärt Gabriel, warum die Realität größer ist als das Universum – und spricht über seine Abstiegsangst.</itunes:summary>
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      <title>Marietta Auer, gilt wieder das Recht des Stärkeren?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der bedeutendsten Theoretikerinnen des Rechts, Direktorin
am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in
Frankfurt am Main und Vizepräsidentin der Deutschen
Forschungsgemeinschaft. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Leibniz-Preis
ausgezeichnet, der wichtigsten deutschen Auszeichnung in der
Wissenschaft.

Im unendlichen Podcast spricht Marietta Auer darüber, was der neue
Weltzustand in Zeiten von Donald Trump aus rechtlicher Sicht bedeutet.
Sie analysiert den wunden Punkt des Völkerrechts und warum das westliche
Mittelschichtmodell nicht mehr funktioniert.

Marietta Auer wurde 1972 in München geboren, beide Eltern waren
Ingenieure. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Jurastudiums und
dass sie durch das anschließende Philosophiestudium wieder zu ihrer
Leidenschaft, dem wissenschaftlichen Arbeiten, zurückgefunden hat.

Zudem erklärt Marietta Auer, was die Aufgabe der Deutschen
Forschungsgesellschaft ist, und diskutiert, ob Richter irgendwann durch
Maschinen ersetzt werden können. Sie teilt ihre Perspektive auf die
aktuelle Lage der Universitäten in den USA und erläutert das "Liberale
Paradoxon".

Ihr Schlusswort lautet: "Ultra posse nemo obligatur" – "Über sein Können
hinaus ist niemand verpflichtet."

Nach 6 Stunden und 54 Minuten beendet Marietta Auer das Gespräch, denn
das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jochen Wegner, Christoph Amend, Marietta Auer)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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<p>Im unendlichen Podcast spricht Marietta Auer darüber, was der neue Weltzustand in Zeiten von Donald Trump aus rechtlicher Sicht bedeutet. Sie analysiert den wunden Punkt des Völkerrechts und warum das westliche Mittelschichtmodell nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Marietta Auer wurde 1972 in München geboren, beide Eltern waren Ingenieure. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Jurastudiums und dass sie durch das anschließende Philosophiestudium wieder zu ihrer Leidenschaft, dem wissenschaftlichen Arbeiten, zurückgefunden hat.</p>
<p>Zudem erklärt Marietta Auer, was die Aufgabe der Deutschen Forschungsgesellschaft ist, und diskutiert, ob Richter irgendwann durch Maschinen ersetzt werden können. Sie teilt ihre Perspektive auf die aktuelle Lage der Universitäten in den USA und erläutert das "Liberale Paradoxon".</p>
<p>Ihr Schlusswort lautet: "Ultra posse nemo obligatur" – "Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet."</p>
<p>Nach 6 Stunden und 54 Minuten beendet Marietta Auer das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?"<i> </i>nur die Gästin.</p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der bedeutendsten Rechtswissenschaftlerinnen des Landes, weiß um die aktuellen Schwächen des Völkerrechts und die Höhen und Tiefen des Jurastudiums.</itunes:summary>
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      <title>Nicole Büttner-Thiel, ist die FDP noch zu retten?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist ein deutscher KI-Star und seit Mai 2025 Generalsekretärin der
FDP. Nicole Büttner-Thiel hat das KI-Unternehmen Merantix Momentum
gegründet und wurde vom Weltwirtschaftsforum in Davos als "Digital
Leader of Europe" ausgezeichnet. Als Generalsekretärin will sie die FDP
"zur modernsten und innovativsten Partei Deutschlands" machen – und
setzt dafür auch auf künstliche Intelligenz in der Parteiarbeit. 

Im unendlichen Podcast erläutert Nicole Büttner-Thiel, warum sie sich in
einer für ihre Partei kritischen Zeit für den organisierten Liberalismus
engagiert. Sie berichtet von ihrem turbulenten Karrierestart bei einem
Pariser Hedgefonds exakt am Tag der Lehman-Brothers-Pleite und von ihrer
Arbeit mit einem Nobelpreisträgern im Gebiet von großen Auktionen.

Heute betreibt ihre Firma in Berlin den größten KI-Campus Europas, um
Talente und Innovationen zu vernetzen. Büttner-Thiel besitzt drei Pässe
– den deutschen, den jamaikanischen und den schweizerischen – und
plädiert für ein Menschenbild, das auf Freiheit, Eigenverantwortung und
Aufstiegschancen setzt.

Geboren wurde sie 1985 in Ludwigshafen am Rhein als Tochter eines
deutschen Arztes und einer jamaikanischen Hebamme. Sie wuchs im
badischen Langensteinbach auf und begann bereits mit 17 Jahren ihr
Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, bevor es sie nach
Stanford, Stockholm und Paris zog.

Im Podcast erzählt Büttner-Thiel von ihrer Leidenschaft für Sprachen –
sie beherrscht sechs Idiome – und ihrer großen Liebe zu französischem
Käse. Sie berichtet zudem, wie sie beinahe eine Studenten-WG mit ihrem
Vater gegründet hätte. Sie beendet das Gespräch nach 5 Stunden und 33
Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist ein deutscher KI-Star und seit Mai 2025 Generalsekretärin der FDP. Nicole Büttner-Thiel hat das KI-Unternehmen Merantix Momentum gegründet und wurde vom Weltwirtschaftsforum in Davos als "Digital Leader of Europe" ausgezeichnet. Als Generalsekretärin will sie die FDP "zur modernsten und innovativsten Partei Deutschlands" machen – und setzt dafür auch auf künstliche Intelligenz in der Parteiarbeit. </p><p>Im unendlichen Podcast erläutert Nicole Büttner-Thiel, warum sie sich in einer für ihre Partei kritischen Zeit für den organisierten Liberalismus engagiert. Sie berichtet von ihrem turbulenten Karrierestart bei einem Pariser Hedgefonds exakt am Tag der Lehman-Brothers-Pleite und von ihrer Arbeit mit einem Nobelpreisträgern im Gebiet von großen Auktionen.</p><p>Heute betreibt ihre Firma in Berlin den größten KI-Campus Europas, um Talente und Innovationen zu vernetzen. Büttner-Thiel besitzt drei Pässe – den deutschen, den jamaikanischen und den schweizerischen – und plädiert für ein Menschenbild, das auf Freiheit, Eigenverantwortung und Aufstiegschancen setzt.</p><p>Geboren wurde sie 1985 in Ludwigshafen am Rhein als Tochter eines deutschen Arztes und einer jamaikanischen Hebamme. Sie wuchs im badischen Langensteinbach auf und begann bereits mit 17 Jahren ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, bevor es sie nach Stanford, Stockholm und Paris zog.</p><p>Im Podcast erzählt Büttner-Thiel von ihrer Leidenschaft für Sprachen – sie beherrscht sechs Idiome – und ihrer großen Liebe zu französischem Käse. Sie berichtet zudem, wie sie beinahe eine Studenten-WG mit ihrem Vater gegründet hätte. Sie beendet das Gespräch nach 5 Stunden und 33 Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>KI-Unternehmerin und FDP-Generalsekretärin – sie will Politik neu denken. Nicole Büttner-Thiel erzählt von Liberalismus in Krisenzeiten und verrät, warum sie sechs Sprachen spricht und französischen Käse liebt.</itunes:summary>
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      <title>Ankündigung: Archiv und Bonusfolgen von &quot;Alles gesagt?&quot; mit Abo</title>
      <description><![CDATA[In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/allesgesagt" target="_blank">www.zeit.de/allesgesagt</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <title>Deutsche KI-Übersetzung: T.C. Boyle, gibt es noch Hoffnung?</title>
      <description><![CDATA[Thomas Coraghessan Boyle schrieb populäre Bücher wie „World’s End“,
„América“, „Dr. Sex“, „Wassermusik“, „Willkommen in Wellville“ und,
bisher nur in Deutschland veröffentlicht, „No Way Home“. Seine Werke
wurden in zwei Dutzend Sprachen übersetzt, einige davon verfilmt.

Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist
nur für Podcast-Abonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses
Probeabonnement gibt es bei https://www.zeit.de/podcastabo.

T.C. Boyle wurde in New York geboren und wuchs in prekären Verhältnissen
auf: Beide Eltern, Einwanderer aus Irland, waren Alkoholiker; in seiner
Jugend hatte er selbst mit Drogenproblemen zu kämpfen und schaffte nur
mit Mühe seinen Schulabschluss. Während seiner Studienzeit entdeckte er
die Liebe zum Schreiben.

Boyle arbeitete zunächst als Lehrer an seiner alten Problemschule, um
dem Einsatz als Soldat im Vietnamkrieg zu entgehen. Seine erste
veröffentlichte Kurzgeschichte über seine Erlebnisse mit dem
Heroinkonsum sicherte ihm einen Platz im angesehenen „Writers’ Workshop“
an der University of Iowa. Dort waren unter anderem John Irving und John
Cheever seine Lehrer.

Boyle promovierte über die englische Literatur des 19. Jahrhunderts,
seine Promotionsschrift war jedoch eine Sammlung von Kurzgeschichten,
„Descent of Man“. Kurz darauf erhielt er eine Stelle an der University
of Southern California in Los Angeles, wo er das Programm für kreatives
Schreiben ins Leben rief. Dort unterrichtete er bis zu seiner Rente.

Seit dem Debütroman „Wassermusik“ veröffentlichte T.C. Boyle fast jedes
Jahr einen Roman oder eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er lebt mit
seiner Frau Karen Kvashay in Montecito, in der Nähe von Santa Barbara,
und hat drei Kinder.

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 07:00:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Christoph Amend, Jochen Wegner, T. C. Boyle)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Coraghessan Boyle schrieb populäre Bücher wie „World’s End“, „América“, „Dr. Sex“, „Wassermusik“, „Willkommen in Wellville“ und, bisher nur in Deutschland veröffentlicht, „No Way Home“. Seine Werke wurden in zwei Dutzend Sprachen übersetzt, einige davon verfilmt.</p><p>Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcast-Abonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei <a href="https://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">https://www.zeit.de/podcastabo</a><a href="https://www.zeit.de/podcastabo." target="_blank">.</a></p><p>T.C. Boyle wurde in New York geboren und wuchs in prekären Verhältnissen auf: Beide Eltern, Einwanderer aus Irland, waren Alkoholiker; in seiner Jugend hatte er selbst mit Drogenproblemen zu kämpfen und schaffte nur mit Mühe seinen Schulabschluss. Während seiner Studienzeit entdeckte er die Liebe zum Schreiben.</p><p>Boyle arbeitete zunächst als Lehrer an seiner alten Problemschule, um dem Einsatz als Soldat im Vietnamkrieg zu entgehen. Seine erste veröffentlichte Kurzgeschichte über seine Erlebnisse mit dem Heroinkonsum sicherte ihm einen Platz im angesehenen „Writers’ Workshop“ an der University of Iowa. Dort waren unter anderem John Irving und John Cheever seine Lehrer.</p><p>Boyle promovierte über die englische Literatur des 19. Jahrhunderts, seine Promotionsschrift war jedoch eine Sammlung von Kurzgeschichten, „Descent of Man“. Kurz darauf erhielt er eine Stelle an der University of Southern California in Los Angeles, wo er das Programm für kreatives Schreiben ins Leben rief. Dort unterrichtete er bis zu seiner Rente.</p><p>Seit dem Debütroman „Wassermusik“ veröffentlichte T.C. Boyle fast jedes Jahr einen Roman oder eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er lebt mit seiner Frau Karen Kvashay in Montecito, in der Nähe von Santa Barbara, und hat drei Kinder.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Christoph Amend, Jochen Wegner, T. C. Boyle</itunes:author>
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      <title>T.C. Boyle: Is There Still Hope?</title>
      <description><![CDATA[Thomas Coraghessan Boyle has written widely read books such as World’s
End, The Tortilla Curtain, Dr. Sex, Water Music, The Road to Wellville
and—so far published only in Germany—No Way Home. His works have been
translated into two dozen languages, and some have been adapted for
film.

This is the the freely accessible original English version of the
podcast. An AI-translated version is available exclusively to ZEIT
podcast subscribers. A free trial subscription is available at
https://www.zeit.de/podcastabo.

T.C. Boyle was born in New York and grew up in precarious circumstances:
both of his parents, immigrants from Ireland, were alcoholics; as a
young man he struggled with drug problems himself and barely managed to
finish school. During his studies, he discovered his love of writing.

Boyle initially worked as a teacher at his former problem school in
order to avoid being drafted into the Vietnam War. His first published
short story, about his experiences with heroin use, secured him a place
in the prestigious Writers’ Workshop at the University of Iowa. Among
his teachers there were John Irving and John Cheever.

Boyle earned a doctorate in nineteenth-century English literature,
although his dissertation was a collection of short stories, Descent of
Man. Shortly thereafter he received a position at the University of
Southern California in Los Angeles, where he founded the creative
writing program. He taught there until his retirement.

Since his debut novel Water Music, T.C. Boyle has published almost every
year—either a novel or a collection of short stories. He lives with his
wife Karen Kvashay in Montecito, near Santa Barbara, and has three
children.

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 06:44:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (T. C. Boyle, Christoph Amend, Jochen Wegner)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Coraghessan Boyle has written widely read books such as World’s End, The Tortilla Curtain, Dr. Sex, Water Music, The Road to Wellville and—so far published only in Germany—No Way Home. His works have been translated into two dozen languages, and some have been adapted for film.</p><p>This is the the freely accessible original English version of the podcast. An AI-translated version is available exclusively to ZEIT podcast subscribers. A free trial subscription is available at <a href="https://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">https://www.zeit.de/podcastabo</a><a href="https://www.zeit.de/podcastabo." target="_blank">.</a></p><p>T.C. Boyle was born in New York and grew up in precarious circumstances: both of his parents, immigrants from Ireland, were alcoholics; as a young man he struggled with drug problems himself and barely managed to finish school. During his studies, he discovered his love of writing.</p><p>Boyle initially worked as a teacher at his former problem school in order to avoid being drafted into the Vietnam War. His first published short story, about his experiences with heroin use, secured him a place in the prestigious Writers’ Workshop at the University of Iowa. Among his teachers there were John Irving and John Cheever.</p><p>Boyle earned a doctorate in nineteenth-century English literature, although his dissertation was a collection of short stories, Descent of Man. Shortly thereafter he received a position at the University of Southern California in Los Angeles, where he founded the creative writing program. He taught there until his retirement.</p><p>Since his debut novel Water Music, T.C. Boyle has published almost every year—either a novel or a collection of short stories. He lives with his wife Karen Kvashay in Montecito, near Santa Barbara, and has three children.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>T. C. Boyle, Christoph Amend, Jochen Wegner</itunes:author>
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      <itunes:summary>The most popular U.S. author in Germany appeared on &quot;Alles gesagt?&quot;: T.C. Boyle.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>The most popular U.S. author in Germany appeared on &quot;Alles gesagt?&quot;: T.C. Boyle.</itunes:subtitle>
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      <title>Margaret Atwood: How Did The Handmaid’s Tale Come Into Being?</title>
      <description><![CDATA[She is one of the most influential writers in the world, and her
best-known novel "The Handmaid’s Tale" became an equally successful
series. Now Margaret Atwood is a guest on the endless podcast.

A German AI translation of this conversation can also be found on the
usual podcast platforms and here on www.zeit.de. It is available to
subscribers only.

She talks about her childhood in the wilds of Canada, about the dreams
she still has today – and about her international breakthrough as a
bestselling author. She reflects on her definition of feminism and on
her hope for a better America: “Donald Trump is in trouble.” She recalls
how it came about that, in 1984, she began writing her dystopian novel
"The Handmaid’s Tale" in West Berlin. The book appeared a year later,
was first adapted for film by Volker Schlöndorff in 1990, and from 2017
onward turned into an award-winning series.

Margaret Atwood was born in 1939 in Ottawa, Canada. She studied at the
University of Toronto and at Harvard, taught literature, and published
poetry and literary criticism. Her first novel, The Edible Woman,
appeared in 1969. To this day she has published more than 60 books; most
recently "Book of Lives: A Memoir of Sorts", even though she never
wanted to write an autobiography.

Margaret Atwood has received numerous awards for her work, among them
the Booker Prize (twice), the Franz Kafka Prize, and the Peace Prize of
the German Book Trade. In the podcast, she remembers the first clothes
she designed for herself as a teenager, speaks about her husband, the
ornithologist and writer Graeme Gibson – and mentions that she still
reads books in German, most recently a volume of Bavarian fairy tales.

After 2 hours and 21 minutes, Margaret Atwood ends the conversation –
for on "Alles Gesagt?", only the guest may do so.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank
Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Margaret Atwood, Christoph Amend, Jochen Wegner)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>She is one of the most influential writers in the world, and her best-known novel "The Handmaid’s Tale" became an equally successful series. Now Margaret Atwood is a guest on the endless podcast.</p><p><i>A German AI translation of this conversation can also be found on the usual podcast platforms </i><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/margaret-atwood-schriftstellerin-interviewpodcast-alles-gesagt"><i>and here on www.zeit.de</i></a><i>. It is available to subscribers only.</i></p><p>She talks about her childhood in the wilds of Canada, about the dreams she still has today – and about her international breakthrough as a bestselling author. She reflects on her definition of feminism and on her hope for a better America: “Donald Trump is in trouble.” She recalls how it came about that, in 1984, she began writing her dystopian novel "The Handmaid’s Tale" in West Berlin. The book appeared a year later, was first adapted for film by Volker Schlöndorff in 1990, and from 2017 onward turned into an award-winning series.</p><p>Margaret Atwood was born in 1939 in Ottawa, Canada. She studied at the University of Toronto and at Harvard, taught literature, and published poetry and literary criticism. Her first novel, The Edible Woman, appeared in 1969. To this day she has published more than 60 books; most recently "Book of Lives: A Memoir of Sorts", even though she never wanted to write an autobiography.</p><p>Margaret Atwood has received numerous awards for her work, among them the Booker Prize (twice), the Franz Kafka Prize, and the Peace Prize of the German Book Trade. In the podcast, she remembers the first clothes she designed for herself as a teenager, speaks about her husband, the ornithologist and writer Graeme Gibson – and mentions that she still reads books in German, most recently a volume of Bavarian fairy tales.</p><p>After 2 hours and 21 minutes, Margaret Atwood ends the conversation – for on "Alles Gesagt?", only the guest may do so.</p><p>Produktion: Pool Artists<br />Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank<br />Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Deutsche KI-Übersetzung: Margaret Atwood, wie entstand &quot;Der Report der Magd&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der einflussreichsten Schriftstellerinnen der Welt, aus
ihrem bekanntesten Roman "Der Report der Magd" wurde eine ebenso
erfolgreiche Serie. Jetzt ist Margaret Atwood zu Gast im unendlichen
Podcast.

Dies ist eine deutsche KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs.
Sie ist nur für Abonnenten abrufbar. Das englische Original ist frei
zugänglich und ebenfalls auf den üblichen Podcastplattformen zu finden.

Sie erzählt von ihrer Kindheit in der wilden Natur Kanadas, von ihren
Träumen, die sie bis heute hat – und von ihrem internationalen
Durchbruch als Bestsellerautorin. Sie spricht über ihre Definition von
Feminismus und über ihre Hoffnung auf ein besseres Amerika: "Donald
Trump ist in Schwierigkeiten." Sie erinnert sich daran, wie es kam, dass
sie 1984 in Westberlin anfing, ihren dystopischen Roman "Der Report der
Magd" zu schreiben, der ein Jahr später erschien, zunächst 1990 von
Volker Schlöndorff verfilmt und von 2017 an in eine Serie verwandelt
wurde, die zahlreiche Preise erhielt. 

Margaret Atwood wurde 1939 im kanadischen Ottawa geboren. Sie studierte
an der Universität von Toronto und in Harvard, lehrte
Literaturwissenschaften, veröffentlichte Gedichte und Literaturkritiken.
1969 erschien ihr erster Roman "Die essbare Frau". Bis heute hat sie
mehr als 60 Bücher veröffentlicht, zuletzt erschien "Book of Lives – So
etwas wie Memoiren", obwohl sie nie eine Autobiografie schreiben wollte.

Margaret Atwood wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem
zweimal mit dem Booker Prize, mit dem Franz-Kafka-Preis und mit dem
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Im Podcast erinnert sie sich an
die ersten Kleider, die sie als Jugendliche selbst entwarf, an ihren
Ehemann, den Ornithologen und Schriftsteller Graeme Gibson – und
erzählt, dass sie bis heute Bücher auf Deutsch liest, zuletzt einen Band
mit bayerischen Märchen. 

Nach 2 Stunden und 21 Minuten beendet Margaret Atwood das Gespräch, denn
das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank
Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi

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an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:40:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jochen Wegner, Christoph Amend, Margaret Atwood)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine der einflussreichsten Schriftstellerinnen der Welt, aus ihrem bekanntesten Roman "Der Report der Magd" wurde eine ebenso erfolgreiche Serie. Jetzt ist Margaret Atwood zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p><i>Dies ist eine deutsche KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Abonnenten abrufbar. Das englische Original ist frei zugänglich und ebenfalls auf den üblichen Podcastplattformen zu finden.</i></p><p>Sie erzählt von ihrer Kindheit in der wilden Natur Kanadas, von ihren Träumen, die sie bis heute hat – und von ihrem internationalen Durchbruch als Bestsellerautorin. Sie spricht über ihre Definition von Feminismus und über ihre Hoffnung auf ein besseres Amerika: "Donald Trump ist in Schwierigkeiten." Sie erinnert sich daran, wie es kam, dass sie 1984 in Westberlin anfing, ihren dystopischen Roman "Der Report der Magd" zu schreiben, der ein Jahr später erschien, zunächst 1990 von Volker Schlöndorff verfilmt und von 2017 an in eine Serie verwandelt wurde, die zahlreiche Preise erhielt. </p><p>Margaret Atwood wurde 1939 im kanadischen Ottawa geboren. Sie studierte an der Universität von Toronto und in Harvard, lehrte Literaturwissenschaften, veröffentlichte Gedichte und Literaturkritiken. 1969 erschien ihr erster Roman "Die essbare Frau". Bis heute hat sie mehr als 60 Bücher veröffentlicht, zuletzt erschien "Book of Lives – So etwas wie Memoiren", obwohl sie nie eine Autobiografie schreiben wollte.</p><p>Margaret Atwood wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Booker Prize, mit dem Franz-Kafka-Preis und mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Im Podcast erinnert sie sich an die ersten Kleider, die sie als Jugendliche selbst entwarf, an ihren Ehemann, den Ornithologen und Schriftsteller Graeme Gibson – und erzählt, dass sie bis heute Bücher auf Deutsch liest, zuletzt einen Band mit bayerischen Märchen. </p><p>Nach 2 Stunden und 21 Minuten beendet Margaret Atwood das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p><p>Produktion: Pool Artists<br />Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank<br />Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.<strong>de</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:summary>Margaret Atwood ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Welt. Im Podcast spricht sie über ihre Kindheit, Feminismus und ihre Hoffnung auf ein besseres Amerika.</itunes:summary>
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      <title>Brandon Q. Morris, wie verkauft man zwei Millionen Bücher?</title>
      <description><![CDATA[Er ist Science-Fiction-Bestsellerautor und gilt als der "Papst des
Selfpublishing" in Deutschland. Jetzt ist Matthias Matting alias Brandon
Q. Morris zu Gast im unendlichen Podcast. Unter seinem Pseudonym hat er
zwei Millionen Bücher im Selbstverlag verkauft.
Er spricht über die Zukunft des Buchs und die Anfänge des Internets,
über sein Aufwachsen in der DDR und seine Zeit in der NVA, spricht über
seine Leidenschaft für Physik und für "Was wäre wenn"-Literatur – und
erklärt, warum er bis heute "bekennender Optimist" ist.
Matthias Matting wurde 1966 in Luckenwalde geboren, hat in Dresden
studiert und lebt heute in Passau. Sein erstes Berufsziel war, als
Physiker in einem Kernkraftwerk zu arbeiten. In den 1990er Jahren fing
er an, als Wissenschaftsjournalist zu arbeiten. 2014 veröffentlichte er
"Die Selfpublisherbibel", das bis heute als Standardwerk für das
Selbstverlegen von Büchern gilt. 2016 veröffentlichte er seinen ersten
Science-Fiction-Roman, bis heute hat er mehr als 70 Werke unter dem
Pseudonym Brandon Q. Morris geschrieben.
Im Podcast erzählt er, wie er auf die Idee zu seinem Roman kam, in dem
in den 1980er-Jahren in der DDR Ölquellen gefunden werden und das Land
eine Art europäisches Saudi-Arabien wird. Er erklärt sein
Geschäftsmodell als Unternehmer und Schriftsteller, warum seine
Science-Fiction auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht – und wieso
Menschen sich niemals an andere Orte werden beamen können.
Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet Matthias Matting das Gespräch,
denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Matthias Matting, Christoph Amend, Jochen Wegner)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Science-Fiction-Bestsellerautor und gilt als der "Papst des Selfpublishing" in Deutschland. Jetzt ist Matthias Matting alias Brandon Q. Morris zu Gast im unendlichen Podcast. Unter seinem Pseudonym hat er zwei Millionen Bücher im Selbstverlag verkauft.<br /><br />Er spricht über die Zukunft des Buchs und die Anfänge des Internets, über sein Aufwachsen in der DDR und seine Zeit in der NVA, spricht über seine Leidenschaft für Physik und für "Was wäre wenn"-Literatur – und erklärt, warum er bis heute "bekennender Optimist" ist.<br /><br />Matthias Matting wurde 1966 in Luckenwalde geboren, hat in Dresden studiert und lebt heute in Passau. Sein erstes Berufsziel war, als Physiker in einem Kernkraftwerk zu arbeiten. In den 1990er Jahren fing er an, als Wissenschaftsjournalist zu arbeiten. 2014 veröffentlichte er "Die Selfpublisherbibel", das bis heute als Standardwerk für das Selbstverlegen von Büchern gilt. 2016 veröffentlichte er seinen ersten Science-Fiction-Roman, bis heute hat er mehr als 70 Werke unter dem Pseudonym Brandon Q. Morris geschrieben.<br /><br />Im Podcast erzählt er, wie er auf die Idee zu seinem Roman kam, in dem in den 1980er-Jahren in der DDR Ölquellen gefunden werden und das Land eine Art europäisches Saudi-Arabien wird. Er erklärt sein Geschäftsmodell als Unternehmer und Schriftsteller, warum seine Science-Fiction auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht – und wieso Menschen sich niemals an andere Orte werden beamen können.<br /><br />Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet Matthias Matting das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Matthias Matting, Christoph Amend, Jochen Wegner</itunes:author>
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      <title>Anne Brorhilker, wie funktioniert Cum-Ex?</title>
      <description><![CDATA[Sie wurde weltweit bekannt als Ermittlerin im
Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal. Jetzt ist die ehemalige Staatsanwältin Anne
Brorhilker zu Gast im unendlichen Podcast.

Im Gespräch erklärt sie das System hinter den Milliarden-Betrugsfällen,
das sie aufgedeckt hat, und welche Widerstände sie dabei zu überwinden
hatte. Sie berichtet von der Geheimsprache der Händler und Begegnungen
mit Kronzeugen, von ihren Erfahrungen mit Banken und deren Anwälten, mit
der deutschen Politik.

Anne Brorhilker erzählt, warum sie im vergangenen Jahr ihre eigene
Entlassung als Beamtin beantragt hat. Heute ist sie Co-Geschäftsführerin
des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende und hat soeben ein Buch
veröffentlicht: "Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf
gegen Wirtschaftskriminalität lohnt". Darin finden sich viele von
Brorhilker selbst – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: "Ich darf zu
vielen Dingen nichts sagen."

Anne Brorhilker wurde 1973 in Hamm in Nordrhein-Westfalen geboren. Ihre
Mutter arbeitete als Lehrerin, ihr Vater als Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer. Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier –
und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen der
schlechten Berufsaussichten für das Lehramt ab. Die Entscheidung für ihr
Jura-Studium sei spontan gefallen, erzählt sie. Als Staatsanwältin in
Köln arbeitete sie ab 2009 in der Abteilung zur Bekämpfung von
Steuerhinterziehung.

Im Podcast erzählt Anne Brorhilker, dass sie sich am besten mit
Hörbüchern ablenken kann, und dass sie als Jugendliche bei "Aktenzeichen
XY“ nie Angst hatte. Nach 6 Stunden und 9 Minuten beendet Anne
Brorhilker das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur die
Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Anne Brorhilker, Christoph Amend, Jochen Wegner)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie wurde weltweit bekannt als Ermittlerin im Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal. Jetzt ist die ehemalige Staatsanwältin Anne Brorhilker zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Im Gespräch erklärt sie das System hinter den Milliarden-Betrugsfällen, das sie aufgedeckt hat, und welche Widerstände sie dabei zu überwinden hatte. Sie berichtet von der Geheimsprache der Händler und Begegnungen mit Kronzeugen, von ihren Erfahrungen mit Banken und deren Anwälten, mit der deutschen Politik.</p><p>Anne Brorhilker erzählt, warum sie im vergangenen Jahr ihre eigene Entlassung als Beamtin beantragt hat. Heute ist sie Co-Geschäftsführerin des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende und hat soeben ein Buch veröffentlicht: "Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt". Darin finden sich viele von Brorhilker selbst – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: "Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen."</p><p>Anne Brorhilker wurde 1973 in Hamm in Nordrhein-Westfalen geboren. Ihre Mutter arbeitete als Lehrerin, ihr Vater als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier – und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen der schlechten Berufsaussichten für das Lehramt ab. Die Entscheidung für ihr Jura-Studium sei spontan gefallen, erzählt sie. Als Staatsanwältin in Köln arbeitete sie ab 2009 in der Abteilung zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung.</p><p>Im Podcast erzählt Anne Brorhilker, dass sie sich am besten mit Hörbüchern ablenken kann, und dass sie als Jugendliche bei "Aktenzeichen XY“ nie Angst hatte. Nach 6 Stunden und 9 Minuten beendet Anne Brorhilker das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Anne Brorhilker, Christoph Amend, Jochen Wegner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Staatsanwältin leitete die Ermittlungen zum größten Steuerskandal der deutschen Geschichte. Im unendlichen Podcast erzählt sie, wie sie den Milliarden-Betrug aufdeckte. Und sagt: &quot;Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen.&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Staatsanwältin leitete die Ermittlungen zum größten Steuerskandal der deutschen Geschichte. Im unendlichen Podcast erzählt sie, wie sie den Milliarden-Betrug aufdeckte. Und sagt: &quot;Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemir, wie konservativ können die Grünen sein? (Folge vom Oktober 2025)</title>
      <description><![CDATA[Er war Parteichef der Grünen und doppelter Bundesminister. Im kommenden
Jahr will er Ministerpräsident seines Heimatlandes Baden-Württemberg
werden: Jetzt ist Cem Özdemir zu Gast im unendlichen Podcast.

Im Gespräch erzählt Özdemir von seinem politischen Aufstieg, von seinen
größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt
nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er erinnert
sich an sein Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im
schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten
Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam.

Er spricht über die Lage der Demokratie in Deutschland und über den
Umgang der demokratischen Parteien miteinander, über den amtierenden
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, den Tübinger Oberbürgermeister
Boris Palmer, über Robert Habeck und Joschka Fischer – und erklärt seine
Migrations- und Wirtschaftspolitik von heute.

Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte erst die Haupt-,
dann die Realschule, machte eine Ausbildung zum Erzieher und
anschließend das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik in Reutlingen.
Er ist seit 1981 Mitglied bei den Grünen und wurde 1994 erstmals in den
Deutschen Bundestag gewählt. Er war Mitglied des Europäischen
Parlaments, Co-Vorsitzender der Grünen und Bundesminister für Ernährung
und Landwirtschaft, nach dem Ende der Ampelkoalition auch kurzzeitig
Bildungs- und Forschungsminister.

Im Podcast erklärt er seine Liebe für den schrägen Humor von Monty
Python, Stan Laurel und Oliver Hardy – und berichtet von der Zeit, als
er in den USA gelebt hat. Er erklärt, warum er stolz war, als er erfuhr,
dass er unehelich geboren wurde, wieso er bis heute in Restaurants die
Papierservietten mitnimmt – und wie man den Brezelteig vor dem Backen
richtig wirft. Nach 6 Stunden und 47 Minuten beendet Cem Özdemir das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs
Gästemanagement: Jule Tautz

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 07:17:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Cem Özdemir, Jochen Wegner, Christoph Amend)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er war Parteichef der Grünen und doppelter Bundesminister. Im kommenden Jahr will er Ministerpräsident seines Heimatlandes Baden-Württemberg werden: Jetzt ist Cem Özdemir zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p><br />Im Gespräch erzählt Özdemir von seinem politischen Aufstieg, von seinen größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er erinnert sich an sein Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam.</p><p>Er spricht über die Lage der Demokratie in Deutschland und über den Umgang der demokratischen Parteien miteinander, über den amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, über Robert Habeck und Joschka Fischer – und erklärt seine Migrations- und Wirtschaftspolitik von heute.</p><p>Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte erst die Haupt-, dann die Realschule, machte eine Ausbildung zum Erzieher und anschließend das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik in Reutlingen. Er ist seit 1981 Mitglied bei den Grünen und wurde 1994 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Er war Mitglied des Europäischen Parlaments, Co-Vorsitzender der Grünen und Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, nach dem Ende der Ampelkoalition auch kurzzeitig Bildungs- und Forschungsminister.</p><p>Im Podcast erklärt er seine Liebe für den schrägen Humor von Monty Python, Stan Laurel und Oliver Hardy – und berichtet von der Zeit, als er in den USA gelebt hat. Er erklärt, warum er stolz war, als er erfuhr, dass er unehelich geboren wurde, wieso er bis heute in Restaurants die Papierservietten mitnimmt – und wie man den Brezelteig vor dem Backen richtig wirft. Nach 6 Stunden und 47 Minuten beendet Cem Özdemir das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p>Produktion: Pool Artists<br />Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs<br />Gästemanagement: Jule Tautz</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Sebastian Fitzek, warum gruseln wir uns so gern? (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[Er ist mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste
deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit. Jetzt ist der
Thriller-Autor Sebastian Fitzek zu Gast im unendlichen Podcast.
Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde live vor Publikum in der Hamburger
Elbphilharmonie aufgezeichnet – und findet ein für die Gastgeber
Christoph Amend und Jochen Wegner völlig überraschendes, fast
thrillerartiges und auch nur vorläufiges Ende. Das Schlusswort ist noch
nicht gefallen. Teil 2 folgt im kommenden Jahr.
Im Podcast erklärt Sebastian Fitzek, was er aus seinem früheren Beruf
als Radioprogrammchef für seine Karriere am Buchmarkt gelernt hat. Er
erzählt, welche Probleme er mit True Crime hat, verteidigt die
Brutalität in seinen Romanen – und beschreibt sein kompliziertes
Verhältnis zur Literaturkritik.
Sebastian Fitzek erinnert sich daran, welche Horrorgeschichten ihm sein
Vater erzählt hat ("zu früh!") und welchen Rat ihm seine Mutter für sein
Leben gegeben hat. Und dass er sich als Siebtklässler vor einer eigenen
Entführung gefürchtet hat, nachdem er im Fernsehen "Aktenzeichen XY"
gesehen hatte. Bis heute sagt er über sich: "Ich bin ein tendenziell
ängstlicher Mensch."
Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist im
Charlottenburger Stadtteil Eichkamp aufgewachsen. Seine Mutter
unterrichtete Wirtschaftslehre in der JVA Tegel. Sein Vater war
Schuldirektor und hatte unter anderem Günther Jauch als Schüler, dessen
Lieblingslehrer er wurde.
Sebastian Fitzeks erste Berufswünsche waren Tennisprofi, Tiermediziner,
Plattenfirmen-Mitarbeiter und Schlagzeuger in einer Rock-'n'-Roll-Band.
Schließlich studierte er Jura und begann eine Laufbahn im Privatradio.
Er war Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender in Berlin.
Nebenbei schrieb er seinen ersten Thriller "Die Therapie", der im Jahr
2006 sofort ein Bestseller wurde.
Bis heute hat Fitzek weit mehr als 30 Bücher geschrieben, darunter auch
Kinderbücher und Komödien. Für seine Psychothriller wurde er unter
anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet.

Im Gespräch erzählt Sebastian Fitzek von einer ungewöhnlichen
Freundschaft, die in der fünften Klasse begann und bis heute hält – und
wie ein Auftritt der Band Plan B im Vorprogramm von Depeche Mode auf der
Berliner Waldbühne ihn als 14-Jährigen für sein Leben geprägt hat. Und
er berichtet von der Zusammenarbeit mit seinen Lektorinnen, die im
Publikum der Elbphilharmonie sitzen – und spontan ihrerseits davon
berichten.
Warum er bis heute so viele Bücher geschrieben hat? "Ich bin ein
Getriebener", sagt er. Nach 3 Stunden 39 Minuten geht der Auftritt von
Sebastian Fitzek bei "Alles gesagt?" in Hamburg auf überraschende Art
und Weise zu Ende. Fortsetzung folgt.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:11:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Sebastian Fitzek, Jochen Wegner, Christoph Amend)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit. Jetzt ist der Thriller-Autor Sebastian Fitzek zu Gast im unendlichen Podcast.<br /><br />Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde live vor Publikum in der Hamburger Elbphilharmonie aufgezeichnet – und findet ein für die Gastgeber Christoph Amend und Jochen Wegner völlig überraschendes, fast thrillerartiges und auch nur vorläufiges Ende. Das Schlusswort ist noch nicht gefallen. Teil 2 folgt im kommenden Jahr.<br /><br />Im Podcast erklärt Sebastian Fitzek, was er aus seinem früheren Beruf als Radioprogrammchef für seine Karriere am Buchmarkt gelernt hat. Er erzählt, welche Probleme er mit True Crime hat, verteidigt die Brutalität in seinen Romanen – und beschreibt sein kompliziertes Verhältnis zur Literaturkritik.<br /><br />Sebastian Fitzek erinnert sich daran, welche Horrorgeschichten ihm sein Vater erzählt hat ("zu früh!") und welchen Rat ihm seine Mutter für sein Leben gegeben hat. Und dass er sich als Siebtklässler vor einer eigenen Entführung gefürchtet hat, nachdem er im Fernsehen "Aktenzeichen XY" gesehen hatte. Bis heute sagt er über sich: "Ich bin ein tendenziell ängstlicher Mensch."<br /><br />Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist im Charlottenburger Stadtteil Eichkamp aufgewachsen. Seine Mutter unterrichtete Wirtschaftslehre in der JVA Tegel. Sein Vater war Schuldirektor und hatte unter anderem Günther Jauch als Schüler, dessen Lieblingslehrer er wurde.<br /><br />Sebastian Fitzeks erste Berufswünsche waren Tennisprofi, Tiermediziner, Plattenfirmen-Mitarbeiter und Schlagzeuger in einer Rock-'n'-Roll-Band. Schließlich studierte er Jura und begann eine Laufbahn im Privatradio. Er war Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender in Berlin. Nebenbei schrieb er seinen ersten Thriller "Die Therapie", der im Jahr 2006 sofort ein Bestseller wurde.<br /><br />Bis heute hat Fitzek weit mehr als 30 Bücher geschrieben, darunter auch Kinderbücher und Komödien. Für seine Psychothriller wurde er unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet.</p><p>Im Gespräch erzählt Sebastian Fitzek von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die in der fünften Klasse begann und bis heute hält – und wie ein Auftritt der Band Plan B im Vorprogramm von Depeche Mode auf der Berliner Waldbühne ihn als 14-Jährigen für sein Leben geprägt hat. Und er berichtet von der Zusammenarbeit mit seinen Lektorinnen, die im Publikum der Elbphilharmonie sitzen – und spontan ihrerseits davon berichten.<br /><br />Warum er bis heute so viele Bücher geschrieben hat? "Ich bin ein Getriebener", sagt er. Nach 3 Stunden 39 Minuten geht der Auftritt von Sebastian Fitzek bei "Alles gesagt?" in Hamburg auf überraschende Art und Weise zu Ende. Fortsetzung folgt.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Sebastian Fitzek, Jochen Wegner, Christoph Amend</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit über 20 Millionen verkauften Büchern ist er der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit. Die &quot;Alles gesagt?&quot;-Aufzeichnung mit Fitzek in Hamburg nahm ein fast thrillerartiges Ende.</itunes:summary>
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      <title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Können Maschinen denken, Richard Socher?</title>
      <description><![CDATA[Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur
der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns
umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er
befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er
für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive
Antwort bekommt. 

Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen
Podcast-Plattformen.

Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs)
wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon
ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein
Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von
KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"

Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine
Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst.
Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale
Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als
neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage
dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard
Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei
formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von
Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten
KI-Forschern.

Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne,
also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und
weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher:
"Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn."
Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus
menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die
KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren
und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die
Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge
der KI für die nächsten Jahre voraus.

Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen
und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit
vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von
ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf
dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine
wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der
menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings
würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests
gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg:
Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den
menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Jens Lubbadeh

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an n1f@zeit.de.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen ZEIT-Podcast <i>Nur eine Frage</i> stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. </p><p>Alle Folgen von <i>Nur eine Frage </i>finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast">hier</a> und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.</p><p>Nach den spektakulären Fortschritten, die <i>Large Language Models (LLMs) </i>wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein Computerprogramm? In der dritten Folge von <i>Nur eine Frage </i>wollen wir von KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"</p><p>Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst. Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von Large Language Models wie <a href="https://www.zeit.de/thema/chatgpt">ChatGPT</a>. Socher zählt zu den meistzitierten KI-Forschern.</p><p>Im Gespräch erklärt Socher, warum er <i>"computo, ergo sum"</i> – ich rechne, also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher: "Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn." Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge der KI für die nächsten Jahre voraus.</p><p>Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg: Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Jens Lubbadeh</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="http://n1f@zeit.de" target="_blank"><i>n1f@zeit.d</i></a><i>e.</i></p>
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      <title>Leipzig, wie geht&apos;s?</title>
      <description><![CDATA[Bei dieser Folge von "Alles gesagt?" ist alles anders: Zu Gast sind jene
1.360 Menschen, die sich am 6. September im Gewandhaus in Leipzig
eingefunden haben. Nach einer improvisierten Veranstaltung in Stuttgart
– der Gast war kurzfristig ausgefallen – war dies die erste geplante
Publikumsfolge des unendlichen Podcasts.

Wie geht's Leipzig? Wie denken die Leipziger über sich selbst? Was hat
das mit der Messe zu tun? Was unterscheidet die Leipziger von anderen
Sachsen? Und was von den Dresdnern? Was lieben die Leipziger an ihrer
Stadt, und was nervt sie? Welche politischen Debatten werden in Leipzig
geführt? Wer war '89 auf dem Ring? Was hat es mit dem Begriff der
"Critical Westdeutschness" auf sich? Worin liegt der Erfolg der AfD?
Warum kommt die Digitalisierung im Land nicht voran? Wofür steht die
Kunst aus Leipzig? Und warum ist das Ost-Softeis so viel besser als das
Softeis im Westen?

Im Gespräch erinnert sich die Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns, seit
diesem Jahr Ehrenbürgerin der Stadt, an die friedliche Revolution von
1989, insbesondere an den 9. Oktober: "Ich merke jedes Mal, wenn ich
davon erzähle, wie mich das aufrührt." Sie erklärt, warum sie später
nicht in die Politik gegangen ist – und schwärmt von ihrer heute so
"lebenswerten Stadt". Skadi Jennicke, die Leipziger
Kulturbürgermeisterin, spricht über die kommunale Haushaltskrise, die
auch Leipzig betroffen hat, und erklärt, wie sie trotzdem versucht, die
freie Szene zu unterstützen. Gewandhaus-Direktor Andreas Schulz spricht
über seinen Etat und über die politische Haltung seines Hauses (und
singt später zum ersten Mal auf der Bühne des Gewandhauses).

Der elfjährige Erwin, der mit seinem Vater ins Gewandhaus gekommen ist,
empfiehlt das Kant-Gymnasium, und Tom aus Leipzig erzählt, dass er seit
einem halben Jahr erfolglos eine Wohnung sucht. Das Ensemble des
Gewandhauses gibt zwischendurch ein kleines Konzert, und das
Ensemble-Mitglied Gundel Jannemann-Fischer sagt, dass sie mit elf Jahren
Oboe lernen wollte, weil sie Rondo Veneziano toll fand.

Der Leipziger Künstler Michael Triegel berichtet, wie es war, den Papst
zu malen, welche überraschenden Erfahrungen er nach 1989 im Westen
gemacht hat – und warum eine italienische Reise für ihn "eine zweite
Geburt" war.

Martina Hefter, 2024 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, erinnert
sich auf der Bühne, wie sie als Tänzerin und Fitnessstudio-Mitarbeiterin
aus dem Allgäu in Leipzig zur Schriftstellerin wurde. Und erklärt, was
für sie gute Literatur ausmacht.

Spontan bildet sich um Hannah Suppa, Chefredakteurin der Leipziger
Volkszeitung, und Anne Hähnig, ZEIT-Redaktionsleiterin mit Wohnsitz in
Leipzig, ein Presseclub mit Fragen aus dem Publikum. Und dann singen die
1360 Gäste gemeinsam "Der Mond ist aufgegangen".

Nach 4 Stunden und 54 Minuten beenden die "Weisen des Schlussworts" im
Saal das Gespräch, denn das dürfen bei "Alles gesagt?" nur die Gäste.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs
Gästemanagement: Jule Tautz

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Folge von "Alles gesagt?" ist alles anders: Zu Gast sind jene 1.360 Menschen, die sich am 6. September im Gewandhaus in Leipzig eingefunden haben. Nach einer improvisierten Veranstaltung in Stuttgart – der Gast war kurzfristig ausgefallen – war dies die erste geplante Publikumsfolge des unendlichen Podcasts.</p><p>Wie geht's Leipzig? Wie denken die Leipziger über sich selbst? Was hat das mit der Messe zu tun? Was unterscheidet die Leipziger von anderen Sachsen? Und was von den Dresdnern? Was lieben die Leipziger an ihrer Stadt, und was nervt sie? Welche politischen Debatten werden in Leipzig geführt? Wer war '89 auf dem Ring? Was hat es mit dem Begriff der "Critical Westdeutschness" auf sich? Worin liegt der Erfolg der AfD? Warum kommt die Digitalisierung im Land nicht voran? Wofür steht die Kunst aus Leipzig? Und warum ist das Ost-Softeis so viel besser als das Softeis im Westen?</p><p>Im Gespräch erinnert sich die Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns, seit diesem Jahr Ehrenbürgerin der Stadt, an die friedliche Revolution von 1989, insbesondere an den 9. Oktober: "Ich merke jedes Mal, wenn ich davon erzähle, wie mich das aufrührt." Sie erklärt, warum sie später nicht in die Politik gegangen ist – und schwärmt von ihrer heute so "lebenswerten Stadt". Skadi Jennicke, die Leipziger Kulturbürgermeisterin, spricht über die kommunale Haushaltskrise, die auch Leipzig betroffen hat, und erklärt, wie sie trotzdem versucht, die freie Szene zu unterstützen. Gewandhaus-Direktor Andreas Schulz spricht über seinen Etat und über die politische Haltung seines Hauses (und singt später zum ersten Mal auf der Bühne des Gewandhauses).

</p><p>Der elfjährige Erwin, der mit seinem Vater ins Gewandhaus gekommen ist, empfiehlt das Kant-Gymnasium, und Tom aus Leipzig erzählt, dass er seit einem halben Jahr erfolglos eine Wohnung sucht. Das Ensemble des Gewandhauses gibt zwischendurch ein kleines Konzert, und das Ensemble-Mitglied Gundel Jannemann-Fischer sagt, dass sie mit elf Jahren Oboe lernen wollte, weil sie Rondo Veneziano toll fand.</p><p>Der Leipziger Künstler Michael Triegel berichtet, wie es war, den Papst zu malen, welche überraschenden Erfahrungen er nach 1989 im Westen gemacht hat – und warum eine italienische Reise für ihn "eine zweite Geburt" war.

</p><p>Martina Hefter, 2024 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, erinnert sich auf der Bühne, wie sie als Tänzerin und Fitnessstudio-Mitarbeiterin aus dem Allgäu in Leipzig zur Schriftstellerin wurde. Und erklärt, was für sie gute Literatur ausmacht.</p><p>Spontan bildet sich um Hannah Suppa, Chefredakteurin der Leipziger Volkszeitung, und Anne Hähnig, ZEIT-Redaktionsleiterin mit Wohnsitz in Leipzig, ein Presseclub mit Fragen aus dem Publikum. Und dann singen die 1360 Gäste gemeinsam "Der Mond ist aufgegangen".</p><p>Nach 4 Stunden und 54 Minuten beenden die "Weisen des Schlussworts" im Saal das Gespräch, denn das dürfen bei "Alles gesagt?" nur die Gäste.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Jule Tautz</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Statt eines Gasts 1.360: Leipzig erinnert sich an &apos;89, spricht über den Erfolg der AfD und schwärmt vom Ost-Softeis. Bis das ganze Gewandhaus singt.</itunes:summary>
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      <title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Do I really exist, Anil Seth?</title>
      <description><![CDATA[Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur
der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns
umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er
befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er
für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive
Antwort bekommt. 

In der ersten Folge von Nur eine Frage stellen wir dem britischen
Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen
überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". 

Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht
der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch
Being You - A New Science of Consciousness hat er seine Theorie des
Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist:
Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau
umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das
"kontrollierte Halluzinationen". 

Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist
Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat
Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme
wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen.  

Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich
wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" 

Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist
dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch
sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir
Farben. Genauso ist es mit dem Ich.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Jens Lubbadeh

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an n1f@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen ZEIT-Podcast <i>Nur eine Frage</i> stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. </p><p>In der ersten Folge von <i>Nur eine Frage</i> stellen wir dem britischen Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". </p><p>Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch <i>Being You - A New Science of Consciousness </i>hat er seine Theorie des Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist: Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das "kontrollierte Halluzinationen". </p><p>Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen.  </p><p>Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" </p><p>Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir Farben. Genauso ist es mit dem Ich.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Jens Lubbadeh</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="http://n1f@zeit.de" target="_blank"><i>n1f@zeit.d</i></a><i>e.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Do I really exist, Anil Seth?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er ist einer der meistzitierten Wissenschaftler der Welt. Im neuen ZEIT-Podcast &quot;Nur eine Frage&quot; sprechen wir mit Anil Seth über das Rätsel des Bewusstseins.</itunes:summary>
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      <title>Christiane Nüsslein-Volhard, warum ist nach dem Nobelpreis alles aus?</title>
      <description><![CDATA[Als erste deutsche Frau erhielt sie den Medizin-Nobelpreis. Jetzt ist
Christiane Nüsslein-Volhard zu Gast im unendlichen Podcast.

Für die Aufzeichnung dieser Folge haben Christoph Amend und Jochen
Wegner die 82-jährige Genforscherin und Entwicklungsbiologin in ihrem
Haus in Tübingen besucht und sie dort – und bei einem von ihr selbst
zubereiteten, hessischen Mittagsmenü im Garten – interviewt.

Im Podcast spricht die in der Wissenschaft oft als CNV abgekürzte
Forscherin darüber, wie sie sich als Frau in einer männlich geprägten
Welt durchgesetzt hat und wie sich ihr Leben veränderte, als sie 1995
den Nobelpreis erhielt. Sie erinnert sich an "die zehn goldenen Jahre"
vorher, "dann kam der Nobelpreis, und alles war aus".

Christiane Nüsslein-Volhard wurde 1942 in Heyrothsberge in der Nähe von
Magdeburg geboren und ist später in Frankfurt am Main aufgewachsen. Sie
studierte in Tübingen, forschte in Basel, Freiburg und Heidelberg. 1981
wechselte sie an das Max-Planck-Institut in Tübingen, dessen Direktorin
sie 1985 wurde.

Im Podcast erzählt sie von ihrer "modernen Mutter" und von ihrem Vater,
der im Herzen ein Erfinder war und am Tag ihrer Abiturprüfung verstarb.
Sie erklärt die Geschichte ihres Doppelnamens und wie es dazu kam, dass
sie sich ihr halbes Forscherleben mit der Fruchtfliege beschäftigt hat.
Sie spricht über Angela Merkel, über die Rückkehr darwinistischer
Prinzipien in der Weltpolitik – und schwärmt von der Schönheit der
Fische. Nach 4 Stunden und 12 Minuten beendet Christiane
Nüsslein-Volhard das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die
Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Christiane Nüsslein-Volhard, Jochen Wegner, Christoph Amend)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als erste deutsche Frau erhielt sie den Medizin-Nobelpreis. Jetzt ist Christiane Nüsslein-Volhard zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Für die Aufzeichnung dieser Folge haben Christoph Amend und Jochen Wegner die 82-jährige Genforscherin und Entwicklungsbiologin in ihrem Haus in Tübingen besucht und sie dort – und bei einem von ihr selbst zubereiteten, hessischen Mittagsmenü im Garten – interviewt.</p><p>Im Podcast spricht die in der Wissenschaft oft als CNV abgekürzte Forscherin darüber, wie sie sich als Frau in einer männlich geprägten Welt durchgesetzt hat und wie sich ihr Leben veränderte, als sie 1995 den Nobelpreis erhielt. Sie erinnert sich an "die zehn goldenen Jahre" vorher, "dann kam der Nobelpreis, und alles war aus".</p><p>Christiane Nüsslein-Volhard wurde 1942 in Heyrothsberge in der Nähe von Magdeburg geboren und ist später in Frankfurt am Main aufgewachsen. Sie studierte in Tübingen, forschte in Basel, Freiburg und Heidelberg. 1981 wechselte sie an das Max-Planck-Institut in Tübingen, dessen Direktorin sie 1985 wurde.</p><p>Im Podcast erzählt sie von ihrer "modernen Mutter" und von ihrem Vater, der im Herzen ein Erfinder war und am Tag ihrer Abiturprüfung verstarb. Sie erklärt die Geschichte ihres Doppelnamens und wie es dazu kam, dass sie sich ihr halbes Forscherleben mit der Fruchtfliege beschäftigt hat. Sie spricht über Angela Merkel, über die Rückkehr darwinistischer Prinzipien in der Weltpolitik – und schwärmt von der Schönheit der Fische. Nach 4 Stunden und 12 Minuten beendet Christiane Nüsslein-Volhard das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Christiane Nüsslein-Volhard, Jochen Wegner, Christoph Amend</itunes:author>
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      <title>Wim Wenders, was ist die Zukunft des Kinos?</title>
      <description><![CDATA[Er ist einer der bedeutendsten deutschen Filmregisseure unserer Zeit, am
14. August 2025 feiert er seinen 80. Geburtstag. Wim Wenders ist zu Gast
bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT.

Wenders erklärt ausführlich, wie seine einflussreichsten Filme
entstanden, "Der Himmel über Berlin", "Paris, Texas", "Perfect Days" und
"Buena Vista Social Club" – und erzählt von seinen größten Flops. Er
erinnert sich an seine Kindheit im Ruhrgebiet, erzählt, dass er
eigentlich Maler in Paris werden wollte und dort eher zufällig zum
Kinoexperten avancierte. Später war er Teil des ersten Jahrgangs an der
neu gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film in München – und
wohnte zeitweise in einer Wohngemeinschaft mit Fritz Teufel, einem
wichtigen Protagonisten der 68er-Studentenbewegung.

Wim Wenders wurde als Wilhelm Ernst Wenders 1945 in Düsseldorf geboren.
Seinen Durchbruch erlebte er 1974 mit dem Film "Alice in den Städten".
Ende der Siebzigerjahre drehte er erstmals in den USA: Für "Paris,
Texas" erhielt er 1984 die Goldene Palme in Cannes. 1987 drehte er "Der
Himmel über Berlin".

Neben seinen Spielfilmen macht Wim Wenders immer wieder Dokumentationen
wie "Buena Vista Social Club" oder "Pina" über die Choreografin Pina
Bausch. Er arbeitet außerdem für die Werbeindustrie und als Fotograf.
Von der Europäischen Filmakademie wurde er mit dem Preis für sein
Lebenswerk und von der Berlinale mit dem Goldenen Ehrenbären
ausgezeichnet, zudem ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern
der Bundesrepublik.

Im Podcast erzählt Wim Wenders von seiner Zusammenarbeit mit
Hollywoodstars wie Dennis Hopper, Sam Shepard, Francis Ford Coppola oder
Peter Falk – und warum er Filme am liebsten ohne fertiges Drehbuch
dreht. Er schwärmt von seinem Lieblingsland Japan und berichtet, wie die
3D-Technik seine Vorstellung vom Filmemachen verändert hat. Und er
erklärt, warum er nie für Netflix arbeiten wird.
Nach sieben Stunden und zehn Minuten beendet Wim Wenders das Gespräch,
denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 06:38:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist einer der bedeutendsten deutschen Filmregisseure unserer Zeit, am 14. August 2025 feiert er seinen 80. Geburtstag. Wim Wenders ist zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT.</p><p><br />Wenders erklärt ausführlich, wie seine einflussreichsten Filme entstanden, "Der Himmel über Berlin", "Paris, Texas", "Perfect Days" und "Buena Vista Social Club" – und erzählt von seinen größten Flops. Er erinnert sich an seine Kindheit im Ruhrgebiet, erzählt, dass er eigentlich Maler in Paris werden wollte und dort eher zufällig zum Kinoexperten avancierte. Später war er Teil des ersten Jahrgangs an der neu gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film in München – und wohnte zeitweise in einer Wohngemeinschaft mit Fritz Teufel, einem wichtigen Protagonisten der 68er-Studentenbewegung.</p><p><br />Wim Wenders wurde als Wilhelm Ernst Wenders 1945 in Düsseldorf geboren. Seinen Durchbruch erlebte er 1974 mit dem Film "Alice in den Städten". Ende der Siebzigerjahre drehte er erstmals in den USA: Für "Paris, Texas" erhielt er 1984 die Goldene Palme in Cannes. 1987 drehte er "Der Himmel über Berlin".</p><p><br />Neben seinen Spielfilmen macht Wim Wenders immer wieder Dokumentationen wie "Buena Vista Social Club" oder "Pina" über die Choreografin Pina Bausch. Er arbeitet außerdem für die Werbeindustrie und als Fotograf. Von der Europäischen Filmakademie wurde er mit dem Preis für sein Lebenswerk und von der Berlinale mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet, zudem ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik.</p><p><br />Im Podcast erzählt Wim Wenders von seiner Zusammenarbeit mit Hollywoodstars wie Dennis Hopper, Sam Shepard, Francis Ford Coppola oder Peter Falk – und warum er Filme am liebsten ohne fertiges Drehbuch dreht. Er schwärmt von seinem Lieblingsland Japan und berichtet, wie die 3D-Technik seine Vorstellung vom Filmemachen verändert hat. Und er erklärt, warum er nie für Netflix arbeiten wird.<br />Nach sieben Stunden und zehn Minuten beendet Wim Wenders das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Regisseur von &quot;Paris, Texas&quot; wird 80 Jahre alt. Im unendlichen Podcast erzählt er, dass er eigentlich Maler werden wollte. Und warum er nie für Netflix arbeiten wird.</itunes:summary>
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      <title>Alli Neumann, wie wird man heute Popstar?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist Sängerin und Schauspielerin, spielte in der Netflix-Serie Kleo
mit, trat mit Coldplay auf und wurde für ihre Musik mit einer Goldenen
Schallplatte ausgezeichnet. Jetzt ist Alli Neumann zu Gast bei "Alles
gesagt?".

Im Podcast spricht sie über Identitätsfragen und ihre Vorstellung von
Freiheit, über ihr politisches Engagement, die Abhängigkeit von
Statussymbolen – und ihre Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben in
Zeiten von Social Media. Sie erklärt, wie man heutzutage Popstar wird
und wie man davon leben kann. Auch wenn sie Fagott und Saxophon spielt,
sei ihre eigene Stimme ihr liebstes Instrument.

Geboren wurde die Künstlerin als Alina-Bianca Neumann in Solingen,
aufgewachsen ist sie in den Neunzigerjahren in Polen und anschließend
auf einem Bauernhof in Nordfriesland. Im Podcast erzählt sie von ihrer
Kindheit in den polnischen Bergen an der Grenze zur Ukraine. Davon, wie
sie mit Pferden einkaufen gegangen ist. Und wie sie mit 14 Jahren zum
ersten Mal die Schule verlassen hat, um Popstar zu werden. Mit 20 Jahren
wollte sie dann Antiquitätenhändlerin werden – wie ihr Vater.

2021 gründete Alli Neumann ihr eigenes Musiklabel, im selben Jahr
erschien ihr Debütalbum. Parallel schreibt sie seit einigen Jahren auch
Musik für Kinderfilme. Im September 2025 wird sie ihr drittes Album
"Roquestar" veröffentlichen.

Im Gespräch erzählt Alli Neumann, warum sie sich vor Kurzem von all
ihren Instrumenten und ihrer Trachtensammlung getrennt hat, wieso sie
auf dem Fusion-Musikfestival Unkraut gejätet hat – und weshalb sie sich
selbst als "Champagne Socialist" bezeichnet. Nach 3 Stunden und 33
Minuten beendet Alli Neumann das Gespräch, denn das kann bei "Alles
gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Sängerin und Schauspielerin, spielte in der Netflix-Serie <i>Kleo</i> mit, trat mit Coldplay auf und wurde für ihre Musik mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Jetzt ist Alli Neumann zu Gast bei "Alles gesagt?".</p><p>Im Podcast spricht sie über Identitätsfragen und ihre Vorstellung von Freiheit, über ihr politisches Engagement, die Abhängigkeit von Statussymbolen – und ihre Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben in Zeiten von Social Media. Sie erklärt, wie man heutzutage Popstar wird und wie man davon leben kann. Auch wenn sie Fagott und Saxophon spielt, sei ihre eigene Stimme ihr liebstes Instrument.</p><p>Geboren wurde die Künstlerin als Alina-Bianca Neumann in Solingen, aufgewachsen ist sie in den Neunzigerjahren in Polen und anschließend auf einem Bauernhof in Nordfriesland. Im Podcast erzählt sie von ihrer Kindheit in den polnischen Bergen an der Grenze zur Ukraine. Davon, wie sie mit Pferden einkaufen gegangen ist. Und wie sie mit 14 Jahren zum ersten Mal die Schule verlassen hat, um Popstar zu werden. Mit 20 Jahren wollte sie dann Antiquitätenhändlerin werden – wie ihr Vater.</p><p>2021 gründete Alli Neumann ihr eigenes Musiklabel, im selben Jahr erschien ihr Debütalbum. Parallel schreibt sie seit einigen Jahren auch Musik für Kinderfilme. Im September 2025 wird sie ihr drittes Album "Roquestar" veröffentlichen.</p><p>Im Gespräch erzählt Alli Neumann, warum sie sich vor Kurzem von all ihren Instrumenten und ihrer Trachtensammlung getrennt hat, wieso sie auf dem Fusion-Musikfestival Unkraut gejätet hat – und weshalb sie sich selbst als "Champagne Socialist" bezeichnet. Nach 3 Stunden und 33 Minuten beendet Alli Neumann das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Klaus Biesenbach, was ist Kunst?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der Direktor der Neuen Nationalgalerie in Berlin, war Chief
Curator at Large beim MoMA in New York und ist eine der prägenden
Persönlichkeiten der internationalen Kunstwelt. Jetzt ist Klaus
Biesenbach zu Gast im unendlichen Podcast.

Biesenbach spricht über die vielen Definitionen von Kunst – und
kritisiert den heutigen Kunstmarkt. Er spricht über die Macht von Social
Media, und wie er sein Privatleben schützt: "Ich war viel zu sichtbar."

Klaus Biesenbach spricht über den überwältigenden Erfolg der von ihm
kuratierten Ausstellung "The Artist is Present" von Marina Abramovics im
MoMA im Jahr 2010 – und über den Flop seiner Ausstellung mit der
Musikerin Björk, der für ihn ein Wendepunkt in seiner Karriere war. "Das
war überdehnt", sagt er heute.

Klaus Biesenbach wurde 1966 in Bergisch-Gladbach geboren und ist in der
Gemeinde Kürten im Rheinisch-Bergischen Land aufgewachsen. Er erzählt
von seiner einfachen Kindheit auf dem Land - und warum er nie Deutscher
sein wollte. Biesenbach ist mittlerweile deutscher und amerikanischer
Staatsbürger.

Als während seines Studienaufenthalts in New York 1989 in Deutschland
die Mauer fiel, beschloss er, nach Berlin zu ziehen. Im Alter von 24
Jahren wurde er der Co-Gründer der Kunstwerke in Berlin-Mitte, später
ging er nach New York und wechselte zur Kunsthalle PS1, das zum MoMA
gehört, und schließlich zum MoMA selbst.

Im Podcast erzählt er, wie ihn seine Zeit in Israel in einem Kibbuz
geprägt hat, warum er jahrelang mit einer Wildgans lebte, wieso er
Haushaltswarengeschäfte liebt, was er sich von Joseph Beuys abgeschaut
hat, und wie es dazu kam, dass er die Popband Kraftwerk ausstellte.
Klaus Biesenbach sagt, dass er mittlerweile in seinem zwölften Leben
angekommen sei.

Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet er das Gespräch, denn das kann bei
Alles Gesagt? nur der Gast.

In Leipzig und Hamburg können Sie Alles gesagt? im September live
erleben. Informationen gibt es hier. Der Ticketverkauf startet in
Kürze. 

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel,
Carl Friedrichs
Gästemanagement: Jule TautzFragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie
eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der Direktor der Neuen Nationalgalerie in Berlin, war Chief Curator at Large beim MoMA in New York und ist eine der prägenden Persönlichkeiten der internationalen Kunstwelt. Jetzt ist Klaus Biesenbach zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Biesenbach spricht über die vielen Definitionen von Kunst – und kritisiert den heutigen Kunstmarkt. Er spricht über die Macht von Social Media, und wie er sein Privatleben schützt: "Ich war viel zu sichtbar."</p><p>Klaus Biesenbach spricht über den überwältigenden Erfolg der von ihm kuratierten Ausstellung "The Artist is Present" von Marina Abramovics im MoMA im Jahr 2010 – und über den Flop seiner Ausstellung mit der Musikerin Björk, der für ihn ein Wendepunkt in seiner Karriere war. "Das war überdehnt", sagt er heute.</p><p>Klaus Biesenbach wurde 1966 in Bergisch-Gladbach geboren und ist in der Gemeinde Kürten im Rheinisch-Bergischen Land aufgewachsen. Er erzählt von seiner einfachen Kindheit auf dem Land - und warum er nie Deutscher sein wollte. Biesenbach ist mittlerweile deutscher und amerikanischer Staatsbürger.</p><p>Als während seines Studienaufenthalts in New York 1989 in Deutschland die Mauer fiel, beschloss er, nach Berlin zu ziehen. Im Alter von 24 Jahren wurde er der Co-Gründer der Kunstwerke in Berlin-Mitte, später ging er nach New York und wechselte zur Kunsthalle PS1, das zum MoMA gehört, und schließlich zum MoMA selbst.</p><p>Im Podcast erzählt er, wie ihn seine Zeit in Israel in einem Kibbuz geprägt hat, warum er jahrelang mit einer Wildgans lebte, wieso er Haushaltswarengeschäfte liebt, was er sich von Joseph Beuys abgeschaut hat, und wie es dazu kam, dass er die Popband Kraftwerk ausstellte. Klaus Biesenbach sagt, dass er mittlerweile in seinem zwölften Leben angekommen sei.</p><p>Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet er das Gespräch, denn das kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.</p><p>In Leipzig und Hamburg können Sie <i>Alles gesagt?</i> im September live erleben. Informationen gibt es <a href="http://www.zeit.de/podcasttour" target="_blank">hier</a>. Der Ticketverkauf startet in Kürze. </p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Jule TautzFragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Heidi Reichinnek, was ist heute links?</title>
      <description><![CDATA[Heidi Reichinnek, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag
und derzeit laut Umfragen die beliebteste Politikerin Deutschlands, war
zu Gast im unendlichen Podcast.

Bei "Alles gesagt?" spricht Reichinnek über ihr Verhältnis zur sozialen
Marktwirtschaft und zur Polizei, über die Zukunft des Sozialismus, über
Friedrich Merz und Angela Merkel, Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht.

Reichinnek erzählt von der historisch komplizierten Geschichte ihrer
Partei, ihrem eigenen Aufstieg zum ersten TikTok-Star in der deutschen
Politik, von der Kleiderordnung im Bundestag – und wie es zu all ihren
Tattoos kam, die in keinem Porträt über sie fehlen.

Sie spricht über ihr schnelles Reden und ihre Eltern, die in der DDR
Mitglieder der Kirche waren und für die die PDS, wie Heidi Reichinnek
sagt, „ein rotes Tuch“ war. Sie erklärt, warum sie selbst mittlerweile
aus der evangelischen Kirche ausgetreten ist, warum sie einst einen
Aufsatz mit der Überschrift „Mit Islamisten reden“ geschrieben hat – und
wie sie heute darüber denkt.

Heidi Reichinnek wurde 1988 in Merseburg in Sachsen-Anhalt geboren und
ist in Obhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie
Nahostwissenschaften in Halle und Marburg und war zufälligerweise 2010
während des Arabischen Frühlings in Kairo. Nach dem Studium arbeitete
sie in Projekten der Jugend- und Flüchtlingshilfe in Niedersachsen.

2015 trat Reichinnek in Osnabrück in Die Linke ein, 2021 wurde sie
erstmals in den Bundestag gewählt, drei Jahre später wurde sie
Vorsitzende der Bundestagsgruppe Die Linke. Nach 7 Stunden und 47
Minuten beendet Heidi Reichinnek das Gespräch, denn das kann bei "Alles
gesagt?" nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel,
Carl Friedrichs
Gästemanagement: Jule Tautz

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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heidi Reichinnek, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag und derzeit laut Umfragen die beliebteste Politikerin Deutschlands, war zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Bei "Alles gesagt?" spricht Reichinnek über ihr Verhältnis zur sozialen Marktwirtschaft und zur Polizei, über die Zukunft des Sozialismus, über Friedrich Merz und Angela Merkel, Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht.</p><p>Reichinnek erzählt von der historisch komplizierten Geschichte ihrer Partei, ihrem eigenen Aufstieg zum ersten TikTok-Star in der deutschen Politik, von der Kleiderordnung im Bundestag – und wie es zu all ihren Tattoos kam, die in keinem Porträt über sie fehlen.</p><p>Sie spricht über ihr schnelles Reden und ihre Eltern, die in der DDR Mitglieder der Kirche waren und für die die PDS, wie Heidi Reichinnek sagt, „ein rotes Tuch“ war. Sie erklärt, warum sie selbst mittlerweile aus der evangelischen Kirche ausgetreten ist, warum sie einst einen Aufsatz mit der Überschrift „Mit Islamisten reden“ geschrieben hat – und wie sie heute darüber denkt.</p><p>Heidi Reichinnek wurde 1988 in Merseburg in Sachsen-Anhalt geboren und ist in Obhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie Nahostwissenschaften in Halle und Marburg und war zufälligerweise 2010 während des Arabischen Frühlings in Kairo. Nach dem Studium arbeitete sie in Projekten der Jugend- und Flüchtlingshilfe in Niedersachsen.</p><p>2015 trat Reichinnek in Osnabrück in Die Linke ein, 2021 wurde sie erstmals in den Bundestag gewählt, drei Jahre später wurde sie Vorsitzende der Bundestagsgruppe Die Linke. Nach 7 Stunden und 47 Minuten beendet Heidi Reichinnek das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Jule Tautz</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Thomas Ostermeier, was soll das Theater?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der international einflussreichste Theatermacher aus Deutschland:
Thomas Ostermeier, Intendant der Berliner Schaubühne, ist zu Gast im
unendlichen Podcast.

Ostermeier erzählt er von seiner Kindheit als Sohn eines Soldaten in der
norddeutschen Bundeswehrstadt Munster und seiner rebellischen Jugend im
bayerischen Landshut, von seinen Inszenierungen mit Cate Blanchett in
London, mit Nina Hoss in Paris und mit Lars Eidinger in Seoul. Er
erklärt sein kompliziertes Verhältnis zu Deutschland und zur deutschen
Theaterlandschaft und erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen in
Israel. Und berichtet, wie eine Theaterinszenierung von ihm in China
über Nacht zensiert wurde.

Thomas Ostermeier leitet seit 1999 die Schaubühne in Berlin. Er wurde in
Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet, in Frankreich wurde ihm
der Orden "Commandeur de l'ordre des Arts et des Lettres" und in
Deutschland der Verdienstorden der Bundesrepublik verliehen.

Im Podcast erzählt Thomas Ostermeier von seinen Protestaktionen während
des Zivildiensts, einer Demo, die er bereits im Kindergarten organisiert
hat – und warum er sich bis heute als "Vulgärmarxist" begreift. Er
spricht über politisches und unterhaltendes Theater und darüber, dass er
heute klassischer inszeniert als früher – und trotzdem nichts bewahren
möchte. Nach 6 Stunden und einer Minute beendet Thomas Ostermeier das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel,
Carl Friedrichs
Gästemanagement: Anna Vahldick

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der international einflussreichste Theatermacher aus Deutschland: Thomas Ostermeier, Intendant der Berliner Schaubühne, ist zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Ostermeier erzählt er von seiner Kindheit als Sohn eines Soldaten in der norddeutschen Bundeswehrstadt Munster und seiner rebellischen Jugend im bayerischen Landshut, von seinen Inszenierungen mit Cate Blanchett in London, mit Nina Hoss in Paris und mit Lars Eidinger in Seoul. Er erklärt sein kompliziertes Verhältnis zu Deutschland und zur deutschen Theaterlandschaft und erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen in Israel. Und berichtet, wie eine Theaterinszenierung von ihm in China über Nacht zensiert wurde.</p><p>Thomas Ostermeier leitet seit 1999 die Schaubühne in Berlin. Er wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet, in Frankreich wurde ihm der Orden "Commandeur de l'ordre des Arts et des Lettres" und in Deutschland der Verdienstorden der Bundesrepublik verliehen.</p><p>Im Podcast erzählt Thomas Ostermeier von seinen Protestaktionen während des Zivildiensts, einer Demo, die er bereits im Kindergarten organisiert hat – und warum er sich bis heute als "Vulgärmarxist" begreift. Er spricht über politisches und unterhaltendes Theater und darüber, dass er heute klassischer inszeniert als früher – und trotzdem nichts bewahren möchte. Nach 6 Stunden und einer Minute beendet Thomas Ostermeier das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er ist der international einflussreichste deutsche Theatermacher. Im Podcast erzählt er, wie er als Kind eine Demo organisierte – und wie er in China zensiert wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er ist der international einflussreichste deutsche Theatermacher. Im Podcast erzählt er, wie er als Kind eine Demo organisierte – und wie er in China zensiert wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Philipp Westermeyer, wie wird man Online Marketing Rockstar?</title>
      <description><![CDATA[Er veranstaltet die größte Messe für die Digitalwirtschaft in
Deutschland und ist einer der erfolgreichsten Podcaster des Landes:
Philipp Westermeyer, Gründer des Festivals OMR, ist zu Gast im
unendlichen Podcast.

Westermeyer erinnert sich an seine größten Erfolge und bittersten
Niederlagen. Er erklärt, warum er glaubt, dass die Wirtschaft beim Thema
künstliche Intelligenz "jetzt erst mal ein Tal der Tränen" erleben wird.
Er erzählt, wie er das Geschäftsmodell von Messen und Fachverlagen mit
seinem OMR-Festival neu erfunden hat. Und er sagt: Trotzdem habe er erst
während der Pandemie angefangen, sich als Unternehmer zu fühlen.

Philipp Westermeyer wurde 1979 in Essen geboren, hat Betriebs- und
Medienwissenschaft studiert und wurde Assistent des CEO von Gruner +
Jahr, damals einer der größten Magazinverlage Europas. Westermeyer
berichtet, wie ihn die Firmenpleiten seines Vaters geprägt haben. Und er
erinnert sich daran, wie ihn eine Begegnung mit den Gründern des
sozialen Netzwerks StudiVZ darauf brachte, seinen festen Job zu kündigen
und eine – wie er sagt – "hochgradig legale" Firma zu gründen. Mit
Freunden schuf er erfolgreich gleich mehrere Start-ups, bis er 2011 zum
ersten Mal das Hamburger OMR-Festival veranstaltete, damals noch "Online
Marketing Rockstars" genannt und 150 Teilnehmer stark. Mittlerweile
zählt es alljährlich bis zu 80.000 Besucher.

Seit 2015 ist Westermeyer zudem Gastgeber des OMR-Podcasts, für den er
zweimal wöchentlich Managerinnen und Gründer interviewt. Seine Firma OMR
hat heute über 400 Mitarbeiter. Sie vermarktet und produziert auch
Podcasts, bietet Fortbildungskurse an und erstellt
Fernsehdokumentationen.

Bei "Alles gesagt?" erzählt Westermeyer, wie es ihm im vergangenen Jahr
gelungen ist, den Social-Media-Star Kim Kardashian nach Hamburg zu holen
und erklärt, warum er auch heute noch Elon Musk auf sein Festival
einladen würde. Nach fünf Stunden und elf Minuten beendet er das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für
Ihre Teilnahme.

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      <pubDate>Mon, 5 May 2025 18:39:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er veranstaltet die größte Messe für die Digitalwirtschaft in Deutschland und ist einer der erfolgreichsten Podcaster des Landes: Philipp Westermeyer, Gründer des Festivals OMR, ist zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Westermeyer erinnert sich an seine größten Erfolge und bittersten Niederlagen. Er erklärt, warum er glaubt, dass die Wirtschaft beim Thema künstliche Intelligenz "jetzt erst mal ein Tal der Tränen" erleben wird. Er erzählt, wie er das Geschäftsmodell von Messen und Fachverlagen mit seinem OMR-Festival neu erfunden hat. Und er sagt: Trotzdem habe er erst während der Pandemie angefangen, sich als Unternehmer zu fühlen.</p><p>Philipp Westermeyer wurde 1979 in Essen geboren, hat Betriebs- und Medienwissenschaft studiert und wurde Assistent des CEO von Gruner + Jahr, damals einer der größten Magazinverlage Europas. Westermeyer berichtet, wie ihn die Firmenpleiten seines Vaters geprägt haben. Und er erinnert sich daran, wie ihn eine Begegnung mit den Gründern des sozialen Netzwerks StudiVZ darauf brachte, seinen festen Job zu kündigen und eine – wie er sagt – "hochgradig legale" Firma zu gründen. Mit Freunden schuf er erfolgreich gleich mehrere Start-ups, bis er 2011 zum ersten Mal das Hamburger OMR-Festival veranstaltete, damals noch "Online Marketing Rockstars" genannt und 150 Teilnehmer stark. Mittlerweile zählt es alljährlich bis zu 80.000 Besucher.</p><p>Seit 2015 ist Westermeyer zudem Gastgeber des OMR-Podcasts, für den er zweimal wöchentlich Managerinnen und Gründer interviewt. Seine Firma OMR hat heute über 400 Mitarbeiter. Sie vermarktet und produziert auch Podcasts, bietet Fortbildungskurse an und erstellt Fernsehdokumentationen.</p><p>Bei "Alles gesagt?" erzählt Westermeyer, wie es ihm im vergangenen Jahr gelungen ist, den Social-Media-Star Kim Kardashian nach Hamburg zu holen und erklärt, warum er auch heute noch Elon Musk auf sein Festival einladen würde. Nach fünf Stunden und elf Minuten beendet er das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p>Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="https://aserto-studien.de/index.php/879323?lang=de" target="_blank">Hier geht es zur Podcast-Studie.</a> Vielen Dank für Ihre Teilnahme.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Gründer des OMR-Festivals erklärt im unendlichen Podcast, warum er Elon Musk noch immer einladen würde. Und er prognostiziert der KI-Wirtschaft ein &quot;Tal der Tränen&quot;.</itunes:summary>
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      <title>Lars Klingbeil, können Sie Vizekanzler?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands,
Chef der SPD-Bundestagsfraktion und möglicherweise bald Vizekanzler und
Bundesfinanzminister: Lars Klingbeil ist zu Gast im unendlichen Podcast.

Klingbeil erzählt von seinen Erfolgen und seinen Niederlagen, von seinem
Bewusstsein für Macht und Strategie, von den Koalitionsverhandlungen mit
der CDU/CSU, von seinem persönlichen Verhältnis zu Friedrich Merz,
Markus Söder und Gerhard Schröder – und über den derzeitigen Zustand der
SPD.

Er spricht über seinen Blick auf Deutschland, Putins Russland und Trumps
USA – und erklärt, warum er nach dem Scheitern der Ampelregierung seine
Hoffnungen jetzt auf die schwarz-rote Koalition setzt.

Lars Klingbeil wurde 1978 in Soltau geboren und ist im niedersächsischen
Munster aufgewachsen. Sein Vater arbeitete bei der Bundeswehr, seine
Mutter als Verkäuferin. Im Podcast erzählt Klingbeil, dass er der Erste
aus seiner Familie ist, der studiert hat, und dass beide Eltern
zusätzlich Taxi fuhren, um genug Geld zu verdienen.

Lars Klingbeil war stellvertretender Juso-Vorsitzender und kam 2005 zum
ersten Mal als Abgeordneter in den Bundestag, dem er seit 2009
ununterbrochen angehört. 2017 wurde er Generalsekretär seiner Partei,
2021 wurde er zum Co-Vorsitzenden der SPD gewählt.

Im Podcast spricht Lars Klingbeil erstmals öffentlich über seine
Krebserkrankung, die mit Ende 30 sein Leben veränderte, seine
Freundschaft zum ehemaligen Politiker Kevin Kühnert, über seine
Leidenschaft für den Fußballverein Bayern München, für Rockmusik und
seine Lieblingsband Rage Against the Machine. Und erklärt, warum er als
junger Politiker sein Augenbrauenpiercing abgelegt hat. Nach 6 Stunden
und 18 Minuten beendet Lars Klingbeil das Gespräch, denn das kann bei
"Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel,
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      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:19:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Chef der SPD-Bundestagsfraktion und möglicherweise bald Vizekanzler und Bundesfinanzminister: Lars Klingbeil ist zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Klingbeil erzählt von seinen Erfolgen und seinen Niederlagen, von seinem Bewusstsein für Macht und Strategie, von den Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU, von seinem persönlichen Verhältnis zu Friedrich Merz, Markus Söder und Gerhard Schröder – und über den derzeitigen Zustand der SPD.</p><p>Er spricht über seinen Blick auf Deutschland, Putins Russland und Trumps USA – und erklärt, warum er nach dem Scheitern der Ampelregierung seine Hoffnungen jetzt auf die schwarz-rote Koalition setzt.</p><p>Lars Klingbeil wurde 1978 in Soltau geboren und ist im niedersächsischen Munster aufgewachsen. Sein Vater arbeitete bei der Bundeswehr, seine Mutter als Verkäuferin. Im Podcast erzählt Klingbeil, dass er der Erste aus seiner Familie ist, der studiert hat, und dass beide Eltern zusätzlich Taxi fuhren, um genug Geld zu verdienen.</p><p>Lars Klingbeil war stellvertretender Juso-Vorsitzender und kam 2005 zum ersten Mal als Abgeordneter in den Bundestag, dem er seit 2009 ununterbrochen angehört. 2017 wurde er Generalsekretär seiner Partei, 2021 wurde er zum Co-Vorsitzenden der SPD gewählt.</p><p>Im Podcast spricht Lars Klingbeil erstmals öffentlich über seine Krebserkrankung, die mit Ende 30 sein Leben veränderte, seine Freundschaft zum ehemaligen Politiker Kevin Kühnert, über seine Leidenschaft für den Fußballverein Bayern München, für Rockmusik und seine Lieblingsband Rage Against the Machine. Und erklärt, warum er als junger Politiker sein Augenbrauenpiercing abgelegt hat. Nach 6 Stunden und 18 Minuten beendet Lars Klingbeil das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="www.zeit.de/podcast-studie">Hier geht es zur Podcast-Studie.</a> Vielen Dank für Ihre Teilnahme.</p><p> </p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit 47 Jahren ist er der mächtigste Mann in der SPD. Im Podcast spricht er über den Zustand seiner Partei – und erstmals öffentlich über seine Krebserkrankung.</itunes:summary>
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      <title>Charles Schumann, wie geht die perfekte Bar?</title>
      <description><![CDATA[Er ist Deutschland bekanntester Barmann, Herausgeber des weltweit
einflussreichsten Cocktailbuchs und war Personenschützer von
Bundeskanzler Konrad Adenauer: Jetzt ist Charles Schumann zu Gast im
unendlichen Podcast. Diese Folge wurde an einem Samstag in München
aufgenommen, zuerst in Charles Schumanns Tagesbar und dann im
ausnahmsweise leeren Schumann’s, das Samstags geschlossen hat.

Im Gespräch erzählt Charles Schumann, wie er in den 1980er-Jahren in
Paris als Model entdeckt wurde und warum sich seine Eltern gewünscht
haben, er möge Priester werden. Er selbst träumte von einer Karriere als
Diplomat. Schumann verrät die Geheimnisse einer guten Bar, erzählt von
Begegnungen mit den Schriftstellern Haruki Murakami und Hans Magnus
Enzensberger, mit dem Modedesigner Karl Lagerfeld und dem
Ministerpräsidenten Markus Söder. Er erklärt, warum Stammgäste "die
schlimmsten Gäste" sind und warum er die Preise in seiner Bar niedrig
hält.

Charles Schumann wurde als Karl Georg Schuhmann am 15. September 1941 in
Kirchenthumbach in der Oberpfalz in Bayern geboren. Er arbeitete als
Kellner, Barkeeper und Restaurantleiter in Frankreich und Italien und
als Personenschützer in Bonn. In den 1970er-Jahren war er in München
Barkeeper in Harry's New York Bar, bevor er 1982 das Schumann's
eröffnete. Über sein Leben und Werk sind einige Bücher veröffentlicht
und Dokumentarfilme gedreht worden. Sein Standardwerk über Cocktails hat
sich bis heute eine halbe Million Mal verkauft.

Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält
sich Charles Schumann über seine Liebe zu Japan, zum Boxen und zum
Klavierspielen, über sein Leben als alleinerziehender Vater, seine
Karriere als Model für Modehäuser wie Comme des Garçons und Hugo Boss,
über die Fehler seines Lebens, über Einsamkeit – und über die Zeit, in
der er am glücklichsten war. Er erklärt, warum er das "h" aus seinem
Nachnamen gestrichen hat. Und wie er heute über den Tod nachdenkt.

Nach 4 Stunden und 34 Minuten beendet Charles Schumann das Gespräch,
denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.
Mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT können Sie diese Folge ab
sofort eine Woche lang exklusiv hören. Ab Freitag, 18. April, wird sie
auf allen Plattformen frei verfügbar sein.

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"White" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht", Sie können
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Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel,
Carl Friedrichs
Gästemanagement: Anna Vahldick

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:34:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/2ba64ac6-36cb-4c7b-b41c-565848179b0b/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-5.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Deutschland bekanntester Barmann, Herausgeber des weltweit einflussreichsten Cocktailbuchs und war Personenschützer von Bundeskanzler Konrad Adenauer: Jetzt ist Charles Schumann zu Gast im unendlichen Podcast. Diese Folge wurde an einem Samstag in München aufgenommen, zuerst in Charles Schumanns Tagesbar und dann im ausnahmsweise leeren Schumann’s, das Samstags geschlossen hat.</p><p>Im Gespräch erzählt Charles Schumann, wie er in den 1980er-Jahren in Paris als Model entdeckt wurde und warum sich seine Eltern gewünscht haben, er möge Priester werden. Er selbst träumte von einer Karriere als Diplomat. Schumann verrät die Geheimnisse einer guten Bar, erzählt von Begegnungen mit den Schriftstellern Haruki Murakami und Hans Magnus Enzensberger, mit dem Modedesigner Karl Lagerfeld und dem Ministerpräsidenten Markus Söder. Er erklärt, warum Stammgäste "die schlimmsten Gäste" sind und warum er die Preise in seiner Bar niedrig hält.</p><p>Charles Schumann wurde als Karl Georg Schuhmann am 15. September 1941 in Kirchenthumbach in der Oberpfalz in Bayern geboren. Er arbeitete als Kellner, Barkeeper und Restaurantleiter in Frankreich und Italien und als Personenschützer in Bonn. In den 1970er-Jahren war er in München Barkeeper in Harry's New York Bar, bevor er 1982 das Schumann's eröffnete. Über sein Leben und Werk sind einige Bücher veröffentlicht und Dokumentarfilme gedreht worden. Sein Standardwerk über Cocktails hat sich bis heute eine halbe Million Mal verkauft.</p><p>Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält sich Charles Schumann über seine Liebe zu Japan, zum Boxen und zum Klavierspielen, über sein Leben als alleinerziehender Vater, seine Karriere als Model für Modehäuser wie Comme des Garçons und Hugo Boss, über die Fehler seines Lebens, über Einsamkeit – und über die Zeit, in der er am glücklichsten war. Er erklärt, warum er das "h" aus seinem Nachnamen gestrichen hat. Und wie er heute über den Tod nachdenkt.</p><p>Nach 4 Stunden und 34 Minuten beendet Charles Schumann das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.<br /><br />Mit einem <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">Digital-</a> oder <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Podcastabo der ZEIT</a> können Sie diese Folge ab sofort eine Woche lang exklusiv hören. Ab Freitag, 18. April, wird sie auf allen Plattformen frei verfügbar sein.</p><p>Mit dem Abo erhalten Sie außerdem Zugriff auf Dokupodcasts wie "<a href="https://www.zeit.de/serie/elena" target="_blank">Elena</a>", "<a href="https://www.zeit.de/serie/white" target="_blank">White</a>" oder "<a href="https://www.zeit.de/serie/merz" target="_blank">Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht</a>", Sie können Bonusfolgen hören und einige Podcasts exklusiv vorab. <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">Hier</a> gibt es weitere Informationen zu den Angeboten.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er sollte Priester werden, wurde Model und ist heute Deutschlands bekanntester Barmann. Im Podcast spricht er über Einsamkeit und verrät, wann er am glücklichsten war.</itunes:summary>
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      <title>Cornelia Funke, wie schlägt Ihr Tintenherz?</title>
      <description><![CDATA[Die Gastgeber Jochen Wegner und Christoph Amend sind ausnahmsweise
selbst zu Gast: in Cornelia Funkes beeindruckender Bibliothek in der
Toscana. Sie berichtet von ihrem literarischen Durchbruch und der langen
Suche nach ihrer beruflichen Identität, von Drachen und Monstern, von
ihren Umzügen nach Kalifornien und in die Toskana, ihren Erfahrungen mit
Hollywood und ihrer Freundschaft mit Günter Grass, vom frühen Tod ihres
Ehemanns und ihrer bis heute engen Zusammenarbeit mit ihrer Tochter. Und
sie erklärt, warum Kinderliteratur durchaus Furcht einflößend sein darf.

Cornelia Funke wurde 1958 im westfälischen Dorsten geboren, studierte
von 1977 an in Hamburg Erziehungswissenschaften und arbeitete zunächst
als Kinderpädagogin, bis sie sich als Illustratorin und Autorin
selbstständig machte. Zu ihren bekanntesten Büchern zählen die Reihen
"Tintenherz", "Die wilden Hühner" und "Reckless". Bis heute hat Cornelia
Funke mehr als 70 Bücher veröffentlicht, die in über 50 Sprachen
übersetzt und auch verfilmt wurden. Weltweit wurden über 30 Millionen
Exemplare von ihren Werken verkauft.

Diese Folge von "Alles Gesagt?" wurde im März 2025 im Haus von Cornelia
Funke in der Nähe der Stadt Volterra in der Toskana aufgezeichnet. Nach
6 Stunden und 25 Minuten beendete sie das Gespräch, denn das kann bei
"Alles Gesagt?" nur die Gästin.

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      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 06:41:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gastgeber Jochen Wegner und Christoph Amend sind ausnahmsweise selbst zu Gast: in Cornelia Funkes beeindruckender Bibliothek in der Toscana. Sie berichtet von ihrem literarischen Durchbruch und der langen Suche nach ihrer beruflichen Identität, von Drachen und Monstern, von ihren Umzügen nach Kalifornien und in die Toskana, ihren Erfahrungen mit Hollywood und ihrer Freundschaft mit Günter Grass, vom frühen Tod ihres Ehemanns und ihrer bis heute engen Zusammenarbeit mit ihrer Tochter. Und sie erklärt, warum Kinderliteratur durchaus Furcht einflößend sein darf.</p><p>Cornelia Funke wurde 1958 im westfälischen Dorsten geboren, studierte von 1977 an in Hamburg Erziehungswissenschaften und arbeitete zunächst als Kinderpädagogin, bis sie sich als Illustratorin und Autorin selbstständig machte. Zu ihren bekanntesten Büchern zählen die Reihen "Tintenherz", "Die wilden Hühner" und "Reckless". Bis heute hat Cornelia Funke mehr als 70 Bücher veröffentlicht, die in über 50 Sprachen übersetzt und auch verfilmt wurden. Weltweit wurden über 30 Millionen Exemplare von ihren Werken verkauft.</p><p>Diese Folge von "Alles Gesagt?" wurde im März 2025 im Haus von Cornelia Funke in der Nähe der Stadt Volterra in der Toskana aufgezeichnet. Nach 6 Stunden und 25 Minuten beendete sie das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur die Gästin.</p><p>Mit einem <a href="www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">Digital</a>- oder <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Podcastabo der ZEIT</a> können Sie diese Folge ab sofort eine Woche lang exklusiv hören. Ab Freitag, 4. April, wird sie auf allen Plattformen frei verfügbar sein. </p><p>Wenn Sie über Spotify oder Apple Podcasts hören, können Sie das Abo direkt in Ihrer App abschließen. Damit erhalten Sie außerdem Zugriff auf Dokupodcasts wie "<a href="https://www.zeit.de/serie/elena"><i>Elena</i></a>", "<a href="https://www.zeit.de/serie/white"><i>White</i></a>" oder "<a href="https://www.zeit.de/serie/merz"><i>Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht</i></a>", Sie können Bonusfolgen hören und einige Podcasts exklusiv vorab. <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">Hier</a> gibt es weitere Informationen zu den Angeboten.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der weltweit erfolgreichsten Schriftstellerinnen, Generationen von Kindern und Jugendlichen sind mit ihren Büchern aufgewachsen, jetzt ist Cornelia Funke zu Gast im unendlichen Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie ist eine der weltweit erfolgreichsten Schriftstellerinnen, Generationen von Kindern und Jugendlichen sind mit ihren Büchern aufgewachsen, jetzt ist Cornelia Funke zu Gast im unendlichen Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutsche Bonusfolge: David Remnick, was ist das Geheimnis des &quot;New Yorker&quot;?</title>
      <description><![CDATA[David Remnick, der Chefredakteur von "The New Yorker", ist bei "Alles
gesagt?". Dies ist die deutsche KI-Übersetzung des Gesprächs auf
Englisch, das wir am 21. Februar veröffentlicht haben. Wir haben es auf
vielfachen Wunsch mit einer speziellen KI-Software übersetzt, wie
bereits die Folge mit Bryan Ferry.

Diese Bonusfolge bieten wir ausnahmsweise nur Hörerinnen und Hörern an,
die ein Digital- oder ein Podcastabonnement der ZEIT haben. Wir haben
die KI-Übersetzung mehrfach kontrolliert, dennoch kann sie Fehler oder
Unschärfen enthalten. Unser Gast David Remnick hat unserem Experiment
zugestimmt. 

David Remnick leitet nicht nur eines der einflussreichsten Magazine der
Welt, sondern ist auch Autor von mehreren internationalen Bestsellern
und wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. David Remnick ist seit
1998 Chefredakteur von "The New Yorker". Am 21. Februar 2025 wurde das
Magazin 100 Jahre alt. Im Podcast spricht er über Donald Trump und
Wladimir Putin, Elon Musk und Bill Gates, über den politischen Zustand
der USA, von Russland und Israel im Jahr 2025, über die neue
amerikanische Tech-Oligarchie und die globale Migrationskrise, über die
Geschichte des Faschismus und die Zukunft der Demokratie.

David Remnick wurde 1958 in Hackensack im Bundesstaat New Jersey
geboren, 1982 wurde er Reporter der "Washington Post", 1992 wechselte er
zum "New Yorker". 1993 erschien sein Buch "Lenin's Tomb", für das er mit
dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Später veröffentlichte er
Biografien über Muhammad Ali, Barack Obama und Bruce Springsteen.

Im Gespräch mit Christoph Amend und Jochen Wegner erinnert er sich an
seine Zeit als Reporter in Moskau Ende der 1980er und Anfang der 1990er,
als die Sowjetunion zusammenbrach, an einen Besuch beim israelischen
Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Phase als Straßenmusiker in
Paris. Er erzählt von seinen Therapieerfahrungen, seiner Freundschaft
mit dem Schriftsteller Philip Roth, einer Reise mit Bill Clinton nach
Afrika, Begegnungen mit seinem Idol Bob Dylan – und über einen
gemeinsamen Auftritt als Gitarrist an der Seite der Sängerin Patti
Smith.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel
Gästemanagement: Anna Vahldick

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

Wenn Sie über Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie das Abo in
der App direkt abschließen. Hier gibt es weitere Informationen.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 22:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>David Remnick, der Chefredakteur von "The New Yorker", ist bei "Alles gesagt?". Dies ist die deutsche KI-Übersetzung des Gesprächs auf Englisch, das wir am 21. Februar veröffentlicht haben. Wir haben es auf vielfachen Wunsch mit einer speziellen KI-Software übersetzt, wie bereits die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/interviewpodcast-alles-gesagt-bryan-ferry" target="_blank">Folge mit Bryan Ferry</a>.</p><p>Diese Bonusfolge bieten wir ausnahmsweise nur Hörerinnen und Hörern an, die ein Digital- oder ein Podcastabonnement der ZEIT haben. Wir haben die KI-Übersetzung mehrfach kontrolliert, dennoch kann sie Fehler oder Unschärfen enthalten. Unser Gast David Remnick hat unserem Experiment zugestimmt. </p><p>David Remnick leitet nicht nur eines der einflussreichsten Magazine der Welt, sondern ist auch Autor von mehreren internationalen Bestsellern und wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. David Remnick ist seit 1998 Chefredakteur von "The New Yorker". Am 21. Februar 2025 wurde das Magazin 100 Jahre alt. Im Podcast spricht er über Donald Trump und Wladimir Putin, Elon Musk und Bill Gates, über den politischen Zustand der USA, von Russland und Israel im Jahr 2025, über die neue amerikanische Tech-Oligarchie und die globale Migrationskrise, über die Geschichte des Faschismus und die Zukunft der Demokratie.</p><p>David Remnick wurde 1958 in Hackensack im Bundesstaat New Jersey geboren, 1982 wurde er Reporter der "Washington Post", 1992 wechselte er zum "New Yorker". 1993 erschien sein Buch "Lenin's Tomb", für das er mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Später veröffentlichte er Biografien über Muhammad Ali, Barack Obama und Bruce Springsteen.</p><p>Im Gespräch mit Christoph Amend und Jochen Wegner erinnert er sich an seine Zeit als Reporter in Moskau Ende der 1980er und Anfang der 1990er, als die Sowjetunion zusammenbrach, an einen Besuch beim israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Phase als Straßenmusiker in Paris. Er erzählt von seinen Therapieerfahrungen, seiner Freundschaft mit dem Schriftsteller Philip Roth, einer Reise mit Bill Clinton nach Afrika, Begegnungen mit seinem Idol Bob Dylan – und über einen gemeinsamen Auftritt als Gitarrist an der Seite der Sängerin Patti Smith.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Wenn Sie über Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie das Abo in der App direkt abschließen. <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">Hier</a> gibt es weitere Informationen.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deutsche Bonusfolge: David Remnick, was ist das Geheimnis des &quot;New Yorker&quot;?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Chefredakteur von &quot;The New Yorker“ spricht über die Lage in den USA – nun auch auf Deutsch. Die Folge haben wir mit einer künstlichen Intelligenz übersetzen lassen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Chefredakteur von &quot;The New Yorker“ spricht über die Lage in den USA – nun auch auf Deutsch. Die Folge haben wir mit einer künstlichen Intelligenz übersetzen lassen.</itunes:subtitle>
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      <title>Früher Zugang und Bonusfolgen mit Abo</title>
      <description><![CDATA["Alles gesagt?" bietet ab sofort in unregelmäßigen Abständen Bonusfolgen
an – exklusiv für Hörerinnen und Hörer, die ein ganz normales Digitalabo
oder das neue Podcastabo der ZEIT haben. Heute beginnen wir mit der
deutschen KI-Übersetzung des Gesprächs mit David Remnick, dem
Chefredakteur des "New Yorker", die wir auf vielfachen Wunsch
angefertigt haben. Das frei zugängliche englische Original haben wir
bereits am 21. Februar veröffentlicht.

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den frühen "Alles-gesagt"-Jahren hören, sondern auch die Dokupodcasts
der ZEIT – wie etwa "White", "Elena" oder "Friedrich Merz. Sein langer
Weg zur Macht". Und eine monatliche Bonusfolge von ZEIT Verbrechen.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:17:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Alles gesagt?" bietet ab sofort in unregelmäßigen Abständen Bonusfolgen an – exklusiv für Hörerinnen und Hörer, die ein ganz normales Digitalabo oder das neue Podcastabo der ZEIT haben. Heute beginnen wir mit der deutschen KI-Übersetzung des Gesprächs mit David Remnick, dem Chefredakteur des "New Yorker", die wir auf vielfachen Wunsch angefertigt haben. Das frei zugängliche <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/david-remnick-new-yorker-alles-gesagt-interviewpodcast">englische Original</a> haben wir bereits am 21. Februar veröffentlicht.</p><p>Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können außerdem die normalen Folgen von "Alles gesagt?" in Zukunft eine Woche früher hören. Nach sieben Tagen öffnen wir sie dann für alle. Mit diesem Early-Access-Angebot starten wir in den kommenden Tagen.</p><p>Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Arbeit mit einem Abonnement unterstützen. Damit lassen sich nicht nur ältere Folgen aus den frühen "Alles-gesagt"-Jahren hören, sondern auch die Dokupodcasts der ZEIT – wie etwa "White", "Elena" oder "Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht". Und eine monatliche Bonusfolge von ZEIT Verbrechen.</p><p>Wenn Sie über Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie das Abo in der App direkt abschließen. <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">Hier</a> gibt es weitere Informationen.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vom unendlichen Podcast können sie ab sofort noch mehr hören. Mit einem Digital- oder Podcastabo erhalten Sie Folgen außerdem vorab exklusiv.</itunes:summary>
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      <title>Hörtipp: Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht</title>
      <description><![CDATA[Hören Sie unseren neuen Doku-Podcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg
zur Macht" unter www.zeit.de/merz und in Ihrer Podcast-App.

Privatjets, Tabubrüche und ein großes Comeback. Friedrich Merz ist kein
Politiker wie jeder andere. Und nun wird er Deutschlands nächster
Kanzler. Aber was treibt ihn an? Und kann man ihm vertrauen?

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Wed, 5 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hören Sie unseren neuen Doku-Podcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" unter <a href="https://www.zeit.de/merz">www.zeit.de/merz</a> und in Ihrer Podcast-App.</p><p>Privatjets, Tabubrüche und ein großes Comeback. Friedrich Merz ist kein Politiker wie jeder andere. Und nun wird er Deutschlands nächster Kanzler. Aber was treibt ihn an? Und kann man ihm vertrauen?</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>David Remnick, what is the secret of &quot;The New Yorker&quot;?</title>
      <description><![CDATA[He leads one of the world's most influential magazines, has authored
several international bestsellers, and has won the Pulitzer Prize: Now,
David Remnick, editor-in-chief of "The New Yorker", joins ZEIT's endless
podcast. On the day this episode is released – February 21, 2025 – "The
New Yorker" will celebrate its 100th anniversary. David Remnick has been
the magazine'äs editor-in-chief since 1998.

In this podcast, he discusses Donald Trump and Vladimir Putin, Elon Musk
and Bill Gates, the political state of the U.S., Russia, and Israel in
2025, the rise of the new American tech oligarchy, and the global
migration crisis. He also delves into the history of fascism and the
future of democracy. He shares stories about never-published "New
Yorker" covers, the role of media in a digital world, and his legendary
essay – read 6.5 million times – which he wrote at 2 a.m. on the night
of Donald Trump's first election victory.

David Remnick was born in 1958 in Hackensack, New Jersey. In 1982, he
became a reporter for "The Washington Post", before joining The "New
Yorker" in 1992. His book "Lenin's Tomb" (1993) won the Pulitzer Prize,
and he later published biographies of Muhammad Ali, Barack Obama, and
Bruce Springsteen.

In conversation with hosts Jochen Wegner and Christoph Amend, Remnick
reflects on his time as a reporter in Moscow in the late 1980s and early
1990s, as the Soviet Union collapsed. He recalls a visit to Israeli
Prime Minister Benjamin Netanyahu, his time as a street musician in
Paris, his experiences with therapy, and his friendship with writer
Philip Roth. He also recounts a trip to Africa with Bill Clinton,
encounters with his idol Bob Dylan, and a memorable performance as a
guitarist alongside Patti Smith.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:37:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>He leads one of the world's most influential magazines, has authored several international bestsellers, and has won the Pulitzer Prize: Now, David Remnick, editor-in-chief of "The New Yorker", joins ZEIT's endless podcast. On the day this episode is released – February 21, 2025 – "The New Yorker" will celebrate its 100th anniversary. David Remnick has been the magazine'äs editor-in-chief since 1998.</p><p>In this podcast, he discusses Donald Trump and Vladimir Putin, Elon Musk and Bill Gates, the political state of the U.S., Russia, and Israel in 2025, the rise of the new American tech oligarchy, and the global migration crisis. He also delves into the history of fascism and the future of democracy. He shares stories about never-published "New Yorker" covers, the role of media in a digital world, and his legendary essay – read 6.5 million times – which he wrote at 2 a.m. on the night of Donald Trump's first election victory.</p><p>David Remnick was born in 1958 in Hackensack, New Jersey. In 1982, he became a reporter for "The Washington Post", before joining The "New Yorker" in 1992. His book "Lenin's Tomb" (1993) won the Pulitzer Prize, and he later published biographies of Muhammad Ali, Barack Obama, and Bruce Springsteen.</p><p>In conversation with hosts Jochen Wegner and Christoph Amend, Remnick reflects on his time as a reporter in Moscow in the late 1980s and early 1990s, as the Soviet Union collapsed. He recalls a visit to Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, his time as a street musician in Paris, his experiences with therapy, and his friendship with writer Philip Roth. He also recounts a trip to Africa with Bill Clinton, encounters with his idol Bob Dylan, and a memorable performance as a guitarist alongside Patti Smith.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Today the influential magazine celebrates its 100th anniversary. The editor in-chief reflects on the state of the USA – and on his time as a reporter in Moscow.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Today the influential magazine celebrates its 100th anniversary. The editor in-chief reflects on the state of the USA – and on his time as a reporter in Moscow.</itunes:subtitle>
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      <title>Robert Habeck, wie Machiavelli sind Sie?</title>
      <description><![CDATA[Er ist Vizekanzler, Bundeswirtschaftsminister und Kanzlerkandidat der
Grünen: Robert Habeck ist als bisher einziger Gast bereits zum zweiten
Mal bei "Alles gesagt?" – im Rahmen der Sonderfolgen des unendlichen
Podcasts mit Spitzenpolitikern vor der Bundestagswahl. Habeck war im
Jahr 2018 der erste Gast des Podcasts – und ist nun, rein zufällig, auch
der hundertste. Diese Folge wurde am 14. Februar 2025 aufgenommen.

Robert Habeck spricht über seine politischen Fehler, seine schwankende
Popularität, das Scheitern der Ampelregierung, über den Zustand der
liberalen Demokratie und die historische Entwicklung der Grünen, über
die Themen Migration, Sicherheit und Wirtschaft.

Er erzählt von seinem Verhältnis zu Olaf Scholz und Annalena Baerbock
und über seine enge Beziehung zu Wolodymyr Selenskyj, spricht über
seinen Umgang mit der Heizungsgesetzdebatte und mit den
Plagiatsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit.

Robert Habeck wurde 1969 in Lübeck geboren, nach seinem Studium
veröffentlichte er gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch Kinderbücher
und Theaterstücke. Von 2012 bis 2018 war er stellvertretender
Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, von 2018 bis 2022 gemeinsam mit
Annalena Baerbock Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

Seit 2021 ist er Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und
Bundeswirtschaftsminister.

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend spricht Robert Habeck
über seine Faszination für das Buch "Nexus" des Bestsellerautors Yuval
Harari, über die neue Techoligarchie in den USA – und über die Frage, ob
man in der Politik schneller altert. Nach 2 Stunden und 22 Minuten
beendet Robert Habeck das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?"
seit der ersten Folge nur der Gast.

Den ersten Auftritt von Robert Habeck bei "Alles gesagt?" aus dem Jahr
2018 können Sie hier nachhören (Z+).

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exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 08:42:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Vizekanzler, Bundeswirtschaftsminister und Kanzlerkandidat der Grünen: Robert Habeck ist als bisher einziger Gast bereits zum zweiten Mal bei "Alles gesagt?" – im Rahmen der Sonderfolgen des unendlichen Podcasts mit Spitzenpolitikern vor der Bundestagswahl. Habeck war im Jahr 2018 der erste Gast des Podcasts – und ist nun, rein zufällig, auch der hundertste. Diese Folge wurde am 14. Februar 2025 aufgenommen.</p><p>Robert Habeck spricht über seine politischen Fehler, seine schwankende Popularität, das Scheitern der Ampelregierung, über den Zustand der liberalen Demokratie und die historische Entwicklung der Grünen, über die Themen Migration, Sicherheit und Wirtschaft.</p><p>Er erzählt von seinem Verhältnis zu Olaf Scholz und Annalena Baerbock und über seine enge Beziehung zu Wolodymyr Selenskyj, spricht über seinen Umgang mit der Heizungsgesetzdebatte und mit den Plagiatsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit.</p><p>Robert Habeck wurde 1969 in Lübeck geboren, nach seinem Studium veröffentlichte er gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch Kinderbücher und Theaterstücke. Von 2012 bis 2018 war er stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, von 2018 bis 2022 gemeinsam mit Annalena Baerbock Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.</p><p>Seit 2021 ist er Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Bundeswirtschaftsminister.</p><p>Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend spricht Robert Habeck über seine Faszination für das Buch "Nexus" des Bestsellerautors Yuval Harari, über die neue Techoligarchie in den USA – und über die Frage, ob man in der Politik schneller altert. Nach 2 Stunden und 22 Minuten beendet Robert Habeck das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" seit der ersten Folge nur der Gast.</p><p><i>Den ersten Auftritt von Robert Habeck bei "Alles gesagt?" aus dem Jahr 2018 </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/robert-habeck-alles-gesagt" target="_blank"><i>können Sie hier nachhören</i></a><i> (Z+).</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Robert Habeck, wie Machiavelli sind Sie?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kanzlerkandidat der Grünen spricht im Podcast über seine schwankende Popularität und den Zustand der Demokratie. Und erzählt von der Zusammenarbeit mit Olaf Scholz.</itunes:summary>
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      <title>Sahra Wagenknecht, was hält Sie in der Politik?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist promovierte Ökonomin und Bestsellerautorin, Politikerin und
Publizistin, Bundestagsabgeordnete und Kanzlerkandidatin, Ex-Stalinistin
und Ex-Kommunistin – und die einzige Person in der deutschen Geschichte,
die eine Regierungspartei gegründet hat, die ihren eigenen Namen trägt:
Sahra Wagenknecht ist bei "Alles gesagt?", die Vorsitzende des
Bündnisses Sahra Wagenknecht. Diese Folge wurde am 12. Februar 2025
aufgezeichnet.

Sahra Wagenknecht spricht über ihr Verhältnis zu Putins Russland, zur
AfD und zu ihrer früheren politischen Heimat, der Linkspartei. Sie zieht
ihre ganz eigene Bilanz der Pandemie, erklärt ihre Haltung in der
Migrationsdebatte und erzählt, warum sie immer wieder damit gerungen
hat, ob sie wirklich Politikerin sein will.

Sahra Wagenknecht wurde 1969 in Jena als Tochter einer deutschen Mutter
und eines iranischen Vaters geboren, der Deutschland verlassen hat, als
sie drei Jahre alt war. Seitdem hat sie keinen Kontakt zu ihm. Sie wuchs
zunächst bei ihren Großeltern auf, machte 1988 in Ost-Berlin Abitur und
studierte anschließend in Jena, Berlin und Groningen. 1989 trat sie der
SED bei und wurde 1991 erstmals in den Vorstand der Nachfolgepartei PDS
gewählt. 2004 zog sie als Abgeordnete ins Europaparlament ein, 2009 in
den Bundestag. Von 2015 bis 2019 war sie Co-Fraktionsvorsitzende der
Linken im Bundestag. 2023 trat sie aus der Partei aus und gründete das
Bündnis Sahra Wagenknecht.

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner
erzählt Sahra Wagenknecht von ihrer Ehe mit dem früheren Politiker Oskar
Lafontaine, ihrer Leidenschaft für Mathematik – und was sie sich für ihr
eigenes Leben von ihrer Mutter abgeschaut hat. Und sie sagt, dass sie
aus der Politik ausscheiden will, falls das BSW bei den Bundestagswahlen
an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollte. Nach zwei Stunden und 42
Minuten beendet Sahra Wagenknecht das Gespräch, denn das kann bei "Alles
gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 11:32:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist promovierte Ökonomin und Bestsellerautorin, Politikerin und Publizistin, Bundestagsabgeordnete und Kanzlerkandidatin, Ex-Stalinistin und Ex-Kommunistin – und die einzige Person in der deutschen Geschichte, die eine Regierungspartei gegründet hat, die ihren eigenen Namen trägt: Sahra Wagenknecht ist bei "Alles gesagt?", die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht. Diese Folge wurde am 12. Februar 2025 aufgezeichnet.</p><p>Sahra Wagenknecht spricht über ihr Verhältnis zu Putins Russland, zur AfD und zu ihrer früheren politischen Heimat, der Linkspartei. Sie zieht ihre ganz eigene Bilanz der Pandemie, erklärt ihre Haltung in der Migrationsdebatte und erzählt, warum sie immer wieder damit gerungen hat, ob sie wirklich Politikerin sein will.</p><p>Sahra Wagenknecht wurde 1969 in Jena als Tochter einer deutschen Mutter und eines iranischen Vaters geboren, der Deutschland verlassen hat, als sie drei Jahre alt war. Seitdem hat sie keinen Kontakt zu ihm. Sie wuchs zunächst bei ihren Großeltern auf, machte 1988 in Ost-Berlin Abitur und studierte anschließend in Jena, Berlin und Groningen. 1989 trat sie der SED bei und wurde 1991 erstmals in den Vorstand der Nachfolgepartei PDS gewählt. 2004 zog sie als Abgeordnete ins Europaparlament ein, 2009 in den Bundestag. Von 2015 bis 2019 war sie Co-Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. 2023 trat sie aus der Partei aus und gründete das Bündnis Sahra Wagenknecht.</p><p>Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner erzählt Sahra Wagenknecht von ihrer Ehe mit dem früheren Politiker Oskar Lafontaine, ihrer Leidenschaft für Mathematik – und was sie sich für ihr eigenes Leben von ihrer Mutter abgeschaut hat. Und sie sagt, dass sie aus der Politik ausscheiden will, falls das BSW bei den Bundestagswahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollte. Nach zwei Stunden und 42 Minuten beendet Sahra Wagenknecht das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie ist die einzige Gründerin einer Regierungspartei, die ihren eigenen Namen trägt. Die BSW-Chefin spricht über ihr Verhältnis zu Russland, zur AfD und zur Linken.</itunes:summary>
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      <title>Olaf Scholz, welche Fehler haben Sie gemacht?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der neunte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und
Kanzlerkandidat der SPD: Olaf Scholz ist 3 Stunden und 46 Minuten zu
Gast bei "Alles gesagt?". Diese Folge des unendlichen Podcasts wurde am
30. Januar 2025 aufgenommen – einen Tag nach der historischen Abstimmung
im Bundestag, bei der die CDU einen Antrag erstmals auch mit Stimmen der
AfD durchgesetzt hat.

Olaf Scholz spricht über seine Fehler als Regierungschef, über die
Zukunft der Rente, über seine Migrations- und Wirtschaftspolitik, die
Rolle der SPD als Volkspartei, das Erbe der Agenda 2010, seine Rolle im
Cum-Ex-Skandal. Und über sein Verhältnis zu Angela Merkel, Friedrich
Merz und Christian Lindner. Außerdem erläutert Scholz, warum er
fürchtet, dass es im kommenden Herbst zu einer schwarz-blauen Koalition
in Deutschland kommt.

Olaf Scholz wurde 1958 in Osnabrück geboren und ist in Hamburg
aufgewachsen. Nach seinem Jura-Studium arbeitete er als Anwalt für
Arbeitsrecht und wurde 1998 erstmals in den Bundestag gewählt. 2001
wurde er in Hamburg Innensenator, 2007 Bundesarbeitsminister. Zwei Jahre
später wurde er in Hamburg zum Ersten Bürgermeister gewählt. Von 2018
bis 2021 war Olaf Scholz Bundesfinanzminister und Vizekanzler, im selben
Jahr wurde er zum Bundeskanzler gewählt.

Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt
Olaf Scholz, was seine Frau, die Politikerin Britta Ernst, an seinen
öffentlichen Auftritten kritisiert, dass er gerne schnell Auto fährt,
warum er Reden auf sich verhindert. Und er erklärt, dass er "Hillbilly
Elegy", den Bestseller des heutigen US-Vizepräsidenten J. D. Vance, auch
weiterhin schätzt. Nach mehr als drei Stunden beendet Olaf Scholz das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel
Gästemanagement: Anna Vahldick

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 05:25:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der neunte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und Kanzlerkandidat der SPD: Olaf Scholz ist 3 Stunden und 46 Minuten zu Gast bei "Alles gesagt?". Diese Folge des unendlichen Podcasts wurde am 30. Januar 2025 aufgenommen – einen Tag nach der historischen Abstimmung im Bundestag, bei der die CDU einen Antrag erstmals auch mit Stimmen der AfD durchgesetzt hat.</p><p>Olaf Scholz spricht über seine Fehler als Regierungschef, über die Zukunft der Rente, über seine Migrations- und Wirtschaftspolitik, die Rolle der SPD als Volkspartei, das Erbe der Agenda 2010, seine Rolle im Cum-Ex-Skandal. Und über sein Verhältnis zu Angela Merkel, Friedrich Merz und Christian Lindner. Außerdem erläutert Scholz, warum er fürchtet, dass es im kommenden Herbst zu einer schwarz-blauen Koalition in Deutschland kommt.</p><p>Olaf Scholz wurde 1958 in Osnabrück geboren und ist in Hamburg aufgewachsen. Nach seinem Jura-Studium arbeitete er als Anwalt für Arbeitsrecht und wurde 1998 erstmals in den Bundestag gewählt. 2001 wurde er in Hamburg Innensenator, 2007 Bundesarbeitsminister. Zwei Jahre später wurde er in Hamburg zum Ersten Bürgermeister gewählt. Von 2018 bis 2021 war Olaf Scholz Bundesfinanzminister und Vizekanzler, im selben Jahr wurde er zum Bundeskanzler gewählt.</p><p>Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt Olaf Scholz, was seine Frau, die Politikerin Britta Ernst, an seinen öffentlichen Auftritten kritisiert, dass er gerne schnell Auto fährt, warum er Reden auf sich verhindert. Und er erklärt, dass er "Hillbilly Elegy", den Bestseller des heutigen US-Vizepräsidenten J. D. Vance, auch weiterhin schätzt. Nach mehr als drei Stunden beendet Olaf Scholz das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kurz nach einer historischen Abstimmung ist der Bundeskanzler zu Gast im unendlichen Podcast. Er spricht über seine Sorge vor Schwarz-Blau und über die Zukunft der SPD.</itunes:summary>
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      <title>Friedrich Merz, warum wollen Sie Kanzler werden?</title>
      <description><![CDATA[Er ist Jurist und Anwalt, er war Richter und ist der Kanzlerkandidat von
CDU und CSU: Jetzt ist Friedrich Merz zu Gast bei "Alles gesagt?". Im
unendlichen Podcast der ZEIT spricht er über seine zwei politischen
Leben, seine Zeit in der Wirtschaft, über den Winter-Wahlkampf und das
Erstarken der populistischen Kräfte in Deutschland. Er erzählt von
seinen politischen Fehlern und Niederlagen, von seinem Verhältnis zu
Angela Merkel und zu Robert Habeck, einer frühen Begegnung mit Egon Bahr
– und dass er Donald Trump zur Amtseinführung einen handgeschriebenen
Brief schicken wird.

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz wurde 1955 in Brilon im
Hochsauerland geboren und ist dort aufgewachsen. Seit 2022 ist er
Bundesvorsitzender der CDU und Vorsitzender der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner
und Christoph Amend erklärt er, warum er im Protest gegen Willy Brandt
1972 in die CDU eingetreten ist, wieso er eigentlich Medizin studieren
wollte – und warum er sein Abiturzeugnis bis heute unter Verschluss
hält.

Friedrich Merz erzählt, wie ihn seine Zeit in der Wirtschaft zum
Multimillionär gemacht hat und warum das Fliegen seine große
Leidenschaft ist. Er spricht über die Vergangenheit seines Großvaters
während der NS-Zeit und über die NS-Prozesse seines Vaters im
Nachkriegsdeutschland, die ihn dazu inspiriert haben, selbst Jurist zu
werden. Er berichtet von seiner Zeit als Richter im Saarland, von
prügelnden Lehrern während seiner Schulzeit – und wie lang seine Haare
als Teenager wirklich waren. Nach 2 Stunden und 19 Minuten beendet
Friedrich Merz das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der
Gast.

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exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 08:43:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Jurist und Anwalt, er war Richter und ist der Kanzlerkandidat von CDU und CSU: Jetzt ist Friedrich Merz zu Gast bei "Alles gesagt?". Im unendlichen Podcast der ZEIT spricht er über seine zwei politischen Leben, seine Zeit in der Wirtschaft, über den Winter-Wahlkampf und das Erstarken der populistischen Kräfte in Deutschland. Er erzählt von seinen politischen Fehlern und Niederlagen, von seinem Verhältnis zu Angela Merkel und zu Robert Habeck, einer frühen Begegnung mit Egon Bahr – und dass er Donald Trump zur Amtseinführung einen handgeschriebenen Brief schicken wird.</p><p><br />Joachim-Friedrich Martin Josef Merz wurde 1955 in Brilon im Hochsauerland geboren und ist dort aufgewachsen. Seit 2022 ist er Bundesvorsitzender der CDU und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erklärt er, warum er im Protest gegen Willy Brandt 1972 in die CDU eingetreten ist, wieso er eigentlich Medizin studieren wollte – und warum er sein Abiturzeugnis bis heute unter Verschluss hält.</p><p><br />Friedrich Merz erzählt, wie ihn seine Zeit in der Wirtschaft zum Multimillionär gemacht hat und warum das Fliegen seine große Leidenschaft ist. Er spricht über die Vergangenheit seines Großvaters während der NS-Zeit und über die NS-Prozesse seines Vaters im Nachkriegsdeutschland, die ihn dazu inspiriert haben, selbst Jurist zu werden. Er berichtet von seiner Zeit als Richter im Saarland, von prügelnden Lehrern während seiner Schulzeit – und wie lang seine Haare als Teenager wirklich waren. Nach 2 Stunden und 19 Minuten beendet Friedrich Merz das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Friedrich Merz, warum wollen Sie Kanzler werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sein Vater verließ einst empört die CDU. Nun soll Friedrich Merz sie zum Wahlsieg führen. Im unendlichen Podcast blickt er auf sein Leben – und spricht über seine Pläne.</itunes:summary>
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      <title>Eva Menasse, verstehen Sie Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Die österreichisch-deutsche Bestsellerautorin Eva Menasse, eine der
einflussreichsten Intellektuellen unserer Zeit, ist zu Gast bei "Alles
gesagt?".

Im Gespräch mit den Hosts Christoph Amend und Jochen Wegner berichtet
sie über ihre verzweigte Familie in Wien, die sie einst zu ihrem viel
gepriesenen Debüt "Vienna" inspiriert hat. Sie spricht über die enge
Beziehung zu ihrem Halbbruder, dem Schriftsteller Robert Menasse, über
ihre frühen Jahre als Journalistin bei "profil" und bei den "Berliner
Seiten" der "FAZ" – und darüber, was ein Besuch von Tom Wolfe in Berlin
mit ihrer Entdeckung des literarischen Schreibens zu tun hat.

Eva Menasse wurde am 11. Mai 1970 in Wien geboren, als Tochter eines
jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter. Während der Nazi-Zeit
war ihr Vater Hans Menasse mit seinem Bruder in einem Kindertransport
nach Großbritannien geflohen. 1947 kehrte er nach Wien zurück und
bestritt in den 1950er-Jahren zwei Spiele für die österreichische
Fußballnationalmannschaft.

Nach der Matura studierte Eva Menasse Germanistik und Geschichte an der
Universität Wien. Von 1988 bis zu ihrem Romandebüt "Vienna" war sie als
Journalistin tätig. Für die "FAZ" begleitete sie den Prozess um den
Holocaustleugner David Irving in London, daraus entstand ihr Sachbuch
"Der Holocaust vor Gericht". Als Feuilleton-Korrespondentin der "FAZ"
kehrte Menasse nochmals nach Wien zurück, bis sie mit einem Stipendium
endgültig nach Berlin zog, um sich dem Schreiben ihres ersten Romans zu
widmen. Mittlerweile besitzt sie auch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Seit 2005 wirkt Eva Menasse als freie, vielfach ausgezeichnete
Schriftstellerin und Kritikerin. Neben Romanen verfasst sie auch
Erzählungen, Essays, Sach- und Kinderbücher. Ihr Roman "Quasikristalle"
wurde 2013 zu einem Bestseller. Für ihren Erzählband "Tiere für
Fortgeschrittene" wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis geehrt.
Ihr aktueller Roman "Dunkelblum" handelt von der Aufdeckung von
Kriegsverbrechen in einer österreichischen Kleinstadt. 2023 erschien ihr
Essay "Alles und nichts sagen. Vom Zustand der Debatte in der
Digitalmoderne".

Bei "Alles gesagt?" erzählt Eva Menasse, wie sie gemeinsam mit dem
Journalisten Deniz Yücel den Schriftstellerverband PEN Berlin gegründet
hat, dessen Sprecherin sie bis Ende 2024 war. Und von den Konflikten um
das von Günter Grass gegründete Lübecker Literaturtreffen, dessen
Teilnehmerin sie war. Außerdem spricht Menasse über viele ihrer
Lebensthemen, über Israel und Palästina, über Rede- und Kunstfreiheit
und über die "digitale Moderne".

Nach 7 Stunden und 8 Minuten beendete Eva Menasse das Gespräch. Denn das
darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo
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      <pubDate>Thu, 9 Jan 2025 09:52:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichisch-deutsche Bestsellerautorin Eva Menasse, eine der einflussreichsten Intellektuellen unserer Zeit, ist zu Gast bei "Alles gesagt?".</p><p>Im Gespräch mit den Hosts Christoph Amend und Jochen Wegner berichtet sie über ihre verzweigte Familie in Wien, die sie einst zu ihrem viel gepriesenen Debüt "Vienna" inspiriert hat. Sie spricht über die enge Beziehung zu ihrem Halbbruder, dem Schriftsteller Robert Menasse, über ihre frühen Jahre als Journalistin bei "profil" und bei den "Berliner Seiten" der "FAZ" – und darüber, was ein Besuch von Tom Wolfe in Berlin mit ihrer Entdeckung des literarischen Schreibens zu tun hat.</p><p>Eva Menasse wurde am 11. Mai 1970 in Wien geboren, als Tochter eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter. Während der Nazi-Zeit war ihr Vater Hans Menasse mit seinem Bruder in einem Kindertransport nach Großbritannien geflohen. 1947 kehrte er nach Wien zurück und bestritt in den 1950er-Jahren zwei Spiele für die österreichische Fußballnationalmannschaft.</p><p>Nach der Matura studierte Eva Menasse Germanistik und Geschichte an der Universität Wien. Von 1988 bis zu ihrem Romandebüt "Vienna" war sie als Journalistin tätig. Für die "FAZ" begleitete sie den Prozess um den Holocaustleugner David Irving in London, daraus entstand ihr Sachbuch "Der Holocaust vor Gericht". Als Feuilleton-Korrespondentin der "FAZ" kehrte Menasse nochmals nach Wien zurück, bis sie mit einem Stipendium endgültig nach Berlin zog, um sich dem Schreiben ihres ersten Romans zu widmen. Mittlerweile besitzt sie auch die deutsche Staatsbürgerschaft.</p><p>Seit 2005 wirkt Eva Menasse als freie, vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und Kritikerin. Neben Romanen verfasst sie auch Erzählungen, Essays, Sach- und Kinderbücher. Ihr Roman "Quasikristalle" wurde 2013 zu einem Bestseller. Für ihren Erzählband "Tiere für Fortgeschrittene" wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis geehrt. Ihr aktueller Roman "Dunkelblum" handelt von der Aufdeckung von Kriegsverbrechen in einer österreichischen Kleinstadt. 2023 erschien ihr Essay "Alles und nichts sagen. Vom Zustand der Debatte in der Digitalmoderne".</p><p>Bei "Alles gesagt?" erzählt Eva Menasse, wie sie gemeinsam mit dem Journalisten Deniz Yücel den Schriftstellerverband PEN Berlin gegründet hat, dessen Sprecherin sie bis Ende 2024 war. Und von den Konflikten um das von Günter Grass gegründete Lübecker Literaturtreffen, dessen Teilnehmerin sie war. Außerdem spricht Menasse über viele ihrer Lebensthemen, über Israel und Palästina, über Rede- und Kunstfreiheit und über die "digitale Moderne".</p><p>Nach 7 Stunden und 8 Minuten beendete Eva Menasse das Gespräch. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bestseller-Autorin ist zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre romanreife Familiengeschichte, die Abgründe der sozialen Medien und den Krieg in Nahost.</itunes:summary>
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      <title>Hape Kerkeling, wie renovieren wir die Demokratie?</title>
      <description><![CDATA[Hape Kerkeling war zu Gast bei Alles gesagt?. Das Gespräch wurde im
Rahmen der ZEIT-Podcast-Tour live vor 1.200 Zuschauern am 15. Dezember
in Berlin im Konzertsaal der Universität der Künste aufgezeichnet.

Er spricht über sein Werden als homosexueller Mann, über deutsche
Politik und wie Horst Schlämmer die Demokratie retten könnte. Er erzählt
von seinen größten Erfolgen wie der Show Total Normal und seinem
Bestseller Ich bin dann mal weg. Das Buch, in dem Kerkeling seine
Wanderung auf dem Jakobsweg beschreibt, ist mit mehr als fünf Millionen
verkauften Exemplaren das bisher meistverkaufte deutsche Sachbuch. 

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erklärt er, warum er
zweimal die Moderation von Wetten, dass..? abgesagt hat und warum er
gerne beim Sommerhaus der Stars mitmachen würde. Er berichtet vom Suizid
seiner Mutter und dem Tod seines Partners Duncan, der in den
1980er-Jahren an Aids gestorben ist.

Kerkeling ist einer der einflussreichsten deutschen Komiker. Nach Ich
bin dann mal weg, steht nun auch sein neues Buch Gebt mir etwas Zeit auf
den Bestsellerlisten, in dem er seinem Familienstammbaum nachgeht. Am 9.
Dezember 2024 wurde Kerkeling 60 Jahre alt und mit einer dreistündigen
ARD-Sondersendung geehrt.

Hape Kerkeling wurde 1964 in Recklinghausen geboren und ist dort
aufgewachsen. Seinen Vornamen Hans-Peter legte er auf Rat eines Managers
ab. Schon als Schüler hatte er erste Auftritte im TV, im Alter von 20
Jahren moderierte er die Show Känguru, mit der er erste Bekanntheit
erlangte. Von 1989 an machte ihn die Sendung Total Normal bekannt, sie
wurde mit zahlreichen auch internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine
Kinoproduktion Kein Pardon von 1993, eine Satire auf das deutsche
Fernsehen, gilt heute als Kultfilm. Vor zehn Jahren verabschiedete sich
Hape Kerkeling vom Fernsehen, er konzentriert sich seitdem vor allem
aufs Schreiben. 

Einen spontanen Auftritt im Podcast hat Hape Kerkelings Schulfreund und
langjähriger Showpartner Achim Hagemann, der im Saal ist und auf die
Bühne gebeten wird. Gemeinsam mit dem Publikum wird der Song Das ganze
Leben ist ein Quiz gesungen. Nach 2 Stunden und 46 Minuten beendet Hape
Kerkeling das Gespräch, mit dem Schlusswort "Merry Christmas".

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 10:06:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hape Kerkeling war zu Gast bei <i>Alles gesagt?.</i> Das Gespräch wurde im Rahmen der ZEIT-Podcast-Tour live vor 1.200 Zuschauern am 15. Dezember in Berlin im Konzertsaal der Universität der Künste aufgezeichnet.</p><p>Er spricht über sein Werden als homosexueller Mann, über deutsche Politik und wie Horst Schlämmer die Demokratie retten könnte. Er erzählt von seinen größten Erfolgen wie der Show <i>Total Normal</i> und seinem Bestseller <i>Ich bin dann mal weg</i>. Das Buch, in dem Kerkeling seine Wanderung auf dem Jakobsweg beschreibt, ist mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren das bisher meistverkaufte deutsche Sachbuch. </p><p>Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erklärt er, warum er zweimal die Moderation von <i>Wetten, dass..? </i>abgesagt hat und warum er gerne beim <i>Sommerhaus der Stars</i> mitmachen würde. Er berichtet vom Suizid seiner Mutter und dem Tod seines Partners Duncan, der in den 1980er-Jahren an Aids gestorben ist.</p><p>Kerkeling ist einer der einflussreichsten deutschen Komiker. Nach <i>Ich bin dann mal weg, </i>steht nun auch sein neues Buch <i>Gebt mir etwas Zeit</i> auf den Bestsellerlisten, in dem er seinem Familienstammbaum nachgeht. Am 9. Dezember 2024 wurde Kerkeling 60 Jahre alt und mit einer dreistündigen ARD-Sondersendung geehrt.</p><p>Hape Kerkeling wurde 1964 in Recklinghausen geboren und ist dort aufgewachsen. Seinen Vornamen Hans-Peter legte er auf Rat eines Managers ab. Schon als Schüler hatte er erste Auftritte im TV, im Alter von 20 Jahren moderierte er die Show <i>Känguru,</i> mit der er erste Bekanntheit erlangte. Von 1989 an machte ihn die Sendung <i>Total Normal</i> bekannt, sie wurde mit zahlreichen auch internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Kinoproduktion <i>Kein Pardon</i> von 1993, eine Satire auf das deutsche Fernsehen, gilt heute als Kultfilm. Vor zehn Jahren verabschiedete sich Hape Kerkeling vom Fernsehen, er konzentriert sich seitdem vor allem aufs Schreiben. </p><p>Einen spontanen Auftritt im Podcast hat Hape Kerkelings Schulfreund und langjähriger Showpartner Achim Hagemann, der im Saal ist und auf die Bühne gebeten wird. Gemeinsam mit dem Publikum wird der Song <i>Das ganze Leben ist ein Quiz</i> gesungen. Nach 2 Stunden und 46 Minuten beendet Hape Kerkeling das Gespräch, mit dem Schlusswort "Merry Christmas".</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i><strong>hier</strong></i></a><i><strong>. </strong>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.d<strong>e</strong></i></a><i><strong>.</strong></i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Doris Dörrie, wie erzählen wir die Geschichte unseres Lebens?</title>
      <description><![CDATA[Die Filmemacherin, Regisseurin und Autorin Doris Dörrie war bei Alles
gesagt? International bekannt wurde sie bereits im Alter von 30 Jahren
durch ihren Film "Männer". In den USA drehte sie in den 90er Jahren die
Männerkomödie "Ich und Er", in Deutschland etwa "Geld", "Happy Birthday,
Türke" und "Keiner liebt mich". 2007 kam Dörries hochgelobter Spielfilm
"Kirschblüten - Hanami" ins Kino – über einen Mann, der sich nach dem
Tod seiner Frau deren Träumen öffnet, dargestellt von Elmar Wepper.
 

Doris Dörrie wurde 1955 in Hannover geboren und wuchs mit drei
Schwestern in einem liberalen Elternhaus auf. Nach dem Abitur ging sie
in die USA, um Schauspielerin zu werden. Nach ihrer Rückkehr studierte
sie bis 1978 an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München.
1981 machte Dörrie mit der Liebesgeschichte "Dazwischen" ihren ersten
großen Fernsehfilm, 1983 folgte ihr erster Kinofilm "Mitten ins Herz",
der bei den Filmfestspielen in Venedig lief. 1985 gelang ihr bereits mit
ihrem dritten Spielfilm, der Beziehungskomödie "Männer", der
internationale Durchbruch. Nach ihrem Erfolg wurde Doris Dörrie lange
als die "Männer-Frau" definiert, als die sie auf einem "Spiegel"-Titel
gefeiert wurde.
 

Neben ihrer Karriere als Filmemacherin, Regisseurin und Professorin an
der Hochschule für Fernsehen und Film hat sich Dörrie als erfolgreiche
Autorin etabliert. 1987 erschien ihr erstes Buch "Liebe, Schmerz und das
ganze verdammte Zeug", es folgten verschiedene Erzählbände. Ihre ersten
veröffentlichten Kurzgeschichten waren ursprünglich Skizzen für Filme,
später inszenierte sie einige ihrer literarischen Arbeiten filmisch.

2000 erschien Dörries erster Roman "Was machen wir jetzt?", 2002 folgte
"Das blaue Kleid", in dem sie den überraschenden Tod ihres ersten Mannes
bei den Dreharbeiten zu "Bin ich schön?" verarbeitet. Als
Opernregisseurin tut sich Dörrie seit 2001 hervor, als ihre "umjubelte,
knallbunte" Inszenierung von "Cosí fan tutte" an der Berliner Staatsoper
uraufgeführt wurde. Es folgten Inszenierungen von Puccinis "Turandot",
"Madame Butterfly" und Mozarts "Don Giovanni". 2005 wurde die Premiere
ihrer Inszenierung von Verdis "Rigoletto" an der Bayerischen Staatsoper
von Buhrufen begleitet.
 

Zuletzt erschienen von Dörrie mehrere Bücher: "Die Welt auf dem Teller.
Inspirationen aus der Küche", außerdem der Reisebericht "Die Heldin
reist" und "Die Reisgöttin: und andere Mitbringsel", wo ihre für die
ZEIT verfassten Kolumnen versammelt sind.

Nach 5 Stunden und 57 Minuten beendet Doris Dörrie das Gespräch, denn
das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:05:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/2ba64ac6-36cb-4c7b-b41c-565848179b0b/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-5.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmemacherin, Regisseurin und Autorin Doris Dörrie war bei Alles gesagt? International bekannt wurde sie bereits im Alter von 30 Jahren durch ihren Film "Männer". In den USA drehte sie in den 90er Jahren die Männerkomödie "Ich und Er", in Deutschland etwa "Geld", "Happy Birthday, Türke" und "Keiner liebt mich". 2007 kam Dörries hochgelobter Spielfilm "Kirschblüten - Hanami" ins Kino – über einen Mann, der sich nach dem Tod seiner Frau deren Träumen öffnet, dargestellt von Elmar Wepper.<br /> </p><p>Doris Dörrie wurde 1955 in Hannover geboren und wuchs mit drei Schwestern in einem liberalen Elternhaus auf. Nach dem Abitur ging sie in die USA, um Schauspielerin zu werden. Nach ihrer Rückkehr studierte sie bis 1978 an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München. 1981 machte Dörrie mit der Liebesgeschichte "Dazwischen" ihren ersten großen Fernsehfilm, 1983 folgte ihr erster Kinofilm "Mitten ins Herz", der bei den Filmfestspielen in Venedig lief. 1985 gelang ihr bereits mit ihrem dritten Spielfilm, der Beziehungskomödie "Männer", der internationale Durchbruch. Nach ihrem Erfolg wurde Doris Dörrie lange als die "Männer-Frau" definiert, als die sie auf einem "Spiegel"-Titel gefeiert wurde.<br /> </p><p>Neben ihrer Karriere als Filmemacherin, Regisseurin und Professorin an der Hochschule für Fernsehen und Film hat sich Dörrie als erfolgreiche Autorin etabliert. 1987 erschien ihr erstes Buch "Liebe, Schmerz und das ganze verdammte Zeug", es folgten verschiedene Erzählbände. Ihre ersten veröffentlichten Kurzgeschichten waren ursprünglich Skizzen für Filme, später inszenierte sie einige ihrer literarischen Arbeiten filmisch.</p><p>2000 erschien Dörries erster Roman "Was machen wir jetzt?", 2002 folgte "Das blaue Kleid", in dem sie den überraschenden Tod ihres ersten Mannes bei den Dreharbeiten zu "Bin ich schön?" verarbeitet. Als Opernregisseurin tut sich Dörrie seit 2001 hervor, als ihre "umjubelte, knallbunte" Inszenierung von "Cosí fan tutte" an der Berliner Staatsoper uraufgeführt wurde. Es folgten Inszenierungen von Puccinis "Turandot", "Madame Butterfly" und Mozarts "Don Giovanni". 2005 wurde die Premiere ihrer Inszenierung von Verdis "Rigoletto" an der Bayerischen Staatsoper von Buhrufen begleitet.<br /> </p><p>Zuletzt erschienen von Dörrie mehrere Bücher: "Die Welt auf dem Teller. Inspirationen aus der Küche", außerdem der Reisebericht "Die Heldin reist" und "Die Reisgöttin: und andere Mitbringsel", wo ihre für die ZEIT verfassten Kolumnen versammelt sind.</p><p>Nach 5 Stunden und 57 Minuten beendet Doris Dörrie das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles gesagt?</i> nur die Gästin.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Doris Dörrie, wie erzählen wir die Geschichte unseres Lebens?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der erfolgreichsten Filmemacherinnen Deutschlands. Im Podcast spricht Doris Dörrie über den Drang, eine andere sein zu wollen, und das Schreiben als Anker.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Lage der Nation&quot;, wie ist die Lage der Nation?</title>
      <description><![CDATA["Lage der Nation" ist mit 1,5 Millionen Downloads im Monat einer der
meistgehörten Politik-Podcasts. Die beiden Gastgeber, der Journalist
Philip Banse und der ehemalige Richter Ulf Buermeyer, sind jetzt zu Gast
bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT.

Im Gespräch erzählen die beiden von der Podcast-Revolution und den
Anfängen in den 2000er-Jahren, ihren Erfahrungen als Start-up-Gründer
und in der Berliner Justiz – und von ihrer Begegnung mit Olaf Scholz im
Kanzleramt, mit dem sie jüngst ein Interview geführt haben.

Sie sprechen über die ganz menschlichen Einflüsse auf
Gerichtsentscheidungen, analysieren die politische Lage der Nation
wenige Monate vor der Bundestagswahl, die Perspektive der FDP nach ihrer
"D-Day"-Affäre und diskutieren die Frage, welche Reformen die neue
Bundesregierung angehen müsste, um Deutschland aus der wirtschaftlichen
Krise zu führen. Und erklären, wie man am geschicktesten eine
Verfassungsbeschwerde einlegt.

Philip Banse wurde 1972 in Lüneburg geboren und ist in Uelzen
aufgewachsen. In der Schule hatte er Russisch als zweite Fremdsprache
und ging nach der Schule für vier Monate als Deutschlehrer nach Sankt
Petersburg – um vor Ort festzustellen, dass es den Job gar nicht gab.
Später ging er noch einmal zurück nach Russland und wurde Chefredakteur
einer Zeitung für Wolga-Deutsche in Saratow. Er studierte Russisch in
Hamburg, ging auf die Journalistenschule in Berlin und wurde fester
freier Mitarbeiter beim Deutschlandradio. 2005 gründete er mit Freunden
seinen ersten Podcast, das "Küchenradio".

Einer seiner frühen Gäste war der Richter und Verfassungs-Aktivist Ulf
Buermeyer. Er wurde 1976 in Osnabrück geboren und ist in Bissendorf
aufgewachsen. Er hat unter anderem Jura, Psychologie und Ägyptologie
studiert, erst in Osnabrück, dann in Leipzig. 2007 wurde er
Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Richter Winfried Hassemer und
Andreas Voßkuhle am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe. 2008 wurde er
Richter am Landgericht Berlin, zwei Jahre später auf Lebenszeit. 2016
war er Mitgründer der Nichtregierungsorganisation Gesellschaft für
Freiheitsrechte, aus deren Vorstand er sich, wie er bei "Alles gesagt?"
verkündet, 2025 zurückziehen wird.

2016 starteten Philip Banse und Ulf Buermeyer ihren wöchentlichen
Podcast "Lage der Nation", der mittlerweile so erfolgreich ist, dass
sich beide ganz darauf konzentrieren. Ulf Buermeyer, der seit 2020 von
der Berliner Justiz beurlaubt war, ist in diesem Jahr auf eigenen Wunsch
aus dem Dienst ausgeschieden.

Der Podcast "Lage der Nation" hat heute zehn Mitarbeiter, sein erstes
Buch "Baustellen der Nation – Was wir jetzt in Deutschland ändern
müssen" ist 2023 erschienen und hat sich 75.000-mal verkauft.

Nach sieben Stunden und 35 Minuten beenden Philip Banse und Ulf
Buermeyer das Gespräch, denn das dürfen bei "Alles gesagt?" nur die
Gäste.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel
Gästemanagement: Anna Vahldick

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 9 Dec 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Lage der Nation" ist mit 1,5 Millionen Downloads im Monat einer der meistgehörten Politik-Podcasts. Die beiden Gastgeber, der Journalist Philip Banse und der ehemalige Richter Ulf Buermeyer, sind jetzt zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT.</p><p>Im Gespräch erzählen die beiden von der Podcast-Revolution und den Anfängen in den 2000er-Jahren, ihren Erfahrungen als Start-up-Gründer und in der Berliner Justiz – und von ihrer Begegnung mit Olaf Scholz im Kanzleramt, mit dem sie jüngst ein Interview geführt haben.</p><p>Sie sprechen über die ganz menschlichen Einflüsse auf Gerichtsentscheidungen, analysieren die politische Lage der Nation wenige Monate vor der Bundestagswahl, die Perspektive der FDP nach ihrer "D-Day"-Affäre und diskutieren die Frage, welche Reformen die neue Bundesregierung angehen müsste, um Deutschland aus der wirtschaftlichen Krise zu führen. Und erklären, wie man am geschicktesten eine Verfassungsbeschwerde einlegt.</p><p>Philip Banse wurde 1972 in Lüneburg geboren und ist in Uelzen aufgewachsen. In der Schule hatte er Russisch als zweite Fremdsprache und ging nach der Schule für vier Monate als Deutschlehrer nach Sankt Petersburg – um vor Ort festzustellen, dass es den Job gar nicht gab. Später ging er noch einmal zurück nach Russland und wurde Chefredakteur einer Zeitung für Wolga-Deutsche in Saratow. Er studierte Russisch in Hamburg, ging auf die Journalistenschule in Berlin und wurde fester freier Mitarbeiter beim Deutschlandradio. 2005 gründete er mit Freunden seinen ersten Podcast, das "Küchenradio".</p><p>Einer seiner frühen Gäste war der Richter und Verfassungs-Aktivist Ulf Buermeyer. Er wurde 1976 in Osnabrück geboren und ist in Bissendorf aufgewachsen. Er hat unter anderem Jura, Psychologie und Ägyptologie studiert, erst in Osnabrück, dann in Leipzig. 2007 wurde er Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Richter Winfried Hassemer und Andreas Voßkuhle am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe. 2008 wurde er Richter am Landgericht Berlin, zwei Jahre später auf Lebenszeit. 2016 war er Mitgründer der Nichtregierungsorganisation Gesellschaft für Freiheitsrechte, aus deren Vorstand er sich, wie er bei "Alles gesagt?" verkündet, 2025 zurückziehen wird.</p><p>2016 starteten Philip Banse und Ulf Buermeyer ihren wöchentlichen Podcast "Lage der Nation", der mittlerweile so erfolgreich ist, dass sich beide ganz darauf konzentrieren. Ulf Buermeyer, der seit 2020 von der Berliner Justiz beurlaubt war, ist in diesem Jahr auf eigenen Wunsch aus dem Dienst ausgeschieden.</p><p>Der Podcast "Lage der Nation" hat heute zehn Mitarbeiter, sein erstes Buch "Baustellen der Nation – Was wir jetzt in Deutschland ändern müssen" ist 2023 erschienen und hat sich 75.000-mal verkauft.</p><p>Nach sieben Stunden und 35 Minuten beenden Philip Banse und Ulf Buermeyer das Gespräch, denn das dürfen bei "Alles gesagt?" nur die Gäste.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophie Hübner, Sophia Hubel</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Philip Banse und Ulf Buermeyer gehören zu den erfolgreichsten Politik-Podcastern des Landes. Hier sprechen sie über die &quot;D-Day&quot;-Affäre und Wege aus der Wirtschaftskrise.</itunes:summary>
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      <title>Stefanie Stahl, was will das Kind in uns?</title>
      <description><![CDATA[Die bekannteste Psychologin Deutschlands, die Bestsellerautorin und
Podcasterin Stefanie Stahl ist zu Gast bei "Alles gesagt?", dem
unendlichen Podcast.

Stefanie Stahl spricht über Neurosen und Einsamkeit, Selbstreflexion und
Rechtspopulismus, Hausgeister und Psychotainment, über ihre, wie sie
sagt, "unspießigen Eltern" – und über ihre glückliche Kindheit, die
schlagartig vorbei war, als das Haus ihrer Eltern abbrannte.

Stefanie Stahl wurde 1963 in Hamburg geboren, sie heißt mit zweitem
Vornamen Desiree, "weil ich ein Wunschkind war". Stahl lebt seit ihrem
Studium in den 1980er-Jahren in Trier. Seit 1994 führt sie dort eine
Praxis für Psychotherapie. Ihr Buch "Das Kind in dir muss Heimat finden"
erschien 2015 und wurde zu einem der erfolgreichsten Sachbücher der
vergangenen zehn Jahre, es hat sich bis heute mehr als 3,8 Millionen mal
verkauft und wurde in 36 Ländern veröffentlicht. Seit 2021 ist sie auch
Gastgeberin des Podcast "Stahl aber herzlich".

Im Podcast erzählt Stefanie Stahl von ihren Erfahrungen mit Patientinnen
und Patienten, den psychologischen Folgen der Pandemie, gestressten
Kindern und jungen Eltern, von ihrer Analyse der Gesellschaft in
Deutschland, und sie beantwortet die Frage, ob wir in unserem Leben
immer dieselbe Person sind. Ihre schwierigste Zielgruppe? "Männer." Nach
4 Stunden und 40 Minuten beendet Stefanie Stahl das Gespräch, denn das
kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannteste Psychologin Deutschlands, die Bestsellerautorin und Podcasterin Stefanie Stahl ist zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast.</p><p>Stefanie Stahl spricht über Neurosen und Einsamkeit, Selbstreflexion und Rechtspopulismus, Hausgeister und Psychotainment, über ihre, wie sie sagt, "unspießigen Eltern" – und über ihre glückliche Kindheit, die schlagartig vorbei war, als das Haus ihrer Eltern abbrannte.</p><p>Stefanie Stahl wurde 1963 in Hamburg geboren, sie heißt mit zweitem Vornamen Desiree, "weil ich ein Wunschkind war". Stahl lebt seit ihrem Studium in den 1980er-Jahren in Trier. Seit 1994 führt sie dort eine Praxis für Psychotherapie. Ihr Buch "Das Kind in dir muss Heimat finden" erschien 2015 und wurde zu einem der erfolgreichsten Sachbücher der vergangenen zehn Jahre, es hat sich bis heute mehr als 3,8 Millionen mal verkauft und wurde in 36 Ländern veröffentlicht. Seit 2021 ist sie auch Gastgeberin des Podcast "Stahl aber herzlich".</p><p>Im Podcast erzählt Stefanie Stahl von ihren Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten, den psychologischen Folgen der Pandemie, gestressten Kindern und jungen Eltern, von ihrer Analyse der Gesellschaft in Deutschland, und sie beantwortet die Frage, ob wir in unserem Leben immer dieselbe Person sind. Ihre schwierigste Zielgruppe? "Männer." Nach 4 Stunden und 40 Minuten beendet Stefanie Stahl das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschlands bekannteste Psychologin spricht im Podcast über die Pandemie, Hausgeister und Psychotainment. Und sie verrät, warum Männer ihre schwierigste Zielgruppe sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschlands bekannteste Psychologin spricht im Podcast über die Pandemie, Hausgeister und Psychotainment. Und sie verrät, warum Männer ihre schwierigste Zielgruppe sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Daniel Brühl, wie funktioniert Hollywood?</title>
      <description><![CDATA[Von "Good Bye, Lenin!" zu "Im Westen nichts Neues", vom Formel-1-Fahrer
Niki Lauda bis zum Modedesigner Karl Lagerfeld, vom deutschen Kino über
Quentin Tarantino bis ins Marvel Universum: Daniel Brühl ist einer der
international erfolgreichsten deutschen Schauspieler.

Jetzt ist er zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der
ZEIT. Im Gespräch erzählt er von den Mechanismen der Filmindustrie in
Hollywood und den Umgang mit seinem frühen Ruhm, von seinen Erfahrungen
als Regisseur, von seinen Flops, die er "Gurken" nennt, und von seinem
Durchbruch in "Good Bye, Lenin!" im Jahr 2003, den in Deutschland 6,5
Millionen Zuschauer im Kino gesehen haben. Er erklärt sein Verhältnis zu
seinen beiden Heimatländern Deutschland und Spanien – und warum der
"kapitalistische Wachstumsgedanke" im Filmgeschäft ihn immer wieder
"verblüfft".

Daniel César Martín Brühl González wurde 1978 in Barcelona geboren und
ist in Köln aufgewachsen. In den frühen Nullerjahren zog er nach Berlin,
heute lebt er mit seiner Frau und seinen Kindern auf Mallorca. 

Im Podcast berichtet er von seiner Angst vor Castingaufnahmen und von
seiner Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Daniel Kehlmann, von
Begegnungen mit Königin Elizabeth II. und mit Karl Lagerfeld, Robert De
Niro, Jude Law und Emma Watson – und von seinen Freundinnen Judy Dench
und Maggie Smith. Er erklärt, warum seine Mutter nicht glauben konnte,
dass ausgerechnet er eine Weile als "Schwiegersohn der Nation" galt,
verrät en passant seine nächste Regiearbeit und dass er gerne einmal
einen "klugen Horrorfilm" drehen würde.

Nach 4 Stunden und 17 Minuten beendet Daniel Brühl das Gespräch, denn
das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von "Good Bye, Lenin!" zu "Im Westen nichts Neues", vom Formel-1-Fahrer Niki Lauda bis zum Modedesigner Karl Lagerfeld, vom deutschen Kino über Quentin Tarantino bis ins Marvel Universum: Daniel Brühl ist einer der international erfolgreichsten deutschen Schauspieler.</p><p>Jetzt ist er zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT. Im Gespräch erzählt er von den Mechanismen der Filmindustrie in Hollywood und den Umgang mit seinem frühen Ruhm, von seinen Erfahrungen als Regisseur, von seinen Flops, die er "Gurken" nennt, und von seinem Durchbruch in "Good Bye, Lenin!" im Jahr 2003, den in Deutschland 6,5 Millionen Zuschauer im Kino gesehen haben. Er erklärt sein Verhältnis zu seinen beiden Heimatländern Deutschland und Spanien – und warum der "kapitalistische Wachstumsgedanke" im Filmgeschäft ihn immer wieder "verblüfft".</p><p>Daniel César Martín Brühl González wurde 1978 in Barcelona geboren und ist in Köln aufgewachsen. In den frühen Nullerjahren zog er nach Berlin, heute lebt er mit seiner Frau und seinen Kindern auf Mallorca. </p><p>Im Podcast berichtet er von seiner Angst vor Castingaufnahmen und von seiner Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Daniel Kehlmann, von Begegnungen mit Königin Elizabeth II. und mit Karl Lagerfeld, Robert De Niro, Jude Law und Emma Watson – und von seinen Freundinnen Judy Dench und Maggie Smith. Er erklärt, warum seine Mutter nicht glauben konnte, dass ausgerechnet er eine Weile als "Schwiegersohn der Nation" galt, verrät en passant seine nächste Regiearbeit und dass er gerne einmal einen "klugen Horrorfilm" drehen würde.</p><p>Nach 4 Stunden und 17 Minuten beendet Daniel Brühl das Gespräch, denn das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p>Produktion: Pool Artists<br />Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke<br />Freie Mitarbeit: Vincent Mank<br />Gästemanagement: Anna Vahldick</p><p>Abonnieren Sie auch den "Alles gesagt?"-Newsletter und erfahren Sie, wann neue Podcastfolgen erscheinen und Liveaufzeichnungen stattfinden – und erhalten ergänzendes Material zu den Gesprächen: <a href="https://www.zeit.de/newsletter/alles-gesagt">https://www.zeit.de/newsletter/alles-gesagt</a><strong>.</strong></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.d<strong>e</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <title>Thomas Kehl, wie werden wir reich?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Alles gesagt?" ist der
Wirtschaftswissenschaftler, Bankkaufmann, Bestsellerautor, Podcaster und
"Finfluencer" Thomas Kehl zu Gast. Er hat den YouTube-Kanal Finanzfluss
mitgegründet, der monatlich mehrere Millionen Abrufe verzeichnet. "Das
einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest", geschrieben von
Thomas Kehl und Mona Linke, ist ein Dauer-Bestseller. Die
Wirtschaftswoche nannte Kehl einmal den "Dr. Sommer der Finanzwelt". Bei
ZEIT ONLINE schreiben Kehl und Linke eine Kolumne.

Im Podcast spricht Thomas Kehl über den komplizierten Finanz- und
Immobilienmarkt, über die Macht der digitalen Finanzcommunitys und das
Verhältnis der Deutschen zur Geldanlage, über die historische
Telekom-Volksaktie und den Gamestop-Fall – und er erklärt einmal mehr
diese sogenannten ETFs, die jetzt alle haben.

Kehl berichtet von den Verlusten, die seine Eltern an der Börse gemacht
haben, nachdem er sie beraten hatte und von seiner Zeit bei einem
"Strukturvertieb" – eine Tätigkeit, von der er sich mittlerweile
distanziert: "Ich habe mich damals von den Tschakka-Tschakka-Sprüchen
begeistern lassen."

Thomas Kehl wurde 1989 geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Er
begann sich schon im Teenager-Alter für Geldanlagen zu interessieren.
"Ich war in meinem Freundeskreis immer der Finanztyp", sagt er im
Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend.
Nach dem Abitur machte er eine Lehre zum Bankkaufmann und studierte
Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance and
Management und später in Paris. Parallel arbeitete er als Anlageberater
in einem Strukturvertrieb – 2016 gründete er mit seinem Freund Arno
Krieger den YouTube-Kanal Finanzfluss und arbeitete gleichzeitig unter
anderem als Analyst für die Investmentbank Natixis in Paris.
Mittlerweile sitzt Finanzfluss in Berlin.

Nach 6 Stunden 58 Minuten beendet Thomas Kehl das Gespräch, denn das
kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:05:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Alles gesagt?" ist der Wirtschaftswissenschaftler, Bankkaufmann, Bestsellerautor, Podcaster und "Finfluencer" Thomas Kehl zu Gast. Er hat den YouTube-Kanal Finanzfluss mitgegründet, der monatlich mehrere Millionen Abrufe verzeichnet. "Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest", geschrieben von Thomas Kehl und Mona Linke, ist ein Dauer-Bestseller. Die Wirtschaftswoche nannte Kehl einmal den "Dr. Sommer der Finanzwelt". Bei ZEIT ONLINE schreiben Kehl und Linke eine Kolumne.</p><p>Im Podcast spricht Thomas Kehl über den komplizierten Finanz- und Immobilienmarkt, über die Macht der digitalen Finanzcommunitys und das Verhältnis der Deutschen zur Geldanlage, über die historische Telekom-Volksaktie und den Gamestop-Fall – und er erklärt einmal mehr diese sogenannten ETFs, die jetzt alle haben.</p><p>Kehl berichtet von den Verlusten, die seine Eltern an der Börse gemacht haben, nachdem er sie beraten hatte und von seiner Zeit bei einem "Strukturvertieb" – eine Tätigkeit, von der er sich mittlerweile distanziert: "Ich habe mich damals von den Tschakka-Tschakka-Sprüchen begeistern lassen."</p><p>Thomas Kehl wurde 1989 geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Er begann sich schon im Teenager-Alter für Geldanlagen zu interessieren. "Ich war in meinem Freundeskreis immer der Finanztyp", sagt er im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend. Nach dem Abitur machte er eine Lehre zum Bankkaufmann und studierte Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance and Management und später in Paris. Parallel arbeitete er als Anlageberater in einem Strukturvertrieb – 2016 gründete er mit seinem Freund Arno Krieger den YouTube-Kanal Finanzfluss und arbeitete gleichzeitig unter anderem als Analyst für die Investmentbank Natixis in Paris. Mittlerweile sitzt Finanzfluss in Berlin.</p><p>Nach 6 Stunden 58 Minuten beendet Thomas Kehl das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er gilt als &quot;Dr. Sommer der Finanzwelt&quot;. Im Podcast redet Kehl über den Gamestop-Fall, die Macht digitaler Finanzcommunitys – und über die Börsenverluste seiner Eltern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er gilt als &quot;Dr. Sommer der Finanzwelt&quot;. Im Podcast redet Kehl über den Gamestop-Fall, die Macht digitaler Finanzcommunitys – und über die Börsenverluste seiner Eltern.</itunes:subtitle>
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      <title>Bryan Ferry, what is the secret to being cool?</title>
      <description><![CDATA[Er gilt als der "Gentleman of Pop" und "King of Cool". Die britische
Königin ernannte ihn zum Commander of the Most Excellent Order of the
British Empire, mit seiner Band Roxy Music wurde er 2019 in die Rock &
Roll Hall of Fame aufgenommen: Jetzt ist der Sänger, Songwriter und
Produzent Bryan Ferry zu Gast beim unendlichen Podcast.

(Diese Version des Podcasts ist das englische Original. Wir
veröffentlichen parallel dazu auch eine mit einer KI-Software übersetzte
deutsche Version.)

Im Gespräch erinnert er sich an seine Kindheit im Norden Englands und an
seine erste Reise nach Deutschland als Teenager, an seinen Durchbruch im
London der Siebzigerjahre, an ein denkwürdiges Konzert in Dortmund – und
an Begegnungen mit den Musikern David Bowie und Prince, mit der Sängerin
Amanda Lear und mit den Künstlern Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat.
Bryan Ferry erklärt den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend,
wie er zu seinem musikalischen und modischen Stil fand, der Generationen
von Fans beeinflussen sollte. Und warum er sich auf der Bühne nicht
sicher fühlt: "Ich fühle mich sicher, wenn ich von der Bühne
runterkomme, in der Garderobe."

Bryan Ferry wurde am 26. September 1945 geboren. Seine Band Roxy Music
gründete er 1971, seit 1973 tritt er auch als Solokünstler auf. Zu
seinen größten Hits zählen Songs wie More than This, Avalon, Virginia
Plain, Love Is the Drug, Slave to Love und Don‘t Stop the Dance. 1981
erreichten Roxy Music mit ihrer Version des John-Lennon-Songs Jealous
Guy Platz 1 der britischen Charts. Insgesamt hat Bryan Ferry in seiner
Karriere über 30 Millionen Alben verkauft. Sein Song More than This ist
auch in Sofia Coppolas Film Lost in Translation von 2003 zu hören.
 

Im Podcast erzählt Bryan Ferry, wie es zum Gerücht kam, dass er James
Bond spielen sollte, warum er seinen Erfolg auch einem Song von Bob
Dylan verdankt – und was sein Antrieb war: "Man versucht, das Beste aus
dem eigenen Leben zu machen. Und Werke zu schaffen, die besser sind als
man selbst."

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:43:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als der "Gentleman of Pop" und "King of Cool". Die britische Königin ernannte ihn zum <i>Commander of the Most Excellent Order of the British Empire</i>, mit seiner Band Roxy Music wurde er 2019 in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen: Jetzt ist der Sänger, Songwriter und Produzent Bryan Ferry zu Gast beim unendlichen Podcast.</p><p>(Diese Version des Podcasts ist das englische Original. Wir veröffentlichen parallel dazu auch eine mit einer KI-Software übersetzte deutsche Version.)</p><p>Im Gespräch erinnert er sich an seine Kindheit im Norden Englands und an seine erste Reise nach Deutschland als Teenager, an seinen Durchbruch im London der Siebzigerjahre, an ein denkwürdiges Konzert in Dortmund – und an Begegnungen mit den Musikern David Bowie und Prince, mit der Sängerin Amanda Lear und mit den Künstlern Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat.<br />Bryan Ferry erklärt den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend, wie er zu seinem musikalischen und modischen Stil fand, der Generationen von Fans beeinflussen sollte. Und warum er sich auf der Bühne nicht sicher fühlt: "Ich fühle mich sicher, wenn ich von der Bühne runterkomme, in der Garderobe."</p><p>Bryan Ferry wurde am 26. September 1945 geboren. Seine Band Roxy Music gründete er 1971, seit 1973 tritt er auch als Solokünstler auf. Zu seinen größten Hits zählen Songs wie <i>More than This</i>, <i>Avalon</i>, <i>Virginia Plain</i>, <i>Love Is the Drug</i>, <i>Slave to Love </i>und <i>Don‘t Stop the Dance</i>. 1981 erreichten Roxy Music mit ihrer Version des John-Lennon-Songs <i>Jealous Guy</i> Platz 1 der britischen Charts. Insgesamt hat Bryan Ferry in seiner Karriere über 30 Millionen Alben verkauft. Sein Song <i>More than This</i> ist auch in Sofia Coppolas Film <i>Lost in Translation</i> von 2003 zu hören.<br /> </p><p>Im Podcast erzählt Bryan Ferry, wie es zum Gerücht kam, dass er James Bond spielen sollte, warum er seinen Erfolg auch einem Song von Bob Dylan verdankt – und was sein Antrieb war: "Man versucht, das Beste aus dem eigenen Leben zu machen. Und Werke zu schaffen, die besser sind als man selbst."</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er gilt als &quot;King of Cool&quot; und ist Mitglied der Rock &amp; Roll Hall of Fame. Im unendlichen Podcast erzählt Ferry von Begegnungen mit Prince und David Bowie – und woher das Gerücht kam, er würde James Bond spielen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er gilt als &quot;King of Cool&quot; und ist Mitglied der Rock &amp; Roll Hall of Fame. Im unendlichen Podcast erzählt Ferry von Begegnungen mit Prince und David Bowie – und woher das Gerücht kam, er würde James Bond spielen.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutsche KI-Übersetzung: Bryan Ferry, wie geht Coolness?</title>
      <description><![CDATA[Er gilt als der "Gentleman of Pop" und "King of Cool". Die britische
Königin ernannte ihn zum Commander of the Most Excellent Order of the
British Empire, und mit seiner Band Roxy Music wurde er 2019 in die Rock
& Roll Hall of Fame aufgenommen: Jetzt ist der Sänger, Songwriter und
Produzent Bryan Ferry zu Gast beim unendlichen Podcast.

Diese Version des Podcasts ist nicht das englische Original – sondern
eine mit einer KI-Software weitgehend automatisiert übersetzte Variante.
Auch die Stimmen von Bryan Ferry, Christoph Amend und Jochen Wegner sind
nicht echt. Bryan Ferry hat unserem kleinen Experiment zugestimmt.

Im Gespräch erinnert er sich an seine Kindheit im Norden Englands und an
seine erste Reise nach Deutschland als Teenager, an seinen Durchbruch im
London der Siebzigerjahre, an ein denkwürdiges Konzert in Dortmund – und
an Begegnungen mit den Musikern David Bowie und Prince, mit der Sängerin
Amanda Lear und mit den Künstlern Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat.
Bryan Ferry erklärt den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend,
wie er zu seinem musikalischen und modischen Stil fand, der Generationen
von Fans beeinflussen sollte. Und warum er sich auf der Bühne nicht
sicher fühlt: "Ich fühle mich sicher, wenn ich von der Bühne
runterkomme, in der Garderobe."

Bryan Ferry wurde am 26. September 1945 geboren. Seine Band Roxy Music
gründete er 1971, seit 1973 tritt er auch als Solokünstler auf. Zu
seinen größten Hits zählen Songs wie More than This, Avalon, Virginia
Plain, Love is the Drug, Slave to Love und Don't Stop the Dance. 1981
erreichte Roxy Music mit ihrer Version des John-Lennon-Songs Jealous Guy
den Platz eins der britischen Charts. Insgesamt hat Bryan Ferry in
seiner Karriere über 30 Millionen Alben verkauft. Sein Song More than
This ist auch in Sofia Coppolas Film Lost in Translation von 2003 zu
hören.

Im Podcast erzählt Bryan Ferry, wie es zum Gerücht kam, dass er James
Bond spielen sollte, warum er seinen Erfolg auch einem Song von Bob
Dylan verdankt – und was sein Antrieb war: "Man versucht, das Beste aus
dem eigenen Leben zu machen. Und Werke zu schaffen, die besser sind als
man selbst."

Nach 1 Stunde und 56 Minuten beendet Bryan Ferry das Gespräch, denn das
kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:43:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als der "Gentleman of Pop" und "King of Cool". Die britische Königin ernannte ihn zum Commander of the Most Excellent Order of the British Empire, und mit seiner Band Roxy Music wurde er 2019 in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen: Jetzt ist der Sänger, Songwriter und Produzent Bryan Ferry zu Gast beim unendlichen Podcast.</p><p><i>Diese Version des Podcasts ist nicht das englische Original – sondern eine mit einer KI-Software weitgehend automatisiert übersetzte Variante. Auch die Stimmen von Bryan Ferry, Christoph Amend und Jochen Wegner sind nicht echt. Bryan Ferry hat unserem kleinen Experiment zugestimmt.</i></p><p>Im Gespräch erinnert er sich an seine Kindheit im Norden Englands und an seine erste Reise nach Deutschland als Teenager, an seinen Durchbruch im London der Siebzigerjahre, an ein denkwürdiges Konzert in Dortmund – und an Begegnungen mit den Musikern David Bowie und Prince, mit der Sängerin Amanda Lear und mit den Künstlern Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat.<br />Bryan Ferry erklärt den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend, wie er zu seinem musikalischen und modischen Stil fand, der Generationen von Fans beeinflussen sollte. Und warum er sich auf der Bühne nicht sicher fühlt: "Ich fühle mich sicher, wenn ich von der Bühne runterkomme, in der Garderobe."</p><p>Bryan Ferry wurde am 26. September 1945 geboren. Seine Band Roxy Music gründete er 1971, seit 1973 tritt er auch als Solokünstler auf. Zu seinen größten Hits zählen Songs wie <i>More than This, Avalon, Virginia Plain, Love is the Drug, Slave to Love </i>und <i>Don't Stop the Dance</i>. 1981 erreichte Roxy Music mit ihrer Version des John-Lennon-Songs <i>Jealous Guy</i> den Platz eins der britischen Charts. Insgesamt hat Bryan Ferry in seiner Karriere über 30 Millionen Alben verkauft. Sein Song <i>More than This</i> ist auch in Sofia Coppolas Film <i>Lost in Translation</i> von 2003 zu hören.</p><p>Im Podcast erzählt Bryan Ferry, wie es zum Gerücht kam, dass er James Bond spielen sollte, warum er seinen Erfolg auch einem Song von Bob Dylan verdankt – und was sein Antrieb war: "Man versucht, das Beste aus dem eigenen Leben zu machen. Und Werke zu schaffen, die besser sind als man selbst."</p><p>Nach 1 Stunde und 56 Minuten beendet Bryan Ferry das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles Gesagt? </i>nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.<strong>de</strong></i></a><i><strong>.</strong></i></p><p> </p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In dieser Variante des Podcasts spricht der Musiker fließend Deutsch. Wir haben sie mit einer künstlichen Intelligenz übersetzen lassen.</itunes:summary>
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      <title>Kevin Kühnert, wie groß ist diese Zeitenwende? (Wiederholung vom 18.03.2022)</title>
      <description><![CDATA[Drei Jahre war Kevin Kühnert Generalsekretär der SPD. Am Montag, dem 7.
Oktober 2024, hat er seinen Rücktritt bekannt gegeben – aus
gesundheitlichen Gründen. Anlässlich seines Rücktritts wiederholen wir
diese "Alles gesagt?"-Folge vom 18.03.2022. 
 

Der Generalsekretär der SPD ist zu Gast bei Alles gesagt?, dem
unendlichen Podcast. Rund acht Stunden spricht Kevin Kühnert mit den
beiden Gastgebern über den Krieg in der Ukraine und über den Fall
Gerhard Schröder, über sein spezielles Verhältnis zu Bundeskanzler Olaf
Scholz, über seine politische Zukunft, über seine Tinder-Tricks und über
seine besondere Leidenschaft: das Wandern.

Kühnert wurde 1989 in West-Berlin geboren, ist in einer Beamtenfamilie
aufgewachsen und bereits 2005 in die SPD eingetreten. Zweimal hat er ein
Studium angefangen und nicht beendet. Von 2017 bis 2021 war er Chef der
Jusos und erlangte durch seine Kampagne gegen eine große Koalition auch
internationale Bekanntheit. Im Oktober 2021 gewann er seinen
Bundestagswahlkreis Berlin Tempelhof-Schöneberg als Direktkandidat. Seit
Dezember 2021 ist er SPD-Generalsekretär.

Im Podcast erzählt Kevin Kühnert von seiner Handballvereinsjugend, von
seinem Durchbruch als Politiker und von den ungeahnten Folgen eines
ZEIT-Interviews. Nach 7 Stunden und 55 Minuten beendet Kevin Kühnert das
Gespräch. Denn das kann bei Alles gesagt? nur der Gast.

Produktion: Maria Lorenz/Pool Artists

Redaktion: Hannah Schraven

Freie Mitarbeit: Vincent Mank

Gästemanagement: Leonie Weber

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie  hier . Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an  allesgesagt@zeit.de . 

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Tue, 8 Oct 2024 10:19:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre war Kevin Kühnert Generalsekretär der SPD. Am Montag, dem 7. Oktober 2024, hat er seinen Rücktritt bekannt gegeben – aus gesundheitlichen Gründen. Anlässlich seines Rücktritts wiederholen wir diese "Alles gesagt?"-Folge vom 18.03.2022. <br /> </p><p>Der Generalsekretär der SPD ist zu Gast bei <i>Alles gesagt?</i>, dem unendlichen Podcast. Rund acht Stunden spricht Kevin Kühnert mit den beiden Gastgebern über den Krieg in der Ukraine und über den Fall Gerhard Schröder, über sein spezielles Verhältnis zu Bundeskanzler Olaf Scholz, über seine politische Zukunft, über seine Tinder-Tricks und über seine besondere Leidenschaft: das Wandern.</p><p>Kühnert wurde 1989 in West-Berlin geboren, ist in einer Beamtenfamilie aufgewachsen und bereits 2005 in die SPD eingetreten. Zweimal hat er ein Studium angefangen und nicht beendet. Von 2017 bis 2021 war er Chef der Jusos und erlangte durch seine Kampagne gegen eine große Koalition auch internationale Bekanntheit. Im Oktober 2021 gewann er seinen Bundestagswahlkreis Berlin Tempelhof-Schöneberg als Direktkandidat. Seit Dezember 2021 ist er SPD-Generalsekretär.</p><p>Im Podcast erzählt Kevin Kühnert von seiner Handballvereinsjugend, von seinem Durchbruch als Politiker und von den ungeahnten Folgen eines ZEIT-Interviews. Nach 7 Stunden und 55 Minuten beendet Kevin Kühnert das Gespräch. Denn das kann bei <i>Alles gesagt?</i> nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Maria Lorenz/Pool Artists</i></p><p><i>Redaktion: Hannah Schraven</i></p><p><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank</i></p><p><i>Gästemanagement: Leonie Weber</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i> <a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i> </a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i> <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i> </a><i>. </i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er galt mal als Erlöser, mal als Nervensäge. Nun tritt er aus gesundheitlichen Gründen als SPD-Generalsekretär zurück. Im März 2022 war er im unendlichen Podcast zu Gast.</itunes:summary>
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      <title>Winfried Kretschmann, sind die Grünen noch zu retten?</title>
      <description><![CDATA[Als er 2011 ins Amt kam, war er der erste grüne Regierungschef der Welt,
bis heute ist er der einzige grüne Ministerpräsident Deutschlands
geblieben: Winfried Kretschmann war zu Gast bei Alles Gesagt?

Die Aufnahme fand live vor mehr als 1000 Gästen am 25. September im
Theaterhaus Stuttgart statt – ausgerechnet an jenem Tag, an dem die
grüne Parteispitze in Berlin zurückgetreten war. So machten gleich
mehrere Aussagen von Kretschmann noch am selben Abend Schlagzeilen: „Wir
sind richtig am Abschiffen“, kommentierte er bündig die Wahlergebnisse
seiner Partei, beschwerte sich über die ständigen Fragen von
Journalisten zu Cem Özdemir als seinem möglichen Nachfolger und
plädierte dafür, dass der umstrittene Tübinger Oberbürgermeister Boris
Palmer zu den Grünen zurückkehrt. Dass sich einst sogar der Papst für
die Wirren um Stuttgart 21 interessierte, machte ebenfalls Schlagzeilen.

Auch Kretschmanns Erzählung von seiner dramatischen Zeit in einem
katholischen Internat, in dem Prügelstrafe zum Alltag gehörte und wo es
auch Vorfälle von sexuellem Missbrauch gab, schaffte es in die
Nachrichten. Der Ministerpräsident berichtete von seiner Zeit als
K-Gruppen-Aktivist und Mao-Anhänger, als Lehrer und Mitbegründer der
Grünen in Baden-Württemberg und von seiner schweren Zeit als
Ministerialrat im hessischen Umweltministerium unter Joschka Fischer.

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner
erzählte er von seinem katholischen Glauben und von seiner Leidenschaft
für das Wandern – und erklärt, warum er als Lehrer Schüler an Kröten
lecken ließ. Als kleiner Junge, so berichtet er, verbrachte er so viel
Zeit beim Schmied in der Nachbarschaft, dass er Jahrzehnte später sein
eigenes Haus selbstständig umbauen konnte. Nach 4 Stunden und 36 Minuten
beendet Winfried Kretschmann das Gespräch, denn das kann bei "Alles
Gesagt?" nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

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Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 16:53:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als er 2011 ins Amt kam, war er der erste grüne Regierungschef der Welt, bis heute ist er der einzige grüne Ministerpräsident Deutschlands geblieben: Winfried Kretschmann war zu Gast bei Alles Gesagt?</p><p>Die Aufnahme fand live vor mehr als 1000 Gästen am 25. September im Theaterhaus Stuttgart statt – ausgerechnet an jenem Tag, an dem die grüne Parteispitze in Berlin zurückgetreten war. So machten gleich mehrere Aussagen von Kretschmann noch am selben Abend Schlagzeilen: „Wir sind richtig am Abschiffen“, kommentierte er bündig die Wahlergebnisse seiner Partei, beschwerte sich über die ständigen Fragen von Journalisten zu Cem Özdemir als seinem möglichen Nachfolger und plädierte dafür, dass der umstrittene Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zu den Grünen zurückkehrt. Dass sich einst sogar der Papst für die Wirren um Stuttgart 21 interessierte, machte ebenfalls Schlagzeilen.</p><p>Auch Kretschmanns Erzählung von seiner dramatischen Zeit in einem katholischen Internat, in dem Prügelstrafe zum Alltag gehörte und wo es auch Vorfälle von sexuellem Missbrauch gab, schaffte es in die Nachrichten. Der Ministerpräsident berichtete von seiner Zeit als K-Gruppen-Aktivist und Mao-Anhänger, als Lehrer und Mitbegründer der Grünen in Baden-Württemberg und von seiner schweren Zeit als Ministerialrat im hessischen Umweltministerium unter Joschka Fischer.</p><p>Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner erzählte er von seinem katholischen Glauben und von seiner Leidenschaft für das Wandern – und erklärt, warum er als Lehrer Schüler an Kröten lecken ließ. Als kleiner Junge, so berichtet er, verbrachte er so viel Zeit beim Schmied in der Nachbarschaft, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Haus selbstständig umbauen konnte. Nach 4 Stunden und 36 Minuten beendet Winfried Kretschmann das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er ist der einzige grüne Ministerpräsident Deutschlands. Vielleicht auch der letzte? Im Podcast spricht er über die aktuellen Rücktritte und großen Krisen seiner Partei.</itunes:summary>
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      <title>Daniel Kehlmann, was ist eine gute Geschichte?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit,
sein globaler Bestseller Die Vermessung der Welt hat sich allein in
Deutschland über drei Millionen Mal verkauft, und jetzt ist Daniel
Kehlmann zu Gast bei Alles gesagt?.

Im Podcast erzählt er von seinen größten Erfolgen und jenen Büchern, die
sich bis heute nicht verkaufen, von seinem komplizierten Verhältnis zum
deutschen Theater, seiner Liebe zum magischen Realismus in der Literatur
– und von seiner Familiengeschichte. Sein Vater, Jahrgang 1927,
überlebte das Kriegsende in einem KZ.

Daniel Kehlmann spricht über seine erste Kurzgeschichte, die
veröffentlicht wurde, als er noch Schüler war, und wie es dazu kam, dass
ihm die Schauspielerin Inge Meysel dringend von der Schriftstellerei
abgeraten hat. Er kritisiert den Umgang vieler europäischer Staaten mit
der Pandemie und erklärt, warum er daran arbeitet, "nicht so oft wütend
zu sein".

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren und zog mit seiner
deutsch-österreichischen Familie nach Wien, als er sechs Jahre alt war.
Er hat in Wien Philosophie und Germanistik studiert und lebt nach Jahren
in New York heute wieder in Berlin.

Seinen ersten Roman, Beerholms Vorstellung, veröffentlichte er 1997,
sein fünftes Buch Die Vermessung der Welt war 2006 ein weltweiter
Bestseller. In den letzten Jahren hat Daniel Kehlmann verstärkt
Drehbücher geschrieben, unter anderem für Daniel Brühls Film Nebenan,
für Detlev Bucks Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers
Felix Krull und für die ARD-Serie Kafka. Er ist außerdem Autor
zahlreicher Essays und Theaterstücke, "die größtmögliche Glorie" wäre
für ihn die Inszenierung eines seiner Stücke am Broadway in New York.

Daniel Kehlmann erklärt, warum er bis heute mit dem Füller schreibt,
wieso der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki aus seiner Sicht der
erste Booktoker war – und erzählt von einem Anruf des Schauspielers
Kevin Bacon, der zur Verfilmung eines seiner Romane in Hollywood führte.
Nach vier Stunden und 14 Minuten beendet Daniel Kehlmann das Gespräch,
denn das kann bei Alles gesagt? nur der Gast.

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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit, sein globaler Bestseller <i>Die Vermessung der Welt</i> hat sich allein in Deutschland über drei Millionen Mal verkauft, und jetzt ist Daniel Kehlmann zu Gast bei <i>Alles gesagt?</i>.</p><p>Im Podcast erzählt er von seinen größten Erfolgen und jenen Büchern, die sich bis heute nicht verkaufen, von seinem komplizierten Verhältnis zum deutschen Theater, seiner Liebe zum magischen Realismus in der Literatur – und von seiner Familiengeschichte. Sein Vater, Jahrgang 1927, überlebte das Kriegsende in einem KZ.</p><p>Daniel Kehlmann spricht über seine erste Kurzgeschichte, die veröffentlicht wurde, als er noch Schüler war, und wie es dazu kam, dass ihm die Schauspielerin Inge Meysel dringend von der Schriftstellerei abgeraten hat. Er kritisiert den Umgang vieler europäischer Staaten mit der Pandemie und erklärt, warum er daran arbeitet, "nicht so oft wütend zu sein".</p><p>Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren und zog mit seiner deutsch-österreichischen Familie nach Wien, als er sechs Jahre alt war. Er hat in Wien Philosophie und Germanistik studiert und lebt nach Jahren in New York heute wieder in Berlin.</p><p>Seinen ersten Roman, <i>Beerholms Vorstellung</i>, veröffentlichte er 1997, sein fünftes Buch <i>Die Vermessung der Welt</i> war 2006 ein weltweiter Bestseller. In den letzten Jahren hat Daniel Kehlmann verstärkt Drehbücher geschrieben, unter anderem für Daniel Brühls Film <i>Nebenan</i>, für Detlev Bucks Thomas-Mann-Verfilmung <i>Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull</i> und für die ARD-Serie <i>Kafka</i>. Er ist außerdem Autor zahlreicher Essays und Theaterstücke, "die größtmögliche Glorie" wäre für ihn die Inszenierung eines seiner Stücke am Broadway in New York.</p><p>Daniel Kehlmann erklärt, warum er bis heute mit dem Füller schreibt, wieso der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki aus seiner Sicht der erste Booktoker war – und erzählt von einem Anruf des Schauspielers Kevin Bacon, der zur Verfilmung eines seiner Romane in Hollywood führte. Nach vier Stunden und 14 Minuten beendet Daniel Kehlmann das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles gesagt? </i>nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Daniel Kehlmann, was ist eine gute Geschichte?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er schreibt Bestseller und träumt doch von einer Inszenierung am Broadway. Der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit zu Gast im unendlichen Podcast</itunes:summary>
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      <title>Matthias Maurer, wie lebt es sich im All?</title>
      <description><![CDATA[Matthias Maurer war als bisher letzter deutscher Astronaut im All. Ein
halbes Jahr lang arbeitete er 2021 auf der internationalen Raumstation
ISS. Im unendlichen Podcast erzählt er, wie es ist, den
Astronautenaufnahmetest der europäischen Raumfahrtbehörde Esa zu
bestehen, um dann doch zunächst abgelehnt zu werden. Wie es ist, mit
einer Rakete ins All geschossen zu werden – und in einer glühenden
Kapsel wieder auf die Erde zurückzufallen. Wie es ist, als Profi Angst
vor dem ersten Weltraumspaziergang zu haben. Und er berichtet von den
vielen wundersamen Details des Alltags auf der Raumstation.
 

Die Aufnahme dauerte 9 Stunden und 46 Minuten – und ist damit das bisher
längste Gespräch bei Alles gesagt?.
 

Matthias Maurer wurde am 18. März 1970 in St. Wendel im Saarland geboren
und wuchs in einer Bergarbeiterfamilie auf. Er hat in
Werkstoffwissenschaften promoviert und arbeitete zunächst in einem
medizintechnischen Unternehmen, 2008 bewarb er sich bei der Esa als
Astronaut. Er spricht mehrere Sprachen, neben Englisch und Französisch
auch Russisch und Chinesisch. 
 

2020 wurde Matthias Maurer für seine erste Mission zur ISS mit dem Namen
"Cosmic Kiss" ausgewählt. Den Titel hat er sich selbst ausgedacht – als
"Liebeserklärung an den Weltraum".

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Maurer war als bisher letzter deutscher Astronaut im All. Ein halbes Jahr lang arbeitete er 2021 auf der internationalen Raumstation ISS. Im unendlichen Podcast erzählt er, wie es ist, den Astronautenaufnahmetest der europäischen Raumfahrtbehörde Esa zu bestehen, um dann doch zunächst abgelehnt zu werden. Wie es ist, mit einer Rakete ins All geschossen zu werden – und in einer glühenden Kapsel wieder auf die Erde zurückzufallen. Wie es ist, als Profi Angst vor dem ersten Weltraumspaziergang zu haben. Und er berichtet von den vielen wundersamen Details des Alltags auf der Raumstation.<br /> </p><p>Die Aufnahme dauerte 9 Stunden und 46 Minuten – und ist damit das bisher längste Gespräch bei<i> Alles gesagt?.</i><br /> </p><p>Matthias Maurer wurde am 18. März 1970 in St. Wendel im Saarland geboren und wuchs in einer Bergarbeiterfamilie auf. Er hat in Werkstoffwissenschaften promoviert und arbeitete zunächst in einem medizintechnischen Unternehmen, 2008 bewarb er sich bei der Esa als Astronaut. Er spricht mehrere Sprachen, neben Englisch und Französisch auch Russisch und Chinesisch. <br /> </p><p>2020 wurde Matthias Maurer für seine erste Mission zur ISS mit dem Namen "Cosmic Kiss" ausgewählt. Den Titel hat er sich selbst ausgedacht – als "Liebeserklärung an den Weltraum".</p><p>Produktion: Pool Artists<br />Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke<br />Freie Mitarbeit: Vincent Mank<br />Gästemanagement: Anna Vahldick</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank">hier</a><strong>. </strong>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank">allesgesagt@zeit.de</a><strong>.</strong></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er hielt Astronauten für Superhelden, dann flog er selbst zur ISS. Im Podcast spricht er über die Angst vor dem ersten Weltraumspaziergang und Essenslieferungen ins All.</itunes:summary>
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      <title>Louis Klamroth, wie ist man hart aber fair?</title>
      <description><![CDATA[Als Kind spielte er den kleinen Jungen in Sönke Wortmanns Erfolgsfilm
Das Wunder von Bern. Danach zog er sich lange aus der Öffentlichkeit
zurück, studierte im Ausland, startete als jüngster Politiktalker auf
n-tv und ist heute der Moderator des ARD-Politiktalks Hart aber fair.
Jetzt ist Louis Klamroth zu Gast bei Alles Gesagt? – live vor Publikum
im ausverkauften Audimax der Universität Hamburg.

Im unendlichen Podcast spricht Klamroth über die Folgen seines frühen
Ruhms und seine Erfahrungen mit der Öffentlichkeit, über die
Streitkultur in Deutschland und sein Talent als Fußballspieler, über
seinen Vater, den Schauspieler Peter Lohmeyer, und über die öffentliche
Debatte zu seiner Beziehung mit der Aktivistin Luisa Neubauer.

Louis Klamroth wurde 1989 in Hamburg geboren, er hat in London und
Amsterdam studiert, moderierte von 2016 an die politische
Interviewsendung Klamroths Konter auf n-tv, für die er mit dem Deutschen
Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seit Januar 2023 moderiert er Hart
aber fair.

Er kommt aus einer politisch geprägten Familie. Sein Urgroßvater war der
Widerstandskämpfer Hans Georg Klamroth, seine Großtante war Wibke
Bruhns, die erste Nachrichtensprecherin des ZDF.

Im Podcast verrät der Hobbykoch seine liebsten Rezepte, erzählt von
seinen Erfahrungen als Nothelfer in Haiti und erklärt, warum er heute
kein Verhältnis mehr zu seinem Vorgänger Frank Plasberg hat. Diese Folge
von Alles Gesagt? wurde am 8. Juni 2024 im Rahmen der Langen Nacht der
ZEIT aufgenommen. Nach 4 Stunden und 02 Minuten hat Louis Klamroth das
Gespräch beendet, denn das darf bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Sophia Hubel, Sophie Helena Hübner
Gästemanagement: Anna Vahldick

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 08:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind spielte er den kleinen Jungen in Sönke Wortmanns Erfolgsfilm <i>Das Wunder von Bern.</i> Danach zog er sich lange aus der Öffentlichkeit zurück, studierte im Ausland, startete als jüngster Politiktalker auf n-tv und ist heute der Moderator des ARD-Politiktalks<i> Hart aber fair. </i>Jetzt ist Louis Klamroth zu Gast bei <i>Alles Gesagt?</i> – live vor Publikum im ausverkauften Audimax der Universität Hamburg.</p><p>Im unendlichen Podcast spricht Klamroth über die Folgen seines frühen Ruhms und seine Erfahrungen mit der Öffentlichkeit, über die Streitkultur in Deutschland und sein Talent als Fußballspieler, über seinen Vater, den Schauspieler Peter Lohmeyer, und über die öffentliche Debatte zu seiner Beziehung mit der Aktivistin Luisa Neubauer.</p><p>Louis Klamroth wurde 1989 in Hamburg geboren, er hat in London und Amsterdam studiert, moderierte von 2016 an die politische Interviewsendung <i>Klamroths Konter</i> auf n-tv, für die er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seit Januar 2023 moderiert er <i>Hart aber fair.</i></p><p>Er kommt aus einer politisch geprägten Familie. Sein Urgroßvater war der Widerstandskämpfer Hans Georg Klamroth, seine Großtante war Wibke Bruhns, die erste Nachrichtensprecherin des ZDF.</p><p>Im Podcast verrät der Hobbykoch seine liebsten Rezepte, erzählt von seinen Erfahrungen als Nothelfer in Haiti und erklärt, warum er heute kein Verhältnis mehr zu seinem Vorgänger Frank Plasberg hat. Diese Folge von <i>Alles Gesagt?</i> wurde am 8. Juni 2024 im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT aufgenommen. Nach 4 Stunden und 02 Minuten hat Louis Klamroth das Gespräch beendet, denn das darf bei <i>Alles Gesagt? </i>nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Sophia Hubel, Sophie Helena Hübner</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als Kind Filmstar, heute preisgekrönter Moderator. Der Politiktalker über seinen frühen Ruhm, deutsche Streitkultur und den Bruch mit Vorgänger Frank Plasberg.</itunes:summary>
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      <title>Birgit Lohmeyer, wie geht Zivilcourage?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von Alles Gesagt?, dem unendlichen Podcast der ZEIT,
ist die vielfach ausgezeichnete Festivalveranstalterin Birgit Lohmeyer
zu Gast, die Jamel rockt den Förster organisiert.
Sie lebt seit 2004 mit ihrem Mann Horst Lohmeyer auf dem Forsthof Jamel
in Mecklenburg-Vorpommern und wurde für ihr gesellschaftliches
Engagement bereits elfmal ausgezeichnet, unter anderem mit dem
Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage und dem Humanismus-Preis für
Menschenrechte.

Seit 2014 organisiert das Ehepaar das Musikfestival Jamel rockt den
Förster. Gestartet als privates Event mit 30 Gästen, hat es sich zu
einer bundesweit bekannten Veranstaltung für eine offene Gesellschaft
mit mehreren Tausend Teilnehmenden entwickelt. Musiker wie Herbert
Grönemeyer, die Toten Hosen, Danger Dan, Marteria, Igor Levit und Casper
sind dort bereits kostenlos aufgetreten.

Im Podcast spricht Birgit Lohmeyer über die täglichen Konflikte mit
ihren rechtsradikalen Nachbarn – bis hin zu einem Brandanschlag auf
ihren Hof. Sie schildert ihre behütete Kindheit und ihre wilden Jahre
auf St. Pauli und ihre Erfahrungen mit der Landespolitik in
Mecklenburg-Vorpommern.

Birgit Lohmeyer wurde 1958 in Hamburg geboren, hat
Erziehungswissenschaften studiert und arbeitete in den Achtziger- und
frühen Neunzigerjahren als Diplompädagogin in der Suchtprävention und
-beratung. Sie ist auch bekannt als Krimiautorin und wurde 2001 für die
beste Krimikurzgeschichte des Jahres ausgezeichnet. Nach drei Stunden
und 41 Minuten beendet Birgit Lohmeyer das Gespräch, denn das kann
bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Sophia Hubel, Sophie Helena Hübner
Gästemanagement: Anna Vahldick
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Thu, 6 Jun 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von <i>Alles Gesagt?</i>, dem unendlichen Podcast der ZEIT, ist die vielfach ausgezeichnete Festivalveranstalterin Birgit Lohmeyer zu Gast, die Jamel rockt den Förster organisiert.<br />Sie lebt seit 2004 mit ihrem Mann Horst Lohmeyer auf dem Forsthof Jamel in Mecklenburg-Vorpommern und wurde für ihr gesellschaftliches Engagement bereits elfmal ausgezeichnet, unter anderem mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage und dem Humanismus-Preis für Menschenrechte.</p><p>Seit 2014 organisiert das Ehepaar das Musikfestival Jamel rockt den Förster. Gestartet als privates Event mit 30 Gästen, hat es sich zu einer bundesweit bekannten Veranstaltung für eine offene Gesellschaft mit mehreren Tausend Teilnehmenden entwickelt. Musiker wie Herbert Grönemeyer, die Toten Hosen, Danger Dan, Marteria, Igor Levit und Casper sind dort bereits kostenlos aufgetreten.</p><p>Im Podcast spricht Birgit Lohmeyer über die täglichen Konflikte mit ihren rechtsradikalen Nachbarn – bis hin zu einem Brandanschlag auf ihren Hof. Sie schildert ihre behütete Kindheit und ihre wilden Jahre auf St. Pauli und ihre Erfahrungen mit der Landespolitik in Mecklenburg-Vorpommern.</p><p>Birgit Lohmeyer wurde 1958 in Hamburg geboren, hat Erziehungswissenschaften studiert und arbeitete in den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren als Diplompädagogin in der Suchtprävention und -beratung. Sie ist auch bekannt als Krimiautorin und wurde 2001 für die beste Krimikurzgeschichte des Jahres ausgezeichnet. Nach drei Stunden und 41 Minuten beendet Birgit Lohmeyer das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles Gesagt?</i> nur der Gast.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke</i><br /><i>Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Sophia Hubel, Sophie Helena Hübner</i><br /><i>Gästemanagement: Anna Vahldick</i><br /><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit ihrem Förster-Festival in Jamel wehrt sie sich gegen Neonazis. Im Podcast spricht Birgit Lohmeyer über rechtsradikale Nachbarn und Erfahrungen in der Landespolitik.</itunes:summary>
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      <title>Liebes Stuttgart, was denkst Du über Demokratie, Boris Palmer und die perfekte Brezel?</title>
      <description><![CDATA[In dieser Folge von "Alles gesagt?" ist alles anders. Stunden vor der
geplanten Liveaufzeichnung mit Winfried Kretschmann in Stuttgart
versagte dem Ministerpräsidenten die Stimme. Das Event musste offiziell
abgesagt und auf einen neuen Termin verschoben werden. Die Gastgeber
Jochen Wegner und Christoph Amend und Podcastproduzentin Maria
Lorenz-Bokelberg kamen am Abend aber dennoch ins Theaterhaus – um mit
allen, die Lust hatten, ein kostenloses Ersatzprogramm zu improvisieren.
511 der 1.000 Gäste kamen vorbei.

So war dies eine ungeplante Premiere in der sechsjährigen Geschichte von
"Alles gesagt?": Die beiden Gastgeber interviewten erstmals ihr Publikum
– und das Publikum fragte zurück. Es ging um Stuttgart 21 und das
Erfolgsgeheimnis der Grünen in Baden-Württemberg, um die Zukunft der
Volksparteien, um die perfekte Brezel, um den VfB Stuttgart, um Bosch,
Daimler und Porsche und um Boris Palmer, den umstrittenen Tübinger
Oberbürgermeister.

Das Publikum erklärte ein für alle Mal den Unterschied zwischen Schwaben
und Baden – und diskutierte immer wieder das Geheimnis der perfekten
Brezel. Gesungen wurde auch, angeleitet von einem Operntenor in
Ausbildung. Ebenfalls auf der Bühne: zwei Frauen, die ganz zufällig
nebeneinander im Publikum saßen, beide ihr Abitur mit der Note 0,9
abgeschlossen und beide ihr berufliches Glück nach einem abgebrochenen
Studium außerhalb der vorgezeichneten Bahnen gefunden haben: als
Ergotherapeutin und Krankenschwester. Es gab ein kollektives
A-oder-B-Spiel sowie Brezeln und badischen Wein für alle.

Nach drei Stunden und 55 Minuten war die erste Publikumsfolge von "Alles
gesagt?" vorbei – beendet wie immer durch das Schlusswort, das dieses
Mal gemeinsam vom Publikum ausgesucht und ausgesprochen wurde.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von "Alles gesagt?" ist alles anders. Stunden vor der geplanten Liveaufzeichnung mit Winfried Kretschmann in Stuttgart versagte dem Ministerpräsidenten die Stimme. Das Event musste offiziell abgesagt und auf einen neuen Termin verschoben werden. Die Gastgeber Jochen Wegner und Christoph Amend und Podcastproduzentin Maria Lorenz-Bokelberg kamen am Abend aber dennoch ins Theaterhaus – um mit allen, die Lust hatten, ein kostenloses Ersatzprogramm zu improvisieren. 511 der 1.000 Gäste kamen vorbei.</p><p>So war dies eine ungeplante Premiere in der sechsjährigen Geschichte von "Alles gesagt?": Die beiden Gastgeber interviewten erstmals ihr Publikum – und das Publikum fragte zurück. Es ging um Stuttgart 21 und das Erfolgsgeheimnis der Grünen in Baden-Württemberg, um die Zukunft der Volksparteien, um die perfekte Brezel, um den VfB Stuttgart, um Bosch, Daimler und Porsche und um Boris Palmer, den umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister.</p><p>Das Publikum erklärte ein für alle Mal den Unterschied zwischen Schwaben und Baden – und diskutierte immer wieder das Geheimnis der perfekten Brezel. Gesungen wurde auch, angeleitet von einem Operntenor in Ausbildung. Ebenfalls auf der Bühne: zwei Frauen, die ganz zufällig nebeneinander im Publikum saßen, beide ihr Abitur mit der Note 0,9 abgeschlossen und beide ihr berufliches Glück nach einem abgebrochenen Studium außerhalb der vorgezeichneten Bahnen gefunden haben: als Ergotherapeutin und Krankenschwester. Es gab ein kollektives A-oder-B-Spiel sowie Brezeln und badischen Wein für alle.</p><p>Nach drei Stunden und 55 Minuten war die erste Publikumsfolge von "Alles gesagt?" vorbei – beendet wie immer durch das Schlusswort, das dieses Mal gemeinsam vom Publikum ausgesucht und ausgesprochen wurde.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>In dieser Folge ist alles anders. 511 Gäste statt einem. Erstmals interviewten die Gastgeber ihr Publikum, sangen zusammen, sprachen über Stuttgart 21 und Boris Palmer.</itunes:subtitle>
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      <title>Wolfgang Tillmans, wie entsteht Kunst?</title>
      <description><![CDATA[Laut New York Times ist er "einer der bedeutendsten lebenden Künstler
der Welt", die ZEIT nannte ihn den "einfallsreichsten Bilderfinder der
Gegenwart": Jetzt ist Wolfgang Tillmans zu Gast bei Alles Gesagt?. Im
unendlichen Podcast spricht er über seine ersten künstlerischen Schritte
als Teenager am Fotokopierer und im Proberaum, über seine
internationalen politischen Kampagnen – und über das Geheimnis seiner
bekanntesten Bilder.
 

Er erzählt von Begegnungen mit Jodie Foster und Isa Genzken, Frank Ocean
und Gerhard Schröder, erklärt die Preise seiner Kunstwerke – und warum
er seine Ausstellungen nachts alleine vorbereitet.
 

Wolfgang Tillmans wurde 1968 in Remscheid in Nordrhein-Westfalen
geboren, nach seiner Schulzeit zog er nach Hamburg, leistete dort
Zivildienst, studierte von 1990 an in Bournemouth, England und lebte
anschließend in London, wo er vor allem durch seine Fotografien in der
Zeitschrift i-D bekannt wurde. Im Jahr 2000 erhielt Wolfgang Tillmans
als erster Nichtengländer und als erster Fotograf den renommierten
Turner-Preis.
 

Seitdem folgten große Einzelausstellungen, unter anderem in der Londoner
Tate Modern, im Pariser Palais de Tokyo und im MoMA in New York. Seit
einigen Jahren lebt Wolfgang Tillmans vor allem in Berlin, dort führt er
sein Studio und seine Stiftung. 2018 wurde er mit dem
Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, seit 2021 veröffentlicht er auch
eigene Musik, sein zweites Album ist im Frühjahr 2024 erschienen.
 

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner
erinnert er sich an frühe Leidenschaft fürs Weltall, an seine Jugend in
Remscheid, "ich war nicht traditionell begabt, im Kunstunterricht gab es
keine Anzeichen von Talent", an sein Coming-out und an seine erste
Ausstellung in Hamburg. Die taz nannte ihn damals "Sherlock Holmes unter
dem Fotokopiergerät". Er erzählt auch, warum er sein Fotografiestudium
am Berliner Lette-Verein abbrach und die Stadt ausgerechnet am 8.
November 1989, dem Tag vor dem Fall der Mauer, verlassen hat. Nach 5
Stunden und 27 Minuten beendet Wolfgang Tillmans das Gespräch, denn das
kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 May 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut <i>New York Times</i> ist er "einer der bedeutendsten lebenden Künstler der Welt", die ZEIT nannte ihn den "einfallsreichsten Bilderfinder der Gegenwart": Jetzt ist Wolfgang Tillmans zu Gast bei <i>Alles Gesagt?</i>. Im unendlichen Podcast spricht er über seine ersten künstlerischen Schritte als Teenager am Fotokopierer und im Proberaum, über seine internationalen politischen Kampagnen – und über das Geheimnis seiner bekanntesten Bilder.<br /> </p><p>Er erzählt von Begegnungen mit Jodie Foster und Isa Genzken, Frank Ocean und Gerhard Schröder, erklärt die Preise seiner Kunstwerke – und warum er seine Ausstellungen nachts alleine vorbereitet.<br /> </p><p>Wolfgang Tillmans wurde 1968 in Remscheid in Nordrhein-Westfalen geboren, nach seiner Schulzeit zog er nach Hamburg, leistete dort Zivildienst, studierte von 1990 an in Bournemouth, England und lebte anschließend in London, wo er vor allem durch seine Fotografien in der Zeitschrift <i>i-D</i> bekannt wurde. Im Jahr 2000 erhielt Wolfgang Tillmans als erster Nichtengländer und als erster Fotograf den renommierten Turner-Preis.<br /> </p><p>Seitdem folgten große Einzelausstellungen, unter anderem in der Londoner Tate Modern, im Pariser Palais de Tokyo und im MoMA in New York. Seit einigen Jahren lebt Wolfgang Tillmans vor allem in Berlin, dort führt er sein Studio und seine Stiftung. 2018 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, seit 2021 veröffentlicht er auch eigene Musik, sein zweites Album ist im Frühjahr 2024 erschienen.<br /> </p><p>Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner erinnert er sich an frühe Leidenschaft fürs Weltall, an seine Jugend in Remscheid, "ich war nicht traditionell begabt, im Kunstunterricht gab es keine Anzeichen von Talent", an sein Coming-out und an seine erste Ausstellung in Hamburg. Die <i>taz</i> nannte ihn damals "Sherlock Holmes unter dem Fotokopiergerät". Er erzählt auch, warum er sein Fotografiestudium am Berliner Lette-Verein abbrach und die Stadt ausgerechnet am 8. November 1989, dem Tag vor dem Fall der Mauer, verlassen hat. Nach 5 Stunden und 27 Minuten beendet Wolfgang Tillmans das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles Gesagt?</i> nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wolfgang Tillmans, wie entsteht Kunst?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seine Fotos und politischen Kampagnen machten ihn zu einem der bedeutendsten Künstler der Welt. Im Podcast spricht Wolfgang Tillmans über das Geheimnis seiner Bilder.</itunes:summary>
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      <title>Marie-Agnes Strack-Zimmermann, wie retten Sie die FDP?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist die Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl, Mitglied
des FDP-Präsidiums und des Fraktionsvorstands im Bundestag – und ist
heute neben Christian Lindner die bekannteste Stimme der FDP:
Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist zu Gast im unendlichen Podcast der
ZEIT.

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend spricht die
Verteidigungsexpertin über die Kriege in der Ukraine und in Gaza, über
ihre Kritik an Olaf Scholz und die Zukunft der FDP. Nach dem Beginn des
Krieges in der Ukraine gehörte Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu einer
der ersten westlichen Politikerinnen, die das Land besuchten.

Sie erzählt von ihrer langjährigen Arbeit als Verlagsrepräsentantin für
Kinder- und Jugendbücher wie die "Was ist was"-Reihe, beschreibt ihr
Verhältnis zu Christian Lindner und berichtet von ihren Erfahrungen mit
Olaf Scholz und Angela Merkel, über ihre späte Karriere in der Politik
und ihre große Leidenschaft: das Motorradfahren.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann wurde 1958 in Düsseldorf geboren, nach
ihrem Studium in München wollte sie ursprünglich Journalistin werden.
Seit 1999 ist sie Mitglied der FDP, später wurde sie Erste
Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf.

Nach 5 Stunden und 25 Minuten beendet Marie-Agnes Strack-Zimmermann das
Gespräch. Denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl, Mitglied des FDP-Präsidiums und des Fraktionsvorstands im Bundestag – und ist heute neben Christian Lindner die bekannteste Stimme der FDP: Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist zu Gast im unendlichen Podcast der ZEIT.</p><p>Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend spricht die Verteidigungsexpertin über die Kriege in der Ukraine und in Gaza, über ihre Kritik an Olaf Scholz und die Zukunft der FDP. Nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine gehörte Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu einer der ersten westlichen Politikerinnen, die das Land besuchten.</p><p>Sie erzählt von ihrer langjährigen Arbeit als Verlagsrepräsentantin für Kinder- und Jugendbücher wie die "Was ist was"-Reihe, beschreibt ihr Verhältnis zu Christian Lindner und berichtet von ihren Erfahrungen mit Olaf Scholz und Angela Merkel, über ihre späte Karriere in der Politik und ihre große Leidenschaft: das Motorradfahren.</p><p>Marie-Agnes Strack-Zimmermann wurde 1958 in Düsseldorf geboren, nach ihrem Studium in München wollte sie ursprünglich Journalistin werden. Seit 1999 ist sie Mitglied der FDP, später wurde sie Erste Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf.</p><p>Nach 5 Stunden und 25 Minuten beendet Marie-Agnes Strack-Zimmermann das Gespräch. Denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie streitet mit dem Kanzler und fährt leidenschaftlich Motorrad. Im Podcast zu Gast ist die Spitzenkandidatin für die Europawahl und Verteidigungsexpertin der FDP.</itunes:summary>
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      <title>Florence Gaub, wie denkt die Nato Frieden?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist die Forschungsdirektorin der Nato-Militärakademie,
Sternegeneralin und Majorin der Reserve in Frankreich. Die
deutsch-französische Politikwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin
Florence Gaub ist zu Gast im unendlichen Podcast.

Im Podcast spricht sie über Kriegsführung im 21. Jahrhundert, über den
Zustand der Bundeswehr und über ein mögliches Ende des Kriegs in der
Ukraine. Sie erklärt, warum die Nato mit Science-Fiction-Comics
arbeitet, und warum sie selbst die Zurück-in-die-Zukunft-Filme und die
Schachnovelle von Stefan Zweig liebt. Sie berichtet von den
"Kate-Middleton-Momenten" ihres Jobs, von der Zukunft der Liebe, und wie
sie darauf blickt, dass Annalena Baerbock bei ihr abgeschrieben hat.

Florence Gaub studierte als Tochter einer französischen Mutter und eines
deutschen Vaters in München, Paris und Berlin. 2009 ging sie als
Nahostexpertin ans Nato Defense College, 2013 wechselte sie an das
Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris, 2018
wurde sie dessen stellvertretende Direktorin. Seit 2023 ist sie nun die
viel gefragte Forschungsdirektorin des Nato Defense College in Rom. Im
selben Jahr erschien ihr Buch "Zukunft. Eine Bedienungsanleitung".

Nach sechs Stunden und 21 Minuten beendet sie das Gespräch, denn das
darf bei "Alles Gesagt?" nur die Gästin.

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      <pubDate>Thu, 4 Apr 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die Forschungsdirektorin der Nato-Militärakademie, Sternegeneralin und Majorin der Reserve in Frankreich. Die deutsch-französische Politikwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin Florence Gaub ist zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Im Podcast spricht sie über Kriegsführung im 21. Jahrhundert, über den Zustand der Bundeswehr und über ein mögliches Ende des Kriegs in der Ukraine. Sie erklärt, warum die Nato mit Science-Fiction-Comics arbeitet, und warum sie selbst die Zurück-in-die-Zukunft-Filme und die Schachnovelle von Stefan Zweig liebt. Sie berichtet von den "Kate-Middleton-Momenten" ihres Jobs, von der Zukunft der Liebe, und wie sie darauf blickt, dass Annalena Baerbock bei ihr abgeschrieben hat.</p><p>Florence Gaub studierte als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in München, Paris und Berlin. 2009 ging sie als Nahostexpertin ans Nato Defense College, 2013 wechselte sie an das Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris, 2018 wurde sie dessen stellvertretende Direktorin. Seit 2023 ist sie nun die viel gefragte Forschungsdirektorin des Nato Defense College in Rom. Im selben Jahr erschien ihr Buch "Zukunft. Eine Bedienungsanleitung".</p><p>Nach sechs Stunden und 21 Minuten beendet sie das Gespräch, denn das darf bei "Alles Gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Sie leitet die Forschungsabteilung der Nato-Militärakademie. Im Podcast spricht Gaub über den Zustand der Bundeswehr und ein mögliches Ende des Kriegs in der Ukraine.</itunes:subtitle>
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      <title>Herfried Münkler, warum gibt es Krieg?</title>
      <description><![CDATA[Er ist der derzeit wohl einflussreichste deutsche Politologe, war
Berater von mehreren Bundeskanzlern und ist Autor zahlreicher
Bestseller. DIE ZEIT nannte ihn einen "Ein-Mann-Thinktank", Kritiker
nennen ihn einen "Extremisten der Mitte": Jetzt ist Herfried Münkler zu
Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast.

Im Gespräch mit den Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner spricht
Herfried Münkler über Macht und Naivität, über Freiheit und Wohlstand,
über Demokratie und Sicherheit. Er erklärt, warum die USA ihre Rolle als
Welthüter aufgegeben hat – und warum der Rückzug des Westens aus
Afghanistan die wahre Zeitenwende war. Er erzählt von seinen Begegnungen
mit Angela Merkel und Helmut Schmidt, von einer Frage, die ihm einmal
von Jürgen Habermas gestellt wurde – und was er dem Westen im Umgang mit
Wladimir Putin rät. Und er erklärt, was ihn so früh am Philosophen
Niccolò Machiavelli fasziniert hat, dass er ein Buch über ihn
geschrieben hat, das heute als Standardwerk gilt: "Ich habe Machiavelli
gegen den Strich gebürstet."

Herfried Münkler wurde 1951 im hessischen Friedberg geboren, hat in
Frankfurt studiert und von 1992 bis 2008 an der Berliner
Humboldt-Universität gelehrt. Er ist Autor und Herausgeber von über 30
Büchern, darunter "Die neuen Kriege" und "Imperien". Im Podcast erklärt
Herfried Münkler, warum er sich bis heute für einen EU-Beitritt der
Türkei ausspricht, wieso er in seiner Freizeit am liebsten in seinem
Garten "in der Erde wühlt" – und warum Machiavelli kein Machiavellist
war.

Nach 4 Stunden und 40 Minuten beendet Herfried Münkler das Gespräch,
denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 08:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der derzeit wohl einflussreichste deutsche Politologe, war Berater von mehreren Bundeskanzlern und ist Autor zahlreicher Bestseller. DIE ZEIT nannte ihn einen "Ein-Mann-Thinktank", Kritiker nennen ihn einen "Extremisten der Mitte": Jetzt ist Herfried Münkler zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast.</p><p>Im Gespräch mit den Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner spricht Herfried Münkler über Macht und Naivität, über Freiheit und Wohlstand, über Demokratie und Sicherheit. Er erklärt, warum die USA ihre Rolle als Welthüter aufgegeben hat – und warum der Rückzug des Westens aus Afghanistan die wahre Zeitenwende war. Er erzählt von seinen Begegnungen mit Angela Merkel und Helmut Schmidt, von einer Frage, die ihm einmal von Jürgen Habermas gestellt wurde – und was er dem Westen im Umgang mit Wladimir Putin rät. Und er erklärt, was ihn so früh am Philosophen Niccolò Machiavelli fasziniert hat, dass er ein Buch über ihn geschrieben hat, das heute als Standardwerk gilt: "Ich habe Machiavelli gegen den Strich gebürstet."</p><p>Herfried Münkler wurde 1951 im hessischen Friedberg geboren, hat in Frankfurt studiert und von 1992 bis 2008 an der Berliner Humboldt-Universität gelehrt. Er ist Autor und Herausgeber von über 30 Büchern, darunter "Die neuen Kriege" und "Imperien". Im Podcast erklärt Herfried Münkler, warum er sich bis heute für einen EU-Beitritt der Türkei ausspricht, wieso er in seiner Freizeit am liebsten in seinem Garten "in der Erde wühlt" – und warum Machiavelli kein Machiavellist war.</p><p>Nach 4 Stunden und 40 Minuten beendet Herfried Münkler das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er hat Kanzler beraten und Bestseller verfasst. Der wohl einflussreichste deutsche Politologe spricht über Macht und Naivität – und was er im Umgang mit Putin rät. </itunes:summary>
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      <title>Daniel Cohn-Bendit, wie sehen Sie heute die RAF?</title>
      <description><![CDATA[Er ist Politiker, Publizist und Moderator, Schauspieler, Drehbuchautor
und Regisseur, Ex-Sponti und Ex-Revolutionär und wurde wahlweise "Dany
Le Rouge", "Dany le Vert" und "Dany the Bourgeois" genannt sowie "Das
Wappentier des Europäischen Parlaments". Daniel Cohn-Bendit ist zu Gast
bei Alles gesagt?.

Er ist wohl der einflussreichste deutsch-französische Politiker unserer
Zeit. Er war einer der Köpfe der 68er-Studentenbewegung in Frankreich
und Deutschland - und ist in beiden Ländern gleichermaßen bekannt. Im
Alter von 23 gab der informelle Anführer der französischen 68er-Bewegung
dem Philosophen Jean-Paul Sartre ein Interview in der ZEIT, später
begleitete Cohn-Bendit den Philosophen bei seinem Besuch der RAF im
Gefängnis.

Daniel Cohn-Bendit prägte die Grünen seit ihrer Gründung mit und war in
Frankfurt am Main Chef des bundesweit ersten Amts für Integration.
Später wurde er zunächst für die deutschen Grünen und später für die
französischen Les Verts ins Europaparlament gewählt. Im Gespräch mit den
Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt er von seiner
jüdischen Familiengeschichte und von seinem frühen Ruhm, mit dem er kaum
umgehen konnte, von seinen wichtigsten politischen Erfolgen und von
seinem größten Fehler. Er spricht über seine Erfahrungen mit der
linksradikalen Terrororganisation RAF und seine Nähe zu ihren
Mitgliedern, seine Freundschaften mit Jean-Paul Sartre und Joschka
Fischer, die Gründung des Frankfurter Stadtmagazins "Pflasterstand",
über seine Zeit als Moderator von Literatursendungen - und über die
Philosophin Hannah Arendt, die mit seiner Familie eng befreundet war.

Marc Daniel Cohn-Bendit wurde am 4. April 1945 als Kind von Juden, die
vor den Nazis geflohen waren, in Frankreich geboren und wuchs zunächst
dort auf. Ende der 1950er Jahre zog der offiziell Staatenlose zunächst
nach Deutschland, nahm die deutsche Staatsbürgerschaft an und ging
später nach Paris, um dort zu studieren. 1968 zog er nach Frankfurt am
Main, wo er bis heute seinen Hauptwohnsitz hat. Bis heute besitzt er ein
französisches und ein deutsches Handy.

Nach 7 Stunden und 26 Minuten beendet Daniel Cohn-Bendit das Gespräch,
denn das kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 08:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Politiker, Publizist und Moderator, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur, Ex-Sponti und Ex-Revolutionär und wurde wahlweise "Dany Le Rouge", "Dany le Vert" und "Dany the Bourgeois" genannt sowie "Das Wappentier des Europäischen Parlaments". Daniel Cohn-Bendit ist zu Gast bei <i>Alles gesagt?</i>.</p><p>Er ist wohl der einflussreichste deutsch-französische Politiker unserer Zeit. Er war einer der Köpfe der 68er-Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland - und ist in beiden Ländern gleichermaßen bekannt. Im Alter von 23 gab der informelle Anführer der französischen 68er-Bewegung dem Philosophen Jean-Paul Sartre ein Interview in der ZEIT, später begleitete Cohn-Bendit den Philosophen bei seinem Besuch der RAF im Gefängnis.</p><p>Daniel Cohn-Bendit prägte die Grünen seit ihrer Gründung mit und war in Frankfurt am Main Chef des bundesweit ersten Amts für Integration. Später wurde er zunächst für die deutschen Grünen und später für die französischen Les Verts ins Europaparlament gewählt. Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt er von seiner jüdischen Familiengeschichte und von seinem frühen Ruhm, mit dem er kaum umgehen konnte, von seinen wichtigsten politischen Erfolgen und von seinem größten Fehler. Er spricht über seine Erfahrungen mit der linksradikalen Terrororganisation RAF und seine Nähe zu ihren Mitgliedern, seine Freundschaften mit Jean-Paul Sartre und Joschka Fischer, die Gründung des Frankfurter Stadtmagazins "Pflasterstand", über seine Zeit als Moderator von Literatursendungen - und über die Philosophin Hannah Arendt, die mit seiner Familie eng befreundet war.</p><p>Marc Daniel Cohn-Bendit wurde am 4. April 1945 als Kind von Juden, die vor den Nazis geflohen waren, in Frankreich geboren und wuchs zunächst dort auf. Ende der 1950er Jahre zog der offiziell Staatenlose zunächst nach Deutschland, nahm die deutsche Staatsbürgerschaft an und ging später nach Paris, um dort zu studieren. 1968 zog er nach Frankfurt am Main, wo er bis heute seinen Hauptwohnsitz hat. Bis heute besitzt er ein französisches und ein deutsches Handy.</p><p>Nach 7 Stunden und 26 Minuten beendet Daniel Cohn-Bendit das Gespräch, denn das kann bei <i>Alles Gesagt?</i> nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er war Studentenführer und saß für die Grünen im Europaparlament. Im Podcast spricht Cohn-Bendit über seine Nähe zur RAF, seinen frühen Ruhm und größten Fehler.</itunes:summary>
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      <title>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, was ist der Wert der Freiheit?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der prägenden Politikerinnen der Bundesrepublik
Deutschland, wurde als "Heroine der Rechtsstaatsliberalen" tituliert,
als "Freiheitsstatue", "Jeanne d'Arc der Bürgerrechte" und wahlweise als
"notorische Neinsagerin".

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war die erste Justizministerin der
Bundesrepublik – und wurde es einige Jahre später ein zweites Mal. Nun
ist sie zu Gast im unendlichen Podcast.

Die FDP-Politikerin erzählt von ihrer steilen Karriere in der Politik,
von ihrem Rücktritt, der selbst ihre eigene Partei überraschte, und von
ihrem Comeback. Sie berichtet von ihrer Zusammenarbeit mit Helmut Kohl
und mit Angela Merkel, von der Vergangenheit und der Gegenwart der FDP,
von politischen Diskussionen am Abendbrottisch mit ihrem Vater – und wie
sie damit umging, als er während ihrer Amtszeit regierungskritische
Leserbriefe an die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde 1951 in Minden geboren,
studierte Jura und war von 1979 bis 1990 beim Deutschen Patentamt in
München, zuletzt als leitende Regierungsdirektorin. Von 1991 bis 2013
war sie im Bundesvorstand der FDP, im Bundestag saß sie von 1990 bis
2013, und seit 2019 ist sie Mitglied des Bayerischen
Verfassungsgerichtshofs.

Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erklärt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, wie sie bis vor das
Bundesverfassungsgericht zog, um den Großen Lauschangriff zu stoppen,
wer von ihr SMS mit dem Kürzel SLS bekommt und welcher ihrer Hunde
besonders gefährlich war.

Nach 5 Stunden und 26 Minuten beendet sie die Aufnahme, denn das kann
bei Alles gesagt? nur die Gästin.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine der prägenden Politikerinnen der Bundesrepublik Deutschland, wurde als "Heroine der Rechtsstaatsliberalen" tituliert, als "Freiheitsstatue", "Jeanne d'Arc der Bürgerrechte" und wahlweise als "notorische Neinsagerin".</p><p>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war die erste Justizministerin der Bundesrepublik – und wurde es einige Jahre später ein zweites Mal. Nun ist sie zu Gast im unendlichen Podcast.</p><p>Die FDP-Politikerin erzählt von ihrer steilen Karriere in der Politik, von ihrem Rücktritt, der selbst ihre eigene Partei überraschte, und von ihrem Comeback. Sie berichtet von ihrer Zusammenarbeit mit Helmut Kohl und mit Angela Merkel, von der Vergangenheit und der Gegenwart der FDP, von politischen Diskussionen am Abendbrottisch mit ihrem Vater – und wie sie damit umging, als er während ihrer Amtszeit regierungskritische Leserbriefe an die <i>Frankfurter Allgemeine Zeitung</i> schrieb.</p><p>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde 1951 in Minden geboren, studierte Jura und war von 1979 bis 1990 beim Deutschen Patentamt in München, zuletzt als leitende Regierungsdirektorin. Von 1991 bis 2013 war sie im Bundesvorstand der FDP, im Bundestag saß sie von 1990 bis 2013, und seit 2019 ist sie Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs.</p><p>Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erklärt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, wie sie bis vor das Bundesverfassungsgericht zog, um den Großen Lauschangriff zu stoppen, wer von ihr SMS mit dem Kürzel SLS bekommt und welcher ihrer Hunde besonders gefährlich war.</p><p>Nach 5 Stunden und 26 Minuten beendet sie die Aufnahme, denn das kann bei <i>Alles gesagt?</i> nur die Gästin.</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>David Fischer, wie wird man mit Turnschuhen Millionär?</title>
      <description><![CDATA[Die Neue Zürcher Zeitung nennt ihn "Dr. Now", das Fachmagazin
Textilwirtschaft "Dr. Drop": Der Mode-Unternehmer David Fischer ist vom
Sneakerblogger zum Millionär geworden und jetzt zu Gast bei "Alles
gesagt?". Er ist der Gründer der Plattform "Highsnobiety", die 2022 vom
Modehandelskonzern Zalando für geschätzte 200 Millionen Euro gekauft
wurde. David Fischer lebt mit seiner Familie in Berlin und ist weiterhin
CEO von "Highsnobiety".

Im Podcast erzählt David Fischer von den Gründungsjahren, in denen er
kaum Geld verdiente und bei seiner heutigen Frau wohnte, von seiner
Leidenschaft für Turnschuhe und seinen Vorbildern aus Japan, von seinem
Durchbruch als Unternehmer, von seinen Erfolgen und Niederlagen. Und
davon, wie der Terrorangriff der Hamas auf Israel sein Leben als Jude in
Deutschland verändert hat.

David Fischer wurde 1982 im fränkischen Feuchtwangen geboren, hat vor
seinem zweiten Geburtstag an in Brüssel gelebt und ist später im
hessischen Schwalbach, in Barcelona und in Genf aufgewachsen. Die
Familie zog so oft um, weil sein Vater Manager im Konzern Procter &
Gamble und jahrzehntelang verantwortlich für die Produktion von Pampers
war.

Fischer erzählt außerdem, was er als Verkäufer im eigenen Laden gelernt
hat und erklärt, warum aus der einst kleinen Sportklamottenszene heute
ein Milliarden-Geschäft geworden ist.

Nach 4 Stunden und 49 Minuten beendet David Fischer das Gespräch, denn
das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:27:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neue Zürcher Zeitung nennt ihn "Dr. Now", das Fachmagazin Textilwirtschaft "Dr. Drop": Der Mode-Unternehmer David Fischer ist vom Sneakerblogger zum Millionär geworden und jetzt zu Gast bei "Alles gesagt?". Er ist der Gründer der Plattform "Highsnobiety", die 2022 vom Modehandelskonzern Zalando für geschätzte 200 Millionen Euro gekauft wurde. David Fischer lebt mit seiner Familie in Berlin und ist weiterhin CEO von "Highsnobiety".</p>
<p>Im Podcast erzählt David Fischer von den Gründungsjahren, in denen er kaum Geld verdiente und bei seiner heutigen Frau wohnte, von seiner Leidenschaft für Turnschuhe und seinen Vorbildern aus Japan, von seinem Durchbruch als Unternehmer, von seinen Erfolgen und Niederlagen. Und davon, wie der Terrorangriff der Hamas auf Israel sein Leben als Jude in Deutschland verändert hat.</p>
<p>David Fischer wurde 1982 im fränkischen Feuchtwangen geboren, hat vor seinem zweiten Geburtstag an in Brüssel gelebt und ist später im hessischen Schwalbach, in Barcelona und in Genf aufgewachsen. Die Familie zog so oft um, weil sein Vater Manager im Konzern Procter & Gamble und jahrzehntelang verantwortlich für die Produktion von Pampers war.</p>
<p>Fischer erzählt außerdem, was er als Verkäufer im eigenen Laden gelernt hat und erklärt, warum aus der einst kleinen Sportklamottenszene heute ein Milliarden-Geschäft geworden ist. </p>
<p>Nach 4 Stunden und 49 Minuten beendet David Fischer das Gespräch, denn das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>David Fischer, wie wird man mit Turnschuhen Millionär?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im unendlichen Podcast spricht der Mode-Unternehmer über harte Gründungsjahre mit wenig Geld. Und darüber, wie sich sein Leben als Jude in Deutschland verändert hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im unendlichen Podcast spricht der Mode-Unternehmer über harte Gründungsjahre mit wenig Geld. Und darüber, wie sich sein Leben als Jude in Deutschland verändert hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Antje Boetius, was ist das Geheimnis der Meere?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist preisgekrönte Meeresbiologin und Vorbild für eine Barbie. Im
Podcast erzählt Boetius von Tiefsee-Expeditionen und wie ihr Opa den
Hindenburg-Absturz überlebte.

Die Meeresbiologin Antje Boetius ist zu Gast in der neuen Folge von
"Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT. Sie wurde 1967 in
Frankfurt am Main geboren und leitet das Alfred-Wegener-Institut in
Bremerhaven. Sie wurde vielfach für ihre Forschung ausgezeichnet, 2017
wurde ihr das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Und es gibt
sogar eine Barbie-Puppe, der die bekannte Wissenschaftlerin als Vorbild
diente.

Im Podcast erzählt Antje Boetius von ihren Expeditionsabenteuern in der
Tiefsee und an den Polen, von Begegnungen mit seltenen Tieren und
Pflanzen unter der Wasseroberfläche, schwärmt von ihren Forschungsjahren
in Kalifornien, erklärt, warum sie deshalb den Mauerfall in Deutschland
verpasst hat – und woher eigentlich ihr seltener Nachname kommt. Sie
berichtet vom Einfluss ihres berühmten Großvaters Eduard Boetius, der
den Absturz des Flugschiffs Hindenburg 1937 überlebte und damals
Menschen gerettet hat.

Sie erinnert sich daran, dass der Roman "20000 Meilen unter dem Meer"
des Science-Fiction-Schriftstellers Jules Verne aus dem 19. Jahrhundert
sie dazu gebracht hat, Meeresbiologin zu werden – und erzählt von ihren
eigenen Kapitän-Nemo-Momenten. Und sie analysiert die Rolle von Greta
Thunberg in der Diskussion um den Terrorangriff vom 7. Oktober auf
Israel. Nach 6 Stunden und 35 Minuten beendet Antje Boetius das
Gespräch. Denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling Gästemanagement: Lisa Wennemer,
Leonie Weber

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an
allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist preisgekrönte Meeresbiologin und Vorbild für eine Barbie. Im Podcast erzählt Boetius von Tiefsee-Expeditionen und wie ihr Opa den Hindenburg-Absturz überlebte.</p>
<p>Die Meeresbiologin Antje Boetius ist zu Gast in der neuen Folge von "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT. Sie wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren und leitet das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. Sie wurde vielfach für ihre Forschung ausgezeichnet, 2017 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Und es gibt sogar eine Barbie-Puppe, der die bekannte Wissenschaftlerin als Vorbild diente.</p>
<p>Im Podcast erzählt Antje Boetius von ihren Expeditionsabenteuern in der Tiefsee und an den Polen, von Begegnungen mit seltenen Tieren und Pflanzen unter der Wasseroberfläche, schwärmt von ihren Forschungsjahren in Kalifornien, erklärt, warum sie deshalb den Mauerfall in Deutschland verpasst hat – und woher eigentlich ihr seltener Nachname kommt. Sie berichtet vom Einfluss ihres berühmten Großvaters Eduard Boetius, der den Absturz des Flugschiffs Hindenburg 1937 überlebte und damals Menschen gerettet hat. </p>
<p>Sie erinnert sich daran, dass der Roman "20000 Meilen unter dem Meer" des Science-Fiction-Schriftstellers Jules Verne aus dem 19. Jahrhundert sie dazu gebracht hat, Meeresbiologin zu werden – und erzählt von ihren eigenen Kapitän-Nemo-Momenten. Und sie analysiert die Rolle von Greta Thunberg in der Diskussion um den Terrorangriff vom 7. Oktober auf Israel. Nach 6 Stunden und 35 Minuten beendet Antje Boetius das Gespräch. Denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.</p>
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      <title>Monika Hauser, wie helfen Sie Frauen im Krieg?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist Trägerin des Alternativen Nobelpreises, wurde als Europäerin des
Jahres ausgezeichnet und gilt als eine der einflussreichsten Ärztinnen
der Welt: Monika Hauser, Gründerin der Frauenrechtsorganisation Medica
Mondiale, ist zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der
ZEIT.

Monika Hauser wurde als Tochter Südtiroler Eltern 1959 in der Schweiz
geboren. Sie ist italienische Staatsbürgerin und lebt heute in Brühl in
Nordrhein-Westfalen. Aufgerüttelt durch die Berichterstattung über
sexualisierte Gewalt gegen Frauen im Krieg in Bosnien, hat sie 1993
Medica Mondiale gegründet. Die Organisation ist heute weltweit in
Kriegsgebieten tätig.

Im Podcast spricht sie über Vorbilder und Feminismus, über ihre Arbeit
für traumatisierte Frauen in Kriegsgebieten vom Balkan über Afghanistan
bis Russland, über ihre eigenen Erfahrungen als Gynäkologin in deutschen
und österreichischen Krankenhäusern – und über ihre Reaktion auf den
Terrorangriff der Hamas in Israel.

Sie erzählt von ihrer Rolle als Geschäftsführerin und Managerin von
Medica Mondiale mit über 80 Mitarbeiterinnen und einem Jahresumsatz von
fast 9 Millionen Euro, und von ihrem eigenen psychischen Zusammenbruch,
der zu einer monatelangen beruflichen Pause geführt hat. Sie berichtet,
wie sie einmal durch einen Apfel vor der Verhaftung durch Militärs
gerettet wurde, und warum das Miteinandertanzen und -feiern besonders in
den schwersten Momenten zum Leben gehört.

Den Podcastgastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt sie, wie
sie einmal kurz davor war, als Ärztin nach Havanna zu ziehen, was ihr
die Kunst von Max Ernst bedeutet, sie erklärt ihr Verhältnis zu Alice
Schwarzer und warum sie die Arbeit der deutschen Außenministerin
Annalena Baerbock schätzt.

Und dann sagt Monika Hauser, warum sie in den Neunzigerjahren das
Bundesverdienstkreuz abgelehnt hat. Nach vier Stunden und neun Minuten
beendet Monika Hauser das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?"
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      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Trägerin des Alternativen Nobelpreises, wurde als Europäerin des Jahres ausgezeichnet und gilt als eine der einflussreichsten Ärztinnen der Welt: Monika Hauser, Gründerin der Frauenrechtsorganisation Medica Mondiale, ist zu Gast bei "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast der ZEIT.</p>
<p>Monika Hauser wurde als Tochter Südtiroler Eltern 1959 in der Schweiz geboren. Sie ist italienische Staatsbürgerin und lebt heute in Brühl in Nordrhein-Westfalen. Aufgerüttelt durch die Berichterstattung über sexualisierte Gewalt gegen Frauen im Krieg in Bosnien, hat sie 1993 Medica Mondiale gegründet. Die Organisation ist heute weltweit in Kriegsgebieten tätig.</p>
<p>Im Podcast spricht sie über Vorbilder und Feminismus, über ihre Arbeit für traumatisierte Frauen in Kriegsgebieten vom Balkan über Afghanistan bis Russland, über ihre eigenen Erfahrungen als Gynäkologin in deutschen und österreichischen Krankenhäusern – und über ihre Reaktion auf den Terrorangriff der Hamas in Israel.</p>
<p>Sie erzählt von ihrer Rolle als Geschäftsführerin und Managerin von Medica Mondiale mit über 80 Mitarbeiterinnen und einem Jahresumsatz von fast 9 Millionen Euro, und von ihrem eigenen psychischen Zusammenbruch, der zu einer monatelangen beruflichen Pause geführt hat. Sie berichtet, wie sie einmal durch einen Apfel vor der Verhaftung durch Militärs gerettet wurde, und warum das Miteinandertanzen und -feiern besonders in den schwersten Momenten zum Leben gehört.</p>
<p>Den Podcastgastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt sie, wie sie einmal kurz davor war, als Ärztin nach Havanna zu ziehen, was ihr die Kunst von Max Ernst bedeutet, sie erklärt ihr Verhältnis zu Alice Schwarzer und warum sie die Arbeit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock schätzt.</p>
<p>Und dann sagt Monika Hauser, warum sie in den Neunzigerjahren das Bundesverdienstkreuz abgelehnt hat. Nach vier Stunden und neun Minuten beendet Monika Hauser das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <title>Wolf Biermann, warum sind Sie kein Kommunist mehr?</title>
      <description><![CDATA[Der Lyriker und Musiker Wolf Biermann, einer der einflussreichsten
lebenden Künstler in Deutschland, ist zu Gast in "Alles gesagt?", dem
unendlichen Podcast. Mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph
Amend unterhält er sich über Demokratie und Diktatur, Kapitalismus und
Kommunismus, über Sprache und Musik. Und über die Frage, wie er in
seinem Leben mit Verrat umgegangen ist.

Wolf Biermann wurde 1936 in Hamburg geboren. Sein jüdischer Vater war
Kommunist und Widerstandskämpfer und wurde in Auschwitz ermordet. Seine
Mutter, ebenfalls im kommunistischen Widerstand, konnte sich und ihren
Sohn retten und schickte ihn 1953 in die DDR. Dort studierte Wolf
Biermann und arbeitete am Berliner Ensemble. Er wurde berühmt mit seinen
Liedern und Gedichten und schließlich politisch so einflussreich, dass
die DDR-Führung ihm zunächst ein Auftrittsverbot erteilte. 1976 bürgerte
sie ihn aus – für viele der Anfang vom Ende der DDR.

Biermann erklärt seinen berühmten Satz "Die guten Leute brauchen
manchmal auch ein paar gute Leute", spricht über seine Begegnungen mit
Angela Merkel und Margot Honecker, über sein erstes Konzert im Westen
nach elf Jahren Auftrittsverbot im Osten 1976 und über seinen Auftritt
im Deutschen Bundestag 2014.

Den Podcast beginnt er mit einem eigenen Lied und beendet ihn nach
sieben Stunden und 40 Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur der
Gast.

Diese Folge wurde am 6. Oktober 2023 vor Publikum in Wolf Biermanns
alter und neuer Heimatstadt Hamburg aufgenommen.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Lyriker und Musiker Wolf Biermann, einer der einflussreichsten lebenden Künstler in Deutschland, ist zu Gast in "Alles gesagt?", dem unendlichen Podcast. Mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend unterhält er sich über Demokratie und Diktatur, Kapitalismus und Kommunismus, über Sprache und Musik. Und über die Frage, wie er in seinem Leben mit Verrat umgegangen ist. </p>
<p>Wolf Biermann wurde 1936 in Hamburg geboren. Sein jüdischer Vater war Kommunist und Widerstandskämpfer und wurde in Auschwitz ermordet. Seine Mutter, ebenfalls im kommunistischen Widerstand, konnte sich und ihren Sohn retten und schickte ihn 1953 in die DDR. Dort studierte Wolf Biermann und arbeitete am Berliner Ensemble. Er wurde berühmt mit seinen Liedern und Gedichten und schließlich politisch so einflussreich, dass die DDR-Führung ihm zunächst ein Auftrittsverbot erteilte. 1976 bürgerte sie ihn aus – für viele der Anfang vom Ende der DDR.</p>
<p>Biermann erklärt seinen berühmten Satz "Die guten Leute brauchen manchmal auch ein paar gute Leute", spricht über seine Begegnungen mit Angela Merkel und Margot Honecker, über sein erstes Konzert im Westen nach elf Jahren Auftrittsverbot im Osten 1976 und über seinen Auftritt im Deutschen Bundestag 2014.</p>
<p>Den Podcast beginnt er mit einem eigenen Lied und beendet ihn nach sieben Stunden und 40 Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast. </p>
<p>Diese Folge wurde am 6. Oktober 2023 vor Publikum in Wolf Biermanns alter und neuer Heimatstadt Hamburg aufgenommen.</p>
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      <itunes:title>Wolf Biermann, warum sind Sie kein Kommunist mehr?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seine Ausbürgerung gilt vielen als Anfang vom Ende der DDR. Im unendlichen Podcast erzählt Wolf Biermann, wie er in seinem Leben mit Verrat umgegangen ist.</itunes:summary>
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      <title>Friederike Otto, ist das noch Wetter oder schon Klima?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von Alles gesagt?, dem unendlichen Podcast, ist
Friederike Otto zu Gast. Sie ist Physikerin, Philosophin und eine der
international einflussreichsten Klimatologinnen. Vor zwei Jahren kürte
das amerikanische Time Magazine Otto zu einer der einhundert
einflussreichsten Personen, das Wissenschaftsmagazin Nature führte sie
in der Top Ten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das
Jahr 2021 besonders geprägt haben. In diesem Jahr wird sie mit Deutschen
Umweltpreis ausgezeichnet.

Im Podcast redet sie über die Unterschiede von Klima und Wetter, über
ihren Einfluss auf die Politik und über ihre ebenso ungewöhnliche wie
erfolgreiche Karriere als Wissenschaftlerin. Sie erklärt, wie die von
ihr mitbegründete Zuordnungsforschung funktioniert – und warum sie
glaubt, dass die Menschheit die Klimakatastrophe überleben wird.

Friederike Otto wurde 1982 in Kiel geboren, hat in Potsdam und Berlin
studiert, später in Oxford geforscht und ist heute Direktorin am
Imperial College in London. Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph
Amend erzählt sie, warum sie eigentlich lieber Geschichte studiert hätte
und früher am liebsten Journalistin geworden wäre, was Physik mit
Philosophie verbindet und wieso man keine Ahnung von Mathematik hat,
wenn man heutzutage aus der Schule kommt. Und gesteht, dass sie viermal
durch die theoretische Führerscheinprüfung gefallen ist. Nach sechs
Stunden und 14 Minuten beendet Friederike Otto das Gespräch, denn das
kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.

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Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von <em>Alles gesagt?</em>, dem unendlichen Podcast, ist Friederike Otto zu Gast. Sie ist Physikerin, Philosophin und eine der international einflussreichsten Klimatologinnen. Vor zwei Jahren kürte das amerikanische <em>Time Magazine</em> Otto zu einer der einhundert einflussreichsten Personen, das Wissenschaftsmagazin <em>Nature</em> führte sie in der Top Ten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das Jahr 2021 besonders geprägt haben. In diesem Jahr wird sie mit Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet.</p>
<p>Im Podcast redet sie über die Unterschiede von Klima und Wetter, über ihren Einfluss auf die Politik und über ihre ebenso ungewöhnliche wie erfolgreiche Karriere als Wissenschaftlerin. Sie erklärt, wie die von ihr mitbegründete Zuordnungsforschung funktioniert – und warum sie glaubt, dass die Menschheit die Klimakatastrophe überleben wird.</p>
<p>Friederike Otto wurde 1982 in Kiel geboren, hat in Potsdam und Berlin studiert, später in Oxford geforscht und ist heute Direktorin am Imperial College in London. Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt sie, warum sie eigentlich lieber Geschichte studiert hätte und früher am liebsten Journalistin geworden wäre, was Physik mit Philosophie verbindet und wieso man keine Ahnung von Mathematik hat, wenn man heutzutage aus der Schule kommt. Und gesteht, dass sie viermal durch die theoretische Führerscheinprüfung gefallen ist. Nach sechs Stunden und 14 Minuten beendet Friederike Otto das Gespräch, denn das kann bei <em>Alles gesagt?</em> nur die Gästin.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Die Klimatologin wurde durch ihre Zuordnungsforschung weltbekannt. Die Menschheit wird die Klimakatastrophe überleben, erklärt sie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Klimatologin wurde durch ihre Zuordnungsforschung weltbekannt. Die Menschheit wird die Klimakatastrophe überleben, erklärt sie.</itunes:subtitle>
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      <title>Christine Westermann, was sollen wir lesen?</title>
      <description><![CDATA[Sie gilt heute als die "Buchtippgeberin der Nation" (DIE ZEIT), bekannt
wurde sie durch ihre Unterhaltungssendung "Zimmer Frei", die 20 Jahre
lang im Fernsehen lief. Und jetzt ist sie zu Gast bei Alles gesagt?: Die
Journalistin, Moderatorin und Podcasterin Christine Westermann.

Geboren 1948 in Erfurt, ist Christine Westermann in Mannheim
aufgewachsen und fand in der Lokalzeitung "Mannheimer Morgen" den Weg in
den Journalismus. Sie besuchte die Münchner Journalistenschule, ging zum
ZDF, moderierte in den 70er Jahren die Sendung "Drehscheibe" und
arbeitete parallel beim Rundfunk.

Von 1983 an war sie gemeinsam mit Frank Plasberg Moderatorin der
"Aktuellen Stunde", der Hauptnachrichtensendung des WDR. 1996 wurde sie
mit dem Musiker Götz Alsmann Gastgeberin der Show "Zimmer Frei", in der
sich Prominente um ein freigewordenes WG-Zimmer bewerben konnten.
Ursprünglich nur als Lückenfüller im Sommerprogramm geplant, wurde
"Zimmer Frei" schnell so beliebt, dass es über 700 Mal ausgestrahlt und
mit dem Grimme-Preis sowie dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet
wurde.

Im Podcast erzählt Christine Westermann über ihre Erfahrungen im
Fernsehen, über ihren Wechsel vom Nachrichtenjournalismus in die
Unterhaltung und über ihre Jahre in San Francisco, als sie Abstand
brauchte zu ihrem Leben in Deutschland. Sie erklärt den Erfolg von
"Zimmer Frei", und wie es dazu kam, dass sie heute eine der
einflussreichsten Stimmen in der deutschsprachigen Literaturwelt ist -
eine Empfehlung von ihr kann Bestseller machen. Vier Jahre lang war
Christine Westermann auch Mitglied des "Literarischen Quartetts".

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sie sich an
ihre ungewöhnliche Familie im Nachkriegsdeutschland und daran, wie sie
sich in Münster nach einer Lesung in den Mann ihres Lebens verliebte.
Die Gastgeber singen "Rote Rosen" von Hildegard Knef. Nach 5 Stunden 29
Minuten beendet Christine Westermann das Gespräch, denn das darf bei
Alles gesagt? nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling Gästemanagement: Lisa Wennemer,
Leonie Weber

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 6 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie gilt heute als die "Buchtippgeberin der Nation" (DIE ZEIT), bekannt wurde sie durch ihre Unterhaltungssendung "Zimmer Frei", die 20 Jahre lang im Fernsehen lief. Und jetzt ist sie zu Gast bei Alles gesagt?: Die Journalistin, Moderatorin und Podcasterin Christine Westermann.</p>
<p>Geboren 1948 in Erfurt, ist Christine Westermann in Mannheim aufgewachsen und fand in der Lokalzeitung "Mannheimer Morgen" den Weg in den Journalismus. Sie besuchte die Münchner Journalistenschule, ging zum ZDF, moderierte in den 70er Jahren die Sendung "Drehscheibe" und arbeitete parallel beim Rundfunk.</p>
<p>Von 1983 an war sie gemeinsam mit Frank Plasberg Moderatorin der "Aktuellen Stunde", der Hauptnachrichtensendung des WDR. 1996 wurde sie mit dem Musiker Götz Alsmann Gastgeberin der Show "Zimmer Frei", in der sich Prominente um ein freigewordenes WG-Zimmer bewerben konnten. Ursprünglich nur als Lückenfüller im Sommerprogramm geplant, wurde "Zimmer Frei" schnell so beliebt, dass es über 700 Mal ausgestrahlt und mit dem Grimme-Preis sowie dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Im Podcast erzählt Christine Westermann über ihre Erfahrungen im Fernsehen, über ihren Wechsel vom Nachrichtenjournalismus in die Unterhaltung und über ihre Jahre in San Francisco, als sie Abstand brauchte zu ihrem Leben in Deutschland. Sie erklärt den Erfolg von "Zimmer Frei", und wie es dazu kam, dass sie heute eine der einflussreichsten Stimmen in der deutschsprachigen Literaturwelt ist - eine Empfehlung von ihr kann Bestseller machen. Vier Jahre lang war Christine Westermann auch Mitglied des "Literarischen Quartetts".</p>
<p>Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sie sich an ihre ungewöhnliche Familie im Nachkriegsdeutschland und daran, wie sie sich in Münster nach einer Lesung in den Mann ihres Lebens verliebte. Die Gastgeber singen "Rote Rosen" von Hildegard Knef. Nach 5 Stunden 29 Minuten beendet Christine Westermann das Gespräch, denn das darf bei Alles gesagt? nur die Gästin.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber</p>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der einflussreichsten Stimmen der deutschsprachigen Literaturwelt. Im Podcast spricht sie über ihre Sendung &quot;Zimmer frei!&quot;, die Gastgeber singen &quot;Rote Rosen&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie ist eine der einflussreichsten Stimmen der deutschsprachigen Literaturwelt. Im Podcast spricht sie über ihre Sendung &quot;Zimmer frei!&quot;, die Gastgeber singen &quot;Rote Rosen&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Ferdinand von Schirach, was ist ein gelungenes Leben?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von Alles Gesagt?, dem unendlichen Podcast, ist der
Schriftsteller und Anwalt Ferdinand von Schirach zu Gast. Seine Bücher
wurden insgesamt mehr als zehn Millionen Mal verkauft, in mehr als 40
Ländern. Seine Theaterstücke Terror und Gott zählen zu den
erfolgreichsten Dramen der Gegenwart.

Die New York Times hat Ferdinand von Schirach einen "außergewöhn­lichen
Stilisten" genannt, der Daily Telegraph eine der "markantesten Stimmen
der europäischen Literatur" bezeichnet.

Im Podcast beschreibt Ferdinand von Schirach seine Leidenschaft für das
Geschichtenerzählen, bespricht den Zustand der deutschen Gesellschaft
und diskutiert den Einfluss der Kirche auf den menschlichen Fortschritt.

Von Schirach wurde 1964 in München geboren und hat den größten Teil
seiner Kindheit auf dem Anwesen seiner Familie in Trossingen auf der
Baar verbracht. Die von Schirachs sind ein Adelsgeschlecht, das erstmals
im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde und ursprünglich aus der
Oberlausitz stammt. Ferdinand von Schirachs Großvater Baldur von
Schirach war als "Reichsjugendführer" eine zentrale Figur des
NS-Regimes.

Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt
Ferdinand von Schirach von seinen spektakulärsten und von seinen
lustigsten Fällen aus seiner Zeit als Anwalt, seinem Alltag als
Berufssoldat, von seinen Lieblingsphilosophen und von seiner
Lieblingsschokolade, warum er aus Langeweile Schriftsteller wurde - und
dass er lange überhaupt nicht wusste, was aus ihm werden soll.

Nach 3 Stunden und 07 Minuten beendet Ferdinand von Schirach das
Gespräch, denn das kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling Gästemanagement: Lisa Wennemer,
Leonie Weber

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Sep 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von Alles Gesagt?, dem unendlichen Podcast, ist der Schriftsteller und Anwalt Ferdinand von Schirach zu Gast. Seine Bücher wurden insgesamt mehr als zehn Millionen Mal verkauft, in mehr als 40 Ländern. Seine Theaterstücke Terror und Gott zählen zu den erfolgreichsten Dramen der Gegenwart.</p>
<p>Die New York Times hat Ferdinand von Schirach einen "außergewöhn­lichen Stilisten" genannt, der Daily Telegraph eine der "markantesten Stimmen der europäischen Literatur" bezeichnet.</p>
<p>Im Podcast beschreibt Ferdinand von Schirach seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, bespricht den Zustand der deutschen Gesellschaft und diskutiert den Einfluss der Kirche auf den menschlichen Fortschritt.</p>
<p>Von Schirach wurde 1964 in München geboren und hat den größten Teil seiner Kindheit auf dem Anwesen seiner Familie in Trossingen auf der Baar verbracht. Die von Schirachs sind ein Adelsgeschlecht, das erstmals im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde und ursprünglich aus der Oberlausitz stammt. Ferdinand von Schirachs Großvater Baldur von Schirach war als "Reichsjugendführer" eine zentrale Figur des NS-Regimes.</p>
<p>Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend erzählt Ferdinand von Schirach von seinen spektakulärsten und von seinen lustigsten Fällen aus seiner Zeit als Anwalt, seinem Alltag als Berufssoldat, von seinen Lieblingsphilosophen und von seiner Lieblingsschokolade, warum er aus Langeweile Schriftsteller wurde - und dass er lange überhaupt nicht wusste, was aus ihm werden soll.</p>
<p>Nach 3 Stunden und 07 Minuten beendet Ferdinand von Schirach das Gespräch, denn das kann bei Alles Gesagt? nur der Gast.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber</p>
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      <itunes:title>Ferdinand von Schirach, was ist ein gelungenes Leben?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Er gilt als eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur. Im Podcast spricht er über seine spektakulärsten Fälle als Anwalt – und über die Liebe.</itunes:summary>
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      <title>Alena Buyx, warum ist Leben nicht das höchste Gut?</title>
      <description><![CDATA[Zu Gast im unendlichen Podcast Alles gesagt? ist Alena Buyx, die
Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Sie ist Professorin an der
Technischen Universität München und leitet dort das Institut für
Geschichte und Ethik der Medizin Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen
Wegner und Christoph Amend spricht Alena Buyx auch über ihre Erfahrungen
während der Corona-Pandemie, in der ihrem Gremium eine wichtige Rolle
zukam. Buyx diskutiert die Frage, wann menschliches Leben beginnt, wie
lange es dauern sollte – und wann es enden darf. Sie erklärt, was Ethik
überhaupt ist, welche Rolle künstliche Intelligenz in unserem Alltag
spielen wird und wie Solidarität heute verstanden werden sollte.

Alena Buyx wurde 1977 in Osnabrück geboren, sie hat in Münster, London
und Harvard studiert. Von 2009 an war sie stellvertretende Direktorin am
Nuffield Council für Bioethics, dem britischen Pendant des Deutschen
Ethikrats, dem sie seit 2016 angehört.

Im Podcast erzählt Alena Buyx von ihren tschechischen Wurzeln und warum
ihr Vorname bis heute meist falsch ausgesprochen wird. Sie berichtet von
den Erfahrungen, die sie gerade auf Veranstaltungen macht: dass die
Gesellschaft versäumt, den Erfahrungen vieler Menschen während der
Pandemie Raum zu geben. Und sagt, warum sie in letzter Zeit wieder öfter
in Clubs tanzen geht. Nach fünf Stunden und 49 Minuten beendet Alena
Buyx das Gespräch, denn das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling Gästemanagement: Anna Vahldick,
Leonie Weber

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Gast im unendlichen Podcast <em>Alles gesagt?</em> ist Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Sie ist Professorin an der Technischen Universität München und leitet dort das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
Im Gespräch mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend spricht Alena Buyx auch über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie, in der ihrem Gremium eine wichtige Rolle zukam. Buyx diskutiert die Frage, wann menschliches Leben beginnt, wie lange es dauern sollte – und wann es enden darf. Sie erklärt, was Ethik überhaupt ist, welche Rolle künstliche Intelligenz in unserem Alltag spielen wird und wie Solidarität heute verstanden werden sollte.</p>
<p>Alena Buyx wurde 1977 in Osnabrück geboren, sie hat in Münster, London und Harvard studiert. Von 2009 an war sie stellvertretende Direktorin am Nuffield Council für Bioethics, dem britischen Pendant des Deutschen Ethikrats, dem sie seit 2016 angehört.</p>
<p>Im Podcast erzählt Alena Buyx von ihren tschechischen Wurzeln und warum ihr Vorname bis heute meist falsch ausgesprochen wird. Sie berichtet von den Erfahrungen, die sie gerade auf Veranstaltungen macht: dass die Gesellschaft versäumt, den Erfahrungen vieler Menschen während der Pandemie Raum zu geben. Und sagt, warum sie in letzter Zeit wieder öfter in Clubs tanzen geht. Nach fünf Stunden und 49 Minuten beendet Alena Buyx das Gespräch, denn das kann bei <em>Alles gesagt?</em> nur die Gästin.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Anna Vahldick, Leonie Weber</p>
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      <itunes:summary>Seit Beginn der Pandemie leitet sie den Ethikrat. Im unendlichen Podcast spricht Buyx über Solidarität und darüber, welche Rolle KI in unserem Alltag spielen wird.</itunes:summary>
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      <title>Dagmar Berghoff, schauen Sie noch die Tagesschau?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine Legende des deutschen Fernsehens. Dagmar Berghoff war die
erste Sprecherin der Tagesschau, 95 Prozent der Deutschen wussten, wer
sie ist: Jetzt ist sie zu Gast bei Alles gesagt?, dem unendlichen
Podcast der ZEIT.

Geboren wurde sie 1943 in Berlin, aufgewachsen ist sie zuerst in
Nürnberg bei ihrer Tante, dann bei ihren Eltern in Ahrensburg in der
Nähe von Hamburg. Nach dem Abitur 1962 ging Dagmar Berghoff nach London
und Paris, studierte 1964 Schauspiel an der Hochschule für Musik und
Theater Hamburg und arbeitete seit 1967 als TV- und
Rundfunk-Moderatorin, zunächst beim Südwestfunk in Baden-Baden, später
beim NDR in Hamburg.

1976 präsentierte sie erstmals die Tagesschau, sie wurde Chefsprecherin
und beendete ihre Karriere mit der Silvesterausgabe zum Jahreswechsel
1999/2000. Dagmar Berghoff moderierte auch das ARD-Wunschkonzert und die
NDR-Talkshow.

Im Podcast erzählt sie von ihrem Traum, Schauspielerin zu werden und von
den Eitelkeiten älterer männlicher Tagesschau-Sprecher, von denkwürdigen
Begegnungen mit Lady Diana und Yves Montand und von geringen Gagen beim
öffentlich-rechtlichen Fernsehen, über ihr Verhältnis zum Feminismus,
vom Älterwerden im Fernsehen und ihrer eigenen Nachrichtenmüdigkeit.

Sie erklärt, wie sie subtile Emotionen in der Tagesschau eingeführt hat,
warum sie einmal eine Meldung über den Papst nicht vorlesen wollte – und
wieso sie Alice Schwarzer und Annalena Baerbock zu einem gemeinsamen
Abendessen einladen würde.

Sie berichtet auch von einem Angebot des Senders RTL, wie sie einmal im
Porsche über den Hockenheimring gerast ist, und wie sie ihr Leben lang
damit gerungen hat, dass sie von ihrer Mutter abgelehnt wurde. Und sie
erzählt ihren Tagesschau-Albtraum, den sie jahrelang geträumt hat. Nach
4 Stunden und 33 Minuten beendet Dagmar Berghoff das Gespräch, denn das
kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling Gästemanagement: Lisa Wennemer,
Leonie Weber

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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine Legende des deutschen Fernsehens. Dagmar Berghoff war die erste Sprecherin der Tagesschau, 95 Prozent der Deutschen wussten, wer sie ist: Jetzt ist sie zu Gast bei Alles gesagt?, dem unendlichen Podcast der ZEIT.</p>
<p>Geboren wurde sie 1943 in Berlin, aufgewachsen ist sie zuerst in Nürnberg bei ihrer Tante, dann bei ihren Eltern in Ahrensburg in der Nähe von Hamburg. Nach dem Abitur 1962 ging Dagmar Berghoff nach London und Paris, studierte 1964 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeitete seit 1967 als TV- und Rundfunk-Moderatorin, zunächst beim Südwestfunk in Baden-Baden, später beim NDR in Hamburg.</p>
<p>1976 präsentierte sie erstmals die Tagesschau, sie wurde Chefsprecherin und beendete ihre Karriere mit der Silvesterausgabe zum Jahreswechsel 1999/2000. Dagmar Berghoff moderierte auch das ARD-Wunschkonzert und die NDR-Talkshow.</p>
<p>Im Podcast erzählt sie von ihrem Traum, Schauspielerin zu werden und von den Eitelkeiten älterer männlicher Tagesschau-Sprecher, von denkwürdigen Begegnungen mit Lady Diana und Yves Montand und von geringen Gagen beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, über ihr Verhältnis zum Feminismus, vom Älterwerden im Fernsehen und ihrer eigenen Nachrichtenmüdigkeit.</p>
<p>Sie erklärt, wie sie subtile Emotionen in der Tagesschau eingeführt hat, warum sie einmal eine Meldung über den Papst nicht vorlesen wollte – und wieso sie Alice Schwarzer und Annalena Baerbock zu einem gemeinsamen Abendessen einladen würde.</p>
<p>Sie berichtet auch von einem Angebot des Senders RTL, wie sie einmal im Porsche über den Hockenheimring gerast ist, und wie sie ihr Leben lang damit gerungen hat, dass sie von ihrer Mutter abgelehnt wurde. Und sie erzählt ihren Tagesschau-Albtraum, den sie jahrelang geträumt hat. Nach 4 Stunden und 33 Minuten beendet Dagmar Berghoff das Gespräch, denn das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
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Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber</p>
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      <itunes:subtitle>Sie war die erste Sprecherin der Tagesschau und ist bis heute eine TV-Legende. Im Podcast spricht Berghoff übers Älterwerden im Fernsehen und Eitelkeiten von Kollegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Armin Maiwald, wie kam es zur &quot;Sendung mit der Maus&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Es gibt vielleicht keinen anderen Menschen, der das Denken und die
Weltsicht der Bundesrepublik Deutschland so geprägt hat: Denn Armin
Maiwald von der "Sendung mit der Maus" hat das Denken der Menschen
beeinflusst, als sie noch Kinder waren.

Für die "Sendung mit der Maus", die seit 1971 in der ARD läuft, ist
Armin Maiwald mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme-Preis
ausgezeichnet worden.

In der neuen Folge von "Alles gesagt?" dem unendlichen Podcast der ZEIT,
spricht Maiwald über seine Kindheit im Nachkriegsdienstdeutschland, über
die Erfindung seiner Sendung – und natürlich auch darüber, warum die
Banane krumm ist und wie die Farbe in die Zahnpasta kommt.

Armin Eckhard Maiwald wurde am 23. Januar 1940 in Köln geboren, sein
Vater war Konditormeister und ist im Krieg als Soldat gefallen, seine
Mutter hatte ein Café.

Maiwald wurde 1963 Regieassistent beim WDR und führte bald selbst Regie.
Von 1969 an produzierte er die Kinderserie "Der Spatz vom Wallrafplatz",
seit 1971 dreht er Filme für "Die Sendung mit der Maus", seit 1973 ist
er auch einer der Sprecher der "Lach-und Sachgeschichten".

Im Podcast spricht er über seine Arbeit als Filmproduzent, darüber,
welche bis heute die meistgestellte Frage der Maus-Zuschauer ist,
berichtet von seinen schlimmsten und seinen beliebtesten Filmen und
klagt über die Kommerzialisierung des Kinderfernsehens. Einmal singt
Armin Maiwald mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend auch
das legendäre Müllabfuhr-Lied.

Nach 6 Stunden und 21 Minuten beendet Armin Maiwald das Gespräch, denn
das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast. Diese Folge wurde am 30.
April 2023 im Rahmen des ZEIT ONLINE-Podcastfestivals aufgezeichnet.

Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke Freie
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 07:18:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vielleicht keinen anderen Menschen, der das Denken und die Weltsicht der Bundesrepublik Deutschland so geprägt hat: Denn Armin Maiwald von der "Sendung mit der Maus" hat das Denken der Menschen beeinflusst, als sie noch Kinder waren.</p>
<p>Für die "Sendung mit der Maus", die seit 1971 in der ARD läuft, ist Armin Maiwald mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme-Preis ausgezeichnet worden.</p>
<p>In der neuen Folge von "Alles gesagt?" dem unendlichen Podcast der ZEIT, spricht Maiwald über seine Kindheit im Nachkriegsdienstdeutschland, über die Erfindung seiner Sendung – und natürlich auch darüber, warum die Banane krumm ist und wie die Farbe in die Zahnpasta kommt.</p>
<p>Armin Eckhard Maiwald wurde am 23. Januar 1940 in Köln geboren, sein Vater war Konditormeister und ist im Krieg als Soldat gefallen, seine Mutter hatte ein Café.</p>
<p>Maiwald wurde 1963 Regieassistent beim WDR und führte bald selbst Regie. Von 1969 an produzierte er die Kinderserie "Der Spatz vom Wallrafplatz", seit 1971 dreht er Filme für "Die Sendung mit der Maus", seit 1973 ist er auch einer der Sprecher der "Lach-und Sachgeschichten".</p>
<p>Im Podcast spricht er über seine Arbeit als Filmproduzent, darüber, welche bis heute die meistgestellte Frage der Maus-Zuschauer ist, berichtet von seinen schlimmsten und seinen beliebtesten Filmen und klagt über die Kommerzialisierung des Kinderfernsehens. Einmal singt Armin Maiwald mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend auch das legendäre Müllabfuhr-Lied.</p>
<p>Nach 6 Stunden und 21 Minuten beendet Armin Maiwald das Gespräch, denn das darf bei "Alles gesagt?" nur der Gast. Diese Folge wurde am 30. April 2023 im Rahmen des ZEIT ONLINE-Podcastfestivals aufgezeichnet.</p>
<p>Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber</p>
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      <itunes:title>Armin Maiwald, wie kam es zur &quot;Sendung mit der Maus&quot;?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es gibt vielleicht keinen anderen Menschen, der das Denken und die Weltsicht der Bundesrepublik Deutschland so geprägt hat: Denn Armin Maiwald von der &quot;Sendung mit der Maus&quot; hat das Denken der Menschen beeinflusst, als sie noch Kinder waren.

Für die &quot;Sendung mit der Maus&quot;, die seit 1971 in der ARD läuft, ist Armin Maiwald mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme-Preis ausgezeichnet worden.

In der neuen Folge von &quot;Alles gesagt?&quot; dem unendlichen Podcast der ZEIT, spricht Maiwald über seine Kindheit im Nachkriegsdienstdeutschland, über die Erfindung seiner Sendung – und natürlich auch darüber, warum die Banane krumm ist und wie die Farbe in die Zahnpasta kommt.

Armin Eckhard Maiwald wurde am 23. Januar 1940 in Köln geboren, sein Vater war Konditormeister und ist im Krieg als Soldat gefallen, seine Mutter hatte ein Café.

Maiwald wurde 1963 Regieassistent beim WDR und führte bald selbst Regie. Von 1969 an produzierte er die Kinderserie &quot;Der Spatz vom Wallrafplatz&quot;, seit 1971 dreht er Filme für &quot;Die Sendung mit der Maus&quot;, seit 1973 ist er auch einer der Sprecher der &quot;Lach-und Sachgeschichten&quot;.

Im Podcast spricht er über seine Arbeit als Filmproduzent, darüber, welche bis heute die meistgestellte Frage der Maus-Zuschauer ist, berichtet von seinen schlimmsten und seinen beliebtesten Filmen und klagt über die Kommerzialisierung des Kinderfernsehens. Einmal singt Armin Maiwald mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend auch das legendäre Müllabfuhr-Lied.

Nach 6 Stunden und 21 Minuten beendet Armin Maiwald das Gespräch, denn das darf bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast. Diese Folge wurde am 30. April 2023 im Rahmen des ZEIT ONLINE-Podcastfestivals aufgezeichnet.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gibt vielleicht keinen anderen Menschen, der das Denken und die Weltsicht der Bundesrepublik Deutschland so geprägt hat: Denn Armin Maiwald von der &quot;Sendung mit der Maus&quot; hat das Denken der Menschen beeinflusst, als sie noch Kinder waren.

Für die &quot;Sendung mit der Maus&quot;, die seit 1971 in der ARD läuft, ist Armin Maiwald mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme-Preis ausgezeichnet worden.

In der neuen Folge von &quot;Alles gesagt?&quot; dem unendlichen Podcast der ZEIT, spricht Maiwald über seine Kindheit im Nachkriegsdienstdeutschland, über die Erfindung seiner Sendung – und natürlich auch darüber, warum die Banane krumm ist und wie die Farbe in die Zahnpasta kommt.

Armin Eckhard Maiwald wurde am 23. Januar 1940 in Köln geboren, sein Vater war Konditormeister und ist im Krieg als Soldat gefallen, seine Mutter hatte ein Café.

Maiwald wurde 1963 Regieassistent beim WDR und führte bald selbst Regie. Von 1969 an produzierte er die Kinderserie &quot;Der Spatz vom Wallrafplatz&quot;, seit 1971 dreht er Filme für &quot;Die Sendung mit der Maus&quot;, seit 1973 ist er auch einer der Sprecher der &quot;Lach-und Sachgeschichten&quot;.

Im Podcast spricht er über seine Arbeit als Filmproduzent, darüber, welche bis heute die meistgestellte Frage der Maus-Zuschauer ist, berichtet von seinen schlimmsten und seinen beliebtesten Filmen und klagt über die Kommerzialisierung des Kinderfernsehens. Einmal singt Armin Maiwald mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend auch das legendäre Müllabfuhr-Lied.

Nach 6 Stunden und 21 Minuten beendet Armin Maiwald das Gespräch, denn das darf bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast. Diese Folge wurde am 30. April 2023 im Rahmen des ZEIT ONLINE-Podcastfestivals aufgezeichnet.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Anna Meinecke
Freie Mitarbeit: Vincent Mank, Ronja Ebeling
Gästemanagement: Lisa Wennemer, Leonie Weber

Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an allesgesagt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Renate Künast, was wird aus Ihren Grünen?</title>
      <description><![CDATA[Sie war die erste Bundesministerin für Verbraucherschutz,
Parteivorsitzende und lange Fraktionsvorsitzende der Grünen: Renate
Künast wurde von ihrem Parteifreund Jürgen Trittin als "grüne
Allzweckwaffe" bezeichnet, von Gerhard Schröder und der ZEIT als
"Renate-Granate".

Mit den Gastgebern von "Alles gesagt?", Jochen Wegner und Christoph
Amend, spricht Renate Künast über den Zustand ihrer Partei und über die
Letzte Generation. Sie erzählt von ihrer Arbeit mit Drogenabhängigen in
der Männer-Justizvollzugsanstalt Tegel, von einem Briefwechsel mit
Prince Charles – und ihrem Leben in der illegalen Republik Freies
Wendland.

Renate Elly Künast wurde 1955 in Recklinghausen geboren, besuchte die
Realschule, die Fachoberschule und studierte Jura an der FU Berlin. Seit
1985 war Renate Künast Abgeordnete in Berlin, im Jahr 2000 wurde sie
gemeinsam mit Fritz Kuhn Parteivorsitzende der Grünen. 2001 übernahm sie
das neu strukturierte Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und
Landwirtschaft. 2002 zog sie erstmals in den Bundestag ein und wurde
2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen. Nach einem für die Grünen
enttäuschenden Ergebnis bei der Bundestagswahl 2013 trat sie nicht mehr
zur Wahl als Fraktionsvorsitzende an.

Heute ist Renate Künast Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für
Ernährung und Landwirtschaft und im Rechtsausschuss. Sie ist Autorin und
Herausgeberin mehrerer Bücher und lebt mit ihrem Mann, dem
Strafverteidiger Rüdiger Portius, in Berlin-Charlottenburg.

Im Podcast verrät sie ihr persönliches Lieblingskochrezept, erzählt von
einem wichtigen Telefonat mit dem Bergsteiger Reinhold Messner und
erklärt, wie sie heute mit Beleidigungen und erfundenen Zitaten im
Internet umgeht. Nach 5 Stunden und 44 Minuten beendet Renate Künast das
Gespräch, denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

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      <pubDate>Thu, 8 Jun 2023 09:24:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie war die erste Bundesministerin für Verbraucherschutz, Parteivorsitzende und lange Fraktionsvorsitzende der Grünen: Renate Künast wurde von ihrem Parteifreund Jürgen Trittin als "grüne Allzweckwaffe" bezeichnet, von Gerhard Schröder und der ZEIT als "Renate-Granate".</p>
<p>Mit den Gastgebern von "Alles gesagt?", Jochen Wegner und Christoph Amend, spricht Renate Künast über den Zustand ihrer Partei und über die Letzte Generation. Sie erzählt von ihrer Arbeit mit Drogenabhängigen in der Männer-Justizvollzugsanstalt Tegel, von einem Briefwechsel mit Prince Charles – und ihrem Leben in der illegalen Republik Freies Wendland.</p>
<p>Renate Elly Künast wurde 1955 in Recklinghausen geboren, besuchte die Realschule, die Fachoberschule und studierte Jura an der FU Berlin. Seit 1985 war Renate Künast Abgeordnete in Berlin, im Jahr 2000 wurde sie gemeinsam mit Fritz Kuhn Parteivorsitzende der Grünen. 2001 übernahm sie das neu strukturierte Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. 2002 zog sie erstmals in den Bundestag ein und wurde 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen. Nach einem für die Grünen enttäuschenden Ergebnis bei der Bundestagswahl 2013 trat sie nicht mehr zur Wahl als Fraktionsvorsitzende an.</p>
<p>Heute ist Renate Künast Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Rechtsausschuss. Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher und lebt mit ihrem Mann, dem Strafverteidiger Rüdiger Portius, in Berlin-Charlottenburg.</p>
<p>Im Podcast verrät sie ihr persönliches Lieblingskochrezept, erzählt von einem wichtigen Telefonat mit dem Bergsteiger Reinhold Messner und erklärt, wie sie heute mit Beleidigungen und erfundenen Zitaten im Internet umgeht. Nach 5 Stunden und 44 Minuten beendet Renate Künast das Gespräch, denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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Mit den Gastgebern von &quot;Alles gesagt?&quot;, Jochen Wegner und Christoph Amend, spricht Renate Künast über den Zustand ihrer Partei und über die Letzte Generation. Sie erzählt von ihrer Arbeit mit Drogenabhängigen in der Männer-Justizvollzugsanstalt Tegel, von einem Briefwechsel mit Prince Charles – und ihrem Leben in der illegalen Republik Freies Wendland.

Renate Elly Künast wurde 1955 in Recklinghausen geboren, besuchte die Realschule, die Fachoberschule und studierte Jura an der FU Berlin. Seit 1985 war Renate Künast Abgeordnete in Berlin, im Jahr 2000 wurde sie gemeinsam mit Fritz Kuhn Parteivorsitzende der Grünen. 2001 übernahm sie das neu strukturierte Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. 2002 zog sie erstmals in den Bundestag ein und wurde 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen. Nach einem für die Grünen enttäuschenden Ergebnis bei der Bundestagswahl 2013 trat sie nicht mehr zur Wahl als Fraktionsvorsitzende an.

Heute ist Renate Künast Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Rechtsausschuss.
Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher und lebt mit ihrem Mann, dem Strafverteidiger Rüdiger Portius, in Berlin-Charlottenburg.

Im Podcast verrät sie ihr persönliches Lieblingskochrezept, erzählt von einem wichtigen Telefonat mit dem Bergsteiger Reinhold Messner und erklärt, wie sie heute mit Beleidigungen und erfundenen Zitaten im Internet umgeht. Nach 5 Stunden und 44 Minuten beendet Renate Künast das Gespräch, denn das darf bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie war die erste Bundesministerin für Verbraucherschutz, Parteivorsitzende und lange Fraktionsvorsitzende der Grünen: Renate Künast wurde von ihrem Parteifreund Jürgen Trittin als &quot;grüne Allzweckwaffe&quot; bezeichnet, von Gerhard Schröder und der ZEIT als &quot;Renate-Granate&quot;.

Mit den Gastgebern von &quot;Alles gesagt?&quot;, Jochen Wegner und Christoph Amend, spricht Renate Künast über den Zustand ihrer Partei und über die Letzte Generation. Sie erzählt von ihrer Arbeit mit Drogenabhängigen in der Männer-Justizvollzugsanstalt Tegel, von einem Briefwechsel mit Prince Charles – und ihrem Leben in der illegalen Republik Freies Wendland.

Renate Elly Künast wurde 1955 in Recklinghausen geboren, besuchte die Realschule, die Fachoberschule und studierte Jura an der FU Berlin. Seit 1985 war Renate Künast Abgeordnete in Berlin, im Jahr 2000 wurde sie gemeinsam mit Fritz Kuhn Parteivorsitzende der Grünen. 2001 übernahm sie das neu strukturierte Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. 2002 zog sie erstmals in den Bundestag ein und wurde 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen. Nach einem für die Grünen enttäuschenden Ergebnis bei der Bundestagswahl 2013 trat sie nicht mehr zur Wahl als Fraktionsvorsitzende an.

Heute ist Renate Künast Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Rechtsausschuss.
Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher und lebt mit ihrem Mann, dem Strafverteidiger Rüdiger Portius, in Berlin-Charlottenburg.

Im Podcast verrät sie ihr persönliches Lieblingskochrezept, erzählt von einem wichtigen Telefonat mit dem Bergsteiger Reinhold Messner und erklärt, wie sie heute mit Beleidigungen und erfundenen Zitaten im Internet umgeht. Nach 5 Stunden und 44 Minuten beendet Renate Künast das Gespräch, denn das darf bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:subtitle>
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      <title>Gerhart Baum, was wird aus Ihrer FDP?</title>
      <description><![CDATA[Er ist einer der wichtigsten liberalen Politiker in der Geschichte der
Bundesrepublik Deutschland – und der erfolgreichste
Verfassungsbeschwerdeführer. Der Schriftsteller Heinrich Böll sagte über
ihn, er sei "der beste Innenminister, den wir je hatten." Der
CSU-Politiker Franz-Josef Strauß hingegen beschimpfte ihn als
"Bundesunsicherheitsminister". Der 90-jährige FDP-Politiker, Jurist und
Opfer-Anwalt Gerhart Baum zu Gast bei Alles gesagt?.

Im unendlichen Podcast spricht er über seine frühesten Erinnerungen
während der Bombennacht in seiner Heimatstadt Dresden 1944, und über
seine anschließende Jugend als "Flüchtling im eigenen Land", über seine
Mutter, die in Moskau geboren wurde und sich bis zum Ende ihres Lebens
als Russin verstanden hat. Und über seinen Vater, der aus einer
wohlhabenden Juristenfamilie kam, selbst auch Anwalt war und im Zweiten
Weltkrieg als Soldat ums Leben kam.

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend
analysiert Gerhart Baum die aktuellen Entwicklungen in China, Russland
und in der Ukraine, erinnert sich an einen Rat, den er von Thomas Mann
bekommen hat - und daran, wie er als junger Politiker die alten Nazis in
der Nachkriegs-FDP bekämpfte. Er erzählt von seiner Arbeit in den
Kabinetten der Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt, warum er
abgelehnt hat, Minister unter Helmut Kohl zu werden, über das Leben
seiner Familie unter Polizeischutz - und über einen
Hubschrauber-Absturz, bei dem er und seine Tochter beinahe ums Leben
gekommen wären.

Gerhart Baum erklärt seine Kritik an der heutigen FDP und sein
kompliziertes Verhältnis zu FDP-Chef Christian Lindner, das mit einem
Besuch des Jüngeren beim Älteren begann, bei dem es Linsensuppe gab:
"Sie heißt seitdem bei uns Lindnersuppe."

Als Anwalt hat Gerhart Baum unter anderem die Opfer des Anschlags
während der Olympischen Spiele in München 1972 und der
Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010 vertreten. Im Gespräch erklärt
er seine Verhandlungstaktiken, berichtet von frühen Reisen nach
Russland, seinem weltweiten Einsatz gegen Kriegsverbrechen - und von
Begegnungen mit Edward Snowden und mit Alexei Nawalny in Moskau. Nach 5
Stunden und 39 Minuten beendet Gerhart Baum das Gespräch, denn das kann
bei Alles gesagt? nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf
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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 06:47:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist einer der wichtigsten liberalen Politiker in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – und der erfolgreichste Verfassungsbeschwerdeführer. Der Schriftsteller Heinrich Böll sagte über ihn, er sei "der beste Innenminister, den wir je hatten." Der CSU-Politiker Franz-Josef Strauß hingegen beschimpfte ihn als "Bundesunsicherheitsminister". Der 90-jährige FDP-Politiker, Jurist und Opfer-Anwalt Gerhart Baum zu Gast bei <em>Alles gesagt?</em>.</p>
<p>Im unendlichen Podcast spricht er über seine frühesten Erinnerungen während der Bombennacht in seiner Heimatstadt Dresden 1944, und über seine anschließende Jugend als "Flüchtling im eigenen Land", über seine Mutter, die in Moskau geboren wurde und sich bis zum Ende ihres Lebens als Russin verstanden hat. Und über seinen Vater, der aus einer wohlhabenden Juristenfamilie kam, selbst auch Anwalt war und im Zweiten Weltkrieg als Soldat ums Leben kam.</p>
<p>Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend analysiert Gerhart Baum die aktuellen Entwicklungen in China, Russland und in der Ukraine, erinnert sich an einen Rat, den er von Thomas Mann bekommen hat - und daran, wie er als junger Politiker die alten Nazis in der Nachkriegs-FDP bekämpfte. Er erzählt von seiner Arbeit in den Kabinetten der Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt, warum er abgelehnt hat, Minister unter Helmut Kohl zu werden, über das Leben seiner Familie unter Polizeischutz - und über einen Hubschrauber-Absturz, bei dem er und seine Tochter beinahe ums Leben gekommen wären.</p>
<p>Gerhart Baum erklärt seine Kritik an der heutigen FDP und sein kompliziertes Verhältnis zu FDP-Chef Christian Lindner, das mit einem Besuch des Jüngeren beim Älteren begann, bei dem es Linsensuppe gab: "Sie heißt seitdem bei uns Lindnersuppe."</p>
<p>Als Anwalt hat Gerhart Baum unter anderem die Opfer des Anschlags während der Olympischen Spiele in München 1972 und der Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010 vertreten. Im Gespräch erklärt er seine Verhandlungstaktiken, berichtet von frühen Reisen nach Russland, seinem weltweiten Einsatz gegen Kriegsverbrechen - und von Begegnungen mit Edward Snowden und mit Alexei Nawalny in Moskau. Nach 5 Stunden und 39 Minuten beendet Gerhart Baum das Gespräch, denn das kann bei <em>Alles gesagt?</em> nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Er ist einer der wichtigsten liberalen Politiker in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – und der erfolgreichste Verfassungsbeschwerdeführer. Der Schriftsteller Heinrich Böll sagte über ihn, er sei &quot;der beste Innenminister, den wir je hatten&quot;. Der CSU-Politiker Franz Josef Strauß hingegen beschimpfte ihn als &quot;Bundesunsicherheitsminister&quot;. Der 90-jährige FDP-Politiker, Jurist und Opferanwalt Gerhart Baum zu Gast bei &quot;Alles gesagt?&quot;.

Im unendlichen Podcast spricht er über seine frühesten Erinnerungen während der Bombennacht in seiner Heimatstadt Dresden 1944 und über seine anschließende Jugend als &quot;Flüchtling im eigenen Land&quot;, über seine Mutter, die in Moskau geboren wurde und sich bis zum Ende ihres Lebens als Russin verstanden hat. Und über seinen Vater, der aus einer wohlhabenden Juristenfamilie kam, selbst auch Anwalt war und im Zweiten Weltkrieg als Soldat ums Leben kam.

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend analysiert Gerhart Baum die aktuellen Entwicklungen in China, Russland und in der Ukraine, erinnert sich an einen Rat, den er von Thomas Mann bekommen hat, – und daran, wie er als junger Politiker die alten Nazis in der Nachkriegs-FDP bekämpfte. Er erzählt von seiner Arbeit in den Kabinetten der Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt, warum er abgelehnt hat, Minister unter Helmut Kohl zu werden, über das Leben seiner Familie unter Polizeischutz – und über einen Hubschrauberabsturz, bei dem er und seine Tochter beinahe ums Leben gekommen wären.

Gerhart Baum erklärt seine Kritik an der heutigen FDP und sein kompliziertes Verhältnis zu FDP-Chef Christian Lindner, das mit einem Besuch des Jüngeren beim Älteren begann, bei dem es Linsensuppe gab: &quot;Sie heißt seitdem bei uns Lindnersuppe.&quot;

Als Anwalt hat Gerhart Baum unter anderem die Opfer des Anschlags während der Olympischen Spiele in München 1972 und der Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010 vertreten. Im Gespräch erklärt er seine Verhandlungstaktiken, berichtet von frühen Reisen nach Russland, seinem weltweiten Einsatz gegen Kriegsverbrechen – und von Begegnungen mit Edward Snowden und mit Alexej Nawalny in Moskau. Nach fünf Stunden und 39 Minuten beendet Gerhart Baum das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er ist einer der wichtigsten liberalen Politiker in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – und der erfolgreichste Verfassungsbeschwerdeführer. Der Schriftsteller Heinrich Böll sagte über ihn, er sei &quot;der beste Innenminister, den wir je hatten&quot;. Der CSU-Politiker Franz Josef Strauß hingegen beschimpfte ihn als &quot;Bundesunsicherheitsminister&quot;. Der 90-jährige FDP-Politiker, Jurist und Opferanwalt Gerhart Baum zu Gast bei &quot;Alles gesagt?&quot;.

Im unendlichen Podcast spricht er über seine frühesten Erinnerungen während der Bombennacht in seiner Heimatstadt Dresden 1944 und über seine anschließende Jugend als &quot;Flüchtling im eigenen Land&quot;, über seine Mutter, die in Moskau geboren wurde und sich bis zum Ende ihres Lebens als Russin verstanden hat. Und über seinen Vater, der aus einer wohlhabenden Juristenfamilie kam, selbst auch Anwalt war und im Zweiten Weltkrieg als Soldat ums Leben kam.

Im Gespräch mit den Podcast-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend analysiert Gerhart Baum die aktuellen Entwicklungen in China, Russland und in der Ukraine, erinnert sich an einen Rat, den er von Thomas Mann bekommen hat, – und daran, wie er als junger Politiker die alten Nazis in der Nachkriegs-FDP bekämpfte. Er erzählt von seiner Arbeit in den Kabinetten der Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt, warum er abgelehnt hat, Minister unter Helmut Kohl zu werden, über das Leben seiner Familie unter Polizeischutz – und über einen Hubschrauberabsturz, bei dem er und seine Tochter beinahe ums Leben gekommen wären.

Gerhart Baum erklärt seine Kritik an der heutigen FDP und sein kompliziertes Verhältnis zu FDP-Chef Christian Lindner, das mit einem Besuch des Jüngeren beim Älteren begann, bei dem es Linsensuppe gab: &quot;Sie heißt seitdem bei uns Lindnersuppe.&quot;

Als Anwalt hat Gerhart Baum unter anderem die Opfer des Anschlags während der Olympischen Spiele in München 1972 und der Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010 vertreten. Im Gespräch erklärt er seine Verhandlungstaktiken, berichtet von frühen Reisen nach Russland, seinem weltweiten Einsatz gegen Kriegsverbrechen – und von Begegnungen mit Edward Snowden und mit Alexej Nawalny in Moskau. Nach fünf Stunden und 39 Minuten beendet Gerhart Baum das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.</itunes:subtitle>
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      <title>Maria Lorenz-Bokelberg, warum ist in Podcasts noch nicht alles gesagt?</title>
      <description><![CDATA[Vor genau fünf Jahren haben Jochen Wegner und Christoph Amend damit
begonnen, Gäste in das sogenannte Wohnzimmer-Studio einzuladen. Es
gehörte Maria Lorenz, die heute Lorenz-Bokelberg heißt und eine der
erfolgreichsten Podcast-Produzentinnen des Landes ist. Das
Wohnzimmer-Studio gibt es immer noch, und zum Jubiläum gibt Maria den
beiden Gastgebern endlich die Ehre, sich von ihnen befragen zu lassen.
Keine Gästin wurde öfter gewünscht. Wer alle Folgen hören möchte, die in
den vergangenen fünf Jahren im Wohnzimmer entstanden sind, braucht dafür
ziemlich genau zwei Wochen – netto.

Maria Lorenz-Bokelberg wurde von der Hamburger Morgenpost als
"Schutzheilige der deutschen Podcast-Produktion" bezeichnet. Geboren
wurde sie 1981 in Ostberlin, sie hat Amerika-Wissenschaften studiert und
in Köln für die Plattenfirma EMI die Stars von morgen entdeckt. Heute
produziert sie nicht nur unzählige Podcasts wie ZEIT Verbrechen, Batman
unter Totel oder Faking Hitler. Gemeinsam mit ihrem Mann Nilz Bokelberg
podcastet sie auch selbst.

In Alles gesagt? erzählt sie, wie es in Deutschland zum Podcast-Boom
kam, wie sie heute als Gründerin und Co-Geschäftsführerin ihre Firma
leitet, wie ihre Kindheit in der DDR war – und von ihren ersten
beruflichen Erfahrungen im Kapitalismus. Dass Podcasts ein bleibendes
Medienphänomen werden könnten, hat sie vielleicht bemerkt, als sie auf
einer Großveranstaltung zum ersten Mal auf ihre Stimme angesprochen
wurde: "Ich werde an meiner Lache erkannt."

Nach 4 Stunden und 58 Minuten beendet Maria Lorenz-Bokelberg das
Gespräch, denn das kann auch bei der Jubiläumsfolge von Alles gesagt?
nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau fünf Jahren haben Jochen Wegner und Christoph Amend damit begonnen, Gäste in das sogenannte Wohnzimmer-Studio einzuladen. Es gehörte Maria Lorenz, die heute Lorenz-Bokelberg heißt und eine der erfolgreichsten Podcast-Produzentinnen des Landes ist. Das Wohnzimmer-Studio gibt es immer noch, und zum Jubiläum gibt Maria den beiden Gastgebern endlich die Ehre, sich von ihnen befragen zu lassen. Keine Gästin wurde öfter gewünscht. Wer alle Folgen hören möchte, die in den vergangenen fünf Jahren im Wohnzimmer entstanden sind, braucht dafür ziemlich genau zwei Wochen – netto.</p>
<p>Maria Lorenz-Bokelberg wurde von der <em>Hamburger Morgenpost</em> als "Schutzheilige der deutschen Podcast-Produktion" bezeichnet. Geboren wurde sie 1981 in Ostberlin, sie hat Amerika-Wissenschaften studiert und in Köln für die Plattenfirma EMI die Stars von morgen entdeckt. Heute produziert sie nicht nur unzählige Podcasts wie <em>ZEIT Verbrechen</em>, <em>Batman unter Totel</em> oder <em>Faking Hitler</em>. Gemeinsam mit ihrem Mann Nilz Bokelberg podcastet sie auch selbst.</p>
<p>In <em>Alles gesagt?</em> erzählt sie, wie es in Deutschland zum Podcast-Boom kam, wie sie heute als Gründerin und Co-Geschäftsführerin ihre Firma leitet, wie ihre Kindheit in der DDR war – und von ihren ersten beruflichen Erfahrungen im Kapitalismus. Dass Podcasts ein bleibendes Medienphänomen werden könnten, hat sie vielleicht bemerkt, als sie auf einer Großveranstaltung zum ersten Mal auf ihre Stimme angesprochen wurde: "Ich werde an meiner Lache erkannt."</p>
<p>Nach 4 Stunden und 58 Minuten beendet Maria Lorenz-Bokelberg das Gespräch, denn das kann auch bei der Jubiläumsfolge von <em>Alles gesagt?</em> nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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Maria Lorenz-Bokelberg wurde von der &quot;Hamburger Morgenpost&quot; als &quot;Schutzheilige der deutschen Podcast-Produktion&quot; bezeichnet. Geboren wurde sie 1981 in Ostberlin, sie hat Amerika-Wissenschaften studiert und in Köln für die Plattenfirma EMI die Stars von morgen entdeckt. Heute produziert sie nicht nur unzählige Podcasts wie &quot;ZEIT Verbrechen&quot;, &quot;Batman unter Toten&quot; oder &quot;Faking Hitler&quot;. Gemeinsam mit ihrem Mann Nilz Bokelberg podcastet sie auch selbst.

In &quot;Alles gesagt?&quot; erzählt sie, wie es in Deutschland zum Podcast-Boom kam, wie sie heute als Gründerin und Co-Geschäftsführerin ihre Firma leitet, wie ihre Kindheit in der DDR war – und von ihren ersten beruflichen Erfahrungen im Kapitalismus. Dass Podcasts ein bleibendes Medienphänomen werden könnten, hat sie vielleicht bemerkt, als sie auf einer Großveranstaltung zum ersten Mal auf ihre Stimme angesprochen wurde: &quot;Ich werde an meiner Lache erkannt.&quot;

Nach 4 Stunden und 58 Minuten beendet Maria Lorenz-Bokelberg das Gespräch, denn das kann auch bei der Jubiläumsfolge von &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor genau fünf Jahren haben Jochen Wegner und Christoph Amend damit begonnen, Gäste in das sogenannte Wohnzimmer-Studio einzuladen. Es gehörte Maria Lorenz, die heute Lorenz-Bokelberg heißt und eine der erfolgreichsten Podcast-Produzentinnen des Landes ist. Das Wohnzimmer-Studio gibt es immer noch, und zum Jubiläum gibt Maria den beiden Gastgebern endlich die Ehre, sich von ihnen befragen zu lassen. Keine Gästin wurde öfter gewünscht. Wer alle Folgen hören möchte, die in den vergangenen fünf Jahren im Wohnzimmer entstanden sind, braucht dafür ziemlich genau zwei Wochen – netto.

Maria Lorenz-Bokelberg wurde von der &quot;Hamburger Morgenpost&quot; als &quot;Schutzheilige der deutschen Podcast-Produktion&quot; bezeichnet. Geboren wurde sie 1981 in Ostberlin, sie hat Amerika-Wissenschaften studiert und in Köln für die Plattenfirma EMI die Stars von morgen entdeckt. Heute produziert sie nicht nur unzählige Podcasts wie &quot;ZEIT Verbrechen&quot;, &quot;Batman unter Toten&quot; oder &quot;Faking Hitler&quot;. Gemeinsam mit ihrem Mann Nilz Bokelberg podcastet sie auch selbst.

In &quot;Alles gesagt?&quot; erzählt sie, wie es in Deutschland zum Podcast-Boom kam, wie sie heute als Gründerin und Co-Geschäftsführerin ihre Firma leitet, wie ihre Kindheit in der DDR war – und von ihren ersten beruflichen Erfahrungen im Kapitalismus. Dass Podcasts ein bleibendes Medienphänomen werden könnten, hat sie vielleicht bemerkt, als sie auf einer Großveranstaltung zum ersten Mal auf ihre Stimme angesprochen wurde: &quot;Ich werde an meiner Lache erkannt.&quot;

Nach 4 Stunden und 58 Minuten beendet Maria Lorenz-Bokelberg das Gespräch, denn das kann auch bei der Jubiläumsfolge von &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:subtitle>
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      <title>Armin Wolf, verstehen Sie Österreich?</title>
      <description><![CDATA[Armin Wolf moderiert seit mehr als 20 Jahren ZiB2, das tonangebende
TV-Nachrichtenjournal Österreichs, und ist der mit Abstand bekannteste
österreichische Journalist. Auf Twitter hat er fast 600.000 Follower.
Bekannt wurde er durch seine oft hart geführten Liveinterviews mit
Politikerinnen und Politikern. Meist finden sie im Studio statt, für
sein legendäres Gespräch mit Wladimir Putin besuchte er diesen im Kreml.

Wolf wurde 1966 als Sohn eines Hausmeisters und einer
Lebensmittelverkäuferin in Innsbruck geboren und ist in einer
Hochhaussiedlung aufgewachsen. Im Podcast berichtet er von seiner
strengen Erziehung: "Wir Kinder durften beim Abendessen nicht reden."
Ein Studium und eine Karriere im Journalismus war für ihn, so berichtet
er, von seinen Eltern ursprünglich nicht vorgesehen.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht Armin
Wolf über Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im Journalismus,
über die Wurzeln des Populismus in Europa, über den Einfluss von
künstlicher Intelligenz auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen
Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im
öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er erklärt, warum er ursprünglich nicht
zum Fernsehen wollte und nicht in die Politik gehen würde.

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sich Armin
Wolf auch an die revolutionären Tage von 1989, über die er als
Korrespondent in Prag berichtet hat, und erklärt das historische
Verhältnis zwischen Russland und Österreich.

Nach 6 Stunden und 52 Minuten beendet Armin Wolf das Gespräch, denn das
kann bei Alles gesagt? nur der Gast.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>Wolf wurde 1966 als Sohn eines Hausmeisters und einer Lebensmittelverkäuferin in Innsbruck geboren und ist in einer Hochhaussiedlung aufgewachsen. Im Podcast berichtet er von seiner strengen Erziehung: "Wir Kinder durften beim Abendessen nicht reden." Ein Studium und eine Karriere im Journalismus war für ihn, so berichtet er, von seinen Eltern ursprünglich nicht vorgesehen.</p>
<p>Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht Armin Wolf über Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im Journalismus, über die Wurzeln des Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er erklärt, warum er ursprünglich nicht zum Fernsehen wollte und nicht in die Politik gehen würde. </p>
<p>Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sich Armin Wolf auch an die revolutionären Tage von 1989, über die er als Korrespondent in Prag berichtet hat, und erklärt das historische Verhältnis zwischen Russland und Österreich.</p>
<p>Nach 6 Stunden und 52 Minuten beendet Armin Wolf das Gespräch, denn das kann bei <em>Alles gesagt?</em> nur der Gast.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Armin Wolf moderiert seit mehr als 20 Jahren ZiB2, das tonangebende TV-Nachrichtenjournal Österreichs, und ist der mit Abstand bekannteste österreichische Journalist. Auf Twitter hat er fast 600.000 Follower. Bekannt wurde er durch seine oft hart geführten Liveinterviews mit Politikerinnen und Politikern. Meist finden sie im Studio statt, für sein legendäres Gespräch mit Wladimir Putin besuchte er diesen im Kreml.

Wolf wurde 1966 als Sohn eines Hausmeisters und einer Lebensmittelverkäuferin in Innsbruck geboren und ist in einer Hochhaussiedlung aufgewachsen. Im Podcast berichtet er von seiner strengen Erziehung: &quot;Wir Kinder durften beim Abendessen nicht reden.&quot; Ein Studium und eine Karriere im Journalismus war für ihn, so berichtet er, von seinen Eltern ursprünglich nicht vorgesehen.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht Armin Wolf über Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im Journalismus, über die Wurzeln des Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er erklärt, warum er ursprünglich nicht zum Fernsehen wollte und nicht in die Politik gehen würde.

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sich Armin Wolf auch an die revolutionären Tage von 1989, über die er als Korrespondent in Prag berichtet hat, und erklärt das historische Verhältnis zwischen Russland und Österreich. 

Nach 6 Stunden und 52 Minuten beendet Armin Wolf das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Armin Wolf moderiert seit mehr als 20 Jahren ZiB2, das tonangebende TV-Nachrichtenjournal Österreichs, und ist der mit Abstand bekannteste österreichische Journalist. Auf Twitter hat er fast 600.000 Follower. Bekannt wurde er durch seine oft hart geführten Liveinterviews mit Politikerinnen und Politikern. Meist finden sie im Studio statt, für sein legendäres Gespräch mit Wladimir Putin besuchte er diesen im Kreml.

Wolf wurde 1966 als Sohn eines Hausmeisters und einer Lebensmittelverkäuferin in Innsbruck geboren und ist in einer Hochhaussiedlung aufgewachsen. Im Podcast berichtet er von seiner strengen Erziehung: &quot;Wir Kinder durften beim Abendessen nicht reden.&quot; Ein Studium und eine Karriere im Journalismus war für ihn, so berichtet er, von seinen Eltern ursprünglich nicht vorgesehen.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht Armin Wolf über Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im Journalismus, über die Wurzeln des Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er erklärt, warum er ursprünglich nicht zum Fernsehen wollte und nicht in die Politik gehen würde.

Im Gespräch mit Jochen Wegner und Christoph Amend erinnert sich Armin Wolf auch an die revolutionären Tage von 1989, über die er als Korrespondent in Prag berichtet hat, und erklärt das historische Verhältnis zwischen Russland und Österreich. 

Nach 6 Stunden und 52 Minuten beendet Armin Wolf das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.</itunes:subtitle>
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      <title>Kim de l&apos;Horizon, warum sind Hexen politisch?</title>
      <description><![CDATA[Kim de l'Horizon ist mit Blutbuch etwas Außergewöhnliches gelungen: Der
Roman wurde 2022 als erstes literarisches Debüt mit dem Deutschen und
mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.

Kim de l'Horizon ist eine non-binäre Person, der Name ist ein Pseudonym.
Geboren wurde de l'Horizon 1992 in Ostermundigen bei Bern, hat in Zürich
Germanistik, Film- und Theaterwissenschaften und und literarisches
Schreiben am Literaturinstitut in Biel studiert.

Kim de l'Horizon hat mehrere Preise gewonnen und gibt in der eigenen
fiktiven Biografie das Jahr 2066 als Geburtsjahr an – eine Anspielung
auf Roberto Bolaños gleichnamigen Roman.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht de
l'Horizon über Identitäten und Lebensstile, über Literatur und Politik,
Täter- und Opferrollen, über öffentliche Auftritte und persönliche
Angriffe auf die eigene Person. Kim de l'Horizon unterhält sich mit den
Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend über den eigenen
überraschenden Erfolg in der Literaturwelt und die dadurch entstandene
Rolle in der Öffentlichkeit, über das Aufwachsen in der "unteren
Mittelschicht mit bäuerlichem Hintergrund", über die Faszination für die
Biografie von Hexen und über Abenteuer in der sogenannten Balkanstraße
in Zürich.

Über sich selbst sagt Kim de l'Horizon: "Ich habe ein kitschiges
Wohlwollen, ich empfinde eine Zärtlichkeit für alles."

Das Gespräch wurde im Januar 2023 in einem Hotel in Köln aufgezeichnet.
Nach 7 Stunden und 3 Minuten beendet Kim de l'Horizon die Aufzeichnung,
nicht ohne selbst noch eine Lesung im Podcast gemacht zu haben.

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      <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kim de l'Horizon ist mit <em>Blutbuch</em> etwas Außergewöhnliches gelungen: Der Roman wurde 2022 als erstes literarisches Debüt mit dem Deutschen und mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.</p>
<p>Kim de l'Horizon ist eine non-binäre Person, der Name ist ein Pseudonym. Geboren wurde de l'Horizon 1992 in Ostermundigen bei Bern, hat in Zürich Germanistik, Film- und Theaterwissenschaften und und literarisches Schreiben am Literaturinstitut in Biel studiert.</p>
<p>Kim de l'Horizon hat mehrere Preise gewonnen und gibt in der eigenen fiktiven Biografie das Jahr 2066 als Geburtsjahr an – eine Anspielung auf Roberto Bolaños gleichnamigen Roman.</p>
<p>Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht de l'Horizon über Identitäten und Lebensstile, über Literatur und Politik, Täter- und Opferrollen, über öffentliche Auftritte und persönliche Angriffe auf die eigene Person. Kim de l'Horizon unterhält sich mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend über den eigenen überraschenden Erfolg in der Literaturwelt und die dadurch entstandene Rolle in der Öffentlichkeit, über das Aufwachsen in der "unteren Mittelschicht mit bäuerlichem Hintergrund", über die Faszination für die Biografie von Hexen und über Abenteuer in der sogenannten Balkanstraße in Zürich.</p>
<p>Über sich selbst sagt Kim de l'Horizon: "Ich habe ein kitschiges Wohlwollen, ich empfinde eine Zärtlichkeit für alles."</p>
<p>Das Gespräch wurde im Januar 2023 in einem Hotel in Köln aufgezeichnet. Nach 7 Stunden und 3 Minuten beendet Kim de l'Horizon die Aufzeichnung, nicht ohne selbst noch eine Lesung im Podcast gemacht zu haben.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kim de l&apos;Horizon ist mit &quot;Blutbuch&quot; etwas Außergewöhnliches gelungen: Der Roman wurde 2022 als erstes literarisches Debüt mit dem Deutschen und mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.

Kim de l&apos;Horizon ist eine non-binäre Person, der Name ist ein Pseudonym. Geboren wurde de l&apos;Horizon 1992 in Ostermundigen bei Bern, hat in Zürich Germanistik, Film- und Theaterwissenschaften und und literarisches Schreiben am Literaturinstitut in Biel studiert.

Kim de l&apos;Horizon hat mehrere Preise gewonnen und gibt in der eigenen fiktiven Biografie das Jahr 2066 als Geburtsjahr an – eine Anspielung auf Roberto Bolaños gleichnamigen Roman.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht de l&apos;Horizon über Identitäten und Lebensstile, über Literatur und Politik, Täter- und Opferrollen, über öffentliche Auftritte und persönliche Angriffe auf die eigene Person. Kim de l&apos;Horizon unterhält sich mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend über den eigenen überraschenden Erfolg in der Literaturwelt und die dadurch entstandene Rolle in der Öffentlichkeit, über das Aufwachsen in der &quot;unteren Mittelschicht mit bäuerlichem Hintergrund&quot;, über die Faszination für die Biografie von Hexen und über Abenteuer in der sogenannten Balkanstraße in Zürich.

Über sich selbst sagt Kim de l&apos;Horizon: &quot;Ich habe ein kitschiges Wohlwollen, ich empfinde eine Zärtlichkeit für alles.&quot;

Das Gespräch wurde im Januar 2023 in einem Hotel in Köln aufgezeichnet. Nach 7 Stunden und 3 Minuten beendet Kim de l’Horizon die Aufzeichnung, nicht ohne selbst noch eine Lesung im Podcast gemacht zu haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kim de l&apos;Horizon ist mit &quot;Blutbuch&quot; etwas Außergewöhnliches gelungen: Der Roman wurde 2022 als erstes literarisches Debüt mit dem Deutschen und mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.

Kim de l&apos;Horizon ist eine non-binäre Person, der Name ist ein Pseudonym. Geboren wurde de l&apos;Horizon 1992 in Ostermundigen bei Bern, hat in Zürich Germanistik, Film- und Theaterwissenschaften und und literarisches Schreiben am Literaturinstitut in Biel studiert.

Kim de l&apos;Horizon hat mehrere Preise gewonnen und gibt in der eigenen fiktiven Biografie das Jahr 2066 als Geburtsjahr an – eine Anspielung auf Roberto Bolaños gleichnamigen Roman.

Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE und ZEITmagazin spricht de l&apos;Horizon über Identitäten und Lebensstile, über Literatur und Politik, Täter- und Opferrollen, über öffentliche Auftritte und persönliche Angriffe auf die eigene Person. Kim de l&apos;Horizon unterhält sich mit den Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend über den eigenen überraschenden Erfolg in der Literaturwelt und die dadurch entstandene Rolle in der Öffentlichkeit, über das Aufwachsen in der &quot;unteren Mittelschicht mit bäuerlichem Hintergrund&quot;, über die Faszination für die Biografie von Hexen und über Abenteuer in der sogenannten Balkanstraße in Zürich.

Über sich selbst sagt Kim de l&apos;Horizon: &quot;Ich habe ein kitschiges Wohlwollen, ich empfinde eine Zärtlichkeit für alles.&quot;

Das Gespräch wurde im Januar 2023 in einem Hotel in Köln aufgezeichnet. Nach 7 Stunden und 3 Minuten beendet Kim de l’Horizon die Aufzeichnung, nicht ohne selbst noch eine Lesung im Podcast gemacht zu haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Ricarda Lang, was reizt Sie an der Macht?</title>
      <description><![CDATA[Ricarda Lang ist die jüngste Politikerin, die je einer Regierungspartei
vorsaß, im Februar 2022 wurde sie im Alter von 28 Jahren gemeinsam mit
Omid Nouripour zur Vorsitzenden der Grünen gewählt.

Sie ist 1994 in Filderstadt geboren und in Nürtingen aufgewachsen, ihr
Abitur hat sie mit der Note von 1,1 abgeschlossen. Sie hat ohne
Abschluss Jura in Heidelberg und Berlin studiert und ist die erste offen
bisexuelle Politikerin im Bundestag. Seit sechs Jahren ist sie mit ihrem
Freund zusammen, mit dem sie sich auch oft auf Instagram zeigt.

Im unendlichen Podcast spricht Ricarda Lang über ihren Willen zur Macht
und über harte Entscheidungen, über alten und neuen Feminismus, über die
Bedeutung von Religion und Region, über Hasskommentare und
Morddrohungen, über ihren politischen Lieblingsgegner Friedrich Merz und
ihren Parteifreund Robert Habeck. Sie redet über die Folgen der
Lützerath-Proteste für die Grünen und erklärt, was der Krieg in der
Ukraine für eine Friedenspartei bedeutet.

Lang ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die in einem
Frauenhaus gearbeitet hat, bis es geschlossen wurde - ein
Schlüsselmoment in der Politisierung von Ricarda Lang. Ihr Vater war der
2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz, "von ihm", sagt sie, "habe ich
mein Selbstbewusstsein".

Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält
sich Lang auch über ihre politischen Fehleinschätzungen, über die alte
Bonner Republik – und über ein YouTube-Video, in dem eine
WG-Mitbewohnerin sie in eine Dragqueen verwandelt hat.

Ricarda Langs Spitzname sei früher "Ricipedia" gewesen, erzählt sie,
"wahrscheinlich weil ich immer schon mein Wissen geteilt habe". Am Ende
verrät sie auch, dass sie liebend gerne einmal bei "Gute Zeiten,
schlechte Zeiten" auftreten würde und welche Frage sie an Joschka
Fischer habe. Nach 4 Stunden 45 Minuten beendet Ricarda Lang das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.

Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ricarda Lang ist die jüngste Politikerin, die je einer Regierungspartei vorsaß, im Februar 2022 wurde sie im Alter von 28 Jahren gemeinsam mit Omid Nouripour zur Vorsitzenden der Grünen gewählt.</p>
<p>Sie ist 1994 in Filderstadt geboren und in Nürtingen aufgewachsen, ihr Abitur hat sie mit der Note von 1,1 abgeschlossen. Sie hat ohne Abschluss Jura in Heidelberg und Berlin studiert und ist die erste offen bisexuelle Politikerin im Bundestag. Seit sechs Jahren ist sie mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie sich auch oft auf Instagram zeigt.</p>
<p>Im unendlichen Podcast spricht Ricarda Lang über ihren Willen zur Macht und über harte Entscheidungen, über alten und neuen Feminismus, über die Bedeutung von Religion und Region, über Hasskommentare und Morddrohungen, über ihren politischen Lieblingsgegner Friedrich Merz und ihren Parteifreund Robert Habeck. Sie redet über die Folgen der Lützerath-Proteste für die Grünen und erklärt, was der Krieg in der Ukraine für eine Friedenspartei bedeutet.</p>
<p>Lang ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die in einem Frauenhaus gearbeitet hat, bis es geschlossen wurde - ein Schlüsselmoment in der Politisierung von Ricarda Lang. Ihr Vater war der 2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz, "von ihm", sagt sie, "habe ich mein Selbstbewusstsein".</p>
<p>Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält sich Lang auch über ihre politischen Fehleinschätzungen, über die alte Bonner Republik – und über ein YouTube-Video, in dem eine WG-Mitbewohnerin sie in eine Dragqueen verwandelt hat.</p>
<p>Ricarda Langs Spitzname sei früher "Ricipedia" gewesen, erzählt sie, "wahrscheinlich weil ich immer schon mein Wissen geteilt habe". Am Ende verrät sie auch, dass sie liebend gerne einmal bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" auftreten würde und welche Frage sie an Joschka Fischer habe. Nach 4 Stunden 45 Minuten beendet Ricarda Lang das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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Sie ist 1994 in Filderstadt geboren und in Nürtingen aufgewachsen, ihr Abitur hat sie mit der Note von 1,1 abgeschlossen. Sie hat ohne Abschluss Jura in Heidelberg und Berlin studiert und ist die erste offen bisexuelle Politikerin im Bundestag. Seit sechs Jahren ist sie mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie sich auch oft auf Instagram zeigt.

Im unendlichen Podcast spricht Ricarda Lang über ihren Willen zur Macht und über harte Entscheidungen, über alten und neuen Feminismus, über die Bedeutung von Religion und Region, über Hasskommentare und Morddrohungen, über ihren politischen Lieblingsgegner Friedrich Merz und ihren Parteifreund Robert Habeck. Sie redet über die Folgen der Lützerath-Proteste für die Grünen und erklärt, was der Krieg in der Ukraine für eine Friedenspartei bedeutet.

Lang ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die in einem Frauenhaus gearbeitet hat, bis es geschlossen wurde - ein Schlüsselmoment in der Politisierung von Ricarda Lang. Ihr Vater war der 2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz, &quot;von ihm&quot;, sagt sie, &quot;habe ich mein Selbstbewusstsein&quot;.

Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält sich Lang auch über ihre politischen Fehleinschätzungen, über die alte Bonner Republik – und über ein YouTube-Video, in dem eine WG-Mitbewohnerin sie in eine Dragqueen verwandelt hat.

Ricarda Langs Spitzname sei früher &quot;Ricipedia&quot; gewesen, erzählt sie, &quot;wahrscheinlich weil ich immer schon mein Wissen geteilt habe&quot;. Am Ende verrät sie auch, dass sie liebend gerne einmal bei &quot;Gute Zeiten, schlechte Zeiten&quot; auftreten würde und welche Frage sie an Joschka Fischer habe. Nach 4 Stunden 45 Minuten beendet Ricarda Lang das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ricarda Lang ist die jüngste Politikerin, die je einer Regierungspartei vorsaß, im Februar 2022 wurde sie im Alter von 28 Jahren gemeinsam mit Omid Nouripour zur Vorsitzenden der Grünen gewählt.

Sie ist 1994 in Filderstadt geboren und in Nürtingen aufgewachsen, ihr Abitur hat sie mit der Note von 1,1 abgeschlossen. Sie hat ohne Abschluss Jura in Heidelberg und Berlin studiert und ist die erste offen bisexuelle Politikerin im Bundestag. Seit sechs Jahren ist sie mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie sich auch oft auf Instagram zeigt.

Im unendlichen Podcast spricht Ricarda Lang über ihren Willen zur Macht und über harte Entscheidungen, über alten und neuen Feminismus, über die Bedeutung von Religion und Region, über Hasskommentare und Morddrohungen, über ihren politischen Lieblingsgegner Friedrich Merz und ihren Parteifreund Robert Habeck. Sie redet über die Folgen der Lützerath-Proteste für die Grünen und erklärt, was der Krieg in der Ukraine für eine Friedenspartei bedeutet.

Lang ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die in einem Frauenhaus gearbeitet hat, bis es geschlossen wurde - ein Schlüsselmoment in der Politisierung von Ricarda Lang. Ihr Vater war der 2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz, &quot;von ihm&quot;, sagt sie, &quot;habe ich mein Selbstbewusstsein&quot;.

Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält sich Lang auch über ihre politischen Fehleinschätzungen, über die alte Bonner Republik – und über ein YouTube-Video, in dem eine WG-Mitbewohnerin sie in eine Dragqueen verwandelt hat.

Ricarda Langs Spitzname sei früher &quot;Ricipedia&quot; gewesen, erzählt sie, &quot;wahrscheinlich weil ich immer schon mein Wissen geteilt habe&quot;. Am Ende verrät sie auch, dass sie liebend gerne einmal bei &quot;Gute Zeiten, schlechte Zeiten&quot; auftreten würde und welche Frage sie an Joschka Fischer habe. Nach 4 Stunden 45 Minuten beendet Ricarda Lang das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.</itunes:subtitle>
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      <title>Hadija Haruna-Oelker, wie schön ist die Differenz?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist eine der einflussreichsten deutschen Denkerinnen ihrer
Generation: Die Buchautorin, Journalistin und Moderatorin Hadija
Haruna-Oelker wurde 1980 geboren und ist in ihrer Heimstadt Frankfurt am
Main aufgewachsen.

Spätestens seit ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch "Die
Schönheit der Differenz. Miteinander anders denken", nominiert für den
Preis der Leipziger Buchmesse, mischt Hadija Haruna-Oelker in den
Debatten um Identität und Rassismus, Gerechtigkeit und Religion mit, sei
es über ihre Arbeit beim Hessischen Rundfunk, ihre Kolumne in der
"Frankfurter Rundschau" oder über zahlreiche Veranstaltungsreihen und
Initiativen, an denen sie maßgeblich beteiligt ist.

Über all das unterhält sie sich mit den "Alles gesagt?"-Gastgebern
Jochen Wegner und Christoph Amend. Sie erzählt auch von ihrem
Frankfurter Freundeskreis, der bis heute hält, und von ihrer Liebe für
die schwarze Popband Tic Tac Toe aus den Neunzigern – und diskutiert
über die Frage, wann die erste Schwarze Bundeskanzlerin wird.

Ihre Mutter kommt aus Franken, ihr Vater aus Ghana, Hadija Haruna-Oelker
lebt bis heute in Frankfurt, mit ihrem Mann und mit ihrem Sohn, der 2016
mit einer Behinderung geboren wurde – ein Thema, für das sich Hadija
Haruna-Oelker seitdem auch öffentlich einsetzt. Für ihre Arbeit ist sie
mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Hörfunkpreis der
ARD und dem Medienspiegel-Sonderpreis für transparenten Journalismus.
Gemeinsam mit zwei Kolleginnen hat sie 2021 das Buch "The Hill We Climb"
der amerikanischen Dichterin Amanda Gorman übersetzt.

Hadja Haruna-Oelker hat Politikwissenschaften mit den Nebenfächern
Volkswirtschaft, Afrikanistik und Soziologie studiert, auf ihrer
Webseite bezeichnet sie sich selbst als "schreibmanisch, tonsüchtig,
wissenshungrig". Nach 9 Stunden und 16 Minuten beendet Hadja
Haruna-Oelker das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die
Gästin.

Für Fragen, Anmerkungen und Gästewünsche schreiben Sie an
allesgesagt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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<p>Spätestens seit ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch "Die Schönheit der Differenz. Miteinander anders denken", nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, mischt Hadija Haruna-Oelker in den Debatten um Identität und Rassismus, Gerechtigkeit und Religion mit, sei es über ihre Arbeit beim Hessischen Rundfunk, ihre Kolumne in der "Frankfurter Rundschau" oder über zahlreiche Veranstaltungsreihen und Initiativen, an denen sie maßgeblich beteiligt ist.</p>
<p>Über all das unterhält sie sich mit den "Alles gesagt?"-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend. Sie erzählt auch von ihrem Frankfurter Freundeskreis, der bis heute hält, und von ihrer Liebe für die schwarze Popband Tic Tac Toe aus den Neunzigern – und diskutiert über die Frage, wann die erste Schwarze Bundeskanzlerin wird.</p>
<p>Ihre Mutter kommt aus Franken, ihr Vater aus Ghana, Hadija Haruna-Oelker lebt bis heute in Frankfurt, mit ihrem Mann und mit ihrem Sohn, der 2016 mit einer Behinderung geboren wurde – ein Thema, für das sich Hadija Haruna-Oelker seitdem auch öffentlich einsetzt. Für ihre Arbeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Hörfunkpreis der ARD und dem Medienspiegel-Sonderpreis für transparenten Journalismus. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen hat sie 2021 das Buch "The Hill We Climb" der amerikanischen Dichterin Amanda Gorman übersetzt.</p>
<p>Hadja Haruna-Oelker hat Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Volkswirtschaft, Afrikanistik und Soziologie studiert, auf ihrer Webseite bezeichnet sie sich selbst als "schreibmanisch, tonsüchtig, wissenshungrig". Nach 9 Stunden und 16 Minuten beendet Hadja Haruna-Oelker das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.</p>
<p>Für Fragen, Anmerkungen und Gästewünsche schreiben Sie an allesgesagt@zeit.de.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hadija Haruna-Oelker, wie schön ist die Differenz?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie ist eine der einflussreichsten deutschen Denkerinnen ihrer Generation: Die Buchautorin, Journalistin und Moderatorin Hadija Haruna-Oelker wurde 1980 geboren und ist in ihrer Heimstadt Frankfurt am Main aufgewachsen.

Spätestens seit ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch &quot;Die Schönheit der Differenz. Miteinander anders denken&quot;, nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, mischt Hadija Haruna-Oelker in den Debatten um Identität und Rassismus, Gerechtigkeit und Religion mit, sei es über ihre Arbeit beim Hessischen Rundfunk, ihre Kolumne in der &quot;Frankfurter Rundschau&quot; oder über zahlreiche Veranstaltungsreihen und Initiativen, an denen sie maßgeblich beteiligt ist.

Über all das unterhält sie sich mit den &quot;Alles gesagt?&quot;-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend. Sie erzählt auch von ihrem Frankfurter Freundeskreis, der bis heute hält, und von ihrer Liebe für die schwarze Popband Tic Tac Toe aus den Neunzigern – und diskutiert über die Frage, wann die erste Schwarze Bundeskanzlerin wird.

Ihre Mutter kommt aus Franken, ihr Vater aus Ghana, Hadija Haruna-Oelker lebt bis heute in Frankfurt, mit ihrem Mann und mit ihrem Sohn, der 2016 mit einer Behinderung geboren wurde – ein Thema, für das sich Hadija Haruna-Oelker seitdem auch öffentlich einsetzt. Für ihre Arbeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Hörfunkpreis der ARD und dem Medienspiegel-Sonderpreis für transparenten Journalismus. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen hat sie 2021 das Buch &quot;The Hill We Climb&quot; der amerikanischen Dichterin Amanda Gorman übersetzt.

Hadja Haruna-Oelker hat Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Volkswirtschaft, Afrikanistik und Soziologie studiert, auf ihrer Webseite bezeichnet sie sich selbst als &quot;schreibmanisch, tonsüchtig, wissenshungrig&quot;. Nach 9 Stunden und 16 Minuten beendet Hadja Haruna-Oelker das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.

Für Fragen, Anmerkungen und Gästewünsche schreiben Sie an allesgesagt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie ist eine der einflussreichsten deutschen Denkerinnen ihrer Generation: Die Buchautorin, Journalistin und Moderatorin Hadija Haruna-Oelker wurde 1980 geboren und ist in ihrer Heimstadt Frankfurt am Main aufgewachsen.

Spätestens seit ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch &quot;Die Schönheit der Differenz. Miteinander anders denken&quot;, nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, mischt Hadija Haruna-Oelker in den Debatten um Identität und Rassismus, Gerechtigkeit und Religion mit, sei es über ihre Arbeit beim Hessischen Rundfunk, ihre Kolumne in der &quot;Frankfurter Rundschau&quot; oder über zahlreiche Veranstaltungsreihen und Initiativen, an denen sie maßgeblich beteiligt ist.

Über all das unterhält sie sich mit den &quot;Alles gesagt?&quot;-Gastgebern Jochen Wegner und Christoph Amend. Sie erzählt auch von ihrem Frankfurter Freundeskreis, der bis heute hält, und von ihrer Liebe für die schwarze Popband Tic Tac Toe aus den Neunzigern – und diskutiert über die Frage, wann die erste Schwarze Bundeskanzlerin wird.

Ihre Mutter kommt aus Franken, ihr Vater aus Ghana, Hadija Haruna-Oelker lebt bis heute in Frankfurt, mit ihrem Mann und mit ihrem Sohn, der 2016 mit einer Behinderung geboren wurde – ein Thema, für das sich Hadija Haruna-Oelker seitdem auch öffentlich einsetzt. Für ihre Arbeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Hörfunkpreis der ARD und dem Medienspiegel-Sonderpreis für transparenten Journalismus. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen hat sie 2021 das Buch &quot;The Hill We Climb&quot; der amerikanischen Dichterin Amanda Gorman übersetzt.

Hadja Haruna-Oelker hat Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Volkswirtschaft, Afrikanistik und Soziologie studiert, auf ihrer Webseite bezeichnet sie sich selbst als &quot;schreibmanisch, tonsüchtig, wissenshungrig&quot;. Nach 9 Stunden und 16 Minuten beendet Hadja Haruna-Oelker das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur die Gästin.

Für Fragen, Anmerkungen und Gästewünsche schreiben Sie an allesgesagt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Günther Jauch, was bedeutet Ihnen Ihr Glaube? (Folge von 2021)</title>
      <description><![CDATA[Günther Jauch wird am 13.7.2026 70 Jahre alt. 2021 war er zu Gast bei
„Alles gesagt?“
 

Wenn die Deutschen die freie Wahl hätten, würden sie ihn zum
Bundespräsidenten machen. In anderen Umfragen schneidet Günther Jauch
regelmäßig als beliebtester Deutscher ab. Dabei kann er sich selbst
nicht sehen – zumindest nicht im Fernsehen. Da hat er das, was er
"Passbildsyndrom" nennt. Sein Publikum will ihn dafür umso lieber sehen,
und das schon seit über vier Jahrzehnten: in "Live aus dem Alabama", "Na
siehste!", "stern TV", "das aktuelle sportstudio", in Jahresrückblicken,
"5 gegen Jauch", in der ARD-Talkshow "Günther Jauch" – und seit 1999 in
der Quizshow "Wer wird Millionär?".

Mit Jochen Wegner und Christoph Amend unterhält sich Günther Jauch über
den Bundestagswahlkampf, das Zeitalter des analogen Fernsehens, die
Geschichte seiner Familie, Fakes im Journalismus, über Geld, über seinen
Glauben – und warum er konsequent alle Falschmeldungen über sich per
Anwalt korrigieren lässt.

Günther Johannes Jauch, geboren in Münster, ist in Berlin aufgewachsen,
heute 65 Jahre alt, hat die Deutsche Journalistenschule in München
besucht, wechselte von dort zum Bayerischen Rundfunk, wurde politischer
Korrespondent – und wenn er dann nicht Thomas Gottschalk getroffen
hätte, wäre er es vielleicht auch geblieben. So aber wurden die beiden
zu Radiostars in den Achtzigerjahren, sprengten viele formale Regeln des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Mit seiner Frau Thea hat er vier Kinder, seit Langem leben sie in
Potsdam. Winzer ist er mittlerweile auch, in Potsdam betreibt er ein
Restaurant gemeinsam mit Tim Raue.

Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Bambi,
Goldene Kamera – unser Gast hat alles gewonnen, was es im Fernsehen zu
gewinnen gibt. Einmal sogar für eine Livemoderation eines Fußballspiels,
das lange Zeit nicht angepfiffen werden konnte.

Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde am 1. September aufgenommen. Nach
sechs Stunden und 26 Minuten beendete Günther Jauch das Gespräch, denn
das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.

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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Günther Jauch wird am 13.7.2026 70 Jahre alt. 2021 war er zu Gast bei „Alles gesagt?“<br>
  </p>
<p>Wenn die Deutschen die freie Wahl hätten, würden sie ihn zum Bundespräsidenten machen. In anderen Umfragen schneidet Günther Jauch regelmäßig als beliebtester Deutscher ab. Dabei kann er sich selbst nicht sehen – zumindest nicht im Fernsehen. Da hat er das, was er "Passbildsyndrom" nennt. Sein Publikum will ihn dafür umso lieber sehen, und das schon seit über vier Jahrzehnten: in "Live aus dem Alabama", "Na siehste!", "stern TV", "das aktuelle sportstudio", in Jahresrückblicken, "5 gegen Jauch", in der ARD-Talkshow "Günther Jauch" – und seit 1999 in der Quizshow "Wer wird Millionär?".</p>
<p>Mit Jochen Wegner und Christoph Amend unterhält sich Günther Jauch über den Bundestagswahlkampf, das Zeitalter des analogen Fernsehens, die Geschichte seiner Familie, Fakes im Journalismus, über Geld, über seinen Glauben – und warum er konsequent alle Falschmeldungen über sich per Anwalt korrigieren lässt.</p>
<p>Günther Johannes Jauch, geboren in Münster, ist in Berlin aufgewachsen, heute 65 Jahre alt, hat die Deutsche Journalistenschule in München besucht, wechselte von dort zum Bayerischen Rundfunk, wurde politischer Korrespondent – und wenn er dann nicht Thomas Gottschalk getroffen hätte, wäre er es vielleicht auch geblieben. So aber wurden die beiden zu Radiostars in den Achtzigerjahren, sprengten viele formale Regeln des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p>
<p>Mit seiner Frau Thea hat er vier Kinder, seit Langem leben sie in Potsdam. Winzer ist er mittlerweile auch, in Potsdam betreibt er ein Restaurant gemeinsam mit Tim Raue.</p>
<p>Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Bambi, Goldene Kamera – unser Gast hat alles gewonnen, was es im Fernsehen zu gewinnen gibt. Einmal sogar für eine Livemoderation eines Fußballspiels, das lange Zeit nicht angepfiffen werden konnte.</p>
<p>Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde am 1. September aufgenommen. Nach sechs Stunden und 26 Minuten beendete Günther Jauch das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.</p>
<p>Abonnieren Sie auch den "Alles-gesagt?"-Newsletter und erfahren Sie, wann neue Podcastfolgen erscheinen und Liveaufzeichnungen stattfinden – und erhalten ergänzendes Material zu den Gesprächen: <a href="https://www.zeit.de/newsletter/alles-gesagt" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/newsletter/alles-gesagt</a></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wenn die Deutschen die freie Wahl hätten, würden sie ihn zum Bundespräsidenten machen. In anderen Umfragen schneidet Günther Jauch regelmäßig als beliebtester Deutscher ab. Dabei kann er sich selbst nicht sehen – zumindest nicht im Fernsehen. Da hat er das, was er &quot;Passbildsyndrom&quot; nennt. Sein Publikum will ihn dafür umso lieber sehen, und das schon seit über vier Jahrzehnten: in &quot;Live aus dem Alabama&quot;, &quot;Na siehste!&quot;, &quot;stern TV&quot;, &quot;das aktuelle sportstudio&quot;, in Jahresrückblicken, &quot;5 gegen Jauch&quot;, in der ARD-Talkshow &quot;Günther Jauch&quot; – und seit 1999 in der Quizshow &quot;Wer wird Millionär?&quot;.

Mit Jochen Wegner und Christoph Amend unterhält sich Günther Jauch über den Bundestagswahlkampf, das Zeitalter des analogen Fernsehens, die Geschichte seiner Familie, Fakes im Journalismus, über Geld, über seinen Glauben – und warum er konsequent alle Falschmeldungen über sich per Anwalt korrigieren lässt.

Günther Johannes Jauch, geboren in Münster, ist in Berlin aufgewachsen, heute 65 Jahre alt, hat die Deutsche Journalistenschule in München besucht, wechselte von dort zum Bayerischen Rundfunk, wurde politischer Korrespondent – und wenn er dann nicht Thomas Gottschalk getroffen hätte, wäre er es vielleicht auch geblieben. So aber wurden die beiden zu Radiostars in den Achtzigerjahren, sprengten viele formale Regeln des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Mit seiner Frau Thea hat er vier Kinder, seit Langem leben sie in Potsdam. Winzer ist er mittlerweile auch, in Potsdam betreibt er ein Restaurant gemeinsam mit Tim Raue.

Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Bambi, Goldene Kamera – unser Gast hat alles gewonnen, was es im Fernsehen zu gewinnen gibt. Einmal sogar für eine Livemoderation eines Fußballspiels, das lange Zeit nicht angepfiffen werden konnte.

Diese Folge von &quot;Alles gesagt?&quot; wurde am 1. September aufgenommen. Nach sechs Stunden und 26 Minuten beendete Günther Jauch das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.

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      <itunes:subtitle>Wenn die Deutschen die freie Wahl hätten, würden sie ihn zum Bundespräsidenten machen. In anderen Umfragen schneidet Günther Jauch regelmäßig als beliebtester Deutscher ab. Dabei kann er sich selbst nicht sehen – zumindest nicht im Fernsehen. Da hat er das, was er &quot;Passbildsyndrom&quot; nennt. Sein Publikum will ihn dafür umso lieber sehen, und das schon seit über vier Jahrzehnten: in &quot;Live aus dem Alabama&quot;, &quot;Na siehste!&quot;, &quot;stern TV&quot;, &quot;das aktuelle sportstudio&quot;, in Jahresrückblicken, &quot;5 gegen Jauch&quot;, in der ARD-Talkshow &quot;Günther Jauch&quot; – und seit 1999 in der Quizshow &quot;Wer wird Millionär?&quot;.

Mit Jochen Wegner und Christoph Amend unterhält sich Günther Jauch über den Bundestagswahlkampf, das Zeitalter des analogen Fernsehens, die Geschichte seiner Familie, Fakes im Journalismus, über Geld, über seinen Glauben – und warum er konsequent alle Falschmeldungen über sich per Anwalt korrigieren lässt.

Günther Johannes Jauch, geboren in Münster, ist in Berlin aufgewachsen, heute 65 Jahre alt, hat die Deutsche Journalistenschule in München besucht, wechselte von dort zum Bayerischen Rundfunk, wurde politischer Korrespondent – und wenn er dann nicht Thomas Gottschalk getroffen hätte, wäre er es vielleicht auch geblieben. So aber wurden die beiden zu Radiostars in den Achtzigerjahren, sprengten viele formale Regeln des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Mit seiner Frau Thea hat er vier Kinder, seit Langem leben sie in Potsdam. Winzer ist er mittlerweile auch, in Potsdam betreibt er ein Restaurant gemeinsam mit Tim Raue.

Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Bambi, Goldene Kamera – unser Gast hat alles gewonnen, was es im Fernsehen zu gewinnen gibt. Einmal sogar für eine Livemoderation eines Fußballspiels, das lange Zeit nicht angepfiffen werden konnte.

Diese Folge von &quot;Alles gesagt?&quot; wurde am 1. September aufgenommen. Nach sechs Stunden und 26 Minuten beendete Günther Jauch das Gespräch, denn das kann bei &quot;Alles gesagt?&quot; nur der Gast.

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      <title>Herbert Grönemeyer, warum werden Sie von den Deutschen so geliebt? (Folge von 2018)</title>
      <description><![CDATA[Herbert Grönemeyer feiert am 12. April 2026 seinen 70. Geburtstag. 2018
war er bei "Alles gesagt?" zu Gast, erzählte, dass er sein letztes
Konzert mit 89 spielen will. Und sang spontan "Männer" mit
Ukulele-Begleitung.

Herbert Grönemeyer redet über Deutschland, sein Leben und seine
Karriere, über seine Anfänge in Bochum und seine Jahre in London, über
Begegnungen mit Willy Brandt und Nelson Mandela, Bono und Nastassja
Kinski, über seine Skepsis gegenüber Spotify, seine Leidenschaft für
Autos, seine Familie und Freunde, seine musikalischen Vorbilder, über
sein schwieriges Verhältnis zu Boulevardmedien – und über sein letztes
Konzert, das er mit 89 Jahren spielen will. Im Podcast erzählt er, woher
die Lebensfreude seines Vaters kam, wie er als Fußballspieler war und
was ihm kurz vor seinem Durchbruch als Sänger eine Wahrsagerin
prophezeite. Er probiert widerwillig den angebotenen sardischen Rotwein,
lobt aber den Kuchen, der nach einem Rezept seiner Mutter gebacken
wurde. Und mitten im Gespräch greift er sich eine Ukulele, die er im
Podcaststudio entdeckt. Gemeinsam mit seinen Gastgebern singt er
"Männer". Nach 5 Stunden und 15 Minuten schließlich beendet Herbert
Grönemeyer das Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend
und ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner. Das darf beim unendlichen
Podcast "Alles Gesagt?" nämlich nur der Gast. Shownotes: 00:10:05 Mein
Vater sang so falsch, er flog aus dem Chor 00:12:20 Wie geht‘s
Deutschland? 00:15:25 Kaffeetrinken mit Willy Brandt und Nelson Mandela
00:19:20 40 kluge Köpfe für das Land 00:24:10 Wie geht‘s Großbritannien?
00:36:50 Die Weite von Berlin 00:42:20 Dreharbeiten in der DDR 00:53:00
„Spiel bloß nicht in der DDR“ 00:58:00 Die Bergbau-Familie Grönemeyer
00:59:00 Sein Vater 01:11:00 Die Gitarre und die Mädchen in der Bretagne
01:12:00 „Ich sollte Friederike heißen“ 01:17:00 Das erste Instrument:
Ukulele 01:20:00 Der Weg zum Theater 01:23:00 Der erste Plattenvertrag
01:25:00 Die ersten Platten: alle Flops 01:27:00 Dreharbeiten zu „Das
Boot“ 01:30:00 Sein Lehrer Peter Zadek 01:32:00 Der Autofan Grönemeyer
01:50:00 Grönemeyer, Amend und Wegner singen Männer 02:01:00 Das
schnelle A-oder-B-Spiel 02:12:00 Wer ist deutsch? 02:15:00 Die große
Debatte seit 2015 02:27:00 Auf Deutsch singen 02:30:00 Seine Favoriten
von Rio Reiser bis Peter Fox 02:36:00 Warum lieben die Deutschen ihn so?
02:48:00 Sein Vater Teil 2 03:06:00 Wie Musiker heute Geld verdienen
03:13:00 Zuhause hört er HipHop 03:21:00 Die Macht der Algorithmen
03:30:00 „Ich singe so, wie ich mich bewege“ 03:40:00 Heute ist jeder
ein Star auf Instagram 03:42:00 Sein Verhältnis zu den Medien 03:45:00
Die Paparazzi-Affäre 03:49:00 Die öffentlichen Gefühle 04:00:00 Die
nächste Platte 04:05:00 Der Bergwerksdirektor Eisenmenger 04:12:00 Was
Grönemeyer in sein Smartphone tippt 04:24:00 Angela Merkels
Wir-schaffen-das und die große Flüchtlingsdebatte 04:30:00 Der Erfolg
der Rechten 04:36:00 Theatermensch Grönemeyer 04:41:00 Der
Filmschauspieler Grönemeyer und „Das Boot“ 04:44:00 Vor seinem
Elternhaus in Bochum 04:47:00 Vom Älterwerden 04:52:00 Papa Grönemeyer
04:54:00 Über Beziehungen 04:56:00 Über Freundschaften 05:01:00 Über
Bono 05:05:00 Wie schreibt er seine Melodien? 05:06:00 Wie arbeitet er
mit seinem Produzenten? 05:09:00 Als er einmal eine komplette
Plattenproduktion weggeworfen hat 05:14:00 Scheitern als Chance

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Dec 2018 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Grönemeyer feiert am 12. April 2026 seinen 70. Geburtstag. 2018 war er bei "Alles gesagt?" zu Gast, erzählte, dass er sein letztes Konzert mit 89 spielen will. Und sang spontan "Männer" mit Ukulele-Begleitung.</p>
<p>Herbert Grönemeyer redet über Deutschland, sein Leben und seine Karriere, über seine Anfänge in Bochum und seine Jahre in London, über Begegnungen mit Willy Brandt und Nelson Mandela, Bono und Nastassja Kinski, über seine Skepsis gegenüber Spotify, seine Leidenschaft für Autos, seine Familie und Freunde, seine musikalischen Vorbilder, über sein schwieriges Verhältnis zu Boulevardmedien – und über sein letztes Konzert, das er mit 89 Jahren spielen will. Im Podcast erzählt er, woher die Lebensfreude seines Vaters kam, wie er als Fußballspieler war und was ihm kurz vor seinem Durchbruch als Sänger eine Wahrsagerin prophezeite. Er probiert widerwillig den angebotenen sardischen Rotwein, lobt aber den Kuchen, der nach einem Rezept seiner Mutter gebacken wurde. Und mitten im Gespräch greift er sich eine Ukulele, die er im Podcaststudio entdeckt. Gemeinsam mit seinen Gastgebern singt er "Männer". Nach 5 Stunden und 15 Minuten schließlich beendet Herbert Grönemeyer das Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend und ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner. Das darf beim unendlichen Podcast "Alles Gesagt?" nämlich nur der Gast. Shownotes: 00:10:05 Mein Vater sang so falsch, er flog aus dem Chor 00:12:20 Wie geht‘s Deutschland? 00:15:25 Kaffeetrinken mit Willy Brandt und Nelson Mandela 00:19:20 40 kluge Köpfe für das Land 00:24:10 Wie geht‘s Großbritannien? 00:36:50 Die Weite von Berlin 00:42:20 Dreharbeiten in der DDR 00:53:00 „Spiel bloß nicht in der DDR“ 00:58:00 Die Bergbau-Familie Grönemeyer 00:59:00 Sein Vater 01:11:00 Die Gitarre und die Mädchen in der Bretagne 01:12:00 „Ich sollte Friederike heißen“ 01:17:00 Das erste Instrument: Ukulele 01:20:00 Der Weg zum Theater 01:23:00 Der erste Plattenvertrag 01:25:00 Die ersten Platten: alle Flops 01:27:00 Dreharbeiten zu „Das Boot“ 01:30:00 Sein Lehrer Peter Zadek 01:32:00 Der Autofan Grönemeyer 01:50:00 Grönemeyer, Amend und Wegner singen Männer 02:01:00 Das schnelle A-oder-B-Spiel 02:12:00 Wer ist deutsch? 02:15:00 Die große Debatte seit 2015 02:27:00 Auf Deutsch singen 02:30:00 Seine Favoriten von Rio Reiser bis Peter Fox 02:36:00 Warum lieben die Deutschen ihn so? 02:48:00 Sein Vater Teil 2 03:06:00 Wie Musiker heute Geld verdienen 03:13:00 Zuhause hört er HipHop 03:21:00 Die Macht der Algorithmen 03:30:00 „Ich singe so, wie ich mich bewege“ 03:40:00 Heute ist jeder ein Star auf Instagram 03:42:00 Sein Verhältnis zu den Medien 03:45:00 Die Paparazzi-Affäre 03:49:00 Die öffentlichen Gefühle 04:00:00 Die nächste Platte 04:05:00 Der Bergwerksdirektor Eisenmenger 04:12:00 Was Grönemeyer in sein Smartphone tippt 04:24:00 Angela Merkels Wir-schaffen-das und die große Flüchtlingsdebatte 04:30:00 Der Erfolg der Rechten 04:36:00 Theatermensch Grönemeyer 04:41:00 Der Filmschauspieler Grönemeyer und „Das Boot“ 04:44:00 Vor seinem Elternhaus in Bochum 04:47:00 Vom Älterwerden 04:52:00 Papa Grönemeyer 04:54:00 Über Beziehungen 04:56:00 Über Freundschaften 05:01:00 Über Bono 05:05:00 Wie schreibt er seine Melodien? 05:06:00 Wie arbeitet er mit seinem Produzenten? 05:09:00 Als er einmal eine komplette Plattenproduktion weggeworfen hat 05:14:00 Scheitern als Chance</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br />Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>. </strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Herbert Grönemeyer, warum werden Sie von den Deutschen so geliebt? (Folge von 2018)</itunes:title>
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