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    <title>Alles gesagt?</title>
    <description>Wir befragen außergewöhnliche Menschen – so lange, bis sie selbst erklären, dass jetzt “alles gesagt” sei. Ein Gespräch kann also zwölf Minuten oder drei Stunden dauern.

Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei.

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Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei.

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Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo</itunes:summary>
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      <title>Maren Kroymann, was ist guter Humor?</title>
      <description><![CDATA[Sie ist Schauspielerin und Kabarettistin, Musikerin und Entertainerin.
Einem Millionenpublikum wurde sie durch die TV-Serie »Oh Gott, Herr
Pfarrer« bekannt, später war sie die Hauptdarstellerin in den nach ihr
benannten Comedyserien »Nachtschwester Kroymann« und »Kroymann«. Und
jetzt ist Maren Kroymann zu Gast im unendlichen Podcast.

Maren Kroymann wurde 1949 im niedersächsischen Walsrode geboren und ist
in Tübingen aufgewachsen. Ihr Vater war Professor für Klassische
Philologie, ihre Mutter Romanistin. In den 1970er-Jahren zog sie nach
West-Berlin und studierte auf Lehramt; 1977 bestand sie das Erste
Staatsexamen. Mit ihrem Bühnenprogramm »Auf du und du mit dem
Stöckelschuh« wurde Maren Kroymann 1982 dem Kabarettpublikum bekannt,
von 1985 an trat sie regelmäßig in der legendären TV-Kabarettsendung
»Scheibenwischer« auf. Sie wurde mehrfach mit dem Grimme-Preis und mit
dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Ihr wurden das
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und der
Verdienstorden des Landes Berlin verliehen.

Mit Christoph Amend und Jochen Wegner spricht Maren Kroymann über ihren
Weg auf die Bühne und die Rollen ihres Lebens, über Humor und Feminismus
– und über die Leihmutterschaftsdebatte, die der Politiker Jens Spahn
ausgelöst hat. Sie erinnert sich an ihre schwäbische Heimat, an prägende
Aufenthalte in Paris und in den USA – und an ihr Coming-out in den
1990er-Jahren. Außerdem erzählt sie, wie sie während ihres Studiums in
den 1970er-Jahren wegen ihrer politischen Haltung von konservativen
Professoren auf eine »schwarze Liste« gesetzt wurde.

Nach 5 Stunden und 37 Minuten beendet Maren Kroymann das Gespräch, denn
das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Schauspielerin und Kabarettistin, Musikerin und Entertainerin. Einem Millionenpublikum wurde sie durch die TV-Serie »Oh Gott, Herr Pfarrer« bekannt, später war sie die Hauptdarstellerin in den nach ihr benannten Comedyserien »Nachtschwester Kroymann« und »Kroymann«. Und jetzt ist Maren Kroymann zu Gast im unendlichen Podcast.</p>
<p>Maren Kroymann wurde 1949 im niedersächsischen Walsrode geboren und ist in Tübingen aufgewachsen. Ihr Vater war Professor für Klassische Philologie, ihre Mutter Romanistin. In den 1970er-Jahren zog sie nach West-Berlin und studierte auf Lehramt; 1977 bestand sie das Erste Staatsexamen. Mit ihrem Bühnenprogramm »Auf du und du mit dem Stöckelschuh« wurde Maren Kroymann 1982 dem Kabarettpublikum bekannt, von 1985 an trat sie regelmäßig in der legendären TV-Kabarettsendung »Scheibenwischer« auf. Sie wurde mehrfach mit dem Grimme-Preis und mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Ihr wurden das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und der Verdienstorden des Landes Berlin verliehen.</p>
<p>Mit Christoph Amend und Jochen Wegner spricht Maren Kroymann über ihren Weg auf die Bühne und die Rollen ihres Lebens, über Humor und Feminismus – und über die Leihmutterschaftsdebatte, die der Politiker Jens Spahn ausgelöst hat. Sie erinnert sich an ihre schwäbische Heimat, an prägende Aufenthalte in Paris und in den USA – und an ihr Coming-out in den 1990er-Jahren. Außerdem erzählt sie, wie sie während ihres Studiums in den 1970er-Jahren wegen ihrer politischen Haltung von konservativen Professoren auf eine »schwarze Liste« gesetzt wurde.</p>
<p>Nach 5 Stunden und 37 Minuten beendet Maren Kroymann das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.</p>
<p><i>Produktion: Pool Artists</i><br><i>Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank</i><br><i>Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs</i><br><i>Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick</i><br><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: </i><a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>allesgesagt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Lavinia Heisenberg, müssen wir Einstein neu denken?</title>
      <description><![CDATA[Sie gehört zu den profiliertesten Gravitationsforscherinnen ihrer
Generation und befasst sich mit den größten Fragen der Physik: Wie
funktioniert das Universum – und reicht Einsteins Relativitätstheorie
wirklich aus, um es zu beschreiben? Jetzt ist die Physikerin Lavinia
Heisenberg zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre
Forschung zur Schwerkraft, neue Perspektiven auf Einstein und darüber,
ob Gravitonen womöglich eine Masse haben.
Im Gespräch erzählt Heisenberg, wie früh ihre Faszination für den Kosmos
begann. Als Kind sei der Mond für sie eine Konstante gewesen, er habe
sie durch verschiedene Lebensphasen und die vielen Umzüge begleitet, die
sie damals erlebte. Früh stand für sie fest, dass sie Astronautin werden
wollte. Beinahe wäre der Traum in Erfüllung gegangen: Sie bewarb sich
für das ESA-Astronautenprogramm und kam unter die letzten 30.
Außerdem geht es um Heisenbergs Wissenschaft – um Gravitation, um die
Grenzen bestehender Theorien und um ihre Lust, diese neu zu denken.
Lavinia Heisenberg studierte Physik in Heidelberg, nachdem sie zuvor
auch Medizin und Psychologie in Betracht gezogen hatte. Sie hat in
vielen verschiedenen Ländern geforscht, spricht sechs Sprachen fließend
und sagt selbst, dass man in jeder Sprache die Welt mit anderen Augen
sieht.
Heisenberg spricht auch über ihren Weg durch eine Wissenschaft, in der
Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Weil an ihrer Schule kein
Physik-Leistungskurs zustande kam, musste sie sich zu Beginn des
Studiums vieles selbst erarbeiten. Sie erzählt von Professoren, die ihr
vom Fach abrieten. Aufhalten ließ sie sich davon nicht: Sie beendete ihr
Studium als eine der Besten ihres Jahrgangs. Für schlechte Tage greift
sie noch immer zu ihrer »Mondtherapie«, wie sie die Methode selbst
lachend im Podcast nennt. Nach fünf Stunden und 43 Minuten beendet sie
das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
allesgesagt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 2 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehört zu den profiliertesten Gravitationsforscherinnen ihrer Generation und befasst sich mit den größten Fragen der Physik: Wie funktioniert das Universum – und reicht Einsteins Relativitätstheorie wirklich aus, um es zu beschreiben? Jetzt ist die Physikerin Lavinia Heisenberg zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre Forschung zur Schwerkraft, neue Perspektiven auf Einstein und darüber, ob Gravitonen womöglich eine Masse haben.<br><br>
 Im Gespräch erzählt Heisenberg, wie früh ihre Faszination für den Kosmos begann. Als Kind sei der Mond für sie eine Konstante gewesen, er habe sie durch verschiedene Lebensphasen und die vielen Umzüge begleitet, die sie damals erlebte. Früh stand für sie fest, dass sie Astronautin werden wollte. Beinahe wäre der Traum in Erfüllung gegangen: Sie bewarb sich für das ESA-Astronautenprogramm und kam unter die letzten 30.<br><br>
 Außerdem geht es um Heisenbergs Wissenschaft – um Gravitation, um die Grenzen bestehender Theorien und um ihre Lust, diese neu zu denken. Lavinia Heisenberg studierte Physik in Heidelberg, nachdem sie zuvor auch Medizin und Psychologie in Betracht gezogen hatte. Sie hat in vielen verschiedenen Ländern geforscht, spricht sechs Sprachen fließend und sagt selbst, dass man in jeder Sprache die Welt mit anderen Augen sieht.<br><br>
 Heisenberg spricht auch über ihren Weg durch eine Wissenschaft, in der Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Weil an ihrer Schule kein Physik-Leistungskurs zustande kam, musste sie sich zu Beginn des Studiums vieles selbst erarbeiten. Sie erzählt von Professoren, die ihr vom Fach abrieten. Aufhalten ließ sie sich davon nicht: Sie beendete ihr Studium als eine der Besten ihres Jahrgangs. Für schlechte Tage greift sie noch immer zu ihrer »Mondtherapie«, wie sie die Methode selbst lachend im Podcast nennt. Nach fünf Stunden und 43 Minuten beendet sie das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Sebastian Fitzek, wie schreibt man einen Thriller? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[Er zählt mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern zu den
erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. Und er
ist der einzige Gast in der Geschichte von Alles gesagt?, dessen Folge
nicht von ihm selbst, sondern vom Veranstaltungsort beendet wurde – nach
drei Stunden und 39 Minuten. Nach der denkwürdigen Aufzeichnung in der
Elbphilharmonie ist Sebastian Fitzek jetzt wie versprochen zurück –
diesmal im Audimax der Universität Hamburg, im Rahmen der Langen Nacht
der ZEIT, live vor 1.200 Gästen.

2026 feiert Sebastian Fitzek sein 20. Jubiläum als Autor. Am 3. Juni
2006 erschien sein Debüt Die Therapie, mittlerweile hat er mehr als 30
Bücher veröffentlicht. Im Gespräch berichtet er, was seit dem Abbruch in
der Elbphilharmonie geschehen ist – von der Veröffentlichung seines
Thrillers Der Nachbar und seinem Gastauftritt bei Gute Zeiten, schlechte
Zeiten über seinen Ausflug ins Horrorgenre mit dem gemeinsam mit Annika
Strauss geschriebenen Roman REM bis hin zu den beiden großen
Jubiläumsshows in der Berliner Waldbühne – zwei, weil die Nachfrage so
groß war.

Fitzek spricht außerdem über seine Erfahrungen als Vater von fünf
Kindern – über Bildschirmzeit, Social Media und das Schul- und
Bildungssystem. Er beobachtet die wachsende Polarisierung in Deutschland
mit Sorge und erklärt, warum er es mutig findet, wenn Künstler wie Bruce
Springsteen oder Herbert Grönemeyer sich politisch positionieren – und
warum er selbst sich lieber zurückhält.

Gemeinsam mit dem Publikum plottet Fitzek live einen Thriller und gibt
dabei Einblicke in sein Handwerk: wie er Ideen über Jahre entwickelt,
warum er allen Versuchungen der Marktforschung widersteht – und dass er
bei jedem neuen Buch immer noch Zweifel hat, ob es gut genug ist. Er
verteidigt den inhabergeführten Buchhandel. Und er beschreibt seine
Treue zu Berlin – obwohl er 40 Jahre gebraucht hat, um die Stadt zu
mögen.

Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist in der
Charlottenburger Siedlung Eichkamp aufgewachsen. Er studierte Jura,
promovierte im Urheberrecht und machte Karriere im Privatradio als
Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender, bevor er sich ganz dem
Schreiben widmete. Neben Thrillern hat Sebastian Fitzek auch
Kinderbücher und Komödien geschrieben. Für seine Psychothriller wurde er
unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur
ausgezeichnet.

Nach sechs Stunden und 25 Minuten spricht Sebastian Fitzek schließlich
das im ersten Teil vereinbarte Schlusswort: »Löschkanone«.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel
Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an:
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Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er zählt mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. Und er ist der einzige Gast in der Geschichte von <i>Alles gesagt?</i>, dessen Folge nicht von ihm selbst, sondern vom Veranstaltungsort beendet wurde – nach drei Stunden und 39 Minuten. Nach der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/sebastian-fitzek-interviewpodcast-alles-gesagt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">denkwürdigen Aufzeichnung in der Elbphilharmonie</a> ist Sebastian Fitzek jetzt wie versprochen zurück – diesmal im Audimax der Universität Hamburg, im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT, live vor 1.200 Gästen.</p>
<p>2026 feiert Sebastian Fitzek sein 20. Jubiläum als Autor. Am 3. Juni 2006 erschien sein Debüt <i>Die Therapie</i>, mittlerweile hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht. Im Gespräch berichtet er, was seit dem Abbruch in der Elbphilharmonie geschehen ist – von der Veröffentlichung seines Thrillers <i>Der Nachbar</i> und seinem Gastauftritt bei <i>Gute Zeiten, schlechte Zeiten</i> über seinen Ausflug ins Horrorgenre mit dem gemeinsam mit Annika Strauss geschriebenen Roman <i>REM</i> bis hin zu den beiden großen Jubiläumsshows in der Berliner Waldbühne – zwei, weil die Nachfrage so groß war.</p>
<p>Fitzek spricht außerdem über seine Erfahrungen als Vater von fünf Kindern – über Bildschirmzeit, Social Media und das Schul- und Bildungssystem. Er beobachtet die wachsende Polarisierung in Deutschland mit Sorge und erklärt, warum er es mutig findet, wenn Künstler wie Bruce Springsteen oder Herbert Grönemeyer sich politisch positionieren – und warum er selbst sich lieber zurückhält.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Publikum plottet Fitzek live einen Thriller und gibt dabei Einblicke in sein Handwerk: wie er Ideen über Jahre entwickelt, warum er allen Versuchungen der Marktforschung widersteht – und dass er bei jedem neuen Buch immer noch Zweifel hat, ob es gut genug ist. Er verteidigt den inhabergeführten Buchhandel. Und er beschreibt seine Treue zu Berlin – obwohl er 40 Jahre gebraucht hat, um die Stadt zu mögen.</p>
<p>Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist in der Charlottenburger Siedlung Eichkamp aufgewachsen. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und machte Karriere im Privatradio als Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Neben Thrillern hat Sebastian Fitzek auch Kinderbücher und Komödien geschrieben. Für seine Psychothriller wurde er unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet.</p>
<p>Nach sechs Stunden und 25 Minuten spricht Sebastian Fitzek schließlich das im ersten Teil vereinbarte Schlusswort: »Löschkanone«.<br><br>
 Produktion: Pool Artists<br>
 Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel<br>
 Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs<br>
 Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick<br><br>
 Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: <a href="mailto:allesgesagt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allesgesagt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fitzeks erster Auftritt bei »Alles gesagt?« endete jäh. In der Fortsetzung spricht er über Selbstzweifel beim Schreiben – und plottet er mit dem Publikum einen Roman.</itunes:summary>
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      <title>Ankündigung: Archiv und Bonusfolgen von &quot;Alles gesagt?&quot; mit Abo</title>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/allesgesagt" target="_blank">www.zeit.de/allesgesagt</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Können Maschinen denken, Richard Socher?</title>
      <description><![CDATA[Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur
der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns
umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er
befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er
für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive
Antwort bekommt. 

Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen
Podcast-Plattformen.

Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs)
wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon
ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein
Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von
KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"

Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine
Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst.
Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale
Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als
neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage
dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard
Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei
formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von
Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten
KI-Forschern.

Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne,
also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und
weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher:
"Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn."
Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus
menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die
KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren
und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die
Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge
der KI für die nächsten Jahre voraus.

Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen
und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit
vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von
ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf
dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine
wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der
menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings
würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests
gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg:
Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den
menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Jens Lubbadeh

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an n1f@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>http://www.zeit.de/serie/alles-gesagt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen ZEIT-Podcast <i>Nur eine Frage</i> stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. </p><p>Alle Folgen von <i>Nur eine Frage </i>finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast">hier</a> und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.</p><p>Nach den spektakulären Fortschritten, die <i>Large Language Models (LLMs) </i>wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein Computerprogramm? In der dritten Folge von <i>Nur eine Frage </i>wollen wir von KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"</p><p>Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst. Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von Large Language Models wie <a href="https://www.zeit.de/thema/chatgpt">ChatGPT</a>. Socher zählt zu den meistzitierten KI-Forschern.</p><p>Im Gespräch erklärt Socher, warum er <i>"computo, ergo sum"</i> – ich rechne, also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher: "Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn." Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge der KI für die nächsten Jahre voraus.</p><p>Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg: Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Jens Lubbadeh</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="http://n1f@zeit.de" target="_blank"><i>n1f@zeit.d</i></a><i>e.</i></p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Do I really exist, Anil Seth?</title>
      <description><![CDATA[Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur
der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns
umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er
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Antwort bekommt. 

In der ersten Folge von Nur eine Frage stellen wir dem britischen
Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen
überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". 

Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht
der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch
Being You - A New Science of Consciousness hat er seine Theorie des
Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist:
Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau
umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das
"kontrollierte Halluzinationen". 

Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist
Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat
Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme
wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen.  

Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich
wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" 

Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist
dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch
sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir
Farben. Genauso ist es mit dem Ich.

Produktion: Pool Artists
Redaktion: Jens Lubbadeh

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen ZEIT-Podcast <i>Nur eine Frage</i> stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. </p><p>In der ersten Folge von <i>Nur eine Frage</i> stellen wir dem britischen Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". </p><p>Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch <i>Being You - A New Science of Consciousness </i>hat er seine Theorie des Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist: Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das "kontrollierte Halluzinationen". </p><p>Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen.  </p><p>Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" </p><p>Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir Farben. Genauso ist es mit dem Ich.</p><p><i>Produktion: Pool Artists</i><br /><i>Redaktion: Jens Lubbadeh</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage-podcast" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an </i><a href="http://n1f@zeit.de" target="_blank"><i>n1f@zeit.d</i></a><i>e.</i></p>
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      <itunes:title>Hörtipp &quot;Nur eine Frage&quot;: Do I really exist, Anil Seth?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Er ist einer der meistzitierten Wissenschaftler der Welt. Im neuen ZEIT-Podcast &quot;Nur eine Frage&quot; sprechen wir mit Anil Seth über das Rätsel des Bewusstseins.</itunes:summary>
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      <title>Früher Zugang und Bonusfolgen mit Abo</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:17:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Alles gesagt?" bietet ab sofort in unregelmäßigen Abständen Bonusfolgen an – exklusiv für Hörerinnen und Hörer, die ein ganz normales Digitalabo oder das neue Podcastabo der ZEIT haben. Heute beginnen wir mit der deutschen KI-Übersetzung des Gesprächs mit David Remnick, dem Chefredakteur des "New Yorker", die wir auf vielfachen Wunsch angefertigt haben. Das frei zugängliche <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/david-remnick-new-yorker-alles-gesagt-interviewpodcast">englische Original</a> haben wir bereits am 21. Februar veröffentlicht.</p><p>Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können außerdem die normalen Folgen von "Alles gesagt?" in Zukunft eine Woche früher hören. Nach sieben Tagen öffnen wir sie dann für alle. Mit diesem Early-Access-Angebot starten wir in den kommenden Tagen.</p><p>Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Arbeit mit einem Abonnement unterstützen. Damit lassen sich nicht nur ältere Folgen aus den frühen "Alles-gesagt"-Jahren hören, sondern auch die Dokupodcasts der ZEIT – wie etwa "White", "Elena" oder "Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht". Und eine monatliche Bonusfolge von ZEIT Verbrechen.</p><p>Wenn Sie über Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie das Abo in der App direkt abschließen. <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify">Hier</a> gibt es weitere Informationen.</p>
<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Hörtipp: Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht</title>
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Privatjets, Tabubrüche und ein großes Comeback. Friedrich Merz ist kein
Politiker wie jeder andere. Und nun wird er Deutschlands nächster
Kanzler. Aber was treibt ihn an? Und kann man ihm vertrauen?

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      <pubDate>Wed, 5 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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<p><p>Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von <i>Alles gesagt?</i> nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf <a href="https://www.zeit.de/alles-gesagt"><strong>zeit.de</strong></a><strong>, </strong>auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">hier</a> abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie <a href="https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify" target="_blank">hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenl<strong>os testen</strong></a><strong>.</strong><br>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Ange<strong>bot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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